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Dornbirn




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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:07.10.16 09:33 IP: gespeichert Moderator melden


Es sei Dir mehr als nur verziehen!
Vor allem auch für die TOLLE Story gedankt.
Auf weitere geile Folgen.....
Ponyplay interessiert mich nach wie vor. Aber es gibt noch vieles andere....
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:09.10.16 07:40 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter ohne große Pause *grins*



Teil 46
Auf der Heimfahrt haben wir uns dann erzählt was wir gemacht haben, während der andere nicht dabei war. Petra wollte dann sehr genau wissen, was Sandra und ich gemacht haben.
Ralf der uns fuhr, während wir hinten saßen, hatte Mühe sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Auch wenn es spät in der Nacht war, muss man dennoch jederzeit aufpassen, ob an der einen und anderen Ecke nicht ein Blitzer steht.
Petra drängelte und ich erzählte ihr, dass wir in das Zimmer gegangen sind mit der kleinen Spielwiese.
Ich habe ihr dann erzählt wie es war und was wir gemacht haben und das der Sex mit ihr immer noch der beste Sex ist. Das war nicht nur schmeicheln, sondern auch die Wahrheit.
Am besten war aber die Schilderung von ihr, wie sie mir erzählte, das Ralf von zwei bisexuellen Männern rangenommen worden ist.
Angekommen bei den Beiden, machte Ralf noch eine Flasche Sekt auf, die wir uns nach solch einem geilen Abend auch verdient hatten. Heute durfte Ralf mit ins Schlafzimmer. Allerdings in den Bettkäfig. Wir ließen für ihn dann das Guckloch am Bettende in der Mitte offen, dass er; allerdings ohne eingreifen zu können; uns beim Sex beobachten konnte. Sein Cuckischw**zchen blieb natürlich verschlossen. Damit er uns in der Nacht nicht weckt, musste er wie so oft wenn er in dem Bettkäfig mehrere Stunden verbringt, sich seine Pampers und eine Gummihose anlegen. Das machte er schon aus eigenem Interesse ohne das wir ihm das befehlen mussten. So kroch er in den Bettkäfig bekleidet mit seinem KG, einer Pampers und seiner babyblauen Gummihose. Im Bettkäfig liegt für ihn immer eine Matratze sowie eine Decke damit er nicht friert.
Es bedarf wohl keiner großen Erwähnung, dass wir sowas von geil aufeinander waren, dass Petra sich auszog, ihre Klamotten in die Ecke warf nachdem Ralf eingeschlossen war und sich dann sogleich breitbeinig auf das Bett legte.
Ich ging zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte an ihrem Kitzler, dass der erste Höhepunkt sich schon wieder abzeichnete. Dann nahm ich eines der Vibroeier aus der Schublade. Führte es in den Anus ein und leckte sie weiter. Schon nach wenigen Minuten war sie wieder soweit und bat mich, sie endlich zu fi**en. Was ich aber noch unterlies. Sie sollte noch einen Orgasmus erleben. Dabei spritze sie so stark, dass sie mir ihren Saft ins Gesicht squirte.
Es muss die Mischung zwischen lecken an der Mö*e und dem Vibroei im Hintern gewesen sein, was sie so geil machte. Ich machte dann aber das Vibroei aus.
Nun ging ich vom Bett herunter, machte mein Gesicht mit einem bereitliegenden Handtuch trocken und beorderte sie zum Bettende. Hier sollte sie über dem Guckloch aus dem ihr Mann uns zusah sich hinknien und die Beine spreizen. So, dass ich vor dem Bett stehend sie in der Doggystellung nehmen konnte. Ralf schaute nun wirklich aus allernächster Entfernung zu. Das Vibroei war noch in ihrem Anus drin. Ich schaltete es wieder ein und setze meinen Schw**z an ihre Schamlippen, die bereitwillig sich öffneten und den Eindringlich hereinließen. Mich empfing eine triefend nasse Mö*e. Eine die nur auf mich jetzt gewartet hat. Ich setzte meine Eichel an. Petra wurde lauter und sagte: „Komm fi*k mich jetzt endlich. Ich will deinen Schw**z“ und ich gab ihr ihn. Ich drücke ihn bis zum Muttermund was einen leichten Schrei verursachte.
Ich hielt sie an der Hüfte fest und drückte meinen Schw**z immer tiefer in sie hinein. Ihre Schreie und das Gestöhne wurde animalischer und sie bettelte förmlich darum dass ich sie doller fi**en soll.
Währenddessen produzierte ihre Mö*e immer mehr Saft der ihrem Ehemann und Cucki ins Gesicht lief. Ich konzentrierte mich aber nur auf sie und fing an, meine Stöße zu beschleunigen. Die Nässe hinderte mich etwas und darum kam ich auch nicht ganz so schnell. Wie ich aber meinen Höhepunkt erreicht hatte, hatte Petra mindestens schon 2 gehabt und ich pumpte ihr alles was sich angesammelt hatte in die schon vorher sehr nasse Mö*e.
Ich verblieb in ihr noch einen Moment, bis ich aus ihr herausging und sie sich auf das Gesicht von ihrem Mann setzte, damit er alles aus ihr herausschlürfen konnte.
Während er am lecken war ging ich zu ihrem Mund und küsste sie. Schob ihr meine Zunge ganz tief hinein streichelte sie dabei. Sie aber war fertig und bat um eine Pause.
Diese Pause war dann doch etwas länger, weil Petra irgendwann zur Seite fiel und war tief und fest am schlafen. Bei dem Abend, war das auch nicht zu verdenken. Ich deckte sie sanft zu, legte mich daneben und Ralf musste die Nacht über in dem Bettkäfig verbringen in dem lediglich eine Latexmatratze war und eine Decke mit der er sich zudecken konnte.
Am nächste morgen wurde ich sanft geweckt und merkte das etwas oder besser gesagt jemand an meinem Schw**z dran war. Ich machte die Augen auf und sah, wie Petra am saugen bzw. blasen war. Wie sie bemerkte das ich wach war, setzte sie sich rittlings auf meinen Schw**z und fing an zu reiten.
Dabei umfasste ich ihre Brüste, walkte diese und spielte immer wieder an ihren Nippeln.
Sie ritt so geil und die Brüste gingen immer wieder auf und nieder, dass es eine Wonne war zuzusehen. Ralf schaute mittlerweile wieder aus dem Guckloch vom Bettkäfig und musste ohne an sich Handanlegen zu können, diesem Schauspiel zusehen.
Es war geil, so geweckt zu werden. Es dauerte sicher einen Moment, bis das wir beide dann gleichzeitig kamen und ich ihr meinen Samen hineinschoss.
Danach öffneten wir den Bettkäfig, gingen duschen und Ralf bereitete unterdes das Frühstück vor. Wie wir geduscht und völlig nackt ins Esszimmer kamen, war der Tisch mit Marmelade, Honig, Spiegeleiern und gekochten Eiern nebst Kaffee gedeckt. Er hatte Croissants aufgebacken und diverse Brötchensorten. Wir setzten uns begannen zu frühstücken.
Da Ralf noch nicht geduscht hatte und dafür auch keine Zeit hatte, hat er lediglich die Pampers und de Gummihose gewechselt. Nun nahm er in einer rosafarbene Gummihose am Frühstück teil.
Wir waren alle gutgelaunt. So, dass ich hin und wieder die Nippel von Petra einschmierte mit Honig und dann an diesen saugte. Unweigerlich kam dann die Muttermilch die sie nach wie vor produzierte. Etwas weniger, weil in den vergangenen Tagen sie die Abpumpzeit vergrößert hatte und nicht mehr so viel aus ihren rausgepumpt hatte. Aber noch genug, damit wir alle unseren leckeren „Milchkaffee“ trinken konnten.
Wir unterhielten uns dann über den Abend im Swingerclub und waren einer Meinung, dass wir das bald wiederholen sollten. Bei dieser Gelegenheit; und da mussten die beiden sich zuvor besprochen haben ohne das ich es mitbekommen hatte; fragte sie mich, ob ich es mir vorstellen könnte, gänzlich bei ihnen einzuziehen. Ich schaute verdutzt. Petra ging weiter und informierte mich, was Ralf und sie vor einigen Tagen besprochen haben. „Wir könnten uns ganz gut vorstellen, dass wir zukünftig zu dritt wohnen. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass dann Du Stefan, die Rolle einnimmst eines Ehemannes. Wir haben uns seit langer Zeit mit diesen Gedanken und das was wir dir jetzt sagen wollen beschäftigt. Wir haben gelesen, wir haben mit anderen Cuckoldpaaren gechattet und uns die weiterverführenden Schritte gut überlegt. Ralf, sag Du auch mal was“ kam von Petra.
Ralf räusperte sich und fing etwas stotternd dann an.
„Mir gefällt es ein Cuckold zu sein. Mir gefällt es zuzuschauen, wie Du meine Frau; die ja mittlerweile auch meine Herrin geworden ist; befriedigst und sie sehr glücklich machst. Das kann ich mit meinem Schw**zchen nicht. Ich habe andere Vorteile wie z. B. finanzielle, die ihr gefallen und uns das Leben erleichtern. So soll es auch bleiben. Aber ich will noch mehr von Euch gedemütigt werden und mir wäre es ein großer Wunsch, wenn Du Stefan meinen Platz an ihrer Seite einnehmen kannst.“ Dann ergriff Petra wieder das Wort während ich mit geöffneten Mund den beiden zuhörte und nur hin und wieder einen Schluck des „Milchkaffee´s“ trank.
„Ja das stimmt. Ich will auch mit Dir mal einen Abend verbringen, wenn Ralf geschäftlich unterwegs ist. Ich will neben Dir im Restaurant sitzen als wenn wir ein Paar wären. Ich möchte aber auch genauso glücklich in Deinen Armen liegen, wie es eine Ehefrau bei ihrem Ehemann in der Regel macht.“ Ich war baff und schluckte. „Wie stellt ihr Euch das vor?“ war meine Frage.
„Wir denken, dass du deine Wohnung auflöst, hier komplett einziehst und somit auch in unser Schlafzimmer. Ralf zieht vollständig in das Gästezimmer und er ist nur noch in unserem Schlafzimmer wenn wir es auch wollen. Ansonsten ist der Raum tabu für ihn. Sein Gästezimmer ist allerdings für uns nicht tabu. Du bekommst das Büro von Ralf um es für deine Homeofficetage nutzen zu können und wir können ja schauen, welche Möbelstücke schöner sind ansonsten verkaufen oder verschenken wir die Möbel die wir nicht mehr brauchen.“
„Sexuell“ führte Ralf hinzu „bin ich euer Cucki, euer Sklave oder auch eure Zofe. Schön wäre es, wenn ich immer in Damenwäsche herumlaufen dürfte. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich diese Kleidungsstücke auch während meiner Arbeitszeit unter meinem Anzug trage. Zuhause bin ich dann eure Zofe, die euch bedient, verwöhnt und alles macht war ihr wollt. Ihr beide könnt dabei treiben was und wie ihr es wollt und ich wäre froh, wenn ich hin und wieder dabei sein darf. Auch wäre es super, wenn wir wieder mal Bi-Spiele machen würden. Ob und wann ich aufgeschlossen werde, entscheidest Du dann.“ Dabei schaute Ralf mich an und Petra überreichte mir seinen KG-Schlüssel.
Petra ergänzte dann „ich fände es auch geil, wenn wir beide nicht immer auf Augenhöhe sind, sondern du mich auch dominierst. Ich habe für Dich die Ringe in meinen Nippeln und Schamlippen machen lassen und würde sogar noch weitergehen und würde auch gerne Deine Sklavin sein. Allerdings NIE auf gleicher Höhe oder unter meinem Cucki.“ Das musste ich erst einmal sacken lassen und bat die beiden um etwas Bedenkzeit. Vielleicht hätte jeder von den Lesern sofort ja gesagt. Aber ich habe auch ein Privatleben und das müsste ich sehr einschränken, da weder Freunde noch Verwandte es normal fänden, wie wir miteinander umgehen und das alles in einer 3er WG.
Ich antwortete ihnen, dass ich bis zum kommenden Wochenende ihnen eine Antwort gebe und am FR Abend bei ihnen sei.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:09.10.16 08:15 IP: gespeichert Moderator melden


