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Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Restriktive Foren Willkommen Gast


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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:29.10.14 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt nun die Variante Ende...

Teil 86 Wieder einmal...

Der Mond begleite uns auf den Weg zur Gaststätte und ich hatte mich eingehakt bei Ingo. Er erklärte mir die Sterne, die am Himmel leuchteten und gespannt folgte ich seinen Erklärungen. Als wir die Gaststätte erreichten, öffnete uns ein Herr im Frack die Eingangstür und sagte noch, "Herzlich Willkommen im Club." Ich nickte und lächelte ihn an, was Ingo nicht besonders gefiel. Gut, er fand meine Laune , für ihn gesehen, wunderbar. Trotzdem war er eifersüchtig auf den Portier, weil ich ihn nicht anlächelte und eher einen teilnahmslosen Eindruck machte. Im Vorraum der Gaststätte gab ich einen weißen Schal ab, den ich umgelegt hatte, wegen des frischen Windes im Hafen.

Als wir die Gaststätte betraten, war richtig was los, nach dem gestrigen Tag. Ich glaube, es gab hier keinen, der uns nicht mit irgendeiner Geste begrüßt hatte. Ich lächelte dann meistens zurück und versuchte mich daran zu erinnern, wer das war. Bei einigen fiel mir das Ganze schon schwer. Wie das letzte Mal auch steuerten wir den reservierten Tisch an und bevor ich mich hinsetzte, sprach Ingo noch mit meiner mir unbekannten Person, der mit einen Fotoapparat hier auftauchte.

Beim Hinsetzen schob mein Kavalier den Stuhl sanft heran und als ich saß, nahm er mir gegenüber seinen Platz ein. Ich schaute mir gerade die Meute der Neugierigen an, als der Ober im Frack wieder erschien und mich in meinen Gedanken etwas störte. Seine Frage nach dem Getränk, überließ ich Ingo, weil es mir total egal war, jedenfalls verschwendete ich keinen Gedanken daran. Beim Essen wählten wir beide das Menü, dass uns der Ober empfohlen hatte und wenn ich ehrlich war, war ich froh, diese in meinen Augen idiotische Speisekarte, nicht übersetzen zu müssen. Die Gerichte standen auf Französisch darauf und wenn man das übersetzte, erhielt man auch nur ein normales Essen, das man aus Deutschland kannte, also, zu gut Deutsch, viel Lärm um nichts...

Ich hörte Ingo zu, der nach der Bestellung des Weines mir erklärte, dass wir heute Abend etwas feiern wollten und wenn ich wollte, er mich auch zum tanzen auffordern würde. Wir redeten beide über das Tanzen und dabei erklärte er mir, dass er zwar tanzen kann, es aber nicht sein Lieblingshobby ist. Diese Aussage allein, hätte bei Klaudia schon eine gewisse Abneigung erzeugt, aber so, nahm ich es zur Kenntnis und dachte darüber nicht weiter nach. Ich sagte nur kurz, " ich liebe es zu tanzen, aber wenn du keine Lust hast, muss es eben bleiben." Diese Antwort hatte er nicht erwartet und brachte ihn in eine Zwangslage, die er nicht einkalkuliert hatte. Den letzten Teil des Satzes hatte ich leicht angesäuert gesagt und diese Stimmung, brachte ihn vor seinen Freunden, in arge Bedrängnis, weil er nicht einschätzen konnte, ob meine Stimmungslage so bleiben würde. Er konnte also nicht anders, als sein Versprechen einzulösen...

Inzwischen hatte der Ober den bestellten Wein für das Essen gebracht und machte mal wieder eine Zeremonie daraus, die Flasche zu entkorken und den Probeschluck in das Glas von Ingo zu gießen. Der kostete den Wein und fand ihn für köstlich. Seine Zustimmung brachte den Ober dazu, unsere beiden Gläser zu füllen. Als er die Weinflasche kunstvoll drehte, musste ich schmunzeln, weil es so niedlich aussah und stilvoll.

Im Hafenbereich:

Gegen 20:00 Uhr betrat Stefan mit dem Polizisten den Hafenbereich. Er bemerkte einen kleinen Jungen, während des Wartens auf den Zollbeamten, der gerade etwas herausfischen wollte, am Ufer. Stefan machte einige Schritte auf den kleinen Jungen zu und der erzählte etwas von einer Plastikflasche, die hier durch die Strömung, angetrieben war. Mit Hilfe eines Keschers, den hatte er sich von einen Angler geborgt, holte Stefan die Flasche heraus und öffnete meine Flaschenpost. In verständlichen Worten, machte er dem Polizisten klar, dass der Inhalt von mir stammte und ich auf der "Everlasting Love" bin. Als der Beamte vom Zoll eintraf, wurde er über den Sachverhalt informiert.

Wenig später erschienen noch zwei weitere Beamte des französischen Zolls zur Verstärkung. Man suchte den Hafenmeister auf und der war vollkommen erschrocken, als so viel Staatspräsenz bei ihm erschien. Der Hafenmeister suchte den entsprechenden Eintrag in seinen großen Buch und fand nach langen suchen den Liegeplatz und die Anmeldedaten der Yacht.

