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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:25.10.16 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder waren es richtig geile Fortsetzungen.
Ich kann es immer kaum erwarten, die neuen Teile deiner Geschichte aufzusaugen.
Ich gehe fast völlig in der Rolle von Ralf/Rafaela auf.
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Das Leben hat so viele Überraschungen

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:26.10.16 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


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JETZT ERZÄHLT STEFAN WIEDER WEITER.
Was war das für ein geiles Gefühl. Eine Frau zu bu**sen die einen Schw**z hat. So etwas wollte ich auch einmal erleben. Es ist ja schon geil mit Petra zu bumsen. Aber diese Nummer mit Franzi war noch einmal eine Steigerung. Wir waren jetzt an der Theke und unterhielten uns über das geile Erlebnis von soeben als ich plötzlich; wieso auch immer; sagte: Ich möchte auch mal von dir gebu**st werden Franzi. Petra lächelte. Franzi überlegte kurz und sagte: „Aber nur wenn du dich als Frau kleidest.“ Wie, als Frau kleiden? “antwortete ich. „Lass dir was einfallen“ kam als Antwort zurück.
Petra war das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht zu nehmen. Und da ich nicht wusste wie und was ich jetzt darauf antworten sollte, nahm ich die Hand von Petra und sagte: „kommt mit Schatz, wir schauen mal was die anderen Räumlichkeiten so bieten. Ralf, du solltest dich noch etwas um Franziska kümmern.“
Daraufhin gingen Petra und ich los. Wir kamen nur 2 Räume weiter. Der SM-Raum. Im Moment völlig leer. Wir gingen hinein und schauten uns die Gegenstände so an. Ein Andreaskreuz, Käfig, eine Liege, einen Gynstuhl und vor allem ein Gestell, das wir uns näher anschauten. Wir waren alleine und hatten Zeit. Keiner störte uns und Petra wollte das Gestell auch gleich ausprobieren.
Es waren Schalen vorgesehen, auf die man sich draufknien musste mit weit gespreizten Beinen.
Die beinen konnte man festschnallen mit Ledergurten und dann musste der Oberkörper nach vorne gebeugt werden und auch für die Arme gab es Schalen mit Ledergurten. Sie schaute mich an und fragte: „Wollen wir das mal ausprobieren?“ Ich nickte und sie nahm in den Knieschalen platz, beugte sich nach vorne und ich mache die Gurte fest und fixierte sie richtig. Hier Möse, hier Hintern waren nun ohne Gegenwehr mir ausgeliefert. Auch konnte ich sie gut oral nehmen. Wenn ich es gewollt hätte. Hinzu kommt, dass ihre schweren Titten nach unten hingen und ich auch dort mit diesen spielen konnte.
Ich nahm eine Augenbinde von der Wand die an einem der Haken hing und machte ihr die um mit dem Kommentar: „Lass dich überraschen und genieße die nächsten Minuten.“
Ich spielte Anfang an ihren Nippeln und den Nippelringen. Dann sah ich das an der Wand auch Nippelklammern hingen. Zwei Stück davon nahm ich und machte ihr die sogleich dran. „OH“ kam es von ihr. Aber meckern wollte sie nicht und ließ es geschehen.
Dann ging ich an ihre Möse und steckt zwei Fingern hinein. Klitschnass war sie wieder. Ich spielte etwas mit meinen Fingern drin. Nahm sie heraus und steckte ihr die Finger in den Mund zum Ablecken was sie auch sofort tat. Sie mochte ihren Mösensaft. Dann spielte ich weiter an ihrer Muschi. Macht ein paar Wichsbewegungen und sie war schon auf dem besten Weg zu kommen, was ich aber nicht wollte.
Inzwischen kamen auch mehrere andere Gäste hinein. Unter anderem auch Ralf und Franziska. Ich deutete allen, sie sollen leise sein. Ralf steckte ich in einen Käfig damit er von dort aus zuschauen konnte. Dann ging ich wieder mit meinen Fingern in ihre Muschi bis das diese richtig nass waren und steckte sie immer wieder in ihren Hintern, damit auch der geschmeidiger wurde. Einer der Gäste wollte dann das Petra ihm einen blies. Woraufhin ich sagte, nur mit Gummi. Jetzt wusste Petra das noch mehr Leute anwesend waren und wollte losgemacht werden.
Ich ging zu ihrem Ohr und flüsterte: „Du wolltest doch mal so richtig in alle Löcher gebumst werden. Oder?“ „Ja Das möchte ich.“ Ich kniff ihn ihre Nippel. „Was willst du mir sagen?“ „Ja Herr, das möchte ich.“ Ja siehste sag ich zu ihr. Du weißt doch wie das Spiel geht.
Daraufhin kam der eine Gast mit Kondom drüber wieder zu uns und hielt Petra den Schw**z direkt vor ihre Lippen. Diese öffnete ihre Lippen und fing an zu saugen. Ein zweiter Gast kam und fragte mich ob er sie auch bumsen darf. Ich schaute ihn mir an und nickte. Auch er machte sich ein Kondom über und trat hinter Petra. Ruckzuck war sein Schw**z in ihr drin. Jetzt, musste noch das 3. Loch gestopft werden. Aber auf so einem Gestellt etwas schwierig.
Da sah ich an der Wand eine Peitsche in Form eines Penis. Die nahm ich, machte ein Kondom drüber. Der Typ hinter ihr musste kurz raus. Ich steckte die Peitsche hinein bis das sie richtig nass war und dann steckte ich die Peitsche in ihren Hintern.
Der Typ wieder in ihre Möse und nun fingen die Wi**bewegungen an. Vorne ein Typ. Hinter ihr und die Penispeitsche im Hintereingang. Franzi wollte nicht untätig rumstehen und spielte dann mit ihren Brüsten von Petra. Immer wieder saugte sie daran, bis das Milch aus ihnen floss. Petra war jetzt so aufgegeilt, da hätte man sonst noch was mit ihr machen können. Ich nutze die Gelegenheit und spielte dann mit einer Gerte und gab ihr die mit den Fi**bewegungen der Peitsche in ihr immer wieder auf ihren Hintern. Trotzt des Schw**zes in ihrem Mund konnte sie gut stöhnen. Sicherlich dauerte es 10 min. Mindestens. Bis das sie ihren ersten Orgasmus hatte. Auch der Typ hinter ihr kam mit ihr zusammen und schoss sein Sperma ins Kondom.
Er ging aus ihr heraus und dann trat Franzi an seine Stelle. Machte sich auch ein Kondom um und fing dann an Petra zu bu**en. Es war ein geiles Schauspiel. Dabei muss man sich vorstellen, dass die Brüste von Franzi im gleichen Takt ging. Auf und nieder immer wieder fiel mir dabei ein. Inzwischen war auch der Typ der seinen Schw**z in ihrem Mund hatte gekommen. Wie bei einem Staffellauf, tauschte der dann den Platz mit einem anderen. Auch der hatte schon ein Kondom über und war am wichsen. Jetzt stand er vor Petra´s Gesicht und steckte ihr seinen Schw**z in den Mund.
Ich unterdes haute immer mal wieder mit der Gerte auf ihren Hintern und spielte zwischen durch an den Nippelklammern die an ihren Titten hängen.
So ging das noch sicher eine ¾ Stunde. Inzwischen waren in ihrem Mund 4 Männer gekommen und in ihrer Muschi bereits 6 Männer und die Penispeitsche wurde dabei immer rein und raus bewegt.
Ralf hatte sich mittlerweile unerlaubt einen im Käfig gewichst, was noch Folgen hatte. Nur ich war noch nicht gekommen. Das merkte auch Franzi. Wir nahmen dann Petra die Augenbinde ab und es waren auch keine weiteren Gäste mehr im Raum. Alle waren ihr gekommen und Petra brauchte jetzt Pause. Da nahm Franzi mich an der Hand, gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr. „Komm, fi**k mich auf dem Gynstuhl.“ Dieser Aufforderung konnte ich nicht wiederstehen.
Wir gingen zum Gynstuhl. Machten aber noch vorher Petra frei. Franzi setzte sich auf den Stuhl und legte gleich die Beine in die passenden Schalen. Petra und ich schnellten sie dann mit den Gurten fest. Ich nahm mir ein Kondom, während Petra schon ihren Schw**z blies und ging dann zwischen ihre Beine. Nahm etwas Gleitgel aus einem der Körbchen die auch hier überall standen. Machte mir das Gel auf meinen Schw**z und an ihre Rosette und fing dann sogleich an sie zu bumsen.
Es dauerte auch nicht lange und sie fing an zu stöhnen. Petra saugte an ihrem Schw**z weiter. Hin und wieder spielte sie mal mit Franzi´s Titten und dann wieder mit ihrem Schw**z. Ich aber war nur damit beschäftigt, diese Transe zu bu**en. Und somit habe ich sie dann etwas NUR 10 Minuten gebumst, bis das ich in ihrem Hintern kam. Natürlich mit Kondom. Das war auch das letzte an Aktivitäten in dem Swingerclub.
Wir genossen dann noch einige Minuten an der Bar. Petra und Franzi flüsterten sich etwas zu, was ich nicht mitbekam und danach zogen wir uns um und machen uns auf dem Weg nach Hause.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:27.10.16 10:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Bzw. bei Petra und Ralf angekommen. Noch war ich ja nicht eingezogen.
Wir zogen uns aus und ich wies Ralf an, seinen CB6000 sofort wieder anzulegen, weil er unerwünscht gewichst hatte. Petra teilte ihm dann mit, dass sie morgen entscheiden würde, wie lange diese Verschlusszeit dauern würde. Dann half ich ihr die Halskette mit dem KG-Schlüssel um ihren Hals zu hängen.
Petra und ich fingen dann an uns zu küssen, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Ralf und ich waren überrascht. Petra schien etwas weniger überrascht zu sein und wies Ralf an, die Tür zu öffnen. „So, in diesem Zustand?“ fragte er. „Ja, in diesem Zustand.“ Antwortete Petra.
Ralf ging zur Tür und öffnete die Tür einen Spalt breit. Da sah er Franziska vor der Tür stehen, die sehr nass aussah und um Eintritt bat. Es muss zwischenzeitlich höllisch am Regnen gewesen sein.
Petra und ich standen nackt wie wir waren vom Sofa auf und begrüßten Franzi. Wobei die Begrüßung zwischen den Frauen sehr intensiv und zärtlich war. „Das regnet kleine Katzen. Ich bin total durchnässt.“ Sagte Franzi. Worauf Petra sie aufforderte doch die nassen Sachen auszuziehen. Ich machte schnell den Kamin an um etwas mehr Wärme ins Haus zu bekommen und Ralf holte Getränke. Sekt, Mineralwasser, Cola aus dem Keller. Wobei die Damen Sekt tranken und ich mich mit Mineralwasser begnügte. Ahnte ich doch, dass ich heute noch mehrfach gebraucht werde.

