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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Sachte Liebe Leute.
Es ist ein Roman.. und wie in der Überschrift zu lesen ist, soll für Jeden etwas dabei sein.
Dem einen gefällt eine Seereise, den anderen eben nicht..pech. man kann nicht alles haben.

An Fabian:
Was ich schreibe ist Kopfkino. Zugegebener maßen auch mit fehlern , aber wenn das dein einziges Problem ist, dann Lies doch einfach einen anderen "Film".

An Doulos gewandt:
Sorry, ich habe erst den 7 Folder gelesen und dann festgestellt das ich gar nicht gemeint war
Nicht maulig sein. War ein Irrturm meinerseits.
Danke trotzdem für dein eintreten. Ich teile deine Meinung übrigens.

Gruß Mirador


Teil 42

Mir blieb vor Staunen ein Blatt zwischen den Lippen stecken, als ich die Peitschen und Stimmen der Frauen hörte. Sehr gekonnt legte das Lackschwarze Schiff mit der Spitze am Kai an, und drei Männer in Schwarzen Shorts liefen los und trugen unsere Koffer an Bord.

Offenbar war Robert hier bekannt. Keine der drei Damen fragte uns wer wir waren, sondern die Frau am Steuer lud uns freundlich ein unter dem Sonnensegel Platz zu nehmen und die Fahrt zu genießen.
Robert legte sich in eine Liege und ich sah fasziniert den zwei Reihen der Ruderer zu. Wie auf ein Kommando schoben sich die Riemen ins Wasser und die Sklaven bewegten das Schiff in Richtung offene See. Zwei in schwarzes Leder gekleidete schlanke Frauen verteilten mit ihren langen Peitschen Hiebe an die „ Faulen, oder solche die es nicht schafften im Takt zu bleiben.
Die Männer mühten sich nach Kräften, und einige Stöhnten bald vor Anstrengung, weil eine starke Strömung in den Hafen hineinwirkte.
>Schneller!<
Rief die Frau am Ruder und plötzlich schlug ein Mann den ich bisher kaum gesehen hatte eine Trommel. Die Männer erhöhten die Taktzahl und die Peitschen wurden öfter benutzt. Einer der Ruderer schrie auf.
>Säcke in den Mund!<
Befahl die Rudergängerin, und alle Sklaven nahmen einen kleinen Lederbeutel der ihnen an einem Band um den Hals hing, und steckten ihn sich zwischen die Zähne.
>So können sie nicht brüllen. Ich finde es lästig wenn sie jammern. Sie nicht auch?<
Lachte die Frau und stellte sich als Cora die Schiffsführerin vor.
>Ich weis nicht? Manche finden Jammern ganz reizvoll!<
>Stimmt. Aber doch nicht bei so ein bisschen Rudern. Wenn sie am Haken hängen, und man ihnen das Fell gerbt, dann können sie schreien, aber hier? Ich bitte sie? Sklaven sollten schon etwas belastbarer sein!<
>Ich bin keine Herrin. Ich bin die Mitarbeiterin von Robert…!<
>Ich weis wer sie sind. Wir haben uns auf dem Maskenball gesehen. Ich trug allerdings eine Maske. Sie waren mit dieser Sängerin gerade beieinander, als ich vorbeiging. Ein schönes Bild nebenbei… Wenn man Sklavinnen mag!<
Bald hatten wir den Hafen verlassen und die Ruderer bewegten sich in einem gleichförmigen Takt

>Rechte Ruder auf!<
Schrie sie und, das Schiff umrundete einen Felsen der aus dem Wasser ragte.
Wir hatten die Tranicos erreicht und in der Ferne sah ich ein Kriegsschiff liegen, das uns sicher beobachtete.
>Es sind die Griechen. Sicher haben sie wieder alle Ferngläser auf die Galeere gerichtet, das geile Pack!<
Sagte eine der Peitschenfrauen die sich mit Sonia vorstellte.
>Zeig ihnen doch etwas. Den ganzen Tag aufs Wasser starren muss einen Mann ja trübsinnig machen!< Lachte Cora, und Sonia nickte lächelnd.
Sie pellte sich aus ihrem hautengen Anzug und ging nackt an den Bug des Schiffes.
Einige Sklaven die einen frechen Blick warfen, spürten dafür sofort die Peitsche.
Sonia kletterte langsam auf den Fockmast, und glitt rittlings auf ihm nach vorne.
Wahrscheinlich war jetzt auf dem Kriegsschiff bereits der Teufel los.
Mit lasziven Bewegungen rieb sie ihre Muschi über das Holz, und schien tatsächlich in Fahrt zu kommen. Sie bewegte ihren Oberkörper vor uns zurück, bis sie sich anscheinend „fertig“ und erschöpft ins Wasser geleiten lies
Ein langes Hornsignal des Schiffes war die Antwort, und ich konnte nicht anders und musste lachen.
>Männer kann man leicht glücklich machen!<
Sagte sie, während ich ihr aus dem nicht eben warmen Wasser half, und ein Handtuch reichte.
Eine Kutsche mit zehn „Pferden“ erwartete uns.
Ein schwarzer Wagen mit hohen Speichenrädern, und drei Ledergepolsterten Sitzbänken hintereinander, nahm unser Gepäck auf. Bevor wir uns setzten musterte ich die „Zugpferde“ genauer.
Zehn kräftige junge Männer waren mittels Ledergeschirren an eine Deichsel gefesselt. Ihre Hände waren vor der Brust an kräftige Querstreben gekettet damit sie ihre Kraft voll entfalten konnten. Über den Köpfen trugen sie Ledermasken und nur die beiden vorderen „Pferde“ hatten die Möglichkeit zu sehen. Sie trugen keine Knebel denn ich hörte sie laut und angestrengt unter dem Leder atmen. Sie trugen kurze Hosen die den Schritt freiließen und ihre Schwänze standen allesamt waagerecht nach vorne. Ein hübscher Anblick fand ich.
Eine dünne Kette war um jeden Hodensack gelegt, und endete in zwei Zügeln, die in den lederbehandschuhten Händen der Kutscherin endeten.
>Man muss nur leicht ziehen und ich schnüre ihnen die Eier ab. Das bringt sie sofort zum stehen!< Sagte die Lenkerin des Wagens, als sie mein Interesse bemerkte.
Ich schaute mir die kette genauer an.
Ein schmaler Lederriemen um die Taille hielt eine feine Schlinge immer in leicht gelockerter Lage, und an dieser Stelle war die Kette zusätzlich mit feinen Spitzen versehen.
„Autsch“ dachte ich. Das mit dem „Stehen“, hatte es wirklich in sich.
Wir nahmen Platz und Robert ging mit der ganzen Sache sehr locker um. Er scherzte mit den Frauen, und hatte auch lobende Worte für die Sklaven über die mit geradezu herzlicher Hingabe um uns herumwieselten.
Wir nahmen Platz, und die Kutscherin namens Lily, schwang die lange Peitsche über den Kopf und lies sie knallen wie einen Gewehrschuss. Der Zug setzte sich in Bewegung, und in einem langsamen Dauerlauf liefen die „Pferde“ durch einen Korkeichenwald zu unserem Ziel.

>Lady Marie ist auf Rhodos. Sie kommt aber heute Abend zurück. Wir haben für sie das Gästehaus an den Klippen fertig gemacht. Dort sind sie ungestört, und können in Ruhe ihren Geschäften nachgehen!<
Meinte Lily, und schlug mit großer Präzision einem Sklaven zwischen die Schultern.
Es war warm draußen, und ich sah mit erstaunen das die Frau ganz in Weißes Leder gekleidet war. Schenkellange schwarze Stiefel, und ein Ledergeschirr rundeten das Bild der strengen Herrin gekonnt ab.
>Aber bitte keine bärtigen Zofen dieses mal< Lachte Robert
>Nein. Wir haben zwei „Mädchen“ bei uns, die sind genau das richtige für sie. Wenn man sie nicht gerade mit dem Röntgengerät untersucht könnten es sogar wirklich welche sein!<
Lachte die Frau, und knallte mit der Peitsche. Sofort liefen die Männer schneller, und wir fuhren zügig eine kleine Erhebung hinauf.
An einer Stelle lichtete sich der Wald etwas und ich sah in der Ferne den Zaun einer Militärischen Anlage. Ich zeigte ihn Robert.
>Dort ist die Grenze. Am besten sie gehen erst gar nicht die Nähe!<
>Wie kommt es das in dieser Nähe ein solches „Camp“ Ist?<
>Nun Ja. Lady Marie ist mit dem General der Streitkräfte irgendwie verwandt, und sie hat das hier zu ihrem zuhause bestimmt. Der Mann ist eine große Nummer in der Politik des Landes, und ist selbst hin und wieder Gast hier!<
„Wahnsinn“ dachte ich, und sah den weissen Strand in der ferne, den niemand betreten konnte.
Wir erreichten eine große Wohnanlage.
Die Kutsche fuhr eine Steigung hoch und die „Pferde“ mussten sich ganz schön ins Zeug legen um nicht langsamer zu werden. Lily herrschte die Männer an und sparte nicht mit der Peitsche, bis wir aus dem Wald herauskamen und auf ein Holzhaus zufuhren das man am Anfang der Klippen gebaut hatte.
>Steh!<
Rief die Frau, und zog kräftig an den Zügel, was von den „Pferden“ mit lautem Stöhnen beantwortet wurde. Aber die Kutsche „stand“ tatsächlich sofort.
Sie „schirrte zwei Männer aus, und während diese unsere Koffer ins Haus trugen, holte sie eine Kiste Mineralwasser as einem Staufach.
>Wollen sie mir helfen? Wir müssen sie Tränken, sonst kippen sie vor Anstrengung um!<
Ich nahm einige der Flaschen und reichte sie an die Männer weiter.
>Si e müssen den kleinen Dorn vorne aus der Deichsel ziehen. Sonst können sie ihre Hände nicht benutzen!<
Rief sie mir zu, und ich zog einen Bolzen aus dem Holz damit sie die geketteten Hände hochnehmen konnten. Die Männer zogen die Reißverschlüsse der Masken auf und tranken
gierig. Zufällig berührte meine Hand einen der steifen Schwänze, und der Mann zuckte plötzlich.
>Danke Herrin!< Hörte ich ihn unter der Maske sagen, und war irritiert.
>Sie ist nicht deine Herrin Nr. 12. Du bist schon so geil das du anscheinend jeden anbetest der dein Schwanzstück berührt, was? Warte ab: Heute Abend werde ich dich an die Melkmaschine anschließen während wir Essen. Da kannst du dich den ganzen Abend bedanken, und uns zusätzlich dabei unterhalten!<
Sagte Lily die neben mir auftauchte und mich erwartungsvoll angrinste.
>Ich muß zurück, und ihre „Mädchen“ holen. Wollen sie mich begleiten?<
Ich schaute nach Robert aber der war schon auf einer der Klippen und versuchte Telefonempfang für sein Handy zu bekommen. Er sah uns, und als ob er ahnen würde was ich fragen wollte, winkte er das ich mitfahren sollte.

Die Kutsche fuhr zurück zur Wohnanlage und mir viel sofort die große Menschenmenge auf die sich um eine Podest versammelt hatte.
>Wir haben Glück. Der Markt hat gerade begonnen. Das ist immer etwas los. Warten sie und halten sie solange die Zügel. Ich hole uns etwas zur Erfrischung!<
Lily verschwand. Und ich schaute dem Treiben zu.
Auf das Podest wurde ein Mann geführt. Um den Hals trug er wie alle Sklaven ein breites Lederhalsband mit einer Scheibe auf der eine Nummer eingraviert war. Genau so eines hatte ich auch im roten Schloss getragen. Namen bedeuteten hier offenbar nichts.
Eine Frau in einem Roten Lederkleid packte ihn, und zog ihn nach vorne wo ihn eine Horde Frauen in Augenschein nehmen konnte.
>Nr. 72. Kräftig und intelligent. Er hat keine Herrin, und ist noch zu haben. Ich höre die Gebote!<
Die Frauen riefen Summen, und der Sklave wurde für dreitausend Dollar an eine Rassige Rothaarige „Verkauft“.
Der nächste war ein älterer Mann. Sein Bauch war schon auf dem Weg nach ganz weit vorne und der Rest sah auch nicht toll aus.
Trotzdem wurde er für tausend Dollar an eine junge Blondine verkauft. Sie legte ihm Handschellen an und band ihn an seinem Halsband an einen Wagen der von drei Sklaven gezogen wurde. Dann lies sie ihn hinter dem ziemlich schnellen Gefährt hinterherlaufen.

