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eröffnet von Blue Moon am 07.10.06 19:48
letzter Beitrag von Zwerglein am 02.09.07 01:55

1. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 26.10.06 21:15

Nach einer Fahrzeit von 20 Minuten wurde der Kofferraum geöffnet und ich aus meiner mißlichen Zwangslage befreit. Wir befanden uns in einer Tiefgarage und ich wollte meine strenge Gebieterin gerade etwas fragen, als mir diese eine schallende Ohrfeige verpaßte und mit dominanten Tonfall entgegnete :" Du redest nur, wenn du gefragt wirst, Sklave und gnade dir Gott, wenn du mir irgendwelche Schwierigkeiten bereiten sollest. Wir werden jetzt auf deine Bank gehen und dort wirst du alles notwendige veranlassen, damit ich in den Besitz deines Geldes gelange."

In der Kreissparkasse angelangt, regelte ich mit meiner Sachbearbeiterin die erforderlichen Formalitäten und stellte eine uneingeschränkte Bankvollmacht für meine Herrin aus. Am Geldautomaten hob Doreen sofort 1.000 Euro ab und meinte mit verärgerter Stimme :" Es ist eine Frechheit, wie ihr jungen Leute mit eurem Geld umgeht. Wenn ich mir deinen Kontostand betrachte, werde ich richtig böse."

Nachdem wir die übrigen Behördengänge erledigt hatten, suchten wir ein kleines Strassencafe auf, wo sich Frau Meerbusch einen Mocca bestellte, während ich als Strafe für mein überzogenes Girokonto leer ausging. Im Anschluß daran suchten wir mein Appartment auf, wo ich Doreen meine persönlichen Dokumente aushändigen mußte. Nachdem mich die vollbusige Blondine mit den Polizeihandschellen an das Heizungsrohr gefesselt hatte, nahm sie auf meiner Wohnzimmercoutch Platz und studierte gewissenhaft meine Dokumentenmappe. Als Frau Meerbusch mein Sparbuch entdeckte, besserte sich ihre schlechte Laune schlagartig und ihre Stimme klang begeistert, als sie nun entgegnete :" Sieh mal einer an, unser kleiner Sklave hat doch tatsächlich 12.000 Euro angespart und mir das verschwiegen. Dir ist hoffentlich klar, das ich dich für diese hinterhältige Intrige später extra streng bestrafen werde."

Meine Entgegnung, das ich das Geld für einen langersehnten Traum gespart hatte, ließ Doreen natürlich eiskalt und ihre Stimme triefte vor Hohn, als sie nun meinte :" Keine Sorge, Sklave, das Geld ist bei Karin und mir in sehr guten Händen. Wir werden es in erster Linie für extravagante Leder- bzw. Latexkleidung ausgeben, damit wir deinem Traumbild von einer Domina gerecht werden. Was deine Versicherungen anbelangt, so werden wir diese natürlich kündigen und den finanziellen Erlös in unsere eigenen Taschen stecken." Mit diesen Worten inspizierte Frau Meerbusch nun meine Wohnung und teilte mir mit kühler Stimme mit, das sie nur an meinen Hifi-Geräten Interesse hatte, während alles andere auf dem Sperrmüll landen sollte. Danach befreite mich Doreen von dem Heizungsrohr und ließ die Stählerne Acht hinter meinem Rücken einrasten.

In meinem Schlafzimmer angelangt, öffnete die teuflische Putzfrau nun meinen Kleiderschrank und meinte mit arrogantem Tonfall :" Bis auf die 3 Lederhosen fliegt alles in den Müllsack. Du wirst in Zukunft unsere ausgemusterte Gaderobe tragen, welche ich heute noch um einige diverse Berufsuniformen ergänzen werde. Diese Entscheidung ist unwiderruflich und zudem ein Zugeständnis an deine Stiefmutter, welche dich dafür im Gegenzug weiterhin krankschreiben wird." Gerade als Doreen den Kleiderschrank wieder schließen wollte, entdeckte sie per Zufall meine Münz- bzw. Briefmarkensammlung, welche ich von meinem Großvater geerbt hatte und die sehr wertvoll war.

" Du verdammtes Schwein hast mich wieder hintergangen", schrie mich Frau Meerbusch an und rammte mir ihr linkes Knie in meine Genetalien, so das ich von Schmerzen überwältigt zu Boden sank. Nachdem mir meine Gebieterin noch einen Fußtritt in den Magen verpaßt hatte, packte sie mich brutal an meinen Haaren und entgegnete mit giftiger Stimme : Für diesen erneuten Vertrauensbruch wirst du teuer bezahlen, Bastard. Los, du hast doch bestimmt ein paar Stricke oder Seile in deiner Wohnung, mit denen ich dich zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren kann." Nachdem ich meiner Folterknechtin die gewünschte Information erteilt hatte, ließ sie mich mit auf den Rücken gefesselten Händen auf dem Füßboden liegen und verließ das Schlafzimmer.

10 Minuten später kehrte Doreen mit einer 30 m langen, orangefarbenen Wäscheleine und einem blauen Müllsack zurück. Innerhalb weniger Minuten hatte mich die gnadenlose Witwe mit dem reißfesten Plastikseil zu einem grillfertigen Rollschinken verschnürt, so das ich vollkommen bewegungsunfähig war. Im Anschluß daran, riß Frau Meerbusch einen etwa 20 cm langen Streifen von dem Plastiksack und fertigte in dessen Mitte einen faustgroßen Knoten. " Los, du Schwein, machs Maul auf", befahl mir die vollbusige Blondine nun mit strenger Stimme und stopfte mir sofort die Verknotung des Müllsacks in den Mund. Nachdem sie die Enden sorgfältig hinter meinem Nacken verknotet hatte, war ich wieder brutal geknebelt und zum Schweigen verurteilt. " So, du Mistkerl, jetzt werde ich zuerst dein Sparbuch plündern und anschließend deine Briefmarken- bzw. Münzsammlung verkaufen", entgegnete meine sadistische Domina höhnisch und fügte mit einem eiskalten Lächeln, welches mir das Blut in den Adern gerinnen ließ ,hinzu :" Danach werden wir für dich bei einer Bekannten von mir, welche ein Fachgeschäft für Berufsmoden besitzt, einige spezielle Arbeitskleider kaufen, damit du für deine neue Rolle als Putzsklave auch passend angezogen bist."

Mit dieser Ankündigung verließ Doreen meine Wohnung, während ich streng gefesselt und geknebelt im Schlafzimmer lag. Die Kirchturmglocke schlug exakt 11.00 Uhr, als Frau Meerbusch wieder mein Appartment betrat und mich losband. Nachdem sie mich auch von meiner Knebelung befreit hatte, mußte ich meine Hifi-Geräte in den Kofferraum meiner Herrin einladen, wobei sie mich mit spöttischem Tonfall darum bat, genügend Platz für meine Person zu lassen.

Wenig später betraten wir ein kleines Gsschäft, wo mich Doreen mit der Ladenbesitzerin, einer gewissen Frau Stefanie Fischer bekannt machte. Diese war etwa 50 Jahrealt,165 cm groß und besaß kurzes, strohblondes Haar, eine mollige Figur mit extrem großen Titten und ein herbschönes Anlitz mit schwarzen Augen. Bekleidet war die Geschäftsfrau, eine Jugendfreundin von Doreen, mit hochhackigen, braunen Lederstiefeln, einem wadenlangen, stahlgrauen Wollrock, einer weißen Seidenbluse und einer hüftlangen, ärmellosen, rosefarbenen Strickweste.

Nachdem Frau Meerbusch ihren ungewöhnlichen Wunsch nach Berufskleidung für mich geäußert hatte, schloß die Besitzerin die Ladentür ab und meinte mit zuckersüßer Stimme :" So, jetzt sind wir ungestört und können uns in Ruhe dem jungen Mann widmen." Danach mußte ich mich bis auf die Unterhose entkleiden und anschließend mehrere Dienstuniformen anprobieren. Nachdem sich meine Herrin für ein pastellblaues Dienstmädchenkleid, sowie einer orangefarbene Servieruniform entschieden hatte, bezahlte Doreen die Rechnung und meinte mit zynischer Stimme :" Gut, dann wünsche ich dir viel Spaß mit meinem Sklaven, Stefanie und laß dir ruhig Zeit, da ich ihn erst gegen 15.00 Uhr wieder abholen werde." Mit der eindringlichen Warnung den Befehlen Frau Fischers uneingeschränkt Folge zu leisten, verließ meine Gebieterin das Geschäft und mich somit in der Gewalt einer wildfremden Frau, welche mich mit neugierigen Blicken musterte.
2. Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 07.10.06 19:48

Wieder einmal saß ich nach Feierabend in meinem Büro und mußte Überstunden absolvieren. Der Aktenstapel auf meinem Schreibtisch nahm einfach kein Ende und während meine Freunde bereits in unserer Stammkneipe das Wochenende einläuteten,mußte ich mich mit banalen Reklamationen beschäftigen. Zu allem Überfluß öffnete sich nun die Tür zu meinem Büro und Frau Meerbusch,unsere Putzfrau betrat den Raum. Doreen war etwa 45 Jahre alt,165 cm groß und besaß schulterlanges,zu einer modischen Turmfrisur gesyltes,weizenblondes Haar,eine mollige Figur mit wohlgeformten Brüsten,sowie ein herbschönes Anlitz mit stahlgrauen Augen,welche mich eiskalt musterten. Bekleidet war die männerhaßende Amazone an diesem naßkalten Novemberabend mit hochhackigen,achwarzen Lederstiefeln, einer blutroten Bluse,einem weitschwingenden,durchknöpften,zitronengelben Pliseerock und einem knielangen,ärmellosen,aufgeknöpften,blütenweißen Berufskittel.

Als ich sah wie der Putzteufel den Staubsauger anschalten wollte,platzte mir endgültig der Kragen und meine Stimme klang zornig,als ich sie aufforderte sofort mein Büro zu verlassen. Dies erwies sich als großer Fehler,denn Frau Meerbusch erklärte mir,das sie nicht im Traum daran dachte wegen meiner Person ihren Putzplan zu ändern. Es folgte ein heftiges Streitgespräch,welches damit endete,das ich mit spöttischer Stimmme entgegnete:"Gut,wenn ich ihren Arbeitsablauf störe,konnen sie mich ja meinetwegen fesseln und knebeln." "Eine ausgezeichnete Idee,Herr Winter",antwortete Doreen mit einem teuflischen Lächeln auf den Lippen und verließ mein Büro.

15 Minuten später,ich hatte den Vorfall bereits vergessen,öffnete sich die Bürotür erneut und die vollbusige Blondine,bewaffnet mit 5 je 3 m langen,weßen Nylonseilen,betrat das Zimmer. Ich glaubte zunächst an einen geschmacklosen Scherz unserer Putzfrau,doch dies war nicht der Fall,den ihre Stimme klang eiskalt,als sie mir nun verkündete:" So,Bürschlein,dann wollen wir dich mal zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren." Ehe ich irgendwie reagieren konnte,drehte mir Doreen meine Arme auf den Rücken und fesselte mir meine Handgelenke. Im Anschluß daran verschnürte mir Frau Meerbusch nacheinander meine Ellenbogen,die Oberarme,sowie den Brustkorb und spannte die Nylonseile nach jeder Umwickelung eines meiner Körperteile sofort straff an,worauf sie streng darauf achtete,das ich keinen Spielraum für einen späteren Befreiungsversuch besaß.

Nachdem die Putzfrau ihre Bondagekunst mit zahlreichen,kunstvoll geknüpften Spezialknoten verziert hatte,mußte ich mich auf den Teppichboden legen und hilflos mit ansehen,wie mir Doreen nun fein säuberlich meine Fußgelenke,sowie die Unter-bzw. Oberschenkeln fesselte. Danach bog die dominant veranlagte Witwe brutal meine Beine nach hinten und benutzte das letzte Seil um mich zu einen fachgerechten Hog-tie zu verschnüren.

"Ich hoffe sie sind mit meinen bescheidenen Fesselungskünsten zufrieden,Herr Winter",meinte die resolute Dame höhnisch und fügte,während sie aus ihren Kitteltaschen ein Paar blaue Gummihandschuhe holte,mit zynischem Tonfall hinzu:" So,und nun werde ich sie noch knebeln,damit sie mich nicht bei der Ausübung meiner Pflichten als Putzfrau stören können." Mit dieser Androhung stopfte mir Frau Meerbusch den ersten Gummihandschuh in den Mund und verknotete den zweiten fest hinter meinem Nacken,so das ich schließlich streng geknebelt und zum Schweigen verdammt war. Danach ließ mich das Miststück einfach liegen und setzte ihre Arbeit fort.

So,das war mein Einstand in diesem Forum. Wenn Interesse besteht, erscheint nächste Woche der 2.Teil.
3. RE: Die teuflische Putzfrau

geschrieben von doulos am 07.10.06 20:05

......hmmmm, sollte ich vielleicht in zukunft im büro vorsichtiger mit dem "putzgeschwader" sein???
dein einstand gibt mir sehr zu denken!!!

da gibts nur eins, w e i t e r s c h r e i b e n, bitte!

*smile*
4. RE: Die teuflische Putzfrau

geschrieben von Blue Moon am 07.10.06 21:25

Hallo , sehr geehrte Herrin Nadine.

Vielen Dank für deinen Hinweis , welchen ich in der Fortsetzung berücksichtigen werden. Als kleines Trostpflaster verrate ich dir, das die Putzfrau ihr Opfer im Kofferraum ihres Autos mit nach Hause nehmen wird, wo sie ihn während des Wochenendes gefangen halten wird.

Mit devoten Grüßen

Blue Moon
5. RE: Die teuflische Putzfrau Teil 2.

geschrieben von Blue Moon am 08.10.06 11:56

Während vom Flur das monotone Geräusch des Staubsaugers erklang, lag ich zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt, sowie geknebelt in meinem Büro und mußte zu meinem großen Leidwesen feststellen, das die Seile, mit denen mich unsere Putzfrau gefesselt hatte, jeden meiner Befreiungsversuche bereits im Keim erstickten. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen genoß ich meine absolute Hilflosigkeit und der Gedanke das ich Frau Meerbuschs Gefangener war, erregte mich sexuell.

2 Stunden später betrat Doreen wieder mein Büro , öffnete die Knopfleiste ihres weißen Berufkittels und meinte, während sie mir den Absatz ihres linken Stiefels in mein Genick preßte, mit honigsüßem Spott : " Hallo, mein kleines Postpaket. Sicherlich denkst du jetzt, das ich dich von deinen Fesseln erlösen werde, aber da hast du dich leider verrechnet. Ich habe soeben beschloßen, das ich dich über das Wochenende im Keller meines bescheiden Domezils gefangen halten werde."
Als ich diese, für mich niederschmetternde Neuigkeit vernahm, stöhnte ich trotz der Gummihandschuhe, mit denen mich unsere Putzfrau geknebelt hatte, leise auf und versuchte mich erneut zu befreien.

Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den kirschrot geschminkten Lippen der vollbusigen Blondine, als sie amüsiert meine erfolglosen Bemühungen beobachtete und ihre Stimme klang messerscharf, als sie nun meinte : " Du vergeudest nur sinnlos deine Kräfte, mein Junge. Ich war in meiner Jugend Mitglied in einer Pfadfindergruppe, wo man uns das perfekte Verknoten von Seilen gelernt hat." Mit diesen Worten zog Frau Meerbusch ihren schwarzen Ledermantel an und befreite mich von meinen Fußfesseln. Danach packte mich Doreen an meinem Haarschopf, stellte mich auf die Beine und meinte, während sie mich aus meinem Büro führte, mit warnender Stimme : " Du wirst mich jetzt ganz brav zu meinem Auto begleiten und gnade dir Gott, wenn du irgendwelche Dummheiten versuchst."

Mit auf den Rücken gefesselten Händen, streng verschnürten Oberkörper, sowie geknebelt, wurde ich von Doreen nun durch den menschenleeren Gebäudekomplex geführt. Auf dem Parkplatz angelangt, verfrachtete mich Frau Meerbusch in den Kofferraums ihres Fahrzeugs und fesselte mir mit einem Seil meine Fußgelenke. Nachdem meine Kidnapperin den Deckel verschloßen hatte, lag ich in meinem engen Gefängnis und fühlte mich wie eine Ölsardine in einer Blechdose.

Ich hatte jedliches Zeitgefühl verloren, als das Auto endlich an seinem Bestimmungsort angekommen war und der Kofferraum wieder geöffnet wurde. Nachdem sich meine Augen wieder an die Lichtverhältnise gewöhnt hatten, bemerkte ich das wir uns in einer Garage befanden. Ein sadistisches Grinsen huschte über Doreens Anlitz, als sie mir nun die Fußfesseln löste und mich aus dem Kofferraum holte. Durch eine direkte Verbindungstür führte mich blonde Amazone nun in den Hausflur und zwang mich anschließend sie in den Keller hinunter zu begleiten. Dort angelangt öffnete Frau Meerbusch eine feuerfeste Metalltür hinter der sich ein etwa 3 m langer, 2 m hoher und 3 m breiter Raum befand. Als Lichtquelle diente eine 100 Watt starke, nackte Glühbirne, welche dem Raum, zusammen mit dem kleinen, vergitterten Fenster und den grauen Betonwänden das Aussehen einer Gefängniszelle verlieh.

Nachdem mich meine Kidnapperin auf eine umgedrehte Holzkiste platziert hatte, bewaffnete sie sich mit 2 Seilen und fesselte damit meinen Oberkörper an ein Wasserrohr. Im Anschluß daran verschnürte Frau Meerbusch meine Fußgelenke und verknotete das Seilende an einem im Boden verankerten Eisenring. " So, Herr Winter, Ich hoffe das sie mit ihrer Unterbringung zufrieden sind. ", entgegnete meine Gefängniswärterin lachend und fügte mit vor Hohn triefender Stimme hinzu : " Ich werde mir jetzt erst einmal ein passendes Outfit anziehen und wenn ich zurückkomme, erteile ich ihnen eine schmerzhafte Lektion in Sachen Disziplin.
Ich habe schon seit geraumer Zeit das unbändige Bedürfnis einen arroganten Grünschnabel wie sie in meine Gewalt zu bringen." Mit dieser Ankündigung verließ Doreen den Raum und schloß die ausbruchsichere Stahltür hinter sich ab.

Von panischer Angst erfüllt saß ich nun in meinem Kerker und dachte mit Grauen an meine bevorstehende Bestrafung. Inzwischen hielt ich unsere Putzfrau für eine geisteskranke Sadistin und eine eiskalte Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut, als ich mir in meiner Fantasie ausmalte, was dieses wahnsinnige Frauenzimmer mit mir anstellen könnte. Obwohl ich mich in einer aussichtslosen Situation befand, empfand ich bei dem Gedanken von Frau Meerbusch gefoltert zu werden, eine nie gekannte sexuelle Erregung. Irgendwie hatte die dominante Ausstrahlung meiner skrupellosen Kidnapperin in mir bisher unbekannte Gefühle erweckt. Plötzlich vernahm ich das Geräusch von Stiefelabsätzen, welche immer lauter wurden und schließlich vor meinem Gefängnis verstummten. Meine Herzfrequenz erhöhte sich schlagartig, als sich die Eisentür meines Kerkers öffnete und ich Doreen erblickte.

Fortsetzung folgt !
6. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von MIrador am 08.10.06 17:59

Klasse Idee..
Nur wo ist der Rest?.
Gruß Mirador
7. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 08.10.06 18:01

Hallo mirador.

Keine Sorge,nächste Woche geht es weiter. Ech bin ja erst seit gestern in diesem Forum.
8. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von devoterr38 am 08.10.06 18:06

gute geschichte , bin schon auf die fortsetzung gespannt und wieveil teufel nun im putzteufel steckt
9. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 08.10.06 21:02

Das liebe Herrin Nadine erfahren sie nächste Woche.
Normalerweise bin ich ja als Sklave gewöhnt,die Befehle einer Herrin zu befolgen,aber als Autor hab ich das Recht zu schweigen.
10. Die teuflisch Putzfrau ! Teil 3.

geschrieben von Blue Moon am 09.10.06 21:32

Frau Meerbusch hatte sich von einer Putzfrau in eine perfekt gestylte Domina verwandelt. Ihre schulterlange, blonde Löwenmähne trug sie offen und ihre extravagante Gaderobe bestand aus hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer blutroten Seidenbluse und einem wadenlangen, schwarzen Lederrock, an dessem Gürtel ein Paar Polizeihandschellen, sowie ein Ballgag befestigt waren. Das einzige was fremd wirkte, war der silberfarbene Revolver in ihrer linken Hand, mit welchen sie auf mich zielte.

" Ich werde dich jetzt von deinen Fesseln befreien, Sklave. In deinem eigenen Interesse rate ich dir keine Dummheiten zu versuchen. Solltest du irgendwelche Tricks versuchen, werde ich ohne zu zögern schießen." Mit dieser ernst gemeinten Drohung, befreite mich die vollbusige Blondine von den Seilen, welche mich gefesselt hielten und erlöste mich anschließend von ihren Gummihandschuhen, mit denen sie mich im Büro geknebelt hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl wieder frei zu sein, doch meine Freude sollte nur von kurzer Dauer sein, denn Frau Meerbusch bewaffnete sich sofort mit den Polizeihandschellen und befahl mir mit strenger Stimme :" Los, umdrehen und die Wichsgriffel auf den Rücken verschränken."

Angesichts der Schußwaffe in ihrer linken Hand hatte ich keine andere Wahl, als mich ihrem Wunsch zu beugen. Nachdem unsere Putzfrau mit der stählernen Acht meine Hände auf den Rücken gefesselt hatte, packte sie mich an meinem rechten Oberarm und meinte, während sie mich aus meinem Verlies führte, mit zuckersüßem Tonfall :" Da du mein rechtmäßiger Gefangener bist, werde ich dich nun einem strengen Polizeiverhör unterziehen. Fairerweise muß ich gestehen, das ich die Genfer Konvention in deinem Fall außer Kraft setzen werde. Im Klartext bedeutet dies für deine Person, das ich sehr grausame Foltermethoden anwenden werde."

Mit diesen Worten führte mich meine Kerkermeisterin in die Wekstatt ihres verstorbenen Mannes, welcher zu meinem grenzenlosen Entsetzen einer mittelalterlichen Folterkammer glich. An den Wänden hingen verschiedenlange Seile, Stricke, Ketten, Peitschen, Rohrstöcke und diverse andere Schlagwerkzeuge. Die Inneneinrichtung des zweckentfremdeten Raums bestand aus einer Werkbank mit mehreren Schraubstöcken, einem Holzbock, einem in Heimarbeit erstellten Andreaskreuz, einem geöffneten Metallspind, in welchen ein Arztmantel, eine Krankenschwesteruniform, sowie eine blutrote Gummischürze hingen und einige Regale mit diversen Folterutensilien.

" Bitte Doreen, nehmen sie meine Entschudigung für.....Weiter kam ich nicht, denn Frau Meerbusch verabreichte mir blitzschnell 3 schallende Ohrfeigen und fuhr mich mit giftiger Stimme an : " Wenn du noch einmal die Unverfrorenheit besitzt, mich mit meinen Vornamen anzureden, werde ich deinen Mund mit Kernseifenlauge ausspülen, Wenn du in Zukunft das Wort an mich richtest, wirst du mich gefälligst mit Herrin, Gebieterin oder gnädige Frau ansprechen." Eingeschüchert schwieg ich und beobachtete meine Kerkermeisterin wie sie aus einem Seil eine kunstvoll geformte Henkersschlinge knüpfte. Nachdem mir meine Folterknechtin diese um meinen Hals gelegt hatte, zog sie das Seilende durch einen Deckenhaken, spannte es straff an und verknotete es anschließend in einem, im Fußboden verankerten Eisenring. Im Anschluß daran bewaffnete sich die vollbusige Blondine mit einer Metallstange, sowie 2 Stricken und befahl mir meine Beine auseinander zuspreizen. Als die attraktive Witwe die Spreizstange an meine Fußgelenke festgebunden hatte, befestigte sie ein Bondageseil an meinen Handschellen, zog dieses ebenfalls durch den Deckenhaken und spannte es langsam, aber unerbitterlich an. Die Folge war, das meine Arme grausam nach oben gestreckt wurden und ich, nachdem Doreen das Seilende an der Spreizstange befestigt hatte, in einer sehr unbequemen Position dastand.

" So, mein Lieber und nun wirst du Bekanntschaft mit dem Rohrstock machen.", entgegnete die teuflische Putzfrau eiskalt lächelnd und fügte mit ernstem Tonfall hinzu : " Als erstes werde ich dir 10 Stockhiebe auf dein Hinterteil verabreichen, wobei du jeden Schlag laut mitzählen und dich am Ende dafür bei mir bedanken wirst. Wenn du dich bei der Bestrafung hinbezüglich der Hiebe verzählen sollest, wirst das sofort mit 10 weiteren Schlägen geahndet." Mit dieser sarkatischen Erklärung bewaffnte sich Frau Meerbusch mit einem kunstvoll geschnitzten Bambusstock und verabreichtr mir damit ohne jede Vorwarnung den ersten Hieb auf meinen Hintern.

Der Schmerz war so extrem das ich fast das Zählen vergessen hätte. Nach dem 10 Hieb brannte mein Hinterteil wie die Hölle und meine Anspannung wuchs einer grenzenlosen Erleichterung, das ich diese Bestrafung ohne größere Schäden überstanden hatte. Doch dies erwies sich als Irrglaube, denn meine Folterknechtin packte mich an meinem Haarschopf und schrie mich mit zorniger Stimme an : " Du Idiot hast vergessen dich bei mir für deine Züchtigung zu bedanken. Als Konsequenz für diese Unachtsamkeit erwarten dich nun 10 weitere Stockhiebe."

Erneut holte Frau Meerbusch nun weit aus und ließ den Rohrstock auf mein geschundenes Hinterteil sausen. " 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10, Danke Gebieterin", schrie ich unter Schmerzen auf und war unendlich erleichert, als der Rohrstock endlich sein grausames Lied beendet hatte.

Fortsetzung folgt !
11. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von bluevelvet am 10.10.06 10:31

Es ist doch wirklich erstaunlich, was für Potentiale in vermeintlich braven Putzfrauen schlummern können. Achtsamkeit ist da wohl angesagt. *gg*

Purer Sadismus, sich am Schluss der Abstrafung noch mit "Danke, Gebieterin" erkenntlich zeigen zu müssen ...

Eine stilistisch gut und abwechslungsreich geschriebene Geschichte, erotisch, spannend und Wünsche nach Fortsetzungen weckend!

Bluevelvet
12. RE:Die teuflische Putzfrau ! Teil 4.

geschrieben von Blue Moon am 11.10.06 22:12

" Na also, warum nicht gleich so.", entgegnete meine Folterknechtin zufrieden und fügte, während sie nun eine neunschwänzige Peitsche von der Wand nahm, mit zuckersüßer Stimme hinzu :" So, mein Lieber und nun werde ich dir mit meiner neuen Peitsche die Seele aus dem Leib prügeln. Damit du meine Spezialbehandlung auch so richtig geniesen kannst, werde ich dich aber vorher knebeln.
Obwohl ich mich sehr gerne an deinen Schmerzensschreie berauschen würde, muß ich leider auf meine neugierigen Nachbarn Rücksicht nehmen." Mit diesen Worten löste Frau Meerbusch den Ballgag vom Gürtel ihres wadenlangen, achwarzen Lederrocks und stopfte mir den gelben Gummiball in den Mund. Nachdem Doreen den dazu gehörigen Ledergurt hinter meinem Nacken festgezurrt hatte, war ich streng geknebelt und zum Schweigen verdammt.

Ein wahrhaft teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den grell geschminkten Lippen der dominanten Blondine, als sie mir nun mein weißes Hemd vom Körper riß und sich anschließend mit der ledergeflochtenen Peitsche bewaffnete. In Erwartung des ersten Schlages biß ich nun fest auf meinen Gummiknebel und dann bohrten sich auch schon die 9 Bleikugeln des Folterwerkzeuges unbarmherzig in meine Haut. Bei den ersten Schlägen empfand ich noch ein Maß an Geilheit, aber mit jedem weiteren Hieb zerstörte Doreen meine insgeheime Traumwelt. Nachdem mich die sadistische Witwe gnadenlos ausgepeitscht hatte, hing ich kraftlos in meinen Fesseln und stöhnte gequält durch meine Knebelung.

Nachdem meine Folterknechtin fasziniert die blutigen Striemen an meinem Rücken begutachtet hatte, verschwand sie für etwa 15 Minuten und kehrte anschließend mit einer Wundsalbe zurück. Offensichtlich besaß unsere Putzfrau ein schlechtes Gewissen, den während sie mich verarztete, meinte sie mit sanfter Stimme :" Sie können aufatmen, Herr Winter. Für heute werde ich ihre Bestrafung beenden und da ich kein Unmensch bin, habe ich für sie in ihrem Verlies eine kleine Aufmerksamkeit vorbereitet." Mit dieser noblen Geste befreite mich Frau Meerbusch von meinen Fesseln bzw. dem Knebel und führte mich in meine Gefängniszelle zurück.

Nachdem Doreen die ausbruchsichere Eisentür hinter mir abgeschlossen hatte, war ich endlich allein und stellte erfreut fest, das meine Kidnapperin Wort gehalten hatte. Neben 2 grauen Wolldecken, einem olivgrünen Mumienschlafsack und einem Blecheimer in dem ich meine Notdurft verrichten konnte, hatte Frau Meerbusch auf dem Fußboden ein Tablett mit einer Flasche Mineralwasser, 3 Schmerztabletten, sowie eine Packung Zwieback hingestellt. Nachdem ich meinen Hunger bzw. Durst gestillt hatte, suchte ich fieberhaft nach einer Fluchtmöglichkeit. Die feuerfeste Stahltür konnte ich von meiner Liste abhacken, so das nur das kleine, vergitterte Fenster übrigblieb. Mit einem wahren Gewaltakt versuchte ich nun die Eisenstäbe aus ihrer Verankerung zu brechen. Doch so sehr ich mich auch bemühte, es war vergeblich.
Erschöpft und müde gab ich schließlich auf und legte mich schlafen.

Als ich an diesem Samstagmorgen erwachte, schien die kalte Herbstsonne durch das vergitterte Fenster und ich fragte mich verzweifelt, wie ich Frau Meerbusch dazu bringen konnte, mich frei zu lassen. Doreen mußte in ihrer Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit meinen Artgenossen gesammelt haben, den nur so konnte ich mir ihren grenzenlosen Männerhaß erklären. Mitten in meinen Überlegungen wurde die massive Eisentür meiner Gefängniszelle geöffnet und mit einem haßverzehrten Lächeln auf den Lippen betrat meine Kidnapperin die Gefängniszelle. Heute wirkte Sie mit ihren hautengen, verwaschenen Jeans, den schwarzen Lackpumps, der weißen Bluse und dem knielangen, ärmellosen, aufgeknöpften, orangefarbenen Berufskittel wie eine biedere Hausfrau. Nur der silberfarbene Revolver und die stählerne Acht in ihren Händen sprachen eine andere Sprache und machten mir Klar, das sich an meinem Status als Gefangener nichts geändert hatte.

" Los. umdrehen und die Oranierzangen auf den Rücken verschränken.", befahl mir Doreen mit dominanter Stimme und ließ dann die stählerne Acht um meine Handgelenke einrasten. Nachdem mich Frau Meerbusch gefesselt hatte, führte sie mich aus meinem Kerker und verkündete mit einem spitzbübischen Lächeln :" Da ich heute extrem gute Laune besitze, erteile ich dir die große Ehre mir beim Frühstück Gesellschaft zu leisten." Als wir in der spießbürgerlich eingerichteten Küche angelangt waren und ich den üppig gedeckten Frühstückstisch sah, lief mir buchstäblich das Wasser im Mund zusammen. Erfüllt mit freudiger Erwartung wollte ich nun auf einem der 4 Stühle Platz nehmen, als mir Doreen diesen blitzschnell unter meinem Hintern wegzog, so das ich in Anbetracht meiner auf den Rücken gefesselten Hände das Gleichgewicht verlor und schmerzhaft zu Boden fiel.

" Ich glaube, du hast mich vorhin falsch verstanden Sklave.", entgegnete Doreen lachend und fügte, während sie mich nun nötigte eine knieende Position einzunehmen, mit spöttischem Tonfall hinzu :" Ich habe dich nicht eingeladen mit mir zufrühstücken, sondern du sollst mir nur Gesellschaft leisten." Mit diesen Worten fesselte das hinterhältige Frauenzimmer mit einem Seil meine Fußgelenke und verband dieses mit meinen Handschellen. Im Anschluß daran holte Frau Meerbusch aus ihrer linken Kitteltasche einen Ballgag und befahl mir mit zynischer Stimme :" Los, sei ein braver Sklave und öffne deinen Mund." Nachdem mich die erbarmungslose Witwe geknebelt hatte, nahm sie am Tisch Platz und frühstückte seelenruhig vor meinen Augen.

Es war eine entsetzliche Demütigung für mich, als ich zu sehen mußte, wie Frau Meerbusch nun genußvoll Kaffee trank und dabei die Morgenzeitung las. Nachdem Doreen ihr Frühstück mit einer Zigarette abgerundet hatte, holte sie aus dem Küchenschrank eine kleine, rote Plastikschlüssel und füllte diese mit Kaffee, Eierschalen, Cornflakes, Zigarettenasche, 2 Toastscheiben und Speckwürfeln. Danach versetzte mir meine Folterknechtin einen Fußtritt, so das ich bäuchlings auf dem Fliesenboden lag und stellte dann die Schüssel mit den für mich bestimmten Essensreste vor mein Gesicht. Im Anschluß daran entfernte sie meinen Gummiknebel und meinte mit sarkastischer Stimme :" So, du hast jetzt genau 15 Minuten Zeit um zu frühstücken. Wenn ich wieder zurückkomme und die Schüssel nicht leer ist, werde ich dich konsequent besrafen."

Fortsetzung folgt !

Dieses 4. Teil widme ich meiner treuen Leserin, Herrin Nadine.

P.S. Ihr könnt gerne aktiv in die Story eingreifen, indem ihr eure Wünsche äußert. Sollten mir diese gefallen, werde ich sie im 5. Teil in die Geschichte einbauen.
13. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von bluevelvet am 11.10.06 22:34

Tja, gefesselt und geknebelt nützt einem das heißeste Girl in Lack und Leder nix ...

Wieder sehr schön zu lesen. Die Geschichte hält ihr erotisches und literarisches Niveau! Ich bin gespannt, ob es bei Doreen eine innere Entwicklung geben wird.

Bluevelvet
14. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von devoterr38 am 12.10.06 00:13

die geschichte gefällt mir immer besser und ich bin auf jeden neuen teil gespannter.
als vorschlag für weitere teile fällt mir folgendes ein, wie wäre es wenn weitere personen dazu kommen..........vielleicht sogar jemand aus der firma ?
ich bin gespannt wie es weiter geht .
LG
d
15. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von peru am 12.10.06 09:36

Super Geschichte
so stelle ich mir eine gute Putzfrau vor.....
wird sie ihr auch ihre Arbeit erledigen lassen??
Bitte weiterschreiben
Gruss peru
16. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 5.

geschrieben von Blue Moon am 13.10.06 23:03

Zunächst einmal herzlichen Dank für die netten Kommentare. Freut mich wirklich das meine Story so gut bei euch ankommt.

Angeekelt betrachtete ich mein Frühstück und spürte einen Brechreiz. Nie im Leben, so schwor ich mir, würde ich dieses ekelhafte Menue essen. Aus Angst vor Doreens Androhung mich für eine Befehlsverweigerung zu bestrafen, versuchte ich nun an die Verknotung des Seils zu gelangen, mit welchem meine Füße gefesselt waren. Da mir die Verbindungskette der stählernen Acht, mit der meine Hände auf dem Rücken fixiert waren, einen minimalen Bewegungsspielraum erlaubten, gelang es mir tatsächlich die Knoten des Seils zu lösen.

Ich war frei und trat durch die geöffnete Terassentür in den Garten. Gerade als ich um Hilfe rufen wollte, sah ich eine schwarzhaarige Frau auf dem Nachbargrundstück, welche ihre Wäsche zum Trocknen aufhing. Zielstrebig ging ich auf die Frau zu und bat sie sofort die Polizei zu verständigen. Doreens Nachbarin war etwa 35 Jahre alt, 170 cm groß und besaß schulterlanges, pechschwarzes Haar, eine zierliche Figur mit wohlgeformten Brüsten, sowie ein maskenhaftes, marmorweißes Anlitz mit eiskalten, grauen Augen. Bekleidet war die Dame, welche mich entgeistert anstarrte, mit hochhackigen, roten High-Heels, einer hautengen, schwarzen Lederhose, einer gelben Bluse und einem hüftlangen, ärmellosen, zugeknöpften, blütenweißen Berufskassak.

Ich konnte das grenzenlose Erstaunen der Frau nur zu gut verstehen, den schließlich sah sie bestimmt nicht jeden Tag einen halbnackten Mann mit auf den Rücken gefesselten Händen. " Bitte sie müßen mir helfen, liebe Frau", entgegnete ich hastig und fügte mit verzweifelter Stimme hinzu :" Ihre Nachbarin hat mich gestern aus der Firma entführt und hält mich im Keller ihres Hauses gefangen. Sie müßen un....Weiter kam ich nicht, den Frau Meerbuschs Nachbarin holte nun aus ihrem Wäschekorb 2 nasse Slips und stopfte mir diese blitzschnell in den Mund. Bevor ich reagieren konnte, nahm die schwarzhaarige Lady nun eine rosefarbene Bluse von der Wäscheleine, wickelte diese um meinen Mund und verknotete sie hinter meinem Nacken, so das ich wieder perfekt geknebelt war.

" Tut mir leid, mein Süßer, aber du bist vom Regen in die Traufe geraten.", entgegnete Doreens Nachbarin lachend und fügte, während sie mir mit dem Seil, welches immer noch an meinen Handschellen befestigt war,nun meinen Oberkörper fesselte, mit spöttischen Tonfall hinzu :" Ich bin mit Doreen eng befreundet und sie hat mir gestern Nacht telefonisch von ihrem Plan, sie zu versklaven erzählt. Da ich meiner Nachbarin schon mehrmal bei ihrem Rachefeldzug gegen Männer assistiert habe, war ich natürlich sofort bereit, ihr auch in ihrem Fall zuhelfen, zumal wir noch nie ein solch hübsches und junges Exemplar wie sie in unserer Gewalt hatten. Ach ja, ich bin übrigens Frau Karin Jäger und als examierte Krankenschwester für die Gesundheit unserer jeweiligen Deliquenten verantwortentlich."

In der Zwischenzeit hatte auch Frau Meerbusch meine Flucht bemerkt und betrat nun den Garten.Als Doreen sah, das mich Frau Jäger bereits wieder gefangen genommen hatte, atmete sie erleichert auf und half Karin dabei mich in die Küche zurückzubringen. Dort angelangt verabreichte mir die vollbusige Blondine eine Serie von gesalzenen Ohrfeigen und ihre Stimme bebte vor Zorn, als sie nun entgegnete :" Für ihren gescheiterten Fluchtversuch werden sie mir teuer bezahlen, Herr Winter. Wenn wir mit ihnen fertig sind, werden sie sich wünschen, nie geboren worden zu sein." Mit dieser ernstgemeinten Drohung platzierte sie micm auf einen Küchenstuhl und meinte zu Frau Jäger gewandt :" Bitte sei so lieb und behalte unseren Gefangenen im Auge, während ich ein paar Seile besorge, damit wir das Schwein zu einem fachgerechten Postpaket verschnüren können."

Während Doreen das Bondagematerial aus dem Keller holte, entfernte Karin meine aus ihren nassen Kleidungsstücken bestehende Knebelung und meinte mit bedauernder Stimme :" Es war wiklich ein unverzeihlicher Fehler von ihnen, sich Doreens Befehlen zu widersetzen. Nun müßen sie leider die Konsequenzen aus ihrem Verhalten ziehen und ich kann ihnen jetzt schon die Garantie geben, das wir ihren Willen ein für allemal brechen werden." Mit diesen Worten setzte sich Frau Jäger auf meinen Schoß, öffnete die Knöpfe ihres Kassaks bzw. ihrer Bluse und präsendierte mir anschließend ihre geilen Brüste. " Los, leck meine Titten und gnade Dir Gott, wenn du es nicht ordentlich machst", befahl sie mir mit strenger Stimme, so das ich aus Angst vor einer schlimmeren Strafe den Befehl sofort ausführte. Nachdem mich die Krankenschwester zum Abschluß mit ihren Brüsten geohrfeigt hatte, brachte sie ihre Kleidung wieder in Ordnung und knebelte mich mit dem Ballgag.

Mit einer Unmenge von Bondageseilen bewaffnet, betrat Frau Meerbusch nun wieder die Küche und dann begannen die beiden Frauen mich nach allen Regeln der Kunst an den Stuhl zu fesseln. Konsequent und gnadenlos verschnürten mich die grausamen Freundinnen nun zu einer bratofenfertigen Weihnachtsgans, so das ich, nachdem der letzte Knoten sorgfältig geknüpft war, vollkommen bewegungsunfähig war. Zufrieden mit ihren exellenten Fesselungskünsten setzten sich meine Peiniger nun neben mich an den Küchentisch und beratschlagten, welches Strafmaß für meinen Fluchtversuch angemessen war.

Nachdem sie vereinbart hatten mich am Nachmittag im Folterkeller einer Spezialbehandlung zu unterziehen, verabschiedete sich Frau Jäger und ließ mich mit Doreen allein. Diese verschloß nun die Knopfleiste ihres orangefarbenen Haushaltkittels und bereitete anschließend das Mittagessen vor. Während sie am Küchenherd handierte, erzählte sie mir von ihrem verstorbenen Mann, der sie jahrelang erniedrigt und unterjocht hatte. Erst nach seinem Tod vor 2 Jahren hatte sie das bizarre Bedürfnis verspürt, sich an dem männlichen Geschlecht für ihre Unterdrückung zu rächen. Zusammen mit Karin, welche von ihrem geschiedenen Ehegemahl ebenfalls gedemütigt wurde, hatten sie in ihrem Keller ein primitives Dominastudio eingerichtet und per Kontaktanzeigen nach devot veranlagten Männern gesucht, um diese mit diversen Foltermethoden zu quälen.

Ich war somit das erste Opfer, das gegen seinen Willen zum Racheobjekt ihrer Gelüste werden sollte.
Streng gefesselt, sowie geknebelt mußte ich nun zu sehen, wie meine Folterknechtin gemütlich zu Mittag speiste. Der herrliche Duft von gebratenem Fleisch und frischen Kartoffeln raubte mir beinahe den Verstand und mein Magen meldete sich lautstark, als ich sah, wie Doreen ihren Hunger stillte. Nachdem Frau Meerbusch das Geschirr abgespült hatte, kontrollierte sie sorgfältig meine Fesselung und meinte anschließend mit zuckersüßer Stimme :" So, Herr Winter und nun müßen sie mich leider entschuldigen. Ich muß mich jetzt umziehen und danach alles für ihre bevorstehende Folterung vorbereiten.
17. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von 155WH am 14.10.06 17:14

Wehe Dem, der so eine Putzfrau einstellt. Da wird ja nicht nur geputzt sondern der Teppich auch nochgeklopft.

Gruß 155 WH
18. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 6.

geschrieben von Blue Moon am 14.10.06 17:29

Da saß ich nun, geknebelt, sowie mit unzähligen Seilen an einen Küchenstuhl gefesselt und warte ängstlich auf die Rückkehr meiner Folterknechtin. Ich wußte nicht sehr lange warten, den nach 30 Minuten erschien Doreen wieder in der Küche und abermals war ich von ihrer Meteamorphose überrascht. Eben noch die biedere Hausfrau in Jeans bzw. Kittel und nun wieder eine strenge Lederherrin, welche mich mit eiskalten Blicken taxierte.

Heute trug Frau Meerbusch hochhackige, schwarze Lederstiefel, einen wadenlangen, seitlich raffiniert geschlitzten, blutroten Lederrock, eine weiße Seidenbluse und armlange, schwarze Lederhandschuhe. 10 Minuten später betrat Frau Jäger durch die Terassentür den Raum und auch sie hatte sich zu einer perfekten Domina gestylt. Karin war mit hochhackigen, weißen Lackstiefeln, einem schwarzen Lackrock, welcher so kurz war, das man die Strapse sah, an denen ihre Nylonstrümpfe befestigt waren und eine ärmellose, über dem Bauchnabel verknotete, orangefarbene Seidenbluse.

Immer noch geknebelt und mit auf den Rücken gefesselten Händen wurde ich von den beiden Frauen in den Keller geführt, wo man mich direkt in den zur Folterkammer umfunktionierten Hobbyraum geleitete. Während mich Doreen mit ihrem zierlichen, aber todbringenden Revolver in Schach hielt, befreite mich Karin von den Handschellen und stellte mich an den X-förmigen Holzbalken. Nacheinander fesselten die beiden Folterknechtinen nun mit den schwarzen Lederriemen meine Hände, die Oberarme, den Brustkorb, die Unterschenkel, sowie meine Fußgelenke an das rotlackierte Andreaskreuz und ergötzten sich dabei an meiner panischen Angst. Zu einem menschlichen "X" festgeschnallt, mußte ich nun hilflos mit ansehen, wie die 2 Dominas die Werkzeuge für meine Folterung vorbereiteten.

Doreen entnahm nun der linken Seitentasche ihres blutroten Lederrocks 5 mit Ziffern versehene, weiße Briefumschläge und meinte mit zuckersüßem Spott :" So, Sklave, ich habe hier 5 Kuverts in meinen Händen. In jedem befindet sich eine detailierte niedergeschriebene Foltermethode. Deine ehrenvolle Aufgabe wird es sein, einen der Briefumschlage zu wählen und damit die Werkzeuge zu bestimmen, mit denen wir dich anschließen quälen werden." Mit dieser Erklärung zeigte mir die vollbusige Blondine nun nacheinander die 5 Kuverts und forderte mich auf durch Kopfnicken eine der Umschläge zu wählen. Als ich mich weigerte, verabreichte mir Frau Meerbusch eine schallende Ohrfeige und entgegnete mit gekränkter Stimme :" Na schön, du Spielverderber. Da du zu feige bist um selbst eine Entscheidung zu treffen, werden wir eben mit den Umschlag Nummer "1" beginnen."

Mit diesen Worten öffnete Doreen das Kuvert, entnahm diesem ein rotes Kärtchen und las mit erotischer Stimme vor :" Foltermethode Nr.1. Der Deliquent wird mit brennendem Kerzenwachs übergossen, wobei als besondere Erschwernis auch die Genetalien mit einbezogen werden." Als ich dieses vernichtete Urteuil vernahm, zerrte ich verzweifelt an den Lederriemen, welche mich an das Andreaskreuz gefesselt hielten und stöhnte wimmernd in meinen Gummiknebel. Ungerührt über meine Reaktion zündeten die beiden Damen nun mehrere, verschiedenfarbige Kerzen an und warteten anschließend voll freudiger Erwartung bis sich genügend Wachs gebildet hatte.

