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Machtdom
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wahre Freiheit ensteht in uns

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  Schule für Sklavinnen Datum:15.06.16 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Non scolae, sed vitae discimus
- Geschichten aus der Sklavinnenschule -

Vorab:
Diese Geschichte ist eine Phantasie und keine reale Story. In Wirklichkeit würde ich manche der beschriebenen „Behandlungen“ der Sklavinnen nicht durchführen, da ich meine Partnerin als Person respektiere. Deshalb habe ich auch für alle Schülerinnen sogenannte Safewords eingeführt, die in dieser Geschichte aber nicht benutzt werden, aber denkbar in einer realen Behandlung.
Für mich ist es wichtig, daß es klar wird, daß die Frauen sich ihren Herren freiwillig unterwerfen und sich deshalb auch freiwillig in der Sklavinnenschule ausbilden lassen.
In den ersten Kapiteln stelle ich denkbare Herr/Sklavin - Beziehungen vor, bis im 6. Kapitel dann ein Höhepunkt der Geschichte kommt, meine eigene Vorstellung einer Ds Beziehung, aber erst nachdem im 1. Teil dieses Kapitels eine für mich undenkbare Situation vorgestellt wird.

Prolog:
Am Rande eines Städtchens im Schwarzwald liegt eine alte Villa, die in ihrem Äußeren mehr einer mittelalterlichen Burg als einem modernen Haus gleicht. Ein Zaun zieht sich um diese Villa und den Park und macht es unmöglich, von aussen zu sehen, was drinnen passiert. Nur an einer Stelle wird dieser Zaun durch ein Einfahrtstor unterbrochen, das aber elektronisch gesichert scheint und von einer Kamera auf dem rechten Pfosten beobachtet wird. Zu erwähnen ist noch, daß über dem Tor ein Schild angebracht ist, worauf in altertümlichen Buchstaben steht:
"Macht´s Privatschule"
Darf ich mich vorstellen: Ich bin Direktor Macht, der Inhaber und Leiter der Schule, einem Institut für die Ausbildung von willigen Schülerinnen, die aus Liebe zu ihren Partnern ihre Sklavinnen werden wollen. Ich bin ein erfahrener Lehrer und mein Ziel ist es, am Ende jedes Schulhalbjahres glückliche Paare zu sehen. Deshalb biete ich auch den Männern einen begleitenden Kurs an, da ich weis, daß auch sie lernen müssen, mit ihrer Verantwortung für ihre Partnerin und Sklavin richtig umzugehen. Wie dieser Kurs abläuft, werde ich in einer anderen Geschichte erzählen, hier und jetzt stehen die Frauen im Mittelpunkt, ihre Liebe, ihr Vertrauen, ihr Wunsch, sich ihrem Partner vollständig hinzugeben, ihre Aufnahme und ihre Ausbildung in meiner Schule.
In Respekt für eine solche tiefe Liebe und Vertrauen erzähle ich diese Geschichte.

An den meissten Tagen liegt alles scheinbar verlassen da, aber jeden 2. Monat am ersten Wochenende sieht man einige Autos vorfahren, die nach einer intensiven Kontrolle eingelassen werden. Einem aufmerksamen Beobachter würde auffallen, daß jedes Auto mit einem Pärchen besetzt ist, wobei der Mann offensichtlich der bestimmende Teil ist.
Wenn dann das Pärchen vor der Eingangstüre aussteigt, öffnet sich diese und führt in einen Vorraum, wo mehrere Stühle wie in einem Wartezimmer die Besucher erwarten. Einem uneingeweihten Spion würde sofort auffallen, daß sich nur die Männer hinsetzen und ihre Partnerinnen sich zu ihren jeweiligen Füssen niederlassen. Jedes Mal sind es 6 Pärchen, die schließlich auf das Kommende warten, wobei es so scheint, als ob nur die Männer wissen, was sich hinter der weiterführenden Türe abspielen wird, die auf dem Boden sitzenden Frauen schauen eher ein bißchen verängstigt aus. Irgendwie sind sie dann erleichtert, wenn plötzlich diese Türe aufgeht und eine Lautsprecherstimme das erste Pärchen hereinbittet.

Wieder beginnt ein neues „Schuljahr“ in der Sklavinnenschule, inzwischen schon die 10. Klasse von 6 Frauen, die ich im Auftrag ihrer Partner zu freiwilligen Sklavinnen erziehen will. Während ich auf meine beiden Assistenten warte, die noch die Sklavinnen der letzten Klasse in ihre Zellen bringen – ihre Sklavenabschlußprüfung wird in 4 Wochen stattfinden, was bedeutet, daß sie schon 5 Monate Erziehung hinter sich gebracht haben und schon in ihrem Sklavinnendasein eine Erfüllung der Sehnsüchte ihrer Partner und ihrer selbst sehen - , erinnere ich mich noch an den Start meiner Schule.
Als ich vor 4 Jahren die Nachricht erhielt, daß ich eine alte Villa im Schwarzwald geerbt hatte, wollte ich sie erst nur verkaufen, aber die Bestimmungen für dieses Erbe liessen es nicht zu. Mein gestorbener Großonkel hatte das Gebäude hergerichtet, mit einem Verlies, einem Kerker und sogar mit einigen Spielereien wie einem Andreaskreuz und einem Pranger. Ich hatte keine Ahnung daß er ein dominanter Anhänger des BDSM war, wie ich auch nicht erklären konnte, wie er von meiner ähnlichen Neigung erfahren hatte. Aber nichtsdestotrotz hatte ich nun eine Villa mit BDSM Einrichtungen, dazu meine Phantasie willige Frauen zu Sexsklavinnen zu erziehen, sowie einige Freunde in der Szene, die sicherlich meine Idee, diese Villa in eine Schule für Sklavinnen umzumodeln, unterstützen würden.


In den folgenden Wochen werde ich nach und nach die Kapitel posten, wie sie fertig werden, da meine Geschichte noch im Entstehen ist.
Meine Geschichte:
Schule für Sklavinnen
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Schule für Sklavinnen Datum:15.06.16 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom,

ein sehr interessanter Prolog. Das hat Potential und ich bin schon sehr gespannt wie sich diese Schule weiter etabliert.
Laß Dir Zeit, gut Story will Weile haben.

liebe Grüße von Jj.
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:16.06.16 06:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet,

danke für Deine Worte.
Ich hoffe, dass meine Geschichte ankommt und hoffe auf Feedback.

Grüße Machtdom
Meine Geschichte:
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RubberjestiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:16.06.16 10:37 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Machtdom,
auch ich bin auf Deine Schilderungen gespannt, denn der Prolog lässt schon mal mein Kopfkino anspringen.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Roger_Rabbit
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:16.06.16 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
In den folgenden Wochen werde ich nach und nach die Kapitel posten, wie sie fertig werden, da meine Geschichte noch im Entstehen ist.


Warnung von einem Kollegen: Niemals eine Geschichte veröffentlichen, wenn man nicht zwei oder drei Kapitel vorgeschrieben hat. Gelegentlich kann es vorkommen, dass man an der Beschreibung der Protagonisten noch etwas ändern muss (rote Haare <=> blonde Haare, o.ä.). Dann machen sich veröffentlichte Kapitel schlecht.
Auf Wiederlesen

Detlev
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:16.06.16 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Hallo Machtdom,
auch ich bin auf Deine Schilderungen gespannt, denn der Prolog lässt schon mal mein Kopfkino anspringen.

Herzliche Grüße
Rubberjesti


Danke Rubberjesti, die Geschichte wird zeitnah gepostet
Gruß Machtdom
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:16.06.16 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
In den folgenden Wochen werde ich nach und nach die Kapitel posten, wie sie fertig werden, da meine Geschichte noch im Entstehen ist.


Warnung von einem Kollegen: Niemals eine Geschichte veröffentlichen, wenn man nicht zwei oder drei Kapitel vorgeschrieben hat. Gelegentlich kann es vorkommen, dass man an der Beschreibung der Protagonisten noch etwas ändern muss (rote Haare <=> blonde Haare, o.ä.). Dann machen sich veröffentlichte Kapitel schlecht.


Hallo Roger_Rabbit,
danke für Deinen Ratschlag. Ich werde ihn befolgen. Das 1. Kapitel ist so gut wie fertig. Ich habe aber bevor ich den Prolog gepostet habe, schon die Strukturierung der ersten 6 Kapitel fertig.
Jedoch bin ich für jeden Ratschlag dankbar.
Gruß
Machtdom
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:18.06.16 07:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das 1. Paar steht für eine "traditionelle" Beziehung, wobei die Frau schon in ihrer Familie auf diese Rolle der Frau erzogen wurde gemäß dem prägenden Auspruch eines gewissen Paulus: "Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen;" (1. Korintherbrief).
Dabei habe ich in der Familienerziehung von Marga noch einen spezielle Facette eingebaut.

1.Kapitel: Heinz und Marga

Als sich das große Tor zur Villa wie von Geisterhand öffnete und der schwarze Mercedes es passierte, sah Marga zurück, wo ihre Freiheit hinter dem sich schließenden Torflügel verschwand.
Nun war es geschehen, sie hatte den Schritt getan, auf den ihr geliebter Mann sie hingeführt hatte.
Sie wusste nicht, was genau sie hier zu erwarten hatte, sie wusste nur, dass sie für ein halbes Jahr in einer Art Internat leben sollte, in dem sie zur Sklavin ihres Mannes – oder sollte sie nicht jetzt besser „ihres Meisters“ sagen? – erzogen werden würde.

Während der Wagen die gewundene Auffahrt hinauf trottete, gingen Margas Gedanken rückwärts bis zu der Zeit, als sie als kleines Mädchen war.
Zum ersten Mal durfte sie damals erfahren, dass es ihr bestimmt war, zu gehorchen und sich zu unterwerfen, wie ihre Mutter und ihre älteren Schwestern es ihr vormachten. Ihr Vater war ein Selfmadeunternehmer, der es mit viel Arbeit, aber auch mit einem harten Willen zu Wohlstand gebracht hatte.
In seiner Familie hatten alle nach seiner Pfeife zu tanzen, angefangen von seiner Frau, die nie wagte gegen ihn aufzumucken, über seine Töchter bis zu seinem Sohn Johannes. Als dieser älter wurde, musste er mehr und mehr als Kontrollorgan für seinen Vater fungieren, was ihm mit der Zeit mehr und mehr gefiel.

Marga konnte sich nicht erinnern jemals allein zu einer Party oder Schulveranstaltung hatte gehen zu dürfen, immer war ihr großer Bruder dabei, der sie genau beobachtete und später ihrem Vater zu berichten hatte, ob sie und ihre Schwestern sich angemessen verhalten hatten. Und meistens gab es eigentlich nichts zu beschweren, aber Johannes genoss es sichtlich, seine Schwestern bei dem Vater zu verpfeifen.
Wahrscheinlich weil er bei der Bestrafung ihrer Verfehlungen zuschauen , ja am Ende sogar diese selbst ausführen durfte. Es war zwecklos, ihren Vater davon überzeugen zu wollen, dass Johannes nicht die Wahrheit gesagt hatte, deshalb unterließen es die Mädchen nach den ersten Malen, weil ihr Einspruch die Strafe nicht aufhob, sondern verdoppelte.

Marga atmete etwas auf als Johannes dann – sie war gerade 17 – zur Universität ging und sie deshalb nicht mehr kontrollieren konnte, aber tief in ihrem Innern vermisste sie es auch. Sie wusste dass Johannes sie als Schwester liebte und sie hatte sich immer beschützt gefühlt, wenn er in der Nähe war.
Ja, als einmal einer ihre Schulkameraden frech zu ihr wurde und Johannes dies mitbekam, hatte er sich diesen Jungen vorgenommen. Danach hatte es kein Junge mehr gewagt Marga oder ihre Schwestern zu ärgern, was früher öfter vorgekommen war, weil die sie immer sehr konservativ gekleidet und mit hochgeschlossenen Blusen in der Schule erschienen.
Als Jungs und Mädchen nach der neuesten Mode in Jeans herumliefen, mussten Marga und ihre Schwestern weiterhin ihre altmodischen Röcke tragen, weil der Vater es so befohlen hatte.

