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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Michamito
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plz3


Wer nicht anfängt, hat schon aufgehört.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.05.06 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Erhole dich gut, wir warten gespannt :)
DON`T PANIC
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felix247Volljährigkeit geprüft
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NRW, PLZ 46


Keusch im Lancelot für meine Herrin; nicht immer, aber immer öfter

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.05.06 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,
ich bin immer wieder erstaunt, wie es möglich ist, eine so tolle Story zu schreiben. Du treibst einen von einer Geilheit in die nächste Erregung. Es ist immer wieder eine Freude, wenn Du ein neues Kapitel postest. Ich wünsche Dir weiter viel Spaß beim schreiben. Uns allen wünsche ich noch viele weitere Kapitel und Dir wünsche ich einen schönen, erholsamen und geilen Urlaub!!!
Danke für Deine Geschichte.
Keusche Grüße,
felix247
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.05.06 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,
daß du uns noch vor deinem urlaub eine super fortsetzung geschrieben hast. finde ich dufte von dir.
lade deine akkus auf, hole dir neue ideen und komm mit alter frische vom urlaub zurück.

wird die ballkönigin auf eine spezielle art und weise gewält.




dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.05.06 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


hhm... ganz ehrlich... eigentlich gönne ich ja jedem seinen urlaub... aber irgendwie ist es doch auch unfair, so mit unserer/meiner neugierde zu spielen und uns/mich so lange auf einen fortsetzung warten zu lassen, oder?
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.05.06 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, so ist halt das leben! Hart aber ungerecht!

Naja, ich warte ja auch sehnsüchtig auf den nächsten TEil!

Mfg Rainman.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.06.06 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 37

Nora kam zu mir und pfiff leise durch die Zähne.
>Du siehst so gut aus. Ich denke dir ist der erste Preis nicht mehr zu nehmen. Die anderen Mädchen hatten Recht!< Sagte sie leise und nahm sich ein Sektglas.
>Ich? Wie kommst du darauf?<
>Warte ab, und fall nicht gleich in Ohnmacht wenn du den Scheck kriegst. An deiner Stelle würde ich schon mal darüber nachdenken wem du das Geld spenden willst. Irgendwas in Italien wäre sicher nicht verkehrt!<
„Spenden“? Ich sollte Fünfundzwanzigtausend Euro Spenden?
Ich sah Nora an wie ein Mondkalb
>Aber ich kann mir das nicht leisten. Soviel Geld…Nein . Einen Teil behalte ich. Ich bin selber arm wie eine Kirchenmaus!<
>Du arm? Wann hast du das letzte mal auf deine Konten geschaut Sabine?<
„Schon lange nicht mehr“. Dachte ich
>Tröste dich .Ich weis über deine Finanzen bestens bescheid, und sage dir das was du heute weggibst hast du Morgen schon doppelt und dreifach verdient!<
>Du weißt was ich verdiene? Du kennst meine Konten?< Ich war verwirrt.
>Lange bevor du bei Robert angefangen hast, habe ich die Büroarbeit mit erledigt. Lohnbuchhaltung gehörte auch dazu. Du kannst selbst jederzeit nachschauen was ich verdiene obwohl es kaum von Interesse ist, weil mein Vermögen im Jemen deponiert ist.
Lass die gesagt sein. Spende das Geld für irgendwas. Das ist so Brauch bei dieser Art von Festen. Das sind, wie sagte der Typ von der deutschen Bank so treffend: „Peanuts“?<

In Noras Worte hinein ertönte eine Fanfare und eine Durchsage bat alle Frauen in den
Büfettsaal zu kommen. Ich stolperte neben Nora her, und zupfte verlegen an meinem Kleid herum.
„ Sie gehen einfach nach einander durch die Tür und einmal über die Tanzfläche und zurück zu mir. Das wiederholen wir dreimal und entscheiden am Applaus wer gewonnen hat!< Lachte der Ansager und ordnete die Damen in eine Reihe
Es waren alle Altersklassen vertreten, und jede hatte angeblich die Chance zu gewinnen, wo bei mir schleierhaft war wie man den Sieger ermitteln wollte.
>Wie soll da gehen. Ich denke es wird für einige furchtbar peinlich< Flüsterte ich Nora zu und reihte mich ein.
>Ach mach keine Panik. Nach der ersten Runde sind wir nur noch eine Handvoll. Alle Frauen machen mit um die Tradition nicht zu unterbrechen, aber die meisten kommen kein zweites Mal auf die Tanzfläche.
Ein Fanfarenstoß dröhnte und die Tür wurde geöffnet. Die Gäste standen rund um den Saal und klatschten, verhalten als die erste von uns heraustrat. Sie ging in ihrem schicken Kleid an den Männern vorbei und wedelte dabei verlegen mit ihrem Fächer.
Eine dralle Rothaarige, die mit einem Lächeln mehr Zähne zeigen konnte als ein Tiger folgte ihr.

Endlich war ich an der Reihe, und kaum hatte ich den Saal betreten, katschten die Männer das der Boden dröhnte. In der besten weiblichen Gangart stolzierte ich vorbei, und fühlte mich wie die Prinzessin eines Märchens.
Als ich wieder an der Reihe war, hatte sich die Anzahl der Frauen halbiert, und vor dem letzten Durchgang waren wir nur noch zu acht. Nora hatte Recht behalten.
Robert stand in der ersten Reihe, und als ich zum letzten mal vorbeiflanierte, schrie er laute
Hochrufe, in die die anderen Männer mit einstimmten. Auch viele Frauen waren mittlerweile dabei und klatschten begeistert mit. Es war so laut wie bei einem Rockkonzert.
Ich wusste gar nicht wie mir geschah als mich Fabrizio durch das Getrampel und geklatschte in die Mitte führte und zum Sieger erklärte.
Der Krach ebbte langsam ab, und er reichte mir den Scheck.
>Nun Signora? Haben sie schon entschieden was sie mir dem Geld machen wollen?<
Die Frage traf mich wie einen Fausthieb.
Ich sollte zum ersten mal in meinem Leben eine Entscheidung über so viel Geld tätigen.
Und ich sollte es auch noch verschenken. Wenn es eine Hölle für mich gab, dann steckte ich gerade mittendrin.
„Am besten eine Organisation in Italien“, hatte Nora mir geraten. Aber welche?
Ich sah Hilfe suchend zu Robert, der gottlob in der ersten Reihe stand. Er schien mein Dilemma zu erkennen und machte mir verstohlen Zeichen mit der Hand.
Kleine…., Niedrige… Was wollte er? Endlich fiel der Groschen. „Kinder“!
Ich sah Fabrizio lächelnd an und sagte leise auf Italienisch:
>Ein Kinderheim. Ich möchte es einem Kinderheim in der Gegend spenden!<
> Signora Zeiger! Ich danke ihnen im Namen der Kinder!<
Applaus brandete auf, und ich fühlte mich als ob ich eben einen Schluck Säure getrunken hätte. Nicht das mir Kinder egal waren, aber ich hatte schließlich auch ein Leben.

>Und ich werde den Betrag verdoppeln!< Rief Robert aus der Mitte heraus und erhielt ebenso großen Beifall.
Die Musik setzte wieder ein und Robert führte mich zur Tanzfläche wo wir einen langsamen Walzer genossen.
>Sehr gut. Sie haben es hervorragend gemeistert Sabine. Heute Abend haben sie sich einen Platz unter diesen Leuten redlich verdient!<
>Und wie das?< Fragte ich, und zog gerade noch meine Schuhe unter seinen Fußspitzen heraus.
>Alle hier wissen woher sie kommen, und welche Entscheidung man ihnen gerade abverlangt hat. Sie haben Größe und Charakter bewiesen, und das ist wichtiger als Besitz!<
Ich seufzte nur und legte meinen Kopf an seine Brust. Trotzdem genoss ich den, und weitere Tänze aus vollen Zügen, und lernte an diesem Abend jede Menge Frauen und Männer des Zirkels kennen.
Hatte ich bisher geglaubt dass eine Stange Geld allein die entscheidenden Kriterien waren um dabei zu sein, so stellte ich fest das sich, wenn auch wenige, normale Handwerker und Angestellte unter ihnen befanden.
Sie waren meißt über Beziehungen dazu gestoßen, und hatten ihre Loyalität und Hingabe für den Zirkel auf ihre Weise bewiesen. Jeder von ihnen sagte einhellig dass er das Geld ebenso gespendet hätte. Schließlich hatten sie es ja nicht aufbringen müssen, und so würden die Kinder gewinnen und nur einer, dem die Summe nicht viel ausmachen würde, verlor ein bisschen.
Ich versuchte mich mit der neuen Denkweise langsam an zu freunden.

