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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.12.07 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Das Jailweek wurde beendet. Die Teilnehmer, glücklich, zufrieden und um einiges Ärmer, sind abgereist

Zitat

Dein Flug ist bereits gebucht. Leider. Ein Jammer, wie übrigens alle im Haus finden. Aber Robert hat darauf bestanden das noch vor dem Monatswechsel zurückkommst. Ich finde zwar dass deine Ausbildung nicht vollständig abgeschlossen ist, aber die anderen Damen behaupten das Gegenteil.


Der Rückflug für Frau Zeiger, bzw. Lady Joy ist bereits gebucht.

Jetzt kommt sie heim und kann endlich die ganzen Umbauten kennenlernen.

Auch innerlich muss sie sich wieder umstellen. Sie geht als Herrin mit eigener Haussklavin, kommt als Sklavin an.

Bin auf das Wiedersehen mit ihrer Adoptivschwester und Robert gespannt.

Zum Schluss wünsche ich Dir noch gute Besserung und ein frohes gesundes Weihnachtsfest.
-----

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Gruß vom Zwerglein
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.12.07 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Heimkehr

Teil 215

Lady Pain kam in mein Zimmer, und lenkte mich von dem Bittgesuch ab.
>Guten Morgen! Wollen wir zusammen frühstücken?>
Ich nickte, und Nr. 31 verschwand um ein neues Gedeck aufzulegen.
>Du siehst besorgt aus. Was ist passiert?< Fragte sie, und ich zeigte stumm auf den Monitor.
Sie las die Nachricht und pfiff leise.
>Interessant. Und was hast du entschieden?<
>Ich weiß es nicht. Ich kenne die Leute kaum, und bürgen? Ich denke lieber nicht!<
>Bürgen ist witzlos. Man steht irgendwie immer mit einem Bein im Morast. Nein. Wenn du ihnen helfen willst dann musst du entweder richtig tun, oder ganz lassen!<
Die Seite meiner Bank war noch offen, und sie übersah kurz meinen Kontostand.
>Genug Geld hättest du. Du könntest es ihnen leihen, ohne selbst in Schwierigkeiten zu geraten. Es hängt davon ab ob dir etwas davon versprichst. Oder?<
Ihre Augen schienen mich plötzlich zu durchbohren, und der Blick erzeugte mir eine Gänsehaut.
>Nein. Ich verbinde nichts damit. Ich bin nur unschlüssig weil ich noch nie soviel Geld....!<
Lady pain lachte leise, und lies sich von mir Tee einschenken.
>Das nennst du viel. Ich habe vor der Week die doppelte Summe nach Irland überwiesen weil ein neuer Wohntrakt im Mädchenheim angebaut werden muss. Geld darf die nie Leid tun wenn du wirklich helfen willst. Die Frage die du dir stellen solltest ist:
Ist es die Einrichtung Wert dass du sie unterstützt. Es ist eine rein emotionale Entscheidung. Sie hat nichts, aber auch gar nichts mit rationalen Überlegungen zu tun!<
>Sie haben gut reden. Wenn ich hunderttausend Euro verschenke bin ich wieder fast Pleite. Wenn das für sie nur ein Taschengeld ist, Bitte. Ich will aber auch etwas von meinem neuen erworbenem Wohlstand haben!<
>Komm wieder runter. Du bist weder fast Pleite, noch in der Nähe davon. Und von verschenken war auch keine Rede, wenn ich das Schreiben richtig gedeutet habe. Du solltest dir Gedanken machen das Geld nur dann glücklich macht wenn man es auch ausgibt. Zugegeben ist das eine große Summe für dich, aber ich schätze in den nächsten Monaten wirst du das Geld schnell wieder drin haben!<
>Und wie? Ich verlasse ihr Haus, und bei Robert habe ich außer dem Gehalt keine Einkünfte!<
Lady Pain lachte kurz, und sah mich dann ernst an.
>So ? Tatsächlich? Wollen wir doch mal sehen:
Du hast dein Familienkonto. Ausnehmend üppig wie ich weis.
Aber du willst es nicht benutzen. Gut, dein Problem. Aber da wäre noch das Rennpferd. Wie viel hat er dir bisher eingebracht? Rechne selbst nach, und das Tier steht erst am Anfang seiner Laufbahn. Willst du noch mehr über mögliche „Einkünfte wissen?
Ich weiß allein von vier Gästen des Hauses die eine große Summe zahlen würden wenn du dich noch mal mit ihnen beschäftigen würdest. Abgesehen von deinem Diensten als Sklavin die innerhalb des Zirkels schon eine kleine Berühmtheit erlangt haben!
Dein Gehalt, und die Umstände in Roberts Haus lassen dir alle Freiheiten. Du bist weder von Obdachlosigkeit noch von Hunger bedroht. Was haben dagegen diese Leute?
Morgen kein Dach mehr über dem Kopf? Bedroht von ihren Ex-Ehemännern, weil sie kein sicheres Haus mehr haben? Die wissen vermutlich nicht mal wie sie die Feiertage mit ihren Kindern rumkriegen sollen. Du solltest beim abwägen deiner Handlungen etwas sensibeler sein!<
Zum Glück erschein Nr. 31 und brachte warmen Toast und neuen Kaffee. Aber sie meldete sich gleich wieder ab, weil Lady Pembroke sie für irgendetwas benötigte. Ich sah verlegen aus dem Fenster.
So hatte ich die ganze Sache noch gar nicht betrachtet. Es war noch kein Jahr her, da stand ich selbst vor dem Nichts. Keine Bude, keinen Job, keinen Freund. Ich hatte einfach nur Schwein gehabt.
>Es gibt schließlich auch Banken!<
>Ha. Bankiers sind Leute die dir unbedingt einen Regenschirm leihen wollen obwohl die Sonne scheint. Aber wehe es regnet. Dann wollen sie ihn sofort wiederhaben. Glaub mir das kenne ich. Alle daselbe Pack!<
Lady Pain sah auf mich herunter, und beim Klang ihrer Stimme stellten sich mir die Haare auf.
>Die gemeinsame Maxime des Zirkels ist nicht alleine SM, oder irgendwelche Fetischspiele. Es ist Wohltätigkeit. Denen zu helfen die es nicht können, oder nicht die Mittel dazu haben.
Du bist auf dem Wege in den Zirkel einzutreten, und eine Menge Leute werden es befürworten. Du musst dir eh etwas überlegen wie du dein Geld anlegst. Die Mitgliedschaft verlangt es. Robert würde es sicher lieber sehen wenn du es in seine Bärenzuchtanlagen anlegst, aber das hier erscheint mir notwendiger. Obendrein kennst du die Leute sogar!<
>Wissen denn die Leute in Irland nicht wer sie Finanziell versorgt?<
>Nun in meinem Fall ist es eine Ausnahme. Sie wissen das ein Teil von mir kommt, aber alle anderen Spenden sind anonym!<
Sie setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm.
>Ich sehe deinen Konflikt Sabine. Aber glaube mir: Etwas gutes zu tun, kann so viel schöner sein als jedes Geschenk das du dir für Geld kaufen kannst!<
In meinem Kopf drehte sich alles, und ich musste den Kaffee abstellen.
>Dir tut der Verlust des Geldes weh? Ich mache dir einen Vorschlag.
Du arbeitest für mich noch, sagen wir zwei Tage. Du musst eh noch eine kleine Prüfung machen bevor du fährst. Ich werde dir den Betrag den der Kunde zahlt überweisen, damit du siehst wie schnell Geld kommt und geht. Was sagst du?<
>Und was .. ? Was soll ich tun. .. Also, was soll ich?< Verdammt wo kam bloß dieser Klos im Hals her?
>Du wirst zunächst deine Prüfung hier in London machen. Die Aufgabe wollte ich gleich mit dir durchsprechen. Deswegen war ich gekommen. Es geht um eine Mischung aus Outdoor und Latexerziehung. Zwei Leute gleichzeitig!<
Ich trank den Kaffee aus, und schälte einen Apfel um mich etwas abzulenken
>Ist das meine „Abschlussprüfung?<
>Wie man es nimmt. Ich denke du kommst noch einmal wieder und verfeinerst dein Wissen. Aber im Prinzip ja. Wenn du die Aufgabe zufrieden stellen erfüllt hast, woran niemand hier im Hause zweifelt, lassen wir dich mit gutem Gewissen auf den Rest der Welt los!<
Wir mussten beide lachen.
- Und glauben sie ich kann das? Schließlich habe ich noch nie alleine..!<
>Keine Frage. Klar schaffst du das. Sonst würdest du es gar nicht dürfen. Glaub mir. Hier steht unser aller Ruf auf dem Spiel, und den gefährden wir nicht leichtfertig. Die Aufgabe ist nicht übermäßig schwer, und ein Versagen gilt so gut wie ausgeschlossen.
Lady Pain zog einen Zettel aus ihrem Kleid, und reichte mir die Seite.
>Morgen früh kleidest du dich entsprechend der Anweisung an. Nr. 31 wird dir den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Aber nur im Haus. Dann fährst du zu dieser Adresse und holst deine Gäste ab. Du machst das was in den Vorgaben steht, und kommst nach entsprechender Zeit mit den beiden ins Haus. Dort findet der Rest der Prüfung statt!<
Ich überflog die Seite. Ziemlich bizarr was dort stand, aber nicht übermäßig.
>Aber die werden wohl kaum hunderttausend Euros dafür zahlen wollen?<
>Lady Pain lachte laut los.
>Nein ganz sicher nicht. Aber wenig ist es auch nicht. glaub mir. Ich wollte dir damit nur ein Zeichen geben. Ein Wink in die richtige Richtung!<
Zögernd ging ich zum Schreibtisch. Dieses verdammte Geld. Ich würde diese Leute für Geld befriedigen. Mir fiel wieder die Nutte vom Hamburger Strich ein. Schon der Gedanke so zu enden lies mir Übelkeit aufsteigen. „Sydneys Nacht“ prangte es mir bei den Überweisungen entgegen. 1200 Euros. So schnell, und noch dazu unerwartet. Trotzdem hatte ich mich nicht eine Minute Mies dabei gefühlt. War es so einfach? Verdammt. Wenn ich bloß wüsste was ich tun sollte.
Ich rief das Gesuch des Frauenhauses erneut auf.
„Hunderttausend Euros“….. Bürgen….. Las ich immer wieder, und hörte Lady Pain zur Tür gehen.
>Ich bin sicher du tust das richtige. Bis später!< Dann blieb ich mit mir allein zurück.
Nach dem dritten Anlauf rief ich das Impressum des Frauenhauses auf, und schrieb zurück.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.12.07 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador,