Ein sadistisches Lächeln spiegelte sich auf den grell geschminkten Lippen meiner Folterknechtinen, als sie nun das heiße Kerzenwachs über meinen nackten Oberkörper rinnen ließen. Der stechende Schmerz war so extrem, das mir Tränen über die Wangen liefen und ich krampfhaft auf den gelben Gummiball in meinen Mund biß. Als meine perversen Peiniger endlich von mir abließen, war meine Haut vollkommen mit verschiedenfarbigen Wachsschichten bedeckt. Im Anschluß daran öffnete Karin den Reißverschluss meiner schwarzen Lederhose, holte meine Genetalien heraus und winkte Doreen herbei, welche das Kerzenwachs nun auf meine Eier tröpfeln ließ.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, welche meine Dominas mit einer Zigarette überbrückten, öffnete Doreen den zweiten Umschlag, holte eine Karte heraus und las mit honigsüßer Stimme vor :" Foltermethode Nr.2. Am gesamten Körper des Sklaven werden Wäscheklammern befestigt. Zusätzlich wird ihm das Wachs, welches seine Haut ziert, mit Hilfe der Reitgerte entfernt." Nachdem sich die beiden Frauen jeweils mit einer Reitgerte bewaffnet hatten, schlugen sie mir das Kerzenwachs vom Körper und machten dabei auch vor meinen Genetalien nicht halt. Nachdem diese Tortur beendet war, bewaffneten sich die männerhaßenden Amazonen mit unzähligen Wäscheklammern und befestigten diese genüßlich an meinen Augenbraunen, den Ohren, der Nase, meinem gesamten Oberkörper, sowie Genetalien. Die verflixten Biester führten ihre Arbeit sehr gewissenhaft aus, indem sie streng darauf achteten, das die Plastikklammern jeweils eine andere Farbe besaßen. Nachdem meine Peiniger ihr farbenprächtiges Kunstwerk fotografiert hatten, beschloßen sie eine Kaffeepause einzulegen und verfließen das Folterkabinett. Ich hingegen hing geknebelt bzw. festgeschnallt am Andreaskreuz und war den Tränen nahe. Ich hatte erst 2 der insgesamt 5 Foltertorturen absolviert und hegte starke Zweifel, ob ich die übrigen 3 auch noch überstehen würde.

Etwa 20 Minuten später betraten die männermordende Biester wieder den Raum und fragten mich mit höhnischem Tonfall nach meinem werten Befinden. Im Anschluß daran öffnte Doreen den dritten Umschlag, holte die Karte heraus und las mit amüsierter Stimme vor :" Foltermethode Nr.3. Der Gefangene bekommt die Genetalien abgebunden, Zusätzlich werden an seine Brustwarzen und Hodensäcke verschiedenschwere Gewichte angebracht." Während Karin nun die Wäscheklammern von meinem Körper entfernte, bewaffnete sich die blonde Witwe mit einem dünnen Lederriemen und begann sofort damit mir meine Hodensäcke abbinden. Gnadenlos wickelte sie den roten Lederriemen um meine Eier und verschnürte anschließend auch meinen Schwanz dekorativ zusammen. Mit nacktem Entsetzen blickte ich nun auf die 4 großen Küchengewichte, an denen jeweils ein Strick mit einer Metallklemme befestigt waren und wimmerte verzweifelt in meinen Gummiknebel. Unter schallenden Gelächter befestigten meine beiden Folterknechtinen nun die Bleigewichte an meinen Brustwarzen bzw. Hodensäcke und Doreen war es, welche nun zu Karin gewandt sagte :" Also, ich zähle jetzt bis 3 und danach lassen wir gleichzeitig die Gewichte fallen. 1,2 und 3" Der Schmerz, welcher nun folgte, raubte mir beinahe den Verstand und als ich nicht schon genug bestraft gewesen wäre, spielten die wahnsinnigen Weiber nun mit den Gewichten, indem sie diese immer wieder in Schwingungen versetzten.

Nachdem ich auch diesen Teil der Bestrafung abgegolten hatte, öffnete Doreen den vierten Umschlag, entnahm das darin befindliche Kärtchen und las mit sarkastischer Stimme vor :" Foltermethode Nr.3. Der Probant wird auf die Werkbank gefesselt, wobei seine Arme und Beine streng gestreckt werden. Anschließend werden sein Rücken und nackten Fußsohlen mit diversen Instrumenten ausgepeitscht."

Ihre Ankündigung in die Praxis umsetzend, befreiten mich die beiden Lederhexen nun von dem Andreaskreuz und schleppten mich zu der Werkbank, wobei diemal kein Revölver nötig war, da ich vollkommen entkräftet war. Nachdem ich bäuchlings auf der Werkbank lag, schnallte mir Karin mit 3 breiten, schwarzen Ledergurten meinen Oberkörper auf der Tischplatte fest, während Doreen 4 je 3 m lange Bondageseile an meinen Hand- und Fußgelenken befestigte. Im Anschluß daran wurden die Seile durch in der Mauer verankerte Stahlringe gezogen und anschließend so exrem angespannt, das meine Arme bzw. Beine gnadenlos auseinander gespreitzt wurden. Nachdem die beiden Femenistinen die Seilenden sorgfältig verknotet hatten, lag ich mit unmenschlich gestreckten Gliedmaßen da und mußte hilflos mit ansehen, wie sich die beiden Dominas nun mit einem Rohrstock bewaffneten. Ohne Jedigliche Vorwarnung ließen die teuflischen Frauen nun ihre Rohrstöcke auf meine nackten Fußsohlen herniedersausen.
19. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von 155WH am 14.10.06 17:58

Hallo Blue Moon,

Ich bin mal gespannt wie die Folterhexen aus der Numer wieder hrauskomen wollen. Irgendwann müssen sie den armen Kerl ja mal wieder frei lassen.Oder wird er so abhängig von den Beiden dass er nur noch mit IHnen, bzw. durch sie kann.
Gruß 155WH
20. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 14.10.06 18:39

Gute Frage 155 WH. Das weiß ich selbst noch nichtso genau. Mal sehen, was mir dazu einfällt.
21. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von 155WH am 14.10.06 18:59

Wie wäre es mit einem Leben unter der Knute von den zwei Dominas. Sie könnten sich den armen Kerl gegenseitig ausleihen und er müsste ihnen für den Rest seines Lebens diehnen. Evtl. könnte ihm ja dann später eine Flucht gelingen, wobei er dann feststellen mußte, dass er alleine nicht mehr leben kann und reuhemütig zurückkehrt. Oder Oder Oder Dir fällt ganz was anderes ein. Viel Glück dabei.
Gruß 155WH
22. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 14.10.06 19:46

Hallo 155 HW, Ich tenduiere auch mehr zu der ersten Tedenz, das er von den beiden Dominas per Sklavenvertrag lebenslang dienen muß. Ich weiß nur noch nicht, ob ich die Story damit beende oder ob ich sie fortsetzen soll. Vom Stoff her, wär noch genug Potenzial verhanden.

Gruß Blue Moon
23. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Samuel am 14.10.06 22:40

Ich rate dir nicht in Pauschalitäten abzugleiten, sondern deine Ideesn weiter zu spinnen. Schaffe etwas besonderes.
24. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von 155WH am 15.10.06 15:10

Hallo,
Du solltest die Story auf keinen FDall beenden. Die ist so gut und es wäre schade wenn Du jetzt schon dmit Schluss machen würdest
Gru 155WH
25. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 7.

geschrieben von Blue Moon am 15.10.06 15:23

Mit jedem Schlag der meine nackten Fußsohlen traf, wurde der letzte Rest meines Selbstbewußtseins radikal ausgelöscht. Als die beiden Folterknechte mit meinen geschundenen Fußsohlen fertig waren, bewaffneten sie sich mit kurzstieligen Peitschen und bearbeiteten damit meinen Rücken. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, als sie endlich meine Auspeitschung beendeten und Doreen war es, welche nun zu Karin gewandt, mit höhnischer Stimme entgegnete :" Ich glaube wir müßen unseren armen Sklaven erst mal ärztlich versorgen, damit er den 5 und letzten Teil unserer Prüfung körperlich durchsteht."

Wie ein Häufchen Elend lag ich auf der Werkbank festgeschnallt und fragte mich ängstlich was meine Peiniger jetzt mir mir vorhatten. Ich mußte nicht lange auf eine Antwort warten, den kurz darauf verspürte ich einen brennenden Schmerz. Die beiden Teufelsweiber hatten meine Wunden mit schwarzen Cheyenne-Pfeffer eingerieben, was höllische Qualen verursachte.

Ungerührt über mein weinerliches Gestöhne, welches gedämpft durch meinen Gummiknebel drang, öffnete Doreen nun den letzten Umschlag und las mit honigsüßer Stimme vor :" Foltermethode Nr. 5. Der Deliquent muß sich einer ärztlichen Specialbehandlung unterziehen. Ihm werden, nachdem man ihn an einen Stuhlt gefesselt hat, Elektroden an seinem Körper befestigt und danach wird er mit Stromschlägen gequält. Im Anschluß daran bekommt er ein Klistier und einen Katheder verpaßt. Als krönder Abschluss seiner Prüfung wird er am Ende als Belohnung mit einem Dildo entjungfert."

Während Frau Meerbusch nun in einen weißen Arztmantel schlüpfte, befreite mich karin von der Werkbank und fesselte mit einer stählernen Acht meine Hände auf den Rücken. Danach zog mir Frau Jäger meine schwarze Lederhose aus, so das ich nun splitterfaser nackt war und platzierte mich auf einen schwarzlackierten Holzstuhl. Nachdem mich die beiden Dominas mit zahlreichen Bondageseilen an das altertümliche Mobilar gefesselt hatten, zog sich Karin einen weißen Krankenschwesterkittel an und meinte zu Doreen gewandt :" So, werte Kollegin. Unser Patient ist bewegungsunfähig fixiert und deshalb schlage ich vor, das wir sofort mit einem EKG beginnen."

Nachdem die beiden medezinischen Assistentinen ihre Berufsuniformen ordnungsgemäß zugeknöpft hatten, streiften sie sich armlange, schwarze Gummihandschuhe über und befestigten anschließend an meinem Kopf, den Brustkorb, sowie meinen Hodensäcke Saugnäpfe. welche mit dünnen,roten Kabeln verbunden waren. Diese wurden nun in einen schwarzen Metallkasten eingeklingt und dann drehte Doreen mit einem wahrhaft diabolischen Grinsen an dem roten Knopf der Metallbox. Zuerst merkte ich nur einige schwache Elektroimpulse, doch als die vollbusige Blondine den Knopf weiter aufdrehte, wurde mein gesamter Körper von heftigen Stromschlägen gepeinigt. Gnadenlos erhöhte Frau Meerbusch die Voltzahl, bis ihre Assistentin endlich Herz zeigte und Doreen bat, aufzuhören, was diese nur äußerst widerwillig befolgte.

Während Karin mich nun von dem Stuhl losband, schloß Doreen meine Handschellen auf und befahl mir mich über einen selbstgebastelten, mit roten Kunstleder überzogenen Srafbock zulegen. Kaum hatte ich den Befehl ausgeführt, da fesselten die beiden Frauen auch schon meine Hand-und Fußgelenke mit Stricken an die Beine des Martermöbelstücks. Während die schwarzhaarige Krankenschwester nun einen Plastikbehälter mit einer mir unbekannten Flüssigkeit füllte, führte mir die blondhaarige Hobbyärztin eine Kanülle in meinen After ein und verband diesen mit einem Gummischlauch, welcher wiederum an der Öffnung des Plastikbehälters festgeschraubt wurde.

Während Doreen nun den Klistierbehälter an einem Deckenhaken aufhing, riß Karin eine verschweißte Plastikhülle auf, in welcher sich eine dünne Kunststoffkanülle und ein, mit einem Schlauch versehenen Plastikbeutel befand. " So, Sklave, ich werde dir jetzt einen Katheder verpassen", entgegnete Karin mit sanfter Stimme und fügte erklärend hinzu :" Du brauchst keine Angst zu haben, da ich in meiner langjährigen Berufspraxis als Krankenschwester gegnügend Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt habe."

Mit entsetzten Augen blickte ich nun auf die spitzige Kanülle. weche Frau Jäger nun behutsam in meine Harnröhre einführte. Nach dieser schmerzhaften Prozedur entfernte man mir den Gummiknebel und gab mir anschließend eine Unmenge vom kalten Mineralwasser zutrinken. Nachdem ich 2 Liter getrunken hatte, wurde ich wieder geknebelt und mit den Worten :" Viel Spaß, Kleiner" verließen die beiden Frauen den Folterkeller.

Während die Klistierflüssigkeit meinen Darm durchspülte, machte sich meine Blase bemerkbar, so das ich nach heftigen Kampf schließlich Wasser lassen mußte, was natürlich in Anbetracht des Katheders mit brennenden Schmerzen verbunden war. Nach etwa 2 Stunden erhöhte sich der Druck auf meinem Darm geradezu unmenschlich und ich hatte das Gefühl, als müßte mein Schließmuskel jederzeit explodieren.

Endlich betraten die beiden Frauen wieder das Folterstudio und erlösten mich von meinem Elend.
Dankbar drehte ich meinen Kopf zur Seite und blickte entsetzt auf meine, nur noch mit Lederstiefeln und erotischen Reizwäsche bekleideten Peiniger, welche sich jeweils einen Gummidildo umgeschnallt hatten. Zuerst war Doreen an der Reihe und führte ihren Dildo in meinen After ein. Nachdem sie mich gnadenlos durchgevögelt hatte, machte sie Karin Platz, welche mich nun ebenfalls beglückte.

Nach dieser entsetzlichen Demütigung befreiten mich meine Folterknechte von dem Strafbock und führten mich in meine Gefängniszelle. Ausgelaugt und mit meinen Kräften am Ende legte ich mich auf den Boden und fiel wenig später in einen ohnmachtähnlichen Schlaf.
26. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 8.

geschrieben von Blue Moon am 16.10.06 22:03

Als ich an diesem Sonntagmorgen aufwachte, schmerzte mein gesamter Körper und ich zitterte vor Kälte. Voller Angst fragte ich mich, was die beiden Frauen heute für Grausamkeiten ausgedacht hatten, um mich zu foltern. Ich konnte es immer noch nicht fassen, was ich in den letzten 32 Stunden alles erlebt hatte. Würde die Putzfrau unserer Firma ihr Versprechen einlösen und mich im Verlauf des Tages wieder freilassen oder mußte ich in diesem dreckigen Verlies elendlich verrecken ?.

Plötzlich wurde die schwere Eisentür meiner Gefängniszelle aufgeschlossen und Frau Meerbusch betrat den Raum. Doreen, welche heute mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer roten Seidenbluse, sowie einem knielangen, durchknöpften, weißen Lederrock bekleidet war, schenkte mir nun ein freundliches Lächeln und entgegnete, als sie meine panische Angst bemerkte, mit glockenheller Stimme :" Keine Sorge, Herr Winter, ich habe nicht vor ihnen weh zu tun. Wenn sie bitte so freundlich wären mich nach oben zu begleiten. Ich habe für sie ein heißes Bad eingelassen und danach erwartet sie ein fürstliches Frühstück." Irritiert über diese unerwartete Höflichkeit, ließ ich mich nun von der vollbusigen Blondine aus dem Keller führen, wobei ich mich meiner Nacktheit schämte.

Wenig später lag ich in der Badewannew und genoß in vollen Zügen die wohltuende Wärme. Nachdem ich meine morgendliche Toilette beendet hatte, zog ich meine Sachen an und begab mich anschließend in die Küche, wo mich bereits Doreen erwartete und mit einem lieblichen Lächeln andeutete, das ich auf einem Stuhl Platz nehmen sollte. Da ich mich sehr wohl darin erinnerte, wie gemein Frau Meerbusch gestern reagiert hatte, ließ ich die nötige Vorsicht walten, als ich ihrer Aufforderung nun nachkam. Als ich den festlich gedeckten Frühstückstisch sah, meldete sich sofort mein Hunger und ich sah, Doreen fragend an, welche nun mit honigsüßem Tonfall entgegnete :" Los, greifen sie zu, Herr Winter." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und nachdem ich ausreichend gesättigt war, erhob ich mich von meinem Platz und verschränkte bereitwillig meine Hände auf den Rücken, um mich von meiner Gastgeberin fesseln zu lassen.

Erstaunt über meine devote Hingabe, holte Doreen nun aus der linken Seitentasche ihres eleganten, weißen Lederrocks ein Nylonseil und meinte mit zuckersüßer Stimme :" Eigentlich hatte ich nicht vor sie zu fesseln, aber wenn sie unbedingt darauf bestehen, so wird es mir ein Vergnügen bereiten, ihnen diesen letzten Wunsch zu erfüllen." Mit diesen Worten fesselte mir Frau Meerbusch meine Hndgelenke auf den Rücken und führte mich in ihr Wohnzimmer, wo sie mich auf die Ledercoutch setzte. Nachdem meine elegant gekleidete Gastgeberin neben mir Platz genommen hatte, sah sie mich eiskalt lächelnd an und entgegnete mit spröder Stimme :" Ich gehe wohl Recht in der Annahme, das sie unsere Specialbehandlung sichtlich genossen haben. Verstehen sie mich jetzt bitte nicht falsch, aber ich muß zu geben, das ich sie auf eine gewisse Art liebe, obwohl ich vom Alter her fast ihre Mutter sein könnte. Deshalb fordere ich sie jetzt auf mein Haus zu verlassen, bevor ich mit ihnen Dinge anstelle, die wir hinterher beide bereuen werden."

Mit dieser Erklärung band sie mich los, gab mir meinen Lederblouson und entgegnete mit dominanter Stimme :" 60 m von meinem Haus ist eine Bushaltestelle, in der in 30 Minuten ein Linienbus in die Stadt fährt. Ich hätte sie persönlich nach Hause gefahren, aber leider muß ich gleich zu einer dringenden Verabredung. So, und nun verschwinde endlich aus meinem Leben und in deinem eigen Interesse rate ich dir,über die letzten beiden Tage Stillschweigen zu bewahren." Mit diesen Worten brachte sie mich zur Haustür und jagte mich wie einen Hund davon.

Wenig später stand ich an der Bushaltestelle und wartete auf den Bus, welcher mich in mein trostloses Leben zurückbringen sollte. Nervös steckte ich mir nun eine Zigarette an und setzte mich auf die Holzbank. Ich war wieder ein freier Mann, aber wollte ich das überhaupt noch, so fragte ich mich intensiv und gab mir die Antwort selbst. Nein, Ich wollte dominiert werden und mich versklaven lassen. Das Gefühl von einer fremden Frau gefesselt zu werden, erregte mich sexuell derartig, das ich nun an meine Teenagerzeit zurückdachte, wo mich meine Stiefmutter gnadenlos unterjocht hatte.

Vanessa, so hieß sie, haßte mich abgrundtief und nutzte jede sich ihr bietende Gelegenheit um mich zu demütigen. Besonderst schlimm trieb sie es, wenn mein Vater auf Dienstreisen war. Ich erinnerte mich noch sehr gut daran, wie sie mich oft stundenlang zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt und geknebelt im Keller oder Deichspeicher eingesperrt hatte. Ich hatte geglaubt, das ich diese Erinnerungen nach all den Jahren von meiner Festplatte gelöscht hatte. Aber durch die dramatischen Ereignisse in den letzen 2 Tagen kam die Vergangenheit wieder zum Vorschein und bestimmten mein gesamtes Denken.

Meine Stiefmutter, welche ich nach dem Tod meines Vaters spurlos aus meinem Leben verschwand, war das fast perfekte Ebenbild von Frau Meerbusch und trug genau wie sie gerne diverse Berufsuniformen. Beate durfte jetzt etwa genau im selben Alter von Doreen sein und betrieb in der Nachbarstadt eine Arztpraxis. Sehr oft hatte ich mit den Gedanken gespielt, sie aufzusuchen, um mich erneut in ihre Gewalt zu begeben, aber dann verließ mich jedesmal der Mut.

Inmitten meiner Gedankenwelt erschien nun der Linienbus und ich stand vor der Wahl. Entweder zurück in ein geregeltes, aber stinkweiliges Leben oder die absolute und entgültige Unterwerfung durch eine grausame Gebieterin.

So, zum Abschluß der Folge Nr. 8 habe ich nun 3 Fragen an euch.

Soll der Deliquent seine Stiefmutter aufsuchen und sich von ihr gefangen nehmen lassen ?

Soll diese mit Doreen und Karin gemeinsam über ihn herrschen ?

Oder sollen nur doreen oder Karin über ihn domenieren ?

Mit devoten Grüßen

Blue Moon
27. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von devoterr38 am 16.10.06 22:16

das mit der stiefmutter ist schon verlockend , aber ein dominantes trio infernale über ihn währe sicher noch anregender .
bin gespannt wie es weiter geht
LG
d
28. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Herrin_nadine am 16.10.06 22:28

die letzte option die ist die schwächste der lösungen und fliegt gleich mit hohem bogen aus dem forum.

umkehren und sich versklaven lassen von den zwei damen, ist die beste option. es gibt so viele möglichkeiten einen sklaven zu behandeln und demütigen, da kannst du aus dem vollen schöpfen.

er soll eine handwerkliche begabung haben und sm-möbel bauen müssen. nach fertigstellung werden diese immer gleich eingeweiht.
29. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von hamersch80 am 17.10.06 00:39

nur doreen oder Karin über ihn domenieren
30. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von christoph am 17.10.06 05:32

Hallo
erstmal ein danke schön für die klasse geschichte.
ich finde die zweite möglichkeit die bestet, und hoffe doch das es noch mehr teile von der geschichte gibt.

gruß christoph
31. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Geri_1 am 17.10.06 11:48

Gratuliere zur tollen Geschichte!
Ich hab sie mit großer Begeisterung gelesen
Ich würde die 2. Variante besser finden, das der Sklave weiterhin von Doreen und Karin hart erzogen wird.
Gruß Geri
32. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von RobinHood am 17.10.06 12:37

Tolle Geschichte mach weiter!
Am besten würde mir Gefallen wenn ihn alle 3 dominieren würden, wenn diese sich zusammen tun.

Gruß Robin Hood
33. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 9.

geschrieben von Blue Moon am 18.10.06 22:50

Zunächst einmal vielen Dank für eure Mitarbeit und das bisher positive Feedback. Da die Entscheidung hinbezüglich der Fortsetzung gefallen ist, folgt heute der 9. Teil. Viel Spaß damit wünscht euch mit devoten Grüßen ,
Blue Moon.


Der Linienbus verließ die Haltestelle und ich saß immer noch regungslos auf der harten Holzbank. Der nun einsetzende Nieselregen und der dichte Nebel passten exakt zu meiner momentanen Gemütsverfassung. In Gedanken versunken stand ich nun auf und wollte mir gerade eine Zigarette anzünden,als mir plötzlich jemand den Glimmstengel aus der Hand schlug. Erschrocken drehte ich mich um und blickte direkt in Karins maskenähnliches Anlitz.

" Nun, willst du deine Herrin nicht begrüßen, so wie es sich für einen Sklaven geziemt ?", fragte mich die staatlich examierte Krankenschwester nun spöttisch und verabreichte mir eine schallende Ohrfeige. Wie in Trance sank ich nun vor Frau Jäger auf die Knie und küßte zum Zeichen meiner bedienungslosen Unterwerfung ihre Lederstiefel. Nachdem Karin mir mit einer huldvollen Geste die Erlaubnis erteilt hatte, aufzustehen, löste sie den Bindegürtel ihres grauen Regentrenchcoats und fesselte mit diesem sofort meine Hände auf den Rücken.

Danach packte sie mich an meinem linken Oberarm und führte mich wie einen von der Polizei verhafteten Kriminellen ab. Während wir den Gehweg entlang spatzierten, lachte Frau Jäger herzhaft und entgegnete mit glockenheller Stimme :" Du hast doch nicht im Ernst geglaubt, das wir dich wirklich in die Freiheit entlassen werden. Wir haben uns jediglich erlaubt, mit dir ein kleines Experiment zu veranstalten, um deine devote Veranlagung zu testen. Im Klartext bedeutet dies, das du nur eine menschliche Laborratte warst, welche von 2 Laborantinen für ihre Forschungsarbeiten mißbraucht wurde."

Nachdem wir ihr Haus betreten hatten, entledigte sich Frau Jäger ihres Regenmantels, außerdem sie nur noch mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, sowie einem knielangen, halbärmligen, durchknöpften, blütenweißen Krankenschwesternkittel bekleidet war und führte mich anschließend in ihr Wohnzimmer, wo sie mich auf die Ledercoatch setzte.Danach verschwand sie wortlos und kehrte nach etwa 30 Minuten mit einer Thermoskanne Kaffee, 2 Tassen, mehreren Bondageseilen, sowie einen Ballgag zurück.

" So, bevor ich dich wieder zu einem versandfertigen Postpaket verschnüre und kneble, werden wir uns jetzt ausführlich über deine erotischen Fantasien unterhalten", entgegnete Karin mit sanfter Tonlage und fügte, während sie meine Handfesseln löste, mit warnender Stimme hinzu :" In deinem eigenen Interesse, rate ich dir die Wahrheit zu sagen, denn sollten wir hinterher feststellen, das du uns angelogen hast, wirst du das bitter bereuen." Mit diesen Worten bewaffnete sich Karin mit einem Kugelschreiber, sowie einem Notizblock und schenkte uns Kaffee ein.

Immer noch traumatisiert über das plötzliche Ende meiner Freiheit, saß ich nun auf dem Wohnzimmersofa und erzählte Frau Jäger von meiner grausamen Stiefmutter und meiner extremen Vorliebe für dominante Frauen in Berufsuniformen. Ich ließ nichts aus und nachdem ich den Wissensdurst meiner Gastgeberin, welche sich eifrig Notizen machte, gestillt hatte, entgegnete diese mit sarkastischer Stimme :" Nun, da du einen Fetisch für Berufsuniformen besitzt, trifft es sich ja ausgezeichnet, das ich noch meinen Krankenschwesternkittel trage. So. und nun benötige ich noch die Anschrift bzw. Telefonnummer deiner Stiefmutter." Kaum hatte ich ihr die gewünschte Informationen gegeben, da mußte ich mich auch schon bis auf meine schwarze Lederhose vollständig entkleiden.

" Los, umdrehen und die Hände auf den Rücken verschränken", lautete nun der Befehl von Karin und wenig später stand ich gefesselt vor der Krankenschwester. Diese bewaffnete sich nun mit einem 5 m langen, weißen Bondageseil und verschnürte mir damit nacheinander meine Ellenbogen, die Oberarme, sowie meinen Brustkorb, wobei sie bei jeder Umwickelung eines meiner Körperteile das Seil sofort gnadenlos anspannte und streng verknotete. Im Anschluß daran stopfte mir Frau Jäger den blutroten Gummiball in den Mund und befestigte den dazugehörigen Ledergurt brutal hinter meinem Nacken. Danach legte mich meine Gastgeberin auf die Ledercoutch fesselte mit 2 weiteren Seilen meine Fußgelenke bzw. die Oberschenkel und verschnürte mich als krönenden Abschluß ihrer Bondagekunst zu einem fachgerechten Hog-tie. " So, Sklave, Ich muß nun einige Telefonate tätigen und wenn ich wieder zurückkomme, werden wir uns einwenig sexuell vergnügen", entgegnete Karin spöttisch und verließ dann das Wohnzimmer.

Die antike Standuhr zeigte 11.00, als Frau Jäger wieder den Raum betrat und meinen Gummiknebel entfernte. Danach öffnete sie die Knopfleiste ihrer weißen Krankenschwesteruniform, entledigte sich ihres Slips bzw. Büstenhalters und löste die Spannfesselung, welche für meine unbequeme Lage verantwortentlich zeichnete. Mit einem sadistischen Grinsen nahm Frau Jäger nun auf meinem Gesicht Platz, preßte ihre Lustgrotte auf meinem Mund und befahl mir ihre Muschi zu lecken.
Nach einem ausgiebigen Facesitting, mußte ich anschließend ihre Brustwarzen liebkosen und sie so sexuell stimulieren. Vor grenzenloser Geilheit ergriffen, öffnete die Krankenschwester nun den Reißverschluß meiner Lederhose, zerrte meine Genetalien ins Freie und massierte meinen Penis solange, bis er sich in seiner ganzen Pracht entfaltete. Nachdem wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus gelangt waren, ohrfeigte mich Karin und entgegnete mit spröder Stimme :" Dir ist hoffentlich klar, welch großartiges Geschenk ich dir soeben gemacht habe. Normalerweise verkehren Dominas niemals mit ihren Sklaven sexuell, also erwarte ich von dir, das du das entsprechend zu würdigen weißt."

Nachdem mich Doreens Nachbarin wieder zu einem hilflosen Hog-tie verschnürt hatte, verband sie mir die Augen mit einem Seidenschal und verließ anschließend das Wohnzimmer. Etwa eine Stunde später betrat Karin erneut den Raum, aber diesmal war sie nicht allein. Zuerst dachte ich das es sich bei der zweiten Person um Frau Meerbusch handelte. doch dann nahm ich einen schwer süßlichen Parfümduft wahr, welcher meinen Herzschlag in ungeahnte Höhen schnellen ließ. Als schließlich die Augenbinde entfernt wurde, sah ich in das vor Haß verzerrte Anlitz meiner Stiefmutter, welche mir nun mit boshafter Stimme verkündete :" Herzlich Willkommen in der Sklavenwelt, mein über alles geliebter Stiefsohn."
34. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von SteveN am 19.10.06 14:30

Hallo Blue Moon !

Mann o Mann, der Arme !
Hätte er nur nicht alles zugegeben, jedenfalls nicht die
Sache mit seiner Stiefmutter.
Sie weiß natürlich über seine Gefühle bescheid.
Bin mal gespannt, was die Stiefmutter der Doreen und
Karin alles raten wird.
Jedenfalls wird er jetzt des Öfteren ein Postpaket sein.

Viele Grüße SteveN
35. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von devoterr38 am 20.10.06 22:31

hallo blue-moon,
nette entwicklung bin gespannt wie es mit der stiefmama weiter geht .
grüsse
d
36. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 10.

geschrieben von Blue Moon am 20.10.06 22:45

Angsterfüll sah ich auf meine Stiefmutter, welche ich seit dem Tod meines Vaters nicht mehr gesehen hatte. Diese war 45 Jahre alt, 175 cm groß und besaß schulterlanges, kupferrotes Haar, eine kurvenreiche Figur mit wohlgeformten Brüsten, sowie ein engelhaftes Anlitz, in welchem jediglich die eiskalten, grauen Augen fremd wirkten, die ihrem Gesicht das Aussehen eines Satans verlieh. Bekleidet war die Ärztin für Allgemeinmedezin, welche sich nun ihres schwarzen Ledermantels entledigte, mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einem maßgeschneiderten, knielangen, durchknöpften, grauen Kaschmirrock und einer weißen Seidenbluse.

" Ich wußte immer das in dir ein devoter Bondagesklave steckt, mein lieber Michael", entgegnete Vanessa mit rauchiger Stimme und steckte sich eine ihrer parfümierten Zigaretten an.
Wie eine Raubkatze, welches um ihr wehrloses Opfer schlich, begutachtete Frau Gaalen nun die weißen Bondageseile, mit welchen ich zu einem Postpaket verschnürt war und ihre Stimme klirrte vor Kälte, als sie nun entgegnete :" Mir war seit unserer ersten Begegnung klar, das du dazu erkoren bist, um von dominanten Frauen versklavt und unterjocht zu werden. Leider habe ich damals den Fehler gemacht, dich nach dem Ableben meines Ehegemahls aus den Augen zu verlieren, was ich mir nie verzeihen werde. Deshalb bin ich Frau Jäger und ihrer Freundin unendlich dankbar, das sie dich erneut in ihre Gewalt gebracht haben."

Meine Angst wuchs ins unermeßliche, da mir bewußt war, das auf mich ein grausames Schicksal wartete. " Ich verlange das man mich sofort losbindet und mich in die Freiheit ent....Weiter kam ich nicht, den blitzschnell knebelte mich meine Stiefmutter mit denmblutroten Ballgag und ihre Stimme hatte nichts menschliches mehr an sich, als sie nun zornig entgegnete :" Du hast uns gar nichts zu befehlen, Sklave. Du bleibst hübsch brav gefesselt und wirst zu einer seelenlosen Spielzeugmarionette erzogen, welche nach unserer Pfeife tanzen muß."

Als ob ich gar nicht anwesend wäre, unterhielten sich die beiden Damen nun sehr angeregt über diverse Erziehungsmethoden, wobei Vanessa meiner Kidnapperin detaliert Auskunft gab, wie sie mich als Teenager gedemütigt hatte. So erzählte die praktizierende Ärztin, das ich immer eine Dienstmädchenuniform tragen mußte und sie mir weibliche Hormone gespritzt hatte, um mich in eine Frau zu transformieren. Bei Kaffee und Kuchen tauschten die perversen Damen nun ihre Gedanken hinbezüglich einer perfekten Versklavung aus und kamen schließlich zu dem einstimmigen Ergebnis, das der einzige Zweck meiner jämmerlichen Existenz darin bestand, Frauen zu dienen.

" Darf ich fragen, wie sie sich die weitere Versklavung Michaels vorgestellt haben, meine Teuerste ?", erkundigte sich Vanessa nun interessiert und bekam von Frau Jäger die folgende Antwort :" Nun, er soll tagsüber normal seiner Arbeit nachgehen und nach Feierabend zu unserer Verfügung stehen. Selbstverständlich muß er uns seinen gesamten Lohn aushändigen und wird in Doreens Keller eingekerkert. Das einzige Problem ist das wir in während seiner Tätigkeit im Büro nicht kontrollieren können und deshalb haben wir die ernste Befürchtung das er sich unserer Fürsorge entziehen könnte."

" Genau diesen fatalen Fehler habe ich damals begangen", entgegnete Frau Gaalen mit energischer Stimme und fügte mahnend hinzu :" Man muß Michael unbedingt an der kurzen Leine halten, da er einem sonst mit der Zeit entgleitet und verloren geht. Deshalb werde ich ihn in meiner Eigenschaft als Ärztin erst einmal unbefristet krank schreiben, damit ihr alle Maßnahmen für seine dauerhafte Gefangenschaft treffen könnt. Ich bin gerne bereit euch in jeder nur erdenkliche Weise zu unterstützen, da ich mit meinen verhaßten Stiefsohn noch eine alte Rechnung zu begleichen habe."

" Ich bin ihnen wirklich dankbar für ihre Hilfe, Vanessa, aber leider gibt es da ein kleines Problem ", meinte Karin nun kleinlaut und fügte mit entschuldigender Stimme hinzu :" Doreen ist bis morgen Abend bei ihrer Schwester in Hamburg und ich muß am Montag im Krankenhaus eine Doppeltschicht einlegen, da 2 Kolleginnen erkrankt sind. Da ich über keinen geeigneten Kellerraum verfüge und ich ihn nicht den ganzen Tag unbeaufsichtigt gefesselt lassen kann, muß ich ihn gegen Abend leider wieder laufen lassen."

Als ich diese Aussage hörte, frohlockte ich innerlich, doch meine Hoffnung mich einer dauerhaften Versklavung entziehen zu können, war nur von sehr geringer Dauer. Frau Gaalen erstickte meine aufkeimende Hoffnung gnadenlos, als sie nun mit zuckersüßem Tonfall entgegnete :" Das ist überhaupt kein Problem, meine Liebe. Ich nehme das Sklavenschwein nachher mit zu mir und sperre ihn in meine Arztpraxis ein. Da ich am Montag nur Vormittags Sprechstunde habe, kann ich mich fürsorglich um sein Wohlergehen kümmern."

Nachdem sich die beiden Frauen noch über diverse Themen unterhalten hatten, sah meine Stiefmutter auf ihre Armbanduhr und meinte mit bedauernder Stimme :" Leider müßen wir unser nettes Gespräch nun abbrechen. Mein Mann kommt in 2 Stunden von seinem Stammtisch heim und da ich Michael noch in meine Arztpraxis auf Eis legen muß, wird es Zeit das ich jetzt aufbreche. " Mit diesen Worten löste Vanessa meine Spannfessel, welche für meinen strengen Hog-tie verantwortlich war und zog anschließend iihren schwarzen Ledermantel an.

Gefesselt und geknebelt wie ich war trugen mich die beiden Frauen nun zu Vanessas Sportmercedes und verfrachteten mich in dessen Kofferraum. Nach einer Fahrzeit von einer Stunde waren wir offensichtlich am Zielort eingetroffen, denn wenig später wurde ich aus dem Kofferraum befreit und stand vor einem hübschen Bungalow mit gepflegten Rasen. Ohne unnötige Zeit zu vergeuden, führte mich meine Stiefmutter nun in ihre modern eingerichtete Arztpraxis , wo sie ihren Ledermantel mit einem eleganten, blütenweißen Berufsmantel vertauschte.

Mit einigen Bondageseilen bewaffnet führte mich die rothaarige Hexe nun den schmalen Korridor entlang und öffnete schließlich eine Tür, hinter sich ein kleiner Raum befand, in welchem Frau Gaalen ihren Praxismüll aufbewahrte. Nachdem die Ärztin die Beleuchtung angeschaltet hatte, setze sie mich auf einen ausgemusterten Drehstuhl und fesselte mit einem Bondageseil meinen Oberkörper an die Rückenlehne des Mobiliare. Im Anschluß daran verschnürte mir Vanessa meine Fußgelenke, sowie die Ober-bzw. Unterschenkel zusammen und bog danach meine Beine brutal nach hinten. Mit beispielsloser Grausamkeit spannte meine rachsüchtige Stiefmutter nun das Seilende umbarmherzig an, so das ich mit meinen Fingerspitzen meine nackten Fußsohlen berühren konnte. Nachdem Frau Gaalen das Seilende mit meinen Handfesseln verknotet hatte, kontrollierte sie den Sitz meines Gummiknebels und meinte, die Hände in die Seitentaschen ihres aufgeknöpften Arztmantels vergraben, mit honigsüßem Tonfall :" Ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich dich nicht aus reiner Herzensgüte in meiner Praxis beherberge, Michael. Ich experimentiere gerade im Auftrag eines Pharmakonzerns an einer Versuchsreihe über allergische Reaktionen und da du jetzt in meiner Gewalt bist, werde ich dich als menschliche Laborratte mißbrauchen."

Mit dieser grauenvollen Ankündigung verabreichte mir Vanessa 2 schallende Ohrfeigen und meinte, bevor sie den Raum verließ, mit spöttischer Stimme :" So, und nun mußt du mich für einige Stunden entschuldigen, da ich für meinen Mann die treusorgende Ehefrau spielen muß. Ich komme später wieder und dann werde ich dich einwenig quälen."
37. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von SteveN am 21.10.06 00:47

Hallo Blue Moon !

Was für Aussichten ...
Was hat den die Pharmaindustrie zu teseten ?
Hormone ?
Transgender Vitamine ?
Sind die Medikamente denn schon für den Markt freigegeben ?

Ich lasse mich überraschen.

Viele Grüße SteveN
38. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von bluevelvet am 21.10.06 07:28

Ein hammerhartes Schicksal erwartet nun wohl den armen Michael. Offenbar muss man nicht nur bei Putzfrauen, sondern auch bei Ärztinnen vorsichtig sein ... *gg*

Wieder gut geschriebene Fortsetzungen mit interessanten Entwickungen.

Bluevelvet
39. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 11.

geschrieben von Blue Moon am 21.10.06 18:58

Verschnürt wie eine bratofenfertige Weihnachtsgans, geknebelt, sowie an einen unbequemen Holzstuhl gefesselt, saß ich nun in der Arztpraxis meiner Stiefmutter und verfluchte, das ich Karin von Vanessa erzählt hatte. Der Raum, in welchem mich Frau Gaalen eingesperrt hatte, war mit kalten, blauen Kacheln gefliest und etwa 2 m lang, 2 m hoch, sowie 1,5 m breit. Überall standen graue Müllsäcke mit diversen Praxisabfällen herum und auf dem gräßlichen, grasgrünen Teppichboden stapelten sich unzählige Aktenordner.

Die Androhung der rothaarigen Hexe, mich für medezinische Experimente zu mißbrauchen, verschaffte mir ein flaues Magengefühl und deshalb war mir bewußt, das Vanessa ihre Ankündigung gnadenlos an meiner Person praktizieren würde. Die Aussicht als menschliches Versuchskaninchen zu enden, behagte mir gar nicht, so das ich mich angestrengt meiner Fesselung zu entledigen versuchte. Doch die speziellen Bondageseile, mit denen ich zusammengeschnürt war, hielten mich fest umklammert und erstickten jeden meiner Befreiungsversuche im Keim.

Ich hatte inzwischen jedliches Zeitgefühl verloren. als plötzlich die Tür aufging und Frau Gaalen den Raum betrat. Diese hatte sich inzwischen umgezogen und trug nun hochhackige, blaue High-Heels, eine zitronengelbe Seidenbluse und eine hautenge, schwarze Lederhose. " Nun, wie geht es unserem süßen Bondagepatienten ?", fragte mich meine Stiefmutter spöttisch und löste die Bremsen des Drehstuhls. " Ich werde jetzt einige Test an dir absolvieren und gnade dir Gott, wenn du es wagen sollest meine Forschungsarbeit durch Desinteresse zu sabotieren", entgegnete die verbrecherische Ärztin mit strengem Tonfall und schob mich in ihr Sprechstundenzimmer.

Dort angelangt schlüpfte sie in einen weißen Arztmantel und streifte sich ein Paar dünne Einweghandschuhe aus Latex über. Nachdem Vanessa die Verschlußleiste ihres eleganten Berufkittels zugeknöpf hatte, stach sie mit einer Nadel in mein linkes Ohrläppchen und ließ das Blut in ein Plastikröhrchen rinnen. Im Anschluß daran befreite mich Vanessa mit Ausnahme meiner auf den Rücken gebundenen Händen und schnallte mich stattdessen mit breiten, schwarzen Ledergurten auf einen Gynäkologischen Stuhl, so das ich nun hilflos zu sehen mußte, wie sie eine Spritze mit einer grünlichen Flüssigkeit aufzog. Als ich sah, wie sich meine Stiefmutter mit der Spritze in der Hand sich mir näherte, stöhnte ich dumpf durch meinen Gummiknebel und zerrte verzweifelt an den Ledergurten, welche mich gefesselt hielten.

Nachdem mir Frau Gaalen das Serum gespritzt hatte, küßte sie mich sanft auf die Stirn und meinte mit zuckersüßer Stimme :" Ich habe dir soeben einen Cocktail mit weiblichen Hormonen verabreicht, welche in regelmäßigen Abständen gespritzt, das Wachstum deiner Brüste beschleunigen soll. Ferner besitzt es die Eigenschaft deine Gesichtszüge zu verweiblichen und hemmt darüber hinaus den Haarwuchs. Ich garantiere dir, das du in wenigen Monaten eine recht passable Frau abgeben wirst."

Als Frau Gaalen meinen entsetzten Gesichtsausdruck registrierte, brach sie in hysterisches Gelächter aus und meinte mit zynischem Tonfall :" Mein Gott, wie sehr habe ich den Augenblick herbei gesehnt, dich noch einmal in meine Gewalt zu bringen. Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch, Michael. Ich empfinde keinerlei Haß gegen deine Person, aber du hast eine gewisse Art an dir, welche dominante Frauen wie mich, gerade dazu herausfordert dich zu quälen. So, mein Lieber und da wir gerade beim Thema quälen sind, so muß ich dir jetzt leider mitteilen, das du jetzt noch ein paar Schmerzen erdulden mußt."

Mit dieser Androhung holte die rothaarige Ärztin aus einem Schrank einige Reagenzgläser mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten heraus und meinte, während sie mir nun den Gummiknebel abnahm, mit strengem Tonfall :" Da ich meinem Mann ein Schlafmittel verabreicht habe, kannst du meinetwegen so laut um Hilfe schreien, wie du willst. Da unser Bungalow sehr einsam gelegen ist, kannst du dir die Seele aus dem Leib schreien, aber in deinem eigen Interesse rate ich dir mein Gehör nicht übermäßig zu behelligen."

Mit diesen Worten öffnete Vanessa nun das erste Reagenzglas, träufelte einige Tropfen auf ein Wattestäbchen und verteilte die rote Flüssigkeit auf meinen rechten Oberarm. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, denn kurz darauf verspürte ich ein heftiges Brennen, was Frau Gaalen sofort gewissenhaft in einer Tabelle notierte.
Die Tortur dauerte fast eine Stunde und nachdem die rothaarige Ärztin ihre Versuchsreihe abgeschlossen hatte, war meine Haut stark gerötet und schmerzte höllisch.

" Ich würde dir ja liebend gern ein Schmerzmittel verabreichen, aber leider würde dies die Ergebnisse nachhaltig verfälschen", entgegnete Vanessa bedauernend und fügte, während sie ihren Arztmantel aufknöpfte, mit einem sadistischen Lächeln hinzu :" Wenn deine Qualen später all zu groß sein sollten, rate ich dir fest auf deinen Gummiknebel zu beißen." Nachdem mich meine dominante Stiefmutter von dem Gynäkologischen Stuhl, auf welchen ich festgeschnallt lag, befreit hatte, bewaffnete sie sich mit dem Ballgag und machte gerade Anstalten mich wieder zu Knebeln, als ich mit flehender Stimme bat :" Bekomme ich wenigstens noch etwas zu trinken und...Weiter kam ich nicht, denn Vanessa nutzte die sich ihr bietende Gelegenheit, in dem sie mir nun blitzschnell den roten Gummiball in den Mund stopfte.

" Leider kann ich deiner Bitte nicht entsprechen, da ich vermeiden will, das du meine Praxis mit deinen Exkrementen verunreinigst", entgegnete Frau Gaalen höflich und befestigte den dazu gehörigen Lederriemen fest hinter meinem Nacken, so das ich nun wieder streng geknebelt bzw. zum Schweigen verdammt war. " So, Sklave, dann werde ich dich jetzt für die Nacht zu einem fachgerechten Postpaket verschnüren", meinte Frau Gaalen höhnisch und bewaffnete sich mit einem 5 m langen, weißen Bondageseil. Vanessa erwies sich als erstklassige Bondagespezialistin, in dem sie das Seil mehrmals um meinen gesamten Oberkörper wickelte und sofort gnadenlos festzurrte. Im Anschluß daran spannte die bizarre Ärztin das Kunstfaserseil diagonal über meine Schultern, zog es durch meine Schenkeln hindurch und verzierte meinen Körper mit einem rautenförmigen Muster, welches ich schon einmal in einem japanischen Bondagemagazin gesehen hatte. Nachdem die rothaarige Bondagequeen die Seilenden mit kunstvollen Specialknoten verziert hatte, führte sie mich in ihr kleines Labor, wo ich mich auf den kalten Fliesenboden liegen mußte.

Nachdem meine Stiefmutter mit 2 weiteren Bondageseilen meine Fußgelenke, sowie die Unter-bzw. Oberschenkel gefesselt hatte, verschnürte sie mich noch zu einem strengen Hog-tie und wünschte mir mit honigsüßem Spott eine angenehme Nacht. Im gespenstigem Licht einer Notbeleuchtung lag ich nun als Bondagesklave im Labor einer Arztpraxis gefangen und ahnte tief in meinen Inneren, das es diesmal keinen Ausweg gab, mich einer endgültigen Versklavung zu entziehen. Meine Lage war so hoffnungslos, das ich am liebsten geweint hätte, zumal der Juckreiz an meiner mißhandelten Haut mich fast wahnsinnig machte. Nur allzu gerne hätte ich mich gekratzt, aber leider war dies in Anbetracht meiner extremen Fesselung leider unmöglich.
40. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von franzi71 am 21.10.06 20:54

Die Damen gehen ja ganz schön heftig mit dem armen Kerl um.
Was sie sich noch so alles einfallen lassen.
Wird er zur Zofe geschult und muss alle drei zu Diensten sein, wird er dann evtl. auch noch vermietet?
Schon gespannt auf die Fortsetzungen
LG
franzi71
41. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von Blue Moon am 21.10.06 22:09

Die Geschichte entwickelt eine von mir nicht beabsichtige Eigendynamik. Eigentlich sollte es nur eine Geschichte von höchstens 2 Folgen werden, aber in meinem Kopf sind 1.000 Ideen und ich muß aufpassen, das ich nicht die Kontrolle verliere. Manche von mir beschriebene Foltermethoden erschrecken mich selbt und da ich mich mit Michael identifiziere, schaudert es vor mir selbst. Eigentlich bin ich nur ein Bondagefreak mit einer Vorliebe für dominante Damen in Berufsuniformen. Wen ihr den Eindruck habt, das die Story zu grausam wird, dann bitte ich euch dies mir mit zuteilen.

