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Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.05.13 00:54 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich war auch sehr aufsässig, da sie jedes, wirklich jedes Versprechen gebrochen haben, das mir dieser Kredithai gegeben hat.


Darum wundert es mich, das sie zuerst so abweisend zu Judith war, obwohl ihr die Aufseherin eine harte Strafe angedroht hat.

Auch da sie inzwischen weiß das die Versprechen nichts gelten und sie die 5 Jahre wahrscheinlich abschreiben kann.

Zitat

Als die Aufseherin auch Judiths Stiefel aufnahm, blickte sie auf die Schuhgrösse, sie sah, daß die Stiefel die selbe Grösse- 38- wie sie selbst hatte, die Aufseherin schloß den Ofen wieder und zog sich schnell ihre eigenen Stiefel aus und probierte einen von Judith.


Vielleicht haben wir ja Glück und die Aufseherin stolpert über Ihr eigenes Diebstahlwarenlager.

Gönnen würde ich es ihr ja.

Für Judith wäre es eine Genugtuung, wenn sie gleich ausgestattet mit ihr auf die Galeere müsste.

Danke SCHWESTER ANNIKA

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Gruß vom Zwerglein
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.05.13 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

ich denke das gehört zur Ausbildung. Bin trotzdem gespannt was die jetzt erzählt und sie die Zeit auf der Galeere durchsteht.

Danke fürs posten.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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Gummimikey  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:21.05.13 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Zwerglein es ist doch kein Diebstahllager denn ob die Sachen nun Verbrannt werden oder ob die Aufseherin die sich unter den Nagel reisst ist doch im Grunde egal.
Die Mitleidige Aufseherin sollte etwas härter Gegenüber den Kolleginnen sein. So ein kleiner Unfall ausversehen kann doch immer mal Passieren.
Beim einschmieden zb stolpern und mit dem Glühenden Niet die Kollegin streifen.
Allerdings das die Daten Vernichtet werden find ich falsch die sollten den Sklavinnen Nummern zuteilen und in Halsbänder Eingravieren damit die jederzeit wiedererkannt werden können.
Zusätzlich noch zb RFID Chips Implantieren.
Warum wird die Körperbehaarung nicht Dauerhaft entfernt, denn Nachrasieren ist unter dem KG ja nicht möglich.
Das der zu Grosse Dildo Entdeckt wird glaub ich nicht denn da wird wohl nicht drauf geachtet werden ob da ein Dildo zuviel oder zuwenig im Lager ist.
Schwester Annika die Klicks sagen nichts darüber aus ob die Geschicht auch gelesen wird dazu müsste sowas wie ein Danke Button da sein.
Die geschichte ist echt toll geschrieben man kann so richtig mit Judith mitfühlen.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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SCHWESTER ANNIKA
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alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:21.05.13 23:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an die Leser meiner Story!
Erstmal danke dafür, daß sie so gut ankommt, nach zwar etwas holprigen Beginn habe ich nun auch meinen Schreibstil gefunden. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Helfer, die mir so manchen Tip gegeben haben.

Zu meiner Story: Bitte vergeßt niemals, daß sie nur Fiktion ist. Wenn so manches geschriebene sehr ungewöhnlich oder vielleicht sogar unmöglich erscheint, es ist doch nicht die Realität!
Ich weiß, wie ich die Geschichte schreibe, sogar schon, wie sie enden wird(was wie ich hoffe, noch in ferner Zukunft liegt) und was dazwischen mit Judith und Ramiza geschieht, was die beiden auf der Galeere erleiden müssen und ich weiß auch schon, was mit Katarina und Walerija und auch mit Matzuki geschehen wird.

Ich erinnere im zuvor neu eingestellten Kapitel an folgende Zeilen:

Judith wusste da in ihrer Zelle noch nicht, daß sie bald zwei Personen begegnen würde, eine davon würde ihr das Leben auf der Galeere wirklich zur Hölle auf Erden machen. Aber sie würde auch einer Person begegnen, die ihr das Dasein auf der Galeere wirklich erleichtern würde, erst recht nach einem glücklichen Umstand, der aber durch einen tragischen Zufall zustandekommen sollte...


Während ich schreibe, fällt mir immer was neues ein, das ich dann in die Story einbaue, auch für Anregungen bin ich immer dankbar, so manche baue ich dann auch ein, aber wer sagt denn, daß die Sklavinnen nicht mehr voneinander unterschieden werden können, sobald sie auf der Galeere sind? Wie das gemacht wird, habe ich schon vor etwa einen halben Jahr geschrieben...

Es grüßt euch alle bis zur nächsten Fortsetzung- die schon fertiggestellt ist- Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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SCHWESTER ANNIKA
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Austria


alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:27.05.13 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an die Leser meiner Story!
Es geht heute wieder weiter, nun erzählt Ramiza der gespannt wartenden Judith alles, was sie auf der Galeere erwartet. Erst jetzt wird sie erfahren, was ihr da eigentlich bevorsteht... Und bitte, denkt immer daran: Diese Story ist nur Fiktion!!

Teil 17

"Es sind zweihundert Sklavinnen an Bord der Galeere, hundert in jeder Reihe, sie sind durch einen breiten Mittelgang getrennt. Darauf gehen die Aufseherinnen entlang und beaufsichtigen dich. Jede Sklavin hat ihren eigenen Platz, du musst dort schlafen, dein essen zu dir nehmen und für deine Notdurft befindet auf deinen Sitzplatz ein Loch, genau unter deinen Allerwertesten. Da pieselst du auch rein, unter dem Loch befindet sich eine halbrunde Rinne, die immer mit Wasser gefüllt ist. Es wird dann immer während den Ruderpausen Wasser durchgespült, um die Rinne zu reinigen und dann kommt wieder frisches Wasser rein. Nur an den strengen Geruch solltest du dich besser gleich gewöhnen, er herrscht immer am Ruderdeck, auch dann, wenn du dich mit deinen Hintern ganz fest an das Loch presst. Dazu kommt noch der Schweiß, da du dich natürlich auch nicht waschen kannst, jahrelang nicht.

Es befinden sich zwar kleine Löcher in der Bordwand, wo der Riemen durchkommen muß, wenn du Glück hast, siehst du auch mal da etwas hinaus. Wenn der Wind aus der richtigen Richtung weht, dann bekommst du auch etwas frische Luft zum atmen während du ruderst, aber abgestanden ist die Luft am Ruderdeck immer, nur in den Ruderpausen und in der Nacht wird mal durch offene Lüftungsklappen ordendlich durchgelüftet. Gleich neben deinen Platz auf der Bordwandseite befindet sich eine kurze Hülse, da kannst du deine Trinkflasche hineinstellen. Gleich davor ist eine kleine quadratische Auflagefläche, dazu komme ich noch. Kurz bevor der Riemen aus der Bordwand hinausgeht, befinden sich noch Führungen für den Ruderriemen.

Wir werden von insgesamt vierzig Aufseherinnen beaufsichtigt. Dabei sind auch drei Oberaufseherinnen, die das Kommando am Ruderdeck führen. Sie wechseln sich immer ab, an einen normalen Tag sind zehn Aufseherinnen an Deck und eine Oberaufseherin. Zwei andere Aufseherinnen befinden sich in einen Bereitschaftsraum, der hinter der letzten Ruderreihe eingerichtet ist. Wenn es an Deck einen Vorfall gibt, dann kommen diese beiden zusätzlichen auf das Deck und unterstützen die anderen zehn. Die Aufseherinnen haben einen geregelten acht Stundentag. Wenn ihr Dienst zuende ist, verlassen sie gemeinsam mit der Oberaufseherin das Deck und zehn andere mit der Oberaufseherin übernehmen die nächsten beiden Ruderschichten. Dazu kommen noch zwei neue im Bereitschaftsraum. Eine weitere Aufseherin hat dann Nachtdienst und beaufsichtigt uns auch während wir schlafen, damit es sicher ruhig bleibt.

Es gibt zehn Ruderabteilungen am Ruderdeck, eine Aufseherin überwacht also zwanzig von uns, zehn auf jeder Seite. Diese Aufseherinnen werden immer unterschiedlich bei den Abteilungen eingeteilt, eine, die heute bei der ersten Abteilung war, ist dann am nächsten Tag vielleicht bei der zehnten. Die Aufseherinnen haben dann auch oft frei, bleiben aber auf der Galeere und lassen es sich gut gehen.
Sie tragen dieselben Uniformen wie die Aufseherinnen die du hier gesehen hast, die können sie frei wählen, entweder den Catsuit oder den Lackrock mit dem Top. Die meisten tragen aber lieber den Catsuit, einerseits um dir zu symbolisieren, wer das sagen an Deck hat und um dich auch einzuschüchtern, denn unwillkürlich bekommst du Angst, wenn so eine im Catsuit auf dich zukommt, oder?

Du musst sie auch vor jeder Frage und auch vor jeder Bitte, die du äusserst, mit Mistress ansprechen, das ist die vorgeschriebene Anrede für die Aufseherinnen. Du musst erst die Hand heben und dann, wenn sie es bemerkt hat, fragt sie dich, was du willst. Dann darfst du ihr gegenüber deine Bitte äussern, bloß nicht vorher, das ist sehr wichtig, Du musst wirklich um alles bitten und du darfst das auch nur bei der Aufseherin tun, die für die Abteilung zuständig ist, in der du deinen Platz hast. Wenn du eine ansprichst, die für dich nicht zuständig ist, dann bekommst du Schläge von ihr. Das musst du unbedingt einhalten, es ist auch demütigend, daß du eine Aufseherin um etwas bitten musst, die erst kurz zuvor noch grob zu dir war und dich vielleicht auch sehr viel geschlagen hat. Wenn du bekommen hast, worum du gebeten hast, etwa noch eine zusätzliche Essensration, dann musst du dich auch noch bedanken, du musst immer sehr freundlich und höflich sein, erst recht, wenn du von der Aufseherin angepfaucht wirst, wenn sie eine Bitte von dir erfüllen muß. Verliere aber bloß niemals die Nerven.
Denn sie müssen dich und deine Anliegen anhören und auch darauf eingehen, etwa um noch etwas mehr zu essen zu bekommen, oder wenn du körperliche Probleme hast, so wie es bei mir früher mal mit den Zahnschmerzen gewesen ist. Denn das ist ein Teil ihrer Dienstvorschriften, sie müssen sich deine Bitten anhören.

Dann meldet sie es der Oberaufseherin, die holt dann noch eine Ärztin dazu, die bei den Aufseherinnen dabei sind. Die sieht dich kurz an und veranlasst dann alles weitere. Die Ärztin hat eine höhere Autorität als die Oberaufseherin und sie muß das auch beachten. Glaube aber bloß nicht, daß das ganze einfacher für dich wird!"
Ramiza machte eine kurze Pause, da sie sah, daß Judith immer ängstlicher wurde, diese fasste sich schon zum unzähligen male an das Schrittband von ihren Keuschheitsgürtel und stöhnte dazu leise. Dann sagte Ramiza zu ihr:

"Mir haben sie jetzt auch noch einen sehr großen Dildo eingesetzt, er ist um einiges größer als der, den ich früher da drin hatte, sie haben mir gesagt, daß ich den alten, kleineren doch schon gewohnt bin, er war immerhin fünf Jahre in meinen Körper. Jetzt habe ich sicher nichts dagegen, wenn ich den größten bekomme, den es im Lager gibt. Ich habe geglaubt daß ich platze, als sie ihn mir eingeführt haben, das war sehr unangenehm, kaum zu glauben, daß dieses Ding in mir reinpasst. Mir tut alles weh da unten, so ausgefüllt war ich noch niemals zuvor. Aber in ein paar Monaten ist es sowieso vorbei, dann schneiden sie mir diesen neuen Gürtel auf und befreien mich auch von diesen Stahlding, das ist echt ein großes Monster. Du hast doch auch einen großen eingeführt bekommen, oder?"

Judith sagte: "Du hast recht, ich habe auch den größten bekommen, den es gab, aber das haben sie mit Absicht gemacht, denn die Ärztin wollte mir einen kleineren verschaffen, damit mir wenigstens das erspart bleibt, aber die Aufseherinnen haben mir dann einen viel größeren eingesetzt. Diese mitleidige Aufseherin wollte es sogar verhindern, sie hat auch bemerkt, daß die entsprechende Unterlage vom Lager gefälscht war. Aber die anderen beiden haben ihr gedroht, wenn sie etwas dagegen macht, dann kommt sie auch als Sklavin auf die Galeere, natürlich wollte das die Aufseherin nicht und hat dann weitergemacht. Sie war aber sehr vorsichtig dabei, nachdem ich ihn drin hatte, haben sie den Gürtel zugeschweißt und dann den Dildo nochmal ausprobiert. Oh Gott, das hat vielleicht weh getan, ich habe geglaubt, der Schmerz raubt mir das Bewusstsein, alles hat sich bei mir verkrampft, es hat lange gedauert, bis sich dieser Krampf wieder gelöst hat."
Ramiza sagte zu ihr: "Daran kannst du dich gleich mal gewöhnen, wenn du erst auf der Galeere bist, dann hört das gar nicht mehr zu krampfen, zu pulsieren und arbeiten auf, du wirst glauben, daß dein Unterleib den Dildo wie einen Schraubstock umklammert, es tut dann gleich noch mehr weh, wenn sich auch noch die Noppen in dir bewegen und sich hin und her drehen. Das löst sich erst wieder in der Nacht, während du schläfst. Ich weiß noch gar nicht, wie ich diesen großen Dildo noch monatelang aushalten soll, aber ich habe nun mal keine Wahl. Aber jetzt erzähle ich dir alles weitere, was wichtig für dich ist, klar?"

Judith ging aber zuerst zum Waschbecken und trank etwas Wasser, sie fasste sich mit einen quälenden Blick auf das Schrittband von ihren Keuschheitsgürtel, sie versuchte es etwas nach unten zu drücken, um den Dildo in ihr etwas nach aussen zu schieben, damit er nicht ganz in ihr steckte, aber es war aussichtslos. Sie sagte zu Ramiza: "Der Gürtel ist viel zu eng, das halte ich niemals aus, wie soll ich ihn denn jahrelang, ja sogar jahrzehntelang ununterbrochen tragen können? Das ist doch völlig unmöglich!"
Ramiza lachte dazu leise und sagte zu ihr: "Doch, den kannst du tragen, bis du alt und grau geworden bist und du wirst ihn auch tragen, bis du alt und grau geworden bist. Er wird dir auch noch in etwa dreißig, vielleicht sogar in vierzig oder noch mehr Jahren sehr gut passen, es kommt nur darauf an, wie lange du als Sklavin auf der Galeere durchhälst.

In einen Punkt hast du recht, er ist viel zu eng, aber das ist auch voll beabsichtigt. Denn in ein paar Wochen hast du etwas an Gewicht verloren, da dein Körper durch die ungeheure tägliche Belastung das gesamte überschüssige Fett abgebaut und durch reine Muskelmasse ersetzt hat, das merkst du am besten um die Taille, dann wirst du dort etwas schmäler und der Gürtel passt besser, er ist zwar immer noch zu eng, aber nicht mehr so eng, wie er jetzt zur Zeit auf deinen Körper sitzt, es soll doch dafür gesorgt werden, daß du ihn ohne Hilfe niemals wieder ablegen kannst. Du bist auf Gedeih und Verderb den Aufseherinnen ausgeliefert, ohne ihre Hilfe kommst du aus dem Keuschheitsgürtel wirklich niemals wieder raus, du musst ihn auch wirklich für dein restliches Leben tragen. Für dich bedeutet das etwa dreißig bis vierzig Jahre...Glaube bloß nicht, daß es nicht möglich ist, den Keuschheitsgürtel solange und auch eigentlich problemlos zu tragen, denn auf der Galeere, wo ich zuerst war, sind viele, eigentlich die meisten Sklavinnen schon seit fünfzehn Jahren ununterbrochen darin eingeschlossen! Wäre mein Dildo nicht defekt geworden, dann würde ich jetzt auch noch auf der Galeere sitzen und in diesen hübschen Keuschheitsgürtel eingesperrt sein!"

Judith rief nun geschockt: "Waas? Dreißig, vielleicht sogar vierzig Jahre lang soll ich dieses Stahldings tragen, ununterbrochen, für immer? Das geht doch nicht!"
Doch Ramiza sagte lachend zu ihr: "Doch das geht, wenn ich ihn eigentlich nur fünf Jahre lang ununterbrochen tragen konnte, ohne das geringste Problem damit zu haben und wenn ihn die anderen Sklavinnen schon fünfzehn Jahre lang an ihren Körper tragen und noch sehr viel länger darin eingeschlossen sein werden, dann wirst du das auch dreißig, vierzig Jahre lang können, ohne Probleme zu bekommen, nur der zu große Dildo in dir drin wird sehr unangenehm sein. Der Keuschheitsgürtel wurde extra so konstruiert, daß jede von uns ihn theoretisch bis ans Lebensende tragen kann, naja- was heißt theoretisch- du wirst ihn ganz sicher bis zu deinen Lebensende an deinen Körper tragen müssen. Glaubst du etwa, du wurdest umsonst so genau vermessen? Die hätten sich doch niemals all die Mühe gemacht, dich bewegungslos einzuspannen und dann mit einen sehr teuren Scanner deinen Unterleib zu vermessen, auf den millimeter genau, wenn es nicht einen besonderen Zweck erfüllen sollte."
Judith antwortete ihr mit ängstlicher Stimme: "Aber was ist, wenn mal Gäste kommen, die Aufseherin hat mir da was gesagt, daß sich Gäste mal eine Sklavin vornehmen können?"

Ramiza beruhigte sie und sagte: "Du glaubst vielleicht, daß du einen Gast zu Willen sein musst?" Judith nickte und sagte: "Davor habe ich am meisten Angst, ich fürchte mich wirklich sehr davor." Aber Ramiza nahm sie beruhigend bei der Hand und sagte zu ihr: "Da kann dir gar nichts passieren, denn die Gäste dürfen mit keiner Sklavin intim werden, es geht auch gar nicht, das verhindert doch dein Keuschheitsgürtel, das ist auch die einzige Gelegenheit, wo du wirklich sehr froh darüber bist, daß du ihn hast. Ab und zu wird zwar eine Sklavin von einen Gast geholt und in seine Kabine gebracht, damit er sie zum Beispiel dort mit einer Peitsche weiter bearbeiten kann, er muß aber vorher eine sehr hohe Kaution hinterlegen, die er erst wieder bekommt, wenn die Sklavin so halbwegs Diensttauglich wieder aus seiner Kabine zur Ruderbank zurückgebracht wird, sie ist auch von einer Ärztin genau untersucht und befragt, ob ihr wirklich nichts in dieser Richtung geschehen ist. Es ist nur zu deinen besten, wenn du es auch sagst, wenn sich ein Gast an dir vergangen hat, oder es versucht hat. Da kannst du völlig unbesorgt sein. Es geschieht dir was deine Angst davor betrifft auch wirklich nichts, das ist die einzige Sicherheit, die du auf der Galeere hast. Um wirklich jede Möglichkeit auszuschließen, befinden sich hinten beim Loch für den Toilettengang auch zwei kleine Löcher, damit wird auf das Loch eine Abdeckplatte montiert und mit einen speziellen Magnetschlüssel fixiert, es ist absolut unmöglich, die Platte zu entfernen, ohne sie zu beschädigen.

Wenn aber das geschehen ist, sendet die Platte ein Signal und es kommen sofort Aufseherinnen, um dich von diesen Gast wegzuholen, du wirst wirklich sofort von diesen Gast entfernt. Das ist dann auch die einzige Gelegenheit, wo du froh darüber bist, daß eine Aufseherin zu dir kommt, das kann ich dir jetzt schon sagen. Der Gast bekommt dann eine sehr hohe Geldstrafe zusätzlich zur Kaution aufgebrummt, die natürlich auch einbehalten wird und er muß die Urlaubseinrichtung sofort verlassen, ohne jemals wieder dahin zurückkehren zu dürfen. Du siehst also, das ist wirklich das einzige, wo du froh darüber bist, daß du den Keuschheitsgürtel trägst. Du selbst kannst niemals wieder zu deinen intimsten Regionen kommen, egal was du auch versuchst, da ist es für einen Gast noch weniger möglich. Es soll unter allen Umständen vermieden werden, daß du von einen Gast eine unheilbare Krankheit übertragen bekommst, da sie sonst auf der Galeere weiterverbreitet werden würde und das soll keinesfalls passieren. Denn du bist viel zu wertvoll für diese Verbrecher.
Das ist auch der Grund, warum es ganz bewusst kein Werkzeug auf der Galeere gibt, um den Gürtel damit öffnen zu können, solange du da oben bist, bleibst du im Gürtel. Da kann ich dir sogar etwas lustiges darüber erzählen."