Verständliche Gewissenzweifel hat Sabine, aber ich Glaube, Lady Pain hat
Sabine die richtige Richtung gewiesen und Sabine wird erkennen, Helfen ist
auch ein schönes Gefühl...........

Schade an dieser guten Fortsetzung ist mal wieder die zu kurze Länge..............
Ich hoffe und wünsche mir, daß die nächsten Fortsetzungen schnell erscheinen!

Kurz gesagt:
Überrasch uns wieder!

LG
Drachenwind
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.12.07 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


jetzt steht sie vor der abschlußprüfung.

was steht da alles in der bei den vorgaben drin. wie wird sie mit zwei personen und latex zurechtkommen.
ich drücke die daumen daß es klappt.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.12.07 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo mirador,
bist Du wieder genesen? Ich hoffe doch.

Ich binn mir sicher, dass es mit der Abschlussprüfung klappt.

Zitat

Nach dem dritten Anlauf rief ich das Impressum des Frauenhauses auf, und schrieb zurück.

Was schreibt sie zurück? Etwa:

(Ich werde Euch für die „Hunderttausend Euros“ nicht bürgen!
Ich werde euch die Summe (oder den größten Teil der Summe) schenken.)

Was für ein Jubel wird es dann im Frauenhaus geben!!!!

Denn nach dem Gespräch mit Lady Pain, hat sie Ihre soziale Ader enddeckt.

Jetzt wir sie, obwohl es ihr zuwieder ist so für Geld zu Arbeiten, erst Mal Geld verdienen und Ihre Prüfung bestehen.

Freue mich auf die Fortsetzung!
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Ein frohes Fest wünscht das Zwerglein
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.12.07 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Man ist das gemein, noch ein zwischen Teil vor der Heimfahrt und spannend ist es auch noch. Áber wieder echt super geschrieben.
Gruß truckercd
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.12.07 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador !

Sabine wird langsam aber sicher auf den richtigen
Weg gebracht. Das kann Lady Pain anscheinend
sehr gut.
Und diese 2 Personen-Aufgabe Outdoor- und Latex-
Ausbildung. Das wird Sabines Meisterstück werden.
Herrin Sabi-Latex ?

Viele Grüße SteveN
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.12.07 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

ganz große Klasse deine Story. Bin gespannt wie es weitergeht.

Mach weiter so

Gruß

Logan
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HaraldVolljährigkeit geprüft
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Alle sagten, es geht nicht - einer kam, der wußte davon nichts und machte es

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist kein Geld der Welt wert, sich und die eigene Selbstachtung zu verkaufen. Andererseits ist es ein Hilfeschrei, der aus dem Frauenhaus kommt und damit sicher mehr als wert, an dieser Stelle nach Kräften zu helfen.

Sabine steht in einem enormen Konflikt. Ich verfolge diese Geschichte schon länger und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Das sie die Prüfung mit Bravour meistern wird, davon gehe ich aus. es geht nun um etwas anderes, grundlegenderes.

Schreibe weiter MIrador. Diese Geschichte hat eine herausragende Qualität, weil sie tiefer geht, wie deine Sätzen den ersten Anschein geben.

Grüße, Harald
Herr meiner falbala - die ich von ganzem Herzen liebe
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


danke für eure Postings. dann weis man wieder das sich lohnt weiterzumachen...

Teil 216
Als ich aus dem Bad kam hatte mir Kati bereits die passende Kleidung für den Tag rausgelegt.
Cremeweißes Latex. Ein bodenlanges Kleid das bis zum Hals geschlossen war und einen Stehkragen besaß. Darüber trug ich eine eng geschnürte Korsage, so wie es wohl um die Jahrhundertwende Mode gewesen war. Dazu knielange geschnürte Stiefel mit Pfennigabsätzen, die beim gehen einen Heidenlärm machten.
Nr. 31 steckte mir die Haare auf und fabriziert ein perfektes Make-Up in mein Gesicht.
Auf dem Bett lag meine fertig gepackte Tasche, und ein Weißer Lackmantel.
Ich sah aus dem Fenster. Draußen fielen vereinzelt Schneeflocken.
>Hol mir den Pelzmantel. Fetisch hin oder her. Ich will mir nicht den Tod holen!<
Kati brachte mir den Polarfuchs. Eine perfekte Webpelzimitation die einen schön warm halten konnte. Die Qualität brauchte keinen Vergleich mit meinen Russischen Stücken zu scheuen die ich vor gut einem Jahr von Alexey erhalten hatte.
Während meine Arme in dem Mantel verschwanden, musste ich an die erste Begegnung mit Roberts Kunden denken. Wie groß meine Angst doch war bei der Mafia gelandet zu sein. Und als ich dann an dem Flugzeug ankam und die vielen Kartons aus dem Kaufhaus sah, stand ich vollständig neben mir. Die ganze Aktion hatte einem Raubzug geglichen
Doch für die beiden Männer schien es das normalste der Welt zu sein. Bat mich doch der Russe die „Geschenke„ einfach an zunehmen, und nicht weiter darüber nachzudenken.
Wahnsinn. Ich las mir noch einmal die Aufgabe durch.

