Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


DAS Paar gesucht und gefunden Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Cuckold-Rubrik (Moderatoren: Johni)
  DAS Paar gesucht und gefunden
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
diccy
Freak





Beiträge: 96

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:02.08.16 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

Ich weiß nicht ob, wann oder wer hier mitlesen möchte, ich finde die Story super und tue das hiermit auch kund. Ich freu mich immer wenn es eine Fortsetzung gibt und lese, manchmal viel zu schnell um alle Feinheiten beim ersten Mal mitzubekommen.....also mindestens ein zweites Mal.

Weiterschreiben, ich freu mich schon.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:04.08.16 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die motivierenden Worte.

Dann will ich die Geschichte mal fortführen.
Viel Spaß beim lesen, auch wenn ihr jetzt wieder etwas Neues erfahren werdet.


Teil 32

Ich legte mich wieder zu Petra, während Ralf weiterhin im Käfig steckte und durch die Luke am Fußende schaute. Wir lagen beide auf dem Rücken und schauten zur Decke und überlegten uns spiele für das Wochenende wie wir was machen könnten.
Mir fiel ein, dass ich auch mal wieder den Cucki von hinten nehmen könnte während er verschlossen ist. Oder wir seinen KG öffnen würden und Petra ihm den Sch****z wichsen könnte während ich ihn von hinten nehme. Dabei hatte Petra die Idee, wenn ich ihn ohne Kondom bumsen würde und ihm mein Sperma in den Hintern spritze, man doch einen Plug danach einsetzen könnte mit dem er dann den restlichen Tag rumlaufen müsste. Der Plug müsste dann dafür sorgen das mein Sperma in seinem Hintern bleiben würde. Ralf schwankte zwischen „ja das gefällt mir“ und „muss das sein“.
Inspiriert durch diese Bi-Phantasie hatte Petra die Idee, uns beide an einem der Tage an diesem Wochenende zu dominieren und sie mal sehen wollte, wie wir beide in Damenwäsche aussehen und dabei Bi-Spiele machen würden. Das fand ich dann weniger gut. Wollte ich doch nicht wie eine Tussi rumlaufen. Auch wenn es in deren vier Wänden wäre. Petra rutschte dann aber zu mir rüber. Spielte an einem meiner Nippelringe und küsste mich intensiv indem sie mir ihre Zunge in den Mund steckte und mit meiner Zunge anfing zu spielen. Legte dann den „bitte Liebling Blick“ auf und sagte nur, dass es sich doch nur um ein Spiel handeln würde und sie es doch nicht jedes Wochenende wolle, dass ich in Damenunterwäsche herumlaufe. Ralf bekam ein grinsen im Gesicht, dass ich am liebsten die Luke zum Bettkäfig geschlossen hätte. Ich willigte wiederwillig ein.

Dann hatte Petra die Idee, dass man doch mal wieder den Wäschebestand vom Cucki auffüllen könnte und wir Gabi einen Besuch abstatten sollten. Das fand Ralf dann weniger gut. Woraufhin Petra meinte, dass es dann eine umso bessere Idee sei und wir noch heute zu ihr fahren sollten.

Gesagt getan. Wir zogen uns wieder an.
Ralf behielt seine Unterwäsche an. Ich zog lediglich Slip an und ein Poloshirt drüber. Waren doch inzwischen schon einige meiner Textilien bei den beiden im Schrank zu finden. Nicht verwunderlich, wenn man sich sooft sieht und der eigentliche Ehemann mittlerweile nichts mehr im Eheschlafzimmer hat, sondern alles im Gästezimmer.
Wir fuhren zu Gabi, die noch 1 Stunde geöffnet hatte.
Wie uns Gabi sah, freute sie sich. Umarmte erst Petra, dann mich und dann Ralf.
„Nah ihr drei, was schwebt Euch heute vor?“ fragte sie uns während sie den obligatorischen Sekt uns zur Begrüßung eingoß. Woraufhin Petra antwortete:“ Wir wollen zum einen den Dessousbestand von Ralf erweitern und wir suchen für Stefan auch das eine und andere Teil aus der Abteilung Damenunterwäsche.“ Gabi schaute mich erstaunt an. „Ja“ antwortete ich ihr „ich habe vor einigen Wochen (die Leser erinnern sich an Teil 21) den beiden gegenüber mal kurz erwähnt, dass ich es auf Wunsch auch mal probieren wolle. Ich konnte förmlich das $-Zeichen in Gabi´s Augen in diesem Moment sehen.
Gabi schloss die Tür und hing ein Schild hinein, dass geschlossen sei.

Wir gingen nach hinten, nahmen unsere Sektgläser mit und Petra setzte sich auf das Ledersofa, stellte ihr Sektglas auf dem kleinen Tischchen neben dem Sofa ab und genoss das zuschauen.

Als erstes musste ich mich entkleiden damit Gabi Maß nehmen konnte von meinem Brustumfang, Hüfte und Beinlänge. Mir kamen Gedanken wie z. B. „was treibe ich bloß hier…“
Dann ging Gabi zu einem Kleiderständer und zeigte uns mehrere BHs. Ich wollte in eine der Umkleidekabinen verschwinden aber das verhinderte Petra mit den Worten, dass ich hier vor ihr die Sachen anprobieren sollte. Ralf hatte ein Grinsen im Gesicht das ich ihm hätte… nah ich verkneife mir die restlichen Worte.
Gabi half mir beim anprobieren und recht schnell war die passende BH-Größe gefunden und 2 BHs auch schon im Einkaufskorb. Einer in schwarz und einer in rot. Den schwarzen sollte ich aber dann doch wieder anziehen. Nachdem er mir hinten verschlossen wurde, konnte Gabi nicht die Finger von meinen Nippelringen lassen für die ein Loch im BH vorgesehen waren.
Dann folgten Nylonstrümpfe in Hautfarben, rot und schwarz. Die schwarzen musste ich anbehalten.
Dann ein breiteres Strapsmieder und die Leser können es sich sicherlich schon denken. Ein Slip der im Schritt offen war. Natürlich auch in schwarz. Petra war begeistert und wollte auch das ich die Sachen gleich anbehalte. Als Gabi einfügte, dass wir doch auf Latex stehen würden. Und ob nicht auch eine Latexkombination für mich interessant wäre. Puhhh ich atmete schwer aus. Nicht auch das noch. Aber ich wollte Petra nicht den Tag vermiesen und willigte ein und machte die Einschränkung das wenn ich mich schon dafür bereit erklären würde, es auf keinen Fall rote Latexteile sein sollten.
Ruck zuck hatte Gabi schwarze Latexstrümpfe und einen schwarzen Latexbody mit Stapshaltern in der Hand bei dem der Brustbereit rund ausgeschnitten war. Ich nickte, zog die Dessous aus und quälte mich in die Latexteile. Gott sei Dank half mir Gabi.
Petra schäumte über vor Begeisterung und bat Gabi noch um eine schwarze Latexmaske und ein breites Halsband. Die letzte Öffnungsstunde des Erotikshops sollte für Gabi eine erfolgreiche Stunde werden. Das konnte man ihrer Begeisterung ansehen. Schnell war Gabi zurück mit einer Latexmaske bei der die Augen und der Mundbereich offen war. Ein breites Halsband mit einer Metallleine und Lederschlaufe. Und da Gabi eine Kauffrau ist, hatte sie auch gleich schwarze Ledermanschetten dabei. Das wollte dann auch Petra komplett sehen.
Also stand ich wenige Minuten später vor in schwarzen Latexstrümpfen die angestrapst waren an dem schwarzen Latexbody aus dem meine Nippelringe hervorlugten. Einer schwarzen Latexmaske die am Hals verschlossen war durch das breite Halsband und an diesem Halsband waren meine Handgelenke eingeklinkt durch die Ledermanschetten. Ich stand hilflos vor ihr. Sie rückte auf dem Sofa nach vorne an die Sofakante und griff sofort nach meinem steifen Sch***z mit den Worten: „Siehst Du, deinem Freund gefällt das auch. Sonst wäre er ja nicht so steif.
Gabi, diese Sachen nehmen wir alle mit. Stefan, du lässt die Sachen an bis nach Hause. Lediglich Maske, Halsband und Ledermanschetten kannst Du abnehmen.“
Gabi half mir bei der Maske und ich wollte gerade wieder mein Poloshirt und meine Hose anziehen als Petra sich bei Gabi nach Schuhen erkundigt hat. Oh nein. Nicht das auch noch dachte ich mir. Da kam Gabi schnell an mit schwarzen Pumps in Gr. 44 und 45. Die Wahl ist letztendlich auf Gr. 44 gefallen. Danach durfte ich mich wirklich anziehen und Ralf kam an die Reihe.

Es sah so lächerlich aus, wie er sich auszog und in roten Dessous vor uns allen stand.
Gabi tätschelte kurz an seinem KG und lächelte ihn an. Dann fragte sie Petra, was sie denn von gelben Dessous halten würde. Das verneinte Petra und wollte die blauen die an einem Ständer hingen genauer sehen. Man kann sich denken, dass auch später die blauen Dessous in unserem Einkaufskorb lagen. Hinzu kamen noch weiße. Vor allem zwei weiße BHs die Ralf auch gut unter seinen weisen Hemden während der Geschäftszeit tragen konnte.
Jeder von uns bezahlte seine neuen Errungenschaften und wir machten uns auf den Heimweg.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:04.08.16 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 33
Doch bevor wir fahren konnten, suchte Petra ihr Handy in der riesigen Handtasche und ging zurück, da sie meinte es dort bei Gabi liegen zulassen zu haben. Diese Situation hatten wir doch schon einmal, ist mir dabei eingefallen.
Es war für mich ein komisches Gefühl. Hatte ich doch die Latexteile noch an und fing bei gut sommerlichen Temperaturen an darunter zu schwitzen. Ich stand quasi in meinem eigenen Saft.
Auf der Rückfahrt zu ihrem Haus ging sie immer wieder mit einer Hand unter mein Poloshirt und reizte mich an meinen Nippelringen. Mehr wollte sie aber nicht. Also war mein inzwischen dauersteifer Sch***z in meiner Hose eingequetscht. Endlich waren wir angekommen. Ralf fuhr in die Garage und wir gingen von dort aus ins Haus hinein.
Petra, vor lauter Vorfreude grinste uns an und forderte uns auf uns auszuziehen.
Ralf musste auch seine Dessous ausziehen und wurde aufgefordert seine rote Latexbekleidung nebst Maske und Lederhalsband umzutun. Petra gab ihn den KG-Schlüssel mit dem Hinweis er solle sich noch waschen und rasieren gehen.
Während dessen küssten Petra und ich uns und ich zog nach und nach auch Petra aus. Man war ich geil. Ich habe schon gar nicht mehr bemerkt das ich in Latexbekleidung neben ihr stand. Da kam Ralf zurück. Hatte genau das gleiche an wie ich nur noch zusätzlich die Latexmaske und das Halsband. Petra meinte dann das ich ja unvollständig sei und holte aus unserer Einkaufstüte meine Maske und das Halsband.
Schwups angezogen bzw. umgetan und dann meinte sie „die Bi-Spiele können beginnen“.

