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tuchknebel
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:14.10.16 11:01 IP: gespeichert Moderator melden


Moin aus dem Norden der Republik,das ist wieder eine sehr gelungene Fortsetzung.Auch ich bin der Meinung das es kein LLL bedarf um dominant zu sein,auch nicht während einer Session.So gut wie sie in die Rolle geschlüpft ist kann sie auch Jogginghose und Schlabbershirt mit Wollsocken tragen. Ich gehe sogar noch weiter und sage das es auch nicht die viel zu überteuerten Spielsachen sein müssen.Sie macht das doch fantastisch.Sie benutzt die Sachen die sich in jedem Haushalt befinden und es funktioniert doch wunderbar.
Das sie sich jetzt etwas einfallen lasen muss damit die Nachbarn nichts mitbekommen regt mein Kopfkino natürlich sehr an.Wird er jetzt doch zum schweigen gebracht?Und womit?

Gruß vom tuchknebel
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:17.10.16 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Moin aus dem Norden der Republik,das ist wieder eine sehr gelungene Fortsetzung.Auch ich bin der Meinung das es kein LLL bedarf um dominant zu sein,auch nicht während einer Session.So gut wie sie in die Rolle geschlüpft ist kann sie auch Jogginghose und Schlabbershirt mit Wollsocken tragen. Ich gehe sogar noch weiter und sage das es auch nicht die viel zu überteuerten Spielsachen sein müssen.Sie macht das doch fantastisch.Sie benutzt die Sachen die sich in jedem Haushalt befinden und es funktioniert doch wunderbar. Das sie sich jetzt etwas einfallen lasen muss damit die Nachbarn nichts mitbekommen regt mein Kopfkino natürlich sehr an.Wird er jetzt doch zum schweigen gebracht?Und womit?


Doro telefoniert als ich ins Wohnzimmer zurückkehre, sie hat ihre alten, durchgelatschten Hausschuhe an, ihre Haare sind strähnig, sehen kraftlos aus. Ihr Gesicht ist noch von vorher verschwitzt. Sie hat sich ihren alten Bademantel angezogen, eine der Taschen ist etwas eingerissen und wird mit einer rostigen Sicherheitsnadel festgehalten.

Das schaut mich Doro an und lächelt, ihre Zähne wirken heute etwas gelb, vielleicht liegt es an den blassen Lippen. Sie hat den BH ausgezogen, die Brüste hängen deshalb etwas nach unten, was der Bademantel natürlich nicht verdecken kann.

Plötzlich bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob das die Frau ist deren Sklave ich jetzt bin, freiwillig! Ich verstehe ja, dass sie nicht immer gestylt durch die Gegend läuft, aber ich bin jetzt erst mal 2 Tage ihr Sklave ich frage mich, habe ich nicht einen Fehler begangen?

Was will sie jetzt von mir, ich soll ihre Sachen waschen, ich nehme die alten verfleckten Schlüpfer, der Gummi ist auch schon etwas überdehnt und ein paar Fäden haben sich gelöst ...




... nein das ist nicht die Fortsetzung, ich hab das nur mal weiter gesponnen...



Liebe Grüße

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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  RE: Auszeit Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:17.10.16 16:53 IP: gespeichert Moderator melden



Auf dem Tisch liegen gelbe Gummihandschuhe und ein altes Kochbuch, nebst einem Kochlöffel nur die Gerte die daneben liegt will so gar nicht zu einer Hausfrau passen. Die schwarzhaarige Dame, die gerade telefoniert passt auch nicht ganz zu den Kochutensilien, dazu ist sie zu sparsam und falsch gekleidet, sie könte auch Modell für die schwarze Unterwäsche sein die sie trägt. Nein kein so dürres sondern eines mit Rundungen an der richtigen Stelle. Insgesamt wirkt sie sehr sexy uns scheint glücklich zu sein, denn sie lacht und ihre Worte sprudeln vor Freude in das Mikrofon. Jetzt öffnet sich die Zimmertüre, ein Mann mittleren Alters im Anzug betritt etwas breitbeinig den Raum. Er will sich an den Tisch setzen, doch kaum berührt er den Stuhl springt er wieder auf und verzieht das Gesicht. Die Frau schaut auf und lächelt ihn verliebt an, ist er der Grund ihrer guten Laune? Lassen wir ihn selber erzählen:


Auszeit


Doro telefoniert als ich ins Wohnzimmer zurückkehre. Ich habe meine Anzug angezogen vielleicht etwas overdressed aber egal.
Ich möchte mich zu ihr an den Tisch setzen, kaum berühre ich die Sitzfläche, habe ich das Gefühl als würde ich mich auf Reißzwecken setzen.
Während ich aufspringe schaut mich Doro an und lächelt.

Was für ein lächeln, nein nicht schadenfroh sondern warmherzig und liebevoll, ihre Augen strahlen mich an, was für eine Frau, warum hab ich das die letzten Jahre nicht bemerkt, nicht nur ihr lächeln sondern auch ihr Körper. Sie hat auch bisher keine solche Wäsche getragen, nein das ist es nicht, ich glaube es war alles zu normal - Alltag und jetzt, jetzt bin ich verliebt in die Frau, die mich gerade verprügelt hat, die mich gedemütigt hat, die einen so wunderschönen Körper hat und ihn mir verweigert.
Deren Sklave ich jetzt bin, freiwillig nicht einmal die Arbeit hat sie mir gelassen obwohl im Augenblick haben wir Auszeit, was ist das eigentlich, ein Wort von ihr und sie ist vorbei.

Sie spricht weiter ins Handy, den Anfang hab ich ja nicht gehört: "Ja, ich werde das besprechen, trifft sich gut hab so wie so einiges zu bereden.
Du kannst mit mir rechnen, wenn dem so ist.
Ja, ist aber auch blöd! Also gut bis nachher, ich geb dir Bescheid."

Vermutlich war das eine ihrer neuen Freundinnen, gleich wird sie mir das erzählen.
Doro beginnt: "Schatz, ich habe gerade mit ...",da läutet die Türglocke und sie unterbricht, " ... Schatz, schau mal wer das ist?"<

Schnell laufe ich zur Gegensprechanlage: "Ja?"
... "Blitz-Kurier, ich habe einen Übergabe-Einschreiben für Frau ... ", ich drücke den Öffner und warte auf den Boten.

Komisch, warum ein Einschreiben?
Wenig später kommt der er aus dem Aufzug, als ich den Brief entgegen nehmen will, drückt er mir ein Tablet in die Hand: "Erst unterschreiben, sind sie der Ehemann? Darf ich Ihren Ausweis sehen?", er schaut das Dokument an, welches ich aus der Hosentasche krame, bevor er mir den Brief übergibt.

Als Absender ist das Universitätsklinikum Frankfurt, der Arbeitgeber meiner Frau angegeben?
Zurück zu Doro, die mich erstaunt anschaut als sie den Brief entgegen nimmt. Sie überfliegt ihn kurz, dabei schüttelt sie den Kopf, nimmt ein 2. Blatt aus dem Umschlag und lacht plötzlich lauthals los. Sie legt beide Blätter zur Seite, ohne dass ich etwas erkennen kann.

"Und wie war es heute für dich?", fragt sie ohne auf den Brief einzugehen.

Was soll ich darauf antworten?

"Ganz ehrlich, mein Auto ist weg, mein A (das rsch lasse ich weg) fühlt sich an als wäre die Haut abgezogen worden, meine Hände kann ich kaum krümmen, die Schenkel sind schwer, als hätte ich einen Marathon gelaufen und die Striemen spannen schmerzend, ach was alles schmerzt, trotzdem bin ich glücklich."

Ich überlege was ich weiter sagen soll, es gibt so viel und doch so wenig zu erzählen, ja ich bin glücklich, mach jetzt bloß nichts falsch!

"Aber ich habe Schiss vor Dir, teils pure Angst, denn du bist konsequent und lässt mir keinen Fehler durchgehen. So konsequent, dass ich manchmal glaube zu träumen, doch die Schmerzen müssen echt sein.

Andererseits würde ich dir am liebsten in den Arsch (dieses mal mit rsch) kriechen vor Dankbarkeit, dass du genau so zu mir bist!

Wir wollten beide keinen Ausschalter, auch wenn ich ihn vorher manchmal gedrückt hätte, bin ich jetzt froh dass er nicht da ist und bitte in dem Jahr nie da sein wird."

Hab ich das wirklich so gesagt und gemeint? Als wir das ganze besprochen haben, war ich der Ansicht Doro würde viel nachsichtiger sein, ich weiß, jetzt will ich es so, weil es sich für mich richtig anfühlt, aber wie weit wird SIE gehen?

Ich vertraue IHR!

"Schön Schatz, ein paar Dinge muss ich mit dir besprechen, die möchte ich nicht allein entscheiden, denn du bist genau so betroffen."

Sie macht eine kleine Pause bevor sie weiter erzählt.

"Zuerst die Einfacheren. Du hast was das Essen anbelangt grausam versagt, das muss sich was ändern!

Du bekommst mein Kochbuch, da wirst du mir jeden Tag an dem du Zeit hast zu kochen, einen Vorschlag machen, ich werde dem zustimmen oder es ändern, du besorgst die Zutaten und kochst. Das hast du so hinzunehmen, weil ich es anordne!"

"Ja, Doro, es schadet nichts wenn ich kochen lerne, Zeit werde ich wohl nicht so viel haben."

"Schön Schatz, dann machen wir es so! Das mit der Zeit besprechen wir später noch!"

Wie Später? Was soll sich noch ändern?

"Zuerst einmal zu unserer Wohnung sie ist zu hellhörig, deshalb möchte ich was anderes suchen, ein kleines Häuschen oder was ähnliches, was meinst du."

"Hm, so einfach wird das nicht werden, wir können ja einen Makler befragen und im Netz schauen. Ich hab vorher mitbekommen, dass die Dubois dumm gemacht hat.

Meinst du nicht du könntest mich knebeln, das ist auf alle fälle billiger?"

Ich könnte schon, aber ich will nicht immer, je nach dem finde ich dass es für dich schwerer ist es ohne zu ertragen, gut das ist eine Option aber eine schlechte. Ich will bestimmen wann und ob!"

Hm, war ja klar, also beginne ich zu rechnen: "Lass mal rechnen, wir bezahlen jetzt kalt 850,00 € ein Haus kostet mindestens zwölf- eher fuffzehnhundert, das wird knapp, muss aber gehen."

"Du bist also damit einverstanden. Jetzt wird es etwas komplizierter Schatz!"

Doro macht eine längere Pause und ich verstehe nicht ganz was komplizierter werden soll, sie muss mich ja eigentlich nicht fragen, ein Jahr lang nicht, was will sie also?

"Ich habe gerade mit Katja telefoniert, unser Termin morgen geht klar.

Du erinnerst dich doch an Bruno?"

Das ist doch der mit der Windel, zwischenzeitlich ist mir zwar klar, dass er kein Windel-Fetischist ist, sondern sein Po war blutig geschlagen.

"Klar Doro, das ist der Typ aus der Gaststätte der von Domina Katja wohl so zugerichtet wurde, dass er eine Windel tagen musste."

Doro lächelt, und antwortet dann: "Ganz so war es nicht, ich habe ihn auch behandelt, es war eigentlich als Übung für dich gedacht, dann hat es aber so Spaß gemacht, dass ... egal das tut jetzt nichts zur Sache."

Wie? Deshalb sein Spruch >Hoffentlich Glückspilz!<, irgendwie bin ich neidisch auf ihn? Deshalb unterbreche ich Doro: "Mehr war da aber nicht?"

"Doch! Ich habe erkannt, dass ich Befriedigung dabei empfinde, wenn ich einen Mann quäle, dass es mich erregt. Du brauchst aber nicht ... ah, du bist eifersüchtig, heute lass ich das noch durchgehen, du bist mein Sklave, du hast keinen Anspruch!