Den Scheck hatte auf Fabrizios Rat hin in eine große Schale auf dem Kaminsims gelegt, der
An der Nordwand des Tanzsaales platziert war, und im laufe des Abends fanden sich weitere Schecks und Bargeld dazu ein.
Es war bereits Vier Uhr morgens als ich meinen letzten Drink nahm und auf mein Zimmer ging. Ich hatte alle Mühe den Ausgang des Saales zu erreichen, so viele Männer wollten mit mir etwas zusammen trinken oder wenigstens noch einmal tanzen.
Als ich die Tür erreichte war ich ziemlich erledigt. Mit einer Flasche Mineralwasser unter dem Arm, erreichte ich den Gang zu meinem Zimmer, und hörte plötzlich Roberts Stimme und die einer Frau durch eine Tür.

War das Mareya Ich wurde neugierig.
Sollte ich an der Tür lauschen? Überall hingen Kameras, aber ich wusste dass sie bei Zirkelveranstaltungen abgeschaltet waren. Sie war seine Favoritin gewesen bis sie sich trennten. Ich wusste nicht wie lange sie zusammen gewesen waren, doch Nora meinte das sie es beide sehr bedauerten hätten ihre Lebensweisen aufeinander abzustimmen.
>Merkwürdig. Normaler weise Stimmte die oder der Sklave sein leben auf das seines Herren oder Herrin ab.
Schön früh hatte ich von Herrin Daniela erfahren was es bedeutete eine richtige Sklavin zu sein. Sie rief an und nannte den Ort und den Termin. Alles andere war meine Sache.
Einmal rief sie mitten in der Nacht an, und befahl Fatime zu sich. Die Junge Perserin verursachte beinahe einen schweren Unfall mit ihrem Auto, so sehr beeilte sie sich um den Wunsch ihrer Herrin zu erfüllen.
Als sie ankam musste sie sich sofort nackt ausziehen, und wurde im Keller von Herrin Daniela die halbe Nacht gezüchtigt. Am Morgen band sie sie los und schickte sie ohne ein weiteres Wort nach Hause. Als sie zurück in ihr Auto stieg, fand sie eine Rose und eine duftende Karte vor, auf der „ Danke“ stand.
Warum sie es tat haben wir nie erfahren.

Ich hörte Mareya kichern und wie jemand an die Tür kam. So schnell mich mein Kleid lies lief ich hinter die nächste Biegung und hörte hinter wie beide aus dem Zimmer gingen.
Sollte ich ihnen folgen?
Nein. Das war nicht meine Sache. Trotzdem schaute ich kurz hinter der Biegung hervor und sah wie Robert, Mareya an einer kurzen Kette an ihrem Halsband hinter sich herzog.
„Die gingen sich bestimmt vergnügen“ Dachte ich, und ging auf mein Zimmer.

Auf dem Flur lag ein süßlicher Geruch und ich dachte noch darüber nach wem er wohl gehöre, als ich das Licht anschaltete, und beinahe leise aufschrie.
Madame saß in meinem Zimmer.

>Hallo Guten Morgen! Du kommst spät Nr. 43!<
>Ich wusste nicht das sie auf mich gewartet haben?< Sagte ich ruhig, und begann mit klopfendem Herzen mein Kleid abzustreifen.
>Oh ich sehe du hattest ein bisschen Spaß heute Nacht? Hat dich Mister Carey mit seinem Spiel überrascht?<
Carey? Hatte sie eben den Namen eines Zirkelmitgliedes verraten? Und wer war Mister Carey überhaupt? Jetzt fiel es mir ein. Der Harlekin. Das war dieser Schauspieler der meist komische Rollen spielte. Dieses Lachen hatte ich doch schon mal gesehen.
>Madame! Ich bin sehr Müde. Was gibt es so wichtiges das sie hier auf mich warten?<
Rief ich gereizt aus dem Bad und schminkte mich eilig ab. Ich wollte sie so schnell wie möglich loswerden.
Sie stellte sich in den Türrahmen und flüsterte leise.
>Möchtest du sehen was er mit ihr macht?
>Wer macht was mit wem?<
>Nr.43! Tu nicht so als wenn du nicht wüsstest wo von ich gesprochen haben. Robert Presch und dieses Sängerin natürlich. Ich beobachte euch schon den ganzen Abend, und in deinen Augen sehe ich eine kaum beherrschbare Neugier!<
>Ich bin kein Spanner!< Sagte ich laut und deutlich, und es fiel mir schwer der Frau gegenüber unfreundlich zu sein. So sehr erinnerte ich mich an den Respekt den ich ihr zu erweisen hatte.


Konnte sie nicht einfach abhauen?.
Madame schaltete den Fernseher ein und spielte kurz an der Fernbedienung herum bis ein Bild aus dem Folterkeller des Schlosses zu sehen war. Sie drückte einige Knöpfe und plötzlich war das Bild völlig klar.

>Dort ist dein Herr, und diese Mareya ist bei ihm. Schau einfach nicht, hin wenn du nicht willst. Gute Nacht!<
Madame verschwand ohne ein weiteres Wort und ich schaute in die Bildröhre, während ich mir eine Bürste durch die Haare zog.
Es war nichts zu sehen außer dem leeren Zimmer und ich gähnte laut und wollte eben das Gerät abschalten, als Robert mit M. im Bild auftauchte.
Verdammt! Madame war ein echtes Miststück. Das war ja pure Folter nicht hinzusehen. Ich wand mich ab und ging noch mal zur Toilette.
Auf der Schüssel hörte ich wie sie miteinander sprachen.
Robert stammelte sich etwas Englisch heraus, und M. quietschte nur. Die nackte Vorfreude war aus ihr zu hören. Verflucht. Das ganze machte mich schon wieder heiß.

Als würde ich gerade irgendwo einbrechen schaute ich um die Ecke der Badezimmertür und warf einen Blick auf den Schirm.
M. stand mit nackt im Raum, und Robert fesselte eben ihre Hände vor der Brust zusammen. Ich konnte deutlich die Striemen erkennen die sie noch von ihrem Einsatz während des festes trug. Diese Frau konnte wohl kaum genug kriegen.
Ein Elektromotor surrte und M,`s Arme wurde an einem Haken befestigt der von der Decke herab kam. Er fesselte ihre Füße mit zwei breiten Klettbändern und legte einen Riemen um ihre üppigen Oberschenkel, so dass sie wie eine verzierte Kerze aussah.
Der Motor surrte wieder und sie wurde langsam nach oben gezogen bis ihre Fußspitzen eben noch den Boden berührten.
>No Gag!< Hörte ich sie keuchen, und Robert legte den bereiten Knebel wieder zur Seite.
Er dämpfte das Licht und lies nur einen Deckenstrahler aus sie gerichtet brennen. Ihre langen lockigen Haare fielen über ihre Schulter fast bis zum Ende des Rückens, und Robert nahm eine Haarklammer und steckte sie so weit fest, das der frisch verstriemte Rücken frei blieb.

