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Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.11.13 04:33 IP: gespeichert Moderator melden


- zensiert - Bildrechte unklar.
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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SCHWESTER ANNIKA
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alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.11.13 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Vielen Dank auch an Fehlermeldung für dieses tolle Bild, da sieht man was, und das Kopfkino beginnt zu rotieren!
Aber auch ich habe da etwas für euch, das ist mein ´eigentliches Hobby´- Modellbau, hier zeige ich euch das Modell einer französische Galeere von 1670. Sie ist fast einen Meter lang ...
Ich hoffe, auch das bringt eure Fantasie auf Vordermann ...



Heckansicht- mit zwei Engeln ...


Detailansicht ...

Der Engel ist nur 4cm lang ...


Schon bald geht es mit einer Fortsetzung weiter!
Bis dahin- Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 14.11.13 um 00:17 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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TomTomTomVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.11.13 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

die Fortsetzung war wieder spitze! Mein Dank geht diesmal aber auch an Fehlermeldung. So ein hartes Bild aus dem Galeerenalltag lässt das Kopfkino schön laufen.

Viele Grüße

Tom
Besonderes Faible für Sklaverei, Auspeitschungen und Galeeren
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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Gummimikey  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:14.11.13 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


Tolles Bild TomTom. Sieht echt klasse aus nur das Rudern ist da aber Äußerst Uneffektiv.
Da ist Annikas Bild schon Passender. Klasse Modell echt schön gebaut. Würde das auch Schwimmen?
Man könnte ja mit einem E Motor und Gestänge Versuchen das Rudern zu simulieren.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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SCHWESTER ANNIKA
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alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.11.13 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Es geht heute turbolent weiter, das kann ich jetzt schon sagen. Es geht da weiter, wo Walerija die arme Judith so ansieht, als ob sie sie fressen möchte.
Ich wünsche euch viel Spaß!
Und bitte, denkt immer daran:
Es ist nur eine Geschichte, die ich euch hier erzähle, alles klar?

Teil 33

Urplötzlich schlug Walerija zu. Sie drosch ihren Peitschenstiel mit voller, mit solcher Kraft in Judiths Seite, dass es ihr die Luft aus den Lungen riss, und ein furchtbarer Schmerz durch ihren Körper jagte. Sie krümmte sich zusammen, vor Schmerz konnte sie nicht einmal schreien, da sie dazu keine Luft mehr hatte. Judith verlor das Gleichgewicht, und fiel nach vorne, sie versuchte verzweifelt, sich an der schnell zurückweichenden Walerija abzustützen, da sie noch immer an den Füßen zusammengekettet war, und diese aber auch gespannt waren. So konnte sie sich nicht mehr ausbalancieren. Judith wollte Walerija mit ihren zusammengeketteten Händen im Reflex umfassen. Sie rutschte jedoch am glatten Lackstoff vom Catsuit ab. Walerija trat jetzt schnell zurück und sagte zu Judith: "Hey, fass´ mich nicht an! Glaubst du vielleicht, ich bin neugierig darauf, dass deine Schmuddelfinger mit meiner schönen, neuen Uniform in Kontakt kommen?" Dazu hob sie ihr Knie und schlug es Judith auch noch sehr kräftig in die linken Rippen. Ein erstickter Laut entrang sich ihrer Kehle, und durch die enorme Wucht wurde Judith zur Seite geschleudert. Dann fiel sie röchelnd zu Boden und blieb dort verkrümmt liegen. Plötzlich begann ihr Herz wie verrückt, sehr schnell zu schlagen, ihr wurde komplett schwarz vor den Augen, und für einen kurzen Moment sah sie wirklich nichts mehr, und in ihrem Kopf begann es zu pfeifen, und zu surren. Judith erinnerte sich jetzt daran, dass mit ihr das früher, als sie noch ein Kind war, immer geschehen war, wenn sie sich zu sehr angestrengt hatte.

Auch als Jugendliche war ihr das oft passiert, dass ihr Herz ganz plötzlich wie wild zu pochen angefangen hatte. Sie musste sich dann sofort flach hinlegen, und musste warten, bis sich ihr Herzschlag wieder beruhigt hatte, weil sie sonst umfiel und sich übel verletzen konnte. Deshalb hatten ihr die Ärzte zu Hause auch angeraten, keinen Ausdauersport zu betreiben, um nicht dieses Risiko eingehen zu müssen. Judith konnte zwar Skifahren, aber überanstrengen durfte sie sich nicht dabei. Sie bemerkte jedoch auch, wenn sie sich auf dem Boden hockte, und dabei auch die Luft einsog und anhielt, und ihren Brustkorb anspannte, dann wurde alles auch gleich wieder normal. Die Ursache dafür hatte sie jedoch nie herausgefunden, warum ihr Herz manchesmal verrückt spielte.
Als sie erwachsen war, kam es nur noch ganz selten vor, deshalb dachte sich Judith, dass sie es jetzt überwunden hatte, und es eine Folge von ihrem schnellen Wachstum gewesen ist. Deshalb hatte sie sich darum auch gar nicht mehr gekümmert. Jetzt plötzlich, nachdem sie eigentlich ein paar Jahre Ruhe davor gehabt hatte, kehrte dieses merkwürdige Phänomen zurück ...

Sie kam nur langsam wieder zu Atem, wie aus weiter Ferne hörte sie, wie Walerija fragte: "Was ist denn mit dir los, nur ein Schlag, und du fällst um, so etwas habe ich noch nie gesehen. Bist wohl eine gute Schauspielerin, was? Na mach schon, steh auf, sonst bekommst du gleich noch einen Schlag!"
Jetzt entrang sich ein qualvoller Laut aus Judiths Kehle, sie hielt sich ihre Hand gegen ihre Brust und keuchte: "Mein Herz, bitte, helfen sie mir ..."
Jetzt erkannte Walerija, dass diese Sklavin ein größeres Problem hatte, und sie wusste auch, dass sie diese Sklavin nicht so heftig hätte schlagen dürfen. Erschrocken trat sie zu Judith, nahm sie bei einem Arm und wollte ihr aufhelfen. Doch Judith stöhnte: "Nein, bitte, lassen sie mich." Doch Walerija herrschte sie an: "Ich habe gesagt, du sollst aufstehen, aber sofort!"
Jetzt ließ diese Hundeführerin wieder ihren Hund los, die schon vor ein paar Tagen damit die eine Sklavin das Fürchten gelehrt hatte. Als diese zu fliehen versucht hatte, und an der danach Walerija ihre Abschlussprüfung durchgeführt hatte.
Die Hundeführerin zeigte auf die am Boden liegende Judith und sagte zu ihrem Hund: "Lawrenti- pass auf!"
Der Hund stürmte sofort bellend auf Judith los, und blieb ganz kurz vor ihr stehen. Er fletschte die Zähne und knurrte Judith an.
Als Walerija dieses Monstrum auf die liegende Sklavin zustürmen sah, trat auch sie angstvoll zurück. Auch die anderen Sklavinnen schrien entsetzt auf, als dieser Hund auf die Reihe zustürmte, sie alle bekamen große Angst.
Als der Hund jetzt Judith anknurrte, dachte sie sich: "Jetzt endet mein Leben also hier, durch dieses blöde Mistvieh, ist aber doch noch besser, als wenn ich auf die Galeere komme. Hoffentlich geht es schnell ..."

Dann trat die Hundeführerin hinzu, wieder machte sie ihre Finger bereit, um damit zu schnippen. Dann sagte sie zu Judith: "Ich hoffe, du hast vor ein paar Tagen gesehen, wie er diese Sklavin gestellt hat. Wenn ich jetzt schnippe, dann zerlegt er dich. Anfangen wird er bei deinen Brüsten, es sei denn, du stehst jetzt langsam auf, und stellst dich wieder in die Reihe. Dann geschieht dir nichts."
Doch Judith war nicht in der Lage, aufzustehen. Ihr Herz raste noch immer, ihr war schwindlig, dazu kam auch die Angst vor diesem Hund, der noch immer knapp vor ihr stand und sie anknurrte.
Die Hundeführerin sagte jetzt zu Judith: "Ich habe gesagt, du sollst aufstehen, aber gleich. Aber mache es langsam und vermeide schnelle Bewegungen, sonst kann ich für nichts mehr garantieren."
Doch dann kehrte Anastasija zurück, sie sah auch gesehen, dass Walerija diese Sklavin geschlagen hatte. Sie sah auch sofort, was da los war, und rief schon von weiten: "Pfeifen sie ihren Flohzirkus zurück, aber sofort!"
Sie ging nun völlig ohne Angst vor dem Hund zu Judith und warf einen Blick auf sie. Anastasija sah auch, dass diese Sklavin schneeweiß im Gesicht war, sie stand auch sicher unter Schock. Sie blickte auch wütend zu Walerija, die schuldbewusst danebenstand. Dann sagte sie noch mal drohend zur Hundeführerin, während sie gleichzeitig in die Seitentasche von ihrem Catsuit griff, und die Pfefferspraydose langsam herausholte: "Ich habe gesagt, sie sollen ihren Flohzirkus zurückpfeifen, aber sofort! Sonst helfe ich nach! Befolgen sie meinen Befehl, oder sie haben mit schweren Konsequenzen zu rechnen! Zum letzten Mal: Ihr Wadenbeißer soll abhauen! Sonst werde ich ihn über den Haufen schießen! Ich werde ihn derart mit Blei vollpumpen, dass sie einen Kran brauchen, um ihn zu heben, weil er dann so schwer ist!"

Als die Hundeführerin ihren Hund trotzdem nicht zurückrief, schlug ihr Anastasija mit der Spraydose so kräftig ins Gesicht, dass es sie mit einem gurgelnden Laut zur Seite riss, und gegen den Tisch schleuderte, auf dem die Ketten gelegen waren, mit denen die Sklavinnen aneinander gekettet worden waren.
Sie blieb mit dem Gesicht nach unten über die Tischplatte gebeugt und spuckte aus ihrem Mund einen Zahn aus, den ihr der Treffer mit der Spraydose gekostet hatte. Unmittelbar nach dem Schlag jagte Anastasija dem Hund eine Wolke Pfefferspray entgegen, er bekam die Wolke in die Augen und in die empfindliche Schnauze. Er jaulte laut auf, und lief auch noch jaulend ein großes Stück davon. Die anderen Aufseherinnen lachten auf, als sie sahen, wie es die Hundeführerin gegen den Tisch wuchtete, auch die Sklavinnen registrierten das ganze mit Verwunderung, dass eine Aufseherin eine von ihre Kolleginnen attackierte.
Judith bemerkte das ganze ebenfalls, und war froh darüber dass diese Oberaufseherin gerade noch zur rechten Zeit gekommen war.
Dann erhob sich die Hundeführerin langsam, und Anastasija sagte zu ihr: "Ich habe ihnen laut und deutlich gesagt, dass sie ihren Flohbeutel zurückpfeifen sollen! Dafür werden sie sich noch zu verantworten haben, denn als Oberaufseherin habe ich hier einiges zu mitreden!" Die Hundeführerin richtete sich jetzt langsam auf, und sagte lispelnd zu Anastasija: "Sie haben mir mein Gebiss ruiniert, dafür werden sie sterben!"
Doch Anastasija fragte sie völlig unbeeindruckt: "Was? Was? Was? Was sagen sie da? Was soll ich gemacht haben? Ich soll ihr Gebiss ruiniert haben? Ehrlich, ich habe ihr Gebiss nicht ruiniert, ich habe es nicht ruiniert ... " Nachdem sie das gesagt hatte, ging Anastasija zwei kleine Schritte von der leicht gebückt dastehenden Hundeführerin weg. Denn sie benötigte jetzt etwas Abstand, um den nötigen Schwung zu holen ...

Die Hundeführerin nahm jetzt die Gelegenheit wahr, und rief zu Lawrenti, während sie gleichzeitig mit dem Arm auf Anastasija zeigte: "Lawrenti-fass!" Jetzt schoss plötzlich der Hund wieder zurück, der sich inzwischen etwas erholt hatte, und er griff jetzt Anastasija direkt an. Doch diese wollte jetzt das tun, was sie sich bereits vorgenommen hatte: Sie drehte sich ruckartig um, hob gleichzeitig ihr Bein, und drosch mit einem kräftigen Roundhouse-Kick ihren Stiefelabsatz mitten in den Kiefer der Hundeführerin, dadurch platzten auch ihre Lippen auf. Gleichzeitig sagte Anastasija laut zu ihr:
"Jetzt habe ich ihr Gebiss ruiniert!" Die Hundeführerin warf mit einem lauten Schrei ihre Arme hoch, und fiel dann senkrecht um. Sie war bereits bewusstlos, als sie am Boden aufschlug. Anastasija hatte sie wirklich genau am Punkt getroffen. Trotz der schnellen Bewegung war zu sehen, wie noch zwei weitere Zähne aus dem Mund der getroffenen herausflogen. Als sie am Boden lag, bildete sich um ihren Mund langsam eine kleine Lache.
Dann ging alles ganz schnell: Während der Hund auf Anastasija zurannte, und die Hundeführerin wie ein gefällter Baum zu Boden ging, lief Anastasija ohne Angst dem auf sie zustürmenden Hund entgegen. Sie holte weit aus, und traf den Hund mit einem kräftigen Stiefeltritt genau unter der Kehle in die Brust. Für einen kurzen Moment schien er in der Luft still zustehen, dann fiel er jaulend zu Boden, gleich darauf kassierte er noch einen Tritt in die Seite. Das hatte er noch nicht erlebt. Auch keine der Anwesenden hatte jemals zuvor gesehen, dass eine Frau einen derart außer Rand und Band geratenen Hund außer Gefecht setzen konnte.

Dann fragte Anastasija eine der Aufseherinnen, die mit ihrem Sturmgewehr am Hof stand: "Ist ihre Bleispritze feuerbereit?" Diese antwortete: "Feuerbereit, aber gesichert."
Anastasija übernahm das AK-47, und legte es auf das Ziel an. Sie entsicherte es, repetierte einmal, und eine Patrone hüpfte aus der Kammer. Dann peitschten drei schnelle Schüsse über den Innenhof, die Sklavinnen schrien vor Angst und Schreck auf, dann sicherte Anastasija das Gewehr und warf es wieder der Aufseherin zu, während das Winseln inzwischen verstummt war. Dann hob sie die Patrone auf, die auf den Boden gefallen war, und steckte sie ein, sie hatte noch etwas damit vor. Denn sie hatte nicht vergessen, dass die Hundeführerin zu ihr gesagt hatte, weil sie ihr Gebiss ruiniert hatte, dass sie dafür sterben würde, und deshalb den Hund auf sie gehetzt hatte ...
Dann sagte Anastasija zu den Aufseherinnen, die doch etwas geschockt dastanden: "Ich war bis vor wenigen Wochen bei der Speznas, und Kampfhunde auszuschalten, das war eine der Übungen, die ich ganz gut beherrsche, wie ihr hoffentlich gesehen habt.
Die Aufseherinnen hatten auch gelacht, als die Hundeführerin zu Boden gegangen war, und kicherten dann wieder, nachdem die Schüsse verhallt waren. Doch Anastasija stellte sich nun zur regungslos am Boden liegenden Hundeführerin, verschränkte lässig die Arme vor der Brust und fragte lakonisch in die Runde: "Ähem, ist da noch jemand, die unbedingt will, dass ich ihre blöde Fresse poliere?" Nach einer kurzen Pause sagte sie: "Es sei denn, dass es jetzt bald ruhig ist, ihr zu lachen aufhört und ihr euch wieder auf eure Arbeit konzentriert, nämlich, die Sklavinnen auf die Galeere zu bringen." Die Aufseherinnen hörten nun zu lachen auf, sie erkannten, dass es sehr unklug ist, sich mit einer ehemaligen Angehörigen der Speznas anzulegen ...

