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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.05.06 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Shit
Da sieht man mal wo unsereiner Finanziell steht. Kein wunder das ich noch nie einen tausender gesehen habe....
Na ja Die Doofen sterben nie aus. Naürlich müssen es tausend Franken sein.
Danke für den Hinweis.


Teil 14
>Legen sie die Hände auf dem Rücken zusammen!<
Befahl er mir als ich am Morgen aus der Dusche kam. Handschellen schlossen sich um meine Gelenke und er wollte das ich mich aufs Bett Legte.
Ich gehorchte wortlos und erhaschte einen Blick auf das herrliche Sonnenwetter. Wehmütig dachte ich daran welch schönen Tag wir beim Skilaufen versäumen würden.
Er kettete meine Füße und Hände auf dem Rücken zusammen, und legte eine Tagesdecke über mich.
Nur mein Kopf schaute ein wenig heraus, und als er mir ein Kissen vorlegte sagte er:
>Ich gehe heute Vormittag etwas erledigen. Ich denke sie werden sich nicht langweilen.
Bis später!<

Ich hatte als Sklavin gelernt zu gehorchen und schwieg.
Lange gefesselt zu sein war mir nichts neues, und ich hatte schon manche Tage und Abende unbeweglich in Käfigen, Kisten, Koffern, oder sonst welchen Behältnissen zugebracht.
Wenn mich Peter hinterher herausgeholt hatte war der Sex und die Schläge immer ein besonderer Genuss für mich gewesen.
Vor der Tür hörte ich die Zimmermädchen pfeifen und sich unterhalten. Ein Staubsauger dröhnte, und jemand schob einen Rollwagen durch den Gang von dem die Zimmer abgingen.
Ich konnte nicht aus dem Schlafzimmer sehen, aber ich hörte deutlich wie jemand die Zimmertür öffnete.
Das gab es doch gar nicht. Hatte er vergessen das Kärtchen an den Türgriff zu hängen?
„ No Roomservice“.
Mir brach der Schweiß aus und ich versuchte mich vergeblich unter der Decke so klein wie möglich zu machen.
Die Frau räumte im Wohnraum herum, und ich hörte wie sie die Tür zum Balkon öffnete.
Frische Luft strömte herein.

Gott, war mir das peinlich.
Das Zimmermädchen würde gleich hereinkommen und mich unter der Decke finden. Was sollte ich tun?
Ich bewegte mich so leise wie möglich und zu allem Übel rutschte ein Stück der Decke zur Seite und gab meine Knie frei. Ich beschloss mich schlafend zu stellen. Vielleicht würde sie mich sehen, und in Ruhe lassen.
Das Mädchen pfiff fröhlich und eine zweite Frau erschien. Der Staubsauger dröhnte über unseren Teppich, und die beiden sprachen laut miteinander.
Ich schwitzte wie noch nie. Mein Herz klopfte so laut das ich glaubte das es die beiden da draußen es nicht überhören konnten.
Die Vorhänge raschelten, und der Sauger kam näher. Ich verbarg mein Gesicht in dem Kissen und wäre mir eins eingefallen so hätte ich sicher ein gebet gesprochen.
Plötzlich verstummte der Sauger und Schritte waren hinter mir auf dem Teppich zu hören.
Eines der Mädchen ging durch das Zimmer und holte die feuchten Handtücher aus dem Bad.
Beinahe hätte ich vor Aufregung gestöhnt. Ich spürte wie sich eines meiner Beine verkrampfte, aber ich wagte es nicht mich zu bewegen
Plötzlich spürte ich eine Bewegung an der Decke und sie wurde ein wenig verschoben.
Das Mädchen deckte meine unbedeckten Knie zu und verlies den Raum.
Ich lauschte angestrengt ob noch ein Kommentar von ihr zuhören war, aber sie flüsterten nur noch miteinander, und kurz darauf war ich wieder allein mit mir.
Die Anspannung aus der ich mich löste, bescherte mir einen Höhepunkt das ich in das Kissen beißen musste um nicht das gesamte Hotel zusammen zu brüllen.

Er kam gegen Mittag zurück und wir fuhren gemeinsam zu einer Rodelbahn.
Ich hatte es auf der Zunge ihn zu fragen warum er mich der Entdeckung durch die beiden Angestellten aussetzen wollte, aber ich unterließ es.
Ich war seine Sklavin und hatte zu gehorchen. Keine Sklavin fragte nach den Beweggründen für die Befehle ihres Herrn.
Robert verlor kein weiteres Wort darüber, und wir sprachen während der Fahrt über dies und das.

Zu Sylvester feierten wir in einer großen Scheune mit hundert Leuten.
Es war eine super Feier, und wir tanzten bis zum frühen Morgen miteinander. Völlig verschwitzt fielen wir ins Bett.
Ich war noch überhaupt nicht müde, und die Feier hatte mich total aufgedreht. Robert lag mit geschlossenen Augen neben mir, und ich tastete mit einer Hand unter der Decke nach seinem Schwanz.
Er rührte sich nicht und während sein Glied in meiner Hand anschwoll schob ich meinen Kopf unter die Decke.
Ich stimulierte ihn mit aller Kunst die ich kannte, und er lies es geschehen. Unser Schweiß vermischte sich während meine Brüste über seinen Bauch glitten.
Kurz bevor er zu explodieren drohte, setzte ich mich rittlings auf ihn und sein Fleischpfahl drang widerstandslos in mich ein.
Ich begann ihn zu reiten und er kam meinen Bewegungen im gleichen Rhythmus entgegen. Endlich öffnete er seine Augen, und etwas raubtierhaftes war in den Augäpfeln zu sehen.
Ich genoss den fi**k in vollen Zügen und wir schafften es beinahe gemeinsam zu kommen.
Sein Schwanz wurde nicht ein bisschen kleiner, und wir taten es noch dreimal nacheinander, bis ich nur noch Sterne vor den Augen sah und die Umgebung in der wir uns befanden völlig vergas.
Völlig erledigt lies ich mich nach vorn auf seine Brust fallen und schlief sofort ein.

Ich wurde vom Klappern von Geschirr wach.
Mit einem halbwachen Auge sah ich wie Robert dem Zimmermädchen ein Trinkgeld gab und sie und einen Hotelbediensteten verabschiedete.
Er rollte den Wagen vor unser Bett und goss Kaffee ein.
Mühsam richtete ich mich auf.

>Guten Morgen!
Frohes neues Jahr soll ich ihnen von der Hotelleitung wünschen, und wenn aus diesem Zimmer noch einmal so ein Lärm zu hören ist wie in der letzten Nacht, fliegen wir raus!<
Sagte Robert beiläufig, während er sich Milch einschenkte.
Ich verbrannte mir fast Mund, und Kaffee tropfte mir auf die nackten Brüste.
Ich spürte wie ich rot wurde, und Robert grinste mich an.

>Beim nächsten Mal sollten wir Vorkehrungen treffen. Reden sie mal mit Nora, ich denke ein Knebel wie sie einen trägt wäre sicher hilfreich!<
Gott? Was werden die im Hotel von uns denken? War ich so laut?< Feixte ich, und trotzdem peinlich berührt.
>Beruhigen sie sich. Die denken gar nichts? Hier kommen das ganze Jahr reiche Spinner her und vergnügen sich. Wir beide sind nur ein Paar von vielen, oder glauben sie die hätten nicht gemerkt das sie gefesselt unter der Decke gelegen haben?<
Lachte Robert und reichte mir ein Honigbrötchen.
Ich starrte ihn fassungslos an. Ich konnte erst wieder etwas sagen als der Honig, der in meinem Nabel tropfte mich aus der Starre meines Schreckens riss.
Wie sollte ich je wieder durch die Lobby des Hotels gehen, ohne Rot zu werden wie ein Verkehrsampel?

Wir blieben noch ein Paar Tage und trafen mit Nora zusammen im Haus ein.
Sie kam aus dem Jemen und zeigte uns voller Stolz einen selbst gedrehten Videofilm über das Gebiet in dem ihre Familie
Ich arbeitet drei Tage lang die Post durch. Robert sah ich kaum. Er saß im Keller in seinem privaten Rechenzentrum und stellte ein neues Programm zusammen.

Nora und ich verbrachten viel Zeit miteinander.
Sie nahm mich an zwei Tagen in der Woche mit zu einem Fitnessclub in der Stadt und wir
hatten viel Spaß.
>Du hast ja wohl kaum Probleme mit deiner Figur, aber ich muss regelmäßig Sport machen um nicht rund zu werden wie ein Fußball!< Lachte sie während wir gemeinsam über ein Laufband trabten.
Sie hatte Recht.
Gottes Gnade sei dank konnte ich Essen was ich wollte, und soviel ich wollte ohne großartig zuzunehmen.