„Fahren in die Roesemaed Road 233. Dort klingeln und die Gäste abholen. Zwei Sklaven, beiderlei Geschlechts. Keine Verbalerotik. Schweigen.
Mit den Wagen zur Carnaby Street und aussteigen. Mit den beiden einen Spaziergang zum durch die Strasse machen, und unterwegs einen Kaffee im
Day and Night Club trinken. (Kaffee liegt auf den Weg). Codewort für den Club heißt: „Wham“
>Kennst du das Day and Night?< Fragte ich Kati
>Ein Club in der City. Sehr teuer. Sehr exklusiv. Nicht meine Liga!<
>Ich habe nicht nach dem Preis gefragt. Was läuft da so?<
Eine Augenbraue stand nach oben, und Kati legte erneut Hand an.
>Soweit ich weis kein SM, Aber zuweilen exzentrisch. Zumindest was so in der Zeitung steht. Die oberen fünftausend gehen dort ein und aus!<
>Tagsüber auch!< Ich sah auf die Uhr. Es wurde Zeit.
Nr. 31 packt meinen Koffer und begleitete mich nach draußen. Ich sollte mit dem Bentley durch das Haupttor fahren. Also an den Paparazzi vorbei.
Ich nannte dem Fahrer die Adresse, die er, wie alles was man ihm sagte, stumm zur Kenntnis nahm.
>Der Club hat durchgehend geöffnet!< Meine Zofe legte die Tasche neben mir auf die Rückbank, und ich konzentrierte mich ein letztes mal.
Nichts vergessen? Diesmal würde niemand mehr da sein der mir half.
Gerte. Fesseln. Natürlich Handschellen, und die Hundeleinen. Es hieß das die Gäste bereits fertig ausstaffiert seien. Also außer den Leinen brauchte ich nichts dabei zu haben. Trotzdem. Ich wollte auf das unmögliche vorbereitet sein. Soweit man das hier konnte.
>Viel Glück!< Hauchte Kati mir zum Abschied zu, und schloss die Tür.
Der Wagen rollte auf das Tor zu, und mein Herz fing an zu trommeln. Ich hatte nicht mal bemerkt dass der Motor ansprang.
Während mit unendlicher Langsamkeit die beiden Gittertore aufschwangen, überlegte ich ob ich die Vorhänge des Wagens zuziehen sollte. Aber ich entschied mich dagegen. Sollten sie doch denken was sie wollten. Verklemmte Looser.
Den ganzen Morgen über war ich gespannt wie diese Prüfung wohl funktionieren würde. Hing davon ab ob ich vor dem Zirkel bestehen würde? So wie Lady Pain es formulierte war es eher eine hausübliche Prüfung die nicht viel Bedeutung zu haben schien. Aber war das so? Oder hatte sie es bewusst unterlassen mich zu sehr aufzuregen. Immerhin legte Robert viel wert darauf das ich als Domina Tätig werden konnte, und wer weiß was von dieser Prüfung wirklich abhing?
Zwei Straßen später standen wir im Londoner Verkehrschaos, und ich rekapitulierte die letzten Monate. Dieser Job. Dann die Reisen, und das viele Geld das von überall auf einem einströmte als wäre man in einem Traum gefangen. Hatte ich das alles nur dem Umstand zu verdanken das ich am richtigen Tag in die richtige Zeitung gesehen hatte? Oder gab es so etwas wie Schicksal? Konnte es morgen schon wieder vorbei sein?
Ein Streufahrzeug bombardierte den Bentley mit seiner Splitladung, und zum ersten Mal gab der Fahrer ein Geräusch von sich. Er knurrte wie ein bösartiger Hund.
Oder hatte meine Veranlagung allein dafür gesorgt dass ich so schnell nach vorne kam?
Ich strich mit der Hand über das Kleid. Sicher eine Einzelanfertigung. Früher hätte ich es in einem Katalog bewundert, und als die Sachen abgehakt die ich mir nie leisten können würde.
Ich wäre schon eine Berühmtheit innerhalb des Zirkels? So hatte sich Lady Pain ausgedrückt.
Berühmtheit in einem Jahr? Das sprach entweder für einen sehr kleinen Zirkel, oder für etwas wirklich Außergewöhnliches. Doch war ich so außergewöhnlich?
Der Wagen rollte langsam weiter, und passierte die Ursache des Staus. Zwei in einander verkeilte Autos deren Besitzer auf der Strasse standen und sich anschrieen. Ein Obdachloser stand daneben, und gab einem Polizisten fahrig gestikulierend Auskünfte.
Endlich ging es voran. Langsam stieg in mir die Aufregung. Ich würde als Domina arbeiten. Allein. Bei völlig fremden Leuten. Mein Magen bildete einen kleinen eisigen Klumpen. Wenn das vor einem Jahr jemand zu mir gesagt hätte, ich hätte schallend gelacht.
Doch nun war mir nicht mehr nach lachen zumute. Meine Finger kribbelten unangenehm.

Die Rosmeadroad befand sich mitten Notting Hill, dem neu erfundenen Upperclass-Viertel Londons. Gepflegte Parkanlagen säumten die Strassen, und ich schaute verstohlen ob nicht doch irgendwo Hugh Grant herumlief. Aber bei dem Wetter? Undenkbar.
Ich lies den Fahrer vor dem Haus warten, und spürte zum ersten mal das mir das befehlen auch außerhalb des Hauses of Pain ausgesprochen leicht über die Lippen kam. Der Mann nickte stumm und setzte sich wieder in den Wagen.
Die Tasche lies ich auf dem Rücksitz, bevor ich die Marmorstufen zu der kleinen Stadtvilla hinauf ging. Gott waren diese Dinger glatt. Zum Glück gab es ein Geländer. Mein Herz klopfte wie wild, und beinahe wäre ich vor Aufregung wieder umgedreht.
Ich entdeckte drei Überwachungskameras an der Hauswand, und am Anfang der Strasse war mir der Transporter eines privaten Wachdienstes aufgefallen.
In der Haustür war eine Fischaugenkamera installiert. Wurde ich gerade beobachtet? Hoffentlich hatte niemand bemerkt dass ich rot im Gesicht wurde, als ich vor der geschnitzten Tür des Hauses stand. Ich hatte mühe mich zu sammeln, und meine Gedanken zu ordnen.
Mir kam es vor als würde ich durch die Tür dieses Hauses, auch in eine andere Welt eintreten. Eine Welt die Sabine Zeiger wahrscheinlich nie mehr loslassen würde. Nie mehr.
Während ich vergeblich nach dem Klingelknopf suchte, tauchte Roberts Gesicht vor meinem Geist auf, und ich entschied mich.
Entschlossen zog ich an der altertümlichen Klingelschnur, und sofort wurde die Tür von einem rothaarigen Dienstmädchen geöffnet. Sie grinste mich viel sagend an, und bat mich in den Salon.
Sie trug ein klassisches Hausangestelltenkostüm mit langem Rock, und wie zu erwarten natürlich aus Latex. Ihre Handgelenke zierten schmale Metallreifen, und wenn sie ging hörte man das leise klingeln eines Glöckchens. Sie nahm mir den Mantel ab, und verließ den Raum
Der Salon war modern und teuer eingerichtet. Schwere Ledermöbel, an denen nicht übermäßig versteckte Ringe und Ösen angebracht waren. Ein Raum der zum Fesseln und spielen geradezu einlud. Eine große Hifi-Anlage nahm fast die gesamte Breite des Wohnraumes ein, und eine unübersehbare Anzahl Schallplatten und Cd`s stapelten sich in Regalen bis zur Decke. Ein Musikliebhaber. An den Wänden hingen in Bilderrahmen vergoldetet Schallplatten, doch ehe ich einen Blick auf den Namen werfen konnte, wäre ich beinahe über meine „Kunden“ gestolpert.
Sie knieten regungslos auf einem großen kreisrunden Berberteppich.
Ihre Körper waren vollständig in Latex gehüllt. Der Mann war schlank und gut gebaut. Die Frau zierlich bis mager, trotzdem war in den schwarzen Anzügen kaum eine Falte zu sehen. Sie glänzten wie lackiert. Ich roch den Rest von Silikonspray. Ihre Köpfe waren vollständig verhüllt, nur für die Augen, und Atmung waren Öffnungen in Form kleiner Löcher gelassen worden. Ihr Blick war nach unten gerichtet, so wie man es von folgsamen Sklaven erwartete.
Jetzt galt es. Der erste Kontakt. Wenn der daneben ging, war die ganze Session eigentlich im Eimer. In meinem Kopf rauschte es wie in einem Wasserfall.
„Sabine Zeiger! Wenn du das jetzt versaust, bist du erledigt“
Setzte mich eine gehässige innere Stimme unter Druck. Ich sah zur Decke und schloss kurz die Augen.
Meine Hände fühlten den Stoff des Kleides, und plötzlich fühlte ich mich besser. Es war als ob ich aus dem Latexstoff so etwas wie eine fremde Energie gewinnen würde. Latex und Gummi hatten mir schon immer gefallen.
>Ich bin Lady Joy. Wir werden gleich einen kleinen Spaziergang unternehmen. Ihr werdet mir folgen und keine Zicken machen, sonst lernt ihr mich kennen. Ich will während der ganzen Zeit über keine Wort von euch hören. Nickt, wenn ihr mich verstanden habt!<
Beide reagierten wie befohlen, und ich lies die Hundeleinen an den breiten Halsbändern einrasten. Geschafft.
Die Anspannung löste sich ein wenig
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Schnief,....
Schon wieder so kurz

Jetzt beginnt ihre Prüfung. Bin gespannt, was noch folgt!
Aber
Was ist mit der Anfrage vom Frauenhaus, wie hat sie reagiert?

