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Fabian
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  Re: Martha Datum:08.04.03 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Nach drei Monaten fing Martha an, Bemerkungen über mein Gewicht zu machen. Ich war auf 115 kg. Eines Abends kam ich von der Arbeit nach Hause, als sie sagte: "Zieh dich aus!"
"Wie bitte?"
"Du hast mich genau verstanden. Runter mit den Klamotten!"
So hatte ich Martha noch nie erlebt. Ich zog mich aus, auch die Unterwäsche.
"Mann", sagte sie, "was für ne Menge Scheiße!"
"Was, Liebes?"
"Ich sagte, du siehst aus wie n großer Kübel Scheiße!"
"Hör mal, Liebes, was passt dir heute nicht? Haste deine Tage oder was is ?"
"Schnauze! Guck dir mal das Zeug an, das da an deinen Seiten runterhängt!"
Sie hatte Recht, an jeder Seite hing schwabbelnd ein dicker Fettwulst über den Hüften. Etwas mehr, und ich hätte rundherum einen ausgewachsenen Rettungsring gehabt. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und boxte mich mehrmals auf die Wülste.
"Wir müssen diese Scheiße zusammenboxen! Das Fettgewebe aufbrechen, die Zellen ..."
Sie boxte weiter.
"Aua, das tut weh!"
"Soll s auch. Hauptsache, das Fett kommt raus."
Als sie fertig war mit Boxen, waren die Fettwülste immer noch da, allerdings sahen die Dinger ganz schön rot aus.
"Wir werden diese Scheiße runterholen, du wirst sehen, wir schaffen das." Ich hielt das für Liebe und sagte nichts mehr.

In den nächsten Tagen und Wochen nahm ich immer mehr ab. Es ging wie von ganz alleine. Zwar bekam ich von Martha strenge Diät, aber die allein konnte meine Gewichtsverringerung nicht bewirken. Eines Tages merkte ich, dass ich auch kleiner geworden war.
"Sag ma , Martha, meinst du nicht auch, dass ich kleiner geworden bin? Du musst meinen Hosenbund umnähen. Ich krieg auch schon das zweitengste Loch wieder in den Gürtel."
"Wie schön, dass du schlanker wirst! Ich liebe schlanke Männer."
"Aber ich werde auch kleiner! Ich habe immer 188 cm gemessen. Heute habe ich festgestellt, dass ich nur noch 185 cm groß bin."
"Ach was, du hast dich vertan, oder: --- du meinst nur, dass du 188 cm groß gewesen bist! Was möchtest du heute abend essen? Soll ich dir ausnahmsweise ein Spiegelei auf einer Bratenschnitte und einer Scheibe Röstbrot machen? Und dazu ein kühles Blondes?"
"Ach Martha, du weißt immer noch am besten, was ich am liebsten mag. Und hinterher gehn wir ..."
"Natürlich, du kannst alles haben, was du möchtest."
Ach, meine Ehe mit Martha war immer noch wunderbar. Ich bekam schon, bevor ich das Spiegelei auf hatte, einen Steifen.

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mister
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Tränen sind die Sprache der Seele. Wer keine Tränen mehr hat, hat im Herzen keinen Regenbogen

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  Re: Martha Datum:09.04.03 00:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fabian
Kann es sein das dein“ Held“ bis auf siebzehn Zentimeter schrumpfen wird? Dann hast Du meine nächste Story vorweggenommen. Macht aber nichts bin gespannt wie es weiter geht?
Viele Grüße Michael
Mister

Unser mister ist im Januar 2005 verstorben. Mit ihm ist eine gute Seele in diesem Forum verloren gegangen. In seinem Andenken werden dieser User und alle seine Beiträge uns erhalten bleiben.
Wir werden ihn nicht vergessen.


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Autor der Geschichten:Verschollen, Die Träume des John Darell, Die Wikingersaga, Entführt
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Fabian
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  Re: Martha Datum:10.04.03 03:10 IP: gespeichert Moderator melden


Nein,

er schrumpft viel weiter, auf weniger als 5 cm.
Er ist nicht so einer, wie du denkst.

Gewöhn dir solche schlimmen Gedanken ab. *grins*
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mister
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  Re: Martha Datum:10.04.03 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fabian
Das liegt wohl daran, das Mann erstens mit dem Sch—z und dann mit dem Gehirn denkt *G*
Du legst ein Tempo vor das man mit dem Lesen kaum noch nach kommt und das bei gleichbleibend super Qualität. Mache weiter so
Herzliche Grüße Michael
Mister


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Fabian
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  Re: Martha Datum:07.05.03 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich nur noch 150 cm groß war, kündigte mir der Personalchef des Auslieferungslagers. „Sie sind nicht mehr groß genug für den Job. Sie kommen gar nicht mehr an die Hochregale heran, sagen mir die beiden Abteilungsleiter. Was ist los mit Ihnen? Hormonstörungen? Lassen Sie sich mal gründlich beim Internisten durchchecken. Wenn Sie Ihre alte Größe wieder haben, können Sie sich wieder melden. Sie bekommen drei Monate Lohnfortzahlung. Sehen Sie zu, dass Sie Ordnung kommen."
Der hatte gut reden. Lauter Sprechblasen und meine Existenz ging dem in Wirklichkeit den Arsch runter wie Scheißhauspapier.

Zu Hause tröstete Martha mich und meinte, das Arbeitslosengeld und danach die Sozialhilfe würden zusammen mit ihrer Haushaltssparsamkeit schon ausreichen. Außerdem könnte ich mich viel mehr im Hause nützlich machen, so dass sie ja halbtags jobben gehen könnte. Ich wusste nicht, ob sie es ernst meinte. Vielleicht wollte sie mich nur aufmuntern. Sie war wie immer sehr lieb und fürsorglich, sorgte dafür, dass sie meine Kleidung umnähte, damit mir die Hosen, Hemden und Jacken weiterhin passten. Sie war jetzt fast dauernd jede Woche einmal mit meinen Klamotten beschäftigt. Neue bekam ich nicht, denn die Kindermode stand mir nicht und wollte ich auch nicht.

Als ich nur noch 50 cm groß war, steckte sie mich in ihre großen Einkaufstasche, wenn sie einkaufen ging. Im Stadtpark nahm sie von der letzten Haltestelle die Abkürzung zur Wohnung. Wenn keine Spaziergänger in der Nähe waren, ließ sie mich raus, und ich rannte neben ihr her, um mit ihr Schritt halten zu können. Wenn ich zu ihr aufblickte und ihren üppigen, wogenden Busen über mir schaukeln sah, freute ich mich schon immer darauf, dass wir nach Hause kamen. Dort ließ sie mich stets, wenn ich Anzeichen großer Geilheit zeigte, an sich heran, obwohl ich manchmal glaubte, dass mein kleiner Heinrich ihre Vagina nicht mehr so recht ausfüllte. Sie beklagte sich aber nie, ließ mich austoben und vor Wollust schreien, und meinte, als ich wieder neben ihr lag: „Wenigstens hast du’s versucht, du kleiner geiler Racker.“

Ich wurde immer kleiner. Bei 25 cm Größe schnitt sie mir eine Klappe in die Einkaufstasche, so dass ich im Vorübergehen sehr leicht Schuhe und Textilien in der Fußgängerzone mitgehen lassen konnte.
Einmal wurde ich von einer alten Oma beobachtet: „Was’n das? Das gibt’s doch gar nicht!“
„Wie bitte? Was meinen Sie?“ fragte Martha laut. Längst hatte ich die Klappe von innen versperrt, verhielt mich mucksmäuschenstill und lachte leise in mich hinein.
„Sachen gibt’s“, schüttelte die Oma den Kopf. „oder auch nicht. Vielleicht brauch ich ja doch schon eine Betreuerin.“
„Genau, Oma, kannst wohl nicht mehr richtig gucken!“ Martha lachte diabolisch und hatte ganz offensichlich Spaß an der Verwunderung des armen alten Mütterchens, die an ihrem Verstand zweifelte.
So toll fand ich das alles nicht, denn was wäre wohl, wenn ein Kaufhausdetektiv oder zufällig einer von den trotteligen Revierpolizisten mich beim Klauen gesehen hätten?

