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Das Haus am See, eine Utopie Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Das Haus am See, eine Utopie
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ABDL-Lover
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


@Marleande. Hast Du mit "Die Haushälterin" angefangen?? Dann echt Respekt das alles in einer Woche zu lesen!! PS: Google ist auch mein Freund ... Was zum Henker ist ein Bustle?? Hab Ich mich gefragt, Tadaa ein riesiger Künstlicher Hintern. Mit Freundlichen Grüßen ABDL-Lover
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Fehlermeldung
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Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hosencorseletts mit Langbein und dann auf polstern ?
Mutter Beimer Styl u.s.w. gibt es hier .

http://www.korsett-stuebchen.de/langbein_korseletts.html

Meine Frau trägt wegen Toilettengängen Rago ``R 9071´´

oder darf es etwas altmodischer sein ?

http://www.corsetiere.net/Spirella/Contents.htm

.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fehlermeldung am 25.06.14 um 18:20 geändert
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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Marleande
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Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte nicht vergessen, dass dabei drei Finger auf sich selber gerichtet sind.

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


@ABDL Ja, habe bei der Haushälterin angefangen und mich dann weitergearbeitet zu " Sylvia und Barbara" bis zum Haus am See.
Ich gehöre zu den Schnell-Lesern, und Janet_ro hat mir das Lesen auch zum Genuss und Vergnügen gemacht.
War eine schöne abendliche Lektüre.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Favea,

ich danke Dir sehr für das große Lob und hoffe diesem auch weiterhin gerecht werden zu können. Mir ist es wichtig das die Charaktere der Story ein gewisses Maß an Individualität, kleine Macken und auch gelegentlich Seltsamkeiten haben. Da soll der Dom nicht Superdom sein und auch die Devota nicht ständig auf den Knien rumkriechen.

Ob es eine Never Ending Story wird sei dahingestellt, in jedem Fall z.Z. eine mit Open End. Die Anlage bietet Potential, sie ist ein klein wenig so etwas wie meine virtuelle Modelleisenbahn. GRINS.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen und nochmal DANKE!!

liebe Grüße von JJ.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo allerseits,

ich bitte die gelegentliche Verwendung von englischen Begriffen zu entschuldigen. Manches ist schlicht in deutsch nicht zu sagen bzw. klingt dermaßen dümmlich das ich es weder Euch noch mir zumuten möchte.

Tante Gockel weiß ja im Zweifel Rat. SMILE

Hallo Fehlermeldung.

danke für die links, die altmodische Variante der Korseletts kommt dem was ich mir vorstelle sehr nahe.

Euch allen weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ.
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WölchenVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hm bei den ganzen Tips,Vorschlägen und Empfelungen wird das solangsam fast schon ein Gemeinschaftsprojekt.Jeder läßt irgendwie seine Fantasy mit reinfließen und freut sich wenn man sie in der Geschichte wiederfindet.Außerdem können wir so verhindern das du aufhörst weil dir die Ideen ausgehen.Jetz brauchen wir nur noch jemand mit viel Geld der so eine Anlage aufbauen kann an der wir unsere Fantasy real ausleben können.
mfg Wölchen.

P.S. Gibt es hier keine Millionäre unter uns die nicht wissen wohin mit ihren Geld?
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

ganz ehrlich: Mich freut es riesig das diese Utopie so großen Anklang findet. Sicher werde ich nicht alle Vorschläge und Anregungen verwenden, da sei mir verziehen das ich selektiere, aber ich freue mich wirklich über JEDE Anregung und Kritik.

Vielleicht wird ja tatsächlich irgendwann, irgendwo, irgendwer so eine Anlage errichten. Manchmal werden Träume wahr und Fiktionen real.

liebe Grüße von JJ.
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Exdriver
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.06.14 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Für so ne Anlage braucht man leider nee menge Geld .
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Marleande
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wir können ja mit der Blechbüchse sammeln gehen, wert wäre es das allemal - denke aber das dieses Haus am See in der praktischen Umsetzung nicht mal annähernd so schön wäre wie in der Phantasie.

Ab einer bestimmten Anzahl von Menschen ist nämlich Ärger, Neid, Missgunst usw. vorprogrammiert.

Schade eigentlich.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Marleande,

da hast Du sicherlich Recht. Jedes Zusammenleben von Menschen birgt ein gewisses Konfliktpotential. Wir sind nunmal keine idealen Wesen und neben vielen gute Seiten haben wir alle auch weniger gute bzw. sozial kompatible. Dies kann in einer Utopie geflissentlich übersehen werden, in der Realität wird es dann zu Streit und Ärger führen.

liebe Grüße von JJ.
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Marleande
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Janet_ro, spontan ist mir etwas eingefallen- Tante Anne / Anke ( running Gag ) hat doch diese besondere Gabe:

Vielleicht könnte sie bei Berührung einer der Feriengäste durch eine zufällige Berührung das Gefühl haben das da etwas so überhaupt nicht stimmt- mit dieser Person.Sie provoziert ein zweites Zusammentreffen und stellt fest das.....

Das könnte man dann in 2 Richtungen laufen lassen - entweder es handelt sich um ein gemeines Schwein- wogegnen man Maßnahmen intern ergreifen muss..
Oder aber : Es betrifft eine verlorene Liebe, irgendein romantisches Missverständnis.

Ich persönlich wäre für No.1 da neue Leute zwangsläufig Stress bedeuten und von Romantik und echter Liebe sind wir ja wirklich verwöhnt.

Allerdings soll es ja auch nicht zu einem Erotik-Thriller verkommen ...rede ich mir die Idee gerade wieder aus ???

