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pneuanosVolljährigkeit geprüft
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Großraum Osnabrück


Das Leben hat so viele Überraschungen

Beiträge: 152

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:27.11.16 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss mich wohl entschuldingen für meine Abwesenheit. Derzet bin ich aber beruflich so stark eingebunden das ich mich nicht einmal hier einlogge.

Jetzt geht es weiter.






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Zu guter Letzt forderten die beiden Damen; wenn ich Franzi als Dame bezeichnen darf; die beiden Herren auf, ihnen ein anregendes Bi-Spiel zu zeigen. Dabei stellten sich die beiden nackten Herren zueinander und küssten sich. Umarmten sich wie ein verliebtes Paar. Dann ging Stefan in die Knie, rollte Andreas ein Kondom über und fing an, seinen Schw**z zu blasen. Wenig später erfolgte dasselbe nur anders herum. Andreas rollte Stefan ein Kondom über und fing an seinen Schw**z zu blasen. So ging das sicherlich immer wieder hin und her. Die beiden Damen spielten auch schon miteinander. Dann ging Franzi zum Gynstuhl und setzte sich darauf. Spreizte die Beine und meine Herrin fing an sie am Anus zu lecken. Dann steckte sie; weil sie lange Fingernägel hat; mit einem Latexhandschuh erst ein, dann zwei, dann drei Finger hinein. Dabei vergaß sie nicht den Schw**z von ihr zu blasen.
Die beiden Herren lagen mittlerweile in der 69er Stellung auf dem Boxspringbett und bliesen sich gegenseitig die Schw**ze. Franzi war die erste die anfing zu stöhnen. Dann konnte ich sehen wie Andreas und Stefan in der Löffelchenstellung hinter einander lagen und Andreas gerade seinen Schw**z in den Hintern von Stefan schob. Stefan spielte unterdes mit seinem Schw**z und Andreas fing an, an den Nippeln und den Nippelringen von Stefan zu spielen der als nächstes anfing zu stöhnen. Ich hätte gerne rufen wollen „Holt mich hier raus ich bin ein Cuckiiiiiiii“. Aber diesen Scherz wollte ich mir dann doch nicht erlauben. Wusste ich doch, dass das sicherlich eine längere Verschlusszeit bedeuten könnte.
Meine Herrin ging kurz zwischen den Beinen von Franzi und zog sich ihren Strapon mit Innendildo wieder an. Schon beim hereinschieben des Innendildos fing sie an zu stöhnen. Dann ging sie wieder zwischen die Beine von Franzi. Schmierte den Strapon mit Gleitgel ein und setzte sogleich den Strapon bei ihr an. Was für ein Anblick. Da Franzi in dieser Stellung so nicht an die Nippel von meiner Herrin kam, spielte sie mit der linken Hand an den eigenen Nippeln und mit der rechten Hand an ihrem Schw**z. Meine Herrin steigerte das Tempo der Fi*kbewegungen von Minute zu Minute. Auch Andreas wurde in Stefan immer schneller. Dann war es soweit. Andreas kam mit einem Schrei und stieß noch 2, noch 3 noch 4 mal in Stefan, als er seine Muskulatur entspannte und einfach nur fertig war. Tja, nur Stefan war noch nicht gekommen.
Darum zog er sich von Andreas etwas ab. Drehte Andreas so, dass er auf dem Rücken lag und hielt seine Beine etwas nach oben. Dann legte er die Beine von Andreas auf seine Schulter und drang in dieser Stellung bei Andreas in den Hintern ein. Nur wurde Andreas gefi*kt wie eine Frau. Ich konnte erkennen das er immer noch erschöpft war. Das war aber nun Stefan egal und der bu*ste ihn unaufhaltsam. Bis auch er zu seinem Höhepunkt kam und sein Sperma in das Kondom spritzte.
Was machten die beiden Frauen?? Immer stand noch meine Herrin zwischen den Beinen von Franzi und bu*ste diese. Jetzt auch waren die beiden soweit und kamen dann gleichzeitig. Meine Herrin die es sich dank des Doppelstrapon machte und Franzi, die ihren Schw**z die ganze Zeit gewichst hatte.
Zum Abschluss küssten sich die Frauen noch einmal bevor sie sich voneinander trennten und auch die Herren nach einer Aufforderung der Damen küssten sich. Ich rede aus Erfahrung. Es ist etwas anderes in Geilheit einen Mann als Mann zu küssen oder wenn die Geilheit abgeklungen ist. Aber die beiden Herren taten was die Damen wünschten.
Mittlerweile war es auch schon 13:00Uhr und Franzi und Andreas wollten aufbrechen. Sie genossen aber noch einmal eine Dusche bei uns bevor es zur Verabschiedung kommen sollte. Dann endlich wurde ich wieder aus dem Käfig gelassen. Wir brachten die beiden noch zur Tür und nachdem sie losgefahren sind, gingen meine Herrin und Stefan duschen. Ich musste den Keller aufräumen, die Mülleimer leeren und die Kondome etc. entsorgen. Die leeren Gläser und das Tablett auf dem die Häppchen waren in die Küche bringen und abwaschen.
Frisch geduscht und um- bzw. angezogen kamen die beiden mir entgegen. Dann fragte meine Herrin mich, ob ich auch noch einen Spaziergang machen möchte um dann vielleicht in einem Café noch einzukehren. Ich fand das eine tolle Idee und ging schnell duschen. Wie ich mich eincremen wollte nach dem duschen fand ich neue Wäsche auf der Marmorplatte zwischen den beiden Waschbecken.
Schwarze Nylons mit Strapsgürtel, einen schwarzen Damenslip sowie einen schwarzen dazu passenden BH und einen relativ dicken Analplug. Dazu ein Zettel. „Darüber normale Straßenkleidung!“


