Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


Echte Keuschhaltung - ganz anders Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  Echte Keuschhaltung - ganz anders
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
mwog
Fachmann





Beiträge: 61

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:06.06.17 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Top Story, bitte schnell weiterschreiben!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
sldevot
Story-Writer





Beiträge: 56

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.06.17 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Kommentare. Ich bin auch gespannt, wie sich die Beziehung noch entwickelt. Ich habe zwar eine Geschichte im Kopf - aber ich finde es auch spannend zu merken, wie die Charaktere und die Situationen dann doch manchmal eine Eigendynamik entwickeln.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
sldevot
Story-Writer





Beiträge: 56

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.06.17 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


Obwohl ich früher sehr selten im Haushalt mitgeholfen hatte, waren mir die notwendigen Tätigkeiten und Arbeitsschritte inzwischen absolut vertraut und präsent – das Einpauken im Zwinger von MMS war zugegebenermaßen eine sehr effektive Methode! Und mit den notwendigen Anweisungen und Handgriffen kam auch immer wieder die Erinnerung an die Erlebnisse und Gefühle der Ausbildung zurück: Das Eingesperrtsein in einem Käfig, das ständige Einprasseln der Befehle, die Ausdrucksweise wie für einen dummen, begriffsstutzigen Jungen, die weiche, glitschige, ekelige Masse in der Windel, die völlige Hilflosigkeit und das Einhämmern der Verpflichtung zum Gehorsam. Ich war wirklich bestens vorbereitet auf meine jetzige Tätigkeit!

Während ich die Küche zügig und gründlich (diese beiden Ziele waren uns besonders eingeimpft worden) putzte, hörte ich den Fernseher im Wohnzimmer. Nachrichten. Wieder wurde mir bewusst, dass ich dafür jetzt schon seit Tagen keine Gelegenheit mehr gehabt hatte. Ich merkte, wie Ärger und Frust in mir hochstiegen. Ich wollte auch auf dem Sofa sitzen und nicht den Boden wischen! Mich mit der Politik der Welt beschäftigen und nicht eine Hundeleine an meinem Hals baumeln haben!

Aber war es denn nicht mehr als selbstverständlich, dass ich die Hausarbeit nicht nur bei meinen drei Aufseherinnen, sondern auch zu Hause bei meiner Frau erledigte? Natürlich – aber das hätte ja auch noch später Zeit gehabt! Andererseits: hatte ich mir das nicht früher immer gewünscht? Befehle zu bekommen und gehorchen zu müssen/dürfen?

Ich musste mir mal wieder eingestehen: Ja, das hatte ich mir immer gewünscht – aber ich hatte es mir völlig anders vorgestellt. Und der entscheidende Unterschied war dieser verdammte Käfig zwischen meinen Beinen, der mich ständig daran erinnerte, dass es zurzeit völlig egal war, was ich mir wünschte und vorstellte: Es ging nicht mehr um meine Befriedigung, sondern um echtes Dienen! Meine Erleichterung war sicher weggeschlossen, unerreichbar hinter Schloss und Riegel, oder besser gesagt, unerfüllbar dank Röhre und Dichtung.

Als auch die Klos blitzblank waren, kehrte ich zu meiner Frau zurück. Sie hatte ja angekündigt, dass ich mir zu ihr setzen dürfte. Vielleicht…

Der Fernseher war inzwischen aus und meine Frau las in ihrem Buch. Sie schaute kurz auf und deutete dann mit dem Finger vor sich auf den Boden. Ich verstand und kniete mich erwartungsvoll vor sie hin. Was wollte sie? Dürfte ich ihr etwa heute dienen? Ich wagte es kaum zu hoffen. Jetzt nur nichts falsch machen!

„Den brauchen wir jetzt hoffentlich nicht mehr, du bist auch ohne ihn brav, oder?“, meinte sie und löste das Schloss an meinem Maulkorb. Dankbar nickte ich und streifte das Teil ab. Es war aber sehr klar: „brav“ bedeutete „still“. Dann wandte sie sich wieder ihrem Roman zu.

Ich kniete regungslos vor ihr und betrachtete sie. So intensiv hatte ich das schon lange nicht mehr gemacht. Ihre wachen Augen, die schon wieder in die Lektüre vertieft waren, ihr freundliches Gesicht, ihre Haare, die immer noch jugendlich ungebändigt wirkten, ihr perfekt geformter Körper, ihre sportlichen Beine – sie war zwar sichtbar älter und reifer aber immer noch so wunderschön und attraktiv wie damals, als ich mich so unsterblich in sie verliebt hatte. Und heute begehrte ich sie noch viel mehr als jemals davor!

