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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Straftag V - - Die letzte Strafe -- lMein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:06.11.16 17:07 IP: gespeichert Moderator melden



Im Gedanken versunken, lauft eine Dame die wie eine Domina gekleidet ist durch den langen Gang, links und rechts befinden sich Türen, die an ein Gefängnis erinnern, doch die Dame ist daran nicht interessiert, sie ist im Gedanken versunken, dabei erinnert der Gang an ein altes Gefängnis, nicht wie Alcatraz mit Gittern, sondern an ein deutsches altes Gefängnis, mit Türen mit Schließ- und Sichtklappen die Zellen sind nummeriert. Wenden wir uns lieber den Gedanken der Dame zu, richtig es sind Doros Gedanken:


Straftag V - Die letzte Strafe für heute?

Mir ist die Ermahnung der Ärztin eingefallen, im Aufenthaltsraum gibt es sicher auch Suppe, ein oder 2 Tassen sind genau das Richtige für meinen Schatz.
Da ich unmöglich noch einmal seinen Hintern bearbeiten kann, aber die Strafe heute beenden möchte wird die nächste Strafe auf seine Hände erfolgen, mit einer Tawse, ein Gürtel würde auch reichen, aber wenn ich schon an der Quelle sitze..., auch die muss ich besorgen.

Auf dem Weg zum Aufenthaltsraum, denke ich immer wieder daran, dass ich ihn doch gerne so erziehen mochte, dass er absolut ohne eigenen Willen ist, völlig hörig! Es ist nicht richtig. Nein nicht bei Joe, der ist eher schmerzgeil und nicht devot genug, auch wenn ich mir jetzt sicher bin dass ich es schaffen würde, vielleicht findet sich ja ein geeignetes Opfer. Ich stelle mir das toll vor, ein Wesen das mir völlig hörig ist, nichts tun darf ohne meine Erlaubnis, das mich braucht um leben zu können. Hirngespinst! Wunschvorstellungen die nie wahr werden. Oder doch? Ich erreiche den Aufenthaltsraum und schiebe die Gedanken beiseite.

Im Aufenthaltsraum ist Lady Höllena, die in der Brigitte liest und hin und wieder zu den Monitoren schaut, blöder Name, was soll´s, ich nenn sie einfach beim Vornamen Lena.

"Hallo Lena, haben wir hier irgendwo Suppe oder Suppenwürfel, ich will meinem Schatz eine Suppe kochen, die braucht er jetzt."

Sie schaut mich an als ob ich nach Rauschgift gefragt hätte, dann antwortet sie: "Wie du kochst ihm Suppe??! Du hast ihn doch gerade halb totgeschlagen!"

Doofe Nuss! Antwort bekomme ich auch keine! "Ja, ich möchte ihm Suppe kochen, er braucht die jetzt und ich liebe ihn! Würdest du mir sagen ob hier so was ist?"

Sie macht eine Blase mit ihrem Kaugummi, nachdem sie platzt, antwortet sie kauend: "Zweite Schublade, Mitte, du musst es ja wissen!"

Was soll ich wissen?

Ich zähle langsam bis zehn, bevor ich antworte: "Danke, weist du ob wir hier eine XH Tawse haben und ob die frei ist?"

"Eine Was? Nie gehört!", antwortet sie schnippisch und es entsteht wieder eine Kaugummiblase.

"Setzt dich gefälligst richtig hin und nimm den Kaugummi aus dem Mund. Ich kann auch meinen Stock bei dir benutzen! Was bist du denn für eine Domina, schämst du dich nicht!"
Sie setzt sich tatsächlich aufrecht hin. "Der Kaugummi!"

Er verschwindet in einem Taschentuch bevor sie antwortet: "Ich weiß wirklich nicht was das für ein Ding ist!"
Mensch ich befasse mich gerade ein paar Tage mit den Thema und die dumme Ganz macht das beruflich und das seit langer Zeit und ... überschlagen sich eine Gedanken.

Da ich auf keinem Monitor Katja oder Yindee erblicke antworte ich: "Das ist ein lederner Riemen, der sich in 2 oder 3 Zungen teilt, XH bedeutet dass er Extra Heavy ist der L hat etwa 3 mm Stärke, der XM müsste ca. 8mm stark sein, hast du so was schon mal hier gesehen?"

"Ja, im schwarzen Studio hängen so Dinger."

Geht doch! "Würdest du mir bitte das Dickste davon holen! Ich mach so lange die Suppe heiß, sag mal ist das Hündchen in der Hütte gerade der einzige auf den du aufpasst?"

"Ja, du glaubst doch nicht, dass ich für dich etwas aus dem Studio hole! Das kostet dich etwas!"

!!! 1,2, nein ich will mich nicht beruhigen.

"Fräulein, du nennst mich ab jetzt Herrin Doro!

Wenn ich die Tawse selber holen muss, werde ich sie an Dir ausprobieren, glaub´ mir, das willst du nicht und wenn doch dann kostet es dich deinen halben Monatsverdienst!
Wird´s jetzt bald!"

Es ist zwar keine Suppentasse sondern eine große Kaffeetasse, ich schütte den Instantbeutel hinein und benutze das heiße Wasser des Kaffeeautomaten.

Ich bin noch am rühren als Lena in den Aufenthaltsraum stürmt. Sie zwei Tawen dabei?!

Als sie mich erreicht keucht sie: "Doro, die sind beide gleich dick nur eine hat 2 die andere 3 Teile, da wusste ich nicht..."

Ich nehme die beiden Riemen in Empfang, leider haben sie gar keine Bezeichnung also nehme ich den dickeren der Beiden, von wegen gleich dick, 3 mm maximal das muss reichen, das letzte Mal hatte ich den anderen Riemen er ist etwa 2 mm dick.

"Für dich Herrin Doro! Du kannst gleich zuschauen, was dir passiert wenn du mich wieder nicht respektvoll behandelst Lena!"

Durch den langen Gang laufe ich zu meinem Schatz zurück, ja ich laufe, schneller als es sich für eine Herrin gehört, denn ich will ihn nicht so lange allein lassen, längst müsste er den Boden gereinigt haben.
Erst vor der Tür halte ich, beruhige meinen Atem, dann öffne ich dir Zellentüre und schreite langsam in den Raum.

"Schatz, ich hab dir was zu trinken mit gebracht, komm zu mir, wie ich sehe ist der Boden sauber, es sieht aus wie geleckt!, Fein gemacht!."

Ja, das geleckt kann ich mir nicht verkneifen, nur das lächeln darüber überspiele ich mit dem fein gemacht.

Er kriecht zu mir und nimmt die Tasse in Empfang, und bedankt sich: "Danke gnädige Herrin.", dann beginnt er zu trinken.

An seinem Gesicht kann ich ablesen, dass er erstaunt über die Suppe ist, sicherlich hat er vermutet, dass eine kleine Gemeinheit dahinter steckt.

Als er fertig ist, nehme ich ihm die Tasse ab und frage: "Was macht dein A r s c h?"

Ja bislang hab ich solche Worte vermieden, doch jetzt weiß ich nichts passenderes.

"Er tut noch schrecklich weh, so als hättet Ihr eben aufgehört ihn zu hauen gnädige Herrin"

"Gut, das soll so sein, wir kommen also zur 3. Strafe für heute!

Für was war die noch mal?"

"Ich habe versucht Euch zu beschummeln, ich habe nicht ganz die Wahrheit gesagt, gnädige Herrin!"

"Du bist doch auch der Meinung, dass so was überhaupt nicht geht, deshalb bekommt du dafür eine besondere Strafe du bekommst mit der Tawse jeweils 6 Hiebe auf die Handfläche, danach entscheide ich ob ich dir weitere jeweils 3 Hiebe verabreiche.
Das Besondere daran ist, wenn du mich nochmal beschummelst fängt die Strafe natürlich mit der Gesamtanzahl der Hiebe mal 2 an."

Da ich die Wirkung dieser Tawse noch nicht kenne, erscheint mir die Regelung geradezu ideal.

"Stell dich in den Rahmen, du darfst deinen Arm auf der gepolsterten Strebe ablegen.", die Idee mit dem Rahmen war wohl nicht so gut, die Hand liegt mir etwas zu hoch.

"Nein, so wird das nichts, komm raus und knie dich vor mich!"

Ich korrigiere seine Hand, trete so weit zurück, dass ich mit ausgestrecktem Arm gerade noch die Handflächen treffe.

Ich hole aus und die Tawse trifft wie gewünscht seine Hand, die wird vom Schwung etwas nach unten geschleudert, er zieht sie zu sich und reibt mit der anderen Hand, während seine Augen fast aus dem Gesicht quellen der Mund sich öffnet und wieder schließt, dieses mal kann er den Schrei noch unterdrücken.

"Schatz, ich sag dir das nur ein mal!
Spätestens nach 10 Sekunden ist die Hand wieder in Position, ordentlich abgestützt von der 2. Hand, ist das nicht der Fall oder muss ich korrigieren wiederholen wir alle Hiebe!"

Er hört sofort mit reiben auf, hebt die Hand auf die vorherige Position, und stützt sie ab.
Ein Blick auf die Uhr zeigt mir dass erst 7 Sekunden vergangen sind.

12 Hiebe habe ich aufgetragen, seit dem 3. Hieb begleiten Tränen und Geheul jeden Hieb, in seinen Augen sehe ich, dass er sich noch zusammenreißt, einen kleinen Widerstand.
Ich möchte dass er völlig am Ende ist, deshalb schau ich mir seine Hände an, sie sind hart und geschwollen, ein leichter Bluterguss lässt sich erahnen.
Schatz, du bist doch mit mir der Meinung, dass das noch nicht als Strafe genügt, deshalb werden 3 weitere Hiebe fällig, mach dich bereit!

"Du wirst die Hand sofort wieder positionieren, denn nach 5 Sekunden erhältst du den nächsten Hieb!"

"Nein?" flüstert er erschrocken und fügt dann: "Bitte nicht??!", etwas lauter hinzu.

"Was! Du willst mich kritisieren, stellst meine Anordnung in Frage! Noch mal 3 Hiebe und weitere 3 auf den Handrücken! Ohne Pause wie angekündigt, nach dem sechsten Hieb drehst du die Hand automatisch für die extra Hiebe!"

So hart wolle ich ja nicht sein, ungehorsam zieht in so einem Fall eben eine Sonderbehandlung nach.


Die Hiebe auf den Handrücken führe ich mit sehr wenig Kraft aus, trotzdem brüllt er wie am Spieß.

"Schatz, ich möchte jetzt Gnade vor Recht ergehen lassen und die Strafe beenden", bei meinen Worten sehe ich die Anspannung aus seinem Gesicht verschwinden und seine verheulten Augen schauen mich dankbar an als ob ich ihm gerade seinen größten Wunsch erfüllt hätte, nur weil ich keine weiteren Hiebe mehr anordne.

"Freu´ dich nicht zu früh, du hast jetzt 8 Minuten Zeit, dir zu Überlegen wie du es erreichen wirst mir immer zu gehorchen!
Bin ich mit deiner Antwort nicht zufrieden wirst du die Strafe gleich nochmal erhalten!
Schatz, lass dich nicht so hängen, oder warte ich hab nee Idee, hängen ist gar nicht so schlecht!"

Über dem A-Frame befindet sich eine Winde, die benutze ich jetzt, hake seine Fußfesseln ein, lasse sie so hoch bis er gezwungener maßen sich mit den Händen abstützen muss.
Sein Gesicht spricht Bände als er sich auf seine malträtierten Handflächen stützen muss.

"Von jetzt noch 8 Minuten Schatz! Wage ja nicht deine Hände zu entlasten oder ich wiederhole ich die Hiebe!"
Endlich kann ich die Stöpsel aus den Ohren nehmen, sofort höre ich ich das leichte Stöhnen von meinem Schatz, das von einem Schluchzen unterbrochen wird wenn er Luft holt.

Die Zeit überbrücke ich indem ich mir die verschiedenen Peitschen, Gewichte, Klammern und Masken anschaue, eine Gasmaske? Bisher hatte ich mit so was nichts am Hut, wird wahrscheinlich auch so bleiben, das Gummi fühlt sich dick und kalt an.
Die Gummimaske daneben ein pinker Schweinekopf ist erheblich dünner, das Material fühlt sich weich und warm an, komisch ich dachte Latex ist kalt.
Ist zwar auch nichts für echte Strafen, aber unter dem Motto "Ich mach dich zur Sau!" ist sie für ein Spielchen gut.

Die einzige Ledermaske wirkt interessant eine Doppelmaske, dünnes weiches Nappaleder hinten mit Reißverschluss, ohne Augen- und Mundöffnung, lediglich 2 kleine Löcher im Nasenbereich unten ist ein breites Gummiband angenäht, dazu gehört eine weitere Maske, die hinten verschnürt wird, in Höhe der Ohren ist sie dick gepolstert, an der gleichen Stelle an der Nasenlöcher bei der Nappa-Maske eingearbeitet sind ist hier ein Gummy-Trichter eingearbeitet, der in einem kleinen ledernen Sack in Höhe des Mundes auf der Masken-Außenseite mündet.
Am Halsansatz ist ein breiter Riemen, der hinten verschlossen wird, an ihm ist ein zusätzliches Kopfgeschirr angebracht das vom Kinn zum Hinterkopf führt.
Die Maske scheint so gefertigt zu sein, dass sowohl hören und sehen komplett verhindert und das Atmen erschwert wird.
Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass ich meine Erkundung beenden werde, dabei hängen hier noch wirklich schöne Dinge, die es lohnen sie auszuprobieren.

Meine Stiefel klacken auf dem Boden, ich laufe um ihn herum, stelle meinen Fuß auf seinen Nacken bevor ich frage: "Nun?"

"Ich versichere Euch, dass ich Euch nie wieder anlügen werde! Auch keine Notlüge und kein abändern der Tatsachen. Bitte entschuldigt, dass ich es versucht habe."

"Gut, dann belassen wir es für heute, du darfst aufstehen. Der Straftag ist damit offiziell beendet, alles was jetzt vor fällt zählt nicht mehr dazu!
Du darfst mir zum Dank meine Füße küssen."

Er gibt mir jeweils einen Kuss auf meine Schuhspitzen, dann trete ich zurück und lass seine Beine herunter, öffne die Fußfesseln und weise ihn an aufzustehen. Kaum dass er steht, gebe ich ihm den Befehl sein Halsband abzunehmen. Es ist immer noch das Pinke, das er seit dem Kauf ständig trägt.

Da mich die Maske vorher fasziniert hat, hole die Doppelmaske und drehe mich zu ihm um.

Was, er hat immer noch das Halsband um?

"Was ist? Nicht einschlafen!"

"Gnädige Herrin, ich bekomme das Band nicht auf, meine Finger lassen sich nicht knicken und ich fühle nichts nur pulsierende Schmerzen, Entschuldigung gnädige Herrin." murmelt er leise und angstvoll.

"Hierher, Hände vor strecken!"

Ich betrachte seine Hände, dreh sie um, seine sonst schlanken Hände sind dick und prall, mein Versuch die zu beugen treibt ihm wieder Tränen in die Augen.

"Gut, ich lös dir das Halsband.

Schau mich gut an, du wirst mich heute nicht mehr sehen und hören, dann kannst du die Nachwirkungen der Strafe besser fühlen.

Noch eines, bevor ich es vergesse, die Tawse war eine sehr leichte Version, du wirst mir bis zum nächsten Straftag eine H und eine XH zu besorgen, damit aus den Streicheileinheiten auch fühlbare Hiebe werden!"

Während ich noch rede, ziehe ich die weiche Maske über seinen Kopf, "Wie fühlt sich das an?"

"Ich sehe nichts mehr und es ist warm und eng Herrin.", antwortet er etwas dumpf durch das dünne Leder der Innenmaske.

"Schatz, sag mal was für eine Augenfarbe habe ich?"

Nach kurzem zögern antwortet er: "Grün Herrin, wunderschönes Malachit-Grün!", kaum zu glauben vor etwas mehr als 2 Wochen hätte er das sicher nicht beantworten können.

"Gut dein Glück, Richtig, aber ich habe ein neues Spiel entdeckt, halt still, jetzt wird´s etwas enger!"

Ich stülpe ihn die 2. Maske über und ziehe die Bänder so fest wie möglich, als ich ihn anspreche, keine Reaktion. Nur der Sack füllt und leert sich beim atmen. Ein leichter Hieb mit der Tawse auf seinen Penis lässt ihn zwar zusammen zucken, die Atmung verändert sich, von einem Schrei ist nichts zu hören, auch ohne Knebel.

Ich bin so erregt, ich würde am liebsten sofort meinem Schatz befehlen mich mit seiner Zunge zu stimulieren, selbst für ein Ritt auf ihm wäre ich nicht abgeneigt.
Ich habe mir aber vorgenommen am Straftag, darf er das nicht, es soll ja eine Strafe für ihn sein.
Nicht für mich!
Mein Schatz hat noch die Maske auf, ich werde sie mir bis morgen leihen, noch etwas für die Einkaufsliste, die langsam zur Wunschliste wird, denn alles können wir uns so wie so nicht leisten.

Ich sehe, wie er gleichmäßig atmet, regelmäßig füllt sich der Luftsack, der gleichzeitig sein seine Atmung einschränkt und kontrolliert.

Im Arztzimmer ist Irene, sie hat Dr. Bolschakow abgelöst, sie schaut sich die Hände und den Hintern von meinem Schatz an, der davon nicht mehr mitbekommt als dass er die Hände hin halten muss, beim Hintern soll er sich bücken, da wird mir zum ersten mal bewusst, dass die Maske zwar wirkungsvoll ist, aber dass gleichzeitig Probleme auftreten wenn ich was will was mein Schatz nicht gleich begreift.
Das nächste mal bekommt er Ohrhörer einer Motorrad-Freisprechanlage, da kann ich dann entsprechende Befehle geben und es ist preiswert.

Irene hat ihre Untersuchung beendet und meint: "Alles okay, da hab ich noch was für dich!"
Sie gibt mir einen Umschlag mit einer Rechnung von Dr. Bolschakow, ich öffne den Brief und werde blass.

Eine Rechnung über 660 Euro ärztliche Versorgung und Bettreinigung inbegriffen, 6 Stunden. Damit hab ich gar nicht gerechnet.

Vielleicht ist es doch keine so gute Idee meinen Schatz nicht arbeiten zu lassen, damit er Sklave für mich spielen kann! Mit Katja habe ich ausgemacht 300 Euro Studio Benutzung, macht schon 960 Euro!
Bußgeld dazu sind schon mindestens 1.000 Euro, an einem Tag, nur so nebenbei!

Nicht, dass wir gerade am Hungertuch nagen, aber wenn ich weiter so unser Geld verschleudere...
Vielleicht war ich auch etwas naiv, deshalb frage ich Irene: "Was bekommst Du für die Untersuchung von eben?"

"Ach wegen der Rechnung, für die Kleinigkeit unter Freundinnen nichts!"

Ich verabschiede mich von Irene und ziehe meinen Schatz an der Leine hinter mir her. Er bekommt eine Windel angezogen, dann reiche ihm sein T-Shirt nach einiger Zeit begreift er und zieht es über seinen Kopf, Als nächstes folgt die Hose, auch die zieht er an, scheitert aber kläglich an den Knöpfen, da muss ich ihm helfen, denn seine Hände sind immer noch geschwollen.

Meine kleine Besprechung, mit Katja bekommt er nicht mit, es dreht sich um den Termin mit Bruno.
Wenig später sitzen wir im Auto. Gut, dass das Verdeck offen ist, sonst hätte sich mein Schatz beim Einsteigen den Kopf angestoßen.
Damit wir nicht so auffallen setze ich ihm sein Käppi auf bevor wir losfahren.
Nach wie vor sehe ich die regelmäßige Atmung an dem Luftsack, wahrend wir nach hause fahren.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 10:29 geändert
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:12.11.16 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,jetzt geht es also erstmal wieder nach Hause. Nur mit der Maske auf dem Kopf fallen sie doch auf oder? Vielleicht geht's ja auch noch zum Einkaufen.

Gruß vom tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:13.11.16 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ja tuchknebel und alle anderen Mitleser,
das möchte ich jetzt nicht verraten, aber in wenigen Minuten könnt Ihr es selber nachlesen.

Andererseits in einem Dorf würde so eine Maske selbst im Auto auffallen zu eine kleinen Aufstand führen, da kennt jeder jeden, aber in einer Stadt wie Stuttgart, Frankfurt oder Köln, da gehört so was nicht zum normalen, aber ist auch nicht wirklich abwegig, in einer Metropole wie London würden sich im entsprechenden Stadtteil nicht mal die Einheimischen umsehen, höchstens bei den Turis würde es noch Interesse hervorrufen.
Nun unsere Geschichte spielt ja in Frankfurt...


Liebe Grüße
Ihr_joe

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  RE: Mein Schatz --Zuhause?-- ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:13.11.16 13:31 IP: gespeichert Moderator melden



Das kleine Cabriolet hält an einem Fußgängerübergang, mehrere Passanten huschen vorbei auf die andere Straßenseite, plötzlich bleibt eine junge Frau die einen Kinderwagen schiebt stehen und zeigt auf den Beifahrer währen sie zu ihrem Begleiter, einen etwa 24 jährigen Mann mit kurzen Hosen und blauen Muskel-Shirt, zuruft: "Schau mal Erich, der hat eine Maske auf ohne Augen, ob der blind ist?"

Längst zeigt die Fußgängerampel rot, trotzdem läuft der Angesprochene zum Auto um genau zu sehen was seine Freundin meint.

"Nein, da sind keine Augenlöcher drin, warte ich frag mal."

Während die ersten Autos zu hupen beginnen, ruft er dem Beifahrer zu: "Warum hast du so ein Teil auf?"

Keine Reaktion von dem Angesprochenen, nur die Fahrerin fängt an zu lachen und antwortet: "Er kann dich nicht hören, nein er ist weder blind noch taub, außer ich will es so, du sollst dich aber besser um deine Frau und dein Kind kümmern, ich muss jetzt fahren tschau."

Ohne auf eine Antwort zu warten fährt sie los und winkt ihm noch einmal zu. Sie schaut in den Rückspiegel, sieht wie Erich zwischen den nun fahrenden und hupenden Autos auf den Gehsteig flüchtet. Nur ihr Beifahrer hat nichts mitbekommen, genau diesen dürfen wir etwas begleiten:


Zuhause?

Es fällt mir schwer zu atmen, es ist als würde ich durch einen Strohalm Luft einziehen, jetzt wir es besser, etwas hat sich verändert. Vermutlich sitze ich im Auto, mit den Händen kann ich kaum etwas fühlen, zuerst war der Schmerz überwältigend, jetzt sind sie taub, ein Gefühl als würde ich in gepolsterten Fäustlingen etwas ertasten wollen, ich merke dass wir uns bewegen, teilweise werde ich in den Sitz gedrückt, dann wieder vom Gurt aufgefangen.
Gerade werde ich durchgeschüttelt, der Schmerz, der mein Hintern ausstrahlt, verstärkt sich.
Sehen und hören kann ich nichts, absolut nichts, riechen kann ich eine Mischung aus Gummi und Leder. Vermutlich ist es heiß, denn ich schwitze.

Etwas geschieht mit dem Gurt?
Ein Ruck am Halsband, dem ein stetiger Zug folgt zwingt mich aufzustehen, dem Zug zu folgen.
Ich stolpere, da ist etwas? Mit meinen Zehen bin ich gegen einen harten Gegenstand gestoßen.
Ich habe keine Schuhe an, die Herrin meint zumindest im Sommer habe ich barfuß zu sein, ich sei so wie so viel zu verweichlicht.
Eine Stufe? Ich hebe den Fuß, vorsichtig, doch der Zug am Halsband verstärkt sich, ich gebe nach laufe weiter, bleibe stehen, wenn der Zug aufhört.

Der Boden ist kalt, ich bin in einem Gebäude.
Wartezeit, dann weiter, wieder stehen, ich habe Probleme mit dem Gleichgewicht, obwohl ich stehe?

Laufen, über irgend etwas grobes, warmes?
Jetzt ist es weich und warm, stehen bleiben der Zug ist weg.
Bin ich am Ziel, die Leine klatscht gegen meine Brust?
Ich warte.

