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Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: SmartMan)
  Was man seinem Sklaven so antun kann :-)
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim




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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:16.10.06 23:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

es ist Maronizeit (Eßkastanien) und da bietet es sich doch an subbi mit in den Wald (z.B. Pfälzerwald) zu nehmen und ihn ohne Handschuhe und andere Hilfsmittel die Kastanien sammeln zu lassen aber nur jene die noch in der Schale sind, wer mal eine Maronischale angefasst hat weiß wie sehr die Nadeln stechen!

Übrigens, ganz gemeine Ladys lassen subbi viele dieser Stachelkissen einsammeln um diese eventuel zum Strafknien unter die Knie zu legen...!

Und Hagebutten sind auch reif!

Grüße vom Rotbart
47 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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SteffiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:29.10.06 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

nach einigen Wochen schreibender Abstinenz möchte ich Euch berichten, was inzwischen bei uns passiert ist.

Ich habe unser Spiel vor ca. 2 Wochen beendet und meinen zu diesem Zeitpunkt seit über 2 Wochen im CB3000 mit Stachelring keusch gehaltenen Schatz befreit.

Ich habe ihn dazu auf unserem Bett festgemacht und seinen Käfig geöffnet. Dann habe ich seinen Schwanz ganz vorsichtig gestreichelt. Er war sofort kurz davor zu kommen, obwohl ich ihn kaum berührt habe. In meiner anderen Hand hatte ich ein Stachelrad (mit wirklich spitzen Stacheln aus unserer China-Bestellung).

Immer wenn es ihm Kommen wollte habe ich aufgehört ihn zu berühren und statt dessen das Stachelrad an seinem Bauch, seiner Brust und seinen Oberschenkel-Innenseiten angewendet.

Er hatte sichtbaren Respekt davor und empfand diese Behandlung als reichlich abturnend. So habe ich ihn in mehreren Anläufen völlig ohne Orgasmus auslaufen lassen. Ich brauche Euch nicht zu sagen, dass es nach über 2 Wochen sehr viel Inhalt war und dass er diese Behandlung als sehr frustrierend empfunden hat. Ich fand es recht lustig.

Nach 2 Wochen Pause - u.a. Urlaub - habe ich Ihn heute neu verschlossen. Damit beginnt ein neues Spiel, bei dem ich erreichen will, dass sein bisher immer eher mangelhafter Gehorsam deutlich besser wird. Er hat sich in seine Rolle als mein Sklave bislang nicht mit der erforderlichen Demut eingefunden.

Um das zu ändern und ihm seinen Status deutlich zu machen hat er neben dem CB3000 jetzt ständig eine Stütz-Strumpfhose zu tragen (er hat sie abends zu waschen und morgens auch für die Arbeit ohne Ausnahme anzuziehen), darf das Badezimmer nicht mehr abschließen und muss die Toilettenbrille hochklappen, bevor er sich setzen darf. Natürlich darf er nur im Sitzen pinkeln.

Daneben hat er sofort freudig und ohne Widerworte zu gehorchen, egal was ich anordne und darf mich weder anbetteln, noch fragen wie lange er den CB noch tragen muss.

Zuwiderhandlungen und Unmutsäußerungen werden mit Gerte und Rohrstock sowie sonstigen Strafen geahndet.

Dank eurer netten Anregungen kann ich ein paar tolle Abwechslungen einstreuen und damit für Spannung sorgen ;-).

Mich würde sehr interessieren, wie ihr euch Gehorsam verschafft, vor allem dauerhaft.

Ich bin gespannt.

Gruß

Steffi
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Herrin Juliane
Erfahrener

In der Nähe von Münster


männliche Wesen sollte man geil halten und nicht kommen lassen, dann sind sie am unterwürfigsten!