Du lebst deine Geschichte - ich lese - nur ein Gedanke meinerseits.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Marleande,

vielen Dank für den sehr interessanten Vorschlag. Sicherlich wird Annes Gabe im nächsten Teil eine Rolle spielen, wenn auch in einem anderen Kontext.

Da wir hier im "offenen Bereich" des Forums sind versuche ich die erotischen Schilderungen möglichst jugendfrei zu halten. Da will ich dem Forum keinen Ärger machen und außerdem möchte ich nicht das die Story in den AVS Bereich verschoben wird.

liebe Grüße von JJ.
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Marleande
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 16:51 IP: gespeichert Moderator melden


Um einen direkten Faden bei Option herzustellen, könnte es einer der Peiniger Juanas sein.
Also einer der Gäste von der vorhergegangenen Herrschaft, welche ihren " Gästen" recht freie Hand gewährleistet haben .
Dann wurde Tante Anne natürlich noch durch ihre Intension mehr über den herausfinden zu wollen Substanz bekommen- natürlich versucht sie auch krampfhaft einen Zusammenstoss zu vermeide...etc..

Ich vergesse mich - nimm es mir bitte nicht übel :)

Ganz liebe Grüße,
Marleande
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.06.14 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Marleande,

Du, ich nehme das überhaupt nicht übel. Ganz im Gegenteil, es freut mich sehr das Du diese Anregungen gibst. Wie schon mehrfach gesagt: Kritik, Anregungen und Kommentare sind jederzeit willkommen.

liebe Grüße von JJ.

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coradwt
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Ich würde gerne meiner Frau dienen wenn Sie es denn wollte

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coradwt  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.06.14 07:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ.
Vielen herzlichen Dank für diese umweefende Geschichte.
Ich hab sie beim Lesen förmlich in mich aufgesogen.
Besonders Sylvia und Barbara haben es mir angetan.
Wie verliebt und zährtlich Sie miteinander umgehn, und doch Barbara manchmal die Domse heraus lässt.
Ich freue mich wenn es weitergeht, du die Zeit findest, wieder weiter zu schreiben.
Lg
Cora
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.06.14 08:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cora,

vielen Dank für Deine sehr liebe Kritik. Ja, es wird weitergehen allerdings - wie bereits gesagt- braucht es etwas mehr Zeit.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:06.07.14 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Der Betrieb läuft an

Es waren zwei Wochen vergangen, Wochen in denen die letzten Veränderungen umgesetzt wurden. Sunny hatte mit einer Hilfe emsig genäht, alle Leibeigenen trugen nun die vorgesehene Kleidung. Sie selbst hatte ihre Garderobe inzwischen auch erweitert, heute trug sie ein fliederfarbenes zweiteiliges Ensemble das mit dezenten weißen Blüten bestickt war. Das Bustle türmte sich in Form einer großen Blüte auf, die Schleppe fiel in gerafften Bahnen. Sie stand auf, ordnete ihr Kleid und ging zum Spiegel. Ja, sie war schön und sie genoss es so gekleidet zu sein. Ihr Knebel verhinderte ein Lächeln aber sie nickte sich selber zu. Dann ging sie zur Treppe, raffte ihre Röcke und schritt langsam zu Simone hinunter. Sie sah wie Simone eine Kundin beriet, sah die Gesten mit denen sie ein Kleid anpries. Die Kundin war ein Gast, sie suchte offenbar etwas Repräsentatives. Sunny knickste und zeigte auf das Kleid. Dann hob sie den Daumen der rechten Hand. Die Kundin lächelte. Sie ging in die Kabine und zog es über. Es saß gut aber nicht perfekt. Sunny zeigte auf die Treppe und machte eine nähende Geste mit der Hand. Die Kundin folgte ihr hinauf. Geschickt steckte Sunny etwas am Kleid ab, dann zeigte sie auf eine Kabine. Dort zog die Kundin das Kleid aus, Sunny nähte es schnell um. Es saß nun perfekt, die Kundin war überglücklich. Sie fragte Sunny was das Umnähen kostet. Sunny schüttelte den Kopf, sie schrieb „gehört bei uns zum Service“ auf einen Zettel. Die Kundin dankte ihr. Als Sunny wieder vor ihr knickste sagte sie „du bist eine sehr gute Schneiderin und ein bildschönes Mädchen“. Sunny wurde puterrot. Sie wollte der Kundin danken aber mehr als ein Schnurren brachte sie nicht heraus. Lachend ging die Kundin zu Simone um zu bezahlen.