Das T-Shirt wird über meine Arme und den Kopf gezogen, die Hose wird geöffnet, sie fällt herunter, da ist noch was um meine Hüften meinen Hintern, vermutlich eine Windel, bin mir jedoch nicht sicher.
Auch das wird entfernt, bin ich jetzt nackt?

Die Leine zieht nach unten, als ich nachgebe und einen Schritt nach vorne mache, breitet sich ein irrwitziger Schmerz aus, der auf meinen Schultern beginnt, gleichzeitig scheint ein Licht aufzublitzen, das aber sofort wieder verschwindet.
Ich beuge mich vor, das scheint richtig zu sein, denn der Schmerz wiederholt sich nicht.

Meine Hände werden zu den Knien geführt, SIE will mir doch nicht noch einmal?
Da ist sie wieder die Angst, die Angst vor dem nächsten Hieb, die Angst vor dem Schmerz, gegen den der von eben nur ein harmloses streicheln war.
Hab ich nicht behauptet ich mag Schmerz, der von meiner Herrin kommt, ich hab ihn sogar herbeigesehnt und jetzt?
Ich beginne zu zittern.
Da kommt er, nein! NEIN!
Doch es ist ein angenehmer Schmerz, die Herrin scheint meinen Hintern einzucremen, welch herrliches Gefühl.
Ich spüre ihre Hände, im Gedanken sehe ich ihr Gesicht Doros Gesicht, das Glitzern ihrer Augen, die Angst ist vergessen, ich bin glücklich für diesen Augenblick.

Meine Hände werden nach oben geführt, die Fessel wird am Halsband eingehakt, ich hebe den rechten Arm analog zum hoch gehoben, ich fühle wie auch er befestigt wird.

Ich spüre einen Druck auf der Schulter, als ich nicht gleich nachgebe folgt ein Schmerz in beiden Kniekehlen, ich sinke auf den Boden, knien soll ich also.

Ein leichtes Tätscheln auf meinem rechten Unterschenkel, vermutlich mit dem Rohrstock oder einer Gerte, verstärkt sich so lange bis ich das Knie anhebe?

Kurz darauf wird es sanft nach unten gedrückt, das Knien ist wesentlich unangenehmer geworden, der Untergrund ist nicht mehr weich und flauschig, sondern hart und es drückt schmerzhaft.
Mit meinem 2 Knie verfährt die Herrin genau so.

Meine Schultern werden zurück gedrückt, bis ich vermutlich aufrecht knie.

Der Schmerz nimmt weiter zu, verdrängt den Schmerz von meinem Hintern, lässt mich meine tauben Hände vergessen, es ist dunkel, kein Ton dringt zu mir durch, nur die Atemgeräusche.

Bei jedem Atemzug ist er etwas intensiver, irgendwann wird es nicht mehr schlimmer nicht mehr stärker, ich kann wieder an etwas anderes denken.

Glühend heiß brennt sich ein neuer Schmerz, oben zwischen Hals und Schulter, in meine Gedanken, er hat noch nicht nachgelassen, verstärkt sich, der Stock, die Gerte hat erneut getroffen!?

Warum?
Ich lasse meinen Oberkörper nach vorne fallen.
Ein Fehler? Denn jetzt trifft ein Hieb nach dem anderen meine Schultern.

Plötzlich die Erkenntnis, wenn nach vorne beugen falsch ist, dann muss gerade knien richtig sein?
Ich versuche wieder aufrecht zu knien, tatsächlich, die Hiebe hören auf.

Ein wenig klingt der Schmerz nach, mein Atem normalisiert sich.
Die schmerzenden Knie sind wieder zu spüren, er verstärkt sich, nur nicht die Knie anheben. Auf was knie ich? Erbsen, Steinen, Ketten?

Stunden vergehen, oder sind es nur Minuten, ich weiß es nicht.

So viel ist geschehen, alles was wir uns an Punkten und Bestrafung ausgedacht hatten, gemeinsam besprochen ist hinfällig, weder ich noch die Herrin arbeiten, da ist so was unnötig, das ganze Punktesystem, einzig was zählt ist die Meinung der Herrin.

Warum also noch der Straftag, zwei Strafen für ein Vergehen?

Ich halte es nicht mehr aus, versuche meine Knie zu entlasten, kaum versuche ich ein Knie anzuheben, ist er wieder da, der ungemeine Schmerz, viel schlimmer als der von gerade, von dem ich dachte ich kann ihn nicht aushalten. Langsam kann ich wieder denken, so hab ich mir das nicht vorgestellt als ich sie gebeten habe, grausam zu mir zu sein.

"Schatz, du hast nicht gedacht, dass ich so unnachgiebig, gnadenlos zu dir sein kann?", lächelnd hält mir Doro die Hand, hilft mir beim aufstehen. Ich wusste nicht, dass sie so schön ist, hat sie das extra für mich angezogen?

Was ist das, warum tut mir meine Schulter so weh?
Das Bild von Doro verblasst, verschwindet! Ein weiterer Hieb trifft auf die selbe Stelle wie zuvor.

Schnell knie ich aufrecht, bevor noch weitere Hiebe folgen.
Nein ich scheine das richtige getan zu haben, war ich eingeschlafen? Hatte ich einen Traum oder ist das alles nur ein Traum?

Es muss echt sein, ich erinnere mich, wie SIE mir die Maske angezogen hat, ich kann sie sehen nicht wirklich, es ist das letzte Bild von Ihr, das ich anschaue, bevor SIE die Maske verschlossen hat.

Ich mochte ihre Figur schon immer, doch jetzt ist sie irgendwie begehrenswerter und doch unerreichbar, auch ihr Gesicht, bis vor ein paar Tagen hat sie sich nicht oder nur dezent geschminkt, schon wegen ihrer Arbeit, das hat sich geändert.

Ich schaue genau auf das virtuelle Bild, nein, das ist nicht alles, ihre Augen leuchten, die Wangen sind rosiger nicht so blass noch letzte Woche, wenn ich es nicht besser wissen würde, so sah sie am Anfang unserer Beziehung aus wenn wir miteinander geschlafen haben, nicht ganz so jetzt erscheint sie mir etwas fordernder und bestimmter und viel schöner.

Ich stutze, das kann nicht sein, schaue noch einmal auf das Bild, wie ist das möglich, sie ist doch um Jahre älter?

Wie viel Zeit ist vergangen?
Längst kämpfe ich mit meiner Blase, die Hände an dem Halsband sind schon mehrfach eingeschlafen, ich balle sie dann zur Faust und öffne sie, bis sie wieder richtig durchblutet werden.
Wenn ich versuche meine Knie zu entlasten, trifft mich auch hier die Gerte, nicht auf die Knie sondern auf die Oberschenkel.

Straftag, hatte ich mir toll ausgemalt, als ich mit meiner Frau darüber gesprochen habe, ein Tag in der Woche, darauf habe ich gedrängt, ich dachte es ist so wie - was ist jetzt schon wieder?

Ich werde am Halsband nach oben gezogen.
Gott was ist dass, meine Knie schmerzen mehr als je zuvor, nur weil sie jetzt entlastet werden, mir wird schlecht vor Schmerz, ich taumle,
- falle!

Doros Gesicht, sie lächelt, meine Haare, mein Kopf ist nass, keine Maske, die Hände sind frei, Doro hält mir einen Trinkhalm vor den Mund: "Trink Schatz!" Ich ziehe, was ist das?

Heiß? Noch ein kleiner Zug.
Ich habe Durst und dann Suppe?
Schnell merke ich, das die Suppe schneller meinen Durst stillt als jedes Erfrischungsgetränk, komisch.

Träume ich immer noch? Nein, das kann nicht sein, die Maske liegt auf dem Tisch, auf dem Teppich sind noch die Ketten auf denen ich gekniet habe, die Uhr zeigt 20:30 Uhr, doch ein Traum, ich muss doch Stunden gekniet haben.
Dabei sind nur Minuten vergangen, können nur Minuten vergangen sein.
Ich schaue zu Doro auf, alles wirkt echt.

"Steh auf! Dir geht es wieder besser! Du wirst hier aufräumen, dein Straftag ist vorbei!"

"Danke gnädige Herrin." hauche ich und weiß nicht ob ich damit das Ende des Straftages oder all die Schmerzen meine, die SIE mir zugefügt hat.

"Ich werde jetzt zu Bett gehen, bis zum Frühstück möchte ich von dir einen Bericht, nachdem ich im Bad war, wirst du duschen, du stinkst!
Ich möchte, dass du die Maske trocknest und säuberst, im Schrank dort ist Lederfett!", dabei zeigt sie auf unseren Wohnzimmer Schrank.
"Ich brauch wohl nicht extra zu erwähnen, das du hier aufräumst!", sagt sie ganz nebenbei.

Nee, das braucht sie wirklich nicht mehr, ich habe begriffen, dass ich jegliche Hausarbeit machen muss.

Doro geht zur Tür, dreht sich um: "Steh auf Schatz! Komm zu mir!", sie lächelt bevor sie weiter spricht, "Du hast einen Gutenachtkuss verdient!"
Ihr Mund nähert sich meinem, zart drückt sie ihre Lippen gegen meine, was ist das, ihre Zunge teilt meine Lippen, spielt mit meiner Zunge, lässt mein Verlangen anwachsen, zieht sich zurück.

Doro flüstert leise an meinem Ohr: "Du hast dich heute besser angestellt als ich dachte, vielleicht werde ich dich morgen belohnen."

Ich muss es ihr sagen, es stimmt SIE ist schöner und attraktiver noch mehr als auf dem Bild von vorher: "Danke Herrin ...", nee das kann ich jetzt nicht sonst meint SIE ich würde schleimen wegen morgen. Aber in dem Bericht werde ich es schreiben.

Als wäre SIE eine andere Person, drückt sie meinen Kopf weg und bestimmt emotionslos: "Ich möchte morgen um sieben hier meinen Kaffee mit einem Brötchen genießen, dann wirst du auch deine Aufgaben erhalten!"

Eine Stunde später ist alles aufgeräumt, sogar der Kaffee ist vorbereitet. Ich muss nur noch den Bericht schreiben, ganze 3 Stunden liege ich auf dem Bauch vor meinem Laptop und tippe meinen Bericht, nach dem ich es zuvor kniend, dann sitzend, später gebeugt am PC stehend versucht habe den Bericht zu schreiben.

Fertig nur noch ins Bad und mich sauber machen, dann kann ich noch etwas schlafen, bevor ich die Brötchen beim Bäcker hole.

Was ist das?

Auf dem Spiegel steht mit rotem Lippenstift: Schatz, ich habe gerade geduscht, mein Schampon ist leer, besorge mir für morgen früh bitte ein neues, dein Zeugs ist nichts für mich!
Darunter ist ein Kuss auf die Scheibe gedrückt. Nett, ich freue mich.

Ich nehme das Badetuch, welches auf dem Boden liegt, um die Duschwanne zu säubern, die Tropfen und die Wasserlache vor dem Waschbecken nehme ich auch noch damit auf.
Bevor ich das Bad verlasse um Glasreiniger und Tücher für den Spiegel zu holen, möchte ich ein neues Badetuch aus dem Schrank nehmen und über den beheizten Handtuchhalter hängen.

Mist, der Schrank ist leer!?

Ich muss also auch noch waschen! Ja früher, nee vor ein paar Tagen noch, da hätte ich es gemacht wie die meisten Männer, hab mich einfach doof angestellt und buntes mit weißem gemischt, 80° eingestellt, schon bracht der kluge Mann nicht mehr zu waschen.
Wenn ich das heute versuchen würde, ich mochte nicht erleben, was Doro mit mir macht.

Das Badetuch stopfe ich in den fast vollen Wäschekorb, ab in den Keller zur Waschmaschine, aus dem Wäschekorb hole ich noch 2 weitere tropfnasse Badetücher, einen Waschlappen und ein zusammengelegtes Saunatuch alles passt in die Maschine, starten, fertig!
2 Stunden steht auf dem Display. Ich stelle meine Smartphone-Weckapp auf 4 Uhr, also in 2 Stunden, dann muss die Wäsche in den Trockner.

Glasreiniger geholt und zurück ins Bad, schnell die Nachricht weggewischt.
Während dem reinigen fällt mir ein, woher ich um diese Zeit ein Schampon bekomme. Nicht all zu weit von hier in der Strahlenbergerstraße befindet sich ein 4 Sterne Hotel, die haben doch auf den Zimmern immer diese kleinen Fläschchen.
Schnell weggewischt, von wegen! Bis der Spiegel sauber ist zeigt die Uhr 2:50.

Meine Klamotten angezogen und auf zum Hotel, ohne Auto!
Nach 35 Minuten komme ich keuchend an besagtem Hotel an, mein Hintern brennt wieder als wäre er eben behandelt worden, das Reiben der Hose hat dazu ausgereicht!

Ich will mich eben an den Concierge wenden, da drängelt sich eine sichtlich erregte kleine Asiatin in extravaganter Kleidung und tollem gestyltem Haar, in das Stoffschleifen und echte Blumen eingearbeitet sind, vor.

"Bitte, ich möchte SOFORT mit dem Club Zimmer, also Mr. Brown verbunden werden!" bittet sie den Concierge ohne jedweden asiatischem Akzent.

"Ich weiß nicht ob ich...", beginnt der Mann hinter der Theke und wird unwirsch unterbrochen: "SOFORT es geht um das Wohl ihres Gastes!"

Ohne nachzufragen wählt er eine Nummer und gibt das Telefon der Asiatin, deren Stimme mir bekannt vorkommt.
Bevor ich mich mit meiner Bitte an den Mann wenden kann spricht die Asiatin in befehlendem Tonfall: "I am not accustomed to wait! Immediately.avie your ass over here! Quickly! You will regret every second that you need!"

Was hat sie gesagt? Er soll seinen Arsch hertragen sofort, er wird jede Sekunde bereuen?

Der Concierge wird ganz blass und mir fällt ein wessen Stimme das ist!

Yindees, die Thai aus dem Studio, was macht die hier für einen Aufstand? Wieso spricht sie ohne den üblichen Akzent?

Sie gibt dem blassen, sprachlosen Portier das Telefon: "Danke" Yindee erkennt mich, dreht sich vollends zu mir um und fragt: "Was du machen hier? Doro auch da?"

Wie spreche ich Sie nur an? Egal ich versuchs ganz ohne: "Ich muss für Doro Haarwaschmittel besorgen und wollte gerade den Concierge danach fragen. Doro schläft zu hause."
"Du tun was du tun musst, notfalls ich helfen dir werde" sagt sie mit asiatischem lächeln und wieder mit ihrem Akzent?

Bevor ich mich dem Portier zuwenden kann bestimmt der: "Sie sind kein Gast des Hotels, deshalb kann ich Ihnen auch kein Haarwaschmittel geben, da könnte ja jeder kommen und überhaupt" er wendet sich Yindee zu, "Ich muss Ihnen Hausverbot aussprechen, so ein Benehmen ist bei uns nicht geduldet!"

Ein etwa 40 jähriger Mann verlässt den Aufzug und geht auf uns zu, seine Schuhe und der edle Anzug lassen erkennen, dass er ein erfolgreicher Geschäftsmann ist.

"My name is you Brown, are the lady that I ordered?"

On your knees, quickly! versetzt ihm eine Ohrfeige während sie ihn an herrscht: "Welcome to his mistress so?", dann zieht sie ihre Knie hoch und trifft wohl seine Eier, denn er geht wie ein Mehlsack zu Boden.

"On your knees, quickly!", der sich auf dem Boden windenden, sehr blass gewordenen Engländer richtet sich auf seinen Knien vor der Thai auf.

"I´m sorry mistress."

"We are also here in Germany, since it belongs to speak german!"

"I´m sorry mistress. Meine Deutsch ist seehrr schlecht, ich verstehe aber."

Während der Engländer sich entschuldigt, legt ihm Yindee ein Halsband an, das bei Hunden zurecht verboten ist einen Stachelwürger, dabei erklärt sie ihm: "Du mitkommen werden, ich nie in Hotel arbeiten, du würden andere Gäste stören! Du mich gebucht hast, also ich bestimme!"

Nachdem sie eine Leine eingehakt hat schaut sie den Concierge an und fragt: "Bekomme er dem Shampoo für mein Freundin?"

Der ist noch blasser und murmelt: "Hausverbot, verlassen Sie sofort unser Haus oder ich lasse Sie entfernen!"

"Gerne, Herr Braun, verlässt Ihr Haus sofort, die restliche Buchung ist storniert! Das Gepäck wird morgen Vormittag abgeholt!"sagt die Thai in gefährlichem Ton, erneut ganz ohne Akzent.

Sie kann also viel besser Deutsch als sie der Allgemeinheit weiß machen möchte.

"We are sorry Mistress, please let me talk? In English." fragt Mr. Brown seine Herrin.

Yindee nickt, macht aber ein ernstes Gesicht und hält die Leine recht straff.

"I cancel also the booking for the Congress in a week and the lecture room and the 62 rooms!", sagt Mister Brown zu dem noch blasser werdenden Portier, während Yindee ihrem Sklaven mehr Leine lässt.

Nach dem er geendet hat, bestimmt die Thai etwas freundlicher: "Aufstehen und mitkomme! Du auch Joe mitkomme!"

Vor dem Eingang parkt ein alter Jeep, auf dessen Ladefläche eine Auto-Hundedoppelbox aus Aluminium verschraubt ist, die eine Box ist belegt, in die freie Box dirigiert die Thai-Herrin den englischen Gentleman, während ich auf den Beifahrersitz gebeten werde.

"Du holen erst Shampoo für Doro aus Airport, dann fahre ich nach hause dich."

Bei der Fahrt stehe ich mehr als das sitze, ja der wunde Hintern, frage ich vorsichtig, bei Herrinnen ist man ja nie sicher:"Was ist mit dem Herrn Brown und dem anderen Sklaven im Zwinger?"

"Mr. Brown, hat mich gebucht, ich werde nachher Spaziergang auf der Kaiserstraße mit ihm an der Leine machen, dann wird er bestraft. Der andere Sklave gehört mir! ", sagt sie jetzt wieder ohne ihren Akzent, denn sie wohl nur zur Show benutzt.

Wenig später hält der Jeep im Halteverbot am Flughafen, ich laufe in das Gebäude, sofort finde ich einen Shop, der tatsächlich Morgens um 4:30 Uhr geöffnet hat und das Gesuchte anbietet, nur die Preise, was Solls... 12 Euro ärmer verlasse ich das Terminal.

Nach einer guten 1/4 Stunde Fahrt, setzt mich Yindee zu hause ab als ich mich bei ihr bedanke sagt sie: "Ich werde mit Doro über dich sprechen, lernen noch viel du musst!", beim letzten Teil des Satzes lächelt sie und verbeugt sich leicht.

Was hat sie damit gemeint, grübelnd schließe ich die Wohnung auf. Gehe ins Bad, und stelle das Haarwaschmittel auf die Ablage.

Die Wäsche muss auch längst fertig sein, also in den Waschkeller.
Nur noch schnell die Wäsche in den Trockner und... WAS IST DASS!??
Auf der Wäsche sind Tausende von kleinen Papierschnipsel verteilt, gleich darauf wird mir klar, das sind die Reste von X Papiertaschentücher oder Schminktücher, die ich mit gewaschen habe!
Idiot!

Die nächste halbe Stunde verbringe ich indem ich die Handtücher ausschüttle, abbürste nur um dann wieder andere Papierfetzchen zu entdecken.
Endlich ist die Wäsche im Trockner, der Boden sieht aus als hätte es gescheit. 5:55 zeigt die Uhr plus 40 Minuten Schnelltrockenprogramm 6:35 Uhr, das reicht man so gerade.

Zum Schlafen bleibt mir keine Zeit mehr, ich kehre den Papierschnee zusammen, mache ich mich auf den Weg zum Bäcker, hole 1 frisches Brötchen, richte den Kaffee vor, hole die Wäsche aus dem Keller, verstaue sie im Bad und setze mich dann auf den Küchenstuhl nur um sofort wieder auf zuspringen, scheiße tut das weh, meinen wunden Hintern hatte ich schon vergessen!

Bevor ich mich auf den Boden knie schalte ich die Kaffeemaschine ein und decke den Tisch.

Ein herrlicher Sonnenaufgang faul liege ich im Bett und schau zu wie die Sonne aufgeht, ein Schmetterling tanzt im Wind, plötzlich eine Wespe sticht mich! Au wie das brennt, es sind viele Wespen? Alle stechen!
Eine Wespe kommt auf mich zu, wird ganz groß, sticht in meine Nase! Verwandelt sich in Doro?

Zwei Fingern hat sie in meine Nasenlöcher gesteckt und zieht meinen Kopf nach oben, in der anderen Hand hält sie Ihre Gerte, die immer wieder auf meinen Körper eindrischt.

"Du nichtsnutziger, verschlafener Sklave, glaubst du ich hätte Spaß gemacht als ich dich darum bat mir einen Kaffee und eine Semmel herzurichten?
Nein der kleine Wicht muss schlafen, die ganze Nacht hattest du dazu Zeit!
Es ist nichts mit Belohnung!
Im Gegenteil, heute habe ich ja einen Termin wie du ja weist und das schönste daran ist, dass ich dabei immer noch genug Zeit habe dich zu bestrafen!
Wenn du meinst gestern wäre hart gewesen, heute wirst du lernen was passiert wen du deine Herrin enttäuscht!"

Was hab ich da wieder angestellt?
Ich muss eingeschlafen sein! Endlich lässt der Zug in meinen Nasenlöchern nach, die Hiebe hören auch auf.

"Zieh dich aus, hol die Hundeleine, du wartest an der Tür, den Kaffee mach ich mir selber!" als ich antworten und das mit dem schlafen klar stellen will folgt noch ein: "Still! Keinen Ton!"

Nackt nur mit Halsband und Arm- und Beinfesseln sitze ich vor der Tür und habe eine Heidenangst was auf mich zukommt.
Härter als gestern, noch härter, härter... - ich kann an nichts anderes mehr denken.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 11:07 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:13.11.16 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Oh oh,das kann ja was werden!
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:18.11.16 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Was soll es den werden? tuchknebel, noch wissen wir nicht, was wirklich passieren wird, aber Doro hatte es ja geplant.
Was meinst du wie Joe sich geärgert hat über seine Fehler, er wollte doch Doro nicht enttäuschen.

Es gibt Dinge die kann man sich nicht vorstellen, bis sie einem wirklich passieren. Nun davon sind wir noch lange entfernt.

Liebe Grüße
Ihr_joe

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:18.11.16 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist früh morgens in einer Mietwohnung, auf dem Küchentisch steht eine Tasse, in einem Körbchen ist eine Semmel, daneben stehen Butter und Konfitüre. Eine Zeitung und ein ausgedruckter Brief liegen daneben, auf dem Teller ist eine Serviette, auf die nachträglich ein Herz gemalt ist und per Hand geschrieben steht: „Ich liebe Dich Doro und ich verehre EUCH gnädige Herrin. Danke!“
Helle Sonnenstrahlen dringen durch das Fenster und beleuchten auch den Mann, der angezogen auf dem Boden liegt, er schläft, zumindest deuten das sein Schnarchen an, welches aus seinem Mund dringt. Leise durch den Flur dringt das Weckgeräusch eines Radioweckers, es dringt durch die geschlossene Schlafzimmertür, eine schwarzhaarige Dame erwacht gerade und streckt sich, schaltet sie den Wecker aus, die Musik verstummt, begleiten wir doch Doro an diesen Morgen:


Das Duell

Wer schläft, sündigt doch!


So herrlich wie die letzte Zeit habe ich seit langem nicht mehr geschlafen. Kein Schnarchen und kein Knarren stört mich, einzig und allein der Wecker holt mich aus dem Schlaf.
Langsam erinnere ich mich welche Fallen ich meinem Schatz gestellt habe, denn gestern habe ich beschlossen er kommt heute mit ins Studio, egal wie er meine Fallen gemeistert hat, er wird eine Strafe erhalten. Ich öffne das Bad und sehe, dass die Dusche und der Spiegel gereinigt sind, selbst ein frisches Badetuch hängt am Handtuchwärmer, meine Nachricht ist fast spurlos vom Spiegel entfernt, fast! Auf dem Handtuch entdecke ich keine Papierfasern, sogar das Haarwaschmittel hat er besorgt, braver Schatz.