>All Right Baby?< Hörte ich ihn flüstern und sah ein Feuerzeug in seiner Hand aufblitzen.
M. nickte so gut es die Fesseln möglich machten.
Der erste Schrei war noch verhalten als die Flammenzunge ihr Schamkleid traf, und einige Haare in Rauch aufgingen. Meine rechte Hand bewegte sich in meinem Schritt, und ich war so fasziniert von dem was ich sah das mir der Schweiß ausbrach.
Aber ich empfand auch so etwas wie Eifersucht. Warum vergnügte er sich mir ihr?
Gut er war der Herr, und konnte so viele Sklaven haben wie er wollte, aber irgendwie stach es mir ins Herz, zu sehen wie er M. das antat, was mir ebenso zustand.
Die Flamme wanderte langsam an ihrem Körper hoch, und M.stieß spitze Schreie aus wenn die Flamme länger an einem Ort verweilte. Ich sollte es abschalten. Es war ein massiver Verstoß gegen die Regeln des Zirkels.
Die Flamme erreichte ihre linke Brust, und mir kam es vor als würde er die empfindliche Stelle regelrecht braten wollen. M. schrie mittlerweile ungehemmt, und als ich schon dachte das es mehr war als ein Mensch ertragen konnte, wurde die Flamme fortgenommen und er saugte ihre gepeinigte Brust in seinen Mund.
Ich war sicher das die Sängerin eben gerade einen heftigen Orgasmus erlebt hatte, denn sie schüttelte sich und rang stoßweise nach Atem das Robert sie festhalten musste um die Brustwarze nicht aus dem Mund zu verlieren.
Er lies von ihr ab, und schien den Anblick zu genießen
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.06.06 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


wird sie etwa eifersüchtig auf die sklavin.

in diesem zirkel wird heimlich beobachtet. wenn das mal nicht rauskommt.




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.06.06 13:46 IP: gespeichert Moderator melden


schön, dass du wieder da bist... hattest du einen schönen urlaub?

ich habe mich über die fortsetzung sehr gefreut und hoffe, dass es noch viele weitere geben wird

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.06 08:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hai Liebe Leser
Danke für eure lieben Nachfragen.
Der Urlaub war die Hölle.
Eine Woche bayerische Alpen. Wunderschöne Landschaft, aber abwechselnd Regen Schnee, und Hagel. Zwischen durch mal Nieselregen, aber das stimmt einen auch nicht wirklich besser. Bär Bruno soll angeblich ganz in der Nähe gesehen worden sein, aber leider nicht bei mir. Ich hätte ihn gestreichelt, und geraten sich eine Weile nicht im Land der Jäger und rechtschaffenden blicken zu lassen.
Aber lassen wir die Politik...

Hier für euch...


Der Job Teil 38

Am nächsten Morgen ging der Ernst des Lebens wieder los.
Robert und ich verbrachten den Vormittag in Viktors Büro und erledigten die Korrespondenz der vergangenen tage.
Ich schrieb seitenweise E-Mails mit Terminbestätigungen in aller Welt, und Robert telefonierte stundenlang.
>Japan wird sich verschieben. Satos Vater hatte einen Schwächeanfall und braucht ein paar tage bis er auf die Füße kommt. Aber wir können zwischendurch die Araber erledigen. Schreiben sie eine Mail nach Katar, ob sie damit einverstanden sind das wir uns im Mittelmeerraum treffen!<
Robert verschwand mit Fabrizio und ich schrieb und übersetzte was das Zeug hielt.
Ich ging zum Mittag, und speiste zusammen mit einer Frau aus Ghana die am Fest teilgenommen hatte. Sie war eine echte „Königin“ und zusammen mit ihrem Mann angereist.
In ihrer Familie war es Tradition im Zirkel zu sein, und auch wenn nur ihr Mann die Leidenschaft des SM teilte, begleitete sie ihn hin und wieder.
Er war Offiziell ihr Sklave, und sie hatte schnell gelernt wie er außerhalb des „Hofes“ behandelt werden wollte. Sie hatte kein Problem damit ihn als „Hund“ an einer Kette durch Fetischpartys zu führen und er freute sich wenn sie gemeinsam „Gassi“ gingen. Zuhause wußte nur ihre unmittelbare Umgebung von der Veranlagung des Königs, und sie schwieg, weil es war zu schweigen, als spurlos zu verschwinden.
>Es steht auf Hundepeitschen aus Portugal. Vor Jahren lernten wie bei einer Reise einen alten Sattler kennen, der sich noch auf das Handwerk verstand und kauften drei dieser Dinger zu einem horrenden Preis. Aber mein Mann meint sie seien das beste was auf dem Markt zu kriegen sei!<
>Und wie macht ihr das bei dem Hofstatt der euch andauernd umgibt?<
>Na ja. Sie wissen schon was so läuft, aber zu gewissen Zeiten kriegen alle frei und wir haben den Palast für uns alleine. Nur die Wachen bleiben und laufen vor der Tür herum.
Dann spielen wir drei tage lang miteinander. Wir haben einen privaten Wohntrakt den niemand außer uns betreten darf, dort gibt es ein eingerichtetes Spielzimmer!<
Wau. Eine Königin als Domina. Was für eine Karriere. Dachte ich, und fing mit der Nachspeise an.
> Zweimal im Jahr gönnen wir uns eine professionelle Herrin, und einmal war Lady Sikura aus Japan bei uns. Der Zahlmeister des Palastes hat zwar jedes Mal fast einen Anfall bekommen wenn er die Rechnung begleichen sollte, aber wozu ist man schließlich König.
Sie hat ihn vier tage bearbeitet.
Zuerst hat sie ihn in den Käfig gesperrt. Natürlich in seinem Hundekostüm. Normalerweise kann er es alleine an und ausziehen, aber die Domina hat die Verschlüsse sorgfältig mit Schlössern gesichert, so das er die ganze Zeit darin gefangen war. Sie hat ihm ein breites Halsband mit Stacheln mitgebracht, das ziemlich gefährlich aussah. Als Krönung des ganzen hatte sie einen speziellen Maulkorb dabei, der ihn daran hinderte allzu weit den Mund aufzumachen. Das war ganz schön hart für ihn. Tagelang den Mund halten zu müssen.
Aber er hatte Überraschungen verlangt, und sie hatte ihm welche versprochen.
Dreimal am tag holte sie ihn hervor, und machte mit ihm eine Hundedressur. Sie scheuchte ihn über Hindernisse, und lies ihn Bälle apportieren wie einen Spaniel. Zur Belohnung gab es jedes Mal eine gehörige Portion Hiebe. Und das alles in der Zeit wo bei uns Hochsommer herrscht. Es ist stellenweise so warm das Gras von alleine anfängt zu brennen.
Ich glaube in den tagen hat er gut fünf Kilo an Gewicht verloren!<

Die Frau lachte dabei und war ansonsten auch ziemlich locker. Wir verstanden uns gut.
Sie war die erste die ich innerhalb des Zirkels kennen lernte, die nicht auf SM stand.

Als ich ins Büro zurückkehrte lag eine Videokassette auf meinem Tisch.
Ich hatte zwar nicht abgeschlossen, und dachte es wäre für Viktor, aber es stand mein Name drauf.
Im Zimmer war eine Audio-komplettaustattung, und ich schob die Kassette in den Schlitz.
Mit stockte der Atem.
Ich sah wie Maria und Robert sich vergnügten, aber es war keine direkte Aufnahe sonder die Kamera hatte ein Fernsehbild aufgenommen. Es dauerte keine Minute da schwenkte die Kamera und ich erkannte von wo man die Aufnahmen gemacht hatte. Es war mein Zimmer.
Mit stierem Blick glotzte ich in den Fernseher und hatte die Anwesenheit der Kameras in meinem Zimmer völlig ignoriert.
Autsch. Wer immer das auch aufgezeichnet hatte musste es auch gesehen haben. Das war ein Hinweis. Ein Erpresservideo vielleicht? Ich suchte den Schreibtisch ab, aber konnte keine Briefe oder Nachrichten entdecken.
Ein Zirkelmitglied wurde ausspioniert, und ich war darin verwickelt. Oh Gott. Wenn Robert das erfuhr, war ich mit Glück nur meinem Job los, wenn nicht mehr. Das hier war Italien, und ich dachte an die Männer die um die Burg herum postiert waren.
Verflucht! Ich biss mir vor Wut in die Faust. Das war sicher das Werk von Madame, und sie hatte sicher alle ihre Spuren bereits verwischt. Aber was konnte der Frau daran liegen mich zu demütigen? Sie musste doch wissen das es zu meinem sofortigen Auschluss aus dem Zirkel führen würde, und das obwohl ich noch nicht einmal richtiges Mitglied war.
Oder war sie so versessen drauf mich zu kriegen, das sie auch vor solchen Machenschaften nicht zurückschreckte.
Ich fror wenn ich nur an ihr Lachen dachte. Wie ein Vampir.