Ramiza stand aber nun auf, sie wollte zur Toilette gehen, aber unterwegs bekam sie einen Schwächeanfall und kippte stöhnend um. Judith sprang auf und stürzte zu ihr, um ihr aufzuhelfen. Sie sagte vorwurfsvoll zu ihr: "Ramiza, ach bitte, warum sagst du zu mir nichts, ich hätte dich gestützt, ich helfe dir doch gerne, so melde dich doch! Ich will nicht, daß du dich verletzt!" Ramiza bedankte sich bei ihr und Judith wollte sie zurück zur Pritsche führen, aber Ramiza sagte schnell zu ihr: "Nein Judith, bitte, ich muß dringend auf die Toilette, sonst mache ich die Pritsche naß, willst du das etwa?" Judith begleitete sie nun dorthin, Ramiza setzte sich auf die Toilette und pieselte hinein, sie sagte dazwischen, während sie Judiths Hand nahm: "Nächstesmal bin ich klüger, schön daß du mir so hilfst. Judith, ich danke dir dafür... Durch den großen Dildo muß ich viel öfter Wasser lassen, aber auf der Galeere ist das zum Glück kein Problem, weit hat man es da nicht zur Toilette, denn du sitzt schließlich den ganzen Tag direkt darauf." Dann nahm sie leise lachend etwas Toilettenpapier und reinigte damit die kleinen Löcher beim Schrittband, wo der Urin eben durchgeflossen war.

Sie erhob sich dann mit Judiths Hilfe wieder und beide gingen erst zum Waschbecken, wo sich Ramiza die Hände wusch und auch etwas Wasser trank. Dann gingen sie gemeinsam langsam zurück zur Pritsche, als sie sich wieder gesetzt hatten, sagte sie zu Judith: "Das Toilettenpaper wird mir wieder sehr auf der Galeere fehlen, denn dort gibt es keines für uns, es ist besser, du findest dich gleich damit ab. Denn reinigen kannst du dich dort hinten beim Loch vom Gürtel ohnehin nicht, da die Ketten zu kurz sind, mit denen du am Ruderriemen angekettet bist. Aber keine Sorge, wir bekommen Eintopf mit viel Bohnen zu essen, da bleibt die Verdauung immer schön in Schwung, da gibt es dann auch keine Probleme, wenn du mal groß musst." Judith sagte vergrämt: "Damit habe ich schon gerechnet, daß es da kaum Möglichkeiten geben wird, um mich zu säubern..."

Ramiza sagte zu ihr grinsend: "Ja was glaubst du denn, was du auf der Galeere vorfinden wirst? Einen goldenen WC- Pinsel bei deinen Ruderplatz, reinstes und weiches, seidenes Toilettenpapier, ein Waschbecken aus edelsten Marmor und frische, wohlriechende Handtücher vielleicht? Glaubst du wirklich, daß du dich jeden Tag baden und einparfümieren wirst können, deine Haare kämmen und daß dich die Aufseherinnen streicheln werden? Ohja, streicheln werden dich die Aufseherinnen jeden Tag, aber mit ihren Peitschen! Finde dich damit ab, es hätte auch schlimmer kommen können...
Übrigens, einparfümieren werden sich nur die Aufseherinnen, wenn du Glück hast, erhascht du vielleicht mal eine kleine Duftprobe, wenn dir eine Aufseherin ganz nahe kommt. Aber dann verspürst du auch schon Schmerzen, denn nur dann ist eine Aufseherin ganz nah bei dir, bevor sie mit der Peitsche zuschlägt oder dich mal zurechtweist, dann hast du aber schon großes Glück gehabt, wenn es nur dabei bleibt.
Aber jetzt erzähle ich dir ein Beispiel, daß du an deinen Keuschheitsgürtel auch was gutes entdecken kannst, höre gut zu, das habe ich selbst erlebt..

Vor etwa vier Jahren bin ich selbst mal von einen Gast in die Kabine geholt worden, er hat wirklich gedacht, ich werde ohne diesen Keuschheitsgürtel zu ihm gebracht, oder er kann ihn öffnen und er kann mich dann wirklich wie seine Sklavin, wie seinen eigenen Besitz behandeln und mich auch... na du weißt schon... Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie blöd er dann aus der Wäsche geschaut hat, als ich in seiner Kabine vor ihm stand, in meinen zugeschweißten Keuschheitsgürtel und er ihn immer noch an mir gesehen hat. Er wusste gleich, daß da gar nichts geht, als er versuchte, ihn zu öffnen und daran wie wild herumrüttelte und dann wütend sah, daß er wirklich komplett zugeschweißt ist, ohne Möglichkeit, ihn überhaupt öffnen zu können. Ich habe ihn zuerst mal voll ausgelacht und ihn dann hämisch gefragt, was er denn jetzt machen will, ob er vielleicht ganz zufällig einen Schneidbrenner in seinen Gepäck dabei hat, denn ohne entsprechendes Werkzeug kommt er bei mir niemals rein. Ich bin darin so sicher vor ihn aufgehoben wie in Fort Knox." Ramiza lachte nun sogar, bevor sie fortfuhr..

"Ich habe sogar noch laut und schallend darüber gelacht, als ich wieder auf die Ruderbank zurückgebracht wurde, ich wurde dann zwar für diese Frechheit auch gleich von zwei Aufseherinnen ganz übel ausgepeitscht, aber das war es mir wert, wirklich! Ich habe auch noch über alles weitergelacht, als ich am Podest angekettet wurde und bis ich die ersten Schläge bekommen habe, dann habe ich natürlich nicht mehr gelacht, dann überwog doch der Schmerz...Die beiden Aufseherinnen haben dann mich laut ausgelacht und mich auch zynisch gefragt, warum ich denn jetzt nicht mehr lache sondern laut schreie vor Schmerzen, aber das war mir egal. Denn am meisten habe ich mich über das saukomische, blöde Gesicht von diesen Typen gefreut, als er meinen Keuschheitsgürtel gesehen und nicht daran vorbeigekommen ist. Ich habe aber auch noch in der Erholungszelle weitergelacht, als ich wieder bei Bewusstsein war. Ab dann habe ich den Keuschheitsgürtel als meinen einzigen Beschützer angesehen und ihn auch als meinen...neuen Freund angenommen, ich habe dann sogar immer ganz sanft über den Stahl darübergestreichelt und ihn auch immer sehr gut gereinigt, da wir auch das immer tun müssen, das erzähle ich dir noch genauer...

Ab diesen Zeitpunkt habe ich den Gürtel akzeptiert, da er mich vor etwas ganz schlimmen bewahrt hat, wovon jede Frau Angst hat, nicht wahr? Ich bin dann auch nie wieder von der Ruderbank weggeholt worden, um zu einen Gast gebracht zu werden. Ich rate dir, daß auch du den Gürtel schnellstens akzeptierst, denn er bleibt sicher für immer an deinen Körper. Es ist vielleicht sogar ganz gut, wenn auch du ihn als deinen neuen Freund ansiehst, denn schließlich gehört er dir ganz alleine und den nimmt dir auch niemand weg, er bleibt dir also für immer treu. Das kannst du in der heutigen Zeit von einen Menschen eigentlich nur noch selten behaupten, da spreche ich aus Erfahrung, wie ich dir schon erzählt habe. Du bist darin auch vor zudringlichen Gästen sicher, also was mir fast passiert wäre, das geschieht bei dir garantiert nicht!"
Ramiza ließ sich wieder von Judith zum Waschbecken führen, um etwas zu trinken, denn durch das viele erzählen war ihr Mund schon trocken. Auch Judith trank etwas und dann gingen sie gemensam zur Pritsche zurück, wo Ramiza weiter erzählte:

"Es wird auch nie mehr vorkommen, denn einmal wurde eine Sklavin von einen Gast in seine Kabine geholt und dann von ihm so sehr mißhandelt, daß sie leider daran... Wenigstens hatte sie dieses unendliche Leid, das uns tagtäglich angetan wurde hinter sich. Der Gast musste dann zusätzlich zur Kaution eine sehr hohe Strafe bezahlen und wurde von hier regelrecht davongejagt, er hat sich aber nur köstlich darüber amüsiert. Er war Leiter von einen großen Konzern und so dachte er sich, mit Geld kann er alles regeln, auch das was er mit der armen Sklavin gemacht hat. Aber noch bevor er wieder zu Hause war, kam Besuch von der Russenmafia. Sie holten seine Frau ab und brachten sie hierher. Als er zu Hause ankam, sie verschwunden war und er sie in seiner Villa überall suchte, bekam er einen Anruf. Bloß keine Polizei, sonst sieht er seine Frau niemals wieder. Die arme wusste gar nicht, was ihr Mann so getrieben hatte, sie dachte immer, er fährt von seinen Konzern aus zu Vorträgen in aller Welt.

Daß er sich hier als Aufseher betätigte und uns mißhandelte, und sogar eine Sklavin auf dem Gewissen hatte, das konnte sie sich überhaupt nicht vorstellen. Sie realisierte erst, was für ein Ungeheuer ihr Mann eigentlich ist, als sie ihr das Video von ihm zeigten, als er uns am Ruderdeck als Ledermann verkleidet stundenlang antrieb und später dann in seiner Kabine die Sklavin...Es wird übrigens von jeden Gast ein Video angefertigt, denn es kann sehr nützlich ein, wenn man mal von einer, sagen wir... einflußreichen Persönlichkeit einen Gefallen benötigt. Etwa um ein Gesetz zu ändern oder um dafür zu sorgen, einen Straftäter in die Freiheit zu entlassen...

Jedenfalls wurde seine Frau dann als Ersatz für die andere Sklavin im Keuschheitsgürtel eingeschlossen und als Galeerensklavin auf die Galeere gebracht. Erst dann realisierte sie, was für einen Unmenschen sie da eigentlich geheiratet hat! Dabei ist sie eine so hübsche, so liebe und auch eine sehr nette Frau, sie tut mir so unendlich leid, da sie völlig unschuldig an der ganzen Sache ist und für die schlimme Tat ihres Mannes jetzt ein so furchtbares Schicksal ertragen muß. Sie rudert dort auf der Galeere immer noch, seit fast vier Jahren. Man hat dann auch sie gefilmt, während sie auf der Ruderbank rudert und von den Aufseherinnen furchtbar mit den Peitschen geschlagen wird. Auch eine harte Bestrafung an ihr wurde mitgefilmt. Das ganze Video wurde dann an ihren Mann geschickt, als er seine Frau als Galeerensklavin sah, wollte er sofort zu ihr und sie retten. Man hat ihn dann aber verständlich gemacht, daß ihn dann etwas ganz schlimmes passieren wird, wenn er diesen Fehler macht. Er soll es als Entschädigung für den Verlust der anderen Sklavin sehen, daß er nun seine Frau als Galeerensklavin in den Fängen der Russenmafia weiß. Wenn er sie wiedersehen will, dann kann er sie gerne mal besuchen kommen, aber freigelassen wird sie niemals wieder.

Er wollte sich dann dennoch den Behörden stellen und alles melden, auch was er der anderen Sklavin angetan hatte, als er dann mit den Videos von seinen Aktionen auf der Galeere losfahren wollte, starb er bei einen Anschlag, weil man ein hübsches Bömbchen, ein richtiges Schmuckstück unter seinen Autositz deponierte, man achtete aber sehr darauf, daß es nur ihn alleine erwischte, he he.. Das Auto ist dann völlig ausgebrannt und die Videos auf einer DVD wurden auch vernichtet. Dieses Stück Dreck tat mir auch gar nicht leid, nur seine arme Frau, die noch immer als Sklavin auf der anderen Galeere ist und dort auch sicher enden wird. Die anderen Gäste wussten auch genau, warum das Auto in die Luft flog, denn sowas spricht sich schnell herum. Seitdem darf eine Sklavin auch nicht mehr von einen Gast in seine Kabine geholt werden. Das alles wurde uns von den Aufseherinnen mal erzählt. Auch diese unglückliche Frau hat uns das ganze erzählt, nachdem ihr nach der Einkleidung das Video von den ´Heldentaten´ ihres Mannes an uns gezeigt wurde. Sie konnte zwar darüber nur flüstern, weil sie sonst gleich wieder die Peitsche bekommen hätte, aber erfahren haben wir es doch von ihr..."

Ramiza bat Judith: "Bitte, führe mich nochmal zum Waschbecken, ich glaube zwar, daß ich wieder soweit bei Kräften bin, aber das dachte ich vorher schon, als ich dann zusammengeklappt bin." Judith half ihr wieder dabei, Ramiza trank wieder etwas vom Waschbecken, dann auch Judith, während Ramiza sich am Waschbecken festhielt. Sie gingen dann beide zurück zur Pritsche, dort fasste sich Ramiza mit einer Hand kurz an das Schrittband von ihren Keuschheitsgürtel, sie stöhnte kurz auf, sie sagte dann zu Judith:

"Erstmal der Tagesablauf: Auf der Galeere herrscht strengste militärische Disziplin. Täglich wecken um vier uhr dreißig früh mit einer Sirene, das Geräusch kommt durch einen Lautsprecher über deinen Platz. Aber wenn du dich nicht gleich auf deinen Platz aufrichtest, helfen sie mit der Peitsche ordendlich nach. Dann bekommen wir in einer Schüssel die Morgenration und einen Löffel, es ist derselbe Eintopf, wie du ihn hier auch schon bekommen hast, dazu eine mit Wasser gefüllte Trinkflasche. Hunger oder Durst leiden müssen wir nicht, also wir können essen soviel wir wollen, das brauchen wir auch, um den Tag durchzustehen. Aber die Zeit dafür ist begrenzt. Wenn der Befehl kommt, daß die Schüsseln abgegeben werden müssen, dann hat das auch recht schnell zu geschehen, sonst bekommt man die Peitsche zu spüren. Dann gibt es eine sogenannte Sauberkeitskontrolle, es werden dazu zwanzig Sklavinnen wahllos herausgesucht, du musst dann den Keuschheitsgürtel mit einen eigens dafür bereitgestellten Tuch auf Hochglanz polieren, er wird dann kontrolliert, wenn er nicht sauber ist, bekommst du fünf Schläge, dann musst du ihn nochmal reinigen, er wird wieder kontrolliert, solange und so oft bis die Oberaufseherin damit zufrieden ist, bis dahin bekommst du nach jeder Kontrolle die Peitsche auf den Rücken zu spüren.

Wenn die Reinigung abgeschlossen ist, dann musst du das Putztuch zweimal zusammenfalten und ordendlich auf diese quadratische Ablage vor der Hülse für die Flasche hinlegen, die ich dir vorhin erklärt habe. Am Abend must du das Tuch über diese Fläche ausbreiten und glattstreichen, damit es trocknet, da es sicher voller Schweiß und vielleicht auch etwas Blut ist. Es ist dir aber strengstens verboten, es dann noch in der Ruhepause zu berühren, denn dann bekommst du viele Schläge, wenn du erwischt wirst. Das Tuch wird wöchentlich ausgetauscht und du bekommst dann ein frisches. Wenn du das essen bekommst, dann musst du auch das Putztuch ausbreiten und auf deinen Schoß legen, darauf stellst du dann die Schüssel mit dem recht warmen Eintopf, ohne dem Tuch würdest du dir vielleicht eine Verbrennung auf deine Oberschenkel holen, da die Schüssel in einen Wärmewagen aufgewärmt wird, bevor du sie bekommst.

Für jeden Abschnitt gibt es einen Wärmewagen, in einen sind zwanzig Schüssseln deponiert, die am Vorabend vollgeschöpft und dann zuerst im Wagen gekühlt werden. Sie werden dann am Morgen von der Nachtaufseherin eingeschaltet und die Schüsseln darin aufgewärmt. Jede steht darin auf einer eigenen Heizplatte. Die Wäremewägen werden dann am Morgen in das Ruderdeck geschoben und am Deck verteilt. Die Aufseherinnen teilen dann die Schüsseln mit den Löffeln und auch gefüllte Trinkflaschen aus und sobald alles Sklavinnen ihre Schüssel bekommen haben, gibt die Oberaufseherin uns die Erlaubnis, mit dem essen zu beginnen. Du darfst auch nicht mit dem essen beginnen, bevor es uns allen erlaubt wurde, sonst bekommst du gleich wieder die Peitsche.

Wenn du noch Hunger hast, dann hälst du die leere Schüssel in Richtung des Mittelganges. Die Aufseherin, die für deinen Abschnitt zuständig ist, kommt zu dir und du bittest sie freundlich darum, ob du noch etwas zum essen haben kannst. Sie nimmt die Schüssel und schöpft noch etwas aus einen großen Topf heraus, der am Wärmewagen steht. Sie zeigt dir dann die Schüssel und fragt dich dann ob du genug hast, denn du darfst soviel essen, wie du willst. Dann bedankst du dich bei ihr und löffelst weiter, du musst dich dabei aber sehr beeilen, denn du hast zum essen dann nicht mehr viel Zeit. Dazu trinkst du etwas aus deiner Trinkflasche. Sobald dann das Kommando kommt-Fertigmachen zur Abgabe der Schüsseln- dann hast du nur noch genau eine Minute Zeit zum fertigessen. Dann kommt das Kommando- Schüsseln abgeben, jetzt- dann musst du sofort die Schüssel auf den Mittelgang stellen. Es ist egal, ob du mit dem Essen fertig bist oder nicht, wenn du die Schüssel nicht sofort abgibst, bekommst du die Peitsche. Die Aufseherinnen sammeln die Schüsseln wieder ein, stellen sie zurück in die Wärmewägen und schieben sie wieder aus dem Ruderdeck. Du hast dann noch kurz Pause, es ist wichtig, daß du noch etwas trinkst, denn dann gibt es vier Stunden lang nichts. Aber für die Aufseherinnen schon, da hat jede auch eine Trinkflasche, natürlich bekommen die nicht Wasser, sondern Fruchtsaft zu trinken. Diese Flasche stellen sie in eine Hülse, die auf den Stützpfeilern am Ruderdeck montiert sind. Ab und zu trinken sie dann etwas aus den Flaschen, während sie uns voll antreiben. Dieser Vorgang mit dem Essen ist in der Früh, zu Mittag und am Abend immer der gleiche.


Um Punkt fünf uhr geht es dann mit dem Rudern los, vier Stunden am Stück, die Aufseherinnen treiben uns dann auch ordendlich mit ihren Peitschen an und holen so das letzte aus uns heraus. Dann gibt es eine neuerliche Sauberkeitskontrolle und erst dann eine kurze Pause, etwa fünfzehn minuten. Dann wieder vier Stunden rudern, dann wieder diese dämliche, völlig sinnlose Kontrolle und wir bekommen die Mittagsration mit einer weiteren Pause, die ist aber so lange wie in der Früh, zusammen mit dem essen dauert sie etwa dreißig minuten. Dazu bekommen wir eine neue, mit Wasser gefüllte Trinkflasche. Die alte wird in einen Geschirrspüler gereinigt und dann wieder frisch gefüllt, damit nicht Keime übertragen werden können. Dann kommt die nächste Rudereinheit, wenn auch die zuende ist, wieder diese blöde Kontrolle und wieder fünfzehn minuten Pause. Dann gibt es die vierte Ruderschicht und nach der Sauberkeitskontrolle bekommen wir die Abendration und wieder eine frisch gefüllte Trinkflasche, die können wir dann in der Nacht austrinken, wenn wir Durst haben.

