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  Extrem schöne Nacht verbracht
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Subjektatame
Fachmann

Berlin




Beiträge: 56

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  Extrem schöne Nacht verbracht Datum:20.09.15 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Meinen herzlichen Dank widme ich 2 sehr liebenswerten Personen die ich diese Jahr kennenlernen durfte.

Den einen Früher, die andere Später. Durch detailreiche Fotos und dazugehöriger bis ins kleinste Detailreicher Beschreibung wurde ich auf einen User hier im Forum Aufmerksam.
Nach einigen Mailkontakten kam es zu einem sehr schönen intensiven Treffen bei Ihm.
Wir entdeckten immer mehr Gemeinsamkeiten beiderseits, insbesondere im Bereich S-Fix.
Unverhofft, aus heiterem Himmel ereilte ihn das Glück und er lernte eine sehr nette herzerwärmende Partnerin kennen.

Bei einem Telefonat besprachen wir unser nächsten Vorhaben, Sessions bzw. Shoppingtouren.
Wir planten den genauen Termin unseres Treffens, es sollte diesmal Freitagabend werden und er überraschte mich mit der Frage ob er seine neu kennengelernte Freundin mitbringen könnte.
Kurzerhand sagte ich ja.
Im laufe des Gesprächs stellte sich heraus das seine Freundin den Umgang eines Katheterlegens aus dem FF beherschte, da sie Beruflich unter anderem damit zu tun hatte. Ich bat ihn, sie doch mal zu fragen ob sie damit Einverstanden wäre, Mir, einer noch fremden Person einen Katheter zu legen. Er bat mich um Geduld da er erst am nächsten Tag mit ihr telefonieren konnte.
Am darauffolgenden Tag erreichte mich per Whats App die Nachricht, daß sie kein problem damit hätte einer wildfremden Person einen zu legen. Etwas aufgeregt freute ich mich wie ein kleines Kind und dachte nur OH MEIN GOTT was hast du dir da schon wieder vorgenommen.

Besagter Freitagabend rückte immer näher und wohlbehalten kamen die beiden nach einer mehrstündigen Autofahrt bei mir an. Ein vertrautes Gefühl stellte sich bei mir ein, weil ich ihn ja schon kannte. Nach anfänglichen Beschnuppern seiner neuen Partnerin wurde es ein wundervoller Abend intensiver Gespräche. Am nächsten Tag nach dem Frühstück - Aufbruch zu einer schönen Shoppingtour einiger Fetischläden in Berlin. Wetter war schön, alles lief wie geplant & besprochen,
so traten wir einige Stunden später und nach erfolgreichem Beutezug dem Heimweg an.