>Nr. 63. Ein Bild von einem Sklaven. sehen sie selbst. Und was das beste ist?
Er ist Masseur. Das Anfangsgebot liegt bei dreitausend Dollar für drei Wochen, sonst behalte ich ihn selbst!< Lachte die Rote Herrin, und ein wüstes Geschrei begann.
Lily kehrte zurück, und reichte mir ein Cocktailglas.
>Sie werden gerade angezogen. Es dauert noch etwas. Na? Wie finden sie es?<
Die Frau zeigte auf die Versteigerung.
> Interessant. Aber wie läuft das hier. Ich meine woher kommen die Leute, und wo bleiben sie<
>Zuerst kommen die Männer. Vor einigen tagen ist das erste Schiff für dieses Jahr eingetroffen und hat den ersten Schub gebracht. Zur Zeit haben wir ungefähr hundertvierzig Sklaven hier und zwanzig Dominas. Dort unten sind die meißten von ihnen. Jede hat auch noch einen oder zwei Männer mitgebracht die sich hier einreihen können. Dieses Jahr hat Lady Marie vefügt, das alle Sklaven egal wem sie dienen versteigert werden. Das heißt für die Zeit in der sie hier sind dienen sie wem auch immer. Die Vorgabe ist das jeder Mann eine Herrin bekommt, und die armen Teufel die übrig bleiben kommen in Madams Obhut. Die Blonde die eben den fetten Mann ersteigert hat wird wohl eine Absprache mit ihm haben. Erotik denke ich fällt als Grund wohl aus!<
>Und dann. Was machen die Sklaven den Tag über?<
>Uns bedienen, und befriedigen. Was sonst? Jede Herrin hat ein kleines Gästehaus irgendwo im Wald wohin sie sich mit ihren Sklaven zurückziehen kann. Dort leben sie zusammen wenn es ihre Herrin will. Wer lieber allein bleiben möchte kann die Sklaven auch dort drüben im Haupthaus von Lady Marie abgeben, wo man sich um sie kümmert wenn die Herrin es für gegeben hält. Das ganze ist dreifach unterkellert und jede Menge Zellen und Räume für alle Spielarten sind dort untergebracht!<
>Und die Frauen? Woher kommen sie?<
>Wir sind alle auf Empfehlung hier. Ich zum Beispiel bin aus London und zusammen mit meinem Ehemann gekommen. Wir sind bereits ein Paar Tage vor der Saisoneröffnung gekommen, um Lady Marie etwas bei den Vorbereitungen zu helfen. Mein Mann ist Koch und wird in seiner Zeit hier die Gemeinschaftsküche leiten!<
>Empfehlung? Von wem denn?<
>Ich kenne Lady Pain sehr gut, und mein Mann auch. Wir haben Lady Marie vor einigen Jahren bei ihr kennen gelernt, und waren seither zwei mal auf Tranicos, und es hat sich so ergeben das wir und gut verstanden, und ihr helfen!<
Zwei Männer wurden gerade an drei Frauen in hohen Stiefel und grauen Militäruniformen übergeben. Sie ließen die Männer den Weg zu ihrem Haus in „liegender Gangart“ wie Peter früher mir einmal erklärte zurücklegen. Dabei schrieen sie sie an, und traktierten sie mit ihren dünnen Rohrstöcken, ganz wie üble Militärische Ausbilder.
>Und ? Arbeiten sie auch für Lady Pain?<
Lily lachte schallend.
>Nein. Ich bin Börsenmaklerin und mein Mann auch. Er mochte es im Bett gerne Devot und in den Jahren bin ich auf den Geschmack gekommen. Man ahnt ja nicht was in einem steckt wenn es niemand weckt. Er ging mit mir zusammen zu Lady Pain und sie bezog mich irgendwann in die Behandlung mit ein, weil sie sah dass es in unserer Ehe etwas kriselte. Seither mache ich den Spaß mit, und genieße meinen Teil!<
Ein Sklave erschien mit einer Fliege um den Hals und läutete eine Glocke.
>Das Essen ist fertig. Kommen sie. Wir >Essen und sehen nach wo die beiden „Hübschen bleiben!<
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


das wird hoch interessant jetzt. werden auch dominas hier ausgebildet?

das entpuppt sich als sm-freizeitanlage, wo doms und subs voll auf ihre kosten kommen.
auf den dreistöckigen keller bin ich gespannt. was ist dort alles möglich????




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 43

Lily sprang von dem Bock und mit wenigen Handgriffen wurden die „Pferde“ ausgeschirrt.
Gemeinsam gingen wir in einen geräumigen Speisesaal und suchten uns einen Platz.
>Hier. Hier ist der Bereich für Gäste und Herrinnen. Setzen sie sich. Es wird für alles gesorgt werden.
Ein Sklave erschien und nur eine Fliege um seinen Hals, und das Weise Handtuch über seinem Arm unterschied ihn von den anderen.
>Was Darf ich ihnen bringen Herrin?<

Robert erschien im Speisesaal und setzte sich zu uns. Er sah genervt aus.
>Die Araber hängen auf Rhodos fest. Irgendetwas wegen dieser leidigen El-Kaida Sache. Als Araber zu reisen, ist im Augenblick wohl nicht so ganz einfach!<
Fluchte Robert leise, und schenkte sich Wasser ein.
>Ich dachte die könnten hier landen?<
>Dachte ich auch, aber unsere Freunde haben sich anders entschieden. Die Landebahn der Insel ist gesperrt, und ich muss morgen nach Rhodos um die beiden abzuholen. Das passt mir gar nicht!<
>Soll ich fahren?<
>Nein. Das geht nicht. Diese Araber arbeiten für einen streng Sunnitischen Sender und sehen Frauen mit anderen Augen als wir. Die würden ihnen wahrscheinlich nicht mal die Koffer zum tragen anvertrauen. Das muss ich schon selber machen!<
>Warum treffen wir uns eigentlich hier? Ich meine das ist nicht der Ort um strenggläubige Menschen zu empfangen?<
>Taktik! Sie wollen etwas von mir und das möglichst Schnell. Ich will ihnen zeigen das ich bestimme was geschieht. In diesem Punkt muss man mit Orientalen anders umgehen als mit Europäern oder Amerikanern, sonst hat man während der Verhandlung ganz schnell schlechte Karten!<
>Drehen die Typen nicht durch, wenn sie das hier mitkriegen?<
>Keine Sorge. Lady Marie hat einen Jeep der uns am Steg abholt. Ich werde ihnen erzählen dass unser Gästehaus mir gehört, und ich mir die Insel mit anderen teile. Das ist auf vielen Griechischen Inseln normal, außerdem hauen bald wieder ab, dafür sorge ich schon. Mein Problem ist nur wie komme ich am schnellsten nach Rhodos. Fabrizio ist sicher schon weit weg!<

>Lady Marie kommt morgen früh mit dem Motorboot zurück. Wenn sie es nehmen sind sie in wenigen Stunden auf der Insel?< Sagte Lily, und kaute an einer Languste herum
Ein Sklave erschien und Robert bestellte bei ihm gegrillten Feta-Käse zum essen.
>Und was soll ich tun?>
>Abwarten und alles vorbereiten. Wir treffen uns mit den Arabern im Gästehaus, und ich zeige ihnen wie meine Programmsteuerung funktioniert. Wenn alles gut geht, sind sie am nächsten Abend schon wieder weg, und wir können endlich nach Japan reisen!<
Was gab es da vorzubereiten? Dachte ich. Das Lap Top in die Steckdose stecken und sich wichtig daneben stellen wenn Robert den Arabern etwas erklärte? Sicher würde ich übersetzen müssen…hoffte ich.
>Heute Abend, wenn die Glocke schlägt, ist Free-Time. Kommen sie auch?< Fragte Lily beiläufig.
>Robert nickte, und suchte etwas in der Datenbank seines Handys
>Free-Time?<
>Ja. Freizeit! Alle Sklaven haben dann bis morgen frei, und wir nutzen die Gelegenheit um uns alle kennen zu lernen. Es ist immer ganz witzig. Wir trinken etwas miteinander und Tanzen. Ich habe gesehen das drei Mitglieder einer Boy-Band auf der Insel sind und es verspricht ein lustiger Abend zu werden!<
>Ich haue ab. Ich will morgen früh nicht so spät in Rhodos auftauchen. Sabine sie bleiben hier und können sich amüsieren. Ich lasse sie in den Händen von Lady Lily oder wenn sie Zurück ist auch Lady Marie. Lily? Nehmen sie sie mit und zeigen sie ihr schon mal das eine oder andere. Sie soll auch noch zu Lady Pain um sich fortzubilden. Ich denke es kann nicht schaden wenn sie ein wenig mit Hand anlegt!<
Fragend schaute ich meinen Herrn an.
>Ich soll diese Männer peitschen...und..…?>
>Natürlich. Sie erinnern sich an den Vertrag? Es soll ja nicht gleich eine Umwandlung werden, aber sie müssen schon genug davon verstehen!<
Robert beugte sich zu mir und flüsterte.
>Ich bin sicher sie können das, und sie werden es genießen. Ich habe sie beobachtet. Lassen sie es auf sich zukommen und nehmen sie es so an wie es kommt. Sie werden schon sehen es lohnt sich!
>Aber ich bin eine Sklavin? Keine Domina?<
>Noch nicht. Sie sind eine der besten Sklavinnen die es im Zirkel gibt und wenn ich Lady Sikura zitieren darf. Nur die beste Sklavin kann auch die beste Herrin werden, weil sie weiß was Hingabe und wahre Unterwerfung ist!<

> Lily? Kannst du mich zur Galeere bringen lassen? Ich möchte mit der Flut loskommen!<
Die Frau pfiff, und sofort standen zwei Sklaven neben ihr.
>Die Kutsche: In drei Minuten ist sie abfahrbereit!< Sagte sie leise, und sofort sprangen die Pferde von ihren Tischen auf und liefen aus dem Speisesaal.
Was hatten manche Männer doch für gute Ohren…….

Ich wartete in dem Speisesaal bis Lily zurückkehrte.
>Komm wir holen eure „Zofen“. Außerdem möchte ich dir die Räume der Sklaven zeigen damit du siehst was wir hier machen!<
Die Frau sah mich prüfend an.
>Nein! So nicht. Du brauchst erst Mal ein passendes Kostüm. Komm ich denke wir haben das passende für dich!<
Die Domina führte mich in einen hellen Raum im Haupthaus, dessen Wände aus Wandschränken bestand.
>Was magst du lieber? Leder oder Latex?<
Mir war zum Mittag schon ziemlich warm geworden, und ich entschied mich für einen Lederbody mit hohem Beinausschnitt. Nackt schlüpfte ich in das teure Ding und streifte mir passende Schenkelhohe Stiefel über. Der Body hatte im Schritt einen breiten Reissverschluß dessen Nippel in Form eines Ringes über meinem Hintern lag als ich ihn zu zog.
>Ich denke die Handschuhe können wir weglassen. Man schwitzt nur unnötig!<
Lachte Lily. und ich fragte mich wie sie in ihrem Weißen Lederanzug nicht vergehen musste vor Wärme.
>Hier. Die brauchst du bestimmt, aber pass auf das du niemals das Gesicht triffst. Das Ist tabu für alle. Ihre Hintern und Rücken gehören uns, aber niemals ihr Gesicht!<
Sie reichte mir eine sehr biegsame Gerte mit einem breiten Lederendstück. Keine besonders eindrucksvolle Peitsche. Ich hatte schon härtete gespürt, aber trotzdem brauchbar.
Sie schminkte mich etwas stärker und frisierte mir das Haar aus dem Gesicht und als ich in den Spiegel sah schaute mich eine „sehr strenge“ Sabine Zeiger an.

Gemeinsam gingen wir in den ersten Keller des Hauses und fanden zwei „Mädchen“ an Ringen im Flur angekettet. Sie trugen Latexkleider die zwei handbreiten über dem Knie endeten und ein weißes Häubchen. Ihre Haare waren Top gestylt, und auch ihre Figur und Schminke lies sie sehr weiblich erscheinen. Klassische She-male`s fand ich.
Von weitem hätten man sie sogar für richtige Frauen halten können, wenn nicht ihre beiden Schwänze die prall und steif unter dem Kleid vorstanden gewesen wären. Um die Hoden hatte man eine Handschelle gelegt und das Ende an die Wand gekettet.
Ihre Münder waren mit breiten Latexbändern zugeklebt und sie sahen uns traurig entgegen.
>Na ihr Schlampen? Ihr seid wohl schon lange hier, so wie eure Wurzeln vorstehen?<
Lachte Lily zur Begrüßung und packte einen der Männer am Geschlecht.