Die ersten Eindrücke eines Gastes

Der Eingangsbereich der Verwaltung war neu gestaltete worden. An vier Schaltern konnten die Gäste einchecken und alle Formalitäten erledigen. Hinter jedem Schalter kniete eine Leibeigene in der neuen Kleidung. Die engen Röcke und die 6 cm Fußketten waren anfangs schwer zu tragen, inzwischen hatten sich alle an die schnellen Trippelschritte gewöhnt die nötig waren um voran zu kommen. Die Volants umspielten die Unterschenkel bei jedem Schritt, ihr leichtes Rascheln mischte sich zu dem ständigen Klack Klack der Absätze.
Ein junger Mann betrat etwas unsicher die Eingangshalle. Er sah dass der zweite Schalter frei war und ging darauf zu. Die Leibeigene sah zu ihm auf und begrüßte ihn herzlich. „Guten Tag, was darf ich für sie tun?“ Der Mann legte ihr einen Mailausdruck vor und sagte: „Guten Tag, ich habe gebucht.“ Die Leibeigene nahm den Ausdruck, sie las den Code mit einem Lesegerät ein. Dann bat sie den Mann um seinen Ausweis. Er legte ihn auf den Tisch. „Herzlich Willkommen Master Simon. Haben sie die nötigen Papiere bereits ausgefüllt?“ Er bejahte und gab ihr ein paar Blatt Papier. Es handelte sich um die Hausordnung der Anlage und ein paar grundsätzliche Regeln.“ Die Leibeigene sah die Papiere kurz durch, dann vermerkte sie ein OK in der Besucherkartei. „Wenn sie es wünschen werden sie gleich zum Hotel begleitet. Sie können es nicht verfehlen, es fährt unser Linienshuttle dorthin und auch der Strandweg geht direkt daran vorbei. Wünschen sie Begleitung?“ Simon lehnte dankend ab, er fragte von wo der Shuttle fährt.“ Die Leibeigene wies auf die Haltestelle direkt vor der Tür. Er dankte und ging hinaus.
Der Shuttle kam binnen weniger Minuten. Sechs Arbeiter in kurzen weißen Kleidern zogen einen Wagen der Platz für bis zu sechs Passagieren oder Ladung bot. Sie waren mit Zuggurten über der Brust mit dem Gefährt verbunden, ihre Hände waren an Querstangen gekettet. Gelenkt wurde der Wagen von einer männlichen Leibeigenen die ein weißes Kostüm trug. Sie stieg ab und bot Simon Hilfe an. Er lehnte dankend ab, bat sie aber ihm wenn möglich auf dem Weg zu erklären was er sah. Die Leibeigene kam der Bitte gerne nach. Am Hotel verabschiedete sie sich von Simon mit einem tiefen Knicks.

Die Tür zur Lobby öffnete sich automatisch. Simon trat ein. Er befand sich in einem hellen freundlichen Raum. Direkt vor sich sah er einen Tresen, dahinter eine Eurasierin die eine weiße hochgeschlossene Rüschenbluse trug. Sie verließ den Tresen und kam auf ihn zu. Kurz vor ihm blieb sie stehen, knickste und zeigte einladend auf den Tresen. Er nickte und folgte ihr. Ihr bodenlanger schwarzer Rock war hinten gerafft und mit einem Kissen aufgepolstert. Sie sah aristokratisch und wie aus einer anderen Zeit aus.
Tanja deutete auf einen Monitor. Simon las „Herzlich Willkommen Master Simon. Ich heiße Tanja. Bitte wenden sie sich mit allem an mich oder an meine Kollegin Vero. Wir wollen ihnen den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich machen. Dazu gehört auch das wir ebenso wie alle anderen Bediensteten Knebel tragen. Möchten sie nun zuerst ihr Zimmer sehen?“ Simon nickte. Tanja ging ihm voraus zum Fahrstuhl. Sie fuhren in den zweiten Stock. Ein helles Appartement mit allem nötigen Komfort wartete auf ihn. Tanja nahm ihm die Tasche ab. Sie stellte sie vor den Schrank. Simon wollte sie auspacken, Tanja gab ein leises MMM von sich. Er sah sie fragend an. Sie deutete auf einen roten Knopf und drückte ihn. Ein Zimmermädchen erschien und begann die Sachen auszupacken. Simon nickte. Tanja zeigte auf den kleinen Tisch der am Fenster stand. Neben einer Schale Obst lag ein Prospekt. Simon sah ihn und überflog ihn kurz. Tanja nahm eine Karte aus einer verdeckten Tasche ihres Rocks. „Wenn sie wollen führe ich sie gerne durch unser Haus“. Simon dankte ihr, dann meinte er er würde es lieber selbst erkunden. Tanja knickste und senkte den Blick. Sie nahm eine weitere Karte. „Darf ich noch etwas für sie tun?“ Simon verneinte dankend, sie ging hinaus nachdem sie tief geknickst hatte.

Auf dem Flur sah Tanja das zwei Zimmermädchen dicht beieinander standen. Sie ging eilig zu den beiden und zog eine kurze Stahlgerte aus der rechten Seite ihres Rocks. Mit ein paar Hieben trieb sie die beiden auseinander. Sie zeigte auf eine Tür mit einem Wäschezeichen, dann öffnete sie die Tür mit ihrer Karte. Die beiden gingen mit ihr hinein. Sie zogen eilig Schürze und Kleid aus. Nun standen sie nur mit den Hosenkorseletts die Sunny aufgepolstert hatte vor Tanja. Tanja sah die beiden an und nickte ihnen zu. Sie drehten sich um, Tanja hieb ihnen je 10 Schläge auf die Innenseiten der Oberschenkel. Dann durften sie sich wieder anziehen. Sie notierte die Nummern der beiden und würde Margot Bericht erstatten. Mit einem leisen Seufzer ging sie wieder an ihren Platz. Sie schlug ungern aber sie war für das Hotel verantwortlich. Bald würde Vero kommen, dann wären sie wieder zu zweit. Sie genossen jede Minute zusammen, Tanja wollte dies nicht gefährden. Sie dachte „zusammen leben, zusammen wohnen und zusammen glücklich sein. Das ist wie ein Paradies hier.“

Simon hatte seinen Rundgang durch das Hotel beendet, er ging nun hinaus. Ein leichter Wind blies frische Seeluft über die Anlage, Simon atmete tief ein. Die Luft schmeckte leicht salzig, anders als er es gewohnt war. Er sah sich kurz den Plan an den er bei sich trug und vergewisserte sich das er seine Magnetkarte bei sich hatte. Sie diente auf der Anlage als Zahlungsmittel und auch zur Legitimation. Beides war in den Taschen seiner Jeans. Langsam schlenderte er den Weg auf die Mitte der Anlage zu. Eine Gruppe von Arbeitern in einfachen grauen Kleidern säuberte den Weg. Simon fiel auf das sie paarweise zusammengekettet waren. Dicht bei ihnen stand eine Leibeigene in einem weiten Southern Belles Kleid, offensichtlich überwachte sie die Gruppe. Simon nickte ihr zu, sie knickste als er vorbei ging.

