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baki-baerVolljährigkeit geprüft
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  Der Plan Datum:02.02.07 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Der Plan

Ich hatte heute Abend frei, ab morgen sollte ich, wie mein Lebensgefährte Richard auch, Nachtdienst haben. Er bei der Polizei und ich als Ärztin in der Psychiatrie. Mit einem Glas gutem Rotwein und einer Liebesschnulze im Fernsehen machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich. Das Telefon klingelte. „Müller und Lippens“, meldete ich mich mit unserer beiden Nachnamen. „Barbara, hier ist Frank.“ „Hallo Frank.“ „Es ist alles abgeklärt, wenn Richard morgen zum Nachtdienst kommt, dann werden wir ihn in Fesseln legen, eine Weile in unseren Zelle schmoren lassen und dann bringen wir ihn zu dir in die Psychiatrie. Die Woche Urlaub hat der Chef auch genehmigt. Ich muss Schluss machen, er kommt grade.“
Frank ist Richards Partner, auf einer Party hatte mich mal angesprochen und auch ich wusste es schon lange. Ein großer Traum meines Freundes war es mal richtig gefesselt, an Bett fixiert oder mit Zwangsjacke eingesperrt zu sein.
Eine Zwangsjacke hatte ich Frank schon vor längerer Zeit organisiert, eigentlich sind sie bei uns verboten, doch im Keller im hinteren Ecke des Archivs hatte ich noch ein altes Model gefunden.
Lächelnd setzte ich mich zurück. Ich freute mich schon. Mein Chef hatte Urlaub, der Bruder meines Freundes ist Staatsanwalt und hatte mir eine Erlaubnis besorgt ihn am Bett zu fixieren. Alles war organisiert.

Der nächste Tag verlief wie immer wenn wir beide Nachtdienst hatten, viel schlafen, ein bisschen kuscheln. Ich genoss es mehr als sonst, schließlich wusste ich, was am Abend mit ihm passieren würde.

Gegen acht Uhr verabschiedete ich mich von Richard und ging zum Dienst, er musste erst in einer Stunde los.

Mit meinem Kleinwagen fuhr ich zum Angestelltenparkplatz der Psychiatrie, stellte das Auto ab und machte alles so, wie ich es immer tat.

Inzwischen war auch Richard zur Arbeit gefahren, nur drei Stationen mit der Straßenbahn. Fröhlich begrüßte er die Kollegen am Empfang. „Hallo Richard, du bist spät dran.“ Tatsächlich es war schon zwei Minuten vor Dienstbeginn. „Mir ist die Straßenbahn vor der Nase weggefahren. Ich ziehe mich schnell um, komme gleich zur Ablösung.“ Schneller Schrittes ging er zum Umkleide, eigentlich hasste er es so spät dran zu sein, doch zu Fuß hätte er es auch nicht schneller geschafft und sein Fahrrad hat schon seit Wochen einen Platten. Er war der Letzte, die anderen hatten sich schon alle umgezogen. Mit seinem Schlüssel öffnete er den Spind, zog sich die Uniform an und kontrollierte, ob alles an seinem Platz war, nur noch schnell die Waffe aus dem Waffenschrank holen.
„Richard“, sein Chef war zusammen mit einigen Kollegen in die Umkleide gekommen, „ich dachte schon, du hast dich aus dem Staub gemacht. Leg den Gürtel wieder ab und geh rüber zur Wand. Hände über den Kopf.“ „Was spielt ihr für ein Spiel.“ „Diskutier nicht“, die Stimme wurde forsch. Er legte seinen Gürtel auf den Boden und ging zur Wand. „Frank durchsuch ihn.“ Gekonnt tastete er ihn ab. „Er ist sauber.“ Der Chef fesselte ihn die Hände mit Handschellen auf den Rücken. „Durchsuch noch seinen Spind.“ „Was soll der Scheiß?“ schrie er.
Vor einiger Zeit hatte ich Frank ein Medikamentenfläschen gegeben, gefüllt mit Placebos . Natürlich fand er diese im Schrank mit einigen Tüten weißem Zeug.
„Was ist das?“ fragte der Chef ihn, „bist du süchtig, Richard?“ „Was? Ich kenne das nicht, das ist nicht meins.“ „Es ist dein Spind. Bringt ihn in die Zelle.“ Zwei Kollegen führten Richard in die Zellen. Die Handschellen nahmen sie ihm nicht ab, ein Teil unseres gemeinen Plans.
Mit aller Kraft, mit Rufen und Schreien versuchte er sich gegen das Einsperren in der Zelle zu wehren. „Ihr könnt das nicht machen, lasst mich los. Hinter ihm ließen sie die schwere Holztür in Schloss fallen und verschlossen sie.

