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  Onaniebandagen Datum:25.10.16 23:55 IP: gespeichert Moderator melden


Im "Wien Museum" (am Karlsplatz in Wien) läuft noch bis 22.1.2017 eine Sonderausstellung "Sex in Wien". Da ist eine sogenannte Onaniebandage aus etwa 1850 ausgestellt, die sonst im Medizinhistorischen Museum in Zürich zu sehen ist. Mit der Google-Bildersuche findet ihr Fotos davon. Entgegen dem Namen ist es eigentlich keine Bandage, sondern ein Keuschheitsgürtel. Das Design lässt so manche heutigen Keuschheitsgürtel alt aussehen, es wurde an einen Hodenkorb genauso gedacht wie an ein verstellbares Hüftband und Belüftungslöcher.

Im selben Schaukasten wird hingewiesen auf eine Publikation (1818) von Guillaume Jalade-Lafond. Der dürfte das Konzept im wesentlichen erfunden haben. Auf ihn wurde in der Story "Sebe" Bezug genommen, ansonsten scheint er hier noch wenig Beachtung gefunden zu haben. Seine Bücher findet man z.T. auf Google Books, weil das Copyright schon abgelaufen ist. Vielleicht eine Motivation, um unsere Französischkenntnisse aufzufrischen.
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  RE: Onaniebandagen Datum:26.10.16 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, selbst welt.de bzw. n24 haben sich des Themas angenommen.

Aber Du meintest wohl eher dieses Ausstellungsstück als Leihgabe aus Zürich?

Naja, schon recht ordentlich, allerdings konnte man noch nicht auf moderne Materialien wie Edelstahl und Silikon zurückgreifen. Somit dürfte die Polsterung nicht mehr zeitgemäß sein und es fehlt etwas der Hochglanz-Anblick moderner KG's. Die Hodenkammer scheint mir etwas wenig Volumen zu haben, so dass sich vermutlich der ganze Frontteil abgehoben hat, weil die Blechkanten nicht zwischen Hoden und Oberschenkel einschneiden sollten. Schließlich steht die Penisröhre etwas ab, so dass das Gerät nicht so gut unter Alltags-Kleidung zu verstecken wäre.

Danke für das Fundstück
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