>Üppig, nicht wahr? Ich denke sie werden jedes Jahr schwerer!< Lachte sie und schob ihre lederbehandschuhte Hand vor und zurück so das der Sklave etwas unruhig wurde.
Das Glied schwoll stärker an und, und ich gab ihr recht. Wirklich ein schöner Schwanz. Ich konnte nichts dagegen tun. Mir lief der Speichel im Mund zusammen.
Lily zog ihnen die Klebestreifen ab und stellte mich vor.
>Das Ist eure Herrin für die nächsten Tage. Ihr werdet ihr Dienen und auch ihrem Herrn, denn sie ist nur hier auf der Insel eine wahre Gebieterin. Ihr geht in das Gästehaus und sorgt dafür das es ihnen an nichts fehlt, oder eure Hintern werden es bereuen!< Lily lößte die fesseln der beiden „Mädchen“ und lies sie frei.
> Komm wir gehen zu den Zellen. Einige der Herren warten sicher schon sehnsüchtig auf uns.
Einige andere Frauen in zum Teil skurillen Kostümen liefen umher und „kümmerten „ sich um ihre „Schützlinge“.
Eine Frau die in ihrem Gelb-schwarz gestreiften Lackanzug aussah als sei sie eine Wespe, trieb einen Mann mit einem Spitzen Stock vor sich her, und summte dabei vor sich hin. Eine Domina in einem Violetten Latexanzug mit weitem Umhang, die den Eindruck eines Schwarzen Magiers machte, zog ein Pärchen an ihren Halsbändern hinter sich her.
Beide Wiesen deutliche Bissspuren am hals und an den Brut auf. Ihre Rückenpartien hatten ein hübsches Karomuster vom Gebrauch der Peitsche.
Lily öffnete eine Zelle.
Ein Ledersack hing von der Decke herunter und ein Männerkopf schaute oben heraus. Der Sack war mit Riemen und Schnüren so zugebunden das eine Flucht unmöglich war, und als wir eintraten wachte der Insasse auf.
>Oh. Herrin. Endlich kommt ihr und…!<
Lily reagierte gar nicht auf das Gejammer, sondern nahm einen Klebestreifen und verschloss den Mund des Opfers.
>Lass ihn mal herunter. Dort ist die Kurbel!< Ich drehte, und der Ledersack kam zu Boden. Wir holten den Mann mittleren Alters aus dem Sack, und Lily legte ihm sogleich Handschellen an.
>Hier schau mal. Immer mit dem Schloss nach außen. Dann kommst du am besten dran!< Wies sie mich ein und wir führten den Mann gemeinsam in eine Klinikzelle.
>Unser Melkstand. Wie gefällt er dir?<
Lachte die Frau und der Sklave wurde lauter. Ich sah mich verwundert um.
>Schau nicht so. Hier werden sie gemolken. Das ist die beste Einrichtung für die Gewinnung von Samen die du in der Welt finden wirst. Alles Computer gesteuert!<
Wir schoben den Mann zu einem Gerüst und banden ihn mit gespreizten Armen und Beinen daran fest. Lily machte sich an den Armaturen zu schaffen und beschriftete ein großes steriles Glasröhrchen mit der Nummer des Sklaven.
>Dort der Knebel. Leg ihn um seinen Kopf. Manche Schreien so laut das es die anderen nervt!<
Ich schob dem Mann einen aufblasbaren Knebel in den Mund, und knüpfte das Geschirr am Kopf fest. Seitlich ragte ein Schlauch in den Knebel und versorgte das Opfer mit Flüssigkeit. Wir zogen die Fesselung straff, und der Mann war bereit.
>Er muß stramm stehen wenn er gemolken wird. Würdest du ihn bitte vorbereiten?<
Grinste sie, und zeigte mit einem übergroßen Kondom auf den halb erhobenen Schwanz des Mannes.
Ich zögerte. Sollte ich über den Höhepunkt dieses Mannes bestimmen dürfen? Irgendwie war ich Spitz geworden, und fasste vorsichtig nach den Eiern des Opfers.

Gemächlich knetete ich die Haut und lies die Hoden durch meine Finger gleiten als wären es glatte Billardkugeln. In den Sklaven kam Bewegung und er stöhnte trotz den Knebels so laut das ich dachte ich hätte ihm wehgetan.
Der Fleischspieß füllte sich stetig mit Blut und mit der anderen Hand packte ich die Vorhaut und schob sie sachte vor und zurück. Früher bei verschiedenen Partys hatte ich beobachten
können wie Sklaven ganz langsam von ihren Herren auf diese Weise fast in den Wahnsinn getrieben wurden. Fest gebunden und völlig wehrlos, vergnüge sich jeder Gast wenn er wollte an den Opfern, und bescherte ihnen einen Orgasmus nach dem anderen. Manchen machte es einfach Spaß wenn sie brüllten, andere schlossen Wetten ab und machten einen Wettbewerb daraus wann der Sklave das Sicherheitszeichen oder Savewort von sich gab, bevor sein Schädel zu explodieren drohte.
Ich war auch hin und wieder Opfer solcher Praktiken geworden.
Einmal band mich Herrin Daniela während eines Treffens an einen Treppensockel und lies mich allein. Viele Frauen und Männern gingen an mir vorbei, und fast den ganzen Abend schien sich niemand für mich zu interessieren. Ich trug eine Vollmaske aus Leder und konnte weder sehen noch sprechen, dafür war der Rest nackt.
Ich hörte jemanden seufzen das mit mir ja noch niemand „gespielt“ hätte den ganzen Abend und er sich offenbar meiner „erbarmen“ würde. Dieser wer auch immer, wusste genau wo und wie er mich anfassen musste, und ich erlebte eine Orgie von Roten kreisen vor den Augen bis ich erschöpft in meinen Fesseln hing und der Unbekannte verschwand.
Ich hatte noch drei tage hinterher Herzrasen
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Fabian
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


@ Doulos

>> halten zu gnaden, deine bemerkung ist ebenso ........ wie überflüssig!

Warum gleich so pampig? Ich habe geschrieben, dass ich niemandem etwas vorwerfe.

>> ja, es sind fehler vorhanden!
entstellen sie den sinn der handlung?

Ich habe mich gar nicht auf die Handlung bezogen, sondern auf drei Fehler im Titel. Und da bleibe ich bei meiner Ansicht, dass es einem Story-Writer gut anstehen würde, wenigstens den Titel, zumal er schon 36-mal gepostet wurde, fehlerfrei zu halten. Es würde einen besseren Eindruck machen.

>> dir liegt daran, einen wirklich guten schreiber an den pranger zu stellen!

Nein, daran liegt mir nicht. Hinweise auf formale Fehler im Titel reichen dafür nicht aus. Wenn ich es wollte, würde ich mir die Handlung und die Sprache vornehmen. Und sei versichert, ich würde fündig!

>> "oberlehrerhaftes gewese" hat leider schon so viele schreiber hier vertrieben...........

Das scheint mir eine doppelte Unterstellung zu sein. Ich habe kein "oberlehrerhaftes gewese" an den Tag gelegt. Und ich glaube auch nicht, dass sich MIrador davon vertreiben ließe. Warum sollte er auch?

@MIrador

>> aber wenn das dein einziges Problem ist, dann Lies doch einfach einen anderen "Film".

Ich lese Deinen "Film" gar nicht. Warum sollte ich? Es gibt Besseres ...

Grüße
Fabian
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Dann können wir uns ja endlich wieder den wichtigen Dingen widmen..

Teil 44

Das Glied war jetzt straff, und Lily schob das merkwürdige Kondom über den Schwanz. Das sich sofort schmatzend um das Fleisch legte. Der Sklave stöhnte lustvoll auf. Sie befestigte einige Elektroden an seinem Körper und legte einen Schalter um. Ein Summen ertönte.
Durch die Glocke wird unterdruck auf seinen Schwanz ausgeübt. Es ist so als ob man ihm einen blasen würde ohne aufzuhören. Wenn er kommt, bemerkt der Computer über die Elektroden den Orgasmus und das saugen wird stärker bis er abgemolken ist!<
Erklärte mir Lily die Funktion. Ich sah die „Glocke“ sich an dem Schwanz festsaugen und es schien dem Sklaven offenbar zu gefallen.
>Komm. Wir lassen ihn. Er war mehrere Tage in der Zelle und dürfte einen ziemlichen Stau haben. Ich denke das die Maschine drei oder vier Durchgänge braucht bis er leer ist!<
>Und woran erkennt der Kasten ob er noch kann?<
>Die Elektroden machen es möglich. Sie erkennen sogar ob er anstatt Sperma, Urin abgibt. Dann hört das Saugen kurz auf ,bis die werte wieder normal sind!<
Während wir die Tür schlossen hörte ich den Sklaven einmal lang gezogen stöhnen. Eine wirklich ausgefallen Art des „melkens“ dachte ich mir.
>Hier ist Nr. 569. Er kommt schon seit Jahren und will es immer besonders hart. Er hat seine Freistunden hinter sich, nachdem er als Pferd Feierabend hat. Wir werden ihn für den Rest des Tages in Fesseln legen!<
Lily schob den Riegel der nächsten Zelle auf und ein winselnder Mann empfing uns auf den Knien.
>Na? Bereit für die Strafe, Sklave?<
Der Mann antwortete nicht, sondern lies sich von Lily an den Haaren hochziehen und vor eine stabile Holzpritsche stellen. Das „Bett“ war mit einem kräftigen Rahmen versehen und seine Liegefläche ein flaches Brett. Ringe und Haken waren rundherum angebracht, und so wie es konstruiert war, konnte es einen Elefanten festhalten.
Lily nahm von einer Ablage eine Matte herunter und rollte sie auf dem Brett aus.
>Damit du es etwas bequemer hast mein Schatz!< Lachte sie, und küsst den Sklaven auf den Mund.
Was ging denn hier ab?.....

Autsch. Die Decke war eine Gummimatte, die mit kleinen üblen Spitzen versehen war.
>Dort auf dem Gang ist ein Schrank. Hole bitte alles was dort liegt herein, und hilf mir!<
Sagte sie, und ich trug drei gefüllte Kästen mit Riemen und Ketten in die Zelle.
Lily befestigte die Gummimatte auf dem Brett und befahl dem Sklaven sich mit den Rücken darauf zu legen.
Gemeinsam legten wir ihm am ganzen Körper Manschetten und Gurte an.
>Das ist übrigens mein Mann. Einen normalen Sklaven würde ich sonst nie küssen!<
lachte sie herzlich und kniff dem Mann beiläufig fest in die Eier.
Wir banden zuerst die Arme an den Enden des Bettes fest, und strafften die Ketten so das keine Bewegung mehr möglich war.
Ich konnte nicht anders, aber ich wurde heiß bei dem Anblick des Gefesselten Mannes der mir trotz der Lage in der er sich befand, aufmunternd zulächelte. Dann legten wir drei breite Riemen über Brust und Bauch und schnallten ihn auf der Stacheligen Matte fest.
>Na Mein Schatz? Etwas unbequem? Warte ich, ich habe das ein Mittel das es dir gleich viel besser geht!< Flüsterte die Frau und holte eine Salbe aus einer Tasche.
Während ich die Beine mit zusätzlichen Riemen sicherte, zog sie einen Gummihandschuh über und verteilte eine Walnussgroße Menge von dem geruchslosen Zeug ausgiebig auf seinem Geschlecht. Es dauerte keine Minute und der Schwanz des Mannes stand wie eine Kerze.
>Gib mir bitte das kleine Geschirr dort!< Sagte sie und ich reichte ihr eine Lederne Schwanzfessel mit kleinen üblen spitzen .
Mitleidlos schnallte sie die vielen kleinen Riemen um die Lustwurzel und zog sie grausam straff. Jedes mal ruckte er Sklave an den Fesseln und stöhnte ausgiebig. Zum Abschluss besahen wir uns unser Werk.
>Er möchte sich bedanken. Hock dich über sein Gesicht. Das kann er wirklich gut, glaub mir!<
Ich öffnete zögernd den Reissverschluß im Schritt meines Lederbody`s und stellte mich über den Kopf des Mannes. Langsam ging ich in die Knie und kaum hatte ich die richtige Position erreicht, spürte ich die Spitze der Zunge meine Lippen teilen.
Uhhhh, war das gut. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr, und dabei hatte ich noch nicht mal einmal eine Peitsche oder den Stock gespürt.
An dieses Domina Dasein konnte man sich gewöhnen.
Ich ging tiefer und die Zunge suchte sich wie ein ertrinkender meinen Kitzler. Ich half ihm und beugte meinen Unterleib etwas noch vorne und sofort fing sein Mund an den kleinen Knopf an einzusaugen. Ich lies ihn etwas gewähren, und entschloss mich dann aber im bei sein seiner Frau nicht zum Höhepunkt zu kommen. Was mir ehrlicher weise schwer fiel, den lecken konnte der Sklave wirklich gut.
Ich zog mich zurück und entfernte die „Spuren“, während Lila an das Bett trat.
Sie stellte ihrem Stiefel auf seinen Bauch und drückte ihn zusätzlich in die Stacheln. Mit der Spitze schabte sie über die Schwanzfessel und der erste gedämpfte Schrei kam über die Lippen des Sklaven
Lily nahm eine kurze Schnurpeitsche und schlug ihrem Mann mehrmals über die Schenkel und lies auch den erigierten Schwanz dabei nicht aus.
Sein steifer Penis schien trotz der Fessel noch zu wachsen.

>Viel Spaß Schatz, und brüll nicht so laut. Denk daran du bist nicht allein!<
Lachte sie fast höhnisch und küsste den Wehrlosen zum Abschied noch einmal auf dem Mund.

