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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.10.07 00:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador,

danke für Deine neue Fortsetzung!.
Mit Vergnügen muß ich feststellen, das Dein Kopfkino noch
viele interessante Ideen produziert und damit auch eine
wichtige Frage erzeugst, die schon mehrfach angesprochen
wurde:

Wie entwickelt sich Sabine weit, wird sie eine Domina?

Auf diese Antwort bin ich gespannt und hoffe, Du bereitest
uns noch das Vergnügen, viel von Dir zu lesen!

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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DreamerVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.10.07 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
respekt für deine ausdauer .Danke,weitr so.Freue mich immer wieder über deine Fortsetzungen.LG
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TruckerVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.10.07 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung und bitte weiter so, es wird immer spannender.
Gruß truckercd
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:24.10.07 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Sabine weiß nicht mehr aus noch ein. Ist sie
Dominant oder Sub ? Es machen Ihr beide Zustände
spaß. Kann sie sich so dem Sir Stephen offenbaren?
Nicht, daß sie den Wunsch äußert selber hier in eine
Zelle einzuziehen ... ... ...

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.10.07 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 208

>Die Mauer!<
Rief Stephen, und alle liefen zu einer kniehohen Mauer aus lose aufgeschichteten Feldsteinen. Jeder Griff sich einen Stein und rannte damit auf die andere Seite des Hofes um sie dort wieder abzulegen. Unter Zuhilfenahme der Peitschen errichteten die Häftlinge im Laufschritt die Mauer neu, bis alle vor Anstrengung keuchten.
>Früher haben sie solche Wettbewerbe in jedem Knast durchgeführt. Es gab alles Mauern auf und abbauen. Oder Baumstämme hin und her tragen. In Dartmoor haben sie einen kleinen See jeden Tag ausgeschöpft und wieder neu befüllt. Die Idee war das müde Gefangene weniger renitent sind. Leider ging die Sache nicht ganz auf, denn bei den meisten wuchsen die Muskeln, und wenn sie auf die Wächter losgingen gab mehr Probleme als vorher!<
Klärte mich Stephen über die Gründe des Strafsports auf.
Nr. 3 sonderte sich plötzlich von der Gruppe ab und kam zielstrebig auf uns zu. Ich zeigte mit der Hand zurück zu den anderen, aber er ignorierte die Geeste, und fing an zu laufen. Ich hob schon die Peitsche, aber Stephen hatte plötzlich eine Art großen Taschenrechner in der Hand und tippte etwas ein.
Nr. 3 ging schreiend zu Boden, und versuchte sich das Halsband herunterzuziehen.
Stephen tippte noch zweimal auf die Tasten, bis der Gefangene nur noch hechelnde Laute von sich gab.
>Was so ein kleiner elektrischer Impuls doch bewirken kann. Ich werde ihm das Band etwas enger anlegen. Wer soviel Luft hat um sich aufzulehnen, der hat auch noch genug fürs Atmen übrig!< Grinste er, während Nr. 3 sichtlich angeschlagen zu den anderen zurückging.
>In den modernen Haftanstalten gibt es ähnliche Einrichtungen. Sie sind zum Teil mit unsichtbaren Zäunen gekoppelt. Gerät das Halsband in Kontakt mit einem Strahl werden verschiedene Signale ausgelöst. Es gibt vom Tonsignal bis hin zum Würgen viele Varianten.
Diese hier habe ich aus Südamerika. In Europa höchst Illegal, aber sehr effektiv!<
Die Mauer war fast fertig, und wir trieben alle noch einmal zu Eile an. Vor allem die Frauen liefen laut schreiend mit den Steinen hin und her um noch ihre letzten Kraftreserven zu mobilisieren. Trotz der Abendkühle waren alle völlig verschwitzt.
Die Glocke dröhnte einmal, und die Gefangenen rannten begleitet von unseren Peitschen wie um ihr Leben zurück in die Anstalt.
>Frauen links, Männer rechts an den Tisch!< Gellte Lady Pains Befehl durch den Gang.
Der „Speisesaal“ war fertig gedeckt. Die Tische waren im Viereck aufgestellt und auch ohne Tischkarten war klar wer wo saß.
