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prallbeutelVolljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.13 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Lorenzo lässt es weiterhin krachen... und Erik wird aus seinen Träumen gerissen...

Lorenzo war in dem angesagten Café, dass für seine „Fleischbeschau“ berühmt und berüchtigt war. Hier fanden frivole Singles oder potentielle Fremdgeher schnell und ungezwungen den passenden Partner für ein kleines Abenteuer.
Auch Lorenzo war da keine Ausnahme. Nach einigen Flirts konzentrierte er sich auf eine junge Blondine namens Sophie. Der Latino war hin und weg von der tollen Figur, den blauen Augen und den hellblonden Haaren. Die Stupsnase mit den Sommersprossen fand er richtig süß.
Sophie war dem Latino ebenso verfallen. Sie stand total auf solche Typen. Und nach einem gemeinsamen Latte macchiato und ein wenig Smalltalk verabredeten sie sich für den Abend vor einer bekannten Diskothek.

Lorenzo half der Wahrheit ein wenig nach, als er erzählte, dass er in seinem großen Anwesen als Privatier ganz alleine lebte. Das machte ihn für Sophie noch interessanter.
Zufrieden mit der Anbahnung seiner Eskapade machte er sich auf den Nachhauseweg.

Der Keuschling Chris war gerade fertig geworden und erbat auf den Knien die Öffnung seines Keuschheitsgürtels.
Lorenzo vertröstete ihn: „Melde dich morgen im Studio. Dort wird man dich erlösen. Warte eben...“ Er ging zu Miriams Schreibtisch und kritzelte auf ein Blatt Papier die Worte:
„Lasst den Wichser auf keinen Fall aus seinem KG raus!“
Dann steckte er das Blatt in einen Kuvert und klebte ihn zu. Vorne notierte er:
„An Ilona.“
Er reichte ihn dem Keuschling. „Wenn du diesen Brief im Trannyworld abgibst, dann wird dir geholfen werden.“
Chris dankte demütig und verabschiedete sich. Die ganze Schufterei war echt Schweißtreibend gewesen. Aber sie hatte sich wohl gelohnt!

Am frühen Abend klingelte es an der Tür. War das Erik? Oder kam Vera, das Geld bringen?
Lorenzo öffnete das Tor, und sah durch die Außenkamera ein unbekanntes Auto. Er begrüßte seinen Gast an der Haustür: eine junge Frau, 18 Jahre alt, brünette Haare, hübsch, gut gebaut... Er maß sie wie ein Scanner und befand sie für sein Beuteschema geeignet. Aber wer war das?
„Guten Tag“, sagte die junge Dame. „Sind Sie Lorenzo?“
Der Latino bejahte. Die Frau antwortete: „Ich heiße Jelena und bringe einen Umschlag, den ich hier abgeben soll.“
Lorenzo nahm in entgegen und fand darin drei 50-Euro-Scheine. „Sind die von Vera?“
Jelena nickte schüchtern. „Sie ist meine Chefin. Ich bin ihre Auszubildende.“
Lorenzo freute sich. 150 Tacken hatte die Alte springen lassen, dachte er. Spendabel. Aber warum war sie nicht selbst gekommen?

- Vielleicht hatte sie Angst, dass ich sie direkt anspringe wie ein räudiger Köter. Dabei will das heiße Luder es doch selbst! -

Jelena wollte schon gehen, da meinte Lorenzo: „Warte! Komm doch eben rein. Ich möchte dir danken.“
Jelena sah ihn überrascht an. „Das ist aber nicht nötig. Die Adresse liegt eh auf meinem Heimweg.“
Lorenzo: „Auf einen Kaffee, oder so.“
Jelena zuckte mit den Schultern. „Na, warum nicht...“

Lorenzo hielt ihr die Tür weit auf. Von Nahem duftete sie dezent nach einem Parfüm. Jelena war für Lorenzos Geschmack keine Superschönheit, aber hässlich war sie auch nicht. Irgendwas in ihrem Gesicht – er konnte nicht sagen, was – fand er sehr erotisch. Auch ihre ganze Art und Ausstrahlung hatte etwas Erregendes.
Bei einer Tasse Früchte-Tee (Jelena trank so spät keinen Kaffee mehr) unterhielten sie sich noch eine Weile über Vera. Lorenzo ermunterte seinen Besuch dazu, die Wahrheit über die Chefin zu sagen. „Du brauchst keine falsche Scheu zu haben. Vera ist ein richtiges Biest. Ein Drache. Das weiß ich. Das musst du nicht beschönigen.“
Jelena bestätigte: „Na ja, sie kann schon sehr herrisch sein. Und auch ungerecht und gemein. Besonders wir Auszubildenden sind gerne ihre Opfer für allerlei Schikane. Aber am schlimmsten trifft es meine männlichen Kollegen. Bei uns Mädels ist sie meist relativ verträglich.“

Und dann berichtete sie von einigen Fällen, bei denen junge Männer mit Tränen in den Augen aus Veras Büro gelaufen kamen, wie sie einen Azubi vor versammelter Mannschaft aufs Unglaublichste erniedrigte, und wie sie sich im Institut als Alleinherrscherin aufspielte. „Einmal habe ich sogar gesehen, wie sie einem Azubi ein Abführmittel ins Glas geschüttet hat. Und der Arme durfte dann nicht zur Toilette gehen, bis er seine Arbeiten erledigt hatte. - Ich glaube, er hat es nicht mehr geschafft...“
Lorenzo meinte: „Lass uns von Schönerem sprechen. Hast du einen Freund?“
Jelena wurde wieder schüchtern. Sie schüttelte den Kopf.

Die beiden unterhielten sich noch eine Weile und beschlossen, sich bald einmal wiederzusehen. Als sie sich schon verabschiedeten, schlug Jelena vor: „Warum nicht heute Abend? Sollen wir tanzen gehen?“ Lorenzo: „Ja, warum nicht?“
Jelena schlug vor: „Im neuen Sound-Paradise in der City?“
Lorenzo war Feuer und Flamme. „Gerne. Äh... Holst du mich ab? Ich habe gerade kein Auto.“
Jelena: „OK. Sagen wir 21 Uhr? Bis dann. Ich freue mich schon.“
Lorenzo: „Ja, ich mich auch.“
Als er die Tür zumachte, fiel ihm die Blonde von heute Nachmittag ein. Wie hieß sie noch? Sophie war ihr Name. Sollte er ihr einen Korb geben?

- Nein, die ist ein echt heißer Feger! Und wer weiß, ob Jelena sich nicht als frigide herausstellt... -

Aber er hatte eh keine Telefonnummern von den Girls, konnte also nicht mehr absagen. Glücklicherweise war er mit Sophie auch im „Sound-Paradise“ verabredet. Oder war es eher unglücklicherweise? Wenn die beiden sich trafen... Oh, oh!
Lorenzo jonglierte mit zwei Bräuten am Start. Hörte sich erst Mal nett an; aber wenn die zwei Mädels das anders sahen, konnte er sich auch die Finger verbrennen...

- Oder es gibt einen wilden Weiberkampf um mich! Haha! Nein, vermutlich nicht... -

Punkt 21 Uhr stand Jelena vor Lorenzos Tür. Er erkannte die „Azubiene“ kaum wieder. In ihrem Outfit wirkte ihre Figur besser, ihr Make-up war hinreißend.

- Wow! Eine ganz andere Frau! Der reinste Vamp! Und dieser Ausschnitt... Da würde ich gerne mal vorfühlen... Und der Arsch ist auch geil in der engen Jeans. -

Aber für solche Intimitäten war es noch zu früh. Er machte ihr ein Kompliment wegen ihres Aussehens. Jelena wirkte ein wenig geniert. Gut, dass er nicht zu deutlich geworden war. Bei Jelena musste man es langsam angehen lassen.

- Die kommt bestimmt langsam, aber gewaltig... -

Lorenzo hatte sich selbst ebenfalls herausgeputzt. So mochten es die meisten Girls. Er kannte seine Vorzüge als Latin-Lover.
Sie fuhren auf einen nahen Parkplatz und stellten sich in die Reihe vor den Eingang des „Sound-Paradise“, die erst kurz war, da sie so früh dran waren.
Hin und wieder schaute sich Lorenzo unauffällig nach Sophie um. Aber die beiden hatten sich erst für 22.30 Uhr verabredet.

Der Latino spielte natürlich den Kavalier und lud Jelena zu leckeren Cocktails ein. Bald schon tanzten sie gemeinsam, zunächst nur nebeneinander, schließlich auch eng umschlungen.
Nach einem weiteren Drink gab es den ersten Kuss. Es folgten weitere in einem Bereich der Disko, die wie ein Bistro gestaltet war. Die Augen der jungen Dame glänzten in den bunten Lichtern des Etablissements.
Als Jelena kurz zur Toilette musste, sah Lorenzo auf die Uhr: 22.35 Uhr. Sophie musste schon angekommen sein. Sie wollten sich im Eingangsbereich treffen. Der Latino wartete noch, bis Jelena wieder da war. „Ich gehe auch mal eben.“ Er ließ sie alleine sitzen und machte sich auf den Weg zum Eingangsbereich.

Plötzlich tippte ihm jemand von hinten auf die Schulter. Lorenzo fuhr herum: Sophie. Und... WOW! Sie sah noch viel besser aus, als heute Nachmittag: knackiger Minirock, hohe Stilettos – so hoch, dass sie selbst für Miriam eine Herausforderung gewesen wären. Die Bluse schmiegte sich so dünn an ihre herrliche Brust, dass man nicht viel Fantasie benötigte... Ihre Haare trug sie im „Out-of-bed-Look“, also ziemlich durcheinander. Ihr Make-up war dafür exakt und perfekt. Sie hatte die Vorzüge ihres hübschen Gesichts betont.
„Hi!“, sagte sie lächelnd und umarmte Lorenzo.
Der Latino roch blumiges Parfüm mit einer feinen Vanillenote. „Toll siehst du aus“, schwärmte er.
Sophie streichelte ihm über seinen Kragen. „Wollen wir tanzen? Da läuft gerade mein Lieblingssong.“ Lorenzo: „Gerne.“

Die beiden machten sich auf den Weg zur Tanzfläche. Sophies Bewegungen wirkten elegant und zugleich auf eine gewisse Art anzüglich.

- Hmmmm. Ich denke, die ist im Bett eine Granate... -

Lorenzo organisierte nach dem Lied einen Platz an einem Tisch und bestellte zwei fruchtige Drinks. Dann entschuldigte er sich kurz. Er lief zurück zu Jelena. Zwei Frauen waren eine zuviel... Oder?

Lorenzo spürte Hitze in seinem Unterleib aufsteigen, als er daran dachte, dass er heute Nacht die Option für einen flotten Dreier hatte...
Warum nur ein Mädel poppen, wenn Mann gleich zwei haben kann?

Aber wie sollte er das den Girls begreiflich machen? Im ungünstigsten Fall wären die beiden sauer und würden beide abdüsen. Oder ihm vorher noch in eine empfindliche Stelle treten...
Lorenzo grübelte fieberhaft, wie er die Situation retten konnte.
Bei Jelena setzte er sich wieder an den Tisch. „Da bin ich wieder.“
In der kommenden Stunde schaffte er es, zwischen der brünetten Azubiene und der Blondine hin und her zu eilen, mal mit der einen, mal mit der anderen zu tanzen, zu trinken, sie zu küssen... Aber auf Dauer konnte das nicht gutgehen. Die häufigen längeren Abwesenheiten machten die Frauen langsam stutzig. Da kam ihm eine Idee.

Er sagte Jelena auf charmante Art, dass er gern mit ihr allein sein würde... Vielleicht könnten sie zu ihm fahren? Sie hatte noch keine alkoholischen Drinks genossen und war fahrtüchtig.
Lorenzo schaffte es, die junge Frau neugierig zu machen. Und sie hatte eindeutig Interesse an dem Latino. Dann erwähnte er noch beiläufig eine gewisse Sophie, eine Freundin seines Bekannten. Sie sei auch hier und würde gerne mitkommen, um später von dem Bekannten abgeholt zu werden.
Jelena hatte nichts dagegen, sie mitzunehmen. - Bei Sophie erzählte er die Geschichte genau andersherum. Nur, dass die angebliche Freundin seines Bekannten bereit war, das Taxi zu spielen, damit Sophie und er ein wenig Zweisamkeit hatten.
Sophie war gerne bereit, in dem Anwesen des Latinos, von dem er erzählt hatte, zu nächtigen. Hatte sie da vielleicht sogar einen reichen Kerl geangelt? Gut aussehen tat er ja. Und charmant war er auch...

Lorenzo schwitzte, als die Girls aufeinandertrafen. Jetzt bloß nicht zu viele Worte verlieren, die seine Lügenmärchen entlarven würden.
Jelena setzte sich ans Steuer. Lorenzo saß auf dem Beifahrersitz. Unterwegs zerbrach er sich den Kopf darüber, wie es weitergehen sollte. Sein Plan war nicht zu Ende gedacht. Die ersten Zärtlichkeiten einer der beiden Schnitten würde das Lügengerüst sofort einstürzen lassen.
Würde es einen Hühnerkampf um ihn geben? Lorenzo sah vor seinem inneren Auge schon, wie Sophie und Jelena miteinander zankten, rangen, sich an den Haaren zogen, sich kratzten und bespuckten, sich auf dem Boden wälzten wie beim Schlammcatchen. Irgendwie gefiel ihm die Vorstellung.

Doch vielleicht würden sie sich auch verbrüdern – oder besser gesagt verschwestern – und sich wie wilde Furien auf ihn stürzen? Ihren Ärger an seinen Weichteilen auslassen? Und dann zusammen verschwinden, während er sich unter Schmerzen am Boden wandte?
In diesem Moment begann Sophie von hinten, Lorenzos Nacken sanft zu kraulen. Ein wohliger Schauer überlief ihn, aber gleichzeitig lugte er nach links zu Jelena.

- Wenn die das sieht, ist alles aus! -

Aber die Brünette schien sich auf die Straße zu konzentrieren. Von vorne blendete der Gegenverkehr, sie musste darauf achten, richtig abzubiegen, die Spur zu wechseln und die Schilder zu lesen. Für die späte Zeit war hier noch richtig viel los. Aber immerhin war Wochenende. Da war das Partyvolk unterwegs.
Erst nach und nach ließ der Verkehr nach, als sie in den Außenbezirk der Stadt kamen. Sophies Zärtlichkeiten ließen allerdings nicht nach. Lorenzo schwitzte vor Anspannung.

Als sie das Anwesen erreichten, öffnete der „Hausherr“ das Tor, und das Auto konnte auf das große Grundstück fahren. „Willkommen zu Hause!“, sagte er. Beim Aussteigen hoffte der Latino, dass nicht eine der Mädels ihm direkt an den Hals sprang. Doch nichts dergleichen geschah.
Er betrat mit den beiden Frauen das Haus. „Ich mixe uns einen Spezialcocktail. Ihr werdet begeistert sein“, versprach er.

- Vielleicht kann ich die Situation eher retten, wenn sie ein wenig angeheiterter sind... -

Lorenzo goss eine dreifache Menge an Wodka in ein Glas mit Fruchtsaft. Als er die hochprozentigen Gläser ins Wohnzimmer brachte, saßen Jelena und Sophie auf dem Sofa. Noch war nichts passiert... Oder? Lorenzos Herz blieb kurz stehen, als Sophie grinste und sagte: „So so! Wer ist denn nun die Freundin deines Bekannten? Jelena oder ich?“
Die Eiswürfel in den Gläsern klirrten, weil Lorenzo so zitterte.

- Au weia! -

Er stellte die Gläser stumm ab. Was sollte er nun tun?
Leise und fast verschämt gab er zu: „Ich habe wohl ein wenig... geschwindelt...“
Die Frauen kicherten, nahmen die Drinks und prosteten sich zu. Lorenzo sah sie überrascht an. Waren sie nicht sauer? Offenbar nicht. Der Abend war doch noch nicht verloren.
Sophie kicherte amüsiert. „Netter Plan, gleich zwei Chicks abzuschleppen.“
Lorenzo wurde verlegen. „Ihr habt es gewusst?“
Jelena gab zu: „Tja, Sophie war so freundlich, mich aufzuklären. Ich wäre doch glatt auf dich hereingefallen. Sei froh, dass wir beide durchaus Interesse an einem... nun ja...“
Sophie half: „Dreier?“
Jelena: „Genau.“
Lorenzo fiel ein Stein vom Herzen. „Oh, yeah! Wie wäre es... Mi... Ich habe ein Whirlpool. Wollen wir ein wenig Badespaß?“
Die Frauen jubelten und begannen schon, einige Kleidungsstücke über den Kopf zu ziehen. Da hielt es auch den Latino nicht mehr lange in seinen Klamotten.

Er führte sie ins Luxusbadezimmer mit dem großen Jacuzzi. Lorenzo holte, während das Wasser einlief, drei Sektgläser und eine Flasche Schampus dazu. Die Mädels tauchten ins sprudelnde Wasser und ließen sich von den Düsen sanft massieren. Der Latino schlüpfte aus seinem Slip und stieß dazu.

- Gleich zwei Glücksgriffe! Sehen die heiß aus... -

Jelena war insgesamt ein wenig fülliger, hatte pralle Brüste und ein ausladendes Becken. Sophie war sehr schlank und schmal gebaut. Das war Lorenzo schon vorher klar gewesen. Was er noch nicht gewusst hatte, sah er nun: Jelena trug ein Bauchpiercing, Sophie hatte eine dezente Tätowierung schräg am Becken. Sie zeigte eine Art Schlange, die ihr fast bis zur rasierten Scham reichte.
Jelena trug zwischen ihren Schenkeln einen schmalen Schamhaarstreifen, der von einem noch so knappen Bikinihöschen bedeckt würde. Diese Details konnte Lorenzo erkennen, als die Mädels halb aufstanden, um die Sektgläser anzunehmen.

Nun positionierte sich Lorenzo zwischen die beiden Bräute. Die Drei stießen auf einen gelungenen Abend an. Und diesen Abend würde Lorenzo nie wieder in seinem Leben vergessen!
Sophie zeigte sich als erfahrene Gespielin, die experimentierfreudig war und trotzdem genau wusste, was sie wollte – und wie sie es bekam.
Jelena war sexuell eher unerfahren, aber für alles offen. Die Drei vergnügten sich zunächst im Pool, später in Miriams großem Himmelbett. Lorenzo kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus.

- Die machen mich fertig! Die legen mich so was von trocken! So viel gepoppt habe ich in einer einzigen Nacht ja noch nie! -

Es ging schon fast die Sonne auf, als die Drei eng umschlungen und befriedigt einschliefen.
Den Samstag schliefen sie bis fast zum Mittag. Erst am frühen Nachmittag fuhren Sophie und Jelena. Lorenzo winkte ihnen hinterher. Das war etwas, das fast schon nach einer Fortsetzung schrie.

Für Erik ging es an diesem Tag schon deutlich früher los: Unsanft wurde er von der Jungdomina Yoko von seiner Pritsche gedrückt. „Stehst du wohl auf, du Langschläfer?!“ Dabei war es gerade mal 7 Uhr morgens. Aber das wusste Erik nicht. Sein Zeitgefühl war ihm schon lange verloren gegangen, und eine Uhr war nicht in Reichweite. Außerdem hatte er unruhig geschlafen.
Wilde Träume hatten ihn gequält: Er hatte sich auf einem mit Sklaven überfüllten Schiff wiedergefunden. Parallel zu dem alten Kahn segelte eine Luxusyacht mit Bikinischönheiten, die sich auf dem Sonnendeck rekelten, während die Sklaven auf dem Schiff wie Sardinen in der Büchse auf- und nebeneinander hockten. Dann stand eine Beauty von dem weißen Deck auf und schob ihre verspiegelte Sonnenbrille hoch: „Du da!“ Sie zeigte auf Erik. „Du bist das heutige Opfer!“
Erik wurde von zahlreichen schmutzigen Händen gepackt...

Dann war er schlagartig wie in eine frühere Zeit katapultiert. War er gerettet? Nein – der Traum hatte ihn in eine weitere Hölle gezogen: Er war Sklave einer Dresseurin, die ihn in einem Wanderzirkus ausstellte. Dort musste er schwere Gewichte mit seinen Hoden heben. Über seinen Bällen hatte seine Herrin ihm mit bunten gewickelten Bändern seinen Sack abgebunden. Unter dem Applaus der erwachsenen Zuschauer wurde er von seiner Besitzerin zu immer größeren Gewichten gedrängt. Tag ein, Tag aus. Und in der restlichen Zeit, wenn er nicht in die Manege musste, hielt ihn seine Herrin in einem kleinen Käfig.

Später träumte er, wie er als Bettler durch eine Luxuseinkaufsstraße lief. Um ihn herum waren nur reiche Frauen, die ihn arrogant und abwertend anblickten oder ihn ignorierten. Plötzlich rief eine der Damen: „Was guckst du so, Loser?“
Erik senkte demütig seinen Blick, doch er wurde grob von zwei Personenschützern zu Boden gerungen und in den Dreck gedrückt. Erik hörte die Stimme der Frau: „Er hat mich angestarrt! Dieser Wichser!“
Er wurde durchsucht. Dabei rissen ihm die Typen auch die Hose vom Leib und fetzten sie regelrecht in Stücke. Erik versuchte gegen die Griffe und Behandlung anzukämpfen...

...und wachte auf, wie er die dünne Matratze in seiner Zelle seitlich an die Wand geschoben hatte und gegen sie drückte. Schlaftrunken legte er sich wieder hin und machte die Augen für ein paar Stunden zu, bevor Yoko dann den Weckdienst übernahm.

- Gut, dass ich das nur geträumt habe! Aber ist die Realität besser? -

Yoko trug ein aufreizendes schwarzes Outfit aus Leder, Nylon, Strapsen, Korsett und langen Stiefeln. Sie klinkte eine Kette in Eriks Halsband und führte ihn den Flur entlang.
Ihr Weg endete in einem schwarzen Raum, der voller Folterinstrumenten hing. Auch diverse Sklavenstühle, Pranger und Andreaskreuze standen für Strafmaßnahmen jeglicher Art bereit.
Yoko blieb vor einem Sofa stehen. Erik wunderte sich, denn dieses Möbelstück passte hier irgendwie gar nicht hinein. Oder lümmelte sich dort die Domina, während eine Zofe die Peitsche schwang, und ein Sklave unter der Knute litt, um der Herrin beim Betrachten der Bestrafung Lust zu bereiten?

Im nächsten Moment erkannte Erik die ausgeklügelte Funktion des Sofas: Yoko schob ein Teil zur Seite, das aufklappte. Darunter war ein vergitterter Eingang zu erkennen. Erik musste hinein kriechen. Er lag nun unter dem Möbelstück. Als Yoko das Gitter verschloss, und das Sofateil wieder einrastete, befand er sich in einem engen Unterbau des Sofas. Im nächsten Moment wurde es heller: Ein Handtellergroßer ovaler Ausschnitt erschien vor seinen Augen in der Decke. Yoko hatte ein Sitzteil entfernt. Jetzt verstand Erik: Sobald sich eine frivole Dame im Evakostüm dort positionierte, durfte er sie mit der Zunge verwöhnen.

Allerdings wartete er umsonst, dass Yoko sich entblätterte. Sie entfernte sich aus dem Raum und ließ den Lecksklaven in seinem neuen Platz.
Erik rätselte, ob gleich eine Dame kommen würde, die seine Dienste in Anspruch nehmen mochte... Und wer war es? Eine der Hausladys? Oder eine Kundin des Anwesens? War sie schön?
Viel würde Erik ja von ihr gar nicht sehen. Sobald sie saß, würde er gar nichts mehr sehen, denn in seiner Behausung war es dunkel. In dem Moment, in dem sich die Frau setzen würde, könnte er einen kurzen Blick auf ihre Weiblichkeit erhaschen, die er anschließend zu verwöhnen hatte...

Währenddessen machte es sich Malte im VIP-Bereich von Lady Madison mit Sklavin Tina bequem und ließ sich gepflegt einen blasen. Wenn er bedachte, dass seine Herrin ihn eigentlich zu einer Strafwoche in das Etablissement geschickt hatte, war sein Aufenthalt bisher sehr angenehm gewesen. Zwar musste für ihn offenbar ein anderer Typ leiden, der ursprünglich nur mal „gucken“ wollte, aber das hatte sich der Kerl selbst zuzuschreiben.
Malte wunderte sich zwar, dass die Verwechslung nicht aufgeflogen war, aber ihm konnte es ja nur recht sein. Ein bisschen mulmig war ihm schon noch, denn falls die Wahrheit herauskam... Oh, oh!
Dann würde seine Herrin ihm die Tracht Prügel seines Lebens verpassen, ihn für Ewigkeiten in einen Keuschheitsgürtel stecken und die Strafwoche in dem Dominastudio nachholen.