Mit devoten Grüßen

Blue Moon.
42. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von bluevelvet am 22.10.06 06:43

Hi Blue Moon,

du musst ja nicht sämtliche deiner Ideen in einer einzigen Geschichte unterbringen. So könntest du z. B. aus der Sache mit der kriminellen Ärztin eine eigene Story entwickeln, in der du das Problem der Feminisierung durch Hormone behandelst. Dazu wäre es m. E. jetzt noch nicht zu spät, da du die Ärztin an dieser Stelle noch recht gut aus der Geschichte rausschreiben könntest (allergische Reaktion, die beiden anderen Biester wollen einen "richtigen" Mann malträtieren oder die Sache wird ihnen rechtlich zu heiß etc.). Vielleicht würde es dir helfen, deine Ideen einmal aufzuschreiben und nach Themenkomplexen zu ordnen. Dann überlegen, wie die Geschichte enden soll und konsequent in vielleicht drei bis fünf oder mehr Folgen darauf zuschreiben.

Viele Grüße
Bluevelvet
43. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von SteveN am 22.10.06 10:22

Hallo Blue Moon !

Der arme Michael.
Wird es nun keinen Konflikt mit Doreen und Karin einerseits
und Vanessa andererseits geben ?
Die zwei wollen doch Männer quälen und keine verweiblichte
Zofe bekommen. Das birgt noch Konfliktpotenzial.
Wenn drei sich streiten freut sich der Vierte ....

Viele Grüße SteveN
44. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 12.

geschrieben von Blue Moon am 22.10.06 15:47

Ich wurde wach, als ich auf dem Korridor mehrere aufgeregte Stimmen vernahm, was daraufhin deutete, das Vanessa ihre Arztpraxis öffnete.
Dann ging die Tür auf und meine Stiefmutter betrat das Labor, in welchem ich zu einem hilflosen Postpaket verschnürt, bzw. geknebelt auf dem Fliesenboden lag. Nachdem Frau Gaalen, welche an diesem Montagmorgen mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einerm knielangen, sandfarbenen Wildlederrock, einer blauen Seidenbluse, sowie einem blütenweißen Arztmantel bekleidet war, das Seil, welches für meinen strengen Hog-tie verantwortentlich zeichnete, entfernt hatte, setzte sie mich in eine aufrechte Postition und meinte mit einem honigsüßen Lächeln :" Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich dir Michael. Ich hoffe das du unter den gegebenen Umständen trotzdem gut schlafen konnest."

Mit diesen Worten fesselte die rothaarige Ärztin mit dem Kunstfaserseil meinen Oberkörper an ein Wasserrohr und verpasste mir eine erneute Injektion, dessen Substanz meine Brüste vergrößern sollte. " Da du ein artiger Patient warst und ich kein Unmensch bin, wird dir eine meiner Assistentinen ein kleines Frühstück servieren", entgegnete Vanessa mit sanften Tonfall und verließ anschließend wieder das Labor.

15 Minuten später erschien eine etwa 24-jährige, bildhübsche Blondine mit einem Tablett, auf welcher ein Plastikbecher mit Kaffee, sowie eine kleine Schüssel mit einem dünnflüssigen Brei stand. Bekleidet war Vanessas Assistentin, welche mir nun den Gummiknebel abnahm, mit hochhackigen, roten High-Heels, einer weißen Leinenhose, einer orangefarbenen Bluse und einem weißen Arztmantel.
" Wie ich sehe, hat dich meine Chefin zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt", entgegnete das bezaubernde Wesen mit einen betörenden Lächeln und fügte scherzhaft hinzu :" Eigentlich müßten wir dich nur noch mit einigen Briefmarken frankieren und schon könnten wir dich per Post verschicken."

Plötzlich betrat eine weitere Angestellte den Raum und entgegnete mit giftiger Stimme : " Frau Gaalen hat dir ausdrücklich verboten mit ihren Gefangenen zu reden. Deshalb wirst du jetzt an deine Arbeit gebe, während ich mich jetzt um den Patienten kümmern werde." Nur widerwillig räumte die Blondine das Feld und verließ verärgert das Labor.
Vanessas zweite Sprechstundenhilfe war eine etwa 50- jährige, mollige Frau mit kastanienbraunen Haaren und einem aufgeschwemmten Gesicht, welche mich mit ihren stahlgrauen Augen verächtlich musterten. Bekleidet war der Drachen mit hochhackigen, braunen Lederstiefeln, einem wadenlangen Jeansrock, einer pinkfarbenen Bluse und einem weißen Berufsmantel.

Als sie Anstalten machte mich mit dem ekelhaften Brei zu füttern, setzte ich meinen gesamten Charme ein und bat sie mich loszubinden, damit ich ohne fremde Hilfe essen konnte.
" Das steht überhaupt nicht zur Debatte, Bürschlein", entgegnete die Frau energisch und fügte mit dominanten Tonfall hinzu :" Du bleibst hübsch brav gefesselt und nun mach dein verlogenes Maul auf, damit ich dich füttern kann."
Eingeschüchert befolgte ich den Befehl und nachdem mir die strenge Dame mein Frühstück verabreicht hatte, wurde ich sofort von ihr wieder mit dem Ballgag geknebelt. Mit der ernstgemeinten Warnung mich ruhig zu verhalten, verließ die Angestellte wieder das Labor und schloß die Tür hinter sich ab.

Den Rest des Vormittags verbrachte ich streng gefesselt, sowie geknebelt in dem Labor, wobei ich sehr verzweifelt war. Im Flur lief der normale Alltag einer Arztpraxis ab und niemand der Patienten ahnte etwas von meiner Anwesenheit. Gerne hätte ich mich bemerkbar gemacht, aber die verdammten Bondageseile mit denen ich verschnürt war, sowie der erbarmungslose Gummiknebel in meinem Mund, ließen es nicht zu, das ich mich meiner Außenwelt mitteilen konnte.

Es war gegen 13.00 Uhr als die Geräusche in der Arztpraxis verstummten und dafür ein lautes Streitgespräch zwischen 3 Frauen erklang, deren Stimmen ich als die von Karin, Doreen bzw. Vanessa identifizieren konnte. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen war ich das Thema der Unterhaltung, denn ich vernahm mehrmals meinen Namen. Dann ging die Tür auf und meine Stiefmutter betrat wütend das Labor. Rasend vor Zorn verabreichte mir Frau Gaalen 4 schallende Ohrfeigen und entgegnete mit bebender Stimme :" Glück gehabt,du Bastard. Deine neuen Besitzerinen wollen offensichtlich keine weibliche Zofe, aber freu dich bloß nicht zu früh, den ich werde nichts unversucht lassen, um meinen Plan doch noch zu verwirklichen."

Mit dieser Ankündigung befreite mich Vanessa von meinen Fesseln und nahm mir auch den Gummiknebel aus dem Mund. Dann verließen wir das Labor und betraten den Flur, wo bereits schon Doreen mit Karin auf mich wartete. Nach einer ziemlich kühlen Verabschiedung der 3 Frauen unter einander, führten mich meine eigentlichen Herrinen aus der Praxis und geleiteten mich zu Doreens Auto, wo ich auf der Rückbank Platz nehmen mußte.
Die Fahrt verlief sehr schweigsam und als wir endlich Frau Meerbuschs Haus erreichten, fühlte ich mich endlich zu hause.

Ja, sie haben richtig gehört, meine verehrten Leser. Ich habe wirklich zu hause gesagt und irgendwie traf dies auch zu. In der Küche angelangt setzten wir uns an den Tisch und dann stellte mir Doreen die alles entscheidete Frage :" Hast du wirklich die feste Absicht uns als Sklave zu dienen ? Überlege dir deine Antwort sehr gut, den wenn du einwilligst, gibt es für dich kein zurück mehr in ein normales Leben." Ich brauchte nicht lange, bis meine Entscheidung gefallen war und sie fiel mir leicht. Nachdem ich die beiden Frauen über meine Absicht informiert hatte, ihnen als Sklave dienen zu wollen, blickten sich die beiden Damen erfreut an und Doreen war es, die nun mit feierlicher Stimme verkündete :" Nun gut, wenn dies dein freier Entschluß ist, wird es uns ein Vergnügen sein, dich zum Spielball unserer bizarren Gelüste zu degradieren. Allerdings wirst du einen von uns aufgesetzten Sklavenvertrag unterschreiben und eine Bankvollmacht für dein Girokonto geben. Ferner wirst du Morgen deine Wohnung kündigen und dich bei der Post bzw. den Behörden ummelden."

Nachdem ich alle Bedienungen akzeptiert hatte, verließ Karin das Haus und ich war mit Doreen allein.
Als ich bemerkte wie Frau Meerbusch sich mit einem Bondageseil bewaffnete, verschränkte ich gehorchsam meine Hände auf den Rücken und lieb mich von meiner Herrin fesseln. Nachdem mir die Putzfrau mit 2 weiteren Seilen meinen gesamten Operkörper verschnürt hatte, brachte sie mich in den Keller und öffnete die schwere Eisentür zu meinem geliebten Gefängnis. Dort fesselte Doreen meine Fußgelenke , sowie meine Oberschenkel und meinte, während sie mich mit dem Ballgag knebelte, mit spröder Stimme ;" Du armer Narr wirst deine Entscheidung dich uns freiwillig auszuliefern, noch bitter bereuen. Du wirst für uns nicht nur neue Foltergeräte entwerfen und bauen, sondern auch für diverse SM-Videos zur Verfügung stehen, welche wir anschließend im Internet gegen Bezahlung vertreiben werden. Außerdem halten wir uns die Option offen, dich an andere, gleichgesinnte Damen zu vermieten." Nachdem Doreen das Verlies verlassen hatte, lag ich sexuell erregt auf dem kalten Betonboden und träumte von meinem neuen Leben als Sklave.
45. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von bluevelvet am 22.10.06 21:05

Elegant die Kurve gekriegt. Sklavendasein, nimm deinen Lauf!

Auf einem kaltem Betonboden schlafen zu müssen, dürfte schlimmer sein als die Peitschen der Dominas! Brrrrrr ... *frierundungemütlichfühl*

Bluevelvet
46. RE: Die teuflische Putzfrau ! Mehrteilige Femdomstory

geschrieben von franzi71 am 22.10.06 21:28

Auf die Art und Weise unbedenklicher, als mit den fragwürdigen Experimenten seitens der Stiefmutter.
Verpflegung, wie auch schon Herrin_nadine erwähnt hat, sollte nicht zu kurz kommen, sonst haben die beiden nichts mehr von ihrem Sklaven, der zwar momentan froh darüber sein kann aus der Arztpraxis entkommen zu sein, aber wahrscheinlich den Regen gegen die Traufe eingetauscht hat.
Ob sich die Stiefmutter so leicht aussen vor halten lässt?
47. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 13.

geschrieben von Blue Moon am 25.10.06 21:26

Es war gegen 19.00 Uhr als Doreen mein Verlies betrat und mich von meinen Fesseln, sowie der Knebelung befreite. Erstaunt über Frau Meerbuschs elegante Gaderobe, welche aus einem ärmellosen, wadenlangen, durchknöpften, raffiniert geschlitzten, rubinroten Seidenkleid, sowie hochhackigen, schwarzen High-Heels bestand, durfte ich sie nun nach oben in die Küche begleiten, wo mich bereits die nächste Überraschung in Form von Karin erwartete. Auch sie hatte sich in Schale geworfen und war mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer weißen Seidenbluse und einem wadenlangen, sandfarbenen Wildlederrock bekleidet.

Als mein Blick dann auf den festlich gedeckten Tisch fiel, welcher mit erlesenen Delikatessen bestückt war, glaubte ich zu träumen und sah meine Gastgeberinnen fragend an. Diese baten mich nun Platz zunehmen und bewirteten mich liebevoll mit exotischen Leckereien. Es wurde ein überaus harmonischer Abend und ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Nachdem ich meinen Hunger gestillt hatte, begaben wir uns ins Wohnzimmer, wo mir Doreen einen aufgesetzten Sklavenvertrag vorlegte, welchen ich unterzeichnen sollte.

Das Dokument sah vor, das ich mich den beiden Damen nicht nur bedienungslos zu unterwerfen hatte, sondern das ich ihnen auch meine gesamten Ersparnisse aushändigen mußte. Außerdem erklärte ich mich darin einverstanden, das ich für eventuell auftretende Gesundheitsschäden keine Regressansprüche an meine Gebieterinnen stellen konnte. Ferner war in dem Vertrag eine Klausel eingebaut, welche es den Frauen erlaubte, mich jederzeit aus ihren Diensten zu entlassen, während ich hingegen bis an mein Lebensende unter ihrer Knechtschaft verbringen mußte. Ohne die einzelnen Passagen genau durchzulesen, unterschrieb ich das Dokument und sah anschließend zu, wie Doreen bzw. Karin das Papier nun ebenfalls mit ihrem Namen unterzeichneten.

Nachdem Frau Meerbusch den Sklavenvertrag in ihren antiken Schreibsekretär eingeschlossen hatte, schenkte sie 3 Gläser Sekt ein und meinte mit erotischer Stimme :" Auf unseren geliebten Sklaven, Michael und das wir viel Spaß mit ihm haben werden." Während die eleganten Damen an ihrem Sekt nur nippten, trank ich den edlen Stoff mit einem Zug leer und fühlte mich regelrecht berauscht. Dieser Zustand sollte nicht sehr lange anhalten, den ohne jedliche Vorwarnung schütteten mir die beiden Ladys nun den Inhalt ihrer Sektgläser ins Gesicht und Doreen war es, welche nun zu Karin gewandt meinte :" Der armselige Wurm hat doch tatsächlich geglaubt, das er als freier Mann unter uns verweilen darf. Dabei genügt ein Wink von uns und er ist das, was seine ursprüngliche Rolle war, ein dummer, einfältiger Sklave."

Ehe ich reagieren konnte, fesselte mir Doreen nun meine Hände auf den Rücken fesselte und befahl ihrer Assistentin mich zu knebeln. Danach wurde ich in den Folterkeller geführt, wo ich zu meinem grenzenlosen Entsetzen ein glühendes Kohlenbecken registierte, in dem ein Brandeisen lag. Frau Meerbusch, welche meinen Blick gefolgt war, lachte spöttisch und entgegnete mit amüsiertem Tonfall :" Wie ich bemerke, ahnst du bereits was dich gleich erwartet. Ja, wir weden dich brandmarken, damit jeder sieht das du unser rechtmäßiges Eigentum bist und damit du deine Qual auch richtig genießen kannst, werden wir dich jetzt noch etwas besser fesseln."

Während Frau Jäger mir nun mit einem Bondageseil kunstvoll meinen gesamten Oberkörper verschnürte, spreizte Doreen meine Beine auseinander und fixierte mit 2 Stricken eine Metallstange an meine Fußgelenke. Im Anschluß daran packte mich Karin fest an meinem blonden Haarschopf und hielt mich mit einem schraubstockartigen Griff umklammert, während Frau Meerbusch nun das Brandeisen aus der Glut nahm. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den blutrot geschminkten Lippen der vollbusigen Blondine als sie sich mir nun mit erotisch anmutenden Bewegungen näherte und dann blitzsachnell das heiße Brandeisen mit den Anfangsbuchstaben "K" bzw. "D" oberhalb meiner linken Brust auf meine Haut preßte. Sofort nahm ich den Geruch von verbranntem Fleisch wahr und stöhnte trotz meines Gummiknebels laut auf.

Dann war die unmenschliche Tortur endlich vorbei und meine beiden Folterknechte befreiten mich von meinen Fesseln bzw. dem Knebel. Während die staatlich examierte Krankenschwester nun meine Brandwunde medezinisch versorgte, streichelte mir Doreen sanft die Wangen und redete mit behutsamer Stimme auf mich ein. Danach wurde ich in mein Verlies gebracht, wo mir die beiden Frauen mit mehreren Wolldecken ein bequemes Nachtlager bereiteten. Dann verlor ich das Bewußtsein und fiel in einen tiefen Schlaf.

Als ich wieder zu mir kam, sah ich das man einen Heizstrahler aufgestellt hatte, der eine wohltuende Wärme ausstrahlte. Neben mir standen 3 Flaschen Mineralwasser, eine Packung Schmerztabletten, frisches Obst und 5 Zigaretten. Ganz behutsam löste ich nun das sterile Pflaster und war grenzenlos erleichert das meine Brandwunde relativ klein war. Nachdem ich 2 Tabletten eingenommen hatte, zündete ich mir eine Zigarette an und war sogar regelrecht stolz auf mein Tattoo. Da ich durch die grausame Brandmarkung körperlich noch sehr geschwächt war, legte ich mich nun wieder hin und versank wenig später erneut in einen tiefen Schlaf.

Es war gegen 7.00 Uhr als Doreen mein Verlies betrat und mich mit besorgter Stimme nach meinem Befinden fragte. Bekleidet war Frau Meerbusch an diesem Dienstagmorgen mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einem hautrengen, durchknöpften, schneeweißen Seidenrock und einer roten Bluse. Nachdem die vollbusige Blondine im Bad meine Brandwunde neu versorgt hatte, schenkte sie mir ein bezauberndes Lächeln und entgegnete mit sanfter Stimme :" Du darfst dich jetzt duschen und danach anziehen. Da wir heute Morgen in der Stadt noch einige wichtige Formalitäten zu erledigen haben, würde ich es sehr begrüßen, wenn du dich etwas beeilen könnest."

Nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte, ging ich in die Küche, wo Doreen gerade in einen schwarzen Ledermantel schlüpfte und mir danach ein kleines Frühstück servierte. Während ich Kaffee trank, knöpfte Frau Meerbusch ihren Ledermantel zu, verknotete den dazugehörigen Bindegürtrl um ihre Taile und reichte mir dann meine Lederjacke. Im Anschluß daran mußte ich Doreen in die Garage begleiten, wo ich in den Kofferraum ihres Autos steigen mußte. Nachdem mir die vollbusige Blondine mit einer Stählernen Acht meine Hände auf den Rücken fixiert hatte, verschnürte sie mit einem Strick meine Fußgelenke zusammen und versiegelte anschließend meine Lippen mit 2 Streifen Klebeband.
Danach verschloß Frau Meerbusch sorgfältig den Kofferraum und kurz darauf setzte sich das Fahrzeug in Bewegung.
48. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 27.10.06 19:52

nach wie vor eine der besten stories hier .
bin gespannt wie es weiter geht und wieviel "Damen" noch involviert werden
49. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 15.

geschrieben von Blue Moon am 28.10.06 19:15

" So, mein süßer Sklave, als erstes wirst du deine Dienstmädchenuniform ordentlich zu knöpfen", befahl mir die blondhaarige Ladenbesitzerin mit sanfter Stimme und sah fasziniert zu, wie ich die großen, weißen Plastiknöpfe des knielangen, halbärmligen, orangefarbenen Kleides verschloß. Im Anschluß daran führte mich Frau Fischer in ihr Büro und fragte mich mit unsicherem Tonfall :" Ist es dir lieber, wenn ich bei unserem bizarren Spiel einen Kittel trage ?" Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, schlüpfte Stefanie in einen weißen Arztmantel und entgegnete, während sie aus einer Schreibtischschublade einige Nylonseile entnahm, mit bebender Stimme ;" Ich werde dich jetzt fesseln und knebeln, Michael."

Nachdem mich die Geschäftsfrau mit den Nylonseilen ordentlich verschnürt hatte, legte sie mich auf den Fußboden und zog ihre Lederstiefel aus. Im Anschluß daran entledigte sich Stefanie ihrer Strümpfe und meinte anschließend mit zitternder Stimme :" Ich stehe seit 6.00 Uhr auf den Beinen und da meine Füße extrem schmerzen, wirst du jetzt mit deiner Zunge meine geplagten Zehen verwöhnen." Gehorchsam wollte ich die Anweisung meiner Amateurherrin befolgen, doch der Geruch, welcher mir entgegenströmte, war einfach zu heftig.

" Oh, der feine Herr ist sich zu gut, um einer stressgeplagten Dame den Wunsch nach Linderung ihrer armen Füße Folge zu leisten", entgegnete Frau Fischer mit giftiger Stimme und fügte, während sie mich brutal an meinem Haarschopf packte, zornig hinzu :" Los jetzt Sklave, sonst ziehe ich andere Seiten auf und verabreiche dir eine Tracht Prügel, die du nie in deinem Leben vergessen wirst." Angeekelt überwand ich meine Abscheu und leckte mit meiner Zunge ihre Zehen. " Na also, warum nicht gleich so", entgegnete Stefanie zufrieden und forderte mich auf auch die Zwischenräume nicht zu vernachlässigen.

Nachdem ich diese entwürdigende Prozedur hinter mich gebracht hatte, stopfte mir die bizarre Ladenbesitzerin ihre schweißdurchtränkten Strümpfe in den Mund und versiegelte meine Lippen mit mehreren Lagen Paketklebeband, wobei sie mit höhnischer Stimme meinte :" So, jetzt weißt du wie eine hart arbeitende Verkäuferin nach Feierabend riecht." Mit dieser Bemerkung zog sich Frau Fischer wieder ihre Lederstiefel an, stieg auf meinen Rücken und bohrte die spitzen Absätze ihres Schuhwerks in meinen Körper. Gequält stöhnte ich auf, während die vollbusige Blondine nun damit begann auf mir herum zutrampeln. Nachdem Stefanie ihre Spezialbehandlung auch auf meinem Bauch praktiziert hatte, beendete sie die Tramplingsession und holte aus der angrenzenden Miniküche einen Kochlöffel. Danach legte mich die Geschäftsfrau über ihre Knie und versohlte mir erbarmungslos den Hintern.

Nach einer kurzen Zigarettenpause, wobei mir Frau Fischer den Rauch boshafterweise ins Gesicht blies, öffnete sie die obersten Knöpfe meiner Dienstuniform und befestigte an meinen Brustwarzen Wäscheklammern, wobei sie sichtlich meine Qualen genoß. Stefanie steigerte sich immer mehr in ihrer Rolle als Domina und folterte mich mit allen, was ihr in die Hände fiel. Eine grenzenlose Erleichterung durchströmte mich, als gegen 15.00 Uhr endlich Doreen kam, um mich aus der Gewalt dieser Wahnsinnigen zu befreien.

Nachdem sich Frau Meerbusch erkundigt hatte, ob Stefanie sich gut amüsiert hatte, zeigte sich diese geradezu begeistert und fragte, ob sie mich gegen Bezahlung gelegentlich als Sklaven buchen konnte. Doreen, welche mich nun von meinen Fesseln bzw. dem extravaganten Duftknebel befreite, war in ihrer maßlosen Geldgier natürlich sofort bereit und bat ihre Jugendfreundin telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Danach durfte ich mich endlich wieder umziehen und mußte zum Abschied Frau Fischers Stiefelspitzen küßen.

In der Tiefgarage angelangt fesselte mir Frau Meerbusch meine Hände auf den Rücken und verfrachtete mich anschließend in den Kofferraum ihres Autos. Nachdem mir meine Herrin erneut mit Klebeband meine Lippen versiegelt hatte, sperrte sie mich in dem engen Gefängnis ein und fuhr dann weg. In ihrem Domezil angelangt, führte mich Doreen sofort in den Folterkeller, wo sie mir mit strenger Stimme erklärte, das sie mich nun für meine Lügengeschichten bestrafen würde.

Nachdem ich mich bis auf meine hautenge, schwarze Lederhose entkleidet hatte, fesselte mir Doreen mit einem Strick die Hände auf den Rücken, bewaffnete sich anschließend mit einem 10 m langen Bondageseil und verschnürte mir damit sehr sorgfältig meinen gesamten Oberkörper, wobei sie sreng darauf achtete, das ein kunstvolles, japanisches Rautenmuster entstand. Danach besorgte sich Frau Meerbusch einen Ballgag mit Kopfgeschirr und befahl mir den Mund zu öffnen.
Nachdem mir die teuflische Putzfrau den tennisgroßen, blauen Gummiball in den Mund gestopft hatte, schnallte sie die Lederriemen fest um meinen Kopf und befestigte anschließend ein Seil an dem Metallring des Geschirrs. Im Anschluß daran spannte Doreen das Seil siraff an und verknotete es an einen Deckenhacken.

Erstaunt wurde ich nun Zeuge wie Frau Meerbusch nun mehrere Bondageseile an meinen Fußgelenken, den Unter- bzw. Oberschenkeln, meinem Bauuch, den Ellenbogen, sowie meinen Oberarmen verknotete und diese anschließend der Reihe nach gnadenlos anspannte. Nachdem die satanische Witwe die Seile an in den Betonwänden verankerten Stahlringe befestigt hatte, stand ich mit grausam auseinander gespreitzten Gliedmaßem im Keller und war vollkommen bewegungsunfähig. " So, mein Lieber Michael, als Strafe für den Versuch deine Herrinen zu betrügen, wirst du die ganze Nacht so stehen bleiben", entgegnste Doreen mit eiskaltem Tonfall und verließ anschließen lachend den Raum.

3 Stunden waren verstrichen und meine Situation verschlecherte sich von Minute zu Minute. Noch nie in meinem Leben war ich so streng gefesselt gewesen und mir wurde immer bewußrer das die Putzfrau eine erstklassige Spezialistin auf dem Gebiet von Bondage war. Nach weiteren 2 Stunden erschienen endlich Karin, sowie Doreen und amüsierten sich königlich über meine Qualen. Frau Jäger hatte eine Videokamera dabei und erklärte mir, während sie mich filmte, mit sarkastischer Stimme :" Diese Aufnahmen werden von uns nachher ins Internet gestellt, wo wir inzwischen eine eigene Homepage speziell für dich ersatellt haben." Nachdem Karin gegangen war um das Filmmaterial aus zu werten, kontrollierte die männerhaßende Witwe noch einmal meine extreme Fesselung, wobei sie aus puren Sadismus die Bondageseile noch strenger anspannte und ihre Stimme triefte vor Hohn, als sie nun entgegnete :" Ach ja Sklave, bevor ich dich deinem Schicksal überlasse, habe ich dir noch eine Neuigkeit mit zu teilen. Karin wird dich Morgen an eine Frau ausliefern, welche sich für eine hübsche Stange Geld deine Sklavendienste gesichert hat. In deinem eigenen Interesse rate ich dir eindringlich jeden Wunsch unserer Klientin zu erfüllen, da wir dich ansonsten grausam bestrafen werden." Mit dieser Ankündigung verließ Doreen den Keller, während ich mich ängstlich fragte, an welche Frau man mich vermietet hatte.

So und nun seit ihr wieder an der Reihe und dürft entscheiden, an welche Dame Michael ausgelierfert werden soll.

1. Eine Apothekerin

2. Eine Zahnärztin.

3. eine Metzgerin.

4. Eine Bankmanagerin.

5. Ein Kaffeekränzchen mit mehreren Damen.

6. Eine Reitlehrerin.

7. Eine Gouvernante

8. Eine Lehrerin

9. Eine schlechtgelaunte Hausfrau

10. oder ?
50. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von 155WH am 28.10.06 22:59

Eine Zahnärztin wäre nicht schlecht. Die haben doch auch so allerlei Dinge drauf um etwas an ihm zu ändern und ihn zu quälen
Gruß 155WH
51. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von 155WH am 29.10.06 01:04

Eine Apothekerin wäre auch nciht schlecht. Dann könnten die Medikamentengaben weier gehen. Arztin, Zahnärztin und Apothekerin. Was für eine Mischung.
Gruß 155 WH
52. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 29.10.06 07:06

Ein paar gnadenlose Einzelsessions hat er ja schon hinter sich. "Kaffeekränzchen mit mehreren Damen" klingt doch eigentlich ganz harmlos ... Wenn ich mich da mal nicht täusche! Ich schlage also Fortsetzungsmöglichkeit Nr. 5 vor.

Bluevelvet
53. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Kim am 29.10.06 07:18

hi Blue Moon..

um das Angebot noch größer zu machen wünsche ich mir die reitlehrerin, Pet play hattest du noch nicht... aber einen Gerte tuts auch

Deine Geschichte ist heftigaber du bringes es auch fertig, die Geschichten glaubhaft rüberzubringen, sie sind knapp hintereinander gereiht und trotzdem stört es nicht, großes Lob dafür!

Auch deine Ideen sind sehr abwechslungsreich, es wird nicht langweilig zu lesen! Auch dazu gehört einiges...

Ich freu mich auf den nächsten Teil
Danke fürs lesen lassen

Lieben Gruß
Kim
54. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 30.10.06 11:10

höllische entwicklung für den guten .
mit würde die zahnärztin bzw die lehrerin am besten gefallen , vielleicht noch seine ehemalige lehrerin
55. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 15.

geschrieben von SteveN am 30.10.06 17:39

Hallo BlueMoon !

Das ist sehr interessant, daß du uns die Wahl läßt.
Ich komme recht spät mit meinem Posting und bin
nicht sicher ob du meinem Wunsch für die Reitlehrerin
noch einflechten kannst.
Jetzt, nachdem Michael mit seinen neuen Uniformen
ausgestattet ist, wird er sich langsam bewußt auf was
er sich eingelassen hat.

Viele Grüße SteveN
56. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 30.10.06 18:43

Danke für die rege Teilnahme und da ich niemand enttäuschen will kommen alle 10 Vorscläge in der Story vor. An Devoter 38. Das mit seiner ehemaligen Lehrerin ist eine ausgezeichnete Idee, welche ich liebend gern aufgreifen werde. Als erstes ist der Testsieger, die Reitlehrerin dran.

LG

Blue Moon
57. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 15.

geschrieben von Blue Moon am 31.10.06 22:55

Es wurde eine sehr lange und qualvolle Nacht. Die strenge Fesselung, welche meinen Körper extrem gespannt hielt, war die absolute Hölle und erlaubte mir nicht die geringste Bewegung. Nicht einmal meinen Kopf konnte ich drehen, da dieser mit einem Seil, welches an meinem Knebelgeschirr befestigt war. an einem Deckenhaken hing. Obwohl ich meine Bestrafung durch die teuflische Putzfrau als gerecht empfand, sehnte ich mich nach Erlösung von meinen Qualen und hoffte inständig, das Doreen sich meiner erbarmen würde, in dem sie mich in eine etwas bequemere Position fesselte. Doch mein Wunsch blieb leider unerhört und so fügte ich mich in mein unabänderliches Schicksal.

Ich hatte in dierer grauenvollen Nacht fast kein Auge zu getan und da ich jediglich mit einer schwarzen Lederhose bekleidet war, fror ich gotterbärmlich. Zu meiner grenzenlosen Erleichterung erschien gegen 8.00 Uhr Karin und befreite mich aus meiner unbequemen Lage. Wortlos führte sie mich in die Küche und servierte mir ein karges Frühstück. Nachdem mir Frau Jäger gnädigerweise eine Zigarette genehmigt hatte, sah sie auf die Uhr und meinte mit zuckersüßer Stimme : " So, mein Lieber. In 15 Minuten wird dich unsere erste Klientin abholen, welche dich für den heutigen Tag gebucht hat. Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, was dir blüht, wenn du der Dame irendwelche Schwierigkeiten bereiten sollest. Es liegt also allein in deiner Verantwortung, ob du von uns in Zukunft die Peitsche oder Zuckerbrot erhältst."

Die Reitlehrerin !

Es war exakt 8 Uhr 45 als meine neue Besitzerin für die nächsten 24 Stunden die Küche betrat. Frau Nadja Polanski war etwa 35 Jahre alt, 175 cm groß und besaß einen athletischen, durchtrainierten Körper mit megagroßen Brüsten, schulterlanges, gelocktes, weizenblondes Haar, sowie ein atembetörend, schönes Anlitz mit stahlgrauen Augen, welche mich eiskalt musterten. Bekleidet war die strenge Lady an diesem sonnigen Herbsttag mit schenkelhohen, schwarzen Reitlederstiefeln, einer hautengen, keilförmig geschnittenen, grauen Reithose und einer weißen Bluse, woraus ich die Vermutung hegte, das die Dame offensichtlich mit Pferden zu tun hatte.

Nachdem mich Miss Nadja eingehend gemustert hatte, tippte sie mir mit ihrer kurzstieligen Reitpeitsche spielerisch auf meine Brust und entgegnete mit dominantem Tonfall :" So, du Sklavenschwein und nun werde ich dir meine bizarren Spielregel erklären. Ich erwarte das du jeden meiner Befehle ohne Widerrede ausführst, wobei ich dich bei dem geringsten Fehler gnadenlos und konsequent bestrafen werde. Da du in meinen Augen jediglich eine lästige Küchenschabe bist, welche ich ganz nach Belieben jederzeit zerquetschen kann, rate ich dir in deinem eigenen Interesse meine Geduld nicht übermäßig auf die Probe zu stellen."

Mit diesen Worten führte mich Nadja aus Doreens Haus, wo ein silbergrauer Jeep mit Pferdeanhänger parkte. Nachdem die Stiefelfrau die Ladeklappe geöffnet hatte, mußte ich mich auf den mit Stroh bedeckten Holzboden niederknien und meine Hände auf den Rücken verschränken. Blitzschnell fesselte mir die attraktive Reitlehrerin nun meine Handgelenke und bewaffnete sich anschließend mit 2 Kälberstricken, welche sie nun fest um meinen Oberkörper wickelte. Im Anschluß daran versetzte mir meine neue Herrin einen Stiefeltritt in den Hintern, so das ich schmerzhaft auf den Boden knallte und hilflos Zeuge wurde, wie mir Nadja nun meine Fußgelenke fesselte. Um mich vollkommen bewegungsunfähig zu machen, verschnürte mich nun die vollbusige Reiteramazone zu einem fachgerechten Hog-tie und knebelte mich sicherhalbshalber noch mit ihrem roten Halstuch.

Danach wurde die Ladeklappe wieder verriegelt und die Fahrt zu einem neuen Femdomadventure hatte begonnen. Nach einer Stunde verließen wir die Autobahn und meine Kidnapperin lenkte ihren Jeep auf einen holprigen Feldweg, was zur Folge hatte, das ich in dem Pferdeanhänger, in welchem ich gefesselt, bzw. geknebelt lag, heftig durchgeschüttelt wurde. Endlich hatten wir unser Ziel erreicht und meine Reise war somit beendet. Nachdem mich Frau Polanski von meinen Fußfesseln befreit hatte, durfte ich aussteigen und sah, das wir uns vor dem Reitstall ihres einsam gelegenen Anwesens befanden. Im Stall angelangt schnallte mir Nadja ein mit Dornen besetztes, rotes Lederhalsband um, an welchem eine etwa 5 m lange, schwere Eisenkette befestigt war. Danach entfernte die Pferdeliebhaberin meinen Knebel und meinte, während sie auf 10 Paar schwarze Reitstiefel deutete, mit dominantem Tonfall :" So, Sklave. ich muß noch eine geschäftliche Angelegenheiten regeln und wenn ich wieder zurück komme, erwarte ich das meine Lederstiefel blitzblank gewienert sind." " Wie soll ich das mit gefesselten Händen bewrkstelligen, Herrin ?", fragte ich mit devoter Stimme und bekam als Antwort 3 saftige Ohrfeigen, sowie einen Tritt in die Genetalien, so das ich stöhnend auf die Knie sank. " Wer hat dir die Erlaubnie erteilt das Wort an mich zu richten; Sklave", schrie mich die blonde Reiteramazone an und fügte anschließend mit zorniger Stimme hinzu :" Da du offensichtlich über eine freche Zunge verfügst, kannst du ja diese benutzen um meine Stiefeln zu putzen. Ach ja und noch etwas, Stallknecht. Du kannst dir meinetwegen ruhig die Seele aus dem Leib schreien, da sich im Umkreis von 7 km keine Menschenseele befindet, die dich hören kann." Mit diesen Worten verließ sie den Stall und ich machte mich aus Angst vor einer neuen Bestrafung sofort an die Arbeit.

Nach dem dritten Paar Reitstiefeln brannte meine Zunge und mein Gaumen war regelrecht ausgetrocknet. Halb wahnsinnig vor Durst bemerkte ich plötzlich einen mit Wasser gefüllten Eimer und lief darauf zu, um zu trinken. 20 cm vor dem Ziel meiner Begierge wurde ich mit einem energischen Ruck durch die Eisenkette gestoppt und sofort drückten sich die Dornen des Lederhalsbandes schmerzhaft in meine Haut. Notgedrunden kehrte ich wieder an meinen Arbeitsplatz zurück und versuchte so gut es ging, den Anordnungen meiner Gebieterin gerecht zu werden.

Ich war gerade beim 7. Paar angelangt, als Frau Polanski wieder den Reitstall betrat und mich, nachdem sie das Ergebnis meiner Arbeit begutachtet hatte, wutentbrannt anschnautzte :" Du armseliger Wurm willst mich wohl verarschen. Na warte, für diese Frechheit werde ich dich züchtigen, du nichtsnutziger Faulpelz." Mit diesen Worten entfernte die vollbusige Reiteramazone die Stahlkette und führte mich in die Sattelkammer, wo sie mich von meinen Fesseln befreite. Danach mußte ich mich über einen Holzbock, auf welchem die Sättel repariert wurden, beugen und hilflos zu sehen, wie mir Nadja mit 4 Stricken meine Hand- bzw. Fußgelenke an die Beine des Foltermobiliars fesselte. Nachdem die Reitgestütsbesitzerin mit einem Seil meinen Brustkorb auf dem Querbalken fixiert hatte, knebelte sie mich erneut mit ihrem Halstuch und bewaffnete sich anschließend mit einer elastischen Reitgerte, welche sie mehrmals zur Probe durch die Luft sausen ließ.

Breitbeinig stand die strenge Stiefelfrau nun hinter mir und deutlich vernahm ich das pfeifende Geräusch der Reitgerte, welche nun erbarmungslos auf meinem Hintern seine schmerzhaften Spuren hinterließ. Während das gemeine Schlaginstrument sein grausames Lied sang, verspürte ich zu meinem grenzenlosen Erstaunen sogar eine gewisse sexuelle Erregung, aber mit jedem Hieb den mir Nadja verabreichte wich meine Geilheit , bis ich schließlich vor Pein winselte.

Nachdem die grausame Reiteramazone ihre Bestrafungsaktion abgeschlossen hatte, befreifte sie mich von dem Sattelbock und meinte, während sie mir den Knebel aus dem Mund nahm, mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen :" So, ich hoffe das dir das eine Lehre sein wird. du Wicht. Ich gebe dir jetzt noch einmal die Chance deine Verfehlung zu korregieren. Du wirst jetzt noch einmal meine Reitstiefel putzen und danach die Pferdeboxen ausmisten." Mit der ernstgemeinten Drohung mich diesmal mehr zu bemühen, befestigte Frau Polanski wieder die Eisenkette an meinem Lederhalsband und meinte, bevor sie den Stall verließ, mit spöttischer Stimme :" Wenn ich mit deiner Arbeit zufrieden bin, werden wir nach dem Mittagessen zur Belohnung gemeinsam ausreiten. Sollest du mich jedoch erneut enttäuschen, bekommst du meine neue Reitpeitsche zu spüren."

Mit schmerzendem Hinterteil nahm ich nun meine Arbeit auf, wobei ich mir diesmal besonderst viel Mühe gab. da mein geschundenes Gesäß eine weitere Mißhandlung kaum mehr verkraften konnte.
Tief in meinem innersten sagte mir eine warnende Stimme das der geplante Ausritt mit Frau Polanski nicht so ablaufen würde, wie es den Anschein hatte. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, wie recht ich mit dieser Vermutung haben sollte.
58. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 01.11.06 11:11

schöne entwicklung , da ist man ja gespannt wie der rest des tages ausgeht
59. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 01.11.06 11:37

Offenbar ganz schön hart, so ein Leben als Verleihsklave ... Weshalb sind die Sado-Mädels mit solch einem Männerhass "gesegnet"?

Fragt sich

Bluevelvet
60. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von 155WH am 01.11.06 15:50

Na, da wird er beim Ausritt bestimmt die Sporen zu spüren bekommen
Gruß 155WH
61. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Titanic500 am 01.11.06 17:43

Sorry, mir die gefällt die anfangs tolle Story überhaupt nicht mehr. Ich mag es gar nicht, wenn die bösesten Torturen plötzlich freiwillig sind und Spaß machen.
62. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 16

geschrieben von SteveN am 01.11.06 17:56

Hallo Blue Moon !

Das ist ja richtig herb.
Vom Regen in die Traufe. Mir scheint, er soll beim Ausritt
das Pferd miemen. Das wird garantiert kein Zuckerschlecken.

Viele Grüße SteveN
63. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von 155WH am 04.11.06 17:26

Die Story ird immer besser, schreib bitte schnell weiter
Gruß 155WH
64. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 15.

geschrieben von Blue Moon am 04.11.06 19:46

Erschöpft von der ungewohnten, schweren Arbeit wollte ich mich nun gerade auf einen Strohballen setzen, als plötzlich Nadja den Reitstall betrat und mich anschrie : " Hey, du faules Sklavenschwein, wer hat dir erlaubt eine Pause einzulegen." Zu Tode erschrocken drehte ich mich um und bekam im selben Moment eine schallende Ohrfeige. Frau Polanski, welche mir nun mit einem Strick meine Hände auf den Rücken fesselte, hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen und trug nun eine ärmellose, weiße Bluse, eine hautenge, rote Lederhose, sowie schenkelhohe, schwarze Reitlederstiefeln mit messerscharfen Sporen, in dessen linken Schaft eine Peitsche steckte.

Nachdem die Reitlehrerin meine Arbeit gewissenhaft kontrolliert hatte, zeigte sich Nadja einigermaßen zufrieden und füllte einen Holzeimer mit Hafer, welche sie mit etwas Wasser, sowie ihrem Speichel vermischte. Im Anschluß daran stellte die Reiteramazone den Eimer vor mir auf den Boden und befahl mir mit strengem Tonfall :" Los, auf die Knie mit dir, Sklave." Kaum hatte ich den Befehl ausgeführt, da drückte mir Nadja den Kopf in den Eimer und herrschte mich mit strenger Stimme an :" Los, friß Stallknecht oder bei Gott, ich schwöre dir, das ich dich windelweich prügle." Angeekelt überwand ich meine Abneigung und aß das bizarre Mahl.

Nachdem ich den Eimer geleert hatte, tätschelte Frau Polanski zufrieden meine Wangen und meinte, während sie sich mit einigen Hanfseilen bewaffnete, mit spöttischem Tonfall :" So, leider erwarte ich gleich eine Reitschülerin zum Unterricht und da ich keine Lust habe, das sie deine widerliche Visage sieht, werde ich dich jetzt gründlich fesseln bzw. knebeln." Mit der Routine einer erfahrenen Fesselmeisterin verschnürte mich die strenge Reitstallbesitzerin zu einem versandfertigen Postpaket und öffnete anschließend eine graue Futterkiste aus Holz, in welche sie mich nun kurzerhand verstaute. Nachdem mich die vollbusige Blondine mich mit Hilfe von 2 Halstüchern geknebelt hatte, verschloß sie die Kiste und sicherte diese mit einem großen Vorhängeschloß.

Während ich mit rauhen Hanfseilen streng gefesselt und geknebelt in meinem engen Gefängnis eingesperrt war, unterhielten sich im Stall 2 Frauen über das Thema Reitsport. Dann vernahm ich noch Hufgeräusche von Pferden und dann herrschte eine geradezu gespenstige Ruhe. Seit mindestens 90 Minuten war ich nun schon in der stinkenden, unbequemen Futterkiste eingesperrt, als endlich der Deckel geöffnet wurde und ich wieder das Tageslicht sah. Nachdem mich Frau Polanski losgebunden hatte, mußte ich mich nackt ausziehen und bekam von Nadja einen aus breiten, schwarzen Lederriemen bestehenden Harnisch umgeschnallt, an welchem sich 2 Gurte in Hüfthöhe befanden, an denen nun meine Handgelenke befestigt wurden. Im Anschluß daran verpasste mir die sadistische Stiefelhexe eine mit Leder überzogene Pferdetrense, welche sie mir brutal zwischen meine Kiefer preßte und hinter dem Nacken festzurrte. Danach bekam ich schwarze Scheuklappen umgelegt und einen braunen, aus Kunstfasern hergestellten Pferdeschweif in meinen Hintern gesteckt.

" So, mein Pferdchen, bevor ich mit dir einen Ausritt absolviere, gehen wir erst einmal in die Koppel, wo ich dich ein wenig tranieren werde", entgegnete Frau Polanski nun unter gellendem Gelächter und schnallte mir nun eine lederne Halskrause um, an der sie eine 5 m lange Lederleine befestigte. Danach bewaffnte sich Nadja mit einer langstieligen Pferdepeitsche und führte mich anschließend auf die Koppel, wo sie mir mit ernster Stimme die Spielregeln erklärte :" Also, mein süßes Pferdchen, ich werde dir jetzt verschiedene Kommandos geben. Wenn du dich weigern sollest, bekommst du augenblicklich die Peitsche zu spüren. Falls du meine Befehle zufriedenstellend ausführst, wirst du mit einem Stück Zucker belohnt." Nachdem mir die Reitlehrerin kurz die einzelnen Fachbegriffe vermittelt hatte, mußte ich mich in Bewegung setzen und das Training nahm seinen Lauf. Zuerst war alles easy und ich lief im leichten Trab über die Wiese. Doch danach wurde das Pferdetraining zur absoluten Hölle, denn Frau Polanski wechselte nun blitzschnell von " Trab " auf " Galopp ", so das ich mächtig ins Schwitzen kam. So sehr ich mich auch bemühte die Anweisungen meiner Reitlehrerin exakt zu befolgen, bekam ich immer wieder die Peitsche zu spüren und nachdem sie nach 30 Minuten das Training beendete, hatte ich gerade 2 Stückchen Zucker bekommen. Nach einer kurzen Verschnaufpause führte mich die vollbusige Blondine zu einem sogenannten Sulky, welcher bei Rennen auf der Trabbahn benutzt wurde und an dem ich nun eingespannt wurde. Mit einem saditischen Lächeln auf den Lippen nahm die attraktive Reiteramazone nun auf dem Sitz Platz und gab mir den Befehl loszulaufen. Nachdem wir die Koppel verlassen hatten, lief ich nun über einen holprigen Feldweg, was für meine nackten Fußsohlen sehr fatale Folgen hatte, da sich andauernd kleine Steine in mein Fleisch bohrten. Obwohl Frau Polanski meine Schmerzen registrierte, trieb sie mich gnadenlos an und holte aus ihrem Stiefelschaft die kurzstielige Lederpeitsche. welche sie erbarmungslos auf mein Hinterteil sausen ließ. Nach einer Stunde erbarmte sich meine Sklavenhalterin endlich und gab mir die Anweisung zur Pferdekoppel zurückzukehren.

Während ich schweißgebadet und am Ende meiner Kräfte nach Luft rang, hatte sich die Stiefelfrau bereits schon eine neue Gemeinheit ausgedacht und aus dem Stall einen Pferdesattel geholt. Nachdem mir Nadja den Sattel aufgelegt und den dazu gehörigen Bauchgurt festgeschnallt hatte, befreite sie mich von den Handfesseln und befahl mir mich niederzuknien. Danach nahm meine teuflische Reiterin auf dem Sattel Platz, bewaffnete sich mit einer Reitgerte und spannte die Zügel so fest an, das die Trense zwischen meinen Kiefern sich schmerzhaft in meine Mundwinkel bohrten. Im Anschluß daran versetzte mir die Reitlehrerin mit der Gerte einen Hieb auf den Hintern und befahl mir loszulaufen. Stöhnend setzte ich mich in Bewegung und brach unter dem Gewicht meiner Reiterin fast zusammen. Unbarmherzig trieb mich Frau Polanski nun an und bearbeite nebenher meine Oberschenkel mit den Metallsporen ihrer Reitsporen. Deutlich spürte ich das warme Blut über meine Haut rinnen und holte die letzten Kraftreserven aus meinem geschundenen Körper. Dann brach ich schließlich unter Krämpfen zusammen, worauf die grausame Pferdestallbesitzerin endlich zur Vernunft kam und mich absattelte. Nachdem mich die vollbusige Blondine mit einem Wasserschlauch kalt abgespritzt hatte, durfte ich im Stall wieder meine Lederhose anziehen und mit Erleichterung nahm ich zur Kenntnis das Nadja mit meinen Herrinen telefonierte, um mich von diesen abholen zulassen.