Ralf schickten wir in die Küche, damit er uns noch ein paar Häppchen machte. Obwohl es schon etwas später geworden war, waren wir inzwischen wieder hungrig. Hungrig im Magen aber auch nach Sex. Ich hatte mich gerade gefreut, mit den beiden Damen etwas anfangen zu wollen, als Petra zu mir sagte: „Liebling, wolltest du nicht eine Nummer mit Franzi machen?“ Ich bestätigte das und Franzi erinnerte mich, dass ich das in Damendessous machen wollte oder besser gesagt sollte. Etwas mürrisch nickte ich und verzog mich ins Schlafzimmer. Petra rief mir noch hinterher, dass auch Latexwäsche ganz ansehnlich aussehen würde. Dann sollte ich aber die rote von Ralf nehmen.
Ich ging ins Bad, zog mich aus und rasierte mich noch im Brustbereich sowie am Po und am Schw**z. Rasiert ging ich dann ins Gästezimmer und suchte mir die roten Latexsachen von Ralf zusammen. Rite Latexstrümpfe, den roten Latexeinteiler der Brust-overt ist und eine rote Latexmaske. Weil ich ahnte, was Petra jetzt gerne sehen würde, wählte ich das rote breite Halsband mit Leine und fesselte mich noch mit roten Manschetten für die Hand- und Fußgelenke. Jetzt noch einen roten Lippenstift, rote High Heels und ich sah wirklich Tuntenmäßig aus. So ging ich wackelig auf den Heels nach unten wo mich alle erwarteten. Aber irgendwie freute ich mich auf das was vielleicht jetzt kommen sollte.
Ich ging ins Wohnzimmer, wo auf dem Wohnzimmer die Häppchen standen, Ralf kniete neben dem Sofa und schaute den beiden Damen zu, wie sie sich streichelten. Auf dem Esszimmertisch lag eine Decke. So fand ich alles vor.
Ich ging vor Petra auf die Knie. Küsste ihre Füße. Dann die Füße von Franziska. Die eigentlich gebürtig Franz mal hieß bevor sie Hormone nahm und damit für eine Brustvergrößerung über Jahre sorgte. Aber das ist egal. Dann öffnete Franzi ihre Schenkel und zog an meiner Leine.
Ich kroch noch ein paar Zentimeter nach vorne und nahm ihren Schw**z in den Mund. Der nicht klein war. Sie war auch wohl sehr erregt. Dann stellte mir Petra die Frage „will meine kleine Tussi von meiner Freundin gefi**t werden? Antworte aber in ganzen Sätzen!“ Ich antwortete: „Ja Herrin, ich möchte von ihrer Freundin gefi**t werden.“ „So so, da du wie eine Frau gekleidet bist und dir das wohl auch Spaß macht, willst du also gefi**t werden, wie eine Frau von einem Mann gefi**t wird?“ Ich antwortete „ja Herrin, ich möchte gefi**t werden wie eine Frau von einem Mann gefi**t wird.“
Petra lächelte Franzi an und sagte nur das sie jetzt ruhig beginnen kann.

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johelm
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:27.10.16 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wird der Herr auch devot?Komische Wendung!
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:27.10.16 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Johelm,
der Herr oder besser gesagt der Lover wird nicht auch devot, sondern läßt sich auf eine Spielvariante ein, die in anderer Form in den Teilen etwas weiter am Anfang auch schon mal erfolgte.
letztendlich bleibt er der Lover der Herrin und der Cucki Ralf lebt in einer ausschließlichen devoten Rolle.
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:28.10.16 14:37 IP: gespeichert Moderator melden


Franzi nahm meine Leine und zog mich nach oben um mich dann zum Esszimmertisch zu ziehen. Dort sollte ich mich auf den Rücken legen. Ralf wurde von Petra angewiesen etwas zu holen. Was bekam ich nicht mit. Wenig später kam Ralf mit Gleitgel, Nippelklammern und einem Strapon. Was hatten sie vor mit mir. Ich wollte doch nur einmal den Schw**z von einer Transe in mir spüren. Nicht mehr.
Franzi spreizte meine Beine und drückte die etwas zu meinem Oberkörper. Petra machte mir zeitgleich die Nippelklammern an meine Brustwarzen. Was auch wehtat. Und dann spürte ich etwas kaltes an meiner Rosette. Franzi schmierte mir diese mit Gleitgel ein. Sie steckte zwei, dann drei Finger hinein und massierte meine Prostata. Da machte mich in dieser Stellung geil. Was ein Stöhnen nach sich zog. Daraufhin stopfte Petra mir den Mund mit dem Strapon. Es war ein sehr dicker Strapon. Dann rückte Petra näher an mich heran und setzte ihren Schw**z an meinen Hintereingang.
Hielt sich an den Knien fest und drückte sich somit noch tiefer in mich hinein. Mit einer Hand stieß Petra immer wieder den Strapon in meinen Mund. Mit der anderen Hand spielte sie mit den Nippelklammern und machte mich noch geiler. Ralf musste kniend auf dem Boden zuschauen. Ich wollte gerade meinen Schw**z anfassen und mir einen wic**en, als Franzi mir auf die Finger haute mit einer Gerte. „Ich will das du so kommst ohne deinen Schw**z zu berühren. Wenn das nicht geht, werden wir dich genauso verschließen wie Ralf.“ Daraufhin wurden meine Handgelenke von Petra an meinem Halsband fest gemacht mit dem Kommentar „Das ist keine schlechte Idee Franzi“. Das saß. Das war eine Ansage.