Malte angelte nach der Flasche Champagner und zog Tina an ihren Haaren hoch, steckte ihr den Flaschenhals in den Mund wie einen Phallus und befahl: „Trink!“
Tina schluckte und schluckte den Perlwein. Schaum lief ihr an den Mundwinkeln hinab.
Anschließend nahm er selbst einen Schluck und führte seine untertänige „Mundfotze“, wie er sie betitelte, wieder zu seinem strammen Kameraden...

- Wenn doch nur meine Herrin auch mal so wäre wie Tina... Aber von Switchen hält sich leider nichts... -

Der Sklave, der an seiner Stelle eine Behandlung nach der anderen erhielt, wurde gerade von Lady Stefanie in den Klinikbereich des Anwesens geführt.
Nachdem er eine Unbekannte oral verwöhnt hatte, von der er nicht wusste, wer diese Frau war, hatte Lady Stefanie ihn unter dem Spezialmöbel hervorgezerrt und an die Kette gelegt. „So, Erik“, sagte sie mit gemeiner Vorfreude in der Stimme. „Jetzt wollen wir mal sehen, was die Ärztin zu sagen hat...“

Erik stöhnte leise auf. Ärztin? War es vielleicht eine der Dominas in einem Ärztekittel? Oder kam da eine echte Medizinerin, die ihre sadistische Ader an Sklaven ausleben wollte?
Lady Stefanie erklärte: „Hier im Hause Madison ist es uns ein besonderes Anliegen, dass die Sklaven gesund sind.“
Erik wurde auf einen Gyno-Stuhl geschnallt. Seine Handgelenke waren dabei ebenfalls festgegurtet – neben seinem Kopf. Bis auf seinen KG war er splitternackt. Er hatte noch immer den Geschmack der Vagina im Mund. Leicht fruchtig, wie er fand. Ob er jemals erfahren sollte, wer sich da von ihm hatte verwöhnen lassen?

Aber jetzt war seine Aufmerksamkeit auf seine kommende Untersuchung gerichtet. Noch war keine Ärztin da. Lady Stefanie ließ ihn auf dem Stuhl fixiert zurück und verließ den Klinikraum.
Keine fünf Minuten später tauchte eine für Erik fremde Frau auf, die tatsächlich einen weißen Kittel trug. Sie hatte schwarze lange Haare, die sie offen trug, rote Lippen und dunkle Augen. Sie trug ein Klemmbrett, auf dem eine Art Formular angebracht war. Sie beachtete ihren Patienten kaum, sondern widmete sich ganz ihren Papieren. Dann sagte sie: „So so. Eine Blasenspülung. Dann wollen wir mal.“ Sie legte ihre Schreibunterlage weg. Nun zog sie aus ihrer Kitteltasche weiße Latexhandschuhe und streifte sie über. Erik schluckte. Eine Blasenspülung?

- Ich muss die irgendwie davon abhalten... -
Viele Grüße von prallbeutel
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PAslaveVolljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.03.13 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


als treuer Leser seit Jahren habe ich Sehnsucht nach einer Fortsetzung meiner Lieblings-SM-Geschichte!

Danke dem Schreiber Prallbeutel, die Miriam ist für mich DER Grund, immer wieder auf diese Seite zu kommen.
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minou
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.03.13 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lieber prallbeutel,

habs endlich geschafft alle teile zu lesen und es macht süchtig nach mehr,

erik tut mir leid und es wird sicher interessant, ob sie endlich draufkommen dass erik eigentlich der falsche ist für die behandlung ung ob miriam sieht was lorenzo in ihrer abwesenheit getrieben hat

auf jedenfall danke für diese hammer geschichte

weiterso
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prallbeutelVolljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.03.13 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, PAslave, dich gibt es ja auch noch :)

Hier kommt die Fortsetzung:


Wer war diese Frau überhaupt? Eine weitere angestellte Domina? Oder eine dominante Kundin?
Erik sagte: „Hören Sie, bitte. Ich bin nicht der Patient, den Sie eigentlich.... also der, der hier normalerweise liegen würde. Ich bin eine Verwechslung...“
Erik erschrak, als die Ärztin blitzschnell zu ihm gestürzt kam und ihm mit einer behandschuhten Hand den Mund zuhielt. Sie beugte sich über ihn und sagte: „Resistente Patienten, die unkooperativ sind, bekommen bei mir einen Spreizknebel.“
Der Patient war sprachlos. War er in den Fängen einer Verrückten?
Jetzt lächelte sie ihn an. Sie nahm ihre Hand langsam von seinen Lippen, dann strich sie ihm über den Kopf wie einem kleinen Jungen. „So ist brav. Nur sprechen, wenn Frau Doktor eine Frage stellt.“
Erik: „OK.“
Die Frau packte Eriks Wangen und drückte sie zusammen: „Ich habe gesagt, du machst dein Maul erst auf, wenn ich dich was frage!“
Sie kramte auf einem Metalltisch herum. Erik sah, dass sie mit einem metallenen Knebel kam. Die Frau hielt das Gerät genau vor Eriks Augen. „Das ist ein Jennings“, erklärte sie. Es sah aus, wie zwei gebogene Metallstücke, die wie bei einem Speculum geöffnet werden konnten.
Die Ärztin schob sie Erik in den Mund. Die Metallteile positionierte sie hinter den Zahnreihen ihres Patienten, und nun fixierte sie an dem seitlichen Endstück die Position, damit Erik seine Kiefer nicht mehr schließen konnte. Im Gegenteil: Sie bewegte die beiden Klammern noch weiter auseinander.

Wenn Erik schon vorher in seiner verletzbaren Position auf dem Gynostuhl dachte, dass er hilflos und ausgeliefert war, dann war dies jetzt noch eine Steigerung. Die Frau riss eine Verpackung auf: Ein Schlauch mit einem Katheter. Doch sie stutzte plötzlich. Sie starrte auf Eriks Männlichkeit. „Was ist denn das?“ Sie drehte und zog am KG.

- Das war eine Frage. Ich darf reden. -

„Asch ich ai Keuchheigürä“, versuchte er sich samt Knebel verständlich zu machen.
Die Ärztin betrachtete das Schloss. „Und wer hat den Schlüssel?“
Erik: „Eie Au. Iiaaa. I ich aga ich aaaaa.“
Die Frau sah streng zu ihrem Patienten. „Ich verstehe kein Wort. Mit dem Ding können wir auf jeden Fall keine Blasenspülung durchführen.“
Erik atmete erleichtert aus. Das hätte er auch nicht gedacht: dass er mal froh über seinen Einschluss sein würde. Vor allem in einem KG, der nicht so einfach zugänglich war.

- Miri besitzt auch Schellen mit größerer Frontöffnung und Penisplug. Da hätte die Ärztin ihren Schlauch einführen können... -

Doch die Frau hatte eine andere Idee. „Dann untersuchen wir deine Blase per Ultraschall. Aber dafür muss sie voll sein.“ Sie hatte eine Idee. Sie packte einen anderen Schlauch aus. Eine Art Magensonde. Sie schob Erik das Ende durch die Nase in den Magen.
Der Patient gab missfallende Laute von sich, aber das störte die Frau offenbar nicht. Nun pumpte sie durch den Schlauch eine Flüssigkeit in Eriks Magen. Die große Menge sorgte dafür, dass der Körper früher oder später wieder loswerden musste. Ein Teil füllte die Blase. Aber auch sein Verdauungstrakt rumorte heftig. Erik musste seine Hinterbacken bald schon zusammenkneifen. Die Ärztin grinste und besorgte eine Bettpfanne. Erik sah geschockt zu.

- Das will die doch nicht wirklich! Das kann die vergessen! -

Er spannte weiter sein Gesäß an, aber bald wurden die Krämpfe immer stärker, und er musste sich entleeren. Zufrieden sah die Frau Doktor zu. Es war extrem schwierig, sich auf der einen Seite zu entspannen, seinen „Hahn“ auf der Vorderseite aber gleichzeitig verschlossen zu halten. Das Ritual wurde mehrfach wiederholt, bis sich auch die Blase genügend gefüllt hatte.
Die Ärztin hatte ihrem Patienten gedroht: „Du darfst auf keinen Fall deine Blase entleeren! Sonst müssen wir wieder von vorne anfangen!“

Endlich hatte sie genug von den Vorbereitungen zur Ultraschalluntersuchung. Erik stöhnte in seinen Knebelbügel. Schon lange hatte er nicht mehr so ein penetrant aufdringliches Gefühl gespürt, zur Toilette zu müssen. Seine Blase musste prall gefüllt sein. Die Frau verstrich eine Gleitcreme über Eriks Bauch. Sie massierte sie regelrecht ein, was bei dem Patienten zu verstärktem Drang führte. Und dann schob sie ihr Ultraschallgerät über den Bauch. Hin und her. Her und hin. Erik hatte das Gefühl, das ein Gewicht von mehreren Kilogramm auf seine Blase drückte.

Als die Untersuchung endlich abgeschlossen war, positionierte die Ärztin eine spezielle Flasche zwischen den Beinen des Patienten, so dass er sich erleichtern konnte. Erik seufzte und stöhnte.

- Oouuh! Das gut guuuuut! -

Im Anschluss wirkte die Medizinerin ein wenig irritiert oder ratlos. Sie betrachtete den KG und bewegte ihn hin und her. „Gibt es dazu den Schlüssel im Haus?“
Der Patient sagte „Ee ich ei eier Eerin.“
Die Ärztin musste grinsen. „Bei deiner Herrin?“ Sie las in ihren Unterlagen und schüttelte den Kopf. „Laut meines Formulars bekommst du für die erfolgreich durchgeführte Spülung eine Absahnung. Aber... Wie soll ich das tun, wenn dein Freudenspender eingesperrt ist?“
Erik versuchte sich zu artikulieren. „Ich inn er aaee kaeee.“
Die Frau schüttelte den Kopf. „Ich kann dich nicht verstehen.“ Sie holte eine Sonde herbei und zeigte sie dem Patienten. „Damit können wir aber eine gewisse Ejakulation hervorrufen. Dabei hilft uns ein wenig Strom an der Prostata.“
Erik stöhnte und zappelte in seinen Schnallen.
Aber die Frau ließ sich nicht beirren und schob die Sonde in den Hintern des Mannes. Langsam positionierte sie die Sonde perfekt gegen die Prostata des Probanden. Dann verband sie ein Kabel mit der Sonde und schaltete ein Gerät ein. Eine rote Leuchtdiode blinkte auf. Danach drehte sie einen Regler langsam hoch. Erik spürte ein Kribbeln in seinem Gesäß, dass immer intensiver wurde.

Eriks Geilheit wurde ins Unermessliche getrieben. Leider konnte er so keinen Orgasmus bekommen. Nach einiger Zeit begann sein Liebesdolch trotzdem damit, auszulaufen. Allerdings stoppte die Ärztin den Abmelkvorgang schon nach den ersten Tropfen. „Das dauert zu lange“, meinte sie. „Wir müssen die Behandlung abbrechen.“
Erik glaubte schon daran, dass er nun aus seiner Zwangsfixierung befreit würde, aber die Frau beschloss: „Ich werde nun meine Studentinnen herbeirufen.“

Erik musste zu seinem Erschrecken miterleben, wie kurz darauf eine Traube von jungen Damen in Kitteln erschien, die sich neugierig um ihn scharrten. Es waren sechs „Medizinstudentinnen“, denen die Ärztin ausgiebig die männliche Anatomie erläuterte. Sie betonte, dass es ihnen bei dem vorliegenden Versuchsobjekt leider nicht vergönnt sei, den männlichen Penis zu begutachten, da er sich in einer Schutzumhüllung befinde. Doch zumindest Anus und Hoden des Probanden wurden genauestens untersucht. Vor allem durften die Fräuleins üben, wie eine Sonde eingeführt wurde.

Anschließend zeigte die Ärztin noch, wie die Hoden betastet werden mussten, um ungewöhnliche Verformungen oder Knoten zu erkennen. Dabei griffen die Studentinnen der Reihe nach zu und befühlten, kneteten und drückten die Hoden des Patienten. Die Medizinerin ermunterte dabei immer wieder: „Fester, ruhig fester. Der Griff muss kräftig sein.“

Schließlich sagte die Frau: „Ich lasse euch nun noch eine Weile alleine üben. Bis später.“
In den nächsten Minuten musste Erik einiges über sich ergehen lassen. Die sechs Studentinnen drängten sich um ihn und spielten mit seinen Bällen und führten allerlei medizinische Endoskope und Untersuchungsgerätschaften in seine Hintertür ein. Zeitweise waren gleichzeitig drei Damen mit ihrem „Versuchskaninchen“ beschäftigt und alberten herum. Jetzt, da ihre Dozentin nicht da war, nahmen sie ihre Übungen nicht mehr so ernst und drückten fester, als nötig, nur um die seltsamen Schmerzenslaute des empörten Patienten dessen aufgesperrtem Mund zu entlocken.
Eine blonde Dame drehte den Spreizknebel noch weiter auf. Eine schwarzhaarige junge Frau fand ein Speculum und dehnte Eriks Hinterausgang, während zwei interessiert zusahen. Ihre Blicke verrieten Schadenfreude und Faszination. Sie klatschten sich schmunzelnd ab.
Eine Studentin stand mit dem Rücken zu Erik an seiner Seite und zog dessen Kronjuwelen nach vorne. Dann spürte Erik plötzlich einen dumpfen und gleichzeitig explodierenden Schmerz. Noch Mal. Noch Mal. Gekicher erschallte in dem Klinikraum.
Im nächsten Moment sah Erik, was die Frau in der Hand hielt: einen Reflexhammer. Damit hatten die vorwitzigen Gören offenbar seine Glocken geläutet...
Ruckartig rammte in diesem Augenblick eine Studentin ein Thermometer in Eriks Anus. Es fühlte sich anfangs eiskalt an. Doch nur Sekunden später schien es zu glühen. Was hatten die Wahnsinnigen nur gemacht!?

- Hoffentlich kommt die Doktorin schnell wieder! Diese Furien sind ja völlig verrückt! -

Doch auf seine Befreiung von der wilden Meute musste Erik noch warten. Eine blonde Studentin legte ihm genau auf seine Hoden zwei Saugnäpfe für eine Schröpftherapie an. Als sie sie wieder abziehen wollte, klappte es nicht. Irgendwas machte sie falsch. Entweder kannte sie sich nicht mit den Vakuumglocken aus, oder sie machte es bewusst nicht richtig. Auf jeden Fall zog sie daran, fester und fester, bis Erik sich in seinen Gurten aufbäumte und merkwürdige Laute von sich gab. Da half eine andere Studentin, die Saugnäpfe zu entfernen.
Was war Erik froh, als die Ärztin kam.

- Und ich danke meinem Schicksal, dass die Girls nicht die Elektroden gefunden haben, die da vorne hängen. Wer weiß, was sie damit gemacht hätten... -

Frau Doktor befreite ihren Patienten und erlöste ihn auch von dem Spreizknebel. Erik ächzte und machte vorsichtige Kaubewegungen. Seine Kiefer schmerzten gemein.
„Schade, dass meine Dilatoren nicht zum Einsatz kommen konnten“, meinte die Ärztin bedauernd.
Erik betete insgeheim: „Danke Miri! Danke für meinen KG!“

Dann untersuchte die Frau zum Abschluss Eriks Gesäß, denn sie sah, dass das Speculum freudig zum Einsatz gekommen war. „Oh, oh! Da werden wir wohl wenigstens für den restlichen Tag eine Windel tragen müssen.“

Bald darauf kam Lady Stefanie, um den Sklaven abzuholen. Sie sah ihn in seinem Plastikhöschen. Die Ärztin klärte sie auf. Erik wurde in seiner Windel zurück in seine Zelle gebracht.
„Ich muss dringend mit Lady Madison sprechen“, forderte Erik, dessen Kiefer bei jedem Wort weh tat.
Die Domina sah ihn abschätzig an. „Du MUSST mit Lady Madison sprechen?“
Erik: „Es ist wirklich sehr wichtig!“
Lady Stefanie: „Du Windelboy“, sagte sie grinsend. „Sklaven stellen hier keine Forderungen!“
Erik seufzte: „Eine Bitte! Es ist eine höfliche Bitte!“
Lady Stefanie: „Sklaven haben auch nichts zu bitten!“ Damit verließ sie Erik. Der Gefangene betrachtete sich in seiner Windel. Wäre er doch in Miriams Villa geblieben! Da war seine garstige Gattin mal für einige Tage im Urlaub, und dann verbrachte er die Zeit in einem Kerker unter der Fuchtel von sadistischen Dominas.

Den restlichen Samstag sah er keine Wärterin mehr. Erst mitten in der Nacht weckte ihn Lady Diana auf. „Windel ausziehen, und dann wäscht du dich!“ Erik war schon im Halbschlaf gewesen und wankte von der Pritsche.
Nach dem Waschgang war er zunächst froh, aber irgendwie war die Windel wenigstens überhaupt eine Hose gewesen. Jetzt musste er die übrige Nacht wieder splitternackt verbringen.

Erik schlief, als Lorenzo sich derweil in einer angesagten Diskothek vergnügte. Zwar waren Sophie und Jelena nicht da, aber der Latinlover hatte genügend Girls im Visier, die seinem Beuteschema entsprachen. Leider blieb es dieses Mal bei Tanz und ein wenig körperlicher Nähe. Keine der jungen Damen wollte zu ihm nach Hause. Lorenzo blieb nichts anders übrig, als es sich in der Villa selbst zu besorgen. Er schwärmte dabei noch von der vorherigen Nacht mit gleich zwei Mädels im Bett. So etwas war halt nicht jeden Tag zu haben.

Am Sonntag bekam Erik ein Schälchen Brei zum Frühstück. Anschließend verkündete Lady Diana: „Ich habe dich als Freiwilligen gemeldet.“
Der Sklave sah sie besorgt an. „Wofür?“
Lady Diana lächelte ihn an. „Komm mit. Du wirst schon sehen.“
Sie führte den Sklaven in einen Raum, den Erik schon von der Gruppenzüchtigung kannte. Doch die Pranger waren zur Seite gerückt worden. Stattdessen stand dort ein sehr hoher Tisch. Er ähnelte einem Massagetisch. Erik sollte sich bäuchlings darauf legen. Dann sah er die Schnallen für seine Hände und Füße.

- Wozu braucht eine Massageliege diese Fixierungsgurte? -

Prompt wurde Erik von Lady Diana festgebunden. Als sie anschießend unter der Liege vor den Augen des Sklaven verschwand, ahnte Erik schon, dass da nun noch etwas folgen sollte...
Eine kreisrunde Öffnung löste sich unter dem Sklavengemächt. Lady Diana zog es hervor, so dass es frei hing. Von oben hatte er das Loch nicht sehen können, denn es war geschickt im Muster der Auflage verborgen gewesen. Doch nun spürte Erik, wie seine Männlichkeit samt KG nach unten hing – schutzlos allem ausgeliefert, zu dem die Sadistin fähig war.

Eriks Gesicht war in eine weitere Aussparung gedrückt, so dass er einen Teil des Bodens sehen konnte, aber bis zu seinem besten Stück reichte der Blickwinkel nicht. Er fühlte nur die flinken Finger der Domina, die seine Hoden mit einem Gleitmittel eincremte. Und dann geschah etwas völlig Unerwartetes: Erik keuchte laut vor Überraschung aus, als er merkte, dass die Domina die Keuschheitsschelle löste. Wie hatte sie das geschafft? Woher hatte sie den Schlüssel? Oder hatte sie es auf andere Weise bewerkstelligt? Erik konnte sich keinen Reim machen. Aber im nächsten Augenblick vergaß er die Frage auch schon, denn die geschickten Finger von Lady Diana massierten sein bestes Stück meisterhaft, dass inzwischen hart und groß nach mehr Berührungen gierte.
Es dauerte nur wenige Sekunden, und Erik schwelgte schon in größter Geilheit, wollte nur noch abspritzen, nur noch kommen...

Aber bevor seine Sahne verströmen konnte, stoppte Lady Diana ihre Künste. Erik stöhnte laut und frustriert auf. Diese grausame Methode, wie er sie von Miriam nur all zu gut kannte, wiederholte Diana genüsslich fünf Mal und lachte jedes Mal spöttisch und geradezu bösartig, wenn ihr Opfer sich in seiner unerfüllten Geilheit wandte.
Nach einer Pause von etwa 15 Minute setzte Lady Diana ihre Lustfolter ungerührt fort, brachte den Sklaven erneut sechs Mal bis kurz vor eine Ejakulation, und dann spürte Erik plötzlich einen Nebel aus Eisspray, der seine Männlichkeit abkühlte, bis Diana ihn wieder in seinen KG packen konnte.

Erik hechelte wie ein gestresster Hund. Er fragte sich, woher Diana den Schlüssel hatte. War alles ein abgekartetes Spiel mit Miriam? Aber sie konnte doch nicht ahnen, dass er sich aus der Villa zu Lady Madison flüchten würde...
Einige Minuten später schnallte die Domina ihn ab und führte ihn in einen Raum voller Käfige, die sogar teilweise übereinander gestapelt aufgestellt waren. Dort musste Erik in eine der kleinen Behausungen kriechen. Diana grinste ihn an. „So. Wir sind fertig für heute.“
Erik runzelte die Stirn. Sollte er etwa bis Morgen in diesem engen Käfig verbringen? Und dann platzte es aus Neugier aus ihm heraus: „Wie kommt der KG-Schlüssel hierher?“
Lady Diana sah ihn an und lachte. „Deine Herrin hat dich ja wohl nicht zum Däumchen drehen herkommen lassen, oder? Und da sie offenbar den Key vergessen hat abzugeben, sie aber nicht erreichbar ist, habe ich in unserer Datenbank nachgesehen. Im Trannyworld betreibt deine Herrin doch einen Keyholding-Service. Und deshalb habe ich dort angerufen, ob von dir ein Notschlüssel existiert.“
Erik ging ein Licht auf. Dass es einen Zweitschlüssel von seinem KG gab, hatte er gar nicht gewusst. Lady Diana verließ den Käfigraum, der abgesehen von Erik leer war. Die Dominas glaubten also immer noch, er sei von Miriam hergeschickt worden.
Erik dachte nach.

- Ist vielleicht gar nicht so übel, dass der Key jetzt hier ist. Sobald ich Lady Madison kontaktieren kann, soll sie ihn mir aushändigen oder eine weitere Kopie anfertigen... Ja! Das würde ALLES ändern! -

Schon nach einer halben Stunde fühlte Erik Verspannungen am ganzen Körper. Der kleine Käfig zwang ihn in eine Fötushaltung. Und der Boden bestand nur aus den Gittern und drückte gegen Fleisch und Knochen. Hoffentlich würde er bald befreit werden. Er sehnte sich nach der Pritsche in der Zelle. Doch dazu sollte es vorläufig nicht kommen. Im Gegenteil: Eine weitere halbe Stunde später – er hoffte schon auf Erlösung – kamen drei Personen in den Raum. Erik wunderte sich, dass sie mit schwarzen Kapuzen und schwarzer Kleidung maskiert waren.
Sie erinnerten an Ku-Klux-Klan-Mitglieder, nur trugen sie statt der weißen Kutten eine schwarze Version. Von ihren Gesichtern waren bestenfalls die Augen durch die kleinen Sehschlitze zu erkennen. Plötzlich bewegten sich Eriks und der darunter stehende Käfig wie durch Zauberhand vorwärts. Ein leises Surren ließ einen Motor erahnen, der den Käfigstapel wie auf Schienen bewegte.
Nun positionierten sich die schwarzen Kuttenträger rund um Eriks Gefängnis. Langsam stieg in ihm Angst auf. Was hatten diese Gestalten mit ihm vor?

Er hatte sich von der Seite aufgerichtet und kniete nun in seinem engen Unterschlupf. Wer steckte unter diesen Verkleidungen? Waren es die Dominas? Kundinnen des Anwesens? Womöglich männliche Kunden, die ihre sadistischen Neigungen ausleben wollten? Leute wie Leatherman?
Erik konnte überhaupt nichts zu den Personen unter den Kapuzen sagen. Auch die Größe seiner Besucher war durchschnittlich. Männer in flachen Schuhen oder die Dominas auf High-Heels? Doch dann erinnerte er sich daran, dass Sakura und Yoko selbst auf 15-Zentimeter-Absätzen nicht groß genug gewesen wären. Sie fielen also aus dem Raster. - Diana und Stefanie? Vielleicht... Aber wer war dann Nummer drei? War endlich Lady Madison aufgetaucht?

- Dann könnte ich unauffällig mein Safewort anwenden... Möglichst so, dass es den anderen Dominas nicht auffiel... -

Erik sagte: „Ich flehe um einen Orgasmus. Mein Beutel ist so prall... Ich habe so einen Prallbeutel...“
War das deutlich genug? Er sah erwartungsvoll von einer Person zur nächsten, doch die reagierten gar nicht. Erik seufzte. Lady Madison war nicht dabei...
Dann, wie auf ein Kommando, holten die Drei spitze Metallstangen hervor, etwa 40 Zentimeter lang, und zeigten damit auf den Gefangenen. Sie begannen, um den Käfig zu gehen, umkreisten ihn. Hin und wieder schlug ein Metallende gegen die Gitter, und Erik zuckte zusammen. Wollten sie ihn mit den Piken quälen? Und dann begann eine der Verkleideten damit: Die Gestalt pikste mit ihrem Stab hinter Erik gegen dessen Sitzfleisch. Der Sklave zuckte, doch viel Bewegungsfreiheit hatte er in seinem engen Käfig nicht.

