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Das Leben hat so viele Überraschungen

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  DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.06.16 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Hallo an alle Forenmitglieder,

nachdem hier schon sehr viele ihren Beitrag an Geschichten, Stories und Erlebnisberichten geleistet haben, will ich meinen Teil auch dazu beitragen. Eher eine Geschichte. Kein Erlebnisbericht.

Teilnehmer:
Petra = Ehefrau/Hotwife // Ralf = Ehemann/Cuckold // Stefan = Lover

Ursprung meiner Gedanken ist sicherlich das ich manchmal ganz deutliche Cuckold-Fantasien habe, aber auch auf der anderen Seite; aufgrund vergangener Erfahrungen die etwa 15 Jahre zurückliegen auch Lover-Erfahrungen habe.


Beim durchstöbern in einem Cuckoldforum nach einem Paar welches vielleicht einen Lover sucht, bin ich auf eine Annonce eines Paares gestoßen mit dem Inhalt.
Wir, Sie 50 und Er 56 suchen nicht den Bull sondern einen dauerhaften Lover der gefühlvoll aber auch bestimmend unseren Wunsch nach einer Cuckold-Beziehung unterstützt. Der zärtlich, manchmal dominant zu ihr ist und auf jeden Fall dominant zum angehenden Cuckold ist. Der Erfahrungen mit der Keuschhaltung hat und über Wochenendfreizeit verfügt.

Ein Foto war leider der Annonce nicht zu entnehmen und aus den Profildaten konnte ich letztendlich nur entnehmen das er etwas fülliger ist mit ca. 1,80m. Sie eine Konfektionsgröße von 40/42 und 1,75m groß ist. Also schlank. Genau das was mich interessierte. Über die Oberweite war leider nichts zu lesen. Das Paar wohnt in meinem PLZ-Gebiet. Das war es dann auch an Informationen.

Ich schrieb die beiden an und war sehr erfreut, dass ich schon nach einer Woche eine Antwort von den beiden bekommen habe. Wir haben dann unsere Rufnummern ausgetauscht und etwa 1 Woche später trafen wir uns. Sie baten aber um Verständnis, dass wir uns an einem neutralen Ort treffen zum gegenseitigen abchecken. Das war mir ganz Recht. Besser an einem neutralen Ort, wo auch ich hätte unter Umständen „sorry, tut mir Leid, das passt nicht.“ sagen können. So trafen wir uns bei einem Italiener in einem Nachbarort. Das Paar wohnt auch nicht so weit von mir entfernt, dass für eine eventuelle Regelmäßigkeit der Aufwand für die Anfahrten auch gering war.

Wir trafen uns also bei diesem Italiener um 19:30Uhr an diesem Abend.
Der Tisch war gut gewählt. In einer ruhigen Ecke, wo man uns nicht so gut belauschen konnte und wir etwas offenherziger reden konnten. Wie ich ankam, saßen die beiden schon dort, erkannten mich anhand von meinem Foto und winkten mich zu sich rüber.
Ich war beeindruckt. Ist es doch nicht selbstverständlich, dass beide zu so einem ersten Treffen, sofern es überhaupt auch stattfindet. Solche Erfahrungen hat wahrscheinlich schon jeder mal gemacht. Wir stellten sich vor als Petra und Ralf. Petra mit ihren 1,75m, relativ schlanker Figur und einer atemberaubenden Oberweite von mindestens 90 D sah bezaubernd aus. Das ist eher untertrieben. Besser gesagt, sie sah super geil aus. Hat brünetten Haare, die etwas über die Schultern hinweggehen. Trug ein buntes leichtes Sommerkleid mit tiefen Dekolleté Ausschnitt. Ralf war da etwas farbloser gekleidet. Er ist so eher der unauffällige Typ. Schlichtes Polo-Shirt, blaue Jeanshose.

Kaum hatten wir uns gesetzt da kam schon der Kellner an und fragte uns nach unseren Getränken.
Wir bestellten einen Wein und eine Flasche Wasser. Die Essenbestellung folgte etwas später. Damit will ich Euch auch nicht langweilen. Beide waren etwas schüchtern. So das ich den Grund unseres Treffens dann irgendwann angesprochen habe. Man konnte merken, dass es für sie kein Treffen war, welches sie schon etwas gemacht haben, sondern eher eine Premiere.
Sie erzählten mir dann, dass sie sich freuen, dass ich auch zu diesem Treffen gekommen bin und sie nicht habe sitzen gelassen. Was leider wohl schon das eine und andere Mal passiert ist. Auch würden sie viel Wert auf eine Offenheit und Zuverlässigkeit legen. Das sah ich genauso. Nachdem sie im Laufe der ersten Stunde dann etwas aufgelockerter wurden habe ich sie direkt angesprochen, was sie suchen, was sie von mir erwarten und wie sie sich eine Cuckoldbeziehung vorstellen.
Es war Petra, die dann auch konkreter wurde. Ralf; seine Gesichtsfarbe wechselte ständig von blass ins rötliche; war der zurückhaltende.
Vor einigen Jahren hatte Ralf als erster den Wunsch, sich dominieren zu lassen und ging von Jahr zu Jahr immer mehr in seiner devoten Rolle auf. Petra, die zuvor keine Erfahrungen damit hatte, einen Mann zu dominieren, gefiel diese Art von Beziehung oder sollte ich Spiel vielleicht sagen. Sie haben diese Femdom-Spiele dann immer weiter ausgebaut. Aber nur, wenn sie auch beide dazu Lust hatten. Also weit entfernt von 24/7 was auch nicht das Ziel ist. Diese Spiele wurden nur innerhalb der eigenen vier Wände durchgeführt ohne das andere Personen involviert waren.
Nunmehr gingen etwa seit einem Jahr die Gedanken in Richtung Cuckolding. Sie meldeten sich in einem Forum an. Machten sich dort schlau über Cuckolding und hatten auch Treffen mit Männern, an die sie im Nachhinein nicht mehr denken wollen. Es waren Männer deren Ziel war, einen Abend oder gerne auch öfters lediglich Petra zu bumsen. Ihnen war es egal ob Ralf dabei zusah oder auch nicht. Ein Ausbau der gewünschten Cuckoldbeziehung war mit diesen Männern nicht möglich. Es waren reine Bulls die nur den kurzfristigen Erfolg sahen.
Ich haben Ihnen dann glaubhaft vermitteln können, dass ich an eine langfristige Beziehung denke und mir es Spaß macht, den Mann bzw. Cuckold zu demütigen in dem ich dafür sorge das es bei dem Geschlechtsakt anwesend ist und unterstützen soll. Unterstützen war dann wohl das Schlüsselwort für Ralf der mich fragte ob ich Bisexuell bin. Was ich verneint habe. Seine Augen schlossen sich und man sah eine gewisse Enttäuschung bei ihm. Daraufhin habe ich aber gesagt, dass ich keineswegs abgeneigt wäre, meine bislang sehr geringen Bi-Erfahrungen auszubauen. Ein lächeln war somit sehr schnell zu sehen bei Ralf aber auch bei Petra. Das war es wohl auch, weshalb sie mit den Bulls Probleme hatten. Die dachten nur an Petra und dass sie bei ihr schnell zum Abschuss kommen als das Paar als Ganzes zu sehen.

Die nächste Stunde tauschten wir uns aus, was sie an Erfahrungen im Femdom-Bereich gemacht habe, was ihre Wünsche sind und welche Interesse ich habe. Das Essen wurde Nebensache und wurde auch stellenweise schon etwas kälter.

Nachdem wir zu Ende gespeist haben, wurde ich gefragt, was ich heute noch vorhätte. Ob ich noch etwas Zeit habe und ob wir ganz unverbindlich bei ihnen Zuhause das Gespräch weiterführen könnte. Das auch, ohne das etwas passieren würde. Selbstverständlich habe ich das Angebot angenommen und mich gefreut über diese Einladung.

Das also der erste Teil. Über konstruktive Kritik und Hinweise freue ich mich.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 08.07.16 um 07:32 geändert
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Haussklave Nick
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.06.16 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiter schreiben ist toll
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  DAS Paar gesucht und gefunden Datum:09.06.16 09:45 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2
Der Kellner kam und fragte nach weiteren Getränken, was wir verneint haben und um die Rechnung baten. Ich habe die Rechnung beglichen und wir gingen hinaus. Stiegen jeweils in unsere Autos und die beiden fuhren vor mir her und zeigten mir den Weg zu ihrem Zuhause. Nach etwa 15 Minuten standen wir vor einem etwas schlichtem Einfamilienhaus in einer Wohnsiedlung die in den 80er Jahren gegründet wurde.

Wir gingen gleich ins Wohnzimmer und Ralf holte aus dem Keller die Getränke.
Ich blieb bei einem alkoholfreien Getränk, weil ich ja auch noch einen Weg nach Hause hatte.