Über Sprechfunk sprachen die Beamten des Zolls mit dem Küstenschutz, der den Hafen bereits abgeriegelt hatte und dann machte man sich auf den Weg zur "Everlasting Love."
Der Koch staunte nicht schlecht, als er diese Abteilung von Leuten sah, die wenig später bei ihm erschienen. Das erste Mal in seinen Leben hatte er Wache auf dem Schiff und dann passierte gleich so etwas. Stefan fragte ihn nach Klaudia und als der Koch ihm antwortete mit, " die ist mit Herr Dr. Martens in der Gaststätte zum Essen und wohl noch zum Tanz," war er sichtlich überrascht. Der Koch sagte ihm sehr leise, " ich glaube nicht ganz freiwillig, er hat einen Trick angewandt, sie ist manchmal, nach einen Gespräch mit ihm, wie umgewandelt." Stefans Nachfrage brachte keine befriedigende Antwort, weil der Koch den Trick selbst nicht kannte.

Die Beamten hielten mit Stefan eine Art von Konferenz über die weitere Vorgehensweise ab und entschieden sich letztendlich für Stefan seinen Plan. Inzwischen war es bereits nach 21:30 Uhr geworden, bis der Plan so langsam umgesetzt wurde. Das hatte auch etwas damit zu tun, dass man für die Durchsuchung der Yacht einen richterlichen Beschluss brauchte und der kommende Einsatz koordiniert werden musste. Das kostete eine gewisse Vorbereitungszeit.

In der Gaststätte:

Unser Essen wurde serviert vom Ober und als er die Vorspeise abstellte, wünschten wir uns gegenseitig einen guten Appetit. Ich fand die Vorsuppe zwar schmackhaft, aber etwas besonderes war sie eigentlich nicht. Das Essen mit der Mannschaft hatte mir vor einigen Tagen besser geschmeckt. Lag es an der Gesellschaft ??? Ich wusste es nicht und wischte mir mit der Serviette den Mund etwas ab, um danach mit dem Handspiegel, mein Make-up kurz zu überprüfen. Es war alles in Ordnung sagte mir der kurze Blick im Spiegel, meine Lippen leuchteten immer noch rot und es war nichts verlaufen, im Bereich der Augen. Claudia sah immer noch toll aus und redete mit Ingo über den Tanzabend. Der hatte sich inzwischen festgelegt, dass er mit mir daran teilnehmen wollte. In seinen Gedanken schwirrten immer noch die beiden Zauberwörter, um sicher zu sein, dass nichts passiert...

Nach einen kleinen Schluck des Weines, der ein wirklich guter und alter Tropfen war, lächelte ich sogar ab und zu, bei den aufkommenden Späßen von Ingo. Das wurde erst unterbrochen, als der ober das Hauptmenü servierte. Er erwärmte unsere Teller, nachdem er die Klöße und den Rotkohl in Terrinen abgestellt hatte, auf den Tisch und flambierte das Fleisch, neben uns. Der Mann konnte etwas, in dieser Hinsicht stellte ich fest und schaute ihm interessiert zu. Als er die Fleischstücke auf unsere Teller legte und mit Kräuter verzierte, ergab das Ganze ein wunderschönes Arrangement mit den weißen Klößen und dem Rotkohl. Wenn man sagt, das Auge isst mit, dann war das hier die Perfektion.

Während des Essens unterhielten wir uns kaum, weil wir beide Hunger hatten. Dabei muss man bedenken, dass meine letzten beiden Mahlzeiten aus Obst bestanden und Ingo, wegen meines Hungerstreiks, auch mit dem Essen sehr sparsam war, weil er hoffte, das Spiel zu gewinnen und dann mit mir hier Essen zu gehen, was er ja bei seinen Freunden angekündigt hatte. Diese Ansicht landete ja sozusagen im Saure Gurkenfass des Spreewaldes, oder anders ausgedrückt, löste sich in Luft auf...

Als wir mit dem Hauptgang fertig waren, räumte der Ober unser Geschirr ab und nach einen kleinen Schluck des Weines , beschloss ich, kurz die Toilette auf zu suchen. Diesen Entschluss teilte ich Ingo mit und erhob mich. Nach dem Umhängen einer kleinen Handtasche mit den wichtigsten Utensilien, die man als Frau so braucht, machte ich mich auf den Weg zur Toilette. Ingo wollte mir erst folgen, ließ es aber sein. Er wusste genau, dass ich durch die Toilette nicht abhauen konnte.

Nach der Toilette war vor dem Spiegel das auffrischen des Make-ups angesagt und das zerstäuben eines Hauchs von Parfüm. Claudia erstrahlte wieder im alten Glanz und fand ihr Spiegelbild sehr gut, oder anders ausgedrückt, sehr reizend. Eine meiner sogenannten alten Freundinnen war mir gefolgt und versuchte mich aus zu fragen, was ich gestern so angestellt hatte. Natürlich wollte ich Ingo nicht in die Pfanne hauen und erzählte ihr von Migräne. Sie bedauerte mich und gemeinsam verließen wir die Toilette. Ihre Frage nach dem tanzen beantwortete ich mit ja, und damit war sie erst einmal zufrieden. Irgendwie ist das eine blöde Situation, wenn man bekannt ist, als Claudia und die Freundinnen trotzdem nicht kennt, weil man ja nicht Claudia ist. Im Tagebuch stand jedenfalls nur sehr wenig über Freundschaften zu den hier anwesenden Damen, erinnerte ich mich...