Immer diese offenen Fragen, ich hoffe, es gibt schnelle Antworten!

LG
Drachenwind
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,

der anfang von der prüfung wäre geschafft.

werden die beiden sklaven ihren befehlen gehorchen oder muß sie nachhelfen?

was passiert denn alles am zielort?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!


Mal wieder eine nette Fortsetzung, aber leider mal wieder viel zu kurz! Mann du kannst uns ja vielleicht auf die Folter spannen, hörst immer wieder auf wenn es gerade am spannendsten ist!


Mfg Phantomas.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.07 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!


Mal wieder eine nette Fortsetzung, aber leider mal wieder viel zu kurz! Mann du kannst uns ja vielleicht auf die Folter spannen, hörst immer wieder auf wenn es gerade am spannendsten ist!


Mfg Phantomas.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.12.07 07:22 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben und super spannend. Bitte weiter so.
Gruß truckercd
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:21.12.07 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Schöne Fortsetzung.
Nun ist Sabine an ihrer neuen Wirkungsstätte
eingetroffen. Sie will mit ihren "Sklaven" einen
Spaziergang machen. Nur auf dem Grundstück.
Oder über Londons Vorstadtstraßen?
Da springt sie richtig mitten ins kalte Wasser.

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.12.07 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Sabine steht jetzt vor der Prüfung, die sie wahrscheinlich glänzend bestehen wird.

Die beiden haben also verstanden und werden Ihr folgen.
Zitat

Ihre Köpfe waren vollständig verhüllt, nur für die Augen, und Atmung waren Öffnungen in Form kleiner Löcher gelassen worden.


Damit dürfte auch das Sprechverbot unnötig gewesen sein.

Wahrscheinlich tragen sie unter der Maske auch Knebel.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Wie hat sie sich mit der Spende bzw.Bürgschaft für das Frauenhaus entschieden?

Kommt sie nach der Prüfung noch mal zu Lady Pain zurück, oder wird sie gleich zu Robert fliegen?

Aber jetzt kommt erst der Spaziergang mit 2 Sklaven an Hundeleinen über die belebte Straße ins Cafe.

Dort wird Lady Joy gemütlich einen Kaffee trinken.

Wärend die beiden, an den Tischfüßen angebunden, warten müssen.

In einem Cafe bzw. Club der oberen fünftausender Liga.

Danke mirador.
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das Zwerglein grüßt und wünscht frohe Festtage
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MIrador
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Mirador
wünscht allen Lesern ein schönes weihnachtsfest.

Teil 217

>Möchten sie noch einen Tee? Oder einen Kaffee?<
Das Dienstmädchen hatte die Getränke bereits fertig auf einem silbernen Tablett dabei.
>Nein Danke, Wir sind eh zu spät dran. Wir wollen los. Meinen Mantel bitte!<
Die beiden Sklaven bekamen keine Mäntel. Das Laufen in den Latexsachen würde sie garantiert ausreichend zum schwitzen bringen.
Ich ruckte an den Leinen und zog meine Latexsklaven hinter mir her zur Tür.
Während sie mir den Mantel aufhielt, flüsterte sie verschwörerisch.
>Geben sie es den beiden ordentlich. Sie haben mich in dieses Kleid eingeschlossen und mir obendrein einen Dildo mit Geschirr angelegt. Den muss ich nun tragen bis die beiden wiederkommen, weil sie den Schlüssel versteckt haben!<
Ungeniert hob sie den Latexrock und entblößte ihren Unterleib.
Ein Riemengeschirr wand sich durch ihren Schritt und bedeckte das Schamdreieck vollständig. Es war eine Art Keuschheitsgürtel, nur das er pikanterweise einen Dildo in der Trägerin unverrückbar festhielt. Vorne war er mit einem Schloss gesichert, und ohne den passenden Schlüssel, bräuchte man schon schweres Gerät um sich daraus zu befreien. Von dem Kleid gingen zwei Bänder ab, die mit einem winzigen Vorhängeschloss an dem Geschirr befestigt waren. Das Mädchen hatte nicht gelogen.
Mir fielen die rötlichen Striche auf, die sich über ihre Innenschenkel ausbreitete. Deutliche Zeichen einer vergangenen Auspeitschung. Ja, sie hatte allen Grund sich zu beklagen.