Ich erledigte den Rest der Arbeit, und als Robert zurückkehrte stand mein Entschluss fest. Ich würde mich Dumm stellen. Sollte doch, wer auch immer aus seiner Deckung heraustreten und mich anzeigen. Mal sehen was er oder sie vorbrachte!<

>Die Araber haben sich gemeldet. Sie sollen den Ort angeben wo sie sich treffen sollen. Aber es sollte ein Flugplatz in der Nähe sein!< Rief ich ihm zu, und er ging an die Landkarte im Zimmer die den Mittelmeerraum zeigte.
>Tranicos! Schreiben sie ihnen das wir uns in drei tagen auf Tranicos treffen. Und schreiben sie eine Nachricht an Costas Demuplizos das Robert Presch auf Tranicos ist, und er eine Lande und Fluggenehmigung für die Insel ausstellen möchte!<
Ich suchte die Namen aus der Datenbank, und bekam fast im selben Augenblick die Antworten der Araber.
>Die hocken ja förmlich vor dem Computer. Warum haben die es so eilig?< Fragte ich, und konnte meine Nervosität kaum im Zaum halten.
>Keine Ahnung, Es geht um ein Radiosatellitenprogramm für einen religiösen Sender. Ihre Steuerung hat üble Lücken, und ich soll ihnen eine Programmergänzung schreiben. Sieht nach einem guten Geschäft aus!<
Wir gingen Kaffee trinken.
>Wer ist dieser Costas?<
>Ein General den ich gut kenne. Tranicos ist Militärisches Sperrgebiet, und ohne seine Einwilligung sollte dort niemand landen, es sei denn er ist lebensmüde!<
>Und wir dürfen das?<
>Das ist eine lange Geschichte. Die erzähle ich ein anderes mal! Lachte mein Herr, und begrüßte Fabrizo und Viktor, die mit ernstem Gesicht an den Tisch kamen.
Beim Anblick der Männer kam mein Herz kurz aus dem takt, und ich atmete plötzlich schwer.
Die sahen nicht nur sauer aus. Die hatten Mordlust in den Augen.

>Robert! Wir müssen uns unterhalten. Komm in mein Büro bitte!<
Wir gingen alle in Fabrizios Büro und dort wartete Madame und „D“ auf uns.
>Madame White hat Informationen das deine Sklavin eine illegale Videoaufnahme von einem Gast mitgeschnitten hat!<
Robert sah die Frau abschätzend an.
>Tatsächlich. Wo hat sie sie her?<
>Das wird mein Geheimnis bleiben, aber ich habe hier das Band in der Hand. Das sollte als Beweis genügen!<
>Und wie sind sie an das Band gekommen? Und was viel interessanter wäre: Wen zeigt es denn?<
Robert grinste ein wenig.
>Madame grinste überheblich zurück, und entblößte ihre Eckzähne.
>Sie natürlich Herr Presch. Sie und Maria im Dungeon!<
Während Robert das Lachen verging, reichte Madame Viktor das Band, und er schob es in den Rekorder. Ich sah zu „D“ herüber, aber die würdigte mich keines Blickes. Ich spürte meine Knie kaum noch, denn sie hatten sich eben in Weichgummi verwandelt.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals, und eben überlegte ich noch ob es an der Zeit wäre mit der Wahrheit raus zukommen, da flammte das Fernsehbild auf.
Man konnte einen Flur des Hotels sehen und nach dem fünf Minuten vergangen waren, ging tatsächlich ein Gast in sein Zimmer.
Madame wurde sichtlich nervös.
>Ich denke ich sollte es vorspulen!< Fahrig hantierte sie an dem Rekorder herum und lies das Band auf Schnelldurchlauf, aber außer zwei weiteren Gästen die vorbeigingen, zeigte das Band nichts als den Flur
Ich musste meine gesamte Willenskraft aufbringen um mir nichts anmerken zulassen, aber ein aufmerksamer Beobachter hätte die Schweißperlen entdeckt, die auf meiner Stirn auftauchten, wie Pickel in der Pubertät.
>Und? Das war ein Werbefilm für die Teppiche im Hotel Ravelli. Wo bleibe denn ich und Maria, oder war das der Vorfilm?< Roberts Stimme triefte vor Sarkasmus.
>Madame? Ich hoffe das dieses hier nicht alles war, und ich Robert und seine zauberhafte Sklavin umsonst hierher bitten musste!<
„ Oh Gott sie hat das falsche Band mitgebracht“. Dachte ich, und betete zum ersten mal seit jahren leise vor mich hin.
Die Stimme des alten Ravelli klang wie ein launischer Löwe, und auch Viktor hatte die Augen zu schlitzen geformt.
>Verdammt. Ich hatte ein Band da waren sie drauf zu sehen. Und auch wie Nr. 42 vor dem Fernseher hockte, und alles mit ansah!<
Madame riss das Band aus dem Rekorder und warf es wütend „D“ zu, die Mühe hatte es zu fangen.
Ihre Sklavin stolperte durch den Raum und blieb direkt vor mir stehen. Ich sah ihr ins Gesicht und erntete ein Siegesgewisses Lächeln. …………Da wusste ich es. Sie war es gewesen.
Das Band im Zimmer war von ihr ausgetauscht worden. Sie wollte verhindern dass ich entlassen würde, und in Madams Dienste trete. Die Liebe dieser Frau zu ihrer Herrin hatte mir vermutlich heute den sprichwörtlichen Arsch gerettet.
Ich atmete auf, und wir beide taten so als würde uns das alles nichts angehen.
Während Madam sich einen „Anpfiff“ der Extraklasse einfing, sprach Robert kurz mit Viktor und wir verließen den Raum.
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www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

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auch hier gibt es intrigen und bespitzelungen.

wozu soll das gut sein ????

hat sie da wirklich glück gehabt oder war das eine falle????





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Teil 39

>Langsam wird Madame exzentrisch. Ich denke Fabrizio sollte sich nach einer Alternative umsehen!<
Merkte mein Herr an, und ich schwor mir mich niemals mehr von meiner Neugier derart reiten zu lassen. Wir gingen zurück ins Büro und ich erledigte die Restarbeiten während Robert mit Fabrizio eine Partie Golf spielen ging.
Ich erledige die Post, und plötzlich schickte jemand eine Mail die an mich adressiert war.
Ich öffnete sie.
>Das Band war von mir. Ich habe es in ihrem Zimmer ausgetauscht als sie schlief. Sie wird mich dafür verantwortlich machen, aber ich werde es schon aushalten weil ich sie Liebe.
Bitte komm nie wieder zurück in dieses Schloß!<
Gez. „D“
Ich löschte die Nachricht und entfernte auch die Temporären Dateien die einen Rückschluss auf die Herkunft hätten angeben können. Das war eine deutliche Warnung.
In Zukunft sollte ich das Schloss besser meiden, weil ein Vampir mich begehrte, und offenbar vor nichts zurückschreckte um mich zu kriegen.