Ingo erwartete mich und fragte als erstes, "sag mal mein liebes Mädchen, hast du mit jemanden gesprochen?" Ich antwortete ihm wahrheitsgemäß, dass ich jemanden auf der Toilette getroffen hatte und ihr etwas von Migräne am gestrigen Tag erzählt habe. Mit meiner Antwort war er sichtlich zufrieden und lächelte mich an. Durch seine beiden Zauberwörter hatte er wieder alles im Griff, was ich nicht einmal bemerkte. Während des Wartens auf unser Dessert, erklärte er mir die hier anwesenden Gäste. Ab und zu, drehte er sich deshalb um, um mir zu zeigen, wer wo sitzt. Ich folgte mit meinen Blicken seine Ausführungen und wusste dadurch, dass ich mit Erika auf der Toilette war. Erika war die Frau seines besten Freundes, mit dem er manchmal Geschäfte abwickelte. Über die Geschäfte selbst sagte er nichts...

Der Ober servierte wenig später unseren letzten Menügang, die Desserts. Wir genossen beide die Cremespeise mit der warmen Himbeersoße und dabei dachte ich daran, dass die sehr lecker war. Die Menüauswahl, die Ingo ja den Ober überlassen hatte, war wirklich eine gute Auswahl stellte ich dabei fest. Der Mann hatte Geschmack und ließ sich das bestimmt auch honorieren. Dieser Punkt war mir egal, da es nicht mein Geld war, dass Claudia hier auf den Kopf haute, mit dem essen. Das war hier sozusagen die High Society und da guckte keiner auf das Geld, da wurde eher angegeben mit dem Geld und die Frauen dienten eher zur Zierde des eigenen Wohlstandes, egal wie dieser zustande gekommen ist. Man sah das an den Schmuck, den die Frauen trugen, der im Licht der Kerzen und der Beleuchtung im Raum funkelte. Meine Perlen waren in dieser Hinsicht eher von untergeordneter Bedeutung, passten aber hervorragend zu meinen Erscheinungsbild.

Wenn ich mir einige Frauen genauer betrachtete, stellte ich fest, dass bei einigen Damen der kosmetische Eingriff, sprich Operation, bestimmt schon stattgefunden hatte. Zu mindestens erahnte ich das, weil man kaum Falten oder ähnliches sah. Ich war jung, gegenüber den meisten Damen hier und darum hatte ich in dieser Hinsicht überhaupt keine Probleme. Selbst meine Brü**e fand ich gerade richtig passend zu meiner, sagen wir mal, Traumfigur. Ich hatte trotz meiner Arbeit und den Operationen für mein Geschlecht, den dazu immer einzunehmenden Hormonen, nicht zugenommen und kein Gramm zu viel auf den Rippen. Vielleicht war ja das auch ein Grund für Ingo, dass er den seltsamen Zufall des gleichen Aussehens und vom Namen her nutzte, mich für seine Freundin auszugeben.

Wir tranken den Wein noch aus , nachdem der Ober unseren Tisch, vom Geschirr befreit und seine berühmten Fragen gestellt hatte, "hat es ihnen geschmeckt und haben die Herrschaften noch einen Wunsch?" Ingo antwortete ihm mit "Nein, danke." Seltsamer Weise bezahlte er nicht und ließ es auf seine Rechnung schreiben, die er immer am Monatsende beglich, was ich nicht wusste. Man hatte hier von der Geschäftsführung gesehen, ein riesiges Vertrauen in seine Gäste, dass auch immer bezahlt wird und vermutlich mit dem entsprechenden Trinkgeld.

Ein bisschen wirkte der Wein schon auf meinen Gemütszustand und ließ mich etwas lustiger werden. Ein paar Scherze machte ich bereits mit Ingo. Seine Laune wurde dadurch natürlich auch immer besser und deshalb lehnte ich seinen Vorschlag nicht ab, vor dem Tanzen, noch einmal die Bar zu besuchen. Hand in Hand gingen wir beide in Richtung der angrenzenden Bar, wie ein echtes Liebespaar. In diesen Augenblick war ich in eine andere Welt eingetaucht, noch dazu, weil Ingo sagte, "liebes Mädchen Claudia, lass es heute einen schönen Abend werden, den wir beide nicht so schnell vergessen werden."

Ich weiß nicht mehr, wie viele Augenpaare uns gefolgt sind, aber wenig später war die Bar voll. Claudia setzte sich auf einen Barhocker und nippte an einen Sektcocktail, den der Barmann, auf Ingos Wunsch fertig gestellt hatte. Das Zeug hatte einen süßlichen Geschmack und war genau dass, was ich mir als Getränk vorstellte. Mit etwas herum albern verbrachten wir die Zeit, bis gegen 22:00 Uhr. Im Nachbarraum hörte man bereits die ersten Klänge der Musik und mein Bein, wippte im Takt mit.

Erika war wohl die Erste, die ihren Mann aufforderte, "lass uns tanzen gehen und unseren Stammplatz einnehmen, mein kleiner Tanzmuffel." Wenig später rutschte ich elegant vom Barhocker und folgte Ingo in den nächsten Raum. Es war der Stammtisch von sechs verschiedenen Pärchen, an dem wir Platz nahmen und hier hatte jede seinen angestammten Platz. Auf dem Tisch befanden sich mehrere Flaschen Sekt in den berühmten Sektkühlern und die Männer gossen für uns Damen ein. Erst danach füllten sie ihre Gläser.

Es dauerte nicht allzu lange, bis Ingo mich aufforderte zum tanzen und dabei sagte er, " liebes Mädchen Claudia, das ist die Musik, die dich heute begleiten wird in den siebenten Himmel." Ich schmiegte mich in seine Arme und er tanzte eigentlich besser, als ich erwartet hatte. Die Musik selbst brachte mich zum Träumen und deshalb vergaß ich die Welt um mich herum ziemlich schnell. Ich fühlte mich wie ein Kind, dass geborgen im Mutterleib, jede Gefahr übersteht und den dunklen grauen Alltag, noch nicht kennen gelernt hatte. Ob es an Ingos Worte lag, konnte ich nicht einschätzen.