Deshalb war Marga mit ihren 17 Jahren noch relativ unerfahren, hatte noch nie einen Jungen geküsst oder gestreichelt. Das Sexuelle war für sie etwas Schweinisches, ihr Vater hatte sie immer davor gewarnt und ihr sogar öfters extra den Hintern versohlt, wenn er glaubte, dass sie einem Jungen schöne Augen gemacht hatte. Sie war damals noch Jungfrau und wenn es nicht den Aufklärungsunterricht in der Schule gegeben hätte, wäre sie noch nicht einmal aufgeklärt gewesen.

Doch alles änderte sich als Johannes in den Semesterferien heimkam und ausgerechnet er einen Mitstudenten mitbrachte, der Marga sofort in seinen Bann schlug.
Sein Name war Heinz und er wurde später ihr Mann. Wie Margas Vater und Bruder, war er ein dominanter Mann, dem es nicht schwer fiel, sie zu erobern. Sie spürte sofort, dass er ein besonderer Mann war.
Er würde sie nicht nur dominieren, sonder sie lieben und zu seinem Eigentum machen. Ihre devote Ader, die durch ihre Erziehung und das Beispiel ihrer Mutter noch verstärkt wurde, fand ihre Erfüllung in Heinz. Er brachte ihr Liebe, Vertrauen und Respekt entgegen, aber er liebte es auch, über sie zu bestimmen.
Gerne unterwarf sich Marga diesem Mann, umso mehr, als er sowohl von Johannes als auch ihrem Vater als ihr Verlobter und späterer Mann sowie auch als ihr Herr anerkannt wurde. Heinz wusste genau, wie er ihren Vater von seinen Qualitäten überzeugen konnte, er spielte ihm nicht den schüchternen Freund vor.
Er behandelte Marga vor ihrer Familie genauso wie sie von ihrem Vater und Bruder behandelt wurde, als ein devotes Familienmitglied, dass zu gehorchen hatte.
Heinz traute sich sogar Marga einmal auf ihren Hintern zu schlagen, als sie dem Befehl ihres Bruders, ihm ein Bier zu bringen, nicht sofort gehorchte, weil sie gerade ihren Geliebten küssen wollte. Zuerst war sie überrascht, dass Heinz dies wagte, aber nachdem weder ihr Vater noch ihr Bruder etwas dagegen sagten, ja noch zustimmten, nahm sie es hin.

Noch ein paar Jahre vorher hatte Johannes einen Jungen verhauen, weil er ihren Hintern berührte. Aber Heinz hatte das Recht, nicht nur von Ihrem Vater oder Bruder, sondern auch von ihr selbst, sie zu bestrafen, wenn er es als notwendig sah. Am gleichen Abend verlobte sich Heinz mit Marga.

Ihre Gedanken wurden unterbrochen als der Wagen vor der Eingangstür der Villa hielt und ihr Mann sie aufforderte auszusteigen und auf ihn zu warten. Marga schauerte, als sie den Wagen verließ, sie spürte unter ihrem Rock den kühlen Luftzug an ihrer nackten Scham. Heinz hatte ihr verboten, heute einen Slip zu tragen, sie sollte sich daran gewöhnen unter ihrer Kleidung nackt zu sein.
Er hatte die „Geschichte der O“ gelesen und, erregt von der Entkleidungsszene am Anfang, seine Marga genauso hergerichtet für den heutigen Vorstellungstermin. Kurz spürte sie wiederum das Bedürfnis stopp zu sagen und das Ganze abzubrechen, aber wiederum hielt sie etwas tief drinnen in ihr davon ab, es zu tun.

Auch Heinz war während der Fahrt tief in Gedanken versunken. So kurz vor dem Ziel seines Wunsches, seine geliebte Frau zu seiner Sklavin ausbilden zu lassen, erinnerte er sich an ihre erste gemeinsame Zeit.

Als er von seinem Kommilitonen Johannes eingeladen wurde, die Semesterferien bei dessen Familie zu verbringen, ahnte Heinz noch nicht, was ihn dort erwarten würde.
Als Waise früh auf sich selbst gestellt, lernte er bald, dass er dominant veranlagt war und am besten durch sein Leben kam, wenn er über andere bestimmen konnte.
Dass er diese Dominanz sexuell ausleben konnte, verdankte er aber Johannes, der in Heinz den Gleichgesinnten erkannte und mit ihm zusammen das Spiel von Dominanz und Unterwerfung mit Sklavinnen in einem Studio auslebte.

Aber dies alles wurde zu einem nichtssagendem Vorspiel, als Heinz das erste Mal Marga gegenüberstand und erlebte, wie sie ihrem Bruder und seinem Freund entgegentrat.
Marga trug, wie von ihrem Vater verlangt, einen knielangen Rock und eine hochgeschlossene Bluse, ihre Augen waren gesenkt, als sie mit leiser, unterwürfiger Stimme Johannes und seinen Freund willkommen hieß. Heinz blieb überrascht stehen, als Marga dann seinen und den Koffer ihres Bruders ergriff, um sie hereinzutragen.

Dabei hob sie kurz ihr Angesicht und schaute Heinz an, der von ihrem Blick gefangen war. Noch nie vorher, nicht bei den Sklavinnenhuren, nicht bei anderen Frauen, hatte er so einen devoten, aber lebendigen Blick gesehen, wie in Margas braunen Augen. Später einmal hatte sie ihm gestanden, dass es ihr mit ihm genauso ergangen war.
Schon in diesem ersten Augenblick war Heinz klar, dass er dieses Mädchen haben, sie lieben, aber auch besitzen musste. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, sich über die Art und Weise zu freuen, wie ihr Bruder, und ihr Vater mit Marga umsprangen. Auch als Heinz später Margas Mutter und Schwestern kennenlernte und ihr devotes Verhalten sah, fühlte er sich gleich zu Hause, und er kannte keine Hemmungen, sich genauso dominant gegenüber den Frauen zu benehmen, wie Johannes und sein Vater.

Margas Vater fiel sofort auf, dass Heinz ein richtiger dominanter Mann war, jemand wie er ihn sich für seine Tochter wünschte. Er machte ihm klar, dass er zwar Marga kommandieren konnte, aber erst nach einer Verlobung engerer Kontakt erlaubt war. Trotzdem griff ihr Vater nicht ein, als er einmal ins Zimmer kam und sah, wie Heinz Marga auf den Hintern schlug, weil sie nicht sofort gesprungen war, um ihrem Bruder das verlangte Bier zu holen. Am gleichen Abend bat Heinz um die Hand Margas, ohne sie vorher nur zu fragen, für ihn war klar, dass sie für ihn bestimmt war.

Mit 17 Jahren, als Jungfrau, konservativ erzogen, aber devot, war Marga mit einem Mann verlobt, den sie erst einige Tage kannte. Aber sie fühlte, dass ihr Leben auf dem richtigen Weg war.

Sobald sie verlobt waren, begann Heinz, Marga nach seinem Willen zu formen, wobei er schon damals spürte, dass er sie zu sehr liebte, um sie richtig zu seiner Sklavin auszubilden. Aber dieser Wunsch blieb in ihm lebendig, bis er ihn nach einigen Jahren mit Margas freiwilligem Einverständnis verwirklichen konnte. Heinz fühlte jeden Tag mehr, wie sehr er Marga liebte und wollte, die jetzt erlaubten Küsse und Streicheleinheiten waren ihm bald nicht mehr genug.
Aber er musste sich noch gedulden, bis er sie völlig in Besitz nehmen, ihre Löcher entjungfern konnte. Dafür begann er, Marga mehr und mehr zu dominieren, zu bestimmen, was sie anzuziehen hatte, wen sie treffen durfte, wie sie sich ihm gegenüber zu benehmen hatte.
Dabei hatte Heinz kräftige Hilfe in ihrem Vater und Bruder, die ihn als Margas Herrn anerkannten und bei jeder Gelegenheit dies auch zeigten. Nach außen hin zeigte sich Heinz als liebevoller Verlobter, der seine Marga auf Händen trug – und in gewisser Weise tat er dies auch.

Aber wenn sie allein waren, oder mit ihrer Familie, dann wurde Marga mehr und mehr zu seiner Sub, deren Interesse es war, ihren Herrn glücklich zu machen. Und Heinz spürte genau, dass dies der Weg war, den Marga mit ihm beschreiten wollte. Niemals in ihrer Verlobungszeit verweigerte sie einen Befehl oder Auftrag ihres Heinz, ja sie schien immer darauf zu warten, mehr für ihn tun zu dürfen.

Zu ihrer natürlichen Devotheit und ihre prägenden Erziehung durch Vater und Bruder kam jetzt noch die sich unterwerfende Liebe zu ihrem Herrn. Heinz war in dieser Zeit ein glücklicher Bräutigam, auch wenn er fühlte, dass sie noch einen langen Weg vor sich hatten, bis Marga zu dem geworden war, was er von seiner Partnerin erwartete: liebende Frau und gehorsame Sklavin.

Heinz lächelte in Gedanken, als er an ihre Hochzeit dachte, an den Tag, als Marga vollständig sein wurde. An diesem Tag schenkte sie sich ihm, gab ihm alles, was sie als Jungfrau ihm geben konnte.
Auf Wunsch ihres Vaters gab es eine Hochzeit im ersten Hotel der Stadt, er nutzte dieses Ereignis, um für seine Firma neue Verbindungen herzustellen, und gleichzeitig seinen Schwiegersohn als einen seiner potenziellen Nachfolger anzukündigen.

Heinz war klar, welche Vorteile diese Heirat für ihn hatte, aber mehr noch war ihm wichtig, dass er endlich seine Marga ohne gesellschaftliche Hindernisse als sein Eigentum benutzen konnte. Er wusste, dass von heute an für Marga nur noch zählen würde, dass sie ihm gehörte. Und endlich konnte er anfangen, die letzten inneren Hindernisse in Marga mit Liebe und Dominanz zu beseitigen, damit sie am Ende sich freiwillig zu seiner Sklavin ausbilden lassen würde.
Auch wenn Marga sich jetzt schon als seine Sub fühlte, so würde sie sich in der kommenden Zeit ihrer Ehe tiefer und mehr in ihre Rolle als seine devote Partnerin finden.

Das Brautpaar konnte es kaum erwarten, bis sie endlich nach der Trauung und der Feier in ihrem Hotelzimmer waren und somit zum wichtigsten Teil kommen konnten. Für Heinz war es die höchste Zeit, um seine Sub in Besitz zu nehmen, zu lange hatte er, seiner Meinung nach, warten müssen.

Heinz wurde vom Halten des Autos aus seinen Gedanken gerissen. Er sah Marga in die Augen, genau wissend, dass sie ohne Unterwäsche mit dem nackten Hintern auf dem Sitzpolster neben ihm saß.
Genau wie die berühmte O von ihrem Rene, hatte er Marga im Auto vorbereitet, nur dass dies nicht Roissy, sondern eine Schule für Sklavinnen war. Heinz befahl ihr, auszusteigen und neben dem Auto auf ihn zu warten.

Während Marga nun schaudernd in der kühlen Luft wartete, erinnerte sie sich an ihre Hochzeitsnacht, wo sie zum ersten Mal sexuell dominiert und behandelt wurde.
Kaum hatte Heinz Marga in das Hotelzimmer gebracht, wurde er vom Bräutigam zum Dom, dessen einziges Interesse es war, seiner Frau zu zeigen, dass von nun an er das Sagen hatte. Marga schauderte noch im Nachhinein, als sie sich erinnerte, dass Heinz ihr befohlen hatte, sich langsam und sexy für ihn auszuziehen. Mit rotem Kopf, sich schämend, aber gehorchend, strippte sie für ihn, zum ersten Mal in ihrem Leben einem Mann ihren nackten Körper zeigend.

Eigentlich wollte sie sich am liebsten verstecken, aber auf der anderen Seite fühlte sie ihre steigende Erregung, war es doch ihr Mann und Herr, dem sie ihren Körper schenken würde. Schließlich stand Marga vollständig nackt vor Heinz, ihre Arme vor dem Körper verschränkt, mühsam versuchend, ihre intimen Stellen verdeckend. Erst auf den Befehl ihres Herrn hin nahm sie sie auf den Rücken, Heinz ihre Titten und – wie von ihm vorher befohlen – frisch rasierte Scham präsentierend.

