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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  Das Haus am See, eine Utopie
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:20.04.14 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

vielen Dank! Der nächste Teil wird vielleicht etwas mehr Zeit brauchen, ich hänge hier noch mit ein paar anderen Storys, aber er kommt.

Du, ich danke Dir für Deine Vorschläge und sie sind auch weiterhin Willkommen.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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Exdriver
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muß sagen das deine Geschichte immer wieder spannend sind zu lesen .
Ich hätte gerne früher wieder was gelesen aber es lies sich aus gesundheitlichen gründen net zu .
Mach weiter so mit deinen Geschichten und ich bin auch gespannt wie es weiter geht .

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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 00:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Exdriver,

vielen Dank! Ich hoffe Dir geht es wieder gut und Du bleibst gesund.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


Winterende

Es wurde allmählich wärmer. Die Nächte waren immer noch bitterkalt aber über den Tag blieben die Temperaturen deutlich über Null. Erste vorsichtige Anzeichen dafür dass bald der Frühling kommt, erste Zeichen der Hoffnung auf Wärme. Die Anlage bereitete sich auf das Frühjahr vor. Es würde eine geschäftige Zeit werden. Tim hatte die nötigen Genehmigungen für die Baumaßnahmen bekommen, Firmen hatten Aufträge erhalten und er hatte mit Maja und Elke Pläne für die Arbeiten die von Arbeitern und Leibeigenen ausgeführt werden sollten angefertigt. Es konnte losgehen sobald das Wetter dies zuließ.

Als erstes sollten die Plätze an denen die vier neuen Häuser entstehen sollten von Unrat und Buschwerk befreit werden. Dafür hatten sie Arbeitsgruppen vorgesehen die aus je 6 Arbeitern und zwei Wachen bestanden. Für die Erweiterung von Simones Boutique waren 4 Arbeiter und vier Leibeigene vorgesehen, auch hier sollten zwei Wachen zugegen sein. Annes Erweiterungsbau würde von vier Arbeitern und 2 Leibeigenen vorbereitet werden. Alles war genau festgelegt. Arbeitsgruppen auf der Anlage nach dem rechten sehen und nötige Reparaturen vornehmen. Vorrangig sollte der Zaun zur Landseite in Stand gesetzt werden. Hierfür waren vier Arbeiter vorgesehen die von zwei Wachen begleitet werden sollten.

Die Flucht

Die Arbeiten am Zaun begannen kurz nachdem der Plan erstellt war. Elke wählte die Arbeiter aus, Maja bestimmte besonders zuverlässige Wachen. Es sollte jeweils Vormittags und Nachmittags für drei Stunden am Zaun gearbeitet werden. Eine Wache und zwei Arbeiter waren für die Außenseite vorgesehen, die beiden anderen Arbeiter und die zweite Wache für die Innenseite. Zusätzlich zur obligatorischen Winterkleidung bestehend aus Cape, Kleid und Unterkleid sowie Handschuhen und dicken Strümpfen ordnete Tim an das die Arbeiter 20 cm Fußketten mit einer Verbindungskette von einem Meter Länge tragen sollten. Für die Wachen gab er die Anordnung Elektroschocker mitzuführen hinaus.

Die Wachen begleiteten die Arbeiter nachmittags zum Zaun. Sie hatten Werkzeug dabei um wenn nötig Zaunsegmente zu demontieren und generell die Schrauben nachzuziehen. Auch Buschscheren, Balkenmäher und Rostschutzspray waren zur Hand. Sie arbeiteten in einem Abschnitt der weder von Eingang noch vom Gelände aus eingesehen werden konnte. Auf der Seite der Anlage behinderten die Dünen die Sicht, von der Straßenseite aus war hier ein kleines Wäldchen. Überdies wurde die Straße in diesem Teil kaum genutzt, sie führte nirgendwo hin. Als erstes mähte ein Arbeiter das Gras an der Außenseite nieder, dann lösten sie das Zaunsegment da es beschädigt war. Die beiden Arbeiter auf der Innenseite stellten das Segment zur Seite, dann begann auch hier das Mähen. Einer der Arbeiter winkte einer Wache zu und sagte: „Sie sollten sich das hier ansehen, der Pfahl ist völlig verrottet. Die Wache ging zu ihm. Als sie auf Armlänge neben ihm stand versetzte er ihr einen wuchtigen Schlag mit dem Schraubenschlüssel und entriss ihr den Elektroschocker. Ein starker Stromstoß ließ die Wache zusammensinken. Die zweite Wache reagierte etwas zu langsam. Als sie die Situation erfasste traf sie der geworfene Schraubenschlüssel an die Stirn, sie taumelte und wurde von den Arbeitern gepackt. Auch sie erlitt einen Stromschlag. Die vier Arbeiter durchsuchten die Wachen nach Schlüsseln, sie wurden nicht fündig.

In Ketten liefen die vier so schnell es möglich war auf das Wäldchen zu. Sie erreichten es und verschwanden darin. Es dauerte über zwei Stunden bis die Flucht bemerkt wurde. Zwei Leibeigene die ihre freie Zeit nutzten um gemeinsam spazieren zu gehen kamen an diesem entlegenen Teil der Anlage vorbei. Sie wollten zu den Dünen, sahen das Loch im Zaun und fanden die bewusstlosen Wachen. Unverzüglich informierten sie Maja.
Maja ordnete an das die Wachen zu Harald gebracht werden sollten. Danach seufzte sie und wählte Tims Nummer. Ihr war klar dass er alles andere als erfreut sein würde. Nach dem dritten Klingeln hob er ab und sagte „Moin Marja, schön dass du anrufst. Was gibt’s?“ Marja nahm ihren Mut zusammen und sagte mit leiser Stimme: „Master Tim, wir haben ein Problem. Vier Arbeiter sind geflohen“. Tim sagte für einen Augenblick nichts. Dann fand er seine Fassung wieder und sagte nur: „Ich komme gleich rüber“. Barbara sah zu ihm und fragte ob etwas Schlimmes passiert sei. „Schalt mal dein System an. Ich will sofort wissen wo wer ist und vor allem ob wer fehlt.“ Barbara nickte, sie konnte ihm kurz darauf Auskunft geben. „Es sind vier Arbeiter nicht da, ich kann sie zumindest nicht lokalisieren“. Tim fluchte, dann meinte er „OK, komm am besten gleich mit. Nee, ich will das Maja, Elke und Harald hierher kommen. Sag denen Bescheid“. Barbara rief die drei an, Tim ging nach nebenan. Er fühlte dass er einen Augenblick allein sein musste um sich wieder unter Kontrolle zu bekommen. Vor seinem inneren Auge mahlte er sich aus was diese vier Verbrecher tun, ihm wurde übel. Er zündete sich eine Zigarette an und rauchte.

Maja traf als erste ein, Elke kam zusammen mit Harald. Tim begrüßte die drei kurz, dann sagte er: „Die ganzen Förmlichkeiten können wir uns sparen. Anscheinend sind vier Verbrecher unterwegs. Wie das passieren konnte ist im Moment auch egal, da kümmern wir uns drum wenn wir die wieder eingefangen haben. Also Vorschläge was wir machen wollen?“ Harald überlegte kurz, dann sagte er: „Kurz gesagt: die Wachen werden bald wieder fit sein, Simone kümmert sich um die. Ich schlage vor wir“, er zeigte auf Tim, „fahren los und suchen die. Maja bleibt hier. Barbara begleitet dich, vielleicht kannst du die Chips orten“. Tim überlegte einen Moment. Dann sagte er: „OK, guter Plan. Maja, du und Elke sorgt sofort dafür das alle in ihre Häuser gehen und da drin bleiben. Barbara, schwing dich ins Cape und nimm deinen Laptop mit. Harald, du fährst mit deinem Jeep die Landseite ab, ich schwing mich in den Jag. Wir halten über Handy Kontakt“. Er sah die Anwesenden an. „Noch Fragen oder sowas?“ Maja hob die Hand und sagte: „Keine Frage Master Tim aber ich wollte sagen das mir das sehr leid tut.“ Tim winkte ab. „Für den Blah haben wir jetzt keine Zeit. Also los.“ Er sah das Maja den Tränen nah war, nachdem sie aufgestanden war nahm er sie kurz in den Arm. „Hey komm, sowas kann vorkommen und wir kriegen die. Bis wir wieder hier sind hast du mit Elke das Kommando.“ Maja nickte. Bevor sie das Haus verließen gab Tim Harald zwei Bündel Geldscheine. „Falls du Auslagen hast, ich hoffe ja das sie gar nicht bis zu den Orten kommen aber wenn doch kann das helfen“. Harald steckte das Geld ein. Wenige Minuten später fuhren die beiden Wagen durch das Tor. Harald bog links ab und begann die Straße nach Spuren abzusuchen. Er hielt an der offenen Stelle im Zaun, sah das sich die vier Richtung Wäldchen abgesetzt hatten. Alleine in der späten Dämmerung in den Wald zu gehen erschien ihm nicht ratsam. Er beriet sich kurz mit Tim. Tim bat ihn das Wäldchen zu umkreisen. Er war auf dem Weg in den nächstliegenden Ort.