47
Freitag
Ich hatte Petra per Email geschrieben wie ich sie und ihren Mann erwarte.
Ich werde um ca. 20:00Uhr bei Euch sein. In der Küche sind Häppchen vorbereitet weil ich zuvor noch nicht zum Essen gekommen bin. Ich werde in der Garage parken, deren Tor geöffnet ist. Danach werde ich von der Seite ins Haus kommen und finde euch beide kniend vor.
Jeder trägt
1. Ein breites Halsband mit Leine.
2. Eine Augenbinde
3. Einen Knebel im Mund
4. Einen Buttplug im Hintern.
5. An den Fuß- und Handgelenken sind Manschetten
6. An den Brustwarzen hängen Nippelklammern.
7. Jeder trägt einen Latexeinteiler mit Brust-overt und Latexstrümpfe.
8. Ralf trägt einen KG CB6000
Wenn ich erscheine, werden mir die Füße trotz verbundener Augen geküsst wie es sich für Sklaven gehört.
Danach mache ich mit euch, was mir dann gerade einfällt.
Ist das Garagentor geschlossen, habt ihr es euch anders überlegt und ich fahre wieder nach Hause.
Erscheine ich nicht bis um 20:30Uhr, habe ich für mich entschieden, diesen Weg nicht mit Euch zu gehen.
Es war also alles offen und ich war gespannt was und wie nun passieren würde.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:10.10.16 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


48
Freitagabend
Es war inzwischen 20:20Uhr. Solange habe ich die beiden warten lassen. Das Garagentor war offen und ich fuhr hinein. Ging von der Seite ins Haus und fand beide in kniender Haltung vor. Ich ging zu ihren gesenkten Köpfen und ließ mir die Schuhe küssen. Sofern das mit einem Knebel machbar war. Dann machte ich die Karabinerhake die an Handfesseln montiert waren zusammen und zog Petra sowie Ralf ins Schlafzimmer.
Beide sollten sich auf das Bett knien und die Beine spreizen.
Dadurch das die Hände auf dem Rücken gefesselt waren, konnte keiner das Gleichgewicht halten und fiel in dieser knienden Position nach vorne. Sie waren recht hilflos mir ausgeliefert. Ich nahm mir eine Gerte von der Wand und zog ihnen diese über die Arschbacken. Es wagte keiner von den beiden auch nur einen Ton herauszubringen. Dann griff ich an Petra´s Mö*e die klitschnass war. Der Hodensack und KG hing bei Ralf. Ich konnte sehen, dass ihm scheinbar diese Situation gefiel, da der KG mit seinem Schw**z gut ausgefüllt war. Aber der Kleine konnte steif werden wie er wollte, es war nicht machbar das Gefängnis zu sprengen.
Ich zog mich nun aus und stand hinter den beiden, die angespannt waren was wohl als nächstes passieren würde. Ich trat hinter Petra und setzte meine Eichel direkt an ihre Mö*e. Langsam stieß ich in sie hinein, was ein Stöhnen zur Folge hatte. Dann griff ich rechts und links an ihr Becken und drückte meinen Schw**z tiefer in sie hinein. Das Stöhnen wurde lauter.
Ich unterbrach. Zog meinen Schw**z aus ihr heraus, was ein leises „oh“ zur Folge hatte.
Dann zog ich den Plug bei Ralf heraus. Legte diesen auf ein bereitliegendes Handtuch und nahm aus einer der Schubladen zwei aufpumpbaren Plugs, die man auch auf Vibrationen einstellen konnte. Nahm etwas Gleitcreme und setzte den ersten Pumpplug bei Ralf an seiner Rosette an. Ich musste etwas Druck ausüben um bei den Schließmuskeln seiner Rosette durchzukommen. Wie er drin war, pumpte ich diesen auf bis das von ihm ein Stöhnen zu hören war. Danach pumpte ich noch 2xmal und stellte die Vibration ein. Es war eher ein leises winseln als ein stöhnen. Was sich aber nach einigen Minuten dann änderte.
Ich trat wieder hinter Petra. Bei ihr allerdings steckte ich den zweiten Pumpplug nicht in ihren Hintern, sondern in deren Mö*e. Pumpte mehrmals da diese natürlich wesentlich dehnbarer ist als ihr Mokkastäbchen. Auch hier setzte ich die Vibrationen in Gang. Dann nahm ich etwas Gleitcreme, schmierte meinen Schw**z damit ein sowie auch ihre Rosette. Jetzt drückte ich mit meiner Eichel gegen ihre Rosette. Etwas Druck und das ich ihre Hüften fest in meine Hände nahm, half. Ich drücke meinen Schw**z bis zum Ansatz vorsichtig und mit viel Gefühl in sie hinein. Währenddessen lief der Vibrator des Pumpplug in ihrer Muschi. Und nicht vergessen darf man, dass beide wie befohlen auch noch Nippelklammern an den Brustwarzen hatten.
Die beiden waren aufgegeilt bis in die Zehennägel.
Es war ein Duft von Sex im Raum und dann das Stöhnen hinzu, es war einfach nur geil.
Ich sah zu, dass ich nun zu meinem Recht kam und bu**te Petra, was das Zeug hielt. Es war einfach nur irre. Sie unterstütze dann meine Geilheit, indem sie immer wieder ihre Schließmuskeln anspannte und damit mehr Druck auf meinen Schw**z ausgeübt wurde.
Petra und ich kamen ziemlich gleichzeitig. Ich spritzte ihr meine ganze Ladung; und das war nicht weg; direkt in den Darm, während sie immer nasser wurde und sogar bei ihrem Orgasmus den aufpumpbaren Plug fast herausdrückte. Ich verharrte noch einen Moment und sah dann wie bei Ralf der wieder am Winseln war, der Samen aus seinem KG auf das Lacklaken lief. Fachleute nennen das melken eines Sklaven. Ich erlöste ihn und auch seine Frau; meine Geliebte. Stellte die Vibration des Plugs aus, löste die Fußfesseln und dann die Karabinerhaken an den Handgelenkfesseln. Danach durften beide sich die Augenbinden abnehmen und die Nippelklammern selber entfernen. Was nach dieser langen Zeit sehr schmerzhaft war.
Ich machte mich im Badezimmer kurz sauber und ging zu den beiden zurück.
Beide saßen auf der Bettkante und unterhielten sich wie geil es war. Da nahm ich Petra in meine Arme und küsste sie. Ralf befahl ich, ins Badezimmer zu gehen und sich sowie auch die Plugs zu säubern. Ich steckte Petra meine Zunge tief in den Hals. Streichelte über ihre sensiblen Nippel. Kniff vorsichtig die Nippel und spielte dann mit zwei Fingern an ihren Schamlippen und drang leicht in ihre übernasse Mö*e ein. Sie rutsche daraufhin bis zur Bettmitte, spreizte ihre Beine und es musste nichts mehr gesagt werden. Ich ging zwischen ihre Schenkel und schob meinen Schw**z in ihre klatschnasse Mö*e.
Es muss eine Steigerung des Wortes nass geben. Mir fiel es nicht ein.
Es war mir auch egal. Ich fing jedenfalls sofort und ohne großes Vorspiel an sie zu bu**en.
Ralf kam inzwischen wieder herein und setze sich auf den Stuhl in der Ecke und schaute unserem Liebesspiel leise zu. Ich unterdes ließ mich nicht stören und ging rhythmisch und mit kräftigen Stößen bis das ich an ihren Muttermund andockte. Sie schrie förmlich nach Erlösung und schrie „ja f**k mich. Das ist so geil mir Dir. Komm f**k mich.“ Ihre Forderung wurde immer lauten und intensiver. Bis das ich mit einem tiefen Stoß erneut mein Reservoir an Saft in sie hineinschoss.
Petra lag nun völlig ermattet und sexuell befriedigt auf dem Bett. Entspannte ihre Muskulatur und sagte nur „Womit habe ich solch einen Hengst nur verdient?“. Ich lächelte sie an und bedankte mich für das Kompliment und erwiderte „Womit habe ich solch ein geiles Paar verdient?“
Wir lagen nun zufrieden auf dem Bett und aus ihrer Mö*e lief mein Saft und bahnte sich den Weg nach draußen. Gott sei Dank war das Bett mit einem Lacklaken bezogen.
Danach zog Petra ihre Latexsachen aus und wir gingen beide duschen. Ralf duschte nach uns.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:11.10.16 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


49
Petra und ich warteten nackt auf Ralf im Wohnzimmer, der nach ca. 15 Minuten kam.
Petra und ich saßen Arm im Arm auf dem 3er Ledersofa. Ralf nahm Platz im Sessel. Wie wir komplett waren, fragte ich sie, ob es ihnen in dieser devoten Rolle gefallen hat. Petra war Feuer und Flamme und sagte „so geil hatte ich es mir nicht vorgestellt. Mit verbundenen Augen zu warten. Die Zeit geht nur sehr langsam rum und dann warst du plötzlich da. Die Klammern an meinen Brustwarzen schmerzten schon, aber ich wollte durchhalten. Dann wie ich ins Schlafzimmer mit verbundenen Augen gehen musste und wusste nicht was auf mich zukam. Es war spannend. Es war geil und ich habe mich nie unsicher gefühlt, weil ich weiß, dass du nichts machen würdest, was ich bereuen muss.
Aber, als du nach den ersten F**kbewegungen wieder aus mir herausgegangen bist, war ich etwas enttäuscht. Dann aber den Pumpdildo in meiner Muschi den du dann noch auf Vibration gestellt hast, war super geil. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Im Mund einen Knebel. In der Muschi einen Pumpdildo und dann im Hintern deinen Schw**z. Oh man, ich fühlte mich gefüllt wie eine Gans zu Weihnachten. Ich weiß nicht wie viele Orgasmen ist hatte. Das war mir auch irgendwann egal. Ich war nur noch geil, irgendwann ausgelaucht und wollte meine Beine nur noch langmachen und entspannen.“
Dann fing Ralf an zu erzählen wie er es fand. „Für mich war schon die Situation geil, dass ich in Latexsachen mit Latexstrümpfen, Strapse, Latexeinteiler und einem Knebel so ausgeliefert war das geilste. Die Klammern und der Plug taten ihr Übriges. Dann wie ich gefesselt wurde und so dann ins Schlafzimmer ohne auch nur etwas zu sehen gehen musste, mich dann auf das Bett knien musste und von Dir mit dem Pumpplug gestopft wurde. Das war das geilste. Ich hörte dann wie Petra stöhnte. Es war einfach nur super.“

Ich habe dann den beiden noch einmal; auch wenn schon alles klar war; mitgeteilt, dass ich gerne bei ihnen einziehen würde. Auch habe ich den beiden mitgeteilt, wie toll ich es finde, welches Vertrauen sie zu mir haben um mir solch ein Angebot zu machen. Ich fühlte mich in aller Form geehrt und will sie beide zukünftig nicht enttäuschen. Sie sollen den nächsten Schritt nicht bereuen.