Dieser Moment war ein entscheidender für Marga, sie fühlte, dass sie nicht mehr sich selbst gehörte, sie sah die erregten Augen ihres Herrn, fühlte aber auch, dass er sie tief liebte. Regungslos stand sie vor ihm, seinen Augen ausgeliefert, bis sie, überwältigt von ihren devoten Gefühlen, sich hinkniete. Wie er es während ihrer Verlobungszeit ihr beigebracht hatte, spreizte Marga ihre Schenkel, legte ihre Hände mit den Innenseiten nach oben darauf, senkte ihren Blick und wartete.
Es war vollständig still im Zimmer, nur das schwere, erregte Atmen beider war zu hören, Marga kniete bewegungslos vor ihrem Herrn, das erste, aber sicherlich nicht das letzte Mal. Ihr wurde in diesem Augenblick bewusst, dass sie ihm gehörte, ja gehörte mit allem was sie war und fühlte.
Endlich nach einer Ewigkeit beendete Heinz die Stille, indem er seine Knie spreizte und ihr befahl, dazwischen zu kriechen und ihr Gesicht auf das entstandene Zelt in seinen Hosen zu legen. Mit Staunen fühlte Marga, wie hart es sich an ihrer Wange anfühlte, sie hob ihre Augen, um Heinz anzusehen, damit ihr nicht entgehen würde, wenn er ihr den nächsten Befehl geben würde.

Als er sie endlich anwies, seine Hosen zu öffnen und seinen Penis hervorzuholen, gehorchte Marga mit zitternden Händen, war es ja das erste Mal, dass sie ein steifes Glied sehen und fühlen würde. Sie spürte die Erregung ihres Herrn, wie er sich selbst zur Geduld zwang, um sie nicht sofort auf dem Boden zu entjungfern und sie war dankbar für die Art, wie er sie führte.
Dank ihrer devoten Erziehung und Ausrichtung war es Margas einziges Ziel nun, ihrem Herrn zu gehorchen und ihm Freude zu bereiten.
Als sie dann seinen Sch****z zum ersten Mal ohne stoffliches Hindernis in den Händen hielt, war sie erstaunt, wie groß und hart es war, und ihr wurde etwas bange bei dem Gedanken, dass dieser Pfahl aus hartem Fleisch bald ihre Löcher weiten und benutzen würde.

Ihre Mutter hatte sie darauf vorbereitet, dass besonders das erste Mal schmerzhaft sein würde, aber in ihrer devoten Ausrichtung war der erwartete Schmerz nichts im Vergleich zu der Lust, die Marga ihrem Herrn bereiten wollte. Sie gehörte ihm und es war sein Recht und seine Lust, sie zu nehmen, wie er wollte.
Gehorsam öffnete sie ihren Mund so weit wie sie konnte, um den Pfahl ihres Mannes aufzunehmen, versuchend, den Brechreiz zu ignorieren. Marga war dankbar, dass Heinz ihr die Zeit lies, sich an sein Glied zu gewöhnen, aber sobald er fühlte, dass sie es aushielt, begann er, seinen Sch****z vor und zurück gleiten zu lassen.
Marga war seine gehorsame Sch****zlutscherin, ja sie musste sich eingestehen, dass es ihr gefiel und sie erregte, vor Heinz zu knien und von ihm in ihren Mund gefi**kt zu werden. Schneller und härter bewegte sich Heinz, bis er es nicht länger aushalten konnte und seine Sub den ersten Spermaschuss verpasste.
Marga war zuerst überrascht, als sie das Sperma auf der Zunge fühlte, und ihr erster Impuls war, es auszuspucken. Aber dann siegte ihr Willen, Heinz zu gehören und ihm zu gehorchen, sie begann alles hinunterzuschlucken, ja ihr gefiel der Geschmack des Spermas ihres Herrn. Und als der Quell für jetzt versiegte, behielt sie seinen Sch****z in ihrem Mund, lutschend und saugend, wartend was Heinz als Nächstes von ihr verlangen würde.

Marga empfand es als ihre Pflicht als Sub ihres Herrn, seinen Sch****z wieder hart und bereit zu machen, damit er ihre jungfräuliche Scheide aufreißen und zu seinem Eigentum machen konnte. Und wirklich gelang der ja bisher unerfahrenen Sch****zlutscherin, das Glied wieder voll einsatzbereit zu machen, es hingebungsvoll bearbeitend und dabei Heinz den erregenden Anblick seines Penis in ihrem weit aufgerissenem Mund bietend.
Marga bemühte sich mit allen ihren Mitteln, ihrem Mann und Herrn die größte Lust zu bereiten, ihm zeigend, dass sie ihm voll und ganz gehörte.

Freudig, aber auch bangend vor dem Kommenden, gehorchte sie seinem Befehl, sich auf das Bett zu legen und die Schenkel zu spreizen, damit Heinz einen ungehinderten Blick auf ihre so feuchte fo***e werfen konnte.
Und als er es verlangte, öffnete sie selbst mit ihren Fingern das Loch, das nun seine Jungfräulichkeit verlieren sollte.
Nur kurz dachte Marga noch an ihre konservative Erziehung, an die Schläge ihres Vaters für unzüchtiges Verhalten, was an ihrem roten Kopf zu bemerken war. Dann aber bekam ihre Erregung und der devote Wunsch, ihrem Herrn zu dienen, die Oberhand, und sie öffnete ihre Scheide so weit wie sie konnte, Heinz den feuchten Tunnel präsentierend.
Auch der demütigende Spruch ihres Mannes, was für eine läufige Schlampe er doch geheiratet hatte, steigerte nur noch ihre Geilheit und Bereitschaft, ihm zu gehören. Als sich Heinz auf sie legte und sie seinen harten Pfahl an ihrem fi**kloch fühlte, griff sie – seinem Befehl gehorchend – nach dem Penis, um ihn selbst zwischen ihre feuchten Lippen zu führen. Dann lies Marga ihn ihre Hände nehmen und über ihrem Kopf platzieren, wo sie das Oberteil des Bettes festhielt, sich selbst als wehrloses fi**kopfer anbietend.

Nun war alles bereit, und Marga wartete, erregt, feucht, aber auch bang, auf den entscheidenden Stoß ihres Mannes, der sie nicht nur entjungfern, sondern sie auch zu seinem Eigentum machen würde.

Dann geschah es, sie fühlte den Speer ihr Hymen zerreißen, in ihrem Kopf explodierte der Schmerz verbunden mit der Lust, sie fühlte, wie Heinz seinen Körper auf ihren presste, ihre Titten quetschend. Sein Mund fand ihren, seine Zunge fuhr hinein und nahm ihre Mundhöhle zur gleichen Zeit, wie sein Penis ihre Scheide. Marga schrie auf, aber ihr Schrei wurde verschluckt von seinem harten, besitzergreifenden Kuss.
Sie fühlte, wie Heinz nach einer Zeit begann, sich in ihrem Liebestunnel zu bewegen, wurde sie zum ersten Mal in ihre Scheide gefi**kt.
Der Schmerz wurde überlagert von dem unbeschreiblichen Gefühl des ein- und ausgleitenden Gliedes, ihre Klitoris wurde von diesem Pfahl stimuliert. Marga fühlte, dass auch ihr Herr seinem nächsten Höhepunkt entgegensteuerte, sein Penis massiert von ihrer immer noch engen Scheide.
Schneller und härter wurde sie gefi**kt, fordernder wurde sein Kuss, tiefer als jemals von ihr gedacht wurde sie zum Eigentum ihres Herrn.

Eng in ihrer Lust verbunden, erreichten beide fast gleichzeitig den Höhepunkt, sobald Marga das Sperma ihres Mannes in ihrem fi**kloch fühlte, hatte auch sie einen gewaltigen Orgasmus. Jetzt war sie wirklich seine Frau und sein Eigentum, sie gehörte ihm und er konnte tun mit ihr, was er wollte. ...

... Zurückkehrend in die Gegenwart des Wartens vor dem Institut erschauerte Marga, als sie an diesen ersten fi**k und ihren Höhepunkt dachte, sie schenkte ihrem Mann ein glückliches Lächeln, als er ihre Hand ergriff, um sie in die Villa zu führen.
Heinz lächelte zurück. Als er seine Frau an der Tür den Vorrang lies und ihren Hintern betrachtete, erinnerte er sich mit Freuden, wie er Marga zum ersten Mal in den Hintern gevögelt und somit auch dieses Loch in Besitz genommen hatte. Dies war am Morgen nach der Hochzeitsnacht.
Wie vorher angewiesen, hatte Marga ihn am Morgen mit einem Blowjob geweckt, sie hatte ihm nach dieser schönen und lustvollen Nacht wieder hartgemacht. Da sie über ihm kniete, hatte er ihren Hintern und ihre Löcher im Blick, sie hatte sich in einer Nacht so gewandelt, dass sie sich nicht mehr schämte, ihm alles zu zeigen und anzubieten.

Er musste schmunzeln, als er sich an Margas Reaktion erinnerte, als sie seine Zunge an ihrer fo***e fühlte. Heinz konnte nicht widerstehen, diese schöne, glatt rasierte Scham zu lecken und mit der Zunge zu fi**en, er wusste, dass er dies sehr oft machen würde. Als seine Sub hatte Marga ihre Scham glattrasiert zu halten und ihm anzubieten, wann immer er Lust darauf hatte, sie zu lecken.
Und während er sie leckte, begann Heinz ihr Arschloch mit seinem Finger, den er vorher in ihrer Scheide geschmiert hatte, zu öffnen. Er hörte Marga keuchen, als sie spürte, wie sein Finger durch ihren Analring ging, wissend, dass dies bald durch sein Glied geschehen würde.
Da sein Penis nun hart und bereit war, befahl Heinz Marga, auf allen Vieren zu bleiben und ihren Arsch weit herauszustrecken.

Er kniete hinter ihr und, da diese weißen Backen so einladend waren, gab er ihr zuerst je einen Schlag mit der Hand darauf, fasziniert beobachtend, wie sich seine Finger rot darauf abbildeten. Marga schrie kurz auf, da sie es aber gewohnt war, den Hintern versohlt zu bekommen, verharrte sie in der befohlenen Stellung.
Nur als sie ihren Kopf wendete, konnte Heinz in ihre Tränen feuchten Augen blicken. Er erklärte ihr, dass sie sich daran gewöhnen müsste, öfters Schläge auf den Arsch zu bekommen, da dieser geradezu dazu einlud. Dann teilte er die brennenden Backen, um seinen Sch****z zuerst in ihrer Scheide zu schmieren, wobei er aber noch zusätzlich ein Gleitöl auf ihr Arschloch tropfen lies.
Dann war es soweit. Heinz würde niemals dieses Gefühl vergessen, als er seinen Sch****z an Margas Arschloch ansetzte und mit viel Druck ihren Analring überwand. Er hörte seine Frau nach Luft schnappen und dann kurz schreien, aber sie versuchte nicht, wegzukommen, zu tief war sie schon zu seiner Sub geworden.
Langsam, aber stetig presste Heinz sein Glied in das Arschloch seiner Frau, bis seine Eier ihre Haut berührten und er somit vollständig in ihr war. Er fühlte den Druck ihrer Wände an seinem Schaft, ihn pressend und massierend, ein unbeschreiblich geiles Gefühl.
Tief in Margas hinterem Loch lehnte Heinz über ihr, ihr ins Ohr flüsternd, dass sie jetzt nicht nur seine Frau, sondern auch sein 3-Loch-fi**kspielzeug wäre.
Sie hielt völlig still, ihm unterworfen und gehörend, sich ihm übereignend, auch wenn der Penis in ihrem Hintern anfänglich mehr Schmerz als Lust bereitete. Aber bald fühlte Heinz, wie Marga ihren Arsch entspannte, so begann er, sie langsam zu fi**en, seinen Sch****z in ihr vor und zurück stoßend.
Stärker und schneller fi**kte Heinz seine Frau, er fühlte, wie er sich dem Höhepunkt näherte, bereit sich in ihr Arschloch zu ergießen. Seine Hände fanden Margas Titten, seine Finger spielten mit ihren Nippeln, sein Mund presste sich auf ihr Ohrläppchen. Dann konnte Heinz sich nicht länger zurückhalten, mit einem lauten Schrei, der schmerzhaft in Margas Ohr drang, entlud er sich in ihrem Loch.

Und unfassbar, trotz oder vielleicht auch wegen der schmerzhaft verbrämten Lust bekam auch die arschgefi**kte Sub einen Orgasmus. Nun waren alle 3 Löcher Margas eingeweiht und sie wusste, dass sie diese jederzeit für ihren Mann und Herrn bereit zu halten hatte. ...

