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Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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Gummimikey  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:06.10.13 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hätte gedacht das die Ausbildung zur Aufseherin länger dauert als nur einige Tage. Grade wegen der Handhabung der Peitschen.
Walerijas Geschichte war ja echt hart sie hat ja keine Kindheit gehabt.
Das Matzuki gleich ihre Grenzen kennengelernt hat find ich klasse. Anastasija hat gleich die Fronten geklärt und für klare Regeln gesorgt auch wg der Kabinen Aufteilung.
Ob Galina sich das zu Herzen nimmt und nicht Versucht Katharina zu Mobben?
Klasse Informative Fortsetzung.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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alles kann - nichts muss

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.10.13 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Jetzt drehte sich Galina um und ging übel gelaunt zu ihrer, von Anastasija zugeteilten Kabine. Sie dachte sich: \"Wenn ich diese Katarina kennenlerne, dann bekommt sie es von mir zu spüren. Es ist völlig unangebracht, dass eine stinknormale Aufseherin eine Kabine bewohnt, die für eine Oberaufseherin eingerichtet worden ist. Der werde ich das Leben hier noch schwer machen, ich werde sie so lange mobben, bis sie freiwillig nicht nur die Kabine, sondern auch die Galeere verlässt.\"


Ob Die Oberaufseherin Galina immer noch so denkt, nachdem sie gesehen hat wie Anastasja mit Matzuki umgegangen ist??

Danke für die klasse Fortsetzung

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Gruß vom Zwerglein

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SCHWESTER ANNIKA
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alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.10.13 23:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser!
Es geht heute wieder weiter, meine Geschichte ist bereits jetzt sehr viel länger geworden, als ich es ursprünglich vorgehabt habe.
Aber das garantiert für sehr viele Fortsetzungen. Manche werden jetzt vielleicht posten, dass sie schon sehr langatmig und auch sogar langweilig geworden ist, was vielleicht auch stimmen mag. Aber alles hat seinen Grund, warum ich es so genau beschreibe. Ihr sollt euch doch auch etwas darunter vorstellen können ...
Und nicht vergessen: Es ist ´nur´ eine Geschichte ...

Teil 30


Am nächsten Tag erfuhren die Aufseherinnen beim gemeinsamen Frühstück, dass sie noch einen Erste Hilfe Kurs absolvieren müssen, um eine verletzte oder auch ohnmächtige Sklavin bis zum Eintreffen der Ärztinnen auch versorgen zu können. Jede Aufseherin ist zur Hilfeleistung verpflichtet, da die Sklavinnen unbedingt am Leben gehalten werden müssen. Sie müssen sich auch untereinander helfen können. Deshalb würde sich nun der Abmarsch der Sklavinnen auf die Galeere auch um einen Tag verzögern. Jede Aufseherin würde dann auch ein Zertifikat erhalten, dass sie auch auf Erste Hilfe ausgebildet und so in der Lage ist, eine Versorgung durchführen zu können. Matzuki fragte gleich mal vorlaut: "Wozu soll denn das gut sein? Eine Sklavin zu versorgen und auch noch zu pflegen? Ich bin doch keine Krankenschwester!"
Doch Anastasija rief ihr zu: "Ohne den Bestandenen Erste Hilfe Kurs dürfen sie den Aufsichtsdienst nicht antreten! Das gehört zu ihren Aufgaben, jede Aufseherin muss den Kurs ablegen, ob es ihnen jetzt gefällt oder nicht!"
Dann holte sie ihr Smartphone heraus, hielt es Matzuki vor die Nase, und sagte zu ihr: "Hier, wenn sie wollen, dann können sie gleich ihren Vater anrufen und ihn fragen, ob das stimmt. Aber sollten sie das tun, dann bedeutet das, dass sie mir nicht glauben und schon gar nicht vertrauen, und in diesen Fall gilt für mich Folgendes:

Wenn eine Aufseherin ihrer Vorgesetzten nicht glaubt, dann kann ich auch zu dieser Aufseherin kein Vertrauen haben, und in diesen Fall haben sie hier als Aufseherin nichts verloren. Dann will ich sie nicht bei mir haben, das wird auch in ihrer Akte vermerkt und sie können unmöglich als Aufseherin arbeiten, weder auf meiner Galeere noch auf einer anderen. Sie arbeiten dann in den Luxushotels, aber auf keinen Fall werden sie mit Sklavinnen zu tun haben, dafür werde ich speziell in ihren Fall sorgen. Also nehmen sie jetzt mein Handy und rufen ihren Vater an, oder sie akzeptieren, dass sie den Kurs ablegen. In diesen Fall höre ich von ihnen kein Wort mehr!"
Dann nickte Matzuki kurz mit dem Kopf und sagte nichts mehr ...

Nachdem alle Aufseherinnen mit dem Frühstück fertig waren, gingen sie wieder in die Trainingshalle, dort übten sie an einer Puppe Notfallübungen, Atemspende und Herzmassage. Sie übten auch gegenseitig die Bergemaßnahmen, legen auch Verbände an, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.
Dieser Kurs dauerte den ganzen Tag, Anastasija persönlich nahm dann bei jeder Aufseherin eine kurze Prüfung ab. Sie sagte, dass ohne ihr Prüfzertifikat keine Aufseherin ihren Dienst auf der Galeere antreten darf. Matzuki und Lana nahm sie als letzte dran, sie prüfte die beiden jedoch ganz genau und ausführlich, sie ließ beide so richtig schmoren. Erst dann, nachdem sie die beiden Sadistinnen ganz genau befragt, und sie auch noch mal an der Puppe üben gelassen hatte, stellte sie das Zertifikat aus. Bei Matzuki tat sie es nur widerwillig, sie ließ sie wirklich spüren, dass sie von ihr keine gute Meinung hatte.
Walerija bestand so wie alle anderen auch die Prüfung, sie sagte zu Katarina: "Das finde ich sehr wichtig, so ein Kurs nützt mir sicher auch in meiner Freizeit." Katarina meinte: "Da hast du völlig recht, mich war es zwar nur eine Auffrischung, aber es ist ganz gut, wenn es vielleicht monatlich eine kurze Unterweisung darin gibt."
Dann war auch dieser Tag zu Ende und die Aufseherinnen gingen wieder auf die Galeere schlafen.
Anastasija sagte jedoch noch zuvor, dass Morgen alle ihre Peitschen zum Frühstück mitbringen sollen, denn sie würden sie benötigen, wenn dann die Sklavinnen auf die Galeere abmarschbereit gemacht werden sollen.

Katarina schlief bald darauf ein, sie wusste aber nicht, dass sie selbst mal die Erste-Hilfe-Maßnahmen sehr nötig haben würde ...

Am nächsten Morgen erwachte Katarina, sie fühlte sich jedoch etwas matt, sie dachte jedoch, dass es durch die Anstrengungen der letzten Tage verursacht worden war.
Dann trafen sich alle Aufseherinnen wieder in der Kantine am Hafen, dort sagte Anastasija: "Es ist soweit, wir gehen jetzt zum Gefängnis, dort sortieren wir die Sklavinnen und bringen sie dann in Gruppen auf die Galeere. Wir nehmen immer nur zwanzig, sobald diese an ihren Bänken angekettet wurden, wird inzwischen bereits die nächste Gruppe eingetroffen sein. Das wird etwa bis zum frühen Nachmittag dauern, bis alle Sklavinnen eingetroffen und angekettet worden sind.
Es ist auch mit Widerstand zu rechnen, deshalb wird jede Gruppe auch von vier Aufseherinnen begleitet. Es werden zwar alle Sklavinnen zusammengekettet, aber dennoch ist Vorsicht geboten. Ihr nehmt deshalb auch bereits eure Peitschen mit und setzt sie auch sofort ein, wenn es nötig ist, klar?
Katarina, sie bleiben bitte mit Alexandra hier, und helfen den anderen dann beim Anketten der Sklavinnen, ja? Wir werden in etwa zwei Stunden mit der ersten Gruppe hier eintreffen.
Walerija, sie übernehmen dann mit mir die letzte Gruppe, ich möchte sehen, wie sie sich den Sklavinnen gegenüber verhalten."
Katarina fragte nun: "Darf ich bitte noch schnell meine Haare etwas schneiden lassen, sie sind mir doch etwas zu lang geworden, und sie sind sicher praktischer, wenn sie kürzer sind."
Anastasija meinte: "Natürlich, sie haben schließlich auch genug Zeit. Aber sehen sie dennoch zu, dass sie wieder hier sind, wenn wir mit den ersten Sklavinnen eintreffen, wie ich schon sagte, in etwa zwei Stunden."

Dann machten sich die Aufseherinnen auf den Weg zum Gefängnis, während Katarina schnell zum Friseur ging, um sich ihre Haare waschen und auch etwas kürzen zu lassen. Sie wollte auch ein etwas anderes Aussehen haben, um auch selbst zu sehen, dass sie ein neues Leben beginnen möchte, aber eigentlich ihr Altes Leben Fortführen wollte, bevor sie so böse und verhärmt geworden war.
Sie spürte jedoch auf dem Weg zum Friseur ein leichtes Schwindelgefühl, sie fühlte sich auch irgendwie matt und abgeschlagen. Sie wusste, irgendetwas stimmte bei ihr nicht ...



Die anderen Aufseherinnen gingen zum Gefängnis, dort waren im Innenhof inzwischen große Käfige aufgebaut worden, jeder Käfig stand vor einer Wand mit den Nummern, die von 1 bis 10 durchnummeriert waren. In jeden Käfig würden jetzt zwanzig Sklavinnen untergebracht werden, bis alle zweihundert einsortiert sein würden. Vor jeden Käfig lagen auf einem Tisch einige Ketten, jede war einen Meter lang. Daneben lagen sehr viele Vorhängeschlösser, mit denen würden die Ketten an den Fußschellen der Sklavinnen befestigt werden. Daneben lagen weitere Schlösser, um die Hände zusammenketten zu können.
Dann kamen noch zwanzig Aufseherinnen mit Sturmgewehren und zehn Hundeführerinnen mit ihren wild kläffenden Hunden. Vor jeden Käfig wurde eine weitere Aufseherin postiert, die auch den Käfigschlüssel dabei hatte. Den Sklavinnen sollte gleich demonstriert werden, dass es keinerlei Fluchtmöglichkeit gibt. Als auch die Aufseherinnen mit den drei Oberaufseherinnen von der Galeere eingetroffen waren, wurde das große Haupttor geschlossen und die beiden Wächterinnen bezogen mit ihren scharf geladenen Gewehren davor Aufstellung. Katarina und Alexandra waren auf der Galeere zurückgeblieben, um die anderen dann beim Anketten zu helfen.

Vor jeden Käfig wurde auf Anweisung von Anastasija auch noch ein Tisch gestellt, sie ließ auf jeden eine große Kanne mit Wasser und auch für jede Sklavin einen Kunststoffbecher hinstellen. Die Aufseherinnen wunderten sich darüber, denn das war vorher noch nie gemacht worden. Anastasija ließ alle Aufseherinnen, die vor den Käfigen standen, zu sich rufen und gab ihnen dann die Anweisung: "Ihr werdet den Sklavinnen etwas zu trinken geben, wenn sie etwas haben möchten, denn bis wir alle abmarschbereit gemacht haben, das wird länger dauern. Sie sollen nicht Durst leiden müssen, denn es wird heute noch sehr heiß. Ich will auch, dass eine Sklavin, wenn sie ein Bedürfnis hat, aus dem Käfig geholt und zur Toilette begleitet wird, verstanden? Sie wird sie dann auch wieder zurückbringen, und wehe, wenn ihr das einer Sklavin nicht ermöglicht! Ich will hier keine Urinlachen, oder auch sonstige Flecken oder sogar Haufen haben, ist das klar? Sollte sich eine Aufseherin nicht daran halten, und einer Sklavin nichts zu trinken geben, oder sie nicht zur Toilette zu begleiten, nur weil sie sich die Mühe nicht machen möchte, dann betrachte ich das als Befehlsverweigerung, mit dem entsprechenden Konsequenzen, ist das für alle klar? Zusätzlich wird die betreffende Aufseherin die entstandene Misere auch wieder sauber machen, vor allen Sklavinnen!

Sollten wir bis zum Mittag mit dem Sortieren nicht fertig werden, dann bekommen alle auch noch mal eine Essensration, und ihr werdet das auch austeilen, soviel eine Sklavin auch haben möchte, verstanden? Denn ich will, dass sie bei Kräften bleiben. Hungrige und durstige Sklavinnen sind nicht aufnahmefähig, und ihnen wird auf der Galeere heute noch so einiges erklärt werden müssen."
Die Aufseherinnen sagten alle, dass sie verstanden haben. Dann ging Anastasija noch in eine Tür und kam mit einer kleinen Dose Pfefferspray heraus, sie hatte das Gefühl, dass sie das heute noch benötigen würde. Sie steckte sie in die Seitentasche von ihrem Catsuit und kontrollierte noch mal alles, ob ihre Anweisungen auch korrekt ausgeführt worden waren.
Als alles bereit war, wurden jetzt nach der Reihe die Sklavinnen aus ihren Zellen geholt, nachdem jede zuvor noch ihre Morgenration erhalten hatte. Bei jeder wurde die Nummer vom Papierstreifen am Handgelenk kontrolliert und sie dann in den jeweiligen Käfig gesteckt.

Nachdem Judith ihre Schüssel mit dem Eintopf erhalten hatte, wusch sie sich noch mal in dem kleinen Waschbecken, das in der Zelle war. Sie hörte das laute Knallen der Zellentüren, und wie andere Sklavinnen an ihrer Zelle vorbeigeführt wurden. Sie hörte ein Weinen und Schluchzen, dazu wütende Kommandorufe der Aufseherinnen. Judith wusste, dass es nun so weit war, sie würde bald abgeholt und auf die Galeere gebracht werden. Panische Angst kroch wieder in ihr hoch, da sie von den Erzählungen der mitleidigen Aufseherin, und auch von Ramiza bereits wusste, was ihr schon sehr bald bevorstand.

Noch dazu hatte sie das vor ein paar Tagen auf der Galeere schon selbst gesehen, als sie am Ruderdeck angekettet worden war, damit sie eine Ruderschicht beobachten konnte. Wieder tauchte dieses Bild vor ihr auf, die schweißglänzenden Körper, die von den Peitschen zerschlagenen Rücken, die brutalen Aufseherinnen, die lauten Schmerzensschreie der Sklavinnen, und der strenge Geruch, der am Ruderdeck herrschte. Sie spürte auch die Angst und sah das Leid der Sklavinnen, all das hatte dazu beigetragen, dass Judith dann übel geworden und sie zusammengebrochen war.
Voller Angst kniete sie sich wieder zu Boden, sie sprach ein Gebet und bat um Kraft, um all das durchzustehen. Sie beruhigte sich nicht mehr und begann zu weinen. Judith zitterte vor Angst und vor nervlicher Anspannung, die immer größer wurde, je näher das Öffnen und Schließen der Zellentüren kam.