Als Judith sah, wie die Hundeführerin zu Boden ging, musste sie trotz ihres Zustandes schadenfroh lächeln, sie dachte sich: "Meine Güte, die ist jetzt niedergegangen wie ein Bahnschranken. Genauso, wie die Schranken auf dem Weg nach Stübing." Judith kannte diese Strecke und war sie auch schon mal gefahren, als sie das dortige Freilichtmuseum besucht hatte. Auf dem Weg dorthin musste man auch zweimal die Bahntrasse überqueren, da einmal die Straße zwischen einer Felswand und der Bahntrasse verläuft, dann muss man die Geleise überqueren, und das Gleisbeet befand sich dann neben der Felswand. Um weiterzufahren, musste man dann die Bahntrasse ein Stück weiter dann noch mal überqueren, die auch wieder durch Schranken gesichert waren.
Als Judith sah, wie diese Hundeführerin zu Boden ging, kam ihr das in Erinnerung ...

Dann ging Anastasija zu Judith und sah nach ihr. Sie sah, dass diese Sklavin im Gesicht völlig bleich war, sie versuchte auch, ihr aufzuhelfen, doch Judith sagte schwer atmend: "Nein, bitte, ich muss liegen bleiben, es ist mein Herz, das mir Probleme macht."
Anastasija fragte sie dann: "Wieso, was ist damit? Ich muss das wissen, also sage mir die Wahrheit, klar?" Judith erklärte ihr dann das ganze, dass sie in ihrer Jugend immer Probleme gehabt hatte, aber jetzt nicht mehr. Aber durch diesen Schlag ist dieses Problem wieder aufgetaucht.
Anastasija sagte dann zu den Aufseherinnen: "Schnell, ich brauche eine Trage, beeilt euch!"
Zwei Aufseherinnen liefen jetzt schnell in ein Gebäude und kamen mit einer Tragbahre zurück. Sie wollten die bewusstlose Hundeführerin darauf legen, doch Anastasija sagte zu den beiden: "Nein, doch nicht die! Bringt die Sklavin in das Krankenrevier, das ist viel wichtiger, aber sofort! Und seid bloß vorsichtig dabei, klar? Die Hundeführerin könnt ihr später abtransportieren, denn mit ihr habe ich noch etwas ganz Besonderes vor. Die wird noch teuer dafür bezahlen, dass sie ihren Köter auf mich gehetzt hat. Ihr ganzes Leben wird sie noch daran denken!"
Während die Aufseherinnen Judith vorsichtig auf die Tragbahre betteten, baute sich Anastasija vor Walerija auf, die die ganze Zeit unschlüssig danebengestanden war, und nicht wusste, was sie als nächstes tun sollte.

Dann schrie sie Anastasija an, so laut sie konnte: "Sind sie übergeschnappt? Warum haben sie die Sklavin so geschlagen? Sie sind wohl verrückt geworden, was? Durch ihre Schuld hätten wir jetzt fast eine abmarschbereite Sklavin verloren! Der blöde Köter hätte sie beinahe zerrissen, wenn ich nicht gewesen wäre!" Walerija wollte sich entschuldigen, doch Anastasija schrie weiter: "Sie können froh sein, dass ich jemanden versprochen habe, dass sie hier arbeiten dürfen, und dass sie ihre Abschlussprüfung bereits bestanden haben! Denn sonst brauchen sie dazu gar nicht mehr anzutreten! Bestenfalls würde ich sie als Zimmermädchen oder in der Wäscherei arbeiten lassen. Vielleicht aber auch in den Gartenanlagen, denn Erfahrung mit Pflanzen haben sie wohl hoffentlich genug! Aber im Umgang mit den Sklavinnen haben sie noch sehr viel zu lernen! Aber ich glaube nicht, dass sie dazu überhaupt fähig sind!" Anastasija machte Walerija vor allen Aufseherinnen und Sklavinnen jetzt voll herunter, diese stand nur vor ihr und traute sich nicht, auch nur ein Wort mehr zu sagen. Sie wusste, dass sie ganz knapp davor stand, ihre Anstellung als Galeerenaufseherin wieder zu verlieren. Anastasija schrie mit Walerija noch einige Zeit weiter, während die Aufseherinnen sie hämisch angrinsten. Sie lief auch manchesmal rot an, es war ihr furchtbar peinlich, dass sie ausserdem noch vor allen Sklavinnen so zusammengestaucht wurde. Sie schämte sich auch sehr dafür.
Dann sagte Anastasija zu ihr: "Ich lasse die Sklavin jetzt untersuchen, denn bei ihr stimmt etwas nicht. Sie werden hier warten, bis ich wiederkomme, klar?"
Walerija nickte dazu nur, sie vermied es, auch nur ein Wort zu ihrer Vorgesetzten zu sagen. Zu groß war ihre Angst davor, nicht mit Katarina zusammenarbeiten zu können ...
Dann zeigte Anastasija auf die noch immer bewusstlos am Boden liegende Hundeführerin und sagte zu den anderen Aufseherinnen: "Bringt dieses Ungeziefer zu einer Ärztin, die soll sich mal ihre Beißerchen und ihre Lippen ansehen, und dann sperrt sie in eine Zelle! Sie bleibt da so lange drin, bis ich sie abhole, denn mit ihr habe ich noch abzurechnen! Und räumt ihre lausige Flohkutsche weg, ich will sie nicht mehr sehen, klar?"

Dann begleitete Anastasija die beiden anderen, die Judith auf die Bahre gebettet hatte, in das Krankenrevier, während sich die anderen abmarschbereiten Sklavinnen noch etwas ausruhen durften. Die immer noch bewusstlose Hundeführerin wurde auf eine zweite Trage gelegt und in das Krankenrevier gebracht, wo sich eine Zahnärztin ihr Gebiss ansah, erst da kam sie wieder zu Bewusstsein. Als sie fertig untersucht worden war, brachten sie die Aufseherinnen in eine Zelle, und sperrten sie dort ein.
Im Krankenrevier wurde Judith von Anastasija zu einer Ärztin gebracht, die sie noch mal untersuchte und auch ein Röntgen machte, ob nicht eine Rippe gebrochen war. Doch das war nicht geschehen. Anastasija sagte jedoch leise zu ihr: "Machen sie bei ihr bitte auch eine Herzultraschall-Untersuchung, denn ich glaube, mit ihren Herzen stimmt etwas nicht."
Die Ärztin machte die Untersuchung, und dann spritzte sie noch ein Kontrastmittel in Judiths Vene. Sie sah dann, dass sich Anastasijas Verdacht bestätigt hatte. Dann rief sie Anastasija in einen Nebenraum und zeigte ihr das Foto, das sie während der Untersuchung von Judiths Herz gemacht hatte. Sie sagte dann zu ihr: "Sie hatten recht, diese Sklavin hat ein Problem an ihren Herzen. Denn die hat einen Atriumseptumdefekt, oder ganz einfach ausgedrückt: Sie hat ein Loch in den Herzvorhöfen.
Dieses Loch hat jedoch jeder Mensch bei seiner Geburt, da es natürlich vorher noch keinen Lungenkreislauf beim Blut gibt, deshalb fließt es von einem Vorhof in den anderen, aber in den ersten Lebenswochen schließt es sich vollständig. Aber bei dieser ist das Loch offengeblieben. Bei etwa ein Viertel aller Menschen kommt es zu diesem Defekt, was aber nicht gefährlich ist, solange das Loch nicht zu groß ist. Es ist zwar bei ihr nicht groß, aber es kann auf der Galeere zum Problem werden."

Anastasija fragte jetzt die Ärztin: "Warum hat man das denn nicht früher bemerkt? Die kommt doch aus Europa, und die haben sehr gute Ärzte dort." Anastasija berichtete der Ärztin jetzt alles, was ihr Judith darüber gesagt hatte. Die Ärztin antwortete darauf: "Diesen Defekt erkennt man nicht gleich, wenn man nicht ganz genau danach sucht. Bei ihr da draußen hat man es eben nicht erkannt. Und sie hat es bei der Erstuntersuchung im Haupthafen wohl auch deshalb nicht erwähnt, weil sie keine Probleme mehr gehabt hat. Sie wusste natürlich auch nicht, was sie hier erwartet." Anastasija fragte darauf: "Ist das bei ihr so ernst, dass es ihren Einsatz auf der Ruderbank ausschließt? Kann es sein, dass es noch mehr davon auf meiner Galeere gibt? Soll ich jetzt alle zweihundert Sklavinnen auf diesen Defekt untersuchen lassen? Ich habe doch die strikte Order, dass ab morgen die Ausbildungsfahrten beginnen sollen. Wir haben einen sehr engen Zeitplan, aber diesen Befund, das kann ich nicht ignorieren." Die Ärztin meinte darauf: "Sie können davon ausgehen, dass es noch mehr davon auf ihrer Galeere gibt, deshalb rate ich ihnen dringend: Fahren sie nicht gleich ab morgen volles Programm, sondern führen sie die Sklavinnen nur langsam an die Belastungen heran. Das gilt ganz besonders für diese eine, die ich vorhin untersucht habe.

Sie sollten die Sklavinnen etwa zwei Wochen lang ausbilden. Beginnen sie mit kurzen Rudereinheiten und mit langsamem Tempo, steigern sie nur allmählich die Geschwindigkeit und die Ruderzeiten. Geben sie auch den Aufseherinnen die Anweisung, dass sie nicht zu heftig zuschlagen sollen. Wenn eine der Sklavinnen trotzdem zusammenbrechen sollte, dann stoppen sie sofort das Rudern, das wird am Anfang auch oft passieren. Geben sie ausreichend Zeit zum Erholen, und erst dann lassen sie wieder rudern. Vergessen sie auch nicht auf ausreichend Traubenzucker und Obst, und geben sie den Sklavinnen auch immer so viel zu essen, wie sie wollen. Erteilen sie den Aufseherinnen auch die Anweisung, dass die Trinkflaschen wieder zu füllen sind, wenn sie von den Sklavinnen vielleicht schon vor dem Austausch leer getrunken wurden. Sie sollten die Sklavinnen auch nicht gleich jeden Tag um 4.30 Uhr wecken, sondern sie am Anfang länger schlafen lassen. Wecken sie sie ab morgen, eine Woche lang, vielleicht erst um 7.00 Uhr, und erst in der zweiten Woche wecken sie alle immer etwas früher, bis man sich auf die üblichen Weckzeiten eingependelt hat. Lassen sie Anfangs auch nicht bis zum späten Abend rudern, sondern geben den Sklavinnen auch wirklich genug Zeit, um sich besser auf alles einstellen zu können, und führen sie alle nur allmählich an die Belastungen heran. Gebrauchen sie auch nicht oft die Dildokontrolle. Wenn es zwei Wochen dauern sollte, dann ist das ein kleineres Problem, als wenn ein paar Sklavinnen zusammenbrechen und vielleicht schon das zeitliche segnen sollten. Wenn sie meine Ratschläge einhalten, dann sollte es klappen, dass sich alle Sklavinnen bald an ihr neues Leben gewöhnt haben. Dann sollte es keine Probleme geben, und sie können dann mit den normalen Ruderzeiten und Belastungen fortfahren. Aber halten sie sich unbedingt an meine Ratschläge. Und sagen sie den Oberaufseherinnen und auch den Aufseherinnen, warum sie das veranlassen. Aber verpflichten sie alle zum strengsten Stillschweigen. Und sagen sie das schon gar nicht den Sklavinnen, denn die werden das sofort zu nutzen wissen, und nur so tun, als ob sie schon völlig fertig sind. Aber die sollen nur glauben, dass es Routine ist, dass es relativ langsam zur Sache geht."

Anastasija meinte darauf: "Gut, das werde ich so machen, und ich sorge dafür, dass auf meiner Galeere ihre Ratschläge ganz genau befolgt werden. Ich habe es auch vorgehabt, die Sklavinnen nur langsam an alles zu gewöhnen. Mir ist das auch lieber, da gibt es sicher auch weniger Probleme. Leider bin ich nur am Anfang dabei, denn ich muss im Haupthafen noch etwas ganz Persönliches erledigen. Bei dieser Gelegenheit empfehle ich auch dort der Ärztin, die für die Erstuntersuchungen zuständig ist, dass sie alle neuen Sklavinnen auf Herzdefekte befragen und auch genau untersuchen soll. Aber jetzt bringe ich die anderen Sklavinnen auf die Galeere, und die eine, die sie untersucht haben, lasse ich später abholen. Sie soll sich noch etwas von der Untersuchung und dem Schlag erholen." Dann bedankte sie sich bei der Ärztin, und dann sahen beide noch mal bei Judith vorbei, die in Beisein einer Aufseherin im Untersuchungszimmer saß und sich ihre Seite hielt, wo sie Walerijas Peitschenstiel getroffen hatte. Anastasija sagte zu ihr: "Du kannst noch etwas hier am Hof bleiben, später wird dich eine Aufseherin auf die Galeere begleiten. Aber mache inzwischen keinen Blödsinn, klar?" Judith antwortete mit schmerzverzerrtem Gesicht: "Nein, das werde ich nicht tun, und danke dafür, dass sie mich vor diesen Hund gerettet haben. Aber bitte sagen sie mir, warum hat man mich schon wieder untersucht?" Doch die Ärztin sagte schnell: "Das gehört zur Routine, aber ich bin draufgekommen, dass man das bei dir noch nicht gemacht hat, es war wohl der Stress, den wir seit ein paar Tagen hier haben. Aber sei unbesorgt. Es ist bei dir alles in Ordnung."

Dann half ihr Anastasija auf und führte sie langsam wieder hinaus in den Hof. Sie ließ sich Judith setzen, dann ging Anastasija zu Walerija, die noch immer draußen im Hof beschämt dastand und Anastasija schuldbewusst ansah. Sie sagte zu ihr: "Bitte, das wollte ich nicht, ich ..."
Doch Anastasija schnitt ihr das Wort ab und sagte drohend: "Was sie angeht: Sollten Sie jetzt auch nur einen Fehler machen, dann war es das mit ihrer Karriere als Galeerenaufseherin! Sie werden nachher diese Sklavin langsam zur Galeere führen, wenn sie sich erholen will, dann geben sie ihr auch die Zeit, die sie benötigt, klar? Das ist ein Befehl, haben sie das verstanden? Sie werden die Sklavin wirklich nur langsam zum Hafen führen, und ich werde sie dabei beobachten. Sollten Sie sie antreiben, dann können sie gleich wieder umdrehen, und sich im Hotel als Zimmermädchen melden, haben sie das verstanden? Wehe Ihnen, wenn sie meinen Befehl nicht befolgen!
Sie werden jetzt hierbleiben und auf die Sklavin aufpassen, erst später begleiten Sie sie auf die Galeere, ist das klar? Ich möchte mir ansehen, ob sie vielleicht doch auch einen anderen Umgang mit den Sklavinnen pflegen können, und nicht nur schlagen und drohen!
Denn das gehört zu den Aufgaben einer Aufseherin dazu. Ich bin echt froh darüber, dass sie Katarina in alles einführen wird, wenn sie es geschafft hat, dann sind sie doch noch ganz brauchbar als Galeerenaufseherin. Aber, Walerija, ich wiederhole: Nur einen Fehler bei der Begleitung der Sklavin, und sie haben ihre Anstellung verloren, noch bevor Sie sie angetreten haben! Ist das klar?"