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In dieser Stellung bu**ste Franzi mich nun, wie ein Mann eigentlich eine Frau bu*st. Das sicherlich mehr als 10 Minuten. Petra spielte immer wieder an meinen Nippeln und steckte mir den Strapon in den Mund.
Franzi unterbrach das bu**en. Petra ging aus dem Esszimmer und kam nach wenigen Minuten zurück.
In einer Hand den roten KG von Ralf, in der anderen Hand einen Eisbeutel. Diesen legte sie mir dann auf meinen Schw**z der auch sofort klein wurde. Dann nahm sie den roten CB6000 und machte ihn mir um meinen Schw**z. Ich konnte nichts dagegen tun. Wollte ich etwas dagegen tun? Ich wollte einfach jetzt den Spielverlauf weiter erleben. Und ließ alles geschehen.
Als nächstes stieg Franzi auf den Esszimmertisch und setze sich auf meinen Brustkorb. Ging mit ihrem Schw**z so nah an mein Gesicht, dass ich den Mund öffnete und ihren Schw**z in den Mund nahm.
Aus dem etwas schlappen Zustand wurde dieser durch mein blasen wieder schön steif. Petra kam zu meinem Gesicht und fragte mich „gefällt meiner kleinen Tussi das?“ Dabei spielte sie mit ihrer linken Hand an meinem KG. Ich antwortete „Ja Herrin. Das gefällt mir.“ „So meine kleine Tussi, dann wollen wir doch mal schauen, ob wir dein Cuckischw**zchen auch ohne wich*en zum abspritzen bringen. Petra ging zwischen meine Beine. Den Strapon hatte sie inzwischen sich umgeschnallt und stieß ohne große Vorarbeit direkt in meinen bereits gut geschmierten und gedehnten Hintereingang. Während dessen blies ich weiterhin den Schw**z von Franzi und sah von unten wie ihre Titten immer wieder hin und her wackelten.
Mein blasen zeigte auch bald den Erfolg. Franzi spritzte dann ihren ganzen Samen direkt in meinem Mund. Ich war von der Menge wirklich überrasch und schluckte alles herunter. Danach leckte ich ihren Schw**z sauber. Petra war weiterhin dabei mich zu bumsen und versuchte immer wieder durch spielen mit meinem KG und den Eiern, mich zum abspritzen zu bekommen. Franzi stieg von mir herunter und leckte dann mal über die Spitze vom KG, was ich natürlich spüren konnte. Mal leckte und saugte sie an meinen Nippeln. Es war eine geile Situation. Dann machte Franzi eine meiner Handfesseln los, damit ich ihren Schw**z und ihre Eier kraulen konnte. Es fühlte sich alles so geil an.
Jetzt fing auch Petra an ihre Bewegungen zu beschleunigen. Und dann war es soweit. Mein Samen floss aus dem KG ohne das ich auch wirklich das Gefühl hatte, zum Höhepunkt gekommen zu sein. Franzi leckte meinen Samen auf und gab mir diesen gesammelt durch einen Zungenkuss wieder zurück.
Wir haben dann noch etwas getrunken und Petra bot Franzi an, doch heute Nacht hier zu schlafen. Dieses Angebot nahm Franzi gerne an und Petra informierte mich lediglich „Franzi schläft heute mit uns im Schlafzimmer. Du wirst aber deinen KG umbehalten. Du hast ja jetzt deinen Spaß gehabt. Davon wirst du jetzt erst einmal zehren müssen. Die beiden Damen gingen dann ins Bad während Ralf und ich noch abräumten und sauber machten. Danach ging ich nach oben um mich Bettfertig zu machen als Petra und Franzi auch schon aus dem Badezimmer kamen. Ralf machte sich im Gäste-WC fertig und ging danach direkt in sein Gästezimmer. Wie ich fertig war und ins Schlafzimmer ging, sah ich wie Franzi auf Petra lag und sie sich küssten.
Bei genauerem Hinsehen sah ich, dass Franzi mit ihrem Schw**z bereits in der Möse von Petra war. Die beiden waren am bu**en während ich verschlossen zuschauen durfte. Dann beorderte Petra mich aufs Bett. Ich legte mich mit dem Rück auf Bett und Petra ging direkt mit ihrem Schoß über meinen Mund. Ich streckte die Zunge raus und fing an zu lecken. Es schmeckte wie immer sagenhaft. Dann ging Franzi hinter Petra und Petra forderte mich auf, den Schw**z in ihr einzuführen. Ein herrliches Bild was mir da bot.
Ich war jedoch der Situation so ausgeliefert und konnte nicht einmal an meinen Schw**z spielen weil der KG weiterhin drum war. Dafür spielte ich dann aber an den Nippeln von Petra und leckte zeitgleich an ihrem Kitzler. Das Atmen beider Frauen wurde immer schneller sowie auch das Stöhnen. Das Stöhnen ging über in ein leichtes schreien und Petra forderte Franzi immer mehr auf zuzustoßen und endlich zu kommen. Franzi hielt sich an der Hüfte von Petra fest und stieß immer tiefer und schneller und dann mit einem riesigen Schrei kamen beide Frauen zum Höhepunkt.
Franzi zog ihren Schw**z heraus und steckte mir den sofort in den Mund damit ich ihn sauberlecken konnte. Petra blieb in der Doggystellung und nachdem ich den Schw**z von Franzi sauber geleckt hatte, setzte Petra sich auf mein Gesicht, damit ich den Samen aus ihr lecken konnte. Jetzt fehlte nur noch zu meinem Glück das auch ich zu meinem Höhepunkt kam. Aber das blieb mir verwehrt.


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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:28.10.16 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich wusch mir nur noch und dann schliefen wir zu dritt in dem Bett auch langsam ein. Wobei ich noch länger wach blieb aufgrund der Geilheit die noch nicht abgeklungen war. Franzi schlief in der Mitte des Bettes.
In der Nach wurde ich einmal wach durch ein stöhnen. Ich lag abgewandt von den Damen und dachte erst, dass eine von denen masturbiert. Nachdem ich mich aber umgedreht habe, konnte ich sehen, dass Petra und Franzi in der 69er Stellung lagen und Petra den Schw**z von Franzi blies und Franzi die Möse von Petra. Wobei sie einen der Dildos immer wieder in die Möse von Petra stieß. Was für ein geiler Anblick mitten in der Nacht und von dem Stöhnen zweier Frauen geweckt zu werden. Ich wollte gerade an meinem Schw**z spielen als ich in die Realität zurück war und merkte dass ich nach wie vor den roten KG trug. Beide Frauen kamen ziemlich gleichzeitig zum Höhepunkt.
Danach kam Petra zu mir und legte sich in die Bettmitte und küsste mich. Ich dachte sie hätte den Samen geschluckt. War wohl nicht so. Sie schob mir den Samen von Franzi mit ihrer Zunge in den Mund und sagte anschließend mit einem breiten Grinsen nur „du sollst ja auch etwas davon haben“.

Wenig später waren beide Frauen wieder am schlafen. Erst gegen 09:30Uhr wurden wir alle geweckt von einem sehr appetitlichen Duft. Ralf war mittlerweile beim Bäcker und hatte frische Sonntagsbrötchen geholt und Kaffee gekocht.
Bekleidet mit Nylons, Strapsgürtel, BH und Slip-Overt aus dem sein Cuckischw**zchen mit KG hing, kam er ins Schlafzimmer und informierte uns, dass das Frühstück fertig sei. Franzi war von dem Outfit etwas überrascht. Das bemerkte auch Petra, die Franzi dann informierte, dass das die normale Bekleidung von Ralf sei und er bis auf einen Notfall, über keine Herrenunterwäsche mehr verfügen würde. Franzi wollte wissen, was das denn für ein Notfall zum Beispiel sei. Worauf Petra meinte z. B. ein Arztbesuch und Saunabesuche mit seinen Freunden.
Franzi lächelte und sagte dann „ich bin regelmäßig bei einem Urologen aber auch Hausarzt und bei beiden gehe ich immer in Damendessous hin. Sie kennen mich nicht anders. Auch weiß ich von ihnen, dass manchmal DWT´s kommen; also Damenwäscheträger; die ebenfalls in Damendessous sich untersuchen lassen. Auch ein KG ist bei den beiden Ärzten sowie bei deren Personal kein Thema.“ Petra wollte die Namen und Adressen der beiden Ärzte wissen und wies Ralf an, zukünftig zu diesen zu gehen.
Damit war eine weitere Freiheit die Ralf genossen hatte, vorbei.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:28.10.16 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


62
Wir frühstückten dann gemeinsam und überlegten uns was wir für den restlichen Tag noch so machen könnten. Ich bat um das Entfernen des KG´s. Was aber vorerst noch nicht erfolgen sollte.
Ich war der Lover dieses tollen Paares und nun in diesem Moment verschlossen wie ein Cucki. Was für eine verkehrte Welt.

Dann haben wir uns darüber unterhalten, dass ich in wenigen Wochen bei den beiden einziehen werde und wir dann eine Dreierbeziehung führen. Inzwischen hatte auch Franzi bemerkt, dass uns das Thema SM beschäftigt. Sie hatte auch gesehen das wir im Schlafzimmer diverse Haken in der Decke haben und unter dem Ehebett ein Käfig ist. Sie wollte wissen, wie und wann wir die Sachen so benutzen und was wir für Spiele machen.
Ich wurde schon wieder geil bei den Erzählungen und mein Schw**z kämpfte gegen den KG.
Da fiel Franzi ein, dass eine Bekannte von ihr die Domina ist, aus Altersgründen das Studio bald aufgeben will und die Studioausrüstung dann verkauft werden soll. Einen Nachfolger für das SM-Studio würde es nicht geben. Wir malten uns schon aus, wie wir was erwerben würden und wohin wir es stellen werden. Franzi meinte dann, dass sie ja ihre Bekannte mal anrufen könnte und wir dort uns die Studiogegenstände anschauen können.
Wir waren einverstanden. Franzi führte ein Telefonat und informierte uns, das wir in 2 Stunden uns das Studio anschauen können. Dann hätte ihre Bekannte etwas Zeit.
Wir zogen uns an, räumten noch alles weg vom Frühstück und machten uns dann rechtzeitig auf den Weg.
Dort angekommen, machte uns eine etwa Ende 50jährige auf. Schwarz gefärbte Haare, einen Lackoverall und schwarze hohe Lackstiefel. Schwarze Lederhandschuhe rundeten das ganze ab. WOW was für eine Erscheinung dachte ich mir und verkniff mir jeglichen Kommentar.
Wir begrüßten uns und stellten uns vor und die Besitzerin Sandra führte uns dann ins Studio.
Sie bot uns etwas zu trinken an, Sie informierte uns, dass sie schon in 2 Wochen aufhört zu arbeiten und somit dann das Studio schließt. Das ist dann auch der Zeitpunkt ab wann die Gegenstände hier verkauft werden können. Da Sandra und Franzi sich schon seit vielen Jahren kennen, informiere uns Sandra, dass sie auch gerne preisgünstig die Gegenstände verkaufen würde, wenn sie weiß, dass diese in richtige Hände gelangen, mit Liebe gepflegt werden und ganz wichtig auch, dass diese auch genutzt werden. Alles konnten wir bestätigen und freuten uns auf den Rundgang.
Wir sahen mehrere Andreaskreuze, zwei Gynstühle, große und kleine Käfige, ein Latexvakuumbett, viele Gerten, Gewichte, Klammern und Peitschen, eine Sammlung von Gasmasken, Latexmasken, Ledermasken. Diverse Knebel, Analplugs, Augenbinden und viel Latex- und Lederbekleidung sowie Latexbettwäsche. Stiefel, kurze und welche mit langen Schaft auch dabei. Auch gab es einen speziellen Bereich für Adultbabies mit einer großen Sammlung an Windeln, Gummihosen, Mützchen und Schnullern. Kenner würde sagen „ein Schlaraffenland für jeden Fetischliebhaber“.