Nora war großartig. Sie war eine echte Prinzessin, und sehr gebildet. Mit ihr zu sprechen war eine Wohltat. Sie konnte wunderbar zuhören und vermittelte einem das Gefühl von echter Anteilnahme wenn es einem schlecht ging.
Nur Fragen zum Zirkel und was auf mich zukam blockte sie grinsend ab.
Mit erstaunen hörte ich dass sie bis vor kurzem einen Lover in Frankfurt am Main hatte.
>Ich bin seine Sklavin, aber deswegen darf ich trotzdem ein wenig Spaß im leben haben, oder nicht?>
>Weiß er davon?<
>Natürlich. Und er war einverstanden. Solange es nichts festes wird ist alles erlaubt. Das gilt übrigens auch für dich. Freizügigkeit ist ein Bestandteil des Zirkels!<
>Aber Sklavinnen vergöttern nur ihren Herrn?< Fragte ich, und mir kam dieser Satz aus meiner Vergangenheit mit Peter selbst ein wenig dümmlich vor.
>Wenn Robert dein Gott ist, dann ist das dein Ding. Er sieht es jedenfalls nicht so. Das kannst du mir glauben. Auch er wird sich andere Partnerinnen nehmen. Aber er wird immer dein Herr bleiben!<
>Aber er traut mir nicht vollständig, und wir haben bisher nur einmal zusammen geschlafen?<
>Mach dir keine Sorge. Er bestimmt wann es so weit ist. Es kann Morgen sein, oder am Ende des Jahres. Es hat sicher nichts damit zu tun das er dich nicht scharf findet. Ich weis dass du ihn ungeheuer stimulierst. Warte einfach ab!<
Ich fand ein bisschen Trost in ihren Worten

Ich gewöhnte mich langsam an den Rhythmus im Haus. Nora machte den Haushalt, und ich das Büro. Wenn Robert unterwegs war und ich ihn nicht begleiten sollte, blieben wir beide allein. Sie zeigte mir die Tiere im Park und einmal sprachen wir kurz mit den Tierschützern die durch das Anwesen patrouillierten.
Sie schienen Stolz darauf so etwas wie die Leibwache der Tiere und Roberts Grundstück zu sein.
Der Sport tat mir gut. Meine Muskeln wurden hart und meine Figur wurde knackig wie
frischer Apfel.
Mit meiner Mutter hatte ich telefoniert und sie war glücklich mit einem neuen Mann in Teneriffa liiert. Sie freute sich für mich und wünschte Peter das ihm der Schwanz abfiel wenn er je wieder in meine Nähe kommen sollte.

Magda war auf einem Selbstfindungstripp und freute sich für mich das wir so schöne Urlaubstage erlebt hatten.
Sie hatte Peter gesehen und es schien ihm nicht gut zu gehen.
Er machte auf sie einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck, und betrunken war er auch als sie ihn am Hafen traf.
Ich vermisste ihn nicht.

>Sabine? Ich sehe sie und Nora um 20:00uhr im Keller. Nackt!<
Sagte Robert beiläufig als er am Morgen das Büro betrat.
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Michamito
Sklavenhalter

plz3


Wer nicht anfängt, hat schon aufgehört.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.05.06 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!
Ich hab mir die Story grad an einem Stück durchgelesen, und konnte gar nicht aufhören. Top geschrieben, weiter so!
DON`T PANIC
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.05.06 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


Danke. an alle
kurze Info für Felix
Auch für deine Interessen hat der Roman noch etwas zu bieten,wenn auch ein wenig später.
Gruß Mirador

Teil 15

Sagte Robert beiläufig als er am Morgen das Büro betrat. Mir klopfte das Herz.
Ich war sexuell irgendwie ein wenig ausgehungert, und meine abendlichen Übungen mit den Fingern waren auch nicht mehr der Hit.
Ich hatte schon über Nora als kurze Alternative nachgedacht, aber es schien mir unpassend.
Sie verlor kein Wort über den Befehl und als ich sie kurz darauf ansprach, meinte sie nur.
>Du solltest gut rasiert sein. Robert steht auf Spiele mit dem Feuer!<
Autsch…..

Ich folgte Nora pünktlich in den großen Strafraum und wir knieten uns nebeneinander auf den schwarzen Teppich.
Ein Scheinwerfer beleuchtete uns, wie zwei Ausstellungsstücke, während der Rest des Raumes in Finsternis gehüllt war. Wir hielten den Kopf gesenkt und hatten die Hände auf die Schenkel gelegt, wie zwei gehorsame Sklavinnen.
Es war wie immer gut geheizt und schon bald lief uns der Schweiß am Körper herunter.
Ich sah zur Seite auf Nora, und verfolgte einen Schweißtropfen der sich langsam zwischen ihren Brüsten seinen Weg in ihren Schritt bahnte.
Mein Blut rauschte durch die Adern und um meine Schamlippen hatte sich schon eine feuchte Corona gebildet. Vor meinem geistigen Auge rollten alle möglichen Filme ab die ich jemals mit SM-Inhalt gesehen hatte. Ich war so gespannt das meine Glieder anfingen zu Zittern, und ich mir wünschte jemand würde mich endlich irgendwo anbinden.

Endlich kam Robert und zog Nora an den Haaren vom Boden hoch.
Sie wurde in einen starken Holzrahmen gestellt und mit weit auseinander gezogenen Gliedern angebunden.
Robert zog sie Riemen sehr stramm, und Nora hing ohne Kontakt zum Boden zu haben in ihren Fesseln.
Mein Herz schlug so laut das ich glaubte jeder müsste es in dem Raum hören. Ein Licht flammte hinter mir auf und aus den Augenwinkeln entdeckte ich einen schweren Holzstuhl.
Robert nahm mich an den Haaren und drückte mich auf die Sitzfläche. Ich spürte die Spitzen Nadeln, und wollte wieder aufspringen, aber er schob mich an die Lehne und legte mir den breiten Gürtel der an dem Stuhl befestigt war um die Brust.
Sorgfältig schnallte er mich an dem hölzernen Folterinstrument fest, und mit jedem Lederriemen den er schloss, presste er mir mehr von den Holzdornen ins Fleisch.
Auf den Lehnen waren breite Fingerzwingen angebracht und meine Finger wurden zwischen den Platten fest fixiert Er zog die Schrauben gerade so an, das der Schmerz seine süße Wirkung nicht verlor, und noch während er meinen Hals an der hohen Lehne festband, kam es mir das erste mal.
Unter meinem Hintern wurde ein Schieber geöffnet und Robert betätigte einen Schalter an dem Stuhl.
Ich konnte meinen Kopf kaum bewegen vom Rest des Körpers ganz abgesehen, und konnte nur ahnen was jetzt mit mir passierte. .
Zwischen meinen Beinen wurde es heiß, und diesmal konnte man es durchaus wörtlich nehmen.
Der Schalter hatte eine Art Grill in gang gesetzt.

Robert drehte den Stuhl so dass ich auf Nora sehen konnte.
Er nahm ein Rutenbündel aus einem Ständer und strich vorsichtig mit den Zweigen über ihre Haut.
Die Spitzen der Ruten glitten der Linie des Rückens entlang, und ein lustvolles Stöhnen kam aus Noras Mund.
Unter mir wurde es ziemlich warm, und ich versuchte auf der Sitzfläche dieses Marterinstruments herumzurutschen, aber die Riemen ließen kaum ein paar Zentimeter zu.
Die Stachel bohrten sich schmerzhaft in mein Fleisch, und wieder rollte eine welle Geilheit durch meinen Körper.

Robert hob das Rutenbündel und der erste Hieb traf Noras Schenkel.
Ihr Schrei hallte durch die Kellerräume, und ich bekam einen Eindruck davon wie es im Mittelalter in den Kerkern der Inquisition geklungen habe mochte.
Die Wände warfen das Echo gespenstig zurück.
Die Hitze wurde immer unerträglicher und ich begann ebenfalls zu wimmern.
Robert schlug Nora in unregelmäßigen Abständen. Dreimal fetzten die Ruten über ihren Hintern, dann kam er zu mir und prüfte meinen Zustand.
Er verstellte etwas an dem Schalter, und beachtete mein Wimmern nicht weiter. Seine Miene war ausdruckslos, als wäre ich überhaupt nicht vorhanden.
Vier Hiebe trafen Noras Schenkel, während ich damit klar kommen musste, das Robert die Fingerzwingen weiter anzog und mir einen lauten Schrei entlockte

Während ich versuchte nicht permanent vor Erregung zu brüllen, nahm er eine starke Lampe und richtete sie auf Noras Schamhügel.
Ihr schoss glänzte vor Nässe, und Robert nahm einen Finger und strich langsam durch ihre Spalte.
Sie wimmerte, und trotz der scharfen Fesselung drückte sie ihm ihre Muschi gierig entgegen. Er hockte sich vor sie und ein Feuerzeug blitzte auf.
Die Flamme strich über ihr Geschlecht, und Nora brüllte so laut auf das ich zusammenfuhr.
Jeden Winkel ihrer Spalte suchte die gelbe Spitze heim, und die Jemenitin wand sich wie ein Aal in den straffen Riemen.
Zum ersten Mal konnte ich sehen wie stark die Frau war.
Ihre Muskeln wanden sich wie kleine Schlangen um ihre Arme und Beine. In dieser Dunkelheit und bei dem Licht war sie ein tolles Motiv für jeden Schwarz-weiß Fotographen.