Die vier hatten sich in eine Senke gesetzt. „Wir brauchen normale Kleidung und wir müssen die Ketten loswerden“ sagte der der die Flucht ausgelöst hatte. Die anderen nickten. „Sobald es dunkel ist versuchen wir zum nächsten Ort zu kommen, dort werden wir hoffentlich alles finden.“ Einer sagte „so“, er zeigte auf die Kleidung, „haben wir keine Chance. Am Ort werden sie uns bestimmt suchen. Ich schlage vor wir versuchen eines der Bote zu nehmen und über die See abzuhauen“. Die anderen sahen ihn entsetzt an. „Dann müssen wir aber auf die Anlage zurück, da können wir uns ja gleich an der Wache melden“ sagte der neben ihm sitzende. „Nicht unbedingt, wir können später am Zaun entlang, dann am Strand und in den ersten Bootsschuppen. Ich weiß das da eines der Wachboote liegt.“ Sie sahen sich an. Im Schuppen würden sie auch Werkzeug finden um die Ketten zu lösen, allerdings keine Zivilkleidung. Sie hörten Haralds Jeep und duckten sich instinktiv tiefer in die Senke. Der Wagen entfernte sich wieder, die Männer entspannten sich.

Barbara versuchte die vier mit ihrem Laptop zu erfassen. Sie bekam kein Signal von den Chips. Mehr zu sich selbst murmelte sie „das wäre mit den Halsbändern nicht passiert. Tim sagte nichts aber er dachte „und genau deshalb wird das auch nicht nochmal passieren. Die alten hatte da den besseren Einfall“. Er lenkte den Jaguar mit hohem Tempo in den Ort und hielt sich dann an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Vor dem kleinen Supermarkt hielt er an. „Ich bin gleich wieder da“, mit diesen Worten sprang er aus dem Wagen. Im Laden sah er sich kurz um, die wenigen Anwesenden erkannten ihn. Für sie war er der Chef dieser seltsamen Anlage, einer der Geld hatte. Sie kannten auch die Anlage zumindest vom Sehen, den meisten war sie suspekt aber sie wussten auch das Tim der größte Steuerzahler am Ort war. Neugierig richteten sich die Augen auf ihn. Er grüßte knapp und sagte dann: „Wir haben ein kleines Problem. Vier unserer Mitarbeiter sind abgängig, ich fürchte sie werden sich in der Dunkelheit verirren. Wenn sie oder sonst jemand etwas weiß rufen sie bitte diese Nummer an.“ Er heftete seine Visitenkarte and die Pinnwand und schrieb ein paar Zeilen darunter. „Eine Belohnung gibt es auch, ich setzte 5.000 Euro aus.“ Das gleiche tat er in der Tankstelle und in der örtlichen Gaststätte. Dann meinte er: „So, nun wird es komplizierter. Da kommst du dann mit rein.“ Barbara fragte sich wo „da“ ist aber sie schwieg. Tim fuhr mit ihr in den nächsten Ort und hielt vor der Polizeistation.

„Sag mal, findest du die Idee wirklich gut?“ fragte Barbara. Tim schloss die Autotür und fragte „wieso nicht?“ zurück. Barbara hielt seinem Blick stand. Sie sagte ruhig „Naja, was willst du denen denn sagen? Hallo, wir haben da ein paar Kriminelle, davon sind jetzt vier unterwegs. Bei uns laufen die in Ketten und sind eigentlich eingesperrt.“ Sie machte eine Pause und fügte dann „Tim, ich fürchte damit reitest du dich selbst rein.“ Er nickte, Barbaras Bedenken waren nicht von der Hand zu weisen. „Sag mal, was haben die vier eigentlich auf dem Kerbholz?“ fragte er. Zwar interessierte es ihn in diesem Augenblick nicht so sehr aber er brauchte einen Moment um das für und wider abzuwägen. „Einer hat in einem Bordell Feuer gelegt, ein Autodieb in großem Stil, der dritte ein Betrüger und Nummer vier hat zwei Frauen vergewaltigt“. Tim seufzte als er die letzten Worte hörte „Ganz toll“. „Ich geh da jetzt rein und lass mir was einfallen, ok?“ Barbara wünschte ihm Glück. Tim betrat die Polizeiwache.
Das Glück schien ihm tatsächlich gewogen zu sein. Der Beamte auf den er traf war gelegentlich im Sommer und Herbst als Tagesgast auf der Anlage. Er erkannte Tim sofort und begrüßte ihn mit einem fröhlichen „Guten Tag Master Tim, was darf ich für sie tun?“ Tim überlegte einen Augenblick, dann erkannte auch er den Mann. „Gut das sie Dienst haben, das erspart mir haufenweise Erklärungen. Ich sag mal so: kann ich inoffiziell mit ihnen reden?“ Der Mann sah Tim skeptisch an. Tim ergänzte: „Keine Angst, ich will sie nicht in etwas kriminelles verstricken, ganz im Gegenteil. Aber die Sache ist kompliziert und da müsste ich etwas sehr weit ausholen.“ Der Beamte nickte und sagte er würde gleich auf eine Zigarette vor die Tür gehen. Tim ging wieder hinaus. Kurz danach kam der Mann zu ihm, er trug nun eine dicke Jacke über der Uniform. Tim bot ihm eine Zigarette an die er dankend nahm. Auch Tim zündete sich eine an. „Ich rauch heute wie ein Schlot“ begann er mit seiner Schilderung. Dann fasste er die Ereignisse kurz zusammen. Am Ende sagte er: „Ich möchte sie und ihre Kollegen bitten die Augen offen zu halten. Sie sollen die nicht festnehmen oder sowas, nur mir Bescheid sagen wenn sie gesehen werden. Den Rest machen wir.“ Der Beamte dachte einen Moment nach. „Wir suchen vier Männer in orangen Capes und Ketten. Die werden zu finden sein. Aber, das sage ich ihnen ganz deutlich: Die Ketten können als Freiheitsberaubung gesehen werden, da kriegen sie Ärger. Außerdem wenn die vier etwas Illegales tun müssen wir sie festnehmen.“ Tim nickte, ihm war dies klar. Unauffällig hielt er ein Bündel Geldscheine in der Hand. Der Beamte nickte verstehend. Tim verabschiedete sich von ihm und gab ihm seine Karte.