Stunden später lag ich in meinem Verlies und dachte mit Grausen an den morgigen Tag. Wenigstens hatten meine Gefängniswärterinnen sich gnädig gezeigt und mir ein reichhaltiges Abendessen serviert. Mein Glück war vollkommen, als Doreen mich später in meinem Kerker aufsuchte und mir mitteilte, das ich die nächsten 3 Tage nicht mehr an fremde Frauen ausgeliehen wurde.

Doch am nächsten Morgen wurde mir rasch klar, das dieser Gnadenakt nur im Interesse meiner Herrinnen war, den ich mußte den gesamten Folterkeller leer räumen und die Wände mit blutroter Farbe anstreichen. Danach bekam ich den Auftrag neue Martergeräte zubauen, wobei mir als Vorlage detailierte Fotos von diversen Dominastudios dienten. So fertigte ich in den nächsten beiden Tagen ein drehbares Andreaskreuz, einen massiven Strafbock, eine solide Streckbank, diverse Aufhängevorrichtungen, einen Folterstuhl, eine Bondageliege und mehrere Regale, auf welchen die beiden Damen ihre Marterwerkzeuge verstauten. Überhaupt zeigten Karin, sowie Doreen das sie sehr wohl kreativ sein konnten und befestigten an den Wänden ihre Bondageseilen, Ketten, Handschellen, Peitschen, Rohrstöcke, Reitgerten, Knebelutensilien und sonstige Requisiten. Auch mein Verlies wurde etwas luxeröser, indem ich eine Chemietoilette und eine alte Bettmatratze bekam. Sogar eine primitive Duschvorrichtung durfte ich installieren und als Krönung bekam ich sogar einen Heizstrahler geschenkt.

Am Samstagabend bedankten sich meine strengen Gebieterinnen mit einem festlichen Abendessen, wobei fast so etwas wie eine familiäre Atmosphäre herrschte. Später gegen Mitternacht, ich lag bereits wieder in meinem Verließ, erschien Frau Meerbusch noch einmal mit einer Flasche Wein, sowie einer Schachtel Zigaretten und teilte mir mit, das ich morgen bei einem Kaffeekränzchen von 3 älteren Damen, als Dienstmädchen zur Verfügung stehen mußte. Erleichert nahm ich die Entscheidung meiner Herrinnen zur Kenntnis und freute mich auf einen angenehmen Sonntag. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie sehr ich mich täuschen sollte.
65. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 08.11.06 20:41

wieder ein schönes kapitel, bin gespannt wie das kaffeekränzchen wird und wer die 3 damen sind
66. Die teuflische Putzfrau ! Teil 16.

geschrieben von Blue Moon am 10.11.06 23:01

Das Kaffeekränzchen !

Es war gegen 13.00 Uhr als mich Karin bei Frau Marlies König ablieferte. Diese war etwa 58 Jahre alt, 175 cm und besaß mittellanges, gwelltes, blondes Haar, eine akzeptable Figur mit ansehlichen Brüsten, sowie ein strengwirkendes Madonnenanlitz mit grauen Augen. Bekleidet war meine neue Gebieterin mit schwarzen High-Heels, einem knielangen, grauen Lederrock und einer orangefarbenen Seidenbluse. Nachdem mich Marlies eingehend gemustert hatte, führte sie mich in das Wohnzimmer und befahl mir mit strenger Stimme : " Los, zieh dich aus, Sklave." Um ihren Befehl den nötigen Nachtrug zu verleihen, verabreichte mir die pensionierte Stadträtin eine leichte Ohrfeige und meinte, während sie die Plastiktüte öffnete, welche ihr Frau Jäger bei ihrem Abschied überreicht hatte,mit spöttischer Stimme : " So, dann wollen wir mal sehen, was für Spielzeug dir deine Eigentümer mit gegeben haben."

Mit sichtlichen Interesse betrachtete Frau König nun die Bondageseile, den Ballgag, die Peitsche, die Reitgerte und vor allen die knielange, halbärmlige, pastellblaue Berufsuniform, welche sie mir nun mit den Worten : " Los, anziehen, du kleine Küchenschabe" zuwarf. Nachdem ich das häßliche Dienstkleid angezogen hatte, sah mich Marlies mit einem eiskalten Lächeln an und entgegente höhnisch :" Also, ich finde das du ein sehr passables Dienstmädchen abgibst und genau das wird heute eine Aufgabe sein, mein Lieber. Du wirst mir und meinen beiden Freundinnen als Lustsklave dienen und all unsere bizarren Sexwünsche erfüllen. Es liegt allein in unserem Ermessen, ob wir dich für deine Arbeit bestrafen oder belohnen werden."

Nach dieser unmißverständlichen Ankündigung, schlüpfte Frau König in einen weißen Haushaltskittel und verlangte von mir das ich ihr beim Dekorieren des Tisches helfen sollte, wobei ich mich natürlich in ihren Augen sehr ungeschickt anstellte. " Sag mal, bist du wirklich so dumm oder willst du mich nur ärgern", entgegnete Marlies nun böse und fügte, während sie mir mit der Reitgerte einen Hieb auf den Hintern verabreichte, mit dominanter Stimme hinzu :" Warum zum Teufel legst du 4 Gedecke auf ? Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt, das wir dich an unserem Kaffeekränzchen teilhaben lassen ? Als Strafe für diese Unverfrorenheit werde ich dich bis zur Ankunft meiner Gäste fesseln und knebeln."

Mit diesen Worten drehte mir die resolute Renterin meine Arme auf den Rücken und fesselte mit einem Seil meine Handgelenke. Nachdem mich Frau König mit weiteren Seilen an einen Ledersessel festgebunden hatte. holte sie aus ihrer Kitteltasche den Ballgag und schob mir den roten Gummiball in den Mund. Nachdem Marlies mich geknebelt hatte, steckte sie sich eine Zigarette an und telefonierte mit einer Bekannten. Eigentlich hatte ich mich auf einen lockeren Nachmittag mit ein paar älteren Damen eingestellt, doch eine innere Stimme sagte mir, das ich noch mein blaues Wunder erleben sollte.

Punkt 14.00 Uhr klingelte es an der Wohnungstür und kurz darauf betrat Marlies mit ihrem Besuch das Wohnzimmer. Die erste der beiden Damen war etwa 60 Jahre alt, 165 cm groß und besaß nackenlanges, rotgefärbtes Haar, eine zierliche Figur, sowie ein herbschönes, marmorweißes Anlitz mit blauen Augen. Bekleidet war die leitende Bankangestellte, welche mir nun als Dagmar Keller vorgestellt wurde, mit roten High-Heels, einer weißen Bluse und einem modisch eleganten, grauen Hosenanzug. Die zweite Dame im Bunde war etwa 55 Jahre alt, 170 cm groß und besaß schulterlanges, schwarzes Haar, eine rassige Figur mit ansehlichen Brüsten, sowie ein attraktives Anlitz mit braunen Augen. Bekleidet war die Direktorin einer Mädchenschule, welche mir als Monika Wagner vorgestellt wurde, mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einem knielanden, weißen Seidenrock und einer roten Bluse.

Nachdem mich Marlies Freundinnen von allen Seiten begutachtet hatten, wurde ich endlich wieder losgebunden und durfte anschließend die Damen in meiner Eigenschaft als Dienstmädchen verwöhnen, wobei sich die Frauen den Spaß erlaubten, mich mit arroganter Nichtachtung zu strafen. Während sich meine Herrinnen nun bei Kaffee, sowie Kuchen über diverse Prominente das Maul zerrissen, mußte ich eine knieende Position einnehmen und jeden Wunsch der erlauchten Damen von deren Lippen ablesen. Als Dank für meine aufopferungsvolle Dienstleistung stellten die elegante Ladys nun einen Teller mit einem Stück Kuchen vor mir auf den Boden und zerkleinerten diesen mit den Absätzen ihrer Schuhe. Nachdem die 3 Freundinnen den unförmigen Brei noch mit ihrem Speichel garniert hatten, wünschten sie mir einen gesegneten Appetit und amüsierten sich königlich über mein entsetztes Gesicht. Als ich diese Demütigung überstanden hatte, mußte ich unter dem frenetischen Jubel des Trio Infernale nun wie ein dressierter Hund Männchen machen und bellen.

Danach setzte sich Monika in einen Ledersessel. knöpfte ihre Bluse auf und entfernte ihren BH. " Los, komm her und leck meine Titten, Sklave", befahl mir Frau Wagner mit erregter Stimme und packte mich brutal an meinem Haarschopf. Nachdem sie mich mit ihren Titten geohrfeigt hatte, preßte die geile Lehrerin mein Gesicht auf ihre Brüste und nötigte mich dazu, diese zu liebkosen.
Die sexhungrige Dame geriet immer mehr in Extase und drohte mich mit ihren Titten zu ersticken. Aus reiner Notwehr heraus, wußte ich mir keine andere Hilfe mehr und biß ihr in die linke Brustwarze.

" Verdammt, der Bastard hat mich gebissen", schrie Monika gar nicht ladylike auf, verabreichte mir eine sxhallende Ohrfeige und meinte zu Marlies gewandt :" Ich bestehe darauf das der Sklave für diese Unverschämtheit hart bestraft wird." " Genau, ich schlage vor, das wir ihn auspeitschen und danach seine Eier mit Kerzenwachs behandeln", mischte sich nun die rothaarige Bankmaklerin ein und blickte erwartungsvoll auf ihre Gastgeberin, welche nun mit einem teuflischen Lächeln antwortete :" Immer mit der Ruhe, meine Damen. Natürlch wird unser Sklave für sein ungeheuerliches Vergehen hart bestraft werden, aber vorher sollten wir ihn sicherheitshalber fesseln bzw. zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren."

Mit Bondageseilen bewaffnet fielen die 3 Ladys nun über mich her und innerhalb von wenigen Minuten lag ich fein säuberlich verschnürt auf der Ledercoutch. Nachdem mich Dagmar mit dem Ballgag geknebelt hatte, bewaffnete sich Marlies mit der Nilpferdpeitsche und ließ das Marterinstrument gnadenlos auf meinen Körper tanzen. Danach befahl Frau Wagner ihrer rothaarigen Freundin meine gefesselten Beine fest zuhalten und bearbeitete mit dem Rohrstock meine nackten Fußsohlen. Als die Schuldirektorin endlich von mir abließ, trat Frau König an ihre Stelle und rieb meine wunden Fußsohlen mit schwarzem Cheyenne-Pfeffer ein, was natürlich entsetzlich brannte. Im Anschluß daran knöpften die grausamen Seniorinnen meine Dienstmädchenuniform auf und banden mit einer dünnen Paketschnur meine Genetalien ab. Mit ängstlichen Augen wurde ich dann Zeuge wie die sadistische Gastgeberin nun eine Kerze anzündete und das heiße Kerzenwachs auf meine Hodensäcke rinnen ließ. Nach dieser Tortur bewaffneten sich die 3 Freundinnen mit Wäscheklammern und verzierten damit meinen gesamten Körper.

Danach stießen mich die Damen wie ein Stück Abfall von der Ledercoutch und bearbeiteten mit den Absätzen ihrer Stiefel bzw. High-Heels meinen Operkörper, in dem sie mich als Trampolin benutzten. Danach wurde mir der Gummiknebel entfernt und ich wieder auf die Ledercoutch gelegt, wo ich Zeuge wurde, wie die Damen sich nun auszogen und mich anschließend einem ausgedehnten Facesitting unterzogen. Endlich ließen die 3 Teufelinnen von mir ab und zogen sich wieder an. Zu meiner großen Erleichterung vernahm ich nun wie Marlies Freundinnen sich nun von ihrer Gastgeberin herzlich verabschiedeten und sich die Adresse meiner Besitzerinnen geben ließen. Entsetzt wurde mir bewußt, das ich offensichtlich regelmäßig für ihre bizarren Kaffeekränzchen gebucht werden sollte. Danach mußte ich zum Abschied die Absätze meiner Peinigerinnen küßen und wurde als Belohnung dafür angespuckt. Erschöpft sank ich in meinen Fesseln zusammen und vernahm wie Frau König mit Doreen telefonierte, damit sie mich abholte.
67. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 11.11.06 00:47

ich denke auch, daß seine vorahnung zur wahrheit wird. er wird in zukunft immer als lustobjekt und arbeitssklave zur verfügung stehen müssen.

das wird sehr hart werden, denke ich. da werden bestimmt noch härtere sessions vorkommen.
68. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 11.11.06 07:03

Die Golden Girls erweisen sich als gar nicht so harmlos und alles anderen denn jenseits von Gut und Böse. *gg*

Die Geschichte ist wieder schön und temporeich erzählt.

Bluevelvet
69. RE: Die teuflische Putzfrau !

geschrieben von SteveN am 11.11.06 09:51

Hallo Blue Moon !

Oh der Arme. Es wurde ihm die Lust zu weiteren Kaffeekränzchen
verleidet. Er liegt wieder als Päckchen verschnürt bereit.
Kommt er erstmal nach Hause oder direkt zur nächsten Buchung ?

Viele Grüße SteveN
70. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 11.11.06 23:03

nach wie vor eine tolle geschichte aber bei 3 damen habe ich eigentlich etwas mehr erwartet.
bin trotzdem auf die fortsetzung gespannt
71. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 23.11.06 19:38

Hallo Blue Moon!

Wann geht es mit deiner Teuflischen Putzfrau weiter?

Fragt mal höflich an:

Bluevelvet
72. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 23.11.06 20:04

Hallo, Blue Velvet. Keine Sorge. War in der letzten Zeit ziemlich gestreßt und dann auch noch Krank. Hatte eine schwere Grippe und war außer Gefecht gesetzt. Die Fortsetzung folgt noch diese Woche, entweder am Freitag oder Samstag. Großes Ehrenwort.

Viele Grüße

Blue Moon
73. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 23.11.06 20:05

hallo Blue Moon ,
liegt das jetzt an der Kritik oder gehen dir die Ideen aus ?
74. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 23.11.06 21:46

Hallo Blue Moon,

schön, dass du wieder auf den Beinen bist; so eine Grippe steckt man meiner Erfahrung nach auch nicht so einfach weg ...

Und schön, dass du wieder eine Perspektive auf Fortsetzungen siehst! - Aber übernimm dich kräftemäßig nicht. Gesundheit first!

Alles Gute!
Bluevelvet
75. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 24.11.06 15:09

hallo Blue Moon ,
gute Besserung
76. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 17.

geschrieben von Blue Moon am 25.11.06 12:51

Die Gouvernante !

Doreen war sehr wütend, als sie mich von den 3 Damen wieder abholte und fesselte mir noch im Hausflur mit einem Seil meine Handgelenke auf den Rücken. Nachdem mich Frau Meerbusch mit einem Ballgag geknebelt hatte, verabreichte sie mir 2 schallende Ohrfeigen und entgegnete mit zorniger Stimme :" Du Bastard. lernst es wohl nie, oder ? Wenn wir dir befehlen, die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen, dann hast du dem gefälligst Rechnung zu tragen. In deinem eigen Interesse rate ich dir, das zu dich in Zukunft an die Anweisungen unser Klienten hältst. Als Strafe für dein Versagen, wirst du heute eine Sonderschicht absolvieren und gnade dir Gott, wenn du wieder aus der Reihe tanzen sollest." Mit diesen Worten verfrachtete mich die teuflische Putzfrau in den Kofferraum ihres Autos, holte aus der linken Seirentasche ihres langen, schwarzen Ledermantels ein weiteres Seil und verschnürte mir damit meine Fußgelenke. Danach verschloß sie sorgfältig den Kofferraum, setzte sich an das Steuer ihres Fahrzeugs und startete anschließend den Motor.

Die Fahrt dauerte etwa 45 Minuten und als ich wieder das Tageslicht erblickte, sah ich zu meinem grenzenlosen Erstaunen das alte Schulgebäude meines Heimatdorfes, welches ich als Junge besucht hatte. Irritiert blickte ich meine strenge Gebieterin an, welche mich mit einem sadistischen Lächeln nun zur Eingangstür brachte, wo uns bereits schon eine ältere Frau erwartete. Die Person, welche mich nun in Empfang nahm, war niemand anderst, als meine ehemalige Grundschullehrerin Frau Renate Webknecht, die mich jetzt mit haßerfülltem Blick musterte. Diese war etwa 60 Jahre alt, 165 cm groß und besaß schwarzes, zu einem strengwirkenden Dutt verknotetes Haar, eine zierliche Figur und ein herbschönes Anlitz mit hohen Wangenknochen bzw. stahlgrauen Augen. Bekleidet war die pensionierte Pädagogin, welche mir nun den Gummiknebel abnahm, mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer weißen Seidenbluse, einem durchknöpften, grauen Nadelstreifenrock und einer ärmellosen, knielangen, orangefarbenen Strickweste. Nachdem sich Doreen diskret verabschiedet hatte, führte mich Frau Webknecht in das Schulgebäude und meinte mit spöttischem Tonfall :" Es freut mich wirklich, das wir uns nach all den Jahren wiedersehen, Michael. Ich habe sehr oft an dich und deine sauberen Freunde gedacht, welche mir das Leben zur Hölle bereitet habt. Jetzt ist endlich der Zeitpunkt gekommen um meinen Rachefeldzug zu starten und ich kann dir jetzt schon garantieren, das dir eine qualvolle Nacht bevorsteht."

Mit diesen Worten brachte mich die Gouvernante in mein ehemaliges Klassenzimmer, befreite mich von meinen Handfesseln und befahl mir mich bis auf meine Unterhose auszuziehen. Nachdem ich ängstlich ihrem Befehl nachgekommen war , deutete Renate auf ein Kleiderbündel, welches auf einem Stuhl lag und herrschte mich mit barschem Tonfall an :" Los, zieh die Schuluniform an ujnd zwar ein bißchen plötzlich, wenn ich bitten darf." Gehorchsam zog ich nun das weiße Leinenhemd an und schlüpfte anschließend in eine enge, speckige, graue Kniebundhose aus Leder. Angeekelt sah ich nun zu, wie mir meine ehemalige Lehrerin die Träger des viel zu engen Schuluniform an den Knöpfen des Hosenbundes befestigte und fühlte mich , als ich in den Spiegel sah, in meine Zeit als kleiner Junge zurück versetzt. " So, mein lieber Michael, bevor wir mit dem Unterricht beginnen, werde ich dich vorsichtshalber erst einmal gründlich fesseln, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst", entgegnete Frau Webknecht spöttisch und bewaffnete sich mit einer Anzahl von Bondageseilen. Nachdem mir Renate meine Handgelenke wieder auf den Rücken gefesselt hatte, verschnürte sie kunstvoll meinen gesamten Oberkörper, wobei sie sehr konsequent und gewissenhaft zu Werke ging. Danach platzierte mich die grausame Renterin auf einen altmodischen, hohen Stuhl mit intregierter Schreibablage und fixierte meine Fußgelenke an die Stahlrohrbeine des Mobiliars. Nachdem mich meine ehemalige Lehrerin mit weiteren Bondageseile sorgfältig an den Schulstuhl gefesselt hatte, verabreichte sie mir ohne jedliche Vorwarnung eine gesalzene Ohrfeige und meinte mit dominantem Tonfall :" So, Schüler Michasl und nun werden wir mit dem Unterricht beginnen. Wenn ich mich richtig erinnere, war Mahtematik nicht gerade dein Lieblingsfach und deshalb kann eine kleine Nachhilfe bestimmt nicht schaden. Ich werde jetzt an der Tafel einige Rechenaufgaben schreiben, welche du lösen mußt. Sollest du eine falsche Antwort geben, so wird dies natürlich weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen."

Streng gefesselt und an meinen Stuhl festgebunden, mußte ich nun zu sehen, wie Frau Webknecht an der Tafel diverse Formeln und Rechenaufgaben niederschrieb und sich anschließend mit einem spanischen Rohrstock bewaffnete, wobei sie mit vor Hohn triefender Stimme entgegnete :" Ach ja, bevor ich es vergesse. Du kannst ruhig um Hilfe schreien, da das Schulhaus bis auf die Hausmeisterin, welche in meinen Plan eingeweiht ist, absolut menschenleer ist. Wie du siehst sind wir vollkommen ungestört und niemand wird mich daran hindern können, dich für deine damaligen Verfehlungen zu bestrafen." Mit diesen Worten stellte sich meine ehemalige Lehrerin nun an die Tafel und deutete mit dem Rohrstock auf die erste Formel, welche ich lösen sollte. Ich strengte mich wirklich an, aber da ich mit dem Unterrichtsfach Mathematik schon immer auf dem Kriegsfuß stand, hatte ich keinerlei Chance die hohen Erwartungen meiner erbarmungslosen Gouvernante zu erfüllen. Am Ende der Stunde hatte ich gerademal 10 der 25 Aufgaben gelöst und wußte, das ich dafür von Frau Webknecht zur Rechenschaft gezogen werden würde. Diese schenkte mir nun ein eiskaltes Lächeln und entgegnete mit mit dominantem Tonfall :" Schüler Michael, du hast mich sehr enttäuscht und deshalb sehe ich mich zu meinem großen Bedauern genötigt, dir die Note mangelhaft zu erteilen. Da bei dir meine pädagogischen Schulmethoden nicht mehr helfen, muß ich auf die altbewährten Tugenden der englischen Gouvernantevereinigung von 1910 zurückgreifen." Mit dieser für mich wenig erfreulichen Ankündigung, befreite mich Renate von meinen Fesseln und meite, während sie die Bondageseile an sich nahm, mit spöttischer Stimme :" So, Bürschlein und nun gehen wir in die alte Turnhalle im Keller, wo ich dich für deine schlechte Schulnote entsprechend bestrafen werde."

Wie ein Opferlamm, welches man zur Schlachtbank führte, folgte ich Frau Webknecht nun in den Keller und betrat den kleinen, mit altmodischen Turngeräten ausgestatteten Gynastikraum. Dort mußte ich mich nun über einen mit Leder gepolsterten Holzbock legen und mit ansehen, wie mir meine ehemalige Lehrerin mit Seilen meine Hand-bzw. Fußgelenke an die Beine des Turngeräts fesselte.
" Hm, ich glaube ich sollte dich vor deiner körperlichen Züchtigung lieber knebeln, damit unsere neugierige Hausmeisterin nicht auf die Idee kommt, unserem kleinen, perversen Spielchen beiwohnen zu wollen", entgegnete Renate nun mit nachdenklicher Stimme und holte aus der linken Seitentasche ihrer orangefarbenen Strickweste einen Ballgag. Wie man es mir beigebracht hatte, öffnte ich sofort den Mund und ließ mir den roten Gummiball zwischen die Zähne schieben. Nachdem die strenge Gouvernante den dazu gehörigen Ledergurt hinter meinem Nacken fest geschnallt hatte, deutete sie auf ein silbernes Tablett, auf welchen ein Lederpaddel, eine kunstvoll geflochtene Peitsche, eine Reitgerte, ein Kochlöffel, ein Teppichklopfer, sowie ein Rohrstock bereit lagen und fragte mich mit einem saditischen Grinsen :" Nun, Schüler Michael, welches dieser erlesenen Schlaginstrumente soll als erstes Verwendung finden ?" Da ich geknebelt war und somit Frau Webknecht eine Antwort schuldig bleiben mußte, bewaffnete diese sich nun mit dem Lederpaddel und schlug ohne jedigliche Vorwarnung auf mich ein. Unbarmherzig sang das Schlaginsrument sein grausames Lied und von unsäglichen Schmerzen erfüllt, biß ich nun auf meinen Gummiknebel.

Nachdem auch der Kochlöffel, der Teppichklopfer, die Reitgerte, sowie der Rohrstock eine Sinfonie der Qualen gesungen hatten, befreite mich Frau Webknecht von dem Turngerät und fesselte mich stattdessen mit ein paar Seilen an die hölzerne Sprossenwand. Mit ängstlichen Blicken registrierte ich nun, wie sich meine ehemalige Lehrerin mit der kurzstieligen Peitsche bewaffnete und diese anschließend erbarmungslos auf meinen Rücken herniedersausen ließ. Wie das Zischen einer Klapperschlange klang das Geräusch der dünnen Lederschnur, als sie nun meine Haut traf und tief in mein Fleisch eindrang. Als meine Folterknechtin ihre grausame Arbeit beendet hatte, hing ich schlaff in meinen Fesseln und wand mich vor Schmerzen. Nachdem mich Renate von der Sprossenwand losgebunden hatte, sank ich wie eine leblose Marionette, deren Fäden man durchtrennt hatte zu Boden und ließ mir widerstandslos von Frau Webknecht erneut meine Handgelenke auf den Rücken fesseln. Ohne das geringste Zeichen von Mitleid verschnürte mich die pensionierte Schulbeamtin nun zu einem versandfertigen Postpaket und befestigte an meinen Füßen ein von der Decke herunterhängendes Tau, mit welchem sie mich nun langsam nach oben zog. Als ich etwa 60 cm über dem Boden schwebte, verknotete Renate das Tau an einem Stützpfeiler und öffnete anschließend die Knopfleiste ihres grauen Nadelstreifenrocks. Nachdem sich meine strenge Gouvernante ihres Slips entledigt hatte, packte sie mich brutal an meinen Haaren und befahl mir, während sie mein Gesicht an ihre fo***e presste, mit giftiger Stimme :" Los, Schüler Michael, leck meine Mushi sauber." Angeekelt befolgte ich die Anweisung von Frau Webknecht, welche mich nun einem extremen Facesitting unterzog. Im Anschluß daran ließ mich meine Peinigerin auf den Boden der Turnhalle sinken und öffnete die doppeltreihige Knopfleiste meiner abgewetzten, ledernen, grauen Kniebundhose und massierte mit sanften Bewegungen meinen Penis. Als dieser durch die liebevolle Behandlung zu seiner vollen Pracht erblühte, nahm sie auf mir Platz und ritt mich mit einer Leidenschaft, das ich förmlich explodierte. Nachdem die geile Renterin zhum Orgasmus gelangt war, knöpfte sie wieder ihren Rock zu und meinte, nachdem sie mich mit einem Seil zu einem fachgerechten Hog-tie verschnürt hatte, mit vor Hohn triefender Stimme :" So, Schüler Michael, ich hoffe das du in Zukunft einer Lady von meinem Kaliber den nötigen Respekt entgegenbringst. Ich werde dir jetzt eine kleine Erholpause gönnen und wenn ich wieder zurückkomme, habe ich eine kleine , nette Überraschung für dich, mein Lieber."

Mit dieser geheimnisvollen Ankündigung verließ die sadistische Gouvernante die Turnhalle, während ich als versandfertiges Postpaket verschnürt und geknebelt auf dem Fußboden lag und noch immer geschockt von der grausamen Behandlung meiner ehemaligen Lehrerin war. Meine Schulkameraden und ich waren damals wirklich nicht sehr nett zu Frau Webknecht grwesen und hatten nicht nur andauernd den Unterricht gestört, sondern ihr auch einige sehr schlimme Streiche gespielt. Deshalb war der Amoklauf meiner Lehrerin auch nachvollziehbar und ich fragte mich ängstlich, was die haßerfüllte Frau als nächstes mit meiner Person im Schilde führte bzw. wie weit sie in ihrem wahnsinnigen Rachefeldzug noch bereit war, zu gehen. Eine Stunde später erschien meine Folterknechtin wieder und zwar in Begleitung unserer damaligen Hausmeisterin Frau Olga Wagenschmidt, welche ebenfalls noch ein Hühnchen mit mir zu rupfen hatte. Diese war ebenfalls 60 Jahre alt, 170 cm groß und besaß blondgefärbtes, kurzes Haar, eine mollige Figur mit gigantischen Brüsten, sowie ein rundliches Gesicht mit kleinen, schwarzen Augen, welche mich böse anfunkelten. Bekleidet war die resolute Dame, welche mir nun einen Fußtritt in den Magen verpaßte, mit hochhackigen, braunen Lederstiefeln, einem wadenlangen, verwaschenen Jeansrock, einer roten Bluse und einem knielangen, ärmellosen, weißen Berufskittel.

" Hallo, Michael, wie ich sehe, kennst du mich noch und wirst dich auch bestimmt noch daran erinnern, das du mich damals mit deinen hinterhältigen Streichen zur Weißglut getrieben hast. Jetzt ist endlich die Stunde der Abrechnung gekommen und du kannst dich schon einmal auf eine sehr qualvolle Nacht einstellen." Nachdem mich die beiden Damen von meinen Fußfesseln befreit hatten, zogen sie mir die lederne Kniebundhose aus und spreizten meine Beine brutal auseinander. Während Frau Webknecht nun meine Fußgelenke mit Seilen an 2 im Boden eingelassenen Metallringe befestigte, streifte sich die Hausmeisterin nun ein Paar armlange, zitronengelbe Gummihandschuhe über und riß anschließend meine Arschbacken auseinander. " So, dann wollen mir mal sehen, ob unser unartiger Schüler irendwelche Drogen in seinem After versteckt hat", entgegnete Frau Wagenschimdt mit spöttischem Tonfall und stieß mit ihrer rechten, zu einer Faust geballten Hand in meinem Arsch.Stöhnend biß ich auf meinem Gummiknebel und zehrte verzweifelt an meinen Fesseln.
Während ich von Olga nun einem ausgedehnten Fistung unterzogen wurde, hatte meine Gouvernante in der Zwischenzeit einige Vibratoren und 2 umschnallbare Dildos besorgt. Nachdem die grausame Hausmeisterin meinen Anus extrem gedehnt hatte, bewaffneten sich die Frauen nun mit den batteriebetriebenen Lustspender und stopften diese in meinen Arsch, wobei sie sich jeweils abwechselten.

Im Anschluß schnallten sich die beiden Damen jeweils einen der Schwarzen Dildos um und rammten diesen in meinen Arsch, so das ich das Gefühl besaß, regelrecht aufgespießt zu werden.
Nachdem ich von den geilen Renterinnen durchgevögelt worden war, wandte sich Renate an ihre Komplizin und entgegnete mit ernster Stimme :" So, meine liebe Olga, du hast jetzt noch exakt eine Stunde Zeit unseren Gefangenen zu quälen, bevor ihn seine Herrin wieder abholt. Alsao viel Spaß mit dem Spielzeug und erteile dem Sklaven eine Lektion in Sachen Disziplin bzw. Demutt, damit er sich in Zukunft respektvoll gegenüber Damen wie uns verhält."

Nachdem sich meine ehemalige Lehrerin von mir verabschiedet hatte, indem sie mir in das Gesicht spuckte, verließ Frau Webknecht die Turnhalle und überließ mich der sadistischen Hausmeisterin, welche keine unnötige Zeit verlor, indem sie mich nun erneut zu einer bratofenfertigen Weihnachtsgans verschnürte und mit dem Ballgag knebelte. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den Lippen der Walküre, als sie nun aus den Seitentaschen ihres aufgeknöpften Haushaltskittels nun einige Wäscheklammern und ein Sromgerät holte. Nachdem Olga die Drähte des Trafos mit Leukoplast an meinen Brustwarzen bzw. Hodensäcke befestigt hatte, schaltete sie die Apperatur ein und amüsierte sich königlich über mein schmerzverzehrtes Anlitz als der Wechselstrom durch meinen Körper srömte. Es wurde eine sehr qualvolle Stunde, in der mich Frau Wagenschmidt mit den Wäscheklammern und heißem Kerzenwachs genußvoll folterte. Ich war wirklich sehr erleichert, als mich Karin endlich aus den Fängen der beiden rachsüchtigen Ladys befreite und mich zu ihrem Auto brachte. Ich hatte nur noch das Bedürfnis in mein Verlies gebracht zu werden, um mich von den Torturen des Sonntags zuerholen. Leider war dies ein Trugschluß, den Karin teilte mir nun mit, das ich noch eine Extraschicht einlegen mußte. Bei der Dame, welche mich gebucht hatte, handelte es sich um Frau Fischer, der Ladenbesitzerin eines Fachgeschäfts für Berufsmoden, mit welcher ich schon einmal das Vergnügen besaß. Als Karin meine Niedergeschlagenheit bemerkte, tröstete sie mich, indem sie mir mitteilte, das ich danach 2 Tage Urlaub bekommen sollte.

P:S: Noch einmal sorry, das ich euch solange auf die Fortsetzung warten ließ. Aber wie erwähnt ging es mir gesundheitlich in der letzten Zeit nicht gut. An weiteren Ideen wird die Story bestimmt nicht scheitern, da ich immer wieder neue Einfälle habe.

Mit devoten Grüßen

Blue Moon
77. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 25.11.06 13:17

Hi Blue Moon,

dass das Lehrerdasein eine Verführung zum Sadismus darstellt, kann ich dir bestätigen. *gg* Und so eine Turnhalle vermag da durchaus die Phantasie anzuregen ... Ich stell mir gerade vor ... nein, besser nicht - Teacher Blue bleibt "sauber"!

Dir ist wieder eine schön zu lesende bdsmige Folge deiner Geschichte gelungen!

Bluevelvet
78. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 25.11.06 13:51

in seiner haut möchte ich nicht stecken.
gequält nach allen regeln der kunst. wird er es einigermaßen überstehen?

wird er danach eine ruhepause bekommen oder geht es mit den grausamkeiten weiter?
79. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Geri_1 am 27.11.06 07:51

Blue Moon ich gratulier Dir zu Deiner tollen Geschichte.
Spannend und total geil zu lesen. Freu mich schon auf den nächsten Teil.
Geri
80. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 17

geschrieben von SteveN am 30.11.06 19:09

Hallo Blue Moon !

Mann o mann. Michaels Grundschulzeit ist schon lange
vorbei, aber die alten Damen nehmen Rache.
Olga mag anscheinend gegrillte Eier. Nicht, daß er
die nächsten Tage wieder an die Schule ausgeliehen wird.
Jetzt braucht er erstmal eine Ruhezeit.

Viele Grüße SteveN
81. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 18.

geschrieben von Blue Moon am 02.12.06 16:49

Es war gegen 23.00 Uhr, als wir das Berufsmodengeschäft von Frau Fischer betraten, welche mich sofort in ihr Büro führte, wo ich mich ausziehen musste. Stefanie, welche an diesem abend mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer feuerroten Seidenbluse, sowie einem weitschwingenden, wadenlangen, schwarzen Lederrock bekleidet war, hielt mir nun eine schwarze, mit weißen Spitzen besetzte Dienstmädchenuniform entgegen, welche ich sofort anziehen musste. Nachdem ich das Kleid zugeknöpft hatte, band mir die Ladenbesitzerin eine kurze, weiße Schürze um und meinte, während sie mein Outfit mit einem gleichfarbigen Häubchen gekrönt hatte, mit honigsüßer Stimme :" Absolut perfekt, meine Liebe. Ich werde dich ab sofort Michaela nennen und werde meiner alten Freundin Doreen den Vorschlag unterbreiten, dich als Verkäuferin in meinem Geschäft arbeiten zu lassen." Mit diesen Worten Schlüpfte Frau Fischer in einen weißen Arztmantel und bewaffnete sich mit einigen, auf dem Schreibtisch liegenden Bondageseilen. " Ich glaube ich werde dich vorsichtshalber lieber fesseln, damit du dich meiner Spezialbehandlung nicht entziehen kannst.", entgegnete die elegante Geschäftsfrau nun mit einem sadistischen Lächeln und drehte mir meine Arme auf den Rücken. Nachdem mir die mollige Blondine meine Hände auf den Rücken gefesselt hatte, verschnürte sie mir mit mehreren Seilen kunstvoll meinen gesamten Oberkörper und befahl mir anschließend mich vor der roten Ledercoutch niederzuknien. Mit einem teuflischen Lächeln auf den grell geschminkten Lippen, nahm Stefanie nun Platz, zog ihre schwarzen Lederstiefel aus und meinte mit spöttischem Tonfall :" Du weißt ja, was ich jetzt von dir erwarte, Sklave und bitte reinige mit deiner flinken Zunge besonderst gründlich die Zwischenräume zwischen meine Zehen."

Angeekelt roch ich an ihren verschwitzten Füßen, deren Gestank mir beinahe den Atem raubte und spürte einen heftigen Brechreiz, als ich den Befehl der dominanten Geschäftsfrau nun ausführte. Zufrieden mit meinen Leistungen als Fußsklave, hob Stefanie nun ihren Lederrock an, spreitzte ihre Beine und befahl mir ihre fo***e zu lecken. Mit einem tiefen Seufzer kroch ich nun unter ihren Rock und bearbeitete mit meiner Zunge ihre nasse Lustspalte. Vor Geilheit stöhnend kam die vollbusige Blondine wenig später zu einem heftigen Orgasmus und verschaffte ihrer Befriedigung durch einen animalischen Schrei Luft. Es war exakt Mitternacht, als Frau Fischer mir die Erlaubnis erteilte unter ihrem eleganten Lederrock wieder hervor zukommen und mir andeutete neben ihr auf der Couch Platz zu nehmen. Nachdem sich Frau Fischer eine Zigarette angezündet hatte, sah sie mich mit verträumten Blicken an und erklärte mir mit verliebter Stimme :" Ich finde dich wirklich süß, Michaela. Am liebsten würde ich dir deinen Besitzerin abkaufen und als Sexspielzeug und Arbeitssklavin gefangen halten. Allerdings dürfest du nur noch in Frauenkleider bzw. diversen Dienstuniformen herumlaufen und würdest von mir mit strenger Dominanz zu einer feinen Dame erzogen werden." Müde von einem anstrengenden, qualvollen Sonntag bat ich nun meine Folterknechtin mich von meinen Fesseln zu befreien, was diese jedoch kategorisch ablehnte und sich stattdessen erneut mit einigen Bondageseilen bewaffnete. " Ich denke nicht im Traum daran dich loszubinden, meine Liebe. Im Gegenteil. ich werde dich jetzt zu einem versandfertigen Postpaket verschnüren, knebeln und anschließend mit den Absätzen meiner neuen Lederstiefeln quälen. Ach ja, wenn du mit dem Gedanken spekuliert hast, das ich mich bald zur Ruhe begeben werde, hast du dich verrechnet. Mein Geschäft ist Montags immer geschlossen und da ich dich bis 12.00 Uhr gebucht habe, habe wir jede Menge Zeit uns königlich zu amüsieren."

Mit diesen Worten fesselte mir Stefanie mit den Bondageseilen sorgfältig meine Beine und verschnürte mich anschließend zu einem extremen Hog-tie. Im Anschluss daran knüllte Frau Fischer ihren Slip zusammen und meinte, während sie mir nun das Dessouteil in den Mund stopfte, mit höhnischem Tonfall :" Ich hoffe mein Spezialknebel wird dir munden, Sklave, zumal ich ihn extra 2 Tage lang getragen habe. Ich würde deine Schmerzensschreie ja liebend gern in voller Lautstärke hören, aber wir wollen doch meine Nachbarn nicht um verdiente Nachtruhe bringen." Mit dieser, für mich wenig erbaulichen Aussichten, verklebte mir die sadistische Geschäftsfrau nun mit einigen Streifen Isolierband gewissenhaft meinen Mund und zog sich danach wieder ihre schwarzen Lederstiefel an, deren stilettartigen Mörderabsätze mir gehörigen Respekt einflössten. Ein diabolisches Lächeln spiegelte sich auf dem Antlitz der dominanten Geschäftsfrau, welche nun auf meinen Rücken stieg und die Absätze ihrer Lederstiefeln in mein Fleisch presste. Je mehr Frau Fischer ihr Gewicht verlagerte, des so größer waren meine Qualen und nur meine Knebelung hinderte mich daran, meinen Schmerz laut heraus zu schreien. Nachdem das perverse Frauenzimmer meinen Rücken bearbeitet hatte, drehte sie mich um und testete ihre spitzigen Stiefelabsätze nun an meinem Bauch inklusive der Weichteile. Es war gegen 3.00 Uhr als Frau Fischer endlich von mir abließ und mit erotischer Stimme entgegnete :" ich sehe ein, das du jetzt ein wenig Ruhe benötigst, ob wohl ich dich liebend gerne noch etwas foltern würde." Mit diesen Worten kontrollierte Stefanie noch einmal sorgfältig den Sitz meiner Fesseln bzw. Knebelung, wünschte mir höhnisch eine gute Nacht und löschte das Licht.

Trotz meiner unbequemen Lage verfiel ich in einen tiefen Schlaf und wurde erst wieder wach, als mir jemand ein Glas Wasser ins Gesicht schüttete." Einen wunderschönen Morgen wünsche ich dir, meine Süße", entgegnete Frau Fischer gutgelaunt und fügte, während sie mich befreite, mit spöttischer Stimme hinzu :" Es ist 8.00 Uhr und ich habe noch einiges mit dir vor, Michaela. Aber zuerst gehst du unter die Dusche, den wenn ich ehrlich bin, stinkst du wie ein Iltis und beleidigst meine Nase mit deinem Gestank." Mit dieser, für mich wenig schmeichelhafter Feststellung führte mich die knallharte Geschäftsfrau, welche heute mit hochhackigen, roten High-Heels, Nylonstrümpfen, einem knielangen, maßgeschneiderten, durchknöpften, grauen Nadelstreifenrock, einer weißen Seidenbluse, sowie einer orangefarbenen Strickweste bekleidet war, nach oben, wo sich ihre Privaträume und zeigte mir das Bad. Mit der ernstgemeinten Warnung keine Dummheiten zu machen, sperrte Stefanie die Tür hinter sich ab, so das ich in Ruhe duschen und Körperpflege betreiben konnte. Ich war kaum fertig, als die Tür aufging und die vollbusige Blondine wieder das Bad betrat. In Ihren Händen hielt sie einen Stapel Kleidungsstücke, bei denen es sich um ein Paar abgewetzte, braune Lederstiefel, eine rosefarbene Bluse, ein altes, verwaschenes, durchknöpftes Jeanskleid, ein Paar Nylonstrümpfe, einen ausgestopften BH, einen Slip und einen Strapsgürtel handelte. " Anziehen und in die Küche kommen", lautete der knappe Befehl von Stefanie und obwohl dies für mich eine entsetzliche Demütigung war, befolgte ich ihre Anweisung und betrachtete anschließend im Spiegel mein neues Outfit. Zu meinem Erstaunen passten mir Frau Fischers Garderobe beinahe perfekt und nur die Lederstiefel erwiesen sich als eine Nummer zu eng. Nachdem ich die Küche betreten hatte, betrachtete mich Frau Fischer nun eingehend und meinte anschließend mit begeisterter Stimme :" Ich finde, das du eine ganz passable Frau abgeben würdest, meine Liebe. So bald du gefrühstückt hast, werde ich dich noch einer kleinen Kosmetikbehandlung unterziehen." Mit diesen Aussichten durfte ich mich nun an den Küchentisch setzen und bekam von meiner dominanten Gastgeberin ein Frühstück serviert. Ich war kaum fertig, als mir Stefanie auch schon eine langhaarige, blonde Perücke aufsetzte und mir, nachdem sie ihre Strickweste mit einem knielangen, halbärmligen, pastellblauen Kittel vertauscht hatte, hingebungsvoll meine Fingernägel lackierte. Im Anschluss daran verpasste mir die begabte Hobbykosmetikerin ein perfektes Make-up und fesselte mir anschließend wieder meine Hände auf den Rücken. Im Anschluss daran führte mich meine Gastgeberin wieder in ihr Büro hinunter, wo sie mir mit einigen Bondageseilen meinen Oberkörper kunstvoll verschnürte. Bevor ich die Möglichkeit besaß sie zur Rede zu stellen, holte die skrupellose Geschäftsfrau aus der linken Seitentasche ihres aufgeknöpften Berufskittels einen Ballgag und knebelte mich mit diesem.

Danach musste ich mich mit dem Rücken zu Boden legen und zu sehen, wie Stefanie aus der Abstellkammer eine Aluminiumstange holte. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den kirschrot geschminkten Lippen Stefanies, als sie nun die Knöpfe meines Jeanskleides öffnete, meine Beine auseinander spreitzte und dann die Fußgelenke an den Besenstiel fixierte. Im Anschluss daran verknotete die vollbusige Blondine ein 5 m langes Seil in der Mitte der Spreizstange, zog dieses durch einen Deckenhaken und spannte es solange an, bis ich meine Beine grausam nach oben gestreckt waren. Danach verschwand Stefanie kurz und kehrte 20 Minuten später mit einer Rolle Paketschnur, einer Wachskerze, Wäscheklammern und einem Plastiklineal zurück. Auch ihr Outfit hatte sich verändert , den außer dem pastellblauen Beruskittel und nun hochhackigen, schwarzen Lackstiefeln war sie vollkommen nackt. Nachdem die sadistische Geschäftsfrau 3 je 5 m lange Teilstücke von der Rolle mit der Paketschnur abgeschnitten hatte, schnürte sie mit diesen die Vorhaut meines Penis, sowie meine Hoden ab und befestigte die straff angespannten Schnüre anschließend ebenfalls an dem Deckenhaken. Mit einem grausamen Lachen, welches in meinen Ohren gellte, massierte Frau Fischer nun meinen Penis und bewaffnete sich danach mit dem Plastiklineal. Während mein Glied steif wurde, schlug die vollbusige Blondine nun auf meine Hoden, was fatale Folgen mit sich nachzog. Der Zug der Schnüre erhöhte sich schlagartig, was mit unsäglichen Schmerzen verbunden war und trotz des Gummiknebels stöhnte ich laut auf. Ohne auf die Qualen ihres Delinquenten zu achten, zündete die wahnsinnige Person nun die Kerze an und ließ anschließend genussvoll das heiße Kerzenwachs auf meine Genetalien rinnen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, befestigte die perverse Sadistin nun Wäscheklammern an meinen Hodensäcke, welche meine Tortur noch verstärkten. Unbarmherzig absolvierte die grausame Geschäftsfrau ihr Folterprogramm, indem sie nun mit den Absätzen ihrer schwarzen Lackstiefeln meine geschundenen Eier bearbeitete. Endlich, es waren mittlerweile 2 Stunden vergangen, stellte Frau Fischer ihre sadistischen Handlungen ein und befreite mich von den Folterwerkzeugen. Im Anschluss daran legte mich Stefanie behutsam auf die Ledercoutch ,fesselte mir meine Füße und verwöhnte meinen Penis mit einer französischen Spezialbehandlung. Als dieser daraufhin positiv reagierte, setzte sich die extravagante Lady auf mich und ritt mich mit einer Leidenschaft, das ich die Engel singen hörte. Nachdem wir beide zum Orgasmus gelangt waren, knöpfte sich die vollbusige Blondine ihre pastellblaue Berufsuniform und befreite mich endlich von meinen Fesseln. Danach nahm mir Frau Fischer den Gummiknebel ab, spuckte mir in mein Gesicht und entgegnete mit sarkastischer Stimme :" Vielen Dank für die schönen Stunden, du Schwein. Das nächstemal werde ich dich für ein ganzes Wochenende buchen und dann werde ich dich richtig fertig machen." Mit dieser Androhung telefonierte sie mit Doreen und teilte dieser mit, das ich abholbereit sei. Erleichtert zog ich mich nun um und freute mich wie ein Kind zu Weihnachten auf 2 freie Tage.

So, in der nächsten Folge wird Michael mal wieder von Doreen und Karin in die Mangel genommen, bevor es dann zur Metzgerin geht. Ich möchte die Gelegenheit benutzen und mich hier einmal in aller Form bei meinen Lesern bedanken und die positiven Kommentare, welche ihr abgibt. " Die teuflische Putzfrau " sollte eigentlich nur eine Story in 3 Folgen sein, aber durch eure wertvolle Mitarbeit kommen mir immer wieder neue Ideen, so das die Story eigentlich " Der Verleihsklave " lauten müsste. Noch einmal meinen herzlichen Dank für euer reges Interesse und einen schönen, ersten Advent, wünscht euch mit devoten Grüßen
BLUE MOON
82. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 18.

geschrieben von Blue Moon am 03.12.06 01:06

PS. Mal eine Frage nebenbei. Weiß jemand von euch, wie es 2007 mit dem Jugendschutz aussieht ? Ivh frage deshalb, weil in meinen Heimforen, wo ich schreibe, das jetzt zur Debatte steht.

