Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


Der eigenen Frau vertraut Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  Der eigenen Frau vertraut
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.05.17 05:03 IP: gespeichert Moderator melden


Als Frau noch Jungfrau
ein genialer Schluss für den Teil
Wie Lange wird er/sie noch Jungfrau bleiben?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 483

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.05.17 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...




Inzwischen waren wir ein paar Schritte weitergegangen, um unsere Einkäufe zu erledigen. „Hast du nicht gesagt, du brauchtest noch Binden…?“ sagte Annelore. Wenn ich nicht die Kopfhaube tragen würde, könnten die beiden sicherlich sehen, dass ich knallrot geworden war. denn wir standen bei den Hygieneartikeln. Also tat ich so, als suchte ich eine bestimmte Marke, griff dann aber fast wahllos zu. Zum Glück waren es keine besonders dicke binden, eher ganz normale. So legte ich sie in den Einkaufswagen. Annelore wollte ganz offensichtlich das Spiel auf die Spitze treiben. „Nimmst du diese Sorte immer? Hast du damit gute Erfahrungen? Ich nehme nämlich andere…“ So nickte ich nur stumm und sagte dann: Jedenfalls bin ich damit zufrieden.“ Was sollte ich sonst auch sagen. „Dann werde ich sie auch ausprobieren“, kam von ihr und sie legte eine zweite Packung hinzu. Langsam gingen wir weiter, plauderten und luden den Wagen voll. Dann, als Manuela dicht neben meiner Frau stand, konnte ich hören, was sie leise sagte.

„Ich trage heute eine Liebeskugel in meiner heißen Höhle. Und jetzt bin ich schon ganz schön nass… Und im Popo habe ich auch einen tulpenförmigen Stöpsel mit einer kleinen runden Platte. Geilt beides ungemein auf.“ Annelore lachte. „Na, das kann ich mir denken. Und jetzt ist dein Höschen ganz nass…“ „Höschen? Welches Höschen? Oh, das habe ich doch heute ganz vergessen…“ Sie grinste und schaute sich schnell um. Niemand zu sehen, wir standen ziemlich abseits. Deswegen schaute Manuela mich auch direkt an und meinte dann: „Wenn du so auf Frauen stehst… wie wäre es denn jetzt…?“ Wahrscheinlich spielte mein Gummigesicht nicht meine wahre Einstellung wider. Und als Annelore mir dann auch noch einen strengen Blick zuwarf, den Manuela nicht sah, ging ich schnell auf die Knie, steckte den Kopf unter Manuelas Rock. Hier spürte ich den heißen, mir längst bekannten Duft und traf auf die nassen Lippen im Schritt.

Leise schmatzend begann ich alles abzulecken, was nicht gerade wenig war. Die Frau genoss es hörbar, spreizte sogar die Schenkel noch etwas mehr und gewährte mir Zugang. Sie schmeckte gut, obwohl sie wahrscheinlich heute Früh nur eine Katzenwäsche gemacht hatte. Konnte es sein, dass Annelore ihr verraten hatte, was mit mir passieren sollte, und ich sie dann gezielt verwöhnen sollte? Unwahrscheinlich erschien mir das nicht; kannte ich meine Frau doch gut genug. Ihr war das zuzutrauen. Als ich die Zunge in den Schlitz stieß, spürte ich die Kugel in ihr. „Hey, die Lady ist echt gut“, konnte ich dann Manuelas Stimme vernehmen. „Daran könnte ich mich gewöhnen…“ Lange blieb ich aber nicht unter ihrem Rock, tauchten dann auf und erntete einen freundlichen Blick. „Jetzt bin ich – vorübergehend – wieder sauber und etwas frischer“, meinte sie grinsend. „Danke, hast du sehr gut gemacht.“

Dann drehte sie sich noch schnell einmal um und hob den Rock hinten, ließ uns den rot leuchtenden Stopfen dort zwischen den runden Backen sehen. „Eigentlich könntest du mich dort auch noch eben küssen“, meinte Manuela lachend. Bevor ich nun von Annelore eine weitere Aufforderung bekam, gehorchte ich lieber gleich. „Solche Küsse auf den Hintern sind nämlich von einer Frau anders als von einem Mann.“ Schnell huschte meine Zunge auch durch die Spalte und blieb kurz am Stopfen hängen. Kaum war ich fertig und stand wieder aufrecht, drehte Manuela sich zu mir um und gab mir einen Kuss. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Man sieht echt nicht, was drunter steckt. Siehst echt geil aus…“ Jetzt war mir vollkommen klar, dass sie Bescheid wusste. Langsam schlich eine Hand unter meinen Rock zum Popo und drückte dort einen Finger an meine neue Rosette. Deutlich konnte ich fühlen, wie er versuchte, dort einzudringen. „Wow, bist du dort aber eng!“ kam dann leise. Schnell riskierte die Frau einen Blick unter meinen angehobenen Rock.

Dann endlich ging es weiter, um den Einkauf zu beenden. Wieder spürte ich überdeutlich, was Annelore mit mir angestellt hatte. Aber es erregte mich tatsächlich, je länger ich umherging. Der brennende Popo bzw. die Nippel –sicherlich längst hart und steif - unter dem Gummi halten deutlich mit. Eher unangenehm wurde es allerdings langsam zwischen meinen Beinen. Der dort platzierte Kleine im Käfig drückte und auch der Beutel wurde ziemlich heftig gequetscht. Ich musste Annelore unbedingt fragen, ob man das verbessern konnte. Außerdem musste ich ziemlich dringend pinkeln. So fragte ich, ob sie mir gestatten würde, zum WC zu gehen. Sie nickte, meinte aber dazu: „Am liebsten würde ich ja zusehen, wie das funktioniert. Aber dazu werde ich wohl genügend Zeit haben. Verwechsle nicht die Türen…“ Sie lachte mir hinterher, als ich loszog.

Natürlich hätte ich trotzdem fast die falsche Toilette gewählt und wäre bei den Männern reinmarschiert. Im letzten Moment wurde mir das bewusst. So trat ich bei „Damen“ ein und suchte eine freie Kabine. Es war ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass in den anderen Kabinen eine Frau dabei war, sich zu erleichtern. Alleine diese Vorstellung ließ meinen Kleinen wieder versuchen, hart zu werden, was jetzt noch viel weniger leicht war. Also nahm ich Platz und ließ es laufen. Natürlich war das ohnehin schon nicht einfach – der Stab behinderte schon ganz schön. So floss es nur recht langsam aus mir heraus. Da aber in dem Body ein entsprechender Abfluss war, konnte ich sehen, dass es tatsächlich fast an der „richtigen“ Stelle herauskam und ins Becken plätscherte. Endlich wurde ich dann doch fertig, säuberte mich, so gut es ging, legte aber zur Sicherheit einige Blatt Papier in mein Höschen. Dann wusch ich im Vorraum die Hände und schaute die beiden Frauen an, die dort auch standen.

Etwas aufgeregt war ich schon, aber niemand schaute mich längere Zeit an. Offensichtlich ging ich tatsächlich als Frau durch, was für mich eine Erleichterung war. Sie warfen mir einen Blick zu, in dem ich lesen konnte, dass sie sogar wohl ein bisschen neidisch auf meine Figur waren. Dann verließen sie den Raum und ich war alleine. Immer noch von mir fasziniert, blieb ich vor dem Spiegel stehen und betrachtete mein Bild, welches ich dort sah, konnte mir kaum vorstellen, dass ich das tatsächlich war. Es schaute mir eine Frau entgegen, die wahrscheinlich jünger war als ich. Volle rote Lippen ließen einen wunderschönen Kussmund erscheinen. Trotzdem riss ich mich los und ging zurück zu Annelore und Manuela, die inzwischen mit ihrem Einkauf fertig waren. „Wo bleibst du denn so lange?“ wurde ich sofort gefragt. „Es… es ging nicht schneller“, gab ich leise zu, was meine Frau grinsen ließ. „Hast wahrscheinlich wieder an dir „da unten“ herumgespielt, wie?“ Dazu gab ich lieber keinen Kommentar ab.

Schnell half ich mit, die Einkäufe einzupacken, damit wir verschwinden konnten. Außerdem wollte ich unbedingt von Manuela wegkommen. Mir grauste bereits jetzt vor Montag, denn vermutlich würde sie Iris gleich genau berichten, was mit mir geschehen war. denn es war ja klar, dass sie das nicht für sich behalten konnte. So machte ich mich dann endlich mit Annelore wieder auf den Heimweg. Zu meinem Erstaunen bekam ich dabei sogar ein kleines Lob von meiner Frau. „Du hast dich für das erste Mal ja ganz gut gehalten. Wenigstens hast du dich – und auch mich – nicht blamiert. Du weißt ja, nur eine weibliche Figur alleine reicht nicht. Es gehört auch entsprechendes Verhalten dazu. Daran werden wir noch ein bisschen feilen müssen, hat mir aber schon ganz gut gefallen.“ Freundlich nickte sie mir zu. „Danke, das war jetzt echt nett, weil es für mich natürlich auch nicht einfach ist.“

So kamen wir zu Hause an, wo ich natürlich gleich die Einkäufe wegräumte, wobei Annelore mir zuschaute. „Denk immer dran, dass du jetzt eine Frau bist. Also kannst du dich nicht einfach bücken, sondern musst in die Knie gehen. Sonst schaut man dir unter den Rock.“ Sofort gab ich mir mehr Mühe. „Ja, so ist es besser. Und halte die Knie etwas mehr geschlossen.“ Inzwischen war ich bereits schon dabei, uns noch einmal Kaffee zu machen. Dann, als er fertig war und wir am Tisch in der Küche saßen, meinte meine Frau grinsend: „Du musst mir später unbedingt zeigen, wie es bei dir jetzt mit dem Pinkeln geht. Das interessiert mich sehr.“ „Ach, du meinst, es könnte jetzt für dich so interessant sein wie sonst für mich als Mann, einer Frau dabei zuzuschauen?“ Sie nickte. „Ist es doch bestimmt. Frauen können genauso neugierig sein.“ Lächelnd trank sie von ihrem Kaffee. Dagegen konnte ich mich wohl kaum wehren. Deswegen nickte ich langsam und musste allerdings dabei lächeln. „Du bist ja fast so schlimm wie ich.“

Dann fragte ich sie: „Warum hast du denn Manuela schon verraten, was mit mir los ist?“ „Wie kommst du darauf, dass sie es nicht einfach selber erkannt hat?“ „Sie hat es mir quasi ins Ohr geflüstert. Man würde nicht sehen, was drunter ist. Aber das konnte sie doch auch nicht erkennen. Also hat sie es gewusst…“ Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, ich habe es ihr schon vorher erzählt, weil ich auch meinen Spaß haben wollte. Bist du mir jetzt böse?“ Ich schüttelte den Kopf, weil es ohnehin nicht gut gewesen wäre, böse auf meine Frau und Lady zu sein. „Nein, bin ich nicht…“ „Weil du mehr Angst um deinen Hintern hast“, lachte sie mich an und ich nickte nur stumm. „Das solltest du auch.“

Den ganzen Tag trug ich diesen Gummibody, der langsam unbequem wurde, weil er mich doch sehr stark einengte. Es würde auch wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich dran gewöhnt haben würde. Die meiste Zeit hielt meine Frau mich auch ganz schön in Bewegung. Das ging von Wäsche aufhängen – natürlich nur hübsche Dessous und Nylons – bis hin zum Staubsaugen und später auch Mittagessen kochen. Dabei saß sie bei mir in der Küche und schaute zu. Dabei erklärte sie mir, dass wir nachher kurz zu Gudrun gehen würden. Er-schreckt schaute ich sie an. Wusste unsere Nachbarin auch schon Bescheid? Sie schien zu ahnen, was in meinem Kopf vor sich ging und meinte gleich: „Nein, ihr habe ich nichts verraten. Und ich habe es auch noch nicht vor. Wir wollen dort nur etwas abholen…“ Mehr sagte sie jetzt allerdings nicht. Offensichtlich sollte ich mir darüber ruhig Gedanken machen. Vermutlich würde es nur meine Disziplin fördern, dachte sie sich.