Dann ist es etwa elf uhr am Abend und wir können schlafen bis in der Früh um vier uhr dreißig. Die Flasche muß dann aber in der Früh wieder abgegeben werden, es gibt dann wieder eine neue. Das ist der Ablauf an vier Tagen die Woche, da rudern wir vier Schichten, also sechzehn Stunden. An den anderen drei Tagen gibt es drei Schichten, da ist der Tag schon vier Stunden früher für uns zu ende. Die Woche darauf rudern wir an drei Tagen die sechzehn Stunden, an vier Tagen sind wir dann zwölf Stunden im Einsatz. Es wird immer abgewechselt. Einmal haben wir eine lange, einmal eine kurze Woche, aber hart ist es bei jeder davon. Bei einer langen Woche rudern wir am Montag, Mittwoch, Freitag und am Sonntag die sechzehn Stunden, an den anderen Tagen, also Dienstag, Donnerstag und Samstag zwölf Stunden.
Bei einer kurzen Woche rudern wir Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwölf, an den anderen Tagen sechzehn Stunden."

Ramza lachte nun wieder, als sie sagte:
"Du wirst nicht glauben, wie kräftig du nach ein paar Wochen sein wirst, du wirst schöne, kräftige Muskeln an den Armen und Beinen bekommen, auch die Bauchmuskeln werden gut ausgebildet sein, das schaffst du in keinen Fitness-Studio, was du bald an Muskeln haben wirst. Jede Frau wird dich darum beneiden, du siehst doch auch, daß ich eigentlich recht kräftig bin, obwohl ich eigentlich einen zierlichen Körper habe. Aber das hat diese jahrelange harte, tägliche Anstrengung aus mir gemacht. Aber auch schon vorher habe ich Kampfsport betrieben, denn ich wusste, als alleinstehende Frau lebt man recht unsicher, noch dazu in Smolensk. Da ist es besser, wenn ich mich selbst verteidigen kann, denn auf die Polizei kannst du schon gar nicht verlassen, bis die mal daherkommen, ist schon alles vorbei. Ausserdem, Strafzettel schreiben ist doch viel bequemer, oder?" Judith konnte dazu nur nicken, sie meinte: "Manchesmal denke ich auch schon so wie du, die lauern harmlose Autofahrer auf und strafen sie ab, aber dennoch finde ich es richtig, daß sie es tun, denn man muß sich nunmal an die Vorschriften halten.

Aber ich habe auch mal das Gegenteil in Graz gesehen: Ich habe meinen neuen Citroen C4 vom Autohaus abgeholt und bin deshalb ganz vorsichtig gefahren, ist auch klar, neues Auto, da passt man noch viel mehr auf. Ich bin dann in einer dreißiger-Tempolimitzone genau so schnell gefahren wie erlaubt, dann fuhr vor mir ein Polizeiauto. Da war dann so eine Art Radar, es blitzt dich zwar nicht, aber wenn du nicht schneller fährst als erlaubt, dann kommt auf den Bildschirm am Gerät die gemessene Geschwindigkeit und ein Smiley, aber als das Polizeiauto vorbeifuhr, war es etwas zu schnell, ich habe es doch genau gesehen und das Smiley hat da aber nicht gelacht, dafür aber dann ich! Sowas sollte man eigentlich fotografieren und an die Zeitung schicken, als das Bild des Tages, die Gesetzeshüter fahren zu schnell..." Judith lachte nun kurz darüber, auch Ramiza, die dann aber weiter erzählte:

"Als ich mal in Smolensk von zwei Typen in einer Garage überfallen wurde, habe ich die beiden Idioten dann aber ganz ordendlich vermöbelt, weil die mich ausrauben wollten. Einer hielt mir ein kleines Messerchen vor, damit würde ich mir bestenfalls die Fingernägel ausputzen und die wollten dann meine Handtasche und vielleicht dann auch noch etwas mehr von mir, das haben sie mir jedenfalls gesagt. Ich habe sie zwar gewarnt, daß sie sich besser nicht mir mir anlegen sollen, aber die wollten nicht hören. Sie haben wohl geglaubt, eine kleine, zierliche Frau hat nichts drauf und ich bin eine leichte Beute, tja, und dann habe ich erstmal die Handtasche fallen gelassen und zu den beiden gesagt: Ihr habt es nicht anders gewollt, was jetzt geschieht, das ist eure eigene Schuld. Also beschwert euch hinterher nicht bei mir. Sie haben mich zwar noch ausgelacht, aber dann verging ihnen das Lachen. Dann habe ich eben mal ganz zart mit den beiden Idioten angefangen." Ramiza lachte kurz auf, bevor sie fortfuhr.

"Ich habe schon öfters gehört, daß wehrlose Frauen von zwei Männern in Tiefgaragen ausgeraubt wurden und daß ihnen dann auch noch die Würde als Frau genommen wurde, du weißt, was ich meine, nicht wahr? Ich habe auch Phantombilder von den beiden in der Zeitung gesehen und so wusste ich, daß es die selben waren, denen ich jetzt gegenüberstand. Ich habe mir gedacht, wenn ich mit meinen Kampfsportkünsten so richtig loslege, dann sieht es für die beiden nicht mehr sehr gut aus. Ich wollte die beiden dann auch für ihre Untaten an den anderen armen Frauen bestrafen, denn was anderes haben die auch gar nicht verdient, sie sollten mal so wirklich leiden und selbst fühlen, was sie den armen Frauen da eigentlich antun! Vielleicht hilft es ihnen dabei, wieder auf den rechten Weg zurückzukommen, wenn sie aus dem Krankenhaus wieder entlassen werden...

Ich habe die beiden dann so richtig fertiggemacht, denn bei mir kamen sie zwar an die falsche, wenn es darum ging, jemanden auszurauben, aber um sie zu bestrafen, dafür war ich genau die richtige. Es endete mit blaue Augen, gebrochene Nasen und mit ein paar Zähnen weniger, bei beiden. Der eine, der mir das Messerchen vorgehalten hat, hat dann auch eine neue Kniescheibe gebraucht, denn seine eigene habe ich ihn zertrümmert, und aus den beiden Dingern zwischen ihren Füßen konnten dann beide nur noch ein Omelett zubereiten, die waren sonst für nichts mehr zu gebrauchen... So habe ich es dann später in der Zeitung gelesen. Naja, wer nicht hören kann, muß fühlen und die beiden haben es gefühlt. Schmerz läutert die Seele." Ramiza lachte nun wieder. Judith sagte zu ihr auch lächelnd: "Daß du so kräftig bist, das sieht man dir gar nicht an, Ramiza, aber es war schon richtig, daß du dich zur Wehr gesetzt und es den beiden gezeigt hast, das geschah ihnen recht, ich bewundere dich dafür."


Ramiza gab das lächeln zurück und sagte darauf:
"Wenn jetzt die Peitschenspuren auf meinen Rücken nicht wären, könnte ich als Miss Universum durchgehen, oder auch als Terminator, in der Damenausführung, ha ha haaa... Wartemal, ist dieser Schauspieler denn nicht auch ein Österreicher?"
Sogar Judith musste jetzt auch lachen, sie sagte zu Ramiza: "Hi hi hi...Du hast recht, er lebte früher ganz in der Nähe von Graz, ehe er nach Hollywood ging, aber er kommt oft in seine Heimat zurück. Wir sind auch sehr stolz auf ihn, denn was er da geschafft hat, das ist einzigartig für so ein kleines Land, aus dem er stammt. Ich habe ihn auch selbst mal bei einen Empfang gesehen, er ist immer sehr freundlich, den könnten wir hier jetzt gut gebrauchen, er würde uns alle ganz sicher retten, mit einer so richtig großen, schönen Kanone würde er dann ankommen, hier mal so richtig aufräumen und allen so schön und auch ordendlich einheizen...."

Judith lachte nun wieder, Ramiza tat es ihr gleich, sie umarmten sich ganz eng, dann lachten sich beide mal so richtig aus, minutenlang kicherten und lachten die beiden armen Frauen, bis Judith dazwischen sagte: "Hi hiiii, The Big Arnie kommt mit einem großen Bummberer und Munition bis zum Abwinken und befreit uns alle, er schickt alle bösen Aufseherinnen dahin, wo sie hingehören, er schickt sie alle zur Hölle...das wäre was... Zu der bösen Aufseherin, die mir solche Angst eingejagt hat, würde er sicher sagen: Hasta la Vista, babiiee...bevor er abdrückt, oder auch: Ich komme wieder...- I´ll be back... ich kann gar nicht fassen, worüber ich da eigentlich lache, es ist so komisch...."

Beide lachten noch lange weiter, bis ihnen die Tränen kamen, dann sagte Judith plötzlich immer noch kichernd, während ihr die Tränen über die Wangen liefen: "Sag mal, wieso lachen wir darüber überhaupt, eigentlich ist das alles todernst, was uns sehr bald bevorstehen wird, oder? Es ist so unglaublich, über was für einen Riesenblödsinn ich da eigentlich lache..." Aber Ramiza lachte weiter und sagte zu ihr: "Wieso denn nicht, Judith? Wieso sollen wir denn nicht über alles lachen, wenn wir schon die Möglichkeit haben? Lache dich doch so richtig aus, denn das Lachen wird uns beiden noch früh genug vergehen, das wird man uns dann auch gründlich austreiben, verlaß dich drauf...Wenn du Gelegenheit hast, dann lache doch darüber, auch wenn das ganze noch so ernst ist. Ausserdem, so denke ich jedenfalls, ist das auch ein Schutzmechanismus vom Gehirn, von den Nerven, da macht dann alles zu und du erträgst es vielleicht etwas leichter... " Sie lachten noch etwas, aber dann beruhigten sie sich doch wieder und Ramiza wollte weitererzählen, was für Judith wichtig war, wenn sie dann auf der Galeere sein würde..


Es grüßt- Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 23:15 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:27.05.13 23:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

es wird dich kaum überraschen, aber je näher wir der Galeere kommen, desto aufgeregter werde ich. ^^

Danke, dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt. Und ein ganz besonderer Dank kommt natürlich von mir.

Schöne Grüße

Tom
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:28.05.13 13:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

das wird sehr hart werden. Der Dildo wird sein übriges dazu tun. Ich muß mich wundern daß die Sklavinnen nicht wundwerden.

Bin jetzt gespannt über die Fortsetzungen über den Alltag auf der Galeere.


dominante grüße von
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:29.05.13 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz schön hartes Regiment auf der Galeere.
Warum wird nicht öfter Gelüftet?
Das hätte doch nur Vorteile.
Die Aufseherinnen müssten nicht die ganze Zeit in der Dicken Luft arbeiten und für die Rudersklavinnen wär das auch gut den bei besserer Luft kann auch mehr Leistung erbracht werden.
Kann man hinter einer Galeere auch Wasserski fahren?

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:29.05.13 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte wieder mal klasse und super geschrieben, richtig anschaulich.
Nur eines würde mich interessieren, was machen denn die Galeerensklaven im Winter, wenn es kalt ist?
Und ich denke in Russland kann es schon kalt werden.
Und das nur mit einem KG bekleidet!
Brrrrrrrrrrr
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daxi
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.05.13 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Sie machen sich warme Gedanken und rudern fleissig!
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.05.13 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


@ Schwester Annika

Endlich mal eine interesssante Storry ! Volles Lob . Sonst sind es immer Wixxx-Vorlagen, die man findet. Hier ist aber eine Tiefgründigkeit in der Handlung. Z.B. der KG wird dann zum Schutz, obwohl er erst aufgezwungen wird. Hier wird" der geliebte Feind" sehr schön anschaulich geschildert.

Ich lese gern weiter, und hab Dank für Deine Mühen....
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WölchenVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:31.05.13 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


OH man habe die Geschichte Gestern gelesen.Sie ist genial geschrieben und echt hart.Auch wenn man weis das es woll kein Happy-End gibt.Hofft und wünscht man es für die Mädchen.Ja die Geschichte läßt einen Mitfiebern.Da wünscht man sich doch glad gleich Spawn zu sein,ist eine Comicfigur kommt aus Hölle und bekämpft das böse,um sie alle zuretten.Weil Supermann einfach für die zu nett wäre.
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.06.13 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an die Leser meiner Story!
Heute geht es weiter, nun bekommt Judith von Ramiza alles zu hören, was noch für sie wichtig ist, sobald sie auf der Galeere ist.

Übrigens: In meiner Story werden die Sklavinnen innen im Körper durch den Dildo nicht wund und in meiner Story friert der See im Winter auch nicht zu. Die Russenmafia benötigt also keinen atombetriebenen Eisbrecher, um die Galeeren einsatzbereit zu halten- alles klar? (zwinker)...


Worum ich euch noch bitte:

Genießt doch die Story und macht euch bitte nicht allzuviele Gedanken über die Realitätsnähe der darin geschriebenen Abläufe und Handlungen, ich hoffe, man kann von Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden...

So- jetzt geht es weiter..

Teil 18

Aber Judith fragte Ramiza: "Du hast doch gesagt, daß du so kräftig bist, aber warum bist du denn vorhin zuammengebrochen, als du auf die Toilette wolltest, du bist zwar vor ein Tagen ausgepeitscht worden, aber du müsstest doch das eigentlich verkraften?"
Ramiza sah Judith kurz böse an und sagte dann giftig zu ihr: "Ach du kluge Frau, natürlich müsste ich das locker verkraften, ich muß das auch gewohnt sein, wenn man fünfmal ausgepeitscht worden ist, was ist das schon, wenn man die Peitsche bekommt, das macht doch gar nichts oder? Sowas macht eine Frau doch mit links, wenn dir dir so zuhöre!" Judith erkannte, daß sie Ramiza nun beleidigt hatte, sie sagte zu ihr beschämt: "Ramiza, bitte verzeihe mir das, ich habe es nicht so gemeint, ich wollte dich nicht verletzen." Sie fasste ihr kurz an die Hand, doch Ramiza zog sie beleidigt weg. Judith ließ aber nicht locker und sage zu ihr: "Ramiza, ich bitte dich, sei doch nicht böse auf mich, ich wollte dich nicht beleidigen, es war sicher furchtbar, die Peitsche zu bekommen, denn ich habe dich auch sehr laut schreien gehört. Dann haben sie dich mir in der Zelle präsentiert und ich habe dich dann auch gesehen, wie du da gekniet und große Schmerzen gelitten hast. ich hatte wirklich großes Mitleid mit dir, bitte glaube mir das. Ich bitte dich, sind wir wieder miteinander gut, bitte sei doch nicht so stur...." Dazu nahm Judith wieder Ramizas Hand und drückte sie zärtlich.

Nun nahm es Ramiza doch wieder an und sagte zu Judith: "Ist schon gut, ich bin nun mal eben schnell auf hundertachtzig, wenn ich blöd angegangen werde, aber dann beruhige ich mich gleich wieder." Judith sagte zu ihr: "Sei bitte jetzt nicht böse, aber glaubst du nicht, daß du schon auch deshalb so oft mißhandelt worden bist, eben weil du so aufbrausend bist? Versuche doch mal, locker zu bleiben und denke nach, bevor du etwas unbeherrschtes tust, das dir nur die Peitsche einbringt, sonst nichts. Wäre es das nicht wert, einmal darüber nachzudenken, Ramiza?"
Sie blickte nun Judith an und sagte nach kurzem Überlegen zu ihr: "Du hast sicher recht, es wäre sicher besser für mich, aber manchesmal brennen bei mir alle Sicherungen sofort durch. Hinterher bereue ich es zwar, aber es ist dann bereits immer zu spät....aber ich werde versuchen, deinen Ratschlag zu beherzigen.

Warum ich vorhin zusammengebrochen bin und es nicht verkraftet habe?
Ganz einfach: Ein paar Tage zuvor wurde ich auf der Galeere schon mal ausgepeitscht, weil der Dildo in der ersten Ruderschicht plötzlich kaputtging. Ich habe mich darüber gefreut, als ich bemerkte, daß er mich nicht mehr peinigte und habe das aber nicht sofort gemeldet, obwohl ich es hätte sofort tun müssen, weil ich mir dachte, die finden das sowieso nicht raus. Ich wusste aber nicht, das dieser Defekt und auch der Ruderplatz in der Haupt- Steuerzentrale im Büro der Oberaufseherin am Ruderdeck angezeigt wird und es so genau zu sehen ist, bei welcher Sklavin der Dildo defekt ist. Ich habe mir gedacht, ein paar Monate noch, dann habe ich meine Zeit abgedient und bin wieder frei. Ich wollte diese Strafschläge in den Unterleib entgehen und deshalb beschloß ich, es nicht zu melden und nur so zu tun, als ob ich weiterhin diese Strafschläge bekomme.

In der ersten Ruderpause kamen dann aber gleich ein paar Aufseherinnen und fragten mich, ob ich denn nicht darauf vergessen habe, etwas zu melden? ich spielte zuerst die unwissende und tat, als ob ich von nichts wüsste. Sie schalteten dann überraschend vorne die Dildosteuerung wieder ein und alle Sklavinnen an Deck schrien sofort laut auf vor Schmerzen, nur ich nicht. Dann wussten sie, daß mein Dildo nicht mehr aktiv war.
Sie haben mich dann sofort losgekettet und sehr grob zum Podest geschleift, dort haben sie mich angekettet und bis zur letzten Ruderschicht am Abend so aufgespannt stehen lassen. Dann haben sie mich zu zweit ganz langsam ausgepeitscht, solange bis ich ohnmächtig war. Sie sind auch sehr brutal dabei vorgegangen. So hart war es noch niemals zuvor für mich. Als es endlich vorbei war, schafften sie mich in die Erholungszelle und nach ein paar Tagen kamen wir hier an. Sie brachten mich hierher und die Galeere ist dann gleich weitergefahren, so wusste ich, daß ich sicher auf die neue kommen würde. Nach ein paar Tagen, in denen ich durch den Blutverlust und die starken Schmerzen noch immer sehr schwach war, wurde mir erst mal der Keuschheitsgürtel aufgeschnitten und dann wurde ich zur Ärztin gebracht. Ich war noch völlig fertig und hatte mich kaum davon erholt.

Sie ließ mir aber einen Slip anziehen, da sie nicht mochte, daß ich ganz nackt vor ihr saß. Dann hat sie mich über Krankheiten und alles andere befragt und da habe ich mich geweigert. Ich habe ihr gesagt, daß sie meine Daten sowieso noch haben muß, sie soll doch mal in ihren blöden Aktenschrank nachsehen. Aber dann ließ sie mich von deiner ach so mitleidigen Aufseherin gleich nochmal auspeitschen, obwohl die Ärztin gesehen haben muß, daß ich erst vor ein paar Tagen genauso behandelt worden und deshalb noch sehr geschwächt bin. Die hat aber darauf keinerlei Rücksicht genommen, auch deine angeblich so mitleidige Aufseherin nicht, als sie mich geschlagen hat. Lange habe ich das ohnehin nicht durchgehalten, ich war gleich wieder ohnmächtig. Deshalb war ich so geschwächt, als ich jetzt hier in der Zelle zusammengebrochen bin. Die Aufseherinnen haben auch gleich vor fünf Jahren bei meiner Ankunft hier und dann auch auf der Galeere erkannt, daß ich etwas Kampfsport gemacht habe und mich zur Wehr setzen kann, dementsprechend wurde ich auch immer nur von mindestens zwei Aufseherinnen abgeführt, sei es zur Bestrafung oder auch zu anderen Gelegenheiten. Mir wurden auch immer die Hand- und Fußschellen zusammengekettet, es sollte unbedingt vermieden werden, daß ich mich dagegen wehren oder mich gegen die Aufseherinnen verteidigen kann. Aber es ist sowieso aussichtslos, denn auch die sind auf Kampfsport ausgebildet, ist auch nötig um eine Sklavin die sich wehren will, zu überwältigen. Die machen auch regelmässig Training, das fehlt mir natürlich.
So Judith, bist du jetzt zufrieden?"

Judith sage nun zu ihr: "Ramiza, das habe ich doch alles nicht wissen können, sicher, es ist auch eine sehr dumme Frage von mir gewesen, bitte trage mir das nicht nach..." Ramiza antwortete: "Judith, es ist schon gut, ich bin dir nicht böse deshalb, sei unbesorgt. Aber jetzt erkläre ich dir noch weiter, was dich erwartet.
Bevor wir auf die Galeere kommen, werden wir im Hafen nach der Körpergrösse vorsortiert und so werden wir dann auch angekettet. Du wirst auf den zentimeter genau abgemessen, auch deine Beinlänge wird vermessen, so wirst du dann in einer Reihe hingestellt. Wir müssen zwei Reihen bilden, eine andere Sklavin, die gleich groß ist wie du muß in der Reihe neben dir stehen. So werden wir dann paarweise zusammengekettet und auf die Galeere gebracht. Die kleinsten sind ganz vorne und die größten von uns sitzen ganz hinten, damit jede das Ruderdeck genau überblicken kann.

