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  Mein Weg zur Gummisklavin
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rubfish
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.06.17 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn nicht noch weiss nicht was dazukäme, wäre sie jetzt fast zu beneiden: Latex-Unterwäsche, zwei ständige Besucher in ihren Löchern, die sich hoffentlich ab und zu bewegen und äusserlich wie eine gewöhnliche Managerin aussehend. Das muss doch ein Wahnsinnsgefühl sein.
ABER: Was kommt wohl noch alles?
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.06.17 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe sie bleibt auch nach deren Ausbildung die Sklavin von Ablah.
Besser als an ihrer Seite kann es der "Chefin" doch gar nicht gehen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.06.17 09:35 IP: gespeichert Moderator melden





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Ich schlich mich zu einem Spiegel in Ablahs Hausflur. Zögernd nahm ich die Perücke ab. Gleichzeitig schloss ich meine Augen. Wollte ich mich wirklich mit meiner Glatze sehen. Noch immer hoffte ich, gleich aus einem üblen Alptraum zu erwachen. Doch dies war leider alles Realität. Ablah hatte den Bogen überspannt. Ging mit meiner Umwandlung zu ihrer Sklavin weiter als ich es mir in meinen kühnsten Träumen je erdacht hatte.

Meine Hand griff nach der Perücke und zog daran. Ich spürte die kühle Luft, die meinen Kopf streifte. Zögernd öffnete ich meine Augen und starrte auf mein Spiegelbild. Vor mir stand eine völlig unbekannte Frau. Das war nicht ich, die ich im Spiegel sah, sondern eine Fremde. Eine, die ich nicht sein wollte. Unwillkürlich setzte ich meine Perücke wieder auf. Ein vertrautes Spiegelbild lächelte mich an.

Ablah hatte Recht. Diese Perücke machte mich wieder zu Sandra Keller, der Chefin eines florierenden Unternehmens. Erneut nahm ich zögernd meine Perücke ab. Mein jetziger Anblick erinnerte mich etwas an die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Auch in mir lebten gerade jetzt nicht mehr nur eine, sondern zwei völlig verschiedene Personen. Ich hatte jetzt wirklich ein „zweites Ich“.

Doch nicht nur mein Äußeres hatte sich verändert. Mir war, als schlugen plötzlich zwei Herzen in mir. Wenn ich gekonnt hätte, ein Teil von mir hätte am liebsten die Zeit wieder zurückgedreht und alles ungeschehen gemacht. Doch da war noch eine andere Hälfte in mir. Eine Hälfte, die es geil fand, von meiner Herrin unterdrückt und gedemütigt zu werden.

Dieser Teil in mir schien sogar noch dominanter zu werden. Oder ich hatte ihn bis jetzt einfach nur ignoriert. Ich bekam Angst. Angst vor mir selbst. Wo sollte dies alles noch hinführen? Der mir bis dato fast nicht bekannte Teil meines Innersten fand mein neues Aussehen geil. Wollte noch mehr Versklavung. Viel mehr. Ich schüttelte meinen Kopf und zog mir meine Perücke wieder über.

Das Bild der normalen Sandra beruhigte mich wieder. Mein Kampfgeist erwachte wieder. Ich musste mich von meiner Herrin irgendwie wieder abnabeln. Mich von ihrem Einfluss entziehen. Nur leider hatte ich noch nicht die geringste Idee, wie mir dies gelingen sollte.


Auch den Rest meines Wochenendes musste ich in Ablahs Wohnung verbringen. Die Perücke musste ich meiner Herrin übergeben. Sie erklärte mir, dass sie nur diese eine Perücke für mich hätte herstellen lassen und ich pfleglich mit ihr umgehen sollte, da es für mich keine zweite mehr geben würde. Damit war für mich klar, dass ich wann immer es ging, ohne meine Perücke auskommen musste, um sie nicht unnötig abzunutzen.

Ich musste meiner Herrin beipflichten. Zum Reinigen ihrer Wohnung brauchte ich meinen künstlichen Haarschmuck nicht wirklich. Priorität hatte das Tragen meiner Perücke in erster Linie im Büro. Ich wollte mir nicht vorstellen, so völlig kahl auf dem Kopf in meinen Betrieb gehen zu müssen. Vielleicht konnte ich ja irgendwie den Hersteller meiner Perücke ausfindig machen und mir heimlich Ersatz zu besorgen.

Schon wieder spielten meine Gedanken verrückt. Ich hatte die Grenze des Zumutbaren schon weit überschritten. Trotzdem gefiel mir plötzlich diese Vorstellung, von Ablah als ihre Sklavin gekennzeichnet zu sein, zunehmend besser. Auch wenn ich dazu überrumpelt wurde und nicht ganz freiwillig meine Haare jetzt wohl für immer verloren hatte, gewann ein neuer Gedanke in mir die Oberhand.