Er war eingesperrt, seine Hände waren noch immer hinter seinem Rücken fixiert. „Schweinebande“, schrie er durch die Tür und trat mit den Füßen immer wieder gegen diese. Die Klappe in der Tür öffnete sich. „Richard, wenn du nicht sofort aufhörst, denn lege ich dir Fußfesseln an“, sagte Frank ihm durch die Klappe. Doch ihm war es egal, schlimmer konnte es eigentlich nicht mehr werden.
Noch eine gute Viertelstunde hörten sie sich von vor der Tür die Beschimpfungen und Tritte an, dann hatten sie die Nase voll. Mit drei Kollegen betraten sie die kleine Zelle. „Stelle dich gegen die Wand und mach kein Theater mehr, davon hatten wir jetzt wirklich genug.“ Der Chef war sauer, das hatte er nicht erwartet. „Wir nehmen dir die Handschellen ab, dann ziehst du dich aus und ziehst den weißen Anzug an.“ Sein Wille war angebrochen, nicht ganz gebrochen, doch es hatte irgendwie keinen Sinn. Seine Hände waren wieder frei, schnell zog er seine Uniform aus und zog sich den weißen Anzug an. Frank kam aus dem Hinterhalt und steckte seine Arme in die geschlossenen Ärmel der Zwangsjacke, verschloss sie hinten auf dem Rücken und auch die Arme kreuzte er, zog den Schrittgurt durch seinen Schritt und verschloss alles. Als letztes wurden ihm um seine Fußgelenke noch Fußfesseln gelegt. „Du wartest hier.“ Rums, knallte die Tür ins Schloss, Richard versuchte sich aus der Jacke zu befreien.
„Ich hätte nicht gedacht, dass sich Richard so wehrt“, sagte der Chef zu Frank, „bringt ihn weg, ich will mit der Geschichte nichts weiter zu tun haben.“

Noch fünf weitere Minuten ließen sie Richard in der Zelle schmoren. Vom Handy informierte mich Frank, dass sie jetzt mit meinem Lebensgefährten losfahren würden.
Sie öffneten die Zellentür und holten ihn raus. „Los Richard, wir fahren mit dir in die Psychiatrie.“ „Ich will nicht in die Klapsmühle, ich bin nicht verrückt.“ Trotz dass er so restriktiv gefesselt war, hatte er enorme Kraft. Mit vereinten Kräften brachten sie ihn zum Polizeibulli. Er musste in den Fond des Wagens, wurde angeschnallt und Frank setzte sich ihm gegenüber. „Warum machst du so etwas, Richard?“ „Ihr Schweine“, schrie er zurück, wandte dann seinen Blick ab und guckte aus dem Fenster. Hoffentlich sah ihn keiner, zum Glück wurde es jetzt früh dunkel und man konnte die Insassen eines Autos nicht erkennen.

Holger, einer weiterer Kollege, steuerte den Wagen direkt zur geschlossenen Abteilung der Psychiatrie. „Endstation, wir sind da.“ Vor dem Haupteingang hielt der Polizeiwagen an, der Pförtner kannte Frank schon, er war in letzter Zeit öfter hier gewesen. „Ich sag der Ärztin Bescheid, den Weg kennen Sie ja, Herr Kommissar.“ Richard war inzwischen die Kraft des Widerstandes verloren gegangen.
Sie gingen über die Flure und klingelten an der Tür zur geschlossenen Abteilung. „Ja, bitte.“ „Polizei, wir haben einen Neuzugang.“ „Ich komme.“ Eine junge, hübsche Krankenschwester öffnete mit einem Schlüssel die Tür. „Hallo, was ist mit ihm los.“ „Einmal Neuzugang, die Ärztin soll ihn sich ansehen.“ Sie wunderte sich, dass Richard eine Zwangsjacke trug, sie hatte in ihrer Ausbildung gelernt, dass es die nicht mehr gibt. Vielleicht hatten sie einen Irren beim Spielen erwischt und ihn gleich in der Zwangsjacke gelassen.
Die Schwester führte die drei Männer in einen Untersuchungsraum. „Die Ärztin kommt sofort.“
Ich hatte einige Schwestern und Kollegen in meinen gemeinen Plan eingeweiht, alleine könnte ich es nicht durchführen.

Streng hatte ich mir im Schwesternzimmer die Haare hochgesteckte, so hatte mich Richard noch nie gesehen. In meinem Schlepptau nahm ich eine Schwester, die die Daten aufnehmen sollte. „Guten Abend die Herren, wen haben Sie mir da mitgebracht.“ Richard schaute mich an. „Barbara, die haben Drogen und Psychopharmaka gefunden, ich habe damit nichts zu tun.“ Ich ignorierte ihn und wandte meinen Blick Frank zu. „Es ist ein Kollege, wir haben bei ihm Drogen und Tabletten gefunden, dann hat er randaliert, können Sie ihn untersuchen.“ „Was hat er genommen“, fragte ich weiter. Eigentlich hätte ich wissen müssen, dass es ein Antidepressivum gewesen ist. „Frau Doktor, ich habe Ihnen das hier aufgeschrieben.“ Er gab mir einen Zettel, anschließend fragte ich ihn noch nach den persönlichen Daten. „Gut, ich denke, jetzt können wir nicht viel machen, wir werden ihn jetzt in sein Zimmer bringen und ans Bett fixieren. Wollen Sie noch solange warten und Ihre Sachen gleich wieder mitnehmen?“

Während Frank und Holger im Schwesternzimmer eine Tasse Kaffee tranken, kümmerten eine Schwester, ein Pfleger und ich um meinen Lebensgefährten. Richard schrie wie am Spieß, versuchte um sich zuschlagen. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Mit vereinten Kräften hielten wir ihn fest, zogen ihm den weißen Anzug wieder aus und ein Patientenhemd an, dann fesselten wir mit stabilen Lederriemen ans Bett. „Gehen Sie schon einmal, ich spreche noch mit dem Patienten, ach und nehmen Sie den Polizisten die Sachen mit.“
Sie schlossen die Tür hinter sich. Ich wartete noch einen Augenblick, nahm dann aus dem Schrank ein Beruhigungsmittel und zog eine Spritze damit auf. Mit der Spritze in der Hand drehte ich mich zu Richard um. „Babs, warum machst du das?“ Einen Augenblick spielte ich noch meine Rolle. „Dich haben sie mit Antidepressiver erwischt, im Dienst. Was tust du mir an, ich muss dich hier in der geschlossenen Abteilung im Bett fixieren.“
In die Armvene spritze ich das Beruhigungsmittel und grinste meinem Freund an: „Richard, du bist selbst Schuld.“ Damit ging auch ich aus dem Raum. ‚Nein, ich konnte es ihm nicht sagen, das hätte doch irgendwie alles kaputt gemacht.’

