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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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bildersaugerVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.02.07 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Bin froh, dass die Muse doch ein, zwei Küsse übrig gehabt hat.


ein, zwei Küsse? Ich glaube sie ist bei ihm eingezogen...
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.02.07 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 154

Joe kam pünktlich, und holte mich aus der Box zum ersten Training
Wortlos hakte sie eine Führleine in mein Halsband und zog mich aus der Box. Sie trug den Namen die „Grobe“ nicht zu unrecht, wie ich bald feststellte.
Sie stellte mich in der Stallgasse an eine Wand und fesselte mich mit abgespreizten Gliedern an eiserne Ringe.
>Schmutzig. Überall Schmutz. Böses Tier!< Flüsterte sie, und grinste ziemlich schräg.
Dann nahm sie eine raue Bürste und schrubbte mich ab. Das ich kein Pferd war schien sie übersehen zu haben, denn es tat zum Teil ziemlich weh, und sie hörte erst auf als ich von den Füßen bis zum Kopf rot wie ein Krebs war. Joe ging das Geschirr holen und ich räkelte mich in den Fesseln. Zum Glück tat die Bürstenmassage ihre Wirkung und ich fror kein bisschen.
Drei weitere „Ponys“ waren ebenfalls bereits angebunden, und wurden für das Training vorbereitet. Eine kurzhaarige blonde Frau trug bereits eine Knebeltrense im Mund, und ihre Scheuklappen waren mit Druckknöpfen geschlossen. Die Dienerin schnallte ihr eben das eigentliche Kutschgeschirr um den Leib. Sie trug einfache Turnschuhe und Sportsocken, und war bis auf den großen Ring in ihrem Schamlippen nackt. Ihrer unterschied sich kaum von den eisernen Ringen an denen ich gefesselt war. An beiden Brustringen hingen kleine abnehmbare Glocken, die leise klingelten als sie aus dem Stall geführt wurde.
Joe kehrte zurück und hängte die Sachen über verschiedene Haken. An die Füße bekam ich dicke Tennissocken und meine kostbaren Nike Laufschuhe. Sie machte mich los und hakte mein Halsband in eine Kette an der Wand.
>Am Training sollst du ohne Stöpsel teilnehmen. Später werde ich dich vollständig verstopfen, damit du dich daran gewöhnst kannst. Das Rennen wird nämlich mit verschiedenen Kutschen gefahren, und einige davon haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich!<
Sagte sie beiläufig, und schob mir eine weiche Gummitrense zwischen die Lippen. Die Augenklappen lies sie offen, und fuhr damit fort mir ein dünnes Riemengeschirr anzulegen.
Den Schrittriemen fädelte sie lose durch den Ring, und schnallte ihn hinterm Rücken fest. Dabei strich ihr Finger gefühlvoll durch meine Scham und elektrisierte mich.
Meine Brüste kamen in engmaschige lederne Netze und wurden stramm an den Körper gebunden. Nur die beiden beringten Warzen schauten vorne heraus, und Joe hängte ihnen zwei silberne Glocken ab. Mit einem größeren Exemplar wurde mein Schritt verziert, bevor sie meine Hände in steife Lederbeutel steckte, und an den Handgelenken befestigte.
>So fertig. Tamara wird dich einfahren. Sie hat es gerne leise, und lässt ihre Peitsche für sich reden. Also lauf schön, und halt dich mit Geschrei zurück!<
Joe führte mich aus dem Stall, und das selbst für diese Jahreszeit ungewohnt warme Klima von Cornwall umfing mich.
Eine zierliche dunkelhaarige Frau erwartete uns neben einer kleinen Einspännerkutsche.
Joe führte mich zwischen die Gabeln und hängte meine Fesselringe ein. Über meine Schultern wurden breite Gurte gelegt, und mit dem Riemengeschirr verbunden. Sofort zog sich der Schrittriemen fest zwischen meine Beine. In die Trensenringe wurden leichte Stoffzügel eingehakt, die Joe der Frau in die Hand drückte.