Trotzdem war es aufregend, von Martha, die immer noch von Männern angemacht wurde, heimlich durch die Stadt getragen zu werden. Unser Liebesleben entwickelte sich immer einseitiger, d.h., ich kam immer noch zum Höhepunkt, aber meine kleine Luströhre rieb sich nur noch an Marthas äußeren Schamlippen.
„Das macht nichts“, sagte sie jedesmal, „beim nächsten Mal klappt’s bestimmt.“
Ich glaubte das nicht recht, denn wie sollten sich drei oder vier klitzekleine Hämmerchen nacheinander zu einen Superhammer zusammenfügen?

In der nächsten Zeit schlug Martha vor, auch in den großen Kaufhäusern mit der gleichen Masche zu klauen. Ich war aus Angst dagegen, aber Martha steckte mich einfach in ihre präparierte Einkaufstasche und zog mit mir los. Bei Karstadt ging’s am besten, denn es war – wie üblich - kaum Personal in der Nähe und die professionellen Kaufhausdetektive waren zu phantasielos oder auch zu dämlich, auf diese unsere Masche überhaupt erst mal zu kommen. Marthas Unterwäsche, Schuhe und die kleinen Haushaltsgeräte klaute ich komplett zusammen. Delikatessen und teure Konserven landeten ebenfalls neben mir in der Einkaufstasche. Unsere Raubzüge wurden nur durch den Platz begrenzt, den ich in der Einkaufstasche benötigte. Mit der Zeit entwickelten wir eine raffinierte Technik. Ich dirigierte Martha per Handy in die beste Position, von wo ich mit meinen kurzen Armen am besten die Objekte unserer diebischen Lust ergreifen konnte.

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  Re: Martha Datum:08.05.03 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Also, Fabiaaaaan!
Tz, tz, tz!
Jetzt bewegst du dich aber abseits!!!
Wer wird denn klauen gehen
Große Leute sollten für kleine Leute doch positive Vorbilder sein!
Also wirklich!
Gruß
Detlef
Liebe Grüße vom Roten Hund
Detlef
Alles was Spaß macht ist entweder verboten, oder unmoralisch, oder es macht dick! (Orson Welles)
Die meisten Frauen benehmen sich so, als ob sie hübsch wären! (Oscar Wilde)

Meine Geschichten und Geklautes:
Malkia; C’est ça!; Das Seminar am Wochenende; Onkel Pauls Erbe; Es war einmal...; Die Indianerin; Anklage; Barbara; Wenn Frauen schon lügen...; Als Gott die Welt erschuf... und andere Fehler!
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Fabian
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  Re: Martha Datum:11.05.03 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich wunderte ich mich, wie es möglich war, dass ich so klein wurde. Alles an mir schrumpfte gleichmäßig, so dass ich noch froh sein musste, nicht wie ein Missgebildeter auszusehen, etwa so: der Kopf so groß wie der übrige Körper oder, noch peinlicher, mein Schniepel in ursprünglicher Länge, während ich selbst schon auf 25 cm geschrumpft war. Dann hätte ich ihn ständig tragen oder hochbinden müssen, weil er sonst über den Fußboden geschleift hätte. Er war jetzt so klein, daß Martha mir mit den Händen keinen mehr runterholen konnte. Stattdessen konnte ich, wenn ich durfte, jede pralle Rundung an Marthas Superkörper erklimmen, mich daran festklammern und meinen kleinen Heinrich an ihrer weichen, warmen und wunderbaren Haut reiben, bis ein klitzekleiner weißer Sahnetropfen unter der winzigen Wunderkappe hervorquoll. Am meisten Spaß machte es mir, wenn ich mich auf eine von ihren prallen Brüsten legen durfte und mich von Martha hin und her schaukeln lassen ließ. Bei Gott, dann wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes in den siebten Himmel hinaufgeschaukelt.

Martha verschaffte mir auch sonst viel Spaß. Zum Beispiel fiel es ihr ausgesprochen leicht, mir mein Tagesquantum an Dortmunder Bier bereitzustellen. Wo früher ein Kasten Bier zur Vorratshaltung nötig war, reichten jetzt drei Ein-Drittel-Liter-Flaschen lange aus. Sie kaufte kleine Zinnbecher im Spielzeugladen, denn normale Maßkrüge mit Bier drin konnte ich nicht mehr stemmen.

Spaß machte es mir auch, wenn Martha mich in ihrer Tasche mit ins Kino nahm. Natürlich bezahlte sie nie den Eintritt für mich. Wenn die Scheißwerbung vorbei war, machte sie die Klappe auf, durch die ich sonst all die geklauten Dinge verschwinden ließ, und ließ mich zugucken. Ich musste nur aufpassen, bei lustigen Szenen nicht zu laut zu lachen oder - noch viel peinlicher - zu lachen, wenn niemand lachte. Manchmal guckten schon Leute zu uns hin, meinten aber immer, sich wohl verhört zu haben. Einmal habe ich Martha überredet, mit mir in ein Sexkino zu gehen. Ich wollte mal endlich wieder einen richtig scharfen Streifen sehen, mit ohne Blümchen-Sex. Am liebsten so: Jede Menge Sklaven auf einer einsamen Südseeinsel, die von einer absoluten Inselregentin beherrscht werden. Jede Menge Zwangsabsahnungen, aber auch jede Menge Zeit zwangsweiser Keuschheit für unbotmäßige männliche Untertanen. Die laffen Animiervideos für teure 0190-Nummern auf NeunLive ab Mitternacht gingen mir nämlich echt auf den Zwirn. Die angeblich geilen Polenschlampen und abgewrackten Omas ab 55 waren ja gar nicht mehr kritikwürdig. Man musste sich ja schämen, so was beim Zappen zufällig auf der Mattscheibe zu erblicken. Nein, ich brauchte einen jungen Film mit viel frischer Nahrung für mein Kopfkino. Vielleicht auch einen Klassiker von Pasolini.

"Also, ich weiß nicht. Ich - alleine - in soo einem Kino?"
"Ach komm, Martha, sei doch nicht so."
"Na schön", seufzte sie, "wenn du das unbedingt brauchst. Danach ist aber erst mal Schluss mit lustig. Zwei Wochen lang kriegste dann nur noch Arte zu sehen, damit de nicht noch mehr auf dumme Gedanken kommst."
Arte war mir im Moment scheißegal, ich wollte unbedingt einen geilen Streifen sehen.
"Danke, Martha, find ich ja ganz toll, wie du dich auf mich einstellst. Ich weiß ja auch nicht, warum ich so klein geworden bin."
"Ach, lass schon gut sein, ich bin ja zufrieden mit dir - so, wie du bist."
Sie küsste mich vorsichtig auf den Kopf und musste achtgeben, weil er so klein im Verhältnis zu ihren vollen Lippen war. Aus einem ähnlichen Grund war es mir eigentlich auch ganz lieb, dass ich Martha nicht mehr in den Orgasmus-Wahnsinn treiben konnte, denn wie leicht hätte sie mich in ihrer Sex-Exstase unfreiwillig zerquetschen oder auf die Matratze klatschen oder mir sonstwie und wo-weiß-ich wehtun können! Martha, das wusste ich von früher, konnte in ihren gewissen Momenten ganz schön wild sein. Dann kannte sie weder Freund noch Feind!