Wir standen uns nun im Wohnzimmer gegenüber. Wussten erst gar nicht wie wir beginnen sollten. Da gab Petra mir die Anweisung das ich beginnen soll und federführend sein sollte. Hinzu meinte sie, „ich möchte euch dabei filmen. Ihr habt ja Masken auf und man kann euch nicht erkennen. Ich will aber auch, dass ihr eine Leidenschaft rüberbringt und dem Videozuschauer ein Gefühl vermittelt, dass das was ihr macht aus Freude und Leidenschaft macht. Ich möchte das ihr zwei schwule Tunten seid, die nichts anderes wollen als Lust zu verspüren und das gleiche Geschlecht liebt und erleben wollt. Dabei zählt auch das ihr euch küsst.“
Was verlangte sie da von uns. Waren wir doch alles andere als Tunten oder schwul. Wir hatten Bi-Interesse aber mehr doch nicht. Mal einen Sch***z anfassen, mal ihn blasen. Mal den anderen von hinten nehmen. Aber das war es schon. Jetzt sollten wir den anderen lieben und alles echt erleben und das auch noch alles gefilmt. Man man dachte ich mir, auf was bist du hier eingegangen.
Aber egal wieviel ich nachgedacht habe. Ich war doch froh, die beiden kennengelernt zu haben und habe so in den vergangenen Monaten eine geile Zeit erlebt. Letztendlich redete ich mir ein, dass es doch nur ein Spiel sei und auch ein Spiel geht mal zu Ende.
Also ging ich; nachdem Petra ihre Videokamera einschaltet hatte; auf Ralf zu. Umarmte ihn. Küsste ihn eher zurückhaltend, dann fordernder. Ich steckte ihm meine Zunge in den Hals und bekam genauso intensiv seine Zunge zu spüren. Ich strich über seine Nippel und spielte mit seiner Brust die eine halbe Hand voll war. Ging dann mit meiner Hand nach unten zu seinem Sch***z und streichelte diesen.
Er war steif. Sehr steif. Dann ging ich auf die Knie und nahm ihn in den Mund.
Ich habe seinen Sch***z geblasen mit einer Intensität, dass Petra „bravo“ „geil“ rief. „Macht weiter.“
Es dauerte darum auch nicht lange, bis er mir in den Mund spritze. Ich ging wieder nach oben und küsste ihn und schob dabei einen Teil seines Spermas in seinen Mund. Auch er streichelte dann meine Brustwarze und zog an meinen Nippeln. Jetzt war er an der Reihe und ging vor mir auf die Knie und bearbeitete meinen Sch***z. Sicherlich kann man sich vorstellen das auch ich super geil war und spitz wie Nachbars Lumpi. Darum dauerte es bei mir auch nicht lange und ich spritze ihm mein Sperma in den Mund. Er kam hoch zu mir und wiederholte genau das was ich zuvor getan habe. Er küsste mich und schob mit seiner Zunge ein Teil meines Spermas in meinen Mund.
Ich glaube wir haben vor der Kamera das natürlich und realistisch dargestellt.
Wir küssten uns wie es sonst nur Mann und Frau tun. Mit viel Leidenschaft. Petra war mittlerweile so geil, dass sie ausgezogen auf dem Sofa saß mit gespreizten Beinen und sich ihre Muschi rieb.
Sie legte die Kamera an die Seite. Aber so, dass sie noch immer lief und auf uns gerichtet waren.
Dann nahm sie die andere Hand und spielte an einer ihrer Brüste. Rieb sich die Brustwarze und spielte an ihren Nippelringen. Der Sch****z von Ralf war mittlerweile wieder steif als ihn anwies, mich von hinten zu bumsen. Somit ging ich in die Doggystellung. Ralf nahm sich etwas Gleitgel das in unmittelbarer Nähe stand und drückte sanft seinen steifen Sch***z in meinen Darm.
Petra ging auf die Knie zu mir herunter. Kam an mein Gesicht und küsste mich. Dabei steckte sie ihre Zunge in meinen Mund und spielte mit einer Hand an meinen Nippelringen. Dann an meinem Sch***z und fragte mich ob mir das gefallen würde. So erregt wie ich war und dann noch unter ihren Streicheleinheiten, konnte ich nicht wiedersprechen und meinte „ja das ist geil“.
„Wollen wir das öfters machen?“ ich antwortete ihr das wenn sie es wolle, ich nichts dagegen habe. Sie kraulte inzwischen meine Eier und machte unentwegt Wichsbewegungen an meinem Sch****z als sie erneut fragte: „Gefällt es Dir eine Tunte zu sein?“ Ich wollte verneinen, aber sie fügte hinzu das sie keine negativen Antworten hören will. Also bejahte ich ihre Frage. Es sollte ja ein Spiel sein.
Ralf stieß indes immer wieder in meinen Hintern. Gabi forderte mich dann auf zu stöhnen. Ich fing ganz leise an. Dann drückte sie meine Eier und ich schrie kurz auf. Sie motivierte mich dann lauter zu stöhnen was ich auch tat.
Sie wichste meinen Sch***z weiter und fragte mich: „Gefällt es dir wie du in deine F**ze gefi**kt wirst. Ich antwortete: „Ja Herrin“. Dadurch angespornt, forderte sie Ralf auf mich stärker zu bumsen. Er gab jetzt Gas. Drückte mir tiefer und schnellen seinen Sch***z hinein und es dauerte auch dann nicht mehr lange und er spritze mir sein Sperma in meinen Darm. Oder muss ich F**ze sagen. Während dessen war auch bei mir der Punkt erreicht und ich konnte ein spritzen meinerseits nicht mehr verhindern. Ich spritze Petra direkt in ihre Hand. Dort sammelte sich mein Sperma, welches Sie mir dann vor den Mund hielt mit der Aufforderung es abzulecken.
Ralf bekam von Petra etwas ins Ohr geflüstert und zog sich aus mir zurück und ging ins Bad um sich seinen Sch***z zu waschen. Ich blieb in der Doggystellung auf Anweisung und versuchte zu entspannen. Ein Teil seines Spermas lief heraus als schon Ralf wieder zurückkam und Petra etwas in die Hand drückte. Diese ging zu meinem Hintern und steckte mir dann einen Plug hinein mit den Worten: „Der meine kleine Tunte bleibt vorerst da wo er ist.“ Er ging sehr leicht hinein, da der Eingang noch gut geschmiert von seinem Sperma war.
So gestopft forderte sie mich auf, weiter fortzufahren.
Das war schwierig. Die Geilheit war mittlerweile abgeklungen und somit war es jetzt auch nicht mehr so einfach fortzufahren. Petra ermahnte uns wir sollten wieder Gas geben, sonst würde sie sich etwas Anderes einfallen lassen um uns zu motivieren. Wie z. B. das Thema KG…

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:04.08.16 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 34
Das Zauberwort KG war dann wohl bei uns Beiden entscheidend und wir umarmten uns erneut. Küssten und mit Zungenkuss. Ich hatte Ralf seinen unter der Latexmaske befindenden Kopf in meinen Händen, neigte seinen Kopf etwas zur Seite und schob immer wieder tief meine Zunge in seinen Mund. Ich löste meine linke Hand und streichelte seine Brüste und spielte an seinen Ringen. Langsam aber sicher kamen wir wieder in Stimmung. Er griff zu meinem Sch***z und kraulte auch meine Eier.
Dann ging er auf die Knie und nahm meinen Sch***z in den Mund. Während dessen drückte er immer wieder den Plug der in meinem Hintertürchen steckte hinein und leicht heraus. Aber nie soweit das er ganz draußen war. Ich war soweit. Ich wollte jetzt mehr. Sagte ihm er solle sich hinknien damit ich ihn von hinten nehmen könnte.
Er kniete sich hin. Ich nahe etwas von dem Gleitgel und machte seine Rosette etwas geschmeidiger. Mit der anderen Hand spielte ich an seinem CuckiSchw***nzchen. Ralf fing an zu stöhnen und bat mich, ihn wie eine Frau zu nehmen.
Er drehte sich um. Legte sich auf den Rücken und zog seine Beine etwas an sich.
Petra gab mir noch ein Kissen, welches ich unter seinen Hintern legte. Ich ging zwischen seine Beine und drückte ganz vorsichtig meine Eichel an seinen Eingang. Mit etwas Nachdruck drückte ich nach, bis das ich bis zum Anschlag in ihm steckte. Er versuchte sich in der Rückenlage zu entspannen und ich ging mit meinem Oberkörper nach vorne. Währenddessen schob ich immer wieder meinen Sch***z nach vorne und wieder leicht zurück. Man was war sein Arsch eng. Ich musste an andere Sachen denken um nicht sofort zu kommen.
Und anstatt das er einfach nur das bumsen genießt oder über sich ergehen lässt, fängt er auch noch an mich zu küssen und an meinen Nippelringen zu spielen. Ich beschleunigte das Tempo. Er fing an immer lauter zu stöhnen. Zeitweise dachte ich, ich hätte eine Frau unter mir. So war er am Stöhnen.
Petra ging auf die Knie und spielte während ich ihn bumste an seinen Nippelringen und an seinem Sch***z. Es war eine Situation, die voll von Erotik knisterte. Irgendwo; auch wenn es Sex mit einem Mann war; war es eine geile Situation. Ich wurde immer schneller. Petra beschleunigte auch die Wichsbewegungen an seinem Sch***z immer mehr. Bis das er und ich zum gleichen Zeitpunkt kamen und spritzen als wenn es kein morgen gibt. Ich war noch in ihm drin, als Petra sein Sperma auf seinen Körper verteilte und mir dann die spermaverschmierten Finger an den Mund hielt und ich sie sauberleckte. Ob wir ja noch vor wenigen Minuten unseren letzten Orgasmus hatten, war ich erstaunt was wir an Sperma jetzt herausschossen.

Mein Sch***z wurde dann kleiner und seine Schließmuskeln drückten ihn hinaus.
Petra stellte die Kamera; die ich völlig vergessen hatte; aus und forderte mich auf, mich zu waschen und so ins Schlafzimmer zu kommen. Ich tat wie befohlen. Habe mir den Sch****z gewaschen und ging ins Schlafzimmer. Dort angekommen, hatte sie Ralf in den Käfig gesperrt und lag breitbeinig auf dem Bett. Ich war irritiert und dann kam ihre Anweisung, die zu lecken.
Ich immer noch in der Latexmaske mit dem Halsband um den Hals hatte dabei meine liebe Mühe. Das Halsband war doch ganz schön breit.

Aber ich wollte jetzt nicht kneifen. Ich ging zwischen ihre Schenkel und fing an, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten. Leckte von unten nach oben. Nahm die Ringe in den Schamlippen in den Mund und sauge an den Schamlippen. Eine nach der anderen. Sog dann an ihrem Kitzler und saugte auch an dem Kitzlerring. Sie unterdessen spielte mit ihren Titten und den Nippelringen. Sie wurde immer lauter beim Stöhnen. Ich tauschte meine Zunge wieder tief ein und bumste sie quasi mit der Zunge. Dann gab sie mir die Anweisung tiefer zu lecken. Tiefer? Dort ist die Rosette. Ja tiefer sagte sie. Ich also züngle sie an der Rosette. Da ging sie aber ab. Das war wohl noch geiler.
Dann bekam ich die Anweisung sie hinten zu bumsen. Ich kam mit meinem Oberkörper hoch zu ihr, drückte sachte meinen Sch***z in ihr Mokkastübchen und fing an sie anal zu bumsen. Sie war sehr eng. Sogar enger als Ralf, was mich wunderte. Du bist der erste der mich hinten fi**kt meinte sie.
Sie war völlig entspannt und ließ mich sie bumsen. Sie stöhnte immer stärker. Schrie mich teilweise an ich sollte schneller machen. fi**k mich doller schrie sie. Ihr Cucki schaute vom Fußende zu und konnte nicht eingreifen. Und ich gab alles. Alles was ich konnte. Ich erhöhte die Schlagzahl. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Es klang als wolle sie Atemübungen kurz vor einer Geburt nachahmen. Sie spielte mittlerweile mit einer Hand an ihrem Kitzler und rieb diesen. Nein, sie rubbelte ihn förmlich. Mit der anderen Hand ging sie weg von ihren Titten und fing an, an meinen Brustwarzen und deren Ringen zu spielen. Dann schrie sie mich an „los du Sklavin, du Tunte, komm und spritz deine Herrin voll“. Das war zu viel und ich kam in ihr wie nie zuvor. Zu meinem Glück kam auch sie und hatte ihren Orgasmus. Wobei ich nicht glaube das bei mir noch viel an Sperma herausgekommen ist. Lecken musste dann ihr Cucki letztendlich als sie zum Fußende des Bettes gerutscht war.

Ich war fix und fertig und bat sie, mich von dem Halsband und der Maske zu befreien.
Was sie dann auch tat. Wir haben dann alle eine Pause eingelegt. Ich wollte mich ausziehen oder umziehen, aber das verbat sie mir. „Ich will, daß ihr beide noch länger in den Klamotten bleibt. Alternativ dürft ihr euch umziehen. Zieht aber etwas von den anderen Dessous an.“ Das war uns beiden wesentlich angenehmer, da wir in den Latexklamotten doch arg ins schwitzen gekommen sind. Wir nahmen dann noch gemeinsam eine kurze Dusche und zogen und BH, Nylons, Slip-overt und Strapsmieder an. Ralf in blau und ich in schwarz.
Dann gingen wir ins Wohnzimmer wo Petra auf dem Sofa saß und Fernsehen schaute. Sie trug ein langes Spitzennachthemd, welches sehr viel durchblicken ließ. Wir setzen uns so in diesen Klamotten zu ihr und genossen den restlichen Abend ohne weiteren Sex.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ehemann_dev
Erfahrener





Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.08.16 08:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaue schon jeden Tag rein und hoffe auf eine Fortsetzung deiner Guten Geschichte.
Hoffe es geht bald weiter

LG
Ehemann_dev
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
AndreasKG
Einsteiger





Beiträge: 1

User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:12.08.16 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Finde deine Geschichten auch super und hoffe sie geht noch weiter!:)

LG
Andi
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
gmt
Einsteiger





Beiträge: 5

User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:13.08.16 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach traumhaft geil, diese Geschichte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:21.08.16 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ich danke für Euch für die positive Resonanz. Wollte gerade schon mit dem schreiben aufhören.

Aber nun geht es mit Teil 35 und 36 weiter. Viel Spaß beim lesen.

Teil 35
Irgendwann wurde es dann auch Zeit zum schlafen gehen und Petra meinte zu Ralf wie dieser ins Gästezimmer gehen wollte, dass er heute im Schlafzimmer schlafen darf. Ich wunderte mich. Sollte er unter dem Bett im Käfig schlafen? Auf dem Fußboden vielleicht? Nein, sie meinte dann großzügig. „Ich möchte heute Nacht mit Euch beiden in Bett schlafen“. Wir fragten, ob wir uns noch ausziehen dürften. Was sie aber verneinte und zu einer Einkaufstüte ging.
„Ich will, dass ihr Beide heute Nacht in den Dessous schlaft die ihr gerade tragt. Des Weiteren habe ich hier für Euch 2 Babydolls die ihr als Nachtwäsche tragen werdet. Ihr werdet beide keinen KG tragen müssen. Es sei denn einer möchte ihn umhaben.“ Was wir sofort vehement verneinten. „Das einzige was ich will, ist das ihr beide in einer Betthälfte schlaft und ich etwas großzügiger in der anderen. Ist es so, dass Euch die Dessous oder das Babydoll während der Nacht anmachen und euch eine Morgenlatte verursachen, will ich das der andere von euch für Abhilfe sorgt. Ihr werdet also euer Tunten-Bi-spiel bis morgen Früh fortsetzen. Erst dann ist die Spielzeit vorbei und es beginnt vielleicht eine neue Spielzeit. Wir taten wie befohlen. Zogen das Babydoll an und legte uns in die rechte Betthälfte.
Zu was hatte ich mich nur führen lassen. So etwas hätte ich nie im Leben gedacht, das es passieren würde. Nicht nur Sex mit einem Mann. Nein, jetzt auch noch tuntenhaft Damenwäsche tragen und eventuellen Sex noch in der Nacht mit einem Mann. Ich hoffte das der schlechte Traum bald aufhörte.