Während des Tanzens begegneten wir natürlich die anderen Damen, die mich genau beobachteten und dabei feststellten, dass meine Bewegungen beim tanzen irgendwie besser waren, als in ihren Erinnerungen.

Das wurde natürlich das nächste Gesprächsthema am Tisch und dabei beteuerte ich, dass ich nicht mit Ingo einen Tanzkurs besucht hatte. Nach dem trinken eines Schlucks von dem Sekt, ging es weiter mit dem tanzen und Ingo sprang über seinen Schatten und tanzte wirklich die nächsten Tänze mit mir, bis zur Pause. Bevor ich mit ihm den Stammtisch aufsuchte, führte mich mein Weg mal wieder zur Toilette.

Das war wie eine Versammlung hier auf der Damentoilette und als ich erschien, verstummten einige Gespräche. Trotzdem hörte ich noch, "Claudia muss den Ingo aber den Kopf verdreht haben, so oft wie heute, war der noch nie auf der Tanzfläche." Nach dem Gang auf die Toilette, wusch ich mir die Hände und korrigierte mein Make-up. Die anderen anwesenden Damen beobachteten mich dabei und als ich das Parfüm noch mal gebrauchte, war das der Anlass für die anderen Damen, das gleiche zu tun.

Wenig später verließ ich die Toilette und kehrte an den Stammtisch zurück. Die musikalische Pause wurde für Gespräche genutzt und Ingo küsste mich ab und zu zärtlich auf meine Wange. Ich hielt das zwar für Blödsinn, ließ es aber geschehen. Neidische Blicke erreichten unseren Tisch, die ich nicht so richtig wahrnahm. Erst Erika sagte mir, dass es so etwas gibt, von den verflossenen Damen, die sich hier neue geangelt hatten. Meine Konkurrentinnen waren also auch hier, schoss es mir kurz durch den Kopf, änderten aber nichts an meinen Verhalten.

Als die nächste Tanzrunde los ging, forderte Ingo mich auf und willig folgte ich ihm. Inzwischen tat sich einiges in dem Nachbarraum. Alle Ein- und Ausgänge wurden vom französischen Zoll besetzt und der Polizist verschaffte sich mit Stefan einen Überblick. Sie suchten mich, ohne dass ich davon Kenntnis nahm. In unseren Raum war von der ganzen Aktion nichts zu spüren. Selbst, als der Zoll in unseren Raum vorrückte, blieb alles ruhig und keiner nahm die Beamten für voll. Stefan und der Polizist sprachen sich kurz ab, nachdem er mich erblickt hatte und dann hatte Stefan mal wieder eine Idee.

Er ging zum DJ und bestellte einen langsamen Tanz, weil er vorhatte, mich ab zu klatschen. Da Stefan mit einen dunklen Anzug, weißen Hemd und Fliege bekleidet war, fiel er in diesen Gewimmel nicht auf. Der DJ hielt wirklich Wort und suchte einen richtigen Schmusetitel heraus und kurze Zeit später klatschte er mich bei Ingo ab. Der guckte nicht schlecht, als Stefan es gewagt hatte, diesen Tanz mit mir zu unterbrechen. Ich hatte das Ganze noch nicht mal richtig wahrgenommen und schaute auch nicht auf meinen Tanzpartner, der plötzlich Stefan war.

Meine Ohren nahmen plötzlich die folgenden Worte wahr, "hallo Chefin, schon wieder in Schwierigkeiten, oder immer noch???" In meinen Gehirn machte es Klick und der bewusste Schalter wurde umgelegt in Richtung Klaudia, durch die vertraute Stimme und der innerlich vertrauten Anrede. Klaudia quietschte laut und hüpfte mit einen Satz in die Arme von Stefan, der mit Mühe sein Gleichgewicht halten konnte.

In diesen Moment griff Ingo in seine Jackeninnentasche und hatte eine Pistole in der Hand. Er zielte auf mich und als Stefan zu ihm sagte, "das würde ich nicht tun, an ihrer Stelle, weil es von hier kein Entkommen gibt." Stefan wies mit einer Kopfbewegung auf die Beamten des französischen Zolls, die mit gezogener Pistole, die Ausgänge abriegelten. Plötzlich ertönte ein Knall und die Kugel der abgefeuerten Waffe von Ingo traf mich und Stefan seitlich am Arm und langsam sackte ich zusammen. Der zweite Schuss beendete sein Leben, das von falschen Entscheidungen im persönlichen Leben geprägt war...

Trotz sofortiger Hilfe, durch einen anwesenden Arzt, gab es keine Rettung mehr für mich, der Schuss war tödlich...

Ende



> die andere Variante erscheint am Freitag früh, danke...

::Katrin
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:29.10.14 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Also dieses "ENDE" wird entschieden abgeleht!

Du hast doch bestimmt bessere Ideen. Warum dieses
krasse vorgehen und diese Eile?
Zur Erzählweise braucht man nichts sagen, nur der
letzte Abschnit istinhaltlich ........ bäh oder so!

LG
Ute


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 29.10.14 um 12:50 geändert
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Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:29.10.14 13:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

wie drachenwind ja schon schrieb ist der letzte Abschnitt und das Ende so nicht akzeptabel. Außerdem habe ich die
Verletzungen von Stefan und Klaudia so verstanden, dass beide am Arm getroffen wurden. Davon stirbt man
aber nicht.