Er ging an Häuser vorbei die teils bewohnt waren. Eine Sklavin die nur mit Handschellen und Augenbinde bekleidet war sonnte sich auf einer Liege, ihr Besitzer lag neben ihr und las. Simon dachte bei sich „wie ein x beliebiges Pärchen im Urlaub“. Er lächelte als ihm dieser Gedanke kam. Ein Stück weiter sah er einen Sklaven der einen hautengen einteiligen Gummioverall trug. Der rote Overall und die passende Haube ließen ihn wie ein Wesen von einem anderen Stern wirken. Er unterhielt sich mit einem Mann der auf den ersten Blick völlig gewöhnlich gekleidet war. Sah man genauer hin bemerkte man das seine Hände an einer Kette um die Taille gefesselt waren, zwischen Jeans und Turnschuhen sah man eine enge Fußfessel. Im Vorbeigehen hörte Simon „dann bis nachher in der Spielhalle“. Er sah auf seinen Plan, die Spielhalle war etwas weiter links Richtung Strand. Die Boutique interessierte ihn nicht so sehr aber als er das Restaurant erblickte merkte er das er hungrig war. „Seeluft macht hungrig“ schien sich zu bewahrheiten.

Das Restaurant war nur mäßig besucht, es gab viele freie Plätze. Simon setzte sich an einen Tisch der frei war und sah aus dem Fenster. Das Klirren von Ketten an seinem Tisch unterbrach seinen Blick auf das Treiben draußen. Eine junge Frau in einem sehr kurzen Kleid das auch die Brüste frei ließ knickste und legte ihm eine Speisekarte hin. Er dankte und fragte ob sie ihm etwas empfehlen könne. „Wenn sie Fisch mögen, wir haben heute Seezunge im Angebot.“ Simon nickte, ja er mochte Fisch und Seezunge klang lecker. „Sehr gut, dazu bitte einen leichten Weißwein.“ Vivian knickste und brachte ihm kurz darauf den wohl temperierten Wein. Bald brachte sie die Seezunge mit Kroketten und Salat, der Fisch war perfekt zubereitet und die Portion reichlich. Simon aß mit Appetit, dann sah er der Kellnerin und ihrer Kollegin bei der Arbeit zu. Jedes Mal wenn sie etwas auf den Tisch stellten hoben sich ihre Röcke und gaben den Blick auf die Gürtel frei, ihm gefiel diese Art der Fesselung sehr. Er zahlte mit seiner Karte und ging wieder hinaus.

Unschlüssig blieb er auf dem Platz vor der Tür stehen. Nach kurzem überlegen beschloss er zur Verwaltung zu gehen. Er hatte eine Begleitung gebucht, vielleicht hatten sie schon jemanden für ihn ausgewählt. Als er die Halle betrat kam ihm eine Frau entgegen die sehr aufrecht ging. Ihr langer dunkelblauer Rock bauschte sich um ihre Beine, die schlichte weiße Bluse saß faltenlos an ihr. Offensichtlich war sie streng geschnürt. Sie führte eine junge etwas kindlich wirkende Frau an einer Leine. Diese trug ein Petticoat Kleid und hielt sich etwas hinter ihr. Die zuerst gehende knickste tief vor Simon. „Guten Tag Master, ich bin Barbara. Sind sie heute angekommen?“ Simon nickte, „Guten Tag Barbara, ja ich bin heute hier angekommen. Ich heiße Simon.“ „Herzlich Willkommen auf der Anlage Master Simon. Ich bin Master Tims Assistentin, dies ist Sylvia meine Frau.“ Sylvia knickste und sagte guten Tag. „Guten Tag Sylvia, ich freue mich euch kennen zu lernen.“ Simon lächelte Barbara und Sylvia an. „Leider müssen wir weiter, bitte entschuldigen sie uns Master Simon. Wenn sie etwas benötigen oder Fragen haben können sie die Aufsichten aber auch jede andere Leibeigene informieren.“ Simon bedankte sich, dann sagte er: „Barbara, ich habe eine Frage und vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Ich habe eine Begleitung gebucht, an wen muss ich mich da wenden.“ Barbara überlegte kurz, dann bat sie Simon ihr und Sylvia zu folgen. Sie gingen zum Fahrstuhl und fuhren in den ersten Stock. Dort betraten sie ein Büro. Hinter dem Schreibtisch kniete eine Leibeigene die sich erhob als sie eintraten. „Master Simon, ich bin sicher Petra kann ihnen weiterhelfen.“ Simon dankte Barbara und verabschiedete sich von ihr und Sylvia. Petra kam mit Trippelschritten auf ihn zu und knickste. „Master Simon, darf ich sie um ihre Karte bitten?“ Er händigte sie ihr aus. Sie führte die Karte in ein Lesegerät, dann zeigte sie auf einen Monitor: „Bitte sehen sie sich die Profile dort in Ruhe an. Darf ich ihnen einen Kaffee oder Tee anbieten?“ Simon lehnte dankend ab, er setzte sich in einen bequemen Sessel und sah in Ruhe die jeweiligen Profile an. Seine Suchkriterien waren relativ simpel. „Shemale, lange Haare, Kettenhaltung gewöhnt, feminine Erscheinung“. Es waren 20 Profile verfügbar, drei davon kamen in die engere Wahl. Er zeigte die drei Petra. Sie prüfte kurz die Verfügbarkeit, dann sagte sie: „Wenn sie möchten können sie Florence in einer Viertelstunde im Hotel treffen. Ist ihnen das recht?“ Simon erwiderte: „Ja schon, aber kann sie nicht hierher kommen?“ Petra nickte. „Florence wird in wenigen Minuten in der Halle sein.“

