Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


DAS Paar gesucht und gefunden Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Cuckold-Rubrik (Moderatoren: Johni)
  DAS Paar gesucht und gefunden
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.07.16 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter. Viel spaß beim lesen.
Und denkt an Kommentare. Ich freue mich über Lob oder auch konstruktive Kritik und Ideen...




Teil 15
Ich schluckte es aber nicht, sondern küsste Petra und schob ihr das Sperma in ihren Mund.
Sicherlich blieb noch ein Teil, den ich zum Schluss schluckte. Es schmeckte etwas salzig, aber ansonsten nicht unangenehm.
Petra strahlte mich an und sagte „Danke, das war geil. Würdest Du ihn noch einmal in den Mund nehmen?“ Ich nickte und setzte mich auf die Bettkannte. Ralf stellte sich vor mich und ich nahm seinen Sch****z erneut in den Mund und blies ihn wieder steifer. Nach wenigen Minuten stand er. Er war zwar kleiner als meiner, aber dennoch nicht zu klein.
Petra kam an mein linkes Ohr und flüsterte: “Gefällt Dir das?“ Ich nickte etwas da ich ja den Sch****z im Mund hatte. Dann spielte sie mit der linken Hand an meiner linken Brustwarze und mit der rechten griff sie nach meinem Sch****z der steil abstand. „Würdest du noch weitergehen und hin und wieder mein Sklave sein?“ Ich schaute erstaunt, machte große Augen aber antwortete nicht. „Nur hin und wieder. Ich will Dich ja sonst als meinen Lover und Liebhaber haben und spüren. Würdest Du hin und wieder mein Sklave sein?“ kam etwas bettelnd wieder. So wie Frauen eben betteln, wenn sie etwas wollen. Das wohl nur Frauen auf diese Art und Weise können. Ich nickte, nahm den Sch****z kurz aus dem Mund und sagte: „Aber nur hin und wieder. Nicht permanent.“
Reichst Du einer Frau den Fingern, nimmt sie die ganze Hand. So kam ich mir gerade vor, als sie Sekunden später mir von Hinten ein breites Halsband mit Leine anlegte.
„Blas weiter Sklave.“ War ihre Anweisung. Ich antwortete mit „ja Herrin“ und zauberte so ein leichtes lächeln auf ihre Lippen. Ich habe dann solange geblasen, bis er mir in den Mund spritze. Es war nicht mehr so viel Sperma. Aber die Anweisung kam prompt von Petra mit den Worten „Schluck alles“.
Es war ein Tag, der viele Überraschungen; für jeden von uns; hatte.
Im Grunde war es das ganze Wochenende. Ich war nun gespannt, wie sich die nächsten Wochenenden und Monate entwickelten. Ich glaubte aber jetzt, dass ich eine dominante Ader bei Petra wachgeküsst hatte, die sie zuvor in der Art noch nicht von sich kannte.
Wir haben dann besprochen wie uns dieses Rollenspiel gefallen oder nicht gefallen hat.
Wir waren uns aber einig, dass dieses Rollenspiel mal etwas anderes war und jedem gefallen hat und wir einfach mal schauen ob und wie wir dieses ausbauen. Im Grunde kann ich nur sagen das ich Glück hatte DAS PAAR gefunden zu haben und die beiden waren froh, keinen Bull in mir gefunden zu haben der nur auf den Sex mit Petra fokussiert ist, sondern ein Lover der vielschichtig ist und Spaß mit dem Paar hat und nicht nur mit Petra.
Mittlerweile war es schon sehr spät und wir haben uns einstimmig entschlossen den Abend zu beenden. Ralf verzog sich wie immer ins Gästezimmer und Petra und ich blieben im Schlafzimmer. Die Tür ließen wir offen so das Ralf uns hören konnte. Wir haben dann noch eine Runde gebumst wobei sie wohl wegen dem eben geschehenen sehr geil war und besonders laut gestöhnt hat. Und einfach nicht genug bekommen konnte. Am stärksten waren ihre Gefühlsausbrüche wie ich sie von hinten in der Doggystellung genommen habe. In dieser Stellung konnte ich besonders tief eindringen und meine Sch****zspitze kam bis zum Muttermund.
Ralf den das ganze wohl nicht kalt ließ war inzwischen im Schlafzimmer und schaute unserem treiben zu während er an seinem Sch****z spielte der noch unverschlossen war.
Ich selber konnte auch irgendwann den Druck nicht mehr aushalten, vor allem wo ich gesehen habe, dass Ralf als Cucki und Ehemann unserem treiben zuschaute und kam dermaßen stark in ihr und spritze in mehreren Schüben mein angestautes Sperma in ihre Möse. Dann zog ich meinen Sch****z aus ihr heraus, zeigte Ralf, was sein Job ist, der auch sofort meinen Sch****z in den Mund nahm um ihn zu säubern. Danach legte er sich auf das Bett und Petra stieg auf sein Gesicht, damit er das Gemisch aus meinem Sperma und ihrem Mösensaft aus ihr heraus lecken konnte.
Diese hilflose Lage von ihm nutze ich aus und habe sein Cucki-Schw***nzchen mit dem rotem CB6000 verschlossen.
Danach haben wir uns dann wirklich zum schlafen gelegt und wurden erst am anderen Morgen durch die Sonnenstrahlen geweckt.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.07.16 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16
Danach haben wir uns dann wirklich zum schlafen gelegt und wurden erst am anderen Morgen durch die Sonnenstrahlen geweckt.
Nicht unterschlagen will ich was am frühen Morgen passierte. Es war um 05:30Uhr. Ich war im Tiefschlaf. Als ich plötzlich durch etwas Feuchtes wach wurde. Ich brauchte einige Sekunden bis das ich realisierte das Petra meinen Sch****z im Mund hatte und ihn mir blies. Wie sie bemerkte das ich wach war und mein Sch****z zum Bersten stand, stieg sie auf mich und ritt wie ich es bislang noch nicht erlebt habe. Ich umfasste ihre Taille, streichelte sie, spielte an ihren Nippeln und sie schwang ihr Becken, bis das ich nicht mehr an mich halten konnte und spritze ihr schon nach wenigen Minuten direkt in die Möse. Sie küsste mich und legte sich dann in meinen Arm und wir schliefen wieder ein.
So wollte ich wohl öfters geweckt werden. Wer nicht?
Nach dem Frühstück, welches uns unser Cucki wie immer sehr köstlich vorbereitete mit Spiegelei, Rührei und diversen Marmeladen, haben wir uns für den kommenden Donnerstag verabredet. Da der Donnerstag ein Feiertag war hatten wir uns alle den Freitag als Brückentag genommen. Ich hatte den Donnerstag schon im Kopf als fix gespeichert, als Petra eine Einschränkung mir mittelte. Ich schaute überrascht wie sie mir erklärte: „Magst Du ich?“ Ich bejahte diese Frage. „Liebst du mich?“ Ich habe auch das bejaht „Wenn du mich wirklich liebst, möchte ich das du dich ganz aufsparst für mich bis zum kommenden Donnerstag.“ „Ich verstehe nicht“ antwortete ich. Dann ging sie zu einer Schublade und holte einen silber farbenden CB6000 incl. entsprechender Tasche und gab mir diesen.
„Du wirst diese paar Tage doch wohl für mich durchhalten. Oder?“ „Ok“ antwortete ich. „Ich werde ihn Deinetwegen mir umtun. Aber das soll eine Ausnahme bleiben.“ Das war nicht genug. Sie wollte das ich ihn sofort umtat. Den Schlüssel hat sie natürlich behalten.
Dann folgte ein Analplug den ich auch sofort mir einführen sollte. Hier kam ihre dominante Ader wieder zum Vorschein. Wo hatte sie den KG und den Plug her? Diese Frage beantwortete sie schnell in dem sie uns daran erinnerte, dass sie nach dem Einkauf bei Gabi noch einmal wegen der Schlüsselsuche zurückging. Und diese beiden Teile wären nur 2 von vielen Teile gewesen.
Das kann ja heiter werden dachte ich mir.
Danach haben wir uns verabschiedet und die nächsten Tage waren mit Arbeit vollgepackt. Auch habe ich auf Telefonate mit den beiden verzichtet, da ich durch den KG dauergeil war und vor allem morgens mit der angekündigten Morgenlatte richtige Schmerzen hatte. Es half kaltes duschen. Aber was war während des Tages an denen ich immer wieder an Petra denken musste. Es waren 3 Tage der Hölle für mich mit diesem KG und dem Analplug.
Dann war es soweit. Donnerstag der Feiertag war da.
Ich habe lange geschlafen. Ging ausgiebig duschen und rasierte mich gründlich nachdem ich eine whatsapp von Petra erhielt.
Hallo mein Sklave. Ich freue mich auf dich heute. Sei pünktlich um 18:00Uhr bei uns. Ich hoffe der KG ist noch dran und der Plug ist drin. Rasiere Dich gründlich. Auch im hinteren Bereich und mache eine Darmspülung bevor du kommst. Parke in der Garage. Gruss, deine Herrin
Ich fuhr um 17:50Uhr in die Garage. Zog mich aus und sah an der Seitentür die in der Garage zum Haus führt einen Zettel.
Rechts liegt in der Box ein Halsband mit Leine, Handgelenk- und Fussfesseln sowie eine Latexmaske. Alles anziehen bzw. umtun. Dann in der Sklavenhaltung kniend warten. Du wartest bis das jemand dich holt.

Wow, was soll denn noch geschehen. Ich dachte ich wäre der Lover und nun bin ich ein Sklave?


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.07.16 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin in Schreiblaune


Teil 17
Wow, was soll denn noch geschehen. Ich dachte ich wäre der Lover und nun bin ich ein Sklave?


Bei mir stieg aber die Neugierde für dieses Rollenspiel. Letztendlich wollte ich es mir auch nicht verderben mit den Beiden. Und wenn ich mal zurückschaue, was wir inzwischen so alles gemacht haben und auch welche Fragen mir gestellt worden sind, sind es doch keine unmöglichen Themen gewesen. Also auf zu neuen Ufern wie man so schön sagt. Das Abenteuer soll beginnen.

Ich wartete und nach wenigen Minuten ging die Seitentür auf. War es Petra oder Ralf? Ich wusste es nicht und konnte es wegen der Maske die keine Augenlöcher hatte auch nicht sehen. Irgendeiner steckte mir dann einen Penisknebel in den Mund und schloss diesen hinter meinem Kopf. Ich wurde mit der Leine durch das Haus geführt. Treppen gingen hinaus. Ich ahnte das es in Richtung Schlafzimmer oder Gästezimmer gehen musste. Dann stieß ich mit meinen Zehen vor ein Bett.
Mir wurden Brustklemmen an meine Nippel gesetzt.
Dann bekam ich von Petra die Anweisung mich auf alle viere auf dem Bett zu positionieren. Wahrschein war es Ralf der meine Beine dann spreizte. Dann bekam ich eine Spreizstange an die Fußfesseln. Meine Handfesseln wurden am Halsband festgemacht und ich wurde nach unten gedrückt. Somit lagen meine Unterarme auf dem Bett und mein Hintern war leicht erhöht durch diese erniedrigende Position. Wahrscheinlich Petra war es die meinen Plug mit einem deutlich hörbaren PLOPP heraus aus meinem Hintern nahm.
Es folgte etwas kaltes. Wahrscheinlich Gleitgel. Dann wurde mir der Knebel wieder entnommen und sofort steckte ein Sch****z in meinem Mund. Ein echter Sch****z. Das muss der von Ralf gewesen sein. Aber das war sicherlich noch nicht alles. Plötzlich merkte ich wie mir etwas in den Hintern gesteckt wurde.
Nach wenigen Sekunden konnte ich auch das zusortieren. Es war der Strap-On von Petra. Man man man, was wurde hier mit mir gemacht. Alle sogenannten Bulls werden mich jetzt sicherlich nach dem Verstand fragen. Aber es war so eine geile Situation, dass ich keinen Abbruch provozieren wollte und meine Neugierde war so groß das ich jetzt einfach das Weitere auf mich zukommen lassen wollte. Einen Abbruch hätte ich ja zu jeder Zeit noch mach können.

Und dann wurde ich in beide Löcher gebumst. Ein geiles Gefühl. Die Klemmen an den Nippeln wackelten. Die Enge des Halsbandes. Meine Bewegungsunfähigkeit aufgrund der Spreizstange und der Handfesseln die am Halsband festgemacht worden sind. Einen Sch****z im Mund und einen Sch****z; wenn auch nicht echt; im Hintern.
Nicht vergessen dürfen wir den KG an meinem Sch****z. Es war ein geiles Gefühl. Das kann ich nur wiederholen. Nach einigen Minuten merkte ich das Sperma von Ralf welches sich in meinem Mund sammelte. Ich musste schlucken um nicht jetzt schon den Unmut von Petra mir heran zu holen. Es war nicht wenig Sperma. Wahrscheinlich war auch er die ganzen Tage verschlossen gewesen. Fast im selben Moment kam von Petra ein Stöhnen, dass nur von einem Orgasmus kommen konnte. Nur wie??
Ralf nahm mir die Latexmaske ab und ich blickte mich um. Ich war im Gästezimmer. Petra war noch hinter mir. Der Strap-On steckte noch in mir. Da zog Petra leicht erschöpft den Strap-On aus meinen Hintern und ich konnte erkennen das es ein Strap-On mit Außen- und Innendildo war. Das war die Lösung warum auch sie zu einem Höhepunkt gekommen ist. Danach bückte sich Petra zu mir, gab mir einen Kuss und sagte „Herzlich Willkommen mein Sklave. Komm jetzt zwischen meine Beine und lecke mich.“
Sie legte sich hin und ich kniete mich zwischen ihre Beine und tat was befohlen war.
Ich leckte an ihren rot geschwollenen Schamlippen entlang. Saugte an ihrem Kitzler der steif ab stand und steckte meine Zunge immer wieder in ihre Möse. Ich fi**kte sie quasi mit meiner Zunge.
Dann kam Ralf zwischen meine Beine die ich wegen der Spreizstange nicht bewegen konnte und ich merkte, wie er seinen Sch****z bei mir einführte. Was für eine Situation. Ein eigentlicher Cucki, der mich als Lover fi**kt und eine Liebhaberin die Herrin spielt und mich mit ihrem Kopf an ihrer Möse festhält. Eigentlich unvorstellbar.
Es dauerte dann auch nicht lange bis das Ralf erneut spritze. Dieses Mal anal. Und Petra spritze mir förmlich ihren Mösensaft in den Mund. Was für eine Situation. Dann gab Petra ihrem Mann den Schlüssen zu meinem KG. Der öffnete und entfernte mir den KG und nahm mir die Spreizstange ab.
Petra forderte mich dann auf, sie zu bumsen.
Ich war aber so geil, dass ich sehr frühzeitig spritze. Das, bevor Petra ihren Orgasmus hatte.
Sie war sauer, das ich ihren Orgasmus ruiniert habe und wollte mich dafür bestrafen.
Als erste Strafe musste ich mein eigenes Sperma aus ihr heraus lecken. Die weiteren Strafen sollten dann noch folgen.
Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, das es Absicht war, wie sie sich so sauer darstellte. Sie muss doch gewusst haben, dass ich von Sonntag bis heute eine Menge Druck auf dem Kessel hatte und durch das Rollenspiel eh überreizt war.
Beide erlösten mich dann von den Nippelklemmen, Latexmaske und den Fesseln.
Nicht aber von dem Halsband. Dann informierte mich Petra über die 2. Strafe.
„Du wird jetzt meinem Cucki den Sch****z blasen, bis das er sein Sperma in deinen Mund spritzt. Das wirst du aber nicht schlucken. Weitere Anweisungen folgen.
Ich machte mich also an seinen Sch****z ran, kraulte seine Eier zog erst langsam dann immer schnelle die Vorhaut hin und her und blies ihm den Sch****z. Spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und nahm ihn dann wieder ganz tief in den Mund. Das war für Petra aber nicht zufriedenstellend. Sie versuchte mich anzuspornen indem sie mit einer Gerte auf meinen Rücken schlug.
Nach wenigen Minuten spritze er mir sein Sperma in den Mund und Petra sagte.“ Jetzt gibst du ihm das Sperma. Das ist die eigentliche zweite Strafe.“ Ich schaute verdutzt. Dann betonte sie, dass ich ihn küssen soll. Das wollte ich nun gar nicht. Ich bin doch nicht schwul. Es folgte mehrere Schläge auf meinen Hintern mit der Gerte.
Es blieb mir also keine Wahl und wir küssten uns. Ganz ungewohnt einen Mann zu küssen mit einem Zungenkuss. Aber abstoßend war es in diesem Moment nicht wirklich. Eher ungewohnt.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.07.16 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18
Es blieb mir also keine Wahl und wir küssten uns. Ganz ungewohnt einen Mann zu küssen mit einem Zungenkuss. Aber abstoßend war es in diesem Moment nicht wirklich. Eher ungewohnt.