- So muss sich ein Batteriehuhn vorkommen... -

Wieder traf ihn eine stechende Spitze; dieses Mal war es eine der beiden anderen Gestalten. Alles ging völlig wortlos ab. Das machte sie Szenerie noch unheimlicher und bedrohlicher.
Es dauerte nicht lange, da stach auch die dritte Person zu. Erik hatte keinerlei Möglichkeiten, den Angriffen auszuweichen. Er war hilflos. Zwar versuchte er mit seinen ausgebreiteten Händen und gespreizten Fingern seine Hinterbacken zu schützen, aber das misslang ihm.
Im nächsten Moment postierten sich die drei Unbekannten vor ihm, und wieder agierten sie wie auf Kommando: Sie rissen ihre weiten Mäntel ab und...

...standen da in knappen schwarzen Latexhöschen und High-Heels. Die Brüste ließen nun keinen Zweifel mehr am Geschlecht des Trios. Erik gaffte die durchtrainierten Körper an, die geilen femininen Formen. Auf den Köpfen steckten noch immer die schwarzen Kapuzen mit den Augenschlitzen. Vielleicht waren es Diana und Stefanie und diese dritte Frau, die ihn im VIP-Bereich von Lady Madison vor einigen Tagen abgeholt hatte. Aber das waren nur Vermutungen.
Sie behielten ihre spitzen Mützen auf. Nun kreisten sie erneut um den Käfig. Langsam. Ihre Bewegungen waren anmutig und erregend. Erik starrte auf die barbusigen Frauen, doch wie zur Strafe durchfuhr ihn hin und wieder ein Stich auf seinen Allerwertesten.
Doch nach und nach kamen die Frauen dem Käfig näher, fast schon rieben sie ihre Brüste am Gitter, und Erik musste sich beherrschen, um sie nicht mit den Fingern zu berühren...

Nach einer Weile verließen sie den Raum, ohne Erik weiter zu beachten. Nach etwa 20 Minuten kam Lady Stefanie und befreite den Sklaven endlich aus seiner Gitterkiste. Erik fragte sich, ob sie zu dem ominösen Trio gehört hatte, und was es mit diesem ominösen Ritual auf sich hatte. Aber die Domina zeigte keinerlei Andeutungen, obwohl der Sklave in ihren Augen danach suchte.
Lady Stefanie trug nun von Kopf bis Fuß schwarzes dünnes Leder: Stiefel, enge Hose und Korsage. Ihre langen Haare hatte sie streng hochgebunden. Erik kam zurück in seine Zelle, in die er mit einem kräftigen Arschtritt gefördert wurde.

Der Sonntag war für Miriam und Daniel ein besonderer Tag auf ihrer Ferieninsel. Sie machten einen Ausflug auf einem Quad durch die Dünenlandschaft. Daniel trug eine Bermudahose mit Gummizug und ein Hawaiihemd; Miriam setzte sich als Mitfahrerin mit einer knapp abgeschnittenen Jeansshorts und einem Bikini-Oberteil in Positur hinter den Fahrer.
Ihr Weg führte sie schließlich zu einem Touristenort, wo sie ein Café besuchten, durch die Einkaufsstraße bummelten und dann einen Yachthafen besichtigten.

Neben kleinen Fischerbooten lagen dort auch Motoryachten in diversen Größen und Preisklassen. Daniel wollte mit Miriam am Strand schwimmen gehen, aber sie interessierte sich für die Luxusschiffe, die weiß und silbern in der Sonne glänzten. „Ich würde gern mal eine Ausfahrt mit so einem Bötchen machen“, schwärmte sie.
Daniel seufzte. Das war nicht in seinem Budget. Als Fitnesstrainer verdiente er nicht gerade viel. Eine Yacht zu chartern lag deutlich über seinem Etat. Schon gar nicht so einen riesigen Luxuskahn. Aber Miriam ließ sich nicht davon abbringen. Sie schlenderte mit ihrem Begleiter über die Holzstege und begutachtete die Yachten.
An Bord befanden sich teilweise Besatzungsmitglieder in matrosenartigen Uniformen, denn ab einer bestimmten Größe war selbst ein Motorschiff kaum noch alleine zu bewältigen – besonders, wenn der Luxus im Vordergrund stand.
„Na, junge Dame?“, fragte plötzlich eine junge Stimme schräg hinter ihr. Miriam drehte sich um. Ein Mann stand an der Reling seiner Yacht – eines 20 Meter langen Schiffes namens „Neptun II“.
Miriam schmunzelte. Mit Ende 20 als „junge Dame“ von einem Typen tituliert zu werden, der selbst höchstens Anfang 30 war, das war schon amüsant.

War das der Schiffseigner? Er sah zumindest nach viel Geld aus: teure Slipper aus Wildleder, weiße Hose, blaues Poloshirt einer Luxusmarke, Goldkette, goldene Uhr...
„Gehört Ihnen das Boot?“, fragte Miriam.
Der Mann lächelte. „Welches Boot? Ach, die Dame meint das Schiff... Ja.“
Miriam fragte: „Und wie schwimmt es sich auf dem Schiff?“
Der Mann lachte. „Es fährt gut. Ich liege hier seit drei Tagen im Hafen und komme aus Monaco. Eigentlich wollte ich in die Ägäis, aber nun hat es mich doch auf den Atlantik verschlagen. Vielleicht mache ich einen Abstecher über den großen Teich nach Florida.“
Miriam: „Dürfte ich mal an Bord kommen?“
Der Mann antwortete nickend: „Gern, Madame. Einen Moment, Jimmy wird die Gangway herablassen.“

Ein junger Typ im Matrosenoutfit bediente eine Kurbel. Eine hölzerne Vorrichtung bewegte sich an Drahtseilen hinab und setzte kurz darauf mit einem leisen Rumpeln auf dem Steg auf. An den Seiten waren Seile gespannt.
Miriam bestieg die Schräge und wurde an Bord von dem Schiffseigner herzlich begrüßt. Daniel trottete hinterher. Miriam bestaunte dies und das und fragte den Kapitän Löcher in den Bauch.
Daniel hoffte, dass sie bald wieder zum Quad zurückgingen. Doch dann schlug der Kapitän, der sich als Philipp vorstellte, vor, einen kleinen Ausflug mit der Yacht zu machen. „Ich kenne ganz in der Nähe eine fantastische Bucht, die völlig unberührt ist und einen tollen Sandstrand hat. Von Land kann man kaum hin gelangen, deshalb fallen da die Touristen nicht ein.“
Miriam war sofort Feuer und Flamme. Daniel erinnerte: „Wir müssen in einer Stunde das Quad wieder abgeben.“
Miriam überlegte kurz und schlug dann vor: „Weißt du was? Du bringst unser Gefährt zurück und wartest im Hotel auf mich.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.03.13 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr nette Fortsetzung ;)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.03.13 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Eriks Notschlüssel im Trannyworld??? Das ist jetzt aber doch sehr Unwahrscheinlich.
Kann ich mir echt nicht Vorstellen das der zweitschlüssel so einfach im TW ist.
Eher das der gut verschlossen in einem Safe liegt und nur mit Miris persönlichen Code geöffnet werden kann.
Was ist eigentlich los Prallbeutel ich finde die GM flacht in der letzten zeit Irgendwie ab.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.03.13 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


super, Danke für die Fortsetzung!
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.13 15:07 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen was auf dem schiff noch so alles passiert. Bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht und ob Eriks Verwechslung auffällt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.04.13 18:59 IP: gespeichert Moderator melden



So geht es bei der GM weiter:

Ein breites Grinsen zog sich durch das Gesicht des Kapitäns. Daniels Miene sah eher säuerlich aus. „Und wie kommst du zurück?“
Philipp winkte lässig ab. „Ich besorge ein Taxi. Das ist doch kein Problem.“
Miriam sah zum Hafen hinaus aufs offene Meer. „Ach, ich würde diese Traumbucht so gerne sehen...“
Daniel blies seine Wangen auf. „OK. Aber bleib nicht so lange.“

Kaum war er von Bord, legten zwei Matrosen ab, holten die dicken Seile ein und verschwanden im Steuerdeck. Der Kapitän kümmerte sich kaum um die Navigation, sondern widmete sich ausschließlich der Schönen, die er da an Bord geangelt hatte. Als Sohn eines Multimillionärs, einem deutschen Reeder, waren ihm Beautys so bekannt wie Groupies für einen Rockstar. Aber diese Miriam war schon was Besonderes. Da konnte kaum ein Partygirl mithalten.

Eine längere Beziehung zu einer Frau war ihm fremd; dafür gab es viel zu viele Mädels aus dem Jetset. Aber bei dieser neuen Eroberung würde er sogar eine Ausnahme machen.
Was ein heißer Feger!, freute er sich. Die könnte er sich sogar als Lieblingsgirl vorstellen. Vielleicht nicht direkt heiraten – Weiber wollten doch eh nur sein Geld – aber diese Miriam würde er gerne genauer kennenlernen.
„Soll ich dir mein Schiff mal genauer zeigen?“, fragte er.
Bald darauf besichtigten sie den luxuriösen Wohnraum, der vor lackiertem Wurzelholz und Messingbeschlägen nur so strotzte. Eine großzügige Bar mit teuren Spirituosen gehörte ebenso dazu. Und nach dem geräumigen Bad mit Dusche landeten sie in einem edlen Schlafzimmer mit Doppelbett, wo alles nur vom Feinsten zu sein schien.
Miriam ließ sich jubelnd auf die Matratze fallen und stellte fest, dass es ein Wasserbett war. Philipp leckte sich über die Lippen. Das Bett gefiel ihr schon mal... Heute war sein Glückstag...

Kurz darauf legte das edle Schiff ab. Die exklusiven Hochleistungsmotoren brachten es auf viele hundert PS und ließen das Wasser um den Rumpf brodeln und schäumen.
Philipp ließ den Korken einer exklusiven Champagnerflasche knallen, die zuvor in einem mit Eiswürfeln gefüllten silbernen Kühler gestanden hatte, und goss das schäumende Perlgetränk in zwei hohe Gläser. Miriams Kennerblick wirkte erfreut. Das war eine teure französische Marke. Sie stieß mit dem Kapitän an. Die beiden verfolgten auf einem Deck, wie sich die imposante Yacht immer weiter vom Hafen entfernte und bald die Küste der Insel entlang fuhr. Währenddessen vertrieben sie sich mit Smalltalk die Zeit und flirteten miteinander.

Als Miriam die versprochene Bucht sah, staunte sie nicht schlecht. Der junge Schiffseigner hatte nicht zu viel versprochen. Das Wasser war hellblau und klar, der Strand war mit feinem Sand bedeckt. Weit und breit war niemand zu sehen. Die Bucht schien völlig unberührt.
„Einfach wundervoll“, freute sich Miriam.
Philipp meinte, sie könnten mit dem Schlauchboot anlanden. Und schon wenige Minuten später machten sie sich auf den Weg. Der kleine Außenborder, der überraschend stark war, brachte sie bis zum Strand, wo Philipp das Gummiboot auf den Strand zog. Dann breitete er zwei Decken aus.
Miriam hatte den Kapitän gefragt, ob sie dort eine Weile in der Sonne baden könne. Bei der Vorstellung, die Schönheit einzucremen, wurde Philipp ganz heiß. Seine Erregung steigerte sich noch, als Miriam auf dem Bauch lag, ihr Oberteil öffnete und sich den Sonnenschutz auf dem Rücken verteilen ließ.
Philipp spürte einen heftigen Drang. Er musste diese Beauty einfach haben! Er übernahm noch die geilen Beine der Dame. Dann setzte er sich neben Miriam, die ihre Sonnenbrille trug und den Rest ihres Körpers eincremte.

Als Miriam sich auf den Rücken legte und sich den wärmenden Strahlen hingab, saß Philipp daneben und starrte wie hypnotisiert auf die in Öl glänzende Haut. Schließlich entkleidete er sich bis auf eine Schwimmshorts und fragte: „Wie wäre es mit einer kleinen Abkühlung in den Fluten?“
Miriam lächelte und schob ihre Sonnenbrille nach oben ins Haar: „Warum nicht?“
Die beiden liefen kichernd wie ein Liebespärchen in die sanfte Brandung und warfen sich ins Meer. In den flachen Wellenbewegungen des kühlen Wassers alberten sie anfangs etwas herum; aber dann schauten sie sich plötzlich tief in die Augen. Jeder erkannte die Begierde des anderen. Philipp und Miriam küssten sich innig. Die Bikini-Schönheit sprang den Mann an und klammerte sich an ihn. Sie tauschten leidenschaftliche Küsse und Streicheleinheiten aus. Und dann hielt es Miriam nicht mehr weiter zurück. Sie griff dem Kapitän an die Schwimmshorts und zog sie unter Wasser hinab. Philipp erlaubte sie, ihr dabei zu helfen, aus ihrem knappen Slip zu schlüpfen. Und dann sprang sie ihn im Brusthohen Wasser wieder an.
Kurz darauf spürte sie, wie Philipp hart in sie eindrang. Miriam öffnete voller Wollust ihre Lippen, schwang ihr nasses Haar zurück über eine Seite und umklammerte seinen Nacken, küsste ihn, ritt im Schoß des Stehenden, der ihren Oberkörper gepackt hielt.

Philipp kannte die angebliche Geilheit von Frauen zur Genüge. Dabei wollten sie immer nur sein Geld. Doch dieses Mal war es anders. Er wusste nur wenig von der erotischen Unbekannten, doch er spürte, dass sie es nicht auf seine Kohle abgesehen hatte. Außerdem zeugte ihr ganzes Äußeres und ihr Erscheinen davon, dass sie selbst nicht gerade mittellos war. War er an eine Nymphomanin geraten?
Die Vorstellung machte ihn noch geiler...

Es dauerte nicht lange, bis der Millionär seine ganze Ladung in die Angebetete jagen wollte, doch Miriam sprang ihm aus den Armen und lockte ihn zum Strand zurück.
Philipp war außer sich vor Geilheit. Wild wie nie in seinem Leben. Sein ganzer Körper wollte schreien. Noch nie hatte ein Girl ihn so hingehalten und mit ihm gespielt...

Doch auf den Decken im Sand bekam er schließlich seine Belohnung und erreichte mit Miriam gemeinsam einen Höhepunkt, der beide laut aufstöhnen ließ. Glückshormone durchströmten die Körper, sättigten ihr Verlangen und sorgten für eine euphorische Stimmung. Die zwei lagen umschlungen in der Sonne. Die Zeit war für sie stehengeblieben. Ihr befriedigtes Verlangen spiegelte sich in ihren glücklichen Augen.
„Wirklich eine hübsche Bucht“, sagte Miriam keck und tastete nach ihrer Sonnenbrille, um sie aufzusetzen. „Bringst du mir mein Höschen?“
Philipp lief zum Wasser, wie ein dressiertes Hündchen. Er fand schnell die Stelle, wo seine Shorts und auch Miriams Bikini-Unterteil in den Wellen immer wieder ans Ufer geschoben wurden.
Anschließend trockneten sich die beiden in der Sonne, bevor es dann letztlich per Boot zurück zur Yacht ging. Der Fahrtwind kühlte ihre warme Haut, das Spritzwasser erfrischte sie, und Miriam band sich die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen, da sie sonst im Wind wild umher peitschten.

Philipp lud Miriam für den nächsten Tag zu einer Dinnerparty auf die Yacht ein. „Wenn du willst, kannst du ja deinen... Begleiter mitbringen... Ist das eigentlich dein Partner oder Bruder?“
Miriam lächelte und drückte Philipp mit dem Zeigefinger auf seine Nasenspitze. „Ein Bekannter.“
Philipp unterdrückte ein frustriertes Aufstöhnen. Diese Sexbombe machte ihn noch fertig...

Am Abend kamen Miriam und Daniel per Taxi in feiner Abendgarderobe am Liegeplatz der großen Yacht an. Das Schiff war von Fackeln erleuchtet, einige kleinen Gruppen an Bord hatten sich gebildet und unterhielten sich, in den Händen Champagnerkelche. Die meisten Frauen trugen lange oder kurze Kleider mit Glitzer oder aus feinster Seide, viele mit gewagten Einblicken ins Dekolleté. Sicherlich handelte es sich um edle Designermodelle. Einige Stoffe zeigten auch auf dem Rücken der Damen so tiefe Einsicht, dass gerade mal der Po bedeckt war.
Miriam hatte sich für ein zwar hochgeschlossenes, aber sehr dünnes Kleidchen entschieden, dass ihr nur bis zur Hälfte der Oberschenkel reichte und ihre fantastische Figur betonte. Es gehörte zu ihrer Reisegarderobe. Daniel dagegen hätte keine passenden Klamotten dabei gehabt. Miriam hatte daher für ihn von Philipp ein Dinnerjacket geliehen. Ein weißes Hemd und eine passende Hose hatte er dabei gehabt. Bei ihrer Ankunft wurden die beiden sofort vom Kapitän begrüßt. Daniel fühlte sich in dem ausgeliehenen Blazer ein wenig unwohl. Erstens war er ein wenig eng; und zweitens gehörte er diesem blöden Playboy! Und noch weniger gefiel ihm, dass dieser reiche Jungspund seine Miriam unnötig herzlich willkommen hieß.

- Notgeiler Bock! Du leckst sie ja von oben bis unten ab! Widerlich! -

Daniel nahm sich vor, Miriam an Bord nicht aus den Augen zu lassen. Die hatte ihm zwar nichts von den Eskapaden am einsamen Strand erzählt, aber Daniel konnte es sich irgendwie denken – schließlich kannte er Miriam.
Die Yacht, die er nun zum ersten Mal betrat, wirkte von innen noch größer als von außen. Neben mehreren Außendecks gab es zwei größere Wohnräume und viele kleinere Kabinen. Insgesamt waren schätzungsweise etwa 30 bis 40 Personen anwesend. Zusätzlich zu den Gästen liefen noch ein halbes Dutzend Bedienstete herum, die Tabletts mit Champagner, Tapas und Canapés anboten. Außerdem stand ein Büfett mit Wildlachs, russischem Kaviar, ausgewählten Meeresfrüchten und anderen Spezialitäten zur Verfügung, die Daniel nicht kannte.
Ein Mann mit schwarzen Haaren, die mit viel Gel nach hinten gekämmt waren, stand in weißem Hemd mit Stehkragen und schwarzer Weste an einer Bar und zauberte tropische Cocktails.

Daniel versuchte ein wenig Smalltalk, aber bei den Themen tat er sich etwas schwer: Schönheits-OPs, Urlaube auf Privatinseln im Pazifik, die neuesten Yachten, Motorrennen, Polo, die schönsten Golfplätze der Welt, Armbanduhren mit Preisen, für die Daniel vermutlich drei Jahresgehälter hätte investieren müssen, Aktiengeschäfte...
Und als er ein Gespräch auf Fitness lenkte, fragte ihn sein Gegenüber: „Ah, ich habe mit auch einen Gym-Boy für meine bessere Hälfte besorgt. Gilt als einer der besten in London. Kostet mich jeden Monat ein kleines Vermögen! Aber was tut man nicht alles für die Kurzweil der Gattin. Und damit sie nicht auseinandergeht wie ein Hefekuchen... Hahaha! Wenn sie nur mit dem Kerl nicht in die Federn hüpft! Hahaha!“
Daniel verzog seinen Mund zu einem gezwungenen Lächeln. Der Mann fragte: „Haben Sie auch für ihre Begleiterin einen Trainer?“
Daniel schluckte. „Klar, gehört ja heutzutage einfach dazu...“
Der Mann lachte. „Ist ja nicht ganz uneigennützig, nicht wahr? Wenn die Gattin ein paar Pfunde verliert...“ Er verschluckte sich fast an einem Stück Languste, das er sich in den Mund gesteckt hatte. „Wobei“, ergänzte er, „Sie ja bei Ihrer schicken Begleitung da keine Sorgen haben müssen. Mein Kompliment!“
Daniel antwortete: „Danke sehr. Ja, Miriam ist eine wahre Göttin.“

Die Männer schauten ein paar Meter weiter durch die Kabinentür, wo eine Gruppe Damen und Herren auf dem Außendeck beisammen standen. Auch Miriam gehörte dazu und amüsierte sich offenbar prächtig mit zwei Paaren der Gesellschaft.
Im Laufe des Abends hatte Daniel beschlossen, sich einfach als erfolgreicher Geschäftsmann auszugeben, dem eine Fitnesskette gehört. Von der Thematik hatte er wenigstens Ahnung. Als kleiner Fitnesskaufmann und Schwimmmeister wollte er sich vor der Schickeria nicht outen. Um ihn herum wimmelte es nur von reichen Leuten aus der High Society und dem Jet Set. Da spielte er einfach seine Rolle.

Irgendwann war Miriam aus seinem Blickfeld verschwunden. Langsam wurde Daniel unruhig, aber Gespräche lenkten ihn immer wieder ab. Höflich lehnte er die dezenten Angebote ab, in einer unteren Kabine eine „Nase zu nehmen“. Daniel ahnte, was es damit auf sich hatte. Er lehnte Drogen grundsätzlich ab. Auch Anabolika hatte er nie genommen, obwohl sein durchtrainierter Körper eine andere Sprache zu sprechen schien. Und Nichtraucher war er außerdem.
Im Gegensatz zu einigen der Gäste: Hier gehörte die Cohiba scheinbar zum guten Ton. Etwa 20 bis 40 Euro war da der Standardpreis – pro Zigarre verstand sich.. Aber man kaufte ja ganze Kisten – genauso wie den Dom Perignon. Geld spielte eben keine Rolle.

Daniel begann unruhig und von Minute zu Minute hektischer, Miriam zu suchen. Jemand sagte: „Ist Ihre Begleiterin nicht vorhin mit Philipp unter Deck gegangen?“
Daniel suchte die riesige Yacht ab. Eine geölte Teakholztür mit Lamellen war verschlossen. Er horchte. Es war nichts zu hören. Er ging zurück an Deck und lief an der Steuerbordseite entlang der Reling zu einigen in glänzendes Messing eingefassten Bullaugen, die seiner Orientierung nach in die verschlossene Kabine zeigen müssten, und lugte hinein. Es war nicht viel zu sehen. Durch den dünnen Vorhang, auf den ein Muster aus Seesternen und Muscheln gestickt war, konnte er nur unscharfe Umrisse erkennen: Die waren jedoch eindeutig.

- Da liegen doch zwei und fi**en! -

War das Miriam? Dieses Aas würde doch wohl nicht während der Party mit dem Gastgeber pimpern... Während er hier draußen dabei war? Oder doch?
Er musste Gewissheit haben. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals.
Als er wieder die Reling zurückging, kam ihm ein Schönling im weißen Seidenanzug entgegen und schlug ihm jovial auf die Schulter. „Kommen Sie! Erzählen Sie doch mal ein wenig mehr von ihrer Fitnesskette. Ich selbst würde da gerne einsteigen. Der Gesundheitsbereich ist ja stark im Kommen. Sind Sie zufrieden? Expandieren Sie?“
Daniel versuchte ihn abzuschütteln, aber der Typ klebte an ihm wie eine Klette. Er hatte offenbar schon ein paar von dem 750-Euro-pro-Flasche-Cognac zu viel geschlürft. Und nun kam noch seine Begleiterin dazu – eine aufgetakelte und mit Gold und Juwelen behängte Zicke in Designerkleid und italienischen Riemchenschuhen, die alle schon teurer waren als Daniels Monatsmiete.

Die Frau sah ihn mit gläsernem Blick an. „Kommen Sie, Danny! Kommen Sie! Ich muss Ihnen unbedingt einen Freund meines Gatten vorstellen.“ Sie zog ihn mit sich und ließ Daniel keine Chance, der auf diese Balz gerne verzichtet hätte.
Anfangs hatte sie ihre Hand in Daniels Hemd gekrallt, dann zog sie ihn an seinem Zeigefinger weiter. Hilflos sah er dem Mann nach, der aber nur entschuldigend grinste und eine kapitulierende Geste machte.

Erst nach geschlagenen zehn Minuten konnte sich der Entführte aus der aufgezwungenen Unterhaltung winden und eilte zurück zu der Kabinentür, klopfte und trat forsch ein. Er ahnte, was er sehen würde: Der Jungkapitän war in Miriams Meer gestochen und verlustierte sich mit ihr auf dem großen Kabinenbett in frivoler Stellung auf dem exklusiven Holzparkett...