Das Dr. Ingo eine Waffe zieht und sich nicht ergibt könnte man höchstens durch seinen Gemütszustand erklären.

Ich hoffe das Du bis Freitag noch ein paar Gute Ideen für weitere Fortsetzungen findest. Vor einem Ende erwarte ich
zumindest noch eine Zusammenführung der Familie (diese aber bitte nicht am Grab von Klaudia höchstens am Grab
von Claudia. Damit die Kinder einen Bezug zu ihrer leiblichen Mutter haben und bei ihren leiblichen Eltern nicht nur
an den "Spinner" Ingo denken). Auch eine Kontaktaufnahme mit den leiblichen Großeltern wäre denkbar. Aber bitte
kein Ende wie in den Fernsehserien (piep, piep, piiiiieeeeeeep).

Liebe Katrin Du hast hier schon mehrfach bewiesen das Du es besser kannst.

Die Sache mit der Rose. Auch die anderen Blüten bleiben nicht immer so ansehnlich. Jedoch kann man durch
entfernen der verwelkten Blüten die Rose zu weiteren Blüten anregen.

Vielen Dank fürs verpixeln und wie Du ja schon selbst angedeutet hast willst auch Du die Geschichte nicht so
enden lassen. Auch dafür vielen Dank. Denke aber auch weiterhin an Deine Gesundheit, Deine Familie und
Dein Leben neben dem PC (z.B. Garten ;-) ).

Liebe Grüße,
Der Leser
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:30.10.14 10:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

natürlich ist das nicht das Ende, so hätte es sein können...

Der Originalteil steht unter der normalen Rubrik, Gedichte und andere Geschichten und da gilt immer noch mein Wunsch nach 3 Kommentare innerhalb einer Woche, für eine Fortsetzung.

@ Drachenwind: ich hoffe das dir die dort erschienene Fortsetzung besser gefällt.

@ der Leser: das hier war nur eine Möglichkeit Martin und hat mit dem Originalteil, siehe "Wette..." nur teilweise zu tun. Ab einen bestimmten Punkt geht es anders weiter...

Ich halte mein Versprechen immer noch, so lange wie meine Wünsche erfüllt werden, so lange geht diese Geschichte auch weiter...

:::Katrin
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:30.10.14 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
danke für die Erläuterung ;-) . Nur hatte ich das Gefühl diesem Spass etwas entgegen setzen zu müssen. Wenn Du
Dir schon die Mühe machst. Beim lesen der "richtigen" Folge musste ich auch ganz schön aufpassen um den "Abzweig" nicht zu verpassen ;-) .

Viel Spaß beim weiterschreiben, denn mit meinem Kommentar eben haben wir Kommentatoren/innen Dein Soll erfüllt.

Mach bitte weiter. Aber Du weißt ja "nicht übertreiben" es gibt wichtigeres.

Liebe Grüße,
Der Leser

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Der Leser am 30.10.14 um 14:05 geändert
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:30.10.14 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
beim lesen der letzten Folge mit diesem abrupten Schluß, waren meine ersten Gedanken
dies kann es nicht gewesen sein, weil ja auch dieses Ende nicht im richtigen Verzeichnis stand.
Nur sind mir schon einige Schreiber voran geeilt.
Meine Bitte nun wieder im richtigen Teil weiter machen. Denn Die Mutter und Ehefrau muß
ja erhalten bleiben, auch wenn es nur Romanfiguren sind. Über die Länge deiner Story
haben die Personen schon ein Eigenleben entwickelt. Nun bin ich gespannt wie es wirklich weitergeht.
Einen freundlichen Gruß bist zur richtigen Fortsetzung
von Horst dem ...


♦♦ ♥♥ ♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:02.11.14 00:55 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Methode um Kommentare zu Erzwingen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:02.11.14 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mike,

über deine Ansicht habe ich noch gar nicht vorher nachgedacht. Wenn ich auch zugeben muss, das dieser Eindruck entstehen kann.

Grundsätzlich habe ich vor irgendeinen Teil geschrieben, das diese Geschichte so lange weiter geht, wie 3 Kommentare innerhalb einer Woche kommen und es keine unberechtigte Kritik gibt, auch nicht in pauschaler Weise.

Es ist also leicht, diese Geschichte und mein Autorendasein hier zu beenden, wie du siehst.

Bis jetzt habe ich mein Versprechen in dieser Hinsicht gehalten...

::Katrin

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 02.11.14 um 10:13 geändert
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:02.11.14 10:43 IP: gespeichert Moderator melden


Recht hast du.Habe vor 2 Stunden angefangen eine Geschichte reinzu stellen.Sie wurde bereits 167 mal gelesen.Aber es kam nicht ein Kommentar.Es sind fast immer ein und die selben die was schreiben obwoll hier viele Leser unterwegs sind.Wenn mal welche der Schreiber nicht da sind ist das Forum wie ausgestorben.
Hoffe das es sich mal ändert und mehr was schreiben.in kurzes.Toller Teil reicht ja schon um wieder Freude am schreiben zu haben.
mfg Wölchen
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:04.11.14 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser der ersten Geschichte,

da mein PS von euch großzügig überlesen wurde unter Teil 87 ( damit meine ich die Kommentatoren ),

werde ich mein Versprechen natürlich einhalten und weiter schreiben. Es geht also noch einmal weiter und 9 1/2 Seiten sind wieder fertig, trotzdem muss ich etwas stoppen, weil ich erst 40 Teile nachlesen muss, mit wem Klaudia alles zu tun hatte. Vermutlich werde ich den neuen Teil am Sonntag Nachmittag posten.