„So, die suchen mit. Ich hoffe ja das wir sie vorher finden.“ Tim startete wieder den Wagen, er fuhr zurück zur Anlage. Maja erwartete ihn in ihrem Büro. Sie erhob sich und knickste tief vor ihm. Dann kniete sie sich wieder hin. Auch Barbara kniete sich auf ein Kissen. „Master Tim, alle Leibeigenen und Arbeiter sind eingeschlossen. Ich habe veranlasst das der Zaun geschlossen wurde, Elke und ich haben die Arbeiten überwacht.“ Tim dankte ihr, dann sagte er: „Maja, natürlich kann sowas passieren und ich will hier auch niemandem einen Vorwurf machen. Aber wir werden zusehen wie wir das in Zukunft verhindern können. Bis wir die vier wieder haben ist das aber egal. Sag mal, hast du eine Idee wo wir suchen sollten?“ Maja meinte „sie können theoretisch auf dem Wasser sein oder auch hier irgendwo in der Gegend. Platz ist hier ja genug. Jetzt wo es dunkel ist vielleicht auch im Ort. Ich weiß nicht aber da könnte man ja mal nachsehen. Master Harald ist inzwischen auch zurück, er sagte mir die Wachen sind so weit ok und können morgen wieder ihren Dienst antreten.“ Tim freute sich darüber das die beiden Wachen keine bleibenden Schäden erlitten hatten. Er verabschiedete sich von Maja und ging mit Barbara hinaus.
„Barbara, ich melde mich bei dir wenn ich was neues weiß. Wenn sich am Telefon was tut sagst du mir Bescheid. Ich werd nochmal mit Harald los. Bitte sag Sternchen und Sylvia Bescheid.“ Barbara knickste und wünschte ihm viel Erfolg. Sie ging zum Haus. Dort warteten Sternchen und Sylvia schon. Barbara sagte ihnen kurz was geschehen war, dann bat sie Sylvia etwas zu essen zu machen. „Ift Tim mit?“ fragte Sylvia. Barbara verneinte, sie sah das Sternchen sehr besorgt war. „Hey, Tim wird nicht verhungern und ich glaube er hat sowieso keinen großen Appetit im Moment. Bestimmt ist er bald wieder da“. Sylvia und Sternchen gingen in die Küche, Barbara nahm das Telefon an sich und ging ins Büro.
Die vier warteten im Schutz des Waldes bis spät in die Nacht. Ihnen war bitter kalt, sie hatten Hunger und Durst. Wäre nicht die Angst vor einer drakonischen Strafe gewesen hätten sie sich gestellt, wären in die Wärme und Zuflucht der Anlage zurückgekehrt. Sie sprachen nicht davon aber alle vier hegten diesen Gedanken. Stattdessen machten sie sich langsam und mit mühsamen Schritten auf. Vorsichtig gingen sie auf die spärlichen Lichter des Ortes zu. Die Häuser waren dunkel, wenige Laternen beleuchteten schwach die Straße. Sie kamen zu der Tankstelle. Das Schloss zur Werkstatt konnten sie nicht überwinden, sie schlugen ein Fenster ein. Mit Angst lauschten sie versteckt hinter einem Müllkübel, alles blieb ruhig. Diesen Müllkübel stellten sie nun unter das Fenster, über ihn kamen sie in die Werkstatt. Hier fanden sie eine Eisensäge und befreiten sich von den Ketten. Auch vier einfache Overalls lagen in der Umkleide, sie waren noch verpackt. Schnell zogen sie die Kleider aus und schlüpften in die Arbeitsanzüge. Es war ein ungewohntes Gefühl nach langer Zeit wieder Hosen zu tragen. Schuhe fanden sie nicht, sie behalten notgedrungen die Pumps an. Auch die Capes nahmen sie wieder an sich, sie schützten vor der Kälte. Der Autodieb suchte etwas Werkzeug zusammen, er fand alles um Schlösser zu öffnen. Grinsend meinte er „Wir können ja nicht immer Scheiben einschlagen“. Sie verließen die Werkstatt durch die Tür und gingen weiter. Schnell entdeckten sie den Laden, hier öffnete der Dieb die hintere Tür. Es gab keine Alarmanlage, sie suchten eilig nach essbarem und wurden fündig. Auch fanden sie hier eine begrenzte Auswahl an Kleidung. Schuhe, Hemden und auch Parkas. Freudig nahmen sie was sie brauchten. Jetzt trugen sie nur noch die Ringe. Unter Jacken und Hosen fielen sie nicht weiter auf. Keiner von ihnen dachte an die Chips, es wäre auch zu gefährlich gewesen sie einfach zu entfernen.
Wie Gespenster schlichen sie durch die Nacht. Ein Hund bellte, sie verzogen sich eilig ins Gebüsch. An der Straße stand ein älterer BMW. Der Dieb konnte ihn öffnen und zum Laufen bringen. Sie stiegen eilig ein und fuhren in die Nacht. „Das hätten wir geschafft. Jetzt brauchen wir noch Geld und Papiere. Ohne Kohle keine Papiere.“ Alle stimmten den Worten des Betrügers zu. Sie beschlossen kurzerhand in ein lohnend aussehendes Objekt einzubrechen. Die Stadtgrenze war schnell erreicht, bald waren sie in der Mitte. Hier sahen sie einen Juwelier, allerdings war das Gebäude gut gesichert. Daneben war ein Gemischtwarenladen, er erschien das bessere Ziel zu sein. Wider öffnete der Dieb die Tür. Sie erbeuteten nicht so viel wie sie erhofft hatten aber es war ein Anfang. Namentlich zwei große Messer und eine Art Beil waren ihnen hochwillkommen. So ausstaffiert konnten sie ihre Raubserie fortsetzen.
In der Nähe des Bahnhofs sahen sie eine Spielhalle. Sie hatte noch geöffnet. Alle hatten denselben Gedanken. Bevor die Bedienung und die wenigen Spieler verstanden was geschah waren sie im Raum. Der Vergewaltiger riss die Aufsicht brutal zu Boden und hielt der Frau ein Messer an die Kehle. „Rück das Geld raus oder ich mach dich kalt“, er zischte diese Worte in ihr entsetzensstarres Gesicht. Sie wimmerte und deutete auf die Kasse. Schnell griff der Betrüger zu, dann nahmen er und seine Komplizen den Spielern Geld und Handys ab. Eilig trieben sie die Spieler und die Frau in einen Abstellraum den sie von außen mit einem Schrank verbarrikadierten. „So jetzt weg“ rief der Dieb. Er trieb den BMW mit hoher Geschwindigkeit zum Stadtrand.
Tim und Harald fuhren ziellos umher. „Die können überall sein“ dachte Harald während er versuchte in der dunklen Nacht etwas zu entdecken. Auch Tim war sich nicht sicher ob ihre Suche Erfolg haben würde aber er wollte nicht warten. Wieder zündete er sich eine Zigarette an, wie meist wenn er alleine im Wagen war kurbelte er das Fenster ein Stück herunter. Er hörte einen aufheulenden Motor. Dann sah er den Schemen eines unbeleuchteten Wagens mit hoher Geschwindigkeit über die Kreuzung fahren. Einem Instinkt folgend hängte er sich an die Limousine. Etwas in ihm sagte ihm dass sie die Stecknadel im Heuhaufen gefunden hatten. Der Dieb sah im Rückspiegel die breiten Scheinwerfer des Jaguars. Er hörte den Motor und ihm war klar dass Tim hinter ihm war. Er erhöhte das Tempo und erreichte das Limit dessen was der Wagen hergab. Auch der Jag stieß an seine Grenzen. Tim hatte Mühe ihn auf der Straße zu halten aber er verkürzte den Abstand stetig. Sie waren nun am Ortsende, die Straße wurde breiter. „Harald, ich hab sie. Auf der Landstraße Richtung Westen.“ Tim rief die Worte während er mit beiden Händen das Lenkrad hielt in die Freisprechanlage. Haralds Antwort war kurz „Dann halt sie auf“. Bei sich dachte Tim „wie denn, der fährt wie der Teufel“. Er blieb am BMW dran, ließ sich in Kurven nicht abschütteln und gewann Meter um Meter auf den Graden. Gequält brüllte der Jaguar auf aber er lief einwandfrei. Nun war Tim bis auf 10 Meter am BMW. Er konnte im Fernlicht sehen das zwei Leute hinten saßen. „Also vier gesamt, das sind die“, ein böses Grinsen des Jagdfiebers umspielte seine Lippen.
Die Stoßstangenhörner des Jaguars touchierten leicht das Heck des BMW. Die Limousine schleuderte leicht, der Fahrer konnte sie abfangen. Schweiß stand ihm auf der Stirn, er war seit Jahren nicht mehr gefahren. Ihm war klar dass Tim eindeutig der versiertere Fahrer war, dass er gegen ihn keine Chance hatte. Mit dem Mut der Verzweiflung trat er das Gaspedal bis zum Boden durch. Er sah das Schild 70 und sah für einen Augenblick auf den Tacho. Sie fuhren fast 170. Als nächstes sah er einen Kreisverkehr in dessen Mitte ein künstlicher Hügel errichtet war. Der BMW raste grade in den Kreis, überquerte den Hügel und kam als Wrack auf der anderen Seite abseits der Straße zum Stehen. Tim zog die Handbremse des Jaguars. Er riss das Lenkrad herum. Das Manöver gelang, der Wagen rutschte vom Kreisel weg und konnte von ihm gebremst werden. Er fuhr langsam um den Kreisel. Abseits der Straße sah er die Heckleuchten des BMW. Im Aussteigen nahm Tim sein Handy und lief auf den BMW zu. Die vier Insassen waren verletzt aber nicht tot. Er rief Harald an „Komm schnell zum großen Kreisel, den mit dem Maulwurfshügel. Hier gibt’s Arbeit. Beeil dich bitte“. Harald war binnen 10 Minuten vor Ort, gemeinsam bargen sie die Verletzten und legten sie in den Jeep. „Was machen wir mit dem?“ Harald deutete auf den BMW. Tim sah ihn kurz an, dann sagte er: „Fahr schon vor, ich bin gleich da.“ Er durchsuchte den Wagen, fand Papiere und einige persönliche Gegenstände. All dies nahm er an sich. Im Handschuhfach lag der Fahrzeugschein. Tim legte alles in eine Tüte. Dann schrieb er eine kurze Notiz die mit den Worten „ich melde mich morgen bei ihnen. Wenn sie einer Regelung ohne Polizei zustimmen erhalten sie einen neuen Wagen. Mehr morgen, Gruß Tim Stern“ endete. Die Tüte warf er in den Briefkasten des Fahrzeughalters, dann fuhr er zur Anlage.
Glücklicherweise waren die vier nur leicht verletzt. Sie schilderten Harald wo sie gewesen waren und auch was geschehen war. Die Gurte und Airbags hatten sie vor schlimmerem bewahrt. Harald kam der Satz „mehr Glück als Verstand“ in den Sinn. Er versorgte die oberflächlichen Verletzungen und gab allen vieren ein starkes Beruhigungsmittel. Als er die letzte Spritze gesetzt hatte trat Tim ein.
„Was machen wir jetzt mit denen?“ fragte Harald. Tim überlegte kurz. „Wenn sie soweit ok sind ab in ihre Zellen und anketten. Morgen denk ich da in Ruhe drüber nach“. Er sah auf die Uhr und meinte dann „oder heute. Erstmal gehen wir schlafen wenn die sicher sind“. Harald schlug vor sie in der Praxis zu lassen, Tim lehnte ab. Ihm war es zu unsicher, er wollte die vier unter strengem Einschluss halten. Harald und er luden die vier schlafenden in den Jeep und fuhren sie zur Unterkunft der Arbeiter. Die Wache am Eingang grüßte sie mit einem tiefen Knicks. Sie half den beiden die vier in ihre Betten zu legen. Dann holte sie schwere Ketten und schloss sie an Hand und Fußringen fest. Auch den Halsring verband sie fest mit dem Bett. „Wenn die vier wach sind sagt ihr mir sofort Bescheid. Ach ja: Losbinden ist nicht, am besten du steckst sie gleich in Windeln. Wenn sie Durst haben gebt ihnen Wasser.“ Die Wache knickste und bestätigte Tims Befehle. Er dankte und ging nach Hause. Auch Harald ging heim.