Aber gleich nach dem Essen forderte sie mich auf, mit ihr rüberzugehen. Offensichtlich hatte Gudrun uns bereits erwartet, denn sie öffnete schon kurz nach dem Klingeln. „Hallo Annelore, grüß dich. Und das ist sicherlich Martina, von der du mir erzählt hast, Martins Kusine, oder?“ „Grüß dich, Gudrun. Ja, das ist sie.“ Gudrun lächelte mich an. „Schön, dich kennenzulernen.“ Dann betrachtete sie mich von oben bis unten. „Hast ja eine richtig tolle Figur, beneidenswert…“ Dabei war Gudrun ja auch nicht schlecht gebaut. „Ist Markus auch da?“ fragte Annelore. Gudrun nickte und sagte: „Ist unten im Keller… beschäftigt.“ Mehr musste sie gar nicht sagen, wir wussten gleich Bescheid. Er würde nicht kommen können, denn sicherlich hatte seine Frau ihn dort „sicher“ untergebracht. Was hatte er wohl falsch gemacht?

Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns. Sorgfältig achtete ich darauf, mich richtig und ordentlich – wie eine Frau – zu setzen, die Füße nebeneinander zu stellen und den Rock züchtig herunterzuziehen. Meine Frau beobachtete mich heimlich und lächelte, nickte zufrieden. Unsere Nachbarin schien das alles nicht zu bemerken. „Kann ich euch etwas anbieten?“ fragte sie nur. „Danke nein, wir haben gerade gegessen“, meinte Annelore. „Wollen ja auch gar nicht lange stören.“ Noch immer hatte meine Frau nicht verraten, was wir hier eigentlich wollten. Offensichtlich waren auch beide nicht bereit, mehr dazu zu sagen. „Na, dann will ich das Teil schnell mal holen“, sagte Gudrun und ließ uns eine Weile alleine. Als sie zurückkam, hatte sie einen kleineren Koffer in der Hand. „Wie es funktioniert, weißt du ja oder?“ Annelore nickte. „Hast du mir neulich doch gezeigt.“ Was sollte ich bloß davon halten?

„Wie weit bist du denn inzwischen bei Markus?“ Gudrun lachte. „Oh, Nummer fünf haben wir erfolgreich abgeschlossen und auch Nummer sechs sieht schon sehr vielversprechend aus. ging sogar besser, als ich befürchtet hatte.“ „Wow, das ist dann aber schon recht heftig“, meinte Annelore. Gudrun nickte. „Hat mich auch gewundert. Allerdings muss man das ja sehr langsam und vorsichtig machen, um keine üblichen Nachwirkungen zu haben. Ich habe wir überlegt, wie man denn ein ständiges Training machen könnte. Aber dafür habe ich noch keine Lösung gefunden.“ Natürlich verstand ich immer noch nicht, worum es ging, was die beiden Damen auch bestimmt vorläufig nicht ändern wollten. „Ich glaube, ich habe zu dem Thema mal irgendwo was gelesen; vielleicht habe ich das gespeichert. Dann schicke ich es dir“, meine Annelore und stand auf. Offenbar wollte sie schon wieder gehen. „Wäre nett“, erwiderte Gudrun und stand auch auf.

„Du kannst dir ruhig Zeit lassen“, meinte sie und deutete auf den Koffer. „Super, danke erst einmal dafür.“ Zusammen gingen wir zur Tür. „Bestelle deinem Mann liebe Grüße von mir. Bei Gelegenheit kann ich mich ja mal bei ihm revanchieren“, meinte Annelore und lachte. „Werde ich machen, aber ich glaube nicht, das ihm das gefallen wird. Er meint immer, du seist viel zu streng.“ Gudrun grinste. „Ach, tatsächlich? Martin hat sich noch nie beschwert.“ „Vielleicht kann er einfach mehr ertragen“, sagte Gudrun. „Ist ja alles nur eine Frage der Übung…“ Dem konnte ich nur stumm zustimmen. Und beschweren? Bei Annelore lieber nicht… Wir verabschiedeten uns. „Freut mich, dich mal selber kennengelernt zu haben“, meinte Gudrun zu mir. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.“ „Ganz bestimmt“, meinte Annelore und lächelte.

Dann gingen wir zurück zu uns. „Hast dich ja ganz anständig benommen“, meinte sie. „Hat deine Erziehung also doch einen Sinn gehabt. Allerdings musst du noch etwas mehr auf deine Stimme achten. Manchmal klingst du nicht weiblich genug. Das werden wir wohl noch etwas üben müssen.“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Dich interessiert wohl eher, was in dem Koffer ist, oder?“ Ich nickte. „Aber das werde ich dir noch nicht verraten; du wirst es eher zu spüren bekommen.“ Langsam wurde ich doch etwas unruhig. „Du kannst aber schon deinen Rock und das Höschen ablegen, hier auf den Tisch knien.“ Kurz verließ meine Frau das Zimmer und ich war versucht, den Koffer zu öffnen, unterließ es aber doch lieber. Als Annelore zurückkam, hatte eine Augenbinde dabei, die sie mir umlegte, als ich auf dem Tisch kniete. „Hundestellung!“ lautete der nächste Befehl an mich. Schnell war ich bereit.

Da ich nun nichts mehr sehen konnte, öffnete Annelore den Koffer und holte eine kleine Maschine heraus. Wer sie sah, wusste sofort, wozu sie gedacht war. denn damit konnte man wunderbar entsprechende Öffnungen bedienen. Und genau das hatte sie jetzt bei mir vor, wobei natürlich nur eine in Frage kam. Sie befestigte das Teil fest am Tisch, steckte das Kabel in eine Steckdose und suchte einen Zapfen aus. obwohl ich dort ja schon einiges gewohnt war, nahm sie nicht gleich die entsprechende Größe. Schnell befestigte sie ihn an der Stange und streifte ein Kondom über. Dieses wurde auch noch eingefettet, was mit meinem kleinen Loch zwischen den Backen auch gemacht wurde. Inzwischen hatte ich so eine Ahnung, was kommen würde. Und so dauerte es nicht mehr lange und ich bekam Gewissheit. Denn Annelore steckte den Kopf des Zapfens dort hinein und wenig später wurde die Maschine eingeschaltet.

Langsam, aber sicher und mit Nachdruck versenkte sie den Zapfen in mich. Erst der Kopf und dann immer weiter auch den Rest. Erstaunlicherweise behinderte der Gummibody das alle nicht. Es war ein geiles Gefühl. Auch meinem Kleinen im Käfig gefiel es. Dann war der Zapfen ganz eingedrungen, verharrte dort einen Moment und zog sich dann zurück, bis nur noch der Kopf in mir steckte. Sofort begann das Spiel erneut. Immer wieder ganz rein und sehr weit zurück. Aber langsam steigerte sich das Tempo deutlich. Längst saß Annelore vor mir und präsentierte mir ihre Spalte unter der Strumpfhose, die ich ja mit der Augenbinde nicht sehen konnte. Da sie kein Höschen trug, begann ich sofort, sie dort zu küssen und wenig später auch abzulecken. Deutlich spürte ich, wie erregt die Frau schon wieder war. Denn dort war es heiß und auch schon etwas feucht.

Und immer weiter bearbeitete der Zapfen meinen Popo. So gleichmäßig, wie es eben nur eine Maschine kann, stieß der Zapfen mich dort, rein und raus. „Ist… ist das… angenehm…?“ fragte meine Frau mich zwischendurch. Ich nickte, weil ich meine Tätigkeit nicht unterbrechen wollte. Ein paar Minuten ließ sie die Maschine weiterarbeiten, dann stoppte sie und stieg vom Tisch. Ich hörte, wie sich hinter mich trat, den Zapfen ganz herauszog und offensichtlich auswechselte. Das ging sehr schnell und dann spürte ich erneut einen Zapfen dort an der Rosette. Allerdings war dieser jetzt deutlich dicker. Bereits der Kopf machte schon Schwierigkeiten, als er den Muskel durchstoßen sollte. Aber darauf nahm meine Lady keinerlei Rücksicht; er musste dort hinein. Endlich schaffte der dicke Kopf es und dann kam nach und nach auch der Rest. Ich konnte deutlich spüren, dass ich nun sehr viel mehr gedehnt wurde, was gerade noch erträglich war. allerdings wusste ich auch ganz genau, dass es meiner Frau völlig egal war. wenn sie der Meinung war, ich müsse das ertragen, bekam ich das. Deswegen hatte auch jeglicher Protest absolut keinen Wert.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.06.17 02:29 IP: gespeichert Moderator melden


toll, hat er sich sicher anders vorgeszellt
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 670

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.06.17 06:09 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...


Hilfe, Du bestimmst, wie und was Du wo veröffentlichst!
Es gibt so viele Dinge, die wichtiger sind, als uns Deine Leser zufrieden zu stellen.

Danke für Deine Mühe,
Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 483

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.17 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Erneut begannen die Bewegungen zuerst wieder langsam, bis sich meine Rosette einigermaßen dran gewöhnt hatte. Dann steigerte sich das Tempo wieder, während Annelore vor mir Platz nahm. Ich konnte ihren Duft spüren und hatte dann schnell meinen Mund wieder an der so geliebten Stelle. Lecken und küssen, genau wie vorher und das wieder mit Genuss. Ich liebte dieses zarte Gewebe und es störte mich auch nicht, dass ich auf diese Weise nicht direkt an das warme, nasse Fleisch heran konnte. Da es meine Frau auch nicht störte, sah sie natürlich keinerlei Grund, das zu ändern. Tief atmete ich dabei den Duft des sehr warmen Geschlechtes ein, während ich hinten schon wieder in sehr flottem Tempo bearbeitet wurde. Natürlich wurde sehr genau darauf geachtet, dass ich auf keinen Fall einen Abgang bekam. Das hätte für mich nur eine strenge Strafe bedeutete, was ich unbedingt vermeiden musste.