Bei dieser Gelegenheit habe ich sie gefragt, was sie von „gewissen“ Spielregeln halten würden wie z. B. einen inoffiziellen Vertrag zwischen Petra und Ralf, in dem ich auch eine kleine Rolle spiele. Eine Art Cuckold-Vertrag. Beide schauten mich an und lächelten zustimmend.
Vorbereitet wie ich meistens bin, habe ich ihnen gleich einen Entwurf mitgebracht, den ich schnell aus meinem Auto holte. Zum Glück war das Garagentor runter und keiner konnte mich von den Nachbarn nackt sehen wie ich den Entwurf aus dem Auto holte.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:12.10.16 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


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Cuckold-Ehevertrag
Vertrag zwischen (Ehemann Ralf) nachfolgend Cuckold/Cucki genannt und (Ehefrau Petra) nachfolgend Herrin genannt über außereheliche Beziehungen.



Dieser Vertrag hält auf schriftliche Weise die mündlichen Vereinbarungen vom xx.xx.2016 zwischen den Ehepartnern fest.
Folgende Punkte werden bis auf Weiteres festgelegt.
Ich, Ralf der Ehemann und zeitgleich der Cucki, die Sissy und/oder die Zofe, bin bei klarem Verstand und bei voller Gesundheit. Mir ist bewusst, dass ich in meiner Rolle uneingeschränkt alle Befehle und Aufgaben meiner Herrin ohne Ausnahme befolgen muss und werde. Ich weiß, dass der Vertrag eine starke Beschränkung meiner Rechte und Freiheiten mit sich führt. Den Abschluss dieses Vertrages habe ich mir gut überlegt. Die verbindliche Unterschrift unter diesem Vertrag habe ich ohne Zwang und freiwillig mit Freude geleistet. Ich unterwerfe mich als Cucki, Sissy und/oder Zofe meiner Herrin sowie ihrem Liebhaber Stefan in jeder Hinsicht. Meine Herrin und ihr Liebhaber entscheiden, wann ich Cucki, wann ich Sissy oder wann ich Zofe bin. In der jeweiligen Rolle werde ich alles tun um sie glücklich machen.
• Ich werde mit Unterzeichnung des Vertrages meine Ehefrau ausschließlich als Herrin oder Herrin Petra anreden.
• Ich werde meiner Herrin niemals vorwerfen, dass sie zu hart oder zu streng zu mir ist.
• Ich werde meiner Herrin alle Freiheiten lassen und geben, die sie braucht und will.
• Ich werde für meine Herrin weiterhin als Ehemann den jetzigen Lebensstand erhalten und verbessern, damit wir gut leben können.
• Ich werde meiner Herrin nie Nachteile zufügen oder sie schlecht behandeln.
• Ich werde mich auch als Cucki, Sissy und/oder Zofe im sexuellem Bereich, wenn sie dies befiehlt oder wünscht, unterwerfen.
• Ich werde auch im Haushalt meine Herrin voll und gänzlich unterstützen, damit sie für sich mehr Zeit hat um diese mit ihrem Liebhaber genießen kann.
• Nach außen insbesondere zu den Kindern, Freunden, Bekannten und Kunden werden wir; sofern es angebracht ist und sinnvoll ist, als weiterhin als Ehepaar auftreten.
• Ich werde gegenüber Freunden und Bekannten aus unserem sexuellen Umfeld die devote und untergeordnete Rolle auch nach außen tragen und zeigen.
• Innerhalb des Hauses werde ich nach Anweisung meiner Herrin oder der des Liebhabers Stefan nackt, alternativ in Zofenkleidung oder Sissykleidung gekleidet sein. Sollte keine Anweisung bzgl. der Kleidung mir mitgeteilt, werde ich meine Kleidung selbst auswählen. Aber immer, um meine devote Position deutlich zu machen.
• Zu meinen Kleidungsstücken gehören Nylonstrümpfe, Strumpfhosen, Strapsgürtel, BH und offene Slips in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Rosa. Die Zofenkleidung in Schwarz oder Rot wird vervollständigt durch ein entsprechendes Kleid sowie ein Rüschenhöschen in den zuvor genannten Farben. Dazu passende Nylonstrümpfe und ein Schuhwerk mit Absätzen zwischen 5cm bis 12cm. Gleiches erfolgt mit einer Sissybekleidung. Hierbei wird Rosa und/oder Babyblau die Hauptfarbe sein.
• Dauerhaft trage ich innerhalb des Hause immer ein breites Halsband, einen Analplug und einen meiner KG´s eventuell später ein Voll-KG.
• Meine Unterwäsche wird innerhalb von 4 Wochen nach Unterzeichnung dieses Vertrages sukzessive durch Damendessous ersetzt. So, dass ich dauerhaft nur noch Nylonstrümpfe, Strumpfhosen, Strapsgürtel, Slip-overts und BH´s unter meiner Herrenoberbekleidung. Unabhängig ob ich auf Geschäftsreise bin, an geschäftlichen Meetings oder Messen teilnehme. Eine Notunterwäsche für eventuelle Arztbesuche wird meine Herrin unter Verschluss halten. Ergänzt wird die Damenunterwäsche durch Mieder, Korsett und Miederhöschen.
• An Tagen, an denen ich die Zofenkleidung trage, werden meine Fingernägel und Fußnägel ROT lackiert sein und ich werden einen roten Lippenstift tragen. Des Weiteren werde ich Ohrringe tragen an denen ein Ring der O in kleiner Form angebracht ist.
• Ich werde bis auf mein Kopfhaar meinen kompletten Körper incl. vorderen und hinteren Intimbereich dauerhalft frisch rasiert halten. Auf besonderen Wunsch meiner Herrin werde ich auch mein Kopfhaar entfernen.
• Ich werde dauerhaft in das Gästezimmer einziehen. Im bisherigen Schlafzimmer wird es keine persönlichen Gegenstände mehr von mir geben. Das Schlafzimmer steht ausschließlich nur meiner Herrin und ihrem Liebhaber zur Verfügung. Auf Befehl meiner Herrin oder ihres Liebhabers darf ich mich in dem Schlafzimmer aufhalten und habe entsprechenden Befehlen zu folgen.
• Ich werde nur wenn ich aufgefordert werde von meiner Herrin oder ihrem Liebhaber reden. Ansonsten besteht ein Sprechverbot.
• Ich stehe auf Wunsch mit meinem gesamten Körper meiner Herrin und ihrem Liebhaber Stefan zur Verfügung. D. h. insbesondere oral und anal.
• Auf Wunsch werde ich jederzeit meine Herrin vor sowie auch nach dem Geschlechtsverkehr mit ihrem Liebhaber oral verwöhnen und säubern. Das beinhaltet auch den oral Verkehr bei ihrem Liebhaber oder den Liebhabern.
• Auf Wunsch werde ich das Sperma des Liebhabers schlucken, sowie jeder Zeit den Urin von meiner Herrin und auf Wunsch auch von ihrem Liebhaber Stefan trinken.
• Meine Herrin hat das Recht, mich jeder Zeit an eine ihr sexuell nahestehende Freundin oder Freundespaar zu verleihen.
• Meine Herrin hat das Recht auch ohne mich mit ihrem Liebhaber in den Urlaub zu fahren. Während dieser Zeit werde ich an eine Freundin oder Freundespaar verliehen.
• Wenn wir drei gemeinsam in den Urlaub fahren, werde ich 24/7 den KG tragen ein Einzelzimmer beziehen, während meine Herrin mit ihrem Liebhaber das Doppelzimmer beziehen wird. Des Weiteren werden die beiden sich gegenüber Dritten als Paar ausgeben.
• Wenn wir an Veranstaltungen wie z. B. in Swingerclubs teilnehmen, werde ich mich so kleiden, dass Dritte meinen KG sehen können. Generell werde ich ein Sklavenoutfit oder Zofenoutfit tragen.
• Mir ist es untersagt; sofern ich z. B. aus gesundheitlichen Gründen keinen KG trage; zu masturbieren.
• Einen KG werde ich bis auf Weiteres 24/7/365 tragen.
• Meine Herrin verpflichtet sich im Gegenzug mind. 3x monatlich für eine Entmelkung bei mir zu sorgen. Entweder durch Masturbation, mit Unterstützung eines Vibrators oder eines Strapon. Alternativ stehe ich anal ihrem Liebhaber Stefan zur Verfügung. Sollte Anal für eine Entmelkung gesorgt werden, trage ich als Cucki ein Kondom über dem KG. Der Liebhaber trägt kein Kondom.
• Sollte es zu einem gewollten Geschlechtsverkehr zwischen Herrin und Cucki kommen, wird der Cucki ein Kondom tragen.
• Auch wenn es unwahrscheinlich ist das ein Geschlechtsverkehr zwischen meiner Herrin und mir erfolgt, werde ich IMMER ein Kondom tragen. Mir ist ein Geschlechtsverkehr ohne Kondom nicht mehr gestattet. Ihr Liebhaber wird kein Kondom tragen beim Geschlechtsverkehr mit meiner Herrin.
• Ein Oral-/ oder Analverkehr mit meiner Herrin steht mir nicht zu. Sondern lediglich ihrem Liebhaber.
• Meiner Herrin ist jeder Zeit gestattet, einen oder mehrere Liebhaber zu haben. Ich habe diesbzgl. kein Mitspracherecht.
• Ich als Cucki, Zofe und/oder Sissy bin für die Vorbereitungen vereinzelter Treffen mit meiner Herrin verantwortlich. Auch ist es meine Pflicht; wenn gewünscht; sie zu rasieren und ihre Fußnägel zu lackieren. Zu den Vorbereitungen zählt auch, die Wohnung insbesondere das Schlafzimmer aber auch Hotelzimmer vorzubereiten. Beleuchtung. Temperatur und alles was in Verbindung mit einem romantischen Date steht.
• Ich bin für die Finanzierung eventueller Hotelaufenthalte und/oder Reisen mit ihrem Liebhaber verantwortlich.
• Wenn ihr Liebhaber Stefan bei uns eingezogen ist, hat dieser den gleichen Stellenwert mir gegenüber wie meine Herrin. Dabei ist es egal, ob sie dann mit ihm auf Augenhöhe ist oder sie seine Sklavin sein sollte. Sie bleibt in jeder Rolle meine Herrin und ist mir überstellt.
• Auch stehe ich ihrem Liebhaber oral und anal sexuell zur Verfügung. Dabei habe ich grundsätzlich Damendessous zu tragen, außer es ist anders gewünscht.
• Ich werde zukünftig in unserer Dreierbeziehung und als Zofe sowie Sissy den Namen Rafaela tragen.
• Ich stehe meiner Herrin sowie ihrem Liebhaber auch für SM-Spiele uneingeschränkt zur Verfügung. Dabei gewährleisten beide, dass mir keine gesundheitlichen Schäden zugefügt werden. Sollte eine Schmerzgrenze überstiegen werden, wird bei Ruf des Safewort HILFE abgebrochen. Das Safewort ist auch gültig sofern ich an andere Personen verliehen werden sollte.
• Nachdem ihr Liebhaber Stefan bei uns eingezogen ist, wird dieser einen Schlüssel zum Haus sowie den Schlüssel für meinen KG erhalten. Ich habe ihren Liebhaber Stefan zu akzeptieren, als wenn er ihr Ehemann wäre.
• Im Falle einer längeren Geschäftsreise oder einer längeren Abwesenheit meiner Herrin und ihrem Liebhaber, bekomme ich einen Notschlüssel für meinen KG. Bei widerrechtlichem aufbrechen des Behältnisses; in dem der KG untergebracht ist; werde ich die Konsequenzen ohne gesundheitliche Folgen tragen.
• Beide, Herrin und Cucki werden sich nach Vertragsunterzeichnung jeweils im Leistenbereich ein Tattoo stechen lassen. Bei dem Cucki wird ein Stiefel mit einer Peitsche zu sehen sein sowie das Wort „Cuckold“. Bei der Herrin werden die Gender-Zeichen zu sehen sein. Wobei dieses Tattoo aus drei Gender-Zeichen besteht.
1. Ein weibliches Genderzeichen für die Frau (Petra)
2. Ein männliches Genderzeichen für den Mann (Stefan)
3. Ein männliches Genderzeichen mit sichtbarem KG (Ralf)