Ich musste dies alles über mich ergehen lassen. Ich war vorläufig die Sklavin meiner Herrin. Es war ihr Wunsch, mich ohne ein Haar auf meinem Körper zu sehen. Was hatte ich als ihre Sklavin da dagegenzuhalten? Vermutlich hätte ich niemals von selbst den Mut aufgebracht, so weit zu gehen. Jetzt wo ich mich so völlig haarlos sah, fielen mir wieder meine Magazine ein. Auf den Abbildungen hatten die Frauen auch leine Haare.

Oder sie waren zumindest sehr kurz geschoren. Ich hatte es geschafft. Ohne meine Perücke sah ich jetzt auch wie die Sklavinnen aus. Und ich hatte eine Herrin, die für meinen Geschmack zwar etwas zu strenger war, wie ich es mir vorstellte, aber trotzallem war sie doch so fair, und warte unser Geheimnis. So konnte ich mir meine Rolle als Sklavin durchaus noch eine Weile vorstellen.
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Trapsen Nachtigal
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.06.17 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Die Sicht auf die zwei Seiten gefällt mir sehr gut.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde, so wie geführte Sklavin und führende Cheffin. Und der Schalter, die Perücke dafür, ist so einfach wie genial.

Trapsen Nachtigal
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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.06.17 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr anderes Ich wird wahrscheinlich immer mehr die Oberhand gewinnen, bis sie um Totalversklavung bettelt und dabei die extremsten Körpermodifikationen in Kauf nimnmt, ja diese sogar total geil findet und um mehr fleht.
BaldJean
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BossVolljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:18.06.17 15:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich finde diese Geschichte im Bereich Gummi und Entwicklung zur Sklavin einfach toll. Kann ichmich gut rein"denken" und geniesse jede Fortsetzung ... lass uns bitte nicht warten auf die nächste Fortsetzung.

Danke!
Tribal Dream Segmentring - 8,0 / 22mm
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:19.06.17 01:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ích hoffe das Ablah sie immer weiter in die Rolle der Sklavin führt.
Eigentlich will sie doch auch nur das.
Ablah wird dann irgendwann das Unternehmen führen und hat eine Haussklavin für sich
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Sandalenboy
Sklave





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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:20.06.17 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Super Story.
Ich denke am ende wird sie in ihrer eigene Firma als Putze arbeiten müssen und ihre Herrin leitet die Firma.
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LatexdolljaciVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:20.06.17 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story entwickelt sich sehr gut.
Da sind noch viele Gedanken nicht in die Tat umgesetzt worden. Also kann es noch eine sehr lange Geschichte werden.
Das mit dem Dauerhaften ENthaaren finde ich eh super.
Wenn es so eine Creme real geben würde. Ich hätte sie bestimmt auch schon angewendet.
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:24.06.17 10:01 IP: gespeichert Moderator melden




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Ich hatte kein gutes Gefühl, als ich mich wieder zur Arbeit begab. Bei jedem, der mich grüßte, hatte ich den Eindruck, er würde bemerken, dass ich jetzt eine Perücke trug. Auch bei meinen Gummibodies, die ich nun ständig tragen sollte, hatte ich das Gefühl, dass man sie jederzeit unter meiner Kleidung erkennen konnte. Ich hatte wirklich riesigen Bammel, dass alles auffliegen konnte.

Obwohl ich mich schon an das Tragen von Latex gewöhnt hatte, kam es mir vor, heute mehr als normal schwitzen zu müssen. Doch mit der Zeit löste sich meine Nervosität wieder und ich schaffte es tatsächlich, ohne Probleme in mein Büro zu gelangen. Erleichtert schloss ich die Türe hinter mir. Auf meinem Schreibtisch entdeckte ich die nächste Neuerung, die auf mich wartete.

Ein kleiner Bildschirm stand auf meinem Schreibtisch. Kaum hatte ich mich ihm genähert erschien darauf eine Anzeige. Mir wurde übel. Mit Entsetzen konnte ich lesen, das ich, Sandra Keller jetzt Ablahs Eigentum sein sollte und ich als ihre Sklavin auf mehreren Web-Seiten, die mit Link aufgeführt wurden, als solche registriert war. „Nettes Spielzeug“, grinste Ablah, als sie meine Reaktion erkannte.