Auch normale Treppenstufen bedeuteten für mich ein großes Unfallrisiko, wenn ich nicht aufpasste. Martha kaufte beim Babyausstatter einen Kinderhochstuhl für mich, damit ich ihr am gedeckten Tisch Gesellschaft leisten konnte. Ganz besonders leicht hatte sie es, wenn sie mich betrunken machen wollte. Sie selbst trank gerne Rotwein und ich musste mittrinken. Wenn ich nicht aufpasste, war ich nach einem normalen Glas schon mehr als knülle. Dann schaffte ich es auch nicht mehr, auf Marthas doppelte Vulkanberge zu klettern, weil ich seitlich immer wieder abrutschte. Martha lachte dann immer über meine Ungeschicklichkeit, ließ mich einen neuen Versuch machen und schüttelte sich heftig, kurz bevor ich das Traumziel meiner Bergsteigersehnsucht erreicht hatte. Sturzbesoffen kullerte ich wieder runter und gab es irgendwann auf. Solche halsbrecherischen Eskapaden endeten dann damit, dass ich es mir selbst besorgen musste. Wie gesagt, Marthas Finger waren zu groß und mich selbst ließ sie nicht an ihr reiben, wenn sie Rotwein getrunken hatte. Dann trieb sie lieber ihre derben Späße mit mir. Ohne mit Rotwein drin war Martha aber die fürsorglichste Frau für mich. Für fast alle meine Alltagsprobleme, die mit meiner Kleinwüchsigkeit auftraten, hatte sie patente Lösungen. Die Wohnung hielt sie wie eh und je sehr gut in Ordnung. Sie kochte weiterhin hervorragend und war auch sparsam. Kein Wunder, denn mein Konsum war ja erheblich zurückgegangen - man denke nur an die geringen Biermengen - , während das Geld vom Arbeitsamt gleich blieb. Martha machte alle Behördengänge für mich, denn außer in ihrer Tasche traute ich mich nicht mehr aus der Wohnung. Allein wäre schon Nachbars Köter eine ziemliche Gefahr für mich geworden. Oder eine Begegnung der unanständigen Art! Wie leicht hätte er mich anpinkeln oder - noch schlimmer - seinen Bello an mir reiben können, weil er ständig spitz war. Sollte ich dann schreien und alle Leute auf meinen beklagenswerten Liliputanerzustand aufmerksam machen sollen? Nein - ich war ganz und gar auf Martha und auf ihre Liebe zu mir angewiesen. Ohne sie war es draußen zu gefährlich für mich geworden. Ich befand mich, wie man so sagt, in einer unfreundlichen Umgebung, in der alle Tiere, die mindestens so groß wie Katzen waren, eine potentielle Gefahr darstellten.

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Fabian
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  Re: Martha Datum:12.05.03 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich weniger als 20 cm klein geworden war, bekam ich langsam die Krise. Ich wusste nicht, wie das noch enden sollte. Vielleicht endete ich als „Ameise“ auf Marthas Fingerkuppe, die sie bequem zwischen zwei Fingern zerdrücken könnte. Ich redete mit Martha über meine Panik.

„Ach, du kleiner Dummerjan, so schlimm wird’s nicht werden. Ich bin ja so froh, dass ich dich hab!“
„Sagst du, aber ich fühl mich, weiß Gott, nicht mehr als Herr im Haus.“
„Lass gut sein, du bist mein kleiner Lustmolch, an dem ich meine Freude haben werd.“

Ich wusste nicht, wie sie das meinte, denn befriedigen konnte ich Martha schon lange nicht mehr. Auch war ich ihr, außer beim Klauen, keine große Hilfe mehr. Trotzdem wurde sie immer noch zufriedener, solange ich noch ein klein wenig abnahm. Als ich nur noch 16 cm groß war, kam ich hinter den Grund für ihre Zufriedenheit.

Martha hatte eine halbe Flasche Rotwein geleert, und auch ich bekam ein Pintchen ab, 20 ccm. Das reichte schon, mir ein angenehm warmes Kribbeln im Bauch zu verschaffen. Martha setzte sich aufs Bett und zog sich betont langsam aus. Als ihre strammen Titten aus dem BH flutschten, bekam ich, für meine Verhältnisse, einen Riesenständer. Dann sagte sie noch mit ihrer verführerischsten Stimme: „Zieh dich auch aus!“ Im Null-Komma-Nichts stand ich nackt mit steil aufgerichtetem Lümmel vor meiner Hausherrin und wartete darauf, dass sie mich hochhob und auf ihrem wunderbaren Busen absetzte, um mich von dort zum siebten Himmel hinaufzuschaukeln. Heute aber war’s anders. Statt mich auf ihren Nippel abzusetzen, führte sie mich in ihre Lustgrotte ein, hielt mich an den Beinen fest und zog mich wieder raus. Dieses gemeine Spiel wiederholte sie so oft, bis ihre Säfte zu fließen begannen und es ihr kam. Ich fand es eigentlich überhaupt nicht schön, dass sie meinen ganzen Körper zum Lustglied machte, aber was sollte ich machen? Außerdem sah ich ja ein, dass meine geliebte Martha irgendwann auch mal wieder in sexueller Hinsicht dran war. Sollte sie etwa einen Gummidildo nehmen? Nein – dann doch lieber den geliebten Partner aus Fleisch und Blut! Hinterher trug sie mich unter die Dusche und sorgte dafür, dass ich wieder sauber wurde.
„Herrlich – jetzt biste mein kleiner Lustknabe, so, wie ich dich schon immer haben wollte.“

In den nächsten vier Wochen hatte Martha ein ausgesprochen erfülltes Sexleben mit mir. So oft ihr danach war, schnappte sie mich und schob mich in ihre fo***e und zog mich wieder raus. Mehrmals, viele Male, so oft, bis es ihr kam. Besonders oft war ihr danach, wenn sie etwas Rotwein intus hatte. Mir spendierte sie vorher Wein oder Bier oder einen klitzekleinen Schnaps. Das machte es erträglicher.

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Fabian
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  Re: Martha Datum:20.05.03 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte schon lange geahnt, dass Martha, der ich mittlerweile geheimnisvolle Kräfte zuschrieb, mich mit voller Absicht von Anfang an in diesen Zustand verhext hatte. 16 oder 15 oder 14 cm, das war von Anfang an ihr Ziel gewesen! Warum war sie jetzt so glücklich und zufrieden? He, kann mir das mal einer verraten? Aber Martha verblüffte mich weiter. Mein Schrumpfungsprozess war noch nicht am Ende, und als ich noch kleiner wurde, hörte sie auch auf, mich als Dildo zu gebrauchen. Natürlich hatte ich ungeheure Angst, als ein Nichts zu enden, aber andererseits sagte ich mir, dass Größe - verglichen mit dem Makrokosmos und dem Mikrokosmos - sowieso nur eine sehr, sehr relative Größe war.