Florence war früh geweckt worden. Sie hatte sich als Begleiterin für Gäste gemeldet und wurde aus der Verwaltung genommen. In den letzten Wochen hatte sie alles Nötige gelernt, jetzt war ihr erster Tag als Begleiterin gekommen. Nach dem Frühstück badete sie unter Aufsicht einer Wärterin, dann wurde sie sorgfältig geschminkt und durfte sich ankleiden. Sie wählte ein leichtes knielange Sommerkleid das ihre Figur betonte, weiß mit dezenten hellbeigen Streifen, dazu passende weiße 12 cm Pumps. Der weite Rock umspielte ihre bestrumpften Beine. Sie trug ihr langes blondes Haar offen, schminkte sich dezent und besah sich im Spiegel. Es gefiel ihr was sie sah, eine junge Frau mit einem gewissen Extra. Eine die auf verschlungenen Wegen in die Anlage gekommen war, ein die lange an sich und dem Leben verzweifelte. Hier konnte sie nun sein was sie war, sie selbst. Ohne zu verstecken, zu vertuschen und Angst gedemütigt zu werden. Florence verscheuchte die dunklen Gedanken, sie warf ihren Spiegelbild einen Kuss zu und ging zum Eingang. Hier wurden ihre Hände auf den Rücken gekettet und eine 15 cm Kette an ihre Fußringe geschlossen. Beide Ketten waren schwer, dicker als die üblichen. Florence brauchte nicht lange warten, sie wurde abgeholt und zu Simon gebracht.
Er sah sie, lächelte ihr entgegen als sie langsam zu ihm kam. Sie kniete vor ihm, sah zu ihm auf und senkte dann den Blick. Er half ihr auf, nahm den Schlüssel der an einer Kette um ihren Hals hing und steckte ihn ein. Sanft legte er einen Arm um ihre Taille, ohne ein Wort führte er sie hinaus. Sie lehnte sich leicht an ihn. Sie gingen gemeinsam zum Hotel.

Die Dienstmädchenschule

Anne und Margot hatten eine Anzeige ins Internet gestellt:

Wir bieten eine Ausbildung in unserem Hotel an. Die Ausbildung umfasst alle Tätigkeiten die zur Führung eines Haushaltes gehören sowie eine Schulung in den dafür nötigen Umgangsformen. Dienstkleidung wird gestellt, ebenso Kost und Logis. Bei Interesse wenden sie sich bitte mit einer aussagefähigen Bewerbung an unsere Mailadresse, wir werden zeitnah antworten.
Margot war zunächst dagegen das sie als Mistress bezeichnet wurde. Anne bestand darauf, schließlich sollte Margot die Ausbildung leiten. Diesem Argument hatte Margot nichts entgegenzusetzen. Beide hatte nicht mit dem überwältigen Echo gerechnet das diese Anzeige hervor rief. Binnen weniger Tage konnten sie zwischen 50 Bewerberinnen wählen. Sie machten sich die Auswahl nicht leicht. Einige Bewerbungen fielen sofort weg, insbesondere Fotos von Genitalien wurden als Ablehnungsgrund gesehen. Zu 30 Bewerberinnen nahmen sie Kontakt auf und schickten ihnen detailliertes Informationsmaterial. Es blieben 20 Bewerberinnen. Einige wollten nur einen Monat bleiben, zwei suchten eine langfristige Ausbildung. Diesen beiden boten sie an eine Lehre zur Hotelfachfrau zu machen. Beide Bewerberinnen willigten ein.
Die Ausbildung gliederte sich in einen theoretischen Teil der in einem Unterrichtsraum abgehalten wurde und einen praktischen der im Hotel absolviert wurde. Margot übernahm die Betreuung beider Teile, sie blühte auf seitdem sie wieder einer Arbeit nachgehen konnte. Anne freute sich sehr dass Margot so in dieser neuen Aufgabe aufging, sie war hervorragend dafür geeignet und hochmotiviert. Zwar benutzte sie einen Stock als Gehhilfe, dies hielt sie aber nicht davon ab emsig die Schülerinnen im Hotel zu überwachen und auch im Unterricht immer wieder praktisch zu demonstrieren was sie vortrug.

