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Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: SmartMan)
  Was man seinem Sklaven so antun kann :-)
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 Autor Eintrag
Elim
Sklavenhalter



Lebe lang und zufrieden

Beiträge: 22

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:30.10.01 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Blacklady,

Nett das Dir meine Beträge gefallen. Ich hätte schon noch einige ideen. Weis aber nicht ob dieses Froum der rechte Ort dafür ist.

Da wäre einmal ein Kartenspiel. Und eine Belastungsprobe (cbt) für einen Sklaven.
Beides muß ich aber noch genauer ausarbeiten. Es kann also noch etwas dauern.

Gruß Elim


Elim
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Elim
Sklavenhalter



Lebe lang und zufrieden

Beiträge: 22

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:03.11.01 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Petra / Hallo BlackLady,

Petra mich interssiert sehr, wie der 1. Reittermin Deines Sklaven war - wie hat reagiert? Hat es ihm gefallen? Was meinst Du?

---

BlackLady hat Dein Nickname eine besondere Bedeutung? Vielleicht weil Du schwarzes Haar hast, oder weil Du sehr viel schwarzen Humor besitzt?

Ja, auch ein Mann kann sehr neugierig sein!!

Gruß Elim

Elim
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BlackLady
Keyholder



Das Leben ist großes Theater

Beiträge: 25

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Keyholder  Keyholder  
  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:03.11.01 22:33 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Zitat von Elim

Hat dein Nickname eine Besondere Bedeutung?

Hallo Elim,
ja ich habe mir dabei etwas gedacht!!!
In Natur sehe ich aus wie ein Engel!!!
Ich habe langes blondes Haar und weiche Gesichtszüge. Und niemand wirklich niemand würde je glauben wie es in mir aussieht. Denn jeder der mich meint zu kennen, glaubt das das was er sieht auch das ist was ich bin!!
Aber der täuscht sich.... hi ... hi... grins
Ich habe sehr viel schwarzen Humor und in mir schlummert...... zum Teil schon erwacht......
eine echte kleine.....( gefährliche) Domina
Gruß SENJA
Black Lady
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Josef
Sklave/KG-Träger



Meine Herrin wirds schon richten

Beiträge: 20

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KG-Träger, Sklave von Madame  
  Sklavendasein Datum:04.11.01 13:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle Sklaven

Mich würde interessieren wie eure KH`s euch in den
KG bekommen,welche Strafen bekommt ihr,wie ertragt und empfindet ihr sie?
Wie oft werdet ihr rausgelassen ?

Ich bin unter Dauerverschluß seit 4 Wochen

Josef

Sklave von BlackLady
P.S. Übrigens sie heißt BlackLady, weil sie von Kopf bis Fuß schwarz trägt
(Diese Nachricht wurde am 04.11.01 um 13:59 von Josef geändert.)
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Gudrun
Einsteiger

Bay




Beiträge: 17

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:25.11.01 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi,
meiner trägt grundsätzlich eine Miederhose und ein Langbein - Korsett. Die Modelle von Rago sind hier am besten, das sie sehr einengen. In die Koragen sind zwei Bowdenzug-Seelen eingearbeitet, die durch den Schritt und die Träger laufen. Am Rücken können sie durch ein Schloß verschlossen werden, die Schrittöffnung wurde zugenäht. Unter normaler Kleidung ist dies nicht zu sehen.
Seit er eines Abends mit voller Hose heim gekommen ist muß er auch eine Windel mit Windelhose daunter tragen.
Besonders haßt er es wenn ich meine Tage habe, denn dann bekommt er abends auch einen Tampon verpaßt. Der sorgt dann relativ schnell für eine volle Windel.
Er schläft dann grundsätzlich im Keller auf seinem Notbett und darf sich frühestens am nächsten Morgen duschen. Der Gestank ist am nächsten Morgen kaum wahrnehmbar, am Wochenende bleibt er dann so.

