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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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 Autor Eintrag
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.12.06 03:57 IP: gespeichert Moderator melden


welch eine starke fortsetzung mirador.

bin auf die auflösung gespannt, wer da so geleckt hat.


nimm dir jetzt die zeit wo du brauchst für deine familie und wenn dort alles auf der reihe wieder ist, widmest du dich wieder deiner super story.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 03.12.06 um 03:58 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:03.12.06 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador !

Ob es ein männlicher Hund oder ein richtiges Tier war,
will Sabine lieber nicht wissen.
Oder ist es erst der Auftackt zu einem Dog-Play ?
Bekommt sie auch ein Hundekostüm und darf dann
im Zwinger bellen ?

Viele Grüße SteveN


P.S. lass dir Zeit und erledige erst einmal deine privaten Dinge.
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BabyCarstenVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

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DJ_Rabe@aol.de  DJ_Rabe@aol.de  babycarsten2002  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.12.06 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador
Deine Geschichte ist wirkliche klasse ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Für deine Frau wünsche ich gute Besserung.

Mit freundlichen Grüßen
BabyCarsten
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Sandalenboy
Sklave





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.12.06 14:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ich stelle mir das ganz toll vor wehrlos gefesselt zu sein und dann von einem Unbekannten ab geleckt zu werden.
Sandalenboy
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BillyboyVolljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

Beiträge: 1707

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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:04.12.06 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
oder ein richtiges Tier war,


wäre nicht soooooo gut, deshalb tippe ich eher auf pet-play.
Auf jeden Fall nette Idee. Das Kopfkino rotiert da mit Sicherheit wie ein Brummkreisel.
cu
Tom
Remember yesterday, think about tomorrow but live today!!!


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LoganVolljährigkeit geprüft
Keyholder





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.12.06 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Deine Geschichte ist wirklich echte klasse ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Für deine Frau wünsche ich gute Besserung.

Gruß

Logan
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franzi71Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.12.06 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kann mich Logan nur anschließen.
Tolle Geschichte, weiter so.
Hoffe im RL wird´s bald wieder besser und gute Besserung für Deine Frau.

franzi71
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.12.06 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Teil 133