Die 20 Schülerinnen schliefen noch als Margots Wecker klingelte. Sie stand in Ruhe auf, ging ins Bad und zog sich an. Wie immer trug sie eine schlichte weiße Bluse und einen wadenlangen weiten Rock. Die frühe Morgensonne schien durchs Fenster, Margot blieb einen Moment stehen und genoss den Blick über das Meer. Ja, es war gut hier, ein schöner Ort. Sie riss sich von dem Blick los und ging in die Küche. Wie immer stellte sie die Kaffeemaschine an, nahm sich die erste Tasse und setzte sich für einen Moment hin. Während sie ihren Kaffee trank hielt sie kurz Zwiesprache mit ihrem Gott, nicht so sehr der Gott der Kirchen, mehr einer der in ihrem Herzen wohnte. Lächelnd nahm sie den letzten Schluck, dann sagte sie zu sich selbst „los geht’s“. Sie stellte die Tasse in den Geschirrspüler, dann sah sie kurz auf den Plan
.
Als erstes weckte sie die zwei die das Frühstück auf den Tisch bringen sollten. Nachdem sie das Fenster geöffnet hatte trat sie an die Betten der beiden. Lächelnd sah sie dass beide tief schliefen. Margot berührte sanft den Arm der schlafenden, beide öffneten die Augen und sahen sie an. Die Schülerinnen wischten sich den Schlaf aus den Augen und murmelten „guten Morgen Mistress Margot“. Margot wünschte auch ihnen einen guten Morgen, dann löste sie die Fußkette die alle Schülerinnen in ihren Betten hielten. Sie konnten nun aufstehen. In langen weiten weißen Nachthemden standen sie im Raum. Trotz der weite der Gewänder waren die dicken Nachtwindeln deutlich zu sehen. Die beiden folgten Margot zum Bad, danach kleideten sie sich an.
Als erstes legten sie sich gegenseitig die Tagwindel an, dann wurden die Hosenkorseletts angezogen. Sunny hatte die Korseletts so aufgepolstert das sie auch den männlichen Schülern eine feminine Figur verliehen. Die Korseletts wurden im Rücken mit Haken geschlossen, danach zogen sie hautfarbene Strumpfhosen an. Margot und Anne hatten sich gegen Strümpfe entschieden, diese würden über den Tag rutschen und das makellose Bild der Uniformen stören. Nun schlüpften sie in die Kleider, auch diese wurden im Rücken geschlossen. Sie setzten Perücken auf und steckten weiße Haarkränze ein, das weiß harmonierte perfekt mit den weißen Kragen und Ärmelaufschlägen der Kleider. Auch an den Brusttaschen der Uniform war ein schmaler weißer Streifen, in diesen war eine Nummer eingestickt so das sie jederzeit zu identifizieren waren. Bevor sie in die weißen 8 cm Pumps anzogen banden sie sich gegenseitig die Schürzen um. Margot erwartete eine akkurate Schleife die gleichmäßig gebunden war. Sie waren nun fertig und gingen in die Küche.
Während Margot die anderen Schülerinnen weckte deckten die beiden den Frühstückstisch. Vor dem Frühstück besah Margot kritisch die Kleidung der Schülerinnen und monierte wenn nötig eine schlecht gebundene Schürze oder einen schief sitzenden Haarkranz. Die so getadelten durften nicht mit am Tisch sitzen sondern mussten ihr Frühstück kniend an der Wand einnehmen. Hierzu war ein Brett angebracht auf dem sie Tasse und Brett stellen konnten. Während des Frühstücks war es den Schülerinnen erlaubt zu sprechen, sie frühstückten mit Appetit und in Ruhe. Danach wurden die die ins Hotel gingen geknebelt und von Margot aus dem Haus begleitet, die anderen räumten den Tisch ab und bereiteten den Unterrichtsraum vor.
Margot wies ihnen im Hotel die Etagen zu, sie wussten was zu tun ist. Die Gästezimmer in Ordnung bringen, Bäder reinigen und Wäsche tauschen. Bevor Margot zurück ins Haus ging ermahnte sie die Schülerinnen alles gewissenhaft zu tun und, wie sie es nannte, unsichtbar zu sein. Die Gäste sollten nicht im Urlaub gestört werden, dazu gehörte auch das sie von all diesen nötigen Arbeiten so wenig wie möglich zu sehen bekamen.

Die Schülerinnen warteten im Klasseraum darauf das der Unterricht begann. Sie standen seitlich neben den Stühlen im Gang bis Margot eintrat. Dann knicksten sie und durften sich setzen. Der Unterricht behandelte verschiedene Themen die von Ernährungskunde bis hin zu Manieren reichten. Nach einer halben Stunde Unterricht wurde eine kurze Pause eingelegt, danach verteilte Margot Bögen auf denen die Schülerinnen Fragen beantworten mussten. Maximal konnten 50 Punkte erreicht werden, wer weniger als 45 erreichte erhielt einen Tadel und die entsprechende Anzahl Hiebe mit einem Rohrstock. Auch während des Unterrichts achtete Margot darauf das die Schülerinnen sich untadelig benahmen. Wer nicht aufrecht saß oder vergaß aufzustehen und zu knicksen bevor sie sprach wurde mit dem Rohrstock ermahnt.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die im Hotel beschäftigten unterrichtet, die die Vormittags Unterricht hatten gingen nun ins Hotel. Am späten Nachmittag vor dem Abendessen war dann Freizeit, die Schülerinnen durften unter Aufsicht das Haus verlassen oder im Haus lesen oder Handarbeiten machen. Hierbei war es ihnen erlaubt sich zu unterhalten. Nach dem Abendbrot blieb noch eine Zeit für ein gemeinsames beisammen sein, um 10 kleideten sich die Schülerinnen zur Nacht um und wurden in den Betten fixiert.


Das Casino wird eröffnet

Nach dem Frühstück ging Tim zum Casino. Cindy begrüßte ihn im Erdgeschoss, sie war grade dabei zu öffnen. Tim sah sich kurz um, es war alles in Ordnung. Über den Raum verteilt standen verschiedene Unterhaltungsautomaten, alle jugendfrei und alle frei zugänglich. Es freute ihn diese Spieloase geschaffen zu haben, sie wurde rege frequentiert. Leibeigene und auch Freie fuhren hier an Simulatoren Rennen oder übten sich in Geschicklichkeitsspielen. Teils alleine, teils im Wettkampf, die Automaten boten verschiedene Möglichkeiten. Auch im zweiten Stock standen diese Unterhaltungsgeräte, Tim war davon abgekommen Geldspiele hier aufzustellen.
Er drückte auf den Fahrstuhlknopf, der Lift kam und die Tür öffnete sich. Nachdem er auf den Knopf mit der 3 gedrückt hatte blinkte ein Schild das ihn aufforderte sich zu legitimieren. „Klappt auch“ dachte er bei sich und hielt seine Karte gegen das Schild. Der Lift setzte sich in Bewegung und hielt im dritten Stock.
Tim stieg aus und sah sich im Vorraum des Casinos um. Von diesem Vorraum gingen diverse Türen ab, eine Seite war mit einer Garderobe versehen. Hier hing auch unübersehbar ein Aushang auf dem

Herzlich Willkommen in unserem Casino,
wir bitten sie höflich folgende Regeln zu beachten:
1) Leibeigene und Sklaven sind gekettet und geknebelt zu führen.
2) Bitte respektieren Sie das Eigentum anderer Gäste.
3) Wenden Sie sich bitte ausschließlich an das dafür bereit stehende Personal.
4) Spielschulden sind Ehrenschulden, wir bitten Sie höflich diese vor dem Verlassen des Casinos zu begleichen.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.

stand.