Als ich glaubte meine Möse wäre dabei gegrillt zu werden, kam er zu mir, und anstatt mir ein wenig Ruhe zu gönnen zog er jeden Riemen etwas fester an.
Ich brüllte auf, und die Schmerzwelle die mich erfasste rollte durch mich hindurch wie eine herrenlose Lokomotive.
Mir kam es vor als wäre in jedem Quadratzentimeter meiner Haut einer dieser teuflischen Stachel versenkt worden.
Der Geruch von Verbranntem stieg mir in die Nase.
Waren es meine Haare die dort versenkt wurden?
Ich war so geil dass ich vergas was Wirklichkeit war, und was ich mir einbildete.
Er schlug Nora weiter und das Zischen der Zweige vermischte sich mit ihren Schreien.
Robert zeichnete ihren Körper von oben bis unten, und vergas auch nicht ihre Brüsten ausreichend Aufmerksamkeit zu widmen.
Als er geendet hatte setzte er sich mit einem Glas in der Hand zwischen uns, und schien seine Arbeit genussvoll zu betrachten.
Selten war ich nach einer „Session“ so fertig gewesen.

Mitte Januar flog Robert für drei Wochen nach Japan und wir hatten das Haus für uns. Ich nutzte seine Abwesenheit und verbrachte zwei Tage in Hamburg bei meinem Freunden und hatte viel Spaß.
Die SM-Szene hatte sich nach anfänglichem Öffentlichkeitswahn wieder ins Private zurückgezogen, und viele von den ehemaligen Freunden und Bekannten waren fast unauffindbar geworden.
Von Peter hatte man seit langem nichts mehr gehört.
Ich verbrachte zusammen mit Nora viel Zeit bei einer Sportgruppe die sich mit
Wettkampf-aerobic beschäftigte. Das Training war knallhart und bald konnten wir unserer Topfiguren in den hautengen Kostümen die bei Wettkämpfen getragen wurden bewundern.
Eines Abends am Nora zu mir und reichte mir ein Fax.

„Gehen sie mit Nora in den Keller Sie weiß was zu tun ist!“
R.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.05.06 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


was für ein sadistisches spiel hat sich robert dieses mal sich einfallen lassen. kommt nach der hitze die kälte???




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
_______________________________________________
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.05.06 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Und es geht weiter....

Teil 16


>Zieh dich gleich hier aus!<
Ich lies mein Kostüm fallen und Nora fesselte mir sofort die Hände mit Handschellen.
Sie trug ihr Ledernes Hauskleid, und ich wunderte mich immer wieder was sie alles in den Taschen des langen Kleidungsstücks verborgen war.
Sie zauberte einen Ringknebel hervor und mein Kiefer wurde weit aufgesperrt. Ich schmeckte den faden Geschmack von Leder und Gummi und der erste Speichelfaden tropfte auf meine Brust.
Sie schob mich in den ersten Keller und ich wurde in eine Zelle geschoben.
Nora legte mir ein Halseisen an und kette mich im stehen an die Steinwand, die den Eindruck eines Verlieses im Mittelalter machte.
>Streck die Zunge so weite raus wie du kannst!<

Ich zwängte sie vorsichtig durch den Ring und schon spürte ich den Biss der Klammer die ein Gewicht an dem empfindlichen Stück Fleisch meines Mundes befestigte.
Ich heulte auf, aber Nora nahm keine Notiz davon.
Sie legte mir eine Brustzwinge an und presste meine Attraktionen fest zwischen den beiden Lederbezogenen Holzleisten zusammen
Meine Beine wurden mit einer Spreizstange weit auseinandergestellt, und während ich versuchte mit der neuen Schmerzwelle fertig zu werden die von den beiden Klammern an meinem Schamlippen ausging, löschte Nora das Licht und die Tür der Zelle fiel zu.

Ich war allein und nur ein winziger Strahl fahlen Lichtes fiel von außen durch das Kleine Gitter der Tür
Unendlich lange stand ich an der Wand, bis Nora zurückkehrte und mir die Klammern wieder abnahm. Sie löste mich von dem Halseisen und führte mich in einem Nebenraum.
Ich musste mich vorn überbeugen und Kopf und Arme wurden in einen hölzernen Pranger eingeschlossen. Sie fesselte wieder meine Beine an den Streben des Prangers und ich musste meinen Hintern entsprechend Herraustrecken. Dann schlug sie mich ausgiebig mit einer Riemenpeitsche. Die ganze zeit über sprach sie kein Wort mit mir.
So hatte es Herrin Daniela immer angeordnet wenn eine von uns ausgiebig geschlagen wurde. Besonders Tanja, die über einen sehr großen Hintern verfügte musste oft in die
Halterung steigen die unsere Herrin dafür in ihrem Keller stehen hatte.
Tanja war die älteste Sklavin von uns dreien, und ihr Arsch war schon so narbig wie altes Kofferleder. Aber sie genoss jeden Hieb wie köstliches Eis im Sommer wie sie einmal sagte.
Nora lies mich noch lange in dem Pranger verweilen und ich hatte Gelegenheit über vergangene Zeiten nachzudenken.
Die ersten Selbstfesselungen als ich noch zur Schule ging, und das Sm-Video das einer meiner Mitschüler besaß. Der Typ selbst war ein Ekelpaket der besonderen Art, und gehörte eigentlich der Kategorie Mensch an, dessen Bekanntschaft man in der Gegenwart seiner eigenen Freunde leugnet, aber ich war scharf auf den Film. Trotz des leichten Brechreizes den ich in seiner Nähe empfand bot ich ihm Nachhilfe in Mathe an, und der zweibeinige Eiterpickel griff sofort zu.
Ich gab ihm ein halbes Jahr Nachhilfe, aber eher hätte ein Affe etwas von Geometrie begriffen als dieser Zellhaufen. Trotzdem hielt ich die Zeit durch denn es stellte sich heraus das sein Vater eine umfangreiche Sammlung an Videos aller Art besaß, und jedes mal wenn ich kam nahm ich eines „leihweise mit“.
Zu hause angekommen zog ich mich sofort aus, und warf die Kassette in den Rekorder.
Dann befriedigte ich mich ausgiebig und genoss die billigen Bilder die sich mir boten.

Später holte ich mir selbst Filme und dachte mit schaudern an die Kassetten von dem Ekel, und was ich dafür getan hatte.
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.05.06 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo.
nach dem ich das Wochenende durch Abwesenheit
glänzte,mußte ich erst einmal die neuen Folgen le-
sen.Die Story ist bisher wirklich genial geschrieben
und deshalb freue ich mich schon auf die Fortset-
zung.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.05.06 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 17
Das Rote Schloß

Robert und ich flogen im Frühjahr nach Italien.
Während eines Zwischenstopps in Turin erläuterte er mir was auf mich zukam.
>Wir fliegen morgen nach Rom und sie beziehen ein Zimmer in einer Pension am Stadtrand. Dort wird man sie abholen. Befolgen sie alle Anweisungen die sie erhalten als wenn sie von mir kommen würden!<
>Wohin wird man gebracht werden?<
>Auf ein Schloß. Es liegt außerhalb und ist ohne gute Ortskenntnis schwer zu finden!<
Ein Schloß! Ein lüsterner Schauer lief mir über den Rücken wenn ich an finstere Keller voller Instrumente des Schmerzes dachte.
>Was werden sie mit einem machen?< Flüsterte ich
>Keine Fragen. Sie gehen an den Platz den ich für sie ausgewählt habe. Das Haus hat eine lange Tradition, und ich bin sicher dass es ihnen dort gefallen wird. Es ist eine Ehre dort ausgebildet zu werden, und es würde mir peinlich sein wenn sie dort versagen würden!<
>Werde ich allein dort hingehen?<
>Nein! In der Regel gibt es immer mehrere die in die Lehre gehen. Sie bilden Männer und Frauen gleichermaßen aus!<

Wir flogen nach Rom und sahen uns einen Tag lang gemeinsam die Stadt an.
Robert kaufte einen Haufen neuer Anzüge und bewunderte meine Italienischkenntnisse während ich mit den Schneidern über den Preis verhandelte.
Ich sah mir ein paar Kleider an, aber die meisten waren Designerstücke und für mich immer noch unerschwinglich.
Vor einem Traum in rotem Lamee` blieb ich lange stehen und stellte mir vor damit auf einem Ball zu tanzen.
Abends brachte uns ein Taxi in eine gemütliche Pension draußen vor der Stadt und Robert begleitete mich auf mein Zimmer.