Walerija nickte und ging dann zu Judith. Sie blieb in ihrer Nähe stehen und passte auf sie auf, während Anastasija die letzte Gruppe zur Galeere führte. Walerija betrachtete Judith etwas und sah sich auch den Brustkorb an, wo sich allmählich ein großer roter Fleck bildete, wo sie der Peitschenstiel und dann auch noch das Knie getroffen hatte. Judith hielt auch ihre Hand darauf, während an ihrer Armbeuge sich ein Pflaster befand, wo ihr die Ärztin das Kontrastmittel in die Vene gespritzt hatte.
Walerija brachte ihr auch etwas zu trinken, das Judith auch dankbar annahm.
Etwas später fragte sie Walerija: "Wie sieht es aus, kannst du gehen?" Judith versuchte sich stöhnend zu erheben, dann half ihr Walerija hoch, und führte sie langsam durch das Tor hindurch. Sie machten sich jetzt auf den Weg zur Galeere ...
Inzwischen nahmen zwei Aufseherinnen den Hund auf, den Anastasija über den Haufen geschossen hatte. Sie trugen ihn durch das Tor nach draußen und begruben ihn etwas abseits am Hafengelände. Die anderen bauten die Käfige ab, und trugen die Tische wieder fort, in denen die Sklavinnen auf den Abtransport gewartet hatten. Die Hundeführerin wurde inzwischen von einer Zahnärztin untersucht, sie sah, dass sie eine Zahnprothese benötigen würde. Dann wurde sie in eine Zelle gebracht, wo sie auf die Ankunft von Anastasija würde warten müssen. Keiner wusste allerdings, was sie mit der Hundeführerin vorhatte ...

Zwei Tage später kehrte Anastasija jedoch wieder zum Gefängnis zurück. Sie ließ die Hundeführerin zuerst bis auf ihre Unterwäsche entkleiden, dann aus ihrer Zelle holen, und zu einem bereits wartenden SUV bringen. Anastasija fuhr persönlich den Wagen zum Haupthafen, dort ließ sie dann die Hundeführerin zu einer bereits informierten Zahnärztin bringen, wo ihr dann eine Zahnteilprothese angepasst wurde. Dann übernahm Anastasija selbst die Aufgabe, die Hundeführerin zur Ärztin zu bringen, die sie über alle möglichen Krankheiten befragte. Dann wurde sie so wie alle anderen vor ihr, die als Galeerensklavin vorgesehen waren, genauestens vermessen. Als alles bereit war, wurde ihr dann auch der fertiggestellte Keuschheitsgürtel mit dem Innendildo und die Hand-und Fußschellen angelegt. All das wurde von Anastasija genauestens überwacht. Ein paar Tage blieb die ehemalige Hundeführerin noch in einer Zelle. Sie weinte, und war verzweifelt, da sie genau wusste, welches schlimme Schicksal sie erwartete. Aber sie hoffte, wenn sie doch noch die Gelegenheit bekommen würde, wollte sie sich bei Anastasija für all das entschuldigen. Wenn sie ihr verzeiht, dann würde sie vielleicht nicht allzu lange als Galeerensklavin rudern müssen. Schließlich wurde die Zelle aufgeschlossen, und Anastasija betrat den Raum. Sie trug unter dem Arm die Mappe mit den Unterlagen der Hundeführerin und schrie sie gleich an: "Steh´ gefälligst auf, wenn eine Oberaufseherin die Zelle betritt, Sklavin!"

Sie erhob sich nun, sah Anastasija mit tränennassen Augen an und flehte: "Oberaufseherin, ich möchte mich bei ihnen entschuldigen, das alles wollte ich doch nicht. Aber als ich sah, was meinen Hund widerfahren war, da wurde ich wütend. Ich bitte sie, sehen sie von dem Schicksal ab, das sie mir zugedacht haben. Wenn es aber schon sein muss, dann vielleicht nur für einige Monate. Ich war immer sehr zuverlässig und habe meinen Dienst immer gewissenhaft erfüllt. Ich bitte sie, ich bin doch schon so schwer bestraft worden, weil mein geliebter Hund- Lawrenti- jetzt tot und begraben ist, und ich habe ein paar Zähne weniger. Ich bereue alles, was ich getan habe, ich bitte sie, lassen sie mich nicht so enden."

Sie wollte Anastasija an den Händen ergreifen, doch diese gab ihr sofort eine kräftige Ohrfeige, dann sagte sie zu ihr: "Du wagst es, eine Oberaufseherin versuchen zu berühren? Soll ich dich dafür gleich so kräftig auspeitschen lassen, damit du gar nicht bei Bewusstsein bist, wenn du auf die Galeere kommst? Aber das will ich nicht. Denn ich möchte, dass du ganz genau mitbekommst, was dich erwartet! Ich bin sonst nicht so, aber du hast deinen Hund auf mich gehetzt, der mich zerfleischen sollte! Du wolltest mich umbringen, dafür wirst du teuer bezahlen! Du wirst noch sehr lange darüber nachdenken, was du mir antun wolltest! Mit jedem Schlag des Ruderriemens, den du schon ab heute bewegen wirst, wirst du dafür bezahlen, bis an dein Lebensende! Es wäre mir zwar am liebsten, wenn du auf meine Galeere kommst, aber ich bin vielleicht etwas zu weich zu dir, deshalb habe ich veranlasst, dass du auf die Galeere kommst, die am längsten von allen im Einsatz ist. Dort geht es ganz ordentlich zur Sache, das kann ich dir garantieren! Du wirst dir noch wünschen, sterben zu dürfen, aber diesen Wunsch, den wird man dir nicht erfüllen! Aber ich habe noch etwas für dich!"

Dann holte Anastasija aus der Seitentasche von ihrem Catsuit die Patrone heraus, die zu Boden gefallen war, als sie vor ein Tagen beim Sturmgewehr repetiert hatte. Sie hielt der Hundeführerin die Patrone vor die Nase und sagte zu ihr: "Hier, die schenke ich dir! Du wirst dir noch wünschen, diese Patrone an dir selbst verwenden zu können, aber du wirst dazu keine Gelegenheit haben! Denn dich erwartet auf der Galeere die Hölle auf Erden, dafür sorge ich!" Dann warf sie die Patrone auf das Bett und schickte sich an, die Zelle zu verlassen. Doch dann drehte sich Anastasija um und sagte, während sie die Patrone wieder aufnahm: "Aber eigentlich, sollte ich dir das gar nicht schenken, denn vielleicht kommst du noch auf blöde Gedanken, und das wollen wir doch nicht, oder?"
Dann kamen noch zwei weitere Aufseherinnen dazu, sie packten die weinende und vor Verzweiflung schreiende Hundeführerin, und führten sie aus der Zelle, während Anastasija ungerührt vorausging, und die kleine Gruppe hinaus zum Hafen geleitete. Dort war bereits die Galeere vertäut, und die Oberaufseherin erwartete die neue Sklavin. Anastasija ging zu ihr, überreichte ihr die Mappe, und dann gingen alle gemeinsam auf das Ruderdeck. Die Hundeführerin sträubte sich, und versuchte verzweifelt, sich aus den Griffen der anderen beiden Aufseherinnen zu winden, die sie zu ihrem Ruderplatz führten. Sie wurde daran angekettet, als alles fertig war, und auch der Funktionstest vom Dildo durchgeführt worden war, der einen lauten Schrei der Hundeführerin zur Folge hatte, sagte Anastasija zur Oberaufseherin:

"Diese Sklavin, dieses elende Stinktier war früher eine Aufseherin, aber sie hat ihren Hund auf mich gehetzt. Sie wollte mich töten, und dafür wird sie jetzt bis an ihr Lebensende auf der Galeere rudern. Ich habe auch Folgendes in ihrer Akte vermerkt: Sie bekommt die härtestmögliche Behandlung, so lange, bis sie völlig am Ende ist. Erst dann kommt sie auf die Krankenstation, wo ihr aber die bestmögliche Betreuung zuteil werden soll. Wenn sie wieder dienstfähig ist, dann wird die harte Behandlung wieder aufgenommen, aber ich will, dass dennoch unbedingt darauf geachtet wird, dass sie so lange wie nur irgend möglich am Leben bleibt! Denn das ist etwas ganz Persönliches, zwischen mir und dieser Sklavin, und ich will, dass sie noch jahrelang daran denkt, was sie getan hat!" Die Sklavin hatte jetzt voller Angst zugehört, und begann vor Verzweiflung zu weinen, als sie wusste, welches furchtbares Schicksal Anastasija für sie vorgesehen hatte. Dann verabschiedete sich Anastasija von der Oberaufseherin und sagte zur Sklavin: "Ich wünsche dir viel Vergnügen, du Drecksstück!" Dann verließ sie die Galeere, während sich die zuständige Aufseherin grinsend vor der Sklavin aufbaute und ihre Peitsche bereit machte. Anastasija sah noch zu, wie die Galeere ablegte. Sie sah auch, dass ein Riemen, der aus dem Ruderdeck ragte, sich noch etwas unkoordiniert bewegte. Sie wusste auch sehr genau, wer ihn führte. Aber nach ein paar Ruderdurchgängen, und wohl auch einigen Peitschenschlägen und Strafschlägen vom Dildo, bewegte sich der Riemen völlig synchron mit den anderen.

Anastasija beobachtete noch etwas die Galeere, die sich langsam entfernte, bis sie das Hafengelände verlassen hatte. Dann stieg sie wieder in ihren SUV und kehrte zum Ausrüstungshafen zurück. Sie hatte an der Hundeführerin wirklich furchtbare Rache geübt ...
Die Hundeführerin war nun auf derselben Galeere untergebracht, wo zuvor Ramiza jahrelang gerudert hatte. Sie saß sogar auf den gleichen Platz ...

Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 30.11.13 um 23:38 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.11.13 16:24 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Schwester Annika,
puh, Rekord, das war die längste Fortsetzung, die du bis her geschrieben hast.
Arme Judith, ganz schön blöde Sache, dass mit ihrem Herzen. Ein schnelles Ende war ihr nicht vergönnt.
Aber sag mal, werden solche "Fehler" am Herzen nicht operativ beseitigt, in dem man einen Flicken drauf neht?
Die Sklavinnen sind doch wertvoll für die, also müsste doch bald eine Operation bald an Judith gemacht werden.
Und auch arme Hundeführerin, ach was, geschieht ihr ganz recht.
Also, freue mich auf die nächste Fortsetzung.
Grüße, Sir Astrae

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.11.13 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine klasse Fortsetzung.

Dieser Anfall von Judith könnte sich auch günstig auf die andern Sklavinnen auswirken.

Die Hundeführerin wird ihre Unbeherschtheit jetzt wohl ein Leben lang bereuen.

Wenn Walerija nicht ein ähnliches Schicksal erwarten will, muss sie noch hart an sich arbeiten. Sonnst kann sie gleich Hotelzimmer reinigen oder Blumen pflegen.

Danke SCHWESTER ANNIKA

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.11.13 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung Annika.
Interessant das bei Judith das Loch im Herz nicht als Kind erkannt wurde.
Zum Glück für die Anderen Sklavinnen wird der Galeerendienst etwas Ruhiger Angegangen um die Belastungsgrenze zu Steigern.
Die Hundeführerin war aber auch selten Dämlich den Hund Loszuhetzen und nicht auf Anastasija zu hören. Schade das der Hund Sterben mußte der konnte am wenigsten dazu.
Wenigstens muß die Hundeführerin jetzt als Sklavin Rudern aber wozu noch eine Zahnprothese?
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.11.13 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wozu noch eine Zahnprothese? Tja ...eine Sklavin benötigt gute Zähne, sonst kann sie nicht essen, und bleibt nicht bei Kräften. Das wäre für den Ruderdienst natürlich hinderlich ... Aber es hat sich ganz sicher gelohnt, auf die Fortsetzung zu warten, oder? Geduld zahlt sich doch aus. Gruß- Schwester Annika
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:03.12.13 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser meiner Story!
Ich weiß, dass ich euch immer lange zappeln lasse-wie einen Fisch am Hacken- aber eure Geduld wird schon bald mit einer Fortsetzung belohnt!
Je länger ich mir Zeit zum schreiben nehme, umso länger ist die Fortsetzung, und umso besser ist die Qualität, nicht wahr?
Also, habt noch etwas Geduld, denn es geht dann wieder munter weiter ...
Bitte bleibt mir treu!
Es grüßt euch alle- Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 03.12.13 um 16:23 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.12.13 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Heute geht es wieder weiter, es geschehen ein paar wichtige Dinge, die für den Fortgang mener Story sehr wichtig sind. Aber in einen Punkt kann ich euch für das lange Warten trösten: Judith kommt in dieser Fortsetzung "endlich" auf der Galeere an ...

Teil 34


Während Anastasija die letzte Gruppe zur Galeere führte, blieb Judith am Boden sitzen, und ruhte sich etwas aus. Noch immer brannte ihre Seite wie Feuer, wo sie Walerija mit ihrem Peitschenstiel getroffen hatte. Sie hielt schützend ihre Hand darauf, während sich an dieser Stelle auch ein roter Fleck bildete. Das würde sicher noch einige Tage zu sehen sein. Wenn Judith tief Luft holte, gab es immer ein Brennen in der Brust. Weil sie am Boden saß, drang auch der Dildo, der an ihrem Keuschheitsgürtel montiert war, noch tiefer in ihren Unterleib ein, und erzeugte da auch dort ein unangenehmes Gefühl. Judith lehnte sich vorsichtig an die Wand, so konnte sie wenigstens etwas den Druck in ihren Unterleib reduzieren. Der Dildo war zwar etwas beweglich an der kleinen Stange montiert, und machte so etwas die Körperbewegungen mit, aber nach ein paar Minuten dachte Judith, dass ihr der Dildo jedem Moment beim Hals herauskommt. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dieses genoppte Monster-Stahlteil wirklich bis an ihr Lebensende in ihren schmal gebauten Unterleib würde tragen müssen, der durch diesen monströsen Stahldildo wirklich prall ausgefüllt wurde. Aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte, da auch andere Sklavinnen den Dildo, und natürlich auch den Keuschheitsgürtel schon jahrelang an ihren gequälten Körpern trugen. Etwa Alexa-, die mit ihrer gebrochenen Nase- trug und ertrug dieses Ding in ihr schon seit fünfzehn Jahren ...