Dann bekam Ralf die Anweisung, die Kleidungsstücke, welche im Gästezimmer liegen, anzuziehen.
Nach 15 Minuten kam er zurück. Mensch was sah er lächerlich aus. Er trug schwarze High Heels die er sich gekauft hatte in unserem Beisein, Nylonstrümpfe, einen Strapsgürtel der ihm unter dem Bauch hing und einen BH dessen Körbchen ausgeschnitten waren.
Da sah er doch vorher in den roten Latexklamotten wesentlich besser aus.
„Nächste Strafe. Nun küsst ihr euch, du saugst an seinen Nippeln und dann bumst du ihn.“ War die nächste Anweisung an mich gerichtet. Ich tat es. Mit Widerwillen. Aber ich tat es.
Ich saugte an seinen Nippeln. Gott sei Dank hatte er sich auch die Brust rasiert. Leichte Stoppeln konnte ich fühlen. Seine Nippel wurde durch meine saugen immer dicker. Dann streichelte ich seine Männerbrust und knief in die eine Brustwarze, während ich an der anderen saugte. Zwischendurch; angespornt von Petra spielten unsere Zungen miteinander und wir küssten uns. Sehr ungewohnt für mich. Aber in diesem Moment der Geilheit war es mir nicht unangenehm.

Petra gefiel das Ganze und feuerte uns sogar noch an. Ich war nur froh das keine Fotos gemacht worden sind. Aber auf diesen Trichter wollte ich sie auch nicht bringen. Ralf wies ich an sich auf das Bett zu knien. Ich spreizte seine Beine, nahm etwas Gleitgel und führte dann meinen Sch****z vorsichtig ein. Es dauerte einen Moment bis ich seinen Schließmuskel soweit dehnen konnte das ich bis zum Anschlag in ihm drin war.
Petra ging an seinen Sch****z und spielte damit etwas. Zog seine Vorhaut zurück. Knetete seine Eier und machte leichte Wichsbewegungen. Wenn sie merkte das er kommen wollte, hörte sie auf und zwirbelte an seinen Nippeln. Ich hatte inzwischen meinen Rhythmus gefunden und stieß in einer Regelmäßigkeit ein und wieder zurück das ich nicht mehr lange an mich halten konnte.
Hinzu kam das Ralf auch geiler wurde und seine Schließmuskeln gut arbeiteten und mir das Leben wirklich erschwerten. Es war schon eine Sch****zmassage die er mit seinen Schließmuskeln auf meinen Sch****z ausführte. Ich kam dann mit einem lauten stöhnen und schoss all mein Sperma in seinen Darm. Auch Ralf spritze. Mittlerweile aber nicht so viel Sperma. Hatte er doch jetzt schon drei Orgasmen zuvor gehabt.
Ich zog meinen Sch****z heraus und Petra setze einen Plug dafür ein, den er für die kommenden Stunden tragen sollte. Ich habe mich dann gewaschen und bin zurück zu Petra die mich von dem Halsband erlöste und so geil war das ich sie einen Moment um Geduld bat, da ich erst wieder zu Kräften kommen müsse.
Wir machten dann eine Pause, tranken einen Kaffee und unterhielten uns wieder über das geschehe.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.07.16 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 19
Wir machten dann eine Pause, tranken einen Kaffee und unterhielten uns wieder über das geschehe.

Für Ralf war es supergeil. Mich auf Anweisung seiner Frau zu benutzen aber auch von mir so benutzt zu werden wie geschehen.
Es war die Art der Demütigung, die er sich immer gewünscht hatte. Auch Petra war zufrieden mit ihrer Dom-Rolle. Auch wenn noch etwas unsicher, wollte sie diese Rolle weiter ausbauen.
Ich kam dann zu Wort und habe ihr gesagt, dass ich gerne versuche würde, sie weiterhin bei dem Ausbau ihrer Femdom-Rolle zu unterstützen. Aber der Sex mit ihr mir genauso, wenn nicht sogar noch wichtiger ist. Es hatte mir gefallen, Ralf von hinten es zu besorgen. Aber an sein Outfit müsste ich mich noch gewöhnen oder wir sollten es verbessern. Vor allem der Strapsgürtel der unter seinem Bauch war, war nicht so erotisch anzuschauen.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass wir Ralf mit KG den er zukünftig etwas länger tragen sollte, mehr in unser Sexleben einbeziehen und zuschauen lassen. Entsprechende Ideen hätte ich schon, wollte sie aber noch nicht preisgeben.
Wir haben dann den Abend beendet, sind ins Bett gegangen haben ganz unspektakulär noch einmal gebumst und haben geschlafen bis zum anderen Morgen.
Am nächsten Morgen (der Freitag nach dem Feiertag) nach dem Frühstück; ich hatte Brötchen geholt; wollte Petra an das anknüpfen vom Vorabend. Fing an mich zu küssen, spielte an meinem Sch****z. Ich ging mit meiner rechten Hand zwischen ihr Schenkel bis hin zu ihrer Möse die schon wieder pitschnass war. Spielte mit zwei Fingern und löste so noch mehr Nässe aus.
Petra wollte wieder gefi**kt werden. Ich jedoch machte den beiden einen Vorschlag den wir dann umsetzten.
Wir gingen ins das Gästezimmer und das Bett in dem Ralf nun immer wieder schlafen musste sollte der Mittelpunkt der Aktion sein. Es war genauso groß wie das Bett im Schlafzimmer.
Wie fesselten Ralf an Händen und Füssen mit dem Bett und legten uns auf die Nebenseite.
Wir küssten uns und begaben uns in eine 69er Stellung. Ich leckte sie und sie blies mir meinen Sch****z. Nachdem ich merkte das mein Saftstand langsam anstieg, wollte ich nicht mein Pulver vorzeitig verschießen und buxierte Petra in die Doggystellung. Ich kniete hinter ihr und schob meinen Sch****z in ihre triefend nasse Möse.
Sie stütze sich auf ihren Ellenbogen ab und war mit ihrem Gesicht genau in Höhe des Kopfes ihres Mannes. Sie lächelte ihn an, robbte etwas weiter rüber zu ihm und küsste ihn. Flüsterte; das ich es dennoch hören konnte „ich liebe Dich. Ich bin so glücklich. Du machst mich so glücklich.“
Und dann stieß ich etwas härter und tiefer meinen Sch****z in sie.
Ein lautes stöhnen folgte. Ralf hätte jetzt gerne seine Frau gestreichelt oder ihr an den Brüsten gespielt. Aber er sollte bewegungsunfähig zuschauen und alles so nehmen, wie es passiert. Es war schon ein großes Vertrauensverhältnis was wir inzwischen aufgebaut haben. So beschleunigte ich meine Stöße und Petra kam ihren Orgasmus immer näher. Bis wir beide letztendlich gemeinsam kamen und ich ihr erneut alles in die Möse bis zum Muttermund pumpte.
Wir verharrten noch kurz in dieser Stellung, bis ich meinen Sch****z herauszog und Petra anwies, sie solle sich auf das Gesicht von Ralf setzen. Gesagt, getan saß sie auf seinem Gesicht und er leckte ihre Möse und somit saugte, nein schlürfte er ihren Mösensaft gemischt mit meinem Sperma in sich hinein. Währenddessen küsste ich Petra, streichelte an ihren Brüsten und spielte mit den Nippeln.
So, dass unterstützt durch die Zungenarbeit des Cucki´s ihr nächster Orgasmus nicht weit war. Sie kam dermaßen heftig, das der Cucki nicht nur mein Sperma und ihren Mösensaft zum schlucken bekam, sondern auch einen Teil ihres Natursektes. Er hatte wirklich Mühe alles zu schlucken. Petra wollte von seinem Gesicht aufstehen. Ich drückte sie jedoch wieder runter worauf sie meinte, sie müsse mal für kleine Mädchen. Ich gab ihr dann zu verstehen, dass doch Ralf gerade direkt unter ihrer Quelle liegen würde und sicherlich gerne auch bewusst ihren Natursekt trinken würde.
Der schaute zwar aber verdutzt, nickte aber dennoch und öffnete seinen Mund. Woraufhin Petra versuchte sich zu entspannen. Das dauerte zwar etwas, weil es ungewohnt war. Aber nach wenigen Minuten floss ihr Sekt. So, dass der Cucki schneller schlucken musste um zu verhindern, dass der Sekt in seinem Mund überlief.

Das war die klassische Situation, wie ich es mir zukünftig gerne wieder vorstellte.

Petra und ich gingen in die Dusche und machten uns für den restlichen Tag frisch. Ralf haben wir danach befreit und dann durfte auch er duschen.
Wenig später habe ich die beiden gefragt wie sie sich unser 3er Verhältnisse denn zukünftig weiter vorstellen. Mittlerweile war ein hohes Vertrauen auf beiden Seiten aufgebaut und ich war so flexibel an den Wochenenden wie sie es sich gewünscht hatten.
Ralf sollte aufgrund seiner etwas untergeordneten Rolle als erstes seine Meinung abgeben. Dann wollte ich das Petra erzählt und als letztes wollte ich meine Ideen einfließen lassen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ehemann_dev
Erfahrener





Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:10.07.16 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos.
Es ist Wahnsinn, deine Geschichte zu lesen.
Würde mir einen so "einfühlsamen" Lover bei meiner Beziehung auch wünschen, der meine Frau so mitreisen kann.
Ich hoffe die Demütigungen von Ralf werden noch etwas ausgebaut. Als Cuckold lebt man ja schließlich davon.
Lasse uns bitte nicht so lange auf eine neue Folge deiner Geschichte warten.

Lg.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.07.16 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20
Ralf sollte aufgrund seiner untergeordneten Rolle als erstes seine Meinung abgeben. Dann wollte ich das Petra erzählt und als letztes wollte ich meine Ideen einfließen lassen.
Ralf begann damit das er durch unsere Treffen festgestellt hat, dass er seine Rolle gefunden hat. Wobei er Cuckolding auch als Rolle bezeichnete, genauso wie er bekleidet in Damenunterwäsche und Latex sich uns präsentierte. Er könnte sich auch vorstellen, seine Rolle durch die dominante Unterstützung unsererseits in Richtung femininer Kleidung mehr auszuleben. Oder vielleicht auch in der Öffentlichkeit das eine und andere an Damenwäsche erst einmal unter seiner normalen männlichen Kleidung zu tragen.
Ich fügte hinzu das Cuckolding eine Lebenseinstellung sein kann aber nicht sein muss. Jedem so wie es ihm gefällt. Auch würde es genügend Cuckoldpaare geben, wo der Cucki inzwischen ausschließlich Damenunterwäsche trägt. Aber auch Damenoberbekleidung und sich in Richtung einer Sissy zu entwickelt. Das glaubten sie mir zuerst nicht, bis ich ihnen im Internet auf einschlägigen Cuckoldforen Fotos von Profilen gezeigt habe.
Ganz erstaunt waren sie dann, wie sie Profile sahen, in der der Cucki Windeln trägt. Und das alles ganz freiwillig. Mit diesen Gedanken konnte er sich noch nicht anfordern. Nachdem ich ihm aber als Phantasie vermittelte, dass wenn er mal über Nacht an sein Bett gefesselt wird, das da dann eine Windel nebst Gummihose ganz praktisch wäre, stimmte er versuchsweise zu. Dann gibt es sicherlich noch Cucki´s die eine SM-Vorliebe haben und es mögen, gepeitscht, geknebelt und streng gefesselt zu werden. Da wurden seine Augen größer. Scheinbar gefiel ihm das oder er hatte schon Ideen, wie man das eine und andere umsetzen könnte. Ich merkte, hier liegt noch viel Potential brach.
Aber es gibt auch Paare, da ist es der sexuelle Kick, dass der Ehemann ausschließlich genießt, dass seine Frau Sex mit anderen Männern hat und in dieser Vorstellung oder Präsentation seine Befriedigung findet. Manchmal spielt die Phantasie und das erlebte eine große Rolle. Manchmal ist es aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Sch****z des Cucki´s einfach nicht zur Befriedigung der Ehefrau ausreicht. Es würde auch Cucki´s geben deren Sch***z im erigierten Zustand über 10 cm oder 12 cm verfügt. Wobei verfügt dann doch etwas unglücklich ausgedrückt ist. Diese 10cm bis 12 cm reichen natürlich einer Frau nicht aus.
Aber es würde auch Frauen geben, denen ein Mann nicht genug ist und sie eine Befriedigung nur finden, wenn sie von mehreren Männern befriedigt werden.
Die Möglichkeiten beim Thema Cuckolding sind so vielschichtig und vielseitig wie manche eine Frau Schuhe im Schuhschrank stehen hat.