Hier war es natürlich eine ganz andere Atmosphäre als bei dem Italiener.
Sie waren beide wesentlich lockerer und so konnten wir dann auch mehr in die Tiefe gehen was ihre Wünsche und Vorstellungen betraf. Es dauerte dann auch nicht lange und sie sprachen darüber, dass Ralf beruflich in einer Führungsposition ist und gerne Zuhause sich führen lässt. Keine Verantwortung hat. Keine Entscheidungen treffen muss und einfach nur das tun muss was Petra will. Dabei geht es nicht nur um den sexuellen Bereich. Auch sonst fühlt er sich in der devoten Rolle „Zuhause“ sehr zufrieden.
Kocht oftmals das Essen. Wobei das dann nackt mit Schürze zu erfolgen hat. Daraufhin habe ich sofort nach der Schürze gefragt, die mir Ralf zeigen musste. Eine ganz einfache Schürze, wie sie wahrscheinlich jeder Zuhause hat. Hier habe ich dann gleich meine ersten Akzente gesetzt und Ralf angewiesen; sofern wir drei zueinander finden würden; sich eine weiße zu kaufen die an den Seiten mit Rüschen besetzt ist. Um seine angesprochene devote Neigung zu testen habe ich ihm zusätzlich die Aufgabe gestellt, sich im Internet schlau zu machen über Dienstmädchenbekleidung.
Ein Test eben. Den er nicht abgelehnt hat. Nun habe ich etwas an Fahrt aufgenommen und gleich das Thema Keuschhaltung angesprochen. Ja, sagte er, er würde über einen KG verfügen, den er aber selten tragen würde. Den sollte er mir zeigen. Ein KG wie ihr ihn sicherlich kennt. CB6000 aus durchsichtigem Plastik. Ok, für den Anfang nicht schlecht.
Dann habe ich das Thema seiner bisexuellen Neigung vertieft. Sein Wunsch; eigentlich der Wunsch von beiden, ist es, dass auch Ralf mal von „dem Lover“ genommen wird. Egal ob oral oder anal. Erfahrungen haben sie bislang leider noch keine gemacht. Lediglich der angeschaffte Strap-On und einige Dildo´s sind zum Einsatz gekommen. Somit habe er schon mal das Gefühl spüren zu dürfen, wie es ist, wenn ein Sch****z in ihm steckt. Hier gehe es darum, ihn nicht nur zu dominieren und zu zeigen, was seine Stellung ist in dieser Beziehung, sondern ihn zu demütigen vor den Augen seiner Frau.
Demütigen, war ein großes Thema bei den beiden. Wobei es mehr darum ging, Ralf zu demütigen anstatt Petra. „Der Lover“ sollte mit Petra grundsätzlich auf Augenhöhe sein und nur wenn es auch passt und sie es möchte, hin und wieder zu demütigen. Wobei ganz klar erwähnt wurde, dass auch der Lover nicht nur Stecher sein sollte, sondern flexible sein soll für Rollenspiele über die man sich im Vorfeld nur so nebenbei mal Gedanke gemacht hat, aber heute Abend auf keinen Fall darüber reden wollte.
Ich bin offen für vieles und anhand von meinem Eingangstext auch eher der Switcher anstatt der DOM-Typ. Ich habe in diesem Moment ganz deutlich gespürt, das aus meiner Sicht ich hier das richtige Paar gefunden habe.
Wir haben dann; ohne dass etwas sexuelles an diesem Abend erfolgt ist; den Abend langsam ausklingen lassen. Ich habe hier auch absichtlich gezeigt, dass es mir nicht um einen schnelle Fxxck geht, sondern um eine Beziehung die von Dauer und Vertrauen geprägt sein soll und sich langsam aufbauen muss.
Wir haben noch vereinbart, dass wir alle drei einen Gesundheitstest in den kommenden Tagen machen werden und das Ergebnis bei dem nächsten Treffen mitbringen. Letztendlich war das perspektivische Ziel, den Sex ungeschützt zu leben und zu erleben.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:09.06.16 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe, die Geschichte findet Euren Zuspruch Über Antworte freue ich mich gerne und mache hier mal mit dem Teil 3 weiter.

Teil 3
Petra und Ralf fuhren 2 Wochen später für eine Woche in den Urlaub und wir verabredeten uns dann für die darauffolgende Woche. Zwischenzeitlich haben wir öfters mit einander telefoniert und uns quasi heiß geredet über unsere Wünsche und Phantasien. Entsprechend groß war die Wiedersehensfreude nach drei fast vier Wochen.
In dem vorletzten Telefonat mit Petra habe ich angewiesen, etwa 4 Tage vor unserem nächsten Treffen Ralf den CB6000 zu tragen hat und dieser nur für Reinigungszwecke unter ihrer Aufsicht geöffnet wird. Danach soll das tragen des KG nach und nach ausgebaut werden.

Ich habe die beiden dann an einem Freitagabend besucht. Bewaffnet mit einer Flasche Sekt und einen schönen großen Strauß Blumen. Ralf öffnete mir die Tür und bat mich ins Wohnzimmer. Dort sah ich Petra. Ein Bild von einer Schönheit. Sie trug einen kurzen schwarzen Lederrock. Eine rote knall Bluse, die eher schon eine Nummer zu klein war. Entsprechend eingezwängt in einem gleichfarbigen BH saßen die Brüste. Die beiden oberen Knöpfe waren zwar offen, aber die dann folgenden zwei Knöpfe drohten sich gleich von der Bluse zu verabschieden. So gespannt war die Bluse. Ihre Haare waren zu einem Pferdeschanz gebunden und sie trug einen Lippenstift in dem gleichen Rot wie ihre Bluse. Mir wurde ganz warm und meine Hose wurde enger wie ihr euch das sicherlich vorstellen könnt.
Das ganze Bild wurde abgerundet durch schöne Nylonstrümpfe und High Heels mit einem Absatz von 12cm. Beim anschließenden Platz nehmen konnte ich erkennen, dass sie keine Strumpfhose trug, sondern Nylonstrümpfe die an einem Strapsgürtel befestigt waren. So hoch rutschte beim Sitzen der kurze Lederrock.
Petra erhob sich und ich ging auf sie zu um sie zu umarmen. Sie wollte mir gerade einen Kuss auf die linke und rechte Wange zur Begrüßung geben als ich; natürlich völlig unabsichtlich; den Kopf so hielt das ihr Lippen auf meinen Lippen landeten. Dann wurde der wohl nicht beabsichtigte Begrüßungskuss doch intensiver und unsere Zungen spielten im Mund des anderen miteinander. Der Pulsschlag stieg dann, indem sie mir an die Hose griff um zu prüfen, welche nachhaltigen Spuren diese Art der Begrüßung hinterließ.
Irgendwann trennten sich unsere Münder dann doch und wir setzen uns auf das Sofa.
Ralf ging dann in die Küche um meine mitgebrachte Sektflasche kalt zu stellen und kam mit einer bereits kühl gelagerten Sektflasche und drei Gläsern zurück. Wir stießen auf einen schönen Abend an, wobei ich ehrlich gesagt von Petra´s Bluse die Augen nicht lassen konnte.
Dann haben wir erst das formelle bzgl. Gesundheitsnachweis geklärt, uns über ihren Kurzurlaub unterhalten damit wir zum Wesentlichen kamen.
Als erstes wollte ich natürlich wissen, ob Ralf meiner Bitte oder ja es war schon eine Anweisung gefolgt ist und seit 4 Tagen den KG trägt. Man konnte seinem Gesicht anmerken, dass er in diesen Tagen gelitten hat. Meiner dann folgenden Anweisung, mir den KG zu zeigen folgte er etwas zögerlich bis Petra dann mit Nachdruck verlangt hat, dass er seine Hose öffnen soll. Ich habe deutlich gemacht, dass Ralf an diesem Abend sowie auch an allen Weiteren Abenden, wenn ich bei ihnen bin, nackt zu sein hat. Sofern nicht andere Kleidung gefordert ist. Des Weiteren; und das war schon vorbildlich; auch vollständig rasiert. Lediglich das Kopfhaar würde ich akzeptieren. Damit war er in diesem Moment etwas überfordert und wollte mit Hinweis auf Saunagänge mit seinen Kumpels Einspruch einlegen. Was ich aber habe nicht gelten lassen mit den Worten: „Entweder willst Du dominiert werden und dich in deiner Rolle einfinden oder nicht.“
Nachdem er sich ausgezogen hatte, brachte er seine Kleidung auf meine Anweisung hin ins Gästezimmer.
Petra und ich küssten uns und ich fing an sie zu streicheln.
Erst an den Oberschenkeln, hinauf dann bis zu ihrem Lustzentrum.
Da konnte ich dann eine Nässe feststellen, wie ich es erwartet habe. Auch trug sie keinen Slip. Sie öffnete dann etwas ihre Beine, so dass erst der Zeigefinger und dann der Mittelfinger ungehindert in sie eindringen konnte. Zwischenzeitlich war Ralf zurück, den wir aber in diesem Moment nicht beachteten. Unser gegenseitiges Verlangen wuchs von Minute zu Minute. Die Küsse wurden intensiver. Ich knöpfe ihre Bluse soweit auf, bis das ich ungehindert ihre Brüste die noch gefangen waren vom BH streicheln konnte. Sie nestelte an meinem Hemd und versuchte nervös und hektisch meine Hemdknöpfe zu öffnen. Ich wäre in diesem Moment am liebsten direkt über sie her gestiegen. So groß war das Verlangen.
Ich befreite erst die linke Brust aus ihrem Gefängnis und dann die reche Brust.
Saugte an den mittlerweile steif stehenden Nippeln die förmlich meinem Mund immer näher kamen.
Der Duft ihres Parfüms wurde immer intensiver und ich griff wieder zwischen ihre Beine. Teilte ihre äußeren Schamlippen mit meinen Fingern und führte, nein bohrte zwei gleich wieder hinein. Ihr Stöhnen und ihr Atem wurde stärker. In einem nicht ganz fließenden Satz sagte sie „Bitte fi**k mich. Nehme mich. Ich will heute Dein sein. Aber bitte fi**k mich.“ Ganz so schnell wollte ich es aber dann doch nicht. Ich wollte ihr verlangen noch steigern und saugte wieder an ihren Nippeln.
Ralf hatte sich inzwischen auf einen der beiden Sessel gesetzt und schaute unserem Schauspiel zu.
Sein Penis füllte mittlerweile den KG gänzlich aus. Aber er war ja festverschlossen. In der Hoffnung das diese Spannung nachließ, kraulte er seine Eier. Aber der Druck stieg eher noch. Auf seine Bitte, ihm den Schlüssel zu geben haben wir gar nicht reagiert. Wir trieben unser Schauspiel weiter.
Petra öffnete meine Hose. Was auch langsam Zeit wurde, da auch bei mir das Ganze nicht spurlos an mir vorüberging. Ich stand kurz auf und entledigte mich der Hose, Slip und Strümpfe. Petra zog ihren Rock aus und öffnete ihren BH. So dass sie nur noch in Nylons, Strapsen und High Heels vor mir stand.

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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:09.06.16 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pneuanos
Wirklich eine gute Geschichte, die man nachvollziehen kann.
Bitte lass uns (mich) weiter daran teilnehmen


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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.06.16 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ehemann_dev und Haussklave Nick
dann kommt jetzt Teil 4 und 5.
viel Spaß beim lesen.
Und wenn ihr oder andere Forenmitglieder Ideen und Anregungen habt, lasst es mich wissen.

Ich will mal jetzt nicht mehr so viele Wörter xxx. Vielleicht muss man das ja auch gar nicht. Ist dann auch besser zu schreiben und zu lesen.