Gruß Gudrun

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DevotusVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Das Sagen gebührt der Herrin, der sklave hat zu gehorchen

Beiträge: 219

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:28.11.01 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Tag Herrin Gudrun,
ich muss auch grundsätzlich ob Sommer oder Winter langbeinige Miederhosen tragen. Im Sommer mit halterlosen Strümpfen, bei kurzen Hosen hautfarbene sonst schwarz und im Winter Miederstrumpfhosen. Ist ziemlich lästig. Sobald meine Lady ihre Periode bekommt , bekomme ich auch jeden Tag Tampons eingeführt, da sie der Ansicht ist, dass es sich für eine Zofe so gehört.Das ich nur im Sitzen zur Toilette darf ist selbstverständlich (Ich habe begriffen) hat aber manche Tracht mit dem Rohrstock gekostet. Zur Zeit werden meine Ringe alle 14 Tage aufgeschlossen und ich darf vor ihr onanieren. Wennn sie Lust hat penetriert sie mich jederzeit mit einem Umschnalldildo oder massiert meine Prostata bis der Saft orgasmuslos hinausläuft. Leider darf ich seit 6 Jahren keinen Verkehr mehr mit meiner Eheherrin haben, da sie es ablehnt mit einer Zofe zu schlafen. Bin jetzt nur noch ihr Leckdiener was mich nicht unbedingt befriedigt. Sie steht inzwischen auf Herren die wesentlich jünger sind als ich und hat einen festen Freund. War zuerst ziemlich schwierig für mich musste es aber akzeptieren weil ihre Bedürfnisse an erster Stelle stehen. Trotzdem liebe ich meine Eheherrin noch abgöttisch und folge ihren Befehlen, obwohl eine 24/7 Beziehung nicht immer einfach ist.
Sklave,KG-Träger, DWT,Cuckold auf der Suche
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Gudrun
Einsteiger

Bay




Beiträge: 17

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:09.12.01 09:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi,
vor ca. 4 Wochen hat er sich über den komischen Gang einer hoch schwangeren Frau lustig gemacht.
Ich habe darufhin beschlossen ihn das spüren zu lassen.
Ich habe vor längerer Zeit in einer Zeitschrift gelesen, daß es "Schwangerschaftskorsetts" für Männer gibt um die Belastungen zu simulieren. Da ich nicht an ein solches Teil komme wurde selbst gefertigt.
Ein Hüpfball für Kinder wird mit Wasser gefüllt (der Verschluß ist bis jetzt 100% dicht) und in ein starkes Tuch in Beutelform eingenäht. An dem Beutel sind Tragegurte befestigt, die über die Schultern, durch den Schritt und um die Taille gehen. Als zweites Teil habe ich einen BH Größe H besorgt, dessen Körbchen dann ganz mit Silikon gefüllt wurden.
Er muß jetzt den dicken Bauch umschnallen, darüber ein entsprechendes Korsett und zusätzlich den gefüllten BH.
Er watschelt jezt auch durch die Gegend und beschwert sich über das doch erhebliche zusätzliche Gewicht (25kg). Die Hausarbeit fällt ihm sehr schwer, da das Bücken sehr anstrengend ist und ich plötzlich alles fallen lasse. Im Bett kann er auch nicht mehr auf dem Bauch schlafen, sondern nur auf dem Rücken oder auf der Seite.
Der einzige Nachteil ist, daß ein Satz Umstandskleidung gekauft werden muß, dafür ist das Bild, das er abgibt einzigartig.

adios
Gudrun
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trodat
Einsteiger





Beiträge: 1

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:24.01.02 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


b) Ich lasse sein Sperma nach mermaligem bis kurz vor den Höhepunkt bringen herauslaufen (Abmelken ohne Orgasmus)

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Angel
Sklavenhalterin





Beiträge: 287

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:06.02.02 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

zumindest bei visuell orientierten Männern habe ich eine einfach auszuführende und recht wirksame Demütigung herausgefunden.