>Hey. Ich bin Tamara dein Jockey. Normaler weise rede ich mit Ponys nicht, aber in deinem Fall mache ich eine Ausnahme weil du ein besonderer Renner von Lady Pain bist. Ich bin tatsächlich Jockey, und fahre beim Trabrennen, oder trainiere ihre Galopper in Ascot. Ob zwei oder Vierbeiner. Ich bringe sie alle zum laufen. Wir haben eine Woche um dich zu trainieren, und hoffe du bist gut bei Kondition denn wir haben nicht viel Zeit. Tu was ich sage, und du sparst dir ein paar Striemen. Wenn du Zicken machst, gerbe ich dir den Pelz. Deine Herrin hat mir freigestellt wie ich mit dir umgehen will, also gib dir Mühe. Noch Fragen?<
Ich beschloss ein kluge Sklavin zu sein und schwieg, zumal sie eine lange Peitsche bei sich trug. Joe verschwand, während Tamara die Riemen und die Kutsche prüfte.
Sie trug schwarze hautenge Reithosen und Schaftstiefel. Die Haare zu einem breiten Zopf geflochten den sie unter einer Roten Seidenkappe versteckte. Sie war ziemlich schmal gebaut. Genauso wie man sich einen Pferdejockey vorstellte.
Eben rollte eine Zweispännerkutsche vorbei, und ihre Ponys quietschten vor Erregung
Die Ovale Rennbahn war von wenigstens zehn „Pony`s“ bevölkert, und das Training war im vollen Gange. Ein männliches Pony trabte vorbei, und sein “Schweif“ wippte dabei herausfordern. Sein Hinterteil trug schon einige Striemen, und seine Fahrerin trieb ihn weiter an. Neben ihm rollte eine Kutsche mit einem weiblichen Sklaven vorbei, und beide schienen ein Wettrennen zu machen. Das Geschirr des Mannes sah ziemlich skuril aus. Seine Arme waren auf Schulterhöhe in ein Eisengestell gefesselt das Teil seines Halsreifen war.
In seinem Mund steckte zur Hälfte ein Damenschuh aus Lackleder, der ihn am schreien hinderte, und mit einem Eisenblech an dem Halsring befestigt war. Eine Kette verlief straff gespannt von seinen Beinen zu den Hoden und schien sie bei jedem Schritt gehörig in die Länge zu ziehen. Trotz der Behinderung mühte er sich nach Kräften Schritt zu halten.
Mein Jockey bestieg die Kutsche und lies die Peitsche über meinem Kopf knallen.
Mehr vor Schreck legte ich mich ins Geschirr und strebte in einem leichten Dauerlauf dem Rennbahneingang zu. Ein leichter Zug an den Zügeln lies mich langsamer werden.
>Nicht so eilig. Du musst erst deinen Rhythmus finden. Warte bis wir auf der Bahn sind<
Ein kurzer Zug, und die Scheuklappen gaben die Sicht nach links frei. Wir passierten den Eingang zur Bahn.
>Fang mit dem linken Fuß an, und dann passe die Bewegung der Beine deiner Atmung an. Hopp!<
Die Peitsche tuschierte kurz mein Hinterteil, und ich versuchte was mir befohlen wurde. Ein Zweiergespann in Schwarzem Latex überholte mich. Offenbar ein Pärchen, lief im absoluten Gleichtakt vorbei und ihre Glöckchen klingelten wie bei einer Weihnachtskutsche.
Im Gegensatz zu mir trugen sie keine Turnschuhe, sondern spezielle langschäftige Stiefel
dessen Sohlen detailgetreue Pferdehufe bildeten. Die hautengen Anzüge waren im Schritt offen, und gaben den Blick auf ihre Geschlechter frei. Das des Mannes war in einem Futteral verborgen, welches mit dünnen Riemen kunstvoll verschnürt an der Deichsel angebunden war. Die Frau trug einen fest verschnallten Dildo in sich, und von einem Ring am Ende führte eine Kette zur Deichsel. Beide trugen als Oberteile eine schwarze Zwangsjacke aus Latex die ihre Arme eng an den Rücken schmiegte. Eine Vollmaske ohne Augenöffnungen in der Form eines Pferdekopfes bedeckte ihre Häupter, die von einem schwarz rotem Federbusch gekrönt waren. Breite Stangen mit langen Kandarenhebeln waren in ihre Münder geschnallt, und mit einem ausgefallenen Riemengeschirr um ihre Köpfe geschnallt.