Das nächste Mal für so eine Aussage, falls keine Auszeit ist, werde ich dich bestrafen!"

Lustig bestrafen, klar hat sie recht, aber irgendwie kann ich nicht anders ich werde versuchen die Eifersucht zu unterdrücken ob ich das schaffe.

"Also zu dem was ich dir eigentlich sagen will, er möchte mich ..." Doro macht eine Kunstpause, "buchen!

Er hat angeboten sein 1/2 Monatseinkommen zu bezahlen, das hätte er gar nicht gebracht, ich hätte es auch so gemacht nur das mit dem halben Monatsgehalt war ein dummer Spruch von mir.

Am Freitag werde ich mir Bruno vornehmen!

Daran lässt sich nichts ändern, du sollst es nur wissen, deine Zustimmung brauche ich für so was nicht!

Jetzt zu dem Brief, du bist doch neugierig?"

Ich nicke zustimmend.

"Ich bin von der Arbeit freigestellt, bis auf weiteres, da sich mein und der Lebenswandel meines Mannes nicht mit meinem Beruf verträgt.

Irgend einer hat mich angeschwärzt, mit Bild, wo du ... warte ich zeig´s dir.", dabei drückt sie mir das 2. Blatt in die Hand.

So schlimm ist das gar nicht, wenigstens bin ich nicht nackt, ich knie vor dem Auto und zieh ihr die Stiefel an. Vermutlich ein Handyfoto, dabei ist mir keiner aufgefallen.

"Du wirst mich morgen vor unserem Studio-Besuch ins Personalbüro begleiten, ich möchte eine Abfindung und ein vernünftiges Zeugnis.

Ich denke an 12 Brutto-Monatsgehälter, für jedes Monatsgehalt mehr das wir aushandeln, werde ich dir 10% Nachlass auf deine Strafen geben!"

Doro nippt an ihrem Fruchtsaft, schaut mich liebevoll an, berührt mich sanft am Schritt bevor sie weiter spricht: "Nachdem ich nicht mehr arbeite kann ich auch intensiver deine Herrin sein, deshalb wirst du aufhören zu arbeiten und dich um mein Wohl kümmern.

Wobei es sein kann, dass ich ab und an jemanden wie Bruno zu meinem Vergnügen bestrafe.

Da das so nicht ausgemacht und geplant war, hast du jetzt die letzte Gelegenheit von unserem Vertrag zurückzutreten ich werde dir die Sicherheiten in dem Fall zurückgeben.

Alles Andere teilen wir, was unsere Beziehung betrifft bleibt alles offen, ich will dir nichts versprechen. Blümchensex gibt es auf jeden Fall keinen mehr mit mir. Also was sagst du?"

1000 Dinge gehen durch meinen Kopf, was soll ich tun?

Doro hat sich verändert, selbstbewusst fordert sie Dinge, an die sie vor 1 Woche nicht mal gedacht hatte, das Schlimme daran ist, dass ich sie so will, es gefällt mir, sie gefällt mir, ich will sie nicht verlieren!

Ich versuche abzuwägen positiv gegen negativ, es funktioniert nicht aus dem negativen wird positives, wie kann grausam oder gnadenlos positiv sein?

Ein Engelchen sagt mir mach es nicht oder ist es ein Teufelchen, noch einmal werfe ich alles auf die Waagschale und sortiere - die ich mach es Seite wird immer schwerer, nichts bleibt auf der anderen Schale, halt ganz unten sitzt das Teufelchen und meint: >1 Jahr wirst du nie durchstehen, sag nein! Lass es, schau deinen Arsch an, nicht mal sitzen kannst du! Du bist ihr ganz ausgeliefert, ein langes Jahr!<

Ich lasse mich nicht verwirren, egal ob Engel oder Teufel, ich teile Doro meine Antwort mit fester Stimme mit: "Ja, Doro es bleibt dabei und ja, ich habe Angst das Jahr durchzustehen und ja, ich bin Eifersüchtig auf jeden um den du dich kümmerst, vielleicht muss ich das sein, auch wenn es mir nicht zusteht nicht als Sklave."

"Gut Schatz, so hab ich das erwartet", haucht Doro liebevoll und fährt lächelnd fort, "keine Angst, das Jahr stehen wir durch, ich helf dir dabei und als deine Frau versteh ich ja deine Eifersucht aber als Herrin kann ich sie nicht dulden, denk daran wenn du sie mir zeigst!
Hast du noch eine Frage Schatz, oder können wir die Auszeit beenden?"

"Doch hab ich, was ist mit den Aufträgen, an denen ich noch arbeite?"

"Gut dass du mich fragst, du darfst die aktuellen Aufträge beenden, neue werden nicht angenommen. Wie lange wirst du für den Rest brauchen?"

Nach kurzer Überlegung antworte ich: "So etwa 20 bis 25 Stunden, dann habe ich die aktuellen Aufträge abgeschlossen."

"Ok, du wirst heute Nacht durcharbeiten, natürlich nur bis ich dich beanspruche. Am Freitag wirst du den Rest erledigen, du zeigst mir alle Ergebnisse. Montag ist Übergabe und du schreibst Rechnungen, dann stehst du mir ganz zur Verfügung."

Ich nicke und einmal mehr wird mir bewusst, auf was ich mich da einlasse.

"Schatz, ich gehe jetzt in mein Zimmer, du weckst mich um sieben mit frischen Brötchen und Kaffee. Denk an die Regeln, arbeite fleißig, dann bekommt du vielleicht eine Belohnung.
Du darfst den Anzug jetzt ablegen, ich möchte, dass du ihn morgen trägst."

"Gute Nacht Herrin."

Doro dreht sich noch mal um und befiehlt: "Maul auf" dann spuckt sie in meinen Mund. Dabei nimmt sie meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt zu.

Ihre Fingernägel bohren sich im meine Warzen bis ich leicht aufstöhne.

"Magst du das?" fragt sie mich leise mit erotischer Stimmlage.

"Ja, danke Herrin" antworte ich und weiß nicht warum, es tut doch weh!

Doch irgendetwas in mir mag den Schmerz, mein kleiner Verräter vielleicht, denn der schwillt schon wieder an.

Längst hat die Herrin den Raum verlassen, als ich mich an die Arbeit mache.

Im stehen kann ich einfach nicht richtig am PC arbeiten, also versuche ich es auf 2 weichen Kissen im sitzen, intensiv werde ich an die Hiebe erinnert, nach einiger Zeit scheine ich mich daran zu gewöhnen und vorsichtshalber stelle ich die Weckzeit in meinem Handy auf 10 vor 5, falls ich eindöse.

Noch einmal denke ich an die Punkte, die ich morgen abbauen muss 424 wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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tuchknebel
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:22.10.16 02:09 IP: gespeichert Moderator melden


moin,jetzt hast du meine Ausführung aber ein wenig übertrieben dargestellt.Egal,wieder eine tolle Fortsetzung die auf mehr hoffen lässt.
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:22.10.16 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Merci, tuchknebel wie schon geschrieben, die Geschichte ist schon geschrieben, bis auf das Ende, das gibt es zwar auch, aber da die Zeit weitergeht, kann es sein, dass auch die Geschichte sich anpasst, verändert entsprechend dem tatsächlich erlebten oder aber einer kleinen Erklärung, die Zeit wird jedoch immer schneller vergehen, denn Wiederholungen von fast gleichem habe ich (hoffentlich) vermieden, es sei denn sie wurden ganz anders empfunden.
Auch wenn ich nicht der Jüngste bin, darf ich immer noch viel Neues erleben, stelle Seiten an mir fest, von denen ich niemals geglaubt habe, dass es mich erregt oder überhaupt berührt.

Bald gibts einen weiteren Teil...

Liebe Grüße Ihr_joe
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  RE: Der Straftag - Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:22.10.16 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die beiden kommen aus dem Büro, "Dezernat 2 - Abteilung 2.1 - Personalabteilung" steht in römischen Lettern auf dem Hinweisschild, kaum ist die Tür geschlossen, macht die Dame in ihrem Business Kostüm einen Luftsprung, dann dreht sie sich um und gibt ihrem Begleiter, der einen hellen Sommeranzug trägt. einen langen innigen Kuss. "Das hast du gut gemacht Schatz, ich bin stolz auf dich!" Hören wir sie geraden noch schwärmen, bevor sie die Treppe hinunter laufen.
Wenig später sehen wir das Pärchen Händchenhalten zu dem Parkplatz am Theodor-Stern-Kai schlendern. Bei einem Cabriolet öffnet der Mann der Dame die Tür bevor er selber auf dem Beifahrersitz platz nimmt. Ein unbeteiligter Zuschauer wird denken, ein Kavalier alter Schule, doch wir wissen es besser es ist Doros Schatz, den wir jetzt einige Zeit begleiten dürfen:


Der Straftag

Doro ist bester Laune, gerade haben wir das Personalbüro verlassen, ihr Ex-Personalchef hat erstaunlicherweise meinem ersten Vorschlag zugestimmt bei dem ich eigentlich nur zur Verhandlung unterbreitet habe. 24 Monatsgehälter nebst Zulagen und ein Top Zeugnis, nur damit kein falsches Licht auf das Klinikum fällt.
Nach Steuer bleiben da fast sechzigtausend über rechne ich aus, während Doro am Main entlang fährt.
Damit es eine reguläre Kündigung bleibt, wird die ordentliche Kündigungsfrist eingehalten und mit den Überstunden und Urlaub verrechnet.

Doro überquert den Alleen Ring, auf die Eckenheimer, von hier ist es nicht mehr weit bis zu Katjas Studio, langsam nimmt die Angst zu, nur noch wenige Minuten und wir sind da.

Ich trage unsere beiden Rohrstöcke, die Doro über Nacht gewässert hat, darf neben der Herrin aufrecht gehen, noch verdeckt die Krawatte mein pinkes Halsband, der Anzug die Hand- und Fußfesseln. So früh morgens scheinen weder Gäste noch Dominas da zu sein, nur hinter dem Tresen sitzt eine junge Dame im Business Kostüm, wohl eine Sekretärin.
Wir könnten auch in einer Kanzlei sein, denke ich als sich Doro mit ihr unterhält, auch sie hat heute ein solches Teil angezogen. Ich finde es steht ihr toll, selbst die Strümpfe haben eine Naht hinten, ihre Schuhe sind schwarz und haben einen etwa 4-5 cm hohen Absatz. Mein Blick wandert hoch zu dem knielangen weinroten Rock, der eng geschnitten ist, während die andere Dame Hosen trägt, ohne jeden Zweifel, einen Rock finde ich besser.
Bevor ich weiter schauen kann, fragt Doro: "Du vergleichst und doch nicht etwa?

Weist du Schatz, anschauen ist erlaubt überall, nur hier holst du dir die Erlaubnis!

Hier bist du Sklave und hast keine Domina, Frau oder Dame anzuschauen, es sei den es wird dir befohlen!
Zieh dich aus, bis auf die Fesseln, dann meldest du dich bei mir! Jetzt aber ab in die Umkleide!"

Kaum bin ich los gelaufen, werde ich schon von Doros scharfem Befehl gestoppt: "Auf die Knie! Schau nicht so! Mir ist egal ob dein Anzug schmutzig wird oder nicht!
Beeil dich, sonst wirst du es bereuen!"


Wenig später bin ich nackt will mich zurück melden, doch im Empfangsraum ist Doro nicht mehr, also wende ich mich an die Dame.

"Hallo, ich kann meine Herrin nicht finden?", frage ich etwas schüchtern die junge Frau.

"Joe, Joe, Joe! Begrüßt man so eine Domina?", antwortet diese mit Katjas Stimme, "Gut heute sollst du ja von Doro betraft werden, da will ich mich jetzt noch nicht einmischen, ich bringe dich zu ihr. Komm mit, du darfst aufrecht gehen!"