(Auf Seite 12 hatte ich mal eine Übersicht geschrieben, die dann in Vergessenheit geraten ist. Das rächt sich inzwischen, weil es im neuen Teil wieder Bezüge gibt zu Personen, die vorher schon mal aufgetaucht sind). Tut mir leid.

Klaudia wird mal wieder etwas Chaos machen und natürlich die Teufelin heraus hängen lassen, so wie im richtigen Leben...

Danke !!!!

:::Katrin

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 07.11.14 um 19:25 geändert
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:06.11.14 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zum besseren Verständnis kommt hier noch einmal eine Übersichtsliste dieser Geschichte:

Klaudia (ehemals Klaus) *01.12. (Ehefrau und Mutter) Hochzeit am 25.10.
Andrea ( ehemals Andreas)*06.12. ( Ehefrau und Mutter) Hochzeit am 25.10.
Michael (erst Freund dann Ehemann von Klaudia)*04.10.
Bernd (erst Freund dann Ehemann von Andrea) *10.09.
Sandy & Sven ( Adoptivkinder von Klaudia * 15.02./ leibliche Kinder von Claudia & Dr. Martens)
Ute und Willi (+) (Eltern von Claudia/Oma &Opa von Sandy & Sven)
Anna (Gesellschaftsdame für Ute)
Laura & Christian (Adoptivkinder von Andrea)* 08.03.
Monika & Patrick ( Clique)
Juliane & Christian (Clique)
Sophie & Dirk ( Clique)
Tanja & Jörg (Tanja Schwester von Michael /Jörg Mitarbeiter bei KAMB GmbH)
Sabrina, David & Jonas (Kinder von Tanja)
Petra ( Schwester von Andrea)
Maria (Mutter von Andrea und Hausmeisterin KAMB GmbH/Rentnerin)
Paul (Rentner/Freund von Maria wh. Potsdam)
Uwe ( Cousin von Klaudia) & Jaqueline ( wh. in Erfurt)
Nicole & David ( Cousine von Klaudia mit Mann )
Max , Paul ( Söhne von Nicole)
Peter ( Onkel von Klaudia)
Anne ( Tante von Klaudia -Chefin eines Beautysalons und IHK Vorstand)
Sandra (EDV Expertin und ehemalige Mitschülerin von Klaudia & Andrea ) PR Agentin für W&Fr.
Heinz & Günter ( Mitschüler von Klaudia/ Modelabel H&G)
Gudrun & Martin ( Wirtehepaar der Stammkneipe- Clique)
Alfred &Marianne (Standesbeamter + stellv. Bgm., Staatssekretär, Rentner mit Frau)
Werner & Ursel (Mann& Mitarbeiterin AfA.)
Elfriede & Otto ( Hausfrau + Bankmitarbeiter f. Kredite )

Astrid (Chefin eines Swingerclubs)
Heinz ( Ex Chef von Andrea/Klaudia)jetzt Frauenhofer Institut
Georg Wiese (Rechtsanwalt/ Insolvenzverwalter/ Freund von Vati)
Mitarbeiter der KAMB GmbH:
Eva & Frank
Volker & Annegret ( Sie Chefin KGarten und Kkrippe)
Jörg & unsere beiden Männer.
Sebastian & Jürgen
Anita, Susanne
Julia, 50 ( Hausmeister neu)Darius (Enkel/Freund von Laura)
Martina 28( ledig mit Tochter Anna)
Roland & Klaus (Werkstatt)
Dominik Engel (Azubi/ Sohn von Dr. Engel)
Chris (Azubi/Enkel von Werner & Ursel)
Monique( Freundin von Christian/Enkelin von Alfred)

Siebert GmbH & Co KG:
Hermann ( Opa und ehemaliger Chef, Mitglied Co KG )
Gertrud ( Oma, Mitglied der Co KG)
Jochen ( ehemaliger GF der Werkstatt, Leiter Autohaus, Sohn von Hermann & Gertrud)
Karin ( Ehefrau )
Anne- Marie ( Schwester von Jochen ( Mitglied Co KG)

Franz, Fred ( Meister), Roland, Lars, Manfred, Hendrick ( Meister), Wolfgang, ( Alle Mitarbeiter der Siebert GmbH & Co KG)

Ronny ( GF der Siebert GmbH - Sohn von Jochen & Karin Siebert/ ehemals Lehrling ) neuer GF unseres alten Betriebes

Carola (Chefsekretärin von Ronny im alten Betrieb)

Steven (KAMB GmbH und Sohn von Evelyne & Achim Neumann)

Chris (KAMB)
Frank (KAMB)
Dennis (Siebert)
Florian (Siebert)

Alex ( Oldtimer)
Jürgen ( Oldtimer)

Marius Kersten (Azubi/ Sohn von Dr. Kersten)
Sebastian (Azubi)

Siemens: Tobias Wenzel & Peter
Teile Lieferant AD: Dr. Engel & Herr Hinze
Autoteile Berger: Herr Dr. Berger & Herr Dr. Engel ( ehemals AD )
Frauenärztin: Frau Dr. Brauer
Örtliche Presse: Herr Taler
Chef einer Autoverleihfirma: Dr. Ingo Martens
GF einer Taxi GmbH :Dr. Dieter Kersten
Hannelore & Franz Martens ( Eltern von Ingo)