>Hopp!<
Ein Hieb traf mich auf den Hinterbacken, und forderte mich schneller zu laufen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.02.07 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


das fängt nicht mal so hart an. gut so. man muß sich erst eingewöhnen.

auf der anlage ist viel los muß ich sagen. das rennen ist ja ein großes gesellschaftsereignis sein, denk ich mir.

das training wird noch härter werden. wird sie heute nach dem training müde in ihr lager sinken und schlafen?


dominante grüße von
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.02.07 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Der Job verlangt jetzt auch das sie als Ponnygirl am Rennen teilnimmt.

Das Training hat begonnen. Wie stellt sie sich bei dem ungewohnten laufen, mit Scheuklappe und Trense an?

Wie viele Runden muss sie drehen bis ihr eine Pause gegönnt wird? Wie immmer Fragen Über Fragen.
Danke MIrador.
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liche Grüße vom Zwerglein
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.02.07 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser!
der angekündigte "lebhaftere" teil über das "Verhör" wird zum Wochenende fertig
interessierte können mir bitte eine kurze PN schicken, die ich dann beantworte.
Nur für Freunde von Mittelalterlichem torturen und eigentümlichen gedanken zum Thema glaubenslehre (christlich)

gruß MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.02.07 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 155

Nach drei Runden fand ich langsam meinen Rhythmus, und sah aus den Augenwinkel wie Lady Pain und Mable an der Einfriedung der Rennbahn eintrafen. Es war sicher der Moment wo ich zeigen sollte was ich konnte. Von allein erhöhte ich die Geschwindigkeit, und überholte leichtfüßig eine einzelne Kutsche. Das andere „Pony“ schrie unter der Knute seiner Herrin, der es nicht zu gefallen schien ins Hintertreffen zu geraten und wurde ebenfalls schneller. Es entwickelte sich zu meinem ersten Rennen als „Pony“. Die Herrin trieb ihre rothaarige Sklavin unbarmherzig an, und zog wieder gleich auf. Das Mädchen kaute verzweifelt auf der Gummitrense herum, und der Speichel lief ihr in breiten Fäden über die nackten Brüste. Ihre Hände waren vorne an einer Querstange angekettet mit der sie die Kutsche vorwärts bewegte. Ein schmaler Riemen verlief durch ihren Schritt und war straff um ihre Hüften verknotet. Ansonsten war sie nackt, aber ihre Rückenpartie trug schon viele rote Stellen.
Wir kamen an Lady Pain vorbei und sah wie mir die Herrin wohlwollend zu nickte. Sofort stemmte ich die Fersen tiefer in den Sand und fing an zu sprinten. Tamara unterlies es mich anzutreiben, denn ich lies die Rothaarige und ihre tobende Herrin weit hinter uns

Nach weiteren sechs Runden war ich am Ende, und schnaufte wie eine alte Dampflok
Tamara lenkte mich zurück in den Stall und pfiff nach Joe. Die Frau wuchs förmlich aus dem Boden, und legte mir eine Decke über.
>Du hast einen guten Antritt, aber deine Schrittfolge ist unkoordiniert. Nach dem Essen gehen wir auf die Sandbahn. Ich denke mit einer speziellen Vorrichtung kriegen wir das hin!<
Sie reichte Joe die Zügel.
>Reib sie trocken, und gib ihr leichtes Futter mit Natriumwasser. Dann häng sie eine Stunde auf. Ich will das sich ihre Muskeln strecken. Sorge dafür das sie ihren Nasenring bekommt, und bestücke den Trainingswagen mit zwei Stöpseln. Aber nicht das sie wund wird, wie beim letzten mal. Sonst läufst du ein paar Runden mit mir!<
Ich wurde meiner Fesseln ledig und wurde in die Box geführt. Zuerst wurde ich mit einem rauen Froteetuch abgerieben. Jeder Quadratzentimeter wurde von ihr peinlich genau getrocknet, bis ich so heiß war das ich sie hätte anspringen können. Dieses „Pony-Dasein“ fing an mir tatsächlich zu gefallen.
Joe legte mir breite gepolsterte Manschetten um die Arme und hängte eine kurze Stange dazwischen. Mit einem Flaschenzug wurde ich soweit angehoben das meine Beine in der Luft schwebten. Ein primitiv aussehendes gelochtes Stück Holz stellte meine Beine etwas auseinander, und wurde mit kurzen Riemen an den Knöcheln befestigt. In die Löcher steckte Joe drei schwere Eisenbolzen, und das Gewicht zerrte zusätzlich an mir.
Über den Mund legte sie mir noch einen Knebelriemen, und lies mich alleine.
Meine Boxentür stand offen und ich sah die anderen Kutschen hereinkommen. Es war Pause für die nächsten drei Stunden würden wir in Ruhe gelassen werden.
Aber was war Ruhe? Die Rothaarige die ich beim Rennen hinter mir gelassen hatte, wurde gerade vorbeigeführt. Ihr Rücken sah aus wie ein missglücktes Schnittmuster, und sie wimmerte in ihre Trense, während ihr Jockey sie übelst beschimpfte. Sie wurde eiligst aus dem Geschirr geschnallt und in die Box gebracht. Kurz darauf hörte ich wie sie ausgiebig gezüchtigt wurde. Die war aber sauer. Ich überlegte mir wie hoch der Wetteinsatz wohl wäre wenn die schon im Training so ein Theater machte. Das Pärchen kam herein, und wurde gleich an die Wände gekettet. Ihre Kleidung wurde sofort gegen weiße Jacken ausgetauscht, dessen Ärmel hinter dem Rücken festgeschnallt wurden. Sie standen eine Weile ohne Trensen herum, und lachten die ganze Zeit über irgendetwas, bevor sie in ihrer Box verschwanden
Ich hörte Joe`s Stimme, und Töpfe klappern.
Pünktlich auf die Minute wurde ich wieder abgenommen. Aber anstatt mich meinem Essen widmen zu dürfen wurden mir die Hände auf den Rücken gefesselt und in die Stallgasse geführt. Sie führte mich zu einer stabilen Vorrichtung aus massivem Stahl die fest im Boden verankert war. Zwei gepolsterte Platten wurden mit einem Gewinde zusammengezogen und mein Kopf dazwischen platziert. Sie zog die Vorrichtung straff an und sprühte mir ein Vereisunkspray auf die nun unbewegliche Nase. Sie machte wenig Federlesen mit mir, während sie den Ring durch die Nasenscheidewand zog. Ganz so als wäre ich ein Pferd.
Der Schmerz hielt sich in Grenzen, aber es hatte auch etwas gutes. Das Essen schmeckte nach nichts.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.02.07 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam scheint Ihr auch das Leben als Ponygirl zu gefallen. Nach dieser Tortour, noch eine Stunde
aufgehängt werden, ich könnte mir was besseres vorstellen. Wenn sie jetzt die andern Ponys sieht, wie sie hereinkommen wird sie mit ihrer Leistung noch zufrieden sein. Der Nasenring wurde gesetzt. Jetzt steht dem Rennen nichts mehr entgegen.