Wir schlossen die Zellentür und gingen in eine Art Hof, wo andere Männer in verschiedenen Vorrichtungen gefesselt waren.
>Was war das für eine Salbe?<
>Ach die kennst du noch gar nicht? Es ist ein spezial Produkt. Du findest es nur bei uns im Zirkel, denn sie haben gar nicht erst versucht es auf den Markt zu bringen!<
Wir lösten einen Sklaven von seiner Halskette, und führten ihn zu einem Strafbock wo er sich vornüber drauflegen musste.
>Es ist eine Durchblutungsfördernde Substanz. Einmal auf die Haut aufgetragen kommt der Blutkreislauf in Wallung und es beginnt zu jucken und warm zu werden. Alles schwillt an. Ich habe mir einmal etwas auf die Brust geschmiert als ich nicht aufpasste.
Hölle,habe ich gekratzt und gerieben um es wieder abzubekommen. Man reibt die Geschlechtorgane damit ein, und durch die übermäßig starke Durchblutung wird man so Spitz das man sterben möchte vor Gier.
Bei Lady Pain haben wir mal ein Pärchen gefesselt und beide damit eingerieben. Die beiden kannten sich gar nicht, und lagen nur auf ihren Wunsch hin zusammen in der Gummizelle.
Wir schafften es gerade noch dem Mann ein Kondom überzustreifen, bevor sie beide in ihren Fesseln aufeinander losgegangen sind!<
Ich dachte an die Qualen denen ihr Ehemann wohl gerade ausgesetzt war
Der Sklave wurde an Armen und Beinen festgebunden und musste ein Schwanzstück aus Gummi in den Mund nehmen welches Ihm Lily tief in den Rachen schob. Dann befestigte sie es mit einer Klemmschraube an dem Bock und holte zwei Rohrstöcke.
>Siehst du? Der Schwanz steckt so tief drin, dass er ihn nicht los wird, selbst wenn er den Kopf hochreißt. Eine gute Erfindung dieser neue Strafbock!<
Sie lies den Stock durch die Luft zischen, und stellte sich seitlich auf.
>Du musst auf die andere Seite. Er kriegt dreißig, aber nicht zu hart. Schau her. Es muss immer die obere Hälfte des Stockes treffen. Nie mit der Spitze. Dann ist es zu hart!<
Ich ging ein paar Schritte, und baute mich auf.
Meine Hände waren schweißnass. Was tat ich hier? Warum lag ich dort nicht? Vor meinem Kopf zogen die unzähligen Straftage vorbei, wo ich auf so einem Ding meinen Hintern verzieren lies. Konnte ich das wirklich tun?
Trotz allem fand ich ungemein anregend.
>So Sklave. Freust du dich schon?< Rief Lily und hob den Arm.
Der erste Hieb pfiff durch die Luft, und traf quer über den stramm gespannten Hintern.
Ein hoher Ton war die Folge, doch ich schlug ebenfalls zu, und der Ton brach ab und verebbte zu einem Keuchen.
>Sehr gut, nur noch ein bisschen näher, und hol ruhig weiter aus. Etwas mehr kann er schon vertragen!<
Ermunterte sie mich, und wir schlugen beide abwechselnd. Nach dreißig Hieben sah der Arsch des Sklaven aus als hätte er auf einer Herdplatte gesessen, trotzdem dankte er uns höflich als Lily ihm den Knebel heraus nahm, und wir ihn auf dem Bock gefesselt zurückließen.
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Roger_Rabbit
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  "Der Job." Eine Story in vielen Teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


> sondern auf drei Fehler im Titel.

Nun mal bitte friedlich, Freunde!

Ich habe selbst einmal in der neuen Software einen Titel zu verändern versucht, jedoch wird der nicht im jeweiligen Bereich in der Übersicht geändert. Wer eine Geschichte mit dem Titel "Blau" beginnt, kann ihn später nicht mehr in "Rot" abändern.

Jetzt jedesmal auf die Kleinschreibung von "teilen" oder anderer Fehler hinzuweisen, es dem Autor oder den Kommentatoren aufzuerlegen, dieses zu berichtigen, ....... lassen wir es einfach so stehen.
Auf Wiederlesen

Detlev
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.06 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
man kann wirklich sagen,daß diese Story enorm viel
Abwechslung bietet.So wird es auch nie langweilig.
Immer neue Überraschungen warten auf uns und
das ist gut so.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.06.06 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 45

>Nr. 411 Ist sehr dankbar. Ein netter Typ, und ein guter Tänzer, aber ich fürchte er wird alt. Früher verlangte er noch das man in die Striemen Salz hinein rieb!<
>Du hast mit ihm getanzt?<
>Ja. Wenn Free-time ist treffen wir uns meistens am Strand und feiern eine Party. Alle Sind gleich und es gibt keine „Standesunterschiede“. Alle gehen herzlich miteinander um, und man bespricht was man neues ausprobieren will!<
Zwei Frauen in engen Lederkostümen gingen vorbei, und führten zwei Sklaven mit sich. Sie grüßten Stumm, aber ihr Blick blieb unnahbar.
>Farah, und Soraya. Ich nenne sie nur Jekyll und Hyde, weil sie wirken als wären sie ein bisschen irre. Es sind fest angestellte Frauen die für Lady Marie arbeiten, und manchmal glaube ich das sie schon ein wenig zu lange hier sind!<
>Und was tun sie?<
>Sie halten alles in Ordnung. Wenn sie nicht gerade die Männer verwöhnen, pflegen sie die Geräte und erledigen verschiedene Sachen für sie. Farah leitet nebenbei das Afrikanische Förderungsinstitut des Zirkels. Sie hat Volkswirtschaft in England Studiert und spricht die meisten Sprachen Afrikas, aber manchmal steht sie irgendwie neben sich!<
>Förderinstitut?<
>Ja Förderung. Alle Zirkelmitglieder zahlen in einen Topf ein, und unterstützen verschiedene Programme in aller Welt!<
>Und was wird gefördert?<
>Nachwuchs für den Zirkel natürlich. Ich erkläre es dir. Komm wir trinken etwas, und ich kann eine Fußmassage gebrauchen. Diese Stiefel sind zwar teuer, aber lange getragen werden sie trotzdem zur Qual!<
Wir gingen in einen schattigen Garten und legten uns auf zwei Liegen, woraufhin sofort zwei Sklaven erschienen, und nach unseren Wünschen fragten.
> Zweimal Saft mit Eis und für die Füße eine Massage!<
Sagte Lily bestimmt, und sehr bald saßen zwei junge Männer zu unseren Füßen und mühten sich unsere Füße zu verwöhnen.

>Wir haben viele Beobachter in den Ländern. Wenn sie jemanden finden der seine spezielle Veranlagung dort nicht entwickeln kann, so geht man auf ihn zu und bietet ihm an eine Ausbildung innerhalb des Zirkels zu machen!<
>Eine Ausbildung zum Sklaven?<
>Nein das nicht. Alles beginnt damit den Menschen selbstständig zu machen. Es dauert natürlich seine Zeit. Vor allem die Frauen aus den dritte Welt Ländern erhalten eine Schulausbildung und können Studieren, oder einen Beruf lernen. Das legt der jeweilige Förderer einvernehmen fest .
Wenn sie einigermaßen gefestigt sind tritt man sie heran und bietet ihnen ein Leben als Sklave, oder Sklavin innerhalb des Zirkels an. Die meisten machen davon Gebrauch, und brauchen sich nie wieder Sorgen um ihre Existenz zu machen!<
>Aber sie bleiben von ihrem jeweiligen Herrn abhängig. Was geschieht wenn sie den Zirkel verlassen wollen?<
>Jeder kann gehen wann er will, aber bisher ist es noch nicht vorgekommen Glaub mir!<
>Wer sucht die Kandidaten eigentlich aus?<
Zum Beispiel Farah. Sie leitet verschiedene Gruppen in Afrika und hat ein gutes Händchen herauszufinden wer nur vorgibt devot zu sein, und wer nicht!<
>Aber sie spielt auch ein bisschen Schicksal, nicht wahr?<
>Lily lachte laut auf.
>Schicksal? Na ja wenn du das so siehst. Ich war drei Wochen auf einer Safari im Sudan und in Ägypten. Ich habe gesehen wie Frauen dort behandelt werden, und dabei ist die Verstümmelung nicht mal das übelste.
Wenn eine Aufgeschlossene Frau diese Existenz mit unser Hilfe verlassen kann, so denke ich das sich das „Schicksal“ spielen für sie gelohnt hat!<
Von See her war ein Hornsignal zu hören.
>Ich muß los. Lady Marie kommt, und ich muss sie abholen. Lass dich noch ein bisschen verwöhnen. In einer Stunde ist Free-time. Dann sehen wir uns am Strand. Aber ziehe dich vorher um. In dem Aufzug kannst du unmöglich mittanzen!<
Lachte sie und lies mich nachdenklich zurück.

Ich schlenderte zu unserem Haus und kam an einigen Sklaven vorbei die vor den Häusern ihrer Herrinnen angebunden waren.
Einer steckte in einem Gummianzug der ihm das Aussehen eines Tigers gab, und er knurrte so schlecht, das ich leise lachen musste. Um seinen Hals lag eine Eisenschelle und sorgte dafür das er nicht zu weit laufen konnte.
Ein anderer war an ein drehbares Gerüst gefesselt und stand mitten in der Sonne. Seine Herrin lag in einem knappen Lederbikini daneben, und las ein Buch. Während der Sklave in seinen Fesseln stöhnte, hatte die Frau eine Hand in ihrem Schritt vergraben, und schien sich vorsichtig zu reiben. Als ich vorbeiging grüßte sie höflich, und widmete sich wieder ihrem Roman als wäre das hier ein normaler Campingplatz.
Der Schwanz des Sklaven war mit drei dünnen Lederriemen umwickelt worden, und erst jetzt erkannt ich die Folter die hier praktiziert wurde.
Man hatte die Riemen vor der Fesselung nass gemacht, und lies sie sich nun in der Sonne zusammenziehen. Der stramme Schwanz des Sklaven musste ganz schön etwas aushalten. Aber so wie er stöhnte, litt er gerne.
Ich duschte, und während ich mich umzog ertönte vom Haupthaus her ein Gong.
Die Free-Time war angelaufen.
Schade. Dachte ich. Robert war noch nicht zurück und so ging ich allein..

>Guten Abend. Sie müssen Sabine sein. Die Begleitung von Robert?<
Begrüßte mich eine stattliche schwarzhaarige Frau, in einem Trachtenkleid
Ich nickte.
>Ich bin Marie. Die Herrin der Insel. Ich habe schon von Lily gehört, das sie sich gut eingelebt haben. Schön das sie hier sind!<
Die Frau wirkte wie ein Modell für Walküren. Hätte sie eine Schuppenrüstung getragen so könnte sie leicht als Komparsin bei Wagners Götterdämmerung mitspielen. Diese Frau war die lebende Beweisführung für Selbstbewusstsein.
Ihr folgten zwei Sklaven und Farah und Soraya.
>Wie sehen uns nachher noch. Ich muss mich erst umziehen. Von Robert soll ich ihnen sagen das er erst Morgen früh mit den Arabern kommt, und sie sich Haus bereithalten sollen!<

Am Strand war ein Büfett aufgebaut, und ein paar Männer waren dabei Kabel und Instrumente für eine Band zusammenzustellen
Alle kamen in normaler Kleidung, oder halbnackt, und wir feierten eine der besten Strandpartys die ich je erlebt hatte.
Die „Band“ setzte sich tatsächlich aus drei Mitgliedern einer bekannten Boy-Band zusammen, und nicht nur mir lief bei dem Anblick ihrer hübschen Körper das Wasser im Munde zusammen.
Lady Marie hatte sich ein leichtes Leinenkleid übergelegt, und tanzte ausgelassen mit. Jeder bediente sich selbst, und alle gingen wirklich völlig zwanglos mit einander um. Ich sah Lily die mit ihrem Mann eng umschlugen der Band zuhörte.
Sie waren offenbar sehr verliebt miteinander und ich unterließ sie zu stören, aber ein Blick auf die Hose des Mannes lies erahnen was er in den letzten Stunden mitgemacht hatte. Er hatte immer noch eine gewaltige Erektion. Diese Salbe musste die Hölle sein. Aber hier hatten sich offenbar die „zwei richtigen“ getroffen. Ich tanzte mit einem Bankier aus Chile, und flirtete leicht mit einem charmanten Australischen Opalschürfer der mich ein bisschen an Crocodil Dundee erinnerte.
Er machte einmal im Jahr drei Wochen Urlaub und das meistens hier. Da wo er herkam konnte man sich nicht vorstellen dass der Boss von dreihundert Schürfern darauf stand, von einer Frau in Lederfesseln gehalten zu werden.

Robert kam am frühen Morgen und die beiden Araber waren schon gereizt als sie das Haus betraten und ich sie begrüßte. Sie sprachen in einem mir fremden Dialekt miteinander und obwohl ich Arabisch gut verstand, konnte ich nicht deuten was sie sagten.
Irgendetwas störte sie.
Die Männer gingen auf die Terrasse, und während sie sprachen, schaltete ich die Computer ein. Einer von ihnen ging an mir vorbei zur Toilette, und sah mich an als ob er mich fressen wollte, als unsere Blicke sich begegneten. Was hatten die denn?
Die beiden „Mädchen“ servierten Frühstück, und im Anblick der beiden devoten Sklaven entspannten sich die Araber wieder. Wenn die wüssten wer ihnen das Tee und Gebäck servierte? Dachte ich, und musste grinsen.
Robert trank einen Kaffee und wirkte etwas nervös. So kannte ich ihn gar nicht, und war froh als er ins Haus kam um eine Unterlage zu holen.
>Stimmt irgend etwas nicht?<
>Diese Typen machen mich wahnsinnig. Sie haben keine Ahnung, aber wollen überall mitreden. Außerdem ist ihr Deutsch so schlecht wie mein Englisch, trotzdem weigern sie sich das ich sie als Übersetzerin dazu hole. Werde aus diesen Arabern einer schlau?<
>Ist das Geschäft denn so wichtig?<
>Nein. Eigentlich kann ich darauf verzichten, aber ein alter Freund im Jemen hat mich empfohlen, und ich möchte vermeiden das er sein Gesicht verliert, wenn ich diesen beiden nicht alle Aufmerksamkeit zukommen lasse!<
Robert nahm seine Papiere und ging zurück.