Mein Schw**z drückte wieder einmal mit aller Kraft gegen sein Gefängnis und mein ganzer Körper und Hormonhaushalt war auf „Paarung“ getrimmt. Alle meine Instinkte verlangten von mir, mich auf sie zu stürzen – aber ich wusste, dass dies absolut verboten war. Es war unendlich schwer so vor ihr zu verharren und obwohl ich äußerlich ziemlich regungslos blieb pochte mein Herz, der Schweiß brach mir aus und ich zitterte vor Aufregung und Anstrengung.

Von alledem schien sie aber nichts zu bemerken. Sie schien nur mit ihrem Buch beschäftigt. Ihr Gesichtsausdruck war zufrieden, glücklich, entspannt – sie schien den Abend zu genießen und meine Qualen überhaupt nicht zu bemerken. Nichts deutete darauf hin, dass sich daran etwas ändern könnte.

Ich hätte natürlich einfach aufstehen und in mein Zimmer gehen können. Aber das wollte ich nicht. Sie hatte mich ja extra zu sich bestellt und mir meinen Platz angewiesen. Also schien sie mich doch bei sich haben zu wollen!? Das durfte und wollte ich nicht schon wieder kaputt machen.

Ich überlegte deswegen fieberhaft, wie ich ihre Aufmerksamkeit gewinnen könnte. Wie ihr irgendwie meine Liebe und mein Verlangen zeigen? Wie ihr beweisen, dass ich sie immer noch heiß begehrte? Auf keinen Fall durfte ich aufdringlich werden. Das hatte ich inzwischen gelernt!! Trotzdem rutschte ich vorsichtig etwas näher. Ohne Aufzusehen rutschte sie die gleiche Entfernung von mir weg. Das war offensichtlich nicht der richtige Ansatz.

Dabei wurde mir aber klar: Ich hatte wieder mal nur an mich gedacht. Ich wollte ihre Aufmerksamkeit und ihre körperliche Zuwendung – aber was wollte sie? Und vor allem, was könnte ich dazu beitragen? Ich musste mir beschämt eingestehen, wie wenig ich davon eigentlich wusste und wie wenig ich mich oft darum kümmerte.

Im Moment wollte sie ganz eindeutig einen entspannten Leseabend! Egal wie mein Unterleib rebellierte, hatte ich das zu akzeptieren, das bedeutete wohl echte Keuschhaltung.
Was könnte ich stattdessen zu ihrem Leseabend beitragen? Vorsichtig stand ich auf, ging in die Küche und schenkte ihr ein Glas Wein ein. Für mich holte ich einen Becher Wasser – ich erinnerte mich an die von ihr angeordnete Diät des ersten Wochenendes, vielleicht gefiel ihr das ja.
Als ich mich wieder vor sie hinkniete und ihr das Weinglas hinstellte, schaute sie kurz auf. Sie bemerkte auch meinen Trank und dann – – lächelte sie mich tatsächlich an.

Dieses Lächeln bedeutet mir in diesem Moment mehr als viele routinierte Zärtlichkeiten der letzten Jahre. Ich hatte etwas gelernt und richtig gemacht und sie belohnte mich dafür! Natürlich bekam ich keinen weiteren Dank oder intensivere Zuwendung – das hätte nur meinen Lernerfolg (nicht nur dann etwa zu tun, wenn man dafür etwas bekommt oder erwartet) zunichtegemacht. Zumindest redete ich mir das ein, als sie schon wieder in ihr Buch versunken war und mich (scheinbar) wieder nicht beachtete.

Mir gingen die letzten Tage durch den Kopf. Kaum zu glauben, es waren noch nicht einmal zwei Wochen, seit ich bei MMS war. Und doch schien die Zeit davor schon so unendlich weit weg. Vor zwei Wochen hatte ich noch Pornos gelesen und mich danach erleichtert. Ich wusste sogar noch die Geschichte, deren Inhalt mir damals so völlig fernliegend erschienen war – und jetzt kniete ich brav und gehorsam vor meiner Frau als ihr Zögling und Diener und der Aufenthalt bei MMS hatte mir gezeigt, wie fern mein vorheriges Leben war.

Und es war gerade einmal etwas mehr als eine Woche her, dass mich meine Frau zum ersten Mal an die Kette gelegt hatte, im Keller, im Dunkeln, allein. Alle damaligen Gefühle kamen wieder in mir hoch: der Ärger, die Wut, die Unerbittlichkeit der Kette, die Hilflosigkeit und Ohnmacht, die Einsicht, was Unterwerfung wirklich bedeutet.

Dabei wurde mir schlagartig bewusst: Meine Frau hatte das Halsband gekauft und mich angekettet! Sie hatte sogar gesagt, sie fände das Halsband „schön“ – ganz anders als meinen Verschluss oder meinen Maulkorb. Dann wollte sie es wahrscheinlich auch in Aktion sehen?! Lieber als den Knebel oder den Käfig. Ersteren hatte sie mir ja auch abgenommen, die Leine baumelte aber immer noch von meinen Hals herab. Natürlich! Wie konnte ich nur so dumm sein!