Dann wurde ihre Zellentür geöffnet und zwei Aufseherinnen betraten die Zelle. Beide hielten eine zusammengerollte Peitsche in den Händen und eine sagte zu ihr: "Los, Schätzchen, Aufstehen, denn es ist so weit! Du kommst jetzt auf die Galeere, hoffentlich freust du schon darauf, hi hi!" Sie holte ein Vorhängeschloss aus ihrer Seitentasche vom Catsuit und sagte zu ihr: "Na los, die Hände nach hinten, damit wir sie zusammenketten können, aber ein bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf!"
Schwer atmend blickte Judith zu den beiden, die in ihren Lackcatsuits vor ihr standen. Sie bat nun: "Bitte, lassen sie mir noch etwas Zeit, um mich vorzubereiten, ich bitte sie nur um ein paar Sekunden."

Doch die eine Aufseherin gab ihr nur wortlos einen Stoß, der sie gegen die Pritsche fallen ließ. Dann packte sie Judith an den Händen und zog sie daran über die Pritsche, bis sie mit gespanntem Oberkörper darüber lag, während sie immer noch am Boden kniete. Inzwischen rollte die andere ihre Peitsche aus und zog sie schwungvoll über Judiths gespannten Rücken. Sie schrie laut auf, zum ersten Mal hatte sie nun die Peitsche auf ihre bloße, nackte Haut bekommen, und der Schmerz war deshalb dementsprechend groß. Als sie bei ihrer Ankunft einen Schlag bekommen hatte, war er nicht so schmerzhaft gewesen, da er nicht die Haut direkt getroffen hatte. Trotzdem war die Kostümjacke, und auch die Bluse aufgerissen worden. Sie bekam noch zwei weitere Schläge, jedes Mal schrie sie laut auf, der Schmerz wurde immer größer, sie warf ihren Kopf hoch, bis die Aufseherin ihn packte und ihn gegen die Decke drückte, die auf der Pritsche lag.

Dann fragte die Aufseherin, die Judith geschlagen hatte: "Na, gehorchst du uns jetzt, oder willst du gleich jetzt hier noch mehr Schläge, oder später am Hof zwischen den Pfählen?" Judith antwortete schluchzend: "Bitte, hören sie auf, ich gehorche ihnen." Dann zogen die beiden Judith wieder in die Höhe, schlossen ihre Hände mit den Ketten am Rücken zusammen und führten sie aus der Zelle. Die eine, die sie geschlagen hatte, sagte zu ihr: "Na also, geht doch, warum müsst ihr eigentlich immer zuerst die Peitsche bekommen, bis ihr endlich kapiert, was hier läuft? Ach ja, das waren jetzt wohl auch die paar Sekunden, um die du mich gebeten hast!" Dann fragte sie lauernd: "Möchtest du vielleicht aber doch noch mehr haben?" Dazu hielt sie Judith die Peitsche unter die Nase, sie verstand sofort. Wenn sie noch mal um etwas Zeit bat, dann würde sie genau die Zeit bekommen, die die Aufseherin benötigen würde, um ihr weitere Schläge zu geben. Sie zog es jetzt vor, zu schweigen, und schüttelte nur leicht den Kopf.
Die Aufseherin lachte jetzt kurz und rollte die Peitsche wieder zusammen.

Sie gingen mit Judith einen kurzen Gang entlang, ihr Rücken brannte an den Stellen, wo sie die Peitsche getroffen hatte, die Striemen schwollen auch bereits an, es schüttelte Judith vor Schmerz, aber auch die Angst wurde immer größer. Doch sie wurde rücksichtslos weitergeführt, bis sie vor einer Tür angekommen waren. Dann traten die Drei in das Sonnenlicht hinaus. Judith musste sich erst wieder an das grelle Licht gewöhnen, da sie jetzt doch insgesamt vier Tage in der Zelle eingeschlossen gewesen war. Sie wurde jetzt in den Hof geführt, bis sie bei den Käfigen angekommen waren, wo bereits ein große Anzahl von Sklavinnen eingeschlossen waren. Die Aufseherin, die Judith festgehalten hatte, während sie geschlagen worden war, kontrollierte jetzt ihre Nummer am Papierstreifen, die bei ihrer Handschelle aufgeklebt war. Sie sah, dass dort groß die Nummer 10 aufgedruckt war, und sie führten Judith zu dem entsprechenden Käfig. Dort erwartete sie eine weitere Aufseherin, die noch mal ihre Nummer kontrollierte. Dann wurden ihre Ketten wieder gelöst und die Käfigtüre wurde geöffnet. Die Aufseherin herrschte Judith an: "Los, rein da, aber schnell, sonst helfe ich mit der Peitsche nach!"

Judith beeilte sich jetzt aber, schnell in den Käfig zu laufen, zu groß war noch der Schmerz, der auf ihren Rücken tobte, und sie wollte nicht noch mehr Schläge bekommen. Die Käfigtüre wurde wieder geschlossen und die drei Aufseherinnen lachten über Judith, da sie so schnell in den Käfig gelaufen war. Eine sagte lachend zu ihr: "Sag mal, wolltest du etwa einen Preis gewinnen, wer am schnellsten in den Käfig läuft?" Judith reagierte nicht darauf, sondern hockte sich in eine Ecke des Käfigs. Sie tastete vorsichtig zu den schmerzenden Stellen auf ihren Rücken, dann befeuchtete sie etwas die Finger mit ihrer Zunge und mit dem Speichel kühlte sie dann leise jammernd die brennenden Stellen.
Nach und nach wurde das Gefängnis geleert, bis alle zweihundert Sklavinnen in die Käfige gesperrt worden waren.

Judith sah im benachbarten Käfig Ramiza am Boden hocken. Sie machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Für Judith war das auch verständlich, denn sie musste all das noch mal durchmachen. Sie sagte leise zu ihr: "Ramiza, komm doch mal, bitte." Ramiza blickte Judith jetzt doch erfreut an, dann erhob sie sich und ging ganz nahe an das Käfiggitter. Beide Freundinnen streckten ihre Arme aus, berührten sich zuerst mit den Fingern und umarmten sich dann zwischen den Gittern hindurch. Sie achteten aber darauf, dass es keine Aufseherin sah. Judith sagte zu Ramiza leise: "Es ist zwar schön, dich wieder zu sehen, aber es wird bald losgehen. Oh, ich habe so große Angst vor dem Kommenden, was mit uns geschehen soll, das kann ich noch immer nicht glauben."
Ramiza antwortete leise: "Judith, ich freue mich auch, dich zu sehen, aber auch ich bekomme immer mehr Angst. Weil ich ganz genau weiß, was bald mit uns gemacht werden wird. Aber ich hoffe immer noch, dass es wenigstens für mich in ein paar Monaten vorbei sein wird und ich dann wieder nach Hause komme."
Judith sagte mit Tränen in den Augen leise zu ihr: "Ramiza, was auch mit uns geschieht, bitte, wir bleiben Freundinnen, für immer."
Ramiza gab ihr einen tränenreichen Blick zurück und antwortete: "Judith, Freundinnen, für immer ..."

Plötzlich schlug die Aufseherin, die das Wasser für die Sklavinnen bei Judiths Käfig austeilte, mit dem Peitschenstiel laut gegen die Gitterstäbe und schrie die beiden an: "He, was soll denn das? Sofort zurück mit euch, oder ihr wandert beide zwischen die Pfähle, verstanden?"
Erschrocken fuhren Ramiza und Judith zurück und versteckten sich zwischen den anderen Sklavinnen im Käfig. Die Aufseherin wollte sich Judith jetzt vornehmen, und trat deshalb an das Gitter von Judiths Käfig und befahl ihr, zum Gitter zu kommen. Diese gehorchte, sie näherte sich vorsichtig und blickte demütig zu Boden. Noch bevor die Aufseherin etwas sagen konnte, rief jedoch Anastasija: "Ist hier was passiert?" Die Aufseherin blickte zu Anastasija und antwortete: "Zwei von denen haben getratscht und sich sogar umarmt. Was soll ich mit ihnen machen?"
Anastasija sagte ganz ruhig: "Gar nichts, wenn die das nicht mehr tun, dann haben sie auch keinen Grund, einzuschreiten, oder?"
Die Aufseherin trat dann wieder vom Käfig zurück und Judith schnaufte durch, sie wusste, dass sie jetzt großes Glück gehabt hatte. Plötzlich kam diese Japanerin in ihren Catsuit zum Käfig, die Judith schon vor ein paar Tagen gesehen hatte, als sie die Auspeitschung der Sklavin mit ansehen musste, und die sich daran aufgegeilt hatte. Es war Matzuki, sie wollte sich bereits jetzt schon einige Sklavinnen aussuchen, die sie dann auf der Galeere bevorzugt misshandeln und sie auch in ihr Spielzimmer bringen wollte. Sie hatte gesehen, dass Judith mit Ramiza kurz gesprochen hatte. Sie beschloss daher, sich diese Sklavin mal etwas genauer anzusehen. Sie glaubte, dass es vielleicht sogar eine Europäerin ist, denn mit dieser hatte Matzuki in ihren Spielzimmer dann etwas ganz spezielles vor ...

Sie sagte zu Judith: "He, du! Los, herkommen, aber sofort! Sonst komme ich in den Käfig und hole dich raus, aber dann beschäftige ich mich anschließend zwischen den Pfählen mit dir!" Judith gehorchte sofort und ging zum Gitter. Sie senkte auch den Kopf, um dieser Japanerin zu zeigen, dass sie Respekt hatte. Matzuki musterte Judith kurz und fragte dann: "Kommst du aus Europa?" Sie nickte kurz und riskierte einen kurzen Blick in Matzukis Gesicht. Judith sah, dass für einen kurzen Moment ein widerlich, grausames Lächeln darüber huschte. Dann packte Matzuki Judiths Arm und blickte auf ihre aufgeklebte Nummer auf der Handschelle. Sie holte dann einen Notizblock aus ihrer Seitentasche und notierte sich Judiths Nummer. Dann sagte sie zu ihr: "Du kannst wieder zurückgehen, und kein Wort darüber, dass ich deine Nummer notiert habe, klar?"

Judith nickte noch mal kurz und ging wieder in die Käfigmitte zurück. Sie hatte aber keine Ahnung, wozu sich diese Japanerin ihre Nummer notiert hatte, aber sie hoffte, dass es nur deshalb war, weil sie wissen wollte, woher die Sklavinnen kommen. Aber warum hatte sie das nur bei ihr gemacht, und ihr auch noch befohlen, dass sie nicht darüber sprechen durfte?
Matzuki ging aber noch zum anderen Käfig und befahl auch Ramiza, das sie zum Gitter kommen soll. Dann notierte sie sich auch ihre Nummer und schickte sie wieder weg. Aber sie sagte auch zu ihr, dass sie das niemanden sagen durfte. Matzuki wollte vermeiden, dass Anastasija etwas bemerkte. Zufrieden steckte Matzuki dann den Notizblock wieder ein. Sie blickte noch mal zu Judith, und wieder lächelte sie dabei grausam. Dann ging sie zur Gruppe der anderen Aufseherinnen zurück und zeigte auch Lana den Notizblock. Beide blickten dann kurz zu Judith und kicherten kurz.

Etwas später meldete sich bei Judith der Durst, aber sie traute sich nicht, sich bei der gleichen Aufseherin zu melden, die vorhin mit dem Peitschenstiel gegen das Gitter geschlagen und ihr auch gedroht hatte. Doch sie war die Einzige, die noch nichts getrunken hatte, denn jede andere Sklavin in ihren Käfig hielt bereits einen Kunststoffbecher in der Hand. Sie saß nur am Boden und befühlte ab und zu ihre Striemen am Rücken, so weit ihre Finger reichten. Diese Aufseherin befahl dann Judith, zu ihr zu kommen. Sie erhob sich, ging an das Gitter und die Aufseherin fragte sie: "Hast du etwa Angst, wegen vorhin? Du musst keine haben. Aber ich habe mir dich gemerkt, und ich rate dir, verhalte dich unauffällig, verstanden? Willst du nicht auch etwas zu trinken haben?" Judith bat sie dann doch um etwas Wasser, das sie auch gleich erhielt. Etwas später meldete sich ihre Blase, sie ging wieder an das Gitter und bat die Aufseherin, ob sie nicht ... Diese nickte nur, schloss das Gitter auf und nahm Judith in Empfang. Gemeinsam mit einer anderen Aufseherin geleitete sie Judith zur Toilette, nachdem sie fertig war, wurde sie wieder zum Käfig zurückgebracht. Inzwischen war es spät am Vormittag geworden, Anastasija ließ trotzdem schon jetzt die Mittagsration austeilen, und alle Sklavinnen löffelten schnell ihre Schüsseln leer.

Dann mussten sich beim ersten Käfig die Sklavinnen so aufstellen, wie es der Nummer an ihren Handgelenk entsprach. Sie mussten zwei Reihen bilden, ganz vorne stand die Nummer eins-Backbord, neben ihr die Nummer eins-Steuerbord. Bis zur Nummer zehn mussten sie sich jetzt hintereinander und nebeneinander aufstellen, so wie sie dann auf der Galeere angekettet werden würden. Dann wurde die Käfigtüre geöffnet, und die ersten fünf Reihen mussten langsam und mit hinter dem Kopf verschränkten Armen heraustreten. Davor standen mehrere Aufseherinnen, ein paar mit Sturmgewehren bewaffnet, die ihre entsicherten Gewehre auf die Sklavinnen gerichtet hielten, dann eine Hundeführerin mit ihren Hund und vier Aufseherinnen von der Galeere.

Anastasija ließ jetzt die ersten zehn Sklavinnen von den Aufseherinnen zum Tisch führen und noch mal die Nummern kontrollieren. Dann wurde an jeder Fußschelle an der Außenseite eine Kette mit dem Vorhangschloss befestigt. Als alle zehn miteinander verbunden waren, wurden sie etwas zur Seite geführt und die Hände vorne mit weiteren Schlössern zusammengekettet. Danach wurde den nächsten zehn befohlen, mit verschränkten Armen aus dem Käfig zu kommen. Dann wurden diese genauso miteinander und mit den anderen zehn verbunden. Als die erste Gruppe abmarschbereit war, wurden sie in einer Reihe aufgestellt, so manche Sklavin schluchzte und weinte auch. Anastasija schritt die Reihe ab und sagte dann: "Ihr habt wohl keine militärische Ausbildung erhalten, aber zwei Begriffe werdet ihr hoffentlich ausführen können.
Wenn ich sage, rechts um, dann dreht ihr euch alle nach rechts, und wenn ich sage, im Schritt Marsch, dann geht ihr alle im Gleichschritt los. Passt auf, denn ihr müsst alle gleichmäßig laufen, denn sonst kommt ihr ins Stolpern und ihr könnt stürzen. Wir gehen jetzt los, zum Hafen, es ist nur ein kurzes Stück. Dort werdet ihr auf die Galeere gebracht und genau so angekettet, wie ihr jetzt hier steht. Sollte eine versuchen zu fliehen, dann ist das absolut aussichtslos, denn dann müsst ihr alle mitfliehen, das ist noch unmöglicher. Ich will nichts mehr von euch hören, denn sonst lernt ihr unsere Peitschen kennen, ist das klar?"
Dann sagte sie auch schon: "Reeechts, um!" Die Sklavinnen gehorchten sofort, sie fürchteten sich auch vor den Sturmgewehren und den Hunden, und die Aufseherinnen mit den Peitschen taten ihr Übriges.

