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Lois
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  RE: Emmas neues Leben Datum:17.06.17 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


(68)

Claudia benötigte nicht viele Blicke um zu erkennen was sich gerade abspielte. Sie stand auf und begrüßte ihren Bruder herzlich. Dann fiel ihr Blick auf das Mädchen das Claude mitgebracht hatte.

„Heidi holst du bitte noch zwei Tassen und zwei Teller“

„Ja Gnädige Frau“ Heidi verschwand mit einem Knicks in der Küche und kam kurz darauf wie aufgetragen mit dem Geschirr zurück. Erst nachdem sie die Erlaubnis erhielt setzte sie sich wieder an den Tisch.

„Ist das das kleine bockige, verzogene Luder das ich vor ein paar Wochen hergebracht hatte? Die hat Claudia ja schnell auf Kurs gebracht. Horst wird zufrieden sein, wenn ich ihm von seiner Tochter erzähle“
Claude staunte über Heidi und deren tadelloses Benehmen und sah sich in seiner Entscheidung bestätigt.

„Heidi“

„Ja Gnädige Frau“

„Zeigst du bitte Matilde das Haus, ich muss mit meinen Bruder alleine reden“
Claude hatte soeben Matilde vorgestellt und Claudia in allen Einzelheiten den Grund ihrer Anwesenheit erklärt.

„Claude. Verstehe mich nicht falsch. Aber ich kann Matilde hier nicht beherbergen“ wiegelte sie dessen Ansinnen ab.

„Aber Schwesterherz, hier wird sie keiner finden. Die Mafia weiß weder das ich sie habe und selbst wenn, wissen sie nicht das ich eine Schwester in Bayern habe“

„Darum geht es nicht. Es geht darum, daß ich Heidi hier nach meinen Regeln erziehe wie du unschwer festgestellt haben dürftest. Genauso wie ich Emma zuvor erzogen habe. Da kann ich jetzt nicht dem Töchterchen von Jemanden eine Herberge bieten. Das brächte alles durcheinander“

„Ich verstehe nicht ganz“ bohrte Claude nach obwohl er ahnte auf was Claudia hinauswollte.

„Ganz einfach. Matilde ist nicht aus erzieherischen Gründen hier, so wie Heidi. Aber ich kann Heidi zuliebe die Mädchen nicht ungleich behandeln“.

„Musst du auch nicht“ wischte nun Claude die Bedenken seiner Schwester beiseite.
„Mario möchte sie nur Gesund zurückhaben. Wie du sie hier behandelst obliegt nur dir alleine. Glaub mir er hat mich förmlich angefleht sie mitzunehmen. Dem ist es egal ob sie hier nach deiner Pfeife tanzen muss oder nicht, solange er sie in guten Händen weiß“
„Und außerdem“ Claude lächelte „Ein so schwerer Brocken wie Heidi ist sie nicht. Im Gegenteil sie dürfte dir weitaus weniger Ärger machen“

Claudia stand auf und ging zum Rand des Gartens. Als sie darüber nachdachte ob sie Matilde aufnehmen sollte, schweifte auch ihr Blick in die Ferne. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel an dem nicht das kleinste Wölkchen zu sehen war und unten fuhr der Traktor weiterhin ruhig seine Bahnen.

Als Heidi mit Matilde im Schlepptau zurückkam drehte sich Claudia um und musterte das dunkelhaarige Mädchen sorgfältig. Dann meinte sie.
„Wir fahren in die Stadt zum Einkaufen. Heidis Kleider sind Matilde viel zu groß“

Claude trank seinen Kaffee aus und lächelte
„Wusste ich es doch Schwesterherz, das du diesen zierlichen Schmetterling in dem Sturm der sich gerade über sie zusammenbraut nicht alleine fliegen lässt“

Lucy war wie immer hocherfreut als sie Claudia sah die soeben mit Heidi und Matilde die kleine Boutique betreten hatte.
„Oh, sie sieht richtig niedlich aus“ begrüßte sie die Besucher
„Niedlich, das ist genau das Adjektiv das ich am wenigsten hören möchte, sag doch lieber Blöd“ dachte Heidi sarkastisch als sie von Lucy gelobt wurde.

Wie immer wenn sie in die Stadt fuhren wurden ihr die Armfessel abgenommen und das Halsband gegen die Halskrause getauscht die nun ihren schwarz umhüllten Kopf zierte. Dazu trug sie ordentlich eine Strumpfhose ein schwarzes Kleidchen und die Schnürstiefel.

„Und da haben wir eine weitere junge Dame“ Lucy wandte sich nun entzückt Matilde zu.
„Wenigstens werde ich heute in Ruhe gelassen“ Heidi nahm auf einen Stuhl Platz und beobachtete mit einer Spur von Schadenfreude wie Matilde nach Claudias Wünschen neu eingekleidet wurde.