Allerdings war mir vollkommen klar, wenn Annelore es darauf anlegen würde, hätte ich absolut keine Chance. Zum Glück war es wenigstens heute nicht ihr Ziel. So ließ sie sich einfach von mir verwöhnen und gleichzeitig wurde ich auch trainiert. Zwar wusste ich nicht, welche Größe sie für mich gewählt hatte. Aber längst war mir klar, dass Gudrun das vorhin gemeint hatte. War ich auch bereits in der Lage, die Nummer fünf erfolgreich zu nutzen? Was würde passieren, wenn die Nummer sechs angebracht würde? Wollte ich das überhaupt wissen? Ich dachte nur kurz drüber nach, während ich meinen Mund fest auf die vom Nylon bedeckte Spalte drückte. Die Lippen hatten sich längst von selbst leicht geöffnet; das konnte ich zwar nicht sehen, aber mit dem Mund einigermaßen deutlich spüren. Die Lusterbse hatte sich immer noch unter der Vorhaut versteckt; ich konnte sie nicht erreichen. Ich war so in diese Aufgabe vertieft, dass ich fast die Frage meiner Frau „Möchtest du mehr?“ überhört hätte. „Soll ich die Strumpfhose ausziehen? Kann ich dir dann etwas geben…?“ Was sie mir geben wollte, wusste ich natürlich sofort. Ich nickte und sagte: „Wenn du das gerne tun willst…“ „Ach, für meinen Liebsten tue ich doch – fast – alles.“

Na ja, das hielt ich nun ja für glatt übertrieben, aber okay… So nickte ich. „Das wäre natürlich – beides – ganz toll.“ Schnell rutschte meine Lady vom Tisch und ich hörte sie, wie sie die Strumpfhose ablegte und zurückkam. Und wieder drückte ich meinen Mund an die Stelle. Sanft streichelte ich mit der Zunge die entsprechende Öffnung und wenig später begann es dort zu sprudeln. Schmatzend und schlürfend nahm ich alles auf, versuchte, keinen Tropfen zu verlieren, was nicht ganz einfach war. Und es war nicht ganz wenig, was sie mir dort anbot. Ich hatte Mühe, es ordentlich zu schaffen. Aber endlich wurde es weniger, um kurz danach ganz zu versiegen. Erst jetzt benutzte ich meine Zunge, um dort abzulecken, was übrig geblieben war. Vorsichtig steckte ich meine Zunge auch ein Stückchen in die leicht geöffnete Spalte, wartete förmlich auf einen Protest, der aber dann doch nicht kam. Sie ließ mich machen. Aber ich stieß dort auf etwas, was in der Frau steckte. Während ich noch überlegte, was es sein konnte, schob Annelore mich etwas zurück, fummelte in der Spalte und zog das Etwas ein kleines Stück heraus.

Als sie mich wieder an sie heranließ, stellte ich fest, dass es ein Nylonstrumpf oder Strumpfhose war. dass es ziemlich nass war, konnte ich riechen und schmecken. Wie lange trug sie das denn schon in sich. Sie wusste, dass ich das liebte, Nylon wie auch den Duft und Geschmack. Und nun gönnte sie mir diesen besonderen Genuss. So saugte ich daran, zog es ein weiteres Stück heraus, um mehr aufnehmen zu können. Sehr bald stellte ich dann fest, dass es sich um einen Strumpf handelte, den ich dann auch immer mehr in den Mund nahm, je weiter ich ihn herauszog. Zum Schluss hatte ich das nasse Stück ganz im Mund, leckte aber noch die Spalte ab. Wie lange ich das alles so genießen durfte, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls wurde ich die ganze Zeit hinten auch sehr heftig gestoßen. Allerdings hatte der Muskel sich längst daran gewöhnt und war weiter geöffnet. So war es nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang. Nur, als die Maschine dann gestoppt wurde, hatte Annelore sehr darauf geachtet, dass der Zapfen gerade ganz tief in mir steckte und das Loch weit geöffnet hielt. Während sie also noch vor mir saß, ich sie oral verwöhnte, spürte ich plötzlich das Leder vom Paddel auf meinen Hintern klatschen. Ich zuckte zusammen, mein Popo verkrampfte sich, und auch die Rosette zog sich zusammen. Das schmerzte natürlich wieder etwas, weil der Muskel ja ganz schön angespannt war. Aber das war meiner Lady auch egal, wobei sie bestimmt genau wusste, was sie gerade anrichtete. Immer wieder klatschte das Leder mal links, mal rechts auf den Hintern. Dabei presste sich ihr Geschlecht ganz fest an meinen Mund und ich hatte etwas Mühe, nur durch die Nase zu atmen.

Das Leder auf meinen Gummi geschützten Popobacken tat nicht sonderlich weh, obgleich Annelore sich bestimmt einige Mühe gab. Aber das lag wohl allein schon an der Natur des Lederpaddels. Überwiegend feuerte es mich mehr an als das es als Strafe anzusehen war. wer dabei wirklich den größeren Genuss hatte, war mir nicht klar. Ich betrachtete das jetzt auch nicht als wirkliche Strafe. Insgesamt mehrere Minuten bekam ich so das Leder zu spüren. Endlich beendete Annelore das alles und stieg vom Tisch. „In den nächsten Tagen werden wir dich dort hinten weiter trainieren. Und morgen hast du den ersten richtigen Auftritt als Frau. Dann wirst du vorne und hinten genommen… von einem richtigen Mann.“ Erschreckt hob ich den Kopf. Zwar konnte ich meine Frau nicht sehen, aber trotzdem… Was hatte sie nur vor? „Wenn ich dich so anschaue, scheinst du nicht besonders begeistert zu sein, stimmt das?“ Da ich immer noch den Nylonstrumpf im Mund hatte und so nicht sprechen konnte, nickte ich mit dem Kopf. „Aber „Frau sein“, das möchtest du schon, so in diesem schicken Body?“ Wieder nickte ich.

Einen Moment sagte Annelore nichts, schaute mich nur an. Mir tat inzwischen der Popo ein wenig weh, weil dort ja auch noch der dicke Stopfen drinnen war. „Ich denke, beides kannst du nicht haben. Wenn du also weiter „Frau“ sein möchtest, dann solltest du auch akzeptieren, dass du wie eine solche behandelt wirst. Und das heißt: dein Popo wird so behandelt, weil es anders ja wohl nicht richtig geht. Dafür bist du nicht Frau genug. Es könnte natürlich sein, dass es beim ersten Mal nicht so besonders angenehm ist. Aber das ist es bei uns Frauen ja auch nicht. Deswegen üben wir ja auch schon ein wenig.“ Damit meinte sie wohl diese blöde Maschine, deren Zapfen noch in mir steckte. „Noch weiß ich nicht, welches Kaliber auf dich zukommt.“ Nun kam sie näher und nahm mir den Strumpf aus dem Mund, den ich – so gut es ging – ausgelutscht hatte. Auch die Augenbinde nahm sie mir ab, sodass ich sie anblinzeln konnte. Trotzdem wagte ich es nicht, auch nur einen Ton zu diesem Thema zu sagen.

Als Annelore dann hinter mir stand, konnte ich spüren, wie sie nun auch den Zapfen zurückzog, bis der Kopf auch aus mir verschwand. Fast hätte ich erleichtert aufgeatmet, was bestimmt nicht so gut angekommen wäre. „Will du sehen, was dort hinten bei dir drinnen war?“ fragte sie dann und ich drehte mich ein wenig um. Wow, das war kein kleines Teil, hatte bestimmt gute vier Zentimeter Durchmesser. Jetzt war ich über mich selber er-staunt. „Das, meine Süße, war Nummer fünf, wie Gudrun vorhin bemerkte. Und ich denke, mit Nummer sechs kommen wir bei dir auch schon ganz gut zurecht. Aber das werden wir heute nicht mehr ausprobieren.“ Dafür war ich meiner Lady dann doch dankbar. „Du kannst jetzt vom Tisch absteigen, weil ich noch eine andere Aufgabe für dich habe.“ Während ich nun abstieg, setzte sie sich wieder auf den Sessel. „Komm näher, Martina, und knie dich vor mich auf den Boden.“

Kaum hatte ich das gemacht, spreizte meine Lady ihre Schenkel, ließ mich alles drunter sehen. Rot und verführerisch leuchtete das gesamte Geschlecht und der Duft von dort stieg mir in die Nase, ließ mich noch erregter werden. „Du wirst es mir jetzt ordentlich machen – aber nur mit den Fingern. Mund und Zunge dürfen mich nicht berühren.“ Erstaunt schaute ich sie an. Das hatten wir ja noch nie so gemacht. Aber bitte schön, wenn sie das so haben wollte. So begann ich also sanft die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, kam der Spalte langsam immer näher. Ich wusste, dass Annelore das gefiel und sie somit auch erregter wurde. Dann gelangten die ersten Finger an die großen Lippen, die dick aufgeschwollen waren. Dazwischen schauten ihre kleineren Lippen, deutlich dunkler und blutgefüllt, hervor. Auch hier streichelte ich und ließ ihre Erregung noch weiter steigen. Es war so ganz anders als sonst, aber es gefiel mir. Dann spreizte ich die Lippen und sah deutlich das rosige Inneren nass glänzen.

Hier steckte ich den ersten Finger ein Stückchen hinein, massierte das warme Fleisch. Auf und ab, immer wieder, ohne die bereits neugierig herausstehende Lusterbse zu berühren, arbeitete ich hier, ließ mir Zeit. Immer tiefer drang ich mit erst einem Finger ein, bevor ich den zweiten hinzunahm und erneut anfing. Nach und nach brachte ich den dritten und auch den vierten Finger in der fast schon klatschnassen Spalte unter. Jetzt begann meine Liebste bereits leise zu zittern und keuchte stark. Immer näher kam sie den ersehnten Höhepunkt. Aber noch war ich nicht bereit, ihn ihr zu schenken. So gab ich mir Mühe, sie auf einem hohen Niveau zu halten. So verlangsamte ich mein Spiel. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde ich erneut schneller. Das trieb ich drei- oder viermal so, bis ich dann den Daumen auch noch zu Hilfe nahm.

Ganz sanft rieb er die harte Lusterbse, ließ die Welle sich heftiger auftürmen und dann schlug sie über ihren Kopf zusammen. Zuckend und stöhnend kam meine Lady nun zu einem Höhepunkt, der ihre Spalte mit heißem Liebessaft überschwemmte. Zäh tropfte er heraus und ich bedauerte, meinen Mund dort nicht ansetzen zu dürfen. Trotzdem machte ich langsam und zärtlich weiter, nun allerdings ohne Berührung der Lusterbse, die jetzt bereits viel zu empfindlich war. ein dicker schleimiger Tropfen rann langsam die Popokerbe entlang weiter nach unten und bot mir eine gute Gelegenheit, nun einen Finger aus der Spalte tief in die Poporosette zu schieben. Fest schloss sie sich um den süßen Eindringling. Nur sehr langsam begann meine Frau sich nun zu beruhigen, saß immer noch mit geschlossenen Augen vor mir.

Mehrere Minuten ging es so. Dann schaute sie mich mit einem leicht verschleierten Blick an. Offensichtlich war sie mehr als zufrieden mit meiner „Leistung“. Die Spalte weit bis weit drum herum stark gerötet, wie früher nach ausgiebigem Liebesspiel… als ich noch durfte. Noch immer waren zwei Finger in ihrer nun sehr heißen und nassen Spalte. „Na, würdest du mich nun gerne dort unten säubern?“ fragte sie verschmitzt. Ich nickte nur stumm, weil es mich bereits die ganze Zeit unheimlich angemacht hatte. „Aber wirklich nur säubern, nicht mehr.“ Annelore legte ihre Hände auf meinen Kopf und zog ihn näher. Schon bald berührten meine Lippen das heiße Fleisch und flink begann ich meine Aufgabe. Mit breiter Zunge nahm ich den Saft auf und drang auch vor-sichtig zwischen die Lippen ein. Auf und ab, bis hinunter zur Rosette leckte ich alles ab. Kaum war ich damit fertig, hielt meine Frau mich an passender Stelle fest und schenkte mir weitere Flüssigkeit.

Viel war es nicht, aber sie wollte es wohl einfach loswerden. In Verbindung mit dem letzten Tropfen ihres Liebessaftes ergab es einen recht angenehmen Geschmack. Dann gab sie mich frei und schien sehr zufrieden zu sein. Ich durfte mich etwas zurückziehen und konnte alles überblicken. Ich liebte sehr, was ich dort sah, konnte kaum genug davon bekommen. „Du könntest jetzt Kaffee machen, damit ich meine Reserven wieder auffüllen kann“, meinte sie dann. So erhob ich mich und ging in die Küche, während Annelore sitzenblieb. Beim Hinausgehen sah ich, dass sie den Kopf zurücklegte und sich weiter erholte. Lange dauerte es nicht und ich kam mit Kaffee in zwei Bechern zurück. Einen stellte ich vor meiner Frau auf den Tisch, die längst wieder züchtig da saß, auf mich gewartet hatte.