Dann war Petra dran, die schon etwas unruhig war. Hatten sie die Vorstellungen von Ralf und meine Beschreibungen der unterschiedlichen Cuckoldbereichen doch schon wieder heiß gemacht. Petra schilderte ihre Neigungen und Ideen die wie meine im Switcherbereich liegen. Also dominant und devot. Sie könne sich gut vorstellen, von mir gedemütigt und dominiert zu werden. Wobei die Steigerungen Masochismus dann zu viel des Guten ist.
Sie wolle von mir geführt werden, leichte Schläge mit der Gerte oder Peitsche, Knebelungen, Klammern und Fesselspiele könnte sie sich vorstellen, genauso wie Spiele in Lack, Latex/Gummi oder Leder.
„Gummi?“ fragte ich. „Würdest Du Windeln mit Gummihose tragen?“ Da wurde sie doch etwas zurückhaltender und verneinte das vorsichtig. Aber scheinbar ganz abgeneigt war sie nicht.
Dann würde sie aber auch Spiele mögen, in denen sie den Ton angibt um Ralf sowie auch mich zu dominieren.
In diesem Zusammenhang fragte sie mich, was ich von Verträgen zwischen ihr und ihrem Mann halte die in Richtung Herrin/Sklaven bzw. Herrin/Cuckold gehen. Ich informierte sie, dass diese rechtlich keine Geltung haben. Wenn man solch einen Vertrag machen würde zwischen Herrin und Sklave bzw. Cuckold würde der Cucki der Herrin das Recht einräumen, mit jedem x-beliebigen Sex haben zu dürfen. Da wir drei aber zueinander gefunden hätten, wäre solch ein Vertrag lediglich eine Spielerei bzw. eine Regelung wie vor allem der Cucki sich zu verhalten hat. Aber ich könnte ihr gerne einen Vorschlag bei Gelegenheit unterbreiten, wie so ein Vertrag zwischen ihr und Ralf aussehen könnte.

Ihr hätten auch die Bi-Spiele gefallen und würde sich freuen, wenn wir das mal wiederholen könnten.

Ich habe ihr geantwortet das für mich das teilweise auch etwas Neues war und ich mir eine Wiederholung gut vorstellen könnte. Dann fragte sie mich, was ich denn von Männern in Damenwäsche halten würde. Ich gab ihr zur Antwort, dass wenn der Körper rasiert ist, der Mann keinen Bart trägt und die Wäsche ansprechend aussieht, ich damit kein Problem hätte. Bei dieser Gelegenheit habe ich darauf hingewiesen, dass der Strapsgürtel aufgrund des Bauches von Ralf nicht so ästhetisch aussah. In diesem Fall wäre ein breiter Strapsgürtel, Hüfthalter oder Korsage/Korsett schon besser gewesen. Sie lächelte, stimmte mir zu und sagte: „Ich meinte auch, was du davon hältst, wenn du Damenwäsche trägst.“ WOW, das hatte ich wohl falsch verstanden. Ich schluckte. überlegte etwas länger und wollte jetzt nur nichts Falsches sagen oder ihr quasi vor den Kopf schlagen und versuchte einen Weg aus dieser Frage zu finden in dem ich antworte: „Es kommt darauf an, was für Wäsche und bei welcher Gelegenheit diese zu trägen wäre.“. Damit ließ es Petra auch beruhen und forderte mich auf meine Meinung zu sagen.

Ich fing an mit Cuckolding, was ja auch der Grund für unser Kennenlernen war. Petra sexuell zu befriedigen und im gleichen Zusammenhang Ralf zu demütigen. Den Sex vor seinen Augen mit ihr zu haben, oder aber auch gerne mal in diesem Zusammenhang einen gemeinsamen Urlaub erleben. Wir beide würde ein Zimmer haben und Ralf müsste im Nachbarzimmer übernachten. Ob mit oder ohne Zwischentür würde man dann sehen. Auch würde im Urlaub es mir gefallen, am Strand mit Petra zu liegen, wenn Ralf danebenliegt und unter seiner Badehose den KG trägt. Ganz irre wäre ein FFK-Urlaub, bei dem Ralf auch mit KG rumlaufen müsste. Diese Ideen gefielen den beiden. Oder besser gesagt mehr ihr als ihm. Er hatte sich wohl in diesem Moment den FKK-Urlaub bildlich vorgestellt.
Auch kann ich mir gut vorstellen, dass wenn wir im Schlafzimmer unseren Spaß haben, Ralf in einem Käfig nahe des Bettes eingesperrt ist und zuschauen darf. Das non plus Ultra wäre aber ein Ehebett, welches einen Käfig als Bettkonstruktion unterhalb der Matratzen hat. Solche Betten würde es geben oder man könnte sie auch selber anfertigen, wenn Ralf handwerklich geschickt ist.
Des Weiteren würde ich mich auch freuen, wenn so gut wie jedes Mal wenn ich hier bin, Ralf den KG trägt, sowie auch Damenunterwäsche. Angefangen vom BH, breiten Strapsgürtel / Mieder oder Korsett, Damenslip, Nylonstrümpfe und Pumps. Ein Halsband würde das ganze abrunden. Das alles um ihm seine devote und passive Rolle ständig vor Augen zu halten.
Damit er sich an Nylons gewöhnen könnte, sollte er auch tagsüber Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen tragen unter seinem Anzug. KG selbstverständlich und evtl. einen Analplug.
Petra sollte entweder nackt sein, oder sehr reizvolle Dessous tragen oder am besten noch Latexbekleidung wie schon gehabt. Bei Spaziergängen z. B. in der Stadt könnte sie einen Analplug tragen und/oder ein Vibroei, welches ich mit einer Fernbedienung kontrollieren kann.
Diese Ideen kamen bei den beiden gut an.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.07.16 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21
Es konnte nicht anders sein und Petra sprach das Thema Bi-Sex sowie Damenunterwäsche bei mir noch einmal an. Wahrscheinlich erregte es sie besonders.
Nachdem ich mir die Worte zurechtlegte, antworte ich, dass man über das Thema Damenunterwäsche, Dessous vielleicht auch Latexbekleidung nachdenken sollte, wenn sie die Femdom spielt und ich in diesem Moment in eine devote Position falle. Das war für den Moment auch soweit o.k. Bzgl. Bi-Sex, hätte ich Spaß daran gefunden und kann mir weitere Spiele dieser Art gut vorstellen. Nur mit dem tragen eines KG´s über viele Tage vor unseren Treffen war ich nicht einverstanden. Einen KG anlegen etwa einen Tag zuvor, das ginge wohl. Für mehr wäre ich aus meiner Sicht nicht devot genug.
Dann habe ich den beiden zum Nachdenken die Frage gestellt was sie von Piercings halten würden.
Z.B. an den Brustwarzen der beiden, an ihren Schamlippen und an seinem Hodensack. Sie schauten sich erstaunt an. Lächelten und wollten mal darüber nachdenken. Petra wollte dann wissen ob ich denn ein Piercing tragen würde. Nachdem ich etwas nachgedacht habe, antwortete ich das ich mir ein Brustwarzenpiercing vorstellen könnte, wenn sie beide sich auch Ringe setzen würden.
Es war eine super Idee das wir uns nachdem wir uns jetzt einige Wochen kannten und unsere Beziehung ausbauten, über die Interessen, Vorlieben und Neigungen gesprochen haben.

Inzwischen waren wir wieder so geil geworden, dass wir uns gleich im Wohnzimmer küssten und streichelten. Es dauerte auch nicht lange bis sie mich bat sie auf dem Sofa endlich zu bumsen.

Ich kommandierte Ralf zu mir, der mir meinen Sch***z noch steifer blasen musste um ihn anschließend bei seiner Frau einzuführen. Er kniete neben Petra und streichelte ihr Brüste und saugte an diesen, während ich im gleichen Takt in sie hineinstieß. Sie stöhnte unter meinen Stößen und seinen Zärtlichkeiten. Sie hatte sicherlich zwei Orgasmen bis ich dann kam und ihr mein Sperma in den Unterleib hineinschoss.
Ich beugte mich nach vorne. Wir küssten uns. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich wurde schon wieder geil. War es doch bei mir nicht ungewöhnlich auch zweimal hintereinander kommen zu können. Ich zog aber meinen Sch***z aus ihrer Möse. Befahl Ralf, diesen sauber zu lecken und anschließend sich um die Liebesgrotte seiner Herrin zu kümmern. Gesagt, getan kümmerte er sich sofort um meinen Sch***z, dem das sehr gut gefiel und an Steifigkeit wieder zunahm.
Dann kniete er zwischen den Beinen seiner Frau und leckte als erstes das bereits auslaufende Sperma und leckte dann von unten nach oben ihre Möse. Zwischen den Schamlippen und letztendlich saugte er an ihrem Kitzler. Sie war gerade kurz vor ihrem nächsten Orgasmus als ich ihn unterbrach und mit einem Schulterklopfen ihm zu verstehen gab, dass er an die Seite gehen solle.
Sie schloss die Augen und bereitete sich innerlich darauf vor meinen Sch***z wieder in sich zu spüren. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln und Ziehen in ihrem Unterleib und ihre Brustwarzen waren mittlerweile fest und riesig angeschwollenen.

Sie schaute an ihrem eigenen Körper herunter und sie erschrak sogar etwas als sie sah wie enorm ihre Brustwarzen angeschwollen waren. Fast dicker als die Glieder ihres kleinen Fingers. Was passierte gerade? Sie nahm ihre Brüste in ihre Hände und nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie erschauderte kurz als neue heftige Wellen der Erregung durch ihren Körper flossen.

Sie fühlte sich so unbeschreiblich gut.

Es war einer dieser Momente die in Erinnerung bleiben. Selbst lange Zeit später, wenn sie an diesen Moment zurückdachte, durchströmten warme Wellen der Erregung in ihren Unterleib.

Sie schloss die Augen und wartete. Doch schon einen kurzen Augenblick später spürte sie meine dicke Eichel an ihrem feuchten Eingang anklopfen. Sie hielt kurz den Atem an als ich mit einer langsam aber entschlossen Bewegung in sie eindrang. Wieder spürte Petra wie mein Sch***z sich seinen Weg bahnte. Bei dieser Nässe war es auch kein Problem und kein Wunder das sie so stark erregt war. Sie genoss das Gefühl von meinem Sch***z in Besitz genommen zu werden.

Obwohl sie ihn jetzt schon einige Male in sich gespürt hatte, war sie wieder überrascht über die heftigen Gefühle die mein Sch***z in ihr auslösten.

Was es auch war, es fühlte sich fantastisch an und es endete mit dem herrlichen Gefühl total und absolut ausgefüllt zu sein.

Petra behielt die Augen geschlossen und spürte in ihren Körper hinein. Sie fühlte wie ich mich langsam aus ihr zurück zog. Erst als ich mich vollständig aus ihr zurückgezogen hatte und ein seltsames Gefühl der Leere zurück lies, begann ich langsam wieder in sie vorzudringen. Gleichzeitig spürte sie meine großen kräftigen Hände die ihren Körper liebkosten. Das Streicheln über ihre Brüste und das massieren ihrer großen Nippel.

Ich wollte das sie an diesen Moment länger denken sollte. Die langsamen Bewegungen in ihrem Lustkanal machten sie beinahe wahnsinnig. Sie wusste das wenn ich sie härter und fordernder penetrieren würde, würde sie schnell und intensiv zum Höhepunkt kommen. Aber ich tat ihr nicht den Gefallen und sie widerstand der Versuchung es einzufordern und blieb in ihrer passiven Haltung. Aber sie öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter damit sie auch den letzten Millimeter meiner Männlichkeit in sich spüren konnte.

Ich hielt mich noch zurück. Mal berührte ich ihren Kitzler mit meinem Daumen sanft mal mit festen forderndem Druck, aber immer mit langsamen Bewegungen passend zu den langsamen Bewegungen mit meinem Sch***z.

Petra wurde schier wahnsinnig. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen und ging meinen Bewegungen entgegen. Ich trieb sie qualvoll dicht an die Grenze eines Orgasmusses. Dann verharrte ich tief in ihr, bevor ich mit schnellen Bewegungen sie erlöste und ihr einen Höhepunkt schenkte, der unbeschreiblich war.

Petra spürte die Zuckungen meines Sch***zes und mein Samen wurde in mehreren Schüben in sie hineingepumpt. Sie fühlte sich glücklich und auch sehr müde.
So, dass wir erst einmal eine Pause einlegten.