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226469943  226469943  Herrin_Juliane51  
  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:31.10.06 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


So ein wenig Reizstrom tut auch gut; fragt mal devota **grins** - Ist wirklich gut, und lässt auch schon mal den Samen ohne Freude fließen...
mit dominantem Gruß,

Herrin Juliane, stolze Besitzerin der sklavenzofe devota, die mir demütigst dient.
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Freche Heely
Freak

Münster NRW


Im KG wird man(n) auf Dauer ganz artig *FG* >>Bin TV<<

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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:31.10.06 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
So ein wenig Reizstrom tut auch gut; fragt mal devota **grins** - Ist wirklich gut, und lässt auch schon mal den Samen ohne Freude fließen...

Also ich hab da Freude dran, oder der Strom ist falsch eingestellt.
Ein Tensgerät und der \"Curve\" sind eine prima Kombination
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unterwürfig
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:03.11.06 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ja dann ist dein Gerätt woll zu Schwach oder Du zu stark je nach auslegung.
Meins geht bis 100 Volt und das reicht um Mich zum tränen zu bringen.
Suche das Matriarchat.
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SklaveAlex
Fachmann

NRW




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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:08.11.06 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


- Der Sklave muss soviele Wäscheklammern wie nur irgendmöglich an seinen Genitalien befestigen. Die Herrin kontrolliert am Ende. Für jede weitere Wäscheklammer, die es ihr gelingt, zu befestigen, erhält der Sklave eine Strafe. (Ich selbst kam auf 56. Weniger dürfen es also beim nächsten Mal nicht sein. Vorsicht, Plastikklammern schmerzen sehr beim Abmachen! Holzklammern kleben sich nicht so sehr an die Haut tun aber immer noch genug weh.)

- Der Sklave wird in Nylonstrümpfen in einen Schlafsack gesteckt, dazu eine Wärmflasche an die Füße und/oder auf die Genitalien, dicke Decken drüber, auch eine leichte Decke übers Gesicht. Die Hände stecken in ihren Stiefeln und werden durch Kabelbinder von außen um die Stiefel auf Höhe der Handgelenke fixiert, dazu noch seitlich an den Sklaven gefesselt, wenn kein KG anliegt.

- Der Sklave wird in schmerzhafter oder peinlicher Aufmachung in den Keller, die Abstellkammer, den Geräteschuppen oder einen Schrank geschickt. Er darf erst nach einer vorher vereinbarten Zeit wieder kommen ... hat aber selbst keine Uhr. Taucht er zu früh wieder auf, geht's von vorne los. (Gut, wenn die Herrin keine Lust hat und den Sklaven einfach nur loswerden will in dem Moment.)

-Die Herrin sitzt gemütlich auf dem Sofa, oder im Sessel, der Sklave muss (mehr oder weniger) gefesselt auf allen Vieren auf dem Boden rumkriechen, um mit dem Mund Pralinen, die die Herrin dort verstreut hat, aufheben und sie damit füttern.
Unterwerfung ist ein Geschenk. Geboren aus Stärke. Genährt durch Vertrauen. Erhalten durch Respekt!
Twitter:@Sklave_Alex


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unterwürfig
Stamm-Gast





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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:20.11.06 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Find Ich sehr Gut das Er nun täglich die Stützstrumpfhose (hoffentlich 140 Dentex wenn schon keine Kompressionsstrumpfhose) tragen muß und immer freudig gehorchen muß.
Würd als weiteres noch mals was das Verhalten angeht für Ihn einen strengen Essensplan aufstellen der sich monoton wiederhollt und alle Nährstoffe ab deckt.
Essen darf er nur auf dem Fußboden im Napf und das erst dann wenn die Gebieterin vertieg ist.
Delikatessen sind Madame vorbehalten und nur wenn Er ganz lieb ist darf Er mal die Reste kosten in die gespuckt wurde.
Suche das Matriarchat.
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smarti2001
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:29.11.06 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


nach einer erfahrung, nicht meine kommt mir da noch eine idee

Erfahrung: sah gestern einen herren, dem beim zubinden seiner schuhe leider seine hos hinten stark einriß, lach lustige gesichtsfarbe, da stringträger.