Herrlich, wie das Wasser der Dusche meinen Körper umschmeichelt, das Haarwaschmittel benötige ich nicht, die Haare hab ich erst gestern gewaschen.
Beim Abtrocknen fällt ein, nein zwei winzige Papierflocken auf den Boden, ah also doch schmunzle ich.

Da ich ins Studio möchte, ziehe ich die entsprechende Kleidung an, meine Stiefel, die lederne Unterwäsche, einen schwarzen Rock, die weiße Bluse, die eigentlich eine Nummer zu klein ist, deutlich zeichnet sich der schwarze BH ab und sprengt fast die Knöpfe, obwohl ich die beiden Oberen geöffnet lasse.
Mein Haar stecke ich zu einem Dutt, das Make-up lege ich etwas stärker wie gewohnt auf, aber nicht nuttig. Gewohnt ist gut, ich schminke mich erst seit letzter Woche, bei der Arbeit war das eh verpönt.
Ein letzter Blick in den Spiegel: wäre die Gerte in meiner Hand ein Zeigestock würde ich als Lehrerin durchgehen. Es wird Zeit, dass ich bessere Kleidung kaufe, gleich von dem Geld, das ich von Bruno bekomme, werde ich mir etwas zulegen.
Klar nicht solche extravaganten Sachen wie Katja, dafür ist meine Figur zu weiblich, eben etwas für mich, das mir steht.

So angezogen gehe ich ins Esszimmer, wobei Esszimmer etwas hoch gegriffen ist, in einer Ecke der Küche steht unser Esstisch den ein Gedeck und ein Körbchen mit einem Kaiserbrötchen ziert.
Davor liegt mein Schatz und schläft, ich muss lächeln. So hab ich Dich also!
Mir war klar, dass er irgend einen Fehler machen muss, ich schätze er hat die ganze Nacht nicht geschlafen.
Mein Plan geht auf, natürlich habe ich bemerkt, dass er auf Bruno eifersüchtig ist, davon werde ich ihn heute kurieren! Klar hätte ich ihn einfach mitnehmen können, so gefällt es mir aber viel besser.

Leise schleiche ich mich zu ihm, stecke Zeige- und Mittelfinger in seine Nasenlöcher und ziehe ihn daran hoch, während die Gerte seine Schenkel, den Hintern und alle anderen Körperteile mit Striemen übersät.

»Du nichtsnutziger, verschlafener Sklave, glaubst du ich hätte Spaß gemacht, als ich dich darum bat mir einen Kaffee und eine Semmel herzurichten?«, schimpfe ich während er langsam erwacht und mich ungläubig anstarrt.

Weiter geht meine Schimpftirade, während immer noch die Peitsche auf jedes Körperteil fällt, das ich erreiche: »Nein der kleine Wicht muss schlafen, die ganze Nacht hattest du dazu Zeit! Es ist nichts mit Belohnung! Im Gegenteil!«

Ich nehme meine Finger aus seinen Nasenlöchern und höre mit dem Peitschen auf. Ihn an der Nase zu ziehen ist zwar wirkungsvoll, auf diese Art aber ekelig, deshalb werde ich ihm demnächst einen Nasenring einsetzen!

»Zieh dich aus, hol die Hundeleine, du wartest an der Tür, den Kaffee mach ich mir selber!«
Tatsächlich versucht er sich zu entschuldigen, noch bevor ein Ton seinen offenen Mund verlässt, gebiete ich dem Einhalt: »Still! Keinen Ton!«

Ich setze mich und genieße mein Frühstück, dabei lese ich seinen Bericht von gestern. Oh da habe ich aber Eindruck bei ihm hinterlassen, na ja er schreibt, dass er es gerade noch ausgehalten hat, die Strafe ihn bis an seine Grenzen gebracht hat.

Interessiert lese ich den Teil von heute Nacht, er hat Yindee getroffen unglaublich, Frankfurt ist so groß, einem Schriftsteller würde ich Unvermögen unterstellen, wenn er so was schreibt, ich lege den Bericht zur Seite und lese noch etwas in der FAZ.

Nachdem ich mein Frühstück beendet habe, hole ich aus dem Schrank einen der Polypropylen Einwegoveralls, ich habe ein 50er Pack für 70 Euro gekauft, die Ideale Kleidung für meinen Schatz, wenn er mich als Sklave begleitet.

Ich werfe ihm den Overall vor die Füße und instruiere: »Schatz, das ist deine neue Kleidung, wenn du mich begleiten darfst, du hast sie ohne Unterkleidung anzulegen, es sei denn ich habe vorher etwas Abweichendes bestimmt!
Die Kapuze ist nur zu benutzen, wenn ich es dir erlaube! Jetzt im Sommer wirst du nichts Anderes anlegen, auch keine Schuhe, Hundehalsband, Arm- und Beinfesseln bleiben selbstverständlich an! Du hast den Anzug sorgsam zu behandeln, er hat eine Woche zu halten, ich entscheide ob du dann einen neuen bekommst!
Benötigst du vorher einen Neuen, dann wirst du bestraft werden!«

Er schaut mich zweifelnd an, schlüpft in den Overall, dass es nicht ganz passt, war mir schon klar, sein Aussehen erinnert irgendwie an den Michelin Mann, trotzdem sage ich: »Passt wie angegossen! Mitkommen!«

Ich gehe zum Bad und Zeige auf den fast makellos sauberen Spiegel: »Glaubst du, dass das sauber ist?!«

Vorsichtig antwortet er: »Nein Herrin?«

Ich deute auf den Boden in Richtung beiden Papierfusseln: »Was sollen die Papierflusen überall auf dem Handtuch? Soll deine Herrin sich so abtrocknen?«

»Nein, Entschuldigung gnädige Herrin, da war wohl ein Taschentuch in der Wäsche.«

»Du solltest doch wissen, dass man Papiertaschentücher nicht waschen kann! Meinst du nicht, dass du bestraft werden solltest für deine Schlampigkeit?«, frage ich ihn innerlich lachend, weil ich extra billige Papiertaschentücher in der Wäsche versteckt hatte.

»Ah, doch gnädige Herrin.«

»Wie meinst du, sollte ich dich bestrafen? Streng, oder doch weniger streng?«

»Bitte weniger Streng, Herrin!?«

»Weniger streng meinst du also, allein für die Unverschämtheit, dass du geschlafen hast als ich meinen Kaffee trinken wollte und da wagst du weniger streng vorzuschlagen?«

»Bitte streng gnädige Herrin«, als ich den Kopf ganz leicht schüttle fügt er hinzu: »bitte sehr, sehr streng, gnädige Herrin.«

»Gut Schatz, du suchst alle Schlaginstrumente die wir besitzen zusammen und bringst sie ins Auto, vergiss nicht den Kunststoff-Teppichklopfer, ich muss ihn einfach mal testen.«

Den Teppichklopfer hatte ich für die Fußmatten im Auto gekauft, jedoch nie benutzt, vielleicht wird sich so der Fehlkauf so noch als brauchbar erweisen, gestern als ich ihn hervorgekramt habe, erschien er mir sehr schwer und elastisch und durchaus brauchbar.

»Schatz, wo bleibst du, ich will fahren!«, rufe ich streng, schon kommt er auf Knien gekrochen.

Unsere Ausrüstung ist zwar noch nicht wirklich umfangreich, doch seine Hände sind zu klein alle Gerten, Rohrstöcke, die anderen Schlaginstrumente zu halten, so fällt eine der Gerten vor ihm auf den Boden und kullert auf mich zu.

Ich bücke mich demonstrativ, hebe sie auf, während ich sie eingehen betrachte, frage ich ihn vorwurfsvoll: »Kannst du nicht sorgsamer mit der Gerte umgehen? Dein Glück, ihr ist nichts passiert, wenn ich jetzt Zeit hätte, würde ich dir beibringen sie sorgfältiger zu behandeln, du darfst mich nachher daran erinnern! Maul auf!«

Ich stopfe ihm die Gerte zwischen die Zähne und befehle: »Mitkommen! Wehe ich finde Bissspuren!«

Gehe ins Wohnzimmer, an der Tür hat er Probleme mir zu folgen, denn es ist die 120 cm Gerte, die in seinem Maul steckt und er kommt nur mit verdrehtem Kopf durch den Türrahmen, dabei fallen ihm aber gleich beide Rohrstöcke aus den Händen als er damit anstößt.

»Kannst du nicht aufpassen! Da, leg die restlichen Instrumente auf das Plaid!«

Ich greife an die Gerte in seinem Mund, zögerlich lässt er nach, während ich sie auf Bissspuren untersuche befehle ich ihm: »Los hol die beiden Rohrstöcke!«

Er will sie doch tatsächlich mit den Händen aufheben, erbost befehle ich: »Mit dem Maul!«, krampfhaft versucht er beide aufzunehmen, was aber nicht klappen kann, deshalb schiebe ich nach, »Einzeln!« Die Gerte hat tatsächlich keine Zahnabdrücke, ich lege sie zu den anderen Instrumenten, bevor ich den Rohrstock entgegen nehme. Betrachte ihn ausgiebig, wenigstens ist er gewässert.

Als ich ihn etwas drehe entdecke ich sie seine Zahnabdrücke: »Schatz was soll das?!?«

Fast weinerlich antwortet er: »Meine Bissspuren gnädige Herrin, Entschuldigung, das kommt vom...«

Ich unterbreche ihn: »Du weißt doch, wer nicht hören will, muss fühlen. Ich werde ihn dir heute zum fühlen geben!«

Wütend lege ich den Stock auf den Haufen und befehle: »Wickel das Plaid zusammen, um die Mitte machst du einen Gürtel!«

Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass es langsam Zeit wird, deshalb befehle ich: »Verstau alles im Wagen! Dann warte auf mich.«

Aus Erfahrung nehme ich die komplette Kulturtasche samt Föhn zusätzlich zu meiner Handtasche mit. Aus dem ehemaligen Arbeitszimmer von Schatzi packe ich die Ausdrucke von seinem Bericht in die Handtasche, dann folge ich meinem Schatz.

Wiedersehen mit Bruno

Ich stelle mein Auto quer hinter Brunos Flitzer, so dass er nicht wegfahren kann.

»Schatz, mitkommen!
Bring die Plaid mit. Halt ausziehen, der Overall bleibt im Auto!«

Yindee steht am Empfang, auf der Bank sitzt Bruno, ich gehe auf meine neue Freundin zu und umarme sie. Wir tauschen uns aus, meinen Schatz und Bruno beachte ich nicht.
Nach einigen Minuten beenden wir unser Gespräch und ich wende mich an meinen Schatz: »Willst du Mistress Yindee nicht begrüßen?«

Schatzi hat dazugelernt und küsst die Spitzen von Yindees High Heels, bevor er es wagt: »Guten Morgen Mistress Yindee, noch einmal Danke Mistress«, zu ihr zu sagen.
»Du mein Sklave nicht bist, doch Doro sagt: „Du sollst mich wie deine Herrin behandeln!“, du wirst üben zu behandeln Herrin korrekt, was du hast heute früh falsch gemacht, ich dir zeigen werde!«, antwortet sie lächelnd.

Ich drehe mich um und schaue zu Bruno, der noch immer auf der Bank sitzt.
Er geht auf die Knie und streckt mir einen Umschlag zu. Vermutlich ist das Geld darin, Blödmann denke ich, der Umschlag fühlt sich recht dick an, hat er etwa nur 5-er und 10-er Scheine benutzt, ich lasse in achtlos in meiner Tasche verschwinden.

»Bruno, ich lass dir das heute noch einmal durchgehen, wenn ich den Raum betrete, liegst du auf dem Boden, sobald du mich siehst! Egal ob hier im Studio oder im Theater und wartest, bis ich es zulasse, dass du dich wieder aufrichtest. Noch eine Frage: Bist du verheiratet?«

»Nein Herrin Doro?«, antwortet er, deutlich höre ich die Frage heraus.
Nein, mehr Rücksicht würde ich nicht nehmen, aber dann ist es in Ordnung, im Umschlag ist die Hälfte seines Einkommens, ich hätte es sonst mit seiner Frau geteilt.

Seine ungestellte Frage beantworte ich nicht, allerdings kommt mir schon der Gedanke an einen Zweitsklaven, nein, daran will ich nicht denken, das bin ich meinem Schatz schuldig! – oder?

»Mitkommen! Den Anzug darfst du anlassen, während du hinter mir her kriechst, du links, mein Schatz rechts!«

Auf dem Weg ins schwarze Studio, welches für uns reserviert ist, wie Yindee mir ausgerichtet hat, kommen wir auch an einem großen Spiegel vorbei, ich kann es nicht lassen und schaue uns zu, was ich sehe, bringt mich ungewollt zum Schmunzeln.

Wie zwei Hunde kriechen die beiden neben mir, ein Nackthund mit Pavian Po und ein Nadelstreifen-Hund, mit edlen Schuhen der gerade seinen Anzug ruiniert. Der Nackthund hat beim Kriechen mehr Probleme, denn er trägt immer noch unsere Schlaginstrumente und sein Kriechen ähnelt dem eines Soldaten der mit einem Gewehr zwischen beiden Händen über den Boden robbt.

»Schatz, du legst die Instrumente auf den Tisch mit Ausnahme der beiden Rohrstöcke und der langen Gerte! Die legst du da hinten auf den Bock«

Ich warte bis er seine Arbeit erledigt hat und wieder rechts neben mir kniet.
»Melde dich bei Mistress Yindee, sie wird dir behilflich sein und dir beibringen wie sie begrüßt werden möchte.
Ich erwarte dich um 10 Uhr wieder hier!«

Ich schaue noch zu wie mein Schatz Richtung Tür kriecht, dann wende ich mich Bruno zu.

»Nun Bruno, wenn wir einen Termin haben, möchte ich, dass du nackt auf mich wartest, da du das nicht wissen konntest darfst du heute deinen Anzug anlassen.
Bitte sei so nett und leere deine Taschen, lege die Gegenstände bitte auf den Tisch!«

Ungeduldig warte ich, bis er dem Befehl ausgeführt hat, das sage ich mit herrischer Stimme: »Leg den Oberkörper auf den Tisch, Beine spreizen!«

Langsam laufe ich um den Tisch und ziehe seine Krawatte durch eine Öse und verknote sie, die Jacke schlage ich um, dann frage ich: »Du kannst doch bis 30 zählen?«

Den Teppichklopfer lasse ich auf seine straff gespannte Hose knallen, ein mit aller Kraft geführter Hieb, das Aufwärmen schenke ich mir.

Anstelle einer Antwort höre ich wie er die Luft ausstößt, »Bitte ich habe dich nicht verstanden?«, frage ich freundlich, während schon der nächste Hieb auftrifft.

Jetzt antwortet er: »Zwei.«

Mit aller Kraft, als wollte ich tatsächlich einen staubigen Teppich ausklopfen trifft der Klopfer seinen prallen Hintern während ich erkläre: »Hatte ich dir nicht gesagt, dass ich bei jedem Fehler wieder neu anfange?«

Die Antwort auf meinen Hieb lautet: »Drreins«

»Bitte deutlich! So kann ich es nicht gelten lassen.« Die nächsten 30 Hiebe zählt er korrekt und verhältnismäßig emotionslos.

Ich schau mir seinen Hintern an und meine dann: »Ist wohl doch nicht der beste Stoff, wirkt etwas verfilzt, mal sehen wie das ist wenn er nass wird.«

Ich Knote seine Krawatte auf, dann befehle ich: »Du pisst jetzt in deine Hose!«

Nach einer kurzen Wartezeit zähle ich, »Fünf, vier, drei, zwei, eins!«, nichts ändert sich, »Was ist! Kannst du nicht oder willst du nicht?«, frage ich immer noch sehr freundlich.

»Kann nicht, Herrin Doro.«

»Gut, dann will ich dir helfen! Beug dich wieder über den Tisch!«

Er beugt sich wie vorher, ich öffne seinen Gürtel, lasse die Hose herunter, dem folgt ein dicker Hipster, auf der Vorderseite ist ein Schmetterling aus Glaskristallen, nur gut, dass die auf der Vorderseite sind, so was hatte ich nicht eingeplant und bei einem Mann nicht vermutet.

Trotz der beiden Hosen ist sein Allerwertester deutlich gerötet, teilweise lassen sich die Bögen des Teppichklopfers erahnen.
Ich löse den Krawattenknoten und benutze seine Krawatte diesmal als Fessel für seine Hände, dabei nehme ich wieder eine der praktischen Ösen, die rund um den Tisch angebracht sind.

»Du fängst bei Hundert an zu zählen, bis zu dem Zeitpunkt, wo du Wasser lässt, ich überprüfe ob es genug ist, oder ob ich dich weiter motivieren muss.
Dann darfst du ab dieser Stelle wieder zurückzählen, bis 100!
Übrigens hast du bei 0 noch nicht gepisst, dann zählt du weiter, und zwar so -2 -4 -8 -16 und so weiter. Selbstverständlich werden die Hiebe einzeln abgearbeitet. Hast du noch Fragen?«

Als nichts kommt fahre ich fort: »Du bekommst von mir zwei Erleichterungen, du darfst jetzt einen Kaffee oder Tee trinken, du kannst mich bei 0 darum bitten, dass ich auf deine Hose pisse, das kostet dich aber 500 weitere Hiebe auf den Nackten und weitere 200 Hiebe auf die bepisste Hose.«

Erneut gehe ich um den Tisch, hebe seinen Kopf hoch und frage: »Magst du lieber Tee oder Kaffee?«

»Bitte Kaffee Herrin Doro. Danke Herrin Doro!«

In Aufenthaltsraum hole ich Kaffee, trinke selber noch eine Tasse, auf den Monitoren kann ich Bruno und meinen Schatz sehen, der komischerweise auf der Stelle läuft, richtig sportlich.

Brunos Strafe mit dem Teppichklopfer hab ich mir nur wegen seinem Anzug überlegt, angedacht waren nur jeweils 30 Hiebe, er schuldet mir ja noch 2 Mal 100 mit der Gerte, die ich ihm mitgegeben habe. Wo ist die überhaupt?
Ich fülle einen großen Thermo-Becher mit Kaffee und gehe zurück ins Studio, der Boden verstärkt das Klackern meiner Absätze, bisher ist mir das nicht aufgefallen. Hört sich gut an, ein fester gleichmäßiger, energischer Ton.

Bei Bruno angekommen reiße ich seinen Kopf in den Nacken, stell den Becher vor ihn, steche den Trinkhalm durch den Deckel: »Trink!«

»Danke Herrin Doro!«, bedankt er sich bevor er zieht.

Sofort lässt er den Halm los und schreit: »Ahhh, heiß sss!!!!«

Dabei tropfen sein das Heißgetränk auf Becher und Tisch.

»So ist es dir zu warm? Das ist mir egal du Weichei, du bist schließlich kein Baby mehr!
Du trinkst jetzt den Kaffee aus und zwar in 15 Sekunden, wenn du dich nicht anstrengst werde ich dir zeigen was heiß ist, Rizinusöl erhitzt auch so einen Becher voll, kannst du dir das vorstellen?«

Er nimmt wieder den Halm in den Mund und saugt wie ein Weltmeister, während ich langsam zähle: 15, 14, 13 ... bei 5 höre ich das typische Geräusch, wenn Luft mit angesaugt wird.

Der Becher ist restlos leer, keuchend mit tränenden Augen bedankt er sich bei mir: »Danke Herrin Doro.

»Warum nicht gleich so, du brauchst wohl immer eine Motivation, dann lass uns mal anfangen!«, kündige ich an und lasse seinen Kopf los, der Halm und Becher zerdrückt als er auf den Tisch sinkt.

Ich fühle mich prächtig, langsam werde ich wieder heiß, je mehr ich einem Mann leiden lasse...

Ich freue mich schon auf den nächsten Hieb, hole voll aus und kräftig trifft der Klopfer auf seinen A r s c h, während sich langsam jede der Rundungen und Wülste des Klopfers auf dem Hintern weiß abbilden, zuckt Bruno zusammen, einen Schrei kann er nicht unterdrücken, während ich fasziniert zusehe, wie aus dem Weiß langsam Rot wird, ein genaues Abbild von meinem Teppichklopfer entsteht, jede Wulst wird übertragen weise ich ihn zurecht: »Zähen brauchst du nicht, du solltest dich nach jedem Hieb für meine Mühe bedanken, ich lasse dir immer ausreichend Zeit!«

Die nächsten Hiebe bedankt er sich, er ist einiges gewohnt, denn seine Stimme wird nicht schluchzend wie bei meinem Schatz.

Nach etwa 40 Hieben merke ich, dass er kurz davor ist zu fliegen, mein Schatz nennt es die andere Welt besuchen, das werde ich nicht zulassen, noch nicht!

»Bruno, ich werde dir noch einmal etwas zu trinken geben und dich etwas erfrischen. Merkst du dir bitte die 42, da muss ich nachher weiter zählen!«

Während er im Studio wartet, trinke ich gemütlich einen weiteren Kaffee an der Bar, dabei begrüße ich Irene, die kurz reinschaut und sofort wieder verschwindet, mein Schatz kann ich im Moment auf keinem Monitor entdecken, auch in den anderen Studios tut sich wenig, ein Sklave windet sich auf einem Spanischen Pferd, ich muss innerlich lächeln, vor 3 Wochen noch hätte ich nicht einmal gewusst, dass es so etwas überhaupt gibt.

Heute kann ich sogar aus der Reaktion des Gepeinigten lesen, wie viel er noch erträgt, kann das hinauszögern und seine Grenzen erweitern oder verändern. Meine Befriedigung finde ich, wenn ich ihn über die Grenzen treibe, ihn echt leiden lasse, für mich leiden lasse. Bruno ist noch längst nicht soweit.

Neben Brunos Kaffee nehme ich noch einen Eimer mit kaltem Wasser nebst Schwamm ins Studio mit.
So lange Bruno den Kaffee trinkt wische ich sein Gesicht, Nacken und Stirn mit dem kalten feuchten Schwamm ab.
Bevor ich seine Haare los lasse, entferne ich den Becher und wische ein letztes Mal über sein Gesicht.

Bei den nächsten Hieben merke ich, dass es ihm wider schwerer fällt sie einzustecken und er wider echten Schmerz verspürt.
Sein Körper glänzt vor Schweiß, als ich den 67 Hieb auftrage nicht minder fest als die Vorigen, da endlich, lässt er Wasser.
Sein Urin plätschert auf die Hose, nässt sie völlig ein, eine kleine Lache bildet sich bei seinen Füßen, seine edlen Schuhe mit den feinen Ledersohlen werden sich voll saugen, schön.

»Brav, Bruno, noch 67 Hiebe, dann darfst du sie anziehen, du weist ich meine es gut mit dir, deshalb werde ich dein Gesicht noch einmal abwaschen.
Vorher löse ich deine Handfessel und du darfst die Jacke ausziehen, sie ist völlig durch geschwitzt, das hast du dir jetzt verdient!«

Ganz ehrlich nicht nur Bruno, sondern auch ich brauche eine Pause, so erregt bin ich, vermutlich kann Bruno meinen Duft riechen, so wie ich seine Angst und seinen Schmerz rieche und mich daran ergötze.

Als ich mich etwas beruhigt habe, nehme ich wieder Position ein: »Countdown, du zählst Bruno« dieses Mal fallen die Hiebe schneller, nach 37 Hieben möchte ich pausieren, da merke ich, dass Bruno gerade anfängt zu surfen, von der Behandlung meines Schatzes weiß ich, dass ich jetzt nicht aufhören darf, also versuche ich noch fester noch Intensiver zu schlagen und die Schmerzen noch zu steigern, nach weiteren 30 Hieben bin ich so kurzatmig, dass eine Pause unumgänglich ist.

Deshalb befehle ich: »Zieh deine Hose an, Bruno, du darfst trinken, füll den Becher einfach mit Wasser, dann leg dich wider in Position noch 30 Hiebe und du hast es überstanden.«
Nach eine Kunstpause füge ich hinzu. »… Wenn ich mit dir zufrieden bin!«

Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass mein Schatz am Eingang in der Wartestellung kniet, ich drehe den Kopf zu ihm, um zu zeigen, dass ich ihn gesehen habe, dann ignoriere ich ihn und kümmere mich um Bruno.

Jetzt schlage ich Hiebe mit aller Härte immer, wenn ich merke der Schmerz klingt langsam ab, folgt der nächste Hieb.