Es war inzwischen Nachmittag geworden. Wir sind übers Mittagessen ganz hinweggekommen.
Ralf erinnerte Petra, dass sie noch Farbe kaufen wollen um das Gästezimmer zu streichen. Auch wolle sie noch Blumen haben. Farbe? Blumen? Ich schlug vor den nächsten Baumarkt anzufahren um dort dann auch noch andere nützliche Dinge kaufen zu können.
Wir zogen uns an und fuhren zum Baumarkt.
Die Farbe ließen wir mischen. Latexinnenfarbe in schwarz und rot. Deckenfarbe ganz normal in Weiß. Dann suchte sich Petra noch Blumen für die Terrasse und den Garten aus. Ich war zwischenzeitlich in einer Abteilung in der man Ketten und Schlösser kaufen konnte. Wir waren ziemlich zeitgleich an der Kasse und bezahlten unsere Einkäufe. Zu meinen Einkäufen habe ich auf ihren Fragen hin nur gelächelt und gesagt. Später bekommt ihr die Antwort.
Wir fuhren dann noch schnell zu einem Sanitärgeschäft. Ralf parkte und wollte wissen was wir hier wollen. Ich wies ihn an, dort ein Paket Windeln und Gummihosen zu kaufen. Das würde er zukünftig öfters gebrauchen und er wäre froh, wenn er diese Sachen tragen dürfte. Er weigerte sich, woraufhin ich Petra bat mit auszusteigen, da wir dann für ihn diese Sachen kaufen würden. Nur müsse er dann mit dem leben was wir für ihn gekauft hätten. Ralf stieg natürlich auch aus und folgte uns mit etwas Abstand.
Im Geschäft habe ich dann die Wortführung übernommen in dem ich Ralf aus meinen Bruder ausgab. Der wirklich sehr freundlichen Verkäuferin erzählte ich, dass mein Bruder seit kurzem Inkontinenz sei und er eine Gummihose sowie eine Windel benötige. Die Frau nahm Maß, entschuldigte sich kurz und war auf dem Weg ins Lager.
Zurück kam sie mit einigen Musterstücken an Windeln sowie diverse Gummihosen. Sie wies darauf hin, dass es inzwischen qualitativ sehr gute und günstige Windelhosen gäbe und man somit den Kauf von Windeln plus Gummihose sich erspare. Ich bat sie dennoch uns die einzelnen Windeln zu zeigen und wies daraufhin das die Gummihose als zusätzlicher Nässeschutz sein sollte.
Ich konnte ihr ja nicht sagen, dass diese Gummihose eine zusätzliche Demütigung für Ralf sein sollte.
Somit entschlossen Petra und ich uns; da Ralf sich in dem Geschäft umsah und an unserer Gespräch nicht teilnehmen wollte; für Windeln in der Art wie Pampers, die mit einem Klebestreifen verschlossen werden. Zusätzlichen Windeleinlagen die die Nässe auffangen und drei Gummihosen die durch Druckknöpfe zu verschließen waren. Leider war das Angebot an Gummihosen bzgl. der Farbauswahl sehr gering. So dass wir eine in Himmelblau, eine in einem zarten grün und eine weitere in rosa mit Rüschen nahmen.
Ich hatte das Gefühl, das die Verkäuferin genau wusste auf was ich hinauswollte und mir die Story mit meinem „Bruder“ nicht glaubte. Aber das war in diesem Moment egal. Ich bezahlte und wir gingen hinaus zum Auto. Ralf fuhr wieder und wir saßen hinten. Petra wollte nun wissen was ich vor habe, bzw. was mein Plan sei.
Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass ich es toll fände, wenn Ralf in seinem Bett die ganze Nacht gefesselt ist und wir es im Schlafzimmer sowie auch im Gästezimmer treiben und er in so einem gefesselten Zustand nur stiller Zuhörer bzw. Zuschauer ist. Er sollte bewegungsunfähig sein und auch nicht aufstehen dürfen, wenn er auf Toilette müsse um seine Blase zu entleeren.
Darum auch die Ketten und Schlösser aus dem Baumarkt. Seine Hände sollte nur so beweglich sein, das er diese wenige Zentimeter bewegen könne. Zum Beispiel um ihren Hintern festzuhalten, wenn sie auf seinem Gesicht sitzen würde, damit er sie sauberlecken könne. Und während er dann die ganze Nacht so liegt, müsse er um seine Blase zu erleichtern auch die Windeln benutzen, was zugleich eine weitere Demütigung ist.
Petra lächelte mich an, gab mir einen Kuss und freute sich schon auf den heutigen Abend und die heutige Nacht. Zum Abend haben wir uns dann Pizzen kommen lassen und wollten einen Spieleabend machen. Nicht nur ständig bumsen, sondern auch mal einen ganz gewöhnlichen Abend genießen. Wir tranken Wein. Wobei Petra dafür sorgte das Ralf sein Glas immer voll war. Petra und ich tranken dann etwas zurückhaltender.
Währenddessen spielten wir Mensch ärgere dich nicht. Das in einer etwas anderen Variante.
Jedes Mal, wenn einer rausgeschmissen wurde, musste man ein Kleidungsstück ausziehen.
Nach fast einer Stunde war Ralf ganz nackt. Ohne Strümpfe und ohne Slip. Petra und ich hatten noch unsere Unterwäsche an. Das Spiel war zwar kurz vor dem Ende, aber als Ralf wieder rausgekickt wurde waren wir am überlegen, da er nichts mehr anhatte, was jetzt geschehen soll.
Petra machte dann den Vorschlag das Ralf wieder etwas anziehen sollte. Wir stimmten zu und Ralf musste als erstes seinen KG wieder umtun. Wenige Minuten später flog er wieder. Was jetzt?
Da hatte Petra; leise hingewiesen von mir; den Einfall, dass er jetzt mal eine der Windeln anziehen solle. Nur widerwillig folgte er der Anweisung. 10 Minuten später folgte die erste Gummihose. Da Petra die grüne und blaue im Handwaschbecken liegen hatte musste er die in rosa mit Rüschen anziehen. Was war ich froh, dass ich hier der Lover war.
Das Spiel war zu Ende. Ralf hatte verloren und Petra war zweite. Somit konnte ich als Sieger über den restlichen Abend entscheiden.
Ich wies Ralf an, hier aufzuräumen; nackt nur in Windeln und seiner rosa Gummihose mit Rüschen. TOLL sage ich Euch. Und wir gehen indes ins Gästezimmer.
Dort haben wir das Bett mit einem Lacklaken bezogen und die Fesseln vorbereitet. Ralf kam kurze Zeit später. Wir haben ihn unter Protest an Armen und Beinen an das Bett gefesselt und es uns daneben gemütlich gemacht.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.07.16 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22

Wir küssten uns sehr intensiv. Streichelten uns gegenseitig an der Brust und den Nippeln und lagen irgendwann in der 69er Stellung. Während sie Hingebungsvoll meinen Sch***z leckte und bis zum Anschlag in ihrem Mund aufnahm, spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Steckte meine Zunge tief in ihre Möse aus der mir ihr Saft entgegen floss. Saugte an den Schamlippen und am Kitzler. Dann nahm ich etwas mehr Geschwindigkeit auf beim züngeln.
Ihr saugen an meinem Sch***z und mein lecken an ihrer Möse blieb nicht ohne Folgen.
Sie kam und spritzte mir regelrecht in den Mund. Ich vermute ganz stark das dabei auch etwas Natursekt bei war. Aber es schmeckte hervorragend. Ich wiederum spritze ihr mein Sperma in den Mund, das sie nur mit Mühe auch darin behalten hat. Sie schluckte es nicht, sondern ging näher an Ralf heran, presste ihre Lippen auf seine und schob ihm mein Sperma in den Mund welches er ohne wenn und aber herunterschluckte. Während dessen streichelte sie über seine Gummihose in der sie den KG deutlich spüren konnte.
Ralf musste diesen Moment unbefriedigt und völlig aufgegeilt ertragen.
Petra drehte sich auf den Rücken machte ihre Schenkel weit auseinander, zog die Knie etwas an und bat mich sie endlich zu bumsen. Ich setze meine Eichel an ihre Lustgrotte. Sie schloss die Augen nachdem ich meinen Sch***z zwischen ihre nassen Schamlippen ansetzte und genoss den Moment in dem meine Eichel an ihren Muttermund andockte. Petra behielt die Augen geschlossen und spürte in ihren Körper hinein. Sie fühlte wie ich mich langsam aus ihr zurück zog. Erst als ich vollständig aus ihr heraus war hatte sie ein Gefühl der Leere. Machte die Augen auf und bat mich endlich weiter zu machen. Ich drang erneut langsam in sie ein. Gleichzeitig spürte sie meine großen kräftigen Hände die ihren Körper liebkosten. Das Streicheln und massieren über ihre großen Brüste. Das spielen mit ihren inzwischen stark angeschwollenen Nippeln.


Die langsamen Bewegungen in ihrer Lustgrotte machten sie beinahe wahnsinnig. Sie wusste das wenn ich sie härter penetrieren würde, würde sie schnell und intensiv zum Höhepunkt kommen. Aber ich tat ihr noch nicht den Gefallen. Sie öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter damit sie auch den letzten Millimeter meiner Männlichkeit in sich spüren konnte.

Ich hielt mich noch zurück. Petra spürte meine Hand über ihren Bauch und ihre Brüste streichen. Ich ging mit meinem Daumen an ihrem Kitzler und begann diesen zu massieren. Mal berührte ich sie nur hauchzart mal mit festen forderndem Druck, aber immer mit langsamen Bewegungen passend zu den langsamen Bewegungen mit meinem Sch***z.

Petra wurde immer unruhiger. Immer geiler und forderte nun energischer, dass ich sie bumsen soll. Ralf sah mit großen Augen unserem Spiel und ihrem Flehen nach einem Höhepunkt zu. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen und ging nun meinen Bewegungen entgegen. Ich trieb sie qualvoll dicht an die Grenze eines Höhepunktes. Ihre Scheidenmuskulatur spannten sich eng um meinen Sch****z ohne dass sie es kontrollieren konnte.

Sie spürte einen Orgasmus auf sich zu kommen. Sie schrie immer lauter. Sie war sehr kurzatmig als wenn sie vor einer Geburt steht und schrie mich an, ich sollte endlich kommen.
Ich hatte ein Nachsehen und erlöste sie in dem ich noch wenige schnelle und kraftvolle Stößen ausübte und spritze erneut mein ganzes Sperma in ihre Lustgrotte, die nur noch aus Nässe bestand.
Ich zog meinen mit Mösensaft verschmierten Sch****z aus ihrer Lustgrotte.
Sie setze sich auf das Gesicht von Ralf, beugte sich nach vorne und nahm meinen Sch****z in den Mund um ihn sauber zu lecken. Während dessen durfte Ralf ihre Möse sauberlecken.
Er nahm diese Aufgabe sehr gewissenhaft war und saugte nicht nur an ihrem Kitzler und an den Schamlippen, sondern steckte seine Zunge bis zum maximalen in ihre Möse um mein Sperma aus ihr herauslecken zu können. War es doch mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, dass er meinen Saft in sich aufnahm und diesen schluckte. Interessant, wie man innerhalb kürzester Zeit einen Mann der sich noch vor kurzem davor ekelte, zu einem Feinschmecker zu bekommen.

Petra stieg dann von dem Ralf seinem Gesicht herunter und wir verließen das Gästezimmer und ließen Ralf in einer Dunkelheit, gefesselt und mit KG, Windel und Gummihose zurück. Die Tür vom Gästezimmer ließen wir offen, damit Ralf weitere Aktivitäten wenigstens akustisch wahrnehmen konnte.
Wir gingen ins „unser“ Schlafzimmer, knieten auf das Bett und nahmen uns in den Arm. Küssten uns, wie ein frischverliebtes Paar und genossen in diesem Moment unsere Zweisamkeit.

Wir streichelten uns. Sie spielte mit einer Hand an meinem Sch***z und ich steckte zweitgleich zwei Finger in ihre mehr als nasse Möse. Was war los mit uns? Unsere Geilheit fand kein Ende.
Ich saugte an ihren Brüsten, die es mir wirklich angetan haben. Saugte wie ein Baby. Petra stähnte dabei etwas heftiger und ich bemerkte das ihr das saugen gefiel.
Nach weiteren wenigen Minuten lagen wir übereinander vereint und bumsten und stöhnten was das Zeug hielt. Wir waren sicherlich dieses Mal etwas lauter, damit unser Cucki auch unserer Geilheit etwas näher war. Wir haben wieder gemeinsam unseren Höhepunkt gefunden und vielen danach rechts und links zur Seite. In dem dann folgenden Moment wo wir uns etwas Luft verschaffen wollten, fragte ich sie, ob sie ihre Kinder seinerzeit gestillt hätte. Was sie mir bestätigte. „Kannst Du dir denn vorstellen, wieder stillen zu wollen oder zu können“ Sie schaute mich fragend an und meinte „du weißt doch wie alt ich bin. Wie soll das gehen?“ Ich wiederholte meine Frage „kannst du dir denn vorstellen, wenn es wieder gehen würde?“ Petra überlegte und sagte „wenn ich mich an die Zeit zurückerinnere, war es eine schöne Zeit und wenn ich gestillt hatte, war ich auch immer geil danach. Ralf musste damals sehr oft ran.“
Ich lächelte sie an und nannte ihr ein Homöopathisches Mittel namens Phytolacca welches frei verkäuflich ohne Rezept bei jeder Apotheke zu bekommen sei. Wenn sie dieses nehmen würde und durch saugen unsererseits an ihren Nippeln würde wir den Prozess der Laktation vorantreiben.

Petra war der Typ von Mensch, der schnell neugierig gemacht werden kann und der dann alles ausprobiert bevor er nein sagt. Sie willigte ein, ich schrieb ihr den Namen auf und die sollte dann in den kommenden Tagen den Einkauf vornehmen und täglich entsprechende Dosis nehmen. Ohne aber das Ralf davon Kenntnis bekommen sollte. Für ihn sollte es eine Überraschung werden.

Danach haben wir uns aber schlafen gelegt bis zum anderen Morgen.

Am anderen Morgen war ich der erste der aufstand und duschen ging.
Petra, die von meinem Duschen wach geworden ist, ging zu ihrem Cucki und weckte ihn mit einem zärtlichen guten Morgenkuss. Der wollte sofort befreit werden. Petra griff in seine Gummihose um zu prüfen ob die Windel nass war und konnte sogleich auch die Bestätigung fühlen. Erst danach löste sie seine Fesseln. Wie ich dann aus dem Badezimmer kam und in ein leeres Schlafzimmer blickte, folgte ich dem Geflüster ins Gästezimmer und fand Ralf sowie Petra in den Armen liegend vor. Ralf noch mit der Windelhose ohne Fesseln.
Petra sagte ihm leise; so, dass ich es aber dennoch hören konnte; dass sie ihn liebe und er sie richtig glücklich gemacht hätte. Sie hätte sich bis vor wenigen Wochen nicht vorstellen können, wie sehr sie ihn lieben würde und was sexuell so alles machbar sei.
Auch wäre sie glücklich, dass sie von mir so befriedigt wird und zugleich das sie ihre bis vor kurzem noch unbekannte dominante Rolle ausleben dürfe. Sie würde alles tun, dass dieser Glückzustand nie enden würde. Er küsste sie dann und erwiederte, das auch er sie über alles lieben würde und mit seiner derzeitigen devoten Rolle auch sehr glücklich sei.
Ich zog mich leise zurück, ohne dass die beiden mich bemerkt haben und holte Brötchen.
Wie ich wiederkam, lief Ralf noch immer in der Gummihose durchs Haus und Petra war gerade am duschen. Erst nachdem Petra nackt zu uns in die Küche kam, durfte Ralf in das Badezimmer, sich von der Gummihose und Windel entledigen und duschen.
Nach dem frühstücken verabschiedete ich mich. Jedoch nicht ohne den Schlüssel mitzunehmen für den KG vom Cucki mit den Worten. „Bis zum kommenden Wochenende“.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 19.07.16 um 15:21 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.07.16 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23
An dem darauffolgenden Samstagvormittag trafen wir uns in der Innenstadt.
Wir gingen gemeinsam frühstücken, wobei ich darauf achtete, dass Petra immer ganz nah bei mir war. Wir bummelten durch die Innenstadt und kamen dann irgendwann bei Gabi an, bei der wir vor kurzem schon einmal gewesen sind bzgl. einiger SM-Artikel.
Heute jedoch wollten Petra und ich dort andere Kleidungsstücke kaufen.
Nach dem obligatorischen Glas Sekt fragte uns Gabi, was uns denn heute interessieren würde.
Petra antwortete recht schnell, dass wir Kleidungsstücke für ihren Cucki benötigen, um ihn langsam vom jetzigen Status zu einer Sissy zu formen.
Daraufhin kam Gabi dann mit einige Korsetts und Mieder an, die Ralf bei offener Umkleidekabine uns präsentieren musste.
Es folgten noch BH´s. Teilweise ohne Körbchen; also Brust-overt; sowie auch Still-BH´s, bei denen man die Körbchen öffnen konnte. Aufgrund seines Brustansatzes der mit der genetisch bedingten Krankheit sowie auch seinem Fettansatz zusammenhing, wurden die BH´s ansatzweise gut ausgefüllt.
Dann zeigte uns Gabi einen BH, bei dem lediglich im Körbchen ein Loch war, woraus die Brustwarze und Brusthof zu ersehen war. Ich bat Gabi um Brustklammern und wir machten diese dann an seine Nippel. Ralf fand das keineswegs so lustig wie wir.
Damit aber noch nicht genug, brachte Gabi uns dann Slips in passender Größe die sowohl vorne als auch hinten offen war. Schritt-overt. Sein kleiner Cuckisch****z der eingesperrt in dem roten CB6000 war, lugte dann schön aus dem Slip. Es war ein wirklich geiles Schauspiel was wir in dem Erotikgeschäft mit Gabi erlebten. Zu guter Letzt folgten dann noch Nylonstrumpfhosen die im Schritt offen waren, sowie diverse Nylonstrümpfe.
Petra und ich waren bei den Angeboten fast wie im Kaufrausch.
Ralf musste dann rote Nylonstrümpfe anziehen, ein rotes Unterbrustkorsett, an dem die Nylonstrümpfe befestigt wurden, einen roten BH bei dem der Nippelbereich offen war sowie einen roten Damenslip der im Schritt auch offen war. Der rote KG rundete das ganze Bild dann ab. Diese Sachen sollte Ralf dann anlassen. Auf dem Weg zur Kasse wurde unser Körbchen dann schon sehr voll. An der Kasse habe ich dann 5 weitere Slips; alle im Schritt offen; 4 Nylonstrumpfhosen, 5 Paar Nylonstrümpfe, 2 Korsetts aus Stoff bzw. Seide, 3 Miederbodies und 4 BH´s gezählt. Bei den BH´s war teilweise die Besonderheit, dass es sich hier um „Männer-BH“ handelte. Nie zuvor hatte ich so etwas gehört. Gabi hat uns dann im Internet die Exxy-Seite empfohlen auf der wir „normale“ Herren-BH kaufen könnten. Dieser Trend nach Herren-BH´s von denen sie im Geschäft sowie online ca 40 Stück pro Monat verkauft käme aus Asien und wäre auch noch nicht so alt. Maximal wäre hier das Interesse vor einem Jahr geweckt worden aufgrund einer Erotikmesse bei der diverse athletische Herren in Männer-BH´s zu sehen waren. Was es nicht alles gibt dachten wir.