Der restliche Tag verging sehr ruhig, wobei ich allerdings feststellte, dass der Body langsam doch etwas unbequem wurde, weil er mich so sehr einengte. Auch das heftige Zerren an meinen Nippeln wurde heftiger. trotz-dem sagte ich nichts zu Annelore, die mich immer wieder beobachtete und zu wissen schien, was mich beschäftigte. Als ich dann zwischendurch zur Toilette musste, begleitete sie mich und schaute genau zu, wie das Pinkeln bei mir funktionierte. Und sie stellte fest, dass es gar nicht so viel anders aussah als bei ihr selber. Aus einer kleinen Öffnung, die zwischen den angedeuteten Lippen lag, kam die Flüssigkeit heraus. Sorgfältig säuberte ich mich anschließend und durfte eine von den neuen Binden benutzen. Es war ein seltsames Gefühl, wovon ich nicht wirklich etwas spürte; eigentlich eher Einbildung.

Die Nacht im Gummibody war auch ungewöhnlich und eher unbequem. Zum einen „störten“ mich die ziemlich festen und nicht gerade kleinen Brüste, zum anderen eben auch die gesamte Enge. Als ich vor dem Einschlafen noch ziemlich herumwühlte, drohte Annelore mir eine ordentliche Tracht an, wenn das nicht aufhören sollte. „Und dann wirst du angeschnallt, sonst kann ich auch nicht schlafen.“ Das hielt leider nur eine kurze Zeit, dann wurde meiner Frau die Sache doch zu blöd. Sie ließ mich das Holzpaddel holen. Als ich damit zurückkam, hieß es gleich: „Lege dich auf den Bauch.“ Und wenig später knallte das harte Holz einige Male sehr kräftig auf meine Popobacken in Gummi, was aber nicht unbedingt schützte. Darunter wurde es schnell ziemlich heiß, sodass ich auch noch zu stöhnen begann. Das brachte mir ein paar weitere Klatscher.

Als Annelore dann fertig war, musste ich mich umdrehen und nun kamen breite Riemen um meinen Körper, sodass die Arme fest seitlich angelegt befestigt wurden. Um die Beine kamen insgesamt auch drei Riemen und schon lag ich ziemlich unbeweglich und mit brennendem Popo neben ihr im Bett. „Ich hoffe, nun ist endlich Ruhe“, meinte sie, nachdem auch sie wieder im Bett lag und mich auch zugedeckt hatte. Lächelnd rieb sie mir noch etwas von ihrem Liebessaft unter die Nase. Er würde mich einen Großteil der Nacht beschäftigen, da er noch immer sehr intensiv war. „Damit du nicht vergisst, wer hier das Sagen hat“, meinte sie. Dann drehte sie sich zur Seite und war erstaunlich schnell eingeschlafen. Bei mir dauerte es deutlich länger.


Den nächsten Tag sollte ich dann allerdings so schnell nicht vergessen. Gleich nach dem Frühstück wurde ich von meiner Frau wieder als „Frau“ hergerichtet. Heute sollte ich ein schwarzes Korsett tragen, welche ebenso eng war wie das von gestern. Unten ließ es meinen Popo wundervoll frei, da ich auch auf ein Höschen verzichten musste. Dazu kamen schwarze Nylonstrümpfe, die an den Strapsen befestigt wurden. Dazu gab es einen eng anliegenden Pullover und einen ziemlich kurzen Rock. Für die Füße hatte sie wieder high Heels vorgesehen. So musste ich testweise vor ihr auf und ab gehen; sie war zufrieden. Kaum waren wir fertig, klingelte es an der Haustür und ich musste öffnen.

Draußen stand Andrea in Begleitung von einem kräftigen Neger. Freundlich begrüßten wir uns – Annelore war gleich dazugekommen – und gingen dann ins Wohnzimmer. Dieser Mann sollte mich…? Nachdem wir Platz genommen hatten, wurde eine Weile geplaudert und Andrea stellte den Mann etwas vor. „Er ist ein guter Freund von uns, der allerdings auch eher die strenge Hand liebt. Deswegen habe ich ihn vorhin auch noch ein wenig „behandelt“. Zeige dich doch mal“, meinte sie und er stand auf, zog die Hose aus. was dort zum Vorschein kam, war ganz beachtlich. Nicht nur sein Stängel, sondern auch der Beutel darunter war von erheblichem Ausmaß. Deutlich war zu sehen, dass um ihn ein breiter Ring lag, der den Inhalt kräftig nach unten drückte. Als er sich umdrehte und den Hintern zeigte, sahen wir, dass er dort offensichtlich mit einem Rohrstock behandelt worden war. Zwischen den Hinterbacken steckte etwas in seiner Rosette.

Andrea erklärte, was gewesen war. „Zuerst hatte ich einen Hodenpranger angelegt und den noch pralleren, stark nach hinten gezogenen Beutel mit einem schmalen Lederpaddel „verwöhnt“. Deswegen ist er jetzt so schön dick.“ Die Frau lächelte und mir tat mein Beutel allein vom Zuhören schon weh. „Das hat ihm noch so besonders gefallen; er fing an zu jammern und zu betteln. Und das habe ich dann mit dem Rohrstock beantwortet, wie man sehen kann. Fünfzig nicht besonders zimperliche Hiebe habe ich aufgetragen. Als ich damit fertig war, kam an Stelle des Hodenprangers dieser Stahlring und der Stopfen in den Popo. Beide kann ich per Fern-bedienung steuern und den Mann sehr gut steuern. Wenn ich will, kann ich damit sogar ein Abspritzen unterbinden, was ja vielleicht wünschenswert ist.“

Annelore hatte aufmerksam zugehört und lächelte nun. „Das ist ja wunderbar. Da sein Lümmel ja schon so schön erregt steht, können wir doch sicherlich gleich anfangen.“ Andrea nickte. „Aber sicher; du glaubst nicht, wie ausdauernd er ist.“ Damit das, was kommen sollte, auch von allen gut zu sehen war, musste ich mich auf den niedrigen Tisch auf Hände und Knie begeben. Dem Neger, der bisher keinen Ton gesagt hatte, wurden vorsichtshalber die Hände auf den Rücken gefesselt. Seinem Lümmel mit einem recht dicken Kopf ohne Vorhaut wurde nun ein feuchtes Kondom übergestreift und er trat hinter mich. „Deine Martin sieht wirklich süß aus“, bemerkte Andrea. Wusste sie, wer es wirklich war? Nun ließ sie den gummierten Lümmel an meinem Popo ansetzen und erklärte dem kräftigen Mann: „Du wirst dich nur dann bewegen, wenn du das Kommando dazu be-kommst. alles andere wird bestraft.“

Wegen meines Gummi-Bodys konnte ich den heißen Kopf nicht spüren. Das änderte sich als, als der erste Befehl kam. „Rein!“ Der dicke Kopf drang ein, öffnete meine Rosette und wurde gleich weiter hineingeschoben. Das war mindestens Nummer fünf, wenn nicht sogar schon sechs, ging es mir durch den Kopf, als ich dort gedehnt wurde. Immer tiefer drang er ein und ich hatte das Gefühl, er würde gleich im Magen stecken. Da berührte der Bauch meinen Hintern. „Stopp!“ Sofort hielt er inne und wartete. Leise keuchend kniete ich auf den Tisch, spürte die Dicke und Länge samt der Wärme des Stängels. „Raus und rein!“ kam jetzt und sofort zog er sich zurück, verließ die Rosette und drang sofort wieder vollständig ein, bis er wieder tief drinnen war. „Eich echt geiles Bild, die beiden“, lachte Annelore. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Beide Frauen saßen deutlich sichtbar vor mir. „Du machst jetzt ganz normale Bewegungen, ohne ihn zu verlassen. Immer schon raus und rein, bis ich dich bremse“, lautete der nächste Befehl an den Neger, der sofort anfing. Sehr schön langsam und gleichmäßig machte er das.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.17 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Toll
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
m sigi
Stamm-Gast





Beiträge: 382

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.17 05:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

ich freue mich zwar immer sehr, wenn ich etwas von Dir entdecke. Trotzdem lass Dich nicht stressen.

Danke für Dein schreiben.

Dein Fan

Sigi.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 483

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.17 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Und die beiden Frauen schlugen den Rock hoch, ließen uns das nackte Geschlecht sehen. Annelore war dort immer noch gerötete, wie ich feststellen konnte. Allerdings sah es bei Andrea nicht viel anders aus. und beide holten nun einen versteckten Dildo in Form eines Männerstängels hervor, begann damit die eigene Spalte zu bearbeiten. Das trug natürlich deutlich zur Erregung bei uns Männern bei, sodass der Neger schon bald schneller wurde. „Was hatte ich befohlen?“ kam gleich von Andrea, die auf einen Knopf an der Fernbedienung drück-te. Sofort gab es scharfe elektrische Impulse an seinem Beutel und auch im Popo zu spüren, die ihn aufstöhnen ließen. Er wurde wieder langsamer. „Geht doch.“

Inzwischen waren die Damen schon wieder ziemlich feucht und ich konnte den aufsteigenden Duft wahrnehmen. „Schau ihn dir an“, sagte Annelore plötzlich. „Er bekommt ja schon Stielaugen.“ Beide lachten und wenig später hielt Andrea mir ihren Dildo kurz zum Ablutschen vor den Mund. Ich gehorchte natürlich und schmeckte ihren geilen Saft, der anders schmeckte als der von meiner Frau. Viel zu schnell verschwand der Gummilümmel aus meinem Mund und tauchte wieder in die heiße Spalte ein. Deutlich war zu sehen, wie die großen Lippen beider Frauen vor mir immer dicker wurden. Am liebsten würde ich dort natürlich lecken und saugen, war mir aber nicht vergönnt war. So konnte ich lediglich zuschauen und den Duft schnuppern.

Der Neger, der meinen Popo bearbeitete, machte es immer noch sehr gleichmäßig. Wie befohlen rammte er jedes Mal seine gesamte Stange bis zum Anschlag in mich hinein. Inzwischen hatte meine Rosette mich bereits recht gut daran gewöhnt, schien es fast schon zu genießen. Und ich konnte absolut nichts machen, um meine Erregung zu steigern oder auch nur zu bremsen. Mein eigener Kleiner quetschte sich eng in den Käfig, wurde ja auch zusätzlich vom Gummibody zwischen meine Schenkel gedrückt. Langsam merkte ich nun, dass es bei dem Mann hinter mir nicht mehr lange dauern konnte, bis er abspritzen würde. Sein Stängel schien noch dicker zu werden. Aber der Neger hatte offensichtlich die Rechnung ohne Andrea gemacht. Denn die Frau verfolgte sehr genau, was in ihm vorging, obwohl sie ja sehr deutlich und intensiv mit sich selber beschäftigt war.