Wie immer toll geschrieben. Danke MIrador.
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Es grüßt das Zwerglein.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.02.07 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


so der nasenring sitzt. hoffentlich wird er nicht gleich belastet und die wunde darf ausheilen.

bin jetzt auf die vorrichtung gespannt die man jetzt verwenden will. wird dann ihre schrittfolge koordiniert sein?

wie immer beantwortest du fragen in jeder fortsetzung, aber beim lesen tauchen immer neue auf. so erhälts du die spannung aufrecht.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.02.07 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung und ein Ponnygierl mit Nassenring ist ja auch leichter gefügig zu machen :-)
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.02.07 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 156

Am Nachmittag wurde ich erneut angeschirrt. Ich musste aber vorher in einen schrittoffenen Gymnastikanzug steigen der mich wie in eine zweite Haut umgab. Der Nasenring war ungewohnt, aber der Schmerz hielt sich in Grenzen. Ich hatte schon schlimmeres erlebt.
Als ich einen Blick in den Spiegel warf, fand ich ihn nicht nur schön, sondern auch erregend
Joe zog eine ziemlich massiv gebaute Kutsche heran die nur eine Zugstange besaß.
Meine Arme wurden in einem schwarzen Monohandschuh gefesselt, der mit breiten gekreuzten Riemen über der Brust gehalten wurde. Joe zog die Schnüre sehr sorgfältig fest, so das sich meine Ellenbogen fast berührten. Dann schob sie die Zugstange zwischen meinen Beinen hindurch. Meine Öffnungen wurde sehr sorgfältig mit einer Salbe eingerieben, und zum Glück trug ich den Knebel sonst hätte ich laut gequietscht.
>Beine auseinander. Ich muss jetzt die Stöpsel einsetzen!<
Ein kräftiger Kunstpenis wurde auf der Zugstange in einem beweglichen Gummielement befestigt, und verschwand sofort in mir. Die Vorbereitungen fand ich schon ausgesprochen aufreizend.
Ein kleineres Exemplar wurde mit reichlich Gleitgeel in meinem Hintern platziert und über ein Gelenk ebenfalls mit der Zugstange verbunden. Ein kunstvolles Riemengeschirr verband mich nicht allzu fest mit der Kutsche, aber ich war jetzt ohne fremde Hilfe nicht mehr fähig die Zugstange loszulassen. Der Monohandschuh wurde an einem kräftigen Lederriemen mit einem Zügel verbunden und straff festgezurrt. So war ich leicht nach hinten gezwungen und konnte unmöglich schnell laufen, ohne das sich der Analdildo unangenehm bemerkbar machten. Joe hielt ein Gummirohr in der Hand das am Ende eine Messingeinfassung besaß und an dem ein kleiner Metallring befestigt war. Sie befahl mir den Mund weit zu öffnen, und schob mir das Teil hinein. Jetzt wurde ich über eine Funktion des Nasenringes belehrt. Der Ring des rohres wurde einfach in den Nasenring gehakt, und lies sich auf diese Weise nicht wieder ausspucken. Ich schmatzte ein bisschen auf dem Gummi herum, und war froh das es keine Gummitrense war. Ich würde beim Laufen ausreichend Sauerstoff bekommen.
Pünktlich erschien Tamara im Stall, und prüfte ausgiebig die Verschnallung und den Sitz der beiden Dildos. Aus einer Tasche ihrer Reithose nahm sie eine dünne Kette und hakte sie mit einem Karabinerhaken in meine rechte Fußfessel. Das andere Ende wurde mit dem Schamring verbunden. Das selbe tat sie mit dem anderen Bein..
>Mach einen Schritt nach vorne!< Befahl sie.
Sie verkürzte die Kette so das ich nicht zu weit ausgreifen konnte, ohne einen scharfen Zug auf meinen Lippen zu spüren..
>Schön. Das sieht gut aus, und alles ohne Widerworte. Selten. Sehr selten!<
Sie bestieg die Kutsche, und die Gewichtsverlagerung trieb die beiden Stöpsel tiefer in mich hinein. Vor Schreck stieß ich ein Geräusch aus, das entfernt ein Pferdewiehern hätte sein könnte. Am liebsten hätte ich gelacht.
Die Peitsche knallte über meinem Kopf, und ich legte mich in nach vorne. Die Kutsche war deutlich schwerer als das Modell von heute Vormittag, und ich musste stark ziehen um sie aus der Stallgasse zu bewegen. Der Zapfen in meiner Scheide übertrug allein die Kraft, und von einer Sekunde zur anderen wurde ich spitz. Es schien das alle erogenen Zonen auf einmal unter Druck gerieten.
Die „Sandbahn“ war eine kleine Kreisbahn innerhalb der Rennbahn die mit losem Kies aufgefüllt war. Der Boden war weich, und ich quälte mich die Kutsche hindurch zu ziehen.
Es dauerte bis ich mich daran gewöhnt hatte nicht zu große Schritte zu machen, und wenn ich
wieder einmal eine Lektion vergaß, half die Peitsche bei der Erinnerung. Ich war gerade gut in Fahrt als eine Kutsche von der Rennbahn zu uns abbog. Sie zog am Zügel und der Monohandschuh zwang mich den Rücken durch zu drücken. Sofort stieß der Analzapfen zu, und bremste mich. Was für eine erregende Teufelei.
Die Kutsche hielt direkt vor mir, und ich erkannte dass mein Gegenüber ein männliches Pony war. Er trug denselben Knebel wie ich und auch die Verschnallung der Riemen, sowie die Kutsche waren fast identisch. Tamara stieg ab, und schob mir einen weichen Kunstpenis durch den Knebel in den Mund. Dasselbe tat sie mit dem anderen Pony. Dann wurden die Halsbänder mit einer kurzen Kette verbunden, und sie ließen uns allein stehen.
Wir konnten uns nur anstarren. In einer Entfernung von weniger als zwanzig Zentimetern stand ich einem anderen gegenüber und konnte nicht schwatzen. Wie schade.
Tamara sprach mit der anderen Frau über das Rennen und wer von den Startern wohl die besten Chancen hätte. Sie teilten sich einen Flachmann, während um uns herum der Rennbetrieb weiterging.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.02.07 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das Training geht weiter. Der Nasenring erfüllt seinen Zweck.