Noch war niemand außer Tim hier, das Casino würde erst am Abend seine Türen öffnen Tim ging in den ersten Raum, er sah die Galerie mit einarmigen Banditen und grinste. Sie würden gewiss manch einen locken, er selbst konnte diesen Automaten wenig abgewinnen. Im nächsten Raum stand der Roulette Tisch, diesen würde er gewiss des Öfteren frequentieren. Hier gab es Separees in die sich die Gäste zurückziehen konnten. Tim ging in den dritten Raum zu den Kartentischen. Es roch alles neu und unbenutzt, ein leichter Geruch von Farbe der sich mit Leder mischte, bald würden Parfüm und der unverkennbare Geruch des Spiels dazu kommen. Tim freute sich auf diesen Moment, freute sich darauf diesen besonderen Ort seiner Bestimmung übergeben zu dürfen. Er sah sich nochmals um, alles war perfekt. Die Einrichtung wirkte geschmackvoll und edel, Holz und Leder, dazu die schweren Teppiche und die dezente Beleuchtung. Er sah durch die Fensterflächen hinaus, es war als stünde man offen über dem Meer. Keine Balustrade störte den Blick, das Meer und der Strand lagen ihm zu Füßen.
Im Erdgeschoss verabschiedete er sich mit einem fröhlichen „bis denne“ von Cindy, sie knickste tief und wünschte ihm einen schönen Tag. Tim drehte sich um, ihm war noch etwas eingefallen. „Sag mal, sind alle Vorräte gebunkert?“ Cindy bejahte, es war alles vorhanden. Tim dankte ihr und ging zum Haus.
Zur Eröffnung war der Eintritt in den dritten Stock frei, danach sollten 50 Euro bezahlt werden. Dafür bekamen die Gäste Jetons im Wert von 20 Euro und einen Verzehrbon über 10 Euro. Leibeigene und Sklaven hatten freien Eintritt wenn sie an der Leine geführt wurden.
Die Eröffnung sollte um 20.00 sein. Tim trug einen Smoking, er hatte um Abendgarderobe gebeten. Sternchen stand neben ihm, sie war in ein hautenges weißes Kleid geschnürt das ihre Arme fest an den Seiten hielt. Ihre Füße konnte sie kaum voreinander setzen, Tim würde sie tragen. Barbara trug ein hochgeschlossenes dunkelblaues Samtkleid das ihre geschnürte Figur betonte, sie führte Sylvia an einer silbernen Kette. Sylvias Hände waren auf dem Rücken gekettet, an den Fußringen trug sie eine 10 cm Kette. Bei jedem ihrer Schritte wippte der große Petticoat den sie trug und brachte ihr perlenbesticktes weißes Kleid zum Schwingen. Barbara hatte ihr einen offenen Ringknebel gegeben, Sylvia stand mit leicht geöffnetem Mund neben ihr. Barbara flüsterte ihr: „Du siehst zum Anbeißen aus.“ zu. Sylvia sah sie verliebt an, dann machte sie „nnn“. Sie bekam einen Kuss, dann sagte Barbara „Süße, ich glaube viel sagen wirst du heute nicht. Aber das musst du ja auch nicht.“ Sylvia wurde etwas rot, dann nickte sie und schmiegte sich an Barbara.

„So, dann wollen wir mal rüber“, mit diesen Worten hob Tim Sternchen und trug sie zum Rolls. Barbara öffnete die Fondtür, Tim setzte Sternchen auf die Sitzbank. Barbara setzte sich neben sie, Sylvia kniete vor Barbara. Kaum hatte Tim den Wagen gestartet war die Fahrt auch schon zu Ende. Sie stiegen aus, Tim bat Cindy den Fahrstuhl zu rufen. Er stellte Sternchen im Lift ab, danach fuhren sie gemeinsam nach oben.
Anne und Juana waren schon da. Anne trug ein schlichtes schwarzes Abendkleid, Juana ein halbdurchsichtiges weißes bodenlanges Spitzenkleid. Es verbarg grade soviel um die Phantasie anzuregen, ein gekonntes Spiel von nackter Haut und weißen Spitzenblüten. Juana trug goldene Hand und Fußfesseln, in ihrem Mund steckte eine goldene Stange die eine Metallplatte hielt. Sie konnte unartikulierte Laute von sich geben und begrüßte Tim mit einem Knicks zu dem sie „aagee rrr ii eiaaauu aadr iimm“ sagte. Tim lächelte und dankte ihr und Anne dafür das sie der Einladung gefolgt sind. Dann strich er Juana sanft über das Kinn und sagte: „Vor allem freue ich mich dich zu sehen, du wirst jeden Tag schöner.“ Juana wurde rot, Sternchen knurrte etwas in ihren Knebel. Lachend fragte Tim: „Was sagtest du mein Schatz?“ Sie funkelte ihn wütend an und seufzte.
Der Vorraum füllte sich mehr und mehr. Tim sah auf die Uhr, es war kurz nach Acht. Er bat um Ruhe und hieß alle herzlich Willkommen. Dann öffnete er eine Tür und bat seine Gäste einzutreten. Sie gingen gemeinsam in dem Raum mit den Kartentischen. Hier wurden sie von den Leibeigenen die Tim für das Casino ausgesucht hatte begrüßt. Alle waren von makelloser Schönheit und für ihre verschiedenen Aufgaben perfekt geschult. Sie trugen alle schwere goldene Keuschheitsgürtel und breite goldene Ringe an den Hand und Fußgelenken sowie ein breites goldenes Halseisen. Eine umlaufende Kette von den Halseisen über die Handringe zu den Fußringen sowie Ketten vom Gürtel zu den Handringen ließen ihnen die nötige Bewegungsfreiheit. Diese Ketten waren vergoldet und mit roten Steinen besetzt. Die rot geschminkten Lippen wurden von einem goldenen Ringknebel offen gehalten, goldene Stillettopumps mit 12 cm Absatz komplettierten die Kleidung.