so nun die idee für uns: die kh präpariert die hose zu hasue einreißenoder einschneiden, je nach lust und laune hinten oder unten bis nach vorne. nun darf er sie anziehen und darf bis auf seinen kg nix drunter tragen. nun eine lange jacke oder mantel drüber und af ins städele. vielleicht gemeinsam einen netten kaffee trinken gehen. dann nimmt sie seine jacke und geht einige mter hinter ihm. vielleicht darf er darunter ja auch eine strumpfhose tragen. vorteil: es kann ja jeden mal passieren und ist keine erregung öffentlichen ärgernisses. falls bekannte einen sehen hat man auch immer eine ausrede.
PS geht natürlich auch bei damen
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KleinesMinischwänzchen
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:29.11.06 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo...

Also, ich muß meinen Penis zudem, dass ich keinen Orgasmus haben darf und einen Schwanzkäfig haben muss immer "mein dummes Schwänzchen nennen" oder mein "Minipimmelchen"...
Was mich wahnsinnig macht ist, wenn sie mich ihre weit gespreizte Scheide ansehen, aber nicht anfassen lässt. Das ist viel schlimmer als wenn ich sie gar nicht sehen darf...

Ich muss dann genau vor ihrer weit geöffneten Scheide hinknien, sie zieht ihren Slip auf die Seite und macht ihre Schamlippen auseinander, so dass ich die ganze Pracht sehen kann und ich werde wahnsinnig geil.
Ich darf dann ihre wundervolle Scheide ansehen...
Dann richtet sich mein kleines Minischwänzchen auf und füllt seinen Schwänzchenkäfig ganz aus.
Wenn mein Kleines dann erregt ist, dann geht sie weg und es muss schlaff werden, ohne dass ich es anfassen kann.

Was auch gemein ist. Sie holt mein Pimmelchen aus seinem Käfig und macht es steif. Dann muss ich mich auf das Sofa legen und sie setzt sich darauf, so dass es zwar in ihre Scheide eindringt, ich es aber nicht bewegen kann. Dann liest sie Zeitung. Ich stöhne vor Erregung, aber kann und darf sie so nicht besamen (was ich sowieso nicht darf, weil mein kleines Schwänzchen dafür nicht taugt und viel zu dünn und zu kurz ist). Nach einiger Zeit wird das Kleine manchmal wieder schlaff. Dann bewegt sie meine Herrin auf ihm ein bisschen hin und her und es richtet sich gleich wieder auf...

Manchmal muss ich mein kleines steifes Pimmelchen an ihren Scheideneingang führen und es dann gleich wieder wegziehen. Eindringen darf es dann nicht...
"Nein, der ist zu winzig, nimm ihn weg.." sagt sie dann

Das macht mich verrückt. Das ist schlimmer als wenn mein Kleines gar nicht mehr zwischen ihre Beine dürfte.

Wenn sie keine Lust mehr hat macht sie mein Kleines wieder steif und schließt es dann in seinen Schwanzkäfig ein...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von KleinesMinischwänzchen am 29.11.06 um 23:56 geändert
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torlehVolljährigkeit geprüft
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Deutschland


Lebe Deine Träume

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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:30.11.06 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,


das hört sich ja überaus geil an.

Seit wann bevorzugt Deine Herrin denn diese Praktiken und mußt Du an ihr auch andere intime Dienste leisten ?
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SteffiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:03.12.06 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich habe etwas Altes neu für mich entdeckt: Klammern.

Bislang hatte ich Klammern (in verschiedenster Art einschließlich Wäscheklammern und Vibratorklammern) vorwiegend in Sessions eingesetzt.

Im Unterschied zu Sessions, in denen es darum geht zu Spielen und die Horizonte zu erweitern, haben erzieherische Strafen den Sinn ein bestimmtes Ziel zu erreichen bzw. unerwünschte Verhaltensmuster zu unterdrücken.

Hier unterscheide ich grundlegend. Strafen machen dem Sklaven keinen Spaß, sondern dienen seiner ernsthaften Erziehung.