Sie erhebt sich, nimmt eine Peitsche und ruft: "Fido, bei Fuß!" Katja und ihr Hund kommen um den Tresen, ich kann zum ersten mal Fido erkennen der hechelnd, keuchend neben seinem Frauchen trippelt.

Eine lederne Hundemaske, die Arme und Beine sind so zusammengebunden, dass Fido auf den Ellbogen und Knien laufen muss, die durch eine Lederbandage geschützt sind. In seinem Hintern steckt ein Gummisch****z, der lustig auf und ab wippt. Sowohl Rücken als auch Hintern zeigen deutliche Spuren, dass der menschliche Hund öfters die Peitsche bekommt.

Wir laufen durch einen Gang in den Keller, Fido hat sichtlich Schwierigkeiten bei der Treppe seinem Frauchen zu folgen. "Fido!", ermahnt Katja das Hündchen und lässt die braune Hundepeitsche auf den Hundehintern knallen, dann klopft sie mit der flachen Hand an ihren Schenkel. Als sie weiter läuft, bleibt Fido brav neben diesem Schenkel.

Wenig später klopft sie an eine mit Eisen beschlagene Tür.

Doro öffnet, hinter ihr erkenne ich einen kleinen Raum, mit Schreibtisch und hölzernem Bock.
Auf der gepolsterten, leicht geneigten Fläche des Bockes liegen mehrere Rohrstöcke, darunter die beiden die ich vorher getragen habe, ein ledernes Paddel und so ein lederner Riemen, ähnlich dem grausamen Ding, welches Doro vor nicht allzu langer Zeit für meine Hände benutzt hat.

Eine schräge Lehne führt zu einem kleineren ebenfalls gepolsterten Podest, einige Riemen dienen zur Befestigung.

Der Bock ähnelt dem im Studio, auf dem ich meine ersten richtigen Schläge bezogen habe, nur die Flächen sind bei diesen Exemplar viel kleiner, so dass der Delinquent, ich vermute mal das werde ich sein, unverrückbar gefesselt wird, aber keinerlei Schutz hat, wenn Peitsche, Schmitz oder Riemen umschlagen.

Doro beugt sich zu dem Hund und streichelt über seinen Rücken: "Bist ein braves Hündchen, wenn ich mit meinem Schatz fertig bin ist der genauso brav wie du!"

Was soll jetzt das wieder, ich tu doch schon alles, klar hat SIE das für mich gesagt, aber warum, hatte ich bisher kaum Angst, so umklammert sie mich jetzt, lässt meine Gedanken träge werden.

Meine Herrin steht auf und flüstert Katja etwas zu und wendet sich dann mir zu: "Du setzt dich vor den Schreibtisch, ich möchte draußen noch was mit Katja besprechen."

Obwohl die Tür offen bleibt bekomme, ich von der Unterhaltung der beiden nichts mit, noch einmal schaue ich mich in dem Raum um, kein Fenster, nichts, die Wände und Boden sind gekachelt, weiße glänzend Kacheln, teilweise ist die Glasur ab geplatzt, an der Stelle an der Doro gesessen hat, liegt ein alter Perserteppich auf dem Boden, ansonsten wirkt der Raum kahl und kalt.

Nach wenigen Minuten kommt Doro als SIE die Tür schließt sehe ich ein Emaileschild auf dem steht: "Nach dem Verhör sind Boden und Wände von Blut oder Exkrementen zu säubern!"

Toll denke ich, während Doro zum Schreibtisch geht und eine Schublade öffnet.

Längst bin ich auf dem Boden in Wartestellung, ich will sie ja nicht erzürnen.

"Knie dich auf den Stuhl!
Schau Schatz, das ist ein Verhörraum, da gibt es Daumenschrauben, Nadeln und viele anderen schönen Dinge, keine Angst heute wirst du nicht verhört, der große Vorteil von dem Raum ist, dass er schalldicht ist, deshalb sind wir hier, wir möchten doch niemand stören, nicht Schatz?"

Ich bekomme noch mehr Angst und nicke auf Doros Frage. Obwohl, zu was brauche ich einen schalldichten Raum, selbst in unserer Wohnung war das weniger ein Problem oder doch?
Wieso aber in einem Dominastudio? Das ist doch nur Show!

"Du wirst nachher den Grund gleich merken, die einzige Regel bei der Strafe für Dich ist, sie hört frühestens nach den angekündigten Hieben auf und wenn du schreist, brüllst oder bettelst, werde ich sie solange um jeweils 6 Hiebe erhöhen bis ich meine es ist genug!

Kommen wir erst einmal zu deinem letzten Vergehen von heute, du hast Katja nicht richtig begrüßt und sie hat mich gebeten das zu ahnden.
Drei Hiebe werden dafür als erstes genügen!

Heute wirst du nach der Strafe immer angeschnallt bleiben, du hast Zeit dir eine Entschuldigung zu überlegen und mir zu versichern, dass ich dich für das gleiche Vergehen nicht mehr bestrafen muss.
Leg dich auf den Bock!"

Während ich mich auf das Ding lege, denke ich an die letzten Hiebe, pah die Drei das wird ein Klacks.

Doro legt die beiden Rohrstöcke vor meinen Kopf, befestigt mich mit den Lederriemen, nach kurzer Zeit kann ich mich so gut wie nicht mehr bewegen, trotzdem werden die Bein und Handfesseln zusätzlich verwendet, an das Halsband kommt ein extra Riemen, der mit den Beinfesseln unter dem Bock verbunden wird.

Die Herrin nimmt den schweren Rohrstock, dann verschwindet SIE aus meinem Gesichtsfeld. "Eins!"

Ich höre wie er durch die Luft schneidet und klatschend auftrifft.

Endlich habe ich die Hiebe überstanden, waren es wirklich nur so wenig? Es fühlt sich ganz anders an.
Habe ich es geschafft nicht zu schreien?

"Du hast jetzt 90 Sekunden Zeit, dann möchte ich eine glaubhafte Entschuldigung und deine Versicherung, dass eine solche Verfehlung nicht wieder vorkommt!"

Ich scheine also nicht geschrien zu haben, puh, wenigstens etwas.

Nicht, dass der Schmerz weg ist, er hat ein Level erreicht, bei dem ich gerade noch klar denken kann.
Da ist die Angst, die Angst vor weiteren Hieben und ich hatte gedacht, dass mir der Schmerz gefällt, mich befriedigt.
Was sage ich nur meiner Herrin, also ich kann ja nichts dafür, ich habe die Domina ja nicht erkannt, ich verlass mich auf meine Intuition, mir fällt schon was ein.

"Nun, Schatz ich höre?", fragt die Herrin emotionslos.

"Ich habe Domina Katja nicht erkannt, deshalb möchte ich mich entschuldigen, dass ich sie nicht ordentlich begrüßt habe.", sage ich mit ehrlicher Überzeugung, ich bin sicher, dass ich die richtige Wortwahl getroffen habe.

"Schatz, du hast mir nicht zugehört, ich möchte keine Erklärung, warum du nicht gehorchst oder dich an meine Anweisung hältst.

Ich möchte, dass du einsiehst einen Fehler begangen zu haben und ich möchte hören, dass du alles versuchst ihn ein weiteres mal zu vermeiden!

Dann will ich mal die Hiebe wiederholen."

"Bitte nicht gnädige Herrin, ich hab es jetzt verstanden und ...", versuche ich sie zu beschwichtigen werde aber unterbrochen.

"6 mehr Schatz, ich hatte dich gewarnt!", sagt sie genau so emotionslos als würde sie einen Anrufbeantworter besprechen.

Plötzlich hält sie mir was vor den Mund: "Maul auf, das ist zu deinem Schutz, zu beißen!

Ein Beißholz, ich möchte nicht, dass du deine Zähne kaputt machst, später werde ich dir einen Zahnschutz anfertigen lassen, den du bei solchen Gelegenheiten trägst."

Ich beiße in das Ding, ein kleines Holzplättchen, es fühlt sich unangenehm an.

"Eins!"

Wieder trifft mich der Stock, ich warte angstvoll auf den Schmerz, der kommen wird.
Da ist er genauso schlimm wie vorher oder noch intensiver.

"Zwei! ... Drei!"

Die Herrin macht eine kleine Pause.

"Jetzt folgen die 6 zusätzlichen Hiebe!"

Ich weiß nicht wie ich die überstehen soll, das ist die gleiche Menge die ich bis jetzt erhalten habe!

"Eins!" Verzweifelt beiße ich in das Holz, warte auf den Hieb, der mich wieder gegen das Leder des Polsters drücken wird, kein Entkommen, die Fesseln halten mich, kann ich mich nicht bewegen nicht ausweichen.

Ich höre ihn kommen, der erste von Sechs ...



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 09:15 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:23.10.16 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich immer nur wiederholen,diese Frau ist der Hammer!Ihre Art zu reden,ihre Handlungen und Ihre Gedanken,es stimmt einfach alles.Bestimmt denkt sie sich auch hier noch etwas außergewöhnliches aus.
Ich freue mich wie immer auf die Fortsetzung.

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:26.10.16 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es Dir nach wie vor gefällt, ob es Joe gefällt, bisher noch, aber das ist erst der Anfang, eines langen Tages, gleich kannst Du lieber tuchknebel und hoffentlich viele Andere die Geschichte weiter verfolgen.
Manche erfahrene Herrin wird sagen: "Ach was um meinen Sklaven zu züchtigen brauch ich eine 1/2 Stunde, dann liegt er wimmernd vor mir auf dem Boden", ja dem ist so, Doro macht es in diesem Fall nicht so, versucht es zumindest, ja Joe soll leiden, deshalb gönnt sie ihm viele Pausen, ja dieses Mal soll er sich nicht in seinen Subspace zurückziehen können. Ob das ihr gelingt?
Bald gibt es neuen Lesestoff...


Liebe Grüße
Ihr_joe
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Straftag II - Neue Erkenntnisse - Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:26.10.16 17:25 IP: gespeichert Moderator melden



Der Raum erinnert an ein altes Schlachthaus, kleine weiße Kacheln, an Wand und Boden sowie die grelle Neonbeleuchtung lassen diesen Eindruck entstehen. Selbst die Ösen die in der Wand eingelassen sind passen dazu, was aber ganz und gar nicht zu dem ersten Eindruck passt ist die Frau, die ein ledernes Vollbrust Schnürkorsett trägt, welches wunderbar ihren Körper formt, es sorgt für eine schmälere Taille und hebt ihren schönen Busen hervor. Ihr langes schwarzes Haar betont ihre weibliche Ausstrahlung. Die typisch weiblichen Formen die an eine Sanduhr erinnern, erreicht sie durch eine lederne ebenfalls schwarze Hose.
Schulterlange schwarze lederne Handschuhe geben ihr etwas verruchtes, welches durch ihr Make-up noch verstärkt wird. In ihrer rechten Hand hält sie einen biegsamen etwa 1 m langen Stock.
Auch die zweite Person in diesem Raum passt nicht ganz zum Schlachthaus, obwohl der Mann, wie ein Opferlamm, nackt auf einen Bock gefesselt ist. Eben hat er noch laut geschrien, jetzt geht sein Geschrei in ein Gewimmer über.
Die Frau holt mit ihrem Stock aus, mit einem pfeifenden Geräusch trifft der Stock schneller als das Auge sehen kann auf den Männerhintern.
Nur Bruchteile von Sekunden später brüllt der Mann auf als würde er abgestochen.
Langsam bildet sich aus der weißen Linie, die neben den 11 Striemen entstanden ist, eine dicke Wulst, sie bekommt eine rote Farbe die von 2 dunkleren Strichen begrenzt wird.
Fasziniert schaut die Dame zu, dabei wandert ihre linke Hand unbewusst in ihren Schritt, langsam wird aus dem Geschrei des Mannes wieder ein Wimmern erst jetzt ist das leise lustvolle Stöhnen der Frau zuhören.
Sie legt den Stock beiseite, beugt sich über den Hintern des geschundenen Mannes, dabei lächelt sie, während ihr linker Zeigefinger über die Berge und Täler fährt, die der Stock auf den Hintern gezaubert hat.
Doro, ja ihr habt richtig vermutet, Ihr dürft sie wider begleiten und von ihren Gefühlen erfahren:



Straftag II - Neue Erkenntnisse

Ich schaue auf die Uhr, 5 Minuten, muss er warten, dann werde ich meinen Schatz erneut befragen.
Da liegt er vor mir auf den Bock gespannt, langsam lässt sein Zittern nach, noch immer laufen ihm Tränen die Backe herunter, das Beißholz liegt neben seinem Kopf, deutlich sehe ich die Abdrücke seiner Zähne.