Wir standen zeitig auf, und beim Frühstück eröffnete uns Viktor das die Italienischen Fluglotsen streikten und wir nicht fliegen könnten.
>Und wie lange wird der Streik an dauern?<
>Ich schätze bei der Stimmung die zwischen dem Ministerpräsidenten und den Gewerkschaften herrscht, mindestens eine Woche, wenn nicht länger!<
Argwöhnte Viktor, und rief nach neuem Kaffee.
>Ich sage es dir Robert. Kein Verlass auf deine Angestellten. Jeden Tag wollen sie mehr. Mehr Geld, mehr Mitsprache, und am Ende wollen sie alles allein haben, aber trotzdem die vier Tage Woche pflegen!< Ätzte Fabrizio.
>Vater? Wir haben uns noch nicht bei Sabine für Madams verhalten entschuldigt!<
Der Alte Ravelli stand auf und nahm meine Hand. Dann sagte er sehr förmlich.
>Signora Zeiger im Namen meiner Firma und allen Angestellten des Schlosses, sowie den Mitgliedern des Zirkel, bitte ich sie um Verzeihung für den ungeheuren Verdacht der gegen sie erhoben wurde. Ich hoffe sie nehmen diese Entschuldigung an!<
Ich schaute verlegen zur Seite. Gott war das peinlich.
>Natürlich Fabrizio. Ich nehme ihnen nichts krumm!< Flüsterte ich, und lächelte so süß ich konnte. Viktor zog ein Scheckheft hervor, und schrieb.
>Ich hoffe das diese Summe als „Schmerzensgeld“, über den Kummer des Verdachtes hinweg helfen wird. Ich weis ja wie kurz Robert seine Mitarbeiter hält!<
Lachte er, und schob mir den Scheck rüber.
Nein. Fünfzigtausend Dollar! Ich kam mir vor als würde sich die Erde öffnen und ich im Morast von Lügen und Verrat endgültig versinken. Jetzt reichte es.
Ich nahm den Scheck und schob ihn verlegen zurück, dabei brannten meine Fingerspitzen als hätte ich glühende Kohle vor mir her geschoben.
>Nein. Ich denke das ist nicht angemessen. Wir…Nein. Sie und Robert sind Freunde, und Freunden muß man keine Entschuldigung abkaufen!<
Die Männer sahen sich an und Robert fand als erster die Worte wieder.
>Es ist Okay wenn sie das Geld behalten. Das ist so üblich hier. Sie brauchen sich…!<
>Nein! Wenn, dann spende ich das Geld für einen guten Zweck, aber behalten kann ich es nicht!<
In dem Moment hätten mir Brandblasen auf der Zunge wachsen sollen, so wenig ernst gemeint waren meine Worte, aber ich wollte nicht noch tiefer sinken.
>Gut Sabine. Wie sie meinen. Und wen sollen wir damit beglücken?<
Ich überlegte, und außer dem Kinderheim fiel mir nichts ein, bis….
>Gibt es hier ein Institut für Ethik?<
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.06 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


sie hat freunde wo zu ihr halten. das ist super.

wird diese madame ruhe geben oder startet sie immer wieder angriffe um sie zu bekommen?????





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.06.06 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Der Job Teil 40
Tranicos

>Natürlich! Wir nehmen die Yacht. Ob du eine Woche hier rum sitzt, oder wir in neun Tagen auf Tranicos sind. Wo ist da der Unterschied?<
Sagte Fabrizio und wischte Roberts Einwände beiseite.
>Ende der Diskussion. Ihr fahrt mit mir und Viktor über Meer zu eurem Treffpunkt. Diese Araber können eh nicht auf Tranicos landen und brauchen einen tag um dorthin zu gelangen.. Das heißt ihr habt genug Zeit um mit uns eine kleine Kreuzfahrt zu machen!<
>Sind sie Seefest?< Fragte Robert und ich nickte. Im Kopf meines Herrn schienen die Gedanken zu rasen. Pünktlichkeit war eine Maxime seines Geschäftsprinzips..
>Also gut, aber ich will nicht das wir nur Segeln. Du musst schon mit der Maschine laufen damit ich in jedem Fall pünktlich ankommen. Die Araber sind ziemlich pedantisch wenn es um Termine geht. Und wir müssen noch heute auslaufen!<
> Aber Robert mein Freund. Es ist bereits seit dem Frühstück alles arrangiert. Seit vorgestern wissen wir von dem bevorstehenden Streik, und die „Bella Imperia“ ist bereits fertig zum Auslaufen. Deine Koffer sind bereits verladen und eigentlich warten wir noch auf euch!<
Fabrizio lächelte treuherzig. Er freute sich auf die ruhigen Tage mit Robert, und es schien fast so als ob er den Fluglotsen selbst Geld gegeben hätte um das hier zu bewerkstelligen.
>Einverstanden, aber denk daran: Keine Angeltour wie im letzten Jahr!< Robert lachte, und alle entspannten sich.

Wir standen auf und waren in zwei Stunden in einem kleinen Fischerort an der Ostküste Italiens angelangt. Es war noch empfindlich kalt am Meer, und ich machte mir bereits Sorgen über unpassende Kleidung für eine Seefahrt bei diesen Temperaturen als Fabrizio vor einem Laden für See und Yachtausstattung anhielt.
>Nehmen sie was sie benötigen. Der Laden gehört Fabrizio, und sie wollen doch wohl nicht an Bord als Eiszapfen herumlaufen!<
Sagte Robert und zog einen warmen Poulover über.
Viktor stand mir bei, und ermutigte mich zu den beiden Garnituren warmer Kleider, eine weitere zu nehmen.
>Es ist zwar nicht Lagerfeld, aber es hält auch warm!< Meinte er etwas abschätzend über die Sachen, und ich warf einen vorsichtigen Blick auf die Preise.
Au! Ein einfaches Hemd kostete ein Vermögen, und es war mit oberhässlichen Farben bedruckt und auch nur aus Flanell.
Ich stieg in einen grauen gefütterten Einteiler, der trotz des dicken Material meine Figur gut zur Geltung brachte. Irgendwo im Laden pfiff jemand zustimmend und ich hatte das erste Stück gefunden. Zwei Troyer die schon länger im Regal lagen, aber sich wunderbar auf der Haut anfühlten und ein paar Kniehohe Wasserfeste Stiefel mit Pelzfütterung beendeten meinen Einkauf. Ich sah aus als wollte ich zum Nordpol wandern.
Fabrizio stülpte mir noch eine Fellmütze über die Ohren, und ich sollte noch dankbar sein das ich sie mitnahm.
Das Schiff lag an einem eigenen Pier, und die Besatzung hatte es bereits zum auslaufen fertig gemacht als wir kamen.
Ich hatte nicht viel Erfahrung mit Schiffen. Meine letzten Erfahrungen mit „Seefahrt“ war der Alsterdampfer der mich in die Hamburger City brachte. Aber gegen dieses Schiff hier war er bestenfalls ein Beiboot.
>Es ist ein Nachbau der Andrea Doria“. Die Fregatte mit der Umberto der erste gegen die Piraten von Algier im Sechszehnten Jahrhundert in den Krieg zog!<
Informierte mich Fabrizio Stolz, und nahm meinen Arm um mir an Bord zu helfen.

Das Schiff hatte drei Masten und sah wirklich aus wie ein Requisit für den Film
„Piraten der Karibik“
Vieles war mit Gold überzogen und hübsch bemalt. Ein Traum von einem Schiff.
Die Leinen wurde gelößt und unter den Decksplanken fing der Schiffsmotor an zu brummen.
Ich erhielt zusammen mit Robert eine großzügige Kabine mit Blick hinaus aufs Meer, und freute mich darüber das die Räume eine Funktionierende Heizung besaßen.
Ich war von der Seeluft ziemlich müde und ging schlafen während die Männer sich mit Angelruten bewaffneten.