Nach mehr als 30 Hieben hat sich Bruno völlig verausgabt, er keucht, als würde er an einem Marathon teilnehmen, nein er hat kein Orgasmus, er keucht vor Anstrengung, langsam hole ich ihn zu uns zurück, noch spürt er den Schmerz nicht, ist glücklich, vorerst darf er sich bedanken.

Jetzt leckt er den Boden von seiner Pisse sauber, wie ich es ihm befohlen habe, seine Hose hat die letzten Hiebe nicht überstanden, die getränkten Fasern sind gebrochen.

Trotzdem stahlt Bruno, als hätte er im Lotto gewonnen und ich, ich bin so scharf, dass es fast schon weh tut, langst spielt meine Hand mit meinen inneren Schamlippen, dringt in die Vulva ein, streichelt die Klitoris, ich muss mich beherrschen nicht weiter zu machen, jetzt noch nicht. Meine Finger sind feucht, ein klein wenig will ich Bruno daran teilhaben lassen.
»Bruno! Ablecken!«, ich strecke die nassen Finger hin, die er sehr vorsichtig ableckt.
Er weiß was er da leckt, daher bedankt sich überschwänglich.

Ich drehe mich zur Tür und befehle: »Schatz, hierher!«
Er kriecht zu mir, als ich sehe, dass seine Hände in ledernen Beuteln stecken und Füße mit einem Salbenverband verbunden sind, frage ich ihn: »Was hast du gemacht?«

»Ich war beim Training mit Mistress Yindee unaufmerksam, deshalb wurden meine Finger und meine Füße als Motivation etwas beansprucht.
Mistress Yindee lässt euch mitteilen, dass ihr die Verbände entfernen könnt, sowohl Hände aus auch Füße sind jetzt wieder voll belastbar.
Mistress Yindee möchte Euch heute noch sprechen.«, nach einem kurzen zögern fügt er noch hinzu, »Danke gnädige Herrin, dass ihr mich in die Obhut von Mistress Yindee gegeben habt, falls sie mit mir nicht zufrieden ist, bitte ich um eine Bestrafung.«

»Bis gerade dachte ich über eine Belohnung für dich nach, ich möchte jetzt erstmal mit Yindee sprechen, dann entscheide ich, wie dein heutiger Tag weiter verläuft!
Zunächst wirst du jedoch Bruno zu Irene bringst, sie hat heute Dienst, bitte sie in meinem Namen seinen Hintern anzusehen und zu behandeln falls nötig. Nach der Behandlung kommt ihr beide zum Eingang, ich hinterlasse dort wo ich zu finden bin.

Ich kann Yindee nicht finden, deshalb frage ich nach, und erfahre, dass sie gerade einen Engländer behandelt, der für einen ganzen Tag bezahlt hat und meint er könnte bestimmen was Yindee mit ihm macht, so erfahre ich, dass sie den schalldichten Dunkelraum nebst Vorzimmer benutzt.

Da ich weder den Raum noch den Weg dahin kenne begleitet mich eine der Assistenten, die wie sich bei unserem Gespräch herausstellt weder dominant noch devot ist, sondern anscheinend oft für die Bedürfnisse von Männern, die die Herrinnen und Dominas nicht erfüllen wollen dazu gebucht wird.

Was es nicht alles gibt, so was kommt für meinen Schatz und solange Bruno mein Sklave ist auch für ihn niemals in Frage! Wir gehen über eine Treppe in den Keller, anscheinend sind auch hier viele Räume umgebaut und den Wünschen von Katja angepasst worden, erstaunlich, denn ich schätze sie etwa auf Ende 20 und das muss ein Vermögen gekostet haben.

Als ich die Tür öffne, höre ich das Zischen eines Rohrstocks.
Jetzt kann ich erkennen, auf dem Boden ist ein Mann angekettet, seine Beine sind in einem Pranger, der sie so präsentiert, dass Yindee den Rohrstock nur nach unten durchziehen muss.
Diesmal sehe ich, wie der Rohrstock nach pfeifend auf die Fußsohlen trifft, der Mann reißt an seinen Fesseln, und brüllt seinen Schmerz in einen Ringknebel.

Yindee lächelt mich an:» Er noch acht wird bekommen, muss er wieder dann in complete darkness ans silent, du helfen mir und schenken acht Bastonade ihm, solange ich vorbereiten Kammer kann.«

Sie geht auf mich zu und drückt mir den Rohrstock in die Hand.
Ich wende mich an den Mann: »Du kannst selbst bestimmen, ich mag keine lauten Sklaven!«

Er lallt irgend etwas in seinen Ring!

Da fällt mir ein, ein Engländer, Mist mein Englisch war noch nie gut: » You can even determine I do not like roar! To be silent then I count continues!«

Wieder hole ich aus, pfeifen trifft der Hieb, das Brüllen bleibt aus, doch wirkungslos ist mein Hieb ganz und gar nicht, ich höre wie er die Luft ausstößt.
»Correct, the next one thank me!«

Die nächsten Hiebe bedankt sich der Engländer auch wenn durch Ringknebel Dank nicht immer ganz verständlich und sehr heiser ist, lass ich ihm das durchgehen und er bekommt die restlichen Hiebe nur einmal.

Längst hat Yindee den Dunkelraum vorbereitet, sie befreit jetzt den Engländer, aufrecht, stehend macht er keine schlechte Figur, sportlich und muskulös, ca. 40 Jahre das Haar graumeliert, gepflegte Zähne, sein Blick ist unstet, er hat Angst, vor mir ein wenig, doch weit mehr vor Yindee, die ihn jetzt in den Dunkelraum führt.

Sie entfernt das metallene Halsband, an dem sie ihn bisher geführt hat und befestigt stattdessen ein dickes gepolstertes Halsband, nachdem es geschlossen ist, werden 3 Ketten eingehängt und straff gezogen, der Engländer wird so gezwungen mitten im Raum zu stehen.

An 2 der Ketten werden seine Armfesseln eingehakt, sie bilden jetzt auf seiner Rückseite ein stumpfes V mit 120°, zugegeben nicht gerade bequem, aber auch nicht extrem.
Auf einem Tisch steht eine kleine Gießkanne, den Inhalt schüttet die Thai-Domina dem Gefesselten in den Mund.
»Das Salzwasser, du brauchen werden!«, lächelt sie ihn an, als er nicht schlucken will, dreht sie an seinen Brustwarzen, die sehr schmerzen müssen, denn sie sind dick angeschwollen vorher hat Yindee ihn daran gefoltert vermute ich.
Danach schließt sie die Tür.

»Für ihn jetzt alles dunkel und nichts hören er kann, aber ich habe Infrarotkamera, du sehen, ich schalten um auf Bild Wärme.«

Auf dem Monitor wird eine Gestalt abgebildet, die Auflösung ist alles andere als berauschend, ich kann jedoch deutlich einen Orangen Körper vor einem blauen Hintergrund erkennen.
»Jetzt er gleich sich bewegen wird.«, erklärt Yindee und dreht an einem Regler.

Ah, er bekommt also Stromstöße oder so was. Auf dem Bild ändert sich langsam der Farbton der Stelle auf der er steht.
Jetzt hat er den gleichen Ton wie die Gestalt, er wird jetzt hellgelb, während die Beine sich jetzt bewegen, wie bei einem Zeichentrick-Langläufer.

»Dein Schatz, auch kennen gelernt hat die Hitzeplatte, die Dunkelheit ich ihm nicht spüren lassen habe, Platte etwa 45° heiß, er jetzt laufen werden bis die Luft ausgehen ihm wird. Er versuchen wird, die Beine anzuziehen einzeln, doch er Hitze wird nicht aushalten, der Sklave wird wieder kurze Zeit laufen, dann sein wird er ohne Luft. Um Gnade winseln und heulen er wird, ich darauf nicht reagieren werde. Er ein letztes Mal laufen versucht, dann er aufgeben wird, Füße werden unerträglich heiß sein, er einen anheben wird so er kann, dann den anderen, es ist Zeit ihm Pause zu gönnen. Denn sonst seine Füße Schaden für immer nehmen würden.

Er wird bekommen Blasen, aber nur oberflächlich sein wird sein Schaden, haben seine Füße 39 °C er wird wieder laufen, dabei wird die Heizplatte nur haben 40 °C, doch er wird glauben, sie so heiß ist, wie jetzt.«

Ach so, ich verstehe das ist so wie mit den Tanzbären, nur das die Platte bei denen noch viel heißer war: »Aber warum? Hat er sich nicht benommen?«

»Du warte, du doch meine Freundin.«
Sie dreht sich um, schält alle Kameras und 2 Mikros, die ich nicht gesehen habe aus.
Dann erklärt sie: »Ich möchte dir nur sagen, dass ich einwandfrei Deutsch sprechen kann, das muss aber keine der Domsen und keiner meiner Kunden wissen. Natürlich spreche ich nicht das r als l, das würde doch gleich jeder merken, weißt Du wenn du zum Italiener gehst erwartest du kein Hochdeutsch, sonst bist du enttäuscht, deshalb die Sprache.

Du als meine Freundin solltet aber darüber informiert sein. Es ist auch einfach sich so zu unterhalten. Zuerst zu deinem Schatz, nein er hat sich prima benommen, auch wenn er mich nicht als seine Herrin anerkennt, er hat alle meine Befehle befolgt, war aber nur mit halbem Herzen dabei, er mag dich Doro.
Nun ich musste ihn ein klein wenig motivieren, die Heizplatte siehst du jetzt selber in Aktion. Im Augenblick sind wir bei Phase 2 mein Sklave versucht seine Beine hoch zu halten.«

Auf dem Bildschirm kann ich beobachten, wie der Engländer versucht möglichst kurz die Platte zu berühren, dabei hüpft er auf einem Bein, das er nach einiger Zeit wechselt.

»Dein Schatz konnte außer der Warteposition und der Begrüßung keine weiteren Positionen wobei ich die Begrüßung nicht dazu zähle, ich habe festgestellt, dass es unumgänglich ist, klare Befehle zu definieren und durch Zeichen, Gesten und Worte zu definieren.

Ich habe ihm also beigebracht, dass „Warte!“ eine gehobene Handfläche also das Zeichen für Stop und ignorieren, wenn er keinen Befehl ausführen muss, wird immer zur Warteposition führen.
Zu dir rufen um einen oder mehrere Befehle zu geben kannst du ihn jetzt mit einem Fingerschnippen, dem Befehl „Komm!“ oder du zeigst mit der flachen Hand auf dich.
Mit „Bei Fuß“ befiehlst du ihm neben dir zu laufen du klopfst an 2-mal an den rechten oder linken Schenkel, er hat dann wie ein Hund dort zu verharren, wenn du weiter gehst hat er immer ein klein wenig hinter dir zu kriechen, 10-15 cm nie mehr, er darf aber auf keinen Fall vor dir gehen, du führst. Ich verwende für diese Position auch einen leisen Pfiff, wobei mein Mann immer rechts neben mir laufen muss.

Übrigens, das war die Übung bei der dein Schatz die heiße Platte kennen lernen durfte. Mal war es zu weit vorne, dann wieder zu langsam.«

Yindee unterbricht ihren Bericht, denn der Engländer scheint am Ende zu sein, aus dem Lautsprecher dringt ein Keuchen, das jede Dampflokomotive übertrifft, dazwischen der Versuch um Gnade zu bitten, er bringt aber nicht mehr als ein »Merrsch« heraus, dann wieder nur starkes Keuchen. Er stolpert jetzt auch mehr, als er läuft.
Längst hat Yindee die Heizplatte ausgeschaltet, jetzt öffnet sie die Tür schiebt eine Styroporplatte unter seine Füße.

»Ich eine Pause für dich vorgesehen habe, du wirst sie nützen, denn es ist die Einzige, erhalten du wirst.« Sie schließt die Tür während er ein, »Thank you Mistress« keucht.

Yindee setzt sich erneut zu mir und erzählt weiter: »Er hat jetzt die ganze Zeit Angst davor, dass ich die Heizplatte wieder anschalte.

Jetzt zu mir, ich habe eine Bitte an dich, ich werde für 14 Tage ins Gefängnis gehen, wegen Missachtung des Gerichts, mein Mann war als Zeuge geladen, weil er frech war, habe ich ihm verboten zu sprechen, ich habe ihn ins Gericht begleitet, der Richter fand das nicht so richtig lustig, dass er nur schriftlich antworten durfte.
Als ich es trotz mehrerer Geldstrafen nicht zuließ, hat er den Sklaven und mich zu 14 Tagen Haft verurteilt, um weiterem Ärger zu entgehen habe ich zugestimmt und er durfte Aussagen.

Der Staatsanwalt drohte mir noch mit einem Verfahren wegen Körperverletzung, musste es aber einstellen, da mein Sklave versichert hat, dass ich das mit ihm machen darf, es sei Gegenstand unserer Absprache ist und mein Anwalt ein entsprechendes Schreiben aufgesetzt hat.«

Sie regelt etwas an der Heizplatten Bedingung nach, dann spricht sie weiter: »So weit, so gut, denn ich möchte dich bitten während der Zeit meinen Mann und Sklaven bei dir aufzunehmen.«, sie unterbricht, weil die Türglocke läutet. Auf dem Monitor sehe ich meinen Schatz, nebst Bruno, der wieder einmal in einer Windel steckt.

»Ihr warten, Liegestütze 100 jeder von Euch werden machen, ihr passen auf dass jede richtig ist, ihr euch melden dürft jede gut ist und die 100 sind voll.«

Yindee lächelt mich an: »Die beiden sind erst einmal beschäftigt, was du noch wissen solltest. Mein Mann hört jetzt auf den Namen Thās̄, das bedeutet Sklave auf Thai, wundere dich nicht, als ich ihn kennen lernte hatte er einen Bauch und wog 95 Kg jetzt hat er keinen Bauch mehr, wiegt aber kaum weniger. Wenn er ausgeht, muss er einen künstlichen Bauch tragen, ich mag das so. Als Sklave natürlich nicht, er ist verschlossen, ansonsten kannst du ihn wie deinen Schatz behandeln, ich werde ihm befehlen dir zu gehorchen, wenn du zustimmst.«

Warum gerade ich? Ich hab noch wenig Erfahrung, natürlich schmeichelt mir das Angebot.

»Warum hast du mich ausgesucht?«

»Ich glaube, du bist die Richtige, ich habe dich beobachtet, du bist nicht auf Geld aus wie die meisten hier, es macht dir Spaß, du wirst erregt, aber hast dich immer noch im Griff, dass du weißt was du tust.«

»Gut ich mach es, wann ist es denn soweit?«

»Montag, 8:30 Uhr in der JVA Frankfurt I, steht in dem Brief. Ich schlage vor ich bring dir Thās̄ sonntags Nachmittag, du lernst du Ihn kennen während ich noch dabei bin.«
Ich werde mich jetzt um meinen Schatz und Bruno kümmern, die immer noch auf dem Flur Liegestützen machen, deshalb verabschiede ich mich von Yindee.

Längst habe ich gemerkt, dass die beiden sich gegenseitig anstacheln, keiner von beiden will nachgeben, dabei hat mein Schatz keine Chance, Bruno ist jünger, sportlicher und hat mehr Erfahrung mit Hieben und Strafen, selbst als Sklave ist er besser ausgebildet. Wenn ich recht überlege, beim Golf gibt es ein Handicap, warum sollte es hier keines geben, es wird keiner der beiden etwas merken.

Hinweis:

Bitte das mit der heißen Platte nachmachen auch nicht versuchsweise!
Das würde selbst Doro mit ihrer Ausbildung als Krankenschwester nicht tun! So was mach nur die verrückte Thai-Domina... ... und die musste ja ins Gefängnis.
Erstens macht es fürchterlich aua, bei nicht sachgemäßer Handhabung und davon gehe ich aus, können bleibende Schäden entstehen!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 11:44 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:19.11.16 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,was soll ich sagen? Ich bin wieder begeistert.
Gruß vom tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:26.11.16 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Dann schreibe ich noch einmal meinen Dank, übrigens ich suche immer noch einen Lektor, oder eine Lektorin, also wenn sich jemand berufen fühlt, bitte an mich per PN wenden.

Nach wie vor beruht die Geschichte auf einer waren Begebenheit, ein klein wenig abgeändert aber trotzdem sehr nahe an der Realität.

Bei der Geschichte wünsche ich allen Lesern viel Spass und besonders dir tuchknebel vielen Dank für Deine wein auch kurzen Kommentare.

Liebe Grüße
Ihr_joe
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   Erlebnisse unter Yindee - Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:26.11.16 20:48 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist noch früh am Morgen, trotzdem herrscht schon reger Verkehr vor dem Mehrfamilienhaus. Eben kommt ein Maler aus der Eingangstür, mit beiden Händen hält er eine Decke, in der vermutlich seine Utensilien verpackt sind. Eine Passantin mit einer Tüte wohlriechender frischer Croissants stößt mit ihm zusammen, die Tüte entgleitet ihren Händen. Erschrocken schreit sie: »Mini Gipfeli!! Schlofsch no?« Erschrocken bückt sich der Maler nach der Tüte, hebt sie auf und gibt sie der Dame mit den Worten: »Entschuldigung schöne Dame, ich bin in Eile.« Die antwortet: »Spinnsch, du bisch ä Pajass!« Mit offenem Mund bleibt er kurz stehen, bevor er zu einem Cabriolet geht und die Decke im Kofferraum verstaut. Wenig später kommt eine auf streng geschminkte Dame, der er die Fahrertür öffnet, um sich dann selbst auf den Beifahrersitz zu setzen! Kaum sitzt er, spricht ihn die Dame, die keine andere als seine Herrin Doro ist, an: »Nicht dein Tag heute Schatz, die Dame meinte eben: ›Du spinnst und bist ein Trottel!‹ könnte aber auch Idiot gewesen sein. Sei froh, dass mich die Situation amüsiert hat sonst wäre ich eingeschritten!«
Doro zieht ihre Handschuhe an, trotz der Enge im Auto, sind die beiden Ohrfeigen, die ihr Schatz jetzt einstecken muss nicht von Pappe. Ohne weitere Worte startet sie den Wagen und fährt los.


Erlebnisse unter Yindee

Ich sitze im Auto hab diesen komischen Maleranzug an und eigentlich kann ich nichts dafür, meine Wangen schmerzen, mein Hintern brennt noch immer von der gestrigen Strafe, geschlafen hab ich fast nicht, sieht man einmal von den 5 Minuten ab bei denen mich Doro erwischt hat.
Ich glaube, die vielen Fallen, in die ich getappt bin, hat Doro absichtlich ausgelegt, manche habe ich ja umschifft, aber ist das fair?
Wollte ich Doro wirklich so?
Unnachgiebig, streng und konsequent, darüber brauch ich mir nicht den Kopf zu zerbrechen, ein Zurück gibt es nicht mehr!
Doro parkt den Wagen, ich krieche hinter ihr zum Studio, direkt in der Eingangshalle, ziehe ich den Anzug aus, bin nackt.
Da sitzt er Bruno, im Anzug und ich? Bin ich Eifersüchtig, ich weiß nicht?
Wenigstens geht Doro zu der Thai-Domina und umarmt sie, Yindee hat mir ja heute Nacht geholfen, ich freue mich sie zu sehen.

»Willst du Mistress Yindee nicht begrüßen?«, fragt meine Herrin wieso Mistress? Für mich doch nicht, aber weil die Herrin es will, krieche ich auf die zierliche Thai zu, ihre Schuhe ähneln einer Festung, spitze metallene Dornen machen sie zu einem Bollwerk, an der Spitze sind sie offen, geben 2 Zehen frei. Mein Mund nähert sich den Zehen, spitze Dornen schauen mir entgegen, ein Ruck von Yindee und die Dornen würden mein Augenlicht rauben!: »Guten Morgen Mistress Yindee, noch einmal Danke Mistress.«
Sie lächelt mich an, ich spüre die Dornen an meinen Lippen, sie streichen meinen Hals entlang, über die Brustwarze, der Druck erhöht sich, als ich nach unten schaue, wandert das Bein der Thai weiter auf meinen Rücken, deutlich spüre ich den mörderischen Absatz, der genauso spitz wie die Dornen ist, während sie antwortet: »Du nicht mein Sklave, aber Doro sagt du mich auch so behandeln wie Herrin, du wirst nachher üben, haben heute viel falsch gemacht kleiner Joe!«

Als sie den Fuß anhebt, mich freigibt, hebe ich die Decke mit Peitschen und Stöcken wieder auf, die ich vorher liegen gelassen habe.

Bruno immer noch im Anzug und ich wie Gott mich schuf kriechen neben der Herrin, bis zu einem Raum, den ich als schwarzes Studio kenne, dann befiehlt sie mir: »Schatz, du legst die Instrumente auf den Tisch mit Ausnahme der beiden Rohrstöcke und der 1 Meter 20 Gerte! Die legst du da hinten auf den Bock«
Ich komme ihrem Befehl nach, anschließend knie mich rechts wieder neben sie und bekomme den nächsten Befehl: »Melde dich bei Mistress Yindee, sie wird dir behilflich sein und dir beibringen wie sie begrüßt werden möchte.
Noch was, das nächste Mal wirst du laufen und nicht meine Freundin belästigen!
Ich erwarte dich um 10 Uhr wieder hier!«
Ich beeile mich das Studio zu verlassen, während Bruno noch immer neben Ihr kniet.

Zwei Stunden bei Yindee

Kaum bin ich aus dem Studio da, ruft mich Mistress Yindee: »Du kommen mit sofort, du viel erlernen müssen!«
Kaum bin ich bei Ihr hakt sie ihre Hundepeitsche, die auch als Leine zu verwenden ist in mein Halsband.
Ohne Rücksicht zieht sie mich hinter ihr her, wie kann man nur in solchen Schuhen so schnell gehen.
Ja, Stiefel!
Vorher hatte sie noch das Outfit von heute Nacht an, die Haare waren schwarz und kunstvoll zusammengesteckt, bei ihrer Begrüßung hatte sie die Haare in ein Handtuch eingewickelt, das aussah wie ein Turban, jetzt sind sie blond und offen, ihr Kostüm hat sie gegen einen schwarzen ledernen Body getauscht, Hände einschließlich Oberarme verhüllen die ledernen schwarzen Handschuhe.
Jetzt, da sie sich umdreht, kann ich ihre Augen sehen die durch Lidschatten und - was auch immer - noch mandelförmiger, noch geheimnisvoller erscheinen.
Deutlich sehe ich ihre Brüste, die Nippel zeichnen sich im weichen Leder des Bodys ab.
Die Thai Domina wirkt ungemein sexy, vermutlich glotze ich sie an, während sie sagt: »Betreten Raum, ich um Gast kümmere mich, du warten an Tür!
Ausbildung deine ich mich kümmern werde später!«
Kaum sind wir durch die Tür, hackt sie die Leine aus, ich nehme die Warteposition ein.

Ich sehe, wie sie eine Tür öffnet, ich höre ein Jammern und Stöhnen.
»Du still, sonst ich die Gewichte an denen Füßen verdoppeln ich muss!«, höre ich die Domina befehlen.
Ihre Ansprache wirkt, denn das Stöhnen und Jammern hört sofort auf.
Mistress Yindee und englischen Geschäftsmann von heute Nacht kommen in mein Blickfeld. Noch immer trägt er das Stachelhalsband an dem ihn die Mistress ihn führt, ansonsten ist er völlig nackt.

To place on the table! Hopp! Turn!«, befiehlt die Thai.
Der Engländer legt sich auf den Tisch, deutlich ist ein tiefroter Streifen zusehen, der sich durch seinen Hintern bis über seinen Hodensack zieht, als sei er aufgemalt.
Spuren, die das spanische Pferd hinterlassen hat, Yindee spreizt seine Beine, zieht sie nach oben und befestigt sie, in einer Stellung in der sonst Babys gepudert werden.

»If you remain silent, I will spare you the thing and you have an hour break! Twenty!«, fordert Yindee den Engländer auf und zeigt auf ein Metallgestell an der Wand.

Während ich noch überlege, was das für ein Ding ist, nimmt sie die Hunde-Peitsche, holt aus, ich schaue weg, weiß nicht wo ihn das Leder trifft, ob das jetzt von der Vorbehandlung kommt oder ob der Hieb wirklich so grausam war, der Engländer schreit, als würde er geschlachtet.