Auf dem Flur wartete Frank auf mich. „Barbara, ich muss mit dir reden.“ „Was ist los Frank?“ „Richard hat ein Theater gemacht, das kannst du dir nicht vorstellen.“ „Er wird sich beruhigen, ich habe ihm ein Beruhigungsmittel gespritzt, dann kann er sich an die Situation gewöhnen. Was waren das für Drogen, Frank?“ Meine Stimme wurde scharf. „Nur Puderzucker. Kein Schnee oder so.“ Ich nickte etwas erleichtert.

Die Nacht war relativ ruhig, die meisten Patienten hatten zum Abendbrot schon ihre Nachtration Medikamente bekommen und waren jetzt ruhig. Eigentlich war ich Psychologin geworden, weil ich helfen wollte, nicht weil ich Pillenverteiler werden wollte. Doch die Realität sah anders aus.

Das Krankenhaus war schon relativ alt, im Keller waren noch die alten Beruhigungszellen, andere würden Gummizellen sagen. Alles schön mit altem Gummi ausgekleidet, ich hatte mir vorgenommen die eine Zelle etwas zu reinigen, schließlich träumte Richard seit langem davon dort eingesperrt zu sein. Nur wusste er nicht, dass ich es wusste.

Zwischendurch unterbrach ich meine Reinigungsarbeiten, weil ich Kontrollgänge machen musste, Richard schlief nach der Spritze tief und fest.
Morgens um fünf war ich fertig, in einer Abstellkammer hatte ich noch eine Gummimatratze gefunden, die ich in die Zelle legte. Es war alles vorbereitet. Richard würde Frühstück bekommen, dann eine frische Windel und dann mit einer Zwangsjacke in die Gummizelle gesperrt werden.

Ich weckte Richard selber. „Guten Morgen, wie geht es dir?“ „Mach mich los.“ Ich guckte auf die Uhr. „Eine Stunde musst du dich noch gedulden.“ „Ich will auf Klo.“ „Du hast eine Windel um. Also nutze sie.“ Noch bevor alle anderen Patienten ihr Frühstück bekamen, fütterte eine Schwester ihn mit dem Frühstück.

Während alle Patienten im Frühstücksraum saßen, kümmerten wir uns um Richard. Als erstes bekam er eine neue Windel unter den Hintern geschoben, schließlich sollte er bis zum Abend in der Gummizelle verweilen. Der Oberkörper wurde aus den Lederfesseln befreit und in eine Zwangsjacke gesteckt. „Barbara, lass mich los.“ Ich konnte sein Geschreie nicht mehr hören, ich nahm eine Mullbinde und steckte sie ihm in den Mund, damit er sie nicht gleich wieder ausspucken konnte, band ich ihm über den Mullbindenknebel zwei weitere elastische Binden. Jetzt konnte er nur noch unverständliches Zeug brabbeln.
Oberhalb der bisherigen Lederfesseln an den Füßen befestigten wir weitere Lederfesseln, die wir dann miteinander verbanden. Richard versuchte sich immer noch gegen unsere Maßnahmen zu wehren. Ansgar, unser Pfleger, warf ihm ein Bettlaken über den Kopf, jetzt konnte er von keinem erkannt werden und er konnte nicht sehen, was mit ihm geschah.
Unser Weg führte uns aus dem Patientenzimmer in den Keller. Ansgar schaute nicht schlecht, was ich in der vergangenen Nacht hergerichtet hatte, er hatte zwar die Lagerräume im Keller auch schon einmal gesehen, aber nicht in diesem Zustand. Wie nahmen Richard das Laken vom Kopf und auch den Knebel aus dem Mund. Ich hatte Angst, dass er an dem Knebel in meiner Abwesenheit ersticken könnte. „Hier hast zu ein Babyfon, wenn du den Knopf mit der Nase gedrückt hältst, kannst du mit uns Kontakt aufnehmen. Missbrauche es nicht!“ sagte ich ihm mit scharfer Stimme.
Ansgar und ich verließen die Gummizelle, schlossen hinter uns die Holztür und verriegelten diese mit Schiebern. Richard konnte sich jetzt bis zum Beginn meiner Nachtschicht in der Gummizelle schmoren.

Während ich noch einige Berichte schrieb und anderen Bürokram in meinem Büro erledigte, kämpfte Richard im Keller gegen die Lederfesseln und die Zwangsjacke. Nach einer Stunde gab er entkräftet auf.