Ich nahm das Schlösschen vom Maulkorb vom Tisch, schlang das Ende meiner Leine um den Fuß der Couch (an der Seite, auf der sie saß, natürlich ohne sie zu berühren) und ließ das Schloss einschnappen. Jetzt war ich zu ihren Füßen fixiert.

Mir pochte das Herz wie bei einem Pennäler. Was würde sie zu dieser Aktion sagen? Würde sie das anerkennen? Würde es ihr gefallen? Oder würde sie mich auslachen? Oder sich gar belästigt fühlen? Wenigstens unterbrach sie das Lesen und musterte mich. Einen endlosen Augenblick lang. Dann lächelte sie mich wieder an! Heute schon zum zweiten Mal! Und diesmal deutlich länger und intensiver! Ich war unendlich froh, erleichtert und glücklich – wieviel mehr hätte es früher gebraucht, um mich in eine so euphorische Stimmung zu versetzen!

„Das hätte ich noch nicht von dir gedacht!“
Eindeutig ein Lob! Glück! Aber „noch“ nicht? Sie hatte das also erwartet? Ich war also auf dem richtigen Weg – aber das kleine Wörtchen machte „noch“ mir sofort klar, dass dies keine besondere Leistung, sondern ein geführter Weg der Erziehung war.
„Freut mich. Aber du brauchst nicht zu knien und mich nur anzustarren. Hier.“ Damit gab sie mir ein Buch, das auf dem Beistelltisch gelegen hatte. Es war ein Krimi. Ich hatte früher öfter Krimis gelesen – das aber in den letzten Jahren zugunsten des Internetkonsums praktisch aufgegeben.

Sie stand auf, ging in die Küche, goss sich etwas Wein nach und setzte sich dann auf die andere Seite der Couch. „Du hast ja noch,“ waren ihre letzten Worte bevor sie sich wieder ganz ihrem Lesestoff zuwandte.

Ich wechselte von den Knien ins Sitzen. Die Leine erlaubte mir nicht, das Sofa zu erklimmen und meine Frau war jetzt wieder wirklich unerreichbar. Ich kam mir ziemlich blöd vor, veräppelt, abgewiesen. Was sollte ich jetzt machen? Natürlich hätte ich die Couch anheben und die Leine losmachen könnten. In meinem Ärger spielte ich eine Zeit lang mit diesem Gedanken: Ihr zeigen, dass sie nicht so mit mir umgehen konnte!

Aber was würde mir das bringen? Trotz hatte ich die letzten Tage oft genug ausprobiert und es hatte sich nie gelohnt. Stattdessen dachte ich wieder an das Geschenk ihres Lächelns. Offensichtlich war ich ihr nicht einfach gleichgültig. Sonst hätte sie mich ja weggeschickt oder wäre selber weggegangen. Hatten sie nicht gesagt, sie würde und wollte meine Herrin sein?

Offensichtlich meinte das nicht „Befehle geben“ – sondern Unterwerfung unter ihre(!) Wünsche und ihren(!) Willen. Das musste mein gereizter Freudenspender lernen – deswegen war er sicher verschlossen. Das musste mein ganzer Körper lernen – deswegen war ich sicher angebunden. Und das musste auch mein Selbstbehauptungswillen lernen – deswegen das Sprechverbot bzw. der Knebel, der ja zur jederzeitigen Benutzung bereitlag.

Leider dämpfte keiner dieser philosophischen Gedanken meine aufgestaute, kaum mehr auszuhaltende Erregung. Trotzdem nahm ich mir das Buch und fing an zu lesen, so schwer es mir in meinem aufgewühlten Zustand auch fiel. So verbrachten wir einen Abend in völlig neuer Form: Eine Herrin auf ihrem Sofa am Wein nippend und mit angemessenem Abstand zu ihren Füßen ihr Sklave, der für sein Wasser dankbar sein durfte und musste.

Gegen zehn Uhr stand meine Frau auf, trat auf mich zu und öffnete das Schloss an der Leine: „Ich habe den Abend genossen. Mal nicht immer nur im Fernseher herumzappen oder auf dem Laptop tippen. War doch gut, oder? Aber jetzt ab ins Bett mit dir. In fünf Minuten ist das Licht aus.“ Ende der relativen Freiheit und der Entspannung – zurück unter das kontrollierte Regiment Es war genauso erniedrigend in dieser Form ins Bett geschickt zu werden wie vorher angeleint zu sein. Beides zeigte mir, wie unbedeutend mein Entscheidungsspielraum war.