Meine Gedanken wandern zurück. Gestern habe ich im Internet nachgeschaut und so gut wie nichts gefunden erst unter: mistress judicial caning, habe ich ein paar Infos erhalten, sogar ein Film war dabei, unprofessionell wurde ein Sklave an einer Leiter festgebunden und mit einem Sjambok geprügelt, ich bin mir sicher, dass durch die Hiebe und die falsche Fixierung ungewollt Verletzungen entstanden sind.

Heute will ich es besser machen, mein Schatz soll leiden aber nicht unnötig gefährdet werden, er muss lernen zu gehorchen, sein Bestes zu geben.
Deshalb habe ich gestern auch mit Katja gesprochen, doch auch die hat keine Erfahrung mit dieser Art von Strafe, sie hat mich aber an Yindee verwiesen, die mir das Wichtigste erklärt hat, sicher kann mein Schatz mehr vertragen als nur die 12 Hiebe, doch anders als bisher, will ich ihn den Schmerz fühlen lassen, er soll ihn für mich ertragen!

Ich scheine ich alles richtig gemacht zu haben, schon nach den ersten 3 Hieben ist mein Schatz mehr geschafft als nach unserem letzten Studio Besuch. Jetzt nach 9 Hieben laufen ihm Tränen über die Wangen, ich spüre deutlich seine Angst vor mehr, ich darf mich nicht hinreißen lassen, gleich müssen meine Hiebe genauso fallen, ich werde ihn wieder beobachten und den nächsten Hieb erst austeilen, wenn sich sein Körper beruhigt hat und sein Gesicht etwas entspannt.

Ich stehe auf, laufe langsam um den Bock zu seinem Kopf, und frage: "Schatz ich höre?"

Deutlich erkenne ich die Angst in seiner Stimme, als er antwortet: "Ich bitte um Entschuldigung für mein Vergehen und ich verspreche es wird nicht mehr vorkommen"

Es ist nicht ganz was ich erwarte, trotzdem lasse ich Milde walten wiederhole die Hiebe nicht, ich habe noch so viel vor heute.

"Gut, du wirst dich nachher bei Domina Katja entschuldigen, wenn du von Ihr eine Strafe bekommst wirst du sie annehmen und sie bitten dich nicht zu schonen!"

Ich schaue demonstrativ auf die Liste die wir heute morgen ausgedruckt haben.
Längst habe ich bemerkt, dass das was wir beide uns zusammen ausgedacht haben nicht durchführbar ist, er ist noch nicht so weit auch nur annähernd 400 Hiebe zu ertragen, wenn ich sie richtig auftrage, selbst die Hälfte würde er nur überstehen wenn ich ihn die nächste Woche aufpäpple, also muss ich die Strafe anpassen, so das er sie gerade noch erträgt.

"Kannst du mir sagen, wie du die 424 plus die 30 von heute Morgen verkraften willst, wenn du schon bei lächerlichen 3 Hieben flennst wie ein kleines Mädchen?" frage ich ihn ohne auf eine Antwort zu warten.

"Ä, gnädige Herrin, ich... "

"Schatz, das war eine rhetorische Frage!", lächle ich bevor ich ganz sachlich weiter rede, "Das wird so nichts, damit du merkst, wie gut ich es mit dir meine streiche ich jetzt alle Punkte und beziehe mich auf deine 3 schlimmsten Fehler.

Ab sofort wirst du oder ich falls du verhindert bist, aufschreiben was du angestellt hast, da ich zwischenzeitlich immer die Herrin sein werde, entfällt der ganze Punktequatsch, was bedeutet ich entscheide wie die Strafe ausfällt, einzig für Vergehen die schon einmal bestraft wurden ist stets eine Verdopplung der ersten Strafe fällig doch auch darauf wirst du dich nicht verlassen können.

Du hast mir nicht gehorcht, hast versucht mich zu beschummeln, hast mir heute morgen widersprochen.

Für was magst du als erstes bestraft werden?"

"Danke gnädige Herrin, das wo ich dir nicht gehorcht habe.", meint mein Schatz schlemmerisch.

Wieso Danke? Ach so wegen dem streichen, der wird sich noch wundern.

"Gut ich entscheide mich für das Widersprechen, du erinnerst dich, ich hab meinem EX-Personalchef gesagt, er sei ein verweichlichter Schleimscheißer, da brauchst du nicht aufzuwiegeln, ich meine das nicht so! Der hat doch vor Angst um den Ruf der Klinik gezittert. 18 Hiebe und es gilt das Selbe wie vorher, nach jeweils 6 Hieben mach ich eine kleine Pause, bei jammern, betteln oder schreien werden es mehr!"

Ich sehe die Panik in seinen Augen, spüre die Angst, als ich ihm das Beißholz reiche, merke ich wie er zittert.

Er muss lernen mir bedingungslos zu gehorchen, dass ich ihm Freude, Wonne, Erfüllung aber auch echten Schmerz schenken kann und er für Alles, was mir nicht gefällt, bestraft wird.
Ich brauche nicht einmal einen Grund, auch das wird er noch lernen, nicht heute, dafür ist noch viel Zeit.

"Eins!"

Wie ein Uhrwerk verpasse ich ihm die kräftigen Hiebe, sicherlich habe ich morgen Muskelkater, nach den ersten sechs mache ich eine kleine Pause noch hat er nicht geschrien, ich frage mich wie er das aushält.

Zwei, drei Hiebe noch, dann wird sich das ändern, ich trage schon seit dem Beginn der Strafe Ohrstöpsel, trotzdem war es vorher unangenehm laut.

Während ich mich in Position stelle warne ich ihn: "Gleich folgen die nächsten 6 Hiebe!"

Ich sehe wie er den Hintern anspannt, soll er, das wird nicht helfen.

"Sieben!"
"Acht!"
"Neun!"

Tatsächlich als ich den neunten Hieb auftrage beginnt er zu schreien, erst leise, bei jedem weiteren Hieb etwas lauter.

Unbeeindruckt zähle ich weiter, bis die 18 voll sind.

Als die Hiebe zu Ende bin ich sicher, er kann noch weitere 12 Hiebe vertragen.

"Schatz, ich hab doch gesagt wenn du schreist gibt es einen Zuschlag! Ein Dutzend halte ich für angebracht."

Ich sehe wie er aufgibt, seine angespannte Haltung weicht, er liegt einfach so da, er hat sich seinem Schicksal ergeben. Sein Körper ist nass von seinem Schweiß.

Ich lege ihm einen nassen Schwamm, vor seinen Mund und befehle: "Aussaugen!", weil ich vermute, dass er Wasser bracht.

"Danke gnädige Herrin", flüstert er leise, trotzdem höre ich , dass er heiser ist.

"Ich möchte, dass du versuchst in das Holz zu beißen, wenn du es schaffst! Wenn nicht werde ich dir einen Knebel anlegen müssen."

Ich nehme den Rohrstock wieder aus der Vase, wische das restliche Wasser ab, stelle mich in Position und befehle: "Mach dich bereit!"

"Eins!", kündige ich an, hole wie bei den Hieben vorher aus und lasse den Rohrstock mit aller Kraft auf seinen Hintern knallen.

Kurz darauf brüllt er auf, das Holz fällt aus seinem Mund.

Die Beine versuchen nach oben zu zucken und drücken seinen Kopf tiefer in das Leder, er hat sich auf die Zunge gebissen, bemerke ich sofort!

Mist! Das wollte ich gerade vermeiden.

Gut dann halt so!

Aus der Schreibtischschublade hole ich einen Knebel, der geeignet scheint, presse den Lederlappen in den Mund meines Schatzes und ziehe die beiden Riemen fest, überprüfe ob er noch durch die Nase atmen kann und stelle mich wieder in Position.

"Eins!"

Der Hieb fällt die Reaktion ist ähnlich, nur dass der Knebel weitere Verletzungen verhindert.

Was ist jetzt, er beginnt zu würgen?

"Reiß dich zusammen Schatz, es gibt auch Knebel die unangenehmer sind, muss ich so einen benutzen?"

Ich sehe wie er sich anstrengt, sein Kehlkopf wandert hoch und runter, aber er hört mit dem Würgen auf. Ich weiß das ist ein Reflex, notfalls müssen wir das Knebeltragen üben.

Nachdem mein Schatz den 12. zusätzlichen Hieb erhalten hat, bin ich sicher, dass weite 6 zu viel sind, ich erlöse ihm von dem Knebel.

Du hast jetzt 30 Minuten Zeit, dann möchte ich dein Versprechen und die Entschuldigung hören.

Ich muss seinen Hintern desinfizieren, noch will ich warten, ich will erst seine Entschuldigung hören.

Durch die Anstrengung habe ich Durst, deshalb rufe ich beim Tresen an: "Könnt ihr mir einen G´spritzten Süßen bringen."

Wenig später klopft es an der Tür: "Herein!"

Yindee bringt mir das bestellte Apfelschorle, sie drückt mich wie eine alte Freundin und sagt dann: "Attraktion im Aufenthaltsraum du gewesen bist, alle wollen sehen dich und Schatz deiner. Stolz sein bin ich, denn richtig gemacht du hast.

Für weitere Erziehung du später Platz brauchen werden, deshalb nehmen du wirst das",sie reicht mir ein kleines, verziertes Fläschchen, "ist Rezept altes, besser sein wird als Doctor, Essenz aus grüne Aloe dazu führen wird, dass Schatz deiner in 6 Stunden Strafe erhalten kann aus Stelle gleiche.

Besser ist es du gleich reiben ein Essenz!

Ich für dich das jetzt machen werde!"

Ich halte sie zurück: "Warte noch, erst muss er sich entschuldigen und mir versichern, dass so was nicht mehr vorkommt."

Ich wende mich meinem Schatz zu: "Es sind zwar erst 13 Minuten vergangen, trotzdem gebe ich dir die Chance Schatz. Also?"

"Ich möchte mich entschul", er spricht so leise, dass ich es kaum höre deshalb befehle ich: "Stop!"

Ich ziehe meine Lederhandschuhe aus, damit ich die Ohrstöpsel besser entfernen kann, während mein Schatz angstvoll zu zittern beginnt.

"Jetzt darfst du weiter reden!"

Er fängt von neuem an: "Liebe gnädige Herrin, ich möchte mich bei Euch vielmals entschuldigen," beginnt er deutlich unsicherer wobei er euch deutlich ehrfurchtsvoll betont, mit einem unterschwelligen Flehen in seiner Stimme fährt er fort, "dafür, dass ich Euch widersprochen habe, ich versichere Euch, es wird nie, nie wieder vorkommen."

"Schatz, es liegt in deinem Interesse, aber ich nehme die Entschuldigung an!"

"Yindee und ich werden jetzt deinen Ar... behandeln, damit er heute Nachmittag wieder etwas belastbarer ist, mit etwas Glück werde ich dich für die beiden anderen Verfehlungen bestrafen können."