Lady Marie klopfte, und ich erinnerte mich sie während der Feier versehentlich zum Frühstück eingeladen zu haben. Sie erschien in einem weißen Lackkleid das mittels Schnüren am Rücken, perfekt auf ihre Figur abgestimmt war. Dazu hohe Stiefel mit breiten versilberten Schnallen an den Seiten. Sie begrüßte mich herzlich, und als die beiden Sklaven sie erblickten senkten sie sofort den Kopf und machten einen artigen „Knicks“
Wir schwatzten eine Zeit miteinander, und mochten uns auf Anhieb.
Die „Mädchen“ bedienten uns vorzüglich und ich war immer wieder erstaunt wie echt ihre Verkleidung wirkte. Ihre schlanke Beine und ein knackigen Hintern wurden durch die Lackkleider zusätzlich betont. Oben herum war ihr „Busen“ hübsch ausgefüllt, und um ihre Taille hätte ich sie beneidet. Ihre Schwänze waren mit engen Gummihöschen so gut wie unsichtbar gemacht worden.
Ich berichtete Lady Marie kurz von ihnen, und sie rief sie zu uns.
>Ihr habt eure Sache gut gemacht. Zur Belohnung wird euch Lady Sabine später im Keller persönlich betreuen. Ihr dürft einen Wunsch äußern, und euch bedanken!<
Sagte sie und die beiden „Mädchen“ sanken vor uns auf die Knie.
>Danke Herrin. Aber wir sind wunschlos glücklich wenn wir ihnen dienen zu dürfen!<
>Das ist gut. Dann wird sich eure Herrin später etwas nettes für euch ausdenken. Geht jetzt!<
Marie nahm ihren Kaffee und sah nach draußen auf die Terrasse wo die Männer sprachen?<
>Ich dachte sie sind seine Übersetzerin?<
>Die Araber wollen mich offenbar nicht dabei haben. Robert passt es auch nicht, aber ich habe es angeboten und er hat abgelehnt!<
Marie ging an die Tür und beobachtete die Männer eine Weile.
>Die können sich ja kaum unterhalten? Was tut Robert sich da an? So kenne ich ihn gar nicht?< Flüsterte Marie leise.
Ich erzählte ihr von dem Freund im Jemen, und sie nickte nur leise. Dann stand sie nur da und starte aus dem Fenster.
>Ich habe das Problem erkannt. Kommen sie! Wir werden Robert helfen!<
Marie zog mich ins Schlafzimmer.
Sie öffnete einen der Einbauschränke und suchte ein paar schwarze Kleider heraus, und einige Tücher.
>Legen sie ihre Sachen ab, und ziehen sie den Fummel hier über.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.06.06 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
wo man doch überall auf der Welt herumkommt,
wenn man die Sklavin und Mitarbeiterin von Robert
ist.
Zudem merkt man auch sofort,welche Menschen-
kenntnis die Herrin der Insel hat.In einer fast aus-
sichtslosen Situation beim Besuch der beiden
Araber,weiß sie anscheinend das Richtige zu tun.
Bin gespannt,wie es weitergeht.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.06.06 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


wie werden sie robert helfen?????
was hat der fummel auf sich ????

viel erfolg dabei.





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
_______________________________________________
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
--------

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.06.06 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


echt interessante geschichte. würde gern mehr davon lesen
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.06.06 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 46

Vermummt wie ein Terrorist ging ich ins Gästehaus und kniete mich wortlos zu Roberts Füßen nieder. Der schaute mit einer Mischung aus Verwunderung und Belustigung, lies mich aber gewähren. und als ich mich anbot die Sprache der Araber zu übersetzen hatten sie plötzlich kein Problem mehr damit.
Ich kam mir vor wie in „tausend und ein Teheran“.
Von Kopf bis Fuß schwarz vermummt wie ein Kohlenhändler. Nur ein Schlitz für die Augen blieb frei. Diese „Lappen“ waren eine Beleidigung für jede Frau, und die passende Uniform für Engstirnigkeit, und Entartete männliche Dominanz. Was konnte es noch erniedrigenderes geben?
So „Angekleidet“ schien ich aber in das Weltbild dieser beiden Araber zu passen, und das Gespräch entspannte sich zusehend. Sie sahen mich zwar kaum an, aber ihr Ton war sehr viel freundlicher. Robert verhandelte mit viel Geschick, und nach drei Stunden waren sie sich einig. Ein Deal von einigen Hunderttausend Dollars war abgeschlossen.
Die beiden Araber verschwanden ohne ein mich weiter wahrzunehmen, und überschlugen sich förmlich mit Danksagungen und Segenswünschen für Robert, und seine Erben. Sicher konnten damit nur seine Söhne gemeint sein. Sofern er denn welche hatte.
Er brachte die Araber persönlich ans Festland, und ich schälte mich wieder aus dem Shador heraus. Mit den Kleidern in der Hand blieb ich Nackt vor dem Spiegel stehen.

Was musste eine Frau im Orient erdulden? Sobald sie ans Tageslicht trat, war sie verhüllt wie eine zweibeinige Dunkelkammer. Ihr Geschlecht galt als minderwertig, und die Verachtung dieser beiden Figuren, die eben die Insel verließen war offenbar Synonym für das Denken in der Arabischen Welt. Wenn ich nicht Nora und einige Muslimische Freunde in Hamburg kennen würde, so hätte man in Weltschmerz verfallen können.
Mir tat alles weh, und es kam mir gerade recht das meine „Mädchen erschienen, und mich nach meinen Wünschen ragten.
>Ein Heißes Bad, einen eisgekühlten Orangensaft und hinterher eine Massage. Mittelhart bitte!< Lachte ich, und die beiden ließen sofort das Wasser ein.
Ich hatte es eigentlich als Witz verstanden, aber meine „Dienerinnen“ richteten ein Bad mit entspannenden Essenzen, und seiften mich mit Naturschwämmen ausgiebig ab. Ich lag in der Marmorwanne, die so groß war wie mein gesamtes Badezimmer in Hamburg und sog hin und wieder an dem Saft während einer mein Gesicht, und der andere gekonnt meine Füße massierte. Irgendwo spielte leise Musik und ich schwebte wie auf einer Wolke.
Sie rubbelten mich sanft mit weichen Handtüchern ab, und ich legte mich auf eine Vorgeheizte Liege. Mein Kopf ruhte in einer Vertiefung, und die Hände der beiden „Mädels“ nahmen ihre Arbeit auf, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätte. Millimeter für Millimeter kneteten sie mich durch und ich konnte nicht umhin. Ich wurde geil.
Die beiden hatten keine Ansätze unternommen mich zu „berühren“, aber ich rollte mich auf den Rücken und lies sie meine Vorderseite bearbeiten. Mit der Zeit wurden sie mutiger.
Eine Hand strich vorsichtig an meinem Innenschenkel herauf, und ich spürte ein leichtes Zittern als meine Nerven anfingen zu vibrieren
So müssen sich Götter fühlen

Robert sah beim Frühstück ziemlich geschafft aus, trotzdem lies er keinen Zweifel darüber aufkommen das wir sofort abreisen würden.
>Der Deal hat geklappt. Diese Araber zahlen fast eine Million für die Steuerprogramm, und nur dank ihrer Mitarbeit. Wie sind sie eigentlich auf den Bolzen mit dem Shador gekommen?<
Ich erzählte ihm von Maries Idee und er schmunzelte.
>Bei den Griechen soll es ja ähnliches geben. Super Idee auf jeden Fall!<
>Wie geht es jetzt weiter?<
>Wir fahren nach Rhodos, und nehmen den nächsten Flieger nach Athen, oder Ankara. Egal Hauptsache wir kommen bis morgen Abend nach Japan!<
>Zu Mister Sato?< Fragte ich, und biss wehmütig in die Obststücke die meinem Frühstück beilagen. Unsere „Mädchen“ hatten sich immer solche Mühe mit uns gegeben. Vor allem das Frühstück. Auf der Terrasse mit ungestörten Blick aufs Meer. Hin und wieder kreuzte weit draußen ein Kriegschiff der Griechen, und ich winkte ab und zu, während ich mir den köstlichen äthiopischen Kaffee schmecken lies.
Ich erfuhr während der Free-time das eines der „Mädels“ Inhaber einer Kaffeerösterei war, und immer einen großen Vorrat mit auf die Insel brachte.
„Die Brasilianer können tun was sie wollen. Afrikanischer Kaffe ist die Krönung. Weniger Koffein, sanfter im Geschmack und viel mehr Aroma!“ Meinte er seinerzeit zu mir.
>Ist mit dem Auftrageber wieder alles okay?<
>Ja. Sato Senior ist aus dem Krankenhaus entlassen, und sie brennen darauf uns zu treffen!<
>Uns?
>Ja. Die ganze Familie ist Mitglied des Zirkels, und sehr traditionsbewusst. Es wird eine neue Erfahrung für sie sein!<
>Was genau werden wir, oder ich tun?< Fragte ich vorsichtig.
>Ich werde mit Sato Junior über die Errichtung eines Überwachungsprogramm, für deren EDV verhandeln. Sie müssen die Verträge und einige Konferenzen ins deutsche übersetzen. Ansonsten gehen sie mit seiner Frau spazieren, oder schauen sich die Stadt an. Wir werden sicher mit dem Aufsichtsrat zusammen sitzen, und sie werden als meine Übersetzerin dabei sein. Das kann ein bisschen skuril werden. Aber keine Angst . Das ist Japan.
Ich werde danach vermutlich mit Sato in den Norden reisen um die Installationen vorzubereiten, und mich in die Materie einarbeiten. Sie werden unterdessen einige Tage bei Madame Sikura verbringen, wo sie ein bisschen was dazu lernen können, wie ich schon mal erwähnte!<
>Fesselungstechniken?<
>Sicher. Das auch. Japan ist das Land des Fesselns, und ich erwarte das sie viel dazu lernen womit sie später meine Gäste verwöhnen können!<
Ich hatte schon von Japanischen Spielarten gehört, die in Europa gänzlich unbekannt waren
Bondage war nichts neues, aber jetzt würde ich eine Meisterin kennen lernen die zudem noch aus dem Land selbst stammte. Nicht wie die Amateure bei uns.
Robert stand auf, und wie auf Stichwort erschienen die „Mädchen“ und räumten ab. Ich packte meine Sachen als eines der Blicke der Mädels mich traf.
Autsch. Ich hatte fast vergessen das ich mich noch „erkenntlich“ zeigen musste.
Ich suchte mir eilig die Sachen aus dem Schrank, und sprang wieder in den Lederbody und die hohen Stiefel hinein. Jetzt hieß es aber schnell machen.
In der Küche klapperte das Geschirr und als ich endlich meine Gerte wieder fand, und zu den beiden ging.
>Mädels! Ich denke wir haben noch etwas zu besprechen!< Sagte ich, und beide senkten artig den Kopf.
Sie trugen ihre Lackkleider und überall wo es nötig schien, breite Lederriemen die mit öffnungsfähigen Ringen bestückt waren.
Ich fesselte beiden die Hände auf den Rücken und schnallte ihnen die Knebel die einsatzbereit um ihre Hälse hingen fest in die Münder.
Es waren breite Latexriemen die ein dickes Lederstück besaßen das im Mund verschwand. Von außen sah es aus wie ein breites Tapeband, und mir gefiel vor allem das es nicht in die Mundwinkel kniff, egal wie straff man sie festzog.
Ich klingte zwei Hundeleinen in ihre Halsbänder, und wir gingen zum Haupthaus.
Ich schaute mich ein bisschen unbeholfen um, aber niemand nahm eine große Notiz von uns. Eine Frau schlug zwei Sklaven die sie vor ihrem Haus an eine Art Teppichklopferstange gehängt hatte. Sie stöhnten so laut in ihre Knebel, dass sie fast das Zischen der Peitsche übertönten.
Zwei „Mädchen“ steckten neben einander in einem Pranger. Ihre Eier waren mit Seilen und Spanngurten straff abgebunden und ihre Schwänze standen in tiefsten Purpurrot von ihnen ab wie Kleiderhaken. Zwei Frauen standen dahinter und ließen sanft irgendein elektrisches Gerät über ihre Nervenbahnen gleiten. Das eine der Mädels hatte schon richtig entwickelte Titten und trug Ringe mit denen man ihre Warzen durchbohrt hatte. Ich sah die Striemen die quer über den Brustansatz liefen, und erschauderte leicht als ich das Gewicht entdeckte dass sie schmerzhaft nach unten zog.