Schadensbegrenzung

Nach wenigen Stunden Schlaf klingelte Tims Wecker. Er duschte schnell und gab Sternchen einen Kuss. Sie war noch halb im Schlaf, gähnte und drehte sich wieder um. „Sub müsste man sein“ dachte Tim und lächelte. Liebevoll strich er Sternchen eine Strähne aus der Stirn, dann ging er hinaus. Sylvia und Barbara wachen schon wach. Er wünschte ihnen einen guten Morgen. Sie erwiderten den Gruß, Sylvia fragte ob er Frühstück möchte. „Nee, nur Kaffee. Den aber stark, sonst penn ich gleich wieder ein.“ Sylvia brachte ihm das gewünschte und servierte mit einem tiefen Knicks. Tim nahm sie kurz in den Arm und dankte ihr. Dann wandte er sich an Barbara. „Hör mal, zieh dir mal was Richtiges an. Ich nehm dich mit“. Barbara nickte und ging nach oben. Sylvia fragte neugierig: „Und ich? Alfo ich meine foll ich auch mit?“ Tim schüttelte den Kopf. „Nein, du bleibst mit Sternchen hier. Wir kommen auch bald wieder.“ Sylvia seufzte, offenbar wollte Tim ihr nicht mehr verraten. Barbara kam herein. Sie trug einen schwarzen Samtrock über einem weiten Petticoat, eine schlichte weiße Bluse und ein schwarzes Jackett. Dazu weiße Handschuhe und schlichte schwarze Pumps mit 10 cm Absatz. „Ist das ok so?“ fragte sie Tim. „Perfekt. Ich brauch dich zum Schreiben und vielleicht um etwas zu beglaubigen. Habt ihr schon gefrühstückt?“ Barbara bejahte, sie hatte schon mit Sylvia Kakao getrunken und eine Kleinigkeit gegessen. „Na dann los. Wir müssen uns beeilen.“ Tim ging zur Tür, Barbara gab Sylvia einen Kuss und folgte ihm. Er half ihr im tiefen Sitz des Jaguars Platz zu nehmen, dann stieg auch er ein und sie fuhren los.

Es war noch nicht ganz hell, ein diffuses Dämmerlicht. Tim fuhr schnell aber nicht zu schnell, sie kamen bald an der Tankstelle an. Hier hatte man den Einbruch natürlich schon bemerkt. Als er eintraf hörte er wie der Besitzer „da haben wir doch nur Laufereien von, die kriegen sie doch nicht“ sagte. Tim wünschte einen Guten Morgen, dann sagte er: „Stimmt, deshalb bin ich hier. Wie hoch ist der Schaden?“ Der Mann sah ihn an und fragte: „Warum wollen sie das wissen? Haben sie etwas mit der Sache zu tun?“ Die letzten Worte hatten einen drohenden Unterton. Tim lächelte ihn an. „Als erstmal weil ich neugierig bin. Zweitens weil ich den Schaden bezahlen werde und drittens ist das doch egal. Entweder sie haben einen Rattensch****z von Lauferei und Ärger ohne etwas zu kriegen oder sie sagen mir eine Summe.“ Der Mann überlegte einen Augenblick. Dann zählte er auf: „Die Scheibe, die Overalls, das Werkzeug. Also so alles in allem sag ich mal 1000 Euro.“ Tim war klar dass die Summe bei weitem zu hoch war aber er wollte nicht großartig handeln. „OK, da ist dann aber ein voller Tank für die Katze“, er deutete auf den Jaguar, „mit drin“. Der Mann nickte, Tim gab ihm das Geld. Nach dem Tanken fuhr er los. Barbara sah zu ihm und fragte: „Hast du überhaupt bezahlt?“ Tim lachte „YEPP, ein Tausender. Da kannst mal sehen wie teuer Sprit geworden ist“. Sie sah ihn verständnislos an. Tim erklärte sich nicht weiter, sie fuhren zum Laden. Zwei weibliche Angestellte und ein Mann im Anzug standen vor dem hinteren Eingang. „Komm am besten gleich mit, das wird wahrscheinlich etwas schwieriger“. Tim half Barbara aus dem Wagen, sie ordnete schnell ihre Röcke. Dann ging sie hinter ihm auf die Gruppe zu.

Der Mann erwiderte Tims Morgengruß, dann sagte er: „Wir haben noch geschlossen. Es ist heute Nacht eingebrochen worden.“ Tim nickte und meinte lakonisch: „Weiß ich schon, deshalb bin ich hier.“ Die drei sahen ihn erstaunt an. „Haben sie etwas damit zu tun?“ fragte der Mann. Tim wich der Frage aus und sagte nur: „Wieviel ist denn weggekommen, können sie das schon sagen?“ Eine der Angestellten ergriff das Wort, sie zählte auf was die vier mitgenommen hatten. Der Mann ergänzte „und durch den Einbruch ist ein Schaden von 400 Euro ungefähr entstanden. Tim nickte. Um Zeit zu gewinnen stellte er Barbara der Gruppe vor. Sie knickste und wünschte allen einen Guten Morgen. Die drei erwiderten den Gruß, die Frauen sahen die altmodische Kleidung interessiert an. Tim fragte den Mann ob er der Ladenbesitzer sei. Der Mann nickte. „Gut, dann mache ich ihnen folgenden Vorschlag: Sie rufen nicht die Polizei, ich bezahle den Schaden und lege noch was drauf. Wir waren bei so ungefähr 700 Euro. Mein Vorschlag: 1000 und die Sache ist vergessen. Wenn sie einverstanden sind in bar, wenn nicht bleiben sie wahrscheinlich auf dem Schaden sitzen“. Der Mann überlegte kurz, dann nickte er. Tim zählte ihm das Geld in die Hand. „So, dann noch einen schönen Tag“. Er führte Barbara zurück zum Wagen. Nachdem sie wieder im Fahrzeug waren sagte er: „So, jetzt wird’s schwer“. Er lenkte den Wagen auf die Spielhalle zu.