Teil 4
Petra öffnete meine Hose. Was auch langsam Zeit wurde, da auch bei mir das Ganze nicht spurlos an mir vorüberging. Ich stand kurz auf und entledigte mich der Hose, Slip und Strümpfe. Petra zog ihren Rock aus und öffnete ihren BH. So dass sie nur noch in Nylons, Strapsen und High Heels vor mir stand.
Sie setzte sich wieder und öffnete ihre Schenkel. Ich ging mit meinem Kopf zu ihrem Lustzentrum und fing an, ihre Muschi zu lecken. Glitt mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und ging auf und ab vom Kitzler bis zu ihrem Damm. Auch hier empfing mich ein wohlriechender Duft und eine Nässe die unbeschreiblich war. Ihre Säfte flossen mir quasi entgegen. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Das Verlangen nach meinem Sch****z immer stärker. Ich saugte an ihrem Kitzler, steckte bis zu drei Finger in ihre Muschi und trieb sie so zum Orgasmus. Aber wer jetzt denkt, dass sie in diesem Moment erst einmal genug hatte, der träumt. Sie verlangte nach mehr.
Sie wollte meinen Schxxxz spüren. Es war schon fast ein betteln, jetzt richtig gebumst zu werden.
Einer so starken Forderung einer so hübschen und geilen Frau kann ich mich nicht entziehen.
Nur so schnell wollte ich diese Forderung nicht nachkommen. Sie sollte noch etwas mehr leiden. Ich rief Ralf zu mir und sagte ihm das jetzt der Moment gekommen ist, wo er einen großen Schritt in Richtung seines Wunsches nach Cuckolding näherkommt. „Knie dich vor mir, spreize etwas deine Beine, damit der KG und die Eier schön frei hängen und nimm meinen Schxxxz in die Hand. Blase ihn mir noch härter. Ich konnte mir zwar in diesem Moment nicht vorstellen das er noch wachsen könnte, aber darum ging es ja nicht. Er will dominiert werden und soll auch dominiert werden. Letztendlich war es auch für seine Bi-Neigung förderlich.
Erst zögerlich dann doch mutiger nahm er meinen Schxxxz zwischen seine Lippen und saugte regelrecht an ihm als wenn er mit einem Strohhalm den Rest aus einem Eisbecher saugen wolle. Petra spielte unterdessen mit ihrem Kitzler und schob sich selber zwei Finger in die Möse. Mit der anderen Hand spielte sie an dem Nippel der rechten Brust.
Dann brach ich sein Blaskonzert ab mit den Worten: „Und jetzt führe meinen Schxxxz bei Deiner Frau ein.“ Ich ging tiefer. Petra spreizte ihre Beine noch weiter und ich ging bis kurz vorm Eingang. Dann teile Ralf ihre Schamlippen mit seinen Fingern und führte meinen Schxxxz in ihr ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl in einer Frau einzudrängen, bei der ihr Mann anwesend ist und er mit hilft meinen Schxxxz in ihr einzuführen. Nicht zu vergessen, dass er seit Tagen keinen Sex mehr mit ihr hatte und in diesem Moment mit KG verschlossen zuschauen muss.
Ich drang immer tiefer in ihr ein. Sie schlang ihre Beine um meine Hüfte und drückte mich so noch tiefer in sich. Meine Stoßbewegungen waren anfangs langsam und wurden dann immer intensiver und schneller. Ich weiß nicht mehr wie lange wir in dieser Stellung waren.
Zeit und Raum verschmelzten miteinander und es war nur noch reine Lust die wir beide verspürten.
Ich stützte mich mit einen Armen auf der Sofasitzfläche rechts und links von ihr ab und stieß immer schneller zu. Es waren eher Laute anstatt Wörter die aus ihrem Munde kamen. Teilweise schrie sie nur noch. „fi**k mich. Gib es mir. Oh wie herrlich. Jaaaaaaaa gebe mir alles. Gebe mir deinen Saaaaaft“ Ohhhh ja.“ Und dann gab ihr meinen Saft. Ich spritze alles was sich bei mir in den vergangenen Tagen angesammelt hat in sie hinein.
Ralf war die ganze Zeit maximal einen Meter entfernt und schaute sich alles genau an. Spielte dabei immer wieder an seinen Eiern. Aber auch bei ihm wollte ich den Druck hochhalten.
Ich stieg von Petra runter. Mein Schxxxz glänzte wie eine Speckschwarte und ihre Schamlippen formten quasi ein „O“ und blieben offen.
„Jetzt komm her Cucki und lecke meinen Schxxxz sauber“.
Ich konnte wieder merken das er etwas mit sich kämpfte. Soll ich es machen oder nicht. Aber dann ging ich mit meiner linken Hand zu seinem Kopf und forderte ihn noch einmal auf, meinen Schxxxz sauber zu lecken. Nachdem ich zufrieden war folgte er der nächsten Anweisung und leckte die Möse seiner Frau sauber. Mein Sperma floss zwischen den Lippen und er musste sich schon beeilen, damit nichts auf den Boden floss.
Danach stießen wir zufrieden mit einem weiteren Glas Sekt an und lächelten uns alle drei an.
„Ja, das ist der Anfang Deines Cucki-Daseins“. Waren meine Worte. „Das werden wir zukünftig noch intensivieren“.
Etwas zögerlich fragte Petra mich dann, ob ich nicht noch etwas länger bleiben könnte.
Ich will nicht sagen, dass ich damit gerechnet habe.
Ich war vorbereitet. Ich lächelte sie bejahend an und forderte Ralf auf, meine Sporttasche aus dem Auto zu holen. Er zog sich schnell was über und ging zu meinem Auto. Zufrieden lächelte Petra mich an und gab mir als Dank einen intensiven Zungenkuss.
Es war der Anfang einer ganz langen intensiven Freundschaft mit diesen Beiden.
Jetzt gönnten wir uns erst einmal eine kurze Verschnaufpause nachdem auch Ralf wieder im Hause war und sich sofort wieder seiner kurz übergezogenen Kleidung entledigte. Ralf holte vorbereitete Häppchen aus der Küche und wir stärkten und für das was noch folgen sollte.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.06.16 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5
Jetzt gönnten wir uns erst einmal eine kurze Verschnaufpause nachdem auch Ralf wieder im Hause war und sich sofort wieder seiner kurz übergezogenen Kleidung entledigte. Ralf holte vorbereitete Häppchen aus der Küche und wir stärkten und für das was noch folgen sollte.
Ich habe Petra und Ralf dann auf das gerade geschehene angesprochen, wie sie sich dabei gefühlt haben und ob es so gewesen ist, wie sie es sich vorgestellt haben. Petra rang nach Worten und sagte das es genauso war, wie sie es sich seit einiger Zeit in der Ralf immer wieder auf Cuckold gekommen ist, vorgestellt hat. Ralf entgegen war nicht so euphorisch, sondern sagte schon das er ein Eifersuchtsgefühl hatte wie er sah das Petra unter meinen Stößen immer geiler, fordernder und von der Mimik her zufriedener aussah. Ich habe ihn dann versucht zu beruhigen, dass er in keinster Weise eifersüchtig sein sollte. „Es ist Deine Frau und es bleibt auch Deine Frau. Das was uns zukünftig verbindet; und da bist du immer involviert; ist Sex und nichts anderes als Sex“. Unabhängig davon was für Worte gesagt werden und Gefühlausbrüche vom Einzelnen kommen. Auch will ich keine Geheimniskrämerei und du sollst; sofern du nicht anwesend sein kannst, immer wissen, wann und wo wir es treiben. Letztendlich geht es nicht nur um den Sex zwischen Petra und mir, sondern auch darum dich zum Cuckold zu machen, was ja deine Idee und dein Wille ist.“
Petra ging zu Ralf. Küsste ihn und sagte so das ich es auch hören konnte und sollte: „Ich liebe Dich, nur Dich und das wird sich nicht ändern. Egal was wir machen und wie weit es gehen wird. Du bist der Mann an meiner Seite und das wird auch so bleiben.
Ich bin so glücklich jetzt, dass wir Deinem Wunsch ein Cuckold zu werden näherkommen und ich dabei nicht auf meine sexuellen Bedürfnisse verzichten muss.“
Dann fragte sie mich, wie ich es gefunden habe. Ob es mir gefallen hat? Und wie ich es mir weiterhin vorstelle. Darauf konnte ich nur erwiedern, dass es mir super gefallen, ich glücklich bin, nun auch DAS Paar gefunden zu haben, nachdem ich schon etwas länger gesucht habe. Wir aber; sofern sie den Weg mit mir gehen wollen; erst am Anfang sind und uns noch weit entwickeln können. Das aber ohne jeglichen Zeitdruck, das wir drei gleichmäßig in unseren Rollen wachsen müssen.
Wir lächelten uns drei an und ließen erneut die Sektgläser klingen.
Ein Abend, der noch lang werden würde.
Danach haben die beiden mich ausgefragt, wie ich es mir weiter vorstelle und welche Ideen und Gedanken ich hätte.


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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:17.06.16 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6
Danach haben die beiden mich ausgefragt, wie ich es mir weiter vorstelle und welche Ideen und Gedanken ich hätte.
Als erstes habe ich Ralf erlaubt, seinen KG abnehmen zu dürfen. Was er auch blitzschnell machte nachdem Petra ihm den Schlüssel gab. Dann ging er ins Badezimmer, hat sich gewaschen und kam schnell zurück.
Bzgl. des KG habe ich dann ihnen gesagt, dass für die kommenden 4 Wochen Petra den Schlüssel als Keyholderin bei sich trägt. Am besten in Verbindung mit einer Halskette.
So, dass Ralf ständig den Schlüssel vor den Augen hat.
Der nächste Schritt wäre sicherlich, dass ich die Schlüsselgewalt bekomme und Petra lediglich für den Notfall einen Ersatzschlüssel sicher versteckt.