Die Befestigung an der Deichsel ist etwas krass.

Nur schade das Sie sich
Zitat

In einer Entfernung von weniger als zwanzig Zentimetern stand ich einem anderen gegenüber und konnte nicht schwatzen. Wie schade.

nicht mit dem Ponnyboy zwecks Erfahrungsaustausch unterhalten konnte.

Das Rennen rückt jetzt immer näher. Wer wird es wohl gewinnen?
-----
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Es grüßt, das nach Fortsetzung süchtige, Zwerglein.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 10.02.07 um 18:10 geändert
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.02.07 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


das ist ja eine geile geschichte jetzt gestopft in allen löchern geht es zum training.
durch schmerzvollen zug an den schamlippen wird sie daran gehindert große schritte zu machen.

ist das etwa die vorrichtung um die koordination der schritte zu lernen.

teilen sie sich die rennbahn jetzt mit einem weiteren gespann. kommt es etwa wieder zu einem wettrennen?


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.02.07 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich find den Teil den Besten Abschnitt der Geschichte. Wirklich klasse

Gruß Darktail
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.02.07 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 157

Eine Quadriga donnerte vorbei. Vier weisse „Ponys“ liefen nebeneinander vor einem römischen Streitwagen her. Eine lange Querstange verband alle miteinander um die Taille durch breite Gurte, und diese war über ein Drehgelenk mit der Deichsel des Wagens verbunden. Das Team arbeitet perfekt zusammen. Sie liefen auf der Ideallinie durch die Kurven, und ließen alles hinter sich was „Hufe“ trug auf der Bahn.
Die Wagenlenkerin sah aus wie eine Walküre in ihrem grünen Dress mit der glänzenden Weste aus goldfarbenen Pailletten. Sie schwang eine große schwarze Peitsche und lies sie in regelmäßigen Abständen über den Köpfen der „Tiere“ knallen. Aber sie anzutreiben war völlig unnötig. Wenn die gegen mich starten sollten konnte ich genauso gut in meiner Box bleiben. Außer Erfahrung würde ich nichts gewinnen.
Eine Troika trabte nahezu gemächlich vorbei. Die Ponys“ waren gemeinsam in ein Brett gespannt, das die Hände neben den Hals fesselte. Alle trugen schwarze einteilige Lederanzüge und blickdichte Ledermasken über den Köpfen. In den Mündern waren schwere Postkandaren verschnallt, dessen Anzüge fast bis zu dem Brett reichten. Das Zugtier in der Mitte war sicher ein Mann. Die große Beule im Schritt verriet sein Geschlecht. Die beiden andern waren Frauen. Ihre Haare ragten zu einem üppigen Pferdeschwanz gebunden hinten aus der Maske heraus. Nicht übermäßig schnell, als wären sie Kaltblüter liefen sie vorbei und wurden von der molligen Frau auf dem Kutschbock nicht angetrieben.
Hinter mir diskutierten die beiden „Jockeys“ über die „Rennteams“
>Der Argentinier wird dieses Jahr das Spezialistenrennen machen!<
>Aber nur wenn seine Rote endlich lernt mit einen Dildo zu laufen. Sie macht immer noch Theater wenn sie sich schneller bewegen soll!<
>Und? Läßt du sie nachts zustopfen?<
>Sie trägt den größten den wir haben, und ihr Herr an angeordnet das sie ihn auch in der Freizeit zu tragen hat, aber sobald sie angeschirrt ist wird sie unruhig!<
>Ist sie nur geil, oder drückt ihr das Ding irgendwo?<
>Ich würde sagen sie ist Geil. Alle Dildos sind aus Weichsilikon und haben nur in der Mitte einen festen Kern. Der Arzt meinte das ihre Muschi wohl besonders empfindlich was das einbringen von Gegenständen aller Art sei, und empfahl ihrem Herrn eine Gewöhnungstherapie. Seither trägt sie ein fest geschnürtes Schrittgeschirr, mit einem grob genoppten Sechser in sich!<
>Und wir wäre es mit einer anständigen Anzahl von Peitschenhieben? Die Stute ist widersetzlich, und das kann ihren Herrn das Rennen kosten?<
>Ja ich denke darauf wird es hinauslaufen. Ich habe nicht die Befugnis zur Züchtigung. Das wird ihre Herrschaft selbst übernehmen. Ich denke ich werde ihnen empfehlen sie heute Abend in die Kammer zu bringen um sie zu Disziplinieren!<
>Warum nimmst du nicht die Stallgasse. Es wäre vielleicht ein gutes und abschreckendes Beispiel für die anderen Viecher die sich nicht die rechte Mühe geben?<
Meinte die etwas mich? Meinem gegenüber lief der Speichel aus den gespannten Lippen, und so wie er mich anschaute konnte man glauben er versuchte mit dem Rohr im Mund zu lächeln.
>Ich werde es vorschlagen. An sich eine gute Idee. Und was macht dein Tier? Ist das die neue von Lady Pain?<
>Ja ein Amateur vom Festland. Keine Abstammung und Rasse, aber talentiert. Sie hat die Portugiesin mit ihren beiden Trampeln glatt stehen lassen. Also da steckt potential hinter, wenn ich auch glaube das sie nur einmal teilnehmen wird!<
Die beiden Frauen kamen näher, und eine Peitsche drückte mein Kinn hoch.