... Wartend im Zimmer fühlten sich Heinz und Marga tief verbunden durch ihre gemeinsame Erinnerung an diese erste Zeit zusammen. Ihre Hochzeitsnacht war nur der Beginn einer Dom / Sub Beziehung, die für Marga eine Erfüllung war, für Heinz befriedigend, aber er wollte noch mehr, sie sollte nicht nur seine Sub, sondern auch seine uneingeschränkte Sklavin sein....

... Nervös und noch immer nicht sicher, ob sie nicht doch Stopp sagen sollte, blickte Marga auf ihren Herrn. Sie war zufrieden mit ihrer Situation, mit dem Wissen, dass sie die Sub von Heinz war.
Sie gehorchte ihm gern und mit Lust, aber sie spürte gleichzeitig, dass ihr Mann noch mehr wollte. In der ersten Zeit ihrer Ehe war Marga nur mit Heinz zusammen, sie war immer für ihn bereit und akzeptierte jede Bestrafung, die er für richtig hielt.

Und je länger sie beisammen waren, desto öfter fand sie sich mit hochgerecktem Arsch über den Strafstuhl gebeugt, um von seiner Hand, seinem Gürtel oder einer Klatsche ihre berechtigten Schläge zu bekommen. Marga begann, diese Bestrafungen zu mögen, da immer danach ein heißes Sexspiel stattfand, wo sie von Heinz regelrecht durchgefi**kt wurde.
Dies gab ihr auch die Kraft, Heinz nach einer Session zu fragen, was noch mehr er von ihr erwartete.
Zuerst war sie erschüttert, als ihr Herr ihr erklärte, dass er sie liebte und beschütze, aber dass er mehr von ihr wollte. Ihm genüge es nicht, dass sie seine gehorsame und strafgeile Sub sei, er wünsche, dass sie seine Sklavin würde, für alle Eingeweihten sichtbar. Er wünsche sich, dass sie nicht nur hier seine Sub sei, nur ihm und ihrer Familie als solche bekannt. Sie solle sich bereit erklären, sich nackt in einem Zirkel als seine Sklavin zu bekennen, ja eine 6-monatige Ausbildung bei einem erfahrenen Meister zu durchlaufen.

Marga sagte spontan, dass sie das nicht machen könnte, sie liebe ihren Herrn und gehorche ihm, aber sie würde sich zu sehr schämen, wenn sie sich nackt vor Fremden zeigen und sogar ihnen zu Diensten sein müsste.
Marga war glücklich, als Heinz sie nicht zwang, dies zu tun, sie war sich nicht sicher, ob sie gehorchen würde, aber sie fühlte, dass er es sich wünschte und versuchte, dass sie aus Liebe zustimmte. Langsam und einfühlsam führte er sie auf dem Weg der liebenden Unterwerfung, ihr zeigend, dass er wusste, dass sie sich ihm geschenkt hatte.
Aber tief drinnen hielt er an seinem Plan fest. Eines Tages rief er von seiner Arbeit (er war in die Firma seines Schwiegervaters eingetreten) an, um Marga mitzuteilen, dass sie heute Abend ein Paar zu Besuch haben würden. Er sagte ihr aber nicht, dass der Mann ein Dom war und die Frau eine im Institut ausgebildete Sklavin.
Sie sollten Marga an diesem Abend zeigen, wie glücklich eine Sklavin nach erfolgreichem Abschluss ihrem Meister gehören würde. Sie war überrascht, aber auch neugierig, war es doch das erste Mal, dass sie Gäste haben würden. Aber gewohnt zu gehorchen, bereitete Marga ein Essen vor und deckte den Tisch für 4 Personen.
Als Heinz heimkam, musste er lächeln, als er die Bemühungen seiner Frau sah, wohl wissend, dass dieser Abend bedeutend mehr bringen würde, als ein gemeinsames Essen. Er rief Marga in ihr Schlafzimmer, wo sie sich nackt ausziehen und von ihm inspizieren lassen musste. Da er mit ihrer Intimrasur nicht zufrieden war, bekam sie erst einmal noch einige Gürtelhiebe, die ihren Arsch mit schönen roten Striemen zeichneten, bevor sie sich im Bad nochmals richten musste.
Wie Marga es schon gewohnt war, durfte sie danach keine Unterwäsche anziehen, nur einen kurzen Rock und eine fast durchsichtige Bluse lagen auf dem Bett für sie bereit. Unsicher blickte sie ihren Herrn an, da es ihr zu offenherzig schien, sich so diesem fremden Paar zu zeigen. Noch wusste sie nicht, dass sich die Frau und sie selbst bald völlig nackt vor den Männern zeigen würden.
Doch da Heinz darauf bestand, zog sie die Sachen an, fühlte sich aber nicht recht wohl dabei, obwohl sie die heißen Blicke ihres Mannes erregten, dem auf jeden Fall gefiel, was er sah.

Als es dann an der Tür läutete, war Margas erster Impuls, sich im Schlafzimmer zu verstecken, aber Heinz hatte ihre Hand ergriffen, so dass sie gemeinsam mit ihm die Besucher begrüßen musste. Heinz stellte das Paar als Gerhard und Anja vor. Beide blickten freundlich und mit Sympathie auf die Gastgeberin, ja Anja begrüßte sie wie eine enge Freundin mit Umarmung und Küsschen auf die Wangen.
Überrascht sah Marga auf die Gäste, vor allem die Frau war einen Blick wert. Sobald sie den Mantel ausgezogen hatte, präsentierte sich Anja in einer ähnlichen Garnitur wie Marga, nur dass ihr Rock womöglich noch kürzer und ihre Bluse vollständig durchsichtig war. Ohne ein Zeichen der Scham zeigte sie ihre nur von einem dünnen Stoff bedeckten, ansonsten nackten Titten und, als sie sich bewegte, ihre genauso nackte und rasierte Scheide.
Dazu trug Anja ein breites Lederhalsband, von dem eine Kette herabhing, dessen Ende ihr Mann in den Händen hielt. Gerhard selbst war, genauso wie Heinz, normal mit Hemd und Hose bekleidet und er und Anja benahmen sich, als sei es vollständig normal, seine Partnerin an der Kette zu führen.
Marga dämmerte nun, dass dieser Abend veranstaltet wurde, um ihr zu zeigen, was Heinz aus ihr machen wollte, aber sie musste sich selbst eingestehen, dass ihr das Paar und wie sie sich ansahen gefiel.
Ihre Augen suchten ihren Herrn, und es war für sie selbstverständlich zu sehen, dass Heinz ein ähnliches Halsband samt Kette in den Händen hielt, was natürlich für sie bestimmt war. Auf seinen Wink hin kniete Marga sich vor ihn, hob ihre Haare nach oben, so dass ihr Mann ihr das Halsband anlegen und sie an die Kette nehmen konnte. Schaudernd hörte sie das Klicken des Vorhängeschlosses, womit das Halsband gesichert und für sie nicht mehr abnehmbar wurde.

Heinz übernahm sodann die Führung, er zog seine Frau an der Kette hinter sich her, gefolgt von Gerhard mit Anja. Dadurch hatten die Gäste einen ungehinderten Blick auf Margas Arsch, der in dem engen Rock vor ihnen hin und her wackelte, was bei Gerhard ein Schmunzeln und bei seiner Frau ein Nicken hervorbrachte.
Als sie dann das Esszimmer betraten, bat Heinz seinen Gast, Platz zu nehmen, während Gerhard Anja befahl, Marga beim Auftragen des Essens zu helfen. Für die Männer war es eine schöne Situation, zwei fast nackte Frauen beim Hereintragen der Speisen zu beobachten. Anja hatte in der Küche Marga überrascht, als sie ihr einfach 2 Knöpfe ihrer Bluse mit einem Küchenmesser abgeschnitten hatte. Mit rotem Kopf, aber sich nicht weigernd, brachte Marga die Teller zum Tisch, Heinz und Gerhard ihre fast unbedeckten Titten zeigend. Während sie es gewohnt war, vor Heinz nackt zu sein – er hatte dies relativ schnell nach ihrer Hochzeit zur Regel im Haus gemacht - , fühlte es sich doch schamhaft an, dies vor einem relativ Fremden zu sein.
Aber die Gegenwart von Anja, genauso fast nackt wie sie, half Marga, diese Situation zu überstehen. Das Essen verlief dann so normal, als es ist, wenn man fast nackt mit Gästen zu Tisch sitzt.
Danach verzogen sich die Herren ins Wohnzimmer, nachdem sie ihre Subs in der Küche mittels der Ketten so fixiert hatten, dass sie den Abwasch erledigen konnten. Dies war von Heinz genau so geplant, damit Anja seiner Frau mehr über ihr Leben nach der Ausbildung im Institut erzählen konnte.

Sein Ziel war, Marga dazu zu bringen, diese Ausbildung zu akzeptieren als ihren Wunsch. Und Anja war die richtige Wahl für diese Sache, sie war nicht nur die glückliche und erzogene Sklavin Gerhards, sie war dazu noch eine erfolgreiche Anwältin, die zu überzeugen wusste. Während Heinz seinem Gast erzählte, wie er Marga entdeckt und zu seiner Sub gemacht hatte, erzählte Anja der staunenden Gastgeberin in der Küche, wie erfüllend und befriedigend ihr Leben als Anwältin im Beruf und als Sklavin im privaten Leben ist.
Sie war sich sicher, von ihrem Meister geliebt und respektiert zu werden, aber wie sie Marga fast flüsternd offenbarte, brauchte sie Gerhards Dominanz und Führung und genauso die Treffen in ihrem privaten Meister/Sklavinnen-Kreis.

Scheinbar absichtslos kam Anja dann auf die Sklavinnenschule zu sprechen und die Zeit ihrer Ausbildung dort. Sie erzählte wie sie dort gelernt hatte, sich vollständig als Gerhards Sklavin zu fühlen und wie sie immer gern an diese Zeit zurückdachte und sich ab und zu mit ihrem Mitschülerinnen treffen würde.
Was ein Befehl oder Wunsch von Heinz nicht erreicht hätte, schaffte Anja mit ihrer Überredungskunst: Marga begann sich vorzustellen, die Schule auch zu besuchen und sich dort zur Sklavin ihres Mannes ausbilden zu lassen. So schämte sie sich nicht mehr, als Gerhard dann in die Küche kam, beider Ketten vom Tisch löste und sie ins Wohnzimmer führte, wobei Anja ihre Hand hielt und es ihr somit erleichterte, sich von einem fremden Mann an der Kette ziehen zu lassen.
Wie ihre neu gefundene Freundin blieb Marga vor den Sesseln stehen, in denen es sich die Männer bequem gemacht hatten und ihre Subs betrachten konnten. Anja lächelte sie kurz an, dann begann sie sich – auf Befehl ihres Meisters – langsam und sexy auszuziehen, auch wenn sie nicht mehr viel abzulegen hatte. Nackt kniete sie sich vor den Männern hin, mit gespreizten Beinen ihre Löcher präsentierend. Nun war es für Marga nicht mehr sehr schwer, sich ebenfalls auszuziehen, wie es Heinz ihr befohlen hatte. Dem Beispiel Anjas folgend, kniete sie sich neben ihre Freundin, zum ersten Mal einem anderen Mann als Heinz ihre intimen Stellen zeigend.
Eigentlich dachte sie, vor Scham vergehen zu müssen, aber sie fühlte sich im Gegenteil erregt von den Blicken der beiden Männer. Sie fühlte jetzt, dass sie so schön war, dass ihr Mann sie anderen zeigen wollte. Und als ihnen befohlen wurde, zwischen die Knie ihrer jeweiligen Herrn zu kriechen, die Hosen zu öffnen und die Schw***nze zu lutschen, war Marga sogar schneller als Anja.
Sie liebte das Glied ihres Herrn in ihrem Mund und sie war glücklich über jede Gelegenheit, es zu bekommen. Doch dann geschah etwas, was sie noch kurz zuvor dazu gebracht hätte, davon zu rennen. Heinz und Gerhard standen auf und tauschten die Plätze, so dass vor Margas Gesicht nun ein fremder Sch****z baumelte. Mit einem Blick zur Seite sah sie Anja, die sofort das neue Glied in den Mund nahm, und es kostete Marga nur geringe Überwindung, es ihr gleichzutun.
Zum ersten Mal hatte sie jetzt einen anderen Sch****z als den ihres Herrn im Mund, sie schmeckte den Unterschied, aber wie sie es von Heinz gelernt hatte, bemühte sie sich auch bei Gerhard, ihm mit ihren Lutsch Künsten zu verwöhnen. Und ohne es abgesprochen zu haben, starteten die beiden Subs einen liebevollen Kampf, wer zuerst den Herrn der anderen zum Erguss bringen würde.
Anja war die erfahrenere der beiden, aber Marga war von ihrem Mann gut trainiert worden und, wie er gegenüber Gerhard rühmte, ein Naturtalent. Auch wenn diese Aussage für einen roten Kopf bei Marga sorgte, stachelte es sie auch an, ihren Heinz nicht zu enttäuschen und seiner Aussage zu widersprechen. Für einige Zeit war nur das Schlurfen der Münder und das Stöhnen der Männer zu hören, dann konnte Gerhard sich nicht mehr zurückhalten, er schoss sein Sperma in Margas Kehle, sie für ihr Talent lobend.
Als Heinz dies hörte, kam auch er, hatte er sich doch nur zurückgehalten, um Marga gewinnen zu lassen. Beide Frauen reinigten dann die Schw***nze, bevor sie sich wieder nebeneinander hinknieten, wobei sie sich bei der Hand nahmen. Heinz war stolz über diesen ersten Tausch und wie Marga dies bewältigt hatte, und auch Gerhard lächelte, auch wenn er erklärte, dass Anja eine Strafe verdient habe, da sie diesen Contest verloren habe.
Seine Frau beugte sich daraufhin vor und bat ihren Meister mit unterwürfiger Stimme um ihre gerechtfertigte Bestrafung. Doch Marga überraschte die anderen an diesem Punkt, als sie sich ebenfalls vorbeugte und darum flehte, die Bestrafung mit ihrer Freundin teilen zu dürfen, da sie ja mit an ihrer Niederlage schuld sei. Die Männer waren zuerst sprachlos, aber dann gratulierte Gerhard Heinz zu seiner naturdevoten und wunderbaren Sub, die wie gemacht dafür war, die Sklavin ihres Herrn zu werden.