Als alle in Reih und Glied standen, befahl Anastasija auch schon: "Im Schriiiitt, vorwärts, Marsch!" Jetzt ging die erste Gruppe los, am Anfang gab es so manches Wehklagen, da alle völlig unkoordiniert losgingen, sich die Ketten zu sehr strafften, und sich der Zug deshalb auch auf die Schellen an den Füßen übertrug, so manche Sklavin stieg auch auf eine zu lose Kette, die Gruppe geriet ins Stolpern, und beinahe fielen alle gemeinsam um, bis Anatasija kopfschüttelnd Stopp befahl und den Sklavinnen Gelegenheit gab, sich erst mal zu ordnen.
Dann sagte sie: "Himmel noch mal, das fängt ja schon ganz gut an mit euch! Na schön, das geht wohl doch nicht gleich so, wie ich mir das vorgestellt habe. Dann wollen wir mal üben. Ihr geht alle gleichzeitig los, hebt zugleich eure Füße und versucht, die Ketten zwischen euch immer gleich lang zu halten. Ihr müsst euch alle synchron bewegen, sonst wird das nie was mit euch! Die anderen Sklavinnen sollen sich das genau ansehen, sonst gibt es die Peitsche! Dann los jetzt! Vorwääärts, Marsch!"
Jetzt gingen die Sklavinnen wieder los, es klappte dann schon bald besser, Anastasija ließ die Gruppe einen großen Kreis gehen, auch vorbei an den Käfigen. Die anderen in den Käfigen sahen genau zu, während die Gruppe an den Käfigen vorbeiging. Dann dirigierte Anastasija die Gruppe zum Haupttor, es wurde geöffnet, und die Gruppe schritt hindurch. Langsam marschierten sie hinunter zum Hafen, begleitet von den vier Aufseherinnen von der Galeere und einer Hundeführerin. Auch zwei Aufseherinnen mit den Sturmgewehren waren dabei. Anastasija ging vorne weg und beobachtete die Gruppe immer wieder. Die Sklavinnen sahen bereits die Galeere, auf der sie bald angekettet werden würden. Sie war am Heck vertäut, an beiden Schiffsseiten bis zum Bug verlief auch eine lange, schmale Mauer, die aber nur ein kleines Stück aus dem Wasser ragte. Auch daran war die Galeere vertäut. Etwa einen Meter über der Wasserlinie ragten die noch eingezogenen Riemen heraus, wenn die Galeere dann anfuhr, wurden die Riemen noch ein Stück hinausgezogen und dann ins Wasser gelassen.

Je näher sie kamen, umso mehr kroch in jeder Sklavin die Angst hoch. Einige begannen zu schluchzen, ein paar heulten, bis eine der Aufseherinnen einmal die Peitsche durch die Luft zischen ließ und der Gruppe zubrüllte, dass sie ruhig sein sollen, denn sonst bekommt jede schon jetzt die Peitsche. Allmählich beruhigten sich die Sklavinnen wieder, bis sie an der Hafenmauer angekommen waren. Dort wurde dann das Tor geöffnet und sie schritten an zwei weiteren Wachen vorbei. An der Galeere war am Heck eine Rampe heruntergelassen, über diese Rampe würden die Sklavinnen die Galeere betreten. Vor der Rampe warteten bereits Alexandra und Katarina, sie sahen sich die Gruppe kurz an. Dann wurde die Gruppe über die Rampe geführt und sie gingen ein Deck tiefer und in Richtung Bug einen langen Gang entlang, vorbei an den Erholungszellen und den Kombüsen. Als sie in der Galeere am Bug angekommen waren, blieben alle vor einer Treppe stehen. Dort sagte dann Anastasija: "Ihr müsst jetzt alle zugleich die Füße heben und auf die erste Stufe steigen, dann den zweiten Fuß, das muss gleichzeitig geschehen, denn sonst fällt ihr über die Treppe, und ich will nicht, dass ihr euch verletzt. Die Aufseherinnen werden euch etwas helfen."

Dann stiegen alle langsam die Treppe hoch und nach einem Podest ging es auf der Gegenseite weiter. Dann war die Gruppe am Ruderdeck angekommen. Dort wurden jetzt bei allen Sklavinnen die Schlösser an den Ketten der Handschellen aufgeschlossen, und sie stattdessen am Rücken zusammengekettet. So sollte vermieden werden, dass sich die Sklavinnen zur Wehr setzen. Anastasija rechnete auch damit, dass die Sklavinnen völlig die Nerven verlieren und dann vielleicht sogar durchdrehen, wenn sie jetzt sahen, was sie erwartete. Deshalb halbierte sie auch wieder die Gruppe und kettete die zweite Hälfte an einen stabilen Ring vor der Türe an. Erst dann öffnete Anastasija mit einer Keycard die Stahlschiebetür, und geleitete die andere Hälfte der Gruppe in das Deck, während sie zurückgebliebene von den Aufseherinnen bewacht wurde, die vom Appellplatz stammten.
Da die Sklavinnen entgegen der Fahrtrichtung sitzen würden, war ganz vorne beim Ruderdeck das Heck, während hinten der Bug war. Die Gruppe hatte die Galeere durch die Rampe am Heck betreten, war dann ein Deck tiefer zum Bug marschiert und befand sich deshalb jetzt auch am Bug der Galeere.

Dort am Deck roch noch alles neu, nach frischer Farbe, und das Licht leuchtete grell. Über den Ruderbänken befand sich die Zusehergalerie, die mit dicken Glasscheiben gesichert war. In der Schiffsmitte befand sich der sehr breite Mittelgang, auf dem die Aufseherinnen patrouillieren, die Sklavinnen beaufsichtigen und auch antreiben würden. An jeder Schiffsseite waren einhundert Sitzplätze, das Deck stieg nach hinten auch leicht an, die Sitzplätze in der letzten Reihe waren so etwas höher als die vorderen, damit auch alle Sklavinnen das Deck gut überblicken konnten. Nach jeder zehnten Reihe befand sich eine schmale Säule als Stütze, daran war auch eine kurze Hülse montiert, in die die Aufseherin ihre Trinkflasche aufbewahren konnte, um während ihres Dienstes etwas trinken zu können. Jede Stütze war auch nummeriert, so wusste jede Aufseherin genau, für welchen Abschnitt sie zuständig war.
An jeden Ruderplatz befand sich eine auf Schienen gelagerte, schräge Fußstütze, die auf die unterschiedlichen Beinlängen der Sklavinnen exakt eingestellt werden konnte. Diese war sehr wichtig, damit sich die Sklavin auch beim Rudern gut abstützen konnte, um die erforderliche Kraft auch aus den Beinen zu holen. Auch die Befestigung des Ruderriemens für die Ruhestellung wurde damit eingestellt, es war ganz leicht möglich, auf die unterschiedliche Körpergröße jeder Sklavin einzugehen. Sobald die Fußstütze eingestellt war, wurde sie mit einem eigenen Schlüssel an der Schiene fixiert und es war nicht mehr nötig, sie zu verschieben.

Auf der ganzen Länge vom Ruderdeck befand sich eine fünfzig cm breite Traverse genau über den Ruderplätzen der Sklavinnen. Über jeden Platz befand sich eine kurze, dünne Kette mit einem kleinen Ball am Ende, damit an der Kette leichter gezogen werden konnte. Sie war mit einer Feder gekoppelt, einmal ziehen schaltete die Beobachtungsfunktion ein, noch mal ziehen schaltete sie wieder aus. Wenn diese Funktion aktiviert war, drehte sich am Dildo im Körper der Sklavin der Teil mit den Noppen, außerdem wurden dann zusätzliche Stromschläge durch die aus blanken Metall bestehenden Noppen in den Körper der Sklavin gejagt. Über jeden Ruderplatz befand sich auch ein kleines Led- Licht, das beim einschalten der Beobachtungsfunktion rot leuchtete. Neben dem Licht war ein kleiner Lautsprecher in die Traverse eingelassen, über dem das Taktgebergeräusch und auch die Befehle der Oberaufseherin übertragen wurden, die sie über ein Headset den Sklavinnen mitteilte.

Wenn eine Sklavin nach Ansicht der sie beaufsichtigenden Aufseherin eine mangelhafte Arbeitsleistung beim Rudern abliefern sollte, obwohl sie mit der Peitsche angetrieben wurde, schaltete die Aufseherin dann über die Kette die Beobachtungsfunktion ein. Wenn die Sklavin dann durch die zusätzlichen Schmerzen, die der Dildo verursachte, wieder die volle Leistung brachte, schaltete die Aufseherin diese Funktion vielleicht auch bald wieder ab. Diese Funktion war aber auch mit der Dildosteuerung am Pult gekoppelt, und sobald vierzig Lampen gleichzeitig rot leuchteten, bedeutete das als kollektive Bestrafung eine zusätzliche Ruderschicht für alle Sklavinnen ...

Nach der letzten Ruderreihe befand sich an der Backbordseite der Bereitschaftsraum, in dem sich die beiden Aufseherinnen aufhielten, die als zusätzliche Kraft zur Verfügung stand, oder für kurze Zeit eine Aufseherin vertreten würde, wenn es notwendig war. Dieser Raum war genau gleich wie der auf der anderen Galeere eingerichtet, in den man Judith gebracht und sie versorgt hatte, nachdem sie ohnmächtig zusammengebrochen war.

Ganz vorne, vor der ersten Ruderreihe, befand sich eine kleine Stufe, damit war auch der Bereich von den Ruderbänken abgetrennt. Dort befand sich auf der Backbordseite das Zweitbüro der Oberaufseherin, zwischen dem Büro und der ersten Ruderreihe befand sich an der Bordwand das Steuerungspult für den Taktgeber, darin war auch das Steuermodul für den Dildo integriert, der die Strafschläge in den Unterleib der Sklavinnen senden würde, wenn sie nicht in der vorgeschriebenen Zeit den Ruderdurchgang beendet haben würden. Beim Taktgeber konnte die Geschwindigkeit mit zwei großen Pfeiltasten geregelt werden, bei einer Taste wies der Pfeil nach oben, damit wurde die Geschwindigkeit erhöht, bei der anderen wies der Pfeil nach unten, damit wurde das Tempo reduziert. Das wurde auch über ein großes Display angezeigt. Daneben war auch ein großer roter und auch groß gekennzeichneter Stoppschalter angebracht, mit diesen konnte der Taktgeber und auch gleichzeitig die Dildosteuerung sofort abgeschaltet werden, wenn es am Ruderdeck einen Notfall geben sollte.

Genau am ende vom Mittelgang, kurz vor der ersten Ruderreihe, befand sich ein etwa fünf Mal fünf Meter großes Podest, das etwa einen Meter hoch und ringsum über mehrere Stufen betreten werden konnte. Etwa zwei Meter vom Rand entfernt, waren genau mittig am Podest im Abstand von einem Meter zwei kurze Ketten mit Karabinerhaken am Ende angebracht. Über dem Podest waren im Abstand von drei Metern an der Decke zwei Rollen angebracht, an jeder war ein dünnes Stahlseil ebenfalls mit einem Karabinerhaken am Ende aufgerollt. Rechts am Podest stand ein kleines Gestell, in dem mehrere verschiedene Peitschen aufgehängt waren. Darauf lag auch eine Fernbedienung, mit der die beiden Rollen mit den Stahlseilen gesteuert werden konnten. Auf dem Podest sollten allfällige Bestrafungen an den Sklavinnen durchgeführt werden, wenn sie ungehorsam, oder aufsässig gewesen sein sollten. Sie sollten zu diesem Zweck mit den Füßen am Podest angekettet und an den Händen mit den Stahlseilen aufgezogen werden können, bis sie wie ein X gespreizt am Podest stehen und die Strafe mit der Peitsche erhalten sollten, die sich die dafür zuständige Aufseherin dafür ausgesucht hatte ...

Jetzt mussten die Sklavinnen am Mittelgang strammstehen und die Erste wurde von der Gruppe abgekettet. Dann durften sich alle Sklavinnen auf den Mittelgang hinsetzen, wo sie jedoch von den Aufseherinnen genau überwacht wurden. Jede Sklavin sah sich am Ruderdeck um, und einige wurden schon jetzt halb verrückt vor Angst. Katarina und Alexandra übernahmen die erste Sklavin, nahmen sie in die Mitte und führten sie nach vorne zur ersten Ruderreihe. Dort stand auch ein kleiner Mülleimer. Katarina überprüfte noch Mal die Nummer vom aufgeklebten Papierstreifen an der Handschelle der Sklavin und half ihr dann, sich auf ihren Ruderplatz zu setzen, der etwa einen halben Meter tiefer als der Mittelgang war. Am Ruderplatz lag auch das dünne Stromkabel aufgerollt, das mit der zentralen Dildosteuerung am Pult verbunden war. Das Kabel würde dann mit dem Anschluss am Keuschheitsgürtel verbunden werden, damit würde dann der Dildo im Körper der Sklavin gesteuert werden.
Katarina sagte zur Sklavin leise und mit ruhiger Stimme: "Ich rate dir dringend, dich nicht zu wehren, denn wir würden sonst zu Methoden greifen, die sehr schmerzhaft für dich sind. Das willst du sicher nicht erleben, oder?" Anastasija war auch nach vorne gekommen, sie schaltete zuerst die Dildosteuerung am Pult ein, stellte sie auf die Testfunktion um und gab dann Alexandra verschiedene Anweisungen, wie sie die Sklavin anketten soll.

Dann stieg Alexandra zum Ruderplatz hinunter und befahl der Sklavin: "Los, die Füße auf die Fußstütze stellen, sofort!" Die Sklavin gehorchte eingeschüchtert und Alexandra nahm zwei der Vorhangschlösser, die auf dem Tuch lagen, und verband damit die kurzen Fußketten an den Schellen mit der langen Kette, die an der Fußstütze angeschweißt war. Katarina drückte inzwischen die Sklavin sanft nach hinten und hielt hinten auch ihre Hände fest. Sie sagte leise zu ihr: "Bleib ganz ruhig, es ist bald vorbei, mach jetzt bloß keinen Blödsinn, ja?" Die Sklavin sah sie an und sagte schicksalsergeben leise zu ihr: "Nein, das werde ich bestimmt nicht tun, ich habe am Appellplatz gesehen, was mit uns gemacht wird, wenn wir uns wehren." Dann öffnete Alexandra das Schloss an den Schellen, mit denen die Hände der Sklavin verbunden waren, und verband auch diese kurzen Ketten an den Schellen mit der langen Kette, die vom Ruderriemen hing. Dann befahl Anastasija der Sklavin, die Beine durchzustrecken und sie auf die schräge Fußstütze zu stellen. Dann ließ sie Alexandra die bewegliche Stütze auf die Beinlänge der Sklavin einstellen. Als alles passend war, wurde die Fußstütze mit dem Schlüssel fixiert. Zuletzt verband Katarina das Kabel mit dem Anschluss am Keuschheitsgürtel. Sie steckte es in den Kontakt und schraubte es dann mit einem kurzen ringförmigen Gewinde fest. Der Abstand zur hinteren Bank war auch lang genug, damit der Stromanschluss von der dahinter sitzenden Sklavin nicht entfernt werden konnte.

