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Thema:
eröffnet von schwammkopf am 04.04.09 17:19
letzter Beitrag von Gummimike am 01.04.14 11:20

1. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Klaus Ebner am 08.02.10 06:44

Herrlich!
Deine Geschichte zu lesen ist immer wieder eine Bereicherung meines Alltages. Ich kann kaum meine Hand in zaum halten.

Danke

Klaus
2. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von latexos am 08.02.10 10:14

weiterlesen..??
unbedingt.....
tolle geschichte.....
kann man sich gut reindenken.....
3. Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 04.04.09 17:19

Liebe Leserschaft,

anbei der erste Teil einer kleinen Geschichte, die ich in unregelmäßigen Abständen fortsetzten möchte - falls sie auf Euren Zuspruch stösst.

Also kommentiert recht fleissig!

Alle handelnden Personen - mit Ausnahme meiner Eheherrin und mir - sind natürlich frei erfunden und jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist unabsichtlich und wäre rein zufällig.

Und nun viel Vergnügen mit dem ersten Teil.




Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung


1

Gegenwart
Freitag, 13. Mai
Erwachen


Zunächst leise, dann immer lauter und unangenehmer werdend, summte der Wecker.
Fünf Uhr dreißig; Zeit zum Aufstehen.
Rasch griff ich zum Nachttisch und stellte ihn ab, bevor meine Frau Christiane wach wurde.
Möglichst leise schlug ich das Bettlaken aus hell blauem Samtgummi zurück und setzte mich auf.
Auf der Unterlage aus dem gleichen Material, allerdings in weiß, war deutlich die klebrige Nässe zu fühlen.
„Mist“, dachte ich; „schon wieder ausgelaufen, irgendwann in der Nacht“.
Wahrscheinlich während einer der Träume, die sich immer um die gleichen Themen drehten.
„Ich muss Christiane bei passender Gelegenheit noch einmal darum bitten, dass ich Nachts wieder eine Gummihose anziehen darf“.
Während ich das dachte, wollte mein Gemächt sofort zeigen, wie groß es werden konnte, was die Keuschheitsvorrichtung, in der es gefangen war, schmerzhaft verhinderte.
Da meine Frau mir verboten hatte, meine Spuren im Bett zu beseitigen, bevor sie es inspiziert hatte, stand ich auf und ging ins Badezimmer.

Nachdem ich Licht gemacht hatte, gab ich zunächst gut ein einhalb Liter warmes Wasser in den Einlaufbeutel an dem Infusionsständer, der neben dem Waschbecken stand.
Ein wenig Vaseline auf den Zeigefinger, Hintereingang eingeschmiert und das Einlaufrohr tief in den Darm.
Mit der bereit liegenden Spritze pumpe ich den Ballon an der Spitze des Darmrohrs auf, damit es auch ja nicht aus meinem Po rutschen kann.
Dann drehe ich den Absperrhahn auf und das Wasser läuft in meinen Bauch.
Meine Ehefrau Christiane legt großen Wert auf meine Sauberkeit – außen und innen.
Während der Einlauf in meinen Darm strömt, putze ich mir die Zähne und rasiere mich anschließend.
Zeit genug, um den eineinhalb Litern Wasser Gelegenheit zu geben, sich in meinem Bauch auszubreiten.
Meine Ehefrau möchte, dass ich das Wasser exakt zehn Minuten halte.

Ich sah auf die Uhr.
Nachdem die zehn Minuten erreicht sind, lasse ich die Luft aus dem Ballon und ziehe mir den gelben Gummischlauch langsam aus meinem Poloch.
Dann setzte ich mich auf die Toilette und gebe den ersten dringenden Bedürfnissen des Tages nach.
Mit einer morgendlichen Erektion hatte ich keine Probleme; sie wurde von der Kunststoffröhre, in die mein bester Freund eingeschlossen war, äußerst wirksam verhindert.
Sorgsam achtete ich darauf, dass nur ja kein Tropfen über die Klobrille lief; das hätte mir den ersten Ärger des Tages eingebracht.
Gar nicht so einfach, denn der Diffusor, der am Ausgang der transparenten Kunststoffröhre angebracht war, verspritzte meinen Urin so ziemlich in alle Richtungen.
Deshalb versuchte ich, mein Pimmelchen so tief wie möglich nach untern zu drücken.
Nachdem ich mich erleichtert hatte, trat ich vor den Spiegel und betrachtete mich, während ich zur Haarbürste griff.

Mit meinen dreiunddreißig Jahren konnte ich mit meinem Aussehen insgesamt zufrieden sein.
Ein Meter siebenundsiebzig groß, vierundsiebzig Kilogramm schwer, recht schlank, dunkelbraunes Haar.
Nur ein kleines Bäuchlein, die Folge meiner Liebe zum berühmtesten und erfolgreichsten Erzeugnis des Eifelstädtchens Bitburg, störte ein wenig.
Und war für meine Frau und Eheherrin Christiane Anlass genug, mich immer wieder auf strenge Diäten zu setzen.

Mein Name ist Michael Koch; wie gesagt bin ich dreiunddreißig Jahre alt.
Meine Frau Christiane ist drei Jahre älter als ich.


Wir haben uns vor etwa acht Jahren unter etwas bizarren Umständen kennen gelernt, die jedoch für unsere Beziehung bereits prägend waren.



Vor acht Jahren:

Samstag, Frühsommer
Wie es begann



Meine damalige Freundin hatte mich gerade verlassen, weil ich ihr zu schüchtern und verklemmt war, wie sie sich ausdrückte.
Ich hatte an diesem Samstag morgen im Frühsommer nichts besseres vor und fuhr nach Köln, ein wenig zu bummeln.
In Wirklichkeit ging es mir um neue Wichsvorlagen, die ich mir in einem Erotikgeschäft besorgen wollte.
Unauffällig sah ich mich um, bevor ich den Laden betrat.
Ich hatte immer Angst, dass mich jemand sah, wenn ich ein solches Geschäft betrat.
Zunächst schaute ich mir das Programm in den Videokabinen an, die ich im Anschluss an meinen Einkauf aufzusuchen gedachte.
Es waren erfreulicher Weise mindestens acht Filme dabei, die mich interessierten: Lack, Leder, Latex, weibliche Dominanz, BDSMT.
Dann ging ich die Treppe hinab, in den eigentlichen Verkaufsraum.
Zu Boden blickend, um der hübschen Verkäuferin an der Kasse nicht in die Augen schauen zu müssen, murmelte ich ein „Guten Tag“ und verschwand in einem der Gänge, deren Themen ich bereits kannte.
Wieder darauf achtend, dass mich niemand beobachtete, schaute ich mir die große Auswahl an Büchern und Magazinen an, die sich mit meinen Obsessionen befassten.
Ich entschloss mich, drei Hefte des Magazins „Gum“, eins der Spezialausgabe „Babygum“, ein Heft mit der Aufschrift „Klistierfreuden“ und zwei Bücher über die Sklavenerziehung von strengen Herinnen zu kaufen, ließ meine Auswahl aber noch im Regal stehen.
Dann sah ich mir die zum Kauf angebotenen Videofilme an und nahm verstohlen einen Film zum Thema Strumpfhosenfetisch und einen weiteren, der sich mit Windelsex befasste, aus dem Regal.
Mit den beiden Filmen ging ich zurück zu dem Regal mit der einschlägigen Literatur und nahm die vorher ausgesuchten Bücher und Magazine an mich.

In dem Augenblick bemerkte ich die Frau, die mich offenbar interessiert beobachtete.
Mein Herz begann sofort, schneller zu schlagen.
Die Dame trug einen schwarzen Lackregenmantel und dunkelrote Lederstiefel; das war mein erster Eindruck.
Ich erhaschte noch einen Blick auf ihr lächelndes Gesicht und die langen braunen Haare, bevor ich meinen roten Kopf rasch auf die ihr abgewandte Seite richtete.
Am liebsten hätte ich die Filme und Bücher wieder zurück ins Regal gestellt und das Geschäft so schnell wie möglich verlassen.
Aber die gefundenen Artikel hatten meine Geilheit derart entfacht, dass ich sie einfach kaufen musste.
Ich konnte meine Beobachterin nicht mehr sehen; offenbar hatte sie sich nur kurz für mich interessiert.
So beruhigte ich mich wieder und strebte meinem letzten Ziel in dem Sexshop zu.
Die Regale mit der Gummikleidung zogen mich noch magisch an.
Ich entdeckte rasch ein wunderhübsches Windelhöschen aus schwarzem Samtgummi.
Ich roch gerade unauffällig an dem für mich erotischen Material, als ich furchtbar erschrak.
„Entschuldigen Sie; wissen sie, wo ich hier lange Gummihandschuhe finden kann“?
Die Dame in dem schwarzen Lackmantel hatte sich unbemerkt genähert und stand nun dicht hinter mir.
Mein Kopf nahm die Farbe einer reifen Tomate an und ich stammelte.
„Tut …, tut mir leid, ich kenne mich hier nicht aus“.
Die Dame betrachtete meine voll bepackten Arme und meinte freundlich:
„Schade, ich dachte, Sie könnten mit weiter helfen.
Dann frage ich einfach an der Kasse nach“.
Sie ließ mich ohne weitere Worte stehen.
Ich wartete in der äußersten Ecke des Geschäfts ab, wie sie sich mit der Kassiererin unterhielt.
Als sie dann wieder den Regalen mit der Fetischkleidung zustrebte, ging ich schnell zur Kasse, um ihr möglichst nicht noch einmal zu begegnen.
Die Kasse war inzwischen mit zwei Damen besetzt; ein Umstand, der mich erneut erröten ließ.
Aber jetzt war ich schon so weit, ich wollte die geliebten Wichsvorlagen unbedingt mit nach Hause nehmen.
Mit zu Boden gerichteten Augen legte ich meine Ware auf den Tresen.
Einer der Verkäuferinnen nahm ein Teil nach dem anderen und rief ihrer Kollegin laut zu, um was es sich handelte.
„Gum Nummer achtundsechzig, zweiundsiebzig und dreiundsiebzig“, rief sie ihrer Kollegin zu, als wäre die schwerhörig.
Da ich das alles nicht mehr verhindern konnten, blickt ich starr zu Boden, meine Brieftasche in der Hand, und hoffte, dass ich bald bezahlen und den Laden verlassen konnte.
Doch die Verkäuferin an der Kasse hatte unendlich viel Zeit und notierte offenbar jedes gekaufte Teil auf einer Liste.
Ihre Kollegin rief ihr gerade zu: „Und noch ein schwarzes Gummiwindelhöschen, Größe M, zu neunundsiebzig D-Mark“, als meine Verfolgerin im Lackmantel hinter mich an die Kasse trat.
Bevor ich schüchtern meinen Blick wieder abwandte, sah ich noch, dass auch sie mehrfach fündig geworden war, offenbar in der Gummiabteilung des Ladens.
Ich fürchtete aber zu sehr, von ihr erneut angesprochen zu werden, als dass ich zu lange auf die Sachen starren wollte, so dass ich nicht erkennen konnte, was sie denn letztlich gekauft hatte.

Endlich konnte ich meine Rechnung bezahlen und das Geschäft mit einer schwarzen Plastiktüte in der Hand verlassen.

Ich wollte mir gerade eine freie und saubere Videokabine suchen, um mich von dem Schreck ein wenig zu „erleichtern“, als ich erneut ertappt wurde.
„Wollen Sie mich für das gute Geld nicht lieber auf ein Glas Sekt einladen, junger Mann“?
Die Dame in Lack schon wieder!
Sie hatte ebenfalls eine Plastiktüte in der Hand, die mindestens so gut gefüllt war, wie meine eigene.
Ich errötete schon wieder.
Was sollte ich auf eine solche Frage antworten?
„Ja …, ja gerne, gnädige Frau“, antwortete ich schließlich stotternd.
„Aber … ich weiß nicht, wo man jetzt ein Glas Sekt …“
„Keine Sorge“, nahm sie mir den letzten Funken Hoffnung, einem peinlichen näheren kennen lernen zu entgehen.
„Ich kenne ein nettes Bistro ganz in der Nähe, wo man gemütlich sitzen und etwas trinken kann.
Wenn Sie soviel Zeit haben und mich wirklich einladen wollen, sind wir in fünf Minuten da.
Ihren Film können sie sich doch auch nachher noch anschauen“, bemerkte sie ein wenig spitz.

Wenig später saßen wir in dem Bistro und stießen mit einem Glas Sekt an.
Meine neue Bekanntschaft hatte sich von mir ihren Lackmantel abnehmen und an die Garderobe hängen lassen.
Darunter trug sie eine weiße Bluse, unter der ich ein schwarzes Korsett oder etwas ähnliches erahnen konnte und einen engen Lederrock, der ihr bis zu den Knien ging.
Mit einem kurzen Blick stellte ich fest, dass sie mandelfarbene Strümpfe oder eine entsprechende Strumpfhose trug.

Sie hieß Christiane, war Hochbauingenieurin und ungebunden, fand ich heraus.
Allerdings erst, nachdem ich ihr weitaus mehr über mich erzählen musste.
Sie war jedenfalls so gnädig, mich nicht direkt auf meine Einkäufe aus dem Sexshop zu fragen; es Thema, dass auch ich natürlich peinlichst vermied.

Nach einer guten Stunde und zwei weiteren Gläsern Sekt verabschiedete sie sich, nicht ohne dass ich ihr meine Telefonnummer und Adresse aufschreiben und ihr versprechen musste, mich vielleicht mit ihr zum Abendessen zu verabreden.
Ich hatte kurz vorher die Toilette des Bistros aufgesucht und brach ebenfalls auf, nachdem ich die Rechnung beglichen hatte.

Zu Hause stellte ich, verbunden mit einer Panikattacke, fest, dass wir in der Hektik wohl die Plastiktaschen vertauscht haben mussten.
Denn als ich die Tüte auf meinem Bett gierig ausleerte, stieß ich auf ein Paar oberarm lange schwarze Gummihandschuhe, ein Gummihöschen mit einem beachtlichen Innenglied, zwei Paar Latexstrümpfe und eine Gummimaske mit eingearbeitetem Penisknebel.
Ich war viel zu naiv, um zu erahnen, dass Christiane die Taschen vertauscht hatte, als ich in dem Bistro kurz die Toilette aufgesucht hatte.



Gegenwart
Freitag, 13. Mai
Frühstück


Zügig rasierte ich mich und putzte mir die Zähne.
Nach einem Blick aus dem Fenster stieg ich in meinen Jogginganzug und verließ das Bad.
Geldbörse, Hausschlüssel, Regenjacke an, und dann zur Bäckerei; Christiane wollte jeden Morgen zwei Brötchen zum Frühstück.
Für mich gab es nur schwarzen Kaffee; Christiane ist der Meinung, dass ich schon fett genug bin.

Knappe fünfzehn Minuten später war ich zurück und legte die Brötchen auf den Küchentisch.
Kaffeemaschine laden und anstellen, ein Ei in den Eierkocher, Frühstückstisch decken.
Meine morgendlichen Aufgaben waren fest definiert.
Nachdem in der Küche alles vorbereitet war, ging ich leise ins Schlafzimmer.
Verliebt wie am ersten Tag blickte ich meine Frau an.
Sie schlief noch fest unter ihrer Bettdecke aus dunkelrotem, glattem Gummi.
Ich beugte mich zu ihr und flüsterte: „Guten Morgen, mein Liebling.
Zeit zum Aufstehen“.
Nach einigen Sekunden blinzelte sie und schaute mich an.
„Oooh, bin ich noch müde.
Guten Morgen, mein Schatz“.
Sie streckte sich ausgiebig und setzte sich auf den Bettrand.
Bewundernd fiel mein Blick auf ihre großen Brüste, die durch das halbtransparente Negligee aus weicher Plastikfolie zu erkennen waren.
„Geh schon mal ins Bad, Liebling; ich komme gleich nach“.
Gehorsam begab ich mich ins Bad und wartete, kniend vor der Toilettenschüssel, auf meine Göttin.
Christiane kam nach einer Minute.
Mit knisternden Geräuschen zog sie sich ihr Nachtgewand über den Kopf.
Darunter trug sie ein weißes Plastikhöschen, das sie nun auf die Knie zog.
Sie setzte sich auf die Toilette und bald plätscherte ein gelbes Bächlein in die Schüssel.
Nachdem der Strahl versiegt war, schaute meine Ehefrau mir freundlich in die Augen.
„Na komm, mein Schatz; ich bin fertig“.
Sie rückte ein wenig vor, so dass ihr fester Po nun vorne auf der Brille ruhte.
Auf den Knien rückte ich näher und kroch zwischen ihre Beine.
Die letzten Tropfen ihres Morgenstrahls hingen noch an den Lippen, die keck aus ihrer Heiligkeit heraus lugten.
Mit großer Freude näherte ich mich dem haarlosen Schritt und verrichtete meine wichtigste morgendliche Aufgabe.
Zunächst vorsichtig die Urintropfen auflecken, schlucken; dann einige Male nachlecken, bis nichts mehr von dem beeindruckendem ersten Sekt des Tages zu schmecken war.
Ich erlaubte mir einen tiefen Atemzug und mein Freund bäumte sich schmerzhaft in seinem engen Gefängnis auf, als ich den strengen Duft meiner Göttin roch.
Jetzt war die aromatische Feuchtigkeit zu beseitigen, die Christianes Träume jede Nacht produzierte.
Vorsichtig nahm meine Zunge Kontakt mit ihrem nun leicht geöffneten Schritt auf.
Christiane wollte so früh am Morgen nicht zu sehr erregt werden; meine Aufgabe bestand lediglich darin, sie von den Spuren der Nacht – oder auch des letzten Abends - zu säubern.
Ich leckte ihr den weißen Schleim mit breiten und möglichst oberflächlichen Zungenstrichen aus dem Schlitz, der sich mir bereitwillig öffnete.
Wie fast jeden Morgen war auch heute nicht zu vermeiden, dass meine Angebetete Eheherrin ungewollt begann, klebrigen Nachschub zu produzieren, so dass eine vollständige Reinigung und Trocknung ihres Schlitzes einfach nicht möglich war.
Als sie begann, schneller zu atmen, nahm sie meinen Kopf von ihrer Heiligkeit fort.
„Es ist genug, Michael“, sagte sie kurz angebunden.
Sofort kroch ich zurück und wartete mit verliebtem Blick auf ihre weiteren Anweisungen.
Meine Herrin erhob sich und betätigte die Toilettenspülung, um sich danach ihrer Morgentoilette zu widmen.
Sie war im Begriff, das Bad zu verlassen, um sich im Ankleidezimmer für den Tag bereit zu machen, als ich sie mit einer Frage behelligte.
„Eheherrin Christiane; erlaubst du mir, mein Gesicht und meinen Mund zu waschen“?
Ohne sich umzudrehen, antworte sie sachlich:
„Ist es dir unangenehm, was du von mir im Gesicht und im Mund hast, Michael“?
„Selbstverständlich nicht, Eheherrin Christiane“, erwiderte ich sofort.
„Es ist nur so leicht zu riechen, und du weißt schon, die Kolleginnen haben zum Teil eine recht gute Nase …“
Ich sah auf ihren Po, der wieder mit dem weißen Plastikhöschen bedeckt war.
„Du wirst dich nicht waschen, Michael.
Wenn deine Kolleginnen schon so eine gute Nase haben, dürfen sie auch ruhig wissen, dass du deiner Frau jeden Morgen als lebendes Toilettenpapier dienen darfst.
Wenn sie die Dienste eines Mannes zu würdigen wissen, wird das ihren Respekt vor dir nur vergrößern“.
„Selbstverständlich, Eheherrin Christiane; ganz wie Du es wünschst“.

Es war für mich keine Frage, den Willen meiner Göttin weiter zu diskutieren.

„Du darfst mir beim Ankleiden zusehen, Michael; danach ziehst du dich an.
Deine Sachen werde ich dir gleich heraus legen.
Du darfst jetzt aufstehen“.

Ich folgte Christiane ins Ankleidezimmer und sah ihr zu, wie sie – nackt - in eine diamantfarbene Strumpfhose stieg und sie bis tief in den Schritt hochzog.
Es folgte eine weiße, stramm sitzende Miederhose, die ihren wunderbaren Po herrlich betonte.
Dann nahm sie einen transparenten BH aus mittelstarkem Gummi aus dem riesigen Kleiderschrank und legte ihn an.
Eine grüne Seidenbluse und ein knie langer Rock aus glänzendem Lackleder folgten, bevor sie in ein Paar schwarzer Lederstiefel schlüpfte.

Für mich suchte Christiane eine hellblaue Windelhose aus weicher Babyfolie, eine transparente Gummistrumpfhose, ein schwarzes Unterhemd aus Reingummi und ein Unterbrustkorsett aus Lackleder aus meinem Kleiderschrank.
„Das ziehst du heute an, Michael.
Was du darüber ziehst, überlasse ich dir.
Nimm als erstes dein Unterhemd, damit ich dir das Korsett noch zuschnüren kann“.
Ich beeilte mich zu gehorchen und meine Herrin schnallte mich eng in das Korsett.
Es folgten die anderen Sachen, die sie für mich ausgesucht hatte.
Darüber zog ich eine blaue Hose, ein lachsfarbenes Hemd, Krawatte und ein dunkles Sakko.
Bei genauer Betrachtung konnte man unter dem Hemd das schwarze Unterhemd und das ebenso schwarze Korsett erahnen.
Aber ich konnte das nicht ändern; ich wusste, dass es Christiane nicht recht gewesen wäre, wenn ich ein dunkles Oberhemd gewählt hätte.
Ich würde wohl den ganzen Arbeitstag mit zugeknöpftem Sakko verbringen …
Und genauso würde ich den ganzen Tag über sehr vorsichtig sein müssen, damit man im Büro und anderswo das Rascheln und Quietschen meiner Unterwäsche nicht hören konnte.
Aber auch das konnte ich nicht ändern …


Vor acht Jahren:

Erste Schritte
Samstag, Frühsommer



Den ganzen Tag über wagte ich nicht, aus dem Haus zu gehen, um nur ja keinen Anruf zu verpassen.
Die „Kleidungsstücke“, die meine neue Bekannte gekauft hatte, lagen auf meinem Bett.
Immer wieder schlich ich ins Schlafzimmer meines von den Eltern geerbten Hauses und nahm die in durchsichtigen Plastikhüllen verpackten Sachen in die Hände.
Zu gerne hätte ich die Handschuhe, und vor allem die Gummimaske einmal anprobiert.
Aber ich hatte Angst, Christiane könnte etwas bemerken.
Wenn sie sich denn überhaupt meldete und sie die Tüten wieder tauschen konnte…
„Aber warum sollte sie sich nicht melden“? dachte ich, voller Hoffnung.
„Sie hat mich angesprochen, sie hat mich praktisch gedrängt, sie zu einem Glas Sekt einzuladen.
Sie hat nach meiner Telefonnummer und Adresse gefragt.
Und sie hat jetzt mein Gummihöschen, und vor allen Dingen eine Menge ziemlich versauter Bücher und Magazine, aus deren Inhalt sie wohl unzweideutig auf meine perversen sexuellen Gelüste schließen konnte“.

Wieder hielt ich die Gummimaske mit dem eingearbeiteten Knebel in der Hand.
„Nein, die kannst du unmöglich anziehen“, dachte ich.
„Das ist zu intim, und Christiane wäre zurecht erbost oder beleidigt.
Aber die Handschuhe?
Die Handschuhe könnte ich doch eigentlich einmal anprobieren.
Was ist da schon dabei?
Mist, dass ich ihre Nummer nicht habe.
Sonst könnte ich sie einmal anrufen und sie auf die Verwechselung der Tüten hinweisen.
Vielleicht hat sie es ja noch gar nicht bemerkt.
Vielleicht ist sie über meine Sachen auch so schockiert, dass sie sich überhaupt nicht mehr bei mir meldet.
Dann könnte ich natürlich auch die Sachen anprobieren, die sie – hoffentlich für sich – gekauft hat“.

Ich dachte noch eine halbe Stunde über alle möglichen und unmöglichen Konstellationen nach.
Dann schnitt ich mit einer Schere behutsam die Verpackung der Handschuhe auf.
Größe M.
Sie rochen herrlich intensiv nach Gummi.
„Wenn dir eine Frau – vielleicht Christiane – in diesen Handschuhen an dein Glied greift, dir die Vorhaut langsam über die Eichel zieht, bis ein leichter Spannungsschmerz entsteht.
Und dann wieder nach oben; und wieder zurück“.

Eine mächtige Beule hatte sich in meiner Hose gebildet.
Die Handschuhe würden mir – oder der Trägerin – fast bis zu den Schultern reichen.
Ich zog mich bis auf die Unterhose aus.
Hart stand mein Geschlecht ab und bildete ein mächtiges Zelt.
Wie in Trance schlüpfte ich mit der Hand in den rechten Handschuh.
Oh, war das herrlich eng!
Vorsichtig zog ich mir das enge Gummi über den Arm, darauf achtend, dass sich keine Luftblasen bildeten.
Der Gummihandschuh reichte mir tatsächlich bis unmittelbar unter die Achsel.
Wenig später war auch der linke Handschuh an seinem Platz.
Ich drehte mich um und betrachtete mich in dem großen Spiegel meines Kleiderschranks.
Ich konnte nicht anders …
Langsam zog ich mir die Unterhose auf die Knie und umfasste mit der rechten Hand meinen Steifen.
„Scheiss auf den Teppichboden“, dachte ich und begann langsam zu wichsenT.

In dem Moment klingelte es an meiner Tür.
Mein Herz blieb stehen.
Wer konnte das sein?
Ich erwartete niemanden – außer vielleicht …
Christiane hatte meine Adresse.
Und sie hatte einen Grund, mich zu besuchen.

Hastig zog ich meine Unterhose hoch und suchte nach meinen Klamotten.
Als es zum zweitem Mal läutete, rief ich:
„Wer ist denn da“?
„Christiane Schauff ist hier, Herr Koch.
Erinnern Sie sich?
Könnten Sie mich kurz herein lassen?
Ich glaube, wir haben heute morgen etwas vertauscht, als wir in dem Bistro waren“.

„Ja, ja.
Ach, Frau Schauff.
Augenblick bitte, ich wollte gerade unter die Dusche“.

Die verdammten engen Gummihandschuhe!
Sie wollten nicht so schnell meine Arme verlassen, wie ich das wollte.
Schließlich hatte ich sie aus und stopfte sie hastig in die Verpackung zurück.
Dann die anderen Sachen schnell in die Tüte gepackt, schnell meine Hose und ein T-Shirt über den Kopf.
Mein bis vor einer Minute noch steinharter Lümmel hatte sich – ebenso wie sein Träger – als hemmungsloser Feigling erwiesen und war in Sekundenschnelle zu einem lächerlichen Taugenichts geschrumpft.
Leicht außer Atem öffnete ich die Tür.
Vor mir stand meine neue Bekannte, meine Einkaufstüte in der einen Hand, eine große Handtasche über der Schulter des anderen Arms.
Ihren Lackregenmantel hatte sie noch an, ebenso ihren Lederrock.
Nur die roten Stiefel hatte sie gegen schwarze, glänzende Gummistiefel getauscht.

„Hallo Herr Koch.
Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie so schnell schon wieder behellige“, meinte sie, unschuldig lächelnd.
„Aber ich glaube, wir haben unsere Plastiktüten vertauscht, als wir in dem Bistro waren“.

„Äh, ja,
Hallo Frau Schauff; ich glaube, sie haben recht.
Kommen Sie doch herein“, bat ich höflich, mit hoch rotem Kopf.

Christiane kam ins Haus und sah sich neugierig um.
„Sie wohnen aber sehr schön hier.
Ist das Haus Ihnen“?
„Ja“, gab ich zurück, froh, zunächst einmal ein harmloses Thema aufgreifen zu können.
„Ich habe es von meinen Eltern geerbt.
Sie sind vor fünf Jahren bei einem Unfall gestorben und ich war das einzige Kind.
„Das tut mir leid“, meinte Christiane bedauernd und zog sich den Lackmantel aus.
Schnell trat ich hinter sie und half ihr aus dem Mantel.
„Ich glaube, es wird heute noch regnen; und weil ich im Regen sehr gerne spazieren gehe, habe ich mich entsprechend „Wasserdicht“ gekleidet“, erklärte sie, wie zur Entschuldigung, als ich ihre eleganten Gummistiefel mit recht hohen Absätzen bewunderte.
„Ja, klar; das verstehe ich sehr gut, Frau Schauff“, stotterte ich.

„Kommen Sie doch ins Wohnzimmer, Frau Schauff“, bat ich meinen Gast.
Langsam hatte ich mich etwas gefangen.
„Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten“?

„Ja, gerne, Herr Koch“.

„Was darf es denn sein, Frau Schauff?
Ein Glas Wein, Fruchtsaft, Wasser?
Oder Sekt, wie heute morgen“, fragte ich, fast schon ein wenig frech.

„Wenn Sie mit trinken, bleibe ich sehr gerne bei Sekt“, meinte mein Gast.
Zusammen mit der Plastiktüte setzte sie sich auf die schwarze Ledercouch im Wohnzimmer, während ich in die Küche hastete.
Ich hatte nie Sekt im Haus!
Und bereute jetzt mein forsches Angebot von vorhin.
„Sie ist gerade fünf Minuten bei dir und du suchst schon nach Entschuldigungen, weil du sie belogen hast“, schimpfte ich mit mir selber.

„Ähh, Frau Schauff; es tut mir sehr leid, aber den Sekt habe ich ja gestern Abend getrunken.
Darf ich Ihnen statt dessen ein Kühles Bier anbieten, oder ein Glas Rotwein“?

„Dann lieber ein Glas Rotwein, Herr Koch“, kam es aus dem Wohnzimmer.
Von Bier muss ich zu oft Pipi machen“.
Klang da eine Spur Ironie mit?
Hastig öffnete ich den Spätburgunder, suchte ein passendes Rotweinglas und griff mir eine Flasche Pils aus dem Kühlschrank.
Mit den Getränken ging ich ins Wohnzimmer und schenkte meinem Gast ein.
Nachdem wir uns zugeprostet hatten, sah Christiane mich freundlich lächelnd an.
„Ich würde vorschlagen, dass wir unsere Einkaufstaschen wieder zurück tauschen, Herr Koch.
Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte, aber ich hoffe, Sie waren so diskret, nicht zu tief in meine Tasche hinein zu schauen, nachdem Sie die Verwechslung bemerkt haben“.

Ich lief wieder dunkelrot an.
Christiane musste an meinem dummen Gesicht ablesen können, dass ich die Tasche – natürlich – geleert hatte.
Und sie würde spätestens in ein paar Minuten feststellen, dass die Verpackung de Gummihandschuhen geöffnet war.
„Es, es tut mir sehr leid, Frau Schauff.
Aber als ich die Verwechselung bemerkt habe, war es schon zu spät und ich habe die Tasche auf meinem Bett ausgeleert.
Dabei ist mir versehentlich auch eine Verpackung aufgegangen; ich glaube, es ist die mit den schwarzen Handschuhen“.
Mehr Farbe und Blut konnte mein Kopf jetzt aber nicht mehr annehmen.

Frau Schauff trank in Ruhe einen weiteren Schluck Rotwein und sah mir dann tief in die Augen.
„So, so, Herr Koch.
Sie haben die Tüte also komplett ausgeleert und gesehen, was ich eingekauft habe.
Und versehentlich ist Ihnen eine Verpackung aufgegangen; die mit den schwarzen Gummihandschuhen, glauben Sie.
Seltsam; ich dachte, die Verpackungen wären dicht verschlossen und könnten von alleine überhaupt nicht aufgehen“.
Ich zuckte hilflos mit den Schultern und sah betreten zu Boden.
„Dann holen Sie doch bitte meine Tüte; dann sehen wir weiter“.
Sie machte keinerlei Anstalten, sich von meiner Tüte zu trennen.
Ich stand auf und ging ins Schafzimmer.
Mit der hastig gepackten Tüte kam ich zurück und gab sie kommentarlos ihrer Besitzerin.
In aller Seelenruhe packte Christiane die Tüte aus.
Mit ernster Miene betrachtete sie die in die aufgeschnittene Verpackung zurück gestopften, auf links gedrehten Gummihandschuhe.

„Diese Verpackung ist Ihnen also „versehentlich“ aufgegangen, Herr Koch?
Meinen Sie das im Ernst“?
„Ich …, ich bitte vielmals um Entschuldigung, Frau Schauff“.
Mir standen die Tränen im Gesicht.
„Ich … konnte einfach nicht widerstehen.
Ich musste die Handschuhe anprobieren …
Entschuldigen Sie bitte“.
Endlich war es heraus; ich war unendlich erleichtert.








4. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kodan am 04.04.09 17:47

Die Geschichte gefällt mir sehr gut! Ich hoffe auf noch viele ebenso spannende Kapitel!
5. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von sub-u. am 04.04.09 18:59

Kompliment Schwammkopf !

Tolle Story, toller Einstieg & fleissig warst Du auch !

Direkt reflektiert, wie sich die eigene Beziehung in den letzten 8 jahren entwickelt hat.

Toll geschrieben, weiter so !

Danke & vG
6. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 04.04.09 21:24

hallo schwammkopf,

dürfen wir einen ehemannerziehung miterleben?
der beginn ist mal vielversprechend.

freue mich jetzt schon auf guten lesestoff von dir.
7. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von RubberMarc am 05.04.09 04:06

Sehr schön! Freue mich schon auf die Fortsetzung!
8. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Trucker am 06.04.09 12:29

Na das kann ja nur hoffentlich so super weitergehen.
9. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Zauberdrachen am 06.04.09 22:36

Da hat Frau Schauff wohl lange im Sexshop einkaufen müssen, um endlich den richtigen Mann zu finden. Aber das Schöne an den Stories ist ja, dass diese ´Zufälle´ dauernd vorkommen. Toll, diese wiederholte Rückblende.

[quote]anbei der erste Teil einer kleinen Geschichte, die ich in unregelmäßigen Abständen fortsetzten möchte - falls sie auf Euren Zuspruch stösst.[/qoute]

Na, welche Frage, aber nicht so ganz unregelmässig, eine Woche wäre durchaus ausreichend :-))

LG Zauberdrachen
10. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 10.04.09 15:52


Fortsetzung


Gegenwart
Freitag, 13. Mai



Wir saßen am Frühstückstisch, Christiane aß ihr zweites Brötchen, ich trank meine zweite Tasse schwarzen Kaffee.

„Ich habe um vierzehn Uhr noch einen längeren Termin, Michael; es wird also etwas später werden, bei mir.
Wenn du heute Mittag nach Hause kommst und den Abwasch erledigt hast, gehst du bitte einkaufen.
Einkaufszettel für den Supermarkt, die Metzgerei, das Fischgeschäft und den Getränkemarkt liegen neben dem Herd.
Danach saugst du bitte im ganzen Haus Staub und wisch das Treppenhaus, die Küche und das Wohnzimmer nass aus.
Das Bettzeug kannst du morgen wechseln.
Apropos Bettzeug:
Ich habe gesehen, dass du schon wieder ausgetropft bist, heute Nacht“.
Ein leichter Tadel lag in ihrer Stimme und ich sah sie schuldbewusst an.
„Ja, Eheherrin Christiane; ich habe es auch erst heute morgen bemerkt.
Es tut mir sehr leid, aber ich habe das einfach nicht im Griff.
Es beginnt ungefähr nach zwei Wochen Spritzverbot, dass ich nachts ohne mein dazutun Sperma verliere“.
Ich schaute beschämt zu Boden.
„Was ist denn nur mit dir los, Michael?
Es kann doch nicht sein, dass du schon nach zwei Wochen Enthaltsamkeit rumsuppst wie ein Säugling, der sein Pipi nicht halten kann!
Was schlägst du vor, um diese Sauerei abzustellen“?
Ich schöpfte Hoffnung.
„Ich würde Dir empfehlen, mir nachts wieder ein Gummihöschen anzuziehen, Eheherrin Christiane.
Damit ist mein Auslaufen zwar nicht beseitigt, aber wenigstens bleibt das Gummituch dann trocken“.
Ich wagte, ihr in die warmen braunen Augen zu schauen, die so grausam blicken konnten.
„So, so. Du möchtest also wieder ein Gummihöschen tragen, über Nacht“.
Meine Herrin lächelte kurz.
„Die Gummihöschen, die ich dir gerade vor drei Monaten verboten habe anzuziehen, weil du darin trotz Schwanzgefängnis fast jede Nacht einen Erguss hattest.
Du enttäuschst mich maßlos, Michael.
Ich dachte, Deine Erziehung hätte langsam den Punkt überschritten, an dem Du ständig nur an Deine völlig bedeutungslose Geilheit denken kannst.
Satt dessen wagst du es, mich nach deinen geliebten Gummihöschen zu fragen, in denen du nur durch dein geiles Kopfkino deinen widerlichen Schleim absonderst.
Was soll das denn erst noch geben, wenn du einmal ein halbes oder ein ganzes Jahr nicht mehr spritzen darfst?
Ich will dir etwas sagen, Michael:
Bis heute Abend erwarte ich einen vernünftigen und Erfolg versprechenden Vorschlag von Dir, wie du das nächtliche auslaufen zu verhindern gedenkst.
Andernfalls werde ich mir etwas einfallen lassen.
Und das wird seine Wirkung nicht verfehlen, das kannst du mir glauben, mein lieber Mann“.
„Ja, Eheherrin Christiane“, gestand ich leise.
„Ich werde mir etwas wirkungsvolleres einfallen lassen, um Nachts mein Sperma nicht mehr zu verlieren“.
„Gut, dann werden wir ja sehen, wie einfallsreich du in dieser Hinsicht bist“.

Das Gespräch war offenbar beendet und ich trank meinen Kaffee aus.



2

Ich ließ den Motor seines Ford Ka an und setzte rückwärts auf die Straße.
Eigentlich war der Wagen blamabel für den Personalleiter einer Stadtverwaltung mit immerhin dreißig unterstellten Mitarbeitern, vielmehr Mitarbeiterinnen.
Denn außer mir arbeiteten in meiner Abteilung ausschließlich Frauen, eine ganze Reihe von ihnen waren sogar ausgesprochen attraktive, junge Frauen.
Aber meine Eheherrin war der Meinung, dass der kleine Ford Ka für mich völlig ausreichend war.
Wenn ich mit ihm nicht zufrieden war, könne ich ja zu Fuß gehen, sagte sie mir, als ich ihr einmal vorschlug, auf einen Mondeo oder wenigstens Focus umzusteigen.
Dass in meiner Personalabteilung außer mir nur Damen beschäftigt waren, ist unserer Bürgermeisterin zu danken, die die Frauenquote unserer Stadtverwaltung aus unerfindlichen Gründen vorwiegend in der Personalabteilung erfüllt sehen wollte.
Auch meine Eheherrin Christiane war in der Stadtverwaltung beschäftigt, als Leiterin des Tiefbauamtes.
Sie würde kurz nach mir zur Arbeit fahren – in ihrem E-Klasse Mercedes.

Um halb neun bog ich auf den für mich reservierten Parkplatz vor der Verwaltung ein.
Mein Wagen war mit Abstand der kleinste in der langen Reihe.
Ich seufzte, als neben mir meine Mitarbeiterin Brigitte Wieland in ihrem 3er BMW einparkte.
Es regnete in Strömen und ich hatte keinen Schirm bei mir.
Fluchend stieg ich aus und hielt mir meine Aktentasche über den Kopf.
Nach einigen Metern hatte Frau Wieland mich eingeholt.
„Alle Wetter“, dachte ich bei mir.
„Die Frau weiß, wie man sich auch bei Regen chic kleidet“.
Frau Wieland trug einen dunkelblauen, eng gegurteten Regenmantel aus glänzendem PVC mit Kapuze und dazu weiße kniehohe Gummistiefel mit recht hohen Absätzen.
„Guten Morgen Frau Wieland“, begrüßte ich sie höflich.
„Haben Sie das sch… schöne Wetter bestellt“?
„Guten Morgen Herr Koch“, antwortete sie forsch, aber freundlich.
„Wie sagt man so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter; es gibt nur schlechte Kleidung.
Ich habe mich extra warm und dicht eingepackt, bei dem stürmischen Regenwetter.
Ich habe nämlich sehr schnell ein Problemchen mit meiner Blase, müssen Sie wissen.
Und wir wollen ja nicht, dass ich wegen Krankheit ausfalle, nicht wahr?
Aber die Gummistiefel muss ich gleich im Büro ausziehen, glaube ich.
Sie sind zwar wasserdicht, aber leider nicht nur von außen, sondern auch von innen.
Und meine Füße quietschen schon vor Schweiß, vor allem, weil ich auch noch eine sehr warme Strumpfhose angezogen habe.
Aber der Plastikmantel ist echt Klasse, nicht wahr?
Sie würden sich besser auch so einen hübschen Regenmantel mit Kapuze zulegen; dann wäre es nicht mehr ganz so schlimm, dass Sie offenbar keinen Regenschirm haben“.
Ich überhörte die respektlose Bemerkung und ließ die Frau an mir vorbei ziehen.
Frau Wieland war – in meinen Augen - ohne Zweifel eine der attraktivsten Frauen in meiner Abteilung.
Wenn sie mit ihren achtundzwanzig Jahren nur nicht so furchtbar selbstbewusst und respektlos wäre!
Ich hatte regelrecht Angst vor ihr und musste mich jedes Mal zusammen nehmen, wenn ich mit ihr sprechen musste.

Sie war einige Zentimeter größer als ich, schlank, aber sehr, sehr gut proportioniert, mit weizenblonden, zu einer Pagenfrisur geschnittenen Haaren.
Sie war erst vor einem halben Jahr zu uns gestoßen, als frisch studierte Betriebswirtin und mit einem guten Schuss „Vitamin B“, als Nichte der Fraktionsvorsitzenden der Mehrheitspartei im Stadtrat.
Mit diesem Hintergrund war sie praktisch unangreifbar und da ich ohnehin nicht der Mann war, der eine offene Konfrontation mit einer Frau wagte, ließ ich sie in Ruhe und war froh, wenn sie mich in Ruhe ließ.

Völlig durchnässt, allerdings Dank der Gummikleidung, die ich auf Befehl meiner Eheherrin trug, nicht bis auf die Haut, betrat ich wenig später das Vorzimmer meines Büros, wo meine Sekretärin, Frau Winkel, gerade ihr Müsli aß.
Wir begrüßten uns wie jeden Morgen und ich legte meinen Mantel ab.
Auf der anderen Seite des Vorzimmers lag das Büro meiner Stellvertreterin, Frau Krummschwert.
Wie jeden Morgen gab ich ihr artig die Hand und tauschte einige Nettigkeiten aus.
Dann ging ich zurück in mein Büro und schaltete als erstes meinen Rechner ein.
Frau Winkel hatte das Datum auf dem Wandkalender schon aktualisiert.
Freitag, 13. Mai las ich.
Ich arbeitete seit einem Jahr nur noch halbtags, als erster Abteilungsleiter unserer Verwaltung.
Christiane meinte damals, ich hätte dann mehr Zeit für den Haushalt, eine Begründung, der ich heute absolut zustimmen muss.
Und da die Stadt damals dringend Personal abbauen musste, gab es eine hübsche Abfindung, die Christiane sehr sinnvoll in meine – und ihre - „Garderobe“ und weitere Ausstattung des Hauses investierte.
Alles Geld ging selbstverständlich auf ihr Konto; ich hatte seit langer Zeit kein eigenes mehr.
Auch mein Haus ist inzwischen auf ihren Namen im Grundbuch eingetragen.
Ich bekomme grundsätzlich nur Geld, wenn ich nachweisbare und unvermeidliche Ausgaben machen muss, und das Haushaltsgeld, das Christiane mit vertrauensvoll vorstreckt, wird von ihr auf den Cent genau kontrolliert.

Verträumt schaute ich erneut auf den Wandkalender.
Freitag der 13.
Freitags konnte für mich niemals ein Unglückstag sein, denn wenn die Woche über alles gut geklappt hat und meine Eheherrin und Göttin insgesamt zufrieden mit mir war, konnte ich am Wochenende auf eine Befriedigung meiner Dauergeilheit hoffen.
Dafür war allerdings unbedingte Voraussetzung, dass ich keine Punkte auf meinem Strafkonto stehen hatte.
Was praktisch niemals der Fall war, denn Christiane fand immer etwas, wofür sie mir aus unserem fest umschriebenen Katalog Punkte aufbrummen konnte.
Ich war aber auch so furchtbar schlampig!
Zum Glück war Christiane, wenn sie denn gut genug gelaunt war, bereit, an mir die Strafpunkte per Rohrstock, mit der Hand über ihren Knien oder mit Hilfe einer von ihr entwickelten Elektrotherapie – sehr beeindruckend - abzuarbeiten.

Also, wenn denn alles gut lief, durfte ich hoffen, dieses Wochenende eine bewusste Ejakulation zu haben.
Vom Mund oder gar der Heiligkeit meiner Eheherrin wagte ich zwar nicht zu träumen, aber vielleicht nahm sie ihre Hand …, vielleicht sogar mit Gummihandschuhen …
Oder sie ließ mich in die Gummimuschi spritzen, die sie mir zu unserem sechsten Hochzeitstag geschenkt hatte.
Deutlich peinlicher und demütigender war es, wenn sie mir befahl, mich vor sie hin zu stellen und mich in einem bestimmten Zeitrahmen selbst zu befriedigen, wobei sie dann gerne vorgab, wie schnell oder langsam ich es zu machen hatte.

Nun ja, ich würde sehen wie es lief; jedenfalls war ich nach zwei Wochen ohne Erlösung spitz wie Lumpi und ich würde alles tun, was sie von mir verlangte, um endlich den Schwanzkäfig wieder einmal aufgeschlossen zu bekommen.





Vor acht Jahren:

Samstag, Frühsommer
Geständnis


„Jetzt sagen Sie endlich die Wahrheit, Herr Koch“.
Christiane Schauff lehnte sich zufrieden zurück.
„Darf ich noch ein Glas Wein haben?
Und holen Sie sich doch noch ein Bierchen; ihr Glas ist ja auch schon wieder leer“.
Ich war froh, ihrem Blick eine kurze Weile entkommen zu können und ging in die Küche, die Flasche Wein und noch eine Flasche Pils holen.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, hatte Frau Schauff die Gummihandschuhe aus ihrer Verpackung geholt und auf die richtige Seite gerollt.
„Hatten Sie die Handschuhe an, als ich eben geklingelt habe und sie so lange gebraucht haben, um die Tür zu öffnen“?
„Ja, Frau Schauff“, stammelte ich und füllte mit zittriger Hand unsere Gläser.
„Dann haben Sie ja allen Grund, sich zu schämen, Sie Schwerenöter“.
Klang da eine ganze Menge von Belustigung in ihrer Stimme?
Ich sah meinen Gast fragend an.
„Nun ja, so einfach und ohne zu fragen in die Gummihandschuhe einer fremden Frau zu schlüpfen, das muss eigentlich hart bestraft werden, mein Lieber.
Meinen Sie nicht auch“?
Ich nickte, ohne zu wissen, worauf sie hinaus wollte.
„Ist es denn beim Anziehen der Handschuhe geblieben, oder konnten sie sich danach weiter nicht beherrschen“?
Gings doch noch etwas röter, im Gesicht?
„Wie…, wie meinen Sie das denn, Frau Schauff“?
Ich wusste sehr genau was sie meinte.

„Wie ich das meine?
Wie soll ich das denn schon meinen, Herr Koch.
Wozu zieht sich denn ein allein stehender Mann, der sich morgens in einem Sexshop jede Menge Magazine, Bücher und Filme über Gummi, Dominante Frauen, Einläufe und Erwachsene Babys gekauft hat, mittags die Gummihandschuhe einer Dame an, mit der er die Einkaufstüte vertauscht hat?

Um darin Staub zu wischen“?

Christiane schaute ihm nun mit strengem Blick in die Augen.

„Ich …, ich hätte nicht widerstehen können, Frau Schauff; sie haben Recht.
Aber bevor es soweit war, dass ich mich vergriffen hätte, haben Sie Gott sei Dank geläutet und damit alles weitere verhindert.
Das müssen Sie mir glauben“.

„Das möchte ich jetzt aber noch ein bisschen genauer wissen, Michael – ich darf Sie doch Michael nennen“?
„Ja, ja natürlich, Frau Schauff; sehr gerne sogar.
Also, Sie wollen es genauer wissen, was beinahe passiert wäre.
Nun ja, ich wollte gerade Hand an mich legen, wissen Sie“.
Sie sah mich fragend an.
„Ich wollte onanieren, in den Gummihandschuhen“, kam es endlich aus mir heraus.
„Onanieren, masturbieren, sich selbst befriedigen, …“

„Ist schon gut, Michael, ich weiß es jetzt genau genug“ unterbrach Christiane mich.

„Na ja, dann haben wir das Schlimmste ja so gerade noch verhindern können, mein Lieber.
Aber, wie ich schon sagte, das gehört eigentlich schlimm bestraft, das Sie ohne Erlaubnis meine Handschuhe angezogen haben und sich damit masturbieren wollten; meine Sie nicht auch“?

„Ja, Frau Schauff, das gehört eigentlich bestraft“, gab ich ihr Recht.
„Was könnten Sie sich denn als angemessene Strafe so vorstellen“?, fragte sie – sehr sachlich.
Ich dachte nach.
Wie weit konnte ich gehen, ohne sie zu brüskieren?

Ich beschloss, die Sache sehr vorsichtig anzugehen.
Vielleicht würde sie ja etwas vorschlagen, dass viel weiter ging …
„Also, was würden Sie sagen, wenn ich Sie zu einem romantischen Essen zu zweit einladen würde?
Wir können in ein nettes Restaurant gehen, oder ich würde selber für uns kochen, ganz wie Sie wünschen.
Ich bin ein ganz passabler Koch, müssen Sie wissen.
Überhaupt bin ich in allen Dingen des Haushalts durchaus beschlagen …“

„Ein Essen als Strafe, Michael?
Mehr fällt Ihnen dazu nicht ein?
Also, das Essen betrachte ich als Zugabe; aber die gerechte Strafe für ihr Vergehen ist damit noch nicht verbüßt.
Was würden Sie denn davon halten, wenn Sie heute Abend ein leckeres Essen für uns kochen – allerdings in meinen Gummihandschuhen, dazu noch in den hübschen Gummistrümpfen und als Krönung in der Gummimaske mit dem Knebel?
Den Knebel würde ich Ihnen zum Essen abnehmen; ich bin schließlich kein Unmensch“.
Christiane lachte kurz und sah mich lächelnd an.

Mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen jubilierte und wurde plötzlich wieder sehr mutig.
Ich konnte mein Glück nicht fassen.
Eine wunderschöne Frau, die ich heute morgen noch gar nicht kannte, brummte mir als „Strafe“ auf, sie in ihren Gummiklamotten zu bekochen!

„Diese Strafe würde ich sofort und ohne die Möglichkeit, weitere Rechtsmittel einzulegen, akzeptieren, Frau Schauff“, antwortete ich euphorisch – und etwas zu vorlaut.

„Sehr gut, Michael.
Dann schlage ich vor, halb sieben, oder ist Ihnen das zu früh“?

„Nein, nein, Frau Schauff, Halb sieben ist perfekt.
Wir können dann ja noch einen kleinen Aperitif zu und nehmen“.

Prima, Michael, dann sehen wir uns heute Abend um halb sieben.
Und Sie versprechen mir, dass Sie ihre bösen Fingerchen von dem dicken Ding da lassen, dass ich in ihrer Hose erkenne!
Ich wurde wieder krebsrot im Gesicht.

„Ich verspreche es hoch und heilig, Frau Schauff“, bekannte ich mit ernster Miene.

Sehr gut, Michael.
Wenn Sie sehr, sehr brav sind, heute Abend, werde sie es auch ganz bestimmt nicht bereuen, glauben Sie mir.
Ich lasse Ihnen dann die Sachen, die Sie so sehr interessieren hier, damit Sie sich rechtzeitig „wie befohlen“ einkleiden können.
Und das reizende Gummihöschen, das Sie selber gekauft haben, bleibt auch hier; ich würde mich freuen, wenn Sie es heute Abend ebenfalls trage, sonst sind Sie an der wichtigsten Stelle völlig ohne Gummi.
Das Gummihöschen, das ich für mich gekauft habe, das haben Sie sich ja bestimmt auch näher angeschaut, möchte ich Ihnen ersparen – vorläufig!
Die Magazine, Bücher und Filme aus Ihrer Tüte nehme ich wieder mit zu mir nach Hause; ich würde mich gerne noch etwas einlesen in die Literatur, die Sie in Ihrer Freizeit so beschäftigt.
Ich war nämlich auch so unartig und habe etwas intensiver Ihren Einkäufen gestöbert.
Der Unterschied zwischen uns ist nur, dass ich als Dame so neugierig sein darf und nicht bestraft werde“, erklärte Christiane lächelnd.

Ich war mit allem einverstanden, wenn ich nur diese wunderbare Frau wieder sehen dufte.
„Ja selbstverständlich, Frau Schauff; ganz wie Sie möchten.
Ich hoffe, ich kann alles zu Ihrer Zufriedenheit herrichten, heute Abend.
Und ich freue mich schon sehr auf unser gemeinsames Essen“.

„Sehr gut, Michael.
Dann will ich Sie jetzt nicht weiter aufhalten; Sie haben bestimmt noch eine Menge Vorbereitungen zu treffen“.
Frau Schauff trank ihr Glas aus und erhob sich.
Sie schaute in meine Einkaufstasche, fischte das schwarze SamtgummihöschenT heraus und gab es mir.
Ich sah sofort, dass auch dessen Verpackung nicht mehr verschlossen war.
Meine neue Bekannte packte die Tüten um und ließ die Sachen, die ich zum Kochen anziehen sollte, zurück.

Mit den Worten: „Wir sehen uns dann heute Abend, Michael“, verabschiedete sie sich.
Ich war ganz durcheinander und musste zunächst kurz meine Gedanken sortieren.
Zum Glück hatten die Geschäfte noch auf, so dass ich einige Einkäufe tätigen konnte.
Ich nahm die schwarze SamtgummihoseT aus der geöffneten Verpackung und atmete genüsslich den intensiven Gummigeruch ein.
Nein - ich würde sie erst heute Nachmittag anziehen, sonst wäre ich bestimmt zu aufgeregt.

Rasch zog ich mir eine andere Hose an und verließ das Haus, um eine Reihe von Besorgungen zu machen.



Gegenwart
Freitag, 13. Mai
Büroarbeit


Ich telefonierte mit der Leiter des Hochbauamtes.
„Nein, Herr Dr. Martin, ich kann am Mittwoch Nachmittag auf keinen Fall an der Besprechung teilnehmen.
Meine Frau besteht darauf, dass ich mittwochs die gesamte Wäsche wasche und anschließend bügele.
Nein, ich fürchte, meine Frau wird keine Ausnahme zulassen, auch wenn ich sie höflich darum bitte.
Ja, ich weiß, dass sie eine Kollegin von Ihnen ist.
Aber bitte fragen Sie sie nicht danach, mir die Erlaubnis zu geben.
Das wäre mir doch sehr peinlich und ich würde bestimmt auch Ärger mit ihr bekommen.
Ja, meine Vertreterin kann sicherlich den Termin wahr nehmen, wenn Sie ihn nicht verschieben wollen.
Sprechen Sie doch Frau Krummschwert direkt an; ich habe keinen Einblick in ihren Terminkalender.
Ja, Ihnen auch ein schönes Wochenende, Herr Dr. Martin“.

Es hat lange gedauert, bis ich in der Lage war, so offen über meine privaten Restriktionen und Verpflichtungen zu reden, vor allem mit meinen Ansprechpartnern und internen Kunden im Hause.
Aber meine Eheherrin hat mir immer wieder deutlich gemacht, dass ich diese Offenheit lernen müsse.
Ihr Wunsch ist, dass ich jedem, der es hören will, sage, dass ich mich absolut an ihre Anweisungen und Terminvorgaben zu hallten habe und dass es dafür keinerlei Ausnahmen geben kann.
Das hat im Lauf der letzten Jahre zwar zu einer bestimmten Belustigung in der Stadtverwaltung geführt, doch ich hatte keine andere Wahl, als diese Position immer wieder zu vertreten und durchzusetzen, sonst hätte ich mit noch stärkeren – und letztlich auch peinlicheren Restriktionen Seitens meiner Herrin Christiane rechnen müssen.
Allein schon ihre Ankündigung, dass sie sich jederzeit Vorbehalte, je nach meinem Benehmen einige „hübsche Fotos“ von mir in das Intranet der Stadtverwaltung einzustellen, hielt mich sehr nachhaltig davon ab, ihren Zeitplan für meine Aufgaben auch nur im geringsten in Frage zu stellen.
Ich wusste, dass sie in dieser Beziehung sehr empfindlich und penibel war.

Seufzend nahm ich mir wieder die Unterschriftsmappe mit dem Zeugnis vor, die mir Frau Wieland auf den Tisch gelegt hatte.
Zwei Rechtschreibfehler und eine unglückliche Formulierung!
Wenn ich ihr das Schriftstück zurück gab und sie auf die Fehler hinwies, würde ich etwas zu hören bekommen, von wegen Besserwisser und machen Sie es doch selber, und so weiter.
Mit gutem Gewissen konnte ich das Zeugnis aber auch nicht unterschreiben, zumal auch der Fachabteilungsleiter, der ebenfalls unterzeichnen musste, der deutschen Sprache mächtig war.
Meine Sekretärin konnte ich das Zeugnis auch nicht neu schreiben lassen; die hätte mir einen Vogel gezeigt und auf die Verfasserin verwiesen.
Also begann ich notgedrungen, das Zeugnis auf meinem eigenen Computer mühsam neu zu schreiben.
Frau Wieland würde ich sagen, ich hätte Kaffee darüber gekippt und wollte ihr mit meiner Ungeschicklichkeit keine zusätzliche Arbeit zumuten.

In dem Moment läutete mein Telefon.
Auf dem Display las ich „Wieland“.
Was hatte ich mir jetzt anzuhören?

Zu meiner Verblüffung war sie freundlich und offenbar guter Laune.
„Hallo Herr Koch; entschuldigen Sie die Störung.
Ich habe ein technisches Problem in meinem Büro und brauche die Hilfe eines starken Mannes.
Könnten Sie einmal kurz bei mir vorbei schauen“?

Ein starker Mann?
Den hatte sie doch noch nie gebraucht.
Ich war natürlich viel zu höflich – und zu feige – um die Bitte abzulehnen.

„Natürlich Frau Wieland; ich bin sofort bei Ihnen“.

Ich ging über den Flur und klopfte höflich an die Tür.
Erst als ich ein ungeduldiges „Herein“ hörte, trat ich ein.

Frau Wieland saß hinter ihrem Schreibtisch; ihr PVC-Regenmantel hing vor Nässe tropfend über dem Besucherstuhl.
Sie trug ein ärmelloses Top aus schwarzem Leder, passend zu ihrem engen Lederrock.
Vor ihrem Schreibtisch was der ganze Boden mit dünnen Papierschnipseln übersät.
„Der Reißwolf hat wieder einmal verrückt gespielt, Herr Koch.
Sehen Sie sich die Sauerei an!
Wären Sie so freundlich, das zerfetzte Papier aufzuheben und in den Papierkorb zu entsorgen“?
Entgeistert sah ich in ihr erstes Gesicht.
Sie meinte, was sie sagte.
„Aber …, aber am Montag kommt doch die Putzfrau, Frau Wieland.
Ich schlage vor, wir lassen das ausnahmsweise so liegen und warten auf die Dame.
Die hat doch auch immer einen Staubsauger dabei“.
Ich entspannte mich innerlich; eine gute Begründung, ihrer Aufforderung nicht nach zu kommen und trotzdem höflich zu bleiben.

„Ich will das aber nicht bis Montag so liegen lassen, Herr Koch.
Ich dachte immer, Sie sind ein Kavalier, der solche Arbeiten nicht einer Dame überlässt“.
Was sollte ich nun tun?

Frau Wieland setzte nach.
„Ich habe übrigens letzte Woche mit ihrer bezaubernden Frau Gemahlin zu Abend gegessen.
Sie hat mir berichtet, dass Sie bei Ihnen zu Hause für sämtliche Putzdienste zuständig sind, und dass sie Ihre Aufgaben – fast – immer tadellos und zur Zufriedenheit ihrer Frau erledigen.
Da dürften Ihnen die paar Schnipsel doch eigentlich nichts ausmachen, oder“?

Sie war mit meiner Frau zum Abendessen!

Meine Eheherrin war des öfteren Abends außer Haus.
Sie war mir natürlich keinerlei Rechenschaft schuldig und erzählte mir auch selten, mit wem sie wohin unterwegs war.

Was hatte sie Frau Wieland über mich erzählt?
Vielleicht war es doch besser, wenn ich die Schnipsel für sie aufhob.

„Gut, Frau Wieland.
Wie Sie schon sagten, ich bin halt ein Kavalier der alten Schule und kann einer Dame keinen Wunsch abschlagen“.

Meine Mitarbeiterin lächelte mich strahlend an.
„Sehen Sie, Herr Koch.
Ich wusste doch, dass Sie mich nicht im Stich lassen würden“.

Zögernd nahm ich den neben dem Schreibtisch stehenden Papierkorb und bückte mich nach den ersten Papierfäden.
Sofort spürte ich, dass mein eng geschnürtes Korsett diese Haltung nicht lange zulassen würde.
Also ließ ich mich mit hoch rotem Kopf auf meine Knie nieder und setzte so meine Arbeit fort.
Frau Wieland stand auf und ging zur Tür.
„Ich schließe besser ab, Herr Koch.
Es braucht Sie ja niemand anders als ich bei dieser Arbeit zu sehen“.
Sie drehte den Schlüssel – und zog ihn ab.
Ich erwiderte nichts und konzentrierte mich auf den Fußboden, dessen Filz die kleinen Papierfäden nur sehr widerwillig frei gaben.
Als Frau Wieland von der Tür zurück kam, ging sie dicht an meinem Gesicht vorbei und es ließ sich einfach nicht vermeiden, dass ich auf ihre Gummistiefel sah.

Als ob sie meine Gedanken erraten hatte, bemerkte sie:
„Ich habe die Gummistiefel doch an meinen Füßen gelassen, Herr Koch.
Als ich eben den ersten ausgezogen habe, roch mein Fuß so entsetzlich nach Schweiß und Gummi, das ich den Gestank einfach keinem Besucher zumuten wollte.
Aber jetzt beginnen meine Füße langsam zu glühen, so warm sind sie in dem luftdichten Gummi der Stiefel.
Ich weiß überhaupt nicht, was ich machen soll.
Geben Sie mir doch einen Rat.
Soll ich sie anlassen und mich den ganzen Tag unwohl fühlen, oder soll ich sie ausziehen und das ganze Büro voll stinken, mit meinen Gummiquanten“?

Bis bald, viel Spass!



11. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 27.08.09 12:04

das warten auf eine fortsetzung ist nicht einfach,
bitte schreib doch weiter
12. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Trucker am 14.04.09 18:02

Na da steht wohl einLeckdienst an. Bitte weiterschreiben.
13. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von ihrfussklave am 14.04.09 19:21

na hoffentlich ;-)
(zu beneiden der Kerl, oder?)
14. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 16.04.09 23:04


Viel Spass ...


Ich konnte nicht anders.
Ich sah, auf den Knien rutschend, vor Frau Wielands Schreibtisch, auf ihre Füße in den glänzenden weißen Gummistiefeln.
Ich sah auf ihre Beine, die mit recht dichten Nylons bestrumpft waren.
Und dann sah ich unter ihren Rock.
Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so dass ich einen schmalen Spalt ihres Schritts erkennen konnte.
Mein Herz wollte stehen bleiben.
Frau Wieland hatte eine halb transparente gelbe Windelhose aus Plastik an!
Innerhalb weniger Sekunden pochte mein kleiner Feigling schmerzhaft gegen sein Gefängnis aus transparentem Plastik.

„Ist etwas, Herr Koch?
Sie sagen ja gar nichts!
Und Papier heben Sie auch keins mehr auf.
Was ist nun; soll ich die Gummistiefel ausziehen oder soll ich sie anbehalten“?

Ich konzentriert mich wieder auf meine Arbeit und bemerkte, so teilnahmslos wie möglich:
„Also, wegen mir können Sie die Gummistiefel ruhig ausziehen, Frau Wieland.
Ich glaube, so hübsche Füße wie die Ihren können überhaupt nicht unangenehm riechen“.
Bedächtig hob ich weiter Schnipsel für Schnipsel auf und ließ ihn in den Papierkorb fallen.
Der Reißwolf musste direkt vor Frau Wielands Schreibtisch gestanden haben, denn die Schnipsel reichten bis weit unter ihren vorne offenen Tisch.

„Na gut, Herr Koch; wenn es Sie nicht stört …
Aber beschweren Sie sich gleich nicht, ich habe Sie gewarnt.
Sie müssen wissen, dass ich – nicht nur an den Füßen – schnell einen recht intensiven Eigengeruch entwickle, wenn Sie verstehen …“

Mit einem leisen Quietschen zog meine Mitarbeiterin sich den rechten Gummistiefel aus; dann folgte der linke.
Sofort roch ich das strenge Aroma ihrer bestrumpften Füße, vermischt mit dem typischen Geruch von warmen Gummi.

Beide Duftnoten kannte ich wahrlich zur Genüge!
Dieser intensive Schweißgeruch konnte sich unmöglich innerhalb eines Tages entwickelt haben!
Frau Wieland stellte ihre Füße leicht auseinander; mein Kopf war weniger als einen Meter von ihnen entfernt.
Ich versuchte, mich weiter auf meine Arbeit zu konzentrieren; meine Augen konnten sich aber nicht von ihren schlanke, duftigen Füßen trennen.

„Puh, es ist aber auch furchtbar warm hier, meinen Sie nicht auch, Herr Koch?
Jetzt habe ich mich extra warm und dicht angezogen, nicht nur an den Füßen, sondern vor allen Dingen, um meine empfindliche Blase zu schützen.
Und jetzt schwitze ich aus allen Poren.
Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich mich auch oberhalb der Füße ein wenig freier mache“?

Was würde meine Eheherrin sagen, wenn sie wüsste, was hier geschah?
Was sollte ich tun?
Frau Wieland um den Schlüssel bitten und das Büro auf der Stelle verlassen?
Ich konnte nicht anders; ich blickte ihr gierig zwischen die Beine.

„Machen Sie nur“, murmelte ich heiser.
Meine Kollegin stand kurz auf und raffte sich ihren Lederrock über die Hüfte.
Dann zog sie sich ihre Unterhose bis auf die Knie hinunter und setzte sich wieder auf ihren Bürostuhl.
Sie hatte tatsächlich eine semitransparente Windelhose aus Plastik an.

„Ganz möchte ich sie nicht ausziehen.
Es könnte ja jemand anklopfen; dann habe ich sie rasch wieder hoch gezogen“, begründete meine Kollegin ihr Tun.
„Sehr klug von Ihnen, Frau Wieland“.
Ich schaute kurz auf, um in ihr Gesicht zu sehen.
Sie sah mich mit freundlichem Blick an.
„Wollen Sie mal eine Pause vom Papier aufsammeln machen, Herr Koch?
Ihre Frau hat mir erzählt, dass man Ihnen eine so große Freude machen kann, wenn man Ihren Kopf zwischen die Beine nimmt.
Und dass Ihre Begeisterung um so größer ist, je strenger es riecht, zwischen den Beinen einer Dame.
Als Ihre Frau mir das am Mittwoch Abend erzählt hat, bin ich sofort nass geworden, wenn Sie verstehen, was ich meine“.
Am letzten Mittwoch Abend hatte meine Eheherrin tatsächlich für fast vier Stunden das Haus verlassen, natürlich ohne mir einen Grund dafür mitzuteilen.
Ich durfte - ich musste mir in der Zeit einen langen Film über die Anfänge meiner Erziehung anschauen, die meine Frau von Anfang an filmisch dokumentiert hatte.
Natürlich war mein Peniskäfig an Ort und Stelle; ich hätte unmöglich meine Finger von ihm lassen können.
Obwohl ich mir niemals hätte einfallen lassen, eine Anweisung meiner Eheherrin zu missachten, musste ich ihr als Beweis, dass ich auch zuschaute, alle drei Minuten ein Foto von dem Film auf ihr Handy senden.
So konnte sie jederzeit kontrollieren, dass ich auch „bei der Sache“ war.