Und genau in dem Moment, in dem er abspritzen wollte, drückte Andrea einen roten Knopf auf der Fernbedienung. Dann hörte ich hinter mir ein entsetztes Keuchen und Stöhnen. Ein sehr heftiger und bestimmt schmerzhafter Stromstoß schoss durch den Beutel und den Stopfen im Popo, ließ seine Steifheit etwas schwächer wer-den. „Du weißt doch, dass du nicht unerlaubt abspritzen darfst“, ergänzte die Frau noch und versetzte dem Mann einen weiteren Stromstoß, jetzt allerdings nur im Popo, was den Lümmel wieder härter werden ließ. „Warte gefälligst, bis ich die Genehmigung erteile.“ Brav und sehr folgsam nahm er die unterbrochenen Bewegungen wieder auf, stieß in meine enge Rosette. „Dass Männer nie gehorchen können“, meinte sie noch. „Immer wieder provozieren sie uns Frauen doch, ihnen den Hintern zu striemen.“

Annelore lachte und nickte. „Aber das ist doch das Schöne an der Sache.“ Während sie mit der einen Hand den Gummilümmel in ihrer Spalte bewegte, griff sie nun mit der anderen zu Andrea rüber, spielte dort an der nassen Spalte. „Lass mich dich schmecken“, hörte ich sie dann sagen. „Ich weiß doch, wie lecker du bist.“ Und wenig später lagen die beiden Frauen nebeneinander auf dem Sofa, die eine den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen. Kräftig wurde dort geleckt und der Saft ausgelutscht. Was für eine geile Show, dachte ich, immer noch hinten gestoßen. Wahrscheinlich ist der Neger der Einzige, der nicht wirklich etwas davon hatte. Erregt bemerkte ich, dass seine Stöße nun schneller und intensiver kamen. Und tatsächlich, wenig später spürte ich das kräftige Abspritzen in das Kondom. Hatte Andrea das erlaubt? Ich hörte keine Gegenreaktion. Ganz tief steckte der schwarze Lümmel in mir und pumpte seinen Saft in das Kondom im Popo.

Sein Stöhnen wurde lauter und heftiger. Was passierte denn mit ihm? Seine Lümmel in meinem Popo verlor keinerlei Härte, wie ich deutlich spüren konnte. Gab es an dem Ring bzw. den Stöpsel im Popo etwa eine Funktion, die ihn so hart hielt? Endlich durfte er sich dann aus mir zurückziehen, was eine Erleichterung für mich war. als ich mich kurz umdrehte, sah ich immer noch einen erstaunlich harten Männerstab. Die Frauen, die vor meinen Augen dieses Liebesspiel abgezogen hatten, saßen wieder aufrecht und grinsten breit. Andrea ließ den Neger näherkommen und zog ihm dann vorsichtig das recht gut gefüllt Kondom ab. Der Lümmel, der darunter zum Vorschein kam, war deutlich mit seinem eigenen Saft verschmiert. „Sieht ja heiß aus“, meinte Annelore. „So richtig zum Anbeißen…“ Andrea nickte. „Aber nicht für dich, aber das weißt du ja.“ Ich befürchtete bereits das Schlimmste.

Und genau so kam es dann auch. „Martina, mach jetzt schön deinen Mund auf. Das ist nämlich für dich…“ Fest hielt Andrea den immer noch prallen Beutel des Negers in der Hand und schob den Lümmel näher an mein Gesicht, direkt auf den Mund zu. Starrt schaute ich das Teil an, wollte es nicht im Mund haben. „Ich kann dir nur empfehlen, den Mund zu öffnen… oder dein Hintern wird gleich fürchterlich leiden müssen“, meinte meine Lady so ganz nebenbei. Schwer atmend gehorchte ich und schon sehr bald hatte ich die dicke Eichel im Mund. „So, und nun wirst du ihn schon säubern.“ Das war ja zu erwarten gewesen. Mit gewissem Ekel tat ich auch das, schmeckte den schleimigen Saft dort. Dabei wurde ich aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Als sie der Meinung waren, der Kopf müsste sauber sein, wurde der Stängel weiter hineingeschoben, sodass ich länge-re Zeit damit beschäftigt war.

Endlich hatte ich die heiße Knolle fast ganz hinten im Hals. „Und jetzt, Süße, wirst du ihn schön lutschen und daran saugen.“ Die ersten Bewegungen wurden noch mit von Andrea gesteuert, bis ich einen eigenen Rhythmus gefunden hatte. Ich lutschte und saugte an der schwarzen Lutschstange und ganz langsam fand ich sogar etwas Genuss daran. Dabei huschte die Zunge immer wieder um den Kopf. Beide Frauen schauten mir neugierig dabei zu. „Ich glaube, deine „Freundin“ ist wunderbar dafür geeignet, solche Stängel mit dem Mund auszumelken. Schau nur, wie geschickt sie das macht.“ Längst hatte ich bemerkt, dass der Neger wieder sehr erregt war. und so passierte das, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung schoss mir sein heißer Strahl tief in den Hals.

Ich konnte nicht anders, ich musste den Saft schlucken. Dann kam auch der zweite Schuss, der weiter vorne meine Zunge traf. Fast automatisch verschmierte ich damit den Kopf des Lümmels, bevor ich es in den Griff bekam und auch runterschluckte. Das war ekelig… oder doch nicht? Immer wieder hatte ich versucht, meinen eigenen Saft zu probieren, was mir aber nicht gelang. Denn wenn ich abgespritzt hatte, war auch die Geilheit verschwunden. Das änderte sich erst, als ich Annelore nach dem Sex auslecken durfte. Da kam ich ja auch mit dem eigenen Saft in Kontakt. Deswegen war ich jetzt erstaunt, wie wenig schlimm das war. Ich konnte zwar nicht sagen, dass ich es richtig genoss. Aber es war erträglich.

Und die heftigen, stoßenden Bewegungen gingen weiter. Täuschte ich mich oder war der schwarze Lümmel immer noch genauso hart wie zuvor? Ich saugte kräftiger, konnte sogar sanfte Vibrationen spüren, die sicherlich vom Ring und Stopfen ausgingen und für weitere Härte sorgten. „Man könnte neidisch werden, wenn man den dicken Lümmel in ihrem Mund sieht“, meinte Andrea etwas nachdenklich. „Ach komm, du hast ihn doch bestimmt öfters“, sagte Annelore und lachte. „Was soll ich denn sagen! Wann hatte ich denn zuletzt einen solchen Männerschwengel.“ Andrea schaute sie an und meinte: „Und was spricht dagegen, das gleich noch zu machen?“ Annelore schaute sie an. „Meinst du das echt? Na ja, warum eigentlich nicht…“ Ich hatte zugehört und konnte meine Lady durchaus verstehen. Ja, ich gönnte es ihr sogar.

Bereits erneut spürte ich, wie der Mann sich bereit machte, wieder in meinen Mund abzuspritzen. Ich war tatsächlich inzwischen fast gierig danach, was ich früher nie geglaubt hätte. So gab ich mir noch mehr Mühe, es dem schwarzen Stab kräftiger zu machen, um eine weitere Portion herauszulocken. Dabei konzentrierte ich mich so sehr darauf, dass ich nicht mitbekam, was die beiden Ladys machten. Erst viel später kam ich dahinter. Immer wieder ganz tief verschwand der Stängel in meinem Mund und als ich spürte, dass es gleich soweit wäre, meinte Annelore nur: „Wenn er in deinen Mund gespritzt hat, wirst du es nicht runterschlucken. Und beim Herausziehen streifen deine Lippen jeden Tropfen ab.“ Und dann kam wieder dieser heiße Saft, spritzte kräftig in meinen Mund. Einen Moment zuckte er dort noch, um sich dann zurückzuziehen. Kaum war er heraus, kam Andrea mit einem ovalen Ballknebel, den sie mir umlegen wollte.

Irgendwie glänzte er vor Nässe – nur: wessen Nässe war das? Denn als ich so auf den Negerstab fixiert gewesen war, hatte Andrea diesen Ballknebel an ihrer sehr nassen Spalte bearbeitete und ordentlich eingeschleimt. Zusammen mit dem Saft in meinem Mund würde das gleich eine fantastische Mischung geben. Schnell war er mir umgelegt und noch zusätzlich aufgepumpt. Immer praller wurde er in meiner Mundhöhle und die beiden Säfte mischten sich. Zum Schluss war der Ball so dick, dass er meine Zunge deutlich nach unten presste und mir ein Ablecken nicht gelang. Natürlich wurden dabei auch meine Wangen dicker, was die Frauen zum Grinsen brachte. „Schau dir nur dieses Barock-Engelchen an“, meinte Andrea. „Was hat es doch für hübsche dicke Backen.“ „Vorne wie hinten“, ergänzte meine Lady.

Dann meinte sie: „Und was soll ich jetzt mit der schwarzen Stange anfangen, so schlaff wie sie ist…?“ „Warte nur ab und gib mir ein paar Minuten; dann ist sie wieder wunderbar „gebrauchsfähig“ und hart“, kam von Andrea. Zuerst schaltete sie ein wenig an der Fernbedienung und dann wurde sie auch mit den Händen aktiv. Offensichtlich wurden die Vibrationen heftiger, denn der Lümmel sowie der ganze Mann zuckten mehr. Nun streifte Andrea sich dünne Handschuhe über, die sie zusammen mit einer Tube Creme aus der Handtasche geholt hatte. Als der Mann beides sah, wurde er unruhig. Er wusste wohl nur zu genau, was jetzt passieren würde. Von dieser Creme kamen etwa zwei Zentimeter auf den Lümmel und wurden dann langsam und sehr gründlich einmassiert. Schon sehr bald zuckte der Stab und wurde wieder richtig hart. Aber immer, wenn die Hände der Frau den empfindlichen Kopf des Stabes berührten, wurde er lauter und zuckte heftiger. „Halt still!“ forderte Andrea ihn auf. Endlich schien sie fertig zu sein und streifte als letztes ein dickes, langes Kondom über den heißen Stab. „Habe ich dir zu viel versprochen?“

Andrea strahlte meine Frau an, die mit großen, glänzenden Augen neben ihr saß. „Nein, absolut nicht. Er ist wunderbar.“ „Also, dann benutze ihn…“ Mit einer Handbewegung bedeutete sie den Neger, sich auf den Boden zu legen. Kaum war das geschehen, setzte Annelore sich mit einer Bewegung auf ihn und versenkte den heißen, ziemlich dicken und langen Stab bis zum Anschlag in ihrer nassen Spalte. „Wow, ist das geil!“ kam dann. „Er stößt direkt an meinen Muttermund und füllt mich prachtvoll aus.“ Lächelnd schaute sie zu mir. „Du weißt ja, wie toll er ist…“ Ich nickte, weil der Lümmel ja vorhin in meiner Rosette gesteckt hatte. Langsam begann meine Frau nun mit Reitbewegungen, was mich kein bisschen neidisch machte. Ich gönnte es ihr aus vollem Herzen, hatte sie doch lange darauf verzichten müssen. Andrea, immer noch auf dem Sofa sitzend, schaute zu und spielte dabei genüsslich an ihrer eigenen Spalte. Ich konnte das leise Schmatzen ihrer Finger hören. Ich nahm den ganzen Mut zusammen und fragte leise: „Soll ich dir vielleicht… behilflich sein?“ Zu gerne würde ich dort lecken und sonst auch alles tun, was die Frau brauchte.

Andrea und Annelore wechselten einen schnellen Blick, dann nickte meine Frau und Andrea meinte: „Ja, wenn du das tun willst.“ Schnell kam ich näher, sodass Andrea mir den Knebel wieder abnehmen konnte und drückte meine Lippen auf die heißen Lippen dann dort im Schoß der Frau. Leckte ich erst außen die Nässe ab, drang meine Zunge sehr schnell auch tiefer in den Schlitz, wo es noch mehr davon gab. Fest drückte ich den Kopf zwischen ihre Schenkel, die sich schon bald schlossen und mich festhielten. Aber ich hatte ja ohnehin gar nicht die Absicht, mich zurückzuziehen. Mir gefiel der Duft und Geschmack dieser Frau, der etwas anders als bei Annelore war. Nebenbei konnte ich hören, wie meine Lady sich dem Höhepunkt näherte. Offensichtlich machte der schwarze Negerlümmel seine Arbeit sehr gut, auch wenn er sicherlich kräftig von der Creme angeheizt wurde. Denn ganz nebenbei hatte ich mitbekommen, dass die von Andrea verwendete Creme stark durchblutungsfördernd gewesen war. Auf diese Weise hatte der Stab sehr schnell wieder seine benötigte Festigkeit und Härte gewonnen, was für den Mann allerdings nicht so angenehm war. Aber das hatte die beiden Damen nicht interessiert.