Dann legte Katarina sanft ihre Hand auf die Schulter der Sklavin und sagte leise zu ihr: "Tut mir leid, was ich jetzt machen muss, verzeih´ mir bitte." Dann stieg sie auf den Mittelgang, während die Sklavin ihr verwundert nachblickte. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sich eine Aufseherin bei ihr entschuldigte ... Dann zog Katarina an der Kette, mit der die Beobachtungsfunktion eingeschaltet wurde. Gleich darauf durchzuckte der Sklavin ein Stromschlag, der sich durch den Dildo in ihren Körper ergoss. In ihr drehten sich die Noppen einmal vor, und einmal zurück, zusätzlich jagte ein Stromstoß durch die blanken Noppen und gleichzeitig durch die abgerundete Dildospitze in die empfindlichste Region ihres Körpers. Alles verkrampfte sich in ihr, der Dildo wurde von der Muskulatur wie ein Schraubstock umklammert, so spürte die Sklavin den Schmerz noch intensiver. Sie schrie laut auf, krümmte sich nach vor und hielt ihre Hände gegen das Schrittband von ihren Keuschheitsgürtel. Sie versuchte, dieses Feuer in ihren Unterleib zu mildern, indem sie heftig am Schrittband zerrte. Sie versuchte als Nächstes, zum Stromanschluss hinten an ihren Keuschheitsgürtel zu kommen, um das Kabel entfernen zu können. Doch die Ketten, die sie an den Ruderriemen fesselten, waren dazu natürlich viel zu kurz.

Sie bäumte sich jetzt auf, warf ihren Kopf immer noch schreiend nach hinten und blickte Katarina mit vor Qual weit aufgerissenen Augen an, die auch sofort wieder an der Kette zog, um den Dildo wieder abzuschalten. Jetzt verstand die Sklavin auch, wofür sich diese Aufseherin bei ihr entschuldigt hatte. Katarina redete beruhigend auf sie ein und sagte leise zu ihr: "Es ist schon vorbei, gleich tut es nicht mehr so weh. Aber das war ein Funktionstest, der musste jetzt leider sein, und ich konnte dir das nicht ersparen. Aber das muss bei jeder von euch gemacht werden."
Dann nahm sie zärtlich die Hand der schluchzenden Sklavin und entfernte dann vorsichtig den aufgeklebten Papierstreifen mit der Nummer. Sie zerknüllte den Streifen und warf ihn in den Mülleimer. Als sich Katarina erhob, wurde ihr aber schon wieder schwindlig, sie fasste sich an den Kopf, sie spürte, dass bei ihr etwas nicht in Ordnung war. Aber sie beschloss trotzdem, damit weiterzumachen, die Sklavinnen anzuketten, wobei ihr Zustand jedoch langsam immer schlechter wurde ...

Gruß-Schwester Annika




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 28.10.13 um 23:17 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:21.10.13 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Was am meisten Stört ist die Lange Wartezeit zwischen den Fortsetzungen.
Ich hoffe du erzählst jetzt nicht 200mal wie die Sklavin Angekettet wird. Das wär wirklich zuviel.
Judith und evtl wie Mariza den Funktionstest erlebt das reicht dann aber auch.
Ich hoffe das Anastasija Verhindern kann das Matzuki mit Ramiza und Judith "spielen" kann.
Die Ansagen das die Sklavinen gut Behandelt werden sollen von Anastasija haben Matzuki bestimmt nicht gepasst.
Was ist denn mit Katharina los? Was Ernstes?
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:21.10.13 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, Gummimike, und auch an die folgenden Poster: Ich verstehe selbst, dass die Wartezeit zwischen den Fortsetzungen recht lang ist. Aber ich bin mit den schreiben der Teile immer erst kurz vor dem Einstellen fertig, da ich zuerst den Mittelteil geschrieben habe. Weitere Fortsetzungen müssen also erst geschrieben werden, bis die erste vom fertiggestellten Mittelteil eingestellt wird. Doch schon bald kommt Judith auf die Galeere.
Ich bitte also um etwas mehr Geduld, aber sie wird nicht enttäuscht werden!

Und keine Sorge: Ich schreibe ganz sicher nicht 200 mal, wie die Sklavinnen angekettet werden. Aber dein ... Vorschlag, wie Judith und Ramiza den Test erleben, das finde ich ´anregend´ ...

Was mit Katarina los ist, das wird auch noch wichtig, aber es hängt mit Walerija und mit Judith zusammen, soviel sei verraten ...
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.10.13 06:13 IP: gespeichert Moderator melden


das war wieder eine echt spannende Fortsetzung !!!

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:28.10.13 19:51 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Annika,
nanu, keine Fortsetzung dieses Wochenende Gepostet.
Freu mich schon auf die nächste Fortsetzung.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:28.10.13 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung kommt bald, kommt bald, kommt bald ...
Geduld ist eine Tugend, aber das beweist mir wieder, dass euch meine erste Geschichte, die ich schreibe, doch sehr gut gefällt. Das motiviert mich natürlich auch, weiter zu schreiben. Ich habe noch so viele Ideen, die ich alle zum richtigen Zeitpunkt in meine Geschichte einbauen werde. Mir ist zwar bewusst, dass ich eure Geduld schon etwas auf die Probe stelle, aber ich muss natürlich auch Geld verdienen, essen und schlafen muss ich auch mal. Dazwischen mache ich mir aber auch sehr viele Gedanken, was ich als nächstes schreibe.

Ihr fragt euch sicher, was mit Katarina los ist, aber auch das ist in meiner Geschichte sehr wichtig, dass sie erkrankt, und sie kann deshalb Walerija nicht beibringen, wie man die Sklavinnen in der ersten Zeit behandelt, soviel sei verraten ...
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:29.10.13 01:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich hoffe du erzählst jetzt nicht 200mal wie die Sklavin Angekettet wird. Das wär wirklich zuviel.


Also, wie man vom Anketten genug haben kann, ist mir schleierhaft.

Nein, ganz im Ernst: Ich glaube, dass Schwester Annika noch viele gute Ideen im "Köcher" hat. Die handelnden Figuren in der Geschichte haben alle ihren eigenen Charakter. Darauf lässt sich gut aufbauen.

Schöne Grüße

Tom
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:01.11.13 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser, es geht wieder weiter.

Es geschehen wieder einige wichtige Dinge, bald ist die Galeere abfahrbereit.
Ich wünsche euch viel Spaß bei dieser Fortsetzung!
Und nicht vergessen: Es ist nur eine Geschichte!

Teil 31

Aber Katarina biss die Zähne zusammen und half Alexandra, die anderen Sklavinnen ebenso wie die Erste anzuketten. Anastasija ging inzwischen schon voraus, um die nächste Gruppe zur Galeere zu begleiten.
Nur eine der letzten Sklavinnen von der ersten Gruppe leistete Widerstand, sie wehrte sich schon dagegen, als sie zu ihrem Platz gebracht wurde. Doch Katarina machte nicht viel Umstände, sie rang sie zu Boden und verdrehte ihr den Arm grob nach hinten. Als die Sklavin vor Schmerz aufstöhnte, brachten sie Katarina und Alexandra wieder schnell auf die Beine. Dann schleiften sie die beiden zu ihrem Platz und ketteten sie an. Beim Dildotest ließ Alexandra jedoch das System etwas eingeschaltet, um die Sklavin dafür zu bestrafen, dass sie sich zur Wehr gesetzt hatte. Sie schrie vor Schmerzen, doch dann drängte sich Katarina dazwischen und schaltete schnell das System wieder ab. Dann herrschte sie Alexandra an: "Das ist doch wohl genug, warum willst du sie weiter quälen, was soll das? Sie sitzt jetzt angekettet auf ihren Platz, das System funktioniert und ich hatte zuvor auch keine Mühe, sie zu überwältigen. Ein wenig Fingerspitzengefühl kannst du wohl hoffentlich aufbringen, oder? Denn es ist für sie genau so wie für alle anderen hier eine völlig neue Situation, die sie noch nie zuvor erlebt hat. Etwas Verständnis kannst du dafür sehr wohl aufbringen! Ich kann das doch auch!"

Plötzlich übermannte Katarina ein heftiger Hustenanfall, ihr wurde wieder schwindlig und sie musste sich sogar an einer Stütze kurz festhalten. Alexandra fragte sie sorgenvoll: "Was ist denn mit dir los? Wirst du vielleicht krank?" Katarina antwortete dann: "Ich weiß nicht, vielleicht habe ich mich erkältet, als ich vor ein paar Tagen mit einem Sportwagen einige Runden gedreht habe. Ich habe die Klimaanlage wohl etwas zu kühl und zu stark eingestellt, ich bin schon lange nicht mehr gefahren. Das bin ich nicht mehr gewohnt gewesen. Hoffentlich wird es nicht schlimmer, denn ich sollte schon anwesend sein, wenn die Probefahrten losgehen."
Dann holte sie die nächste Sklavin, als sie an der anderen vorbeiging, sagte diese leise zu ihr: "Danke, dass sie sich für mich eingesetzt haben." Katarina lächelte ihr kurz zu, dann überkam sie auch schon der nächste Hustenanfall. Sie wusste, lange würde sie nicht mehr durchhalten, sie hielt es aber für wichtig. Denn sie wollte Walerija beibringen, wie sie die Sklavinnen in der ersten Zeit behandeln sollte, aber ohne große Anwendung von Brutalität und Gewalt.



Nach und nach wurden alle Sklavinnen angekettet, Steuerbord und Backbord wurden immer die Sklavinnen angekettet, die die gleiche Körpergröße und auch annähernd die gleiche Beinlänge hatten, dann wurden die Fußstützen genau darauf eingestellt, und die nächste Gruppe kam dann schon an. Jede Sklavin erhielt auch noch von der Aufseherin ein Tuch, das mit einem Desinfektionsmittel getränkt war. Damit musste sie ihren Sitzplatz desinfizieren, besonders sorgfältig musste sie das beim Toilettenloch ausführen. Mit einem weiteren Tuch musste sie noch ihre Kehrseite und auch das Schrittband säubern, und dann das Tuch in einen Eimer werfen, der von einer Ruderbank zur nächsten getragen wurde. Durch diese Maßnahme sollte verhindert werden, dass sich Keime auf den Sitzbänken einnisten konnten.

Schließlich kam die fünfte Gruppe an, in der sich auch Alexa befand, die sich auf der anderen Galeere die Nase gebrochen hatte, und die vom Ruderdienst befreit worden war, als Olga-Katarinas Todfeindin- auf die Galeere gebracht worden war. Als sie Katarina sah, durchzuckte sie sofort ein furchtbarer Schreck, denn Alexa hatte unter Katarinas Aufsicht schlimme und furchtbare Dinge erlebt. Sie hatte unter der Peitsche wirklich sehr gelitten, und war jedes Mal froh gewesen, wenn Katarina wieder außer Dienst gegangen war. Sie war von ihr auch am Podest mal sehr hart bestraft worden, weil sie nur einmal genervt Katarina etwas zugerufen hatte. Obwohl sie sich nach besten Kräften beim Rudern bemüht hatte, hatte sie Katarina immer und immer wieder mit der Peitsche angetrieben, bis Alexa die Nerven verloren und laut gerufen hatte, dass sie ohnehin bereits so hart rudert, wie sie nur kann, ein weiteres Antreiben deshalb nicht nötig ist, und sie Katarina dabei auch kurz wütend angeblickt hatte. Nur dafür war sie von ihr der Oberaufseherin sofort gemeldet, und nach der letzten Ruderschicht auf das Podest gebracht worden, wo sie bereits von Katarina mit der Peitsche in der Hand erwartet wurde, die sie dann auch Alexa rücksichtslos spüren ließ.

Das letzte Mal waren es nur zehn Tage gewesen, bevor sie gegen Olga ausgetauscht worden war, dass sie von Katarina am Podest die Peitsche bekommen hatte. In den vergangenen fünfzehn Jahren als Galeerensklavin war Alexa auf diese Weise seelisch völlig fertiggemacht und auch gebrochen worden, auch von Katarina ... Nun sah sie diese strenge und brutale, auch oft sehr grausame Aufseherin wieder. Ihr hübsches Gesicht und ihre blonden Haare passten überhaupt nicht zu ihrer harten Vorgehensweise, Alexa konnte nicht fassen, dass diese Aufseherin jetzt hier auf dieser Galeere war ... Auch Katarina erkannte sie sofort wieder, und blickte sie verwundert an.


Dann ließ sie Alexa schnell ihren zukünftigen Ruderplatz und auch ihren Körper und das Schrittband desinfiszieren, dann begann sie gemeinsam mit Alexandra, sie anzuketten. Als sie fertig war, schickte sie Alexandra zur Gruppe mit den anderen Sklavinnen, da sie mit Alexa kurz alleine sein wollte. Dann fragte sie leise: "Was? Was machst du denn da? Du bist jetzt hier, auf dieser Galeere?" Alexa senkte sofort demütig den Kopf, sie wollte keinesfalls schon am ersten Tag wieder Katarinas harte Hand verspüren. Sie sagte leise und angstvoll zu ihr: "Ja, Mistress, man hat mich vom Ruderdienst befreit, als eine andere Sklavin angekommen ist. Sie wurde dann auf meinem Platz gesetzt, und mich hat man hierher, auf die neue Galeere geschickt. Hier muss ich jetzt bleiben, bis an mein Lebensende."
Katarina blickte sie kurz an, dann sagte sie zu ihr: "Ich weiß, aber so geht es vielen hier, aber wir unterhalten uns darüber, wenn ich mal Zeit habe, ich werde es tun, versprochen." Alexa fürchtete durch ihre Erfahrungen mit Katarina bereits Schlimmes, und so sagte sie schnell: "Mistress, es ist schon gut, bitte, ich wollte nicht frech sein, oder gegen mein weiteres Schicksal aufbegehren. Obwohl man mir was anderes versprochen hat, als ich mich dazu verpflichtet habe, meine Schulden auf diese Art und Weise abzuarbeiten." Katarina legte jetzt ihre Hand sanft auf Alexas Schulter, und da sie vor Schreck deshalb zusammenzuckte, sagte sie beruhigend zu ihr:

"Ich weiß es, und ich verstehe auch, dass du große Angst vor mir hast, denn ich habe dir auf der anderen Galeere sehr oft wirklich schlimme Dinge angetan.
Aber sei unbesorgt, ich bestrafe, oder schlage dich dafür nicht. Denn hier beginne ich ein neues Leben, und ich bin mir sicher, das wirst du sehr bald bemerken." Sie sah auch, dass Alexa immer noch voller Schmutz war, ihre Haare waren struppig und sogar verfilzt, ihre Augen waren noch immer ohne Glanz, so leblos, wie auf der anderen Galeere. Sie fragte Alexa: "Es gibt doch in den Zellen ein Waschbecken, warum hast du dich denn nicht mal gewaschen, als du ein paar Tage dort gewesen bist? Du bist doch auch eine Frau, die sich gerne pflegen möchte. Warum hast du diese Gelegenheit nicht genützt?" Alexa blickte Katarina voller Verwunderung an, sie hatte niemals damit gerechnet, von ihr als Frau bezeichnet zu werden!
Dann antwortete sie leise: "Mistress, die Aufseherinnen haben mich in einer Zelle untergebracht, wo es kein fließendes Wasser gab. Sie sagten mir, sie haben das Wasser abgedreht, da ich es nicht benötige. Ich bin es ohnehin schon gewohnt, dass ich mich nicht reinigen kann, wichtig ist für mich nur, dass ich meinen Keuschheitsgürtel ordentlich sauber halte, alles andere an mir ist nicht nötig, dass es gesäubert wird, also auch mein Körper. Ich bin schließlich nur eine Sklavin."