Sie hatte sich also an dem Abend mit meiner Mitarbeiterin getroffen und ihr offenbar eine Menge über mich erzählt.
Warum nur?
Ich konnte aus den Informationen, die Frau Wieland über mich besaß, nur schließen, dass es der Wille meiner Eheherrin war, dass sie mich zu ihren Diensten zwingen konnte.

Während diese Gedanken durch mein Hirn sausten, fuhr meine liebe Mitarbeiterin fort:
„Ich hatte zwar schon lange den Verdacht, dass Sie einen ausgesprochen devoten Charakter haben.
Aber dass Sie ein so leidenschaftlicher Lecker sind, das überstieg bisher selbst meine Fantasie, die weiß Gott nicht jugendfrei ist.
Seit Mittwoch Abend kreisen meine Gedanken eigentlich nur noch um Sie, Ihre Zunge und Ihre Nase, Herr Koch.
Ich bin seitdem ein sehr unartiges Mädchen gewesen, dass ständig mit einem sehr nassen Höschen herum lief.
Es war so schlimm, dass ich schließlich ein Plastwindelhöschen angezogen habe, das ich sonst nur verwende, wenn ich meine Tage habe.
Und ich schäme mich zwar sehr dafür, aber ich habe mich auch nicht mehr gewaschen, seit dem Abend mit Ihrer Frau.
Extra für Ihre Nase!
Ich schlage also vor, Sie beginnen – sozusagen als Vorspeise - mit meinen verschwitzen Füßen.
Also los, worauf warten Sie noch“?

Ich starrte auf die herrlichen Füße vor meinem Gesicht.
„Ich …, ich bin verheiratet, Frau Wieland.
Sehr glücklich verheiratet, müssen Sie wissen.
Und ich bin in jeder Beziehung völlig auf meine Frau angewiesen.
Ich darf meine Ehe auf gar keinen Fall in irgend einer Art und Weise gefährden, Frau Wieland.
Und es wäre nicht auszudenken, wenn meine Frau etwas von dem erfährt, was Sie von mir verlangen“.
Ich blickte wieder auf ihre Füße – und dann auf die Windelhose zwischen ihren Beinen.
Schmerzhaft wollte mein Penis wachsen, was natürlich nicht möglich war.

„Machen Sie sich deswegen keine Sorgen, Herr Kollege.
Erstens wird Ihre Frau von mir nicht ein Wort erfahren, über ihre Dienste an mir.
Und zweitens hat sie mir zu verstehen gegeben, dass es ihrer Liebe keinen Abbruch tun würde, wenn Ihre Zunge und vor allem Ihre Nase auch einmal einer anderen Dame begegnen würde.
Sie hat mir sogar in Aussicht gestellt, mich einmal zu sich nach Hause einzuladen um mir Ihre Fähigkeiten am lebenden Objekt zu demonstrieren.
So, und jetzt aber keine faulen Ausreden mehr, Chef“.
Frau Wieland streckte mir aufmunternd ihren rechten Fuß entgegen.

Nach einem letzten kurzen Zögern näherte ich mich dem unbeschreiblich betörend duftigem Objekt meiner Begierde.
Ich schnüffelte den Fuß intensiv ab und begann dann langsam, ihn abzulecken.
Bei meiner Ehefrau hatte ich sehr gründlich gelernt, wie man die Füße einer Dame nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, und so gab ich mir auch bei Frau Wieland die allergrößte Mühe.
Nach zehn Minuten war der erste Fuß zwar klatschnass von meinem Speichel, aber er roch nicht mehr nach Schweiß und Gummi.
Dann durfte ich meine Dienste an ihrem anderen Fuß verrichten, den ich ebenfalls mit größter Sorgfalt reinigte.

„Ihre Frau hat wahrlich nicht übertrieben, als sie mir Ihre Fähigkeiten geschildert hat, Herr Koch.
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit Ihnen“.
Die Stimme meiner Kollegin klang rau, ein wenig zitternd.

„Ziehen Sie sich die Hose und Ihr Hemd doch aus, Herr Koch.
Ich möchte nicht, dass Sie völlig derangiert aussehen, wenn Sie bei mir fertig sind“.
Ihr Ton ließ keine Ausflüchte zu und ich zog mir mit rotem Kopf meine Schuhe, die Hose, Krawatte und mein Hemd aus.
Jetzt stand ich in meiner Gummistrumpfhose, dem Gummiunterhemd und dem Lackkorsett vor meiner Mitarbeiterin.
Frau Wieland lachte kurz auf.
Hübsch sehen Sie aus, Herr Koch.
Bei der Unterwäsche dürfte es Ihnen doch eigentlich nichts ausmachen, auch einen Gummimantel zu tragen, zumindest bei dem Wetter.
Dürfen Sie ihre Wäsche selbst aussuchen, oder sagt Ihre Frau Ihnen, was Sie anzuziehen haben“?
„Meine Ehefrau legt mir die Sachen zurecht, die ich anziehe, Frau Wieland“, sagte ich verlegen.
Sie hat einen besseren Geschmack und weiß ohnehin besser als ich, was gut oder schlecht für mich ist“.

„Daran habe ich nicht den Hauch eines Zweifels, Herr Koch.
Ich würde mich jedenfalls sofort der Auswahl ihrer Frau Gemahlin anschließen, wenn ich entscheiden müsste, was Ihnen am besten steht“.

Sie musterte mich mit funkelnden Augen noch einmal von oben bis unten und meinte dann entschlossen:
„Und jetzt machen wir brav hier weiter“.
Frau Wieland legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel und nahm die Beine noch ein Stück weiter auseinander.
„Kriechen Sie unter dem Höschen durch und dann ran an die Arbeit“.

Es gab ohnehin kein Zurück mehr, und so kroch ich gehorsam zwischen die Beine meiner Mitarbeiterin.
Feucht schimmerte der Schritt ihrer Strumpfhose; es roch intensiv nach Frau, als ich mich ihrer Heiligkeit näherte.
Frau Wieland rückte in ihrem Stuhl etwas vor, damit ich meine Arbeit beginnen konnte.
Zunächst drückte ich das Nylon der Strumpfhose mit meiner Nase tief in ihre Spalte, um es noch einmal zu aromatisieren.
Dann begann ich mit breiter Zunge zu lecken.
Der Atem meiner Kollegin wurde schneller.
Nach einigen Minuten zog sie das Plastikhöschen hoch, bis sie meinen Kopf mit ihm noch tiefer in ihren Schritt ziehen konnte.
Ich konnte mit meiner Zunge ein wenig in ihre Spalte eindringen und auch ihre Knospe spüren, die sich in den letzten Minuten mehr als verdoppelt hatte.
Die süße Nässe meiner Mitarbeiterin tränkte den Schrittteil der Strumpfhose und ich befasste mich jetzt intensiv mit ihrer Klitoris, was ihr sehr zu gefallen schien.
Frau Wieland begann leise zu keuchen.
„Du bist zum lecken geboren, mein Kleiner“, stöhnte sie.
Sie griff unter die Platikhose und drückte meinen Kopf fest an ihren Schritt.
Ich widmete mich noch einmal intensiv ihren Schamlippen, nach kurzer Zeit zog sie sie mich aber wieder etwas höher.
Durch den Stoff der Nylonstrumpfhose saugte ich das kleine Knöpfchen in meinen Mund und versuchte es, ein wenig zu melken.
Das war zuviel für sie.
Frau Wieland begann zu zucken und kam mit einem lauten Stöhnen zu einem heftigen Höhepunkt.
Ich betrieb noch etwas Nacharbeit und leckte ihr den ständig nachströmenden Lustschleim aus der Möse.

Nach einigen weiteren Minuten gab sie meinen Kopf frei und ich kroch zurück, bis ich wieder vor ihrem Schreibtisch kniete.

Frau Wieland sah mich lächelnde an und flüsterte:
„Das war eine sehr zufrieden stellende Arbeit, Herr Koch.
Das werden wir in Zukunft noch öfters üben.
Und jetzt machen Sie bitte zügig den Boden sauber.
Sie sind schließlich nicht zu Ihrem puren Vergnügen bei mir“.

Ich erwiderte nichts und sammelte weiter die Papierschnipsel auf, die auf dem Boden lagen.
Frau Wieland stand auf und ging zu dem Gestell mit Aktenordnern, das sich neben der Tür befand.
Ehe ich reagieren konnte, nahm sie eine kleine Kamera und machte zwei Bilder von mir in meiner bizarren Unterwäsche.
Ich starrte sie wie blöde an.
„Schauen Sie nicht so dämlich, Herr Koch.
Diese hübsche Digitalkamera habe ich mir gestern extra für Sie gekauft; das müsste Ihnen doch schmeicheln.
Die Dinger bieten heutzutage fantastische Möglichkeiten.
Bevor ich Sie eben angerufen habe, habe sie zum Beispiel so eingestellt, dass sie alle zehn Sekunden ein Bild macht“.
Frau Wieland schaute kurz auf ihre Uhr.
Fast einhundert Bilder müsste ich jetzt von Ihnen haben, Chef.
Ich werde sie heute noch auf meinen Rechner spielen und eventuell etwas bearbeiten.
Wir sollten in Zukunft sehr gut miteinander auskommen Herr Koch.
Ich hätte wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich die schönsten Aufnahmen mit entsprechenden Erläuterungen als Mail an bestimmte Damen und Herren hier im Hause senden müsste oder sogar eine kleine Kollektion oder Serie ins Hausinterne Intranet einstellen müsste“.

Ich war völlig perplex und schaute meine Kollegin mit großen Augen an.
„Ach, noch etwas, Herr Koch:
Kein Wort zu Ihrer Frau bitte.
Wir sollten so verbleiben, dass wir beide zu jedermann über ihre Dienstleistung eben schweigen.
Denn ganz so, wie ich es Ihnen geschildert habe, ist das Gespräch letzten Mittwoch doch nicht verlaufen.
Aber das erkläre ich Ihnen vielleicht später einmal näher.
Sie dürfen sich jetzt wieder anziehen und in Ihr Büro gehen; für heute brauche ich Sie nicht mehr“.

Ich murmelte sogar noch ein leises „Danke“, als ich mir meine Sachen wieder anzog und mit hängendem Kopf zurück in mein Büro ging.
Was hatte ich mir da bloß eingebrockt?





Vor acht Jahren
Frühsommer, Samstag
Vorbereitungen


Ich hatte im Fischgeschäft zwei wunderschöne Doraden erstanden und meinen Getränkevorrat, vor allem, was Sekt und Wein betraf, umfassend aufgefüllt.
Entsprechend bepackt kam ich nach Hause.
Nachdem der Fisch, zwei Flaschen Rieslingsekt, zwei Flaschen trockener Riesling – Auslese – von der Nahe im Kühlschrank und der Rest der Getränke im Keller verstaut waren, schaute ich auf die Uhr.
Gleich halb vier.
Zeit genug, um den Abend sorgfältig vorzubereiten.
Ich ging unter die Dusche, rasierte mich und putzte mir sorgfältig die Zähne.
Für das Gummihöschen und erst recht für die anderen Kleidungsstücke schien es mir noch zu früh zu sein.
Es würde reichen, wenn sie sie zum Kochen anzog; so hatte Frau Schauff – ich nannte sie aus Respekt auch bei mir selbst immer noch mit dem Nachnamen – es ja auch vorgeschlagen.
Ich wollte auf jeden Fall vermeiden, mich so zu erregen, dass ich masturbieren musste.
In der Küche legte ich mir schon alles zurecht, was ich später brauchen würde.
Dann zog es mich doch zu den Sachen, die Frau Schauff mir da gelassen hatte.
Jetzt konnte ich ohne schlechtes Gewissen die Verpackungen öffnen und mir die Teile in Ruhe anschauen – und beschnuppern.
Die Strümpfe würden mir wohl etwas eng sein, aber Gummi ist ja schließlich ein dehnbares Material.
Die Gummimaske hatte keinen Reißverschluss oder etwas ähnliches.
Ich würde sie mir so über den Kopf ziehen müssen.
Der Knebel bestand aus einem dicken Gummipfropfen, der mich zwingen würde, den Mund weit geöffnet zu halten und ausschließlich durch die Nase zu atmen.
„Zum Glück bist du nicht erkältet“, dachte ich fröhlich.
Im Wohnzimmer deckte ich noch den Tisch für ein romantisches Abendessen zu zweit und suchte die meiner Ansicht nach passenden Schallplatten – ich war ein Anhänger der guten alten schwarzen Vinylscheiben – heraus.

Ich schaute – zum x-ten Mal – auf meine Uhr.
OK, jetzt war es an der Zeit, mich wie befohlen zum Kochen einzukleiden.
Mit zittrigen Händen stieg ich in die SamtgummihoseT und zog mir vorsichtig die schwarzen Gummistrümpfe über die Beine.
Dann die Handschuhe, die ich ja schon einmal anhatte.
Ich hatte gerade die Maske in der Hand, als es läutete.
Mein Herz klopfte wie ein Dampfhammer.
Das konnte sie ja wohl noch nicht sein, oder?
Ich erwartete allerdings auch niemanden.
Rasch zog ich mir die Jogginghose und –Jacke an, die das schwarze Gummi meiner Hände und Füße allerdings nicht verbergen konnten.
Ich ging leise zur Tür und schaute durch den Spion.
Draußen stand ein Jüngling mit einem Paket in den Händen.
Auf seinem T-Shirt stand „City-Kurier“.
Er hatte schon zwei Mal geläutet und machte bereits Anstalten, wieder zu gehen.
Da ich kein Paket erwartete, konnte es vielleicht etwas von Frau Schauff sein; sie hatte mich ja schon oft genug überrascht, seit wir uns kannten!
Ungeachtet meiner gummibehandschuhten Hände und Füße öffnete ich die Tür.
Der junge Mann drehte sich um und grüßte freundlich.
„Ein Paket für Sie; bitte hier unterschreiben“.
Ich ergriff den Kugelschreiber, jeden Blickkontakt mit dem Jüngling vermeidend, und unterschrieb hastig.
Er gab mir das Paket und ich ihm den Kuli zurück, immer noch zu Boden schauend.
„Augenblick, junger Mann“.
Rasch ging ich in die Küche und holte meine Brieftasche.
Niemand sollte den Eindruck gewinnen, dass ich geizig bin.
Ich gab dem Jüngling einen Fünf D-Markschein und er bedankte sich freundlich.
Jetzt sah ich ihm in die Augen und erkannte ein wissendes Lächeln.

Ich schloss die Tür und ging in die Küche, wo ich das Paket auf dem Tisch abgelegt hatte.
Ich hatte es geahnt; als Absender war Frau Christiane Schauff angegeben!
Egal, was in dem Paket drin war; ich hatte jetzt die Adresse von Frau Schauff!

Mit einem Küchenmesser öffnete ich das Päckchen.
Obenauf lag ein Brief.
Ich öffnete das Kuvert und las die mit der Hand geschriebenen Zeilen:

„Lieber Herr Koch,

ich dachte mir, dass Sie das beiliegende Kleidungsstück bei den Vorbereitungen unserer Verabredung vielleicht gut gebrauchen können.
Jedenfalls würde ich mich sehr freuen, wenn Sie es heute Abend für mich tragen würden.

Liebe Grüße
Christiane Schauff“.

Ich nahm den Inhalt des Pakets in die Hand.
In einer transparenten Plastiktüte war ein recht schweres Teil – offenbar aus Gummi – eingepackt.
Ich öffnete die Verpackung – und hielt eine gelbe, halb transparente, Gummischürze in der Hand.
„Was für ein geiles Teil“, dachte ich aufgeregt.
In meiner Gummihose hatte sich in Windeseile ein Zelt aufgerichet.
Die Schürze würde mir bis unter die Knie reichen.
Sie hatte oben ein breites Gummiband für den Nacken und wurde in Hüfthöhe mit zwei weiteren Gummibädern auf dem Rücken.
Ich ging ins Schlafzimmer, stieg aus dem Jogginganzug, und zog mir die Schürze über den Kopf.
Für einen kleinen Fetischistin wie mich sah es einfach geil aus.
Unter dem halb transparenten gelben Gummi der Schürze zeichneten sich meine schwarze SamtgummihoseT und die Gummistrümpfe deutlich ab.

Mit der umgebundenen Gummischürze begab ich mich in die Küche und begann mit meinen Vorbereitungen.
Ich hatte beschlossen, die Gummiknebelmaske erst kurz vor dem Eintreffen von Frau Schauff anzulegen.
Sie schien mir doch etwas unbequem zu sein, beim kochen.
Darüber, dass ich damit den „Strafvorschlag“ von Frau Schauff missachtete, zumindest in einem Punkt, machte ich mir keine großen Gedanken – damals.





Gegenwart
Freitag, 13. Mai
Feierabend



In der Stadtverwaltung war der Freitag eigentlich kein sehr ernst zu nehmender Arbeitstag.
Als Folge einer tariflich vereinbarten Arbeitszeitverkürzung war um dreizehn Uhr Feierabend, ein Umstand, der den Vormittag zu einer Art „Wochenendvorbereitung“ formte.

Ich war wie stets drauf bedacht, als letzter in der Abteilung das Büro zu verlassen, ich schließlich – jedenfalls auf dem Papier – der Chef.
Um dreizehn Uhr fünfzehn war die Verwaltung wie ausgestorben und auch ich räumte meinen Schreibtisch auf und brach in ein hoffentlich befriedigendes Wochenende auf.
Meine Eheherrin wollte nicht, dass ich in meiner Bürokleidung einkaufen ging; also fuhr ich zunächst nach Hause, um meine „Einkaufskleidung“ anzulegen.
Meine Unterwäsche und das Korsett durfte ich natürlich nicht ablegen.
Nachdem ich meinen Anzug mit einer Kleiderbürste notdürftig von meiner Hilfsarbeit in Frau Wielands Büro gereinigt hatte, zog ich mir meine gelbe Plastikregenhose und die Jacke aus dem gleichen Material an.
Darüber musste ich laut Kleiderordnung einen grauen, stark nach Gummi riechenden, Kleppermantel tragen, den meine Eheherrin vor einigen Jahren auf einem Trödelmarkt in Amsterdam ersteigert hatte.

So ausgerüstet lud ich das Leergut in meinen Ka und nahm die Einkaufszettel vom Küchenschrank.
Mit der Zeit hatte ich mich ein wenig daran gewöhnt, dass mich die Leute merkwürdig anschauten, in meiner Gummi- und Plastikkleidung.
Ich war aber immer noch geneigt, möglichst zu Boden zu schauen, um peinliche Blickkontakte zu vermeiden.
Die ließen sich natürlich nicht völlig vermeiden, vor allem, wenn ich die Einkäufe bei den netten Kassiererinnen bezahlen musste.
Aber die hatten sich inzwischen auch schon an den schüchternen, stark nach Gummi riechenden Kunden gewöhnt, und schließlich war der Kunde König.
So behandelten sie mich sehr freundlich; allerdings sah ich oft, dass sie mit ihren Kolleginnen tuschelten und anfingen zu grinsen, wenn ich kam oder die Geschäfte verließ.
Aber was sollte ich machen?
Kleiderordnung ist nun einmal Kleiderordnung, und ich konnte nichts daran ändern, ob die Damenwelt sich nun darüber lustig machte oder nicht.

Ich überlegte, ob ich es gut genug begründen konnte, das Geld meiner Eheherrin in einen Blumenstrauß – natürlich für sie – zu investieren und entschied mich dafür, es zu tun.
Ich würde ihr versprechen, dass Geld wieder einzusparen, indem in den nächsten Wochen mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr.
Zu Hause angekommen, verstaute ich die Einkäufe und zog meine Einkaufskleidung aus, um nun in meine Putzkleidung zu schlüpfen.

Meine Eheherrin meinte, es sei doch eher eine Ausnahme, dass ich als Vertreter des männlichen Geschlechts sämtliche Hausarbeiten verrichten musste.
Deshalb sollte ich beim Putzen und auch beim Waschen eine Kleidung tragen, wie man sie von einer Putzfrau auch erwarten durfte.
Die bestand in meinem Falle aus einer weißen Rüschenbluse aus Reingummi, einem schwarzen, knöchellangem Rock aus dem gleichen Material, schwarzen Lederstiefeletten und einer Waschschürze aus transparentem Gummi.
Dazu musste ich rosa Haushaltshandschuhe aus Gummi anziehen, und zwar seit drei Jahren immer die gleichen.

Ich begann mit meinem Putzprogramm, das mich gemäß den Anweisungen meiner Göttin durch das ganze Haus führte.
Als ich mit dem Staubsauger in unser Ankleidezimmer kam, fiel mein Blick sofort auf den Stuhl neben ihrem Bett.
Da lag sie.
Eine der zahllosen Strumpfhosen meiner Eheherrin.
Sie musste vergessen haben, sie in einem ihrer Kleiderschränke zu verstauen und sie so vor mir in Sicherheit zu bringen.

Christianes Kleiderschränke sind für mich absolut Tabu und niemals hätte ich gewagt, einer der verbotenen Türen zu öffnen.
Das heißt, vor sechs Jahren hatte ich es einmal gewagt … und danach niemals mehr wieder!
Ich hatte damals nicht gesehen, dass Christiane ein Haar unten in den Türspalt geklebt hatte, das nicht mehr an seiner Stelle war, als sie Abends ihre Schränke kontrollierte.
Alle Regale aus dem Schrank ausbauen und drei Nächte in dem verschlossenen Schrank verbringen, nackt, stehend oder kniend, mit auf den Rücken gefesselten Händen.
Das hatte ausgereicht, um mich vor jedem weiteren unerlaubten Öffnen irgend einer Tür des Hauses zu bewahren.

Aber dort lag eines der Objekte meiner Begierde, nicht im Schrank verschlossen und offenbar bereits von meiner Herrin eingeweiht!
Ich ließ den Staubsauger Staubsauger sein und trat neben den Stuhl.
Zentimeter für Zentimeter scannten meine Augen das feine Gewebe ab und suchten nach einem Haar oder einem anderen Trick, der Christiane beweisen würde, dass die Strumpfhose ihren Platz verlassen hatte.
Ich fand aber nichts und beschloss, das Risiko einzugehen.
Entrückt nahm ich das edle Beinkleid meiner Herrin in meine Hand.
Das dünne, einzelne Haar, dass sorgfältig zwischen den Hosenbeinen platziert war, bemerkte ich nicht!

Zunächst die Füße – oh ja, Christiane musste sie mehrere Tage lang getragen haben.
Mein Freund zwischen meinen Beinen protestierte heftig gegen seine Gefangenschaft.
Und dann mit der Nase an den Schritt des Höschens.
Oh, wie liebte ich den strengen Geruch der eingetrockneten Säfte meiner Herrin.
Ich presste mir die Strumpfhose fest ins Gesicht und atmete nur noch durch die Nase.
Ich freute mich so auf das Wochenende.
Ob ich mir erlauben konnte, die Strumpfhose zu entwenden?
Sofort verwarf ich diesen Gedanken.
Christiane konnte zwar unmöglich wissen, wie viele Strumpfhose sie inzwischen besaß, aber ein Unterschlagen eines der geliebten Stücke war mir dann doch zu riskant.
Das hätte leicht zu einem mehrmonatigen Spritzverbot und weiteren ernsthaften Strafen geführt, wenn Christiane den Diebstahl bemerken sollte.
So gab ich mich mit einem ausgiebigen Schnüffeln zufrieden und legte das edle Wäschestück anschließend sorgfältig wieder so auf den Stuhl, wie ich es vorgefunden hatte.

So wenig, wie ich das Haar bemerkt hatte, das Christiane zwischen die Beine der Strumpfhose gelegt hatte, so wenig ahnte ich, dass sie schon vor Monaten alle Räume des Hauses mit winzigen Videokameras hatte ausstatten lassen, die ihr auf ihrem mit Passwort gesicherten Rechner sowie auch in ihrem Büro mit Hilfe von Bewegungsmeldern jederzeit erlaubten, alle meine Tätigkeiten im Haus zu überprüfen.
Ich beeilte mich nun, mit meiner Arbeit fertig zu werden, bevor sie von ihrer Besprechung nach Hause kam.


Fortsetzung ??







15. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kodan am 17.04.09 07:01

Natürlich, was für eine Frage! Selten so eine geile Geschichte gelesen!
16. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Lady Melinas Sklave am 17.04.09 08:08

Da kann ich kodan nur beipflichten, absolut geil. Das könnte ja eine fast unendliche Geschichte werden......

Mach weiter so Schwammkopf

Lady Melina´s sklave
17. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von servian am 29.04.09 17:41

Hervorragende Story, ich bin richtig gespannt, wie es weitergeht. Lass' uns nicht so lange warten ...
18. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 03.05.09 19:05


Fortsetung


3

Christiane


Christiane Koch saß an diesem Freitag Nachmittag in ihrem Büro in der Stadtverwaltung und sah den Aktivitäten ihres Mannes mit Interesse zu.
Sie hatte die Aufzeichnungen der Videokameras in ihrem Haus mit ihrem Rechner im Büro vernetzt und konnte so die Bilder online verfolgen.

Christiane war eine Frau, die gerne alles unter Kontrolle hatte.
Die Besprechung heute Nachmittag hatte sie für Michael erfunden, um ihm die Gelegenheit zu geben, sich mit seinem Schnuppernäschen unerlaubter Weise an ihrer Strumpfhose zu vergreifen.
Mehr Unfug konnte er ja Dank seines verschlossenen Pimmels Gott sei Dank nicht anstellen.
Schmunzelnd sah sie zu, wie er sich tatsächlich an ihrem Dufthöschen zu schaffen machte und es anschließend sorgfältig wieder in Form legte.
Zuvor hatte sie zugesehen, wie Michael in der jeweils von ihr angeordneten Kleidung einkaufen gefahren war und dann seinen Reinigungspflichten nachgekommen war.
Seit sie sich vor acht Jahren kennen gelernt hatten, war Michael von ihr zu einem – fast – perfekten Ehediener erzogen worden.
Ihr war jedoch wichtig, dass sie ihm immer wieder Unzulänglichkeiten oder Verfehlungen vorwerfen konnte, die sie zu weiteren Erziehungsmaßnahmen veranlassen konnte.
Sie liebte ihren Mann wirklich von ganzem Herzen; ein elementarer Bestandteil dieser Liebe war jedoch ihre Macht über ihn, die ihr auch eine große sexuelle Zufriedenheit verlieh.
Es erfüllte sie mit einer unbeschreiblichen Lust, ihn immer wieder zu disziplinieren und zu demütigen und sie war sich absolut sicher, dass sie damit auch ihm einen großen sexuellen Anreiz bot.
Sie ergötzte sich daran, dass ihr Michael inzwischen den Gedanken an nur einen Samenerguss, den sie ihm möglicher Weise gewähren würde, mit dem Paradies auf Erden gleich setzte und sie deshalb in jeder Beziehung wie eine Göttin verehrte.

Christiane blickte auf die Uhr; gleich vierzehn Uhr dreißig.
Auf dem Bildschirm sah sie, wie ihr Mann ins Ankleidezimmer ging, um sich für seinen nächsten Arbeitsgang umzuziehen.
Sie hatten natürlich eine Spülmaschine in der Küche; Christiane hatte Michael aber gebeten, das schmutzige Geschirr nur noch mit der Hand zu spülen.
Dazu musste er sich – bis auf seinen Schwanzkäfig natürlich – komplett entkleiden und eine knielange, weiße Gummischürze umbinden.
Hinzu kamen weiße Gummisocken und eine ebenfalls weiße, alte Badekappe aus Gummi.
Alles „Vorsichtsmaßnahmen“ ihrerseits, damit ihr geliebter Ehemann nicht unnötig nass wurde, beim Geschirr spülen.
Rosafarbene Haushaltshandschuhe aus Gummi vervollständigten seine Spülmontur.
Nachdem sie Michael bei der ordnungsgemäßen Einkleidung zugesehen hatte, schaltete Christiane den Rechner aus und räumte ihren Schreibtisch auf.
Zeit, ins Wochenende aufzubrechen.
Sie wollte ihren Göttergatten noch bei seiner Spülarbeit antreffen.
Vorher suchte sie noch die Toilette auf.
Sie raffte ihren Lederrock bis zur Hüfte und stellte sich breitbeinig über die Toilettenschüssel.
Ohne ihre Strumpfhose auszuziehen ließ sie es laufen.
Mit einem Lächeln im Gesicht sah sie, wie ein Teil ihres Urins von dem Nylon aufgefangen wurde und ihre Beine hinab in ihre Lederstiefel lief.
Anschließend tupfte sie die größte Nässe mit einem Handtuch ab, zog ihren Rock wieder hinunter und verließ das Verwaltungsgebäude.

Auf dem Weg nach Hause dachte sie an ihr Abendessen letzte Woche mit der Arbeitskollegin von Michael.
Sie hatte schon seit einiger Zeit ein Auge auf Frau Wieland geworfen.
Aufgefallen war sie ihr in der Kantine der Verwaltung, wo sie häufig zusammen mit Michael zu Mittag aß.
Die Frau war ausnehmend hübsch und gut gebaut; außerdem fiel Christiane auf, dass sie auch bei sehr warmen Wetter fast immer hohe Stiefel und Strümpfe oder Strumpfhosen trug.
Vor einigen Monaten beschloss sie, sich zu den beiden zum Essen zu setzen, um Frau Wieland ein wenig näher kennen zu lernen.
Michaels Kollegin gab sich äußerst selbstbewusst und Christiane hatte nicht den Eindruck, dass sie ihren Mann als Vorgesetzten akzeptierte.
Die Erziehung ihres Michaels zu ihrem gehorsamen Diener machte ihr nach wie vor große Freude; und das sollte auch so bleiben.
Christiane hatte aber auch einen gewissen Hang zum weiblichen Geschlecht und so träumte sie seit langem davon, neben ihrem Gatten auch eine weibliche Dienerin erziehen zu können.
Diesen Traum gedachte sie, in diesen Sommer in die Tat umzusetzen.

Mit kühler Berechnung entwickelte sie einen Plan, mit dessen Hilfe sie Frau Wieland in ihre Hand bekam.
Vor drei Monaten war in ihrer Abteilung die Stelle eines Architekten zu besetzen.
Seitens der Personalabteilung wurde der Rekrutierungsprozess von Frau Wieland begleitet.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Christiane bereits eine Reihe von Informationen über Frau Wieland gesammelt.

So wusste sie, dass die Mitarbeiterin ihres Mannes in einem teuren Penthouse in bester Stadtlage wohnte und knapp die Hälfte ihres Einkommens für dessen Miete und Nebenkosten aufbringen musste.
Ihren BMW hatte sie bereits komplett finanzieren müssen und ihr Hang zu teurer Bekleidung sowie zwei Urlaubsreisen jedes Jahr hatte dazu geführt, dass Michael ihr vor zwei Monaten eine Arbeitsbescheinigung zur Vorlage bei ihrer Bank unterschrieben hatte, um ihr zu einem höheren Kreditrahmen zu verhelfen.

Als Christiane Kontakt mit Frau Wieland wegen der zu besetzenden Stelle aufnahm, kam ihr ein genialer Gedanke.
Sie kannte noch aus Studientagen einen Architekten, mit dem sie ab und zu telefonierte.
Auch er war ständig in großer Geldnot und so schlug Christiane ihm vor, sich auf die ausgeschriebene Stelle zu bewerben.
Die beiden trafen sich und Christiane erläuterte ihrem Bekannten ihren Plan.
Der war rasch einverstanden und so wechselten noch am gleichen Tag zwölftausend Euro ihren Besitzer.
Christiane war sich ganz sicher, dass es sich um gut angelegtes Geld handelte.
Der Deal mit ihrem Bekannten war, dass dieser Frau Wieland mit achttausend Euro schmieren sollte, damit er die ausgeschriebene Stelle bekam.
Die restlichen viertausend Euro waren für ihn gedacht.
Der Bewerber passte Frau Wieland nach Feierabend ab und sprach sie an.
Christiane filmte heimlich, wie das Geld in einem Café erneut den Besitzer wechselte.
Weiterhin verfügte sie über eine eidesstattliche Erklärung ihres Bekannten über die Bestechung, die zu seiner Einstellung geführt hatte.

Den Einstellungsprozess begleitete Christiane als Fachvorgesetzte hilfreich, aber neutral.
Schließlich stimmte sie dem vehementen Drängen von Frau Wieland zu, den gewünschten Bewerber einzustellen.
Seit einem Monat war ihr Bekannter nun auch ihr Mitarbeiter und mit dem Material über die Bestechung wäre Frau Wieland nicht nur ihren Job los, sondern würde auch mit einem Strafverfahren rechnen müssen.

„Tja, das kommt davon, wenn man über seine Verhältnisse lebt“, dachte sie amüsiert, als sie auf die Einfahrt ihres Hauses einbog.
Letzte Woche hatte sie sich mit Frau Wieland zum Abendessen getroffen und ihr bei einer guten Flasche Wein – am Schluss des Abends waren es zwei Flaschen - eine Menge pikanter Details über ihre Ehe mit Michael erzählt.

Der nächste Schritt in ihrem Plan würde eine Einladung der Dame zu sich nach Hause sein, zu einem gemütlichen Abendessen zu dritt.
Dann würde man weiter sehen.
Vielleicht war es ja gar nicht notwendig, Michaels Kollegin mit der Bestechung unter Druck zu setzen …



Michael


Meine letzte Aufgabe, bevor Christiane nach Hause kam, war der Abwasch.
Ich zog dazu meine befohlene Arbeitskleidung aus Gummi, einschließlich meiner weißen Spülschürze aus glänzendem Reingummi an und ließ heißes Wasser ins Spülbecken.
Dann die vorgeschriebenen zwölf Tropfen Spülmittel – Christiane kontrollierte genau, wie lange ich mit einer Flasche auskam – und ich griff mit meinen Gummihandschuhen nach dem ersten Teller.
Weniger als ein Drittel des schmutzigen Geschirrs war gespült, als ich den grauen Daimler meiner Gemahlin auf das Grundstück biegen sah.
Christiane war deutlich früher zu Hause, als ich gedacht hatte.
Ich sah auf die Küchenuhr und machte mir Sorgen, ob ich wohl zu viel Zeit an ihrer Strumpfhose verbracht hatte.
Aber so genau konnte sie die Erledigung meiner Aufgaben einfach nicht kontrollieren, beruhigte ich mich dann – ein wenig.

Christiane kam in die Küche und legte ihre Handtasche auf den Tisch.
„Hallo, mein Schatz“, begrüßte sie mich freundlich.
Sie kam zu mir ans Spülbecken und gab mir einen langen, erregenden Zungenkuss, der sich schmerzhaft zwischen meinen Beinen bemerkbar machte.

„Puhh, ist das schon warm, draußen.
Und in meinem Büro ist die Klimaanlage ausgefallen; da hatte ich auch über fünfundzwanzig Grad, ab Mittag.
Ich habe völlig verschwitzte und heiße Füße bekommen, in den warmen Stiefeln“.
Meine Frau sah mich freundlich lächelnd an.
„Soll ich Dir die Stiefel ausziehen, mein Liebling“? fragte ich hoffnungsvoll.
„Das wäre zauberhaft von Dir, Michael.
Komm, wir gehen ins Wohnzimmer, das Abwasch läuft Dir ja nicht davon“.
„Soll ich mir die Schürze ausziehen, und die Handschuhe“?
„Ach das ist doch nicht nötig, Schatz; Du darfst doch gleich weiter machen.
Oder magst Du die Gummisachen etwa nicht“?

„Nein, nein, Christiane, so war das nicht gemeint“, beeilte ich mich zu rechtfertigen.
„Ich dachte nur, Du …“
„Du sollst nicht soviel denken, mein Lieber; das erledige ich doch schon für Dich“, meinte sie, bereits auf dem Weg ins Wohnzimmer.
Ich beeilte mich, ihr in meiner laut gegen die nackten Beine klatschenden Gummischürze zu folgen.

Christiane ließ sich in einen der Ledersessel sinken und streckte ihre gestiefelten Beine von sich.
Ich kniete mich vor sie hin und sah sie erwartungsvoll an.
Huldvoll hob sie ihr rechtes Bein leicht an.
Ich nahm den schwarzen Lederstiefel in beide Hände und wollte ihn ihr vorsichtig vom Fuß ziehen.
„Na, was machst Du denn da, Michael“?
Deutlich spürte ich das Missfallen in ihrer Stimme.
„Habe ich Dir nicht mit unendlicher Geduld beigebracht, wie Du Deine Eheherrin zu begrüßen hast, wenn sie Dich schon an ihre Füße lässt“?
„Entschuldigung, Eheherrin Christiane“, beeilte ich mich und begann sofort, ihre Stiefel inbrünstig zu küssen.
Nach fünf Minuten war Christiane zufrieden und ich dufte ihr den Stiefel vom Fuß nehmen.
Ich hatte inzwischen bemerkt, dass ihre Strumpfhose sehr feucht war; feuchter eigentlich, als es vom Schwitzen her sein konnte.
Auch roch ich ihren intensiven Duft, den ich eher von der Toilette her kannte.
Der nun von dem Stiefel befreite rechte Fuß meiner Eheherrin verströmte einen starken Duft nach Schweiß, Leder und auch nach Urin.
Warm und feucht lag der göttliche Fuß meiner Herrin in meiner Hand.
„Nun den anderen Fuß, Michael“, meinte sie freundlich.
„Und danach darfst Du sie ein wenig ablecken.
Ich weiß zwar nicht, ob Du Dir diese Belohnung schon verdient hast, heute; aber sie riechen mir im Augenblick wirklich zu stark nach Schweiß.
Und ich muss zugeben, dass mir beim Pipi machen heute Mittag ein kleines Missgeschick widerfahren ist und in dessen Folge ein paar gelbe Tröpfchen in die Stiefelchen gelaufen sind.
Leck bitte alles zusammen schön säuberlich auf, dann sehen wir weiter“.
Begeistert begann ich mit meiner Arbeit und befreite Christiane mit Hilfe meiner Zunge von den ihr lästigen Gerüchen.
Mein Penis drückte schmerzhaft gegen sein Gefängnis.
Als ich mit dem zweiten Fuß meiner Herrin fertig war, zog sie sich zu meiner Freude langsam den Lederrock hoch.
„Mach bitte auch meine Beine sauber, Michael“, befahl sie.
„Vor allem an den Innenseiten habe ich sie ebenfalls ein wenig versaut.
Ich habe nämlich leider vergessen, mir heute Mittag die Strumpfhose runter zu ziehen, als ich Pipi gemacht habe“.
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und arbeitete mich Zentimeter für Zentimeter an den bestrumpften Beinen meiner Herrin hoch.
Immer näher kam ich ihrem würzig riechenden Heiligtum.
Christiane begann schneller zu atmen und ihre Beine gingen immer weiter auseinander, um meinem Gesicht die nötige Arbeitsfreiheit zu gewähren.
Der nasse Zwickel Ihrer Strumpfhose war schon kurz vor meiner Nase, als sie sanft meinen Kopf vom Ziel meiner Bemühungen weg schob.
„Das reicht, mein Schatz“, meinte sie leise und ihr Atem beruhigte sich wieder.
Sie zog sich den Rock wieder über die Knie und sah mich an.
Ich kniete vor meiner Eheherrin und wartete darauf, dass sie irgendwelche Wünsche oder Anordnungen artikulierte.

„Du kannst jetzt mit dem Abwasch weiter machen, Michael; ich mache mich etwas frisch und ziehe mir etwas anderes an“.
„Ja natürlich, Christiane; sehr gerne“, antwortete ich rasch und erhob mich.

Ich war noch dabei, die letzten Töpfe zu spülen, als meine Göttin die Küche betrat.
Sie hatte sich in einen Hausanzug aus beige farbenem Samtgummi gekleidet und trug Flip Flops an ihren herrlichen Füßen.
Ich sah sofort, dass ihr Füße nach wie vor bestrumpft waren, sagte aber natürlich nichts.
Christiane ging zum Küchentisch und setzte sich.
Sie sah mir eine Weile bei der Arbeit zu und gab mir hin und wieder einen Tipp, wie ich den Abwasch besser und schneller erledigen könnte.

„Sag mal, Michael, wo sind eigentlich die schönen Blumen her, die auf dem Wohnzimmertisch stehen“? wechselte sie plötzlich das Thema.
Ich überlegte kurz und drehte mich um.
„Die habe ich für Dich gekauft, Christiane.
Sie gefielen mir so gut, als ich sie in dem Blumengeschäft neben dem Supermarkt sah; da konnte ich nicht widerstehen, zumal der Preis mir sehr günstig erschien“.
„Von welchem Geld hast Du sie denn bezahlt“?
Ihre Stimme wurde härter.
Eine leichte Röte schoss mir in die Wangen, als ich antwortete:
„Von unserem …, äh, ich meine, Deinem Haushaltsgeld, Eheherrin.
Ich werde das Geld aber wieder einsparen, indem ich in den nächsten Wochen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre“.
„Aha, Du gibst also mein teuer erarbeitetes Geld für Blumen aus, ohne mich zu fragen“.
„Aber es sollte eine Überraschung für Dich sein, Eheherrin; ein Zeichen meiner Liebe zu Dir“, versuchte ich mich zu entschuldigen.

Doch Christiane hatte sich fest gebissen.
„Dass Du mich liebst, kannst Du mir ja wohl auch zeigen, ohne mein Geld zu verschleudern, Michael.
Es ist eine Unverschämtheit von Dir, mein Geld ohne meine Erlaubnis aus dem Fenster zu werfen“.
Dann lächelte sie plötzlich wieder.

„Auf der anderen Seite ist es natürlich eine gute Idee von Dir, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.
Etwas zusätzliche Bewegung wird Dir mit Sicherheit sehr gut bekommen.
Ich möchte sogar vorschlagen, dass Du nicht nur in den nächsten Wochen mit dem Fahrrad fährst, sondern in Zukunft immer.
Dann könnten wir Deinen Wagen verkaufen und zusätzlich mehrere hundert Euro im Jahr sparen.
Na, was meinst Du zu dem Vorschlag“?
Ich blickte meine Eheherrin erschrocken an.
Was sollte ich sagen?
Ein „Vorschlag“ von Christiane war so gut wie ein in Eisen gegossenes Gesetz.
Dennoch versuchte ich es mit Sachargumenten.

„Es wäre vielleicht doch kein schlechter Gedanke, den kleinen Ford zu behalten, Christiane.
Ich käme viel schneller mit den Einkäufen voran und hätte mehr Zeit für den Haushalt, und natürlich für Dich, meine Liebste.
Und im Winter ist es vielleicht auch besser, wenn ich den Wagen hätte“.
Ich schwieg; mehr fiel mir zu dem Thema nicht ein.

„Ich halte meine Idee für viel besser, Michael.
Wir werden Dir eine kleine Karre kaufen.
Mit der kannst Du die größeren Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad heran schaffen.
Und für den Winter werden wir wohl auch passende Kleidung für Dich finden, nicht wahr?
Ich finde den Gedanken, dass Du mit dem Wetter entsprechender Gummikleidung auf dem Fahrrad zur Arbeit fährst, ausgesprochen interessant.
Dann hättest Du auch eine vernünftige Begründung, warum Du jeden Tag mit warmer und vor allen Dingen wasserdichten Kleidung zur Arbeit kommst.
Also, ich werde mir die Einzelheiten noch einmal in Ruhe überlegen.
Ab sofort ist das Auto für Dich jedenfalls Tabu, es sei denn, ich erlaube Dir ausdrücklich, es zu benutzen.
Und jetzt beeile Dich bitte mit dem Abwasch, Michael; das dauert ja ewig, bis Du mit Deinen kleinen Aufgaben im Haushalt fertig wirst.
Ach so, das hätte ich fast vergessen:
Ab sofort wirst Du mich wieder siezen, bis ich Dir etwas anderes erlaube“.









19. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kodan am 03.05.09 19:57

Einfach eine geniale Story!!!!!!
20. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 03.05.09 20:53

hallo schwammkopf,


hier ist man mit allen wassern gewaschen.
er wird streng und hart erzogen.

wie wird das fahrradfahren im winter werden?
21. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 15.05.09 16:58


Fortsetzung


Vor acht Jahren
Frühsommer, Samstag
Abendmahl



4



Ich wollte gerade die beiden Doraden in die Pfanne legen, als die Türglocke läutete.
Erschrocken sah ich auf die Küchenuhr.
Zehn Minuten nach sechs!
Das würde doch nicht etwa Frau Schauff …?
Rasch ging ich zur Tür und schaute durch den Spion.
Draußen stand tatsächlich meine neue Bekannte, in einem geil aussehenden roten Lackmantel mit Kapuze, in der rechten Hand eine kleine Reisetasche.
Mehr konnte ich nicht sehen.
Ich vergaß in diesem Moment völlig, dass ich die „verordnete“ Gummihaube nicht angezogen hatte und öffnete freudig die Haustür.

„Hallo, da bin ich schon, Michael“, sagte Frau Schauff lächelnd.
„Entschuldigen Sie, ich bin viel zu früh; aber ich habe mich so auf unsere Verabredung gefreut, dass ich einfach nicht mehr zu Hause sitzen bleiben konnte.
Darf ich denn schon herein“?

„Ach… äh, entschuldigen Sie bitte Frau Schauff.
Ja natürlich dürfen Sie herein.
Herzlich willkommen; ich freue mich sehr, dass Sie gekommen sind.
Leider wird es mit dem Essen aber noch eine kleine Weile dauern; ich wollte gerade den Fisch in die Pfanne werfen, als Sie geläutet haben“.

„Aber das macht doch nichts, mein Lieber; ich bin doch schuld.
Schließlich haben wir uns erst für halb sieben verabredet“.
Gut erzogen, wie ich war, half ich meinem Gast aus dem glänzenden Lackmantel und hängte ihn an die Garderobe im Flur.
Unter dem Mantel sah Frau Schauff nicht weniger atemberaubend aus; sie trug eine schicke weiße Bluse aus glänzendem Gummi und einen knie langen schwarzen Rock aus dem gleichen Material.
Schwarze Lederstiefel mit mörderisch hohen Absätzen komplettierten ihr Outfit, das mich – möglicher Weise nicht zufällig – stark an eine Domina aus meinen Heften und Filmen erinnerte.

Nachdem ich ihr ein Kompliment für ihr fantastisches Aussehen gemacht hatte, bot ich Frau Schauff ein Glas Sekt an und wir prosteten uns zu, ehe ich mich in die Küche entschuldigte.
Sie blieb zunächst im Wohnzimmer, kam aber nach fünf Minuten in die Küche nach.
„Sie sehen aber auch einfach geil aus, mein Lieber.
Aber hatten wir nicht vereinbart, dass Sie auch die Gummihaube zum Kochen aufsetzen?
Das Häubchen ist schließlich der wesentliche Teil ihrer Strafe, Michael.
Ich muss sagen, Sie sind nicht eben sehr folgsam.
Da haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns, Michael“.
In ihrem Ton war deutlich der Vorwurf zu erkennen.

„Ich …, ich muss um Entschuldigung bitten, Frau Schauff.
Ich hatte noch nicht mit Ihnen gerechnet“.
Ich brach ab, erkennend, dass ich ihr soeben meine Absicht verraten hatte, ihren „Strafvorschlag“ zu unterlaufen.
„Nun ja, mein Lieber.
Ich muss zugeben, dass ich Sie von Anfang an verdächtigt habe, dass Sie meinen Anordnungen nicht in vollem Umfang Folge leisten würden.
Das war auch ein Grund dafür, dass ich Sie ein wenig zu früh überfallen habe.
Aber sonst gefallen Sie mir wirklich außerordentlich gut, in ihrem Gummioutfit.
Die Strümpfe und die Handschuhe passen Ihnen wie angegossen.
Und in dem Gummihöschen sieht Ihr Popo zum Anbeißen aus, von der schicken Gummischürze ganz zu schweigen.
Kann ich Ihnen denn behilflich sein, wenn ich jetzt schon einmal hier bin“?

Ich blickte sie nicht an, um meinen roten Kopf zu verbergen.
„Wenn Sie möchten, können Sie im Wohnzimmer die Kerzen schon anzünden, Frau Schauff.
Neben der Stereoanlage habe ich ein paar Platten heraus gesucht; wenn Sie ein wenig Musik machen möchten …
Sie können sich aber auch etwas anderes aussuchen.
Sie sehen meine Sammlung ja unter die Anlage stehen“.
Ich war ein wenig erleichtert, als mein aparter Gast auf den Vorschlag einging und die Küche verließ.
Während ich unser Essen zubereitete, rätselte ich, was Frau Schauff wohl in der kleinen Reisetasche hatte, die sie im Wohnzimmer abgestellt hatte.
Aus dem Wohnzimmer klang inzwischen leise Musik.
Keine der Platten, die ich ausgesucht hatte, sondern Frau Schauff hatte zu meinem Erstaunen ein Live-Album von Rare Earth ausgesucht.
„Get Ready“ war allerdings auch einer meiner Lieblingsstücke.
Die Frau war offenbar in jeder Situation in der Lage, mich zu überraschen.

Um viertel vor sieben war das Essen fertig.
Die Doraden schmeckten köstlich und Frau Schauff schien die nicht aufgesetzte Gummihaube vergessen zu haben.
Als ich jedoch noch einmal in die Küche wollte, um meine Gummischürze anzubinden, bat sie mich mit ernster Stimme, sie doch bitte an zu lassen; ich sähe einfach zu süß darin aus.
Natürlich fügte ich mich ihrem Wunsch und so nahm ich das Abendessen in meiner bizarren Gummimontur ein.
Wir waren von Sekt auf Weißwein umgestiegen und mein Gast geizte nicht mit Komplimenten über meine Kochkunst – und immer wieder über meinen guten Geschmack.

Nach dem Abendessen machte ich uns einen Espresso.
Ich bot ihr einen Absacker an und ihre Wahl fiel auf einen Calvados.
Auch hier hätte ich ihr eher einen Ramazotti oder einen Cognac zugetraut, aber wie gesagt …
„Das war wirklich ein wunderbares Abendessen, Michael“, lobte sie mich erneut, als wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht hatten.
„Wenn Sie möchten, können wir die Gummischürze jetzt abnehmen“, bot sie mir an.
Während sie mir das Gummiband vom Nacken löste, drückte mein Gesicht gegen ihre Gummibluse, in Höhe ihrer Brüste.
Es war unmöglich, ihr zu verheimlichen, dass ich eine Erektion hatte.
„Wie ich sehe, sind Sie ganz angetan von mir, Michael“, meinte sie mit Blick auf meine Gummihose.
„Oder ist das nur das Gummi, das Sie so erregt“?

„Nein, nein, Frau Schauff“, beeilte ich mich zu erwidern.
Es sind in erster Linie Sie, die mich so verzaubern“.
Ich errötete schon wieder.
„Was machen wir denn da?
Mit dem dicken Ding in Ihrer Hose können Sie doch unmöglich den ganzen Abend auf der Couch verbringen“.
Ich schaute Frau Schauff fragend an, traute mich nicht, einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten.
Ich hatte uns inzwischen eine Flasche Rotwein geöffnet und goss zum wiederholten Mal die Gläser voll.
Die Getränke des angebrochenen Abends hatten mir bereits zu einem leichten Schwips verholfen, der meine erhebliche Schüchternheit zu unterdrücken half.
Dennoch musste mein Gast die entscheidende Initiative ergreifen und mich lange und intensiv küssen.
Als sich unsere Lippen trennten, lag ihre Hand wie zufällig auf meinem Ständer.
„Ich schlage vor, Du sagst ab jetzt Christiane zu mir, Michael“, meinte sie zärtlich.
„Siezen wirst Du mich aber bitte weiterhin.
Wenn unsere Beziehung eine Zukunft haben soll, musst Du akzeptieren, dass ich bestimme, was und wie was gemacht wird.
Aber ich glaube, das fällt dir nicht sonderlich schwer, nicht wahr, mein Schatz“?
Sie lächelte mich spitzbübisch an.
„Nein, Christiane; das fällt mir überhaupt nicht schwer“, gab ich gerne zu.
„Es macht mich sogar sehr glücklich, eine Frau gefunden zu haben, die mich lenken kann und an die ich einen Teil der Verantwortung abgeben kann“.

„Das freut mich wirklich sehr, Michael.
Du wirst lernen, dass ich immer nur das Beste für Dich will und dass wir vielleicht sehr glücklich werden können, wenn Du immer brav gehorchst“.

Christiane lächelte mich zufrieden an.

„Und nun möchte ich, dass Du die Gummihaube anziehst, die Du beim Kochen entgegen meiner Wünsche nicht getragen hast“.
Ich eilte ins Schlafzimmer und zog mir die enge Maske über den Kopf.
Sie hatte nur Löcher für die Augen und für die Nase; in meinem Mund steckte nun der dicke Gummiknebel.

Ich ging – etwas unbeholfen – ins Wohnzimmer zurück.
Christiane betrachtete mich eine Weile und bat mich dann, wieder neben ihr Platz zu nehmen.
„Ich würde mir gerne die Videos mit Dir zusammen ansehen, die Du heute morgen in dem Sexshop erstanden hast, Michael.
Leg Dir bitte einen Block oder ein Blatt Papier zurecht, denn Du wirst immer dann, wenn ich Dich dazu auffordere, auf einer Skala von Eins bis Zehn aufschreiben, wie sehr Dich die jeweilige Szene erregt.
Ich will ja schließlich wissen, auf welche schweinischen Spielchen Du stehst wie und sich Deine Präferenzen mit meinen decken“.

Sie ging zu ihrer Reisetasche und nahm die beiden VHS-Kassetten heraus, während ich einen Block und einen Stift holte.

Dann bat sie mich, zunächst den Windelfilm in den Rekorder einzulegen.
Während wir den Film gemeinsam anschauten, musste ich meine „Note“ zu insgesamt acht Ausschnitten aufschreiben.

Nun ja, wenn ich der Dame meine geheimsten Wünsche schon offenbaren musste, dann wollte ich auch ehrlich sein, und so schrieb ich hinter die meisten Szenen eine Acht, Neun oder Zehn.
Danach war der Film über Strumpfhosen, deren Trägerinnen und deren männliche Fans an der Reihe.
Auch hier fanden sich meine Benotungen zumeist in den oberen Ziffern wieder.

Als wir die beiden Filme zu Ende gesehen hatten, beugte Christiane sich über den Wohnzimmertisch und griff nach den Erdnüssen, die ich als Snack dort hin gestellt hatte.
Sie griff sich einige Nüsse und eine fiel ihr auf den Boden, zwischen ihre Stiefel.
„Oh, mir ist eine Nuss gefallen Michael“, flötete sie mir zu.
„Heb sie doch bitte für mich auf“.
Ich wollte mich bücken, um die Nuss aufzuheben.
„Knie Dich doch lieber hin, mein Lieber“, forderte sie mich auf.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig breiter machte.
Als ich die Nuss aufhob, fiel mein Blick auf ihre gespreizten Schenkel.
Ich verharrte, um diesen herrlichen Ausblick – und auch den Duft, der mir entgegen strömte – zu genießen.
„Gefällt Dir, was Du siehst, Michael“?
Ich konnte wegen des Knebels im Mund nur nicken.
„Möchtest Du dich ein wenig näher umsehen“?
Wieder nickte ich.
Gott sei Dank konnte Christiane unter der Gummihaube meine krebsrote Birne nicht sehen.
„Dann komm; kriech ruhig unter meinen Rock, Schatz.
Ich muss Dich aber warnen; ich habe durch meinen Entschluss, Dich früher als vereinbart zu überraschen, glatt verpasst, mich zu duschen“.

Diese Warnung konnte mein Interesse jedoch nicht bremsen; im Gegenteil.
Ich hob meinen Kopf und kroch unter den Lederrock meiner neuen Freundin.
Es fehlte das nötige Licht, um mich richtig umzusehen; aber der würzige Duft, der mir immer stärker in die Nase stieg, je weiter ich mich ihre Schenkel hoch arbeitete, entschädigte mich für jede Dunkelheit der Welt.
Christiane musste ihren Rock etwas hoch ziehen, damit sie ihre Beine weit genug spreizen konnte.
Als ich das Ende meiner Reise erreicht hatte, erkannte ich, dass sie eine über ihrer Strumpfhose eine hautfarbene Miederhose trug.
Ich kannte nun keine Zurückhaltung mehr und rieb mit meiner Nase an der herrlichen Enge zwischen ihren Oberschenkeln auf und ab.
Christiane begann, schneller zu atmen.
Sie legte beide Hände hinter meinen Kopf und drückte mich fest gegen ihren Schritt.
„Du bist ja ein ganz Süßer“, keuchte sie.
Obwohl ich mich nicht gewaschen habe, bist Du so sehr Kavalier, dass Du Dein Näschen an meiner müffelnden Muschi reibst.
Na, komm wieder hoch, Liebling“, forderte sich mich nach einer Minute, auf, sehr zu meinem Bedauern.

Sie schaute mir mit freundlichem Blick in die Augen.
„Lass uns erst mal wieder etwas ruhiger werden, Süßer.
Der Abend ist noch lang und ich glaube, ich kann heute nicht mehr mit dem Auto fahren“.
Ich nahm wieder neben ihr auf der Couch Platz.
„Sag mal, Michael; waren das die ersten Filme, die Du gekauft hast, oder hast Du noch mehr von der Sorte bei Dir zu Hause“?
Immer noch stumm wie ein Fisch zeigte ich ihr meine Sammlung, die ich in einem Fach des Wohnzimmerschranks aufbewahrte.

„Da hast Du aber erheblich investiert, Du kleines Schweinchen“, tadelte sie mich lächelnd, während sie die Hüllen der Filme interessiert durch sah.
„Gummi, Lack, Plastikkleidung, Klistier, Sklavenerziehung, Windelsex, Strumpfhosen, Miederladys, alles, was das Fetischistenherz begehrt.

Michael, ich glaube, Du hast heute einen Sechser im Lotto erwischt, auch wenn ich die Gewinnzahlen nicht kenne.
Von diesen kleinen Freuden des Lebens werde ich Dir wohl allerhand bieten können.
Wenn ich mich entscheide, unsere gerade erst begonnene Beziehung fortzusetzen“, fügte sie ernst hinzu.
Ich stand hinter ihr, stumm und mit klopfendem Herzen.
Und einer hartnäckigen Erektion in meiner schwarzen, fülligen Samtgummihose.


Fortsetzung ??
22. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kodan am 15.05.09 18:44

Wie kannst Du nur fragen? Natürlich! Ich liebe diese Story!!!!!!!!!!!!!!
23. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 15.05.09 21:49

Zitat
Wie kannst Du nur fragen? Natürlich! Ich liebe diese Story!!!!!!!!!!!!!!



dem kann ich mich nur anschließen
24. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Zwerglein am 16.05.09 01:15

Zitat
Zitat

Zitat
Wie kannst Du nur fragen? Natürlich! Ich liebe diese Story!!!!!!!!!!!!!!




dem kann ich mich nur anschließen


Jetzt sind wir schon zu dritt.***gg***

Danke schwammkopf
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Gruß vom Zwerglein
25. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von *andi* am 17.05.09 10:19

Hallo zusammen

Tolle Story!!!! ... wollte schon wieder weiterlesen.
Bin gespannt wie es weiter geht.

Liebe Grüsse
André
26. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 18.05.09 08:47

Diese tolle Geschichte muss weitergehn.
Freue mich auf jede Fortsetzung
27. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Devotus am 18.05.09 19:58

Obwohl meine Eheherrin und ich Leder bevorzugen ist die Story absolut gut.
Vor allen Dingen wissen auch ein paar Andere das Sie das Sagen hat. So ist es bei uns auch und garnicht schlimm.
28. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von *andi* am 19.05.09 08:20

... freut sich bereits auf den nächsten Teil.

Wartend grüsst
*andi*
29. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von wurm63 am 19.05.09 19:09

War längere Zeit nicht mehr im Forum.
Eine wirklich traumhafte Geschichte. Man leidet förmlich mit. Diese Herrin ist mit allen Wassern gewaschen und man kann sich ihr nur hingeben.
Bitte weiter so!
30. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Sir Dennis am 21.05.09 20:37

wirklich nette geschichte.. Gefällt mir..
31. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 31.05.09 16:55


Fortsetzung


„Komm wieder mit auf Deine gemütlich Couch, mein Schatz.
Wir beide machen es uns noch ein wenig gemütlich, bevor wir ins Bettchen hüpfen.
Ich übernachte nämlich heute bei Dir, wenn Du erlaubst“.
Christiane wartete meine – ohnehin nicht zu artikulierende – Antwort nicht ab.
Sie hätte allerdings auch nur begeisterte Zustimmung gehört.
Ich setzte mich neben meine neue Freundin auf die Couch und sie legte zärtlich ihren Arm um mich.
„Ich habe in meiner Tasche außer Deinen versauten Filmchen noch ein paar hübsche Sachen mitgebracht, die Dich wahrscheinlich – jedenfalls überwiegend – sehr erfreuen, mein kleiner Schatz“.
Sie stand auf und ging zu ihrer Tasche.
Was sie aus ihr herausholte, sah ich nicht; sie hielt es auf dem Rücken vor meinen Augen verborgen.
Erst als sie wieder neben mir saß, hielt sie mir ein Paar lange, weiße Gummihandschuhe vor die Nase.

„Ich habe beschlossen, dass du heute noch nicht in meine Muschi darfst, Michael, jedenfalls nicht mit deinem geilen Lümmel du unten“.
Ihr Blick fiel auf meine ausgebeulte Gummihose.
Aber wenn Du so scharf bist, dass Du Deinen Ständer überhaupt nicht mehr beruhigen kannst, wäre ich bereit, ihn Dir in diesem herrlich weißen Handschuhen ein wenig zu wichsenT.
Möchtest Du das“?
Ich war zwar etwas enttäuscht – aber es war ja schließlich unser erster Abend.
Und am ersten Abend von einer absoluten Traumfrau, die offenbar ein großes Herz für meine wirklich perversen Vorlieben zeigte, abgewichst zu werden, war viel mehr, als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte.
Deshalb nickte ich heftig mit dem Kopf.
„Damit Du mich aber nicht störst und ich mir das Tempo, mit dem ich es Dir besorge, selber aussuchen kann, möchte ich, dass Du Dir die auch anlegen lässt“.
Jetzt ließ sie die Katze aus dem Sack!
Sie wedelte mit einem Paar ledernen Manschetten vor meinen Augen.
Sie waren mit einer vielleicht fünf Zentimeter langen Kette verbunden und es fiel mir nicht schwer zu erraten, dass sie für meine Handgelenke vorgesehen waren.
Meine Erektion wurde noch härter – soweit dass überhaupt noch möglich war.
Ich hielt ihr meine Hände hin, um mich in ihre Gewalt zu begeben.
„Ich glaube, auf dem Rücken sind sie noch sicherer aufgehoben, Michael“, flötete Christiane und führte meine Greifwerkzeuge hinter meinen Rücken.
Rasch hatte sie die Manschetten um meine Handgelenke geschnallt und drei Minuten saß ich wehrlos auf der Couch.

Mit quietschenden Gummigeräuchen zog meine Angebetete sich die Handschuhe hoch bis unter ihre Schultern.
Dann goss sie sich in aller Ruhe noch ein Glas Wein ein.
„Du trinkst ja im Augenblick wohl nichts“, bemerkte sie süffisant und prostete mir stumm zu.
Jetzt umfasste sie sanft mein Glied, das sich immer noch in der Gummihose befand.
„Das ist aber auch ein prächtiger Bursche, mein Schatz.
Dass Du damit noch keine hübsche Freundin gefunden hast, grenzt ja fast an ein Wunder!
Oder traust Du Dich nicht, eine Frau anzusprechen“?
Damit hatte sie eines meiner großen Probleme mit Frauen eigentlich auf den Punkt gebracht.
Das andere war meine devote Natur, die ich aber ohnehin noch nie einer Frau anvertraut hatte – einem Mann natürlich ebenso wenig.

„Ist ja auch egal, mein Schatz; jetzt hast Du mich ja gefunden – und ich Dich“.
Christiane war mit ihrer Hand zu einem leichten Reiben meines Harten übergegangen.
„Sie wird mich doch wohl nicht in die Gummihose spritzen lassen“? dachte ich ängstlich – ohne den Schimmer einer Ahnung, was daran schlechter wäre, als ins Freie zu spucken.
„Dann ziehen wir ihm mal das hübsche, weiche Gummihöschen aus, damit ich ihn auch einmal in Natur bewundern kann“, hauchte Christiane und ohne weitere Aufforderung hob ich meinen Po an, damit sie mir die Hose auf die Knie ziehen konnte.
Durch das Tragen der naturgemäß luftdichten Gummihose war ich recht feucht untern herum und ein intensiver Geruch nach dem Material lag in der Luft, als sie mir die Hose von den Hüften zog.
„Oh, mein neuer großer Freund riecht aber streng nach Gummi – und nach Lust, wenn ich das richtig beurteile.
Ich glaube, er würde sich freuen, wenn ich ihn zuerst einmal von dem lästigen Gummigeruch befreie“.
Ohne ein weiteres Wort beugte sie sich tief über mich.
Ich konnte nicht sehen, aber sehr wohl spüren, wie sich ihre weichen, warmen Lippen über meine prall mit Blut gefüllte Eichel stülpten.
Vorsichtig, ohne ihn zu fest zu umschließen, nahm Christiane meinen Speer tiefer in den Mund und umspielt mit ihrer flinken Zunge das empfindliche Bändchen zwischen dem Schaft und der Vorhaut.
Ich wollte nicht weiter darüber nachdenken, wo und bei wie vielen meiner Vorgänger sie diese Fertigkeit bis zur perfekten Beherrschung trainiert hatte.
Bis zur Wurzel hatte sie ihn nun im Mund.
Meine Eichel musste in ihrem engen Rachen stecken, verriet mir das unglaubliche Gefühl, in eine enge Vagina einzudringen.
Als mein keuchendes Atmen in ein lautes Stöhnen überging – verließ der süße Mund mich.
„Das geht mir aber ein wenig zu schnell, mein kleiner Liebling“, flüsterte sie in mein Ohr.
Entschlossen stand sie auf und verließ das Wohnzimmer Richtung Bad.
Eine Minute später kam sie mit einem nassen Waschlappen zurück.
Wortlos legte sie den in eiskaltes Wasser getränkten Lappen über meine Erektion, die der Kälte nur kurz stand hielt, dann zog sich mein Blut aus den Schwellkörpern zurück.
Christiane sah der Rückentwicklung meiner Männlichkeit mit spöttelndem Blick zu.
„Keine Sorge, mein Schatz; ich lasse ihn Dir gleich wieder hart werden, Du wirst sehen.
Und dann lasse ich ihn auch spritzen – glaube ich“.
Sie spannte mich bis aufs äußerste auf die Folter.
„Wenn ich Dir gleich aber eine saftige Erlösung gewähre, bist Du danach schön brav und wirst auch mir zu Diensten sein, nicht wahr“?
Freudig erregt nickte ich heftig mit meinem Gummikopf.
Meine Freundin nahm den kalten Lappen wieder von mir und wärmte das Schwänzchen liebevoll mit ihrem Mund.
Nach zwei Minuten hatte sie den gleichen Zustand erreicht, den sie vorher durch den Waschlappen so wirksam korrigiert hatte.
Wieder ließen ihre Lippen mich los und nun nahm sie meinen Schwanz in ihre rechte, gummibehandschuhte Hand.
Langsam, aber mit festem Griff umschloss sie ihn am oberen Drittel und zog meine Vorhaut bis weit unter die Eichel hinab.
Dann wieder hinauf, bis über das dicke Köpfchen und wieder tief hinab, bis sich Lust und Schmerz untrennbar vermischten.

„So wird ein lieber Junge von seiner fein Mami abgewichst, wenn er brav ist und alles tut, was die Mami sagt“, hauchte sie mit rauer Stimme in mein Ohr.
„Und die Mami kann ihm noch viel, viel mehr Freude bereiten, wenn er auch weiter so lieb ist“.

Ein Minute später schoss mein Schleim in heftigen Extraktionen aus mir hinaus.
Ich stöhnte ein „Danke, Danke“ in meinen Gummiknebel – was natürlich nicht zu verstehen war.

„Da hast Du aber brav gespuckt, lieber Michael“, lobte Christiane mich, während sie die letzten Tropfen aus mir hinaus molk.
„Leider hast Du mir mit Deiner Fontäne den ganzen schönen Gummihandschuh versaut.
Den wirst Du jetzt wieder schön sauber machen, oder?
Du willst doch sicher noch einmal von ihm verwöhnt werden.
Komm mit Deinen Gummikopf einmal vor, mein Lieber; ich nehme Dir die hübsche Haube einmal ab“.