Dann kamen wir zum Thema Intimrasur. Wahrscheinlich kein großes Thema mehr, da ja viele Leute sich im Intimbereich rasieren. Aber ich bekräftigte gegenüber Ralf noch einmal, dass er sich bis auf das Kopfhaar komplett zu rasieren hat. An Stellen, wo er Schwierigkeiten hat wie zum Beispiel Hintern und Rücken, darf Petra helfen. Petra wiederum wird sich im Intimbereich von Ralf rasieren lassen. Das ganze natürlich im verschlossenen und nacktem Zustand damit der Grad seiner Geilheit auch permanent auf höherem Niveau gehalten wird.
Auch würde ich erwarten, dass wenn wir uns bei ihnen treffen, Ralf mir die Tür im nacktem Zustand öffnet. Das bejahte er sofort, da das seinem Wunsch dominiert zu werden sehr entgegen kam.
Auch meine Idee, dass er manches Mal wenn Petra und ich Sex haben er nicht im Raume anwesend sein wird, sondern über eine leicht geöffnete Tür, geschlossene Tür oder übers Telefon zuhören dürfte fanden beide gut. Steigern und als Unterstützung seiner Devotheit würde ich auch mal anweisen, dass er manchmal am Stuhl gefesselt zusehen wird. Vielleicht auch mal mit verbundenen Augen, je nach Situation.
Des Weiteren würde ich es begrüßen, wenn Ralf mit Fesseln bzw. Ledermanschetten und Halsband innerhalb der Wohnung sich bewegt. Am Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, wie bei beiden das Gehirn am Rattern war und sich die Bilder formten von dem was ich ihnen vermittelte.

Vorsichtig und zögerlich sprach Ralf dann das Thema „Bisex“ an.
„Wie stellst Du dir den Bi-Sex vor?“ War meine Frage an Ralf. Wieder zögerlich mit rot angelaufenem Gesicht meinte er, das ihm das gefallen hat, wie er meinen Sch****z in den Mund nehmen sollte. Er würde auch gerne wissen, wie fremdes Sperma; ohne das er es aus der Möse seiner Frau leckt; schmecken würde. Und letztendlich würde er auch gerne anstatt des Strap-On´s mal einen echten Sch****z hinten spüren wollen.
Das waren nun keine unvorstellbaren Vorstellungen für mich. Ich habe dann noch einen oben draufgesetzt und ihm gesagt das wenn ich ihn von hinten nehmen würde, ich es auch ganz reizvoll fände, wenn er sich in Damenwäsche präsentiert.
Da kam sofort eine abwehrende Haltung.
Petra meinte daraufhin: „Du willst doch deine Unwürfigkeit ausleben und willst dominiert werden. Ich kann mir das gut vorstellen, dich in Nylons, Strapsen und BH zu sehen. Mit High Heels oder Pumps hier durch das Haus laufend, dann weißt Du mal was wir Frauen so unseren Füssen alles zumuten.“
Ich habe dann nur noch hinzugefügt, dass ich es mir auch gut vorstellen kann, wenn er in Latex-Bekleidung; Latexeinteiler mit Brust-Overt und Latexstrümpfen; mir dann zur Verfügung steht. Das war nun etwas, wo er noch Bedenkzeit brauchte. Wobei ihm die Vorstellung gefallen hat, dass ich ihn von hinten nehme und er den Strap-On seiner Frau im Mund hätte. Oder auch anders herum.
Ich habe aber dann versucht, das Tempo der Gedanken und Ideen heraus zu nehmen. Für den ersten Abend vielleicht doch etwas viel.
Durch diesen Gedankenaustausch konnte man sehen, wie erregend es für Ralf war, dessen Sch****z mittlerweile etwas steifer wurde und Petra sich zwischenzeitlich an der Möse spielte und auch geil wurde. Vielleicht war auch der Sekt etwas ausschlaggebend für die inzwischen wieder geil gewordene Petra.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:17.06.16 13:36 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 7
Durch diesen Gedankenaustausch konnte man sehen, wie erregend es für Ralf war, dessen Sch****z mittlerweile etwas steifer wurde und Petra sich zwischenzeitlich an der Möse spielte und wieder geil wurde. Vielleicht war auch der Sekt etwas ausschlaggebend für die inzwischen wieder geil gewordene Petra.
Ich hatte dann die Idee, dass wir das eben angefangene doch jetzt fortführen können. Aber nicht hier im Wohnzimmer. Sondern in deren Schlafzimmer. Petra war sofort begeistert.
Dann nahm sie meine Hand und wir gingen in den 1. Stock. Ralf trottete mit einer neuen Sektflasche hinterher.
Oben angekommen, küssten Petra und ich uns wieder wie zum Anfang. Unsere Zungen spielten miteinander und ich streichelte ihre schönen. Wohlgeformten und großen Brüste und zwirbelte an ihren Nippeln. Sie umarmte mich vollständig und versuchte dadurch, dem zwirbeln an ihren Nippeln zu entkommen.
Ralf kam hoch und wurde von mir in den dort stehenden Sessel beordert.
Ich habe ihn dann gefragt, auf welcher Seites des Bettes er schlafen würde. Worauf er antwortete das die linke Seite, seine Seite wäre. Das musste ich korrigieren und habe ihm ansatzweise versucht zu vermitteln, dass diese Seite des Bettes jetzt meine wäre.
Danach schenkten wir ihm keine Beachtung mehr und hatten nur noch uns beide im Sinn. Petra legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und ich suchte dieses Mal nicht den Weg, ihre Möse noch zu lecken, sondern schob auf direktem Wege meinen Sch****z in sie hinein. Sie war extrem naß. Ich glitt mit einigen Fingern hinein und stimulierte sie durch mehrfaches rein und raus fahren meiner Finger. Ging mit dem Mittelfinger an ihren G-Punkt. Sie spreitze daraufhin noch weiter ihre Schenkel und ich hatte somit noch mehr die Möglichkeit in sie eindringen zu können. Dann ging ich mit meinem Sch****z an ihre Schmalippen, teilte diese mit meiner Eichel und stieß unaufhaltsam mit unterschiedlichem Rhythmus in ihre Möse. Ihr Atem wurde immer intensiver. Ihr Stöhnen wurde lauter und es bahnte sich ihr Höhepunkt erneut an. Gott sei Dank waren die Fenster geschlossen. Sonst hätten alle Nachbarn ihr Gestöhne mitbekommen.
Ich glitt immer wieder aus ihr heraus und setze neu an. Ich jedoch wollte noch nicht abspritzen und musste bei dieser geilen Frau an andere Dinge denken um nicht erneut in ihr zu kommen. Geschüttelt von einem Orgasmus entspannten sich ihre Muskeln und sie versuchte ihren Puls wieder zu senken und tief durchzuatmen.
Wir küssten uns und aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, das Ralf; der in diesem Moment ja nicht verschlossen war; es sich selbst besorgt hat und sein Sperma auf dem Parkett verteilte. Das konnte ich nicht zulassen und habe ihn ermahnt, das nie wieder zu machen und sofort das Sperma zu entfernen. Mit der Zunge!
Sofort ging er auf die Knie und leckte sein Sperma vom Fußboden auf.
Petra habe ich indes gefragt, ob sie Erfahrung habe mit Analverkehr. Mit einem Lover hätte sie es mal gemacht, aber danach nie wieder. Das musste ich jetzt ändern.
Ich drehte Petra rum. Hob ihr Becken an. Spreizte ihre Beine. Fing an, ihre Rosette zu lecken und steckte erst einen, dann zwei und anschließend ganz vorsichtig einen dritten Finger hinein. Nach einigen Minuten, hatte die Muskulatur sich derart gelockert, dass ich den nächsten Schritt machen konnte. Ich drang mit meinem noch immer stehenden Sch****z langsam aber bestimmend in das Mokkastübchen. Etwas Spucke musste ich noch nachlegen, bis das es gänzlich schmerzfrei lief. Danach habe ich zugesehen, dass mein Sch****z in regelmäßigen Stößen bis zum Anschlag in sie eindrang. Es dauerte nicht lange, bis sie erneut kam. Aufgrund dessen das sich ihre Schließmuskeln anspannten konnte ich auch nicht mehr und spritze das zweite Mal an diesem Abend in sie hinein.
Erst jetzt bemerkten wir beide das Ralf sich erneut einen gewichst hat.
Wir blieben dann noch einige Minuten liegen, bis das Ralf seine Frau fragte, ob er schon mal für mich das Gästezimmer vorbereiten soll. Ich antworte: „Gästezimmer? Ich soll im Gästezimmer schlafen? Nein, du bist der Cucki, ich der Lover und darum wirst Du an den Tagen wo ich hier bei Euch bin im Gästezimmer schlafen. Euer Ehebett ist jetzt unser Ehebett. Deine linke Betthälfte ist jetzt meine linke Betthälfte.“
Baff und sprachlos konnte Ralf in diesem Moment nicht antworten und bekam auch von Petra keine Unterstützung. So, dass damit wohl das Thema Gästezimmer erledigt war.
Als nächstes bekam Ralf die Anweisung, den KG wieder anzulegen und seiner Frau; die er ab sofort innerhalb der eigenen vier Wände als Herrin anzusprechen hat und mich als Herr; den Schlüssel zu bringen.
Es war schon eine schnelle Entwicklung bei Ralf, die er gerade durchlebte. Vor wenigen Tagen noch in der Phantasie lebend das Thema Cuckolding durchgangen, ist er inzwischen mittendrin. Allein schon heute hatte zweimal miterlebt wie ein anderer Mann, der bis vor wenigen Wochen noch völlig fremd war, seiner Frau drei Orgasmen schenkt und sie glücklich bzw. zufrieden im Ehebett mit ihm liegt, während er ins Gästezimmer umziehen muss.
Dafür durfte es sich aber auch zweimal durch Handbetrieb Erleichterung verschaffen. Was sicherlich zukünftig so oft nicht mehr passieren wird.
Ralf war anpassungsfähig und das barg doch jede Menge Potential, was ich jetzt nur noch abrufen musste. Dafür würde ich sicherlich in den kommenden Monaten noch Zeit genug haben. Und zu guter Letzt, will seine Frau Petra die regelmäßige Befriedigung. So, dass sie zufriedener und befriedigter ist und den Stress vom Berufsalltag vergisst. Aber das war ja meine Aufgabe als Lover, die ich liebend gerne auch übernahm.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:19.06.16 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank.....Super Geschichte....könnte direkt meiner Phantasie entsprungen sein......obwohl wir real auf dem besten Wege sind, uns dieser Situation anzunähern......bis meine Göttin ihren Lover am Donnerstag wieder trifft und sicherlich heftig fi**en wird, werde ich nur verschlossen tippen........
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:20.06.16 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
muß echt sagen, dass mich deine Geschichte fasziniert.
Lebe sie in Gedanken als "möchtegern Cuckold" mit aus. Wäre gerne an Stelle von Ralf.
Bitte mach weiter so!!!