Während Judith so überlegte, stand Walerija in ihrer Nähe und beobachtete sie. Sie brachte ihr auch etwas zu trinken. Sie dachte sich auch, dass dieser Zusammenbruch von dieser Sklavin nur eine Show gewesen war, um Mitleid zu erzeugen. Walerija wusste natürlich nicht, dass sie Judith mit diesen beiden brutalen Schlägen, erst mit dem Peitschenstiel, und dann auch noch mit dem Knie, fast gegen die gleiche Stelle, wirklich ganz schlimm erwischt hatte. Aber sie dachte sich, dass sie dieser Sklavin schon noch zeigen würde, wo der Hammer hängt. Ihr war es auch furchtbar peinlich gewesen, dass sie von Anastasija vor den Aufseherinnen und auch noch vor den Sklavinnen voll heruntergemacht worden war. Sie wollte sich dafür noch an dieser Sklavin rächen. Zeit und Gelegenheit würde sie dafür schon noch haben. Vorerst beschloss Walerija jedoch, die Sklavin in Ruhe zu lassen, um nicht zu riskieren, dass sie wirklich nur als Zimmermädchen würde arbeiten können, da sie annahm, dass Anastasija ihre Drohung wahr gemacht hatte, und sie genau beobachtete, wie sie mit der Sklavin umging. Walerija wollte auch sehr gerne mit Katarina zusammenarbeiten, denn davor hatte sie am meisten Angst, ihre Freundin nicht mehr sehen zu können.

Etwas später fragte sie diese Sklavin: "Wie sieht es auch, kannst du gehen?" Als diese nickte, half ihr Walerija vorsichtig auf. Dann schloss sie wieder die Hände hinter Judiths Rücken zusammen, und verband auch die Fußketten mit der langen Verbindungskette. Dann geleitete sie diese Sklavin langsam über dem Hof, und dann machten sie sich auf dem Weg zum Hafen. Sie gingen beide wirklich langsam, Walerija trieb die Sklavin nicht an, sie wollte nicht riskieren, dass Anastasija plötzlich auftauchte, und sie wirklich zu den Luxushotels schickte, um dort zu arbeiten.

Doch als sie sah, dass niemand in der Nähe war, sagte sie leise zu Judith: "Warte nur, wenn wir erst auf der Galeere sind, dafür wirst du noch bezahlen. Denn du bist schuld daran, dass mich Anastasija so zusammengeschrien hat! Noch niemals zuvor ist jemand so mit mir verfahren, das war mir so peinlich, ich kann es gar nicht beschreiben! Sie hat mir gedroht, dass ich nicht auf der Galeere arbeiten darf. Du bist schuld daran, dass meine Karriere, mein ganzes zukünftiges Leben, an einen seidenen Faden gehangen ist, das wirst du bereuen, das verspreche ich dir! Ich hätte beinahe auch die Freundschaft mit einer anderen Aufseherin verloren, weil ich nicht zusammen mit ihr auf der Galeere hätte arbeiten können! Alles nur wegen dir, du alleine bist schuld daran! Nur weil du mich so blöd angesehen, und auch noch angegrinst hast, nur deshalb hätte ich all das verloren! Mein Leben war bisher so schwer, so sehr habe ich mich darauf gefreut, endlich ein schönes Leben führen zu können. Meine Freundschaft mit der anderen Aufseherin, die mir sehr viel bedeutet, all das hättest du beinahe zunichte gemacht! Einfach umzufallen, nur wegen eines harmlosen Schlages, dafür wirst du noch bezahlen!"

Judith sage dann leise: "Mistress, ich bitte sie, ich habe sie nicht für blöd verkauft, mir ist wirklich übel geworden, das war von mir nicht gespielt, das versichere ich ihnen. Bei allen, was mir heilig ist, ich schwöre ihnen, ich bin wirklich zusammengebrochen. Bitte, ich habe sie deshalb so angesehen, weil ihre Stimme mich an eine Sängerin aus England erinnert, sie hat auch so eine raue Stimme, und ihre Lieder gefallen mir auch sehr gut. Als ich daran dachte, musste ich lächeln, aber ich wollte sie wirklich nicht auf dem Arm nehmen, oder sie beleidigen. Ich bitte sie, das ist die Wahrheit, ich habe doch auch schon mitbekommen, welche Behandlung uns erwartet, wenn wir uns nicht gehorsam verhalten.
Ich hätte das doch keinesfalls bewusst riskiert, dafür vielleicht sogar noch am Appellplatz zwischen die Pfähle zu kommen. Ich bitte sie, bestrafen sie mich dafür nicht, ich konnte doch wirklich nichts dafür, dass sie von der Oberaufseherin so zusammengestaucht worden sind."

Doch Walerija sagte zu ihr: "Papperlapapp! Halte jetzt deine Klappe! Deine Rechtfertigung wird dich nicht vor meiner Rache, und auch nicht vor meinen Zorn schützen! Zum Glück habe ich Gelegenheit, mich an dir zu rächen, denn du bist mir auf Gedeih und Verderb völlig ausgeliefert, das kann ich dir schon jetzt garantieren. Du wirst es noch sehr schwer auf der Galeere haben. Warte nur, bis du unter meine Fuchtel kommst! Du wirst mich und meine Peitsche noch kennen und fürchten lernen! Du kannst dich schon jetzt vor mir in acht nehmen!"
Nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu: "Und dir helfen, und dich vielleicht sogar vor meiner Rache und Zorn beschützen ... wird dir auch keiner an Bord der Galeere!"
Doch Walerija sollte sich darin noch gründlich täuschen ...

Judith schwieg nach diesen Worten, sie ließ sich von Walerija weiter zum Hafen führen, sie wurde von ihr auch nicht so grob am Arm festgehalten, wie es Judith aber von anderen Aufseherinnen gewohnt war. Je näher sie den Hafen kamen, umso größer wurde auch die Galeere, die am Pier lag. Genauso größer wurde auch die Angst bei Judith, sie wusste von den Erzählungen Ramizas, und auch was sie bereits auf der anderen Galeere mit ihren eigenen Augen gesehen hatte, was ihr bevorstand. Sie begann vor Nervosität schneller zu atmen, und immer größer wurde ihre Angst, je näher sie dem Pier kamen. Walerija hielt sie jetzt etwas fester und flüsterte ihr zu: "Mache mir jetzt keinen Ärger klar? Du kannst deinem Schicksal nicht entrinnen, und schon gar nicht meiner Rache. Du kannst dich auch nicht vor mir verstecken!"
Dann betraten sie die Galeere, sie gingen ein paar Stufen nach unten, und dann den langen Gang mit den Zellen entlang. Judith sah, dass in regelmäßigen Abständen auch Erste-Hilfe-Kästen montiert waren, in jedem befand sich Verbandsmaterial, und auch ein Defibrillator, der durch eine durchsichtige Scheibe zu sehen war. Er war in der Halterung montiert, und über dem Stromanschluss wurde die Batterie ständig auf vollem Ladezustand gehalten. Sobald er aus der Halterung entnommen wurde, ging auch ein Signal an die Krankenstation, so wussten die Ärztinnen sofort, dass ein Notfall an Bord der Galeere eingetreten war. Sie sahen auch bei einer Anzeigetafel, wo dieser Defibrillator entnommen worden war, und konnten sich auch gleich entsprechend darauf vorbereiten.

Judith hatte da noch keine Ahnung, dass einer dieser Defibrillatoren für sie noch eine große Rolle spielen würde, aber sie würde es nicht sein, die ihn benötigen würde, um am Leben zu bleiben ...

Dann gingen beide eine Stiege hoch, und kamen vor der Eingangstüre zum Ruderdeck an. Dort erwarteten sie bereits Alexandra und Tatjana. Die immer noch zornige Walerija gab Judith einen Stoß, und sagte zu Alexandra: "Das ist die letzte Sklavin, die angekettet wird, und die musste mir Probleme machen. Schaff´ sie mir bloß aus den Augen!" Walerija rief der vor Angst zitternden Judith noch zu: "Wir werden uns noch mal darüber unterhalten, warte nur ab. Das habe ich dir ohnehin schon auf dem Weg hierher gesagt! Das bleibt für dich nicht ohne Konsequenzen, denn nur wegen eines Schlages gleich umzufallen wie ein Stück Holz, das hast du mit Absicht gemacht!"
Alexandra übergab Judith jetzt an Tatjana, die sie zu ihrem Ruderplatz führte, während Walerija sich über die Sache am Appellplatz zornig mit Alexandra weiter unterhielt. So entging es ihr auch, wo diese Sklavin genau angekettet wurde, denn sie wollte sich noch an ihr rächen.

Judith setzte sich nicht im geringsten dagegen zur Wehr, denn sie wusste, dass sie mit ihren zusammengeketteten Händen und Füßen gegen diese Aufseherin keine Chance hatte. Es war Judith auch völlig klar, dass sie sofort die Peitsche zu spüren bekommen würde, wenn sie Widerstand leisten sollte. Tatjana überprüfte auch die Nummer an Judiths Handschelle, so wusste sie auch, wo sie diese Sklavin hinbringen musste. Als sie am letzten freien Sitzplatz in der zehnten Ruderabteilung angekommen waren, brach Judith der kalte Angstschweiß aus, da sie wusste, dass sie nun an dem Platz angekommen war, der bis an ihr Lebensende ihr Zuhause sein würde, wenn kein Wunder geschieht. Sie war voller Angst, atmete schwer, und ihr wurden wieder die Knie weich. Anastasija erwartete sie bereits an ihrem Platz, sie hielt Judith an einen Arm fest, während Tatjana die Ketten an Judiths Füßen wieder aufschloss. Dann fragte sie Anastasija: "Hat dich die Aufseherin hierher getrieben, oder dich langsam hierher geführt? Sage mir die Wahrheit, sonst bekommst du gleich jetzt die Peitsche, klar?" Judith antwortete: "Nein Obermistress, ich wurde langsam hierher geführt, wirklich." Anastasija sah Judith kurz tief in die Augen, und sie erkannte, dass diese Sklavin ihr die Wahrheit gesagt hatte.

Dann nahm Tatjana die vor Angst zitternde Judith beim Arm und half ihr, sich auf ihren Platz zu setzen. Judith sah auch, dass auf der Traverse, die dem ganzen Ruderdeck entlangführte, die Abschnittsnummer, und auch der jeweilige Ruderplatz angeführt war. So wusste auch jede Aufseherin genau, welche Nummer eine Sklavin hatte. Inzwischen war Tatjana vom Mittelgang heruntergestiegen, und verband die beiden kurzen Fußketten an Judiths Füßen mit der langen Kette, die an der Fußstütze angeschweißt war. Tatjana ließ die Schlösser zuschnappen, und rüttelte dann kräftig an jedem Schloss, ob es auch sicher verschlossen war. Dann stellte Tatjana auch die Fußstütze auf Judiths Beinlänge ein, und fixierte sie mit einem kleinen Hebel, der aber von Judith nicht erreicht werden konnte. Als alles in Ordnung war, packte Tatjana jetzt an Judiths Schulter zu, und bog ihren Oberkörper grob weit nach vorne, was bei Judith ein lautes Stöhnen hervorrief, da ihr Dildo sich in ihrem Unterleib unangenehm verschob. Rücksichtslos ergriff Tatjana die zusammengeketteten Hände, zog sie kräftig nach oben, und wollte das Schloss öffnen, während Judith vor Schmerz aufschrie, als ihre Arme so gewaltsam über dem Rücken nach oben gezogen wurden. Doch Anastasija sagte laut zu Tatjana:

"Sachte! Sie müssen nicht so grob sein, denn dagegen wehren kann sich diese Sklavin sowieso nicht!" Dann ließ Tatjana Judiths Hände wieder los, und öffnete vorsichtig das Schloss. Dann befahl sie: "Die linke Hand nach vorne, sofort! Judith streckte gehorsam den linken Arm nach vorne, an dessen Ellbogenbeuge sich noch immer das Pflaster befand, das ihr die Ärztin aufgeklebt hatte, um die Einstichstelle zu schützen, wo das Kontrastmittel eingespritzt worden war.

Tatjana kettete die linke Handschelle an der langen Verbindungskette an, die genau mittig am Ruderriemen angeschweißt war, und deren enden vom Ruderriemen herunterhingen. An jeden Kettenende befand sich ein stabiler Ring, der mit dem anderen Ring an der kurzen Kette von der Handschelle verbunden wurde. Dann verfuhr sie genauso mit der rechten Hand. Wieder rüttelte Tatjana an jedem Schloss, um zu kontrollieren, ob es auch sicher verschlossen war. Als alles fertig war, nahm sie das zusammengerollte Stromkabel, das hinter Judith auf der Ruderbank lag, und verband es mit dem Anschluss am Hüftband vom Keuschheitsgürtel. Tatjana schraubte das Gewinde so fest zu, wie sie konnte. Dann sagte sie zu Judith: "Das Pflaster brauchst du wohl nicht mehr, los, gib mir deinen Arm!" Doch Judith ahnte, dass es diese Aufseherin nicht vorsichtig abreißen würde, deshalb blickte sie Hilfe suchend zu Anastasija, und sagte dann schnell: "Bitte, ich nehme es mir selbst ab." Anastasija nickte kurz, und Judith zog sich das Pflaster schnell selbst von der Einstichstelle. Sie hielt es dann noch unsicher in der Hand, bis Anastasija sagte: "In das Loch auf deinen Sitzplatz damit." Dann drehte sich Anastasija um, um nach vorne zu gehen.

Zugleich überprüfte Tatjana noch mal alle Schlösser und auch den Stromanschluss. Zu Letzt zog sie an der Kette, mit dem der Dildo eingeschaltet wurde, im gleichen Moment durchfuhr Judith auch schon völlig unvorbereitet der Stromschlag. Sie schrie auf, krümmte sich auf ihren Sitzplatz zusammen, sie spürte auch genau, wie sich der Teil mit den Noppen am Dildo in ihr drehte, was auch gleich noch mehr Schmerzen verursachte, da natürlich auch durch die blanken Noppen der Strom floss, nicht nur durch die Dildospitze. Judith griff sich an das Schrittband von ihrem Keuschheitsgürtel, verzweifelt versuchte sie, den Schmerz etwas zu lindern, was natürlich völlig aussichtslos war. Sie warf ihren Kopf hoch, mit qualvollem Blick sah sie Tatjana an. Diese lachte kurz auf, sie schaltete jedoch nicht gleich wieder die Dildosteuerung ab, sondern folterte Judith damit weiter. Diese krümmte sich wieder zusammen, schrie wieder laut auf, dann griff jedoch Anastasija ein, sie rief zu Tatjana laut: "Abschalten, sofort!" Erst jetzt schaltete Tatjana die Steuerung wieder ab, sie wurde dann aber von Anastasija dafür zusammengestaucht. Sie sah dann auch kurz Judith an, diese sagte leise "Danke" zu ihr. Dann zog Tatjana vorsichtig den aufgeklebten Zettel von Judiths Handschelle, auf der ihre Nummer aufgedruckt war, und warf ihn in einen Mülleimer. Damit war die Ankettung aller Sklavinnen abgeschlossen. Jetzt ging Anastasija langsam wieder nach vorne, denn sie wollte jetzt eine kurze Ansprache an die Sklavinnen halten, da jetzt alle vollzählig angekettet waren. Tatjana folgte ihr langsam und grinste Judith noch mal kurz an.