Wiederum bekam Marga einen roten Kopf, aber ihre Stimme war fest, als sie Heinz anflehte, sie nicht nur als seine Frau und Sub, sondern auch als seine Sklavin anzusehen. Er erklärte, dass sie später darüber reden würden und dass noch einiges zu klären wäre, aber zuerst die ausgesprochene Bestrafung durchgeführt werden müsse.
Gerhard befahl seiner nackten Sklavin, zu ihrem Auto zu gehen und die Bestrafungstasche zu holen und da es mittlerweile dunkel war, konnte Anja dies ohne Sorge tun. Aber auch diesmal bat Marga darum, mitgehen zu dürfen, obwohl sie vorher noch nie nackt außerhalb der Wohnung gewesen war. Anjas Beispiel hatte sie so sehr geprägt, dass sie sich genauso wie sie verhalten wollte, auch wenn dies bedeutete, ohne Kleidung zum Auto und zurück zu gehen.
Hand in Hand rannten die Frauen aus der Tür und dann zurück, wobei jede einen Henkel der Tasche trug. Hinkniend vor den Männern legten sie die Tasche vor sich, Anja öffnete sie und holte einige Stöcke, Peitschen und Paddel heraus, diese mit erhobenen Händen ihrem Meister anbietend. Marga folgte ihrem Beispiel auch dieses Mal, wobei sie den Strafgürtel ihres Herrn hinzufügte, ihr bevorzugtes Züchtigungsinstrument. Heinz schlug seinem Gast vor, dass dieses Mal jeder die Sub des anderen bestrafen sollte, was von Marga einen überraschten tiefen Atemzug hervorrief, aber keine Beschwerde, als er sie anschaute.
Als Gerhard zustimmte, drehte sich Anja zu Heinz hin, nun ihm die Instrumente anbietend, was Marga, ihr folgend, in Richtung Gerhard auch tat. Heinz wählte einen dünnen Rohrstock, während Gerhard sich den Gürtel aussuchte. Beide Frauen beugten sich dann über je einen Sessel, ihren Herrn die hochgereckten Ärsche anbietend, die beide schon Striemen aufwiesen. Heinz erklärte, dass jede Arschbacke 5 Streiche erhalten sollte, die dann auch mit der notwendigen Sorgfalt verabreicht wurden, wobei die Subs mitzuzählen und sich nach jedem Schlag zu bedanken hatten. Da die Männer dadurch wieder erregt wurden, mussten die Frauen sich auf ihre Rücken und gestriemten Hinterteile legen, die Beine spreizen und ihren jeweiligen Herrn anflehen, sie richtig durchzufi**en.

Da Heinz mit dem bisherigen Verlauf des Abends hochzufrieden war, verzichtete er darauf, Marga von Gerhard benutzen zu lassen und nahm sie selbst. Aber ihm war klar, dass beim nächsten Treffen ihre fo***e auch seinem Gast zur Verfügung stehen würde. Als sich dann Gerhard und Anja verabschiedeten, freute sich nicht nur Heinz, sondern auch Marga auf ein baldiges Wiedersehen. Sie tauschte mit Anja die Telefonnummern, um mit ihrer neuen Freundin auch öfters reden zu können, sie fühlte sich als jüngere Schwester dieser erfahrenen und glücklichen Sklavin.

Am folgenden Tag, einem Sonntag, führte Heinz mit Marga ein längeres Gespräch. Wiederum versicherte er ihr seine tiefe Liebe und Respekt, dann fragte er, wie ihr der gestrige Abend und besonders ihre Gäste gefallen hatte. Marga, die in einer schlaflosen Nacht über alles nachgedacht hatte, erneuerte ihre Bitte an Heinz, sie zu seiner Sklavin ausbilden zu lassen.
Er erklärte ihr ausführlich, was dies für sie bedeuten würde und dass sie eine Frist von einem Jahr haben würde, um sich darüber klar zu werden, dass es aber nach ihrer Entscheidung kein Weg zurück mehr geben werde. Sie müsste verstehen, dass sie ein halbes Jahr in einem Internat leben und von fremden Männern ausgebildet und geschult werden würde, wobei es keinerlei Hindernis geben würde.
Diese Lehrer hätten das Recht, sie zu züchtigen, sie zu demütigen; und sie selbst würde ihnen dieses Recht mit ihrer Unterschrift zugestehen müssen. Aber diese Ausbildung würde trotz allem in Respekt und enger Absprache mit ihm als ihr Meister geschehen.
Heinz würde sie zu dieser Entscheidung nicht zwingen, Marga müsse diese selbst freiwillig fällen, aber wenn sie zusagte, würde sie niemals mehr frei, sondern für immer seine Sklavin sein. Da er erkannte, dass sie sofort zusagen wollte, unterbrach er ihre Worte und befahl ihr, wirklich gründlich darüber nachzudenken und auch mit Anja länger darüber zu reden. Außerdem würde er sie zu den nächsten Treffen seines Zirkels mitnehmen, an denen sie als Gast teilnehmen würde.
Dies würde bedeuten, dass sie zuschauen würde, wie die Sklavinnen behandelt würden, aber sie selbst würde nicht benutzt werden, es sei denn, er würde ihr befehlen, sich von den anderen Meistern fi**en zu lassen. Sie hätte noch sehr viel zu lernen und zu erfahren, damit sie am Ende in vollem Wissen und freiwillig ihre Entscheidung fällen könnte, da dies ihr weiteres Leben einschneidend beeinflussen würde. …


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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:18.06.16 07:21 IP: gespeichert Moderator melden


… Nun war seit diesem Gespräch ein Jahr vergangen und Heinz und Marga warteten im Vorraum darauf, von mir in mein Büro gerufen zu werden.
Als Direktor der Sklavinnenschule hatte ich Margas Entwicklung im letzten Jahr mit verfolgt, ihre Erfahrungen als Gast unseres Zirkels, steigernd vom nur Zuschauen über Blasen und Lecken bis zur fi**korgie, als sie kurz vor Ende ihres Fristjahres gleichzeitig von 3 Meistern in alle ihre Löcher gefi**kt worden war.
In kurzer Zeit hatte sie sich von der schüchternen, konservativen, aber devoten Jungfrau zur liebenden, alles geben wollender Sub entwickelt, die nun bereit war, sich auf Befehl ihres Herrn von anderen fi**en zu lassen. Und nun kam der letzte Schritt, sie hatte ihren Heinz nochmals demütig gebeten, sie in meinem Institut zu seiner Sklavin ausbilden zu lassen. Sie war bereit, ihre Freiheit für immer aufzugeben – in Wahrheit war sie ja nie richtig frei gewesen, seit ihrer Verlobung war sie die Sub ihres Heinz - um die Sklavin ihres Meisters zu werden.
Ich freute mich schon darauf, dieses Naturtalent einer Sklavin als meine Schülerin zu bekommen und aus ihr die perfekte Sklavin für meinen Freund Heinz zu machen.
Als ich nun das Paar in mein Büro hereinrief, war ich gespannt darauf, wie Marga sich dieser Situation stellen würde. Ich wusste, dass Anja ihr einiges über meine Schule erzählt hatte, aber nur das, was ihr erlaubt war, zu sagen. Es würde noch genügend Überraschungen für die Sub und angehende Sklavin geben.
Überraschenderweise dauerte es einige Minuten, bevor ich das Klopfen an meiner Tür hörte, aber nachdem ich sie hereingebeten hatte, wusste ich warum. Marga hatte sich, bevor sie eintraten, nackt ausgezogen, sie wollte gleich sichtbar als Sklavin vor mich als ihren Schuldirektor treten. Aber auch dies schien ihr nicht genug (was hatte ihr Anja nur alles erzählt?), kaum im Zimmer lies sie sich auf Hände und Füße nieder, um den Weg bis zu meinem Schreibtisch an der Seite ihres Herrn zu kriechen.
Angekommen an der durch einen Kreis markierte Stelle kniete Marga sich hin, wie sie es von Heinz gelernt hatte, ihm und mir ihre glattrasierte Scham und ihre fi**klöcher präsentierend. Lächelnd nahm ich die hübsche Frau in Augenschein, erkennend, dass sie immer noch etwas schamhaft war, was durch ihren roten Kopf und das beschleunigte Atmen bestätigt wurde.

Dann fragte ich Heinz, nicht sie, warum er heute gekommen war. Marga verstand dies, sie war hier nicht mehr eine bestimmende Person, sie hatte akzeptiert, eine Sklavin zu werden, und so war nun ihr Mann und Meister derjenige, der über sie zu bestimmen hatte. Sie hatte nur zu gehorchen und alles zu tun, um ihrem Herrn zu gefallen. Heinz antwortete mir, dass er seine Sub hierher gebracht habe, um aus ihr seine perfekte Sklavin machen zu lassen.
Ich erklärte ihm (und dadurch auch Marga), dass dies bedeutet, dass sie für ein halbes Jahr hier zu bleiben habe und von mir und meinen Assistenten ausgebildet, geschult, gefi**kt und bestraft werden würde. Sowohl Heinz als auch Marga hätten durch ihre Unterschrift ihr Einverständnis zu erklären, dass sie freiwillig und ohne Zwang diese Ausbildung mit allen Konsequenzen durchzuziehen habe. Außerdem müsse Heinz sich verpflichten, ein begleitendes Seminar zu besuchen, damit auch er lernen würde, wie ein guter Meister seine Sklavin zu behandeln habe, da für mich nur Meister akzeptabel wären, die ihre Partnerinnen mit Vertrauen, Respekt und Liebe behandeln würden.

„Seid ihr bereit dies zu versprechen und mit eurer Unterschrift zu beeiden?“ frage ich beide mit tiefen Ernst. „Ja“, antwortet Heinz, „ich werde immer ein liebender, vertrauender und respektvoller Meister für meine Marga sein!“ und „Ja“, beschwört Marga, „mein Verlangen ist, für meinen geliebten und respektierten Meister die von ihm gewünschte perfekte Sklavin zu sein!“
„Hiermit nehme ich die Sub Marga als meine Sklavenschülerin in mein Internat auf, für das nächste halbe Jahr gehört sie meiner Schule und wird mit allen nötigen Mitteln zur Sklavin ausgebildet!“, erkläre ich, indem ich den bereitliegenden Rohrstock in die Hand nehme und ihr über die Oberschenkel ziehe, einen schönen roten Striemen hinterlassend.
Nur ein kurzer Schrei von Marga ist zu hören, aber sie bewegt sich nicht von der Stelle, diese Markierung akzeptierend. Jetzt fehlt nur noch beider Unterschrift unter das Dokument und das Anbringen der Schulhalsbandes sowie das Anlegen des Keuschheitsgürtels und der Ketten, um Marga endgültig zu meiner Schülerin zu machen. Ich lege zuerst Heinz das Papier vor und gebe ihm den Füller in die Hand.