Gruß Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:23.06.16 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


DANKE Ehemann_dev und Shaft3
Dann will ich mit Teil 8 fortfahren




--


Teil 8
Und zu guter Letzt, will seine Frau Petra die regelmäßige Befriedigung. So, dass sie zufriedener und befriedigter ist und den Stress vom Berufsalltag vergisst. Aber das war meine Aufgabe als Lover, die ich liebend gerne auch übernahm.
Ralf brachte uns den Schlüssel, schloss die Schlafzimmertür hinter sich und war an diesem Abend nicht mehr gesehen. Wir haben etwas müde, dann auch den Schlaf gefunden und haben in der Nacht sobald einer von uns wach wurde, das Verlangen in den Lenden gestillt. Ich habe vergessen wie oft wir es in dieser Nacht getrieben haben. Aber am nächsten Morgen bin ich nach dem frühstücken wieder in meine Wohnung gefahren.
Da ich aus beruflichen Gründen in den nächsten Wochen terminlich sehr eingeengt war, haben wir ein Date für das übernächste Wochenende vereinbart mit Übernachtung bei ihnen Zuhause.

Ich war wie vereinbart an dem Freitag um 16:00Uhr bei ihnen.
Wir wollten noch später Essen gehen, darum sollte ich schon um 16:00Uhr kommen. Wir hatten inzwischen im 2 Tage Rhythmus telefoniert und uns schon heiß geredet. Ich fahre also um 16:00Uhr vor. Klingel und hinter der Eingangstür etwas versteckt, öffnet mir Ralf.
Nackt mit KG.
Alle Achtung dachte ich mir. Das fängt ja gut an. Hat er sich das also gemerkt.
Er begrüßt mich mit „guten Abend Herr“ und einer Verbeugung. Ich antworte ihm mit den Worten „Guten Abend Cucki“. Dann trete ich ein und sehe Petra auf mich zukommen. Ich musste zweimal hinschauen.
Kommt sie mir doch entgegen in einem schwarzen Latexeinteiler Brust-Overt aus dem ihre super geformten vollen Brüste Cup D herauslugen, mit diversen Strapshaltern, Latexstrümpfen und langen Latexhandschuhe. Dazu schwarze High Heels und ein Lederhalsband. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht.
Hatten wir doch bei den Telefonaten in der Woche nach unserem letzten Treffen darüber eher beiläufig gesprochen, dass ich generell auf Leder, Lack und Latex stehe. Das sie so schnell meine Vorlieben für diese Materialen umsetzt, damit habe ich nicht gerechnet.
Auch das Halsband entsprach meinen Vorstellungen. Etwa 10cm breit war, an dem diverse D-Ringe waren um nicht nur eine Kette, sondern seitlich auch Handfesseln befestigen zu können. Ich schaue sie fragend an und sie sagt ohne meine Frage abzuwarten.
„Liebling oder darf ich heute Herr sagen?
Ich möchte heute Deine Sklavin sein.
Ich möchte das Du mit mir machst, was Du willst.“

Ich betrachte meine Sklavin etwas genauer. Trete an sie heran. Greife sogleich an ihre Möse. Sie stellt ihr Beine breitbeiniger auf, so dass ich ungehindert zugreifen kann und stelle eine Nässe fest, wie beim letzten Treffen. Ich drehe mich um zum Cucki und frage ihn ob sie auch über Brustklemmen und einer Leine bzw. Hundeleine verfügen. Er nickt und geht in das Schlafzimmer um sie zu holen. Wie er wieder kommt reicht er mir eine Leine mit Metallgliedern und einer Lederschlaufe sowie Klemmen des Modells „Squeezer Teaser“, die ich sofort an ihren Nippeln ansetze. Ein leichtes stöhnen kommt aus ihrem Mund. Ich ziehe etwas an diesen Klemmen und bemerke wie sie immer geiler wird.

Dann drücke ich sie ohne ein Wort zu verlieren auf die Knie und sie öffnet meine Hose und streift diese herunter. Sofort nimmt sie meinen Sch****z in den Mund und bläst ihn. Wobei steifer und größer konnte er in diesem Moment gar nicht mehr werden. So geil war. Ich ziehe sie an der Leine zum Sofa, auf das sie sich knien sollte und trete hinter sie. Ohne jegliches Vorspiel drücke ich ihr meinen Sch****z in die Möse. Winke den Cucki herbei und flüstere ihm ins Ohr: „Bring mir einen von euren Dildos und Gleitgel.“ Während der Cucki auf dem Weg ist, stoße ich meinen Sch****z in ihre Möse mal langsam, mal schneller. Sie hat ihre Arme auf der Rückenlehne des Sofas. So, dass ihre aus dem Latexbody hängenden Titten mit den Klemmen bei jedem Stoß hin und her schaukeln.

Der Cucki kommt zurück, Petra kann nicht sehen, was er besorgt hat, da sie ihren Kopf gesenkt hat und jeden meiner Stöße genießt und versucht den Schmerz den die Klemmen verursachen zu verdrängen. Ich schmiere etwas von dem wasserbasierenden Gleitgel auf ihre Rosette und drücke langsam und vorsichtig; unvermindert meiner Stöße; den Dildo in sie hinein. Schalte den Dildo an und bumse sie somit in beiden Löchern.
Es dauert nicht lange und sie bettelt um Erlösung. Schreit und bittet darum das ich abspritzen soll. Aber ich bumse weiter. Sie kommt zum Höhepunkt und ich mache einfach weiter ohne ihr eine Pause zu gönnen. Später sagt sie, sie wäre 3 oder 4mal gekommen. Sie war in einem Rausch und hat jegliches Gefühl für das „hier“ verloren bis ich meinen Saft in sie spritzte.

Ich weise sie an in dieser Stellung zu verharren.
Ziehe meinen Sch****z aus ihrer tropfenden Möse.
Knie mit einem Bein neben ihr auf dem Sofa, während sie sich noch etwas nach zur Seite und nach vorne beugt um meinen Sch****z in den Mund zu nehmen und um ihn von der Mischung aus Sperma und Mösensaft zu säubern. Während dessen kniet ihr Cucki hinter ihr und leckt mein Sperma aus ihrer Möse.

Die Zeit rannte und mittlerweile ist es 19:00Uhr geworden. Der Cucki hatte einen Tisch zu 19:30Uhr in einem nicht weit entfernten Restaurant reserviert. Ich reiche Petra ein kleines Päckchen, welches ich bei der Begrüßung völlig vergessen hatte ihr zu überreichen. Was bei dem Anblick den sie mir bot ja wohl zu verstehen war. Sie freut sich. Entfernt das Genschenkpapier und öffnet eine kleine Schatulle.
Mit großen Augen schaut sie sich das aus Metallbestehende „Ding“ an. Ich kläre sie auf, dass es sich um einen Analplug handeln würde, den sie für den restlichen Abend tragen soll. Ich führe ihn ein, da ihr Mokkastübchen ja noch mit ausreichendem Gleitgel versehen war und schicke sie nach oben um sich umzuziehen. Es folgt noch eine Anweisung das sie auf einen Slip verzichten soll.
Auch der Cucki verschwindet im Gästezimmer und zieht sich um. Nach guten 15 min. kommen beide zurück. Petra gibt mir einen Kuss und haucht mir ein „Danke für den Plug“ ins Ohr und wir fahren schnell zu dem Restaurant. Der Cucki fährt und wir beiden sitzen hinten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 24.06.16 um 10:06 geändert
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:23.06.16 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 9
Petra gibt mir einen Kuss und haucht mir ein „Danke für den Plug“ ins Ohr und wir fahren schnell zu dem Restaurant. Der Cucki fährt und wir beiden sitzen hinten.

Schon während der Fahrt bemerkt Petra, dass sie ausläuft und mein Sperma mittlerweile auch ihre Oberschenkel eingenässt hat. Ich lächle und gebe ihr einen Kuss mit den Worten. „Das war auch so gewollt. Vielleicht bemerken es ja auch noch andere, wie nass du geil du bist.“
Während wir uns an den reservierten Tisch setzen, sitzen Petra und ich nebeneinander und Ralf uns gegenüber. Personen die die beiden nicht kennen, würden vermuten das Petra und ich ein Paar sind.
Wir reden über allgemeines, lachen viel genießen das Essen und das eine und andere Glas Wein und bemerken gar nicht wie es inzwischen 23:00Uhr geworden ist. Ich weise den Cucki an zu bezahlen, da das zukünftig immer so sei und wir fahren wieder zu ihnen nach Hause. Natürlich fährt der Cucki und wir sitzen hinten. Petra ist mittlerweile wieder so heiß geworden, dass ich alle Mühe hatte, sie im Auto von meiner Hose fern zu halten.