Gehorsam streckte ich ihr meinen Kopf hin und Christiane zog den Reißverschluss am Hinterkopf auf.
Verschwitzt und ein wenig blinzelnd sah ich ihr in die strahlenden Augen.

Meine neue Freundin hielt mir lächelnd den völlig verschmierten Gummihandschuh unter die Nase.
Intensiv nahm ich den herben Geruch meines langsam erkaltenden Spermas wahr.
Ich sah sie fragend an.
„Ja, sauber machen meine ich, Michael.
Nun stell Dich nicht dümmer an, als Du bist; fang schon an“.

Zögernd nahm ich einen Finger des Handschuhs in den Mund und begann, meinen Lustschleim abzulecken.
Das sanfte Gummi des Handschuhs konnte ich nicht schmecken, aber sehr deutlich über meine Nase wahrnehmen.
Wohingegen ich meine Wichse sehr gut schmecken konnte – leicht herb und etwas salzig.
Nacheinander hielt Christiane mir alle Finger des Gummihandschuhs unter die Nase und ich leckte, brav wie ich war, alles sauber.
Dann kam der Handrücken und schließlich die Innenseite des Kleidungsstücks an die Reihe.
„Das hast Du brav gemacht, Michael.
War doch überhaupt nicht schlimm, oder?
Schau, ich ekle mich doch auch nicht vor Deinem dickflüssigen Lustschleim; würde ich Dich jetzt sonst küssen“?
Sie gab mir einen langen, intensiven Zungenkuss.
Als sie sich wieder von mir löste, schaute sie lächelnd auf meinen eben noch so stolzen Krieger, der noch schlaff danieder lag, dem der leidenschaftliche Kuss aber wieder ein erstes zaghaftes Zucken beschert hatte.
„Jetzt ziehe ich Dir erst einmal Dein Gummihöschen wieder an, Michael.
Im Augenblick ist Dein kleiner Mann wohl nicht würdig, von mir angeschaut zu werden.
Außerdem tröpfelt er noch etwas nach“.
Gehorsam hob ich meinen Po an und Christiane zog mir die Gummihose wieder weit bis über die Hüfte.

„Und nun bist Du an der Reihe, mir ein wenig Freude zu bereiten, mein Lieber.
Leg Dich ruhig auf die Couch; ich sage Dir schon, was Du zu tun hast“.
Christiane stand auf und ich legte mich der Länge nach auf das breite Ledermöbel.
Meine Freundin zog sich langsam ihre Strumpfhose bis zu den Knien hinunter und stellte sich in Kopfhöhe neben die Couch.
Dann stieg sie mit einem Bein über meinen Kopf.
Ich sah direkt vor meiner Nase den nun unbedeckter Schritt der jungen Frau – und ich roch ihn!
Ihre Schamlippen hatten sich durch die Spreizung ihrer Beine getrennt und umrahmten, von Nässe glänzend, das nasse, rosa farbene Heiligtum.
Ich muss gestehen, dass ich den sehr intensiven Geruch zwischen Christianes Beinen vielleicht noch als geil empfunden hätte, wenn ich mit einem harten Ständer gierig auf der Couch gelegen hätte.
Jetzt aber, nachdem meine Erregung durch Christianes Hand aus mir heraus gemolken wurde, empfand ich die Situation erniedrigend und der heftige Geruch verursachte mir ein ekliges Gefühl.
Der Gedanke daran, was meine neue Freundin offenbar von mir erwartete, widerte mich an.
Gleichzeitig wurde ich aber bei dem Gefühl, von ihr solchermaßen gedemütigt zu werden, auch schon wieder geil.
Langsam senkte Christiane ihr Becken immer tiefer ab, bis es sich unmittelbar vor meinem Gesicht befand.
„Riech zuerst noch ein wenig, Liebster.
Und dann möchte ich, dass Du mich mit Deiner Zunge verwöhnst“.
An ihrem warmen Atem spürte ich, dass ihr Gesicht sich direkt über meiner Gummihose befand.
Nachdem sie mir noch einige Atemzüge ihren duftigen Schritt direkt über die Nase gehalten hatte, wurde es nun dunkel um mich.
Die warmen Lippen legten sich über meinen geöffneten Mund und ich begann sie mit meiner Zunge sanft zu streicheln.
„Oh, das machst Du gut, Michael“, wurde ich von meiner Freundin gelobt.
Christiane begann, mit ihrer Zunge über meine Gummihose zu lecken.
Ich hatte mich inzwischen ein wenig an die strengen Düfte meiner Freundin gewöhnt und war fleißig dabei, ihre äußeren und dann auch die inneren Schamlippen von ihrem unaufhörlich nachströmenden Scheidensekret zu säubern.
Sie schob ihr Becken eine Winzigkeit höher und gab mir so zu verstehen, dass ich mich dem Knöpfchen widmen sollte, dass da aus einer Hautfalte hervorlugte.
Gehorsam rubbelte und umspielte meine Zunge nun ihren Kitzler, der meine Bemühungen mit einer merklichen Vergrößerung belohnte.
Während meine Nase sich eben noch ein Stück oberhalb von Christianes niedlicher Rosette befunden hatte, stieß sie nun mitten an ihrer hinteren Pforte an.
Ich erlaubte mir, meine Luft nun ausschließlich durch die Nase zu holen und setzte gleichzeitig meine Leckarbeit an ihrem Lustknöpfchen intensiv fort.
Nach gut zehn Minuten begann sie zu zittern und zu schnaufen, bevor sie sich einem heftigen Orgasmus hingab.
Sie blieb noch eine Weile auf mir hocken und verhalf meinem Freund in seinem Gummihöschen mit ihrer Zunge zu neuer Kraft.
Schließlich stieg sie von mir ab und setzte sich neben mich.
Während sie sich – ohne vorher die Toilette aufzusuchen – ihre Strumpfhose wieder anzog, lobte sie mich lächelnd:
„Das hast Du ganz wunderbar gemacht, mein Liebling.
Deine Zunge ich ein echtes Naturtalent, auch wenn ihre Künste an einer Damenmuschi noch erweiterbar sind.
Für den Anfang bin ich aber sehr zufrieden mit Dir“.
Sie schaute kurz auf die Uhr.
„Oh, schon elf Uhr durch.
Ich schlage vor, wir schauen uns noch einen Deiner versauten Filme an, bevor wir ins Bett gehen.
Einverstanden“?
Natürlich war ich einverstanden.
Christiane suchte sich einen Film über erwachsene Babys aus und wir schauten ihn uns, aneinander gekuschelt, an.
Sie streichelte mich immer wieder durch das weiche Gummi meines Höschens, ließ mich aber nicht noch einmal zur Erlösung kommen, an diesem Abend.
Als der Film zu Ende und die Weinflasche leer war, reckte sie sich wohlig.
„So, mein Süßer; Zeit, ins Bett zu gehen.
Geh Dir bitte die Zähne putzen, aber nur die Zähne!
Sonst will ich Dich so im Bett haben, wie Du bist.
Ich mag es, wenn Männer ein wenig nach Mann, und vor allem nach Gummi riechen, wenn Du verstehst, was ich meine.
Und ich hoffe, Du magst es auch, wenn ich nicht immer ganz taufrisch dufte, da wo es wichtig ist“.
Sie lachte über ihre Bemerkung und ich trottete ins Bad, um mich ihren Anweisungen entsprechend auf die Nacht vorzubereiten.
Anschließend suchte Christiane die Toilette auf – ebenfalls sehr kurt, wie mir auffiel.
Dann gingen wir in mein Schlafzimmer.
„Du kleiner Schlawiner hast Dir wohl aus strategischen Gründen ein Doppelbett zugelegt, obwohl Du ja wohl hoffentlich alleine lebst, oder“?
„Ja natürlich bin ich alleine, Christiane“, antwortete ich verlegen.
„Ich würde Sie doch niemals mit jemandem betrügen“.

Ich war mir nicht sicher, ob ich sie immer noch siezen sollte.
Da sie mir aber nichts anderes bedeutet hatte, blieb ich lieber bei der von ihr gewünschten Anrede.
„Soll ich die Gummihose und die anderen Sachen über Nacht anbehalten, Christiane“?
Ich war eigentlich gewohnt, nackt zu schlafen und hatte in den langen Strümpfen und Handschuhen schon erhebliche Mengen Schweiß abgesondert.
„Ja natürlich, Michael“, meinte sie lapidar.
„Du willst doch wohl nicht Dein Bettchen versauen, indem Du mit Deinem Schwänzchen nackt darin schläfst.
Und außerdem will ich, dass Deine Schweißfüße schön in den wasser- und geruchsdichten Gummistrümpfen verpackt bleiben“.
Abrupt wechselte sie das Thema:
„Wichst Du eigentlich oft in Deinem Bett, Michael“?
Ich errötete sofort und wusste nicht recht, was ich auf diese intime Frage antworten sollte.
„Nun ja, Christiane; so alleine, Sie wissen schon.
Dann kommt es schon mal vor, dass man sich …“
Ich wollte den Satz nicht beenden, doch meine Freundin bestand offenbar auf ein Outing.
„Dass man sich was, Michael?
Sprich doch in ganzen Sätzen mit mir“.







32. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von *andi* am 01.06.09 10:49

Hallo Schwammkopf

Tolle Fortsetzung. Einfach sehr realistisch geschrieben. Kleine Aktionen mit grosser Auswirkung.

Ich hoffe Du hattest über das Wochenende noch mehr Zeit um weiter zu schreiben. Bitte.

Gruss
*andi*
33. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von slaverichy am 01.06.09 13:57

Einfach nur geil deine Geschichte...!!!

Bitte unbedingt weiterschreiben...
34. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Robert35 am 01.06.09 15:32

Hi Schwammkopf,

diese Fortsetzung schreit nach mehr, geil geschrieben, einen lieben Dank

Devote Grüße
Robert
35. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von jungundfrech am 05.06.09 08:52

Grosses Kompliment! Die Strory ist wirklich super geschrieben, freue mich schon auf die Fortsetzung.
36. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 09.06.09 11:18

super tolle story, bitte warte nicht so lange mit dem weiterschreiben
37. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von sub-u. am 10.06.09 21:35

Hallo Schwammkopf ,

toll geschrieben. Die Geschichten hier klicke ich zu 99 % nur einml an. Bei deiner ist es anders.

Auch stilistisch mit den Zeitsprüngen überaus gelungen.

Gerne mehr davon liest......
38. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 20.06.09 11:19

Fortsetzng


„Nun ja, dass man sich halt eben ab und zu befriedigt“, gab ich mit rotem Kopf zu.
„Das sollte ab heute ein Ende haben, Michael“.
Christiane legte sich ins Bett, ohne mich nach meiner Schlafseite zu fragen.
„Ab jetzt bin ich für Deinen kleinen Freund zuständig, hörst Du?
Deine Hände werden ihn nur noch zum Pinkeln berühren; für alles andere möchte ich in Zukunft zuständig sein, verstanden“?

Ich nickte ihr verlegen, aber auch dankbar zu und wollte mich neben meine neue Göttin ins Bett legen.
Rasch legte Christiane ihren Arm über mein Kopfkissen, so dass ich im Bett sitzen blieb und sie überrascht ansah.
„Ich möchte Dich noch um einen großen Gefallen bitten, Michael.
Würdest Du ihn mir erfüllen“?
Welch eine Frage!
Ich war der Frau schon am ersten Abend mit Haut und Haaren verfallen.
„Aber selbstverständlich, Christiane“, lautete deshalb meine Antwort.
„Sagen Sie mir nur, was Sie möchten und ich tue alles, war ich überhaupt für Sie tun kann“.

Meine Traumfrau lächelte mich mit einem hinreißenden Kussmund an.
„Ich bin es nicht gewohnt, den Kopf eines Mannes neben meinem im Bett zu haben, Michael.
Würde es Dir etwas ausmachen, mit Deinem Kopf nach unten zu rutschen?
Deine Füße hier oben würden mich wegen der dichten Gummistrümpfe nicht sonderlich stören“.
Ich war sprachlos über diesen sonderbaren Wunsch.
Wie gerne hätte ich die Nacht, eng umschlungen, neben diesem zauberhaften Wesen verbracht.
Jetzt sollte ich mit dem Kopf zu ihren Füßen schlafen!
„Ich …, ich soll mit dem Kopf ans Fußende des Betts, Christiane“? fragte ich verblüfft.
„Da verstehst mich sehr gut, Michael; genau so wünsche ich es“, war ihre sachliche Antwort.
„Ja, ja natürlich, Christiane“.
Ich versuchte, ihr meine Enttäuschung nicht zu zeigen, während ich mich mit dem Kopf zum Fußende des Betts begab.
Als ich mein Kopfkissen mit nach unten nehmen wollte, nahm sie es mir sanft, aber bestimmt, aus der Hand.
„Ich glaube, ein Kopfkissen brauchst Du nicht, Michael.
Ich mag es, wenn ich meine Füße an Deinem warmen Kopf wärmen kann.
Und dabei würde ein Kopfkissen doch nur stören, oder“?
Errötend gab ich ihr natürlich Recht und begab mich in Position, nachdem sie mir noch einen innigen Gute Nacht Kuss gegeben hatte.
Ich zog mir gerade die nach meinen Schweißfüßen riechende Bettdecke zurecht, als Christianes immer noch in ihrer Strumpfhose steckenden Füße neben meinen Gesicht auftauchten.
„Mach sie mir schön warm, Michael“, hauchte sie – und schon hatte ich die würzigen Füße unter meiner Nase.

Diese erste Nacht mit Christiane war nicht besonders erholsam für mich.
Ich war auf der einen Seite zu aufgeregt, im gleichen Bett mit dieser wundervollen Frau schlafen zu dürfen.
Auf der anderen Seite ließ sie mich aber auch kaum schlafen, weil sie mir ständig ihre Füße ins Gesicht steckte und erst zufrieden schnurrte, wenn ich sie mit der Zunge verwöhnte.
Irgendwann schlief sie dann aber schließlich doch ein und auch ich konnte endlich ein wenig Schlaf finden – mit meiner Nase an ihren Fußsohlen.





Gegenwart
Freitag, 13. Mai
Feierabend


5


Es war kurz vor siebzehn Uhr, als ich mit meinen häuslichen Aufgaben endlich fertig war.
Christiane hatte es sich im Wohnzimmer vor dem Rechner gemütlich gemacht.
Sie stöberte in irgend welchen virtuellen Versandhäusern für ausgefallene Damenmode, soweit ich das beurteilen konnte, als ich leise ins Wohnzimmer trat.
„Ich bin mit allen Arbeiten fertig, Eheherrin Christiane“, meldet ich mit leiser Stimme.
Soll ich jetzt meine Freizeitkleidung anlegen, oder möchtest Du, dass ich die Hausarbeitskluft noch anbehalte“?
„Gleich darfst Du Dich umziehen, Michael.
Sei vorher noch so lieb und mach mir einen Kaffee; dann kannst Du Deine Hauskleidung anlegen“.
Sie schaute mich nicht an, während sie mit mir sprach.
„Jawohl, Eheherrin“, bestätigte ich und ging in die Küche, um ihr den gewünschten Kaffee zu machen.

Mit dem Getränk, zwei Würfel Zucker und ein Teelöffel Milch darin, begab ich mich wieder ins Wohnzimmer und trat neben sie.
Sie stöberte offenbar auf einer Website für männliche Damenwäscheträger und schaute sich verschiedene Dienstmädchenkleider aus Lack und Latex an.
Ich wartete gehorsam, bis sie mich zur Kenntnis nahm und mir bedeutete, den Kaffee neben der Tastatur des Rechners auf den Schreibtisch zu stellen.
„Kein Gebäck zum Kaffee, Michael“?
Ich hörte den tadelnden Ton in ihrer Stimme und begann innerlich zu beben.
„Hältst Du mich für zu dick, dass Du mir nicht ein paar Plätzchen gönnst“?

„Nein, nein, Herrin“, beeilte ich mich zu sagen.
„Im Gegenteil; ich beneide Sie für Ihre göttliche Figur, an der alles so perfekt ist, wie ein Mann es sich nur erträumen kann.
Entschuldigen Sie vielmals; ich holde sofort das Gebäck“.
Als ich eine Minute später mit einem Teller Gebäck zurück kam, rührte sie ihn nicht an.
Mit einem Mausklick verließ sie das Internet und erhob sich vom Schreibtisch.
Meine Gemahlin begab sich zu der großzügigen Sitzgarnitur aus schwarzen Leder und ließ sich auf der Couch nieder.
Ich nahm mir ihren Kaffee und das Gebäck und stellte es vor sie auf dem runden Granittisch ab.
„Du kannst dich jetzt umziehen, Michael“, befahl sie mit abwesender Stimme.
„Das Korsett und Deine Gummistrümpfe behältst Du bitte an, nur Deine Arbeitskleidung darfst Du Dir ausziehen.
Und Trödel nicht unnötig herum; in fünf Minuten bist Du bitte wieder hier bei mir“.

Ich ging raschen Schrittes die Treppe zur ersten Etage hoch, wo sich das Ankleidezimmer befand.
Mit fahrigen Händen entledigte ich mich meiner Spülkleidung aus Gummi und schlüpfte in den Jogginganzug aus glattem hellblauen Reingummi, den Christiane auf meinen Stuhl gelegt hatte.
Ich durfte immer nur die Sachen anziehen, die auf dem Stuhl für mich bereit lagen.
Hätte ich dort nichts gefunden, hätte ich in meiner Unterwäsche – oder was ich sonst gerade anhatte – zu meiner Frau zurück kehren müssen.
So aber war ich glücklich, dass meine Eheherrin mir diesen bequemen Gummianzug zurecht gelegt hatte.
Ich eilte zurück ins Wohnzimmer und war mir ziemlich sicher, das geforderte Zeitlimit meiner Herrin eingehalten zu haben.
Die hatte ihren Kaffee inzwischen ausgetrunken und warf mir einen kurzen, lächelnden Blick zu.
„Den Kaffee hast Du prima hingekommen Michael“, lobte sie mich.
Als ob ich sonst nicht in der Lage wäre, einen Kaffee zu kochen.
„Ich würde sehr gerne noch eine Tasse trinken“.
„Ja sofort, Eheherrin Christiane“, beeilte ich mich zu sagen und wollte die leere Tasse vom Tisch nehmen.
„Aber doch wohl nicht ohne Schürzchen, so wie es sich gehört, mein Lieber“!
Ein leichter Tadel lag in ihrer Stimme.
„Entschuldigung, Eheherrin Christiane, ich ziehe mir sofort eine Gummischürze über“.
Mein Gesicht lief vor Scham rot an und auf ein kaum merkliches Nicken meiner Frau lief ich wieder ins Ankleidezimmer, um mir meine weiße Spülschürze aus Gummi um zubinden.
Dann wieder hinunter ins Wohnzimmer, die Tasse vom Tisch, in die Küche und neuen Kaffee kochen.
Ich stellte die erneut gefüllte Tasse auf den Wohnzimmertisch.
Christianes Blick fiel auf die Tasse – und auf den braunen Fleck, den sie vorhin auf dem Unterteller hinterlassen hatte.
„Hast Du etwa die gleiche Tasse genommen, aus der ich vorhin getrunken habe, Michael“?
Erneut lief mein Gesicht rot an.
„Ich…, ich dachte…“.
Weite kam ich nicht.
„Wie oft habe ich Dir schon gesagt, dass ich das Denken für übernehme, Michael?
Bist Du zu faul, um eine Tasse zusätzlich zu spülen?
Nimmst Du auch zwei Mal den gleichen Teller für zwei Mahlzeiten“?
Mir blieb nichts anderes übrig, als mich erneut bei meiner Herrin zu entschuldigen.
„Entschuldigung, Entschuldigung.
Den ganzen Tag höre ich von Dir nur Entschuldigungen, Michael.
Du sollst erst gar keine Fehler begehen, dann brauchst Du Dich auch nicht ständig zu entschuldigen – und ich muss Dich nicht ständig bestrafen, für Deine Stümperei.
Damit Du Dich in Zukunft besser an Deine gute Ausbildung durch mich erinnerst, wirst Du morgen Früh das gesamte Geschirr abwaschen, und zwar in doppelter Spülkleidung“.
Das Gespräch war für Christiane beendet und ich wagte nur, leise „Jawohl, Eheherrin“ zu sagen.
6


Nachdem meine Gemahlin auch die zweite Tasse Kaffee in Ruhe geleert hatte, schien sich ihre Stimmung deutlich aufzubessern.

Mit freundlicher Stimme richtete sie das Wort an mich, während sie in der der Programmzeitschrift blätterte:
„Du darfst übrigens heute Abend zu Deinem Skatabend, wenn Du möchtest, Michael.
Ich hätte nichts dagegen“.
Verwundert blickte ich meine Göttin an.

Früher, als Christiane ihr Erziehungsprogramm für mich noch nicht auf jede – dienstfreie - Stunde der Woche ausgedehnt hatte, war jeder Freitag als mein fester Skatabend verplant.
Ich freute mich die ganze Arbeitswoche auf diesen Abend, den ich zusammen mit drei Freunden in meiner Stammkneipe verbrachte und in dessen Verlauf zahlreiche Bierchen konsumiert wurden.

Seit ich Christiane vor acht Jahren kennen gelernt hatte, wurden diese Abende ganz allmählich immer spärlicher.
Mal bat sie mich inständig, mit ihr schick auszugehen, mal hinderte sie mich mit einem verlockenden Sexabend daran, das Haus zu verlassen.
Die Ausreden, mit denen ich mich bei meinen Freunden entschuldigte, wurde immer fadenscheiniger.
Und schließlich, nach meinem permanenten Einschluss in meinen Schwanzkäfig, „bat“ meine Eheherrin mich freundlich darum, ganz auf diesen Freitag Abend unter Freunden zu verzichten.
Oder auf die Aussicht, am darauf folgenden Samstag in irgend einer Art und Weise abspritzen zu dürfen.
Natürlich fiel mir die Entscheidung unter diesen Voraussetzungen überhaupt nicht schwer und ich teilte meinen Kumpels mit, dass die berufliche Belastung, und so weiter und so fort.
Natürlich glaubten sie mir kein Wort, waren aber so höflich, mir das nicht ins Gesicht zu sagen.

Um so verblüffter war ich nun, als meine Herrin mir nach so langer Zeit plötzlich erlaubte, den Freitag Abend wieder einmal mit meinen Freunden verbringen zu dürfen.
Misstrauisch wagte ich eine Frage:
„Und würden Sie mich denn morgen trotzdem abspritzen lassen, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt wären, Eheherrin“?
„Aber natürlich, mein Schatz“.
Christiane lächelte mich an, als ob kein Wässerchen sie trüben konnte.
„Mach Dir keine Sorgen.
Wenn ich Dir anbiete, heute Abend in die Kneipe zu gehen, wird das keinerlei negative Auswirkungen auf unseren Samstag haben.
Im Gegenteil; ich werde Dir vielleicht sogar die ganz besondere Gunst eines abgeschlossenen Flötenkonzerts erweisen.
Natürlich nur, wenn Du bis dahin ein ganz artiger Junge warst“.

Mein Misstrauen war noch nicht erloschen.
„Was würde ich denn anziehen dürfen, Eheherrin, wenn ich in die Kneipe darf“?
„Nun, dass Deine geile Fleischwurst zwischen Deinen Beinen verschlossen bleibt, steht ja wohl ohnehin außer Frage, mein Lieber.
Außerdem wirst Du nicht in die Not geraten, auf die Toilette gehen zu müssen – außer aus Alibigründen“.
Ich verstand; dickes Windelpaket zwischen den Beinen und – hoffentlich – dichte Windelhosen, zumindest eine, wenn nicht sogar zwei.
„Aber darüber darfst Du ganz normale Textilkleidung tragen, Schatz; hab also keine Sorge, Dich zu blamieren“, fuhr meine Angebetete fort.
Als ob die Windelung, die sie mir verpassen würde, nicht auffällig genug war.

Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich zu einer schleimigen Antwort.
„Also, wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich doch lieber den Abend bei Ihnen verbringen, Eheherrin.
Ich kann mich bestimmt bei irgend etwas nützlich machen – oder Sie vielleicht ein wenig verwöhnen, …wenn Sie mögen“.
Christiane blickte mich mit sanften Augen an.
„Nein danke, Michael; Du kannst mich heute Abend ruhig alleine lassen.
Nun mach Dir kein schlechtes Gewissen, Schatz.
Es ist alles in Ordnung und ich bin Dir garantiert nicht böse, wenn Du Dir ein paar Bierchen mit Deinen alten Freunden trinkst“.
Meine Gemahlin schaute auf die Uhr.
„Schon kurz vor halb sieben!
Wir sollten Dich dann auch fertig machen, oder?
Ihr habt doch immer um sieben mir Eurem Skat begonnen“.
Ohne auf eine Erwiderung meinerseits zu warten, stand sie auf und ging hinauf in unser Ankleidezimmer.
Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr brav zu folgen.


7



Im Ankleidezimmer musste ich mich – bis auf meinen Peniskäfig – nackt ausziehen und meine Eheherrin suchte meine Sachen für den Abend aus einem der drei großen Kleiderschränke des Zimmers.
Sofort fielen mir die beiden voluminösen Windelhosen auf, die sie auf unsere Wickelkommode legte; eine hell gelbe aus PVC und eine transparente, abschließbare, aus Gummi, die vom häufigen Gebrauch schon ganz stumpf war.
Dazu legte sie zwei Flockenwindeln aus Zellstoff.
„Leg Dich auf die Wickelkommode, Schatz, damit ich Dich wasser- beziehungsweise pipidicht einpacken kann“.
Mit gesenktem Kopf kletterte ich auf das Möbel und legte mich auf den Rücken.
Christiane stellte sich zwischen meine angewinkelten Beine und ich hob gehorsam den Po, damit sie mir die beiden Windeln darunter schieben konnte.
Gekonnt verschloss sie die beiden Windeln mit den angebrachten Klebestreifen und zog mir dann die PVC Windelhose darüber.
Anschließend kam die Gummiwindelhose an die Reihe.
Ich kannte beide Hosen sehr gut, weil ich sie schon zu zahllosen Gelegenheiten hatte tragen müssen.
Die Gummihose war am Bund mit insgesamt acht Gürtelschlaufen aus Gummi versehen, durch die meine Herrin nun eine dünne Kette aus Edelstahl fädelte.
Die Kette war zentimetergenau auf meine Hüfte abgemessen.
Mit einem kleinen Vorhängeschloss führte Christiane die beiden Enden zusammen und drückte das Schloss zu.
Den Schlüssel ließ sie in der Brusttasche ihrer Bluse verschwinden.
„So; damit mein kleiner Liebling nicht schummelt und sich auf dem Klo die Höschen herunter zieht, nicht wahr“?
Sie lächelte schelmisch.
Durch die Hüftkette hatte ich in der Tat nicht den Hauch einer Chance, mich auf einer für einen Mann einigermaßen natürliche Art zu erleichtern.
„Jetzt darfst Du wieder von dem Wickeltisch herunter kommen, Liebling“, flötete meine Gattin.
„Das Windelpaket trägt aber sehr dick auf, Michael“, meinte sie nachdenklich.
Vielleicht sollten wir dir noch etwas darüber ziehen, dass es ein wenig zusammen drückt; was meinst Du“?
Ich dachte an „meine“ sechs großen Schubläden mit Unterwäsche und ahnte, was nun kommen würde.
„Ganz wie Sie es für richtig halten, Eheherrin Christiane“, antwortete ich pflichtgemäß.
„Gut, dann ziehen wir noch eins von Deinen festen Hosenkorseletts an.
Am besten sogar eins mit Beinen bis zu den Knien“.
Sie ging zu meinem Wäscheschrank und entnahm einer Schublade das besagte Wäschestück.
Es handelte sich um ein weißes Damenkorselett mit Bein.
Ich zog solche Unterwäsche nicht gerne an; sie waren bei jeder Bewegung zu spüren und schnürten mich stark ein.
Aber eine Widerrede war natürlich undenkbar.
Sie hätte mir nur noch weitere „Wärmende“ Unterwäsche und im schlimmsten Fall eine Verlängerung meiner Zwangskeuschheit über das Wochenende hinaus eingebrockt.
Also stieg ich mit Christianes Hilfe in das Korselett und sie zog den Reißverschluss am Rücken zu.
Meine Windeln wurden tatsächlich ein ganzes Stück zusammen gedrückt und würden nicht mehr ganz so auffällig unter meiner Hose zu sehen sein.
Dafür war das Korselett unterhalb meines Bauchnabels um so enger und ich konnte kaum normal gehen.
„Zieh Dir bitte noch ein Paar lange transparente Gummistrümpfe“ an und mach sie an den Strumpfhaltern des Korseletts fest, Liebling.
Dann kannst Du Dir darüber ziehen, was Du möchtest.
Am besten etwas bequemes; Du hast es ja gerne ganz leger“, spottete sie.
„Ich gehe schon nach unten, Du meldest Dich noch einmal bei mir, bevor Du aus dem Haus gehst“.

Hätte ich ohnehin gemusst; ich hatte ja keinen Cent eigenen Geldes zur Verfügung.
Laut bestätigte ich gehorsam: „Jawohl, Eheherrin; ich komme gleich nach“.
Christiane verließ das Ankleidezimmer und ich nahm die angeordneten Gummistrümpfe aus der passenden Schublade.
Sorgfältig rollte ich sie mir an den Beinen hoch und strapste sie an den jeweils sechs Haltern des Hosenkorseletts fest.
Dann ging ich zu dem Fach mit der wenigen mir verbliebenen Textilkleidung und suchte mir ein Paar Socken, die größte Jeans, die ich finden konnte und ein möglichst blickdichtes Hemd heraus.
Rasch zog ich die Sachen an und ging hinunter ins Wohnzimmer.

„Wie lange wirst Du fort bleiben“? fragte meine Eheherrin.
„Wenn wir Skat spielen, wird es wohl elf, halb zwölf werden, Eheherrin Christiane“.
„Gut. Hier sind fünfzig Euro; bring mir für alle Ausgaben einen Beleg mit, das weißt Du ja schon.
Ich werde jeden Cent kontrollieren, den Du ausgibst.
Wenn Du beim Skat verlierst, lass Deine Kumpels unterschreiben, wie viel Du von meinem Geld verplempert hast.
Und einen eventuellen Gewinn lässt Du Dir ebenfalls quittieren, verstanden?
Und iss bitte etwas; am besten den scharfen Gulasch, den Du früher so gerne mochtest“.
Ich bestätigte gehorsam alle Anweisungen meiner Göttin und steckte mir das Geld in die Hosentasche.
„Ich habe Dir in der Küche noch Deinen Energiedrink hingestellt.
Trink den bitte noch aus, bevor Du gehst.
Und wage es nicht, mich zu wecken, wenn Du nach Hause kommst, Michael.
Ich werde heute früh zu Bett gehen.
Wenn Du Dir Deine Windeln voll machst, was Du wohl nicht verhindern kannst, so wie ich Deinen Durst kenne, wirst Du bis morgen früh warten müssen, bevor ich Dich frisch mache“.
Das hatte ich befürchtet!
Sie würde es in jedem Fall so einrichten, dass ich mit vollgepissten Windeln schlafen musste, egal, ob ich früh oder spät nach Hause kam.
Dann konnte ich mir auch das Bier schmecken lassen, bis ich keinen Durst mehr hatte, schwor ich mir.
Ich verabschiedete mich brav von meiner Herrin und ging in die Küche, um das große Glas mit meinem Energiedrink zu mir zu nehmen.

Dass meine Göttin so „gütig“ war, vorhin ein halbes Fläschen Abführtropfen in den Drink zu geben, um meine Verdauung nicht zu gefährden, ahnte ich zwar nicht; ich hätte aber auch in Kenntnis dieser fatalen Tatsache nicht gewagt, das Getränk unberührt zu lassen.
Christiane erschien noch einmal im Flur, als ich schon im Begriff stand, das Haus zu verlassen.
Sie nahm lächelnd meinen grauen Gummiregenmantel vom Garderobenhaken und hielt ihn mir auf.
„Zieh Dein Gummimäntelchen noch an, Schatz“, flötete sie.
„Es sieht zwar im Augenblick überhaupt nicht danach aus; aber man weiß ja nie, ob es nicht noch zu regnen beginnt“.
Mit hängendem Kopf ließ ich mir in den Gummimantel helfen.
Ganz so in „Zivilkleidung“ wie sie es mir versprochen hatte, ließ meine Frau mich jetzt doch nicht aus dem Haus gehen.
Leicht breitbeinig durch das dicke Windelpaket in meinem Schritt und in meinem raschelnden Gummimantel machte ich mich auf den Weg in die „Lindenstube“, die gute zehn Minuten zu Fuß vom Haus meiner Gebieterin entfernt lag.



Fortsetzung ??
Meldet Euch


39. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kodan am 20.06.09 14:19

Wie kannst Du nur fragen? Natürlich, am besten gleich! Super Story!
40. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von unisys am 20.06.09 19:01

Hallo

bei dieser tollen Story.. da kann man doch nicht einfach Schluss machen.

lg unisys

41. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Sissy Raina am 21.06.09 19:11

Hallo,
eine wirklich geile Geschichte! Möchte wirklich wissen wie es weiter geht. Nur schade, dass ich keine solche Eheherrin habe!
42. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kedo am 21.06.09 19:43

sehr schön die zeitlichen vor- und rücksprünge. sehr gut, aufregend und auch - das muss ich hier mal herausstellen - sozusagen fehlerfrei geschrieben.

mich interessieren besonders die ständigen kleidungsauflagen für michael. so ein wenig praktizieren wir das auch und so habe ich eine ungefähre ahnung für die disziplin, die dafür nötig ist.

danke schön.
43. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 29.06.09 10:56

Fortsetzung


8

Um zehn Minuten vor sieben betrat ich meine – frühere – Stammkneipe.
Die attraktive Wirtin der Gaststätte begrüßte mich freundlich.
„Hallo Michael, dass ist ja fast ein Wunder, dass man Dich auch noch mal zu sehen bekommt“.
„Hallo Angelika“, grüßte ich zurück.
„Ich wollte mich noch mal in meiner alten Heimat blicken lassen, wo am Wochenende keine beruflichen Termine auf dem Kalender stehen“, log ich.
Auch zwei meiner – früheren – Skatfreunde standen bereits an der Theke.
„Na Du alter Schwede“, begrüßte Heinz mich.
„Hast Du auch noch einmal Ausgang bekommen, von Deiner Madame“.
Auch ihn und meinen anderen Skatbruder beschwichtigte ich mit einer Ausrede.
Wir drei waren im Augenblick die einzigen Gäste im Lokal und Angelika kam hinter dem Tresen hervor.
Sie umarmte mich herzlich und - mein Herz wollte in meine Windelhose rutschen – klopfte mir kräftig auf meinen dick gewindelten und gummierten Po.
Es konnte ihr unmöglich entgangen sein, dass ich unter der Jeans mehr als nur eine Unterhose trug!
Zu meinem Glück kam jedoch keinerlei anzügliche Bemerkung aus ihrem Mund.
Da sie einen guten Kopf kleiner war, als ich, rieb ihr Gesicht am Gummikragen meines Mantels.
„Oh, der riecht aber stark nach Gummi, Michael.
Dass Du bei diesem herrlichen Sommerwetter überhaupt so einen langen Gummimantel trägt, ist ja wohl nicht normal, oder?
Komm, ich ziehe ihn Dir aus, Du musst ja zerfließen, bei dem warmen Wetter“.
Sie half mir aus dem Mantel und hängte ihn quietschend an die Garderobe.
„Äh, mach uns doch bitte drei Pils, Angelika“, versuchte ich, die peinliche Situation zu überspielen und gleichzeitig die hübsche Wirtin wieder an ihren Arbeitsplatz hinter der Theke zu delegieren.
Leicht ein geschnappt begab die Wirtin sich an den Pilsen und füllte die Gläser.
„Seid Ihr heute schon zu viert, oder ist noch ein Plätzchen für mich frei“? fragte ich meine Kumpels.
„Ach hör auf, Micha“, meinte Achim, der zweite Zocker.
„Seit Du nicht mehr kommst, sind wir nur noch zu dritt; wir haben die ganze Zeit über keinen geeigneten Nachfolger für Dich gefunden.
Du bist also jederzeit willkommen.
Wir warten nur noch auf Dieter, der kommt ja immer etwas später; dann können wir uns setzten“.
Unser vierter Mann kam tatsächlich um kurz nach sieben in die Kneipe und ich nahm mein – inzwischen drittes – Pils mit an den Tisch.

Gegen acht Uhr hatte sich das Lokal deutlich gefüllt.
Ich blickte auf die wenigen Münzen, die von meinem Startkapital von fünfzehn Euro noch übrig geblieben waren.
Ich überlegte, ob ich auf den Gulasch verzichten sollte, um mein Budget nicht zu überschreiten.
Aber Christiane hatte deutlich darauf hingewiesen, dass ich etwas zu mir nehmen sollte, und zwar ausdrücklich den scharfen Gulasch, den ich früher so geliebt hatte.
Also bestellte ich die von meiner Herrin gewünschte Mahlzeit bei der Bedienung, obwohl ich schon seit einiger Zeit ein zunehmendes Rumoren im Bauch verspürte.
Dieter bestellte gerade unser achtes Pils und meine Skatbrüder hatten inzwischen alle schon die Toilette aufgesucht.
„Dass Du noch nicht zum Klo musst, Micha“, wunderte Heinz sich.
„Du musst ja eine Blase wie ein Pferd haben“.
„Ich war heute Nachmittag in der Sauna, Heinz; danach kann ich jede Menge trinken, ohne auf die Toilette gehen zu müssen“, log ich.
„Aber gleich ist es auch bei mir soweit“.
Zehn Minuten später suchte auch ich die Toilette auf.
Da ich an einem der Urinale keine besonders glückliche Figur abgegeben hätte, ging ich in rasch in die Kabine und setzt mich auf die Kloschüssel.
Es kostete mich immer noch große Überwindung, meinen Blasenmuskel zu entspannen, wenn ich mir in die Hose machen musste.
Nach einigen Minuten gelang es mir aber, mich in die Windel zu entleeren.
Erleichterte ging ich zurück zum Tisch und spielte weiter, bis die Kellnerin mit dem bestellten Gulasch kam.
Das scharfe Fleischgericht roch köstlich und ich löffelte mit gutem Appetit die Terrine leer.
Nach weiteren vier Gläsern Pils wartete ich eine günstige Gelegenheit ab, erneut die Toilette aufsuchen zu können, ohne dass meine Mitspieler gleichzeitig pinkeln gingen.
Erneut setzte ich mich auf die Porzellanschüssel und strullerte in mein Windelpaket.
Neben meinem Harndrang gesellte sich jetzt aber noch ein anderes – festeres – Bedürfnis hinzu.
Mir war schon seit Beginn des Abends klar geworden, dass ich meinen Stuhlgang nicht bis morgen Früh würde zurück halten können.
In der Hoffnung, dass die beiden Windelhosen, die Christiane mir angezogen hatte, in Sinne des Wortes „dicht“ halten würden, gab ich dem immer größer werdenden Druck in meinem Bauch nach und machte auch meinen Darm leer.
Als ich erleichtert aufstand, hingen die beiden Zellstoffwindeln schwer in meinen Plastik- und Gummihosen und ich war inzwischen froh, dass Christiane mir zwei Windeln angezogen hatte.
Ich kehrte, bemüht, einen einigermaßen normalen Gang an den Tag zu legen, an den Tisch zurück.
Der breiige Inhalt meiner Windeln verteilte sich gleichmäßig in meinem Schritt, als ich mich vorsichtig hinsetzte.

Gegen elf Uhr überflog ich zum wiederholten Mal meinen Deckel und rechnete aus, dass ich mit meinen fünfzig Euro „Spiel- und Trinkgeld“ wohl auskommen würde.
Ich schlug meinen Skatbrüdern vor, noch vier Ramsch und vier Bock zu spielen, bevor wir den Abend mit einer letzten Runde auf mich beenden sollten.
Alle waren einverstanden und um halb zwölf waren wir fertig.
Der Betrieb in der Gaststätte hatte merklich nachgelassen und ich bereitete mich auf die demütigenste Bitte des Abends vor.
„Ähh, ich hätte da noch eine Bitte, Freunde“, leitete ich meinen Bittgang ein.
Fragend schauten die drei Männer mich an.
„Wisst Ihr, meine Frau …, äh, sie ist sehr misstrauisch, wisst ihr.
Sonst ist sie wirklich eine fantastische Frau und ich bin wirklich sehr glücklich mit ihr verheiratet.
Aber mit dem Geld ist sie etwas eigenwillig; sie hat immer den Verdacht, dass ich zu sorglos mit meinem Geld umgehe.
Also, was soll ich sagen …, ich habe die große Bitte an Euch, dass Ihr mir quittiert, dass ich heute Abend siebzehn Euro beim Skat verloren habe“.
Puh, jetzt war es heraus.
„Mein lieber Mann, Michael; Du musst ja ganz schön unter dem Pantoffel Deiner Frau Gemahlin stehen“, meinte Achim lachend.
Sein Gesicht wurde ernst.
„Ist das wirklich Dein Ernst, dass wir Dir unterschreiben sollen, wie viel Du verloren hast“?
Mit hoch rotem Kopf schrieb ich auf einen Bierdeckel die verlangte Quittung und hielt sie Heinz hin, von dem ich noch die größte Solidarität erwartete.
Kopfschüttelnd nahm der den Kugelschreiber und unterschrieb.
Dann reichte er den Deckel an Dieter weiter, der ebenfalls unterzeichnete.
Mit der Bemerkung: Liebe hin, Liebe her; der würde ich was ganz anderes erzählen“, unterschrieb auch er die Quittung und ich steckte mir den Deckel rasch in die Brusttasche meines Hemds.
Wir tranken noch unser Bier aus und riefen die Bedienung, um unsere Zeche zu bezahlen.
Auch die junge Kellnerin sah mich überrascht an, als ich sie mit rotem Kopf um die Rechnung bat, auf der die Getränke und das Gulasch aufgeführt waren.
Von meinen fünfzig Euro waren noch drei Euro achtzig übrig geblieben und ich gab dem Mädchen zwei Euro Trinkgeld.
Die musste ich Christiane später eben so erklären; ich schämte mich jedenfalls zu sehr, um auch für das Trinkgeld um eine Quittung zu bitten.
Wir verabschiedeten uns und ich musste meinen Freunden versprechen, mich bald wieder sehen zu lassen.
Bevor ich meinen Gummiregenmantel anziehen konnte, war Angelika wieder hinter ihrer Theke hervor gekommen und nahm den Mantel vom Garderobenständer.
„Komm, Michael, ich helfe Dir in Deinen wunderschönen Gummimantel“, lächelte sie.
Ich hatte den Eindruck, dass sie mir nicht in den Mantel geholfen hätte, wenn er aus Stoff gewesen wäre; doch ich ließ mir nichts anmerken.
Als ich mich bereits der Tür zu wandte, flüsterte sie mir ins Ohr: „Und vielen Dank, mein Süßer.
Ich finde es sehr rücksichtsvoll von Dir, dass Du meine Toilette nicht benutzt hast.
Dafür schulde ich Dir einen großen Gefallen; melde Dich mal wieder bei mir.
Ich bin nämlich immer noch ohne festen Freund, verstehst Du“?

Diese recht eindeutige Avance verstand ich sehr wohl; und stellte mir Angelikas Enttäuschung vor, wenn sie meinen armen verschlossenen Freund in seiner Kunststoffröhre sah.
Ich bekam erneut einen knallroten Kopf und beeilte mich, die Gaststätte zu verlassen, nicht ohne der Wirtin zu versprechen, dass ich mich bald einmal melden würde.
Auf dem Nachhauseweg blieb ich noch einmal kurz stehen und füllte meine Windeln endgültig bis zu ihrer Kapazitätsgrenze auf.
Ich war – nach vierzehn Bierchen – eindeutig beschwipst aber Gott sei Dank keineswegs betrunken.

Um viertel vor zwölf an diesem Abend schloss ich leise die Haustür auf.
Im Wohnzimmer brannte noch Licht; meine Gemahlin war offenbar doch nicht so früh zu Bett gegangen.
Leise klopfte ich an und betrat das Wohnzimmer, nachdem sie „Herein“ gerufen hatte.
„Guten Abend, Eheherrin Christiane“, begrüßte ich brav meine Frau.
Christiane saß in einen hinreißenden Neglige aus halb transparentem kirschroten Gummi auf der Couch und las in einem Buch über die Erziehung von devot veranlagten Männern.
Unter dem erregenden Nichts aus Gummi konnte ich eine graue, eng sitzende Bermudahose erkennen.
„Hallo Michael, da bist Du ja wieder.
Na, hattest Du einen schönen Abend“?
Sie strahlte mich mit ihren warmen Augen an, von denen ich wusste, dass sie auch stahlhart blicken konnten, und zwar öfter, als mir lieb war.
„Ja, vielen Dank, dass Sie mir erlaubt haben, wieder einmal meine Skatfreunde zu treffen, Eheherrin.
Es war ein sehr schöner Abend, aber leider war ich nicht sehr erfolgreich, mit meinem Blatt.
Ich bin wohl ein wenig aus der Übung gekommen, in den letzten Jahren“, versuchte ich, eine günstige Ausgangsbasis für eventuelle Wiederholungen meines heutigen Freigangs zu schaffen.
„Hast Du denn noch Geld übrig behalten, mein Schatz“?
Christiane schien guter Laune zu sein.
Was mich kurz davon träumen ließ, dass sie mir vielleicht doch noch heute Abend die Windeln abnahm und mich ein wenig säubern würde.
Ich war nun einmal ein hoffnungsloser Optimist!

„Es sind leider nur ein Euro achtzig übrig geblieben, Herrin; ich kann natürlich alles belegen – bis auf zwei Euro Trinkgeld, die ich der Bedienung gegeben habe“.
„So, so!
Wenn ich Dir hundert Euro mitgegeben hätte, wären die jetzt wahrscheinlich auch fort“, tadelte Christiane mich.
„Daran erkenne ich wieder einmal, dass ich das Geld, das ich Dir zur Verfügung stelle, sehr genau einteilen muss, mein lieber Mann.
Wie gut, dass ich Dich von Beginn an erzogen habe, über alle Ausgaben genau Buch zu führen“.
Ohne weiter auf mein Finanzgebaren einzugehen, wechselte meine Göttin das Thema.
„Ist denn wenigstens Deine Windel trocken geblieben, mein Kleiner, oder hattest Du deine Blase genau so wenig unter Kontrolle wie deine Brieftasche“?
Mein Gesicht nahm wieder einmal etwas Farbe an, als ich ihr gestand, dass die Windel im Verlauf des Abends natürlich nicht trocken geblieben war.
Ich stand, immer noch in meinem Gummimantel, wie ein begossener Pudel vor meiner Herrin.
„Dann zieh Dir bitte Deine Hose aus, Michael; ich will mir das Trauerspiel einmal aus der Nähe anschauen“, befahl sie.
Gehorsam zog ich mir vorsichtig die Hose bis auf die Knie.
Der Spiegel des Barfachs im Wohnzimmerschrank zeigte mir eine ziemlich lächerliche Figur, die da in einem grauen Gummiregenmantel, die Hosen bis auf die Knie gezogen und mit dem unteren sichtbaren Teil eines weißen, dick ausgebeulten Hosenkorseletts für Damen vor seiner Gemahlin stand.
„Zieh doch endlich den Gummimantel und Dein Hemd aus, Michael.
Hast Du Angst, es regnet uns ins Wohnzimmer“?
Hätte ich den Mantel ohne ihre Anweisung ausgezogen, wäre der Anpfiff heftiger gewesen.
Rasch zog ich den Mantel und mein Hemd aus; nun stand ich nur noch in dem weißen Damenkorselett mit angestrapsten Gummistrümpfen und meinen Schuhen vor meiner Angebeteten.
„Zieh Dir das hübsche Korselett noch über die Hüfte, Schatz; ich möchte Dich nur in Deinen Windelhöschen sehen“.
Wortlos versuchte ich, an den Reißverschluss im Rücken des Kleidungsstücks zu kommen.
Meine Frau wusste, dass ich das alleine noch nie geschafft habe, sah mir aber amüsiert bei meinen Bemühungen zu.
Hilflos blickte ich sie nach mehreren erfolglosen Versuchen an.
„Komm schon her zu mir, mein Prinz.
Ich helfe Dir bei dem Reißverschluss, wenn Du Dich nicht alleine ausziehen kannst“.
Dankbar tippelte ich zu ihr hin und drehte ihr den Rücken zu.
Sie zog den Reißverschluss halb hinunter, so dass ich ihn nun selber greifen konnte.
„Hol mir doch bitte die Digitalkamera dort hinten vom Schreibtisch, Michael“, befahl meine Herrin mir, bevor ich mit das Hosenkorselett über die Hüften ziehen konnte.
Mit gesenktem Kopf holte ich die Kamera, mit der meine Herrin mich gerne fotografierte, wenn ich ihrer Meinung nach besonders hübsch aussah.
Wie und wo sie die Fotos verwendete, entzog sich meiner Kenntnis und ich wollte auch nicht wirklich darüber nachdenken.
Ich musste mich wieder vor sie hinstellen und durfte mir nun das Korselett über die Hüfte herunter ziehen, nachdem sie einige Aufnahmen gemacht hatte.

Christiane blieb auf der Couch sitzen, während sie meine prall gefüllte Gummihose abtastete.
„Wie gut, dass ich Dir gleich zwei Windel umgezogen habe, nicht wahr, Michael?
Eine alleine hätte Deinen Urin mit Sicherheit nicht auffangen können“.
Ohne eine Antwort abzuwarten, lüpfte sie den Bund der dicht anliegenden Gummiwindelhose.
„Puuh“!
Meine Eheherrin verzog angewidert die Nase.
„Michael, Du bist wirklich ein Schwein, wie es im Buche steht.
Du hast doch den ganzen Tag genügend Zeit gehabt, um auf die Toilette zu gehen, wie jeder normale Mann auf der Welt auch!
Aber genau die wenigen Stunden, in denen ich Dir vorsorglich eine Windel anziehe, nutzt Du schamlos aus, um Dich nicht nur gründlich einzupinkeln, sondern auch noch Dein großes Geschäft in Deine Windelhöschen zu drücken.
Sag mal, schämst Du Dich nicht in Grund und Boden“?

Ich blickte konzentriert auf den geschmackvollen Perserteppich vor mir auf dem Boden.
„Ich …, es tut mir sehr leid, Eheherrin Christiane.
Ich hatte plötzlich ein Rumoren im Bauch, das immer schlimmer wurde.
Und nach dem Gulasch, das wie immer sehr scharf gewürzt war, konnte ich am Ende den Stuhldrang nicht mehr unterdrücken.
Und dann, ja dann ist es passiert, dass ich mir in die Windeln gemacht habe.
Es ist mir wirklich furchtbar peinlich und ich möchte mich in aller Form für meine vollen Windeln entschuldigen“.
Ich blickte Christiane mit Tränen in den Augen an.
„Du hast wirklich überhaupt nicht den Willen, Dich auch nur ein paar Stunden zusammen zu reißen, Michael.
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, was aus Dir geworden wäre, wenn ich mir nicht so viel Mühe mit Deiner Erziehung geben würde.
Aber ich muss wieder einmal feststellen, dass wir da immer noch sehr, sehr viel Arbeit vor uns haben, bis wir Dich zu einem halbwegs brauchbaren Ehemann erzogen haben“.
Ich nickte einsichtig und bedankte mich brav für die Mühe, die meine Eheherrin und Erzieherin sich mit mir gab.

„Geh bitte in die Küche und hol mir noch ein Glas Wein, Michael.
Ich möchte noch etwas trinken, bevor ich zu Bett gehe.
Und Du trinkst bitte noch ein Glas Orangensaft und eine große Flasche Mineralwasser; Du darfst alles zusammen auf einem Tablett ins Wohnzimmer bringen.
Ich möchte sehen, dass Du auch alles austrinkst“.
Mit meine vollen Windeln ging ich in die Küche und machte Licht.
Schnell wollte ich die Rollläden zur Straße hin herunter lassen, damit mich niemand sah.
Kaum hörte Christiane das Geräusch, hörte ich ihre Stimme aus dem Wohnzimmer:
Michael, habe ich etwas von Rollläden herunter lassen gesagt“?
„Äh, nein Eheherrin Christiane.
Ich dachte nur ….“
„Du sollst doch nicht denken, Michael!
Zieh die Rollläden wieder hoch und tu, worum ich Dich gebeten habe, und zwar zügig“.
Gehorsam zog ich die Rollläden wieder hoch und nickte mit hoch rotem Kopf einer Nachbarin zu, die ihren Hund noch Gassi führte.
Der Glückliche durfte sich an einem Baum erleichtern, während ich langsam wieder das gleiche Bedürfnis spürte.
Ich füllte das Weinglas auf den Anrichte mit dem Dornfelder, der neben dem Kühlschrank stand.
Dann besann ich mich und nahm ein frisches Weinglas aus dem Schrank.
Vorsichtig füllte ich den Wein in das neue Glas; dann nahm ich ein großes Glas und goss den befohlenen Orangensaft aus dem Kühlschrank hinein.
Eine volle Flasche Mineralwasser musste ich noch rasch aus dem Getränkekeller holen.
Alles auf ein Tablett gestellt und dann wieder zurück ins Wohnzimmer, wo Christiane mich – offenbar wieder etwas besänftigt, erwartete.
Ich kniete mich vor den niedrigen Tisch und stellte ihr Weinglas vorsichtig vor sie hin.
„Prost, mein Lieber“.
Sie hielt mir ihr Glas zum Anstoßen hin und ich nahm mein Glas ebenfalls in die Hand.
Nachdem wir beide getrunken hatten, sie einen kleinen, ich einen sehr großen Schluck.
Ich kniete weiterhin auf dem Boden und sah meine Göttin glücklich an.
„Eheherrin Christiane, darf ich eine Bitte äußern“?
„Ja natürlich, Michael.
Was hast Du denn auf dem Herzen“?
Sie sah mir mit strahlenden Augen ins Gesicht.
„Ich…, meine Windeln…, sie sind ziemlich voll, glaube ich.
Und ich müsste dringend noch einmal…
Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich sie ausziehen dürfte, oder wenigstens herunter lassen darf um mich auf der Toilette…“
Weiter kam ich nicht, mit meiner Bitte.
„Was bildest Du Dir eigentlich ein, Michael“? fuhr sie mich streng an.
Glaubst Du etwa im Ernst, Du kannst den ganzen Abend in Deine Windeln pissen und scheißen, und jetzt, wo Du wieder bei Deiner aufopferungsvollen Frau bist, soll ich Dich für jedes Bedürfnis auf- und wieder abschließen?
Mach Dir gefälligst weiter in Deine Windeln oder halte Deine Bedürfnisse diesbezüglich bis morgen früh zurück.
Und jetzt will ich kein Wort mehr über dieses Thema hören.
Trink die Flasche Wasser zügig aus und dann kannst Du dich nachtfertig machen.
Und da Du offenbar planst, weiterhin Deine Windelhosen zu füllen, ziehst Du Dir bitte den roten Ganzanzug mit der dicht abschießenden Kapuze für die Nacht an.
Ich möchte kein Risiko eingehen und möglicher Weise von dem Gestank Deiner überlaufenden Windeln geweckt werden.
Morgen werden wir Dich wieder fein machen – natürlich nur wenn Du artig bist, mein Lieber.
Sonst kannst Du wegen mir den ganzen Tag in Deinen voll geschissenen Windeln herum laufen.
Und jetzt mach bitte voran“.
Frustriert öffnete ich die Flasche Mineralwasser und goss mir das erste Glas ein.
Mit zwei großen Zügen trank ich es aus und ließ noch zwei weitere Gläser folgen.
„Dann würde ich jetzt ins Ankleidezimmer gehen und mir den roten Gummianzug über die Windelhosen ziehen, Eheherrin.
Darf ich meine Gummistrümpfe vorher ausziehen, oder soll ich sie unter dem Gummianzug anbehalten“?
„Sind die denn noch sauber geblieben“?
Christiane sah mich misstrauisch an.
„Ich glaube, sie sind noch sauber, Herrin; die Windelhosen haben jedenfalls dicht gehalten, soweit ich das beurteilen kann“.
„Gut; dann kannst Du Dir die Strümpfe ausziehen, Michael.
Die brauchen ja nicht auch noch schmutzig zu werden, falls über Nacht etwas in Deinen Anzug läuft“.
„Vielen Dank, Eheherrin.
Soll ich im Bett noch auf Dich warten, oder darf ich Ihnen schon jetzt eine Gute Nacht wünschen“?
„Sag mir jetzt schon Gute Nacht, Michael.
Wenn ich noch etwas brauche, werde ich Dich schon zu wecken wissen“.
„Dann wünsche ich Ihnen eine geruhsame Nacht, Eheherrin“, verabschiedete ich mich von meiner Frau.
„Gute Nacht, Michael.
Du darfst dem Heiligtum Deiner Ehefrau noch ein Gute Nacht Küsschen geben“.
Sie lupfte ihr Neglige ein wenig, so dass ich Zugang zu der schwarzen Gummibermuda hatte, die sie sich angezogen hatte.
Gehorsam kroch ich zwischen ihre gespreizten Beine und küsste das mit Gummi überzogene Paradies meiner Herrin.
Dabei spürte ich den harten Boden eines Innenglieds oder eines Dildos, der offenbar tief in an seinem Platz saß.
Spätestens morgen Früh würde ich wohl seine Hinterlassenschaften beseitigen dürfen – hoffte ich.

Ich nahm noch die Kleidung, die ich vorhin ablegen musste, auf und begab mich mit breitem Gang in unser Ankleidezimmer in der oberen Etage des Hauses, das einmal mir gehört hatte.
Sorgfältig sortierte ich die Sachen wieder an ihren Platz.
Aus dem Schrank mit der Disziplinkleidung nahm ich den befohlenen Ganzanzug und legte ihn über einen Stuhl.
Vorsichtig rollte ich mir die Gummistrümpfe von den Beinen und legte auch diese wieder an ihren Platz in einer der Schubladen.
Dann begann ich, in den engen Ganzanzug zu steigen.
Ich hatte mich an das Tragen von Gummikleidung gewöhnt, seit ich Christiane Kennen und Lieben gelernt hatte, wobei das Thema Gummi, Windelhosen und weibliche Dominanz im Allgemeinen schon seit meiner Jugend meine Sexualität geprägt haben.
Das Tragen von Ganzanzügen, besonders natürlich aus dickem Material, war allerdings immer noch eher eine Disziplinarmaßnahme als eine Belohnung für mich.
Ich war für die Reinigung und Pflege unserer gesamten Bekleidung zuständig und trug selbstverständlich immer Sorge, dass die zahlreichen Kleidungstücke von innen gut eingepudert und äußerlich mit Glanzspray oder Silikonöl behandelt waren.
Da ich mich zudem – bis auf mein Haupthaar – regelmäßig komplett zu rasieren hatte, konnte ich den Anzug relativ problemlos anziehen.
Lediglich das dicke, schwere Windelpaket um meine Hüften stellte eine Herausforderung für den Anzug und mich dar; aber nach einer Viertelstunde hatte ich das gute Stück einschließlich der Haube an.
Ich sah kurz in den Spiegel des Zimmers; ich sah aus wie ein Froschmann, allerdings mit einer erheblichen Verdickung um die Hüften und im Schritt.
Nach dem obligatorischen Zähneputzen im Bad – beim Geräusch des laufenden Wassers strullte ich nochmals kräftig in meine Windeln – ging ich in unser gemeinsames Schlafzimmer und legte mich in das gummibespannte, große Doppelbett.
Noch während ich an meine lustvollen Hoffnungen auf das kommende Wochenende dachte, schlief ich ein.


Fortsetzung ?
Bis Bald




44. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 29.06.09 11:56

was für eine Frage, diese tolle Geschichte muss weitergehen.
45. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 29.06.09 14:21

hallo prallbeutel,

darf er am anderen morgen seine volle windel ausziehen, entsorgen und sich waschen?


wird die windelhose in der nacht dichthalten?



tolle geschichte die ich gerne lese
46. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Zwerglein am 30.06.09 19:28


Zitat

hallo prallbeutel,


Tzz, Tzz Herrin Nadine!

Die Story ist doch nicht von Prallbeutel, sondern von schwammkopf.

Tja mit dem rumoren im Bauch hat sich das Abführmittel bemerkbar gemacht, das ihm seine Eheherrin untergejubelt hat.

Eine weitere Demütigung für ihn, denn sie wusste schon vorher das er es nicht schaffen kann.

Kein schönes Gefühl so schlafen zu müssen, und sich auch noch schuldig zu fühlen.

Freue mich auf den nächsten Teil.

Danke schwammkopf.
-----

-----
Gruß vom Zwerglein
47. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 30.06.09 19:45

hallo zwerglein,

danke daß du mich darauf aufmerksam machst.

ich hab den kommentar zu dem zeitpunkt geschrieben wo das forum im schneckentempo gearbeitet hatte. so konnte ich meinen beitrag nicht mehr überprüfen.
48. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 09.07.09 23:00

Hi

Letzter Gruß vor der Sommerpause!

Vor acht Jahren
Frühsommer, Sonntag
Frühstück


9



Ich wachte auf, als mir die hellen Sonnenstrahlen, die durch die Luken der Rollläden fielen, ins Gesicht schienen.
Christianes Füße befanden sich unmittelbar vor meiner Nase und erlaubte mir einige tiefe Züge ihres wunderbaren Fußduftes, der durch die Füßlinge ihrer Strumpfhose noch veredelt wurde.
In meiner Gummihose spürte ich eine schmerzhafte Erektion, die allerdings primär auf mein dringendes Bedürfnis zurück zu führen war, die Toilette aufzusuchen.
Ich rieb mir kurz über die Augen und verließ das Bett, bemüht, keine störenden Geräusche zu verursachen, denn mein Augenschein schien noch tief und fest zu schlafen.
Im Bad zog ich mir die völlig verschwitzten Gummistrümpfe, die Gummihose und die Handschuhe aus und setzte mich auf die Toilette.
Meine Morgenlatte ließ sich auch mit sanfter Gewalt nicht überreden, sich in die Kloschüssel zu beugen und so wischte ich wenig später seufzend die Sauerei auf, die nicht in der Keramik gelandet war.
Mein großes Geschäft konnte ich schon seit Jahren erst erledigen, wenn ich Kaffee getrunken und eine Zigarette geraucht hatte.
Ich wusch mir kurz das Gesicht, das noch nach seiner gestrigen Betätigung im Schritt meiner Freundin roch, putzte mir sorgfältig die Zähne und rasierte mich.
In Jeans, T-Shirt und Mokassins fuhr ich zur Bäckerei und kaufte Brötchen und ein süßes Brot; ich wusste ja nicht, was Christiane zum Frühstück wünschte.
Alles andere hatte ich im Haus – hoffte ich damals noch.
Wieder zu Hause, kochte ich Kaffee und vorsichtshalber zwei Frühstückseier, eins weich und eins mittel hart.
Vermutlich durch meine Frühstücksvorbereitungen, spätestens aber durch das Brummen des Eierkochers, schien nun auch mein Sonnenschein den sanften Armen Morpheus entwichen zu sein, wie mir das Rauschen der Wasserspülung im oberen Stockwerk verriet.
Zehn Minuten später erschien Christiane in der Küche.
Sie hatte sich meinen Morgenmantel angezogen; an ihren Füßen erkannte ich aber nach wie vor ihre Strumpfhose, die sie wirklich Tag und Nacht zu tragen schien.
„Guten Morgen, mein Schatz“, begrüßte sie mich mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht.
„Hmm, hier riecht es aber köstlich nach Frühstück“.
Sie setzte sich an den Tisch, ohne sich um die Sachen zu kümmern, die noch auf der Arbeitsplatte standen.
„Guten Morgen, Christiane“, grüßte ich gut gelaunt zurück.
„Ich hoffe, Du hast gut geschlafen, in meinen Bett“.
„Ich habe wunderbar geschlafen, Michael.
Du hast mich übrigens gerade geduzt; gestern haben wir ja eigentlich vereinbart, dass es bis auf weiteres beim Sie bleibt, jedenfalls, was Dich angeht“.
Ehe ich etwas erwidern konnte, fuhr sie fort.
Also, ich wäre damit einverstanden, dass Du mich ebenfalls mit Du ansprichst, Michael.
Allerdings möchte ich, dass Du sofort wieder zum Sie zurückkehrst, wenn ich es Dir sage, einverstanden“?
Ich war verblüfft über diesen ersten Tadel des noch jungen Tages.
„Ähh, ja natürlich, Christiane; ganz wie Sie …, ähh, wie Du es wünschst“, gab ich verunsichert zurück.
Wortlos deckte ich den Frühstückstisch fertig.
„Ich habe ein weiches und ein mittel hartes Ei für Dich gekocht, Schatz; ich weiß ja noch nicht, wie Du es lieber zu Dir nimmst; oder ob Du überhaupt ein Frühstücksei möchtest“.
„Vielen Dank, Michael; es mag es gerne weich gekocht.
Sie schlug das Ei mit dem Messer auf.
„So weich allerdings auch nicht.
Da ist das Eiweiß ja noch fast klar“.
Sie stellte das Ein ,das meines Erachtens völlig in Ordnung, von sich weg und nahm das mittel hart gekochte Exemplar zur Hand.
„Und das ist für meinen Geschmack zu hart gekocht, Michael.
Da werden wir aber noch etwas üben müssen, was Deine Eierkochkünste angeht, mein Schatz.
Aber ich hoffe, Du bist so gelehrig, dass wir das schon noch hinbekommen“.
Ich blickte zu Boden, als ich schuldbewusst bekannte: „Ja Christiane; das werde ich ganz sicher noch lernen“.
Während sie nach dieser Belehrung genüsslich ein Brötchen mit Marmelade verzehrte, kam Christiane auf ein anderes Thema zu sprechen.
„Ich habe im Badezimmer die achtlos und völlig verschwitzten über einen Stuhl geworfenen Gummistrümpfe, Handschuhe und Dein Gummihöschen gesehen, Michael.
Du hast sie Dir heute Morgen einfach so ausgezogen“?
Ich wurde vor plötzlicher Verlegenheit ganz rot im Gesicht.
„Ähh, ja, ich bin ja zur Bäckerei gefahren, heute Morgen.
Und da dachte ich, in den Gummisachen wäre das ja wohl nicht gut möglich.
Außerdem habe ich doch ziemlich geschwitzt in den Sachen, Christiane“.

„Hmm, na gut, mein Schatz“.
Sie unterließ jede weitere Bemerkung in dieser Sache und wir frühstückten zu Ende, uns über mehr oder weniger belanglose Dinge unterhaltend.
Schließlich putzte Christiane sich mit einer Serviette den Mund ab, woraus ich schloss, dass das Frühstück beendet war.

„Wie soll es denn jetzt mit uns weiter gehen, mein Schatz“? fragte sie mich ohne Vorwarnung.
„Ja, ich denke, wir sind doch jetzt ein Paar, oder Christiane“? fragte ich hoffnungsvoll zurück.
„Michael, ich muss gestehen, dass Du mir gestern einen sehr schönen Abend bereitet hast.
Und ich habe mich wohl auch schon ein wenig in Dich verliebt und würde unsere Beziehung gerne fortsetzen – und natürlich noch weiter ausbauen.
Aber ich habe Dir ja schon gesagt, dass wir nur zusammen bleiben können, wenn ich meine Vorstellungen unseres Zusammenlebens auch durchsetzen kann.
Mit anderen Worten, Du müsstest Dich daran gewöhnen, dass ich die bestimmende Rolle in unserer Beziehung übernehmen würde.
Nur, wenn Du das auch wirklich möchtest, hat es einen Sinn, dass wir uns noch einmal sehen.
Na, was sagst Du dazu“?

Ich brauchte nicht mehr als eine Sekunde, um ihr zu sagen, dass ich mit einer solchen Rollenverteilung sehr, sehr einverstanden wäre.