Katarina blickte Alexa jetzt mitleidig an, und sagte zu ihr, während sie auch den Kopf schüttelte, und ihre Hand wieder auf Alexas Schulter legte: "Das muss aber auch nicht sein, dass man dir das aus purer Bosheit verwehrt. Das ist eine bodenlose Frechheit, und auch sehr gemein gewesen. Ich werde mich darum kümmern, dass du dich mal säubern kannst. Auch deine Haare lasse ich mal schneiden. Wenn es nicht möglich ist, dann übernehme ich das Selbst, das verspreche ich dir. Ich weiß, dass du vor mir noch immer große Angst hast, was ich dir auch gar nicht übel nehme. Denn du hast bei mir so einiges mitgemacht. Aber du wirst schon sehr bald sehen und bemerken, dass ich hier ein neues Leben beginnen möchte. Ich habe mich geändert, zum Guten, wie ich dir ganz offen sagen möchte. Ich habe mir dafür schon einiges überlegt, wie ich es euch allen etwas leichter machen kann. Das Grundlegende, das rudern, und eurer Dasein hier, das kann ich euch natürlich nicht ersparen, aber ich habe so meine Möglichkeiten, ich kann sehr wohl etwas für euch alle tun. Das werdet ihr dann auch daran merken, welche Dienstkleidung ich trage, soviel kann ich dir schon jetzt verraten. Aber jetzt muss ich weitermachen."

Katarina erhob sich wieder, und dann sagte sie zu Alexa: "Ich muss jetzt den Dildotest bei dir machen, was ich dir leider nicht ersparen kann, es tut mir leid. Aber ich mache es nur ganz kurz. Also beiße jetzt die Zähne zusammen, ja? Sage mir, wenn du bereit bist." Alexa sammelte sich, dann nickte sie kurz, und Katarina zog an der Kette. Gleich darauf durchfuhren Alexas Unterleib die verschiedenen Stromstöße, sie stöhnte auf, dann schaltete Katarina den Dildo auch sofort wieder ab. Alexa entspannte sich schwer atmend wieder, dann blickte sie zu Katarina. Sie gab ihr einen mitleidigen Blick zurück, und wollte zu ihr noch etwas sagen. Da überkam sie plötzlich ein heftiger Hustenanfall, und ein schlimmer Schmerz durchfuhr ihre Lungen. Katarina krümmte sich dadurch zusammen, presste ihre Hände gegen den Oberkörper und stöhnte ein gequältes "Auuu" ... Sie blickte Alexa mit schmerzverzerrtem Gesicht an, und atmete stoßweise durch. Sie wusste, es war etwas Ernstes mit ihrem Körper, sie war wirklich nicht mehr gesund. Alexa traute sich nun und fragte sie mit wahrer, sorgenvoller Stimme: "Mistress, was ist mit ihnen?" Katarina sah sie an, und sagte dann: "Ich weiß nicht, ich habe mich wohl erkältet, meine Lungen, es tut schrecklich weh da drin in der Brust. Aber ich muss weitermachen, da es auch für meine Freundin hier wichtig ist, dass ich ihr alles beibringe, auch meinen neuen Führungsstil euch gegenüber. Merke dir ihren Namen gut, sie heißt Walerija. Hoffentlich kommt sie bald."

Dann ging Katarina wieder zur Gruppe und holte die nächste Sklavin ab, die sie gemeinsam mit Alexandra an ihren Ruderplatz ankettete. Alexa hatte sich während dieser Szene mit Katarina wirklich gewundert, dass sie völlig normal mit ihr gesprochen hatte, ohne ihr Gewalt anzutun. Denn auf der anderen Galeere hatte Katarina mit Alexa nur geschrien und ihr auch mit harten Strafen gedroht, und sie auch fast immer sofort mit der Peitsche geschlagen. Sie spürte aber trotzdem, Katarina war jetzt völlig anders als vorher. Alexa beschloss jedoch dennoch, erst mal abzuwarten, ob es stimmt, was Katarina ihr gesagt hatte. Erst wenn sie sich auch darum kümmert, dass sie sich etwas pflegen kann, wollte sie glauben, dass sich Katarina wirklich zum Guten geändert hatte. Vorerst wollte Alexa sich Katarina gegenüber jedoch auch weiterhin völlig unterwürfig verhalten, um bloß keine Strafe zu riskieren. Denn wie hart, brutal und grausam Katarina sein konnte, das hatte Alexa am eigenen Leib sehr oft und deutlich von ihr verspürt ...

In der Zwischenzeit machte sich Anastasija auf dem Weg, um die zehnte und letzte Gruppe, in der sich auch Judith befand, auf die Galeere zu bringen. Sie wollte auch Walerija dabei beobachten, wie sie sich den Sklavinnen gegenüber verhielt. Sie wollte testen, ob Walerija die Gruppe auf dem Weg zur Galeere unter Kontrolle halten kann. Alles Übrige, wie sie die Sklavinnen dann beaufsichtigte und behandelte, das sollte ihr dann Katarina beibringen. Anastasija wusste, dass sie damit genau die Richtige beauftragen würde ...


Schließlich war die neunte Gruppe der Sklavinnen angekommen, es waren jetzt auch viel mehr Aufseherinnen dabei, denn je weniger Gruppen sich noch im Gefängnisinnenhof befanden, umso weniger Aufseherinnen wurden für die Überwachung der Sklavinnen benötigt.
Bis auf Walerija, Tatjana und zwei anderen, sowie Galina als Oberaufseherin waren jetzt auch alle Aufseherinnen auf der Galeere anwesend. Sie halfen auch dabei, die Sklavinnen anzuketten, so ging es jetzt viel schneller, als am Anfang.
Als Katarina jetzt Ramiza abholte, erinnerte auch sie sich an diese brutale Aufseherin, die sie sofort wieder auf die Ruderbank setzen wollte, als sie sich auf der Galeere in der Zelle befand. Schmerzvoll erinnerte sich Ramiza auch wieder an den kräftigen Kniestüber, den ihr Katarina verabreicht hatte, um sie schneller vorwärts zu bugsieren, als sie Ramiza wieder in die Zelle zurückbringen musste. Ihr Oberschenkel hatte an der getroffenen Stelle noch tagelang wehgetan.
Auch Katarina erinnerte sich sofort wieder an diese Sklavin, den ihr gestriemter, narbiger Rücken unterschied sich deutlich von den anderen, die noch kaum Schläge darauf erhalten hatten.
Sie fragte Ramiza mit ruhiger Stimme: "Du bist auch hier? Ich kenne dich doch von der anderen Galeere, ich wollte dich dort auf die Ruderbank schaffen, aber die Oberaufseherin befahl mir dann, dich wieder in die Zelle zu bringen, aber ich möchte dir ..."

Ramiza antwortete dann gereizt, noch bevor Katarina weitersprechen konnte: "Ja, Mistress, das war ich, vielen Dank auch dafür, dass sie mich gleich wieder an die Ruderbank ketten wollten, und dass sie mir das Knie gegen das Bein gerammt haben, das war sehr freundlich von ihnen." Sie blickte Katarina dabei auch kurz mit finsterem Gesicht an. Aber diese nahm Ramiza sofort fest beim Arm und sagte zu ihr leise: "Bevor du mich unterbrochen hast, wollte ich dir nur sagen, dass ich überreagiert habe, als ich dir das Knie gegen das Bein gerammt habe. Du glaubst es mir vielleicht nicht, aber jetzt tut es mir leid, was ich da getan habe. Ich habe auch gesehen, dass du nicht bei Kräften bist, trotzdem wollte ich dich auf die Ruderbank setzen. Das ist nicht nötig gewesen, auch nicht, dass ich dich dann in die Zelle geschubst und auch noch an den Haaren gerissen habe. Das kannst du als Entschuldigung auffassen."
Dann gab sie Ramiza den finsteren Blick zurück und sagte zu ihr auch leicht drohend: "Du bist doch schon länger Sklavin, also weißt du ganz genau, was eine Aufseherin normalerweise mit dir macht, wenn sie mit so einem Blick, und auch noch mit einer solchen frechen Äußerung bedacht wird. Ich spüre, und ich sehe auch an deinem Rücken, dass du sehr aufsässig bist, deshalb rate ich dir dringend: Lasse das gleich bleiben, denn sonst bekommst du auch hier mächtig Ärger, verstanden? Wäre ich noch auf der anderen Galeere, würdest du es jetzt von mir zu spüren bekommen. Aber hier ist für mich jetzt alles anders, mein Verhalten, und auch mein Aufsichtsstil euch gegenüber. Deshalb bleibt das ohne Folgen für dich, aber denke vorher nach, was du tust, und ganz besonders, was du zu einer Aufseherin sagst. Denn sonst wartet sehr bald mal das Podest auf dich, und du bist sicher schon einige Male da oben gewesen oder?"

Ramiza wusste, während das Katarina zu ihr sagte, dass sie wieder unbedacht reagiert, und damit aber auch nicht auf den Ratschlag von Judith gehört hatte, als sie sich in der Zelle mit ihr unterhalten hatte. Sie erkannte aber, dass diese Aufseherin ganz plötzlich anders war, als sie sie zuvor kennengelernt hatte. Sie wusste aber, dass sie nun großes Glück gehabt hatte. Deshalb sagte sie leise zu Katarina: "Mistress, Verzeihung bitte, aber ich bin schnell aufbrausend ..." Doch Katarina unterbrach sie und sagte: "Das habe ich schon bemerkt, aber das ist ein Verhalten, das schwere Folgen haben kann, und ich rate dir, mache das nie wieder. Du bist sicher einige Male dafür hart bestraft worden, wenn ich mir deinen Körper so ansehe, dann habe ich sicher recht. Oder hast du noch zu wenig oft die Peitsche bekommen? Wenn du unbedingt Dampf ablassen möchtest, meinetwegen, aber erst ab morgen. Denn dann hast du beim Rudern ausreichend Gelegenheit dazu, aber mehr, als dir lieb ist. Aber nie wieder gegenüber einer Aufseherin, hast du verstanden? Und jetzt genug, du weißt, was ich als Nächstes mit dir mache."

Dann schickte Katarina sich an, Ramiza zu ihrem Ruderplatz auf der rechten Schiffsseite zu bringen. Doch plötzlich setzte sich Ramiza zur Wehr, sie entwand sich aus Katarinas Griff, die darauf auch nicht schnell reagieren konnte, da sie durch ihre bereits schlechte Verfassung beeinträchtigt war. Ramiza wollte Katarina mit einem Schlag sogar attackieren, die ihn gerade noch abwehren konnte. Doch dann griff Alexandra schnell ein und riss Ramiza zu Boden. Sie überwältigte sie schnell, und dann war auch Katarina wieder in der Lage, Alexandra zu unterstützen. Gemeinsam zogen sie die vor Wut schreiende Ramiza in die Höhe und schafften sie zu ihrem Platz. Es kamen dann noch zwei weitere Aufseherinnen dazu, die dabei halfen, Ramiza anzuketten. Als sie damit fertig waren, und auch den Dildo getestet hatten, unter dessen Wirkung Ramiza auch laut aufschrie, entrollte Alexandra ihre Peitsche, um Ramiza damit einige Schläge als Strafe zu geben. Doch Katarina rief ihr zu:
"Alexandra, lass´ es, die Situation ist jetzt unter Kontrolle. Lass´ sie in Ruhe." Doch Alexandra sagte: "Nein, Katarina, die hat sich zur Wehr gesetzt, und dich auch attackiert. So was muss bestraft werden. Damit auch die anderen Sklavinnen sehen, was mit einer geschieht, wenn sie nicht sofort spurt!" Dann ließ sie auch schon den ersten Peitschenhieb über Ramizas Schultern niedergehen, die vor Schmerz laut aufstöhnte. Gleich darauf kam der Nächste, knapp über dem Hüftband vom Keuschheitsgürtel. Wieder stöhnte Ramiza, den nächsten Schlag zielte Alexandra über den Rücken, die Peitschenriemen wickelten sich um den Körper und trafen auch die linke Brustwarze. Ramiza bäumte sich auf, schrie vor Schmerz laut und rief dann: "Bitte, aufhören!" Doch Alexandra holte bereits zum nächsten Schlag aus, dann hielt sie jedoch Katarina zurück und sagte laut zu ihr: "Das reicht wohl jetzt!"

Plötzlich spürte sie, wie sich ihr Mageninhalt auf dem Weg nach oben machte. Sie blickte noch kurz Alexandra an, hielt dann ihre Hand vor dem Mund und lief an den fünf anderen noch nicht angeketteten Sklavinnen schnell vorbei in den Bereitschaftsraum, während ihr Alexandra verwundert hinterherblickte. Sie dachte sich aber gleich sofort, dass sie diese Sklavin jetzt ungestört schlagen konnte, ohne von Katarina behindert zu werden. Diese schaffte es eben noch, sich über das WC zu beugen, dann übergab sich Katarina auch schon. Gleichzeitig brach ihr der Schweiß aus. Sie wusste, das war eine der Auswirkungen ihres schlechten Gesundheitszustandes. Während sie sich schwer atmend über dem WC beugte, hörte sie vom Ruderdeck immer noch das Klatschen der Peitschenschläge, und das schreien Ramizas, die von Alexandra für ihre Tat bestraft wurde. Die anderen Sklavinnen, die noch nicht angekettet waren, blickten mit Schrecken auf das Geschehen. Eine wurde unter diesem Eindruck ohnmächtig und kippte um. Dann hörte Alexandra auf, Ramiza zu schlagen, die dann zusammengekrümmt auf ihrem Platz saß und vor Schmerzen weinte und schrie. Sie wusste aber auch, dass sie auf den Rat dieser besonderen, eigentlich fast mitleidigen Aufseherin hätte hören sollen. Nun kam sie auch wieder zur Erkenntnis, dass ihr das Gleiche aber auch schon Judith geraten hatte ...

Alexandra half jetzt dabei, die ohnmächtige Sklavin wieder zu Bewusstsein zu bekommen, während Katarina aus dem Bereitschaftsraum zurückkehrte, Alexandra einen giftigen Blick zuwarf und zu Ramiza ging. Sie betrachtete kurz den Rücken, der jetzt mit einigen blutunterlaufenen, kreuz und quer verlaufenden Striemen bedeckt war. Katarina sagte vorwurfsvoll zur zusammengekrümmten und vor Schmerz stöhnenden Ramiza: "Sieh mich an! Was habe ich dir denn vorhin gesagt, hmm? Ich habe dir gesagt, dass du das bleiben lassen sollst, weil du sonst mächtig Ärger bekommst. Aber du wolltest nicht auf mich hören. Hoffentlich hörst du jetzt besser, nachdem die Peitsche deine Lauscher geöffnet hat! Und wenn du mich noch mal attackierst, dann werde ich mich am Podest ausgiebig mit dir befassen, ist das klar? Eine von euch am Podest zu bestrafen, das will ich übrigens auch gar nicht mehr tun, aber wenn ich dazu gezwungen werde, dann tue ich es! Scheu habe ich keine davor, das kann ich dir garantieren!" Kopfschüttelnd ging Katarina jetzt zur Gruppe der fünf Sklavinnen, die noch nicht angekettet war. Sie hatten aber auch bemerkt, dass diese Aufseherin etwas tolerant zu sein schien, obwohl eine Sklavin ihr Probleme gemacht hatte.