Auch Gabi kaufte sich noch den einen und anderen BH. Unter anderem einen aus Latex bei dem auch die Brustwarzen heraus schauten. Inzwischen hatte sich die Brüste aufgrund des „Phytolacca“ sich vergrößert. Ralf war verwundert. Trug sie doch bislang 90 D oder manchmal 90C je nach Hersteller. Aber jetzt musste es 90E sein. Petra und ich schauten uns an und zogen unwissend die Schultern nach oben. Wenn der wüsste dachte ich mir.

Ralf bezahlte und brachte seine Kreditkarte zum glühen.
Danach sind wir zum Auto gegangen. Da ich mit dem Taxi in die Innenstadt gefahren bin, gab es auch kein Problem mit meinem PKW. Und so sind wir dann wie sonst auch gemeinsam gefahren. Ralf vorne. Petra und ich hinten. Allerdings ging der Weg nicht direkt nach Hause.
Petra und ich hatten unter der Woche telefoniert und einen Termin in einem Tattoo/Piercing-Studio vereinbart. Wir nannten Ralf die Adresse ohne ihn über das Ziel zu informieren.
Angekommen, staunte er nicht schlecht, als wir direkt auf das Studio zusteuerten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 19.07.16 um 15:22 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:15.07.16 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24
In dem Studio war nur ein Kunde. Wir nahmen Platz und warteten bis das dieser fertig war und das Studio verlassen hat. Jetzt erst habe ich erfahren, dass Petra am gestrigen Tag bereits hier war und mit der Inhaberin sich abgesprochen hatte. Als erstes wollte Petra an die Reihe. Petra hatte sich schon am Vortag zwei schöne Ringe ausgesucht die ihre Brustwarzen mit einem Durchmesser von 20mm schmücken sollten. Des Weiteren auch Ringe für ihre Schamlippen. Nur diese sollten heute noch nicht eingesetzt werden. Dafür hatte Petra einen separaten Termin für Montag mit der Inhaberin vereinbart.
Es dauerte mit den Vorbereitungen etwa 45 Minuten bis das in beiden Brustwarzen die Ringe eingesetzt waren. Nun sollte ich folgen. Das war der Wunsch von Petra dem ich mit etwas Widerwillen auch nachkam. Ich habe mir dann zwei Ringe mit einem Durchmesser von 10mm einsetzen lassen. Dabei habe ich gemerkt, dass es gar nicht so weh tat, wie ich es zuvor befürchtet hatte. Das lag aber sicherlich an dem Spray, welches man vor dem Einsetzen der Ringe auf den Bereich der Brustwarzen eingesprüht bekam.
Als letztes sollte dann Ralf folgen. Auch er musste sich oben freimachen wie ich es zuvor getan habe. Nur mit dem Unterschied, das er ein Unterbrustkorsett und einen BH trug. Aber die Studioinhaberin tat cool und war nicht sonderlich überrascht. Lediglich mit einem Lächeln im Gesicht deutete sie auf die Aussparung im BH hin, die für die Nippel Platz ließ. Dennoch musste Ralf den BH ausziehen und die Studioinhaberin begann ihr Werk. Ralf war aber nicht in die Auswahl der Ringe involviert. Das hatte Petra schon am Vortag getan. So, dass er vor vollendeten Tatsachen stand. Seine Ringe waren kleiner als Petra´s, aber etwas größer als meine. So um die 15mm. Das war aber noch nicht alles.

Als nächste wurde Ralf in einem scharfen Ton von Petra angewiesen, sich zu entkleiden, bis auf das Korsett und die Nylonstrümpfe. Das war dann doch zuviel für Ralf und er streikte. Daraufhin rief die Studioinhaberin ihren Mann, der aus dem hinteren Bereich des Studios kam. Ein Brecher von Kerl. Etwa 1,95m groß mit einem Lebensgewicht von sicherlich 130Kg. Ein Großteil seines Gewichtes waren Muskeln. Kaum traf der Mann vorne ein, als Ralf auch schon eingeknickte und sich langsam auszog. Petra war das zu langsam und fauchte ihren Mann an, er solle sich beeilen.
Dann stand Ralf vor uns allen. In roten Nylonstrümpfen, einem Unterbrustkorsett und einem Slip-overt den er auch noch ausziehen musste. Gesagt und langsam getan, wurde er von dem Mann der Studioinhaberin zu einem Gyn-stuhl begleitet. Darauf musste sich Ralf setzen und ihm wurden dann die gespreizten Beine die in den Schalen ihren Platz gefunden haben, festgeschnallt.
Die Rücklehne wurde nach unten gemacht. So, dass Ralf nicht mitbekam was nun geschah. Ich schaute lautlos und interessiert zu. Die Studioinhaberin setze ihm dann einen Ring direkt in der Mitte an den Hodensack. Dann kam ihr Mann an und nutze die Position von Ralf um ihm nach Rücksprache mit Petra ein Tattoo zu machen.
Nach etwa einer ¾ Stunde, war der Ring am Hodensack und über seines eingesperrten Sch****zes stand in schwarzer etwas geschnörkelter Schrift „Cucki-Ralf“. Ralf wurde dann wieder losgemacht, stand auf und konnte im Spiegel sehen, was gerade mit ihm gemacht worden ist.
Tränen liefen ihm über das Gesicht. Petra ging zu ihm, nahm ihn in den Arm und tröstete ihn mit den Worten „Was hat mein kleiner Cucki denn? Bist du nicht damit zufrieden?“ Ralf antwortete, dass er so nie wieder in die Sauna gehen könnte. Da beruhigte ihn die Studioinhaberin und informierte ihn, dass es sich hierbei um ein Bio-Tattoo handeln würde, was in einigen Monaten wieder nicht mehr sichtbar bzw. sehr verblasst wäre.
Da war Ralf etwas beruhigter und zog sich wieder den offenen Damenslip sowie den BH an, aus dem jetzt schon die beiden Ringe lugten. Wir gingen zur Kasse. Ich bezahlte meine Ringe und Ralf die von Petra und sich. Danach fuhren wir aber direkt nach Hause.

Petra habe ich gefragt, warum sie denn für Montag noch einmal einen Termin vereinbart hätte. Worauf sie logisch antwortete, dass sie an diesem Wochenende noch meinen Sch****z in ihrer Möse spüren wolle, bevor für einige Tage Pause ist und die Ringe dann an den Schamlippen eingesetzt werden. Das war logisch worauf ich sie umarmte und mit einem intensiven Zungenkuss meine Zuneigung ihr zeigte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:15.07.16 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 25
Kaum angekommen bei ihnen, befahl Petra ihrem Cucki, sich bis auf die Dessous auszuziehen und mit einem Karton ins Gästezimmer zu kommen. Wenig später kam Ralf ins Gästezimmer. Petra öffnete eine Schubladen und warf seine Unterhosen und Unterhemden in den Karton mit den Worten, dass diese jetzt entsorgt werden. „Die brauchst Du nicht mehr, da deine neue und zukünftige Unterwäsche nun sich ändern wird“. Baff und völlig überrascht war Ralf zu keiner Antwort und Widerrede fähig. Er brachte den Karton nach unten während Petra und ich uns auf das immer noch und wieder bespannte Lacklaken des Gästebettes knieten und küssten.
Ich streichelte sie und spielte erstmalig an den Ringen die in ihren Nippeln steckten. Auch sie spielte vorsichtig und zärtlich mit meinen Ringen. Mal leckte sie mit ihrer Zunge drüber, mal zog sie ganz vorsichtig etwas an den Ringen. Mein Sch****z stand zum bersten.
Ich griff sie mir und legte sie auf das Bett. Spreizte ihre Beine und ging sofort mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen. Saugte an ihrem Kitzler an dem sich bald sicherlich auch ein Ring befinden würde. Dann steckte ich zwei Finger in ihre Möse, bog diese etwas. So, dass ich an ihren G-Punkt kam um diesen zu massieren. Ihr stöhnen wurde immer deutlicher. Sie spielte dann selber an ihren Nippeln. Hielt sich teilweise rechts und links an dem Kopf. Stöhnte, schrie immer lauter und verlangte nach meinem Sch****z. Ich aber wollte sie mit meinen Leckdiensten und den beiden Fingern bis zum Orgasmus treiben, was mir auch sehr bald gelang. Sie kam mit einer Wucht und Energie, spritze, squirte mir ihren Saft entgegen der einmalig schmeckte und den ich in mir aufsaugte.
Etwas überreizt bat sie um eine kleine Pause die ich ihr auch gönnte. Ich küsste sie. Schob ihr meine Zunge tief in den Mund. Sie konnte genau das schmecken was ich zuvor von ihr bekam. Bei dieser Gelegenheit fragte ich sie, ob sie denn schon mal Sex mit einer Frau gehabt hätte und deren Saft gekostet hat. Sie bejahte meine Frage und ich konnte am Gesicht von Ralf der inzwischen in das Gästezimmer hineingekommen war und uns ruhig und leise beobachtete erkennen dass ihm das neu war uns von Bi-Spielen seiner Frau keine Kenntnis hatte. Wobei sie die Einschränkung machte, dass es bereits einige Jahre her sei, wie sie und Barbara es mal miteinander getrieben hätten.
Barbara war nicht nur eine Freundin, sondern bis vor 3 Jahren auch eine Arbeitskollegin, mit der sie mal zu einem Seminar nach Berlin fahren musste. Dieses Seminar dauerte 4 Tage. Und da die Firma die Kosten geringhalten wollte, musste sie sich das Zimmer mit ihrer Kollegin / Freundin teilen.
Am zweiten Abend sei es irgendwie nach einem Saunabesuch in der Hoteleigenen Sauna passiert.
Sie waren anschließend jedoch beide der Meinung, dass man so einen Abend wiederholen sollte, was sich aber leider danach nie ergeben hat. Hinzu kommt noch, dass Barbara die Arbeitsstelle wechselte und sie lediglich alle paar Monate mal telefonieren oder sich in der Stadt zu einem Kaffee treffen.
Durch diese unregelmäßigen Treffen bei denen man sich mittlerweile weniger über die Arbeit, sondern mehr über Mode, Schuhe, die Ehe und den Gelüsten unterhält, habe sie auch erfahren, dass Barbara mit ihrem Mann bzgl. der ehelichen Pflichten im Bett unzufrieden sei und schon das eine und andere Mal ohne sein Wissen fremdgegangen sei.
Erst noch letzte Woche haben sie telefoniert und Petra hat ihre Freundin eingeweiht über die Cuckoldkonstellation und mich als ihren Liebhaber. Ralf fand keine Worte mehr. Seine Gesichtsfarbe wurde rot. Rot vor Wut, dass sie Barbara über ihr Sexleben informiert hat oder rot da es ihm peinlich war, dass er nicht mehr Petra die Befriedigung geben kann, die sie benötigt oder auch erwartet?

Wie auch immer. Ralf wollte etwas sagen aber Petra erstickte seine Worte sogleich im Keim mit dem Hinweis, er sollte sich nicht so anstellen und zufrieden sein, wie es ist, da auch er seine Befriedigung durch unsere Dreibeziehung bislang bekommen hätte.
Wir waren jedoch schon wieder von den Erzählungen so geil geworden, dass mein Sch****z diesen Zustand mehr als deutlich auch zeigte und Petra mich bat, sie endlich zu bumsen.
Kann man(n) solch einer Frau so einen Wunsch abschlagen? Sicherlich nicht.
Petra legte sich dann mit dem Rücken auf das Lacklaken, spreizte ihre Beine und bot mir ihre Lustgrotte, die sich langsam öffnete in ihrer vollen Schönheit an. Ich konnte auch nicht wiederstehen und setzte sogleich meine Eichel am Eingang an und drückte mit überlegter Kraft meinen Sch****z in ihre Möse. Es war ein geiles Gefühl. So eine Frau zu befrieden, während ihr Mann als Cuckold und dann auch noch im verschlossenen Zustand, lediglich zuschauen darf. Für manch einen anderen Cucki ist das zuschauen schon eine Ausnahme und ein Erlebnis, dass er nicht oft bekommt.
Für mich jedoch war es eine Selbstverständlichkeit mittlerweile, da auch Ralf als Ehemann und Cuckold seine Befriedigung dabeihaben sollte, wenn ich seiner Frau die Befriedigung gebe, die sie sich wünscht. Wir waren mittlerweile ein Dreiergespann, was sehr gut funktionierte und wo wir drei alle auf unsere Kosten kamen.
Ich habe dann mit aller Kraft meinen Orgasmus trotz enormer Geilheit noch 15 min hinausgezögert in denen Petra zwei weitere Male zum Höhepunkt gekommen ist.
Nachdem ich mich aus ihr entfernte reichte schon ein Fingerzeig von Petra, damit Ralf meinen Sch****z und anschließend ihre Möse sauber leckte, was er mit viel Gefühl, Ausdauer und Hingabe auch gerne tat. Ein Dreiergespann wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt habe.