Ich massiere ich die zähe Essenz in die Erziehungsfläche, deutlich kann ich jeden meiner Hiebe als harte Wulst dabei spüren, schon nach dem massieren und einreiben, meine ich dass sie weicher werden.

Immer wieder stöhnt mein Schatz auf, sein zittern hat jedoch aufgehört.

Nach kurzer Zeit glänzt der ganze Hintern und ich frage Yindee: "Reicht das so?"

"Es seinen gut, nach 2 Stunde wiederholen du werden, dann heute du wirst bestrafen können dein Schatz erneut an selbe Stelle, ohne schädigen du wirst dauerhaft."

Joe scheint gemerkt zu haben, dass die Behandlung seiner Erziehungsfläche beendet ist und bedankt sich bei mir und Yindee, wie gut doch ein paar Erziehungseinheiten wirken.

Da ich keine 2 Stunden hier warten will, mache ich den Schwamm noch einmal im Rohrstock-Eimer nass, bevor ich ihn neben das Gesicht von meinem Schatz lege und seinen Körper mit einem Leintuch bedecke.

Entferne den Knebel, trockne sein Gesabber ab und lege ihn für später zurecht.

Wie es sich gehört bedankt er sich für das entfernen des Knebels.

Ich lege ihm die Galaxy Gear an, öffne die Fitness App, ein Blick auf mein Smartphone zeigt, dass sie per WIFI und Bluetooth verbunden sind.

"Du bleibst gefesselt liegen, in 2 Stunden wird dein A r s c h erneut eingecremt.

Ich hoffe die Strafe wirkt noch etwas nach, damit du auch weist warum du hier gefesselt wartest.

Denk daran es folgen noch 2 Strafen!"

Yindee Zusammen mit Yindee verlasse ich den Verhörraum, unterwegs erzählt sie mir, dass ihr Mann den Bock gezimmert hat, wie er mir gefalle.
Da ich kaum Erfahrung mit so was habe, fehlt mir der Vergleich, mein Schatz wurde bestens festgehalten und auch die Position seines Arsches war ok, deshalb antworte ich das ich ihn gut finde.
Was mich viel mehr interessiert ist das Zeugs aus dem Fläschchen, wenn es wirklich so gut ist wie versprochen brauch ich das unbedingt koste es was es wolle.

Wie meisten ist der Aufenthaltsraum gut besucht, Yindee stellt mich den anwesenden Damen vor: "Irene, du ja schon kenn, das Lady Höllena, das Slave Jessy und das Doro Herrin."

Ich gebe den vorgestellten Damen die Hand, Lady Helena ist eine hübsche, große blonde Frau mit langen blonden Haaren, die sie offen trägt, ohne die hohen Stiefel könnte die etwa 25. Jährige in einem Café sitzen und keiner würde ihr die Domina abnehmen, sie hat einen festen Händedruck.

Sklavin Jessy, ich wusste gar nicht dass auch so was angeboten wird, ist schlank mit einem extrem großen Busen, einer kaffeebraunen Haut, ihr großer lateinamerikanischer Hintern lädt gerade dazu ein ihn zu behandeln, kurze schwarze Haare rahmen ihr recht hübsches Gesicht ein.
Ein Ketten-BH und ein Hauch von einen Slip, der mehr zeigt als er verdeckt, lassen eher an eine Sexbombe denn an eine Sklavin denken.

Auf einem der großen Monitoren sehe ich den Verhörraum mit meinem Schatz, auf dem zweiten großen ist Katja mit dem Hündchen, das gerade einem Stöckchen nachläuft, von heute morgen zu sehen, allerdings findet er nicht viel Beobachtung, dabei finde ich die Fesselung gut, ich werde die bald in ein Spiel einbauen.

"Wir haben dich vorher beobachtet, ich hab noch nie gesehen, nicht einmal bei Yindee, dass ein Mann so behandelt wurde.
Meine Kunden mögen zwar auch Hiebe, meistens soll man nicht einmal Spuren davon sehen. Sie werden dabei geil, wenn ich erlaube, dass sie kommen oder sogar Hand anlege, ist für sie alle gut.
Ich bin sicher, dass dein Mann echt leidet, dabei hat Yindee erklärt du würdest ihn lieben." fragt mich Lady Helena, vermutlich um die Konversation anzukurbeln.

"Weist du, ich möchte mit ihm eine echte Beziehung führen, dabei muss er eben lernen, dass ich ihm Freude, Lust, Lust durch Schmerz aber wenn er es verdient auch echten Schmerz schenke!
Dabei lerne ich genau so wie er, wichtig ist es mir heute, den Schmerz nicht in Lust umschlagen zu lassen, das hatten wir schon und ich muss den richtigen Weg finden.
Auch da bin ich noch am lernen, er soll vor Angst zittern, wenn ihn bestrafe, er muss jeden meiner Befehle ausführen ohne ihn zu hinterfragen.
Bevor du fragst, ja er ist damit einverstanden, er ist mein Sklave für 1 Jahr, während einer Strafe hat er kein Einspruchsrecht, erst danach am folgenden Tag darf, besser gesagt muss er mir einen Bericht vom Vortag geben, dabei kann er alles sagen bzw. schreiben was er empfunden hat, dabei kann er ein Diktaphone benutzen wenn er keine Möglichkeit hat das im PC nieder zuschreiben.
Nicht das er mich damit steuern könnte, aber ich weiß daher auch, dass ich am Anfang viel zuviel Rücksicht genommen habe.

Zusätzlich zu den spielerischen Bestrafungen und Hieben wird es in diesem Jahr mindestens 1 mal pro Monat einen Straftag wie heute geben, deshalb habe ich an dich eine Frage Yindee, die grüne Aloe Essenz, wenn sie wirklich wirkt, kannst du mir davon besorgen, ich nehme an, sie kommt aus deiner Heimat."

"Nicht aus Heimat ich haben, Kunde in Club wirklich gut verprügelt ich ihn habe, kaputt Arsch seiner war, nach 2 Tagen er kommen wieder Arsch seiner war heil, nicht möglich deshalb vermute Zwilling er seinen! Prügeln ich ihn wieder mit Dragon Cane, anlege Käfig CB 6000 mit einer serial numbered plastic lock, er wiederkommen muss an Tag nächster ich befehlen.

Kommt er wie befohlen, ich schaue ass der viel heiler als mit Medikament ist möglich, überprüfe Nummer auf Schloss, stimmt sie unglaublich ist!

Ich frage, er zeigen mir Essenz, sagen mir er muss zurück nach Egypt, Ferien zu ende seien, ich lasse geben mir Fläschchen und Adresse von Dealer, dir geben zu hause jetzt ist.", erwidert die Thai mit ihrem unverwechselbaren Akzent.

"Als Dank er nicht sitzen auf Flug nach Kairo er wird können haben ohne sein Fläschchen, er so es hat gewollt.", erzählt sie die Geschichte zu Ende.

"Danke das ist nett von dir Yindee, sag mal Jessy, ein klein wenig neugierig bin ich schon, wenn du gebucht wirst, was ist dann mit Striemen, dein Hintern sieht makellos aus und auch sonst kann ich wenig erkennen, ist das nur Show oder schauspielerst du nur Sklavin mit einer Domina wie Lady Helena?"

"Neugierig? Ach was, du kannst ruhig fragen, ich mache nur leichte Erziehungs- und Sexy Rollenspiele, ich würde nie bei was anderem zusagen, wenn ein Kunde es wünscht, mache ich auch mit Dominas Rollenspiele, peitschen mit einer Streichelpeitsche ist okay

Mit Lady Höllena, sie nennt sich wirklich so, eigentliche heißt sie Lena das Höl kommt von Hölle, hab ich schon gespielt, mit Yindee oder dir würde ich mich nie darauf einlassen.", erzählt sie mit einer Stimme um die sie fast jede Jazzsängerin beneiden würde.

"Du hast also keine Veranlagung und machst es wegen dem Geld?"

"Nee, ich mag schon, steh aber nur auf leichte Schmerzen, schon gar nicht auf Striemen oder gar Blut, ich hab das früher so ohne Geld gemacht, dann geriet ich an den Falschen, das war so ein Arschloch, das sich nicht an die Verabredung gehalten hat, trotz Covern ging es schief und er ist ausgerastet, ein halbes Jahr habe ich nichts mehr gemacht, dabei war ich auch nicht glücklich. Dann habe ich was gesucht, wo zur Sicherheit überwacht wird aus Covern wollte ich mich nicht mehr verlassen... das Geld, nach dem ich mich damit abgefunden habe, ist es ein willkommener Verdienst nebenbei, zumindest so lange bis ich einen Partner gefunden habe."

Warum will ich das wissen mit der Bezahlung, habe ich ein schlechtes Gewissen, wegen Freitag, ich lass mich ja auch bezahlen aber nicht kaufen.
Ich dachte nie dass er zustimmt, ein halbes Netto-Monatsgehalt ist für jeden viel, ober er jetzt 1000 oder 5000 € verdient!
Gesagt ist gesagt also halte ich mich daran.

Mein Handy vibriert, ein Blick auf das Display zeigt, dass mein Schatz eingeschlafen ist. Vorsichtshalber werfe ich auch einen Blick auf den Monitor, die Info bestätigt sich.
Bis sein Hintern das nächste mal versorgt werden soll ist noch über eine Stunde Zeit.

Nach und nach verlassen die Anderen, den Raum, da sie gebucht sind oder anderes erledigen, als auch Irene in ihre Praxis geht, bleibt nur noch Yindee, die allerdings die Monitore überwacht.
Da der Hund gerade im Zwinger ruht und auch an den anderen Schauplätzen nichts wirklich spannendes abläuft gehe ich ins Internet, auf ne Immo-Seite.
Gleich die erste Enttäuschung alles bis 2000 Euro ist eine Doppelhaushälfte oder ewig weit weg.
Wenn ich das richtig sehe unter 2.500 ist da nichts drin, höchstens noch in Dietzenbach oder Ursel, für etwa 1800 €.
Für beide vereinbare ich einen Termin.

Ich bespreche mit Yindee, dass ich mir ihren Sklaven/Mann ausleihe, wenn ich eine Wohnung gefunden habe, für Böcke Käfige und alle andere Holz. Während wir zusammen immer weiter phantasieren, was er so alles machen wird, vom Bock mit Schnellspannvorrichtung bis zum Wahrheitsfinder aus Hartholz, einer Art Daumenschraube jedoch für seinen Penis samt Eiern, ein Stuhl mit Holznägeln auf der Sitzfläche ... Die Zeit vergeht dabei wie im Fluge, das Smartphone erinnert mich daran, dass ich meinen Schatz einbalsamieren muss.

Im Gang höre ich Schreie, seine Schreie, ich laufe, die Schreie werden lauter, endlich erreiche ich den Verhörraum, entsetzt reiße ich die angelehnte Tür auf und stürme zu meinem Schatz.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 09:38 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:26.10.16 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Gut, wirklich gut und sogar mit Clifhanger. Gefällt mir.
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tuchknebel
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.10.16 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt machst du es aber richtig spannend.Schreib bitte schnell weiter.
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.10.16 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ich mach ja schon, dabei...
... dabei ist es wirklich so, oder so ähnlich passiert. Vielleicht war es nicht in Frankfurt, da fällt mir ein mit Ursel ist Niederursel gemeint ein Stadtteil von Frankfurt, der Name kommt vom Urselbach. In Ursel gibt es auch heute noch eine Prangerkette am Gehorsam, doch ich will Euch nicht mit Heimatkunde belästigen.