Die Auswahl war also riesig. Jeder von uns dreien ging so durch die Räume und schrieb auf einen Block den uns Sandra gab, alles auf, was einen interessierte oder was man glauben würde, dass es einen von uns drei interessierte. Franzi und Sandra unterhielten sich dann über Themen die ich nicht mehr mitbekam.
Letztendlich standen auf unseren Zettel
• Ein Andreaskreuz
• Ein Käfig der 1,5m lang x 1,5m breit und 1,0m hoch
• Ein Bock auf dem man nach vorne gebeugt knien konnte. Wobei die Beine etwas gespreizt dann waren.
• Zwei Gasmasken
• 3 Gerten und 2 Peitschen
• Klammern mit Gewichte sowie zwei Analplugs
• 2 Latexmasken und 2 Augenbinden
• 2 Knebel. Wovon einer einen Trichter hatte.
• 2 Paar lange Stiefel die Petra haben wollte
• 1 Strapon mit mehreren auswechselbaren Dildos
• 1 Strapon mit Innendildo und auswechselbarem Außendildo
• 3 Gummihosen mit Windeln und 5 Schnuller die für Ralf waren
• 1 Gynstuhl
• 1 Pranger aus Holz
Damit waren wir sehr gut ausgestattet. Alle Sachen waren desinfiziert und gereinigt. Meistens war das auch die Aufgabe von eigenen Sklaven oder Sklavinnen in der Vergangenheit. Das Studio war so clean, das man hätte vom Fußboden essen können.
Ralf verhandelte dann mit Sandra über einen Preis. Ich bekam nur mit, dass beide meinten das wäre ein faires Geschäft. Danach fuhren wir vier wieder zurück zum Haus.
Ralf habe ich dann zur Seite genommen und ich wollte den Kaufpreis aller Gegenstände erfahren. Welchen er mir aber nicht nennen wollte sondern meinte „wenn du dich beteiligen willst, gebe mir 800,00Euro und alles ist gut.“ Das war kein Problem. Wusste ich doch, dass wenn ich bei den beiden eingezogen bin, auch die Kosten für meine Wohnung wegfallen. Und so schlechte verdiente ich nun auch nicht. Er sollte dann auch in den folgenden Tagen die 800,00Euro bekommen.
Rein sexuelles ist nicht mehr bezogen auf diesen Tag zu erwähnen und wir trennten uns von Franzi mit dem Kommentar: „Du bist herzlich eingeladen, wenn wir die Studiogegenstände abholen und unseren neuen SM-Raum einweihen. Bitte bringe dann einen Bi-Mann oder Gay mit, damit wir dann zu fünft richtig Spaß haben.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von pneuanos am 30.10.16 um 14:28 geändert
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:29.10.16 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo pneuanos
Meiner Meinung nach wieder eine gelungene Fortsetzung.
Bin gespannt, wo es mit den jetzt 4 teilnehmern weiter gehen wird.
Ich freue mich in jedem Falle auf eine schnelle Fortsetzung

LG ehemann_dev
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johelm
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:29.10.16 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Die Rolle des "dominanten Mannes" ist er jedenfalls los !
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.10.16 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo dev_Ehemann
es wird spannend mit den vier.

Hallo johelm
lass dich überraschen. Sicher sld rein dominanter Mann wird er jetzt nicht mehr angesehen. Aber dafür sind Neigungen geweckt bei ihm. Und wenn die anderen mitspielen...
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:30.10.16 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


63
Jetzt lief aber die Zeit uns weg. Wir hatten nur 2 Wochen Zeit um die Räumlichkeiten entsprechend zu gestalten und vorzubereiten. Der Keller des Hauses war vollständig unterkellert. Es gab einen Vorratsraum, einen Trockenkeller für die Wäsche, einen Raum für Waschmaschine und Trockner, einen Saunaraum und einen mal ursprünglich genutzten Partyraum. Das sollte unser SM-Raum werden.
Diesen Raum bearbeiteten wir in den folgenden 2 Wochen. Wir strichen die Wände teils in Rot, teils in Schwarz. Die Decke wurde auch in Schwarz gestrichen, wobei wir noch zusätzlich Spiegel unter die Decke klebten. Nach etwas mehr als einer Woche waren wir damit fertig. Dann kauften wir noch ein Boxspringbett sowie 3 Vitrinen von IKEA. Wir bauten das Bett in der Mitte des Raumes auf und bezogen es mit einem großen Latexlaken und die Vitrinen stellten wir an eine rote Wand. Nun warteten wir nur noch auf den Umzugstermin.

Wenige Tage später; es war ein Donnerstag; war es dann soweit. Wir holten die Studiogegenstände ab. Transportierten diese in einem kleinen LKW den wir uns für diesen Tag gemietet hatten und fuhren damit vom Studio bis nach Hause.
Dort angekommen packten wir so den LKW sofort wieder aus. Trugen die Studiogegenstände in unseren neuen SM-Raum der inzwischen super aussah. Wir montierten das Andreaskreuz an einer Wand die Schwarz war. Hinten die Peitschen und Gerten an eine rote Wand in der wir schon entsprechende Nägel gehauen haben um diese dort aufzuhängen. Die Knebel, Klammern und Masken kamen in die Vitrinen. Alles rund um das Thema Adultbaby packte Ralf gleich in sein Zimmer und verstaute es in seinen Kleiderschrank.
Petra hatte zwischenzeitlich Franzi informiert, dass am Freitag die Einweihung in einem ganz kleinen Kreis stattfinden sollte. Also nur wir fünf.

Freitagabend 20:00Uhr
Franzi und ein Freund von ihr klingelten an der Tür.
Ralf öffnete wie immer in seinem Outfit mit High Heels, Nylons, BH-overt, Slip-overt und KG. Alles in einem schönen kräftigen Rot. Dazu noch einen roten Lippenstift und ein breites rotes Halsband.
Nachdem er die beiden hereingelassen hatte und sie keine Kenntnis nahmen von ihm und direkt auf uns zukommen, begrüßten wir sie. Die beiden sahen super aus. Franzi in einer weißen Bluse, schwarzen BH drunter und einen kurzen schwarzen Lederrock unter dem man die Nylons sehen konnte. Schwarze High Heels rundeten das ganze ab. Ihr Freund den sie mitgebracht hatte war Andreas. Auch in einem weißen Hemd und einer schwarzen Lederhose sowie schwarze Businessschuhe. Die obersten drei Knöpfe seines Hemdes waren geöffnet und man konnte seine muskulöse Brust andeutungsweise erkennen. Petra rief Ralf zu sich der zu ihr ging und dann auch sofort auf die Knie fiel. „Begrüße unsere Gäste wie es sich gehört.“ Dann krabbelte Ralf zu Franzi und küsste ihre Schuhe und anschließend kroch er zu Andreas und küsste auch seine Schuhe.
Dann bekam er den Befehl Getränke zu holen. Sekt für uns alle bis auf ihn natürlich und wie stießen dann auf ein schönes Wochenende an.
Nachdem wir das erste Glas Sekt geleert hatten gingen wir in den Keller. Wobei Petra an der Leine geführt Ralf hinter sich herzog. Wir waren stolz auf unseren SM-Raum im Keller. Wie die Wände in Schwarz und Rot gestrichen waren. Das Andreaskreuz an einer Wand angebracht war, ein Käfig in einer Ecke stand und in der Mitte das Boxspringbett. Vom Andreaskreuz und dem Käfig war gut zu beobachten, was auf dem Bett so stattfinden könnte. Wir hatten auch noch einen Kühlschrank dort platziert, damit immer gekühlte Getränke getrunken werden können. Wir tranken nun das zweite Glas mit Sekt und kamen so langsam in Stimmung. Somit entschlossen wir uns, uns auszuziehen und die neu erworbenen Studiogegenstände zu nutzen. Ralf wurde in den Käfig gesteckt.
Das interessante an dem Käfig war, das sowohl oben in dem Gitterdeckel als auch in der Gittertür ein rundes Loch war, durch das Ralf seinen Kopf stecken konnte. Dadurch das der Käfig auf einem niedrigen Podest stand, war die Höhe des Lochs in der Gittertür genau in einer Höhe das er dadurch einen Schw**z blasen konnte der vor ihm steht.
So sollte es dann auch in den kommenden Minuten kommen. Nackt wie wir waren suchte sich jeder einen Partner. Petra nahm sich Andreas und fing an mit ihm zu küssen und zu streicheln. Ich nahm mir Franzi, die lediglich nur noch bekleidet war mit High Heel, Netzstrümpfen, einem Strapsgürtel sowie einem BH aus dem die Brüste aber heraushingen. Ihr Schw**z allerdings war frei und sie hatte keinen Slip mehr an. So küsste ich Franzi, streichelte ihre Brüste. Aber vielleicht ist es besser wenn Ralf aus seiner Sicht das ganze erzählt.