Sie parkten direkt vor der Tür der noch geschlossenen Spielhalle. Tim stieg kurz aus und sah auf das Schild. In etwa einer halben Stunde sollte geöffnet werden. Neben der Spielhalle war eine Bäckerei die Kaffee zum Mitnehmen anbot. Tim kaufte für Barbara und sich einen Kaffee und zwei belegte Brötchen. Sie hatten die Brötchen grade verzehrt als die Tür geöffnet wurde. „Na das passt ja, dann mal rein mit uns.“ Sie gingen hinein.
Es war schummerig in Inneren, die Geräte fiepten und piepsten. Barbara dachte „wie in einer Grotte hier“. Sie hielt sich hinter Tim der auf den Tresen zuging. Die Frau dahinter sah kurz auf und sagte „Moment noch, bin gleich so weit“. Sie hatte eine angenehme Stimme. Tim erwiderte „wir sind nicht in Eile, lassen sie sich bitte Zeit“. Die Frau nickte und hantierte noch einen Augenblick mit diversen Gerätschaften. Dann wandte sie sich Tim zu: „Brauchen sie Spielgeld?“ Er lächelte und sagte: „Nein, ich spiele wenn überhaupt dann nur Black Jack, Poker und Roulette. Ich bin aus einem anderen Grund hier. Sie sind gestern überfallen worden?“ Die Frau nickte. „Ja, ich habe es schon telefonisch der Polizei gemeldet. Die kommen nachher vorbei“. Dann sah sie Tim misstrauisch an. „Sie waren nicht dabei aber was haben sie mit der Sache zu tun?“ Tim sah ihr fest in die Augen und sagte ruhig: „Das ist nicht so wichtig. Ich möchte lediglich den Schaden wieder gut machen. Dafür habe ich Gründe. Sicher kann ich den Schreck den sie erlitten haben nicht ungeschehen machen aber ich kann den finanziellen Schaden ersetzen und ich bin auch bereit eine Art Schmerzensgeld zu zahlen. Sowohl für sie als auch für die anderen.“ Die Frau erwiderte seinen festen Blick. „Warum wollen sie das tun, sie sehen nicht aus wie der Weihnachtsmann.“ Tim lachte, „naja, ich hätte mich schon rasieren sollen. Aber im Ernst: Die vier Idioten die das verbockt haben sind sagen wir mal mit mir verbunden. Ich will das dass alles ohne viel Tamtam erledigt wird. Sozusagen auf dem kurzen Dienstweg“. Die Frau nickte und überlegte einen Moment. Dann sagte sie: „Na gut, aber das wird nicht billig“. Nun war es an Tim zu nicken. Er fragte „wieviel?“ „Gestohlen wurden in etwa 600 Euro, dazu dann der Schreck und naja auch die anderen.“ Tim sah sie an und machte eine auffordernde Geste. Sie nahm allen Mut zusammen und sagte: „5000 und sie haben ihre Ruhe.“ Tim griff in die Innentasche seiner Jacke und legte ein Bündel 500 Euro Noten auf den Tisch. Die Frau sah ihn verblüfft an. „Vielleicht bin ich doch der Weihnachtsmann“ scherzte Tim. Sie nickte und nahm das Geld. „Mal im Ernst: woher weiß ich das die anderen nicht doch noch zur Polizei gehen und woher weiß ich das sie nicht doch Anzeige erstatten?“ Die Frau sah ihm in die Augen und sagte: „Erstens haben wir alle nur ungern mit der Polizei zu tun, zweitens gebe ich ihnen mein Wort.“ Tim akzeptierte dies. Dann sah er sich im Laden um. Die Frau bemerkte seinen Blick, dann sagte sie: „Hier müsste mal renoviert werden aber mir fehlt das Geld. Es sind schlechte Zeiten und die Leute spielen weniger“. Tim bat sie mehr Licht einzuschalten. Sie war verblüfft folgte aber seiner Bitte. Nun sah er die abgetretenen Teppiche und die fleckigen Tapeten. Auch am Mobiliar war die Zeit nicht spurlos vorbei gegangen.

Tim überlegte kurz, dann hatte er eine Idee. „Oh sorry, das ist meine Sekretärin. Barbara, schalt mal deinen Laptop an und schreib“. Barbara knickste schweigend zu der Frau. Sie stellte das Gerät auf einen Hocker am Tresen und schaltete ihn ein.

„Zwischen Frau“, die Frau fragend an, sie nannte ihren Namen, „und Herrn Tim Stern wird folgendes vereinbart: Herr Stern verpflichtet sich nach Maßgabe der Notwendigkeit die Spielhalle Glückstreffer“, Adresse wie folgt, „zu renovieren. Weder durch die Renovierung noch durch die in dieser Zeit notwendige Schließung der Spielhalle werden Frau ….. Kosten entstehen. Die Renovierung wird unverzüglich, spätestens binnen zwei Wochen beginnen und schnellst möglichst beendet werden.
Frau … verpflichtet sich im Gegenzug über die Ereignisse des gestrigen Tages“, Barbara setzte das Datum in Klammern ein, „stillschweigen zu bewahren.“

Tim unterbrach sich und sah die Frau an. „Bis hierher ok?“ fragte er. Sie nickte und sagte dann „was ist mit dem Geld? Wollen sie das wieder?“ Tim schüttelte den Kopf. „Nee, das gehört ihnen und da will ich auch keine Quittung. Ganz andere Frage: Was halten sie von einer Teilhaberschaft? Wir teilen die Kosten und den Profit, sie kriegen ein Fixum von 1000 pro Monat sicher.“ Die Frau sah ihn erstaunt an. „Was soll ich dafür tun?“ Tim grinste. „Sie sehen die Kleidung meiner Sekretärin? Ich erwarte das sie sich wie eine Frau kleiden und nicht wie ein Kerl.“ Obwohl er es mit leichtem Ton sagte spürte sie das es ihm ernst war. Sie fragte: „Dann wären sie mein Chef?“ „Nein, sie können hier machen was sie wollen aber ich komme immer mal vorbei. Klar, wenn es Probleme gibt können sie mich anrufen und ich schau das ich helfen kann. Aber bis auf die Kleidung werde ich mich hier nicht einmischen.“ Die Frau dachte an die unbezahlten Rechnungen. Sie willigte spontan ein. Barbara fasste auch diesen Teil der Vereinbarung schriftlich ab. Dann unterschrieb Tim auf dem Display, nach ihm die Frau. Barbara bezeugte die Unterschriften. „Das alles kriegen sie dann noch schriftlich. Ich melde mich in den nächsten ein oder zwei Tagen. Bitte geben sie Barbara noch ihre Konfektionsgröße“. Die Frau beantwortete Barbara noch ein paar Fragen, dann verabschiedeten sich die beiden. An der Tür drehte Tim sich um. „Noch was, ich bin nicht so fürchterlich gerne formell. Also ich heiße Tim, das sie mit Vornamen Cindy heißen weiß ich ja schon. Komm, lass du sagen. Ist irgendwie einfacher“. Cindy lächelte und sagte dann: „Sehr gerne Tim.“ Er winkte und ging mit Barbara hinaus.

Draußen sagte Tim „Uff! Das ging besser als gedacht. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten ob wir uns wegen dem Wagen einigen können. Da hoffe ich das die bald anrufen.“ Barbara nickte. Sie fuhren zurück zur Anlage. Die Wache öffnete das Tor, es war gespenstisch leer auf der Anlage. Tim sah Barbara fragend an. „Du hast den Befehl dass alle in den Häusern bleiben sollen nicht zurück genommen. Außerdem ist immer noch der Zaun offen“ erinnerte Barbara ihn. „Stimmt, ich glaub ich werd alt. Macht aber nichts. Da habe ich schon eine Idee.“ Tim hielt vor dem Haus, sie gingen hinein. Sternchen und Sylvia begrüßten sie freudig. „Süße, machst du uns was zu essen?“ fragte Tim. Sylvia schlug Rührei auf Toastbrot und dazu etwas Salat vor. Alle waren einverstanden. Sie ging schnell in die Küche, kurz darauf deckte Sternchen den Tisch. Sylvia brachte das Rührei und die Toastscheiben herein, dann holte sie den Salat. Es schmeckte vorzüglich, alle aßen mit Appetit. Nach dem Essen rief Tim bei Maja an. Er bat sie mit den beiden Wachen die den Ausbruch ermöglicht hatten zu ihm zu kommen.