Die Gefangenen speisten aus Blechtellern oder Schüsseln, für uns Wächter war dagegen in weißem Porzellan eingedeckt. Es gab köstliche bengalische Fleischspieße, und einen dazu wunderbar passenden Kapwein.
Außer Nr.3, der mit einer Vollmaske die nur die Nase und den Mund freiließ an der Mahlzeit teilnahm, saßen alle anderen frei am Tisch. Man schwatzte ungezwungen miteinander und bisher gab es keine Klagen.
Nr. 8 merkte an, das ihre Ringe schwerer waren als angenommen. Nr. 5 fand die Gummizelle ausgesprochen gemütlich, und lies keinen Zweifel darüber das es ihm während seiner „Haftzeit“ gekommen war.
Nr 2. Äußerte Bedenken darüber das die Zwangsjacke vielleicht zu lose angelegt würde, und schlug vor die Fesselung zu intensivieren.
Nr. 7 sah ziemlich fertig aus. Die vergangene Nadelung schien ihm eine Menge Energie entzogen zu haben. Auf mich wirkte er wie ein Luftballon mit zu wenig Inhalt.
Sein Eheweib saß daneben, und erläuterte ihm fröhlich wie sehr sie sich auf die folgende Bestrafung mit ihm freute.
Lady Pain sprach die meiste Zeit mit Nr. 9. Der Bergmann hatte die Gänge mit seiner Knebelbürste geschrubbt, und klagte leise darüber das sich beim letzten Mal Lady Lolita
mit ihm in bester Weise beschäftigt hatte
Pünktlich beendete Lady Pain das Essen, und alle Gefangenen wurden zurück in ihre Zellen gebracht. Während die Küchensklaven abräumten besprachen wir den Tag.
> Nr.3 spielt weiter den Renitenten. Also Vorsicht. Er will zwar niemanden verletzten, aber besonders sanft wird er nicht mit uns umgehen. Das gehört für ihn mit dazu!>
Merkte Miss Waters an, und faltete eine Liste auseinander
>Für Nr.4 habe ich für die Nacht den Isolator vorgesehen. Sie soll in den Rattenkäfig, aber mir muß jemand helfen das Ding an die Decke zu Hängen!<
Sagte Lady Wong, und grinste Miss Brown hintergründig an.
>Mach ich gleich. Aber hast du denn auch die Tiere mitgebracht?<
Antwortet Stephen mit vollem Mund.
>Die sind bei mir im Zimmer untergebracht. Vier kleine Süße Pelzknäuel. Nr. 4 wird sie noch Lieben lernen!< Antworte die Herrin mit einer Stimme die einen Ozean gefrieren lassen konnte.
Lady Pain vermerkte das „Spiel“ im Wachbuch. Es würde die halbe Nacht dauern, aber nur um die Tiere nicht unnötig zu stressen.
>Nr.8 sieht ziemlich fertig aus. Sollten wir sie die Nacht in Ruhe lassen?<
Fragte Miss Waters, und alle stimmten zu.
>Schade. Vielleicht ist sie ein wenig Krank. Sonst kann sie es drei Tage in Ketten aushalten ohne zu klagen. Aber dieses mal ist wohl etwas viel. Wir sehen wie es ihr Morgen geht!<
Lady Pain machte einen Eintrag ins Wachbuch.
„Leichte Fesselung für die Nacht. Keine Einlagen“
>Was haltet ihr davon Nr. 3 diese Nacht in der Wasserzelle unterzubringen? Ich denke eine Tracht Prügel zur Bestrafung wird ihn kaum einbrechen!<
>Nein. Es müsste die ganze Zeit über einer bei ihm bleiben. Das etwas schief geht ist zu gefährlich. Wenn sich für den Nachtdienst kein dritter freiwillig findet, müssen wir es auf den Morgen verschieben!<
>Und wenn der Nachtdienst ihn kurz vor dem Wecken reinbringt. Es dauert zwei Stunden bis die Zelle gefährlich wird. Dann übernimmt der Frühdienst, und kann ihn überwachen bis er aufgibt. Wir gewinnen zwei Stunden, in denen er sich besinnen kann!<
>Einverstanden. So machen wir es. Lady Joy wird sich mit der Übernahme des Frühdienstes um ihn kümmern. Wenn es bis nach dem Mittagessen aushält, holen wir ihn aber wieder raus!<
Lady Pain schrieb alles genau auf, und trug die Verantwortlichkeiten in kleine Kärtchen ein die der betreffende Wächter an sich nahm, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.
>Ich werde mich nach dem Einschluss selbst um Nr. 9 kümmern. Ihm fehlt Lady Raven. Ich denke er braucht ein wenig „Zuwendung“!< Lachte sie böse.
>Nr. 1 kommt nach der Bestrafung in den Stehkäfig. Aber Barfuss. Ich habe noch etwas mit ihm vor!< Grinste Miss Waters, und lies ihr Feuerzeug aufblitzen.
Noch eine Freundin von Feuerspielen?
Stephen und ich hatten Spätdienst, also würden wir noch die Bestrafung, und den folgenden Einschluss mitmachen, bevor auch unser Dienst enden würde.