Nachdem ich Feierabend gemacht hatte, fuhr ich in die Innenstadt, ich wollte auf keinen Fall, dass er noch einmal so rumschreit. Unbehagen überkam mich, als ich den Sex-Shop betrat. Es war komisch, es roch merkwürdig, nicht so wie im Krankenhaus, es hatte einen ganz eigenen Geruch. Eine Frau in meinem Alter kam auf mich zu. Sie sah phantastisch aus, eine enge schwarze Lederhose, mit Lederbluse auch in schwarz und ein Korsage in royalblau. „Kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie mich, als sie mich durch den Laden irren sah. „Ich suche einen Knebel“, sagte ich etwas zögerlich. „Was suchen Sie für einen Knebel, einen zum Aufblasen, einen Ballknebel, schauen Sie bitte hier.“ Ich wurde noch unsicher. „Das ist alles zu gefährlich, ich stöhne immer so beim Sex“, log ich sie an, „allerdings habe ich Angst, dass ich nicht genug Luft bekomme.“ „Dann habe ich dieses Modell für Sie. Es ermöglicht Ihnen, trotz des Knebels frei zu atmen, verhindert aber, dass Sie laute Töne von sich geben. Wie die meisten Knebel ist auch dieses Modell abschließbar.“ Ich guckte mir dieses merkwürdige Gerät genauer an, das wollte ich ihm in den Mund stecken?
Das Monster bezahlte ich an der Kasse und fuhr anschließend mit meinem Auto nach Hause.
Bevor ich mich schlafen legen wollte, musste ich das Ding unbedingt ausprobieren. Ich riss die Verpackung auf und nahm es heraus, für ein knall rotes hatte ich mich entschieden, schließlich sollte jeder sehen, dass er knebelt war.
Unsicher öffnete ich den Mund und schob mir selber den Knebel hinein. Den Lederriemen noch hinter dem Kopf verschließen, auf das beigefügte Schlösschen wollte ich verzichten. Es war komisch, die Atmung wurde nicht beeinträchtigt, aber es war trotzdem komisch. Zum Schlafen wollte ich den Knebel im Mund lassen, also zog ich mein Schlafanzug an und ließ die Jalousien herunter. Zum Einschlafen hatte ich mir angewöhnt irgendwelche Talkshow zu gucken. Schnell fand auch ich den Weg in das Reich der Träume.
Um 16 Uhr klingelte mein Wecker, eigentlich wollte muss ich erst um 21 Uhr in der Klink sein, doch ich wollte noch einiges vorbereiten, außerdem war noch einiges an Arbeit liegen geblieben. Ich merkte gleich wieder dieses komische Ding in meinem Mund. Mein Kiefer tat höllisch weh, hatte ich es mit dem Knebel für den Anfang übertrieben? Das würde sich schon wieder geben. Während ich meine bequeme Jeanshose und eine enge weiße Bluse anzog, machte ich noch ein paar Bewegungsübungen mit dem Kiefer. Dann aß ich noch eine Kleinigkeit und machte mich dann wieder auf den Weg in die Klink.