Wir gingen schlafen und lagen in Löffelchenstellung hinter einander. Ich hoffte das die Nacht schnell rumgehen würde. Ich schlief recht schnell ein und wurde erst wach als ich etwas an meinem Sch***z spürte. Es war die Hand von Ralf. Er ist wachgeworden und wollte nun Sex. Ich war eigentlich müde, aber wie er von hinten an meinen Sch***z griff und dann an meiner Brust spielte, wurde ich geil.
Er spielte dann mit einem Finger an meiner Rosette, nahm etwas Gleitgel vom Nachttisch und führte dann seinen Sch****z bei mir ein. War das eine geile und erwartende Situation. Er f***te mich und es dauerte auch nicht lange und er schoss sein Sperma in meinen Darm. Dann war wieder Ruhe und ich hörte wie er wieder eingeschlafen ist.
Ich jedoch war noch immer geil und wollte zu Petra rüber rutschen. Wie sie das bemerkte, meinte sie: „Nehm dir meinen Mann. Ich bin für heute Nacht tabu. Wenn du dich an diese Spielregeln hältst, dann halte ich mich morgen an deine Spielregeln“ war ihre Antwort.
Ergo drehte ich mich, griff in sein Babydoll und spielte an seinen Nippeln. Dann drehte er sich um auf den Rücken und ich fing an, an seinen Nippeln zu saugen wie ein Baby an der Mutterbrust. Sein Sch****z wurde wieder hart. Aber das war mir egal. Er sollte sich in die Doggystellung drehen und ich ging hinter ihm. Nahm Gleitgel vom Nachttisch und führte dann meinen Sch***z in seinen Hintern.
Er fing an zu stöhnen. Ich motivierte ihn zu stöhnen wie es eine Frau macht. Er stöhnte tatsächlich so. Was ist zum Anlass nahm intensiver meinen Sch***z ein- und auszufahren. Seine Schließmuskeln spannten und somit wurde es um meinen Freund immer enger. Ich legte einen Gang noch hinzu und kam in ihm. Es war ein geiles Gefühl. So eng, warm und geil war es.
Ich ging kurz ins Bad und legte mich dann wieder ins Bett, wo ich erst am Morgen wieder wach wurde. Endlich sollte dieses Rollenspiel zu Ende sein. Ich wollte wieder der Lover sein!!

Wir wurden relativ gemeinsam wach.
Lagen auf dem Rücken alle nebeneinander. So wie wir die Nacht auch verbraucht hatten noch in der entsprechenden Reizwäsche. Ich lag in der Mitte. Rechts neben mir Petra. Links neben mir Ralf.
Wir diskutierten, wie uns diese Nacht gefallen hätte.
Ralf war euphorisch und meinte, das unbedingt noch einmal wiederholen zu müssen. „Ich fand es geil, so in Damennachtwäsche zu schlafen. Ich habe Mühe gehabt, nicht die ganze Nacht eine Latte zu haben. Die feine Wäsche auf der Haut war einfach erregend.“
Petra indes meinte, „nur ich bin zu kurz gekommen. Ich habe bemerkt wie ihr es in der Nacht getrieben habt. Gerne hätte ich einen der Sch***ze in mir gehabt. Aber ich habe ja die Spielregeln vorgegeben. Ich habe mir in der Nacht auch etwas Erleichterung verschaffen. Aber das hat keiner von Euch bemerkt.“
Dann war ich dran. „Ich fand es mal ganz interessant. Es war auch erregend in der Nacht mit dieser tollen Wäsche zu schlafen, was mir auch die eine und andere Latte eingebracht hat. Auch war es mal ganz interessant noch in der Nacht Ralf von hinten zu nehmen. Aber dennoch ziehe ich eine schöne Muschi vor.“ Dabei lächelte ich Petra an, die mir sofort einen Kuss gab.
Sie erwiderte diesen Kuss dann heftiger und schob mir ihre Zunge in den Mund. Unsere beiden Zungen spielten dann miteinander und wir streichelten uns gegenseitig. Ich griff ihr unter das Nachthemd und versuchte ihre Brüste zu streicheln. Das ging aber besser in dem ich in ihren Ausschnitt griff. Herrlich diese schönen großen Brüste mit den Ringen an ihren Nippeln.
Mein Freund wurde auch wieder hellwach und wollte nur eines. In sie eindringen. Auch Petra griff mir von oben in das Dekolleté meines Babydolls, welches ich noch immer trug. Spielte auch an meinen kleineren Nippelringen. Ich konnte in diesem Moment nicht mehr länger mich zurückhalten und ging zwischen ihre Beine. Teilte diese und drang recht schnell in ihr ein.
War für ein herrliches Gefühl. Sie war nass. Nein, sie schwamm schon förmlich vor Nässe. Petra lag auf dem Rücken und ich oben auf. Ihre Beine waren weit gespreizt und schlungen sich um meinen Körper. Sie drückte mich so noch tiefer in sich hinein. Plötzlich nahm sie eine der Brüste aus dem Nachthemd. Wie ging das? Ich war verwundert aber hörte nicht auf mit meinen rhythmischen Bewegungen. Petra lächelte mich an wie sie meine Verwunderung sah und sagte „das ist ein Schwangerschaftsnachthemd. So kann man die Babys besser stillen.“ Ein Stillnachthemd. Das war die Lösung. Sofort nahm ich einen ihre Nippel in den Mund und fing während ich sie weiter bumste an diesem Nippel zu saugen.
Auch sie stimulierte mich an meinen Nippeln. Unsere Nylonbestrumpften Beine scheuerten aneinander und wahrscheinlich war es die Mischung von allem, dass wir beide in einem sagenhaften Orgasmus kamen und ich ihr mein Sperma tief in die Liebesgrotte schoss.
Erst in diesem Moment bemerkten wir, dass Ralf auch noch anwesend war.
Ich ging von Petra runter legte mich wieder auf den Rücken und wies ihn an „Los Cucki, dein Job jetzt. Lecke mich sauber und danach leckst du deine Herrin sauber“. Es tat wie befohlen und nahm meinen Sch***z zwischen seine Lippen und leckte das Gemisch von Sperma und Mösensaft von ihm ab. Mein Sch***z wurde nicht wirklich klein sondern behielt seine steife Festigkeit. Man wie bekomme ich nur diesen jetzt klein dacht ich mir.
Ich zeigte ihm, dass er sich zu seiner Herrin bewegen soll und sie auch sauber zu lecken. Petra spreizte ihre Beine und der Cucki ging kniend zwischen ihre Schenkel und leckte sie sauber. Er spielte auch mit ihren Ringen an den Schamlippen und am Kitzler. Auch sie wurde wieder geil. Wollte aber weiterhin seine Zunge spüren. Die hockende Haltung von ihm nutze ich mir dann und ging hinter ihm. Spreizte seine Beine, schob das Babydoll etwas hoch und sah ihn nun in blauen Nylons und Strapshalter vor mir. Nahm etwas Gleitgel auf meinen Sch***z und führte dann diesen in seinem Mokkastübchen ein. Es war ein geiler Anblick. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich gerade einen Mann von hinten nahm, hätte es auch so aussehen können, dass er eine Frau ist, die gerade einer anderen Frau die Muschi leckt und währenddessen von mir genommen wird. Es war geil.
Ein Moment, so hätte ich ihn mir sicherlich öfters vorgestellt. Ganz vergessen hatte ich, dass ich auch noch in Damenunterwäsche war. So war ich auf den Körper den ich gerade poppte konzentriert und sah Petra wie sie breitbeinig vor ihm lag und sich währenddessen er sie legte sich an den Brüsten streichelte und die Nippel massierte. Wir müssen so 10 bis 15 min diese Stellung innegehabt haben, bis Petra durch immer schnellere spitze Schreie kam und ich etwa zeitgleich mein wieder aufgefülltes Sperma in seinen Hintern spritze.
Jetzt endlich wurde mein Freund kleiner und suchte somit den Weg nach draußen. Ich stand auf, nahm einen Plug von der Kommode und schob ihm den Cucki in den Hintern mit den Worten „da bleibt der Plug bis auf Weiteres“. Dann reichte ich ihm den durchsichtigen KG „hier und den KG machst du auch gleich wieder um.“ Nahm den Schlüssel vom Schloss und gab Petra den Schlüssel nebst Halskette.
Danach zog ich mich aus und ging nackt ins Badezimmer. Wenig später kam Petra ebenfalls nackt hinterher und wir duschten gemeinsam.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:21.08.16 11:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 36
Ralf bezog in dieser Zeit das Ehebett neu, räumte auf und wartete bis wir aus dem Bad kamen. Danach durfte er erst duschen.

Wir zogen uns danach an. Petra und ich ganz normal. Der Cucki wie immer seine Damenunterwäsche. Dann lud ich die beiden zum Frühstücken ein. Wir fuhren in die Stadt, schlenderten in Richtung Restaurant wo man frühstücken konnten und genossen so den Vormittag.
Während des Frühstückens gab Ralf noch den Hinweis das er nachher noch Besorgungen im Gartencenter machen müsse und fragte uns ob wir mitkommen. Petra und ich hatten beide keine Lust. Worauf Petra sich bei mir erkundigte, was ich denn heute so vorhabe und ob es Spielregeln gibt.
Wir waren noch mitten beim Frühstücken. Nicht die erotischste Umgebung. Aber ich war ja auch nicht auf den Mund gefallen und habe ihr respektive den beiden dann meine Wunschvorstellungen vermittelt.
„Als erstes wenn wir hier fertig sind; voraus gesetzt keiner von euch hat in der Stadt noch etwas zu besorgen; fahren wir zu Euch. Ralf wird dann zum Gartencenter fahren und sich mit seinen Besorgungen Zeit lassen. Mindestens bleibt er eine Stunde weg. Dich Petra setzen wir Zuhause ab und ich fahre mit meinem Auto in die Waschanlage und tanken. Das dauert ungefähr 20 – 30 min. Dann fahre ich zurück und parke in der Garage. Die Seitentür zum Haus ist nicht verschlossen.
Du Petra wirst dich dann umziehen.
Ich erwarte dich in Latexstrümpfen, High Heels, Latexeinteiler und einem Halsband. Die Nippelringe entfernst du. Die Ringe in den Schamlippen und Kitzler bleiben. In deinem Hintern steckt der aufblasbare Plug. In deinem Mund der Knebel mit dem Innenpenis. Du legst dir Hand- und Fußfesseln an.
Es liegen dann bereit die Spreizstange, die Klammern für die Brustwarzen und dein Vibroei. Du machst dir die Augenbinde um. Aber so, dass du nichts mehr sehen kannst. Hake ein Handgelenk an eine der Ketten im Schlafzimmer die von der Decke herabhängen.
Du schaltest zuvor den CD-Player an auf Lautstärke 4 und wartest.
Du Ralf kommst leise herein, ziehst dich aus bis auf deine allgemeine Kleidung sprich Damenunterwäsche und verhältst dich ruhig. Sollten wir uns von dir gestört fühlen, wirst du am kommenden Wochenende nicht mit in unsere Spiele und Sexaktivitäten eingebunden und der KG bleibt 2 weitere Wochen dran. Du hast es in der Hand, ob du mit KG oder ohne KG mit deinen Kumpels nächsten Freitag in die Sauna gehst.“ Petra fügte hinzu: „Sicher ist aber dass du gehst, da Stefan und ich den Freitagabend alleine sein wollen.“
Da wusste jetzt der Gute Bescheid.
Wir machten uns auf den Weg. Ralf fuhr zum Gartencenter und ich stieg in mein Auto um angeblich zur Waschanlage zu fahren. Das tat ich aber nicht, sondern suchte einen nicht allzu weit entfernten größeren Sexshop auf. Petra ging ins Haus.
Es waren sicherlich 30min. vergangen als ich in die Garage fuhr. Ich machte das Garagentor von innen zu und ging leise durch den Nebeneingang ins Haus. Ich hätte längst einen Haustürschlüssel haben können. Wollte ich aber nicht. Etwas Privatsphäre sollten sie noch haben, auch wenn wir alle drei so super miteinander klarkamen.
Ich zog mich im Wohnzimmer aus und konnte die Musik; es war gregorianische Musik; von hier unten gut hören. Ging auf leisen Sohlen in Richtung Schlafzimmer. Trat ein und ich sah das, auf das ich schon so lange gewartet hatte. Alle anderen Spielereien die wir in den vergangenen Wochen gemacht haben, waren ein Sch***s dagegen, was mich jetzt erwartete und ich vor meinen Augen sah.
Petra hing mit einem Arm angekettet an der von der Decke herabhängenden Kette. Die Beine leicht gespreizt. In Latex gekleidet mit den Strümpfen und dem Einteiler. Der Brustbereich ist offen und ihre wunderschönen großen Titten standen aus diesem Einteiler hervor. Die Ringe waren entfernt.







Weil Teil 36 so kurz ist folgt Teil 37 in wenigen Minuten.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:21.08.16 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 37
Sie konnte wegen der Augenbinde nichts sehen und hatte den Knebel wirklich im Mund. Den Plug wollte ich später prüfen.
Ich ging zu ihr. Nahm einen der Nippel zwischen meine Finger und konnte merken das sie sich richtig erschrocken hatte. Sie war wohl so auf die Musik konzentriert, dass sie mich nicht hat kommen gehört. Ich war ja nun auch sehr leise.
Ich gab ihr einen Kuss auf die Wangen und auf ihr Ohr. Und begrüßte sie leise eher flüsternd mit den Worten „Hallo meine Liebe. Willst du heute wirklich meine Sklavin sein?“ Petra nickte. Alles andere hätte ich wegen dem Knebel auch eh nicht verstanden. “Du willst meine Sklavin und Latexhure sein?“ Sie nickte wieder. „Dann werde ich Dich heute richtig glücklich machen. Bist du bereit?“ Sie nickte erneut.
Ich befestigte den zweiten Arm an der zweiten Kette die von der Decke herab hing und nahm die Spreizstange. Stellte ihre Beine weiter auseinander und montierte diese zwischen ihre Fußgelenke. Dann nahm ich die Klammern und machte sie an ihre Brustwarzen. Führte ihr das Vibroei ein, welches ein tiefes stöhnen verursachte. Ich umarmte sie in einer etwas seitlichen Position und ging mit meiner rechten Hand zwischen ihre Beine. Steckte zwei Finger in ihre Möse deren Saft mir schon entgegenkam. Dann ging ich mit der linken Hand an ihre Pobacken, spreizte diese leicht und überprüfte den Sitz des aufblasbaren Plugs. Pumpte noch 2mal nach und hörte wieder ein stöhnen.