Die Glocke dröhnte, und Miss Waters lies die elektrischen Riegel zurückschnappen.
Jeder Gefangene musste zuerst die Hände rückwärtsgewandt aus der Essensluke stecken und sich mit Handschellen fesseln lassen bevor wir die Zellentür öffneten.
Männer und Frauen getrennt voneinander, wurden an ihren speziellen Halsbändern zusammengekettet, und marschierten schweigend in Richtung Hofausgang.
Lady Pain stand dort bereit um die Strafliste zu verlesen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.10.07 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,

wie lang wird die strafliste sein?

kommen noch strafen dazu?

wie werden die sklaven die nacht und die strafen überstehen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.10.07 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Lady Pain stand dort bereit um die Strafliste zu verlesen.


Wie wird die Strafliste aussehen?

Wie sehen die Strafen aus?

Wieder eine tolle Fortsetzung.
-----

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Gruß vom Zwerglein
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen. Datum:25.10.07 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Mann, da läßt du uns aber ganz schön unser
Kopfkino anlaufen. Die Strafliste wird verlesen.
Die Sträflinge freuen sich schon darauf.
Aber haben sie wirklich damit gerechnet was nun
kommt ?

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.10.07 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 209

>Nr. 3. Vortreten!
Stephen löste ihn von der Kette und der „Störenfried“ kletterte auf das Podest.
>Nr. 3 Vierzig Stockhiebe wegen ungebührlichen Betragens und Widerstand gegen Vollzugshandlungen!<
Ich packte den Mann und kettete in zunächst an den Füßen an, bevor ich die Handfesseln löste. Stephen blieb vor ihm stehen und hielt ihm die Fernbedienung für das Halsband vor die Nase. Aber Nr. 3 blieb Lammfromm.
Die Klettverschlüsse der Kleidung ließen ein schnelles auskleiden zu, und wir traten von dem nun nackten Gefangenen zurück.
>Nr. 8 Vortreten!<
Miss Waters schob die Frau auf das Podest, und warf ihr ein Kondom vor die Füße.
>Nimm, und sorge dafür das er vor dem Ende des letzten Hiebes fertig ist, oder du nimmst seinen Platz ein!<
Lady Pain selbst nahm den Bambusstock und schlug ihn dreimal zur Probe durch die Luft.
Nr. 8 nahm das Kondom mit der Zunge vom Boden auf, und kroch auf knien zu dem Fixierten Mann.
Nach den ersten drei Hieben stellte sich seine Männlichkeit steil auf, und mit erstaunlicher Geschicklichkeit entrollte die Frau das Kondom mit ihrem Mund über seinem Lustzapfen.
Hatte sie das schon öfters gemacht?
Während sie sich mit auf den Rücken gefesselten Händen mühte ihn zum Höhepunkt zu bringen, prasselten die Schläge in regelmäßigem Abstand auf die Kehrseite von Nr. 3
Der Mann brüllte wie ein Ochse, und an Hand der tiefen Striemen konnte man deutlich sehen das Lady Pain ihn nicht schonte. Renitenz hatte eben seinen Preis
Nr. 8 gewann den teuflischen Wettbewerb ganz knapp, und fiel kraftlos nach vorne, nachdem sich Nr.3 ausgiebig erleichtert hatte. Stephen befreite ihn, und stellte den erschöpften Mann zurück in die Reihe der anderen Gefangenen.
Miss Waters rief den nächsten Kandidaten auf.

>Nr. 5! Vortreten<
Der Mann erhielt zwanzig Stockhiebe über die nackten Fußsohlen von Miss Brown. Dabei brüllte er sich seinen Schmerz in das Innere einer Gasmaske heraus, dessen Augengläser hinterher vollständig beschlagen waren.