Ort:
Datum: xx.xx.2016
________________ __________________
Unterschrift Cucki Ralf (Rafaela) Herrin Petra



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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:13.10.16 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
Wieder eine sehr gelungene Fortsetzung.
Fühle mich wieder in die Rolle von Rolf hineinversetzt.
Bitte schnell weitermachen....lass uns nicht mehr so lange auf dieFfortsetzung warten

LG
Ehemann_dev
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Ehemann_dev ist geht weiter.



51
„Was für ein genialer Vorschlag“ meinte Ralf und war mit der Umsetzung gleich einverstanden.
Petra kam aus dem grinsen gar nicht mehr raus und war genauso begeistert. Mit der Unterschrift wollten sie aber noch warten, weil sie gemeinsam während der kommenden Woche überlegen wollten, ob man den Vertrag noch erweitern könnte.
Unabhängig davon sollte es aber am kommenden Wochenende zu einer Unterzeichnung kommen.
Petra meinte dann „Dann sollten wir doch schon heute anfangen mit der Umsetzung.“ Ralf konnte ihr gedanklich nicht folgen bis das Petra ergänzte, „Rafaela, willst du nicht schon heute zeigen wie es sein wird, wenn du unsere Zofe bist?“ Ralf lächelte. „Ja Herrin Petra. Gerne.“ War seine Antwort.
Ich gab ihm dann eine Stunde Zeit und den Schlüssel für seinen KG. Da auch eine gründliche Rasur mittlerweile notwendig wurde.
In dieser Zeit gingen Petra und ich wieder ins Schlafzimmer. Wir küssten uns. Streichelten uns. Ich leckte sie bis zum Höhepunkt. Auch wenn ich sie noch bumste, bat sie mich, nicht zu kommen. Sie hatte eine Idee und darum durfte ich nicht zum Spritzen kommen.
Nach einer Stunde kam Ralf zum Schlafzimmer. Klopfte an und auf unsere Antwort hin, trat er ein.
WOW wie geil sah er aus. Etwas Tuntenhaft aber ansonsten super. Dem Blick von unten nach oben folgend.
Rote High Heels mit einem Absatz von etwa 8 cm.
Rote Netzstrümpfe. Am oberen Ende der Netzstrümpfe konnte ich die Strapshalter sehen.
Es folgte ein kurzes Lackkleid eines Dienstmädchens. Farbe Schwarz.
Unter dem kurzem Saum des Lackkleides war ein roter CB6000 zu sehen.
Das Kleid ließ oberhalb seinen rasierten Brustbereich frei. So, dass seine Nippelringe zu sehen waren.
Es folgte ein rotes breites Halsband mit D-Ringen, vorne und seitlich.
Dann das Gesicht. Er hatte sich etwas stümperhaft geschminkt aber seine Lippen waren blutrot.
Genauso wie seine Fingernägel.
Während wir uns unsere „Rafaela“ bestaunten, spielte Petra mit meinem Schw**z der steil von mir abstand. Dabei ließ sie mich nun wissen, warum ich nicht abspritzen sollte.
„Liebling, ich möchte bezogen auf den nun bald folgenden Vertrag, dass du unserer Rafaela als erstes zeigst, was zukünftig öfters geschehen wird. Ich will, dass du sie ohne Kondom bu**t und ihr deinen Samen schenkst. Danach folgt ein Plug und sie soll so lange wie möglich dein Spe**a in sich tragen. Ab sofort sollten wir in ihr eine Frau/Mädchen sehen und nicht mehr Ralf als Mann. Sie sollte ab jetzt unser Schw**zmädchen sein.“
Ich war wirklich überrascht. Mein Schw**z stand und freute sich auf das was nun kommen sollte.
Gerade wollte ich Rafaela anweisen, sich auf das Bett zu knien, da schritt Petra ein. “Ein Kondom soll sie sich überziehen und ich möchte das ihr euch auch küsst.“
Ich war nun einiges inzwischen bei den beiden gewohnt und auch Bi-Spiele mit ihnen waren mir nicht fremd. Somit hatte ich mit küssen auch keine Probleme. Also küsste ich unser Schw**zmädchen. Streichelte über ihre Nippel und zog an den Ringen. Ich griff mit einer Hand nach unten an ihrem KG. Knetete ihre Eier und küsste sie weiterhin. Dabei schob ich ihr meine Zunge tief in den Mund.
Dann forderte ich sie auf, sich auf das Bett zu knien.
Petra kam nun zu mir, küsste mich, schob mir ihre Zunge tief in den Mund. Wischte mit einem Finger den Lippenstift von meinen Lippen, den Rafaela beim Küssen bei mir hinterlassen hatte und flüsterte mir ein „ich liebe dich“ ins Ohr.
Rafaela kniete nun auf dem Bett nahe der Bettkante in der Doggystellung. Die Beine waren weit genug auseinandergestellt. Ich ging mittig hinter sie. Nahm etwas Gleitcreme und schmierte dann die Rosette ein. Dann nahm Petra meinen Schw**z in die Hand. Ich ging näher an ihre Rosette und drückte vorsichtig. Petra behielt meinen Schw**z solange in der Hand bis ich ganz drin war. Dann griff ich in die Hüftenschalen rechts und links und fing an mit Fic**ewegungen.
Der Schließmuskel war ständig dabei mich zu melken. So dass ich teils an etwas Anderes denken musste um nicht frühzeitig abzuspritzen. Rafaela indes fing an zu stöhnen. Petra beugte sich zu ihrem Gesicht ohne den Griff von dem KG und den Eiern zu lockern. Das stöhnen versuchte Rafaela zu unterdrücken. Doch Petra fragte sie „willst du unser Schw**zmädchen sein?“ Rafaela stöhnte ein „JA“. „Willst du unsere Tussi und Sissy sein?“. Wieder kam ein „JA“. „Dann wollen wir von Dir ein stöhnen hören, wie ein Mädchen vor dem Orgasmus stöhnt.“ Es folgte ein gehauchtes „JA Herrin“ und unser Schw**zmädchen fing an deutlicher zu stöhnen, während ich meine Fic**ewegungen beschleunigte. Es dauerte dann nur noch wenige Minuten, bis ich meinen Saft tief in ihr Mokkastübchen schoss.
Kurz danach ging ich aus ihr heraus und Rafaela kniete aufrecht und wir konnten in dem Kondom welches über dem KG gerollt war eine größere Menge Sper*a sehen.
Petra holte einen Plug und stopfte diesen dann in den Hintern unseres Schw**zmädchens. Petra setzte sich dann neben die noch kniende Rafaela und fragte sie, „hat es dir gefallen, so als Schw**zmädchen genommen zu werden?“ Es kam ein „Ja Herrin.“ „Sollen wir das öfters machen?“
Auch bei dieser Frage kam eine Bestätigung. „Dann bekommst du jetzt von mir den Auftrag dir ein Profil bei dem Erotikforum jxxclub anzulegen und nach einem Bi-Mann oder Gay zu suchen, der ausschließlich Sex mit dir haben wird, während Stefan und ich zur gleichen Zeit auch Sex haben.“ Man konnte eine kleine Enttäuschung in seinen Augen erkennen. Aber letztendlich war es ein Auftrag seiner Herrin.
Ich ging danach mich waschen.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:15.10.16 09:56 IP: gespeichert Moderator melden


DANKE
- für die vielen Gedanken, die Du uns präsentierst
- für die vielen Stunden Schreibarbeit
- für die viele Mühe ein gutes "Endprodukt" zu liefern
- DASS DU NICHT DEINEN ELAN VERLIERST und wir weiterhin solche tolle Texte zu lesen bekommen....

DANKE!
Ponyplay interessiert mich nach wie vor. Aber es gibt noch vieles andere....
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:18.10.16 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder mal gelungene Fortsetzungen.
Ist immer sehr geil deine Geshichte zulesen.
Bitte mach schnell weiter.

LG
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:18.10.16 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Erst ein einmal besten DANK Euch beiden für die lieben Worte. So langsam geht mir der Text aus Mit fehlt auch im Moment beruflich die Zeit die Geschichte weiter zu schreiben. Aber etwas habe ich noch für Euch.