LG
Blue Moon
83. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 03.12.06 03:44

das war eine harte nummer für ihn. wird jetzt hin und her geschickt der arme tropf.

ich freue mich schon auf den bericht des nächsten einsatzes.


in punkt jugendschutz habe ich im generalboard den thread:
Zugelassene AVS-Systeme
eröffnet, der diese frage klären soll. kannst dort vorbeischauen.
84. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 18

geschrieben von SteveN am 03.12.06 11:24

Hallo Blue Moon !

Das war für den Deliquenten aber heftig. Als Frau
zurecht gemacht und dann seine Genitalien
verdroschen. Wer kann das Überleben ?
Ich jedenfalls nicht.
Jedenfalls sind die 2 ausleihfreie Tage ein genuß.
Er sollte jedenfalls nur leicht gefesselt sein, damit
er Bondage lieben lernt.

Auch von mir eine frohe Adventszeit, SteveN
85. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Geri_1 am 04.12.06 20:45

Gratuliere zur tollen Fortsetzung.
Die Geschichte war wieder echt geil.
Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
Vielleicht wird der Sklave ja wieder mit einem Umschnalldildo hart in den Arsch gefickt. Das find ich immer extrem geil wenn ich das Lese.
Liebe Grüße
Geri
86. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 04.12.06 21:26

Tja, Geri_1, manches ist auch nur geil, wenn man es liest. Setz dir zum Spaß mal ne simple Wäscheklammer in die Nähe deiner Brustwarzen ... Uaaahhh!!!!!!

Trotzdem ist die Geschichte gutes Kopfkino (wie manche Forumsfreunde das nennen).

Bluevelvet
87. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 19.

geschrieben von Blue Moon am 09.12.06 15:54

Als ich endlich wieder in meinem Verlies war, legte ich mich sofort auf die Bettmatratze und schlief sofort ein. Als ich wieder aufwachte sah ich, das meine Herrinnen mir nicht nur ein exzellentes Mahl, sondern auch ein kleines TV-Gerät hingestellt hatten. Da ich seit über einer Woche keine Nachrichten gesehen hatte, war mein Bedürfnis nach Informationen natürlich sehr ausgeprägt. Glücklich wie ein beschenkter Junge schaltete ich nun die Flimmerkiste an und kam gerade rechtzeitig zu den 20.00 Uhr Nachrichten. Während ich gierig wie ein Junky die brandaktuellen News verfolgte, verzehrte ich hungrig mein Abendessen und weinte vor Freude, das meine Dominas auch an Zigaretten gedacht hatten. Gierig zündete ich mir nun einen Glimmstengel an und versuchte die Tür meines Kerkers zu öffnen. Zu meiner grenzenlosen Überraschung war diese nicht abgeschlossen, so das ich nun mein Gefängnis verließ und die Kellertreppe hinaufstieg. Oben angelangt suchte ich das Wohnzimmer auf, wo Frau Meerbusch sich gerade einen Lovestory auf Dvd ansah. " Komm doch herein und setze dich zu mir, Michael ", entgegnete Doreen mit sanftem Tonfall und deutete mir an neben ihr auf der Ledercoutch Platz zu nehmen. Gehorchsam wie es sich für einen devoten Sklaven geziemte, befolgte ich die Anordung und betrachtete meine Gastgeberin mit einer Mischung aus Ehrfurcht bzw. tiefen Respekt. Frau Meerbusch, welche an diesem Abend mit schwarzen High-Heels, einer hautengen, silbergrauen Lederhose, einer orangefarbenen Seidenbluse, sowie einem knielangen, ärmellosen, aufgeknöpften, schneeweißen Berufskittel bekleidet war, sah mich nun mit einem verträumten Blick an und meinte, während sie zärtlich meine Haare streichelte, mit erotischer Stimme :" Ich bin keine gefühlskalte Person, auch wenn ich eine tief verwurzelte, sadistische Ader besitze. Ich empfinde sogar eine liebevolle Zuneigung zu dir, aber durch deine masochistische Ausstrahlung weckst du in mir den bizarren Wunsch dich zu dominieren. Es ist nun einmal dein unabänderliches Schicksal das starke Frauen wie ich das perverse Bedürfnis verspüren, dich zu versklaven." Mit diesen Worten verließ Doreen kurz den Raum und kehrte wenig später mit einigen Bondageseilen zurück.

" Ich werde dich jetzt wieder fesseln, Sklave", entgegnete meine Gebieterin mit vor Erotik knisternder Stimme und fügte, während sie mir die Arme auf den Rücken drehte, spöttisch hinzu ;" Selbst schuldig, Michael, an deiner Stelle wäre ich im Verließ geblieben und hätte die mir gewährte Schonfrist genossen. Aber nein, du armseliger Wicht hast nichts besseres im Sinn, als meine Privaträume zu betreten und somit meine dominanten Gelüste zu erwecken." Mit diesen Worten fesselt mir Doreen meine Hände auf den Rücken und verschnürte mir mit einem 5 m langen, weißen Bondageseil kunstvoll meinen gesamten Oberkörper. Im Anschluss daran musste ich mich auf die Ledercouch legen und zu sehen, wie mir Frau Meerbusch mit 2 weiteren Baumwollseilen meine Fußgelenke bzw. die Beine oberhalb der Knie zusammenband. Nachdem die teuflische Putzfrau ihre Bondagearbeit mit einem klassischen Hog-tie gekrönt hatte, holte sie aus ihren Kitteltaschen 2 Nylonstrümpfe, sowie eine Rolle Heftpflaster und knebelte mich. Danach nahm die dominante Witwe wieder auf der Couch Platz und bettete meinen Kopf auf ihren Schoß. Während meine Herrin nun den Film weiter verfolgte, spielte sie in Gedanken versunken mit meinen Haaren und ergötzte sich an ihrem gefesselten Gefangenen. Trotz meiner unbequemen Lage genoss ich die zärtlichen Liebkosungen meiner Gastgeberin, welche nun meinen Nacken küsste und sich anschließend eine Zigarette ansteckte. Sexuell erregt durch die romantische Atmosphäre, drückte ich meinen Kopf tief zwischen ihre Schenkel und berauschte mich an dem einmaligen Geruch von Leder und Parfüm. Ich wäre am liebsten ewig so liegen geblieben, doch mit einemmal kam in Doreen wieder die Sadistin zum Vorschein, indem sie mir nun ihre Zigarette auf dem Nacken ausdrückte. Von süßem Schmerz erfüllt stöhnte ich durch meine extravagante Knebelung und landete wenig später unsanft auf dem Teppichboden. Nachdem mich Frau Meerbusch eine Zeitlang als Fußbank missbraucht hatte, verließ sie erneut das Wohnzimmer und kehrte nach 20 Minuten wieder mit einem umgeschnallten Gummidildo zurück. Ohne ein Wort zu verlieren befreite mich meine strenge Gebieterin nun von meinen Fußfesseln, legte mich anschließend über die Rückenlehne der Couch und zog mir meine schwarze Lederhose herunter. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den Lippen der vollbusigen Blondine, als sie mir nun das große Kunstglied in den Arsch rammte und mich anschließend erbarmungslos durchvögelte. Nachdem Frau Meerbusch ihre sexuellen Fantasien befriedigt hatte, band sie mich los und nahm mir ihre inzwischen vollkommen durchgeschwitzten Nylonstrümpfe, welche mir als Knebel gedient hatten, aus dem Mund. Im Anschluss daran führte sie mich wieder in den Keller hinunter, stieß mich in mein Verlies und schloss die schwere Eisentür diesmal hinter sich ab. Müde begab ich mich kurz darauf zur Ruhe und versank in einen tiefen Schlaf.

Als ich wieder erwachte, war es bereits schon 12.00 Uhr und auf dem kleinen Tisch stand mein Mittagessen. Ich hatte meine Mahlzeit kaum beendet als Doreen das Verlies betrat und mir mitteilte das wir in Anbetracht des Herrlichen, sonnigen Wetters einen ausgedehnten Waldspaziergang absolvieren würden. Frau Meerbusch welche heute mit einem wadenlangen, durchknöpften, sandfarbenen Wildlederrock, einer blutroten Seidenbluse, sowie hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln bekleidet war, warf mir nun einen grauen Wollponcho zu und entgegnete mit dominantem Tonfall : " Los, anziehen und mitkommen." Nachdem ich den alten Umhang, außerdem ich nur noch mit einer schwarzen Lederhose bekleidet war, angezogen hatte, gingen wir nach oben in die Küche, wo uns bereits schon Karin erwartete. " Mahlzeit, Sklave", begrüßte mich Frau Jäger, welche heute mit einer gelben Seidenbluse, einer hautengen, roten Lederhose, sowie schwarzen Stiefeletten bekleidet war und fügte mit höhnischer Stimme hinzu :" Ich hoffe das du neue Kräfte gesammelt hast und nun wieder für neue Herausforderungen gewappnet bist. Wir werden jetzt zusammen einen erholsamen Waldspaziergang machen und dabei ein kleines Femdomvideo mit dir bzw. Doreen in der Hauptrolle anfertigen." Mit dieser Ankündigung zogen sich die beiden Frauen einen langen, schwarzen Ledermantel an und verstauten anschließend einige Bondageseile, einen Ballgag und die Digicam mit der dazugehörigen Ausrüstung in ihre geräumigen Handtaschen. Nachdem mir meine gnadenlosen Gebieterinnen mit einer stählernen Acht meine Hände auf den Rücken gefesselt hatten, führten sie mich in die Garage und verfrachteten mich in den Kofferraum von Doreens Fahrzeug.

Als wir das Ziel unserer Reise erreicht hatten, holten mich die beiden Frauen aus dem Kofferraum und befreiten mich von den Handschellen. Im Anschluss daran folgten wir einem schmalen Waldpfad, was sich in Anbetracht das ich keine Schuhe anhatte, als nicht gerade sehr angenehm erwies, da sich ständig irgendwelche spitzen Gegenstände in meine nackten Fußsohlen bohrten, worüber sich meine Peinigerinnen königlich amüsierten. Nachdem sich die dominanten Ladys endlich für eine einsam gelegene Waldlichtung als Drehort entschieden hatten, musste ich den Wollponcho ausziehen und mir von Doreen meine Hände auf den Rücken fesseln lassen. Während Karin die Session mit der Kamera filmte, verschnürte mir Frau Meerbusch mit einigen Baumwollseilen meinen kompletten Oberkörper und stellte mich anschließend zwischen 2 Bäume. Mit einem eleganten Schwung warf die vollbusige Blondine nun ein Seil über einen Ast und formte an dessen Ende eine kunstvolle Henkersschlinge. Diese streifte mir nun die Lederlady nun über meinen Kopf, zog sie am Hals straff zusammen und verknotete das Seilende, nachdem sie es konsequent angespannt, an einem Baum. Danach befestigte Doreen 2 weitere Seile an meinen Fußgelenken, spreitzte anschließend meine Beine grausam auseinander und verknotete die Enden ebenfalls an den Holzstämmen. Im Anschluss daran holte Frau Meerbusch aus der Linken Seitentasche ihres eleganten, schwarzen Ledermantels einen Ballgag, schob mir den roten Gummiball in den Mund und zog den dazugehörigen Ledergurt brutal hinter meinem Nacken zusammen.

" Schade das es im November keine Brenn-Nesseln mehr gibt, Karin", entgegnete die vollbusige Blondine höhnisch und fügte, während sie sich mit einer dünnen Weidenrute bewaffnete, mit sarkastischer Stimme hinzu :" Nun, ich bin mir aber ziemlich sicher, das wir uns auch so amüsieren werden, nicht wahr, Sklave ?" Mit diesen Worten stellte sich Doreen hinter mir auf, holte weit aus und ließ dann die Gerte erbarmungslos auf meinen Rücken sausen. Anfangs empfand ich bei der nun folgenden Auspeitschung noch eine gewisse, sexuelle Erregung, doch mit jeden weiteren Hieb zerstörte meine Folterknechtin diese Illusion. Als meine Züchtigung beendet war und mich Frau Meerbusch von den Bäumen losband, fiel ich wie ein nasser Kartoffelsack auf den Waldboden. Offensichtlich hatten die beiden Frauen noch mehr mit meiner Person geplant, denn die grausame Witwe fesselte mir nun meine Füße und verschnürte mich anschließend zu einem fachgerechten Hog-tie. Diesmal hatte es die kaltblütige Sadistin auf meine schutzlosen, nackten Fußsohlen abgesehen, welche sie nun genüsslich mit der schmiegsamen Weidenrute bearbeitete. Im Anschluss daran befestigte Frau Meerbusch das von einem Ast herunter hängende Bondageseil an meinen Fußfesseln und zog mich danach langsam in die Höhe, bis ich mit meinem Kopf 80 cm über dem Boden hing. Aufgehängt wie eine Rinderhälfte im Schlachthaus wurde ich nun Zeuge, wie Doreen die Knopfleisten ihres schwarzen Ledermantels bzw. sandfarbenen Wildlederrocks öffnete und sich ihres Slips entledigte. Danach entfernte die teuflische Putzfrau meinen Gummiknebel, presste mein Gesicht an ihre fo***e und befahl mir mit strenger Stimme :" Los, Sklave, leck meine Muschi sauber und zwar ordentlich, wenn ich bitten darf." Gehorchsam bohrte ich meine flinke Zunge nun in ihre feuchte Ritze und leckte ihre Pussy. Vergeblich hoffte ich das meine Qualen nun ein Ende hatten, doch meine Peinigerinnen kannten keine Gnade und fesselten mich bäuchlings auf einen umgestürzten Baumstamm. Danach zogen sie mir meine Lederhose herunter und folterten mich mit diversen Holzstücken bzw. Wurzeln, welche sie mir in meinen Hintern steckte. Erst als es bereits zudämmern begann, beendeten die beiden Teufelinnen ihr bizarres Treiben und brachten mich zum Auto zurück, wo ich erneut in dem Kofferraum verfrachtet wurde. Wenig später lag ich wieder in meinem Verlies und erholte mich von den anstrengenden Strapazen.

Es war gegen 5.00 Uhr morgens am nächsten Tag als die Tür zu meinem Gefängnis aufgerissen wurde und mich eine schrille Frauenstimme anschrie :" Los, du Bastard. Aufstehen, mit dem Gesicht zur Wand und die Wichsgriffel auf dem Rücken verschränken." Mit verschlafenen Augen erhob ich mich von meinem Lager und blickte in das haßverzehrte Antlitz einer fetten Frau. Diese war mit grünen Gummistiefeln, einer schwarzen Lederhose, einem schmutzigen, weißen Berufskassak, sowie einer bodenlangen, blutroten Gummischürze. Nachdem ich die Befehle der Metzgerin befolgt hatte, fesselte mir diese mit einem Kälberstrick meine Hände auf den Rücken und meinte mit spöttischen Tonfall : " So, mein kleines Schweinchen und nun wirst du einen sehr aufregenden Tag in meiner Metzgerei verleben."

Einen schönen zweiten Advent wünscht euch mit devoten Grüßen,
Blue Moon
88. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 09.12.06 17:54

hallo Bluemoon,
nettes neues kapitel ,bin auf das nächste schon sehr gespannt.
auch dir einen schönen advent
89. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 09.12.06 20:03

Hallo Blue Moon
Tolle Fortsetzung deiner Geschichte. Wenn du jedoch weiter mit so harten Szenen wie z.b.:
>Mit einem eleganten Schwung warf die vollbusige Blondine nun ein Seil über einen Ast und formte an dessen Ende eine kunstvolle Henkersschlinge. Diese streifte mir nun die Lederlady nun über meinen Kopf, zog sie am Hals straff zusammen und verknotete das Seilende, nachdem sie es konsequent angespannt, an einem Baum.<
schreibst, wird sie eines Tages in den Mitgliederbereich verschoben.
Jezt wird sich ja die Metzgersfrau mit ihm vergnügen. Ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung.
Gruß Zwerglein
90. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Geri_1 am 15.12.06 07:36

Hallo BlueMoon.
Nette Geschichte, aber mir wird sie vom Stil her ein bisschen zu hart und nicht wirklich geil.
Vielleicht findest Du diesbezüglich wieder in Deine alte Form zurück. Freu mich aber schon wieder auf eine neue Geschichte von Dir.
Geri
91. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 20.

geschrieben von Blue Moon am 20.12.06 21:31

Bevor ich etwas sagen konnte, stopfte mir die Metzgerin blitzschnell ein zusammengeknülltes Ledertuch in den Mund und versiegelte meine Lippen mit einen breiten Streifen schwarzen Klebeband. Die Frau, welche mich nun aus meinem Verlies führte, war etwa 45 Jahre alt, 175 cm groß und besaß schulterlanges, zu einem altmodischen Dutt verknotetes, blondes Haar, eine mollige Figur mit Monstertitten und ein rundes, aufgeschwemmtes Antlitz mit kleinen, schwarzen Augen, welche mich böse anfunkelten. Vor dem Haus stand ein metallicgrauer Landrover mit Viehanhänger, so welchem mich meine neue Besitzerin nun führte und in dessen Innenraum sich ein paar Schweine befanden. Mit einem energischen Griff zwang mich nun die vollbusige Blondine auf dem mit schmutzigem Stroh bedeckten Holzboden zu legen und meinte, während sie aus der linken Seitentasche ihrer schwarzen Lederhose, außerdem sie noch mit einem weißen Berufskassak, grünen Gummistiefeln, sowie einer wadenlangen, blutroten Gummischürze bekleidet war, einen weiteren Kälberstrick zum Vorschein gebracht hatte, mit strenger Stimme :" Hör gut zu, du Freak. Mein Name ist Birgit Neubauer und in deinem eigenen Interesse rate ich dir mich nicht zu verärgern. Du wirst mir heute Vormittag in meiner Metzgerei helfen und am Nachmittag werde ich mich dann einwenig mit dir vergnügen." Mit dieser Ankündigung verschnürte mir die Schlachtmeisterin meine Fußgelenke, bog anschließend meine Beine nach hinten und verknotete das Strickende mit meinen auf den Rücken gefesselten Händen. Danach schloss Frau Neubauer die Laderampe und wenig später ging die Reise los.

Außer mir befanden sich noch 3 Schweine in dem Anhänger, welche mich mit ihren kleinen Augen neugierig musterten und böse anstarrten. Ich war deshalb sehr erleichtert, als die Fahrt nach etwa 30 Minuten zu Ende war und die Laderampe wieder geöffnet wurde. Nachdem 3, ebenfalls mit blutroten Gummischürzen gekleidete Mitarbeiterinnen die Schweine ausgeladen hatten, wurde ich von meinen Fußfesseln befreit und aus dem Anhänger gezogen. Von 2 Wurstwarenverkäuferinnen in knielangen, ärmellosen, weißen Berufskitteln flankiert wurde ich nun in die Metzgerei geführt und in den Schlachtraum geführt, wo man mich von meinen Handfesseln bzw. der Knebelung befreite." Verpasst ihm einen Kittel und eine Gummischürze", befahl die Chefin nun ihren beiden Angestellten und fügte, während sie den in kalten Neonlicht getauchten, mit weißen Kacheln gefliesten Raum verließ mit dominanter Stimme hinzu :" Zeigt dem Sklaven anschließend seinen Arbeitsplatz und wenn er nicht spurt, dürft ihr ihn ruhig ein paar Ohrfeigen verabreichen." Noch immer unter Schock stehend wegen meiner rabiaten Entführung, musterte ich nun die beiden Damen, welche mir nun einen weißen Arbeitskittel und eine Gummischürze verpassten. Die erste war etwa 24 Jahre alt schwarzhaarig, schlank und sehr attraktiv, während ihre Kollegin etwa 50 Jahre, rothaarig, mollig und überaus hässlich war. Genau diese stieß mich nun zu einem mit Blut besudelten Holztisch, auf welchem große Fleischstücke und diverse Werkzeuge lagen. Nachdem die rothaarige Hexe mir erklärt hatte was meine Arbeit war, fesselte sie mit einer stählernern Acht meine Hände vor den Bauch und wickelte eine schwere Eisenkette um meine Taille. Diese wurde nun an einen Stützpfeiler mit einem Vorhängeschloss gesichert, so das ich meinen Arbeitsplatz nicht mehr ohne fremde Hilfe verlassen konnte.Nachdem die schwarzhaarige Schönheit mich noch mit einigen Streifen Paketklebeband geknebelt hatte, verließen sie wortlos den Raum und ich war allein.

Es kostete mich große Überwindung meine blutige Arbeit, welche darin bestand aus dem Fleisch Schnitzel zu fertigen, auszuführen, doch leider blieb mir keine andere Wahl, wollte ich den Unmut meiner Chefin auf mich ziehen. Diese erschien eine Stunde später und war offensichtlich mit meiner Arbeit zufrieden, den sie entfernte nun das Klebeband von meinen Lippen und lockerte meine Handschellen etwas, damit ich besser meinen Job ausführen konnte. Wenig später betrat die junge, bildhübsche Verkäuferin mit einer Tasse Kaffee den Raum und meinte, während sie mir bei meiner Frühstückspause Gesellschaft leistete, mit honigsüßer Stimme :" Unsere Chefin, Frau Neubauer ist eigentlich gar nicht so streng wie es den Anschein hat. Wenn sie ihre Befehle befolgen und ihr nicht widersprechen, ist Birgit sehr umgänglich." Der Vormittag verlief sehr schleppend und ich bemühte mich die mir zu gewiesene Arbeit ordentlich zu verrichten. Ängstlich fragte ich mich was Frau Neubauer am Nachmittag mit mir anstellen würde, denn wie ich von Petra, der attraktiven Angestellten erfahren hatte, war das Geschäft für den Rest des Tages geschlossen und ich somit der Metzgerin absolut hilflos ausgeliefert. Es war exakt 12.00 Uhr als Frau Neubauer mit einer Anzahl von Kälberstricken bewaffnet, den Raum betrat und mir mit höhnischer Stimme verkündete : " So, Freak und nun werde ich dich für deine gute Arbeit belohnen, indem ich dich zu einem Rollschinken verschnüre bzw. kneble."

Birgit, welche mich nun von den Handschellen bzw. der massiven Eisenkette befreite, hatte sich mittlerweile umgezogen und trug nun hochhackige, schwarze Lederstiefel, einen knielangen, durchknöpften, gleichfarbigen Rock, eine gelbe Bluse, deren Knöpfe nur mit Mühe ihre riesigen Titten bändigen konnten und einen ärmellosen, blütenweißen Berufskittel. Nachdem ich mich auf Anweisung meiner Leihdomina bis auf meine schwarze Lederhose entkleidet hatte, musste ich mich umdrehen und meine Hände auf dem Rücken verschränken. Mit routinierten Griffen fesselte mir Frau Neubauer nun meine Handgelenke und umwickelte anschließend sorgfältig mit mehreren Kälberstricken kunstvoll meinen gesamten Oberkörper. Im Anschluss daran kniete sich Birgit vor mir auf den hygienisch sterilen Fliesenboden und verschnürte mir nun nacheinander meine Fußgelenke, sowie meine Unter-bzw. Oberschenkel, so das ich, nachdem der letzte der zahlreichen Knoten festgezurrt war, vollkommen bewegungsunfähig war. Wenig später lag ich auf den Fußboden und blickte ängstlich auf die Metzgereibesitzerin, welche mir nun den Inhalt einer roten Plastikschlüssel präsentierte, in welcher zu meinem grenzenlosen Entsetzen ein Stück rohe Leber und eine Darmhaut befanden. " Du vermutest richtig, Sklave", entgegnete Birgit lachend und fügte mit zuckersüßer Stimme hinzu :" Es handelt sich tatsächlich um deinen neuen Knebel. So. und nun sind wir ein artiger Junge und öffnen ganz artig unseren Mund." Natürlich dachte ich nicht im Traum daran diesem Befehl Folge zu leisten, doch als Frau Neubauer mir meine Nasenflügel zusammendrückte, musste ich notgedrungen meinen Mund aufmachen und bekam augenblicklich das Fleisch hinein gestopft. Nachdem die Metzgersfrau meinen bizarren Knebel mit der Darmhaut fixiert hatte, befestigte sie den Haken eines Flaschenzugs an meinen Fußfesseln und drückte anschließend auf den roten Knopf der Fernbedienung. Langsam, aber unerbitterlich wurde ich nun in die Höhe gezogen, bis ich schließlich einen Meter mit dem Kopf nach unten hing. Danach entriegelte Birgit die Tür zum Gefrierraum und meinte, während sie mich an der Gleitschiene vorwärts bewegte, mit spöttischem Tonfall :" So, damit du während meiner Mittagspause nicht auf dumme Gedanken kommst, werde ich dich vorsichtshalber erst einmal auf Eis legen."

Da hing ich nun, zu einer Bratwurst verschnürt, geknebelt und zwischen geschlachteten Rinderhälften aufgehängt in der Gefrierkammer und zitterte vor Kälte. Draußen verriegelte Frau Neubauer nun die schwere Metalltür und dann war ich allein mit meinen Gedanken. Eine Stunde später wurde meine Situation unerträglich und selbst meine Atmung verflachte zu nehmend. Panische Angst überkam mich und der Gedanke in dem Kühlraum jämmerlich erfrieren zu müssen, schockierte mich zu tiefst. Die Kälte wurde immer unerträglicher und selbst meine Tränen gefroren zu Eis. Ich hatte bereits schon mit meinem Leben abgeschlossen, als endlich die massive Tür entriegelt wurde und ich das besorgte Gesicht meiner Kidnapperin registrierte, welche Mich nun sofort aus der Kühlkammer holte. " Tut mir wirklich leid, Sklave. Ich habe in der Stadt eine alte Freundin getroffen und dabei leider die Zeit vergessen", entschuldigte sich Birgit mit leiser Stimme und platzierte mich direkt neben der Heizung um die gefrorenen Kälberstricke mit welchen ich gefesselt war, aufzutauen. Offensichtlich plagte die Metzgerin das schlechte Gewissen, denn nachdem sie mich losgebunden und von der bizarren Knebelung befreit hatte, führte sie mich in ihre Privaträume, wo ich mich auf ihre Wohnzimmercouch legen musste. Fürsorglich wie eine Mutter deckte mich die vollbusige Blondine nun mit der warmen Wolldecke zu und flößte mir heißen Tee mit Rum ein. Langsam kehrten meine Lebensgeister wieder zurück und ich genoss die aufmerksame Bewirtung durch Birgit in vollen Zügen. " Nun, fühlst du dich wieder etwas besser, Michael ?", fragte mich Frau Neubauer mit honigsüßer Stimme und meinte, nachdem ich ihre Frage leichtsinnigerweise mit einem klaren "Ja" beantwortet hatte, lächelnd hinzu :" Sehr schön, Sklave, dann werde ich dich jetzt wieder fesseln und knebeln." Mit dieser wenig netten Ankündigung holte die Metzgerin aus den Seitentaschen ihres knielangen, ärmellosen, weißen Berufkittels einige dünne Nylonseile, sowie einen Gummiknebel und drehte mir anschließend meine Arme auf den Rücken.

" Du hast doch nicht im Ernst geglaubt, das du den restlichen Nachmittag auf der faulen Haut liegen kannst und dich von mir bemuttern lassen kannst", entgegnete Birgit höhnisch und fügte, während sie mir nun meine Hände auf den Rücken fesselte, mit zynischem Tonfall hinzu :" Nein, mein Lieber, da hast du dich gründlich verrechnet. Ich habe schließlich eine hübsche Stange Geld für deine Sklavendienste bezahlt und will deshalb auch auf meine Kosten kommen." Mit diesen Worten verschnürte mir die vollbusige Blondine nun mit weiteren Nylonseilen meine gesamten Oberkörper und widmete sich anschließend meinen Beinen, welche sie nun ebenfalls sorgfältig fesselte. Ein sadistisches Lächeln spiegelte sich nun auf den kirschrot geschminkten Lippen von Frau Neubauer, als sie nun ihren weißen Kittel aufknöpfte, außerdem sie nur noch rote High-Heels, sowie ein enggeschnürtes, schwarzes Lederkorsett an dessen Strapsen ihre braunen Nylonstrümpfe befestigt waren, trug und zog dann ihren schwarzen Ledertanga aus. Diesen stopfte mir die Wurstverkäuferin in den Mund und fixierte ihren persönlichen Knebel mit einer alten Nylonstrumfhose. Danach öffnete Birgit den Verschluss meiner schwarzen Lederhose und holte meinen Penis heraus. Nachdem die Metzgerin mein Glied mit sanften Bewegungen stimuliert hatte, nahm sie ihn in ihren gierigen Mund und erteilte mir eine französische Lektion. Im Anschluss daran setzte sich die unersättliche Raubkatze auf mich und ritt mich mit einer Leidenschaft, das ich sprichwörtlich die Engel singen hörte.

Nach einer kurzen Zigarettenpause holte die dralle Blondine ihre Mega-Titten aus ihrem schwarzen Lederkorsett, schlug mir diese mehrmals um die Ohren und entfernte danach meine Knebelung. " Los, leck meine geilen Brüste, Sklave", befahl mir Birgit nun mit erregter Stimme und streckte mir ihre Nippel entgegen. Während ich nun mit meiner Zunge kreisförmig über ihre Brustwarzen fuhr, stöhnte Frau Neubauer lustvoll auf und flehte mich mit erotischer Stimme an, nicht aufzuhören mit meinen Bemühungen. Im Anschluß daran unterzog mich die mannstolle Witwe einem ausgedehnten Facesitting und befahl mir unter Androhung von Strafe ihre Pussy zu lecken. Endlich hatte Frau Neubauer ihre sexuellen Gelüste gestillt und bedankte sich für meine Dienste mit einer schallenden Ohrfeige. Danach knebelte mich die Metzgerin wieder und meinte, während sie nun wieder ihren Kittel zu knöpfte, mit spöttischer Stimme :" So, Sklave, für heute ist dein Dienst bei mir beendet, aber du kannst dich jetzt schon darauf einstellen, das ich dich erneut buchen werde."
92. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 21.12.06 13:23

Was muss er denn noch alles aushalten?
Bekommt er jetzt Urlaub um seine anstehende Grippe bzw. Lungenetzündung auszukurieren?
Wie verhält sich die teuflischen Putzfrau gegenüber der Metzgersfrau?
Denn ein kranker Sklave ist für sie nutzlos und bedeutet Verdienstausfall.


Es grüßt das Zwerglein und wünscht frohe Festtage
93. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von RobinHood am 21.12.06 15:55

Ja Ja, so ist das wenn man nicht in der Sklavengewerkschaft ist, so muß man jede Arbeit annehmen.
Aber trotzdem mach weiter so.
Gruß RobinHood
94. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 29.12.06 00:44

Hallo Blue Moon,
wieder mal ein tottels Kapitel.
bin auf die Forsetzung gespannt.
Scheint sich ja prächtig zu entwickeln , das Geschäft mit dem Verleih.
Bin gespannt was als nächtes kommt.
Dir und allen Fans einen guten Rutsch ins neue Jahr.
d
95. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 21.

geschrieben von Blue Moon am 29.12.06 18:10

Die sadistische Hausfrau !

Als ich an diesem regengrauengrauen Dienstagmorgen mit meiner Herrin durch die Stadt fuhr, fragte ich mich gespannt, welche Frau mich wohl heute durch den sprichwörtlichen Fleischwolf drehen würde. Zu meinem Erstaunen parkte Doreen das Auto vor einem heruntergekommen Wohnhaus und befahl mir auszusteigen. Der Gebäudekomplex war grau angestrichen und machte einen verwahrlosten Eindruck, so das ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, das hier eine Frau wohnte, welche sich einen Mietsklaven finanziell leisten konnte. Offensichtlich hatte Frau Meerbusch meine Gedanken gelesen und meinte, während sie aus der linken Seitentasche ihres eleganten, schwarzen Lesermantels ein Paar Handschellen holte, mit spöttischem Tonfall :" Nun, du fragst dich sicherlich, was für eine Klientin hier wohnt. Karin und ich haben auf unserer Internetseite " www. Bondagesklave Michael.com" eine Verlosung gestartet, indem wir dich der Gewinnerin kostenlos für einen Tag lang zur Verfügung stellen. Frau Beate Fischer, eine arbeitslose Krankenschwester und Sozialhilfeempfängerin war die glückliche Person, welche aus diesem Wettbewerb als Siegerin hervor gegangen ist." Mit dieser Erklärung drehte mir die vollbusige Blondine meine Arme auf den Rücken und ließ die stählerne Acht um meine Handgelenke einrasten. Danach drückte sie auf einen Klingelknopf und meldete der Frau per Sprechanlage, das ihr Paket eingetroffen sei. Wenig später öffnete eine etwa 35-jährige , mollige Frau die Tür, ließ sich von Doreen die Schlüssel für meine Handfesseln geben und führte mich, nachdem von dieser letzte Anweisungen erhalten hatte, in das schmutzige Treppenhaus. In ihrer, im 3. Stockwerk gelegenen Wohnung angelangt, öffnete sie meine Handschellen und entgegnete mit nervöser Stimme :" So, Sportsfreund und nun zu uns beiden. Wie du ja weißt, habe ich dich bei der Verlosung gewonnen und bin somit für den heutigen Tag deine Herrin. Ich erwarte von dir bedienungslosen Gehorchsam und totale Unterwerfung."

Nach dieser Erklärung bekam ich den Befehl mich zu entkleiden und beobachtete dabei Frau Fischer, welche soeben aus der von mir mitgebrachten Plastiktasche mehrere Bondageseile, einen Ballgag, meine Dienstmädchenuniform, sowie diverse Folterwerkzeuge holte. Beate besaß schulterlanges, zu einem altmodischen Dutt verknotetes, blondes Haar, eine dralle Figur mit riesigen Brüsten und ein bleiches, strenges Antlitz mit pechschwarzen Augen. Bekleidet war die Hausfrau, welche nun einen Schluck aus einer auf dem Küchentisch stehenden Schnapsflasche nahm, mit roten High-Heels und einem knielangen, ärmellosen, blütenweißen Berufskittel, dessen Knöpfe nur mit Mühe ihre Mega-Titten bändigen konnten. Deutlich zeichneten sich unter dem transparenten Stoff ihre Brustwarzen ab, was darauf hin deutete, das sie ansonsten vollkommen nackt war. Danach verschwand sie kurz und kehrte wenig später mit einer alten, abgewetzten Kinderlederhose zurück. Nachdem ich mich unter erheblichen Anstrengungen in das extravagante Kleidungsstück gezwängt hatte, befestigte das perverse Frauenzimmer die beiden Trägern an den Knöpfen des Hosenbundes und meinte mit einem spitzhübschen Lächeln :" Wie ich deinem Gesichtsausdruck entnehme, missfällt dir meine speziell für dich exklusiv ausgesuchte Uniform. Nun, als ich die Kinderlederhose im Keller unseres Hauses gefunden habe, war mir sofort bewusst, das ich dadurch eine ausgezeichnete Möglichkeit besitze, dich zu demütigen. Seit Jahren werde ich von meinem besoffenen Mann geschlagen, erniedrigt, sowie sexuell genötigt und deshalb bin ich überaus erfreut den Spieß einmal umdrehen zu können. Ich habe für heute Nachmittag extra eine Freundin eingeladen, welche auch noch eine Rechnung mit euch Männern offen hat und wir haben uns ein paar teuflische Gemeinheiten ausgedacht, mit denen wir dich foltern können. So, mein Lieber und nun werde ich dich erst einmal ordentlich fesseln und knebeln, damit du auf keine dummen Gedanken kommst."

Mit dieser Erklärung drehte mir die vollbusige Blondine meine Arme auf den Rücken und fesselte mir meine Hände mit einem Strick. Im Anschluss daran bewaffnete sich Frau Fischer mit einem 5 m langen, weißen Bondageseil und verschnürte mir damit sorgfältig meinen gesamten Oberkörper, wobei sie sehr streng darauf achtete, das ich keine Möglichkeit besaß, mich zu befreien. Im Anschluss daran musste ich mich auf den Küchenboden legen, wo mir die schlechtgelaunte Hausfrau meine Füße fesselte und mich zu einem klassischen Hog-tie verschnürte. Danach holte sie aus der rechten Seitentasche ihres weißen Berufkittels den Ballgag und meinte, während sie mir den giftgrünen Gummiball in den Mund stopfte, mit spöttischem Tonfall : " Es ist wirklich jammerschade das ich dich knebeln muss, mein Lieber, aber leider sind die Wände in diesem Haus sehr dünn und wir wollen doch vermeiden, das meine neugierige Nachbarn deine Schmerzensschreie vernehmen." Mit diesen Worten schnallte Beate den Ledergurt hinter meinem Nacken fest, verpasste mir einen gemeinen Tritt in den Magen und begutachtete anschließend zufrieden ihren zu einem versandfertigen Postpaket verschnürten Gefangenen. Während ich streng gefesselt bzw. geknebelt zu ihren Füßen lag, verrichtete Beate ihre Pflichten als Hausfrau und unterhielt sich anschließend mit ihrer Freundin am Telefon über geeignete Bestrafungsmethoden für Männer. Es war gegen 11.00 Uhr als Frau Fischer das Mittagessen für ihren Mann kochte, wobei sie sehr nervös wirkte und mich immer wieder als Ventil für ihre Wut missbrauchte. So bohrte mir die frustrierte Hausfrau mehrmals die Absätze ihrer roten High-Heels in den Rücken oder trampelte auf mir herum.

Als die Zeiger der Küchenuhr 11 Uhr 45 anzeigten, erlöste mich die vollbusige Blondine aus meinem unbequemen Hog-tie und öffnete zu meinem Entsetzen den Deckel der großen Eckbank. Gefesselt und geknebelt verfrachtete mich die ordnungsliebende Hausfrau nun in die Holztruhe und fixierte meinen Körper mit einigen Seilen an den Flügelschrauben der Eckbank. " So, mein Lieber, es ist Zeit für deinen Mittagsschlaf", entgegnete Frau Fischer Höhnisch und klappte anschließend den Deckel zu. Wie eine Ölsardine lag ich nun in dem engen, dunklen Behälter eingesperrt und vernahm wenig später wie Beates Ehemann die Küche betrat. Danach hörte ich eine brüllende Männerstimme, ein lautes Klatschen und das Weinen einer Frau. In diesem Moment empfand ich großes Mitleid für Frau Fischer und wünschte ihrem versoffenen Ehegatten die sprichwörtliche Pest an den Hals. Dieser nahm nun direkt über mir auf der Eckbank Platz und beschimpfte seine arme Frau mit Schimpfwörtern, welche ich hier nicht wiedergeben will. Endlich verschwand der widerliche Kerl wieder und wenig später öffnete eine verheulte Beate den Deckel der Eckbank. Nachdem sie mich auf einen Küchenstuhl platziert hatte, entfernte sie meinen Knebel und fragte mich, während sie sich auf meinem Schoss setzte, mit zitternder Stimme : " Können sie jetzt meinen Hass auf die Männerwelt verstehen ?" Beruhigend sprach ich auf die bedauernswerte Frau ein und entgegnete das nicht alle Männer so gefühlskalt waren. Die vollbusige Blondine öffnete nun die Knopfleiste ihres knielangen, ärmellosen, schneeweißen Berufskittels, präsentierte mir ihre eindrucksvollen Titten und bat mich mit sanfter Stimme : " Komm, sei ein artiger Junge und verwöhne mit deiner Zunge meine Brüste. Gehorchsam fuhr ich mit meiner Zunge über ihre Brustwarzen, worauf Frau Fischer sofort lustvoll zu stöhnen anfing und mich mit erotischer Stimme anfeuerte, mit meinen Bemühungen fortzufahren. Nachdem ich ihre sexuellen Gelüste gestillt hatte, schenkte mir die vernachlässigte Hausfrau ein sanftmütiges Lächeln und entgegnete anschließend mit verträumter Stimme : " Du scheinst ein lieber Kerl zu sein, Michael, doch leider ändert dies nichts an der Tatsache das meine Freundin und ich dich nachher foltern werden. Persönlich finde ich dich wirklich als charmant, einfühlsam und liebenswert, aber trotzdem wirst du heute für die Fehler deiner Artgenossen bitter bezahlen müssen."

Mit diesen Worten streifte sich Frau Fischer ein Paar armlange, zitronengelbe Gummihandschuhe über, knebelte mich anschließend erneut mit dem Ballgag und fesselte mich danach mit mehreren Bondageseilen sorgfältig an den Küchenstuhl, wobei sie überaus geschickt zu Werke ging. Meine Beine bog die resolute Hausfrau grausam nach hinten und verknotete das Spannseil mit meinem auf den Rücken gebundenen Handgelenken, so das ich gerade noch mit meinen Zehenspitzen den Fußboden berühren konnte. Während mich Frau Fischer zu einer bratofenfertigen Weihnachtsgans verschnürte, fragte ich mich ängstlich, was sie und ihre Freundin mit mir im Schilde führten. Nachdem auch das letzte Bondageseil zur Anwendung gekommen und verknotet war, konnte ich keinen Muskel mehr bewegen. " Eigentlich benötige ich nur noch einige Briefmarken und ich könnte dich per Post an deine Adresse zurück schicken.", entgegnete Beate lachend und begutachtete zufrieden ihre Bondagekunst. Nachdem die vollbusige Blondine das Geschirr abgespült hatte, richtete sie alles für ein gemütliches Kaffeekränzchen her und wartete anschließend geduldig auf ihre Freundin.

Exakt 14.00 Uhr war es dann soweit und es klingelte an der Wohnungstür. Wenig später erschien Beate in der Küche und stellte mir ihre Freundin Carola Herbst vor. Diese war etwa 40 Jahre alt und besaß nackenlanges, schwarzes Haar, eine schlanke Figur mit zierlichen Brüsten und ein strengwirkendes Antlitz mit braunen Augen. Bekleidet war Carola, welche ebenfalls in diesem Haus wohnte, mit schwarzen High-Heels und einem knielangen, ärmellosen, durchknöpften, weißen Berufskittel und auch sie streifte sich nun ein Paar armlange, rote Gummihandschuhe über. Nachdem Frau Herbst mich eingehend studiert hatte, labten sich meine angehenden Folterknechtinnen an Kaffee bzw. Kuchen und unterhielten sich angeregt über den neuesten Prominentenklatsch. Dann war es soweit und nachdem die beiden Frauen den Tisch abgeräumt hatten, begann meine Tortur. Während Beate nun den Latz meiner Kinderlederhose aufknöpfte, entnahm Carola aus dem Gefrierfach des Kühlschrankes einen Eiswürfelbehälter und näherte sich mit einem boshaften Lächeln meiner Person. Mit sichtlichem Genus verteilten die 2 Hausfrauen nun die Eiswürfel auf meine Genetalien und amüsierten sich königlich über meine ängstliche Reaktion. Im Anschluss daran entzündeten meine Peiniger jeweils eine Kerze, warteten geduldig bis sich genügend Wachs gebildet hatte und ließen dieses anschließend über meinen Körper strömen. Wie ein trockener Schwamm der begierig das Wasser aufsaugte, ergötzten sich die Folterknechte an meinen Qualen und überlegten sich während einer Zigarettenpause neue Gemeinheiten für ihren Gefangenen.

Nachdem mich die teuflischen Hausfrauen von meinen Fesseln befreit hatten, wurde mir der Gummiknebel entfernt und meine Hände mit der stählernen Acht wieder auf den Rücken gefesselt. Danach musste ich eine kniende Position einnehmen und die High-Heels meiner selbsternannten Dominas küssen. Diese genossen es sichtlich einen Mann zu quälen und befahlen mir nun mit Hilfe meiner Zunge die Absätze ihrer hochhackigen Lackpumps vom Strassenschmutz zu reinigen. Im Anschluss daran wurde ich einem intensiven Trampling unterzogen, was den beiden Damen besonderst viel Vergnügen bereitete. Nach einer kurzen Verschnaufpause wurden mir die Handschellen entfernt und ich musste mich über die Lehne des Küchenstuhls beugen. Sofort fesselten die Hausfrauen meine Fuß- bzw. Handgelenke an die Stuhlbeine und knebelten mich mit Hilfe eines Küchenschwamms, sowie einem Nylonstrumpf. Hilflos ausgeliefert beobachtete ich nun wie sich die sadistischen Damen nun aus der Küchenschublade mit einem Fleischklopfer, 2 Kochlöffeln und einem Nudelholz bewaffneten. Nachdem Beate aus dem Besenschrank einen Teppichklopfer beigesteuert hatte, begann die Prügelsession. Als die Hausfrauen endlich von mir abließen, war mein Hinterteil deutlich gezeichnet und knallrot. Ohne Gnade wurde ich wenig später mit auf den Rücken gefesselten Händen in das Schlafzimmer geführt, wo man mich auf Frau Fischers Bett legte und meine Fußgelenke mit Seilen an die Messingpfosten fesselte. Danach knöpften die beiden Hausfrauen ihre weißen Berufskittel auf und unterzogen mich einem ausgedehnten, qualvollen Facesitting. Nachdem sie meine Leckdienste mit einer französischen Erotikmassage belohnt hatten, verabschiedete sich Frau Herbst mit einer schallenden Ohrfeige von mir und entgegnete mit leuchteten Augen : " danke, Sklavenschwein. Ich hoffe von ganzem Herzen, das deine Versklavung ewig dauern wird"

Nachdem sich Frau Fischer sich noch eine Stunde lang mit mir sexuell vergnügt hatte, befreite sie mich von meinen Fesseln und erteilte mir die Erlaubnis mich zu duschen. Danach durfte ich wieder meine ursprüngliche Kleidung anlegen und bekam in der Küche zu meiner Überraschung ein reichhaltiges Abendessen. Beate besaß wirklich 2 Gesichter. Zuerst spielte sie die gnadenlose Domina und nun die perfekte Gastgeberin, welche mich liebevoll bewirtete. Nach 2 Gläsern Schnaps und einer Zigarette fesselte die arbeitslose Krankenschwester mit der stählernen Acht meine Handgelenke auf den Rücken und teilte meiner Herrin telefonisch mit, das man mich jetzt wieder abholen sollte.

Nächste Episode lautet " In der Zahnarztpraxis "

Hiermit wünsche ich den Betreibern dieses Forums, den Autoren und den Lesern einen guten Rutsch in das Jahr 2007 !
96. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 29.12.06 21:05

hallo Blue Moon,
netter neuer Teil
bin schon gespannt was ihm im neuen jahr beim zahnarzt so passiert, eine kleine sadistische Behandlung oder eventuell auch noch einige spezielle Gebissanpassungen ?
97. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 29.12.06 21:49

Auch ich bin auf die Zahnarztbehandlung gespannt.

Aber denk daran das nächstes Jahr ein neues Quartal beginnt. Somit braucht er seine Chipkarte und 10 €.

Oder ist er Privatpatient. -lächel-



Es grüßt das Zwerglein und wünscht Dir und allen Lesern einen guten Rutsch.
98. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 29.12.06 22:16

so ein gewinn würde mir auch gefallen. eine gute idee kann ich nur sagen.

was läßt du dir alles wieder bei der nächsten entleihung einfallen?
99. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 06.01.07 16:12

Da hatte er es nicht leicht.

Wenn ich daran denke das viele, beim Anblick des Arztes, plözlich keine Zahnschmerzen mehr haben.

Und dann ohne Betäubung! Pfui.

Es grüßt das Zwerglein.
100. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 22.

geschrieben von Blue Moon am 06.01.07 15:14

Die Zahnarztpraxis !