„Sehr gut, mein Schatz.
Ich habe schon letzte Woche versprochen, heute Vormittag meine Eltern zu besuchen; und das Versprechen werde ich auch halten“.
Sie schaute auf ihre Uhr.
„Es ist jetzt kurz nach zehn.
Ich werde mich rasch anziehen und zu meinen Eltern fahren.
Gegen Ein Uhr werde ich zurück sein.
Es wäre sehr freundlich von Dir, wenn Du uns etwas zu Essen kochen würdest.
Vorher möchte ich Dir aber noch eine kleine Kostprobe von dem geben, war Dich erwartet, wenn Du immer hübsch lieb bist und das tust, was ich Dir sage“.
Sie stand auf und kam langsam auf mich zu.
Dabei ließ sie meinen Morgenmantel langsam über ihre Schultern gleiten und kam, nur noch in ihrer Strumpfhose bekleidet, bei meinem Stuhl an.
Sie ging zwischen meinen Beinen in die Knie und öffnete den Reißverschluss meiner Jeans.
Der kleine Mann zwischen meinen Beinen hatte für solche Situationen einen unschlagbaren Riecher und reckte sich ihr stolz und hart entgegen.
Christianes Lippen näherten sich meiner glänzenden Eichel – doch kurz bevor sie Kontakt aufnahm, stutzte sie.
„Hast Du den heute Morgen nicht gewaschen Liebling?
Der riecht ja unausstehlich nach Gummi und Deiner Ficksahne von gestern.
Fall Du Dich heute Nacht nicht noch einmal gewichst hast.
Hast Du ein Kondom im Haus?
Dann zieh es Dir bitte drüber.
So nehme ich Deinen Freund jedenfalls nicht in den Mund.
Was sollte ich machen?
Ich hatte kein Kondom im Haus!
„Es tut mir sehr leid, Christiane; ich…, ich habe nicht damit gerechnet, dass ich ein Kondom…, ja Du weißt schon.
Ich war ja bis gestern Solo und was sollte ich mit Kondomen anfange, wenn ich keine Partnerin habe“?

„Tja mein Lieber; das ist leider Dein Pech.
Kein Kondom, kein Blaskonzert“.
Sie überlegte kurz.
„Dabei hätte ich ihn Dir jetzt wirklich liebend gerne ausgesaugt, Michael.
Haben wir denn keine andere Lösung?
Hast Du wirklich nichts aus dünnem Gummi im Haus, das wir Dir über den kleinen Stinker da ziehen können“?
Verzweifelt dachte ich nach.
Haushaltshandschuhe aus Gummi waren wohl zu dick; ebenso die Strümpfe, die Handschuhe und das Höschen, die oben noch im Badezimmer lagen.
Beim Stichwort Badezimmer kam mir der Geistesblitz.
„Ich habe von früher noch eine Badehaube aus recht dünnem Gummi, Christiane.
Ich glaube, die würde vielleicht ihren Zweck erfüllen.
Soll ich sie einfach einmal holen“?
„Ja, hol sie mal, mein Schatz; mehr als es probieren können wir ja nicht.
Hoffentlich ist sie auch dünn genug, dass Du etwas spürst“.
Rasch lief ich in den Keller, wo ich in der Waschküche die alte Badekappe für den Fall der Fälle aufbewahrt hatte.
In einer Schublade des Kellerschranks fand ich sie.
Es war eine schon etwas ältere Badekappe aus in der Tat sehr dünnem, blauen Gummi.
Ich hatte sie einmal gekauft, eigentlich nur, um mich im Spiegel darin zu betrachten.
Das Gummi roch bereits recht intensiv und ich stellte mir besorgt die Frage, ob Christiane die wohl lieber in den Mund nehmen würde, als meinen, wirklich leicht müffelnden Schwanz.
Hätte ich mich doch nur schnell geduscht, heute Morgen!
Aber ich wollte alles fix und fertig haben, wenn meine Geliebte Christiane aufwachte.
Mit der Badekappe in der Hand stürmte ich wieder in die Küche.
Ich sah ihr erwartungsvoll in die Augen, als sie das Gummiteil in die Hand nahm und lange daran roch.
„Riecht ja ziemlich stark nach altem Gummi, mein Freund.
Sie schaute mich lächelnd an.
„Ich mache Dir ein Angebot, Michael:
Wenn Du in dieser Badekappe heute Nachmittag mit mir ins Schwimmbad gehst, stülpe ich sie Dir jetzt über Deinen Freund und blase Dir einen.
Was sagst Du“?
Wie gesagt, mir wäre nie in den Sinn gekommen, mit einer Gummibadekappe unter die Menschen zu treten.
Die Dinger wurden höchstens von älteren Damen getragen, die ihre Frisur nicht ruinieren wollten – und dann waren sie zumeist mit Mustern oder Ornamenten verziert.
Bei Männern wäre eine solche Badehaube wahrscheinlich eher ein Grund zum Lachen oder Lästern.
Schließlich waren wir nicht bei den olympischen Spielen!

Aber natürlich besiegte meine von Christiane entfachte Geilheit meine Angst, mich zu blamieren.
„Einverstanden Christiane“, sagte ich deshalb nach kurzem Zögern.
Sie lächelte, wissend, dass sie sich mit ihrer Bedingung bei mir durchsetzen würde.
„Dann zieh Dir die Badekappe mal über den strammen Mann da zwischen Deinen Beinen“, forderte sie mich auf.
Ich zog die Gummihaube auf und stülpte sie mir über meine harte Erektion.
Nun nahm meine Freundin sie anstandslos in den Mund und begann einen Massage, die mir die Sinne schwinden ließen.
Durch das – wenn auch recht dünne – Gummi der Badehaube drang allerdings ein Grossteil ihres Zungenspiels nicht bis zu meinen gierigen Freund durch, so dass ich zunächst nicht zu dem ersehnten Spritzen kam.
Mir Einfallspinsel kam nicht einmal der Gedanke, dass sie sich absichtlich mit der Intensität ihrer Bemühungen zurück hielt, um mich nicht kommen zu lassen.
Nachdem Christiane etwa zehn Minuten zwischen meinen Beinen gekniet hatte, sah sie mich enttäuscht an.
„Ich glaube, so wird das nichts, Michael.
Das Gummi der Badekappe ist wohl immer noch zu dick, als dass ich Dir erfolgreich Deinen weißen Saft aussaugen kann.
Ich biete Dir an, Dir entweder heute Abend auf Deiner blanken Flöte ein Konzert zu spielen oder es Dir jetzt mit der Hand durch die Badekappe zu besorgen, Schatz.
Bedenke aber: Es wird heute nur einmal gespritzt; Entweder jetzt in die Gummihaube oder heute Abend in meinen Mund“.
Enttäuscht blickte ich meine neue Liebe an.
Sie hatte mich zwar ziemlich aufgegeilt, an diesem Morgen.
Aber den ganzen Rest des Tages beziehungsweise des kommenden Abends mit ihr zu verbringen und auf einen Fellatio mit blanker Waffe verzichten wollte ich auf gar keinen Fall.
Also fällte ich meine Entscheidung.
„Dann bitte ich Dich, bis heute Abend zu warten, mein Liebling.
Es ist dann bestimmt auch viel romantischer und Du hättest vielleicht auch etwas davon“.
Sie lächelte mich dankbar an.
„Dass Du immer auch gleich an mich denkst, ist wirklich wunderbar von Dir, Schatz.
Aber die Bedingung, mit mir in der Badekappe ins Schwimmbad zu gehen, betrachten wir als erfüllt, nicht wahr?
Schließlich habe ich mir alle Mühe gegeben, meinen Teil der Abmachung zu erfüllen“.
„OK, Christiane“, gab ich klein bei, um sie nur ja nicht zu verärgern.
Wir gehen heute Nachmittag ins Schwimmbad; und ich werde die Badekappe Dir zuliebe anziehen“.
„Du bist wirklich ein Schatz“, jubelte sie und gab mir einen langen Zungenkuss.
„So, jetzt muss ich mich aber beeilen.
Ich will schließlich zum Mittagessen wieder bei Dir sein.
Und denk bitte an unsere Abmachung, Schatz:
Gewichst wird ab heute nicht mehr – jedenfalls nicht mehr selber!
Also komm nicht auf die Idee, Dir einen runter zu holen; ich werde es ganz sicher bemerken.
Und wir wollen uns doch keinen Stress einhandeln, wo wir uns bisher so gut verstanden haben“?
„Äh, nein, Christiane“ antwortete ich verlegen.
„Du kannst Dich in jeder Beziehung auf mich verlassen“.
„Das will ich auf hoffen, mein Liebling.
Immer schön brav sein und tun, was Christiane sagt.
Es wird Dein Schaden nicht sein, Michael, das kannst Du mir glauben“.

Zehn Minuten später verließ meine neue Freundin das Haus, das damals noch mir gehörte.



Gegenwart
Samstag, 14. Mai
Erwachen und Frühstück


10


Am Wochenende klingelte bei Familie Koch im Normalfall kein Wecker.
Was nicht heißen sollt dass ich mich ausschlafen konnte.
Im Vergleich zu den Wochentagen, an denen ich immerhin neun bis zehn Stunden in meinem Büro ein – fast – normaler Mann sein durfte, jedenfalls bis vor meinem gestrigen „Erlebnis“ mit Frau Wieland, waren der Samstag und der Sonntag mit erheblich mehr und auch schwererer Arbeit verbunden.
Meine Ehefrau erwartete von mir, dass ich um sechs Uhr mein Bett verließ; natürlich ohne sie in ihrem wohlverdienten Schlaf zu stören.

Mit der Zeit gewöhnt der Mensch sich an vieles und so wurde ich auch an diesem Samstag – fast – pünktlich wach.
Sofort erinnerte das nasse und glitschige Gefühl an meinen Po und zwischen den Beinen mich an den gestrigen Abend und das dicke Windelpaket, welches ich gestern nicht mehr ausziehen durfte.
Schmerzhaft drückte mein Penis gegen sein Kunststoffgefängnis und signalisierte mir, dass meines Blase zu Platzen gefüllt war.
Ich konzentrierte mich, um den Blasenmuskel zu entspannen, der sich immer noch schwer damit tat, seinen Inhalt in meine Windelverpackung frei zu geben.
Schließlich hatte ich mich aber überwunden und ließ es noch einmal ausgiebig in meine Verpackung fließen.
Christiane hatte mich gestern Abend nicht mehr geweckt; sie schien also ebenfalls sehr müde gewesen zu sein, sonst hätte sie mich sicherlich noch irgend etwas tun lassen, und sei es nur, um mich noch einmal in meiner peinlichen Bekleidung aus dem Bett zu scheuchen.

Als ich mich vorsichtig aufsetze und meine Beine auf den Boden stellte, merkte ich sofort, wie meine völlig überforderten Windel ausliefen und sich erhebliche Mengen meines Pipis im Fußteil meines Gummianzugs sammelten.
Trotz meiner Bemühungen, leise zu sein, quatschte die Flüssigkeit laut, als ich aufstand und ins Badezimmer ging. Das Geräusch des fließenden Wassers beim Waschen und anschließenden Zähneputzen zwangen mich nochmals, mich in den Anzug zu erleichtern.
Mein großes Geschäft würde ich wie jeden Morgen erst nach dem Kaffee erledigen – wo und wohin auch immer.
Ich ging ins Ankleidezimmer und zog eine Jeans und ein Hemd mit langem Arm an.
Christiane bestand jeden Morgen auf frische Brötchen und das Tragen des Gummianzugs mit Kapuze wäre natürlich keine akzeptable Entschuldigung gewesen, nicht zur Bäckerei zu gehen, um meiner geliebten Ehegöttin ihre zwei Brötchen zu kaufen.
Ich überlegte also, wie ich die Gummihaube des Ganzanzugs und das Gegluckse an meinen Füßen am ehesten verbergen konnte und entschied mich, trotz des strahlend blauen Morgens einen Gummiregenmantel mit weiter Kapuze und blaue Gummistiefel abzuziehen.
Die junge Verkäuferin in der Bäckerei war meine oft sehr außergewöhnlich Bekleidung schon gewohnt, weshalb sie mich nur spöttisch anlächelte.
Die fragenden Blicke der beiden Kundinnen, die außer mir noch im Laden waren, waren da schon wesentlich unangenehmer.
Ich konnte nicht verhindern, dass ich rot anlief, als ich meine Bestellung aufgab, ohne die Kapuze meines Gummimantels abzunehmen.
Rasch verließ ich mit der kleinen Tüte die Bäckerei und war heilfroh, als ich die Haustüre hinter mir schließen konnte, nachdem ich die Zeitung aus dem entsprechenden Fach des Briefkastens genommen hatte.
Ich füllte die Kaffeemaschine und en Eierkocher, stellte beide Geräte an und begann, den Frühstückstisch zu decken.
Dann ging ich ins Wohnzimmer und räumte es auf.
Christiane hatte gestern natürlich alles stehen und liegen gelassen, so wie es war.
Neugierig warf ich einen Blick in das Buch, das meine Herrin gestern Abend gelesen hatte, als ich nach Hause kam.
Die Inhaltsangabe klang durchaus interessant; vielleicht würde ich meine Eheherrin im Verlauf des Tages einmal fragen, ob ich den Erziehungsratgeber für dominante Ehefrauen auch einmal lesen durfte.
Das Buch jedenfalls räumte ich lieber nicht fort, im Gegensatz, zu den Gläsern, Flaschen und sonstigen Resten, die auf dem Tisch und dem Fußboden lagen.

Als ich, beladen mit dem Abfall meiner Herrin, die Küche betrat, brummte schon der Eierkocher.
Rasch stellte ich ihn aus und schreckte das weich gekochte Frühstücksei meiner Göttin ab.
Rasch noch die Butter, Marmelade, Kaffeemilch und Süßstoff auf den Tisch gestellt; dann in den Keller, die erste Handwäsche erledigen und zum Trocknen auf die Leine hängen.
Christiane war der Meinung, dass ich ihre Wäsche sich besser anfühlt, wenn ich sie mit der Hand wasche.
Als ich in meinem Gummianzug glucksend die Kellertreppe hoch kam, hörte ich meine geliebte Eheherrin oben aus dem Schlafzimmer kommen.
Ich eilte sogleich nach oben, um sie wie gewohnt bei ihrer morgendlichen Toilette zu unterstützen.
Leise klopfte ich an die Tür des Badezimmers und trat ein, nachdem Christiane es mir erlaubt hatte.
Da stand sie vor dem Waschbecken und putzte sich die Zähne.
Unter ihrem hauchzarten Nachthemd aus leicht transparentem hell grünen Gummi trug sie offenbar immer noch die Bermudahose von gestern Abend.

„Guten Morgen Eheherrin Christiane“, begrüßte ich meine Gemahlin pflichtbewusst.
„Ich hoffe, Du hattest eine angenehme Nacht“.
„Guten Morgen Michael“, grüßte sie zurück.
„Du hast geschnarcht wie ein kanadischer Baumfälle.
Wenn Du das nächste Mal besoffen bist, schläfst Du in Deinem Käfig im Keller, merk Dir das“.
Der erste Rüffel des Tages traf mich hart.
„Ich möchte Dich in aller Form um Entschuldigung bitten, Eheherrin Christiane.
Ich verspreche Dir, dass so etwas nie wieder vorkommen wird.
Ich hätte selber daran denken müssen, dass ich zum Schnarchen neige, wenn ich Alkohol getrunken habe.
Wäre ich doch nur gestern Abend schon auf die Idee gekommen, dass ich besser im Keller schlafen würde!
Dann wäre Dir meine Schnarcherei erspart geblieben“.
Ja ja, Michael; jetzt kommst Du selber darauf; aber jetzt ist es zu spät.
Wir werden später über eine geeignete Maßnahme reden, wie Du dieses Vergehen sühnen kannst.
Zieh mir jetzt zuerst einmal mein Höschen auf; ich bin darunter völlig verschwitzt“.

Gehorsam trat ich vor meine Herrin, die sich zu mir umgedreht hatte.
Zärtlich fasste ich den Bund der Gummihose; ein himmlicher Duft stieg mir in die Nase, als ich ihr die Hose langsam über die Hüften zog.
Meine Frau machte die Beine etwas breiter, als ich meine Vermutung von gestern Abend bestätigt sah.
Schmatzend vor Nässe verließ ein dicker Gummidildo das Heiligste meiner Göttin, als ich die Hose weiter nach unten zog.
Neidisch betrachte ich den strammen Kerl und gleichzeitig klopfte sein Pendant unter meinen Windeln aufbegehrend gegen sein Gefängnis – natürlich vergebens.
Ich zog meiner Göttin die Hose bis zu den Knöcheln hinab und sie stieg hinaus, um sich dann kommentarlos auf die Toilette zu setzten.
„Komm her zu mir, mein Schatz“, lockte sie mich und ich kroch brav vor ihre auseinander gestellten Beine.
Wie immer verzauberte mich der überwältigende Anblick ihres Schritts, aus dem sie nun ihren göttlichen Sekt ließ.
„Ich hoffe, ich bereite Dir wie jeden Morgen eine Freude, dass Du mich so betrachten darfst, Michael“.
„Ja, Eheherrin Christiane“, antwortete ich ehrlich.
„Es ist eine große Ehre für mich, dass ich Dich an solch einer intimen Stelle anschauen darf.
Ich hoffe, Du gewährst mir auch heute die Gunst, Dich nach Deiner Toilette säubern zu dürfen“.
Christiane hatte inzwischen zu Ende gepinkelt.
Glänzend funkelten die letzten gelben Tröpfchen ihres Morgenstrahls an den fleischigen Schamlippen meiner Herrin.
Durch ihre gespreizten Beine stand ihr Schritt leicht offen und ich konnte ihre Göttlichkeit nicht nur deutlich riechen, sondern auch einen Blick in das Zentrum meiner Begierde werfen.
Christiane rückte auf der Toilettenschüssel ein Stück nach vorne und ich hörte ihre raue Stimme:
„Komm ruhig noch etwas näher, Schatz“.
Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach.
Mein Gesicht befand sich nun unmittelbar vor ihrem nassen Schritt.
Sanft ergriff Christiane mit beiden Händen meinen Hinterkopf – und führte meine neugierige Nase durch ihren Schlitz.
„Heute morgen wird nur gerochen, mein Kleiner.
Du darfst Deine Zunge etwas schonen, um für Deine kommenden Aufgaben ausgeruht zu sein“.
Sie begann schneller zu atmen, während sie meinen Kopf langsam auf und ab führte.
Ich versuchte, ihren starken Duft immer dann mit meiner Nase aufzunehmen, wenn diese sich gerade auf dem Weg von ihrer Vulva in Richtung Kitzler bewegte.
Das Innenglied der über Nacht getragenen Gummihose hatte ihr entweder nicht gereicht oder sie zog die Nase ihres Ehesklaven dem künstlichen Freudenspender aus einem anderen Grund vor; jedenfalls rieb sie sich mit Hilfe meines Riechkolbens nach zehn Minuten zu einem heftigen Orgasmus.
Nachdem sie meiner Nase auch noch den Schleim zu riechen gegeben hatte, der sie immer bei einem Klimax ausstieß, ließ sie mich frei und bat mich höflich, den schwarzen Übernachtungsgast in der auf dem Boden liegenden Gummihose sorgfältig zu reinigen – natürlich mit meinem Mund.
„Ich gehe schon hinunter zum Frühstück, Michael.
Du kannst ja nachkommen, wenn Du den Gummipimmel brav sauber geleckt hast.
Mit dem Format kannst Du es übrigens niemals aufnehmen, mit deinem Würstchen zwischen Deinen Beinen“.

Traurig machte ich mich an die Arbeit.
Durch die sorgfältige Erziehung meiner Eheherrin machte es mir keinerlei Mühe, den Dildo bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen.
Den Würgereiz, mit dem ich früher doch sehr zu kämpfen hatte, wenn ich einen Penis bis in die Kehle aufnehmen musste, hatte Christiane mir mit sehr viel Geduld und Liebe abtrainiert – und dabei auch noch einiges an Geld eingenommen.
Nachdem ich mit meiner Nase überprüft hatte, dass der mächtige Gummischwanz auch gründlich sauber gelutscht war, reinigte ich auch den von meiner Eheherrin nassen Schritt der Hose und nahm mit nach unten in die Küche.
„Die Gummihose ist jetzt sauber gelutscht, Herrin“, meldete ich gehorsam.
„Soll ich sie in den Kleiderschrank im Ankleidezimmer legen oder möchtest Du meine Arbeit vorher überprüfen“?
Christiane schaute mich über die Zeitung hinweg kurz an.
„Ich ziehe mir das Höschen gleich wieder an, Michael; dann kannst Du es heute Mittag gleich noch einmal sauber machen“ bekam ich mit trockener Stimmer zur Antwort.
„Leg es dort auf den Stuhl; ich möchte zuerst in Ruhe frühstücken.
Du darfst Dir einen Apfel und einen Teller Müsli nehmen; das dürfte bis heute Mittag reichen.
Du bist sowieso viel zu dick, mein lieber Mann“.
Sie wandte sich wieder ihrer Zeitungslektüre zu, während ich mir mein „gesundes“ Frühstück zubereitete.

Die Uhr zeigt halb neun, als wir unser Frühstück beendet hatten.
Christiane legte ihre Zeitung beiseite und nahm die Gummihose mit dem dicken Pimmel im Schritt in die Hand.
„Lutsch ihn mir schön nass, Michael“, bat meine Eheherrin mich mit leiser Stimme.
Ich nahm den Gummischwanz unverzüglich in den Mund und befeuchtete ihn gründlich mit meiner Spucke.
Dann durfte ich Christiane in das Höschen helfen.
Sie machte sich einen kleinen Spaß daraus, mich leiden zu lassen, als ich ihr den Prügel in ihre nasse Heiligkeit schieben durfte.
„Vielen Dank, mein Schatz.
Ich bin gespannt, wie oft das Höschen mich heute glücklich machen wird.
Aber jetzt zu Dir, Michael.
Was machen Deine Windeln?
Sind sie stark verschmutzt, oder kannst Du sie noch eine Weile tragen“?


49. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 09.07.09 23:44

hallo schwammkopf,

danke für den guten lesestoff den du uns noch vor dem urlaub gepostest hast.

wie immer erstklassiges kopfkino. vielen dank dafür.


fortsetzung: bitte ja, die geschichte muß weitergehen.
50. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 02.08.09 22:54



„Sie sind leider mehr als voll, Eheherrin“, gab ich kleinlaut zu.
„Ich habe wohl doch sehr viel getrunken, gestern; und leider ist es nicht nur mein Urin, von dem die Windeln voll sind, Eheherrin.
Ich habe auch mein großes Geschäft in sie hinein machen müssen“.

„Du bist und bleibst ein undiszipliniertes Ferkel, Michael“, schimpfte Christiane plötzlich mit mir.
„Wie kommst Du dazu, Dir ohne meine Erlaubnis einfach in die Windeln zu scheißen?
Ich habe sie Dir angezogen, damit Du deine Bierchen in sie pinkeln kannst.
Aber was tust Du?
Kannst Du denn nicht abwarten, bis ich dir erlaube, die Toilette aufzusuchen, wie jeder halbwegs normale Mann?
Warum musste ich so blöde sein, ausgerechnet Dich Trottel zu heiraten?
Wäre ich doch niemals auf Dich kompletten Versager hereingefallen!
Ich sollte Dich eigentlich sofort aus meinem Haus schmeißen und mir einen richtigen Mann suchen.
Einen, der mich auch glücklich machen kann und bei dem ich eine Hose mit Gummischwanz nicht mehr nötig habe.
Dann kannst Du im Bahnhof pennen und Dich mit einem Hut zum Betteln hinsetzen“.
Sie hatte sich regelrecht in Wut geredet und schon nach dem dritten Satz hatte ich zu weinen begonnen.

„Aber Eheherrin Christiane“, wimmerte ich unter Tränen.
„Es tut mir so entsetzlich leid, was ich Dir angetan habe.
Aber ich kann mir meine Verfehlung auch überhaupt nicht erklären.
Ich hatte plötzlich ein Gefühl im Bauch, dass ich unbedingt groß auf die Toilette musste.
Und dann konnte ich es einfach nicht mehr zurück halten.
Der Druck war sogar noch größer, als wenn Du mir einen großen Erziehungseinlauf machst, den ich dann einhalten muss, bis Du mir erlaubst, mich leer zu machen“.
Ich blickte meine Eheherrin mit flehendem Blick und nassen Augen an.
Tränen flossen über meine Wangen.

„Du hast immer eine Entschuldigung zur Hand, Michael, mit der Du Dein Versagen zu erklären versuchst.
Wann wirst Du endlich lernen, Dich zu Deinen Verfehlungen zu bekennen?
Hast Du denn wenigstens eine Idee, wie Du diese erneute krasse Missachtung meiner Anweisungen auch nur ansatzweise wieder gut machen könntest“?
Christiane sah mich mit strengem Blick an.

„Ich werde alles tun, damit ich Dich wieder versöhnlich stimmen kann, Eheherrin“, beteuerte ich.
Du kannst mich streng bestrafen, mit dem Rohrstock oder der Peitsche; ich werde alles erdulden, was Du mir auferlegst.
Aber bitte schick mich nicht fort von Dir.
Als mittelloser Obdachloser zu leben, würde ich gerne ertragen.
Aber wenn Du Dich von mir trennst, ist das mein Ende, Herrin.
Dann will ich nicht mehr leben“.
Ich blickte zu Boden.

„Michael, Michael!
Was fange ich nur mit Dir an“?
Christianes erster Zorn hatte sich offenbar etwas gelegt und war einer besorgten Stimmung über meine unzureichende Erziehung gewichen.

„Ich schlage Dir vor, Deine Verfehlung mit zwei Strafmaßnahmen zu büßen, mein Lieber.
Als erstes wirst Du heute Nachmittag über den Bock gebunden und erhältst vierzig Schläge mit dem Rohrstock, den Du so liebst.
Und als zweites – da bin ich mir übrigens gar nicht sicher, ob das überhaupt eine Strafe für Dich ist – wirst Du mir heute Abend im Internet einen gut gebauten, potenten Kerl suchen, damit ich mal wieder einen richtigen Männerschwanz aus Fleisch und Blut in meine Möse stecken kann.
Dazu bist Du ja offensichtlich immer weniger in der Lage“.

Das schmerzte!
Den Rohrstock fürchtete ich zwar wie der Teufel das Weihwasser; ich bin nämlich sehr schmerzempfindlich und keineswegs scharf auf körperliche Züchtigung.
Aber den zu ertragen war immer noch kein Vergleich zu ihrer Anweisung, ihr einen Mann zu suchen, mit dem sie es treiben konnte!
Dabei hätte ich sie doch gerne wieder einmal mit meinem – in meinen Augen überhaupt nicht unterentwickelten – vernachlässigten Freund besucht.

Aber was blieb mir übrig?
Ich nickte also still und bestätigte meiner geliebten Herrin, dass ich selbstverständlich alle ihre Wünsche respektieren und erfüllen würde.
Langsam dämmerte mir, dass aus meinen Sehnsüchten, an diesem schönen Frühsommerwochenende zu einer Befriedigung durch meine Herrin zu gelangen, wohl nichts werden würde!





Vor acht Jahren
Frühsommer, Sonntag
Schwimmbad


11


Die Kleidung, in der sie mich nach ihrer Rückkehr vorzufinden wünschte, hatte Christiane mir im Schlafzimmer auf das Bett gelegt, nachdem sie am Morgen offenbar meine Schränke gründlich durchsucht hatte.
Ich fand eine alte, gelbe Windelhose aus Plastik, eine enge schwarze Gummihose, die ich darüber ziehen sollte sowie einen Body aus transparentem, mittelstarkem Gummi vor, der mich wohl zum Schwitzen bringen sollte.
Dazu noch eine Stützstrumpfhose, die Christiane wohl in ihrer Tasche mitgebracht hatte; denn die gehörte nicht zu meiner Sammlung.
Ich zog mir die Sachen an und versuchte die Erektion zu ignorieren, die der ständige, leicht scheuernde Kontakt des Plastiks der Windelhose mit meinem Glied mir offenbar bescherte.
Als letztes zog ich mir die Oberarm langen schwarzen Gummihandschuhe an, die ich auch gestern schon zum Kochen tragen musste.
Bevor ich im Erdgeschoss die Küche und das Wohnzimmer aufräumen und
mit dem Kochen beginnen wollte, machte ich mein – unser – Bett frisch und ging ins Badezimmer, um auch dort alles auf Hochglanz zu bringen.
Sofort ging ich zum Fenster und öffnete es weit.
Christiane hatte einen deftigen Duft hinterlassen.
Als ich den Klodeckel anhob, erschrak ich mich ein wenig.
Was war das für eine Frau, die ich erst seit gestern kannte und die mich bereits so sehr in ihren Bann gezogen hatte?
Ich fragte mich, ob sie vergessen hatte, die Toilettenspülung zu betätigen, oder ob sie mir mit Absicht ihr Geschäft vom Morgen hinterlassen hatte.
Jedenfalls holte ich ihr Versäumnis schnellstens nach und wischte anschließend mit einem feuchten Tuch ab, was die Wasserspülung nicht geschafft hatte.
Zum Glück trug ich ja meine langen Gummihandschuhe – ob sie mir die aus Rücksicht auf die Toilettenreinigung aufs Bett gelegt hatte?
Das Waschbecken war voller Flecken meiner – von ihr benutzten – Zahncreme und ihrer Haare.
Auch dort wischte ich gründlich sauber.
Dann ordnete ich ihre Schminkutensilien, die über den ganzen Waschtisch verteilt lagen.
Jetzt war das Wohnzimmer an der Reihe.
Ich räumte die Reste unseres gestrigen Abends auf und reinigte den Wohnzimmertisch mit einem feuchten Tuch.
Nachdem ich auch die Küche wieder in einen sauberen und aufgeräumten Zustand versetzt hatte, begab ich mich in den Keller, um nach einem geeigneten Mittagessen zu suchen.
Ich entschied mich für eine Packung tief gefrorener Lasagne, zu der ich einen Gurkensalat anrichten wollte.
Das Essen würde schnell zubereitet sein, deshalb nahm ich den Staubsauger und reinigte alle Zimmer meines Hauses.

Kurz vor ein Uhr klingelte Christiane an der Tür und ich ließ sie mit freudig klopfendem Herz ein.
Auch jetzt über Tag, bei strahlendem Sonnenschein und wirklich idealem Schwimmbadwetter schien sie nicht auf Stiefel und Strumpfhose verzichten zu wollen, hatte ich den Eindruck, als ich an ihrem kurzen Lackrock hinunter sah.
Sie hatte eine große Reisetasche bei sich, was ich mit Freude zur Kenntnis nahm.
Offenbar wollte sich meine neue Liebe – zumindest vorübergehend – bei mir einquartieren.
„Da bin ich wieder, mein Liebling“, begrüßte sich mich.
„Warst Du auch schön brav und hast Deine Hände von Deinem kleinen Schatz da unten gelassen“?
Sofort schoss mir das Blut ins Gesicht.
„Ja, ja natürlich, Christiane“, antwortet ich, zur Seite blickend.

Sie lobte mich ausdrücklich dafür, dass ich die von ihr zurecht gelegte Kleidung auch brav angezogen und nichts „zur Tarnung“ darüber gezogen hatte.
Nachdem sie mich mit einen intensiven Zungenkuss begrüßt hatte, der meinen Freund in seiner Windelhose erneut hart werden ließ, nachdem er sich vorübergehend wieder etwas beruhigt hatte, ging sie in die Küche, um das Mittagessen zu inspizieren.
„Oh, Du machst das Essen in der Mikrowelle fertig!
Eigentlich bin ich diese Fastfood-Kocherei nicht gewöhnt, Michael“, tadelte sie mich.
Du würdest mir einen riesigen Gefallen erweisen, wenn du ab jetzt nur noch richtig frisches Essen auf dem Herd zubereitest.
Wenn Du möchtest, kannst Du Dir ja später aufschreiben, was ich gerne esse“.
Es schien keiner Diskussion zu bedürfen, wer ab jetzt für das Kochen in unserer Gemeinschaft zuständig war.

Trotz ihres Tadels an der Art der Zubereitung aß sie mit erstaunlich gutem Appetit zu Mittag.
„Ich ziehe mich schon für unseren Schwimmbadbesuch um, Michael“, meinte sie, sich auf dem Küchenstuhl zurück lehnend.
Stand auf und verließ die Küche.
Mit leicht gerunzelter Stirn räumte ich den Tisch ab und stellte das Geschirr in die Spülmaschine, um dann ihr hemmungsloses Gekleckere auf dem Tisch abzuwischen.
Dann ging auch ich nach oben, um mich für unseren Schwimmausflug anzukleiden.

Im Schlafzimmer sah ich Christiane, wie sie nackt gerade in eine dünne, transparente Gummihose stieg.
Die Hose lag sehr eng und faltenfrei an ihrem Körper an.
Darüber zog einen schicken einteiligen Badeanzug.
Mit einem leichten Stirnrunzeln stellte ich fest, dass die Beine der Gummihose bei genauem Hinsehen problemlos zu erkennen waren.
Als Christiane meinen fragenden Blick gewahr wurde, meinte sie lächelnd:
„Was schaust Du mich an, wie ein Auto, mein Schatz?
Wegen der Gummihose unter dem Badeanzug?
Möchtest Du denn wirklich, dass meine würzige Nässe dort unten dem ekligen Chlorwasser weichen soll?
Du möchtest doch bestimmt heute Abend ein wenig von meinem Geschmack auf Deiner fleißigen Zunge spüren, und nicht die Hinterlassenschaften des Schwimmbads, oder“?
So hatte ich die Angelegenheit allerdings noch nicht betrachtet, musste ich zugeben.
Ich pellte mich aus meinen Gummi- und Plastiksachen und während meine Freundin in ein leichtes Sommerkleid schlüpfte, beobachtete sie genau, was ich zu unserem Schwimmausflug anziehen wollte.
An jedem Teil hatte sie etwas auszusetzen und ihre sehr konkreten Vorschläge machten mir klar, dass sie meinen Kleiderschrank komplett bis zur Unterwäsche inspiziert hatte.
Schließlich war ich zu ihrer Zufriedenheit gekleidet und wir gingen ins Erdgeschoß hinunter.
Ich legte unsere Badetücher und die anderen benötigten Utensilien in eine Tasche und Christiane vergewisserte sich, dass ich auch die Gummibadehaube nicht vergessen hatte.
Im Schwimmbad übernahm ich natürlich den Eintritt und wir suchten uns einen sonnigen Liegeplatz.
„Zieh bitte Deine Badehaube an, Liebling, wir wollen ins Wasser“, bat sie mich.
Als wir nach einer halben Stunde ausgekühlt auf unsere Handtücher sanken, wollte ich die Gummikappe natürlich ausziehen.
„Lass doch das hübsche Gummihäubchen an, Michael“, bat sie mich mit ernster Stimme.
„Da siehst darin einfach zu niedlich aus“.
Ich blickte ihr in die hart auf mich gerichteten Augen und nickte schließlich stumm.
Es war ein herrlicher Nachmittag und nachdem wir zwei Mal ausgiebig im Wasser waren, wollte Christiane in das kleine Cafe mit Terrasse, das dem Schwimmbad angeschlossen war.
Ich nahm meine Brieftasche und wollte – erneut – die Badehaube ausziehen.
„Warum willst Du dauernd die hübsche Gummihaube ausziehen, Michael“.
Meine Freundin wurde ein wenig ärgerlich.
„Ja soll ich denn mit der Badehaube ins Cafe gehen, Christiane“, wagte ich einen Einwand.
„Wir gehen doch nur kurz auf die Terrasse, mein Schatz.
Was hast Du denn dagegen, im Schwimmbad eine Schwimmhaube zu tragen“?
Die Frage schien nicht ganz unberechtigt zu sein – wenn ich nicht der einzige Mann im ganzen Bad mit einer Gummibadehaube gewesen wäre.
Natürlich gab ich nach und wir gingen auf die Terrasse und bestellten uns Kaffee und Christiane ein Stück Kuchen.
Als auch ich ein Stück Erdbeertorte bestellen wollte, blickte sie vorwurfsvoll auf meinen minimalen Bauchansatz.
Ich beließ es dann bei einer Tasse Kaffee – mit Süßstoff und ohne Milch.
Ich wollte gerade bezahlen, als sich zwei hübsche junge Damen an unseren Nachbartisch setzten – und mich freundlich und mit meinem Namen begrüßten.
Ich erschrak, als ich sie erkannte.
Es waren zwei Auszubildende, die sich gerade in meiner Abteilung im Durchlauf befanden.
Ich hatte stark den Eindruck, dass sie über mich und meine Kopfbedeckung tuschelten und kicherten, denn immer wieder blickten sie zu mir herüber – und lachten dann wieder.

Unser Schwimmbadbesuch ging gegen siebzehn Uhr zu Ende.
Es war eigentlich ein sehr schöner Nachmittag an Christianes Seite – aber ich war froh, als ich endlich die Gummikappe vom Kopf nehmen konnte, bevor wir das Schwimmbad verließen.



12



Auf dem Heimweg fuhren wir an einem Drogeriemarkt vorbei, der Sonntags natürlich geschlossen war.
„Christiane …, äh, mir fällt gerade etwas ein, wegen heute Abend“, wandte ich mich an meine Freundin.
„Also, wir haben immer noch keine Kondome im Haus.
Ich meine nur …“
„Ach so, Schatz“, lachte sie.
„Ja Du hast natürlich recht.
Ich würde Dich lieber blasen, wenn Du Dir ein Gummimäntelchen überziehst.
Hast Du denn keine Idee, wo wir an einem Sonntag ein paar Gummis bekommen können?
Ich will schließlich mein Versprechen auch einlösen“.
„Na ja, in einer Autobahnraststätte würden wir bestimmt welche aus einem Automaten ziehen können“, schlug ich vor.
Ich kenne auch eine Gaststätte, eigentlich ist es meine Stammkneipe, wo auf der Herrentoilette ein Automat hängt“.
Meine Geliebte dachte kurz nach.
„Kann man dort auch warm Essen“?
„Ja, die haben sogar eine recht gute Küche, Christiane.
Bürgerlich zwar, aber sehr schmackhaft.
Ich habe da schon oft etwas gegessen“.
„Weißt Du war, Michael?
Wir gehen am frühen Abend dort schön essen.
Dann brauchst Du nicht zu kochen, wir trinken etwas und Du kannst Deine Pariser am Automat ziehen.
Was hältst Du von der Idee“?
Ich war sofort einverstanden – durch den von Christiane gewünschten „Fastennachmittag“ und das Schwimmen hatte ich einen gewaltigen Hunger.

Zu Hause angekommen, wollte mein Freundin sich noch ein wenig frisch machen, bevor wir zu einem frühen Abendessen aufbrechen wollten.
„Was meinst Du, Michael; soll ich meine Gummihose anbehalten, oder soll ich lieber etwas anderes unten drunter anziehen“, fragte sie mich, bevor sie ins Bad entschwinden wollte.
Ich überlegte kurz.
Was sollte ich ihr antworten?
Wenn sie die Gummihose anbehielt würde sie entsprechend intensiv riechen und schmecken, dort unten.
Wenn ich sie aber bat, sie auszuziehen, oder sich gar zu waschen, dort unten, konnte sie das als Ablehnung ihrer würzigen Spalte interpretieren.
„Das überlasse ich ganz Dir, mein Schatz“, antwortete ich strategisch geschickt.
„Wenn Du Dich nicht mehr wohl fühlst, in dem Höschen, zieh Dir ruhig etwas anderes an; wenn es Dir aber gefällt, lass es doch ruhig an.
Mir macht es jedenfalls nichts aus, Dich in jedem Zustand zu verwöhnen, in dem Du es gerne wünschst“.

„Du bist wirklich ein Traummann, mein Schatz“, belohnte sie mich.
„Aber bevor Du es heute Abend bereust, mir freie Hand gelassen zu haben, komm doch kurz einmal riechen, auf was Du Dich einlässt“.
Sie setzte sich auf die Couch und schob ihr Kleid hoch.
Den Badeanzug hatte sie im Schwimmbad bereits ausgezogen.
Langsam zog sie sich die dünne Gummihose bis zu den Knien hinunter und spreizte ihre Beine, soweit die Hose auf ihren Knien es zuließ.
Sie blickte mich mit besorgter Miene an, die mich dennoch stumm aufforderte, mich zwischen ihre Beine zu knien.
Ich kroch also unter dem Gummihöschen hindurch und näherte mich ihrem Heiligtum.
Die Gummihose hatte tatsächlich wirkungsvoll verhindert, dass Wasser an die Muschi meiner Freundin kam, wie ich eindrucksvoll erkannte.
Weißlicher Schleim umrandete die enge Höhle, die sich mir darbot.
Der stechende Duft, den meine Nase wahr nahm, ließ mich ein wenig an meinem großzügigen Angebot, selber zu bestimmen, ob die die Hose anbehielt, zweifeln.
Aber ich konnte und wollte mein Angebot jetzt nicht mehr revidieren.
„Du riechst sehr erregend, Christiane“, sagte ich mit rauer Stimme.
Ihre Hände umfassten sanft meinen Kopf.
„Dann schmeck doch einmal kurz ab, ob Dir dieser Nachtisch auch wirklich nicht zu scharf ist, mein Liebling“, forderte sie mich leise auf.
Ich hätte sie zwar lieber mit einigen Bierchen oder Gläsern Wein im Blut geleckt, aber was sollte ich machen?
Ablehnen?
Das würde sie wohl – nicht zu Unrechtecht – brüskeren.
Vorsichtig berührte meine Zunge die äußeren Schamlippen meiner Geliebten.
Christiane keuchte leise auf – und ließ nicht erkennen, dass die Vorkostung meines Nachtischs bereits beendet war.
„Leck den Schleim Deiner Süßen ruhig gründlich auf, mein Schatz.
Mach Dir keine Sorgen; bis Du sie heute Abend wieder sehen darfst, hat die Muschi wieder genug für Dich produziert“.
Sie wollte offenbar eine ausgiebige Vorspeise genießen.

Ich hatte bereits gestern festgestellt, dass der starke Intimgeruch recht schnell durch die eigene Erregung übertüncht wurde und nach den ersten, behutsamen Zungenschlägen machte ich mich eifrig daran, Christiane gründlich und lustvoll zu reinigen.
Als ihr Atem immer schneller ging, widmete ich mich ihrem Kitzler, den ich zunächst umkreiste, um ihn dann rhythmisch zu saugen.
Drei Minuten später hatte meine Freundin ihre Vorspeise zuckend und mit einem lauten Aufstöhnen beendet.
Nach einer kurzen Verschnaufpause bedeutete sie mir, meinen Kopf zurück zu ziehen.
„Ich sehe, Du bist wirklich einverstanden, dass ich die Hose heute Abend anbehalte, Michael.
Ich habe sogar den Eindruck, dass Du regelrecht verliebt in sie bist.
Du bist wirklich ein besonderer Schatz.
Jetzt sollten wir uns aber auch fertig machen; Du hast bestimmt noch mehr Hunger als ich“.

Als ich aus meinem Kleiderschrank eine Unterhose und Strümpfe nahm, legte meine Freundin mir sanft die Hand auf den Arm.
„Aber Schätzchen!
Du wirst Dir doch wohl keine Stoffunterhose anziehen wollen und gleichzeitig darauf bestehen, dass ich in einer Gummihose in das Lokal gehe?
Wir gehen selbstverständlich beide in Gummiwäsche!
Ich habe Dir ein festes Höschen aus meiner Kollektion mitgebracht.
Es könnte Dir vielleicht etwas sehr stramm sitzen, aber Du weißt ja, wie dehnbar das herrliche Material ist, nicht wahr?
Darüber kannst Du Dir einen Body von mir anziehen, den ich Dir ebenfalls gerne ausleihe“.
Ich wunderte mich, was sie alles für Sachen in ihrer Reisetasche zu mit geschleppt hatte.
Textilkleidung schien jedenfalls nur einen Bruchteil ihrer „Mitgift“ auszumachen.
Natürlich fügte ich mich den Wünschen meiner Freundin; auf der Toilette würde ich ja das abschließbare Klo aufsuchen können, damit niemand beim Pinkeln die Gummihose sehen konnte.

Christiane gab mir also aus ihrer Reisetasche eine weiße Hose aus festem Gummi mit knielangen Beinen und hoher Hüfte.
Mit einiger Mühe zwängte ich mich in das enge Kleidungsstück; Gummi war eben sehr elastisch!
Dann reichte sie mir einen Body, natürlich ebenfalls aus Gummi.
Nicht nur die Farbe – babyrosa – brachte mich nun ins Grübeln.
In dem Body, ebenfalls mit Beinanschlüssen kurz über den Knien, würde ich nicht pinkeln können, ohne mich komplett zu entkleiden.
„Wie soll ich denn auf die Toilette gehen, wenn ich den Body anziehe, Christiane“? fragte ich skeptisch.
„Wir sind doch wohl so lange nicht fort, Schatz“, erwiderte sie mir lächelnd.
„Du kannst doch jetzt noch einmal aufs Klo gehen.
Und dann wirst Du es doch wohl aushalten, bis wir wieder zu Hause sind.
Oder willst Du bis in die Puppen in der Gaststätte bleiben?
Ich dachte, Du würdest dich auf einen gemütlichen Abend mit mir auf der Couch freuen – und meinem Mund an Deinem harten Freund“?

Ich nickte zustimmend, blieb aber innerlich skeptisch.
Ich wusste aus Erfahrung, dass ich nach fünf, sechs Bierchen und einer Zeitspanne von mehr als einer Stunde unweigerlich auf die Toilette würde gehen müssen.
Und wenn wir in Ruhe zu Abend essen wollten, würden wir vor zwei Stunden das Lokal nicht verlassen!
Ich behielt meine Bedenken aber für mich und zog den rosa Body meiner Freundin an, nachdem ich mich auf der Toilette noch einmal leer gemacht hatte.
Vielleicht würde ich Wein statt Bier trinken, dachte ich.
Das würde mir deutlich mehr Zeit geben, bevor ich die Toilette besuchen musste.

Ein Blick in den Spiegel zeigte eine doch sehr lächerlich aussehende Gestalt, in einem rosa Gummibody, unter dem noch ein kleines Stück einer weißen Gummihose heraus lugte.
Zum Glück durfte ich den Rest meiner Kleidung aus meinem „normalen“ Kleiderschrank auswählen, nämlich eine Jeans und ein dunkles T-Shirt, unter dem man den Body zum Glück nicht erkennen würde.

Mit großen Augen und einem flauen Gefühl in der Magengegend schaute ich zu, wie und vor allem was Christiane sich für unser Abendessen anzog.
Über ihr Gummihöschen zog sie sich eine – obligatorische – glänzende Strumpfhose; darüber ein enger schwarzer Lederrock, den sie über ein eng sitzendes Top aus weißem Lack zuschnallte.
Deutlich waren ihre harten Brustwarzen durch das dünne, glänzende Material zu erkennen.
Schließlich schlüpfte sie in kniehohe schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen.
In meiner Stammkneipe konnte ich mit anerkennenden, aber auch anzüglichen Kommentaren rechnen!
Trotz meines unguten Gefühls sparte ich aber nicht mit Komplimenten über ihr fantastisches Aussehen.

Die Uhr zeigte kurz nach halb sechs, als wir untergehakt das Haus verließen, um in meiner Stammkneipe zu Abend zu essen.
51. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von latexchrisi am 07.08.09 16:55

Interessante Geschichte
52. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 10.08.09 07:52

warum müssen wir immer so lange warten?
das ist ja schon folter
53. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 15.08.09 12:43

hallo schwammkopf,


kommt nach der gründlichen reinigung von ihm das verwöhnprogramm für sie?
54. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 15.08.09 10:14


Fortsetzung

13


Es war eigentlich noch etwas früh für ein Abendessen, als wir in meinem Stammlokal eintrafen.
Ich hatte schon gehofft, um diese Uhrzeit an einem Sonntag keinen meiner näheren Bekannten anzutreffen, und ich behielt Recht.
Lediglich die Wirtin, zwei Pärchen aus der näheren Nachbarschaft und vier Männer, deren Gesicht ich zwar kannte, die mir aber nicht näher bekannt waren, und die Kellnerin bevölkerten das gemütliche Lokal.
Wir wurden freundlich, aber auch mit hochgezogenen Augenbrauen begrüßt.

„Möchtest Du Dich sofort an einen Tisch setzen, oder sollen wir zuerst etwas an der Theke trinken“? fragte ich meinen Schatz.
„Wir können uns ruhig vorher an die Theke setzten, Liebling“, antwortete Christiane lächelnd.
„Dann haben wir etwas Unterhaltung, bis das Essen kommt“.
Gesagt, getan; wir setzten uns an die Theke.
„Möchtest Du ein Glas oder eine Karaffe Wein, Christiane?
Ich hätte heute Lust auf einen leichten Rotwein“.
„Ich würde heute ausnahmsweise lieber ein leckeres kühles Bier trinken, Michael.
Du trinkst doch bestimmt auch Bier, oder trinkt mein Freund normaler Weise Wein bei Ihnen“, kam meine Freundin sofort mit der Wirtin des Lokal ins Gespräch.
„Michael hat noch nie auch nur einen Tropfen Wein hier getrunken“, fiel meine Wirtin mir prompt in den Rücken.
„Er ist ein absoluter Biertrinker; nicht wahr, Micha“?
Ich nickte kurz - und bestellte also zwei Bier.
„Möchtest Du schon einmal die Speisekarte sehen, Christiane“, fragte ich hoffnungsvoll.
„Hetz mich doch nicht, Michael; lass uns zuerst noch etwas trinken“, vertröstete sie mich.
Nach dem vierten Bier und einem sich inzwischen zu einem anregenden Gespräch zwischen der Wirtin und Christiane entwickelten Kennen lernen, ließ meine Freundin sich endlich die Karte bringen.
Ich schaute auf die Uhr hinter der Theke, halb sieben durch.
Christianes Speisewunsch fiel auf einen großen Salatteller mit Meeresfrüchten; ich wählte ein Pfeffersteak mit Pommes Fritts und Salat aus, mein Lieblingsessen.
Nach drei weiteren Bierchen wurden wir zu Tisch gebeten und kurz darauf servierte die hübsche Kellnerin das Essen.

„Dein Steak sieht aber fantastisch aus, Michael; da wird man ja neidisch“, bemerkte sie.
„Ja Schatz; das Fleisch hier ist fantastisch.
Zart und geschmackvoll.
Und die Pommes werden noch selber vom Koch aus Kartoffeln gemacht“.
Mit großem Hunger wollte ich mir das erste Stück Fleisch abschneiden.
„Du hättest nicht eventuell Lust, mit mir zu tauschen, Liebling“, wurde ich brutal gestoppt.
Ich schaute Christiane an.
„Soll ich Dir auch ein Steak bestellen, Liebling“? fragte ich flehentlich.
„Nein nein, lass nur Schatz.
Wenn Du mir das Steak nicht geben willst, dann esse ich eben den Salat.
Den hatte ich mir ganz anders vorgestellt, muss ich zugeben.
Schade“.
„Du kannst mein Steak gerne haben Christiane“, log ich.
„Ich esse ab und zu gerne Salat.
Er soll ja auch sehr gesund sein“.
„Wie Recht Du hast, Michael“, jubelte sie.
„Und zuviel Fleisch soll ja auch überhaupt nicht gesund sein“, fügte sie hinzu, während ich stumm unsere Teller tauschte.
Während ich wortkarg in dem Salatteller herum pickte, sparte Christiane nicht mit Komplimenten an die Küche, ob des schmackhaften Steaks und der leckeren Pommes Fritts.
Für eine Frau hatte sie einen erstaunlichen Bierdurst.
Ohne mich weiter zu fragen, bestellte sie während es Essens noch drei Bier - für und beide natürlich.
Nach dem Essen – Christiane war satt, ich war frustriert – wollte sie noch nicht nach Hause, sondern zurück an die Theke, „noch einen Absacker“ trinken.
„Du musst auch noch die Kondome ziehen, Schatz“, erinnerte sie mich, als die Kellnerin gerade den Tisch abräumte.
Mit rotem Kopf nickte ich und wir verließen unseren Tisch in Richtung Theke.
Nachdem wir ein weiteres Pils vor uns stehen hatten, entschuldigte ich mich und suchte die Toilette des Lokals auf.
Ich zog meine Brieftasche aus der Hose.
Kein Kleingeld!
Dabei war ich mir sicher, dass ich noch mindestens zwei Zwei Eurostücke haben musste.
Sollte Christiane?
Sofort verwarf ich diesen absurden Gedanken.
Ich musste mich getäuscht oder das Geld irgendwie und irgendwo ausgegeben haben.
Es half alles nichts; ohne Kleingeld konnte ich die Kondome nicht ziehen.
Und ohne Kondom würde mein Schatz mein Glied heute Abend voraussichtlich nicht in den Mund nehmen!
Ich ging zurück in die Gaststätte und stellte mich neben meine Freundin.
„Christiane, Schatz“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Ich habe gerade bemerkt, dass ich kein Kleingeld habe.
Könntest Du mal in Deine Tasche schauen, ob Du mir zwei Euro ausleihen kannst“?
„Das tut mir leid, Michael, ich bin mir ganz sicher, dass ich überhaupt kein Geld dabei habe“.
Sie bemühte sich nicht, ihre Stimme zu dämpfen.
Im Gegenteil; mit lauter Stimme wandte sie sich an die Wirtin, mit der sie bereits per Du war:
„Angelika, kannst Du Michael vielleicht zwei Euro geben?
Er hat kein Kleingeld dabei, will sich aber unbedingt ein Päckchen Pariser kaufen“.
Ich lief knallrot an.
Das hätte ich auch gekonnt; allerdings wesentlich diskreter!
Lächelnd nahm die Wirtin die gewünschte Münze aus ihrer Geldbörse und legte sie auf den Tresen – vor Christiane.
„Ich kann Euch ja schließlich nicht den Rest des Abends verderben“, meinte sie und warf mir einen anzüglichen Blick zu.
„Nun glaub nur nicht, dass ich seinen Schwengel schon an unserem ersten gemeinsamen Wochenende zwischen meine Beine lasse, Angelika“.
Ich erschrak furchtbar.
War Christiane etwa schon betrunken?
Sie redete ja wie eine Hure!
„Den Gummi muss er sich überziehen, damit ich es ihm mit meinem Mund besorge“, fuhr meine Freundin unbekümmert fort.
„Du glaubst nämlich nicht, wie mein kleiner Freund stinkt, an seinem kleinen Pipimann“.
Unauffällig stupste ich sie in die Seite.
Sie sah mir lächelnd in die Augen, schwieg aber jetzt – Gott sei Dank!
Ich nahm mir die Münze und verschwand – immer noch mit rotem Kopf – in der Herrentoilette.
Ein Gast stand an einem der Urinale und erleichterte sich – der Glückliche.
Ich ging zum Waschbecken und wusch mir penibel und ausgiebig die Hände, in der Hoffnung, bald alleine auf der Toilette zu sein.
Das Wasser rauschte ins Becken und vergrößerte noch meinen Wunsch, ebenfalls pinkeln zu können.
Wir waren jetzt über zwei Stunden in der Kneipe und ich hatte ein gutes Dutzend Bierchen zu mir genommen – die sich nun langsam aber immer drängender in meiner Blase sammelten.
Endlich verließ der andere Gast das stille Örtchen und ich ging zum Kondomautomaten, um mir die von Christiane geforderten Gummis zu ziehen.
Ich verstaute das Päckchen in meiner Hosentasche und ging zurück zur Theke, wo meine Freundin vor zwei vollen Pilsgläsern saß.
„Da bist Du ja endlich wieder, Schatz“, begrüßte sie mich überschwänglich.
„Für ein Päckchen Lümmeltüten hast Du aber lange gebraucht.
Und etwas anderes hast Du ja wohl nicht gemacht, auf der Toilette, oder“? fügte sie, Gott sei Dank mit leiser Stimme, hinzu.

„Nein, nein, Schatz.
Was hätte ich denn auch anderes machen können, in dem Gummibody, den ich anziehen musste?
Aber ich muss jetzt wirklich dringend einmal auf die Toilette, Christiane.
Können wir nicht aufbrechen?
Zu Hause bei mir habe ich auch kaltes Pils im Kühlschrank.
Wir könnten doch bei mir noch ein leckeres Bierchen zischen, oder“?
„Ja Schatz, ich kann Dich gut verstehen.
Ich muss auch schon zum dritten Mal auf´s Klo“.
Sie stand von dem Hocker auf und ging gelassen auf die Damentoilette.
Nach fünf Minuten kam sie wieder und setzte sich wieder gemütlich hin.
„Weißt Du, ich trinke eigentlich selten Bier, mein Liebling.
Und wenn, dann natürlich am liebsten frisch vom Fass.
Das ist doch kein Vergleich mit Flaschenbier, glaubst Du nicht auch“?
Sie trank genüsslich ihr Glas aus.
„Also, ich genehmige mir noch ein Gläschen.
Möchtest Du auch noch“?
Ich verzichtete mit leidender Miene.

Sie trank dann doch noch zwei weitere Gläser, bevor sie sich endlich bereit erklärte, mit mir nach Hause zu gehen.
Christiane war ausgesprochen guter Laune, als sie Arm in Arm mit mir zu mir nach Hause ging.
Ich konnte dem Druck meiner Blase kaum noch stand halten und dachte verzweifelt an alles andere in dieser Welt, nur an nichts Flüssiges.
Das letzte Stück des Weges zu mir lag unbebaut im freien Feld.
Hundert Meter vor meiner Haustür löste Christiane sich aus meinem Arm.
„Schatz, pass auf, dass niemand vorbei kommt.
Ich muss unbedingt noch einmal pinkeln“.
Mit diesem Worten hockte sie sich an den Wegrand, zog sich ihre Strumpfhose und die Gummihose herunter und ließ ihr Goldwässerchen ins Gras plätschern.
Das Geräusch des aus ihrem Schlitz schießenden Urins trieb mir die Tränen in die Augen.
Ich hatte zu Hause zwar jede Menge Wichsunterlagen zum Thema Windeln, erwachsene Babys und Natursekt, doch selber ausprobiert hatte ich das mit zahlreichen Tabus belegte Thema noch nie.
Jetzt aber, hundert Meter von der rettenden Toilette zu Hause entfernt, machte ich mir zum ersten Mal seit ich drei Jahre alt war, wieder in die Hose.
Zum Glück saßen die Gummihose und der Body, den ich auf Christianes Wunsch hin angezogen hatte, so dicht und fest an mir, dass die Schweinerei in den Gummisachen gefangen blieb und meine Jeans nicht nass wurde.

Als wir schließlich zu Hause ankamen, wollte ich mich zuerst in die Toilette und unter die Dusche entschuldigen – und war so dumm, das Christiane zu sagen.
„Schatz, was hältst Du davon, wenn wir beide zusammen Duschen“?
Verführerisch lächelnd drängte sie sich an mich.
Dabei gluckste es verräterisch in meiner Gummihose.
„Oh, was ist das denn, Michael“?
Das Lächeln war verschwunden und mir schoss zum wiederholten Mal an diesem Tag das Blut ins Gesicht.

„Es …, es tut mir sehr leid, Christiane.
Aber als Du eben auf dem Feldweg, also als Du …
Als ich es plätschern hörte, konnte ich es einfach nicht mehr einhalten.
Und da ist es einfach …, also ich, ich habe mir eben wohl die Hose voll gemacht“.
Jetzt wusste sie es.
Entgeistert blickte meine Freundin mich an.

„Das doch wohl nicht Dein Ernst, Michael, oder?
Willst Du mir jetzt sagen, Du hast Dir in die Hosen gepinkelt?
Bloß weil Du Deinen Pisser einmal ein Stündchen nicht in die Kloschüssel halten konntest“.
Ich blickte zu Boden und schämte mich zu Tode.
„Es, es tut mir unendlich leid, Christiane.
Darf ich denn jetzt ins Bad und unter die Dusche“?
„Ich komme auf jeden Fall mit ins Bad.
Die Bescherung will ich mir auch anschauen, Michael.
Was wir dann mit Dir kleinem Pissferkel machen, entscheiden wir dann“.

Betreten ging ich vor ihr her, in mein Badezimmer.
Dort zog ich mir die Jeans und mein Hemd aus.
Jetzt war an der Ausbuchtung des Gummibodys deutlich zu sehen, wo sich mein „Malheur“ angesammelt hatte.
Christiane hieß mich, aus dem Body zu steigen.
„Was für ein Glück, dass ich Dich die dichte Gummihose habe anziehen lassen.
So hast Du Dir wenigstens Deine Jeans nicht voll gemacht, Du kleines Schweinchen“.
„Ohne die Gummisachen wäre mir das ja überhaupt nicht passiert“, dachte ich, ohne diesen Gedanken laut auszusprechen.

„Stell Dich mal in die Badewanne, Michael, sonst versaust Du noch das ganze Badezimmer, wenn Du die Gummihose ausziehst.
Gehorsam stieg ich in meine Badewanne und zog mir vorsichtig die volle Hose aus.
Ich muss gestehen, dass ich mich gründlich leer gemacht hatte, als es eben ohnehin zu spät war.
Geschätzte zwei Liter Urin liefen in die Wanne, als ich die Gummihose ausleerte.
„Hast Du eigentlich einen Ganzanzug aus Gummi im Haus, Michael“?, fragte meine Freundin.
„Nein, Christiane; Ich träume zwar seit langen von so einem Anzug, aber die waren mir bisher einfach zu teuer“.
„Tja, Du sparst eben am falschen Ende, Michael“, warf sie mir vor.
Aber jetzt hast Du ja mich.
Ich werde mich wohl etwas um Deine Finanzplanung kümmern müssen, damit Deine Investitionen in Zukunft sinnvoll angelegt werden.

Also gut, Du darfst Dir Deine Beine abduschen, bis kurz über die Knie.
Der Rest wird nicht sauber gemacht, als kleine Strafe für Dein undiszipliniertes Einstrullern, vorhin.
Wenn Du aus der Wanne kommst, steigst Du wieder in Deine nasse Gummihose.
Du wirst sie über Nacht anbehalten.
Morgen Früh entscheide ich, ob und wie Du dich säubern darfst“.

Meine Freundin hatte an diesem Abend endgültig das Kommando in unserer Beziehung übernommen.
Aber das war ja heimlich mein sehnlichster Wunsch - seit langer Zeit.






Gegenwart
Samstag, 14. Mai
Reinigung des Stinkers


Ich musste meine geliebte Eheherrin ins Bad begleiten, wo sie sich eine ihrer langen Gummischürzen umband.
Sie wählte diesmal die weiße Schürze aus Reingummi aus, die ihr bis zu den Knöcheln ging.
Dann zog sie sich weiße Gummihandschuhe an, deren Arme bis unter ihre Achseln reichten.
Sie hatte offenbar vor, sich persönlich um meine vollen Windeln zu kümmern.
Ich musste in die Badewanne klettern, wo sie mir vorsichtig den Reißverschluss des roten Ganzanzugs aufzog.
Dann pellte sie mich aus dem engen Gummi des Anzugs und ich stand mit meinen vollen Windelhosen vor ihr.
Schon als meine Herrin mir die Gummihose auszog, tropfte es gehörig in die Badewanne; die beiden Windeln waren wirklich weit über ihre Grenzen strapaziert worden.
Es breitete sich rasch auch ein strenger Geruch aus, an dem allerdings mein Pipi nur zum geringsten Teil Schuld war.
Ohne weitere Reinigung gab Christiane die nasse Gummihose in die Wäschetonne, die über einen geruchsdichten verschraubbaren Deckel verfügte.
Jetzt kam die PVC-Windelhose an die Reihe, die natürlich noch stärker in Mitleidenschaft gezogen war, als die darüber gezogene Gummihose.
Auch sie wanderte ohne Vorreinigung in die Wäschetonne.
„Mein lieber Mann; Du stinkst schlimmer als ein ganzer Kuhstall“, beschwerte sich meine Göttin naserümpfend.
Seufzend begann sie, die Klebestreifen der ersten Windel zu lösen.
Schwer plumpste das übervolle Paket in die Badewanne.
Die zweite Windel war noch voller.
In ihr war auch der größte Teil meiner festen Ausscheidungen versammelt.
„Die stinkenden Windeln kannst Du später in die Mülltonne bringen, Michael.
Jetzt werde ich erst einmal den gröbsten Schmutz von Dir abduschen“.
Christiane nahm den Duschschlauch von seinem Halter und spritze mich – mit eiskaltem Wasser – gründlich ab.
Besonders widmete sie sich meinem gefangenen Freund in seiner Kunststoffröhre - so gut das ging, in seinem Gefängnis.
Auch mein durch meine überwiegende Keuschhaltung dicker Hodensack wurde eingehend abgeduscht.
Dann durfte ich mich umdrehen und mein Po wurde endlich von der unangenehmen, breiigen Masse befreit.
„Den Rest erledigen wir heute Nachmittag, wenn du mit Seife gewaschen wirst.
Bis dahin kannst Du wieder in den Gummianzug steigen; dann stinkst Du mir wenigstens nicht das ganze Haus voll“.
Mit diesen Worten durfte ich, ohne mich abzutrocknen aus der Wanne steigen und von dort direkt wieder in den roten Ganzanzug.

Christiane schien sich ein wenig beruhigt zu haben, während sie mich mit kaltem Wasser abduschte.
Jedenfalls sprach sie nicht weiter über mein Missgeschick, sondern ließ mich meine gewohnten Hausarbeiten verrichten, nachdem ich die Hinterlassenschaften meines Kneipenbesuchs in die Mülltonne entsorgt hatte.

Anschließend hatte ich uns ein einfaches Mittagessen gekocht, welches wir gemeinsam einnahmen.
Nach dem Essen wollte Christiane sich ein wenig ausruhen, während ich den Rasen zu schneiden hatte.
Mit dem altmodischen Handmäher, den meine Gemahlin gekauft hatte, nachdem unser elektrischer Rasenmäher vor einem Jahr den Dienst quittiert hatte, war ich bis kurz nach drei Uhr mit dieser schweißtreibenden Arbeit beschäftigt.
Ich war noch dabei, den Rasenmäher mit einer alten Zahnbürste zu reinigen (Anweisung von Christiane), als meine Herrin mich schon ungeduldig daran erinnerte, dass Kaffeezeit wäre und ich gefälligst den Nachmittagskaffee zubereiten solle.
Ich beschloss, die Reinigung des Rasenmähers auf später zu verschieben und mich zunächst um die dringendsten Bedürfnisse meine geliebten Eheherrin zu kümmern.
Ich ging also in meinem völlig verschwitzten Gummianzug ins Haus und machte die Kaffeemaschine fertig.
Christiane lag im Wohnzimmer auf der Couch und las in einem Buch.
Ich betrat leise das Zimmer und sah, dass es das gleiche Buch war, in dem sie gestern Abend gelesen hatte, als ich nach Hause kam.
„Der Kaffee läuft gerade durch, Eheherrin.
Darf ich Dir dazu etwas Gebäck oder ein Stück Kuchen servieren“?
Ohne ihre Lektüre zu unterbrechen, murmelte sie:
„Auf ein Stück frische Erdbeertorte hätte ich jetzt einen Riesenappetit, Michael.
Danke für das Angebot“.
Frische Erdbeertorte?
Hatten wir natürlich nicht im Haus!
„Äh, Eheherrin Christiane, frische Erdbeertorte haben wir leider nicht im Haus;
Ich könnte Dir aber Gebäck oder Eissplittertorte aus dem Gefrierschrank anbieten“?
„Nein, danke Michael; Erdbeertorte wäre mir eigentlich schon lieber“.
Leicht genervt blickte sie mich an.
Es würde nur eine denkbare Lösung für mein Problem geben.
„Soll ich Dir ein Stück Erdbeertorte aus der Konditorei holen, Eheherrin“?
„Ja Michael, tu das doch“.
„Soll ich mich schnell umziehen, Eheherrin“?
„Nein, das ist nicht nötig, Michael.
Wenn Dir Dein Gummianzug wirklich noch peinlich sein sollte, darfst Du einen Regenmantel darüber ziehen.
Das Auto bleibt aber stehen, hörst Du?
Gewöhne Dich schon einmal daran, künftig nur noch mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen“.
Damit war das Thema für Christiane offenbar erledigt.
Sie widmete sich wieder ihrem Buch.
Mit hängendem Kopf schlich ich mich ins Ankleidezimmer und suchte mir den längsten Gummiregenmantel aus dem entsprechenden Kleiderschrank, den ich hatte.
Dazu schlüpfte ich in ein Paar knöchelhohe Laufschuhe.
Trotz des langen Regenmantels, mit dem ich bei schönstem Sonnenschein zur Konditorei fuhr, konnte man die roten Beine meines Gummianzugs bei jedem Tritt auf dem Fahrrad gut sehen.
Auch beim Gehen und als ich in der Konditorei anstand, verdeckte der Gummimantel nicht die letzten zehn Zentimeter meiner Beine.
Ich war heilfroh, dass ich mit hochrotem Kopf noch ein Stück Erdbeertorte kaufen konnte und vor allem, dass mich niemand auf meine außergewöhnlich Bekleidung ansprach.
Mit dem Stück Kuchen auf der einen Hand, radelte ich zügig zurück zum Haus.
In der Küche bereitete ich alles vor und trug den Kaffee, Milch Zucker und den Kuchen ins Wohnzimmer.
„Ich dachte schon, Du hast Dich verfahren, Michael“, meinte meine Göttin und blickte tadelnd auf ihre Uhr.
„Jetzt ist es mir eigentlich schon zu spät, noch Kuchen zu essen; in vier Stunden gibt es schließlich schon Abendessen.
Ich nehme nur eine Tasse Kaffee.
Wirf die Torte in den Mülleimer, morgen mag ich sie auch nicht mehr essen“.
Ich hätte den Kuchen sehr gerne gegessen, wagte aber natürlich nicht, danach zu fragen.
Traurig brachte ich das verführerisch duftende Stück Erdbeerkuchen zum Mülleimer nach draußen und kehrte zu meiner Eheherrin ins Wohnzimmer zurück.
„Setz Dich doch zu mir an den Tisch, Liebling“, forderte sie mich mit fröhlichen Augen auf.
Ich bedankte mich und setzte mich ihr gegenüber auf den bequemen Stuhl.
„Wenn ich gleich mit dem Kaffee fertig bin, gehen wir ins Badezimmer und machen Dich für das Wochenende fein.
Bevor ich Dir für Deine Hosenscheißerei den Hintern versohle, wirst Du bitte im Internet schon einmal nach einem geeigneten Mann für mich suchen.
Du darfst dazu auch ruhig ein paar hübsche Fotos von mir in die Kontaktanzeigen posten.
Die möchte ich aber vorher gerne sehen“.