Wir erreichten das Haupthaus und ich ging mit den beiden in den Keller.
„Was sollte ich mit den beiden jetzt tun. Sie fesseln und in eine Zelle sperren? Das kam mir noch am logischsten vor. Schließlich konnte ich ja nicht einfach jemanden verprügeln.
Ich drehte mich zu meinen „Schützlingen“ um. Ich hatte schon Frauen im Auftrag meiner Herrin Daniela geschlagen, aber da war sie meist in der Nähe oder sogar dabei gewesen. Aber hier? Noch dazu zwei Männer. Ich war doch eigentlich die Sklavin? Meine Hände zitterten ein bisschen als ich die Karabiner ausklinkte und beide an Haken an der Wand festmachte.
Ich öffnete eine Tür und fand eine normale Folterkammer.
Was tun? Es stand ein Kreuz an der Wand. Da konnte ich schon mal einen unterbringen.
Eine breite Liege mit vielen Ösen und Schnallen? Nein. Bis ich jemanden darauf fest hatte würde mich Robert mit einer Hundertschaft suchen lassen.
Ein Stuhl mit verschiedenen Fesselungsmöglichkeiten. Ein wenig merkwürdig sah er aus und ich brauchte ein bisschen, um zu erkennen wozu er sich eignete.
Das war genau das Ding. Ich löste meine Mädels von dem Haken und befahl ihnen sich auszuziehen.
Der eine musste sich auf den Stuhl setzen und ich fesselte seine Arme über den Kopf an die Lehne. Die Beine wurden an die Stuhlbeine gebunden, und weit auseinandergespreizt.
Der andere hatte sich davor zu knien, und ich sicherte seinen Kopf mit einer Eisenschelle um seinen Hals. Ihm band ich Hände und Füße auf dem Rücken straff zusammen so dass eine Bewegung kaum möglich war. Sein Kopf war keine Handbreit vom Schritt seines Freundes entfernt, als ich ihm den prallen Schwanz in den Mund schob. Ich musste etwas pressen und das Fleisch kneten bis er es fast zur Hälfte im Mund hatte. Er grunzte etwas, aber ich zog nur noch das Kondom etwas mehr in Lage und beobachtete mein Werk. Das „Mädel“ nahm seinen Job auf, und der am Stuhl gefesselte lies den ersten Kommentar ab, bis ich ihm den Mund mit einem Knebel verschloss, der praktischer Weise mit einer Kette direkt am Stuhl befestigt war.
Ich fand einen passenden Vibrator und das „Mädel“ mit dem Blowjob bekam ihn mit Hilfe einer kleinen Portion Geel verpasst. So zusagen als ausgleichende Gerechtigkeit fand ich.
Ich betrachtete mein Werk und fand das ich ausreichend „erkenntlich „ gewesen war

>>Ein hübsches Arrangement!<
Begrüßte mich Marie auf einem Lehnstuhl sitzend, als ich das Haupthaus betrat.
Alle Räume wurden rund um die Uhr von Kameras überwacht und eine der Frauen hatte abwechselnd die Aufgabe aufzupassen. Trotzdem wollte ich nicht einfach so abhauen.
>Ich bin sehr in Zeitdruck. Robert will los und ich..!<
>Keine Sorge. Es gibt Wichtigeres als seine doofen Programme. Komm. Wir trinken noch einen Kaffee zusammen. Die nächste Stunde ist Ebbe, und die Galeere fährt eh nicht. Und das Boot ist in Rhodos, und kommt erst am Nachmittag wieder!<
Ein Sklave brachte Kaffee, und ich setzte mich.
Marie saß in voller „Montur am Tisch. Langes bis zum Hals geknöpftes Lederkleid. Dazu hohe Stiefel, mit spitzen Absätzen.
>Und, wie gefällt es dir? Ich meine an Herrin?<
>Es gibt schlimmeres, aber so richtig kann ich mich nicht dran gewöhnen!<
>Das ist schon Okay. Ich war auch mal eine Sklavin und bin erst spät zu Herrin geworden. Mein Ex-Mann der diese Insel für uns seinerzeit eingerichtet, hat hielt mich seit wir uns kennen lernten als Sklavin. Nun ist in Griechenland der Unterschied zu einer wirklichen Sklavin und einer Ehefrau nicht so groß, und ich fand beizeiten Gefallen daran.
Doch wir sind Mitglieder des Zirkel und irgendwann lernte ich andere Frauen, und meine eigentliche Begabung und Neigung kennen!<
>Und wie hat er reagiert?
>Wie ein Ochse im Stall. Er hat sich aufgebläht und rumgebrüllt, aber ich habe die Trennung verkündet und mich hierher zurückgezogen. Noch vor Jahren hätte er am liebsten die Insel und mich im Meer versenkt, aber ich weiß zuviel über ihn als das er das Risiko eingehen würde vor einen Untersuchungsausschuss zu landen. Aber mittlerweile kommen wir wieder gut miteinander aus!<
>Und sie haben ihre Neigung einfach so abgelegt?<
>Natürlich nicht. Hin und wieder genieße ich auch mal wieder den Pfad der Unterwerfung. Es gibt einige Männer denen ich das Vergnügen gönne mich gelegentlich zu Dominieren, und ich genieße jede Sekunde.
Es gibt ein altes Schloss in den Karpaten. Zweimal im Jahr fahre ich dorthin, und treffe mich mit drei Männern und liefere mich ihnen als Sklavin des Mittelalters aus. Ich werde in ein Verließ gesperrt und mit schweren Ketten gesichert. Am Tage werde ich im Burghof gefoltert und vergewaltigt. Sie benutzen die gesamten Foltermittel die sich in der Burg finden ließen. Zangen um die Brust zu quetschen, Daumenschrauben, Spanische Stiefel, und Nagelfässer, und vieles andere. Die Burg gehörte früher einem Sammler von Folterinstrumenten bis er im Zuge der Politischen Umschwünge verschwinden musste.
Der Typ muss das menschliche Schwein schlechthin gewesen sein.
Wir haben Spuren von echten gefangenen gefunden und die Leute im Dorf flüsterten uns zu, das es dort jahrelang zugegangen sei wie bei Dracula. Viele gingen hinein, aber selten kam wieder einer raus!<
Ich fror bei dem Gedanken dass eine solche kranke Phantasie an mir ihre Erfüllung finden konnte. Robert erschien, und in seinem Schatten schleppten drei Sklaven unser Gepäck.
> Also wenn sie in dem Aufzug nicht in Rhodos den Verkehr lahm legen wollen, dann ist es an der Zeit etwas anders anzuziehen!< Lachte er
Ich wurde Rot. Ich saß immer noch im Lederbody und hohen Stiefeln hier rum.
>Schon gut. Ich habe sie aufgehalten. Sie hat sich nur noch von euren „Dienern“ verabschiedet!<
Sagte Marie zu Robert, und ich ging mich umziehen.
Am späten Abend saßen wir im Flieger nach Japan.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.06 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
also diese Mitarbeiterin von Robert erlebt wirklich
sehr viel.Wichtig ist aus meiner Sicht auch,daß sie sich eigentlich mit den meisten Leuten des Zirkels
gut versteht.Ich kann mir auch sehr gut vorstellen,
daß es schwierig ist als Devote eine dominante Rol-
le zu übernehmen.Nun bin ich sehr gespannt,was es
in Japan an Erlebnissen gibt.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.06 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 47
Japan/ Kawasaki.

Wer schon einmal mit Kathay Airlines geflogen ist, kann nachvollziehen warum man Fliegen für die angenehmste Art zu Riesen hält.
Ich war bisher nur „Last Minute Flieger gewohnt, und es war eine Wohltat seine Beine nach vorne Strecken zu können ohne sie dem Vordermann in den Rücken zu bohren. Das Essen schmeckte nicht nach Cellophan, und die Getränke waren Frisch und nicht aus der Dose.
Der Flug war für mich ein echtes Erlebnis. Robert arbeitete anfangs noch etwas legte sich dann aber zum Schlafen hin. Ich schaute mir im Bordkino „Der mit dem Wolf tanzt“ an. Kevin Costner war mein absoluter Lieblingsschauspieler, und ich hatte endlich mal die Gelegenheit seine Originalstimme zu hören.
Es regnete wie aus Eimern als wir in Kawasaki landeten. Die Industriestadt die manche nur von der dort produzierten Motorradmarke kannten, lag unter einer dichten Wolkendecke so das die Landung zu einem Abenteuer wurde.
Der Pilot stieß so kurz vor dem Boden durch die Wolkendecke das alle an Bord AHHHHHH- Riefen und ich vor Angst fast in den Polstern versank.
Als wir gelandet waren lachte Robert mich aus.
>Das machen die immer so. Haben sie die anderen Passagiere nicht beobachtet? Die Leute die hier häufiger landen kennen das nicht anders. Hier ist so oft schlechtes Wetter das dieses Ahhhh“ schon eine Tradition geworden ist!<
Bleich wie ein Laken schob mich Robert durch die Kontrollen, bis unsere Koffer auf dem Tisch vor den Zöllnern lagen. Ich öffnete meinen Koffer wunschgemäß und der Beamte schob seine Hände durch die Kleidung. Dann holte er ein Lackhöschen hervor und hob es hoch in die Luft. Dabei rief er mit schriller Stimme seine Kollegen etwas zu, und winkte aufgeregt mit dem Ding, als ob er eine Trophäe gewonnen hätte.
Gott war mir das peinlich. In dem Koffer waren noch mehr „Goodies“, und es war nur eine Frage der Zeit bis dieser Kretin einen Dildo, oder Lederfesseln hervorbringen würde.
Die anderen Gäste wurde ebenfalls aufmerksam, aber so schnell wie es begann so schnell endete es. Ein bulliger Asiate drängte nach vorne zu dem Zöllner, und nahm ihm den Slip aus der Hand. Mit einem kräftigen Schlag vor die Brust beförderte er ihn weit von dem Tisch weg, und nahm unsere Koffer an sich. Ein zweiter Japaner erschien, und sprach kurz auf die Beamten ein, die Schuldbewusst ihre Köpfe senkten.

>Robert mein Freund. Sorry, das ich etwas zu spät gekommen bin. Das hier war unentschuldbar. Sei versichert das die Schuldigen kriegen was sie verdienen!<
Mein Herr war die ganze Zeit völlig ruhig geblieben, und stellte mir den schlanken, gut aussehenden Japaner vor, der sich gemessenen Schrittes näherte, während die anderen Männer unser Gepäck besorgten.
>Sato. Benjamin Sato. Mein Freund. Auch wenn er keine Uhr lesen kann!<
>Der Mann schaute mich freundlich an, und nahm meine Hand.
>Sie müssen Sabine Zeiger sein? Lassen sie sich von diesem geizigen, und wenig gebildeten Datenjockey keine Lügen über mich auftischen. Wussten sie das die Japaner die Uhr überhaupt erst erfunden haben?< Lachte er, und führte mich durch die Empfangshalle zu einer großen Limousine.
>Du und deine Japaner. Ihr habt die Uhr nicht erfunden. Das waren wir Deutschen, und ..!<
>Ja.. Aber nur die Mechanische. Die ging schon falsch, als ihr wirklich noch auf dem Stand der Technik wart. Nein Sabine! Die wahren und genauen Uhren hat Seiko-San erfunden. Die Digitaluhr ist ein Japanisches Produkt. Oder haben sie schon mal gesehen das ein Computer eine mechanische Uhr besitzt?< Der „Zwist“ dauerte die ganze Fahrt zum Haus der Satos, und ich hatte Tränen vom Lachen im Auge, als wir ankamen.
>Miko ist noch im Studio. Sie kommt gleich. Ich denke ihr zieht erstmal in eure Zimmer und wir treffen uns zum im Garten zum Essen!<
Sato stellte uns drei Japanerinnen in klassischen Geisha-Kostümen zur Seite, und wir bekamen eine phantastische Suite. Das Haus der Satos war auf einem Hügel am anderen Ende der Hafenbucht erbaut, und lag fast hundert Meter über dem Meer. Durch eine gigantische Scheibe konnten wir die fahrenden Schiffe betrachten und zuschauen wie sich über uns ein Sturm zusammenbraute. Alles war aus edlen Hölzern und geschliffenen Steinen gebaut, und man musste sich erst daran gewöhnen wohin man trat. Alles machte einen strengen, aber eleganten Eindruck. Durch den Regen Patrouillierten zwei Männer in Samurai-Rüstungen, und das Wasser das in Sturzbächen von ihrem kunstvollen Helmen rann, gab ihnen das Aussehen von Dämonen oder Wassergeistern.
>Die Satos haben mehr Geld wie Gott, aber vor allem der Alte Takashi ist ziemlich schwierig, wenn es um Traditionen geht. Wenn ihm etwas nicht in den Kram passt, wird der ganze Deal platzen wie eine Seifenblase!<
>Was soll ich tun?<
>Hier in Japan kommt zuerst der Mann. Passen sie sich einfach an!<
Robert zog einen weiten Mantel und ein luftiges Unterkleid an, und ich lies mir von den Frauen in einen Kimono helfen, der offenbar extra für mich bereitlag.
Sie steckten mir die Haare kunstvoll auf, und begleiteten uns nach unten.

Wir kamen an einem Zimmer vorbei, und ich hörte deutlich den Klang einer Peitsche.
Ich blieb stehen und horchte, bis einer der Frauen die Tür öffnete, und ich hineinsehen konnte.
>Jennifer-San aus Amerika. Eine Praktikantin wie man bei ihnen sagen würde. Sie hat eine Tasse fallen gelassen, und erhält ihre gewünschte Bestrafung.
Die junge Frau hing an den Armen von der Decke herab und wurde von einer zierlichen Japanerin in einem Kimonokostüm gezüchtigt. Der ganze Rücken war bereits von feinen roten Linien gezeichnet, und die Hiebe wanderten langsam hinab zu den Schenkeln.
>Ist alles In Ordnung. Das ist so bei Sato. Er nimmt Zirkelmitglieder bei sich auf und gibt ihnen die Möglichkeit in Japan zu studieren. Kostenfrei wohlgemerkt!<
Wir gingen weiter, und wurden von zwei älteren Japanern die mir Robert als die Eltern vorstellte empfangen. Der alte Sato sah mich prüfend an, und nickte nach einer Weile zufrieden. Wir Frauen folgten den Männern gehorsam hinterher in den Speiseraum, wo sich schon eine Menge Menschen versammelt hatten.
Wir setzten uns zu Sato Junior, und ich lernte seine Frau Miko kennen.
Sehr zum Ärger ihres Schwiegervaters war sie keine klassische Japanerin, sonder hatte Jura studiert und einige Jahre als Staatsanwältin gearbeitet, bevor sie als Rechtsberaterin ihres Mannes ins Unternehmen einstieg.
Als ihr Kimono verrutschte sah ich einige rote Spuren an den Handgelenken.
>Oh das? Ich war vorhin im Studio. Wie haben etwas neues ausprobiert und wir haben wohl einen Fehler bei der Auswahl der Stricke gemacht. Na ja. Nicht so wild. Mein Hintern sieht schlimmer aus!<
Lachte sie verschwörerisch.
>Sie waren im Studio einer Domina?<
>Ja. Einmal die Woche gehe ich zu Lady Wong, und unterziehe mich einer Behandlung. Es ist jedes Mal ein irres Erlebnis, und es ist der einzige Tag an dem ich einen Termin bei ihr kriege. Sonst wäre ich zum Flughafen mitgekommen!<
>Und? Weis ihr Mann davon?< Flüsterte ich.
>Na klar. Ab und zu kommt er mit und geht ihr zur Hand, oder sieht einfach nur zu. Wenn ich völlig fertig in den Fesseln hänge, nimmt er mich meistens noch mal . Ich komme dann immer zu schön. Es ist einfach … nur gut!<
Das Essen begann, und ich legte wie die anderen Frauen, Robert die Speisen vor.