Nervös betrat ich an diesem nasskalten Herbstmorgen das moderne Gebäudekomplex und fuhr mit dem Aufzug in die 5. Etage, wo sich die Zahnarztpraxis von Frau Dr. Mercedes von Gaalen befand, welche meine Dienste für heute gebucht hatte. Es war das erste mal das ich eine Klientin alleine aufsuchen durfte und deshalb durfte ich das Vertrauen meiner Herrinnen, welches sie in mich gesetzt hatten, auf keinen Fall enttäuschen. Da ich eine panische Angst vor Zahnärzten besaß, war meine Anspannung entsprechend groß und Angstschweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich nun die modern eingerichtete Praxis betrat. Eine hübsche Sprechstundenhilfe empfing mich und fragte mich nach meinen Wünschen. Die Frau war etwa 24 Jahre alt, 175 cm groß und besaß schulterlanges, weizenblondes Haar, eine kurvenreiche Figur mit perfekten Brüsten, sowie ein makelloses Engelantlitz mit wunderschönen, kristallblauen Augen. Bekleidet war das zauberhafte Wesen, welche sich mir nun als Jasmin Goldbach vorstellte, mit schwarzen High-Heels, einer eleganten, weißen Leinenhose, einer weinroten Seidenbluse und einem knielangen, aufgeknöpften, schneeweißen Berufsmantel. Nachdem ich das vereinbarte Codewort " Bondage " genannt hatte, schenkte mir die platinblonde Schönheit ein bezauberndes Lächeln und entgegnete mit honigsüßer Stimme : " Hallo Michael, leider wird sich Frau von Gaalen um etwa eine Stunde verspäten und hat mich deshalb, dich in Empfang zu nehmen. So, und nun bin ich am überlegen, was ich mit dir anstellen soll, damit du nicht auf dumme Ideen kommst. Mal sehen, ich könnte dich in unserer kleinen Teeküche einsperren oder dich mit meinem Ledermantel fesseln." Ich wollte gerade etwas sagen, als Frau Goldbach die Plastiktasche in meiner Hand bemerkte und neugierig einen Blick hinein warf. Als Jasmin die Bondageseile, sowie den Ballgag bemerkte, fuhr sie nervös mit der Zunge über ihre grellrot geschminkten Lippen und fragte mich mit einem unschuldigen Augenaufschlag : " Soll ich fesseln und knebeln ? " Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, verschloss der fleischgewordene Traum eines jeden Mannes nun die Knopfleiste ihres modischen Berufkittels und meinte, während sie sich mit einem kurzen Seil bewaffnete : " Ja, ich glaube ich sollte dich zu meiner eigen Sicherheit lieber fesseln. Sexuell erregt zog ich nun meine Lederjacke aus und streckte ihr brav meine Hände entgegen. " Stopp, mein Lieber, so nicht ", entgegnete die Sprechstundenhilfe energisch und fügte mit dominantem Tonfall hinzu : " Los, dreh dich um und verschränke deine Hände auf den Rücken."

Kaum hatte ich ihre Anordnung befolgt, da begann die attraktive Blondine auch schon das Seil um meine Handgelenke zu wickeln, wobei sie sehr konzentriert zu Werke ging und die Enden sorgfältig verknotete. Im Anschluß daran bewaffnete sich die Assistentin von Frau Dr. von Gaalen mit einem 5 m langen Bondageseil und fesselte damit hingebungsvoll meinen gesamten Oberkörper, wobei sie mit entschuldigender Stimme meinte : " Wenn ich etwas falsch mache, musst du es mir mitteilen, da es das erste mal für mich ist, das ich einen Mann fessle." Mit diesen Worten führte sie mich in die kleine Teeküche, wo ich mich auf den Boden setzen musste und fasziniert zu sah, wie mir Jasmin nun mit 2 weiteren Seilen meine Fußgelenke bzw. Beine verschnürte. Nachdem mich die vollbusige Blondine sicherheitshalber noch an der Heizung festgebunden hatte, begutachtete sie zufrieden ihre Bondagekunst und meinte mit stolzer Stimme : " Nicht schlecht für eine Anfängerin, oder ? Los, versuche mal dich zu befreien." Um sie nicht unnötig zu verärgern, erfüllte ich den Wunsch von Frau Goldbach und zerrte angestrengt an den Seilen, welche mich gefesselt hielten. Amüsiert über meine vergeblichen Bemühungen, holte die Sprechstundenhilfe nun aus ihrer Handtasche ihr Handy und meinte, nachdem sie ein Foto von mir gemacht hatte, mit zufriedener Stimme : " So, und nun musst du leider auf meine Gesellschaft verzichten, da ich mich wieder mit den Quartalsabrechnungen beschäftigen muss." Mit diesen Worten wollte Jasmin gerade den Raum verlassen, als sie sich plötzlich umdrehte und mit zuckersüßer Stimme entgegnete : " Oh, jetzt hätte ich doch fast vergessen dich zu knebeln, mein Süßer. Da wir heute keine Sprechstunde haben, könnten wir normalerweise darauf verzichten, aber sicherheitshalber bringe ich dich doch lieber zum Schweigen." Mit dieser Ankündigung holte Frau Goldbach aus der linken Seitentasche ihres weißen Arztmantels den Ballgag und befahl mir mit spöttischem Tonfall : " So, hübsch brav den Mund aufmachen, damit dich die nette Jasmin knebeln kann." Liebevoll schob mir die Zahnarzthelferin nun den roten Gummiball in den Mund und befestigte den dazu gehörigen Ledergurt sorgfältig hinter meinem Nacken.

2 Stunden später betrat Frau Goldbach wieder die Teeküche und meinte, während sie ihren Berufskittel mit einem roten Ledermantel vertauschte, mit bedauernder Stimme : " So, mein Kleiner, leider habe ich jetzt Feierabend, aber ich verspreche dir, das ich dich bei nächst bietender Gelegenheit einmal für mich allein buchen werde." Mit diesen Worten küsste mich die platinblonde Schönheit auf den Mund und verließ anschließend die Teeküche. 15 Minuten waren verstrichen, als die Tür erneut geöffnet wurde und Frau Dr. von Gaalen den Raum betrat. Diese war etwa 35 Jahre alt, 170 cm groß und besaß schulterlanges, zu einer strengwirkenden Turmfrisur gestyltes, schwarzes Haar, eine athletische , durchtrainierte Figur mit wohlgeformten Brüsten, sowie ein atemberaubend, schönes Antlitz mit stahlharten, grauen Augen. Bekleidet war die Zahnärztin, welche mir nun den Knebel entfernte, mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer marineblauen Satinbluse und einem wadenlangen, weißen Lederrock. Ich wollte gerade etwas entgegnen, als mir die rassige Schönheit eine schallende Ohrfeige verabreichte und mich mit strenger Stimme anschrie :" Halts Maul, Sklave. Du hast nur zu sprechen, wenn ich dir die Erlaubnis dazu erteile. Ich bin heute extrem schlecht gelaunt, also rate ich dir in deinem eigenen Interesse mich nicht unnötig zu reizen." Mit dieser Erklärung band mich Frau von Gaalen von dem Heizkörper los und befahl mir aufzustehen. Nachdem die schlecht gelaunte Zahnärztin die übrigen Seile mit welchen meine Hände auf den Rücken gefesselt bzw. mein Oberkörper verschnürt waren, kontrolliert hatte, führte sie mich auf den Gang und von dort in ihr Sprechzimmer. Als ich den Behandlungsstuhl, sowie die hygienisch sterilen Werkzeuge sah, rutschte mir das Herz regelrecht in die Hose und mein Körper zitterte wie Espenlaub, als mich Mercedes nun auf den Folterstuhl platzierte. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den dezent geschminkten Lippen der Holländerin, als sie sich nun mit einem langen Bondageseil bewaffnete und mir damit sorgfältig meinen Oberkörper an die Rückenlehne des Behandlungsstuhl fesselte. Nachdem sie mit weiteren Seilen meine Oberschenkel, die Beine, sowie meine Fußgelenke an die Metallverstrebungen des Marterstuhls fixiert hatte, schlüpfte Frau von Gaalen in einen langen, schneeweißen Arztmantel und meinte, während sie die Knopfleiste verschloss, mit spöttischem Tonfall : " So, Sklave und nun kommst du in den Genuss einer erstklassigen Zahnarztbehandlung."

Mit diesen Worten streifte sich die bizarre Zahnärztin ein Paar Einweghandschuhe aus gelben Latex über, setzte sich eine weiße Mundschutzmaske auf und befahl mir dann meinen Mund zu öffnen .Zögerlich befolgte ich die Anweisung und beobachtete ängstlich, wie Mercedes nun einen Haken und Löffel aus Chrom in ihre Hände nahm und damit meine Zähne kontrolliert. Nachdem die fesselnde Ärztin meinen Zahnbelag entfernt hatte, sah sie mich mit einem schelmischen Blick an und entgegnete mit ironischer Stimme : " Nun, mein Lieber, leider habe ich bei der Untersuchung deines Gebisses einen Zahn entdeckt, welchen ich leider operativ entfernen muss. Normalerweise betäube ich meine Patienten vorher, aber in deinem Fall kann ich mir das sparen, da du mein Gefangener bist und ich somit endlich meine sadistischen Fantasien ausleben kann." Natürlich hatte die perverse Zahnärztin gelogen, denn meine Zähne waren tadellos, doch diesen Einwand ignorierte Mercedes einfach, indem sie mir mit sarkastischer Stimme zu verstehen gab : " Du wirst lachen, aber das interessiert mich herzlich wenig, denn schließlich habe ich eine hübsche Stange Geld gezahlt, damit ich dich quälen kann." Mit einem eiskalten Lächeln bewaffnete sich die Zahnärztin nun mit dem Bohrer und meinte mit sanfter Stimme : " So, und nun sind wir ein artiger Patient und öffnen artig den Mund damit die liebe Frau Doktor dich behandeln kann." Natürlich dachte ich nicht im Traum daran und zerrte verzweifelt an den Seilen, welche mich gefesselt hielten. " So, du bevorzugst also lieber die harte Tour, Sklave ", entgegnete Mercedes zornig und fügte, während sie aus einer Schublade ein bizarr anmutendes Drahtgestell mit Stellschrauben holte, mit giftiger Stimme hinzu : " Na schön, mein Lieber, dann muss ich dir wohl oder übel einen Maulkorb verpassen." Ehe ich reagieren Konnte, drückte mir die schwarzhaarige Hexe nun meine Nasenflügel zu sammen, so das ich keine Luft mehr bekam und notgedrungen meinen Mund öffnen musste. Auf diese Gelegenheit hatte die schöne Folterknechtin nur gewartet und schob mir nun blitzschnell die Metallspange in den Mund. Ohne das geringste Mitleid zu zeigen, spannte Mercedes nun die Stellschrauben an, wodurch mein Kiefer brutal auseinander gepresst wurde und ich schließlich mit weit geöffneten Mund auf dem Behandlungsstuhl saß. " Na also, warum nicht gleich so, mein Lieber ", entgegnete Frau von Gaalen mit ironischer Stimme und nahm anschließend neben mir auf einen Stuhl Platz.

Angstschweiß bildete sich auf meine Stirn, als ich nun Zeuge wurde, wie das grausame Frauenzimmer nun den Bohrer einschaltete, dessen grelles Geräusch mir durch Mark und Bein fuhr. Je näher sich das rotierende Gerät sich meinen Mund näherte, desto unruhiger rutschte ich auf dem Behandlungsstuhl herum und stand wahre Todesängste aus. Dann verspürte ich einen tiefen Schmerz und spürte wie der Fräser meinen Backenzahn zermahlte. Als die teuflische Zahnärztin den Nerv frei gelegt hatte, stöhnte ich wimmernd auf und fing zu weinen an. Endlich legte Frau von Gaalen das Folterwerkzeug zur Seite und bewaffnete sich stattdessen mit einer verchromten Spezialzange. Erbarmungslos drang Mercedes mit dem Instrument in meinen Mund ein, erfasste den gewaltsam zerstörten Zahn und zog diesen mit einen energischen Ruck aus dem Zahnfleisch. Mehr bekam ich nicht mehr mit, da mich eine gnädige Ohnmacht von meiner Qual erlöste. Als ich wieder das Bewusstsein erlangte lag ich immer noch gefesselt auf dem Behandlungsstuhl und hatte einen Gummiknebel im Mund. Meine Schmerzen durch die sadistische Zahnbehandlung hielt sich in Grenzen und ich war sehr erleichtert das ich diese Tortur hinter mich gebracht hatte. Plötzlich ging die Tür zum Behandlungszimmer auf und Frau von Gaalen erschien auf der Bildfläche. Mit erotisch anmutenden Bewegungen näherte sie sich meiner Person und knöpfte langsam ihren blütenweißen Arztmantel auf, außerdem sie nur noch mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, sowie einem 3 - teiligen, roten Reizwäscheset, bestehend aus einem BH, Slip bzw. einem Hüfthalter bestand, an dessen Strapsen ihre Nylonstrümpfen befestigt waren. " Keine Angst, Michael, ich habe nicht die Absicht dich erneut zu foltern", beruhigte mich die Zahnärztin mit sanfter Stimme und nahm anschließend auf meinem Schoß Platz. Frau von Gaalen, welche ihre schulterlangen, schwarzen Haare nun offen trug, schenkte mir nun ein strahlendes Lächeln und begann damit mich mit ihren Haaren spielerisch auszupeitschen. Der Anblick ihrer makellosen, rassigen Figur ließen mich meine Zahnschmerzen sofort vergessen und wie gebannt verfolgte ich die erotische Darbietung von Mercedes. Frau Doktor befreite sich nun von ihrem BH, presste mir ihre Brüste ins Gesicht und ohrfeigte mich anschließend mit ihren Titten.

Danach öffnete sie meine Hose, holte meinen Penis heraus und massierte diesen zärtlich, bis er zu seiner vollen Pracht erblühte. Danach brachte das Vollblutweib den Behandlungsstuhl in eine waagerechte Position, schlüpfte aus ihren weißen Arztmantel und ritt mich anschließend mit einer Leidenschaft das ich die sprichwörtlichen Engel singen hörte. Stunden später lag ich in meinem Verlies im Keller von Frau Meerbusch und versuchte meine heftigen Zahnschmerzen zu ignorieren, indem ich mir den fantastischen Sex mit Frau Dr. von Gaalen in mein Gedächtnis rief.
101. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 23.

geschrieben von Blue Moon am 24.01.07 12:53

4 Monate waren ins Land gezogen, seit ich von Doreen und Karin versklavt wurde. Das Verleihgeschäft mit meiner Person war so ertragreich das die beiden Frauen inzwischen ihre jeweiligen Jobs gekündigt hatten und sich nur noch ausschließlich um meine Vermarktung kümmerten. Die Bondagevideos waren der reinste Kassenschlager und wurden mittlerweile in einem professionellen Dominastudio produziert. Während die 2 Damen mein sauer verdientes Geld für Schmuck, Pelze sowie sündhaft teure Garderobe ausgaben, war ich sehr unglücklich mit meiner derzeitigen Situation, was in erster Linie darin lag, das ich mich von meinen Herrinnen vernachlässigt fühlte. Meine einst so strengen Dominas hatten sich in karrieregeile Business-Frauen verwandelt, welche in mir nur eine funktionierende Geldmaschine sahen und mich ansonsten mit Missachtung straften. Sie waren so damit beschäftigt noch mehr Geld mit meiner devoten Veranlagung zu verdienen, das meine persönlichen Bedürfnisse kaum noch berücksichtigt wurden. Erst als ich sie beim gemeinsamen Frühstück bat unseren Sklavenvertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf zu lösen, schrillten bei den Damen endlich die sprichwörtlichen Alarmglocken und sie zitierten mich am Nachmittag in Doreens Arbeitszimmer. Als ich gegen 15.00 Uhr die Schaltzentrale der Macht betrat, erwarteten mich 2 elegante Geschäftsfrauen, welche beide mit roten High-Heels, wei0en Blusen, sowie einem stahlgrauen Bürokostüm bestehend aus einen hautengen, knielangen Rock. ärmelloser Weste und engtailierten Blazer, bekleidet waren. Es herrschte eine eiskalte Atmosphäre im Raum.als Doreen mich nun aufforderte, mein merkwürdiges Verhalten zu erklären. Da ich zu feige war, den Damen meine Wünsche mündlich mit zu teilen, hatte ich eine kleine Beschwedeliste geschrieben und überreichte diese nun mit zitternden Händen meinen Gebieterinnen. Nachdem diese meinen Brief zur Kenntnis genommen hatten, zerriss Frau Meerbusch diesen vor meinen Augen und meinte mit spöttischem Tonfall : " So, unser Sklave beklagt sich also darüber das wir ihn in letzter Zeit nicht mehr gefesselt und dominiert haben. Du undankbares, kleines Würstchen besitzt tatsächlich die Frechheit dich über unsere Behandlung zu beschweren. Wir haben dich bei uns aufgenommen, verköstigt, sowie dir die Möglichkeit gegeben deinen Fetisch für Frauen in Berufsuniformen auszuleben. und als Dank wagst du es uns zu kritisieren. Du willst also das wir dich fesseln sollen ? Na schön, du Schwein, diesen Gefallen können wir dir gerne erfüllen." Mit diesen Worten verabreichte mir Doreen eine schallende Ohrfeige und meinte zu ihrer Busenfreundin gewandt : " Los, Karin, besorge ein Paar Seile, damit wir den Wünschen unseres Sklaven Rechnung tragen können."

Während Karin das Büro verließ, musste ich eine kniende Position einnehmen und auf Befehl von Frau Meerbusch die Papierfetzen meines Beschwerdebriefes aufessen. 10 Minuten später kehrte ihre Geschäftspartnerin mit mehreren Bondageseilen, sowie einem Gummiknebel zurück und nachdem die beiden Business-Frauen mit ihrer Arbeit fertig waren lag ich fein säuberlich verschnürt auf den Teppichboden des Büros. Während mich Frau Jäger nun noch mit einem Ballgag knebelte, sowie meine Gehörgänge sorgfältig mit Ohropax verstopfte, besorgte sich Doreen einen Seidenschal und verband mir damit die Augen. Da ich streng gefesselt, geknebelt, sowie sämtlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten beraubt war, bekam ich nun nicht mit, wie sich die beiden Damen über meine Zukunft unterhielten und dabei gemeine Pläne schmiedeten, wie sie mich am besten los werden konnten. " Michael fängt langsam an lästig zu werden, so das wir unsere Absicht ihn an eine vermögende Klientin zu verkaufen beschleunigen sollten ", entgegnete Karin nun schlecht gelaunt und blickte hasserfüllt auf das wehrlose Bündel zu ihren Füßen. " Ich stimme dir zu, aber vorher wird dieser mieser Erpresser für uns noch eine Stange Geld verdienen", erwiderte Frau Meerbusch zu stimmend und fügte nach einer kurzen Bedenkzeit, ironisch hinzu : " Da ich nicht die Absicht besitze mit einem Sklaven im Gepäck nach Mallorca zu verreisen, werden wir uns wohl über eine Urlaubsvertretung kümmern müssen und ich denke, das ich auch schon die geeignete Person dafür habe. Ich denke da an meine Nichte Simone, welche dringend einen Job benötigt um ihre Bewährungsauflagen zu erfüllen. Sie hatte letzte Woche eine Gerichtsverhandlung wegen Körperverletzung, Diebstahl bzw. Freiheitsberaubung und wurde zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe verurteilt, mit der Auflage ihrem Opfer Schmerzensgeld zu zahlen. Ich werde sie nachher gleich anrufen und ihr das Angebot unterbreiten unseren kleinen Rebellen hier zu beaufsichtigen, während wir uns auf Mallorca amüsieren. " Nachdem Karin dem Plan ihrer Busenfreundin begeistert zu gestimmt hatte, ließen sie mich noch 2 Stunden auf Sparflamme schmoren und sperrten mich anschließend in die Vorratskammer der Küche.

Am nächsten Morgen informierten mich meine Herrinnen über ihre Urlaubspläne und teilten mir mit, das gegen 10.00 Uhr ein von ihnen eingestellter Babysitter meine Betreuung übernehmen würde. Mit der Mahnung deren Befehlen uneingeschränkt Folge zu leisten, packten die Damen wenig später ihre Koffer und verließen anschließend das Haus. Missmutig rauchte ich in der Küche eine Zigarette und wartete gespannt auf meine Aufpasserin. Diese traf sich nun mit meinen Herrinnen in einem Cafe und bekam letzte Informationen hinbezüglich meiner Person mitgeteilt. Simone zeigte sich regelrecht begeistert von ihrer Aufgabe und entgegnete nun mit amüsierter Stimme : " Der Gedanke einen hübschen Jüngling schikanieren und demütigen zu dürfen, erregt mich sexuell derartig, das ich es kaum noch erwarten kann, ihn durch den Fleischwolf zu drehen. Besitzt er noch irgendwelche andere Vorlieben als gefesselt und geknebelt zu werden ? Ich meine, soll ich während der Ausübung meiner Arbeit bestimmte Kleidung wie Lack oder Leder tragen ?" " Nun, Michael hat einen Fetisch für Frauen in Berufsuniformen, beantwortete Doreen die Frage ihrer Nichte und fügte mit ironischer Stimme hinzu : " Es wäre also von Vorteil, wenn du diesen Wunsch tolerieren würdest. Du findest in meinem Kleiderschrank eine sehr reichhaltige Kollektion von Schürzen, Kittel, Arztmäntel , sowie Kassaks und du darfst bei seiner Bestrafung ruhig eine etwas härtere Gangart anschlagen." Mit diesen Worten verabschiedeten sich die Frauen und während Doreen bzw. Karin sich ein Taxi zum Flughafen bestellten, stieg Simone in das Auto ihrer Tante und fuhr los um ihren Dienst als Babysitter anzutreten. Auf der Fahrt zu ihrem ahnungslosen Opfer malte sich Simone in ihrer schmutzigen Fantasie bereits in den grellsten Farben aus, wie sie ihren Schutzbefohlenen quälen würde und die Aussicht ihre sadistischen Gelüste befriedigen zu können, entlockte ihr ein teuflisches Lachen. An ihrem Ziel angelangt suchte die gelernte Kosmetikerin das Schlafzimmer ihrer Tante auf, öffnete deren Kleiderschrank und entschied sich aus der reichhaltigen Kollektion von Berufsuniformen für einen knielangen, aus Latex gefertigten, mit einem dekorativen roten Kreuz versehenen, halbärmligen, weißen Krankenschwesterkittel. Im Anschluss daran besorgte sich Simone aus dem Keller einige Bondageseile, einen Ballgag, sowie eine geschmeidige Reitgerte und suchte anschließend die Küche auf, wo ihr Zögling sie bereits neugierig erwartete.

Als sich die Tür öffnete und mein Babysitter den Raum betrat, war ich zunächst amüsiert und fragte mich wie diese zierliche Person mich dominieren sollte. Diese war etwa 20 Jahre alt, 168 cm groß und besaß schulterlanges, gelocktes, schwarzes Haar, eine zierliche Figur mit kleinen, aber festen Brüsten, sowie ein wunderschönes Gesicht mit braunen Augen. Bekleidet war Doreens Nichte, welche sich mir als Simone Rheingold vorstellte, mit hautengen, verwaschenen Bluejeans, einer blutroten Bluse, hochhackigen, schwarzen Overkneestiefel und einen olivgrünen, mit Pelz gefütterten Armeeblouson. " Hallo, ich bin Simone und d du musst der Michael sein", begrüßte mich das rassige Girl nun und fügte, während sie mit der Reitgerte auf ihre Stiefelspitzen deutete mit einem zuckersüßen Lächeln hinzu : " Nun, willst du deine Herrin nicht begrüßen, wie es sich für einen devoten Sklaven geziemt ?" Nur widerwillig sank ich nun vor der schwarzhaarigen Schönheit auf die Knie und küsste ihre Stiefelspitzen. Simone genoss es sichtlich mich zu demütigen und befahl mir nun mit meiner Zunge ihre Stiefelabsätze vom Strassenschmutz zu säubern. " Wie ich sehe sind wir heute etwas rebellisch veranlagt, aber das werde ich dir schon noch austreiben", entgegnete Simone mit herrischer Stimme und fügte, nachdem sie mir einige Hiebe mit der Reitgerte verabreicht hatte, spöttisch hinzu : " Ich werde dich jetzt zu erst einmal fesseln, knebeln und danach auspeitschen." Nachdem ich Doreens Nichte deutlich zu verstehen gegeben hatte, das ich nicht gewillt war, mich von ihr fesseln zu lassen, bekam ich von ihr eine schallende Ohrfeige und ihre Stimme triefte vor Hohn, als sie nun meinte : " Oh doch, mein niederträchtiger Liebling. Ich habe da ein sehr überzeugendes Hilfsmittel, welches dich eines besseren belehren wird.", entgegnete meine Babysitterin mit ironischem Tonfall und schlüpfte anschließend in die schneeweiße Krankenschwesteruniform. Nachdem Simone die Verschlussleiste des Gummikittels zu geknöpft hatte, bewaffnete sie sich mit einem Seil und befahl mir mit strenger Stimme : " Los, umdrehen und die Hände auf den Rücken verschränken."

Nachdem mir die gelernte Kosmetikerin sorgfältig meine Handgelenke gefesselt hatte, nahm sie ein 10 m langes Bondageseil und verschnürte, während sie mit aufreizenden, erotisch anmutenden Bewegungen um mich herumtänzelte, nach einander meine kompletten Oberkörper, wobei sie sehr konsequent zu Werke ging, in dem sie Ihre Bondagekunst mit zahlreichen Knoten verzierte. Fräulein Rheingold , welcher meinen überraschenden Gesichtsausdruck registriert hatte, amüsierte sich königlich über mich und entgegnete nun mit sarkastischen Tonfall : " Wie du jetzt am eigenen Leib spüren kannst habe ich bereits schon Erfahrungen auf dem Gebiet diverser Bondagetechniken gesammelt und weiß wie man jemanden perfekt fesselt. In dem Kosmetikstudio, in welchem ich beschäftigt war, habe ich nach Feierabend einmal die arrogante Tochter meiner Chefin gefesselt, geknebelt und anschließend einer Spezialbehandlung unterzogen. Ich bin sehr erfinderisch, wenn es darum geht, jemanden zu quälen und das Miststück hatte Glück, das ihre Mutter mir in die Quere kam. Also rate ich dir in deinem eigenen Interesse meine Geduld nicht unnötig auf die Probe zu stellen, weil du es ansonsten bitter bereuen würdest. So, und jetzt leg dich auf den Fußboden, damit ich deine Beine verschnüren kann. " Kaum hatte ich ihren Befehl ausgeführt, da fesselte Simone auch schon mit weiteren Seilen meine Fußgelenke und meine Ober-bzw. Unterschenkel und verknotete die Seilenden, nachdem sie zuvor meine Beine in einem extremen Winkel nach hinten gebogen hatte, mit meinen Handfesseln. Nachdem mich meine Babysitterin mit einem Ballgag ruhig gestellt hatte, setzte sie sich an den Küchentisch und meinte, während sie eine Zigarette rauchte, mit dominanten Tonfall : " Ich lasse dich jetzt erst einmal für 2 Stunden als Postpaket verschnürt hier liegen und überlege mir in der Zwischenzeit eine geeignete Strafe für deinen mangelnden Respekt gegenüber meiner Person aus."

Während ich bewegungsunfähig auf dem Fußboden der Küche schmorte, suchte Simone erneut den Keller auf und wählte aus dem reichhaltigen Foltersortiment die Werkzeuge aus, mit denen sie ihren Zögling nachher quälen wollte. Im Anschluss daran begab sie sich wieder in die Küche, schob sich eine Pizza in die Mikrowelle und aß anschließend gemütlich zu Mittag, wobei sie sich an ihrem fein säuberlich verschnürten Gefangenen erfreute, welcher sich verzweifelt in seinen Fesseln wand. Nachdem Fräulein Rheingold ihren Hunger gestillt hatte, entfernte sie meinen Gummiknebel und meinte, während sie mir den Teller mit ihren Essensreste hinstellte, mit spöttischer Stimme : " Hier, mein Hündchen für dich. Ich gehe mich jetzt umziehen und wenn ich zurück bin, erwarte ich von dir das du den Teller sauber geleckt hast." Während ich mich heißhungrig über den Rest der Pizza hermachte, ging Simone in das Gästezimmer und packte ihren Koffer aus. Für ihre Rolle als strenge Domina wählte sie nun einen Minirock, eine ärmellose Weste, armlange Handschuhe, hochhackige Overkneestiefel, sowie einen langen Mantel, alles aus schwarzem Leder und suchte, nachdem sie sich umgezogen hatte, wieder die Küche auf, wo sie mich von meinen Fesseln befreite. " Braves Hündchen", lobte mich die strenge Lederamazone und fügte, während sie den sauberen Teller betrachtete. spöttisch hinzu : " So und nun ab mit dir in den Folterkeller." Immer noch geknebelt wurde ich von Doreens Nichte nun in das von mir gebaute Dominastudio geführt, wo ich sofort an das Andreaskreuz fixiert wurde. Nachdem mich Simone mit den Ledergurten sorgfältig festgeschnallt hatte, bewaffnete sie sich mit diversen Bleigewichten und befestigte diese an meinen Brustwarzen und Hodensäcke, wobei sie mein schmerzverzerrtes Gesicht mit sichtlichem Genuss zur Kenntnis nahm. Im Anschluss daran unterzog mich Fräulein Rheingold einer Kerzenwachsbehandlung, einer intensiven Reizstromtherapie und verzierte meinen gesamten Körper mit Wäscheklammern. Ohne mir die geringste Atempause zu gönnen, band mich die gestiefelte Lederamazone nun vom Andreaskreuz los und fixierte mit einer stählernen Acht meine Hände auf den Rücken. Danach musste ich mich auf den Fußboden legen, wo mir Fräulein Rheingold eine Spreizstange an meinen Fußgelenken befestigte und mich anschließend mit Hilfe des Flaschenzugs in die Höhe zog. Ein teuflisches Lächeln spiegelte sich auf den Lippen Simones, als sie sich nun mit einer Nilpferdpeitsche bewaffnete und Aufstellung nahm.

Wenig später spürte ich einen Luftzug und anschließend einen bohrenden Schmerz als die Lederschnur meine Haut aufriss. Gnadenlos peitschte mich Doreens Nichte nun aus und betrachtete sich nach Beendigung der Strafaktion meine Wunden. Meine Erleichterung war grenzenlos, als mich Simone nun wieder herunterließ und mich von der Spreizstange befreite. Wie ein Wurm musste ich anschließend in den von Fräulein Rheingold geöffneten Eisenkäfig kriechen, welcher von Simone sofort wieder verriegelt und mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde. Im Anschluß daran setzte sich die Lederlady auf den Käfig, schob ihren schwarzen Minilederrock hoch und befahl mir anschließend ihre Lustgrotte zu verwöhnen. Nachdem ich ihre sexuellen Gelüste befriedigt hatte, wünschte sie mir eine angenehme Nacht und löschte das Licht. Während ich in dem Metallkäfig eingesperrt war, begab sich Simone in das Büro ihrer Tante und überprüfte meine nächsten Termine. in 2 Tagen, am Gründonnerstag war Michael von einer weiblichen Studentenwohngemeinschaft gebucht wurden und die restlichen Osterfeiertage hatte ihn eine vermögende Bäuerin gemietet, welche sich damit einen lang gehegten Traum erfüllte. Erfreut über ein ruhiges, stressfreies Ostern steckte sich Simone nun eine Zigarette an und beschloss Michael in den nächsten 2 Tagen eine englische Erziehung angedeihen zu lassen.
102. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 24.01.07 14:26

diese nichte entwickelt sich ja zu einer kleinen sadistin.
auch sie will kohle mit ihm verdienen.

ich glaube er sehnt sich die damen wieder zurück.

wird dieser traum in erfüllung gehen?
103. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 24.01.07 18:23

Eine richtige Sadistin diese Nichte. Mit der englischen Erziehung steht im ja noch einiges bevor.

Wird er sich jetzt seiner neuen Domina hingeben oder versucht er noch mal zu rebellieren?
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Es grüßt das Zwerglein
104. RE: Fortsetzung meiner Story

geschrieben von Blue Moon am 10.02.07 22:36

Durch einen tragischen Todesfall in meiner Familie werde ich vorerst keine neuen Geschichten mehr posten. Ich bin auf Grund des oben genannten Vorfalls einfach nicht in der Lage weiter zuschreiben, da ich mit meinen Gedanken bei meinem verstorbenen Patenkind bin. Deshalb muss ich meine Leser leider vertrösten und hoffe auf deren Verständnis
105. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 11.02.07 00:19

Hallo Blue Moon

Ich möchte Dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen.

Zwerglein
106. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von bluevelvet am 11.02.07 07:16

Hallo Blue Moon,

auch von mir herzliche Anteilnahme.

Ich denke, jeder von uns wird dafür Verständnis haben, dass du nach einem derart furchtbaren Geschehen erstmal eine Schreibpause machst.

Bluevelvet
107. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Charly am 11.02.07 11:37

Hallo Blue Moon,

auch von meiner Seite herzliches Beileid. Auch und besonders an die Eltern deines Patenkindes.

Dass deine Gedanken nun woanders sind, ist doch klar. Lass die Wunde erst verheilen, bis du wieder etwas schreiben willst. Alles andere wäre nicht gut.

Viele Grüße - Charly
108. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 24.02.07 09:41

An dieser Stelle möchte ich mich in aller Form bei euch für die
netten Worte hinbezüglich meines tragischen Verlustes bedanken.


Mir geht es momentan wieder etwas besser und allmählich lerne ich
mit der neuen Situation umzugehen. Ich besuche seit dieser Woche
einen Selbsthilfegruppe in der ich mich mit anderen Menschen,
welche das gleiche Schicksal ereilt haben, wie ich, austausche.

Es habe bereits schon damit begonnen neue Geschichten zu
schreiben, deren Veröffentlichung allerdings noch bis Mitte
März dauern werden, da ich mich im Moment noch nicht 100%
zu konzentrieren vermag.

Aber ich denke das ich auf einen guten Weg bin meine
Schicksalsschläge während der letzten 12 Monate intensiv auf zu
arbeiten. Noch einmal vielen Dank für eure Anteilnahme und die
lieben Worte.

Liebe Grüsse

Roland
109. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 24.02.07 13:24

das freut mich jetzt, dass es wieder bergauf geht. du wirst sehen die selbsthilfegruppe wird dir einiges bringen.

bleib ruhig und mache eines nach dem anderen.

ich kann warten bis du wieder hunderprozentig wieder fit bist.
bye bis zum wiederlesen.
110. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 24.02.07 20:16

Zitat

Mir geht es momentan wieder etwas besser und allmählich lerne ich
mit der neuen Situation umzugehen. Ich besuche seit dieser Woche
einen Selbsthilfegruppe in der ich mich mit anderen Menschen,
welche das gleiche Schicksal ereilt haben, wie ich, austausche.




Mach langsam bis Du wieder richtig fit bist. Das alles muss erstmal verkraftet werden, wobei Dir die Selbsthilfegruppe gut tun wird. Wir können warten und freuen uns wenn es dir wieder besser geht.

liche Grüße vom Zwerglein.
111. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 24.

geschrieben von Blue Moon am 14.03.07 23:12

Die Nacht war nicht gerade angenehm in dem engen Stahlkäfig und ich sehnte mich nach meinen im Urlaub befindlichen Herrinnen zurück. Ich war sehr erleichtert als Simone endlich den Keller betrat und das Vorhängeschloss öffnete, Fräulein Rheingold war heute mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer zitronengelben Seidenbluse und einer hautengen, blutroten Lederhose, aus dessen linker Seitentasche sie nun ein Paar Handschellen holte, bekleidet. " Los, du Wurm. Kriech heraus und verschränke deine Wichsgriffel auf den Rücken ", befahl mir Doreens Nichte schlechtgelaunt und machte die Tür auf. Kaum hatte ich mein karges Gefängnis verlassen, ließ das schwarzhaarige Teufelsgirl die stählerne Acht um meine Handgelenke einrasten und führte mich nach oben in die Küche. Dort angelangt musste ich sofort eine kniende Position einnehmen und zu sehen, wie mir Simone mit einem Bondageseil meine Fußgelenke fesselte, welche sie mit den Handschellen verband. Danach setzte sich die Aushilfsdomina an den gedeckten Tisch und frühstückte seelenruhig vor meinen Augen. Der Geruch von frischen Kaffee, sowie gebratenen Speck betörte meine Sinne und mit treuen Hundeaugen sah ich meine Peinigerin nun an. Diese steckte sich nun eine Zigarette an und meinte, während sie mir den Qualm boshafterweise in mein Gesicht blies, mit zynischer Stimme : " Spar dir deine Mühe, Michael. Ich habe nicht vor dein rebellisches Verhalten, welches du bei deiner Ankunft gegenüber gezeigt hast, zu tolerieren. "

Mit diesen Worten versetzte sie mir einen Stiefeltritt, so das ich umkippte und zu einem Hog-tie verschnürt bäuchlings auf den Fußboden lag. Nachdem mich Fräulein Rheingold mit einem Ballgag geknebelt hatte, telefonierte sie mit einer Freundin und benutzte mich dabei als Fußabtreter, in dem sie die Absätze ihrer schwarzen Lederstiefeln in meine Weichteile bohrte. Nachdem Simone das Gespräch beendet hatte, öffnete sie die Jalousien und meinte, während sie das sonnige Wetter betrachtete, mit spöttischen Tonfall : " Ich finde wir sollten das sonnige Wetter heute im Garten verbringen. Ich könnte dich beispielsweise an einen Baum fesseln oder dich zum Trocknen an die Wäscheleine hängen. Vielleicht finde ich auch einige Ameisen, Schnecken oder Regenwürmer, mit denen ich deinen Körper verzieren kann. Nun, mir wird schon etwas einfallen, wie ich dich quälen und demütigen kann." Mit dieser unheilvollen Ankündigung verließ das hinterhältige Luder die Küche und ich blieb gefesselt, sowie geknebelt auf dem Fußboden liegend zurück. Ich wusste nicht, was Doreens Nichte plante, aber das dies auf meine Kosten geschehen sollte war mir sonnenklar. Etwa 2 Stunden später betrat meine Babysitterin wieder die Küche und befreite mich von dem Knebel bzw. meinen Fesseln. Simone hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen und war nun mit roten High-Heels, einer türkisfarbenen, ärmellosen Bluse und einem niedlichen, ultrakurzen, weißen Faltenröckchen bekleidet. Um ihre Verwandlung als Schulmädchen zu dokumentieren, hatte sie ihre rabenschwarzen Harre zu 2 kunstvollen Zöpfen geflochten, was ihr das Aussehen einer männermordeten Lolita verlieh.

" Los, ausziehen, Sklave ", herrschte mich Fräulein Rheingold an und verlieh ihrem Befehl dadurch das nötigte Gewicht, indem sie mir einen schmerzhaften Hieb mit der Reitgerte verabreichte. Vollkommen nackt stand ich wenig später vor dem sadistischen Girl, welches mich nun in den Garten zum Wäscheplatz führte. Zu meiner grenzenlosen Erleichterung war Frau Meerbuschs Grundstück durch hohe Hecken von der Außenwelt abgeschirmt, so das niemand Zeuge von den sadistischen Spielchen Simones wurde, welche nun in einen knielangen, weißen Haushaltskittel ihrer Tante schlüpfte und mich anschließend an einem der beiden Metallpfosten stellte. Nachdem sie mir mit einem Strick meine Hände auf den Rücken fixiert hatte, bewaffnete sich meine Babysitterin mit einem 10 m langen Baumwollseil und fesselte damit, während sie mit aufreizenden Bewegungen um mich herumtänzelnde, nacheinander meine Oberarme, die Ellenbogen, den Brustkorb, sowie meine Talie an das Metallrohr. Im Anschluss daran waren meine Fußgelenke und meine Unter-bzw. Oberschenkeln an der Reihe, welche nun ebenfalls sorgfältig an den Pfahl festgebunden wurden. Ein wahrhaft teuflisches Lächeln spiegelte sich nun auf Simones dezent geschminkten Lippen, als sie am Ende der giftgrünen Wäscheleine einen dicken Knoten fertigte und das Plastikseil anschließend straff anspannte. " Los, mach den Mund auf", befahl mir Doreens Nichte barsch und stopfte mir lachend den Knoten in den Mund. So, mein Lieber, du wirst jetzt die Leine schön straff anhalten, damit ich die frisch gewaschene Wäsche aufhängen kann.", entgegnete Fräulein Rheingold zynisch und fügte, während sie die Seitentaschen ihres Kittels mit Holzklammern füllte, mit warnender Stimme hinzu : " Gnade dir Gott, wenn du das Seil fallen lässt und die Wäsche auf den schmutzigen Boden fällt. "

Mit dieser ernstgemeinten Androhung begann Simone nun die nasse Wäsche an der Leine zu befestigten und genoss dabei sichtlich meinen schmerzhaften Gesichtsausdruck. Durch das zunehmende Gewicht verstärkte sich der Druck auf meine Zähne, was nicht sehr angenehm war, zu mal das raffinierte Girl nun die restlichen Wäscheklammern an meinen Brustwarzen befestigte. Als sie nun auch noch mit einer dünnen Paketschnur meine Genetalien abband und diese ebenfalls mit dem Wäscheseil verband, wurden meine Qualen ins unermessliche gesteigert und ich musste im wahrsten Sinne der Worte die Zähne zusammen beißen. " So, mein kleiner Rebell, mit etwas Glück ist die Wäsche in etwa 3 Stunden trocken und wie gesagt, falls diese vor Ablauf der Zeit auf den Boden fällt, zieht das sehr schmerzhafte Konsequenzen nach sich.", entgegnete Doreens Nichte sarkastisch und kehrte anschließend ins Haus zurück. 3 Stunden können wie eine Ewigkeit sein und mir erschienen sie endlos. Mit eiserner Willenskraft gelang es mir die Plastikleine mit der aufgehängten Wäsche einigermaßen gespannt zu halten und während draußen auf der Strasse die Menschen das herrliche, sonnige Wetter genossen, wurde meine Lage immer brisanter. Endlich erschien mein Babysitterin wieder im Garten und meinte, während sie die Wäsche kontrollierte, mit ironischer Stimme : " Hm, noch nicht ganz trocken, Michael. Dies bedeutet für dich, dass du leider noch nicht von deiner Aufgabe erlöst bist. Aber um dich etwas auf zu muntern, werde ich dir einwenig Gesellschaft leisten. "

Stirnrunzelnd nahm ich nun zur Kenntnis wie sich Simone ein paar rote Gummihandschuhe überstreifte und mit einer leeren Blechdose bewaffnet das Gartenbeet aufsuchte. Leider war es mir auf Grund meiner strengen Fesselung nicht möglich meinen Kopf zu drehen, so das mir die weitere Tätigkeit meiner Folterknechtin verborgen blieb. Nach einer weiteren, endlos langen Stunde begann Fräulein Rheingold endlich damit die Wäsche abzuhängen, was ich mit Erleichterung zur Kenntnis nahm. " So, Sklave, als Belohnung für deine exzellente Arbeit habe ich für dich einen kleinen Imbiss vorbereitet, von dem ich hoffe, das er dir munden wird.", entgegnete das dominante Biest ironisch und brach dabei in schallendes Gelächter aus. Irgendwie traute ich Doreens Nichte nicht über den Weg und meine Vermutung erwies sich als goldrichtig. Angeekelt blickte ich nun auf die von Simone gesammelten Regenwürmer bzw. Schnecken und drehte demonstrativ meinen Kopf zur Seite. " Oh, hast du wirklich keinen Hunger ?", fragte mich meine Aufpasserin scheinheilig und fügte mit honigsüßem Tonfall hinzu : " Das ist aber sehr ungezogen von dir, lieber Michael, da du leider nichts anderes von mir zu essen bekommen wirst. Aber schön, wenn du lieber hungern willst, so ist das dein Problem." Mit diesen Worten entledigte sich Simone des weißen Berufkittels, sowie der Gummihandschuhe und befreite mich von meinen Fesseln. Meine Freiheit war jedoch nur von kurzer Dauer, denn nun musste ich mich mit dem Rücken auf den Rasen legen und hilflos zu sehen, wie mir das als Schulmädchen verkleidete Girl nun mit 4 Lederriemen meine Hand-bzw. Fußgelenke an im Boden fest verankerte Holzpflöcke fesselte. Nachdem sie mich mit einem Ballgag geknebelt hatte, lag ich mit weit auseinander gespreizten Gliedern auf dem Rasen, während es sich meine Peiniger nun auf einem Liegestuhl bequem machte und eine Illustrierte las.

Nach einer Weile kam Simone wieder zu mir, schob ihr kurzes Röckchen hoch und setzte sich auf mein Gesicht. Während das teuflische Luder nun eine Zigarette rauchte, musste ich sie mit meiner Zunge verwöhnen und ihre unrasierte Muschi lecken. Nach einem ausgedehnten Facesitting, bewaffnete sich meine Babysitterin mit einer Peitsche und begann wie wild auf mich ein zu schlagen. Offenbar erregte sie diese Handlung sexuell, denn jeden weiteren Hieb begleitete sie mit einem lustvollen Stöhnen. Nachdem sie einen heftigen Orgasmus erlitten hatte, gönnte sie sich eine kleine Pause und meinte anschließend mit spöttischem Tonfall : " Es ist wirklich jammerschade das ich keine Ameisen gefunden habe, denn dann hätte ich deinen Oberkörper mit Honig beschmiert und den Rest von den den Insekten besorgten lassen Ich habe von dieser indianischen Foltermethode einmal in einem Buch gelesen und hätte sie liebend gerne an dir ausprobiert. Nun, für heute will ich es dabei bewenden lassen, zumal du morgen von 3 Studentinnen gebucht worden bist, welche für meine Tante die Internetseite, in der du vermarktet wirst, gestaltet haben. Deshalb dürfen sie dich 24 Stunden lang als Sklaven besitzen. " Mit diesen Worten erlöste sie mich von meiner unbequemen Lage und führte mich mit auf den Rücken gefesselten Händen in den Keller, wo ich zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt wurde.

Hungrig lag ich in meinem Verlies und war froh, das ich in den nächsten Tagen aus der Schusslinie von Doreens Nichte war. Diese besuchte mich 3 Stunden später in meinem Gefängnis und stopfte mir 2 ihrer getragenen Slips in den Mund, welche sie mit einigen Streifen Klebeband absicherte. Simone wollte offensichtlich in die Disco gehen, denn sie hatte sich sehr sexy angezogen. Neben schwarzen Overkneestiefel aus Leder, trug sie einen roten Minirock aus Latex, eine weiße Satinkorsage und einen langen, schwarzen Latexmantel. Während sie nun noch einmal sorgfältig die Verknotung der Seile kontrollierte, mit denen sie mich gefesselt hatte, entgegnete sie mit zuckersüßem Tonfall : " So, mein kleines Postpaket, dann wünsche ich dir einen schönen Abend. Leider kann ich dir die Fesseln und den Knebel nicht ersparen, da ich eventuell bei meiner Rückkehr in Gesellschaft bin. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, dich vorübergehend auf Eis zu legen. Wenn du ein artiger Junge bist bekommst du hinterher eine kleine Belohnung." Mit diesen Worten verließ Simone den Raum und verschloss die eiserne, feuerfeste Tür hinter sich.
112. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 17.03.07 01:04

Ein teuflisches Biest ,diese Nichte. Was hat sie noch alles mit ihm vor?

Wann kommen seine Herrinnen aus dem Urlaub zurück.

Morgen darf er, als Sklave,erst mal zu den drei Studentinen. Wird er dort zu Essen bekommen?

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liche Grüße Zwerglein.
113. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Charly am 17.03.07 01:34

Hallo Blue Moon,

es ist schön, wieder von dir zu hören. Ich hoffe, dass es dir nun etwas besser geht und du wieder Kraft gewonnen hast. Das mit der Selbsthilfegruppe ist eine gute Idee. Hoffentlich hat sie dir helfen können.