Christiane hatte inzwischen ihre zweite Tasse Kaffee geleert und bedeutete mir, den Tisch abzuräumen.
Dabei fiel mir auf, dass sie ihre Gummihose mit „Eigenleben“ offenbar ausgezogen hatte.
Nun trug sie ein festes Miederhöschen aus hellem gelben Gummi, das bis hoch über die Hüfte reichte und Beine bis kurz über den Knien hatte.
Darunter erkannte ich eine hautfarbene Strumpfhose.
Schon als ich ihr gegenüber am Kaffeetisch saß, hatte ich gerochen, dass ihre Füße in – bereits getragenen – Nylonstrümpfen steckten.
Ich trug das Geschirr in die Küche und stellte alles ab.
Den Abwasch solcher kleineren Chargen durfte ich stehen lassen und ihn zusammen mit dem Geschirr anderer Mahlzeiten spülen.
Christiane erwartet mich bereits im Flur und ich ging hinter ihr die Treppe zum Obergeschoss hinauf.
Beim Hinaufgehend der Treppe wippte sie verführerisch mit ihrem herrlichen Hintern und erstmals seit einigen Stunden klopfte mein kleiner Mann wieder erwachend an sein Gefängnis.
Bevor wir ins Bad gingen, musste ich ein Paar Handfesseln aus unserem Ankleidezimmer holen.
Mein Penis wurde niemals aus seinen diversen Gefängnissen befreit, solange ich meine Hände frei bewegen konnte.
Gehorsam gab ich die Fesseln meiner Eheherrin, die sie auf die Ablage neben der Dusche legte.
„Warte hier auf mich, mein Schatz; ich ziehe mir nur rasch etwas anderes an“, flötete mein Göttin lächelnd.
Zehn Minuten später kam sie wieder ins Badezimmer.
Ihr Haar war nun straff zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Unter einer dünnen Bluse aus transparentem Gummi konnte ich ein schwarzes Unterbrustkorsett erkennen, das ihre festen Brüste noch zusätzlich hervor hob.
Um ihre Strumpfhose vor Spritzwasser zu schützen, hatte sie einen knielangen grauen Gummirock und weiße, elegante Gummistiefel angezogen.
Den Abschluss ihrer Kleidung für meine Reinigung hatte Christiane noch in der Hand: Oberarm lange, weiße Gummihandschuhe aus englischem Reingummi.

Meine Eheherrin wusste natürlich sehr genau, welche Wirkung sie in einer solchen Aufmachung auf mich ausübte.
Mir wurde fast schwindlig vor Erregung und mein Glied wollte überaus schmerzhaft sein Kunststoffgefängnis sprengen.
„Da bin ich wieder, mein kleines StinkerchenT“, lächelte sie und griff sich in ihre Gummibluse, um einen kleinen Schlüssel an einem Goldkettchen herauszuholen.
Stell Dich bitte in die Badewanne und zieh Dir den Gummianzug aus, Schatz; damit ich Deinem kleinen geilen Freund aus seiner Gefangenschaft befreien kann.
Ich ziehe mir nur noch meine Reinigungshandschuhe an, von denen Du so gerne gewaschen wirst“.
Mit klopfendem Herzen stieg ich in die Wanne und zog den Reißverschluss am Rücken meines Gummianzugs auf.
Quietschend pellte ich mich aus dem nassen und stark nach Urin und Schweiß riechendem Anzug.
Christiane hatte sich inzwischen ihre langen Gummihandschuhe angezogen und nahm mir den Anzug ab.
Sie gab ihn in die Wäschetonne für meine Gummisachen und schraubte den Deckel zu.
Ich stand in der Badewanne, nach Schweiß und meinem Pipi riechend, nackt bis auf die durchsichtige Keuschheitsröhre, die mit drei Kunststoffstiften und einem kleinen Schloss an den engen Hodenring geschlossen war, der ebenfalls mit einem Schloss gesichert war.

Christiane nahm die Handfesseln und kam zum Wannenrand.
„Dreh Dich bitte um, Michael“.
Ich drehte mich zur Wand um und nahm beide Hände auf den Rücken, damit meine Eheherrin sie verschließen konnte.
Fest schnallte sie die ledernen Manschetten mit je zwei Schnallen um meine Handgelenke, so dass ich nicht mehr nach vorne greifen konnte.
„So, jetzt bist Du vor deinen Wichsgriffeln sicher, mein Schatz.
Dreh Dich wieder um, damit ich Deinen neugierigen Freund aus seinem Gefängnis befreien kann“.
Ich drehte mich wieder zu meiner Frau um.
Christiane bückte sich lächelnd und öffnete zunächst das Schloss, das die Röhre mit dem Hodenring verband.
Ich seufzte erleichtert auf, als mein Glied für einen Augenblick frei hing, um sich dann aufzurichten.
Nun nahm meine Herrin auch den Hodenring ab, nachdem sie das zweite Schloss geöffnet hatte.
Mit der gesamten Vorrichtung ging sie zum Waschbecken und legte es in warmes Seifenwasser.
Dann kam sie zu mir zurück und schaute an mir hinunter.
„Wie immer ist er höflich und erweist mir seine Referenz“ lächelte sie und nahm ihn zärtlich in ihre rechte Hand – allerdings nur sehr kurz.
Denn Christiane wusste, wie schnell ich nach mehreren Wochen erzwungener Enthaltsamkeit abschoss.
„Ich sehe wieder die ersten Härchen an Dir sprießen, mein Schatz.
Wenn Du gleich wieder sauber bist, werden wir Dich wohl noch rasieren müssen.
Jetzt kommt aber zuerst einmal Deine innere Reinigung in die Reihe.
Knie Dich in die Wanne und streck hübsch Deine Arsch in die Höhe, Michael“, forderte meine Göttin mich auf, während sie zum Badezimmerschrank ging und eine große gelbe GummispitzeT und einen Topf mit Vaseline heraus nahm.
Sie füllte die KlistierspritzeT mit dem Seifenwasser aus dem Waschbecken und stellte sie auf dem Wannenrand ab.
Aus dem Topf nahm sie sich einen Klecks Vaseline auf den Zeigefinger der rechten Hand und näherte sich meinem Poloch.
Ohne größeren Probleme glitt ihr Finger durch den Muskelring, der sich im Lauf der Zeit an solche und auch andere Eindringlinge hatte gewöhnen müssen.
Christiane gefiel mein leises Stöhnen, wenn sie mich zunächst mit einem, dann mit Zeige- und Mittelfinger langsam in den Arsch fickteT, allerdings sorgfältig darauf achtend, dass sie meine Prostata nicht zu sehr stimulierte, um einen SameneinschussT zu verhindern.
Ich sollte auf einem hohen Niveau geil bleiben.
So fiel die Vorbereitung für meinen Reinigungseinlauf wieder einmal sehr gründlich aus.
Schließlich zog sie ihre beiden Finger aus meinem Poloch ab und drückte die Kanüle der KlistierspritzeT an ihre Stelle.
Langsam, aber stetig entleerte sie den Gummiball in meinen Darm.
Ich wusste, dass die Spritze zweihundertfünfzig Milliliter fasste, und dass ich mindestens einen Liter in mir aufnehmen musste.
Entsprechend wiederholte sich der Vorgang noch vier Mal – heute bekam ich eine Extraladung eingespritzt, wie sie sich ausdrückte.
Dann musste ich den Einlauf noch fünf Minuten halten, bevor ich mich mit lauten Geräuschen leer machen durfte, weiterhin in der Badewanne kniend und mit dem Gesicht auf dem Boden Richtung Abfluss.
„So mein Schatz; die erste Reinigung haben wir ja prima gemeistert“, lobte meine Eheherrin mich.
Und jetzt steh wieder auf, damit ich Dein Gesicht von der Klistierbrühe reinigen kann“.
Sie griff mir unter die Arme, um mir hoch zu helfen, was mit auf dem Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach ist.
Ich wurde nun mit warmen Wasser gründlich abgespritzt, bevor Christiane mit dem eigentlich Waschen begann.
Da ich mich in der Woche ab und zu selber duschen darf – natürlich mit kaltem Wasser und verschlossenem Schwanz – kümmerte Christiane sich Samstags besonders ausgiebig und liebevoll um meinen Pipimann und meinen Po.
Es war der Himmel und die Hölle gleichzeitig für mich, wenn sie mich in ihren durch das Duschgel glitschigen Gummihandschuhen „wusch“, was nichts anderes als ein langsamen abwichsen war und mich mit der anderen Hand gleichzeitig in mein Poloch fickte.
Alles unter dem Vorwand, mich fürsorglich zu reinigen!
Natürlich hatte ich die strenge Auflage, ihr Bescheid zu sagen, wenn ich zu kommen drohte.
Mit der Zeit wusste meine Gemahlin aber auch sehr gut selber, wann sie ihre Zärtlichkeiten einstellen musste, um mich nicht in den Genuss eines Samenergusses kommen zu lassen.
So war es auch heute.
„Sei schön brav und sag Mama rechtzeitig Bescheid, bevor Du in ihre Gummihand abspritzt, mein kleiner geiler Mann“, warnte Christiane mich lachend, während sie langsam mit ihrer gummibehandschuhtenT an meinem harten Glied auf- und abfuhr.
Nach einigen aufregenden „Waschbewegungen“ nahm sie aber die Brause und machte meine stolze Erektion mit eiskaltem Wasser grausam Zunichte – um das Spiel dann zu wiederholen.
Nach einer halben Stunde Waschen wurde ich dann letztmalig kalt abgeduscht und musste aus der Wanne steigen, nachdem meine Eheherrin mich mit einem rauen Handtuch trocken gerieben hatte.
Christiane legte mir nun ein schwarzes Halsband aus festem Gummi an, an dem mehrere D-Ringe angeklebt waren.
Sie holte aus dem Ankleidezimmer andere Manschetten und meine Handgelenke wurden nun an das Halsband gekettet.
Ich musste mit ihr in unser Spielzimmer gehen, wo unter anderem eine große Wickelkommode stand.
Meine Eheherrin befahl mich auf die Kommode und holte das Rasierzeug für meine regelmäßige Enthaarung.
Sorgfältig verteilte sie Rasierschaum überall dort, wo sie mich ohne Haare haben wollte.
Dass mein Freund schon wieder stocksteif geworden war, kam ihr entgegen; so konnte sie besser unter ihm durch rasieren.
Mit einem kalten Waschlappen entfernte sie die Reste des Rasierschaums und cremte mich anschließend mit einer geruchsneutralen Lotion ein wenig ein.



Auf Bald
55. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von gusti1969 am 30.09.09 16:50

Nun ist schon mehr als ein Monat vergangen und keine Fortsetzung erschienen. Ist etwas passiert? Die beste Geschichte seit langem! Ganz mein Geschmack.

Bitte fortsetzen!

lg Gusti
56. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 03.10.09 11:52


Alter Mann ist leider kein D-Zug mehr!

Aber jetzt....

Fortsetzng

„Der kleine Mann da zwischen Deinen Beinen freut sich immer so schön, wenn ich ihn aus seinem Verlies befreie, mein Schatz.
Das ist immerhin eine Geste der Höflichkeit, die ich durchaus anerkenne“.
Der Mund meiner Göttin näherte sich meinem harten Glied.
Ich stöhnte leise auf, als Christiane ihre weichen Lippen zärtlich über meine glänzende Eichel stülpte – und mich ganz langsam ganz in sich aufnahm.
Sie konnte mich ohne Probleme bis zur Wurzel in den Mund nehmen, wobei meine Eichel dann in ihrem engen Rachen steckte.
Ich wunderte mich allerdings nicht, dass sie mich nach weniger als einer Minuten schon wieder frei gab; einen Samenerguss hatte ich mir – wenn überhaupt – noch lange nicht verdient.

Mit freundlichen Augen sah meine Eheherrin mich an.
„Na, was meinst Du, mein Schatz:
Soll ich ihn Dir mit kaltem Wasser wieder klein machen und wir schließen ihn – vorläufig – wieder ein, oder sollen wir ihn noch ein in Freiheit lassen, damit er sich wieder ein wenig an ein freies Dasein gewöhnen kann“?

„Wenn Du so freundlich bist, Eheherrin, dann lass ihn doch bitte ein wenig unverschlossen“, bat ich sehnsüchtig.
„Gut Michael, dann komm mal von der Wickelkommode runter.
Eine Windel wirst Du ja im Augenblick wohl nicht benötigen“.
Christiane half mir von dem Möbel hinunter; meine Hände blieben natürlich gefesselt!
Lediglich der Ort, an dem sie festgeschnallt waren, wurde gewechselt, als Christiane mir einen schwarzen Hüftgürtel aus dickem Gummi umschnallte und meine Hände nun auf dem Rücken in entsprechende Manschetten schnallte.
„Geh bitte ins Schlafzimmer und leg dich aufs Bett, Michael.
Ich komme gleich zu Dir“.
Sollte ich doch noch Hoffnung haben, zu einer Erlösung durch meine Ehegöttin zu gelangen?
Mit klopfendem Herzen begab ich mich in unser Schlafzimmer und legte mich mit dem Rücken auf die rote Decke aus glänzendem Reingummi.

In Erwartung des vielleicht Kommenden blieb mein Sklavenschwanz in allerhöchster Alarmbereitschaft und erwies meiner Eheherrin die gebotene Aufmerksamkeit, als sie eine Weile nach mir das Schlafzimmer betrat.
Christiane hatte sich ihrer Waschkleidung weitgehend entledigt; sie trug jetzt nur noch die transparente Gummibluse, die langen, weißen Gummihandschuhe und das feste Miederhöschen über ihrer Strumpfhose.
Ihre Füße steckten in ihren alten Hauspantoffeln, die so herrlich nach dem unvergleichlichem Fußduft meiner Göttin rochen.

„Da bin ich wieder, mein Schatz“, flötete sie mir zu.
Wie ich sehe, Du freust Du Dich, dass Dein Eheweib sich zu Dir ins Schlafzimmer gesellt“.
„Ja, Eheherinn, ich freue mich wirklich sehr, Dich zu sehen.
Und besonders, dass Du mir nicht mehr so arg böse bist, wie noch vorhin, als Du so mit mir geschimpft hast“.

„Darüber werden wir ja später noch zu reden – und zu handeln – haben, mein Schatz.
Jetzt kümmern wir uns zuerst einmal um den tapferen Soldaten dort unten, der sich zum Angriff bereit gemacht hat“.

Meine Frau setzte sich rittlings auf meine Brust und beugte sich vor.
Während ich ihren warmen Atem direkt an meiner harten Stange spürte, hatte ich einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf ihren gemiedertenT Po.
Als sie sich weit nach vorne beugte, um meiner Erektion ganz nahe zu kommen, hoch sich ihr Schritt leicht an und ich konnte sehen, dass sich ihre Nässe einen Weg durch die Strumpfhose und durch die darüber gezogene Miederhose gebahnt hatte.
Ihr würziger, so weiblicher Duft stieg mir in die Nase und mein Glied wurde noch eine Spur härter.
„Hoffentlich rieche ich Dir nicht zu unangenehm, Michael.
Du weißt ja, Dein Eheweib ist nicht die aller sauberste Frau in dieser Stadt“, entschuldigte sie sich scheinheilig bei mir.
Ich bemühte mich, sie mir mit einem Kompliment gewogen zu machen.
„Aber nein, Eheherrin Christiane; Du riechst doch nicht unangenehm!
Dein Duft ist so unvergleichlich süß – ich würde alles in der Welt dafür geben, ihn noch näher und intensiver erleben zu können“.
„Das hast Du so lieb gesagt, Michael.
Hoffentlich ist es Dir auch ernst, mit solchen Komplimenten.
Was machen wir denn mit dem harten kleinen Mann hier, vor meinem Mund?
Hast Du eine Idee, wie wir ihm eine kleine Freude machen können“?

„Äähh, also, Eheherrin, wenn Dir das im Augenblick nicht unangenehm ist; ich meine, er ist gerade frisch gewaschen und dürfte noch recht gut riechen – und auch nicht zu sehr nach mir schmecken, …“

„So so, mein Schatz.
Ich denke, Du willst mir Dein strammes Würstchen hier so richtig schmackhaft machen, oder“?
Ohne eine Antwort abzuwarten, spürte ich plötzlich, wie sie ihren warmen Mund über meine Eichel stülpte.
Sofort wollte mein Becken ihr entgegen kommen, doch mit einem energischen Klaps auf meine Hoden bedeutete sie mir, dass ich ruhig liegen bleiben solle.

Meine Göttin brachte mich mit ihren festen Lippen und vor allem mit der sanften Massagearbeit ihrer Zunge bis kurz vor eine Explosion, dann aber stellte sie ihr Spiel abrupt ein.

„Mein Schatz, würde es Dir etwas ausmachen, wenn ich mir die Miederhose und auch die Strumpfhose ausziehe?
Mit wird plötzlich so furchtbar warm, zwischen den Beinen.
Ich glaube, ich laufe schon ein wenig in die Höschen aus.
Kannst Du noch nichts davon erkennen“?

„Ich …, ich glaube schon, dass Du ein wenig nass bist, Christiane“.
Ich wusste nicht genau, welche Antwort meine Eheherrin von mir erwartete.
Jede falsche Antwort oder andere Aktion von mir konnte mich jetzt meine so sehnsüchtig erwartete Erlösung kosten, weshalb ich versuchte, so diplomatisch wie nur irgend möglich zu agieren.

„Aber Du hast völlig Recht, meine Göttin; zieh Dich nur ruhig aus, wir sind ja unter uns“.
Christine erhob sich, um sich ihrer Miederhose und der Strumpfhose zu entledigen.
Dann setzte sie sich wieder auf mich, allerdings rutschte sie deutlich höher, fast schon auf meinen Halsansatz.
Als sie sich erneut vorbeugte, blickte ich in das Paradies – in ein sehr feuchtes und verschleimtes Paradies allerdings.
Ich war ja gewohnt, meine Göttin regelmäßig mit meiner Zunge zu reinigen; sie hatte mich jedoch mit einer nicht enden wollenden Geduld – und sehr viel schmerzhaften Schlägen - dazu erzogen, eine Zungenreinigung grundsätzlich von einem von ihrem Sexualtrieb erzeugten Leckdienst zu unterscheiden.

Als sie mich nun mit den Worten:
„Mach sie mir sauber, mein Schatz, sie ist so heiß und schmutzig; es ist heute überhaupt nicht schlimm, wenn ich dabei komme“, aufforderte, sie zu lecken, wusste ich, dass eine Reinigung ihrer Herrinnenmöse nicht das primäre Ziel meiner Bemühungen sein sollte.

Christiane machte ihre Beine ein wenig breiter und wenig später umgab mich Dunkelheit, als ihr muskulöser Po sich auf meinem Gesicht niederließ.
Nicht nur die Spalte meiner Herrin, die sich nun auf meine Lippen legte, war klitschnass, auch ihr Poloch war von der offensichtlichen Erregung meiner Gemahlin nicht völlig verschont geblieben, wie meine Nase jetzt unverkennbar registrierte.
Ich wusste aus Erfahrung, dass auch ihre hintere Pforte ein wenig Sekret absonderte, wenn sie sehr erregt war.
Meine Nase wurde ein wenig in den engen Muskelring gedrückt und ich konnte nur noch durch den Mund atmen.
Mit weit geöffnetem Mund begann ich, mit meiner Zunge die Nässe meiner geliebten Frau zu beseitigen, was durch den ständigen Nachfluss an dünnem Lustschleim jedoch ein aussichtsloses Unterfangen war.
Immer wieder spürte ich ihre Zunge und ihre warmen Lippen kurz an meinem Schaft, sie wollte jedoch offenbar eine Ejakulation im Augenblick nicht zulassen, denn sie ließ mich immer wieder eine kleine Weile in Ruhe.
Die Zurückhaltung meiner Eheherinn war ihrerseits von mir allerdings nicht gewünscht.
Denn immer, wenn ich meiner Zunge eine Pause gönnen wollte, nahm sie mir geschickt mit ihrem nassen Schritt komplett den Atem und ließ erst wieder Luft an mich, wenn ich sie fleißig weiter leckte.
Durch eine kleine Verlagerung ihres Unterkörpers platzierte sie nun ihren Kitzler genau über ihren Mund, ein Zeichen für mich, nun das kleine Knöpfchen zu umspielen.
Ich konnte nun wieder ein wenig durch die Nase atmen, was mir auch viel angenehmer war, als ständig durch den Mund ein- und auszuatmen.
Denn nur durch die Nase konnte ich die herben Aromen meiner Eheherrin in ihrer vollen Intensität genießen.
Gleichzeitig war ich nun auch in der Lage, an ihrem Lustzentrum leicht zu saugen, was Christiane regelmäßig in sehr kurzer Zeit zu einem Orgasmus verhalf.
So geschah es auch jetzt; ihre Scheidenmuskulatur begann zu zucken und sich zu verkrampfen, während sie immer lauter keuchte.
Dann entlud sie sich unter einem unkontrolliertem Zittern ihrer Oberschenkel in meinen Mund.
Ich liebte an meiner Eheherrin besonders, dass sie – fast wie ein Mann – während ihres Höhepunkts einen regelrechten Schwall ihrer Liebessäfte aus ihrer Saftmöse schoss, die natürlich oft genug von meinem gierigen Mund aufgefangen und verarbeitet wurden.
Jetzt schloss ich meine Arbeit ab, indem ich ihre Schamlippen noch ein wenig umspielte und mit meine Zähnen behutsam daran zupfte.

Nachdem Christianes Atem sich wieder beruhigt hatte – mein Schwanz stand immer noch erwartungsvoll und hart in der Luft – kletterte sie von meinen Gesicht und zog sich sofort wieder ihre Strumpf- und Miederhose an.
„Damit nicht mein ganzer Duft verloren geht, mein Schatz.
Du hast mir gerade schon genug davon abgeschlürft“, erklärte sie mir lächelnd.

Meine Eheherrin setzte sich neben mich auf das Bett und spielte mit ihren gummibehandschuhtenT Händen ein wenig mit meinem Freund – ohne ihm den Hauch einer Chance zum Abspritzen zu gegen.
„Jetzt müssen wir aber klären, was wir mir dem strammen Lümmel hier machen, Michael“, meinte sie sachlich.
Meine Hoffnungen auf eine Erlösung sanken rapide.

„Also, auf der einen Seite ist die Liste Deiner Verfehlungen seit gestern so lang und so gravierend, dass Du unter diesem Aspekt auf gar keinen Fall einen Abgang Verdienst hättest.
Auf der anderen Seite weiß ich natürlich, dass Dir eine Bestrafung mit dem Rohrstock deutlich weniger Spaß macht, wenn Du gerade gespritzt hast und die Bestrafung deshalb nicht von Deiner Geilheit abgemildert wird.
Was meinst Du denn, Michael?
Soll ich dich kommen lassen, bevor ich Dich gleich auf den Bock binde?
Oder würdest Du lieber mit einem harten Ständer bestraft, der Dich ständig an meinen Schritt denken lässt“?

Ich wusste, dass jede Antwort, die ich jetzt geben würde, nur ein Fehler sein konnte.
Wenn ich Christiane bat, mir jetzt einen Abgang zu gewähren, würde sie mich wahrscheinlich in meiner Geilheit schmoren lassen.
Und wenn ich darum bitten würde, die Bestrafung in erregtem Zustand „genießen“ zu dürfen, würde sie mich – mehr oder weniger brutal und lustlos - abwichsen.

Ich beschloss, eine taktische Antwort zu geben und es meiner Eheherrin zu überlassen, ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

„Ich glaube, es wäre mir lieber, die Rohrstockstrafe ohne vorherige Befriedigung ertragen zu dürfen, Herrin Christiane“, antwortete ich meiner Frau.
Christiane betrachtete versonnen meinen Pimmel, aus dessen Schwellkörpern sich langsam das Blut zu verabschieden begann.

„Gut, mein kleiner Schatz; ich werde Deinen Wunsch erfüllen.
Ob ich Dir allerdings im späteren Verlauf des Tages noch die Erlaubnis zum Spritzen erteile, werde ich mir noch genauestens überlegen“.

Ohne weiteren Kommentar ging Christiane ins Badezimmer und kam kurz darauf mit meinen Peniskäfig und einem roten Gummibeutel zurück.
„Wenn Du gleich im Internet nach einem geeigneten Mann für mich recherchieren darfst, muss ich Dir ja wohl die Fesseln abnehmen.
Und Du weißt ja, dass Dein Schwänzchen dann wie immer hinter Schloss und Riegel muss“.
Meine Eheherrin legte mir den Gummibeutel, in dem sich eiskaltes Wasser befand, auf den Schwanz und wartete einfach eine Weile, bis das kalte Wasser die Erektion endgültig besiegt hatte.
Schnell schloss sie den Hodenring um mein Gehänge und ließ den kleinen Mann in seine transparente Kunststoffröhre gleiten.
Dann verschloss sie die Konstruktion mit ihrem Schlüssel, den sie mit der goldenen Kette daran um ihren Hals hängte.

„Zieh Dir bitte eine von Deinen transparenten Gummihosen an und darüber noch einen hübschen Body, Michael.
Ich suche Dir gleich einen passenden aus Deinem Schrank“.
Nachdem meine Eheherrin mir die gefesselten Hände losgeschnallt hatte, stand ich vom Bett auf und ging zu dem großen Kleiderschrank, in dem meine Gummi- und Plastikkleidung aufbewahrt wurde.
Wie angewiesen, suchte ich mir eine entsprechende Gummihose aus dem Fundus und Christiane trat hinzu und suchte mir einen Body mit halbem Arm aus hellblauem Reingummi dazu aus.
Mit gemischten Gefühlen stieg ich in die Sachen und ging meiner Herrin ins Wohnzimmer voran, wo sie mich an einen unserer beiden Rechner dirigierte.

„Ich möchte, dass Du nach geeigneten Kontaktanzeigen für mich suchst, aber auch selber mindestens drei Anzeigen mit entsprechenden Beschreibungen und Fotos von mir veröffentlichst, Michael“.
Christiane schaute auf ihre Uhr.
„Es ist jetzt halb fünf.
Um halb sieben musst Du mit dem Kochen für unser Abendessen beginnen.
Bis dahin suchst Du mir mindestens fünf Anzeigen mit interessanten Hengsten für mich heraus und hast auch die Anzeigen fertig.
Klick direkt einmal auf die Fotos, die von mir verfügbar sind.
Ich werde mir welche heraussuchen, die Du den Anzeigen beifügen darfst.

Den anderen Teil Deiner Bestrafung werden wir vor dem Abendessen wohl nicht mehr erledigen können, Schatz.
Aber das ist ja nicht so schlimm; wir verschieden Deine Prügel auf den späteren Abend, dann können wir uns auch ausreichend Zeit dafür nehmen“.
Das hörte sich nicht sehr beruhigend an!
Nun ja, ich konnte es ohnehin nicht ändern und musste mich fügen.

Traurig, weil Christiane ihre Ankündigung, sich einen fremden Mann zu nehmen, offenbar in die Tat umsetzten wollte, klickte ich auf den Ordner, der ihre, meine und unsere Fotos enthielt.
Aus dem Unterordner mit Fotos ausschließlich von meiner Gemahlin suchte sie zehn ausgesprochen obzöneT Aufnehmen heraus, die wohl keine Männerwünsche offen lassen würden – jedenfalls, wenn der Mann auf eine wunderschöne rassige, rasierte Frau in mehr oder weniger bizarrer Unterwäsche und Beinbekleidung stand.

Dann entfernte meine Frau sich, damit ich mich um die Suche nach einem FickerT für sie kümmern konnte.
Ich wurde natürlich sehr rasch fündig, schließlich wimmelt das Internet nur so von mehr oder weniger seriösen Kontaktanzeigen auf dem weiten Gebiet der Sexualität.
Ich überlegte, ob ich es riskieren sollte, ihr nur eine Art „B-Auswahl“ vorzulegen, verwarf den Gedanken dann aber rasch wieder.
Zu einfach hätte sie selber am Rechner heraus gefunden, dass ich ihr die wirklichen Klassemänner vorenthalten hätte.
Und das wäre ganz bestimmt nicht gut für mich gewesen.
Dennoch versuchte ich, meine Interessen so gut es ging zu wahren, indem ich Männer aussuchte, deren Anzeigen und Fotos auf ein möglichst großes Selbstbewusstsein schließen ließen.
Hatte ich doch die Hoffnung, dass meine Göttin sich auf Dauer nicht mit einem Mann einließ, dem sie nicht ihren Willen und ihre sexuelle Dominanz aufzwingen konnte – so wie mir eben.

Nachdem ich exakt fünf Männer ausgewählt hatte, die meiner Göttin wohl gefallen würden, und deren Kontaktanzeigen ich ausdruckte, gab ich für sie selber drei Kontaktanzeigen in einschlägigen Internetforen auf.
Auch hier gab ich mir die größte Mühe, ihre Wünsche zu erfüllen.

„Ich, w., 34, suche einen gut gebauten, potenten Mann, der mich vorne und hinten auch wirklich ausfüllen kann“, schrieb ich in den Anzeigentext.
„Mein stets nasser, stark riechender Schritt kann von meinem Ehemann leider nicht ausreichend befriedigt werden, und er wünscht sich, das ich von einem richtigen Mann bestiegen werde, um mich glücklich zu machen.
Wenn Du Lust hast, von meinem Ehesklaven bedient und von mir gleichzeitig verwöhnt zu werden, dann melde Dich unter xxx.
Nur seriöse Antworten, ohne finanzielle Interessen, mit aussagekräftigen Fotos, blah, blah blah“.

Darunter postete ich die Bilder, die Christiane sich für die Anzeigen ausgesucht hatte.
Ich ließ den Rechner an, damit Christiane sich jederzeit über die Reaktionen der Anzeigen informieren konnte.
Ein Blick auf die Wohnzimmeruhr sagte mir, dass ich noch zwanzig Minuten Zeit hatte, bevor ich mit den Vorbereitungen für das Abendessen beginnen musste.
Mit den ausgedruckten Anzeigen suchte ich meine Frau.
Christiane lag auf der Terrasse in ihrem Liegestuhl und ließ sich unter ihrer transparenten Gummibluse braten.

Ich trat leise neben den Liegestuhl und vergewisserte mich, dass meine Göttin nicht eingeschlafen war.
„Eheherrin Christiane, …“, begann ich leise.
„Ich habe Dir fünf Anzeigen herausgesucht, von denen ich glaube, dass sie Deinen Geschmack ansprechen.
Möchtest Du sie Dir jetzt schon anschauen, oder willst Du Dich später damit befassen“?

„Nein nein, Michael; die Angelegenheit ist mir so wichtig, dass ich mit die Anzeigen sofort anschauen möchte“.
Christiane setzte sich auf und ich gab ihr den kleinen Stoß Papier.

„Oh, zwei schwarze Hengst darunter!
Du scheinst es ja gut mit mir zu meinen, mein Schatz.
Ob ich es wirklich einmal mit einem Schwarzen versuchen soll?
Was meinst Du Michael?
Der hier hat ja ein prächtiges Gehänge, oder nicht“?

Meine Frau sah mich mit ernsten Augen an.
„Ich, ich weiß nicht recht, Eheherrin“.
Ich wusste wirklich nicht, was ich sagen sollte.
„Ein Schwarzer, … ob der wirklich Deinem guten Geschmack entspricht?
Man sagt ja, dass sie in sexueller Hinsicht sehr dominant veranlagt sein sollen“.
Ich schwieg betreten.
„Dominant, was heißt hier dominant?
Ich will, dass er einen großen und harten Schwanz zwischen den Beinen hat.
Er braucht mir nicht zu dienen, dafür habe ich schließlich Dich, mein Herz.
Er soll mich nur hart ran nehmen, und zwar vorne wie hinten.
Also, der hier kommt schon einmal in die engere Wahl.
Vierundzwanzig Jahre alt, ein Meter neunzig groß.
Mit dem kannst Du Dich wirklich nicht vergleichen, mein kleiner Hosenscheißer“.
Errötend blickte ich den Terrassenboden an.
„Nein, Herrin Christiane, mit dem kann ich mich wirklich nicht vergleichen“, gab ich beschämt zu.
„Und die Anzeigen von mit hast Du auch schon gepostet, Michael“?
„Ja Herrin Christiane.
Der Rechner ist noch an, so dass Du sie jederzeit sehen kannst.
Genau so, wie auch die ersten Reaktionen darauf“.

„Sehr schön, Michael; dann schlage ich vor, dass Du jetzt mit dem Abendessen beginnst.
Du wirst Dein Essen fein püriert durch Deinen Essschlauch zu Dir nehmen.
Bring also schon einmal den Infusionsständer ins Esszimmer, damit Du den Gummisack mit Deinem Essen daran aufhängen kannst“.
Ich bestätigte mit gesenktem Kopf diese Anweisung.
Christiane hatte großen Spaß daran, wenn ich mein Essen, mit dem Mixer dünn püriert und mit viel Flüssigkeit verdünnt, durch meinen FütterungsknebelT zu mir nehmen musste.
Aus unserem Spielzimmer holte ich den Infusionsständer, den meine Eheherinn vielseitig einzusetzen wusste, in erster Linie natürlich für meine Einläufe, die ich recht häufig und in vielen Variationen verabreicht bekam.
Dazu ein transparenter Gummibeutel mit Schlauch, in den ich später meinen Essbrei geben würde.
Den Fütterungsknebel aus schwarzem Gummi legte ich auf den Esstisch.
Dann begab mich dann in die Küche, um mit der Zubereitung des Abendessens zu beginnen.
Christiane hatte sich Steak mit Pommes Frites und einem grünen Salat gewünscht.
Meine Kochschürze aus weißem Reingummi hing am ihrem Haken.
Nachdem ich sie mir umgebunden hatte, machte ich mich an die Arbeit und wenig später durchzog der Geruch von gebratenem Fleisch die Küche.
„Eheherrin Christiane, das Essen ist in fünf Minuten fertig“, rief ich ins Wohnzimmer, wo Christiane sich am Rechner die Kontaktanzeigen ansah, die ich für sie aufgegeben hatte.
Wenig später erschien meine Göttin in der Küche und inspizierte das Ergebnis meiner Bemühungen.
„Riecht sehr lecker, mein Schatz.
Hol doch bitte aus dem Keller noch zwei große Zwiebel“.
Die Zwiebel waren für mich bestimmt.
Ich bekam davon starke Blähungen, für Christiane ein willkommener Anlass, mich zu demütigen oder auch dafür zu bestrafen!
Aus unserem Vorratskeller holte ich das gewünschte Gemüse.
Christiane nahm die beiden fast Tennisball großen Zwiebeln und gab sie ungeschält in den Mixer.
Dazu eine Portion Pommes, etwas Salat und mein mit dem Messer klein geschnittenes Steak.
Nachdem sie noch eine halbe Flasche Mineralwasser in den Mixer geleert hatte, gab sie mir das Kommando und ich stellte das Gerät an.
Drei Minuten später war mein Abendessen zu einem dünnen, hellbraunen Brei püriert, den ich in den Gummibeutel fließen ließ.

Im Esszimmer hängte ich den Beutel an den Infusionsständer und nachdem ich dann meiner Eheherrin das Abendmahl serviert hatte, wurden meine Hände auf den Rücken gefesselt und Christiane schnallte mir den Fütterungsknebel in den Mund.
„Guten Appetit, mein Schatz“, wünschte sie mir, als sie den Gummischlauch meines „Essbeutels“ auf den Anschluss des Knebels steckte.
Das Gummirohr des Fütterungsknebels ragte ein ganzes Stück weit in meinen Mund hinein, so dass ich den Speisefluss nicht mit Hilfe meiner Zunge kontrollieren konnte.
Mir blieb also nichts anders übrig, als den dünnen Brei zu schlucken, der permanent in meinen Mund floss.





Bis bald ??

57. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 05.10.09 09:11

vielen Dank für die Fortzetzung, tolle Geschichte.
58. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von f2rr3ll am 05.10.09 20:38

Bin zufällig über diese sehr schön geschriebene Geschichte gestolpert. Schaue sonst immer nur bei Storys über Herren rein. Aber in deiner Geschichte geht es ja auch viel um Keuschheit. Macht Spass zu lesen. Hätte gern mehr davon.

Lieben Gruß
59. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 06.10.13 23:13

Wie wird wohl Brigitte zurecht gemacht? Gummibaby?
Also das hat mich Überrascht das aus Micha wieder mal Michaela wird. Ich hätte eher in die Richtung Gummibaby getippt.
Wenigstens lag ich mit dem Babyzimmer Richtig.
Als er Christiane wg dem Sex mit Brigitte gefragt hat mußte ich Schmunzeln. Da wird er sich bestimmt Extra anstrengen um keine Fehler zu machen.
Wieder mal eine Tolle Fortsetzung Schwammkopf.
60. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 18.10.09 16:19

es ist schade das wir immer solange warten müssen.
Bitte schreib doch weiter
61. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 19.10.09 22:54

Geneigte Leserschaft,

anbei ...


„Meine Hochachtung, Michael“, lobte meine Göttin mich.
„Das Steak hast Du wieder einmal super gebraten.
Nicht zu blutig, aber schön rosa; so wie ich es liebe“.
Neidisch schaute ich ihr zu, wie sie genüsslich ein Stück Fleisch abschnitt und es mit etwas Meerrerrichcreme in den Mund steckte.
Mein Essen hingegen schmeckte – soweit ich das überhaupt schmecken konnte – in erster Linie nach Zwiebel.
Christiane half mir dabei, meinen „Teller“ auch ganz auf zu essen, indem sie einfach noch ein großes Glas Mineralwasser in den Gummibeutel goss und ihn gut schüttelte, so dass auch die letzten Reste meines nahrhaften Breis in den Schlauch flossen.

„So mein Schatz; nachdem wir uns so genussvoll gestärkt haben, kommt nun für Dich der unangenehmere Teil des Abends“, kündigte meine Göttin mir an, nachdem sie mich von meinen Handfesseln befreit hatte – damit ich ihr einen Espresso machen konnte.
Ich durfte ihr in unser Spielzimmer voran gehen, wo unter anderem auch ein stabiler Strafbock stand.
Die Auflage war etwa ein Meter hoch und fünfzig Zentimeter breit.
Das schwarze Leder hatte ich mit einem weißen Gummituch überziehen müssen.
Christiane fand, das sie so besser meine „Hinterlassenschaften“ auf dem Bock kontrollieren konnte – womit sie nicht ganz Unrecht hatte.
Denn oft genug hatte mich eine ihrer Behandlungen auf dem Möbel zu einem SamenergußT gebracht, von ihr natürlich geschickt gefördert.
„Ich denke, wir tauschen Deinen FütterungsknebelT gegen einen schönen großen Ballknebel aus, mein Schatz“, flötete sie und suchte sich aus einem der Schränke schon ein passendes Stück heraus.
Sie trat hinter mich und schnallte den schwarzen Fütterungsknebel los, um ihn durch einen roten Gummiball zu ersetzen, den sie mir hinter die Zähne schob.

Dann befreite sie mich von den Fesseln, damit ich den Body und meine Gummihose ausziehen konnte.
Anschließend wurde ich natürlich sofort wieder gefesselt, diesmal allerdings mit Hilfe eines Ledergeschirrs, das Christiane mir um die Brust und über die Schultern schnallte.
Bevor ich mich über den Strafbock beugen musste, befreite sie mein Glied aus seinem Gefängnis.
„Ich möchte mir doch Deine Reaktion auf das feine Stöckchen nicht entgehen lasse, mein Freund“, war ihre nüchterne Begründung.
Und jetzt beug Dich brav über das Böckchen, mein Schatz“.
Mit einem breiten Ledergurt, den sie über meine Hüfte zog, wurde ich fixiert.
Anschließend schnallte meine Frau meine Fußgelenke an die stabilen Holzbeine des Strafmöbels.
Durch den Ledergurt musste ich meinen Oberkörper weit nach vorne beugen und die Schwerkraft zwang meinen Kopf immer tiefer.
Immerhin war meine Eheherrin so freundlich, eine Plastikschüssel unter meinen Kopf zu stellen, so dass ich wenigstens meinen Speichel nach der Bestrafung nicht aufzulecken brauchte.
Auch das hatte ich oft genug zu zusätzliche Erziehungsmaßnahme tun müssen.

Die Wand vor mir war mit einem großen Spiegel versehen, so dass ich sehen konnte, wie meine Herrin einen biegsamen Rohrstock aus einem mit Wasser gefüllten Eimer nahm.
Pfeifend ließ sie das Züchtigungsinstrument durch die Luft sausen.

„So mein Schatz, bist Du bereit“?
„Ah, Errin Richiane“, antwortete ich lallend durch den Gummiball in einem Mund.
„Zwanzig auf jede Backe, und Du zählst bitte laut mit, Michael.
Und zwar für jede Backe getrennt.
Wenn Du Dich verzählen solltest, müssen wir leider noch einmal von vorne beginnen, verstanden“?
Christiane gefiel es, wenn ich mehr oder weniger unverständliches Zeug in den Knebel brabbeln musste.
„Ah, Errin Richiane, ich ae erchanen“.

Sie trat neben meinen Po und nahm zum ersten Mal Maß.
Dann traf der erste Schlag meine rechte Pobacke und ich schrie in meinen Knebel, um sofort danach: „Eich, echts“, zu zählen.
Nach dem sechsten Schlag tropften die ersten Tränen neben meinem Speichel in die Plastikschüssel unter meinem Kopf.
Trotz der entsetzlich schmerzhaften Prügel war mein Schwanz schon nach dem ersten Schlag groß und hart geworden; eine Reaktion, die regelmäßig bei meinen Bestrafungen eintrat und die ich noch nie verstanden habe.
Für Christiane war das jedenfalls ein Beweis, dass ich ihre Prügel liebte und dass sie mir einen großen Gefallen erwies, wenn sie mich immer wieder einmal körperlich streng züchtigte.
Leider verwechselte ich beim fünfzehnten Hieb die rechte mit der linken Backe und Christiane machte ihre Ankündigung wahr, noch einmal von vorne zu beginnen.
Die zweite Serie verbrachte ich komplett weinend und in meinen Knebel schreiend, was meine Frau zu mehr oder weniger mitleidigen Kommentaren veranlasste.
Schließlich war es überstanden und Christiane schnallte mich los.
„In Flennen bist Du jedenfalls unübertroffen, Michael, soviel steht für mich fest.
Ich kenne keinen Mann und erst recht keine Frau, die so wehleidig sind, wie Du.
Dabei zeigt mir Dein steifes Schwänzchen, dass die Sache Dir doch heimlich großen Spaß machen muss, mein Süßer“.
Ich sah meine Eheherrin mit verheulten Augen an – und schwieg beschämt.

„Jetzt beruhige Dich wieder, es ist ja überstanden – für dieses Mal, mein Freund.
Lass es Dir eine Lehre sein, Michael; wenn Du immer artig bist und Dich an meine Anweisungen hältst, brauche ich Dich auch nicht zu betrafen, das musst Du doch langsam verstanden haben.

Und jetzt zum weiteren Verlauf des Abends, mein Schatz.
Möchtest Du Deinen kleinen Mann da unten in Freiheit behalten und ich spiele vielleicht noch etwas damit, oder soll ich den Eisbeutel holen und ihn Dir wieder klein machen, damit er in sein Gefängnis passt?
Wenn Dein Schwanz in Freiheit ist, werden Deine Hände natürlich gefesselt bleiben, das ist ja klar.
Wenn ich ihn wieder einschließe, bleiben Deine Hände frei.
Also, wie möchtest Du den Abend verbringen“?

„Ieber eien reien Chanch, Errin Richiane“, sabberte ich in meinen Gummiknebel.

„Gut mein Schatz.
Ich denke, Deine Arme können wir so lassen, wie sie jetzt auf den Rücken geschnallt sind.
Das hilft Dir auch, Deinen Rücken immer schön gerade zu halten.
Ich hole Dir aber ein anders Gummihöschen aus Deinem Schrank und ein Oberteil, das besser über das Fesselgeschirr passt“.
Meine Frau verließ unser Spielzimmer und kam fünf Minuten später mit einer weit geschnittenen Pagenhose aus milchig transparentem Gummi und einer ebenfalls sehr weit geschnittenen Bluse aus hellblauem Reingummi zurück.
Sie half mir in die Sachen; den Knebel schien sie mir im Augenblick noch nicht aus dem Mund nehmen zu wollen.
„Ach, Du hast ja noch gar nichts an den Füßen, mein Lieber“, fiel ihr dann noch auf.
Sie dirigierte mich ins Ankleidezimmer, wo ich in knallrote LackstiefelettenT mit mörderisch hohen Absätzen steigen musste.

„Fertig, mein Lieber“, stellte sie zufrieden fest.
„Und jetzt machen wir beide uns einen gemütlichen Abend“.

Immer noch mit dem roten Gummiball im Mund musste ich vor ihr hergehen, in Richtung Wohnzimmer.

Der Rechner lief natürlich noch und Christiane nahm auf dem Stuhl davor Platz.
Interessiert las sie die Kontaktanzeigen, die ich für sie aufgegeben hatte.
„Das hast Du recht anständig formuliert, mein Schatz“, lobte meine Frau mich.
„Schau mal, insgesamt schon sechs Antworten, obwohl es erst früher Abend ist und die Anzeigen erst gut drei Stunden im Netz stehen.
Die meisten Böcke werden erst am späteren Abend online gehen und morgen werden wir schon eine viel größere Auswahl zur Verfügung haben“.
Christiane öffnete die bereits eingegangenen Antworten auf meine Anzeige und studierte sie.
„Oh, das ist einer mit einem Riemen von zweiundzwanzig Zentimetern, Michael.
Das hört sich doch nicht schlecht an, oder“?
Traurig nickte ich mit dem Kopf, als meine Herrin mich gut gelaunt ansah.
„Jetzt mach nicht ein Gesicht wie sieben Tage Regen, Michael.
Du möchtest doch bestimmt auch, dass Deine liebe Frau wieder einmal von einem richtigen Mann befriedigt wird, oder?
Schau, ich glaube, ich bin auch Dir gegenüber viel besser gelaunt, wenn ich wieder weiß, wie sich ein richtiger Schwanz in meiner Dose an fühlt.

Möchtest Du eigentlich dabei sein, wenn ich mir einen Liebhaber ausgesucht habe und er mich besucht“?
Ich wusste nicht recht, wie ich auf diese Frage reagieren sollte und schaute die große Liebe meines Lebens fragend an.
„Hast Du meine Frage nicht verstanden, Michael?
Ich würde gerne wissen, ob Du zuschauen möchtest, wenn ich mich von einem wirklich harten Riemen durchblicken lasse.
Vielleicht kannst Du Dir ein paar nützliche Anregungen anschauen, für den Fall, dass ich Dich später einmal mit Deinem MinischwanzT an meine Heiligkeit heran lasse.
Ich hatte den Eindruck, dass Christiane mich bei einem erotischen Treffen mit einem fremden Mann durchaus zugegen haben wollte.
Eine Weigerung meinerseits wäre also einfach nicht akzeptiert worden oder hätte eine Sanktion auf einem anderen Gebiet nach sich gezogen.
Dementsprechend formulierte, beziehungsweise sabberte ich meine Antwort in den Gummiknebel:
„Icg äre erne agei, enn U en Errn enängs, Errin Chisiae“.

„Sehr brav, mein Schatz; das ist auch ganz in meinem Sinne.
Denn dann könntest Du uns auch ein wenig unterstützen, indem Du uns mit Speisen und Getränken bedienst und dem Herrn oder mir in anderer Art zu Diensten bist.
Natürlich würden wir Dich zu diesem Anlass entsprechend zurecht machen, als hübsche weibliche Gummizofe oder Dienstmädchen, jedenfalls in der Art“.

Ich nickte deprimiert und meine Eheherrin widmete sich wieder den bisher eingegangenen Reaktionen auf die Kontaktanzeige.

„Ah, hier ist einer, der gerne ein wenig in meinen Stiefeln schnüffeln möchte, bevor er mich besteigen darf“.
Sie schaute lächelnd auf meinen steifen Schwanz.
„Wie abartige Dinge manche Männer doch auf Touren bringt, nicht wahr, Michael?
Das erinnert mich doch tatsächlich an Dich, Michael, meinst Du nicht auch“?
Wieder nickte ich, diesmal nicht unangenehm berührt, dass ich mit meinen Neigungen so alleine auf der weiten Welt nicht war.



14




Nachdem meine Gemahlin die vorliegenden Antworten durchgeschaut hatte, beschloss sie, eine vorläufige Auswahl ihrer Wunschkandidaten sowie konkrete Angebote an die Männer erst morgen vorzunehmen.

„Geh zur Couch und mach es Dir bequem, mein kleiner Liebling“, wies sie mich an.
„Ich hole uns eine gute Flasche Wein und wir schauen uns gemeinsam einen der Filme an, die Du von unseren schönsten Erlebnissen machen durftest“.

Ich setzte mich so bequem es mir mit den gefesselten Händen möglich war auf die breite Ledercouch.
Christiane kam mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern aus der Küche und setzte sich neben mich.
Sie füllte die Gläser und führte meins an meine Lippen, damit ich einen großen Schluck trinken konnte.
Nachdem sie selber ebenfalls getrunken hatte, wählte sie aus unserer umfangreichen DVD-Sammlung einen selbst gedrehten Film aus, der sehr ausführlich einige ihrer Erziehungsmaßnahmen an mir zeigte.
Im Verlauf des Films, der mein Glied ständig hart hielt, wurde auch Christiane offenbar immer unruhiger.
Schließlich stand sie auf und verließ das Wohnzimmer, um kurze Zeit später mit einem umschnallbarenT Dildo und einer kleinen Kiste zurück zu kommen.
„Der Film und auch die Vorstellung, mir einmal einen richtigen FickerT zu genehmigen, hat mich schon wieder in Hitze gebracht, mein Herzblatt.
Ich habe die große Bitte an Dich, dass Du mir ein wenig Entspannung verschaffst.
Würdest Du mir diese Bitte erfüllen, Michael“?
Ich wusste zwar nicht recht, was der dicke Gummischwanz zum Umschnallen zu bedeuten hatte, und mir war auch sonst nicht besonders wohl in meiner Haut, aber natürlich konnte ich meiner Eheherrin einen solchen Wunsch unmöglich abschlagen.
Deshalb nickte ich eifrig und sah Christiane erwartungsvoll an.
„Dann steh bitte mal auf, damit ich Dir das Gummihöschen T ausziehen kann, mein Schatz“.
Zärtlich zog meine Frau mir die Gummihose aus und ich stand mit meinem erwartungsvoll pochenden Speer vor ihr.
Lächelnd nahm sie den an einem breiten Gummigürtel befestigten künstlichen PhallusTund schnallte ihn mir um die Hüfte.
Der schwarze Gummimann ragte nun etwa zehn Zentimeter über meinem eigenen Glied von mir ab.
Neidvoll konstatierte ich, dass er meinem natürlichen Fortpflanzungsorgan sowohl in der Länge als auch im Umfang um Einiges überlegen war.
„Heute darfst Du mit zwei Sturmspitzen spielen, Michael.
Ich bezweifle allerdings, dass Du zum Abschluss kommen wird, obwohl Du mir gleich zwei reinschieben darfst“.
Meine Gemahlin öffnete das mitgebrachte Kästchen und entnahm ihm einen schwarzen, etwas ein Zentimeter breiten Gummiring.
Vorsichtig streifte sie ihn über meinen Schwanz, bis er sich fest um die Peniswurzel legte.
„So, geschafft.
Der wird so schnell nicht mehr klein, auch wenn er gleich nichts mehr spüren wird“.
Christiane zog sich nun ihre Miederhose und anschließend auch ihre Strumpfhose aus.
Sofort nahm ich ihren intensiven Duft wahr.
Sie entnahm dem Kästchen zwei genoppte Kondome sowie zwei Tuben, deren Inhalt ich auf die Schnelle allerdings nicht entziffern konnte.
Nachdem meine Göttin sich dünne Untersuchungshandschuhe aus weißem Gummi übergezogen hatte, rollte sie das erste Kondom über den Gummischwanz und gab aus einer der Tuben einen Klecks Gleitgel darüber.
Mit dem Rest des Gels an ihrer Hand massierte sie ihre Rosette ein und drang mit dem Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr Rektum ein.
Sie schraubte die zweite Tube auf und drückte eine Portion des Inhalts in das zweite Gummi, nachdem sie es entrollt hatte.
Sorgfältig verteilte sie das farblose Gel in dem Kondom und zog es mir anschließend über mein Glied.
Schon nach wenigen Sekunden sanken meine Hoffnungen auf eine sexuelle Erlösung an diesem Abend auf Null.
In der zweiten Tube musste ein Betäubungsmittel sein, denn ich spürte, wie mein durch den Gummiring immer noch steinhartes Glied völlig gefühllos wurde.
Mit einem weiteren engen Gummiring fixierte Christiane das Kondom an meiner Schwanzwurzel.
„Leg Dich auf die Couch, mein, Schatz; Du brauchst Dich um nichts zu kümmern“, wies meine Frau mich an.
Ich gehorchte natürlich und Christiane stieg über mich.
„Der Große ist natürlich für meine Muschi bestimmt; Dein kleiner Freund reicht leider nur für das kleinere Loch“, stöhnte sie, während sie meinen Schwanz am Schaft packte und ihn an ihr Poloch setzte.
Während der schwarze Gummipimmel zur Hälfte in ihrem nassen Schlitz versank, spürte ich an dem zunehmenden Druck ganz leicht, dass nun auch mein Freund sich in das enge Hinterzimmer drückte.
Langsam und mit verklärtem Gesicht begann meine Frau ihren Ausritt.
Rhythmisch baumelten ihre großen Brüste in der transparenten Gummibluse auf und ab.
Beide Gäste zwischen ihren Beinen verursachten leise schmatzende Geräusche.
„Ooh, das tut so gut, mein Schatz, vorne und hinten von einem harten Schwanz geflickt zu werden“, keuchte meine Frau, während sie sich ein Stück vorbeugte, um mir dem Gummihandschuh, mit dem sie eben ihr Poloch eingeschmiert hatte, über die Nase zu legen.
Langsam und mit tiefen, harten Schüben ritt sie sich zu einem Höhepunkt, der sich mit immer lauter werdendem Gestöhne ankündigte.
Dann begann sie unkontrolliert zu zucken und blieb schließlich erschöpft auf mir sitzen, um ihre Erlösung zu genießen.
„Das hat gut getan, Michael“, tat sie mir ihre Befriedigung kund, während sie sich mit ihre Gummibluse tief über mein Gesicht beugte.
Ich roch das warme Gummi der Bluse und das GummihndschuhsT und schloss die Augen.
Nach einer Weile hob sie langsam ihr Becken an und ich spürte, wie mein steifer Schwanz aus seinem Gästezimmer entlassen wurde.
Lächelnd rückte meine Frau ein Stück höher, bis sie mit ihrem Schritt über meinem Gesicht war.
Dann wurde es dunkel um mich.
Nachdem sie den Gummihandschuh von meiner Nase genommen hatte, ließ sie sich nieder und rieb sich mit ihrer Möse an meiner Nase.
„Damit Du wenigstens riechen kannst, wie gut mir der Gummischwanz getan hat, mein Liebster“, begründete sie die eingehende und sehr feuchte Duftprobe, bevor sie endgültig von mir abstieg.

„Der fi**k hat mich durstig gemacht, Liebling".




Na, auch Durst bekommen ?












62. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 01.11.09 21:43

„Meine Hochachtung, Michael“, lobte meine Göttin mich.
„Das Steak hast Du wieder einmal super gebraten.
Nicht zu blutig, aber schön rosa; so wie ich es liebe“.
Neidisch schaute ich ihr zu, wie sie genüsslich ein Stück Fleisch abschnitt und es mit etwas Meerrerrichcreme in den Mund steckte.
Mein Essen hingegen schmeckte – soweit ich das überhaupt schmecken konnte – in erster Linie nach Zwiebel.
Christiane half mir dabei, meinen „Teller“ auch ganz auf zu essen, indem sie einfach noch ein großes Glas Mineralwasser in den Gummibeutel goss und ihn gut schüttelte, so dass auch die letzten Reste meines nahrhaften Breis in den Schlauch flossen.

„So mein Schatz; nachdem wir uns so genussvoll gestärkt haben, kommt nun für Dich der unangenehmere Teil des Abends“, kündigte meine Göttin mir an, nachdem sie mich von meinen Handfesseln befreit hatte – damit ich ihr einen Espresso machen konnte.
Ich durfte ihr in unser Spielzimmer voran gehen, wo unter anderem auch ein stabiler Strafbock stand.
Die Auflage war etwa ein Meter hoch und fünfzig Zentimeter breit.
das schwarze Leder hatte ich mit einem weißen Gummituch überziehen müssen.
Christiane fand, das sie so besser meine „Hinterlassenschaften“ auf dem Bock kontrollieren konnte – womit sie nicht ganz Unrecht hatte.
Denn oft genug hatte mich eine ihrer Behandlungen auf dem Möbel zu einem SamenergußT gebracht, von ihr natürlich geschickt gefördert.
„Ich denke, wir tauschen Deinen FütterungsknebelT gegen einen schönen großen Ballknebel aus, mein Schatz“, flötete sie und suchte sich aus einem der Schränke schon ein passendes Stück heraus.
Sie trat hinter mich und schnallte den schwarzen Fütterungsknebel los, um ihn durch einen roten Gummiball zu ersetzen, den sie mir hinter die Zähne schob.

Dann befreite sie mich von den Fesseln, damit ich den Body und meine Gummihose ausziehen konnte.
Anschließend wurde ich natürlich sofort wieder gefesselt, diesmal allerdings mit Hilfe eines Ledergeschirrs, das Christiane mir um die Brust und über die Schultern schnallte.
Bevor ich mich über den Strafbock beugen musste, befreite sie mein Glied aus seinem Gefängnis.
„Ich möchte mir doch Deine Reaktion auf das feine Stöckchen nicht entgehen lasse, mein Freund“, war ihre nüchterne Begründung.
Und jetzt beug Dich brav über das Böckchen, mein Schatz“.
Mit einem breiten Ledergurt, den sie über meine Hüfte zog, wurde ich fixiert.
Anschließend schnallte meine Frau meine Fußgelenke an die stabilen Holzbeine des Strafmöbels.
Durch den Ledergurt musste ich meinen Oberkörper weit nach vorne beugen und die Schwerkraft zwang meinen Kopf immer tiefer.
Immerhin war meine Eheherrin so freundlich, eine Plastikschüssel unter meinen Kopf zu stellen, so dass ich wenigstens meinen Speichel nach der Bestrafung nicht aufzulecken brauchte.
Auch das hatte ich oft genug zu zusätzliche Erziehungsmaßnahme tun müssen.

Die Wand vor mir war mit einem großen Spiegel versehen, so dass ich sehen konnte, wie meine Herrin einen biegsamen Rohrstock aus einem mit Wasser gefüllten Eimer nahm.
Pfeifend ließ sie das Züchtigungsinstrument durch die Luft sausen.

„So mein Schatz, bist Du bereit“?
„Ah, Errin Richiane“, antwortete ich lallend durch den Gummiball in einem Mund.
„Zwanzig auf jede Backe, und Du zählst bitte laut mit, Michael.
Und zwar für jede Backe getrennt.
Wenn Du Dich verzählen solltest, müssen wir leider noch einmal von vorne beginnen, verstanden“?
Christiane gefiel es, wenn ich mehr oder weniger unverständliches Zeug in den Knebel brabbeln musste.
„Ah, Errin Richiane, ich ae erchanen“.

Sie trat neben meinen Po und nahm zum ersten Mal Maß.
Dann traf der erste Schlag meine rechte Pobacke und ich schrie in meinen Knebel, um sofort danach: „Eich, echts“, zu zählen.
Nach dem sechsten Schlag tropften die ersten Tränen neben meinem Speichel in die Plastikschüssel unter meinem Kopf.
Trotz der entsetzlich schmerzhaften Prügel war mein Schwanz schon nach dem ersten Schlag groß und hart geworden; eine Reaktion, die regelmäßig bei meinen Bestrafungen eintrat und die ich noch nie verstanden habe.
Für Christiane war das jedenfalls ein Beweis, dass ich ihre Prügel liebte und dass sie mir einen großen Gefallen erwies, wenn sie mich immer wieder einmal körperlich streng züchtigte.
Leider verwechselte ich beim fünfzehnten Hieb die rechte mit der linken Backe und Christiane machte ihre Ankündigung wahr, noch einmal von vorne zu beginnen.
Die zweite Serie verbrachte ich komplett weinend und in meinen Knebel schreiend, was meine Frau zu mehr oder weniger mitleidigen Kommentaren veranlasste.
Schließlich war es überstanden und Christiane schnallte mich los.
„In Flennen bist Du jedenfalls unübertroffen, Michael, soviel steht für mich fest.
Ich kenne keinen Mann und erst recht keine Frau, die so wehleidig sind, wie Du.
Dabei zeigt mir Dein steifes Schwänzchen, dass die Sache Dir doch heimlich großen Spaß machen muss, mein Süßer“.
Ich sah meine Eheherrin mit verheulten Augen an – und schwieg beschämt.

„Jetzt beruhige Dich wieder, es ist ja überstanden – für dieses Mal, mein Freund.
Lass es Dir eine Lehre sein, Michael; wenn Du immer artig bist und Dich an meine Anweisungen hältst, brauche ich Dich auch nicht zu betrafen, das musst Du doch langsam verstanden haben.

Und jetzt zum weiteren Verlauf des Abends, mein Schatz.
Möchtest Du Deinen kleinen Mann da unten in Freiheit behalten und ich spiele vielleicht noch etwas damit, oder soll ich den Eisbeutel holen und ihn Dir wieder klein machen, damit er in sein Gefängnis passt?
Wenn Dein Schwanz in Freiheit ist, werden Deine Hände natürlich gefesselt bleiben, das ist ja klar.
Wenn ich ihn wieder einschließe, bleiben Deine Hände frei.
Also, wie möchtest Du den Abend verbringen“?

„Ieber ig reien Chanch, Errin Richiane“, sabberte ich in meinen Gummiknebel.

„Gut mein Schatz.
Ich denke, Deine Arme können wir so lassen, wie sie jetzt auf den Rücken geschnallt sind.
Das hilft Dir auch, Deinen Rücken immer schön gerade zu halten.
Ich hole Dir aber ein anders Gummihöschen aus Deinem Schrank und ein Oberteil, das besser über das Fesselgeschirr passt“.
Meine Frau verließ unser Spielzimmer und kam fünf Minuten später mit einer weit geschnittenen Pagenhose aus milchig transparentem Gummi und einer ebenfalls sehr weit geschnittenen Bluse aus hellblauem Reingummi zurück.
Sie half mir in die Sachen; den Knebel schien sie mir im Augenblick noch nicht aus dem Mund nehmen zu wollen.
„Ach, Du hast ja noch gar nichts an den Füßen, mein Lieber“, fiel ihr dann noch auf.
Sie dirigierte mich ins Ankleidezimmer, wo ich in knallrote LackstiefelettenT mit mörderisch hohen Absätzen steigen musste.

„Fertig, mein Lieber“, stellte sie zufrieden fest.
„Und jetzt machen wir beide uns einen gemütlichen Abend“.

Immer noch mit dem roten Gummiball im Mund musste ich vor ihr hergehen, in Richtung Wohnzimmer.

Der Rechner lief natürlich noch und Christiane nahm auf dem Stuhl davor Platz.
Interessiert las sie die Kontaktanzeigen, die ich für sie aufgegeben hatte.
„Das hast Du recht anständig formuliert, mein Schatz“, lobte meine Frau mich.
„Schau mal, insgesamt schon sechs Antworten, obwohl es erst früher Abend ist und die Anzeigen erst gut drei Stunden im Netz stehen.
Die meisten Böcke werden erst am späteren Abend online gehen und morgen werden wir schon eine viel größere Auswahl zur Verfügung haben“.
Christiane öffnete die bereits eingegangenen Antworten auf meine Anzeige und studierte sie.
„Oh, das ist einer mit einem Riemen von zweiundzwanzig Zentimetern, Michael.
Das hört sich doch nicht schlecht an, oder“?
Traurig nickte ich mit dem Kopf, als meine Herrin mich gut gelaunt ansah.
„Jetzt mach nicht ein Gesicht wie sieben Tage Regen, Michael.
Du möchtest doch bestimmt auch, dass Deine liebe Frau wieder einmal von einem richtigen Mann befriedigt wird, oder?
Schau, ich glaube, ich bin auch Dir gegenüber viel besser gelaunt, wenn ich wieder weiß, wie sich ein richtiger Schwanz in meiner Dose an fühlt.

Möchtest Du eigentlich dabei sein, wenn ich mir einen Liebhaber ausgesucht habe und er mich besucht“?
Ich wusste nicht recht, wie ich auf diese Frage reagieren sollte und schaute die große Liebe meines Lebens fragend an.
„Hast Du meine Frage nicht verstanden, Michael?
Ich würde gerne wissen, ob Du zuschauen möchtest, wenn ich mich von einem wirklich harten Riemen durchblicken lasse.
Vielleicht kannst Du Dir ein paar nützliche Anregungen anschauen, für den Fall, dass ich Dich später einmal mit Deinem Minischwanz an meine Heiligkeit heran lasse.
Ich hatte den Eindruck, dass Christiane mich bei einem erotischen Treffen mit einem fremden Mann durchaus zugegen haben wollte.
Eine Weigerung meinerseits wäre also einfach nicht akzeptiert worden oder hätte eine Sanktion auf einem anderen Gebiet nach sich gezogen.
Dementsprechend formulierte, beziehungsweise sabberte ich meine Antwort in den Gummiknebel:
„Icg äre erne agei, enn U en Errn enängs, Errin Chisiae“.

„Sehr brav, mein Schatz; das ist auch ganz in meinem Sinne.
Denn dann könntest Du uns auch ein wenig unterstützen, indem Du uns mit Speisen und Getränken bedienst und dem Herrn oder mir in anderer Art zu Diensten bist.
Natürlich würden wir Dich zu diesem Anlass entsprechend zurecht machen, als hübsche weibliche Gummizofe oder Dienstmädchen, jedenfalls in der Art“.

Ich nickte deprimiert und meine Eheherrin widmete sich wieder den bisher eingegangenen Reaktionen auf die Kontaktanzeige.

„Ah, hier ist einer, der gerne ein wenig in meinen Stiefeln schnüffeln möchte, bevor er mich besteigen darf“.
Sie schaute lächelnd auf meinen steifen Schwanz.
„Wie abartige Dinge manche Männer doch auf Touren bringt, nicht wahr, Michael?
Das erinnert mich doch tatsächlich an Dich, Michael, meinst Du nicht auch“?
Wieder nickte ich, diesmal nicht unangenehm berührt, dass ich mit meinen Neigungen so alleine auf der weiten Welt nicht war.