Das Ruderdeck ist hinten auch etwas höher als vorne. Hinten bedeutet allerdings auf der Galeere, daß die letzte, hintere Ruderreihe am Bug sitzt und vorne die erste sitzt beim Heck. Denn wir sitzen beim rudern natürlich gegen die Fahrtrichtung. Bei den Füßen befindet sich eine schräge Fußstütze, daran ist auch die Kette fix angeschweißt, an der du mit den Ringen an den beiden kurzen Kettengliedern angekettet wirst, die an deinen Fußketten dabei sind. An der Kette bei der Fußstütze sind auch nochmal zwei Ringe, mit zwei Schlössern wirst du dann damit verbunden. Diese Fußstütze wird ganz genau auf unsere Körpergröße und auch Beinlänge abgestimmt, denn die ist auch unterschiedlich. Wenn du auf der Galeere zu deinen zugewiesenen Platz gebracht wirst, dann wird erstmal die Fußstütze auf dich und auf die andere Sklavin, die gleich groß ist wie du abgestimmt, sie ist auf kurzen Schienen beweglich gelagert und erst dann wird sie fix montiert, sie bleibt dann solange fixiert, wie ihr beide auf der Galeere seid.
Bei deinen Handgelenken ist es genau gleich, auch da wirst du mit zwei Schlössern mit der Kette, die am Ruderriemen angeschweißt ist, verbunden, du bleibst dann immer so angekettet. Die Kette ist auch lang genug, damit du genügend Bewegungsfreiheit hast. Aber es ist dir absolut unmöglich, dich zu befreien. Du bleibst dann bis zur Rückkehr in den Haupthafen immer an diesen Platz angekettet.

Jedes mal, wenn wir wieder im Haupthafen angekommen sind, oder auch nach achtundzwanzig Tagen, denn so lange dauert eine Umrundung vom See, werden wir umgesetzt, die Steuerbordreihe kommt auf die Backbordreihe und umgekehrt. Zuvor musst du deinen Platz noch gründlich desinfiszieren, damit bloß keine Keime auf die andere Sklavin übertragen werden, besonders beim Toilettenloch ist das wichtig.
Denn wenn die Aufseherinnen mit den Peitschen zuschlagen, dann wird eine Körperseite von uns mehr getroffen, deshalb werden wir umgesetzt, damit wir beidseitig von den Peitschen gleichermaßen malträtiert werden können, sie nennen das ganze Gleichberechtigung." Jetzt lachte Ramiza kurz.

Judith nahm jedoch Ramizas Hand, erst jetzt fiel ihr auf, daß sie auch das gleiche Kunststoffband um das Handgelenk trug wie sie selbst. Sie fragte darum: "Ramiza, wozu ist eigentlich dieses Band mit der Nummer und dem Datum der Ankunft hier?" Sie antwortete ihr: "Es ist sehr wichtig, daß jede Sklavin genau erkannt wird, denn die Ärztin hat dir auch das Blut deshalb abgenommen, um zu überprüfen, ob deine Angaben stimmen, die du gemacht hast und ob du Krankheiten hast. Es ist auch sehr wichtig, um deine Blutgruppe zu bestimmen, denn falls es mal vorkommt, daß du zuviel davon verlierst, dann bekommst du eine Bluttransfusion, damit du es auch weiter aushälst, was mit dir auf der Galeere gemacht wird.

Wir bekommen bald ein neues Band, da ist dann ein Strichcode aufgedruckt mit den Daten deiner Blutgruppe sowie dem Rhesusfaktor. Wir werden bald von hier in den Ausrüstungshafen verlegt, wo wir dann auf die neue Galeere kommen. Bevor wir auf die Galeere gebracht werden, wird der Strichcode mit einen Lesegerät erfasst und dann wird mit einem Laser der gleiche Strichcode in beide Handschellen eingebrannt. So ist absolut ausgeschlossen, daß eine Sklavin mit einer anderen verwechselt wird. Dann ist auch egal, wenn du zuerst steuerbord und nach ende der Tour um den See dann auf backbord umgesetzt wirst. Sie finden immer die richtige. Auch vor einer Bestrafung wird der Strichcode auf deiner Handschelle mit einen Lesegerät nochmal gelesen, falls du dann eine Transfussion benötigst, ist sie für dich schon reserviert. Die bekommen ständig einen großen Vorrat an Blutplasma mit allen verschiedenen Blutgruppen von allen Sklavinnen, die auf der Galeere sind. Du siehst, es ist wirklich alles für dein leibliches Wohl gesorgt, sobald du auf die Galeere kommst." Ramiza lachte dazu zynisch.

Judith fragte dann: "Aber was ist, wenn ich das Band, also das was ich jetzt umhabe oder dann das nächste einfach abreiße? Dann wissen die nicht mehr, welche Daten ich habe, oder?" Ramiza lachte und fragte sie: "Glaubst du echt, die sind so dumm und haben nicht daran gedacht? Du wurdest nicht einfach zufällig in diese Zelle gesteckt, denn das alles ist genau registriert, vor der Tür mit der Zellennummer ist auf einen Schild dasselbe Datum wie auf deinen Band notiert. die wissen also ganz genau, wer in der Zelle sitzt. Versuche bloß nicht, das Band abzureißen, erstmal brauchst du dafür eine Zange und selbst wenn du es schaffst, wissen die trotzdem ganz genau, wer du bist. Aber dann ergeht es dir gleich wie mir, dann spürst du die Peitsche und zwar ganz ordendlich."
Judith erkannte, daß wirklich an alles gedacht wurde, um jeden Versuch zu unterbinden, daß eine Sklavin die Aufseherinnen überlisten kann...Doch Ramiza erzählte schon weiter:

"Wie schon gesagt, du wirst dann auf der Galeere zu deinen dir zugewiesenen Platz gebracht, jeder Platz ist durchnummeriert und du mußt dir deine Nummer gut merken. Wenn du zum Beispiel in der ersten von zehn Ruderabteilungen auf den fünften Platz auf Steuerbord sitzt, dann mußt du das genauso melden, also Ruderabteilung eins- Reihe fünf -Steuerbord. Also immer die Schiffsseite, wo du ursprünglich hingesetzt wurdest. Sie kontrollieren das ganz genau, also du mußt immer die ursprüngliche Seite nennen, wo du zuerst bei deiner Ankunft hingesetzt wurdest, auch wenn du durch den regelmässigen Wechsel dann mal auf Backbord sitzen solltest. Am häufigsten kommt das vor, daß du deinen Platz nennen mußt, wenn du bestraft werden sollst. Du bekommst eine extra hohe Strafe, wenn du etwas falsches sagen solltest.


Es gibt über jeden Ruderplatz auch ein kleines Kontroll-Licht, das mit einer kurzen Kette eingeschaltet werden kann. Du kannst sie aber nicht erreichen, nur die Aufseherin. Wenn sie der Meinung ist, daß du zuwenig Leistung bringst, dann schaltet sie dieses Licht über deinen Platz ein, dann stehst du bei ihr unter Beobachtung. Sie beaufsichtigt dich dann ganz genau und treibt dich auch noch mehr an als üblich, wenn du dann ihrer Meinung nach wieder deine Leistung bringst, schaltet sie das Licht wieder ab. Es kann aber sein, daß sie das Licht bei der Dienstübergabe noch weiterleuchten läßt, erst die nächste Aufseherin schaltet es dann wieder ab. Es gibt aber eine klare Regel an Bord: Sobald vierzig Kontroll-Lampen gleichzeitig an Deck leuchten, müssen wir eine zusätzliche Ruderschicht fahren, die dauert dann aber vier Stunden, als Strafe für alle, da die Leistung nicht gepasst hat.

Es ist aber völlig egal, ob wir vorher schon sechzehn Stunden gerudert haben, auch dann haben wir mit der zusätzlichen Ruderschicht zu rechnen. Die Oberaufseherin ist der Ansicht, daß wir alle selbst daran schuld sind, wenn wir noch länger rudern müssen. Gleich vor diesen Licht ist auch noch ein kleiner Lautsprecher in die Decke integriert, über den werden uns die Kommandos durchgesagt, damit wir sie besser hören. Die Diensthabende Oberaufseherin hat zu diesen Zweck auch ein Headset dabei, auch der Nachtdienst bekommt so eines zur Verfügung gestellt.

Wie ich erfahren habe, müssen wir auch das essen, die Schüssel, das Putztuch und auch die Trinkflasche durch unsere Arbeit bezahlen. Sogar die Peitschen, mit denen wir geschlagen werden. Selbstverständlich auch den Keuschheitsgürtel und die Ketten, mit denen wir angekettet sind. Dazu kommt noch die Dienstkleidung der Aufseherinnen, wie etwa den Zweiteiler und den Catsuit. Er schützt auch die Aufseherin, denn wenn sie immer mit der Peitsche zuschlägt, dann bekommst du bald mal offene Wunden, da kann dann auch mal etwas auf ihren Körper kommen, du wurdest zwar genau untersucht, ob du nicht ansteckende Krankheiten hast, aber es ist doch unangenehm für die Aufseherin, wenn sie das rote von dir auf ihren Körper bekommt, oder?" Ramiza machte eine kurze Pause, während sie Judith entsetzt anblickte. All ihre Befürchtungen wurden wahr, sie konnte es nicht fassen...
Ramiza sprach aber dann weiter:

"Die Peitschen, mit denen du geschlagen wirst, müssen nach Dienstende von jeder Aufseherin auch gründlich desinfisziert werden, es soll wirklich jedes Risiko einer Ansteckung mit Krankheiten oder durch Keime, die in der Peitsche sind, vermieden werden. Denn sie schlagen dich jeden Tag solange, bis dein Rücken voller offener, blutender Striemen ist. Das gehört auch zu einer eigenen Direktive, die an Bord herrscht und an die sich alle Aufseherinnen halten müssen, sonst bekommen sie eine Verwarnung. Erst wenn sie sehen, daß dein Rücken schon offen ist, schlagen sie nicht mehr so häufig und fest zu. Aber wenn du Pech hast, dann macht die für dich zuständige Aufseherin trotzdem voll damit weiter, sie nimmt keine, nicht die geringste Rücksicht auf dich. Die haben auch verschiedene Peitschen in Verwendung, eine mit nur einen Riemen, eine mit drei, eine mit sieben und eine, ganz viel schmerzende mit sogar neun Riemen. Dazu sind bei jeder Peitsche auch noch kleine Knoten eingeflochten, um den Schmerz zu vergrößern, nur bei der einriemigen sind keine dabei. Aber ich weiß nicht, ob ein Schlag damit deshalb weniger weh tut. Schmerzhaft ist jeder Schlag von jeder Peitsche ganz entsetzlich und du schreist deshalb am Anfang auch sicher ganz laut bei jeden Schlag, den du bekommst.

Jede Aufseherin hat zwei Garnituren davon zur Verfügung, wenn mal eine Peitsche kaputt geht, dann holt sie sich aus ihrer Kabine dieselbe als Ersatz und beantragt dann nach der Rückkehr in den Haupthafen wieder eine neue, die sie auch gleich bekommt. Während diese Aufseherin zu ihrer Kabine unterwegs ist um ihre Ersatzpeitsche zu holen, übernimmt einer der beiden Aufseherinnen, die Bereitschaft haben, diese Abteilung. Wenn dann die andere wieder zurückgekommen ist, beaufsichtigt sie uns dann auch wieder weiter.
Ich habe gehört, daß wir auch diese Peitschen durch unsere Arbeit auf der Galeere bezahlen müssen, was besonders furchtbar ist, denn die schlagen uns damit und wir müssen diese fürchterlichen Dinger auch noch bezahlen." Judith zuckte beim diesen Worten zusammen, es war noch viel schrecklicher, als sie sich das gedacht hatte, noch viel schlimmer als das, was sie früher bei diesen Filmen kurz gesehen hatte, die Egon mit seinen Freunden voller Begeisterung angesehen hatte, sie dachte sich nun, wenn Egon wüsste, daß ich als Sklavin auf so eine Galeere komme, mit Ketten, Aufseherinnen mit Peitschen, die mich damit schlagen werden bis ich schreie vor Schmerzen, er hätte sicher seine Freude daran- er und seine so guten Freunde..

Sie sagte deshalb zu Ramiza: "Bitte, darf ich mir mal deinen Rücken ansehen, ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, das aushalten zu können, was da mit mir gesehen soll.." Ramiza meinte darauf: "Na gut, aber ich hoffe, dir wird nicht übel dabei und fällst von der Pritsche, denn ich bin selber noch geschwächt und vom Boden kann ich dich nicht aufheben."
Dann drehte sich Ramiza zu Judith und sie konnte nun den von den Peitschenhieben traktierten Rücken wirklich ganz aus der Nähe betrachten. Vom Halsansatz bis runter zum Hüftband vom Keuschheitsgürtel und auch stellenweise an Po und auch nach vorne zu den Oberschenkeln war der gesamte Rücken von Ramiza mit unzähligen Striemen bedeckt. Judith sah noch viel mehr Narben von unzähligen vorangegangenen Schlägen, es war zu sehen, daß Ramiza in diesen fünf Jahren auf der Galeere wirklich schlimme Dinge durchgemacht hatte. Sie bemerkte auch die noch frischen Striemen von der Auspeitschung vor ein paar Tagen, als ihr Ramiza in der Zelle gezeigt worden war. Sie sah, daß viele Narben auch vorne am Oberkörper und auch dem Bauch von Ramiza zu sehen waren. Besonders viele sah Judith seitlich beim Brustkorb und auch an den Brüsten von Ramiza.

Es war klar, daß diese Spuren von der Peitsche ein Leben lang auf dem geschundenen Körper bleiben würden. Sie dachte sich, wenn dieser Rücken nach fünf Jahren schon so aussieht, wie werden dann die Rücken von den Sklavinnen aussehen, die schon seit fünfzehn Jahren auf der Galeere täglich die Peitsche bekommen? Wie wird erst ihr eigener Körper aussehen? Judith wurde jetzt wirklich übel, als sie darüber nachdachte, daß sie das bis ans Lebensende durchmachen sollte. Sie begann nun wieder zu weinen...

Ramiza blickte Judith mitleidig an, sie nahm sie bei der Hand und erzählte nach einer Pause weiter:
"Sie führen auch Bestrafungen an Bord durch, vorne ist ein Podest, wie ich es dir vorhin schon erwähnt habe. Dort wird die Sklavin hingeführt und dann mit weit gespreizten Armen und Beinen darauf angekettet, sie steht gerade noch mit den Zehenballen am Boden, aber wenn sie es verschlimmern wollen, dann ziehen sie die Sklavin so hoch, daß sie voll in der Luft hängt. Die Oberaufseherin verliest dann die Vergehen der Sklavin und fällt sofort darauf ihr Urteil. Die Sklavin wird dann ausgepeitscht, manchesmal von einer, aber auch oft von zwei Aufseherinnen. Wenn sie das Bewusstsein verloren hat, halten sie ihr Riechsalz unter die Nase, dann machen sie weiter. Wenn sie ihre Strafe vollständig erhalten hat, wird sie ein Deck tiefer in eine Zelle gebracht und dort kann sie sich dann eine Woche lang erholen, bevor sie dann wieder auf ihren Platz zurückgebracht wird.

Die Oberaufseherin sieht sich gemeinsam mit einer Ärztin die Sklavin an, erst dann entscheiden sie, ob sie nach einer Woche wieder auf ihren Platz zurückmuß oder noch ein paar Tage als Erholung geschenkt bekommt, es ist aber selten. Die Ärztinnen unter den Aufseherinnen überwachen den Zustand der Sklavinnen beim Rudern und natürlich auch die Bestrafungen am Podest, sie greifen auch ein, wenn es einer von uns schon ganz mies geht, dann lassen sie die Bestrafung abbrechen und veranlassen die bestmögliche Betreuung. Aber wenn die Sklavin wiederhergestellt ist, dann erhält sie den Rest von der Strafe, zu der sie verurteilt worden ist, die erlassen uns nicht einen einzigen Schlag.

Sie haben auch eine modernst eingerichtete Krankenstation an Bord, sogar mit Intensivmedizin, wo eine Sklavin, die ärztliche oder medizinische Hilfe benötigt auch gut versorgt wird. Sobald sie da untergebracht wird, wird sie wirklich sehr gut versorgt, sie wird auch frisch gewaschen, was sonst jahrelang nicht möglich ist. Ein weiches Bett, beste medizinische Versorgung und keinerlei Zwänge, denen man unterworfen ist, jedenfalls solange man in der Krankenstation bleiben muß oder auch darf. Wenn es der Sklavin wieder besser geht, dann kommt sie zuerst in eine Erholungszelle und erst ein paar Tage später muß sie zurück auf ihren Platz am Ruderdeck. Da muß sie dann aber wieder die volle Leistung bringen.

Ich war auch schon ein paarmal in der Krankenstation, weil es mir nach einer überharten Bestrafung mal sehr schlecht gegangen ist und ein anderes mal war ich dort untergebracht, weil ich sehr krank gewesen bin. Eine Aufseherin hatte mich mit einem grippalen Infekt angesteckt, den sie sich bei ihren Skiurlaub in Aspen geholt hat. Wir beide lagen dann Seite an Seite zusammen auf der Krankenstation und erhielten auch dieselben Infusionen. Ich wurde genauso gut wie diese unvorsichtige Aufseherin versorgt und war noch ein paar Tage länger dort als sie. Die wurde auch ganz ordendlich in die Pflicht genommen, da sie krank wieder zur Arbeit erschienen war. Wenn so ein Fall eintritt, daß man von einer Aufseherin oder auch von einen Gast mit einer Krankheit infiziert wird, dann wird man sofort vom Ruderdienst abgezogen, damit nicht auch noch eine andere von uns erkrankt. Ich wurde auch oft dort behandelt, weil sie meine Zähne wieder saniert haben, gute Zähne, die waren bei Sklavinnen schon immer sehr wichtig, denn ohne Zähne kannst du nicht essen, bist kraftlos und kannst dann auch nicht rudern, was doch ganz klar ist, nicht wahr?"

Judith sagte dann schluchzend zu Ramiza:
"So manches hat mir schon die Aufseherin erzählt, als sie sich für mich Zeit genommen hat, es ist dieselbe, die dich hier hereingeführt hat. Sie hatte etwas Mitleid mit mir und wollte auch verhindern, daß ich den zu großen Dildo eingesetzt bekomme. Aber es war umsonst, sie ist auf Bewährung hier und darf mir eigentlich gar nicht helfen, sonst wird sie selbst zur Sklavin."
Ramiza fragte sie dann: "Waaas? Ausgerechnet die hatte mit dir Mitleid? Mich hat dieses verdammte Monster, dieses blöde Luder doch sofort ausgepeitscht, weil ich der Ärztin nicht gehorcht habe!"
Judith antwortete ihr: "Das hat sie mir auch gesagt, aber sie hat mir auch klar gemacht, wenn ich nicht gehorche, dann macht sie dasselbe mit mir, sie hat aber auch gesagt, wenn ich Glück habe, dann begegne ich auf der Galeere einer Aufseherin, die mit mir etwas Mitleid hat. Kann das denn stimmen?"

Ramiza meinte darauf: "Das kann schon stimmen, sonst wäre diese eine nicht strafversetzt worden, es gibt so manche, die etwas Mitgefühl haben. Aber eigentlich sind fast alle gleich hart zu uns, die meisten tun mit uns, was getan werden muß, weil sie dafür sehr gut bezahlt werden, ein paar gibt es auch, die echt brutal und sogar grausam zu uns sind, weil sie ihre ganze Macht auskosten, die sie über uns haben, aber ganz wenige gibt es auch, die uns mal nicht so hart rannehmen und auch ungestraft mal etwas durchgehen lassen, wofür eine andere aber sofort und gnadenlos bestraft. Die sind sicher in der Minderheit, so manches ist auch zulässig, aber zu weich dürfen diese Aufseherinnen auch nicht sein.
Sie sind aber auch auf erste Hilfe ausgebildet, ist genauso wichtig, um eine Sklavin die sich etwa beim rudern verletzt hat, bestmöglich versorgen zu können. An Bord sind auch erste Hilfe-Kästen installiert um eine Sklavin sofort versorgen zu können, wenn sie Hilfe benötigt. Sogar transportable Defibrillatoren sind dabei."