52
Mittlerweile war es schon 01:00Uhr wie ich aus dem Bad kam.
Ralf/Rafaela war die nächste die ins Bad ging mit etwas in der Hand. 20min später kam sie kurz zum Schlafzimmer und wünschte uns eine gute Nacht bevor es ins Gästezimmer ging. Dabei konnte ich sehen das er/sie ein blaues Babydoll mit kleinem Slip trug, welcher den roten KG nicht ganz verbergen konnte. Ich lächelte, schaute erstaunt und Petra sagte: „Ist er nicht süß? Ich habe ihm sorry ihr eines meiner Babydolls gegeben. Morgen werden wir im Internet mal nach schönen roten und rosafarbenden Babydolls suchen. Dann wird unsere süße Rafaela eigene Nachtwäsche haben.“
Danach schloss Rafaela die Schlafzimmertür und wir waren alleine.
Was für ein aufregender Tag. Petra und ich lagen nun nackt in „unserem Ehebett.“ Wir küssten uns. Streichelten uns gegenseitig und brachten uns wieder auf Touren. Ich spielte mit ihren Nippelringen und saugte an ihren Brustwarzen bis das die erste Muttermilch zu schmecken war. Petra wurde dabei immer geiler. Ich griff an ihre Mö*e und versenkte sogleich zwei Finger in ihr. Was für eine Nässe konnte ich fühlen. Sie war geil ohne Ende. Auch ich natürlich. Mein Schw**z stand wie eine eins.
Petra spreizte ihre Beine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte an ihren Sch**lippen entlang. Ein herrlicher Geschmack. Ich zog mit meinen Zähnen etwas an ihren Ringen und saugte am Kitzler. Steckte erst 2 dann 3 Finger in ihr Döschen und brachte sie somit noch mehr auf Touren. „Bitte Liebling, komm fi*k mich endlich“ kam es schon etwas wehleidig aus ihrem Mund. Ich ging weiter nach oben. Küsste sie auf dem Mund und versenkte meinen Stab in ihrem Schatzdöschen. HUI was war es nass zwischen ihren Beinen.
Sie umschlang mit ihren Beinen meinen Körper und drückte mich somit noch tiefer in sich hinein.
In dieser Stellung verbrachten wir sicherlich fast 15 Minuten bis das sie anfing ihr Becken mir immer mehr in rhythmischen Bewegungen entgegen zu drücken. Ich legte einen Gang zu. So, dass ihr Stöhnen immer lauter wurde und das verlangen sie doch nun endlich zum Orgasmus zu bringen.
Auch ich konnte nicht mehr lange und stieß noch 3, 4mal tief in sie hinein, bis das ich mit einem etwas lauteren Brunftschrei in ihr kam. Auch Petra war gekommen und nun lagen wir beide übereinander und küssten uns. Unsere Zungen spielten miteinander, bis das wir uns voneinander trennten und wenige Minuten ohne noch einmal aufgestanden zu sein in der Löffelchen-Stellung einschliefen. Was muss das Bett ausgesehen haben. Wir hatten für die Nacht ein Stofflaken aufgezogen. Das war sicherlich jetzt sehr nass geworden. Aber das war uns beiden völlig egal, da der Cucki am nächsten Morgen die Betten neu beziehen sollte. Was zukünftig auch zu seinen Aufgaben gehörte.
Wir schliefen in dieser Nacht wie Bären die einen Winterschlaf halten.

Samstag
Am anderen Morgen wurden wir gegen 08:00Uhr wach.
Petra und ich gingen duschen. Ralf holte inzwischen Brötchen.
Nachdem wir nach dem duschen am Frühstückstisch saßen haben wir noch über das gestern besprochene sowie auch über die gemeinsame DREIER Zukunft geredet. Während dieser Zeit bekam ich eine Email. Schaute kurz auf das Handy.
In diesem Moment wies ich Ralf an, nach dem Frühstück für den heutigen Vormittag im Haus lediglich bekleidet mit dem roten CB6000 und einem breiten Halsband herum zu laufen. Auf eine Leine konnte verzichtet werden. „Ansonsten ganz nackt?“ fragte er, woraufhin ich ihm das bestätigte.
„Was soll ich anziehen?“ wollte Petra wissen. „Ich mag es, wenn ich an alle wichtigen Bereiches Deines Körpers kann und dieser nicht verdeckt wird durch irgendwelche Textilien. Ich mag es, wenn Deine Lippen stark rot geschminkt sind.“ Petra warf ein „du willst mich so richtig nuttig sehen?“ Ja, ich das schlimm?“ antwortete ich ihr. „Nein, ich finde das auch geil und ich präsentiere mich auch gerne so.“ Ich führte dann fort. „Dich mein Schatz will ich dann in einem Einteiler sehen, bei dem Deine Muschi sowie auch Dein Hintereingang sichtbar sind. Also overt und im Schritt offen. Auch der Brustbereich soll overt sein, damit ich deine Titten heraushängen sehen kann.“ „Halsband?“ kam als nächste Frage. „Nein, das nicht. Schminke dich etwas stärker und trage einen blutroten Lippenstift auf. Des Weiteren möchte ich, dass ihr ab heute im Wohnzimmerbereich auch Kondome liegen habt. Für den Fall der Fälle.“ Ich konnte förmlich die Fragezeichen bei ihnen sehen.
Dann frühstückten wir zu Ende. Ralf zog sich aus und war nun wieder unser Cucki.
Petra zog sich einen schönen schwarzen fast durchsichtigen Body an, der im Schritt sowie auch im Brustbereich offen war. Ich war als einziger richtig angezogen. Wobei richtig ist Ansichtssache.
Wir räumten dann die Wohnung gemeinsam auf mit Staub wischen und Staub saugen, Geschirr abwaschen und mit den Vorbereitungen für das Mittagessen zu beginnen. Die Kondome wurden dann im Wohnzimmertisch platziert.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:19.10.16 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


53
Samstag 12:15Uhr
Wie erwartet, klingelte es. Ich hatte ein paar Tage zuvor etwas Spielzeug bei einem Sex-Onlineshop bestellt. Und beim frühstücken habe ich dann die Info per Email bekommen, dass DHL die Zustellung zwischen 11:00 – 14:00Uhr vornimmt.
Petra schaute mich an. „Machst Du auf?“ kam als Frage. Aber ich antwortete „nein, du machst auf. Du Ralf wirst hier im Wohnzimmer bleiben. Und Petra, wenn es der DHL-Mann sein sollte, öffnest Du soweit die Tür, dass er dich in voller Pracht sehen kann. Sollte er von dem Anblick geil werden, holst du ihn rein und forderst ihn auf dich zu bumsen. Du Ralf wirst ihm dann ein Kondom geben.“
Gesagt, getan. Es klingelte ein zweites Mal. Petra ging zur Haustür. Stellte sich so, dass man von draußen nichts sehen konnte, wie bekleidet sie war. Doch der DHL-Mann wollte eine Unterschrift von ihr für das Paket welches er anliefern sollte. Dafür musste sie mehr zeigen. Sie bat ihn herein mit dem Kommentar „ich habe gerade nicht so viel an. Kommen sie doch bitte herein.“ Gesagt, getan. Der sehr junge DHL-Fahrer kam herein.
Ein gut durchtrainierter schlanker Mann, etwas Mitte 20J, etwas gebräunt im Gesicht und sicher für eine Frau ein Augenschmaus. Jetzt sah er Petra in voller Pracht. Ihre stark rot geschminkten Lippen. Ihre großen Brüste mit den Ringen an den Nippeln und einen glattrasierten Schritt in dem man auch diverse Ringe sehen konnte. Der junge Mann wurde nervös. Strich sich den Schweiß von der Stirn.
Petra sah das und fragte ihn, ob ihm denn nicht wohl sei. Der bestätigte das und Petra bot ihm ein Glas Mineralwasser an. Petra ging durch den Flur in die Küche. Holte ein Glas und goss dem jungen Mann Mineralwasser ein.
Recht zügig führte er sein Glas zum Mund während Petra eine große Beule in seiner Hose sah.
Sie griff energisch an seine Hose, gab ihm einen Kuss auf seine Wangen und flüsterte ihm ins Ohr „Mache ich dich geil?“ Der junge Mann wollte nicht das Glas von seinen Lippen nehmen und nickte nur. „Wollen wir deinen Freund denn nicht aus seinem engen Gefängnis befreien.“ Der Mann war sichtlich mit dieser Situation überfordert und lächelte. Petra öffnete seine Hose, bis das diese zu Boden fiel und kniete sich vor ihn. Nahm seinen Schw**z in die Hand und führte diesen zu ihren Lippen. Dann öffnete sie langsam ihre Lippen und stülpte sie über seine Eichel.
Sein Schw**z war mittlerweile groß und kräftig und der junge Mann genoss das Blaskonzert von Petra. Petra merkte, dass er wohl bald kommen würde und hörte auf. „Komm fi*k mich bitte.“ Dann nahm sie eine Hand von ihm und führte ihn ins Wohnzimmer. Dort kam es zur nächsten Situation die ihn überforderte. Ralf kniete neben dem Sofa mit gesenktem Kopf. Petra erkannte das dem jungen Mann nicht wohl war und versuchte den Moment etwas zu lösen in dem sie ihm sagte: „Das ist mein Ehemann, er ist mein Cucki, mein Cuckold. Cuckies schauen gerne zu, wenn ihre Frauen von anderen gebu**t werden. Und wenn du genau hinschaust, ist er mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Leider habe ich nicht den Schlüssel. Darum bin ich auch so super geil und brauche jetzt deinen Schw**z. Cucki, gebe ihm ein Kondom.“ Was dann auch Ralf tat.
Normalerweise wäre es sein Job gewesen, ihm das Kondom auch über zu stülpen und seinen Schw**z noch einmal in den Mund zu nehmen, damit dieser für seine Herrin noch steifer wird. Aber damit wäre der junge Mann völlig überfordert gewesen. Und wir wollten ihm ja etwas Gutes tun und ihn nicht erschrecken das er panikartig das Haus verlässt. Ich indes beobachtete alles aus dem Schlafzimmer durch einen Türspalt. Es war eine geile Situation.
Der junge Mann rollte sich das Kondom über und Petra präsentierte ihm in dem sie breitbeinig auf dem Sofa saß und ihre nasse und schön glattrasierte Fo**e zeigte. Er wollte eigentlich noch lecken und sie etwas geiler machen. Aber sie wies ihn an „komm fi*k mich. Ich bin schon geil genug. Da musst du mich nicht mehr lecken.“
Der junge Mann ging auf Knien zwischen ihre Schenkel und setzte seinen Schw**z an ihrem Fo**e an. Kräftig drückte er ihr seinen Schw**z hinein das sie sofort jauchzte. „Oh wie geil ist das denn“ war von ihr zu hören. Ralf hatte sich inzwischen in eine Ecke des Raumes verdrückt und schaute mit leicht gesenktem Kopf zu wie seine Herrin gerade von einem wildfremden jungen sportlich gutaussehenden Mann gefi**t wurde. Sein Schw**z drückte inzwischen sehr stark gegen sein tuntenhaft aussehendes rotes Plastikgefängnis. Ohne Chance. Ich konnte sogar beobachten, dass die ersten Spermafäden aus dem KG rausliefen. Der muss ja mächtig geil sein, fiel mir dabei nur ein.
Der junge Mann; inspiriert von Petra; gab nun Gas und drückte seinen Schw**z mit höherem Tempo in ihre Fo**e. Petra schrie und hatte die Welt um sich herum vergessen. Sie genoss nur noch diesen Schw**z der sie gerade so richtig bearbeitete.
Es konnte somit auch nicht mehr lange dauern, bis das beide zu ihrem wohlverdienten Höhepunkt kamen. Der junge Mann schrie kräftig auf und schoss sein gesamtes Sperma in das Kondom. Petra erzählte mir später das sie genau spüren konnte wie er in ihr bzw. in dem Kondom gekommen ist.
Dann ging er aus ihr heraus und stand auf. Rollte sich das Kondom ab als Petra ihren Cucki anwies: „Cucki, gebe ihm ein paar Taschentücher und nehme sein Kondom entgegen. Bedanke dich bei ihm und danach bringst Du das Kondom in die Küche und schmeißt es in den Mülleimer.“
Das war das was Ralf wollte. Er wollte dominiert und gedemütigt werden. Gedemütigt werden vor anderen. Vor Fremden. Er wollte beim Sex zuschauen, wie es andere seiner Frau besorgen. Wie glücklich und zufrieden sie nach solch einem Akt ist. Eine große Demütigung war sicherlich in diesem Moment auch, dass er das Kondom des DHL-Mannes entsorgen sollte.
Bevor Ralf das Kondom entgegennahm bedanke er sich „danke Herr, dass sie meine Frau gebumst und somit glücklich haben.“ Der DHL-Mann suchte nach Worten. Brachte aber nur ein gequältes „können wir das mal wiederholen“ heraus. Wobei Petra ihm antwortete „nur, wenn mein Geliebter, Herr und Meister das so will.“ Das war der Moment als ich hervorkam, mich neben den jungen Mann stellte und sagte „du hast meine Geliebte gerade richtig gut gevö**lt. Das hat ihr sehr gut gefallen. So hatte ich es mir vorgestellt. Auch hat es ihrem Ehemann sehr gut gefallen. Sollte meine Geliebte dich bei der nächsten Paketanlieferung wieder so in diesem geilen Outfit empfangen, können wir es gerne wiederholen. Also warte es ab.“ Dann habe ich den jungen Mann zur Tür begleitet.