Danke für das Interesse

bald gehts weiter
Ihr_joe
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  Straftag III - Angst - Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.10.16 21:15 IP: gespeichert Moderator melden



Straftag III - Angst

Es ist ganz still in dem Saal, ich schaue zu meinem Anwalt. er nickt mir gönnerhaft zu.
Die Richterin betritt den Saal, alle stehen auf, sachlich verkündigt sie das Urteil:
"Der Angeklagte wird für schuldig befunden Befehle nicht richtig ausgeführt zu haben.
Der Beklagte hat sich vor Publikum den Anweisungen widersetzt und ist deshalb zum Tode durch den Stock zu verurteilen!"
"Hilfe!", schreie ich, das kann doch gar nicht sein, entsetzt wende ich mich an den Anwalt: "Tun sie was!"
Die Richterin hebt ihre Stimme: "Ruhe, bis eben noch wollte ich die Strafe zur Bewährung aussetzen, jetzt verfüge ich, dass sie sofort ausgeführt wird.
Gerichtsdienerin, geben sie mir den Stock, ich werde die Strafe selber vollziehen!"
Ich will mich umsehen, doch es geht nicht, ich bin gefesselt und schon prasseln die ersten Hiebe auf meinen Arsch.
"Hilfe, ich wollte das nicht!", schreie ich gepeinigt, wo ist mein Anwalt?
Plötzlich steht er vor mir und lacht: "Du hättest nicht unterschreiben sollen!" Doch die Hiebe prasseln weiter auf meinen Arsch, während der Anwalt immer lauter und gemeiner lacht.

"Schatz aufwachen!", höre ich Doro rufen.
Ah alles war nur ein Traum, doch halt, ich kann mich immer noch nicht bewegen, bin fest gezurrt, mein Hintern brennt als würde ich auf einer Herdplatte sitzen, doch kein Traum! Ich stöhne auf.

"Aufwachen!"

Ich öffne die Augen, vor mir sehe ich einen riesigen Schwamm, doch ein Traum?

"Schatz, bist du wach?"

"Jahh" krächze ich, mit trockenem Mund.
Der Schwamm, Wasser ich erinnere mich, ich will ihn aussaugen, doch er ist fast trocken.
Mein Hintern schmerzt, auch daran erinnere ich mich, die Strafe, nein da ist keine Stimulanz gewesen wie sonst, grausam hat sich der Schmerz ausgebreitet, da war nur die Angst vor dem nächsten Hieb.

Nie wieder werde ich auch nur im Ansatz versuchen meiner Herrin zu widersprechen.

Was tut eigentlich die Herrin da, es fühlt sich an als ob sie mein Allerwertesten durchknetet.

Muss das nicht noch mehr weh tun, vorher beim ersten Mal, ich glaube da war die Thailänderin dabei, hab ich vor Schmerz geschrien, jetzt ist es auch nicht angenehm aber es ist auszuhalten.

Ich hab immer noch Durst, ob ich die Herrin um etwas bitten kann?

"Gnädige Herrin, kann ich etwas Wasser bekommen?", frage ich fast flüsternd die Herrin.

"Gerne Schatz, ich mach dir noch mal den Schwamm nass!"

Aus den Augenwinkeln sehe ich wie sie zu einem Eimer mit Rohrstöcken geht und den Schwamm eintaucht.
Wenig später legt sie ihn tropfnass vor meinen Mund.

"Danke gnädige Herrin!", bedanke ich mich bevor ich anfange den Schwamm auszusaugen.

"Schatz, während der Zeit in dem eine Strafe ansteht werde ich dafür sorgen, dass du so schnell wie möglich wiederhergestellt wirst!

Yindie meint: "Du wirst in 4 Stunden so weit sein.", später kann es auch Tage dauern, deine Aufgabe ist es mich dabei unterstützen."

Oh je, es folgen ja noch weitere Strafen, die Angst kommt zurück, macht sich wieder breit, während die Herrin mich losbindet.

Nur keine Fehler machen.
Noch habe ich 4 Stunden Zeit.

Als alle Fesseln entfernt sind befielt sie: "Runter vom Bock!"

Ich versuche vom Bock zu steigen, durch das lange gefesselte liegen schmerzen beim aufstehen, alle Knochen.
Ich lasse mich gleich keuchend auf dem Boden gleiten und bedanke mich überschwänglich bei der Herrin.

"Aufstehen, mitkommen! Du darfst 3 Schritte hinter mir gehen, wenn ich mit den Fingern schnippe bedeutet das bei Fuß!" befielt die Herrin und läuft los, durch Gänge und Türen, treppauf, treppab, ich versuche immer die befohlenen 3 Schritte hinter ihr zu bleiben.

Sie hält in einem Flur, den ich noch nicht kenne.

"Warte! Hake deine Handfesseln an eine der Ketten ein!",befiehlt sie bevor sie den Flur verlässt.

An der Wand sind 5 Ketten, die bis zur Decke reichen, auf meiner Seite sind sie lose und enden in einem stählernen Ring, kaum sind die Handfesseln an ihn befestigt, höre ich einen Elektromotor, meine Hände werden langsam nach oben gezogen, erst als ich auf den Zehenspitzen direkt vor der Wand stehe stoppt der Zug.

Noch kurzer Zeit versuche meine Arme zu entlasten und strecke mich so weit ich kann, jetzt zieht die Kette wieder an, das einzige was ich erreicht habe, es ist noch unbequemer.

Während ich noch mit der Kette kämpfe und von einem auf den anderen Fuß wechsle, schreitet die Herrin ,in Begleitung einer extrem schlanken Dame die ihren Arztkittel nur zur Hälfte ausfüllt, durch die Tür.

"Das ist mein Schatz, Joe", dabei deutet sie auf mich, "und das ist Doktor Bolschakow, sie wird sich die nächsten vier Stunden um dich kümmern.
Sie ist die Kollegin von Doktor Blaschke die du ja schon kennst.
Wir haben ein Abkommen, wenn du dich benimmst, bleibst du auf dem Bett liegen, fällt aber etwas vor, darfst du die nächsten Stunden hier auf dem Sklavenparkplatz verbringen!
Sie hat mir übrigens die Mechanik erklärt: "Du wirst nie ganz hoch gezogen."

Die Ärztin öffnet eine Klappe in der Wand, drückt auf einen Knopf, langsam senkt sich die Kette und ich kann wieder normal stehen.
Sie öffnet die Panikhaken und befiehlt: "Mitkommen!"

Wir betreten eine typisches Krankenzimmer mit 2 Betten, beide sind frei, bei dem rechten Bett sind weiße Sicherheitsgurte an der Matratze komisch.

"Schatz, ich lass dich unter der Obhut von Frau Doktor, erhole dich gut, wenn ich wieder komme wirst du bereit sein für die nächste Bestrafung!"

Vorsichtshalber, gehe ich in die Sklavenposition während die Herrin das Krankenzimmer verlässt, und murmle etwas wie: "Danke gnädige Herrin.", weil mir nichts besseres einfällt.

"Los, aufs Bett mit dir!", ich will gerade dem Befehl folge leisten da kommt die Anweisung: "Auf das Rechte! Auf den Bauch legen!"

Wenig später liege ich gefesselt auf dem Bett, die Sicherheitsgurte sind tatsächlich Fixiergurte, die zwar bequem sind mich doch rigoros einschränken.

"Sie brauchen mich nicht fest zu Gurten, ich bleibe sicher auch so hier!", protestiere ich.

Die Ärztin ist mit meinem Protest nicht einverstanden, denn sie antwortet scheidend: "Nein brauche ich nicht, du kannst auch draußen wieder angekettet werden, es ist immer das Selbe kaum ist die Herrin fort, da meinen die Herren Sklaven sie haben was zu melden! Mit mir nicht"

Sie öffnet die Fesseln, will sie mich tatsächlich draußen anketten sie ist doch Ärztin, knapp 4 Stunden auf Zehenspitzen, das überstehe ich nicht oder doch?

"Aufstehen! Hier oder draußen?", fragt sie und ändert etwas an den Gurten als sich das Bett verlasse.

"Hier! Bitte hier Frau Doktor!"

"Gut, aber wenn ich noch einen Ton von dir höre..."

Nein nur nicht raus, egal was passiert, ich werde schweigen.

"Auf das Bett! Nein auf den Rücken legen!", befiehlt sie mir mit resoluter Stimme.

Kaum liege ich, sind auch schon die Hände und Arme fixiert allerdings neben meinem Kopf, jetzt zieht sie einen Becken- oder Bauchgurt fest.

"Mithelfen!" Meine Beine werden jetzt in der Höhe meiner Schulter fest gezurrt.

Mein Hintern liegt jetzt nicht mehr auf dem Gummituch sondern ist frei zugänglich.

Nicht gerade bequem!

Das ist wieder einer der Momente wo ich mich frage ob ich das wirklich will, so eine Behandlung dann noch von einer Fremden, die ich alles andere als attraktiv finde.
Zu spät, der Zug ist abgefahren, nächster Halt in 12 Monaten...

"Wie ich sehe hast du Durst, warte, du bekommst gleich was, so ausgetrocknet wie du bist, das ist nicht gesund!"

Vielleicht ist das doch ne gute Ärztin, wenn die so was merkt.

Ja ich habe Durst, gleich bekomme ich ein erfrischenden Getränk, auch wenn es nur Wasser ist ich freue mich.

Wenig später hängt sie einen Beutel an ein Gestell, ich drehe meinen Kopf.

Was macht sie jetzt?

"Sei nicht so neugierig, deinen Kopf kann ich auch noch fixieren, wenn es nötig ist!", noch während sie mir droht fühle ich einen Stich am Handgelenk.

Ich zucke zusammen und versuche krampfhaft an die Decke zu starren, meine Lage ist auch ohne Kopffixierung schlimm genug.

"Ringer-Lactat-Lösung, denkst du ich halt dir einen Becher zum trinken, das ist sowieso effektiver!
Ich bin nachher zum versorgen der Regio glutealis wieder hier, solltest du vorher Sehnsucht nach mir haben, drück da den Knopf, aber Vorsicht nur wenn was wirklich ernstes ist, Toilettengang oder ähnliches zählt nicht dazu!"

Ich habe keine Ahnung wie ich die Zeit bis zu der Behandlung meines Gesäßes überstanden habe.

Natürlich hat sich meine Blase gemeldet wenige Minuten nachdem ich allein war.

Ich hab es auch geschafft einzuhalten bis die Ärztin das Zimmer betritt.

Dann platze ich gleich damit raus: "Entschuldigung Frau Doktor, ich muss unbedingt auf die Toilette! Bitte!"

Ohne zu Antworten, entfernt die Ärztin die Infusion, bearbeitet meinen Hintern mit irgend einer Substanz, was hat sie gesagt?

"Regio glutealis", ja GLUT stimmt, ich erinnere mich an den unerträglichen Schmerz von vorher.

Ich kann fast nicht mehr einhalten, warum reagiert sie nicht?

Endlich lässt sie von meinen Gesäß ab und fragt: "So, was hast du vorher gewollt?"

"Ich, ich kann fast nicht mehr einhalten. Bitte darf ich." "Oh, wenn das alles ist, ich kann dir einen Blasenkatheter legen, wenn du mich schön bittest geht auch ein Kondomkatheter."

Da ich keine Ahnung habe, bitte ich vorsichtshalber um den Kondomkatheter: "Bitte Frau Doktor, ich bitte um den Kondomkatheter, bitte wenn es Ihnen recht ist auch den Anderen, Bitte nur schnell!"

"Weist du was, ich entferne einfach die Gurte und du pinkelst in die Urinflasche!"

Kaum hat sie das gesagt, öffnet sie die Verschlüsse und recht mir die Flasche.

Es ist nicht einfach in Beisein einer Fremden zu pinkeln, trotzdem nach kurzer Zeit plätschert mein Urin in die Flasche. Als ich fertig bin, sagt sie: "Stell das hier hin, deine Herrin entscheidet, was damit geschieht. Du darfst dich bedanken."

"Danke Frau Doktor."

Ohne Ansatz klatscht ihre Hand auf meine Wange, mein Kopf schleudert zur Seite.