>Nr. 4 Vortreten. Nr. 2 ebenfalls!< Rief Lady Wong
Während ich Nr. 4 ankette, und ihr die Sachen herunterzog, drückte Lady Pain Nr. 2 eine Peitsche in die Hand.
>Zwanzig auf den Hintern, und gleichmäßig. Kein Hieb über den anderen, sonst kriegst du das doppelte!<
Befahl die Herrin, und Nr.4 begann an zu zittern
Natürlich schaffte die Gefangene es nicht gleichmäßig zu schlagen, und versuchte fehlende Zielsicherheit durch Stärke zu ersetzen. Nr.4 Schrie die ganze Zeit wie am Spieß, und tobte an dem Gerüst wie ein Berserker.
Als die Züchtigung beendet war, begutachtete Lady Wong das Werk und lachte böse.
>Das nennst du gleichmäßig? Ich werde dir helfen dich besser zu konzentrieren. Joy? Die beiden sollen die Plätze tauschen!<
Minuten später stand eine schwer atmende Nr. 4 mit dem Instrument in der Hand, das sie eben noch traktiert hatte, vor dem gefesselten und entblößten Körper der Frau die sie kurz zuvor so übel gezüchtigt hatte. Nr. 2 bebte vor Aufregung, und da wir des Geschrei der Delinquenten überdrüssig waren erhielt sie einen medizinischen Mundspreizer als Knebel.
>Vierzig. Und denke daran: Schone sie nicht, sonst bringt es dir weitere Zwanzig Hiebe ein!<
Ermunterte Lady Pain die Gefangene
Nr. 4 wischte sich die Tränen, und ein wenig Ausfluss von der Nase, bevor sie entschlossen auf die andere Seite desGerüst ging. Sie warf einen fragenden Blick zu Lady Wong, und erntete ein kurzes Nicken.
Dann bearbeitete sie die Vorderseite von Nr. 2 mit solcher Finesse und Präzision, als hätte sie nie etwas anderes getan, während die gefesselte Frau sich mühte mit aufgezwungenem Mund zu schreien. Als sie die Peitsche wieder ablegte, und sich erneut Fesseln lies, hatte sie die makellose Front von Nr. 2 in ein groteskes Schottenmuster verwandelt.
Als letzter wurde Nr. 1 mit fünfzehn Hieben bedacht die seine Frau selbst ausführte.
Der Rest der Gefangenen ging straffrei aus, und wir brachten alle zurück in die Zellen.
Miss Waters lies die Riegel von der OPZ aus zuschnappen und kündigte mein Schichtende an
als ich Lady Wong mit einem kleinen Käfig in die OPZ kommen sah.
>Für Nummer vier?<
>Genau. Ich habe eine Wette mit ihr laufen das ich es schaffe sie in nackte Panik zu versetzen, obwohl sie weiß das es nicht gefährlich werden kann!<
Sie nahm das Blaue Tuch von dem Käfig und ich konnte einen Blick auf die „Tierchen“ werfen. Die Pelzträger reckten ihre Köpfe interessiert nach oben und gaben piepsende Töne von sich. Ich mochte keine Nager, und wandte mich ab.
Trotzdem war ich neugierig genug um Lady Wong zu helfen
Nr.4 ahnte das es unangenehm werden würde, und ich musste ihr den Schlagstock zeigen um sie zu Ordnung zu bewegen. Wong legte ihr einen stählernen breiten Halskragen an und fesselte ihr Hände unter dem Kinn.
>Dann komm meine Liebe. Eine Nacht im Isolator wird dir gut tun!<
Lächelte sie böse, und ich schob Nr. 4 hinter ihr her in den Keller.
Wir begegneten Miss Brown die ihren Mann gerade einen Stehkäfig nach oben tragen lies, und irgendwo rauschte Wasser.
Der Isolator war ein Schalldichter Raum mit einer schweren Stahltür. In der Mitte der decke hing an einem Ring ein merkwürdiger engmaschiger Käfig. Eigentlich waren es zwei Käfige die nebeneinander verschweißt waren
Wong zog der Gefangenen eine Ledermaske über den Kopf die nur Mund und Nase freiließ und schob sie durch die Käfigtür. Die Frau passte gerade zwischen die Stäbe, aber für große Bewegungen blieb nicht genug Platz. Zusätzlich fesselte ihr Wong noch die Füße, und legte einen weiteren Riemen um die Knie.
Ich drückte die Tür zu, und lies das Schloss einrasten. Nr. 4 gab ein paar Protestlaute von sich die wir aber ignorierten.
> So meine gute. Dieses nette Möbel wird dein Quartier für die Nacht sein, und da wir wissen das du auf Gesellschaft stehst haben wir extra jemanden für dich mitgebracht.
Sie sind allerdings etwas hungrig. Also sei kein zu schlechter Gastgeber, und teile mit ihnen was du zu bieten hast!<
Sie öffnete eine kleine Klappe an anderen Hälfte des Käfigs und lies die beiden Nager hineinschlüpfen.. Jetzt erst erahnte ich den Sinn der Konstruktion, und Lady Wong klärte mich auf.
>Eine uralte Erfindung aus China. Der Käfig der Fünf Sinnlichkeiten.
Siehst du die kleinen Teufel? Noch sind sie vom restlichen Körper abgeschirmt, aber wenn man den ersten Schieber öffnete, können sie um die Füße und Beine herum wieseln.
Früher fing am große Ratten am Hwango- Fluß die als besonders Angressiv galten, und lies sie Tagelang hungern. Nicht solche kleinen die wir zu bieten haben, sondern Tiere die fast so groß wie Dackel waren. Wenn die Tiere mit dem Abnagen von Füßen und Waden des Opfers fertig waren öffnete man den nächsten Schieber, und die Schenkel waren dran.