Und dann kamen die mir so bekannten Laute, die den Höhepunkt meiner Ehefrau ankündigten. Aus ihnen konnte ich die große Lust ablesen, die sie bei diesem Verkehr mit einem so gut gebauten Mann hatte. Obwohl mein Kleiner eher Mittelmaß hatte, beklagte sie sich nie darüber. Dennoch war es jetzt für sie bestimmt sehr angenehm, einen deutlich kräftigeren Stab in sich zu spüren, der sie stärker ausfüllte. Und wahrscheinlich hätte sie auch am liebsten den kräftigen Schuss direkt gespürt, der jetzt von dem Neger leider nur das Kondom füllte. Fest presste sie ihren Unterleib an den des Mannes, bohrte sich den Stab sehr tief hinein. So bleiben sie mehrere Minuten mit zuckendem Unterleib verbunden, wobei der Stab in ihr kaum schlaffer wurde. Deswegen nutzte Annelore die Gelegenheit, es sich gleich ein zweites Mal gründlich besorgen zu lassen.

So blieb mir Zeit und Gelegenheit, mich weiter mit dem Mund an ihrer Kollegin zu betätigen. Ich gab mein Bestes, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Da ich immer wieder Lustlaute aus dem Mund dieser Frau hörte, war sie wohl mit der Arbeit von mir zufrieden. Inzwischen hatte ich sie auch wenigstens einmal zu einem genussreichen Höhepunkt gebracht und ihren dabei von sich gegebenen Saft aufgenommen. Und ebenso wie meine Frau war ich jetzt dabei, auch Andrea einen zweiten Höhepunkt zu verschaffen. Das war allerdings etwas schwieriger, weil ich – genau wie bei Annelore – ihre harte, heiße Lusterbse vollkommen ausließ. Denn meistens war dieses Körperteil einer Frau noch sehr empfindlich und konnte überhaupt keine Berührung – und sei sie noch so zärtlich – vertrug. Aber auf Grund langer Erfahrung war ich auch so geschickt genug, diese Lustnerven entsprechend zu erregen.

Allerdings wanderten meine Gedanken dabei immer wieder zu meiner Frau. Wie gerne würde ich jetzt unter ihr liegen, während der Neger kräftig ihre Spalte bearbeitete, um daran zu lecken und den Saft aufzunehmen. Und dann, im Moment des Höhepunktes der beiden, entweder seinen Samen dann sofort aufzunehmen oder ihn anschließend, nachdem er kräftig in Annelore hineingespritzt hätte, zusammen mit dem Liebessaft meiner Lady aus ihrer Spalte ehrauszulecken und zu saugen. Wie lange war es her, dass ich das gemacht hatte. Seitdem ich diesen „netten“ Käfig da unten trug, wurde mir das ja nicht mehr erlaubt. Da bekam ich Annelores Liebessaft immer nur pur. Und mein eigner Saft wurde mir nur sehr selten „serviert“, wenn meine Lady mich gründlich entleert oder auch abgemolken hatte. Es sollte schließlich nichts verkommen, meinte sie immer.

Dabei konnte ich nicht sagen, dass es mir bei Andrea nicht gefiel. Auch sie versorgte mich reichlich mit Flüssigkeit, die auch sehr angenehm mundete. Deswegen nahm ich sie ebenso gerne auf wie von Annelore. Und viel-leicht bot sich ja nachher noch die Gelegenheit, sie ebenfalls auszuschlürfen. Noch hatte ich jedenfalls genug mit Andrea zu tun. Denn als ich längere Zeit dieses kleine Loch dort oberhalb der Spalte stimuliert hatte, kam auch aus dieser Quelle heiße Flüssigkeit, die versorgt werden wollte. Fest presste ich den Mund dort auf, um-schlang den Unterleib mit den Armen und gab die Frau nicht frei. So tat sie genau das, was ich erhofft hatte: sie schenkte mir ihren Natursekt direkt. Es war allerdings keine besonders große Menge, aber immerhin… Besser als nichts, dachte ich mir.

So waren wir alle vier ziemlich lange beschäftigt und hatten bestimmt auch alle einen ziemlich großen Genuss. Als Andrea nun mitbekam, dass der Neger ein zweites Mal vor einem Höhepunkt mit Annelore stand, unterstützte sie ihn mit den elektrischen Impulsen per Fernbedienung. Das intensive Kribbeln im Popo und am Beutel brachte dann den letzten Kick und so schoss er erneut sehr kräftig in das ohnehin schon gut gefüllte Kondom ab. Das konnte auch meine Frau spüren, die kräftig aufseufzte und damit ebenfalls ihren zweiten Höhepunkt bekam. Beide Unterleiber, durch den schwarzen Männerstab verbunden, zuckten gemeinsam. Ich konnte das selber sehen, weil Andrea inzwischen fertig war und mich freigegeben hatte. Langsam erholte sie sich und schaute auch den anderen beiden zu. Endlich zog der Neger seinen immer noch erstaunlich harten Stab aus Annelore heraus. Sie richtete sich auf und schaute gleich nach mir. „Leg dich auf den Boden“, kam dann und ich gehorchte, legte mir aber noch ein Kissen unter den Kopf.

Dann kam meine Frau und ging genau über meinem Mund in die Hocke. Nun leuchtete ihr rotes und sehr nasses Geschlecht direkt vor meinen Augen. Einen kurzen Moment verharrte sie, gönnte mir den schönen Anblick und drückte dann das heiße Teil fast auf meinen Mund. Natürlich wusste ich genau, was jetzt von mir verlangt wurde. Und sofort begann ich mit der Arbeit. So konnte ich erst außen alles abschlecken und dann, als die Lippen der Frau auf meinen zu liegen kamen, konnte ich auch weiter und tiefer eindringen, mir so den gesamten Saft dort herauslutschen. Es war wundervoll und sehr viel. Offenbar hatte der schwarze Lümmel sie deutlich mehr erregt als ich es konnte, was aber keinerlei Neid hervorrief. Sollte sie es doch genießen. Mehrere Minuten war ich damit beschäftigt, bis sie dann meinte, es müsste genügen, und sie sich wieder erhob.

Nun setzte sie sich neben Andrea auf das Sofa und schien kurz nachzudenken. Immer noch stand der Neger dort, wobei der Stab langsam an Härte verlor, wie ich sehen konnte. Da schien Annelore plötzlich ein Gedanke gekommen zu sein, was ich allerdings nicht wirklich glaubte. Aber sie tat wenigstens so. kurz sprach sie leise mit der neben ihr sitzenden Andrea, die dann auch nickte und breit zu grinsen anfing. „Kannst du ruhig machen. Die Wirkung dürfte längst aufgebraucht.“ Langsam begann ich zu ahnen, was kommen würde. Und sehr bald hatte ich Gewissheit. Denn meine Lady winkte den stehenden Mann näher, bedeutete mir, mich hinzuknien und erläuterte mir meine Aufgabe. „Du wirst jetzt – ohne irgendeinen Protest – den noch ziemlich steifen Lümmel schön ablutschen. Ist ja schließlich von mir, was daran anhaftet. Und dann streifst du vorsichtig das Kondom ab. Wie es weitergeht, muss ich wohl kaum erklären…“

Langsam wurde mir der Lümmel in den Mund geschoben und ich begann, ihn abzulecken und vorsichtig an ihm zu saugen. Und tatsächlich schmeckte das Teil sehr stark nach meiner Frau, was ja kein Wunder war. brav nahm ich alles auf und selbst an dem glatt rasierten Beutel leckte ich mit der Zunge. Dann, ganz langsam und vorsichtig streifte ich das gut gefüllt Kondom ab, um nun auch den nackten, fast tropfenden Lümmel sauber zu lecken. Es war ein ungewohntes Gefühl, dieses nackte Stück Männerfleisch im Mund zu haben. Recht schnell wurde er wieder hart und der Kopf schwoll an. Wieder bekam ich es bis weit in den Rachen, sodass ich Mühe hatte, alles abzulecken. Aufmerksam von meiner Frau dabei beobachtete, ließ sie den Neger den Lümmel dann zurückziehen. Sie ließ sich von mir das Kondom geben, legte meinen Kopf zurück in den Nacken und ließ den Inhalt lang-sam in meinen geöffneten Mund tropfen.

Dieser längst kalte Männersaft war allerdings alles andere als angenehm oder gar lecker und ich war nahe dran, alles auszuspucken. Aber das wäre meinen Hintern ganz und gar nicht gut bekommen. So beeilte ich mich, das Zeug möglichst schnell zu schlucken. Aber noch einige Male kam Nachschub, bis dann endlich alles ausgeleert war. Annelore war zufrieden und meinte dann: „Na siehst du wohl, es geht doch. Du wirst dich schon noch da-ran gewöhnen. Schließlich war es doch dein Wunsch, als „Frau“ aufzutreten. Und nachdem wir deine Figur und quasi deinen Körper schon so weit haben, gehört das eben alles mit dazu. Schließlich verlangt ihr Männer das ja auch von uns.“ Andrea nickte und ergänzte noch: „Da siehst du mal, wie gut es euch Männern doch eigentlich geht… wenn ihr uns Frauen nur gehorcht.“ Damit schaltete sie jetzt endlich per Fernbedienung Ring und Stopfen an dem Neger aus, der sich jetzt auch beruhigte. Bisher hatte er eigentlich gar keinen Ton gesagt, was eigentlich verwunderlich war. das war auch wohl Annelore aufgefallen, denn sie fragte Andrea: „Spricht er nicht mit uns?“ Andrea lächelte. „Doch, eigentlich schon, aber ich habe es ihm heute untersagt. Und er hat sich tatsächlich daran gehalten.“

„In welcher Verbindung stehst du denn eigentlich zu ihm? Dein Mann ist er ja nicht…“ „Nein, obwohl… er wäre von der Ausstattung bestimmt nicht gerade schlecht.“ Die Frau deutete auf den Lümmel, der immer noch ziemlich dick war. „Das könntest du bei Ben doch auch haben, brauchst ihn ja nur nicht abzuschließen….“ „Und dann zusehen, wie er es sich selber macht? Nein danke, so nicht. „Der nette und außerordentlich kräftige Mann hier ist ein guter Freund und Arbeitskollege von einer ehemaligen Klassenkameradin. Ich „darf“ ihn mir ab und zu „ausleihen“.. für ganz besondere Dinge.“ Annelore schien zu verstehen. „Und er darf das einfach „so“ oder hat das Konsequenzen für ihn?“ Andrea nickte. „Natürlich. Man verleiht doch keinen Mann einfach so. für diesen Vormittag bekommt er dann die nächsten drei Wochen keinen „Ausgang“, was bedeutet, der Kopf seines Lümmels trägt dann wieder den Prinz-Albert-Ring, der unter dem Beutel an einem weiteren Ring befestigt wird. Dieser breite Ring bleibt dabei ebenfalls dran. So kann er nicht steif werden und alles, was dazu gehört. Wichsen geht auch nicht, denn zusätzlich trägt innen einen ziemlich dicken, passend gebogenen Stab, der am Prinz-Albert befestigt ist.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.06.17 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Muss herrlich sein von seiner Frau so benutzt und beachtet zu werden
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
BossVolljährigkeit geprüft
Freak



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 97

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.06.17 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung ... gerade beim letzten Absatz habe ich mir überlegt, wie das Teil aussieht. Kennt jemand diese "W.chs-Verhinderungs-Vorrichtung"? Hat jemand ein Bild? Ist Doch kein normaler KG -oder?