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:31.10.16 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte läuft wohl unter dem Gesichtspunkt: Quantität vor Qualität.

Wer meint, jeden Tag eine oder mehrere Fortsetzungen einstellen zu müssen, hat auch mit negativen Kommentaren zu rechnen; es sei denn, die Story ist wirklich gut.

Diese ist es m. E. nicht.

Neben ständigen Wiederholungen der Beschreibung des Beischlafs, der Bekleidung oder der Brötchenbeschaffung, gibt es dann so tolle Beschreibungen der Örtlichkeiten.

Zum Beispiel:


Zitat

Der Keller des Hauses war vollständig unterkellert.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von folssom am 31.10.16 um 00:08 geändert
Sarah
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:01.11.16 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Besten Dank für Deine konstruktive Kritik Sarah. Davon lebt eine Story.

Bei der Vielzahl an Stories die hier geschrieben und gelesen werden können, sind immer welche dabei, die dem einen gefällt und dem anderen nicht. Das ist dann so. Die Stories die einem nicht gefallen, muss man ja nicht weiter verfolgen.
Ich für meinen Teil lese auch nur das, was mir zusagt und gefällt.

Was meinen Schreibstil und das inhaltliche betrifft, habe ich versucht dem Leser und der Leserin anhand von vielleicht zu vielen Details; das gebe ich zu; mit dieser Geschichte mitzunehmen. Das wird mir wie bei Dir sicherlich nicht gelungen sein. Dennoch werde ich diese Story; sofern es gewollt ist, zu Ende bringen.
Was eh schon; wie vor einiger Zeit geschrieben; bald erfolgen wird.

Dir kann ich nur vorschlagen die Story nicht weiter zu lesen oder zu abonnieren. Das sorgt dann für weniger Aufregung.

Besten Gruß
pneuanos
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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:03.11.16 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hey pneuanos
Lass dich nur nicht beeinflussen von anderen Lesern, die mit deiner Geschichte nix anfangen können.
Ich finde sie SEEEHHHRRR gut und warte immer sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.
Wenn irgendjemand deine Geschichte oder deinen Schreistil nicht mag, der muß sie ja nicht lesen.
Ich kenne auch viele Bücher, die ich nicht so mag...die lese ich auch nicht.
Aber ich hab noch nie daran gedacht, an den Author zu schreiben, das mir sein Stil nicht gefällt.
Also...nicht davon abbringen lassen.
ICH warte auf deine nächste Fortsetzung.
Lass mich BITTE nich so lange warten.

Gruß
Ehemann_dev

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johelm
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:04.11.16 09:32 IP: gespeichert Moderator melden


...auch Keller können unterkellert sein...das ist keine Kritik sondern Nichtwissen...ich warte auch gespannt auf die Fortsetzung !
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jubsi
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Verschlossen im Looker 01 oder Looker02

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:05.11.16 06:21 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt Häuser die sind nur Teil Unterkellert. In diesen Fall ist das Haus Voll Unterkellert!!! Also was soll´s.
Looker 01 oder 02 mit fixen Plug:
A-Ring 43mm
Korb 40mm
Länge 60mm
Abstand A-Ring B-Ring 10mm
12Gitterstäbe
Verschlossen aus
Liebe und Dankbarkeit für meine Lady.

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pneuanosVolljährigkeit geprüft
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Das Leben hat so viele Überraschungen

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:10.11.16 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ralf erzählt.
Ich war nun in dem Käfig gefangen. Das schlimme war aber nicht das ich in dem Käfig war, sondern das ich mit einem KG auch noch verschlossen war und nicht einmal an meinem Cuckischw**zchen spielen oder mir einen wichsen konnte. Es waren in unmittelbarer Nähe meine Frau, ihr Lover, eine Transsexuelle und ein gut gebauter Freund von ihr. Alle nackt oder in schönen Dessous. Sie küssten, streichelten und schmusten miteinander. Und ich war in diesem Käfig gefangen und musste zuschauen und abwarten was nun passieren würde. Aber ehrlich, ich fand das voll geil und schaute nun dem Treiben zu.
Meine Herrin und Andreas küssten sich sehr intensiv und Andreas streichelte ihre schönen großen Brüste. Dann ging Petra in die Hocke und fing an, den Schw**z von Andreas zu blasen. Während des Blasens schaute sie mal zur Seite zu mir und ging dann wieder hoch. Sie flüsterte Andreas etwas ins Ohr. Der stülpe sich ein Kondom über seinen Schw**z und dann kamen beide auf mich bzw. den Käfig zu. „So Cucki, hier ist ein geiler Schw**z. Und dieser geile Schw**z wird mich gleich bumsen. Jetzt mache ihn richtig schön steif für mich.“
Also steckte ich meinen Kopf durch das Loch in der Gittertür. Andreas kam sehr nah zu mir und ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schw**z vollständig auf. Fing an ihn zu blasen und mit einer Hand die durch die Gitterstäbe konnte, kraulte ich noch zusätzlich seine Eier. Wie der Schw**z seine volle Steifigkeit erreicht hatte, ging er zurück. Meine Herrin stellte sich vor die Gittertür. Griff rechts und links an die Ecken vom Käfig und stützte sich ab. Die Beine etwas nach hinten und auseinander gestellt, ging Andreas hinter sie und steckte seinen Schw**z direkt in ihre Möse.
Nun konnte ich aus nächster Nähe beobachten wie meine Herrin von hinten genommen wurde. Andreas umarmte sie auch von hinten und griff an ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Dabei fing sie an zu stöhnen. Schloss ihre Augen und ich konnte sehen wie sie diesen Fi*k so richtig genoss.
Weil die beiden mir die Sicht etwas versperrten konnte ich nur wenig erkennen, was Stefan und Franzi so trieben. Aber das was ich jetzt vor mir sah gefiel mir, dass ich gar nicht mehr sehen musste. In dieser Stellung bum*ten meine Herrin und Andreas sicherlich mehr als 15 Minuten, bis das beide mit einem lautem Stöhnen kamen. Andreas ging dann aus ihr heraus und meine Herrin setzte sich auf den Käfig. So, dass ich ihre M*se direkt vor mir hatte die ich nach Aufforderung dann lecken musste. Ihr Saft floss mir nur so in den Mund und ich leckte sie solange, bis sie erneut kam und mir dann direkt in den Mund spritzte. Jetzt stand sie aber nicht auf sondern sagte mir das ich weiter machen sollte. Dann kam erneut ein Strahl. Aber kein Mö*ensaft, sondern Natursekt. Es folgten dann noch weitere und sie entleerte ihre Blase und ich genoss jeden Tropfen ihres Sektes.
Erst als sie vom Käfig stieg, konnte ich sehen was Stefan und Franzi machten. Die beiden lagen auf dem Bett in der 69er Stellung und bliesen sich gegenseitig die Schw**ze. Meine Herrin und Andreas gingen kurz aus dem Raum; wahrscheinlich um sich zu waschen; und ich konnte nun Franzi und Stefan zuschauen.
Dann wechselten die beiden die Stellung. Franzi lag nun auf dem Rücken und Stefan war über ihr und setzte seinen Schw**z an ihrer Rosette an. Franzi hatte ihre Beine ganz nah an ihren Körper gezogen. So, dass sie mit ihrem Hintern weiter nach oben ging. Stefan setzte an und ein Stöhnen ging durch den Raum. War es Geilheit oder Schmerz?
In diesem Moment kamen auch Andreas und meine Herrin wieder herein. Andreas hatte schon wieder oder immer noch eine Latte. Er ging zu Franzi. Küsste sie kurz und schob ihr dann seinen Schw**z in den Mund. Meine Herrin ging auch zu Franzi und fing an sie zu streichel und wenn der Schw**z mal aus ihrem Mund war, küssten sie. Sie saugte an Franzi´s Nippeln und steckte sich zeitgleich einen Finger in die eigene Mö*e. Oh man, was für eine Geilheit in diesem Raum und ich hier eingeschlossen im Käfig. Als wenn meine Herrin meine Gedanken gehört hatte, kam sie zu mir. Schloss den Käfig auf und befahl mir leise zu sein. Dann ging sie wieder zu Franzi und streichelte sie weiter.
Nun konnte ich aus nächster Nähe das Schauspiel mir anschauen. Wie Stefan Franzi bu*ste und Franzi am Schw**z von Andreas saugte. Dann befahl mir meiner Herrin, dass ich den Schw**z von Franzi blasen sollte. Nun kümmerten sich vier Personen um sie. Hätte sie nicht den Schw**z von Andreas im Mund gehabt, so wäre ihr Stöhnen oder auch teilweise Schreien noch lauer gewesen. Es dauerte dann auch nicht lange und mit einem riesigen Schrei kam Franzi zu ihrem Höhepunkt und spritzte mir ihren Samen direkt in den Mund. So gefiel es mir besser. Ein Teil des Ganzen zu sein und nicht zuschauen zu müssen. Wobei das natürlich als Cuckold auch dazu gehört.