Besonderen Wert legten die Folterer darauf die Tiere weitere Tage hungern zu lassen, wenn die Genitalien an der Reihe waren. Der letzte und Fünfte Schieber wurde das Tor zu wahren Extase genannt, aber die wenigsten haben diese Stufe erlebt!<
Nr. 4 stieß plötzlich einen gellenden Schrei aus und der gesamte Käfig fing leicht an zu pendeln. Die Tiere pfipsen, und steckten ihre Schnauzen durch die Gitterstäbe.
>Und nun! Die Spiele möge beginnen?<
Hauchte die Herrin, und öffnete den ersten Schieber. Genannt das „Tor der Versuchung“
Das Fell der Tiere berührte kaum die Füße der Frau als sie einen Filmreifen Angstschrei von sich gab. Vom hinsehen allein wurde mir kalt, und eine frostige Gänsehaut kroch mir am Rücken herunter. Ich schwor mir nie mit Lady Wong zu wetten.
Mit einem merkwürdigen Gefühl im Bauch verriegelte ich die Tür, und wir liessen das Geschrei der Frau hinter uns. Auf dem Kellerflur war kein Ton zu hören. Der Isolator hielt was sein Name versprach.
Wir kehrten in die OPZ zurück.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.10.07 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


die volllzugsmaßnahmen sind sehr vielfältig. darüber möchte ich noch mehr wissen.


wie immer sehr gut geschrieben.


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Harun al-Rashid
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.10.07 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


@ Herrin_nadine, Zwerglein & SteveN

wieder einmal hervorragende Kommentare zu dieser außergewöhnlichen Geschichte, die andere, in jeder Hinsicht, um Längen übertrifft.


Lieber Autor!

Ihre Geschichte ist ausgewogen, flüssig formuliert und überschreitet nie die Grenzen des guten Geschmacks. Die metaphorischen Anspielungen in ihr sind subtil und zeigen ihre innere Schönheit häufig erst nach wiederholter Lektüre. Einzelne Holter-die Polter-Sätze sollte man Ihrem jugendlichen Überschwang zugute halten, der - ich verstehe das gut - sich manchmal vergisst und zu unnötig vielen kleinen Oxymora, Pleonasmen und Tautologien tendiert, wie zum Beispiel an dieser Stelle, die nicht ganz so gut gelungen scheint:

Das Fell der Tiere berührte kaum die Füße der Frau als sie einen Filmreifen Angstschrei von sich gab. Vom hinsehen allein wurde mir kalt, und eine frostige Gänsehaut kroch mir am Rücken herunter.

Auch eine behutsame Rechtschreibprüfung sollte vor einer Veröffentlichung in Erwägung gezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Pankreatitis
(Literatur-Rat minderer Qualität)
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


ach harun. du hast mir ja soooo gefehlt

aber tröste dich. bald ist es vorbei. ich verspreche es

gruß
MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ach nöh nicht auf hören, es gibt doch noch sicher noch einiges zu erzählen.
Gruß sem
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


super Fortsetzung und auch super geschrieben bitte weiter so
Gruß truckercd
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 210

… Aber nur um die Wogen zu glätten wegen der „Tiere“.