„Mit deiner Unterschrift übergibst du mir deine Sub zur Ausbildung und erlaubst uns, sie in unserer Art und Weise zu schulen.“
Heinz schaut Marga an, die ihm ein Lächeln schenkt, das mehr sagt als alle Worte. Es zeigt ihre Bereitschaft, alles zu tun um seine Sklavin zu werden, so unterschreibt er schwungvoll. Dann lege ich ein Brett über Margas gezeichnete Schenkel, worauf ich das Dokument lege, Heinz reicht ihr den Füller.

„Mit deiner Unterschrift erklärst du, das du freiwillig und ohne gezwungen worden zu sein dich für ein halbes Jahr an mich und meine Schule auslieferst, um zur perfekten Sklavin ausgebildet zu werden. Danach erklärst du dich bereit, das uneingeschränkte Eigentum deines Meisters Heinz zu werden!“
Auch Marga blickt ihren Mann tief in die Augen, bevor sie mit ihrer Unterschrift endgültig ihre Freiheit aufgibt und sich auf den Weg der Liebessklaverei zu begeben.

„Hiermit ist es niedergelegt, von jetzt an beginnt deine Ausbildung, bis du in einem halben Jahr wieder an Heinz übergeben werden wirst, aber dann nicht mehr als seine freiwillige Sub, sondern als sein Eigentum!“
Hinter mich greifend, nehme ich das vorbereitete Metallhalsband in meine Hand und zeige es dem Paar. Es ist das Halsband, das alle Schülerinnen während ihrer Ausbildung in meinem Institut zu tragen haben. Der Edelstahl ist an den Kanten abgerundet und innen mit Schaumstoff ausgelegt, um eine Verwundung der Schülerin zu vermeiden. Abgeschlossen ist es mit einem Vorhängeschloss, an dem eine Plakette hängt. Auf dieser Plakette ist eingraviert, dass die Trägerin Eigentum meines Internats ist.
Da mir Heinz bei der Anmeldung die Halsgröße seiner Sub mitgeteilt hat, passt das Halsband um ihren schlanken Hals und wird für das nächste halbe Jahr unwiderruflich (außer bei einem Notfall) abgeschlossen. Danach ergreife ich den Keuschheitsgürtel, der genau nach Margas Massen, die mir ihr Mann vorher mitgeteilt hat, hergestellt wurde. Da sie dieses Instrument die nächsten 6 Monate tragen wird, ist es äußerst wichtig, dass er ganz genau passt, um Verletzungen oder Unfälle zu vermeiden.
Ich gebe den KG Heinz, der ihn vorsichtig und wie vorher an einer Puppe geübt (ich bin da sehr streng, es sohl ja keine schmerzhafte Sache, sondern mehr ein Symbol sein) ihr anlegt. Bevor er ihn mit einem Schloss sichert, überprüfe ich deshalb auch noch den perfekten Sitz, dann zeigt das Klick, dass Marga nun eingeschlossen ist.

Heinz nimmt den einen Schlüssel und hängt ihn vor Margas Augen an seinen Schlüsselbund, der andere gibt er mir. Ich habe auf den Schlüsselanhänger den Namen Marga geschrieben. Dieser Schlüssel wird in meinem Büro aufbewahrt, für Notfälle und besonders um den KG für die notwendige tägliche Reinigung Margas aufzuschliessen. Aber ansonsten wird sie sicher verschlossen bleiben, weder kann sie selbst an ihr spielen, noch jemand anderes als ihr Heinz kann sie nehmen. Als nächstes nehme ich die Kette, die uns als Leine dient und hänge sie an das Halsband, das andere Ende Heinz in die Hand drückend. Marga hat die Augen geschlossen und lässt sich ganz von ihren Gefühlen treiben, von dem engen Halsband, der Kette, dem Wissen, dass sie nun zur Sklavin wird.

Ich rufe Marc, einen meiner Assistenten herein, der Heinz und Marga zu ihrer Zelle bringt, wo sie den Rest des Tages zusammen verbringen, bevor Heinz gehen muss.

Was Marga und ihre Mitschülerinnen in der Ausbildung erleben, vielleicht schreibe ich dies noch in einem kommenden Kapitel.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 09.11.16 um 12:49 geändert
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  AW: Schule für Sklavinnen Datum:18.06.16 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


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[...]Was Marga und ihre Mitschülerinnen in der Ausbildung erleben, vielleicht schreibe ich dies noch in einem kommenden Kapitel.

Das mit dem vielleicht streiche doch bitte. Die Geschichte fängt so schön an das das schon nach einer Fortsetzung schreit.

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  RE: AW: Schule für Sklavinnen Datum:18.06.16 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


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Zitat
[...]Was Marga und ihre Mitschülerinnen in der Ausbildung erleben, vielleicht schreibe ich dies noch in einem kommenden Kapitel.

Das mit dem vielleicht streiche doch bitte. Die Geschichte fängt so schön an das das schon nach einer Fortsetzung schreit.


Hallo Neuling66,
ok, wenn meine Geschichte wirklich gefällt und ich auch Anregungen zur Fortsetzung bekomme, werde ich nach dem bis jetzt geplanten 6. Kapitel weiterschreiben.
Ihr wisst ja, das Feedback der Leser ist das Brot des Schreibers.
Gruß Machtdom
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  Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hier nun das 2. Kapitel meiner Geschichte.
Ich bin ein bisschen enttäuscht dass ich so wenig Feedback bekommen habe, vielleicht ist meine Geschichte nicht gut genug für Euch.
Ich bitte nochmals ausdrücklich um euer Feedback, positiv und negativ, mir ist einfach wichtig, ob ich die Geschichte weiter hier posten soll oder nicht.

2.Kapitel: Manfred und Sabine

Manfred und Sabine kannten sich schon seit ihrer Kleinkindzeit, sie waren gemeinsam durch Grundschule und Gymnasium gegangen und eigentlich war ihren Familien schon früh klar, dass sie einmal heiraten würden.
Aber was ihre Eltern nicht wussten, war, dass Sabine sich seit dem Kindergarten – damals unbewusst - , seit einiger Zeit mit vollem Einverständnis, als Eigentum ihres Manfreds fühlte. Schon in ihren Kindheitsspielen war er immer der Überlegene gewesen, und Sabine hatte es zugelassen und sogar geliebt, als Entführte beim Räuberspiel oder als Squaw beim Cowboy- und Indianerspiel von Manfred gefangen und gefesselt zu werden.
Auch später während der Schulzeit lies Sabine sich von ihrem Freund während den gemeinsamen Hausaufgaben oder danach festbinden. Natürlich wussten beide damals noch nicht, warum sie dieses Spiel so mochten, aber Sabine vertraute Manfred bedingungslos und liebte es, von ihm zu einem hilflosen Bündel gefesselt zu werden.

Dies änderte sich erst in ihrer Pubertät, als sie gemeinsam ihre Sexualität entdeckten. Mit dem ersten Knutschen war ihre Beziehung auf einem neuen Level, sie waren nicht mehr wie Geschwister, sondern sie entdeckten im jeweiligen langjährigen Freund ihre erste und tiefe Liebe. In dieser ersten Liebeszeit war das bisher so geliebte Fesselspiel uninteressant geworden, nun war es viel wichtiger, so nah wie möglich zusammen zu sein.
Aber bald schon fühlten sowohl Manfred als auch Sabine, dass etwas in ihrer Beziehung fehlte, was sogar beinahe zur Trennung geführt hätte, weil insbesondere das Mädchen ihren Freund immer wieder provozierte, unbewusst auf eine dominante Reaktion Manfreds hoffend. Doch er war sich selbst nicht sicher, als gerade 15 jähriger konnte er mit diesem für ihn so ungewohnten Verhalten seiner langjährigen Freundin nichts anfangen.

Der Höhepunkt dieser Krise, zugleich aber auch ihre Lösung, war dann die 16. Geburtstagsparty für Sabine. Lange hatte Manfred überlegt, was er seiner großen Liebe schenken sollte, sich schließlich für eine Eintrittskarte für ihrer beiden Lieblingsband entscheidend. Sabines Eltern hatten, wie jedes Jahr, eine Party für ihre Tochter organisiert, zu der sie neben ihren Freundinnen, ihrem Manfred und ihren Geschwistern auch einige Jungen aus ihrer Klasse eingeladen hatte.
Unter diesen Jugendlichen war auch Klaus, der sei einiger Zeit versuchte, Sabine für sich zu gewinnen und Manfred auszustechen. Kein Wunder also, dass die beiden Rivalen und keine Freunde waren. Manfred war deshalb verärgert, weil er es als einen Affront von Sabine ansah, ausgerechnet dieses Arschloch zu ihrer Party einzuladen, wusste sie doch, wie das Verhältnis der beiden war.
Aber Sabine nahm keine Rücksicht, sie war sich selbst nicht klar warum, aber wartete eigentlich darauf, dass Manfred ihr klar machen würde, dass sie Klaus nicht einladen dürfe. Tief in ihrem Unterbewusstsein wollte sie Manfred dazu bringen, ihr zu zeigen, dass er der Herr war und sie ihm zu gehorchen hatte. Als er an diesem Tag ihr Haus betrat, hörte er schon die Musik und das Lachen ihrer Gäste, und als er das Wohnzimmer betrat, sah er seine Sabine mit Klaus tanzen. Wütend zog er sie von ihrem Tänzer weg. Weil Klaus ihm deshalb in den Weg trat, schubste er ihn mit aller Kraft, so dass sein Rivale zu Boden stürzte.
Ohne es zu wissen, hielt Manfred Sabine an ihrem Handgelenk fest, in seiner Rage nicht darauf achtend, dass er ihr mit seinem harten Griff weh tat. Aber Sabine wehrte sich nicht, ja sie genoß es, dass ihr langjähriger Freund endlich in die Offensive ging und ihr zeigen wolte, was er für sie fühlte. Ja ihr wurde in diesem Moment klar, dass sie Manfred gehörte und nur ihm, weshalb sie jetzt sich nicht nur nicht wehrte, sondern sich sogar an ihn schmiegte, sogar den von ihm zugefügten Schmerz akzeptierend.
Als sich dann Manfred zu ihr wandte, sie immer noch wütend anblitzend, schaute sie ihn ganz lieb an und bat ihn mit leiser Stimme um Verzeihung, ja zu seiner Verwunderung sogar um eine Bestrafung. Sprachlos sah er Sabine an, doch dann, ihr Verhalten plötzlich verstehend, zog Manfred sie an ihrem Handgelenk aus dem Zimmer, ihre Geburtstagsgäste zurücklassend.
Die eingeladenen Mitschüler, die ja in der Vergangenheit Zeuge des „Kampfes“ zwischen Manfred und Sabine geworden waren, grinsten sich an, die meisten, da Freunde der beiden, erleichtert dass sie scheinbar wieder zusammengefunden hatten. Nur Klaus konnte seine Niederlage nicht verdauen und verlies die Geburtstagsparty, sich schwörend, dass er sich noch an Sabine und besonders an Manfred rächen würde.

Währenddessen war Manfred mit Sabine in ihr Zimmer gegangen, wo sie erst eine Weile zusammensaßen, bevor er sie dann fragte, ob es ihr mit der Bestrafung ernst gemeint war.

