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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Folge 165 Datum:14.03.07 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Wahnsinnig Cool !
Was kann ich denn anderes dazu sagen ?
Jetzt wird siedoch etwas unsicher. Sie rechnet den
Einsatz im Pott durch und wird immer unsicherer.
Natürlich freut es sie, daß Joe ihre Abreibung bekommt.

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.03.07 08:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,


Auch ich schließe mich meinen Vorschreibern an. DAUMEN HOCH

Jetzt geht es also endlich los.

Nun gehört Joe wohl auch zu den "Königinnen" wie sie die Ponygirls nennt, wenn auch nur für Kurze Zeit. Mal sehen ob das ihre Meinung über die Ponygirls ändert.

Ansonsten bin ich schon ganz gespannt wie sich das Rennen entwickelt und ob Sabine gewinnt.

Und wie geht es danach mit ihrer Ausbildung weiter?
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.03.07 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 166
Während die Ponys eine aufwärmrunde drehten, schaute ich wie Nr. 31 sich zu Füßen eines Mannes auf der Tribüne kniete. Also ein Rennen mit Spaßfaktor Eine Glocke schlug dreimal, und die Menge zerstreute sich auf die Bühne. Die ersten Kutschen trabten auf die Bahn. Tamara blieb neben mir stehen, und wir schauten der Aufstellung zu. Shala würde in der ersten Gruppe mitlaufen. Neben den beiden Lackschwarzen Ponys wirkte sie wie eine leuchtende Kerze in ihrem weissen Dress.
>Denk daran. Halte dich in der Mitte, und lass dich nicht abdrängen. Der Vorteil der inneren Bahn ist hinfällig weil die Walzen dort den Boden nicht so fest verdichtet haben. Es gibt keine Reihenfolge, also liegt es an uns den Platz in der Mitte zu besetzen!<
Das erste Rennen wurde gestartet, und Shala gewann mit mehreren Längen Vorsprung.
Im nächsten Lauf stolperte ein Pony, aber während sich das verschnürte Mädchen unverletzt erhob, war sein Kutscher unglücklicherweise gegen eine Strebe der Kutsche geknallt, und musste ohnmächtig weggetragen werden.
„Painletters Beste“ entschied das dritte Rennen für sich, und atmete nicht einmal schwer als sie an mir vortrabte. Wie sollte ich dieses Konditionswunder bloß schlagen?
Eine kurze Pause trat ein, als die die Walze den Boden neu verdichtet.
Tamara zog den Riemen der Trense ein Loch fester, und klopfte mir auf die Schulter.
>Jetzt gilts. Denk daran! Die Mitte halten!<
Sie nahm die Zügel an, und ich stemmte die Füße in den Boden.
„Zealands Beste“ stellte sich links von mir auf, und eine Asiatin in einem fadendünnen Ledergeschirr übernahm den Platz an der Innenbahn. Die Holländerin trug derart hell klingende Glöckchen an ihren Ringen, das es einem in den Ohren klingelte. Die Zielanlage wurde neu ausgerichtet, und meine Augen suchten die Tribüne ab. In der Mitte stand eine kleine Loge, und Lady Pain wirkte darin wie eine Spinne in der Mitte ihres Netzes. Sie beugte sich zu einem Mann in einem tiefblauen Anzug herunter. Stand dort Robert irgendwo?
Wohl kaum. Nora meinte er wäre irgendwo in Europa unterwegs.
Auf jeden Fall freute ich mich das Nr.31 hier war. Ich mochte diese Frau. Lady Pain nahm ein Opernglas, und schaute zu uns herüber. Ein leichter Ruck an den Zügeln holte mich in die Realität zurück. Ich zog die Arme an, damit der Monohandschuh den optimalen Zug auf die Kutsche zu übertragen, und stemmte die Fersen in den festen Sandboden
Der Starter hob den Arm und mit dem Startschuss kam ich von der Startposition optimal ab.
Ich lief wie in einem Rausch. Die Asiatin lies ich bereits nach dem ersten Drittel hinter mir
und Zealands Beste Pfiff nach der Hälfte förmlich aus dem letzten Loch. Dabei spürte ich immer wieder den leichten Zug an der Trense. Tamara versuchte mich nicht zu schnell werden zu lassen. Wollte sie Pokern? Egal. Ich rannte so schnell ich konnte, und mit zwei Kutschenlängen gewann ich mein erstes Rennen
Die Tribüne applaudierte, und während Tamara mir einem Strohhalm in dem Mund steckte
nahmen die nächsten drei Starter Aufstellung. Es siegte eine Frau in einem Gelb-schwarzen Lederkombi, die mich spontan an die Biene Maja erinnerte. Ihr Herr war auch gleichzeitig ihr Kutscher, und belohnte die straff gefesselte Sklavin mit einer kurzen Fingermassage ihrer Klitoris so das sie in ihrem Geschirr ziemlich laut stöhnend kam.
>Jetzt ist es soweit. Die Sieger der Rennen werden gegeneinander fahren. Wir fahren in einem Durchgang. Wenn wir „Painletters Beste“ schlagen, haben wir eine Chance!<
Ich schaute sie fragend an, und Tamara schien meine Gedanken zu erraten.
>Shala? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich habe sie mit einem leichten Gangfehler aus der Bahn traben sehen. Das muß nichts heißen, aber wäre sie ein Rennpferd würde ich im Augenblick keinen Cent auf sie wetten!<
Während ich den Rest des Fruchtsaftes in mich hineinsaugte, gewann Shala ihr Rennen so souverän. das ich glaubte Tamara hätte das falsche „Pony“ gesehen.
Es gab eine kurze Pause und Biene Maja zog ihre Teilnahme zurück. Entweder hatte ihr der Höhepunkt den letzten Rest Kondition ausgesaugt, oder es stimmte das sie sich den Knöchel