Es dauerte nicht lange bis die drei vor ihm im Büro auf den Kissen knieten. Tim sah die beiden Wachen lange an, dann sagte er sehr ruhig „das ihr einen Riesenbock geschossen habt wisst ihr selber. Ich sehe auch das es euch leid tut aber so ganz ohne Strafe kommt ihr nicht davon. Ihr werdet jetzt als erstes den Zaun reparieren, Maja wird euch beaufsichtigen. Danach treffen wir uns alle im großen Raum im Verwaltungsgebäude. Maja, du sorgst dafür das alle Wachen anwesend sind.“ Maja und die beiden Wachen knicksten und gingen hinaus. Sie begannen sofort damit das Loch im Zaun zu schließen. Maja meldete Tim dass der Zaun wieder komplett war, er erlaubte darauf hin das alle wieder aus den Häusern gehen durften. Dann ging er zum Verwaltungsgebäude. Er hielt eine lange Lederpeitsche fest in der Hand.
Die Wachen waren bereits im Raum versammelt. Tim begrüßte alle und bat dann die beiden vorzutreten. Sie stellten sich vor ihm auf und senkten den Blick. „So, dann hebt mal eure Röcke schön hoch. Ihr dürft schreien aber nicht weggehen. Also stehen bleiben sonst werde ich richtig wild.“ Die beiden nickten und seufzten. Sie hoben ihre Röcke, Tim schwang die Peitsche. Er gab jeder Wache 20 feste Schläge mit der Peitsche auf die Beine. Die Strümpfe hingen in Fetzen an den Beinen, an einigen Stellen waren offene Wunden. Die Wachen stöhnten und konnten sich kaum noch auf den Beinen halten. „Maja, du bringst die beiden jetzt nach unten. Ich will das sie im Eingang angekettet werden. Die Röcke bleiben oben, steck sie mit Nadeln fest oder wie auch immer.“ Dann wandte er sich an die beiden Wachen. „Ihr habt bewiesen dass ihr als Wachen nicht zu gebrauchen seid. Ab morgen arbeitet ihr als Boten im Verwaltungsgebäude. Bis ich was anderes sage werdet ihr eure Röcke heben wenn euch jemand begegnet und ihr werdet zu jeder vollen Stunde 10 Gertenhiebe bekommen. Dafür meldet ihr euch bei Maja. Verstanden?“ Die beiden nickten und murmelten leise „Ja Master Tim.“ Tim war zufrieden. Er folgte Maja und den beiden nach unten. Sie wurden zur Schau gestellt, vor ihnen war deutlich sichtbar eine Tafel auf der „wir haben vier Arbeiter flüchten lassen“ aufgestellt. „Maja, die Hiebe kriegen die beiden ab heute. Wenn ihr hier dicht macht bringst du sie in ihre Unterkünfte. Wenn sie etwas besorgen wollen begleitest du oder Elke sie. Kein Cape, die können gerne so rumlaufen.“ Maja bestätigte Tims Befehl, dann ging sie in ihr Büro.
Wieder zu Hause nahm Tim das Telefon und führte ein paar Gespräche. Dann setzte er sich an den PC und schrieb einen kurzen Text. Er veröffentlichte den Text auf einer Mailing Liste die nur wenige Nutzer hatte. Er schrieb:
„Aufgrund eines Vorfalls den ich hier nicht en Detail schildern möchte gebe ich hiermit vier Arbeitssklaven ab. Sie sind kräftig, intelligent und bei bester Gesundheit. Es handelt sich bei ihnen um Straftäter die hier einen Teil ihrer Strafe verbüßten. Gestern haben sie einen Fluchtversuch unternommen, sie wurden von mir wieder eingefangen. Sie sind Kettenhaltung gewöhnt, ebenso Dauerkeuschheit sowie das Tragen von Kleidern. Sie werden von mir mit vollständigem Equipment abgegeben. Einzelpreis 3000 Euro, als Paket 10.000 Euro. Kosten für den Transport trägt der Käufer. Tim Stern.“
Er schickte die Mail ab und murmelte „dann hoffen wir mal das die schnell weg sind“. Barbara sah zu ihm auf. Laut sagte er: „Alles ok, ich hab nur laut gedacht“. Kurz danach klingelte das Telefon. Tim nahm ab, es war die Wache. Sie sagte ihm dass ein Polizeiwagen aufs Gelände fahren wollte. Tim bat den Mann die Beamten zum Haus zu begleiten. Er ging zur Tür und empfing die beiden Beamten dort. In ihrer Begleitung war ein Mann in Zivil der die Tüte die Tim in der Nacht deponiert hatte in der Hand hielt. Der Beamte fragte „sind sie Herr Tim Stern?“ Tim lächelte und bejahte. Er bat ihn und seine Kollegin sowie den Mann herein. „Darf ich ihnen etwas anbieten?“ fragte er. Sie lehnten zunächst ab, Tim hakte nach und sie erklärten sich mit einem Kaffee einverstanden. Gemeinsam gingen sie ins Büro, die Beamtin sah verwundert auf Barbara die kniend an ihrem PC arbeitete. Barbara stand auf, trat vor und knickste tief. „Barbara, bitte Sylvia und Sternchen das sie uns Kaffee und Kuchen bringen.“ Barbara knickste erneut und ging hinaus. Sie fand die beiden in der Wäschekammer. „Dann binde ich mir fnell eine hübfe Fürfe um“ schlug Sylvia vor. Barbara nickte und griff eine der gebügelten Rüschenschürzen vom Stapel. „Komm Süße, ich mach das eben. Dann ab mit euch in die Küche.“ Sie gab Sylvia einen Kuss und band ihre die Schürze um.

Sie setzten sich in eine Sitzgruppe im Wohnzimmer. Barbara sah kurz fragend zu Tim, er nickte und sagte dann laut: „Ich hoffe sie haben nichts dagegen das meine Sekretärin anwesend ist?“ Niemand sprach dagegen. Sylvia kam kurz darauf herein. Sie servierte perfekt und ging nachdem sie geknickst hatte wieder hinaus. Der Beamte lobte den Kuchen, er war von Sylvia selbst gebacken worden. Tim versprach ihr das Lob auszurichten. Dann wurde der Mann ernst. „Herr Stern, sie ahnen wahrscheinlich schon warum wir hier sind.“ Tim erwiderte: „Ich nehm mal an wegen der Tüte, besser gesagt wegen dem Unfall.“ Der Beamte nickte, dann sagte er: „Können sie uns erklären wie es zu dem Unfall kam und ob sie daran beteiligt waren?“ Tim überlegte kurz. Dann entschloss er sich nur einen Teil der Wahrheit preis zu geben. „Ich kam nach dem Unfall dort vorbei. Der Wagen war leer aber die Papiere waren da. Die habe ich an mich genommen.“ Nun ergriff die Beamtin das Wort. „Sie schreiben hier sinngemäß das sie den Wagen bezahlen wollen, warum?“ „Naja, ich bin nicht völlig arm und ich ging davon aus das der Wagen gestohlen war. Das war ja deutlich zu sehen“. Er richtete sich nun direkt an den Mann und sagte lächelnd „oder knacken sie aus Jux ihr eigenes Auto? Außerdem hätten sie dann bestimmt nicht die Polizei benachrichtigt.“ Der Mann stimmte ihm zu. Tim sah die beiden Beamten an und sagte: „Ich red mich jetzt vielleicht fürchterlich in die Nesseln aber mal angenommen ich komme für den ganzen Schaden auf, wie würden sie dann weiter verfahren?“ Die beiden sahen sich an, dann sagte der Beamte: „Wir würden nichts weiter unternehmen. Allerdings bräuchten wir das schriftlich von ihnen. Das sie den Wagen nicht gefahren sind glaube ich ihnen auch so. Sie fahren doch den Jaguar der draußen steht und sie“, er nickte Barbara zu, „den Rolls, oder?“ Beide bejahten. Tim bat sie noch weiter vom Kuchen zu nehmen. Zu Barbara sagte er: „Komm schreib mal was. Ich übernehme alle Kosten, schreib da auch rein das ich nicht den Wagen gefahren habe.“ Barbara stand auf, knickste und bat an ihren Arbeitsplatz gehen zu dürfen. Tim nickte, sie ging ins Büro. Die junge Beamtin sah Barbara nach. „Sie wundern sich?“ fragte Tim mit sanfter Stimme. Die Beamtin wurde rot und sagte „entschuldigen sie aber die Frau die den Kuchen brachte und auch ihre Sekretärin sind so altmodisch angezogen und benehmen sich auch so. Wie früher bei den Feudalherren.“ Tim grinste, „gar nicht so falsch, sie sind Domestiken“. Die Beamtin sah ihn ungläubig an. „Wenn sie es nicht glauben dann fragen sie Barbara, gerne auch unter vier Augen. Wir haben keine Geheimnisse“, Tim dachte bei sich „bis auf vier Vollidioten die ein paar Häuser weiter liegen“. Barbara kam mit dem fertigen Schriftstück herein. Tim las es durch und unterzeichnete es. Ein Exemplar gab er den Beamten, eines dem Besitzer des BMW und eines behielt er. „Barbara wird sie nun hinaus begleiten. Bitte kommen sie vorbei wenn sie möchten, sie sind jederzeit willkommen“. Mit diesen Worten verabschiedete er sich von den dreien. Barbara ging zur Tür, knickste und öffnete sie. Sie hatte dies bei Tims Eltern so oft getan, es war ihr in Fleisch und Blut übergegangen. Der Mann und der Beamte gingen zum Wagen, die Beamtin sagte: „ich komme gleich.“ Als die beiden Männer außer Hörweite waren sagte sie: „Laufen sie immer so rum, ich mein so altmodisch?“ Schnell fügte sie „ich hoffe das ist nicht zu neugierig“ hinzu. Barbara antwortete: „Nicht immer aber oft. Es ist Teil meines Lebens. Ich gehöre Master Tim und bin gerne und freiwillig hier“. Die Beamtin sah sie erstaunt an. „Sie gehören ihm? Wie darf ich das verstehen?“ „So wie ich es gesagt habe, er ist mein Herr und ich bin seine Dienerin. Er bestimmt was ich tun soll, wie ich gekleidet sein soll und alles“. Barbara sprach ruhig und klar, die Beamtin sah sie groß an. „Machen sie das freiwillig mit?“ „Ja, es ist das Beste was mir je passiert ist. Ich habe hier einen guten Ort zum Leben, die Liebe meines Lebens“, sie fügte ein das sie Sylvia meinte „und alles was ich brauche. Weder will ich es anders haben noch kann ich es mir anders vorstellen“. Dann hob sie leicht ihren Rock und sagte: „Diese Ketten sind für mich die Freiheit“. Die Beamtin schüttelte ungläubig den Kopf. Sie wünschte Barbara einen guten Tag und ging eilig zum Auto. Ihrem Kollegen flüsterte sie „bloß weg, ich glaube die sind alle gaga hier“ zu. Er zuckte die Schultern und startete den Motor.