„Lieber Manfred, ich war wirklich ein böses Mädchen dir gegenüber und ich bitte dich herzlich, mich für mein Verhalten zu bestrafen. Vielleicht könntest du mich, wie früher, fesseln und dann durchkitzeln?“ , flüstere Sabine, während ein Schauer über ihren Körper ging, sich erinnernd an die Zeit als sie hilflos gefesselt die Kitzelattaken ihres Freundes „ertragen“ musste.
„Nun, du böses, böses Mädchen, allein mit Fesseln und Kitzeln sollst du diesmal nicht davonkommen.“, antwortete der plötzlich seiner Macht bewußte junge Mann, „du hast vor mir hinzuknieen und um eine angemessene Bestrafung zu bitten. Und du must jede Bestrafung akzeptieren, die ich über dich verhänge, sei es dass ich die den Hintern versohle oder dich unbarmherzig durchkitzle. Ausserdem wirst du dich danach für die Bestrafung bedanken. Ich denke, dann wirst du wissen, wie du dich mir gegenüber zu verhalten hast!“

Sabine wusste nicht, warum sie bei diesen Worten, anstatt sich zu fürchten, erregt wurde, ihre fo***e wurde mehr als feucht. Sie wusste, dass sie Manfred vertrauen konnte, dieses, unbewußst so ersehnte, Verhalten ihres Freundes war, was sie wollte.
So erhob sie sich ohne zu Zögern, um seinem Befehl zu gehorchen, innerlich hoffend, dass Manfred sie in Zukunft immer kommandieren würde. Sich vor ihm hinkniend, sprach sie die befohlene Bitte aus, wobei ihr während des Formulierens klar wurde, dass sie ihn nun anders anreden musste, er war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nur ihr langjähriger Freund, er war jetzt ihr Gebieter.
Vor einigen Tagen hatte sie einen Film gesehen, in dem im Orient ein junges Mädchen als Sklavin verkauft worden war. Das hatte sie erregt und sie wusste nun, dass sie zwar nicht verkauft werden, aber dass sie Manfreds Sklavin sein wollte. Beide wussten mit ihren 16 Jahren zwar noch nicht viel über den sexuellen Aspekt einer Meister/Sklavin Beziehung, sie waren noch in der Entdeckungsphase, aber dieser Tag, als Sabine später Hand in Hand mit Manfred, aber mit brennendem Hintern zur ihrer Party zurückkehrte, war der Anfang einer tief liebevollen, aber auch respektvollen Beziehung, in der Manfred mehr und mehr, auch dank den Recherchen im Internet, die Führung übernahm und Sabine sich lustvoll unterwerfen, aber auch vertrauensvoll sich fallen lassen konnte.
So war es auch kein Wunder, dass ihr erster richtiger Geschlechtsverkehr nach dem Ende dieser Party stattfand, mit der angehenden Sklavin ans Bett gefesselt und ihrem Gebieter hilflos, aber voll erregt, ausgeliefert.

Drei Jahre später, als sie als Studenten ihre gemeinsame Bude bezogen, heirateten sie, wobei Sabine zu der Zeit schon die liebende Unterworfene ihres Manfred war. Mehr und öfter gab es nun diese erregenden Spiele, die heissen Bestrafungen und Versöhnungen, die geliebten Fesseln, die wunderbaren fi**ks als Gebieter und Sklavin. Aber da sie nun zusammen lebten, wurde beider Wunsch immer stärker, tiefer und entscheidender in den Lebensstil einzudringen, nicht nur zu spielen, sondern wirklich Meister und Sklavin zu sein.
Sie suchten viel im Internet, lasen Geschichten und schauten zusammen heisse Filme. Besonders die berühmte Geschichte der O hatte es beiden angetan, diese freiwillige, vollständige Unterwerfung gefiel ihnen, wobei weder Manfred noch Sabine aber den Aspekt einer Fremdbenutzung der Sklavin mochten.
Manfred war sich klar, dass er die Verantwortung für seine Sklavin übernehmen musste, dass er sie zu führen hatte. Aber er wusste auch, dass er noch zu unerfahren war und Rat und Hilfe brauchte. Er wollte nicht, dass ihre Beziehung an seiner Unzulänglichkeit scheitern würde, aber er wollte wie Sabine, dass ihr Leben als Liebende und als Meister und Sklavin erfüllend sein würde.

Und dann fand er meine Anzeige im Internet und schickte mir eine Mailanfrage, was zu einem Chat führte, von der Sabine anfangs nichts erfuhr, weil Manfred sie mit einem Aufenthalt als Sklavenschülerin in meinem Institut überraschen wollte. ...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 09.11.16 um 12:54 geändert
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  Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Heute nun erwarte ich das junge Paar zum ersten Gespräch.
Ich habe mit Manfred besprochen, dass er Sabine nicht vor vollendete Tatsachen stellen kann, so dass sie keine Möglichkeit hat, sich zu überlegen, ob sie wirklich ein halbes Jahr in meinem Institut als Sklavenschülerin leben will.

Deshalb hat er sie heute zu einer Überraschungsfahrt eingeladen, die hier in meiner Schule ihr Ziel haben wird. Ich habe mit Manfred abgesprochen, in welcher Weise wir seine Sabine mit den Zielen und dem Leben hier vertraut machen. Ich habe darauf hingewiesen, dass sie bisher nur in ihren eigenen vier Wänden die Sklavin gespielt hat, aber es in letzter Konsequenz nicht war.
Auch musste sie sich noch nie nackt und in Ketten vor fremden Männern zeigen, noch richtige Bestrafungen erleiden. Wie Manfred mir gesagt hat, ist Sabine nicht prüde, sondern zeigt ihren Körper durchaus gerne, aber es ist ein Unterschied, ob dies freiwillig im Urlaub am Nacktbadestrand passiert, oder unter seinem Befehl, um sie als Sklavin anderen vorzuführen.

Ausserdem muss ich auch noch die Frage des Keuscheitsgürtels klären, den meine Schülerinnen zu tragen haben, auch hier darf Sabine nicht überfahren werden. Sie mag es ja, unter dem Befehl Manfreds zu leben und ihm zu gehorchen, aber ein KG ist eine einschneidende Erfahrung, die, meiner Meinung nach, in einer Herr/Sklavin Beziehung nicht gegen den Willen der Sub gemacht werden sollte.
Gespannt bin ich auf Sabine, laut ihrem Mann ist sie eine naturdevote Frau, die seit ihrer Kindheit sich immer wieder ihrem Manfred unterworfen hat und dies zuerst gerne und später als Steigerung in ihrer Beziehung.

Als ich die beiden hereinkommen sehe, bin ich zuerst überrascht, da sie nicht einem üblichen Dom/sub-Paar gleichen, sondern mehr wie erstmals verliebte Teenager. Sie wirken so jung, kaum zu glauben, dass beide schon über 20 sind.

Händchenhaltend betreten sie mein Wohnzimmer, da ich um die Athmosphäre nicht zu schwer zu machen, das Treffen hierher gelegt habe. Neugierig und so gar nicht sub-like blickt Sabine mich an, sichtlich nicht ganz klar darüber, warum Manfred sie hierher gebracht hat.
Auch ich muss die junge Frau betrachten, eine blonde Schönheit mit blauen Augen und einem Schmollmund, in Jeans und T-Shirt, irgendwie der jungen Brigit Bardot in dem Film „Maria und Maria“ gleichend. Aber bei näherem Hinsehen fällt mir doch auf, dass Manfred die Hand seiner Frau nicht nur hält, sondern richtig festhält, ihr mit diesem Zeichen bedeutend, dass er die Kontrolle hat.

„Willkommen Manfred und Sabine, ich freue mich, Euch endlich kennenzulernen“, begrüße ich meine Gäste, biete ihnen die Couch zum Sitzen an und schenke Ihnen je einen O-Saft ein.
„Du wunderst Dich sicher, warum ihr hier seid, Sabine. Dein Mann hat mich um dieses Treffen gebeten, weil er Dir und sich einen Wunsch erfüllen will. OK, ich hoffe, dass es Euer beider Wunsch ist, aber nachdem, was Manfred mir schon erzählt hat, denke ich es.“

Der Blick, den Sabine ihrem Mann jetzt zuwirft, ist einzigartig, eine Mischung aus Ärger, Neugier und Lust, weil sie sich ja denken kann, welcher Wunsch wohl gemeint ist.
„Sabine, ich möchte Dich bitten, jetzt genau zuzuhören, mich nicht zu unterbrechen, danach kannst Du Deine Fragen aussprechen, Dich entscheiden oder um Bedenkzeiz bitten; oder ablehnen.“

Ich setze mich auf einen Sessel direkt vor den beiden und, während ich von meiner Sklavinnenschule erzähle, blicke ich direkt in ihre Augen.
„Ich weis von Manfred, dass ihr Ds Spiele in euerer Beziehung liebt, dass Du Dich von ihm fesseln, leicht schlagen und dominieren lässt, dass Du Dich als seine Sub siehst. Aber ihr fühlt beide, dass ihr eigentlich mehr wollt. Manfred hat im Internet meine Annonce gefunden, in der ich für meine Schule werbe, in der devote Frauen sich freiwillig zu Sklavinnen ihrer geliebten Männer ausgebildet werden.
Nun ist sein Wunsch – und wenn ich es richtig verstanden habe, auch Deiner – Dich als seine geliebte Sklavin zu haben, nicht nur dies zu spielen, sondern wirklich Dein Herr und Meister zu sein. Um es klarzumachen, weder er noch ich werden Dich zwingen oder mit Gewalt dazu machen, der Sinn meiner Schule ist es, glückliche Paare als Herr und Sklavin zu bekommen.
Du wirst entscheiden, entweder heute oder nach einer Bedenkzeit von einer Woche, ob Du wirklich zu diesem Schritt bereit bist. Falls Du dies nicht willst, wird Eure Beziehung so wie bisher weitergehen, Manfred liebt Dich und respektiert Dich und Deine Entscheidung.
Wenn Du aber selbst fühlst, dass seine Sklavin zu werden das ist was Du willst, dann wirst Du Dich freiwillig bereiterklären, 6 Monate in meiner Schule die Ausbildung zur Sklavin zu durchlaufen und danach das Eigentum Deines Herrn Manfred zu werden.
Danach wird er alle Entscheidungen für Euch treffen. Wie gesagt, Du musst Dich nicht jetzt entscheiden, ich habe hier einige Bilder meines Institutes und ich werde alle Deine Fragen beantworten.
Im Besonderen bitte ich Dich, zu bedenken, dass Du Dich für ein halbes Jahr verpflichten wirst, ein Sklavenhalsband und einen Keuschheitsgürtel zu tragen, so dass Du unter totaler Kontrolle sein wirst.“

In der nun entstehenden Pause beachte ich genau die Reaktion von Sabine, da diese entscheidend dafür ist, ob sie ein Kandidat für die Ausbildung ist oder nicht.
Ich möchte nur Schülerinnen in meinem Institut haben, die sich vorher darüber klar sind, was das Ziel ihres Aufenthaltes ist, Frauen, die bereit sind und es selbst wollen, perfekte Sklavin für den Mann zu sein, den sie lieben und dem sie bedingungslos gehören wollen. Wenn Sabine jetzt nur ablehnend reagiert, werde ich das Gespräch mit den besten Wünschen für das Paar vor mir abbrechen.

Als Manfred jetzt die Stille mit einigen ermutigen Worten für Sabine unterbrechen will, bitte ich ihn mit einer Handbewegung, jetzt nichts zu sagen. Ich warte auf Sabines Reaktion, dass sie bis jetzt noch nicht aufgesprungen und hinausgelaufen ist, zeigt mir, dass sie überlegt und schon haln entschlossen ist.
Endlich mit einem tiefen Atemzug äussert sich die junge Frau, ihre erste Frage an ihren Mann richtend.

„Du liebst mich so sehr, dass Du bereit bist, meinen Wunsch zu erfüllen, aber auch akzeptieren würdest, wenn ich nur weiterhin Deine Sub spielen wollte?“
„Ja“, antworted Manfred, ihre Hand noch immer haltend, tief in ihre Augen blickend, „Ich respektiere Dich als Person, ich liebe Dich als meine Partnerin und ich mag unsere Spiele, in denen ich Dich dominiere und fessle.
Aber ich fühle, dass sowohl Du, als auch ich noch viel tiefer verbunden sein werden, wenn wir uns noch mehr aufeinander einlassen. Deshalb und weil Du es liebst, meine devote Sub zu sein, möchte ich Dich zu meiner Sklavin ausbilden lassen.
Ich bin selbst zu unerfahren dazu und ich werde den Fortbildungskurs für die Herren, der Deine Erziehung begleiten wird, aufmerksam besuchen. Wenn Du ja sagst zu dieser Ausbildung, möchte ich für Dich der beste Meister werden, den eine Sklavin haben kann, ich will Dich auf jeden Fall glücklich machen!“

Glücklich lächelnd, wirft Sabine ihre Arme um ihren Mann und sie versinken in einen langen, tiefen Kuss, mich und den Grund für ihr Hiersein für jetzt vergessend.
Ich lächle amüsiert, als Sabine endlich, mit hochrotem Kopf, sich wieder mir zuwendet, nun mir ihre Fragen stellend.