Nachdem sie Lucys Laden vollbepackt verlassen hatten, standen sie kurz darauf in den nächsten.
Die junge Frau begrüßte die drei Damen die soeben ihren kleinen Laden betreten hatten freundlich. Sie hatte lange schwarze Haare, trug ein schwarzes T-Shirt und eine Jeans.
„Die sieht so schrecklich normal aus. Viel sympathischer wie dieser schmierige Wichser Gregor“ Claudia fühlte sich in dem Geschäft auf Anhieb wohl, obwohl die Verkäuferin so gar nicht in den BDSM-Laden passen wollte.

„Ich suche für diese junge Dame“ Claudia zeigte auf Matilde „Eine Ledermaske, so wie sie von dieser Dame getragen wird“ nun zeigte Claudia auf Heidi“

Heidi kam sich - mal wieder - blöd vor. Die Verkäuferin war um die 30 und sah völlig normal aus, zu normal wie Heidi fand. „Nur ich steh hier mit der blöden Kapuze im Raum, wenigsten nicht mehr lange, dann sind wir zu Zweit mit diesen tollen Kopfbedeckung.“
Heidi ahnte da noch nicht, das der peinlichste Moment in dem Laden erst noch folgen würde.

Wie schon bei Lucy ließ auch hier Matilde alles bereitwillig über sich ergehen. Sie musste mehrere Ledermasken anprobieren bis man eine fand die auf ihr zierliches Köpfchen passte. Dann bekam sie noch ein passendes Halsband und die entsprechenden Armfesseln.

Claudia stolzierte durch die Regale und sah sich interessiert um. Plötzlich hielt sie Heidi einen Analplug unter die Nase.
„Der könnte die Größe von deinem Plug haben“ meinte sie unüberhörbar was dazu führte das Heidi rot anlief.

„Könnte hinkommen“ murmelte Heidi leise.

„Für Matildes zierliches Popöchen reicht eine Nummer kleiner“
Matilde die bisher alles brav über sich ergehen ließ betrachtete nun die Plugs und begriff schnell deren Bedeutung. Dann blickte auch sie beschämt zu Boden.
Die junge Verkäuferin war aber Profi genug um die peinliche Situation zu meistern. Sie hielt ein paar Schritte Abstand als Claudia die passenden Plugs heraussuchte.

Claudia verließ zufrieden mit Heidi und Matilde im Schlepptau den Laden. Beide waren nun gleich gekleidet und trugen jeweils eine schwarze Ledermaske auf dem Kopf.

Claudia stellte die Klimaanlage des Vans auf eine angenehme Temperatur ein, so dass es sich unter der Lederhaube erstaunlich gut aushalten ließ.
„Papa hat gesagt dieser Claude bringt mich in Sicherheit. In Sicherheit vor den bösen Kerlen mag ich ja sein, aber ob Papa auch weiß daß ich mich in den Händen einer Verrückten befinde?“
Matilde saß auf dem Rücksitz und ließ die Landschaft an ihren Augen vorbeigleiten.
„Immerhin ist Heidi auch hier und die scheint sich mit ihrer Lage abgefunden zu haben. Zumindest hat sie mir auf den kleinen Rundgang vorhin erklärt dass Claudia zwar ein paar kleine Schrullen hat, aber ansonsten ganz nett ist“.

Matilde beschloss sich ihrem Schicksal zu fügen. Sie war froh in Sicherheit zu sein auch wenn sie ihren Vater und Sofia vermisste. Aber hier war sie weit weg von der Gefahr die drohte und dies war die beste Lösung für alle.


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meander
Erfahrener



Love it or leave it

Beiträge: 25

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  RE: Emmas neues Leben Datum:18.06.17 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Dank an Lois für die schöne Fortsetzung. Ich sehe, es wird nicht langweilig. Ob Ben als Wiedergutmachung einwilligen muss, künftig auch einen KG zu tragen? Gegenseitige Schlüsselkontrolle, das wäre ja sehr spannend...

Bitte spanne uns nicht zu lange auf die Folter :-)
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

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  RE: Emmas neues Leben Datum:18.06.17 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wie es sich weiter entwickelt.
Wie lebt Emma jetzt eigentlich?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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*Gozar*
Fachmann





Beiträge: 57

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  RE: Emmas neues Leben Datum:21.06.17 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Lois

Claudia sollte sich überlegen, sich mit einem
Mädcheninternat für:......
"Mädchen mit schwierigem Hintergrund",
selbstständig zu machen!
Mit dem Vermittler Caude wird das eine Goldgrube!

*hihihi*

Toll geschrieben! Weiter so!!!!

Gruß Gozar

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