„Frau Doktor, was machen Sie denn schon hier?“ fragte mich einer meiner Patienten. Doch bei ihr war es eigentlich egal, wie oft sie einen schon gesehen hatte. Sie sagt einem jedes Mal „Guten Tag“ und fragt immer das Gleiche. Freundlich antwortete ich ihr, dass ich arbeiten müsse und ging in mein Büro.
Schwester Klara klopfte kurz darauf an die Tür. „Barbara“, sagte sie und ich guckte auf, „kannst du mal kommen.“
Wir gingen in den Keller, auch sie war ein Teil meines Planes mit Richard. Durch ein Guckloch konnte ich sehen was er machte. „Ich war einige Male unten und auch Rosa hat nach ihm geguckt. Es ist alles ruhig. Zwischendurch hat er mit dem Babyphon versucht uns zu überzeugen, dass es besser sei ihn zu befreien, aber sonst…“ Sie wurde unterbrochen, ihr Pieper ging los, mit den Worten, dass sie oben gebraucht werden würde, verschwand sie.
Ich beobachtete ihn noch einige Augenblicke durch das Guckloch und ging dann zurück ins Büro. Bis die Patienten für die Nacht fertig gemachten wurden und mein offizieller Dienstbeginn war, wollte ich mich dienstlichen Dingen widmen.
Immerhin wollte ich die Nacht etwas anders nutzen.
Die Zeit verging und ich hatte einige Berichte und Gutachten geschrieben, als mein Kollege von der Spätschicht in mein Büro kam. „Barbara, wollen wir Übergabe machen, oder soll ich die ganze Nacht hier bleiben?“ „Klaus“, mein Blick fiel auf die Uhr, es war schon 21.15 Uhr, „ich habe total die Zeit verpasst.“ Mit einer Tasse frischem Kaffee setzen wir uns zusammen, eigentlich war es das übliche, nichts besonders. Nur ein Neuzugang, nach dem ich in der Nacht öfters gucken sollte. Er sei auf Entzug. Wir unterschrieben das Übergabeprotokoll und Klaus machte Feierabend. Das war das Schöne an der Nachtsicht, man war alleine.
Auch Ansgar hatte inzwischen seinen Dienst angetreten, auch wenn immer mindestens zwei Pfleger während der Nachtsicht anwesen waren, wollten wir Richard während des Schichtwechsels aus dem Keller holen.
Mit unseren Schlüsseln öffneten wir uns die Türen, bis wir vor der Gummizelle im Keller waren. Tagsüber hatte mein Freund so viel geschlafen, dass er jetzt wieder putzmunter war. Wider seines Willen brachten wir ihn wieder nach oben in das Krankenzimmer. Damit er nicht abhauen konnte, während wir ihn fertig machen wollen für die Nacht, schlossen wir die Tür ab.
Ruhig setzte er sich auf das Bett. „Barbara, was soll das. Ich habe Hunger und ich will eine Zigarette.“ Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich ihm gegenüber. Ansgar hatte die Zeichen der Zeit erkannt und sagte, dass er noch einige Dinge holen müsse – gute Ausrede. „Richard“, begann ich, „deine Kollegen haben bei dir Antidepressiva gefunden und Drogen. Willst du deinen Job verlieren. Oder willst du das dir geholfen wird.“ „Ich habe nie Antidepressiva genommen oder mit Drogen zu tun gehabt.“ „Wir haben dein Blut untersucht und Rückstände gefunden.“ Es klopfte an der Tür. „Ja“, sagte ich. Durch die Tür kam Svante, Richards Bruder. „Was machst du hier?“ fragte Richard. Svante nahm seinen Bruder nicht wahr. „Hallo Barbara, was macht unserer Patient?“ „Widerspenstig, uneinsichtig, na ja alles was dazugehört.“ „Meinst du das du ihn weiterhin fixieren musst?“ fragte er, während er ihn musterte. „Du siehst es ja, er hat gegen seine Kollegen rebelliert und gegen uns auch. Letzte Nacht hat er in Fesseln verbracht und den ganzen Tag war er in einer Zwangsjacke ruhig gestellt.“ Immer wieder versuchte Richard das Gespräch einzumischen, doch wir missachteten ihn weiterhin. „Hier ist die Genehmigung. Ich komme in den nächsten Tagen noch einmal vorbei und überprüfe den Vorgang.“ Er drückte mir einen weißen Zettel in die Hand, dann verabschiedete er sich. „Was soll der Scheiß?“ Richard sprang auf und versuchte mit den gefesselten Füßen zu fliehen, ein, zwei Schritte, dann legte er sich lang, er zappelte mit den Füßen und dem Kopf. Ich drückte auf die Klingel und Ansgar kam dazu. „Er wollte fliehen“, sagte ich. „Dann wollen wir ihn mal wieder ins Bett bringen.“ Mit seiner ganzen Kraft stellte er Richard auf die Beine. Wir legten ihn ins Bett und fixierten ihn notdürftig, schließlich wollten wir ihm noch die Jacke ausziehen und ihn waschen. Nachdem er den ganzen Tag die Zwangsjacke getragen hatte stank er wie ein Iltis.
„Wir müssen ihm heute Nacht auch die anderen Fesseln anlegen, nicht das er sich verletzt“, sagte Ansgar und ging zum Schrank. Weil Richard mit seinen Händen und Füßen uns unterlegen war, versuchte er jetzt mit Schreien Aufmerksamkeit zu erlangen. Aus meinem Kittel nahm ich den Knebel und schob ihm diesen in einem unaufmerksamen Moment in den Mund.
Endlich war Ruhe im Krankenzimmer. Ansgar und ich fixierten ihn mit allen möglichen Gurten am Bett. Gerade den kleinen Finger konnte er noch bewegen als wir fertig waren. Ich legte ihm noch einen Zugang, durch die er die Nahrung, erhalten sollte. Danach verließen wir das Zimmer. Ich widmete mich meinen anderen Patienten, während auch Ansgar einiges vorbereitet.

Die Nacht verlief ruhig, wie die meisten anderen Nächte auch. Gegen Morgen ging ich dann noch mal zu Richard. „Du bleibst heute den ganzen Tag im Bett fixiert. Eine Schwester wird sich regelmäßig um dich kümmern. Wenn du mir versprichst dich ruhig zu verhalten, dann nehme ich dir den Knebel aus dem Mund.“ Wie wild nickte er mit dem Kopf. Vorsichtig drehte ich seinen Kopf auf die Seite und löste den Lederriemen.
Schwester Rosa kam ins Zimmer und tauschte die Infusionsflasche aus.


In den folgenden Tagen änderten wir wenig an dem Muster. Mal musste er in die Gummizelle, wobei er nicht immer die Zwangsjacke tragen musste, sondern einfach nur mit Lederfesseln ruhig gestellt wurde. Nachts wurde er immer an Bett gefesselt und ich kümmerte mich um ihn. Jeden Tag fragte er mich mindestens hundert Mal, wenn er denn hier endlich rauskommen würde. Ich stellte mich dumm, schließlich wollte ich mich nicht verquatschen, dass er von unserem Plan erfahren würde. Zum Abschluss hatte ich mir noch etwas ganz besonderes ausgedacht.
Die Tage vergingen, mal versuchte er sich gegen die Fesseln zu wehren, an anderen Tagen hatte ich das Gefühl, dass sein Willen gebrochen war.
Mit seinen Stimmungsschwankungen hätte er jedem meiner wirklichen Patienten Konkurrenz machen können. Aber eine Woche musste er durchhalten.