Unnötiger weise schaute ich mich auf der Strasse nach weiteren Passanten um, aber es war niemand zu sehen. Das Wetter hatte sich etwas gebessert, und irgendwo war sogar ein Stück blauer Himmel zusehen. In Prominentenvierteln gingen die Bewohner selten selbst auf die Strasse, und für Touristen war wohl noch nicht die richtige Zeit. Vorsichtig bugsierte ich die beiden Gestalten die Treppen hinab auf den Rücksitz des Bentley, und legte jedem Handschellen an.
>Zur Carnaby Street!<
Der Wagen rollte fast lautlos über die Strasse, und ich musterte meine beiden „Anhängsel“.
Die Frau bewegte ihre Hände in den Fesseln. Hatte ich sie zu eng geschlossen? Nein. Es war ein genügend großer Spalt zu sehen. Der Mann wirkte wie eine gut dressierte Puppe. Er vermied jeden Blickkontakt, und wenn er nicht geatmet hätte, könnte man glauben eine schwarze Gummipuppe säße auf der Rückbank.
Wie mussten an einer Ampel warten. Der Bentley fiel in der Londoner Innenstadt eigentlich nicht weiter auf, trotzdem warfen einige Leute neugierige Blicke in den Wagen.
Ein Pärchen zeigte mit dem Finger auf uns, und lachte dreckig. Idioten.
>Miss. Ich kann nicht in die Strasse hineinfahren. Sie ist derzeit für den Verkehr gesperrt und als Fußgängerzone eingerichtet. Ich werde direkt vor der Absperrung halten. Dann brauchen sie nur noch geradeaus zu gehen und sind mitten im Zentrum. Wenn es ihnen recht ist!<
Hörte ich plötzlich die Stimme des Fahrers
Gott! Das Ding in schwarz konnte sprechen! Wahnsinn. Ich stimmte zu, und der Wagen kam vor einer Bushaltestelle zum stehen. Ein Blick aus dem Fenster genügte um den Grund festzustellen warum diese Einkaufstrasse gesperrt war. So viele Menschen wie bei einer Völkerwanderung. Die Weihnachtsdekoration blinkte in allen Farben, und der Konsumterror feierte einen weiteren D-Day. Noch einmal sah ich auf den Zettel.
Spaziergang. Dann ins Day and Night Cafe. Ein Blick auf die Hausnummern machte mich auch nicht schlauer. Wie weit wir wohl laufen müssten?
Der Fahrer öffnete den Schlag, und ich trat als erste aus dem Wagen. Während meine beiden „Begleiter“ ausstiegen, schaute ich mit entsetzen auf das Gedränge was sich uns aus der Carnaby Street entgegenwälzte. Wir würden uns dort förmlich durchzwängen müssen.
Das war wirklich eine bizarre Idee.
Ich nahm die Leinen und schaute mich ein letztes mal um. Niemand interessierte sich für uns.
Familien hetzten an uns vorbei, und schwer beladene Elternteile wuchteten ihre bunt verpackten Habseligkeiten über den Asphalt. Einzig ein stetig bimmelnder Weihnachtsmann nickte uns freundlich zu, wobei sein Gesichtszug irgendwie nicht echt wirkte.
Vielleicht ein Cop, der auf Taschendiebe aufpasste? Egal. Ich hatte andere Sorgen.
In Hamburg wäre sicher schon der Teufel los gewesen, wenn wir so in der Mönckebergstrasse aufgetaucht wären.
Mutig zog ich an den Leinen und wir stürzten uns ins Gewühl.
Mit der Gerte in der linken Hand teilte ich zunächst die Menge vor uns, wie einst Moses das rote Meer, und es ging schneller voran als vermutet, bis ich aus der Ferne bereits den Bläserchor der Heilsarmee hören konnte. Auch das noch.
Wir passierten einen Stand mit Bratäpfeln, und ein Blaugefrorener Jongleur krabbelte über den Boden um seinen eben herab gefallen Ball wieder zu finden. Armes Schwein.
Ein Stück Zuckerwatte blieb an meinen Mantel hängen, und ein Kind weinte um seine verloren gegangenen Bonbons. Eine Gruppe Waliser in Landestypischen Kilts marschierte irgendeine Hymne singen an uns vorbei, und das Gedränge nahm nun beinahe klaustrophobische Ausmaße an. Zum Glück spielten meine beiden Gäste“ einigermaßen mit, und genossen sichtlich das Getuschel um uns herum. Ihre Körper rieben sich an den vorbeigehenden Leuten, und dem Mann konnte man seine „Freude“ bereits deutlich ansehen.
Minutenlang ging erstmal gar nichts mehr, und ich hatte Gelegenheit in die Auslage eines Schaufensters zu sehen. Nett und Teuer.
Langsam schob sich die Menge in Richtung Life-Musik, und ich versuchte alles um möglichst auf der Entgegengesetzten Seite der Strasse zu bleiben. Es war zwecklos.
Eine „dunkle Macht“ drängte uns direkt vor einen der „Spendenssammler“, der noch zu allem Unglück eine Frau war, und der Eklat schien seinen Lauf zu nehmen.
Die Soldatin Gottes sah mir direkt in die Augen, und beinahe wäre ihr der Spendentopf aus der Hand gefallen, als wir vor ihr standen. Plötzlich waren wir der Mittelpunkt.
Ich wartete jede Sekunde darauf dass selbst die Bläser ihr Konzert einstellen würden, aber außer einem entrüsteten Schnaufen des Dirigenten reagierten sie nicht.
Stattdessen erklang „Oh du fröhliche“. Wie passend.
Ich hatte mir wohlweislich kleine Geldscheine eingesteckt, und stopfte 10 Pfund in den Topf, in der Hoffnung dass die „Soldatin“ dann den Weg freimachen würde. Aber Fehlanzeige.
Anstatt irgendwie Danke zu sagen, fing sie lautstark an meine beiden „Gäste“ darauf hinzuweisen das „Gottes Wege auch ihnen Freiheit bringen würde“, und ähnliches Zeug.
Die Leute wurden aufmerksam, und hier und da sah man plötzlich ernste Gesichter.
Verdammt. Ich musste hier raus.
Allen Mut zusammennehmend schob ich die Uniformierte einfach beiseite, und bahnte mir mit körperlichem Nachdruck einen Weg aus dieser „Falle des Herrn“. Eine Frau riss ihr Kind aus dem Weg als ob wir etwas Ansteckendes an uns hätten, und einem älteren Herrn purzelten leider ein paar Geschenke aus dem Stapel, den er vor sich her trug als ich auch ihn unsanft aus dem Weg schob.
„Gnadenbringende Weihnachtszeit“ erklang es etwas verzerrt hinter mir.
Eilig umrundeten wir einen Stand mit Christbaumkugeln, bei denen ich kräftig an den Leinen zog um endlich Platz zu haben. Zwei Schuhgeschäfte, und eine brasilianische Weihnachtsband weiter, hatten wir das Gröbste überstanden und konnten aufatmen.
Hier begann der Teil der Strasse in denen sich die Stardesigner niedergelassen hatten. Die Menge an Leuten hatte deutlich abgenommen, und Musik und Werbung der Geschäfte war sehr viel Dezenter. Dafür wurden nun meine Kunden langsamer. Waren sie erschöpft? Ich zog sie dicht zu mir heran, aber sie schnauften nicht einmal. Also ungehorsam.
Mit der Gerte trieb ich die beiden weiter die Strasse runter, bis vom Weihnachtstrubel nur noch wenig zu sehen war.
Eine kreisförmige Sitzbank umgab einen einsamen Baum inmitten des Asphalts, und ich blieb kurz stehen um mich zu orientieren. Wo war dieses Cafe?
Ein Geigenspieler neben uns intonierte sehr schön etwas von Mozart. Er war so in sein Spiel versonnen das ich zögerte ihn zu fragen, aber vom weitem sah ich plötzlich zwei Polizisten auf uns zukommen. Wollten die etwas von uns? Freiheitsberaubung? Erregung öffentlichen Ärgernisses? England galt allgemein als ziemlich locker, aber wo genau die Grenze war entzog sich meiner Kenntnis, und ich hatte keine Lust es ausgerechnet hier auszudiskutieren.
Zur Hölle mit diesem Fetisch.
>Hallo!? Das Day and Night Cafe? Ist es hier irgendwo?<
Der Geiger öffnete nicht einmal die Augen, sondern unterbrach nur kurz sein Spiel um lässig mit dem Geigenbogen in eine Seitenstrasse zu zeigen.
Ich warf fünf Pfund in den Geigenkasten, und wir verschwanden so schnell das gerade eben nicht überhastet wirkte. Wir ließen die Polizisten langsam hinter uns, und als ich einen Schlenker um eine Telefonzelle machte waren sie plötzlich nicht mehr zu sehen.
Gott sei Dank.
Dafür wurde der Mann in der Telefonzelle kurzzeitig sprachlos als die beiden Latexgestalten ihn durch die Scheiben ansahen. Die Frau war einigermaßen außer Atem, und widersetzte sich dem Zug der Leine.
>Müde? Ich habe da genau das richtige für dich. Komm her!<
Ich packte sie am Genick, und drückte sie mit dem Oberkörper über eine Sitzbank, so das ihr glänzender Hintern schön nach oben ragte. Während ich den Mann an der Leine festhielt, lies ich die Gerte dreimal kräftig über das Latex klatschen. Jeder Schlag wurde mit einem leisen Schrei quittiert.
>Und ? Wieder in Form?< Fragte ich freundlich. Sie nickte nur, und sog die Luft dabei ein.
Einen entlastenden Griff ihrer gefesselten Hände an das schmerzende Hinterteil unterband ich mit einem weiteren Hieb. Dann hob ich ihre Hände und befestigte sie hinten am Halsband des Mannes. So war sie gezwungen ihm mit erhobenen Händen hinterher zu laufen.
Wir zogen weiter, und endlich konnte ich eine winzige blaue Lichtreklame sehen. Unser Ziel

Der Eingang war in der untersten Etage eines schmucklosen Bürohauses, das ganz im Stil der
Siebziger Jahre erbaut worden. Einem Stil von denen Prince Charles einmal behauptete das die Architekten damit der Stadt London schlimmere Schäden zugefügt hätten, als die Bomber der deutschen im Krieg.
Eine massive Tür aus gebürstetem Edelstahl trug eine dezente Aufschrift.
„Day and Night. Cafe und Privat Club” Nur für Mitglieder.
Meine beiden Gäste keuchten, und an der Maske der Frau war ein Schweißtropfen zu sehen.
Vergeblich suchte ich nach so etwas wie der Klingel. Verdammt. Der Wind war kalt, und ob Fetisch oder nicht. In verschwitztem Latex konnte man sich hier draußen leicht etwas wegholen. Ich zog beide in einen Hauseingang, wo sie etwas geschützter standen, und schlang die Leinen um ein Geländer.
Eben wollte ich mit der Hand gegen die Tür hämmern, als ein junger Mann im Frack diese öffnete und mich ansah als wäre ich eine Wurst auf seinem Teller.
>Ja bitte?<
>Wir würden gerne einen Kaffee trinken. Zu dritt!< Gott, war ich schlagfertig.
>Sind sie Mitglied im Club?< Sein Seitenblick erfasste meine „Gäste“
>Nein. Aber ich habe ein Passwort! Wham! Man sagte mir das würde reichen!<
Der Mann grinste plötzlich, und bat uns herein. Endlich ins Warme.
Er nahm mir den Mantel ab, und führte uns einen kurzen Flur entlang in den Club.