Verstaucht hatte. Der Boden der Bahn wurde erneut verdichtet, und vor der Tribüne wurde ein Tisch aufgestellt. Irgendwo knallte ein Sektkorken, und sicher trank man gerade auf unseren Sieg. Wer auch immer ihn davon getragen würde. Shala trabte steif wie ein Besenstiel an mir vorbei. Ich beobachtete sie genau, aber von einem Gangfehler keine war Spur zu sehen. Sie blieb stehen und wurde kurz an die Absperrung gekettet. Ihr Kutscher zog den Schrittriemen einmal straff durch ihre Furche, und aus dem Ringknebel drang ein lustvolles Stöhnen.
Painletters Beste wurde an ihrem Zungenpiercing vorgeführt, und mit einer kurzen Kette an ihren Brustringen angebunden. Andere Ponys kamen nicht dazu.
Das Finale würde also zwischen Shala, Painletters Beste, und mir stattfinden.
Tamara strich mit den Fingern durch mein Haar, und prüfte den sitz des Monohandschuhes.
>So! Alles klar? Sie sie dir an: Wir können gar nicht anders als gewinnen. Shala hat einen grauen Fleck am rechten Fuß. Ich tippe auf ihren Knöchel. Also los!<
Wieder schaffte es Tamara das wir die Mitte besetzten, und während wir an der Linie Aufstellung nahmen, scharrte die Lettin angriffslustig mit den Füßen.
Ganz klar. Die war genauso scharf darauf zu siegen wie ich. Aber etwas in ihrem Blick verriet mir das es um mehr ging. Wollte sie an das Geld? Nein Das konnte ich mir nicht vorstellen. Die Bedingungen waren klar. Ein wohltätiger Zweck. Das Geld stand keinem persönlich zu. Oder?
Der Starter nahm Aufstellung und hob die Waffe. Ein letztes mal trafen sich unsere Blicke
Da war es: Gier. Der Blick der Lettin war voller Gier.
Nein! Du nicht. Schwor ich mir, und stemmte die Füße in den Sand. Dann fiel der Schuss.
Painletters Beste tobte los wie Pfeil der von einer Armbrust abgeschossen wurde. Ich kam ebenfalls gut los, und blieb mit ihr auf Kopfhöhe. Shala trabte leichtfüßig an uns vorbei als würde sie spazieren gehen, aber nach der ersten Kurve geriet sie aus dem Takt, und fiel zurück. Die Lettin warf sich nach vorne, und zog davon, aber Tamara hielt mich an den Zügeln. „Nicht aus dem Takt geraten“, zischte es durch meinen Kopf, während ich nun schon auf Höhe ihres Kutschers hinterherlief, beobachtete ich aus den Augenwinkeln wie Painletters Beste ihre Füße bewegte. Ihre Schritte wirbelten den Staub auf, und bald kam es mir vor als würde alles in Zeitlupe ablaufen.
Bei dem Einlauf in die Zielkurve hörte der Druck an meiner Trense auf, und ich schob mich langsam nach vorne. Die gegnerische Kutsche näherte sich, und ein Zug an meinem Mundwinkeln lies mich nach rechts ausweichen. Auf der Tribüne waren alle aufgestanden, und feuerten uns an.
Endlich hatte ich auf Kopfhöhe aufgeholt. Noch etwa hundert Meter. Ich zog die Arme an und der Monohandschuhe lies mich die Kutsche näher spüren.
Wie Tamara es hin bekam mir im entscheidenden Moment so mit den Zügeln über den Hintern zu schlagen das es außer uns niemand bemerkte, werde ich wohl nie erfahren, aber auf den letzten zehn Metern schob ich mich an dem Konditionswunder mit „Sydney-Lauf“ Erfahrung vorbei zum Sieg. Es war zwar nur eine Kopflänge aber es reichte.
Tamara lies mich bis zum Stall traben, wo sie mir persönlich das Geschirr abnahm.
>Super gemacht. Siehst du! Geschwindigkeit ist nicht alles. Ein bisschen Taktik gehört auch dazu!< Grinste sie breit, und lies den Zügel an ihrem Bein klatschen.
Eine Stallsklavin erschien, und kette mich an die Wand, um mich abzuschrubben. Im Gegensatz zu Joe nahm sie warmes Wasser, und ihre Bürste fühlte sich auch eher angenehm. an. Während ich mit abgespreizten Gliedern an der Stallwand abgetrocknet wurde, hinkte Shala vorbei. Sie war bis auf den Körperstrumpf frei von allen Fesseln, und ihr Kutscher trug sie fast vorbei. Armes Ding, dachte ich und schwor mir mich zu erkundigen wie es ihr ging.
Die Sklavin erschien mit meinem Rennanzug für die Klassiks und begann mich anzukleiden.
Der Anzug war bereits mit einem Gleitmittel vorbehandelt, und ich war in wenigen Minuten in rot- schwarzes Latex eingepackt. Sie stülpte mir die Kopfhaube über, und drückte den feinen Klettverschluß am Hals fest. Dann kam das Ledergeschirr. Ein breites Halsband in Rot war das Kernstück. Ein breiter Riemen verlief am Rücken herunter. An seinem Ende wurden meine Arme relativ bequem untereinander zusammengeschnallt, und mit einem schmalen Gürtel um die Taille zusätzlich gesichert. Während ich auf der Kandare kaute und ihr einen Platz zwischen den Lippen zuordnete, steckte die Sklavin sorgfältig die beiden Dildos auf die inzwischen ersetzte Zugstange der Kutsche und cremte sie ein.
Tamara erschien, und zum ersten mal sah ich sie in Fetischkleidung. Sie trug einen hautengen Anzug aus schwarzem Latex .dazu ihre Reitstiefel. Sie ging der Sklavin zur Hand als sie die beiden Zapfen in meinen Körper schoben, und zog die Halteriemen fest.
>Sitzt alles? Beweg dich mal ein paar Schritte!<
Vorsichtig trabte ich zum Ausgang der Stallgasse. Ich war gut ausgefüllt, aber es drückte nicht ein bisschen. Stattdessen reichten die wenigen Meter um mich gehörig anzuspitzen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.03.07 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