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johelm
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:20.10.16 08:06 IP: gespeichert Moderator melden


...unvorstellbar...aber echt geil...
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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:20.10.16 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Eine echt geile Fortsetzung.
Ich hoffe deine Anküdugung, dass dir der Stoff ausgeht ist nicht ernst gemeint.
Jetzt wo es erst richtig interessant wird und Ralf als Cucki und Sissy so richtig herangenommen wird.
Hoffe auf eine schnelle Fortsetzung

Gruß
Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:21.10.16 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ehemann_dev die folgt auch sogleich.
Parallel arbeite ich natürlich weiter an der Story. Ein paar Überraschungen habe ich noch.

Für Vorschläge bin ich aber jedem sehr dankbar.
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:21.10.16 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


54
Die beiden habe ich die dann gefragt, wieweit es mit dem Mittagessen ist und sie meinten noch etwa 10 min würden sie benötigen. Ich deckte den Tisch, stellte ein paar Kerzen darauf und ging ins Schlafzimmer sowie Gästezimmer und holte dort zwei Spreizstangen mit Fußmanschetten.
Danach ging ich zurück und bat Petra das Paket zu öffnen.
Ralf holte ein Messer und Petra öffnete das Paket und holte die Sachen heraus.
Der Inhalt waren vier Tuben Gleitgel. Dann ein Gummischw**z mit Saugnapf sowie ein doppelter Gummischw**z mit Saugnapf. Ralf fragte „was wollen wir damit machen?“
Ich lächelte ihn an ohne etwas zu sagen. Ging kurz ins Gäste-WC. Reinigete die beiden Gummischw**ze mit Seife und kehrte ins Wohnzimmer zurück. Nahm zuerst den einzelnen Gummischw**z in die Hand. Machte den Saugnapf mit etwas Spucke feucht und ging in das Esszimmer zu dem Stuhl, wo Ralf immer sitzt. Hier platzierte ich den Gummischw**z in dem ich ihn auf das Kunstledersitzpolster drückte.
Dann tat ich gleiches mit dem doppelten Gummischw**z. Wieder den Saugnapf nass gemacht und auf die Sitzfläche von Petra´s Stuhl gedrückt. Beide habe ich dann mit dem Gleitgel bestrichen und dann Petra und Ralf aufgefordert Platz zu nehmen. Sie gingen etwas ängstlich zu ihren Stühlen. Gingen dann direkt über die Gummischw**ze und ließen ihren Oberkörper langsam nach unten sinken. Bis zum Schließmuskel war es kein Problem. Ich drücke erst Ralf dann Petra von der Schulter aus nach unten, bis das beide Gummischw**ze ihren Platz in den Körperöffnungen der beiden gefunden hatten.
„So ihr Beide. Ich möchte, dass ihr hin und wieder es als nichts besonderes anseht, diese Gummischw**ze während des Frühstücks, Mittagessen ODER Abendessen in euch zu haben. Somit dehnt ihr euren Anus und ihr seid während dieser Zeit auf einem gleichbleibenden geilen Pegel. Die Gleitgeltuben bleiben hier in erreichbarer Nähe.“ Dann nahm ich die beiden Spreizstangen und machte die Manschetten um ihr Fußgelenke. Wobei ich darauf achtete, dass nicht nur die Beine weit gespreizt waren, sondern die Spreizstange hinter den vorderen Stuhlbeinen war. Somit konnten sie nicht mehr ihre Füße bewegen und ausstrecken. Danach ging ich in die Küche und holte unser Mittagessen. Hühnerfrikassee mit Reis.
Wir sprachen darüber, wie sie beide es empfunden hatte, als der DHL-Mann hier war und Petra gebu**t hatte. Ralf schaute mit einem breiteren lächeln recht zufrieden aus. Fragte mich ob er reden dürfte was ich bestätigte und sagte, dass es ihm sehr gut gefallen hat. Es war sehr kurzfristig. Darum gab es keine Zeit sich auf die Situation groß einzustellen und in der gedemütigten Rolle hätte er sich auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Petra war anfangs eher etwas irritiert. Was wäre gewesen, wenn es eine Frau gewesen wäre und kein Mann. War ihr erste Frage. Nun, dann hätte sie wahrscheinlich den Empfang des Paketes unterschrieben und die DHL-Frau wäre wieder gegangen. Oder die DHL-Frau hätte sie geil gefunden und dann wäre daraus ein bisexuelles Abenteuer entstanden. Was wäre gewesen, wenn es ein älterer Mann gewesen wäre war ihr nächste Frage. Auch hierzu antwortete ich ihr, dass es dann nichts geändert hätte. Dann hätte der ältere Mann sie gebu**t.
Die Gummischw**ze haben mittlerweile sich in ihren Körperöffnungen gut platziert und es ruckte auch keiner mehr hin und her. Scheinbar hatten sie sich daran gewöhnt.
Ich ging näher zu Petra. Küsste sie, steckte ihr meine Zunge tief in den Mund und streichelte sie am Kitzler. „Hat es dir denn gefallen, wie der junge Mann dich gebu**t hat?“ Petra fing an zu stöhnen „Ja das hat es.“ Ich wiederholte meine Frage „hat es meiner Sklavin gefallen wie der DHL-Mann sie gebumst hat?“ Sie antwortete jetzt korrekt. „Ja Herr. Es hat mir gefallen wie der fremde Mann mich gebumst hat.“ „Wie hast du dich dabei gefühlt Sklavin?“ Und ich streichelte an ihren Brüsten, zog an den Nippelringen und spielte aber auch mit dem Kitzler. „Ich habe mich gefühlt wie eine Hure, die bereitwillig die Beine spreizt und sich von einem Fremden bu**en läßt“. „War es ein schönes Gefühl meine Hure?“ „Ja Herr, es war ein schönes aber vor allem geiles Gefühl.“ Ich steckte jetzt noch einen Finger in ihre Mö*e trotz des Gummischw**zes und machte noch kleine Fi*kbewegungen. Dann zog ich den nassen Finger wieder heraus und steckte ihr den Fingen in den Mund. „Möchte meine Hure so etwas noch einmal erleben?“ „Ja Herr“ war ihre Antwort. „Das möchte ich.“
„Dann werden wir das noch einmal wiederholen. Aber vielleicht mit anderen Männern. Ich werde mir etwas überlegen.“ Ich brachte dann Petra noch zum Orgasmus für den sie sich dann bedankte.
Als das Essen beendet war, machte ich Ralf die Manschetten los. Bei Petra habe ich lediglich dafür gesorgt, nach sie etwas von der Sitzfläche hoch gehen musste und ich den Stuhl so stellen konnte das die Spreizstange nicht mehr hinten den vorderen Stuhlbeinen war. Dann zog ich mich aus und führte sie in Tippelschritten mit Spreizstange zum Sofa, auf das sie in der Doggystellung sich hinkniete und stieg über die Spreizstange. Petra legte ihre Arme auf die Rückenlehne des Ledersofas und versuchte in einer entspannten Haltung mir ihren Hintern hinzuhalten. Mein Schw**z war zur vollen Größen gewachsen und ich setzte ihn sogleich bei ihr an. Ein kleiner Aufschrei der nach wenigen Minuten eher in ein Stöhnen überging. In dieser Stellung bumste ich sie sicherlich 15min lang. Langsam aber sicher konnte ich auf ihrem Rücken eine Feuchtigkeit sehen. Die ersten Schweißperlen.
Während des bu**ens habe ich dann Fragen gestellt.
„Gefällt Dir das?“
„Bist du meine Geliebte?“
„Bist du meine Sklavin?“
„Bist du meine Hure?“
„Liebst Du mich?“
Desto mehr Fragen ich stellte und sie wiederholte, desto lauter wurde sie und schrie letztendlich ein „JAAAAAA“ immer wieder hervor.


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55
Liebe Leser, es war himmlisch. Bei so ein Paar der Lover sein zu können. Nicht nur das ich glücklich war. Nein, auch die Frau war glücklich und was genauso wichtig ist, der Ehemann war auch glücklich. Somit hatten alle, was sie wollten und vielleicht auch brauchten.
Diese Beziehung zu einem Cuckold-Paar war nicht meine erste. Aber sicherlich die erste die so intensiv war. Wer auch immer vor hat, gleiche Wege zu gehen, sollte dabei nie außer Acht lassen, dass ein Lover sich in eine bestehende Beziehung einmischt. Eine Beziehung die über viele Jahre ohne Lover funktioniert hat. Auch wenn die Frau eine u. U. dominierende Rolle hat, ist der Cuckold und Ehemann immer voll und gänzlich mit einzukalkulieren. Das tut dem ganzen auch keinen Abbruch, wenn dieser eine Zofe wird oder eine Sissy oder im krassesten Fall ein Adultbaby. Es kann diese Dreierbeziehung auf Dauer nur funktionieren, wenn man als Lover sich dem Paar anpasst. Alles andere ist nur kurzzeitiges gebu*se und hat keinen Erfolg auf Dauer.