Yindee dreht sich lächelnd zu mir um, wartet bis das Geschrei verstummt ist: »Du nehmen Storch von Wand und tauschen mit spanischem Reiter! Dann, du wieder Platz einnehmen, deinen.« Ich gehe in den Raum, er ist deutlich kleiner, als es von außen aussieht, die Wand muss mindestens 50cm dick sein, so dass der eigentliche Raum nur etwa 2 X 2 m groß ist, in der Mitte steht der spanische Reiter, ein Holzbock mit einer Hartholzkeil als Abschluss, in welches feine Rillen gefräst sind, kein Wunder, dass der Hinteren des Engländers so mitgenommen ist, es fühlt sich an wie eine Stahl-Feile, darauf zu sitzen muss die Hölle sein.

Von dem Schreinen des Engländers ist trotz offener Tür kaum etwas zu hören, daraus schließe ich, dass der Raum schallisoliert ist.
Zwei der Beine haben Rollen wie ich es von den Schulpferden kenne, darüber ist ein Kasten mit Bleigranulat nebst Schaufel, an den hinteren Beinen sind Fesseln und jeweils 2 Leinenbeutel mit Karabinerhaken.
Wie früher in der Schule hebe ich die Rollen freien Beine an, schiebe den Bock an einen freien Platz, unweit der Stelle an der der Engländer seinen Schmerz in den Raum brüllt.
Vorsichtig nehme ich den Storch von der Wand, bringe ihn in die schallisolierte Kammer, längst weiß ich, was das ist, Adolf hat in einem solchen Ding gesteckt und nach ein paar Minuten hat er gebettelt, dass er wieder freikommt.

Kaum bin ich wieder an meinem Platz am Eingang, da befreit die Thai ihren Zögling, sie benutzt die Peitsche erneut als Leine und führt ihn in die Kammer.
Dieser Raum scheinen eine spezielle Folterkammer zu sein, denn neben den beiden spanischem Reiter und dem Storch gibt es hier noch viele Dinge, manche davon kann ich einordnen, wie die Daumenschrauben, Hodenquetschen, Hodenpranger, Zangen, Gewichte, Klammern und Dinge von denen ich zwar weiß was sie sind, sie aber nicht wirklich zuordnen kann, ein Barren mit nur einer Stange, eine Eisenplatte oder ein offenes Holzfass. Es dauert nicht einmal eine Minute, bis die ist die sexy Thai ist bei mir.

»Du mich nie mehr nennen Yindee, ab heute ich Mistress Yindee, du nicht vergessen, sonst ich müssen dich betrafen.«, bestimmt die Asiatin lächelnd, die mir aus meiner Position unglaublich groß vorkommt, mein Blick wandert von den Stiefeln weiter über ihren Schritt ich meine ihre Schamlippen und dem geschmeidigen Leder zu erkennen über dem ausladenden Busen in ihr lächelndes Gesicht.

»Du noch machen viele Fehler, ich helfen dir besser zu machen, du die Warteposition gelernt, wir sie jetzt verbessern, ich zeigen dir mit Körper deinem, du dann korrekt ausführen!

Ich dir geben Note 1 bis 6 wie in Deutschland in Schule. Alles gut, wenn du haben Note 1, du haben aber Note 2 oder gar Note 6 dann ich dir geben Gelegenheit muss, nachzudenken auf Reiter spanischem. Bei Note 2 zwei Minuten und 2 kg an Fuß jedem du tragen musst. Note 6 du sagen mir jetzt?«

Ah nee wie soll das gehen?: »6 Minuten und jeweils 6 kg, Mistress Yindee?«

»Du in Augen schauen mir, wenn du antworten! Du begreifen werden gleich, wie gut Training ist für Herrin deine!«, spricht sie noch immer lächelnd, doch die Augen sind kalt und emotionslos.

»Position jede hat einen Namen, ein Zeichen und wenn wichtig ist einen Ton oder ist einzunehmen bei bestimmten Anlässen.
Anfangen wir mit Warteposition, sagen "warte" Herrin deine, zeigen mit Hand senkrecht wie Polizei Stopp oder du Raum betreten!«

Klingt ja alles ganz logisch, neu ist nur der Kurzbefehl. Kein Problem.

»Warte!«

Ah, das war der Befehl, des kann ich, hab das doch genug geübt, schon nehme ich die Position ein.
Sie umrundet mich einmal, ihre Absätze klackern auf dem Boden, während ich versuche sie aus den Augenwinkeln zu beobachten.

»Sechs, das seien! Angst keine du haben musst, ich korrigiere, du weiter üben wirst dürfen, erst dann du bekommen Note eine!«

Mit ihren Stiefel schiebt sie meine Hände und Arme: »Parallel sein Arme, Kopf Linie eine!«

Sie stellt ihre Sohle auf meinen Hinterkopf: »Kopf in Nacken sein muss, Stirn auf Boden bleiben muss, sonst betrafen Herrin deine dich, weil nicht Ehre erweist ihr du!«

Einen cm neben meinem Auge setzt sie ihren Absatz auf: »Kopf bleiben gerade!«

Während ich mich bemühe alle Korrekturen beizubehalten, fühle ich ihren Stiefel an meinem Bauch: »Bauch hoch, Arsch hoch, Beine rechtes Winkel du machen musst! Hintern deines, muss sein bereit für Hiebe!«, dabei schiebt ihr Stiefel mein Kniegelenk, bis es tatsächlich einen rechten Winkel bildet, mein Hintern ist jetzt viel höher.

Ich verkneife mir ein Au, als sie auf beide Fußsohlen steht: »Fußrücken immer Boden haben Kontakt!«

Sie läuft weiter bis sie vor meinen Händen steht: »So gut, du jetzt aufstehen!«

Ich will mich erheben, bin schon in halber Höhe, da stoppt mich die Thai: »Halt! Du dich immer bedanken, wenn Mistress oder Herrin Anweisung oder Befehl oder Strafe geben!«

Mistress Yindee geht an einem Monitor, ändert die Wiedergabe, ein kontrastarmes Schwarzweißbild wird angezeigt, ich sehe wie der Engländer zitternd in dem Storch steht und laut: Mercy, mercy! I´m dreadfully sorry mistress.«, wimmert.

Yindee dreht den Ton aus, lässt aber das Bild an, dann sagt sie zu mir: »Du schauen auf Hand meine! Nicht ablenke lassen Dich!«

Erschrocken schau ich auf ihre Hand, die deutlich senkrecht Stopp zeigt, wie lange schon?
Ich werfe ich an der Stelle auf den Boden und nehme möglichst präzise die Wartestellung ein.
Die Mistress korrigiert einige Dinge, aber viel weniger als vorher.

Pu, Glück gehabt denke, das wird sicher eine 2, als sie mir befielt: »Du auf Pferd steigen, für nicht sehen Anweisung Note 6, da du Mistress beleidigst noch einmal Note 6 ich vergeben muss, du leidlich gut gemacht haben, dafür Note 3 du bekommen!«

Ich krieche schnell zu dem Pferd, das ich vorher noch selber hierher geschoben habe.
Sitze auf, merke, wie schmerzhaft das ist. Das Hartholz wirkt jetzt die Feile, wenn ich meinen Körper darüber streife. Sitze ich still, lässt der Schmerz nach, doch die schmale Kante drückt gewaltig, bewirkt, dass ich hin und her rutsche.

Mistress Yindee befestigt meine Hände, am Halsband, dabei kommt sie mir sehr nahe und ich kann ihren Duft der sich vermischt mit dem des Leders riechen, selbst mein kleiner Verräter verhärtet sich. trotz des nicht gerade angenehmen sitzen.

Was ist? Das darf Doro nicht erfahren sonst. Ja was sonst?
Yindee bindet etwas an meinen Beinen fest, dann mit einem Ruck werde ich gespalten!

Einen Schrei verlässt meinen Mund, nein ich bin nicht gespalten, jetzt erkenne ich, die Domina hat Gewichte an meine Beine angebracht und fallen lassen.

Jetzt verstehe ich auch die Konstruktion mit den Haken, die die Fußfesseln und Beutel gehalten haben, Mistress Yindee hat sie gelöst und jetzt lastet das ganze Gewicht an meinen Beinen, mehr noch es schwank hin und her und gleichzeitig reiben meine Innenschenkel, meine ganze Sitzfläche an dem gerillten Kantholz.

»Du jetzt 15 Minute warten werden musst!«

»Ja, Mistress Yindee, danke Mistress«, presse ich heraus, hab ich gerade danke gesagt? Wofür? Der Verräter hängt längst schlapp auf der Kante die Eier und Hintern teilt und so viel Pein zufügt.

Nein, nicht dafür, das ist die Automatik, wenn ich eine Strafe bekomme hab ich mich bei Doro zu bedanken, davor und danach! Ansonsten wird die Strafe wiederholt.

»Du schauen auf Sanduhr hier, durchgelaufen der Sand ist, du mich rufen darfst.«

Ich starre in die Richtung, wie langsam der Sand rieselt. Schneller versuche ich ihn zu beeinflussen.
Nichts ändert sich.
Die Augen tränen, nicht zulassen, ich muss die Uhr sehen.
Unendliche Zeit vergeht!

Endlich sind die 15 Minuten fast um, noch während das letzte Sandkorn fällt rufe ich: »Mistress, die Zeit ist um!«

Nichts tut sich?

Doch ich höre ihre Absätze auf mich zukommen, ein tolles Geräusch sie kommt. Hurra!
Gleich ist es überstanden, ich schaue in die Richtung, sehe sie einem Engel gleich auf mich zu kommen, sie wird mich gleich befreien, nur noch ein Schritt...
Sie geht zur Uhr, schaut sie an.
Klar doch ich würde nie zu früh rufen.
Sie lacht, es ist überstanden!

Was ist das?

Warum dreht sie die Uhr um?
»Du hast geschafft das erste Drittel, wenn Sand durchgelaufen, du rufen mich wieder dürfen«, sagt sie mit einem strahlenden Lächeln.

Die Zeit, die bleibt stehen, ein Sandkorn nach dem anderen fällt, wie in Zeitlupe durch den Hals, der die beiden Glaskolben verbindet. Nie wieder werde ich unachtsam sein und ein Signal einer Herrin übersehen, schwöre ich mir bei jedem Sandkorn. Endlich, endlich hat sich der Kolben zum 3. Mal geleert, ich rufe nach der Mistress. Endlich kommt sie, das Gewicht an meinen Füßen wird angehoben.

Der Schmerz verstärkt sich noch?
Sie löst die Fesseln an den Beinen, dann die an den Händen.

»Du warten auf mich, in Ecke dieser!«, sagt sie und zeigt in eine der Raumecken. WARTE!«

Keine Ahnung wie ich in die Ecke gekommen bin, ich nehme die Position ein, so gut ich kann.
Nein ich will nicht noch einmal auf den spanischen Reiter!
Sie umrundet mich, korrigiert noch meine Beine.

»Sehr gut gemacht haben du, ich dir eine 2 geben kann. Du gehen auf Reiter, 2 Minuten nur du wirst sitzen müssen!«, lächelt sie mich an.

Kaum sitze ich auf dem Teil, meint sich mein Körper an die Schmerzen von vorher erinnern zu müssen, noch bevor die beiden Gewichte angebracht werden, dieses Mal nur 2 kg und nur 2 Minuten.
2 Minuten können ewig sein, bin ich das, der da wimmert, wann ist es vorbei.
Endlich Mistress Yindee löst die Fesseln und ich darf vom Pferd steigen.
Das Wimmern geht weiter, nein, ich bin es nicht.

Du jetzt Stellung nächste lernen wirst, "Zu mir" sagt Herrin deine Komm! oder einmal Fingerschnippen oder ich zeige so mit der flachen Hand auf mich, das alles bedeutet du sollst zu Herrin kommen und dort warten auf Befehl ihren. Du kriechen auf mich zu, warten vor mir, kniend auf Befehl, ich gehen, du kriechen neben mir. Üben du jetzt!«

Da ich keinen Befehl erhalten habe bleibe ich einfach nur sitzen.

Die Mistress geht zu einem der Monitore, die den Engländer zeigen, er scheint wieder einen Krampf zu haben, denn aus dem Winseln wird ein heiseres schreien.

Er noch müssen 12 Minuten in Kammer dunkel bleiben, dann eine Stunde ist vorbei«, erklärt Mistress Yindee emotionslos, dabei schnippt sie einmal mit den Fingern, danach er alles tun wird um nicht mehr in Stock zu müssen.
Du haben aufgepasst und zu mir gekommen um Befehl zunehmen entgegen.
Du aber warten andere Körperhaltung, die Hände bleiben hinter Rücken deinem, senken Kopf, heben erst ich dich ansprechen werde!
Warte«

Ich begebe mich wieder in die Wartestellung, dabei kann ich beobachten, wie die Mistress zu der Eisenplatte geht, die ich vorher gesehen habe, sie bückt sich und betätigt einen Schalter. Sie geht an eine Wand an der Lederne Gürtel und Korsagen hängen, während sie ein ledernes Korsett von der Wand holt, befiehlt sie: »Du noch mehr üben müssen du bekommen Note 3, Stirn deine nicht auf Boden. Du sagen Herrin Doro, sie dich bestrafen werden.
Aufstehen! Drehen dich! Alles Luft aus Lunge pressen, ziehen ein Bauch!«

Kaum Habe ich die Befehle befolgt, legt sie mir ein Korsett an, das so eng zusammengezogen wird, dass ich nur noch wenig Luft holen kann, dafür muss ich jetzt eine Taille haben um die mich jede Frau beneiden würde.
Nicht genug an meinen Armen, direkt über dem Ellenbogen bekomme ich eine Fessel angelegt, die Arme werden zusammengezogen bis sich die Oberarme berühren, nicht genug damit die Fesseln, die ich sowieso am Handgelenk trage werden am Korsett befestigt, die Arme sind jetzt zu nichts mehr zu gebrauchen, gut mit meinen Händen könnte ich noch etwas halten.

Die Thai-Mistress tauscht mein pinkes Halsband gegen eine lederne Halskraus.
»Damit du lernen, mir in Augen zu schauen, wenn Befehl dir geben ich und du kniest vor mir! Du schlecht hast ausgeführt Befehl.«

Im Stehen wird dadurch verhindert, dass ich meine Füße sehe, ich kann meinen Kopf keinen Millimeter neigen.
Mistress Yindee verbindet eine Kette mit der Halskrause, sie führt mich durch den Raum, plötzlich merke ich, dass der Boden unnatürlich heiß ist, genau an der Stelle hakt die Asiatin die Führungskette an einer Ösenschraube ein.

»Du warten auf mich, nur 15 Minuten lang, danach wir üben weiter, du machen Fehler und zufrieden ich nicht bin, dann du 30 Minuten und 10° wärmer warten müssen!«, verkündet die Thai lächelnd als würde sie mir gerade ein großes Geschenk machen, dann entfernen sich ihre Schritte.

Ich hebe einen Fuß an, denn es ist zu heiß, immer einen anheben, damit er kühlen kann, dann den anderen, langsam wird die Zeit kürzer und ich mache einen richtigen Dauerlauf auf der Stelle.
10° wärmer hat sie gesagt, da werde ich gegrillt, langsam geht mir die Luft aus, durch den Mund kann ich nicht richtig ausatmen, denn dann drückt der Dorn.
Ich nehme mir vor mehr Sport zu machen, mehr Ausdauer, tolle Alternative Brandblasen an den Füßen oder sich zu Tode laufen.
Ich laufe, schnaufe, längst ist mir egal, dass der Dorn mich dabei quält, Hauptsache meine Füße entgehen dem Schmerz.

Endlich, kommt die Thai-Mistress, neben ihr kriecht der Engländer, ich habe keine Ahnung, ob er noch wimmert, mein Schnaufen übertönt alle Geräusche.
Da, sie spricht, ich spitze die Ohren, wie fatal es ist, einen ihrer Befehle zu überhören habe ich gelernt.

»Er nicht genug schnell war vorher, er laufen wie ein Tanzbär, als Motivation es zu machen besser.
Ich dir zeigen, weil du Mund hast voll genommen, gestern, du wirst auch sein Tanzbär, eine Stunde in Raum ohne Ton und Licht.
Du vorher bekommen noch Massage mit Peitsche geflochten, damit Rücken wieder gerade, dann Pause bis Stunde anfängt.«

Anscheinend ist die 1/4 Stunde um, denn Mistress Yindee löst die Kette, als ich mich bedanken will, unterbricht sie mich, stellt sich auf die heiße Platte und deutet auf ihre Stiefel.

Nein, das kann sie doch nicht wollen!

»Bitte, die Platte ist doch heiß! Bitte nicht!«, wage ich zu der Thai Mistress zu sagen, klar, dass sie bei den dicken Sohlen nichts von der Wärme spürt, sie hat sicher vergessen, dass das Ding heiß ist.

»Du großes Glück haben, nicht Sklave mein du seien, ich so was nicht dulden. Du sagen Herrin Doro, du sie blamiert hast ich zeigen wie Sklave gehorchen muss!«

Sie dreht sich zu dem Engländer und lächelt ihn an. »Slave!«, dann deutet sie auf ihren Stiefel.

Tatsächlich kriecht er auf die heiße Platte und küsst ihren Stiefel, dann den Zweiten, als Yindee ihm die Absätze hin hält werden die auch geküsst!?

Ich traue meinen Augen nicht!

Mit einem Fingerzeig schickt sie ihn von der Platte. Dann schaut sie mich an: »Du seien ein Ei weiches, du Ehre retten können, ich Gelegenheit dir geben, jedoch du sagen trotzdem Herrin deine!«

Was ich soll ein Weichei sein, was der kann, kann ich doch längst, wahrscheinlich ist die Platte schon abgekühlt.
Ich krieche auf die Platte, gar nicht so einfach, meine Armfesseln bewirken, dass mein Oberkörper gerade noch die Platte berührt, von wegen abgekühlt.

So schnell es möglich ist, schiebe ich mich zu den Beinen der Thai. Meine Handfläche fühlt sich an, als würde ich eine zu heiße Tasse halten, nur loslassen ist nicht.

Was ist das?
Sie geht einen Schritt zurück, als ich sie endlich erreiche, wiederholt sich das Spiel, bis sie es zulässt, dass ich die Spitzen küssen darf, wie vorher bilden die Absätze den Abschluss.

Aufstehen dürfen du jetzt, du kommen mit, jetzt du Assistent meine, deshalb aufrecht gehen dürfen.

»Wasser du holen, er trinken jetzt darf, bevor ich wärmen auf Rücken!«

Da ich immer noch die Tanzbär-Fesseln trage, fällt mir das Wasser holen nicht ganz so leicht, letztendlich schaffe ich es den Maßkrug zu füllen, wenn ich auch viel Wasser verschütte.
Der Engländer steht mitten im Raum, nicht gefesselt oder angekettet, er nimmt das Wasser entgegen, leert den Krug, als wäre es Bier und gibt mir das leere Glas mit einem heiseren: »Thanks«, zurück.

Noch bevor ich das Glas zurückbringen kann, befielt Mistress Yindee mir: »Holen mir Peitsche diese«, sie zeigt dabei auf eine Peitsche, die neben vielen anderen an der Wand hängt.

Ich greife die Peitsche, ein komisches Ding, es besteht aus 2 Sisal-Seilen die zusammengelegt etwa 60 cm lang sind, nach dem mit Gummi ummantelten Griff sind die vier, knapp fingerdicken Seilenden, auch bis auf 2 cm mit Gummi überzogen und bringe sie Mistress Yindee. Ohne dank nimmt sie, sie entgegen und beginnt den Rücken ihres Sklaven zu bearbeiten.

Da ich keinen Befehl erhalten habe, bringe ich das Glas zurück und warte dann in einigem Abstand.
Während der Engländer die ersten Hiebe fast ohne Reaktion eingesteckt hat, taumelt er jetzt bei jedem Schlag etwas nach vorne.

Die Mistress macht eine Pause, dabei fährt sie über seinen Rücken, der eine dunkelrote Farbe angenommen hat.

»Joe, du bringen mir Vieh Peitsche diese!«

Wieder gehe ich zur Wand und hole eine etwa 2,70 m lange Peitsche aus geflochtenen rotbraunem Leder, etwa 70 cm nach dem Griff sind starr, dann folgen weitere 120 cm geflochtenes Leder am Ende ist ein lederner Fall mit zwei Knoten, an den wiederum in ein dünnes geflochtenes 40 cm Seil angebracht ist, welches in einem Knoten endet.

Ich bringe die Peitsche zu der Thai Mistress, die noch ein paar Hiebe auf den Rücken ihres Sklaven platziert, bevor sie eine Pause macht und die Sisal- gegen die Lederpeitsche tauscht.
Aus der Nähe kann ich sehen, dass der Rücken des Engländers zwar rot ist, aber keine einzige blutige Stelle aufweist.

»Joe, du warten bei Tür, ich werde brauchen, viel Platz.«

Während ich zur Türe gehe, streicht sie ihrem Sklaven mit der Lederpeitsche sanft über den Rücken, dann tritt sie lächelnd vor ihn und sagt: »Du können jetzt zeigen, wie viel Mann bist du. 20 Hiebe werden ertragen du, ohne dass ich fesseln muss dich! Du fällst um, dann sofort wieder Stellen an gleiche Stelle! Schmerz äußern ich gestatte, aber nicht betteln um Gnade. Verstanden du mich hast?«

Yes Mistress!«, antwortet er mit heiserer Stimme.

Erstaunlich, sein Penis hat sich versteift, er scheint also auf Hiebe zu stehen, oder ist es das Aussehen von Mistress Yindee?
Und ich? Jetzt ist der Kleine ruhig, doch vorher, hatte er sich auch geregt, ich werde es Doro beichten, wie lange ist das her, vor 3 Wochen, da wäre das noch egal gewesen, nicht, dass ich sie nicht geliebt habe, es wurde einfach...
Meine Gedanken werden durch einen Schuss unterbrochen, nein kein Schuss es ist der Knall der Peitsche, ein Probehieb.

Yindee stellt sich etwa 30 cm zurück, holt aus, die Peitsche trifft auf, schlängelt sich um den Körper, das Ende trifft klatschend auf.
Nicht schlimm, nicht extrem, ich wäre jetzt gern an Stelle des Engländers, mein Anhängsel hat sich wieder versteift.
Ich schaue zu, Yindee holt aus, die Peitsche schwirrt durch die Luft, trifft knallend auf, der Engländer schreit auf.

»One«, zählt Mistress Yindee lächelnd, während sie die Peitsche für den nächsten Hieb vorbereitet.
Fasziniert schaue ich zu, auch die nächsten Hiebe, längst will ich nicht mehr tauschen, trotzdem bin ich erregt? Kann nicht wegschauen, bis der letzte Hieb gefallen ist.

»Joe, kommen zu mir, ich sehen erregt bist du, du nie werden Sklave meiner sein, du gehören Freundin.
Er hat geglaubt, er frei seien, ab heute er es nicht mehr werden sein. Er immer wieder kommen zu mir werden, er hat geglaubt Mistress Yindee zu kaufen, er mir wird anbieten alles was er besitzt, damit er sein kann wider Sklave meiner.
Er denken immer noch er frei sein, doch er niemals mehr werden, er in den Spiegel sehen, er wissen er gehören mir! Du sehen ihn an.«

Ich schaue auf den Engländer, sein Rücken weist 20 dünne Striemen auf. So extrem habe ich mir das nicht vorgestellt.

»Slave, rotate!«

Als er sich dreht, sehe ich seine Vorderseite, hier ist es noch schlimmer, wie hat er das nur ausgehalten?
Und ich wollte mit ihm tauschen?

»Er jetzt voller eigenes Rauschgift du auch erlebt haben Rausch aus Endorphin, Testosteron, Oxytocin, er jetzt Schmerz haben wenig, er sich erinnern werden, er werden kommen zu mir!«

»Du reinigen werden Peitsche mit Sattelseife diese, vorher Cracker entfernen werden du, reiben mit Tuch dieses bis trocken ist, dann du nehmen Lederbalsam aus Topf, wenig nur! Reiben Peitsche ein, polieren alles bis Balsam verschwunden sein wird mit Tuch weiche Baumwolle.