14




Nachdem meine Gemahlin die vorliegenden Antworten durchgeschaut hatte, beschloss sie, eine vorläufige Auswahl ihrer Wunschkandidaten sowie konkrete Angebote an die Männer erst morgen vorzunehmen.

„Geh zur Couch und mach es Dir bequem, mein kleiner Liebling“, wies sie mich an.
„Ich hole uns eine gute Flasche Wein und wir schauen uns gemeinsam einen der Filme an, die Du von unseren schönsten Erlebnissen machen durftest“.

Ich setzte mich so bequem es mir mit den gefesselten Händen möglich war auf die breite Ledercouch.
Christiane kam mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern aus der Küche und setzte sich neben mich.
Sie füllte die Gläser und führte meins an meine Lippen, damit ich einen großen Schluck trinken konnte.
Nachdem sie selber ebenfalls getrunken hatte, wählte sie aus unserer umfangreichen DVD-Sammlung einen selbst gedrehten Film aus, der sehr ausführlich einige ihrer Erziehungsmaßnahmen an mir zeigte.
Im Verlauf des Films, der mein Glied ständig hart hielt, wurde auch Christiane offenbar immer unruhiger.
Schließlich stand sie auf und verließ das Wohnzimmer, um kurze Zeit später mit einem umschnallbaren Dildo und einer kleinen Kiste zurück zu kommen.
„Der Film und auch die Vorstellung, mir einmal einen richtigen fi***er zu genehmigen, hat mich schon wieder in Hitze gebracht, mein Herzblatt.
Ich habe die große Bitte an Dich, dass Du mir ein wenig Entspannung verschaffst.
Würdest Du mir diese Bitte erfüllen, Michael“?
Ich wusste zwar nicht recht, was der dicke Gummischwanz zum Umschnallen zu bedeuten hatte, und mir war auch sonst nicht besonders wohl in meiner Haut, aber natürlich konnte ich meiner Eheherrin einen solchen Wunsch unmöglich abschlagen.
Deshalb nickte ich eifrig und sah Christiane erwartungsvoll an.
„Dann steh bitte mal auf, damit ich Dir das Gummihöschen T ausziehen kann, mein Schatz“.
Zärtlich zog meine Frau mir die Gummihose aus und ich stand mit meinem erwartungsvoll pochenden Speer vor ihr.
Lächelnd nahm sie den an einem breiten Gummigürtel befestigten künstlichen Phallus und schnallte ihn mir um die Hüfte.
Der schwarze Gummimann ragte nun etwa zehn Zentimeter über meinem eigenen Glied von mir ab.
Neidvoll konstatierte ich, dass er meinem natürlichen Fortpflanzungsorgan sowohl in der Länge als auch im Umfang um Einiges überlegen war.
„Heute darfst Du mit zwei Sturmspitzen spielen, Michael.
Ich bezweifle allerdings, dass Du zum Abschluss kommen wird, obwohl Du mir gleich zwei reinschieben darfst“.
Meine Gemahlin öffnete das mitgebrachte Kästchen und entnahm ihm einen schwarzen, etwas ein Zentimeter breiten Gummiring.
Vorsichtig streifte sie ihn über meinen Schwanz, bis er sich fest um die Peniswurzel legte.
„So, geschafft.
Der wird so schnell nicht mehr klein, auch wenn er gleich nichts mehr spüren wird“.
Christiane zog sich nun ihre Miederhose und anschließend auch ihre Strumpfhose aus.
Sofort nahm ich ihren intensiven Duft wahr.
Sie entnahm dem Kästchen zwei genoppte Kondome sowie zwei Tuben, deren Inhalt ich auf die Schnelle allerdings nicht entziffern konnte.
Nachdem meine Göttin sich dünne Untersuchungshandschuhe aus weißem Gummi übergezogen hatte, rollte sie das erste Kondom über den Gummischwanz und gab aus einer der Tuben einen Klecks Gleitgel darüber.
Mit dem Rest des Gels an ihrer Hand massierte sie ihre Rosette ein und drang mit dem Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr Rektum ein.
Sie schraubte die zweite Tube auf und drückte eine Portion des Inhalts in das zweite Gummi, nachdem sie es entrollt hatte.
Sorgfältig verteilte sie das farblose Gel in dem Kondom und zog es mir anschließend über mein Glied.
Schon nach wenigen Sekunden sanken meine Hoffnungen auf eine sexuelle Erlösung an diesem Abend auf Null.
In der zweiten Tube musste ein Betäubungsmittel sein, denn ich spürte, wie mein durch den Gummiring immer noch steinhartes Glied völlig gefühllos wurde.
Mit einem weiteren engen Gummiring fixierte Christiane das Kondom an meiner Schwanzwurzel.
„Leg Dich auf die Couch, mein, Schatz; Du brauchst Dich um nichts zu kümmern“, wies meine Frau mich an.
Ich gehorchte natürlich und Christiane stieg über mich.
„Der Große ist natürlich für meine Muschi bestimmt; Dein kleiner Freund reicht leider nur für das kleinere Loch“, stöhnte sie, während sie meinen Schwanz am Schaft packte und ihn an ihr Poloch setzte.
Während der schwarze Gummipimmel zur Hälfte in ihrem nassen Schlitz versank, spürte ich an dem zunehmenden Druck ganz leicht, dass nun auch mein Freund sich in das enge Hinterzimmer drückte.
Langsam und mit verklärtem Gesicht begann meine Frau ihren Ausritt.
Rhythmisch baumelten ihre großen Brüste in der transparenten Gummibluse auf und ab.
Beide Gäste zwischen ihren Beinen verursachten leise schmatzende Geräusche.
„Ooh, das tut so gut, mein Schatz, vorne und hinten von einem harten Schwanz geflickt zu werden“, keuchte meine Frau, während sie sich ein Stück vorbeugte, um mir dem Gummihandschuh, mit dem sie eben ihr Poloch eingeschmiert hatte, über die Nase zu legen.
Langsam und mit tiefen, harten Schüben ritt sie sich zu einem Höhepunkt, der sich mit immer lauter werdendem Gestöhne ankündigte.
Dann begann sie unkontrolliert zu zucken und blieb schließlich erschöpft auf mir sitzen, um ihre Erlösung zu genießen.
„Das hat gut getan, Michael“, tat sie mir ihre Befriedigung kund, während sie sich mit ihre Gummibluse tief über mein Gesicht beugte.
Ich roch das warme Gummi der Bluse und das Gummihandschuhs und schloss die Augen.
Nach einer Weile hob sie langsam ihr Becken an und ich spürte, wie mein steifer Schwanz aus seinem Gästezimmer entlassen wurde.
Lächelnd rückte meine Frau ein Stück höher, bis sie mit ihrem Schritt über meinem Gesicht war.
Dann wurde es dunkel um mich.
Nachdem sie den Gummihandschuh von meiner Nase genommen hatte, ließ sie sich nieder und rieb sich mit ihrer Möse an meiner Nase.
„Damit Du wenigstens riechen kannst, wie gut mir der Gummischwanz getan hat, mein Liebster“, begründete sie die eingehende und sehr feuchte Duftprobe, bevor sie endgültig von mir abstieg.

„Der fi**k hat mich durstig gemacht, Liebling".
Möchtest Du ein Glas Wein mit mir trinken“?
Ich nickte und Christiane nahm mir endlich den Ballknebel aus dem Mund.
Sie schnallte nun auch meine Hände los, nachdem sie süffisant bemerkt hatte, dass ich mit meinem Schwanz im Augenblick wohl keine unerlaubten Handlungen begehen konnte.
Sie zog sich den Gummihandschuh, den sie mir eben über die Nase gelegt hatte wieder an und entfernte das Kondom über meinem Schwanz.
„Den Cockring lassen wir noch eine wenig an seinem Platz, Michael, ebenso den Gürtel mit dem dicken Gummipimmel.
Zieh Dir dein Gummihöschen ruhig darüber, es ist bestimmt weit genug geschnitten für die beiden Beulen“.
Ich stieg in meine Gummihose, die natürlich groß genug war.
„Ich finde, Du siehst richtig sexy in dem Outfit aus“, neckte meine Frau mich, während sie sich ihre Strumpfhose und darüber die Miederhose anzog, natürlich ohne sich in irgend einer Art und Weise zu säubern.
Das war schließlich einer meiner wichtigsten Aufgaben, hatte sie mir schon kurz nach Beginn unserer Beziehung anerzogen.

Schließlich saßen wir nebeneinander auf der Couch, tranken Wein und schauten den Film zu Ende.

Ich spürte inzwischen meine Blase und fragte meine Eheherrin um Erlaubnis, die Toilette aufsuchen zu dürfen, so wie sie es mir beigebracht hatte.

„Ja natürlich darfst Du Pipi machen, Michael.
Ich komme natürlich mit, damit Du auch ganz sicher keinen Unsinn anstellst, wo Du jetzt nicht gefesselt bist.
Außerdem muss ich selber auch pissen“, meinte sie sachlich.

Wir begaben uns ins Badezimmer und natürlich setzte Christiane sich als erste auf die Kloschüssel.
Plätschernd und mit weit auseinander gestellten Beinen entleerte sie ihre Blase; ich musste – wie fast immer – ein Stück vor ihr knien, um mir den faszinierenden Vorgang nicht entgehen zu lassen.
Ich hatte fest damit gerechnet, dass sie sich von mir säubern ließ, doch sie stand wortlos auf und zog sich ihre Höschen wieder hoch.

„Jetzt bist Du an der Reihe, mein Schatz“, forderte sie mich freundlich auf.
Ich stellte mich vor die Kloschüssel und ließ die Gummihose bis zu den Knien hinunter, um mich dann zum Pinkeln zu setzen, wie es sich für einen braven Ehemann gehört.
Der Cockring war sehr effektiv, wie ich jetzt feststellte.
Trotz des Betäubungsgels stand mein Freund hart wie ein Brett zwischen meinen Beinen.
Ich schaute Hilfe suchend meine Eheherrin an, die meinen Bemühungen lächelnd zu sah.
„Was ist, Michael?
Will er jetzt überhaupt nicht mehr schlaff werden“?

„Äh, nein, Eheherrin Christiane.
Im Augenblick ist es wohl der Gummiring, der ihn steif hält, glaube ich.
Wenn ich jetzt aber pinkle, fürchte ich, das der größte Teil daneben geht“.

„Tja, was machen wir denn da, Michael?
Ich habe Dir doch gesagt, dass es mir gefällt, wenn der Ring noch eine Weile um Deinen Pimmel bleibt.
Und dass Du mein Badezimmer mit deiner Männerpisser versaust, dass meinst Du ja wohl nicht im Ernst, oder“?

Mit ernster Miene schaute meine Frau mich an.
Als ob sie schon irgend wann einmal irgend eine Sauerei im Hause beseitigt hätte!

„Ich, ich weiß auch nicht, wie ich …, also wie wir das Problem jetzt lösen können, Eheherrin“, gestand ich mit rotem Kopf.

„Natürlich weißt Du nicht, wie wir das Problem lösen können, Michael.
Das war mir von Anfang an klar, dass Du keine Lösung weißt.
Zum Glück hast Du mich, mein Lieber.
Denn ich weiß natürlich eine Lösung für Dein kleines Problem“.

Christiane machte keine Anstalten, weiter zu sprechen.
Ich saß mit – zwei - steifen Pimmeln auf der Kloschüssel und schaute meine Frau fragend an.
„Wie ist denn die Lösung des Problems, Eheherrin“, war ich bemüßigt, zu fragen.
„Nun, mein Schatz; die Lösung ist denkbar einfach.
Steh bitte einmal auf, Michael“, forderte meine Frau mich mit sanfter Stimme auf.
Ich stand auf und Christiane machte im Waschbecken einen Waschlappen mit warmen Wasser nass.
Sie beugte sich über mich und wusch meinen Schwanz zärtlich mit dem angenehm warmen Lappen ab.
Der blieb – natürlich – hart wie Stein.
„Ich will, dass die Wirkung das Gels nicht allzu lange anhält, mein Schatz.
Schließlich sollst Du spätestens heute Nacht Dein Pimmelchen wieder spüren können“.
Nachdem sie mich fürsorglich gesäubert hatte – zog Christiane mir die Gummihose wieder hoch.
Ich blickte sie staunend an.
„Was schaust Du wie ein Esel, Michael!
Das ist die Lösung Deines kleinen Problems.
Es habe Dir doch gesagt, dass ich immer eine Lösung für Deine vielfältigen Probleme kenne“.

„Aber …, aber, ich muss immer noch dringend auf die Toilette, Eheherrin Christiane“, flehte ich meine Frau an.

„Du musst immer noch pissen, Michael, das ist mir schon klar.
Halte mich nicht für so blöde, dass ich glaube, Du hättest das Zeug durch die Nase hochgezogen und könntest es jetzt ausschneuzen“.

Meine Gemahlin lächelte mich mit unschuldiger Miene an.

„Aber Du musst Dich jetzt nicht mehr unbedingt auf die Toilette setzten, nicht wahr“?

Ich schaute an mir hinunter – und erkannte schlagartig, was sie meinte.
Ich hatte eine Gummihose an!
Dazu noch eine mit sehr festen und breiten Beinabschlüssen.

„Nun, was ist?
Du darfst jetzt pissen, wenn Du so dringend musst“.
Ich stand vor ihr – und schaute auf meine Gummihose mit den zwei Stangen darin.
Obwohl sie es mir immer wieder abnötigte, auch nach acht Jahren unserer liebevollen Beziehung schämte ich mich noch in Grund und Boden, wenn ich meine Hosen nass machen musste – oder sogar mehr.
Mit hochrotem Kopf blickte ich zu Boden.
„Ich …, im Augenblick geht es nicht, Eheherrin.
Er ist so steif …, und ich kann es einfach nicht laufen lassen“.
Ich schwieg betreten,
„Also, ich werde jetzt nicht bis zum Morgengrauen hier warten, nur weil Du zu blöde bist, Dir in das Höschen zu strullen, Michael“, meinte Christiane verärgert.
„Komm mit ins Wohnzimmer; dort kann ich es mir wenigstens gemütlich machen“.
Ich ging meiner Gemahlin voran ins Wohnzimmer.
„Hol mir aus der Küche noch eine Flasche von dem Dornfelder, Michael, und bring Dir zwei Flaschen Mineralwasser mit.
Ich glaube, Du musst ein wenig Flüssigkeit zu Dir nehmen.
Dann wird Dir irgendwann auch die Entscheidung leichter fallen, dich endlich einzupissen, in Dein Gummihöschen“.
Gehorsam führte ich den Auftrag aus und während Christiane in aller Ruhe von ihrem Wein nippte und ein Buch las, musste ich mit hinter dem Kopf verschränkten Händen vor stehen – unterbrochen immer nur, wenn ich ein weiteres Glas Wasser in einem Zug leeren musste.
Christiane hatte unsere Videokamera geholt und auf Standby-Betrieb eingeschaltet vor sich auf den Wohnzimmertisch gelegt.

„Sag mir rechtzeitig Bescheid, bevor Dein Pipi ins Höschen läuft, Michael.
Ich möchte das Ereignis und das Gesicht, das Du dabei machst, filmen.
Ich finde, es wäre sehr aufschlussreich für den Mann, nach dem wir für mich suchen, wenn Du ihm zur Begrüßung bei uns diesen kleinen Film vorspielen könntest“.

Es war um kurz nach Mitternacht, als ich meinen Harndrang nicht mehr zurück halten konnte.
„Eheherrin Christiane“, meldete ich mich mit leiser Stimme.
„Ich muss jetzt in die Hose machen – es ist soweit“.

Meine Göttin sah mich belustigt an.
„Augenblick noch, Michael, halte noch ein paar Sekunden ein.
Ich muss zuerst selber noch einmal ganz schnell auf die Toilette.
Wenn ich wieder hier bin, kannst Du sofort anfangen, Dir in die Hose zu pinkeln“.
Sie ließ mich ganze zehn Minuten warten, bis sie wieder ins Wohnzimmer kam.
Mit standen Die Tränen in den Augen, aber natürlich hatte ich mich nicht getraut, vor ihrer Rückkehr auch nur einen Tropfen in die Gummihose abzugeben.
Meine Ehefrau nahm die Kamera in die Hand und begann mich in der Totalen zu filmen.
„Und jetzt, geneigte Zuschauer, bekommt mein Mann die Erlaubnis, sich in seine Gummihose zu pinkeln“, sprach sie langsam und laut in das Mikrofon der Kamera.
„Los, Michael, Jetzt piss Dir Dein Gummihöschen voll.
Deine liebe und verständnisvolle Frau erlaubt es Dir“.

Mir liefen ein paar Tränchen über die Wangen, als ich mich nass machte – bis meine Gummihose mir schwer und voll zwischen den Beinen hing.









63. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 16.11.09 16:32


Vor acht Jahren
Frühsommer, Sonntag
Abendfrust – und Lust

Monday, Monday



15


Mit rotem Kopf stieg ich aus der Badewanne und zog mir die inzwischen kalt gewordene, pitschnasse Gummihose wieder über die Hüfte.
Christiane stand vor mir und beobachtet mich mit strengem Blick.
„Über das nasse Pipihöschen kannst Du Dir wieder den Body anziehen, Michael“, meinte sie sachlich.
„Ich schlage vor, wir gehen ins Wohnzimmer und machen es uns noch etwas gemütlich, oder möchtest Du schon ins Bett“?

„Äh, nein, natürlich nicht, Christiane; von mir aus können wir ruhig noch ins Wohnzimmer gehen und uns noch einen schönen Samstag Abend machen“.
Gehorsam stieg ich erneut in den Gummibody und folgte meiner neuen Liebe ins Wohnzimmer, wo Christiane es sich sofort auf der Couch bequem machte.
Meine nasse Gummihose hatte sich inzwischen wieder auf Körpertemperatur erwärmt und mit zunehmender Wärme war auch mein Glied wieder zu praller Größe erwacht.
Obwohl meine Erektion unter der Gummikleidung deutlich zu erkennen war, schien Christiane sie zu ignorieren.
„Ich hätte gegen ein Fläschen Bier nichts einzuwenden, mein Schatz“, flötete sie mir zu.
„Du darfst Dir ruhig auch noch eine Flasche gönnen“.

Zum Glück hatte ich immer einige Flaschen Pils im Kühlschrank.
Mit zwei Flaschen und passenden Gläsern kam ich aus der Küche zurück und setzte mich neben meine Freundin auf das Sitzmöbel.
Christiane hatte sich ein Video aus meiner Sammlung ausgesucht, während ich in der Küche war.
Der Film handelte von der strengen Erziehung eines Mannes von seiner Ehefrau und Christiane kommentierte die verschiedenen Szenen mit erstaunlicher Sachkunde.
„Ah, Schau nur, Michael.
Jetzt wird der Gute von seiner Ehefrau eingeritten.
Bist Du eigentlich noch Jungfrau, mein Schatz“?

Mein Gesicht nahm wieder die mir inzwischen schon bekannte Rötung an.
„Ich..., also in meinem Po ist bisher noch nichts gewesen, was dort nichts zu suchen hat, Christiane, wenn Du das meinst“, antwortete ich.
„Wie willst Du denn beurteilen, was in Deinem hübschen Po etwas zu suchen hat, und was nicht, mein Freund“? meinte sie sachlich.
„Wenn Du bisher noch nie in Deinem Leben einen Schwanz in Deinem Loch hattest, kannst Du ja überhaupt nicht beurteilen, was das für ein Gefühl bei einer Frau ist, jedenfalls annähernd“.
Ich schwieg betreten.
„Jedenfalls werden wir uns mit dieser Erfahrung demnächst einmal etwas intensiver befassen, mein Herzblatt.
Du kannst ja schon einmal beginnen, entsprechende Rückstellungen in Deinen Finanzplanungen zu berücksichtigen“.
Sie trank genüsslich ihr Bier aus und bat mich freundlich um Nachschub.
Nachdem wir die zweite Flasche geleert hatten, verschwand mein Schatz kurz in Richtung Toilette und als sie zurück kam, wollte ich es ihr trotz meines harten Ständers gleichtun.
„Wo willst Du denn hin, Michael“, hielt sie mich auf.
„Ich muss auch einmal zur Toilette, mein Schatz“, antwortet ich.
„Ich glaube, den Weg kannst Du Dir sparen, wo Du doch ohnehin in einer vollgepissten Gummihose steckst, Michael.
Lass es ruhig laufen; jetzt ist es eh zu spät“.
Lächelnd widmete meine Freundin sich wieder dem Film.
Ich versuchte, mich zu entspannen, um meine volle Blase in meine Gummihose zu entleeren.
Es dauerte aber noch eine gute halbe Stunde und zwei weiterer Flaschen Bier, bis mein Blasenmuskel schließlich nachgab und mein Urin warm in die wasserdichte Hose lief.
Christiane hatte mich natürlich die ganze Zeit über mit einem halben Auge beobachtet und begleitete mein Urinieren mit einem aufmunternden Kommentar:
„Da läuft es ja endlich, mein Schatz.
Du siehst, es geht fast alles, wenn man nur guten Willens ist.
Übrigens, mein Versprechen, Dir heute Abend noch einen zu Blasen, ist durch Deine Hosenpisserei natürlich hinfällig geworden.
Aber das wirst Du Dir ja schon gedacht haben“.
Ich blickte sie mit traurigen Augen an.
Sie legte ihren Arm um mich und küsste mich leidenschaftlich.
„Schau mich nicht so traurig an, Michael.
Ich betrachte das als ersten Versuch, Dir erste grundlegende Manieren beizubringen.
Du kannst doch nicht einfach so in Deine Hose pinkeln, auch wenn sie aus Gummi ist.
In Zukunft möchte ich, dass Du mich immer fragst, bevor Du entweder auf die Toilette gehst oder Dich sonst irgendwie und irgendwo erleichterst.
Hast Du das verstanden“?

„Ja, Christiane, ich habe verstanden“, antwortete ich brav.
„Aber ich bin so furchtbar erregt!
Könntest Du nicht heute noch einmal eine Ausnahme machen und mir trotz meiner Verfehlung Erleichterung verschaffen?
Ich habe doch die Gummikappe geholt, die Du ohnehin über meinen Penis stülpen wolltest, bevor Du ihn … „.
Ich schwieg.
„Aber Du kannst doch jetzt nicht ernsthaft von mir erwarten, dass ich Dir die voll gepinkelte Gummihose ausziehe und mein Gesicht über Deine nach ekliger Pisse riechenden Lenden beuge, Michael!
Ich mache Dir ein Angebot, mein Schatz:
Heute Abend und über Nacht bleibst Du hübsch in Deine Pissmontur und es wird natürlich auch nicht gewichst, das ist ja klar.
Und morgen früh darfst Du dich Duschen und danach werde ich Dir Befriedigung verschaffen, das verspreche ich Dir.
Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Du bis dahin schön artig bist und alles tust, was ich von Dir verlange.
Einverstanden“?

Was sollte ich lange überlegen?
„Einverstanden, Christiane“, nickte ich resigniert.

„Prima mein Schatz, dann hätten wir das ja geklärt“.
Sie gähnte demonstrativ und schaute auf ihre Uhr.
„Schon halb zwölf durch.
Wann musst Du morgen Früh aufstehen, Michael“?
„Mein Wecker geht um sechs Uhr, mein Liebling.
Ist Dir das recht“?
„Ja, sechs Uhr ist zwar ein bisschen zu früh für mich; aber lass den Wecker ruhig so eingestellt.
Ich will Dich nicht schon in der ersten Woche aus allen Gewohnheiten reißen.
Es genügt mit vorerst, wenn Du Dich in sexueller Hinsicht meinen Vorstellungen anpasst, mein kleiner Schatz.
Wir sollten dann aber auch zusehen, dass wir ins Bett kommen, nicht wahr“?

„Ja, Da hast Recht, Liebling“, antwortete ich.
Wenn wir um sechs Uhr aufstehen wollen, ist es wirklich Zeit, ins Bett zu gehen“.

Wir gingen gemeinsam ins Bad, wo wir uns die Zähne putzten.
Christiane hatte sich ein Nachtkleid aus dünnem gelben Gummi zurecht gelegt, in das sie nun schlüpfte.
Das Gummi gab herrlich raschelnde Geräusche von sich.
Ich stand in meiner schon reichlich mit meinem Urin gefüllten Gummihose und dem Gummibody von ihr darüber neben ihr.

„Du wirst so schlafen, wie Du jetzt bist, Michael.
Ich denke, bis morgen Früh wird das Gummihöschen Deinen Pipi wohl noch halten können.
Und wenn nicht, wird Du wohl das Bett neu überziehen müssen.
Aber das bist Du dann ja wohl selber schuld“.

Im Schlafzimmer nahm meine Freundin noch ein Paar Handschellen aus ihrer Reisetasche.
Nimm bitte Deine Hände auf den Rücken, mein Schatz.
Ich möchte nicht, dass Du Dich heute Nacht an Dir vergehst und Dir entgegen meines Verbots einen durch Deine Pisshose abwichst“.
Gehorsam legte ich meine Hände auf den Rücken und Sekunden später hatten sich die Handschellen um meine Handgelenke geschlossen.

„Du wirst gleich wieder mit dem Kopf zu meinen Füßen schlafen, mein Schatz“, erklärte meine neue Liebe mir meine Lage.
„Vorher darfst Du Deinen Kopf allerdings ein wenig höher positionieren.
Im Gegensatz zu Dir werde ich nämlich nicht ungeleckt einschlafen“.
Christiane zog sich ihr Gummihöschen bis zu den Knien hinab und ließ anschließend auch ihre Strumpfhose folgen.
Während ich mit meinen gefesselten Händen versuchte, mich richtig hin zulegen, rollte sie sich auf die Seite und spreizte ihre Beine.
„Komm zu mir Liebling.
Leg Deinen Kopf von hinten zwischen meine Beine und leck mich brav sauber.
Du wirst sehen – und riechen – dass ich schon wieder ganz aufgeregt und nass auf Deine Zunge warte.“
Ihre Stimme klang bereits ein wenig heiser.

Wie befohlen, platzierte ich meinen Kopf von hinten zwischen ihren Beinen.
Sofort roch ich ihre feuchte Hitze und meine Zunge schmeckte das salzige Gemisch von Urin, Mösensaft und Schweiß, alles durchmischt vom intensiven Geruch der Gummihose, die sie den Ganzen Tag über getragen hatte.
Sanft ließ ich meine Zunge zwischen den nassen Schamlippen entlang fahren, um sie dann mutig tief in ihr offenes Lustloch zu stoßen.
Ein tiefes Aufstöhnen meiner Freundin zeigte mir, dass ich meine Arbeit zu ihrer Zufriedenheit verrichtete.
Obwohl wir uns erst seit zwei Tagen kannten, schien die Frau mir gegenüber keinerlei Hemmungen zu haben – anders konnte ich mir nicht erklären, dass sie während meiner Leckdienste unbekümmert einen leisen Furz aus ihrem Poloch entweichen ließ.
Von diesem zusätzlichen Duft beflügelt, beeilte ich mich, meine Freundin zufrieden zu stellen und umspielte nun ihren harten Kitzler.
Schließlich begann Christiane unkontrolliert zu zucken und ein leiser Schrei bekundete ihren Orgasmus.
Ich leckte die Säfte, die während ihres Höhepunkts noch zusätzlich aus ihrer Scheide geflossen waren, so gut es ging auf und einige Minuten später lösten sich ihre Oberschenkel aus dem festen Griff, in dem sie mich umklammert hatten.
„Das hast Du sehr brav gemacht, mein Schatz“, lobte meine Freundin mich leise.
Sie zog sich ihre Strumpfhose und auch die Gummihose wieder hoch, um anschließend das Nachthemd, das sie für meine Zungendienste über die Hüfte gerafft hatte, wieder nach unten bis zu den Knien zu ziehen.
„Und nun ab mit Deinem Kopf an meine Füße“.
Ich rutschte langsam tiefer und nahm meine Position an ihren Fußsohlen ein.
Der Duft der offenbar wiederholt getragenen Strumpfhose kroch mir sofort in die Nase und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich froh oder traurig darüber sein sollte, dass Christiane beim Schwimmen heute Nachmittag ihren starken Fußgeruch – vorübergehend, wie ich hoffte – eingebüßt hatte.
Meinem Penis jedenfalls reichte im Augenblick der Geruch der Strumpfhosenfüsse völlig aus, denn er stand stocksteif in meiner nassen Gummihose.
Es dauerte nicht lange und ich hörte am gleichmäßigen Atem meiner Freundin, dass sie zufrieden eingeschlafen war.
Ich hatte zu große Angst, sie zu wecken, als dass ich meine Geilheit durch ein Rubbeln durch die Gummihose an der Matratze des Betts befriedigen konnte.
Und so schlief ich eine ganze Weile später auch endlich ein – in der Hoffnung, morgen Früh endlich auch befriedigt zu werden.



16


Was konnte man von einem Wecker anderes erwarten, als dass er seiner Aufgabe entsprechend pünktlich zu summen begann?
Um sechs Uhr am nächsten Morgen wurde ich also aus meinen zweifellos nicht jugendfreien Träumen gerissen.
Christiane schien das immer lauter werdende Geräusch nicht zu hören; jedenfalls bemerkte ich keinerlei Regung ihres wunderbaren Körpers und ihr Atem war weiterhin ruhig und gleichmäßig.
Ich rappelte mich auf und kroch mit meinen auf dem Rücken gefesselten Händen zur Bettkante, um den Wecker umständlich in die Hände zu nehmen und ihn abzustellen.
Sollte ich meine noch schlummernde Freundin wecken und damit vielleicht ihren Unmut auf mich ziehen?
Wenn ich sie aber nicht weckte, würde sie vielleicht verschlafen und erst recht verärgert sein.
Außerdem wusste ich nicht, wo die Schlüssel für die Handschellen waren, und ohne die würde sich meine Morgentoilette und erst recht die Zubereitung des Frühstückes nicht recht bewerkstelligen lassen.

Ich fasste mutig einen Entschluss und rief zunächst leise, dann immer eindringlicher werdend, ihren Namen.
Schließlich vernahm ich ein mürrisches „Was ist denn schon wieder“ in der Dunkelheit des Zimmers.

„Ich muss leider aufstehen, mein Liebling“, antwortete ich zärtlich.
Außerdem sind meine Hände noch gefesselt und damit kann ich nicht richtig weiter machen“.
„Die Schlüssel sind in der Schublade meines Nachtschränkchens, Michael.
Schließ Dich bitte selber frei und lass mich noch ein wenig schlafen.
Untersteh Dich aber, an Dir herum zu spielen.
Das ist ab heute Tabu für Dich und nur noch meine Angelegenheit“.
Sprach´s und drehte sich unter leisem Rascheln ihres Gumminachthemds auf die andere Seite.
Leise zog ich mit meinen gefesselten Händen die besagte Schublade auf und entnahm ihr die Schlüssel.
Im Bad gelang es mir nach einigen erfolglosen Versuchen, das kleine Schloss der Stahlfesseln zu öffnen.
Rasch erledigte ich meine Morgentoilette und stellte mich unter die Dusche.

Ich wusste zwar nicht, wann, wo und wie Christiane ihr Versprechen vom Vorabend erfüllen wollte; aber erneut mit dem Hinweis auf meinen nach Pisse stinkenden Schwanz abgewiesen wollte ich auf gar keinen Fall werden.
Außerdem hatte ich eine Dusche auch ohne die Hoffnung auf einen Samenerguss durch sie dringend nötig!
Erfrischt und nun völlig wach stellte ich das Wasser ab und putzte mir die Zähne, um mich anschließend nass zu rasieren.
Christiane hatte gestern Abend nichts zu der Kleidung gesagt, die ich heute anziehen sollte.
Ich traute mich aber auch nicht, sie noch einmal zu wecken, um sie danach zu fragen.
Die nach Urin stinkende Gummihose, die ich über Nacht tragen musste, konnte ja wohl nicht von ihr gewollt sein, sonst hätte es ihrer Ablehnung, mir gestern Abend noch Befriedigung zu gewähren, nicht bedurft.
So oder so – ich konnte es eigentlich nur falsch machen.
Da meine Sachen ohnehin im Kleiderschrank des Schlafzimmers waren – in dem sie ja noch schlief , nahm ich einfach das T-Shirt und die Shorts, die auf dem Stuhl meines Badezimmers lagen.
Das reichte zunächst einmal, um Brötchen zu holen und das Frühstück zu bereiten.
Bis dahin würde meine Freundin bestimmt wach sein – und dann konnte sie mir immer noch ihre Kleiderwünsche an mir mitteilen.

Bevor ich das Haus verließ, stellte ich die Kaffeemaschine an und deckte den Frühstückstisch in der Küche.
Eine Viertelstunde später schloss ich die Haustür auf und der aromatische Geruch des Kaffees stieg mir in die Nase.
Leise stieg ich die Treppe hinauf, um meine schlafende Schöne an den Beginn der Arbeitswoche zu erinnern.
Gerade wollte ich das Schlafzimmer betreten, als ich im Badezimmer ein fließendes Geräusch hörte.
Sie war wach!
Auf mein leises Klopfen an die Tür des Bads antwortete Christiane sofort „Herein“.
Ich öffnete die Tür – Meine Freundin saß auf der Kloschüssel und entleerte ungeniert ihre Blase.
Ihre Strumpfhose und die Gummihose hatte sie bis zu den Knien hinunter gezogen.
Offenbar hatte sie ihr Geschäft gerade erledigt.
Mit einem mittleren Schreck nahm ich zur Kenntnis, dass sie aufstand und sich die beiden Hosen hoch zog, ohne ein Blatt Toilettenpapier berührt zu haben.
Es fiel mir nicht besonders schwer, mir auszumalen, wem die Reinigung ihres Schritts zufallen würde – wann auch immer.
Innerhalb weniger Sekunden hatte ich eine Erektion.

„Guten Morgen, mein Schatz“, begrüßte sie mich freundlich, um sofort einen stirnrunzelnden Blick auf meine Textilkleidung zu werfen.
„Hast Du darunter auch ein Gummihöschen an, Michael“?
„Guten Morgen, Christiane“, beantwortete ich zunächst ihren Gruß.
„Nein, weißt Du, die Gummisachen sind im Kleiderschrank des Schlafzimmers, und Du schliefst je eben noch.
Ich wollte Dich nicht zum zweiten Mal aufwecken und habe mir deshalb rasch die Shorts und das T-Shirt angezogen, die hier im Bad auf dem Stuhl lagen“.

Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich mich so bereitwillig rechtfertigte.

„Du hättest mich aber besser geweckt, mein kleiner Schatz“, meinte sie tadelnd.
„Jetzt bin ich nämlich spät dran und aus dem gestern versprochenen Blaskonzert wird heute Morgen leider nichts mehr.
Hast Du heute Abend etwas vor, oder können wir uns treffen“?

„Nein, nein, Christiane; ich habe jede Menge Zeit, heute Abend“, erwiderte ich schnell.
Vielleicht war es gut, dass heute Morgen nichts aus der Nummer wurde.
Heute Abend würde es sicherlich gemütlicher sein, wenn wir ausreichend Zeit für uns hatten.

„Gut, mein Schatz.
Ich frühstücke noch kurz mit Dir, dann muss ich aber auch schon los.
Ich denke, ich kann so um siebzehn Uhr wieder hier sein.
Hast Du dann schon Feierabend“?

„Das kann knapp werden, mein Liebling“, antwortet ich.
Mein Feierabend richtet sich auch ein wenig nach dem Tagesgeschäft, das ich jetzt noch nicht abschätzen kann.
Aber Du kannst Dir gerne einen Schlüssel für die Haustür nehmen.
Dann kannst Du es Dir schon gemütlich machen, während Dein Schatz noch hart für seinen Hungerlohn arbeiten muss“.

„Na na, nun übertreib mal nicht, Michael.
Für Deine nicht ganz alltägliche Sammlung an Filmen, Literatur uns auch einiges an ausgefallener Kleidung scheint es bisher ja gereicht zu haben“, lachte mein Sonnenschein.
Also gut, ich leihe mir gleich einen Deiner Hausschlüssel aus und wenn Du heute nachmittag abgearbeitet nach Hause kommst, ist Dein Schatz ja vielleicht schon bereit, Dir die verdiente Entspannung zu verschaffen“, lockte sie mich.

„Ich möchte Dich allerdings bitten, Dir über Tag eines Deiner Gummihöschen anzuziehen, am besten die weiche SamtgummihoseT, die Du am Samstag erstanden hast.
Ich verspreche Dir auch, mich nicht über den Gummigeruch zu beschweren, den der harte Ständer da in Deiner Hose heute Abend verbreiten wird.
Und wie schon besprochen: Gewichst wird ab heute nicht mehr – jedenfalls nicht mehr ohne meine Erlaubnis.
Einverstanden“?

„Ja mein Liebling“, antwortete ich verzückt.
„Ich bin mit allem einverstanden; Hauptsache, Du kehrst heute Abend wieder zu mir zurück“.

Kurz darauf saß ein glücklicher Mann einer glücklichen Frau gegenüber am Kaffeetisch und nahm sein Frühstück ein.
Er im Hemd, Sakko und Krawatte – mit einer schwarzen Hose aus Samtgummi unter der Wollhose.
Sie im schicken Business Look und kniehohen Lederstiefeln – mit heftig duftenden Strumpf- und Gummihosen unter ihrem Rock.
Die heute Abend ganz bestimmt nichts von ihrem Aroma verloren haben würden!
















64. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 16.11.09 17:16

hallo schwammkopf,

wird er sich an das wichsverbot sich halten?
das wird ihm aber sehr schwer fallen.
wird es sie heute abend wieder sehen?
65. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 17.11.09 07:15

danke für die tolle fortsetzung
66. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 01.12.09 19:57


Advent, Advent ein Lichtlein....

Fortsetzung


Gegenwart
Samstag, 14. Mai
Geständnis des Schnüfflers



17
Noch während sie mich filmte, fragte Christiane mich – scheinbar ganz beiläufig:
„Sag mal, mein Schatz, ist Dir eigentlich die Strumpfhose aufgefallen, die ich letzten Freitag versehentlich auf meinem Bett habe liegen lassen“?

Mir fuhr dermaßen der Schreck in den Magen, dass ich beinahe mehr als nur meinen Urin in die Gummihose gemacht hätte.
Hatte Christiane etwas bemerkt?
Sie hatte mir strengstens untersagt, mich in irgend einer Weise an ihren Sachen zu vergehen.
Und ich konnte mir sehr gut vorstellen, was mir blühte, wenn sie einen Verstoß gegen dieses Verbot feststellen würde.

„Äh …, ja, Eheherrin Christiane.
Da lag am Freitag eine Strumpfhose auf Deinem Bett.
Ich habe sie gesehen, als ich im Schlafzimmer Staub gesaugt habe“.
Angstvoll wartete ich ihre Reaktion ab.

„Ach so.
Du hast die Strumpfhose also gesehen, Michael.
Hast Du sie denn auch berührt“?

Was sollte ich nun antworten?
Vielleicht bluffte sie.
Vielleicht hatte sie mir aber auch eine raffinierte Falle gestellt, die ich nicht bemerkt hatte.
Ich hatte mir zwar alle erdenkliche Mühe gegeben, die duftige Nylonhose wieder so zu platzieren, wie ich sie vorgefunden hatte, aber bei meiner Gemahlin konnte ich nie sicher sein.
Welche Strafe würde mich wohl erwarten, wenn ich ihr die Wahrheit beichtete?
Und welche, wenn ich sie dreist belog und sie konnte mich der Unwahrheit überführen?
Jede Antwort konnte falsch sein.
Oder richtig, wenn ich an ihre fast grenzenlose Fantasie dachte, die sie bei ihren Erziehungsmaßnahmen und Strafen für mich entwickelte.

Ich fasste mutig den Entschluss, ihr die Wahrheit zu gestehen.
„Ja Eheherrin.
Ich habe die Strumpfhose auch berührt.
Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, Das wunderschöne Nylon in die Hände zu nehmen“.

Meine Blase hatte sich inzwischen vollständig entleert und ich stand immer noch mit hinter dem Kopf verschränkten Händen vor ihr.
In meiner Gummihose hatte sich eine große Pfütze gebildet, die tief zwischen meinen leicht gespreizten Beinen hing.
Gott sei Dank kaufte meine Eheherrin mir fast nur noch Gummihosen, die einen breiten und sehr festen Bund besaßen und so auch dann nicht über meine Hüften rutschen konnten, wenn sie mir schwer zwischen den Beinen hingen – was leider oft genug der Fall war.

Christiane hatte die Kamera bis jetzt laufen lassen, stellte sie aber jetzt ab und legte sie auf den Wohnzimmertisch.

„Also in der Hand hast Du sie gehabt, Michael.
Du weißt, doch, dass ich Dir strengstens untersagt habe, meine Kleidung, besonders natürlich meine Unterwäsche und Strümpfe, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis oder Anordnung in deine verdorbenen Wichsgriffel zu nehmen“?
Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr meine Ehefrau fort.
„Und war ist mit Deinem schweinischen Näschen?
Hast Du das getragene Höschen auch beschnüffelt“?

„Wenn schon, denn schon“, dachte ich.
„Ich habe die Strumpfhose auch beschnüffelt, Eheherrin Christiane“, gestand ich, inzwischen sogar mit einem gewissen Stolz auf meinen Mut, ihr die Wahrheit zu sagen.

Christiane sah mich mit gefährlich sanften Augen an.
„Michael, Michael, wie soll es mit Dir nur weitergehen?
Ständig erwische ich Dich dabei, wie Du meine Anordnungen hintergehst oder andere schwer wiegende Fehler begehst.
Manchmal glaube ich, dass all meine Bemühungen, Dich zu einem nützlichen Mitglied dieser Gesellschaft zu formen, völlig fehlgeschlagen sind.

Ich hätte schon wieder Lust, Dich aus dem Haus zu werfen und es mit einem verständnisvolleren Mann zu versuchen, wenn ich mich nicht für Dich verantwortlich fühlen würde!
Du kannst Dich auf jeden Fall auf eine Strafe gefasst machen, die Du eine ganze Zeit lang nicht vergessen wirst, mein Lieber.
Als erstes ist ab sofort jeder Tropfen Alkohol für Dich gestrichen“.

Das traf mich hart!
Ein, zwei Fläschen Bier am Abend oder ein Glas Wein, gemeinsam mit meiner Eheherrin, wenn sie einmal mit mir zufrieden war, das waren die kleinen Freuden des Lebens, die ich sehr schätzte und deren Entzug ich als harte, wirkliche Bestrafung empfand.

„Weiterhin werde ich Dir bis auf weiteres kein Abspritzen mehr erlauben.
Du bleibst vorläufig Tag und Nacht verschlossen, bis ich Dein Spritzverbot wieder aufhebe“, fuhr meine geliebte Eheherrin fort.

„Und als dritten Teil Deiner Strafe werde ich mir in Ruhe etwas besonders beeindruckendes einfallen lassen.
Du wirst ihn rechtzeitig erfahren oder kennen lernen, mein ungezogener Schnüffler“.

Meine Frau leerte in aller Ruhe die Flasche Wein, während ich als erste Kostprobe ihrer Verstimmung weiterhin mit hinter dem Kopf verschränkten Händen und mit einer vollgepissten Gummihose vor ihr stramm stehen musste.
Schließlich befahl sie mich ins Badezimmer und zog mir in der Badewanne die Gummihose aus.
Ohne mich in irgend einer Form reinigen zu dürfen, legte sie mir zu meinem Bedauern ein Einwegwindelhöschen für Erwachsene an.
Keine weiche Plastikfolie und erst recht kein Gummi auf meiner Haut – jedenfalls nicht an der Stelle, die es am meisten liebte!
Erst über die Pampers bekam ich eine Platstikwindelhose
D in Schwedenform
D geknöpft.
Christiane behielt ihre Strumpfhose
T an und wechselte nur die Miederhose
D gegen eine eng anliegende transparente Gummihose
D aus.

Schließlich war es weit nach Mitternacht, als ich mich neben meiner Gattin zu Bett begeben durfte.
Unbefriedigt und unsicher ob der noch auf mich zukommenden Bestrafungen
beziehungsweise neuer Erziehungsmaßnahmen meiner Eheherrin grübelte ich noch lange über mein bisheriges Leben nach, bevor ich endlich in einen unruhigen Schlaf fiel.
Noch kurz vor dem Wechsel von Wachsein und Schlaf entspannte ich meinen Blasenmuskel und spürte es warm in meine Windelhose laufen.





Vor acht Jahren
Frühsommer
Montag
Feierabend


Es fiel mir an diesem Montag schwer, mich auf meine Arbeit als Bereichsleiter in der Personalabteilung der Stadtverwaltung zu konzentrieren.
Zu sehr war ich gedanklich mit meiner neuen Liebe beschäftigt, die mir heute Abend hoffentlich endlich Entspannung verschaffen würde.
Der ständige Kontakt meines Pimmels mit dem immer feuchter werdenden Samtgummi meines Höschen trug natürlich nicht dazu bei, meine Erregung zu dämpfen.
So saß ich den größten Teil des Tages mit einer beharrlichen Erektion an meinem Schreibtisch und zwang mich immer wieder dazu, mich auf die Unterschriftsmappen und die zu führenden Telefonate zu konzentrieren.
Zu allem Unglück berief meine Chefin für den Nachmittag noch eine Besprechung ein, die wohl mindestens drei Stunden dauern würde.
Ich war mir absolut nicht sicher, ob es mir gelang, die große Beule in meiner Hose durch das Zuknöpfen meines Sakkos und die mehr oder weniger geschickt davor gehaltenen Besprechungsunterlagen zu verbergen, als ich den Besprechungsraum betrat.
Außerdem war ich ständig in Sorge, dass das Rascheln und Knistern meiner Gummihose von meinen Kolleginnen und Kollegen gehört werden könnte.
Ich hatte mich in der Vergangenheit noch nie getraut, in einem meiner ausgefallenen Wäschestücke zur Arbeit zu gehen.
Christiane hatte mich also schon an meinem ersten Arbeitstag seit unserem Kennenlernen zu einer demütigenden Premiere veranlasst.
Aber entweder war meine Sorge unbegründet oder der Kollegenkreis ignorierte diskret die meiner Meinung nach unüberhörbaren raschelnden Geräusche, die mein Gummihöschen bei jedem Schritt verursachte.
Die Besprechung war jedenfalls um halb sechs am Abend endlich vorbei und ich beeilte mich, nach Hause zu kommen, wo hoffentlich meine neue Liebe schon auf mich wartete.

Schon als ich in die Straße einbog, in der mein Haus stand, sah ich ihren weißen VW Polo in meiner Garageneinfahrt stehen.
Ich parkte also am Straßenrand und schloss die Haustüre auf.
Aus dem Wohnzimmer hörte ich den Fernseher laufen; offenbar hatte Christiane es sich schon gemütlich gemacht.
Ich klopfte höflich an und öffnete die Tür.
Mein Schatz lag auf der Couch und schaute sich einen ziemlich versauten Film über die Erziehung eines jungen Mannes zum Toilettensklaven seiner strengen Gemahlin an.

„Hallo mein Schatz“, begrüßte Christiane mich freundlich.
„Da bist Du ja endlich.
Ich hoffe, Du musst nicht jeden Tag so lange arbeiten“.

„Hallo Liebling.
Schön, dass Du schon da bist.
Wir hatten noch spät eine Besprechung, aus der ich nicht abhauen konnte.
Sonst bin ich ungefähr eine Stunde früher zu Hause, mein Liebling“.

Meine Freundin hatte sich einen grauen, mit weißen Streifen abgesetzten Hausanzug aus Samtgummi angezogen.
Mein Blick blieb an den deutlich erkennbaren Brustwarzen hängen, die durch das matte Gummi stachen.
Im Zimmer war es angenehm warm, so dass die neugierigen Knöpfchen wohl nicht durch die Kälte so hart sein konnten.

„Und hast Du Dein Höschen auch den ganzen Tag über brav anbehalten, Michael“, wurde ich, leicht misstrauisch, gefragt.
„Aber natürlich, Christiane“, beeilte ich mich zu antworten.
„Ich würde doch niemals einer Bitte von Dir zuwider handeln“.

„Das hast Du sehr lieb gesagt, mein Herz.
Ich kann nur hoffen, dass Du das auch so ernst meinst, wie Du es sagst“.
Christiane blickte auf meine Hose.
„Jedenfalls scheint Dir das Gummihöschen ausgezeichnet zu bekommen“, meinte sie mit Blick auf die deutlich zu sehende Ausbuchtung in meiner Hose.
„Oder erfreut es Dich so sehr, mich zu sehen“?

„In erster Linie bin ich sehr froh, Dich zu sehen, Christiane“, antwortet ich ehrlich.
„Die Gummihose hat mich natürlich auch den ganzen Tag über gereizt und meine Vorfreude auf den Feierabend nur noch größer werden lassen“.

Ich trat an die Couch, auf der mein Glück es sich bequem gemacht hatte und gab ihr einen langen Kuss.
Ihre Hand langte in meinen Schritt und ich keuchte kurz auf, als sie meinen Schwanz kurz durch die Hose massierte.
„Da scheint sich ja wirklich jemand sehr zu freuen, dass sein Besitzer seinen Büroarbeitsplatz endlich verlassen hat.
Am besten, Du wechselst Deine Kleidung ein wenig, mein Schatz.
Solange Du deine Büroklamotten am Leib hast, komme ich nicht recht in Stimmung.
Ich habe Dir etwas passendes ausgesucht und es im Schlafzimmer aufs Bett gelegt.
Also, hoch ins Schlafzimmer und umziehen bitte.
Und zieh doch bitte alles an, was ich Dir auf unser Bett gelegt habe, Michael“, mahnte sie mich mit einer gewissen Strenge in der Stimme, die man auch schon einmal von einer Mutter hört, die ihr Kind an eine unangenehme Pflicht erinnert.

Ich fragte mich zwar, warum sie extra betonte, dass ich auch alles anziehen sollte, was sie für mich ausgesucht hatte, nickte aber freudig erregt und stürmte fast die Treppe hoch, um mich für einen hoffentlich lustvollen Feierabend einzukleiden.

Als ich das Schlafzimmer betrat, sah ich sofort das schwarze Bündel, das auf meinem Bett lag.
Die schwarze Gummikorsage war aus meinem Kleiderfundus, ebenso wir die hauteng anliegende Gummihose in Bermudaform, die vorne eine Penisöffnung mit Cockring hatte.
Die Oberarm langen Gummihandschuhe kannte ich ja bereits, ebenso wie die Strümpfe gleichen Materials und Farbe.
Unter diesen Sache fand ich noch zwei weitere Teile, die mich allerdings in leichte Panik versetzten.
Die Handschellen konnte ich ja noch so gerade akzeptieren.
Doch die schwarze Gummimaske mit dem mächtigen, nach außen gerichteten Gummipimmel, die würde ich mir nicht über den Kopf ziehen.

Ich zog mich zunächst bis auf meine Samtgummihose aus und ging ins Bad, um mir kaltes Wasser über den Kopf und das Gesicht laufen zu lassen und mir anschließend gründlich die Zähne zu putzen.
Schließlich wollte ich meine Freundin nicht mit einem unangenehmen Mundgeruch küssen – oder lecken.
Dann zurück ins Schlafzimmer und die Korsage, die Hose, die Strümpfe und die Handschuhe angezogen.
Stolz ragte mein Penis aus der Öffnung der Gummihose, noch bestärkt durch den engen Gummiring, der die Schwellkörper prall mit Blut gefüllt hielt.
Zuletzt legte ich mir noch die Handschellen an, auf dem Rücken, wie Christiane es wahrscheinlich wollte.
Mit einem leisen „Klick“ rasteten die beiden Schlösser ein.
Die Schlüssel zu den Handschellen konnte ich nicht entdecken; vermutlich hatte Christiane die schon mit nach unten genommen.
Die Penismaske ließ ich auf dem Bett liegen.

So gekleidet begab ich mich wieder ins Wohnzimmer.
Auch dieses Mal vergaß ich nicht, brav an der Tür meines eigenen Zimmers anzuklopfen.
Christiane sah mich zunächst lächelnd, dann mit einem unzufriedenen Stirnrunzeln, an.
„Hübsch siehst Du aus, mein Schatz; und offensichtlich freut Dein Schwänzchen sich schon sehr auf den Abend.
Aber hast Du mehr nicht auf dem Bett gefunden, Michael“? fragte sie sachlich.
„Doch, Christiane.
Da war noch eine monströse Maske mit einem dicken, nach außen abstehenden Gummipenis daran.
Ich dachte …, nun ich denke, da hast Du Dich vielleicht vertan, im Eifer Deiner Vorbereitungen …“ .
Ich blickte verschämt zu Boden.

„Ach so.
Du denkst also, ich habe mich vertan, Michael.
Was machst Du denn, wenn ich mich nicht vertan habe, mein Freund“?

„Ähh, ja also … .
Möchtest Du denn wirklich, dass ich mir diese Maske über den Kopf ziehen soll“?

„Ja genau das möchte ich, mein Schatz.
Ich glaube nämlich, wir sind immer noch nicht so weit, dass ich Deinen Schwanz in meiner Muschi dulden kann.
Dazu müssen wir vorher noch eine ganze Reihe von Dingen geklärt haben, und zwar verbindlich.
Deshalb habe ich mir gedacht, dass Du mir mit der Gummimaske ein wenig Ersatz bieten könntest, mein Liebling.
Wenn Du die Maske aber wirklich nicht aufsetzen magst, lassen wir es eben bleiben.
Ich glaube, ich fahre dann auch gleich nach Hause.
Vielleicht war es einfach nur ein Missverständnis, was bisher mit uns gelaufen ist.
Eigentlich sehr schade, aber es ist wohl nicht zu ändern“.

Mir wurde plötzlich ganz schlecht.
Um jeden Preis wollte ich verhindern, dass ich diese bezaubernde Frau, in die ich mich Hals über Kopf verliebt hatte, so plötzlich verlieren sollte.
„Nein Christiane“, rief ich mit erstickter Stimme.
„So habe ich das doch nicht gemeint.
Wenn Du möchtest, dass ich die Maske anlege, werde ich das natürlich sofort tun.
Und ich bin auch bereit, Dich damit zu verwöhnen, wo und wie Du es auch immer gerne magst.
Ich gehe sofort wieder nach oben und lege sie mir an“.

So schnell ich es mit auf dem Rücken gefesselten Händen vermochte, eilte ich wieder ins Schlafzimmer, um dort festzustellen, dass ein Anlegen des Gummiteils natürlich nicht möglich war.
Ich setzte mich aufs Bett, nahm die Maske in meine rechte Hand und ging wieder nach unten, ins Wohnzimmer.
Christiane war noch da und schaute mich erwartungsvoll an.

„Ich …, äh, meine Hände sind ja auf den Rücken gefesselt, Christiane“, stotterte ich.
„Wärst Du vielleicht so nett und legst mir die Maske an“?

„Na gut, mein Schatz.
Du hast Glück, dass ich heute großzügig bin und Dir Deine kleinen Unüberlegtheiten verzeihe.
Dann knie Dich bitte einmal vor mich hin, damit ich das hübsche Gummiteil sicher an seinem Platz unterbringen kann“.

Meine Freundin setzte sich auf und ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, nachdem sie mir die Maske aus der Hand genommen hatte.
Sie fuhr mit beiden Händen in das Teil und zog es auseinander, soweit das feste Gummi es erlaubte.
Dann zog sie mir die Maske über meinen Kopf.
Das schwarze Gummi legte sich über mein Gesicht und Christiane zupfte solange, bis die Öffnungen für die Augen und die Nasenlöcher an ihrem Platz saßen.
Der nach außen abstehende Gummipimmel hatte innen einen kurzen aber recht dicken Fortsatz, den ich zwangsläufig in meinen weit geöffneten Mund aufnehmen musste.
Auf diese Weise hatte ich die Möglichkeit, den Schwanz mit meinem Mund in gewisser Weise zu steuern.
Noch während ich mich daran gewöhnte, nur noch durch die Nase atmen zu können, sah ich durch die Augenöffnungen der Gummimaske, wie Christiane sich ihres eleganten Hausanzugs entledigte.
Darunter war sie am Oberkörper nackt, während ihre Hüften von einer stramm sitzenden, hautfarbenen Miederhose bekleidet war.
Auch die lag bald auf dem Teppich und nun saß meine Flamme nur noch in ihrer Strumpfhose auf der Couch.
Wie auch bei ihrer anderen Unterwäsche, schien sie auf einen regelmäßigen Wechsel des Beinkleids keinen besonderen Wert zu legen – im Gegenteil.
Ich kniete immer noch vor ihr und atmete den jetzt schon wahrnehmbaren, strengen Geruch ihres ungewaschenen Schritts ein.

„Möchtest Du dich zuerst noch etwas in Stimmung bringen und meine Muschi ausführlich beschnuppern, oder können wir direkt zur Sache kommen, mein Schatz“? fragte sie mich mit einer gewissen Gier in der Stimme.

Der dicke Fortsatz des Gummipimmels in meinem Mund hinderte mich an einer verständlichen Antwort und so versuchte ich Christiane mit eindeutigen Bewegungen meines Kopfes zu verdeutlichen, dass ich den Gummiphallus vor meinem Gesicht gerne sofort an den Ort ihrer Wahl verbringen wollte.

Ob sie mich wirklich nicht verstand, oder mich nur noch ein wenig zusätzlich demütigen wollte, war mir nicht ganz klar.
Jedenfalls zog sie sich lächelnd ihre Strumpfhose aus und band sie mir so um den Kopf, dass sich der nasse Zwickel genau unter die Nasenlöcher meiner Gummimaske legte.
„Das wolltest Du doch, mein kleines geiles Ferkel.
So kannst Du mich gut riechen und gleichzeitig brauche ich auf den strammen Kerl in Deinem Gesicht nicht zu verzichten“.

Sie nahm meinen gummierten Kopf in beide Hände und führte ihn langsam näher an ihren Schritt heran.
„Wenn Du gleich in mir bist, wirst Du mich bitte schön langsam und tief fi**en, mein Liebster.
Ich möchte den Gummischwanz in vollen Zügen genießen und nicht zu früh kommen.
Wenn ich mit Deiner Arbeit zufrieden bin, soll es anschließend Dein Schaden nicht sein; das verspreche ich Dir hoch und Heilig“.
Der gut fünfzehn Zentimeter lange Gummischwanz befand sich nun unmittelbar vor ihren bereits geöffneten Schamlippen.
Ich versuchte, schnell und gleichzeitig tief durch die Nase zu atmen, um überhaupt genügend Luft in meine Lungen zu bekommen.
Intensiv nahm ich mit jedem Atemzug die nach Geilsaft, Urin, Schweiß und Nylon riechende Strumpfhose meiner Geliebten wahr.

„Jetzt drück ihn mir rein, Schatz“.
Christianes Stimme klang rau und heiser an meine Ohren.
Sie nahm ihre Beine hoch und stellte ihre Füße weit gespreizt auf der Couch ab, um meine Arbeit zu erleichtern.
Wie sie es von mir verlangt hatte, drang ich ohne großen Widerstand bis zum Anschlag mit dem Gummischwanz in ihre nasse fo***e ein.
Langsam und wie eine Maschine arbeitend fickteD ich meine Freundin mit der Schwanzmaske.
Nach einigen tiefen Stößen hatte ich herausgefunden, dass ich ihr eine erhebliche zusätzliche Freude machen konnte, wenn ich bei jedem Eindringen ihren Kitzler kurz an meiner gummierten Nase rieb.
Durch das Nylongewebe der Strumpfhose über meinem Kopf konnte ich meine Umgebung zwar nur schemenhaft erkennen.
Dass der schwarze, geäderte Gummischwanz in meinem Gesicht aber völlig mit Christianes weißem Schleim verschmiert war, nahm ich deutlich wahr.

Meine ganz spezielle Dienstleistung an ihr schien meiner Freundin außerordentlich gut zu gefallen, wie ich aus ihrem zunehmend lauter werdenden Stöhnen schloss.
Ich hatte mich schnell zwischen ihren Beinen eingewöhnt und es erfüllte mich mit einem gewissen Stolz, ihren Anforderungen offenbar voll gerecht zu werden.
Ich wurde sogar so frech, sie ein wenig zu quälen, indem ich bewusst noch langsamer wurde und schließlich meine Bewegungen ganz einstellte, als ich merkte, dass ihre Oberschenkel und ihr Becken zu zittern begannen.
Mein Schatz ließ sich das allerdings nur einen kurzen Moment gefallen; dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und dirigierte ihn zu ihrem laut heraus gestöhnten Höhepunkt, der von einem heftigen Zucken ihres Beckens begleitet wurde.
Erschöpft lehnte sie sich zurück, meinen Kopf immer noch mit beiden Händen ganz dicht vor ihren Schlitz gepresst.
Sie schien sich für meine kleine Zankerei eben revanchieren zu wollen, indem sie meine Nase so dicht an ihren Schritt presste, dass ich kaum noch Luft holen konnte.

Erst als ich heftig zu stöhnen begann, hatte sie ein Einsehen und ließ mich frei.
Durch die Strumpfhose konnte ich erkennen, dass ihr Lustschleim bis zu ihrem etwas tiefer gelegenen, zweiten Loch gekrochen war.

Christiane lächelte mich zufrieden an.
„Das war einer der besten Ficks meines Lebens, mein Schatz.
Und wie schnell Du Dich an die Maske und ihren optimalen Einsatz in meiner Schnecke gewöhnt hast, Michael.
Bist Du nicht selbst überrascht, wie problemlos Du mich damit gefickt hast“?

Was blieb mir anderes übrig, als ihr mit einem stummen Nicken meines Gummikopfs Recht zu geben?
Eine ausführliche Erklärung, warum ich sie viel lieber mit einem anderen harten Penis verwöhnt hätte, wäre bei meinem derzeitigen Sprachvermögen kaum zu verstehen gewesen.
Und klammheimlich stellte ich mit tatsächlich die Frage, ob ich Christiane mit meinem eigenen Lustspender einen derartig ausdauernden und zufrieden stellenden fi**k hätte verschaffen können.
Einer meiner vielen Ängste lag nämlich darin begründet, dass ich ein ausgesprochener Schnellspritzer war.
Bei Frauen hatte ich zwar in meinem bisherigen Leben fast nie die Möglichkeit gehabt, dieses Manko festzustellen, aber bei meinem ständigen Onanieren musste ich mir selbst immer wieder die Frage stellen, ob ich nicht viel zu früh und zu schnell zu einem Erguss kam.

„Möchtest Du mein leckeres Strumpfhöschen noch eine Weile umgebunden haben oder soll ich es Dir abnehmen, mein kleiner Schatz“?
Lächelnd blickte meine Freundin mich an und wartete offenbar auf eine Antwort.
Ich versuchte, ihr durch meinen aufgesperrten und dem inneren Fortsatz des Gummipimmels gestopften Mund zu verstehen zu geben, dass ich die Strumpfhose gerne entfernt hätte, und sie zeigte Gnade.

„Dann komm mal mit Deinem Köpfchen etwas näher, mein Süßer, damit ich Dich von dem Höschen befreien kann“.
Ich kroch noch etwas weiter zwischen ihre Beine und sie löste den Knoten, mit dem die ihre Strumpfhose hinter meinem Kopf fixiert hatte.
Endlich konnte ich wieder einigermaßen normal durch die Nasenöffnungen meiner Penismaske atmen.

„Die Wundermaske lassen wir Dir noch ein Weilchen an, mein Schatz“, meinte Christiane.
„Du siehst einfach zu süß darin aus.
Und Dein Schwänzchen ist ja immer noch so groß!
Der fi**k mit dem Gummischwanz in Deinem Gesicht scheint Dir tatsächlich eine Menge Spaß gemacht zu haben.
Das ist mir auch ganz recht; Du wirst mich nämlich in Zukunft häufiger auf diese Weise verwöhnen dürfen“.

Der Film, den Christiane sich angeschaut hatte, als ich nach Hause kam, war inzwischen zu Ende und der Fernseher hatte auf das normale Programm umgeschaltet.
Christiane nahm die Fernbedienung und schaltete das Gerät aus.
Sie zog sich die Strumpfhose und anschließend ihre Miederhose wieder an, was mich zu einem enttäuschten Blick veranlasste.
Das sie sich wieder ankleidete, ohne vorher die Toilette aufgesucht zu haben, nahm ich inzwischen als normal zur Kenntnis.
Ich kniete immer noch vor der Couch und wartete auf ihre nächsten Entscheidungen.

„Ich glaube, Du wartest darauf, dass wir uns nun mit Deinem kleinen Problem dort unten näher befassen, mein kleiner Schatz, oder“?
Hoffnungsvoll nickte ich, der Gummischwanz in meinem Gesicht wippte heftig auf und ab.
„Dann komm, wir gehen nach oben.
Dort kann ich mich besser mit dem kleinen Mann zwischen Deinen Beinen beschäftigen“.
Ich folgte meiner Freundin nach oben.



Wann wird das zweite Kerzlein... ??
67. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 02.12.09 07:29

ich hoffe das das zweite Kerzlein schnell angezündet wird.
68. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von HerrinSabine am 03.12.09 08:54

Das hoffe ich auch. Bin schon sehr gespannt.
69. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 06.12.09 23:14


Zu meiner Verwunderung ging Christiane ins Bade- und nicht ins Schlafzimmer, wo ich meine Befriedigung durch sie eher erwartet hätte.
Hinter der Badewanne stand eine große Reisetasche, die ich vorhin in meiner Eile nicht bemerkt hatte.
Meine Freundin holte sie hervor und entnahm ihr eine etwa ein Meter breite Holzstange mit mehreren ringförmigen Halterungen daran, sowie zwei Manschetten aus schwarzem Leder.
„Setz Dich doch bitte auf die Toilette, Michael“, bat sie mich freundlich.
Ich muss noch ein paar Kleinigkeiten vorbereiten, bevor ich Deinen kleinen Freund spucken lasse“.

Gehorsam setzte ich mich auf die Klobrille und wartete.
Christiane schnallte die Manschetten um meine Fußgelenke und befestigte anschließend die Holzstange daran.
Ich musste nun meine Beine an den Fußgelenken knapp einen Meter weit auseinander stellen.
In der Mitte der Holzstange war ein weiterer Ring angebracht, in den Sie jetzt eine Art Hundeleine einhakte und – vorerst – auf den Boden legte.

Mir wurde langsam mulmig; meine Befriedigung sollte offenbar unter ganz besonderen Umständen erfolgen.

„Ich nehme Dir jetzt die Gummimaske ab, mein Schatz.
Ohne das Gummi in Deinen Gesicht kannst Du das Kommende besser genießen“.
Befreit atmete ich erst einmal tief durch den Mund ein, nachdem ich meinen Kiefer wieder einigermaßen eingerenkt hatte.
Immerhin eine erste Erleichterung, seit ich mein Haus betreten hatte.
„Vielen Dank, mein Liebling“, kommentierte ich meine Befreiung brav.

Christiane kramte während dessen eifrig in ihrer Reisetasche und kam nun mit einem weiteren Gegenstand auf mich zu.
„Jetzt mach schön weit Deinen Mund auf, Michael“, forderte sie mich freundlich auf.
Ich öffnete erneut den Mund, soweit ich konnte und sie schob mir einen circa vier Zentimeter großen Ring aus transparentem Kunststoff hinter die Zähne.
Mit zwei angeklebten Gummibändern befestigte sie den Ring hinter meinem Kopf.
„Jetzt bleibt Dein Schleckermäulchen schön weit offen, mein Schatz.
Das ist für unser kleines Spielchen gleich sehr wichtig“, tat sie geheimnisvoll.

Als nächstes wurde mir ein breites Halsband aus festem Gummi angelegt, an dem seitlich und vorne jeweils Metallringe anvulkanisiert waren.
Christiane beugte sich hinter mich und schloss meine Handschellen mit einem Schlüssel auf, den sie wohl ebenfalls aus ihrer Tasche geholt hatte.
Sie schien einen genau festgelegten Plan zu verfolgen.
Zwei Minuten später waren meine vorübergehend freien Arme an den Handgelenken mit zwei weiteren Fesselmanschetten versehen und mit den seitlichen Ringen meines Halsbandes verbunden.

Mein die ganze Zeit über steif erigierter Schwanz hatte nun doch ein wenig schlapp gemacht und es offenbar ein wenig mit der Angst zu tun bekommen.
Lustlos hing er verschrumpelt aus der Öffnung meiner Gummihose hinaus.