die ersten rennen sind gewonnen.
geht es in der zweiten klasse genauso weiter?

ich finde es von dir super, daß du auch was von den konkurentinnen was schreibst.
danke


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.03.07 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador ,
deine Storry ist spannend wie immer. Da Fiebert man richtig mit.

Der erste Sieg wurde eingefahren. Wird sie auch wie die Biene Maja
Zitat

Ihr Herr war auch gleichzeitig ihr Kutscher, und belohnte die straff gefesselte Sklavin mit einer kurzen Fingermassage ihrer Klitoris so das sie in ihrem Geschirr ziemlich laut stöhnend kam.

Belohnt?

Wahrscheinlich noch nicht, denn sie soll sich ja noch auf das zweite Rennen konzentrieren können.

Danke MIrador, Danke.
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Es grüßt das Zwerglein.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.03.07 06:40 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 167

Die Sklavin führte mich zur Startaufstellung, und kaum an stand ich neben den anderen Ponys kämpfte ich mit dem ersten Höhepunkt. Diese perfiden Dildos machten ihre Sache besser als mir im Augenblick lieb sein konnte. Tamara bemerkte meine Veränderung, und packte mich am Haaransatz.
>Nun nimm dich mal zusammen. Zwei Läufe noch. Die meisten anderen haben bereits zurückgezogen. Aber diese Osteuropäerin ist ziemlich sauer. Sie hat im Stall ein Heidentheater gemacht, und ihr Kutscher hat sie ziemlich verdroschen bis sie endlich Still war. Wahrscheinlich hat sie ein Problem damit zu verlieren!<
Alle Ponykutschen standen vor der Tribüne, und die Gäste kamen um uns zu Begutachten.
Die „Klassik`s“ waren nebenbei noch eine Art Modenschau für Fetischfreunde
>Sehr schön gelaufen meine Liebe. Du siehst toll aus. Jane? Erinnere mich daran das wir eine Kollektion dieses Anzuges für das Haus erwerben.<
Bemerkte Lady Pain im vorbeigehen, und nickte einem Mann zu der sich an seiner Kutsche zu schaffen machte. Die Kandare verhinderte das ich mich nach Shala erkundigen konnte
Und zu meinem Entsetzen hörte ich wie die Rennleitung anordnetet das alle Ponys mit Scheuklappen starten sollten. Die Stallsklavin schnallte mir das zusätzliche Geschirr an den Kopf, und engte mein Blickfeld damit gehörig ein. Das Pony neben mir stampfte mit seinen nachgebildeten Hufen auf dem Boden, als eine Frau begann sein Schwanzfutteral ausgiebig zu untersuchen. Überhaupt wurde an jedem von uns herumgezupft, und gezogen.
Die Frau untersuchte die Verschnürung des Futterals, und öffnete sie. Sanft strich ihr Lederhandschuh über das straffe Fleisch , und das Pony wurde zusehends unruhiger. Sie flüsterte ihm leise etwas ins Ohr, und packte blitzartig mit der ganzen Hand zu. Nur wenige Zentimeter, und die stapfenden Hufe hätten den Füßen der Frau sicher dauerhaften Schaden zugefügt. Was immer sie dort auch gerade machte, das Pony geriet ganz schön in Fahrt. Doch ehe es sich losreißen konnte, hörte sie auf und zog die Verschnürung des Futterals wieder straff zusammen. Das Pony wirkte jetzt ziemlich aufgeregt. War das Doping?
Vorsichtig, damit Tamara nichts mitbekam drückte ich meinen Schoß gegen den Dildo und genoss den wohligen Schauer der mich durchströmte. Die ganze Situation kochte mich förmlich auf kleiner Flamme, und die Fesseln verhinderten das ich mich einfach auf den nächsten „Hengst“ stürzte
Unser Outfit schien die Gäste ziemlich anzuheizen. Eine Hand fingerte über meine Brust, und eine Stimme bemerkte das kaum jemand mit dem Rohrknebel im Mund startete. Eine Herrin bürstete den Schweif ihres Ponys so ausgiebig des es den Dildo aus dem Hintern verlor. Ich musste meinen Hals gehörig verrenken um Painletters Beste zu sehen die als letzte erschienen. Sie war in blaues Latex gehüllt und ging etwas steif an uns vorbei während sie die Kutsche zog. Der Anzug lies ihren Hinter frei, und deutlich waren die breiten Striemen der vergangen Züchtigung zu erkennen. Ihr Gesicht war unter dem Riemengeschirr kaum zu erkennen. Die dicke Postkandare wölbte ihre Lippen weit nach vorne, und sah insgesamt sehr unbequem aus. Sie würdigte mich, oder andere keines Blickes soweit das ihre Scheuklappen überhaupt zuließen.