Inzwischen beruhigte sich in Judiths Unterleib wieder langsam der Schmerz, sie richtete sich wieder auf, und blickte etwas am Ruderdeck umher. Sie sah, dass Ramiza etwas weiter vorne saß, als sie durchzählte, sah sie, dass Ramizas Platz sich im Ruderabschnitt 9, Reihe 8, und Steuerbord befand. Sie würde also ihre Freundin immer gut sehen können, da sie auf der anderen Seite saß. Judith fiel auch auf, dass sich an Ramizas Rücken bereits ein paar frische Striemen befanden. Sie folgerte deshalb völlig richtig, dass sich ihre Freundin schon wieder aufsässig verhalten und deshalb auch sofort die Peitsche zu schmecken bekommen hatte. Ramiza schien zu spüren, dass sie von Judith betrachtet wurde. Sie blickte zuerst nach vorne, ob hoffentlich keine Aufseherin in der Nähe war, dann drehte sie sich vorsichtig um, und sah Judith an. Sie blickten sich beide an, und vor den Schmerz in ihren armen Seelen, begannen auch an beiden die Tränen über die Wangen zu laufen. Beide wussten, welch schlimmes Schicksal sie nun zu ertragen hatten. Obwohl Ramiza wusste, dass es bei ihr nur noch wenige Monate sein würden, und sie dann diese Hölle für immer überstanden haben würde, weinte sie sehr. Denn sie wusste, dass ihre Freundin, Judith, die ihr zwar so nahe war, aber auch gleichzeitig so fern, für immer hier bleiben musste ...
Aber die beiden waren nicht die Einzigen, die weinten, denn das Ruderdeck war mit dem schluchzen von den anderen Sklavinnen erfüllt.

Dann kamen noch einige andere Aufseherinnen herein, Judith erkannte auch Walerija, und diese Japanerin, die sich ihre Abschnittsnummer notiert hatte. Sie alle gingen langsam nach vorne und musterten die Sklavinnen kurz. Judith drehte sich kurz zur Seite, und senkte auch den Kopf, als sie sah, dass Walerija jede Sklavin kurz ansah, als sie den Mittelgang entlangging. Sie vermied es, auch nur eine Aufseherin ins Gesicht zu sehen, am meisten Angst hatte sie jedoch vor Walerija. Durch ihre schwarzen Haare, und ihrer rauen Stimme, ihren schwarzen, glänzenden Lackcatsuit und ihre Stiefel, dazu noch ihre Peitsche, die jetzt in ihrer Hand trug, all das erzeugte bei Judith unwillkürlich Angst vor dieser scharfen und sicher auch sehr strengen Aufseherin. Dazu noch ihre unmissverständliche Drohung, dass sie sich vor ihr in acht nehmen sollte, all das schüchterte die arme Judith sehr stark ein. Dazu hatte Walerija noch erwähnt, dass sie mit einer anderen Aufseherin sehr gut befreundet sei, auch das rief bei Judith gleich noch mehr Angst hervor. Sie war sich darüber im Klaren, wenn Walerija ihrer Freundin alles erzählt, dass sie dann gleich von zwei Aufseherinnen drangsaliert werden würde. Obwohl Judith annahm, dass sie diese unbekannte Freundin von Walerija noch gar nicht gesehen hatte, bekam sie schon jetzt auch vor ihr schon große Angst ... Judith konnte zwar überhaupt nichts dafür, dass Walerija von Anastasija voll zusammengestaucht worden war, aber es war ihr völlig klar, dass Walerija in Judith jetzt die Schuldige sah, entsprechend würde dann auch sicher die Behandlung sein, die sie, und ihre noch unbekannte Freundin Judith spüren lassen würde. Dazu fürchtete sie sich auch bereits vor dieser Japanerin und ihrer Freundin. Judith folgerte auch, weil die beiden die Auspeitschung der Sklavin am Appellplatz so lüstern angesehen hatten, dass es vielleicht sogar Sadistinnen waren, deshalb hatten sie sich vielleicht auch ihre und auch Ramizas Nummer notiert, um die beiden dann bevorzugt quälen zu können.

Anastasija war auch inzwischen vorne angekommen. Sie sammelte alle Aufseherinnen um sich, nahm dann das Headset, machte eine kurze Sprechprobe, und rief dann laut, was durch die Lautsprecher, die über jeden Ruderplatz angebracht waren, auch sehr deutlich zu hören war: "Ruhe jetzt, aber sofort! Sonst helfen die Aufseherinnen mit den Peitschen nach!"
Nachdem sich die Sklavinnen beruhigt hatten, räusperte sich Anastasija kurz, und begann dann ihre Rede:

"Alles herhören! Ihr befindet euch ab heute an Bord einer Galeere, die auf maximalen Gewinn orientiert ist! Ihr habt euch jedoch zuvor mit den falschen Leuten angelegt, oder habt hohe Schulden, die ihr jetzt stückweise abbezahlt, oder ... ihr seid zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen! Das nur zum Anfang, damit bloß keine Illusionen entstehen!"
Als Judith das hörte, kamen ihr wieder die Tränen, sie wusste genau, wäre sie nicht dummerweise dem Kätzchen nachgerannt, wäre sie schon längst wieder Zuhause, sie würde am Sofa sitzen, und ihre geliebte Perserkatze streicheln. Während sie darüber nachdachte, fuhr die Oberaufseherin fort:
"Ich bin Oberaufseherin Anastasija, ich bin die Dienstälteste, und deshalb auch ranghöchste Oberaufseherin auf der Galeere. Die anderen beiden sind Galina, und Lucija, in dieser Reihenfolge der Hierarchie. Uns drei obliegt abwechselnd die Oberaufsicht hier am Ruderdeck, wir befehligen natürlich auch die anderen Aufseherinnen, es sind vierzig an der Zahl. Meine Anrede, und die der anderen beiden lautet folgendermaßen: Oberaufseherin, und die der vierzig Aufseherinnen lautet Mistress! Ich habe euch zwar meinen Namen und den der anderen Oberaufseherinnen genannt. So manche Aufseherin wird euch auch ihren Namen nennen. Aber das spielt für euch nicht die geringste Rolle, denn es ist euch strengstens untersagt, eine Aufseherin mit ihren Namen anzusprechen! Auch dann nicht, wenn ihr zuvor Mistress zu ihr sagt! Wenn ich mitbekomme, dass ihr eine Aufseherin mit ihren Namen ansprecht, dann gilt das als eine Respektlosigkeit, für es beim ersten Vergehen zehn Mal die Peitsche gibt! Für jeden Wiederholungsfall bekommt dieselbe Sklavin 25 Schläge!

Jede Aufseherin, und selbstverständlich auch jede Oberaufseherin, hat die absolute Befehlsgewalt über euch! Ihr alle habt zu gehorchen, ich erwarte von jeder einzelnen von euch absoluten Respekt und Bedienungslosen Gehorsam! Aber jedes Wort, dass eine Oberaufseherin, oder eine Aufseherin an euch richtet, ist von euch als Befehl zu verstehen, und auch sofort auszuführen! Zuwiderhandlungen werden sofort und schwer bestraft! Für mich, und für alle anderen Aufseherinnen, die hier Dienst verrichten, seid ihr nur Sklavinnen, und so werdet ihr alle sowohl von mir als auch von allen anderen Aufseherinnen angesehen, und auch dementsprechend behandelt! Habt ihr das verstanden?"
Als die Sklavinnen darauf nicht sofort reagierten, ließ Anastasija alle Aufseherinnen zu den einzelnen Ruderabteilungen laufen. Alle machten ihre Peitschen bereit, um damit zuzuschlagen. So manche ließ auch einmal die Peitsche durch die Luft zischen, aber Anastasija hatte zuvor leise die Anordnung gegeben, erst beim Wiederholungsfall die Peitschen auf den Körpern der Sklavinnen einzusetzen.
Dann fragte Anastasija: "Ich frage euch das normalerweise kein zweites Mal, aber da es eurer erster Tag ist, mache ich eine Ausnahme. Ich frage euch jetzt noch mal: Habt ihr das verstanden?"
Unter diesem Eindruck kam es jetzt geschlossen vom Ruderdeck: "Verstanden!"
Doch Anastasija war damit nicht zufrieden, deshalb sagte sie: "Das heißt: Ja, verstanden, Oberaufseherin, habt ihr das kapiert? Denkt auch an die Aufseherinnen mit ihren Peitschen, sie warten nur darauf, sie an euch auszuprobieren! Also, was ist jetzt?"

Gleich darauf kam es von den Sklavinnen am Ruderdeck: "Ja, verstanden, Oberaufseherin!" Alle hatten furchtbare Angst vor der Peitsche. Anastasija sagte dann zufrieden: "Na also, diese kleine Drohgebärde hat also Wirkung gezeigt! Ihr lernt schnell, das ist gut für euch!"
Nach einer kurzen Pause sagte sie: "Ich will euch gleich noch etwas sagen: Das bevorzugte Instrument, um euch Gehorsam und Disziplin beizubringen, das ist, wie es auch einer Galeere nun mal üblich ist, die Peitsche! Davon gibt es hier gleich vier verschiedene, die erkläre ich euch jetzt! Eine hat einen geflochtenen Riemen, die zweite hat drei, die dritte Peitsche hat sieben Riemen, und die vierte hat sogar neun Riemen. Zusätzlich wurden bis auf die einriemige, bei jeder Peitsche noch kleine Knoten eingeflochten, damit ihr sie auch ordentlich spürt! Eine Peitsche wird genau eine Woche lang eingesetzt, dann kommt die nächste an die Reihe. Eine Umrundung vom See dauert genau 28 Tage, das passt also genau, damit ihr jede Woche eine andere Peitsche zu spüren bekommt! In der ersten Woche wird die einriemige eingesetzt, in der zweiten kommt die mit den sieben Riemen, in der dritten kommt- ganz passend- die mit den drei Riemen zur Anwendung, und in der vierten Woche kommt die neunriemige zu ehren! Das ist eine komplette Garnitur, von der jede Aufseherin zwei hat! Es ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber wenn mal eine Peitsche kaputtgehen sollte, dann geht die Aufseherin in ihre Kabine, und holt sich von dort eine aus der zweiten Garnitur als Ersatz, während eine andere Aufseherin bis zu ihrer Rückkehr ihren Bereich übernimmt. Ihr seid also niemals unbeaufsichtigt!

Wenn wir dann wieder im Haupthafen angekommen sind, holt sich die Aufseherin vom Lager gleich wieder eine neue Peitsche ab, so kann sie ihren Dienst auch immer ordnungsgemäß erfüllen! Außerdem, wenn wir wieder im Haupthafen angekommen sind, tauscht jede Sklavin mit der ihr gegenübersitzenden Sklavin den Ruderplatz! So werden eure Körper, und auch eure Rücken immer gleichmässig beansprucht. Das nennt man Gleichberechtigung!" Anastasija wartete jetzt etwas, bis sich die erschrockenen Ausrufe, die während ihrer Rede von den Sklavinnen gekommen waren, wieder etwas gelegt hatten, dann fuhr sie fort: "Ich möchte euch jetzt etwas ganz klar und deutlich sagen: Jede Einzelne von euch hat nur einen Rücken, einen nackten Rücken, den meine Aufseherinnen mit ihren Peitschen tagtäglich ausgiebigst bearbeiten werden! Aber wir, wir haben praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Peitschen, die wir auch sehr oft und ohne Rücksicht zum Einsetzen wissen! Ich rate euch also: Geht sorgsam mit eurem Körper, mit euren Rücken um, denn ihr habt nur den einen! Am einfachsten erreicht ihr das durch Disziplin und Gehorsam! Ich warne euch, wenn ihr nicht gehorcht, dann werden sich die Ruderbänke sehr bald rot färben, dafür werden wir sorgen!"

Anastasija ließ den Sklavinnen diese schwere Drohung erstmal verdauen, bevor sie weitersprach:
"Dennoch will ich euch nicht gleich am Anfang überfordern, deshalb beginnen wir heute nur mit den grundlegenden Dingen, wie etwa das Erlernen der sogenannten Grundstellung, die ihr einzunehmen habt, wenn ich sie euch Befehle, ehe weitere Anordnungen von mir kommen. Aber zuerst bekommt ihr was zu trinken, später, wenn wir euch die Grundstellung beigebracht haben, bekommt ihr auch etwas zu essen. Denn ich bin mir sicher, mit vollem Magen seid ihr viel aufnahmefähiger, nicht wahr?"
Dann gab sie den Aufseherinnen die Anweisung, an jede Sklavin eine Trinkflasche auszugeben. Als dies geschehen war, begann sie, die Grundstellung zu erklären. Sie sagte: "Ihr müsst diese Stellung immer einnehmen, wenn der Befehl: "Sklavinnen, Achtung!" von mir kommt." Dann beschrieb Anastasija genau die Grundstellung, die Judith jedoch bereits kannte, da sie ihr Ramiza bereits erklärt hatte. Nach der Erklärung gab Anastasija bereits das entsprechende Kommando, dann nahmen alle Sklavinnen die Stellung ein. Als Nächstes gingen alle Aufseherinnen durch, und justierten bei jeder Sklavin etwas nach, allerdings, ohne die Peitsche einzusetzen. Dann durften sich alle Sklavinnen wieder normal hinsetzen, doch dann gab Anastasija wieder das gleiche Kommando. Wieder nahmen alle Sklavinnen die Grundstellung ein, und alle Aufseherinnen kontrollierten noch mal. Wieder und wieder ließ Anastasija die Grundstellung wiederholen, bis sie jede Sklavin beherrschte.
Dann lies sie die Sklavinnen die Abendration einnehmen, was auch noch völlig ohne Zwang geschah. Doch Ramiza, Alexa und auch Judith wussten genau, dass es schon bald streng militärisch streng und zackig ablaufen würde ...

Dann lies Anastasija an jede Sklavin das Gürtelputztuch austeilen, es war genau 40x 40 cm groß. Sie erklärte: "Ich verlange von euch eine ordentliche und sorgfältig gereinigte Galeerensklavinnen-Dienstkleidung. Das ist eurer Keuschheitsgürtel. Er ist eurer ganz persönliches Eigentum, und ihr habt dieses Eigentum immer ordentlich sauber zu halten! Ich will nur anständig gekleidete Sklavinnen auf dem Ruderdeck haben! Zu diesem Zweck, damit ihr diese wichtige Aufgabe auch ausführen könnt, bekommt ihr von uns ein Keuschheitsgürtelputztuch zur Verfügung gestellt. Es wird wöchentlich ausgetauscht! Damit werdet ihr tagtäglich den Keuschheitsgürtel auf Hochglanz polieren. Vor der ersten, und nach jeder Ruderschicht, habt ihr eine Minute Zeit, mit dem Putztuch eure Keuschheitsgürtel sauber zu machen. Es dürfen keine Putzschlieren, und schon gar keine Fingerabdrücke darauf zu sehen sein. Denn dann werden jedes Mal 10 Sklavinnen auf jeder Bordseite kontrolliert. Wenn der Gürtel nicht sauber ist, bekommt die betreffende Sklavin 5 Schläge! Dann muss sie den Gürtel noch mal säubern, und wird wieder kontrolliert, und gegebenenfalls wieder bestraft, wenn sie ihr Eigentum nicht richtig sauber gemacht hat. Das wird so lange, und so oft wiederholt, bis die Oberaufseherin mit dem Gürtel zufrieden ist!"

Anastasija ließ auch in jeden Abschnitt eine Aufseherin demonstrieren, wie das Putztuch zusammengefaltet werden musste, wenn es nach der Verwendung wieder auf die Ablage gelegt werden musste. So war es dann genau so groß wie die Ablage, die neben jeden Ruderplatz angebracht war. Gleich davor befand sich eine kurze Hülse, in diese musste die Trinkflasche gestellt werden. Anastasija ließ auch gleich jeder Sklavin unter Kontrolle durch die Aufseherinnen, das Putztuch zusammenfalten, und auf die Ablage legen. Sie erklärte auch, dass das Tuch am Abend, nach der letzten Ruderschicht jedoch ausgebreitet und diagonal auf die Ablage gelegt, und auch glatt gestrichen werden musste. Damit es so bis zum nächsten Morgen trocknen konnte, da es sicher völlig durchnässt sein würde, da der Schweiß den Sklavinnen über den Körper laufen und auch den Keuschheitsgürtel nass machen würde. Sie schärfte auch allen ein, dass das Tuch bis zum Morgen bei hoher Strafe nicht mehr berührt werden durfte ...