Weder Stefan noch Andreas sind jetzt gekommen. Wobei Andreas doch zuvor in meiner Herrin zum Höhepunkt kam. Aber Stefan war noch nicht gekommen und so legte sich Stefan dann auf das Bett. Meine Herrin ging im Reitersitz auf ihn. Wobei ich dann seinen Schw**z bei ihr einführen sollte und anschließend ging Andreas; mit Kondom; hinter meine Herrin und setzte dieses Mal an ihrer Rosette an. Auch dabei sollte ich helfen. Ich leckte zuvor an ihrer Rosette und machte diese mit meiner Spucke richtig schön nass. So, dass Andreas mit seinem Schw**z keine Probleme hatte, diesen in ihr einzuführen. Ich dachte mir in diesem Moment, wie geil das wäre, wenn ich seinen Schw**z bekommen würde.
In diesem Moment befahl Franzi mir, mich hinzuknien und ihren Schw**z in den Mund zu nehmen. Sie hielt dabei die Leine von meinem Halsband in ihrer Hand und zog immer, wenn ich noch mehr saugen sollte oder ihren Schw**z tiefer in den Mund nehmen musste. Teils, war ihre Eichel hinten an meinem Zäpfchen, das ich dachte, der würde mir gleich in der Luftröhre hängen. Meine Herrin fing immer intensiver an zu stöhnen. Auch Stefan´s Atem wurde immer kürzer. Andreas verzog sein Gesicht und ich konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass alle drei gleich zu ihrem Höhepunkt kommen sollten. Auch Franzi über mir fing immer mehr an zu stöhnen und drückte mit einer Hand meinen Kopf immer näher an sich heran. Die Stoßbewegungen von ihr wurden immer schneller und dann war es auch soweit. Erneut spritzte sie mir in den Mund. Nicht mehr so viel wie zuvor, aber es reichte und ich leckte jeden Tropfen ihres leckeren Samens vom Schw**z, als wenn ich wie bei einem Eis am Stiel es vermeiden will, dass etwas auf den Fußboden tropft.
Das war dann auch der Moment wo die drei Akteure neben uns zum Höhepunkt kamen. Andreas spritzte erneut in ein Kondom und Stefan spritzte die Mö*e meiner Herrin voll. Dann ging Andreas aus ihr heraus und meiner Herrin stellte sich mit einem Bein aufgestützt auf der Matratze vor mich und zeigte mir ihre roten, angeschwollenen Lippen. Die ersten Samentropfen bahnten sich den Weg nach draußen. Schnell ging ich mit meiner Zunge den Tropfen entgegen und versuchte jeden Tropfen aus ihrem Schatzdöschen zu lecken und zu saugen.
Wenn ich mir das richtig überlege, war ich inzwischen richtig geil auf Samen und auf Schw**ze. Was für eine Entwicklung hatte ich hinter mir. Und es zeigte sich nicht ab, dass sich das ändern würde. Worum ich eigentlich auch froh war.

Die vier machten nun eine Pause und ich war für dir Getränke zuständig. Ich hatte ein paar Häppchen vorbereitet und holte diese dann aus der Küche. Unten im Keller wieder angekommen, sah ich die vier, wie sie auf einem Sofa saßen und sich unterhielten wie es zu meiner Keuschhaltung und zum Thema Cuckolding gekommen ist. Ich selber kniete dann neben dem Sofa nieder und wartete auf neue Befehle.
Andreas war es, der dann meine Herrin fragte, wie es denn um meine Bi-Ader bestellt sei. Er würde es ganz toll finden, wie feminin ich gekleidet bin und ob man mich auch richtig oral und anal benutzen könnte. Meine Herrin antwortete, dass er mit mir machen könne was er wolle, nur solange kein zeitnaher Gesundheitscheck vorliegen würde, es alles safe gemacht werden müsste. Was er natürlich verstand und auch damit einverstanden war.
„Perspektivisch aber, kannst Du jederzeit, wenn du über Ralf verfügen willst, ihn dir nehmen. Oral oder auch anal. Egal, ob Stefan und ich Zuhause sind oder nicht. Auch kannst du gerne eine Nacht mit ihm verbringen.“ Dann schaute meine Herrin mich an und fragte mich „oder hast du etwas dagegen mein Schatz?“ Was ich dann aber sofort verneinte und ohne wenn und aber damit einverstanden war. Inzwischen konnte ich sehen, dass der Schw**z von Andreas auch wieder steif war, was auch wohl meine Herrin bemerkte. Die, befahl mir dann, sich um Andreas etwas intensiver zu kümmern.
So kroch ich auf allen vieren zu ihm hin. Er öffnete seine Schenkel und ich nahm seinen Schw**z sofort in den Mund. Wie ich es gelernt hatte, kraulte ich dabei seine Eier und fuhr mit der Vorhaut immer wieder hoch und runter. Andreas lehnte sich zurück, schloss die Augen und genoss es das ich ihm einen blase. Rechts und links neben ihm saßen meine Herrin und Franzi, die mit seinen Brustwarzen spielten. Mal küsste ihn meine Herrin, mal küsste ihn Franzi. Stefan schaute dem Treiben die ganze Zeit zu und wurde auch wieder geil. Außer das er etwas mit seinem Schw**z spielte passierte bei ihm nicht viel.
Dann war es soweit. Andreas kam zum Höhepunkt und spritzte mir seinen Saft direkt in den Mund. Meine Herrin forderte mich auf, es nicht zu schlucken, sondern mit einem Kuss ihm wieder in den Mund zu schieben. Ich ging dann kniend auf das Sofa und platzierte meine Knie rechts und links neben seiner Hüfte. Beugte mich nach vorne und küsste ihn. Mit meiner Zunge schob ich dann seinen Samen in seinen Mund. Und er schluckte alles. Während dessen spielte meine Herrin mit meinem KG und meinen Eiern. Als wenn sie die Eier wiegen wollte. So lagen sie in ihrer Hand.
Der Schw**z von Andreas war weiterhin steif. War es so geil die Situation oder hatte er etwas Blaues genommen. Ich sollte es nicht erfahren. Franzi nahm ein Kondom, rollte dieses über den Schw**z von ihm und meine Herrin die sich gerade Latexhandschuhe übergezogen hatte, nahm etwas Gleitgel und schmierte meine Rosette damit ein. Dann ging ich in eine Sitzposition und meine Herrin hielt seinen Schw**z und platzierte diesen direkt an meiner Rosette. „Na gefällt dir das mein kleiner Cucki?“ Ich atmete etwas tief durch desto tiefer sein Schw**z in mich eindrang und sagte „ja Herrin, das gefällt mir?“ Unerwartet für mich, nahm sie die Halskette mit meinem KG-Schlüssel ab und öffnete meinen KG.
Freiheit dachte ich nur. Sie nahm die Röhre des CB6000 ab und fing an, langsam meinen Cuckischw**zchen zu wichsen. Der A-Ring und die Stifte blieben dran. Während ich nun auf seinem Schw**z ritt und meine Herrin mit meinem Cuckischw**zchen spielte, ging Stefan hinter mich und griff mir von hinten an meine Nippel. Ich trug ja einen BH der keine Körbchen hatte. Teils zog er auch an meinen Nippelringen. Es war ein herrliches Gefühl. Ich ging desto geiler ich wurde immer schneller hoch unter runter. Auch erhöhte Andreas sein Tempo in dem er immer schneller seinen Schw**z in mich hinein stieß und wieder zurück. Dann kam es. Das herrlichste Gefühl nach einer zweiwöchigen Verschlusszeit. Ich spritzte meinen Saft direkt auf den Bauch von Andreas, der im selben Moment in mir kam und sein Pulver erneut in ein Kondom spritzte.
Ich blieb noch einen Moment in der Reiterposition auf seinem Schw**z sitzend und genoss es, seinen Schw**z in mir zu spüren. Erst als ich sah, wie mein Saft von seinem Bauch laufen wollte, ging ich raus und leckte mein Sperma von seinem Bauch und Brustkorb ab. Da es ein rasierter Oberkörper war, fand ich es umso angenehmer, meinen Saft von seinem Oberkörper abzulecken. Kaum war dieser wieder sauber, als meine Herrin schon die Röhre vom CB6000 in der Hand hatte und mit einem Fingerschnips mir andeutete, dass ich mich hinstellen sollte, damit sie diesen wieder dran machen konnte. Schneller als ich ahnen konnte war ich wieder verschlossen.