Bei einer Verfehlung hat mein Schatz sich abends nackt kniend und geknebelt vor meinem Bett einzufinden.
Die Hände werden ihm auf dem Rücken mit Hand- oder Daumenschellen fixiert.

Ich setze dann 2 Klammern (einfache Wäscheklammern, die vorn nicht abgerundet, sondern zangenförmig zulaufen und recht kräftig sind) an den vordersten Spitzen seiner Brustwarzen an.

Er hat sich dann zur Wand zu drehen und keinen Mucks von sich zu geben. Man erkennt, dass er höllisch leidet.

Beim ersten Mal habe ich ihn nach 2 Minuten erlöst, beim 2. Mal nach 3 Minuten. In der kontinuierlichen Steigerung liegt die erzieherische Wirkung. Ich denke, dass er es sich genau überlegen wird, wie ungehorsam er zukünftig noch sein will ;-)

Neben Gerte, Rohrstock, Peitsche und Finalgon scheint diese Klammervariante eine recht gute und Erfolg versprechende erzieherische Alternative zu sein.

Was tut Ihr, um eine ernst gemeinte Erziehung zu unterstützen?

Viele Grüße,
Steffi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Steffi am 03.12.06 um 18:55 geändert
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SteffiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:03.01.07 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben,

ich habe gestern ein neues Strafinstrument ausprobiert, das sich als wirkungsvoller als gedacht herausgestellt hat.

Ich habe einen einfachen Gummiring so um Daumen und Zeigefinger geschlungen als wollte ich damit Papierkügelchen oder -krampen verschießen - also Daumen und Zeigefinger als "V" und den Gummiring über die Kuppen von Daumen und Zeigefinger gespannt.

Dann habe ich die Außenseite dieses "V" am Oberschenkel meines gut fixierten Schatzes angelegt, den Gummiring gespannt und losgelassen.

Danach habe ich die Prozedur mit steigendem Interesse an den Oberschenkelinnenseiten, seinem Bauch, der Brust und letztlich auch an Pe*is und Ho*en wiederholt.

Große Freude war beim meinem Schatz angesagt, jedenfalls konnte er trotz Knebel kaum an sich halten.

Ich halte die Methode für ein gutes Mittel um mein Strafrepertoire zu erweitern und mir den nötigen Respekt auf dem Weg zu einem absoluten Gehorsam in 24/7 zu verschaffen.

Hat jemand von Euch dieses Ziel schon erreicht?

Viele Grüße,
Steffi
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dienach  
  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:07.01.07 07:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi,
Du hast echt tolle Ideen.
Dein Sklave kann sich freuen.. oder auch nicht
gratuliere, und weiter so.... Da bekommt man Lust darauf in eine solche Rolle zu schlüpfen.
Suche nette Kontakte, gerne auch real.
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SteffiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:10.02.07 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist zwar schon ein paar Wochen her, ich denke aber trotzdem, dass ich Euch von meinem "Tease and Denial" - Erlebnis berichten sollte - zumal es recht gut in diese Rubrik passt.

Angeregt von den Beiträgen mit den Übersetzungen der Originalartikel von Mistress Rika (Dank an Stefan_Sub), habe ich meinen Schatz auf dem Rücken liegend, nackt bis auf den CB3000, auf unserem Bett fixiert. Arme und Beine weit gespreizt.

Ich muss hier erwähnen, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits seinen 19. keuschen Tag feierte und von vornherein bereits recht wuschig war.
Ebenso ist erwähnenswert, dass er den CB3000 mit einem Stachelring (ROI mittlere Grö0e) trägt, der eine Erektion schnell zur Tortur werden lässt.

Da ich zur Feier des Tages meinen roten glänzenden Catsuite angezogen hatte, stöhnte er bereits vor Schmerzen, bevor ich zur Tat schreiten konnte.