Jetzt trat ich hinter sie. Spielte von hinten kommend mit meinen Fingern an ihren Schamlippen und steckte immer wieder diverse Finger hinein. Dass meiste waren 4 Finger die zeitgleich in ihr steckten. Ich wichste sie auf diese Weise. Bis kurz vor ihren Höhepunkt. Da hörte ich abrupt auf.
Ich schaltete das Vibroei mit der Fernbedienung ein und ließ ihre Erregung zu bis sie wieder kurz vor ihrem Höhepunkt war. Ich konnte ein grummeln durch den Knebel vernehmen, was sicherlich keines war das sie mit diesem abrupten beenden zufrieden war. Aber hat eine Sklavin zu kommen ohne ausdrücklichen Wunsch ihres Herrn? Sicherlich nicht.
So spielte ich etwa eine halbe Stunde noch mit ihr.
Ihr Saft lief inzwischen an ihren Latexstrümpfen entlang und bildete eine glänzende senkrechte gehende Spur. Auch ich war inzwischen mehr als geil und wollte sie jetzt bu**en. Ich ging zu ihren Handgelenken und klinkte die Ledermanschetten etwas tiefer in die herabhängenden Kettengliedern.
So, dass ihr Rücken fast waagerecht war. Trotz High Heels aber aufgrund der breitstehenden Position war es genau die Höhe für meinen Sch***z. Ich entfernte den Plug. Legte diesen auf der Kommode ab und legte nur noch etwas Zewa drunten um die Kommode nicht zu versauen. Dann dockte ich mit meinem Sch***z an ihre Rosette. Meine Eichel drückte sich vorsichtig durch den Schließmuskel, der noch von dem Plug gut geweitet war.
Dann beugte ich mich etwas nach vorne. So, dass mein Bauch ihren Rücken berührte. Ich umgriff ihre Hüfte und ihr Becken und drücke meinen Sch***z tiefer in ihr Mokkastübchen. Währenddessen lies ich das Vibroei laufen. Es war ein irres Gefühl in ihrem Hintern zu stecken und die Vibrationen von dem Ei durch diese dünne Wand zu spüren. Ich ließ mir Zeit und stieß mal schnell, mal langsam. Es war eigentlich egal wie schnell ich war. Durch das Vibroei bekam Petra einen Orgasmus nach dem anderen. Inzwischen wurde ihr grunzen durch den Knebel lauter. Ralf war auch schon leise kommend ins Schlafzimmer gekommen. Saß auf dem Sessel und schaute uns zu. Ich konnte sehen, wie sein kleiner Cuckisch****z mit dem KG kämpfte. Aber das war sein Schicksal. Das hatte er so gewollt.
Ich ging aus Petras Hintern heraus und nahm ihr den Knebel ab.
„Willst mir meine Latexhure etwas sagen?“ fragte ich sie. Woraufhin sie antwortete. „Ja Herr. Bitte höre auf. Ich kann nicht mehr. Ich bin schon so oft jetzt gekommen. Meine Sklavenfo**e ist bestimmt schon wund.“ „Aber aber, du willst doch nicht jetzt schon schlappmachen. Dein Herr ist aber noch nicht gekommen.“ Gab ich ihr zur Antwort und ging wieder hinter sie. Drückte erneut meinen Sch***z in ihren Hintern und machte da weiter wo ich aufgehört hatte. Ich beugte mich wieder nach vorne, hielt mich an ihrer schönen breiten Hüfte fest. Spielte mal mit ihren Titten in dem ich nach vorne griff. Und bei jedem Stoß wackelten die Klammern. Lediglich das Vibroei ließ ich aus. Es dauerte auch nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ihr mein aufgestautes Sperma direkt in den Darm und ließ auch meinen Sch***z noch einige Minuten in ihr.
Es war ein geiler F**k. Und der Cucki schaute zu wie ich seine Frau von einem Höhepunkt zum anderen brachte. Etwas was er seit langem nicht mehr konnte und nicht gemacht hat. Ich fühlte mich sau wohl. Dann ging ich aus ihr heraus. Nahm ihr die Augenbinde ab aber ließ die Klammern an ihren Nippeln hängen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:28.08.16 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 38
Sie musste auch in dieser Stellung bleiben. Ich schickte dann Ralf raus um für uns etwas zu trinken zu holen. Er brachte Wasser, hielt Petra ein Glas an die Lippen die dann versuchte aus diesem zu trinken.
Ich ging vor sie etwas in die Knie. Spielte mit ihren Titten und griff immer wieder in ihren Schritt.
„na du Sklavin und Latexhure. Wie hat dir das gefallen?“ fragte ich sie. Sie atmete tief durch und antworte „es war himmlisch mein Herr und Meister. Es war nur sehr anstrengend.“ Während sie das sagte tropfte mein Sperma aus ihrem Hintern und lief an ihren Latexstrümpfen entlang. Damit der Boden nicht beschmutzt wird, wies ich den Cucki an, mein Sperma von ihren Strümpfen zu lecken.
Ich zog mir bereitliegende blaue Latexhandschuhe an, wie man sie aus den Krankenhäuser kennt. Nahm ihr Gesicht in die Hand. Petra leckte an einen der Finger, während unser Cucki unten am lecken war. Frecher weise ging er auch bis zu ihrem Schritt und ließ seine Zunge zwischen ihren Schamlippen tanzen. Saugte an ihrem Kitzler und spielte mit dem Kitzlerring. Ich streichelte ihre Titten und spielte an den Klammern die noch immer an den Nippeln waren. Das Gefühl der Latexhandschuhe, das streicheln und letztendlich das lecken ihres Cuckies machte sie wieder heiß.

Ich ging einen Schritt neben sie und befahl dem Cucki, meinen Sch***z zu blasen, was er auch sofort tat. Ich glaube eine Frau hätte nicht besser blasen können. Es hatte sich inzwischen zu einem guten Sch****zlutscher entwickelt. Wie mein Sch***z die volle Größe erreicht hatte ging ich hinter Petra und der Cucki griff nach meinem Sch***z und führte diesen wie selbstverständlich in ihre Möse ein. Ein lautes stöhnen ging durch den Raum. Ich stieß auch gleich zu bis zum Anschlag und traf ihren Muttermund beim ersten Stoß.
Petra hing nach wie vor in den Ketten und war nicht in der Lage irgendetwas zu tun als breitbeinig mir ihre Schatztruhe hinzuhalten damit ich sie ordentlich durchv***lte.

Ich habe mir ihren Hintern genommen und mich daran festgehalten. Es war geil von hinten zu sehen, wie sie gebückt vor mir war in schwarzem Latex, dass durch die Strapse mit den Latexstrümpfen verbunden war. Ich fordere sie auf, sich gehen zu lassen. Zu genießen und laut zu stöhnen.
Die Fenster waren alle geschlossen und so konnten wir ungestört unseren Liebesakt genießen.
Ich stieß unaufhörlich zu, mal schneller, mal etwas langsamer. Aber nie so langsam das sie um den F**k bitten musste, weil auch ich nicht lange mehr auf meinen Höhepunkt warten wollte.
Es dauerte darum auch nicht lange, bis das ich erneut in ihr kam und mein Samen in ihren Schoß gelangte. Danach war eine Pause notwendig.
Ich löste sie von den Ketten und nahm ihr das Halsband ab. Der Cucki löste die Spreizstange und wir vielen nur kurzzeitig gemeinsam auf „unser“ Ehebett. Der Cucki wollte uns noch sauberlecken. Aber das verhinderten wir, weil wir wirklich im Moment genug hatten.
Wir blieben noch einen Moment liegen und während der Cucki uns etwas Neues zu trinken holte, fragte ich Petra, wie sich denn ihre Brüste entwickeln würde. „seitdem ich das Zeug täglich dosiert nehme, bin ich ständig feucht im Schritt und super geil. Am liebsten hätte ich dich nicht nur am Wochenende, sondern auch während der Woche.“ „Kommt denn schon Milch“ wollte ich wissen und sie zuckte etwas und antwortete, dass sie bereits erste Tropfen hätte und sich bedingt dadurch auch immer Zewa oder Tempos in den BH stopfen würde, damit es keine Flecken auf den Blusen geben würde. Aber es wären noch nicht viele Tropfen.
Ralf kam rein mit einer Flasche kühlen Sekt und goss uns dreien ein.
Er wusste nicht, über was wir gerade gesprochen haben. Dennoch waren wir der Meinung das es an der Zeit wäre, ihn zu informieren. Petra bat ihn „Schatz, mir ist aufgefallen, dass du schon lange keine Windeln und Gummihose getragen hast. Du hast sie doch wohl nicht entsorgt?“ Ralf war geschockt in diesem Moment. Mit diesem Thema hatte er nicht gerechnet. „Nein natürlich nicht“. Antwortete er. Worauf Petra ihn dann bat, bitte jetzt die blaue Gummihose und eine Windel anzuziehen. Er dürfe dann auch den BH, die Nylons und das Strapsmieder für den Rest des Tages ausziehen. „Jetzt ? Muss das sein“. Wir lächelten uns diebisch an und Ralf ging ins Gästezimmer. Ich holte indes aus meinem Auto das, was ich anstatt den Wagen zu waschen in dieser Zeit im Sexshop gekauft hatte. Oben im Schlafzimmer angekommen, packte ich meine Tragetasche aus. Petra machte große Augen und schaute was ich gekauft hatte.
Es war eine elektrische Brustpumpe oder auch Muttermilchpumpe genannt.
Ich schloss sie an und setze die Pumpteile auf ihre Brustwarzen. Es war gut das sie zuvor schon ihre Ringe rausgenommen hatte. Ralf kam rein in seiner schicken süßen himmelblauen Gummihose eingepackt mit einer richtig dicken Windel. Er schaute erstaunt was wir taten und nach wenigen Minuten kamen die ersten Tropfen Muttermilch. Es dauerte sicherlich 15 Minuten bis das die ersten ml in dem Pumpgefäß waren, um es zu trinken. Ich war der erste der die Milch probieren durfte. Sie war etwas süßlich und schmeckte richtig gut. Dann wollte Ralf auch davon trinken.
Doch Petra hielt abweisend eine Hand nach oben und sagte „wenn du auch von meiner Milch trinken willst, musst du dich in meinen Arm legen und ich setze dich direkt an meine Brust an.“ Ralf wusste nicht wie ihm geschah. Er lächelte und hatte das breiteste grinsen was ich jemals gesehen haben. Dieser erwachsene Mann ging in blauer Gummihose auf das Bett und legte sich in den Arm seiner Frau wie ein Baby welches getröstet werden will und saugte nun an den Brustwarzen seiner Frau. Oder sollte man jetzt Mami sagen?

Für uns beide war in diesem Moment klar, dass wir eine weitere Stufe gegangen sind um ihn zu demütigen. Eine weitere Stufe die unser Sexleben bereichern sollte und ihren Mann noch keuscher machen wird. Welches Adultbaby hat schon Sex?

Ich packte dann die Pumpe weg. Die Teile die gereinigt werden musste stellte ich in der Küche ab und unser Adultbaby saugte in dieser Zeit erst an der einen und dann an der anderen Brust seine „Mami“.