Schließlich war die letzte, die zehnte Gruppe der Sklavinnen angekommen, sie wurde von Anastasija auf das Ruderdeck geführt. Sie machte jedoch einen sehr gereizten Eindruck. Katarina sah auch, dass ihre Freundin nicht dabei war, und fragte Anastasija: "Bitte, wo ist Walerija?" Anastasija meinte darauf wütend: "Ach die! Diese dumme Nuss kann jetzt von Glück reden, dass sie als Aufseherin hier überhaupt noch arbeiten darf!"
Katarina blickte Anastasija jetzt völlig überrascht an und fragte sie: "Wieso, was ist denn passiert? Was hat sie gemacht?"

Anastasija bellte zurück: "Was die gemacht hat? Diese blöde Gans hat eine Sklavin sofort zusammengeschlagen, nur weil sie von ihr so seltsam angeblickt worden war! Sie hat ihr zuerst mit dem Peitschenstiel in die Seite geschlagen, und als die Sklavin zusammenbrach, hat sie ihr auch noch eins mit dem Knie in den Brustkorb mitgegeben. Eine Hundeführerin hat dann auch noch ihren Hund auf die Sklavin losgelassen, er hätte sie beinahe zerrissen, wenn ich nicht dazwischengegangen wäre! Ich habe dem Köter dann eine Ladung Pfefferspray verpasst, und der Hundeführerin die Fresse poliert. Die hat jetzt ein paar Zähne weniger, und weil der Hund dann auch noch auf mich losgehen wollte, habe ich ihn abgeknallt!"


Gruß-Schwester Annika

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:01.11.13 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung Annika.
Bei Ramiza scheint Hopfen und Malz Verloren zu sein, sie hat doch schon genug Erfahrung und sogar von Judith und von Katharina den Rat bekommen sich Zusammenzureißen und macht Trotzdem Ärger.
Oh Walerija wird wohl Probleme machen die will sich wohl für ihr Altes Leben an den Sklavinnen Rächen.
Wie wird sie wohl von Anastasija Bestraft werden?
Ich hätte aber gern gelesen wie Judith auf den Dildotest und das Anketten Reagiert hat. Kommt das noch?
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Sir Astrae
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.11.13 17:10 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Annika,

Zitat
Anastasija bellte zurück: \"Was die gemacht hat? Diese blöde Gans hat eine Sklavin sofort zusammengeschlagen, nur weil sie von ihr so seltsam angeblickt worden war! Sie hat ihr zuerst mit dem Peitschenstiel in die Seite geschlagen, und als die Sklavin zusammenbrach, hat sie ihr auch noch eins mit dem Knie in den Brustkorb mitgegeben. Eine Hundeführerin hat dann auch noch ihren Hund auf die Sklavin losgelassen, er hätte sie beinahe zerrissen, wenn ich nicht dazwischengegangen wäre! Ich habe dem Köter dann eine Ladung Pfefferspray verpasst, und der Hundeführerin die Fresse poliert. Die hat jetzt ein paar Zähne weniger, und weil der Hund dann auch noch auf mich losgehen wollte, habe ich ihn abgeknallt!


Oh je, Judith!
Tztztz, was hat das zu bedeuten.
Anastasia scheint Katharina sehr ähnlich zu sein.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:03.11.13 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte nicht in der Haut von der Sklavin stecken. Katarina gefällt mir immer besser. Hoffentlich kommt bald eine Fortsetzung.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:06.11.13 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung.
Das Ramitez durchgedreht ist ist verständlich.Immerhin weis sie ja was auf ihr zukommt.Anders alls die anderen Sklavinnen die keine Ahnung haben.Die eigendliche Frage ist doch die kommt Ramirez frei nach ablauf ihrer Zeit.Immerhin ist sie ja ein Sicherheitsrisiko.Oder wird man ihr am Tag ihrer Freilassung sagen Pechgehabt du bleibst für immer hier.Aber die größte Frage ist doch gibt es ein Happy-End und alle kommen frei oder steht zum Schluß der Satz.
Und wenn sie nicht gestorben sind dan rudern sie noch immer.

mfg Wölchen.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:06.11.13 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen, und an alle anderen, die sich schon jetzt Gedanken über das ende meiner Geschichte machen, die aber eigentlich gar nicht so richtig begonnen hat. Denn die Hauptakteurin- Judith- ist nach über 30! Fortsetzungen noch gar nicht auf der Galeere angekommen. Da könnt ihr euch eigentlich ausmalen, wie lange meine Geschichte werden wird, was auch sehr sehr viele Fortsetzungen garantieren wird. Ihr habt gar keine Ahnung, was alles in meinem Kopf herumspuckt, was ich Judith, und all die anderen noch erleben lasse, was ich alles in die Geschichte einbauen möchte und werde.

So manchen wird es vielleicht auch schon langweilig vorkommen- immer das selbe- usw, usw...
Aber auch ich habe mir schon Gedanken über das ende meiner ersten Geschichte gemacht, die ich überhaupt schreibe. Das eigentliche ende steht bereits fest, aber ich habe noch ein paar alternativen vorgesehen, die nach dem eigentlichen ende eingestellt werden. Welches euch dann am besten gefällt, das überlasse ich euch.

Aber für eines der alternativen enden ist das rebellische Verhalten von Ramiza dringend notwendig, das sich aber durch die ganze Geschichte ziehen wird, soviel sei verraten. Aber vielleicht kann jemand dafür sorgen, dass sie es sogar aufgibt, wer es sein kann, das verrate ich euch aber nicht!
Jedenfalls könnt ihr schon jetzt mit Spannung die nächste Fortsetzung erwarten.
Es grüßt euch alle-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 06.11.13 um 23:55 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.11.13 07:17 IP: gespeichert Moderator melden


Na dan lassen wir uns doch mal Überraschen.
Währe aber doch toll wenn die beiden Japanerinnen es überziehen und etwas verbocken das sie selber auf der Ruderbank landen.
mfg Wölchen
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.11.13 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


@ Schwester Annika

ja das hast Du richtig vermutet. DIE Spannung ist etwas bei mir zurück gegangen. was MIR fehlt, ist der Bezug zum KG-Kürtel. Bleibe aber trotzdem ein beobachtender Leser, und Feund Deiner Storry.


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Sir Astrae
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.11.13 17:08 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Annika,
oh, ich hab etwas Missverstanden.
Ich dachte der Hund hätte Judith angefallen.
Tja, niemand ist perfekt.
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:08.11.13 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Etwas früher als gewohnt geht es bereits heute weiter. Wieder geschieht etwas wichtiges, was auch Auswirkungen auf Walerija und ihr Verhalten den Sklavinnen gegenüber hat.
Ich wünsche euch viel Spaß!

Teil 32

Anastasija war noch immer über Walerija sehr verärgert, dementsprechend wütend sprach sie weiter:

"Ich habe dann Walerija gesagt, dass sie niemals so unbeherrscht reagieren darf, durch ihre Schuld hätten wir beinahe eine abmarschbereite Sklavin verloren. Und mich hat dieser elende Köter angegriffen, alles nur, weil Walerija diese Sklavin geschlagen hat! Ich habe ihr gesagt, wenn sie nicht schon die Prüfung absolviert hätte, dann bräuchte sie gar nicht mehr anzutreten, sondern arbeitet schon jetzt bestenfalls als Zimmermädchen oder in den Gartenanlagen! Ich habe zwar jemanden versprochen, dass Walerija hier arbeiten darf, weil sie mir auch leidgetan hat, weil ich weiß, was sie alles durchgemacht hat. Aber als Aufseherin käme sie mir nicht mehr unter die Augen, nie wieder!"
Katarina war entsetzt, und fragte Anastasija: "Was geschieht jetzt mit ihr? Ich bitte sie, Anastasija, geben sie ihr noch eine Chance."
Diese antwortete: "Diese Chance bekommt sie von mir auch, aber nur deshalb, weil sie Walerija einschulen werden. Sonst wäre sie bereits weg vom Fenster, das versichere ich ihnen! Sie muss diese Sklavin jetzt alleine hierher begleiten, ich habe sie vorher noch mal untersuchen lassen, weil mir an ihr etwas aufgefallen ist. Aber das ist so weit kein Problem für ihren Einsatz als Galeerensklavin, wie mir die Ärztin gesagt hat.
Walerija bringt diese Sklavin jetzt hierher, sie darf sie dabei aber auch nicht hierher treiben, sondern muss ihr die Zeit geben, die die benötigt. Aber wenn Walerija in der ersten Zeit hier noch einen Fehler macht, dann war es mit der Karriere als Aufseherin, und sie haben eine Freundin verloren. Außerdem möchte ich, dass sie Walerija beibringen, dass man den Sklavinnen auch auf eine andere Weise Gehorsam und Disziplin beibringen kann!"
Katarina meinte darauf: "Anastasija, das werde ich tun, und ich bedanke mich auch sehr dafür, dass sie Walerija noch eine Chance gegeben haben." Sie blickte noch in die Reihe der Sklavinnen und sah, dass eine fehlte.

Katarina ging dann kurz in den Bereitschaftsraum, um sich frisch zu machen, während die anderen Aufseherinnen die restlichen Sklavinnen ihre Sitzplätze desinfizieren ließen und sie dann anketteten. Als alles fertig war, und bis auf die eine Sklavin, die noch fehlte, alle angekettet waren, verliesen die meisten Aufseherinnen das Ruderdeck, um eine Pause zu machen, sie schlossen auch die Türe, um sich ungestört unterhalten zu können, und Anastasija ging in den Bereitschaftsraum, um etwas zu trinken. Inzwischen ging Katarina langsam wieder nach vorne. Sie spürte, dass es ihr immer schlechter ging, sie hatte Kopfschmerzen, und auch der Hunger plagte sie jetzt, da sie ihr Mittagessen in das WC versenkt hatte, es war schon später Nachmittag und es wurde ihr wieder schwindlig. Sie spürte auch bereits, dass sie Fieber hatte. Sie begann unter dem Catsuit immer mehr zu schwitzen. Katarina zog den Frontzipp bis unter den Büstenhalter etwas weiter auf, der jetzt weiß hervorleuchtete und so einen starken Kontrast zum schwarzen, glänzenden Lack von ihrem Catsuit bot. Der Lackstoff klebte an ihrer Haut und machte die Bewegungen immer unangenehmer.

Als sie den Büstenhalter berührte, merkte sie, dass er bereits völlig schweißnass war. Sie wusste, lange würde sie nicht mehr durchhalten. Aber sie wollte auf das Eintreffen von Walerija warten, sie hoffte, dass sie bald kommen würde, um sie zu fragen, was da mit der Sklavin gewesen ist. Sie wollte ihr aber auch unbedingt sagen, dass sie nie unbeherrscht agieren darf, und besser immer ruhig bleiben soll. Katarina war sich sicher, dass es Walerija nur aus purer Laune gemacht hatte. Sie hielt es deshalb für sehr wichtig, und dass sie das Walerija noch austreiben würde müssen.
Sie kam dann an Ramizas Platz vorbei, blieb stehen und bedachte sie mit einem strafenden Blick, sie hob auch mahnend den Zeigefinger. Sie zeigte so Ramiza, dass sie sich demütig verhalten soll. Katarina schüttelte jetzt wegen der Dummheit dieser Sklavin kurz den Kopf und ging dann weiter nach vorne. Sie musterte jetzt alle bereits angeketteten Sklavinnen und befahl ihnen, dass sie sich ruhig verhalten sollen, da sie sonst bestraft werden würden.

Als sie an Alexa vorbeiging, sahen sich die beiden Frauen kurz an. Alexa sah, dass Katarina bereits völlig blass war. Deshalb nahm Alexa jetzt all ihren Mut zusammen und sagte leise zu Katarina: "Mistress, sie sind doch krank, warum lassen sie sich nicht versorgen?" Katarina blieb jetzt stehen und sagte zu ihr: "Ich weiß, aber ich muss durchhalten, da es sehr wichtig ist, da ich meine Freundin einschulen muss. Ich hoffe, dass sie bald kommt. Ich weiß zwar, dass du es gut meinst, und ich rechne dir das auch hoch an, aber sage mir nicht, was ich tun soll, ja? Wenn das die Oberaufseherin gehört hätte, dann kann ich nicht garantieren, dass sie dich nicht bestraft hätte. Obwohl sie etwas tolerant ist, aber versuche niemals, ich wiederhole niemals, dieses Wissen auszureizen, in Ordnung?" Alexa hob beschwichtigend etwas die Hände und senkte auch gleich wieder den Kopf. Katarina meinte noch: "Hab keine Angst, und was ich dir gesagt habe, das bleibt aufrecht, wenn ich die Gelegenheit habe, dann lasse ich dich mal pflegen, und ich kümmere mich auch um deine Haare, klar? Eines kannst du dir auch gleich merken: Ich halte ab jetzt immer meine Versprechen, egal, was es auch ist. Aber jetzt verhalte dich so, wie es von dir verlangt wird, denn du weißt, was du zu tun hast." Dann ging sie weiter nach vorne, während ihr wieder der Schweiß ausbrach.

Sie hoffte, dass sie nicht auf die Krankenstation musste, denn da hätte sie Walerija nicht mehr im Blick, und sie wollte keinesfalls, dass etwa diese böse Japanerin versuchen würde, Walerija zu beeinflussen. Sie begann jetzt auch noch zu husten, und da wusste Katarina, dass sie unmöglich weiter Dienst würde verrichten können. Sie war aber jetzt die einzige Aufseherin, die sich noch am Ruderdeck befand, da die anderen hinter der geschlossenen Türe standen und sich miteinander unterhielten.
Doch dann sah Katarina, dass sie ganz vorne beim ersten Ruderplatz ihre Peitsche liegen gelassen hatte, als sie die erste Sklavin angekettet hatte. Als sie die Peitsche aufhob, hörte sie auch, dass die Sklavin, die auf der anderen Bordseite saß, wortwährend weinte. Sie riss und rüttelte an den Ketten, und versuchte auch, zum Kabel für die Dildosteuerung zu kommen. Katarina ging zu ihr und sagte beruhigend: "Ich verstehe dich, aber jetzt verhalte dich ruhig, du kannst an deinem Schicksal nichts ändern." Doch die Sklavin begann jetzt laut zu schreien, sie sprang auf und versuchte wieder, sich von ihren Ketten zu befreien. Katarina sagte jetzt laut zu ihr. "Verdammt noch mal, jetzt bleib ruhig! Du wirst die Ketten nicht mehr los, jetzt setze dich wieder hin, und höre zu schreien auf! Ich will dich nicht mit Gewalt dazu zwingen müssen!" Dann setzte sich die Sklavin doch auf ihren Platz und weinte leise weiter.

Katarina hustete jetzt wieder, dazu durchzuckte auch wieder dieser brennende Schmerz ihre Lungen. Sie hielt ihre Hand gegen die Brust und wusste, dass es jetzt so weit und sie wirklich krank war. Katarina wollte sich jetzt bei Anastasija melden, um ihr zu sagen, dass sie außer Dienst gehen muss. Aber dann begann die Sklavin wieder zu weinen. Sie schrie auch: "Ich will nach Hause, kettet mich sofort los! Ich habe nichts getan!" Katarina schrie sie jetzt an: "Ich habe gesagt, dass du ruhig bleiben sollst, sonst mache ich ernst!" Dazu hielt sie auch der Sklavin ihre Peitsche vor die Nase, doch diese schrie immer weiter. Dadurch begann jetzt am Ruderdeck ein Tumult, mehrere andere taten es der Sklavin gleich, sie schrien, weinten und fluchten, dass sie sofort wieder freigelassen werden möchten.
Katarina sagte jetzt zur Sklavin: "Du zwingst mich dazu, dass ich etwas tun muss, was ich aber nicht tun will. Daran bist du selbst schuld!"