Ansonsten - bitte gerne weiterschreiben!
Tribal Dream Segmentring - 8,0 / 22mm
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 483

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.06.17 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich versuchte mir das gerade bildlich vorzustellen und hatte so den Eindruck, dass es sicherlich noch deutlich unbequemer ist als mein Käfig. „Und zusätzlich wird seinem Hintern noch ordentlich eingeheizt. Obwohl er dort einiges erträgt, weil er schon lange Übung hatte. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ihm das sogar noch Spaß macht, wenn er dort was zu spüren bekommt. Man muss also etwas anderes als Strafe suchen. Es gibt ja genügend.“ Sie schaute meine Frau an. „Du bist doch noch ohne Höschen, oder? Dann soll er dich dort an der Rosette mal mit der Zunge verwöhnen. Das ist absolut irre!“ Ohne weitere Aufforderung kniete Annelore sich aufs Sofa und streckte ihm gleich den Hintern hin, schlug den Rock hoch und spürte wenig später seine Zunge. Neugierig schaute ich zu. Diese Zunge war unwahrscheinlich breit, aber auch ziemlich spitz. So strich sie erst auf und ab in der gesamten Kerbe, um sich dann auch das kleine Loch zu konzentrieren. Erstaunlich schnell dran sie dort ein und verschwand ziemlich tief. Das hatte ich so noch nie gesehen. Das musste ein wahnsinniges Gefühl sein, so wie meine Frau gleich keuchte und stöhnte. Und er machte weiter, schien noch tiefer einzudringen. Fest hielt er den Unterleib fest, damit sie nicht ausweichen konnte. So verwöhnte er sie intensiv mehrere Minuten, während Andrea und ich nur zuschauten. Nur langsam zog er sich zurück.

Ich konnte die leuchtenden Augen meiner Frau sehen. „Das war… unwahrscheinlich…“ „Sag ich doch“, meinte Andrea grinsend. „Man kann kaum genug davon bekommen.“ Annelore nickte nur, während sie sich wieder setzte. Inzwischen schaute Andrea zur Uhr. „Ist das echt schon so spät? Dann müssen wir gleich los.“ „Schade“, meinte Annelore. „Ihr könnt aber gerne zum Essen bleiben.“ „Geht leider nicht“, meinte Andrea. „Das holen wir mal nach.“ Sie stand auf und suchte ihr Höschen, um es anzuziehen. Auch der Neger zog sich stumm an; dann brachten wir beide zur Tür. „Aus dir wird noch was“, meinte sie dann. „Der Anfang ist schon da und deine Figur ist richtig nett.“ Andrea gab mir noch ein Küsschen auf die Wange, dann gingen sie. Annelore grinste nur. Kaum waren die beiden weg, wurde ich in die Küche geschickt, um das Mittagessen zu machen. „Du kommst nachher noch mindestens eine Stunde an die Maschine. Es gibt da nämlich noch einen wunderschönen Kugelstab für dich.“

In der Küche beeilte ich mich mit dem Essen zuzubereiten, während meine Frau sich anderweitig beschäftigte. Wir hatten vorher schon besprochen, was es geben sollte. So war das Fleisch bald in der Pfanne und auch die Kartoffeln kochten. Gemüse musste nur aufgewärmt werden, konnte also nicht so lange dauern. Die ganze Zeit war ich in meinem neuen Gummibody samt Korsett und Nylonstrümpfen bekleidet. Mehr war mir jetzt nicht erlaubt. Nur eine Schürze vervollständigte meine Aufmachung. Als ich dann sozusagen fertig war und auch den Tisch gedeckt hatte, kam Annelore, bevor ich Bescheid sagen konnte. „Eigentlich könnten wir uns – sozusagen zur Feier des Tages – auch ein Glas Wein genehmigen, oder was meinst du?“ Ich nickte, holte schnell noch passende Gläser und den Wein aus dem Keller. Dann saßen wir gemeinsam am Tisch und ließen es uns schmecken. Meine Frau war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

„Hat es dir heute Morgen gefallen, ich meine, das nette Spiel mit dem Mann?“ Aufmerksam schaute sie mich an und wartete auf die Antwort. Wahrscheinlich hoffte sie bereits darauf, den Rohrstock oder das Paddel auf meinem Hintern einzusetzen, wenn ich nicht die „richtige“ Antwort geben würde. „Na ja, am Anfang fand ich das ganz schlimm, fast ekelhaft…“ Ich schaute sie und wartete auf eine Reaktion, die aber nicht kam. „Gewünscht hatte ich mir das zwar heimlich immer schon mal. Als es dann aber umgesetzt wurde, war es ganz anders, als ich erwartet hatte. Besonders, als ich seinen Lümmel in den Mund nehmen musste…“ „Du meinst, also das im Popo war okay?“ Ich nickte. „Da bin ich doch einiges gewöhnt und auch trainiert. Nur im Mund…“ „Aber von uns Frauen erwartet ihr Männer eigentlich immer, dass wir solch ein „Ding“ in den Mund nehmen.“ Sie grinste. „Na ja, du wohl nicht mehr… Das ist ja wohl vorbei…“ „Als dann der heiße Saft kam, war es eine echte Überraschung für mich. Ich kann nicht sagen, dass es wirklich lecker war, aber nicht allzu schlimm.“

„Du würdest es also durchaus noch einmal machen?“ Ich nickte, weil Annelore ohnehin garantiert darauf be-stehen würde. Und wenn ich das nicht freiwillig tun würde, gäbe es eben entsprechend Zwang. „Nur bitte nicht, wenn es kalt ist… Das war dann doch ekelig…“ „Das kann ich dir allerdings nicht versprechen.“ Wahrscheinlich würde sie es nun mit voller Absicht tun, weil es mir eben nicht gefiel. Eine Weile aßen wir weiter, bis Annelore dann auch noch wissen wollte, ob ich den eifersüchtig gewesen sei, als der dicke Lümmel sie vaginal „verwöhnt“ hat. „Nein, gar nicht. Du bist zwar meine Ehefrau und Lady, sollst aber doch nicht auf jeden Genuss verzichten, nur weil ich verschlossen bin. Außerdem weiß ich genau, dass du das ohnehin nicht ausnutzen wirst. Und ab und zu… ja, das ist völlig okay…“ Kann ich dir doch auch gar nicht vorschreiben, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das ist aber lieb von dir. Und letztlich profitierst du ja auch davon.“ Klar, weil ich seine süße Spalte dann auslecken darf…

Langsam waren wir mit dem Mittagessen fertig und ich räumte den Tisch ab, spülte das Geschirr, welches nicht in die Maschine kam. Annelore schaute zu, trank ihren Wein aus. als dann alles erledigt war, meinte sie nur: „Komm mit ins Schlafzimmer.“ Ich folgte ihr und sah, dass die kleine Maschine schon dort stand. Vorne angesetzt war ein glänzender Edelstahlstab mit zehn verschiedenen Kugeln. „Sie reichen von 2 cm bis hin zu 6,5 cm Durchmesser. Wir werden das also langsam steigern. Lege dich jetzt aufs Bett und tu das dicke Kissen unter deine Hüften.“ Kaum lag ich bereit, schnallte sie Hand- und Fußgelenke gespreizt fest. So konnte ich nicht aus-weichen. Vor mir stehen, sodass ich es beobachten konnte, holte sie nun unter ihrem Rock den Ballknebel aus ihrer Spalte. „Ich habe ihn die letzte Stunde „geschmackvoll“ hergerichtet“, erklärte sie lächelnd, als sie mir nun das schleimige Teil in den Mund steckte und mit dem Lederriemen sicher am Hinterkopf zuschnallte. Genussvoll pumpte sie ihn nun auch, bis er unverrückbar in meinem Mund festsaß. Alles wurde überprüft; sie war dann zufrieden.

Dann cremte sie meine kleine Rosette ein und auch den silbernen Stab. Kaum lag die erste Kugel dort am Popo an, schaltete sie das Gerät ein und die Kugel wurde hineingeschoben. Wegen des geringen Durchmessers war das absolut kein Problem. Langsam eingeführt, verharrte sie dann in mir, um dann herausgezogen zu werden. Nach kurzer Zeit begann es erneut. „So wird es jetzt weitergehen. Jeweils fünf Minuten die erste Kugel, dann geht es weiter. Und jedes Mal wird alles ganz aus dir herausgezogen und wieder eingeführt. Ich denke, deine Rosette wird sich schon daran gewöhnen… müssen. Und damit du nicht blöde herumjammerst, hast du ja den wundervollen Knebel. Im Übrigen werde ich dir Gesellschaft leisten. Wenn ich dann durch deinen Anblick genügen heiß geworden bin, besorge ich es mir vielleicht sogar selber…“ Annelore legte sie neben mich in ihr Bett und las. Ich konnte sogar den Titel des Buches lesen: „Hilfe, mein Mann will mir nicht gehorchen…! – Berichte von Frauen.“

Immer wieder schaute sie zu mir rüber, während sich erneut der Stab hinten hineinschob. Noch war das alles angenehm, aber wann würde es sich ändern? Und ich würde nichts dagegen tun können. So gab ich mich der Sache einfach hin, lutschte ein wenig an dem Knebel mit dem Geschmack meiner Frau, während sie neben mir lag und las. Ob sie dort etwas Neues erfahren würde? Langsam versank ich in einer Art Halbschlaf, begann sogar zu träumen. In diesem Traum allerdings wurde ich nicht von einem kalten, unpersönlichen Kugelstab dort im Popo „verwöhnt“, sondern ein junger Mann mit einem beachtlichen Lümmel war dort tätig. Es war richtig angenehm, zumal ich gleichzeitig mit dem Mund eine tolle, völlig glatte Spalte auslecken durfte. Und diese Spalte hatte eine Unmenge an herrlich schmeckenden Liebessaft, der immer nachfloss. Keine Ahnung, wie lange das dauerte, nur wurde ich plötzlich wach, weil meine Frau kräftig auf meinen „nackten“ Frauenhintern klatschte. „Hör auf zu stöhnen! Dir geht doch bestimmt wieder nur Unsinn durch den Kopf.“ Offenbar war ich im Traum laut geworden.

„Muss ich erst den Rohrstock holen?“ Ich schüttelte den Kopf, da ich ja nicht sprechen konnte. „Du bist ein bleibst ein Ferkel.“ Ich ahnte, dass wohl einige Zeit vergangen war, weil sich inzwischen die dritte Kugel – ein Durchmesser von 3 cm - eingeschoben wurde. Noch immer war es eher angenehm. Als ich zu Annelore schaute, konnte ich sehen, dass eine Hand unter der Decke an sich fummelte. Inzwischen hatte sie sich aufgesetzt und die Decke beiseitegeschoben. So konnte ich sehen, wie zwei Finger in der nassen Spalte rieben und massierten. Dick und bereits ziemlich rot sah ich ihre Lusterbse und ihr Geschlechtsduft stieg mir in die Nase. Wie gerne hätte ich meine Zunge darin gebadet. Meine Frau grinste mich an. „Na, gefällt dir, was du zu sehen bekommst?“ Ich nickte. Ja, es war wundervoll, da ich alles liebte, was dort war. „Ich muss dich enttäuschen, denn du bekommst nichts davon.“ Und schon legte sie ihr Buch beiseite und stand auf. Dann verließ sie das Zimmer, während bei mir die vierte Kugel eindrang. Es musste die mit 3,5 cm sein.