Tim ging zu der Arbeiterunterkunft um nach den vier Gefangenen zu sehen. Durch Zufall begegnete er den zwei Wachen auf dem Weg. Sie knicksten vorschriftsmäßig vor ihm, dann hoben sie mit hochrotem Kopf ihre Röcke. Er nickte ihnen zu und ging weiter. An der Umzäunung blieb er stehen und drückte auf den Klingelknopf. Eine Wache meldete sich. Tim sagte „ich bins“, sie ließ ihn herein. Die Wache knickste und führte ihn zu der Zelle in der die vier wie angeordnet angekettet auf ihren Pritschen lagen. Tim sah das sie dick gewindelt waren. Einer hob den Kopf und sagte „Master Tim, es tut uns leid. Bitte verzeihen sie uns, wir werden nie wieder versuchen abzuhauen“. Tim sah ihn und die anderen kalt an. Dann sagte er lakonisch „ihr wolltet weg, geht in Ordnung“. Er verließ die Zelle wieder und befahl der Wache die vier unter keinen Umständen loszuketten. Sie bestätigte den Befehl und begleitete ihn zur Tür. Dort knickste sie erneut. Tim wünschte ihr einen schönen Abend und ging hinaus. Er ging nicht direkt nach Hause sondern zum menschenleeren Strand. Hier stand er für einige Minuten, rauchte und sah auf die See. Das Rauschen der leichten Brandung entspannte ihn, er merkte wie er innerlich ruhiger wurde. Bald ging er langsam zum Haus.

Kurz nachdem Tim das Haus verlassen hatte sagte Sylvia zu Sternchen und Barbara: „Fagt mal, wollen wir Tim waf fönef machen wenn er wieder hier ift?“ Barbara fragte ob sie etwas Bestimmtes vorschlagen wollte. „Ja. Alfo vielleicht daf ich für unf alle Fteaks mache, mit Pommef und Falad und für Tim Bier kalt stelle. Aber auch daf wir unf fnell hübf anfiehen. Vielleicht so alf Haremffrauen, fo mit Fleier und Ketten und fo.“ Barbara lächelte, dann nahm sie Sylvia in den Arm. „Du, das klingt toll. Also ab in die Küche mit dir, mach schnell alles fertig. Dann ziehen wir uns schnell um. Sternchen, was sagst du dazu?“ Sternchen sah die beiden skeptisch an. „Naja, ich glaube ich bleibe lieber nackt aber ihr könnt euch ja gerne so zurecht machen.“ Barbara lachte und meinte dann: „Ist auch ok, dann bist du eine nackte Haremsdame.“ Sylvia huschte in die Küche und bereitete alles vor, Sternchen half ihr dabei. Während dessen ging Barbara nach oben. Sie legte für Sylvia und sich weiße Abayas heraus die an Saum, Ärmeln und Kragen mit silbernen Ornamenten abgesetzt waren. Nach kurzen suchen fand sie zwei große weiße Tücher die ebenfalls mit Gold besetzt waren und zwei halbdurchsichtig große weiße auf denen kleine goldene Sterne saßen. Sylvia kam ins Zimmer. Barbara war grade dabei ein paar dünne Goldketten bereit zu legen. Sie zog Sylvia und sich schnell aus. Als erstes gab sie Sylvia offene hochhackige silberfarbene Pantoffeln, dann half sie Sylvia in ihre Abaya und band ihr das weiße Tuch so das nur noch das Gesicht frei blieb. Auch ihre Haare verschwanden unter dem Tuch das sie dann um den Hals legte und sorgsam verknotete. Sie nahm nun die durchsichtigen Tücher und legte sie über die weißen. Die Tücher fielen bis knapp zur Taille. „Hände nach vorne Süße“ kommandierte Barbara in sanftem Ton. Sylvia streckte die Hände vor, Barbara schloss eine dünne Silberkette dazwischen. Sie legte auch sich diese Kette an. Dann verband sie mit einer 1 Meter langen Kette ihre Fußkette mit Sylvias und legte eine ebenfalls einen Meter lange dünne Silberkette an die Halsringe. Auch die Handketten wurden mit einer Verbindungskette versehen. „So, dann wollen wir mal vorsichtig runter gehen.“ Sylvia nickte, Stufe für Stufe gingen die beiden langsam die Treppe hinunter. Sie warteten mit Sternchen auf Tim.

Tim öffnete die Haustür, er wunderte sich das keine der Frauen auf ihn zukam. Dann ging er ins Wohnzimmer und blieb verblüfft stehen. Vor ihm knieten zwei verschleierte und in Ketten gelegte Frauen, vor seinem Lieblingsplatz lag Sternchen. Er brauchte einen Moment um zu begreifen das die beiden vor im Sylvia und Barbara waren. Sie richteten sich auf, Barbara sagte mit sanfter Stimme: „Salam Mafter.“ Tim lächelte, auch er grüßte mit Salam. Nun sprach auch Sylvia. „Bitte fetfen fie fich Master, möchten fie ein Bier?“ Tim ließ sich in den Sessel fallen und bejahte. Ein Bier wäre gerne das richtige meinte er. Er sah den beiden nach wie sie nebeneinander so schnell wie möglich in die Küche gingen. Sie kamen mit zwei Tabletts wieder. Auf einem stand ein Bier, auf dem anderen ein Glas. Barbara öffnete das Bier, Sylvia schenkte ein. Dann knieten sie vor ihm und reichten es ihm. Er prostete ihnen zu und genoss das kühle Getränk. Sylvia fragte: „Dürfen wir etwaf fu effen bringen? Wir haben Fteak und Pommef und Falad.“ Tim war begeistert, er hatte einen Bärenhunger. Schnell bereitete Sylvia die Steaks und die Pommes zu, gemeinsam mit Barbara deckte sie vor Tim. „Wollt ihr nichts?“ fragte er. „Master, wir essen nach ihnen wenn sie erlauben“ sagte Barbara. Tim verstand, sie wollten dies Spiel möglichst perfekt gestalten. „Ja das ist gut. Dann könnt ihr nachher in der Küche essen.“ Sie servierten, Tim langte kräftig zu. Als er satt war schickte er Sylvia und Barbara hinaus damit sie etwas essen konnten. Er fütterte Sternchen mit dem Rest seines Mahls. Schnell stillten die beiden ihren Hunger, als sie wieder herein kamen sahen sie wie Tim die liegende Sternchen streichelte. „Macht es euch gemütlich aber die Schleier bleiben wo sie sind, verstanden?“ Sie verneigten sich stumm und legten sich auf eine Decke.