Judith wusste da noch nicht, daß einer dieser Defibrillatoren mal für jemanden auf der Galeere eine sehr große Rolle spielen sollte, allerdings ist sie es nicht selbst, die ihn benötigen würde, um zu überleben...

Ramiza erklärte weiter: "Die Aufseherinnen stehen auch unter großen Druck, so wird dafür gesorgt, daß sie nicht zu viel Mitleid mit uns haben."
Judith fragte Ramiza: "Ich verstehe immer noch nicht, wozu das ganze? Wieso machen die sich diese Mühe, schließen uns in Keuschheitsgürteln ein und ketten uns auf einer Galeere, einen Relikt aus dem Mittelalter an? Wer gibt da überhaupt den Rudertakt vor, am mich am meisten wundert ist der Dildo, den sie mir eingesetzt haben, ich habe durch ihn schon einige Stromschläge bekommen, wozu ist das denn gut?"

Ramiza erklärte ihr:
"Es befinden an jeden Endpunkt der Führung und auch am Riemen Stromkontakte, wenn du nicht exakt den Kontakt an der Führung mit dem am Riemen berührst, wenn der Rudervorgang abgeschlossen sein muß, dann erhälst du einen Strafschlag über den Dildo in deinen Körper. Du musst auch immer Kontakt zu den Führungen halten, sonst bekommst du auch dann einen Strafschlag. Es ist dazu da, damit du nicht etwa zu schummeln versuchst und den Riemen beim Rudern nicht vollständig in das Wasser tauchst. Genau beim Loch in der Bordwand, wo der Riemen ins Freie geht, ist auch eine Führung eingebaut, darin ist der Riemen gelagert. Um zu schlafen, musst du den Riemen etwas in das Deck hineinziehen, unter dem Mittelgang ist dann ein Loch, in das du den Riemen schieben und dann fixieren musst. Schlafen kannst du dann über den Ruderriemen gebeugt. Ist zwar am Anfang etwas unbequem, aber nach ein paar Tagen hast du dich daran gewöhnt.

Das Rudertempo wird uns auch ganz genau vorgegeben. Seitlich vorne an der Bordwand ist ein Steuerpult. Sie nennen es Taktgeber. Darauf kann mit einem Rad stufenlos die Schlagzahl eingestellt werden, zusätzlich hörst du durch den Lautsprecher über dir ein lautes TACK, wenn das ertönt, dann muß der jeweilige Rudervorgang abgeschlossen sein, sonst bekommst du einen Strafschlag über den Dildo. Das ganze hört sich so an: Wenn die Oberaufseherin durch das Headset den Befehl gibt: -Ruder vorwärts, Schlagzahl zehn-los!- dann bedeutet es daß du zehnmal in der Minute rudern musst. Das hört sich zwar nach wenig an, ist es aber nicht. Denn du hast bei Schlagzahl zehn für jeden Durchgang nur sechs Sekunden Zeit. Denke immer daran, du musst das dann volle vier Stunden machen, ohne Unterbrechung!
Wenn also das Kommando kommt, dann musst du den Riemen erst in das Wasser tauchen, dann sagt die Oberaufseherin: ´Los!´- Gleichzeitig drückt sie den Startknopf am Steuerpult, dem Taktgeber.

Dann musst du den Riemen zu dir ziehen, wenn er am Endpunkt der Führung angekommen sein muß, dann ertönt das erste TACK. Du musst es bis dahin geschafft haben, sonst spürst du es schmerzhaft durch den Dildo. Dann musst du den Riemen wieder aus dem Wasser heben, es kommt das nächste TACK, dann gleich wieder in der Führung nach vorne schieben, wenn der Riemen wieder ganz vorne sein muß, kommt das nächste TACK. Dann wieder den Riemen ins Wasser drücken, dann hörst du das nächste TACK. Dann beginnt das ganze wieder von vorne. Das wird alles vollelektronisch gesteuert, am meisten Zeit hast du natürlich, wenn du den Riemen zu dir ziehst, dafür musst du umso schneller den Riemen ins Wasser tauchen und wieder herausholen. Auch zum nach vorne drücken hast du etwas Zeit, aber sei dir gewiß: Wenn du zu langsam bist, dann büßt du das mit einen Strafschlag über dem Dildo in deinen Körper und je schneller du rudern musst, umso weniger Zeit hast du, um die einzelnen Ruderschritte zu erfüllen. Je mehr Strafschläge du bekommst, umso schmerzhafter wird es in dir drin, da sich durch den Strom alles verkrampft. Dazu noch treibt dich die Aufseherin unablässig mit ihrer Peitsche an.

Im Steuerpult befindet sich auch gleichzeitig die Dildosteuerung. Dieser Dildo dient natürlich dazu, um dich zu kontrollieren, er wird beim Anschluß hinten mit einen Kabel auf deinen Ruderplatz verbunden. Auch die Lampe, die über dir eingeschaltet werden kann, ist mit dem Steuerpult verbunden. Wenn sie eingeschaltet wird, dann stehst du unter Beobachtung, dann dreht sich bei jeden Strafschlag auch noch zusätzlich der Teil mit den Noppen in dir drin und auch von dort bekommst du einen Stromschlag in deinen Körper. Das tut erst so richtig weh und du flehst eigentlich schon nach dem ersten kombinierten Strafschlag darum, daß die Lampe wieder abgeschaltet wird. Ist natürlich aussichtslos, die einzige Möglichkeit besteht für dich, fleißig zu rudern, dann schaltet die Aufseherin die Lampe wieder ab. Ausserdem, wenn du die Aufseherin ansprichst, dann bezahlst du mit einigen Peitschenhieben sehr teuer dafür.

Aber dann ruderst du ganz sicher wieder gleichmässig im Takt, und müde wirst du so schnell auch nicht, dafür wird der Dildo in dir sorgen! Du darfst auch nicht laut schreien vor Schmerzen, wenn du die Peitsche oder einen Strafschlag vom Dildo bekommst, dann bekommst du als Strafe gleich noch einen Schlag mit der Peitsche. Du darfst nur stöhnen, aber auch da kann es sein, daß du dennoch dafür bestraft wirst, weil das Stöhnen eben zu laut war. Das selbe gilt auch beim rudern, wenn du zu laut stöhnst vor Anstrengung, bekommst du auch gleich die Peitsche. Du wirst darauf gedrillt, dich zu beherrschen und Schmerzen zu ertragen.
Jedesmal bevor es losgeht, schaltet die Oberaufseherin das Steuerpult mit einen eigenen Schlüssel ein, nur sie hat ihn und keine andere Aufseherin darf ihn verwalten. Wie ich schon gesagt habe, es gibt drei Oberaufseherinnen, jede hat diesen Schlüssel. Am Pult gibt es auch einen großen roten Notfallknopf, wenn am Ruderdeck ein Notfall passiert, dann drückt die Oberaufseherin den Notfallknopf, dadurch wird die Dildosteuerung und auch der Rudertaktgeber sofort abgeschaltet."

Judith erschrak, unwillkürlich fasste sie sich an das Schrittband, wo darunter der Dildo angeschraubt war, der tief in ihren Körper ruhte. Sie meinte: "Das sind fast mittelalterliche Methoden, um uns zu bestrafen, aber gleichzeitig haben die eine so moderne Krankenstation, sogar mit Intensivmedizin an Bord, die oft nichtmal ein Krankenhaus bei euch in Rußland hat? Wie soll man das denn alles aushalten, vier Stunden lang ununterbrochen rudern, von Peitschen angetrieben, das kann doch kein Mensch länger aushalten."

Ramiza antwortete: "Doch, auch dafür sorgen die auf der Galeere. Während jeder Ruderschicht geht die dafür zuständige Aufseherin durch die einzelnen Reihen und steckt jede von uns ein Stück Traubenzucker in den Mund, damit wir nicht schlappmachen. Als raschen Energiespender, zusätzlich bekommen wir jeden Tag in der Früh, zu Mittag und auch zu Abend etwas Obst, mal einen halben Apfel oder eine halbe Orange. Dann haben wir auch die Vitamine, die wir benötigen, einiges davon ist zwar im täglichen Eintopf den wir bekommen, aber als Ergänzung ist das Obst sicher besser, darauf freue ich mich zu Mittag auch immer besonders, denn da bekommen wir immer etwas mehr zusätzliches Obst zu essen.

Du siehst, die denken wirklich an alles, damit wir auch halbwegs fit für die Gäste sind, die uns dann auch bald besuchen kommen, uns beobachten und gegen hohe Bezahlung auch mal beaufsichtigen. Dann ist es besonders hart für uns, denn die nehmen keine Rücksicht und schlagen immer mit voller Kraft zu. Immer wenn neue Gäste auf die Galeere gekommen sind, habe ich große Angst bekommen, da ich wusste, daß es wieder sehr hart für uns wird.
Das Ruderdeck ist auch beheizt, im Winter ist das ganz angenehm, so es wird nie zu kalt darauf, die Luft ist zwar immer abgestanden bis gelüftet wird, diese frische, klare Luft tut dann immer ganz gut, aber Kälte leiden müssen wir wenigstens nicht, da wir schließlich bis auf den Keuschheitsgürtel und die Kettenschellen völlig nackt sind. Alle vier bis sechs Monate werden uns auch die Haare geschnitten, sie sollen nicht zu lang werden, damit sie nicht etwa den Rücken oder die Schultern vor den Peitschenschlägen verdecken. Sie gehen einfach mal mit einer Schere durch, fassen die Haare zu einen Schopf zusammen und schneiden dann schnell einmal drüber, hinten natürlich öfter, aber auch vorne, damit dir die Haare nicht ins Gesicht hängen. Sie werfen die Haare dann einfach in einen Sack, den sie mithaben und entsorgen ihn dann. Deine Haare sind dann wieder so kurz wie jetzt, aber natürlich völlig ungleichmässig. Du siehst dann aber jedesmal so aus wie ein zerrupftes Huhn, ha ha!" Sogar Judith musste jetzt wegen dieser Worte etwas lachen...
Ramiza ließ sich von Judith wieder zum Waschbecken begleiten und beide tranken wieder etwas Wasser, bevor sie sich wieder hinsetzten und Ramiza mit den Erklärungen fortfuhr:

"Wir müssen an Bord auch eine ganz bestimmte Grundstellung einnehmen, bevor wir die nächsten Befehle erhalten. Die erkläre ich dir jetzt. Wenn der Befehl kommt: ´Grundstellung einnehmen- jetzt!´- dann gehst du in folgende Position: Du drückst den Ruderriemen nach oben so als ob du ihn zu dir ziehen würdest, dazu streckst du natürlich auch deine Arme ganz von dir. Damit der Keuschheitsgürtel gut gesehen werden kann, musst du die Füße auch auseinanderspreizen und zwar so weit, bis die Fußketten auch eine bestimme Position haben. Zu den Kettenglied, das an der schrägen Fußstütze angeschweißt ist, muß auch das linke und das rechte Kettenglied am Boden aufliegen und alle weiteren müssen in der Luft hängen. Kein anderes Kettenglied darf am Boden sein, sonst bekommst du gleich wieder die Peitsche als Strafe. Bei den Händen ist es genauso: Auch da müssen die beiden Kettenglieder links und rechts von den am Ruderriemen angeschweißten Kettenglied gerade sein, alle anderen müssen frei in der Luft hängen.

Du musst den Körper auch geradehalten, den Rücken durchdrücken und die Brüste nach vorne recken, du musst sie regelrecht präsentieren, so wie deinen Keuschheitsgürtel, er ist schließlich dein Eigentum, das einzige, was noch dir gehört. Den Kopf musst du demütig gesenkt halten, den Mund geschlossen und die Augen müssen starr auf den Ruderriemen fixiert sein. Sehr oft gehen die Aufseherinnen durch und kontrollieren das auch genau. Sie fahren ganz langsam mit der Hand ganz knapp vor dein Gesicht auf und ab und beobachten, ob du mit deinen Augen der Hand folgst oder deine Augen auf den Ruderriemen fixiert hälst. Wenn du den Fehler machst, der Hand zu folgen oder bei dieser blödsinnigen Kontrolle auch nur einmal zu blinzeln, dann spürst du auch schon die Peitsche. Es ist alles militärisch zackig geregelt. Es kann auch etwas dauern, bis die Oberaufseherin den nächsten Befehl gibt, solange musst du absolut regungslos in der Grundstellung verharren. Wehe du bewegst dich! Dazu musst du auch stumm sein wie ein Fisch. Solltest du doch den Mund aufmachen oder ein Geräusch von dir geben, spürst du sofort die Peitsche, dann aber müssen alle gleich noch länger regungslos bleiben.

Achja, noch was wichtiges: Ich weiß nicht, wann genau es für uns losgeht, aber ich rate dir, beginne schon jetzt mit Kraftübungen, etwa Liegestützen und Kniebeugen, damit besonders deine Armmuskeln etwas gekräftigt werden. Die werden besonders stark beansprucht. Dann ist es für dich sicher etwas einfacher, wenn du sie schon etwas trainiert hast. Denn ich kann dir versichern, es wird sehr sehr hart für dich, es wird vielleicht sogar vorkommen, daß du am Anfang während der ersten Tage am Ruderplatz vor Erschöpfung zusammenbrichst, weil du es nicht mehr aushälst. Sie beginnen zwar am Anfang mit einen langsameren Tempo und auch nicht gleich die vollen vier Stunden, das hält ganz am Beginn garantiert keine einzige von uns aus, nur ich vielleicht, da ich das ganze doch schon gewohnt bin. Sie beginnen zuerst mit etwa einer oder zwei Stunden bei langsameren Tempo, erst allmählich steigern sie das ganze bis zur normalen Geschwindigkeit und auch der vollen Länge.

Aber die holen mit ihren Peitschen das letzte aus dir heraus, jeden Tag. Es wird zwar mit jeden Tag etwas besser, weil du auch alles gewohnt wirst, du wirst auch kräftiger, aber die Galeere bleibt trotzdem die Hölle auf Erden für uns. Es dauert etwa zwei bis drei Wochen, bei einer ganz neuen Galeere vielleicht sogar eine komplette Umrundung vom See, also vier Wochen oder achtundzwanzig Tage, bis wir körperlich soweit sind und auch alles so eingespielt ist, bis es vom Rudern her gesehen so einigermaßen reibungslos klappt. Jeden Abend nach der letzten Ruderschicht fällst du eigentlich immer vor totaler Erschöpfung auf deinen Platz zusammen."
Judith fragte sie: "Aber warum das ganze, warum tun die uns soetwas an, haben die denn gar kein Mitgefühl, denken die nichtmal darüber nach, daß wir auch Menschen sind?"

Ramiza lachte rauh und sagte zu ihr: "Die haben kein Mitgefühl, für die sind wir nichts als Sklavinnen, mit denen man tun und machen kann, was man will. Die wollen eben was ganz neues erleben, so einen Urlaub gibt es nicht immer, auch viele Berühmtheiten sind zu Gast auf den Galeeren, wir sind viel zu wertvoll, um uns durch zu harte Behandlung gleich wieder das zeitliche segnen zu lassen. Deshalb achten sie darauf, daß es uns gesundheitlich so halbwegs gut geht. Sie wollen doch an uns verdienen und unsere Schulden, so wie ich sie habe, wollen doch auch abbezahlt werden. Die machen auch oft eine Versteigerung auf der Galeere, eine Sklavin kann dann von einen Gast bestraft werden, wenn er vorher tüchtig dafür geblecht hat, da sind große Summen im Spiel. So wird der Betrieb der Galeere aufrechterhalten, das Gehalt der Aufseherinnen wird bezahlt und eigentlich auch die Kosten für unseren Aufenthalt. Genau über dem Ruderdeck befindet sich auch noch eine lange Zusehergalerie, dort beobachten uns dann immer die Gäste, sie ist genauso lang wie das Ruderdeck und durch dicke Glasscheiben davon abgetrennt, damit die feinen Nasen der Gäste nicht durch unseren Schweißgeruch und dem was in den Toilettenlöchern ist, belastet werden. Von dieser Galerie können die Gäste alles beobachten, während wir rudern und angetrieben werden.

Gegen hohe Bezahlung können sich dann auch die Gäste mal als Aufseher versuchen, dann wird es echt schlimm für uns, die gehen dabei sehr grob vor und schlagen immer mit voller Kraft zu. Die werden aber genau von den Aufseherinnen eingeschult und es wird aber auch darauf geachtet, daß die Besucher es nicht allzusehr übertreiben. Die Gäste dürfen allerdings nichts filmen oder fotografieren, auch nicht auf der Zusehergalerie, das ist streng untersagt. So ist sichergestellt, daß die Gäste auch oft wiederkommen, um sich das wieder anzusehen.
Du wirst gar nicht glauben, welch bekannte Person ich da schon alles gesehen habe, die sich auf einer Galeere als Aufseher betätigt hat!
Ich weiß aber, daß alles für mich bald vorbei ist, dann sind meine fünf Jahre um und ich kann wieder nach Hause zurück. Wie sieht das denn bei dir aus, sagtest du nicht, daß du einen Mord beobachtet hast?"

Judith antwortete darauf: "Genauso war es, ich habe etwas gesehen, was ich nicht hätte sehen sollen."
Dann sagte Ramiza zu ihr: "Tja Judith, Schätzchen, dann hast du wohl das ganz große Los gezogen, du kommst vielleicht niemals wieder in Freiheit zurück...das tut mir leid für dich."
Judith schluchzte nun wieder auf, aber Ramiza nahm sie in die Arme und tröstete sie, begann dann aber ebenfalls zu weinen. Dann fragte Judith, während sie Ramiza wieder losließ: "Ramiza, ich kenne dich zwar erst ganz kurz und auch erst jetzt so richtig, und ich froh, daß du da bist, hier bei mir. Wir werden wohl gemeinsam diese schwere Zeit auf der Galeere miteinander erdulden müssen, jedenfalls solange, bis deine fünf Jahre um sind und du wieder nach Hause kommen und dein Leben wieder weiterführen kannst, ich vergönne es dir auch. Aber bitte, darf ich dich fragen, ob ich solange hier deine Freundin sein darf? Ich habe sonst niemanden, den ich kenne, wenn es noch jemanden gibt, die die ich kenne, ist es vielleicht etwas einfacher für mich und auch für dich.

Darf ich dich darum bitten, mir zu sagen, ob es vielleicht möglich ist, daß wir vielleicht die Aufseherinnen darum bitten können, daß wir gemeinsam auf dem selben Platz sitzen dürfen, wenn wir die Plätze jedes Monat tauschen müssen? Damit wir uns wenigstens auf der Galeere etwas nahe sind?" Doch Ramiza sagte zu ihr: "Nein, tut mir leid, Judith, das wird nicht gehen, denn ich bin etwas kleiner als du und deshalb werde ich ein paar Reihen vor dir sitzen müssen, die nehmen auf solche Wünsche keinerlei Rücksicht. Ich bitte dich, äussere bloß nicht diesen Wunsch, sonst werden sie uns gleich für immer trennen, dann komme ich vielleicht auf die andere Galeere zurück und du bleibst auf der neuen, dann sehen wir uns niemals wieder, bitte Judith, frage das bloß nicht, ja? Du wirst mich zwar sehen, aber leider nur von hinten, aber ich kann dich auch mal sehen, wenn ich mich umdrehe zu dir. Ich muß aber sehr vorsichtig dabei sein, sonst bekomme ich sofort eine Strafe und du willst das sicher nicht oder? Aber in meinen Gedanken werde ich immer bei dir sein, auch wenn ich dich nicht sehen kann."

Ramiza weinte nun und sagte zu ihr schluchzend: "Judith, ich nehme ganz gerne, vom ganzen Herzen deine Freundschaft an, wir sind es ab jetzt, auch auf der Galeere und wir bleiben es auch, wenn ich wieder zuhause bin und du vielleicht für immer hier bleiben musst. Aber vielleicht kann ich dich irgendwie auslösen, wenn ich mich dazu verpflichte etwas länger hier zu bleiben und daß wir dann beide gemeinsam wieder nach Hause können, das wäre echt sehr schön... Aber ich fürchte, daß es nicht möglich sein wird.." Sie nahm nun Judith wieder in die Arme und drückte sie ganz fest an sich, obwohl ihre Striemen am Rücken wieder schmerzten. So eng umschlungen und herzzereißend weinend saßen diese beiden armen Frauen noch lange beieinander, bis die Zellentür geöffnet wurde und die Aufseherin wieder hereinkam, die Ramiza mitgebracht hatte.