Als ich nur noch fünf Zentimeter groß war, sperrte sie mich in einem Setzkasten, den sie an die Küchenwand hängte. Vorher hatte ich ihn nie gesehen. Er hatte lauter kleine Kästchen im Format 5½ mal 5 cm, die vorne alle mit einem Plexiglastürchen abgeschlossen waren. Ich bekam eine Zelle in der Mitte. Manfred und Maik hatten ihre Zellen ganz links von mir. Arme Kerle, wie lange hausten die schon in der Gefangenschaft von Marthas Setzkasten? Im oberen Drittel meiner Zelle war ein Loch in der Glasscheibe, durch die ich meinen Kopf oder meine Hände hindurchstecken konnte. Hierdurch bekamen wir auch unser Essen, das meistens aus ein paar gekochtem Reiskörnern und klitzekleinen Streifen Hähnchenfleisch bestand. Dann gab es Milch, Jogurth, Brot mit Bierschinken drauf, alles in winzigen Mengen und Größen, aber für uns vollkommen ausreichend. Auch unser tägliches Bier war da, in winzigkleinen Zinnbechern. Weiß der Teufel, wo sie die aufgetrieben hatte. Obwohl Manfred und Maik nur 30 Zentimeter entfernt eingesperrt waren, konnte ich mich mit ihnen nicht direkt unterhalten, denn im Verhältnis zu meiner Größe waren es etwa 11 Meter!

Täglich machte Martha unsere Zellen sauber. Wir durften dann unser Geschäft auf weichem Toilettenpapier erledigen, das unsere winzigen Ausscheidungen aufsog. Sie wachte jetzt unerbittlich darüber, dass ihre kleinen Männchen sich nicht selbst befriedigten und drohte strenge Strafen an, wenn sie einen von uns dabei erwischen oder wenn sie Spuren von diesen verbotenen Aktivitäten bemerken würde. Trotzdem ließ sie keine Gelegenheit aus, uns sexuell zu reizen. Wenn sie uns fütterte, trug sie immer einen engen Pullover oder ein Kleid mit tiefem Ausschnitt, so dass wir schon von weitem dieses wogende Gebirge, in dessen Tittental sie uns gut und gerne verstecken konnte, herannahen sahen. Wenn sie dicht vor dem Setzkasten stand und sich beugte, konnte ich tief, ganz weit tief in ihr dunkles Tal schauen und links und rechts davon die ansteigenden Hänge der beiden Hügel bewundern und - verdeckt unterm Rand des BHs - die beiden rötlichen Vulkankegel erahnen. Wenn ich gedurft hätte, hätte ich stehend vor diesen riesigen Naturwundern sofort gewixt und abgespritzt.

"Na, schon wieder ganz geil, meine kleinen Lieblinge? Beherrscht euch, sonst wird eure Martha sehr böse. Hier ist euer Essen. Schaut mal, was es heute gibt: Zuerst leckeren grünen Salat mit Sellerie, Käsestreusel und Olivenstückchen. Nachher gibt s Kartoffelpürree und ein zartes Steak."
Das Steak war 5 mm groß, entsprach also für uns normalen Dimensionen.
"Zum Nachtisch gibt s Vanillepudding."
Sie schaute uns beim Essen zu und reichte uns nacheinander die Gänge des Menüs durch das kleine Loch in der Glasscheibe. Sie war richtig glücklich mit uns und unserer klitzekleinen Miniwelt

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  Re: Martha Datum:20.05.03 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Fabian!
Bislang konnte ich ja noch mit halten. Wenn ich auch unter dem Kleinen Mann immer etwas anderes verstanden habe.
Aber nun hast du mich wirklich neugierig gamacht, was deiner Phantasie wohl noch entsprießen mag.
Also, ran an die Tastatur. Ich muss zugeben, in meinem Alter wohl doch noch nicht genug aufgeklärt zu sein.
Gruß
Detlef
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Fabian
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  Re: Martha Datum:23.05.03 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Manchmal durften wir, sozusagen zum Nachtisch, auch an ihren Brustwarzen lecken. Dazu presste sie eine Titte, die sie aus dem BH nach oben herauszog, an das kleine Loch in der Glasscheibe. Die Warze und der Warzenvorhof füllten es ganz aus und ragten noch "weit" in die Zelle hinein. In der Zelle wurde es dunkel, weil die ganze gewaltige Brust gegen die Scheibe presste. Wenn ich an der Reihe war, hatte ich immer genug zu tun, die "riesige" rote Warze abzuschlecken. Diese "kleinen" Kitzeleien genoss Martha immer ganz besonders, und sie lobte uns dann.
"Sehr schön machst du das. Richtig schön. Ach, wenn ich euch nicht hätte!" Am liebsten hätte ich es mir auch mit den Händen besorgt, aber dazwischen stand leider Marthas W--sverbot. Und etwas gegen Marthas ausdrücklichen Wunsch zu tun, wagte keiner von uns dreien. Wir waren ihr ja auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Eines Tages hatte sie eine schmucke Neuerwerbung am Hals hängen. Eine silberne Brosche in Form eines Tropfens, die kunstvoll mit Ornamenten durchbrochen und innen hohl war. Das Besondere daran war, dass sie vier Zentimeter groß war und aufgeklappt werden konnte, so dass sie einen von uns darin einsperren und ihn einfach spazieren tragen konnte. Zuerst probierte sie es mit Maik aus. Ich konnte sehen, wie er sich hinsetzen musste und die Knie anziehen, denn zum Stehen war die Brosche zu klein. Dann ließ sie das Silberkettchen, an dem die Brosche hing, etwas nach, und die Brosche verschwand im tiefen Tittental zwischen ihren prallen Brüsten und wurde von ihrem Kleid bedeckt.

Als ich an der Reihe war, ausgeführt zu werden, hatte Martha einen gemeinsamen Besuch mit Freundinnen in einem Café vorgesehen. Ich schaukelte mit der Brosche an der silbernen Kette hin und her und musste mich an den Ornamenten ordentlich festhalten, wenn sie ging. Zum Glück wurde die Brosche von den beiden wunderbaren weichen Titten links und rechts abgebremst und abgefedert. Sozusagen ein doppelter Seitenairbag, made by Martha. "Weit" vor mir schimmerte durch die Maschen des Pullovers das Tageslicht, und ich sah all die geschäftigen Männlein und Weiblein, wenn sie an Martha vorüber hasteten. Fast alle jungen Männer starrten auf Marthas Riesentitten, und ich dachte immer, sie würden auch mich in meinem "Käfig" mit ihren geifernden Blicken gleich mitverschlingen. "Blödmann", sagte ich dann zu mir selbst, "die hab n doch nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, dass ich zwischen Marthas Busen hänge. Ich kriegte auch Marthas Herzschlag regelmäßig mit: Bump, bump, bump. Manchmal auch schneller, wenn Martha tolle Schuhe in den Auslagen in der Fußgängerzone sah. "Tja, Martha, mit Klauen is ja wohl nichts mehr", dachte ich dann mit einer Mischung aus Wehmut und Schadenfreude an relativ bessere Zeiten zurück.