Innerlich war ich schon etwas sehr nervös denn es sollte nun gegen Abend eine S-Fixsession folgen mit Kathetiesierung um so die Nacht überstehen zu können.
Nach dem Duschen klärten wir letzte Details dabei fiel mein Blick auf den Wohnzimmertisch. Ordentlich drappiert lagen dort schon die Utensilien veteit um unser gemeinsames Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mir wurde Angst und Bange bei dem Anblick der verschiedensten Sachen.
Ich hatte innerlich so ne Angst das ich nichtmal Neugierig war, was denn wie eingesetzt oder angewendet wird. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals bei dem Anblick der mir unbekannten medizinischen Produkte auf dem Tisch. Aber irgendwie wollte ich die Sache nun 100% tig durchziehen, hatte ich mir zumindest vorgenommen … Die Verunsicherung konnt man mir glaube ich ansehen.
Sie erklärte mir nochmals mit Nachdruck das das System wie veabredet nur im äußersten Notfall oder bei gesundheitlichen Problemen nicht zum Einsatz käme. Ich drückte mir also die Daumen ….
Was für eine Gefühlsachterbahn ….. ich sags euch !
Gesagt getan kramte ich mein komplettes S-Fixsystem hervor und befestigte es an meinem etwas modifizierten Bett. Darunter die echt fiese Kopfhalterung, Oberschenkelhalterung, Hüftgurt mit selbstgebautem Schrittgurt, die Schulterhalterung samt Zusatzgurte, eine Bolerozwangsjacke im S-Fixstil von Heetkamp dazu noch Handschuhe so hergestellt das man sie am Handgelenk verschliessen und die Fingerspitzen an der Oberschenkelhalterung mit befestigen kann, so das ein hochheben der Hände bzw. Handflächen vom Bett nicht mehr möglich ist.
Die Absprache war so, das er mich bis ins kleinste Detail fixieren sollte und erst dann sollte Sie in Aktion treten. Gedanklich war ich wie in Trance denn ich hatte Riesenangst was danach mit meinem kleinen Johnny angestellt werden würde. Unsicher legte ich mich aufs Bett und er begann wie abgesprochen mich Punkt für Punkt zu fixieren.
Er begann bei den Fußfesseln die wir zusätzlich noch am Bettende festmachten und arbeitete sich langsam Richtung Kopf vor.
Durch meine gesteigerte Aufgeregtheit bekam ich garnicht richtg mit wie erbarmungslos und Restriktiv die Gurte immer mehr Richtung Null tendierten. Das Bolerozwangsjäckchen war schon heftig, kein Greifen mehr möglich, aber nun noch die Hanschuhe drüber die er dann an den Hüftgurtlaschen und zusätzlich an der Oberschenkelhalterung anbrachte, verdeutlichten mir langsam die absolute Hilflosigkeit in meiner Position nochmal. Am S-Fix genieße ich vor allem das Gefühl der absoluten Macht, welches das (richtig angelegte) System ausübt: Kein Entkommen, Ausbruch zwecklos, alles Ankämpfen vergebens. Ich habe einen erheblichen Respekt vor der "Wirkung" der Gurte. Das Gefühl, in der Nacht aufzuwachen und definitiv zu wissen, dass man (noch) nicht rauskommt, ist schon echt gut.
Es war so ausgemacht das ich erst am Nächsten Morgen wieder befreit werden sollte.
Mit eine paar restlichen Überwurfgurten die er kreuz und quer, drunter und drüber anbrachte,
hatte ich einen Bewegungsspielraum von einigen Millimetern.
Mit dieser Tatsache noch nicht mal ganz angefreundet ging er raus und schickte seine Partnerin rein, da stand SIE nun und wollte mir bei der Erfüllung eines langgehegten Traumes behilflich sein.
Mein Puls beschleunigte von null auf 180,
aber es war zwecklos und S-Fix zeigte mir schnell,wer "Herr im Hause" ist.
Sie widmete sich gekonnt und beruflich versiert sehr liebevoll um meinem kleinen und versenkte das Ding. Bedingt durch die Kopfhalterung konnte ich nicht sehen was sie dort tat,
FÜHLEN WAR ANGESAGT !
Liebreizend fing sie mich Seelig und Moralisch etwas auf und meine anfänglische Bedenken waren wie weggeblasen. Die mitfühlende Angst verflog sehr schnell, denn die Frau verstand ihr Handwerk dachte ich nur so bei mir. Ihr Freund kam nun hinzu und half ihr unterstützend bei den letzten abschließenden Arbeitsschritten.
Der Urinbeutel wurde nun an der Seite des Bettes befestigt.
Jetzt wurden noch ein zwei Überwurfgurte befestigt und "Das Kunstwerk" schien perfekt zu sein. Denn sie wünschten mir nun in meiner ausweglosen Situation eine erholsame gute
Nacht und grinsten dabei bevor Sie das Licht ausschalteten und das Zimmer verließen.

Gedanklich war ich ein vollkommendes Wrack... was ist hier gerade geschehen... war das wirklich Realität... oder ein Traum. Ich mußte mich erstmal sortieren.... hatte ich wirklich meinen letzten Funken Kontrolle über mich selbst abgegeben...