Eine Glocke läutete, und wir waren im ersten Lauf mit dabei.
Tamara bestieg die Kutsche und noch einmal kam Lady Pain zu mir.
>Du bist Pains Beste. Egal wie das Rennen ausgeht. Viel Glück. Wir sehen uns dann später auf dem Abschlussball!<
Wir starteten zu viert nebeneinander, und trotz der beiden Dinger in mir kam ich gut voran.
Ein Mann dessen Muskeln unter dem Anzug rollten wie Aale in einer Reuse, zog mit mir gleichauf. Seine Wagenlenkerin hielt ihn bis zur ersten Kurve zurück, bevor er so schnell davon tobte das ich mir vorkam als würde ich stehen.
Wahnsinn. Wer denn das? Speedy Gonzales?
Dachte ich, und las „Rat Pack“ auf seinem Anzug. Merkwürdig. Waren das nicht sonst drei?
Tamara lies die Zügel locker und der Druck der Kandare lies nach.
Mein Körper wollte laufen, aber die klassische Anspannung machte sich bemerkbar.
Doch das Training hatte mich sensibel für den richtigen Takt gemacht, und am Ende der zweiten Runde, waren wir wieder gleichauf. Auf der Tribüne saß kein Mensch mehr. Stattdessen standen alle Gäste an der Absperrung der Bahn und feuerten ihre Favoriten an.
Die Kutsche geriet unversehens in Spurrillen, und die Zugstange fing an leicht zu schwingen. Gott. Die Dildos waren so schon kaum zu ertragen. Mein Schoß tropfte wie lange nicht, aber nun auch noch die Auf und Ab Bewegungen. Das war zuviel.
Beim Einlauf zur Zielgeraden verlor ich zuerst die Kontrolle über meine Atmung, bevor die Beine aus dem Takt gerieten. Tamara lies die Zügel über meinen Hintern schnappen, aber das spürte ich kaum. Während ich hinter dem Ponyhengst über die Ziellinie stolperte, stöhnte ich mir einen gewaltigen Höhepunkt heraus. Unter dem Jubel der Zuschauer wäre ich fast eingeknickt, und nur die Zugstange hielt mich noch auf wackeligen Beinen aufrecht.
Tamara stieg ab und nahm mir die Kandare heraus. Dann schaute sie mich prüfend an
Dachte sie ich erlebte gerade hier einen Herzinfarkt? Sah ich so komisch aus?
Wahrscheinlich grinste ich gerade von einem Ohr zum anderen, und fand still und leise. „Ponygirl“ sein war eigentlich Super.
Tamara führte mich zurück in den Stall und die Stallsklavin schirrte mich.
>Also das war es. Das Finale findet ohne uns statt. Trotzdem hast du dich gut gehalten. Das eine Ponystute während des Rennen so hochkommt, ist eher die Seltenheit, aber du scheinst ja deinen Spaß gehabt zu haben!<
Ich bejahte immer noch hechelnd ihre Feststellung, und während sie zur Tribüne ging, gönnte ich mir eine ausgiebige Dusche. Ich war so aufgedreht, dass mir die Seifenlotion zweimal aus den zitternden Fingern fiel, bis ich mit geschlossenen Augen unter der Dusche lehnte, und mich von dem warmen Wasser berieseln lies. Meine Finger verteilten die Seife mit fahrigen Bewegungen über meiner Haut und als die Finger über meinen Schoß glitten konnte ich nicht anders. Ich massierte zunächst noch sanft mein Lustzentrum, aber irgendwann ging ich in die Knie, und knetete es so kräftig das ich den „Nachschlag“ schnurrend genießen konnte.
Geschafft. Ich hatte es geschafft. Draußen hörte ich die Leute jubeln. Das letzte Rennen war gestartet worden, und bis zum Abend konnte ich mich ausruhen bevor der Reiterball stattfinden würde.
Lady Pain konnte eigentlich mit mir zufrieden sein. Das für sie so wichtige Rennen hatte ich gewonnen, und sie hatte ihr Bad in der Menge genießen können. Was sie wohl mit dem Gewinn machte? Vielleicht ein neues Haus für arme Mädchen irgendwo in der Welt? Was würde ich wohl tun? Spontan fiel mir ein neues Bärengehege für Robert ein, aber ich verwarf den Gedanken. Robert hatte selbst Geld genug. Oder irgendetwas im Tierschutz? Ich hatte keine Ambitionen zu Tieren, außer das mir Hunde unheimlich waren wenn sie bellten, und ich es hasste in ihre Hinterlassenschaften zu treten wie es in Hamburg so oft vorkam.
Zufrieden, aber etwas müde frottierte ich mich ab, und legte mich schlafen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.03.07 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