Unter dem Arm trug sie ihre Peitsche, sie fragte Ramiza: " Na ihr beiden? Ich hoffe, ihr habt die Zeit die ich euch geschenkt habe, gut genützt. Hast du ihr alles gesagt, was für sie wichtig ist?
Denn du weißt, wenn du es nicht getan hast oder ihr euch die Zeit nur mit weinen vertrieben habt, dann bekommt jetzt ihr beide die Peitsche von mir, ist das klar?" Doch Judith antwortete ihr schnell: "Nein, Mistress, sie hat mir alles gesagt, was ich ihr auch gefragt habe." Ramiza sagte dazu: "Mistress, ich habe ihr alles gesagt, was wichtig für sie ist, ganz sicher."
Die Aufseherin sage darauf zu Judith: "Na gut, dann werde ich dich mal auf die Probe stellen, aber du weißt?" Mit diesen Worten ließ sie die Peitschenriemen zu Boden klatschen und hob mahnend den Zeigefinger. Dann fragte sie auch schon: "Wann werdet ihr auf der Galeere geweckt, wie lange dauert eine Ruderschicht und wieviele habt ihr zu rudern?" Judith sagte zu ihr: "Mistress, wecken täglich um vier uhr dreißig, eine Ruderschicht dauert vier Stunden und einen Tag haben wir vier und am nächsten Tag drei Schichten zu rudern. Es gibt eine Krankenstation an Bord und Zellen, in denen wir uns nach einer Bestrafung am Podest erholen können, eine Woche lang, dann müssen wir wieder auf unseren Platz zurück.."
Die Aufseherin lächelte und sagte darauf zu Ramiza: "Gut gemacht, du kannst also doch gehorchen, wenn du nur möchtest. Aber nun muß ich euch wieder trennen. Denn die zwei Stunden sind um, die ich euch zugesagt habe, daß ihr sie zusammen verbringen könnt. Sobald ich hier rausgegangen bin, ist es mit meiner Gutmütigkeit vorbei, sonst bekomme ich Probleme und das will ich nicht. Da ist mir schon lieber, ich behandle euch so, wie eine Sklavin nun mal von einer Aufseherin behandelt wird. Übrigens bin ich für euch eigentlich gar nicht mehr zuständig, denn wenn ihr erstmal in diesen Zellenblock seid, dann übernehmen euch andere Aufseherinnen. Wir werden uns auch nicht mehr wiedersehen, ich kann euch beiden nur alles Gute wünschen, das werdet ihr auch brauchen."

Dann nahm die Aufseherin Ramiza vorsichtig beim Arm und sagte zu ihr: "Du musst jetzt mit mir kommen, ich bringe dich zurück in deine Zelle." Ramiza erhob sich langsam mit Unterstützung der Aufseherin und sie sagte noch zu ihr: "Ehrlich gesagt, es tut mir leid, daß ich dich vor ein paar Tagen so ausgepeitscht habe, ich wusste, daß du erst kurz zuvor dasselbe durchgemacht hast und noch sehr schwach gewesen bist. Aber du hast mir keine Wahl gelassen, ich bin auf Bewährung hier und wenn ich das nicht getan hätte, dann bin ich schon bald eine von euch. Das will ich natürlich nicht, ich bitte dich, es zu verstehen und es mir auch zu verzeihen, was ich dir damit angetan habe. Ich weiß, daß es sehr schlimm für dich war, aber du bist zu der Ärztin frech gewesen und du kennst die Regeln. Wenn eine von euch zu uns frech ist, dann wird sie schwer bestraft. Du bist doch schon Sklavin auf einer Galeere gewesen, also hast du genau gewusst, was darauf steht."
Ramiza blickte die Aufseherin zuerst kurz wütend an, aber dann besann sie sich doch der Worte von Judith, die ihr geraten hatte, erst durchzuatmen und dann zu überlegen, bevor sie etwas tut, was sie hinterher bereut. Deshalb antwortete sie der Aufseherin: "Mistress, ich weiß, daß sie das nicht ganz freiwillig mit mir gemacht haben und ich verzeihe ihnen das auch, aber bitte, darf ich meine neue Freundin nochmal umarmen? Ich werde sie zwar bald wiedersehen, aber ich bitte sie dennoch darum...."

Die Aufseherin sagte zu ihr: "In Ordnung, aber nur kurz, ja?" Ramiza drehte sich zu Judith, die die ganze Zeit auf der Pritsche gesessen war, sie stand nun auf und umarmte Ramiza- ihre neue Freundin- nun ganz fest. Sie achtete aber darauf, ihren wunden Rücken nicht zu fest zu ergreifen. Ramiza sagte zu ihr leise: "Siehst du, ich habe vorhin schon zum ersten mal überlegt, bevor ich etwas gesagt óder getan habe..." Judith flüsterte zurück: "Das war sehr klug von dir, denn ich habe schon gefürchtet, daß du die Aufseherin beschimpfst. Aber du weißt doch, was sie dann mit dir gemacht hätte, bitte denke immer daran." Ein paar Sekunden standen die beiden Frauen so eng umschlungen beieinander, bis die Aufseherin sagte: "Nun ist es genug, ich muß euch jetzt trennen, so leid es mir auch tut."

Judith bat sie mit stockender Stimme noch darum: "Mistress, ich danke ihnen, was sie alles für mich getan haben, ganz besonders daß sie versuchten, mir diesen zu großen Dildo zu ersparen und mir auch sonst etwas geholfen haben. Ich weiß zwar daß es einer Sklavin verboten ist, aber darf ich sie dennoch als Ausdruck meiner tiefsten Dankbarkeit umarmen?" Die Aufseherin nickte kurz mitleidig und ließ zu, daß sie von Judith umarmt wurde. Judith flüsterte ihr mit Tränen in den Augen ins Ohr: "Danke für alles.."
Dann trat Judith von ihr zurück und die Aufseherin sagte noch zu ihr: "Ich wünsche dir viel Glück, hoffentlich kommst du doch wieder nach Hause..." Dann nahm sie Ramiza wieder beim Arm und führte sie aus Judiths Zelle hinaus. Sie rief noch: "Ramiza, bitte denke daran was ich dir gesagt habe, versuche locker zu bleiben und bleibe besonnen. Wir bleiben Freundinnen, ja?" Ramiza rief zurück: "Das verspreche ich dir, Judith! Was auch kommen mag, Freundinnen, für immer!" Dann wurde die Zellentür verschlossen und während Ramiza von der Aufseherin in ihre Zelle zurückgebracht wurde, sank Judith wieder auf die Pritsche und begann zu weinen. Sie würde auch diese Aufseherin niemals wiedersehen...

Gruß-Schwester Annika


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 23:15 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.06.13 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,


das ist sehr hart auf der Galeere. Wie wird sie das überstehen können. Helfen ihr die Tipps da weiter?

Danke fürs Schreiben


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.06.13 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die weitere Fortsetzung.Du gibst dir echt mühe die Geschichte detailgenau zu schreiben.
Man kann es sich genau vorstellen.Wenn man so liest für was so die Sklaven alles zahlen müssen,kommt doch niemand von dnen frei die freiwillig auf der Galeere sind.Sie sind auch für immer darauf.Besonders wenn man die aussagen der anderen beiden Wärterin liest.Wegen der Freilassung in einen Monat von Ramiza.
Freue mich schon auf die weitere Fortsetzung.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.06.13 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

ich genieße deine Geschichte in vollen Zügen. Durch deine detailreichen Ausführungen kann man sich wunderbar in die Geschichte versetzen. Man spürt jetzt schon die Strenge und Härte an Bord. Es ist fast so, als könne man die Schritte der Aufseherinnen hören und die Anstrengungen der Sklavinnen fühlen. Und dabei ist die arme Judith noch gar nicht an Bord gebracht und an ihrem Sitzplatz festgekettet worden... Es bleibt auf alle Fälle spannend!

Schöne Grüße

Tom
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:03.06.13 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Fortsetzung Schwester Annika.
Vor allen diese kleinen Zukunftshäppchen regen natürlich das Spekulieren an.
Wenn ich die Russengaleere mit einer von Iridio vergleiche haben die es in Irideo etwas leichter.
Da sitzen zu viert am Ruder und haben auch keine Elektrodildos.
Ach und wölchen Ramiza hat noch 5 Monate mindestens zum Rudern. Könnten aber mehr werden denn da kommen ja die kosten für den neuen KG mit drauf.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:03.06.13 08:13 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Fortsetzungen Schwester Annika.

Ja, Fortsetzungen, da ich wieder mal 2Teile lesen durfte.

Da wird es einem ja himmelangst wenn man das liest, was den beiden noch bzw. wieder Bevorsteht.

Ramiza lebt noch in der Vorstellung, das in ein paar Monaten alles vorbei ist.

Aber von diesem Gedanken wird sie sich wahrscheinlich bald verabschieden müssen, da der neue KG mit innenleben auch noch oder wieder bezahlt werden soll.

Auserdem wird sie die ausgefallenen Ruderschichten nachholen müssen.

Als eine weitere Strafe kann die Dienstzeit auch kurz vor dem eigentlichen Ende nochmals verlängert werden.

Immer in der Hoffnung auf ein baldiges Dienstzeitende, kommen sie mit der Zeit auch so auf Lebenslänglich.

Zu Deiner Story schreibt es TomTomTom zutreffend.

Danke SCHWESTER ANNIKA
-----
Gruß vom Zwerglein
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.06.13 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an die treuen Leser meiner Story!
Heute geht es weiter, Judith erlebt wieder so einiges... Viel Spaß!

Teil 19

Kurz darauf kamen zwei andere Aufseherinnen herein, die hatte Judith noch nie zuvor gesehen.
Beide trugen ihre üblichen Catsuits und die Peitschen unter dem Arm. Eine hatte noch eine Mappe dabei, sie klappte sie auf, sah hinein und fragte Judith im barschen Tonfall: "Du bist am 8. Oktober hier angekommen und wurdest am nächsten Tag untersucht! Welche Nummer hast du dann erhalten? Antworte sofort, oder du lernst meine Peitsche kennen!" Judith antwortete eingeschüchtert: "Mistress, ich habe da die Nummer sieben erhalten." Die Aufseherin sah noch mal nach und sagte dann zur anderen: "Das ist die richtige, sie wurde heute, am 16. neu eingekleidet." Die andere sagte zufrieden: "Sehr gut, dann wollen wir sie mal mitnehmen." Dann holte die andere ein kleines Vorhängeschloss aus der Zipptasche von ihrem Catsuit und sagte zu Judith im genau dem selben barschen Tonfall wie vorhin: "Los Sklavin, umdrehen und die Hände auf den Rücken, aber ein bisschen plötzlich!" Judith fragte sie ängstlich: "Ich bitte sie, wo bringen sie mich hin?" Doch sie erhielt von der Aufseherin sofort eine kräftige Ohrfeige, sie schrie laut auf und hielt sich ihre Wange.


Die Aufseherin schrie sie nun an: "Du redest nur dann, wenn du gefragt wirst, verstanden?" Als Judith sie nur weinend ansah, packte die eine Aufseherin ihre Hand, die sie vor das Gesicht gehalten hatte und drehte sie grob zur Seite. Gleich darauf schlug die andere Aufseherin Judith auf die zweite Wange wieder so kräftig ins Gesicht, daß sie gleich nochmal laut aufschrie. Da sie von der Aufseherin, die ihre Hand festhielt, gleichzeitig verdreht wurde, kam sie der auf sie zukommenden Hand auch noch entgegen, so war der Schlag auf ihre Wange noch schmerzhafter. Durch die Wucht des Schlages taumelte Judith zur Seite, sie sah für einen kurzen Moment alles nur verschwommen. Beide Wangen schienen zu glühen und es summte und klingelte in ihren Kopf. Die Aufseherin schrie sie gleich wieder an: "Ich habe dich gefragt, ob du verstanden hast! Wirst du jetzt antworten oder willst du lieber die Peitsche kennenlernen?"

Judith stand immer noch unter dem Eindruck der Ohrfeigen und sagte weinend zu ihr: "Mistress, ja ich habe sie verstanden. Ich habe nur dann zu reden, wenn ich gefragt werde." Die Aufseherin rief laut: "Dann los jetzt, deine dreckigen Pratzen auf den Rücken, aber sofort!" Judith gab ihre Hände nach hinten, die Aufseherin drehte Judith dann grob um und verband ihre Handschellen an beiden Ringen mit dem Schloss. Dann packten sie die Aufseherinnen an den Armen und führten sie schnell aus der Zelle, die Tür wurde wieder verschlossen und als Judith den Kopf drehte, sah sie auf einen Schild neben der Zellennummer die Zahl sieben und den achten Oktober vermerkt. So wusste sie, dass es gestimmt hatte, was ihr Ramiza erzählt hatte, die Aufseherinnen wussten genau, wer in der jeweiligen Zelle untergebracht war. Die beiden stießen Judith nach vor und die eine die sie geohrfeigt hatte, schrie sie laut an: "Los, vorwärts mit dir!"

Sie führten Judith einen langen Gang hinunter, links und rechts waren nur Zellen zu sehen, während sie vorwärtsging, spürte sie deutlich den übergroßen Dildo in sich, durch die Bewegungen wurde sie sogar von ihm etwas stimuliert. Judith stöhnte auf, während sie von den Aufseherinnen weitergeführt wurde. Die beiden lachten sogar, sie wussten genau, dass diese Sklavin wegen dem Dildo in sich gestöhnt hatte. Eine sagte grinsend zu ihr: "Na du? Spürst du deinen neuen Freund wohl ordentlich in dir drin? Ich hoffe, er ist nicht allzugroß, denn normalerweise bekommt jede von euch einen sehr großen Dildo eingesetzt. Ich finde, es ist auch viel besser so, denn er soll euch in jeder Sekunde daran erinnern, welches schöne Teil ihr da von uns geschenkt bekommen habt!
Aber du gewöhnst sich schon noch daran, in ein paar Wochen ist es soweit!" Sie kicherte nun.

Dann waren sie vor einer Tür angekommen, darauf stand geschrieben: "Abschlusskontrolle". Die beiden öffneten die Tür und gingen mit Judith hindurch.
Im Raum befand sich wieder ein Schreibtisch, davor saß auch eine Aufseherin, diese jedoch in der zweiteiligen Dienstuniform. Sie sah auf, betrachtete kurz Judith und fragte sie dann gleich: "Wann bist du hier angekommen und untersucht worden?"
Judith dachte sich: "Warum will die das schon wieder wissen? Eben hat mich die andere darum gefragt.."
Aber da sie keine Strafe riskieren wollte, weil sie nicht sofort geantwortet und etwa vergessen hatte, die Aufseherin mit Mistress anzusprechen, sagte sie schnell zur Aufseherin, die sie auch schon streng anblickte: "Mistress, ich bin am 8. Oktober hier angekommen und am 9. untersucht worden."
Die Aufseherin blickte dann auf mehrere Blätter, die vor ihr auf dem Schreibtisch lagen, sie suchte etwas und fand dann das richtige Blatt. Sie verglich Judiths Angaben mit den Daten auf dem Papier und sagte zu ihr gleich anschließend: "Welche Nummer hast du da erhalten und beim nächsten mal erhalte ich sofort eine Antwort, sonst lernst du mich kennen- ist das klar?"
Judith antwortete gleich, da sie ohnehin schon sehr eingeschüchtert war: "Mistress, ich habe dann die Nummer sieben erhalten."
Die Aufseherin überprüfte auch diese Angabe und fragte Judith: "Welche Blutgruppe und welchen Rhesusfaktor hast du?"
Judith antwortete gleich: "Mistress, ich habe die Blutgruppe A und den Rhesusfaktor positiv." Die Aufseherin sagte nun zu den beiden anderen: "Das ist die richtige, dann wollen wir mal..."

Sie ging zu einen Computer, tippte auf einer Tastatur die entsprechenden Daten ein und legte auf einen Einschub von einen Gerät neben dem PC sorgfältig ein unbeschriftetes Kunststoffband mit einer breiten Lesezone, es sah gleich aus wie das Kunststoffband, das Judith am linken Handgelenk trug. Die Aufseherin legte auf der Lade noch eine Klappe um, damit wurde das Band auf der Lade verrutschsicher fixiert. Sie schob die Lade mit dem Band darauf in das Gerät und gleich darauf begann nun ein Druckgeräusch. Nach ein paar Sekunden verstummte das Gerät wieder, die kleine Lade mit dem Kunststoffband kam wieder heraus und die Klappe, die das Band gesichert hatte, klappte auf.
Zeitgleich arbeitete ein Drucker, aus dem dann ein Blatt Papier herauskam, auf dem der selbe Strichcode wie auf dem neuen Band aufgedruckt war. Zusätzlich war noch das Datum von Judiths Ankunft, ihrer Untersuchung und Einkleidung sowie zur Sicherheit auch noch ihre Blutgruppe und der Rhesusfaktor aufgedruckt.

Die Aufseherin kam nun mit dem Band und einer Zange auf Judith zu und die anderen beiden öffneten das Schloss, das ihre Ketten hinter ihren Rücken zusammenhielt. Die andere Aufseherin nahm Judiths Hand und durchtrennte mit der Zange das Band, das sie um ihr Handgelenk trug. Gleich darauf legte sie das neue Band um das rechte Handgelenk, Judith sah, dass nun auf der Lesezone nur noch ein Strichcode aufgedruckt war.

Die Aufseherin nahm nun einen Laserscanner und hielt ihn probeweise an die Lesezone. Nach ein paar sekunden ertönte ein leises ´Piep´, die Aufseherin blickte auf das Display und machte das selbe beim Blatt, auf dem der gleiche Strichcode aufgedruckt war. Sie lächelte zufrieden und sagte: "Alles in Ordnung, der Strichcode hat alle Informationen gespeichert." Jetzt ist sie eigentlich schon Galeerentauglich."
Die andere Aufseherin sagte zu ihr: "Noch nicht ganz, erst muss der selbe Strichcode auf ihren Handschellen mit dem Laser eingebrannt werden. Schade nur, dass es nur ein Gerät davon gibt und das befindet sich im Ausrüstungshafen. Aber schon nächste Woche bekommen wir das gleiche Gerät, dann ersparen wir uns das mit den zusätzlichen Band und den Transport zum Ausrüstungshafen. Dann können wir gleich hier den Strichcode auf den Handschellen einbrennen." Dann sagte sie wieder zu Judith: "Deine Hände wieder nach hinten, sofort!"
Judith tat sofort wie ihr geheißen und die Aufseherinnen verbanden gleich wieder ihre Ketten mit dem Schloss. So war sie wieder wehrlos.

Die Aufseherin in der zweiteiligen Dienstuniform nahm nun das Blatt mit den Strichcode und heftete es in die von den Aufseherinnen mitgebrachte Mappe. Dann sagte sie zu Judith: "Du hast Glück gehabt, du hast noch ein paar Tage Galgenfrist. Denn die nächste Galeere ist erst ein ein paar Tagen hier und solange bleibst du hier in einer Zelle. Leider haben wir nur zwei Galeeren, die eine hast du also schon versäumt und musst deshalb hier auf die nächste warten. Aber schon bald haben wir vier Galeeren im Einsatz, dann ist es möglich, eine Sklavin wöchentlich weiter zu transferieren. Erst wenn du zum Ausrüstungshafen gebracht worden bist, kann der Strichcode eingebrannt werden. Aber jetzt kommst du zurück in deine Zelle. Sobald die Galeere hier ist, wirst du mit ihr zum Ausrüstungshafen gebracht. Dort musst du dann noch ein paar Tage warten, bis die neue Galeere auslaufen kann. Aber dann hast du die Ehre, auf einer nagelneuen Galeere rudern zu dürfen. Na, freust du dich schon darauf?"