Ich schaute auf den Monitor der die Isolatorzelle überwachte. Nr. 4 tobte so gut es ging, und der schwere Käfig war ganz schön in Bewegung gekommen. Im Licht der Zelle glänzten die beiden schwarzen Augen der Viecher irgendwie künstlich. Auch bewegten sie sich merkwürdig ruckartig, und hockten eigentlich immer noch vor den Füßen der Frau. Waren sie auf Droge?
Ich hörte sie piepsen, und ein weiterer Schauer lief mir den Rücken hinab.
>Hast du keine Angst das sie einen Herzschlag erleidet?<
>Wegen zweier Chip gesteuerter Puppen? Kinderspielzeug, aber täuschend echt nicht wahr?
Die Dinger sind aus Taiwan. Ein Bewegungsschalter im inneren lässt sie wie Ratten pfeifen und sorgt dafür das sie kleine Hüpfer machen. Solange Nr. 4 also Aerobic in dem Käfig macht kommen die beiden auch nicht zur Ruhe. Es sei denn die Batterie gibt vorher auf!<
Gott, was für ein Horror. Ein Spielzeug. So ein Miststück. Ich hatte einmal erlebt wie man einer Kollegin mit Spinnenphobie eine Gummispinne in die Schublade ihres Schreibtisches gelegt hatte. Als die die Lade öffnete sprang das Ding an einem Faden heraus und die Frau landete mit einem Schreikrampf bei einem Psychologen auf der Couch.
Eines der Dinger rutschte gegen den linken Fuß von Nr. 4 und ich konnte förmlich selbst spüren wie die künstlichen Barthaare meine Haut berührten. Ihhh.
Wong grinste mich an.
>Schick nicht wahr. Was so ein Spielzeug doch für Wirkung hat. Aber du hast Recht. Der Gedanke mit dem Herzkasper ist mir gekommen. Aber sie ist Jung, und der Eingangstest hat keine Anomalien an ihrem Organismus gezeigt. Außerdem wird sie von der OPZ überwacht!<
>Aber sie scheint echt in Panik zu sein?<
>Klar, aber nicht wegen der Viecher di e sie nicht sehen kann, sondern wegen des Gespräches was wir in ihrer Gegenwart geführt haben. Sie glaubt das Ratten in dem Käfig sind, weil wir beide es glaubhaft rübergebracht haben. Hätten wir einen Kuschelteddy genommen wäre wahrscheinlich derselbe Effekt eingetreten. Die Psyche des Menschen ist wie ein Geige.
Man muß nur darauf spielen können!<
Ich holte mir neuen Tee, und schaute mir das „Fernsehprogramm“ aus den anderen Zellen an.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


raffiniert waren sie da, kann ich nur sagen.

hoffentlich steht ein arzt für alle fälle bereit? man kann ja nie wissen?


dominante grüße von
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.10.07 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Mann oh Mann, was für Fortsetzungen

Bei diesen Foltermethoden könnte man selbst glatt eine Gänsehaut kriegen.

Zitat

Ich holte mir neuen Tee, und schaute mir das „Fernsehprogramm“ aus den anderen Zellen an.


Fernsehprogramm ist leicht untertrieben.


Zitat

Miss Waters lies die Riegel von der OPZ aus zuschnappen und kündigte mein Schichtende an


Und das alles macht Sabine noch nach Feierabend.

Ausserdem hoffe ich wie Herrin Nadine das ein Doc bereitsteht, den mit Phobien ist nicht zu spassen.

Danke für die zwei Teile. Doch hoffe ich das es noch mehr werden.

Wir wollen Sabine doch auch noch die Umbauten daheim nicht vorenthalten!!!!!
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Gruß vom Zwerglein
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Ganz große Klasse Mirador