Angekommen fährt Ralf sein Auto direkt in die Garage. In diesem Moment fällt mir ein, dass ich bei zukünftigen Besuchen in der Garage packen könnte, damit die beiden sich nicht hinter der Haustür verstecken müssen um sie mir zu öffnen. Die Idee fanden sie gut und wollen es auch nächstes Mal so machen.
Ralf zieht sich ohne jegliche Aufforderungen sofort im Gästezimmer wieder aus und kommt nur mit seinem KG bekleidet zurück. Ich fordere ihn auf sich auf einen nebenstehenden Sessel zu knien. Prüfe ob er sich ordentlich rasiert hat und stelle doch die eine und andere Unsauberkeit fest. So befinden sich noch Haare am Hintereingang, die dort nicht sein sollten. Dann dreht er sich um und ich prüfe angefangen an den Achselhöhlen bis zum KG-Bereich den Rest. Auch an seinem Sack finde ich noch Haare.
Was in diesem Moment eine Strafe nach sich zog. Seine Verschlusszeit, die eigentlich vorläufig an diesem Wochenende enden sollte, habe ich dann um eine weitere Woche verlängert. Mit Mühe versucht er nicht sein Gesicht zu verziehen. Dennoch ist mir aufgefallen, dass er mit dieser Entscheidung nicht zufrieden war.
Ich wollte aber nicht so sein und habe ihn gefragt, ob er auch über solche Latexteile verfügen würde, wie sie seine Frau vor dem Essen getragen hat. Das hat er bestätigt. Allerdings nicht in schwarz, weil diese nicht lieferbar waren in seiner Größe, sondern in Rot.
Man muss sich vorstellen, nicht eine Frau vor sich zu haben, die rote Latexbekleidung trägt, sondern einen Mann. Naja, warum nicht.
Also erfolgte die nächste Anweisung, dass er mir diese angezogen zeigen sollte.
Wer schon mal Latex getragen hat, weiß das man diese Teile vorher einpudern muss und das das anziehen auch nicht mal eben ist. Vorteilhaft, wenn man an Beinen und Oberkörper rasiert ist. Was bei dem Cucki ja der Fall war.
Petra und ich unterhielten uns in der Zwischenzeit über allgemeines; was auch mal sein muss; und was ich denn jetzt mit ihm vorhätte.
Nach ca. 20 Minuten kam unser Cucki zurück.
Er trug einen Latexeinteiler bei dem auch der Brustbereich rund ausgeschnitten war. Am unteren Ende waren auf jeder Seite 6 Strapshalter an denen dann die roten Latexstrümpfe befestigt waren.
Der Hintern und auch der KG nebst Sack waren voll zugänglich.
Petra besorgte dann noch die schnell die Brustklemmen von eben und machte sie ihrem Cucki dran. Der schrie auf und bekam dafür von seiner Herrin eine Ohrfeige. Ich sah, dass sich das Ganze in eine gute Richtung entwickeln würde.
Ich konnte auch sehen, dass sein kleiner Sch****z versuchte aus seinem Gefängnis zu kommen. Aber das war nicht möglich und auch von mir nicht gewollt. Ich habe ihm dann mitgeteilt, dass wir sein Repertoire in naher Zukunft ergänzen werden durch
• High Heels in rot zu kaufen
• Ledermanschetten für die Füße und Handgelenke in rot.
• Ein breites Halsband in rot
• Eine Spreizstange, die mindestens 80 – 100 cm breit ist.
• Einen Analplug der er 24/7 tragen könnte
• Sowie einen aufblasbaren Plug um seinen Hintereingang zu weiten.
Er hat wohl jetzt erst so richtig verstanden, dass er nicht nur ein Cucki wird wie er es sich auch vorgestellt hat, sondern auch in eine Sklave-Rolle bzw. Zofen/Sissy-Rolle fällt. Meine Ideen waren noch lange nicht zu Ende. Aber ich wollte es an diesem Wochenende auch nicht übertreiben.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.06.16 11:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
Geil deine Geschichte zu lesen.
Lass uns bitte nicht so lange warten um zu lesen wie es weiter geht.
Ich bin sehr gespannt wie der Weg von Ralf zu einem devoten Sissy-Cuckold weiter gehen wird

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.06.16 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


ok Ehemann_dev dann will ich mal weitermachen mit Teil 10 + 11

Teil 10
Meine Ideen waren lange noch nicht zu Ende. Aber ich wollte es an diesem Wochenende auch nicht übertreiben.
So wies ich ihn jetzt an, eine neue Erfahrung zu machen und sich auf einen der Sessel knien soll.
Petra holte mir inzwischen blaue Latexhandschuhe wie man sie aus dem medizinischen Bereich kennt.
Dann sollte er seine Beine spreizen und nur nach unten schauen. Petra nahm indes auf dem Sofa Platz und schaute interessiert zu. Ich ging zwischen seine Beine. Zog einen der blauen Latexhandschuhe an und nahm das noch von vorhin auf dem Tisch liegende Gleitgel. Schmierte seine Rosette ein und fi**kte ihn mit meiner rechten Hand erst mit zwei Fingern und letztendlich mit drei Fingern. Er fing an zu stöhnen.
Mit der linken Hand spielte ich an den Brustklemmen. Zog sie mal lang, mal streichelte ich auch nur seine Brust. Aufgrund der nicht geraden schlanken Figur konnte man einen leichten Ansatz einer Brust gut erkennen. Aus Frauensicht wohl eher Cup AA bis A.
Später habe ich dann von ihm erfahren, dass er genetisch unter „Gynäkomastie“ leide, welches dafür sorge, dass Männer eine etwas ausgeprägtere Brust bekämen.

Petra kommt zu uns. Beugt sich zu Ralf hinunter, streichelt seine Wangen und gibt ihm das Gefühl der Nähe und das sie bei ihm ist.
Ich nehme noch etwas Gleitgel und führe dann meinen Sch****z ein. Drücke ganz langsam meinen Unterkörper gegen seine Arschbacken und fange langsam und vorsichtig an in rhythmischen Bewegungen ihn zu bumsen. Petra spielt zwischenzeitlich an seinen Brustklemmen. Massiert hin und wieder seinen Sack und die Eier. Sie küsst ihn, schiebt ihre Zunge in seinen Mund aus dem das Gestöhne immer lauter wurde.
Bis ich mein tempo erhöhe. Ralf fängt schon jetzt an zu stöhnen „OH ja, ist das geil“. Petra fragt ihn ob es ihm gefallen würde. Was er stöhnend bejaht. „Möchtest du das öfters spüren, mein kleiner Cucki?“ Er antworte: „ja Herrin.“
Sie führt die Befragung weiter: „Möchtest Du denn öfters in Damenwäsche so gebumst werden?“
„Ja Herrin. Das möchte ich“ kam die Antwort. „Möchtest Du unser Cucki und unsere Sissy werden, die uns in Damenwäsche bedient und uns zur Verfügung steht?“ Es folgt eine lauteres „Ohhh JAAA Herrin, das möchte ich“.
Ich bin mir sicher, dass er in diesem Moment alles bejaht hätte.
„Willst Du dann wie eine Frau von Deinem Herrn und Deiner Herrin gebumst werden?“ Sein Ja wurde immer lauter.
Hier merkte ich, dass die beiden schnell in ihren Rollen aufgingen und erhöhte weiter mein Tempo bis das ich mein ganzes Sperma in seinen Hintern schoss. In diesem Moment kommt auch er und sein Sperma kommt schwallweise aus dem KG.
Stark verwundert schaut er nach unten zwischen seine Beine und kann gar nicht glauben das auch er mit KG einen Orgasmus hatte.
„Wenn ich Dich schon noch eine Woche länger in dem KG schmoren lasse, dann will ich wenigsten auf diese Art und Weise für etwas Druckentlastung bei Dir sorgen und ein Zeichen setzen. Ich bin da schon der Typ Zuckerbrot und Peitsche.“
Danach gehe ich in Bad, wasche mich und kehre zu den beiden zurück.



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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.06.16 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 11
Danach gehe ich in Bad, wasche mich und kehre zu den beiden zurück.
Es schauen mich vier Augen an. Eher nichts sagend oder in Richtung Enttäuschung. Was sollte ich davon halten? Bin ich zu weit gegangen? War es zu früh ihn jetzt schon durch das bumsen mehr in seine devote Rolle zu versetzen? Innerhalb von Sekunden laufen noch mehr Fragen durch mein Hirn. Ich frage, was los ist? Ob ich etwas falsch gemacht habe?
Beide bleiben emotionslos in ihrer Mimik. Sagen nichts. Und nach einer gefühlten Ewigkeit strahlen mich beide an und sagen, dass es das geilste Erlebnis war, welches sie bislang erleben durften.
Da fiel mir ein Stein oder eher ein Felsbrocken vom Herzen und ich atmete tief durch.

Petra und ich setzen uns dann nackt auf das Ledersofa. Ralf ging in den Keller und holte eine Flasche Wein, die wir uns danach aber auch haben auf der Zunge zergehen lassen.
Mittlerweile wurde es fast 2:00Uhr und wir waren noch keineswegs müde.
Dennoch habe ich vorgeschlagen, ob wir uns nicht ins Schlafzimmer verziehen wollen um dort den schönen Abend ausklingen zu lassen.
Petra gab mir einen Kuss und sagte „Danke, Du bist der Richtige für uns.“
Mein Grinsen hätte man mir in diesem Moment aus dem Gesicht schlagen müssen. So eingefroren war es. Wir gingen alle drei ins Schlafzimmer. Ralf nahm noch eine Flasche Wein mit und setze sich in den Sessel gegenüber vom Bett. Petra und ich küssten uns wie ein frischverliebtes Paar. Ich streichelte ihre wunderschönen Titten, spielte und saugte an ihren Nippeln. Griff mit der linken Hand an ihre Möse und lies den einen und anderen Finger darin verschwinden. Dann zog sie mich aufs Bett und wollte von mir gebumst werden. Ralf spielte indes wieder mit seinen Eiern in der Hoffnung das dadurch sein Druck vermindert wird im KG. Was für ein Quatsch. „Da kann nur Eis helfen“ sprach ich und lächelte in an.
Ich drehte Petra um. So, dass Sie in der Doggystellung war. Spreizte ihre Beine und fing an ihre Möse zu lecken. Mit Unterstützung von 2 Fingern war sie innerhalb kürzester Zeit so geil, dass sie darum bettelte, endlich gefi**kt zu werden. Ich leckte weiter.
Nach einer kurzen Entspannungspause für meine Zunge winkte ich Ralf herbei und habe ihm gesagt: „Lege dich auf den Rücken unter Deiner Herrin. Du sollst bei diesem Akt ganz nah dabei sein und genießen, was ich jetzt mit ihr mache.“ Er robbte unter sie und war mit seinem Gesicht direkt unterhalb ihrer Möse. Er konnte sehen wie die Schamlippen glänzten und ihre Möse aufgrund meiner Bearbeitung leicht geöffnet war. Dann rückte ich mit meinem Sch****z etwas näher an ihre Möse. Aber nur kurz davor. „Cucki, übergebe mir Deine Frau und führe jetzt meinen Sch****z in ihre Möse.“ Er fasste meinen Sch****z an, dirigierte ihn direkt zwischen ihre Schamlippen und mit etwas Nachdruck war ich bei ihr drin.
Herrlich warm, nass und dennoch eng. Eng, trotz ihrer 50 Jahre und einer Schwangerschaft.
Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich stieß dann etwas langsam und bald immer schneller zu. Meine Eichel stiess regelmäßig an ihren Muttermund. Eine gefühlte Ewigkeit habe ich versucht diese Situation zu genießen.
Eine andere Frau zu bumsen, wo der Ehemann unter ihr liegt, meinen Sch****z in sie hineinsteckt und zuschaut wie sie durch mich von einem Orgasmus zum nächsten kommt. Nachdem sie in dieser Position zwei Orgasmen hatte, flehte sie fast förmlich, das ich doch endlich kommen sollte. Ich stieß noch ein paar Mal kräftiger zu. Drückte immer wieder meinen Sch****z an ihren Muttermund.
Wies dann den Cucki an, mit einer Hand meinen Hodensack zu halten und spritze mein ganzes Sperma in sie hinein. Der Cucki konnte genau fühlen, wie sich langsam mein Sack entleerte.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.06.16 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 12
Wies dann den Cucki an, mit einer Hand meinen Hodensack zu halten und spritze mein ganzes Sperma in sie hinein. Der Cucki konnte genau fühlen, wie sich langsam mein Sack entleerte.