Meiner ist definitiv visuell ausgerichtet und liebt es mich und insbesondere meinen Schlitz dauernd zu betrachten. Er genießt es unglaublich, wenn ich vor ihm nackt herumlaufe.

Genau dieses Vergnügen ist ihm seit nunmehr 3 Wochen vollkommen verwehrt. Er sieht mich zwar noch ganz selten nackt, aber nur von hinten oder nur meinen Oberkörper und beides selbstverständlich nur, wenn es sich nicht verhindern läßt, z.B. beim Aufstehen. Ansonsten ziehe ich mir das Höschen schon unter der Bettdecke an, halte nackt Hände vor Scham und Busen und verhalte mich eigentlich so, wie Frau sich gegenüber einem Fremden verhalten würde.
Das Badezimmer zu betreten ist - wenn ich darin bin - verboten.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, immer daran zu denken, mich bedeckt zu halten, geht es inzwischen ganz gut. Es ist tatsächlich so, daß langsam auch für mich im Kopf ein Verhalten gefestigt wird, als ob ich mich vor einem Fremden bewegen würde. Das Verdecken von Scham und Busen geht immer mehr in ein reflexhaftes und selbstverständliches Normalverhalten über. Dadurch wird es auch für mich einfacher, es konsequent durchzuführen.

Gestern kam die Frage auf, warum ich das machen würde. Er war sichtlich getroffen, als ich ihm sagte, daß er einfach kein Recht mehr dazu hätte. Da ich mich vor ihm wie vor einem Fremden verhalten würde, würde er von mir zunehmend weniger partnerschaftlich betrachtet werden, sondern wieder einen Schritt weiter auf seine Funktionen reduziert.
Bei mir selbst konnte ich diesbezüglich schon feststellen, daß es mir viel leichter fällt, auch schwere Strafen durchzuführen. Eventuell auch mit der Distanz zusammenhängend ist, daß ich ihn weiter bestrafen kann und sogar noch die Intensität steigern kann, wo ich früher eventuell aufgrund seines lauten Gemumpfes (Knebel), des sich Windens und der Tränen die Härte zurückgenommen hätte.

Die Wirkung ist beträchtlich. Er bettelt oft, doch mal wieder einen Blick auf meinen kleinen Schlitz werfen zu dürfen. Manchmal bedeute ich ihm, daß wenn er eine Sache besonders gut macht, z.B. meinen Rücken streicheln, er endlich mal wieder kurz gucken dürfte.
Bisher gab es jedoch immer wieder einen Grund dieses Angebot zurückzuziehen. Zuletzt zog ich das Angebot zurück, da er nach knapp 2 Stunden streicheln und rundumverwöhnen aufhören wollte. Es reichte auch mir, war aber ein willkommener Anlaß für die Rücknahme.

Am Wochenende werde ich ihn mit Steigerungen konfronieren.
1. Ich werde ihm nochmal eindringlich klar machen, daß er auf absehbare Zeit daß Recht, mich nackt zusehen verloren hätte.
2. werde ich sofort auf diese Moralpredigt folgend, in seinem Beisein unsere früheren FKK Schwimmbadbesuche und Saunatermine wieder aufleben lassen. Früher gingen wir zusammen mit befreundeten Ehepaaren immer nackt baden und in die Sauna oder als Frauengrüppchen ohne Männer, was manchmal lustig und anregend war. Im Gegensatz zu früher wird er jedoch nicht mehr mitdürfen.
Er wird sich bestimmt freuen, zu hören, daß viele seiner männlichen Freunde mich wieder nackt sehen werden und er nicht mehr. Vor allem da die Sauna- und Schwimmbadbesuche immer wieder Thema bei nachmittäglichen oder abendlichen Treffen werden.