Katarina hatte jetzt keine Wahl mehr, sie ließ die Peitsche nun auf den Körper der Sklavin niedergehen, um den anderen zu zeigen, was sie erwartete, wenn sie sich nicht sofort wieder ruhig verhielten. Sie schlug aber nicht so kräftig, wie sie es sonst auf der anderen Galeere getan hatte, dennoch schrie die Sklavin laut auf. Inzwischen kam Anastasija durch den Tumult aufgeschreckt, aus dem Bereitschaftsraum, sie sah, dass nur Katarina sich am Ruderdeck befand und die Sklavin eben die Peitsche spüren ließ. Anastasija zog jetzt schnell die Eingangstür zum Ruderdeck auf. Zornbebend schrie sie die Aufseherinnen an, die hinter der Türe standen, und sich überhaupt nicht auf die Sklavinnen konzentrierten: "Auf eure Posten! Seid ihr denn völlig von Sinnen? Die Sklavinnen mit nur einer Aufseherin ganz alleine lassen? Wollt ihr alle gleich am ersten Tag eine Verwarnung erhalten? Unterhalten könnt ihr euch später! Los jetzt, auf das Ruderdeck mit euch, und sorgt dort für Ordnung und Disziplin, aber sofort!"
Jetzt liefen die Aufseherinnen in das Ruderdeck, sie liesen die Peitschen durch die Luft zischen, und schrien die Sklavinnen laut an, dass sie sofort ruhig sein sollen, sonst spüren alle sofort die Peitsche. So manche wurde auch von einem Schlag getroffen, so beruhigte sich allmählich der Tumult, bis dann doch wieder alle ruhig waren. Nur noch gelegentlich hörte man ein leises Schluchzen, das aber auch sofort durch die Drohung mit der Peitsche zum Verstummen gebracht wurde. Inzwischen hatte Katarina aufgehört, die Sklavin zu schlagen, sie sagte zu ihr: "Ich wollte das nicht, aber du hast mich dazu gezwungen. Wenn du mir gehorcht hättest, dann wäre dir das jetzt erspart geblieben. Ich verstehe zwar, dass du wegen deines Schicksals verzweifelt bist und weinst, aber das kannst du dich hier nicht erlauben."
Inzwischen war Anastasija nach vorne zu dieser Sklavin gekommen, sie war auch noch immer darüber wütend, dass die Aufseherinnen ihre Posten verlassen hatten. Sie schrie jetzt die Sklavin an: "Du bist für diesen Tumult verantwortlich, dafür lasse ich dich sofort bestrafen, warte nur ab!"
Dann befahl sie auch schon: "Los, auf das Podest mit ihr!"
Katarina blickte Anastasija jetzt überrascht an, sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie gleich am Ersten Tag eine Sklavin am Podest würde auspeitschen lassen. Anastasija rief jetzt laut:" Ich habe gesagt, auf das Podest mit ihr, aber sofort!"

Jetzt ketteten Katarina und Alexandra die angstvoll um Hilfe rufende Sklavin wieder los, zerrten sie auf den Mittelgang und bugsierten sie auf das Podest. Sie hoben ihr die Arme hoch, und hängten sie mit den Ringen, die an den Außenseiten der Handschellen befestigt waren, in die Karabinerhaken der Stahlseile ein, die von den Seilrollen abgerollt wurden. Dann drückten sie der Sklavin auch die Füße auseinander und hängten auch dort an den Ringen der Fußschellen die Haken von den kurzen Ketten ein, die am Podestboden angebracht waren. Dann nahm Alexandra die Fernbedienung und rollte damit die Seilrollen weiter auf, so wurde der Körper der angeketteten Sklavin jetzt gestreckt. Sie begann jetzt um Gnade zu flehen, sie bat weinend Anastasija: "Ich bitte sie, bestrafen sie mich nicht, ich habe die Nerven verloren, doch ich werde mich jetzt ruhig verhalten. Ich schwöre es ihnen." Katarina blickte sie kurz an, und sagte dann leise zu Alexandra: "Warte kurz." Sie blickte fragend zu Anastasija, als ein Zeichen, ob sie die Sklavin denn wirklich bestrafen lassen wollte.

Doch Anastasija war noch immer zornig, und rief laut: "Weitermachen, was ist?" Katarina erkannte nun, dass es Anastasija ernst meinte, aber sie beschloss, noch nicht ganz aufzugeben. Alexandra rollte mit der Fernbedienung die Seile weiter auf, bis die Sklavin nur noch mit den Zehenballen am Podest stand. Erst dann legte sie die Fernbedienung zur Seite. Inzwischen waren ein paar andere Aufseherinnen dazu gekommen, und wollten sich das Ganze aus der Nähe ansehen. Matzuki stand in der vordersten Reihe und grinste die aufgespannte Sklavin sadistisch an. Sie freute sich schon darauf, sie unter der Peitsche leiden zu sehen. Als alles bereit war, und die Sklavin vor Angst weinte, setzte Anastasija das Headset auf, und sagte damit zu den Sklavinnen, was durch die über jeden Ruderplatz angebrachten Lautsprecher auch deutlich zu hören war: "Ich zeige euch jetzt, was auf mangelnde Disziplin steht, diese Sklavin bekommt dafür vierzig Schläge. Ich hoffe, das ist abschreckend genug für euch! Ihr werdet euch das Ganze auch sehr genau ansehen, denn wer nicht hinsieht, kommt als Nächste auf das Podest, ist das klar?" Die Sklavin schrie vor Angst und Entsetzen auf, wieder flehte sie um Gnade, was Anastasija jedoch ignorierte. Denn sie hatte noch niemals zuvor die Peitsche bekommen, und jetzt würde es so weit sein, entsprechend groß war ihre Angst davor.

Doch nun wollte Katarina eingreifen, sie fragte jetzt Anastasija: "Oberaufseherin, ich bitte sie, muss das denn wirklich sein? Es ist für alle hier eine völlig neue Situation, keine der Sklavinnen hat das bisher erlebt. Ich meine, dass diese Strafe etwas zu hoch ist, kann es denn als Ausnahme, weil es doch der erste Tag ist, denn für sie nicht eine geringere Strafe geben?" Doch Matzuki fragte gleich laut: "Wieso denn das? Eine Sklavin begnadigen, das verstehe ich überhaupt nicht! Die soll die Strafe bekommen, die dafür vorgesehen ist, damit sie und auch alle anderen gleich wissen, was hier läuft!" Es entzündete sich aber jetzt eine heiße Diskussion zwischen Katarina und Matzuki, bis Anastasija laut rief: "Schluss jetzt!" Als alle verstummt waren, überlegte sie noch etwas, dann sagte Anastasija: "Na gut, Katarina, sie haben mich überzeugt, ich reduziere die Strafe um die Hälfte, aber dafür kommt die Sklavin nicht in eine Erholungszelle, sondern bleibt auf ihren Platz. Denn bei zwanzig Schlägen ist es nicht nötig, dass sie vom Ruderdienst entbunden wird. Außerdem möchte ich, dass alle Sklavinnen sehen, was bei Ungehorsam geschieht. Aber sie Katarina, sie werden die Strafe an der Sklavin vollstrecken, klar?"

Katarina stockte zwar kurz der Atem, aber sie antwortete dann: "Verstanden, Oberaufseherin." Sie ging dann zum Gestell mit den Peitschen und wählte die einriemige aus. Anastasija ließ sich zwar nicht davon abbringen, die Sklavin bestrafen zu lassen, um unter den Sklavinnen für Disziplin zu sorgen, aber sie war auf der gleichen Linie wie Katarina. Denn auch sie hatte so viel Einfühlungsvermögen, und für die Lage der Sklavinnen auch Verständnis. Auch sie meinte insgeheim, dass eine geringere Strafe ausreichend ist, sie hatte aber darauf gewartet, dass sie Katarina darum bittet, weil sie das geahnt hatte. Sie hatte sich aber auch deshalb dazu entschlossen, die Strafe um die Hälfte zu reduzieren, weil sie gesehen hatte, wie sehr sich Matzuki schon darauf gefreut hatte. Sie wollte damit dieser sadistischen Japanerin aber auch ein hübsches Ei legen.

Katarina stellte sich hinter der Sklavin in Position, und flüsterte ihr noch zu: "Ich muss das jetzt tun, aber du bist selbst daran schuld, warum bist du nicht ruhig gewesen, als ich es dir gesagt habe?" Plötzlich hustete sie wieder heftig, deshalb fragte sie jetzt Anastasija sorgenvoll: "Katarina, was ist denn mit ihnen los? Sind sie vielleicht krank?" Jetzt ging Katarina zu ihr und sagte: "Ich fürchte ja, ich fühle mich schon den ganzen Tag nicht gut, aber ich muss durchhalten bis Walerija kommt, ich soll ihr doch noch so viel zeigen."
Aber Anastasija sagte sofort: "Nein, sie melden sich sofort auf der Krankenstation, und sie machen erst wieder Dienst, wenn es ihnen die Ärztinnen dort erlauben, und keinen Tag vorher. Sie wissen genau, dass eine kranke Aufseherin keinen Kontakt mit den Sklavinnen haben darf. Was Walerija betrifft, Oberaufseherin Galina wird sie in alles einschulen, da ich selbst keine Zeit habe. Sie wird auch die ersten Probefahrten überwachen. Ich muss morgen Nachmittag noch mal zum Gefängnis, um jemanden abzuholen, und dann muss ich damit auch noch zum Haupthafen zur Vermessung. Ich komme erst in etwa einer Woche wieder. Denn ich habe etwas wichtiges zu erledigen, ist was ganz Persönliches ...

Katarina nickte und hielt die Peitsche noch etwas unsicher in der Hand, sie wusste nicht, wer die Strafe jetzt ausführen würde. Doch Anastasija nahm ihr die Peitsche ab und sagte: "Ich werde es tun, und keine Sorge, Katarina. Ich habe der Sklavin die Hälfte erlassen, und sie bekommt auch nur die Hälfte der Strafe. Und jetzt gehen sie bitte auf die Krankenstation, ja?"
Katarina nickte, und blickte noch mal zur Sklavin, die ihr auch einen dankbaren Blick schenkte. Während sie vom Podest stieg, wünschten ihr die anderen Aufseherinnen eine gute Besserung. Nur Matzuki nicht, denn sie hätte zwar auch ganz gerne die Sklavin ausgepeitscht, aber da ihre Arme noch lädiert waren, nachdem sie von Anastasija so verdreht worden waren, konnte sie es nicht tun. Sie war außerdem noch wütend, dass ihr Katarina wieder ins Handwerk gepfuscht hatte. Sie wollte sich dafür noch an ihr rächen.
Während Katarina aus dem Ruderdeck ging, hörte sie jetzt hinter ihr das Zischen und Klatschen der Peitsche und das Stöhnen und schreien der Sklavin. Katarina drehte sich noch mal um, und blickte kurz zum Podest. Sie zeigte damit auch den anderen Sklavinnen, dass ihr das Schicksal der Sklavin doch nicht ganz egal war. Dann kam sie am Platz von Ramiza vorbei, und ihr fiel ein, dass sie ihr noch etwas würde klarmachen müssen. Deshalb blieb sie noch kurz bei ihrem Platz stehen, sie ging in die Hocke und befahl Ramiza: "Los, sieh mich an!"

Sie hustete kurz und sagte dann sehr ungehalten zu Ramiza, die sie auch mit einem niedergeschlagenen Gesichtsausdruck anblickte, da ihr Rücken immer noch wie Feuer brannte: "Du bist wohl völlig übergeschnappt, was? Hast wohl ein Problem mit Autoritäten, oder täusche ich mich da etwa in dir? Du bist schon etwas länger Galeerensklavin, deshalb weißt du genau, was hier abgeht! Umso mehr wundert es mich, dass du so aufsässig bist! Zu versuchen, eine Aufseherin anzugreifen, einen größeren Fehler, was Blöderes kannst du hier gar nicht machen! Du siehst, wie das hätte enden können, denn diese Sklavin hat nur etwas geweint, und sich nicht beruhigt. Trotzdem wird sie jetzt am Podest bestraft. Das, was sie gemacht hat, das war gar nichts, im Vergleich zu dem, was du bei mir versucht hast! Sei bloß froh, dass es Anastasija nicht gesehen hat, sonst würdest du jetzt am Podest stehen, und du würdest eine viel höhere Strafe erhalten! Mache das niemals wieder! Du verrücktes Huhn!

Ach ja, das hätte ich jetzt beinahe vergessen: Ich habe bemerkt, dass du dich ganz gut zur Wehr setzen kannst, als du auf mich losgegangen bist. Hast wohl Erfahrung in der Selbstverteidigung, habe ich recht? Respekt, Respekt. Aber deine Erfahrung hilft dir hier nicht. Denn ich rate dir dringend, solltest du das noch mal bei einer von uns auch nur versuchen, dann wirst du dafür so hart bestraft, dass du dir noch wünschen wirst, niemals geboren worden zu sein. Alles was du bisher auf der anderen Galeere erlebt hast, das wird nichts sein, im Vergleich zu dem, was dir dann bevorsteht! Das ist eine deutliche Warnung, die ich dir jetzt mitgeben möchte! Ich hoffe, du nimmst diesmal erst, was ich dir sage. Denn umsonst gebe ich einer Sklavin keine Ratschläge, sondern ich denke mir was dabei. Und ich rede mir auch nicht gerne den Mund fusselig! Also tu, was ich dir sage! Denn ich kann auch anders, wie du weißt, und wie auch dein Oberschenkel unangenehm verspürt hat!" Dann erhob sich Katarina und zischte noch zu Ramiza: "Schwachkopf!"

Inzwischen war Anastasija mit der Bestrafung der Sklavin fertig, sie hatte aber nicht immer mit voller Kraft zugeschlagen, sie ließ die stöhnende und weinende Sklavin wieder losketten und auf ihren Platz zurückbringen. Dann sah sie, dass sich Katarina noch immer am Ruderdeck befand. Deshalb rief sie jetzt laut, aber nicht so wie einen Befehl: "Katarina, was soll denn das? Ich habe ihnen doch schon gesagt, dass sie auf die Krankenstation gehen sollen. Jetzt machen sie doch endlich!" Jetzt machte sich Katarina auf dem Weg, sie hielt sich die Hand vor dem Mund und ging bereits heftig hustend über die Stiege zu ihrer Kabine hoch, da sie noch ein paar Sachen benötigte. Unterwegs sah sie bei einem Fenster, dass Walerija mit einer Sklavin zum Hafen kam. Beide gingen ganz langsam, und Walerija hielt die Sklavin auch nicht so grob fest, wie es sonst üblich war. Katarina dachte sich, das ist vielleicht die fehlende Sklavin aus der letzten Gruppe, die von Walerija zusammengeschlagen worden ist. Katarina sah auch, dass sich die Sklavin an der linken Seite ihren Brustkorb hielt, sie schien dort Schmerzen zu haben. Katarina wollte Walerija zwar noch fragen, was da los gewesen ist und warum sie die Sklavin geschlagen hatte, doch dann überkam sie der nächste Hustenanfall, sie wusste, dass sie nicht mehr länger warten durfte. Sie lief jetzt schnell in ihre Kabine und packte ein paar Sachen zusammen, die sie auf der Krankenstation benötigen würde, einen Pyjama, etwas Wäsche, Hygieneartikel, und ihr Handy samt Kopfhörer, das sie als MP3-Player nutzen wollte, um sich die Zeit zu vertreiben.