>Ich werde sie in drei Monaten wieder sehen.
Es wird nicht lange dauern bis man sie holt. Den Tag können sie verbringen wo sie wollen, aber ab 20:00 Uhr müssen sie in ihrem Zimmer sein!<
>Warum fahren wir nicht direkt dorthin?<
>Eine alte Tradition. Es soll den Abbruch mit dem Alltag erleichtern. So machen sie es schon seit vielen Jahren, und es gibt der Sache etwas mystisches. Und was am wichtigsten ist: Reden sie niemals darüber was sie dort sehen oder erleben. Es gibt Leute im Zirkel die es ihnen nachtragen könnten!<
Robert lachte, und machte ein dämonisches Gesicht.
Er küsste mich leicht auf die Stirn und verschwand ohne ein weiteres Wort zu sagen.

Der nächste Tag verbrachte ich mit einem ausgiebigen Spaziergang durch die Natur, und war pünktlich zurück in meinem Zimmer.
Ein Brief und eine Schachtel lagen auf dem Bett.
In der Schachtel lag eine lederne Augenbinde, und ein Halsband mit einer Messingplakette daran.
„Nr. 43“ war auf dem Metall eingeprägt
Der Brief war kurz und knapp gehalten

„Sie werden heute zur Ausbildung geholt. Seien sie ab 21:00 Uhr bereit.
Erwarten sei ihre Begleiter nackt, unterhalb des Kopfes rasiert und mit Halsband und Augenbinde versehen.
Es ist unerlässlich sich allen Anweisungen zu fügen
Gez. S. W.

Ich duschte lange und benutzte ausgiebig meinen Rasierer, bevor ich mich mit fertig
„angezogen“ in den Sessel setzte und abwartete.

In meiner Blindheit nahm ich die Geräusche des Hauses viel deutlicher wahr und mein Herz schlug schneller als ich die Schritte vor der Tür hörte.
Aber niemand öffnete. Sicher nur ein Zimmermädchen oder ein Gast der spät zurückkam.
Es kam mir vor als würde ich schon Stunden so dasitzen und begann leicht zu frieren, als die Tür endlich geöffnet wurde.
Jemand packte mich an dem Ring meines Halsbandes und zog mich auf die Füße.
>Strecken sie bitte die Arme vor!< Hörte ich die Stimme eines Mannes, der aber nicht allein war.
Meine Arme verschwanden in weichen Ärmeln. Offenbar Jeans-stoff.
Sie waren viel zu lang und die beiden langen Enden wurden hinter meinem Rücken festgeschnallt. Eine Art Zwangsjacke also.
Ein breiter Riemen zwischen meinen Beinen sicherte das Kleidungsstück gegen über den Kopf ziehen, und am Rücken wurden weitere Schnallen geschlossen.
>Mund auf!“
Ein Stück Gummi wurde mir zwischen die Lippen gedrückt und ein breiter Riemen über meinem Mund sorgte dafür dass ich es nicht wieder ausspucken konnte.
Zum Schluss legten mir einen warmen Mantel um, und an die Füße bekam ich Sandalen
Nicht gerade die Kleidung für die Kälte hier.

Sie führten mich eine Treppe herunter, und ich wurde hinter meiner Binde rot im Gesicht als ich daran dachte in diesem Aufzug mitten durch die Rezeption zu gehen.
Die Schiebetür eines Fahrzeugs wurde zurückgezogen und sie setzten mich auf einen weichen Autositz. Ich wurde mit Gurten bewegungslos festgeschnallt, und die Fahrt ging los.
Wir hielten noch dreimal, und weitere Personen wurden zugeladen.
In dem Raum roch es nach einem teuren Französischen Parfüm. Ich kannte den Duft und versuchte mich zu erinnern wie er hieß.

Peter mochte es wenn ich gut roch.
Als wir uns kennen lernten gab er ein kleines Vermögen dafür aus das ich auch ja das richtige Wässerchen benutzte.
Chanel und Sabatini hatte es ihm besonders angetan. Chanel legte ich auf wenn wir auf eine Party gingen. Der Geruch war bald mein Markenzeichen, und andere Sklaven, die man mit verbundenen Augen zusammenführte erkannten mich sofort an dem Duft.
Es machte ihm besondere Freude mir mit einem Zerstäuber eine Dosis direkt in den Schamspalt zu sprühen.
Der Alkohol brannte jedes mal wie Feuer und ich rollte mit dem Hintern vor Gier

Der Wagen fuhr bergauf und die Straße wurde holperiger.
Ich versuchte zu erahnen wie es wohl in dem Wagen aussah:
Fest auf den Sitzen gefesselt fuhren wir ohne zu wissen wohin durch die Landschaft.
Alle waren in Zwangsjacken gebunden und einige stöhnten in ihre Knebel wenn wir durch ein Schlagloch polterten.
Trugen sie vielleicht einen Dildo? Ich jedenfalls fand die Fahrt nicht übermäßig unangenehm.
Der Weg ging jetzt steil berauf und wir hielten an, nachdem wir einige enge Kurven gefahren hatten.
Die Schiebetür öffnete sich und wir wurden herausgeholt.
Eine Leine klingte sich in mein Halsband und ich folgte dem Zug einige Treppen hinauf in einen warmen Raum
Jemand nahm mir die Augenbinde ab, und ich konnte mich umsehen.

Es war ein großer Empfangsaal, in dem ich mit sieben anderen in einer Reihe aufgestellt war.
Alle trugen dieselbe Zwangsjacke, und waren ebenso geknebelt wie ich.
Eine reihe Frauen in Hausmädchenuniformen standen neben der hohen Treppe und hatten den Kopf gesenkt.
Zwei in schwarze Anzüge gekleidete Männer konnte ich eben noch erkennen die unsere Leinen und Gurte einsammelten und den Saal verließen.
Wahrscheinlich unsere Chauffeure.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

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Geschlecht:
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.05.06 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Wirklich toll geschrieben !
Jetzt ist sie, vor den Toren Roms, in einer alten Burg angekommen. Hier wird sie ausgebildet werden.
Nachher wird sie Alles genießen, was man ihr bieten wird.
Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.05.06 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


ich glaube jetzt beginnt die ausbildung zur sklavin.

wie demütigend und schmerzhaft wird die ausbildung werden????
ich denke das wird für sie jetzt sehr hart werden.





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.05.06 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18
Es war totenstill und mein Blick schweifte über die vielen Kunstgegenstände die an den Wänden und auf Podesten standen.
Sehr geschmackvoll eingerichtet dachte ich als meine Augen ein seltsames Gebilde erkannten
Direkt vor der Tür stand ein Gestell in dem man eine Frau befestigt hatte.
Ich sah sie nur von hinten, aber ich konnte mir lebhaft vorstellen was sie gerade durchmachte.
Sie steckte auf einem großen Dildo und war mir angewinkelten Beinen gefesselt. Sie konnte sich nicht entlasten. Sondern saß mit ihrem gesamten Gewicht auf dem Ding.
Ihre Hände waren auf den Rücken an ihrem Halsband befestigt und im halbdunkel des Lichtes konnte ich einige Striemen auf ihrem Hintern sehen.
Ihr Rücken war völlig verdeckt von dem langen blondem Haar das in leichten Wellen vom Kopf herabfiel.
Eine Frau kam die Treppe herunter und mir fiel zuerst ihr weiss-blondes Haar auf.
Sie trug ein eng an liegendes ledernes Hauskleid wie Nora, und vom dichten sah sie aus wie ein Vampir. Ihre Haut war so bleich wie Raufasertapete
Langsam und mit gemessenen Schritten ging sie einmal an uns vorbei und sah bei einigen auf die Nummer des Halsbandes.
Eines der Hausmädchen begleitete sie und trug eine Reitpeitsche hinter ihr her.