War es nur Geilheit die mich hier antrieb? Nein, es war mittlerweile eine innige Freundschaft zu beiden und eine sehr hohe Sympathie ihr gegenüber, wenn man das Wort Liebe nicht in den Mund nehmen will. Unter Berücksichtigung, dass ich Ralf nicht die Frau ausspannen wollte, würde ich vielleicht schon von Liebe und inniger Freundschaft sprechen. Für mich stand nach wie vor das Paar in dem Vordergrund. Ich wusste, dass wenn ich mehr von Petra wollte, dass sehr wahrscheinlich trotz der Geilheit auf allen Seiten, zu einem Bruch der Beziehung zwischen ihr und mir führen würde. Daran sollten alle Lover denken. Der Lover kann und darf nur eine Bereicherung in deren Beziehung sein. Wir haben dann den Nachmittag auf diese Art und Weise sehr schön ausklingen lassen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:15.07.16 16:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26
Mittlerweile verspürten wir alle Hunger. Der Abend kam näher und wir wussten noch nicht was wir Essen wollten. Da hatte Petra die Idee, das eine selbstgemachte Pizza doch mal was anderes sei. Allerdings fiel ihr in diesem Moment auch ein, dass dafür noch einige Zutaten fehlten.
Kurz um. Sie zog sich etwas legeres an und war schon auf dem Weg zum nächst größeren E**ka-Markt. Ralf räumte noch etwas die Wohnung gemeinsam auf und ich habe mich angeboten den Rasen noch schnell zu mähen.
Petra kam um 18:30Uhr zurück und die beiden belegten 2 Bleche mit dem Pizzateig und diversen Zutaten während ich mir eine Dusche gönnte. Kaum war ich fertig mit duschen, folgte Petra mir ins Badezimmer und wollte sich auch kurz frisch machen. Ich zog mir nur einen Slip an und half Ralf beim Tischdecken. Petra war einige Minuten später im Bademantel auch bei uns, als es plötzlich klingelte.
Petra ging im Bademantel zur Tür und Ralf und ich hörte ein Gegröle, eine Freude und dann standen auch schon zwei Personen im Esszimmer. Es waren Barbara und ihr Mann Thomas. Mir war mein Aufzug etwas unangenehm. Unangenehmer war es aber auch Ralf. Der in roten Nylonstrümpfen, Unterbrustkorsett, Damenslip-overt, BH, rotem KG und mit einem gut sichtbaren Tattoo „Cucki Ralf“ wie angewurzelt im Esszimmer stand und nur nach einem Loch in der Wand suchte, wo er hätte verschwinden können. Petra stellte mich vor und schon lag Barbara in meinen Armen und drückte mich zur Begrüßung als wenn wir uns schon ein Jahrzehnt langes Verhältnis hätten.
Kurzes Handshake mit Thomas und da ließ Petra auch schon ihren Bademantel fallen mit den Worten: „Zieht euch auch aus. Das ist einfacher als wenn wir uns extra anziehen würden.“
Mittlerweile waren auch die beiden Pizzableche fertig. Ich hatte mich schon gewundert, warum so viel Pizza gemacht wird. Wir setzten uns an den mittlerweile für 5 Personen gedeckte Tisch, wobei Petra viel Wert darauflegte, dass Barbara rechts neben mir und sie links neben mir saß. Die Stirnenden waren nicht besetzt und die beiden Ehemänner saßen uns gegenüber.
Barbara trug; nachdem sie sich ausgezogen hatte, lediglich einen exclusivaussehenden BH in schwarz, grau sowie einen dazu passenden Slip. Das ganze wurde abgerundet durch halterlose Strümpfe.
Thomas war nur mit einem schwarzen Slip bekleidet und schwarzen Strümpfen.
Es dauerte auch nicht lange, bis dass die linke Hand von Barbara zu meinem rechten Schenkel wanderte und einige ihrer Finger in meinem Slip sich verirrten. Verirrten ist vielleicht das falsche Wort. Sie suchten mit Absicht und fanden dann auch recht schnell meinen mittlerweile steif gewordenen Sch****z. Es folgte ein Zungenkuss mit Petra, ein Zungenkuss mit Barbara. Als Thomas seinen Tischnachbar ansprach, was er denn da zwischen seinen Beinen hätte.
Schon sehr peinlich berührt und zögerlich versuchte Ralf ihm zu erklären, dass es sich hierbei um einen Keuschheitsgürtel bzw. Keuschheitsschelle handeln würde und er mit diesem Teil nicht an seinem Sch****z spielen könnte. Worauf Thomas sehr selbstsicher sagte, dass er so ein Teil nie tragen würde.
Es waren Sekunden nach dem gesprochenen Wort seinerseits als Barbara antworte: “Das glaubst auch nur du! Wenn Du dich weiterhin so machomäßig verhältst wie in den vergangenen Tagen und eher dir deinen Sch****z in der Nacht wichst als mit mir zu vögeln, dann wirst auch du solch ein Teil tragen.“ Das saß.
Petra fügte hinzu: „Und hier um meinem Hals an der Kette hängt der Schlüssel für seinen KG. Damit er immer weiß, dass ich hier die Macht habe.“
Thomas wusste in diesem Moment überhaupt nicht wie er reagieren sollte. Langsam fing er sich wieder und fragte in den Raum, wie denn die Beziehung bei uns dreien zu verstehen ist. Worauf mittlerweile der schon etwas selbstsicherer Ralf antwortete, dass es ihn unheimlich geil macht und befriedigt, wenn er von Petra und mir gedemütigt wird und er dem Liebesakt zwischen Petra und mir zuschauen oder zuhören dürfte. Petra sei in den vergangenen 1 bis 1 ½ Jahren so geil geworden, dass er diese Geilheit nicht mehr befriedigen könne und sie gemeinsam sich auf der Suche nach einem Lover bzw. Liebhaber gemacht haben. Thomas hörte sehr interessiert zu. Fand doch auch er es geil, wenn er hin und wieder als Besucher eines Sexshops und Sexkino einen Film sich anschaut, in dem eine Frau mit einem anderen Mann oder mehreren Männern Sex hat.
Als wenn Barbara seine Gedanken hätte lesen können, wirft sie ein, dass sie auch mal gerne einen anderen Mann spüren würde als immer den gleichen, der dann oftmals auch noch früher zum Höhepunkt kommt als sie selber.
Daraufhin habe ich Petra fragend angeschaut, die mir dann ohne meine Frage ausgesprochen zu haben, antwortete: „Dann gebe doch Barbara das was sie sich wünscht“. Ich legte das Besteck neben meinem Teller ab, ließ Pizza Pizza sein und nahm Barbara an die Hand und wir gingen zum Sofa. Ich küsste sie intensiv und streichelte ihre Brüste und ihre Nippel. Sie spreizte ohne jegliche Aufforderung ihre Schenkel und ich nutze die Gelegenheit und führte auch gleich zwei Finger ein. Ihr stöhnen wurde stärker und noch bevor sie zum Orgasmus kam, zog ich meine Finger aus ihrer nassen Möse und rutschte mit meinem Becker zwischen ihre Schenkel. Petra kam zu uns, setzte sich neben Barbara. Küsste sie und streichelte ihren Bauch, ihr Brüste, ihren Hals uns flüsterte ihr ins Ohr: „Geniesse ihn. Geniesse seinen Sch****z. Lass es einfach geschehen. Du wirst es nicht bereuen…“
Ich setzte meinen Sch***z näher an, teilte mit meiner Eichel ihre Schamlippen und drang erst ganz langsam, dann immer schneller aber nicht allzu schnell in sie ein und aus. Petra intensivierte die Streicheleinheiten und die Küsse und Barbara versuchte durch schnelleres atmen durch die Nase, nicht das Bewusstsein zu verlieren. Es dauerte auch nicht lange bis dann ihr erster Orgasmus kam. Das war aber für mich kein Zeichen um aufzuhören. Kann ich mich doch daran erinnern, dass sie mit den Leistungen ihres Ehemannes unzufrieden war. Ich machte unaufhörlich weiter. Minute für Minute fuhr ich meinen Sch***z ein und aus. Ihr Saft lief mittlerweile an dem Leder des Sofas´s herunter auf den Parkettfußboden. Bis das ich mich auch nicht mehr zurückhalten konnte und durch schnelle Stöße sie erneut zum Höhepunkt führte zu dem ich zeitgleich dann auch kam.
Thomas wollte in diesem Moment einschreiten und darauf hinweisen, dass ich kein Kondom tragen würde, als Petra durch ein Zeichen mit dem Zeigefinge auf ihre Lippen deutete das er still sein soll.
Barbara sowie auch ich genossen den Orgasmus und kamen langsam wieder zu uns.
Petra informierte Thomas dass ich sterilisiert und gesund sei und sie das zuvor auch ärztlich geprüft und sich bescheinigt hätten. Ich zog meinen Sch***z langsam aus Barbaras Möse als schon Petra ihren Mann und Cucki mit einem gebogenen Zeigefinger zu sich beorderte. Sie zeigte auf Barbaras vollgespritzte Liebesgrotte und Ralf ging auf die Knie zwischen Barbaras Beine und leckte ihre Möse sauber von dem Gemisch meines Spermas mit ihren Mösensaft. Thomas wusste gar nicht was da gerade vor seinen Augen geschah. Es war kein Pornofilm. Es war Realität was er gerade da wahrgenommen hat. Und in diesem Moment schaute er an sich herunter und sah, dass sein Sch***z stand wie eine „1“ und er wohl unbewusst am wichsen war.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:19.07.16 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forenmitglieder.
Ich habe zwei Veränderungen bzw. Ergänzungen vornehmen müssen im Teil 22 und Teil 23 zum Thema Laktation die dann in den nachfolgenden Teilen im Teil noch beschrieben und fortgesetzt wird.

hier jetzt und heute den Teil 27
Viel Spaß beim lesen. Ich hoffe Euch irritieren nicht die vielen unterschiedlichen rollen die ich als Lover mit diesem Paar durchlebe. Aber Lust, Geilheit, Offenheit zu vielen sexuellen Handlungen und eine Flexibilität machen es möglich. Auch wenn es oftmals der Wunschgedanke ist. Aber über war reden wir hier sonst. Alles kann man leider nicht erleben.

Teil 27
Ralf holte dann zwei Flaschen Sekt aus dem Keller, öffnete die erste und reichte uns allen jeweils ein Glas und wir stießen auf einen geilen unvergesslichen Abend an.
Petra erzählte dann den beiden, wie sich inzwischen alles ereignete, auf welchem Weg sie mich gefunden hätten und was wir so alles inzwischen erlebt hätten.
Auch das wir schon über einen gemeinsamen Urlaub nachgedacht habe und wir für das was noch vor uns steht offen und ungehemmt auf uns zukommen lassen.
Die erste Sektflasche war schnell gelehrt und Ralf öffnete die zweite Flasche.
Barbara wurde immer lockerer und spielte mittlerweile an ihrem Kitzler, was ihrer Freundin Petra nicht entgangen war. Die beiden Frauen fingen an sich zu küssen. Zu streicheln und zu liebkosen.
Sie steckten sich gegenseitig die Finger in die Mösen und lutschten sie anschließend ab. Petra bat Barbara etwas vorsichtig zu sein, da sie erst seit kurzem die Ringe in ihren Schamlippen und Kitzler eingesetzt bekommen hat und die Stelle noch nicht richtig verheilt sind. Es war wie in einem gutgedrehten Pornofilm. Ralf versuchte sich Erleichterung zu schaffen in dem er mit seinen Eiern etwas spielte, was aber letztendlich nicht von Erfolg gekrönt war. Thomas fing an zu wichsen und meine rechte Hand war auch an meinem Sch****z zu finden.

Wir waren alle fünf in einer geilen Stimmung.
Petra bat Ralf zu sich und flüsterte ihm etwas zu, was keiner von uns verstehen konnte. Ralf verließ daraufhin das Wohnzimmer und kam nach wenigen Minuten zurück.
Ralf hatte oberhalb seines KG´s einen Strapon sich umgeschnallt in Form eines großen etwa 20cm langen schwarzen Sch***zes. Petra forderte mich auf ihre Freundin Barbara erneut zufrieden zu stellen und Ralf wurde zwischen die Beine von Petra zitiert. Beide Damen drehten sich um und boten uns ihre Kehrseite an und wir drangen von hinten in sie ein. Thomas indes saß in einem Sessel und spielte an seinem Sch****z.
Ziemlich gleichmäßig und parallel nahmen Ralf und ich die Damen, die direkt nebeneinander auf dem Sofa knieten und durch Zungenküsse sich immer mehr aufheizten. Wir beschleunigten nach und nach unser Tempo. Wobei ich dabei als einziger von uns beiden Gefühle bekam und dem nächsten Orgasmus mich näherte. Ralf hatte die A-Karte dabei, da er seine Frau und Herrin bumsen durfte, aber weiterhin verschlossen war. Was war ich froh, nicht in seiner Haut zu stecken.
Die Frauen wurden immer lauter. Versuchten sich zu umarmen während ihre Lippen sich nicht zu trennen schienen. Als wenn die aneinandergeklebt waren. Sie ließen nicht voneinander und stöhnten mit geschlossenem Mund. Darum war es auch nicht verwunderlich, dass beide Frauen unter den gleichmäßigen Stößen unsererseits bald zum Höhepunkt kamen. Auch um mich war es bald geschehen und ich spritzte erneut in die enge aber sehr nasse Möse von Barbara.

Das war dann auch zu viel für Thomas, der dann im hohem Bogen sein Sperma auf seinen Bauch bis hin zu seinem Gesicht spritze. Von sich selber überrascht versuchte er sein Sperma von seinem Bauch und Gesicht abzuwischen, als Petra das sah und ihrem Cucki die Anweisung gab, den Sch****z und die Spermareste von dem Körper seines Freundes zu lecken. Thomas war wohl am Überlegen ob das was da gerade geschah ein Traum war oder Realität. Aber bevor er überhaupt was sagen konnte, klebten die Lippen von Ralf schon an seinem Sch***z und seinem Hodensack um das kostbare Sperma nicht auf den Boden tropfen zu lassen.