Du nehmen aus Tuch diesen neuen Cracker ist aus Seide, schauen beim Entfernen wie befestigt er ist, denn halten er muss! Fühle, wie weich die Seide ist, doch Schmerzen sie bereiten wird!«

Sie geht auf mich zu und spricht weiter: »Ich dir jetzt Hände und Arme befreien werden, ich nicht zufrieden mit Arbeit deiner, du werden sein wieder Tanzbär für 1 Stunde!«, droht die resolute Thai.

»Hast du Peitsche gepflegt und du glaubst, du hast gut gepflegt, sauber machen Raum diesen, du wirst! Zuerst Boden, dann Rest, bis kommen werde ich, solange du noch Assistent, ist noch Zeit, du wieder Schüler sein darfst, so zufrieden ich sein werde!«, verspricht die Thai Herrin und verlässt mit gleichmäßigen, festen Schritten das Studio.

Ich beginne die Peitsche zu reinigen, bin allein, das ist egal, ich muss die Peitsche pflegen, sie muss wie neu sein, besser noch, ich will, ich muss es gut machen, ich mag nicht auf die Eisenplatte!

Ich bin fertig, überprüfe alles noch einmal, so geschmeidig, so weich, selbst der Cracker, reine Seide. Wie sich das wohl anfühlt damit getroffen zu werden, ob Doro das auch mit mir macht?

Nicht dass ich so aussehen will wie der arme Engländer, ich will ja nur mal fühlen, wie das so ist, vielleicht etwas sanfter. Blöde Gedanken schimpfe ich mit mir selbst, trotzdem ... er lässt mich nicht los.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 12:22 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:02.12.16 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,ich bin jetzt erst zum lesen gekommen.Die Thai ist schon schräg drauf finde ich.
Bin weiter sehr gespannt welche Entwicklung das ganze noch nimmt.Wird aus ihm vielleicht sogar noch ein Cuckold?

Gruß vom tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:02.12.16 20:24 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo tuchknebel,
Zitat

Bin weiter sehr gespannt welche Entwicklung das ganze noch nimmt. Wird aus ihm vielleicht sogar noch ein Cuckold?

Nein, das sicher nicht, vielleicht muss er Doro teilen, aber nicht auf diese Art, wir werden sehen, was die Zukunft bringt (die eigentlich schon Vergangenheit ist).
Er ist ja nach am Anfang seiner einjährigen Versklavung, aber das "Tausendjährige Reich" hat man gerade 7 Jahre gehalten, mal sehen wie lange sein Jahr sein wird.

Vermutlich gibt es erst am Sonntag eine Fortsetzung, denn zur Zeit bin ich nicht an meinem PC.

Liebe Grüße
Ihr_joe


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 02.12.16 um 20:27 geändert
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  RE: Folter? - Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:04.12.16 19:46 IP: gespeichert Moderator melden



Der Gang wird beleuchtet von hellem Neonlicht, die Türen erinnern an ein Gefängnis, sie stammen auch tatsächlich aus einer JVA, die modernisiert wurde, genau wie das Gitter am Ende des Flurs, selbst die Neonbeleuchtung, die alle Farben verfälscht stammt aus dieser Quelle. Ein befreundeter Handwerker rettete die ganze Einrichtung für die Hausherrin. Nicht nur der Gang wirkt grotesk, die beiden Männer, die eine Liegestütz nach der anderen machen setzen dem noch eine Krone auf, beide sind nackt, sieht man von dem pinken Halsband des einen und der Windel des anderen Mal ab. »Sechsundachtzig«, pustet der Gewindelte während der Andere nur ein »ziig« hervorkeucht. Eine der Gefängnistüren öffnet sich und eine Frau mit weißer Bluse, engem schwarzem Bleistiftrock, glänzenden Seidenstrümpfen, durch die ein goldenes Fußkettchen schimmert, die schwarzen High Heel Sandaletten formen Ihre Figur zusätzlich die einem Stundenglas ähnelt. Die schwarzen langen Haare schimmern blau durch das Neonlicht, in Ihrer rechten Hand hält sie eine kurze, schwarze, Arabische Bullenpeitsche mit sechsteiliger Spitze. Doros Schritte hallen auf dem Steinboden und führen dazu, dass die Beiden ihre Stützen noch exakter ausführen, doch erleben wir selbst mit Doro wie sie die beiden anstachelt:

Folter?

Ich trete auf den Flur, mein Schatz und Bruno scheinen sich abgesprochen zu haben, gemeinsam machen sie ihre Liegestütze, beide japsen nach Luft mein Schatz ist weniger sportlich als Bruno, der jedoch ist, aber noch von meinen Prügeln deutlich mitgenommen.
Ich werde es den beiden etwas versüßen.

»Schatz, nach links du wirst bei jedem Stütz meine linke Schuhspitze küssen, Bruno nach rechts du wirst jeweils meine rechte Spitze küssen! Das ist die Stellung in der ihr verharrt, bevor ihr die nächste Stütze macht!
Der Erste von euch, der den Boden berührt hat verloren, der Andere macht weiter, bis ich zu zählen aufhöre.
Bin ich mit einem von euch nicht zufrieden wiederholen beide!«

Das können sie nicht lang aushalten, da bin ich mir sicher, die Beiden waren bei 87 blieben also noch 13.

»Also los in die Ausgangsposition, noch 13!«

Schön wie sich die Beiden bemühen, Joe beginnt zu zittern und drück sich nach oben, die Wartezeit war auch etwas lang, er wird verlieren.

»Noch 13 und Bruno erhält eine Strafe, ich sagte Schuhspitze nicht Fußspitze, wer meine Füße küssen darf, muss sich das erst verdienen!«

»Unten bleiben Joe, ich bestimme, wann du wieder hoch darfst! Also noch einmal 13!«

Die nächsten Male beeile ich mich, lasse sie nicht zu lange warten.

»Gleich sind es nur noch 8, ich sagte gleich Bruno! Also noch einmal 9!«

Joe schafft es nicht mehr sich hoch zudrücken und berührt den Boden.

»Mach Platz, warte dort! Joe!«, ich zeige mit der Peitsche auf einen Platz nahe der Wand, an der ein uralt Löscher hängt.

»Du drückst dich hoch Bruno, bis Joe an seinem Platz ist!«

Yindee hat recht, Joe hat dazugelernt, recht ordentlich ist seine Wartestellung, seinen A r s c h streckt er prächtig in die Höhe (warum überkommt es mich immer öfter solche Ausdrücke zu verwenden?), Hände und Beine sind parallel, seine Stirn berührt den Boden.

Ich wende mich wieder Bruno zu, stelle mich direkt vor ihn.
»Du übernimmst auch Joes Part, zuerst den linken und dann den rechten Stiefel küssen! Acht!« Er macht es ganz ansehnlich, küsst tatsächlich erst meinen linken und dann den rechten Schuh, so einfach mach ich ihm das nicht. Von ihm aus gesehen ist das natürlich andersherum.

»Tz, tz, ich sagte doch zuerst den LINKEN! Wenn du so mit dem Auto fährst, machst du gleich einen Unfall! Also Acht!«

Jetzt nimmt er den anderen und ich zähle weiter: »Sieben! Du sollst küssen nicht keuchen!«

Auch Bruno kann die Stütze nicht mehr halten und lässt sich auf den Boden fallen. »Das war auch nicht viel besser Bruno, auch du wirst nicht straffrei ausgehen. Los folgt mir ins Studio, das hab ich heute nicht umsonst gemietet!«

Mist daran hab ich ja gar nicht gedacht, die Studiomiete fällt ja auch noch für mich an. Bei dem großen Raum sind das 50,- € pro Stunde, hoffentlich verdient Bruno soviel, dass noch was für mich übrig bleibt. 12 Stunden sind 600.- € ohne die Kosten für die Wundversorgung bei Bruno. Andererseits für meinen Schatz hätte ich auch bald wieder einen Termin gemacht, zuhause ist zwar schön und gut aber hier kann ich mich austoben.

Mein neues Hobby ist nicht gerade Kosten sparend, gut Rock und Bluse sind nicht neu, aber damit meine Figur besser zur Geltung kommt, habe ich mir ein schwarzes Mieder zugelegt, die Verkäuferin meinte: »Es hat einen tollen Shaping-Effekt!«, für 80 Euro kann man das auch erwarten, dann noch die Peitsche, passt in jede Handtasche und macht prima Aua und weitere 90 Euros haben den Besitzer gewechselt.

Papageienschaukel und Beinpranger

Vor einigen Jahren waren wir in einem KZ, da wurde auch über Folter und Methoden ein Film gezeigt, damals dachte ich an die armen Opfer und wie grausam die Aufseher und Direktoren waren.

Ich habe mir eine ungefährliche Variante, die möglichst nah ans Original kommt davon abgeleitet, die jedoch immer noch anstrengend und herausfordernd für meinen Delinquenten ist, jedoch weder Knochen noch Gewebe übermäßig schädigt.

Heute darf einer meiner beiden Sklaven auf die Schaukel der andere auf den Beinpranger, wer von beiden, wird Bruno entscheiden, da er vorher gesiegt hat.

»Schatz, Bruno, seit bitte so nett und holt mir die Eisenstange und hängt sie an den Seilzug, nehmt oben die Brücke!«

Keine Ahnung ob das Ding so heißt, es sieht aber so aus, deshalb nenne ich es einfach so.

»Links und rechts eine der Ketten bei 1,5 m einhängen!«

Ich schau zu, wie die Beiden alles vorbereiten, wenn es gar zu lange dauert, hilft meine Peitsche nach. 10 Jahre Garantie, ich glaube nicht, dass sie so lange durchhält! Es scheint alles am Platz und zu funktionieren, probehalber ziehe ich die Stange etwas hoch, dann lasse ich sie wieder auf Bodenhöhe absinken.

»Jetzt da hinten den Stuhl, ja den Beinpranger! Stellt den bitte so, dass der gegenüber der Eisenstange steht, bitte etwas mehr Abstand!«, dirigiere ich meine Sklaven, die ich hin und wieder mit der Peitsche antreibe.

Auf einen kleinen Tisch lege ich mir verschiedene Rohrstöcke, Gerten, den Teppichklopfer so wie eine ca. 95 cm lange Singletail, die sich nach knapp der Hälfte teilt, an die beiden geflochtenen Enden ist wiederum ein ca. 4 mm starker Lederriemen befestigt und eine die etwas länger ist, aber eine 45 cm lange lederne dreieckige Zunge hat, Drachen-Peitsche nennt die sich wohl.

Wenn ich schon die Möglichkeit habe, will ich auch die Wirkungsweise der Peitschen testen. Beide scheinen mir kurz genug um gezielt zu schlagen, trotz meiner geringen Erfahrung.

»Du darfst dich jetzt auf eine der beiden Seiten stellen Bruno! Schatz, du gehst dann auf die Andere!«

Bruno nimmt tatsächlich die Seite mit dem Folterstuhl, er hat sich bei weitem das leichtere ausgesucht.
Während ich auf meinen Schatz zugehe, merke ich, wie mich die Realität überholt hat, beide von Ihnen wollte ich einzeln nacheinander züchtigen, wobei mir mein Schatz Erleichterung verschaffen sollte. Nun die Schaukel ist das Folterwerkzeug, der Stuhl ist wesentlich erotischer für den Sklaven.

»Bruno hole bitte für meinen Schatz und für dich ein Glas und einen Krug mit Wasser, du kennst dich ja hier aus.«

Nein, ich will ihn nicht wegschicken, um mit meinem Schatz alleine zu sein, ich habe gelernt, dass mein Schatz, wenn er Hiebe bekommt mehr ab kann, wenn er genügend Wasser zu sich nimmt und ich habe heute noch viel vor.

»So und jetzt zu dir mein Schatz, dein Pech, dass du verloren hast, glaub mir was nachher kommt, wird dir sehr weh tun. Sei froh, es gibt 3 Varianten, dieser Bestrafung, heute lernst du die leichteste kennen. Ich glaube du hast mir einiges verschwiegen, mal sehen an was du dich erinnerst.
Ach, schau Bruno kommt mit deinem Wasser.«

Ich drehe mich zu Bruno: »Du schenkst meinem Schatz ein Glas Wasser ein, wartest, bis er es getrunken hat, du trinkst auch ein Glas, auch wenn du keinen Durst hast. Anschließend wartest du drüben auf mich!«

Ich warte, bis die Beiden fertig sind, dann ist Showtime.

»Bruno, das ist eine Papageienschaukel, Schatz, noch ist es einfach, setz dich auf den Boden, ziehe deine Knie an, verschließe deine Armfesseln und nehme die Hände vor die Knie.«

Jetzt kommt mein Part, während ich die Stange durch die Knie und noch über den Händen durchführe, die Hände zusätzlich an die Beine fessle, erzähle ich weiter, »Die erste Version besteht darin, dass die Hände an die Füße gefesselt werden, dann bleibt der Gefolterte, bleibt auf der Stange sitzen, bis er von selbst herunter fällt, mit einem Ruck wird er von den Beinen und den Händen aufgefangen, da gehen schon mal Knochen zu Bruch, das wollen wir doch nicht, nicht wahr Schatz!«

Fertig mit der Fesselung, lasse ich die Winde anziehen bis mein Schatz, mit dem Kopf nach unten frei an der Stange hängt.

Dabei erkläre ich weiter: »Die etwas leichtere 2. Version ist die, dass die Knie sofort an der Stange befestigt werden, die Hände werden dann auch an der Stange in Höhe der Knie befestigt, auch hier sitzt die Person auf der Stange, bekommt die Augen verbunden und wird später irgendwann abrutschen, dann sieht es so ähnlich aus wie jetzt ist aber nicht so bequem, wenn du mir wieder etwas verschweigst, werde ich mit dieser Version deine Zunge lockern. Glaub mir du wirst mir alles Verraten.

Schatz, übrigens der Name kommt daher, dass die Stange im Papageienkäfig der einzige Halt für den Papageien ist. Verliert er das Gleichgewicht, hängt er kopfunter.«

Mit dem Fesseln bin ich zwischenzeitlich fertig und lasse die Stange noch oben fahren. Wie gewünscht hängt mein Papagei glich mit dem Kopf nach unten, noch ist es für ihn nicht allzu heftig, das wird sich ändern, trotz der verwendeten Lederpolster.
Ich gebe der Stange noch einen kleinen Stoß bevor ich mich umdrehe, Bruno wartet brav auf dem Boden, er hat es ja bei Domina Katja gelernt, nicht so perfekt wie mein Schatz vorher, jedoch immer noch brauchbar.

»So mein lieber Bruno, auch wenn du mich bezahlst, du kannst mich nicht kaufen, deshalb werde ich dir jetzt ein klein wenig weh tun, zum zweiten Mal heute.
Normal ist das eine Liege, die Andere vielleicht auch als Gynstuhl benutzen, nun, das mag ich heute nicht.
Das Ding kann man auch als Peitsch- oder Prügelbock verwenden, dann werden deine Beine auf den beiden V förmigen gepolsterten Haltern fest gezurrt, die Oberschenkel liegen an dem Polster an das wie eine Lehne aussieht werden unverrückbar angegurtet, der Sch****z darf durch das Loch, während dein Rücken wieder unbarmherzig auf die gepolsterte Aufliegefläche gefesselt wird, deinen Kopf würde ich auch festzurren. Das hast du sicher auch schon erlebt, also versuch wir etwas Neues.
Heute darfst du auf den Beinen knien, los rauf auf den Bock, schön auseinander!«

Etwas ungelenk kniet Bruno kurz darauf auf dem Beinhaltern, nach kurzen Korrekturen sind die Schenkel mit den Spanngurten so festgezurrt, dass Ober- und Unterschenkel fest zusammen gedrückt sind und ihm keinen mm Bewegung zu lassen.

»So ist´s schön, jetzt den Oberkörper nach hinten, ja an das Polster für die Oberschenkel!«, ich benutze die entsprechenden Gurte und zerre seinen Oberkörper fest, wo normalerweise sein Arsch sich der Gerte präsentieren würde ist jetzt sein Brustkorb.

Zuerst dachte ich, dass die Gurte nicht so fein sind wie die Ledernen, die ich bisher verwendet habe, durch eine Ratsche lassen sich die Gurte erheblich leichter festzurren und mit einen Druck lösen, falls ich auch mal so ein Bock habe, wird der auch mit so was ausgestattet. Ha von wegen, das können wir uns nicht leisten ... aber träumen darf ich doch! schlagen meine Gedanken wieder einmal Purzelbäume, zurück zu Bruno.

Nun werden seine Arme recht unangenehm für ihn, auf der Aufliegefläche mit 2 Bändern fixiert, fertig.

Ich schreite vor ihn, schau, schau was steht denn da?

»Jetzt habe ich doch prima Zugang zu deinem Penis, hübsch wie der plötzlich steht, mach mir aber keine Sauerei! Ich hätte zwar ein Tütchen für dich, aber du weißt doch, ich mag es, wenn du dich beherrscht.«

Mit einem Blick überzeuge ich mich, dass es meinem Schatz noch gut geht oder ob der Zug seines Gewichtes in die Kniekehlen und die damit verbundenen sich steigernden Schmerzen ihn schon mürbe gemacht haben. An seinen Augen erkenne ich, dass ich ihm noch etwas Zeit gönnen kann.

»Schatz, du hast es ja bequem, also werde ich mich erst um Bruno kümmern, damit du auch was davon hast, werde ich meine Bluse ausziehen, du magst doch meinen schwarzen ledernen BH.«

Nicht nur meine Bluse, sondern auch mein Rock fällt, passend zu meinem Ledernen BH habe ich mir bei dem großen Online-Kaufhaus eine Kunstleder Korsett erstanden, das prima zu meinem BH passt, optisch ist es Top und das für nur 35 Euro, zusammen mit der formenden Unterwäsche, dem schwarzen Mieder, habe ich jetzt eine tolle Figur.
Sicherlich gibt es auch alles in einem, da wollte ich eben etwas sparsam sein, ist auch besser als das Kunstzeugs auf der Haut.

Da das auch für meinen Schatz neu ist, vergisst der doch glatt sein leises Stöhnen und reißt die Augen weit auf. Nicht ganz so reagiert Bruno, doch selbst der schaut bewundernd zu mir, nicht zu glauben.

»Ohne Bluse ist es auch einfacher die langen Handschuhe anzuziehen, Bruno, du magst es doch wenn meine Hände zart und geschmeidig bleiben?«

Ich nehme einen der neuen Rohrstöcke vom Tisch, er hat einen Gummiüberzug unter dem eine Schnur über die gesamte Länge ungleichmäßig gewickelt ist, vermutlich gibt das ein schönes Muster auf den Erziehungsflächen.

»Das ist für die nicht ausgeführten Liegestütze, ich rechne mal zu deinen Gunsten 10 die noch fehlen. Mein Schatz bekommt seine Hiebe verdoppelt, wenn du mir den Gefallen tun willst, werde ich sie auch verdoppeln!«

Wie nicht anders zu erwarten antwortet er: »Wenn Ihr das mögt Herrin, gerne.«

Zuerst nehme ich mir seine Arme vor, überall wo Muskeln die Knochen schützen trifft mein Rohrstock, den rechten Arm, dann den linken Arm, die Hiebe sind nicht besonders hart, es entstehen nur leichte Striemen.
Bruno stöhnt, weitere Schmerzäußerungen sind nicht von Ihm zu hören.

Ich trete an sein Ohr und flüstere, leise: »Du magst es doch, wenn ich dich an deinen Brustwarzen quäle!«, dabei nehme ich seine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, und drehe sie, bis der Widerstand zu groß wird um weiter zu drehen.

»Gleich wird es etwas schmerzhafter, ich mag nicht, wenn du schreist!«
Ich schenke ihm weitere 20 Hiebe in Serien zu je 5 auf die Rechte und linke Brust, auch hier nur mäßiger Stärke, so dass sich der Brustkorb leicht rötet.
Den letzten Hieb auf jeder Seite platziere ich jeweils mit mehr Kraft auf der Brustwarze.

Bruno darf sich bedanken und den Stock küssen, ich ziehe meine Handschuhe aus, da ich nicht mehr als Krankenschwester arbeite, habe ich längere Nägel zwar noch nicht so wie ich sie möchte, es reichte aber um sie spitz zu feilen, wie Krallen.

Mit ihnen drücke ich seine Warzen zusammen, die Nägel schneiden sich in das weiche Fleisch. Ich ziehe, drücke und drehe solange bis er deutlich reagiert.

»Bruno«, hauche ich erregt, »du sollst doch nicht schreien, ich kann sonst mein Versprechen nicht einhalten!«

Gleich kommt das vorläufige Finale für Bruno, seine Schenkel sind dran!
Schön gespannt präsentieren sie sich, ich ziehe meine Handschuhe wieder an, tausche den Rohrstock gegen einen aus Kunststoff, wenn ich mich recht erinnere, ist er aus Delrin und einen Zentimeter dick.

Wie auch immer, die folgenden 2 X 20 Hiebe verwandeln die Schenkel von Bruno in ein Waschbrett und bringen Bruno an seine Grenzen und mich fast in eine Ekstase.

Leise fast unhörbar hauche ich Bruno zu: »Schade du hast es dir nicht verdient, jetzt schon meine Muschi zu lecken, ich brauch dich nicht, selbst diese Joyballs sind tausendmal besser als deine Zunge, da brauch ich nicht einmal einen Vibrator dazu!«

Ich führe vor seinen Augen die Liebeskugeln ein, tatsächlich habe ich sie bisher noch nie getragen, hab es nur bei Lydia der Herrin von Adolf gesehen, danach habe ich mir welche bestellt und heute probiere ich sie aus.

Sowohl Bruno als auch mein Schatz müssen lernen, dass das Lecken meiner Muschi die größte Belohnung ist, die sie erhalten können, mehr wert als jeder Orgasmus, den ich ihnen schenke.

»Ich werde mich jetzt um meinen Schatz kümmern, du darfst dabei zusehen, als kleine Anerkennung bekommst du sogar das Teens angelegt, so dass es dich stimuliert, vielleicht bis zum Orgasmus, aber Vorsicht, ich werde es erst abschalten, wenn ich mit meinem Schatz fertig bin, hast du deinen Samen bis dahin nicht verschleudert, erhältst du noch eine Chance bei der du es dir verdienen kamst die Muschi deiner Herrin zu stimulieren.«

Ich schließe die Elektroden, an Eichel und Hoden an, dabei achte ich auf einen guten Haut- bzw. Eichelkontakt, stelle das Gerät ein, dabei wähle ich die Stimulationsschaltung, die Stärke lasse ich kontinuierlich ansteigen, wobei die Maximalstärke weit unter der Schmerzgrenze liegt und nach 90 Minuten erreicht wird, bevor sich das TENS ausschaltet.

Ich kenne TENS Geräte aus der Therapie, deshalb freue ich mich, dass es sich hier um ein Gerät handelt, das durchaus therapeutischen Zwecken dienen könnte, allerdings ist es mit den 2 X 3 Li-ion Akkus nicht gerade leicht, also nur im Studio geeignet. Ohne mich weiter um Bruno zu kümmern, drehe ich mich um und gehe zu meinem kleinen Papagei.

»Schatz, du hast jetzt 1 Minute Zeit mir alles, aber auch wirklich alles zu Beichten, was du seit du mein Sklave bist, angestellt hast!«

Während ich auf die Uhr schaue, beginnt er mit seiner Beichte: »Eigentlich nichts, ja, vorher habe ich«, er stockt, sucht in seinen Gedanken was ich hören will vielleicht auch was ich wissen könnte, »war ich Eifersüchtig auf Bruno, sonst, sonst war da nichts was ich verschwiegen habe, nicht, dass ich wüste.«

»Gut wie du willst, du bekommst jetzt 10 Hiebe, dann frag ich dich noch einmal.«

Ich gehe zum Tisch, nehme den Teppichklopfer, schon beim Gehen bereiten mir die Kugeln ungeahnte neue Gefühle, als ich dann den Klopfer schwinge, stimulieren sie mich bei jedem Hieb zusätzlich, es ist herrlich, den Schmerz und die Angst zu fühlen, die Striemen zu sehen, welche die nicht mal starken Hiebe auf ihm hinterlassen.