>Willkommen auf Schloss Ravelli!
Ich bin Madame White Ihr werdet mich mit Madame, oder Mistress White ansprechen.
Ich bin für die nächste Zeit eure Herrin, und werde euch entsprechend der Vorgaben euer Herren und Herrinnen erziehen, und ausbilden.
Euer Titel ist Novize, und eure Nummer wird euer Name sein. Prägt euch ihn ein. Der Geburtsname von euch ist hier irrelevant.
Jeder von euch wird einer Zofe zugeordnet die euch in eure Tätigkeiten einweisen werden. Sie werden euch alles zeigen was ihr wissen müsst und euch bestrafen wenn sie es für angemessen halten.
Ihr geht jetzt mit ihnen auf eurer Zimmer, und erhaltet euere Kleidung. Ab Morgen seid ihr alle im Dienst und ich erwarte das ihr mit vollem Eifer dabei seid.
Einmal die Woche werdet ihr bewertet, und es werden Strafen und Belohnungen vollzogen, aber das kommt früh genug.
Ich wünsche euch eine Gute Nacht!<


Mistress White winkte mit dem Arm, und die Hausmädchen kamen näher.
Eine kräftige Brünette klingte wortlos eine Leine in mein Halsband und führte mich durch viele Gänge im Erdgeschoß in ein eingerichtetes Zimmer. Sie befreite mich aus der Jacke und nahm mir den Knebel raus.
>Ich bin 92 und deine Lehrzofe. Auf dem Bett und im Schrank findest du deine Kleider. Novizen stehen eine Stunde vor den Zofen auf, das heißt um Sechs Uhr und helfen ihnen beim anziehen. Sei Pünktlich. Mein Zimmer ist gegenüber.
Schlaf jetzt. Bis morgen!<

Kurz und bündig. Das musste man sagen.
Ich warf noch einen Blick in den Schrank in dem meine „Kleider „ hingen und nahm eines heraus.
Ein einfaches Weisses Hauskleid das bis über die Knie fiel und eine blau-weis getreifte Schürze, Dazu flache schwarze Schuhe. Keine Unterwäsche, Strümpfe oder ähnliches.
Ich fragte mich wo meine Sachen geblieben waren, die im meinem Zimmer fertig verpackt gestanden hatten
An der Tür des Schrankes hing ein Bild das eine Frau in der Kleidung zeigte. Es war wohl als Muster gedacht. Ich zog das Kleid über den Kopf und der Stoff fühlte sich herrlich kühl auf der Haut an. Die Schürze war mit einem Latz versehen, und wurde hinterm Rücken mit langen Bändern verknotet.
Ich sah mich im Spiegel an. Eine hübsche, aber langweilig und altmodisch gekleidete Hausfrau. Sicher zweckmäßig, aber kaum erotisch fand ich.
Neben dem Bett lag eine Hausordnung, und bevor ich einschlief, blätterte ich ein wenig darin herum. Völlig uninteressant fand ich, und schlief ein.

Pünktlich um Sechs Uhr weckte mich ein Ruf der aus einem Lautsprecher neben dem Bett kam
„ Novizen aufstehen. Nr. 23 sofort in Madams Zimmer, Nr. 14 sofort in die Annahme...!“
Es kamen noch Paar ein Ansagen, aber ich duschte schnell sprang in meine Sachen.
Zwanzig Minuten später klopfte ich an die Tür gegenüber.
>Herein!< Hörte ich die Stimme von Nr. 92, und ich trat ein.
Sie lag noch im Bett, und wischte sich eben den Schlaf aus den Augen
>Guten Morgen. Komm her und setzt dich zu mir aufs Bett. Wir haben noch etwas Zeit!<
>Woher kommst du?<
>Aus Deutschland. Aus Hamburg!<
>Schöne Stadt. Ich komme aus Luxemburg!< Nr. 92 gähnte ausgiebig.
>Was tut eine Novizin eigentlich?< Wollte ich vorsichtig wissen.
>Sie macht alles das was die Zofe ihr sagt. Sie steht am Ende der Befehlskette, und ist der Fußabtreter für alle!<
Grinste sie, und schwang sich aus dem Bett.

>Merke dir. Zuerst wirst du mir morgens beim Anziehen behilflich sein. Duschen tue ich alleine.
Dann gehen wir in den Speisesaal, wo du mein Frühstück bereiten wirst. Normaler weise esst ihr nach uns. Aber lass uns zusammen frühstücken. Das spart Zeit.
Nach dem ihr Novizen gemeinsam alles weggeräumt habt weise ich dir eine Arbeit zu, und gehe meinen Pflichten nach. Wenn ich dich brauche werde ich dich holen.<



>Lass dich nicht von anderen Zofen schicken. Ich bin die einzige außer Madame die über dich verfügen darf. Wenn du deine Arbeit korrekt machst gibt es keinen Grund dich für das Gericht zu melden. Kleine Vergehen werde ich selber bestrafen, aber bei größeren Verfehlungen wirst du Madame und dem Gericht vorgeführt!<
>Gericht?< Fragte ich vorsichtig.
>Nachher haben die neuen eine Unterweisungsstunde bei Madame. Da wirst du alles erfahren!<
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.05.06 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
es ist schön,nach der Spätschicht und vor dem Ins-
bettgehen noch diese Zeilen lesen zu dürfen.Wenn
ich wüßte,wo sich dieses rote Schloß befindet,wür-
de ich besichtigen,um mir ein Bild machen zu kön-
nen,welche Möglichkeiten der Erziehung dort vor-
handen sind.Aber,ob ich dann in der Nacht ruhig
schlafen könnte?
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.05.06 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Das Rote Schloß findet man irgendwo zwischen Phantasien und Träumereich. Am Weg rechts ab wo die Dark-Zone beginnt, und dann dem Rubber-Way folgen, bis es vor Ketten und Fesselgestrüb nicht mehr weiter geht. Ich habe den Weg dahin noch irgendwo gespeichert. Wenn ich ihn wiederfinde schicke ich ihn dir..
Gruß Mirador


Teil 19

Nr. 92 ging sich Duschen, und ich half ihr in ihre Kleider,
Weisse Rüschenbluse, ein enges Schwarzes Kleid das zwei Hände breit über den Knien endete, dazu eine kurze weiße Schürze, und schwarze Lackpumps.
Wir gingen zum Essen.
Das Gebäude war nur ein Flügel von vieren in dem wir uns befanden.
Es handelte sich um ein total renoviertes Schloss aus der Zeit des Mittelalters, und war heute ein Hotel für gut situierte. Es lag zurückgezogen in den Bergen, und schon weit vor der Zufahrt der Anlage wurden die Buchungsbelege und die Personen Kontrolliert.

Das Leben der „Bediensteten“ spielte sich im hinteren Teil des riesigen Schlosses ab.
Es gab alles was ein Hotel dieser Größe beinhaltete. Eine Küche in der man Gefahr lief sich zu verlaufen. Mit hunderten von Mitarbeitern
Einen Vorratskeller der so groß war das man mit einem Elektrokarren hindurchfuhr. Der Weinkeller war noch einen Stockwerk tiefer, und die Auswahl war atemberaubend, genauso wie die Mengen an Weinen die hier lagerten.
Das Personal war in zwei Klassen aufgeteilt.
Wir als „Spezielle Mitarbeiter“ Wie sich Nr. 92 auszudrücken pflegte, wohnten in einem eigenen Wohntrakt. Das Hauptpersonal des Hotels, wie die Leitung, die Animateure, und Kellner waren woanders im Schloß untergebracht. Es gab keinen Kontakt untereinander.

Als wir erschienen saßen schon einige Zofen mit ihren Novizinnen beim Essen.
Interessanter weise waren auch Männer dabei, die in den selben Kleidern steckten wie die Frauen.
Es waren fast alle Altersklassen vertreten:
Frauen die schon weit der Vierzig entrückt waren, genauso wie Mädchen wo man noch an der Großjährigkeit zweifeln konnte. Bei den Männern, die aber deutlich in der Unterzahl waren war es ähnlich.
92 setzte sich, und ich fragte was sie gerne hätte.
Ich hatte schon immer gerne als Kellnerin gejobbt, und auf dieses Weise viele nette Leute kennen gelernt. Man war immer irgendwie dabei, und bekam auch noch Geld dafür. Bis in in die Hohe Gastronomie hatte ich es nie gebracht, aber das hatte ich auch nie angestrebt.
Ich wußte was ein „Pot Kaffee“, und eine Pizza a la rabiata“ war, und konnte einige Drinks so Mixen das sich einem nicht gleich die Fußnägel aufrollten wenn man sie genoss.
Es war ein Bufett aufgebaut, ich stellte alles auf zwei Tabletts zusammen und wir genossen schweigsam den Kaffee.

Auf dem Weg hierher hatte 92 mir noch einiges erklärt, während sie hier kein Wort mehr sagte. An den anderen Tischen ging es ebenso still zu
Wir neuen sahen uns verstohlen an, aber außer mit den Augen wagte keiner Kontakt auf zunehmen.
Ich saß mit dem Rücken zur Tür, als ich sah wie sich ihre Augen kurz weiteten.
>Guten Morgen!< Hörte ich eine Stimme, und ohne hinzusehen wusste ich das Madame den Raum betreten hatte.
Sie lies sich von einer Zofe einen Kaffee bringen uns setzte sich zu uns.
Nr. 92 hielt den Atem an, und versteifte sich sofort, als erwarte sie eine Schlimme Nachricht zu hören.
>Du bist also die Neue? Nr. 43 an dich werden besondere Anforderungen gestellt werden. Ich werde dich gut im Auge behalten!<
Sie grinste mich mit makellosen Zähnen an, und ich fror leicht beim Klang ihrer Stimme.
92 brachte mich nach dem Essen in einen Schulungsraum.
Ein Beamer und eine Tafel standen im Raum, sowie Tische und Stühle.
Nebenm einem Pult das der Lehrkraft zukam, stand ein massives Metallgestell, und ich erkannte mit Kennerblick das es ein Instrument war um jemanden zu fixieren.
Meine Lehrzofe wies mir einen Platz zu, und sagte dass sie mich hier wieder abholen würde.
Der Raum füllte sich innerhalb weniger Minuten mit den anderen Novizen, und wir warteten schweigend ab.
Madame erschien und sah uns einen Augenblick von oben herab an.