Dann sagte Anastasija: "Und jetzt hört alle ganz genau zu, denn ich verkünde euch jetzt etwas ganz Wichtiges! Nicht nur ihr Sklavinnen, sondern auch ich, und selbstverständlich alle Aufseherinnen stehen unter großem Druck, für euch ist dieser Druck natürlich auch am größten, ist auch völlig logisch! Aber, um dafür zu sorgen, dass die Aufseherinnen auch ihre Pflichten ganz genau wahrnehmen, gibt es hier an Bord die sogenannte oberste Direktive, die von jeder Aufseherin strikt einzuhalten ist. Zuwiderhandlungen haben auch für die betreffende Aufseherin Konsequenzen! Die oberste Direktive lautet: Nach der zweiten Ruderschicht will ich bei jeder Sklavin offene Striemen auf dem Körper sehen! Das ist natürlich nur dann möglich, wenn die zum Dienst eingeteilten Aufseherinnen ihre Peitschen auch dementsprechend häufig eingesetzt haben! Wenn eine Sklavin angetroffen wird, bei der diese Direktive nicht erfüllt wurde, ist das für mich der Beweis, dass die für diesen Ruderabschnitt zuständige Aufseherin ihre Pflichten vernachlässigt hat! In dem Fall gibt es für diese Aufseherin Konsequenzen, die recht unangenehm sind! Aber mehr müsst ihr gar nicht wissen!"
Dann befahl Anastasija zwei Aufseherinnen, außer Dienst zu gehen, und um 1 Uhr früh wieder am Ruderdeck zu erscheinen, um die Sklavinnen zu beaufsichtigen, und für Ruhe zu sorgen.

Gruß- Schwester Annika



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 09.12.13 um 21:29 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.12.13 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Oh man das ist ja echt hart das die Sklavinnen alle Offene Striemen haben müssen und das jeden Tag.
Jetzt gehts also bald los mit dem Rudern und dem Peitschen der Sklavinnen.
Ich hoffe Katarina kriegt Walerija noch in die Spur.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:12.12.13 12:29 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Annika,
puh, bald geht es los, wie Gummimike geschrieben hat.

Zitat
Oh man das ist ja echt hart das die Sklavinnen alle Offene Striemen haben müssen und das jeden Tag.


Hmm, was erwartest du? Aber hart ist es echt.

Zitat
Jetzt gehts also bald los mit dem Rudern und dem Peitschen der Sklavinnen.
Ich hoffe Katarina kriegt Walerija noch in die Spur.

Das hoffe ich auch.

Annika, du schriebst, dass Judith den Devibrilator bald brauchen wird, aber nicht um selbst am Leben zu bleiben. Schätze wohl für Waleria oder die Japanerin, ich krieg ihren Name nicht ins Gedächnis, oder auch, wollen wir es nicht hoffen, für Katharina.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:12.12.13 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an die Leser meiner Story!
Ihr habt recht, schon bald geht die Geschichte so richtig los, jetzt, wo alle Sklavinnen angekettet sind, kann ihre Ausbildung beginnen. Alles, was bisher geschah, und was ich bisher geschrieben habe, diente eigentlich nur der Einleitung. Da könnt ihr euch hoffentlich so ungefähr ausrechnen, wie lange meine Geschichte werden wird.

Sie wird auch so einigen sicher bald mal langweilig werden, oder ... sie ist es bereits schon. Aber es gibt nun mal auch ruhigere Passagen, es ist so wie bei einen Motor. Wenn der ständig immer voll auf Höchstdrehzahl läuft, was passiert dann? Richtig, er läuft sich tot. Genau so ist es auch bei meiner Story. Wenn es da immer nur voll zur Sache geht, dann wird es wirklich langweilig.

Deshalb bitte ich euch: Genießt auch mal die ruhigeren Kapitel, denn es wird schon wieder sehr hart werden. Spätestens dann, wenn die Ausbildung der Sklavinnen abgeschlossen ist, und der ´normale´ Ruderalltag Einzug hält. Aber auch da wird in meiner Story nicht immer nur folgendes zu lesen sein:

Wecken, einnehmen der Rationen, stundenlanges Rudern, antreiben durch die Aufseherinnen, Peitschen, schreien, stöhnen, keuchen, dazwischen Einnahme der Essensrationen, Bestrafungen, gehässige und sadistische Aufseherinnen, von den Peitschen wund geschlagene Körper, spät abends dürfen die Sklavinnen endlich schlafen, bis zum nächsten Morgen, usw, usw, usw, bla bla blaaa ...

NEIN, es gibt da noch so viele andere Dinge, die ich in meine Geschichte einbauen möchte. Deshalb bitte ich euch: Erwartet mit Geduld die nächsten Fortsetzungen, genießt, was ich so schreibe, gebt auch mal einen Komentar dazu ab, und seht darüber hinweg, dass so manches mit der Realität nicht unbedingt überein stimmt.

Denn: Hand aufs Herz: Wer war noch nie im Kino, und hat sich dort einen Action, oder auch Science-Fiktion Film angesehen? Oder hat denn wirklich noch niemand hier einen Krimi gelesen?

Denn denkt immer daran: Es ist nur eine Geschichte, nichts weiter ...

Es grüßt euch alle- Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 12.12.13 um 16:04 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.12.13 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Denn: Hand aufs Herz: Wer war noch nie im Kino, und hat sich dort einen Action, oder auch Science-Fiktion Film angesehen? Oder hat denn wirklich noch niemand hier einen Krimi gelesen?

Denn denkt immer daran: Es ist nur eine Geschichte, nichts weiter


Es ist doch gerade das schöne an solchen Geschichten, dass man da in eine andere Welt eintauchen kann und eben nicht durch die Realität eingeschränkt wird. Ein Actionheld gegen eine Horde Bösewichter wäre in der Realität auch ein kurzes Unterfangen.
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.12.13 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ja Tom! Da hast du völlig recht! Gruß- Schwester Annika
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:01.01.14 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser!
Es geht heute nach einer längeren Pause heute, am ersten Tag im neuen Jahr, weiter.
Ich war auch nicht untätig, aber ich weiß auch, dass ich eure Nerven schon gewaltig strapaziere. Aber immerhin, Judith ist schon auf der Galeere angekommen, also habt auch ihr es ´geschafft´.
Nach dieser Fortsetzung beginnt die Geschichte dann so richtig ...
Da könnt ihr euch wohl hoffentlich in etwa vorstellen, wie lange sie sein wird, nicht wahr? Und was dann alles auf der Galeere geschehen wird, das wird für sehr viele Fortsetzungen sorgen!

Teil 35


Anastasija ging jetzt in ihr Büro und kam mit mehreren Rollen aufgestapelten Kunststoffbechern und einigen großen Flaschen wieder heraus. Darin befand sich ein Medikament zur Beruhigung. Sie gab jetzt an die anderen Aufseherinnen die Anweisung: "Ihr geht jetzt durch, und teilt an jede Sklavin einen von diesen Plastikbechern aus, jede bekommt darin ein paar von den Beruhigungstropfen, damit bloß keine überschnappt und durchdreht. Ich wollte das zwar schon vor der Essensausgabe machen lassen, aber ich habe darauf vergessen. Alle bekommen während der nächsten zwei Wochen, also solange die Ausbildung dauert, mehrmals täglich diese Tropfen. Sie sollen deshalb auch die Becher auf ihren Plätzen stehen lassen. Wenn es dann losgeht, benötigen wir das nicht mehr, denn dann haben sich die Sklavinnen an die Abläufe hier gewöhnt. Ich finde, es ist ..."
Doch Matzuki unterbrach sie und fragte gleich: "Wieso denn? Das geht doch viel effizienter mit der Peitsche. Wenn wir die mal ordentlich knallen lassen, dann dreht sicher keine durch. Außerdem, ist das nicht viel zu teuer? Diese Tropfen kosten doch auch so einiges. Sind wir denn nicht auf maximalen Gewinn orientiert, das passt doch nicht zusammen." Anastasija blickte Matzuki kurz wütend an, da sie von ihr unterbrochen worden war, aber dann überlegte sie sich etwas und sagte schließlich mit einem Lächeln:
"Matzuki, sie haben völlig recht. Diese Tropfen sind sehr teuer. Und wir würden sicher auch gleich einige Flaschen davon benötigen, bis sie alle zweihundert erhalten haben. Wenn es zwei Wochen lang dauert, das ginge ganz schön ins Geld. Da pflichte ich ihnen bei." Über Matzukis Gesicht huschte auch schon ein triumpfhierendes Lächeln, das jedoch schlagartig verschwand, als Anastasija fortfuhr:

"Deshalb, Matzuki, werde ich von ihrem Gehalt die Kosten für die Beruhigungstropfen, und selbstverständlich auch für die Kunststoffbecher abziehen. Wenn sie möchten, dann können sie auch gleich ein paar Tropfen davon nehmen, sie gehören schließlich ihnen, sie haben sie immerhin soeben bezahlt. Das war übrigens sehr freundlich von ihnen, vielen Dank! Sie werden diese Tropfen jetzt auch ganz sicher sehr nötig haben, besonders dann, wenn sie sich mal ihren Kontostand ansehen! Der wird sich schon morgen empfindlich reduzieren. Deshalb überlasse ich ihnen gleich eine ganze Flasche mit den Tropfen, die sie natürlich auch bezahlen werden! Die werden sie noch ganz sicher nötig haben, he he!" Dazu zählte Anastasija lachend gleich ein paar Tropfen in einen Kunststoffbecher, goss etwas Wasser hinzu, hielt dann grinsend den Becher Matzuki vor die Nase und sagte: "Matzuki, trink das!" Diese sah Anastasija völlig ungläubig an, während die anderen Aufseherinnen dazu kicherten.

Doch Anastasija sagte nun ganz laut: "Austrinken, sofort! Das ist ein Befehl!" Jetzt ergriff Matzuki den Becher und trank ihn aus. Dann drehte sie sich wutschnaubend um, und ging in die Reihe der anderen Aufseherinnen zurück. Anastasija rief ihr laut nach: "Umdrehen, Matzuki, denn ich habe ihnen noch etwas zu sagen!" Diese drehte sich jetzt nach dieser scharfen Anweisung zu Anastasija, und nahm Haltung an. Diese lächelte sie jetzt schelmisch an und sagte zu ihr:
"Ich hoffe, ihnen damit ihr vorlautes Mundwerk gestopft zu haben! Falls sie immer noch etwas dagegen haben, dass die Sklavinnen etwas zur Beruhigung erhalten, dann sagen sie es nur! Aber dann behalte ich ihren gesamten Verdienst von diesem Monat ein! Haben sie das kapiert? Und sollten sie mich während ihrer gesamten Dienstzeit hier nur noch einmal unterbrechen, wenn ich etwas sage, dann kassiere ich ihren Verdienst für das ganze Jahr, und teile ihn auf die anderen Aufseherinnen aus, ist das klar? " Matzuki nickte dazu nur, ging wieder in die Reihe der Aufseherinnen zurück und blieb dann kochend vor Wut neben Lana stehen.

Dann gingen die Aufseherinnen durch das Ruderdeck und gaben jeder Sklavin einen Kunststoffbecher, in jeden zählten sie einige Tropfen hinein. Dann goss jede Sklavin etwas Wasser nach und trank den Becher aus. Alle erhielten auch die Anweisung, den Becher auf ihren Platz stehen zu lassen. Kurz darauf fuhr Anastasija mit ihrer Einführung fort: "Wenn ihr in den Pausen von einer Aufseherin angesprochen werdet, dann habt ihr euch sofort zu erheben, und ihr ins Gesicht zu sehen. Dasselbe gilt auch, wenn ihr eine Bitte äußert, aber wehe derjenigen Sklavin, wenn sie der Aufseherin nicht mit dem nötigen Respekt begegnet!"

Dann ging Anastasija zum Podest und erklärte: "Auf diesem Podest werden die Bestrafungen durchgeführt, wenn sich eine Sklavin ungehorsam, oder respektlos verhalten, oder auch durch Faulheit aufgefallen ist. Eine Bestrafung habt ihr schon erleben dürfen! Dabei habt ihr die Grundstellung einzunehmen, und habt der Bestrafung mit eurer ganzen Aufmerksamkeit beizuwohnen! Die Aufseherinnen gehen durch, und überprüfen das ganz genau! Und ich warne euch schon jetzt! Wenn eine Sklavin erwischt wird, die nicht genau hinsieht, dann kommt diese als nächste ans Podest!
Ich kann euch auch sagen, eine Bestrafung am Podest ist sehr sehr hart, und von der Delinquentin auch kaum auszuhalten, aber so soll es auch sein! Aber da es einer bestraften Sklavin dann natürlich völlig unmöglich ist, den Ruderdienst wieder aufzunehmen, kommt sie deshalb für mindestens eine Woche in eine Erholungszelle. Diese Zeit hat sie dann sicher ganz dringend nötig, um dann wieder dienstfähig zu sein! Natürlich wird ihr Gesundheitszustand noch mal überprüft, bevor sie wieder auf ihren Platz kommt. Gegebenenfalls kommt sie auf eine Krankenstation, wenn die Bestrafung zu heftig ausgefallen ist! Eine Sklavin erhält dort dann die beste medizinische Betreuung, wenn es nötig ist, auch eine Bluttransfußion. Etwa dann, wenn sie am Podest unter der Peitsche zu viel von ihren, sagen wir ... Lebenssaft verloren hat. Deshalb wurden auch eure Blutgruppen ganz genau erfasst, um für diesen Fall gerüstet zu sein! Wenn sich die Sklavin dann wieder so weit erholt hat, kommt sie zuerst in die Zelle, und erst dann wieder auf ihren Arbeitsplatz!" Anastasija machte wieder eine kurze Pause, bevor sie weitersprach:

"Ihr seht über euch auch einen durch Glascheiben abgetrennten Zuschauerbereich, der ist für Gäste reserviert, die sich so ansehen können, wie ihr hier arbeitet! Die zahlen eine Menge Geld dafür, dass sie so etwas mal erleben können. Das ist dann auch für diejenigen unter euch ganz wichtig, die wegen Schulden hier sind, die sie gemacht haben. Auf diese Weise, durch Rudern auf der Galeere, unter Beobachtung der Gäste, können diese Sklavinnen ihre Schulden abbezahlen, was durch Zinsen und Zinseszinsen natürlich entsprechend lange dauert! Aber, es ist irgendwann mal damit zu Ende, und ihr könnt wieder nach Hause! Auch wenn eine Sklavin mal am Podest bestraft wird, und zufällig auch Gäste an Bord sind, kann diese Bestrafung von einem Gast ersteigert werden! Wenn diese Sklavin Glück hat, dann ist sie ihre Schulden damit fast schon los! Ist doch auch eine Perspektive, die wir euch bieten, nicht wahr?"