Als Judith nicht antwortete, fragte sie die Aufseherin: "Was ist denn, warum antwortest du nicht, wenn du von einer Aufseherin eine Frage gestellt bekommst?"
Judith sagte nun mit Tränen in den Augen: "Mistress, ich freue mich nicht darauf, ich weiß zwar, was mir da bevorsteht, aber dennoch ist es ein einziger Schrecken für mich. Aber muss es wirklich sein, meine Nerven noch weiter zu strapazieren und anzuspannen? Wollen sie denn wirklich ein Klavierkonzert darauf geben?"
Die Aufseherinnen lachten und eine sagte zu ihr: "Ich meine ja nur, für eine Masochistin wäre das doch genau das richtige, angekettet rudern von früh bis spät, immer die Peitsche zu bekommen, wenig Schlaf und noch dazu der Dildo tief im Körper drin, da muss man sich doch darauf freuen, nicht wahr?"
Judith antwortete darauf gereizt: "Ich bin keine Masochistin, ich habe entsetzlich große Angst, was mir da bevorsteht! Ich habe gar nichts getan, was diese Behandlung rechtfertigt, ich habe keine Schulden gemacht, sondern ich war auf Urlaub in Moskau und sollte gleich wieder nach Hause zurückfliegen, eigentlich wäre ich schon wieder zu Hause bei meiner Katze, die ich so sehr liebe! Ich habe niemals die Gelegenheit bekommen, alles zu erklären, denn wir würden ganz sicher eine Lösung finden. Wenn ich nur alles erklären könnte, dann wäre ich vielleicht schon morgen wieder in meiner Heimat und ich würde keinen etwas davon erzählen, was hier vor sich geht!"

Sie weinte nun: "Warum kann ich nicht erklären, warum ich entführt wurde, warum hört mir hier niemand zu?"
Die Aufseherinnen lachten dazu nur und eine sagte zu Judith: "Schätzchen, ich rate dir zu akzeptieren, was dir hier bevorsteht! Es gibt keinerlei Hoffnung für dich, du wirst deine Heimat niemals wiedersehen! Du wirst auch keinen erzählen können, was hier vor sich geht! Denn die einzigen, die dir vielleicht zuhören würden, erleiden das selbe Schicksal wie du! Jetzt halte endlich den Mund oder ich werde bei der Transportanweisung für dich hinschreiben, dass du auf der Galeere täglich extra hart rangenommen werden sollst! Dann ruderst du jeden Tag bis zur völligen Erschöpfung und bekommst besonders viele Schläge mit der Peitsche! Wie würde dir das denn gefallen?"
Judith erschrak nun, sie fiel auf die Knie, faltete die Hände und bat weinend: "Mistress, ich bitte sie, das nicht zu tun, bitte..."
Die Aufseherin lächelte nun zufrieden und sagte zu der vor ihr knienden Judith: "Na also, nur eine kleine Drohung und schon fällst du auf die Knie..." Sie lachte und gab Judith mit den Fuß einen Stoß, sie fiel auf die Seite und blieb weinend zwischen den Aufseherinnen liegen. Sie blickte ihre Peinigerinnen an und weinte immer heftiger...
Dann zerrten sie die Aufseherinnen wieder auf die Füße und die andere füllte schnell die Transportanweisung aus, mit der Judith zum Ausrüstungshafen gebracht werden sollte. Sie gab auch dieses Blatt Papier in die Mappe und übergab sie an einer der Aufseherinnen. Dann schleppten sie die immer noch weinende Judith aus dem Raum. Die Aufseherin, die im Raum gewesen war, als Judith hereingeführt wurde, winkte ihr zu und sagte lachend: "Mach´s gut, Sklavin!"

Die beiden anderen führten sie zurück in ihre Zelle, schoben sie wortlos hinein und öffneten wieder ihre Ketten. Dann verließen sie die Zelle wieder.
Als die Tür verschlossen war, sank Judith vor dem Kreuz, das sie in die Wand geritzt hatte auf die Knie und betete wieder darum, dass ihr das alles doch noch erspart bleiben möge. Nach einiger Zeit erhob sie sich wieder und legte sich immer noch weinend auf die Pritsche, um etwas zu schlafen.
Etwas später, als es draußen schon dunkel war, kam wieder eine der Aufseherinnen zu ihr und brachte eine Schüssel mit Eintopf und einen kleinen Kunststoffbecher, mit dem sie vom Waschbecken trinken konnte.
Judith dachte aber zuerst, aus Protest nichts mehr zu essen, dann besann sie sich aber doch eines besseren und nahm schnell den Eintopf zu sich und trank auch genug Wasser. Sie dachte sich: "Wer weiß, auf welche Ideen die noch kommen, wenn ich jetzt das Essen verweigere. Es ist besser, wenn ich bei Kräften bleibe und erstmal die Sportübungen mache, zu denen mich Ramiza geraten hat. Aber erst morgen..."
Mit diesen Gedanken ging sie noch auf die Toilette und wusch sich dannach etwas. Dann legte sie sich auf die Pritsche und zog die Decke über sich. Bald darauf schlief Judith ein...

In den folgenden Tagen wurde Judith immer in der Früh geweckt und sie erhielt dreimal am Tag ihre üblichen Essensrationen. Sie befolgte aber den Rat von Ramiza und machte mehrmals täglich Sportübungen, um ihre Muskulatur zu kräftigen und auch, damit die Zeit vergeht. Sie machte Liegestütze, Kniebeugen und Übungen, um ihre Bauchmuskeln zu trainieren. Anfangs hatte sie Mühe, die sich selbst vorgenommene Anzahl der einzelnen Übungen zu schaffen, aber allmählich konnte sie die Anzahl steigern. Zuerst brannten ihre Muskeln auch, da sie übersäuert waren, auch der übergroße Dildo machte sich bei den Übungen sehr deutlich bemerkbar. Aber Judith gewöhnte sich daran und steigerte die Anzahl und auch das Tempo immer mehr, mit dem sie ihr Trainingsprogramm durchzog. Sie wusste, wenn sie erst mal auf der Galeere ist, dann würde es anders zugehen und so hätte sie auch einen Vorsprung, was ihre körperliche Kraft betraf. Es würde aber dennoch beinhart für sie werden, besonders was das verspüren der Peitsche betraf, das war Judith völlig bewusst.

Aber schon nach ein paar Tagen war sie in der Lage, sich mit den Füßen auf der Pritsche abzustützen und dann die Liegestützen zu machen, ihre Beine waren so nun höher als ihr übriger Körper, aber obwohl es so anstrengender war, konnte sie auch dann die Anzahl immer weiter steigern. Sie freute sich auch darüber, dass sie etwas für ihren Körper tat und sie dachte auch nicht immer darüber nach, welch schlimmes Schicksal in ein paar Tagen auf sie warten würde...

Nach über einer Woche, in der Judith in der Zelle eingesperrt war, kamen am Nachmittag wieder die beiden Aufseherinnen. Die eine, die sie vor ein paar Tagen so hart geohrfeigt hatte, trug unter dem Arm die Mappe mit dem Strichcode, auf dem die Blutgruppe von Judith gespeichert war. In der Mappe war auch die Transportanweisung enthalten. Sie sagte zu ihr: "So Schätzchen, jetzt ist es soweit, die Galeere die dich zum Ausrüstungshafen bringen soll, ist soeben hier eingetroffen. Du wirst von uns jetzt zum Hafen gebracht, dort an die Aufseherinnen auf der Galeere übergeben und dann machst du eine kleine Kreuzfahrt. Denn bald geht es für dich selbst los, ich hoffe, du bist schon in freudiger Erwartung?"
Sie lachte dazu und holte aus der Zipptasche vom Catsuit drei Schlösser heraus. Die andere Aufseherin hatte eine kurze Kette dabei, daran befand sich an jeden ende ein stabiler Ring. Sie kamen damit auf Judith zu. Sie befahlen ihr gleich wieder: "Los, Sklavin, die Hände auf den Rücken, aber fix!"
Doch Judith bekam nun große Angst, sie wusste nun, dass es bald soweit sein würde und sie als Sklavin auf der Galeere enden würde. Sie beschloss jedoch, sich nicht so leicht geschlagen zu geben.

Sie lief los, an den doch etwas überraschten Aufseherinnen vorbei und rannte aus der Zelle. Sie bog um die Ecke und lief so schnell sie konnte den langen Gang entlang, an dem sie vor ein paar Tagen von der Einkleidung in die neue Zelle gebracht worden war. Sie hörte, wie ihr die Aufseherinnen nachliefen und laut riefen: "Bleib sofort stehen, du kannst nicht entkommen!" Beim laufen spürte sie wieder den Dildo in sich, er bewegte sich und arbeitete in ihr, ohne es zu wollen, wurde sie davon bis aufs höchste gereizt und stimuliert. Sie stöhnte sogar etwas vor Lust, während sie den langen Gang hinunterrannte. Als sie vor der Türe angekommen war, versuchte sie Judith zu öffnen, aber sie war verschlossen. In Panik drehte sie sich um und suchte nach einer anderen Fluchtmöglichkeit, oder irgendetwas, um sich zu verstecken. Doch die beiden Aufseherinnen näherten sich ihr bereits und eine rief ihr zu: "Das war ein großer Fehler, das wirst du bereuen!"
Die beiden kamen auf Judith zu, eine gab ihr eine schallende Ohrfeige, sie war so kräftig, dass Judith laut aufschrie, durch die Wucht stolperte und hinfiel. Die beiden waren dann zwar sofort über ihr, aber Judith setzte sich mit dem Mut der Verzweiflung zur Wehr, sie schlug laut schreiend wild um sich und trat auch nach den Aufseherinnen. Sie erwischte mit dem Fuß auch eine in der Magengegend, die kurz aufstöhnte. Aber gegen die beiden hatte sie gar keine Chance, sie überwältigten sie nach kurzen Kampf, eine drehte ihr grob die Arme auf den Rücken und schloss die Ketten an den Handschellen mit dem Schloss sehr eng zusammen. Die andere Aufseherin hielt inzwischen Judiths Füße fest und sie wurden mit der kurzen Kette miteinander verbunden. Dann zerrten sie Judith grob auf die Füße und die Aufseherin, die den Tritt von Judith erhalten hatte, gab ihr nun als Strafe dafür einen kräftigen Faustschlag in die Magengrube.

Judith stöhnte mit einen leisen ´Urrgghh´ auf, als sie sich zusammenkrümmte, kassierte sie gleich noch zwei kräftige Ohrfeigen. Sie stöhnte, da ihr die Luft aus dem Körper geschlagen worden war, konnte sie auch nur kurz nach Luft schnappen. Ihr wurde schwarz vor Augen und sie sackte gleich wieder zusammen. Die beiden Aufseherinnen nahmen sie jedoch in die Mitte und führten, schleiften sie rücksichtslos den langen Gang hinunter. Judith glaubte, jeden Moment bewusstlos zu werden, so kräftig war der Schlag in ihre Magengrube. Erst allmählich konnte sie wieder tiefer einatmen. Sie wurde zu ihrer Zelle geführt, in der sie über eine Woche eingesperrt gewesen war. Die eine Aufseherin holte schnell das Blatt mit ihrer Nummer aus dem Einschub neben der Zellennummer und heftete es ebenfalls in die Mappe, die sie unter dem Arm trug. Dann gingen sie mit Judith weiter. Sie wusste nun, dass sie auch in diese Zelle nicht mehr zurückkehren würde, das einzige Zeugnis ihrer Anwesenheit darin war das Kreuz, das sie an die Wand geritzt hatte...

Es ging dann noch ein kurzes Stück weiter, die Aufseherinnen führten sie dann zu einer Tür, als sie geöffnet wurde, erblickte Judith darin in der Mitte des Raumes nur zwei stabile Säulen, als sie in den Raum zu den Säulen geführt wurde, sah sie dass an den enden der Säulen stabile Karabinerhaken angebracht waren. Etwas weiter oben befanden sich ebenfalls Karabinerhaken. Hinter den Säulen an der Wand stand ein Gestell, auf den verschiedene Peitschen daran eingehängt waren. Judith war sich völlig sicher, dass sie nun für ihren Fluchtversuch ausgepeitscht werden würde. Panische Angst kroch in ihr hoch.
Die Aufseherinnen lösten wortlos die Ketten, mit den ihre Hände zusammengeschlossen waren und führten sie in die Mitte von den beiden Säulen. Judith sah, dass rings um die Säulen dunkle Tropfen am Boden waren, auch an den Säulen waren einige Blutspuren zu sehen, Judith wusste, das waren die Spuren von Auspeitschungen, die an anderen Sklavinnen vor ihr durchgeführt worden waren. Sie würde jetzt die nächste sein, die das würde erleiden müssen.. Sie flehte nun die beiden Aufseherinnen an: "Ich bitte sie, haben sie Erbarmen, ich wusste nicht, was ich tat, als ich versucht habe zu fliehen. Ich bitte sie, ersparen sie mir die Peitsche, ich flehe sie an!" Doch die beiden ignorierten ihre Bitten, hoben gewaltsam ihre Arme in die Höhe und hängten die Ringe an den Kettenenden in die Karabinerhaken ein.

Dann löste die eine Aufseherin, die ihr den Schlag in den Magen gegeben hatte, die Verbindungskette an den Füßen und hängte die Ringe an den Kettenenden ebenfalls in die Karabinerhaken ein. Die andere Aufseherin zog dann die Ketten, die Judith an den Armen festhielten, etwas an, bis Judith nur noch mit den Zehenballen am Boden stand. Wie ein X stand Judith nun zwischen den Säulen, sie wurde vor Angst und Entsetzen halb ohnmächtig. Erst recht, als die Aufseherin hinter ihr zum Gestell trat und mit einer mehrriemigen Peitsche zurückkam, die sie Judith nun vor die Nase hielt. Sie zeigte ihr grinsend die Peitsche, Judith sah, dass bei allen Riemen mehrere kleine Knoten eingeflochten waren, sie wusste genau, die sollten dazu dienen, den Schmerz zu vergrößern.

Die Aufseherin sagte drohend zu ihr: "So, meine Liebe, ich habe dir doch gesagt, dass du das bereuen wirst. Fluchtversuch ist ein schweres Verbrechen, wie schwer das ist, das wirst du jetzt schmerzvoll zu spüren bekommen. Ich werde dich jetzt ganz langsam auspeitschen, wenn ich müde bin, wird meine Freundin weitermachen. Wir haben dafür die ganze Nacht Zeit, denn die Galeere muss erst morgen früh weiterfahren. Solange werden wir uns mit dir beschäftigen, wenn wir fertig sind, wirst du glauben, dass du keine Haut mehr am Rücken hast, denn die werde ich dir jetzt Stück für Stück von deinen Körper abpeitschen. Erst dann werden wir dich auf die Galeere bringen. Na warte, jetzt erfährst du, was es bedeutet, Schmerzen zu erleiden!" Nach diesen Worten trat sie hinter Judith und machte sich bereit, sie auszupeitschen...
Judith begann vor Angst und Entsetzen zu schreien, wieder bat sie flehend: "Ich bitte sie, tun sie mir das nicht an, ich bitte sie dafür um Verzeihung, ich wollte das nicht, aber meine Nerven sind mit mir durchgegangen!" Dann hörte sie auch schon, wie die Aufseherin Schwung holte, jeden Moment würde die Peitsche auf ihren Rücken niedergehen und sie zum schreien bringen. Plötzlich lachten beide Aufseherinnen, sie ketteten Judith los und sagten zu ihr: "Na, hat dir das gefallen? War diese Vorstellung angenehm? Sei bloß froh, dass wir in Wahrheit nur wenig Zeit haben, denn sonst hätten dich jetzt wirklich bis zum Morgengrauen hier ausgepeitscht! Aber jetzt weißt du, was dich erwartet hätte, wenn du nur etwas weniger Glück gehabt hättest!"
Dann schlossen sie Judiths Ketten zusammen und führten sie wieder aus diesen furchtbaren Raum, wo zwischen den beiden Säulen sicher sehr viel Blut und Tränen geflossen waren...

Judith schnaufte durch, während sie weitergeführt wurde, sie wusste, dass sie jetzt großes Glück gehabt hatte, dass sie nun doch nicht die Peitsche zu spüren bekommen hatte.
Die Aufseherinnen führten sie den Gang noch ein kurzes Stück hinunter und öffneten dann noch eine Tür. Sie gingen wieder durch einen kurzen Gang und blieben dann vor einer weiteren Tür stehen. Die eine Aufseherin schloß die Tür mit einen Schlüssel auf und sie traten hinaus ins Freie.
Frische, klare Luft kam Judith entgegen, sie atmete tief ein, denn fast zwei Wochen war sie in diesen Gebäudekomplex gefangengehalten worden, ohne frische Luft atmen zu können, geschweige denn hinaus ins Freie zu kommen. Es war schon Abend, die Sonne war bereits längst hinter der schneebedeckten Bergkette verschwunden, die Judith aus dem Flugzeug schon gesehen hatte. Der Mond war bereits aufgegangen, er beleuchtete die ganze Szene und tauchte alles in ein dämmriges Licht. Der Mond beleuchtete auch Judiths Keuschheitsgürtel und er glänzte und funkelte im Licht.

Sie wurde an einigen Gebäuden entlanggeführt, an fast jeder Hausecke war eine Kamera angebracht, auch das stimmte also, was ihr diese mitleidige Aufseherin erzählt hatte. Wirklich jeder Winkel war videoüberwacht, Judith erkannte, dass nicht mal eine Maus ungesehen durch das Gelände kommen würde. Der Weg war sauber gekehrt, trotzdem war es für Judith unangenehm, barfuß über dem Asphalt laufen zu müssen. Sie hörte zwischen den Gebäuden das klacken der Stiefel von den Aufseherinnen, die sie weiterführten. Zusätzlich hörte Judith das Rasseln der Kette zwischen ihren Füßen, durch die Häusermauern wurden diese Geräusche verstärkt und Judith hatte dadurch das Gefühl, dass sie nicht alleine unterwegs waren.

Nach ein paar Minuten kamen sie in das Hafengelände, das durch einen sehr hohen Zaun vom übrigen Gelände abgesperrt war. Ganz oben war noch ein hoher Stacheldraht angebracht, jede Sklavin, die versuchen würde, den Zaun zu überwinden, würde sich durch den Stacheldraht schlimme Wunden am ganzen Körper zuziehen. Vor dem Zaun waren in regelmäßigen Abständen hohe Säulen angebracht, an jeder waren gleich mehrere Kameras angebracht, die diesen Bereich genau überwachten. Die Aufseherinnen blieben mit Judith vor einen Tor stehen, daneben war ein kleines Häuschen mit zwei bewaffneten Aufseherinnen, auch sie trugen den üblichen Catsuit, während sie lässig ihre scharf geladenen AK-47 mit dem Riemen um die Schulter gehängt hatten und seitlich beim Körper trugen. Eine der beiden kam zum Tor, öffnete es mit einer Keycard und das Tor schwang automatisch auf.

Die Aufseherinnen gingen mit Judith hindurch und sie begrüßten die beiden anderen: "Hallo, ihr beiden! Was läuft bei euch?"
Die Aufseherinnen mit den Sturmgewehren begrüßten sie ebenfalls und eine sagte zu den beiden anderen: "Naja, das blöde Wacheschieben, immer wenn eine Galeere angekommen ist und über die Nacht hier bleibt, müssen wir hier Wache halten, falls eine von den neuen Schlampen auf dumme Gedanken kommen sollte, die auf der Galeere weitertransportiert werden soll und etwa fliehen möchte. Aber zum Glück ist es nur dann der Fall, wenn Neuankömmlinge zum Ausrüstungshafen auf die neue Galeere gebracht werden. Aber ich würde sehr viel lieber eine kleine Lokaltour unternehmen und mich dann morgen in meinen Apartment ausschlafen, als hier blöd herumzustehen, ist sehr schade, denn gerade heute sind ein paar meiner Freundinnen hier und wir wollten das Wiedersehen groß feiern." Sie trat schlecht gelaunt gegen das Wachhäuschen und spielte sich dann etwas mit ihrer AK- 47.