„Dein kleiner Krieger ist wohl etwas müde geworden, mein Schatz“, stellte meine Freundin belustigt fest.

„Nun ja, wir weder gleich sehen, ob er doch noch kämpfen will oder für heute lieber das Kriegsbeil begraben möchte“.

Sie kramte erneut in ihrer Reisetasche herum und zog ein Paar lange, rote Gummihandschuhe heraus.
Während meine Freundin sich die Handschuhe sorgfältig anzog, damit sich keine Falten bildeten, bat sie mich aufzustehen und mich mit dem Kopf vor die Badewanne zu legen.
Mit breit gespreizten Beinen ging ich zu der angewiesenen Stelle und legte mich auf den Rücken.

Christiane kniete sich neben mich und nahm meinen Freund in ihre nun gummibehandschuhte Hand.
Zärtlich begann sie, ihn mit zwei Fingern zu wichsen, was ihm recht schnell wieder auf die Beine half.
„Siehst Du, er muss nur ein wenig überredet werden, dann erwacht auch wieder seine Kampfeslust“, meinte sie lächelnd, als sie ihm zu erneuter Steife verholfen hatte.
Dann stand sie auf und nahm die Leine, die sie in der Mitte meiner Spreizstange befestigt hatte.
Sie zog meine Beine in die Höhe und mit großem Erstaunen sah ich zu, wie sie die die Schlaufe am Ende der Leine in den Wandhaken hing, den ich vor einigen Jahren dort angebracht hatte, um mein Handtuch daran zu hängen.

Ob durch Zufall, oder weil sie es vorher ausgemessen hatte:
Die Leine war jedenfalls so lange, dass meine Beine weit nach hinten gezogen wurden und meine Füße sich ein Stück weit hinter meinem Kopf befanden.
Auch mein Po wurde ein Stück in die Höhe gezogen.
„Warte, mein Schatz, ich lege Dir noch ein Kopfkissen unter den Kopf, dann hast Du es etwas bequemer“, meinte meine Freundin großzügig.
Sie verließ das Bad und kam wenig später mir meinem Nackenkissen aus dem Schlafzimmer zurück.
„Heb brav den Kopf hoch, Michael“, bat sie mich und schob mir das Kissen unter den Kopf.
Dankbar blickte ich sie an und schaute dann an mir herunter – auf meinen steifen Penis, der genau auf mein Gesicht gerichtet war.
Christiane hatte wieder begonnen, ihn leicht mit zwei Fingern zu wichsenT.
Wenn ich ihr Vorhaben richtig deutete und meine Position nicht mehr verändert würde, und selber hatte ich darauf keinerlei Einfluss, dann würde mein Schwanz mir mitten ins Gesicht spritzen – wenn er spritzte!

Christiane hatte ihren Beiden Finger inzwischen gegen ihre ganze Hand getauscht, mit der sie mich nun langsam masturbierte.

„Sag mir rechtzeitig Bescheid, bevor Du abspritzt, mein Liebling.
Ich versuche dann, genau auf Deinen Mund zu zielen.
Wünsche mir Glück dabei, denn alles, was in Deinem Gesicht landet, wirst Du die ganze Nacht über zu riechen und zu schmecken bekommen“.
Während sie sprach, wichste sie mich in aller Ruhe weiter.
Mir war zwar bei dem Gedanken, dass ich meine Ladung gleich in mein Gesicht spritzen würde, alle Lust auf eine Erlösung vergangen, aber alleine die kontinuierliche Stimulation ihrer Hand in dem roten Gummihandschuh ließ meinen Schwanz steif bleiben und ich spürte, dass ich einen Samenerguss nicht würde verhindern können.
Als Christiane den Zeigefinger ihrer anderen Hand mit dem Mund nass machte und dann begann an meiner Rosette zu spielen, musste ich leise aufstöhnen.
„Dass macht meinem kleinen Liebling aber Spaß, nicht wahr“? fragte sie mich lächelnd und drang spielend leicht in meinen Po ein.
Ich musste zustimmend nicken und wurde nun vorne gewichst und hinten durch ihren Finger gefickt.

Eine Minute versuchte ich ihr durch den Ringknebel verständlich zu machen, dass ich abspritzen musste.
„Ich kann Dich zwar nicht verstehen, mein Schatz, aber ich interpretiere Dein Gebrabbel so, dass Du wohl kurz vor dem Spritzen bist, oder“?

Ich nickte heftig und Christiane drang nun mit einem zweiten Finger in meinen Po ein, während sie mich gleichmäßig weiter wichste.

Kurz darauf spritzte ich in mehreren Schüben eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Mund – und vor allem in mein Gesicht.
Christiane melkte mich weiter ab, bis auch der letzte Tropfen meiner Lustsahne aus meinem schlaff werdenden Pipimann heraus getropft war.

„Na ja, Michael, mit dem Zielen muss ich wohl noch ein wenig üben, aber knapp die Hälfte Deiner Ladung ist immerhin in Deinem Mund angekommen, das ist doch besser als nichts, nicht wahr“? fragte sie mit unschuldiger Miene.

Das Sperma in meinem Mund schmeckte etwas salzig – aber nicht so eklig, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Meine Wichserin ließ mich noch ihren Gummihandschuh ablecken, auf dem einige Tropfen meiner Sahne gelandet waren.
Dann wandte sie sich erneut ihrer Reisetasche zu und kam mit einem kleinen Bündel aus durchsichtigem Gummi zurück.

„Ich hoffe, Du hast Dich heute Mittag satt gegessen, mein Schatz; den Rest des Tages wirst Du nämlich wohl oder übel fasten müssen.
Mach bitte den Mund weit auf, damit ich Dich vom dem Ringknebel befreien kann“.

Ich riss meinen Mund weit auf und meine Freundin nahm mir den Ring heraus.
Froh, meinen Mund endlich wieder schließen zu können, blickte ich nun neugierig auf das Gummibündel, das sie neben sich auf den Boden gelegt hatte.
Nun nahm sie es und faltete es auseinander.
„Das ist eine transparente Gummimaske, Michael“, klärte sie mich mit freundlicher Stimme auf.
„Ich möchte, dass Du das Sperma in Deinem Gesicht intensiv genießen kannst, und zwar bis morgen Früh, mein süßer Schatz.
Heb Deinen Kopf einmal hoch, damit ich Dir die Maske überziehen kann“.

Gehorsam hob ich meine Kopf ein wenig an und Christiane fuhr mit ihren Händen in das Gummi, um es mir dann über den Kopf zu stülpen.
Die Maske war aus sehr dünnem Gummi gearbeitet, das einen intensiven Geruch verströmte.
Sie lag dicht an meinem Hals oberhalb meines Fesselhalsbandes an.
Im Gesicht selber war sie weiter geschnitten.
Schon beim ersten Atemzug wurde mir ihre Besonderheit klar.
Die Maske verfügte nur über einige wenige, sehr kleine Löcher auf der hinteren Seite, durch ich frische Luft einatmen konnte.
Bei jedem Ausatmen blähte das Gummi sich auf, bis die Maske wie eine Kugel gespannt war.
Und jedes anschließende Einatmen bewirkte, dass die Maske sich wieder eng um mein Gesicht legte.
Während ich versuchte, mich an einen auskömmlichen Atemrhythmus zu gewöhnen, sah ich Christiane wie durch einen Schleier vor mir stehen.
Ihre Worte waren allerdings gut zu verstehen – wenn ich nicht gerade atmete.

„Die Eiweißmoleküle des Spermas in Deinem Gesicht werden sich in den nächsten Stunden zersetzen, mein Schatz.
Ich denke, es riecht jetzt schon ein wenig nach Deinem Lustschleim.
In ein paar Stunden wirst Du jedoch feststellen, dass das Eiweiß deutlich strenger riecht, wenn es sich in seine chemischen Einzelteile zerlegt.
Ich möchte, dass Du dich an diesen strengen Geruch gewöhnst; denn ich habe vor, Dich in Zukunft öfter in Dein hübsches Gesicht spritzen zu lassen.

Ich blickte meine neue Freundin erschrocken und wohl auch ablehnend an, wagte aber nach ihrer schroffen Reaktion auf meine erste Maskenverweigerung des Tages nicht, ihr meine Meinung kund zu tun.

Christiane ließ ihre Worte noch eine Weile auf mich einwirken, bevor sie fort fuhr:
„Ich nehme Dir jetzt die Spreizstange an den Fußgelenken ab, damit ich Dir ein anderes Höschen anziehen und Du anschließend die Treppe hinunter gehen kannst.
Deine Hände bleiben allerdings gefesselt, bis wir nachher ins Bett gehen, mein Schatz“, meinte sie lächelnd.

Nachdem zumindest meine Füße wieder bewegungsfähig waren, rappelte ich mich mit ihrer Hilfe auf und stand nun mit einem hängenden Schwanz in meiner Hose vor ihr.
Meine Freundin zog mir die Gummihose aus, die ich bisher tragen musste und half mir in eine Windelhose aus Weichfolie, die an den Beinen und am Bund dicht und fest anlag.
Langsam war mir klar, warum sie eine so große Reisetasche mitgebracht hatte.
Entweder hatte sie schon bevor wir uns kennen lernten, über einen erheblichen Fundus an solcher Wäsche verfügt, oder sie hatte sich heute entsprechend eingedeckt.

“Falls Du heute Nacht wieder einmal Deine Blase nicht unter Kontrolle haben solltest, Michael“, lautete ihr mit tadelnder Stimme vorgebrachter Kommentar.
„Und über das Windelhöschen ziehen wir noch eine feste Gummihose, damit auch wirklich kein Unglück geschieht und Du morgen Früh unser Bett neu beziehen musst“.
Ich stieg in die helle blaue Gummihose, die sie mir hin hielt und folgte meiner geliebten Christiane anschließend hinunter in mein - in unser Wohnzimmer.

Dort machten wir uns noch einen – für mich mehr oder weniger – schönen Abend, an dem Christiane mich ausführlich für den leckeren Käse und auch für den Wein lobte, den sie in meinem Kühlschrank beziehungsweise im Getränkekeller fand und natürlich kostete.
Ich hingegen legte gezwungener Maßen einen Fastenabend ein, mit Ausnahme von reichlich Mineralwasser, das sie mir immer wieder zu trinken gab und mit dann kurz die Maske anhob.
Meine Freundin hatte mit ihrer Ankündigung völlig Recht gehabt; das Sperma in meinem Gesicht entwickelte im Verlauf des Abends einen zunehmend ekligen Geruch, den ich mit jedem Atemzug einatmen durfte.

Gegen dreiundzwanzig Uhr meinte sie, es wäre Zeit, ins Bett zu gehen.
Meine höfliche Bitte, mir über Nacht doch die immer stärker riechende Gummimaske zu erlassen, wurde freundlich, aber sehr bestimmt abgelehnt.
Immerhin durfte ich diese Nacht in normaler Position, also mit dem Kopf nicht zu ihren Füßen, sondern auf dem Kopfkissen, verbringen.
Und um sicher zu stellen, dass ich genügend Luft zum Atmen bekam, schob Christiane mir einen kurzen Gummislchlauch von unten in die Maske – nachdem sie dessen Ende in ihrer Muschi befeuchtete hatte.
Damit ich auch schön von ihr träumte, meinte sie lächelnd und küsste mich durch das dünne Gummi der Maske auf den Mund, bevor sie das Licht ausknipste.
Ich schlief in dieser Nacht nicht besonders gut, wohl weil die Geräusche der Gummimaske bei jedem Atemzug und auch der Geruch des Gummis mich überaus erregten.
Nur mit dem Geruch des sich zersetzenden Spermas konnte ich mich absolut nicht anfreunden, und ich dachte mit einigem Grausen an Christianes Ankündigung, mich künftig häufiger auf diese Art absamen zu wollen.
Nach fünf Minuten im Bett hatte ich einen eisenharten Ständer in meiner Windelhose.
Aus Furcht, Christiane könnte etwas bemerken, traute ich mich aber nicht, mir mit der Hand Erleichterung zu verschaffen.
Außerdem freute ich mich trotz aller kleinen Gemeinheiten und Demütigungen meiner Freundin schon jetzt auf ihre nächste Idee, wie sie meinem PenisD seinen weißen Saft entlocken würde.
Also ließ ich meinen Steifen steif sein und irgendwann in der Nacht fiel ich dann auch in einen unruhigen Schlaf.










Gegenwart
Sonntag, 15. Mai
Neuer Tag, neues Glück


18


Meinen Wecker durfte ich auch am Wochenende nicht auf eine spätere Uhrzeit stellen.
Meine über alles geliebte Frau und Eheherrin war der Auffassung, dass mir ein frühes Aufstehen jeden Tag helfen würde, ein klein wenig Disziplin und Ordnung in mein Leben zu bringen.
Also erhob ich mich pünktlich um sechs Uhr leise aus meinem Bett, um Christiane nur ja nicht zu wecken.
Denn sie selbst wollte am Wochenende ausschlafen und vor halb Neun nichts von mir hören.
So hatte ich ausreichend Zeit, das Frühstück für sie zu bereiten und schon die ersten kleinen Aufgaben des Tages zu bewältigen, soweit sie keinen Lärm verursachten.
Ich ging auf Zehenspitzen ins Badezimmer, um mich zu rasieren und meine Zähne sorgfältig zu putzen.
Christiane hasste mich sowohl unrasiert – und zwar überall - und erst recht mit einem schlechten Atem.
Meine Pampers hatte sich über Nacht ziemlich gefüllt; ohne die Erlaubnis meiner Herrin dachte ich aber natürlich nicht daran, sie oder auch die Windelhose darüber auszuziehen oder zu wechseln.
So zog ich mir eine Jogginghose über das Windelpaket und ein T-Shirt über und ging danach leicht breitbeinig in die Küche hinunter.
So leise wie möglich räumte ich zunächst den Müll und das gebrauchte Geschirr Christianes vom letzten Abend weg, um anschließend im Wohnzimmer das gleiche zu tun.
Dann füllte ich die Kaffeemaschine und stellte sie an, um mich danach um ihr weich gekochtes Sonntags Ei zu kümmern.
Christiane mochte keine kühlschrankkalte Butter, weshalb ich sie jetzt schon aus dem Kühlschrank holte und auf den Tisch stellte.
Nachdem ich das fertige Ei aus dem Eierkocher genommen und abgeschreckt hatte, schwang ich mich auf mein Fahrrad, um an der Tankstelle zwei Kilometer weiter zwei frische Brötchen für sie zu kaufen.
Ich selber durfte schon seit Jahren nur noch Kaffee oder Tee zum Frühstück zu mir nehmen.
Wieder zu Hause schlich ich mich lautlos ins Wohnzimmer, um dort leise den Rechner zu starten.
Meine Neugier überwog alle Angst, mir ihren neuerlichen Unmut zu zuziehen.
Ich wollte unbedingt nachschauen, ob sich weitere Männer auf meine beziehungsweise ihre Kontaktanzeige von gestern gemeldet hatten.

Neben unseren jeweiligen Mailadressen mit den richtigen Namen hatten wir noch eine dritte Adresse mit einem Fantasienamen eingerichtet, die wir gemeinsam benutzten.
Ich gab unseren Benutzernamen und das Passwort ein.
Tatsächlich waren sechs neue Bewerbungen in ihrem Postfach eingetroffen.
Zwei davon würden ihr mit großer Sicherheit sehr zusagen.
Es waren ein athletischer Sportlehrer von achtundzwanzig Jahren mit eindeutig bisexuellen Veranlagungen und ein dunkelhäutiger Architekt aus Kanada, in dessen Geschlecht sie sich sehr wahrscheinlich auf den ersten Blick verlieben würde.
Der Sportlehrer, er nannte sich Jens, beschrieb schon in seiner ersten Vorstellung recht ausführlich seine sexuellen Neigungen.
Neben seinem Interesse an meiner Frau, das er aufgrund der Kontaktanzeige natürlich in den Vordergrund stellte, hatte er ein ausgeprägtes Faible für Gummi in allen Variationen.
Was mich aber wirklich beunruhigte, war sein Bekunden, auch der liebevolle Papa eines erwachsenen Babys zu sein, wobei er gerne auch ein weibliches und ein männliches Baby in jeder Hinsicht betreuen würde!
Ich hatte die dunkle Ahnung, dass Christiane sich für diese Bewerbung sehr interessieren würde.


Ich überlegte kurz, ob ich die beiden Nachrichten löschen sollte, verwarf den Gedanken aber rasch wieder als zu riskant.
Falls sich einer der beiden noch einmal melden sollte und Bezug auf die gelöschte Mail nahm …, nicht auszudenken, was meine Eheherrin mit mir anstellen würde.
Also fuhr ich den Rechner wieder herunter und drückte aus den Ausschalter.

Die Uhr zeigte inzwischen kurz vor Neun und oben hörte ich die ersten Geräusche meiner Gemahlin.
Ich eilte die Treppe hinauf, um mich im Bad bei ihr zu melden, wie sie es von mir wünschte.
Leise klopfte ich an die Badezimmertür und auf ihr „Herein“ betrat ich den Raum.

Meine Eheherrin hatte sich offenbar gerade ihre Zähne gereinigt und sah mich kurz an.
„Guten Morgen, Eheherrin Christiane“, begrüßte ich sie, wie sie es mir beigebracht hatte.
„Guten Morgen, Michael“, grüßte sie kurz angebunden zurück.

„Zieh die alberne Jogginghose und das T-Shirt aus.
Im Haus und im Garten wirst Du ab sofort nur noch Gummi- oder Plastikkleidung tragen.
Ab Morgen werde ich Dir am Abend die Sachen heraus legen, die Du am nächsten Morgen tragen wirst – natürlich über Deiner Nachtbekleidung, soweit ich nichts anderes anordne“.

„Ja, Herrin“, antwortete ich.
Gehorsam zog ich mir die Sachen aus und stand jetzt nur noch mit der Gummihose über meiner Windel vor meiner Frau.

Christiane ging zur Toilette und zog sich ihre Gummihose und die Strumpfhose bis zu den Knien hinunter.

„Was schaust Du mich mit großen Augen an, Michael?
Wo hast Du Dich unaufgefordert einzufinden, wenn Deine Eheherrin sich auf der Toilette nieder lässt“?

Ich war eine Sekunde in Gedanken gewesen und hatte deswegen versäumt, mich sofort vor sie nieder zu knien.
„Ich bitte um Entschuldigung, Eheherrin Christiane“, stotterte ich unterwürfig.
„Ich war einen Augenblick nicht konzentriert“.

„Wie kannst Du Dich auf andere Dinge als auf mich konzentrieren, wenn ich mich auf die Toilette setzte“? fragte sie verständnislos.
„Wir werden an Deiner Konzentrationsfähigkeit noch sehr intensiv arbeiten müssen, mein kleiner Mann“.

Ich kannte meine Frau lange und gut genug, um zu ahnen, wie solche Konzentrationsübungen für mich aussehen würden!

Aber ich konnte meine Gedanken nicht von der Mail des Sportlehrers abbringen, die in Christianes Postfach schlummerte.
Ich kniete einen knappen Meter vor meiner Göttin und konnte ihren Geruch überdeutlich wahrnehmen.
Heute war Sonntag und eigentlich hatte sie die Gewohnheit, spätestens am Montag zu Duschen, wenn sie mich das Wochenende mehr oder weniger lustvoll mit ihren exklusiven Aromen verwöhnt hatte.
In meiner Pampers spürte ich eine harte Erektion.
Und ich war mir nicht ganz sicher, ob sie auf den Anblick und den Geruch meiner Eheherrin zurück zu führen war – oder auf die Mail des Sportlehrers, der so gerne der Papa eines erwachsenen Babys wäre und der zudem die Liebe zu meinem, zu unserem, Lieblingsmaterial Gummi teilte.


Es grüßt
schwammkopf
70. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 07.12.09 00:28

hallo schwammkopf,


da hat er einiges mitmachen dürfen. wenn kommt er wieder in den genuß der wichsaktion.

konnte er damit überhaupt schlafen. hat er sich am anderen tag sich von dem gestank erbrochen`?


wie werden die konzentrationsübungen aussehen?
71. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 30.12.09 11:28


19


Christiane hatte inzwischen ihre Sitzung beendet und erhob sich.
Strumpf- und Gummihose wanderten wieder an ihrer ursprünglichen Platz. Natürlich hatte meine Frau sich auch heute nicht gereinigt, bevor sie ihre Hosen hoch zog.

Über die Gummihose zog sie sich noch eine enge hautfarbene Miederhose mit bis zu den Knien reichenden Beinen an.
Mir war heute morgen beim Radfahren schon recht warm geworden.

„Sie wird ordentlich ins Schwitzen kommen, bei drei verschiedenen Hosen übereinander“, dachte ich bei mir.
Aber natürlich stand es mir nicht zu, diesen Umstand in irgend einer Art und Weise zu kommentieren.

In unserem Ankleidezimmer, wohin ich sie begleiten musste, suchte meine Eheherrin die Sachen aus meinem Kleiderschrank, die ich heute zu tragen hatte.
Bis auf die drei verschiedenen Hosen, die sie sich im Badezimmer angezogen hatte, war sie immer noch nackt und der Anblick ihrer großen, festen Brüste bescherte mir schon wieder eine hartnäckige Erektion.

„Leg Dich bitte auf die Wickelkommode, damit ich Dir die Windel ausziehen kann, mein Lieber“, bat sie mich.
Ich kletterte auf die massive Holzkonstruktion, die Christiane von einem Schreiner extra hatte anfertigen lassen und mir vor zwei Jahren zum Hochzeitstag geschenkt hatte.
Sie war mit einer Schaumstoffmatte versehen, um die ich ein rostrotes Gummituch genäht hatte.
Mein Frau trat an die Kommode und knöpfte mir die PlastikwindelhoseD auf.
„Popo hoch, Michael“, befahl sie resolut.
Ich hob meinen Po an, damit sie die Windelhose darunter hervorziehen konnte.
Dann riss sie die Klebebänder der Erwachsenenwindel auf.
Sie nahm mir die Windel ab, die ich mit meinem Urin bis an die Kapazitätsgrenze gefüllt hatte.
Mein Glied ragte ihr stolz und prall entgegen.
Meine Erektion schien Christiane aber im Augenblick nicht weiter zu interessieren.
Vielmehr wog sie staundend die schwere Windel in den Händen.
„Ich habe fast den Eindruck, Du pinkelst viel lieber und auch mehr, wenn Du in eine Windel pissen kannst, mein Kleiner“, bemerkte sie mit einem feinen Lächeln im Gesicht.
Im Augenblick schien meine Eheherrin recht gut gelaunt zu sein.
Ich musste unwillkürlich wieder an die Mail des Sportlehrers denken, sie sie heute sicherlich noch lesen würde.
Meine Gedanken waren merkwürdig widersprüchlich, wenn ich an den Mann dachte.
Fast wünschte ich mir, dass Christiane – wenn sie denn schon etwas mit einem anderen Mann anfangen wollte – sich für ihn entscheiden würde.
Gleichzeitig hatte ich natürlich große Angst, dass meine Frau mich vernachlässigen würde, wenn sie einen anderen Mann kennen lernen würde.

Während ich noch über dieses Thema grübelte, hatte meine Frau eines meiner Schwanzgefängnisse aus der Anrichte neben meinem großen Kleiderschrank geholt und legte es neben mich auf die Wickelkommode.
„Du hast ja immer noch einen Ständer, wie er im Buche steht, mein Schatz“, hauchte sie, wohl absichtlich mit ihrer sinnlichsten Stimme.
„Wie können wir diesem bemerkenswerten Umstand denn Abhilfe verschaffen“?

Mir war eigentlich klar, dass ich mir nach meinem gestern erst ausgesprochenen Spritzverbot keine Hoffnung machen konnte, meinem erregten Freund auf die von der Natur eigentlich dafür vorgesehene Art zu einer Verkleinerung zu verschaffen.
Dennoch wagte ich eine verwegene Antwort:
„Mit Deinem Mund oder auch Deiner Hand könntest Du ihn ganz bestimmt schnell wieder klein bekommen, Eheherrin.
Die Möglichkeit, ihn in Deiner heiligen Grotte aufzunehmen, wage ich gar nicht, zu erwähnen“.

„Du kleiner frecher Bengel“, schimpfte sie, nicht ganz im Ernst.
„Wagst Du etwa im Ernst, mir diese Lösungen für das kleine Problem du unten anzubieten?
Gestern erst habe ich Dir doch gesagt, dass Du vorläufig nichts zu erwarten hast, da unten.
Bleib nur weiter schön unbefriedigt und geil, mein Schatz.
Dann wirst Du mich auch um so mehr schätzen und lieben lernen.
Ich werde mich erst wieder um die Bedürfnisse Deines frechen Freundes da unter kümmern, wenn ich restlos von Deiner Bußbereitschaft und Reue überzeugt bin, das kannst Du mir ruhig abnehmen.
Und bis dahin werden wir andere Wege finden, den Piepmatz zwischen Deinen Beinen zu beruhigen.
Wenn er gleich sicher in seinem Käfig verschlossen ist, wird er ohnehin keine Chance mehr haben, sich groß und wichtig zu machen“.

Mit diesen Worten ging meine Frau zum Waschbecken und tränkte einen Waschlappen in eiskaltes Wasser.
Den triefend nassen Lappen legte sie längs über meinen noch großen Freund, der diesem Kälteschock nach kurzer Zeit mit einem Rückzug auf ganzer Linie begegnete.
Christiane ließ den Waschlappen noch einige Minute wirken, die sie nutzte, um sich eine halb transparente, hellgraue Gummibluse und kurze schwarze Stiefeletten anzuziehen.

Dann kam sie wieder zur Wickelkommode und nahm den nun angewärmten Waschlappen von meinem Schwanz.
Langsam führte sie mein auf Daumengröße geschrumpftes Pimmelchen in die gebogene, durchsichtige Kunststoffröhre, in der er keine Chance auf ein nennenswertes Wachstum mehr hatte.
Dann schloss sie den Hodenring und verband ihn mit der Penisröhre, um das Ganze mit einem zierlichen, aber sehr stabilen Vorhängeschloss zu verbinden und zu sichern.
Zärtlich nahm sie meine Hoden in die Hand und spielte ein wenig mit den Tauben Ei großen Bällen.
„Nächste Woche müssen wir Dich wieder rasieren, mein Schatz“, meinte sie sanft.
Meine Gemahlin legte großen Wert darauf, dass ich bis auf mein kurz geschnittenes Kopfhaar immer komplett rasiert war, besonders natürlich im Schambereich.
Die zärtliche Hosenmassage ließ das Blut in die Schwellkörper meines kleinen Freundes zurückkehren und ich musste leise stöhnen, als er nach einer kurzer Wachstumsphase schmerzhaft an seine Grenzen stieß.

Ich hatte mich im Verlauf meiner Beziehung zu Christiane daran gewöhnt, mehr Zeit in diesem oder einer meiner anderen Keuschheitsgefängnisse zu verbringen als in Freiheit.
Dennoch war ich jedes Mal tief frustriert, wenn meine Eheherrin meinem Penis auf diese Art seine Freiheit nahm.
Ich war wieder einmal allein auf ihre Gunst und Gnade angewiesen, wenn ich von der Röhre befreit werden wollte.

Sowohl meine geliebte Ehegöttin als auch ich wussten aber ganz genau, dass der Einschluss meines Zepters über mehrere Tage hinweg mich zum perfekten Diener machten, der ihr jetzt aber auch wirklich jeden Wunsch von den Augen ablas und erfüllte.
Christiane genoss diesen Zustand natürlich jede Minute und ließ keine Gelegenheit aus, ihre absolute Macht über meine Sexualität zu demonstrieren.
Sie zog sich dann immer besonders aufreizend an – in meinem Fall hieß das natürlich mit viel und kräftig riechenden Gummi - und geizte auch nicht kleinen Gemeinheiten, wie langen, sehr intensiven Zungenküssen oder der Bitte, doch ihre Po oder ihre Brüste ein wenig zu streicheln.

Nachdem ich sicher verschlossen war, hielt meine Frau mir eine weit geschnittene Windelhose aus transparentem Gummi hin und zog sie mir über den Po.
Es folgte ein rosafarbener Spielanzug mit halblangen Armen, dessen Beine mir bis unterhalb der Knie reichten und der im Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen wurde.
Das samtige Gummimaterial knisterte bei jeder Bewegung.
Dann zog Christiane mir noch eine weiße Gummihaube über den Kopf, die mein Gesicht frei ließ und band mir eine ebenfalls weiße Gummischürze um.
Mit dem Anziehen meiner weißen Lacklederstiefel mit zwölf Zentimeter hohen Absätzen war meine Einkleidung beendet und ich durfte meine Eheherrin zum Frühstück in die Küche begleiten.




20



Mit den hohen Absätzen tat ich mich immer noch schwer, obwohl Christiane sich große Mühe gab, mich durch häufiges Tragen, verbunden mit viel Bewegung, an einen eleganten Gang in hochhackigem Schuhwerk zu gewöhnen.
Ein wenig ungelenk stakste ich deshalb vor ihr über den Flur und die Treppe zum Erdgeschoß hinunter.

Eigentlich trank ich meinen Kaffee am liebsten mit zwei Stücken Zucker und viel Milch.
Christiane hatte mir aber schon vor Jahren vorgeschlagen, auf diese ihrer Meinung nach überflüssigen Kalorien zu verzichten und sowohl Kaffee als auch Tee ungesüßt und auch ohne Milch zu mir zu nehmen.
Wobei ihre Vorschläge von mir stets als Anordnungen zu verstehen waren.
„Weil heute Sonntag ist, darfst Du Dir eine Süßstofftablette in den Kaffee geben“, erklärte sie großzügig, während ich mit Kaffee, Zucker und Milch bediente.
Bevor ich mir selber eine Tasse Kaffee einschenkte, durfte ich meiner Gemahlin ein Brötchen schmieren und mit Käse belegen.
Das Ei war ihr heute zu weich; sonst war es ihr meistens zu hart.
Jedenfalls waren es rühmliche Ausnahmen und eine große Anerkennung für mich, wenn sie sich einmal nicht über ihr Frühstücksei beschwerte.

Nach dem Frühstück durfte ich den Tisch abräumen, wobei ich jedes Teil auf dem Tisch einzeln zur Spüle oder zum Mülleimer bringen musste.
Um mich möglichst viel in den eleganten Stiefeln zu bewegen, meinte Christiane.
Der niedliche rosa Spielanzug raschelte bei jeder Bewegung und mein Schwanz versuchte immer wieder vergeblich, sein gebogenes Gefängnis zu sprengen.
Ich zog mir meine gelben Spülhandschuhe an und begann mit dem Abwasch, während meine Eheherrin ausgiebig die Sonntagszeitung las.
„Was wirst Du heute Mittag für uns kochen, mein Schatz“? fragte sie nebenbei.

„Für Dich habe ich ein Kalbsschnitzel gekauft, Christiane“, antwortete ich stolz.
Du sprachst letzte Woche davon ,dass Du wieder einmal Appetit auf ein echtes Wiener Schnitzel mit Pommes Frittes und Salat hättest.
Den Wunsch wollte ich Dir heute erfüllen“.

„Ach so“, meinte sie gelangweilt.
„Ich hätte zwar mehr Hunger auf ein leckeres Rindersteak; aber das hast Du wohl nicht da, oder“?

„Nein, Christiane.
Das tut mir wirklich sehr leid; aber ein Rindersteak habe ich jetzt nicht im Haus“, gab ich schuldbewusst zu.
„Vielleicht nächste Woche“? fragte ich hoffnungsvoll.

„Na Gut, dann eben nächste Woche, wenn es Dir heute schon nicht möglich ist“.
Eine Spur von Unzufriedenheit lag in der Stimme meiner Ehegöttin.
Ich musste nun sehr aufpassen, um nicht noch mehr Unzufriedenheit auf mich zog.
„Ich werde daran denken, Eheherrin“, versicherte ich ihr.
„Für mich habe ich an eine Brühwurst gedacht.
Zu mehr hat das Geld nicht gereicht, das Du mir zur Verfügung gestellt hast“.

„Das reicht ja wohl auch völlig aus, mein Lieber.
Du kannst schon Froh sein, dass ich Dir eine Wurst überhaupt genehmige.
Ein Rohkost Salat würde Deiner lächerlichen Figur ganz bestimmt besser bekommen.
Aber es ist schließlich Sonntag und außerdem kann ich Dir einfach keinen Wunsch ausschlagen“.
Ich war mir nicht sicher, wie sie diese Bemerkung gemeint hatte und schwieg lieber.

Nach einer halben Stunde war der Abwasch erledigt und ich fragte meine Herrin, was ich nun für sie tun konnte.
„Ich werde gleich das Haus inspizieren, Michael.
Währenddessen könntest Du so freundlich sein, meinen Wagen innen und außen gründlich zu waschen.
Wenn ich mit Deinen Aufgaben im Haus zufrieden war, kannst Du danach mit dem Kochen beginnen.
Wenn Du das Haus wieder einmal nicht ausreichend gereinigt hast, fällt Dein Mittagessen aus und Du wirst alles noch einmal sauber machen müssen, nachdem Du mein Essen zubereitet hast“.

Ich wusste ganz genau, dass Christiane – wenn sie wollte – immer etwas finden konnte, womit sie unzufrieden war.
Dann würde ich anschließend das gesamte Haus noch einmal sauber machen müssen.
Es lag also alleine an der Stimmung meiner Eheherrin, wie ich den Rest dieses Sonntags verbringen würde.

Da ich das Ergebnis der Inspektion ohnehin nicht beeinflussen konnte, wandte ich mich meiner nächsten konkreten Aufgabe zu.
„Soll ich mich umziehen, bevor ich mit dem Wagenwaschen beginne, Eheherrin“?
Ich hoffte, Christiane würde mir erlauben, mich an diesem warmen Tag etwas luftiger und auch dezenter kleiden zu dürfen.
Ihr Wagen stand wie immer in der Garageneinfahrt und ich wäre beim Waschen natürlich für jedermann zu sehen.

Meine Frau warf einen Blick nach draußen.
„Nein, Michael; ich denke, Du bist alt genug, um Dich ein wenig in Acht zu nehmen, wenn Du den Wagen säuberst.
Wenn es Dir allerdings peinlich sein sollte, in deinem hübschen Gummidress gesehen zu werden, kannst Du Dir den langen grauen Kleppermantel mit Kapuze überziehen“, meinte sie lapidar.
„Und gib bitte besonders Acht auf Deine Stiefel.
Ich möchte keinen Tropfen Wasser darauf sehen, wenn Du Dich nachher wieder bei mir meldest“.

Damit waren ihre Anweisungen abgeschlossen und sie konzentrierte sich wieder auf die Lektüre ihrer Zeitung – ein Zeichen für mich, dass sie nicht weiter gestört werden wollte.

Ich meldete mich also zum Wagenwaschen ab und nahm nach kurzer Überlegung den grauen Gummimantel vom Garderobenständer.
Darin würde ich zwar immer noch einen ausgesprochen bizarren Anblick abgeben, der Gummimantel war aber im Vergleich zum Anblick meiner Gummihaube, Gummischürze und Spielanzug immer noch die unauffälligere Variante.

Über die Terrasse ging ich in die Garage und zog mir den Gummimantel an.
Er reichte mit bis unterhalb der Knie; meine hochhackigen, weißen Lederstiefel würden also noch gut zu sehen sein, wenn ich gleich mit meiner Arbeit begann.
Die Kapuze des Mantels band ich mir tief ins Gesicht, damit wenigstens die weiße Gummihaube einigermaßen verdeckt war.

Zunächst reinigte ich Christianes Wagen außen mit klarem Wasser und anschließend mit einem milden Reinigungsmittel.
Dann begann ich mit dem Staubsauger mit den Innenarbeiten.
Kurz nach zwölf Uhr betrachtete ich zufrieden mein Werk.
Der Wagen meiner Eheherrin glänzte außen und innen wie neu.
Während meiner Arbeit waren zwar einige Leute vorbei spaziert; ich hatte jedoch stets die Möglichkeit genutzt, mich im oder hinter dem Wagen so gut es ging zu verstecken.
Jedenfalls hatte mich niemand auf meine merkwürdige Kleidung angesprochen.
Der Zeitdruck und die jetzt immer wärmer scheinende Sonne hatte mich gehörig ins Schwitzen gebracht und ich war heilfroh, dass ich nach getaner Arbeit wieder zurück ins Haus und den Kleppermantel ausziehen konnte.

Wie angeordnet, meldete ich mich bei Christiane, die im Wohnzimmer an unserem Rechner saß.
Sie kickte die Seite, auf der sie war, rasch weg, als sie mich ins Wohnzimmer kommen hörte.
So konnte ich nicht sehen, was sie sich angeschaut hatte; aber das durfte mich natürlich auch nicht interessieren.
Meine Gedanken machte ich mir natürlich dennoch, was sie an einem Sonntag Vormittag so interessierte.
Ich musste wieder an die Bewerbung des Sportlehrers denken, die mir immer wieder durch den Kopf ging.
Fast hoffte ich, dass auch meine Gemahlin an dieser Bewerbung ihren Gefallen finden würde.

Christiane schaute auf ihre Uhr und war offenbar zufrieden mit mir.
„Prima, Michael.
Den Wagen werde ich mir später anschauen.
Mit der Reinigung des Hauses war ich im großen und Ganzen zufrieden.
Du wirst bitte nur das Badezimmer heute Nachmittag noch einmal komplett sauber machen müssen.
Da ich aber nicht ausschließen kann, dass die Verunreinigungen erst nach deinem letzten Putzen entstanden sind, darfst Du heute Mittag auch etwas essen.
Also schau, dass Du jetzt in die Küche kommst und mit dem Kochen beginnst.
In vierzig Minuten möchte ich, dass Du fertig bist“.

„Ich werde mich natürlich beeilen, Eheherrin Christiane“, versicherte ich.
„Darf ich vorher noch kurz die Toilette aufsuchen“?

„Schon wieder, Michael“?
Ihre Stirn zog sich in Falten.
„Musst Du denn groß oder klein machen“?

„Ich muss nur klein, Eheherrin, der Kaffee heute morgen, weißt Du“?
Ich errötete ein wenig, obwohl ich dieses Procedere schon seit langer Zeit gewohnt war.
Ich musste Christiane immer um Erlaubnis fragen, bevor ich mich erleichtern durfte.
„Na schön, Du darfst Dich noch auspissen, bevor Du mit dem Essen beginnst.
Aber beeile Dich, und dass mir kein Tropfen daneben geht, mein Freund, verstanden“?

„Selbstverständlich, Eheherrin“, beeilte ich mich, ihr zu versichern.
Sie winkte ab und ich stakste auf meinen Stiefeln zur Toilette und zog mir umständlich meine Gummikleidung aus.
Ein Pinkeln im Stehen war natürlich seit langer Zeit absolutes Tabu für mich, auch wenn ich keinen Schwanzkäfig trug.
Ich setzte mich also auf die Brille und zielte vorsichtig in die Schüssel, um nur ja keinen Tropfen in die falsche Richtung zu lenken.
Das Aus- und Anziehen meiner Gummisachen benötigte etwa zehn Mal soviel Zeit, wie das eigentliche Geschäft, das ich verrichten musste.

Wie befohlen, begab ich mich anschließend rasch in die Küche, froh, dass ihre Inspektion des Hauses einigermaßen glimpflich für mich abgelaufen war und ich für mich auch etwas kochen durfte.

Ich konnte die Zeitvorgaben meiner Eheherrin einhalten und wir aßen gemeinsam zu Mittag – sie ein Wiener Schnitzel und ich ein Würstchen.

Anschließend brachte Christiane mich in mein „Gästeschlafzimmer“ zu Bett, damit ich mich ein wenig ausruhen konnte, wie sie lächelnd bemerkte.
Sie zog mir die Gummischürze aus – die Stiefel sollte ich aus Trainingzwecken angehalten, meine andere Kleidung und die Kopfhaube auch.
Nachdem meine Arme, Beine und Hüften mit Hilfe meines S-Fix-Systems sicher angeschnallt waren, wünschte meine geliebte Eheherrin mir schöne Träume und verdunkelte das Zimmer, bevor sie mich alleine ließ.

Ich war tatsächlich ein wenig müde, und so schlief ich nach einer Weile ein – begleitet von angstvollen und zugleich begehrlichen Träumen von einem Mann, der sich sehr für meine verborgenen weiblichen und kindlichen Gefühle interessierte.



Einen guten Rutsch und viele schöne Geschichten im neuen Jahr
wünscht

schwammkopf


72. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Tichy am 30.12.09 11:58

Vielen Dank für die tolle, liebevolle Geschichte - Dir auch einen guten Rutsch und viele gute Ideen im Neuen Jahr!
73. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von NickG am 11.01.10 19:12

Hallo Schwammkopf

das ist eine der besten Geschichten. Vielen Dank!
74. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 14.01.10 23:09

Viel Spass


21



Ich erwachte mit blinzelnden Augen, als meine Gemahlin die Rollos des Zimmers hochzog.
„Zeit aufzustehen, mein Liebling“, begrüßte Christiane mich gut gelaunt.
Ich wusste nicht, wie spät es war; eine Uhr stand mir im Normalfall nicht zur Verfügung.
Christiane löste die Schnallen des Gurtsystems, mit dem sie mich ans Bett geschnallt hatte.
Ich spürte meine volle Blase und bat meine Eheherrin, erneut die Toilette aufsuchen zu dürfen.
„Ja, mein Schatz, Du darfst gleich wieder Pipi machen.
Danach kannst Du gleich mit dem Putzen des Badezimmers beginnen, das ich heute Mittag schon mit Dir besprochen habe.
Und beeile Dich bitte, wir haben heute noch etwas vor“, deutete sie geheimnisvoll an.

Ich stand also auf und stolzierte etwas unbeholfen ins Badezimmer.
Die weißen, hochhackigen Stiefel waren mir eigentlich mindestens eine Nummer zu klein – eine Ansicht, die Christiane leider nicht teilte.
Sie meinte, die Stiefel und auch der überwiegende Rest meines Schuhwerks wären genau richtig für meine Füße.
Und wenn ich Schmerzen darin hätte, müsste ich sie nur lange genug tragen, damit ich mich an die Größe gewöhne.
Da ich wusste, dass jede weitere Klage nur zu noch strengeren und längeren „Übungseinheiten“ geführt hätte, äußerte ich mich in diese Richtung nicht mehr und ertrug mein stets zu kleines Schuhwerk mit tapferen Schweigen.

In unserem Badezimmer zog ich mich wieder aus und erleichterte zunächst wieder meine Blase.
Die Toilette war zuvor offensichtlich von meiner Gemahlin benutzt worden, die sich einen kleinen Spaß daraus machte, die Spülung grundsätzlich nicht zu benutzen.
Gott sei Dank hatte auch sie nur ein kleineres Bedürfnis gehabt und ihr würziger Damensekt war in meinen Augen beziehungsweise in meiner Nase schon lange eher ein herbes Parfüm als nur stechend riechender Urin.

Bevor ich also frisches Putzwasser machte und mit der Erledigung meines nächsten Auftrags begann, reinigte ich zuvor gründlich die Toilette.

Obwohl das Badezimmer recht groß war, ging mir die Arbeit auf den glatten Bodenfliesen rasch von der Hand.
„Übung macht eben doch den Meister“, dachte ich vergnügt, während ich das – noch saubere – Putzwasser entsorgte und mich an die Politur des Spiegels und des Waschbeckens machte.

Nach einer geschätzten Stunde war ich fertig und meldete mich ordnungsgemäß bei meiner Eheherrin im Wohnzimmer.
Auf der Wohnzimmeruhr sah ich, dass es kurz vor Fünf Uhr war.

Christiane schaute mich lächelnd an.
Sie telefonierte gerade, unterbrach ihr Gespräch jetzt aber.

„Augenblick bitte, da kommt gerade mein Mann ins Zimmer.
Er scheint mit dem Putzen unseres Badezimmers fertig zu sein und meldet sich in seinem Gummikostüm zum Rapport.
Ich bin gleich wieder für Sie da“.

Sie nahm den Hörer vom Ohr und sprach nun mich an.
Die Röte war mir ins Gesicht geschossen und ich blickte sofort nur noch zu Boden, als ich hörte, wie sie mich ihrem Gesprächspartner – wer immer es auch war – geschildert hatte.

„Wir werden heute Abend noch aus gehen, mein Schatz.
Und dazu werden wir uns beide ganz besonders nett zurecht machen“.

Bei solchen Ankündigungen meiner Gemahlin fiel mir stets das Herz ein ganzes Stück weit in die Hose.
Wenn Christiane gemeinsam mit mir ausging, war ihrem Ideenreichtum einfach keine Grenzen gesetzt und für mich war es meistens ein recht demütigendes und beschämendes Erlebnis – das mich im Nachherein aber auch extrem aufgeilte.

„Ich möchte, dass Du Dich im Gesicht noch einmal frisch rasierst.
Und danach geh bitte schon einmal ins Ankleidezimmer, mein Liebling.
Ich komme gleich nach und kümmere mich um Dich, wenn ich zu Ende telefoniert habe“.
Sie nahm den Hörer wieder an ihr Ohr und setzte das Gespräch mir dem mir unbekannten Gesprächspartner fort, während ich mit sehr gemischten Gefühlen das Wohnzimmer verließ.



22


Nachdem ich mich im Bad zum zweiten Mal an diesem Tag sorgfältig rasiert hatte, ging ich über den kurzen Flur in unser Ankleidezimmer.
Der Raum, ursprünglich als eines von drei Kinderzimmern geplant, war im wesentlichen mit drei großen Schränken und drei Wäschekommoden möbliert, in denen ausschließlich die „spezielle“ Kleidung meiner Eheherrin und mir aufbewahrt wurde.
Für unsere Textilkleidung reichte der Kleiderschrank im Schlafzimmer aus, zumal ich über gar keine normale Unterwäsche mehr verfügte.
Meine Gedanken rasten von einer Frage zur nächsten, als ich mich auf einen der Sessel setzte, die zu einer kleinen Sitzgruppe zusammen gestellt waren.
Auf dem niedrigen Tisch lagen eine Reihe Prospekte und Kataloge von diversen Versandhäusern für Gummi-, Leder- und Plastikbekleidung, in denen ich nun abwesend blätterte.

Ob Christiane einfach nur Essen gehen wollte?
Für einen Sonntag Abend wäre dies eigentlich ungewöhnlich.
Meistens war der Abend vor dem Wochenbeginn mit diversen Spielchen ihrer Wahl oder auch mit einem gemütlichen Fernseh- oder Videokonsum gefüllt.

Und mit wem hatte sie eben telefoniert?
Wir hatten praktisch keinen Bekanntenkreis, mit dem Christiane so ohne weiteres telefonieren würde.
Erst recht fiel mir niemand ein, dem sie offenbaren würde, dass ich in meiner Gummikleidung das Badezimmer geputzt hatte!

Ob das Telefongespräch bereits mit ihrer Kontaktanzeige im Zusammenhang stand?
Sie war jedenfalls nicht per Du mit ihrem Gesprächspartner.
und ich hatte eben auch den Eindruck, dass sie mit einem Mann telefonierte!
Eine bessere Erklärung fiel mir im Augenblick jedenfalls nicht ein.
Hoffentlich würde meine Einkleidung für unseren Ausgang einigermaßen diskret ausfallen!
Der Gedanke, dass mich jemand erkennen würde, schlug mir sofort auf den Magen.

Ich wurde mit jeder Minute des Wartens auf meine Eheherrin unruhiger.

Wenn man überwiegend keine Uhr zur Verfügung hat, lernt man die vergangene Zeit – im Lauf der Zeit – einigermaßen korrekt einzuschätzen.
Ich schätzte, dass eine Viertelstunde vergangen war, als ich Christiane auf der Treppe hörte.
Sie kam ohne Umweg zu mir und ich erhob mich sofort aus meinem Sessel.

Prüfend strich meine Frau mir über die glatt rasierten Wangen.
Ein After Shave durfte ich nur auf ihre ausdrückliche Anordnung benutzen, und in der Regel wollte meine Herrin mich ohne fremde Düfte sehen – und riechen!

„Das hast Du fein gemacht, mein Schatz“, lobte sie mich.
Dann durfte ich endlich die mörderischen Stiefel ausziehen, die mich den ganzen Tag über gequält hatten, gefolgt von dem rosa Spielanzug aus Gummi.
„Leg Dich auf die Wickelkommode, Michael; wir werden Dich jetzt fein für den Abend machen“.

Ich hatte ein ausgesprochen ungutes Gefühl, als ich auf die Wickelunterlage kletterte und mich gehorsam auf den Rücken legte.
Mit zur Seite geneigtem Kopf versuchte ich zu erspähen, was meine Ehegöttin mir zum Anziehen aussuchte.
In meinem Kopf breitete sich eine merkwürdige Leere aus, als sie mit einem unserer Postöpsel in der einen und einer Dose Melkfett in der anderen Hand zur Wickelkommode zurück kam.
„Nimm bitte Deine Beine schön hoch, mein kleiner Schatz.
Mit dem Gummischwanz in Deinem Hinterzimmer hast Du immer so einen eleganten Gang, in den ich ganz verliebt bin“.

Christiane zog sich dünne Untersuchungshandschuhe aus Gummi an und nahm einen Klecks Melkfett aus dem Tiegel.

Es war nicht ungewöhnlich, dass mein Hintereingang auf Veranlassung meiner Eheherrin Besuch hatte.
Und obwohl ich mich sehr dafür schämte – schon der Gedanke an den künstlichen Schwanz in meinem Poloch ließ mein eigenes Exemplar augenblicklich wachsen und schmerzhaft gegen sein Kunststoffgefängnis pochen.

Christiane war natürlich nicht verborgen geblieben, dass eine Füllung meiner hinteren Gefilde mir offensichtlich nicht sehr unangenehm war.
Das galt übrigens auch für alle Arten von Klistieren und Einläufen, soweit sie nicht zu voluminös waren oder ihre Zusammensetzung nicht zu verkrampfend wirkte.

Jedenfalls hatte meine positive Einstellung zu solchen Praktiken zur Folge, dass Christiane sie nicht mehr als Mittel der Strafe und Erziehung betrachtete, sondern eher als Belohnung – die mir natürlich nicht zu jeder Zeit zustand!

Meine Frau hatte inzwischen begonnen, das Melkfett um und in meinem Schließmuskel zu verteilen.
Ohne Probleme drang sie mit dem Zeigefinger in mich ein, was mir ein wohliges Stöhnen entlockte.
„Das gefällt meinem kleinen Schatz, nicht wahr“?
Es war mehr eine Feststellung als eine Frage; dennoch nickte ich mit dem Kopf und antwortete ihr:
„Ja, Eheherrin; das gefällt mir wirklich sehr“.

Sie nahm jetzt den Analstopfen und verrieb den Rest Melkfett an ihren Fingern auf dem glänzenden schwarzem Gummi.
Das erste Einführen des künstlichen Gliedes war natürlich immer noch ein ungewohntes Gefühl und ich zog scharf die Luft ein, als mein Schließmuskel dem langsamen aber unnachgiebigem Drücken meiner Eheherrin schließlich nachgeben musste und der Gummistöpsel, immer dicker werdend, in mich eindrang.

Ich blickte Christiane mit großen Augen an – und freute mich, dass sie lächelte.
Meine Frau hatte wie immer ihre Freude daran, mich mit dem Gummischwanz ein wenig zu fi**en, bevor sie ihn ganz in mich hinein schob.
Der Stopfen wurde vor der Abschlussplatte erheblich dünner, so dass er seinen Platz in meinem Po ohne fremde Hilfe nicht mehr verlassen konnte.
Dennoch schloss meine Herrin jetzt noch die kleine Handpumpe an seinem Ventil an, um ihn mit langsamen Schüben immer dicker aufzupumpen.
„Damit wir auch sicher sein können, dass Du gleich einen ausdrucksvollen Gang an den Tag legst, mein Schatz“, meinte sie aufmunternd zu mir.
Prüfend zog sie kräftig an der Gummiplatte, die nun direkt an meinem Poloch anlag.
Und war zufrieden, dass der Gummischwanz unverrückbar in meinem Loch blieb.
Sie nahm die Pumpe wieder ab und zog mir die Plastikwindelhose wieder über den angehobenen Po.
Mein Schwanz blieb natürlich in seinem Kunststoffgefängnis.
Über die Plastikwindelhose musste ich noch eine weitere Windelhose, diesmal aus weißem Bengalgummi, anziehen, die mir an den Beinen und am Bund fest anlag.
Meine Herrin suchte nun einen weißen Strumpfhalter aus Reingummi aus einer der Kommoden, den sie mir anzog.
An seinen Strapsen befestigte sie die ebenfalls weißen Strümpfe, die ich anschließend anziehen durfte.

Diese Art von Unterwäsche konnte mich inzwischen nicht mehr wirklich schockieren; zu oft hatte ich sie – auch in der Öffentlichkeit – schon tragen müssen.
Schließlich waren ja nur die Kleidungsstücke zu sehen, die ich darüber tragen musste.

Dass ich mir nicht ohne Grund Sorgen über meine Kleiderordnung für unseren Ausgang gemacht hatte, bestätigte sich zum ersten Mal wirklich, als Christiane mit zwei beachtlichen Brüsten aus Silikon zu meiner Wickelkommode kam.

„Ich möchte, dass Du ein klein wenig feminin aussiehst, wenn Du mich heute begleiten darfst, Michael“, kommentierte sie, während sie den Spezialklebstoff in einem dünnen Film auf meiner haarlosen Brust verteilte.
„Und neben einem entsprechenden weiblichen Gang, den wir mit dem Gummischwanz in Deinem Po ganz bestimmt erreichen werden, gehört dazu natürlich auch ein wenig Oberweite, mein Liebling“.

Aus Erfahrung wusste ich, dass die Titten mich mindestens eine Woche lang zieren würden, bevor meine Eheherrin so gnädig war, sie mit einer speziellen Lösung wieder zu entfernen.
Ich dachte mit Schrecken an die kommende Woche – an mein Büro und an meine Termine!
„Aber Eheherrin Christiane“, wagte ich einzuwenden.
„Die Brüste wird man doch morgen sehen, wenn ich wieder zur Arbeit muss“.

„Nun stell Dich nicht so an, Michael“.
Ihre Stimme klang leicht verärgert.
„Dir wird schon eine plausible Begründung einfallen, warum du plötzlich erheblich an Oberweite gewonnen hast.
Außerdem erlaube ich Dir, morgen ein stabiles Überbrustkorsett anzulegen.
Ich werde Dir sogar helfen, es ordentlich zu schnüren.
Das wird Dein Problem ein ganzes Stück weit verbergen – wenn wir es Dir schön stramm spannen“.

Diese Aussicht konnte mich nicht wirklich beruhigen; aber ich wagte keinen weiteren Einwand mehr, um nicht noch weitere „hilfreiche“ Unterstützung durch meine Gemahlin zu provozieren.

Christiane drückte die beiden üppigen Silikontitten auf meiner Brust fest – in einer Minute würde ich sie nicht mehr entfernen können – und zog sich die Gummihandschuhe mit einem lauten „Plop“ von den Händen.

Anschließend half meine Frau mir in eines meiner weißen Hosenkorseletts und zog den Reißverschluss im Rücken zu.
Auch dieses Wäschestück saß mir ausgesprochen eng am Körper.
Im Gegensatz zu einem Korsett fühlte ich mich in den Korseletts, die meine Frau mir gerne und oft anzog, aber recht wohl, weil ich die angenehme, stützende Wirkung durchaus genoss.
Der große Nachteil dieser Unterwäsche war allerdings, dass die Trägerin – oder in diesem Fall der Träger – eigentlich keine Hose mehr darunter anhatte, so dass man mit Hilfe des Hakenverschlusses im Schritt ohne Probleme in der Lage war, seine Blase, oder auch mehr, zu erleichtern.
Ich allerdings hatte unter dem Korselett ja noch meine beiden Windelhosen an, die mir zum Glück sehr dicht an den Beinen und über der Hüfte anlagen.
Dennoch war es mir immer noch sehr peinlich, in der Öffentlichkeit in meine Gummi-S oder Plastikhosen pinkeln zu müssen – und auf ein solches Ereignis schien der Abend hinaus zu laufen.

Meine Befürchtungen in dieser Beziehung bestätigten sich, als Christiane mir aus dem Bad ein großes Glas Wasser holte, das ich in einem Zug leeren musste.

Wir näherten uns jetzt dem Ende meiner Einkleidung.
Christiane suchte einen knöchellangen, dunkelblauen Glockenrock aus weicher Lackfolie für mich aus dem Schrank; darüber durfte ich eine semitransparente Bluse aus anthrazitfarbenem Gummi anziehen, die auf dem Rücken geknöpft wurde.
Meine Eheherrin war mir beim Zuknöpfen der Bluse behilflich – und hantierte anschließend noch kurz hinter meinem Rücken, ohne das ich erkennen oder spüren konnte, was sie machte.
Durch die Gummibluse war mein weißes Hosenkorselett deutlich zu erkennen und überhaupt betonte der enge Schnitt obszön meine künstliche Oberweite.

Zum Abschluss musste ich meine gummibestrumpften Füße in rote Lackstiefeletten mit zwölf Zentimeter hohen Absätzen zwängen – damit mein Gang auch garantiert weiblich aussah – wie meine Angebetete freundlich meinte.

Vor dem Großen Spiegel des Zimmers durfte ich mich auf einem Stuhl niederlassen, damit meine Eheherrin mich schminken konnte.
Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als ich mich setzte und der Gummischwanz in meinem Hintereingang sich noch ein Stück tiefer in mich hinein schob.
Christiane hatte in der Vergangenheit mehrere Kurse für kunstvolles Schminken besucht und machte ihren Fertigkeiten alle Ehre.
Eine halbe Stunde später sah ich aus wie eine Nutte, zumal meine Frau mir noch eine blonde Perücke mit langen glatten Haaren über den Kopf gezogen hatte.
Ein knallroter, süßlich riechender Lippenstift zierte meinen Mund und auch mit Lidschatten, Wimperntusche und Rouge war meine Göttin ausgesprochen großzügig, aber immerhin sehr geschickt umgegangen.

Insgesamt trug die ganze Verkleidung jedoch letztlich sehr zu meiner Beruhigung bei; denn als Michael Koch, dem Leiter der Personalabteilung der Stadtverwaltung, würde mich in diesem Aufzug so schnell niemand erkennen.
Deshalb genoss ich bei aller Scham sogar ein wenig den Anblick der kleinen Nutte, der sich mir im Spiegel bot.

Nachdem ich fertig eingekleidet und geschminkt war, durfte ich zuschauen, wie meine Herrin sich für den Abend zurecht machte.

Meine tiefe Sorge, dass sie sich womöglich auf ein amouröses Abenteuer vorbereiteten wollte, wich einer großen Erleichterung, als ich feststellte, dass sie zwar unter die Dusche ging, sich vorher aber ihre Gummihose wieder anzog und sorgsam darauf achtete, dass auch ja kein Tropfen Wasser in den eng an ihrem Bauch anliegenden Bund fließen konnte.
Außer der immer gleichen Strumpfhose trug sie jetzt seit Tagen dieses Gummihöschen darüber.
Es handelte sich um eine hauteng geschnittene Hüfthose aus hellblauem Reingummi, die sie vor Jahren in London gekauft hatte.
das Höschen hatte extra verstärkte Beinabschlüsse, die keinen Tropfen Flüssigkeit und natürlich auch keinem Lufthauch ein Ein- oder Austreten erlaubt hätten.
Ich ahnte, dass alleine der sehr intensive Geruch dieses speziellen Gummis auf jeden normalen Menschen befremdlich bis abstoßend wirken musste; mir bereitete schon der Gedanke daran eine pralle Erektion – wenn ich nicht verschlossen wäre!

Jedenfalls, egal, mit wem auch immer sie sich treffen wollte – wenn es heute überhaupt um ein Treffen ging:
Mit dem, was sie im Augenblick unter der Gummihose verbarg, und dem sie erneut jeden Tropfen Wasser verweigerte, konnte sie sich einfach keinem Mann und auch keiner Frau präsentieren.
Und zwar weder einem Mund noch einem Schwanz und das galt nicht nur für ihre Muschi, sondern garantiert auch für den kurz dahinter liegenden Eingang – den zu benutzen sie ansonsten überhaupt nicht abgeneigt war.
„Außer ihrem Ehesklaven Michael natürlich“, dachte ich voller Stolz und Freude.
Ich hätte alles auf der Welt dafür hergegeben, ihr jetzt die Gummihose über die Hüften zu ziehen und ihr mit meiner flinken Zunge das zu reinigen, was sie dem Duschstrahl – und wohl auch mir noch eine Weile – grausam vorenthielt.

Ihre Strumpfhose und das feste Miederhöschen hatte Christiane über den Rand der Badewanne gelegt, mit dem strengen Hinweis an mich, nur nicht auf den Gedanken zu kommen, die beiden Hosen etwa zu berühren.
So stand ich nun im Badezimmer vor der Dusche und wartete gespannt auf die Dinge, die heute noch vor mir lagen.

Obwohl ich fast zwei Meter von Christianes Strumpfhose entfernt stand, stiegen mir die diversen Aromen, mit denen meine Herrin vor allem die Strumpfhose seit geraumer Zeit veredelte, eindringlich in die Nase.
Zum wiederholten Mal zeigte mir auch mein Penis schmerzhaft, wie sehr ihn die herbe Komposition der Körperdüfte und Ausscheidungen meiner geliebten Christiane gefielen.

Während ich noch über diese, im Augenblick unerfüllbaren, Verlockungen nachdachte, drehte meine Herrin das Wasser ab und stieg aus der Dusche.
Ich durfte ihr das Badetusch reichen, sie aber nicht abtrocknen.
Vor dem Spiegel machte Christiane sich die Haare zurecht – sie kämmte sie zurück und band sie zu einem strengen Pferdeschwanz – und schminkte sich ganz dezent, mit meiner Fassadenfarbe nicht zu vergleichen!

Als sie sich ihre Gummihose auszog, um sich danach sofort die Strumpfhose über die Beine zu ziehen, konnte ich einen kurzen Blick zwischen ihre Beine werfen.
Ich hätte mich nicht gewundert, wenn meine Gemahlin mir diesen Blick absichtlich gönnte.
Sie musste schon den ganzen Tag über sehr erregt sein, wie ich aus dem weißlichen Schleim schloss, der nicht nur in ihrem Schlitz zu sehen war, sondern von dem der ganze Pobereich nass glänzte.
Auch der Höschenteil der Strumpfhose war völlig durchnässt und hatte während des Duschens keine Chance gehabt, trocken zu werden.
Meine Frau erhob sich von der Kloschüssel, auf der sie sich die Strumpfhose über die Beine gerollt hatte, und zog sich das Nylonhöschen hoch, bis der Zwickel tief in ihrem Schritt verschwand.
Dann folgte wieder das babyblaue Gummihöschen und schließlich zog Christiane sich auch wieder die Miederhose an; ich vermutete, um sich dort unten nicht zu verkühlen!
Es war schließlich Frühsommer und draußen herrschten auch am Nachmittag bestimmt noch fünfundzwanzig Grad im Schatten.
Mit lächelnden Augen durfte ich noch ein weiteres großes Glas Leitungswasser trinken, bevor wir das Badezimmer verließen.

Ich musste meiner Frau ins Ankleidezimmer folgen, wo auch sie sich für einen Strumpfgürtel aus Gummi entschied, allerdings in glänzendem Schwarz.
Dann zog sie sich über die Strumpfhose schwarze Gummistrümpfe und strapste sie an dem Strumpfgürtel fest.
Es folgte ein schwarzer BH aus Gummi, der ihre Brustwarzen durch kleine Löcher frei ließ.
Höflich bat Christiane mich, ihr beim Schnüren der Unterbrustkorsetts aus schwarzem Lackleder zu helfen.
Durch das Korsett wurden sowohl ihre ohnehin schon großen und festen Brüste noch mehr betont, als auch ihr Hintern, der sich nun fantastisch unter der engen Taille breit machte.
„Hol mir doch bitte aus meinem Schuhschrank die kniehohen, weißen Gummistiefel, Michael; die mit den hohen Absätzen, die Du innen so gerne beschnüffelst, wenn ich sie getragen habe“.
Ich beeilte mich, ihr die gewünschten Stiefel aus ihrem Schrank zu holen.
Es waren tatsächlich meine Lieblingsstiefel, die sie von mir aus jeden Tag tragen konnte.
Sie waren aus festem, aber gleichzeitig geschmeidigen weißen Gummi gefertigt, nicht gefüttert, und verfügten über zwölf Zentimeter hohe, relativ dünne Absätze.
Wenn Christiane sie getragen hatte und sie an meinem Betragen nichts auszusetzen hatte, durfte ich sie oft eine Weile beriechen, wobei ich allerdings immer gefesselt oder mein Schwanz verschlossen sein musste, damit ich nicht an mir herum spielen konnte, wie meine Eheherrin einmal spöttisch bemerkte.

Gummi quietschte auf Gummi, als meine Gemahlin sich die weißen Stiefel über die schwarzen Gummistrümpfe zog.
Es folgte ein ebenfalls schwarzer, weit geschnittener Rock aus Samtgummi, der ihr bis zu den Knöcheln reichte und als Oberteil ein enges Shirt aus leuchtend rotem Reingummi.
Christianes Brüste sahen in dem ärmellosen, hauteng anliegenden Gummiteil einfach überwältigend aus und in mir keimten wieder Zweifel auf, ob sie sich wirklich nicht mit jemandem treffen wollte.
Meine Neugierde wurde immer größer und ich konnte kaum noch erwarten, dass unser Ausflug endlich begann.

„Wenn wir gleich ausgehen, mein Schatz, wirst Du meine kleine devote Freundin sein“, wies Christiane mich in meine Rolle als Frau ein.
„Ich werde Dich Michaela nennen und Dich auch mit diesem Namen vorstellen.
Und ich möchte nicht, dass jemand bemerkt, dass Du einen Schwanz zwischen Deinen Beinen hast – auch wenn er im Augenblick unbrauchbar ist.
Du wirst jeden meiner höflich vorgetragenen Wünsche auf der Stelle und ohne jedes Wiederwort erfüllen, sonst kannst Du etwas erleben.
Und sei bitte zu jedermann sehr nett und lieb – egal, ob ich Dich einer Frau oder einem Mann vorstelle.
Mehr brauchst Du im Augenblick nicht zu wissen, Manuela, verstanden“?

„Ja, Eheherrin Christiane.
Darf ich noch eine Frage stellen“?
„Natürlich mein Schatz; frag mich nur“.
Meine Gemahlin schien ausgesprochen guter Laune zu sein, wie mir ihr lächelndes Gesicht bewies.
„Wie, wie soll ich Dich denn vor anderen Leuten ansprechen, wenn ich Deine Freundin sein soll“?
„Es reicht völlig aus, wenn Du mich mit Herrin Christiane ansprichst, Liebling.
Und zwar immer; egal ob wir alleine sind oder in Gesellschaft“.
Ich nickte gelehrig.
„Ich glaube, ich habe alles verstanden, Herrin Christiane“.

Mit einem blick auf die Uhr meinte sie:
„Es wird Zeit, dass wir zu unserem kleinen Ausflug aufbrechen, Michaela.
Ist der Schwanz in Deiner Pofotze noch dick genug oder müssen wir vorher noch einmal pumpen“?
„Er ist noch genau so dick, wie Du ihn eben aufgepumpt hat, Eheherrin …, äh, Herrin Christiane.
Entschuldigung für den Versprecher“.

„Schau zu, dass Dir dieses blöde Missgeschick nachher nicht mehr unterläuft, Michaela.
Ich verspreche Dir eine gewaltige Tracht Prügel mit dem Rohrstock, wenn Du Dich auch nur einmal verplapperst, wenn wir nicht mehr alleine sind“.




Bis bald
schwammkopf

PS: Es würde meiner "Schreibmotivation" übrigens sehr förderlich sein, wenn sich der ein- oder andere Kommentar, gerne auch Vorschlag zur weiteren Entwicklung, einfinden würde.
75. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von dev-schwänzchen am 18.01.10 19:20

hallo Schwammkopf,

ich muss mal sagen, Du hast eine phantastische Geschichte geschrieben. Nach jeder Fortsetzung hab ich den Wunsch nach mehr, Deine Phantasie ist ziemlich genau die meine.