Ein zartes vorsichtiges zucken meiner rechten Hand riss mich ins Geschehen zurück.
Meine Lage machte mir deutlich, es geschah wirklich. So sollte ich nun meine bevorstehende Nacht verbringen, ich war wie berauscht – ein schönes Gefühl der absoluten Fixierung.
Habe fast vollständig die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren.
Die Verantwortung liegt nun in den Händen anderer dachte ich so bei mir.
Da kam Sie nochmals rein und fragte mich ob denn alles in Ordnung sei oder es irgenwelche Probleme gibt ? Ich verneinte.
Auch zu späterer Stunde wurde sich noch verantwortungsvoll durch die 2 um mich gekümmert.
Wenn man ruhig liegt, spürt man die Gurte weniger - es ist durchaus bequem. Sobald man sich aber regt, wird man in die Schranken gewiesen.
Die Stunden vergehen, keine Uhr zum Ablesen - liege ich jetzt hier schon vier Stunden oder sind es erst zwei...? Einfach genial. Diese unvergessliche Nacht war eine der schönsten und längsten die ich je verbringen durfte.

DANKE IHR BEIDEN !!!
DRÜCK EUCH GANZ DOLL !!! ihr wißt schon.

Ich freue mich euch kennengelernt zu haben, ich möchte euch nicht mehr missen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Subjektatame am 20.02.16 um 13:38 geändert
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Tut mir zwar Leid das ich hier bin , aber ich glaube , HIER BIN ICH RICHTIG !

Die Gedanken eines Mannes sind die Waffen einer Frau !

Das furchtbare an der Liebe ist, das man sie nicht besitzt, man ist ihr ausgeliefert !!!
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Subjektatame
Fachmann

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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:20.09.15 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich danke euch beiden wirklich von ganzem Herzen für diese unvergessliche Nacht.

P.S.: Halt sie fest, sie ist was ganz Besonderes !
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captain
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to boldly go where no man has gone before

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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:20.09.15 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Du Glückspilz

Gruß
Captain
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Mahatma
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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:24.09.15 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Das war sicher ein schönes Erlebnis
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Subjektatame
Fachmann

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Beiträge: 56

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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:24.09.15 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Jaaaaaa
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Tut mir zwar Leid das ich hier bin , aber ich glaube , HIER BIN ICH RICHTIG !

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VACALF
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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:29.09.15 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Langzeitfesselungen über eine Nacht kenne ich durchaus. Den totalen Verlsut der Kontrolle, das Herzklopfen wenn man sich in die Hände seiner "Bewacher" begibt, auch der Verlsut der zeitlichen Orientierung ist durchaus wohlbekannt.....

Allerdings werde ich nicht in S-Fix gebettet, sondern in der Regel in einen aufblasbaren Fesselsack der genau so restriktiv ist wie ein ordentlich angelegtes S-Fix.

Dabei noch einen Katheder angelegt zu bekommen wäre ein absoluter TRAUM - bisher habe ich es nur mit Windel erleben können - und Druck auf der Blase bis man es endlich schafft sich in die Windel zu "erleichtern" ist nicht schön - und auch mit Windel ist die Liegezeit eher begrenzt....

Ich kann Dir daher nur gratulieren so ein nettes Päärchen gefunden zu haben das sich da so um die kümmert und Dir diesen Traum ermöglicht.

Ich habe so etwas noch nicht finden dürfen, bisher muss ich mich damit begnügen immer nur eine begrenzte Zeit gefesselt zu liegen um dann immer wegen dem "Entsorgungsproblem" wieder in die Freiheit entlassen zu werden.

Aber auch das ist schon eine herrliche Sache, ich durfte erst letztes Wochenende drei Nächte mehr oder weniger so verbringen. Zwei Nächte mit "nur" so 5-6 Stunden und eine Nacht mit einem "Servicestopp" auf der Toilette nach guten 7 Stunden und danach nochmals knappe 3 1/2 Stunden, also gute 10 Stunden allerdings nicht ganz am Stück...

Mein Traum wäre wirklich mal so 15, 16 Stunden - oder auch deutlich länger - mit Katheder in meinem aufblasbaren Fesselsack verbringen zu dürfen.


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gimahani
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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:01.10.15 06:06 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön beschrieben, @subjektatame :) Auch ich bin in dieses System völlig vernarrt und kann deine Glückseligkeit nachvollziehen.
Viele sagen, ich sei eingebildet - dabei gibt es mich wirklich!
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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:08.01.16 04:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ei ein Wunderschöner Erfahrungsbericht :)

Bei dem "von den Gurten in die Schranken gewiesen werden" musste ich schmunzeln, denn ich sehe das genauso und das nicht nur auf eine Weise.