Ich hoffe meinen Mitstreiterinnen einen praktikablen Tip gegeben zu haben und würde mich über Reaktion und Erfahrungen anderer freuen.
Angel
(Diese Nachricht wurde am 06.02.02 um 10:55 von Angel geändert.)
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bdforever
KG-Träger



a Sub from Hell

Beiträge: 67

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:06.02.02 11:29 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Im Gegensatz zu früher wird er jedoch nicht mehr mitdürfen.
Er wird sich bestimmt freuen, zu hören, daß viele seiner männlichen Freunde mich wieder nackt sehen werden und er nicht mehr. Vor allem da die Sauna- und Schwimmbadbesuche immer wieder Thema bei nachmittäglichen oder abendlichen Treffen werden.


Hmmm... nur meine persönliche Meinung...
Wenn mir in einer festen Beziehung dieser Bestandteil ohne Grund einfach weggenommen würde dann würde ich mir ernsthaft Gedanken über den Fortbestand dieser Beziehung machen.
Für viele Leute -mich eingeschlossen- gehören körperliche und geistige Nähe untrennbar zusammen. Das muß nicht notwendigerweise Sex und Nacktheit sein, es gibt viele Wege um Zärtlichkeit zu zeigen. Wenn aber die wegfällt dann leidet der Rest auch.
In meinen Augen trennst Du Dich ein Stückchen von jemanden, der sich Dir bedingungslos hingegeben hat.
Angel, ich kenne Deinen Freund nicht. Vielleicht ist er so devot daß er alles ohne ernsthaftes Murren mitmacht. Aber ich würde sehr genau nachprüfen ob er mit dieser Entwicklung dauerhaft leben kann.
Sonst erlebst *Du* vielleicht mal eine Überraschung...
Viele Grüße,
Harald
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Michael_SL
Sklave/KG-Träger



der herrin zu dienen ist mein leben

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slave  slave  KG  
  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:06.02.02 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


hallo zusammen,


"In meinen Augen trennst Du Dich ein Stückchen von jemanden, der sich Dir bedingungslos hingegeben hat. "

ich denke mal, dass du sehr richtig liegst. man kann hingebungsvoll sein, devot, sehr demütig, nur in einer partnerschaft sollte es auch unter dom und dev regeln geben, die den anderen nicht entwürdigen. es sei denn, der partner/die partnerin ist nur ein spielzeug. dann hat, meiner meinung nach, so ein beitrag keine reaktion verdient.
ich lebe seit knapp zwei jahren in einer 24/7 -beziehung. der alltag würde so ein vorgehen, wie beschrieben, sofort zerstören. es kann natürlich sein, dass man einen begrenzten freundeskreis hat, der dieses verhalten gutheißt. aber, wo finde ich den?

mit devoten grüßen
michael_sl ( sklave der leopardin und kg-träger )

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Angel
Sklavenhalterin





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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:06.02.02 14:08 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Für viele Leute -mich eingeschlossen- gehören körperliche und geistige Nähe untrennbar zusammen. Das muß nicht notwendigerweise Sex und Nacktheit sein, es gibt viele Wege um Zärtlichkeit zu zeigen. Wenn aber die wegfällt dann leidet der Rest auch.


Harald,

scheinbar habe ich das nicht restlos erschliessend formuliert.

In dieser Beziehung gibt es weiterhin körperliche und geistige Nähe. Mehr denn je. Zärtlichkeiten werden sehr wohl ausgetauscht. Bisher war es jedoch oftmals so, daß er mich recht fordernd nackt betrachten wollte und somit ganz klar seine eigenen Interessen vor meine stellte. Dem ist nun nicht mehr so.

Viele haben festgestellt, daß ihr Liebster viel aufmerksamer wurde, seitdem er keusch gehalten wird und endlich nicht mehr die eigene Befriedigung im Vordergrund steht. Hier ist es ähnlich. Seine Wünsche (z.B. meine Nacktheit) treten in den Hintergrund. Er konzentriert sich wieder mehr darauf, wie er mich zufriedenstellen kann. Trotz alledem wird hier weiter miteinander geschmust und geknuddelt. Aber halt mehr nach meinen Interessen. Die nervige Forderung dann fögeln zu wollen wenn es ihm gefällt, vorzugsweise morgens, wenn ich noch total müde bin, entfällt. Auch die Streicheleinheiten fallen wieder so aus wie sie früher waren. Da der Schlitz vom Anblick tabu ist, freut er sich jetzt auch, wenn er mich streicheln darf. Zudem darf er mir ja auch, bei gutem Benehmen, einen blasen. Aber eben, wie bereits gesagt, wenn ich dazu Lust habe.