Heute sollte der Tag sein, an dem Richard befreit werden kann. Svante sollte heute noch einmal seinen Kontrollbesuch machen. Auch Frank sollte später noch in Erscheinung treten.
Nach dem Nachtdienst sollte ich zwei freie Tage haben und anschließend in die Frühschicht gehen.
An meiner Bürotür klopfte es, ich hatte gerade noch mit einer jungen Frau gesprochen, die sich das Leben nehmen wollte. Sie war schon mehrere Wochen bei uns und wollte in den nächsten Tagen in Begleitung die geschlossene Station für einen Ausflug verlassen können. Svante stand vor der Tür, seriös gekleidet wie wir ihn kennen. „Hallo Barbara.“ „Hallo Svante.“ Küsschen links, Küsschen rechts. „Was macht dein Patient?“ „Wehrt sich, aber heute ist Schluss. Frank holt ihn nachher in Handschellen und Fußfesseln ab und dann geht’s nach Hause.“ „Dann werde ich ihm mal die frohe Botschaft verkünden.“
Wir gingen über den Flur zu Richards Patientenzimmer. Mit meinem Schlüssel schloss ich die Tür auf. Auf dem Bett lag Richard mit vielen Gurten fixiert. „Richard wie geht es dir?“ fragte Svante ihn. „Was soll das Theater?“ „Theater nennst du das. Während du hier deinen Drogenkonsum in den Griff bekommen willst, haben wir ermittelt. Wir haben Beweise, dass du mit Drogen gehandelt hast. Der Ermittlungsrichter hat gegen dich ist Haftbefehl erlassen. Ich habe mit Barbara gesprochen, deine Kollegen holen dich nachher ab und bringen dich in U-Haft. Solange bleibst du noch fixiert.“ Richard wurde kreideweiß, seine Sprache hatte es ihm nicht verschlagen. „Ich habe weder Drogen genommen oder damit gehandelt.“ „Wir klären das, Richard, die Ermittlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen, aber im Moment sieht es so aus.“ Damit verabschiedet er sich. Damit hatte auch ich nicht gerechnet. Aber diese Geschichte gefiel mir.
Ich machte mich langsam für den Feierabend fertig. Frank wollte in einer guten Viertelstunde da sein, dann wollte ich Richard noch ein Stückchen begleiten.
Pünktlich auf die Minuten waren Frank und auch Holger da. „Alles in Ordnung?“ fragte Frank, „oder hat er Randale gemacht?“ „Frag lieber nicht. Als sein Bruder ihm eben eröffnet, dass Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde, wäre er ihm wohl am liebsten an die Gurgel gegangen.“ Frank konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Genauso kannte er seinen Partner.
Mit meinem Schlüssel gingen wir drei und Ansgar in Richards Zimmer. „Was macht ihr hier?“ fragte Richard seine Kollegen. „Wir sollen dich in U-Haft bringen. Frau Doktor, würde Sie den Gefangenen für den Transport vorbereiten“, bat Frank mich, dann fuhr er fort, „seine Kleidung wurde sichergestellt, wir haben einen Anzug mitgebracht, den er anziehen kann.“
Die Schwester hatte ihn vorher noch einmal gewaschen und ihm einen Mull-OP-Slip angezogen, der mehr zeigte als zu verdenken. Ich löste mit meinem Schlüssel die Sicherung an den Lederfessel und Richard musste aufstehen. „Die Durchsuchung können wir uns sparen“, sagte Frank hämisch, als Richard den weißen Anzug anzog, der normalerweise von den Mitarbeitern der Spurensicherung getragen wurden. Richard musste seine Hände in den Nacken nehmen und ihm wurde eine Metallkette um die Hüften gelegt und von dort gab es eine Verbindung zu den Fußfesseln. Erst wurden die Fußfesseln um die Gelenke geschlossen, anschließend die Handschellen vor dem Bauch mit der Kette verbunden und die Hände darin befestigt. Danach zogen sie ihm noch eine Augenmaske über die Augen, steckten Ohropax in die Ohren und als letztes noch Badelatschen für die Füße.
So wurde er von seinen Kollegen aus der Psychiatrischen Klinken gebracht. Richard versuchte seine Kollegen davon zu überzeugen, dass sie die Fesseln und schon gar nicht die Augenbinde brauchen würden. „Du weißt genau wie das läuft, wenn es so angeordnet ist, wird das so gemacht.“
Weil die drei nicht sonderlich schnell waren, schaffte ich es meinen Dienstschlüssel wegzubringen und mit ihnen zusammen am Auto zu sein. „Richard, ich werde dich besuchen“, sagte ich und drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
Richard wurde auf die Rückbank des Polizeiautos gesetzt und kurz darauf startet der Wagen. Jetzt musste ich mich auch beeilen, denn ich wollte vor dem Polizeiauto zuhause sein.
Frank und Holger fuhren mit ihrem Gefangenen quer durch die Stadt und diverse Umwege. Gut zehn Minuten nach mir erreichte auch der Polizeiwagen unsere Wohnung. Hier lebt viele junge Familie, sicher war die eine oder andere Mutter zu Hause, doch hatte bei uns schon öfters ein Polizeiwagen vor der Tür gestanden, weil Richard in den Pausen mit Frank manchmal seinen Kaffee hier trank.
Mein Lebensgefährte hatte während der Fahrt jeglichen Orientierungssinn verloren. Ohne Worte öffnete ich ihnen die Tür und sie führten Richard in unsere Wohnung, als dem Krankenhaus hatte ich mir ein Bettfixierungssystem ausgeliehen und hatte es an seinem Bett befestigt. Es war zwar nicht perfekt, doch es erfüllte seinen Sinn.
Mitten im Schlafzimmer musste er anhalten, die Augenbinde behielt ihren Platz. Sie nahmen ihm die Handschellen ab, aber nur, dass er den Anzug ausziehen konnte, dann musste er sich in sein Bett legen und wurde, wie im Krankenhaus auch, gefesselt. „Wir haben dich gleich ins Krankenrevier gebracht, der Arzt kommt gleich.“ Wieder protestierte er gegen die Handlung.