Und tatsächlich fand Daniel ein großes Bett in dem getäfelten Raum vor. Aber kein Liebespaar war zu sehen. War er zu spät dran? Oder hatte er sich alles nur eingebildet?
„Was machen Sie denn da?“, fragte eine Frauenstimme hinter ihm. Daniel schwang herum und sah wieder diese aufdringliche Tussy. Sie hielt ein Martini-Glas in einer Hand und fischte mit der anderen aus dem Getränk eine Olive heraus, um sie zwischen ihren Zähnen zu balancieren, ohne sie zu verbeißen. Daniel spürte seine Erregung. Eine heiße Frau, die offenbar nur das Eine im Sinn hatte – und eine leere Kabine war nur wenige Meter entfernt.
Die Verführerin näherte sich in schwingendem Gang. Ihr schweres Parfüm vermischte sich mit Alkoholgeruch. Daniels Aufmerksamkeit fokussierte sich mehr und mehr auf die Frau. Miriam war für einen Augenblick in den Hintergrund getreten.

Jetzt zerknackte die Frau die Olive... Im nächsten Moment pressten sich die beiden aneinander und tauschten leidenschaftliche Küsse. Die Frau wühlte durch Daniels Haar, der Fitnesstrainer strich mit seiner Hand den weiblichen Rücken hinab und packte das runde Gesäß. Zunächst täuschte die Dame eine Abwehr vor, griff ihrem Amor an den Hals und schob ihn beiseite, doch dann zog sie ihn erneut zu sich. Sie eilten in die Kabine, verriegelten die Holztür und schafften es nicht einmal mehr bis zum Bett. Daniel hob die Dame auf eine Kommode aus Mahagoni und zog ihr Kleid hoch, nestelte an seiner Hose und drang in die feuchte Muschi ein, bevor es sich die launische Torte anders überlegen konnte.

Hinter seinem Rücken verhakte seine Eroberung ihre Füße mit den edlen Designerschuhen mit der roten Sohle. Daniels Hände spielten mit den kleinen festen Brüsten der Dame...
Es fühlte sich wie ein gewaltiges Feuerwerk an, als seine Lust in die frivole Lady strömte, die stöhnend ebenfalls zum Höhepunkt der Genüsse kam, quiekende Laute von sich gab und ihm die Sinne raubte.

Erik wartete nun schon seit Stunden in seiner kahlen Zelle. Lady Madison ließ sich einfach nicht blicken! Sie konnte ihn doch nicht wie einen gewöhnlichen Sklaven behandeln! Was dachte sie sich dabei?

- Oder ist sie womöglich gar nicht im Hause? Weiß sie gar nicht, dass ich hier stecke? Verflixt! Ich muss sie irgendwie informieren! Aber wie? -

Den restlichen Sonntag verbrachte Erik in seinem Gefängnisraum, ohne dass sich eine Domina blicken ließ. Zum einen war Erik froh, dass er nicht noch eine weitere Tortur erleiden musste, zum anderen wäre er aber gern befreit worden und in den VIP-Bereich zurückgekehrt, wo er hingehörte. Er schwor sich, diesen Mistkerl von Sklaven, der ihm das eingebrockt hatte, hochkant aus dem Anwesen werfen zu lassen. Sollte dessen Herrin sich ein anderes Dominastudio suchen. Hier hätte er zukünftig Hausverbot! Lebenslang!

Erik lag auf seiner harten Pritsche und rieb sich über den KG. Seine Geilheit brandete auf. Die ganzen Behandlungen hatten ihn zwar gepeinigt, aber auch erregt. Er wusste nicht so recht, ob er sich insgeheim darüber freuen sollte. Aber solange er den KG trug, war das alles nur weitere Marter. Eine Erlösung sollte er ja erst am 144. Tag erhalten, wie Miriam ihm vorgerechnet hatte. Und heute war erst Tag 113. Es fehlten also noch grausame 31 Tage bis zu seiner Befreiung. Ein ganzer langer Monat!

- Es sei denn, Lorenzo schenkt mir doch noch einen Montag... Den schuldet er mir! Er kann mal ausnahmsweise auf seine wöchentliche Öffnung verzichten. Erst recht jetzt, da er ja zur Zeit völlig frei ist. Das ist ja wohl drin! -

Erik sinnierte darüber nach, wann wohl der Tag seines Aufschlusses sein würde, und merkte, wie seine Lust sich freie Bahn schaffen wollte, wie sein Druck in seinem Unterleib zunahm, wie sein Samen heiß und schäumend wie Sturmwellen durch die körperlichen Kanäle schwappte, gegen die Schleusen brandete, wie Belagerer einer mittelalterlichen Burg, die einen Sturmangriff mit einem mächtigen Prellbock wagten, der jedes Tor bersten lassen würde...

Aber so sehr es sich Erik wünschte – seine Schleusen hielten dem Ansturm stand. Gnadenlos. Unerbittlich. Ohne Erbarmen oder Mitleid.
Da fiel ihm plötzlich ein, dass die Dominas seinen Notschlüssel besorgt hatten. Das hieße ja, dass er jederzeit Lady Madison den Auftrag geben könnte, den Key erneut zu beschaffen und ihn aufzuschließen... Erik grinste breit. Jaaa! So langsam zahlte sich sein Erbe richtig aus! Er war unabhängig von Miriam. Wer hätte das gedacht? Sobald Lady Madison auftauchte, würde er sie darauf ansprechen. Und als seine Angestellte musste sie sich ihm beugen...

Während Erik mit diesen geilen Gedanken in seiner kargen Zelle lag, hatte es sich Lorenzo im Wohnzimmer der Villa gemütlich gemacht. Jeden Moment musste der Pizzaservice klingen. Der Latino hoffte, dass es wieder diese Italienerin war, die so.... Und da war es schon so weit: Ein elektronisches Signal kündigte Besuch an. Lorenzo öffnete das große Eisentor zum Grundstück. Er betete, dass dort nicht nur seine Diavolo-Pizza kam, sondern auch dieses heiße Häschen saß...

Und Lorenzo hatte Glück: „Hey! Komm doch kurz mit rein, wenn du möchtest.“ Er hoffte, dass der Anmachspruch nicht zu plump gewesen war.
Die rassige Frau folgte ihm, um ihm den Pizzakarton zu übergeben und zu kassieren. Sie machte jedoch keinerlei Anstalten, sich auf einen noch so kleinen Flirt einzulassen – geschweige denn einen Quickie. Lorenzo seufzte schon enttäuscht, da meinte die Schwarzhaarige: „In einer halben Stunde habe ich Feierabend. Wie wäre es, wenn ich dann noch mal nach dem Rechten schaue?“ Sie hielt ihren Kopf schräg und sah ihn keck an.
Lorenzo spürte Hitze in seinem Schoß aufsteigen und machte große Augen. „Ja, klar! Bis später dann.“

- Wow! Was für ein Wochenende! Heute werde ich den Sonntag gepflegt mit einer geilen Braut krönen... -

Lorenzo konnte es kaum erwarten. Er stopfte sich die Pizza herein und bereitete sich dann auf die Ankunft der Schönen vor. Er würde ihr erzählen, dass er der Hausherr sei. Das hatte auch bei den anderen Girls prima funktioniert.
Die Südländerin kam pünktlich nach Arbeitsende zurück und sah umwerfender aus als zuvor: Ihre löchrige Jeans und das Sweatshirt mit dem Aufdruck der Pizzeria hatte sie eingetauscht gegen ein weißes Sommerkleidchen, dass für das inzwischen schon etwas herbstliche Wetter fast zu kühl war. Lorenzo schmunzelte bei dem Gedanken.

- So ein heißes Fahrgestell braucht nicht viel Stoff... -

Der Latinlover konnte kaum glauben, dass ein so geiles Mädel so einfach zu einem One-Night-Stand zu bewegen war. Aber er war kurz darauf mitten dabei, den Reißverschluss des Kleides zu öffnen, weiter und weiter...
Was für ein Rücken!, schwärmte Lorenzo. Die schwarzen Locken rahmten einen roten Kussmund ein, die grünen Augen waren durch schwarzen Mascara betont... Diese langen Wimpern... Diese tiefgründigen Augen... Und dann konnte der junge Mann nicht mehr klar denken, als die langen, schlanken Finger mit den lackierten Nägeln an seiner Hose nestelten...
Lorenzos bester Freund sprang heraus wie eine Stahlfeder...
Was für ein Wochenende! So konnte es immer weiter gehen! So ließ es sich herrlich leben. Girls en masse! Und was für welche! Da war es zu verschmerzen, auf Vera oder Miriam zu verzichten.

Die nächste Stunde würde sich in seine Erinnerung einbrennen. Die feurige Südländerin hatte seinen Admiral geküsst und dann verwöhnt... Die schlanken Schenkel hatten ihn umfasst... Ihre enge Vulva – rasiert und gepierct – hatte ihn so fest umschlossen wie eine Vakuumglocke. Ihre wilden Bewegungen, wie sie sich an ihm rieb, stöhnte und ihre Lippen leckte... Ihre Brüste fühlten sich soooo gut an!
Seine Daumen strichen über die aufgestellten Nippel und ließen die süße Pizzabotin vor Wollust jammern. Diese süße Südfrucht zog ihn über sich, höher, höher... Lorenzo sollte zwischen ihren geilen Brüsten spritzen... Hmmmm, so etwas hatte er noch nie gemacht! Die Sahne schoss sprühend hervor und besprenkelte den zarten Hals der sich windenden Person, als hielte ihr jemand von unten eine Wasserpistole an den Hals, die mit Milch gefüllt war...

- Was für ein versautes Luder! Ein Traum! Einfach nur genial! -

Montagmorgen: Lorenzo grinste breit. Es war kein Traum gewesen. Die Italienerin von gestern Abend war noch heißer gewesen als ein Feuer. Und völlig unkompliziert. Sie hatte mit ihm gepimpert... drei Mal. Dreckig und wild! Dann hatten sie noch geduscht.
Anschließend war sie wieder gefahren. Was für ein Weib! Leider wollte sie ihm nicht die Telefonnummer geben. Ob die es öfter mit Kunden trieb?, fragte sich Lorenzo und legte seine Hände unter seinen Kopf, während er an die Decke von Miriams Schlafzimmer starrte und nachdachte.
Als er aufstand stellte er fest, dass einige Räume schon wieder unordentlich waren, und auch in der Küche stapelte sich alleine von Gestern das Geschirr. Ob er noch mal einen Keuschling missbrauchen sollte?

- Ach, vielleicht kommt ja doch Erik endlich mal wieder. Der soll bloß die Hufe schwingen und hier antanzen! ICH räume auf jeden Fall nicht auf... -

Während Lorenzo sich am Montagvormittag dem süßen Nichtstuns verschrieb, erwartete Erik etwas ganz anderes: Die asiatische Domina Sakura holte Erik aus seiner Zelle und führte ihn mit einem Stab, an dessen Ende eine Drahtschlinge angebracht war, ab. Erik kam sich vor wie ein Köter, der von einem Hundefänger geschnappt worden war. Er wurde zurück in den Klinikbereich des Anwesens gebracht. Dieses Mal wurde er auf einer flachen Liege festgeschnallt – bäuchlings, die Arme nach vorne ausgestreckt. Die Leder-Schnallen waren breit und dick. Neben den Fuß- und Handgelenken schloss sich auch um seinen Nacken ein breiter Riemen. Erik, der immer noch nur seinen KG trug, versuchte seinen Kopf zu drehen, um den Bewegungen der Domina zu folgen, aber sein Gesichtsfeld war extrem eingegrenzt. Was hatte diese Sadistin nun mit ihm vor?

Plötzlich merkte er, wie Sakura, die in ein Krankenschwester-Outfit geschlüpft war, etwas auf seinem Hintern verrieb. Sie trug dazu dünne Latexhandschuhe. Erik ahnte, dass seine Gesäßbacken bald schon ordentlich eingeheizt würden.
Doch zuvor wickelte Sakura ihn noch in eine dicke weiße Windelhose.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.04.13 04:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung!
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Traum-Verwirklicher
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.13 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
also ich lese Deine Geschichte nun schon sehr lange und muss sagem ,or gefällt sie, auch wen manches wunderlich ist,aber Sie ist gut schreib weiter.Ich bin gespannt was ich noch so alles Lesen darf.
Gruß
Traum-Verwirklicher
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.04.13 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächste Runde der GM wird eingeläutet...

Anschließend befreite sie ihren Patienten von allen Schnallen, allerdings nur, um ihn rücklings auf der Liege zu positionieren und erneut zu fixieren. Eriks Po wurde nun von einem Teil seines Gewichtes auf die Unterlage gedrückt und begann warm zu werden. Wenige Sekunden später fühlte er, wie die Temperatur zügig zunahm...

- Das ist doch irgend so eine Wärmecreme gewesen! -

Erik hoffte, dass Sakura sie nicht zu großzügig aufgetragen hatte. Doch er meinte, dass es ziemlich viel war. Selbst in der Windel spürte er jetzt noch die überschüssige Creme. Es war noch gar nicht alles in die Haut eingezogen. Es musste eine mächtige Menge gewesen sein. Blieb die Frage: Welche Intensität hatte das Zeug? Es gab ja verschiedene Stärken.
Aber noch während der Patient darüber nachdachte, brannte seine Rückseite in der Windel dermaßen, dass er das Schlimmste annahm. Sakura hatte aus den Vollen geschöpft.
Erik stöhnte und jammerte leise. Das Brennen in seiner Windel verführte ihn zu leichten Bewegungen, aber das machte alles nur noch schlimmer. Wie lange musste er dort liegen, bevor er erlöst wurde? Wenn Sakura kein Einsehen zeigte, wirkte die Creme sicherlich noch stundenlang!

- Das halte ich nicht aus! Aber wenn ich anfange zu betteln, werde ich bei diesem Biest nur auf Granit beißen... -

Was machte Sakura jetzt? Erik sah voller Grauen, dass sie erneut die Tube mit der Creme zur Hand nahm und eine dieses Mal kleine Menge entnahm. Wollte sie die etwa in seinen KG quetschen? Er würde das ganze Anwesen zusammenschreien!
Erik verkrampfte am ganzen Leib und spannte sich, als könne er so das Unvermeidliche verhindern. Sakura kam näher, ein kaltes Lächeln in ihrem zarten Puppengesicht, die dunklen Augen emotionslos wie die eines weißen Hais. Sie stand nun an Eriks Seite und näherte sich mit ihrem Handschuh... Eriks Brustwarze.

„Nein! Bitte Nicht! Nicht da!!“, flehte er. Sakura strich die Creme mit feinen kreisenden Bewegungen auf Eriks linke Brustwarze samt Vorhof und wiederholte dies an seiner rechten Seite. Erik hechelte vor Angst und konnte kaum abwarten.
Noch fühlte er nichts. Aber der Schmerz würde kommen! Garantiert! Wie eine Monsterwelle würde er auftauchen wie aus dem Nichts! Er würde seinen Körper durchspülen und ihn direkt in die Hölle schleudern. Die Qualen würden unerträglich sein...

Erik ertappte sich dabei, wie er jammerte und schluchzte. Der grausame Schmerz musste jeden Augenblick einsetzen! Der Countdown der Agonie war zuende gezählt...
Erik würde eintauchen in grausamste... in einen Nebel aus Qual und Marter...

Aber nichts geschah. Er spürte zwar noch seinen Hintern brennen, aber seine Nippel fühlten sich sogar ein wenig gekühlt an. Hatte Sakura dort eine andere Creme verwendet?
Verwirrt und ungläubig starrte er auf seine Brustwarzen. Sie hatten sich aufgerichtet, aber sie brannten nicht wie erwartet.
Jetzt legte Sakura ihrem Schützling Saugglocken über die Warzen. Mit einer kleinen Klickbewegung saßen sie bombenfest und zogen die Nippel ins Vakuum. Erik spürte ein kräftiges Ziehen.
Die Behandlung dauerte noch eine halbe Stunde, bis die Krankenschwester ihren Patienten endlich von den Schröpfgläsern erlöste, und auch schnallte sie ihn von der Liege ab.
Erik starrte fassungslos auf seine Nippel. Sie hatten sich in ihrer Größe verdreifacht. Wenn sie so blieben... irreversibel... monströs... Nicht auszudenken!

Aber er wusste, dass sie bald wieder ihre eigentliche Form und Größe haben würden. Jetzt spürte er wieder verstärkt seinen heißen Hintern in der Windel.
Sakura schnappte sich wieder den „Hundefängerstab“ und führte den Sklaven an seinem Hals zurück in seine Zelle.
Was sollte Erik tun? Er hatte keinen Zugang zu Wasser, mit dem er sich die Creme abwaschen könnte. Außerdem war sie sowieso mittlerweile in seine Haut eingezogen. Und mit Wasser ließ sich so etwas auch kaum entfernen. Er betrachtete seine Windelhose. Sollte er sie ausziehen?
Aber nackt würde er sich auch nicht besser fühlen...
Erik seufzte und blieb in der Zelle stehen. Wenn er saß, steigerte sich die Hitze an seiner Rückseite durch sein Körpergewicht nur unnötig. Zum Glück ließ das Feuer langsam nach – mit der Betonung auf „langsam“.

Irgendwann kam Lady Diana in die Zelle und verlangte die Windel. Sie nahm Erik mit in einen Duschraum, wo er sich waschen sollte. Der Sklave gehorchte mit einem mulmigen Gefühl. Mit der bereitliegenden Kernseife schäumte er sich ein, während die Domina ihn nicht aus den Augen ließ. Auch die Jungdomina Yoko gesellte sich bald dazu. Erik wusch sich die Seife vom Körper und stellte das Wasser ab. Es war angenehm warm gewesen. Zwar hatte die Dusche seine Kehrseite erneut zum Brennen gebracht, aber nicht mehr so intensiv.
Yoko winkte den nackten Sklaven zu sich. „Du kommst mit mir. Folgen!“ Sie ging vor, Erik trottete hinterher. Der Weg führte sie zwei lange Korridore entlang, dann blieb Yoko vor einer Tür stehen, öffnete sie und ließ nun dem Sklaven den Vortritt. „Hereinspaziert!“
Erik tapste vorsichtig vorwärts. Der Raum war sehr dunkel. Nur einige schwache Lichter brannten. „Stell dich da auf die Metallplatte!“, befahl die junge Frau.
Erik folgte der Anweisung. Mit zittriger Stimme fragte er: „Tut das weh?“
Yoko unterdrückte ein Kichern. „Mir nicht.“
Erik ächzte. Seine nackten Füße standen auf einer runden Metallplatte, die auf dem Boden lag. Sie war etwa drei Zentimeter dick und hatte einen Durchmesser von ungefähr 50 Zentimetern. Ein Kribbeln durchfuhr Eriks Körper. Was hatte es damit auf sich? Ihm fielen sofort „Strom“ oder „Hitze“ ein.

Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen befahl Yoko streng: „Auf die Knie!“
Der Sklave gehorchte. Jetzt berührten seine Zehen und die Knie die ominöse Platte. Dann schaltete sich genau über ihm eine starke Industrie-Lampe an, die ihn genau anstrahlten. Die Lampe war so gebündelt, dass außerhalb der Platte immer noch Dunkelheit herrschte. Yoko verschwand in der Finsternis. Dann hörte Erik leise Geräusche: Geknister wie von Papier, leise Streichgeräusche...

Was hatte das nur zu bedeuten? Er versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Der Raum war offenbar sehr groß. Einige Geräusche hallten durch die Stille. Etwas knarrte. Da waren doch Personen im Hintergrund. Beobachteten sie ihn? Aber warum? Was hatten sie vor? Von Minute zu Minute wurde Erik unwohler. Er zitterte sogar leicht. Er spürte, wie ihm Schweiß durchs Gesicht lief. Aber bis auf leise Geräusche und ein Räuspern war nichts zu vernehmen.
Es vergingen mehrere Minuten der Ungewissheit. Und endlich ging das große Deckenlicht an, dass den Raum sofort mit Helligkeit flutete. Erik blieb die Spucke weg: Da saßen mindestens zehn Damen an Staffeleien und hielten Pinsel in die Luft. Sie hatten ihn gemalt.
Der Sklave atmete erleichtert auf. Nun kam auch Jungdomina Yoko zurück und führte ihn zurück in seine Zelle.

Doch damit war der Montag noch nicht überstanden. Nur eine halbe Stunde später wurde Erik von Lady Diana in eine andere Zelle gebracht. Der Raum war wie eine Gefängniszelle in einer besonders restriktiven Haftanstalt gestaltet: dicke Gitterstäbe, graue Betonwände, Liege aus Aluminium, kein Fenster. Erik bekam von seiner Wärterin ein schweres Halsband umgelegt. Es bestand an der Oberfläche zwar aus Leder, aber es hatte so ein großes Gewicht, dass Erik vermutete, dass es im Innern aus Metall war. Doch das war nicht das eigentliche Problem. Es war so hochgeschlossen, dass der Träger das Gefühl hatte, sein Hals werde stark gestreckt. Erik konnte seinen Kopf kaum noch bewegen. Es war mehr eine Nackenkorsage als ein Halsband.

- Da ist eine Halskrause ja nichts dagegen... -

Die Domina betrachtete ihren Gefangenen. „Ich habe gehört, dass du eine ganze Woche Gast bei uns bist“, sagte sie mit süffisantem Unterton. „Da habe ich heute etwas ganz Besonderes für dich...“
Erik lief ein Schauder über den Rücken. Er drehte sich zu der Wärterin. Aber Diana verriet keine weiteren Details. Sie verließ die Zelle, schlug laut scheppernd die stählerne Gittertür zu und verschwand ohne ein anderes Wort aus Eriks Gesichtsfeld.
Der Insasse sah sich in dem kleinen Raum um. Dabei musste er seinen Körper in Sichtrichtung drehen, weil sein Hals durch das umgelegte und abgeschlossene Utensil völlig steif blieb. Grauer Beton und Gitterstäbe – dagegen war selbst das Verlies in Miriams Keller ein gemütlich und hübsch eingerichteter und warmer Ort.
Während Erik so darauf wartete, was als nächstes geschehen mochte, bemerkte er mit den Händen die Ringe an den Seiten der Halsfessel. Augenblicklich kamen ihm die vielen Möglichkeiten in den Sinn, die man damit anstellen könnte: ein Seil, das seinen Kopf in der Höhe oder am Boden fixiert...
seine Handgelenke in Fesseln, die am Kopf befestigt werden...
eine Sklavenkolonne, die jeweils so miteinander verbunden war, dass der Hintermann mit seinem Kopf am Gürtel des Vordermannes befestigt war...
seine Fußgelenke konnten an seinem Kopf fixiert werden...
oder nur ein Fuß... und dann würde die Domina mit der Peitsche drohen und befehlen: „Aufstehen, du faule Sau! Ich mache dir Beine!“

Als Lady Diana zurückkehrte, hielt Erik den Atem an. Tatsächlich sollten die Ringe an seinem breiten Halsband zum Einsatz kommen. Glücklicherweise auf die harmloseste der befürchteten Optionen: Die Domina brachte an Eriks Handgelenken gepolsterte Ledermanschetten an und hakte sie anschließend mit Karabinern an die Halsringe ein. Anschließend war sie so schnell wieder weg, wie sie gekommen war. Erik war zunächst erleichtert, doch schon nach wenigen Minuten stellte er fest, dass diese erzwungene Position der Arme auf Dauer ziemlich anstrengend war. Entweder hielt er die Hände mit Muskelkraft neben dem Kopf in Position, oder er ließ sie hängen, was jedoch an seinem Hals schmerzte. Er suchte auf der harten schmalen Pritsche im Liegen eine Position, die einigermaßen bequem war. Und Bequemlichkeit war hier ein sehr relativer Begriff...

Etwa 20 Minuten später kam Lady Stefanie zu seiner Zelle und öffnete die Tür. Sie hatte eine Wärterinnenuniform an und trug einen Gummiknüppel. „Ich bringe dir gleich Besuch mit“, kündigte sie mit einem süffisanten Grinsen an. Sie näherte sich dem Gefangenen und schwang die Knute in einer Hand lässig durch die Luft.
Erik schluckte. Wollte sie ihn verprügeln?
Doch stattdessen stoppte Wärterin Stefanie die Drehbewegung des kreiselnden Stabes und drückte das obere Ende gegen Eriks Kinn. „Hinlegen!“ Ihre Stimme war eiskalt.
Der Insasse gehorchte. Lady Stefanie zog langsam und fast schon lasziv an einer dünnen Metallkette, die mit einem Karabiner an ihrer Hose befestigt war. Das Ende der Kette steckte in ihrer rechten Hosentasche. Erik betrachtete die Kette, wie sie länger und länger wurde und schließlich ihr Ende aus der Tasche flutschte: ein kleiner Schlüssel befand sich daran. Er sah verdächtig nach einem KG-Key aus...
SEIN Schlüssel?

Tatsächlich hielt die Wärterin ihm das kleine Schlüsselchen vor die Nase und schmunzelte. Dann öffnete sie Eriks KG und nahm ihn an sich. Der Sklave atmete erleichtert auf. Sofort begann sich sein kleiner Freund zu regen, zu recken und zu strecken...