Es war irgendwie merkwürdig. Die Männer lachten und verhandelten zum Teil recht lautstark, und aggressiv miteinander. Die Frauen hockten still daneben, und schenkten Reiswein nach oder blickten die Männer an als wären sie Heiligtümer.
>Was war das eigentlich für eine Nummer heute Morgen am Flughafen? Der Zöllner sah aus als ob er Gift genommen hätte, als dieses Kraftpaket plötzlich auftauchte?< Fragte ich leise.
>Satos Leute. Ich nehme an er wird einem seiner „Freunde“ bescheid gesagt haben, uns die Lästigen Zollkontrollen zu ersparen. Der Kraftmensch war sicher ein Yakuza. Ich habe auf seinem Arm Tätowierungen gesehen. Der andere war wohl ein Unterführer. Ich möchte nicht in der Haut dieses Zöllners stecken der ihren Koffer durchwühlt hat. Vor Sato hat der hiesige Ojabun versagt, und das ist in Japan eine üble Sache!<
>Ojabun?< Fragte ich leise, und ahnte schon das ich die Antwort nicht unbedingt hören wollte.
>Ein Boss. Ein hohes Tier in der Japanischen Mafia. Hier geht nichts ohne die Yakuza.
Sie sind Teil der Gesellschaft, und meistens ist es schwierig herauszufinden welcher Teil eines Wirtschaftsbosses Kriminell oder nur geschäftstüchtig ist. Versuchen sie gar nicht erst es zu verstehen. Das schaffen nicht mal die Japaner selbst. Nehmen sie es wie es ist.
Andere Länder. Andere Sitten!<
Sagte Robert und hob seine Schale mit Reiswein um mit auf den Kaiser zu trinken.

Nach dem man auf jedes Mitglied der Kaiserlichen Familie getrunken hatte, nahm die Lautstärke der „Sitzung“ stark zu, und ich übersetzte Robert so gut ich konnte das Japanisch Englische Kauderwelsch. Die Männer waren so betrunken das sie Takashis strenge Order vergaßen aus Respekt vor Robert nur englisch zu sprechen, und entsprechend schwer war es für mich. Aber eigentlich plapperten sie nur dummen Zeugs.
Es ging kaum mehr ums Geschäft. Die Entscheidung war eh in den ersten Minuten gefallen, als Ben den Vorschlag machte, das neue Programm im Rechenzentrum von Sapporo probehalber zu installieren. Alle starten auf den großen Boss am Kopf der Tafel, und als der kaum merklich nickte, machten alle Vorschläge wie man es am einfachsten bewerkstelligen konnte.
Mit einem letzten „Toast“ auf Takashi und die Weisheit der Japanischen Industrie, lies Robert eine letzte Schale Reiswein in sich hineinlaufen, und kippte volltrunken nach hinten in meine Arme. Er war beleibe nicht der erste, aber die „Überlebenden„ lachten trotzdem, und tranken auf den ohnmächtigen, wie auf einen besiegten Feind. Als Takashi endlich umkippte, erschienen Diener und halfen uns die „Männer“ ins Bett zu bringen
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.06 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ja, man merkt schon,daß in Japan andere Traditio-
nen vorherrschen.Daran muß man sich erst einmal
gewöhnen.Wie schon erwähnt,wird es hier oftmals
Fesselungen aller Art geben.Ich bin gespannt,wie es hier weitergeht.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.06 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 48
.
Miko schloss die Tür des Schlafzimmers, und lud mich in die Küche zu etwas weniger gehaltvollem ein. Wir tranken einen süßen warmen Wein.
Miko war eine tolle Frau. Sie stammte aus armen Verhältnissen, und hatte es mit einem Stipendium unter die zehn besten Absolventen der Universität geschafft. Als einzige Frau hatte sie parallel die Rechtssysteme Europas und Japans studiert, und in beiden ihren Abschluss mit Auszeichnung gemacht. Sie konnte vier Fremdsprachen, und wäre fast in die Politik gegangen, als sie Ben auf einer Zirkelparty traf und sie sich verliebten.
Ben hatte im Gegensatz zu Sato Senior mit aktiven SM nicht sehr viel am Hut. Er sah er am liebsten zu wenn sie gebunden und gepeitscht wurde.
Es dauerte einige Jahre bis sie zueinander fanden und er Freude und Befriedigung dabei empfand sie selbst zu fesseln und zu martern.
Wir „schnackten“ die halbe Nacht miteinander, und verstanden uns prima.

>Und wir fahren nach Kyushu. Du wirst es mögen. Vulkane und ein geniales Heilbad!<
Sagte Miko, als Robert mir eröffnete dass er mit Ben am Nachmittag für einige Tage in den Norden fahren würde.
>Aber ich sollte doch zu dieser Mistress Sikura..?<
>Ja. Wenn wir wiederkommen. Das dauert hier wahrscheinlich eh länger, und wir stehen derzeit nicht unter Zeitdruck. Haben sie schon die Post geöffnet?<
>Heute Morgen kam eine Mail von Nora. Zuhause ist alles in Ordnung, und sie schreibt das uns ihr Vater für den Frühsommer in den Jemen eingeladen hat. Und da war noch eine
US-Firma. Sie hat sich gemeldet und möchte eine Terminbestätigung für ein Gespräch!<
Ben lachte, und schlug sich auf die Schenkel.
>Wollen diese Appletypen dich immer noch übernehmen?<
>Ja. So oft wie sie es schon versucht haben, träumen sie wohl schon davon. Sie haben sogar in meinem Privatleben geschnüffelt und mir eine bezahlte Sklavin geschickt. Alles nur damit ich meine Firma an sie verkaufe. Die lernen es nie. Ich bleibe ein freier Mann!<
>Der Absender war nicht Apple. Es war General Dynamics!<
Plötzlich schwieg Sato, und Robert hielt seine Kaffeetasse abwartend in der Hand.
>Der Rüstungskonzern? Die arbeiten fast ausschließlich für die Regierung. Was wollen die denn von uns?< Robert überlegte eine Weile und sagte dann:
>Schicken sie eine Antwort. Wir sind interessiert, aber möchten mehr Informationen über den Auftrag um uns vorzubereiten!<
Ich schrieb einen Vermerk auf meinen Tablett-PC, und wir beendeten unser gemeinsames Arbeitsfrühstück.
Dafür das Robert und Ben gestern einen klassischen „Absturz“ hinter sich hatten, ging es beiden verhältnismäßig gut. Miko klärte mich darüber auf das es an der Qualität des Sake liege. Nur die besten und teuersten Weine erzeugten keinen Kater, und wenn einer am Morgen Nachwirkungen spüren würde, wäre das schändlich für den Gastgeber.

Ich zog mich an und, fragte mich was ich hier eigentlich tat. So wie ich arbeitete würden viele andere Menschen eigentlich gerne Urlaub machen, und mir kam es vor als steuerte ich auf einem Schiff bei schönstem Wetter auf ein Riff zu das ich nicht sehen wollte, oder konnte.
Das Leben einer „Sklavin“ hatte ich mir schon immer anders vorgestellt, aber nie so wie jetzt.
Mein Herr „benutzte“ mich kaum, und wenn taten es meistens andere. Er war sexuell freizügig, wo andere schon vom Gedanken daran Tod umgefallen währen. War das eine Belohnung für irgendetwas? Hatte ich in einem früheren Leben so viel gelitten, das es mein Schicksal jetzt so gut mit mir meinte?
Ich nahm die Schachtel mit meinem Ringen und öffnete sie. Die Steine kosteten ein Vermögen. Solchen Schmuck schenkte man nicht einfach so, auch wenn alle im Zirkel das andauernd betonten. Da steckte noch mehr dahinter, aber ich kam nicht darauf was. Wo war der Haken an der Sache? Ich dachte an diese ominöse Lady Sikura. War das der Haken? Sollte ich dort eine Domina werden und hinfort als „Nutte“ im Zirkel zu arbeiten.
Wir waren in Japan, und bei den Verhältnissen hier konnte ich so einfach von der Bildfläche verschwinden das es niemand bemerken würde. Wurde ich hier gerade auf sehr nette und eigenwillig Weise entführt?
„ Nein. Da konnten sie sich auf den Kopf stellen. Ich würde niemals für Geld …“
Dachte ich, und zog den Reissverschluß meiner Wollhose zu.
Aber im selben Augenblick kam mir der Satz absurd vor. Wir taten alle etwas für Geld.
Es ging um Gefühl, und die Frage war wie viel Gefühl war man bereit einzubringen.
Lady Marie hatte mir gesagt dass eine Domina ihren Kunden nicht zu lieben braucht, aber sie muß ihn respektieren, und beide könnten Spaß an der Sache haben, ohne das der eine den anderen nur das Geld dafür aus der Tasche zieht.
Ich setzte mich an dem Computer und schrieb eine Mail an Dagmar um mich zu beruhigen.
Die Männer verschwanden mit dem Firmenhubschrauber, und wir flogen auf die Insel Kyushu.

Wir mieteten uns in einem Hotel ein und Miko bestellte ein Doppelzimmer.
Als wir unsere Koffer auspackten staunte ich nicht schlecht, was sie so an „wichtigen Sachen“ für zwei tage mitnahm. Handschellen, zwei Peitschen, Seile, und ein Paar Gummispielzeuge. Beanspruchten einen Teil ihre Koffers.
>Man weis ja nie was sich ergibt?< Gluckste sie, und legte alles in eine Schublade neben dem Bett.
Ein Taxi brachte uns zu der Heilquelle, und wir genossen gemeinsam das warme Schwefelhaltige Bad. Zwischendurch gingen wir in unsere Mäntel gehüllt in ein Teehaus und tranken aromatischen Tee, und kosteten von kleinen Süßen Reisbällchen.
>Kan-zarashi. Sie bestehen nur aus Reis und Zucker. Außer das sie einen dick machen, taugen sie zu gar nichts!<
Lachte Miko, die sich fortwährend darüber beklagte, auf ihre Figur acht geben zu müssen.
Für eine Japanerin war sie kräftig gebaut, und hatte ausnehmend große und feste Brüste. In Deutschland würde man von einer Topfigur sprechen, aber hier im Land der zierlichen Püppchen, war sie schon fast eine Ausnahmeerscheinung.
Genau wie ich war sie beringt, und trug sie wann immer es sich machen lies, um zu verhindern das sich die Piercingöffnungen wieder schlossen. Sie hatte zwei Ringe in den Schamlippen und jeder war mit einem Smaragd verziert. Takashi Sato hatte sie ihr geschenkt. Sie hatten bereits das Geschlecht seiner Großmutter geziert, und waren wie die beiden dazu passenden großen Ringe in den Brustwarzen ein unbezahlbares Stück Familientradition,.
Miko hatte mir von der Zeremonie erzählt als man sie ihr beibrachte.

Sie wurde von einem Bandage-Meister an ein Bambusgerüst gefesselt.
Ihre Arme wurden mir Schnüren fest an die Stäbe gebunden, und ihre weit gespreizten Beine ebenso. Um jede Zeh und jeden Finger wurde eine dünne Schnur gelegt, und auch sie wurden zusätzlich gefesselt, bis sie völlig bewegungslos war.
Allein die Anordnung der Knoten und Schnüre war ein Meisterwerk.
Dann nahm der Mann ein Öl und massierte es kräftig in ihre Brüste und ihre Schamlippen ein. Es war ein uraltes Rezept aus der Zeit der Togukawa, und schon bald fingen ihre Brüste an zu schwellen und Warm zu werden. Genauso verhielt es sich mit ihrer Scham und nur die Fesselung verhinderte, das sie sich mit den Händen Linderung verschaffte. Um sie herum standen viele Zirkelmitglieder, aber sie durfte niemanden anflehen ihr zu helfen.
Der Bondage-meister nahm eine Brustzwinge und legte die beiden schmalen Leisten um ihren Brustansatz und begann ihre Attraktionen zusammen zu pressen bis sie laut schrie. Dasselbe tat er mit einem ähnlichen Instrument an ihren Schamlippen. Er zog sie weit nach unten und klemmte beide sie mit den kaum fingerdünnen Leisten zusammen die er fest mit Bambusschnur zusammenband. Man lies sie ein bisschen stehen, und die Männer und Frauen lobten die Arbeit des Meisters, während sie sich auf die Lippen biss um nicht zu explodieren.
Sie hätte auch einen Knebel verlangen können, aber sie wollte es so durchstehen.
Das Fleisch begann zu pulsieren, und Miko erinnerte sich nach daran das sie glaubte vor Geilheit und Schmerz gleich zerplatzen zu müssen, als sie wie durch einen Nebel wahrnahm wie der Mann ihre Warzen mit einer Nadel durchstieß und ihr die Ringe einsetzte.
Den Schmerz spürte sie kaum, und schaute zu wie der Bondage-meister ihre arg gequetschten Lippen noch weiter in die Länge zog, und mit einem Stich durchbohrte.
Ben küsste sie leidenschaftlich, und Takashi nickte zustimmend. Für ihn war sie damit in die Familie aufgenommen. Der Meister löste die Leisten, doch man lies sie noch eine Weile alleine die Fesselung „genießen“
Das zurückfließen des Blutes in ihre Gefolterten Körperteile lies sie mehrere Höhepunkte erleben, und sie schrie sich an dem Gerüst fast die Kehle aus dem Leib.