Ich habe ihn dann unter Benutzung diverser Spielzeuge (Klammern, Nadelrad, Vibratoren) immer wieder aufgegeilt und - wenn er es gar nicht mehr aushalten konnte - abkühlen lassen.

Sehr interessant fand ich dabei zu sehen, wie er zunächst immer hoch erfreut über die Zuwendung immer geiler wurde und dann, wenn die Schmerzen überhand nahmen versuchte, sich dem "Teasing" zu entziehen.

Natürlich habe ich ihm am Ende keine Erlösung gegönnt, sondern ihn einfach nur befreit. Seine keusche Phase dauerte insgesamt 29 Tage, wie ich sie beendete, werde ich bei nächster Gelegenheit berichten.

Viele Grüße,
Steffi
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DienachVolljährigkeit geprüft
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dienach  
  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:12.02.07 05:52 IP: gespeichert Moderator melden


*träum*

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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:24.02.07 01:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi ! da ich schon länger in deinen Thread mit lese , möchte ich mich heute einfach mal bei dir für die genialen Berichte bedanken ! Die ich immer mit grosser Freude lese !

LG Incocnito
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:04.03.07 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich habe die Beiträge mit großer Freude gelesen........
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:04.03.07 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


@Steffi

Um nicht zu vergessen, der Frühling steht schon bald wieder vor der Tür.
Die Brennesseln sind auch immer wieder schön um einen Sklaven zu behandeln.

Gruss siro
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SteffiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:05.03.07 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Siro,

mit Brennnesseln habe ich einige Erfahrungen sammeln können. Sei es beim Spazieren gehen im Wald (Brennnesseln in der Sklavenunterhose) oder fixiert im Bodenpranger (erzeugt hübsche Quaddeln am ganzen Körper).

Ich glaube, dass auch in diesem Jahr wieder einige Brennnesseln ihr Leben für den guten Zweck lassen werden ;-)


Euch anderen vielen Dank für den Zuspruch.

Ich würde mich auch sehr freuen, von der einen oder anderen FemDom und ihren Erfahrungen bei der Erziehung und Bestrafung zu lesen.


Es ist jetzt schon 5 Wochen her, dass ich unsere letzte Spielphase nach 29 Tagen Keuschheit und Erziehung beendet habe. Inzwischen (Vorgestern) habe ich eine neue Spielphase gestartet. Davon aber später mehr.

Ich habe das Ende der keuschen Phase meines Schatzes genau so eingeleitet, wie in der vorstehend beschriebenen Tease and Denial Session (gleiches Outfit, gleiche Fixierung).
Der Unterschied bestand darin, dass ich den CB-3000 samt ROI kurz nach Beginn geöffnet und entfernt habe.

Es dauerte einen trägen Moment, bis mein leichtes Streicheln zu einer festen E*ektion führte.

Ich habe ihn im Wechsel (sehr) leicht gestreichelt und kurz vor einer Entladung mit den aus der Vorsession bekannten Utensilien wieder abgekühlt. Dieses Spiel macht nach so langer Keuschheit unheimlich viel Spaß.

Als ich wollte, dass es zu Ende geht, habe ich das Streicheln über den Punkt hinaus weitergeführt, an dem es kein zurück mehr gibt.

Dann habe ich aufgehört.

Das Ergebnis war Beeindruckend. Ohne weitere Berührung entlud sich eine sehr große Menge Spe*ma unter wilden Zuckungen, Aufbäumen und Stöhnen, das selbst durch den aufgeblasenen Butterfly-Knebel ziemlich laut zu hören war.

Eine an anderer Stelle geführte Diskussion kommt zu dem Ergebnis, dass lange Keuschheit nicht zu einem stärkeren Orgasmus führt. Dem möchte ich hier entschieden wiedersprechen.

Viele Grüße,
Steffi
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  RE: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:05.03.07 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das lange Keuschheit nicht zu einem stärkeren Orgasmus führt. Dem möchte ich hier entschieden wiedersprechen.



Dem kann ich auch nur widersprechen
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