>Ich sehe schon das hier noch viel Arbeit notwendig ist. Ich werde diesen Raum noch einmal verlassen. Wenn ich wieder hereinkomme stehen sie auf, und erwarten mich mit gesenktem Kopf!<
Das war ja wie in der ersten Klasse hier? Dachte ich und erhob mich zusammen mit den anderen. Aber eben nicht übermäßig schnell.
>43! Du warst die Letzte. Ich denke das deine Gedanken eben ganz woanders gewesen sind.Ich werde dich lehren sich besser zu konzentrieren. Komm nach vorne, und zieh dich aus!< Die Augen des „Vampirs“ wirkten plötzlich doppelt so groß.
Mit mulmigem Gefühl im Bauch trat ich nach vorne, und legte meine Kleider ab.
Die anderen sahen mir stumm zu, und in ihren Gesichtern konnte man ablesen das sie froh waren nicht an meiner Stelle zu sein.
Madame öffnete eine Kiste die neben dem Pult stand und holte breite Ledermanschetten hervor.
>34 und 55 kommt her und geht mir zur Hand. Der Rest sieht zu wie es gemacht wird!<

Hände und Füße bekamen breite Lederriemen, und um die Taille wurde auch ebenfalls breiter Gürtel geschnallt. Madame hob einen Dildo aus der Schachtel und zog ein Kondom drüber.
>Führt sie hierher!<
Ich wurde neben das Gestell geschoben, und Madame steckte den Dildo auf eine Stange, die aus einem kleinen Sattelartigen Gebilde hervorragte
>Setz dich!<
Lud sie mich freundlich ein, aber ich zögerte
>Ein wenig zögerlich 43. Das bringt dir einen Termin beim Gericht ein. Rauf jetzt oder es setzt gleich hier was!<
Ihre Stimme war wie Eis und ich klettere mit einer Gänsehaut auf den Dildo. Die ganze Szene hatte mich total heißgemacht, und das Ding glitt wie von selbst in mich hinein.
Meine Beine wurden abgespreizt und am Boden mit Federn befestigt so das die ganze Zeit ein Zug auf meine Beine wirkte.
Die Hände kamen hinter den Rücken und wurden mit einer Kette an dem Gestell befestigt
Ketten hakten sich in den Gürtel und auch mein Halsband wurde mit straffen Ketten verbunden.
Ausgestellt wie ein Sklave auf dem Markt saß ich hier, und war geradezu bewegungslos.


>Seht her? Das passiert jedem der hier der am langsamsten ist, oder die schlechtesten Leistungen bringt. Wenn einer von euch hier Platz nehmen darf, wird er dem und mit doppelter Aufmerksamkeit dem Unterricht folgen.
Wer wegen Schwatzens auf die „Stange „ so nennen wir das Instrument muß, wird obendrein noch geknebelt. Dem Unterricht muss der betreffende trotzdem folgen, und wenn am Ende der Woche eure Prüfung ist muß er den Stoff beherrschen. Für den Fall das es nicht so ist verbringt er das Wochenende in der Lobby
Ihr hattet schon Gelegenheit jemand am „Empfang“ zu sehen. Wer dort sitzt, hat die Aufgabe jedem der hereinkommt Auskunft zu geben. Die Strafe ist auf zwölf Stunden begrenzt, aber das kann eine lange Zeit sein!<
Ich hörte zwar mit aller Aufmerksamkeit zu, aber ich spürte das sich bei mir ein Höhepunkt ankündigte.
Vorsichtig bewegte ich mein Becken um den Druck auf den Kitzler etwas zu entlasten, aber die Fesselung war perfekt. Es wurde nur schlimmer.

>Jeden Tag abwechselnd Morgens oder Abends versammelt ihr euch hier und hört den Lehrern zu. Eine von euch wird im Wechsel Saaldienst haben, und sich darum kümmern das der Raum vorbereitet ist. Eure Lehrzofe ist informiert.
Er fesselt den ausgewählten Schüler auf die Stange, und nimmt kurze Strafen nach Anweisungen der Lehrer vor.
Um 18:00 Uhr ist für alle Schluss, und sie können sich in diesem Teil des Hauses frei bewegen. Dann ist das Schweigegebot bis zum Aufstehen aufgehoben.
Am Freitag Abend ist Gerichtstag. Dort werden ihre Leistungen bewertet, und es findet die Bestrafung für ihre Fehler statt.
Dazu versammeln sich alle im Keller. Folgt einfach den Lehrzofen, oder geht in den dritten Keller und folgt den Schildern zum roten Raum!<

Madame White sah wie es um mich stand, und griff mir mit ihrer Lederbehandschuhten Hand in den Schoß. Dabei sah sie mich an und ihr Grinsen erinnerte mich wieder an einen Vampir.
Ihre Finger verstärkten kurz den Druck auf mein Lustzentrum, und ich kam ziemlich heftig.
Leider konnte ich den leisen Schrei meiner Erleichterung nicht unterdrücken, woraufhin sich Madame einen Knebel reichen lies der auch gleich in meinem Mund verschwand.
>Hier ist ein Ort des Schweigens. Solange ihr nicht gefragt werdet seid ihr Still. Die Zofen müssen euch erklären was sie wollen, ohne dass es zu Nachfragen kommt.
Lernt von ihnen! Missverständnisse können schwere folgen haben. Auch für euch!<
Dann sah sie sich jeden von den Novizen einzeln an, und es kam mir vor sie genoss es wie den Leuten der Schweiß ausbrach wenn sie ihnen in direkt in die Augen sah.

>Nr. 21! Du bist für drei Tage der Saaldienst. Lass dir von deiner Zofe zeigen was du zu tun hast, und wo du alles findest.
Nr. 43 bleibt heute Vormittag hier sitzen, und kann darüber Nachdenken beim nächsten mal etwas schneller auf den Beinen zu sein. Du machst sie nach dem Unterricht los, damit sie zu ihrer Zofe gehen kann.
Gleich kommt ihr erster Lehrer. Passt auf, und merken euch was er erzählt
Das ihr über alles zu schweigen habt was hier geschieht, und ihr gesehen haben ist selbstverständlich. Einen schönen Tag noch!<
Madame wandte sich zum gehen, nicht ohne mir noch einmal sanft übers Gesicht zu streicheln.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.05.06 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


hier herrschen strenge und sehr ruhige sitten.

wie wird der nächste gerichtstag ausfallen?
lernt jede novizin ihre lektionen?





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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.05.06 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,also der Weg zum roten Schloß wird mir irgend-
wann mitgeteilt,so daß ich es besichtigen kann.
Eigentlich war anzunehmen,daß Nr.43 sich einen
Bock leistet,gerade,weil sie unter besonderer Auf-
sicht steht.Andererseits ist es bestimmt für Nr.43
eine echte Herausforderung,denn sie will ja die Aus-
bildung mit Erfolg abschließen und ihrem Herrn keine
Schande machen.
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.05.06 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Aber vielleicht nimmt sie das ja jetzt auch als Anreiz, möglichst wenig Fehler zu machen, oder aber sie kommt auf den Geschmack und macht erst recht jetzt ein paar Fehler, um öfter in den genuss zu kommen.

Ansonsten tolles Kofkino, mach weiter, ich lechtze förmlich nach der Fortsetzung!!