Ich hatte ausreichend Zeit die Erregung abklingen zulassen. Niemand kam, und bis auf ein Paar gedämpfte Schreie hörte ich nichts um mich herum.
Irgendwann hörte ich endlich Schritte.
Jemand nahm mir den Knebel ab, und lies mich an einem Strohhalm trinken.
Sicher eine Frau, denn ich roch ihr Parfüm. Wahrscheinlich Lagerfeld. Sie sprach kein Wort.
Vielleicht war es eine Sklavin? Nur die kurze Berührung mit etwas aus Leder lies mich erahnen das sie überhaupt Kleidung trug. Oder war es eine der Herrinnen?
Meine Beine wurden befreit, und mit Hilfe der Person stand ich von dem Podest auf.
Die Schnüre um meine Brüste wurden gelöst, und als das Blut wieder zu fließen begann biss ich mir auf die Lippen vor Schmerz. Ich wurde am Arm genommen und ein Paar Schritte weitergeführt. Meine Arme wurden gelöst und nachdem ich mich ein wenig strecken konnte, drückte mich die Frau mit dem Rücken an die Wand. Ich spürte samtweichen Stoff an meiner Haut. Meine Arme wurde über meinem Kopf an der Wand befestigt, und meine Beine weit auseinander gestellt und ebenfalls festgemacht. Ich bewegte meine Glieder und das klappern veriet mir die Eisenringe an denen ich fixiert war. Ich hörte ein Geräusch als ob jemand ein Stück Stoff abriss, und wurde sofort über den Verwendungszeck belehrt. Ein breiter Klebestreifen versiegelte meine Lippen, und wurde mit großer Sorgfalt auf meiner Haut festgedrückt. Die Riemen zwischen meinen Beinen wurden gelockert und ein Kunstpenis rutschte ohne nennenswerten Widerstand in meine Spalte. Die Frau schob das Teil so weit in mich hinein das ich mich gezwungen sah auf den Zehenspitzen zu balancieren, oder einen unangenehmen Druck in meinem innersten zu spüren. Das Ding wurde irgendwie befestigt, und ich stand jetzt wie aufgespießt an der Wand. Mein Haar wurde ein wenig in Form gekämmt, dann blieb ich allein zurück. Die Zeit tropfte dahin.
Eine Tür öffnete sich, und ein Schluchzen kam aus dem Raum. Eine Männerstimme herrschte die Person an den Mund zu halten, und der Befehl wurde von einem Schlag begleitet. Dem Geräusch nach ein Stock. Das Schluchzen ging in ein Brüllen über, und irgendwo riss jemand heftig an Ketten oder etwas in der Art. Konnte das ein Mann sein, der da gezüchtigt wurde?
Mein Schoß suchte selbstständig den Penis und presste sich gegen den Schaft. Leider war die Länge genau so bemessen das die Spitze meinen Schmerzpunkt fand, und ich unkontrolliert zusammenzuckte. Jemand ging an mir vorbei.
Die Tür schlug zu und es war wieder Ruhe um mich herum. War Sir Stephen eben an mir vorbeigerauscht?
Ich zog mich ein Stück an den Armen nach oben, und kreiste gedankenverloren mit dem Unterleib um den Schaft, bis mich verschiedene Stimmen „weckten“.
>Schau mal? Sieht das nicht Edel aus? Sieh mal die Haken? Sie fallen auf dem Stoff überhaupt nicht auf.<
Ein Mann staunte offenbar über meine Funktion als Wandbild
>Ja wirklich. Und hier? Dieses Geschirr! Nur vier Ringe einhaken, und du bist wunderbar ausgeliefert. Wir sollten uns auch so einen Wandbehang anschaffen. Dann könnte ich dich im Flur fesseln, und müsste nicht jedes Mal in den Keller laufen!<
Eine Frau prüfte den Stoff an dem ich lehnte, und rüttelte kurz an dem Dildo.
>So etwas brauchen wir auch. Fühl mal. Der ist absolut stabil. Darauf könntest du ohne zusätzliche Fesseln sitzen, ohne das er abbricht. Außerdem könnte ich ihn hin und wieder selbst benutzen. Erinnere mich daran dass wir beim hinausgehen eine Bestellung aufgeben!<
>Das Teil ist bestimmt nicht billig?> Nörgelte der Mann, und prüfte die Spannung der Lederriemen
>Na und. Bald ist schließlich Weihnachten, und man lebt nur einmal!<
Die Stimmen entfernten sich, und ich blieb lange allein bis mir jemand den Klebestreifen abnahm und die Augenbinde entfernte.
Meine „Sklavin„ stand vor mir, und löste die Fesseln. Diesmal war sie nicht nackt, sondern trug ein enges Latexkleid mit einem breiten Halskragen. Die halben Ärmel und der Saum waren mit weißen Rüschen verziert, und der Stoff insgesamt bedeckte so eben ihren nackten Hintern.
>Ihre Zeit ist um Herrin. Ich soll sie aufschließen, und ihnen sagen das sie bis zum Abend frei haben!<
Zeit? Ach ja. Ich hatte nach dem Plan vier Stunden Dienst im Keller gehabt. Waren das etwa nur vier Stunden gewesen? Es kam mir vor als hätte ich den ganzen Tag dort gestanden.
Nr. 31 beeilte sich die Lederriemen zu entfernen und nahm das Geschirr unter den Arm.
>Herrin? Soll ich sie ins Bad begleiten? Sonst würde ich jetzt das Leder zur Pflege fortbringen?<
>Nein. Ich komme klar. Bringe es weg, aber komm danach wieder!<
Mein Gott war die devot. Hoffentlich war das alles ein Spaß was hier abging. Sie musste mir unbedingt erzählen was hier so ablief.
Etwas steif ging ich zur Treppe, und fand auf meinem Tisch ein zweites Frühstück und eine Flasche Mineralwasser. In der Dusche war ein Spiegel, und ich hatte Gelegenheit mich anzusehen. Nur um die Handgelenke war die Haut leicht gerötet, ansonsten war keine Spur von dem Geschirr zu sehen. “Gute Arbeit“ dachte ich, und seifte mich ab.
Nr. 31 kniete pünktlich vor meiner Tür, und ich winkte sie in meine Zelle.
>Und? Was tut man so als Sklavin in seiner Freizeit?<
Wollte ich wissen, und frottierte mir die Haare.
>Ich gehe meistens in den Garten, Herrin!< Antwortete sie knapp. Sie kniete schon wieder auf dem Teppich und sah zu Boden. Entweder war sie ein wenig „Gaga“ oder einfach nur zu gut erzogen. So etwas hatte ich ja noch nie gesehen.
>Nun lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Erzähl mir lieber was es mit dieser Sklavin, die mir dienen soll, auf sich hat?
>Ich diene ihnen, weil es mir befohlen wurde und ..!<
>Hey. Es gibt eigentlich keine Sklaverei mehr. Das ist das einundzwanzigste Jahrhundert und eigentlich ist alles nur ein Spiel. Oder wenigstens sollte es eines sein. Also noch mal: Was geht hier vor?< Herrschte ich sie an. Jetzt hatte ich offenbar den richtigen Ton für sie getroffen. Sie schreckte hoch und sah mich an.
>Lady Pain hat angewiesen das sie eine Sklavin für die Zeit erhalten, während sie hier sind. Nicht alle Schülerinnen haben eine. Nur diejenigen die sich auf eine Verwendung als Hausherrin oder Domina vorbereiten. Die Herrin hat gesagt das sie nicht lange bleiben würden, und daher keine Zeit mit Hauswirtschaftsdingen vergeuden sollen. Ich soll ihnen zur Hand gehen, und alles zeigen was wichtig ist!<
>Schön. Zuerst mal: Wo ist der Ort an dem wir alle gleich sind?<
> Äh, ich verstehe nicht..?<
>Na ja. Dort wo es keine Sklaven und Herren gibt. Wo wir uns ganz normal bewegen und miteinander sprechen können?<
Das Gesicht der Sklavin wurde blass, und sie sah wieder zu Boden.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.12.06 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