Schade, dass die 10 Hiebe schon vorbei sind, trotzdem frage ich wie angekündigt: »Kannst du dich jetzt besser erinnern oder muss ich weitermachen? Du hast wieder eine Minute!«





WARNUNG

Ich hab mir lange überlegt ob ich das hier veröffentlichen soll, jetzt sogar umgeschrieben, einiges entfernt oder abgemildert habe,
auch wenn machbar ist, so ist doch Vorsicht geboten, jeder Mensch ist anders, reagiert anders.
Manche Dinge sind für den einen viel zu heftig, während ein anderer sie gut verträgt.

Dazu eine klitze kleine Geschichte, die der Wahrheit entspricht, Joe hat mit der Wahl der Plätze mehr Glück gehabt als Doro jemals dachte,
später als er auch einmal in den Genuss kam das TENS an sich zu erleben, ist schon bei dem was eigentlich als Belohnung gedacht war bei Ihm die blanke Panik ausgebrochen, er hat zwar nicht um Gnade gebettelt, doch geschrien wie am Spieß.

Klar, dass Doro, dann den Strom nach kurzer Zeit ausgeschaltet hat, das was in dieser Geschichte mit Bruno passiert ist und noch passieren wird, hätte er also nie überstanden.

Im Nachhinein gesehen gab es dafür auch eine Erklärung, er hat als Jugendlicher einen Schlag von einem elektrischen Heizungsregler, dessen Gehäuse defekt war, erhalten, dabei ist er so lange festgeklebt, bis er selbst den Regler (Drehknopf) so weit zurück drehte, bis das Bimetall den Strom ausgeschaltet hat. Jahre später hat Joe noch einmal einen Stromschlag erhalten, bei dem er dank der 50 Herz seine Zähne locker geschlagen hat, trotz FI-Sicherung.

Soweit also dazu, natürlich wollte Doro es nicht hinnehmen, dass diese Art des Schmerzes oder der Belohnung für ihn nicht zu gebrauchen war, zusammen mit ihm, denn er wollte es auch, hat sie ihn sanft, immer wieder mit sehr geringer Stromstärke, die zuerst weniger stark als ein Massagestrom war daran gewöhnt und sie langsam behutsam gesteigert. Zuerst am Arm, dann auch da wo es wirklich weh tut, so dass er heute durchaus auch Stromstärken oder eben Impulse verträgt, die als Bestrafung deklariert sind.
Trotz alledem fragt man Joe, ob er eine kurze Behandlung mit dem Reizstromgerät oder lieber 100 Hiebe mit einer bösen Peitsche erhalten möchte, er würde sich für die 100 Hiebe entscheiden (nur gut, dass er nicht gefragt wird!).


Also Vorsicht!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 14:42 geändert
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:09.12.16 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,ich wiederhole mich da gerne,die Frau ist einfach klasse. Bitte schnell weiter schreiben.

Gruß vom tuchknebel
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:09.12.16 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Schön Tuchknebel,
das freut mich, ich hab gerade meine Warnung gelesen, Hilfe, sind da viele Fehler drin, die werde ich morgen mit dem PC korrigieren, mit dem IPad hab ich da keine Chance, es folgt auch dann der nächste Teil.
Liebe Grüße
Ihr_joe




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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:10.12.16 11:36 IP: gespeichert Moderator melden



Die Luft ist geschwängert von Schweißgeruch und Adrenalin, ein Keuchen zeugt von der Anstrengung der beiden Kontrahenten.
Nein, wir befinden uns nicht in einem Trainingsraum, der Schweiß der beiden Wettstreiter tropft auf den gekachelten Boden, der ältere der Beiden drückt sich zitternd nach oben, verzieht sein Gesicht vor Anstrengung. Eine weibliche Stimme zählt unbeeindruckt: »Neun!«
Beide Kontrahenten beugen ihre Arme, der Oberkörper senkt sich, bis der Mund die Schuhspitze der Dame berührt die so unnachgiebig zählt. Der Körper des jüngeren Athleten bleibt dabei gestreckt während der Andere seine Anspannung vernachlässigt.
»Schatz, Kopf, Hals, Wirbelsäule, Gesäß und Knie bilden eine Linie! Keine Krümmung. Nochmal!«, zur Unterstreichung ihrer Worte trifft die geflochtene lederne, kurze Peitsche den Rücken des Gerügten.
Als beide sich wieder im Stütz befinden wartet sie noch etwas ab, ein verschmitztes Lächeln bildet sich lässt die Strenge des Make Ups vergessen, schade, dass die Beiden das nicht sehen können, Ihr Blick ist starr auf die Schuhe der Dame gerichtet, denn auch die kleinste Kopfdrehung hätte bedeutet, dass die Stütze wiederholt werden müsste.
»Ausgangsstellung!« Beide senken ab, berühren mit dem Kussmund die Schuhspitze, beide Rücken sind jetzt gerade wie ein Brett.
»Neun!«
Die beiden drücken sich hoch, lassen wieder langsam ab, beide zittern jetzt dabei, als sie den Schuh erreicht haben hört man das Schmatzen der beiden Küsse.
»Gleich sind es nur noch 8.« Der sportlichere der Beiden beginnt sich hoch zu drücken, alles sieht gut aus.
»Ich sagte gleich Bruno! Also noch einmal Neun!«, dieses Mal trifft ihre Peitsche Bruno.
»Ausgangsstellung!«
»Neun!«
Joe hat nicht mehr die Kraft sich hoch zudrücken, keuchend weicht er den Schuhen aus, bevor sein Gesicht den Boden berührt.
»Mach Platz, warte dort! Joe!«, befiehlt Doro und zeigt auf einen Platz nahe der Wand.
Begleiten wir doch Joe und lernen wir seine Gefühle und Gedanken kennen.


Auf der Papageienschaukel

Ich kann Doro kaum verstehen, sosehr hämmert der Puls in meinen Ohren.
Krieche an den Ort auf den sie gezeigt hat, ich nehme die Wartestellung ein, die ich heute gelernt habe. Mit aller Macht versuche ich Sauerstoff zu bekommen, noch rast mein Puls, erst jetzt begreife ich Verloren!
Bin ja selbst schuld, wiege zu viel.
Langsam beruhigt sich der Puls, das Hecheln nach Luft hört auf, jetzt kann ich wieder hören, mich konzentrieren.
Bekomme mit, dass Bruno auch versagt, gerade mal 2 Stützen mehr hat er geschafft? Versager!

Ich verstehe nicht warum, aber ich bin eifersüchtig auf Bruno, gönn ihm keine Minute mit der Herrin. Meiner Herrin. Meiner Frau!

Zusammen mit Bruno krieche ich hinter Doro her, ich weiß ich war es, der sie darum gebeten hat, meine Domina zu spielen. Zuerst war es nur ein Spiel, ja ein Spiel, das mir gefallen hat, der gleichmäßige Trott der mein, der unser Leben vergiftet hat war weg.
Während ich neben Doro durch die Gänge krieche erinnere ich mich: Nach dem ersten verpatzen Versuch und der Ankündigung es noch einmal probieren zu wollen habe ich am nächsten Tag einen großen Rosenstrauß gekauft, dazu habe ich eine Karte gelegt: Danke, bitte sei Grausam, dein Schatz.

Meine Bitte wurde erhört, mehr als ich es damals gedacht habe.

Doro öffnet die Tür zum Studio, meine Gedanken werden unterbrochen als sie uns befiehlt eine Eisenstange an einem Seilzug zu befestigen.
Sie sieht immer noch richtig streng und dennoch sexy aus.
Wenn wir Ihr zu lange brauchen, treibt Sie uns mit einer Gerte an, mal klatscht das Fiberglas auf Bruno, dann wieder auf mich.
Als wir fertig sind probiert sie die Winde aus bevor sie uns einen Peitschbock, den sie Beinpranger nennt, holen und gegenüber der Eisenstange abstellen lässt.

Bruno darf entscheiden, auf welch Seite er gehen möchte und entscheidet sich für den Beinpranger.

Doro schickt Bruno Wasser holen und flüstert leise: »So und jetzt zu dir mein Schatz, dein Pech, dass du verloren hast, glaub mir was nachher kommt, wird dir weh tun. Sei froh, es gibt mindestens 3 Varianten, dieser Bestrafung, heute lernst du die leichteste kennen. Ich glaube, du hast mir einiges verschwiegen, mal sehen an was du dich erinnerst. Ach, schau Bruno kommt mit deinem Wasser.«

Was soll ich verschwiegen haben? Seit sie meine Herrin ist, sage ich immer alles, fast alles – eher das Meiste.
Ich trinke Wasser zusammen mit Bruno, als wir ausgetrunken haben schickt Doro Bruno zum Beinpranger, lächelnd erklärt sie Bruno und mir: »Bruno, das ist eine Papageienschaukel, Schatz, noch ist es einfach, setz dich auf den Boden, ziehe deine Knie an, verschließe deine Armfesseln und nehme die Hände vor die Knie.«

Ich komme den Befehlen nach, so auf dem Boden zu sitzen, was soll daran schlimm sein? Brauche doch nur meine Hände nach oben zu nehmen und schon kann ich aufstehen.

Ich muss mich drehen, dass ich mit dem Gesicht zur Wand sitze, vermutlich soll ich nicht zuschauen, was Doro mit Bruno macht.

Doro löst die Eisenstange von den Ketten und schiebt sie durch Kniebeuge, dabei erklärt sie: »Die eine Version bestand darin, dass die Hände an die Fußgelenke gefesselt wurden, dann blieb der Gefolterte auf der Stange sitzen, bis er von selbst herunter fällt, mit einem Ruck wird er von den Beinen und den Händen aufgefangen, da gingen schon mal Knochen zu Bruch, das wollen wir doch nicht, nicht wahr Schatz!«

Ich schüttle den Kopf, ohne was zu sagen, natürlich will ich das nicht, während meine Handfesseln zusätzlich mit einem Klettband an den Beinen befestigt werden.
Ich habe Angst, allein ihre Erklärung flößt sie mir ein.

Doro erzählt weiter, während sie die Stange einhängt, dann die Winde betätigt: »Die etwas leichtere 2. Version ist die, dass die Knie sofort an der Stange befestigt werden, die Hände werden dann auch an der Stange in Höhe der Knie befestigt, auch hier sitzt die Person auf der Stange, bekommt die Augen verbunden und wird später irgendwann abrutschen, dann sieht es so ähnlich aus, wie jetzt ist aber nicht so bequem!«

Von wegen bequem, ich hänge an der Stange, der Kopf hängt nicht ganz unten, mein Körper wird mit den Kniekehlen gehalten, bequem stell ich mir anders vor.

Mein Herz pocht so laut, dass ich die nächsten Worte der Herrin kaum höre: »Schatz, übrigens der Name kommt daher, dass die Stange im Papageienkäfig der einzige Halt für den Papageien ist. Verliert er das Gleichgewicht, hängt er kopfunter, genau wie du!«

Eigentlich hatte ich gedacht, dass sich die Herrin weiter mit mir befasst, dem ist aber nicht der Fall, ich darf zuschauen, wie Bruno fast liebevoll verprügelt wird. Während ich anfangs noch neidisch auf ihn bin, nimmt langsam der Schmerz zu, Kniekehlen, Arme und Rücken lassen mich die Augen schließen, ich höre noch das Pfeifen des Rohrstocks, das Stöhnen von Bruno, es ist mir egal, ich will nur runter von der Stange, versuche mich abzulenken, denke an Doro, die HERRIN, den Brief, die Änderungen, ja grausam ist sie und ich hab es so gewollt, kein zurück, keine Arbeit, keine Freiheit, nichts!

Was ist das, etwas stößt mich an, ich schaukle auf der Stange, öffne die Augen und sehe genau ins Dekolleté von der Herrin, sehe ihre wunderschönen Brüste, im Ansatz, das meiste ist verhüllt durch schwarzes Leder, ja ich kann den Ansatz ihrer Brüste sehen. Irgend etwas stimmt nicht, ja sie steht Kopf – Idiot klar du hängst doch an der Stange! Ihre neue Peitsche hält sie in beiden Händen, das geflochtene Leder wirkt gefährlich und verdeckt einen Teil ihres Gesichtes. Sie beugt sich zu mir, das Leder streift über meine Nase. Der typische Geruch lässt mich erschauern.

Sie spricht mich an: »Schatz, du hast jetzt 1 Minute Zeit mir Alles, aber auch wirklich Alles zu Beichten, was du seit du mein Sklave bist, angestellt hast, von dem ich nichts weiß!« Sie hebt den Arm, schaut auf ihre Uhr.

Mir fällt nichts ein, mein Kopf ist wie leer, da ist nur IHR Bild so stottere ich: »Eigentlich nichts, ja, vorher habe ich..., war ich Eifersüchtig auf Bruno, sonst, sonst war da nichts was ich verschwiegen habe, nichts.«

»Gut wie du willst! Du bekommst jetzt 10 Hiebe! Dann frag ich dich noch einmal!«

Was? Ich hab doch alles gesagt, nein da war doch noch was?

Sie geht zum Tisch, nimmt sich diesen hässlichen blauen Teppichklopfer, ich sehe, wie sie ausholt, dann trifft mich das Teil, ein Schmerz ganz anders als der von den Gerten oder Rohrstöcken macht sich auf meinem Rücken breit, ich schaukle hin und her, während sie zum nächsten Hieb ausholt.
Nein ich will nicht, will alles sagen.

Zwischen den Hieben überlege ich was, was sie hören will, was ich sagen muss! 10 Hiebe 10 Antworten, mehr kann ich mir nicht merken.

Mein Rücken brennt, als Doro mich mit leuchtenden Augen nach dem 10. Hieb keuchend fragt: »Ich hoffe, dieses Mal machst du es besser!«

Das Keuchen hört sich fast an, als würde sie mit mir schlafen, nein, das kann nicht sein.

Was wollte ich doch noch antworten ah, ja jeder Finger eine Beichte:

»Dass ich eifersüchtig auf Bruno war, hab ich ja schon gesagt.«
Eins, ich knicke den Finger um,

»Vorher bei den Liegestützen habe ich, haben wir gemogelt, es waren erst 45.« Zwei

»Als Mistress Yindee den Engländer mit einer langen Peitsche gepeitscht hat, da wäre ich gerne nur einmal,»

»Was?«

»... gut mein Penis hat sich verhärtet.« Gerade noch die Kurve gekriegt drei.

»Vorher auch schon einmal als ich, egal ich möchte mich dafür entschuldigen.«

»Was? Noch einmal ein Versuch und ... «, streng blickt mich Doro während der Drohung an.

Gut ich sags ja...
»Vorher als ich gesehen habe, dass... das du dich da unten streichelst.«, vier.

»Ich habe Euch blamiert, als ich einem Befehl von der Mistress nicht nachgekommen bin, ich sollte auf der heißen Platte ihre Füße küssen, ich hatte Angst.«, Fünf, SIE lächelt. Die Hand ist geschlossen, noch fünf.

»Als ich Mistress Yindee vorher sah, fand ich sie ungemein sexy, später als sie mich festgebunden hat, ist mein Kleiner wieder einmal steif geworden. Ich habe noch gedacht, das darf Doro nie erfahren.« Sechs, Idiot der ich bin, das hätte ich auch weglassen können. Nein lieber nicht und noch mal Hiebe kassieren – nur noch die Wahrheit.

»Beim nächsten muss ich etwas ausholen, Herrin, ich wollte das Shampoo für Dich holen, ich bin einfach zum Hotel an der Ecke gegangen, dort habe ich beim Portier nachge...«

»Schatz, ich will keine Romane hören, etwas geraffter bitte! Damit du das lernst, werde ich dir jetzt noch ein Klämmerchen mit einem Gewichtchen an deinen Nippeln befestigen.«

Sie legt den Block weg, auf den sie eben geschrieben hat, geht zur Wand, kommt mit Brustklammern und 2 Gewichten in Tannenzapfen-Form wieder. Die Klammern klemmt sie mir an die Brustwarzen, dann folgen die Gewichte.
Nicht das es genügt hatte sie anzuhängen, nein sie befestigt einen von den Haushaltsgummis dran und lässt das Gewicht fallen, ich meine der Nippel reißt, nein das Gewicht hält, fällt nicht weiter.

Gleich folgt das zweite Gewicht, alle meine Gedanken sind weg, da ist nur der ziehende Schmerz, der selbst den von meinen Knien vergessen lässt.

Die Gewichte baumeln unweit von meinem Gesicht nach unten, erkenne ich mit tränenden Augen.

Die Herrin zieht die Stange etwas höher, beim Stoppen meine ich erneut, meine Warzen werden ausgerissen.

»So, mein Schatz, das gefällt dir, mal sehen, ob die Klammern halten, du wirst jetzt 20 Ohrfeigen bekommen, anschließend 20 weitere Hiebe mit dem Teppichklopfer.«

Doro geht zurück, zieht ihre ledernen Handschuhe an, holt aus und die erste Ohrfeige landet im Ziel, ich spanne die Muskeln an, damit mein Kopf nicht zur Seite fliegt, die Schaukel schwingt nach hinten und die Klammern fressen sich weiter in meine Warzen während die Gewichte hin und her schwingen. Die Schaukel schwingt auf Doro zu, die schon wieder ausgeholt hat und mir die nächste Ohrfeige verpasst. Wie ich die 20 Ohrfeigen durchstehe weiß ich nicht, da ist die Angst vor der nächsten, vermutlich brülle ich vor Schmerz, dass Bruno das mitbekommt, ist mir egal, endlich sind sie vorbei!
Schon, flüstert eine Stimme in mir, die Herrin war so nah, ihr Busen, ihre Hände, ihre Augen und ihr Geruch, ja sogar ihr Atem. Wie kann so etwas schmerzhaftes nur gleichzeitig so schön sein?

»Schatz, ich meine es gut mit dir, ich nehme dir die Klammern ab. Aber Vorsicht bei der nächsten Stufe der Befragung bleiben sie dran. Natürlich stehen die Hiebe mit dem Teppichklopfer noch aus Schatz!«

Doro öffnet die erste Klammer, kaum klingt der Schmerz ab, wird auch die Zweite Klammer entfernt.

Die Herrin lacht mich an und meint: »Hat Schatzie Aua gemacht? Wart ich puste!«

Sie pustet tatsächlich, der Schmerz der noch unterschwellig lauert, schwillt an, als würde sie in ein Feuer pusten, so lodert er auf.

»Genug, das muss reichen!«, flüstert sie, so nach wie sie jetzt bei mir ist reiche ich ihre Erregung,merke dass sie es mag.

Ich sinne noch darüber nach, wenn das in meinem Zustand überhaupt möglich ist, da trifft mich der erste Hieb mit dem Teppichklopfer.

Irgendwann sind die 20 Hiebe voll. Dieselmal bleibt die Stimme aus, nicht schon, sondern endlich!

»Schatz, auch wenn du es nicht verdient hast, ich lass dich jetzt von der Schaukel, du bekommst meinen Block, darauf schreibst du Alles, was du angestellt hast, auch das bisherige, stelle ich fest, dass du auch nur das kleinste vergehen oder nur einen Gedanken von dir vergessen hast zu erwähnen, dann darfst du wieder auf die Schaukel!«

Doro lässt den Seilzug ab und befreit mich.

Sie hätte mich auch hängen lassen können, ich bin unendlich dankbar, dass sie so gnädig zu mir ist. Auch wenn sich mein Körper dagegen wehrt wieder gerade zu sein, schmeiße ich mich vor sie auf den Boden, schau zu ihr hoch, frage: »Darf ich?«
Sie nickt.
Ich umklammere Ihre Beine, bevor ich anfange die Stiefel zu küssen.
Dabei murmle ich: »Danke, danke, danke. Danke, dass Ihr so gnädig seit Herrin! Danke!«

Nach kurzer Zeit meint sie: »Genug!«, zieht ihre Füße weg, »schreib auf!«

Ich knie mich auf den Boden und beginne alles aufzuschreiben was ich angestellt habe, seit ich Sklave bin, nicht eine Kleinigkeit will ich vergessen.
Hatte ich vorher noch Angst vor der Hitzeplatte, auf die Papageienschaukel möchte ich noch viel weniger.

»Schatz, wenn du meinst alles aufgeschrieben zu haben, wirst du wieder zu Mistress Yindee gehen. Ihr gibst du das Heft, sie wird eine Überraschung für dich haben.
Ich werde mich jetzt etwas intensiver um Bruno kümmern, ich möchte nicht, dass du uns störst!«

Nach einiger Zeit, ich habe mehr als 100 Punkte gefunden, bin ich mir sicher nichts vergessen zu haben. Bruno und Doro sind immer noch nebenan, mal höre ich Bruno schreien, mal keucht Doro, egal, ich bin nicht mehr eifersüchtig, werde nie mehr Eifersüchtig sein, die Herrin hat gebeten ich soll sie nicht stören, einzig und allein daran habe ich mich zu halten.
Ich habe begriffen SIE bestimmt, jeder Fingerzeig, selbst ein Augenaufschlag und jede noch so beiläufige Bitte ist ein Befehl von IHR. Immer und überall.
SIE ist nicht meine Herrin, sie ist DIE HERRIN, sie gehört mir nicht, aber ich IHR!


War das das Ziel IHRER heutigen Lektion überlege ich während zu der Thai-Domina gehe.

Was für eine Überraschung wird auf mich warten? Soll ich mich nun fürchten oder freuen…



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 12.12.16 um 15:21 geändert
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  Schock, was soll ich tun? -- Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:12.12.16 20:12 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist dunkel, die LED-Leuchten erhellen nur einen kleinen Teil des Raumes, dort sitzt ein Mann gefesselt auf einer Folterbank, in einer skurrilen Position, die sehr unbequem sein muss.
Das einzige Teil des Mannes, das sich bewegen lässt ist sein Penis, in unregelmäßigen Abständen bäumt er sich auf, im gleichen Rhythmus wie die LED das TENS-Gerät heller wird, auf dem Boden ist eine kleine Sperma Lache entstanden.
Der Mann gibt hin und wieder ein leichtes Stöhnen von sich, obwohl er jedoch nicht vor Erregung, obwohl jetzt gerade wieder etwas Samen auf den Boden tropft. Das klacken von High Heels ist zu hören, eine aufreizend in Leder gekleidete Dame tritt an den Folterstuhl, ein Griff zu dem TENS lässt den Mann aufstöhnen, lächelnd beugt sich die Dame nach unten, genau so weit, dass sie Blickkontakt aufnehmen kann, mit erotischem Unterton noch immer lächelnd flüstert sie: »Tut es dir sehr weh? Das war Stufe 1 von 10 bei der milden Strafe. Soll ich mal Stufe 2 probieren? «
Entsetzt will Bruno den Kopf schütteln, der ist jedoch so fest gebunden, dass nicht möglich ist.
»Ich deute das mal als ja.«
Ihre behandschuhte Hand streicht seine Wange auf dem Weg zum TENS, verstellt etwas, drückt einen Knopf, das Licht erlischt.


Schock, was soll ich tun?

Den kleinen Spaß mit der Angst von Bruno war mir das doch wert, auch wenn es nicht so anstrengend wie für meinen Schatz gewesen ist, so hat ihn das TEENS doch so weit stimuliert, dass er vollkommen ausgelaufen ist, es ist der Punkt zwischen Erregung und Schmerz, der dies bewirkt, ja ich musste es per Hand einstellen, die Automatik hätte ihn nur weiter erregt aber nicht zum Höhepunkt gebracht.

Schnell befreie ich Bruno, ich will ihm nicht zu viel abverlangen, ich weiß, wenn die Erregung weg ist, sind die Männer empfindlicher, sie sind nicht so schnell erholt wie wir, brauchen etwas Zeit. Ich erlaube Bruno hinter mir zu gehen, ich werde Ihm eine Pause gönnen, in einen der Käfige, ganz so einfach soll er es ja auch nicht haben, so entscheide ich mich für das kleinere der beiden Käfige. Ich schicke Bruno hinein, lasse Bruno knien, bevor ich den Deckel mit dem eingebauten Pranger schließe. Kopf und Hände befinden sich außerhalb des Käfigs, der durch 2 Splinte, die Kopf und Hände sichern gleichzeitig verschlossen wird.