Stunden später ging ich an Deck und der Wind lies mich frösteln.
Die „Belle Imperia“ hatte die Segel gesetzt, und lag etwas schräg, wohl um den Wind voll mitzunehmen.
>Wir machen 15 Knoten. Wenn wir weiter so schnell sind könnten wir es in Sieben tagen schaffen die Insel zu erreichen!< Sagte Viktor hinter mir und nahm mich in den Arm weil ich von dem Wellengang schwankte.
Robert und Fabrizio saßen auf großen Stühlen am Ende des Schiffes, und hielten Stumm ihre Angeln in die See. Sie waren in Rettungsanzüge eingepackt um nicht zu erfrieren.
Ich konnte dem Angeln nichts abgewinnen und folgte Viktor auf die Brücke.
Das Schiff hatte eine Stammbesatzung von zehn Männern und sie sahen alle ein bisschen verwegen aus. Sie warfen mir interessierte Blicke zu, aber keiner nahm sich auch nur einen „Spruch heraus. Alle versahen ernst ihren Dienst.
>Signora! Einen Kaffe?<
Der Kapitän reichte mir einen Becher und ich wärmte mich auf.
Dann bekam ich eine mit reichlich Italienischem Seefahrerstolz gewürzte Einweisung in das Schiff und das Verhalten während der Christlichen Seefahrt.
Die Männer freuten sich das ich ihre Sprache verstand und bis zum Abend lachten wir die meiste Zeit nur.
Das Schiff verfügte über alle Seeinstrumente die man für Geld kaufen konnte und, der Kapitän bedauerte es das man mindestens einmal im Jahr die gesamten Antennen und das Radar abmontieren müsste, damit die „Belle Imperia“ bei einem Kinderfest als Schiff des berüchtigten „Hook“ mitspielen konnte. Er bezeichnete es als Mordschinderei, und die Männer teilten seine Meinung.
Am Abend lies mich Robert meinen „Spielzeugkoffer“ hervorholen und befahl mir mich auszuziehen.
In der Kabine verlief ein Längsbalken des Schiffes und ein großer Haken baumelte von der Decke. Dort hingen früher bestimmt die Papageienkäfige der Piraten dachte ich, während Robert meine Hände fesselte.
Ich hatte gelernt das es nicht üblich war Fragen zu stellen. So wie Nora, kam ich den Befehlen stumm nach, und lies mich mit einem Seil unter die Decke ziehen bis meine Füße frei hingen.
Robert öffnete eine Kiste und holte eine Eisenkugel mit einer Kette daran hervor.
Meine Füße wurden zusammengebunden und die Kugel daran gehängt, so das ich ziemlich gestreckt wurde. Ich stöhnte zum ersten mal auf.
Ich liebte diese Stellung.
Früher auf Partys genoss ich es wenn man mich auf diese Weise ausstellte und die Leute an mir vorbeigingen. Peter liebte das „Wer findet noch einen Platz Spiel“, zu spielen.
Er malte mit einem Lippenstift verschieden Kreise auf meinen Nackten Körper, und stellte eine Kiste mit Wäscheklammern vor mich. Dann durften die Gäste so lange Klammern in den Kreisen an mir anbringen, bis einem eine herunterfiel.
Die Strafe dafür war meinen Platz einzunehmen, oder für alle die Getränke zu bezahlen
Es waren zum Teil recht lange Abende für mich, aber ich liebte es.
Robert verließ die Kabine und ich sah auf Meer hinaus.
Das Schiff schwankte leicht in der Dünung die zum Abend leicht zugenommen hatte, und nur der unablässige leichte Brummton des Motors war zu hören.

Ich dachte daran wie man wohl früher miteinander umgegangen war. Piraten gehörten zum Mittelmeer so wie die Thunfische, wenn letztere auch unter der Überfischung litten. Hatten man gefangene Frauen hier in den Kapitänskabinen so wie mich angebunden, damit sie dem Schiffsherren zu willen sein mussten. Viele Europäerinnen waren nach der Kaperung ihrer Schiffe auf dem Sklavenmarkt von Algier verkauft worden.
Ich dachte daran mit einem Eisenring um den Hals, nackt mit anderen Frauen zusammen vor einer schreienden Menge zu stehen, und zu zuhören wie sie um mein Fleisch boten.
Irgendwo draußen über dem Meer ging eine Sternschnuppe nieder, und ehe ich mir etwas wünschen konnte, kam Robert herein und verband mir die Augen mit einem Tuch.
Ich hörte leise das Scharren von Leder und wie eine Peitsche durch die Luft pfiff, dann traf mich unvermittelt der erste Hieb quer über den Hintern.
Ich schrie laut auf, und ehe richtig Luft holen konnte, fetzte der nächste Schlag zwischen meine Schulterblätter. War das Robert?
Wieder zischte die Peitsche und diesmal traf es meine Schenkel. Das Leder rollte sich wie eine Schlange um meine Beine und ich riss vor Schmerz die Beine nach oben, so das die Kette laut klirrte.
Mein Körper drehte sich, und ein Hieb fegte wie ein heißer Blitz über meine Brüste. Ich kreischte grell auf, und meine Muschi meldete bereits Überflutung, als der nächste Schlag meine Vorderseite verzierte.
War das eine Strafe? Noch nie hatte mich Robert derart heftig geschlagen. Nur Nora schien nie besondere Rücksichten zu nehmen wenn es um Züchtigungen ging. Ihre Hiebe zogen immer gleich hart.
Wieder zischte das Instrument, und mein Hintern war diesmal das Ziel. Die erste Welle rollte durch mich hindurch und jemand packte meine Brüste und begann sie kräftig zu kneten. Ich spürte die Hände und war mir nicht sicher ob sie Robert gehörten. Etwas metallisches
streifte mich. Ring vielleicht? Meine Brustwarzen wurden plötzlich in die Länge gezogen, und ich schrie laut auf.
Robert trug keinen Schmuck. War es Viktor der sich mit mir „vergnügte“?
Die Hände wanderten tiefer und etwas kniff mich kräftig in eine Schamlippe, so das ich brüllend die Beine anzog. Ich spürte den Ruck durch den ganzen Körper gehen als die schwere Eisenkugel ihren Dienst tat, und mich wieder streckte.
Ein Finger berührte meine Lippen und mit der Zunge schmeckte ich meinen eigenen Saft. Ein weiterer Finger kam dazu und ich lutschte sie beide ab, als würde ich einen Schwanz blasen den ich jetzt gut abgekonnt hätte. Meine Libido lief auf vollen Touren.
Zwei Finger packten meine Muschi und suchten gezielt die kleine Perle an ihrem Eingang.
Vorsichtig rollte sie zwischen den Fingern, und ich sah die ersten Sterne vor den Augen. Dann hörte sie wieder auf, und massierte sie nur mit leichten kreisenden Bewegungen.
Ich stöhnte mir die Seele aus dem Leib, und das Spiel schien mir ewig zu dauern. Die
Hand spielte wie ein Geiger auf seinem Instrument mit mir. Eine Welle lief in mir hoch und bevor ich fertig war, lies er sie wieder fallen. Selten wurde ich so gemein gefoltert.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.06 00:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,so jetzt habe ich mich erst einmal auf den
aktuellen Stand der Story gebracht,da ich ein paar
Tage Urlaub hatte.Die Story ist nach wie vor span-
nend und ich sehne mich schon wieder nach der
neuen Folge.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.06 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 41

Ich kam völlig außer Atem und trotz der Fesselung zuckte ich so stark das die Kette laut klirrte. Es dauerte bis die Hand ein Einsehen hatte, und mich zu Orgasmus kommen lies.
Mein Schrei musste bis weit auf See zu hören gewesen sein, und als ich wieder langsam meine Umgebung wahrnahm, war die Hand und der Mann verschwunden.
Ich war so erschöpft das ich in den fesseln einnickte, und kaum bemerkte wie Robert mich später ins Bett brachte.