wie lange vier stunden vorkommen können, wenn man keine zeitansage oder kein licht sehen kann.

ist der ort wo alle gleich sind, ein verbotener ort? ich frage mich das nur weil sie ein hochroter kopf bekommen hat und nicht antworten möchte?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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LoganVolljährigkeit geprüft
Keyholder





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.12.06 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Wie lange doch einem 4 Stunden vorkommen können.

Du schaffst es wie kein andere einen mit deiner Geschichte zu fesseln.
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.12.06 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Eine der besten Storys überhaubt.
Vielen Dank.
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Boudicca
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.12.06 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem ich schon lange stille Mitleserin bin, hab ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach lese, ohne zu kommentieren.

Eine sehr sehr gute Geschichte, ich bin sehr froh, dass ich sowas schönes hier lesen darf. :)
Danke!
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.12.06 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe bereits das Licht.. am Ende des Tunnels
Liebe leser bald geht es weiter.
Gruß
MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.12.06 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


möglicherweise licht_er_? ein tannenbaum?
oder der stern über dem stall von bethlehem?

*bb*
blubb

lass dich nicht stressen...
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Ferak
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.12.06 01:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Mirador!

Deine Story ist mit Abstand das Beste, was es hier zu lesen gitb!

Danke dafür!

Ferak
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.12.06 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die netten Wünsche für meine Frau. ... Nun gehts weiter....