Mfg Rainman.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.05.06 07:12 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20 *
Ich saß auf der Stange, und mein Saft lief mir aus der Muschi an dem Metall entlang.
Sechs Augenpaare blickten mich an wie ein Tier im Zoo, und bei einigen von ihnen sah man die Geilheit förmlich auf die Stirn geschrieben.
Gab es noch etwas demütigenderes?
Nur selten im Leben hatte ich mich so tief versklavt gefühlt, aber ich fand es auch ungeheuer erregend
Meine Gedanken flogen zurück nach Hamburg in meine alte Szene -Zeit, und das ich damals glaubte bereits den Gipfel der Unterwerfung erreicht zu haben.
Aber ich spürte das sich mir hier eine völlig Neue Welt in Sachen SM auftat.
Und ich fand sie super

Die Tür öffnete sich und der „Lehrer“ erschien.
Ein Mann in den Fünfzigern, der nur einen kurzen Blick auf uns warf, und als aller erstes eine kurze Peitsche vorne an die Stange hängte
Er stellte sich mit Louis vor, und schien mir keine besondere Beachtung zu schenken.
Offenbar war es sein Alltag eine Frau in einer der artigen Position zu sehen
> Wer hat Saaldienst?<
Nr. 21 meldete sich zaghaft. Wahrscheinlich dachte sie gleich an das schlimmste.
>Merken sie sich für Morgen: Es muss immer eine Peitsche an der Stange hängen!<

Louis warf den Beamer an, und zeigte uns zu seinem Vortrag verschiedene Bilder.
Während wir schweigend zuhörten, rezitierte der Mann eine Abhandlung über Stilkunde beim Essen.
Bestecke, Tischordnung, Speisenauswahl, Kleidung, Verhalten, und vieles mehr. An sich nicht sonderlich schwer zu merken, aber unsere Aufmerksamkeit war irgendwie gespalten.
Ich kämpfte während der nächsten Stunden mit dem unterdrücken von zwei weiteren Höhepunkten, während meine „Mitschüler“ mehr mich beobachteten, statt die Bilder auf der Leinwand.
Nach drei Stunden verschwand Louis, und bedeutete Nr. 21 an mich loszumachen.
Ich trank eine Flasche Mineralwasser leer, und bemühte mich schnell in meine Kleider zu schlüpfen, denn draußen vor der Tür kamen die ersten Zofen um ihre Novizinnen abzuholen.
Nr.92 musterte mich als ich meine Schürze schloss und meinte:

>Du hast dich ja gleich gut eingeführt. Ich hoffe das wird nicht zur Gewohnheit. Dein Verhalten schlägt auch auf mich zurück, und ich habe keine Lust wegen dir am Freitag vor Gericht zu erscheinen. So jetzt spute dich und folge mir in die Besteckkammer!<

Wir beide Polierten gemeinsam unzählige Bestecke, und sie erzählte mir zu jedem Stück welchen Zweck es diente. Dann gingen wir in die Wäschekammer, und sortierten Bettwäsche und Tischdecken für das Hotel
Zu jedem Stück Stoff das sie mir zeigte berichtete sie mir in aller Ausführlichkeit seine Verwendung, und an welchem Platz sie abzulegen seien.
Jedes Stück wurde unterschiedlich gefaltet, und Nr. 92 bestand darauf das ich es bei jedem mindestens dreimal allein zusammenfaltete um mir die Technik ein zuprägen.
Ich erkannte erst wie wichtig es war, genau zu wissen wo sich welche Falte befinden musste als ich einen der Schränke öffnete, um einen Stapel abzulegen.
Es sah aus wie in einem Schlafsaal der U.S Marines
Jedes Stück hatte seinen Platz. Die Falten wie mit dem Messer gezogen, und zwischen den gefalteten Laken nicht mehr als ein Finger Platz.
Wir arbeiteten bis zum Abend, und ich fand es wenig interessant.
Um Sechs gingen wir zum Essen, und ich fragte mich schon ob dieses“ Sklavenarbeit jetzt die nächsten Monate so weitergehen würde, als Nr. 92. Sagte
.
>Für heute sind wir fertig mit der Arbeit. Wir gehen jetzt einmal durch das Hotel und ich zeige dir wo du in Zukunft was findest.. Komm und folge mir, und egal was du siehst schweige einfach und geh vorbei!<
Wir gingen durch den Keller, und kamen an eine Tür ohne Griff.
Sie drückte auf einem Knopf und eine Stimme verlangte zu wissen was wir wollten.
Ich sah deutlich die Kamera über der Tür die uns beide anvisierte.
Es knackte und die schwere Stahltür öffnete sich.
Ich folgte ihr einen Gang mit Treppen hinauf, und wir betraten einen Flur
Alles war sehr gediegen eingerichtet, und was mir am meisten auffiel. Es war Totenstill.

>Das hier ist der Privatteil des Hotels.
Hier wohnt der Besitzer Herr Ravelli, und es kommen nur spezielle Gäste hierher.
Nur mit einem besonderen Passierschein darf man diesen Flügel betreten!<
Wir bogen um eine Ecke, und ich spürte eben den tiefen Teppich unter den Füßen als ich an etwas stieß was von der Wand hing.
Ein Stöhnen war die Antwort, und sofort packte mich Nr. 92 am Arm und zwang mich mit einem Ruck auf die Knie.
>Pass doch auf. Das gibt bestimmt Ärger für uns beide. Los heb dein Kleid und leg sofort deinen Arsch frei !<
Ich schob gehorsam das Kleid hoch, und kniete mit erhobenen Hintern auf dem Boden..
92 Zog eine Gerte aus ihrem Kleid und schlug mir dreimal über meine Kehrseite.

Als ich mich wieder erhob sah ich weswegen ich mir meine erste Strafe eingehandelt hatte.
Ein junger Mann hing an einem Haken von der Wand und seine Füße berührten eben gerade noch den Boden.
Sein Kopf war unter einer Vollmaske verborgen, und sein Geschlecht war mit dünnen Schnüren abgebunden.
Das Abbinden schien schon länger her zu sein, denn sein Schwanz war prall mit Blut gefüllt, und stand waagerecht wie ein Flaggenmast ab, und er war ungeheuer erregt
Er trug kein Halsband mit Nummer. Sicher gehörte er zu einem der Gäste
Ich wurde heiß bei seinem Anblick.
Er sah ausnehmend gut aus, auch wenn man sein Gesicht nicht sehen konnte. Ein Ordentlicher „Six Pack“ zierte seine Mitte und auch der Rest war gut gewachsen.
Nr.92 sah sich vorsichtig um, und zeigte auf ihn.

>Los verschaffe ihm ein bisschen Spaß und dann nichts wie weg hier, bevor sie noch etwas merken!<
Ich war unschlüssig. Fast zaghaft packte ich sein Glied und zog die stramme Vorhaut etwas zurück.
Ein Stöhnen kam unter der Maske hervor.
Ich spielte mit der Zunge leicht an der Spitze, und verstärkte den Druck um das Stück Fleisch.
Der Mann schüttelte sich vor Lust in seinen Fesseln.
Ich schloß meine Lippen um seinen Schwanz, und begann ihn zu stimulieren. Ich ahnte das mein leichtes Saugen an ihm, sein Nervenkostüm arg strapazierte.
Vorsichtig legte ich einen Finger an seinen Anus, und lies ihn mit Druck kreisen. Das Stöhnen wurde lauter, bis meine Zofe mich von dem Mann wegzog.
>Komm jetzt. Der ist aufgezogen wie eine Spielzeugmaus. Das Reicht.
Lass den Rest seine Herrin machen bevor noch etwas passiert!<
Aber da war es bereits zu spät. Mit einem lauten Stöhnen ergoss er sich in meinem Mund und ich hatte Mühe zu verhindern das mir etwas aus den Mundwinkeln lief.
>Schluck es runter und komm jetzt. Du solltest ihn etwas anstacheln, aber nicht gleich Melken. Oh Gott, das wird ein Freitag für uns beide!<
Zischte sie, und wir beide verschwanden in dem nächsten Gang.
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Hallo,
so kann der Vormittag meiner Spätschicht beginnen.
Es wird immer interessanter,was sich auf diesem ge-
heimnisvollen Roten Schloß ereignet.Dabei gibt es stets neue Entdeckungen.Nun wird es auch ziem-
lich spannend ,was sich am Freitag beim Strafge-
richt abspielt,wo jeder seine Verfehlungen offen-
legen muß.Jedenfalls wird es für uns nicht langwei-
lig.
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wie viele mißgeschicke werden ihr noch passieren?????

ich befürchte der freitag wird für die beiden wenig erfreulich werden.




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Teil 21

Durch eine Klapptür kamen wir in ein Foyer das im Stil der Dreißiger Jahre eingerichtet war.
Ein dunkler Tresen mit einem Modernen Computer obendrauf.
Hinter dem Tresen standen eine Frau und ein Mann in Lackleder und an einigen Säulen die die hohe Decke trugen, waren Personen angebunden.
Viele Leute waren nicht in der Lobby, aber es schienen alle miteinander Anhänger von SM zu sein.
>Hier ist das schwarze Foyer.
Einmal die Woche hat jede von uns Zofen hier Dienst. Die Gäste werden von den Zofen Bedient, aber die Novizinnen haben alle Anweisungen auszuführen.
Merke dir: Ich meine jede Anweisung, und das ohne Kommentar.
Wenn du ins Schwarze Foyer gerufen wirst, meldest du dich hier an diesem Tresen. Dort wird man dich schicken wo deine Dienste benötigt werden. Zuerst werden wir sicher zusammenarbeiten, denn eine Novizin arbeitet nicht allein in diesem Teil des Hotels.
Was immer hier auch geschieht unterliegt absoluter Diskretion. Mit niemanden darfst du ein Wort darüber sprechen. Hast du verstanden?<
Ich nickte unbeholfen, und erinnerte mich an die Mahnungen von Robert.