Du hast aber Recht, wenn Du darauf hinweist, daß ich die Sitauation gut im Auge behalten sollte. Das habe ich mit Sicherheit. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Konfrontation mit dem Schwimmbad, wo mich andere nackt sehen sehen werden und er weiterhin nicht.
Angel

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Das Sagen gebührt der Herrin, der sklave hat zu gehorchen

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:07.02.02 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ähnliche Situation musste ich auch schon überstehen, ich durfte die Muschi zwar wochenlang sehen aber nicht dran. Immer wenn ich den Rohrstock bekam lief meine Herrin fast aus vor Geilheit aber ich durfte sie nicht wie sonst lecken oder mit den Fingern spielen. (Schwanz ist sowieso tabu) Sie ging sich allerdings selber öfter durch die Göttlichkeit und schmierte mir ihren Geilsaft ins Gesicht und liess mich ihre Finger lecken. So kann man auch Demut lernen.
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boytoy18
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boytoy_018  
  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:08.02.02 01:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ein kleiner Erlebnisbericht:

Letzens war ich bei meiner Herrin zu Besuch und durfte für Sie arbeiten. Dazu musste ich mich komplett ausziehen. Mein Schwanz wurde mir stramm abgebunden und zwei Klammern an meinen Brustwarzen ließen mich wanken zwischen Schmerz und Geilheit. Für die Arbeit gab s natürlich noch ein nettes Schürzchen um, in die meine Herrin ein Loch geschnitten hatte, so dass sie meinen pochenden Schwanz durchziehen konnte.

Dann schüttete Sie Katzenstreu vor die Spüle und ich durfte ich den Abwasch machen während Sie es sich auf der Küchenbank bequem machte, ein Buch las und mit Ihrer Freundin telefonierte. Als ich nach geraumer Zeit fertig war, musste ich mich ins Katzenstreu knien und meine Herrin verabreichte mir eine Tracht Prügel mit einem Holzlöffel auf meinen Hintern, denn es war nicht alles zu Ihrer Zufriedenheit. Anschliessend musste ich noch die Katzenklos reinigen. Als ich damit fertig war, kam der eigentlich heisseste Teil.

Ich hatte also einen Sack mit gebrauchtem Katzenstreu und der muss ja irgendwie entsorgt werden. Toll. Meine Herrin sagte nur mit einem fiesen Grinsen: "Du weisst ja, wo die Mülleimer sind." Natürlich wusste ich das. Im Keller des Mietshauses. Sie wohnt im zweiten Stock. Es war 11 Uhr abends.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und öffnete vorsichtig die Wohnungstür. Nichts zu hören. Also schlich ich im Dunkeln langsam die Treppe runter. Auf der ersten Etage angekommen ging plötzlich das Licht an. Mein Herz blieb beinah stehen. Ich horchte. Nichts. So schnell es ging hasstete ich runter in den Keller. Dort fühlte ich mich erstmal sicher. Ich warf das Katzenstreu weg und horchte wieder. Kein Geräusch. Also ging ich eilig im Dunkeln die Treppe wieder hoch. Oben angekommen die nächste Überraschung. Die Wohnungstür war zu. *grmpf* Mittlerweile konnte ich mir auch schon ganz gut vorstellen, wer das Licht angemacht hatte. Nach ca. 5 Minuten öffnete dann gnädigerweise meine Herrin mit einem superbreiten Grinsen die Tür und ich durfte hinein. Als sie die Tür hinter mir schloss, fiel ich auf die Knie und küsste mehr als dankbar Ihre königlichen Füsse mit einem Puls, der wohl auf 180 sein musste.