Mittlerweile waren alle teils mehr teils weniger zum Höhepunkt gekommen und wir machten eine Pause. Ich sorgte noch für Getränke. Reichte Sekt und dem einen Cola oder ein Bier. Die restlichen Häppchen gingen dann auch noch weg als meine Herrin zu einer der Vitrinen ging und eine Maske heraus nahm. „Cucki, komm zu mir und knie dich hin“. Ich folgte sofort ihrem Befehl und sie gab mir eine Ledermaske die ich sogleich mir umlegte. Hinten war ein Reisverschluss der geschlossen wurde. Dann nahm sie den neu erworbenen Knebel mit Trichter aus der Vitrine und ich öffnete den Mund. Sie schob mir den Trichter hinein und schnallten das Ganze mit einer Art Geschirr an meinem Kopfende fest. Dann zog die mich zum Bett vor das ich knien musste. Stellte sich vor mich und stellte ein Bett etwas auf das Bett und setzte dann den Trichter direkt an ihre Mö*e. Wenige Sekunden später floss bereits der erste Sekt. Besser gesagt Natursekt. Ich hatte Mühe alles zu trinken und musste aufpassen das ich schnell genug war und der Trichter nicht überlief.
Wie sie fertig war, folgte Stefan. Meine Herrin hielt den Trichter fest und dann floss mir der Natursekt von Stefan in den Hals. Seine Blase muss genauso wie die meiner Herrin sehr voll gewesen sein. Ich dachte schon er würde gar nicht aufhören. Als auch er fertig war, machte Stefan mir das Geschirr ab und ich musste die letzten Natursekttropfen meiner Herrin von ihren Schamlippen ablecken. Dabei wurde sie wieder geil. Es vermischten sich die Tropfen mit ihrem Mö*ensaft. Stefan fing daraufhin an, sie zu streicheln, etwas mir ihren Brüsten zu spielen und sie zu küssen.
Ich sah aus den Augenwinkeln, dass auch Franzi und Andreas sich umarmten und küssten. Mein kleines Cuckischw**zchen versuchte sich wieder aufzustellen und es war im Nu eine Geilheit wieder im Raum wie vor etwa einer halben Stunde. Meine Herrin ging zu dem Bock auf dem man knien konnte. Beugte sich nach vorn und bot Stefan ihr Hinterteil ein. Der strich mit seiner rechten Hand an ihrer Mö*e entlang. Steckte zwei Finger hinein und machte mit diesen immer wieder Fi*kbewegungen.
Franzi lag inzwischen auf dem Gynstuhl. Hatte die Beine in den Schalen und Andreas war bereits in ihrem Hintern drin und bu**te sie. Ich hörte meine Herrin dann wimmern wie sie um seinen Schw**z flehte. „Komm, fi*k mich endlich. Ich will dich spüren“ hörte ich. Ich selber blieb weiterhin in kniender Position neben dem Bett und schaute mir das Schauspiel der vier aus einer relativ kurzen Entfernung an. Stefan ließ sich nicht lange bitten. Rief mich zu sich. Ich wusste was er wollte. Das war ja unser Spiel. Ich nahm seinen Schw**z in den Mund machten diesen noch etwas steifer und nass mit meinem Speichel. Nahm seinen Schw**z in eine Hand und bevor ich diesen an der Mö*e meiner Herrin ansetzte bat ich ihn „bitte Herr. Machen sie meine Herrin glücklich und bu*sen mit ihr. Ich kann sie leider mit meinem Cuckischw**zchen nicht glücklich machen.“
Es war jedes Mal ein Stich ins Herz, wenn ich diese Worte sagte. Dann teilte ich mir der anderen Hand ihre Schamlippen und setze seinen Schw**z direkt bei ihr an. Er brauchte jetzt nur noch zustoßen. Was er auch sofort tat. Aus dem Mund meiner Herrin war dann zu hören „oh ist das geil. Ja komm fi*k mich. Gebe es mir. Ich will auf deinen Schw**z nie wieder verzichten.“
Wieder dieser Stich ins Herz. Aber ich wollte es so. Ich fand als Cuckold in dieser Rolle meine Befriedigung. Und so wartete ich auf den nächsten Dienst der bald anstand. Die beiden bum*ten was das Zeug hielt. Auch aus der anderen Ecke des Raumes hörte ich Franzi stöhnen unter den Stößen von Andreas. Das ganze Gestöhne vermischte sich mit den beiden die vor mir in etwas 30cm Abstand bum*ten. So ging das sicherlich 15 Minuten. Bis das ich hören konnte das Franzi und Andreas ihren Höhepunkt hatten und wenig später auch Stefan und meine Herrin. Stefan pumpte sein Sperma in ihr hinein bis das ncihts mehr kam.
Dann zog er seinen Schw**z aus ihr heraus und ich nahm ihn ohne große Worte sofort in meinen Mund. Ich leckte jeden Tropfen von seinem Schw**z. Es war dieses Gemisch von Sperma und Mö*ensaft was mir so besonders schmeckte. Nachdem sein Schw**z sauber war, kümmerte ich mich um die Mö*e meiner Herrin und saugte und leckte nun jeden Tropfen aus ihr heraus.
Als meine Herrin nur etwas überreizt genug hatte. Ging sie von dem Bock, drehte sich zu Stefan um und umarmte ihn. Küsste ihn und schob ihre Zunge in seinen Mund mit den Worten „das war richtig geil. Ich glaube auf diesem Bock machen wir es jetzt öfters. DANKE. Ich liebe dich.“ Dann zog sie mich an meiner Leine die nach wie vor am Halsband befestigt war nach oben und gab mir auch einen Zungenkuss und sagte auch mir das sie mich lieben würde.
„Was bin ich froh, zwei so tolle Männer zu haben. Der eine liebt mich in Demut und der andere vögelt mir den Verstand aus dem Hirn.“ Dann ging meine Herrin zu Franzi in der noch immer Andreas mit seinem Schw**z steckte. Streichelte sie an ihren Brüsten und gab ihr auch einen Kuss. “Gefällt es dir hier in unserem neuen SM-Raum?“. „Was für eine Frage Liebe?! Bei euch ist es einfach geil. Solche Abend würde ich gerne öfters erleben.“
Meine Herrin war es dann die den beiden anbot „wenn ihr wollt, könnte ihr heute bei uns übernachten und wir können ja morgen früh nach dem Frühstück noch einmal eine Runde hier runter gehen. Hier schlaft dann im Gästezimmer. Du Cucki, beziehst jetzt das Gästebett neu und dann wirst du heute bei uns im Schlafzimmer schlafen. Natürlich in dem Bettkäfig wie es sich gehört.“
Ich durfte heute Nacht bei den beiden schlafen. Wie lange war das schon her. Ich freute mich richtig darauf. So nah wieder bei den beiden zu sein. Auch wenn wir durch die Matratze getrennt waren. Ich machte also das Gästezimmer fertig für die beiden. Zog neue Bettwäsche auf und wollte gerade ins Schlafzimmer gehen um mein Oberbett in den Bettkäfig zu legen, als meine Herrin mich darauf hinwies, dass ich ein Nachthemd zu tragen habe mit einem dicken Windelpaket. Ich nahm mir also diese Sachen aus meinem Gästezimmer noch und begab mich ins Gäste-WC. Dort stand auch inzwischen meine Zahnbürste. Machte mich Bettfertig und dann konnten mich Andreas und Franzi in meinem roten BabyDoll sehen und der rosafarbenden Gummihose mit Rüschen und einer dicken Windel. Es sah sicherlich etwas befremdlich aus für die beiden. Aber ich fühlte mich wohl und das war für mich die Hauptsache.
Das dicke Windelpaket sorgte letztendlich dafür, dass ich meine Herrin und Stefan nicht stören musste, wenn ich plötzlich müsste. Ich kroch in den Käfig und meine Herrin schloss diesen ab und legte den Schlüssel für mich außer Reichweite auf eine Kommode.
Ich deckte mich zu und war bald am schlafen. Ich habe nicht einmal mitbekommen, wann meine Herrin und Stefan ins Schlafzimmer gekommen sind. Erst ist in der Nacht wurde ich wach als ich über mir ein Stöhnen und Fi*kbewegungen wahrnahm. Wie lange sie schon am bu*en waren wusste ich natürlich nicht. Aber es war auch schnell wieder Ruhe nachdem beide ihren Höhepunkt wohl hatten und ich schlief dann wieder ein.