Während er das noch tat, brachte ich die beiden Männer zur Tür und verabschiedete mich von ihm. Schnell zog ich mich nackt aus. Ich hoffte, dass er sich noch nicht die Augenmaske von den Augen geschoben hatte.
Ich warf einen Blick in das Schlafzimmer, völlig ruhig lag er da. Auf Zehenspitzen ging ich zum Bett. Mit meinen Fingern fing ich an, an ihm rumzuspielen. Seinen Penis umspielte ich, seine Brustwarzen, seine Lippen. Jetzt setzte ich mich auf seinen Bauch, das war zu viel, wie wild versuchte er sich zu wehren.
Mit einem Ruck zog ich ihm die Augenmaske vom Gesicht. Er kniff die Augen zu, dann brauchte er einen Augenblick zu realisieren, dass er nicht im Gefängnis war, sondern an sein eigenes Bett gefesselt war.
Widerstandslos ließ er sich dann auch wieder die Maske über sein Gesicht ziehen und den Knebel in dem Mund schieben. Ich löste noch den Bauchgurt und fiel dann über ihn her. Lange hatte wir schon keine Zeit mehr für uns gehabt und wir lechzten beide aufeinander. Sein kleiner Mann hatte schnell sein Ziel gefunden und wir genossen den Sex. Es war für uns beide ein Erlebnis, dass sich Richard nicht bewegen konnte.

Erschöpft ließ ich ihn in seine Fesseln liegen und legte mich in mein Bett, kuschelte mich an ihn heran. Schnell schliefen wir beide ein. Richard merkte nicht einmal mehr, dass er gefesselt war.


Nachdem wir ausgeschlafen hatten, befreite ich Richard und wir setzten uns mit einem Glas Rotwein ins Bett.
„Danke“, sagte er. Ich schaute ihn verdattert an. „Wieso danke?“ fragte ich ihn. „Dafür, dass du mir meinen größten Traum, außer mit dir den Rest meines Lebens zusammen zubleiben, ermöglichst hast.“ Schnell wurde ich wieder ernst. „Was heißt Traum. Holger und Frank holen dich in einer halben Stunde wieder ab und bringen die in U-Haft.“ Jetzt ging er wie ein HB-Männchen in die Luft. „Ich habe nichts gemacht“, schrie er, „ich bin unschuldig.“ Ich hauchte ihm einen Kuss auf den Mund und sagte, dass ich das wissen würde, er solle keine Angst haben.
Hastig trank er den Rotwein aus. „Ich muss weg.“ „Meinst du es bringt etwas, wenn du abhaust? Ich habe ihnen versprochen, dass du hier bist.“ Langsam leerte auch ich mein Glas Rotwein.
„Kochst du mir deine Spaghetti?“ fragte ich ihn. „Spinnst du, ich gehe gleich in den Knast und du willst das ich dir Spaghetti koche.“ Jetzt kullerte ich mich in seinen Arm. „Richard ich muss ein Geständnis ablegen“, ich wartete einen Augenblick ab, dann fuhr ich fort, „Du hast Frank mal von deinem Traum erzählt. Auf der letzten Betriebsfeier haben wir beide uns lange unterhalten und dabei den Plan geschmiedet. Svante fand unseren Plan gut und wollte uns helfen. Na ja, so ist der Plan entstanden. Eine Woche wollten wir dich in der Psychiatrie gefangen halten und weil es so gut geklappt hat, mussten wir nur noch den Haftbefehl wirken lassen.“ Ich lächelte und schloss meine Augen für einen Augenblick. Irgendetwas zauberte Richard aus seiner Nachttischschublade, sanft schob er mich an die Seite und drehte mich dabei auf den Bauch.
Hinter meinem Rücken rasteten die Handschellen ein, jetzt war ich gefangen. „Wenn du meinst, dass du so einfach aus der Affäre herauskommst, dann hast du dich geschnitten. Er stand auf und ging an eine seiner Schubladen im Kleiderschrank. Ich hörte ein metallisches Klappern. Auch um meine Fußgelenke schlossen sich metallische Fesseln. „Damit du spürst wie das ist.“ Ich versuchte aufzustehen. „Du wirst den ganzen Abend so verbringen und für heute Nacht denke ich mir noch etwas besonderes für dich aus.

Nachdem er für uns Spaghetti gekocht hatte und er mich mehr oder weniger damit gefüttert hatte, durfte ich mich noch ein wenig auf das Sofa legen – nackt, so wie ich war. Einige Male verschwand Richard in den Werbepause in unserem Schlafzimmer, das für mich zur Tabuzone erklärt worden war.

„Ich werde jetzt noch ein bisschen im Internet surfen“, sagte Richard gegen 22 Uhr, „aber für dich ist es Zeit ins Bett zu gehen.“ Auf der einen Seite freute ich mich schon, denn ich hoffte, dass meine Arme endlich nicht mehr auf dem Rücken gefesselt sein würden, weil sie mehr als schmerzten. Doch ich hatte die Schmerzen ertragen, schließlich hatte ich ihn eine ganze Woche leiden lassen.
Über die Augen zog er mir die Augenbinde und auch den Knebel steckte er mir in den Mund. Die Ohropax ließ er zum Glück weg. „Leg dich hin“, sagte er, nachdem er mir die Handschellen abgenommen hatte.
Mit flinken Händen fixierte er mich jetzt an mein Bett, jeden Lederriemen prüfte er anschließend sorgfältig, ob sie auch an ihrem richten Stelle saßen.
„Rache ist süß“, hauchte er mir entgegen und verließ den Raum.