das war pech. mit den dildos wollte man ihr helfen in fahrt zu kommen. daß der höhepunkt kurz vor dem ziel ihr ein strich durch die rechnung gemacht hat, schade schade.
ich hätte ihr den sieg gekönnt.

dann freue ich mich auf den reiterball.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.03.07 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja die Spurrillen haben es in sich, wenn man (Frau) gestopft ist.

Schade das es nicht geklappt hat. Ich hätte Ihr, als Neuling, diesen Sieg auch noch gegönnt.

Wenn ich richtig gelesen habe, wurde sie jedoch zweiter. Entspricht bei der Olympiade der Silbermedaille.

Im ersten wichtigen Rennen Machte Sie Gold. Im zweiten Silber.

Das soll jemand anders, als Neuling, und in der kurzen Vorbereitungszeit, erst mal nachmachen.

Freue mich schon auf die Fortsetzung, auf dem Reiterball.
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Herzliche Grüße Zwerglein.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.03.07 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Es gilt ja immer noch das Motto: Dabeisein ist alles.
Sie hatte sich sooooo angestrengt, doch die
Zapfen haben sie aus dem Konzept gebracht.

Viele Grüße SteveN
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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.03.07 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist noch immer richtig klasse !

Allerdings kann ich mich meinen "Mitkritikern" bezüglich der Fortsetzung nicht ganz anschließen.

Sabine ist leider schon im Halbfinale gescheitert. Und dies nicht etwa, weil sie einem Mann unterlegen war, sondern weil sie völlig eigennützig Ihre "eigene Lust" über den Dienst an ihrem "Herren" bzw. Ihrer aktuellen "Herrin" stellte !

Und genau dafür sollte sie nach oder noch vor bzw. während der abendlichen Feier entsprechend bestraft werden ! Damit sie so wieder ein Mal schmerzhaft spürt, das man die einem so reichlich entgegengebrachte Hilfe nicht ausnutzen darf !

Und auch deshalb, damit sie Ihren "Stand" und ihre eigentliche Aufgabe als Sklavin, die zu alledem noch immer in der Probezeit ist, wieder verinnerlicht !

Zumal bald das große Jahrestreffen des Zirkels ist, wo ihr Herr sie ja nochmal selbst für diesen Misserfolg zur Rechenschaft ziehen kann.

Also "zurück zu den Wurzeln" ? Warum nicht . . .