Auf der einen Seite klar zeigen sie einem den Physischen "spielraum" den man noch hat auf. Doch auf der anderen Seite ist da noch die Psychische Komponente, man wird "gezwungen" durch die Beschränkung des Körpers über dinge nachzudenken auf die man sonst gar nicht achtet.
Somit eigentlich die beste form der Selbstreflexion, gerade wenn man sich sonst immer mit irgendwelchem Alltagszeug zukleistert wie ich.

Daher finde ich es auch schade das die Gurte im Medizinischen Bereich nicht mehr so häufig eingesetzt werden.

Glückwunsch zu dieser Wundervollen Erfahrung

mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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Subjektatame
Fachmann

Berlin




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  RE: Extrem schöne Nacht verbracht Datum:07.10.16 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


http://oi68.tinypic.com/2ns52zr.jpg

Es sollte mal wieder soweit sein, nach über einem Jahr würde ich mal wieder eine Nacht in meinem heißgeliebten S-Fixsystem verbringen dürfen. Das Wochenende rückte näher, Madame Fatale besuchte mich diesmal in meiner Wohnung. Dementsprechend war ich im Vorfeld aufgeregt und fast schon ein kleines Nervenbündel. Sie wollte sich einen Eindruck verschaffen, wie ich so lebte bzw. in meiner kleinen 2 Raumwohnung wohnte. Hatte im Vorfeld bei meinem Händler des Vertrauens, im Januar noch einige Hardwareteile bestellt, z.B.: die Fußhalterung 2005/re-m, dazu noch 2 Gurte 3244/r, womit ich meine Oberarme ordentlich fixieren wollte und für die Kniee bestellte ich die Halterung 2211/re-s. Diese Teile waren noch nagelneu bzw. verpackt und warteten bis jetzt auf ihren Einsatz. Zu diesem Zweck hatte ich an meinem Bett, extra noch, 4 zusätzliche Halterungen angebaut, um die Gurte ordentlich fixieren zu können. Auf jeder Seite des Bettes gab es nun 6 massive Griffe wo man die Gurte durchfädeln und Befestigen konnte. Am Kopf & Fußende habe ich ebenfalls für Ankerpunkte gesorgt und mein Bett 1,40m x 2,00m perfekt für das S-Fix präpariert. In mir wuchs die Vorfreude, meine Leidenschaft mal wieder intensiv ausleben zu dürfen.
Mal wieder alles auf meinem Bett auszubreiten und aufzubauen zu können, erzeugte ein schönes vertrautes Gefühl. Jeder Handgriff saß, gekonnt befestigte ich alte und neue Gurte an den dafür vorgesehenen Punkten. Als erstes die Kopfhaltung kombiniert mit Klett- und Magnetverschluss zur Positionierung und Lagerung des Kopfes. Nun die verstärkte neue Fußhalterung und die 2 Gurte für die Oberarme. Dann den Bauchgurt mit angearbeiteter Schulterhalterung und zusätzlich die 2 Schultersicherungen um das Aufrichten des Oberkörpers zu verhindern, diese wurden oben am Kopfende angebracht. Danach kam die Oberschenkelhalterung und die neue Halterung für die Kniee. Und als letztes der verstärkte Fußgurt für die Fußhalterung, sowie 2 Gurte die am Fußende fixiert wurden und den Fußgurt zusätzlich sicherten. An den unteren Schlaufen des Bauchgurtes und gleichzeitig an der Oberschenkelhalterung befestigte ich Patientenschutzhandschuhe, die das hochheben der Handflächen vom Bett verhinderten. Die Vorbereitungen waren nun abgeschlossen, mein Bett, ideal für eine Fixierungs-Übernachtung hergerichtet. Freitagabend war es dann endlich soweit, Madame besuchte mich in den eigenen 4 Wänden. Nervös begrüßte ich sie vor der Haustür wo ich ihr ein Parkplatz freigehalten hatte. Zuvorkommend half ich ihr beim Gepäck und wir begaben uns nach oben. Ich zeigte ihr meine kleine Wohnung und entspannt ließen wir den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen frühstückten wir ganz in Ruhe und starteten gemächlich in den Tag. Nun sollte ich meine höchsten Heels raussuchen für einen Bestrafungs-Quickie. Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer und ich zeigte ihr 4 paar unterschiedlich hohe High Heels, schnell standen die Favoriten von Madame fest. Eine blickdichte schwarze Nylonmaske, eine hautfarbene Strumpfhose und eine schwere Lederzwangsjacke sollten das Gesamtbild komplettieren. Schnell war alles an, über und fest bzw. zugezogen, nun mußte ich auf sehr hohen Heels im Wohnzimmer Strafstehen, mit meiner "Hab-mich-Lieb-Jacke". Die High Heels sind so steil, das man immer die Tendenz hat, nach vorne über zukippen. Es ist unheimlich schwer auf dem Ballen des Fußes, das Konzentrationslevel aufrecht zu halten und gerade zu stehen. Mit dem Magic Wand bot mir Madame einen Orgasmus an, erklärte mir aber das sie mich nicht festhalten würde. Wie gemein war das denn wieder, ich glaube ich hatte mich verhört, aber blind das Gleichgewicht haltend auf 18 cm Heels stehend, war das ein Ding der Unmöglichkeit.
So gern ich auch zum Höhepunkt gekommen wäre, aber dankend lehnte ich das verlockende Angebot ab, zu hoch war das Verletzungsrisiko, bei nicht halten des Gleichgewichts oder einem Sturz. Nach ca. 40 min wurde ich zumindest von den Schuhen befreit, eine Wohltat für die Füße.
Nachdem ich noch ein bisschen als Dekofigur im Wohnzimmer gedient hatte, erlöste mich Madame und wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag. Nach dem Abendessen ging es nun langsam an die Vorbereitungen für die Nacht, Toilettengang, Duschen und Zähne putzen.
Kurz erklärte ich Madame den Verschluß des S-Fixsystems mit dem Magnetschlüssel. Ich legte mich aufs Bett und begann mit der Fesselung an den Füßen und Knieen über die Oberschenkel. Ab der Hüfte und im Schritt bis hoch zum Kopf übernahm dann Madame die Fixierung. Zum Schluss wurden Hände in Patientenschutzhandschuhe gesteckt und zusätzlich an der Oberschenkelhalterung gesichert. Völlig bewegungslos lag ich nun da und konnte nichts mehr machen, war meiner Herrin praktisch ausgeliefert.
Wie konnte ich auch nur so leichtgläubig sein und denken, das Madame nach meiner totalen Fixierung, nichts im Schilde führen würde. Natürlich hatte sie im Vorfeld wieder Maßnahmen ergriffen um mich nach allen Regeln der Kunst zu ärgern. Sie ging in den Korridor zu ihrer Handtasche und kam dann mit Einmalhandschuhe und Ingwersalbe grinsend zurück und setzte sich auf den Bettrand. Genüßlich streifte sie sich die Handschuhe über und begann nun meinen Sch****z zu bearbeiten. Langsam und unweigerlich begann er zu wachsen und wurde immer größer. Sie sagte "sie wolle ja auch ihren Spaß haben" und schmierte die Salbe haselnußgroß auf den Handschuh. Sarkastisch Lächeln fing sie an meine Latte damit einzuschmieren und zu massieren. Es wurde erst angenehm warm, fing dann aber kurze Zeit später fürchterlich an zu brennen. Besonders wenn sie kurz innehielt und ihn nur fest mit ihrer Hand umschloss. Gekonnt brachte sie mich mehrere male an den Rand eines Orgasmus, aber als sie es merkte, brach sie vorher ab, wartete kurz und machte dann weiter. Verzweifelt und bettelnd bat ich Madame kurz vorher doch bitte weiterzumachen um endlich erlösend kommen zu können. "Steht denn dem Sklave ein Orgasmus zu?" fragte sie, mit sadistische leuchtenden Augen. Schweren Herzens verneinte ich ihre Frage und rief mir meine Position als Sklave ins Gedächtnis. Dieses Spiel zwischen Lust, Hoffnung und Qual ging so um die 45 min bevor Madame von mir ab ließ. Sie ging ins Bad, wusch sich die Hände und trat dann nochmal ans Bett heran. Aber nur, um nochmal