"Auch ich bin eine Herrin und du hast mich gefälligst auch so zu behandeln!

Ich warte!"

Ah, das will sie also, so schnell ich kann bin ich auf dem Boden und küsse ihre Füße, die in Arzt Sandalen stecken.

Flache Sohlen und Riemchen, dazu weiße Socken, ihh!

Trotzdem liebkose ich ihre Füße, die auch nicht gerade frisch duften bis sie mir Einhalt gebietet und mich wieder auf das Bett schickt.

Nur Minuten später liege ich erneut angeschnallt da, jetzt jedoch fast bequem auf dem Bauch.
Viel Bewegungsfreiheit bleibt mir zwar auch so nicht, ich frage mich warum sie mir keinen Katheder gelegt hat.
So gefesselt geht die Zeit nicht vorbei und die Furcht vor der Strafe nimmt zu. Bald kann ich an nichts anderes mehr Denken. Angst!

Die Schmerzen die mein Hintern aussendet lassen zwar nach, aber sie schüren die Angst! Es muss schon Stunden her sein, nicht zu fassen, trotz der Fesseln fange ich an vor Angst zu zittern.

Angst vor der Frau die ich liebe, die für mich zur Herrin geworden ist.
Angst vor dem unglaublichen Schmerz, der sich nicht in Lust verwandelt, der alle Gedanken aus dem Körper fegt und ihn in Besitz nimmt.

ANGST!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 09:48 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.10.16 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

ich lese deine Geschichte gern und freue mich auf weitere Fortsetzungen.

Mag es für dem einen oder anderen auch etwas heftig erscheinen, aber was solls. Wer (wie ich) einschlägige Erfahrungen hat, kann sicherlich vieles nachvollziehen.

Ich habe nur ein Problem mit dem Zeitablauf: Wie sich eine "Vanilla Frau" innerhalb weniger Tage zu so einer resoluten Domina entwickeln kann, ist mir bislang neu.

Freundl. Gruß
Sarah
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:30.10.16 02:28 IP: gespeichert Moderator melden


Du hast natürlich recht, sie wusste es nicht, genau so wenig wie Joe, er wusste zwar von seinen Neigungen, wie ausgeprägt sie sind, ist und war ihm zu dem aktuellen Zeitpunkt der Geschichte nicht bekannt.
Doro war schon immer eine Perfektionistin, außerdem war sie latent dominant und sadistisch, dass sie sich mit strickten Anweisungen behaupten kann, hat sie in Ihrem Beruf gelernt. Wenn sie auch nicht bemerkt hat, oder nicht wahrhaben wollte, dass das ihr Gefällt. Auch wenn er es nicht wusste, hat sie Joe damals, als die beiden sich kennenlernten, durch ihre bestimmende Art gefallen.
Doros Neigungen waren schon immer vorhanden, wurden aber unterdrückt, beiseite geschoben, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Jetzt ist die Zeit nachzuholen, was man versäumt hat, manches mal fragt sich Doro auch ob sie wirklich alles richtig macht, in dem Fall fehlt ihr Joe als Gesprächspartner, was soll sie tun?

Ausschlaggebend war jedoch der nennen wir ihn mal Test mit Bruno, da hatte sie keine Hemmungen, sie hat bemerkt wie er reagierte, bei Joe währe sie sonst viel vorsichtiger gewesen, doch Bruno liebt sie nicht, er ist damals ein reines Übungsobiekt gewesen, da könnte sie entdecken wie sie erregt wurde, aber auch wie es Bruno gefiel.

Allein das Gefühl der Macht, von dem Mann mit dem sie nur noch zusammen gelebt hat, wo alles eingefahren und langweilig war, wider begehrt, ja sogar angehimmelt zu werden, nicht nur von Joe, das bestärkt sie, gibt ihr das Gefühl alles richtig zu machen.

Eher hat sie Angst davor was ist, wenn Joe ihr nicht mehr reicht, ja sie liebt ihn, aber sie weiß auch, dass er nicht unendlich belastbar ist.

Sie sieht sich nicht als Domina und Joe ist eifersüchtig, villeicht läuft es darauf hinaus, wenn man Domina als Herrin bezeichnet was es eigentlich bedeutet, dann ist sie es sicher.
Auch das ist etwas was Ihr Probleme bereitet, während homo und bi längst gesellschaftsfähig ist, outete sich keiner als Sadist oder Masochist, Dominas werden zwar langsam anerkannt aber kaum einer will etwas mit Ihnen zu tun haben.

Dann ist da noch etwas was Ihr Probleme macht, dass sie allein durch das Zufügen von Schmerzen, mehr erregt wird wie vorher beim GV, dann wieder stellt sie fest, dass es auch Joe
mehr Befiedigung bereitet als selbst ein Orgasmus.

Aber er will auch echt bestraft werden und ihr macht es mehr Freude wenn er wirklich leidet. Ohne zuviel zu verraten, wird sie später feststellen, dass die größte Strafe für Joe ist, wenn er keine bekommt.

Jetzt ist sie aber dabei Ihre Grenze und die von Joe zu erkunden, was mag sie, was macht Freude, törnt an, es gibt noch so viel zu erleben, zu lernen.

Dinge, die neu sind, könnt ihr meistens miterleben, aber zum X-Ten Mal das Gleiche, ist langweilig, auch wenn es tatsächlich so ist. Doro benutzt als Erzihungsfläche hauptsächlich den Po, eventuell Hände und Füße auch da lernt sie noch dazu, was ist mit Sekt und der Schokolade, manches wird sie nie mögen oder doch?

Es wird noch so vieles neues geben, aber die Zeit wird auch immer schneller vergehen, stelle man sich vor, Joe erhält wirklich feste Hiebe, dann dauert es 1 bis 2 Monate, bevor... aber lassen wir es soweit gut sein, es kann auch anders kommen, das wissen nur Doro und Joe.
Ein Jahr und ein paar Tage dürft Ihr sie dabei begleiten.

Liebe Grüße
Ihr_joe





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 30.10.16 um 02:50 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:30.10.16 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich findesie toll, aber das weißt du ja. Trotzdem animiere ich dich jedesmal wieder zum weiterschreiben. Es ist einfach nur klasse.
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:01.11.16 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Auch Dir mein Danke tuchknebel, weil heute so schön bei den Meisten ein Feiertag ist, und ihr sicherlich Lesestoff braucht, gibt es den nächsten Teil,
nur noch einmal zu Erinnerung, es bleibt auch eine Geschichte, auch wenn sie auf vielen wahren Begebenheiten basiert, einige Dinge sind weggelassen und ein paar
Dinge musste ich dazu erfinden.
Was bleibt mein Geheimnis, ich wünsche Euch viel Freude beim lesen.

Ihr_joe

PS.: @ folssom natürlich kann ich auch die Zeit manipuliert haben, obwohl im Nachhinein betrachtet hat sich alles noch viel, viel schneller abgespielt, ist das nicht immer so?
Nein! Wenn du kniest, auf die Herrin wartest, womöglich noch auf einem harten Boden, einem Kantholz und deine Knie schmerzen, du meinst du hältst es nicht aus, da braucht es nicht einmal die Klammern und Gewichte die deine Nippel zieren, und die Zeit scheint stehen zu bleiben! Fast!
Später erkennst du, dass es nur Minuten und nicht Stunden waren.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 01.11.16 um 12:21 geändert
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  RE: Straftag IV - Der Denkzettel -- Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:01.11.16 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das kleine Cabriolet fährt langsam an der Villa vorbei, das schwarze Haar der Fahrerin weht leicht im Sommerwind. Jetzt hält sie vor dem verschlossenen Eingangstor, steigt aus und schaut interessiert zu der Jugendstil-Villa, läuft zum Eingangs, rüttelt an dem geschmiedeten Gitter, auch es ist verschlossen, genau wie die Einfahrt für Autos. Sie schaut auf ihre Armbanduhr, dann geht sie ein paar Schritte, bis sie im Schatten steht, vernünftig, denn bei diesem Wetter wird ihre schwarze Kleidung aufgeheizt. Sicher wisst Ihr Euch schon, es ist Doro, an deren Tun und Gedanken wir eine kleine Weile teilhaben dürfen:

Straftag IV - Der Denkzettel

Ein herrliche Stück, genau wie für uns geschaffen, eine hohe Mauer umgibt eine Jugendstil-Villa nicht im Originalzustand, die Fenster sind saniert und auch das Dach ist erneuert, mehr kann ich von hier nicht sehen, denn das stählerne Tor ist verschlossen.
Langsam wird mir heiß, ich suche mir einen Schatten, der mich vor der Sonne schützt, kein Problem, die wunderschönen Bäume, die die rund um Haus wachsen, geben genug Schatten.
Der Makler scheint sich etwas zu verspäten?

Villa Ein SUV hält hinter meinen Auto, das daneben fast wie ein Spielzug wirkt, ein etwas schmieriger Typ steigt aus, er stellt sich als Tom vor während er das Tor aufschließt.
Auf einem gepflasterten Weg der dringend vom Unkraut befreit werden muss gehen wir zu einer Treppe, deren sieben breiten Stufen zur Eingangstür führen.

Während Tom (ohne Nachnamen) die Tür aufschließt, beginn er zu reden:
"Bei der Modernisierung der Immobilie vor 8 Jahren legten die Eigentümer viel Wert auf die energetische Aufwertung des Gebäudes.
Zur Verbesserung der Dämmung wurden die Außenwände mit Perlite-Granulat befüllt, nahezu alle Fenster wurden nach dem Original in Holz neu gebaut, das Dach neu eingedeckt.
Der Sockel der Immobilie wurde rundum neu isoliert.
Im gesamten Gebäude wurden darüber hinaus die elektrischen Leitungen und Rohre erneuert.
Beheizt wird die Villa seit diesem Zeitpunkt mit einer Gasheizung ... Wärmerückgewinnung ... Warmwasseraufbereitung ... Solarenergie. Aufarbeitung der Pitchpine-Böden ... auf den ca. 598 qm großen Grundstück wurde die Villa ca.1907 sehr solide errichtet ... Wohnfläche von ca. 162 qm anspruchsvolle Wohnkultur... "

Hilfe wo ist der Ausschalter!
Längst bekomme ich gar nichts mehr mit.

Etwas genervt unterbreche ich seinen Wortschwall: "Halt! Ich möchte das Objekt ja nicht kaufen sondern nur mieten!"

"Wissen Sie, der Eigentümer hat sich entschlossen, die Immobilie zu verkaufen, hatte ich Ihnen das nicht gesagt.
Aber das ist kein Problem, ich kann Ihnen bei der Finanzierung der 440.000 Euro be ..."

"STOP! Ich will nur mieten! Nicht KAUFEN!!"

"... hilflich bei 18.000 im Monat, gehört ihnen das Haus in etwa 30 Ja aaaAAHHHH", geht sein Geschwätz in einen Schrei über, als ich aus versehen mein Knie nach oben reiße und sein Schritt im Weg ist.

"Oh, haben Sie sich weh getan, die Immobile ist mir so wie so zu teuer. Da können Sie sich vor mir auf den Boden werfen wie sie wollen. Tschüss Tom, falls du mich noch mal verarscht, könnte es schmerzhaft für dich werden!", hat der Kerl eigentlich meine Anschrift?
Egal der wagt nicht mich anzuzeigen!

Wenn ich dem jetzt befehle mitzukommen, dann macht der Schleimscheißer das auch noch, dazu habe ich keine Lust auch wenn er es verdient hat.

Mist, das war genau das Richtige, aber kaufen wir brächten einen Kredit bei einer Arbeitslosen und einem Selbstständigen, der nicht mehr arbeitet ... unmöglich.

Wütend, etwas zu schnell fahre ich zum Studio zurück, was war das?!!