Wie ich fertig war, machte Stefan den Fernseher aus, den er wohl während der Wartezeit eingeschaltet hatte und wir zogen uns Schuhe und Jacke an. Ich fuhr das Auto und die beiden schmusten auf der Rücksitzbank. Meine Herrin trug einen längeren Rock und darunter Nylons. Erst im Laufe der Fahrt erkannte ich, dass es eine offene Strumpfhose war und sie keinen Slip trug weil Stefan den Rock sehr weit nach oben geschoben hatte und mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen spielte.
Bei mir drückte der Plug. Er war etwas zu groß. Darum war das alles andere als angenehm.
Nach etwas suchen in einem Parkhaus, fanden wir einen Parkplatz. Wir schlenderten dann durch die Stadt. Mittlerweile war es für uns schon ganz normal das meine Herrin und Stefan Hand in Hand gingen und ich immer etwa 1 Meter Abstand hielt. Auch wenn wir irgendwo einkehrten saßen meine Herrin und Stefan neben einander wie ein paar und ich saß separat am Tisch als wenn ich ein guter Freund wäre. Ich fühlte mich aber wohl in meiner Rolle und fand es erregend auch bei solchen banalen Dingen wie Spazierengehen gedemütigt zu werden. Das konnte ich immer am besten bemerken, weil man Cuckischw**zchen in solchen Momenten versuchte steif zu werden.
Wir suchten dann ein Cafe auf, bestellten und etwas zu trinken und suchten an der Kuchentheke uns den Kuchen aus. Wir suchten uns einen Tisch in einer ruhigen Ecke und setzten uns. Warteten auf den Kuchen als Stefan meinte, ich müsse mal kurz auf Toilette weil er Druck auf der Blase hätte. Dabei duckste er mir auf die Schulter und meinte ich soll mitkommen. Wir gingen dann und suchten das WC auf. Stefan stellte sich vor ein Pissoir und zog den Hosenreisverschluss nach unten. Dann holte er seinen Schw**z heraus und meinte „ich will, dass du meinen Schw**z jetzt hältst und danach sauber leckst.“ Ich hatte Angst, dass uns jemand hier sehen würde. Aber Gott sei Dank kam niemand. Stefan pinkelte und dann drehte er sich zu mir um und ich ging auf die Knie und leckte seinen Schw**z sauber.
„Macht dich das geil?“ fragte er mich. Ich nickte. Auch ihn hatte diese Situation geil gemacht. Er schöb mich dann in einer der Kabinen und befahl mir meine Hose herunter zu ziehen und den Plug zu entfernen. Dann musste ich seinen Schw**z noch steifer blasen und mich dann umdrehen und bücken. Er spreizte meine Pobacken und drückte dann seinen Schw**z in meinen Hintern. Er hielt sich an meinem Becker fest und drückte sich immer mehr dagegen, bis das er vollständig in mir war. Dann fing er an mit den rein und raus Bewegungen und beugte sich nach vorne. Soweit, dass er von hinten an meine Brust greifen konnte. Durch mein Hemd, spielte er mit meinen Nippeln und versuchte immer an diesen zu ziehen. Ich öffnete mit einer Hand die Knöpfe meines Hemdes, damit er ein leichteres Spiel hatte. Dann spielte er mit meiner Brust und knetete diese trotz meines BH´s.
Während dessen drückte er mir seinen Schw**z unentwegt in meinen Darm bis das er schwer atmend in mir kam und seinen Saft tief in mich hineinspritzte. Er zog seinen Schw**z heraus, befahl mir den Plug wieder einzuführen, putzte sich mit Toilettenpapier ab und ging heraus. Wenig später war auch ich zurück am Tisch und sah, wie meine Herrin und Stefan am küssen waren und er ihr ungeniert an die Brust fasste, während sie in seinen Schritt griff um zu prüfen, wie steif sein Schw**z war.
Meine Herrin schaute mich dann an und fragte mich, wie es mir gefallen hat. „Ich fand es geil. Wäre aber auch gerne gekommen“ sagte ich ihr. Wobei sie mich anlächelte und nur antwortete. „Du willst ein Cucki sein. Dann musst du lernen deine Geilheit zu unterdrücken.“ Ich schaute beschämt nach unten und in diesem Moment kam auch schon unser Kaffee und der bestellte Kuchen.
Für mich war aber dieses Kaffeetrinken eher ein Martyrium, da der Analplug doch sehr drückte und ich immer wieder zwischen der rechten und der linken Pobacke hin und her wechselte. Wir aßen und tranken zu Ende und ich bezahlte relativ schnell, weil meine Herrin und Stefan noch mit mir igrendwo hin wollen. Jetzt war es so, dass Stefan mein Auto lenkte und meine Herrin auf dem Beifahrersitz saß. Ich saß hinten im Fond. Nach wenigen Minuten steuerte Stefan einen Parkplatz an. Ach du Schreck durchfuhr es mich. Wir waren bei einem Sexshop. Ohne eine große Unterhaltung gingen wir hinein. Stefan ging in Richtung Kasse und unterhielt sich mit einer Verkäuferin. Über was sie sich unterhalten haben, konnte ich nicht hören. Er bezahlte obwohl ich nicht gesehen habe um was es ging. Dann kam er zu uns zurück und teilte uns mit das er gerade den Eintritt für das Pornokino bezahlt hat.