Sie hatte spät ihre Neigung entdeckt.
Während des Studium hatte sie aus Geldnot einen Zofenjob bei einer Edel-Domina angenommen, und irgendwann entdeckt das Fesselung und Unterwerfung ihr Befriedigung verschaffte. Sie war das wahrscheinlich meist beschäftigte „Schulmädchen“ auf Honshu, während der drei Jahre in der sie an der Universität ihr Examen machte.
Mit Zöpfen versehen, meistens gefesselt, und mit der typischen Japanischen Schuluniform versehen, kniete sie vor den Kunden und lies sich ohrfeigen und oder zum Oralverkehr bewegen.
Während sie so die Männer befriedigte, spürte sie wie sich ihre Libido in Wellen aufbaute, und einmal musste einer der Männer ärztlich behandelt werden als sie ihm in unkontrollierter Geilheit in den Schwanz biss.
Die Domina band sie zur „Strafe“ im Beisein des geschädigten Mannes auf einen Bock und der durfte ihr zur „Schadensbegrenzung“ eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock verabreichen.
Sie lag mit straff aufgespannten Armen und Beinen auf dem Lederpolster. Ihr Hintern war gespannt wie eine Trommel, und Ihre Brüste waren mit dünnen Riemen zusätzlich an dem Bock straff festgebunden, als der Mann erschien, um seine „Wiedergutmachung „ einzufordern. Sie genoss jeden Hieb des Stockes, und während ihr der Saft aus der Muschi tropfte, und erlebte sie einen gigantischen Höhepunkt.
Die erfahrene Frau bemerkte es, und fortan nahm sie Miko in eine sanfte Ausbildung.
Eine Bloßstellung brauchte sie auch später als Staatsanwältin nicht zu befürchten. Bei der Herrin ging alles ein und aus, was auf der Hauptinsel Rang und Namen hatte, und wer legte sich schon mit Wirtschaftsbossen, Politikern und Yakuza-Killern an, die sich gerne an das
„ Mädchen“, von einst erinnerten.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.06 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
erst enmal vielen Dank an MIrador,daß er so fleißig
schreibt und alles hat bisher Hand und Fuß.
Nun werden wir sicher mit japanischen Fesseltechni-
ken vertraut gemacht.Das erste Beispiel der Ring-
anbringung bei Miko zeigt schon Unterschiede zur
sonst üblichen Handhabung.Es bleibt also weiterhin
spannend.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.06 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die netten Zeilen

Teil 49

Wir verfehlten auch nicht unsere Wirkung auf die Männer in dem Bad.
Eine Gruppe Männer, wahrscheinlich eine Geschäftsleitung die hier ein „Meeting“ abhielten, hockten in einem Sprudelbad und sahen die ganze Zeit zu uns herüber. Ich konnte sie nicht verstehen, aber die Blicke die sie uns durch ihre Hornbrillen Marke: “ Erich Mielke“, zuwarfen, sprachen Bände. Einige atmeten bereits mit offenem Mund.
Japan! Das Land des „ Hechelns“. Fiel mir dazu als Analogie zu dem Buch
„Land des Lächelns“ ein,

>Schau sie dir an! Gleich tauchen ihre Schwänze aus dem Wasser wie die Periskope eines U-Bootes. Zuhause kriegen sie von ihren Frauen schon Feuer wenn sie nur eine andere Frau ansehen, und hier tun sie so als wären sie unwiderstehliche Könige deren Blick genügt um einen ins Bett zu kriegen!<
Lachte Miko, und zeigte mit dem Kinn auf sie.
>Pass mal auf.!<
Sie stand auf und drehte den Männern den Rücken zu. Dann öffnete sie mit langsamen Bewegungen den Gürtel ihres Kimonos und lies ihn zu Boden gleiten. Mit einer Handbewegung zog sie die Haarspange heraus, und ihr polanges Haar entrollte sich wie eine schwarze Tsunamai nach unten.
In dem „Spannerplanschbecken“, war es ruhig geworden. Die Männer sahen stumm, und mit stieren Blicken dem Treiben der Juristin zu.

Wie einst Kim Basinger in „ Neuneinhalb Wochen“, stellte sie gekonnt die linke Schulter auf, und zog sich mit lasziven Bewegungen den Kimono nach unten, bis er die Hüfte erreicht hatte.
Die Augen der Männer klebten förmlich an Mikos Rücken, und als sie sich ruckartig umdrehte stöhnte einer voller Vorfreude auf. Aber sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt, und lachte sie aus. Eilig zog sie sich wieder an.
Wir gingen an dem Pool vorbei, und die Männer schauten verschämt zur Seite, und mühten sich Schaum über ihrer Körpermitte zu erzeugen
>Von denen traut sich jetzt keiner aus dem Wasser. Wetten? Lachte sie, wir gingen zur Massage.
Wir legten uns auf heiße Steine und zwei Frauen massierten uns kräftig durch, bis mein Handy klingelte, und Robert dran war.
>Haben sie Lust Ski zu laufen? Wir sind in Sapporo, und hier ist es Phantastisch. Kaum einer da, und der Schnee liegt meterhoch!<
>Äh…ja gerne, aber ich fürchte ich habe keine passenden Sachen. Meine Ausrüstung liegt zuhause!<
>Gib ihn mir mal!<
Ich reichte ihr das Telefon.
>Klar kommen wir. Ben soll für morgen früh den Heli nach Nagasaki Airport schicken. Wir kommen morgen bis Mittag zu euch ins Hotel, und Robert?
Sabine soll doch wohl nicht in geliehenen Sachen über die Piste fegen. Oder?<
>Aber es gibt hier im Hotel einen Leih...!<
>Alter Geizkragen. Die Götter der Armut über dich. Wir gehen beide in Nagasaki einkaufen, und ich werde mit Bens Karte bezahlen. Hinterher soll er es einfach von deinem Honorar wieder abziehen!<
>Ja. Aber wir haben doch in ..!<
>Super! Ich wusste dass du einverstanden bist. Bis morgen. Und grüß meinen Schatz von mir!<
Miko gab mir das Handy zurück, und stand von der Massage auf.

>Komm. Wir haben noch etwas Zeit. Zuerst fahren wir nach Nagasaki und shoppen zusammen was wir für den Ski-Urlaub brauchen. Dann stürzen wir uns ins Nachtleben und fahren direkt zum Airport wenn die Sonne aufgeht!< Sagte sie aufgekratzt.
Ich bezahlte die Massage, und schluckte über den Preis. Japan war ziemlich teuer. Hoffentlich was das mit der Karte ernst gemeint, sonst konnte ich mir höchstens einen Schal für den Schnee leisten.
Miko und ich tobten fast bis um 22:00 Uhr durch die Einkaufsmeile der Großstadt, und mit Unmengen Tüten versehen, suchten wir uns ein Restaurant.
Es war ein wahrer Kaufrausch. Die Gold-Card einer der größten Japanischen Banken war hier so etwas wie ein Stück Freiwild das sich verirrt hatte. Sobald man sie zeigte, bliesen die Verkäufer zum Hallali, und strömten von überall herbei um möglichst viel von dem „Wild“ abzukriegen.
Miko meint das eine „einfache Ausstattung“ ausreichen würde. Sie kaufte für uns beide je zwei schicke Ski-Anzüge. Zwei sündhaft teure Lederkostüme, mit den dazu passenden Schuhen, und drei Garnituren feinster Seidenunterwäsche. Die Auswahl der Poulover, und anderen „warmen Sachen“ fanden hierbei kaum noch Erwähnung.
Sie lachte über meine Bedenken, und meinte das Takashi für einen Kimono mehr ausgebe als die meisten Arbeiter im Jahr verdienten.
>Wozu hat man Geld wenn man es nicht ausgeben kann. Vom Sparen allein ist noch niemand Glücklich geworden!<
Nach einem guten Essen gingen wir tanzen.

Japans Nachtleben war ein Erlebnis der besonderen Art.
Wir hatten beide unsere neuen Lederkostüme angezogen, und schlenderten unter den begeisterten pfiffen der männlichen Nachtschwärmer durch die Glitzerwelt Nagasakis.
Es war mitten in der Woche, trotzdem waren die Strassen und Fußgängerzonen voller Menschen als wäre Wochenende oder ein Feiertag.
Die Stadt war nach dem Atombombenangriff der Amerikaner wieder neu aufgebaut worden. Die Einkaufzentren der Stadt reihten sich aneinander wie eine Schlange, und sie waren gespickt mit Diskotheken, Restaurants, und Spielhöllen.
Auf den Tanzflächen waren viele Frauen zu sehen. Lack und Leder war gerade absolut in, und manche Disko sah aus wie eine überfüllte Fetischparty.
>Schau mal die beiden?<
Miko zeigte auf ein Lesbenpärchen. Eine Frau zog ein junges Mädchen an einer Kette hinter sich her. Während die „Herrin“ auf einem Barhocker Platz nahm, kniete die „Sklavin„ brav daneben. Solche eine Szene in einer normalen deutschen Disko, und der Skandal wäre vorprogrammiert gewesen. Hier schien es kaum einen zu stören. Ein paar Männer gingen vorbei, und machten offenbar anzügliche Bemerkungen, aber das war es auch.
Viele Junge Männer bemühten sich um uns, und vor lauter Schmeichelei konnte einem fast schwindelig werden. Wir tanzten wie die Verrückten, und völlig erschöpft erreichten wir gegen Vier Uhr morgens den Flughafen.

>Komm! Der Pilot darf erst um Sechs Uhr landen. Gönnen wir uns etwas Schönheit!<
Miko zog mich zu einem Friseursalon der rund um die Uhr geöffnet war, und wir ließen uns müde in die Sessel fallen.
Als ich von der Angestellten wieder geweckt wurde war es kurz vor sieben, und der Pilot stand neben Miko und stöhnte über die vielen Taschen und Tüten.
Ich schaute in den Spiegel vor mir und staunte nicht schlecht. Eine Topfrisur, manikürte Fingernägel, und ein schönes dezentes Make-Up, ließen mich so frisch aussehen als hätte ich zehn Stunden geschlafen. Trotzdem fühlte ich mich ziemlich schlapp.
Miko meinte das viele Japanerinnen sich morgens vor der Arbeit auf diese Weise „wiederherstellen“ ließen, weil ein ungepflegtes und übermüdetes erscheinen am Arbeitsplatz
Verpönt sei. Sie zahlte einen ungehörigen Preis, und ich fragte mich wovon die Frauen noch leben sollten wenn sie mehr als einmal im Monat eine Nacht durchmachten.
>Mach dir keine Sorgen. Was denkst du werden die Männer sagen wenn wir wie die Nachteulen angeflogen kommen? Ich denke das Geld war gut investiert!<
Sie sah Klasse aus. Ihr schwarzes Lederkostüm glänzte wie frisch poliert. Ihre üppige Oberweite kämpfte gegen die Einschnürung der Spitzenbesetzen Lederkorsage vergeblich an, und zusammen mit ihren High Heels sah sie wirklich zum anbeißen aus.
Wir kämpften uns gegen den Wind zur Maschine durch, und halfen dem Piloten die Sachen in dem Helikopter zu verstauen. Im strömenden Regen donnerten wir nach Norden
Miko besaß die beneidenswerte Eigenschaft anscheinend überall schlafen zu können. Ihr Kopf lehnte kurz nach dem Start an der gepolsterten Bordwand, und pendelte im Tiefschlaf hin und her, während ich um den Inhalt meines Magens kämpfte.
Die Maschine schaukelte in den Windböen wie eine Jahrmarksattraktion, und mehr als einmal glaubte ich meine letzte Stunde hätte geschlagen.
Mein Magen gab sich irgendwann geschlagen, und ich übergab mich schließlich in eine bereitgehaltene Tüte. Aber es löste auch meine Verkrampftheit, und trotz des Unwetters in dem wir flogen schlief ich endlich ein.
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Maskenpit
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es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.06 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
diese Frauen.So schnell geben sie das schwerver-
diente Geld der Männer aus.
Japan ist eine ganz andere Kultur und ich bin sehr
gespannt,was Sabine hier noch alles erlebt.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.06 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


da sieht sie vieles in japan und darf nach herzenslust einkaufen.
wie wird dann der skiurlaub werden?

bekommt sie überhaupt noch eine ausbildung bei einer japanischen domina oder meister?





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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