Wirtschaftsministerium des Landes:
Simone ( ehem. Sekretärin von Klaudia /Andrea /jetzt von Rosemarie)
Karin ( Pressesprecherin)
Stefan ( Fahrer) & Birgit (Frau von Stefan)
Dominique (*28.08. Tochter von Stefan & Birgit) Martin ( Fahrer von Andrea) Schwager von Stefan mit Annabelle(Ehefrau und Schwester von Stefan)Personalmanagerin VW
Rosemarie ( Nachfolgerin von uns/ Referat Wirtschaft)
Sabrina/Christiane/ Gudrun/ Petra/ Dominique/ Sylvia/ Josephine/ ( Mitarbeiterinnen)
Burghard/ Dieter/ Siegfried/Egbert/ Günter/Paul/ Andre`/ Lothar ( Mitarbeiter )
Reiner ( MP des Landes) Gaby (Ehefrau)
Kurt Minister für Wirtschaft, Corinna (Ehefrau)
Dr. M. Sch***der ( Leiter Landesvertretung Berlin)
Maria (Sekretärin von Klaudia/Andrea
Svenja (Tochter vom Minister) Blondine( Freundin von Sven)
Peter ( Enkel vom MP-/ Freund von Sandy)
Dagmar ( Praktikantin im Ministerium)
Dr. Waldmann ( Psychiater )
Jose & Emilio (Entführer in Faro)
Sascha ( Chefredakteur/Regionalsender/ Betreuer in Ludwigsburg) Musikmanager für W&Fr. , Nachfolger von Joachim
Joachim (Manager) Käufer der Yacht,
Madeleine ( Tochter eines Unternehmers/ Freundin/Verlobte von Joachim...)
Anton (Stuttgart/Yachtbesitzer/ Gastgeber in Süd Fr.)
Wilfried (Schulkamerad von Klaudia und Chef der Band W & Friends)
Dr. Justus Franke (Amtsarzt)
Frau Klein (Sekretärin von Vati)
Dr. H. Hausmann (Herzspezialist)

Sabine (Klassenkameradin Klaudia/ Haushälterin bei Klaudia)
Soraya (Tochter von Sabine)
Christa (Haushälterin bei Andrea)

Axel (ehemaliger Abt. Leiter im Wirtschaftsministerium) durch unsere Enthüllungen verurteilt.
Jo (ehemaliges Bandenmitglied/ Bereich Prostition) nie gefasst worden und Bruder von Clemens, Organisator der neuen Entführung)
Clemens (ehemaliges Bandenmitglied/ Zweiter Boss nach Axel, zur Zeit auf der Flucht...)

Pascal, Manuel ( Bodyguards von Sandy/Sven)
Mike, Robert (Bodyguards Laura/Christian)

Herr Groß ( Notar) & Silvia, seine Tochter und Mitarbeiterin

Scheich Ch*lifa ( VAE)

Herbert, (Vorstandschef BASF Ludwigshafen)
Edelgard ( Frau von Herbert/ Adenauer Stiftung)

und natürlich Klaudias Vati (Rechtanwalt mit Beteiligung an den GmbHs) und Mutti (Leiterin des Jugendamtes der Stadt) sowie ihre Schwiegereltern, beide Rentner)


Ich hoffe das jetzt nicht das Chaos ausbricht, weil ich Fehler beim Schreiben übersehen habe...

:::: Katrin


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 03.11.16 um 18:55 geändert
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:10.11.14 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

danke für die Namenliste, denn inzwischen sind ja noch einige Leute dazugekommen und man überlegt ab und
zu woher man diese oder jenen kennt. Vor allem auch aus welchem Zusammenhang.

Klar kann man Deinen Wunsch auch als Erpressung verstehen. Aber wie soll man sonst die vielen "stillen" Leser davon
überzeugen dem Autor bzw. der Autorin der Geschichte die man gerne liest dies auch zu zeigen. Denn lesen tun auch Such-
maschinen und irgendwelche andere Roboter. Wie soll also ein Autor mitbekommen wer von den Lesern echt ist
und wer nicht. Deshalb kommentieren freut nicht nur den Autor sondern man zeigt auch sein Interesse an der Geschichte.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen kommentieren tut nicht weh und es freut und motiviert den Autor/die Autorin.

Liebe Katrin danke das Du dir die Mühe mit dem Schreiben machst. Wer nicht glaubt dass das Schreiben Mühe bereitet
darf es gerne selbst versuchen und dann aufs "Echo" warten.

Liebe Grüße,
Der Leser
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:12.11.14 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Hallo an die Leser,

nachdem meine Gleitsichtbrille im Job spazieren gefahren ist durch eine Presse, fiel eine Fortsetzung erst einmal aus.

Ein blinder Maulwurf kann schlecht schreiben, auf Dauer, weil sich dann für Frauen etwas Unangenehmes einstellt, sprich Migräne und das betrifft auch Teilzeitfrauen !!!

Dank einer großen deutschen Marke mit dem Slogan, "Brille==>F***mann" geht es nun los mit dem nächsten Teil, weil ihr mal wieder sehr schnell wart, bei der Erfüllung meines Wunsches.

Dafür sage ich DANKE und macht mich immer noch verlegen, weil ich das Ganze mal als Spiel betrachtet habe, was ich mal gewinnen wollte !!!
Vielleicht klappt es ja doch noch mit meinen Sieg...

Übrigens kommt vor einer Kur im Januar noch ein romantischer Monat, der mit den Feiertagen...