Mach weiter so

Gruß

Logan
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Teil 211

In der Zelle von Nr. 7 tobte der Ehemann von Miss Brown in einem Stehkäfig, und mühte sich seine Füße aus der Reichweite der kleinen Kerzen zu bekommen die sie unter dem Stahlgestell platziert hatte.
In der Zelle von Nr. 3 herrschte immer noch Dunkelheit. Im Schein der Infrarotlampe tapste er unruhig hin und her, soweit ihm die Halskette Bewegungsfreiheit lies. Seine Hände waren an die Hoden gefesselt, und über eine kurze Kette mit den Füßen verbunden. Selbst in dem diffusen Licht sah man die Striemen der vergangenen Bestrafung.
Er würde den Nachtdienst in Trapp halten, und ich durfte mich gleich morgens um ihn kümmern. Das würde hart werden, war ich doch nicht gerade ein Frühaufsteher.
Die offenbar nie Müde werden Miss Waters sprach mit ihrem Gatten in seiner Zelle.
Machte sie ihm gerade Hoffnungen auf eine weitere „unvergessliche Nacht“?
Er war jedenfalls schon auf die Pritsche gekettet, und drei Elektroden verzierten seinem Körper dessen Kabel zu einem ganz sicher „teuflischen Gerät“ am Fußende verliefen, dessen große Kurbel ihm das Aussehen eine antiken Telefons gab.
Nr. 7 brüllte so laut in das Zellenmikrophon, das ich den Ton etwas leiser drehte. Miss Brown hatte die Anzahl der Kerzen unter seinen Füßen verdoppelt, und lies den Käfig kraft ihrer Hände sanft schwingen.
Nr. 1lag derweil in einem strengen Hogtide gefesselt auf dem Boden seiner Zelle, und wartete sicher auf ein entsprechendes „Betthupferl“ durch den Nachtdienst.
Stephen ging an der OPZ vorbei und winkte. Er verschwand im Bett, und ich spürte auch langsam die vergangene Nacht. Ich füllte mir eine neue Tasse Tee ab.
Nr. 2 lag auf ihrer Pritsche und trug wieder eine Zwangsjacke. Dieses mal schien sie enger geschnürt worden zu sein, denn die Spannung der Riemen lies ihren Oberkörper wie einen missglückten Rollbraten wirken. Sie bewegte sich unruhig hin und her. Der raue Stoff scheuerte sicher übelst auf ihren frischen Striemen.
Ihre Beine waren an den Ecken der Pritsche gekettet. Das war also ihr Nachtgenuss.
Nr. 8 trug Lederfesseln an Händen und Füßen, und lag unter den allgemeinen Umständen
relativ bequem auf ihrer Pritsche, und schlief.
Auf dem Weg in meinen Raum begegnete mir Lady Pain.
Sie trug eine elektrische Penispumpe und eine kurze Peitsche bei sich.
>Für Nr. 9?< Fragte ich..
>Ja. Der Arme fühlt sich etwas vernachlässigt. Lady Raven ist seine erklärte Favoritin, und das sie nicht kommen konnte hat ihm fast die ganze Freude verdorben. Unsere Stiftungen verdanken ihm viel, und ein wenig mehr Zuwendung wird ihn sicher freuen!<
Lady Pain hielt dabei grinsend die Pumpe hoch und verschwand.
Ich ging ins Bett und träumte.
Ich war nackt an einen Pfosten gefesselt, während dutzende von Männern und Frauen dabei waren eine Mauer aus losen Steinen um mich herum aufzurichten. Mit jedem Stein der eingesetzt wurde erhielt ich einen Hieb mit dem Rohrstock die ich laut mitzählen musste
Als ich aufwachte hatte die Matratze ihre Wirkung nicht verfehlt. Mir tat fast alles weh.

Müde aber pünktlich erschien ich in der OPZ und wollte gleich in den Keller gehen um mich Nr. 3 zu widmen. Doch Miss Waters beruhigte mich.
>Wir haben ihn vor knapp zwei Stunden in die Zelle gesteckt, und bisher liegt er gut im Rennen. Du hast also noch etwas Zeit. Er hat zwar nicht viel geschlafen in der Nacht, aber scheint eine Konstitution zu haben wie ein Pferd. Irgendwie ist der Typ nicht Müde zu kriegen. Mit der Zelle ist alles Okay. Die Zu und Abflüsse sind kontrolliert, und du kannst die Räder mit dem kleinen Finger bewegen. Viel Spaß mit ihm!<
Miss Waters winkte einem Küchensklaven um sich frischen Kaffee bringen zu lassen
Hinter mir lag Miss Brown auf einer Klappliege und grunzte vor Verzückung wegen der frühmorgendlichen Massage durch einen Küchensklaven.
Ein Blick auf den Überwachungsmonitor der Spezialzelle zeigte das Nr. 3 keine Gefahr drohte, und ich beschloss zunächst einen Kaffee zum wach werden zu mir zu nehmen.
In den anderen Zellen war noch Ruhe.