Eriks Hände zuckten in der restriktiven Fesselung neben seinem Kopf. Wie gerne hätte er seinen Python jetzt angefasst!
Erwartungsvoll sah er zu Lady Stefanie, seiner Befreierin. Die Wärterin grinste. „Freue dich nicht zu früh, Bürschchen!“ Dann ging sie zur Tür, drehte sich um und drohte mit dem Gummiknüppel: „Schön brav sein!“ Danach knallte die Metalltür ins Schloss.
Eriks Herz raste. Was sollte er tun? Er hob sich in sitzende Position. Das war ohne Hände gar nicht so einfach. Aber er hatte nur noch seine Erlösung im Sinn. Erik schaute auf seinen liebestollen Stab hinab, der in der Luft wackelte und leicht zuckte und leckte.
Der Gefangene fragte sich zwar, was die Domina mit seinem Aufschluss bezweckte, aber was es auch war... Er wollte die Chance nutzen und sich endlich eine Erleichterung verschaffen! Egal, wie die Strafe dafür aussah...
Er hatte längst keine Wahl mehr. Es war wie ein Zwang. Sein Körper, seine Sinne, jede Faser seines Leibes drängte ihn dazu. Jeder Gedanke drehte sich nur darum.
Also stellte sich Erik mit dem Gesicht zu einer Wand und versuchte so sein bestes Stück am Beton zu reiben. Aber das funktionierte nicht so recht. Also legte er sich bäuchlings auf den kalten Boden.

- Ja! So geht es besser! -

Erik fühlte sich zwar wie ein räudiger Hund, aber er spürte auch, wie er sich dem Gipfel der Lust näherte... Schnell! Bevor noch jemand kam und es verhinderte!
Erik bewegte sich hektisch hin und her, rieb seine Männlichkeit am Boden und verdrehte seine Augen vor Lust und Geilheit... Es konnte nur wenige Sekunden dauern, bis er endlich...

Da hörte er Schritte und darauf die schwere Tür. Panisch ruckte er hoch und versuchte aus einem Schneidersitz aufzustehen, was aber misslang. Er landete plumpsend wieder auf dem Hintern.

- Verdammt! Die haben ein absolut ätzendes Timing! So viel Pech kann ein einzelner Mensch doch gar nicht haben. Hier muss irgendwo eine versteckte Kamera sein! -

Vor ihm stand Wärterin Lady Stefanie triumphierend und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie starrte dem Insassen genau auf seine harte Lanze, die verräterisch empor ragte und um Erlösung zu brüllen schien. Doch die harte Strafe, die Erik befürchtete, blieb aus. Stattdessen trat die Wärterin zur Seite und stellte vor: „Das ist Julenka. Sie wird dir ein wenig Kurzweil bereiten.“
Es erschien eine... Erik konnte seinen Augen kaum glauben. Vor ihm stand eine rassige Schönheit in sehr knapper Bekleidung. Sie trug eine Art Fantasieuniform, die wohl eine Gefängniswärterin darstellen sollte. Doch während Lady Stefanie noch einigermaßen realistisch gekleidet war, war die Optik der Besucherin ganz klar den erotischen Reizen untergeordnet. Erik konnte nicht anders, als der Frau in den weiten Ausschnitt zu starren, der pralle runde Brüste präsentierte. Die enge Bluse schien fast zu platzen. Mit einer schwungvollen Kopfbewegung ließ Julenka ihre langen Haare fallen und wirkte nun noch wilder. Sie stolzierte auf Plateaustiefeln auf ihn zu und lächelte verführerisch. Die schlanken Schenkel waren nackt; knackige Hotpants in Dunkelblau formten Hüften, die vor lauter Erotik schrien.

Erik saß immer noch auf dem Boden und blickte ihr entgegen, zu ihr hoch. Julenka hob ein Bein und stellte die Sohle des Plateaustiefels auf Eriks Brust, drückte ihn nach hinten, so dass er auf den Rücken fiel.
Erik lag vor der Stripperinversion einer amerikanischen Gefängniswärterin oder Polizistin. Julenka bewegte sich aufreizend und tänzelte zur Seitenwand der Zelle und...

… drückte eine verborgenen Mechanismus, der die halbe Wand wie durch Zauberhand öffnete. Die Betonwand teilte sich zu einem Durchgang.
Erik hievte sich wieder in sitzende Position hoch und sah, wie Julenka ihn hinter sich her winkte. Sie verschwand in dem Nebenraum.
Erik mühte sich auf die Beine, was erst nach mehreren ungeschickten Versuchen möglich wurde. Dann folgte er ihr in den Raum wie eine Ratte dem Rattenfänger: eine weitere Zelle ohne Fenster. Ein Zugang war nur durch eine schwere Stahltür vorhanden. An einer Wand stand ein eisernes Bettgestell. Ein Gittergeflecht bildete die Liegefläche.
Julenka kam nun auf Erik zu und bewegte sich in windenden Annäherungen vor dem Gefangenen. Sie zog ihn mit sich und tastete die nackte Haut des Insassen ab, strich ihm über Brust, Bauch und Schenkel. Dann spürte Erik, wie sie sein Geschlecht berührte. Er stöhnte wollüstig auf.
Julenka führte ihn zu dem kahlen Bettgestell und hauchte: „Leg dich da hin, und ich werde dich verwöhnen, wie du es noch nie in deinem Leben erlebt hast...“

Erik gehorchte sofort wie hypnotisiert. Julenka hockte sich auf den Stiefeln auf das Gestell, über Erik, griff nach hinten an ihre Shorts und holte ein paar glänzende und polierte Handschellen aus feinstem Stahl hervor. Sie beugte sich nun über ihren Gefangenen und legte die Fesseln so unter das Eisengitter des Bettes, dass Eriks Hände über seinem Kopf gefangen waren, sobald sie um seine Handgelenke klickten, was kurz darauf geschah. Dabei strich sie dem Gefangenen ihre Brüste durchs Gesicht. Erik nahm eine weibliche Note eines aufregenden Parfüms wahr.
Julenka legte dem Liegenden eine flache Hand auf die Wange, hauchte ihm einen Kuss mit ihren roten Lippen zu und lächelte ihn an. Sie drehte sich über ihm und rieb ihr Hinterteil über Eriks Brust, strich an den Innenseiten seiner Schenkel entlang, nestelte kurz an seinem strammen Indianer und erhob sich dann.
Erik betrachtete Julenkas perfekte Figur von unten und keuchte vor Geilheit. Und dann sollte für Erik Himmel und Hölle zu gleich in Erfüllung gehen...

Julenka rieb sich stöhnend, spielte mit ihren Brüsten, leckte sich einen Finger und strich damit über Erik und ihren eigenen Leib. Mit der anderen Hand spielte sie gekonnt mit Eriks Luststab. Die Geilheit des Sklaven wuchs ins Unermessliche.
Was war das für ein Gefängnis, in dem die Insassen solche Freuden des Fleisches erhielten?

Lange dauerte es nicht, bis Eriks Erregung bis an die Grenzen des Erträglichen heranreichte, und er wollte gerade innerlich explodieren und grunzend abspritzen, da packte Julenka seinen Tiger und klopfte ihm auf seine Hoden.
Der Schreck ließ die Erlösung einen kleinen Schritt zurückweichen. Erik jammerte auf. War Julenka etwa eine ausgebildete Teaserin, die einen Mann um den Verstand brachte, ohne ihn kommen zu lassen?
Erik wusste, dass es bei Lady Madison entsprechende Kurse gab. Er selbst war schon zwei Mal Übungsobjekt gewesen. Trotzdem machte sich Erik noch Hoffnung, denn nach so langer Zeit und vielen Erregungszuständen brauchte es nur ein winziges Anstoßen, um ihn unwiderruflich über die Grenzlinie zu schicken...

Doch Julenka beherrschte ihr Handwerk meisterlich. Sie brachte ihren Gefangenen wieder und wieder bis kurz vor den Orgasmus. Aber egal, was Erik auch versuchte, wie sehr er sich auch konzentrierte oder verspannte... Julenka hatte das Geschehen fest im Griff.
Bald schon ertönten aus dem Zellenraum gequälte Laute, als würde hier ein Sklave grausamst misshandelt. Wie aus den tiefsten Folterkerkern des Mittelalters. Wie aus der Hölle...

Wieder und wieder erhöhte sich Eriks Frustration, seine Bälle brodelten und drehten sich wie ein Karussell, schwer wie massives Blei in seinem Schoß. Diese Hotpants-Folterin war genauso unerbittlich und talentiert wie Miriam. Stets führte sie ihn bis zur Schwelle der Glückseligkeit, nur, um ihm den allerletzten entscheidenden Schritt zu verwehren. Ein Ritt auf Messers Schneide. Auf der Rasierklinge. Anfangs flehte Erik um eine Erlösung. Dann jammerte er um irgendein Ende, um einen ruinierten Orgasmus – Hauptsache, die gemeine Aufgeilerei würde aufhören.
Schließlich winselte er nur noch um eine Pause. Und flehte innerlich um eine Ohnmacht. Unerfüllte Lüsternheit tobte durch seinen gesamten Leib, der auf dem Bettgestell unter der halbnackten Julenka zappelte und zuckte, zitterte und sich verkrampfte.
Von Mal zu Mal schien es Julenka mehr zu gefallen, ihr Opfer kurz vor dem Zieleinlauf wieder ins Bodenlose zu stoßen. Wie einen Bergsteiger, der einen Meter unter dem Gipfel wieder und wieder die Felswand hinab rutschte. Julenka musste eine ausgeprägte sadistische Ader besitzen.

Erik hatte aufgehört zu zählen, wie oft er beinahe den so sehnlich gewollten und benötigten Höhepunkt verpasste... Er wusste auch längst nicht mehr, wie viel Zeit vergangen war. Für ihn war jede Sekunde wie eine Stunde. Wie eine Ewigkeit, die sich gegen ihn gewendet hatte. Die ganze Welt drehte sich nur noch um seine unerfüllte Lust und Julenka, die die absolute Macht über ihn ausübte. Es waren eine der intensivsten Momente seines Sklavenlebens.
Nur selten hatte Miriam ihn so ausführlich gefordert und maliziös gequält. Er hätte in diesen Augenblicken ALLES gemacht, nur, um einen Orgasmus zu erhalten. Julenka neckte ihn, lachte ihn aus, kicherte, nestelte erneut an dem überreizten Liebesknochen. Sie wusste stets exakt, wie weit sie gehen konnte. Sie hauchte ihm schmunzelnd ins Ohr: „Willst du dieses Mal kommen?“
Erik schrie und jammerte, bettelte und gab unartikulierte Laute von sich. Julenka brachte ihn erneut an den Rand des Wahnsinns und ließ ihn sadistisch abstürzen.
Eriks Stöhnen ging in ein Wimmern über. Julenka lachte höhnisch. „Du glaubst wirklich, dass ich dich kleine Sau spritzen lasse?“ Sie strich ihm durchs Haar und grinste ihn schadenfroh an. Sie war der Satan in menschlicher Gestalt.

Als sie endlich von ihm abließ, war Erik ein sabberndes Wrack, geil bis zur Hutschnur und darüber hinaus stimuliert und aufgeputscht. Julenka verließ den Raum, als sei nichts gewesen.
Kurz darauf erschien Lady Stefanie und sprühte die Lustlanze mit Eisspray ein. Es dauerte einige Zeit, bis Eriks Teil wieder in den KG passte. Sie spottete und machte sich über Eriks Qualen lustig, bedauerte ihn mit ironischem Unterton und verkniff sich ein gehässiges Lachen.
Erst anschließend befreite sie ihn von den Handschellen und führte ihn zurück in die andere Zelle.

Auch die Nackenkorsage wurde ihm abgenommen. Der Sklave griff an den KG und strich darüber, wischte herum, versuchte seine Finger irgendwie an seine Männlichkeit zu bekommen – vergebens. Nur seine Hoden, die prall und voll unter dem Ring saßen, konnte er befühlen. Sie schienen zu pulsieren. Sie fühlten sich an, wie ein Heizkessel, der jeden Moment wegen eines unglaublichen Überdrucks explodierte.
Erik biss die Zähne zusammen. Er wollte vor Lady Stefanie nicht den weinerlichen gebrochenen Sklaven präsentieren, der er gerade war. Doch noch bevor sie die Zelle verließ, rutschte er vor ihr auf den Knien umher und bettelte um Gnade. Seine Würde war ihm nicht mehr so wichtig. Seine Begierde war übermächtig geworden.
Lady Stefanie betrachtete ihn mit hoch arrogantem Blick. „Was denn? Du weißt doch, dass deine Herrin dir hier keine Erleichterung erlaubt.“ Sie schüttelte den Kopf, als könne sie die Naivität des Sklaven kaum nachvollziehen.
Erik flehte: „Dann gebt mir noch mehr Eisspray! Bitte, Herrin!“
Aber die Domina grinste nur frech. „Und einen Kuchen backe ich dir auch! Träume weiter, Loser!“

Den restlichen Montag ließ sie den Sklaven in seiner Zelle alleine mit sich und seinen heißen Gedanken schmoren. Es war schlimmer, als wäre er von einer Auspeitschung abgelenkt gewesen. Er hätte seine Männlichkeit am liebsten verwünscht, sie weggehext. Und all das wegen einer vermaledeiten Verwechslung! Wie konnte er nur in diese teuflische Situation geraten?
Viele Stunden später schlief Erik erschöpft und fix und fertig auf der harten Pritsche ein.

Lorenzo hatte den Montag mit genüsslichem Nichtstun verbracht. Abends war er in die Stadt gefahren und hatte ein neues Girl abschleppen wollen. Dieses Mal blieb er jedoch alleine. Vielleicht war er zu sehr von sich und seinen Verführungskünsten überzeugt gewesen.
Also machte er sich alleine auf den Rückweg in die Villa und bereitete sich ein schönes Abendessen. Er setzte sich vor den Fernseher und sah einen Actionfilm. Danach verspürte er ein gewisses Bedürfnis und schaltete auf einen Pornosender um. Noch konnte er sich so etwas erlauben. Miriam kam erst Ende der Woche zurück.
Es dauerte nicht lange, da war seine Hose geöffnet...

Am Dienstag wachte Daniel in einem schaukelnden Bett auf. Wo war er? Das sah aus, als ob er noch auf der Yacht von dem Snob war... Er hatte an gestern Abend kaum noch Erinnerungen... Miriam! Er war auf der Suche nach ihr gewesen, weil sie vermutlich mit diesem Philipp... Aber... Dann fiel ihm die hübsche Nymphomanin ein, die ihn verführt hatte. Er hatte noch das Martiniglas mit der Olive vor Augen... Die Sexbombe hatte es sich so richtig von ihm besorgen lassen! Sie hatte es quasi eingefordert... Aber was war dann passiert? Und wo war sie? Und wo war Miriam? Daniel stand auf. Er...

- Scheiße! Ich bin ja splitternackt! Wo sind meine Klamotten? -

Er suchte in der Kabine nach seiner Kleidung. Aber da war nichts. Ein Kleiderschrank war verschlossen. Daniel wickelte sich in die dünne Baumwolldecke und ging zur Kabinentür. Dann wunderte er sich: Der kurze Gang war nicht getäfelt, sondern zeigte nur Stahlwände, die schon Patina aufwiesen. Es roch leicht nach Motoröl und Fisch... So sah das doch nicht auf der Yacht aus! Daniel folgte dem Gang und schritt dann eine steile Metalltreppe hoch und stand in seinem Bettuch an Deck...

...eines kleinen Schiffes, dass eher aussah wie ein Fischerboot. Auf jeden Fall war hier kein Luxus wie auf der Yacht. Er fragte sich, wie er hierherkam. Und wo war er überhaupt?
Das Schiff befand sich mitten auf dem Ozean. Zumindest war nirgends eine Küste zu sehen. Was war nur geschehen?
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.04.13 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Geniale Fortsetzung, ob Erik wohl vor Miriams Rückkehr zum Schuss kommt?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.04.13 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Happy-End für Erik?

„Hallo?“, rief er und ging an der Reling entlang.
Endlich kam ihm jemand entgegen. Doch der Mann sah nicht aus wie ein Steward einer Yacht, sondern trug schmutzige Arbeitskleidung: eine Hose mit verstärkten Nylonteilen, derbe Stiefel, ein rotkariertes Flanellhemd.
Daniel fragte den bärtigen Mann: „Entschuldigung! Wo bin ich hier?“
Der Mann griente und zeigte eine große Zahnlücke. „Du bist auf meinem Fischtrawler Blue Ocean.“ Daniel wirkte verwirrt. „Wie komme ich denn hierher? Wo ist die Yacht? Wo ist...“ Verdammt! Er wusste den Namen der Schönheit nicht mal.
Der Bärtige lachte. „Da hat dich die kleine Isabella aber ganz schön aufs Kreuz gelegt, was?“
Daniel sah den Fischer wortlos an. Jetzt wollte er genau wissen, was geschehen war.

Der Kapitän führte ihn aufs Achterdeck zur Brücke und berichtete ihm, dass er von einer Betrügerin ausgenommen worden war. „Die Isabella ist doch bekannt auf den Kanaren für ihre unlauteren Absichten. Sie hat sich mit Perücke auf die Yacht von diesem reichen Schnösel geschlichen, um bei den Bonzen abzukassieren. Mal sammelt sie goldene Uhren ein, mal die dicke Brieftasche... Tja, und dafür setzt sie ihre Opfer unter K.O.-Tropfen. Und anschließend wachen die irgendwo auf....“
Daniel unterbrach den Kapitän: „Moment! Heißt dass, Sie stecken mit dieser linken Bazille unter einer Decke?“
Der Bärtige wehrte mit beiden kräftigen Seemann-Händen ab. „Aber nein! Ich habe dich erst entdeckt, als wir schon abgelegt hatten. Das hat sie im vergangenen Jahr schon mal auf meinem Schiff gemacht.“ Er schüttelte resignierend den Kopf.
Daniel runzelte die Stirn: „Aber wie soll denn bitteschön eine zierliche Frau mich auf ein anderes Schiff getragen haben?“
Der Fischer atmete amüsiert aus. „Im Hafen gibt es genug Handlanger, die ihr helfen.“
Daniel rümpfte die Nase. „Wo sind meine Klamotten?“
Der Fischer hob die breiten Schultern. „Keine Ahnung. Waren sie teuer? Dann hat sie sie.“
Daniel knirschte mit den Zähnen. „Wir müssen die Polizei rufen. Bringen Sie mich sofort zurück an Land.“
Der Kapitän schlug vor: „Wie wäre es, wenn du fleißig mithilfst an Bord? Dann fahre ich dich morgen zurück.“
Daniel war erschrocken: „Morgen erst?“
Der Mann nickte grinsend. „Klar. Was denkst du denn? Meinst du, ich hole alle Netze wieder ein, damit der Herr Superreich früher in seine Luxusvilla kommt?“
Daniel: „Ich bin nicht vermögend. Ich war nur ein Gast auf der Yacht. Ich bin Fitnesstrainer.“
Der Kapitän lachte dröhnend los, dass sein langer Bart wackelte. „Dann hat die Kleine sich ja dieses Mal an den Falschen gehängt. Geschieht ihr recht! Sie wird es wohl erst gemerkt haben, als es schon zu spät war.“
Daniel schimpfte: „Die zeige ich an!“
Der Fischer grunzte abfällig. „Die ist längst über alle Berge. Oder Meere. Vielleicht schon in Monte Carlo oder Dubai oder woanders, wo reiche Säcke sich anschmieren lassen.“
Daniel stöhnte. „Könnten Sie mir ein paar Klamotten zum Anziehen leihen?“
Der Fischer schmunzelte. „Sicher. Viel habe ich nicht an Bord. Aber es muss reichen.“
Daniel versicherte: „Ich bin nicht wählerisch.“

Hätte er das mal lieber nicht gesagt: Der Mann konnte ihm nur eine gelbe Regenhose mit Gummizug und eine passende Jacke aus Polyester leihen. Wenigstens konnte der Fischer noch eine lange wollene Unterhose auftreiben. Daniel schaute ächzend zu der heißen Sonne hoch. In ein paar Sekunden würde er nassgeschwitzt sein unter dem ganzen Plastik.
Und so war es auch: Es klebte wie eine zweite Haut, es roch stark und durchdringend nach Kunststoff. Daniel entschied sich dafür, die Jacke wieder abzulegen. Mit freiem Oberkörper war es deutlich angenehmer. Da er schon gebräunt war, hatte er keine Angst vor Sonnenbrand. Die Hose behielt er notgedrungen an, denn in langen Unterhosen wollte er dann lieber auch nicht an Deck herum springen, obwohl der Fischer der einzige andere Mensch an Bord des Kutters war.
Er fragte sich, was Miriam gerade machte. Ob sie es tatsächlich mit diesem reichen Gecken getrieben hatte? Vielleicht hatte sie ja schon eine Vermisstenanzeige aufgegeben...

Während Daniel das Deck schrubbte, an Winden drehte und die anderen Befehle des Kapitäns ausführte, sonnte sich Miriam am Pool des Hotels. Sie war heute Morgen nach einer wilden Nacht mit Philipp von ihrem Verehrer persönlich zum Hotel gebracht worden, nachdem Daniel nicht mehr aufzufinden war. Später dann hatte Philipp von der Hochstaplerin Isabella erfahren und Miriam informiert, dass „dein Daniel sicherlich bald ohne Hose irgendwo wieder auftauchen wird“. Miriam schmunzelte.

- Das hat er sich dann wohl selbst zuzuschreiben! Wenn der Schwerenöter seinen Rüssel nicht unter Kontrolle hat, ist er selbst schuld! -

Die Flirts mit männlichen Gästen des Hotels lenkten sie so sehr ab, dass sie Daniel im Laufe des Tages völlig vergaß und erst abends wieder an ihn dachte. Wo er wohl blieb? So langsam machte sie sich doch ein wenig Sorgen. Aber Philipp hatte ihr versichert, dass diese Isabella zwar eine Betrügerin war, aber bisher noch kein Opfer um die Ecke gebracht hatte... Bisher? Miriam wurde mulmig.
Am Abend verließ sie die Showveranstaltung im großen Salon des Hotels frühzeitig und ging in Gedanken versunken in ihre Suite. Sie wählte mit ihrem Handy die Nummer ihrer Villa. Sie musste Erik und Lorenzo von ihrem Abenteuer berichten...
Doch niemand meldete sich. Miriam versuchte es mehrmals und gab dann auf. Wo trieben sich denn ihre Sklaven herum?

Eriks Pause in der Zelle hatte am Dienstag schon am frühen Morgen ein Ende. Lady Stefanie holte ihn heraus und brachte ihn in einen Raum zu einer flachen Liege mit einem medizinischen Fixiersystem, in das er eingebunden wurde. Die Domina zückte wieder den KG-Schlüssel. Erik konnte es kaum fassen.

- So oft bin ich schon lange nicht mehr befreit worden... Auch, wenn es immer nur ein kurzes Vergnügen bleibt... und eigentlich auch ohne Vergnügen... -

Doch was nun kommen sollte, verschlug dem Sklaven zunächst die Sprache, dann protestierte er lautstark, dann murmelte er nur noch sabbernd, denn die Domina steckte ihm einen dicken Gummiknebel mit Innenpenis in den Rachen.
Unter der Leitung von Sakura erschienen sechs junge Frauen in weißen Kitteln. Erik war sich sicher, dass er hier wieder als medizinisches Versuchsobjekt behandelt werden sollte. Sakura legte ein ledernes Etui auf einen Aluminiumtisch, öffnete den Reißverschluss und rollte das Ledermäppchen auf: Ein Dutzend metallene Stifte waren in kleinen Schlingen angebracht. Erik konnte nicht genau erkennen, was das sein sollte, aber dann kam Sakura näher mit einem der kleinen Stäbe und...

...steckte ihn langsam in seine Eichel, schob ihn weiter hinein... Erik stöhnte auf. Der Dilator dehnte seine Harnröhre. Der Sklave spürte eine Mischung aus Schmerz, Lust und dem Gefühl zur Toilette zu müssen. Oder abzuspritzen...
Aber dann entfernte Sakura das leicht gebogene Gerät und ließ eine der jungen „Studentinnen“ heran. Jedes Girl hatte sich mit einem anderen Dilator bewaffnet. Erik bezweifelte, dass es sich nur um medizinische Dilatoren handelte, denn sie sahen zu verschieden und teilweise beängstigend aus. Unterschiedlich dick gab es auch verschiedene Oberflächen: Noppelwellen, Wulste und andere Erweiterungen, die die Schmerztoleranz des „Patienten“ auf die Probe stellten.

Die Mädelschar hantierte fleißig an ihrem Versuchsobjekt und hatte offenbar viel Spaß dabei, Eriks mittlerweile erigierte Lustkanone mit ihren Spielzeugen zu stopfen und zu wischen. Dabei gingen sie anfangs vorsichtig und fast schüchtern zu Werke, schüttelten dann aber ihre Zurückhaltung nach und nach ab und übten sich rücksichtslos an den Stiften.
Natürlich verschloss Lady Stefanie den Sklaven wieder in seinen KG, als Sakura und ihre wilde Horde verschwunden war. Doch bis dahin war für Erik eine Ewigkeit vergangen.