:::Katrin


.
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:13.11.14 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

schön zu hören das es weiter geht mit der Geschichte. Wenn es nach mir geht kann das Spiel noch lange weiter
"zu Null" ausgehen ;-) . Diese Geschichte ist einfach schön erzählt und im Gegensatz zu mancher Fernseh-
serie, die sogar so ähnlich heißt "Mitten im Leben ..." (ich meine natürlich mitten aus dem Leben).

Inzwischen kennt man die Figuren so gut das man schon zur Familie gehört. Man ist traurig und freut sich mit den
Charakteren.

Übertreib es aber nicht und denk an Deine Gesundheit, Deine Familie und das Leben neben dem PC.

Liebe Grüße,
Der Leser
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:01.01.15 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Auf diesen Wege wünsche ich allen Lesern meiner Geschichten
ein frohes und gesundes 2015 !!!

Mein Dank gilt besonders an diejenigen, die sich geopfert haben, einen Kommentar zu schreiben unter meinen Veröffentlichungen, oder den Weg einer PN gegangen sind.

Auch im neuen Jahr wird Katrin die "Wette..." fortsetzen, so lange ihre Wünsche erfüllt werden, das ist ein Versprechen, an das ich mich halten werde. Obwohl ich ja manchmal auch an ein Platz machen für jüngere Autoren denke, sprich in Rente gehen...

Wobei ich anmerken möchte, dass diese Geschichte nun bald die 900 Seiten Schallmauer erreicht mit dem nächsten Teil, der bereits in Arbeit ist...

Bis dahin verbleibt mit
Vielen Grüßen

:::Katrin, die manchmal zickig ist, aber immer noch gerne lacht...weil das Lachen, Teil meines Lebens geworden ist...

PS: Die Urkunde aus den Königreich Niederlande habe ich ausgedruckt und hängt in meinen Zimmer ... Danke Lia und Henry !!!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 01.01.15 um 17:56 geändert
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:06.01.15 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ein kurzes Hallo an alle Leser der "Wette..."

Es ist eigentlich noch nicht beabsichtigt, diese Geschichte sterben zu lassen, wenn man das auch Schlussfolgern könnte. Ich werde mich immer noch an mein Versprechen halten, sie fortzusetzen, wenn...

Natürlich nehme ich auch Anregungen an, und setze sie manchmal um, wenn es passt ( Rainman), aber noch gibt es auch eigene Ideen.

Die "Wette..." selbst wurde mal 2012 angefangen und wird natürlich auch mal zu Ende gehen, jetzt aber noch nicht. Natürlich wird es nicht jede Woche eine Fortsetzung geben, das ist zeitmäßig gar nicht möglich, obwohl ich es versuche...

Bis dahin

:::Katrin


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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:06.01.15 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Puh freu mich das es weiter geht.Viel Spaß beim schreiben und fantasieren.
mfg Wölchen
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Rainman
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:06.01.15 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin.

Vielen Dank für deinen Komentar. Freue mich dann schon auf die Fortsetzungen zu deiner Story.

Aber eins habe ich noch nicht verstanden. Möchtest du unsere Kommentare in Zukunft hier haben, und nicht in dem Teil deiner Geschichte?

Deine Ende mit dem Teil 86, welches du hier eingestellt hast, erschreckt mich aber trotzdem ungemein. Was für ein fürchterliches Ende!!!!

Mfg Rainman.
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:07.02.15 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Hallo an die Leser und Kommentatoren dieser Geschichte (Wette...)

als erstes sage ich natürlich DANKE !!!

Ihr bringt mich immer noch in großer Verlegenheit, weil ich nach manchen Kommentar immer noch rot werde.
Dazu kommt natürlich, dass Katrin, auch Tage hat, da ist die Lust zum schreiben weit unter Null und dann kommt ein Teil 98, der innerhalb eines Tages bereits die Bedingungen erfüllt. Mir fällt da der Uralt Witz ein, wo Leute in einer Oper sitzen und nach der Vorstellung rasant klatschen. Dabei fragt einer, "so gut war die Dame doch gar nicht" und ein anderer sagt, "das stimmt zwar, aber heute machen wir sie fertig."
Das war natürlich nur eine spaßige Überlegung von mir und nun folgt das Versprechen, ich habe Teil 99 angefangen in dieser Phantasiegeschichte, manche sagen auch Roman und weiß natürlich auch, dass sich ein Blatt schnell wenden kann, oder das Interesse sich zu einer anderen Geschichte hin ziehen kann...

Bis zur Veröffentlichung in vermutlich 2 Tagen, am Donnerstag Abend, wünsche ich Euch vor allen Gesundheit und alles Gute !!!

Übrigens Ute, vielleicht kommt ja der "trara Teil 100" gar nicht mehr, weil doppelte Antworten nicht zählen, und die anderen habe ich bestochen, wie das so üblich ist, in einer Gesellschaft, wie dieser... (war wieder Spaß)

Viele Grüße

:::Katrin

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 10.02.15 um 19:16 geändert
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  RE: Eine Wette und... / Die Forschungsreise... Datum:07.02.15 21:50 IP: gespeichert Moderator melden



Soll ein kleiner Trost sein, anderen geschehen auch seltsame Dinge.


Nun habe ich den Faden zu dieser Story verloren, sitze hier und da ist nun nichts mehr.
Ist mir auch noch nicht passiert, schon mal lang gedehnt schon, aber...


Diesen Spruch habe ich unter eine Story geschrieben die bis jetzt 98 Seiten hat.
Katrin da bist du doch wesendlich weiter wie ich im Moment.

Danke für deine Zwischen-Info.
Viele Grüße von Horst

♦♦ ♦♦


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 08.02.15 um 10:05 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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