Im Lokal spürte ich abrupt, wie Martha sich auf einen Stuhl setzte. Dann strich sie über ihren Pullover, zog ihn glatt und rückte die Brosche zurecht. Deutlich sah ich ihre "großen" Finger durch die filigranen Ornamente. Ihre beiden Freundinnen kamen wenig später. Über mangelnde Abwechslung brauchte ich mich nicht zu beklagen. Ich hatte gewissermaßen einen Logenplatz und konnte alles gut mit anhören. Sehen konnte ich dagegen immer nur in eine Richtung, weil Marthas Riesenbrüste meinen Horizont links und rechts begrenzten. Außerdem behinderten auch die Maschen des Pullovers den freien Blick, andererseits war ich so für ihre Freundinnen unsichtbar, so als ob ich hinter Gardinen verborgen wäre. Ich durfte mich nur nicht durch Husten oder frech-vorlaute Kommentare verraten. Die Freundin, die sich gegenüber von Martha hinsetzte, hatte einen super wohlgeformten Hintern, vielleicht sogar noch strammer als der von Martha! Ein enges dunkelrotes Strickkleid, das hoch bis zum Hals geschlossen war, aber überdeutlich die Kurven ihres Oberkörpers mehr offenbarte als verbarg. Ihre schlanken Arme waren nackt. Ihr makelloser Hals und ihr ebenmäßiges Gesicht waren ein kleines Kunstwerk: Grüne Augen, ganz schmale Augenbrauen, eine gerade Nase und ein Mund, oh Mann, ein Mund mit roten vollen Lippen, die, wenn sie an der richtigen Stelle lutschen und schlecken würden ... mannomann , ich kriegte einen Steifen, dass ich Angst hatte, meine kleine Zelle würde zu eng werden. Das Kunstwerk hatte schwarze Haare, die es zu einem kleinen niedlichen Haarknoten gebändigt hatte. Die andere Frau, die neben Martha saß, konnte ich nur kurz sehen, als sie ins Lokal kam, da Marthas linke Titte mir jetzt den Blick versperrte. Sie war größer als Martha, auch schlanker, hatte eine durchtrainierte Figur mit kräftigen Armen. Eine Sportlerin? Eine Speerwerferin? Vielleicht sogar eine Kugelstoßerin? Vor Kugelstoßerinnen hatte ich schon als Kind Angst gehabt. Tamara Press erschien mir noch heute in meinen Angstträumen.

"Martha, wo ist denn dein Mann? Hab ihn schon lange nicht mehr gesehn", fragte das Kunstwerk mit der großen Oberweite, nachdem die drei sich begrüßt und der Bestellung von Kuchen und Getränken sich gewidmet hatten.
"Auf Montage, in Dubai. Karstadt baut dort n supermodernes, supergroßes Einkaufszentrum für die reichen Ölscheichs", log Martha frank und frei.
"Toll", sagte die Kugelstoßerin, "hat dein Mann ein Glück. Kriegt jetzt bestimmt mehr Geld."
"Na klar," antwortete Martha, "er überweist mir fast alles sofort am Monatsersten nach Deutschland, so wie es sich für n treuen Ehemann gehört. Und, wisst ihr, in Dubai kann er auch kaum auf dumme Gedanken kommen: kein Alkohol, keine Nutten! Und an teurem Goldschmuck, echten Perlen, Designeranzügen und an Schuhen is der sowieso nich interessiert."
Dafür, dass ich keine vier Zentimeter von ihrem Herzen entfernt war, log sie hemmungslos, als sie Dubais Einkaufsmöglichkeiten aufzählte. Mit meinen Vorlieben und Antipathien hatte sie allerdings nicht ganz Unrecht.
"Ach, Martha, du hast es gut", seufzte das Kunstwerk, "einen Mann, der gut Geld verdient und nicht dauernd auf der Matte steht, weil er dir an die Wäsche will. Wenn ich da an meinen denke: immer nur das Eine - rein, raus, in drei Minuten fertig - aber kaum mal ausreichend Knete für mich."
"Wenn ich dein Mann wär", dachte ich, "würd ich auch nur dauernd an das Eine denken." Ich schwelgte weiter in unkeuschen und gegenüber Martha untreuen Gedanken, so dass ich irgendwann Gewissensbisse bekam, allein schon deshalb, weil Marthas Brüste durchaus mit dem Busen des Kunstwerks mithalten konnten. Auch was den Geldsegen anbelangte, hatte Martha noch bessere Vorstellungen. Geld kannte ich nur noch vom Hörensagen, aber versuchen Sie mal Geld auszugeben, wenn die Münzen fast halb so groß wie Sie selbst sind!

Die drei sprachen noch weiter über mich im besonderen, über Männer im allgemeinen, über die verlassenen Ehefrauen von Beckenbauer, Kahn und dem Schauspieler, der in der Serie "Die Zwei" immer den Privatdetektiv spielt. Dann kamen Klamotten dran, dann der nächste runde Geburtstag von einer, die ich nicht kannte, dann das Gewicht und danach die Kalorien, die sie sich da soeben einverleibten. Zum Kaffee hatten sie sich ein Stück Apfelkuchen mit Sahne, eine Biskuitrolle und ein Stück Fruchttorte mit Kiwis bestellt. Ich bekam mal wieder nichts und konnte mich nur an der Serviererin mit der niedlichen Schleife über dem knackigen Hintern erfreuen. Infolge meiner erzwungenen Enthaltsamkeit war ich so spitz, dass ich fast jedes weibliche Wesen zwischen 16 und 60 in Gedanken vögelte. "Kein Sex - aber immer geil!" seufzte ich leise. Ich hatte alles hinter mir gelassen: meinen Job, meine Kumpels, meine Pferdewetten, meine Stammkneipe, einfach alles. - Alles war den Bach runter gegangen. Ich lebte wie auf einem fremden Planeten, dachte ich, obwohl ich im Augenblick eher in einer tiefen, dunklen Schlucht gefangen war.

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Fabian
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  Re: Martha Datum:26.05.03 13:36 IP: gespeichert Moderator melden


Nach Kaffee und Kuchen machten die drei noch einen ausgedehnten Bummel durch die Fußgängerzone. Als Martha neue Schuhe anprobierte, wurde ich beim Vornüberbeugen achtkantig nach vorne geschleudert, und als sie bei Karstadt ein neues Kleid anzog, schlenkerte es mich nach links und rechts und hoch und runter, als sie in der kleinen Kabine ihre Arme durch die Ärmel des engen Kleides zwängte. Ihre Brüste prallten gegen meinen engen Silberkäfig, so dass ich ordentlich durchgeschüttelt und durchgerüttelt wurde. Ich flehte Martha an, sorgsamer mit mir umzugehen, sie aber herrschte mich nur an, sie ja nicht in diesem Augenblick bloßzustellen, sonst würde sie mich nie mehr mitnehmen. "Sei froh, dass du an die frische Luft kommst." Die Machtverhältnisse waren im Augenblick leider so, dass ich augenblicklich den Mund hielt und sogar kleinlaut hinzufügte: "Hast ja Recht, Martha." So war ich froh, dass ich am Abend wieder in meiner Setzkastenzelle eingesperrt wurde, in der ich meine Ruhe hatte. Mir taten alle Glieder weh wie nach einer unbarmherzigen Sportstunde mit meinem ehemaligen Sportlehrer Neitzel an der Hermann-Löns-Hauptschule in Bockenem, Kreis Soltau.