Und dann erschien im Laufe des Nachmittages Lady Stefanie erneut bei Erik in der Zelle und wirkte ein wenig nervös, fast schon unsicher. „Komm mit.“ Mehr sagte sie nicht. Sie trug einen engen schwarzen Lederrock und hohe Stiefel. Die Haare hatte sie zu einem Bauernzopf geflochten.
Erik folgte ihr und wunderte sich, wohin sie gingen, denn bald befanden sie sich in Lady Madisons Privatbereich des Anwesens. „Da ist ein kleiner technischer Fehler aufgetaucht“, erklärte die Domina. „Ein Sklave hat fälschlicherweise vorgegeben, dass er ein VIP sei. Aber seine Herrin hat ihn heute abgeholt und alles aufgeklärt. Tja, da habe ich dann bei Lady Madison angerufen, und sie hat bestätigt, dass du in den VIP-Bereich darfst.“ Sie sah Erik mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Ich finde es zwar sehr verwunderlich, dass deine Herrin dir so einen Luxusaufenthalt hier im Anwesen erlaubt, aber mir soll es recht sein.“

Erik fand sich in der Suite wieder, wo er zunächst gewohnt hatte. Lady Stefanie reichte ihm einen Stapel mit Kleidung. „Hier, bitte. Wenn du Wünsche hast, hebe einfach den Hörer des Telefons ab und drücke die Raute. Schönen Tag noch.“ Damit war sie verschwunden.
Eriks Mund stand auf. Dann rief er hinterher. „Und ich hoffe, dieser Sklavenarsch bekommt selbigen ordentlich voll!“ Aber Lady Stefanie reagierte nicht. Sie wirkte irgendwie peinlich berührt. So hatte der Sklave sie noch nie erlebt.

Erik zog sich erst mal an. Endlich nicht mehr nackt herumlaufen müssen! Was für ein herrliches Gefühl! Dann kam ihm etwas in den Sinn. Wenn sein KG-Key sowieso im Hause war...
Er drückte die Raute am Telefon. Eine weibliche Stimme, die er nicht erkannte, meldete sich. „Hier Erik aus dem VIP-Bereich. Ich möchte augenblicklich meinen Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel haben.“ Die Frau antwortete: „Einen Augenblick, bitte.“ Dann legte sie auf. Erik setzte sich auf das weiche Bett und wartete. Sollte er nach dieser mordsmäßigen Woche doch noch ein Happy End feiern?

Nach etwa zehn Minuten erschien die junge Frau, die ihn vor einigen Tagen nur mit Maske gesehen hatte. „Guten Tag, Erik. Ich habe gehört, der Herr möchte sich vergnügen?“
Erik stutzte. War das jetzt eine ehrliche Frage oder unverschämte Ironie?
Aber die Frau schlug dann ernsthaft vor: „Wie wäre es mit ein oder zwei süßen Betthäschen? Lady Madison hat ausgezeichnete Verbindungen zu einigen Edelbordellen ganz in der Nähe. In einer halben Stunde können Gespielinnen hier sein, wenn Sie möchten. Natürlich auf Kosten des Hauses, versteht sich.“
Erik machte große Augen und nuschelte: „...versteht sich...“ Dann räusperte er sich: „Ja,...äh, klar. Warum nicht? Zwei? Könnte ich zwei Damen haben?“
Die Angestellte nickte. „Selbstverständlich.“ Sie wollte sich schon wegdrehen, da betonte Erik: „Aber nicht meinen Schlüssel vergessen!“
Die Frau erstarrte eine Sekunde, und dann antwortete sie: „Ich werde sehen, was sich machen lässt.“
Erik stutzte erneut. Was sollte das heißen? Er war VIP-Gast! Dem wurde kein Wunsch unerfüllt gelassen. Außerdem... Er war Eigentümer! Chef! Boss!

- Aber das wusste leider nur Lady Madison selbst... -

Eine gute halbe Stunde später klopfte es leise. Erik staunte nicht schlecht: Zwei absolut heiße Girls standen in der Tür. „Atemberaubend“, dachte Erik. Eine Schönheit mit milchkaffeefarbener Haut und pechschwarzen glatten Haaren, die andere hatte sich die Haarpracht offenbar knallrot gefärbt und hatte auffallend grüne Augen. Milka und Josi nannten sie sich und legten sich unaufgefordert zu Erik. Der kurze Smalltalk ging direkt über zur schönsten Nebensache der Welt...
Die Damen machten den Eindruck, als wollten sie Erik jeden Wunsch erfüllen...

Wäre da nicht der KG gewesen! Aber die beiden Beautys kümmerten sich nicht wirklich darum. Keine stellte eine Frage dazu, als seien sie vorher schon instruiert worden. Eriks Geilheit stieg mit jeder Streicheleinheit und den erotischen Bewegungen des Duos.

- Wenn nicht sofort jemand mit dem verfickten Schlüssel kommt, drehe ich durch... -

Schließlich hielt Erik es nicht mehr aus. Seine Geduld war endgültig am Ende. Er nahm wieder das Telefon zur Hand, während die beiden Frauen sich über ihn beugten, sich küssten und ihm die Brüste durchs Gesicht streiften, die mittlerweile ihre Umhüllungen verloren hatten.
Er kam sich langsam vor, wie das berühmte dritte Rad am Wagen. „Hallo? Ist da der Zimmerservice? Wo bleibt mein Schlüssel?“
Am anderen Ende war wieder die Frau zu hören: „Es tut mir Leid, aber da gibt es ein Problem.“
Erik stöhnte laut vernehmlich. „Was für ein Problem, bitteschön?!“
Die Frau erklärte: „Den Schlüssel kann ich Ihnen leider nicht übergeben.“
Erik seufzte. „Warum nicht?“
Die Frau: „Leider habe ich hier im Computer eine Sperre dafür.“
Erik verstand nur Bahnhof. „Was für eine Sperre? Verdammt noch mal! Ich will den Schlüssel! Lady Stefanie hatte ihn doch gestern noch! Wo ist er denn?“
Die Frau: „Nun, der Key ist noch hier im Hause, aber er darf nicht ausgehändigt werden.“
Erik biss sich auf die Lippen. Er hatte das Gefühl, platzen zu müssen. „Ich will sofort den Schlüssel! Ich bin VIP-Gast! Ich bin sogar dein Boss, du blöde Tussi!“
Der letzte Satz war ihm rausgerutscht. Aber die Frau nahm ihn eh nicht ernst. „Ja, ja, jetzt beruhigen Sie sich erst mal. Ich sehe hier den Namen Ihrer Herrin in Ihrer Kundendatei. Ich werde dort anrufen und um die Erlaubnis bitten, dass...“
Erik: „Ich habe die Schnauze voll von all dem Gelaber! Ich will sofort die Schlüssel!“

Milka und Josi waren mittlerweile auf Eriks Wut aufmerksam geworden und saßen neben ihm und schauten ihn verständnislos an. In ihren Augen wechselten Verwirrung, Hingabe, Begierde und unausgesprochene Fragen.
Erik sprang aus dem Bett – er trug noch Boxershorts – und verließ den Raum. Wo war die Zentrale im Anwesen? Von wo wurde alles verwaltet? Er holte sich den Key jetzt persönlich! Und ihn würde nur noch ein Panzer aufhalten! Sein Luststab bockte im KG herum und war mindestens genauso aufgeregt wie er.

Erik eilte durch die Gänge des Anwesens. Yoko traf er in einem Raum, wo die Jungdomina gerade einem Sklaven Kerzenwachs auf die Brust träufelte. Sie trug einen engen Catsuit aus rotem Latex. „Was machst du Wurm denn hier?“, giftete sie den unerwarteten Besucher an.
Erik ließ sich nicht einschüchtern und antwortete: „Ich bin VIP-Gast des Anwesens, falls du es noch nicht weißt!“
Yoko sah ihn zweifelnd an. „Tatsächlich? Oder erzählst du mir da ein Märchen?“
Erik schnaubte. „Frag doch Lady Stefanie. Oder schau einfach in den Computer in meine Kundendatei – falls du überhaupt Zugriff hast...“
Yokos kleine zierliche Nasenflügel bebten vor Wut.

- Dieser Erik hat eine Traute! Was der hier quasselt... Ob da was Wahres dran ist? -

Yoko kam näher und sah dem Sklaven tief in seine Augen. Erik hielt dem Blick eine Weile stand, doch dann musste er seine Augen zu Boden richten. Yoko sagte: „Na, ich glaube dir mal. Aber solltest du gelogen haben...“ Die Drohung ließ sie unausgesprochen, aber sie traf Erik trotzdem bis tief ins Mark. Allerdings hatte er ja die Wahrheit gesagt. Er hatte daher nichts zu befürchten. Im Gegenteil: Sobald Lady Madison wieder da war, würde er sich beschweren. Und dann wollte er nicht in der Haut der Angestellten stecken. Wer auch immer die Verwechslung zu verantworten hatte, würde einen fetten Batzen Ärger einstecken dürfen!
Oder alle redeten sich irgendwie heraus... Erik zuckte mit den Schultern.

- Na, Hauptsache ist doch, dass ich diese Horrorwoche hinter mir habe. Jetzt fehlt nur noch der Schlüssel zu meinem KG. Und spätestens Lady Madison wird ihn mir geben. -

Erik war ein wenig verstimmt. Wenn das Dominastudio so leicht an den Key kam – warum hatte Lady Madison ihm den nicht schon längst mal aus dem Trannyworld besorgt? Erik räusperte sich. „Frauen!“, dachte er. „Die denken nur an ihr eigenes Vergnügen!“
Erik fragte die Jungdomina: „Wo ist hier die Verwaltung? Ich meine den Ort, wo die Kundendateien und... die KG-Schlüssel aufbewahrt werden?“
Yoko hob ihre feinen Augenbrauen und betrachtete den Sklaven. „Ach, sieh an! Der Herr ist auf der Suche nach zufälligerweise seinem eigenen Schlüssel?“ Sie lachte höhnisch. „Da muss ich dich enttäuschen, Erik. Hier im Anwesen werden keine Keys verwaltet. Sklaven mit Herrin kommen oft verschlossen und bleiben es auch. Die Schlüssel sind nicht hier. Es gibt nur selten Keuschlinge, deren Gürtel und Schellen wir öffnen...“
Erik fiel ihr ins Wort: „Ja, genau! Die meine ich. Wo sind dann diese besagten Schlüssel?“
Yoko: „Die sind in der Verwaltung.“
Erik stöhnte laut. „Und wo - ist – die – Verwaltung???“
Yoko nickte zur Tür. „Da den Gang runter und dann links. Zweite Tür rechts. Und schon bist du im Verwaltungsraum.“
Erik atmete erleichtert ein. Ein Felsbrocken, der ihm die Lungen zusammengedrückt hatte, war ihm genommen. Endlich! Er dankte knapp und lief im Sauseschritt los.

An der Tür angekommen las er das Schild: „Kein Eintritt für Unbefugte!“ Erik schnalzte mit der Zunge. Er war der Chef! Er war der Boss! Er drückte die Klinke hinab...
… und stellte fest, das die Tür verschlossen war.
Kurz schloss er die Augen und zählte ruhig bis Zehn. Aber sein Herz raste immer noch. Einen Moment war er geneigt, die Tür einzutreten. Aber dann drehte er sich um und lief wieder in den Hauptkorridor, wo er sich einigermaßen auskannte. Er traf auch bald Lady Diana. Einen Sekundenbruchteil wollte Erik vor ihr knien und den Blick senken. Doch dann fiel ihm ein, dass er als VIP-Gast auf einer anderen Stufe stand als ein gewöhnlicher Sklave.
Ob Lady Diana das auch wusste? Seine unausgesprochene Frage wurde sofort beantwortet, als Diana ihn freundlich begrüßte, wie er es von ihr noch nie erlebte hatte. „Hallo Erik. Suchst du was?“
Erik fragte: „Wer hat den Schlüssel zu dem Verwaltungsraum?“
Diana: „Lady Madison und Stefanie sowie ich.“
Erik grinste unwillkürlich. „Wunderbar!“ Jetzt wäre er vor Diana beinahe auf die Knie gefallen – nicht aus Respekt oder gar Angst, sondern einfach aus Dankbarkeit und Erleichterung. Er sagte stattdessen: „Ich benötige ihn sehr dringend.“
Diana betrachtete ihn misstrauisch. Erik fragte besorgt: „Als VIP-Gast habe ich doch die Berechtigung?“
Diana: „Weiß ich gar nicht. Aber von mir aus, lasse ich dich hinein, wenn du ihn sehen willst. Da gibt es aber nichts interessantes zu sehen...“
Erik grinste breit wie ein Honigkuchenpferd.

- Wenn du wüsstest! -

Diana begleitete den Sklaven zum Verwaltungsraum. Sie holte aus ihrer schwarzen Korsage eine Halskette hervor, an dem genau ein Schlüssel baumelte. Als er zwischen den prallen Brüsten erschien, starrte Erik das Ersehnte an wie hypnotisiert.
Sie nahm die Kette ab und steckte den Key in die Tür...
… und öffnete. Erik starrte fast ehrfürchtig in das Zimmer. Der Raum war relativ klein. Auf einem Schreibtisch stand ein Computermonitor, eine Tastatur und ein zusätzliches Notebook. Der Rechner war unter dem Tisch positioniert. An einem Bord hingen mehrere Schlüssel, die aber alle viel größer als KG-Keys waren. Vermutlich gehörten sie zu weiteren Räumlichkeiten des Anwesens. Erik blickte sich um. Vielleicht hingen die Schlüssel ja an einem Board an der Wand?
Aber da war nichts. Zwei gerahmte Bilder stellten eine Züchtigung eines Sklaven dar. Die Malerei war sehr gelungen, musste Erik zugeben und staunte. Doch die Kunstwerke lenkten ihn nur kurzzeitig ab. „Wo sind die Schlüssel?“, fragte er.
Diana wusste sofort, was er meinte und deutete auf die Schublade des Tisches. Erik sprang regelrecht vorwärts und zog sie auf. Es befanden sich mehrere Schlüsselbündel darin. Erik jammerte unwillkürlich auf. Er war so kurz vor dem Ziel. Das waren alles KG-Keys. Das sah er auf einen Blick. Allerdings waren sie nur mit Nummern beschriftet. Welcher war seiner?
Er blickte fragend zu Lady Diana. Die zuckte nur mit den Achseln. „Keine Ahnung, was die Nummern bedeuten. Wahrscheinlich entsprechen sie den Kundennummern unserer Gäste.“
Erik: „Wie ist denn meine Nummer?“
Diana schmunzelte: „Vielleicht... eine Null? Würde zu dir passen, Sklave.“ Sie kicherte.
Erik war sauer. „Was sind wir heute wirklich witzig! Ich lache später. Jetzt schau schon nach, wie meine Kundennummer lautet.“ Er zeigte auf den Computer.
Diana hob die Augenbrauen. „Sorry, aber das Passwort hat nur Lady Madison.“
Erik stöhnte seufzend. Es wäre auch zu einfach gewesen...
Er griff sich ein Schlüsselbund, zog sich die Boxershorts hinab und probierte das erste Exemplar. Diana grinste. „Na, dann viel Spaß.“ Sie verließ den Raum.

Erik kümmerte sich nicht darum, versuchte Key für Key und wurde immer zappeliger und nervöser dabei. Sein Penis versuchte in dem KG zu wachsen, seine Hoden spannten unter dem „Ehering“ und wären aus Frustration in Eriks Bauchhöhle gewandert, wenn da nicht der unnachgiebige Metallring gewesen wäre, der sie wie ein brutaler Türsteher zurückwies.
Jetzt, wo er so knapp vor der Befreiung war, schien es ihm, als steigere sich sein Druck sekündlich um das Doppelte...

Einige Schlüssel hakten und verklemmten sich im Schloss. „Verdammt“, fluchte Erik vor sich hin und verlor die Geduld. Der erste Bund flog mit Wucht und lautem Scheppern zurück in die Schublade. Der war schon mal Fehlanzeige gewesen. Erik widmete sich dem zweiten Bund.

- Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich den richtigen Schlüssel in die Finger bekomme! -

Jeder zweite Key ließ sich ins Schloss stecken, aber leider nicht drehen... Erik jammerte vor sich hin...
Doch auch der zweite Bund beinhaltete das passende Exemplar nicht. Also Nummer drei: Erik probierte, steckte, versuchte, wieder und wieder...

„Nein!“, stieß er aus, als auch der dritte Bund abgefrühstückt war. Blieb nur noch der vierte und letzte Bund. Erik zählte die Keys daran: 16. „OK“, ermahnte er sich. „Ganz ruhig. Gleich hast du es. Gleich ist es soweit!“
Nummer eins war eine Niete. Nummer zwei leider auch. Drei ebenso. Und vier. Und fünf. Und sechs. „Noch zehn. Au, Mann! Bei meinem Glück ist es der letzte!“
Weitere Fehlversuche reihten sich an. Schließlich verblieben noch drei Exemplare.

Doch auch hier passte der erste nicht. Erik schwitzte. Er betrachtete die letzten beiden Schlüssel und schüttelte den Kopf. „Die passen bestimmt auch nicht! Verfluchter Mistdreck!“ Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man. Aber in seinem Hinterkopf wuchsen die Zweifel ins Unermessliche. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ausgerechnet einer der allerletzten Schlüssel war, war gering. Sehr gering.

Als Erik unheilvolle Gewissheit hatte – der letzte Key ließ sich ebenfalls nicht drehen – ließ er den Bund in die Schublade fallen. Kraftlos. An Körper und Geist gebrochen... so fühlte er sich.
Wieso war sein Key nicht dabei? Er schob die Schublade ruckartig zu und lief in den Flur. Wo war Diana?Er riss mehrere Türen auf. Endlich fand er die Domina, wie sie sich gerade einen langen schwarzen Latexmantel anzog, um zu einem Gast zu gehen. „WO IST MEIN SCHLÜSSEL?“, rief er gar nicht sklavenhaft.
Diana ließ sich nicht einschüchtern sondern antwortete: „Stefanie hat ihn.“
Erik stampfte mit dem Fuß auf den Boden wie ein ungezogenes Kind, dass seinen Willen bekommen will. „Und WO IST STEFANIE?“
Diana sagte: „Die wollte etwas wegbringen. Ist bestimmt bald wieder da.“
Erik: „Jetzt sag nicht, die ist mit MEINEM Schlüssel unterwegs?“
Diana nickte. „Ich fürchte...“
Erik unterbrach sie: „Warum hast du das nicht gleich gesagt?“
Er überlegte. Stefanie konnte den Key nur an einen Ort bringen: das Trannyworld. „Ich brauche ein Auto“, forderte er.
Diana zuckte mit den Schultern. „Schön. Und was habe ich damit zu tun?“
Erik ballte hilflos seine Fäuste. „Zum Anwesen gehören diverse Fahrzeuge. Wo sind die Zündschlüssel?“
Diana überlegte kurz und sagte: „Warte hier. Ich muss nur eben meinen Gast versorgen. Dann komme ich und fahre dich.“
Erik war überrascht von so viel plötzlicher Hilfe. Diana verschwand und steckte ihren Besucher in einen Saunasack. „Schön artig bleiben und nicht weglaufen“, kommentierte sie die besorgten Blicke des Mannes.

Kurz darauf war sie wieder bei Erik. „Komm mit!“ Erik fiel auf, dass er ja nur eine Boxershorts trug. „Wo sind meine Klamotten?“ Diana: „Zieh das über! Beeil dich und komm zum Seiteneingang.“
Erik drehte und wendete das zusammengefaltete Kleidungsstück. Er ließ es auseinanderfallen...

- Was, bitteschön, ist das denn für ein fürchterliches... Dings? -

Aber er hatte keine Zeit, sich darüber zu beschweren oder andere Kleidung zu suchen. Diana hatte ihm eine Latzhose aus Latex gegeben. Pinkfarben. Und ziemlich eng, wie es Erik vorkam. Schnell stellte er fest, dass die weite Boxershorts darunter nicht passte. Er zog sie aus, stieg in die Hose und streifte sich die Träger über die Schultern. Er sah an sich hinunter: Der KG war gut zu erkennen. Sogar sein „Ehering“ bildete sich deutlich mit seinen Kronjuwelen ab. Außerdem kniff die Hose an seinem Hintern. Erik schluckte seine Beschwerden herunter und lief im Sauseschritt zum Seiteneingang des Anwesens. Als er dort angekommen war, stand Diana bereits fertig angezogen dort: in Lederkluft. Sie reichte ihm derbe Lederstiefel in seiner Größe. „Zieh die an!“ Erik gehorchte und folgte Diana hinaus. Er sah die Rennmaschine auf dem Hof stehen. Dianas Motorrad. Am Lenker hingen zwei Helme, einer für Erik. Kurz darauf raste Diana mit ihrem pinkfarbenen Sozius vom Hof. Erik klammerte sich dabei um Dianas schlanke Hüften.

- Solange ich breitbeinig hinter Diana sitze, kann man wenigstens meinen KG nicht sehen... -
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.04.13 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Na wenn das keine Falle ist :P
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.04.13 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Veronice,
wer wird denn da gleich so misstrauisch sein ;)

Der Überraschungsbesuch / die Chastity Show goes on

Erik raste mit Diana die Straßen entlang. Der Sozius wusste nicht so recht, ob er froh sein sollte, dass Diana so einen Bleifuß hatte (da würde er in seinem demütigenden Outfit von Passanten nicht so wahrgenommen) oder Angst haben musste (denn die Fahrt ähnelte einem Raketenflug).
Als sie das Trannyworld erreichten, sprang Erik ab und eilte hinein. Alexa saß am Empfang und grinste breit. „Der Erik! Und so ein hübsches pinkfarbenes Höschen hat er an!“
Erik schnaubte. „Ist Stefanie hier?“
Alexa sah ihn fragend an. „Stefanie? Stefanie? Äh... Welche Stefanie?“
Erik kniff die Augen zusammen. „Lady Stefanie. Domina vom Madison-Anwesen. Sie muss gerade angekommen sein. Ist sie in Miriams Keyholdingstudio?“
Alexa antwortete: „Ach, die! Ja, sie holt ein paar Schlüssel von Keuschlingen, die während Miriams Urlaubsreise von Lady Madison betreut werden.“
Erik hastete ohne Verzögerung zum Studioraum, den Miriam im TW angemietet hatte.

Tatsächlich war Lady Stefanie dort und sammelte einige Schlüssel von einem großen Wandboard ein, die dort an diversen Nägeln hingen.
Erik forderte: „Ich will sofort meinen KG-Key!“
Stefanie sah ihn mit großen Augen an. Erik nickte zur Unterstreichung und betonte: „Ich bin VIP-Gast bei Lady Madison. Ich habe ein Anrecht auf den Schlüssel! Du kannst ihn mir nicht vorenthalten.“
Stefanie sah zweifelnd zu ihm und fragte: „Stimmt das?“
Erik seufzte. „Frag doch alle anderen. Frag Lady Madison.“
Stefanie: „Die kommt aber erst morgen zurück von einer Geschäftsreise. Die ist zu einer Erotikmesse.“ Erik: „Ich kann aber nicht bis morgen warten!“
Stefanie: „Ohne Beweis, dass ich dir den Key aushändigen darf, werde ich das auf keinen Fall tun! Was glaubst du, was sich die Sklaven alles für Ausreden ausdenken, um von ihren KGs erlöst zu werden!“
Erik wollte aufbegehren, aber die Lady schlug vor: „OK. Einigen wir uns so: Ich nehme deinen Schlüssel wieder mit ins Anwesen. Und wenn du wirklich aufgeschlossen werden darfst, bekommst du ihn sofort, sobald Lady Madison erreichbar ist.“
Erik: „Gut. Aber warum rufst du sie nicht eben an?“
Stefanie: „Sie hat ausdrücklich jede Störung verboten. Ich will keinen Ärger bekommen.“
Erik musste sich damit zufrieden geben. Er kannte die Handynummer der Chefin nicht. Den Rückweg legte er im Wagen von Stefanie zurück und machte sich auf dem Beifahrersitz ganz klein, um nicht unnötig viele Leute sein Pinkiehöschen sehen zu lassen.
Zurück im Anwesen duschte er und entspannte dann auf dem großen weichen Bett. Morgen also...

Am nächsten Morgen traf Daniel endlich unrasiert und verschwitzt im Hotel ein. Miriam fragte ihn ausführlich aus, wo er denn gewesen sei. Ihr Begleiter erzählte von der Entführung und den KO-Tropfen, ließ aber die Verführung durch diese ominöse Isabella aus. Miriam spielte die sorgende Liebende und machte Daniel aber kurz darauf Vorwürfe, dass er sie solange im Ungewissen gelassen habe.
Nach einer Dusche versöhnten sie sich schnell wieder, liebten sich auf dem Hotelbett unter einem großen Ventilator an der Decke, zogen anschließen Schwimmsachen an und entspannten am Pool.