Mit deiner Registrierung hast du dich öffentlich als meine Sklavin geoutet. „Durch deine individuellen Sklavennummer bist du von jetzt an offiziell meine Sklavin und damit auch mein Eigentum. Durch deinen Chip habe ich dich dauerhaft gekennzeichnet und kann damit jederzeit jedermann deinen Status mir gegenüber beweisen. Und damit du auch jederzeit daran erinnert wirst, wer und was du von nun an bist, habe ich dieses Lesegerät auf deinen Schreibtisch platziert.

Immer wenn du dich in der Nähe von diesem Gerät aufhältst, erscheinen die Daten von deinem Chip auf dem Display. Gib mir bitte kurz mal dein Handy“ Zögernd kam ich ihrem Befehl nach und übergab ihr mein Telefon. Sie tippte eine Weile darauf herum und reichte mir wieder. „Ich habe dein Hintergrundbild und deinen Bildschirmschoner so eingerichtet, dass diese nun ebenfalls die Informationen von deinem Chip anzeigen.

Dein Bildschirmschoner bleibt aber dunkel, wenn du dich nicht in der Nähe von deinem Handy befindest. Auch eine Sklavin sollte ein wenig Datenschutz genießen dürfen.“ Sie lachte. So hatte ich mir dies nicht vorgestellt. In Zukunft musste ich noch penibler darauf achten, dass mich keiner beim bedienen meines Handys beobachtete. Wieder fühlte ich mich hintergangen.

Dieser Chip in mir war aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr so belanglos, wie meine Herrin es mir Anfangs beschrieb. Womöglich konnten auch andere Leute, die diese App auf ihrem Handy hatten, meine Daten auslesen. Vielleicht wurden bei Grenzkontrollen ähnliche Programme eingesetzt, um damit die Haustiere der Reisenden kontrollieren zu können. Meine Gedanken fuhren Achterbahn.

Ablah hatte schon wieder gewonnen. Ich fühlte mich gläsern und nackt. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wer wann oder wo lesen konnte, dass ich Ablahs Sklavin und Eigentum war. Und dies würde auch noch nach Ablahs Ausbildung so bleiben, denn an diesen verfluchten Chip kam ich nicht mehr ran. Ich musste in Zukunft wirklich besser aufpassen.

Meine Glatze und dieser Chip kennzeichneten mich schon jetzt unwiderruflich als eine Sklavin. Ablah gab mir als Herrin zwar diesen „Kick“, der in mir dieses unbeschreibliche Kribbeln auslöste, doch spätestens nach ihrer Ausbildung musste ich zusehen, dass ich sie wieder los wurde. Sie hatte mich binnen weniger Tage in etwas reingeritten, dass ich in dieser Konsequenz gar nicht wollte.

Ich musste jetzt wirklich aufpassen, dass sie mich nicht noch tiefer in ihren Sog zog. Ich wollte ja bis zu ihrem Ausbildungsende mitspielen und ihre Sklavin sein. Obwohl es nicht immer leicht war, sich ihr unterzuordnen, gab es doch immer wieder diese Schmetterlinge, die in meinem Bauch aufflogen, wenn ich mich ihr ihrem Willen doch nachgab.

Aber wie sollte es weitergehen? Einerseits war ich, wenn ich ehrlich zu mir war, mit meiner Situation gerade ganz zufrieden. Nur das Tempo, das Ablah an den Tag legte, behagte mir nicht. Ablah hatte zwar behauptet, dass eine Herrin sich ihre Sklavin sucht, und nicht umgekehrt, doch damit hatte ich noch immer mein Problem. Sie hatte mich erpresst.

Mich zu diesem Schritt gezwungen. Auch wenn mich ihre Behandlung anmachte, ich tat es nicht ganz freiwillig. Spätestens nach ihrer Ausbildung hatte sie mich nicht mehr in der Hand. Vielleich konnte ich ja dann nochmals mit ihr auf Augenhöhe verhandeln. Vielleich würde ich sie weiterhin als meine Herrin akzeptieren, dann aber unter meinen Bedingungen.

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rubfish
KG-Träger

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:24.06.17 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Super! In jeder Folge eine neue Überraschung! Danke!

Ich denke nicht, dass sie bei Ablahs Ausbildungsende wieder auf Augenhöhe mit ihr verhandeln kann, und das ist gut so. Bis dann wird noch viel passieren. Das dauert ja noch Jahre bis dorthin.
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.06.17 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


Bis die Ausbildung zu Ende ist wird Ablah sie so weit haben das sie keine BEdingungen mehr stellt.
Wahrscheinlich gehört Ablah bis dahin nicht nur Ihre Firma

Ich könnte von der Entwicklung täglich neue Teile lesen.
Einfach toll die Geschichte
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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