Wir aßen dann zum Abend noch eine Kleinigkeit die uns Ralf zubereitete; natürlich in Windeln. Er sah ja einfach süß darin aus und gingen dann nach einem Kuschelabend auf dem Sofa ins Bett.
Unseren Cucki und Adultbaby haben wir dann über Nacht ans Bett gefesselt und wir beide haben noch eine schöne und richtig geile Stunde erlebt, bevor wir völlig ermattet einschliefen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:28.08.16 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 39
Am nächsten Morgen, machte mich Petra wach mit den Worten “meine Brust spannt so heftig. Was ist das? Das habe ich; glaube ich jedenfalls; noch nie so gehabt.“ Ich schaute Petra an, legte mich ganz nah an sie und nahm einen von ihren Nippeln in den Mund und fing an zu saugen. Es waren nur Sekunden, bis das ich die ersten Tropfen Muttermilch in meinem Mund spürte. Ich saugte wie ein Baby. Hielt dabei mit beiden Händen die große Brust fest und saugte. Es schmeckte herrlich warm und süß. Ein Geschmack den ich seitdem nicht mehr missen will. Es folgte die zweite Brust die ich nach etwa 10 min dann so schmerzfrei gesaugt hatte, dass jeglicher Druck bei ihr verflogen war.
Das Saugen hatte sie wieder geil gemacht und bat mich sie zu bu*sen. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und öffnete mir einladend die Pforten zu ihrem Schatzdöschen. Ich ging zwischen ihre Schenkel und führte meinen Sch***z an ihre Schamlippen und drang mit meinem Unterleib näher an sie und drückte dann meinen Sch***z in sie ein. Sie stöhnte und sagte: „Komm nimm mich und bringe mich zum Höhepunkt.“ Das wollte ich mir nicht zweimal sagen lassen und stieß meine Lanze tief in ihre Möse bis sie fordernder Schrie „mach weiter. Hör nicht auf.“ Ich tat was sie wollte und beschleunigte meine Stöße. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ralf muss es aus dem Gästezimmer hören. So laut war sie. Sie machte auch keine Anstalten, das zu unterdrücken und schrie nach und nach noch lauter. Als wolle sie ihrem Mann damit zeigen, wie geil sie war und wie befriedigend ich sie nahm. „Ja spritz mir alles in meine Fo**e.“ Deutlich konnte ich merken, dass sie in den vergangenen Wochen immer geiler wurde und auch ordinären. Was mich nicht unbedingt störte. Ich gab ihr das was sie wollte und in 4 Schüben spritze ich alles an Sperma was sich bei mir angesammelt hatte. Ich wollte am liebsten gar nicht aus ihr heraus, aber sie bat mich darum, wie sie zu ihrem Mann und Cucki wollte, der nach wie vor in seinem Gästezimmer gefesselt lag.
Ich stand auf, ging ins Badezimmer während Petra ins Gästezimmer ging und sich auf das Gesicht ihres Cucki´s setzte der als Vorabfrühstück mein Sperma mit ihren Mösensaft direkt aus ihr herauslecken durfte. Ich war schon geduscht, als ich im Gästezimmer sah, dass er noch immer an ihrer Möse leckte. Sie fing schon wieder an zu stöhnen. Seine Zungenarbeit muss herrlich gewesen sein. „Ja mein Cucki, saug an meinem Kitzler. Nimm meinen Ring in den Mund. Steck Deine Zunge wieder tief hinein.“ Waren ihre Worte wie ich mich zu den beiden gesellte. Ich küsste sie und sie bat mich auf das Bett zu steigen. Gierig nahm sie meinen Sch***z in den Mund und blies diesen steif, während unten ihr Mann mein Sperma aus ihr leckte. Es dauerte auch nicht lange und meine Lanze war zur Endgröße gewachsen. Da stieg sie von ihrem Mann und drehte sich das sie und ihr Cucki in der 69er Stellung lagen und er seine Leckdienst fortführen konnte, während ich hinter sie ging und meinen Sch***z an ihre Rosette drückte. Langsam und vorsichtig drückte ich meinen Sch***z immer tiefer hinein. Auch hier muss er geleckt haben. Ganz geschmeidig ohne große Schwierigkeiten konnte ich meinen Sch***z hineindrücken. Sie stöhnte laut auf. Bückte sich etwas mehr so das ich ihren schönen großen Arsch in voller Pracht vor mir hatte und mit rhythmischen immer wieder meine Lanze ein und ausfahren konnte.
Der Cucki muss kurz vor dem Ertrinken gewesen sein, so lief ihr Saft. „fi**k mich. Nimm mich. Gib mir deinen Saft.“ Waren ihre Forderungen. Und ich stieß heftiger zu. Ihr Stöhnen wurde lauter. Soviel Geilheit am Morgen. Das war einzigartig. Ich wurde immer schneller und dann kam ich und schoss ihr meinen Saft erneut an diesem Vormittag hinein. Ich hielt mich an ihren Arschbacken fest, während sie ermattet nach vorne viel. Direkt auf die Gummihose ihres Cucki´s.
Ich hätte schon wieder duschen können. So nass geschwitzt war ich. Petra stand auf, ging ins Badezimmer und ich ging hinterher. Ich gönnte mir eine erneute Dusche. Mit ihr. Wir seiften uns gegenseitig ein, küssten uns wie ein frischverliebtes Paar und ich saugte an ihren Titten. Das blieb bei mir nicht ohne Folgen und mein Sch***z wuchs schon wieder. War das normal? Aber bei so einer Frau und diesem geilen Körper sicherlich.
Sie ging in die Hocke und nahm unter einem ständig laufenden Wasserstrahl meinen Sch***z in den Mund. Sie blies und ich hörte schon nach wenigen Minuten die Englein singen und musste mich an der Duschkabine abstützen um nicht mein Gleichgewicht zu verlieren. Es dauerte auch nicht lange und ich spritze ihr mein mittlerweile nicht mehr ganz so vieles Sperma in den Mund. Sie kam hoch und küsste mich und gab mir mit ihrer Zunge einen Teil meines eigenen Spermas zurück. Ich umarmte sie und streichelte dabei eine Brust mit meiner Hand.
Jetzt hatte ich Druck auf meiner Blase. Was machen, wenn man in der Dusche ist. Ich sagte ihr das und sie antwortete: „Dann lass es hier laufen.“ Sie ging erneut in die Hocke und nahm meinen Sch***z in den Mund. Es war schwierig so zu kommen. Aber der Blasendruck war so stark das ich mit etwas Schwierigkeiten pinkeln konnte. Sie machte weit den Mund auf und hielt meinen Sch***z so, dass mein Strahl an Natursekt ihr direkt in den Mund schoss. Nach mehr als einer Minute ebbte die Quelle und sie kam wieder hoch zu mir. Umarmte mich und küsste mich erneut. Das Luder hatte noch einen Teil meines Natursektes im Mund und schob es mir mit der Zunge rüber. Was für eine geile Frau.

Wir duschten zu Ende, cremten uns ein und befreiten den Cucki aus seinem Bett, der unsere Spiele im Badezimmer sehr gut hören konnte. Ralf lächelte mich an und meinte. „ihr habt es aber heute Vormittag auch vor. Wäre schön, wenn ihr mich heute aus dem KG lasst.“ Petra und ich schauten uns an und antworteten: „Wenn, dann aber erst später.“ Er ging duschen und wir deckten den Frühstückstisch. Ich nur bekleidet im Slip, Petra verführerisch mit einem schönen Taillenmieder, Nylons und einem Schwangerschafts-BH der aber zu den restlichen Dessous super passte. Der Cucki kam bekleidet in Nylons, Hüftmieder und einem BH-overt und setzte sich zu uns. Hatte er doch mittlerweile so gut wie keine Herrenunterwäsche mehr in seinem Schrank im Gästezimmer.
Petra goß uns allen Kaffee ein und ich bat darum, ab heute Kaffee mit Milch zu trinken. Sie wollte gerade zum Kühlschrank gehen und Milch holen, wie ich sie erinnerte. „Du hast doch Muttermilch. Die hätte ich gerne ab heute in meinem Kaffee.“ Sie öffnete eine Seite ihres Schwangerschafts-BH und stimulierte ihre Brust, bis aus ihr die Milch floss. Auch Ralf wollte solch eine Kaffee/Milch-Mischung und hielt hier ihr seine Tasse hin. Es war schon ein geiler Anblick wie sie uns den Kaffee so kredenzte.
Wir aßen dann und überlegten was wir am kommenden Wochenende unternehmen wollen.
Mein Vorschlag, doch einmal einen Swingerclub zu besuchen stieß auf offene Ohren. Allerdings machten die beiden sich Gedanken, da sie noch nie einen Swingerclub von innen gesehen haben.
Wir vereinbarten dann, dass jeder für sich in der Zeit bis zum kommenden Freitag Abend auf Sex und Selbstbefriedigung verzichtet, damit die Lust bis dahin gesteigert wird.
Nach dem Frühstück brachen wir unterschiedlich auf. Ich fuhr nach Hause und die beiden hatten noch einen Verwandtschaftsbesuch zu absolvieren.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:05.09.16 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht Weiter.




Teil 40
Am darauffolgenden Freitag, war ich bei den beiden um ca. 19:00Uhr.
Wir haben unterhalb der Woche uns ausgetauscht, was wer am besten anzieht. Petra und ich wollten auch die Demütigung von Ralf steigern. Wir haben uns diesbzgl. einige Gedanken gemacht.
Es gab kein besonderes Motto für diesen Abend das vom Swingerclub aus im Vorfeld genannt wurde.
Man wies in den entsprechenden Foren, über die man sich beim Swingerclub anmelden musste, lediglich darauf hin, das an diesem Abend alles worauf man Lust hätte ausleben könne. Ab SM, ob Bi unter Frauen oder Männern, ob Gangbang oder was einem gefallen würde. Der Abend soll für jeden ein Lustgewinn sein.

Ich war nun um 19:00Uhr bei den beiden die etwas hektisch und nervös waren. Ich bat Ralf, er möge eine Flasche Sekt aufmachen, und wir stießen wenige Minuten später an. Der Sekt sollte jedoch nicht zum betrinken dienen, sondern um deren Nervosität etwas nach unten zu bringen.
Das gelang mir auch dadurch. Sie hatten eine Tasche gepackt mit ihren Outfits.
Ich hatte zuvor mit Petra besprochen, dass Ralf während des ganzen Abends seinen KG umbehält und sie den Schlüssel um ihren Hals trägt.
Petra wollte mir nicht zeigen, was sie anziehen will im Club und somit fuhren wir auch zeitig los. Nach etwa 45 min. waren wir am Club. Checkten ein, bezahlten und gingen in Richtung Umkleidebereich der für Männer und Frauen war. In solch einem Etablissement ist Scham und getrennte Umziehräumlichkeiten wohl fehl am Platz.
Ich zog mich aus und eine schwarze Short an sowie ein schwarzes Shirt das relativ durchsichtig war. Auch Ralf zog sich aus und hatte ein Shirt ähnlichem meinem.
Dann suchte er in seiner Tasche nach der Hose bzw. Short und konnte die nicht finden. Erschrocken fragte er Petra ob sie die kurze Hose gesehen hätte. Die mit einem lächeln antwortete, „JA habe ich. Ich habe sie aber wieder aus der Tasche rausgenommen. Die brauchst Du heute Abend nicht.“ Ralf wurde sauer. Sein Blutdruck stieg, das konnte ich genau erkennen. Und wohl auch Petra die dann ihn umarmte und ihm in einen ruhigen und sehr lieben Ton vermittelte „Schatz, du bist ein Cucki. Das war dein Wunsch. Du bist verschlossen. So auch heute Abend. Und da macht es doch nichts, wenn auch andere das sehen. Oder wolltest Du mit anderen Frauen hier bumsen?“ Ralf versuchte tief durchzuatmen und fing an zu stottern: „Aber, aber ich dachte wir fahren in einen Swingerclub um hier Spaß zu haben?“ „Sicherlich“ antwortete Petra „wir werden auch unseren Spaß haben. Und Du auch. Aber du wirst doch sicherlich meiner Meinung sein, dass es nicht richtig sein kann, wenn du als Cucki mit anderen Frauen rumbumst.“ Der letzte Satz war dann schon etwas deutlicher und energischer. „Warte doch einfach ab, was heute noch so alles geschieht.“ Damit war die Diskussion auch zu Ende und Petra zog sich weiter um.
Mir blieb der Atem weg, als sie fertig. Sie stand vor mir in einem Einteiler als rotem Netz, welcher den Schrittbereich offen ließ. Ihre Megabrüste waren gut sichtbar durch den Netzstoff und am Ende des Body´s war dieser mit roten Strümpfen und Strapsen verbunden. Dazu war die Frisur mega gestylt und sie trug einen knallroten Lippenstift. WOW, was für eine Augenweide.