Bei diesen Worten musste Alexa, die Sklavin mit der gebrochenen Nase, grimmig lächeln. Denn sie war schon seit fünfzehn Jahren Galeerensklavin, um fünf Jahre länger, als sie sich verpflichtet hatte. Denn die Oberaufseherin auf der anderen Galeere hatte ihr gesagt, dass sie ihre Schulden vielleicht schon bezahlt hat, aber sie muss auch noch die Ketten, die Handschellen, und den Dildo in ihrem Körper bezahlen. Dazu auch noch diesen verfluchten Keuschheitsgürtel, in dem sie auch schon seit fünfzehn Jahren eingeschlossen ist, seitdem konnte sie sich dort unten nie mehr berühren. Auch als sie nach ihrer Befreiung vom Ruderdienst auf der anderen Galeere in der Zelle war, hatte sie immer wieder versucht, unter das massive Stahlband zu kommen, das ihren Schritt bedeckte, aber es war absolut aussichtslos gewesen. In all dieser Zeit auf der Galeere hatte sie nie die Gelegenheit bekommen, sich zu erleichtern, einerseits war sie nach den beinharten Ruderschichten viel zu erschöpft gewesen, um sich darum zu bemühen. Zum anderen stand darauf eine sehr hohe, drastische Strafe, wenn eine Sklavin dabei erwischt werden sollte.
Alexa war das auch passiert, kurz, nachdem Katarina ihren Aufsichtsdienst auf der anderen Galeere angetreten hatte, wurde sie von ihr dabei beobachtet, wie sie versucht hatte, sich Erleichterung zu verschaffen. Sie hatte Alexa dann sofort der Oberaufseherin gemeldet. Katarina hatte dann die Strafe an Alexa vollzogen, und sie hatte jeden Moment gedacht, das nicht zu überleben, da Katarina sehr hart und sogar grausam dabei vorgegangen war. Sie hatte seit dieser Bestrafung auch immer ein aufmerksames Auge auf Alexa gehabt, sie wegen jeder Kleinigkeit sofort und auch immer viel geschlagen, und fast jedes Mal, wenn sie Alexa beaufsichtigt hatte, hatte Katarina als pure Schikane über ihren Platz das Beobachtungslicht eingeschaltet. Alexa hatte sie dann einmal wirklich nur ganz unterwürfig gefragt, ob das denn wirklich notwendig ist. Wegen dieser ganz kleinen Verfehlung hatte sie Katarina auch noch mal am Podest ganz fürchterlich ausgepeitscht. Das geschah nur wenige Tage, bevor Katarina die andere Galeere verlassen hatte, und Alexa gegen die andere Sklavin ausgetauscht worden war ...
Nun war dieselbe Katarina, die auf der anderen Galeere so gemein und brutal zu Alexa gewesen war, jetzt auch als Aufseherin an Bord dieser Galeere, und Alexa hatte vor ihr schon jetzt sehr große Angst, obwohl sie ihr gesagt hatte, nun ein neues Leben beginnen zu wollen.

Während Alexa darüber nachdachte, sprach Anastasija weiter. Sie hatte jedoch bemerkt, dass Alexa nicht voll bei der Sache gewesen war, deshalb ging sie zu ihr und schrie sie an: "Was habe ich jetzt gesagt, hee?" Alexa fuhr erschrocken zusammen, dann stand sie auf, und sagte furchtsam: "Oberaufseherin, ich muss gestehen, ich habe ihnen nicht zugehört, da ich all diese Abläufe schon von der anderen Galeere kenne." Anastasija fragte sie dann: "Sooo? Du hast also gar nicht zugehört, was? Naja, dafür gibt es 10 Schläge! Hinsetzen, los! Walerija, führen sie diese Strafe aus!" Walerija ging zu Alexa, die sich wieder auf ihren Platz gesetzt hatte, und furchtsam die Strafe erwartete. Sie biss in Erwartung des ersten Schlages auch die Zähne zusammen. Walerija stellte sich hinter ihr in Position und führte die Strafe aus, unter der Alexa erst stöhnte, und dann laut schrie, weil Walerija nur umso kräftiger zuschlug, wenn sie keinen Schmerzensschrei gehört hatte. Dann sagte sie zur verkrümmt auf ihren Platz hängenden und schluchzenden Alexa, während sie zufrieden ihre Peitsche wieder zusammenrollte: "Na also, du kannst also doch schreien, denn ich dachte schon, das macht dir gar nichts aus, oder ich schlage vielleicht nicht kräftig genug." Die anderen Sklavinnen, die das mit ansehen mussten, bekamen schon jetzt auch große Angst vor Walerija, sie nahmen sich vor, sie bloß nicht zu kräftigeren Schlägen zu provozieren, wenn sie nicht laut schrien.

Walerija trat jetzt von der stöhnenden Alexa zurück, und ging zu Anastasija. Sie hoffte, die Oberaufseherin durch diese gnadenlose Härte, die sie eben demonstriert hatte, etwas zufriedengestellt zu haben, da sie wegen ihres Fehlers am Appellplatz sicher noch wütend auf sie war. So war es dann auch, Anastasija sagte zu ihr: "Walerija, gut gemacht. So werden sie garantiert noch eine sehr gute Aufseherin, jetzt ist auch ihr Fehltritt vom Appellplatz ausgebügelt. Aber ich will, dass sie in Zukunft dennoch erst überlegen, bevor sie etwas tun, klar?" Walerija nickte kurz und kehrte dann in die Reihe der anderen Aufseherinnen zurück. Aber sie war noch immer auf diese Sklavin- auf Judith -wütend, denn Walerija sah in ihr die Schuldige daran, dass sie von Anastasija so sehr gemaßregelt worden war. Sie nahm sich deshalb vor, sich diese Sklavin vorzunehmen, wenn sie ihr irgendwann mal unterkommen sollte.

Dann fuhr Anastasija mit ihrer Rede an die Sklavinnen fort: "Ihr habt jetzt gesehen, dass ich nicht davor zurückschrecke, sofort eine Strafe zu verhängen, wenn es von euch auch nur den leisesten Ungehorsam gibt! Denn als Oberaufseherin bin ich hier am Ruderdeck zugleich die oberste Richterin! Deshalb habe ich auch das Recht, über euch zu richten, Urteile zu fällen, dabei harte Strafen zu verhängen und deren Vollstreckung zu überwachen! Aber nicht nur ich alleine als die dienstälteste Oberaufseherin hier am Ruderdeck, sondern wir alle drei Oberaufseherinnen, also auch Galina und Lucija haben diese Kompetenz! Deshalb habt ihr uns alle drei auch als eure Richterinnen anzusehen! Deshalb schuldet ihr uns auch den allergrößten Respekt! Sollte es eine von euch wagen, uns nicht den nötigen Respekt entgegenzubringen, dann wird es diejenige mit einer sehr harten, äußerst empfindlichen Strafe büßen! Ich hoffe, das ist jetzt für jede Sklavin hier ein für alle Mal klar!
Es ist euch auch bei strenger Strafe verboten, zu versuchen, euch zu befriedigen. Nicht umsonst tragt ihr alle so einen wunderschönen, massiven und glänzenden Keuschheitsgürtel! Der Gürtel ist euer Eigentum, und ihr werdet ihn penibel sauber halten. Ich will, dass ihr euch ausschließlich auf eure zukünftige Aufgabe konzentriert, das ist eure Arbeit als Galeerensklavinnen! Der Gürtel ist außerdem noch ein sehr gutes Symbol für eure Gefangenschaft hier, denn wir sind nicht nur die Herrinnen über euch, sondern auch über eure Körper, und deshalb auch über eure Gefühle, und auch über eure Lust! Es soll unbedingt vermieden werden, dass ihr euch auf etwas anderes konzentriert, als auf eure Aufgabe, und auf eure Pflichten hier! Der Keuschheitsgürtel wird das sehr zuverlässig zu verhindern wissen, dass ihr unkonzentriert seid. Es ist deshalb vollkommen sinnlos, wenn ihr versucht, euch Befriedigung eurer Lust zu verschaffen, das ist völlig unmöglich! Es ist auch nicht notwendig, dass ihr das bekommt, denn ihr seid Sklavinnen! Aber sollte es eine von euch trotzdem versuchen, dann bezahlt sie mit einem Aufenthalt am Podest dafür!"

Sie machte eine kurze Pause, während sie Sklavinnen aufstöhnten. Denn nun wussten alle, dass ihnen nicht einmal mehr das erlaubt war! Anastasija sprach dann weiter: "Jetzt erkläre ich euch mal das rudern, das ist besonders wichtig und eure oberste Pflicht! Denn das werdet ihr in den nächsten Jahren tagtäglich tun! Rudern, Rudern und wieder Rudern! Und wenn ihr nur ein wenig nachlässt, dann werden euch die Aufseherinnen mit ihren Peitschen an eure Pflicht erinnern! Ihr seht hier an der Bordwand eine Konsole. Über diese wird die Geschwindigkeit eingestellt, mit der ihr zu rudern habt. Wenn zum Beispiel die Schlagzahl 10 angegeben wird, dann habt ihr für einen kompletten Ruderdurchgang genau 6 Sekunden Zeit. Das ganze Mal 10, das bedeutet 10 Ruderdurchgänge in einer Minute. Das klingt zwar nach wenig, aber ich kann euch versichern, dass es nicht einfach für euch wird. Denn wenn eure Ausbildung abgeschlossen ist, und ihr euch an die Abläufe hier gewöhnt habt, dann müsst ihr dieses Tempo dann vier Stunden lang durchhalten, und ihr werdet es auch durchhalten. Dafür werden meine Aufseherinnen mit ihren Peitschen sorgen!
Ihr seht vor euch den Ruderriemen, an den ihr mit euren Händen angekettet seid. Er ragt durch ein Loch in der Bordwand nach außen, und dort an der Bordwand seht ihr auch eine rechteckige Führungsschiene, ihr müsst bei jedem Ruderdurchgang den Riemen immer in der Führungsschiene bewegen. Denn am Riemen und an der Führungsschiene befinden sich Stromkontakte. Zu keiner Zeit darf der Riemen den Kontakt zu der Schiene verlieren.

Das hat auch einen Grund, und zwar für die ganz schlauen unter euch, die glauben schummeln zu können, und den Riemen nicht vollständig in das Wasser eintauchen. Es ist dann natürlich leichter, und weniger anstrengend. Aber auch für diesen Fall haben wir vorgesorgt. Denn falls ihr es doch versucht, und den Riemen nicht ganz in das Wasser eintaucht, dann verliert der Ruderriemen den Kontakt mit der Führungsschiene. Das Steuerungssystem des Dildos erkennt das und dann bekommt ihr sofort einen Strafschlag in euren Unterleib, zusätzlich bewegen sich die Noppen am Dildo. Wie schmerzhaft das ist, das habt ihr alle vorhin beim Test zu spüren bekommen, nicht wahr? Also versucht besser nicht, euch vor euren Pflichten drücken zu wollen. Denn die Aufseherinnen erkennen das, und helfen sofort mit den Peitschen nach. Ich glaube auch, dass es wesentlich schmerzhafter ist, vom Dildo einen Strafschlag in den Unterleib zu bekommen, als einen Peitschenhieb von der Aufseherin. Eigentlich sind sie gar nicht notwendig, denn rudern werdet ihr auch jeden Fall, dafür sorgt der Dildo in jeder von euch. Aber was ist eine Galeere, wenn keine Aufseherinnen mit ihren Peitschen da sind, die euch zusätzlich antreiben? Ihr seht also, wir haben wirklich an alles gedacht! Auch gegen die Drückeberger haben wir vorgesorgt. Einige werden vielleicht einen, oder auch zwei Strafschläge vom Dildo aushalten, aber mit jeden mal wird die Stärke vom Stromschlag automatisch erhöht. Irgendwann überwiegt doch der Schmerz, und diese Oberschlauen, die geglaubt haben, sich vor der Arbeit drücken zu können, werden genauso pflichtbewusst rudern, wie alle anderen hier an Deck!"
Anastasija blickte jetzt in die Ruderreihen, fast überall sah sie völlig entsetzte Gesichter, dann fuhr sie lachend fort: "Nein, nein, Drücken vor der Arbeit, das wird sich hier keine von euch! Außerdem, wenn eine trotzdem erwischt werden sollte, dann landet sie wegen Faulheit am Podest. Und dann gibt es dafür eine extra hohe Strafe. Wenn diejenige wieder nach der Erholungszeit in der Zelle wieder auf ihren Ruderplatz zurückgekehrt ist, wird ihre tägliche Behandlung zusätzlich noch verschärft! Das geschieht ganz einfach, indem jeden Tag über ihren Platz für eine Ruderschicht das Beobachtungslicht eingeschaltet wird! Sie wird dann schon bald darum betteln, dass sie wieder die normale, übliche Behandlung erhält! Wenn sich diese Sklavin dann wieder bewährt, dann steht selbstverständlich aber gar nichts dagegen, dass die härtere Behandlung wieder zurückgefahren wird. Aber sie kann natürlich jederzeit wieder verschärft werden!"

Anastasija sprach dann weiter: "Jetzt erkläre ich euch noch das Rudern, und dann war es das heute für euch. Dann habt ihr bereits die wichtigsten Informationen erhalten, und ihr könnt euch noch ausschlafen." Plötzlich stockte sie und sagte: "Ach ja, das hätte ich beinahe vergessen: Schlafen werdet ihr über euren Ruderriemen gebeugt. Zu diesem Zweck wird er in der Ruhestellung fixiert, und dort bleibt er dann, bis der Befehl kommt, mit dem Rudern zu beginnen. Das ist am Anfang zwar ungewohnt, aber ihr werdet euch schon noch daran gewöhnen. Denn eine andere Möglichkeit gibt es nicht für euch. Jetzt aber zum Rudern: Ihr seht hier vorne eine Steuerkonsole. Wir nennen sie den Taktgeber. Über diesen wird die Geschwindigkeit vorgegeben, mit der ihr zu Rudern habt. Zusätzlich ist darin die Dildosteuerung integriert, die euch bei Nichteinhaltung der Geschwindigkeit einen hübschen Strafschlag in euren Unterleib verpasst! Jeder Rudervorgang besteht aus vier Teilen. Hört jetzt genau zu, denn das ist sehr wichtig für euch!"

Anastasija wartete kurz, bevor sie fortfuhr. "Um euch den Beginn des Ruderns anzukündigen, bekommt ihr folgenden Befehl: Sklavinnen Achtung! Ruder vorwärts! Und dann die entsprechende Schlagzahl. Natürlich müsst ihr auch mal zurückrudern, etwa, wenn wir wieder im Hafen anlegen. Jedenfalls, nach dem Kommando: Sklavinnen Achtung! - nehmt ihr alle die Grundstellung ein, die wir euch bereits beigebracht haben. Dann bekommt ihr das nächste Kommando, entweder Ruder vorwärts, oder auch rückwärts. Jedenfalls drückt ihr dann alle den Ruderriemen zuerst nach vorne oder nach hinten, und dann nach oben. Damit werden die Ruderblätter ins Wasser getaucht. Ihr müsst unbedingt diesen Vorgang durchführen, falls nicht, bekommt ihr auch dann einen Strafschlag. Dann stellt die Oberaufseherin die Fahrtstufe am Taktgeber ein, und gibt euch das Kommando: ´Schlagzahl´, und die Anzahl der Ruderschläge, die ihr in der Minute zu leisten habt. Das gesamte Kommando lautet dann beispielsweise wie folgt: Sklavinnen Aaachtuuung- vorwärts, Schlagzahl 10! Looos! Dann beginnt ihr den Rudervorgang.