Langsam rührte sich auch mein Kleiner im Käfig, der ja gut unter dem dicken Gummi versteckt lag. Aber natürlich massierten die Kugeln auch meine Prostata etwas, nicht genug, um mir eventuell einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann hörte ich, wie Annelore zurückkam. Wenig später wusste ich auch, was sie geholt hatte. Denn in dem Moment, als mir die Kugel durch die unerbittliche Maschine eingeführt wurde, knallte der Rohrstock auf eine der Hinterbacken. Da diese ja durch den Body einigermaßen geschützt wurde, fiel der Hieb entsprechend hart aus, sodass ich ihn sehr deutlich spürte. Ich zuckte zusammen, stöhnte leise und dann, als die Kugel erneut eindrang, kam die andere Seite dran. Einige Male ging das so, bis Annelore endlich den Rohrstock weglegte. „Vielleicht hilft dir das, wach zu bleiben.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, die ja auch nicht kommen würde, verließ sie das Schlafzimmer.

Dann konnte ich hören, wie sie einige Zeit mit Petra, ihrer Freundin, telefonierte. Wahrscheinlich berichtete sie ihr genau, was mit mir los war. ziemlich regelmäßig tauschten die beiden Frauen sich aus. Ziemlich ausführlich berichtete Annelore, was gestern und heute passiert war. „Ich finde es ganz toll, wie „fraulich“ Martin inzwischen geworden ist, zumal er sich ja jetzt auch so benutzen lässt. Hätte ich nie gedacht, und vor allem nicht, wie sehr mir das gefällt.“ Was Petra dazu sagte, konnte ich natürlich nicht hören. Außerdem wurde ich nun auch durch die nächste Kugel abgelenkt. Um die vorgesehene Zeit einzuhalten, war die Geschwindigkeit etwas größer geworden, was die Angelegenheit nicht angenehmer machte. Außerdem kam diese Kugelstange langsam auch immer tiefer in mich rein. Immer mehr konzentrierte ich mich auf die Vorgänge an meinem Popo und so bemerkte ich nicht, dass Annelore wieder neben mir stand. „Ich soll dir schöne Grüße von Petra bestellen“, sagte sie und ziemlich schnell knallte der Rohrstock zehnmal quer auf meinen Hintern. Stöhnend lag ich da, zuckte ein klein wenig. „Sei still, sonst bekommst du noch mehr.“

Den Rohrstock neben mich aufs Bett werfend, verließ sie das Schlafzimmer und ich blieb allein zurück. Langsam wurde diese Lage doch unbequem, aber daran konnte ich nichts ändern. Das Saugen des Gummibodys an meinen eigenen Nippeln wurde auch schlimmer. Schließlich wurden sie seit über 24 Stunden mehr oder weniger malträtierten. Somit waren sie ziemlich empfindlich geworden. Konnte es sein, dass Annelore damit noch mehr vorhatte? Fand sie es vielleicht interessant, dort Ringe anzubringen? Sicherlich konnte sie mich dann noch deutlich mehr benutzen. Hatte sie nicht neulich erst im Internet recherchiert? Wie langsam verging eigentlich die Zeit? Ich konnte keine Uhr sehen, rechnete also an Hand der eindringenden Kugeln, wie lange ich hier schon lag: 2 – 2,5 – 3 – 3,5 – 4 – 4,5 entsprach etwa 30 Minuten, also gerade die Hälfte der Zeit. Und nun käme erst noch der heftige teil, weil die Kugeln ja immer dicker wurden. Würde meine Lady dort vielleicht noch einmal nachfetten? Kaum hatte ich darüber nachgedacht, kam sie auch schon. „Muss ich an der Stange noch einmal tätig werden?“ fragte sie und schaute sich die Sache an. Und schon hielt sie eine Tube Creme in der Hand. „Bitte, nicht diese“, wollte ich sagen. Aber mit einem Knebel im Mund…

Sie hatte wieder diese verdammte Rheumacreme gewählt und tat davon einiges auf die Kugelstange. So spürte ich schon wenig später die Wirkung. Alles wurde dort hinten noch heißer. „Schließlich sollst du ja auch etwas davon haben“, meinte sie lachend. Sanft streichelte sie meinen Kopf. „Jetzt bleiben dir noch eine knappe halbe Stunde. Ich bin davon überzeugt, dass dein Popo auch die letzte Kugel – immerhin sind das ja schon 6,5 cm – aufnehmen kann. Wird vielleicht etwas eng, aber da musst du durch. Training ist alles. Und, kann ich dir verraten, es gibt eine weitere hübsche Kugelstange. Sie reicht vom 4 cm bis hinauf zu 8,5 cm. Ob du sie auch einmal ausprobieren möchtest? Ich denke, das müssen wir zuerst noch etwas üben. Aber dann wird es ein fantastisches Erlebnis sein. Vielleicht passt dann anschließend sogar meine Hand hinten rein. Würde ich gerne mal ausprobieren…“
Damit ließ sie mich wieder alleine. Ohne ein Wort sagen zu können, lag ich immer noch auf dem Bett und musste es über mich ergehen lassen. Zum Glück arbeitete die Maschine recht langsam, sodass sich meine Rosette daran gewöhnen konnte, mehr und mehr gedehnt zu werden. Immer hübsch eine nach der anderen drang die Kugel in mich ein, dehnte und verengte das Loch. Hin und wieder zählte ich nach, um in etwa abzuschätzen, wie lange es denn noch dauern würde. Was meine Frau derweil machte, bekam ich nicht mit. Langsam wurde diese Haltung allerdings auch etwas unbequem, war ich doch ziemlich gestreckt. Erneut döste ich ein wenig ein, hatte aber jetzt keinen erotischen Traum. Als ich dann wieder aufwachte, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich weggewesen war. also zählte ich einfach die Anzahl der eindringenden Kugeln.

Wow, es war ja bereits die Nummer zehn, die sich hineinschob. Dann konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis Annelore kam und mich erlösen würde. Aber natürlich hatte ich die Rechnung mal wieder ohne meine Frau gemacht. Tatsächlich kam sie dann auch zu mir, schien genau zu wissen, dass ich fast fertig sein musste. Vergnügt setzte sie sich zu mir aufs Bett und schaute mir zu, wie die Stange fast bis zum Anschlag ich mich eindrang. „Klasse, du hast es ja wirklich geschafft, auch die letzte Kugel aufzunehmen. Sieht übrigens ganz toll aus, wenn sie in dir verschwindet.“ Immer wieder zog die Stange sich zudrückt und wurde wieder hineingeschoben. „Ist es sehr unangenehm?“ fragte sie und streichelte meinen Kopf. Ich schüttelte den Kopf. Nein, es war tatsächlich deutlich weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Die Vorarbeit war entsprechend gewesen. „Prima, dann können wir ja noch etwas weitermachen. Ich dachte da an etwa zehn Minuten… immer fein bis zum Anschlag. Und – damit es dir nicht langweilig wird – erhöhe ich auch die Geschwindigkeit.“

Oh nein, das konnte doch nicht wahr sein! Noch länger und sogar schneller? Das würde meiner Rosette aber gar nicht gefallen. Aber schon drehte Annelore bereits an dem Regler und schon spürte ich, wie es schneller ablief. Rein und raus, zusammen etwa in der halben Zeit. Das war jetzt aber schon heftig. Immer wieder ploppten die Kugel aus mir heraus, um wenig später wieder heftig eingeführt zu werden. Kurze Zeit schaute meine Frau mir dabei zu, schien den Anblick zu genießen. „Ist ein echt süßes Bild“, meinte sie dann und verließ lachend das Schlafzimmer. Zuckend versuchte ich mich dagegen zu wehren, was natürlich überhaupt nicht klappte. gnaden-los rammte die Maschine die Stange in mich hinein. Ich hatte keine Ahnung, wie oft das passieren würde, bis die zehn Minuten herum waren. Mir kam es jedenfalls endlich vor. da, ganz plötzlich stoppte die Maschine, gerade als der Stab fast vollständig eingeführt war. die letzte Kugel steckte gerade in der Rosette und dehnte sie weit auf.

Konnten die zehn Minuten denn schon vorbei sein? Oder hatte sich meine Frau eine neue Gemeinheit ausgedacht? Im Moment jedenfalls genoss ich die Erholung, wenn auch die Dehnung leicht unangenehm war. aber dann, genauso plötzlich, wie die Maschine gestoppt hatte, begann sie erneut ihre Arbeit. Und jetzt drang sie sogar noch etwas tiefer ein. Oben schien sie fast den Magen erreicht zu haben; jedenfalls kam es mir so vor. keuchend lag ich auf dem Bett und wartete, was wohl noch kommen würde. Sehr schnell verschwand das Teil aus meinem Bauch, verharrte draußen einen Moment, um dann erneut zuzustoßen. So wurde ich jedes Mal recht brutal gedehnt. Ich war so mit mir selber beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, wie Annelore kam, in der Tür stehenblieb und mir zuschaute. „Es ist schon erstaunlich, was man mit deiner Rosette alles anstellen kann“, kam dann von ihr. Mehrere Mal ließ sie noch zu, dass die Maschine den Kugelstab vollständig in mich versenkte und dehnte. Dann endlich wurde sie abgestellt.

Nur langsam schloss sich meine Rosette und ich konnte mich erholen. „Ich denke, ich gebe dir noch einen Ein-lauf, wo du doch gerade so praktisch bereitliegst…“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand sie im Bad, füllte dort den großen Irrigator und kam zusammen mit ihm und den Doppelballondarmrohr zurück. Den Behälter hängte sie an den Haken in der Wand und nun schob sie mir das Darmrohr hinein. Genüsslich pumpte sie die beiden Ballone auf, bis sie das Loch vollständig verschlossen. Schließlich sollte ich ja nicht aus Versehen aus-laufen. Und dann schoss die Flüssigkeit schnell und tief in meinen Bauch. Schon sehr bald gurgelte es heftig in mir – was hatte sie mir bloß gegeben? Die drei Liter, die sie in den Behälter gefüllt hatte, mussten vollständig in mir verschwinden. Das war alles andere als einfach und dauerte ziemlich lange. „Könntest du dich etwas mehr anstrengen?“ Als dann einige Zeit nichts passierte, seufzte sie auf und griff nach dem Rohrstock. Einen Moment wartete sie noch und dann bekam ich ein paar heftige Hiebe auf die Popobacken. „Ich habe dich gewarnt. An deiner Stelle würde ich deutlich besser gehorchen. Das kommt alles rein und wenn es noch eine Stunde dauert.“ So kamen nach einer kurzen Pause weitere Hiebe auf meinen Hintern.

Mittlerweile wurden diese deutlich heftiger. Wahrscheinlich würden sie sich in den nächsten Tagen noch verfärben. „Na, wird es denn gehen?“ Offensichtlich verschwand der verbliebene Rest nur sehr langsam. „Jetzt gebe ich dir noch genau fünf Minuten. Wenn dann nicht alles verschwunden ist, bleibst du eine halbe Stunde hier liegen, dein Popo bekommt weitere zwanzig Hiebe und du wirst mich die dreißig Minuten Wartezeit ununterbrochen lecken. Kannst es dir ja überlegen.“ Ich nickte nur. Eine halbe Stunde lecken? Niemals, das konnte ich unmöglich schaffen. Und weitere zwanzig Hiebe? Wie lange würde ich dann nicht sitzen können… So gab ich mir größte Mühe und unternahm alles möglich, damit der Rest auch noch einlaufen konnte. Ich hatte das Gefühl, es ginge nur tröpfchenweise voran. Aber endlich hörte ich dann doch das bekannte Schlürfen. Der Behälter war leer!

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.06.17 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Du beschreibst das alles bildlich, mein meint es selbst zu sehen oder spüren
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(7) «1 2 3 4 5 6 [7] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.06 sec davon SQL: 0.00 sec.