Der große Clubsaal war ausgesprochen gut besucht, wenn man bedachte das eben erst Mittagszeit war. Einige Augenpaare folgten uns durch den Raum, aber ansonsten erregten wir hier kaum Aufmerksamkeit. Ein großer Tresen zog sich fast durch die gesamte Länge des Raumes, und teilte ihn in mehrere Abschnitte. Es gab kleine Nischen, aber auch Sitzgruppen für zehn Personen und mehr. Große Fernsehwände waren hier und dort eingelassen, und an jedem Tisch war ein Bedienterminal eingelassen. Alles sehr edel und teuer.
Der Mann im Frack wurde von einer Frau in einem knappen Weihnachtskostüm abgelöst
Oberteil und Minirock aus Lackstoff, und mit weißem Pelz abgesetzt. Dazu lange rote Schaftstiefel die jeden Nikolaus vom Schlitten hätten springen lassen.
>Wo möchten sie ihren Kaffee zu sich nehmen?<
>Was schlagen sie vor?< Meine Nase lief, und ich suchte nach einen Taschentuch.
Sie warf einen Blick auf meine Gäste und zeigte auf eine Abseite die etwas im Dunkel lag.
>Ich denke dort werden sie sich wohl fühlen!<
Die Nische war vielleicht drei Quadratmeter groß und bot vier Leuten Patz um einen kleinen Tisch. Die Wand zog ich im Halbkreis herum, und lies den Blick auf das Clubinnere frei.
An verschiedenen Stellen waren Ringe in der Wandverkleidung eingelassen. Genau das richtige für uns.
>Soll ich ihre Sklaven übernehmen?< Fragte sie lächelnd.
Ich reichte ihr den Riemen und die beiden trotteten hinter uns her. Bevor ich mich in den bequemen Sessel fallen lies, fesselte ich beiden die Hände auf den Rücken
Links und rechts vom Tisch knieten die beiden Gäste nieder, und mit einem Handzeichen gebot ich ihnen sich um die Sauberkeit meiner Stiefel zu bemühen.
Die Auswahl an Kaffee war genauso überragend wie das Gedächtnis der Bedienung, die alle Sorten im Kopf hatte. Ich entschied für uns alle eine Äthiopische Sorte.
Die beiden Sklaven mühten sich unterdessen ihre Zungespitzen durch die Löcher ihrer Masken zu schieben um mein Schuhwerk zu reinigen. Ihre Köpfe rieben über das Material und ich wurde ziemlich heiß. Der Sklave schob seinen Kopf unter das Kleid um besser arbeiten zu können. Oder war das die Sklavin? Ich spürte wie die Zunge langsam nach oben wanderte.
Gott. Fühlte sich das Gut an. Das Latexmaterial strich sanft über meine Haut, und ein Kribbeln bis unter die Haarspitzen lies mich erschaudern. Ich legte kurz den Kopf in den Nacken und genoss das Gefühl, bis irgendwo Geschirr klapperte.
Verdammt. Sabine Zeiger. Was war bloß los mit mir? Professionalität! Was wenn die uns hier gleich raus schmeißen würden? Ich schlug dem vorwitzigen Sklaven kräftig über den Hintern, und ordnete meine Sachen. Hatte uns auch niemand beobachtet?

Am Tresen standen mehrere Paare, aber die waren alle in Gespräch vertieft. Außerdem glaubte ich auch das die Nische kaum Möglichkeiten zum Spannen bieten würde, lag sie doch in der finstersten Ecke des Raumes. Selbst der Nebentisch war nur schemenhaft zu erkennen.
Der Kaffee wurde serviert.
Ich erhielt eine goldgefasste Tasse mit dem üblichen Zubehör, während meine Gäste ihren aus zwei Edelstahlschalen zu sich nehmen durften, den sie vor ihnen auf den Boden stellte.
Sie deutete einen Knicks an, und lächelte bevor sie verschwand.
Alle Achtung. Die wussten hier offenbar Bescheid.
Ein Pärchen küsste sich heftig und er schob ihr dabei den Rock über die Schenkel. In den Pausen kicherten beide lautstark. Der Kopf der Frau war plötzlich in der Barbeleuchtung gut zu sehen. Das war ganz sicher ein bekanntes Fotomodell. Ihr Gesicht hatte ich schon in diversen Senioren-Bravos gesehen. Bevor seine Hand endgültig in ihrem Schritt verschwinden konnte nahm sie ihn bei der Hand und zog ihn in eine andere Nische.
Ihr geiles gekichere fand ich ziemlich nervig.
Der Kaffee war köstlich, und da meine beiden Gäste mit schlabbern „beschäftigt“ waren beschloss ich mich kurz in dem Club umzusehen. Außerdem brauchte ich eine Toilette.
Der Club beherbergte ein Spielcasino, das aber nicht besucht war. Drei ältere Semester saßen um einen Berg Papiere herum, und schienen sehr intensiv etwas zu verhandeln. Anwälte?
Ein Blick wie ein Wurfmesser traf mich und ich eilte davon. Auf einer verspiegelten Tanzfläche bewegten sich drei Paare zu langsamer Soulmusik. Das eine Paar bildeten zwei Männer und ich renkte mir beinahe den Hals aus, als ich erkannte wer der eine der beiden Männer war. Früher war er wegen seiner Brillengestelle aufgefallen. Heute machte er vor allem phantastische Musik.
Ich stolperte über eine Teppichkante und fiel einem Mann beinahe in die Arme. Er stellte mich lächelnd auf die Füße, und widmete sich wieder seinem Gespräch. Die beiden Frauen die neben ihm standen sahen an mir herunter, als hätte ich mich eben besudelt. Wenn ihre Blicke töten könnten wäre ich wahrscheinlich auf der Stelle Tod umgefallen
Wo zum Henker war diese Toilette?
An der Bar wurde es plötzlich lauter. Eine Gruppe Männer johlte wie eine Horde Fußballfans und jemand schrie nach Champagner.
>Suchen sie etwas?< Fragte eine sanfte Stimme hinter mir.
> Ja die Toilette!<
> Um die Säule herum. Dann geradeaus und die erste Tür links!<
Die Stimme hinter mir gehörte niemand geringerem als Miss „Material Girl“.
Die Sängerin saß von einem Berg Weihnachtsgeschenken umgeben in dem Clubsessel und schien ziemlich müde zu sein. Auch Stars hatten ihre Alltagssorgen.
Während ich zu meinen Gästen zurückkehrte wurde ich an der Bar angehalten und zu einem Glas Champagner eingeladen. Es gab besten Pommery, und ich konnte in der Umgebung von wenigstens zehn Jungen Männern kaum Nein sagen. Wir stießen auf ihr erfolgreiches Geschäftsjahr an, und einer zeigte mir den Scheck seiner Jahresprämie.
>Nicht schlecht für eine Heuschrecke im ersten Jahr. Oder?< Lallte er schon etwas fahrig.
Ja, Die Summe war bedeutend. Dabei war der Typ kaum Mitte zwanzig.
Die Männer brüllten „Rule Britannia“, und ich kehrte in die Nische zurück.