Tatsächlich im Rückspiegel sehe ich die mobile Radarfalle, keine Schule, keine Gefahrenstelle nichts, nur eine breite gut ausgebaute Straße, ohne Schlaglöcher und nicht mal von Häusern begrenzt, nur eine Brücke hinter der sie nebst einem neutralen Wagen steht!

Strafe muss sein!

Mit den Worten: "Halt! Du dich beruhigen wirst, nicht gut es ist wütend behandelst Schatz deinen du jetzt!", hält mich die zierliche Yindee zurück und stellt sich mir sogar in den Weg.

Vermutlich hätte ich die etwa 45 kg schwere Asiatin leicht zur Seite schubsen können, obwohl sie Muay Thai als Sport betreibt.

Sie hat ja recht, als sie mich fragt: "Du lernen Chien Tung kennen jetzt, wir jetzt spielen, erst wenn du ruhig bist, du soweit sein wirst deinen Schatz so zu behandeln wie es richtig sein wird!", sie lässt die Stäbe auf den Tisch fallen.

Es ist Mikado, wie ich erkenne, allerdings sind es andere Stäbe: "Ja, kenne ich, bei uns heißt das Mikado, hab ich zuletzt als Mädchen gespielt. Du hast recht ich bin noch wütend, spielen wir eine Runde."

"Du am Zug bist! Wenn wackelt ein Stab wird, ich am Zug sein werde! In China die Stäbe auch als Weissagung benutzt werden, wir aber spielen werden wie dein Mikado!"

Sie hat tatsächlich recht, während wir spielen werde ich ruhiger und ruhiger, konzentriere mich und verlange sogar Revanche als sie gewinnt.

2 Spiele später bin ich soweit, dass Joe bei Dr. Bolschakow abholen kann, ich bin ruhig und entspannt, auch wenn ich nicht ein Spiel gewonnen habe.

Zusammen mit der Doktorin betrete ich das Zimmer, komisch Joe ist am Bett fixiert und er bekommt eine Infusion?

Mein Blick fällt fragend auf Dr. Bolschakow, die auch sofort zu erklären beginnt: "Er war dehydriert, du solltest darauf achten, dass er vor solchen Strafen genügend trinkt, am besten warmes Wasser mit etwas Kochsalz oder eine Suppe wenn du es gut meinst!
Ich habe ihm die Flüssigkeit so zugeführt eine Ringer-Lactat-Lösung, das muss ich dir leider zusätzlich berechnen Doro."

Gut, sie ist die Spezialistin und muss es wissen. Dr. Bolschakow übergibt mir das Infusionsprotokoll dann entfernt sie die Kanüle.

Ich fahre über den rot, dunkelblau, braun gestreiften Hintern meines Schatzes, kam zu glauben, dass er nicht aufstöhnt, die Essenz scheint tatsächlich den Heilungsvorgang zu beschleunigen.

"Schatz, tut es noch weh?" frage ich harmlos, während ich etwas fester seinen Allerwertesten kneife.

"Ja, gnädige Herrin, es ist aber gut auszuhalten.", antwortet er mit zittriger Stimme.
"Ah, schön Schatz, du weißt doch Strafe muss sein! Schatz, das war doch nur ein kleiner Denkzettel falls du wieder meinst mir Widersprechen zu müssen werde ich die Strafe verdoppeln, das wird immer so sein, wenn du ein weiteres Mal ungehorsam bist.", erkläre ich und löse die Fixierung, das System kenne ich von meinem Arbeitsplatz, Ex-Arbeitsplatz korrigiere ich mich im Gedanken, Mist.

"Du verabschiedest dich noch von Dr. Bolschakow, dann bekommst du den nächsten Teil deiner Strafe."

Mein Schatz küsst erst mir die Füße, dann krabbelt er zu der Ärztin bedankt und verabschiedet sich und küsst auch ihre weißen Sandalen, ich sage nichts, obwohl das ist doch eine echte Ärztin und keine Domina!

"Bei Fuß!", gemeinsam gehen wir zum Verhörraum.

Unterwegs hält uns Katja auf: "Doro, der V-Raum ist besetzt, ein A-frame ist doch sicher auch was für dich."

A-Fräim? Was ist denn dass, in Gegenwart von meinem Schatz mag ich nicht fragen. Hm, frame = Rahmen?

Sie führt uns in einen Raum der etwa 3 X 4 m groß ist in der Mitte steht ein Gestell das aus 2 Dreiecken besteht die zusammen ein umgedrehtes V bilden.

"Ich hab deine Sachen herbringen lassen, muss ich Dir noch was erklären?"

"Nein, danke, ist alles okay."

Während sie den Raum verlässt füge ich noch ein: "Bis später.", dazu und weise meinen Schatz an, "Stell dich an den Rahmen!"

Jetzt ist alles klar an dem Holzrahmen sind Riemen angebracht, er ist in 2 Quadrate geteilt, die Mittelstrebe ist gepolstert, anscheinend kann ich wählen ob der Delinquent sich nach vorne beugt oder oben am Rahmen befestigt wird.

Ich entschließe mich fürs beugen: "Auf Zehenspitzen, nach vorne beugen!", der Rahmen sieht jetzt von der Seite wie ein übergroßes A aus, wobei mein Schatz den A-Strich bildet.

Schnell sind Beine, Schenkel und Arme festgebunden, ein Knebel mit Nasenhaken vervollständigt die Fesselung.

"Mindestens 24 Hiebe und wenn ich meine, dass das nicht reicht jeweils 6 weitere bis ich zufrieden bin.", erkläre ich meinem Schatz.

"Ich Zähle alle 15 Sekunden ein Hieb!"

Ich wische das Wasser von dem Stock, hier ist mehr Platz zum ausholen, sein A r s c h befindet sich in der idealen Höhe. Ich hole aus, lege meine ganze Kraft in den Hieb, klatschend trifft er auf, der A... verformt sich, dann springt der Stock fast wieder zurück, der Körper spannt sich, die dicken ledernen Fesselriemen ächzen, das Holz des Rahmens knirscht, durch den Knebel dringt ein Schrei, der an das Blöken eines Rindes erinnert.


... 23 Hiebe später.

Ich löse die Fesseln, zuerst die des Knebels, nachdem sich die Schreie langsam verstummen. Sein Gesicht ist tropfnass, Schweiß und Tränen bilden auf dem Boden eine kleine Pfütze.
Wenn ich die Augen schließe fühlt sich sein Arsch an als wäre er mit einem kaputten, teils bis zum bersten gefüllten Schlauch verkleidet worden.

Selbst das Wundermittel verpufft fast wirkungslos.
Habe ich übertrieben?

Kaum habe ich die letzte Fessel gelöst, kraftlos wie ein nasser Sack rutscht Joe über das Gestell, fällt mir direkt vor die Füße.

War ich zu streng, zu brutal?

Erschrocken beuge ich mich zu ihm, ich höre sein leises wimmern, als ich ihn berühre zuckt er zusammen, gerade mal 6 Minuten hat es gedauert ihn so zuzurichten.

Gott sei dank, jetzt bewegt er sich, das Wimmern verstummt, er umarmt meine Beine, beginnt meine Stiefel zu küssen.

Ah, gut, dann ist es wohl doch nicht so schlimm. Mit der Erleichterung kehrt auch meine Lust wieder, noch immer verstehe ich nicht warum. Warum es mich so erregt.

"Schatz, du hast jetzt 6 Minuten Zeit, dann wirst du mir glaubhaft versichern, dass du deine Lektion gelernt hast und auf meine Worte hörst."

Wenn ich ihn jetzt in der Ecke stehe lasse klappt er mir zusammen, also weise ich ihn an: "Du darfst ausnahmsweise in der Ecke knien, bis ich dich rufe!"

Er kriecht in die Ecke und kniet sich mit hängendem Oberkörper in die Ecke.

"Aufrecht!"

Sofort ändert sich seine Haltung.

Noch immer rinnen ihm Tränen aus den Augen. Laufen seine Backen entlang, bevor sie auf den Boden tropfen.

Ich setze mich an den Schreibtisch, der auch in diesem Raum zur Einrichtung gehört und merke wie ich mich im Gedanken streichle.

Ja, ich bin ganz feucht, in dem Fall will ich es meinem Schatz nicht zeigen, ich glaube nicht, dass er eine Spur von Befriedigung erlebt hat, heute soll er ja die echte Strafe kennen lernen, ich bin auf seinen Bericht gespannt.

Ich bin sicher, er kann meine Lust riechen, fühlen genau so wie ich seine Angst und seine Erregung riechen kann.

Vielleicht ist es nicht gerecht, dass ich mich daran ergötze ihn leiden zu sehen, dabei merke ich gerade, dass dadurch ein besonderer Kick für mich entsteht.

Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass es Zeit ist sich wieder um meinen Schatz zu kümmern.

Ich stelle mich neben den Rahmen und befehle: "Schatz, hier her!
Knie dich vor mich, du darfst mich anschauen!"

Er hebt den Kopf und ich sehe, dass die Tränen aufgehört haben zu fließen, in seinen Augen, die mich aus dem verquollenen Gesicht anblicken, kann ich die Angst und den unterdrücken Schmerz sehen.
Ich merke wie er meinem Blick kaum widerstehen kann, er hat schöne blaue Augen, auch die mag ich an ihm.

"Ich höre?", er zuckt zusammen als würde ich mit dem Rohrstock, den ich in der Hand halte ausholen.

Leise mit einem schmerzverzerrten, schluchzenden Unterton beginnt er sprechen: "Gnädige Herrin, ich werde zukünftig alle Wünsche, Anweisungen oder Befehle von Euch nach Euren Wünschen ausführen, ohne sie zu hinterfragen?"

Das Fragezeichen, das ich am Ende heraushöre bedeutet wohl ob ich damit einverstanden bin.

Ich entlasse ihn aus der Fessel meiner Augen, lasse mir Zeit mit der Antwort, beige den Rohrstock, laufe einmal um meinen Schatz bevor ich antworte.

"Gut! Wir werden sehen!
Für heute genügt es mir, falls du das Versprechen brichst, auch hier werde ich die Strafe verdoppeln!"

Ich bin mir sicher, dass mein Schatz im Augenblick nie mehr einen Befehl nicht zu befolgen will, er wird es aber nicht einhalten! Da muss er erst lernen richtig zuzuhören.

Nur muss ich aufpassen, dass er seinen eigenen Willen nicht verliert, ich will keine Marionette haben, das wird eine Gratwanderung.
Vorerst werde ich es so halten, dass ich ihn immer wieder bei Entscheidungen fragen werde, letztendlich aber selbst bestimme in wie weit ich seine Meinung berücksichtigte, er ist ja nicht dumm.

Ich trete ein wenig zur Seite, so dass die Pfütze auf dem Boden zu sehen ist.

"Schatz, schau was du da angerichtet hast, du machst das sofort sauber!"

Er schaut sich um und kriecht Richtung Türe?

"Was willst du?"

"Ich möchte einen Lappen und Wasser holen, gnädige Herrin.", antwortet er unsicher und beginnt erneut zu zittern.

Du brauchst weder Lappen noch Wasser! Benutze deine Zunge!

Ich werde jetzt für 5 Minuten den Raum verlassen, wenn ich wieder hier bin, ist alles picobello!"



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tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:05.11.16 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ey ey ey,jetzt hat sie es ihm aber so richtig gegeben. Viel schlimmer kann man kaum gezüchtigt werden,denke ich .Bin wie immer gespannt wie es weitergeht.
Gruß vom tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:05.11.16 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo tuchknebel, ja du hast recht und ach wieder nicht, zumindest nicht von einem Partner, der einem liebt. Villeicht ist das jetzt unverständlich, aber so wie Doro es sich gedacht hat, hat es letztendlich nicht funktioniert, warum mag ich jetzt noch nicht verraten.
Morgen gibts den nächsten Teil.

Liebe Grüße
Ihr _joe
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