Einmal im Monat durften wir drei unter ihrer Aufsicht offiziell abspritzen. Martha machte dazu das Plexiglastürchen auf, ließ die Spitze einer Brust in die Zelle hineinragen, an deren "riesiger" Warze ich mir einen abreiben konnte.
„Entzückend“, rief Martha, als ich vor Wollust schrie und endlich ein Tüpfelchen weißen Schaums aus meinem Zipfelchen quoll. Im Gegensatz zu meiner körperlichen Schrumpfung war meine Stimmkraft nicht geringer geworden, so dass sie mich, wenn mein Brunftgeschrei zu stark röhrte, ermahnen musste: „Nicht so laut! Was solln die Nachbarn denken?" - "Scheiß auf die Nachbarn, ich komm ja schon. Jaaah, ooooh aaaaaaaaaahhhhhhh!!!!". Bei Manfred und Maik war’s ähnlich. Auch sie schrien und röhrten so laut wie Hirsche in der Brunft. Aber war das ein Wunder? Leben Sie mal einen ganzen Monat lang enthaltsam und sehen täglich ein Riesengebirge mit zwei wunderbaren Titten, die doppelt so groß sind wie Sie selber! Beim nächsten Mal kam die Polizei.

"Frau Grundner, was ist n los bei Ihnen?"
"Wie, was is n los?"
"Ihre Nachbarn beschwer n sich schon das zweite Mal in dieser Nacht. Wissen Sie eigentlich, wie spät es ist?"
"Natürlich, zwei Uhr. Was soll n los sein?"
"Können wir nicht erst mal reinkommen?"
"Sagen Sie mir, was los sein soll. Was wolln Sie eigentlich?" Martha hatte zum Glück die Sicherheitskette vorgelegt, bevor die zwei Bullen schellten.
"Ihre Nachbarn sagen, dass einmal im Monat bei Ihnen der Teufel los ist. Angeblich tierisch lautes Geschrei, so als wenn jemand abgestochen würde. Und das immer nachts. Was ist, können wir nun endlich reinkommen und uns mal umsehen?"
"Natürlich nicht, habn Sie eigentlich n Hausdurchsuchungsbefehl?" keifte Martha durch die Spalte zwischen Tür und Wand. Hinter der Tür hörte man Gemurmel zwischen den beiden Bullen, die von ihrer Zentrale zum Ort der nächtlichen Ruhestörung dirigiert worden waren. "Ich sag dir, soollche Titten!" - "Lass mal gucken, glaub ich nicht." - "Doch, guck selbst!" - "Boah, hast Recht."
"Also, Frau Grundner, lassen Sie uns endlich rein. Wir haben begründete Annahme, dass in Ihrer Wohnung nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Das ist schon das zweite Mal, dass wir in einem Monat lautstarke Beschwerden von ihren Nachbarn bekommen haben. Nun machen Sie schon, wir wollen ja nur einen Blick in ihre Wohnung werfen."
"Denk ich gar nicht dran, gehn Sie endlich oder kommen Sie mit einen Durchsuchungsbefehl wieder."
"Frau Grundner, sein Sie doch vernünftig, nur einen Blick in Ihre Wohnung, dann gehn wir wieder."
"Bei mir ist nichts zu sehn, außer --", und hierbei zog Martha ihr Dekolleté noch weiter nach unten. Die beiden Bullen kriegten hornige Stielaugen, wie Martha uns nachher stolz erzählte.
"Haben Sie vielleicht n Liebhaber im Bett, der etwas laut ist?" fragte der jüngere, schon etwas verbindlicher als vorhin.
"Kann schon sein, aber wüsste nicht, was das Sie angeht", anwortete Martha.
Wieder hörte man die beiden miteinander flüstern. Offensichtlich beredeten sie ihre ordnungspolizeilichen Befugnisse und Marthas Grundrecht auf Unverletzlichkeit ihrer Wohnung.
"Frau Grundner, wir gehn jetzt wieder. Sorgen Sie dafür, dass endlich Ruhe ist. Glauben Sie, es macht uns Spaß, einmal im Monat von Ihren Nachbarn alarmiert zu werden? Beim nächsten Mal werden wir uns einen Hausdurchsuchungsbefehl besorgen", drohte einer der beiden, wahrscheinlich der ältere.
"Ja, ja, schon gut, ihr Wichser." Martha machte die Wohnungstür mit Aplomb zu. Man hörte, wie die Beamten sich im Flur entfernten
"Richtig, Martha, gib s ihnen", feixte ich. Ich hoffte, dass Manfred und Maik, die beiden anderen Chaoten, genauso Spaß an dieser nächtlichen Bullenszene hatten. Ich jedenfalls war mächtig stolz auf Martha, die unser überlautes Gebrunftgeschrei in dem Hochhaus, in dem wir wohnten, erfolgreich verteidigte. Das Hochhaus, in dem wir wohnten, beherbergte so etwas, was die Richter am Amtsgericht, Sozialarbeiter und Revierbeamte mit einem sozialen Brennpunkt umschrieben. Martha und unser nächtliches Monatsgeschrei war nur ein Teil dieses sozialen Brennpunktes, aber ich kann Ihnen versichern, längst nicht der auffälligste Teil in diesem heruntergekommenen Viertel.


Als wir beim nächsten Monatstermin erlöst werden sollten - Sie wissen schon: so klein, wie wir waren, so spitz waren wir - kam es anders, als wir dachten. Martha hatte etwas anderes mit uns vor. Als ich schon dachte, sie würde dem Manfred wieder eine Zitze in die Zelle stecken, damit er sich an ihr verzehren könnte, steckte ie ihn stattdessen in die hohle Silberbrosche und verschloss sie. "Nanu", dachte ich, "in der Nacht ein Stadtbummel mit Marthas Wonderbra? Ist doch ganz gegen ihre Gewohnheit." Ein nächtlicher Spaziergang konnte auch für Martha gefährlich werden, obwohl sie nie Angst hatte. Ich glaube, wenn ihr einer doof gekommen wäre, hätte sie ihm sofort eine in die Klöten geknallt. Oder mit zwei Fingern genau in seine Augen. Martha war durchtrainiert und kampfsportbegeistert. Manchmal glaubte ich, sie wartete nur auf so einen Scheißer, der ihr an die Wäsche wollte. In dieser Nacht kam alles ganz anders.

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Deutschlands Wilder Westen - Der Niederrhein


High-heels, Nylons und Korsett find ich auch an Männern nett!

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  Re: Martha Datum:26.05.03 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hi, Fabian!
Deine Phantasie stellt mit das Grausamste dar, das es in diesem Forum zu lesen gibt!
Immer nur Handarbeit!!!!!!!!!!!!
Das ist doch nicht wirklich erlösendes, nichts Befriedigendes!
Bah, nää!
Aber, mach ruhig weiter so, du wirst noch erleben, wohin dich das bringt.
Mindestens zu einer Leserschar, die es kaum erwarten kann, dass es weiter geht.
Gruß
Detlef
Liebe Grüße vom Roten Hund
Detlef
Alles was Spaß macht ist entweder verboten, oder unmoralisch, oder es macht dick! (Orson Welles)
Die meisten Frauen benehmen sich so, als ob sie hübsch wären! (Oscar Wilde)