Etwas erschöpft ging ich aus ihr heraus, kniete mich neben sie. Zog sie aus der Doggystellung in einer knienden Position. So, dass ihr Möse jetzt genau auf dem Mund vom Cucki war. Der leckte jetzt nicht nur ihren Mösensaft, sondern auch mein Sperma aus ihrer Möse. Wir indes küssten und streichelten uns, bis dass der Cucki mit seiner Aufgabe fertig war.
Wir putzen nur noch unsere Zähne und gingen dann schlafen. Der Cucki natürlich im Gästezimmer. Petra und ich im Schlafzimmer. Es war eine Nacht in der wir alle drei sehr intensiv geschlafen haben. Erst die Sonnenstrahlen und der Hunger weckten uns um 10:00Uhr.

Ich sprang als erstes unter die Dusche und habe in der Zeit wo die beiden das Frühstück vorbereiteten die Brötchen geholt.
Da wir jetzt den ganzen Samstag noch Zeit hatten und ich auch keinerlei Drang nach Hause hatte, haben wir beim Frühstücken den restlichen Tag geplant.
Ihr erinnert euch, was Ralf noch für sich besorgen sollte bzw. wir besorgen wollten für ihn?
Dabei wollte ich den beiden helfen und wir haben erst einen Stadtbummel geplant und dann einen Besuch in einem Erotikgeschäft in einer etwa 50km entfernt Stadt. Somit war gewährleistet, dass die Wahrscheinlichkeit dort Bekannte, Nachbarn oder Freunde von den beiden zu finden sehr gering.
Wir fuhren dann am späten Vormittag los und ich achtete darauf, dass Ralf weiterhin seinen KG trug und Petra ohne Slip, gekleidet mit Nylonstrümpfen und Strapsen sowie dem Analplug das Haus verließ.
Wie gewohnt saß Ralf am Steuer und chauffierte uns. Petra und ich saßen hinten und konnten auch an dem doch im Verhältnis zu unseren anderen Fahrten auch am Mittag nicht die Finger von einander lassen. Während Ralf über Land durch mehr oder weniger kleine Orte fuhr, an denen wir auch an Ampeln halten mussten öffnete ich die Bluse bei Petra, hob ihre Brüste aus dem BH und saugte sowie spielte an ihren Nippeln. Ganz versehentlich habe ich dann das Fenster an ihrer Seite halb nach unten gefahren.
Es war ein super Schauspiel, wenn wir an Ampeln halten mussten und das eine und andere Auto mit herunter gelassenen Fenstern ihr Stöhnen hören konnte. Auch diverse Cabrio-/ und Motorradfahrer waren völlig irritiert. Das Ganze konnte ich steigern indem ich Petra fingerte und es dauerte auch nicht lange bis sich der erste Orgasmus bei ihr einstellte. Ralf war sicherlich froh, wie wir das Parkhaus erreicht haben. Ab da mussten wir unsere Zärtlichkeiten einstellen.
Petra musste ich jedoch beim Aussteigen halten, da sie durch den Orgasmus im fahrenden Auto etwas wackelig auf den Beinen war. Während wir dann durch die Einkaufsstraße in der Fußgängerzone stolzierten, gingen Petra und ich Hand in Hand und Ralf ging mal vor uns, mal hinter uns.
Wir steuerten als ersten ein Schuhgeschäft an. Deicxxxnn. Schuhe auf zwei Etagen verteilt.
In der Abteilung für Damenschuhe sprach eine engagierte Verkäuferin sofort Petra an, ob sie ihr behilflich sein könnte. Petra, nicht auf den Mund gefallen, bat die Verkäuferin um einige rote High Heels in Größe 43. Die Verkäuferin schaute auf die Füsse von Petra und meinte, dass sie doch wahrscheinlich eher Gr. 37 oder 38 hätte. Daraufhin antworte Petra sehr selbstsicher, dass es sich hier um Schuhe für ihren Mann handeln würde und zeigte auf Ralf. Der knallrot anlief. Man könnte schon fast sagen in der passenden Schuhfarbe. *lach*. Die Verkäuferin schmunzelte und machte sich auf den Weg eine entsprechende Auswahl zu holen und uns zu zeigen.
Wir haben natürlich Ralf diverse Paare anprobieren lassen und auch den Gang entlanggehen lassen.
Nach dem 3. Schuhpaar welches er anprobierte, sammelten sich schon kleine Grüppchen an Zuschauern in den Nebengängen. Frauen wie Männer. Ich hätte es filmen müssen. Ralf nahm es wirklich mit Humor und verbesserte seinen Hüftschwung nach einigen Schuhen. Man konnte sogar erkennen das es ihm irgendwann Spaß machte. Das macht schon viel aus, wenn man nicht in der Stadt einkauft, in der man wohnt. Bei dem letztem Schuhpaar was er anprobieren sollte, klatschten sogar einige Zuschauer und gratulierten ihn zu seinem Mut. Bezahlen musste er dann natürlich auch die zwei Schuhpaare in rot und schwarz auf die die Entscheidung fiel.
Ich habe die beide dann zum Essen eingeladen bevor wir noch weiter durch die Fußgängerzone geschlendert sind, bevor wir uns auf den Weg zu dem Erotikgeschäft gemacht haben.
Es war kein großes Erotikgeschäft. Nicht zu vergleichen mit einem der Noxxx-Märkte. Die Geschäftsinhaberin hatte sich spezialisiert auf Bekleidung in Lack, Leder, Latex und SM-Artikel.

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Diener_seiner_Herrin
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Norddeutschland im Umland von HH


Der Herrin zu dienste sein

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.06.16 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschöne Geschichte. Sie gefällt mir sehr gut. Du hast aber eine schnelle Kurve bekommen vom Hetero Lover zu einem Bilover, der beide Seiten bespielt. Da kommt keiner zu kurz und jeder wird bedient. Das ist dann für meine Belange schon wieder etwas zu viel Glück des Cucki. Er kann sich selbst befriedigen. Das ist eigentlich ein No Go. Aber mach weiter so, solange er nicht zu glücklich wird, ist es OK.
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:03.07.16 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo und Danke für Deinen Kommentar Diener_seiner_Herrin.

Das Bi-Interesse war eigentlich schon länger vorhanden. Nur das eine ist das Interesse, das andere das ausleben.

Und was das Glück des Cucki´s betrifft, da wird noch einiges passieren. Im Vordergrund steht sicherlich auch das Glück der Ehefrau. Wobei man weder hier in dieser Geschichte nie das Glück des Cucki´s ausser Acht lassen sollte.

Der Lover spielt eine Rolle bei einem Paar, welches sich in der Regel sehr liebt und soll eine Bereicherung des Sexuallebens sein. Verlangt der Lover zu viel, kann es schnell passieren, dass die Beziehung bricht und der Traum eines Dauerlovers wie eine Blase zerspringt. Kein Lover sollte die Bindung zwischen Ehefrau/Eheherrin/Hotwife und Ehemann/Cucki unterschätzen.

Jetzt aber weiter mit Teil 13







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Teil 13
Es war kein großes Erotikgeschäft. Nicht zu vergleichen mit einem der Noxxx-Märkte. Die Geschäftsinhaberin hatte sich spezialisiert auf Bekleidung in Lack, Leder, Latex und SM-Artikel. Ein ähnliches Geschäft gibt es „real“ in Essen, welches ich empfehlen kann.

Da mir dieses Geschäft bekannt war, habe ich zuvor die Inhaberin informiert, dass wir sie besuchen kommen und diverse Artikel kaufen wollen.
Als erstes bot sie uns jeweils ein Glas Sekt an. Das macht sie immer bei Stammkunden. So kommt etwas Lockerheit in das Gespräch und das anprobieren fällt einem etwas leichter. Sicherlich auch die Kaufentscheidungen. Da wir kurz vor Geschäftsschluss gekommen sind; was von mir beabsichtigt war; schloss sie ihr Geschäft und wir waren unter uns.
Ich habe ihr dann aufgezählt was wir alles benötigen. Angefangen bei Ledermanschetten, Halsband, zwei Analplugs sowie eine Spreizstange.

Gabi; so hieß die Inhaberin, holte uns einige Ledermanschetten in unterschiedlichen Größen, Farben und Qualität. Ich habe Gabi dann informiert, dass Ralf über Latexbekleidung in Rot verfügt und das darum auch die Ledermanschetten in Rot sein sollten.
Dadurch vielen natürlich einige weg und seitens Petra wurde die Entscheidung getroffen, dass Ralf die qualitativ besseren aus Nappaleder nehmen wird. Dazu dann auch die passenden Fußmanschetten und ein breites Halsband mit mehreren D-Ringe. Gabi hat von sich aus mehrere Doppel-Karabinerhaken draufgelegt. Als Gruß des Hauses.

Es folgte dann eine Spreizstange die man in der Länge verstellen konnte. Dann hat Gabi auf zögerlichen Wunsch von Ralf mehrere Plugs geholt. Nachdem ich sie informierte, dass Ralf sich für zwei bestimmten Analplugs interessiert. Zum einen an einem aufblasbaren Plug um den Hintereingang zu dehnen sowie ein Plug den er den ganzen Tag, notfalls 24/7 tragen könnte. Sie zeigte ihm diverse aus Metall. Da ihm die Entscheidung nicht leicht viel hat er letztendlich 2 Metallplugs genommen in etwas unterschiedlichen Größen sowie einen aufblasbaren Plug. Ein Einkauf der aber noch nicht zu Ende war.