>Soso Festland sagst du. Schönes Haar hat sie. Aber der Ring ist noch neu. Wirst du sie in beiden Klassen starten lassen?<
Ihre Hand fühlte an meinem Schritt herum, und massierte ein bisschen die keine Perle. Ich musste mir echte Mühe geben nicht zu zucken.
>Lady Pain meint ich soll es versuchen, aber eigentlich ist nur wichtig das sie das Hauptrennen gewinnt. Letztes Jahr hat ihre Jane mit so großem Abstand gewonnen, das es schon fast deklassierend war. Seither sind die Anmeldung zum Training für Ponys um das dreifache angestiegen. Die Kohle möchte ich mal haben die hier gelassen wird. Nächstes Jahr bauen sie angeblich ein kleines Hotel um die Leute in Zukunft unterbringen zu können.
Wenn ich daran denke wie viel Zeit wir auf der richtigen Rennbahn verbrennen. Und dort kriegen wir nur ein zehntel von dem was wir hier kriegen. Wahnsinn!<
>Und deiner? Er sieht gut in Form aus?<
Tamara packte den strammen Hintern des Mannes mit einer Hand, und so wie er aufstöhnte schien sie viel Kraft zu besitzen. Seine Bewegung lies den Penis in meinem Mund hin und her wandern. Instinktiv bewegte ich meine Zunge um den Knebelzapfen. Gott, war ich heiß.
Vorsichtig ruckte ich ein bisschen auf den Dildos hin und her, aber Tamara passte auf, und verkürzte den Zügel so das ich nur noch stocksteif an Kutsche stehen konnte.
Miststück. Dabei war ich gerade so gut drauf. Dachte ich
>Nur Training. Seine Herrin hat ihn mitgebracht damit er sich schon mal umsehen kann. Im Nächsten Jahr soll er dann auch starten. Er ist ganz gut, aber leicht erkältet. Für ein volles Rennen fehlt ihm einfach die Luft!<
>Hast du dieses Jahr in Ascot eigentlich gewonnen?<
>Bei den Dreijährigen. Sultan ist mit einer Halslänge Vorsprung angekommen. Nicht übermäßig sicher gewonnen fand ich. Trotzdem gab es einen Skandal weil jemand behauptet hat das wir gedopt wären, aber der Test war negativ!<
>Und bei den Trabern?<
>Zweimal zweiter. Gegen diesen Schotten mit „Feuersturm“ ist im Augenblick nichts zu machen. Der hat selbst diese Koreanischen Rennställe hinter sich gelassen, obwohl die Viecher eher in eine Apotheke gehört hätten als auf die Bahn. So voller Drogen waren die. Die Rennleitung hat sie für fünf Jahre gesperrt, aber was heißt das schon. Arme Tiere!<
>Was haben wir doch für ein Glück mit unseren „Ponys“? Alles echt und selbst antrainiert!<
Lachte die andere Frau, und tätschelte meine Brust
Die Damen trennten sich wieder, und das Training wurde fortgesetzt.
Weiter ging es durch den weichen Boden, und am Abend war ich völlig erledigt. Joe erhielt die Anweisung mich für eine Stunde aufzuhängen, was sie auch tat. Dabei vergas sie auch nicht die schweren Eisenbolzen in das Brett einzufügen die mich ordentlich in die Länge streckten. Danach wurde mir ein Saunagang verordnet. Die Masseure kamen vor den Essen, und alle Ponys die wie ich den ganzen Tag auf der Rennbahn zugebracht hatten, wurden einmal komplett durchgeknetet. Himmlisch, nach so einem Tag.
Der Schwarze Modellatleht kam nur mit einem kurzen Lendenschurz bekleidet in meine Box und klappte seine Liege auf. Er war ein Sklave, und gehörte zum Gefolge einer Herrschaft die auch Ponys am Rennen starten lassen würde. Sie hatten ihn aus Freundschaft mit hierher genommen. Eigentlich war er Supermarktmanager irgendwo im Mittelwesten Amerikas, und verbrachte hier einen Teil seines Urlaubs. Er trug einen schmalen Sklavenreifen um den Hals, und roch angenehm nach Olivenöl. Seine Muskeln glänzten wie in einem Film und als seine nervigen Finger meine Muskeln anfingen zu kneten schnurre ich wie eine Katze.
Pony sein war nicht so übel….
Tamara erschien während ich mein Abendbrot verspeiste und erkundigte sich ob ich irgendwo wund wäre. Sie lies mich aufstehen, und untersuchte meine Haut peinlich genau auf Druck oder Scheuerstellen.. Joe hatte es bereits getan, aber der Jockey schien nur vertrauen in sich selbst zu besitzen.
> Und deine Musch? Keine falsche Scham. Wenn es zwickt und brennt müssen wir etwas tun, bevor es noch Ärger gibt!<
Ihre Finger wanderten zu meinem Unterleib. Ich nahm die Arme über den Kopf, und stellte die Beine auseinander wie ich es als gehorsame Sklavin gewohnt war. Kommentarlos prüfte sie hier und da, und schaute hinterher skeptisch
>Seltsam. Anscheinend ist alles in Ordnung. Ich hätte schwören können das du Schwierigkeiten damit hast. Bist du es gewohnt Dildos zu tragen?<
>Hin und wieder läst mich mein Herr einen Tragen .Aber nie für lange. Meine vorherige Herrschaft lies mich viel länger zustopfen. Oft sogar tagelang. Vielleicht halte ich es daher länger aus!< Antwortete ich wahrheitsgemäß.
Wie oft war ich mit einem „Begleiter“ in mir zur Arbeit gegangen? Peter und auch Herrin Daniela fanden es erregend zu wissen das, ich wo auch immer ich gerade stand oder saß, nicht allein mit mir war.