Der besteht aus vier Teilen. Beim ersten Teil zieht ihr den Ruderriemen zu euch, stützt euch dabei auch mit den Beinen ab, dann könnt ihr auch die Kraft daraus holen. Dann ertönt durch die Lautsprecher über euch ein TACK, dann muss der Riemen in der jeweiligen Ecke der Führungsschiene sein. Dann drückt ihr den Riemen nach unten, bis in die Ecke, so wird das Ruderblatt aus dem Wasser gehoben. Dann ertönt das Nächste Tack. Ihr schiebt dann den Ruderriemen nach vorne zur nächsten Ecke der Führungschiene, dann hört ihr das Nächste TACK. Dann hebt ihr den Riemen wieder hoch, bis er in der oberen Ecke der Führung, oder auch Kontrollschiene angekommen ist. Dann ertönt das Nächste TACK. Damit ist ein Ruderdurchgang abgeschlossen, und der nächste beginnt. Am Ruderriemen befinden sich wie schon erwähnt, auch noch Stromkontakte, die nicht nur ständig mit der Führungsschiene Kontakt, sondern auch immer in die Ecken der Führungsschiene kommen müssen. Falls nicht, bedeutet das, dass ihr den Rudervorgang nicht wie vorgeschrieben vollständig absolviert habt. In diesem Fall bekommt ihr auch einen Strafschlag. Aber ihr habt eine halbe Sekunde Toleranzzeit, um den Riemen in die jeweilige Ecke zu bringen. Schafft ihr das in dieser Zeit, geschieht natürlich nichts. Aber falls nicht, dann spürt ihr das in euren Unterleib sehr schmerzhaft! Aber die Aufseherinnen werden mit ihren Peitschen dafür sorgen, dass ihr das auch in der vorgeschriebenen Zeit schafft!"

Anastasija sagte dann: "So, das war es erst mal für euch! Morgen beginnen wir mit den ersten Probefahrten, aber keine Sorge, wir werden nur relativ langsam, und auch nicht allzu lange mit den Rudern beginnen. Aber allmählich werden wir das Tempo, und auch die Ruderzeiten steigern, wenn die Probe, und Trainingsfahrten abgeschlossen sind, dann werdet ihr die vollen Ruderzeiten, und auch das normale Tempo rudern. Sobald das Training abgeschlossen ist, fahren wir zum Haupthafen. Dort beginnt dann für euch der normale Liniendienst! Ich sage euch schon jetzt Folgendes: Akzeptiert euer Schicksal, gehorcht uns, und ihr werdet es nicht schwerer haben, als es sowieso für euch ist. Denn Respektlosigkeit gegen die Aufseherinnen, Ungehorsam, Aufsässigkeiten, oder sogar offene Rebellion, bis hin zur Arbeitsverweigerung werden wir sehr hart bestrafen! Und wir haben äußerst effiziente Methoden, um euch dazu zu bringen, dass ihr uns wieder so lange gehorcht, wie ihr bei uns seid!"

Dann sagte sie zu zwei Aufseherinnen: "Ihr macht jetzt noch bis ein Uhr früh Dienst. Ihr könnt euch die Zeit auch im Bereitschaftsraum vertreiben, aber immer nur eine, und auch erst dann, wenn sich die Sklavinnen beruhigt haben und schlafen, klar? Die andere bleibt am Ruderdeck, und überwacht die Sklavinnen, ihr werdet dann um ein Uhr früh abgelöst, und könnt euch dann ausschlafen." Dann sagte sie noch zu den Sklavinnen: "Wecken morgen um acht Uhr früh, das erfolgt über einen Sirenenton, der über die Lautsprecher an der Decke abgeht. Ihr bekommt dann eure Morgenration, und gleich anschließend beginnt das Rudertraining für euch! Ihr werdet nicht nur vorwärts und rückwärts rudern, sondern noch so einige andere Manöver erlernen. Wie etwa, dass eine Ruderreihe nach vorne und die andere nach hinten rudert. Oder dass nur eine Reihe rudert, und die andere nicht. Das dient dazu, damit sich die Galeere auch auf der Stelle umdrehen kann. Aber alles Weitere erlernt ihr morgen! Versucht jetzt zu schlafen, ich weiß natürlich, dass ihr noch länger wach sein werdet. Ist eine Folge der Aufregung und der Eindrücke, die ihr heute mitbekommen habt. Deshalb setze ich für morgen das Wecken auch später an. Aber wenn dann alles läuft, werdet ihr so, wie es dann später üblich ist, von uns geweckt. Aber wenn es sein muss, auch mit den Peitschen! Und jetzt gute Nacht euch allen!"

Damit ging nun Anastasija mit den anderen Aufseherinnen aus dem Ruderdeck, während die beiden anderen, die noch Dienst hatten, zurückblieben. Als Walerija an Judith vorbeiging, senkte diese sofort den Kopf, sie wollte nicht, dass sie von Walerija bereits bemerkt wurde. Zu deutlich klangen in Judiths Ohren noch die scharfen Drohungen, die ihr Walerija entgegengebracht hatte, dass sie sich noch an ihr rächen würde. Sie war sich sicher, dass diese strenge und sicher auch sehr brutale und rücksichtslose Aufseherin ihre Ankündigung wahr machen würde. Judith hatte auch miterlebt, wie sie Alexa geschlagen hatte, nur weil sie Anastasija nicht genau zugehört hatte. Sie wusste auch schon, dass Walerija hier eine Freundin hatte. Judith war sich aber nicht sicher, welche Aufseherin das ist. Aber sie hoffte, dass es bloß nicht diese Lana, oder vielleicht sogar Matzuki ist. Sie würde von Walerijas Freundin dann auch ganz sicher ständig gepiesackt werden. Dann würde ihre Zeit als Sklavin hier nicht nur sehr schwer werden, wie es ihr Walerija bereits auf dem Weg hierher versprochen hatte, sondern sogar grauenvoll sein ...

Sie ließ sich jetzt noch mal ihre Situation durch dem Kopf gehen.
Judith wäre schon längst wieder zu Hause, wenn sie diesen Kätzchen nicht nachgerannt wäre. Sie würde wieder arbeiten, und ihren Kolleginnen von ihren Reiseeindrücken erzählen, und die ganzen Fotos zeigen, die sie gemacht hatte.
Stattdessen befand sie sich jetzt als Sklavin an Bord dieser Galeere und war an in einen massiven, stählernen Keuschheitsgürtel eingeschlossen, der millimetergenau ihren Körper angepasst, und sehr sorgfältig absolut fugenfrei zugeschweißt worden war. Während sie in ihrer Zelle war, hatte sie ihn immer wieder genau abgetastet. Aber sie konnte keine Schwachstelle ausmachen. Es wäre hier an Bord auch nicht möglich, ihn zu öffnen, da es hier auch ganz bewusst kein Werkzeug dafür gibt. Judith würde zumindest einen Schneidbrenner, oder vielleicht sogar einen Laser benötigen, um diese gnadenlose, unnachgiebige Stahlfessel, die ihren Unterleib so fest und äußerst eng umklammert hielt, zu öffnen. Er war so konstruiert und darauf ausgelegt, dass sie ihn unter Umständen wirklich jahrezehntelang würde tragen können, ohne ihn jemals ablegen zu können. Sie würde ihn wirklich an ihren Körper tragen müssen, bis sie ...

Aber sie erinnerte sich auch an die Worte von Ramiza, die ihr geraten hatte, den Keuschheitsgürtel als einen Beschützer, ja sogar als Freund anzusehen. Denn er würde zuverlässig verhindern, dass sie vielleicht sogar einen Gast zu Willen sein musste. Denn davor hatte Judith am meisten Angst gehabt. Aber durch den Keuschheitsgürtel fühlte sie sich jetzt doch etwas sicherer. Aber in ihren Unterleib steckte ein riesiger Stahldildo, der auch noch Strömstöße in ihre empfindlichste Körperregion jagen würde. Dazu war sie an Händen und Füßen angekettet, und war bis auf die Hand-und Fußschellen, und dem massiven, silbrig glänzenden Keuschheitsgürtel völlig nackt. Ihr Körper, ihre empfindlichen Brüste, und besonders ihr Rücken und die Schulterblätter waren völlig schutzlos den giftigen Peitschenschlägen ausgeliefert, die ab morgen unzählige Male auf ihre empfindliche Haut niedergehen würden. Ihre langen und so schönen Haare waren ganz kurz geschnitten worden, und sie würde von unbarmherzigen Aufseherinnen tagtäglich bis zur völligen Erschöpfung angetrieben werden. Ihr würde der Schweiß in wahren Sturzbächen von ihrem Körper fließen, sie würde vor Anstrengung keuchen, vor Schmerzen und Pein unter der Peitsche schreien, und um Gnade betteln, die aber nicht erfüllt werden würde. Wenn sie einer Aufseherin nicht gehorcht, oder vielleicht sogar aufsässig ist, würde sie am Podest aufgespannt und dann sehr hart bestraft werden. Bei dieser Vorstellung über ihr furchtbares Schicksal entrang sich Judith jetzt ein gequältes Seufzen. Sie sah, dass sich Ramiza wieder kurz zu ihr umdrehte, und sie voll Mitleid ansah.


Jetzt erinnerte sich Judith auch wieder an ihre Perserkatze, wie sie sie auf ihren Schoß gehoben und langsam gestreichelt hatte. Wie sie sich an ihren langen, weichem Fell und ihren Schnurren erfreut und ihren Kopf dann weinend auf den Körper der Katze gelegt hatte, als sie an ihre verstorbenen Eltern dachte. Bei all diesen Erinnerungen begann sie wieder zu weinen, bis eine Aufseherin zu ihr kam und zu ihr sagte: "Ich rate dir, ab jetzt leise zu sein, weil sonst bekommst du die Peitsche zu spüren, hast du verstanden?" Dazu hielt sie Judith die Peitsche vor die Nase und rollte sie dann auch bereits aus, als Judith noch ein wenig weiter schluchzte. Dann sagte sie mit brüchiger Stimme zur Aufseherin: "Bitte nicht, bitte schlagen sie mich nicht, ich bin sofort ruhig." Die Aufseherin blickte Judith noch mal streng an, und sagte dann zu ihr: "Lege dich jetzt auf den Ruderriemen, und verhalte dich ruhig. Denn sonst zeige ich dir, was ich mit meiner Peitsche drauf habe, klar?"

Jetzt versuchte Judith, eine halbwegs bequeme Position auf dem Ruderriemen zu finden. Sie überlegte kurz und betrachtete dann Ramiza, die sich bereits zum Schlafen bereit gemacht hatte. Judith dachte sich, dass sie wohl am meisten Erfahrung dabei hatte, wie man es sich auf dem Ruderplatz so halbwegs bequem machen konnte, um ruhig schlafen zu können. Sie machte es nun Ramiza gleich, zog die Handschellen weiter zum Handgelenk, und beugte sich vorsichtig nach vorne zum Ruderriemen. Wieder spürte sie deutlich den Stahldildo in ihren Körper, doch sie schaffte es irgendwie, das zu ignorieren. JudIth verschränkte die Arme auf dem Riemen und legte ihren Kopf darauf. Sie zog etwas die Beine zu sich und versuchte dann Schlaf zu finden. Erst jetzt wandte sich die Aufseherin um, und machte noch weiteren Sklavinnen deutlich, dass sie sich ruhig verhalten sollen. Judith spürte auch, dass die Beruhigungstropfen, die sie so wie alle anderen Sklavinnen erhalten hatten, nun ihre Wirkung entfalteten. Ein paar Tränen kullerten noch über ihre Wangen, doch dann übermannte Judith die Müdigkeit, und sie schlief bald darauf ein.

Mehrmals in der Nacht schreckte sie wieder hoch, dann musste sie ihre Blase entleeren. Ganz dunkel bekam Judith noch mit, dass die beiden Aufseherinnen, die von Anastasija zur ersten Beaufsichtigung eingeteilt worden sind, von den anderen beiden abgelöst wurden. So wusste sie, dass es bereits ein Uhr früh war, und sie noch 7 Stunden Zeit hatte, um sich auszuschlafen, bevor dann die erste Ruderschicht beginnen würde. Es graute ihr wieder vor dieser Vorstellung, bis ans Lebensende hier angekettet sein, und ständig rudern zu müssen und sie weinte etwas. Doch irgendwann schlief Judith endgültig ein ...


Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 02.01.14 um 11:45 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.01.14 03:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

die Fortsetzung deiner Geschichte ist eine schöne Art, in das neue Jahr zu starten. Dankeschön dafür!

Grüße
Tom
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.01.14 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser!
Jetzt hat es Judith ´geschafft´, sie ist auf der Galeere angekommen, und ihr habt es auch geschafft. Gratulation!
Alles, was ich bisher geschrieben habe, diente eigentlich nur der Vorbereitung Judiths für ihren Einsatz als Galeerensklavin.

Aber eigentlich ... könnte ich an dieser Stelle die Geschichte sogar beenden, denn Judith weiß durch die Erläuterungen der mitleidigen Aufseherin, und auch von Ramiza, was ihr jetzt für den Rest ihres Lebens bevorsteht.

Aber, das wäre äusserst fies von mir, und das tue ich euch nicht an, keine Sorge!(kleiner Schock, he he)
Natürlich schreibe ich weiter, denn ich habe doch schon sehr viel Zeit, Energie, und auch Hirnschmalz in meine erste Geschichte gesteckt, die ich überhaupt schreibe!
So einiges wird noch passieren, aber natürlich kommt auch Katarina -die eigentliche Heldin in meiner Geschichte- bald wieder völlig gesund von der Krankenstation zurück. Alexa, die Sklavin mit der gebrochenen Nase, ´freut´ sich sicher schon auf sie, und man wird sehen, ob Katarina ihre Zusage, die sie Alexa gegeben hatte, auch einhalten wird. Dass sie hier auf der neuen Galeere auch ein neues Leben beginnen möchte, man wird sehen, ob sie das tun kann ...

Bald schon wird auch Judith mit Katarina Bekanntschaft machen, und man wird auch sehen, ob Walerija ihre Wut und den Zorn, den sie auf Judith hat, an ihr auslassen wird.

Matzuki und Lana werden auch in Aktion treten, die beiden Sadistinnen haben mit den Sklavinnen doch so einiges vor, und Matzuki hat sich auch ganz speziell Judiths und Ramizas Nummer notiert ...

Erwartet mit Spannung die nächsten Fortsetzungen, es wird noch sehr viel passieren. Denn die Geschichte ist schon jetzt sehr viel länger, als ich sie ursprünglich machen wollte.
Dabei ist Judith erst jetzt an ihren Ruderplatz angekettet worden. Und bei der nächsten Fortsetzung wird schon kräftig gerudert werden, das kann ich schon jetzt vorausschicken!

Es grüßt euch alle-Schwester Annika
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:03.01.14 05:54 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich gehts mit dem Rudern los und Nein du könntest nicht Aufhören die Geschichte ist ja noch an dem Punkt der ersten Teile Angekommen.
Das mit den Beruhigungstropfen ist bestimmt wg Judiths Herzfehler. Klar das Matzuki das nicht Passt aber Anastasija hat gleich für Ordnung gesorgt und ihr mit Gehaltskürzumg gedroht.
Wär doch mal Interessant Matzuki baut soviel Mist das sie auch mal ihr Spielzimmer testen darf. Wie es denn so ist die Peitsche zu Spüren.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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