Wieder kam mir der Gedanke, zu protestieren und mich wehren zu müssen: Aber hatte sie nicht gesagt „ich habe den Abend genossen“? Wollte ich das kaputt machen? Und irgendwie hatte sie ja auch mit dem Herumzappen und dem Laptop Recht. Also stand ich auf und machte mich eilig bettfertig. Kaum hatte ich den Schlafanzug angezogen, ging schon das Licht aus. Ich lag noch eine Zeit lang wach und dachte über den Abend nach: erst die monotone, eindringliche, demütigende Schreibaufgabe, dann die neue „Gemeinsamkeit“ mit meiner Frau. Und keine Chance, all diese Eindrücke in irgendeiner Form abzureagieren. Mein neues Leben…
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
barnebieVolljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 120

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.06.17 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr schöne Fortsetzung. Danke dafür.
Schön wie Paul reflektiert und seine Frau 'neu' entdeckt.
Gerne mehr von diesen reflektierenden und gedankenvollen Kapiteln.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 670

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.06.17 16:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Mein neues Leben…


... ja, sein neues Leben.
Nicht wie gedacht, nicht nur seine Frau wandelt sich, wird zur Herrin, nicht in ihren Augen. Er sieht sie wider anders, sie ist schön, sie war immer schön, aber das ist im Alltag weg gewesen, es war normal, er hat sie nicht mal wahrgenommen.
Jetzt ist sie begehrenswert aber unerreichbar. Das ist so, auch in Wirklichkeit.

Auch seine Gedanken veränden sich, schön beschrieben.

Wie lange noch? Wird er so denken. Er ist noch nicht lange eingesperrt.
Irgendwann kommt die Zeit, da wird er unzufrieden, je nach dem, nach 2, 3 Monaten.
Oder er darf doch, wer weiß, sldevot, nicht einmal Du, vielleicht doch, aber mit Deiner Geschichte ist es wie im Leben, es kommt anders als man denkt!

Danke, es freut sich Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
kegl
Einsteiger





Beiträge: 18

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:15.06.17 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank ich muss sagen das mir die Geschichte sehr gut gefällt. Respekt, die Ideen die du hier verarbeitest MMS und die Ausführungen wie dort gearbeitet wird so effektiv und einfach, genial!
Auch die ganze Situation das er nun endlich hat was er wollte aber irgendwie trotzdem nicht das ist was er sich vorgestellt hat gefällt mir nicht zu vergessen die Haltung von seiner Frau, kühl und distanziert aber dennoch liebevoll.
Am beste bis jetzt hat mir die Szene bei MMS gefallen das 1. Mal dort. Einfach genial wie er sich fürchtet erkannt zu werden aber dann eingestehen muss das ihm hier jeder ignoriert. Irgendwie schade das Ihm die Frau Worblinger nicht entdeckt hat aber das kann ja noch kommen, jedenfalls verdient er doch eine Strafe für sein Verhalten und die Emails.

herzlichen dank für die Geschichte.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
mwog
Fachmann





Beiträge: 61

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:18.06.17 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich geht diese tolle Geschichte bald weiter!
Vielen Dank!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Dudarfst
Fachmann

Süddeutschland


weil es wohl dazu gehört.

Beiträge: 44

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:19.06.17 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag die Geschichte sehr ... Weil das Konstrukt des MMS ein wunderbarer Spiegel über das Hadern zwischen Wunsch und Wirklichkeit abgegeben wird.
Und vor allem dem Wunschzettel eine Abfuhr erteilt und gelebt wird, worum es wirklich geht ... Um das Dienen und nicht um das Bedienen des Kopfkinos. Herrlich.

Was mich so sehr interessiert, ob er überhaupt noch mal "darf" und ob es wirkliche Nähe zwischen den beiden geben wird. Ob sie selbst am wirklichen Tun Freude empfinden wird, und ob es ihr gelingt ihn wertzuschätzen, so wie er ist. Da ist noch viel Raum für ganz viel Handlung ...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
sldevot
Story-Writer





Beiträge: 56

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:23.06.17 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser und Kommentatoren, die Geschichte wird ganz sicher noch eine Weile weitergehen - im Moment ist es aber einfach zu heiß zu schreiben, tut mir leid.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sldevot am 25.06.17 um 21:37 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
folssomVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

Beiträge: 1921

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:23.06.17 00:23 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

im Moment ist es aber einfach zu heiß zu schreiben,

Wenn dieses das einzige Hindernis zur Fortsetzung dieser tollen Geschichte ist, brauchen wir nicht mehr lang zu warten; nächste Woche soll es merklich kühler werden (obwohl ich ja ansonsten hochsommerliche Temperaturen bevorzuge)

Freundlichen Gruß
Sarah
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
devoter66Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast

NRW


Gehorsam durch Keuschhaltung

Beiträge: 176

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:25.06.17 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


so langsam sollte es mal wieder eine tolle Fortsetzung geben .
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(10) «1 2 3 4 5 6 7 8 9 [10] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.06 sec davon SQL: 0.01 sec.