Liebe Leser
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.02.07 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


die pony's bekommen nach dem training ein auf sie zugeschnittenes wellnessprogramm.
finde ich klasse, somit kann man mehr leistung herausholen.

wird die bestrafung der stute in der boxengasse stattfinden?


mirador ich wünsche dir viel spaß im urlaub. tank deine akkus aus auf und hol dir neue ideen.

bye bis zum wiederlesen.


dominante grüße von
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.02.07 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

aber sischer dat - den Urlaub hast du dir verdient.
Die Fortsetzung war super und ich bin mal wieder gespannt, was du als nächstes bringst.

Eine gute Erholung und viel Spaß im Urlaub


Charly
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.02.07 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

Tolle Forsetzung. Anscheinend bekommt ihr das Leben als Ponnygirl gut. Keine wunden Stellen oder Verlezungen.

Das besondere für die Ponnys sind, nach dem anstrengenden Training, die DURCHKNETMASCHINEN.

Mit diesen Massagen werden Sie wieder Fitt gemacht. Wird das Ponny öffentlich in der Boxengasser bestraft?

Ich wünsch Dir noch einen schönen, erholsammen Urlaub.

-----

-----
Es grüßt das Zwerglein.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 12.02.07 um 14:23 geändert
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schattenwesenVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.02.07 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


soo nun wollte ich auch einfach mal sagen wie genial ichdie ganze story finde.. ich bin eigentlich eine person die recht wenig liest.. aber von dieser geschichte kann ich einfach nicht lassen und bin immer neugierig auf den nächsten teil...

mach weiter so!!!
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nahe P.


...?

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.02.07 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Urlaub? Wie jetzt? Soll das heißen, daß wir jetzt ein paar Tage ohne Fortsetzung auskommen müssen?

Gemein! Erst süchtig machen und dann hängen lassen.

So so, das Dasein als Pony fängt an ihr zu gefallen... Hmm, ob sie wohl nach dem Rennen noch ein paar Tage als Pony dranhängen wird... Mal sehen wie´s weitergeht.

Also, dann auch von mir viel Spaß im Urlaub und komm mit vielen guten Ideen zurück.