LG
Löwenherz
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.03.07 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ja du hast recht.
irgendwie schweife ich ab und entferne mich vom eigentlichen thema. Demnächst wird sie ihre Studien als Domina wieder aufnehmen. versprochen.
-Das sie das rennen vergeigt hat war schon ein Ding. zugegeben, aber doch auch irgendwie menschlich. oder?
Die Sache mit dem "bestrafen" ist leider nicht so richtig mein Ding. Sie kriegt schon ihre Züchtigungen, aber niemals weil sie etwas tut, oder auch nicht tut.
ich finde das gibt der handlung des romanes etwas besonderes, und wäre im wahren leben
( wenn es denn so etwas gäbe)
auch annähernd nachvollziehbar.
-Ihren Stand verinnerlicht?
Also als Ponysklavin vor einer Kutsche herzulaufen und sich von einer wildfremden Frau mit einem Pferd vergleichen zu lassen, ist doch Unterwerfung genug finde ich. Mehr "dienende Sklavin" ist kaum noch zu machen wenn es nicht völlig unglaubwürdig sein soll.
Aber bis zum absehbaren Ende der Geschichte werde ich noch etwas mehr zucht und Ordnung in die Sache bringen. Zumal das Jahrstreffen noch im Raum steht. und da wollen wir uns keine fehler erlauben.

Danke und Gruß
MIrador
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Löwenherz
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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.03.07 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn man mal bedenkt, was alles an Zeit und Geld investiert wurde, nur um Ihr die besten Voraussetzungen für einen Sieg zu ermöglichen . . .

Und dann wird sie bei der Feier am Abend strahlend empfangen, obwohl sie zuvor nicht wirklich ihr Bestes gegeben hatte . . . Ich fände es komisch . . .

Und mit ihrem "Stand" meinte ich, das sie bis heute immer noch eine Sklavin auf Probezeit ist, die ihren Herren sehr liebt, aber sich ihm immer wieder aufs neue beweisen müsste . . . Und dies ja auch selbst so will ! Nur um am Ende übernommen zu werden . . .

Da sie dieses Leben ja liebt und Robert nicht auf sie angewiesen wäre ! Und der Herr ist recht beliebt . . .
Ich sage da nur Maria . . . Als Frau macht man sich da sicherlich Gedanken . . .

p.s: Danke schön, das du dir die Kritik so zu Herzen nimmst ! Und auch für all die klasse geschriebenen Kapitel !



LG
Löwenherz
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 20:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Ich finde Geschichte gerade weil sie halt nicht so ins "fantastische" abschweift so toll. Es isthalt, das Mann/Frau so halt doch fast in der realität bewerkstelligen könnte, ohne das auch sonderlich auffiele.
Naja, und klaeine Fehler gehören halt zum "menschsein" dazu. Auserdem finde ich toll, das du die Story so aufziehst, das das was wirklich mit der Sache zu tun hat als Belohnung gelten sollen und nicht als bestrafung für irgendwelche Fehler.


Mfg Rainman.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Ich finde Geschichte gerade weil sie halt nicht so ins "fantastische" abschweift so toll. Es isthalt, das Mann/Frau so halt doch fast in der realität bewerkstelligen könnte, ohne das auch sonderlich auffiele.
Naja, und klaeine Fehler gehören halt zum "menschsein" dazu. Auserdem finde ich toll, das du die Story so aufziehst, das das was wirklich mit der Sache zu tun hat als Belohnung gelten sollen und nicht als bestrafung für irgendwelche Fehler.


Mfg Rainman.
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Hallo MIrador!

Ich finde Geschichte gerade weil sie halt nicht so ins "fantastische" abschweift so toll. Es isthalt, das Mann/Frau so halt doch fast in der realität bewerkstelligen könnte, ohne das auch sonderlich auffiele.
Naja, und klaeine Fehler gehören halt zum "menschsein" dazu. Auserdem finde ich toll, das du die Story so aufziehst, das das was wirklich mit der Sache zu tun hat als Belohnung gelten sollen und nicht als bestrafung für irgendwelche Fehler.