Teil 134

> Nicht in diesem Haus!<
Dröhnte es von der Tür her. Dorothy hatte die Tür geöffnet, und war unbemerkt eingetreten.
>Nr. 42? Innerhalb des Hauses gilt die Regel, dass sich Sklaven entweder nackt bis auf ihr Halsband, oder in ihrer angewiesenen Kleidung kenntlich zu machen haben. Wer das Haus verlassen will, geht durch die Nebentüren. Nr. 31 weiß wo das ist.
Der Garten hinter dem Haus gehört allen Mitarbeitern im Haus, und dort sind die Schranken aufgehoben. Der Pavillon, oder das Boothaus sind Orte an denen wir uns Treffen und als Gleichgestellte miteinander umgehen, wenn es von beiden Seiten gewünscht wird. Am nötigen Respekt darf es selbstverständlich nicht fehlen. Dort, und nur dort kannst du an Kleidung tragen was du für richtig hälst. Sobald du das Haus betrittst, wird dich dein erster Weg in deine Zelle führen wo du dich entsprechend kleidest. Wenn du im Haus auf einen Gast triffst, so treffe keine Absprachen die nicht mit einer der Herrinnen vereinbart wurden. Es droht dir sonst der sofortige Ausschluss. Es kommt immer wieder vor das man uns die Mitarbeiter abwerben möchte, und da versteht Lady Pain keinen Spaß.
Das Nr. 31 hier dich einführen und bedienen wird hat einen Grund. Deine Zeit ist einfach zu kurz bemessen. Dein Herr hat verlangt dass du noch vor dem Jahreswechsel zu ihm zurückkehrst, und wir können dir in so kurzer Zeit nicht alles beibringen was wichtig ist!<
> Und warum fange ich dann als Sklavin an?<
> Lady Pain legt fest wer womit anfängt. Sie wird ihre Gründe haben, aber sei sicher das sich dein Status von heute auf Morgen ändern kann!<
Dorothy winkte der Sklavin, und sagte zu ihr:
>Zeig ihr wo wir die gemeinsamen Mahlzeiten einnehmen, dann kommst du zu mir!<
Die Zofe verschwand, und stand fragend vor dem Kleiderschrank.
> Sie haben frei. Ich wurde nicht angewiesen ihnen etwas herauszulegen. Das heißt sie können tragen was sie möchten!< Meinte Nr. 31, und ich bemerkte ein paar Schweißtropfen auf ihrer Stirn.
>Du scheinst ja regelrecht in Panik vor ihr zu sein. Ist sie so übel?<
>Dorothy hat eine harte Hand für uns Sklaven, aber ich habe mich nicht zu beklagen!<
Na, das konnte ja noch etwas werden? Dachte ich und schlüpfte in ein Hauskleid.
Ich folgte ihr zu dem gemütlichen Speiseraum. Wir waren allein, und von dem großem Fenster hatte man einen schönen Blick über den Garten. Entfernt stieg ein Flugzeug vom nahen Gadwik auf. Auf dem Tisch lagen verschiedene Speisekarten wie in einem Restaurant und statt einem Kellner gab es ein Telefon.
>Wir rufen einfach dort an und kriegen innerhalb von zwanzig Minuten was wir bestellen. Das Essen zahlt das Haus. Gekocht wird nur bei Festen oder großen Veranstaltungen!<
Ich entschied mich für Ente alà Orange, und Nr. 31 bestellte einen Salatteller. Hier wirkte sie plötzlich ein bisschen entspannter.
>Und was läuft hier? Wie ist unser Status?<
>Wenn eine der Herrinnen oder Sir Stephen kommt, müssen wir sofort bereit sein, aber das Essen hat Vorrang. Während der Mahlzeit gilt Gleichbehandlung!<
Das Essen kam sogar fünf Minuten früher als geplant, und wurde auf vorgewärmten Porzellantellern serviert. Nr. 31 ging nach einem leisen Klingeln zu einem Wandaufzug und brachte es zum Tisch.
>Die Boten bringen es zum Tor, und von dort holt es jemand ab. Das ist Aufgabe des Empfangspersonals!< Bemerkte sie leise.
Die Ente war köstlich, und ich begann meine „Sklavin etwas näher kennen zu lernen.
Sie war eine echte Sklavin. Ihre Veranlagung ging soweit das sie sich mittlerweile ein Leben ohne Zucht und Zwang kaum mehr vorstellen konnte. Beinahe fröhlich und Stolz erzählte sie mir dass ihr Herr sie regelmäßig an das Haus verlieh. Sie lief unter der Rubrik „Extremsklavin“. Die Gäste durften sie Züchtigen oder sonst wie quälen. Natürlich immer unter der Aufsicht einer Herrin. Für ihre Dienste wurden astronomische Summen geboten, doch Lady Pain achtete sehr darauf einen Termin mit Nr. 31 zu einer kostspieligen Seltenheit zu machen.
Leise bemerkte sie dass ihr Herr sich kaum noch für sie interessierte, und sie überlegte ob sie nicht ganz in Lady Pains Dienste treten sollte. Das anstehende Jahrestreffen wäre eine gute Gelegenheit die Trennung zu verkünden.
>Was hast du vorher gemacht? Ich meine man kommt ja nicht als Sklavin auf die Welt?<
>Ich war Eisläuferin. Ein Profi, bis ich zu alt geworden bin. Meine devote Neigung habe ich schon sehr früh entdeckt, und mein erster Herr hat lange Zeit aufgebracht um mich abzurichten. Zuerst war es merkwürdig, und ich kam kaum mit mir selbst klar, aber dann fand ich meine Veranlagung in Ordnung, und seither lebe sie aus.<
Aha: Eisläuferin. Ich hatte es geahnt dass ich das Gesicht schon mal irgendwo gesehen hatte.
>Du siehst aber nicht alt aus. Oder bist du erst vor kurzem ausgestiegen?<
>Das täuscht Vor zwei Jahren habe ich die Schuhe endgültig an den Nagel gehängt. Aber eine Sklavin war ich schon früher. Ich diene gerne, und bin mittlerweile regelrecht schmerzgeil. Mein jetziger Herr hat mich vor sechs Jahren auf einem Zirkeltreffen erworben, und mich sportlich hervorragend gefördert. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, auch wenn er mich wohl nicht mehr gebrauchen kann!<
>Gebrauchen? Hat er noch mehr Sklaven?<
>Seine Ehefrau, und eine Sklavin die vor einem Jahr zu ihm kam. Eine Australierin. Er nimmt sie mit auf Geschäftsreise, und sie verbringen viel Zeit miteinander. Sie sieht etwas weniger Jugendlich aus als ich. Wahrscheinlich macht sich das besser wenn er seine Termine war nimmt. Seine Frau schickt er entweder auf Wellnessfarmen, oder lässt sie im roten Schloß wohnen. Sie kennen das rote Schloß?<
Ich erzählte dass ich schon dort war, und auch sie fand Lady White ein wenig seltsam.