Sternchen sah Tim bittend an. Er ließ sich zu ihr herab gleiten und küsste sie. Auch Sylvia und Barbara begannen miteinander zärtlich zu spielen. Sie streichelten sich so weit dies die Ketten erlaubten und legten ihre Gesichter dicht aneinander. Sylvia fühlte Barbaras Hände an ihren Brüsten, auch sie streichelte nun Barbaras Brüste. „Kannft du die Tücher wegnehmen?“ fragte Sylvia. Barbara flüsterte „du wolltest doch verschleiert sein Süße.“ Sylvia seufzte leise. Sie spürte Barbaras Atem durch den Stoff, spürte die Wärme ihrer Haut und doch blieb ihnen der Kuss verwehrt. Barbara schob ihre Hände unter Sylvias Schleier und streichelte sie im Gesicht. Sylvia küsste die behandschuhte Hand und knabberte an den Fingern. Barbara reizte sie weiter mit dem Fingerspiel, ließ die zarte Spitze über Sylvias Lippen gleiten. Sie drückte ihr Bein zwischen Sylvias Beine und bewegte es langsam im Gleichklang mit den Fingern. Sylvia schwang mit, atmete im Takt und wiegte sich. Sie spürte den Druck auf ihren Brüsten, spürte das Barbaras Arme sie pressten. Es gab ihr Halt und die Gewissheit gehalten zu werden. Sie gab sich hin, floss im auf und ab der sanften Liebkosung und des Reibens an ihrem Unterleib. Trotz des Einschlusses war sie erregt, wahre Lust entsteht aus allen Sinnen. Sie keuchte, wurde lauter und rief ihre Liebe und Leidenschaft in den Raum. Barbara ließ den Rausch langsam ausklingen, ließ sie wieder erdhaft werden. Sie sah zu Tim und Sternchen, sah dass sie weit weg und entrückt waren. So leise wie es die Ketten erlaubte führte sie Sylvia hinaus. Sie duschten nachdem Barbara sie ausgekleidet und von den Ketten befreit hatte. Dann legten sie sich ins Bett. Barbara nahm Sylvia liebevoll und fest in dem Arm. Dann löste sie den Griff und streichelte Sylvia. Sie wurde sofort wieder erregt, Barbara kannte jede Faser ihres Körpers genau. Mit sanftem Druck führte sie Sylvias Kopf zwischen ihre Schenkel. Sylvia verstand, sie gab Barbara was diese begehrte. Gab es gerne und mit Liebe. Barbara flog nun, während Sylvias Zunge ihr den Weg ins Paradies zeigte breitete sie die Schwingen aus und flog. Raum, Zeit und Leben blieben hinter ihr, für sie war nur noch Sylvia, die Liebe und die Lust vorhanden. Stöhnend und in Wollust hielt sie Sylvias Kopf, stammelte etwas das nicht zu verstehen war und doch von Sylvia so klar verstanden wurde. Barbara ermattete, sie ließ Sylvias Kopf los. Langsam glitt Sylvias Zunge an ihr empor, langsam kehrten Zeit und Raum zurück. Sie wünschten sich eine Gute Nacht, Sylvia wandte sich noch zu ihren Eltern. Barbara ließ die letzten Beben der Lust in ihr abklingen, dann überkam sie eine wohlige Müdigkeit. Sie küsste Sylvia auf die Stirn und schlief bald ein.

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 02:26 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Abend Janet_Ro,

ein herrlich geschriebene Fortsetzung.
Bei dem Abschnitt mit der Polizistin "die sind völlig gaga" musste Ich herzlichst lachen.

Einen schönen Abend noch.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ABDL-Lover am 23.04.14 um 02:26 geändert
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 04:59 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung.Sehr gut geschrieben.Tja da haben sich die Arbeiter einen richtigen Bock geschossen.Bei Tim hatten sie es ja relativ gut.Wer weiß wo die jetz landen.Freue mich schon auf die Fortsetzung.
mfg Wölchen
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank! Naja, ich vermute mal das wohl jede(r) von uns gelegentlich solche oder ähnliche Reaktionen erlebt.

Hallo Wölchen,

vielen Dank! Ja, die vier haben sich wohl kaum einen Gefallen getan. Wohin sie kommen wird sich noch zeigen.

Euch weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_Ro,

vielleicht gibt´s ja noch ein Wiedersehen mit der Polizistin man weiss ja nie was noch so alles in dem kleinen Nest passiert.

einen schönen Tag noch
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.04.14 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

auch Dir noch einen schönen Tag. YEPP, die Welt ist klein, sowohl die reale als die der Fiktion. Da kann noch so einiges passieren.

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 09:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo allerseits,

nur ein kurzes Update zwischendurch. Ich bitte Euch um etwas Geduld, die Fortsetzung ist in Arbeit wird aber leider etwas mehr Zeit beanspruchen. Hier liegt einiges an das Vorrang hat, sorry!
Völlig off-Topic aber einfach mal als freudige Kunde gesagt: Meine geliebte GoldWing hat frisch TÜV.

Euch allen einen schönen Sonntag

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Cool ne Goldwing davon die zu Fahren hab ich mal geträumt. Fährst du die en Femme Janet?
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike,

nee auf der GoldWing bin ich in Jeans und Leder unterwegs. Meine Marylin ist übrigens eine 1200 Interstate, mittlerweile 28 Jahre alt.

genieß den Sommer,

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


viel Spaß beim Fahren und paß auf dich auf.Nicht das dir was passiert.Genieße den Frühling.Hoffe du hast besseres Wetter als wir hier bei uns gibt es Regen.
mfg Wölchen
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

vielen Dank! YEPP macht Spaß und Vorsicht ist nicht nur die Mutter der Porzelnkiste. Z.Z. ist es noch sonnig hier, ich hoffe das bleibt auch so.
Dir ebenfalls einen genußvollen Frühling.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich selber fahre ( wenn ich kann )eine Gummikuh ( BMW R 60 ) mit einer Wetterburg ! Die alte schön runde
Meine Frau eine 900 Boldor . Allso Fahre so oft du kannst
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung,

beides sehr schöne Maschinen! Euch allzeit gute Fahrt!

die linke zum Gruss

JJ
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KeuschlingVolljährigkeit geprüft
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um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Janet_ro,

rasante Fortsetzung - da hat Tim ja gerade noch die diversen Kurven gekriegt, wie es scheint. Und auch ich bin gespannt, ob es vielleicht sehr angenehme Konsequenzen noch nach sich ziehen wird. Die Neugier einiger Beteiligter ist ja wohl schon geweckt worden.

Ich finde, daß Tim zu einer super Lösung gefunden hat, die Ausbrecher auf dem "freien" Markt anzubieten, statt sie selbst zu bestrafen. Auf das Versprechen, es nie wieder versuchen zu wollen, würde ich auch nix geben. Allerdings finde ich, daß Tim die Ausbrecher in seiner Anzeige doch zu positiv dargestellt hat. Andererseits würde er sie anders wohl kaum losbekommen - und mein Verdacht ist ohnehin, daß es bei anderen Meistern sehr viel restriktiver und unangenehmer zu geht. Da kommen mir Erinnerungen aus Deiner Geschichte hoch, die mit dem befreundeten Paar in Italien zu tun hatten, so als Beispiel...

Danke Dir für die super Fortsetzung!

Keusche Grüße
Keuschling
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.04.14 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschling,

vielen Dank! Tim muss sich zwangsläufig als Chef der Anlage auch mit unangenehmen Dingen auseinander setzen. Sicherlich nicht immer zu seiner Freude aber Chef sein bringt solche Unannehmlichkeiten nunmal mit sich. Wie es mit den vier Ausbrechern weitergeht steht in der nächsten Fortsetzung. Du liegst mit Deiner Vermutung im Kern gar nicht so falsch. SMILE!

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ.
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WölchenVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.04.14 04:15 IP: gespeichert Moderator melden


Bin auch schon an die Fortsetzung interessier.Apropro befreundeten Paar in Italien es währe doch interessant wenn die mal zu besuch kommen.Besonders wenn die jemand mitbringen und sie genause behandeln wie Juanita.Besonders wenn Tim und seine Mädchen es mitbekommen.
mfg Wölchen
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.04.14 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

vielen Dank für Deine lieben Worte und Deine Anregung. Allerdings vermute ich mal das die "Italiener" Tim nicht willkommen sind. Was sie Juana antaten ist doch arg gegen alles was er für gut und richtig hält.

Dir noch weiterhin viel Spaß beim Lesen

liebe Grüße von JJ

P.S.: Die Fortsetzung dauert diesmal ein bisschen länger, sorry! Hier ist doch einiges zu tun.
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