Petra kam auf mich zu und küsste mich. Schob ihre Zunge tief in meinen Mund und griff mit der linken Hand zu meiner Hose in der mein Sch***z schon mächtig stand. Dann fragte sie mich „zählst das noch was wir vereinbart haben?“ Ralf schaute uns an. „Ja sicher“ antwortete ich. „Es kann jeder von uns hier machen was er will. Es muss nur gewährleistet sein, dass es mit Kondom stattfindet. Genauso; sofern wir miteinander bumsen; wir auch ein Kondom dann nehmen.“
„Ok“ sagte Petra. „Die Spiele mögen beginnen“. Dann gingen wir zurück zur Anmeldung und die Chefin wartete schon auf uns, um uns den Club zu zeigen, weil wir das erste Mal hier waren.
Die Chefin zeigte uns als erstes eine Spielwiese mit 4 Matratzen. Hier waren auch schon die ersten Paare die es miteinander trieben. Wobei sich Paare nicht auf M/W allein bezog, sondern auch auf ein M/M-Paar welches in einer 69er Stellung sich die Schw**ze blies. Zusätzlich zu der Spielwiese war hier noch ein Käfig, dem wir nicht allzu sehr beachteten.
Dann gingen wir in einen anderen Raum der wesentlich dunkel von den Lichtverhältnissen war in dem ein Paar auch schon aktiv war.
Es folgte ein Weiterer Raum der relativ klein war. In der Wand waren Löcher in Hüfthöhe und eine Frau blies einen hinter der Wand stehenden Mann gerade den Schw**z. „Schau dir das an mein Schatz“ sagte Petra zu Ralf. „Das wäre doch auch etwas für Dich. Mittlerweile können sich Deine Blaskünste doch sehen lassen.“ Die Chefin schaute Petra an und lächelte. Ralf war das äußert unangenehm.
Dann kamen wir zu einem Darkroom, in den wir nicht hineinschauen konnten. Man musste durch ein niedriges Loch hinein krabbeln. Die Chefin informierte uns, dass hier so alles stattfindet. Oral, Vaginal und Anal und das quer Beet. Frauen mit Männern, Männer mit Männern und genauso Frauen mit Frauen.
Der nächste Raum glich einem kleinen SM-Studio. Es gab dort Käfige, einen Gyn-stuhl ein Andreaskreuz sowie diverse Ketten die von der Decke hingen. Auch lagen hier einige Gerten, Peitschen und Paddel für die Züchtigung. Die Chefin bat uns; sofern wir die Gerätschaften nutzen würden; diese anschließend mit den danebenstehen Sprayflaschen zu desinfizieren.
Danach gingen wir wieder zurück, setzten uns an die Theke und bestellten uns etwas zu trinken.
Petra und ich überlegten uns schon, welchen Raum wir zuerst nehmen würden. Ralf war eher teilnahmslos und grübelte vor sich hin. Sein kleiner Cuckischw**z war etwas angeschwollen und wollte wohl aus seinem Gefängnis. Mitten in unserer Schwärmerei über die Räumlichkeiten kam ein Paar zu uns und fragte, ob sie stören würden. Wir verneinten und stellten uns dann vor.
Die beiden hießen Sandra und Martin und waren zwar keine Profis in Sachen Swingerclub aber waren schon dreimal hier in dieser Lokalität. Wir unterhielten uns und informierten die beiden das wir das erste Mal hier wären und darum auch noch etwas unsicher seien. Sandra kam dann auf mich zu sowie Martin auf Petra und die beiden meinten „keine Angst. Hier beißt niemand und ihr werdet zu nichts überredet. Sagt den anderen, ob ihr mit ihnen Lust habt oder sagt einfach freundlich „Sorry nein danke“. Das akzeptiert jeder hier. Man muss nur freundlich bleiben.“ Daraufhin fragte Sandra mich; „hast du Lust mit mir?“ Ich schaute Petra kurz an; als ob ich ihr Einverständnis brauchte; und sie sagte zu Martin „und dann zeigst du mir deine Briefmarkensammlung?“ und lächelte ihn dabei an. Martin lächelte zurück, fasste Petra an die Hand und Petra fragte Martin, ob es ihm etwas ausmachen würde, wenn ihr Mann auch mitkommt. Martin war etwas verwirrt und meinte, dass doch ihr Mann mit Sandra schon los ist. Woraufhin Petra meinte, „Nein. Stefan ist mein Lover und Hausfreund und Ralf ist mein Ehemann aber auch Cucki. Ich möchte das er zuschaut.“ Martin willigte ein und die beiden gingen in den Raum mit der großen Spielwiese.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:08.09.16 09:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 41
In dem großen Raum mit der Spielwiese angekommen, ging Petra auf den Käfig zu, öffnete die Tür und befahl Ralf dort hinein zu gehen. Ralf wollte gerade aufmucken, als Petra den KG-Schlüssel an ihrer Halskette in zwei Finger nahm und mit dem Zeigefinger auf diesen stupste.
Ralf kroch in den Käfig der etwa Hüfthöhe hatte und Petra verriegelte diesen.
Ich ging in der Zeit mit Sandra in den etwas kleineren Raum und wir gesellten uns zu dem dort bereits aktivem Paar, welches wir eben schon beim Rundgang gesehen hatten. Das Paar war mittendrin und die Frau wurde gerade in der Doggystellung von hinten genommen.
Wir legten Handtücher aus und ich zog mein Shirt aus sowie meine Hose.
Sandra zog mich; die nur einen Body bzw. einen Hauch von Nichts trug in ähnlicher Art wie Petra; auf die Matte und umarmte mich. Schob mir ihre Zunge tief in den Mund und streichelte mich dabei. Sie ging auch an mein Nippelpiercing und flüsterte mir ins Ohr „Das macht mich richtig geil, wenn ich sehe, was du für ein Piercing trägst. Auch ich trage eines. Du musst es nur suchen.“
Mein Blick ging runter zu ihren Brüsten. Kein Piercing.
Runter zum Bauchnabel. Wieder kein Piercing.
„Tiefer“ hauchte sie. Und dann spreizte sie ihre Beine und ich sah das ihre Schamlippen sowie ihr Kitzler diverse Ringe trugen. Sie zog die Beine an, spreizte sie etwas weiter auseinander und ich ging mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und leckte. Ich saugte an ihrem Kitzler und an zog mit meinen Zähnen an ihren Ringen.
Sandra fing an zu stöhnen und drückte meinen Kopf noch tiefer in ihren Schoß und ich versuchte mit meiner Zunge besonders tief einzudringen. Sie wurde immer rattiger, ihr stöhnen immer lauter und ihr Saft floss immer mehr mir entgegen. Es dauerte auch nicht lange und ihre Muskulatur verspannte sich und der erste Orgasmus stellte sich ein. Sie spritze mir förmlich ihren Saft in den Mund.
Es schmeckte herrlich und es war seit langer Zeit die erste Frau, nachdem ich mit Petra und Ralf die Freundschaft begann, mit der ich Sex hatte. Ich ging mit meinem Kopf hoch zu ihrem Mund und küsste sie. Unsere Zungen spielten miteinander als wenn sie sich verknoten wollten.
Mittlerweile war auch mein Druck hoch genug und auch ich wollte zu meinem Recht kommen.
Ich löste mich von ihr. Nahm ein Kondom und stülpte es über meinen Sch***z. Sandra machte ihre Beine wieder breit und ich drang ohne jegliche Schwierigkeiten in sie ein. Feuchtigkeit war ja genug vorhanden. Während ich meine Stöße anfangs etwas verhalten noch dosierte ging ich mit meinem Oberkörper hinunter und küsste sie.
Sie umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr. „Komm, fi**k mich. Ich brauche das jetzt. Dein Sch***z ist so geil und deine Zunge so super. Komm, bring mich zum nächsten Höhepunkt.“ Ich erhöhte die Schlagzahl und wurde schneller.
Sie winkelte ihre Beine um meinen Körper woraufhin ich noch tiefer in sie eindrang. Sie fing sogar im gleichen Rhythmus wie ich sie bu**ste an, ihren Schoss mir entgegen zu drücken. So, dass ich merken konnte, wie ich an ihren Muttermund stieß.
Ihr Stöhnen wurde lauter. Hemmungslos schrie sie inzwischen. Ihr schreien war aber nur eines von vielen. Das Paar neben uns, war nicht viel leiser und aus den Nebenräumen war gleiches zu vernehmen. Ich konnte beim besten Willen nicht bei der Schreierei und dem Gestöhne heraushören, ob eines davon Petra zuzuordnen war.
Sandra spielte dann an meinen Nippelringen und kniff mir immer wieder in die Brustwarzen, was für eine Luststeigerung bei mir sorgte. Auch ich ließ mich gehen und fing mittlerweile an lauter zu stöhnen. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stieß noch 2, 3, 4mal kräftig zu und kam mit einem lauten Brüllgeschrei in ihr, welches sich mit ihrem Schrei vermischte.
Es war eine geile Situation. Mal mit einer anderen Frau zu bu**en und dann in dieser Clubatmosphäre, wo aus allen Räumen nur Lustschreie und Gestöhne zu vernehmen war.
Ich rollte mich seitlich zu ihr rüber. Küsste sie mit einem Zungenkuss und spielte dabei an ihren Nippeln. Sandra, mittlerweile völlig nassgeschwitzt, bedanke sie sich für diesen F**k „es war geil. Können wir das gleich noch einmal machen?“ Ich lächelte sie an und nickte. Worte waren jetzt überflüssig.
Ich zog mein Kondom ab, wischte mich sauber. Auch Sandra legte sich trocken und wir gingen in Richtung Dusche. Dort angekommen, zog Sandra sich vollständig aus. Sie trug ja eh nicht viel und wir duschten dann gemeinsam. Nachdem wir uns ausgiebig geduscht hatten; wobei wir teils Minuten nur unter dem warmen Wasserstrahl standen und haben diesen genossen; trockneten wir uns gegenseitig ab, küssten uns zwischendurch und zogen uns wieder an.
Wir hatten inzwischen beide Durst bekommen und gingen in Richtung Theke. Vorbei an dem Raum mit der großen Spielwiese. Ich schaute kurz hinein und sah, wie Ralf noch im Käfig saß und Petra von Martin in der Doggystellung genommen wurde. Aber Details soll euch Petra erzählen.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Hotty
Freak

Bonn




Beiträge: 97

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:10.09.16 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Story bitte weiter schreiben.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ehemann_dev
Erfahrener





Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:22.09.16 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung von dir.
Lass uns doch nicht so lange warten.
LG
Ehemann_dev
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:06.10.16 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hotty und Ehemann_dev es geht weiter. Sorry für die Pause. Habe im Moment beruflich viel um die Ohren.



Teil 42
Petra erzählt:
Nachdem ich Martin gefragt habe, ob er mir „seine Briefmarkensammlung“ zeigen wolle und er etwas dagegen hätte, wenn Ralf mitkommt, gingen wir in einen großen Raum, den wir beim Rundgang schon gesehen haben. Was mir beim Rundgang gar nicht aufgefallen ist, war das dort auch ein Käfig stand. Da hatte ich natürlich sofort die Idee, meinen lieben Cucki dort einzusperren, damit er uns beim Sex zuschauen kann ohne eingreifen zu können.
Nicht ganz freiwillig kroch er in den Käfig der etwa 1,5m x, 1,5m und vielleicht 1 Meter hoch war.
Platz für einen Cucki war reichlich vorhanden. Es gab kein Schloss. Aber dafür einen Riegel den ich zuschob. Dann legte Martin 2 Handtücher auf die Matratzen und wir gesellten uns zu den anderen Gästen. Oder sollte ich vielleicht Teilnehmer oder Akteure lieber sagen. Wir waren das vierte Paar auf den Matten.
Es lagen noch zwei Paare; Mann und Frau; sowie ein Männerpaar auf den Matten und trieben es. Bei dem einen Paar, lag sie auf dem Rücken und der Mann lag über ihr und bu**te sie gerade. Während das andere Paar es gerade in der Doggystellung trieb. Wobei die Frau, die auf der Matte lag, die Brüste der anderen Frau streichelte. Sie lag schon unter den Brüsten der anderen und saugte teilweise an ihren Nippeln. Das Männerpaar war gerade in der 69er Stellung und sie saugten an ihren Sch**zen. Was für ein geiles Bild mit diesen drei Paaren. Auch das Stöhnen war mehr als geil. Noch nie hatte ich so etwas live erlebt. Es war, als wenn man in einem Porno direkt am Set dabei ist. So stellte ich es mir jedenfalls vor.

Ich legte mich auch auf den Rücken und Martin kam seitlich zu mir und wir küssten uns. Es war schon ein etwas Anderes küssen als sonst mit Ralf oder Stefan. Es hatte das Gefühl, als wenn man etwas unerlaubt oder verbotenes machen würde und das Herz raste schneller als sonst. Martin streichelte meine Brüste, spielte etwas mit meinen Nippeln und den Nippelringen. Ich umarmte ihn und schob ihm meine Zunge ganz tief in den Mund und genoss einfach nur seine Streicheleinheiten.
Dann bat ich ihn, ob er mich lecken würde. Ohne etwas zu sagen ging er nach unten. Ich spreizte meine Beine, die er noch etwas weiter auseinander drückte. Bevor ich die Augen schloss um diesen Moment zu genießen, schaute ich zu Ralf der zwangsläufig zusehen musste und in Armreichweite zu mir war. Ich streckte meinen Arm aus und er nahm meine Hand und hielt sie fest. Die Gitterstäbe des Käfigs waren ausreichend auseinander platziert. Ja, ich wollte Martin genießen, aber wollte auf das Gefühl, das Ralf in meiner Nähe ist, nicht verzichten. Auch ihn wollte ich spüren. Auch wenn er nur meine Hand festhalten sollte.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf den Leckdienst von Martin.
Er nahm meinen Kitzler und saugte an diesem, als wenn einer die Milch aus meinen Brüsten saugen würde. Er zog auch an meinem Kitzlerring und mich durchschüttelte es. Es war ein geiles Gefühl. Er steckte mir zwei Finger in meiner M*schi und suchte mit diesen meinen G-Punkt. Der wohl nicht so schwierig zu finden war. Relativ schnell stimulierte er mich und saugte währenddessen immer weiter an meinem Kitzler und meinen Schamlippen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt. Aber ich wollte noch nicht komme. Und so löste ich meine Hand von Ralf und griff mit beiden Händen an Martins Kopf und signalisierte ihm, das er nach oben kommen sollte.

Er nahm ein Kondom, streifte sich das über seinen Sch***z.
Ich drehte mich um, weil ich von hinten genommen werden wollte. Ging so nah an den Käfig das ich wieder Kontakt mit Ralf hatte und spreizte meine Beine. Nur wenig später spürte ich, wie Martin mir seinen Sch****z in meine Mu**hi steckte und nach wenigen Stößen bereits völlig tief in mir steckte.
Was war das geil. Von einem fremden Mann gebumst zu werden, während mein Ehemann mir die Hand hält. Ich schloss die Augen und genoss jeden Stoß. So bumste Martin mich einige Minuten. Bis ich plötzlich an meinen Nippeln Lippen spürte die daran saugten.
Ich schaute nach unten und sah das eine Frau, die wohl gerade erst in den Raum gekommen ist, sich unter mich legte und an meinen Nippeln saugte und meine Brust etwas massierte.
Ich konnte sehen, wie erschrocken sie war, als sie plötzlich Milch schmecken konnte. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie lächelte mich an und saugte daraufhin noch intensiver. Ich wollte gerade wieder die Augen schließen und mich auf Martin konzentrieren, als ich einen Sch***z vor meinen Augen sah. Ein großer Sch***z. Vielleicht 20cm oder 22cm lang. WOW dachte ich nur und schon hatte ich meinen Mund geöffnet und den Sch***z schon drinnen.