Auf jeden Fall ein sehr schöner Abend...

devote Grüße

boytoy18
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boytoy18
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boytoy_018  
  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:08.02.02 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen... außer das Problem der Erhaltung der Gesundheit. Ist ja im S&M-Bereich meistens eine Gradwanderung. Aber ob das Verspeisen von Müll der Gesundheit förderlich ist, wage ich zu bezweifeln...
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Heike
Sklavenhalter





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  Wie alles begann Datum:08.02.02 15:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich bin Heike, neu hier, habe heute hier viel gelesen und finde hier geleichgesinnte. Mein Sklave 36 erfährt z.Zt. eine Feminisierung. Er must sich kpl. enthaaren: Brust, Axeln, Intim und Beine. Die stieß erst auf heftigen Widerstand: "wie soll ich mich denn nach dem Sport Duschenund umziehen?" und so. Inzwischen findet er es recht angenehm. Als nächstes werde ich ihm eine kleine Kollektion an Damenwäsche zusammenstellen, wofür ich noch ein Paar Ideen bräuchte. Aber als erzogene Korsettträgerin wird mir schon einiges einfallen um ihn in die richtige Form zu bringen.
In unserer Phantasie habe wir auch die Möglichkeit eines bi-Kontaktes zu anderen Männern gedacht. Dafür brauchen wir aber noch ein bisschen Zeit und Erfahung.
Auch die Idee eines KG finde ich sehr interessant. Schönes Wochenende Heike
Ich genieße die Zeit
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Michael
Stamm-Gast



fesseln und fesseln lassen

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  Vorschlag zu güte ... Datum:08.02.02 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


hallo Angel, boytoy18 und Curry69
ich habe jetzt den Beitrag in >> wie weit ist es vertretbar ?? << verschoben, könntet ihr eure antworten auch dahinn schicken, bzw. kopieren.

dann ist die Diskussion hier Raus.

Michael

offene Worte für offene Menschen in einer offenen Welt

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Curry69
Sklave/KG-Träger





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  Menschenunwürdig oder nicht richtig verstanden? Datum:08.02.02 17:17 IP: gespeichert Moderator melden



1. Teil wurde verschoben in "wie weit kann man gehen?"

....

.... noch zwei weitere Spielideen:

1. Mithilfe von Haushaltsfolie werden ein paar Eiswürfel straff um die (möglichst erregten) Genitalien des Sklaven gewickelt. So wird er hängen gelassen, bis sie geschmolzen sind. Nach einer Aufgeilung kann das Spielchen beliebig wiederholt werden.

2. Der Sklave wird in einer Fesselung, die in meinem ersten Teil beschrieben ist, und zusätzlich mit einer Maske bekleidet per Auto ausgeführt. Er weiss natürlich weder wohin noch ob er gar beobachtet wird. Anschliessen könnte man ein Picknick im Freien, wo er z.B. an einen Baum gefesselt den Bedürfnissen der Herrin zur Verfügung steht oder, falls vorhanden, sich plötzlich in der Wohnung von Freunden findet. Gegen Auflehnung bei Szenarien im Freien nützt übrigens immer die (ernstgemeinte) Drohung, in für ein paar Stunden zu verlassen.

Gruss von Curry69, der "nicht ganz" so "pervers!?" ist wie vielleicht vermutet.
(Diese Nachricht wurde am 08.02.02 um 17:17 von Curry69 geändert.)
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Curry69
Sklave/KG-Träger





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  Weitere Anregungen Datum:08.02.02 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


(geändert am 8.2.02, weil teilweise missverstanden)

Hallo Steffi,

Dein Versuch, Spielideen zu sammeln, gefällt mir sehr. Auch entsprechen Deine eigenen Vorschläge verblüffend meiner Wellenlänge (was man bei vielen anderen nicht behaupten kann): sie sind geistreich, pointiert, voller Charme und schonungslos direkt - und weder verschwächlicht noch brutal.