Wir drei gingen zusammen hinein und suchten ein Kino aus und sahen das bereits einige Gäste hier waren und ganz gebannt auf den Film achteten. Es zeigte, wie ein Mann mit Halsband und einem Lederharness vor einem anderen Mann kniete und diesem dem Schw**z blies, während eine Frau; wahrscheinlich die des Sklaven neben dem stehenden stand und den knienden Sklaven auslachte.
Meine Herrin befahl mir mich auszuziehen. Ich wollte erst nicht und bekam dann sehr schnell als Antwort „2 Wochen länger KG!“ Ich war nun hin und her gerissen. Was sollte ich jetzt tun. Ausziehen und alle Gäste sehen das ich Damendessous trage oder sollte ich noch längere Verschlusszeiten provozieren. Ich zog mich also aus. Das, dass ich nur noch in Pumps, Nylons, Strapsgürtel und BH vor ihnen stand. Stefan öffnete seine Hose und zog diese bis zu den Fußknöcheln herunter. Dann wurde mir befohlen, seinen Schw**z zu blasen. Ich ließ es jetzt geschehen weil die Geilheit inzwischen überwiegte gegen die Scheu sich hier zu outen. Ich ging auf meine Knie und nahm seinen Schw**z in den Mund. Meine Herrin zog ihren Rock aus, schubste mich zur Seite und ging mit gespreizten Beinen über seinen Schoß. Ich nahm seinen Schw**z in die rechte Hand und während meine Herrin ihr Becken senkte, dirigierte ich den Schw**z zwischen ihre Schamlippen. Sie muss schon sehr nass gewesen sein das sie seinen Schw**z ohne jegliche Probleme vollständig aufnehmen konnte.
Jetzt ritt sie in der Reiterstellung auf Stefan. Der öffnete ihre Bluse und holte ihre Brüste aus ihrem BH. Mal kniff er an ihren Nippeln, mal saugte er an diesen bis das die ersten Milchtropfen kamen. Ich schaute den beiden zu ohne irgendetwas von dem Film mitzubekommen. Etwas überraschend spürte ich eine Hand an meinem Hintern. Dann drückte mich einer nach vorne. Zog den Plug aus meinen Hintern. Ich drehte mich kurz nach hinten und sah einen enormen Schw**z. Einen schwarzen Schw**z der ein Kondom trug und steil von seinem Körper abstand. „Los du Hure, bück dich endlich.“ Hörte ich eine Stimme mir einem leichten amerikanischen Akzent sagen. Ich bückte mich und der Farbige drückte mir seinen Schw**z in meinen Darm.
Der Typ beugte sich nach vorne, dass ich seine Hände an meinem BH spüren konnte. Auch griff er sich meinen Kg und versuchte meine Eier zu kneten. Er fic*te mich schon bald sehr schnell, dass es auch nicht lange dauerte bis er zum Höhepunkt kam. Kaum war er fertig, als schon den nächsten Schw**z an meiner Rosette spürte. Auch wieder ein farbiger Schw**z. Was war hier los ging es mir durch den Kopf. Meine Herrin wurde auch immer hektischer und ritt immer schneller auf Stefan. Ungefähr, wie mittlerweile der dritte Schw**z in mir kurz vor dem Höhepunkt war, kam auch meine Herrin. Allerding mit dem Unterschied das die Typen hinter mir ein Kondom verwendeten und Stefan meine Herrin ohne Gummi fic*te.
Meine Herrin ging dann von Stefan herunter und befahl mir, erst Stefan sauber zu lecken und dann sie. Was ich auch sofort tat. Ich leckte jeden Tropfen aus ihrer M*se des leckeren Saftes von Stefan.
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Edwin ProsperVolljährigkeit geprüft
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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:15.12.16 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das geht aber jetzt schon in Richtung freiwillig erzwungener Homosexualität. Ich frage mich dann immer bei solchen Geschichten, was hat sie davon, was löst das bei ihr aus.
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Ehemann_dev
Fachmann





Beiträge: 44

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  RE: DAS Paar gesucht und gefunden Datum:18.12.16 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Finde es echt schade, das die Story nicht weiter geschrieben wird.
Sie endet vielleicht wie viele Geschichten hier im Forum, echt schade
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