»Du bekommst jetzt eine Pause, dann kannst du entscheiden, ob du Manns genug bist mein Sklave zu sein oder ob du kneifst, es kann sein, dass ich, wenn ich dazu Lust habe noch einmal deine Hoden behandle, das wird, dann geschehen, wenn ich nicht mit dir zufrieden bin! Bis später.«

Bevor ich zu meinem Schatz gehe, möchte ich kurz schauen, was Bruno mir bezahlt hat, denn mein Geld reicht nicht für Studio Miete und Arztrechnung, hoffentlich verdient er genug, dass noch etwas für mich bleibt. Ich nehme meine Handtasche aus dem Spind, krame nach dem Brief, öffne ihn, Scheiße, Scheiße, Scheiße…


Ein Überwachungsraum, der gleichzeitig so etwas Ähnliches wie ein Aufenthaltsraum darstellt. Eine junge Dame, mit extrem großen Busen, ihr schwarzes T-Shirt zeigt mehr, als es verbirgt, selbst die kurze ebenfalls schwarze Hose mit geschnürtem Verschluss, geht fast als Hotpants durch, obwohl die junge Frau kaum größer als einssechzig ist erscheinen ihre Beine unendlich lang, obwohl sie wie ihr ganzer Körper muskulös und sportlich sind. Ihre langen blonden Haare wirken erinnern an einen Mix aus Eleganz, Punk Rock und Sinnlichkeit.
Nichts ist glatt, alles ist zerzaust wie nach einer Fahrt im offenen Wagen und wirkt doch irgendwie geordnet. Ihre Augen sind, als Smokey Eyes geschminkt, allerdings hat sie das Schwarz durch Anthrazit ersetzt.

Soeben betritt aufgeregt eine weitere Dame den Raum, in der Hand hält sie ein Geldbündel, das sie aufgeregt durchzählt. Ihre Kleidung ist nicht weniger aufreizend, als die der etwa 15 Jahre jüngeren Frau, doch erheblich strenger, schwarzes Leder zeigt genau so viel, dass der Betrachter erotisiert wird, aber nicht wirklich etwas sieht. Ihre Hände sind in oberarmlangen, schwarz glänzenden Handschuhen, die Figur ist weiblicher, obwohl der Busen nicht kleiner ist, wirkt alles harmonischer, der breite Hintern gibt ihrer Silhouette das Aussehen einer Sanduhr. Die schwarzen Haare sind zu einem Pferdeschweif gebunden, auch ihre Augen sind geschminkt, streng und unnahbar, trifft es wohl am ehesten, während die weißen Zähen von knallroten Lippen mit einer feinen schwarzen Linie umspielt werden.

Das unsichere Auftreten der Dame passt weder zu ihren Augen noch zu ihrem Aussehen, sie legt das Geldbündel auf die Theke, schaut einmal auf die Reihe der Überwachungsmonitore. Dann stapelt sie die Scheine um, jetzt wird erkennbar, dass es sich ausschließlich um 500 € Noten handelt, eine hält sie gegen das Licht, dann zieht sie die Handschuhe aus, nimmt den Schein zwischen Zeigefinger und Daumen, zieht ihn mit der zweiten Hand durch, schüttelt den Kopf. Sie kippt den Schein, dann legt sie ihn auf den Stapel zurück.

Sie schaut auf und spricht die junge Frau an, die neugierig ihr tun betrachtet: »Hast du mir mal einen Fuffziger? ... oder besser nen 500 er?«

Die Angesprochene lacht und meint: »Das Größte was ich hier habe, ist ein Grüner aber wir haben hier ein Prüfgerät, reich mir einen deiner Scheine.«

Kaum hat der Schein den Besitzer gewechselt, steckt die Lady den Schein in ein Gerät, er wird eingezogen und die Schwarzhaarige bekommt als Antwort: »Der ist echt Doro, soll ich die Anderen auch?«

Wortlos reicht Doro den Stapel weiter.
Wenig später haben alle Scheine das Gerät passiert, die Blonde gibt es Doro zurück und sagt: »Alles ok, sind 30.500 €. Einundsechzig 500-er, das Ding zählt auch. Hast du dein Auto verkauft? War aber ein gutes Geschäft, so neu war der doch nicht?«

Die Blonde gibt ihr die Scheine zurück, Doro lächelt, zum ersten Mal seit sie an der Theke sitzt, als sie antwortet: »Nein, das ist mein«, eine kurze Pause entsteht, als sie nach Worten sucht, »mein Honorar für heute.«

»Das kann nicht sein!«, dann rinnen ein paar Tränen aus den Augen und zerstören ihr Make Up.

Doro geht hinter den Tresen und nimmt sie in den Arm, während sie liebevoll, mitfühlend fragt: »Was ist?«

»Ich bin Switch oder werde dazu gebucht, dann bekomme ich kaum mehr als 100 €, wenn ich Sklavin bin, bekomme ich 200 bis höchstens 1000 € und bei dem Betrag kann ich dann erst wieder nach Wochen als Sklavin arbeiten, als Herrin muss ich alles verstecken.«, mit den letzten Worten zieht sie T-Shirt aus, auf ihrem Busen sind böse Striemen zu sehen.

»Weißt du, ich finde die Striemen schön, aber ich verstehe dein Problem, das nächste Mal darfst du mir assistieren und bekommst auch etwas ab.
Aber jetzt muss ich dringend mit Katja sprechen.«, versucht Doro die Kleine zu beruhigen während sie, sie noch einmal herzt.


Ich kann es nicht fassen, zum 2. Mal zähle ich das Geld von Bruno nach, das Ergebnis bleibt gleich: 30.500 €. Einundsechzig 500-er. Was ist da schief gelaufen? Ich muss, was mach ich jetzt? Ich muss zu Katja.

Auf den Monitoren kann ich Katja nicht sehen, am besten ich frage die junge Dame am Empfang, ich kenne sie zwar nicht, egal: »Wo ist Domina Katja, ich muss dringend mit ihr reden.«

»Katja ist, hat einen wichtigen Termin, ich kann sie da nicht stören Herrin Doro.«

»Verflucht noch einmal, es ist wichtig, ich muss sie unbedingt sprechen!«

»Ich kann ja mal versuchen, ob ich sie erreiche.«, die junge Frau drückt eine Taste auf dem Telefon, nimmt den Hörer ans Ohr, nach wenigen Sekunden spricht sie: »Hier ist Herrin Doro, sie ist erregt und möchte mit dir sprechen, kann ich ... ja gut... mach ich ... do ßkoroua.«

Die junge Frau gibt mir den Hörer und ich melde mich bei Katja: »Tchuldigung, dass ich anrufe, ich hab da ein Problem, ich habe doch heute den Termin mit Bruno, du weist von unserem Deal, ich habe den Brief, in dem Brunos Geld ist gerade geöffnet und «

»Was hat er dir nicht genug gegeben, das sieht ihm ähnlich.«

»Nein, eher das Gegenteil. Ich trau mir das gar nicht zu sagen aber es sind 30.500.«

»Oh, dass er so betucht ist, habe ich auch nicht gewusst, für meine Session bezahlt er 5.000, plus das was wir ausgeben.«

»Ah, mit so was hab ich maximal gerechnet. Weißt du, was er beruflich macht?«

»Weshalb, er ist, glaube ich, im Vorstand, ich habe mal was mitbekommen. Glaub mir, er verehrt dich Kleines, sonst würde er nicht ehrlich zu dir sein.«

»Nicht dass du jetzt denkst, alle Kunden sind so, das ist die Ausnahme auch hier in Frankfurt, ich hatte mal etwas Ähnliches, es war der Mann, der mir mein Studio finanziert hat, irgendwann kam seine Frau dahinter, für die Story habe ich jetzt aber keine Zeit. Bis bald Doro, gib mir kurz noch meine Schwester.«

Ich reiche den Hörer an die junge Frau weiter, von der ich eben erfahren habe, dass es Katjas Schwester ist. Noch immer bin ich nicht klar mit mir selbst, also gut, wenn das die Hälfte ist, wird sich nichts ändern, er war ehrlich zu mir, also hat er auch das verdient, was ich ihm versprochen habe.

Ich schließe meine Tasche wieder in den Spind, bevor ich zu meinem Schatz gehe. Kaum bin ich aus dem Raum, gehe ich wieder zurück, soll ich nicht das Geld mitnehmen, ist es da auch sicher? Ach was, es bleibt da, hier wird es keiner klauen. Ich habe das dringende Bedürfnis mit jemanden darüber zu reden.

Mein Schatz kommt jetzt nicht in Frage, denn er läuft wie vorher der Engländer im Dunkelraum auf der heißen Platte, ich habe Yindee darum gebeten, als Strafe für sein Versagen.

Ich schalte die Sprechanlage ein: »Schatz, du machst das richtig gut, meinst du, ich sollte mir auch so eine Platte zulegen?«

»Schfff wn schffff ir schffff wolllt schfffff, schffff!«

»Spricht man so mit seiner Herrin? Ich stell zur Strafe 5° heißer!«

Die 5° stelle ich natürlich nicht höher, da ich den Lautsprecher ausgeschaltet habe herrscht in dem Raum wieder nichts als Dunkelheit und Stille, bis auf sein eigenes Keuchen und das Geräusch seiner Füße die auf dem Metall trommeln ist es absolut still.
»Meinst du, ich übertreibe?«, frage ich die Thai, die mir jetzt bei den eingeschalteten Überwachung-Kameras wieder in Ihrem Akzent antwortet: »Sklave deiner muss lernen, er ausführen immer Befehl von Herrin, auch wenn Schmerzen für ihn sein werden groß. Er nicht befolgen, er verstoßen wird oder er Schmerz viel mehr erleiden muss, als vorstellen sich können.«

»Ich weiß nicht was ich mit Bruno machen soll?«

»Du mögen Bruno, er verehrt dich, sonst abhängig können machen du nicht kannst! Sklaven wie Schatz deiner und Bruno brauchen Schmerz, suchen Hand harte, gnädig sein, du verlieren sie wirst!«

So betrachtet hat Yindee recht, sie hat ja auch viel mehr Erfahrung, meine zwei, drei Wochen sind dagegen nichts. Egal was ist, ich werde mich erst einmal um Joe kümmern, der hüpft über die Platte wie ein besoffener Affe, dabei ist es lustig wie seine Arme gefesselt sind, wie kleine Stummelflügel.

Während mein Schatz sich auf der Platte abmüht und jede alte Dampflock mit seinen Geräuschen übertrumpft, trinken Yindee und ich eine kalte Limo, mit der Erfrischung ist es noch erregender ihm zuzusehen.

Ich stelle die Heizung aus und öffne die Dunkelzelle, gleißendes Licht erhellt den Raum, rund um die Türöffnung sind Scheinwerfer angebracht, die auf meinen Schatz gerichtet sind, sie lassen ihn blinzeln nach der Dunkelheit verkraften die Augen die Helligkeit nicht und beginnen zu tränen.

Mit einem Griff löse ich den Panikhaken von dem festen Halsband.
Als er keuchend weiter läuft, frage ich ihn: »Magst du dich nicht bedanken?«

Sofort fällt er auf die Knie und fängt an keuchend meine Schuhspitzen zu küssen, auf die ich zeige.
Küssen ist wohl der falsche Ausdruck, so wie er schnauft, pustet er sie eher ab. Nach kurzer Zeit bin ich zufrieden, er soll ja keinen Schaden von der Hitze nehmen.

»Bei Fuß!« Gemeinsam gehen wir aus der schalldichten Kammer.

Ich beuge mich zu meinem Schatz, befehle: »Steh auf!«

Als er steht, löse ich seine Fesseln und unterbreche seine 24/7 Sklavenzeit, eigentlich hatte ich das so nicht vorgesehen, ich nehme mir aber vor, es wird das letzte Mal sein für lange Zeit: »Auszeit Schatz, ich brauch deinen Rat.«, ich möchte unbedingt auch seine Meinung, weil ich durch Brunos horrende Summe immer noch nicht klar denken kann.

Da Joe sich noch immer wie ein Blasebalg anhört, warte ich, bis er wieder normal atmet, ich erzähle ihm von dem Geld, das ich von Bruno erhalten habe und von den Gesprächen mit Katja und Yindee, dann frage ich ihn nach seiner Meinung.

»Hm, wenn es dir nichts ausmacht, du wirst dafür bezahlt, das zu tun, was du auch so tun würdest, ich habe festgestellt, dass ich dir nicht genüge, nicht genügen kann, ich glaube, du bist süchtig nach der Macht über mich über Männer, du geniest es andere zu quälen, ich habe wohl gemerkt, dass dich das anmacht, nicht nur bei mir, sondern auch bei Bruno, vermutlich auch bei anderen, zuerst war ich eifersüchtig auf Bruno, doch dann habe ich gemerkt wie es dich glücklich macht, ich allein kann es gar nicht schaffen, du bist anders als Regina, die nur mit ihrem Mann solche Spiele gemacht hat, wenn du also meinst, du kannst damit leben dafür bezahlt zu werden, allerdings darf das keinen Einfluss auf deine Handlungen haben, sonst wirst du dich gekauft fühlen.
Ich sag das jetzt nicht, weil wir das Geld brauchen, du hast das Angebot gemacht und er ist darauf eingegangen. Nur mache nichts, was du nicht auch ohne machen würdest.«

Ah, so denkt er darüber. Gut, dann weiß ich seine Meinung da es ja auch ihn betrifft, es hilft mir mich zu entscheiden.
Ich überlege etwas, dann ringe ich mich zu einer Entscheidung durch, ich werde das Geld behalten, aber ich kann nicht Joe, nein ich will ihn nicht weiter als Sklaven behalten, ich brauche jemanden, der mir Halt gibt, an den ich mich wenden kann, bei so was, bei vielen Entscheidungen.

»Schatz, danke, aber es wird auch für dich Auswirkungen haben, nicht wie du jetzt denkst, ich brauche jemanden, mit dem ich normal reden kann, du wolltest mein Sklave sein, für ein Jahr.
So lange möchte ich nicht warten, ich brauche einen Partner, einen Freund, zum Reden, zum Ausgehen, ich brauche jemanden zum Anlehnen, das kannst du sein, wenn du möchtest, ich kann das aber nicht mit meinem Sklaven machen, das geht nicht!

Einen Kompromiss kann ich Dir anbieten, du wirst nie, nie mehr mit mir schlafen, einmal im Monat, oder wenn ich Lust habe darfst du mein Sklave sein, ich versichere Dir, ich werde streng sein, strenger als bisher, nach unserem Spiel bist du aber wieder gleichberechtigt. Du kannst mir wie bisher darüber schreiben, es ist jedoch kein muss.

Allerdings wirst du auch nicht an eine andere Herrin abgegeben, du musst auch keine Positionen erlernen, das einzige was du dabei musst, du wirst das Aushalten, was ich mit dir mache, allerdings nur während unseres Spieles.
Bestrafung wird es für dich nicht mehr geben, die einzige Bestrafung kann sein, dass ich nicht mit dir spiele, wenn du etwas Neues erleben willst, kannst du mich fragen, jedoch nur vor oder nach unserem Spiel.«

Ich überlege, ob ich ihm eine Alternative bieten soll, dann entscheide ich: »Du kannst auch sofort aussteigen, ich bin sogar bereit, dir den Erlös von deinem Wagen auszuzahlen, dann habe ich aber kein Interesse mehr an Dir. Will dich nie mehr sehen.«

Ob ich ihn wirklich nicht mehr sehen möchte, ich bin mir nicht sicher, klar liebe ich ihn noch, deshalb ist es mir ja auch wichtig, dass er bei mir bleibt.

»Was ist?«, frage ich nach, während er immer noch nichts sagt.

»Und so wie es jetzt ist und erst nach einem Jahr? Meinst Du, das würde auch gehen?«

»Nein! Wird es nicht. Yindee würdest du ihn dann nehmen, das Jahr?«

Hoffentlich fällt sie mir nicht in den Rücken, ich brauche jemanden.

»Ich nicht nehmen würde deinen Schatz, ein Jahr viel zu kurz, Rest seines Lebens ich überlegen könnte, du ihn aber vorher verstoßen musst.«

»Schatz, du hast gehört! Also!«

»Langsam, so schlecht ist dein Angebot auch nicht Doro, ab wann wird es denn gelten?«

»Ab sofort!«

»Gut, ich glaube, das ist das Beste, ich weiß auch nichts Anderes.«

»Schatz, du kannst jetzt nach Hause gehen, kannst auch mein Auto nehmen, falls dein Hintern das zulässt, in etwa 4 Stunden werde ich mit Bruno fertig sein, dann gehen wir beide deine neue Freiheit feiern.«

Bevor ich die beiden verlasse, muss ich einfach Joe noch einmal küssen. Ja, so schnell kann ein Jahr vorbei sein.

Joe und ich haben noch viel gemeinsam erlebt, aber das ist eine andere Geschichte.


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  Epilog -- Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:12.12.16 20:23 IP: gespeichert Moderator melden



Epilog

So, das war sie nun die Geschichte meiner Herrin und mir, gut das Ende ist frei erfunden, denn ich wurde gebeten und das zu Recht, die letzten Teile etwas zu überarbeiten, die Gewalt ein bisschen zu reduzieren, was ich hoffentlich auch zu genüge getan habe.

Nur es ist nicht mehr die Geschichte, die ich schreiben wollte, sie stimmt eben, so nicht! Sie einfach ins Ü18 Board zu verschieben, ist auch blöd, wenn ich das richtig sehe werden Geschichten dort so gut wie nie gelesen, deshalb das Ende der Geschichte, denn als offene Story-Leiche will ich sie nicht hier lassen.

Ich hatte versprochen am Ende ein paar Geheimnisse zu lösen, was ich nun machen möchte.

Ja, alles hat sich fast genau so zugetragen, was nicht stimmt, ist die Zeit und das Umfeld, denn alles ist schon vor mehr als 35 Jahren passiert.

Nein, es gab dort keine Fernsehdokumentation über eine Domina, das war ein einfacher Bericht in einer Illustrierten, nennen wir sie nach wie vor Doro, Doro und ich waren ein Paar, ich wusste längst wie ich ticke, aber die Welt war eine andere, das Internet war neu und solche Foren wie hier gab es noch lange nicht.

Dominas oder Dominastudios gab es vermutlich in ganz Deutschland weniger als eine Hand voll. Keuschheitsgürtel gehörten noch zu den skurrilen Dingen der Geschichte, wenn dann gab es sie aus Leder zumindest die für Herren von Peniskäfigen ganz zu schweigen.

Es wird gesagt, dass zu der Zeit viele der Damen im horizontalen Gewerbe ein Stöcklein auf dem Schrank hatten, genau weiß ich das auch nicht hatte es aber für glaubwürdig.

In der Herbertstraße waren ein, zwei Damen, die so eine Behandlung angeboten haben, ganz in der Nähe gab und gibt es den CDS (Club de Sade), da konnte sich der geneigte Mann oder sogar die Dame verprügeln lassen, ein paar Spielzimmer gab es im Keller.
In der Zeit hat es sich abgespielt, SM war nicht gesellschaftsfähig, wenn es das je war.

Dann sind doch sicher alle Personen frei erfunden, nein die gab es wirklich jede einzelne,
selbst das Lokal mit den besonderen Speisen existierte, doch die Zeit war noch nicht reif für so etwas, aber die Thai gab es zu der Zeit sicherlich nicht, falsch, sie kam mit einem Amerikaner, damals noch Besatzungsmacht mit HQ in Frankfurt.

Aber wenigstens das Dominastudio gab es nicht, doch das gab es auch, allerdings nicht als Dominastudio deklariert, etwas kleiner als beschrieben und es lag nicht an der Nidda.

Eines stimmt, damals war alles viel teurer trotz DM, in ganz Frankfurt gab es gerade 2 Läden, die so etwas wie Utensilien verkauften, der eine war in der Rotlintstraße und man konnte für überhöhte Preise, Peitschen aber auch selbst genähte Ledermasken, Monohandschuhe und ähnliches kaufen, wobei die Preise eigentlich nicht zu hoch waren, bedenkt man, dass alles Einzelanfertigungen waren.

Der andere war in der Nähe des Bahnhofes, wo sich das Nachtleben von Frankfurt abspielt (auch tagsüber).
Wenn ich mit Doro dort war, hat sie dank ihrer Kleidung, ja sie trug tatsächlich Leder, eindeutige Angebote bekommen, die teilweise erschreckend hoch ausfielen, zuerst haben wir darüber gelacht, doch auf die Dauer wurde es eher unangenehm, deshalb fuhren wir, wenn wir was besorgen wollten, nach Hamburg, Köln oder Stuttgart.

Ihre Leder-Kleidung war damals von einer Firma, die Ledermode verkaufte und auch eigene Kreationen anfertigte, passgenau und (leider) sehr teuer allerdings auch sehr hochwertig und ich habe es gerne bezahlt, später auch sie, in dem Jahr als ich Ihr Sklave war, obwohl auch da war es kein ganzes Jahr.

Wie toll, dass es auch Läden wie den von Hanne (nein, das war nicht ihr Name) der Pächterin des Pferdesportgeschäfts gab, sie war damals etwas über 40 und seit wir Frankfurt den Rücken kehrten, habe ich sie leider nicht mehr gesehen. Aber dort konnte man preiswerte Peitschen kaufen, auch Amerikanische.

Aber Bruno den gab es wirklich nicht, doch! Jedoch er hat nie einen solchen Betrag bezahlt, auch nicht in DM, aber er und einige andere waren damals Spielpartner für Doro, das mag jetzt verwerflich klingen, aber wer miterlebt hat wie intensiv so ein Spiel sein kann, wird das eher verstehen.

Noch etwas stimmt, seit Doro meine Herrin wurde, durfte ich nie wieder mit ihr schlafen, trotzdem war und bin ich vollkommen glücklich.

Jetzt muss ich folssom recht geben, ich habe es nicht mal bemerkt, aber es stimmt, natürlich ist viel mehr Zeit vergangen in der sich Doro so entwickelt hat, im Nachhinein hat sich alles zusammen geschoben, so ist es mit Erinnerungen, so dass es für mich stimmig war.

Doch die Inhalte stimmen, ich habe es aus meinen Berichten an Doro nachgelesen, was nicht stimmt, ist das TENS, das gab es so auch nicht, das durfte ich erst später kennen lernen, es war auch Ersatz für etwas ganz Anderes, was sicherlich auch sehr viel Aua machen kann und ich es schon deswegen weggelassen habe.

Wie ging jetzt die ursprüngliche Geschichte zu Ende, nun das bleibt mein Geheimnis, denn vielleicht veröffentliche ich sie doch im Ü18 oder aber auf einer anderen Seite, die Jugend geschützt ist oder sie bleibt für alle Zeiten bei mir.

Danke für das Lesen
sagt Ihr Joe


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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:17.12.16 23:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

Zitat

Jetzt muss ich folssom recht geben, ich habe es nicht mal bemerkt, aber es stimmt, natürlich ist viel mehr Zeit vergangen in der sich Doro so entwickelt hat, im Nachhinein hat sich alles zusammen geschoben, so ist es mit Erinnerungen, so dass es für mich stimmig war.


Es ist gut und spricht für dich, das du nicht nur zu dieser Einsicht gekommen bist, sondern sie auch veröffentlichst. Respekt!

Mit ein bischen mehr zeitlicher Entzerrung wäre die Geschichte sicherlich glaubwürdiger erschienen und hätte somit auch mehr Resonanz erzeugt.

Aber ich bedanke mich ausdrücklich bei dir, das du einen Teil deiner Lebensgeschichte hier eingestellt hast.

Zitat

Wie ging jetzt die ursprüngliche Geschichte zu Ende, nun das bleibt mein Geheimnis, denn vielleicht veröffentliche ich sie doch im Ü18 oder aber auf einer anderen Seite, die Jugend geschützt ist oder sie bleibt für alle Zeiten bei mir.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von folssom am 17.12.16 um 23:24 geändert
Sarah
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:17.12.16 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


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Ein neuer Versuch:

Zitat

Wie ging jetzt die ursprüngliche Geschichte zu Ende, nun das bleibt mein Geheimnis, denn vielleicht veröffentliche ich sie doch im Ü18 oder aber auf einer anderen Seite, die Jugend geschützt ist oder sie bleibt für alle Zeiten bei mir.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du das ursprüngliche Ende deiner Geschichte doch noch im Ü18 einstellst, auch wenn dort die Aufmerksamkeit geringer ist. Aber die User die daran wirlich interessiert sind, werden es sicher auch dort finden.

Freundl. Gruß
Sarah
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