Als ich wieder aufwachte spürte ich sofort die Veränderung zu früher. Mir tat kaum etwas weh, und ich schlief nicht wie sonst auf dem Bauch wenn meine Kehrseite lange strapaziert worden war. Ich schlug die decke zur Seite, und suchte die Striemen.
Merkwürdig. Gestern Nacht hatte man mich ziemlich stark gezüchtigt, aber außer einigen schwachen roten Linien war nicht zu erkennen.
Ich ging ins Bad und schaute mir den Rücken an. Genauso. Kaum etwas zu sehen.
Hatte ich geträumt. Früher konnte ich nach solchen „Sessions“ eine Woche und länger kaum sitzen, und an ruhigen Schlaf war auch kaum zu denken. Ich duschte und ging zum Frühstück. Das Wetter wurde merklich schlechter, und durch die großen Fenster am Heck des Seglers konnte ich die grauen Wogen sehen die zu gestern größer geworden waren.
Fabrizio kam zu mir und wir tranken gemeinsam Kaffee.
>Geht es ihnen gut?<
>Ja, ich kann nicht klagen!<
>Gut. Ich hatte schon gedacht die letzte Nacht hätte ihnen etwas zu sehr zugesetzt. Sie sind es anscheinend gewohnt das man mit ihnen härter umgeht!<
>Wenn mein Herr es für richtig hält!< Antwortete ich leise, und fühlte ein leises kribbeln. Sicher war er es gewesen der mich in der Nacht gepeitscht hatte. In den Augen des Mannes war ein zufriedenes Glitzern zu sehen. So wie bei Katzen, die gerade eine Maus verspeist hatten.
>Schön. Vielleicht möchten sie es irgendwann ja mal wiederholen. Aber nun ? Wie gefällt ihnen mein Schiff?< Wechselte Fabrizio das Thema.
>Fantastisch. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Geschweige denn das ich je mitgefahren wäre!<
Es folgte eine lange Abhandlung über den Bau und die vielen Reisen des Seglers in alle Welt
und so wie der Italiener erzählte, fand ich es sehr unterhaltsam.
>Sagen sie mir Fabrizio? Was ist dies Tranicos eigentlich?<
>Oh die Insel! Na ja. Eine Insel wie jede andere Auch. Sie liegt im südlichen Mittelmeer an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei!<
Er holte eine Seekarte hervor und zeigte auf eine Inselgruppe nahe Rhodos.
>Es ist etwa so groß wie ihr Fehmarn in der Ostsee, aber gilt als Militärisches Sperrgebiet. Dort betreiben die Griechen eine Abhöranlage und ein Radargerät, oder so ähnlich, jedenfalls gilt lande und Ankerverbot für Schiffe im Kreis von einer Seemeile. Und ein striktes Überflugverbot. Die Insel hat drei Landzungen von denen einer unser Freundin Lady Marie gehört. Wie genau das zustande gekommen ist weis nur die Generalität von Athen und sie vermute ich, jedenfalls sind sie und ihre Gäste die einzigen die sich auf der Landzunge der Insel aufhalten dürfen!<
>Und was tut sie dort?<
>Sie betreibt eine Art Freiluftstudio. Ein Dominastudio das einen ganzen Landstrich umfasst
wenn sie so wollen!<
Ich schaute ungläubig. Eine Nutte mit einer eigenen Insel? Noch dazu im Sperrgebiet. Ich hatte schon von der mehr oder weniger offenen Feindschaften zwischen Türken und Griechen gehört, die sogar Zypern in zwei Teile gespalten hatte wie einst die Bundesrepublik.
>Schauen sie nicht so? Sie ist eine langjährige Förderin des Zirkels und sie werden sehen was sie alles auf die Beine stellt um ihre Gäste zufrieden zu stellen!<
>Und was tut sie so?<
Ich war neugierig und schenkte uns neuen Kaffee ein
>Zunächst mal kommt nicht jeder auf die Insel. Man muss sich lange vorher anmelden.
Sie wählt jeden speziell aus, und es kann sein das man ein Jahr gar nicht dran kommt. Ist man ausgewählt, erhält man seine Reisedokumente und fliegt nach Rhodos. Von dort fährt man auf eine kleine Insel die Tranicos vorgelagert ist. Dort gibt es ein Hotel das ihr gehört und man wartet das man gemeinsam rübergebracht wird!<
>Warum so ein Umstand?<
Ganz einfach. Wie sie wissen gibt es innerhalb des Zirkels Menschen die aus vielerlei Gründen einen zu offenen Auftritt in der Öffentlichkeit meiden müssen, und dort können sie sicher sein das ihnen niemand folgt der nicht zu den Gästen von Lady Marie gehört!<
>Na ja. Reporter sind doch sehr erfinderisch?<
>Stimmt. aber nicht kugelfest. Sie können gerne Fragen. Kein Pilot der bei Verstand ist wird sie zum Fotografieren auch nur in die Nähe der Flugverbotszone bringen, es sei denn er fliegt einen Überschalljet. Die Griechen fragen nicht erst. Sie holen die Maschine herunter und wenn der Pilot, oder wer auch immer überlebt, wandert er bis in die Steinzeit in den Knast!<
>Und dann? Wenn man auf der Insel ist?<
Vor lauter Neugier kippte ich mir aus Versehen drei Löffel Zucker in den Kaffee.
>Alle Gäste sind ausschließlich devote Männer, oder Herrinnen mit ihren männlichen Sklaven. Die Männer ziehen ihre Sklavenkleidung an, und versammeln sich auf Befehl an einem kleinen Landungssteg. Es kommt ein Ruderschiff. So wie eine Galeere, nur kleiner und die von der Insel zurückkommen tauschen die Plätze mit den Neuankömmlingen. Drei Frauen fragen jeden ob er es sich noch einmal anders überlegen möchte, aber das ist meinem Wissen nach noch nie vorgekommen, und legen die Männer an die Kette. Dann legt das Schiff ab, und man hört nur noch das Platschen der Ruder, und die Peitschen der Frauen.
Es ist der einzige Weg auf die Insel und wieder zurück. Das Schiff muss einen ganz exakten Kurs halten und darf nicht davon abweichen sonst kriegt Lady Marie ärger mit den Griechen
oder mit den angeblichen Minen die es dort im Wasser geben soll.
Sie sehen ein wirklich sicherer Ort!<
>Und wenn sie Besuch erhält? Wir sollen uns doch auf Tranicos mit jemanden treffen?<
>Sie sind angemeldet und dürfen mit dem Schiff übersetzen. Ich werde sie auch dort absetzen. Nicht mal ich darf dort landen, und ich kenne den Mann der diese Insel ermöglicht sogar persönlich!<
>Und was passiert dann .Mit den Männern meine ich?< Irgendwie machte mich die Geschichte total heiß.
>Die Männer steigen aus, und sind nur noch Sklaven. Alle tragen ein Halsband mit Nummer und sie geben für die Dauer ihres Aufenthaltes ihre Identität auf. Sie dürfen nur noch dienen!<
>Und wie? Wem dienen sie?<
>Lady Marie und ihren Damen und Gästen. Sie ist sehr einfallsreich bei ihren Aktionen. Lassen sie sich überraschen. Sie fahren als Roberts Mitarbeiterin mit, das heißt sie dürfen vielleicht zusehen, aber wohl kaum selbst mitmachen. Sie müssen wissen das die ganze zeit die die Männer dort verbringen ihrem Vergnügen gilt und sie das auch entsprechen honorieren!<
>Geld? Sie tut es für Geld?< Fragte ich misstrauisch.
>Nein! Sie verlangt nie etwas, aber wenn die Männer zurück ins Hotel gebracht werden, steht dort eine Vase. Man nennt sie Pandoras Vase. Jeder wirft hinein was er meint und geht, ohne je auf die Summe angesprochen zu werden!<
>Und davon kann man leben?<
Fabrizio lachte schallend
>Oh Sabine. Sie sind Süß, aber man merkt doch, das sie noch nicht lange dabei sind. Bei Lady Marie könnten manche Kleinstaaten Kredite aufnehmen, ohne das es sie groß belasten würde!<