Der Kaffee war getrunken und ich beschloss weiter zu ziehen.
Ich sah noch mal auf den Zettel.
„Kaffee trinken und weiterlaufen zu Kreuzung Parkline und Picadilly“
Dort würde der Wagen warten
Die Bedienung war sofort zur Stelle, winkte aber ab, als ich die Rechung bezahlen wollte.
> In diesem Club bezahlt man seine Rechnung am Ende des Monats. Ihr Passwort wird dem Gast zugerechnet und er kommt für alles auf. Ist schon Okay!<
Ich dankte, und sie führte uns an der Garderobe vorbei zum Ausgang. Während mir der Mann im Frack in den Mantel half erklärte er mir den Weg.
Wie schon befürchtet würde er uns durch eine weitere belebte Einkaufstrasse führen. Aber mir war das jetzt ziemlich egal. Bisher war alles gut gelaufen.
Ich fesselte beiden Gäste noch die Hände auf den Rücken, und zog sie auf die Strasse.
Alles war nass. Es hatte zu regnen begonnen. Na Super. Ich hätte doch den Latexmantel nehmen sollen.
Mitten auf der Oxfordstreet hatte jemand einen Wald aus Tannenbäumen aufgestellt und wir schoben uns durch die Stacheligen Exemplare hindurch. Der Sklave schien es zu genießen denn die Beule in seinem Anzug wurde stetig größer.
Ein Bobby zu Pferd sah uns hinterher, reagierte aber nicht. Vielleicht hielt er uns auch für eine besondere Weihnachtsattraktion. Der Regen wurde stärker und ich trieb meine beiden Gäste an
Triefend nass ereichten wir die Kreuzung und stiegen endlich in den Bentley
Lady Pain, und Lady Gold erwartet uns bereits in der Lobby
Nr. 31 nahm mir den Mantel ab, und führte die Gäste zum Bad.
Die bedien Damen begleiteten mich auf mein Zimmer. Lady Gold befahl einem Sklaven uns zu folgen.
>Und ? Wie war dein Eindruck?< Lady Pain reichte mir einen Becher Tee.
Ich berichtete ihr vom Werdegang des Spaziergangs, und lies mir von dem Haussklaven aus den Sachen helfen. Alles klebte an mir.
>Sehr schön. Das deckt sich mit unseren Anahmen!< Erwiderte sie leise, und tauschte mit Lady Gold fragende Blicke aus.
>Und wie geht es nun weiter?< Der Tee wärmte mich
>Die beiden Gäste werden gerade für eine Gummibehandlung vorbereitet. Das heißt nur der Mann. Die Frau darf sich mit dem neuen Trainingsgerät beschäftigen.
Deine Aufgabe ist es den Mann zu peitschen, während er der Frau zusieht. Sie ist übrigens eine Anfängerin. Man muss noch etwas auf sie acht geben!<
>Dresscode?<
>Gummi, oder Latex. Was dir am besten gefällt. Aber beeile dich ein bisschen. Ich möchte bald beginnen!<
Die Ladys verabschiedeten sich. Auf dem Rechner blinkte mir eine neue Nachricht entgegen. Das Frauenhaus? So schnell? Nein. Es war von Robert. Mein Herz klopfte heftig als ich sie anklickte. Es war eine Powerpointanimation.

Eine Rose entblätterte sich langsam auf dem Bildschirm
„ Du bist das beste was mir je geschehen ist. Ich sehne mich nach deiner Rückkehr.
Gruß R.
P.S Die ersten zwei Bären haben Nachwuchs.
Mein Herz schlug einen Looping. Dieser Tag konnte einfach nicht besser werden.

Frisch geduscht wurde ich von Kati empfangen, und schlüpfte mit ihrer Hilfe in ein bodenlanges rotes Latexkleid.
> Herrin Gold erwartet sie in Raum drei. Es ist alles vorbereitet!<
In Gummiraum drei wartete der Mann bereits auf uns. Er war aufrecht in einen Fesselrahmen gebunden. Arme und Beine standen auseinander und ein breites Halsband verhinderte das sein Kopf übermäßig pendeln würde. Seine Augen waren mit einer Maske abgedeckt, und ein Kugelknebel hing ihm lose vor der Brust.
Dann entdeckte ich ihn. Oder besser Es. Aber eigentlich konnte es nicht sein.
Das war doch der perfide Kasten aus Florida. Dieser Tüftler und Freund von Robert hatte ihn gebaut. Ein Einzelstück. oder doch nicht. Ich schnaubte leise als ich mich an das Erlebnis mit dem Ding erinnerte
Lady Gold kam mit frisch eingekleideten Frau aus der Dusche.
Auch sie trug einen Gummieinteiler, der nur ihr Gesicht und den Schritt frei lies
Wir schoben ihr einen kurzen Metalldildo ein, und sicherten ihn mit einem Ledergeschirr, bevor wir sie an das Gerät führten. Sie schaute etwas verwirrt. Ich packte sie an den Haaren und zwang sie auf die Knie
>Jetzt wird es richtig gemütlich. Du wirst sehen!< Flüsterte ich ihr ins Ohr, und spürte selbst wie ich heiß wurde.
Lady Gold legte ihr drei breite Gummiriemen um die Arme und verband sie mit einem weiteren der ihr Füße zusammenhielt. Jetzt konnte sie aus der knienden Position nicht mehr hochkommen. Vorsichtig schob ich die Box in die Optimale Position, und zog die Kabel aus der Halterung
Ich entdeckte die Phiole mit der weißlichen Flüssigkeit an der Rückwand, während sich die Metallschelle um den Hals der Frau schloss. Wie die Maschine wohl eingestellt war? So wie bei mir? Drei Mal nacheinander ? Ob die Frau das ab konnte?
Egal. Mich hatte auch niemand gefragt. Sorgfältig verband ich die Stecker mit dem Anzug.
Ein Druck auf den Knopf „Test“. Die Frau zuckte einmal kurz. Also alles in Ordnung.
Lady Gold öffnete einen Deckel, und der noch schlaffe Dildo trat hervor.
Die Frau schaute etwas ungläubig und grinste dann breit.
>Dur darfst an dem Stück lutschen und saugen, und so wie du aussiehst, weißt du wie man das macht. Also bitte. Und gib dir Mühe. Der Kasten lässt dich nicht eher los als bis du deine Arbeit erledigt hast. Inzwischen beschäftigen wir deinen Mann ein bisschen. Er wird übrigens von deiner Leistung abhängig sein, denn wir hören nicht eher auf bis du fertig bist. Verstanden?<
Sie nickte zaghaft, und schnappte wie ein Fisch im Wasser nach dem Dildo.
Lady Gold half ihr ein wenig und schob ihr das Teil bis an die Lippen. Auf ihr Kopfnicken startete ich die Box.
Während Lady Gold für uns beide zwei Gummipeitschen aussuchte, beobachtete ich faszinieren die Technik. Die Schelle bewegte sich Stück weiter nach vorne, und das Kunstgebilde im Mund der Frau schwoll ziemlich schnell an. Alles Klar. Die wusste wie man es tat. Wahrscheinlich konnte sie einen Tennisball durch einen Gartenschlauch hindurchsaugen.
Lady Gold reichte mir eine kurze Neuner.
>Er mag keine großen Schmerzen, und Spuren schon gar nicht. Also vorsichtig. Ich gehe nach vorne und du auf die Rückseite. Wir bearbeiten ihn eine bis zwei Minuten am Stück und machen dann eine Pause. Solange bis das Mädel mit der Kiste fertig ist!<
>Und? Ich meine wie oft.. Wie oft soll sie?<
Ich schlug die Peitsche los durch die Luft um mich an sie zu gewöhnen.
>Na einmal. Was denkst du denn. Bei mehr platzt einem doch der Schädel!<
Lachte die Herrin, und wickelte eine dünne Gummischnur um das Geschlecht des Mannes.
Aha. Gut zu wissen. Ich enthielt mich eines Kommentars und nahm Aufstellung.
Lady Gold stopfte dem Gast den Knebel in den Mund, und wir fingen an den Waden an.
Ich fand das sie ziemlich grob mit ihm umging. Die Peitschen zischten im takt, während die Frau nicht eben leise ihrer Arbeit nachkam.
An den Schenkeln machten wird die erste Pause und tranken Tee.
Als ich den Hintern erreichte, hörte ich die Frau an der Maschine japsen, aber das „Schutzprogramm der Box funktionierte auch hier. Die Schelle fing an ihren Hals vor und zurück zu bewegen und nahm ihr die Initiative aus der Hand. Sie hatte keine Chance.
Einmal versuchte sie es offenbar mit den Zähnen, und ein hoher Schrei war die Folge.
Die Maschine verteidigte sich auf ihre weise. Ich zuckte bei dem Gedanken an den Stromstoß selbst zusammen den mir das Ding einst in den Staaten verabreicht hatte. Aber ich war auch selten so spitz gewesen.
Der Mann keuchte und kaute immer stärker auf dem Knebel herum.
>Bist du Still. Sonst nehme ich den Rohrstock!<
Hörte ich Lady Gold rufen. Auf dem Po waren winzige Striche zu sehen.
Nach der dritten Pause gab die Frau endlich ein gurgelndes Geräusch von sich .Die Maschine hatte sich „Entleert“. Was mir allerdings fehlte war das Pfeifgeräusch das den eigenen Höhepunkt anzeigte. Vielleicht war sie auch zu „angespannt“ gewesen.
Dafür war sie hinterher aber ziemlich fertig.
Wir befreiten beide und nach dem vor allem die Frau ausgiebig getrunken hatte, fesselten wir sie erneut und schoben sie zum Abschluss der Session in eine gut geheizte Gummizelle.
Durch das Schauloch konnte ich beobachten wie sie sofort übereinander herfielen. Doch die verschwitzen Körper, und die Fesseln würde es ihnen nicht eben leicht machen miteinander zu schlafen. Egal. Es schien ihnen trotzdem zu gefallen.
Feierabend.