Wir waren alle erstaunt als wir auf die Uhr sahen und der Zeiger kurz vor Mitternacht war. Inzwischen waren noch mehr Sektflaschen zum Opfer gefallen, die Teller mit noch reichlich Pizza standen auf dem Esszimmertisch und weder Thomas noch Barbara durften jetzt noch Auto fahren. Darum war schnell die Einladung zur Übernachtung ausgesprochen. Ralf, den die Einladung von Petra an Barbara und Thomas überraschte fragte schon fast naiv, wo die beiden denn schlafen sollen. Worauf Petra wie aus der Pistole geschossen antwortete.
„Thomas schläft mit dir im Gästezimmer und Barbara, Stefan und ich schlafen im Schlafzimmer.“

Das freudige lächeln in Barbaras Gesicht war Gold wert.
Ich ging mit den beiden Damen kurz ins Badezimmerzimmer, während die beiden Herren aufräumten und wenig später nachdem wir auf dem Weg ins Schlafzimmer waren, suchten die anderen beide das Badezimmer auf. Petra ging ohne anzuklopfen noch einmal ins Badezimmer und sah wie Ralf den Sch****z von Thomas in der Hand hatte. „Ich habe es mir schon gedacht, dass ihr euch nicht nur die Zähne putzt.“ Petra öffnete die Kette die um ihren Hals war und öffnete mit dem Schlüssel der an dieser Kette hing, den KG von Ralf mit dem Hinweis: „Viel Spaß euch beiden heute Nacht.“


Auch wenn ich schon leicht ausgepowert war und sicherlich keine Tinte mehr auf dem Füller hatte, wusste mein Freund zwischen meinen Beinen, dass noch kein Ende des Tages in Sicht war.
Wir haben dann noch die eine und andere Nummer geschoben, bis auch mein Sch***z wirklich nicht mehr wollte. Zu gleicher Zeit vernahmen wir auch lustvolle Geräusche aus dem Gästezimmer. Aber keine von uns war nur annähernd bereit oder neugierig genug mal nebenan nach dem Rechten zu schauen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 19.07.16 um 15:31 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:19.07.16 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 28
Es war 08:00Uhr als ich wach wurde durch die Aktivitäten meiner beiden Damen.
Sie lagen beide in der 69er Stellung. Petra lag unten und stieß genüsslich ihre Zungen zwischen die Schamlippen von Barbara. Die wiederum hatte zwei ihrer Finger in der Möse von Petra und saugte an ihrem Kitzlerring und Kitzler als wenn es kein Morgen mehr gibt. Mein Sch****z stand bei diesem Anblick SOFORT.
Da ich mir aber selber keine Erleichterung verschaffen wollte, positioniert ich mich hinter Barbara und schob meinen Sch****z in den Mund von Petra. Die mal meinen Sch****z im Mund hatte, mal ihre Zunge an der Möse ihrer Freundin.
Sie führte dann mit der linken Hand meinen Sch***z langsam an die Möse Barbaras, woraufhin ich diesen bis an ihren Muttermund drückte. Es folgte ein lautes Stöhnen. Was war das für ein Gefühl. Eine Frau von hinten in der Doggystellung zu nehmen, während die andere Frau mir von unten den Sack leckt und saugt und mal die Zunge an der Möse ihrer Freundin hat. Eine Situation die nie enden sollte.
Es war sicherlich schon eine Kunst, dass Barbara währenddessen auch die Möse ihrer Freundin leckte und versuchte sie zu einem Orgasmus zu treiben. Wir waren ein Trio und hatten einen Rhythmus gefunden, der nicht lange auf das Ergebnis warten brauchte.
Wir kamen alle drei ziemlich gleichzeitig.
Petra´s spitze Schreie wurden dabei immer lauter und wurde nur durch das herunterdrücken von Barbara´s Möse gedämpft. Barbara wiederum stöhnte etwas dunkler und forderte mich auf in ihr zu kommen und ihr mein ganzes Sperma zu geben. Was ich dann auch tat.
Wir drehten uns dann zur Seite, schauten an die Decke und entspannten einen kurzen Moment.
Petra und Barbara schauten sich an ohne ein Wort zu sagen. Nickten sich zu und standen dann auf.
Ich war etwas verwundert und schlich den beiden leise hinterher.
Sie gingen in das Gästezimmer, wo Ralf und Thomas lagen. Die beiden sind von dem Gestöhne wach geworden, aber wollten es nicht riskieren uns zu beobachten und zu stören. Für dieses Verhalten sollten sie eine Belohnung bekommen. Barbara setzte sich rücklings auf das Gesicht ihres Mannes genauso wie Petra.
Der Sch**z von Thomas und von Ralf hatte ihre Endgrösse allein durch das zuhören unserer Aktivitäten erreicht.
Beide Herren durften nun die Mösen ihrer Frauen lecken, wobei mein Sperma aus der Möse von Barbara lief, welches Thomas ohne eine Chance zu reagieren aufsaugen musste.
Thomas hatte in der Vergangenheit, wenn er sich mal unter der Dusche einen gewichst hatte sein Sperma probiert. Aber fremdes Sperma? Nein, davor ekelte er sich. Umso verwunderter war er, dass in diesem Moment es gar nicht so schlimm war, fremdes Sperma zu schmecken und aus der Möse seiner Frau zu lecken. Er wurde sogar noch geiler. Und darum dauerte es auch gar nicht lange, bis das Barbara mit ihren Wichsbewegungen an seinem Sch***z schon bald das gewünschte Ergebnis erzielte.
Thomas spritze bis an ihre Titten. Das sah Petra, drehte sich etwas zur Seite, hörte auf, ihrem Cucki den Sch****z zu wichsen und verrieb das Sperma von Thomas auf den Brüsten ihrer Freundin und küsste sie währenddessen.
Da ich nicht nur einfach zuschauen wollte, nahm ich den Sch***z vom Cucki in die Hand und führte die Wichsbewegungen weiter bis auch er seinen ganzen Saft auf seinen Bauch und auf die Brüste seiner Eheherrin spritzte. Teilweise lief sein Sperma an der linken Brust zu dem Nippelring herunter und tropfte dann vom Ring wieder auf seinen Körper. Barbara entzog sich den Lippen von Petra und griff nach der rechten Brust, legte sie in ihre Hände und saugte dann an ihrer Brustwarze auf der auch ein Teil des Spermas von Ralf war. Barbara sprach Petra dann ein Komplement über ihre schönen, vollen Brüste aus, die in all den Jahren scheinbar nicht an Spannkraft und Fülle verloren hätten. Petra bedankte sich und flüsterte ihr nur zu, dass sie bei Gelegenheit ihr gerne mal das Geheimnis verraten würde.

Die beiden Damen brachen das Facesitting ab, ohne einen weiteren Orgasmus zu haben und gingen gemeinsam ins Badezimmer um zu duschen. Sie verschlossen die Tür hinter sich, was ungewöhnlich war. Die Begründung erfuhren wir dann aber wenige Minuten später.
Wir hörten nicht nur wie das Wasser aus dem Duschkopf auf die Körper der beiden Damen prasselten, sondern konnten auch ein Stöhnen vernehmen, welches sich zu einem quickenden Geräusch entwickelte um letztendlich in einem Urschrein endete.
Die Damen wollten alleine sein, ohne gestört zu werden sich wie in alten Zeiten gegenseitig einseifen, streicheln und zum Orgasmus bringen.
Während die Damen nach dem duschen die Tür wieder öffneten und mich hereinließen, cremten sie sich gegenseitig ein und ich nahm meine erfrischende Dusche in dieser Zeit.
Thomas und Ralf durften in dieser Zeit das Frühstück vorbereiten, bevor sie dann sich duschten.
Während diese duschten gingen Petra und Barbara ins Badezimmer, legten den roten CB6000 und den durchsichtigen CB6000 auf den Waschtisch und wiesen die beiden an, nach dem duschen nackt mit KG zum Frühstück zu kommen. Thomas machte Barbara deutlich klar, dass er solch ein Ding nicht anlegen wird. Sein Protest wurde allerdings so gut wie im Keim erstickt, wie Barbara im antworte: „Du solltest genau überlegen wie Du mit mir redest und was du sagst. Ich sage nur Claudia!!“
Daraufhin wurde Thomas ruhig und die beiden Damen verließen das Badezimmer.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ehemann_dev
Erfahrener





Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:26.07.16 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pneuanos
lass uns doch nicht so lange auf eine Fortsetzung warten.
Echt geil deine Geschichte!!!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:29.07.16 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ehemann_dev, ich dachte es interessiert keinen mehr, weil keine Kommentare mehr kamen. Ich bin auch offen für Ideen Eurerseits. Aber jetzt schobe ich Teil 29 + 30 mal schnell hinein. Allen ein schönes Wochenende.

Teil 29
Ich hatte natürlich alles mitbekommen. Wollte aber mit meiner Frage bzgl. Claudia noch bis zum Frühstück warten. Wenig später kamen beide Herren ins Esszimmer. Nackt und nur mit dem KG bekleidet. Beide Frauen beorderten die Männer zu sich und nahmen die Schlüssel aus den Schlössern. Petra machte ihren Schlüssel wieder an ihre Halskette und sagte zu Barbara gewandt, dass sie sich auch solch eine Kette um den Hals hängen sollte. Dann nimmt ihr Mann auch permanent wahr, wer in der Beziehung den Ton angibt. Und umso länger er diesen Schlüssel um ihren Hals sieht und er verschlossen ist, desto freundlicher und aufmerksamer wird er. Er würde sich sogar zu einem Musterehemann nach 2-3 Wochen Verschlusszeit entwickeln.

Nach dieser „Beschau“ durften beide sich dann anziehen und sollten in Unterwäsche wieder zum Frühstücken kommen. Thomas kam in einem Poloshirt und Slip zurück. Ralf brauchte etwas länger aufgrund seiner Bekleidungsstücke und zeigte sich dann bekleidet in schwarzen Nylonstrümpfen, endlich auch einem breiten Strapsgürtel, einen Slip-overt mit Spitze sowie einem schwarzen BH der kleine Löcher in Höhe seiner Brustwarzen hatte aus dem die Nippelringe heraus schauten. Das Tattoo mit der Bezeichnung Cucki-Ralf war auch noch sichtbar und war unterhalb des breiten Strapsgürtel gut zu erkennen.
Barbara schaute etwas irritiert ohne etwas zu sagen, worauf Petra sie informierte, dass Ralf so gut wie keine Männerunterwäsche mehr besitzen würde. Barbara wollte das aber genauer wissen worauf Petra antwortete. „Wir haben den größten Teil seiner Unterwäsche entsorgt. Er besitzt nur noch für Arzttermine oder wenn er mal mit seinen Kumpels in die Sauna geht noch 2 oder 3 Unterhosen und ganz wenige Unterhemden. Strümpfe selbstverständlich noch, da er diese über den Nylonstrümpfen trägt, damit es auf der Arbeit wenn er mal seine Füße ausstrecken sollte, niemand bemerkt das er Nylons trägt. Hier im Haus, hat er 7 Tage die Woche ausschließlich Damenunterwäsche sprich Dessous zu tragen. Angefangen von Nylons über Damenslips bis zum BH. Auch besitzt er Mieder und Korsetts. Letztere kommen aber weniger zum Einsatz.
Nachts trägt er auch schon mal ein Nachthemd, wenn es kühler ist. Ansonsten eine Gummihose mit Windeln.“ Barbara bekam ihren Mund nicht wieder zu und fing stotternd an zu fragen, was es denn mit den Windeln auf sich hätte.
Petra wies Ralf an, die Gummihosen zu holen sowie auch eine Pampers und führte ihre Erzählung fort: „Zum einen trägt er die Windeln nebst Gummihose um ihn noch mehr zu demütigen. Anfangs hat ihm das nicht gefallen. Aber inzwischen mag er diese Spiele, da er ohne jegliche Verantwortung und Zutun sich hier in diesen vier Wänden einfach fallen lassen kann. Er will nicht wie im Job dominieren, Entscheidungen treffen müssen, egal wie einfach oder schwierig sie sind.
Und Stefan und ich helfen ihm dabei. Unsere Dreierbeziehung ist viel aufgebaut auf Vertrauen, Verständnis für den anderen und auf gegenseitige Lust ohne Einschränkungen auf das Geschlecht. Das heißt, dass es auch schon mal sein kann, dass ich beide dominiere und beide mir zu Sklaven mache und beide Männer dann miteinander Sex haben. Aber meisten haben Stefan und ich unseren Spaß und genießen uns. Zeitgleich muss oder darf Ralf zusehen, zuhören mit geschlossenen Augen oder von seinem Gästezimmer aus. Dort fesseln wir ihn auch oft in den Abendstunden.
In diesem Moment ist es dann von Vorteil, wenn er gewindelt ist und nicht sein Bett beschmutzt.“ Passend in diesem Moment kam Ralf mit einer Pampers und den drei Gummihosen herein.
Eine in himmelblau, woraufhin Barbara diese als Babyblau und süß bezeichnete. Eine in grün und die letzte in rosa mit Rüschchen. Barbara war überrascht und wollte von Ralf bestätigt bekommen, ob er diese wirklich anziehen würde. Was Ralf dann auch tat.
Barbara schaute Petra an und fragte, ob er denn jetzt auch mal die rosa Gummihose anziehen würde mit der Pampers. Ralf wäre am liebsten im Boden versunken, wie Petra mit einem „Selbstverständlich“ antwortete.
Ralf legte sich auf den Teppich. Zog den Slip-overt aus und legte die Pampers auseinandergelegt unter seinen Hintern. Knöpfte dann mit den Klebestreifen die Pampers oben zu und schob sich die rosafarbene Gummihose unter den Hintern um diese an den Druckknöpfen zu verschließen. Danach stand er auf und musste sich auf Anweisung von Petra im Kreis drehen. Barbara war begeistert und bekam den Mund nicht wieder zu.
Ich warf hinein, dass die Spiegeleier inzwischen fast kalt sind und wir unser Frühstücken fortführen sollten. Ralf wollte sich wieder entfernen um die Pampers und die Gummihose auszuziehen, was allerdings Petra verhinderte mit den Worten er solle sich setzen und essen.
In den darauffolgenden Minuten habe ich Petra gefragt, wer denn Claudia wäre?
Worauf es plötzlich Mucksmäuschen still wurde. Auch unterbrachen Barbara und Thomas ihr kauen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:29.07.16 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 30
Dann nachdem eine gefühlte Ewigkeit vergangen war meinte Thomas, dass das kein Thema jetzt wäre. Worauf Barbara antworte das bei der Offenheit die sie hier erleben durften, sicherlich auch jeden interessieren würde, wer Claudia sei. Thomas wurde ruhig. Es kam kein Protest mehr und Barbara erzählte uns, dass Thomas ein Verhältnis von fast einem Jahr mit einer Kollegin namens Claudia hatte ohne dass sie es bemerkt hätte. Erst an einem Tag, als ihr nicht so gut war und vorzeitig die Arbeitsstelle verlassen hat um zu einem Arzt zu fahren der in der Innenstadt ist, habe sie ihren Thomas und Claudia knutschend in einem Café durch Zufall gesehen. An dem dann folgenden Abend kam es zu einem Gespräch zwischen ihnen, in dem Thomas dann sein Fehlverhalten und Fremdgehen zugegeben hat. Das allerdings auch erst nach Stunden der Diskussion. Woraufhin es zu einem lautstarken Streit kam und sie ihren Mann verlassen wollte. In den dann folgenden Tagen schliefen sie getrennt, aßen getrennt und schauten, wenn sie mal zusammen waren lautlos sprich ohne sich zu unterhalten Fernsehen. Es war eine Zeit die sehr schlimm war und keiner Wiederholung bedarf.