Was tun nun mit diesem angebrochen oder besser gesagt, halben restlichen Tag?
Wir überlegten nach der letzten Nummer und waren uns dann aufgrund der langen Öffnungszeiten uns einig das wir anstatt im Internet zu schauen, uns direkt in die Stadt bewegen um dort noch das eine und andere Babydoll für Rafaela zu besorgen.
Wir zogen uns nun an und waren nicht einmal 30min später im Auto auf dem Weg in die Stadt.
Dort angekommen waren Geschäfte wie Sinn-Leffers, Kaufhof Galaria, Karstadt eher unser Ziel als ein Wäscheladen. Nach den getätigten Einkäufen fuhren wir noch zu unserer gemeinsamen Freundin Gabi. Ihr erinnert euch an Teil 23 ff.
Dort wurden wir wieder mit einem Sekt begrüßt und waren wie üblich wieder kurz vor Feierabend bei ihr. Wir hatten natürlich vorher angerufen damit sie sich auch die notwendige Zeitnehmen konnte. Wir stellten Gabi dann Rafaela vor der zuvor Ralf war. Äußerlich erinnerte alles an Ralf. Aber das wollten wir ja unterhalb des Tageskleidung zukünftig ändern.
Also muss Ralf sich ausziehen und stand dann in schwarzen halterlosen Nylons, dem roten CB6000 und einem schwarzen BH vor uns. Gabi wollte wissen, was wir genau suchten. Wir haben ihr dann einiges erzählt und sie war am überlegen. Dann ging sie zu einem Kleiderständer und kam mit 2 Babydolls zurück. Sie waren alle in rosa aber in unterschiedlich geschnittener Form.
Jedes für sich sah süß aus, wenn man sich nicht gerade vorstellte das dort ein Mann sein würde.
Ralf musste die Kleidungsstücke anprobieren und uns vorführen. Petra und Gabi waren begeistert. Genehmigten sich noch einen Sekt und Gabi ging los das nächste Teil holen. Nach wenigen Minuten kam sie zurück mit den Worten „dieses schöne Teil hatte ein Kunde sich speziell anfertigen lassen und bestellt. Nur leider nie abgeholt. Ich erreiche den Kunden seit einem Jahr nicht und er hat auch eine Anzahlung geleistet. Ich könnte Euch dieses gute Stück für den Differenzbetrag zwischen VK ./. Anzahlung verkaufen. Also ungefähr für die Hälfte.
Es war ein Lackkleid in rosa. Weit ausgeschnitten und recht kurz. Ralf ging wiederwillig in die Kabine und zog es sich an. Wie er wieder herauskam, dachten wir, dieses Teil wäre nur für ihn geschneidert worden. Ein Dienstmädchenkleid in rosa. Genau im Genitalbereich war dieses ausgeschnitten oder sagt man besser ausgespart. Das heisst, man konnte seinen roten KG super toll sehen. Ein schmales Schürzchen vervollständigte das Outfit. Gabi wollte noch ein Häubchen fanden wir dann nun wirklich lächerlich und lehnten dankend ab.
Nun hatten wir genug gekauft und Ralf durfte bezahlen und wir fuhren wieder nach Hause.
Dort angekommen hat er gleich seine frisch gekauften Dessous in die Schränke geräumt. Petra bekam das mit und wollte dann eine Modenschau gezeigt bekommen. Wir beide saßen mehr oder weniger nackt auf dem Ledersofa. Mehr oder weniger bedeutet, ich war nackt und Petra hatte BH, Strapsgürtel, Nylons und 12cm High Heels an.
Ralf führte uns dann seine neuen Errungenschaften vor. Blaue Wäsche bestehend aus BH, Strapsgürtel, blauen Nylons und einem blauen Slip-overt. Wir scherzten und meinten, das dazu noch ein blauer KG hervorragend passen würde. Es folgte ähnliche Teile in Rot, Schwarz, Rosa und Weiss. Das letzte was er uns zeigte waren die beiden Babydolls. Richtig süß.
Das war nun die Wäsche die er zukünftig immer tragen sollte. Seine Sammlung an Dessous war nun fast vollständig. Ein Dritter hätte bei seinem Schrank gedacht, dass es sich um einen Frauen-Kleiderschank handeln würde. Zwischenzeitlich ist Petra durch mein Streicheln rattiger geworden und hatte meinen Schw**z im Mund. Ich musste aufpassen, nicht zu kommen. Darum zog ich Petra nach oben und signalisierte ihr, sie sollte auf mir reiten. Ruck zuck saß sie auf mir. Auf ein Zeichen gegenüber unserem Cucki kam dieser an und führte meinen Schw**z in ihr ein.bh
Dann fing sie wie eine Amazone sitzend auf einem Pferd an zu reiten. Die Brüste hüpften trotz hoch und runter bis ich sie festhielt und Petra etwas zu mir zog, damit ich an diesen saugen konnte.
Schon beim zwirbeln der Brustwarzen waren die ersten Milchtropfen zu sehen. Es floss letztendlich so viel, dass sie mir direkt in den Mund spritzen konnte. So ritt Petra auf mir in den nächsten Minuten. Dann drückte ich sie etwas höher, damit ich in ihren Hintereingang eindringen konnte. Ohne Probleme übrigens. Lag das an dem Dildo von heute Vormittag? Als nächstes rief ich Ralf wieder zu mir und teilte ihm mit, dass während ich seine Ehe und Herrin in den Hintern bum**e, er an ihrem Kitzler reiben soll. Das war zu viel. Petra fing an zu stöhnen das sie teils das Atmen vergaß. Sie ritt nun immer schneller. Ich hatte den Eindruck sie ist gar nicht mehr bei uns, so wild und in Ektase war sie. Sie hatte einen Höhepunkt nach dem anderen und squirte mir förmlich auf den Unterleib, was durch das rubbeln von Ralf an ihrem Kitzler noch bestärkt wurde.
Irgendwann konnte ich auch nicht mehr und spritze ihr meine angestaute Ladung in den Darm.
Sie stieg nach wenigen Minuten von mir. Kniete sich in der Doggystellung auf das Sofa und befahl ihren Cucki zu sich, damit er ihren Hintern bzw. den Hintereingang sauber lecken sollte. Danach war mein Schw**z dran. Ich muss sagen, früher hätten wir hier bei solch einem Analverkehr nicht ganz so schöne Sachen gesehen. Aber dadurch, dass Petra sich regelmäßig mit der Intimdusche auch den Darm reinigte, was hier nichts Appetitloses zu sehen. Dabei muss erwähnt werden, dass keine von uns dreien etwas mit KV anfangen kann. Ist einfach nicht unser Ding.

Den Samstagabend verbrachten wir wie auch den Sonntagvormittag kann relax und ohne nennenswerte Aktivitäten. Auch ein Schw**z braucht mal eine Erholung. Am Samstagabend schauten wir lange TV. Und haben dann am Sonntagvormittag bis mindestens 10:30Uhr geschlafen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns dann getrennt, da ich ja noch nicht eingezogen war. Rolf bekam noch die Anweisung, sich im jxxxxlub.forum sein Profil zu vervollständigen und nach bisexuellen. Er sollte aber auch ein Date einstellen um das suchen und finden nach neuen Kontakten zu beschleunigen.
Wir haben dann in den kommenden zwei Wochen uns immer wieder ausgetauscht, was die Zuschriften des Dategesuch betraf. Dann fanden die ersten Kennenlerngespräche statt. Meistens in einem Fastfood-Restaurant. Warum dort, weil man sich zwanglos treffen kann und andere Gäste überhaupt nichts von den Gesprächsinhalten mitbekommen.
Bevor es aber zu einem intimen Treffen kommen sollte, mussten noch Gesundheitschecks gemacht werden, auch wenn der Sex safe stattfinden sollte zwischen Rolf und dem jeweils anderen.


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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:23.10.16 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


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An dem darauffolgenden Wochenende suchten wir erneut einen Swingerclub auf. Das Motto war dieses Mal: „Ein bisschen BI schadet NIE“.
Wir fuhren dann an dem Freitagabend frühen Abend bewaffnet mit ansehnlichen Dessous zum Club. Es war auch das erste Wochenende, an dem Rolf mal wieder OHNE KG war. Angekommen, gingen wir in den Umkleidebereich und zogen uns um. Obwohl es erst 18:00Uhr war, war der Club schon sehr gut besucht.
Wir gingen zur Theke, bestellten uns etwas zu trinken und schauten uns um was noch für Gäste hier so ein und ausgingen. Wenige Minuten später kam eine Frau auf uns zu und fragte uns, ob wir Petra, Ralf und Stefan seien. Eine super aussehende Frau. Ich bestellte ihr etwas zu trinken und dann versuchten wir eine Unterhaltung aufzubauen über Erfahrungen in Swingerclubs, SM Clubs und generell alles zum Thema Sex.
Unsere neue Bekannte hieß Franzi bzw. Franziska. Ich wusste ja, wer sie war und war von Petra eingeweiht worden. Die, duckte Rolf an, ob er denn nicht vielleicht Franzi die Räumlichkeiten zeigen wollte. Dann gingen die beiden von dannen.
Ich schaute Petra an und fragte um mich zu vergewissern. „Ist das die Transe mit der Du dich unterhalten hast am Telefon?“ Petra bestätigte und meinte „Ja, eine richtige shemale oder Schw**zlady, Ladyboy oder wie auch immer wir sie bezeichnen wollen. Hui machte ich nur. Da wird sich ja gleich einer wundern.
„Wollen wir ihnen zusehen?“ fragte Petra mich und wir gingen mit etwas Abstand hinter ihnen hinterher, ohne dass wir gleich bemerkt worden sind.
In einem der Räume standen die beiden dann direkt neben den Matratzen und küssten sich. Rolf streichelte ihre Titten während Franzi mit seinem Schw**z spielte. So streichelten sie sich mehrere Minuten und wurden immer geiler. Wenig später lagen sie nebeneinander auf den Matratzen und streichelten sich weiter. Dann ging Franzi zwischen seine Schenkel und fing an seinen Schw**z zu blasen. „Oh ja, das ist geil“ hörten wir nur von ihm. Rolf wurde immer geiler und musste aufpassen, Franzi nicht gleich in den Mund zu spritzen.
Dann fasste er Franzi an den Kopf und deutete ihr an, sie solle nach oben kommen.
Sie küssten sich wieder und Rolf konnte die Finger von ihren Titten und ihren Nippeln nicht lassen. Sein Schw**z stand wie eine „1“ ab und dann hörten wir, wie er zu ihre sagte: „Jetzt will ich dich lecken und dir zeigen wie gut meine Zunge ist.“ Franzi hatte uns inzwischen gesehen und lächelte uns nach diesen Worten zu. Rolf rutschte auf der Matratze nach unten und zog Franzi ihren Slip aus. Sie hatte ihren Schw**z nach hinten gedrückt. So, dass auch jetzt Rolf noch nichts sehen konnte, außer einen sehr gut rasierten Schambereich mit einem schmalen Strich an Schamhaaren.