Meine Geschichten und Geklautes:
Malkia; C’est ça!; Das Seminar am Wochenende; Onkel Pauls Erbe; Es war einmal...; Die Indianerin; Anklage; Barbara; Wenn Frauen schon lügen...; Als Gott die Welt erschuf... und andere Fehler!
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Fabian
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  Re: Martha Datum:28.05.03 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Manfred wurde also in der Brosche eingesperrt. Dann zog sich Martha vor uns völlig nackt aus, was sie schon lange nicht mehr getan hatte. In den letzten Monaten hatte wir immer nur Teilbereiche der nackten Martha zu sehen gekriegt. Heute nacht meinte sie es aber gut mit uns, dachten wir. Aber warum hatte sie Manfred schon eingesperrt? Von seiner Setzkastenzelle aus hätte er doch einen viel besseren Überblick auf Marthas Vulkanberge, auf ihren glatten Bauch, auf ihr rasiertes Schamdreieck mit seinen roten Lippen, auf ihre festen Oberschenkel und auf ihre geschwungenen Waden haben können. Armer Manfred, dem so der Blick auf unsere herrlich wunderbare Martha verwehrt war! Auf Martha mit ihren brünetten, langen Haaren, die sanft und beruhigend ihre schönen Schultern umflossen. Ich bedauerte aufrichtig den Manfred, und ich glaube, Maik ihn auch. Wir drei verstanden uns unausgesprochen gut und waren nicht eifersüchtig aufeinander, denn - das verstehen Sie bestimmt - Martha hatte genug Titten und Haut und alles, was Männer sonst noch ersehnen - für uns drei beisammen. Da kam keiner zu kurz! Wenn sie gewollt hätte, hätte sie zwei von uns auf ihrem Busen absetzen können, den dritten auf ihrem Venushügel, es wäre genug Spielwiese für jeden dagewesen. Heute nacht wollte Martha uns wohl so richtig aufgeilen, denn sie setzte sich, mit öbszön gespreizten Oberschenkeln, auf einen Küchenstuhl, dessen Lehne uns zugewandt war. Ihr Venushügel und die vier Schamlippen lagen offen vor unseren gierigen Augen, und die beiden Titten ließ sie lasziv über die Oberkante der Stuhllehne hängen. Martha machte mich verrückt. Mein Penisspitze juckte und kitzelte ganz ungemein fürchterlich, so dass ich am liebsten und sofort mit der erlösenden Handarbeit begonnen hätte. Aber das wagte ich nicht. Ich dachte, ich säße in einem Nachtklub direkt vor der Bühnenrampe. Dann sah ich etwas, was zumindest bei mir dazu führte, dass mir die Spucke wegblieb. Martha nahm die Brosche mit Manfred darin und führte sie aufreizend langsam in ihre Vagina ein, indem sie sie drückte, schob, rauszog und erneut die eiförmige Brosche wieder einführte, bis sie gänzlich verschwunden war. Ein Dildo mit lebendem Inventar. Der arme Manfred! Wie musste dem wohl jetzt zumute sein? Wie es in Marthas Liebeshöhle war, kannten wir ja schon, als wir noch mindestens 14 Zentimeter groß gewesen waren. Martha presste ihre Oberschenkel zusammen und knetete ihre Brüste. Die Vorstellung, einen ihrer Lieblinge in ihrer Scheide stecken zu haben und ohne Gefahr fest ihre Scheide zusammenpressen zu dürfen, ohne dass Manfred etwas passieren konnte, erregte sie wohl sehr. Sie kam unheimlich plötzlich und rasant und schreiend. Jetzt war es an Maik und mir, Martha zu erinnern: "Nicht so laut, Martha, was solln die Nachbarn denken?"

Als Martha sich beruhigt und Maik in seiner Gondel am Silberkettchen wieder ans Tageslicht gezogen hatte, sagte sie: "Ach ihr kleinen geilen Schweinchen, das machen wir jetzt häufiger. Jedesmal ein anderer. Das geht reihum, meine kleinen Lustpfropfen." Maik und ich waren froh, dass Martha für diese Nacht erstmal zufrieden war. Manfred wurde gewaschen und dann wieder in seiner Zelle eingesperrt. In der Küche ging das Licht aus, und wir hörten, wie Martha sich ins Schlafzimmer zurückzog. In unseren Zellen waren winzige Bettchen aus Puppenstuben, in denen wir schliefen.

In der nächsten Nacht war Maik an der Reihe und musste in Marthas Unterwelt hinabsteigen. Das Drumherum war genauso wie gestern nacht. Auch Marthas Geschrei war nicht von schlechten Eltern, aber zum Glück nur kurz, so dass wir wenigstens keine Scherereien mit den Bullen bekamen, denn wie leicht hätten gestresste Nachbarn jene wieder alarmieren können! Vielleicht waren die Nachbarn auch eher auf eine lustschreiende, stöhnende und wimmernde Frau als etwas völlig Normales eingestimmt. Auf jeden Fall kriegten wir keinen ungebetenen beamtenmäßigen Bullentanz. In der dritten Nacht machte Martha eine unfreiwillige Pause, weil sie abends Rotwein getrunken hatte und vor dem Fernseher bei Big Brother auf RTL II einschlief. Wenn man mich gefragt hätte: dazu brauchte man nicht extra Rotwein zu trinken, um einzuschlafen. Aber egal, Martha schlief auf dem Sofa in der Wohnküche wie ein Murmeltier, so dass ich, der eigentlich an der Reihe war, noch eine neue Frist von 24 Stunden hatte.

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Fabian
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  Re: Martha Datum:30.05.03 00:58 IP: gespeichert Moderator melden


Am übernächsten Tag wurde Martha verhaftet. Nein - nicht wegen ruhestörenden Lärms! Das wäre übertrieben gewesen. Aber man war Martha auf die Schliche gekommen, weil sie mit drei Männern verheiratet war, von denen zwei seit Jahren nicht mehr gesehen worden waren. Außerdem hatte sie dreifach Arbeitslosengeld bzw. Beihilfe vom Sozialamt bezogen. Das war natürlich sehr schlimm. Eine Frau, die nicht mal alleinerziehende Mutter war, plünderte die Sozialkassen! Ein Fressen für die Blöd-Zeitung! Arme Martha, sie saß erstmal in der U-Haft und hatte nicht mal dort Ruhe vor der Blöd-Zeitung. Gefährlich war auch der gestreute Verdacht, sie könnte ihre Ehemänner umgebracht haben. "Die Hexe aus dem Hochhaus - Wo sind die Opfer?" fragte die Blöd-Zeitung. Aber solange man unsere "Leichen" nicht gefunden hatte, blieb es beim bloßen Verdacht. Martha behauptete, sie sei dreimal hintereinander schmählich von den untreuen Männern sitzengelassen worden, was man aufgrund ihrer phänomenalen Oberweite nicht so richtig glauben wollte. Woher ich das alles weiß? Nun, ich bin doch nicht blöd und las regelmäßig die Blöd-Zeitung. Bevor Martha mitkommen musste, hatte sie unbemerkt unsere kleinen Zellen aufgeschlossen. Der Beamte und eine Beamtin, die Martha abholten, achteten gar nicht auf den unscheinbaren Setzkasten in der Küche. Sie schauten lieber im Schlafzimmerkleiderschrank und in Marthas Kellerverschlag nach, als ob Martha doch Leichen versteckt hätte. Einfach lächerlich!