Tim bat die Leibeigenen auf ihre Plätze zu gehen. „In wenigen Augenblicken kann der Spielbetrieb beginnen. Wenn ihr etwas wollt sagt es einfach einer Bedienung.“ Tim deutete auf eine Leibeigene die im Raum stand. „So, dann viel Vergnügen und ich wünsche euch Glück aber macht mich nicht pleite.“ Lachend fügte er hinzu: „Ich hab schließlich die Bank“. Alle lachten, Harald meinte: „Trifft ja eh keinen armen.“ Nun lachte auch Tim.

Die Gäste verteilten sich an die Tische. Sylvia und Barbara sahen sich um. Sylvia blieb vor einem der einarmigen Banditen stehen. Sie stupste Barbara an. „Meinst du wir sollten das mal probieren Süße?“ fragte Barbara. Sylvia nickte. „Na gut aber dann ziehst du.“ Sylvia seufzte. Barbara warf eine Münze ein, Sylvia führte geschickt ihren Mund zum Hebel und bewegte ihn. Es erschien eine Sonne. Sie tat es erneut, die zweite Sonne kam. Auch die dritte und vierte war zu sehen. Nun verließ Sylvia der Mut. Sie schnaubte und sah Barbara an. Barbara zog, die fünfte Sonne leuchtete. Der Apparat ließ ein lautes Klingeln hören, dann spuckte er Münzen auf den Boden. Lachend suchte Barbara sie auf. Tim war herbei geeilt. Er dachte zuerst das ein Automat defekt sei, nun beglückwünschte er Sylvia und Barbara zu ihrem Gewinn.

Sie spielten weiter, ließen einen guten Teil des soeben gewonnenen am Roulette, dann gingen sie zum Black Jack. Auch hier war ihnen das Glück hold. Sylvias Augen leuchteten, es ging ihr nicht ums Geld aber sie hatte Freude am Gewinn an sich. Eine der Leibeigenen hatte Barbara einen goldenen Becher gegeben in dem sie die Jetons sicher verwahrte. „Süße, ich denke wir haben genug gespielt, was meinst du?“ Barbara sah Sylvia fragend an. Sylvia nickte. Sie verabschiedeten sich von Tim und gingen nach Hause.

Barbara nahm Sylvia den Knebel ab. „Danke sehr, du sag mal: was wollen wir denn mit dem Geld machen. Also ich meine ist das viel oder so?“ Barbara sah in den Becher, es waren ungefähr 500 Euro übrig. Sylvia sah sie verblüfft an. „So viel, also so ich meine das ist doch viel.“ Barbara nickte, ja es war nicht wenig aber ihr war es eigentlich egal. Sie brauchten das Geld nicht zum Leben, für sie wurde gesorgt. Sylvia schmiegte sich an Barbara und bat darum einen Vorschlag machen zu dürfen. Barbara nickte. „Also, da bei den Gräbern da ist doch das Wasser immer knapp. Grad so im Sommer. Wie wärs mit so einer Art wie ein Wassertank?“ Barbara hatte nicht mit diesem Vorschlag gerechnet aber es rührte sie an das Sylvia an die Gräber dachte. „Ja Süße, dafür nehmen wir das Geld und wenn es nicht reicht legen wir was drauf, ok?“ Sylvia nickte begeistert.
Sie duschten wie gewohnt gemeinsam, dann legten sie sich zu Bett. Sylvia kuschelte sich an Barbara und murmelte „ich hab dich ganz doll lieb“. Barbara küsste sie auf die Stirn und flüsterte „ich dich auch mein Schatz.“ Sylvia sagte ihren Eltern und ihrem Teddy gute Nacht, dann glitt sie sanft ins Reich der Träume. Barbara hielt sie im Arm bis auch ihr die Augen zufielen.

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:06.07.14 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Abend Janet_Ro,

eine schöne Fortsetzung wie gewohnt
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:06.07.14 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank! Es freut mich das Dir die Fortsetzung gefällt, es wird auch noch weiter gehen aber mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:07.07.14 01:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
es wird auch noch weiter gehen aber mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung.


Verzögerungen werden bei der Länge und Klasse gerne in Kauf genommen .
Keiner deiner Leser wartet gerne , doch bei der Klasse mit Verständniss .

Ich hätte noch einen Vorschlag , ein Dom/se ( Freie/r ) benimmt sich daneben und Tim
zeigt dann , das es nur zwei Sorten Menschen auf der Anlage gibt .
Die eine Sorte hält sich an die Regeln ihres Standes ,
die andere Sorte wird bestraft !

Nun noch einmal Danke für deine Fortsetzung !
.
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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