Auf dem Rückweg ging sie wieder zum Ruderdeck, und da hörte sie noch, wie Walerija die Sklavin an Alexandra übergab, und zu ihr sagte: "Das ist die letzte Sklavin, die angekettet wird, und die musste mir Probleme machen. Schaff´ sie mir bloß aus den Augen!" Sie rief ihr noch zu: "Wir werden uns noch mal darüber unterhalten, warte nur ab. Das habe ich dir ohnehin schon auf dem Weg hierher gesagt! Das bleibt für dich nicht ohne Konsequenzen, denn nur wegen eines Schlages gleich umzufallen wie ein Stück Holz, das hast du mit Absicht gemacht!" Alexandra gab die Sklavin jetzt an Tatjana weiter, die die letzte Gruppe begleitet hatte, und fragte sie: "Wieso? Was hat sie gemacht?" Walerija antwortete: "Die hat mich beim Appellplatz so blöd angesehen, ich habe ihr dann mit dem Peitschenstiel einen kleinen Klaps gegeben. Sie ist dann zu Boden gegangen, und Anastasija hat mich dann vor den anderen Sklavinnen voll zusammengestaucht. Oh, war mir das peinlich. Eine Hundeführerin hat dann ihren Hund auf sie losgelassen, und Anastasija hat den Hund dann sogar ins Jenseits befördert."

Die beiden sprachen noch weiter, doch Katarina konnte nichts mehr hören, da sie schon wieder hustete. Dann ging sie zu Walerija und fragte sie: "Sag mal, was war da denn los mit dir? Warum wollte dich Anastasja nicht hier arbeiten lassen? Hast du schon wieder aufbrausend reagiert? Ich habe dir doch schon mal gesagt, dass du besonnen bleiben sollst!" Sie wartete gar nicht Walerijas Antwort ab, sondern sagte auch gleich zu ihr: "Wir unterhalten uns darüber, wenn ich wieder gesund bin. Denn ich muss auf die Krankenstation. Aber du kannst mich gerne mal besuchen kommen."
Walerija blickte sie jetzt überrascht an, und Alexandra meinte: "Ich habe es dir angesehen, du bist nicht mehr gesund. Gute Besserung, Katarina." Auch Walerija wünschte ihr alles Gute, dann machte Katarina kehrt.

Sie meldete sich jetzt endlich auf der Krankenstation. Die Ärztin untersuchte sie kurz, machte eine Röntgenaufnahme und nahm ihr auch etwas Blut ab. Sie sagte später dann zu Katarina: "So wie es aussieht, hast du eine Lungenentzündung, etwa eine Woche musst du wohl hier bleiben. Ich beginne gleich heute mit der Infusionstherapie, und in ein paar Tagen bist du wieder auf den Beinen."
Katarina zog sich jetzt schnell noch um, zog sich den Pyjama an, und legte sich ins Bett. Die Ärztin legte bei ihrer linken Ellbogenbeuge einen Zugang, über dem dann die Infusionen in Katarinas Körper laufen würden. Man brachte ihr noch etwas zu essen, dann fiel Katarina auch schon wegen ihres schlechten Zustandes und den Anstrengungen von diesem Tag in einen tiefen Schlaf ...

Inzwischen wurde die Sklavin, die von Walerija begleitet worden war, von Tatjana in das Ruderdeck geführt und an ihren Platz angekettet. Sie setzte sich jedoch überhaupt nicht dagegen zur Wehr, obwohl es ihr anzusehen war, dass sie große Angst vor dem hatte, was ihr bevorstand. Sie zitterte auch deshalb unentwegt. Anastasija kam dazu, und beobachtete alles. Bei der Sklavin wurde dann der Dildotest durchgeführt, was ihr auch einen lauten Schrei entriss. Tatjana lachte kurz und ließ die Dildosteuerung jedoch etwas eingeschaltet. Die Sklavin krümmte sich zusammen, bis Anastasija laut rief: "Abschalten, sofort!" Tatjana zog jetzt wieder an der Kette, und Anastasja herrschte sie an: "Sie sollen nur testen, ob der Dildo funktioniert, aber die Sklavin damit nicht quälen, klar?"
Sie blickte die Sklavin kurz an, die auch leise "Danke" zu ihr sagte. Dann ging Anastasija wieder nach vorne, um eine kurze Rede zu halten. Die Sklavin richtete sich jetzt schwer atmend wieder auf, und blickte etwas am Ruderdeck umher. Sie suchte eine andere Sklavin, die etwas weiter vorne saß, diese schien das zu spüren, und drehte sich vorsichtig zu der anderen um. Beide Blicke trafen sich, und beide begannen zu weinen. Es waren Ramiza und Judith, die vorhin als letzte auf die Galeere gebracht worden war ...


Nachdem Judith ihre Mittagsration erhalten hatte, setzte sie sich im Käfig wieder auf den Boden und harrte der Dinge, die noch kommen würden. Dann wurde die erste Gruppe aus dem Käfig geholt, sie musste sich aufstellen, dann wurden alle an den Füßen zusammengekettet, und dann schritten sie nach einer kurzen Übung das Tor hinaus. Bald darauf wurde das bei den nächsten Gruppen genau so gemacht. Als die fünfte Gruppe an die Reihe kam, ging Judith an das Käfiggitter, sie hielt ihre Hände daran und sah dann Alexa wieder. Beide suchten den Blickkontakt, und in Alexas Gesicht war die pure Angst zu sehen. Sie wusste genau, was ihr in Kürze wieder bevorstand. Auch sie wurde mit den anderen aus dem Käfig geholt und sie musste sich zusammen mit den anderen in zwei Reihen aufstellen, dann wurden sie zusammengekettet. Auch sie mussten unter der Führung von Matzuki und Lana als kurze Übung eine Runde im Hof drehen. Als sie an Judiths Käfig vorbeikamen, blickten sich Judith und Alexa noch mal an. Dann gingen sie das Tor hinaus und Judith blickte dieser Gruppe noch lange nach. Sie hatte mit Alexa wirklich Mitleid, vor allem wegen ihrer gebrochenen Nase, auch deshalb, weil Judith gesehen hatte, dass sie noch immer voller Schmutz war. Das wunderte sie jedoch, denn sie wusste, dass sich in jeder Zelle ein Waschbecken befand. Judith wusste aber nicht, dass die Aufseherinnen in Alexas Zelle die Wasserzufuhr für das Waschbecken abgedreht hatten, um ihr so zu verwehren, sich mal etwas pflegen zu können.

Schließlich kam die neunte Gruppe mit Ramiza an die Reihe. Wieder wurden sie zusammengekettet und dann einmal im Hof herumgeführt. Judith und Ramiza sahen sich auch an, und beiden standen die Tränen in den Augen. Dann verließ auch diese Gruppe den Hof, und Judith wusste, dass es nun für sie so weit war. Inzwischen war auch Anastasija wieder eingetroffen, sie würde die letzte Gruppe auf die Galeere geleiten. Judith sah auch, dass sich nur noch wenige Aufseherinnen von der Galeere im Hof befanden. Nur noch drei Aufseherinnen von der Galeere waren dageblieben. Die eine war Tatjana, die von Judith wegen ihres Militärischen Gehabe als Korporal bezeichnet wurde, dann noch eine, die Judith nicht kannte, und dann war da wieder diese Aufseherin mit den schwarzen Haaren, und der rauen Stimme, es war Walerija. Sie trug jetzt aber ihre Haare anders, geteilt in zwei dicken Strähnen, die sie im Nacken zusammengebunden hatte. Sie sah so recht hübsch aus, aber Judith wusste, dass sie sehr hart sein konnte. Dafür sorgte auch der Anblick von ihren schwarz glänzenden Catsuit. Sie trug auch ihre Peitsche zusammengerollt in der Hand.

Dann holte sich Judith noch mal etwas zu trinken, dann trat Anastasija zum Käfig und befahl: "An alle Sklavinnen, ihr werdet euch jetzt so aufstellen, wie es euren Nummern auf den Handschellen entspricht. Ihr bildet zwei Reihen. Eine Reihe ist Steuerbord, die andere Backbord. Dann stellt ihr euch je nach eurer Nummer hintereinander auf. Ganz vorne steht die Nummer eins, hinten die Nummer zehn. Dann werdet ihr eure Hände hinter dem Kopf verschränken, und euch für das austreten bereitmachen. Es kommen fünf Reihen heraus, die andere wartet noch. Ich persönlich werde die Nummer bei jeder kontrollieren, wenn eine nicht stimmt, dann bekommt dafür die ganze Reihe die Peitsche, klar? Ihr habt dafür genug Zeit, also macht das gewissenhaft, verstanden? Dann los jetzt!"
Jetzt begannen sich die Sklavinnen gegenseitig die aufgeklebten Nummern anzusehen, dann stellten sie sich in zwei Reihen auf, Judith stand Backbord, dann stellten sie sich je nach der Nummer genau sortiert auf. Judith hatte die Nummer zwei, sie stand also gleich hinter der ersten Sklavin. Als alle sortiert standen, fragte Anastasija:

"Sind auch wirklich alle so aufgestellt, wie es sein soll, denn sonst lernen alle die Peitsche kennen, verstanden?" Die Sklavinnen sagten durcheinander -"Ja, sicher, das sind wir"- denn alle waren total eingeschüchtert. Dann traten noch mehrere Aufseherinnen mit den Sturmgewehren an den Käfig, auch die eine Hundeführerin, die vor ein paar Tagen ihren Hund-Lawrenti- auf die Sklavin losgelassen hatte, kam dazu. Auch die drei Aufseherinnen von der Galeere waren dabei. Dann öffnete eine davon den Käfig, und ließ die ersten fünf Reihen heraustreten. Sie kamen langsam heraus, während die schußbereiten Sturmgewehre auf sie gerichtet wurden. Alle gingen jetzt langsam nach vorne zum Tisch, wo die Ketten lagen, mit denen sie jetzt an den Füßen zusammengekettet wurden. Als alles fertig war, wurde das gleiche mit der anderen Gruppe gemacht. Dann erst wurden die beiden Gruppen zusammengekettet. Die Sklavinnen mussten die ganze Zeit mit hinter dem Kopf verschränkten Armen dastehen.

Dann sagte Anastasija zur Gruppe: "Wir kontrollieren jetzt noch mal alles, und dann gehen wir auf die Galeere. Versucht bloß keinen Widerstand zu leisten, denn die Sturmgewehre sind scharf geladen, und ihr könnt auch nicht entkommen." Dann sagte sie zu Walerija: "Ich muss mal kurz wohin, sie kontrollieren noch mal jede Nummer, und dann gehen wir los." Anastasija ging jetzt schnell in ein Gebäude, und Walerija befahl auch jeder Sklavin, ihr das Handgelenk zu zeigen, sie sah sich jetzt die Nummern am Handgelenk jeder Sklavin an. Als sie zu Judith kam, bemerkte sie, dass sie diese Sklavin so merkwürdig angesehen hatte, während sie alle Nummern begutachtete, und der Sklavin neben Judith befohlen hatte, ihr die Nummer zu zeigen. Denn Judith erinnerte sich gleich wieder an Bonnie Tyler und ihre so tollen Lieder, als sie Walerijas Stimme hörte. Dazu huschte Judith sogar ein Lächeln über ihr Gesicht, als sie daran dachte. Das gefiel Walerija aber überhaupt nicht, dass sie von einer Sklavin so merkwürdig angesehen wurde, und am meisten störte sie, dass diese Sklavin sogar kurz gelächelt hatte. Deshalb sagte sie zu ihr mit ihrer so markanten, rauen Stimme, als sie zu Judith kam, und sich mit ihrem Kopf Judith so sehr näherte, dass ihre Gesichter nur ein kleines Stück trennte: "Was soll das?" Sie kniff ihre Augen zusammen, und fixierte Judith mit einem derart Furcht einflößenden Blick, dass Judith glaubte, dass Walerija sie jeden Moment mit Haut und Haaren fressen möchte. Dann fragte sie:

"Was siehst du mich so an? Hast du denn nichts Besseres zu tun, als eine Aufseherin so blöd anzustarren? Ach übrigens: Warum grinst du so blöd? Findest du das witzig? Bringe ich dich zum Lachen, ja? Hältst du mich vielleicht für einen Komiker?" Judith senkte jetzt sofort den Blick, erst jetzt erkannte sie eigentlich, was sie da gemacht hatte. Sie hoffte, dass es für sie ohne Folgen bleiben würde. Doch Walerija drückte Judith den Peitschenstiel in die Kinngrube, sie zwang sie damit, ihr ins Gesicht zu sehen, und schrie sie dann an: "Was ist denn los? Zuerst siehst du mich die ganze Zeit an, und warum grinst du auch noch so dämlich, hee? Und wenn ich dich etwas frage, warum siehst du mich denn jetzt nicht mehr an? Dann kannst du das ganz plötzlich nicht mehr, du Miststück?" Judith sagte jetzt leise zu Walerija: "Verzeihen sie bitte, aber ... es ist ihre Stimme, sie erinnert mich an jemanden, aber ich wollte sie nicht beleidigen. Ich bitte sie, tun sie mir nichts. Ich werde es nicht mehr tun, sie so anzusehen." Dann nahm Walerija langsam wieder den Peitschenstiel aus Judiths Kinngrube und sagte zu ihr, während sie jedoch langsam die Peitsche drehte, bis der breite Knauf zu Judiths Körper zeigte: "Das will ich für dich hoffen, denn sonst lernst du meine Peitsche kennen, ist das klar?" Judith nickte dazu nur, sie vermied es, etwas zu dieser strengen Aufseherin zu sagen. Doch Walerija kam jetzt wieder ganz nahe an sie heran, bis Judith sogar ihr Parfum riechen konnte. Ihre Gesichter waren wieder nur ein ganz kleines Stück voneinander entfernt. Walerija sagte zu ihr: "Hoffentlich merkst du dir das auch, aber hier ist eine kleine Gedankenstütze für dich." Unbemerkt hatte Walerija jetzt ihren Arm mit der Peitsche langsam nach hinten gebracht, und gleichzeitig ihren Körper verdreht, um noch mehr Schwung zu holen, während jedoch ihr Gesicht ganz nahe bei dem von Judith blieb. Diese glaubte, dass die Situation bereits ausgestanden war, und entspannte sich wieder.

Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 14.11.13 um 00:06 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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Sir Astrae
Fachmann

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Das Leben wirklich spühren kann man nur, wenn man nicht andauernd benebelt ist.

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.11.13 11:48 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Annika,
wow, was da alles geschehen ist, in der letzten Fortsetzung.
Puh, die strenge Galina soll sich um Valeria kümmern? Ich vermute, dass Galina auch, na ja, Etwas Sardistisch ist. Oh oh, hoffentlich wird Katharina Valeria noch zurecht biegen können.
Hört sich nicht gut an, klingt etwas bedrohlich deine letzte Fortsetzung.
Wird Judith Valeria sagen, an wen sie sie erinnert?
Ach, zu den Wartezeiten noch etwas. Wäre es dir eventuell zeitlich möglich, zwei Fortsetzungen pro Woche zu posten, Beispielsweise Donnerstags und Sonntags? Du spannst uns, deine Leser nämlich, ziehmlich auf die Folter.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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