Dieser reiche Philipp war ein netter Zeitvertreib gewesen, erinnerte sich Miriam, aber Daniel war einfach besser im Bett. Sie schob ihre Sonnenbrille hoch in ihre langen Haare und schaute zu ihrem Lover, der neben ihr in einem Liegestuhl lag. „Bringst du mir einen kalten Cocktail?“
Daniel: „Sicher. Was möchtest du denn?“
Miriam: „Was fruchtiges. Mit viel Eis.“
Daniel sprang auf und lief zur Pool-Bar. Auf Miriams Mund fing sich ein feines zufriedenes Lächeln. Daniel hielt sich die Seite, als er zurückkehrte. Hatte er Seitenstiche? Die Frage blieb unausgesprochen, und beide prosteten sich zu. Es hatte wohl nichts zu bedeuten.

In Deutschland landete Lady Madison mit einem Flieger zeitgleich und ging anschließend zum Ausgang, um ein Taxi zu besteigen. Die Geschäftsreise war ein voller Erfolg gewesen. Auf der Erotikmesse hatte sie wichtige Kontakte zu einem SM-Möbel-Hersteller geknüpft und außerdem eine Adresse bekommen, wo sie sehr günstig diverse Utensilien einkaufen konnte.
Als sie einige Stunden später das Anwesen erreichte, stand Lady Diana bereits vor der Tür, um die Chefin von der Sache mit Erik zu berichten. Lady Madison hörte sich alles an und nickte gelassen. „OK. Ich regle das.“

Erik wollte so schnell wie möglich mit Lady Madison sprechen. Er erzählte von der Verwechslung mit diesem Sklaven Malte, wie dieser als falscher VIP-Gast residiert hatte, während er, Erik, als Spielball der Dominas fast eine ganze Woche lang malträtiert worden war.
Lady Madison schnaubte. „Das hätte nicht passieren dürfen! Ich werde eine scharfe Rüge verteilen und außerdem dieses Verhalten in den Personalakten aller Beteiligten vermerken. Sollte es sich herausstellen, dass hier jemand für Schlampigkeit verantwortlich war, werde ich ihn feuern.“ Sie war stinksauer, dass es zu diesem Vorfall während ihrer Abwesenheit gekommen war.
Erik schluckte. „Vielleicht sollten wir die Sache doch etwas flach halten...“
Lady Madison sah ihn verwundert an. „Was? Nach allem, was du durchmachen musstest?“
Erik: „Nun ja, sicherlich wäre es angemessen, das zu ahnden. Das Problem ist allerdings... Wenn wir so viel Aufhebens davon machen... Nur, weil ich... Ich meine, ich bin sonst immer als Sklave hier und verschlossen. Es ist schon verwunderlich genug, dass ich im VIP-Bereich wohne. Ich möchte nicht, dass die Besitzverhältnisse vom Anwesen offengelegt werden.“
Lady Madison nickte sinnierend. „Also gut. Ich belasse es bei einer deutlich Ansage.“
Erik atmete erleichtert auf. „Miriam kommt in drei Tagen wieder nach Hause. Solange möchte ich gerne noch hier bleiben und endlich ein wenig Luxus genießen.“
Lady Madison: „Selbstverständlich.“
Erik: „Gut. Dann wäre das ja geklärt. Fehlt nur noch eine Winzigkeit.“
Lady Madison sah ihn an. Erik: „Der Schlüssel zu meinem KG. Er befindet sich hier. Lady Stefanie hat ihn mitgebracht. Ich möchte ihn haben. Ich möchte die Chance auf eine Erlösung nutzen. Ich bin seit 116 Tagen keusch. Und Miriam hat mir bis Tag 144 Abstinenz verschrieben.“
Lady Madison: „Kein Problem. Ich lasse den Key sofort bringen.“
Erik stöhnte erleichtert auf. Dieser Satz von Lady Madison war ein göttlicher Klang in seinen Ohren.

Lorenzo schaute auf den Kalender: Noch drei Tage, dann würde Miriam wieder da sein. Natürlich freute er sich, aber mit seiner Freiheit war es dann auch wieder vorbei. „Dann lasse ich vorher noch mal so richtig die Party abgehen für meinen Hobel“, murmelte er vor sich hin.
Sollte er noch mal in die Stadt, sich ein Girl einfangen? Oder doch lieber noch mal Vera genießen...?

- Ich fürchte, die Affäre mit Vera ist vorbei. Wir könnten uns gegenseitig erpressen und... Ach, ich weiß nicht. Ich lasse lieber die Finger davon. Sonst verbrenne ich mich noch. -

Aber wo blieb nur Erik? Seit fast einer Woche war er verschwunden. Das würde Miriam gar nicht gerne hören. Dann müsste sie eine Vermisstenanzeige aufgeben: „Sklave entlaufen. Finderlohn!“
Lorenzo grübelte darüber nach. Er hatte schon alle möglichen Zufluchtsorte abgegrast. Er hatte beim besten Willen keine Idee mehr, wo Erik stecken könnte. Daher machte er sich keine Gedanken mehr und genoss seine zeitlich begrenzte Freiheit.

Kurz darauf meldete sich Alexa telefonisch bei dem Latino und erzählte eine wirre Geschichte: Erik sei mit einer Domina vom Madison-Anwesen vorbeigekommen und... So richtig hatte Lorenzo nicht begriffen, was der Tranny da fabulierte. Erik jagte in einem pinkfarbenen Anzug hinter seinem KG-Schlüssel her? Hatte Miriam denn den Zweitschlüssel im Trannyworld deponiert? Und was hatte die Domina vom Madisonetablissement damit zu tun? Er schüttelte den Kopf. Freiwillig würde Erik sicherlich nicht ausgerechnet in einem Dominastudio Zuflucht suchen. Er musste bei dem Gedanken grinsen.

Doch dann wurde er misstrauisch und rief dort an. Er ließ sich zu der Chefin durchstellen. Lady Madison wiegelte ab. „Nein, der Sklave Erik ist nicht hier. Davon weiß ich nichts.“
Sie zwinkerte Erik zu, der nur wenige Meter entfernt in einem Sessel saß. Er trug inzwischen wieder seine normale Kleidung.
Fünf Minuten später klopfte es an der Tür, und die Angestellte, die als eine Art Zimmermädchen arbeitete, verkündete: „Ich bringe den gewünschten Schlüssel.“
Erik hielt den Atem an. Es war so weit!
Lady Madison bedankte sich und nahm ihn entgegen. Erik stöhnte. Seine ihn quälenden Samenkapseln bekamen endlich ihre verdiente und absolut überfällige Erleichterung!!

Erik starrte auf den kleinen Schlüssel, an dem eine feine Halskette hing, als sei er eine Ikone, ein göttlicher Anbetungsfetisch, der Schatz von Atlantis oder der Heilige Gral...
Lady Madison lächelte freundlich. „Nun? Aufschluss gefällig?“
Erik schluckte einen dicken Kloß die Kehle hinab. Er stand fast zitternd aus dem Sessel auf und näherte sich der Studiochefin.
Lady Madison blieb sitzen und schlug vor: „Wenn du deine Hose runterziehst, kann ich dich aufschließen. Erik folgte der Anweisung schnell wie ein Blitz. Lady Madison steckte das Schlüsselchen ins Schloss und drehte ihn. Ein letzter ängstlicher Gedanke geisterte durch Eriks Hirn. Was war, wenn er nicht passte?

Aber es machte „KLICK“ und öffnete die Riegel. Lady Madison zog die Schelle von der eingekerkerten Männlichkeit und konnte sehen, wie sich der Luststab wie im Zeitraffer aufrichtete. Erik spürte die Steifigkeit und gleichzeitig auch die schweren Hoden, durch die seine Geilheit jagte und zu brodeln schien wie Wasser in einem Kochtopf. Erik merkte kaum, wie seine Hände in seinen Schritt glitten, wie durch Zauberhand geführt. Er umfasste sein Geschlecht und musste erneut wohlig aufstöhnen. Was für ein Feeling! Eriks Augen wurden glasig vor lauter Euphorie. Sein Atem beschleunigte sich. Fast hätte er sofort begonnen, furios zu wichsen.
Aber Lady Madison meinte: „Wie wäre es, wenn wir die Freiheit mit einem hübschen und talentierten Girl feiern?“
Erik wurde bewust, dass ihm als VIP-Gast jederzeit Freudenmädchen zur Verfügung standen.

- JAAA! Ich sollte es voll auskosten! Wann bekomme ich das nächste Mal SOOO eine Gelegenheit? Ich werde in meiner Suite eine heiße Perle pimpern, bis mein tonnenschwerer Sack so leer und ausgepresst ist wie eine Zitrone! -

Erik nickte wild. „Ja. Ich bin in meiner Suite. Bitte schicke mir eine Braut! Aber schnell!“
Lady Madison kicherte in sich hinein. Nach der langen Abstinenz war Erik offenbar ziemlich notgeil...
Erik begab sich in seine Räumlichkeiten und legte sich nackt aufs breite Himmelbett. Seine Lanze starrte zur Decke und drängelte nach Streicheleinheiten. Erik konnte sich kaum beherrschen. Seine Finger wurden wieder und wieder wie magisch angezogen, und er erwischte sich erneut dabei, wie er über seinen Bolzen streichelte, wie er seinen Beutel hielt und sanft kraulte, wie er spürte, dass nur wenige weitere Streicheleinheiten dazu führen würden, dass er abspritzte wie ein Hengst.
Wie lange dauerte es denn nur, bis seine Besucherin endlich da war?

- Soll ich einfach schon wichsen? Ist doch egal. Ich bin so spitz, ich kann auch zwei Mal hintereinander. Und noch ein drittes und... -

Aber als Erik gerade seine letzte Geduld verlor und begann, seine Zuckerrübe zu bearbeiten, da klopfte es vorsichtig an der Tür seiner Suite.
Erik: „Herein!“
Es erschien eine äußerst erotische junge Dame in aufreizender Kleidung. Sie hatte ein bisschen Ähnlichkeit mit Miriam, war etwas größer und mit ein wenig kürzeren Haaren ausgestattet. Durch das dünne Oberteil sah er, dass die Brustwarzen der Lady gepierct waren. Ein großflächiges Tattoo rankte sich in Form eines Rosengewächses von der linken Schulter bis tief über den Rücken.
„Bist du Erik?“, fragte sie verführerisch mit einer süßen Stimme.
Erik: „Ja, hier bist du richtig.“ Sie näherte sich und schien keine Zeit mit einem Vorspiel vergeuden zu wollen.

- Mann! Die geht aber ran! Nur zu... -

Erik spürte, wie es ihm schon fast beim Gedanken daran kam... Er konzentrierte sich, um seinen Erguss zurückzuhalten. Die Lady machte es ihm schwer... Ihre sanften Finger mit den langen lackierten Nägeln strichen über sein Gemächt, dass wild bockte wie ein Rodeomustang.
Die Dame saß bald über ihm, zog sich in einer erotischen Pose ihr feines Oberteil über dem Kopf aus und schwang ihre Haare von einer Seite zur anderen. Ihr Gesichtsausdruck machte mehr als deutlich, dass sie hungrig war. Hungrig nach Eriks Männlichkeit. Durch den Sklavenschwanz zuckte es, es fühlte sich an, als würde er jeden Moment seine Sahne verschießen...

Die Bettgefährtin knöpfte sich ihr Höschen auf und senkte ihren Leib auf Eriks Körper. Er spürte ihre Feuchte, ihre Begierde, ihr Verlangen...
Erik stöhnte auf. Er fühlte sich wie ein Pulverfass, dessen angezündete Lunte just in diesem Moment im Fass verschwand und...

Da klopfte es an der Tür. Erik nahm es kaum war. Aber der Besucher drang ungebeten ein: Lady Madison kam aufgeregt zum Bett. „Schau dir das an! Das musst du einfach sehen! Das ist so genial!“
Erik seufzte frustriert. Ihm war schwindelig. „Nein..., ich... jetzt nicht!“
Aber das Betthäschen wälzte sich von ihm hinunter. Erik hievte sich auf die Ellbogen hoch.

- Verdammt! Was will Madison ausgerechnet jetzt? -

„Kann das nicht warten?“, fragte er ungnädig. Aber Lady Madison setzte sich neben ihm aufs Bett und stellte ihr aufgeklapptes Laptop neben sich. „Geht nicht. Ist live! Die Chastity-Show gibt es jetzt auch mit Live-Übertragung! Schau es dir an!“
Sie war so begeistert, wie Erik sie noch nie erlebt hatte. Er blickte auf den Monitor und sah in der Tat die Bühne und das Publikum. „Baakirs Club“, erkannte er. „Aber wieso live? Die veranstalten doch die Show immer abends.“
Lady Madison sah ihn ein wenig mitleidig an. „In Australien haben wir jetzt abends.“
Erik: Ach so...“ Er starrte auf den Bildschirm.

Kreischende junge Menschen. Aufbrandender Applaus, als die drei „Hot Pussys“ im Rampenlicht erschienen: Hotpants in Militarylook, hohe schwarze Stiefel, ein knappes Bustier, wirbelnde Haarmähnen. Eva begrüßte mit einem Mikrofon in der Hand, dass aussah wie ein roter Phallus, jubelnd die Anwesenden. Maria Angeles und Lucia, Ausbund guter Laune, rahmten Eva ein.

Und dann präsentierte Eva das heutige Konzept: Dieses Mal waren die Hot Pussys nicht am Strand auf Jünglingfang gegangen, sondern hatten Pärchen eingeladen, bei der Show als Teams teilzunehmen. Die Frauen hatten dabei die Aufgabe allerlei Quizfragen zu beantworten und diverse Geschicklichkeitsspiele zu bewältigen.
Es traten drei junge Paare an. Die siegende Dame erhielt einen Glücksstern, die zweite ging leer aus, die dritte bekam einen Pechtaler. Am Ende wurden Glückssterne und Pechtaler miteinander verrechnet. Die Gesamtsieger gewannen eine einwöchige Traumreise auf eine Privatinsel der Ostküste in eine Luxusunterkunft.
Für die anderen wurde es hart: Die Anzahl der Pechtaler entschieden darüber, für wie lange der Partner einen Keuschheitsgürtel tragen musste. Pro Taler war das eine ganze Woche. Der junge Mann, dessen Freundin oder Verlobte nur den dritten Platz belegte, hatte ein besonders schweres Los zu tragen, denn bei ihm wurden die Wochen verdoppelt. So waren alle drei Damen hochmotiviert und kämpften sich durch den Spieleabend, während ihre zweiten Hälften hilflos zusehen mussten und schon in den Keuschheitshosen steckten, deren Schlüssel in einem Tresor aus Plexiglas auf der Bühne zur Schau gestellt wurden.

Besonders bejubelt wurde ein gemeinsamer Wettbewerb der drei Teilnehmerinnen, bei dem sie wie Stuten an ein Drehgestell gebunden waren und im Kreis laufen mussten. An einer Stelle drohte über ihnen ein Tankinhalt mit Schleim auf sie hinabzustürzen.
Der Öffnungsmechanismus war mit einem Zufallsgenerator gekoppelt. Das Drehgestell war so konstruiert, dass sich immer eines der „Pferdchen“ in seinem Harness unterhalb des Schleimtanks befand. So blieb den Damen nichts anderes übrig, als so schnell wie möglich in ihrem Geschirr im Kreis zu laufen – natürlich in extrem hochhackigen Stilettos.
In der Mitte des Gestells drehten sich die Partner mit, die an einer dreiwandige Säule fixiert waren, und die durch die andauernden Umdrehungen schon bald gegen ihre Übelkeit abkämpfen mussten. Ab und zu hielt eine Handkamera auf die grünlichen Gesichter.

Im Laufe der Show gab es noch Schlamm-Wrestling, Tortenwerfen, Busenwiegen und – dazu wurden die Männer wieder aufgeschlossen – Penismessen: Die drei Hot Pussys zelebrierten den Messvorgang, kommentierten die Ergebnisse süffisant und sorgten für ein brüllende Lacher der Zuschauer.
Die jungen Herren bekamen alle drei rote Köpfe. Aber der Verlierer, der den kleinsten Pullermann hatte, war dunkelrot geworden. Seine Freundin ebenfalls.

Doch schon ging es weiter mit anderen Wettkämpfen und Spielen. Die Damen boxten – natürlich „oben ohne“ - gegeneinander. Um es interessanter zu gestalten, befanden sich die zwei Kontrahentinnen auf einer schmalen Brücke ohne Geländer über einem großen Becken mit heißem Wasser. Die Leute feuerten die ungeschickten Amazonen belustigt an.

Bei einem anderen Spiel waren die Männer wieder aktiv mit von der Partie: Sie durften für jede falsche Antwort ihrer Angebeteten über ein kleines Feld mit glühenden Kohlen laufen. Die quiekenden und jammernden Töne, die die jungen Herren dabei von sich gaben, sorgten für Lacher auf ganzer Linie. Schon die hämische Ankündigung durch Eva, es handele sich um einen „absolut heißen Spaß“ hatte einiges erahnen lassen.

Bei der nächsten Aktion trieben die Damen ihre Partner auf einem Laufband an. Selbstverständlich trugen die Herren der Schöpfung dieses Mal die steilen Stilettos. Passend zu kleinen Glöckchen, die an ihren Brustwarzen klemmten.
Welches Paar schaffte in der vorgegebenen Zeit die meisten Meter? Eva trieb sie euphorisch an, die Zuschauer klatschten rhythmisch, und die weiblichen Teilnehmer trieben ihre Jungs mit klatschenden Hieben auf deren Gesäße so ehrgeizig an, dass die Hinterbacken bald schon rot glühten.

Bei einem anderen Game trugen die Herren ihre bessere Hälfte auf den Schultern - zwar ohne Stilettos, dafür aber mit zusammengebundenen Füßen, die in einem Sack steckten. Ziel war es für die Damen, mit dem Mund aufgehängte Chilischoten zu angeln und sie von Mund zu Mund zum Untermann weiterzugeben, der sie dann verspeisen sollte.
Eva gab dem Verliererpärchen im Anschluss noch eine Chance, die Pechtaler für diese Niederlage abzuarbeiten. Dazu wurde dem jungen Mann ein Teller mit weiteren scharfen Chili serviert. Er durfte nun innerhalb einer Minute so viele davon verzehren, wie er wollte. Danach öffnete Eva einen goldenen Briefumschlag, in dem die Zahl stand, die nötig war, um diese Aufgabe erfolgreich zu lösen. Hatte der junge Mann genügend Schoten gegessen, waren die Pechtaler für dieses Game gelöscht. Waren es zu wenige, so verdoppelten sich die Pechtaler allerdings.
Die Zuschauer lachten schadenfroh über das Gesicht des Teilnehmers, der die scharfe Zutat herunter würgte. Eine nach der anderen.
Und als dann von Eva die Öffnung des Umschlages zelebriert wurde, gab es rhythmisches Klatschen. Der junge Mann hatte sechs der Schoten geschluckt. „Hoffentlich hat das gereicht“, sagte Eva und tat so, als habe sie da berechtigte Zweifel.
Gefordert waren nur drei. „Glück gehabt“, lobte Eva den Mann, doch das Publikum buhte. Es hätte lieber die Verzweiflung des Paares gesehen, wenn sich die Pechtaler verdoppelt hätten. Aber auch so waren sie schon recht weit abgeschlagen auf dem dritten Platz.

Höhepunkt des Abends war dann der „Blow-Test“. Da konnte sich noch einmal alles völlig ändern. Dazu wurden die Männer zunächst von der Bühne geführt. Als kleine Pause vor dem Highlight erschienen Stripper und Stripperinnen, die einen heißen Tanz aufs Parkett legten.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.04.13 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


na, was wird diesesmal passieren, dass der arme Erik nicht abspritzen kann?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.04.13 01:03 IP: gespeichert Moderator melden


So nun hat sich alles Aufgeklärt aber Erik ist imer noch nicht zu Schuss gekommen.
Ob Lady Madison ihn daran hindern will indem sie Erik an Miri Erinnert und das er damit seine Eheherrin hintergeht?
Erik hätte sich doch erst einen Runterholen sollen und dann erst die Mädels Bestellen.
Im Grunde hat Lady Madison nichtmal gelogen der "Sklave" Erik ist nicht da wohl aber Erik der Besitzer des Anwesens.
Ein Vorschlag wenn Erik wieder mal das Anwesen besucht um in Sicerheit zu sein: VIP Gäste bekommen ein Plastikarmband das die als VIP Ausweist
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.04.13 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


• FORTSETZUNG •
Anschließend kamen die Teilnehmer zurück, doch sie waren mit schwarzen Kapuzen anonymisiert. Sie wurden von Maria Angeles und Lucia mit tänzelnden Bewegungen an eine Holzwand nebeneinander fixiert. Diskomusik unterstrich die Aktion laut.
Die Männer trugen nur eine schwarze Latexshorts. Auf Evas Kommando rissen ihre beiden Kolleginnen alle drei Hosen weg, die wohl nur mit Druckknöpfen befestigt gewesen waren. Die jungen Herren wandten sich in ihren Fesseln umher. Dass sie schon wieder splitternackt vor dem Publikum präsentiert wurden, war offenbar nicht abgesprochen gewesen. Und die drei Hot Pussys nutzten ihr Talent, die drei wilden Schlangen zum Leben zu erwecken, obwohl die Männer unter ihren Kapuzen vermutlich wieder knallrot wurden.

Dann erklärte Eva den drei Partnerinnen und dem Publikum den „Blow-Test“. Ihre Aufgabe war es, ihrem Freund einen Blow-Job auf der Bühne zu verschaffen. Wichtig war es, seinen Gefährten als erstes zum Gipfel der Lust zu führen. Denn dafür gab es besonders viele Glückssterne. Der Tiger, der als letzter spuckte, handelte sich dagegen die meisten Pechtaler ein.
Die Frauen wurden vor die Männer geführt. Um es besonders spannend zu machen, wurde den Damen nun mit Latexmasken die Sicht genommen, die rosafarbenen Schweineköpfen nachgeahmt waren. Gleichzeitig war die Kostümierung mit Ohrstöpseln ausgestattet, so dass die Damen auch nichts mehr hörten. Durch die Schweinsnase konnten die harten Lümmel eindringen und von einer warmen engen Mundhöhle verwöhnt werden. Stilsicher mussten die Damen dafür vor den Männern knieen, die Hände hinter dem Rücken in Handschellen gesichert.

Aber nun kam der Clou: Maria Angeles und Lucia erschienen mit großen Schildern und hielten sie zum Publikum. Das kam aus dem Grölen und Lachen nicht mehr heraus. Als die beiden Hot Pussys den Männern ihre Kapuzen wegzogen und ihnen die Schilder zeigten, sah man das Erschrecken in ihren Augen. Darauf stand der Hinweis: „Wichtige Regeländerung! Wer zuerst spritzt verliert!“

Doch zunächst musste die Moderatorin das Startsignal geben. Dafür schoss sie mit einer Pistole in die Luft, aus der mit einem Knall tausende Silberfetzen durch die Luft wirbelten. Den lauten Rums hatten die Damen selbst unter ihren Schweinsköpfen gehört. Jetzt hieß es: Wer zuerst spritzte, gewann! Glaubten die fleißigen Damen auf ihren Knien...
Unter dem Jubel und wilden Anfeuerungsrufen trieben die Zuschauer die Frauen an, die ihren Partnern den besten – in zwei von drei Fällen übrigens den ersten ihres Lebens – Blowjob verpassen wollten. In Windeseile und aller Kunst, die sie aufbringen konnten, wurden die harten Ständer gelutscht, geleckt und gesaugt...

Die Männer schüttelten verzweifelt den Kopf, verdrehten die Augen und jammerten, aber davon bekamen die drei Miss Piggys nichts mit. Dabei war es ein Kampf David gegen Goliath. Denn welcher Mann konnte schon längere Zeit dagegen ankämpfen, wenn das beste Stück derart verwöhnt und bearbeitet wurde!?

So dauerte es nicht allzu lange, bis plötzlich eine der Frauen gurgelnd und jubelnd aufstand und...
...von Eva zum Publikum gedreht wurde, während sie die Maske abzog.
Auch eine Kamerafrau mit einer tragbaren kleinen Videocam zeigte die Frau in Nahaufnahme: Eindeutig. Hier hatte jemand sein vermeindliches Ziel erreicht. Die „Siegerin“ durfte die Früchte ihrer Anstrengung in ein Glas strömen lassen. Ein wenig irritiert sah sie zu ihrem Freund. Warum freute der sich nicht auch so? Er sah regelrecht entsetzt aus.
OK, der öffentliche BJ war sicherlich... aber dafür hatten sie die Traumreise gewonnen! Oder?

Endlich zeigten ihr Evas Helferinnen die Regeländerung. Die Frau schlug sich die Hände vor den Mund. In diesem Moment kam auch der zweite Mann zum unfreiwilligen Schuss. Dem dritten blieb das befreiende Ende erspart. Maria Angeles und Lucia hielten beide jeweils ein Glas in der Hand bewegten sich aufreizend tänzelnd zum Verlierer, der als erster die Ziellinie überschritten hatte.
Eva spielte die Mitleidige und betonte, wie sehr ihr das alles für den „Schnellschießer“ leid tun würde. „Hoffentlich lässt er sich zu Hause wenigstens etwas mehr Zeit“, grinste sie und wurde mit Beifall und Gelächter aus dem Publikum belohnt.