Mfg Rainman.
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Teil 168

Nr. 31 weckte mich persönlich, und legte ein Wäschepaket auf den Stuhl.
>Lady Pain möchte sie auf dem Ball in diesen Sachen sehen Herrin. Ich wurde geschickt ihnen beim Anziehen zu helfen!<
Meine Sklavin stand vor meinem Bett in einem Zofenkostüm aus Lackleder. Das Kleid bedeckte zwar die Beine bis eine Handbreit über den Knien, lies aber den Po großflächig frei. Ihre Oberweite drohte das Kleidungsstück beinahe zu sprengen, so glatt und eng lag es an ihrem Körper.
>Wie spät ist es denn?< Nölte ich noch etwas verschlafen, stand ich auf.
>18:00 Uhr. Der Ball beginnt um 19:00 Uhr. Sie haben also noch eine Stunde Herrin!<
Nr. 31 kämmte mir die Haare, und erzählte was noch so alles während des Rennens passiert war.
>Die Frau aus Lettland hat das zweite Rennen für sich entschieden, und stand im Finale. Aber sie wurde dort von „Blomingdales Beste“ mit einer Kopflänge bezwungen. Leider gibt es für die zweiten keinen Preis, deswegen war sie wohl ziemlich enttäuscht als sie zurücktrabte!<
>Hast du etwas von Joe gehört?< Das kalte Wasser aus dem Hahn belebte mich wieder.
>Als ich die Tribüne verlies um hier herzukommen war sie noch immer an dem Pfahl angebunden. Aber ich habe gehört das Lady Pain sie auf dem Ball besonders ausstellen will. Lady Mable sollte entsprechende Vorkehrungen treffen. Das wird ihr gefallen!<
>Gefallen? Kennst du Joe schon länger?<
Meine Haare waren nun zu einem vollendeten fünfstreifigen Zopf geflochten, und Nr. 31 reichte mir ein paar Netzstrümpfe mit passendem Strapsgürtel.
>Sie ist die Sklavin von Lady Mable. Schon ewig. Ich habe sie einmal im Haus erlebt. Es hieß das sie drei Sitzungen mit den Herrinnen zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Lady Mable war bei jeder Behandlung dabei, und Joe soll die Ganze Zeit ohne Unterbrechung vor Lust und Schmerz gebrüllt haben. Sie lebt ständig hier in Little Ascot, oder während der Saison auf den Rennbahnen und kümmert sich hingebungsvoll um die Pferde. Sie liebt die Tiere und die Ladys sind sehr zufrieden mit ihr. Aber sie ist äußerst Eifersüchtig, und diesmal hat sie den Bogen wohl überspannt. Wir kamen gerade hier an, als Lady Mable sie in einer Box an die Decke fesselte und gehörig auspeitschte. Sie war ziemlich wütend, weil sie natürlich so kurz vor dem Rennen andere Sorgen hatte. Joe musste bis in die Nacht so hängen und wurde sicher von den Stallfliegen zusätzlich gepiesackt!<
Es gab kein Höschen, stattdessen hielt Nr. 31 gleich mein Abendkleid in die Höhe. Ich suchte vergeblich nach einem Etikett. Nr. 31 zog das Rückenteil etwas auseinander, und deutete auf eine filigrane Stickerei
> Ein Einzelstück. Kein bekannter Designer. Der Hofschneider der Königin selbst hat es angefertigt. Es wurde vorgestern erst in Auftrag gegeben. So etwas kann man nirgends kaufen!<
Roter Damaststoff, mit einer angenehm zu tragenden Unterfütterung. Die eingearbeitete
Korsage lies sich mit feinen Schnüren verändern, und drückte meinen Busen etwas nach oben. Nr. 31 streifte mir die schwarzen Lackpumps über, und ich spürte ein wenig das lange tragen von flachen Schuhen.
>Und ? Hast du etwas über das Programm auf dem Ball erfahren?<
Der Stoff raschelte verführerisch als ich mich im Spiegel des Bades begutachtete. Klasse. Ein tolles Abendkleid. Ich befühlte den Stoff. Garantiert unbezahlbar.
>Die Siegerehrung findet um 10:00 Uhr statt. Dann werden auch die Zuschläge für die Gebote verkündet. Das wird der Höhepunkt des Festes!<
>Zuschläge?<
Ich brauchte dringend einen neuen Lippenstift bemerkte ich, während ich mich etwas „anhübschte“.
>Die Pferde! Es wurden ein paar der Rennpferde zum Kauf angeboten, und Lady Pain versteigert sie nicht sondern setzt eine Mindestsumme fest. Ab dieser Summe kann man Gebote abgeben, und das höchste Gebot erhält den Zuschlag!<
Während der Kayal meine Augen betonte, dachte ich welche Summen Geldes hier wohl den Besitzer gewechselt hatten. So fertig. Eigentlich Ganz gut, wenn man die Umstände betrachtete. Viel mehr „Farbe“ gab mein Handvorrat eh nicht her.
Nr. 31 reichte mir eine schwarze Schachtel.
>Ihr Schmuck Herrin!<
Vorsichtig klappte ich den Deckel des aufwendig lackierten Kästchens auf. Eine schwarze Perlenkette mit den dazu passenden tropfenförmigen Ohrringen lag in einem Vorgeformten Inlett aus Seide. Es passte perfekt zu der dunklen Marmorierung des Stoffes.
Wau. Schwarze Perlen. Ein Zertifikat lag der Schachtel bei. Echte Südseeperlen. Kostspieliger ging es kaum. Ohne Recht zu wissen wie man es prüfen konnte, überlegte ich ob es eine Nachbildung sein konnte. Nein. Keine Frage. Das war echter Schmuck. Vorsichtig legte ich ihn an.
>Und? Wie sieht es aus?< Fragte ich, und drehte mich einmal um mich selbst.
>Sie sehen sehr schön aus Herrin!<
>Sie sehen sehr schön aus ... .Ist das alles? Gott! Deine Meinung will ich wissen!<
Antwortete ich unwirsch, ohne sie anzusehen. Dieses permanent devote Gehabe konnten einem zuweilen auf den Geist gehen. Wahnsinn sah das gut aus. Ich fand noch eine Stelle zum übertupfen, und widmete mich wieder dem Spiegel.
>Ein Bild zum verlieben. Selten sah man etwas vollkommeneres!<
Hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir, und nahm den angenehmen Geruch von Rosen war. Nein. Konnte es möglich sein? Mein Kopf ruckte nach hinten. Nr. 31 war unbemerkt verschwunden. Robert stand in einem Smoking vor mir und hielt einen Strauß Baccararosen in der Hand.
>Hallo! Ich dachte ich schaue mal vorbei und frage ob du mit mir auf den Ball gehst?<
Der Rosenstrauß verschwand gerade noch rechtzeitig hinter seinem Rücken, bevor ich mir die Dornen ins Dekolletee stechen konnte. Wir umarmten und küssten uns ausgiebig.
>Ich bin erst heute Morgen gekommen. In London war kein Heli mehr zu bekommen. Ich bin in einem Direktflug von Ostende her geflogen. Zum Glück sind die Belgier völlig schmerzfrei was Schlechtwetter angeht!<
Lachte mein Herr, und pfiff anerkennend durch die Zähne als er den Schmuck untersuchte.
>Du musst Lady Pain ziemlich beeindruckt haben. Nimm die Klunker vor dem zu Bett gehen bloß wieder ab, sonst musst du wegen der Versicherung mit dem Kopf im Tresor schlafen!<
Robert sah auf die Uhr.
Es wird Zeit. Wollen wir?<
Zum bersten glücklich, hakte ich mich bei ihm ein und nahm meine Rosen bevor wir aus dem Stall traten. Draußen waren bereits die Lampen angeschaltet worden und wir gingen gemeinsam zum hell erleuchteten Haupthaus.
Robert erzählte mir das neuste von zu Hause, und überbrachte mir Grüße von Nora und auch Dagmar.
> Dein Ex hat vier Monate wegen diverser Straftaten bekommen. Ich hoffe das ihn die Erfahrung von weiteren Versuchen abhält. Dagmar will dich im neuen Jahr besuchen kommen, und arbeitet jetzt für ein Frauenhaus. Oder so etwas in der Art!<
Lady Wong und ihr „Schaffner“ kamen hinter uns aus einem Seitenweg. Sie war ganz in Silberlamee gekleidet, und sah einfach nur Super aus.
Sie grüßten freundlich, und als wir die Treppe zum Haupthaus betraten nahm mir ein Diener den Rosenstrauß ab um ihn für mich ins Wasser zu stellen. Drinnen wurde leiser Swing gespielt, als von zwei männlichen Sklaven die Flügeltüren vor uns geöffnet wurden, und wir den Saal betraten.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