Passend zu seinen vorhandenen Latexteilen habe ich für Ralf nach einer roten Latexmaske nachgefragt. Gabi brachte mehrere. Eine ohne Augenlöcher, eine mit Augen- und Mundöffnung sowie eine mit Mundöffnung die keine Augenöffnungen hatte. Die letztere fand ich am besten und habe sie Ralf empfohlen mit dem Hinweis das er nicht sehen aber hören kann was ich mit seiner Frau mache, wenn er diese trägt. Die Mundöffnung wäre von Vorteil für Oralverkehre. Das überzeugte ihn, Er lächelte mich an und entschied sich für den Kopf.
Petra stöberte bei den Latexkleidern und fand ein langes Latexkleid.
Sie probierte es an und Gabi half ihr beim Anziehen. Wir tranken inzwischen das zweite Glas Sekt, wobei Ralf dann einen alkoholfreien Sekt bekam. Er musste ja schließlich noch fahren.
Dann kam Petra auf uns zu.
Es war ein außergewöhnlich schönes Kleid. Es war in schwarz, ging ihr bis etwas übers Knie.
In der Taille eng geschnitten. Am Kleidende etwas weiter geschnitten. Am Hals war es etwas eng geschnitten und das Highlight war der Brustbereich. In Höhe der Brüste befanden sich im Kreis versetzt diverse Druckknöpfe. Die sie aber nicht öffnete. Schade. Das wäre sicherlich geil gewesen, wenn sie durch diese kreisrunden dahinter befindenden Löcher ihr schönen wohlgeformten Brüste gesteckt hätte. Nicht vergessen will ich, dass sich an den Saumenden am Hals, den Ärmeln sowie am Ende des Kleides dieses mit rotem Latex beklebt war. Dieses schöne und wirklich nicht ganz günstige Latexkleid wollte ich ihr schenken, in der Hoffnung das sie es oft trägt, wenn ich bei ihnen bin.
Wir gingen zur Kasse. Ralf wollte gerade bezahlen, als ich einen CB6000 in Rot sah. Passend für seine rote Latexbekleidung.
Den roten KG musste er dann auch noch bezahlen. Wir gingen zum Auto, als Petra hektisch in ihrer nicht sehr kleinen Handtasche einen Schlüsselbund suchte.
Ich rollte die Augen, sah Ralf an und sagte sehr leise, dass das ein sehr oft auftretendes Frauenproblem ist. Wir lachten beide. Petra fand aber nicht den Schlüsselbund ging mit Handtasche bewaffnet zu Gabi zurück. Gott sei Dank war sie noch da und hatte noch nicht wieder hinter uns abgeschlossen.
Es dauerte wohl 15 Minuten. Wir warteten am Auto. Dann kam Petra zurück mit einer Tragetasche. Auf unsere Frage, was sie denn noch gekauft hat, kam nur die schnippische Antwort das Frauen auch manchmal Geheimnisse hätten und wir es noch frühgenug erfahren würden.
Wir fuhren dann in Richtung Heimat. Ralf am Steuer, Petra und ich wieder hinten und durch den Einkauf richtig aufgegeilt. Mein Freund stand in meiner Hose und wollte dringend raus und ihre Möse war so nass, dass es nicht lange dauern konnte und die Sitzfläche hätte einen großen Fleck zu Tage gebracht. Gott sei Dank waren die Innenausstattung des Autos mit Leder gewählt worden anstatt Textilbezug. Wir küssten und streichelten uns. Petra öffnet meine Hose, holte meinen Sch****z aus seinem Gefängnis heraus und blies ihn. Ich lehnte mich zurück und genoss das Blaskonzert während Ralf immer wieder sich nach hinten umdrehte oder auch im Rückspiegel den Aktivitäten seiner Frau zuschaute. Die Zeit verflog wie im Flug und ruckzuck waren wir bei Ihnen. Noch rechtzeitig, bevor wir hätten aussteigen müssen spritze ich Petra mein Sperma in den Mund und sie versuchte keinen Tropfen zu vergeuden. Ralf parkte das Auto vor der Garage und wir stiegen aus.
Was ich nicht bemerkte, war das Petra mein Sperma nicht geschluckt hat.
Nachdem auch Ralf aus dem Auto gestiegen war, ging Petra zu ihm drückte ihn ans Auto und küsste ihn. Sehr intensiv sogar und dabei hat sie mein Sperma in seinen Mund geschoben. Eine Situation die wieder für etwas Enge in meiner Hose sorgte.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:03.07.16 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Und weil ich jetzt für 4 - 5 Tage die Geschichte nicht fortführen kann, folgt Teil 14 jetzt


Teil 14
Eine Situation die wieder für etwas Enge in meiner Hose sorgte.

Da uns alle ein kleines Hungergefühl überkam, ging Petra in den Keller und holte diverse Pizzen aus dem Keller, die sie in den Ofen schob. Ralf zog sich aus bis auf seinen KG holte einen passenden Rotwein und nur wenig später saßen wir am Tisch und genossen den Wein. Wir unterhielten uns über den heutigen Tag und unsere Einkäufe. Petra suchte meine Nähe, fing an mich zu küssen und zu streicheln. Mir wurde ganz warm, ich knöpfte mein Hemd etwas auf und Petra zwirbelte an meinen Nippeln. Es war schwierig, sie nicht gleich auf diesem Tisch zu nehmen. Ich wollte aber auch nicht das Abendessen unterbrechen, da wir ja noch Zeit genug hätten an diesem Abend und diese Nacht.
Petra fing sich auch wieder und stellte dann mehrere Fragen, die an ein Verhör ähnelte mit der Bitte ihnen diese nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten. Ich ließ mich darauf ein, da mir an dieser Freundschaft inzwischen sehr viel lag.

Angefangen wie ich zum Thema Dominanz und Devotheit stehe. Ich sagte ihnen, dass ich gerne dominiere im sexuellen Bereich, wie z. B. gegenüber Ralf. Auch gegenüber Petra hätte es mir sehr viel Spaß bereitet. Auf ihre Frage hin, ob ich auch mal den devoten Part einnehme wolle, habe ich etwas zögerlich dieses mit Fragzeichen in Aussicht gestellt.
Die nächste Frage, ob ich schon mal einen KG getragen habe. Das konnte ich aber ganz deutlich verneinen. Finde ich es doch interessant, wenn Ralf einen trägt. Aber für mich hatte ich das bislang ausgeschlossen. Auch stellte Petra die Frage ob ich schon mal einen Analplug getragen habe. Das konnte ich allerdings nicht verneinen. Ich hatte mir vor langer Zeit mal einen gekauft und ihn nur selten benutzt. Er lag also quasi fast neu in einer Schrankschublade bei mir Zuhause. Ich überlegte mir, was soll dieses ausfragen.
Die nächste Frage, ob ich schon einmal einen Strap-On in mir hatte. Konnte ich verneinen. Allerdings habe ich mir schon einmal einen Dildo eingeführt. Das war ein geiles Gefühl. Aber auch der lag in meinem Schrank und geriet in Vergessenheit.
Ralf stellte mir dann die Frage, welche Bi-Erfahrungen ich hätte.
Wow, eine Frage die mir etwas unangenehm war. Natürlich fand ich es toll, wenn mir Ralf einen bläst. Auch um ihm meine Dominanz zu zeigen. Nein, sagte Ralf, er wollte eher wissen, ob ich schon einmal einen Sch****z geblasen hätte oder anal genommen worden bin. Ich griff zu meinem Weinglas. Nahm einen kräftigen Schluck und erzählte ihnen, dass ich mal einen Sch****z geblasen habe. Das war aber schon sehr lange her und war in meiner Schulzeit.
Wir campten und ein Mitschüler, mit dem ich in einem Zelt schlief hatte mehr Gefallen an andere Jungs als an gleichaltrige Mädchen. „Wir war es für dich?“ wollte Petra wissen. Ich konnte mich aber nur noch wage an diese Zeltlagersituation erinnern und konnte nicht mehr viel über diese Situation berichten.
Wir waren mittlerweile alle drei so geil geworden, dass wir fürs erste die Fragerunde beendeten und den Weg ins Schlafzimmer suchen. Petra und ich gingen Hand in Hand und Ralf trottete hinter uns her. Wir küssten uns noch stehend vor dem Bett und fielen dann irgendwann um und führten unsere Küsserei auf dem Bett weiter. Petra erlaubte Ralf, seinen KG abzulegen und gewaschen wieder zurück zu kommen. Allerdings dürfte er sich keinen wichsen. Sollte er das versuchen, würde er sofort den KG wieder anbekommen und sei für mindestens 3 Wochen verschlossen.
Petra fügte dann noch hinzu, „ich möchte jetzt Sex mit zwei Männern haben.“
Wir zogen uns schnell aus. Legten uns wieder auf das Bett und küssten weiter. Ralf kam zurück und stellte sich neben das Bett. Petra machte ihre Beine breit und bat mich sie zu fi**en. Ich folgte diesem Wunsch natürlich und drang in sie ein. Was kein Problem war bei ihrer Nässe. Die Schamlippen waren schon in diesem Zustand geöffnet. Dann bat sie Ralf an das Kopfende des Bettes und er sollte sich etwas näher zu ihrem Kopf bewegen. Sie nahm seinen Sch****z, spielte etwas mit ihm und nahm ihn in den Mund.
Ich unterdes bumste weiter und drang mal tief mal tiefer in sie ein. Sie stöhnte und wurde immer geiler. Ich wollte meinen Orgasmus noch lange hinaus zögern. Petra nahm den Sch****z aus ihrem Mund und sagte zu mir: „Komm, nimm du ihn jetzt in den Mund. Dabei zwiebelte sie an einer meiner Nippel. Ich machte den Mund zögerlich auf und sie steckte ihn mir in den Mund. Ich blies, während ich mein fi**ktempo erhöhte. Ich konnte mich nicht mehr lange zurückhalten und spritze mein angestautes Sperma in ihre Möse. Im gleichen Moment spritze Ralf mir sein Sperma in meinem Mund. Es war soviel, dass es teilweise an meinen Mundwinkeln heraus lief.
Ich schluckte es aber nicht, sondern küsste Petra und schob ihr das Sperma in ihren Mund.

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