Bzw. da du vermutlich schon weg bist, und das hier erst später lesen kannst, wünsche ich dir einen schönen Urlaub gehabt zu haben.

Bis dann
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.02.07 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 158

> Zieh dein Zeug wieder aus. Heute wirst du zum ersten mal in einer Rennausrüstung angeschirrt. Nimm die Arme nach vorne!<
Sagte Joe und hielt mir eine rote Latexzwangsjacke vor. Sie bereits mit einem Gleitmittel behandelt und ich schlüpfte ohne viel Gezerre hinein. An den zugenähten Ärmeln waren vorne kleine Riemen angebracht, die an kräftigen Schnallen die man auf die Schultern genietet hatte fest gemacht wurden. Ein Reissverschluß im Rücken wurde hochgezogen und mit einem Karabinerhaken am Halsband gegen unbeabsichtigtes öffnen gesichert.
>Du startest mit diesem Zeug in der Offenen Klasse. Das heißt du bist nicht auf die Deichsel aufgesetzt, und trägst keine Dildos in dir. Anders im klassischen Rennen. Aber dazu kommen wir später. Trotzdem soll ich dir deine Muschi zustopfen. Tamara meint das du noch Gewöhnungszeit brauchst!<
Ich war schon ziemlich feucht von dem herrlichen Stoff der sich an meine Haut schmiegte und spürte das eindringendes des Zapfens kaum. Ein breiter Riemen wurde durch den Schritt gezogen und sicherte den Dildo gegen vorzeitigen Verlust. Am Ende des gut proportionierten Teils war eine Ringöse angebracht die durch einen Schlitz in dem Riemen hervorschaute. Joe fädelte eine Kette hindurch und hakte sie vorne an der Jacke fest. Das andere Ende befestigte sie an den Zügelriemen.
Dann holte sie einen großen Helm aus schwarz rotem Lackleder aus einer Kiste.
>Der ist für dich. Er ist erst gestern angekommen, und du kriegst ihn nur zu Gewöhnung aufgesetzt. Er ist ausschließlich für die Klassiks gedacht, aber Tamara meint wir sollen jede Minuten nutzen.
Sie flocht mir blitzschnell die Haare ein, und schob den Zopf durch eine kleine Öffnung des Helmes bevor sie ihn mir überstülpte. Er verdeckte halb mein Gesicht. In der Art alter griechischer Krieger, wie man sie auf Bildern aus Troja sehen konnte. Die Augen waren durch eine Angeformte Maske verdeckt, trotzdem konnte man gut hindurch sehen.
Ein breiter Wangenschutz wurde unter dem Kinn mit einem Klettverschluss befestigt.
Zwei weitere Riemen hielten ihn sicher an seinem Platz, und mit einer kleinen Pumpe passte Joe die Polsterungen meinem Kopf Perfekt an.
>So sitzt er gut. Schüttele mal den Kopf, ob er rutscht?<
Auf dem Haupt war ein Mähnenkamm in Rot schwarz angebracht, aber außer mir während des Kopfnickens die Haare vor die Augen fielen, saß alles perfekt.
Sie schob mir das Gummirohr ein, und lies den winzigen Verschluss in meinem Nasenring einrasten. Ein Mann, der in derselben Ausrüstung gefangen war wie ich, wurde eben an einer Führleine vorbeigeführt. Sein Glied steckte in einem Futteral aus Metallgewebe, das mit einer Seilmechanik zugezogen werden konnte. So ein Patent hatte ich schon auf Tranicos gesehen.
Ich erinnerte mich dass die Die Zugpferde von Lady Marie sofort „standen“, wenn die Kutscherin die Zügel anzog. Aua.
Er wurde offenbar von seiner Herrin selbst „gefahren„.
Joe legte mir den breiten Haltegurt um, und schob die Gabeln der Deichsel in die Schlaufen des Gürtels. Mit Schrauben wurde verhindert das ich die Kutsche unterwegs verlor, und Joe führte mich aus der Stallgasse hinaus.
Sie stellte die Kutsche in der Sonne neben drei anderen ab, und schlang den Zügel um die Räder. Die Kette in meinem Schritt spannte sich, und der Zapfen rutschte plötzlich gutes Stück nach oben wo er kurz mein innerstes berührte. Ich konnte nicht anders, und quietschte laut wie eine rossige Stute.
>Hör zu. Bleib einfach stehen, und bewege nicht die Kutschte. Der Zapfen schiebt sich tiefer in dich hinein wenn die Räder sich drehen. Tamara kommt gleich!<
Super Danke sehr. Das hätte ich auch anders feststellen können!
Dachte ich, und schmatzte auf meinem Knebel herum.
Zum Abschluss putzte sie mir noch einmal meine Laufschuhe mit einer feinen Bürste über und rieb die Jacke mit einer Flüssigkeit ein, das sie glänzte wie poliert.
Hinter mir zischte eine Peitsche und irgendwer lief auf „Hufen“ an der Stallgasse entlang.
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