Dann blickte sie Judith kurz an und fragte die Aufseherin: "Das ist wohl eine ganz neue? Eben waren zwei andere von euch hier, die eine Sklavin gebracht haben, die aber vorher schon auf der Galeere eingesetzt worden ist. Ich habe es an ihren Rücken gesehen, die hat schon sehr oft mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht. Das ist dann wohl die letzte, die hier ankommt, denn es wurden uns nur diese zwei Sklavinnen angekündigt. Morgen früh läuft die Galeere dann wieder aus und wir können schlafen gehen. Aber gerade heute müssen diese beiden Sklavinnen hier ankommen, meine Freundinnen werden ganz schön sauer sein, dass ich bei der Feier nicht dabei sein kann.." Wieder trat sie wütend gegen die Mauer vom Wachhäuschen. Dann entsicherte sie plötzlich das Gewehr, legte auf Judith an, bog den Finger um den Abzug und sagte zu Judith, die vor Schreck zusammenzuckte: "Am liebsten würde ich ganz einfach..." Die anderen Aufseherinnen riefen zu ihr: "Bist du übergeschnappt? Mach das bloß nicht!"

Judith erstarrte vor Schreck, sie wusste, dass das Sturmgewehr jeden Augenblick losgehen konnte, würde sie nun hier ihr Ende finden, es ihr aber immerhin erspart bleiben, als Galeerensklavin rudern zu müssen? Sie akzeptierte jedoch diese Situation und schloss auch schon mit ihren Leben ab. Die Aufseherin fragte sie mit scharfer Stimme: "Willst du es kommen sehen, oder siehst du lieber weg?" Judith schloss ihre Augen und drehte ihren Kopf zur Seite, sie wollte es nicht sehen...
Doch die Aufseherin sicherte dann ihr Gewehr und ließ es wieder sinken, sie lachte dann und sagte zu den anderen: "Ich bin doch nicht verrückt und will selber als Sklavin auf die Galeere. Ich wollte ihr nur ein wenig Angst einjagen." Die Aufseherin, die Judith in der Zelle geohrfeigt hatte, sagte zu ihrer Kollegin: "Mach das bloß nicht nochmal! Aber wenn du feiern gehen möchtest, dann sorgen wir dafür, dass du es auch tun kannst. Aber dafür gibst du uns zwei oder auch mehr Runden aus, klar? Wie wäre das denn?"

Die Aufseherin fragte sie dann voller Überraschung: "Wie willst du das denn machen, ja, das wäre was..."
Die andere Aufseherin sagte zu ihr boshaft lächelnd: "Was hältst du davon, wenn wir den Sklavinnen, diesen Schlampen auf der Galeere eine schlaflose Nacht verschaffen würden? Rudern bis zum nächsten Abend, ohne schlafen zu können, das wäre doch nett, oder? Denn dann geht es denen gleich wie euch und.. auch uns, weil du uns die Runden spendierst. Saufen bis zum Morgengrauen, oder bis zum Umfallen oder bis der Notarzt kommt, das wäre doch was oder? Uns heute Nacht alles zu zahlen, was wir trinken, das musst du sowieso tun, denn dann vergessen wir, dass du auf die Sklavin angelegt hast."
Die andere Aufseherin, die Judith bedroht hatte, antwortete darauf: "Ich habe doch schon gesagt, dass ich ihr nur ein wenig Angst einjagen wollte, ich hätte es doch niemals gemacht."

Die andere antworte ihr. "Das weiß ich natürlich, aber trotzdem darfst du so etwas niemals tun, hier wird doch alles videoüberwacht, das wurde jetzt ganz sicher aufgezeichnet. Du bekommst also mächtig Probleme, es sei denn, dass du diejenige, die hinter dem Bildschirm sitzt, auch ein paar Runden spendierst, dann löscht sie diese Aufzeichnung vielleicht wieder.." Die andere sagte darauf: "Das mache ich natürlich, ist doch selbstverständlich! Aber wie willst du das denn machen, damit ich doch noch feiern gehen kann, was steht denn auf der Transportanweisung für diese Sklavin?"
Die andere Aufseherin ging mit ihr in das Wachhäuschen, aus dem Blickfeld der Kamera, sie klappte die Mappe auf und sagte zu ihr: "Ganz einfach: Wir schreiben auf die Transportanweisung, dass diese Sklavin so schnell wie möglich zum Ausrüstungshafen gebracht werden soll. Dann läuft diese Galeere hier in ein paar Minuten aus, dein Wachdienst ist zu ende und du kannst mit deinen Freundinnen feiern gehen. Aber vergiss bloß nicht, uns mitzunehmen und auch ein paar Runden zu spendieren."
Die andere sagte zu ihr: "Eine glänzende Idee, so machen wir es!"
Dann nahm sie einen Kugelschreiber und schrieb auf die Transportanweisung für Judith: ´Diese Sklavin ist schnellstmöglich zum Ausrüstungshafen zu bringen´. Sie unterschrieb noch unleserlich und klappte die Mappe wieder zu. Dann gingen sie lachend aus dem Wachhäuschen und die beiden Aufseherinnen nahmen Judith wieder in die Mitte.

Dann sagte eine: "Warum soll es den Sklavinnen eigentlich besser gehen als uns, dass wir bis zum Morgengrauen feiern, also wach bleiben müssen, während die auf der Galeere schlafen dürfen? Das wäre doch grob ungerecht, nicht wahr? Die können ohne weiteres die Nacht durchmachen, so wie wir..." Dann lachten alle vier Aufseherinnen und die beiden gingen mit Judith nun weiter, eine sagte zu den anderen, die vor dem Tor Wache hielten: "Wir kommen gleich wieder, sobald die Galeere ausgelaufen ist, melden wir uns ab und holen die andere dazu, die bei der Videoüberwachung sitzt. Sie soll das löschen, was du mit dieser Schlampe gemacht hast und dann gehen wir alle gemeinsam in die Kantine. Hoffentlich hast du genügend Geld mit, denn das wird ein sehr teurer Abend für dich, denn eines kann ich dir jetzt schon sagen...ich bin trinkfest!" Alle lachten darüber und die beiden gingen mit Judith weiter.

Sie gingen zu einen weiteren langgestreckten Gebäude, was dahinter war, sah Judith nicht, nur seitlich erkannte sie, dass sie schon am Seeufer angekommen waren. Immer größer wurde ihre Angst, da sie genau wusste, dass sie ihren furchtbaren Schicksal immer näher kam, als Galeerensklavin rudern zu müssen, angetrieben von den Peitschen der Aufseherinnen. Sie spürte den Dildo nun wieder ganz intensiv, da ihre Blase schon drückte. Sie gingen mit Judith zu einer Schiebetür, die eine Aufseherin läutete an einer Glocke, die seitlich an der Tür angebracht war. Gleich darauf kam von innen eine Aufseherin, sie öffnete die Tür mit einem Taster, der seitlich angebracht war, sie glitt fast lautlos auf und die Aufseherinnen führten Judith hindurch. Dann sagten sie zur anderen, die die zweiteilige Dienstuniform trug: "Diese Sklavin ist schnellstmöglich zum Ausrüstungshafen zu bringen, sie wird dort bereits erwartet."
Die andere sagte zu den beiden: "Ihr bringt noch eine? Vor ein paar Minuten ist schon eine Sklavin hierher gebracht worden, aber davon hat man mir nichts gesagt, dass sie schon erwartet wird." Die Aufseherin öffnete die Mappe und zeigte ihr die handschriftliche Notiz von der Aufseherin, die sie auf die Transportanweisung geschrieben hatte.
Sie sage darauf: "Ich weiß auch nicht, warum man das will, aber es steht hier nun mal und dann machen wir es auch..."
Dann führten sie Judith weiter, die die ganze Zeit unruhig und etwas zappelnd dagestanden war. Sie dachte sich: "Die haben sicher über Ramiza geredet. Sonst gibt es wohl kaum eine Sklavin, die schon auf der Galeere gewesen ist, sie haben auch vorhin ihren wunden Rücken erwähnt." Sie kniff auch ihre Beine zusammen, da sie bereits dringend auf die Toilette musste. Durch den großen Dildo in ihr wurde die Blase etwas eingeengt und sie musste so viel öfter als normal auf die Toilette. Die vielen Bohnen im Eintopf taten das übrige, auch da drückte es Judith schon stark. Sie wusste, wenn sie nicht schnell auf eine Toilette kommt, dann passiert ein großes Malheur...Die Aufseherin gab ihr einen Stoß gegen die Schulter und herrschte sie an: "Was zappelst du so rum? Kannst du nicht stillstehen?"
Doch Judith bat sie: "Ich bitte sie, ich muss dringend auf die Toilette, ich halte es nicht mehr aus, bitte bitte..." Doch die Aufseherin lachte und sagte zu Judith: "Tja, meine Liebe, etwas musst du noch aushalten, aber es dauert nicht mehr lange, dann bist du auf der Galeere in einer Zelle und dort kannst du dann dein Geschäftchen verrichten." Doch Judith sagte voller Aufregung: "Bitte, es geht nicht mehr, sonst mache ich hier alles nass und auch noch etwas anderes...und das wollen sie doch sicher nicht, ich bitte sie..."
Die Aufseherin sagte zu ihr: "Entweder du hälst noch etwas ein, oder wir stopfen dir dann alles wieder zurück in deinen Körper, falls du etwas verlieren solltest. Die Mühe mache ich mir, darauf kannst du dich verlassen! Außerdem machst du dann hier sauber! Halte jetzt die Klappe!"
Die Aufseherin, die die Türe aufgeschlossen hatte, sagte jedoch zu den anderen beiden: "Was soll das denn? Lasst sie doch auf die Toilette gehen, wenn sie so dringend muss, ich habe auch keine Lust, hier sauberzumachen. Habt ihr nicht gesagt, dass sie schnellstmöglich zum Ausrüstungshafen gebracht werden soll, warum macht ihr das? Dauert es nicht viel länger, wenn sie hier jetzt eine Sauerei veranstaltet? Kettet sie jetzt sofort los, ich bringe sie zur Toilette und dann soll sie dort tun, was sie tun muss!"

Die Aufseherin öffnete jetzt schnell die Kette, mit der Judiths Hände am Rücken zusammengekettet waren, die andere nahm sie beim Arm und führte sie schnell zur Toilette. Judith bedankte sich bei der Aufseherin, sie verrichtete ihre Geschäfte, dann machte sie sich sauber, wusch sich gründlich die Hände und dann noch schnell ihr Gesicht. Die Aufseherin wartete inzwischen geduldig neben dem Waschbecken, bis Judith mit allem fertig war. Dann führte sie Judith wieder zurück zu den anderen beiden, sie befestigten wieder ihre Ketten, die Aufseherin ging dann voraus und öffnete mit einer Keycard die nächste Tür. Judith sah nun zum ersten mal die Galeere, vor der sie so große Angst hatte. Sie lag ein paar Meter von der Hafenmauer entfernt. Durch einen etwa drei Meter breiten und auch hoch eingezäunten Steg war sie erreichbar und er endete genau hinten am Heck der Galeere. Dort befand sich eine kleine Rampe, durch die sie betreten werden konnte. Seitlich auf fast der gesamten Länge ragten die Ruderriemen heraus, die Galeere war relativ flach gebaut. Judith sah, dass über dem Ruderdeck noch zwei weitere Decks waren, sie sah es an den Fenstern und den Balkonen.

Sie war zwar kein Schiffsbauingenieur, aber sie erkannte, dass der Rumpf relativ schmal war. Seitlich neben dem Rumpf, unter den Riemen befanden sich beidseitig noch zwei schmale Stege, an denen die Galeere vertäut war. Judith erkannte auch, dass die Galeere genau zwischen den schmalen Stegen anlegte und nur durch den Steg, der vom Ufer hinausführte, erreicht werden konnte. Judith stockte nun im gehen, sie bekam noch mehr Angst und betrachtete dieses Schiff, auf dem soviel Leid herrscht. Die Aufseherinnen lachten und eine sagte zu ihr: "Na, freust du dich schon darauf, das ist dann für ein paar Tage dein neues Zuhause, bevor du auf die neue Galeere kommst. Ich kann dir sagen, du befindest dich dann im Vorhof zur Hölle!"

Sie wurde nun zu dem Steg geführt, sie sah, dass Ramiza mit zwei anderen Aufseherinnen bereits dort stand und soeben mit der Mappe an einigen Aufseherinnen von der Galeere übergeben wurde. Judith freute sich, dass sie ihre Freundin nun wiedersah, obwohl sie immer mehr Angst bekam. Ramiza drehte sich zu Judith um und sie sah auch in ihren Gesicht die Angst vor dem nun kommenden. Die Aufseherin gab Ramiza jedoch gleich eine Ohrfeige und schrie sie an: "Was gibt es denn da zu glotzen?"
Nachdem Ramiza übergeben worden war, wurde sie über die Rampe in die Galeere geführt, über eine Treppe nach unten geleitet und sie verschwand im Dunklen des Schiffsinneren. Dann gingen die Aufseherinnen, die Ramiza übergeben hatten, zurück an die Hafenmauer und Judith wurde über dem schmalen Steg zur Galeere geführt. Dort wurde sie von einer der Aufseherinnen in Augenschein genommen, sie sagte zu den beiden, die Judith gebracht hatten: "Das ist für heute dann die letzte? Es wurden uns nur zwei angekündigt, dann können wir also morgen früh auslaufen."

Doch die andere Aufseherin meinte: "Oberaufseherin, laut den Unterlagen in der Mappe ist diese Sklavin aber schnellstmöglich zum Ausrüstungshafen zu bringen, ich weiß zwar nicht warum, aber es wurde extra bei den Transportunterlagen vermerkt. Hier, überzeugen sie doch bitte darüber." Die Aufseherin klappte nun die Mappe auf und zeigte der Oberaufseherin den Eintrag von der wachhabenden Aufseherin, durch die unleserliche Unterschrift konnte auch nicht nachvollzogen werden, wer das veranlasst hatte.
Die Oberaufseherin meinte: "Muss das denn sein? Wir sind erst vor einer Stunde hier angekommen, die Sklavinnen sind eben beim essen der Abendration. Die neue Galeere ist doch erst in knapp zwei Wochen einsatzbereit. Warum ist es notwendig, dass diese Sklavin schon so schnell zum Ausrüstungshafen gebracht wird?" Die Aufseherin mit der Mappe sagte aber: "Es steht nunmal da, aber uns kann es doch egal sein, wenn es extra vermerkt ist, dann wird es auch seine Richtigkeit haben."

Die Oberaufseherin meinte darauf: "Das stimmt allerdings: Es kann uns egal sein, ist mir auch egal, völlig egal. Aber ich lasse die Sklavinnen trotzdem noch in Ruhe fertig essen, dann laufen wir wieder aus. Die rudern dann eben bis morgen Abend ohne Schlafpause, ist zwar in den vergangenen fünfzehn Jahren auch nicht das erste mal und auch nicht das letzte mal gewesen. Aber etwas gutes hat dieses verfrühte Ablegen doch für uns, wir bekommen einen anständigen finanziellen Nachtzuschlag, wenn wir jetzt die ganze Nacht die Aufsicht führen sollen, das ist doch auch etwas und wir haben auch etwas davon, nicht nur die Sklavinnen. Denn die bekommen jetzt ordentlich die Peitsche und schneller rudern lasse ich sie auch, wenn sie damit nicht einverstanden sein sollten." Sie lachte dazu.

Judith betrachtete nun verstohlen die Oberaufseherin. Ihr fielen an ihren glänzenden Catsuit zwei Dinge auf, die sie von den anderen Aufseherinnen unterschied: Die Oberaufseherin trug an ihren Gürtel vom Catsuit eine silberne Gürtelschnalle aus Kunststoff, während die bei allen anderen Aufseherinnen, die Judith bisher gesehen hatte, in schwarzen Kunststoff gehalten war, auch bei der zweiteiligen Dienstuniform, denn auch da wurde ein Gürtel dazu getragen. Das Verschlusssystem war zwar das gleiche wie bei den anderen, die Gürtelschnalle wurde zum schließen mit einem leisen Klicken zusammengesteckt und zum öffnen wurde sie oben und unten zusammengedrückt und sie war wieder offen. Judith fiel plötzlich ein, dass an ihren weißen Skioverall, den sie so gerne auf der Piste zum Skifahren trug und ihn auch dann angezogen hatte, wenn sie im Skigebiet einen langen Spaziergang unternehmen wollte, fast die gleiche Gürtelschnalle vorhanden war. Sie wunderte sich aber sehr darüber, dass sie ausgerechnet jetzt an das Skifahren und ihren Skioverall dachte, wo es doch so bitter ernst um sie stand...

Das zweite, das Judith am Catsuit der Oberaufseherin auffiel, war dass er keinen Stehkragen, sondern einen Hemdkragen hatte. Verschlossen wurde der Catsuit aber genauso wie die anderen mit einen langen Zipp bis zum Kragenende. Dazu hatte er noch seitlich an den Hüften je eine Zipptasche und den Gürtel mit fünf Schlaufen für einen besseren Sitz. Der Catsuit war beim Oberteil bequem weit geschnitten, Judith dachte sich, das ist wohl deshalb, damit die Aufseherin beim zuschlagen mit der Peitsche nicht in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurde. Sie sollte mit dieser Einschätzung recht behalten..

Die Oberaufseherin sagte zu ihr: "Na, hast du mich jetzt genau begutachtet? Hast wohl geglaubt, ich merke das nicht wie? Genug jetzt, du kommst jetzt erst mal in eine Zelle und dann laufen wir aus."
Sie übernahm die Mappe mit Judiths Unterlagen, dann verabschiedeten sich die beiden Aufseherinnen, die Judith abgeliefert hatten, von der Oberaufseherin. Sie würdigten Judith keines Blickes mehr und gingen über den Steg zurück zum Gebäude, klingelten an der Türe und die Aufseherin, die Judith auf die Toilette gehen ließ, öffnete sie wieder. Dann gingen beide durch die Tür und verschwanden im Gebäude.

Die Oberaufseherin fragte Judith: "Hast du schon deine Abendration erhalten?" Judith antwortete: "Nein, Mistress, ich habe seit Mittag nichts mehr zu essen bekommen." Sie betonte dazu das Wort Mittag und blickte dazu die Oberaufseherin bittend an, sie hoffte, dass sie es auch richtig verstehen würde. Judith hatte schon großen Hunger, die Oberaufseherin hörte auch, dass ihr Magen knurrte. Sie sagte zu Judith: "Keine Angst, du bekommst gleich etwas zu essen, ich finde es nicht gut, dass die beiden dich so lange nichts zu essen gegeben haben. Es ist doch schon zehn Uhr am Abend." Sie sagte zu zwei anderen Aufseherinnen, die daneben standen: "Bringt sie in eine Zelle und dann will ich, dass sie eine sehr große Ration zu essen bekommt, auch die andere Sklavin, die vorhin hierher gebracht wurde, klar? Es macht nichts, wenn sie vielleicht etwas davon übrig lassen, mir ist lieber, sie essen anständig als dass sie Hunger leiden. Sie erfahren noch früh genug, was es bedeutet, Galeerensklavin zu sein. Aber hungern sollen sie auf meiner Galeere nicht, niemals..." Die Aufseherinnen antworteten ihr: "Verstanden, Oberaufseherin!" Diese sagte noch zu den beiden: "Wenn ihr den beiden Sklavinnen die Rationen gegeben habt, möchte ich, dass ihr euch etwas ausruht, denn ich übernehme die Aufsicht von ein Uhr bis fünf Uhr früh und da benötige ich auch euch, klar?"

Judith wurde jetzt von den beiden Aufseherinnen, die genau gleich wie die Oberaufseherin bekleidet waren, beiderseits an den Armen genommen und eine Treppe ein Deck nach unten in die Galeere geführt. Sie gingen mit Judith einen kurzen Gang entlang und blieben vor einer Zellentür stehen. Sie schlossen sie auf und gingen mit Judith hinein. Dann öffneten sie die Schlösser, mit denen die Ketten zusammengehalten wurden und gingen wieder aus der Zelle. Die eine Aufseherin sagte zu Judith: "Wir kommen bald wieder, dann bekommst du was zu essen." Dann wurde die Zellentür verschlossen und Judith war wieder alleine.


Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 23:16 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.06.13 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Fortsetzung toll geschrieben.Die armen Sklaven nur damit die Aufseher feiern können müssen sie noch mehr rudern.Na da kann man sehen was noch auf sie alles zukommt.
Freue mich schon auf die näste Fortsetzung.
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