Nr. 2 schlief nun ohne Zwangsjacke, dafür aber ziemlich lautstark. Gott Konnte man Frau so laut schnarchen? Ihre Füße waren an die Pritsche gefesselt genau wie ihre über den Kopf
fest geketteten Hände.
Nr. 9 stand aufrecht an die Wand gekettet, und seine Haut war fein gestriemt. Sein Glied hingegen sah aus, als wäre es zu heiß gebadet worden. Die Eichelspitze glühte rot wie eine Ampel auf Stopp. Lady Pain hatte eine deutliche Handschrift.
Ob es ihm bei Lady Raven wirklich besser ergangen wäre?
Nr. 8 hockte über der Kloschüssel, und drehte uns den Rücken zu. Ihre Hände waren immer noch auf den Rücken gefesselt, doch sie wirkte schon etwas frischer als gestern.
Stephen erschien ziemlich verschlafen und wurde gleich in die Küche gerufen. Der Geschirrspüler funktionierte nicht richtig.
Ich genoss den ersten Schluck Kaffee, während ich Nr. 4 betrachtete die in Löffelhaltung auf ihrer Pritsche schlief. Sie schien völlig entspannt. Merkwürdig, wenn man daran dachte unter welchen Umständen sie die Nacht begonnen hatte. Ich war neugierig.
Unter jedem Monitor war ein Videorecorder angeschlossen, der alles aufzeichnete, und ich schob die Kassette der vergangenen Nacht ein.
Ehe ich die Lautstärke verändern konnte hörte ich die genervte Stimme von Miss Brown.
>Mach bitte den Krach leiser. Ich hatte schon das Vergnügen ihr die halbe Nacht zuzuhören!<
Endlich fand ich die Ton-Taste, und erkannte mich und Lady Wong wie sie ihr die „Tiere“ in den Käfig schob.
Es war der Moment wo sie mir die Geschichte der Ratten aus China erzählt hatte, und deutlich sah man wie Nr. 4 versuchte sich gegen Fixierung durch den Käfig wehrte.
Natürlich vergeblich. Die Geschichte musste sie zu Tode erschreckt haben.
Kaum hatte das erste Fellknäul ihre Füße berührt, geriet der Käfig gehörig ins taumeln, und sie schrie laut auf. Lady Wong hatte nicht übertrieben.
Jedes mal wenn erneut „Leben“ in den Käfig kam, bewegten sich die „Tiere“ ein Stück weiter, und hoben dabei ihre Schnauzen wie echte Nager als würden sie die Witterung aufnehmen. Ich musste ich spontan am Bein kratzen, so echt wirkte die Szene.
Ich lies das Band ein Stück vorlaufen, und nach der Zeitanzeige schien es fast drei Stunden gedauert zu haben, bis Nr 4 entweder die Stimme versagt hatte, oder sie bemerkte das alles nur ein Fake war.
Was für eine gemeine Wette.

Nr. 5 erwachte eben, und in den Gummisack in dem er steckte, waren leichte Bewegungen zu sehen. Der Seemann lag auf seiner Pritsche, und atmete durch einen Schlauch der durch die schwere Gummimaske ragte. Der Fesselsack war auf den Holzbrettern der Pritsche fest fixiert, und zusammen mit einer Vielzahl von Riemen hatte Nr. 5 eine schwitzige, und weitestgehend regungslose Nacht verbracht Trotzdem war ich sicher das er seine Freude hatte.
Die Glocke dröhte, und Miss Waters lies die Türriegel zurückschnappen.
Stephen war schon im Zellenflur unterwegs und betrat die erste Zelle um den Gefangenen zu befreien. Miss Waters folgte ihm und ich übernahm kurz die Aufsicht über die Monitore

Nr. 7 lag auf dem Boden seiner Zelle auf dem Bauch und wurde eben von Stephen aus einem strammen Hogtide erlöst. Seine Fußsohlen sahen etwas mitgenommen aus, genau wie sein Hintern, den ein blau-rotes Linienmuster zierte.
>Schön nicht wahr? Ich habe zwei Stunden an dem Muster gesessen!<
Bemerkte eine grinsende Miss Brown hinter mir, während sie sich wieder anzog und Dienstfertig machte. Ein Blick in den Monitor der Spezialzelle deutete an das ich mich langsam auf den Weg machen musste
Miss Brown übernahm die Aufsicht, während ich in den Keller verschwand.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.11.07 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


die mannschaft ist jetzt eingespielt.

was wird sie jetzt mit ihrem schützling jetzt machen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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