Wir gingen durch den großen Raum, und betraten einen Gang der mit einer schwarzen Tür abgesperrt war.
>Das hier sind die Kammern!
Für fast jede Spielart ist ein speziell eingerichteter Raum vorhanden, und wir haben die Aufgabe dort für Ordnung zu sorgen.
Wenn man dich ruft gehst du hinein, und mach weswegen man dich ruft. Sieh dich nicht um und denk dir deinen Teil, aber enthalte dich einen jeden Kommentares. Alles wird gereinigt, und an seinen Platz gehängt. Kleidung wird in diese Wagen geworfen, und verschwindet in der Wäscherei!<
Ich sah einen der typischen Hotelwäschewagen, und es lag eine Haufen Gummizeug darin.
Was die in der Wäscherei wohl dachten?<
Nr. 92 Lauschte an einer Tür, und trat ein.

Wau! Als Kennerin der Szene und vor allen der Preise die für manches Stück „Spielzeug“ aufgerufen wurde stockte mir kurz der Atem.
Es war ein Fetischkabinett wie man es sonst nur aus den großen Filmstudios der Branche kannte. Latex, lack, und Leder Kleider hingen in zehn verschiedenen Schränken nach größen sortiert. .Ein breites Lederbezogenes Bett stand an der Wand, und eine Menge Fesselutensillien hingen an den Wänden bereit.
Eine Zofe und ihre Novizin waren gerade dabei gereinigte Sachen wieder an ihren Platz zu legen
Jede Hausratversicherung hätte eine Zusatzpolice verlangt für die Vermögenswerte die hier lagen.
>Es gibt drei Kammern dieser Art!< Klärte mich 92 auf.
> Wir haben noch Babyräume, drei Lederzimmer und drei Gummizellen, und noch andere!<
Ich schaute fragend
>Kammern für die Gummiliebhaber natürlich. Der Name Gummizelle hat sich so eingebürgert!< Zum ersten mal grinste meine Zofe etwas
Wir verließen den Raum, und gingen weiter.

Aus einem der Räume hörte ich das Klatschen der Peitsche, und eine Frau schrie sehr laut.
Eben wollten wir vorbeigehen, als sich die Tür öffnete und ein Mann in einem Henkerskostüm herauskam.
>Los kommen sie und machen sie den Saukram weg. Sie hat sich angepinkelt, und ich will weitermachen!< Herrschte er uns an, und Nr. 92 zeigte den Gang hinunter.
>Dort in hinter der Tür findest du Alles. Bring es herein, und hilf mir. Mach schnell!<
Während ich einen Allessauger startete, um die Lache um die Frau herum entfernte, wischte meine Zofe hinterher alles sorgfältig trocken.
Als ich verstohlen das Kabel aufrollte sah ich mir die Frau an.

Eine Dame in den besten Jahren stand mit hoch erhobenen Armen mitten im Raum. Sie hing an einer Kette und war an Händen und Füßen gefesselt.
Ein Knebel hing ungenutzt vor ihrem Hals. Offenbar wollte sie ihr Peiniger schreien hören.
Ihr Rücken war schön gleichmäßig gestriemt. Ein Experte mit der Peitsche war hier am Werk
Na ja. Schließlich trug er ja auch eine Henkersuniform, und die mussten wissen was sie taten.

In Hamburg hatten wir auch einen „Hauptamtlichen Henker“
Thomas war der Experte wenn es um Bondage ging. Als ehemaliger Seemann kannte er sich
mit Knoten aus, und das gezielte schlagen von Mustern auf ein Stück Haut gehörte zu seinen Spezialitäten.
Er selbst hatte keinen Partner, aber es gab genügend Herren und Herrinnen die ihm Opfer zuführten die er verzieren konnte.
Herrin Daniela war eine lange Freundin von ihm, und einmal lieferte sie mich ihm aus.
Ein Muster wie ein Kaninchendraht hatte sie verlangt, und als die Tortur vorbei war sah ich wirklich so aus als ob ich auf solchem Draht gelegen hätte.
Eine Linie lag exact neben der anderen.
Ein Meisterstück .

Die Frau sah beschämt zur Decke, als ihr Henker zurückkehrte.
>Sie war so Geil das sie sich völlig hat gehen lassen. Wo finde ich hier etwas damit ich sie zustopfen kann?<
Die Stimme des Mannes war dunkel, und herrisch.
Ich mochte ihn nicht.
Nr. 92 zog eine Schublade auf, und zeigte stumm auf ein Arsenal Dildos.
Der Mann suchte einen kurzen Gummischwanz heraus, der mit einer Pumpe auf die richtige Größe gebracht werden konnte. Der Henker widmete sich wieder der Frau, und wir zogen uns zurück.
Ich folgte meiner Zofe stumm wie ein Fisch und wir gingen ein Paar Treppen herunter in einen Gang der mit rohen Steinen ausgemauert war.
>Das ist das Dungeon, oder das Verließ wie wir es untereinander nennen.
Hier spielt sich alles um die Folter ab. Wenn du hierher gerufen wirst wundere dich nicht Es kann schon ziemlich hoch her gehen. Vor allen wenn die Italiener hier sind!<
Ihr Gesicht verzog sich dabei, als ob sie andeuten würde das damit ihre Grenze von Spaß und Geschmack erreicht wäre.
Aus einer Tür kamen klagende Geräusche und Nr. 92 zog mich sofort an ihr vorbei.
Trotzdem konnte einen Blick auf eine Person in einem Pranger werfen denn die Tür hatte ein vergittertes Schauloch
Ich konnte das Geschlecht nicht ausmachen, aber jemand stand dahinter, und bumste den oder die betreffende ausgiebig.
Wir betraten einen leeren Raum, und 92 zeigte mir eine Zelle.
>Manchmal musst du jemanden losketten, oder hier unterbringen..
Ein Sklave der keine Manschetten trägt wird nicht von dir angebunden. Du schließt ihn einfach nur ein, und meldest es am Foyer. Fesselungen mit Seilen ohne Manschetten dürfen nur von Ausgebildeten gemacht werden. Egal wie du sie auch immer vorfindest. Du tust nur was dir befohlen wird!<
Ich nickte stumm und sah mir die Ketten, und Eisengestelle an die sorgfältig an den Wänden aufbewahrt wurden.
Alle waren an den Stellen wo die Haut berührt wird mit Leder überzogen.
Sicher sündhaft Teuer.

Nr.92 zeigte mir noch weitere Räume, und führte mich in den zweiten Stock wo die Gäste ihre Zimmer hatten
>Morgens gehen wir durch die Zimmer und räumen auf. Merke dir: Nur dort wo ein Licht brennt darfst du eintreten!<
Sie wies auf eine Lampe über den Türen.
>Wer kein Licht anschaltet, will nicht gestört werden. Wenn du einen Raum betrittst, mache nur deine Arbeit die von dir verlangt wird. Liegt jemand gefesselt im Bett, lass ihn wo er ist, es sei den man fordert dich auf ihn zu lösen. Wir machen nur das was ein Hotelzofe tut. Aufräumen, Handtücher wechseln, und im Bad für Ordnung sorgen. Ist das Zimmer leer machen wir noch die Betten und nehmen die alte Bettwäsche mit. Wir helfen auch beim Anziehen, oder fesseln, aber nur wenn der Herr zugegen ist.
Lass dich nicht auf irgendetwas mit einem Gast ein, was nicht von Madame abgesegnet ist. Ihr fliegt beide sofort hier raus!< Den letzten Satz flüsterte sie eindringlich.

Es gab Zimmer die verschieden eingerichtet waren.
Orientalische Suiten gab es genauso, wie welche die man komplett mit Fellen ausgelegt hatte.
Moderne Möblierung, Japanische Einrichtungen, oder Räume die aussahen als ständen sie im Zauberschloß von Walt Disney. Für jeden Geschmack gab es etwas, aber als 92 mir etwas über die Preise mitteilte holte ich tief Luft.
Eine Nacht kostete soviel wie ich früher in drei Monaten verdiente.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.05.06 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
jetzt sind wir also in einem ganz interessanten Be-
reich gelangt,dem schwarzen Foyer.Die Möglichkei-
ten der Behandlung,die hier kurz angerissen werden,
lassen die Vermutung zu,daß sich hier noch aller-
hand Überraschendes abspielen wird.Bisher war es ja eher eine gemütliche Besichtigung,ohne,daß je-
mand in die stattfindenden Spiele integriert wird.
Bin nun gespannt,wie es weitergeht.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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