Am Empfang warteten schon Lady Pain, Lady Wong, Lady Gold, Lady Pembroke und wieder genesen, Lady Raven auf mich. Sie schauten mich mit ernsten Gesichtern an das man glauben könnte es wäre jemand gestorben. Hatte ich etwas falsch gemacht? Verdammt.

Eine Haussklavin kam um den Bartresen herum, und trug ein Tablett mit Champagnergläsern.
Mir fiel ein Fels vom Herzen. Man trank keinen Champus wenn man einen sagen wollte das er versagt hatte.
Lady Pain kam auf mich zu und trug eine Leichenbittermine. Dann nahm sie mich in den Arm und sagte:
>Es ist eine Schande das du uns verlassen willst. Selten hatten wir so viel Freude an einer Mitarbeiterin. Du bist Klasse. Zum Teufel mit Robert. Was muss ich tun damit du hier bleibst?< Lachte sie schelmisch
>Das Geschlecht wechseln?< Grinste ich erleichtert, und nahm mir ein Glas.
>Na ja. man kann nicht immer nur gewinnen. Ach übrigens. Du hast deine Prüfung bestanden. Herzlichen Glückwunsch!<
Alle Damen fingen an zu kichern, und umarmten mich.
>Möchtest du mal sehen wie du dich angestellt hast?<
Lady Pembroke zeigte auf den großen Bildschirm neben der Bar
>Sie haben mich überwacht?< Die Frage klang beinahe etwas enttäuscht.
Was für eine Frage. Na klar hatten sie mich überwacht.
>Wir haben sogar eine Kameraufzeichnung. Aber das ist nicht mehr wichtig. Du hast es sehr gut gemacht. Lady Gold hier hat dir ihre Stammgäste anvertraut, da will man schon wissen wie es gelaufen ist!<
Lady Pembroke schaltete das Gerät ein, und kurz darauf war ich vor dem Stand mit den Christbaumkugeln zu sehen. Ich starrte sogar direkt in die Kameralinse.
>Wir haben uns einfach der Technik der Stadt bedient. Ganz London ist mit Kameras überzogen, und im Club haben wir uns in deren Überwachungskameras geschaltet. Ich weis nicht wie es funktioniert, aber es geht. Und das ist am wichtigsten!<
>Wie ein Profi. Vor allem wie du aus dieser Einkaufstrasse wieder raus gekommen bist. Als wir die Heilsarmee gesehen haben wollten wir schon den Fahrer schicken. Aber du hast es mit Bravour gemeistert. Alle Achtung!<
Lady Gold verzog sich bald um sich um ihre Gäste zu kümmern, und wir anderen gingen in den Pavillon und feierten ein wenig. Kati bediente uns, und kniete in den Pausen neben meinem Sessel. Ihr schien mein Abschied am meisten zu zusetzen.
Am Abend befahl ich sie in mein Bett, und wir verwöhnten uns ausgiebig. Hinterher fesselte ich sie mit Klammern verziert an die Bettpfosten und wir sprachen noch lange miteinander.
>Was wirst du tun? Werden wir uns auf den treffen wieder sehen?< Wollte ich wissen.
>Ich werde da sein. Aber ich denke ich werde die Trennung verkünden. Mein Herr hat mir bereits signalisiert das er mich freigeben wird, und ich mir eine neue Herrschaft suchen kann!<
>Und? hast du etwas in Aussicht?< Ich spielte versonnen mit den Brustklammern
>Nein. Alles wird auf dem Treffen entschieden. Niemand innerhalb des Zirkels darf außerhalb der Treffen seinen Status verlassen. Sie zog die Luft tief ein, als ich die Klammer auf ihrer Klitoris leicht verdrehte.
>Ich wäre gerne deine Sklavin!< Flüsterte sie, bevor ich einschlief.

Mein Flieger ging pünktlich um neun Uhr und es blieb kaum Gelegenheit sich von allen zu verabschieden.
Lady Red die mich einst hergebracht hatte war bereits zu Hause, und außer Lady Pain wartete nur noch Lady Raven am Empfang. Die anderen Damen hatten mich bereits am Vortag verabschiedet.
Ich trug ein pastellfarbenes Versagekostüm das ich mir gegönnt hatte, und lange Schaftstiefel über schwarzen Strumpfhosen die mit Strassteinen verziert waren. Perfekte Frisur, und dezent geschminkt. Richtig Ladylike. Ich sah auf den Kalender.
Morgen wäre es ein Jahr her das ich bei Robert vor der Tür gestanden hatte. Völlig aufgelöst weil eben ein Bär vor meinem Auto aufgetaucht war. Dazu komplett Pleite, und in alten Kleidern. Und die Schuhe erst. Sogar der letzte Friseurtermin lag damals schon drei Monate zurück. Und nun? Ein Jahr wie ein Traum.
Es wurde Zeit.
Kati kämpfte mit den Tränen, und Lady Pain drückte mir ein Paket mit Englischem Tee in die Hand.
>Für etwas Kultur in Roberts Haus!< Wie sie lächelnd meinte.
Dank des Londoner Verkehrs, und des ersten richtigen Schneefalls dieses Jahr über der Stadt erreichte ich mein Flugzeug nur noch im Laufschritt, dafür aber mit laufenden Turbinen. Der Flug war wegen des Wetters etwas hektisch, und über Aachen wurden wir informiert das Frankfurt -Airport geschlossen war. Schneefall. Das Flugzeug würde in Hamburg landen.
Na Super. Nora würde sicher mit dem Auto warten, und nun umkehren müssen.
Andersherum könnte ich bei der Gelegenheit noch mal in dem Frauenhaus vorbeisehen, und schauen wie sie meine Nachricht aufgenommen hatten. Von dort würde ich den Zug nehmen.
Mit zwei kleinen Hopsern landeten wir mittags in Hamburg-Fuhlsbüttel.
Ich rief zuhause an, und teilte dem Anrufbeantworter meine Pläne mit. Nora war sicher noch auf dem Weg, und Robert nicht da.
Ein Taxi brachte mich über verschneite Strassen in die City.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.12.07 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador!

Danke für die gelungene Fortsetzung!
Wie erwartet, hat Sabine nun ihre Prüfung bestanden.
Die Heilsarmeetante hat sie doch nur aufgehalten,
weil sie sich wünscht, selber so rumzulaufen.

Wie Sabine sich beim Frauenhaus entschieden hat, erfahren .
wir nun endlich in der nächsten Fortsetzung. Ich gehe jede
Wette ein, daß Sabine ihnen hilft, sonst würde sie nicht dort
hin fahren.

Und zum Abschluß:

MIrador ich wünsche Dir frohe Weihnachtstage und einen fleißigen Weihnachtsmann!

LG
Drachenwind

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 25.12.07 um 00:59 geändert
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:24.12.07 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Weihnachtsüberraschung !!!

Vielen Dank für diese Fortsetzung MIrador.

Auch Dir Schöne Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr.

Vor allen Dingen Gesundheit

wünscht mts
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