„Was bedeutet es, Herr Macht, eine Schülerin in ihrem Institut zu sein? Was sind das für Dinge, ein Sklavenhalsband kenne ich ja, aber was is ein Keuschheitsgürtel? Wie läuft diese ganze Erziehung ab, gibt es Bestrafungen und wie sehen diese aus? Was muss ich anziehen und wer sind meine Lehrer?“

Ich staune über die genauen Fragen Sabines und ich freue mich, dass sie scheinbar schon entschieden ist, ja zu sagen, da sie ihre Fragen so gestellt hat.

„Als Schülerin in meinem Institut wirst du meistens nackt sein und in Ketten. Du wirst abends in deine Zelle eingeschlossen und am Tage mit deinen Mitschülerinnen lernen, was eine perfekte Sklavin ausmacht, wie Du Deinen Herrn bedienst und im Vergnügen bereitest, wie Du Dich zu verhalten hast, welche Stellungen Du einzunehmen hast, was Du an Kleidung haben darfst und wie Du zu gehen hast.
Du wirst viele Dinge zu lernen haben, aber das Wichtigste wird sein, wie und dass Du Dein Leben als Sklavin Deines geliebten Herrn akzeptierst und annimmst. Dich dahin zu bringen, Dich zu einer glücklichen Sklavin in einer harmonischen Beziehung zu machen, ist mein Ziel.
Ja es wird Bestrafungen geben, Strafarbeiten und auch Schläge, weil dies einfach dazu gehört und weil Du auch lernen sollst, Bestrafungen zu akzeptieren und hinzunehmen. Als Sklavin wird Dein Streben sein, Deinem Meister zu gehorchen und ihm zu gefallen und falls etwas nicht so klappt, alles zu tun, um ihn zu erfreuen, auch Schläge oder Verbote.
Sei aber sicher, dass was immer Dir angetan wird, ich keinerlei Brutalität oder Gemeinheiten dulde, die Ausbildung ist hard und strikt, aber niemals sadistisch. Neben mir werden nur erfahrene Doms die Ausbildung durchführen, die genau wissen, wie weit sie gehen können um die Schülerinnen erfolgreich zu erziehen.“

Ich freue mich, als ich sehe, wie aufmerksam und fast atemlos Sabine meine Antworten annimmt als Bestätigung ihrer eigentlich schon gefällten Entscheidung. Schliesslich stehe ich auf und hole aus dem Nebenraum einen Keuschheitsgürtel, den ich den beiden zeige. Es ist zwar nicht derjenige, den meine Schülerinnen zu tragen haben, sondern eine leichtere, gut verstellbare Version, die keine Massarbeit verlangt.
Natürlich denke ich, dass Sabine diesen KG anprobieren wird und hoffentlich in ihn eingeschlossen heimfahren wird.

„Dies also ist ein Keuschheitsgürtel, er wird um Deine Taille gelegt und das Band hier kommt zwischen Deine Beine und wird dann mit einem Schloss gesichert. Und als Sklavin hat natürlich Dein Herr den Schlüssel und damit die Kontrolle über Deine Lust.
Wenn Du ihn anprobieren willst, dann nur wenn Du akzeptierst, dass Du ihn tragen musst, bis Manfred Dich wieder aufschliest, Du kannst ihn zwar darum bitten, aber er wird entscheiden und Du kannst nur warten bis er Dich wieder aufschließt.“

Ich gebe Manfred den Gürtel in die Hand, er schliesst und öffnet ihn, während Sabine neben ihm unruhig zappelt, teils aus Neugier den KG zu tragen, teils aber auch aus Furcht, da sie ihn nicht mehr selbst ausziehen können und deshalb auf ihren Mann angewiesen sein wird.

„Wenn Du den KG angelegt haben willst, musst Du Dich nun ausziehen, er wird direkt auf der Haut getragen, Sabine. Du wirst sehen, dass er bequem zu tragen ist.“, ermutige ich sie, auch weil ich gespannt bin, wie dieses schöne Mädchen nackt aussehen wird.

Da sie, wie gesagt, nicht prüde ist und ausserdem errregt und neugierig, genügt diese Anweisung, dass Sabine aufsteht und sich auszieht, dies mit einem schelmischen Grinsen als Strip tease, sich verbeugend und für den Beifall von Manfred und mir bedankend.
Ich denke mir, dass sie tief drinnen ein richtig geiles Luder ist, die es ausnützt, in ihrer Devotheit gezwungen zu werden, sich so zu benehmen. Aber das werden wir in ihrer Ausbildung – inzwischen ist mir ihre Zustimmung sicher – noch näher sehen.
Schliesslich steht die junge Frau mit erhobenen Armen vor uns und ich bin wirklich über ihre tollen Formen begeistert, was ich auch in einem Glückwunsch an Manfred auspreche, bewusst an ihn und nicht an Sabine, da diese lernen soll, dass eine Sklavin das Glück für ihren Herrn zu sein hat.
Nach einem leichten Stirnrunzeln sehe ich sie lächeln und weis, dass sie meine Aktion verstanden hat. Da Manfred noch nie einen KG angelegt hat, nehme ich die Sache in die Hand, auch weil ich alter Voyeur die jugendlich glatte Haut Sabines berühren will. Ich lege ihr den Gürtel um und fühle ihr Schauern als das kühle Metall ihre Taille umschliesst, dann nehme ich das Schrittband und zeige Manfred die Vertiefungen, wo er, falls gewünscht, Freudenspender für die Löcher seiner Sub anbringen kann, die ihr sicherlich zuerst Vergnügen bereiten können, aber später vielleicht auch Unbehagen, weil sie sie ja nicht selbst herausnehmen kann.
Aber für jetzt schliesse ich das leere Schrittband über Sabines Arschloch und Scheide, dafür sorgend, das nirgendwo was scheuert oder Haut eingeklemmt wird, aber auch dass ihre Löcher unzugänglich werden. Mit einem lauten Klicken, begleitet von einem erneuten wohligen Schauer der Trägerin, verschliesse ich den KG und gebe Manfred den Schlüssel.

„So Sabine, nun bist Du sicher eingeschlossen und niemand, nicht einmal Du mit Deinen Fingern, kann Deine Löcher stimulieren. Wie fühlst Du Dich, wissend, dass Dein Mann Dich nun in seiner Kontrolle hat?“ frage ich sie, erhalte aber zuerst keine Antwort, da sie das ungewohnte Gefühl des KGs an ihrem Körper erst genießt.

Beider Hände fühlen das unnachgiebige Metall, das erfolgreich verhindert, zu Sabines bestimmte feuchte Scheide zu gelangen. Auch Manfred geniesst es, zu wissen, dass nun nur er Zugang zu ihrem Unterleib hat, dass seine Frau jetzt wirklich auf ihn angewiesen ist, während Sabine, überwältigt von den neuen Eindrücken und der Erfüllung ihrer devoten Wünsche jetzt sogar in den Armen ihres Mannes einen speziellen Höhepunkt erlebt.

Ich sehe nun, das es Zeit wird, die beiden heimzusenden, damit sie über die neuen Erfahrungen sprechen können und auch die Entscheidung über Sabines Aufenthalt in meiner Schule fällen können. Auch wenn ich sicher bin, dass es nur noch eine Formsache sein wird; die Entscheidung ist längst schon sicher.

„Sabine, du wirst nun den Keuschheitsgürtel auf dem Weg nach Hause tragen und dann solltest Du mit Deinem Mann über alles sprechen. Ich will Euch nicht hetzen, aber ich brauche Eure Entscheidung bis nächste Woche, weil ich auch noch andere Kandidaten habe.“

Sabine lächelt Manfred an, dann nimmt sie seine Hand und drückt sie fest.
„Wenn Du es wirklich willst und mich zu Deiner Sklavin machen willst, dann braucht es kein weiteres Nachdenken mehr.“, erklärt die immer noch nur mit dem KG bekleidete angehende Schülerin, „Ich stimme zu und bitte Dich hiermit freiwillig, mich bei Herrn Macht zu Deinem liebenden Eigentum erziehen zu lassen!“.

Manfred muss erst mal schlucken, dann schaut er seine Frau strahlend an, sie in den Arm nehmend und küssend.
„Ja ich möchte Dich als meine Sklavin haben und ich werde alles tun und auch lernen, um Dich zu meinem glücklichen Besitz zu machen. Herr Macht, bitte akzeptieren Sie unsere Bewerbung und nehmen Sabine als Sklavenschülerin in ihrem Institut auf.“

Ich lächle beide an und erkläre ihnen, dass ich sie in 2 Wochen zur „Einberufung“ erwarte, wo sie dann ihre Ausbildung starten wird. Hand in Hand verlässt das Paar dann das Zimmer, wobei Sabine ihre Kleider in der Hand hält, ihrem Mann gehorchend, der ihr erst an der Haustür ihre Jeans und das Shirt anzuziehen erlaubt.

Zwei Wochen später unterschreiben sie in meinem Büro den Ausbildungsvertrag, Sabine erhält das Schulhalsband und da sie den KG schon trägt, nur noch die Leine, mit der Manfred sie, von einem Assistenten geführt, in ihre Zelle bringt um die letzten „freien“ Stunden für das nächste halbe Jahr mit ihr zu verbringen.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 09.11.16 um 13:06 geändert
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom,

gerne kurz mein Feedback: Teste bitte selbst einmal, die Geschichte auf einem Smartphone oder Tablet zu lesen. Selbst auf einem Book überaus anstrengend.

Leerzeilen und Absätze wären prima.

Zur Geschichte kann ich nichts schreiben, habe früh aufgehört zu lesen.

Kannst Du das noch nachträglich optimieren? Wäre Klasse.

VG
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In Demut und Dankbarkeit verschlossen im CS 3000 von meiner Königin. Ja, es muss sein.
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Machtdom,

gerne kurz mein Feedback: Teste bitte selbst einmal, die Geschichte auf einem Smartphone oder Tablet zu lesen. Selbst auf einem Book überaus anstrengend.

Leerzeilen und Absätze wären prima.

Hallo Sub_u,
danke für dein Feedback.
Stimmt und ursprünglich hatte der Text viele Absätze und Leerzeilen, aber nach dem Kopieren hierher sind sie leider nicht mehr da. Ich werde mich bemühen, sie künftig wieder einzufügen, aber da ich noch relativ neu hier bin, hatte ich das nicht so im Blick.
Gruß Machtdom

VG

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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom
ich schreibe eigentlich eher selten Kommentare zu Geschichten. Ich möchte Dir aber herzlich für diese tolle Geschichte danken und gratulieren. Gehe ich recht in der Annahme, dass Du uns zuerst die 6 angehenden Sklavinnen für den nächsten Kurs vorstellst, ehe Du dann die eigentliche Ausbildung erzählst. Bitte schreibe auf alle Fälle recht schnell weiter. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
Liebe Grüsse wmms
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Machtdom
ich schreibe eigentlich eher selten Kommentare zu Geschichten. Ich möchte Dir aber herzlich für diese tolle Geschichte danken und gratulieren. Gehe ich recht in der Annahme, dass Du uns zuerst die 6 angehenden Sklavinnen für den nächsten Kurs vorstellst, ehe Du dann die eigentliche Ausbildung erzählst. Bitte schreibe auf alle Fälle recht schnell weiter. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
Liebe Grüsse wmms


Vielen Dank, wmms, für Deinen netten Kommentar, es gibt mir den Willen, die Geschichte weiter zu posten.
Ja das ist mein Plan, ich werde zuerst die 6 Sklavinnen und ihre Herren vorstellen, wobei ich versuche, verschieden Arten einer solchen Beziehung darzustellen. Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, es gibt ja so viele interessante und verschiedenartige Möglichkeiten, seine Neigungen in einer Partnerschaft auszuleben.
Mein Ziel dabei ist, zu zeigen, wie ich für mich eine solche Beziehung haben möchte.
Liebe Grüße Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, das ich erst jetzt dazukomme zu antworten, aber diese Geschichte ist wirklich toll und ich hoffe das sie weitergeht und nicht irgendwann endet.
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


....die Geschichte ist gutes Kopfkino, jedoch wie schon von Vorpostern bemängelt, schwierig auf dem
Display zu lesen.....
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:25.06.16 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sorry, das ich erst jetzt dazukomme zu antworten, aber diese Geschichte ist wirklich toll und ich hoffe das sie weitergeht und nicht irgendwann endet.


danke hartmann_g,
Stand jetzt wird sie weitergehen, ich denke auch über die ersten 6 Kapitel, wo ich die Paare vorstelle.
Gruß Machtdom
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