Zu deiner Story - war überrascht, dass du Teil 14 schon bringst:
Zwerglein nennt sie ein teuflisches Biest, ich nenne sie ein absolutes Miststück. Die ist bis ins Mark verdorben.
Den beiden Fragen von Zwerglein schließ ich mich an. Irgendwie habe ich aber die Sorge, dass die Studentinnen nicht weniger schlimm sind und er vom Regen in die Traufe kommt.

Lass dir Zeit beim Schreiben und mach es nur, wenn dir der Sinn danach steht. Ich warte gerne. Die Story ist sehr gut, aber es gibt Wichtigeres.

Ganz viele Grüße - Charly
114. Die teuflische Putzfrau ! Teil 25.

geschrieben von Blue Moon am 13.04.07 14:42

Zu einem ordentlichen Postpaket verschnürt , sowie streng geknebelt, lag ich nun schon seit Stunden in meinem Kellerverlies und verspürte mächtigen Hunger. Fräulein Rheingold hatte ihr gegebenes Wort nicht eingehalten und ließ mich einfach in meinem Gefängnis schmachten. Während sie im Wohnzimmer ihrer Tante mit Bekannten eine wilde Party feierte musste ich hilflos im Keller schmoren und kam mir vor wie ein ausgedientes Möbelstück. Was dachte sich diese doofe Göre eigentlich , fragte ich mich ärgerlich und zerrte an den Bondageseilen, welche mich gefesselt hielten. Doch meine angestrengten Bemühungen erwiesen sich als nutzlos, denn das Miststück hatte die Knoten straff angespannt, so das ich schließlich erschöpft aufgab. Irgendwann schlief ich ein und erwachte erst wieder, als mir jemand unsanft in die Rippen trat. Verschlafen drehte ich mich um und sah eine ziemlich verkaterte Simone, welche mich nun schlecht gelaunt befreite, wobei sie mit verschlafener Stimme entgegnete : " Los, du Faulpelz., beweg endlich deinen Hintern und steh auf oder muss ich erst mit der Peitsche nachhelfen ? " In der Küche angelangt maulte ich sofort das sie ihr gestriges Versprechen gebrochen hatte und ich jede weitere Zusammenarbeit mit ihr verweigern würde. Außer sich vor Wut verpasste mir Doreens Nichte eine schallende Ohrfeige und schrie mich mit schriller Stimme an : " Werde ja nicht frech, Sklave, sonst ziehe ich andere Seiten auf. " Jetzt erwachte in mir endgültig der Rebell und ich verließ wortlos die Küche um in mein Zimmer zu gehen. Fräulein Rheingold wusste sofort das sie den Bogen überspannt hatte und vertauschte schnell ihren Morgenmantel mit dem weißen Berufskittel ihrer Tante. In dem Glauben das sie damit meine Rebellion beenden konnte, folgte sie mir und versuchte es, nachdem sich die gewünschte Wirkung nicht einstellte, auf die sanfte Tour. " Das mit gestern tut mir aufrichtig leid, Michael. Bitte verzeih mir, aber wir haben jetzt wirklich keine Zeit zum frühstücken, weil du deinen Termin bei den Medizinstudentinnen wahrnehmen musst. Hier, hast du 20 Euro, damit kannst du dir unterwegs etwas zum Essen kaufen." Als sie mich mit ihren treuseligen Rehaugen ansah, schmolz mein Widerstand wie Butter in der Sonne und so verließ, nachdem ich mich geduscht und umgezogen hatte, das Haus. Während ich mich mit dem Auto auf den Weg zum Studentenwohnheim machte, starrte mir Fräulein Rheingold mit bitterbösen Blick nach und beschloss meine Respektlosigkeit ihrer Tante zu melden, damit ich später dafür die gerechte Strafe dafür erhalten würde.

Da heute Karfreitag war und alle Bistros geschlossen hatten, musste ich mich am Bahnhof mit 3 Wurstsemmel und Kaffee aus dem Automaten begnügen. Es war genau 8.00 Uhr als ich das menschenleere Universitätsgelände erreichte und das Gebäude mit dem Wohnungstrakt betrat. Auch hier begegnete ich keiner Menschenseele, was in Anbetracht der Osterfeiertage auch nicht besonderst verwunderlich war. An der Tür mit der Nummer 13 klopfte ich und fragte mich gespannt was mich bei den 3 Damen wohl erwarten würde.. Nach einer unglaublich langen Zeit öffnete sich endlich die Tür und eine verschlafene Frau erschien. Brav sagte ich meinen Spruch auf und bekam zu hören, das man mich eigentlich erst um 10.00 Uhr erwartet hatte. Die schlanke Blondine welche sich mir als Jasmin Arnegger vorstellte, bat mich nun herein und verschwand anschließend in ihrem Zimmer. Während ich geduldig wartete, sah ich mich in dem Appartement um, welche aus 3 Zimmern, einer gemeinsamen Wohn-bzw. Essbereich, einer Toilette und einem Bad bestand. Es herrschte ein ziemliches Chaos und mir ahnte, das ich dazu auserkoren war, die Wohnung auf zu räumen. Mit einer knallengen schwarzen Lederhose, einer pinkfarbenen Bluse, einer ärmellosen Jeansweste, sowie weißen High-Heels bekleidet, erschien wenig später meine Gastgeberin und ihre Stimme klang kühl, als sie nun entgegnete : " Meine beiden Studienkolleginnen Nicole Fuchs und Agnes Opitz sind noch im Labor der Universität um ein begonnenes Experiment zu beenden. Du kannst dich erstmal nützlich machen, in dem die Wohnung aufräumst und den Frühstückstisch deckst. " Mit diesen knappen Worten warf sie mir einen weißen Kassak zu, befahl mir mich meiner Kleidung entledigen und den Kittel an zu ziehen. Während ich mich unverzüglich an die Arbeit machte, ordnete die vollbusige Medizinstudentin die mitgebrachten Bondageseile und begutachtete die diversen Knebelgeschirre bzw. Folterutensilien. Ich war gerade mit dem Abwasch beschäftigt, als mich plötzlich ein schmerzhafter Peitschenhieb traf und mich aufheulen ließ. " Stell dich nicht so wehleidig an, Sklave ", herrschte mich Jasmin an und fügte, während sie sich mit einem Gummiknebel bewaffnete, ironisch hinzu : " Du wirst die nächsten 24 Stunden noch Grund genug haben zu jammern. und jetzt beeile dich gefälligst mit deiner Arbeit. " Mit diesen Worten knebelte mich die Studentin mit dem Ballgag und ließ die stählerne Acht um meine Handgelenke einrasten, so das ich mit nach vorne gefesselten Hände meine Haushaltspflichten verrichten musste.

Eine Stunde später, ich war gerade mit der Arbeit fertig und deckte den Tisch, erschienen Jasmins Mitbewohnerinnen. Die erste war eine attraktive Rothaarige, welche mit hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einer gelben Bluse, einer knallengen, verwaschenen Bluejeans und einem blütenweißen Labormantel bekleidet war. Bei der zweiten Frau handelte es sich um eine schwarzhaarige, zierliche Person mit Pagenfrisur, welche mit hochhackigen, roten Lederstiefeln, einem durchknöpften, blauen Jeanskleid und ebenfalls einem weißen Berufskittel bekleidet war. " Sieh mal Agnes. Unsere liebe Jasmin konnte es einfach nicht lassen ihre gierigen Finger von unserem gemeinsamen Sklaven zu lassen. ", entgegnete die Rothaarige nun mit tadelnder Stimme und fügte, während sie mich von meinem Knebel erlöste, mit sanfter Stimme hinzu : " Hallo Michael, ich bin die Nicole und heiße dich herzlich in unserer WG willkommen. Wie du sicherlich weißt, haben wir für deine Herrin die Internetseite, in welcher deine Dienste angeboten werden, gestaltet und dich deshalb für einen Tag kostenlos als Sklaven erhalten. " Mit dieser Erklärung befreite sie mich von den Handschellen, deutete auf ihre Stiefel und fragte mich mit zuckersüßer Stimme : " Nun Sklave, willst du deine neue Herrinnen nicht den ihnen zu stehenden Respekt erweisen ? " Während ich nun eine kniende Position einnahm und die Stiefel der 3 Studentinnen küsste, wandte sich Agnes an ihre Mitbewohnerinnen und meinte mit sarkastischer Stimme : " Wie ich sehe hat unser Tollpatsch von Sklave für 4 Personen gedeckt. Ich weiß zwar nicht wie ihr darüber denkt, aber ich für meine Person weigere ich strickt mit diesem devoten Subjekt zu frühstücken." " Genau so sehe ich das auch Agnes ", stimmte Nicole ihrer Freundin zu und meinte zu Jasmin gewandt : " Los Jasmin, bring die Seile her und zieh dir auch einen Kittel an, damit unser kleiner Fetischist auf seine Kosten kommt. "

 Schnell schlüpfte Frau Arnegger in ihren weißen Berufsmantel, holte die Bondageseile und dann begannen mich die 3 Studentinnen nach allen Regeln der Kunst zu fesseln. 10 Minuten später lag ich zu einem fachgerechten Hogtied verschnürt auf dem Küchenboden, während sich meine fesselnden Gastgeberinnen an den Tisch setzten und gemütlich frühstückten. Ab und zu warf man mir wie einen Hund eine Wurstscheibe hin, welche ich heißhungrig verschlang. Danach schleiften mich die Girls zu Wohnzimmercouch, legten mich vor dieser ab und nahmen anschließend Platz. Mit einem teuflischen Lächeln auf den perfekt geschminkten Lippen entledigten sich meine Peinigerinnen nun ihrer Stiefeln bzw. High-Heels und befahlen mir ihre Zehen mit meiner Zunge zu säubern. Angewidert befolgte ich die Anordnung der Medizinstudentinnen, welche meine Bemühungen mit Worten wie " Los, gib dir mehr Mühe ", " Vergiss die Räume zwischen den Zehen nicht " oder " Beweg deine Zunge schneller " kommentierten. Nachdem ich meine Leckdienste zur Zufriedenheit der Damen absolviert hatte, beförderte man mich in die Mitte des Raumes und während mich Agnes mit einem Ballgag knebelte, erklärte mir Nicole, das man mich jetzt als Versuchsperson für einen Wettbewerb missbrauchen würde. Dieser beinhaltete wer von den Girls mit den Absäten ihrer Stiefel und High-Heels die tiefsten Abdrücke auf meinem Körper hinterlassen würde. Hilflos gefesselt, sowie geknebelt wurde ich nun Zeuge wie die Damen in ihre Zimmer verschwanden und danach mit ihren reichhaltigen Sortiment an Schuhen wieder herauskamen. Alle 3 Frauen trugen nur noch ihre weißen Labormäntel und zogen sich schließlich jeweils hochhackige Stiefel mit Mörderabsätzen an.

Nun war es soweit und Jasmin bestieg als erste der Kandidatinnen meinen Rücken. Mit ihrem gesamten Körpergewicht bohrte sie mir nun die Absätze ihrer schwarzen Lederstiefeln in mein Fleisch. so das ich trotz meines Knebels leise aufstöhnte und vergeblich versuchte mich von meiner Folterknechtin zu befreien. Endlich stieg Frau Arnegger von mir herunter und Nicole nahm ihren Platz ein. Nachdem auch diese ihre Spuren auf meinem Körper hinterlassen hatte, musterten die Studentinnen selbstkritisch die vorliegenden Ergebnisse und einigten sich schließlich auf ein unentschieden. Den gesamten Vormittag benutzten mich die WG-Bewohnerinnen als Fußabtreter und als sie endlich von mir abließen war mein gesamter Rücken mit roten Abdrücken übersät. Nachdem sich die Girls wieder umgezogen hatten, machte Jasmin, welche als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor gegangen war, den Vorschlag in die nahe gelegenen Pizzeria zu gehen und über die weiteren Vorgehensweise hinbezüglich meiner Person zu sprechen. Während Nicole sofort begeistert zu stimmte, zeigte Agnes auf mich und fragte mit ernstem Tonfall : " Einverstanden, aber können wir unseren Sklaven einfach so allein zurücklassen ? " Aber natürlich, schließlich haben wir ihn zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt und streng geknebelt ", antwortete Frau Fuchs und kontrollierte anschließend noch einmal sicherheitshalber die Verknotungen der Bondageseile welche mich gefesselt hielten. Mit der zynischen Bemerkung keine Dummheiten während ihrer Abwesenheit zu machen, verließen mich die Studentinnen und machten sich auf den Weg in ihre Lieblingspizzeria. Der Gedanke das diese sadistischen Girls nun eine leckere Pizza verzehrten, rief tiefen Neid in mir hervor und erinnerte mich daran, das ich heute jediglich 3 Wurstsemmel gegessen hatte. Notgedrungen fügte ich mich in mein Schicksal und fragte mich ängstlich, welche Gemeinheiten sich die 3 Teufelinnen wohl als nächstes für mich einfallen ließen.

Es war gegen 14.00 Uhr als Nicole zurückkehrte und mir den Gummiknebel aus dem Mund nahm. Danach befreite sie mich von meinen Fesseln und erlaubte mir am Tisch Platz zunehmen. Zu meiner grenzenlosen Überraschung servierte die rothaarige Studentin mir nun eine mitgebrachte Pizza, sowie eine Flasche Mineralwasser und informierte mich mit zuckersüßer Stimme das Jasmin bzw. Agnes noch etwas in der Stadt zu erledigen hatten, was meine Person betraf. Kaum hatte ich mein verspätetes Mittagessen beendet, da drehte mir Frau Fuchs auch schon meine Arme auf den Rücken und fesselte mit der stählernen Acht meine Handgelenke an die Rückenlehne des Küchenstuhl. Nachdem sie mich mit einigen Bondageseilen sorgfältig an das Mobiliar fixiert hatte, knebelte sie mich erneut mit dem Ballgag und meinte mit betörender Stimme : " So Sklave und nun musst du mich leider entschuldigen, aber ich muss noch an meiner Doktorexamen arbeiten.. Ferner muss ich hinbezüglich deiner Person noch ein paar Vorbereitungen treffen, damit du uns heute abend nicht blamierst . " Mit diesen vagen Andeutungen suchte sie ihr Zimmer auf und ließ mich streng gefesselt bzw. geknebelt in der Küche zurück. Als Nicole 2 Stunden später wieder auf der Bildfläche erschien musterte ich erstaunt ihr neues Outfit. Dieses bestand aus hochhackigen, schwarzen Lederstiefeln, einem wadenlangen, figurbetonenden, seitlich raffiniert geschlitzten, schwarzen Lederrock und einer weißen Seidenbluse. " Wie ich sehe gefällt dir mein äußeres Erscheinungsbild , mein lieber Michael ", entgegnete das rothaarige Traumwesen mit einen zauberhaften Lächeln und fügte, während sie mit aufreizenden Bewegungen um mich herum tänzelte, spöttisch hinzu : " Wir haben uns für dich heute Abend etwas ganz besonderes ausgedacht, Sklave. Sobald meine anderen Mitbewohnerinnen ihren Auftrag in der Stadt erledigt haben, werden wir dich in eine Nutte verwandeln und in eine Bar für Homosexuelle bringen, wo du für uns anschaffen gehen wirst. Agnes feiert morgen Geburtstag und da wir eine standesgemäße Geburtstagsparty feiern wollen, wirst du für uns die dafür erforderlichen Geldmittel besorgen. " Gerade als Nicole ihren Worten noch etwas hinzu fügen wollte, betraten die beiden anderen Studentinnen die Wohnung und Jasmin entgegnete mit stolzer Stimme : " Ich habe mit dem Besitzer das Moonlight-Bar alle Formalitäten erledigt und wir sollen ihn gegen 20.00 Uhr bei ihm abliefern. "

Gemütlich tranken die 3 Teufelinnen nun Kaffee und unterhielten sich dabei angeregt über die heutige Nacht, während ich immer noch nicht fassen konnte, das ich mich für die Studentinnen prostituieren sollte. Zu nächst glaubte ich an einen schlechten Scherz, doch ganz allmählich begriff ich das es das Trio Infernale todernst meinte und versuchte mich verzweifelt von meinen Fesseln zu befreien. Lachend beobachteten die Medizinstudentinnen meine vergeblichen Bemühungen und Agnes meinte mit besorgter Stimme : " Bevor wir ihn losbinden sollten wir allerdings wieder unsere Arztmäntel anziehen, damit er gar nicht erst auf dumme Gedanken kommt. " Nachdem meine Peinigerinnen ihre weißen Kittel wieder angezogen hatten, befreiten sie mich von meinen Fesseln und führten mich ins Bad, wo ich mich nackt ausziehen musste. Immer noch geknebelt musste ich mich nun in die Duschkabine stellen und zu sehen wie man mir mit der stählernen Acht meine Hände an die Metallschiene fesselte. Lachend duschten die Frauen mich nun mit eiskalten Wasser ab und rasierten anschließend besonderst sorgfältig meinen gesamten Körper. Zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Arbeit wurde ich nun von den Handschellen bzw. Ballgag befreit und in Nicoles Zimmer geführt, wo ich sofort braune Netzstrümpfe verpasst bekam. Während Jasmin nun mit Leukoplast mein Genetalien verpflasterte, zog mir Agnes einen schwarzen Lackslip an und machte anschließend Nicole Platz, welche nun ein rotes Korsett um meine Talie legte. Schnell fädelte die rothaarige Hexe die Schnur durch die Ösen und zog diese, nachdem mir ihre Freundinnen noch aus Watte einen künstlichen Busen geformt hatten, so straff an das ich gequält aufstöhnte.. Im Anschluß daran bekam ich einen marineblauen Minirock, eine weiße Bluse, sowie ein Paar schwarze Lackstiefel, welche Agnes aus dem Schuhschrank ihrer Mutter entwendet hatte ,verpasst und durfte anschließend im Spiegel das Ergebnis bewundern. Nun erhielt ich von den Studentinnen eine Unterrichtsstunde wie man in hochhakigen Stiefeln zu gehen hatte und wie man sich als Frau benimmt. Danach fesselte Nicole meine Hände wieder mit der stählernen Acht auf den Rücken und ich musste mich vor den Spiegel setzen, wo man mir eine langhaarige, blonde Frauenperücke aufsetzte. Während mich Jasmin nun schminkte, lackierte Agnes meine Fingernägel und trug kirschroten Lippenstift auf meinen Mund auf.

" Ich finde Michael sieht aus wie eine richtige Hure ", entgegnete Frau Arnegger stolz und krönte ihre Schminkkunst anschließend, in dem sie mir noch falsche Augenwimpern verpasste. Danach musste ich mich auf Nicoles Bett legen und wurde wieder mit mehreren Seilen streng gefesselt. Erniedrigt und meiner menschlichen Würde beraubt lag ich nun allein in Nicoles Zimmer und wartete ängstlich auf meinen Auftritt als Prostituierte. Gegen 19 Uhr 30 betrat Agnes, welche nun mit hochhackigen, schwarzen Lackstiefeln, einer knallengen, roten Lederhose, sowie einer weißen Latexkorsage bekleidet war, den Raum und befreite mich von den Seilen. Mit auf den Rücken gefesselten Handgelenken führte sie mich in die Küche, wo mir Jasmin, welche nun ein hautenges, seitliches geschlitztes, schwarzes Lederkleid, sowie rote High-Heels trug, ein schwarzes Cape um die Schultern legte. Nachdem sich die 3 Studentinnen ihre Ledermäntel angezogen hatte, wurde ich geknebelt und anschließend verließen wir gemeinsam die Wohnung. Auf dem Parkplatz der Universität angelangt musste ich mich neben Nicole auf den Beifahrersitz setzen, während Agnes und Nicole hinten Platz nahmen. Um exakt 20.00 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht und betraten durch den Hintereingang die " Moonlight-Bar ", wo uns bereits der Besitzer, ein glatzköpfiger, ganz in schwarzes Leder gekleideter Kerl erwartete, welche mich nun kritisch musterte. Offensichtlich erfüllte ich seine Anforderungen, denn er ließ wohlwollend seine rechte Hand auf meinen Hintern klatschen. Nachdem Mir die 3 Studentinnen eingeschärft hatten allen Befehlen von Frank Folge zu leisten, führte mich der hagere Mann in ein Nebenzimmer in welchen sich nur ein Bett bzw. ein Stuhl befanden und meinte, während er mir nun den Knebel entfernte, mit rauchiger Stimme . " Deinen Mund wirst du heute abend noch zur Genüge brauchen, deine Hände allerdings nicht, weshalb sie auch gefesselt bleiben. Also sei ein artiger Junge und erfülle alle Sexwünsche meiner Besucher. " Mit diesen Worten öffnete er den Reißverschluss seiner schwarzen Lederhose und holte sein Glied heraus. " Los, auf die Knie mit dir und mach deinen Mund auf ", befahl mir der Barbesitzer und folgsam nahm ich die gewünschte Position ein Da ich noch nie sexuell mit einem Mann verkehrt hatte, benahm ich mich etwas unbeholfen, was den Kerl aber nicht im geringsten störte. Nachdem ich ihn befriedigt hatte, verließ er das Zimmer und ich wartete neugierig auf die nächste Kundschaft.

Während sich die 3 Medizinstudentinnen in einer Diskothek amüsierten, erfüllte ich die abartigen Sexphantasien der Barbesucher und war grenzenlos erleichtert als eine angestellte Putzfrau gegen Mitternacht den Raum betrat, welche mir spöttisch verkündete das meine Dienste nicht mehr benötigt wurden. Nachdem mich die 60- jährige Rentnerin wieder geknebelt hatte, musste ich mich auf das Bett legen und zu sehen, wie sie aus der rechten Seitentasche ihres rosefarbenen Arbeitkittels einen 3 m langen Strick holte. Als ob das Fesseln von Männern ebenfalls zu ihrer Putztätigkeit gehörte, verschnürte sie mir nun meine Fußgelenke, bog danach meine Beine nach hinten und verknotete das Strickende mit den Handschellen. In dieser unbequemen Position musste ich eine Stunde lang verharren, bis endlich die 3 Studentinnen das Zimmer betraten und mich endlich erlösten. Auf der Fahrt zur Universität lobten mich meine Peinigerinnen für meine hingebungsvolle Arbeit und verkündeten das sie nach Abzug der Provision für Frank 800 Euro Reingewinn gemacht hatten. In ihrer Wohnung angelangt wollten sie mich gerade von meinem Knebeln und den Handschellen befreien, als plötzlich Jasmins Handy klingelte. Am anderen Ende der Leitung war ein Studienkollege, welcher ihr mitteilte das er mit einigen Freunden auf den Weg zu ihr war. " Nun haben wir ein ernsthaftes Problem ", meinte Frau Arnegger und fügte, während sie auf mich deutete, fragend hinzu : " Was machen wir nun mit unserer entzückenden Hure ? " Hoffnung keimte in mir auf und ich war mir sicher das man mich nach Hause fahren ließ. Leider war dies ein Trugschluss, denn Nicole bewaffnete sich mit einigen Bondageseilen und meinte, während sie damit begann meinen gesamten Oberkörper zu fesseln, mit ironischer Stimme : " Wir verschnüren Michael zu einem versandfertigen Postpaket und und schnallen ihn auf Agnes Bett fest. " Mit sanfter Gewalt führte man mich nun in das Zimmer von Frau Opitz ,wo sich zu meinem grenzenlosen Entsetzen ein altmodisches Wandbett befand, welches Jasmin nun herunter klappte. Ehe ich reagieren konnte lag ich auf dem Bett und wurde mit weiteren Seilen sorgfältig verschnürt. Nachdem man mich mit den 4 am Rahmen befestigten Spanngurten festgeschnallt hatte, küssten mich die Studentinnen zärtlich auf meinen geknebelten Mund und Nicole meinte mit bedauerndem Tonfall : " Sorry Michael, aber leider können wir dich bei der nun stattfindenden Party nicht gebrauchen. Aber wenn du ein braver Junge bist und uns keinen Ärger bereitest, werden wir dich morgen mit einem exzellenten Frühstück verwöhnen " Mit diesen Worten wurde das Bett wieder hochgeklappt und ich lag eingesperrt im dazu gehörigen Schrank. Etwa eine Stunde später war dieParty im vollen Gange und laute Technomusik erfüllte die Räume.. Während von draußen die Stimmen von feierten Frauen und Männer an mein Ohr drangen, verspürte ich eine bleierne Müdigkeit und verfiel wenig später in einen tiefen Schlaf.

Die 3 Studentinnen hielten das von ihnen gegebene Wort und revanchierten sich am nächsten Morgen mit einem großzügigen Frühstück. Nachdem ich mich umgezogen hatte, drückte mir Nicole 100 Euro in die Hand und meinte mit honigsüßer Stimme : " Betrachte dies als eine kleine Entschädigung für deine anstrengende Nacht und du kannst dich schon einmal darauf einstellen, das wir bei Gelegenheit wieder auf deine Dienste zurückgreifen werden." Danach erhielt ich von den WG-Bewohnerinnen einen Kuss auf den Mund und wenig später stand ich auf den Parkplatz der Universität. Auf der Fahrt zu meinem freiwilligen Gefängnis fragte ich mich gespannt was mich heute abend in bayrischen Garmisch Patenkirchen erwarten würde, wo eine verwitwete Landwirtin sich bis Ostermontag meine Dienste gesichert hatte.

FORTSETZUNG FOLGT !
115. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 13.04.07 16:37

Hallo Blue Moon,
nettes Kapitel................bin gespannt wie es mit der Landwirtin weiter geht.
Verwitwet heisst ja wohl sie ist schon etwas älter und so ein Bauernhof bietet ja jede Menge Möglichkeiten
LG
d
116. Die teuflische Putzfrau ! Teil 25.

geschrieben von Blue Moon am 30.04.07 11:19

Es war 12.00 als ich mit Simone am Bahnhof ankam und mein Ticket für die Zugfahrt nach Garmisch Patenkirchen abholte, wo mich eine gewisse Frau Irene Weber erwartete. Viel wusste ich nicht über diese Person . Sie lebte auf einem einsam gelegenen Bauernhof, war verwitwet und hegte einen abgrundtiefen Hass auf Männer. Offensichtlich war sie von ihrem verstorbenen Mann jahrelang geschlagen, sowie gedemütigt worden und verspürte nun den bizarren Wunsch sich am männlichen Geschlecht zu rächen. Ein wenig Angst hatte ich schon vor dieser Begegnung, aber immerhin hatte ich ein Zugabteil allein für mich und konnte somit die Reise richtig genießen. Leider hatte ich die Rechnung ohne Doreens Nichte gemacht. Diese dachte nicht im Traum daran mich ohne entsprechende Vorsichtsmassnahmen auf den Weg zu schicken und hatte eine Freundin, welche über die Osterfeiertage ihre Eltern in Garmisch Patenkirchen besuchen wollte, gebeten mich sobald wir in den Zug eingestiegen waren, sofort in Gewahrsam zu nehmen.. Diese zeigte sich sehr erfreut über die Aussicht einen Mann dominieren zu dürfen und versprach ihrer Freundin mich besonderst streng zu bewachen. Von all dem ahnte ich nicht das geringste als plötzlich eine vollbusige Blondine mit einer modischen Nickelbrille sich zu uns gesellte. Die Frau war etwa 24 Jahre alt, mollig und ihr Gesicht war von Akne übersät. Bekleidet war die Chemiestudentin, welche mir nun von Simone als Frau Birgit Fischer vorgestellt wurde, mit hochhackigen, braunen Lederstiefeln, einem wadenlangen, verwaschenen Jeansrock, einer feuerroten Bluse und einen grauen Regentrenchcoat.

Als Fräulein Rheingold meine grenzenlose Enttäuschung bemerkte, lachte sie mich aus und entgegnete mit spöttischem Tonfall : " Du hast doch nicht wirklich im Ernst geglaubt, das ich dich ohne Aufsicht eine solange Reise antreten lasse. Du wirst Birgit bedienungslos gehorchen und gnade dir Gott, wenn mir irgendwelche Klagen zu Ohren kommen. " Mit diesen Worten wünschte uns Simone eine angenehme Reise und ließ mich in der Obhut ihrer Bekannten zurück. Diese verabreichte mir nun eine saftige Ohrfeige und entgegnete mit giftiger Stimme : " Hör gut zu, Freak. Sobald wir in unserm Abteil sind, wirst du dich brav von mir fesseln lassen. Da ich für eine wichtige Arbeit lernen muss, werde ich dich außerdem noch knebeln. Wenn du ein artiger Junge bist, verzichte ich darauf dir weh zu tun, aber wehe dir du widersetzt dich meinen Befehlen. " Ich wollte gerade etwas erwidern, als der Zug einfuhr und mir die Chemiestudentin ihren Koffer in die Hand drückte. Nachdem wir der Schaffnerin unsere Fahrkarten gezeigt hatten, betraten wir das Abteil, wo Birgit sofort die Tür abschloss und das Rollo herunterzog. " Los, umdrehen und die Wichsgriffel auf dem Rücken verschränken ", befahl mir Frau Fischer mit strenger Stimme und entledigte sich ihres grauen Trenchcoats, aus dessen Seitentasche sie nun eine Rolle Paketschnur, sowie ein rotes Halstuch, in dessen Mitte sich ein faustdicker Knoten befand, entnahm. Ohne auf meine Proteste zu reagieren, fesselte die rabiate Blondine nun mit der Schnur meine Handgelenke, wobei sie sehr gewissenhaft zu Werke ging und mir sogar meine Finger je paarweise aneinander band. Im Anschluss daran wickelte Frau Fischer die insgesamt 30 m lange, raue Paketschnur um meinen gesamten Körper und verknote ihr Kunstwerk mit zahlreichen Knoten, so das ich mir vorkam wie ein versandfertiges Postpaket. Danach versetzte sie mir einen Stoss, so das ich bäuchlings auf der Lederbank lag und bog meine Beine brutal nach hinten, wo sie das Schnurende mit meinen Handfesseln verband. " Los, mach's Maul auf ", befahl mir die vollbusige Blondine und stopfte mir den Knoten des Halstuchs in den Mund. Nachdem sie die Enden hinter meinem Nacken straff verknotet hatte, betrachtete sie zufrieden ihren hilflosen Gefangen und ihre Stimme triefte vor Hohn, als sie nun meinte : " So, mein kleines Postpaket. Ich werde jetzt im Speisewagon etwas essen und warne dich eindringlich davor irgendwelche Dummheiten anzustellen."

Streng verschnürt, sowie geknebelt lag ich in meinen Zugabteil und wünschte Simone die sprichwörtliche Pest an den Hals. Meine Lage war nicht nur äußerst unbequem, sondern auch relativ schmerzhaft. Als die mollige Studentin endlich wieder ins Abteil zurückkehrte, stöhnte ich durch meinen Knebel und hoffte somit ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. " Habe ich nicht befohlen das du die Schnauze halten sollst ", entgegnete meine Reisebegleiterin wütend und holte aus ihrem Koffer ein weiteres Halstuch, welches sie mir nun ebenfalls um den Mund band, so das ich nun endgültig zum Schweigen verdammt war. Danach nahm Frau Fischer auf der Bank gegenüber Platz und vertiefte sich in ihre Unterlagen. Offensichtlich stimmte eine von ihr aufgestellte Chemieformel nicht, was sie nun zu der folgenden, für mich schicksalhaften Bemerkung veranlasste : " Ich habe da ein kleines Problem Michael und muss jetzt ein kleines Experiment ausführen, wobei ich dich als Laborratte missbrauchen werde. Es geht um eine Substanz, welche allergische Hautreaktionen auslöst und deshalb werde ich den Versuch an deiner Person noch einmal wiederholen. Damit du auch auf deine Kosten kommst, werde ich auch meinen weißen Labormantel anziehen. " Mit diesen Worten holte sie aus ihrem Koffer einen Holzkasten mit Reagenzgläsern, einen Mundschutz und ein Paar Latexhandschuhe . Dann schlüpfte sie in einen knielangen, weißen Berufsmantel, verschloss deren Knopfleiste und meinte, während sie die langen Spanngurten ihres Koffers entfernte, mit spöttischem Tonfall : " Bevor ich mit dem Experiment beginne, werde ich dich vorsichtshalber noch einwenig besser fesseln. " Ihren Worten Taten folgend lassen, fixierte mich nun die Chemiestudentin mit den 4 Gürteln an die Sitzbank, setzte sich den Mundschutz auf und streifte sich die Latexhandschuhe über.

Während der Zug durch liebliche Landschaften rauschte, träufelte Birgit nun mit einer Pipette verschiedenfarbige Flüssigkeiten auf meinen linken Unterarm und verglich die Reaktionen meiner Haut mit einer Tabelle. Zu erst merkte ich nichts, doch dann verspürte ich einen heftigen Juckreiz, was meine Folterknechtin in Entzücken versetzte, da sie somit den Fehler in ihrer Formel entdeckt hatte. Der Rest der Reise verlief wie gehabt. Ich lag streng gefesselt, geknebelt und auf der Sitzbank festgeschnallt, während Frau Fischer für ihre Semesterarbeit lernte. Erst als sich der Zug dem Ziel näherte, befreite mich die vollbusige Blondine endlich und meinte, während sie mich zum Abschied auf die Wange küsste, mit sanfter Stimme : " So, Michael, dann wünsche ich dir fröhliche Ostern und viele Qualen bei deiner neuen Besitzerin. Ach ja, bevor ich es vergesse. Du wirst das grenzenlose Vergnügen besitzen, am Montagabend mit mir heimzufahren. Natürlich wirst du auch die Rückfahrt gefesselt und geknebelt absolvieren müssen. " Dann hielt der Zug und ich stieg in dem kleinen Ort " Marienberg " aus, während Birgit weiter nach Garmisch Patenkirchen fuhr. Der Bahnhof auf welchem ich mich nun befand, hatte schon bessere Tage gesehen. Die graue Fassade des Gebäudes schrie förmlich nach einem neuen Anstrich und die große Uhr, deren verbogene Zeiger 18.00 Uhr anzeigten, drohte jeden Moment herunter zu stürzen. Wie vereinbart suchte ich nun den Parkplatz auf und betrachtete, während ich wartete, meine neue Umgebung. Insgesamt erblickte ich 7 Häuser, eine kleine Kapelle und ein Wirtshaus, aus dem laute Stimmen erklangen. Langsam wich das Tageslicht dem Abend und leichter Regen setzte ein. Dann hielt plötzlich ein blauer Mercedes vor mir an und eine mit einem langen, schwarzen Ledermantel, sowie hochhackigen, gleichfarbigen Lederstiefeln bekleidete Frau stieg aus. Die Dame war etwa 50 Jahre alt, besaß mittellanges, gewelltes, weizenblondes Haar, eine mollige Figur mit gigantischen Brüsten und ein herbschönes Antlitz mit eiskalten, grauen Augen. Etwas verlegen wollte ich ihr die Hand geben, doch die Bäuerin spuckte mir stattdessen mitten ins Gesicht und schrie mich mit giftiger Stimme an : " Los, du Wurm. Auf die Knie mit dir und dann erwartete ich eine Begrüßung, wie es sich für einen nichtsnutzigen Sklaven geziemt. "

Gehorchsam nahm ich die gewünschte Position ein und küsste ihre Stiefel, sowie den Saum ihres Ledermantels. Danach durfte ich mich wieder erheben und wurde von Frau Weber zum Kofferraum ihres Fahrzeugs geführt. Nachdem sich Irene vorsichtig umgesehen hatte, ob uns jemand beobachtete, öffnete sie diesen und befahl mir einzusteigen. Kaum lag ich fesselte die Landwirtin mit einem Kälberstrick meine Handgelenke auf den Rücken und verklebte meinen Mund mit Heftpflaster. Nachdem Irene auch noch meine Füße provisorisch verschnürt hatte, schloss sie den Kofferraum und kurz darauf setzte sich der Mercedes in Bewegung. Die Fahrt schien endlos zu sein und ich verlor schnell jegliches Zeitgefühl. Das einzige was ich bemerkte, war das sich die Straßenverhältnisse rapide verschlechterten. Offensichtlich fuhren wir nun über einen Feldweg, so das ich hinten im Kofferraum heftig durchgeschüttelt wurde. Endlich stoppte der Mercedes und der Kofferraum wurde geöffnet. Als ich wieder das Tageslicht erblickte, sah ich ein herrliches Bauernhaus mit angrenzenden Stallungen, saftige, grüne Wiesen und einen kristallblauen Bach. Mit auf den Rücken gefesselten Händen und verklebten Mund führte mich die Bäuerin nun in ihr Domizil, wo wir schließlich die antik rustikale Küche betraten. Dort vertauschte Frau Weber ihren schwarzen Ledermantel, außerdem sie noch mit hochhackigen, gleichfarbigen Lederstiefeln, einer weißen Bluse, sowie einem maßgeschneiderten, grauen Nadelstreifenrock bekleidet war, mit einem knielangen, ärmellosen, rosefarbenen Haushaltskittel und holte aus dem Besenschrank eine 30m lange, giftgrüne Wäscheleine, mit der sie mich nun sorgfältig an einen Küchenstuhl fesselte. Nun erst entfernte die Landwirtin das Heftpflaster von meinem Mund und entgegnete mit strengem Tonfall : " So, du Grünschnabel, bevor ich dich darüber informiere, was dir in den nächsten beiden Tagen bei mir blüht, werde ich dich noch mit einigen goldenen Regeln bekannt machen. Wenn du das Wort an mich richtest, so hast du mich gefälligst mit " Herrin Irene ", " Gnädige Frau " oder " Madame de Sade " ansprechen. Jeden Befehl denn ich dir erteile, wird sofort ausgeführt oder du musst mit drakonischen Strafen rechnen. Während deiner 2-tägigen Gefangenschaft wirst du meine Dienstmagd sein und entsprechende Berufsuniformen tragen. Als Nahrung bekommst du Küchenabfälle, meine Essensreste und abgestandenes Wasser." " Du wirst den Stall ausmisten, die Schweine füttern und als menschliches Pferd vor den Pflug gespannt. Ich werde dich nach Belieben erniedrigen, demütigen und foltern. Ich habe für deine Dienste eine hübsche Stange Geld bezahlt und erwartete dafür eine entsprechende Gegenleistung. "

Mit diesen Worten befreite mich Irene von dem Küchenstuhl, kontrollierte den Strick mit dem meine Handgelenke auf den Rücken gefesselt waren und führte mich in ihren Stall. Dort angelangt bewaffnete sich die Bäuerin mit mehreren Kälberstricken, verschnürte mich zu einem hilflosen Bündel. und stopfte mir einen dreckigen, gelben Schwamm in den Mund, welchen sie mit einem alten Geschirrtuch sicherte. Die Hände in die Seitentaschen ihres durchknöpften, rosefarbenen Nylonkittels vergraben, begutachtete sie nun ihre Fesselkünste und meinte mit bedauernder Stimme : " Ich hätte dich heute abend gerne noch ein wenig gefoltert, aber leider muss ich zu einer Sitzung der Dorffrauen, so das du heute noch verschont wirst." Mit dieser Erklärung öffnete sie ein im Betonboden eingelassenes Gitter und steckte mich in ein 2 m tiefes, 2 m langes, sowie1 m breites, dunkles Loch. Danach legte meine Gefängniswärterin den Gitterrost wieder auf die Öffnung, sicherte dieses mit einem Vorhängeschloss und verließ anschließend den Stall Zusammen gekrümmt wie eine Ölsardine in der Blechdose lag ich in dem feuchten, nach Moder riechende Loch und zerrte verzweifelt an den Kälberstricken, mit denen ich gefesselt war. Über mir vernahm ich das Grunzen der Schweine und versuchte den penetranten, widerlichen Geruch der im Stall herrschte zu ignorieren. Irgendwann musste ich den Anstrengungen des Tages Tribut zollen und verfiel in einen tiefen Schlaf.

Fortsetzung folgt !
117. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 30.04.07 13:40

bravo, du bist sehr gut in diesen teil der geschichte eingestiegen.

auf diesem bauernhof hat er nichts gutes zu erwarten.

bin gespannt wie er das übersteht und was er alles erleiden muß.
118. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 30.04.07 15:08

Die Bahnfahrt mit Birgit war auch nicht der erwartete Leckerbissen.

Frau Weber (Madame de Sade) geht auch nicht zimperlich mit ihm um.

Holt sie ihn nach der Landfrauenbesprechung wieder hoch, oder lässt sie in bis zum Morgen schlafen.

Freue mich auf eine Fortsetzung mit der sadistischen Herrin Irene.
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Gruß vom Zwerglein
119. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 30.04.07 19:03

hallo Blue Moon ,
wieder mal ein vielversprechendes kapitel, bin gespannt wie der Ausflug aufs Land weiter geht .....da gibt es ja noch einen haufen möglichkeiten auf einem so abgelegenen Bauernhof .
LG und einen frohen ersten Mai
120. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 02.05.07 17:06

achja ,
wie wäre es denn wenn sie zu seiner überraschung ihr kolleginnen vom verband mitbringt und er dann allen vorgeführt wird und ihnen dienen muss ?
121. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 03.05.07 22:29

Hallo devoter38.

Deine Idee ist nicht schlecht. Da sein Aufenthalt bei der Bäuerin mehrere Teile umfassen wird ( schließlich bietet ein Bauernhof viele Möglichkeiten ) werden vielleicht 2-3 Damen mal vorbei schauen.

LG

Blue Moon
122. Die teuflische Putzfrau ! Teil 26.

geschrieben von Blue Moon am 10.05.07 14:27

Ich wurde wach, als eine keifende Frauenstimme an meine Ohren drang und mich anbrüllte : " Los, du Faulenzer hoch mit dir. Ich habe eine hübsche Stange Geld hingeblättert damit ich dich quälen darf und will jede einzelne Minute davon in vollen Zügen auskosten. " Verschlafen öffnete ich meine Augen und bemerkte verwundert das ich nicht mehr gefesselt bzw. geknebelt war. Nachdem ich mein enges Gefängnis verlassen hatte, musste ich sofort wieder eine kniende Position einnehmen und die schwarzen Lederstiefel meiner Herrin küssen. Als ich meinen Blick nach oben richtete, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen, denn Irene trug eine knielange, halbärmlige, pastellblaue Krankenschwesteruniform aus Latex, welche sich hauteng an ihren Körper schmiegte und ihre gigantischen Brüste sprengten beinahe die Knöpfe des Kittels. " Na, gefällt dir der Anblick, du perverser Lüstling ? ", fragte mich die Landwirtin schroff und befahl mir, nachdem sie mir eine schallende Ohrfeige verpasst hatte, mit energischem Tonfall : " Los, Schuhe, Strümpfe und das Hemd ausziehen " Gehorchsam befolgte ich die Anweisung und stand wie befohlen nur noch mit meiner schwarzen Lederhose vor Frau Weber. Diese bewaffnete sich nun mit einigen Kälberstricken, fesselte mir meine Hände auf den Rücken und verschnürte anschließend sorgfältig meinen Oberkörper. Danach legte mich die vollbusige Blondine in einen Schweinetrog, band meine Fußgelenke zusammen und bog meine Beine nach hinten, wo sie das Strickende mit meinen Handfesseln verknotete. Während ich mich fragte, was die sadistische Bäuerin im Schilde führte, fertigte diese in die Mitte eines Kälberstricks einen faustgroßen Knoten, stopfte mir diesen brutal in den Mund und verknotete die Enden hinter meinem Nacken. Streng gefesselt, sowie geknebelt musste ich nun mit ansehen, wie Irene meine nackten Fußsohlen mit Salz einrieb. Fragend sah ich meine Peinigerin an, welche mir nun mit einem sadistischen Lächeln ihre Vorgehensweise erklärte : " Wie du bemerkt hast habe ich deine Fusssohlen mit Salz eingerieben. Diese spezielle Behandlung haben die schwedischen Soldaten im 30-jährigen Krieg an ihren Gefangenen praktiziert. Ich werde deine Füsse jetzt mit einer Reitgerte bearbeiten und das Salz wird in deine Wunden eindringen. Dies ist ziemlich schmerzhaft, aber schließlich bist du nicht als Urlauber, sondern als Sklave auf meinem Bauernhof. " Mit diesen Worten bewaffnete sich die Landwirtin mit einer Reitgerte und fing damit an meine Fußsohlen auszupeitschen. Die Schläge waren nicht einmal besonderst hart, aber sie genügten, um das Salz in meine Wunden eindringen zu lassen.

Eine wogende Welle des Schmerzes suchte meinen Körper heim und fieberhaft versuchte ich mich von den Kälberstricken zu befreien, mit welchen ich gefesselt war. Die Qualen wurden immer unerträglicher und ich biss verzweifelt auf meinen Knebel. Bevor ich das Bewusstsein verlor, sah ich das teuflisch grinsende Gesicht meiner Herrin, welche sich genüsslich an meinen Schmerzen weidete.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich rücklings in dem Schweinetrog und sah das meine Fußgelenke an einem Posten festgebunden waren. Vorsichtig wollte ich mich aufrichten und bemerkte das um meinen Hals ein Kälberstrick gewickelt war, welcher an einem Eisenring verknotet war und dafür sorgte, dass ich den mir angewiesenen Platz nicht verlassen konnte. Dann sah ich direkt über mir eine mit einer braunen Flüssigkeit gefüllte Flasche, in dessen Öffnung ein Infusionsschlauch befestigt war, welcher durch den Knoten meiner Kälberstrickknebelung in meinen Mund eingeführt war. " Wie ich sehe, hast du erfreulicherweise wieder das Bewusstsein erlangt, Sklave ", entgegnete Frau Weber spöttisch und schenkte mir ein teuflisches Lächeln, welches mich erahnen ließ, dass sie sich eine neue Gemeinheit ausgedacht hatte. Ich sollte recht behalten, denn meine Folterknechtin drehte nun an dem Regulierungsrad des Infusionsschlauches und erklärte mir mit diabolischer Stimme : " So, und nun werde ich dich mit einer weiteren Foltermethode aus dem späten Mittelalter bekannt machen. Diese trägt den passenden Namen " Schwedentrank " und funktioniert folgendermaßen. Dem gefesselten Delinquenten wird ein Trichter in den Mund geschoben, in welchem flüssige Jauche eingefüllt wird. Leider überlebt das Opfer eine solche Behandlung nicht und verendet nach einem qualvollen Todeskampf. In deinem Fall habe ich die Menge natürlich so dosiert, dass du keine ernsthaften Schäden davon tragen wirst. Ich hoffe das ich mich nicht verrechnet habe und werde deshalb gelegentlich nach dir sehen. " Mit diesen Worten verließ Frau Weber den Stall, während ich ängstlich auf die Flasche über mir blickte. Wie in Zeitlupe rann durch den Infusionsschlauch nun einige Tropfen der braunen Brühe und näherte sich langsam meinem Mund. Da der faustdicke Knoten des Kälberstricks mit welchem ich geknebelt war, verhinderte das ich meinen Mund schließen konnte, war ich vollkommen hilflos und zum Zusehen verdammt. Dann war es soweit und die Flüssigkeit rann durch meine Kehle. Zu meinem grenzenlosen Erleichterung handelte es sich bei dieser nicht um Jauche, sondern um irgendeine Medizin, welche zwar bitter schmeckte, aber nicht lebensbedrohlich schien. Eine Stunde später meldete sich mein Darm und machte mir bewusst das es sich bei dem Inhalt der Flasche um ein Abführmittel handelte. So sehr ich mich auch bemühte mein dringendes Bedürfnis zu unterdrücken, es war vergeblich. Der Körper verlangte sein Recht und ich musste mich dem beugen. Ich hatte mir in die Hose gemacht. Allein der Gedanke daran beschämte mich zu tiefst und ich fühlte mich meiner menschlichen Würde beraubt. 2 Stunden später erschien Irene wieder im Stall und meinte, die Hände in die Seitentaschen ihrer Krankenschwesteruniform vergraben mit sarkastischer Stimme : " Ich will dich ja nicht kränken, Sklave, aber du stinkst wirklich abartig. " Mit diesen Worten band sich die Bäuerin eine bodenlange, blutrote Gummischürze um und bewaffnete sich mit einem Wasserschlauch.