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coradwt
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Ich würde gerne meiner Frau dienen wenn Sie es denn wollte

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coradwt  
  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:24.10.16 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine geile Geschichte.

Danke für deine Einfälle die du hast und für uns alle schreibst.

Je mehr ich gelesen habe, umso mehr habe ich mich in der Rolle von Ralf/Rafaela gesehen und würde auch gerne so leben mit meiner Frau und ihrem/unsrem Freund mit dem sie schon immer wieder Sex hat.

Ich bin gespannt wie es weitergeht.

LG Cora
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:25.10.16 08:50 IP: gespeichert Moderator melden


vielen DANK coradwt
Auch ich bin manchmal in Gedanken der Stefan zu sein. Weniger der Ralf. Wobei die Rolle des Ralf´s/ Rafaela auch etwas reizvolles hat.



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JETZT LASSE ICH RALF ERZÄHLEN.

Man, was war ich geil. Dieses Luder konnte blasen und machte mich nachdem ich ja nun schon einige Tage verschlossen war so richtig geil. Aber es lag nicht an der Keuschhaltung der vergangenen Wochen. Diese Frau war der Hammer. Eine Topfigur, Brüste die super aussahen. Sie war nicht künstlich, sondern Natur und hatten sicherlich Körbchengröße „C“. Dann ein schmales Gesicht mit schönen langen gelockten Haaren. Ich war unverschlossen und lag nun mit dieser Rassefrau auf einer Matratze in einem Swingerclub nur mit dem Ziel, diese gleich zu bumsen.
Irgendwie musste ich mich später dafür bei meiner Herrin bedanken ging es mir durch den Kopf. Jetzt aber, wollte ich sie lecken und ihr zeigen wie gut ich oral eine Frau befriedigen kann. Ich rutschte nach unten zu ihren Füssen. Sie trug noch einen kleinen Stringtanga. Diesen zog ich nach unten während sie schüchtern weiter ihre Beine geschlossen hielt. War sie so schüchtern oder war es ein Spiel das sie mir nur eine Schüchterne Frau vorspielte? Egal, ich werde sie gleich lecken und sie anschließend schön bu**en. Jetzt trug sie nur noch den BH, aus dem ich schon die Titten herausgehoben habe, schwarze Nylons die an einem Strapsgürtel befestigt waren. Sonst nichts mehr.
Jetzt war sie mein ging es mir weiter durch den Kopf. Dann ging fing ich an, von den Zehen sie mit Küssen zu bedecken, bis zu ihren Oberschenkeln. Dabei strömte mir ein etwas süßlicher Duft entgegen der mich noch rattiger machte als ich eh schon war. Ich ging mit meiner rechten Hand zwischen ihre Oberschenkel um ihr damit zu zeigen, dass sie ihre Beine spreizen soll.
Sie öffnete zaghaft ihre Beine und dann sprang mir plötzlich ein Schw**z ins Gesicht. UPS, was war das? Damit hatte ich nicht gerechnet. Was soll ich jetzt tun? Ich wollte sie lecken. Aber jetrzt hat sie einen Schw**z. Was soll ich nur tun ging es mir durch den Kopf. Erst als Franzi mit ihrer lieblich klingenden Stimme sagte: „Habe ich dich erschrocken?“ Ich schüttelte zaghaft den Kopf.“ Komm, mach was du tun wolltest. Anstand mich zu lecken, nimm meinen Schw**z in den Mund. Das ist doch nicht der erste Schw**z für dich.“
Sie hatte Recht. Es war nicht der erste Schw**z für mich. Also neigte ich meinen Kopf zu ihrem Schw**z und nahm diesen in den Mund. Er fühlte dich an wie sonst alle Schw**z die ich schon mal in der Hand hatte. Er schmeckte gut, roch gut und jetzt musste ich einfach weitermachen. Mit Wichsbewegungen und einem ständigen Saugen brachte ich ihn noch steifer. Er hatte mittlerweile eine Grüße erreich die genauso wie meiner war oder vielleicht noch etwas größer.
Jetzt unterbrach Franzi mich beim blasen und sagte mir „Komm lege dich jetzt auf den Rücken.“ Ich tat wie sie es wünschte. Sie streifte sich ein Kondom über. Nahm etwas Gleitcreme aus einem der in diesem Raum bereitgestellten kleinen Körbchen mit Zewa, Kondomen und Gletgel. Strich meinen Anus mit der Gleitcreme ein. Ich spreizte meine Beine etwas mehr das sie einen noch besseren Zugang hatte und dann sagte sie „Zieh deine Beine an.“ Sie ging ganz nah an meinen Hintereingang mit ihrem Schw**z und drückte diesen dann vorsichtig an meine Rosette. Mit etwas Druck war sie auch schon durch den Schließmuskel. Die Frau, die ich bu**en wollte, bu**ste nun mich. Was für eine verkehrte Welt. Aber es war ein schönes Gefühl.
Sie hielt sich an meinen Knien fest bzw. drückte etwas noch nach bis sie letztendlich ganz tief in mir steckte. Sie beugte sich etwas zu mir herunter und ich spielte an ihren Brüsten. Zwirbelte ihre Nippel und walkte dann wiederum ihre Brüste, während sie mich fi**te als wenn ein Mann eine Frau gerade fi*kt.
Jetzt sah ich erst, dass Stefan und Petra im Ram waren und uns zuschauten. Am Schw**z von Stefan konnte ich erkennen, dass dieser das hier gerade ablaufende wohl sehr geil fand. Petra und er gingen dann auf unsere Matratze und legten sich zu uns. Petra lag wie ich auf dem Rücken und Stefan fing an, sie zu lecken. Aber ich konnte merken dass sie das nicht wollte. Was ich sogleich dann auch bestätigt bekam als Petra ihn anwies nach oben zu kommen und „komm fi*k mich jetzt. Ich will dienen Schw**z.“ Das war ja nun ganz deutlich.
Ich hatte inzwischen meinen Schw**z in meiner rechten Hand und war am wichsen während Franzi mich bu**ste. Es war eine geiles Gefühl. Zwischendurch unterbrach ich mein wichsen und streichelte wieder ihre Brüste. Wir waren nun nicht die Einzigen in diesem Raum. Es waren sicherlich inzwischen 5 Paare hier die es miteinander trieben. Es war ein stöhnen, schweres atmen und wieder stöhnen zu hören, was alle sicherlich noch geiler machten.
Dann war es soweit. Franzi wurde schneller mit ihren Stoßbewegungen. Hielt sich nun etwas fester an meinen Knien fest, während ich ihre Brüste und ihre Nippel intensiver bearbeitete. Dann mit einem vorsichtigen leiseren Schrei kam sie in mir. Trotz Kondom konnte ich genau merken wie sie in mir schubweise kam. Danach legte sie sich auf mich und küsste mich. Sie war gekommen. Aber ich noch nicht. Sie ging aus mir heraus, nahm sich das Kondom ab und wischte sich mit einem Zewa sauber. Jetzt auch merkte sie, dass ich noch nicht gerkommen war und bat ein paar Minuten um Geduld. Wir legten uns wieder nebeneinander und küssten uns, während meine Herrin mit Stefan neben uns immer mehr stöhnten. Franzi spielte mit meinem Schw**z der nach wie vor steif war.
Wenig später sagte sie *komm, jetzt fi**k du mich.“ Ich nahm ein Kondom aus einem der Körbchen, ging zwischen ihre Beine und drang ohne Probleme in ihrem Hintern ein. Ich brauchte noch nicht einmal Gleitcreme. Nun waren auch die Kondome mit einer Art Gleitcreme überzogen. Aber sie musste Analerfahrungen haben. Davon ging ich aus, weil ich ohne Probleme eindringen konnte.
Es war einfach geil eine Transsexuelle zu bu**en. Für mich das erste Mal. So haben wir sicherlich 10 oder 15 Minuten in dieser ‚Stellung verbracht, bis ich letztendlich auch in ihr kam mit einem lauteren Gestöhne. Fast zeitglich mit Stefan der nun in „meiner“ Petra kam. Die beiden benutzen nun keine Kondome. Ich ging aus Franzi raus. Nahm das Kondom ab und wischte auch mich sauber, als auch Stefan aus Petra heraus ging. Jetzt konnte ich das Sperma sehen, was sich nach draußen seinen Weg bahnen wollte. Stefan gab ihr mehrere Zewatücher, aber Petra sagte so laut, dass es auch andere hören mussten. “Nein, ich will von Ralf sauber geleckt werden.“
Ich ging also zwischen ihre Schenkel und leckte das Sperma von Stefan aus ihrer Muschi. Es schmeckte wie immer etwas salzig ansonsten aber super gut. Das lag letztendlich auch daran, dass Stefan regelmäßig Ananas isst und den Ananassaft trinkt. Kein Scherz. Das ist wissenschaftlich bewiesen.
Während ich in einer knienden Stellung zwischen den Schenkel von Petra war und den Saft ihrers Lovers herausleckte, merkte ich, wie jemand sich an meinen Eiern zu schaffen machte und mich versuchte wieder geil zumachen. Aber ich hatte jetzt mein Pulver verschossen und brauchte eine längere Pause. Die brauchte aber Stefan wohl nicht. Sein Schw**z stand schon wieder wie eine „1“ und er spielte mit den Nippeln von Franzi.
Die dann das spielen mit meinen Eiern beendete und ich neben Petra legte. Beide Frauen fingen an sich zu küssen und ihre Brüste zu streicheln. Während Stefan zwischen die Schenkel von Franzi ging und mit einem Kondom bekleidet in ihren Anus eindrang. Franzi stöhnte auf. Petra küsste sie und schob ihr die Zunge in den Mund. So waren dann auch die nächsten 15 Minuten. Die Frauen küssten und streichelten sich. Mal saugte auch die eine an den Brüsten der anderen. Wobei bei Petra schon wieder die Milch heraus spritzte und Stefan wie ein Stier Franzi bu**ste.
Mit der rechten Hand spielte Franzi an ihrem Schw**z.
Etwas später war es dann soweit und Stefan kam mit einem Gebrüll erneut innerhalb einer halben Stunde. Nur jetzt in Franzi und auch Franzi spritzte ihren Samen heraus. Alles auf ihren Bauch. Und ich konnte die ganze Zeit zuschauen aus nächster Nähe. Wenig später waren wir vier alle nackig unter der Dusche bevor wir uns einen Drink an der Theke genehmigten.

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