Ich wollte mich auf meinen Ellenbogen abstützen um in einer bequemen Doggy-Stellung zu sein. Aber das ließ der Schw**z nicht zu der in meinem Mund steckte und ich hätte auch die unter mir liegende Frau wohl erdrückt.
Martin wurde immer schneller. Auch ihn muss dieser Anblick wohl noch zusätzlich geiler gemacht haben. Ich wollte jetzt auch kommen und schob ihm meinen Schoß bei jedem Stoß entgegen. Ich wollte nicht nur kommen, ich musste jetzt kommen. So geil war ich. Das saugen an meinen Brüsten wurde intensiver und ich versuchte nicht nur den Sch***z zu blasen, sondern dabei auch noch zu atmen. Was nicht einfach war. Und dann war es soweit. Sofern ich überhaupt mit Sch***z im Mund stöhnen konnte, kam ich mit einem starken Schrei der von den geschlossenen Lippen gedämpft wurde und wollte zusammensacken. Mich schüttelte es. Ich bekam eine Gänsehaut und es war einfach nur schön.
Doch wenn ich gehofft hatte das auch Martin gekommen sei, hatte ich mit Zitronen gehandelt.
Er stieß weiter bis zu meinem Muttermund. Unaufhörlich. Es ließ mir keine Zeit zum verschnaufen.
Auch der Sch***z in meinem Mund fi*te mich weiter. Die Frau unter mir, saugte mittlerweile an der anderen Brust. Hatte sie die eine schon leer gesaugt? Mir war es egal. Kaum hatte ich meinen Orgasmus hinter mir, war ich schon wieder geil. Nicht nur meine Mu***i war nass oder triefend, sondern ich schwitzte mittlerweile auch. Dann hörte ich ein lauten stöhnen von dem Mann dessen Sch***z ich im Mund hatte. Wollte er in meinem Mund spritzen? Nein das wollte ich nicht. Somit ließ ich die Hand zu Ralf los und griff nach dem Sch***z und kaum hatte ich ihn in der Hand und aus meinem Mund gezogen als er auch schon in mein Gesicht spritze. Ich dachte er hört gar nicht auf.
Auch Martin brauchte jetzt nicht mehr lange und erhöhte die Geschwindigkeit seiner Stöße.
Die Frau die gerade noch an meinen Brüsten saugte hatte mittlerweile ihre Lippen auf meinen und steckte mir ihre Zunge in den Mund, was ich er widerte. Sie leckte auch das Sperma von ihrem Mann von meinem Gesicht und dann war es wieder um mich geschehen. Die letzten Stöße von Martin waren heftiger und ich kam erneut zum Höhepunkt. Er hielt mein Becken fest und pumpte sein Sperma in mich hinein bzw. in das Kondom. Das konnte ich deutlich auch trotz des Kondoms spüren.
Nach diesen beiden Orgasmen war ich fertig.
Wie viele Minuten waren vergangen? Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Ich drehte mich um und lag nun auf dem Rücken.
Martin stand auf und nahm sich das Kondom ab. Fragte mich ob ich ihm folge zu den Duschen. Aber ich genoss die Zärtlichkeit noch einen Moment von der Frau die in meinem linken Arm lag.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:06.10.16 15:37 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 43
Einer der beiden Männer von dem Männerpaar fragte mich dann, ob ich erlauben würde das man meinen Partner aus dem Käfig holt. Ich schaute ihn erstaunt an und er fügte freundlich hinzu „nachdem er so viel Geiles gesehen hat und nur zuschauen musste, wollen wir ihn etwas verwöhnen.“ Dieser Art der Freundlichkeit konnte ich nichts entgegenhalten und erlaubte ihm, meinen Mann und Cucki aus dem Käfig zu holen. Kaum war er draußen, als schon einer der Männer anfing ihn zu streichen. An den Brustwarzen und seinen Ringen. Der andere spielte mit seinem KG und den Eiern.
Dann sah ich wie einer von den beiden ihn küsste und seine Zunge in den Mund von meinem Cucki steckte. Der zweite Mann versuchte auch seine Zunge in den Mund meines Cuckis zu bekommen.
Drei Männerköpfe waren vereint und deren Zungen spielten miteinander.
Dann legte sich einer der beiden auf den Rücken und mein Cucki ging mit seinem Mund zu dessen Schw**z. Er saugte etwas an dem Schw**z und dann sah ich, wie der andere Mann meinem Cucki ein Kondom gab. Ralf rollte das Kondom über den Schw**z und saugte weiter. Der andere Mann spielte währenddessen am Hintern meines Cucki. Steckte erst einen, dann zwei und letztendlich drei Finger in den Hintern. Mein Cucki fing bei dieser Bearbeitung seines Mokkastübchens an zu stöhnen.
Ich kroch etwas näher an meinen Cucki und fragte ihn, ob ihm das gefallen würde.
Mit dem Sch****z im Mund nickte er und ich streichelte ihn an seinen Nippeln und dann mal wieder an seinen Eiern. Er wurde immer geiler. Dann bat er mich, seinen KG zu öffnen.
Ich überlegte kurz und machte ihm den Vorschlag, wenn er sich auf diesen Sch****z setzen würde, dann würde ich auch sein Cuckischw**zchen frei lassen.
Mein Cucki überlegte nicht lange und ging in die Hocke oberhalb des Schw**zes von dem, den er noch gerade im Mund hatte. Ich führte den Schw**z bei ihm ein und es kam ein lautes Stöhnen aus seinem Mund. Kaum drauf, habe ich meine Halskette geöffnet und mit dem Schlüssel seinen KG geöffnet. Er nahm ihn selber ab und dann stand sein Cuckischw**zchen binnen weniger Sekunden steil von seinem Körper ab.
Während er auf dem Schw**z des anderen ritt stand der zweite Mann auf und stellte sich direkt mit seinem Schw**z vor den Mund meines Cucki.
Er hat schon ein Kondom drübergezogen und steckte nun seinen Schw**z in den Mund meines Cucki, der ihm nun einen blasen konnte und von dem anderen wurde er gef**kt. Es war ein geiles Schauspiel, dass ich jetzt noch länger beobachten wollte.

Da mich das so aufgeilte, fing ich an, mir selber einen zu rubbeln und spielte an meinem Kitzler.
Ich hatte alles um mich herum vergessen und schaute nur noch diesen drei Männern zu. Darum bekam ich auch erst spät mit, dass Martin nach dem duschen zurückgekehrt war. Er lag bereits neben mir und streichelte meine Brüste. Ich drehte mich um zu ihm und schon hatte ich seine Zunge im Mund. „Na Süsse“ sagte er. „Lust auf eine dritte Runde?“ Ich lächelte ihn an und legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine soweit es ging. Da ich immer noch; oder schon wieder; feucht war, war es auch kein Problem das er in mich eindrang. Hinzu kommt wahrscheinlich, dass die Kondome die dort verwendet wurden auch eine gewisse Feuchtigkeit hatten.

Ich ließ mich also zum dritten Höhepunkt bu**en und fühlte mich dabei sauwohl. Mein Lover war wahrscheinlich immer noch mit Sandra beschäftigt oder vielleicht auch schon wieder zurück an der Theke. Und mein Mann wurde gerade von zwei stark bisexuellen Männern rangenommen. Genau, wie weit waren sie? Ich drehte mich nach rechts und sah meinen Cucki, wie er noch immer auf dem einem Sch***z ritt und den zweiten Sch***z im Mund hatte.
Es müssen schon einige Minuten vergangen sein, wie die drei in dieser Stellung waren und als sollte es so sein, kam in diesem Moment der stehende Mann dank der Blaskünste meines Cucki direkt in seinem Mund. Gott sei Dank trug er ein Kondom. Das war uns schon sehr wichtig.

Der Mann zog seinen langsam kleiner gewordenen Sch***z aus dem Cucki-Mund, wischte ihn sauber mit Zewa und ging in die Knie zu meinem Mann. So, dass sie sich direkt in die Augen schauen konnte.
Dann nahm dieser Mann den Cucki-Sch***z in seine Hand während mein Cucki weiterhin am Reiten war und begann das Schw**zchen zu wichsen. Es waren wirklich nur wenige Minuten später als der untenliegende Mann zum Höhepunkt kam und mein Cucki sein mittlerweile gut angesammeltes Spe**ma hinaus schoss auf den Oberkörper des untenliegenden.
Ich konzentrierte mich jetzt wieder auf Martin der mit einer Ausdauer seine standhafte Latte in mich hinein stieß, als wenn es kein Morgen geben würde. Es war einfach nur geil. Ich konnte nicht genug kriegen als Martin erneut in mir kam. Für mich leider zu früh. Was aber nicht schlimm war.

Wir waren uns dann recht schnell einig, jetzt gemeinsam zu duschen. Dort trafen wir dann auch meinen Cucki und die beiden anderen Herren die inzwischen fertig waren und sich gegenseitig eincremten. Mein Mann wollte gerade mich fragen ob er noch etwas länger ohne KG sein darf. Ich brauche aber wohl keinem Leser hier erzählen, dass das wohl eine Frage war, bzw. keine Frage war, und er sich den KG recht zügig wieder umtun musste.

Martin und ich zogen nach dem duschen dann unsere spärlichen Klamotten wieder an und gingen in Richtung Theke.
Hier trafen wir auch Sandra mit meinem Stefan. Sandra schien zufrieden zu sein und begrüßte gleich ihren Martin mit einem innigen Kuss, was ich dann den beiden mit meinem Stefan gleichtat. Es war richtig schön und vertraut, ihn wieder riechen und seine Zunge spüren zu können.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:06.10.16 15:45 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 44
Ralf kam noch zu uns und wir tranken dann gemeinsam einen Sekt und stießen auf eine vielleicht neue Freundschaft an. Die beiden erzählten, dass sie aus einem etwas 120km entfernten Örtchen kämen und sich hin und wieder am Wochenende den Spaß in einem Swingerclub leisten zur Entspannung und etwas Neues zu entdecken. Leider wohnen die beiden genau entgegengesetzt und es wäre schon ein größerer Aufwand, wenn man sich bei ihnen oder bei uns treffen will.
Stefan wollte dann wissen wie mir und auch Ralf es gefallen hat und ich habe ihm dann in wenigen Worten etwas von unserem Sex berichtet. Detailliert sollte er es später erfahren. Genauso wollte ich von ihm später wissen, wie es mit Sandra war.

Nach etwa einer halben Stunde an der Theke, waren wir am Überlegen was wir jetzt noch machen wollen. Irgendwie interessierte mich der Darkroom. Was passiert dort? Kann man wirklich nichts sehen und nur fühlen. Ich wollte aber weder mit Ralf noch mit Martin dort hinein. Darum flüsterte ich Stefan ins Ohr, ob er mit mir dort hineingehen würde.
Locker und offen für Neues wie er meistens ist; so haben wir ihn kennen und schätzen gelernt; nickte er sofort. Er wäre sicherlich mit mir in jeden Raum gegangen, wenn ich ihn darum gebeten hätte. Dafür ist er Gentlemen und würde mich nie alleine lassen, wenn ich es nicht unbedingt verlangen würde. Darum hatten wir uns auch schon im Vorfeld genau abgesprochen, was wer hier machen kann und wo die Grenzen sind.
Wir ließen dann die drei alleine. Verabschiedeten uns. Ich gab Ralf noch ein Kuss auf seinen KG und wir gingen in Richtung Darkroom. Dort angekommen, zogen wir die Schuhe aus und Stefan seine Hose sowie das Shirt. Ich ließ meinen Netzbody an, da er an der wichtigsten Stelle eh offen war.
Stefan nahm noch ein Kondom mit rein und wir krochen durch die kleine Luke die nicht höher als vielleicht 70cm oder 80cm war.
WOW, was war das dunkel. Hier konnten man ja wirklich NICHTS sehen. Wieviel Menschen waren hier schon drin. Wo lagen diese? All das musste man sich ertasten. Dann fand ich einen Bereich wo ich mich hinlegen konnte. Ich zog Stefan zu mir herunter und wir küssten uns. Wir streichelten uns und ich konnte seinen steifen Sch***z spüren. Ich war auch schon richtig geil. Aber wohl auch wegen dem Gestöhne in diesem Raum und weil man nicht wusste, wer so alles hier ist.
Ich bat Stefan „komm nimm mich. Ich will Dich spüren.“ Stefan versuchte im dunkeln die Kondomverpackung zu öffnen und sich das Kondom über den Schw**z zu rollen. Was nicht einfach war. Sollte jeder mal probiert haben. Der wird feststellen, das man schon sehr aufmerksam sein muss. Und das in einem Raum wo es nach SEX riecht, nach SEX sich anhört und überhaupt nur alles SEX ist. Aber es wäre nicht mein Stefan, wenn er das nicht hinkriegen kann.
Ich spreizte meine Beine und spürte in diesem Moment schon weitere Hände auf meinen Schenkeln. Was geht hier ab, dachte ich mir. Gut das Stefan schon zwischen meinen Schenkeln ist, sonst wäre jetzt vielleicht ein anderer Mann dort. Stefan drang aufgrund meiner schon vorhanden Feuchtigkeit oder besser gesagt Nässe ganz leicht in mich hinein. Oh war das schön, ihn nach einer Woche Abstinenz wieder spüren zu können.
Die Streicheleien wurden immer mehr. Eine Hand auf meinem rechten Schenkel, eine auf dem linken Schenkel. Wobei ich genau spüren konnte das es nicht dieselbe Person sein konnte. Dann streichelten mich zeitgleich auch zwei Händen an den Brüsten. Spielten mit meinen Nippeln und den Ringen. WOW war das geil. Ich konnte nach wie vor nichts sehen. Nur spüren. Und, es war richtig schön. Stefan in mir zu spüren und 4 Hände an meinem Körper. Waren es junge Hände und oder die eines älteren Herren. Dann spürte ich etwas an meinen Lippen.
Das waren keine Männerlippen. Eine Frau war es, die mich küsste. Oh wie geil war das jetzt. Ich ging mit meinen Händen auf Wanderschaft und meine rechte Hand spürte eine etwas größere Brust. So ähnlich wie meine. Vielleicht nicht ganz so viel. Man muss jetzt bedenken, dass ich im Augenblick Muttermilch produziere und dadurch die „Molkerei“ naturbedingt größer ist. Die linke Hand ließ ich auch wandern und hatte in diesem Moment einen Schw**z in der Hand. Die Hoden waren recht groß und der Schw**z hatte mit Sicherheit auch so sein 17 – 19cm. Geschätzt im dunkeln natürlich.