Er hatte Recht ich hatte es verdient, Rache ist süß.++

Ende

Hierzu wird es eine Fortsetzung geben, allerdings unter einem anderen Titel. Die Fortsetzung ist noch in Arbeit, sobald sie fertig ist, werde ich eine Verknüfung zwischen den Geschichten machen.
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Der Plan Datum:08.02.07 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


Sein größter Wunsch (traum) wurde ihm ohne sein wissen erfüllt.

Was man alles machen kann wenn man einen Staatsanwalt in der Familie hat.

Wie lange wird er Barbara leiden lassen? Übrigens die Geschichte gefällt mir gut.

Es grüßt das Zwerglein
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Jason KingVolljährigkeit geprüft
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Berlin


der Romantikfessler

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  Die Rache des Plans Datum:13.02.07 15:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


Hinter meinem Rücken rasteten die Handschellen ein, jetzt war ich gefangen.



Klasse! Und jetzt kommen bestimmt die Freunde von gefesselten Damen voll auf ihre Kosten. *freu*
"Augen sagen mehr als Worte", Falco in "Jeannie Part I"
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CharlyVolljährigkeit geprüft

Allgäu


Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

Beiträge: 1733

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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jason,

baki-bear geht wohl nach dem Motto: gut verpackt hält besser. Da kommt sicher noch einiges.

Wie wäre es mit schönen ordentlichen Ketten verschnüren, einem schweren Halsreif, auf einer Liege oder (besser) an einem Andreaskreuz festketten und - ach man könnte ja direkt ins träumen kommen.

Werd ich jetzt hier noch zu einem kleinen Sadisten *breitgrins*?

Viele Grüße - Charly
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  Andreaskreuz Datum:13.02.07 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


nun, ganz so brutal wollen wir es ja nun auch nicht, Charly! *feix*
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Brutal? Wer? Aber ich doch nicht! Ich bin doch die Liebenswürdigkeit in Person.

*lachgrinsundkugluntermtisch*

Charly
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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


@ alle

Eigentlich sollte ihr doch langsam meinen Stil kennen oder soch nicht ????

@ Jason King und Charly
also die Freunde der "Frauenfesselung" kommen im zweiten Teil wirklich auf ihre Kosten, mehr verrate ich noch nicht. Er ist aber auch noch nicht fertig...
Vielleicht kann ich eure Tipps noch einbauen.

Grüße
baki-baer
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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


He Jason, aufwachen, wir sind gefordert. Der baki sitzt gedanklich auf dem Trockenen *grööööl*.
Sag mal baki, brauchst du noch Gedankenfutter?? *ggg*

Mach mal schön weiter, das wird schon.

Viele Grüße - Charly
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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich nicht. Vielleicht drei Wochen Urlaub, damit ich endlich Zeit habe zum Schreiben...

Wird nur irgendwie eng...
Im April fahre ich in den Urlaub und im Juli auch, da werde ich auch wenig zum Schreibem kommen. Und an Ideenlosigkeit leide ich im Moment weniger. Ich bräuchte eigentlich nur ein Diktiergerät und ein Privatsekretärin, die das für mich tippt.

Grüße
baki-baer

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von baki-baer am 13.02.07 um 21:39 geändert
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  RE: Der Plan Datum:13.02.07 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


aber hoffentlich eine hübsche Sekretärin!!! *ganzbreitgrins*

Aber wir haben die Beruhigung, dass du uns bis April erhalten bleibst, also klopf mal schön weiter in die Tasten und lass was hören.

Wie du sagst, Zeit zum Schreiben - wer hat die schon so richtig??

Viele Grüße - Charly
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  RE: Der Plan Datum:14.02.07 08:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
He Jason, aufwachen, wir sind gefordert.


Ja, also dann wünsche ich mir ein wenig Romantikfesselung. Die Rache soll doch süß sein, hat er gesagt.

Bitte kein Andreaskreuz!
(ich bin nicht für Outdoorfesselei am Bahnübergang).
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mskvor
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  RE: Der Plan Datum:14.02.07 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank, eine tolle Geschichte.

MS
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  RE: Der Plan Datum:15.03.07 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo baki-bear,

sind dir hier nun tatsächlich die Ideen ausgegangen, oder hast du einfach keine Zeit für die Story.

Seit 4 Wochen Funkstille, das ist ja schlimmer wie fesseln und knebeln. Wie siehts denn aus mit der Fortsetzung???

Viele Grüße - Charly
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  RE: Der Plan Datum:16.03.07 06:40 IP: gespeichert Moderator melden


@ Charly

also das mit der Funkstille ist auch so vorgesehen. Der zweite Teil (oder besser die Fortsetzung) wird unter einem ganz anderen Titel erscheinen und ich wollte eine Verbindung zwischen den Geschichten machen. Einige Zeilchen habe ich schon, aber die Forsetzung wird noch dauern, wahrscheinlich bis ich Urlaub habe.

In den nächsten Tagen werde ich meine neue Geschichte ins Netz stellen, entgegen meiner sonstigen Art von Geschichten wird sie sein.
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  RE: Der Plan Datum:17.03.07 00:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

In den nächsten Tagen werde ich meine neue Geschichte ins Netz stellen, entgegen meiner sonstigen Art von Geschichten wird sie sein.


Danke baki-baer Danke

Binn auf die Fortsetzung gespannt !!


Gruß vom Zwerglein.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 17.03.07 um 00:29 geändert
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N0V0
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  RE: Der Plan Datum:04.05.17 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wooow super geschrieben. Mach weiter so.
Freue mich auf die nächste Fortsetzung! :-)
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