Nachdem sie mich aus dem Schweinetrog befreit hatte, löste sie meine Fußfesseln, streifte sich ein Paar Gummihandschuhe über und zog mir dann die die Lederhose, sowie meinen Slip aus. Mit auf den Rücken gefesselten Handgelenken, sowie verschnürten Oberkörper stand ich nun nackt vor der Landwirtin, welche nun den Wasserschlauch aufdrehte und mich abspritzte. Das Wasser war eiskalt und der Druck so hoch, dass es mich fast von den Beinen riss. Unbarmherzig richtete Frau Weber den Wasserstrahl auf meinem Körper und amüsierte sich königlich über das sich ihr bietende Schauspiel. Endlich drehte sie das Wasser ab und führte mich aus dem Stall zum Wohnhaus hinüber. Dort angelangt befreite sie mich von meinen Fesseln und deutete auf die vor mir liegenden Kleidungsstücke, welche ich anziehen sollte. Bei diesen handelte es sich um ein Paar hochhackige, rote High-Heels, einen ausgestopften BH, Nylonstrümpfen, einem Slip, einen Hüfthalter und einer knielanger, durchknöpften, schwarzen Dienstmädchenuniform mit dazu passender, weißer Rüschenschürze. Danach ich mich angezogen hatte, holte Irene aus der Seitentasche ihrer Krankenschwesteruniform einen Strick, drehte mir die Arme auf den Rücken und fesselte meine Hände. Mit schraubstockartigen Polizeigriff führte mich die vollbusige Blondine zu einer Tür, hinter der sich die Vorratskammer befand. Dort musste ich mich auf einen Stuhl setzen und wurde mit mehreren Hanfseilen an diesen festgebunden. Nachdem die dominante Landwirtin den letzten der unzähligen Knoten festgezurrt hatte, war ich wieder fein säuberlich verschnürt und wurde nun Zeuge wie Frau Weber langsam ihren knielangen, halbärmligen, pastellblauen Latexkittel aufknöpfte, unter welchen sie nackt war. Mit kreisförmigen Bewegungen massierte sie nun ihre Brüste und leckte sich mit ihrer Zunge genüsslich über ihre Lippen. " Na, wie gefallen dir meine beiden Babys, Sklave ? ", fragte mich die notgeile Bäuerin mit erotischer Stimme und drückte mir ihre Brustwarzen ins Gesicht. " Los, Sklave, leck meine Titten und gnade dir Gott, wenn du dir dabei keine Mühe gibst ", befahl mir Frau Weber und sofort bemühte ich sie mit Hilfe meiner Zunge zufrieden zu stellen. Offensichtlich war meine Arbeit von Erfolg gekrönt, denn Irene stöhnte lustvoll auf und forderte mich mit schmutzigen Worten auf weiter zu machen. Nachdem ich ihre Sehnsucht gestillt hatte, verabreichte sie mir 2 schallende Ohrfeigen und stopfte mir ein zusammen geknülltes, ledernes Fenstertuch in den Mund, welches sie mit Hilfe eines Geschirrtuchs fixierte. " So, Sklave, leider musst du mich jetzt entschuldigen. Da ich zum Mittagsessen 2 Freundinnen erwarte, muss ich noch einige Vorbereitungen treffen, wobei deine Dienste nicht benötigt werden ",meinte die vollbusige Blondine nun ironisch und fügte, während sie wieder ihren Latexkittel wieder zu knöpfte, mit vor Hohn triefender Stimme hinzu : " Du wirst übrigens das Vergnügen haben uns als Dienstmädchen zu bewirten. Meine Freundinnen sind schon sehr gespannt auf deine Person und freuen sich darauf dich zu demütigen." Mit diesen Worten verließ sie den Raum und ich war allein zwischen Einmachgläsern, Konservendosen und zum räuchern aufgehängtem Schinken.

2 Stunden später erschien meine Leihherrin und befreite mich von meinen Fesseln bzw. dem Knebel. Irene hatte sich zwischenzeitlich umgezogen und trug nun hochhackige, schwarze Lackpumps, ein wadenlanges, blauweißes Bauerndirndl und einen aufgeknöpften, ärmellosen, blütenweißen Berufskittel, aus deren Seitentasche sie nun ein paar Handschellen holte. " Los, her mit den Wichsgriffel ", herrschte sie mich an und ließ die stählerne Acht um meine Handgelenke einrasten. Danach führte mich Frau Weber in die Küche und erteilte mir einen Schnellkurs in Sachen Etikette. Pünktlich um 12.00 Uhr erschienen dann Irenes Gäste, welche sie mir als Sonja Fuchs und Sybille Urban vorstellte. Sonja war etwa 35 Jahre alt, schlank, schulterlange, rote Haare und trug hochhackige, schwarze Lederstiefel, einen wadenlangen, sandfarbenen Wildlederrock, eine gelbe Bluse und einen grauen Regentrenchcoat. Sybille hingegen war etwa 30 Jahre alt, mollig, mittellange, schwarze Haare und trug ebenfalls hochhackige, schwarze Lederstiefel, einen wadenlangen, zitronengelben Pliseerock, eine rote Bluse und einen schwarzen Lackmantel. Wie es mir meine Herrin beigebracht hatte, half ich den beiden Damen aus ihren Mänteln und geleitete sie an den gedeckten Tisch. Während die feine Gesellschaft es sich nun gut gehen ließ, musste ich eine kniende Position einnehmen und die Befehle der Ladys abwarten. Da diese überaus dominant veranlagt waren, wurde ich nun zu deren Spielball und wurde wie ein Rekrut bei der Bundeswehr schikaniert. Inzwischen hatte man mich von den Handschellen befreit und ich musste unter den Tisch kriechen, wo ich mit meiner Zunge ihre Stiefel bzw. High-Heels zu säubern hatte. Eine der Damen, ich glaube es war Sonja, bohrte mir dabei boshafterweise den Absatz ihres linken Lederstiefels in meine Hand, so das ich schmerzvoll aufschrie und aus Notwehr in ihr Bein biss. " Das Schwein hat mich gebissen ", schrie die rothaarige Frau wütend auf und versetzte mir einen Tritt in die Magengegend. Irene zerrte mich nun an den Haaren unter dem Tisch hervor und fuhr mich mit bitterböser Stimme an : " Was fällt dir ein mich so vor meinen Gästen zu blamieren ? " " Ich finde das wir den Mistkerl dafür bestrafen sollten ", mischte sich Sonja ein und wurde von Sybille unterstützt, welche mit begeisterter Stimme meinte : " Am besten wir fesseln ihn und bringen ihn in den Stall, wo wir das Schwein gebührend bestrafen können. " Während mich Irenes Gäste festhielten, verließ diese kurz den Raum und kehrte wenig später mit 2 knielangen, ärmellosen, weißen Nylonkitteln, sowie einigen Seilen zurück. Nachdem Frau Webers Gäste ihre Kittel angezogen hatten, warf ihnen Iren die Seile zu und befahl mit lachender Stimme: " Los, fesselt ihn, aber ordentlich wenn ich bitten darf. "

Während mir Sonja nun meine Handgelenke auf den Rücken fesselte, verschnürte mir Sybille mit 3 Seilen meinen kompletten Oberkörper und stopfte mir anschließend einen gelben Küchenschwamm in den Mund. Um zu verhindern, dass ich diesen nicht postwendend wieder ausspucken konnte, band mir Frau Urban nun ihren roten Schal um den Mund und verknotete dessen Enden sorgfältig hinter meinem Nacken. Flankiert von Sybille und Sonja liefen wir wenig später über den Hof, wobei Irene die Vorhut bildete, indem sie nun die Stalltür öffnete. Dort führte man mich nun in eine kleine Kammer, wo Frau Weber ihre Reitutensilien aufbewahrte und legte mich bäuchlings über einen Sattelbock. Mit Stricken fesselten mich nun 2 der 3 Damen an das hölzerne Gestell, während Irene aus einem Schrank eine Reitgerte, eine Peitsche und einen Rohrstock holte. " Ich schlage vor, dass jeder von uns dem Delinquenten 10 Hiebe verreicht ", entgegnete die Bäuerin mit amüsierten Tonfall und fügte, während sie hrer Kitteltasche 3 Streichhölzer entnahm, ironisch hinzu : " Ich werde die Hölzer abbrechen und sie in meiner rechten Faust verbergen. Derjenige der das längste zieht, hat die Ehre mit der Züchtigung zu beginnen. Nachdem Sybille per Losentscheid als Siegerin vorgegangen war, entschied sie sich für die Reitgerte, ließ diese mehrmals prüfend durch die Luft sausen und nahm anschließend Aufstellung. Ängstlich, an den Sattelbock fixiert, sowie geknebelt, biss ich nun auf den gelben Küchenschwamm in meinen Mund und wartete zitternd auf den ersten Schlag.

Fortsetzung folgt !
123. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 10.05.07 23:27

jetzt ist er auf einem bauernhof gelandet. die bäuerin ist eine herrin und übt ihre macht aus.

nun wird der von drei damen für ein fehlverhalten bestraft.
wie wird er diese strafe überstehen?

eine bitte habe ich an dich. bitte mach mehr absätze, so kann man den text besser lesen. danke.
124. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 11.05.07 01:37

Die Bäuerin kann das Quälen schon ganz gut. Jetzt wird er auch noch von den Freundinnen der Bäuerin verdroschen.

Wie wird er das überstehen? Hat er es anschließend überstanden, und darf wieder zu seiner Herrin zurück?

Zitat

Ängstlich, an den Sattelbock fixiert, sowie geknebelt, biss ich nun auf den gelben Küchenschwamm in meinen Mund und wartete zitternd auf den ersten Schlag.


Er wartet immer noch, und wir müssen leider auch wieder warten.
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Gruß vom Zwerglein.
125. Die teuflische Putzfrau ! Teil 27.

geschrieben von Blue Moon am 28.05.07 17:43

Dann hörte ich ein singendes Geräusch und wenig später spürte ich den ersten Schlag der Reitgerte auf meinem Hintern. Von der Wucht des hart geführten Hiebes überrascht, biss ich von Schmerzen auf dem Gummiball in meinem Mund und zerrte verzweifelt an meinen Fesseln. Nachdem Sybille mir mein Strafmass verabreicht hatte, war Sonja an der Reihe, welche sich für den geschmeidigen Rohrstock entschied. Mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen nahm Frau Fuchs ihre Position ein und ließ das Schlaginstrument anschließend auf mein geschundenes Hinterteil sausen. Tränen des Schmerzens liefen meine Wangen herunter und ein qualvolles Stöhnen entrann meiner Kehle, als ich sah, wie sich nun Irene mit der schweren Bullwhip bewaffnete. Der Angstschweiß rann über meine Stirn und dann war er da, der süße, aber grauenvolle Schmerz, welcher wie ein grelles Licht in meiner Schädeldecke explodierte. Als die grausame Bäuerin endlich das Folterinstrument auf die Seite legte, hing ich halb bewusstlos über den Sattelbock und sank, nachdem man mich von meinen Fesseln befreit hatte, erschöpft zu Boden. Meine 3 Folterknechte gönnten mir keine Atempause, sondern zogen mich nun nackt aus und befestigten um meinen Hals, ein mit Innendornen versehenes, schwarzes Lederband. " Ich schlage vor, dass wir einen kleinen Verdauungsspaziergang absolvieren ", entgegnete Frau Weber nun spöttisch und fügte, während sie nun eine Kette an meinem Halsband befestigte, mit ironischem Tonfall hinzu : " Am besten ziehen wir uns ein Paar Gummistiefeln an und nehmt einige Stricke mit. Ich habe eine ausgezeichnete Idee, wie wir unseren Sklaven besonderst grausam quälen können." Nachdem sich die 3 Teufelinnen Gummistiefeln angezogen hatten, zerrten sie mich aus dem Stall und führten mich wie einen Hund an der Leine über die feuchte Wiese. Auf allen Vieren musste ich meinen Peiniger folgen, welche mich nun zu einem Geräteschuppen führten, vor welcher ein alter Eisenpflug stand.


Mit einem schmerzhaften Stiefeltritt in den Magen, befahl mir Irene nun aufzustehen und nachdem ich mich erhoben hatte, musste ich mich vor den Pflug stellen. Sonja bzw. Sybille holten nun aus den Seitentaschen ihrer knielangen, ärmellosen, weißen Haushaltkittels einige Stricke und fesselten mir damit meine Hände an die Griffe des Ackergerätes, während mir Irene das dazu gehörige Ledergeschirr anlegte. Danach ging Frau Weber in den Holzschuppen und meinte, nachdem sie wenig später mit einem schwarzen Pferdeschweif, sowie einem Kopfgeschirr zurück gekehrt war, mit lachender Stimme : " Hier, meine Damen. Damit können wir unseren braven Ackergaul noch etwas verschönern. " Unter höhnischem Gelächter schoben mir die 3 Damen nun den Pferdeschweif in meinen After und schnallten anschließend das Geschirr, welches aus einer stählernen Maultrense, sowie 2 Scheuklappen bestand an meinem Kopf fest. Dann führten sie mich auf ein kleines, nahe gelegenes Feld, ließen das Pflugschwert in den nassen Boden gleiten und nahmen anschließend ihre jeweilige Positionen ein.. Während Sonja die Aufgabe besaß mich zu führen, nahm Sybille hinter dem Ackergerät Aufstellung und Irene, welche mit der Bullwhip bewaffnet war, stellte sich seitlich von mir auf. Dann versetzte sie mir einen Peitschenhieb auf meinem nackten Rücken und brüllte mit scharfer Stimme : " Los, du alte Schindmähre setz dich endlich in Bewegung. " Mit geradezu übermenschlichen Kräften legte ich mich nun ins Zeug und zog den Pflug durch den schweren Boden des Feldes. Nachdem ich die erste Furche gezogen hatte, ging es nun in der entgegen gesetzten Richtung weiter und nachdem ich die Hälfte des Ackers gepflügt hatte, war ich vollkommen ausgepumpt. Natürlich dachten meine Folterknechte nicht im Traum daran mir eine Erholungspause zu gewähren, sondern trieben mich unbarmherzig an mit meiner schweißtreibenden Arbeit fortzufahren. Während die Peitsche gnadenlos auf meinem Rücken tanzte, versuchte ich mein angestrebtes Arbeitssoll zu erreichen. Mehrmals sank ich entkräftet zu Boden, doch die dünne Lederschnur des Schlaginstrumentes sorgte dafür, dass ich mich immer wieder aufrappelte und meine Rolle als menschliches Pferd weiterspielte.


Nachdem ich 2 weitere Runden absolviert hatte, ging ich erneut zu Boden und blieb regungslos liegen. Sollten sie mich ruhig zu Tode peitschen, dachte ich resignierend und rang gierig nach Sauerstoff. Die 3 Frauen erkannten offensichtlich meine Notlage und zu meiner grenzenlosen Überraschung legten Sybille bzw. Sonja ein gutes Wort für mich bei Irene ein, so das diese schließlich nachgab. " Also schön, meinetwegen, aber so dreckig wie der Kerl ist, kommt er mir nicht in das Wohnhaus ", meinte die vollbusige Blondine mit ärgerlicher Stimme und fügte, während sie mich von dem Foltergerät befreite, mit einem spitzbübischen Lächeln hinzu : " Da er so fleißig gearbeitet hat, schlage ich vor, dass wir ihm ein kühles Bad in meinem alten Brunnen spendieren sollten. Los, fesselt und knebelt ihn wieder, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt." Während mir Frau Fuchs nun meine Hände auf den Rücken fesselte, wickelte Frau Urban einige Stricke um meinen Oberkörper und knebelte mich anschließend mit dem Ballgag. Nun wurde ich zu einem alten, aus roten Ziegeln gefertigten Brunnen geführt, wo man mir nun meine Fußgelenke, sowie meine Beine oberhalb der Knie fesselte. Danach befestigte man ein fingerdicke Tau an meinen Füssen, steckte mich kopfüber in den Brunnen und bediente anschließend die Kurbel. Langsam sank ich in die dunkle Tiefe und nach etwa 10 m tauchte ich in das eiskalte Wasser ein. Ein wahrer Kälteschock durchfuhr meinen Körper und ich hielt verzweifelt die Luft an. Meine Peiniger ließen sich extra viel Zeit und ich glaubte schon jämmerlich ertrinken zu müssen, als ich endlich wieder hochgezogen wurde. Gierig rang ich nach Luft und pumpte meine Lungen mit neuem Sauerstoff voll. Eine sehr weise Voraussicht, denn wenige Sekunden später tauchte ich erneut in das kühle Nass ein und sank diesmal bis auf den Grund des Brunnens. Noch insgesamt dreimal wurde ich dieser grausamen Wasserfolter ausgesetzt, dann endlich wurde ich wieder nach oben gezogen und aus dem Brunnen gehievt.


Vor Kälte zitternd wurde ich nun in das Wohnhaus gebracht, wo ich wenig später zu einer bratofenfertigen Weihnachtsgans verschnürt auf dem Küchenboden lag und hungrig mit ansehen musste, wo es sich die 3 Damen bei Kaffee bzw. Kuchen gut gehen ließen. Ab und zu ließen die Frauen einige Krümel fallen, welche ich sofort gierig verschlang, worüber sich meine Folterknechte königlich amüsierten. " Schaut euch diesen Gierschlund an ", entgegnete Sybille angewidert und fügte mit verächtlichem Tonfall hinzu : " Sogar unser Hund verfügt über bessere Manieren, als dieses Tier. " " Stimmt, er ist wirklich eine armselige Kreatur, welche nichts anderes verdient hat, als von starken Frauen versklavt zu werden ", pflichte Sonja ihrer Freundin bei und befahl mir mit dominantem Tonfall : " Los, du Wurm, leck meine Stiefel " Wie ein braves Hündchen befolgte ich ihre Anweisung und erntete für meine intensiven Bemühungen schallendes Gelächter. Es war gegen 17.00 Uhr als sich Irenes Gäste verabschiedeten und mich mit der grausamen Bäuerin allein ließen. Diese holte nun aus ihrer Kitteltasche den Gummiknebel, brachte mich mit diesem zum Schweigen und verkündete anschließend mit unheilvoller Stimme : " So, Sklave, ich gönne dir jetzt erst einmal eine Verschnaufpause, bevor ich dich in meinen Folterkeller bringe. Da ich dich am späten Vormittag wieder zum Bahnhof bringen muss, wirst du es sicherlich verstehen, dass ich jede Minute, in der du in meiner Gewalt bist, auskosten will. Da du heute ein fleißiger Arbeiter warst und dich als extrem belastbares Subjekt erwiesen hast, gewähre ich dir später die Gunst meiner Henkersmahlzeit. " Mit diesen Worten verband sie mir mit einem Seidentuch die Augen und erledigte anschließend ihre haushaltlichen Pflichten. Dann herrschte auf einmal eine unheimliche Totenstille, welche nach 2 qualvollen Stunden durch das laute Geräusch von Stiefelabsätzen jäh unterbrochen wurde. Dann wurde mir die Augenbinde entfernt und als ich aufsah, erkannte ich die strenge Landwirtin kaum wieder.


Ihr Gesicht war von einer aus schwarzem Leder gefertigten Henkersmaske verhüllt, welche nur ihre stechenden, eiskalten Augen und den Mund frei ließen. Dazu trug Frau Weber einen wadenlangen, schwarzen Lederrock. gleichfarbige, hochhackige Lederstiefel, eine blutrote Seidenbluse und armlange, schwarze Lederhandschuhe. Sie sah aus, wie eine englische Folterknechtin und als ich die geschmeidige Reitgerte in ihren Händen sah, ahnte ich, was mich in ihrem Folterkeller erwarten würde. 10 Minuten später führte mich Irene mit auf den Rücken gefesselten Händen, sowie mit einem Ballgag geknebelt die Kellerstufen hinunter und öffnete schließlich die Tür zu ihrem persönlichen Kabinett des Grauens. Dieses war etwa 4 m lang, 3 m hoch, 3 m breit und die beiden Fenster waren mit massiven Gitterstäben gesichert. Die grellen Neonlampen tauchten den Raum in ein diffuses Licht und verliehen ihm das Erscheinungsbild eines mittelalterlichen Kerkers. Die Decke, der Fußboden, sowie die Wände bestanden aus grauem Beton, an welchen unzählige Seile, Ketten und Folterwerkzeuge hingen, bei deren Anblick es mir eiskalt über den Rücken lief. In schlichten Metallregalen lagen fein säuberlich sortiert, diverse Knebelgeschirre, Handschellen und verschiedene, bizarr anmutende Folterrequisiten. " Nun, wie findest du meinen kleinen Hobbyraum, Sklave ? ", fragte mich die sadistische Bäuerin und fügte, da ich zum Schweigen verdammt war, mit spöttischem Tonfall hinzu : " Natürlich fehlen noch die standardmäßigen Gerätschaften, aber da ich gerne improvisiere und eine schmutzige Phantasie besitze, wirst du dennoch auf deine Kosten kommen. So, Bürschlein und jetzt werde ich dich erst einmal gründlich fesseln, damit du mir nicht ausbüchsen kannst. " Mit diesen Worten bewaffnete sich die strenge Gouvernante mit einigen Seilen und begann damit kunstvoll meinen Oberkörper zu verschnüren. Allein die Art wie Frau Weber die Seile anspannte bzw. verknotete, ließ mich ahnen, was mir bevor stehen sollte. Als sie mit meiner Fesselung fertig war, konnte ich keinen Muskel mehr bewegen und eine panische Angst bemächtigte sich meiner Seele. Nun musste ich mich auf den harten Betonboden legen, wo mir meine Folterknechtin sofort meine Fußgelenke und meine Beine mit weiteren Seilen sorgfältig zusammen band.


Im Anschluß daran befestigte die dominante Landwirtin ein dickes Tau an meinen Fußfesseln und drehte an einer Kurbel, worauf mein Körper langsam, aber unerbitterlich in die Höhe gezogen wurde. Nachdem sie die Kurbel gesichert hatte, hing ich mit dem Kopf nach unten an der Decke und beobachtete wie sich Irene mit einigen Bleigewichten bewaffnete, welche sie nun an meinen Brustwarzen bzw. den Hoden festklemmte. Genüsslich weidete sich das teuflische Frauenzimmer an meinen Qualen und holte anschließend eine Nilpferdpeitsche von der Wand, an dessen 9 Lederschnüren kleine Bleikugeln befestigt waren. Tief holte ich Luft und dann verspürte ich auch schon den ersten Schlag auf meinem Rücken. Nachdem mir Frau Weber einige schmerzhafte Hiebe verabreicht hatte, rieb sie mit schwarzen Pfeffer meine Wunden ein und ergötzte sich an meinen qualvollen Stöhnen. Danach peitschte sie mich weiter aus und blickte wie gebannt auf meine Tränen, welche wie reißende Stürzbäche über meine Wangen liefen. Mit einem animalischen Schrei warf sie die Peitsche weg und leckte mit ihrer Zunge die salzige Flüssigkeit von meinem Gesicht. " Versteh mich jetzt bitte nicht falsch, Sklave, aber deine Schmerzen erfreuen mein Herz und wecken in mir nie gekannte Gefühle ", entgegnete die vollbusige Blondine und fügte mit fast zärtlicher Stimme hinzu : " Ich habe wirklich nichts gegen dich persönlich, aber du verkörperst in meinen Augen das Sinnbild meines verstorbenen Mannes, welcher mich jahrelang unterdrückt und geknechtet hat." Mit dieser, für mich wenig tröstlichen Erklärung küsste mich meine gnadenlose Folterknechtin auf meinen geknebelten Mund und entzündete anschließend 2 Kerzen. Nachdem sich genügend Wachs angesammelt hatte, entleerte sie diese auf meinen nackten Oberkörper und betrachtete geradezu fasziniert das bizarre Muster, welche die heiße Flüssigkeit auf meine Haut zeichnete. Danach befestigte die Bäuerin an meinen Zehen bzw. Fingern metallene Daumenschrauben und spannte diese langsam, aber unbarmherzig an, so das ich trotz meines Gummiknebels aufstöhnte. Meine Qualen dauerten bis nach Mitternacht und nachdem Frau Weber endlich von mir abließ, war ich am Ende meiner Kräfte, aber auch glücklich über die leidenschaftliche Hingabe, welche meiner Leihdomina, bei meiner Behandlung an den Tag gelegt hatte.. Diese befreite mich nun von meinen Fesseln bzw. der Knebelung und bewaffnete sich anschließend mit einem Paar Handschellen. Nachdem sie mir mit der stählernen Acht meine Handgelenke vor meinen Bauch fixiert hatte, verließen wir den Keller und Irene führte mich nach draußen, wo sie mir ein Hundehalsband umschnallte, an welchen eine massive Kette befestigt war, die wiederum an der Hauswand verankert war. Im Schein der Hoflaterne erkannte ich eine alte Hundehütte, in der eine Decke lag. Müde kroch in diese und wickelte mich in die warme Wolldecke. Nun stellte mir die Landwirtin einen mit Wasser bzw. frischen Gulasch gefüllten Plastiknapf hin und wünschte mir eine angenehme Nacht. Hungrig verschlang ich das Essen und versuchte anschließend es mir in der Hundehütte einigermaßen bequem zu machen.

Fortsetzung folgt !
126. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 28.05.07 20:50

der arme hat es bald überstanden. diese nacht noch in der hundehütte.

dann kommt er zu seiner herrin zurückt, die ihn weiterquälen wird.
wann wird er wieder verliehen?
127. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 30.05.07 17:47

hallo Blue Moon,
wieder mal ein netter Teil.
Diesmal hat es ihn aber richtig schwer erwischt .
Bin gespannt was er noch erleben darf , bevor er wieder nach hause kommt
LG
d
128. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von devoterr38 am 05.07.07 13:17

hallo Blue Moon ,
schade das es mir der teuflischen Putzfrau nicht weiter geht
129. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 05.07.07 18:06

Hallo devoter38, es wird weitergehen, aber wahrscheinlich erst Anfang August. Da meine rechte Hand in Gips ist und ich links nicht so gut schreiben kann, muss die Fortsetzung noch wartern. Habe eine längere Pause gemacht, weil ich mit dem Gedanken gespielt habe, die Geschichte zu beenden. Das Verleihmodell lässt zwar noch sehr viele Folgen zu, aber mir gehen langsam die Folterungen aus. Ich habe da schon noch einige Ideen, aber die sind alle nicht für den 16er Bereich geeignet. Als ich am Samstag dann auch noch erfahren hatte, dass ein Leser 21 Storys von mir unter seinem Namen auf einem anderen Board veröffentlicht hat, habe ich mit dem Gedanken gespielt, sogar ganz mit schreiben aufzuhören. Aber dies ist inzwischen kein Thema mehr. Also muss ich dich bitten noch 2-3 Wochen Geduld zu haben.

LG

Blue Moon
130. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von drachenwind am 05.07.07 18:14

Hi Blue Moon!

Erst einmal unbekannter Weise G U T E * B E S S E R U N G !!!!

Und Deine Entscheidung, weiter zu schreiben, kann ich nur begrüßen!

Ich hoffe, wir können bald wieder von Dir neues lesen und Du endlich wieder Gesund bist!

LG
Drachenwind
131. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 05.07.07 23:34

Zitat

Da meine rechte Hand in Gips ist und ich links nicht so gut schreiben kann, muss die Fortsetzung noch wartern.

Hallo Blue Moon,
Auch von mir zuerst mal gute Besserung. Wir warten gerne, wenn wir wissen das es danach weitergeht.

Ich hatte bis vor kurzem meinen rechten Arm in einer Gipsschiene. Ich kann dich also verstehen.


Zitat

Als ich am Samstag dann auch noch erfahren hatte, dass ein Leser 21 Storys von mir unter seinem Namen auf einem anderen Board veröffentlicht hat, habe ich mit dem Gedanken gespielt, sogar ganz mit schreiben aufzuhören. Aber dies ist inzwischen kein Thema mehr.

Ich Danke dir dafür das du weiter schreibst. Einundzwanzig Storys zu klauen ist schon hart.

Darum hoffe ich das sie wieder zurückgezogen, und in Deinem Namen veröffentlicht wurden.
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Gruss vom Zwerglein
132. Die teuflische Putzfrau ! Teil 28.

geschrieben von Blue Moon am 17.08.07 22:31

Ich erwachte, als jemand an der Kette zog und mich erbarmungslos aus der Hundehütte zerrte. " Los, hoch mit dir du Faulpelz ", herrschte mich die Bäuerin an und fügte, nachdem sie mir ein paar Ohrfeigen verabreicht hatte, mit strengem Tonfall hinzu : " Du bist immer noch mein Sklave und ich werde die verbleibenden Stunden bis zu deiner Abreise nutzen um meine sadistische Veranlagung voll auszuleben. " Irene, welche an diesem sonnigen Frühlingsmorgen mit roten High-Heels, sowie ihrer knielangen, halbärmligen, pastellblauen Krankenschwesteruniform aus Latex bekleidet war, öffnete nun die Handschellen, drehte mir die Arme auf den Rücken und ließ die stählerne Acht wieder um meine Handgelenke einrasten. Während mir Frau Weber nun mit einigen Kälberstricken kunstvoll meinen Oberkörper fesselte, blickte ich sehnsüchtig zu dem gedeckten Frühstückstisch auf der Terrasse und verspürte beim Anblick der Nahrungsmittel einen wahren Heißhunger. " Du glaubst doch nicht ernsthaft das du mir Gesellschaft leisten darfst, Sklave ", entgegnete die vollbusige Blondine ironisch und fügte, während sie aus ihrer Kitteltasche einen Ballgag holte, mit einem teuflischen Lächeln hinzu : " Während ich jetzt gleich vor deinen Augen ausgiebig frühstücken werde, wird es deine Aufgabe sein mich zu unterhalten. Mir ist heute Morgen eine geniale Idee hinbezüglich einer neuen Folterung gekommen, welche ich jetzt sofort in die Praxis umsetzen werde. So, und nun mach dein Maul auf, damit ich dich knebeln kann : " Brav öffnete ich meinen Mund, ließ mir die giftgrüne Gummikugel in den Mund schieben und wehrte mich nicht, als sie den dazu gehörigen Lederriemen nun fest hinter meinem Nacken verknotete. Nun musste ich mich auf eine alte Holzpalette legen, wo mir die sadistische Landwirtin mit weiteren Stricken meine Fußgelenke bzw. die Beine oberhalb der Knie fesselte und ihre Arbeit schließlich mit einem klassischen Hogtied krönte. Nachdem sie mich mit einigen Gummiexpandern an die hölzerne Unterlage fixiert hatte, umwickelte die Folterknechtin meine Oberarme bzw. die Beine mit Draht und verband die Enden mit einem Transformator. Dieser war eigentlich dafür vorgesehen um die Kühe an einem Ausbruch von der Weide zu hindern und mir war klar, dass mich diese kaltherzige Frau nun mit Stromschlägen foltern würde. Ich hatte meinen Gedanken kaum beendet, da schaltete Irene das Gerät ein und drehte den Regler auf die höchste Stufe. Die Hände in die Seitentaschen ihres durchknöpften Gummikittels vergraben, wartete die grausame Witwe nun auf meine Reaktion und ergötzte sich an meinen Qualen, als die erste Welle von Elektrizität durch meinen Körper strömte.


Während die Bäuerin nun gemütlich frühstückte, wurde ich in unregelmäßigen Zeitintervallen von Stromschlägen gepeinigt, worüber sich Irene königlich amüsierte. 2 Stunden wurde ich auf diese schmerzhafte Weise gefoltert und meine Erleichterung war grenzenlos, als Frau Weber endlich den Transformator abstellte. Mit auf den Rücken gefesselten Händen und streng verschnürten Oberkörper kette mich die Landwirtin nun wieder an der Hauswand neben der Hundehütte an, füllte die Reste ihres Frühstücks in einen Plastiknapf und meinte mit spöttischem Tonfall : " Hier, deine Belohnung, Sklave. Ich werde mich jetzt umziehen und dann fahren wir mit dem Traktor auf die ehemalige Pferdekoppel, wo ich dich weiter quälen werde. " Nachdem mich meine Peinigerin von dem Ballgag befreit hatte, fiel ich wie ein Tier über die Essensreste her und stillte meinen Hunger. Als die Folterhexe nach einer Stunde wieder erschien, trug sie hochhackige, schwarze Lederstiefel, verwaschene, hautenge Bluejeans, eine weiße Bluse und einen schwarzen Ledermantel . Mit einer furchteinflößenden, schweren Bullenpeitsche in der rechten Hand trieb sie mich in den gegenüber liegenden Schuppen, wo ich erneut mit einem Ballgag geknebelt wurde und anschließend ein raues Hanfseil um den Hals verknotet bekam, dessen Ende sie nun an der Hinterachse ihres Traktors befestigt. Danach stieg die Landwirtin in die Fahrerkabine, startete den Motor und fuhr den Traktor aus der Garage. Angebunden wie ein Ochse, welchen man zur Schlachtbank führte, musste ich hinter dem Traktor herlaufen, was gar nicht so einfach war, da Irene sofort Gas gab und mich dadurch zwang ihr zu folgen. Nachdem wir die Strasse überquert hatte, steuerte Frau Weber den Traktor auf einen Feldweg und erhöhte das Tempo, so das ich notgedrungen rennen musste, um nicht erdrosselt zu werden. Da ich vollkommen nackt war, bohrten sich mehrere scharfkantige Kieselsteine in meine Fußsohlen, was äußerst schmerzhaft war und mich trotz meines Gummiknebels laut aufheulen ließ. Nach einer halben Stunde lenkte die teuflische Witwe das Fahrzeug auf eine Wiese und parkte es schließlich vor einem alten, zerfallenen Schuppen, aus welchem sie nun ein Ledergeschirr holte. Nachdem die perverse Bäuerin die Kälberstricke mit einem schwarzen Ledergeschirr vertauscht hatte, befestigte sie 2 Eisenketten an den Ösen und meinte, auf einige Baumstämme deutend, mit gehässiger Stimme : " So, Sklave, du wirst jetzt das Holz zu dem Schuppen transportieren und dort sauber aufstapeln. Wenn ich feststellen sollte, dass du dich vor der Arbeit drücken willst, werde ich dich sofort mit der Peitsche bestrafen. " Mit dieser ernsthaften Androhung führte mich meine Folterknechtin nun zu den Baumstämmen, befestigte die Ketten um eines der Hölzer und befahl mir mit der Arbeit zu beginnen. Mein Auftrag war nicht gerade leicht zu bewältigen und da der Rasen durch den Regen aufgeweicht war, rutschte ich immer wieder aus, worauf ich sofort die Quittung in Form von Peitschenhieben bekam.


Nach 3-stündiger harter , schweißtreibender Arbeit hatte ich meinen Auftrag erledigt und lag vollkommen erschöpft auf den Boden. Frau Weber entfernte nun den Ballgag und fragte mich mit scheinheiliger Stimme, ob ich Durst hätte. Als ich dies bejaht hatte, führte sie mich zu einer Pferdetränke und meinte mit ironischen Tonfall : " Hier, bedien dich, Sklave. " Als ich das dreckige, braune Wasser sah, weinte ich vor Wut und zerrte verzweifelt an der stählernen Acht, mit welcher meine Handgelenke auf den Rücken gefesselt waren. Natürlich dachte ich nicht im Traum daran diese Brühe zu trinken, was Irene zu der boshaften Bemerkung veranlasste : " Oh, der gnädige Herr ist sich zu fein dafür aus dem Trog zu trinken. Nun, dann werde ich wohl etwas nachhelfen müssen ". Bevor ich reagieren konnte, drückte die sadistische Bäuerin nun blitzschnell meinen Kopf unter Wasser, so das ich aus Atemnot den Mund öffnen und trinken musste. Die Brühe schmeckte ekelhaft und nachdem Frau Weber mich aus ihrem schraubstockartigen Griff entlassen hatte, schnappte ich gierig nach Luft. Postwendend spuckte ich das dreckige Wasser wieder aus, was meiner Gebieterin überhaupt nicht gefiel, denn wenig später lag ich in der Pferdetränke und das eiskalte Wasser umspülte meinen nackten Körper. Verzweifelt versuchte ich aus dem Trog zu gelangen, was meine Folterknechtin geschickt zu verhindern wusste, in dem sie mir den rechten Absatz ihres Lederstiefels auf den Brustkorb drückte. Etwa 15 Minuten lang, ließ mich dieses sadistische Biest in der Pferdetränke liegen, bis sie mich endlich heraus holte und mir das unbequeme Ledergeschirr abnahm. " Du armer Sklave wirst jetzt bestimmt schrecklich frieren ", entgegnete Frau Weber höhnisch und fügte, während sie mich zum Schuppen führte, mit gehässigem Tonfall hinzu : " Aber keine Sorge, ich kenne da ein altbewährtes Hausrezept wie ich dich wieder aufwärmen kann. " Mit diesen Worten fesselte mich Irene mit mehreren Seilen an einen Holzfahl, nahm eine günstige Position ein und ließ anschließend ohne jegliche Vorwarnung die Bullenpeitsche auf meinen Rücken sausen. Gnadenlos sang die aus geschmeidigen Material gefertigte Lederschnur ihr grausames Lied und die vollbusige Blondine fragte mich, während sie mich auspeitschte, mit spöttischem Tonfall : " Nun, wie sieht es aus, Sklave ? Ist dir schon wärmer geworden oder soll ich weiter machen ? Weinend schüttelte ich meinen Kopf und wimmerte vor Schmerzen . Endlich legte die Landwirtin die Bullenpeitsche auf die Seite und band mich von dem Pfahl los. Als sie meinen erbärmlichen Zustand bemerkte, ließ sie zum ersten Mal so was wie Mitleid erkennen und meinte, während sie mir den Gummiknebel entfernte, mit sanfter Stimme : " So, da du meine Schikanen und Folterungen geduldig ertragen hast, beende ich hiermit offiziell deine Versklavung. Bis zu deiner Abreise werde ich dir zeigen, dass auch ich sehr wohl ein Herz besitze und deshalb werde ich dich jetzt mit meiner Gastfreundschaft bekannt machen. " Mit dieser Ankündigung befreite sie mich von den Handschellen, reichte mir eine warme Wolldecke und wenig später fuhren wir mit dem Traktor zu ihrem Bauernhof zurück.


Im Haus angelangt duschte ich mich erst einmal ausgiebig, zog mich an und betrat anschließend die Küche, wo bereits Frau Weber das Mittagsessen aufgetischt hatte. Irene hatte sich zwischenzeitlich umgezogen und trug nun hochhackige, braune Lederstiefel, eine rote Seidenbluse, einen weitschwingenden, zitronengelben Pliseerock, sowie einen ärmellosen, blütenweißen Nylonkittel. Die strenge Witwe erwies sich als perfekte Gastgeberin und bewirtete mich geradezu fürstlich. Irgendwie traute ich den Braten nicht und als ich die Seile in Irenes Händen bemerkte, sah ich sie mit ängstlichen Augen an. " Keine Sorge, ich werde mein Versprechen halten und dich nicht weiter quälen. Ich will dich nur fesseln und deine absolute Hilflosigkeit genießen." Mit diesen Worten holte sie aus der Tasche ihres aufgeknöpften Berufkittels einen roten Slip, sowie eine Rolle Heftpflaster und bat mich den Münd zu öffnen. Gehorchsam ließ ich mir nun das Kleidungsstück in den Mund stopfen und ohne Gegenwehr die Lippen versiegeln. Nachdem mich die vollbusige Blondine geknebelt hatte, fesselte sie mir meine Hände auf den Rücken und eine sexuelle Erregung überkam mich, als mir meine Gastgeberin nun mit mehreren Seilen fachgerecht den gesamten Oberkörper umwickelte. 20 Minuten später saß ich fein säuberlich verschnürt auf den Küchenstuhl und ließ mich von Irene fotografieren. Diese öffnete nun den Reißverschluss meiner Lederhose, holte mein Glied heraus und verwöhnte mich mit einer französischen Massage. Irgendwie war mir die Frau unheimlich, so das ich sehr froh war, als endlich der Zeitpunkt meiner Abreise gekommen war. Als ich endlich im Zug saß, atmete ich erleichtert auf und schloss müde meine Augen. Ich erwachte als mir jemand eine schallende Ohrfeige verpasste und eine spöttische Frauenstimme entgegnete : " Hallo Michael, ich hoffe du hattest angenehme Osterfeiertage. " Vor mir stand Birgit Fischer und machte mir durch ihre Anwesenheit klar, dass meine Heimfahrt kein Zuckerschlecken werden sollte. Die Chemiestudentin, welche mit einer hautengen, schwarzen Lederhose, einer weißen Bluse, roten High-Heels, sowie einem grauen Regentrenchcoat , aus dessen Seitentaschen sie nun einige dünne Nylonseile bzw. eine Rolle Paketklebeband holte, bekleidet war, bedachte mich mit einem verächtlichen Blick und meinte mit gehässiger Stimme : " Bondagetime, mein Lieber. Wir werden jetzt ein ganz artiger Junge sein und uns von der netten Babysitterin fesseln lassen. " Schicksalsergeben fügte ich mich und lag einige Zeit später zu einem versandfertigen Postpaket verschnürt, sowie geknebelt auf der unbequemen Holzbank. Während der langen Zugfahrt quälte mich Birgit mit ihren Haarnadeln, peitschte mich mit dem Gürtel ihrer Lederhose aus und betrieb intensive Atemreduzierung, in dem sie diverse Kleidungsstücke wie eine Strickweste, einen Laborkittel oder ihren Trenchcoat um mein Gesicht wickelte.


Es war gegen 22.00 Uhr als wir am Ziel unserer Reise angelangt waren und ich endlich wieder von meinen Fesseln befreit wurde. Kaum waren wir aus dem Zug gestiegen, da sah ich auch schon meine geliebte Herrin Doreen, welche mich mit einem Kuss auf die Stirn begrüßte und herzlich willkommen hieß. Frau Meerbusch sah in ihrem langen, schwarzen Ledermantel und den gleichfarbigen, hochhackigen Lederstiefel wie eine Göttin aus. Ihr Anblick verzauberte mich regelrecht und ich fühlte mich in ihrer Gegenwart vollkommen geborgen. Auf dem Parkplatz erwartete uns bereits Karin, welche mich freudestrahlend umarmte und mich bat den Kofferraum ihres Fahrzeugs zu öffnen. Vollkommen arglos kam ich der Aufforderung nach und übersah dabei wie sie aus der Tasche ihres blutroten Lackmantels einen mit Chloroform getränkten Wattebausch entnahm. Ich vernahm einen stechend scharfen Geruch, als mir der weiche Stoff auf die Nase gepresst wurde und dann verlor ich das Bewusstsein. Schnell verfrachteten mich die beiden Frauen in dem Kofferraum und während Doreen aus der Tasche ihres Ledermantels einige Stricke holte, mit denen sie mich fesselte, fragte Karin mit leiser Stimme : " Bist du sicher, dass wir das richtige tun ? " Frau Meerbusch, welche mich nun mit einem Ballgag knebelte, schloss nun die Kofferraumhaube und antwortete mit ernster Stimme : " Ja, absolut. Wenn wir unsere beruflichen Träume auf Mallorca verwirklichen wollen, müssen wir Michael los werden. Der arme Junge wäre mit seiner plötzlichen Freiheit total überfordert und würde in Depressionen verfallen. Nein, es ist für alle Parteien besser, wenn er unter die Knechtschaft einer anderen Herrin kommt, welche seine Ausbildung vervollständigt. ".

Fortsetzung folgt !


P.S. Mit dieser Folge verabschieden sich Doreen und Karin aus der Story. Ich finde es an der Zeit die Personen aus zu tauschen und überlasse euch die Entscheidung wer die neue Herrin von Michael werden soll. Die Nichte Doreens, seine Stiefmutter, eine der Klientinnen welche ihn gemietet haben oder eine ganz fremde Frau. Bitte teilt mir eure Meinung diesbezüglich mit. Jeder Vorschlag ist willkommen und wird berücksichtigt. Ferner möchte ich mich bei meinen werten Leserinnen und Leser entschuldigen, dass ich eine solch lange Auszeit genommen habe. Dies hatte private bzw. gesundheitliche Gründe und ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, die Story ganz zu beenden. Dies ist inzwischen kein Thema mehr, aber ich würde es sehr begrüßen, wenn ihr eure eigenen Vorstellungen und Phantasien mit einbringt. Ich meine damit nicht nur das Verleihmodell, sondern insbesondere seine Torturen. Natürlich sollten diese im Rahmen bleiben und nicht gegen das Jugendgesetz verstoßen. Schließlich habt ihr dafür gesorgt, dass diese Story inzwischen fast 80.000 Leser gefunden hat und da ist es nur gerecht, wenn ich dafür eure Phantasien mit einbeziehe. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und verbleibe mit freundlichen Grüssen, euer Blue Moon.
133. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von latexos am 18.08.07 16:53

Hallo Blue_Moon

Eine wirklich sehr sehr schön geschriebene Geschichte.
Du hast viele unterschiedliche Spanungsebenen aufgebaut und mit dem letzten Kapitel dir alle Möglichkeiten gelassen.
was immer passiert und wie immer du die Geschichte weiterschreiben wirst..
ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung..
grüsse
latexos
134. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 18.08.07 20:25

Hallo Blue_Moon,
zuerst mal Danke fürs weiterschreiben.

Zu deiner Frage, nach einer neuen Herrin, würde ich eine fremde Frau vorschlagen.

Sie kann ihn ja gemietet haben und anschliesend gleich übernehmen.

Aber für die Übernahme gäbe es viele Varianten. Das wäre mein bescheidener Wunsch.

Egal wie es nun weitergeht, die Storry ist TOLLLL!!!
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Gruß vom Zwerglein
135. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von shine am 19.08.07 13:28

Hallo Blue_Moon,

auch von mir erst mal vielen Dank für diese Geschichte.

Wird es vielleicht zu einer Auktion kommen, bei der eine uns bislang unbekannte vielleicht Freundin der Zahnärztin den Zuschlag erhält?
Ist diese vielleicht auch Ärztin?
Besitzt sie ein Landgut mit ehemaligen Stallungen?
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Grüße Shine
136. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von hansderboss am 22.08.07 22:10

Hallo Blue_Moon

Super Story.

Wie wäre es mit einer Lehrerin die an ihm die Erziehung anwendet die sie in ihrem Job als Lehrerin nicht anwenden darf.

Zudem sollte sie ihn vor einem Sulky spannen und ihn hart trainieren und an Rennen teilnehmen.

LG
137. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 24.08.07 23:06

Zu nächst einmal Danke für die Lorbeeren und Vorschläge. Hoffe das noch mehr kommen und vor allem Wünsche hinbezüglch das Torturen, welcher Michael in den weiteren Folgen durchleiden soll.

LG und ein sonniges Weekend

Blue Moon
138. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Blue Moon am 31.08.07 22:35

Ich spiele mit dem Gedanken die weiteren Abenteuer von Michael unter einem neuen Titel zu posten, da ich finde, dass der Titel " die teuflische Putzfrau " schon längst nicht mehr zu der Handlung passt. Einer meiner derzeitigten Favoriten wäre " Michael W.- Sklave der Frauen " oder " Die Qualen und Leiden des Sklaven Michel W. " Was meint ihr dazu ? Soll der ursprüngliche Name bei behalten werden oder soll er durch einen anderen Titel ersetzt werden ?

mfg

Blue Moon
139. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Herrin_nadine am 01.09.07 01:21

hallo blue moon,

die namen der darsteller sollten bleiben. den titel ändern, da hast du recht. die qualen und leiden des sklaven ... gefällt mir am besten.
140. RE: Die teuflische Putzfrau ! Teil 14.

geschrieben von Zwerglein am 02.09.07 01:55

Stimme Herrin Nadine zu.

" Die Qualen und Leiden des Sklaven Michel W" gefällt auch mir am besten.

Wird er jetzt verkauft, versteigert oder verschenkt???
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Gruß vom Zwerglein


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