Die Lippen der Frau wurden fordernder und sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Stefan stieß mal langsam mal schneller und meine Muschi produzierte eine Menge Saft. So das Stefan bemerkte „du bist aber heute auch wieder nass“. Was zu einem leichten lachen in der Runde führte. Ich kann nicht schätzen wie viele Personen um uns waren. Dann bemerkte ich das Stefan etwas ungleichmäßig seinen Speer in meine Liebesdose stieß. Er stöhnte. Was war geschehen?
Ich war besorgt und fragte ihn was denn sei. Worauf er leise antwortete. „In mir steckt gerade auch ein Schw**z“ Wie muss das ausgesehen haben. Ich lag breitbeinig auf der Matratze. Stefan zwischen meinen Schenkel und bu**ste mich und hinter ihm war auch ein Mann, der ihn wiederum bu**ste.
Dann streichelten mich diverse Hände und eine Frau küsste mich, an deren Brüste ich wiederum spielte. Links hatte ich einen Sch**z in der Hand und wichste diesen soweit ich das mit links konnte.
Der Mann war auch der erste, der dann kam. Der Schweinehund hatte nur kein Kondom um und spritze somit sein Sperma auf unsere Körper. Ich wollte aber auch keinen Stress machen, da ja alles abzuduschen ist. Stefan fing dann immer schneller an mich zu bu**sen. Die Frau die mich küsste griff stärker an meine Nippel. Sicher floss da bereits auch Milch wieder heraus. Jetzt nahm ich eine ihrer Nippel in meinen Mund und nuckelte wie ein Baby an ihrer Brust.
Jetzt konnte ich auch merken, dass sie zum gleich Zeitpunkt auch jemanden in ihrem Döschen hatte und geb**st wurde. Das Stöhnen aller wurde immer deutlicher, stärker und lauter.
Es dauerte dann auch nicht lange und ich kam mit einem Orgasmus, den ich so noch nie erlebt hatte. Auch die Frau kam ungefähr zeitgleich mit mir. Genauso auch Stefan. Es war ein geiler Moment den wir gerade erleben durften. Da wohl auch der Hintermann; das ist wohl das passende Wort für den, der gerade Stefan geb**st hatte; gekommen war, schlug Stefan vor, doch jetzt eine der Duschen aufzusuchen. Diesem Vorschlag kam ich gerne nach, weil inzwischen nicht nur ein Mann mich mit Sperma besudelte, sondern gefühlt eine Fußballmannschaft gewesen sein muss.
Wir krochen durch die Luke zurück und waren froh, wieder frische Luft spüren zu können.
Ich zog meinen Body aus; und an diesem Abend auch nicht wieder an; weil er voll Sperma war und wir gingen duschen. Als wenn ich es geahnt hätte, hatte ich noch einen Ersatzbody mit, bei dem allerdings der Brustbereich auch offen war. Diesen zog ich anschließend in dem Umkleideraum an.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
pneuanosVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

Geschlecht:
User ist offline
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:06.10.16 15:54 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 45
Danach haben wir immer ein Auge auf den Eingang/Ausgang des Darkroom geworfen. Wir konnten nicht feststellen, wer an dem Geschehenen beteiligt war.
Wir gingen zurück zur Theke und dort stand Ralf und war vertieft in der Unterhaltung mit einem anderen Mann. Erst als wir ihm gegenüber standen konnten wir sehen, dass auch er verschlossen war. Ein Leidensgenosse von Ralf. Wie klein die Welt doch ist.
Stefan bestellte für mich und sich etwas zu trinken und dann kamen Sandra und Martin zu uns.
Auch scheinbar frisch geduscht. „Na, wo ward ihr denn?“ hat Stefan sie gefragt.
„Naja“, lächelte Sandra. „Wir waren im Darkroon.“
„Wie im Darkroom?“ Kam es bei uns beiden gleichzeitig heraus.
Stefan und ich schauten uns fragend an. „Ja“ antwortete Martin. „Sandra hat etwas ihrer Bi-Neigung mit einer Frau mit großen Brüsten gefrönt und ich habe zeitgleich nicht sie geb**st, sondern einen anderen Mann.“ Das konnte doch nicht wahr sein. Martin lächelte Stefan an und sagte „JA mein Guter. In dir bin ich eben gewesen. Wie hat es dir gefallen?“. Stefan war perplex und konnte eigentlich nicht wirklich etwas sagen. Und es dauerte bis er antwortete „Es war ungewohnt aber sicherlich kann so etwas wiederholt werden.“ Sandra schaute mich an und wollte wissen wie es mir gefallen hat und ich konnte nur gleiches wie Stefan bestätigen.
Daraufhin küsste mich Sandra und ich umarmte sie und schob meine Zunge tief in ihren Mund.
An den Schw**zen der beiden Männer konnten wir sehen, das diese Küsserei sie nicht kalt ließ und ihre Speere wieder in gewünschter Größe wuchsen. Aber wir standen nun an einer Theke. Da wollten wir uns alle doch etwas zurückhalten.

So jetzt gebe ich die Tastatur wieder an Stefan.

Es war unglaublich wie in diesem Darkroom alles ablief. Zwar war die Luft zum Schneiden gewesen, aber aufgrund der Dunkelheit war man auf alle anderen Sinne angewiesen. Was sehr spannend war. Sicherlich hätte ich bei Tageslicht oder Beleuchtung in den anderen Räumen mich nicht von Martin bu**sen lassen. Aber in diesem Darkroom war alles anders.

Eigentlich wollten wir jetzt so langsam uns aufrappeln und nach Hause fahren, als ein Paar zur Theke kam und die Dame des Paares ihrem Mann vorschwärmte wie geil es eben auf dem Gynstuhl war. Petra bekam ganz große Ohren und schaute mich mit einem Dackelblick an mit den Worten „Liebling, komm lass uns das auch noch ausprobieren.“ Ich konnte Petra keinen Wunsch abschlagen und so gingen wir zu dem SM-Raum in dem der Gynstuhl stand.
Zum Glück war der gerade frei und so legten wir ein Handtuch auf die Sitzfläche. Petra setzte sich drauf und legte die Beine in die entsprechenden Schalen. Dort habe ich die Beine dann mit den Gurten fixiert. Ein herrlicher Anblick, der sich mir in diesem Moment da bot.
Weitgespreizte Beine, eine rasierte und zugleich beringte Fo**e. Und ein Body der schon eine Augenweide ist. Ok keine Modellmaße. Aber die Konfektionsgröße 42/44 stand ihr gut. Dazu die großen Titten, die mittlerweile Cup F erreicht haben und die aus dem Body herauslugten und an deren Nippel auch Ringe waren.
Hätte ich in diesem Moment eine Kamera gehabt, ich hätte wahrscheinlich die Speicherkarte mit unendlich vielen Fotos vollgemacht. Ich ging mit meinem Gesicht zwischen ihre Schenkel und fing an mit meiner Zunge ihren Kitzler zu stimulieren und den Lustsaft von ihren Schamlippen zu lecken.
Kaum war ich mit dem lecken angefangen, als ein erstes Stöhnen aus ihrem Mund kam.
In diesem Moment kamen auch schon die anderen drei. Sandra, Martin und Ralf.
Ich machte weiter. Leckte und saugte, steckte zwei Finger in ihre Mö*e und sorgte dafür das ihr stöhnen langsam lauter wurde. Zwischendurch schaute ich immer mal wieder nach oben und sah, wie Sandra und Petra sich küssten. Wie Petra mit einer der Brüste von Sandra spielte und Sandra wiederum an den Nippeln von Petra zwirbelte. Was nicht ohne Folgen blieb. Nach kurzer Zeit kamen die ersten Milchtropfen die Sandra und Martin aufleckten. Ralf stand eher neben dem Stuhl und sah sich das ganze Geschehen an. Nackt und nur mit dem KG bekleidet.
Mein lecken und saugen, sowie das saugen der beiden an ihren Brüsten bescherte ihr recht schnell den ersten Orgasmus. Erst als ich dann aus meiner Hockposition nach oben ging, sah ich, dass Petra wohl während der letzten Minuten wo sie von mir unten und von den beiden oben verwöhnt wurde, den KG von ihrem Mann in der Hand hatte und mit seinen Eiern spielte. Auch küssten sie sich wohl während dieser Verwöhnphase. Petra letztendlich bedanke sich bei Ralf nach dem Orgasmus „ich liebe Dich. Du bist so toll. Ich weiß gar nicht, womit ich solch einen tollen Ehemann verdient habe. Du bist enthaltsam, zeigst das allen auch und gönnst mir das ich von einem Lustgewinn zum anderen komme. Ich liebe dich.“
Das war wohl mit eine der schönsten Liebeserklärungen die ich in der letzten Zeit gehört hatte.
Ich zog mir jedenfalls die Hose aus und bat Ralf zu mir. „Cucki, du wirst gebraucht“.
Zeigte auf meinen halbsteifen Schw**z. Ralf ging in die Knie und blies mir meinen Schw**z steifer. Sandra und Martin hatten sich zwischenzeitlich von den Brüsten meiner Geliebten getrennt. Sandra und Petra küssten sich, während Martin zusah, wie Ralf mir gerade einen blies.
Als mein gutes Stück seine maximale Härte erreicht hatte, wies ich Ralf an, fortzuführen. Er stand auf, wollte ein Kondom mir über den Schw**z ziehen, als Petra meinte, sie wollte mich ohne Gummi spüren. Dann nahm er meinen Schw**z in seine rechte Hand und bat mich; so laut es Sandra und Martin auch hören konnten „Ich bitte Dich in aller Form meine Ehefrau und Herrin glücklich zu machen und zu bu*sen“.

Sandra und Martin staunten nicht schlecht. Ralf teilte mit den Fingern der linken Hand die Schamlippen seiner Frau und führte dann meinen Sch***z mit der rechten Hand bei ihr ein. Was ein lautes Stöhnen von Petra zur Folge hatte. Ich führte ihn erst langsam ein. Dann machte ich kurze Bewegungen vor und zurück mit meinem Becken, bis ich nach und nach immer tiefer in sie eindrang.
Mal stieß ich etwas doller zu, mal ganz sachte.
Sandra unterdes küsste Petra und sie spielten mit ihren Zungen. Martin nahm sich die Nippel von Petra vor und zwirbelte diese und mal saugte er an ihnen.
Petra´s Atem ging immer schneller. Langsam aber sicher näherte sie sich dem nächsten Höhepunkt. Sie umarmte mittlerweile Sandra und drückte so ihren Mund fester auf den ihrigen. Und kurz bevor ich das Gefühl hatte, sie würde kommen, hörte ich auf mit meinen Bewegungen. Das machte ich dann zwei weitere Male genauso, dass ich sie immer kurz vorm Höhepunkt brachte, bevor ich durch eine Pause ihr den Orgasmus versaute.
Die Brust- und Nippelmassage, das küssen mit Sandra und meine teils stärkere, teils schwächere Bewegungen sorgten dafür das sie fast schier Wahnsinnig wurde und laut stöhnend mich bat, doch jetzt endlich in ihr zu kommen.
Und dann stellte ich noch ganz unschuldig die Frage „Was möchtest Du? Komm sag es mir.“
Petra, schon langsam erschöpft sagte nur „Bitte Liebling. fi**k mich und spritz mich voll.“
Das war dann das Zeichen für mich zum Ende zu kommen und somit erhöhte ich die Geschwindigkeit meiner Stöße und brachte uns beide somit wenige Minuten später zum Höhepunkt. Sie schrie so laut und ließ der vorherigen Anspannung nun freien Lauf, dass mittlerweile nicht nur wir fünf zusammenstanden, sondern sich diverse Paare und Einzelherren um den Gyn-Stuhl gesammelt hatten. Einige Herren hatten sich sogar dabei einen gewichst.
Ich zog meinen Sch****z auf ihrer triefend nassen M*se. Ralf ging vor mir auf die Knie und leckte meinen Schw**z sauber. Das Ganze in einem Eiltempo, da bereits die ersten Tropfen meines Samens sich den Weg aus ihrer M*se machten.
Dann ging er weiterhin kniend zwischen ihre Schenkel und leckte mein ganzes Sperma aus ihrem Schatzdöschen. Die um uns stehenden Personen staunten nicht schlecht, dass ich gerade eine Frau ohne Kondom nahm und ihr Mann nur mit einem KG bekleidet nicht nur mich sauber leckte, sondern auch seine Frau bzw. ihre M**e.
Ich glaube einige Herren hätten jetzt gerne mit ihr weiter geb**st. Aber das war nicht gewollt. Petra hatte mittlerweile auch genug.
Ralf hat dann die Gute von den Gurten die ihre Beine fixierten gelöst und wir beide haben ihr geholfen von dem Gyn-Stuhl zu steigen. Petra drückte mich und gab mir einen intensiven Kuss mit den Worten „das war geil. Ich danke Dir.“
Was will man(n) mehr.
Diese F*ck sollte dann auch der letzte gewesen sein und wir tranken noch einen Abschlusstrunk an der Theke, verabschiedeten uns bei Sandra und Martin die noch länger bleiben wollten und gingen in Richtung Umkleideraum. Etwa 15min später waren wir auch schon im Auto auf dem Heimweg.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(6) «1 2 [3] 4 5 6 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!

Wir unterstützen diese Aktion

Powered by Forennet.org v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.07 sec davon SQL: 0.00 sec.