Erstens einige Tips und Tricks zu Utensilien, mit denen man raffinierte Spielchen durchführen kann.

- ein Leder-Hodenband (Rimba, glaub ich, sollte für 20 DM in jedem Erotikshop mit SM-Abteilung erhältlich sein). es wird ähnlich dem A-Ring eines KG um den Schaft gebunden, ein angenietetes schmales Lederband wird von unten längs über die Hoden gezogen und oben am Schaft befestigt: Die Hoden sind damit schön geteilt und prall, was grossartige Erregungen und höchste Senibilität bewirkt. Es sind seitlich je ein kleiner Ring angenietet, an denen man z.B. eine Hundeleine oder auch Gewichte anhängen kann. (Extratip: am dünnen Lederband vier Kleinstdruckknöpfe einnähen, an denen die Kabelenden eines Elektrogeräts wie TENS befestigt sind. Die Bananenstecker können an diesem Teil leicht angebracht werden und die Schmerzschläge sind perfekt am richtigen Ort).

- ein Fesselsack mit Oberarm- und Handgelenkschnallen (bei diversen Versand-
häusern erhältlich, wir besitzen noch keinen, da nicht gerade billig). Dieser sollte sich bestens eignen für Ausflüge nach draussen und ähnliches, da bequem und sicher). Mit einer darübergehängten langen Jacke ist die Tarnung perfekt.

- eine Trainerhose, bei der zwei separate Beinteile sowie ein Schnittteil mit Druckknöpfen zusammengefügt werden. Dieses höchst raffinierte Kleidungs- stück kann man dem gefesselten Sklaven an reizvollen Orten mit einem Ruck vom Leibe reissen und ebenso bequem wieder anziehen. Ausserdem sind das obgenannte Hodenband bzw. ein KG darunter nicht sichtbar.

Zum zweiten ein paar Spielideen (weitere werden folgen):

1. Der Sklave trägt das Hodenband und darüber die Trainerhose. Optional ist ein Elekrogerät angehängt und an einem Gürtel festgesteckt. Mit dem Fesselsack sind die Hände auf dem Rücken fixiert. Alles wird durch eine lange Jacke getarnt.

An einem gewagten Ort wird das Elekrogerät aufgedreht und/oder die Jacke oder gar die Trainerhose ausgezogen. Der Sklave wird verlassen, mit der Anweisung, innert einer gewissen Zeit an einem bestimmten Ort zu erscheinen, amsonsten er den Heimweg alleine schaffen muss. (Beispiele: auf einer öffentlichen Toilette, in einer Tiefgarage, in einem Aufzug, abends bei einem Spaziergang).

2. Ein Spielchen namens "Abfallentsorgung und Reinigung"
Dabei handelt es sich nicht um üblichen Abfall bzw. Verschmutzungen, sondern um allerlei Dinge, die eine Demütigung des Sklaven bewirken.
Das können achtlos von der Herrin auf den Boden geworfene Dinge sein, es kann sich um die bekannten Stiefel handeln, die gereinigt werden müssen, um Essensreste, oder für diejenigen, die eine Vorliebe dafür haben, um Körperausscheidungen wie z.B. weiblicher Schleim, Sperma, Spucke, Natursekt.

Grundsätzlich gilt, dass der Sklave -ohne ausdrückliche Aufforderung dazu- mit dem Mund den "Abfall" aufheben und in einen Abfallbehälter abwerfen muss. Wenn ihm die Herrin keinen Behälter zur Verfügung stellt (z.B. für Essensreste), muss er selbst dienen - sprich schlucken und die verbliebenen Spuren sauber lecken.