den korrekten Sitz der S-Fixgurte zu überprüfen. Es war mir unmöglich mich auch nur im Ansatz etwas seitwärts zu drehen oder irgendetwas zu bewegen. Die Kopfhaltung, der Bauchgurt mit der Schritthalterung und der zusätzlichen Schulterhalterung verhinderten zu 100% wirkungsvoll ein bewegen oder aufrichten des Oberkörpers. So gesichert, wünschte mir Madame lächelnd eine gute Nacht und machte das Licht aus und ließ mich wie eine heiße Kartoffel liegen. Die Schlafzimmertür ließ sie nur angelehnt und weg war sie, richtung Wohnzimmer. Ich prüfte mit ein paar kleinen Bewegungen meinen Spielraum, aber das komplette Patientensystem richtig angelegt, zeigte mir wer" Herr im Hause ist". Bewegungsunfähig, auf dem Rücken liegend , ergab ich mich in mein Schicksal und versuchte weg zu dösen. In gewissen Abständen wachte ich kurz auf, schaute in die dunkle Nacht und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Lag ich hier nun schon eine Stunde oder drei? Ich weiß es nicht, schläfrig döste ich immer wieder weg. Mit dem Drang mich bewegen zu können, erwachte ich wieder, aber es war unmöglich sich in irgendeiner Form durch Verlagerung des Körpers Erleichterung zu verschaffen. In dieser liegenden Position kam ich mir vor wie ein "geisteskranker gestörter Patient". Es gab nur eine Chance, aus dieser misslichen Lage herauszukommen, indem Madame mich irgendwann wieder befreit. Aber verdammt nochmal, wie spät ist es? Und wie lange gedachte sie, mich hier noch liegen zu lassen? Im Raum war es immer noch dunkel, also war der Morgen noch nicht mal angebrochen. Das kann ja noch heiter werden, dachte ich so bei mir, bevor ich wieder ein bisschen weg schlummerte. Beim nächsten erwachen war es zwar schon ein wenig heller, aber wieder die quälende Frage " verdammt nochmal, wie spät ist es jetzt?". Langsam tat mir zudem der Rücken richtig weh, aber es gab durch die geniale Fixierung keine Möglichkeit, das irgendwie zu ändern. Ich fühlte mich absolut HILFLOS und mir wurde bewusst, das ich auf Madame angewiesen war, um hier jemals wieder raus zu kommen. Durch die mehreren Aufwachphasen zog sich die Zeit quälend lang hin und ich hoffte, Madame würde zeitnah das Zimmer betreten. Durch die Kopfhaltung, die keine Kopfdrehung zuließ, konnte ich nur die Decke anstarren. Was hätte ich gegeben um heraus zu finden, wie spät es ist, um abschätzen zu können, wie lange ich hier vielleicht noch liegen müsste. Wieder döste ich etwas weg und fiel nochmal in einen tiefen Schlaf. Durch ein Geräusch im Bad wurde ich aus dem Schlaf gerissen, mein Rücken schmerzte fürchterlich. Ein Hoffnungsschimmer machte sich in meinem Kopf breit, war sie etwa aufgestanden?
Hell genug war es ja nun mittlerweile. Kurze Zeit später betrat Madame das Schlafzimmer und wünschte mir einen guten Morgen. Sie nahm den Magnetschlüssel von der Kommode und fing an mich langsam zu befreien. Was für ein geiles Gefühl, seine fixierten Extremitäten langsam wieder zum Leben zu erwecken. Erst jetzt merkte ich, das mir wirklich alles wehtat, die ersten Bewegungen meines Körpers verliefen wie in Zeitlupe. Ich war heilfroh hier langsam wieder raus zu kommen, erhaschte einen Blick auf die Uhr und erschrak. Etwas über 9 einhalb Stunden hatte ich so die Nacht verbracht. Wow, dachte ich, schleppte mich dann wie ein Rentner auf die Toilette. So langsam fielen mir die Bewegungen leichter und mein Kreislauf begann wieder hoch zu fahren. Glückshormone und ein Lächeln durchfluteten meinen Körper, was für eine krasse schöne fixierte Nacht, die ich mit Hilfe von Madame verbringen durfte. DANKE
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