Gegen 08:00 Uhr wurde ich dann von Stefan geweckt der den Käfig aufschloss und mir befahl, ich sollte Brötchen holen und das Frühstück vorbereiten. Nachdem geduscht hatte und mich auf dem Weg zum Bäcker machen wollte, hörte ich wieder Stöhngeräusche aus dem Schlafzimmer. Meine Herrin war hemmungslos und stöhnte als wäre sie allein im Haus. Sie flehte regelrechte, dass Stefan doch nun endlich kommen sollte. Wenig später war wieder Ruhe. Gegen 09:15Uhr hatte ich dann das Frühstück vorbereitet und klopfte vorsichtig an der Tür von meinem Gästezimmer. Ich hörte ein zaghaftes „ja“. Trat herein und dann sah ich wie Franzi in einer Reiterposition auf Andreas saß. Dieser hatte ihre Brüste in der Hand und spielte an ihren Nippeln. Ich ließ dann die beiden alleine und klopfte an die Tür vom Schlafzimmer. Stefan rief mich herein. Ich öffnete die Tür und beide lagen nackt auf dem Bett. „Komm Cucki. Blase mir meinen Schw**z steif, damit ich deine Herrin noch vorm Frühstück beglücken kann.“
Er spreizte die Beine und ich ging zum Bett. Nahm seinen Schw**z in den Mund und blies ihm diesen. Meine Herrin drehte sich rum zu ihm und stimulierte ihn an seinen Brustwarzen. Ich wusste dass er an der linken Brustwarze sehr erregbar war. Nach einigen Minuten spritzte er mir dann sein Sperma in den Mund, was ich auch sofort schluckte. Ich dachte eigentlich ich sollte ihn nur steif blasen. Aber nun war er in mir gekommen anstatt in meiner Herrin.
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt fiel mir in diesem Moment ein. Ich leckte dann noch seine letzten Spermatropfen ab und meine Herrin sagte „So, jetzt aber raus aus dem Bett und lass uns frühstücken. Ich habe schon richtig Hunger.“ 10 Minuten später waren wir in dem Esszimmer und frühstückten.
Ich mittlerweile in meinem Dienstmädchenkostüm. In Pumps mit Nylons und einen Slip-overt aus dem mein KG heraus hing. Natürlich mit BH den aber keiner sehen konnte. Stefan und Andreas waren nackt. Genauso wie meine Herrin und Franzi. Ich musste mich erst an diesen Körper von Franzi gewöhnen. Schöne Brüste und einen völlig normal großen Männerschw**z.
Ich machte dann noch den Kamin an, damit keine frieren musste und ging bevor auch ich mich setzen durfte kurz noch in den Keller und machte im SM-Raum die Heizung etwas höher, da wir ja nach dem Frühstück dort noch eine Session machen wollten. So hatte es meine Herrin ja in der Nacht noch vorgeschlagen.
Nachdem Frühstück gingen die vier noch ins Schlafzimmer bzw. in Gästezimmer während ich in dem Keller nach dem rechten schaute. Wenig später kam sie dann zu viert auch nach unten. Andreas und Stefan waren beide nackt geblieben. Franzi hatte einen Einteiler an, der im Brustbereich aber auch im Schritt offen war. Daran waren Strapshalter mit den Nylons verbunden. Das sah sehr ästhetisch und erotisch aus. Meine Herrin toppte aber alles. Sie kam in Latexsachen nach unten. Sie trug schwarze glänzende Latexstrümpfe die verbunden waren mit einem Einteiler der auch im Brustbereich offen war. Dazu schwarze glänzende lange Latexhandschuhe die bis zum Ellenbogen gingen. Einfach klasse. Ich musste mich auf Anweisung meiner Herrin ausziehen und meine Dienstmädchenkleidung ordentlich an einem Garderobenhalter hängen.
Nun war ich nur noch in Pumps. Nylons, Strapsgürtel, Slip-over und BH-overt gekleidet. Mein kleines Cuckischw**zchen rebellierte schon wieder. Was meine Herrin sofort bemerkte.
„Wenn ich nichts dagegen habt, würde ich gerne unserer Rafaela heute den Vortritt lassen“ kam als Ansage. Ich, dachte ich. Wieso soll ich jetzt beginnen bzw. wieso wird mit mir begonnen.
„Rafalea, gehe zu dem Bock und knie dich auf die Polster.“ Kam von Stefan. Ich ging zu dem Bock. Kniete mich auf die Polster. Andreas und Stefan machen Gurte um meine Waden die mit dem Polster verbunden waren. Dann musste ich mich nach vorn beugen und meine Handgelenke wurden unten an dem bock auch noch fixiert. Jetzt war ich hilflos und mit gespreizten Beinen an dem Bock fixiert und konnte meinem Schicksal nicht entkommen.
Franzi machte mir noch eine augenbinde um und spätestens jetzt war ich allem ausgeliefert. Ich wusste ja nicht einmal was wann passieren würde weil ich nichts sehen konnte. Dann kam der Befehl „Mund öffnen.“ Und schon hatte ich einen Schw**z im Mund. Er fühlte sich merkwürdig an. Nein, das war kein Schw**z. Das war ein Strapon. Während ich also am blasen war, spürte ich etwas kühles Nasses an meiner Rosette. Das war ja klar dass ich jetzt von hinten gefi*kt werden sollte.
Dann ging der Strapon aus meinem Mund. Wer trug diesen Strapon gerade?? Ging es mir durch den Kopf. Wenig später hatte ich wieder etwas im Mund. Jetzt war es ein Schw**z. Ein echter Schw**z. Ich spürte aber kein Kondom. Dann muss es Stefan oder Franzi gewesen sein und meine Herrin trug vielleicht den Strapon. Jetzt merkte ich das es jemand an meinem Mokkastübchen war. Dieser Jemand drückte gegen meine Rosette die sich nicht lange wehren konnte und schon war der Schw**z oder Strapon drin. Ich vermutete der Strapon, weil er recht dick war. Zwei Hände hielten sich an meinem Becken fest und die Fi*kbewegungen wurden immer schneller.
Jetzt hörte ich ein Stöhnen. Es war meine Herrin die mich gerade fi*kte. Und während meine Gedanken kreisten, spritzte schon die erste Samenladung in meinem Mund. Ich versuchte alles zu schlucken. Aber es ging. Die Fi*kbewegungen hinten wurden immer schneller. Das Stöhnen immer lauter und dann hatte ich erneut einen Schw**z im Mund. Jetzt aber schmeckte ich das Kondom. Es muss also Andreas gewesen sein. Er hielt meinen Kopf fest und fi*kte mich regelrecht in den Mund.
Dann kam mit einem lauten Schrei meine Herrin. Jetzt nahm mir auch jemand die Augenbinde ab. Andreas ging aus meinem Mund und ich drehte mich nach hinten. Dort konnte ich noch sehen wie meine Herrin aus mir heraus ging. WOW sie hatte einen Strapon der sicherlich 4 oder 5 cm im Durchmesser hatte. Das nutze dann Andreas und ging dann zwischen meine Beine. Setzte sofort seinen Schw**z an meine gedehnte Rosette und fing nun seinerseits an mich zu fi*ken. Jetzt hielt jemand meinen Kopf fest und drehte diesen wieder nach vorne. Es war Stefan der jetzt seinen Schw**Z in meinen Mund schob. Also muss eben Franzi in mir gekommen sein dachte ich in diesem Moment.
Jetzt fi*kten mich zwei Männer. Der eine von vorne, der andere von hinten. Oh nein, meine Herrin beugte sich zu mir herunter und machte mir noch Klammern an meine Nippel. Womit hatte ich das jetzt verdient. Mein Cuckischw**zchen wollte raus und wollte gewichst werden. Ich wollte jetzt auch kommen. Aber an meinen KG machte sich niemand zu schaffen. Weiter fi*kten mich beide und meine Herrin machte mich mit den Klammern noch geiler. Noch geiler? Ging das überhaupt? Ja es ging. Und so war es auch, dass beide Herren in mir kamen. Ich schluckte erneut Sperma. Jetzt das von Stefan und Andreas drückte noch einmal ganz tief seinen Schw**z in mich hinein und ich konnte trotz Kondom spüren, wie er in mir kam.
Beiden gingen heraus und machten mich wieder los. Ich stieg langsam von dem Bock und machte erst einmal meine Gräten wieder sortieren. Da sah ich an meinem KG einen langen Samenfaden. War der von mir? Und dann fuhr meine Herrin mich an mit den Worten: „Schau dir die Sauerei an Cucki. Du sabberst ja und schau zu dem Bock. Auf dem Boden ist noch mehr von deinem Cuckisamen. Los auf die Knie und leckte alles sauber. Dann darfst du dich waschen gehen.“
Ich ging auf die Knie und leckte den Fußboden sauber. Nun war das kein Problem. War doch der ganze Raum quasi clean. Wie es sich auch gehört. Nachdem ich fertig war, musste ich in den Käfig kriechen den meine Herrin dann noch verschlossen hat. Danach fand ein buntes Treiben unter den vieren statt. Mal waren Andreas und meine Herrin am bum*en sowie Stefan mit Franzi. Mal aber auch Andreas mit Franzi und Stefan mit meiner Herrin.


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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:18.11.16 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
Wieder eine gute Fortsetung.
Die Sache mit dem Käfig fand ich geil.
Wäre auch mal so weggeschlossen und darf nur zusehen.
Mach bite schnell weiter
LG
Ehemann_dev
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Ehemann_dev
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:23.11.16 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pneuanos
Schade das du lange nichts mehr von dir hören läßt.
Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung
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