Robert kam auf die Brücke und er sah ziemlich durchnässt aus.
>Der Wind nimmt zu, und der Kapitän meint wir kriegen einen heftigen Sturm!<
>Sollen wir anlegen?<
>Wegen mir nicht. Ich habe schon schlimmeres erlebt wie du weißt, aber was sagt denn Sabine?<
>Wenn mein Herr keine Angst hat, dann habe ich auch keine!< Antwortete ich nicht ganz so sicher wie es klang, und beide Männer schauten mich wohlwollend an.Robert setzte sich zu mir und streichte kurz über meinen Rücken.
>Ah! Ich sehe die Salbe wirkt. Wie fühlen sie sich?<
>Gut. Mir fehlt nichts, aber wie haben sie das gemacht?<
> Einer der Mitglieder ist ein Pharmaproduzent. Er hat vor Jahren eine Heilsalbe entwickelt die es aber nicht durch die Zulassungsprüfung der Behörden geschafft hat. Sie können eine Hautwunde damit einreiben und innerhalb weniger Stunden gehen Schwellungen und Schmerzen fast komplett zurück so dass man nichts mehr spürt und sieht. Ich denke jeder im Zirkel benutzt mittlerweile „Derma-Clean“!<
Robert und Fabrizio lachten bei der Erwähnung des Namens. „Haut-rein“. Interessant, und so zutreffend, fand ich.
>Und warum läst es sich nicht vermarkten?<
>Sobald eine Wunde zu bluten beginnt, oder ein Riss in der Haut entsteht verliert die Salbe ihre Wirkung, und kann obendrein bei starker Vermischung mit dem Blut sogar gefährlich werden!<
>Also muss man ziemlich aufpassen was man tut!< Stellte ich hintergründig fest.
>Genau! Man sollte immer wissen was man tut, und vor allem was man besser nicht tut!< Antwortete Robert, und sah mich mit harten Augen an.
Ahnte er etwas? Konnte er in mir lesen wie in einem Buch, oder hatte er einfach Möglichkeiten die ich nicht kannte der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Der Mann war immerhin ein Computerexperte! Ich beschloss nichts dazu zu sagen, und wechselte schnell das Thema als das Schiff sich zur Seite neigte.
>Müssen wir nicht mit anfassen? Ich dachte auf einem Segler ist das bei Sturm so?<
>Nein! Es sind ausreichend Männer an Bord. Bleiben sie unter Deck. Oben ist es Eiskalt.
Kein Ort für Frauen!<
Eine Welle krachte laut gegen die Bordwand und das Holz Ächzte.
Die beiden Männer verschwanden, und ich zog mir meinen Wärmeanzug an. Das Ding war Wasserdicht und in meiner Naivität fühlte ich mich damit sicherer wenn das Schiff unterging.
Im Geist stellte ich mir den Film Titanic vor, und wie ich auf dem Steil aus dem Wasser ragenden stehenden Heck des Seglers stand, und mit Robert gemeinsam unterging.

Etwas später fauchte der Wind so heftig, das ich begann mich in der Kabine unwohl zu fühlen. Ich ging die Treppe hoch, und gesellte mich zu den Männern auf die Brücke.
Dort war es eisig, und ich froh über meinen Anzug.
Der Steuermann kämpfte mit dem Ruder wie ein Ringer, und durch die Fenster sah ich dass kein Segel mehr gesetzt war. Die Wogen spülten übers Deck und jeder der sich jetzt dort draußen befände, würde sicher ertrinken. Alle waren angespannt, und auch Robert schaute immer wieder durch ein Fernglas, als ob er dadurch mehr sehen würde.
Der Regen und die Gischt waren so dicht das man zum Teil nicht mal mehr den Bug erkennen konnte. Der Himmel vor uns war Schwarz wie die Nacht, obwohl gerade mal Mittag vorbei war.

Viktor nahm mich in den Arm und sagte.
>Keine Angst. Das Schiff kann das ab. Mit solchen Seglern sind die Italiener nach Amerika und zurück gefahren, und die waren ein Einbaum gegen unseres hier!<
Alle standen nur und beobachteten ihre Instrumente, und es ärgerte mich das ich auch nur herumstehen konnte.
Der Kapitän sah ziemlich müde aus, und ich schaute mir den Rest der Mannschaft an, der es offenbar ebenso ging.
Leise verließ ich die schaukelnde Brücke, und ging in die Kombüse. Der Koch war auf dem Schiff unterwegs weil es Probleme im Maschinenraum gab und niemand hatte Zeit zu kochen. Ich fand mich schnell zurecht und zum ersten mal im Leben hielt ich einen Wasserkessel mit den Händen fest während das Wasser kochte.
Ich fand ein Tablett mit Löchern in dem man Becher tragen konnte ohne dass der Seegang sie herunterwischen konnte. Im Kühlschrank entdeckte ich Frühlingsrollen zum aufbacken und schob reichlich davon in die Mikrowelle. Die Rollen flogen zwar in dem Gerät hin und her wie Wäschestücke in einer Trommel, aber trotzdem wurden sie leidlich gar.
Als ich mit dem Kaffe auf der Brücke auftauchte, wurde ich bejubelt wie ein Fußballstar, und innerhalb weniger Sekunden war die Stimmung weniger angespannt. Die Männer sprachen den Frühlingsrollen reichlich zu, und lobten mein Geschick unter diesen Bedingungen etwas zu kochen.
Der Sturm dauerte die ganze Nacht lang an, und ich schlief genauso wenig wie der Rest der Mannschaft. Noch zweimal kochte ich Kaffee in der Nacht, und am Morgen war ich Mitglied der Crew.
Der Rest der Reise verlief weniger aufregend. Bei schönstem Wetter erreichten wir rechtzeitig den Hafen von Rhodos, und gingen an Land. Hier im Süden erreichten die Temperaturen schon mehr als Zwanzig Grad und zu meinem Vergnügen befand Fabrizio das es mir an Sommerkleidung mangeln musste.. Schließlich war es in Italien noch ziemlich kalt gewesen. Robert stöhnte gespielt, weil wir uns drei Stunden in verschiedenen Boutiquen aufhielten, sagte aber nichts als er selbst eine der schweren Tüten tragen sollte.
Wir verabschiedeten uns voneinander, und ein Taxi brachte uns zu einem kleinen Fischerhafen an der Küste. Weitab des Haupthafens.

>Ich habe gehört das sie eine Domina ist, und das nur Frauen auf der Insel geduldet werden die auch Herrinnen sind. Was wird mit mir?<
>Sie reisen als meine Mitarbeiterin. Das ist schon in Ordnung. Ich selbst teile auch nicht die Veranlagung der Gäste, und bin trotzdem Gast dort. Wir wickeln unser Geschäft ab und verschwinden wieder. Lady Marie und ich kennen uns schon lange. Sie wird ihnen gefallen. Ich treffe mich mit den Arabern in ihrem Landhaus. Das ist schon eine große Ausnahme die sie nur für mich macht. Wenn ich sie zum übersetzen brauche hole ich sie. Ansonsten können sie herumlaufen und sich die Insel ansehen!<
>Ich dachte sie ist größtenteils gesperrt?<
>Nun. Nur soweit wie der Zaun reicht, aber am besten sie nehmen sich einen Führer mit. Männer gibt es reichlich dort, und wer weis vielleicht lernen sie noch etwas dazu bei ihr. Schließlich schicke ich sie noch zu Lady Pain nach London, und wenn sie ein wenig Erfahrungen anhäufen, schadet es bestimmt nicht!<
Wir gingen zum Hafen, und während wir einen Salat verspeisten, ruderte tatsächlich eine richtige Galeere in den Hafen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.06 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


der ausflug scheint interessant zu werden.

wird ihr die madame einiges beibringen??




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Fabian
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.06 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Mirador,

ich sehe gerade, dass Du schon 41 Teile gepostet hast. Hast Du noch keinmal gesehen, dass im Titel drei Fehler sind?

Mag sein, dass Du oder die Leser das für nicht wichtig halten. Ich möchte auch niemandem etwas vorwerfen oder ihn belehren.

Aber auf mich macht es keinen guten Eindruck. Schließlich bist Du ein Story-Writer, also jemand, von dem angenommen wird, schreiben zu können. Dazu gehört wenigstens, meine ich, eine korrekte Überschrift.

LG
Fabian
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.06 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer, toll geschrieben. Werde mal wieder mit Sehnsucht auf den neuen Teil warten.

Bin ja mal gespannt, ob "Madamme" es doch noch schafft das Glück zu terstören!!!!


Mfg Rainman.
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Maskenpit
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Hallo,
ja es geht interessant weiter.Nur muß ich zugeben,
daß mich persönlich so eine stürmische Seereise nicht reizt.Da aber an Land schon wieder einge-
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@Fabian

halten zu gnaden, deine bemerkung ist ebenso ........ wie überflüssig!

ja, es sind fehler vorhanden!
entstellen sie den sinn der handlung?
sind wir hier im germanistikseminar?


wenn es d i r so wichtig erscheint, warum wendest du dich nicht persönlich an den schreiber?
nein, dir scheint es passender, vor tausenden von lesern auf diese "minimalfehler" hinzuweisen, dir liegt daran, einen wirklich guten schreiber an den pranger zu stellen!

"oberlehrerhaftes gewese" hat leider schon so viele schreiber hier vertrieben...........

denk mal drüber nach.........
d.
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