jetzt hab ich mal einige Tage nicht bei dir reingeschaut
und schon sind 3 neue Kapitel drin. Und alle super.

Das nach dem sie ein Rennen gewonnen und in einem den
zweiten Platz geholt hat (zugegeben, den Sieg verspielt hat),
nun auch noch Robert gekommen ist, ist ja der absolute Höhepunkt.
Super Kleid, wahnsinns Schmuck und der Liebste ist da,
die Lady schwebt auf Wolke 7.

Ich bin ja mal gespannt, wie das Fest verläuft. Und dann
danach?? Ich bleib der Story treu.

Viele Grüße - Charly
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


WOW!

Hervorragend! Mehr fällt mir diesmal dazu nciht ein!


Super MIrador.



Mfg Rainman.
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AsphyVolljährigkeit geprüft
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Vanilla - war gestern, ich hab auch meine dunklen Seiten gefunden ;)

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Charlys Post ist nichts hinzuzufügen

Grüßle
Asphy


Den Richtigen zu finden ist nicht leicht, aber ich habs geschafft :-)


Ja, ich gehöre zu der Spassfraktion und bin stolz darauf !!!
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.03.07 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


ist das eine überraschung.
ihr herr robert wird sie zum ball ausführen.

komm erzähl uns bitte was auf dem ball alles passiert?
gibt es für sie noch eine überraschung?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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