Dann erwähnte sie den „Joker“. Er konnte die Pechtaler löschen lassen, wenn er nun zum zweiten mal gegen seinen Kontrahenten als erster zum Zuge kam. Als Zeichen dafür, dass er einverstanden war, müsse er nur mit Eva anstoßen. Eine Helferin servierte der Moderatorin ein Glas Sekt. Der Teilnehmer sah mit Schrecken, wie Maria Angeles und Lucia etwas zusammengossen, von dem er befürchtete, dass er wusste, was es war...

Er wollte es eigentlich nicht, aber seine Freundin setzte ihn unter Druck, und auch das Publikum feuerte ihn an. Also stieß er mit Eva an und schluckte. Wieder brandete Applaus auf. Dieses Mal auch von seiner Verlobten.
Anschließend wurde einer der Männer von der Wand befreit. Das Pärchen, dass sich von dem Joker eine Erleichterung versprach, war sprachlos: Der Konkurrent war derjenige, dessen Prügel noch unter größter Spannung stand. „Aber...“, versuchte die Frau zu intervenieren, sie zeigte auf den anderen Mann, doch Eva drückte sie auf die Knie und winkte die Partnerin des noch „geladenen“ Mannes herbei.

„Auf mein Zeichen!“ Wieder schoss sie mit ihrer Pistole in die Luft. Wieder flogen Glitzerfetzen. Zwei Kamerafrauen machten aus allen erdenklichen Blickwinkeln Aufnahmen.
Eigentlich war klar, wie es enden würde: Die Chance des Jokers war nicht wirklich etwas wert. Natürlich brachte die Gegenspielerin ihren Freund zuerst zu einem Orgasmus, den er in einer Mischung aus Jubel und Euphorie herausschrie, weil er endlich auch zum Zuge gekommen war. Ekstatisch war auch seine Partnerin, die ihn wild abküsste. Sie war einfach von der Stimmung im Klub angesteckt worden, obwohl es bei ihr ja gar nicht mehr um den Sieg hatte gehen können. Sie hatte lediglich dem gegnerischen Pärchen den Joker vermasselt.

Frenetische Rufe aus der Menge erschallten, als mit lauter Diskomusik die nächste Tanzeinlage von knapp bekleideten Akteuren zu sehen war. Die männlichen Teilnehmer wurden derweil von der Fesselwand befreit. Das Verliererpaar umarmte sich in einem ersten Reflex, um sich gegenseitig Trost zu spenden; doch als Eva nach der Dancevorführung mit geschickten und geheuchelten Fragen und Bemerkungen Missgunst und Zwietracht zwischen den beiden säte, schienen die Zwei plötzlich distanziert.
Sie machten sich gegenseitig Vorwürfe. Eva unterstützte den Streit vor laufender Kamera fleißig und streute noch genüsslich Salz in die Wunden.
Bald schon beschimpften sich die zwei jungen Leute. Doch mit einer unheilvollen, getragenen Musik erschien ein halbes Dutzend Männer, die wie Bodyguards aussahen. Sie fixierten den Jüngling, als würde er sich wie wild gebären und mindestens ein gefährlicher Schwerverbrecher sein. Lucia und Maria Angeles zelebrierten den Verschluss des Verlierers in den KG und übergaben den Schlüssel an Eva, die ihn sich um den Hals hängte und zwischen ihren Brüsten verschwinden ließ.

Dann wurden die genauen Punkte berechnet, so dass Eva das Siegerpärchen beglückwünschen konnte. Die jubelnden Gewinner verließen winkend und hochgestimmt die Bühne. Das zweite Paar musste sich dagegen trennen, als der Mann in einen KG gesteckt wurde. Für ihn blieb das Schloss 38 Tage zu. Die Freundin streichelte ihm tröstend den Nacken. Beide verließen geknickt die Bühne und waren gleichzeitig froh, dass sie nicht den letzten Platz gemacht hatten.

Nun widmete sich die Menge wieder ganz den Losern des Abends. Eva präsentierte den jungen Mann auf einem Podest, auf dem „Chastity is my passion“ stand. Die sexy Moderatorin verspotte den Verlierer und zählte genüsslich die Pechtaler zusammen. Die Gesichter der Freundin und insbesondere des Mannes wurden bleicher und bleicher, als Eva auf 77 Tage kam.
„Und was haben wir noch vergessen?“, fragte sie herausfordernd das Publikum.
„DIE JOKERREGEL!“, schallte es ihr entgegen.
„Genau!“, lobte Eva ihre Zuhörer. „Nutzt ein Kandidat die Jokerchance und verliert, so verdoppelt sich die Verschlusszeit“, zitierte sie aus den Regeln.
Ein jämmerlicher Stöhnlaut entschlich sich der Kehle des jungen Mannes. Auf einer großen blinkenden Anzeigetafel über den Köpfen aller erstrahlte die Zahl 154. Die Besucher der Show jubelten und grölten ausgelassen, prosteten sich zu, applaudierten und begafften den Jüngling. Dessen bemitleidenswerte Miene war in Großaufnahme auf den Videoschirmen zu sehen.

Damit wäre die Show zu Ende gewesen, doch Eva kündigte die„große Versuchung“ an. Alle waren still und lauschten. Die Moderatorin stellte sich zu der Frau, während die beiden anderen Hot Pussys sich neben das Podest zu dem Verlierer gesellten und ihn scheinbar mitfühlend streichelten und ihn hin und wieder mit Klapsen auf den nackten Hintern und Augenzwinkern aufmunterten.
Eva holte einen weiteren Briefumschlag hervor und öffnete ein Siegel. Dann las sie vor: „Liebe Kandidatin. Die Traumreise ist zwar leider nicht mehr erreichbar, aber die Chastity-Show bietet dir einen Trostpreis an. Du kannst ein nagelneues Handy gewinnen“ - Eva zeigte auf eine Tänzerin, die das neue Modell auf einem Samtkissen hereintrug und präsentierend in die Kamera hielt und der Kandidatin zeigte. „Wenn du die Versuchung wählst, gehört dir das Handy auf jeden Fall. Außerdem kannst du deinem Freund 20 Tage Keuschheit ersparen. Dann würde er nur noch 134 Tage in erzwungener Abstinenz verbringen müssen. Doch für diesen Zusatzbonus müsstest du mit unserem großen Glückswürfel eine Sechs würfeln. Jede andere Zahl erhöht die Verschlusszeit deines Freundes um 100 Tage.“
Ein Raunen im Publikum. Die Luft war aufgeladen wie mit Elektrizität. Faszinierte Zuschauer ließen sich die Möglichkeiten durch den Kopf gehen. Der aufgegeilte Jüngling würde womöglich für 254 Tage versperrt werden!

Der Kandidat war ganz sicher: Er schüttelte den Kopf. „Nein, Schatz! Tu das nicht! Auf keinen Fall! Das sind die 20 Tage nicht wert! Lass es!“
Eva sah zu der jungen Frau und redete ihr ruhig zu: „Lass dich nicht beeinflussen! Entscheide du ganz alleine!“
Das Publikum rief in Sprechchören: „Ver – su – chung! Ver – su – chung! Ver – su – chung!“
Die Kandidatin knabberte unsicher an einem Fingernagel. „Ich weiß nicht...“
Die Menge wurden immer lauter. „Ver – su – chung! Ver – su – chung! Ver – su – chung!“
Die Frau nickte. Ihr Freund beschwor sie: „Mach das nicht! Wir sind geschiedene Leute!“
Eva: „Lass dich nicht erpressen! Wir wollen deine ehrliche Meinung hören! Jetzt!“
Die Frau entschied: „Ich will würfeln!“
Die Aussage wurde mit lautem Applaus und Gepfeife beantwortet. Auch Eva gratulierte der „gradlinigen und mutigen Frau“, wie die Moderatorin betonte.

Lucia und Maria Angeles tänzelten mit dem großen Plüschwürfel heran und übergaben ihn der Kandidatin. Unter den Anfeuerungen des Publikums schleuderte sie ihn. Alle Augen blickten auf den Würfel. Er rollte und rollte und blieb schließlich liegen.
Oben war eine Vier zu sehen. Ironische Mitleidsbekundungen und Gekicher kamen aus der Menge. Eva griff der Kandidatin an die Schulter. „Nimm es nicht so schwer. Du hast keine Schuld.“
Der Freund wollte vom Podest springen, aber sofort eilten die Sicherheitsleute herbei und packten ihn. Einer drehte einen Arm auf den Rücken, ein anderer zwang den Kopf weit nach unten. Eva kam herbei und verteilte dem nun in die Höhe gestreckten nackten Hintern des Keuschlings ein paar symbolische Klapse. „Du, du, du! Schlimmer Finger! Wolltest du dich etwa vor deiner Verantwortung wegstehlen?“
Unter Buhrufen wurde der Keuschling abgeführt, seine Freundin erhielt das neue Handy und folgte dann hinter die Bühne.

Nach einer weiteren heißen Tanzshow verabschiedete sich Eva vom Publikum, das lautstark applaudierte. Kurz darauf fuhr die Bühne automatisch zurück, eine Lichteranlage sank in die Tiefe, zwei Seitenwände verschoben sich, und schon war wieder Platz für die Tanzwütigen. Laute Diskomusik brummte aus den großen Lautsprechern. Kurz zeigte ein Kameraschwenk noch auf eine Galerie hoch, wo Baakir zu erkennen war, neben dem eine asiatisch aussehende Gogo-Tänzerin in schwarzen Strapsen, Lackhotpants und hohen Tanzstiefeln stand und ihn anhimmelte. Die Übertragung war zu Ende.

Lady Madison zeigte auf den Monitor und fragte: „Na? War das nicht toll?“
Erik stöhnte auf. „Ja, und nun dürfte ich schnellstens um ein wenig Privatsphäre bitten?“
Die Leiterin des Anwesens zuckte mit den Schultern und klappte das Laptop zusammen. „Aber sicher doch.“
Sie schritt zur Tür, drehte sich um und hauchte ein „viel Vergnügen“. Dann klackte die Tür endlich zu.

Erik wendete sich zu seiner Bettgespielin. Die grinste ihn an und strich über seine immer noch harte Männlichkeit. „Darauf stehst du wohl...?“, fragte sie und funkelte ihn verführerisch an.
Erik sah sie fragend an. Meinte sie die Streicheleinheiten oder diese Chastity-Show? Die Frau lächelte. „Die Show. Der Jüngling, der jetzt 254 Tage in einem KG verbringen muss, weil seine Tussi so gierig war.“
Erik zuckte erregt und sog den Atem ein, als ein Finger über die Unterseite seines Schaftes strich. „Ja, das ist schon.... geil“, sagte er.
Die Frau fragte: „Trägst du gewöhnlich auch so einen Keuschheitsgürtel?“
Erik nickte und schloss die Augen. Jetzt konnte er es einfach nicht mehr zurückhalten. Er würde jeden Augenblick explodieren. Danach würde noch Zeit sein, die Süße zu besteigen.
Plötzlich blieben die Streicheleinheiten aus. Stattdessen wollte die Schöne wissen: „Sag mal, wie lange hast du denn schon nicht mehr?“
Erik seufzte frustriert. „Ich.... ah, ich... seit....“ Er konnte nicht mehr klar denken. Seit wann? Seit wann? Seit wann? Seit... 116... aber ist egal...“ Er atmete laut.
Die Schönheit stutzte. „Wow“, meinte sie und betrachtete den überreizten Spieß.
„Bitte mach weiter!“, gab er in flehendem Tonfall von sich.
Die süße Bekanntschaft gurrte. „Ich habe mal irgendwo gehört, dass Männer, wenn sie so lange keusch waren und geil geblieben sind... die besten Zungenakrobaten der Welt sind...“
Erik keuchte. „Was? Ja, vielleicht. Bitte....“ Er griff nach ihren Handgelenken, damit sie endlich weitermachte.
Sie fasste ihn auch an, aber rührte sich nicht. „Würdest du mir das mal beweisen?“, fragte sie.
Erik jammerte. Irgendwie war es ihm peinlich, aber die Töne kamen nur so aus ihm heraus. „Was beweisen?“
Die Frau leckte sich über die Lippen und hauchte ihm entgegen. „Leck mich, Baby! Dann werde ich dir das Königreich der Genüsse verschaffen. Das verspreche ich dir.“
Wieder musste Erik kurz winseln. Er erhob sich und packte die Frau, sie sich von ihm auf den Rücken werfen ließ. Ein kleiner Schrei entkam ihrer Kehle. Und wenige Sekunden später war sie mit gespreizten Beinen in Position, die Schenkel angewinkelt, und Erik leckte und saugte die süße Vagina der Dame nach allen Künsten.

Sein Penis wischte dabei leicht auf der Matratze hin und her. Vermutlich kam er sogar noch vor ihr zum Orgasmus...
Mit Sicherheit...
Garantiert...

- Ooooh... Jetzt... Mmmmmmh... -

Die Frau merkte es und unterbrach ihn. „Nein! Du musst mir versprechen, dass ich vor dir komme! Du musst noch keusch sein, wenn du mich leckst, Baby! Bitte Süßer! So einen wie dich hatte ich noch nie!“
Erik wimmerte und sprang auf die Knie, beugte sich weit und tief vor und leckte weiter.
Obwohl sein Penis in dieser Position kaum Reibung erleiden durfte, kam es ihm so vor, als würde ihn die kleinste „falsche“ Bewegung über den Punkt ohne Wiederkehr bringen. Die Frau stöhnte immer lauter.

Nach einigen weiteren Minuten ging das Stöhnen der Schönheit plötzlich in spitze Schreie über. Und dann überrollten sie Wellen der Lust, wie sie sie noch nie im Leben erlebt hatte! Ihr ganzer Körper bebte, zitterte, vibrierte und brannte wie ein Feuer.
Erik hatte so einen lauten Orgasmus selbst bei Miriam noch nie erlebt. Und er wollte gar nicht mehr aufhören!
Erik leckte gekonnt weiter, sanft zog er seine Zunge schließlich über die angeschwollenen schönen Schamlippen. „
Weiter! Nicht aufhören! Weiter!“, befahl die Dame fast hysterisch.
Erik gehorchte noch eine Weile und brachte sie tatsächlich noch zu einem zweiten Orgasmus, der dem ersten in fast nichts nachstand. Auch nun schien ein Feuerwerk der Superlative abzubrennen.

Endlich entspannte sich die Frau. „Das war soooo fantastisch, Baby“, lobte sie.
Eriks Bengel tropfte schon seit geraumer Zeit und zog überall Fäden und hinterließ feuchte Stellen. „Da ist aber jemand ungeduldig“, kicherte sie, wischte ihre Fingerspitze durch die Nässe an Eriks Eichel und steckte sie ihm in den Mund. „Da werde ich dann mal Abhilfe schaffen, hm?“
Erik nickte. Er bettelte und flehte mit seinen Augen. Zu weiteren Worten war er gar nicht fähig. Er ließ es nur noch geschehen. Er merkte nur, wie die Schöne ihn auf den Rücken legte. Dann setzte sie sich auf seine Schenkel.
„Genieße es, Baby“, sagte sie lächelnd und beugte sich vor, um ihn zu küssen. Anschließend hob sie sich an, und im nächsten Augenblick spürte Erik, wie sein bestes Stück in die enge nasse Spalte rutschte...

Es war unbeschreiblich! Ihm drehte sich alles. Seine Augenlider flatterten unwillkürlich, Blitze erschienen vor ihm, er sah nur noch verschwommen die Mähne der Frau, das süße Gesicht und... Ansonsten war da nur noch die Hitze in seinem Unterleib...

- Ich komme jede Sekunde... -

So genüsslich, wie sie sich auf ihm niedergelassen hatte, bewegte sie sich nach oben, bis nur noch die pralle Eichel in ihr war... Erik verzog sein Gesicht...

- JETZT... -

Sie würde in ihn erneut eintauchen und ihn zu einem fulminanten Höhepunkt bringen... Unglaublich! Unbeschreiblich! Un...

Plötzlich rutschte er völlig aus ihr aus. Erik wollte jammern und quengeln, er würgte, aber da wurde ihm der Grund bewusst, warum die Frau so abgehackt ihren Liebesdienst unterbrochen hatte: Lautes Klopfen an der Tür. Erik dämmerte es nur langsam. Er war noch so sehr gefangen von all der gefluteten Geilheit, dass ihm die Welt „da draußen“ fremd und egal war. Alles nahm er durch eine dicke Nebelwand wahr. Wie in Watte gepackt.

Aber das Klopfen war penetrant. Nur langsam wurde Erik wieder klarer im Kopf. Was wollte Lady Madison jetzt schon wieder? „Lass sie klopfen...“, murmelte Erik und versuchte die Süße zu sich zu ziehen, aber die Frau stand auf und hüpfte schnell in ihr Höschen und streifte sich das Oberteil über. Erik sah sie verwirrt an. Er ballte die Fäuste. Am liebsten hätte er die Spannung aus seinem Leib gebrüllt.
„Was ist denn los?“ Dann erkannte er die Stimme vor der Tür: „Erik! Jetzt mach endlich auf! Ich weiß, dass du da drin bist! Wirst du deiner Eheherrin aufmachen!? Bei Drei trete ich die Tür ein! Und wehe, ich finde da ein Weib bei dir!“

Miriam?

Erik würgte. Dieses Mal vor Angst.

- Die ist doch auf den Kanaren. Wollte die nicht erst in drei Tagen zurück sein? -

Er blickte hilflos hin und her. Was sollte er nun tun? Wie kam Miriam plötzlich hier her?
„Mo...ment!“, antwortete Erik. Panisch suchte er nach dem KG. Er sah ihn, verschloss sich (sein Ding war vor Schreck klein geworden), drehte den Schlüssel um und zog ihn ab. Er eilte zur Tür und öffnete. Tatsächlich! Miriam stand vor ihm. Sonnengebräunt. „
Wo kommst du denn her?“, fragte er atemlos und sah sie mit großen Augen an.
Miriam: „Tolle Begrüßung, du Frechdachs! Daniel hat heute morgen plötzlich Schmerzen gehabt. Der Arzt sagt, es könnte der Blinddarm sein. Da sind wir sofort zurück geflogen.“
Dann wurde ihre Stimme eisig: „Und dann musste ich von Lorenzo erfahren, dass du seit Tagen verschwunden bist und dich nicht um den Haushalt kümmerst!“
Erik ächzte. Was sollte er zu seiner Verteidigung erwidern? Und welche Ausrede könnte er für den Aufenthalt im VIP-Bereich des Madison-Anwesens hervorbringen? Ihm wurde fast schwarz vor Augen.

Doch da rettete ihn die Chefin, die in der Tür auftauchte. „Keine Sorge, der ist hier gut verwahrt worden. Ich habe ja schon erzählt, wie Lady Stefanie ihn zufällig in der Stadt traf und ihn bat, für einige Tage hier Dienst zu tun. In erster Linie als Aktmodell für unseren Malkurs dominanter Damen.“
Miriam kniff die Augen zusammen und versetzte Erik eine Backpfeife. „Das nächste Mal sagst du Lorenzo Bescheid. Ich weiß nur von dir, weil ich direkt zu meinem KG-Holder-Studio ins TW gefahren bin und dort Alexa getroffen habe, die mir erzählt hat, wie sie dich mit zwei Dominas von Lady Madison gesehen hat.“ Dann fügte sie mit gefurchter Stirn hinzu: „In pinkfarbener Latzhose?“ Es hörte sich an wie eine Frage. Aber sie schien die Antwort gar nicht hören zu wollen. Stattdessen befahl sie: „Zieh dich an! Beeil dich! Wir fahren nach Hause.“
Erik holte sich seine Kleidungsstücke. Dann erst merkte er, dass seine Bettgefährtin rechtzeitig das Weite gesucht hatte und unbeobachtet aus dem Fenster geklettert war. Tja, Miriam hatte sich durch die Türe aber auch wirklich wie eine gefährliche Furie angehört. Nicht auszudenken, wenn sie den Betthasen entdeckt hätte!
„Ach ja“, erinnerte sich Miriam, bevor sie sich von Lady Madison verabschiedete. „Der Zweitschlüssel meines Gatten. Der soll sich hier befinden?“
Lady Madison: „Äh, ja. Einen Augenblick.“
Sie sah Erik unauffällig an. Er musste den Key irgendwo haben. Lag er noch im Zimmer? Nein, vermutlich hatte der Sklave ihn genau jetzt in seiner Hosentasche stecken. Lady Madison näherte sich Erik und umarmte ihn ein wenig steif. Laut sagte sie: „Gut gemacht! Wenn deine Eheherrin es wieder erlaubt, darfst du gerne ein anderes Mal erneut Modell stehen.“ Sie klopfte ihm auf den Rücken. Mit der anderen Hand langte sie unauffällig in seine rechte Hosentasche und fand glücklicherweise den Key. Dann tat sie so, als hole sie ihn aus der eigenen Tasche hervor und reichte ihn der Eheherrin: „Bitteschön. Schließen Sie ihn gut weg.“ Miriam nahm ihn nickend entgegen.

Erik stieg ein. Ihm gingen tausend Sachen durch den Kopf. Er fühlte in seine Tasche.
Leer! Der Traum der frühzeitigen Freiheit war ausgeträumt. Aber immer noch besser, als von Miriam in flagranti ohne KG erwischt zu werden...

In Miriams Villa angekommen, gab es für beide Sklaven eine Menge zu tun. Die liegengebliebene Hausarbeit hatten sich Erik und Lorenzo zu teilen. Der Plan des Latino war nicht aufgegangen. Eigentlich war er von der Hausarbeit hauptsächlich befreit, aber zur Strafe für den „Saustall“, wie Miriam es ausdrückte, musste er tatkräftig mit anpacken.
Die gesamte Reisewäsche aus zwei großen Koffern blieb dann für Erik übrig, während Miriam im Whirlpool akklimatisierte. So ein Flug war schon anstrengend. Und dann auch noch eine Fahrt ins Krankenhaus mit Daniel. Und schließlich hatte sie ihren Gatten in einem Dominastudio einfangen müssen! Warum hatte sie immer so viel Ärger und Stress?

Der restliche Tag stand für sie ganz im Zeichen von Entspannung und Ruhe. Lorenzo massierte sie abends ausführlich, während sie von ihrem Urlaub erzählte.
Und dann folgte ein Horrormoment für den Latino: Miriam holte seinen KG hervor und sperrte ihn zu. „So, jetzt warst du etwa zwei Wochen frei. Ich hoffe für dich, dass du es genossen und ausgenutzt hast. Denn ab sofort gilt wieder die Wochenregel. Nur montags kommt er ab.“
Lorenzo seufzte niedergeschlagen. Es war ihm klar gewesen, aber trotzdem hatte er auf ein wenig längere Freiheit gehofft.
„Jetzt lauf brav in den Keller und hilf Erik mit der ganzen Wäsche!“ Miriam zeigte zur Kellertür. Widerrede war zwecklos.

Als Lorenzo seinem Mitbewohner von seinem Verschluss berichtete, konnte sich Erik ein Grinsen kaum verkneifen. Miriam war wieder da. Das hieße zwar eine rigide und strenge Hand, aber es bedeutete auch, dass wieder Recht und Ordnung herrschte. Lorenzo konnte nicht mehr herumvögeln wie er wollte.
Doch selbst dieser eigentlich versöhnliche Gedanke schaffte es nicht, dass Erik seine unterdrückte Geilheit nicht mehr spürte. Sie quälte ihn wie selten zuvor. Die letzten anstehenden 28 Tage würde er nicht überleben!
Er durfte gar nicht darüber nachgrübeln, dass er, seit er verheiratet war, kein einziges Mal einen Stich hatte landen können! Nicht mal bei seiner Gattin! Kein einziges Mal!

Die anstrengende Hausarbeit lenkte ihn einigermaßen ab, bis er spät am Abend duschte und dann zu Miriam ins Bett schlüpfte und sich an sie kuschelte. Er hatte sie vermisst. Dieses göttliche Geschöpf! Er konnte einfach nicht ohne sie.
Während seine Männlichkeit brutal protestierte und um Gehör brüllte, streichelte Erik seine Liebste sanft, bis er selbst müde wurde und einschlief.
Viele Grüße von prallbeutel
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0  0  Gummimikey  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.13 02:10 IP: gespeichert Moderator melden


Also echt Prallbeutel du bist so gemein zu Erik, da hatte er die grosse Chance Endlich einen echten orgasmus zu bekommen und dann hats wieder nicht Geklappt weil Miri zu Früh aus dem Urlaub gekommen ist.
Wie hat sie Überhaupt Spitz gekriegt das Erik bei Lady Madison ist?
War sie vorher im TW und die haben geplaudert das Eriks Schlüssel geholt wurde?
Lorenzo hätte viel mehr Strafe verdient.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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