>Seine Frau geht gerne auf die andere Seite um sich unter die Sklavinnen zu mischen. Sie ist nymphoman veranlagt, und nutzt jede Gelegenheit für einen guten fi**k. Sie lässt sich auspeitschen und Fesseln, Hauptsache sie bekommt es anständig besorgt. Angeblich war sie einmal drei Tage hintereinander in ein und demselben Zimmer und wurde ohne Pause bearbeitet.
Als ich dort war habe kaum etwas arbeiten müssen. Meistens hat die Herrin mich zu irgendwelchen Gästen in die Zimmer geschickt. Ich habe eine vorliebe für enge Kleidung, und lief oft in Gummianzügen oder Leder herum. Sie fesselten mich an die Deckenhaken oder auf das Bett und ich musste sie mit allem bedienen was ich hatte. Häufig trug ich eine lederne Vollmaske. Es gab Luftlöcher für die Nase, aber nur einen Reißverschluss für den Mund. Die Augen blieben verschlossen. Sie haben ihn nur geöffnet um mir ihre Schwänze hinein zu schieben, oder um mich brüllen zu hören wenn sie mich schlugen. Mein Schoß war fast jeden Tag mit einem Dildo gefüllt und nach den ersten Wochen konnte ich ganz normal laufen, selbst wenn ich einen in mir trug. Es war sehr anstrengend, aber trotzdem Super.
Ein Gast lies mich den halben Tag in einem Käfig knien, während er mit seiner Frau schlief. Mein Kopf schaute oben durch eine Öffnung heraus, und meine Hände waren hinter dem Rücken zusammengekettet. Die großen Zehen hatten sie eng zusammengebunden und an dem Streben des Käfigs festgemacht. Ein breiter Ring um den Hals sorgte dafür mein Kopf weder in den Käfig zurück konnte, noch das ich ihn überhaupt irgendwohin drehen konnte.Eigentlich konnte ich ihnen nur beim vögeln zu sehen.
Ich trage eine Menge Piercingöffnungen, und Lady White ermunterte den Gast etwas ausgefallenes auszuprobieren. Durch meine Nase wurde ein Handflächen großer Stahlring gezogen. Der Ring pendelte locker unter meinem Kinn, und zuerst ahnte ich nicht welche Teufelei sie für mich ausgeheckt hatten. Meine Zungenspitze wurde mit einer gezahnten Klammer versehen an der eine Kette hing. Die Kette wurde solange verkürzt bis meine Zunge weit aus dem Mund hervorgezogen war. Dann hakten sie die Kette in den Ring und lies mich so ausgesprochen gemein geknebelt zurück. Meine Schamlippen wurden mittels zweier Ringe ebenfalls an dem Gitter angekettet und dabei ziemlich in die Länge gezogen. Während des Vormittags im Käfig kam es mir zweimal, aber ich konnte danach bis zum Abend kaum ein Wort reden. Mir war als würde die Zunge bis zum Knie hängen!<
Nr. 31 holte uns ein Glas Portwein aus der Bar, und setzte sich wieder zu mir.

....Ich hoffe das warten hat sich gelohnt.
Gruß MIrador
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Raziel76
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Pfalz




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.12.06 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Narürlich hat es sich gelohnt, wie immer!
Bin gespannt wie es weitergeht wenn Sie den Herrinnen-Status bekommt!
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.12.06 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


mirador, das warten hat sich gelohnt.
es freut mich sehr, daß es deiner frau wieder besser geht.

jetzt wird sie im haus eingewiesen. wann muß sie den ersten kunden bedienen?
wann wird sich ihr status sich ändern?

ich muß dich bewundern, wie du nach so einer langen zeit wieder den faden aufgenommen hast und weitergeschrieben hast, in gleichbleibender qualität.

freue mich jetzt schon auf das weiterlesen.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.12.06 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


....Ich hoffe das warten hat sich gelohnt.

Wie kannst du sowas fragen??????
Ich kann nur sagen: Toll, SUUUPPPEER.
Es Grüst das Zwerglein und wünscht schöne Feiertage
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Keyholder





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.12.06 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Da hat sich doch das warten gelohnt.

Eine Tolle Fortsetzung die du da geschrieben hast.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Ich wünsche und deiner Family

Fröhliche Weichnachtstage.

Und alle die das hier lesen ebenfalls

MFG

Logan
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