Thomas und Claudia beendeten ihre Affäre und Thomas hat Barbara versucht in allen Bereichen das Leben schöner und angenehmer zu gestalten. Es sollte eine Beziehung ab diesem Moment wieder sein ohne jegliche Geheimnisse. Bemerkenswert fand Barbara, dass ihr bei Thomas aufgefallen ist, dass er zusehend nicht nur freundlicher, sondern auch aufmerksamer und man könnte schon sagen devoter wurde. Wollte sie irgendetwas nicht, war es kein Problem, es gab auch keine Diskussion, Thomas änderte es. Er holte ihr seit dem Streit und der Trennung zu Claudia quasi die Sterne vom Himmel.
Und wenn man nun an das hier in den vergangenen Stunden geschehene zurückdenkt, ist es genau das was sie sich wünscht. Ohne Geheimnisse ihrer Lust zu frönen und dabei ihren Thomas zu zeigen, wer die Hosen anhat. „Apropos Hosen mein Schatz. Ich kann mir auch gut vorstellen, deine Unterwäsche zu entsorgen und dich zu kleiden wie es Ralf schon vorgemacht hat.“
Es machte ihr Spaß im Internet sich schlau zu machen, wie man einen Mann führen kann und wie man Schritt für Schritt ihn so erzieht, dass er ihre Wünsche von den Lippen ablesen kann.
„Und damit du merkst, dass es mir wahrlich ernst ist, wirst Du dich bei Petra bedanken für den KG und hast bis zum Wochenende Zeit, ihnen einen neuen zu kaufen. Dieser den Du jetzt trägst, wird Deiner bleiben.“
Ich gab ihnen noch den Hinweis, sich aus der Apotheke dringend Silicoderm zu besorgen. Eine Creme mit Silikonanteil, die vorsorgt, dass es zu keinen Wundstellen kommt, wo die Teile des KG´s sich mit der Haut scheuern kann.
Thomas wollte sich förmlich bedanken als Barbara eingriff und ihm mitteilte, dass er auf die Knie gehen soll, wie es sich gehören würde. Auf den Knien kniend bedanke er sich und Barbara drückte seinen Kopf nach unten. So, dass er mit seinen Lippen die Füße von Petra küsste mit den Worten
„das ist nur der Anfang. Wir werden jede Menge Spaß haben“ und Barbara und Petra strahlend sich mit einem breiten grinsen an.
Wir beendeten unser Frühstück langsam und Barbara und Thomas fuhren nach Hause. Auch ich verdrückte mich wenig später ohne das noch irgendetwas sexuelles passiert ist. Da ich geschäftlich aber in den kommenden zwei Wochen eingebunden war mit vielen Übernachtungen und einer Wochenendveranstaltung war klar, dass wir uns frühestens erst in zwei Wochen wiedersehen.
Diesen Zeitraum konnten wir alle auch noch nutzen um die Piercingstellen auszuheilen.
Ralf sollte auch in diesem Zeitraum sich um eine neue Bettkonstruktion kümmern, die seine Cuckoldneigungen fördert. Von den Maßen 2,5m lang und 2m breit. Es müssten Matratzen hineinpassen von 2,2 x 2meter. An den dann noch offenen 30cm am Fussende soll eine Lücke entstehen, durch die er seinen Kopf nach oben stecken kann. Somit müssen hier noch in Form einer Sonderanfertigung Schaumstofffüllungen eingesetzt werden. Das Gestell soll aus Metall sein und ringsum mit Gitterstäben im Abstand von max 20cm.

Aus den 2 Wochen wurden leider 3 Wochen. Wobei ich mir den Freitag frei nehmen konnte.
Beide mussten an dem Tag noch arbeiten bis zum frühen Nachmittag und baten mich, den Metallschlossern die das Bett vormittags anliefern, die Tür zu öffnen. Den Platz wo ein Haustürschlüssel liege sollte, erzählten sie mir. Ich war etwa 10.00Uhr bei Ihnen. Schaute mich im Schlafzimmer um. Das vorherige Ehebett stand nicht mehr im Raum. Lediglich 2 Matratzen, 2 Lattenroste und 2 Schaumstoffteile 30cm lang x 80cm breit. Um 11:00Uhr kamen die Metallschlosser. Brachten die Metallteile in den 1. Stock und bauten das Bett auf. Nach etwa 1 Stunde waren sie auch schon wieder weg.
Ich gab Ihnen noch etwas Trinkgeld und war dann alleine im Haus. Legte die Lattenroste und die Matratzen ins Gestell. Packte dann die beiden Schaumstoffsteile rechts und links am Fußende an. Was jetzt tun? Wie soll ich die restliche Zeit verbringen. Ich schaute nach Bettwäsche und bezog die Betten.
Ich war gerade fertig, da kamen auch schon Petra und Ralf gleichzeitig nach Hause.
Nach einer innigen Begrüßung wollten sie das neue Möbelteil sehen und gingen erwartungsvoll mit mir in den 1. Stock. Sie strahlen. Petra umarmte mich, küsste mich und bat mich, das neue Bett schnell einzuweihen. Ralf ging in den Keller. Holte eine Flasche Sekt und drei Gläser. Petra und ich zogen uns aus, gingen duschen und dann zurück ins Schlafzimmer wo Ralf schon auf uns wartete.
Wir stießen auf das neue Bett an und auf ein geiles schönes Wochenende.
Danach ging er ins Gästezimmer, zog sich aus und ging auch duschen. Petra und ich nutzen die Zeit um nach 3 Wochen uns endlich wieder zu küssen, zu streicheln und zu liebkosen. Mein Fokus lag natürlich auf ihren Ringen, deren Stellen jetzt schön verheilt waren und eine Belastung durch ziehen an diesen auch gewappnet waren.
Es dauerte nicht lange und mein Gesicht lag in ihrem Schoß. Ich spreizte ihre Beine ging mit meiner Zunge an ihre wohlduftende Liebesgrotte die schon wieder sehr nass war vor lauter Vorfreude. Spreizte ihren Eingang durch das auseinanderziehen der Schamlippenringe und strich mit meiner Zunge von unten nach oben zwischen ihren Schamlippen entlang. Tauchte mit meiner Zunge in ihrer Möse ein und genoss jeden Tropfen ihres feinen Nektars. Zwischenzeitlich kam auch Ralf geduscht in unser Schlafzimmer.
Bekleidet mit rotem KG in schwarzen Nylons, schwarzem Mieder, schwarzem Damenslip-overt und schwarzem BH der im Nippelbereich offen ist aus dem ganz frech seine Nippelringe herauslugten. Petra und ich trennten uns und sie öffnete ihrem Cucki die Gittertür zum Käfig unter dem Bett. Schloss diese ab. Legte den Schlüssel auf die Kommode. So, das ihr Cucki an diesen nicht gelangen konnte.
Wir beide begaben uns dann wieder in die 69er Stellung und führten das eben unterbrochene fort.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:29.07.16 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Damit das Wochenende nicht langweilig wird, noch den nächsten Teil. Viel Spaß beim lesen....


Teil 31
Ich steckte meine Zunge wieder in ihr Liebesdöschen und fing an, an ihrem Kitzler zu saugen wie ein Baby an seinem Nuckel. Zog mit meinen Zähnen an ihrem Kitzlerring. Strich mit meiner Zunge an ihren Schamlippen auf und nieder und genoss zeitgleich ihr Blaskonzert an meinem Sch***z. Immer wieder spielte ich mit meiner Zunge an ihren Ringen die am Kitzler und an den Schamlippen waren. Es war das erste Mal dass ich jetzt mit Genuss mit ihren Ringen spielten konnte. Unser Cucki schaute währenddessen aus der Schaumstoffaussparung am Fußende uns zu. Am liebsten hätte er sich jetzt Erleichterung verschafft. Aber mit KG war das sehr schwierig.
Wir gingen über in die normale Liebesstellung in der sie auf dem Rücken lag. Ihre Beine anzog und ich bzw. mein kleiner Freund seinen Weg zu ihrem erotischsten Bereich suchte. Ralf schaute mir von hinten aus zu und wäre jetzt gerne näher an uns gewesen. Ich drang in sie ein. Drückte langsam meinen Sch**z in ihre Möse bis ich an ihren Muttermund andockte.
Sie fing an schneller zu atmen und ihr stöhnen wurde von Stoß zu Stoß immer lauter.
Nach wenigen Minuten in dieser Stellung wechselten wir in die Doggystellung bei der ich noch tiefer in ihr eindringen konnte. Ihre Titten schaukelten und die Nippelringe berührten bei jedem schaukeln das Bettlaken. Sie griff sich eines der Kopfkissen und vergrub ihr Gesicht in diesem Kissen. Ihr stöhnen wurden immer deutlicher und die Lautstärke wurde von dem Kissen gedämpft. Ich beschleunigte meine Stöße, da auch ich nicht mehr lange brauchte bis zum Höhepunkt.
Wenige Minuten später war es soweit. Ich spritze ihr mein seit 3 Wochen angesammeltes Sperma in ihren Lustkanal mit einem starken Gebrüll, während sie ihren Orgasmus in das Kissen genauso intensiv brüllte. Die Schübe an Saft wollten nicht enden. Es war ein herrlich geiles Gefühl mit Petra wieder zu bumsen. Erschöpft drehten wir uns etwas um, blieben aber ineinander verkeilt ohne das mein Sch***z sie verlassen hat. Wir wollten kurz zu Atem kommen, als wir am Fußende unseren Cucki bemerken, der völlig aufgegeilt aber unbefriedigt uns in die Augen schaute.
Ich ging aus Petra heraus und sagte ihr, dass sie bis zum Fußende rutschen solle um ihrem Cucki sein Geschenk zu geben. Sie rutschte nach unten. So das Ralf ihre Möse direkt vor seinen Augen hatte und lehnte sich zurück. Jetzt sah Ralf wie geschwollen ihren Schamlippen waren und wie das erste Teil meines Spermas ihre Lustgrotte verlassen wollte. Schnell ging er mit seiner Zunge zu ihr und leckte das Gemisch aus Sperma und Mösensaft gierig auf.
Auch er ließ seine Zunge tanzen und spielte mit ihren Ringen. Was sie wieder geil machte und ein erstes stöhnen aus ihrem Mund wieder vernehmbar war. Ich rutschte zu ihr. Küsste sie. Schob ihre meine Zunge in den Mund und spielte mit den Fingern der linken Hand an ihren Brüsten und Ringen. Immer wieder kniff ich ihr in die Brustwarzen und zog an den Ringen.
Der Cucki nahm seine Aufgabe sehr ernst und liess seine Zunge zwischen den Schamlippen tanzen und trank quasi ihren Nektar der reichlich floss. Immer wieder ging er von unten nach oben mit seiner Zunge. Er spielte sogar mit ihr an ihrer Rosette und drückte vorsichtig diese hinein. Nahm dann einen Finger zur Hilfe und führte diesen in ihrem Mokkastübchen ein um sie noch geiler zu machen. Dabei hörte er nicht auf, an ihrem Kitzler zu saugen und die Schamlippen abzulecken. Er drückte einen 2. Fingern hinein während ich ihre Brüste streichelte und sie unentwegt küsste.
Es war eine geile Situation und Stimmung. Ihr stöhnen wurde immer lauter, das Atmen immer kürzer.
Es dauerte dann auch nicht lange und sie kam mit einem gigantischen Höhepunkt in dem sie nicht nur sehr laut schrie, sondern ihrem Cucki ins Gesicht squirte. Der Nektar lief und lief. Es vermischte sich ihr Mösensaft mit Natursekt. Das war dem Cucki alles Recht. Er schluckte und schluckte und versuchte keinen Tropfen zu verschenken.
Petra ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Der Cucki musste mit lecken aufhören genauso wie ich auch sie nicht in diesem Moment mehr streicheln durfte. Ihr gesamter Körper war überreizt. Sie brauchte eine Pause und teilte uns mit, dass sie glücklich sei und uns beide lieben würde.
Ich nahm die Gelegenheit war, stand auf und goss und dreien noch einmal Sekt in die Gläser.
Es war ein schöner Anfang mit diesem geilen Bett.
Petra war noch immer groggi aber mein Sch****z stand wie eine „1“.
Also stand ich vom Bett auf und stellte mich an das Bettende. Direkt vor Ralf, der noch immer in dem Bettunterbau gefangen war. Machte eine Handbewegung die auch Ralf verstand und er nahm daraufhin meinen Sch***z in den Mund und blies ihn mir. Ich drückte währenddessen immer wieder seinen Kopf zu mir und drückte ihm meinen Sch***z tief in den Mund. Inzwischen hat er seine Blaskunst sehr gut verfeinert und es dauert auch nicht lange, bis ich ihm in den Mund spritze. Es kam nicht mehr allzu viel. Aber es reichte.

Petra lobte ihren Mann mit den Worten: „Das hast du toll gemacht. Inzwischen scheint es für Dich eine Selbstverständlichkeit zu sein, das fremde Sperma aus meiner Möse zu lecken und das Sperma von Stefan direkt zu schlucken. Ich bin stolz auf dich und froh, dass es so gut mit uns dreien läuft.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ehemann_dev
Erfahrener





Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:01.08.16 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallöchen Pneuanos
Auch wenn sonst keiner was schreibt, denke ich das viele deine Geschichte lesen.
Ich finde es schön das du wieder einige Fortsetzungen eingestellt hast.
Die Tatsache, dass sich Ralf vor anderen Menschen outen mußte, hat wieder Verlangen in mir erweckt, ähnlich so behandelt zu werde. Wobei ich die Sache mit den Windeln nicht so mag.
Aber ok...ist halt so.
Mach bitte schnell weiter mit der Fortsetzung

LG
Ehemann_dev

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(6) «1 [2] 3 4 5 6 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!

Wir unterstützen diese Aktion

Powered by Forennet.org v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.07 sec davon SQL: 0.00 sec.