Sowie Martha nicht mehr in unserer Nähe war, spürten Manfred, Maik und ich, dass unsere Klamotten uns nicht mehr passten. Es gab nur eine Erklärung: Wir fingen wieder an zu wachsen! Marthas unheilvoller Einfluß auf unsere Körpergröße hatte seine Macht verloren. Es gab noch eine normale Zukunft für uns. Das Wichtigste für uns war aber im Augenblick, an Nahrung zu kommen. Außerdem mussten wir uns vor Raubtieren wie Katzen höllisch in Acht nehmen. Selbst eine Hummel konnte tödlich für uns sein. Auch Treppenstufen waren anfangs eine unüberwindliche Barriere für uns drei Wichte, aber mit Geduld schafften wir es, zumal wir jeden Tag größer wurden. Als Marthas Speisevorräte aufgebraucht waren, dachten wir über unsere weitere Rettung nach. Mittlerweile waren wir wieder bei dreißig Zentimetern. Ich schlug vor, uns zu trennen, um nicht so aufzufallen. Dann machte ich auch den Vorschlag, uns in Lebensmittelsupermärkte einzuschleichen und sich dort zu verstecken. Wie Maden im Speck wollten wir uns Größe anfressen, bis wir uns wieder auf die Straße wagen konnten. Maik entschied sich für Kaufhof. Er war schon immer für billig. ALDI wäre unter diesem Aspekt noch besser gewesen, aber ich riet ihm ab, denn wo sollte er sich da verstecken? Etwa in lausigen Pappkartons? Manfred schlich sich bei famila ein, weil es am nächsten lag. Ich blieb meiner alten Firma Karstadt treu, hatte es allerdings auch am weitesten. Aber ich wusste, dass Karstadt eine tolle Feinkostabteilung hatte. Qualität statt Quantität. Nachts konnte ich in der Bettenabteilung schlafen. Ich musste mir nur morgens rechtzeitig einen Wecker stellen, damit ich nicht böse von den morgendlichen Putzfrauen überrascht wurde. Aber das ist eine andere Geschichte. Erst mal muss ich Marthas Schicksal noch verarbeiten, denn irgendwie sehnte ich mich trotz allem, was Martha mit uns getrieben hatte, nach ihr. Ich wuchs laufend und nahm zu an Alter, Weisheit und Gewicht, aber bekam auch größere Entzugserscheinungen, je länger die Trennung von Martha dauerte.

Im Karstadt-Gebäude konnte ich ganz frühmorgens immer eine Blöd-Zeitung stibitzen und studieren, so dass ich mich über den Fortgang des Prozesses gegen die "Frechste Sozialschmarotzerin Deutschlands" auf dem Laufenden hielt. Arme Martha, du konntest noch froh sein, dass wir drei dicht hielten und nicht verrieten, was du mit uns angestellt hattest. Eine Hexenverbrennung auf lauter Blödzeitungs-Papier hätte dir gedroht - mindestens!


ENDE

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  Re: Martha Datum:30.05.03 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Fabian!
Klassenziel erreicht!
Gute Noten!
Eine eins für Originalität!
Eine eins für einen sauberen Schluss!
Eine eins für bis zum Abschluss anhaltende Spannung!
Du machst mich schon jetzt neugireig auf deine neuen "Tatorte". Denn ich vermute und hoffe, du bleibst uns als Serientäter erhalten!
Gruß
Detlef
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Fabian
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  Martha Datum:28.09.03 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst war meine Ehe mit Martha wunderbar. Martha war groß, üppig, hatte einen roten Mund und brünettes, schön gewelltes langes Haar. Martha und ich hatten phantastischen Spaß am Sex, mindestens fünfmal in der Woche. Martha konnte gut kochen und auch sonst war sie eine perfekte Hausfrau. Hatte ich ein Glück, dass ich sie gefunden hatte! Ich war schon dreißig Jahre und neigte mit meinen 188 cm zu leichter Korpulenz mit 110 kg Lebendgewicht. Bei Marthas guten Kochkünsten nahm ich sogar noch zu.

Wir hatten uns im Bus auf der Hinfahrt nach Ischia kennengelernt. In dem billigen Urlauberhotel mit Vollpension, wohin man uns, nachdem die Fähre angelegt hatte, mit Kleinbussen gefahren hatte, sorgten wir dafür, dass wir nebeneinander zwei Plätze in der auf Oberbayern und Hofbräuhaus getrimmten Abfütterungshalle bekamen. Meistens gab s grünen Salat, dann Spaghetti mit ner braunen Sauce und n fetten Hühnerschenkel, als Dessert einen Apfel vom italienischen Festland. Wenn man wollte, konnte man eine Flasche Wein von der Insel - nicht schlecht, aber sehr teuer - extra bestellen. Meistens regnete es in Strömen, und da wir kein Auto hatten, gingen wir nach dem Mittagessen gleich wieder ins Bett, meistens in Marthas Zimmer, vögelten und hörten anschließend immer noch, wie das Regentief, das über Korsika und Sardinien lag, seine Wassermassen gegen die Fensterscheiben prasseln ließ. Es war schön, ordinär wie das Hotel, so richtig schön ordinär. Das Hotel besaß im Keller und auf der Terrasse zwei Swimmingpools, die ständig 38 Grad naturwarmes, schwach radioaktives Quellwasser vom nahen Vulkan Ipomeo hatten. Es war sehr relaxing, faul am Beckenrand zu liegen, nur den Kopf über dem Wasser zu halten, sich durchwärmen zu lassen, während von oben eiskalte Regentropfen auf das Gesicht platschten, und Marthas weichen Körper unter Wasser zu streicheln, zu drücken und zu pressen. Martha machte nie Zicken, hatte nie Kopfschmerzen un solche Sachen, hatte immer Lust. Nach dem Baden war Martha immer besonders empfänglich für Späße und sexuelle Freuden. Wie gesagt, es war wunderbar. Als wir wieder in Deutschland waren, gingen wir bald zum Standesamt.

Gleich nach der Hochzeit gab Martha ihre Stelle als Kassiererin bei Lidl auf, um ganz für mich da zu sein, wie sie sagte. Na ja, ich schaffte es, für uns zwei zu sorgen. Ich musste fünfmal in der Woche zur Arbeit ins Karstadt-Auslieferungslager fahren. Seitdem ich verheiratet war, ging ich allein gar nicht mehr aus. Keine Eskapaden mehr beim Rennsport und den Pferdewetten. Ich blieb bei Martha, und ... wie gesagt, Martha kochte gut, war die perfekte Hausfrau. Stets hatte ich frisch gebügelte Hemden, die ganze Wohnung war immer tipptopp. Nach vier Wochen gestand sie mir, dass sie schon zweimal verheiratet gewesen war. Manfred und Maik hießen die beiden. War n ordentlicher Schock für mich, aber ich liebte sie ja. An diesem Abend gingen wir besonders früh ins Bett.
"Sag ma , Martha, wo sind deine Männer denn abgeblieben?" fragte ich sie danach, nach dem, na ja, Sie wissen schon ....  "Sag bloß nicht, die sind verstorben."
"Aber nein, du Angsthase, hab nur Pech gehabt. Die wollten nicht wie ich. Waren keine richtigen Männer."
"Wie, war n keine richtigen Männer? Konnten die nicht?"
"Schon, aber die wollten eben nicht. Ach, lass gut sein! Wirste schon noch seh n. Ich habe mich von beiden scheiden lassen. Weiß nicht, wo die jetzt sind."
Sie streichelte meine Schulter und ich legte mich auf die Seite, damit sie meinen Rücken auch noch n bisschen verwöhnen konnte.

(Diese Nachricht wurde am 28.09.03 um 23:38 von Fabian geändert.)
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