Weil es dabei um die Demütigung geht, steht psychologische Raffinesse im Vordergrund. Der Sklave kann schockiert (auch Bluffs sind erlaubt) oder mit kleinen Gemeinheiten konfrontiert werden. Falls die Entsorgung oder Reinigung über das üblicherweise zumutbare hinausgehen soll, kann sie ihm ein Stück Haushaltfolie abgeben, mit dem er die "Verschmutzung" einpacken kann, oder ein Tuch, mit dem er die Verunreinigung sauberwischen kann.

einige Beispiele :
- Bei einem Spaziergang lässt sie gelegentlich kleine Utensilien fallen.
- Sie spuckt auf den Boden oder ihre Stiefel oder lässt Essensreste fallen.
- Der Sklave muss auf den Boden, ins Essen oder in die Toilette onanieren.
- Die Herrin unterlässt es, sich nach dem Urinieren selbst zu trocknen.
- Der Sklave muss gefesselt und mit verbundenen Augen urinieren. "Irrtümlich" wird ihm ein zu kleiner Behälter unterlegt oder die Herrin berührt "dummerweise" sein Glied, so dass ein paar Tropfen verspritzen.
- Sie stellt ihm ihren Teller zum "Abwasch" hin.

Bei allen diesen und vielen weiteren Gelegenheiten (Augen offen halten und Fantasie walten lassen) wird der Sklave entsetzt feststellen, dass es etwas zu entsorgen oder zu reinigen gibt.

3. Der Sklave wird angewiesen, sich in der Umkleidekabine eines Kaufhauses vollständig auszuziehen und mit geschlossenen Augen auf den Boden zu knien. Die Herrin nimmt ihm möglichst unbemerkt sämtliche Kleider weg und hinterlässt ihm nur einen langen Mantel und ein paar Geldstücke. Sie geht so schnell wie möglich nach Hause.

Sobald der Sklave es geschafft hat, an der verschlossenen Wohnungstüre anzuklopfen, wird er angewiesen, seinen Mantel an einem sichtbaren Ort hinzulegen bzw. noch besser durch den Spalt der mit einem Kettenschloss gesicherten Eingangstüre zu schieben.

Anschliessend schliesst die Herrin die Türe wieder und lässt ihn einige Minuten nackt vor dem Eingang verharren, bevor sie ihn einlässt.

4. Der Sklave wird stehend mit gespreizten Beinen an eine Wand gefesselt. Er trägt das Hodenband, woran mit einer Schnur ein grosser Korb gehängt und am Rand entlang mit Steinen gefüllt wird, bis ein effektvoller Schmerzpegel erreicht wird. Anschliessend uriniert die Herrin vor seinen Augen in eine Schüssel oder Flasche und stellt diese in die Mitte des Korbes. Das Gewicht sollte jetzt unerträglich geworden sein: der richtige Zeitpunkt, um dem Sklaven einen langen Schlauch in den Mund zu stecken, womit er durch Trinken das Gewicht wieder erleichtern kann.

So genug für heute. Später mehr.

Bye bye
(Diese Nachricht wurde am 08.02.02 um 17:47 von Curry69 geändert.)
(Diese Nachricht wurde am 08.02.02 um 18:06 von Curry69 geändert.)
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Bodo
Stamm-Gast

Rosenheim


Geht nicht, gibts nicht.

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  Re: Was man seinem Sklaven so antun kann :-) Datum:25.04.02 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
hier auch noch ein kleiner Beitrag von mir.

Was ich beim ersten Mal absolut schlimm empfand war es, als mir meine Freundin einen Eiswürfel in den Po steckte. Ist echt grausam.

Und das ist mir letztes Mal beim Auto fahren eingefallen. Ist aber sehr heftig und auch schwierig zum durchführen.

Dem verschlossenen Sklaven ein drittel von einer Viagra-Tablette zum schlucken geben. Kann es mir nur vorsstellen wie grausam es sein muß und möchte es nie erleben. Ist aber auch nur eine Phantasie von mir und nicht zu empfehlen.

Lieben Gruß
Bodo
Ich war 24/7 TPE Sklave.
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