Wie´s weitergehen soll? Der Weg geht schon in die richtige Richtung, Cuckolding, Windelhaltung, Erniedrigung, Versklavung. Vielleicht hast Du Lust, die Erniedrigung auch noch etwas öffentlicher zu machen, so wie am Anfang, als er der Dame auf der Arbeit dienen musste.

Ansonsten kann ich nur sagen, lass Deiner herrlichen Phantasie auch weiter freien Lauf, für mich ist diese Geschichte eine der besten hier.

76. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von gusti1969 am 19.01.10 17:57

Ja, eine fantastische Erzählung. Danke!
Ich finde Blossstellungen in Alltagssituationen sehr anregend. Z.B. mit Gummistiefel ins Büro, mit Plastiksandalen ins Schwimmbad, mit Windeln zum Arzt oder Windeln kaufen usw.
Wenn die Geschichte eine Fortsetzung finden würde, bin ich sehr Dankbar!

lg
77. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Unkeusch am 20.01.10 07:25

Zitat

PS: Es würde meiner \"Schreibmotivation\" übrigens sehr förderlich sein, wenn sich der ein- oder andere Kommentar, gerne auch Vorschlag zur weiteren Entwicklung, einfinden würde.

Uhm - ich dachte, es wäre alles schon (fast) fertig durchdacht, die beiden Erzählstränge in unterschiedlichen Zeiten legen diesen Schlauss nahe.

Nun, da du danach fragst, würden mich einige Aufritte der Beiden in der Öffentlichkeit interessieren, auch auf ihrer Arbeitsstelle.

Ein Auftritt bahnt sich ja nun an...
78. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 20.01.10 18:30


Vielen Dank für die Komplimente und interessanten Anregungen.

Davon wird eine Menge in die Geschichte einfliessen; allerdings später, da ich immer ein wenig vorschreibe - um eine gewise Kontinuität zu gewährleisten.

Bis gleich
schwammkopf
79. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 20.01.10 18:44

Fortsetzung:

Bevor wir aufbrachen, verschwand Christiane noch einmal in unserem Spielzimmer und kam nach einiger Zeit mit zwei Taschen wieder heraus.
Mir gab sie eine winzige Damenhandtasche aus rosa farbenem Gummi
„Da ist die Pumpe und der Schlauch für Deinen Gummischwanz drin, mein kleiner Liebling.
Außerdem ein paar Kondome; die sollte eine Frau von Welt ja immer bei sich haben.
Für Deine Schminksachen war leider kein Platz mehr in dem Gummitäschen, also gib Acht, dass Du nicht heulst, kleine Schlampe.
Dann wirst Du aussehen, wie eine abgehalfterte Hafennutte und den Eindruck wollen wir doch unbedingt vermeiden, nicht wahr“?

„Unbedingt, Herrin Christiane“, bestätigte ich leise und nahm die lächerliche Tasche in meine Hand.
Christianes Handtasche war um einiges größer als mein Nuttentäschen.
Ich wollte mir nicht näher vorstellen, was sie aus unserem Spielzimmer alles in sie hinein gestopft hatte.

Bevor wir das Haus verließen, durfte ich in der Küche noch ein Glas Apfelschorle trinken.
Meine Blase machte sich langsam schon bemerkbar; aber meine Frage, vor der Abfahrt noch einmal die Toilette aufsuchen zu dürfen, wurde kurz und bündig verneint.





Vor acht Jahren
Dienstag und Folgende


23

Pünktlich um sechs Uhr klingelte mein Wecker.
Langsam wurde ich wach und noch bevor ich mich aufsetzte, spürte ich meinen warmen Urin in der Windelhose um meinen Po herum.
Meine Blase wollte sich auch jetzt wieder dringend entleeren und eine prächtige Morgenlatte hatte ich auch.
„Die Windelhose ist sowieso schon voll gepinkelt; dann kommt es jetzt auf noch eine Ladung auch nicht mehr an“, dachte ich – und ließ es infolge der Erektion warm über meinen Bauch nach unten laufen.
Bei jedem Atemzug blähte sich meine Gummimaske auf.
Der Geruch meines Spermas war über Nacht noch einmal deutlich strenger geworden und ich war heilfroh, dass ich bald zur Arbeit musste und deshalb zwangsläufig auf das Teufelsding würde verzichten müssen.
Heute würde ich nicht den Fehler, begehen, Christiane schlafen zu lassen.
Womöglich würde sie mir wieder die Schuld geben und mich auf ihre eigene Art dafür büßen lassen.
Durch meine von meinem Atem innen klitschnasse Gummimaske hindurch gab ich meiner Liebe einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
Zwar drehte meine Freundin sich unwirsch murmelnd auf die andere Seite, doch ich ließ nicht nach und schließlich öffnete sie die Augen.

„Guten Morgen, mein Leben“, grummelte ich durch das dünne Gummi meiner Aromahaube.
„Hast Du gut geschlafen, Liebling“?

„Danke – nur zu kurz“ antwortete sie kurz angebunden.
Ich hatte mich wohl in einen kleinen Morgenmuffel verliebt.

„Darf ich ins Bad und mir die Windelhose und die Gummimaske ausziehen, mein Liebling“? fragte ich hoffnungsvoll.
Christiane schwang die Beine aus dem Bett und setzte sich auf.
Nachdem sie sich durch die Augen gerieben hatte, sah sie mich mit ernster Miene an.
„Hast Du Dir die Hose schon wieder nass gemacht, Michael“?
Betroffen nickte ich in meiner Gummimaske.
„Ja Christiane.
Ich muss wohl schon wieder zuviel getrunken haben, gestern Abend.
Und ich schlafe so fest, dass ich offenbar nicht bemerkt habe, dass meine Blase sich entleeren musste.

„Michael, Du bist ein richtiges kleines Pissferkel, weißt Da das?
Ich hätte nicht übel Lust, Dich in deiner voll gepinkelten Hose zur Arbeit gehen zu lassen“.
Sie ging um das Bett herum und fühlte nach meiner Plastikhose.
„Das war doch mindestens zwei Mal, die Du in die Hose gemacht hast.
Ich glaube, wir können noch von Glück reden, dass es nur Dein Pipi ist, das in dem Höschen so glucksend hin und her schwappt“.

Unter der Maske sah sie Gott sei Dank nicht richtig, wie mein Gesicht krebsrot anlief.

„Komm, wir gehen zusammen ins Badezimmer, Michael.
Ich möchte mir die Bescherung in Deiner Windelhose genau anschauen, bevor ich entscheide, was Du für den Tag anziehen wirst“.

Ich folgte meiner Freundin ins Bad und durfte ihr zusehen, wie sie sich auf die Toilette setzte und ohne jede Scheu ihren herb duftenden Morgenurin in die Keramik plätschern ließ.
Durch meine Aromamaske konnte ich schemenhaft erkennen, dass die letzten Tropfen des gelben Damensekts noch an ihren Schamlippen glänzten, als sie sich erhob und in eine rosa farbene Plastikhose stieg, die sie offenbar bereits gestern in den Wäscheschrank gelegt hatte.

Dann befreite sie mein Gesicht endlich von der Gummimaske.
Liebevoll legte sie die kräftig duftende Gummihaube in einen luftdicht verschließbaren Beutel aus Plastik.
„Die werden wir ganz bestimmt noch häufiger über Deinen kleinen Kopf ziehen, Michael.
Du siehst einfach zum Vernaschen aus, wenn sich das Gummi bei jedem Atemzug aufbläht und dann wieder zusammen zieht.
Leg sie bitte in Deinen Kleiderschrank in ein Fach, wo Du sie schnell wieder findest“.

Mit gemischten Gefühlen nahm ich den Beutel und verstaute ihn in meinem Kleiderschrank.

Dann ging ich ins Badezimmer zurück.
„Darf ich jetzt auch die Toilette benutzen, Christiane“ fragte ich höflich, während meine Freundin sich zum Waschbecken begab.

„Du hast doch noch Deine Gummihose an, Michael.
Wenn Du heute Nacht keine Hemmungen hattest, sie zu benutzen, solltest Du jetzt auch in sie hinein pinkeln.
Schließlich ist es egal, ob wir nach dem Frühstück ein-, zwei- oder drei Liter Deines Pipis in die Toilette gießen, oder nicht“?

Während ich sie schockiert ob der Aussicht, in der vollen Gummihose frühstücken zu sollen anschaute, drehte sie unbeirrt den Wasserhahn auf und begann sich zu waschen – oben herum.

„Äh, Christiane…, ich müsste noch frische Brötchen kaufen, zum Frühstück“, wandte ich verlegen ein.
„Das geht wohl mit der vollen Gummihose schlecht zu machen, findest Du nicht auch“?

Ohne sich umzudrehen, antwortete sie:
„Warum denn nicht, Michael.
Wo siehst Du denn schon wieder ein Problem, mein Schatz?
Zieh doch einfach noch eine feste Bermudahose über das Gummihöschen, dann kann wohl nichts passieren.
In Deinem Schrank habe ich mehrere Oberhemden und T-Shirts aus Gummi gesehen.
Davon kannst Du Dir eins aussuchen.
Und an der Garderobe unten im Flur hängt mein Mantel, den ich gestern anhatte.
Wenn Du den darüber ziehst, wird von Deiner Unterwäsche nichts mehr zu sehen sein“.

Damit war das Thema für sie offenbar beendet.

Meine Bedenken waren mit diesem „Vorschlag“ zwar absolut nicht zerstreut; ich wollte allerdings nicht schon am frühen Morgen ihren Unmut auf mich ziehen – und nickte deshalb ergeben.
Das fließende Wasser wirkte ausgesprochen anregend auf meine Harnblase und ich strullte erneut in die Gummihose, wie Christiane es angeregt hatte.

Christiane machte keinerlei Anstalten, mir das Waschbecken vorübergehend zu überlassen, damit ich wenigstens mein Gesicht von den stark riechenden Spermaresten und meinem Schweiß befreien konnte.
So ging ich mit breitem Schritt und laut glucksender Gummihose ins Schlafzimmer und suchte mir eine feste Bermuda aus schwarzem Gummi aus dem Kleiderschrank.
Meine Freundin hatte insoweit Recht, dass die zweite Gummihose den Inhalt der ersten fest an meinen Po und meinen Bauch drückte und das laute Glucksen meines Pipis erheblich reduzierte.
Ich zog mir noch ein ebenfalls schwarzes T-Shirt über und meldete mich bei Christiane ab, um unser Frühstück vorzubereiten.

An der Garderobe sah ich ihren Mantel, dem ich gestern keine Beachtung geschenkt hatte.

Es war zwar kein ausgesprochener Damenmantel, wie ich schon befürchtet hatte; aber er war immerhin aus glänzendem, hellgrünen Lackmaterial.
Ich würde auffallen wie ein bunter Hund, wenn ich in dem knöchellangen Lackregenmantel Brötchen kaufen ging – aber was blieb mir anderes übrig?

Immerhin war es meine Angelegenheit, einen Mantel zu tragen – auch wenn die Sonne schon am wolkenlosen Himmel schien!

Ich zog mir also den Mantel an und knöpfte ihn von oben bis unten zu.

In der Bäckerei wurde ich zwar neugierig bis ungläubig von der vorwiegend weiblichen Kundschaft und den Verkäuferinnen angestarrt, es fielen jedoch keine Bemerkungen und Kommentare über mein Aussehen oder den Geruch, den ich zweifellos verströmte.
Und ich hatte sogar den Eindruck, mit besonderer Aufmerksamkeit und ausgesprochen höflich bedient zu werden.

Wieder zu Hause, zog ich rasch den Regenmantel aus und hängte ihn wieder an den Garderobenständer.
Nachdem ich meiner Freundin zugerufen hatte, dass ich wieder daheim sei, bereitete ich frischen Kaffee zu und deckte den Frühstückstisch.
Christiane war noch oben und zog sich offenbar schon für den Tag an.

Nach einer Viertelstunde kam sie hinunter und nahm am Küchentisch Platz.
Sie hatte ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und trug eine weiße Seidenbluse.
Dazu einen kurzen schwarzen Lederrock, dunkle Stümpfe oder eine entsprechende Strumpfhose und kniehohe schwarze Lederstiefel.

„Sei doch bitte so lieb und mach mir ein Brötchen mit Butter und Käse fertig, Michael“, bat sie freundlich und nahm sich die Tageszeitung – und ich war natürlich so freundlich.
Ich durfte ihr noch ein zweites Brötchen zubereiten, diesmal mit gekochtem Schinken.
„Ich habe Dir die Sachen oben aufs Bett gelegt, die Du heute bitte anziehen wirst, mein Schatz“, bemerkte sie beiläufig.
„Nach dem Frühstück gehen wir noch einmal ins Badezimmer und Du darfst Dir die nasse Gummihose ausziehen.

Geduscht wird allerdings erst heute Abend.
Du wirst sehen, dass ich Unterwäsche für Dich ausgesucht habe, die den Geruch Deines Pipis nicht nach außen dringen lässt“.

Ich konnte mir natürlich denken, was das für eine Art Unterwäsche war.

Im Badezimmer durfte ich dann wirklich unter ihrer Aufsicht meine volle Gummihose ausziehen.
Schon zum zweiten Mal an diesem Morgen hatte ich eine harte Erektion, die Christiane natürlich nicht verborgen blieb.

„Und erlaube Dir nur ja nicht, dich zu wichsen mein Freund.
Heute Abend will ich Deinen Schwanz genau so hart vorfinden, wie er Dir jetzt steht“.
Als ich errötend zu Boden schaute und schwieg, setzte sie mit leiser Stimme nach:
„Hast du mich verstanden, Michael“?

„Ja, Christiane, ich habe verstanden“, antwortete ich kleinlaut.

„Und wirst Du Dich an diese Anweisung halten und Dich nicht selber befriedigen“?

„Ja, Christiane.
Ich werde mich an Deine Anweisung halten und mich nicht befriedigen“.

„So ist es brav, mein Schatz“, lobte sie mich nun.
„Du musst nur immer daran denken, dass ich nur Dein Bestes will.
Wenn Du immer das tust, worum ich Dich bitte, werden wir eine wundervolle Beziehung haben und ich werde auch dafür Sorge tragen, dass Deine sexuelle Triebhaftigkeit angemessen gesteuert und berücksichtigt wird.
Wann, wie und vor allem wie oft Du von mir befriedigst wirst, entscheide allerdings nur ich alleine.
Es muss Dir genügen, zu wissen, dass Du schon nicht zu kurz kommen wirst, wenn ich mit Deinem Verhalten zufrieden bin, mein Schatz.

„Vielen Dank Christiane“, erwiderte ich von ganzem Herzen.
„Du kannst mir glauben, dass ich mich immer an Deine Anweisungen halten und mit ganzer Kraft versuchen werde, Deine Wünsche zu erfüllen“.
Ich war so glücklich, wie noch nie in meinem Leben, dass ich endlich jemanden gefunden hatte, der meine devote Veranlagung erkannt und sie gemeinsam mit mir ausprägen wollte.

„Gut.
Nachdem wir das also geklärt haben, darfst Du Dir das Gesicht waschen und Deine Zähne putzen, Michael.
Danach ziehst Du Dich im Schlafzimmer an.
Ich werde noch warten, bis Du fertig bist; dann muss ich aber auch los.
Wir sehen und heute Abend wieder.
Komm bitte nicht zu spät nach Hause; ich warte nicht gerne“.

Ich bestätigte, dass ich alles verstanden hatte und wusch mir anschließend endlich mein Sperma von gestern und meinen Schweiß aus dem Gesicht.
Nachdem ich auch meine Zähne geputzt hatte, ging ich ins Schlafzimmer und betrachtete die Sachen, die ich anziehen sollte.
Wie erwartet, bestand meine gesamte Unterwäsche aus Gummi.
Ich nahm mir aus dem Bündel eine Gummihose, die ich wohl als Unterhose anziehen sollte.
Sie war ähnlich geschnitten, wie die Bermuda, die ich heute morgen über meine Pisshose angezogen hatte; war jedoch in der Hüfte noch höher geschnitten – bis kurz unterhalb meiner Brust und reichte mir bis unter meine Knie.
Froh gemut stieg ich in die eng anliegende Unterhose aus rosa Reingummi und anschließend ich die schwarzen Kniestrümpfe.
Der Urin, den ich in meine letzte Gummihose gemacht hatte, war noch nicht ganz an meinem Unterleib getrocknet und wurde durch die neuerliche Gummihose natürlich konserviert und rasch bemerkte ich, wie sich die Feuchtigkeit in der Gummihose ausbreitete und erwärmte.
Mein Penis hatte sich vorübergehend zur Ruhe begeben, als ich mich vorhin gewaschen und meine Zähne geputzt hatte.
Jetzt, in dem glitschigen und engen Gummi der Hose, fühlte er sich offenbar wieder pudelwohl und bildete rasch eine nicht zu übersehende, längliche Beule in dem Gummihöschen.
Ich würde den ganzen Tag über Acht geben müsse, dass er sich durch die ständige Reibung an dem warmen, nassen Gummi des Höschens nicht ungewollt entlud – und mit den berechtigten Zorn meiner Freundin einbrachte.

Ich versuchte, mich abzulenken und wandte mich den weiteren Kleidungsstücken zu, die Christiane für mich auf des Bett gelegt hatte.

Als nächstes war wohl ein festes Korsagenhemd aus schwarzen Gummi mit Beinansatz an der Reihe, dass meinen Bauch druckvoll in seine Schranken wies.
Durch die Korsage mit Bein würde ich ein arges Problem bekommen, auf die Toilette zu gehen.
Ich nahm mir vor, sehr wenig oder gar nichts zu trinken, um zu vermeiden, dass ich mich praktisch komplett ausziehen musste, um meine Blase zu erleichtern.

Frieren würde ich heute mit absoluter Garantie nicht – das Gegenteil würde der Fall sein.


Wenigstens meine Oberbekleidung bestand aus normalen Textilien.
Wahrscheinlich hatte Christiane nicht vor, mich vor meinen Kolleginnen und Kollegen zu blamieren.
„Oder sie hat noch keine entsprechenden Sachen gefunden oder gekauft“, fügte ich in Gedanken an.

„Michael, bevor Du Deine Stoffhose anziehst, komm doch bitte ins Bad“, rief meine Freundin.
„Ich möchte sicher sein, dass Du meine Kleiderordnung auch beachtet hast“.

Ich wollte eben in die blaue Stoffhose steigen, legte sie nun wieder auf das Bett und ging in meiner Gummiunterwäsche hinüber ins Badezimmer.

„Schick siehst Du aus, mein Schatz“, bewunderte sie mich – und strich mit ihrer Hand sanft über die Beule in meinem Schritt.
„Und es scheint Dir ja sehr zu gefallen, was ich als Unterwäsche für Dich herausgesucht habe“.

„Ja, Christiane“, bestätigte ich die Vermutung meiner Freundin.
„Es ist wirklich sehr aufregend für mich, wenn Du mir verordnest, Gummiunterwäsche zu tragen.
Weißt Du, ich habe mich früher nie getraut, Gummiwäsche während der Arbeit zu tragen.
Dazu war ich viel zu ängstlich und vorsichtig.
Das Gummi raschelt doch sehr laut, finde ich.
Und wenn man aufmerksam ist und eine gute Nase hat, kann man es auch bestimmt riechen“.

„Mach Dir darum keine Sorgen, Michael.
Denk einfach daran, dass es mein Wunsch ist, dass Du die Sachen trägst.
Schon alleine deshalb liegt es nicht in Deiner Gewalt, sie nicht zu tragen.
Und außerdem ist es natürlich auch nicht verboten, Unterwäsche, ja sogar jedes andere Kleidungsstück, aus Gummi zu tragen.
Also ist das alles doch überhaupt kein Problem.

Und jetzt beenden wir die Debatte.
Zieh Dich bitte fertig an; ich denke, wir sollten gemeinsam aus dem Haus gehen“.

So ganz hatte ich das Vertrauen meiner Freundin offenbar noch nicht gewonnen.
Ich zog mich also fertig an und zwanzig Minuten später verließen wir – gemeinsam – das Haus; damals noch mein Haus.





Der Arbeitstag verlief relativ normal für mich.
Nur am späten Vormittag fuhr mir gehörig der Schreck in die Knochen.
Ohne Vorankündigung stand um kurz vor elf Uhr die ausgesprochen attraktive Assistentin des Personalreferenten der Stadt in der Tür, um einige Bewerbungen für die Stelle einer Sekretärin mit mir zu besprechen.
Da ich im Augenblick keine Ausrede zur Hand hatte, musste ich mich wohl oder übel mit der Dame zusammensetzen, und zwar direkt neben sie.
Nach dem ersten Schreck konnte ich nicht verhindern, dass mein Pimmel steinhart in seiner Gummihose wurde und auch nicht dazu zu bewegen war, diesen Zustand wieder zu ändern.
Nachdem alles besprochen war, musste ich aufstehen, um sie mit einem Händeschütteln zu verabschieden.
Da ich mein Sakko infolge der sommerlichen Witterung – und infolge meiner „Thermounterwäsche“ – in den Schrank gehängt hatte, war die Ausbuchtung in meiner Hose wohl nicht zu übersehen.
Jedenfalls warf die Frau einen langen und interessierten Blick auf meinen Schritt, während sie mir die Hand gab.
Das alleine trieb mir natürlich das Blut ins Gesicht.
Als sie dann aber noch anmerkte, dass es in meinem Büro „irgendwie sehr intensiv nach Gummi“ roch – und dass sie diesen Geruch eigentlich nur von Kleidungsstücken aus diesem Material her kenne, die sie in ihrer Freizeit durchaus gerne trage.
Da konnte ich nur noch ein verwirrtes „Äh…, ja ich weiß auch nicht Frau Johnen – Gummi…, meine Sie?
„Ja Gummi, Herr Koch; das müssen Sie doch eigentlich auch riechen – oder sind Sie erkältet“?

„Ich…, ich weiß nicht, Frau Johnen.
Also…, also ich rieche eigentlich nichts.
Also wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen wollen“?

Die Frau lächelte mich wissend an und nach einem neuerlichen Blick auf meinen Ständer in der Hose ließ sie mich endlich alleine.
Hätte ich einen Cognac im Büro gehabt – jetzt hätte ich mir einen genehmigt, und zwar einen doppelten!


Der Rest des Arbeitstages verlief Gott sei Dank eher unspektakulär.

Ich versagte mir jede Tasse des von mir geliebten Kaffees, an die Probleme denkend, die ich auf der Toilette haben würde, wenn ich meinen Harndrang nicht mehr würde zurück halten können.
Lediglich beim Mittagessen in der Kantine und am späteren Nachmittag gönnte ich mir jeweils ein Glas Orangensaft.

Ich hatte heute im Gegensatz zu gestern den Eindruck, dass einige Kolleginnen mich ausgesprochen häufig aufsuchten, und zwar ganz überwiegend aus ganz fadenscheinigen Gründen.
Entweder ich bildete mir das nur ein oder meine nicht alltägliche Unterwäsche war doch irgendwie aufgefallen und die Neugierde trieb die Frauen zu mir.
Auf der einen Seite schämte ich mich entsetzlich dafür, dass ich unter meiner Stoffkleidung ausschließlich Gummiunterwäsche trug – und zwar auf Anweisung meiner neuen Freundin.
Auf der anderen Seite war ich aber auch sehr gespannt auf die Reaktionen der Damen in meiner Abteilung – obwohl ich keinen Schimmer hatte, wie ich reagieren sollte, falls ich direkt auf das Thema angesprochen werden sollte.
Das war aber nicht der Fall und pünktlich um sechzehn Uhr dreißig machte ich Feierabend.



Gruß
schwammkopf



80. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 04.02.10 06:11

wann ist die lange Zeit des wartens vorbei?
Ich hoffe es geht noch lange weiter.
81. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Dreamer am 04.02.10 10:39

Plichte georg1 bei.wann gehts bitte weiter.Lass uns nicht so lange zappeln.LG
82. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 06.02.10 16:45


Heute war ich sogar vor Christiane zu Hause.
Meine Gummiunterwäsche würde ich ohne ihre Erlaubnis nicht ausziehen, zumal jetzt auch kein Grund mehr dafür bestand.
Und auch das Bedürfnis, zu pinkeln, würde ich noch ein Weilchen unter Kontrolle halten können, obwohl meine Blase sich schon bemerkbar machte.
Da ich noch alleine war, begann ich die unübersehbaren Spuren der Anwesenheit Christianes in meinem Haus zu beseitigen beziehungsweise aufzuräumen.
Meine Freundin schien kein Problem damit zu haben, alles stehen und liegen zu lassen, wo und wie sie es gerade gebraucht hatte.
Offenbar hatte sie die Absicht, das Aufräumen und Säubern der Räume ausschließlich mir zu überlassen.

Ich fegte gerade den mit Krümeln übersäten Küchenboden, als ich die Tür ihres Wagens zuschlagen hörte.
Wenig später schloss sie mit ihrem Schlüssel die Haustüre auf.

Sofort stellte ich den Besen beiseite und begrüßte meine neue Liebe noch im Hausflur.
„Hallo Christiane; schön, dass Du wieder hier bist“.
Wir gaben uns einen innigen Kuss und sie fühlte mir in den Schritt, worauf ich sofort eine Erektion hatte.
„Schön, dass Du Deine Gummiunterwäsche noch trägst, Michael.
Und auch schön, wie schnell und hart Du auf meine Hand reagierst“.

Als ich ausstieg, sah ich Dich in der Küche mit dem Besen hantieren“.

„Ja mein Schatz.
Der Boden war voller Krümel vom Frühstück.
Und da Du noch nicht hier warst, wollte ich die Zeit zum Aufräumen und Sauber machen nutzen“.

„Dann lass Dich nicht weiter aufhalten, Michael.
Je schneller Du weiter machst, desto früher bist Du fertig.
Wir haben nämlich noch einiges zu tun, heute Nachmittag“.

Auf meinen fragenden Blick erklärte sie:

„Ich habe zwei Koffer im Wagen, die Du bitte gleich holst und in das leere Zimmer neben dem Schlafzimmer trägst.
Wir sollten heute Abend in Ruhe besprechen, wann und unter welchen Umständen ich bei Dir einziehe“.

Diese Ankündigung verschlug mir einen Augenblick lang die Sprache.
Wir kannten uns jetzt ganze vier Tage – und sie wollte bei mir einziehen!

Was sollte ich dazu sagen?
Ich war Hals über Kopf in Christiane verliebt.
Und ich war – jedenfalls in gewissen Grenzen – auch bereit, mich ihrer Führung und Autorität zu unterwerfen.

Platz war jedenfalls genügend im Haus; das Obergeschoß besaß neben dem Schlafzimmer und dem Bad noch drei weitere Zimmer – ursprünglich als Kinder- und Arbeitszimmer geplant.

Nachdem ich mich etwas gefangen hatte, antwortet ich:
„Ja mein Schatz; das sollten wir heute Abend in aller Ruhe besprechen“.

Ich ging in die Küche und widmete mich wieder dem Boden, froh, während dieser eintönigen Arbeit schon über die Konsequenzen ihres Einzugs bei mir nachdenken zu können.

Nach einer guten halben Stunde sah die Küche wieder wie neu aus.
Christiane hatte sich inzwischen umgezogen und genoss auf meiner Terrasse den warmen Spätnachmittag.
Sie trug einen beige farbenen Hausanzug aus Samtgummi.
Was sie darunter anhatte, war mir noch unklar.
Ich meldete mich bei ihr und sagte, die Küche wäre wieder sauber.

„Fein Michael; dann hol doch jetzt bitte die Koffer aus dem Wagen.
Ich habe auch langsam Hunger; was wirst Du ns zu Abend kochen“?

„Äh…, also, ich habe heute Mittag in der Kantine gegessen, Liebling.
Wenn Du nicht auf etwas spezielles Hunger hast, habe ich an Brote mit Aufschnitt gedacht – oder“?

„Das ist aber sehr spärlich, mein Freund“, kritisierte sie mich sofort.
„Wir werden wohl auch noch besprechen und festlegen müssen, wie ich mir die Verpflegung bei Dir vorstelle.
Also, auf Brot habe ich auf gar keinen Fall Hunger.
Kennst Du einen Italiener in der Nähe“?

„Ja mein Schatz“, antwortete ich kleinlaut.
„Ich bestelle manchmal bei einem Pizzakurier; ich war bisher immer mit ihm zufrieden.
Möchtest Du die Speisekarte einmal sehen“?

„Ja natürlich, Du Dummkopf.
Wie soll ich sonst entscheiden, was ich essen will“?

Ich holte die Speisekarte aus der Küche und Christiane widmete sich ihr ohne weiteren Kommentar.

Ich schloss aus ihrem Schweigen, dass ich mich nun um ihre Koffer kümmern sollte und kündigte ihr das an.
Sie nickte nur – offenbar war sie ein wenig verstimmt über mein Angebot zum Abendbrot.

Ihre Schlüssel lagen auf dem Schuhschrank im Flur und ich ging zu ihrem VW Golf.
Die Koffer waren so schwer, dass ich sie einzeln aus dem Kofferraum hob und keuchend auf das von ihr bestimmte Zimmer trug.

Danach ging ich wieder auf die Terrasse, wo Christiane sich auf einer Liege entspannte.
„Soll ich etwas bestellen, mein Herz“, fragte ich sie.

„Bestell mir eine Portion Canneloni und einen kleinen gemischten Salat, Michael.
Du kannst Dir ja ein Butterbrot schmieren, wenn Du in der Kantine schon so zugeschlagen hast“.
„Ach, ich glaube, ich bestelle mir lieber eine Pizza, wenn ich schon dort anrufe“, meinte ich.

„Ich finde es besser, wenn Du nicht zwei Mal am Tag warmes Essen zu Dir nimmst, mein Schatz.
Deine Figur ist nicht gerade athletisch zu nennen, wenn Du verstehst, was ich meine“.

Im Lauf der Jahre hatte ich mir wirklich den Hauch eines beginnenden Bierbäuchleins angetrunken.
Nach kurzer Überlegung beschloss ich, auf die Pizza zu verzichten.
Ich hatte ja ohnehin zumindest für mich nur ein Schinkenbrot für den Abend eingeplant.

„Gut mein Liebling; dann bestelle ich für Dich beim Italiener und ich mache mir gleich ein Brot.
Äh, Christiane, ich müsste auch kurz die Toilette aufsuchen.
Durch die Korsage mit Bein habe ich mir das den ganzen Tag über verkniffen“.
Ich hoffte, dass ich durch meine mehr als höfliche Frage ohne Probleme ihr Einverständnis erhalten würde.

Nun, nicht alle Hoffnungen im Leben erfüllen sich.
Bei weitem nicht alle.

„Warte doch bitte mit dem Pinkeln bis nach dem Abendessen, Michael“, antwortete meine Freundin.
„Ich werde Dich nämlich begleiten, wenn Du Dich Deiner Unterwäsche entledigst.
Wir sollten beide darauf achten, dass Du nicht in die Versuchung gerätst, Dir einen abzuwichsen, wenn Du Dir unkontrolliert an Deinen Schwanz fassen kannst.
Und im Augenblick habe ich keine Lust, mit Dir aufs Klo zu gehen“.

Damit war die Angelegenheit für sie offenbar zu Ende besprochen.

Ich war nun sehr motiviert, zügig zu Abend zu essen und rief sofort bei der Pizzeria an und bestellte Christianes Essen.
Natürlich mussten wir – wie immer beim Italiener – eine halbe Stunde warten.
Ich machte mir in der Zeit ein Schinkenbrot und bereitete im Wohnzimmer den Tisch vor.
Christiane wünschte sich einen trockenen Rotwein zum Essen und ich schenkte mir auch ein Glas ein.

Die Canneloni wurden zum Glück pünktlich geliefert und wir aßen mit Appetit unsere unterschiedliche Mahlzeit.

Nachdem wir anschließend den von Christiane gewünschten Espresso getrunken hatte, sah ich sie mit großen Augen an.
Mein Bedürfnis duldete nun keinen größeren Aufschub mehr – sonst würde ich mir wieder einmal in die Hose machen müssen.

„Du schaust mich so bettelnd an, Michael“, meinte meine Angebetete lächelnd.
„Ist es denn wirklich so dringend, mit Deinem Bedürfnis“?

„Ja Christiane“, antwortete ich gepresst.
„Es wird jetzt wirklich allerhöchste Zeit; sonst bitte ich um Verständnis, dass ich mir schon wieder die Hose nass mache“.

„Wir werden noch sehr viel Arbeit vor uns haben, Dich zu ein wenig mehr Selbstdisziplin zu erziehen, Mein Schatz“.
Sie blickte mich mit blitzenden Augen an, hatte aber jetzt offenbar ein Einsehen.

„Also gut; geh schon nach oben ins Badezimmer und zieh Dich bis auf Deine Unterwäsche aus.
Deine Gummisachen behältst Du bitte noch an, bis ich nachkomme“.

Ich nickte erleichtert und erhob mich, um zügig in die obere Etage zu gehen.

„Den Tisch kannst Du vorher aber noch abräumen, Michael, oder nicht“?

Hastig stellte ich die Teller und Schachteln übereinander, um sie in der Küche abzustellen.
Dann rief ich meiner Liebsten zu, dass ich ins Badezimmer gehe.
Dort zog ich mir die Bürosachen aus und wartete, mit zusammen gekniffenen Beinen, auf meinen Schatz.

Sie ließ mich noch eine viertel Stunde warten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen.
Dann endlich erschien sie im Bad.
Verwundert registrierte ich, dass sie ihre Handtasche unter dem Arm trug.

„Jetzt bin ich bei Dir, mein Schatz.
Zieh Dir deine Gummiunterwäsche aus; ich muss mich vor Dir auch noch schnell auf die Keramik setzen“.

Während ich mich hastig aus meinen Gummisachen pellte, zog mein Schatz sich ihre Hose auf die Knie.
Unter der Gummihose des Hausanzugs trug sie ein weiteres, eng anliegendes weißes Gummihöschen und darunter eine Strumpfhose.
Ich ahnte, dass sie beides auch während des ganzen Tages über getragen hatte.
Sie zog sich auch ihre Unterwäsche bis auf die Knie hinunter und setzte sich auf die Toilette.

Als sich die ersten goldenen Tropfen ihren Weg aus ihrem blank rasierten Schlitz bahnten, wurde mein Schwanz gegen meinen Willen erneut hart.
Ich zögerte einen Augenblick; dann zog ich mir jedoch auch meine Gummihose aus und stand nun nackt vor meiner Freundin.

Christiane pinkelte in aller Ruhe zu Ende – und machte keinerlei Anstalten, sich von der Toilette zu erheben.

„Wenn ich das richtig beurteile, mein Schatz, will Dein Piepmatz da unten aber alles andere, als Pipi von sich zu geben“.

Ich wusste nicht recht, was ich darauf erwidern sollte.
Tatsächlich würde es mir trotz allen Drangs in diesem Zustand nicht möglich sein, meinen Urin abzugeben.

„Das…, das liegt wohl an Deinem Anblick, Christiane.
Ich glaube, wenn ich Dich so sehe, kann ich nichts gegen seine Reaktion unternehmen“.
Ich blickte immer noch wie gebannt zwischen ihre Beine.

„Also, wenn Dir im Augenblick gerade nicht der Sinn nach Pinkeln steht – und so sieht es ja aus - könntest Du mich vielleicht ein wenig bei meiner Hygiene unterstützen, meinst Du nicht“?

Ich sah sie verdutzt an.

Sie lächelte mich unschuldig an.
„Na jetzt stell Dich nicht dümmer, als Du bist, mein Schatz.
Komm und knie dich hin“.

Ich trat näher und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, so weit mir ihre auf die Knie gezogenen Höschen das erlaubten.

Christiane unterstützte mich freundlich, indem sie mit einem Bein aus ihren Hosen stieg und ich nun ganz zwischen ihre Beine kriechen konnte.
Sie rückte auf der Klobrille ein Stück vor, so dass sie jetzt mit dem Po auf dem vorderen Teil des Toilettenbeckens saß.
Inzwischen war mir klar, was sie von mir wollte.
Ich dachte an den heutigen Morgen, als sie auf jede Reinigung der Stelle, auf die ich nun stierte, verzichtet hatte.

Mit sehr gemischten Gefühle näherte ich mich ihr, bis mein Gesicht direkt vor ihren nassen Schamlippen war.
Meine Nase nahm ihren strengen Damenduft auf und meine Augen sahen die zum Teil getrockneten, zum Teil auch wieder angefeuchteten Spuren ihres Schleims – und ihrer letzten Toilettenbesuche.

Meine Sinneseindrücke bewirkten eine noch zunehmende Steifheit meines Geschlechtorgans; mein Harnleiter war im Augenblick angesichts lohnenswerter Alternativen nichts in der Lage, Urin passieren zu lassen.

Mutig streckte ich meine Zunge aus und begann die Arbeit, die ich vorhin mit dem Besen auch in der Küche erledigt hatte.
Immer wieder schluckte ich die Früchte meines Schleckens mit viel Speichel hinunter und bald kam ausschließlich „frischer“ Nachschub aus dem engen Loch, nach dem sich das harte Stück Fleisch zwischen meinen Beinen so sehr sehnte.

Christiane hatte bereits nach meinen ersten Zungenschlägen begonnen, leise zu stöhnen.
Nach gefühlten zehn Minuten presste sie meinen Kopf so fest an ihren Schritt, dass ich fast keine Luft mehr bekam.
Durch den Mund atmete ich direkt in ihre nasse Höhle ein und aus.
Dann kam sie, begleitet von heftigem Zucken ihrer Beine und ihrer Muschi, zu einem Orgasmus.

Nach zwei Minuten ging ihr Atem wieder ruhig und sie gab meinen Kopf endlich frei.
„Du bist im Besitz eines wundervollen Waschlappens, mein Schatz“, lobte sie mich.
„Wenn ich zu Dir ziehe, werde ich meine Ausstattung in diesem Bereich in den Müll werfen, das verspreche ich Dir“.
In meinem Innersten freute ich mich auf diese in Aussicht gestellten künftigen Aufgaben.

Meiner Erektion hatten die letzten Minuten natürlich keinerlei Schaden zugefügt.
Christiane bat mich aufzustehen; mein Zepter ragte nun direkt vor ihrem Gesicht.
Sie ergriff ihre Handtasche und entnahm ihr ein Kondom.
Zärtlich rollte sie es über meinen Harten.

„Jetzt könntest Du pinkeln, ohne das ganze Zimmer unter Wasser zu setzen, mein Schatz“, bemerkte sie fröhlich.
Ihr Kopf beugte sich etwas nach vorne und ich spürte die Wärme ihres Mundes, als sie ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte.

Ohne Probleme nahm sie mich ganz in sich auf und nach einigen sanften Hüben ihrer Lippen ließ sie mich frei und blickte mich an.

„Willst Du pinkeln, mein Schatz, oder spritzen“?

„Ich…, ich will abspritzen Liebling, wenn ich darf“.

Das war keine wirkliche Entscheidung, die ich treffen musste.

Christiane nahm mich wieder zwischen ihre Lippen und setzte ihren traumhaften Fellatio emsig fort.
Ihre Zunge wusste ganz genau, wie die empfindliche Haut zwischen Eichel und Vorhaut stimuliert wurde.
Es dauerte kein zwei Minuten - und ich entlud mich stöhnend in die Gummihaut über meinem Glied.

Sofort nach der Ejakulation machte sich meine Blase – nun um so schmerzhafter – bemerkbar.

Aus Erfahrung wusste ich, dass meine Harnröhre mehrere Stunden lang schmerzhaft brennen würde, wenn ich jetzt unmittelbar nach dem Erguss urinieren würde.
Während ich beschloss, das Pinkeln so lange wie möglich aufzuschieben, wich das Blut schnell aus den Schwellkörpern und der stramme Max zwischen meinen Beinen verwandelte sich in ein kleines Würmchen.
Ich wollte das mit Sperma gefüllte Kondom abnehmen, doch meine Freundin klopfte mir spielerisch auf die Finger.
„Lass das Gummimäntelchen ruhig an, Michael.
Ich möchte, dass Du Dein Pipi da hinein strullst.
Du bist doch bestimmt auch neugierig, wie viel Pisse sich in Deiner Blase gesammelt hat, oder?

Außerdem möchte ich einen kleinen Vorrat Deines goldenen Saftes anlegen, den ich später ganz speziellen Verwendungszwecken zuführen kann.
Ich habe einmal gelesen, dass abgestandene Pisse im Vergleich zu frischem Urin noch einen erheblich stärkeren Duft und Geschmack entwickelt.
Vielleicht wird uns diese Tatsache wirksam unterstützen können, wenn wir uns der Ausprägung Deiner Selbstbeherrschung widmen werden, mein Schatz“.

Bei dieser Ankündigung meiner Freundin wurde mir ausgesprochen mulmig – ich nickte jedoch stumm.
„Bleib bitte so stehen, bis Du Dich ausgepisst hat, Michael.
So lange kann es ja jetzt nicht mehr dauern, wenn es Dir eben ernst wahr, mit Deinem dringenden Bedürfnis“.

Meine Freundin erhob sich von der Toilette und zog sich ihre Strumpfhose und die beiden Gummihosen wieder an.
Gesäubert hatte ich sie ja schon.

Sie ging zum Waschbecken und drehte den Wasserhahn voll auf.
Ich hatte den Verdacht, sie wusch sich extra lange die Hände; jedenfalls konnte ich mich beim Geräusch des laufenden Wassers nach kurzer Zeit nicht mehr zurück halten und ließ es warm in das Kondom laufen.

Sofort beendete Christiane die Reinigung ihrer Hände und hielt die sich füllende Gummihülle mit einer Hand fest, damit sie – immer schwerer werdend – nicht von meinem kleinen Mann abrutschten konnte.

Erst nachdem die letzten Tropfen Pipi in das Gummi geflossen waren, nahm sie es ab und knotete es vorsichtig zu.
Mindestens ein Liter goldgelber Flüssigkeit, leicht eingetrübt durch das Ergebnis ihres Blaskonzerts, befanden sich in dem birnenförmigen Schlauch, als sie ihn neben das Waschbecken legte.
„Wir werden später ein Plätzchen suchen, wo wir Deinen – und wohl auch etwas von meinem – Pipivorrat deponieren können, mein Schatz“, erklärte meine Liebe.

„Jetzt gehen wir erst einmal zurück ins Wohnzimmer und schmieden die Pläne für unsere Zukunft“.

Ich durfte mir die Gummisachen, die ich tagsüber getragen hatte, wieder anziehen und folgte meiner geliebten Christiane hinab ins Wohnzimmer.
Wie ich befürchtet hatte, brannte mein Pimmel unangenehm durch den Urin, der viel zu früh nach dem Samenerguss durch ihn geflossen war.

Aber die Themen, die meine Freundin mit mir besprechen wollte, hatten eine völlig andere Dimension, als ein kleiner, brennender Pipimann in der Gummihose.



24



Christiane musste nicht sehr viel Überredungskunst aufwenden, um mich vom Sinn ihres Umzugs in mein Haus zu überzeugen.
In den nächsten Wochen hatte ich ausreichend zu tun, um den größten Teil ihres Hausrats – und ihrer sehr umfassenden „Kleider- und Hobbysammlung“ aus ihrer Dreizimmer Wohnung zu mir zu schaffen.
Sie machte mir den Vorschlag, eines der freien Zimmer im Obergeschoß zu unserem gemeinsamen Ankleidezimmer zu machen.
Dass alle mit ihren Vorschlägen verbundenen finanziellen Aufwendungen ganz allein meine Angelegenheit waren, bedurfte natürlich keiner Diskussion.

Mit großem Geschick steuerte sie meine Sexualität, indem sie mich ständig aufgeilte – und mir erst Erlösung gewährte, wenn ich mich zu ihrer Zufriedenheit verheilt.
Eine entscheidende Rolle spielte dabei das absolute Wichsverbot, das sie mir auferlegte und dass sie sehr akribisch überprüfte.

Nachdem wir uns sechs Wochen kannten, war ich ihr sexuell und psychisch absolut hörig.
Sie schlug mir eines Tages vor, unsere Girokonten zusammen zu legen – und ich stimmte ihr zu, als sie ihre Lippen über meinen Ständer schob.

Ihrer ausgezeichneten Kompetenz als Architektin - und meiner diskreten Unterstützung - war es zu verdanken, dass sie sich erfolgreich auf eine Stellenausschreibung der Stadt bewarb und auf diese Weise nach drei Monaten unserer Beziehung eine Stelle im Baudezernat antrat.
Nun arbeiteten wir beide im gleichen Verwaltungsgebäude und sie konnte auch während der Arbeitszeit besuchen – beziehungsweise kontrollieren und nach ihren Wünschen formen.

Eines ihrer wichtigsten Erziehungsziele, wie sie es formulierte, war es, neben der alleinigen Herrschaft über meine Sexualität auch die Kontrolle über meine anderen Ausscheidungen zu gewinnen.

So kaufte sie - von meinem Geld – eine mit Hilfe mehrerer dünner Ketten verschließbare Gummihose, die ich fortan ständig tragen musste, wenn sie nicht in meiner Gegenwart war.

Ihrem Wunsch entsprechend dufte ich ab diesem Zeitpunkt nur noch mit ihrer Genehmigung urinieren – geschweige denn, noch größere Projekte realisieren.

Durch entsprechend reduzierter Flüssigkeitsaufnahme wäre es mir gelungen, während der Arbeitszeit nicht zu „müssen“.

Aber so leicht wollte Christiane uns beiden meine Erziehung dann auch nicht machen; und so ließ sie mich an jedem Morgen mindestens fünf Tassen Kaffee sowie eine ganze Flasche mit Wasser verdünnten Orangensafts trinken.

Dieser Umstand stellte meinen guten Willen vor eine unlösbare Aufgabe.
Spätestens gegen elf Uhr musste ich meine Lebensgefährtin anrufen uns sie um ihre Erlaubnis bitten, pinkeln zu dürfen.

In den ersten Wochen nahm sie sich noch die Zeit, mit mir in eine etwas abseits gelegene Toilette des Gebäudes zu gehen und dort meine Hose auf- und anschließend wieder abzuschließen.
Eines Tages war sie wegen einer wichtigen Besprechung nicht für mich zu sprechen.
Und nachdem sie auch nach knapp zwei Stunden nicht auf meine dringende Bitte um Rückruf reagiert hatte – pisste ich mir auf der Herrentoilette die Gummihose voll.

Diese Bescherung brachte mir abends zu Hause die erste Tracht Prügel seit meiner frühen Kindheit ein - und mein erstes Wochenende ohne Samenerguss, seit wir uns kannten.

Meine Selbstbeherrschung wurde durch diese Maßnahmen allerdings sehr stark gefördert, musste ich der strengen und konsequenten Erziehung durch Christiane im stillen Recht geben.
Als ich schließlich durch ständiges Bemühen und Training in der Lage war, auch bei der von ihr verordneten Flüssigkeitsmenge bis zum Feierabend trocken zu bleiben, rief sie bei meiner Assistentin an und bat sie aufgrund meiner „gesundheitlichen Probleme“ doch bitte mit darauf zu achten, dass ich über den Tag verteilt mindestens zwei Einliter Flaschen Mineralwasser zu mir nahm.
Und ihr Bescheid zu geben, wenn ich mich weigern sollte.

Da die Kollegin sich einen besseren – weil ausgesprochen devoten und in seiner Aufgabenverteilung zurück haltenden – Chef als mich nicht vorstellen konnte und sie meinen Arbeitsalltag ohnehin mehr oder weniger bestimmte, überwachte sie nun sehr akribisch, dass ich jedes Glas, dass sie mir an den Tisch brachte, auch bis zum letzten Tropfen austrank.

Womit ich nunmehr jeder Chance beraubt war, den Arbeitstag ohne zu pinkeln zu überstehen.
Und weil Christiane es für unzumutbar hielt, sich jederzeit zur Verfügung zu halten, wenn mir gerade einfiel, pinkeln zu müssen, vereinbarte sie mit mir, ihr eine E-Mail zu schreiben, wenn es bei mir soweit war.
Dabei verbot sie mir strickt, diese Mails mit der Option „Lesebestätigung“ zu senden, so dass ich nicht erkennen konnte, ob und wann sie die Nachricht gelesen hatte.
Wenn sie sich danach innerhalb einer Stunde nicht gemeldet hatte, durfte ich mich in die Gummihose entleeren.
Auch darüber musste ich ihr durch eine Mail berichten.
Zu meiner „persönlichen Sicherheit“ durfte ich seit diesem Tag über die abschließbare Gummihose noch eine weitere Windelhose aus Gummi tragen, um eine Belästigung meines Umfeldes zu vermeiden, wie sie sich ausdrückte.

Da ich immer damit rechnen musste, dass sie mich innerhalb der Stunde nach der ersten elektronischen Nachricht aufsuchen und kontrollieren würde, war ich redlich bemüht, diese Stunde auf trocken zu bleiben – was mir oft genug den Schweiß auf die Stirn trieb.

Bei allem Bemühen gelang es mir nicht immer, mich an diese „einfachen“ Absprachen mit Christiane zu halten.
Deshalb besprach sie nach einigen Wochen mit mir, im letzten noch freien Zimmer des Hauses ein „Spiel- und Erziehungszimmer“ einzurichten, wo sie mich in meinen Bemühungen zu etwas mehr Disziplin und Selbstbeherrschung noch effizienter unterstützen konnte.



Im Herbst des ersten Jahres unseres Kennenlernens erlaubte sie mir, ihr einen Heiratsantrag zu machen.
Sie war mit meiner unter Tränen vorgebrachten Bitte einverstanden – verbunden mit einem sehr ausgeprägten Ehevertrag ausschließlich zu ihren Gunsten, und einem unter uns beiden privat abgeschlossenen Vertrag über meine umfängliche Erziehung, meinen Strafkatalog und meine allgemeinen und speziellen Pflichten und Dienstleistungen aller Art.

Gleichzeitig übernahm sie die alleinige Kontovollmacht über unser bisheriges gemeinsame Girokonto, mein ehemaliges Tagesgeldkonto und mein Aktiendepot – womit ich praktisch Mittellos war.

Zwei Wochen vor unserer Hochzeit überschrieb ich ihr auch noch mein Haus, als wir beim Notar die ganzen anderen Verträge unterzeichneten, die mich weitgehend entrechteten.


Zu unserer Hochzeit schenkte sie mir meinen ersten Keuschheitskäfig, mit dem ich ihr meine ewige Treue auch sehr praktisch unter Beweis stellen durfte.
Und zwar in guten und in schlechten Tagen.

Und wenn ich zurück blicke, darf ich glücklich sagen, dass ich durch Christiane nur gute Tage hatte – wenn auch sehr oft anstrengende!

Aber macht Anstrengung nicht glücklich – wenn sie nur ab und zu belohnt wird?

Wenn auch nur durch eine Frauenhand, die in einem gebrauchten, schmutzigen Haushaltshandschuh aus gelbem Gummi steckt?



Weiterlesen ??
83. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Lady Melinas Sklave am 06.02.10 17:20

Hallo schwammkopf,

ja sicher wäre es toll, wenn Du weiterschreiben würdest. Die Ehe und verstärkte Erziehung hat ja erst begonnen.


LMs
84. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 16.02.10 07:44

wann, bitte wann ist die lange zeit des wartens vorbei?
langsam komme ich auf entzug!
85. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 24.02.10 20:45



Fortsetzung

Gegenwart
Sonntag Abend
Wir finden Anschluss




25


Ich nahm auf dem Beifahrersitz von Christianes Cabriolet Platz – und stöhnte wieder leise auf, als ich mich zwangsläufig auf meinen Gummischwanz setzte.
Christiane schaltete die Klimaanlage des Wagens aus - und dafür die Sitzheizungen beider Vordersitze auf die höchste Stufe.
Wir hatten unsere verkehrsberuhigte Straße kaum verlassen, da spürte ich bereits die Wärme, die sich von meinem Po bis zum Rücken ausbreitete.
Der Grund für diese Maßnahme war mir klar:
Sowohl mir als auch meiner Gemahlin sollte noch ein wenig Schweißwasser in die Hosen laufen, solange wir fuhren.

Zwanzig Minuten später parkte Christiane den Wagen am Rand einer belebten Straße in der Innenstadt.
Auf dem Chronometer des Wagens sah ich, dass es kurz vor sechs Uhr war.
Auf der anderen Seite der Straße lagen mehrere Lokale und Restaurants.
Meine Frau schaute ebenfalls auf die Uhr.
„Du bleibst bitte im Wagen, bis ich Dich später vielleicht abhole, Michael…,a“.
Sie griff in ihre Handtasche und holte ein Paar Handschellen heraus.
Mir den Worten: „Keine Sorge, die sind nur für Deine Füße – damit Du mir nicht abhanden kommst“, gab sie mir die Fesselwerkzeuge und deutete auf meine bestiefelten Füße.
Mit Mühe konnte ich die Stahlzangen um meine Stiefelschächte ins Schloss drücken.
„Dann vielleicht bis später, meine Kleine“.
Meine Frau hauchte mir noch einen Kuss auf den Mund und öffnete die Tür.
Am keine zehn Meter entfernten Parkscheinautomaten zog sie ein Ticket und legte es auf das Armaturenbrett des Wagens.
Ich sah ihr nach, wie sie in einem italienischen Restaurant verschwand.

Der Umstand, dass Christiane jedenfalls vorläufig alleine in das Restaurant ging, machte mich nachdenklich.
War ich bis eben noch der festen Überzeugung, dass sie sich aufgrund ihres ungewaschenen Intimbereichs nicht mit jemandem treffen wollte, sprach ihr Verhalten jetzt dafür, dass sie doch eine Verabredung hatte.
Vielleicht hatte sie sich nur auf ein erstes Kennenlernen verabredet und für heute jeden näheren Kontakt ausgeschlossen.
Aber welche Rolle sollte ich, als Frau verkleidet, bei dem Rendezvous spielen – so es denn eins war?
Obwohl der Wagen im Schatten parkte und Christiane das Schiebedach geöffnete hatte, schwitzte ich ganz erheblich.
Vor allem unter meiner diversen Gummikleidung wurde es langsam feucht, aber auch auf der Stirn bildeten sich erste kleine Schweißtropfen.
Auf dem Gehweg sah ich eine Politesse langsam näher kommen, in jeden geparkten Wagen einen interessierten Blick werfend.
Ich schaute mir unser Parkticket an; es lief eine Stunde, bis fünf Minuten vor sieben.
Als die Dame in der dezenten blauen Uniform sich unserem Wagen näherte, streckte ich meine gefesselten Füße so weit es ging in den Fußraum hinein.
Unser Parkticket war noch dreißig Minuten gültig, als die Politesse einen langen Blick darauf warf.
Sie schaute auch mich neugierig an – und schien lächelnd ihre Schlüsse zu ziehen, welchem Berufszweig ich wohl zugehörig war.
Ich atmete erleichtert auf, als die junge Frau sich schließlich abwandte und das nächste Fahrzeug in Augenschein nahm.

Um zwanzig Minuten vor sieben sah ich meine Eheherrin aus dem Lokal kommen.
Sie hatte ihre Handtasche nicht bei sich, würde also noch einmal – vielleicht mit mir – in das Restaurant zurückkehren.
Christiane öffnete meine Wagentür.
Mit den Worten: „Du darfst mich jetzt in das Restaurant begleiten, Schatz“, gab sie mir die Schlüssel der Handschellen.
Mit klopfendem Herzen befreite ich mich und legte die Fesselinstrumente auf ihre Anweisung hin ins Handschuhfach.
Christiane tupfte mir mit einem Taschentuch vorsichtig den Schweiß aus dem Gesicht und forderte mich ohne weitere Erklärungen auf, sie zu begleiten.
Umständlich stieg ich aus dem Wagen.
Meine volle Blase machte sich immer drängender bemerkbar und ich hatte den Eindruck, dass der aufgepumpte Gast aus schwarzem Gummi in meinem Po das Bedürfnis, mir in die Hose zu pinkeln, noch verstärkte.
Etwas unbeholfen stakste ich neben meiner Ehefrau über die Straße.

In dem Lokal war es angenehm dunkel und kühl.
Etwas die Hälfte der vielleicht zwanzig Tische waren besetzt und ich registrierte mit einem mulmigen Gefühl im Bauch, dass wir von einer Reihe vorwiegend männlicher Gäste intensiv gemustert wurden.

Meine Eheherrin dirigierte mich in den hinteren Bereich des Lokals, wo es noch ein wenig dunkler war, wie ich erleichtert feststellte.
Dennoch bildete sich ein dicker Klumpen in meinem Magen, als ich den Mann erkannte, der auf einer Eckbank am letzten Tisch des Hauses saß.
Es war Jens, der Sportlehrer, dessen Mail ich heute Morgen unerlaubt gelesen hatte.
Christiane hatte offenbar nicht gezögert, sich unverzüglich mit dem Bewerber in Verbindung zu setzen, nachdem sie seine Nachricht gelesen hatte.
Der junge Mann schien sie tief beeindruckt zu haben – und ich musste dem guten Geschmack meiner Eheherrin heimlich ein Kompliment zollen.

Mir wurde plötzlich schwindlig, als ich realisierte, dass Christiane ihre „Drohung“, sich einen – anderen – Mann zu suchen, wohl sehr ernst gemeint hatte.
Gleichzeitig dachte ich an die Beschreibung der sexuellen Präferenzen des Mannes; und mein Penis klopfte binnen weniger Sekunden schmerzhaft gegen sein Gefängnis.

Aus der Mail des Mannes hatte ich entnommen, das er sieben Jahre jünger war als ich – und er schien nicht geflunkert zu haben.
Blond, schlank, aber durchaus muskulös, sonnengebräuntes Gesicht – wie aus einem Modekatalog entsprungen saß er am Tisch und schaute uns lächelnd entgegen.
Als Christiane und ich uns näherten, stand er auf und streckte mir die Hand aus.

„Jens, das ist meine Freundin Michaela – Michaela, Kleines, darf ich Dir Jens vorstellen“?
Ich reichte dem Mann zögernd meine schweißnasse Hand und er drückte sie sehr kräftig.
„Jens Sander, mein Name.
Ich freue mich sehr, Sie kennen zu lernen, Michaela“.
Er hatte eine angenehme, dunkle Stimme, und ich roch sein herbes Rasierwasser.
Jens trug eine schwarze Lederhose, schwarze Mokassins und ein blaues, längsgestreiftes Hemd mit halbem Arm.

„Hallo“, erwiderte ich dem Mann mit matter Stimme.
Christiane bat mich höflich, auf der Bank direkt neben Jens Platz zu nehmen und setzte sich selber an die gegenüber liegende Seite des Tischs.

Auf dem Stand eine zur bereits halb geleerte Flasche Chianti Classico sowie zwei gefüllte Gläser.
Ich setzte mich vorsichtig auf meinen aufgepumpten Hintern und blickte angestrengt das weiße Tischtuch an.
Ein junger Kellner schien nur darauf gewartet zu haben, an den Tisch zu kommen, um mich nach meinen Wünschen zu fragen.
Meine Gemahlin erledigte meine Bestellung allerdings, bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte – worüber ich nicht grundsätzlich unglücklich war.
Mein durchaus weibliches Äußeres wurde durch meine Stimme nämlich augenblicklich Lügen gestraft.
„Die junge Dame möchte ein Mineralwasser trinken – am besten, sie bringen direkt eine große Flasche, Herr Ober“.
Christiane schien bester Laune zu sein, schloss ich aus ihrer Stimme und ihrem strahlenden Lächeln.
„Und bringen Sie uns doch auch zwei Speisekarten; wir möchten eine Kleinigkeit zu uns nehmen, nicht wahr, Jens“?

Der Mann neben mir bestätigte die Frage und der Kellner entfernte sich.

Für mich hatte Christiane offenbar keine Karte bestellt.
Entweder sie bestellte für mich etwas mit – wahrscheinlich etwas „Gesundes“ – oder sie hatte beschlossen, dass ich besser fasten sollte.
Trinken durfte ich immerhin; aber auch diese Freundlichkeit meiner Frau hatte einen tieferen Sinn, wenn ich an meine drückende Blase dachte.
Christiane setzte ihr Gespräch mit dem Bewerber fort, als wäre kein neuer Gast zu ihnen gestoßen.
„Sie sind also Sportlehrer am hiesigen Gymnasium, Jens.
Ist das ein eher anstrengender Beruf, oder sind Sie ganz zufrieden“?

„Eigentlich bin ich Lehrer für Sport und Mathematik, Christiane.
der Beruf macht mir viel Freude; das liegt wohl auch daran, dass ich nur Oberstufen unterrichte.
Und so ab achtzehn, neunzehn Jahren sind die jungen Leute schon so erwachsen, dass es in der Regel die üblichen disziplinarischen Probleme der Kollegen nicht mehr gibt.
Aber natürlich lauern in diesem Alter andere Gefahren für uns Lehrer, gerade im Sportunterricht – wenn Sie verstehen“.

„Ja, ich verstehe sehr gut, was Sie meinen, Jens“.
Christiane ergriff ihr Glas und erhob es.
Mein Getränk war noch nicht eingetroffen.
„Trinken wir auf den Abend – und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen, Jens“.
Auch mein Nachbar erhob sein Glas.

„Auf den Abend, Christiane.
Und Ihr Wunsch nach einem baldigen Wiedersehen spricht mir ganz und gar aus der Seele.
Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und Sie herzlich darum bitten, dass wir uns ab jetzt Duzen“.

„Sehr, sehr gerne, Jens“.

Die beiden stießen an und Christiane bot Jens anschließend ihren Mund dar, den dieser für meinen Geschmack viel zu lange küsste.

Ich hatte natürlich absolut keine Ahnung, ob und was meine Frau dem Mann über mich schon erzählt hatte.
Da er aber bisher nach unserer Begrüßung kein Wort an mich gerichtet hatte, beschlich mich das ungute Gefühl, dass er zumindest mehr über mich wusste, als ich durch das unerlaubte Lesen seiner Bewerbung über ihn.

Nachdem die beiden sich geküsst hatten, warf Christiane mir einen lächelnden Blick zu.
„Du sagst ja überhaupt nichts, Michaela.
Hat Dir der Anblick unseres Tischgefährten etwa die Sprache verschlagen“?

Es war eine eindeutige Aufforderung an mich, ihr zu antworten.
Ich überlegte kurz und errötete gegen meinen Willen.

„Ich…, ich wollte Euer Gespräch nicht unterbrechen.
Herrin Christiane“, fügte ich nach kurzem Zögern noch hinzu.

„Aber Du kannst Dich ruhig an unserem Gespräch beteiligen, mein kleiner Sonnenschein.
Ich war so frei, Jens schon ein wenig über Dich und unsere Beziehung zu informieren.
Du musst wissen, Jens hat sich diese Nacht auf die Anzeige gemeldet, die Du so schön für mich ins Netz gestellt hat.
Er hat großes Interesse daran, der Auserwählte zu sein, nach dem ich – nach dem wir beide suchen“.

Während mein Gesicht erneut die Farbe einer überreifen Tomate annahm, kam der Kellner mit den Speisekarten und meiner Flasche Mineralwasser.
Als er mein Glas füllte, hätte ich vom Geräusch des Wassers fast los gestrullt.

„Sie nennt Dich tatsächlich Herrin, Christiane; ich wollte es wirklich nicht glauben“.
Das Lächeln im Gesicht meines Tischnachbarn war mir plötzlich nicht mehr so sympathisch, wie noch vor einigen Minuten.
„Du scheinst sie sehr gut erzogen zu haben und ich bin gespannt, wie sie unsere Bekanntschaft in der nächsten Zeit aufnehmen wird“.

Mir war immer noch nicht klar, ob Jens über mein Geschlecht informiert war, oder ob er wirklich glaubte, eine Frau neben sich sitzen zu haben.

„Ja, sie ist im großen und ganzen recht gehorsam, Jens“, bestätigte Christiane die Bemerkung ihres Bekannten.

„Aber Du wirst noch sehen, dass sie auch immer wieder große Defizite und Unzulänglichkeiten an den Tag lernt, die einer stetigen und sehr strengen Erziehung und Behandlung bedürfen.

Du wirst es Dir vielleicht nicht vorstellen können; aber ich habe gerade zur Zeit die größten Probleme damit, ihr abzugewöhnen, dass sie sich ständig in die Hosen pinkelt“.
Am liebsten wäre ich aufgestanden und aus dem Lokal gelaufen; was allerdings fatale Folgen für mich gehabt hätte.
Also blickte ich schweigend zu Boden.

„Was, Du meinst, sie …“
Jens Stimme hatte ein verschwörerisches Flüstern angenommen.
„Sie macht sich noch in die Hosen, Christiane?
Alles?
Aber wie kommt das denn?
Und wie kannst Du verhindern, dass sie nicht den Stuhl versaut, oder es ihr einfach an den Beinen herunter läuft, während sie geht“?

„Nun, ich war einfach gezwungen, auf die guten, alten Gummi-D und Plastikwindelhosen zurück zu greifen, mein Lieber.
Heute Abend zum Beispiel hatte ich überhaupt keine andere Wahl, als Michaela unter ihrem Hosenkorselett zuerst ein Plastikhöschen und darüber noch ein dichtes Gummihöschen anzuziehen.
Glaub mir, alles andere hätte zu einer Überschwemmung geführt, die Du Dir nicht vorstellen kannst“.

Trotzig nahm ich mein Glas und trank es in einem Zug aus.
Wenn Christiane mich schon als Windelpisserin darstellte, wollte ich sie jetzt auch nicht enttäuschen.

Obwohl ich hier und jetzt in meine Hosen pinkeln wollte, waren meine Hemmungen noch so groß, dass ich meine Blase nicht ohne Weiteres entspannen konnte.
Mir kam eine ganz andere Idee in den Sinn, wie ich sie vielleicht ein wenig ärgern konnte.
Wenn sie mich schon als inkontinente Göre schilderte, was würde sie wohl sagen, wenn ich sie jetzt bitten würde, auf die Toilette gehen zu wollen?

„Herrin Christiane“, nahm ich all meine Courage zusammen.
„Darf ich Dich um Erlaubnis bitten, auf die Toilette gehen zu dürfen“?

Meine Eheherrin sah mich mit ernster Miene an.
„Jetzt rede ich gerade mit Jens gerade über Deine Hosenpisserei, Michaela.
Und ausgerechnet jetzt besitzt Du die Unverschämtheit, die Toilette aufsuchen zu wollen“?

Ich nickte und achtete darauf, dass Jens das auch sah.

„Ja, Herrin Christiane“.

„Nun gut, steh auf und geh zur Toilette, Michaela“, antwortete sie kurz angebunden.
„Und unterstehe Dich, irgend etwas an Deiner Kleidung zu beschädigen.
Wenn ich Dich mit auch nur einem abgerissenen Knopf oder eingerissen Knopfloch erwische, wirst Du nächste Woche nicht mehr auf Deinem süßen Hintern sitzen können, das verspreche ich Dir“.
Sie griff in ihre große Handtasche und gab mir ein kleines Etui.

„Und schmink bitte bei der Gelegenheit Dein Gesicht nach.
Ich habe ja kommen sehen, dass Deine viel zu dick aufgetragene Kriegsbemalung bei dem Wetter zu verlaufen beginnt“.

Meine Eheherrin war offenbar mit ihrer Predigt zu Ende und wandte sich wieder ihrem männlichen Gesprächspartner zu.
Ich beeilte mich, den Schminkkasten in meinem Handtäschen zu verstauen, in das Jens einen neugierigen Blick warf.

Während die beiden ihre Speisekarten aufschlugen, erhob ich mich und stakste auf die – Damentoilette, wie ich kurz vor den beiden Türen entschied.

Schnell ging ich in eine der beiden Kabinen – die zweite war besetzt – und schloss mich ein.
Ich überlegte kurz und stieg dann so leise wie möglich aus dem PVC-Rock.
Die Kabine war sehr klein und ich hatte Mühe, mich einigermaßen zu bewegen.

Die Dame in der Nachbarkabine hatte unüberhörbar größere Geschäfte zu erledigen und war wohl ausreichend genug mit sich selber beschäftigt, als das sie das Quietschen meiner Gummikleidung hören würde.

Um an meine beiden Windelhosen zu kommen, musste ich das enge Hosenkorselett zumindest bis zu den Knien hinunter streifen.
Und dazu musste ich die auf dem Rücken geknöpfte Gummibluse ausziehen.
Die Aufregung, die Wärme in dem kleinen Raum und meine jetzt um so drängender auf ihr Recht pochende Blase hatten mir schon längst wieder den Schweiß aus allen Poren getrieben, als ich begann, die Bluse von oben nach unten aufzuknöpfen.
Als ich den untersten Knopf öffnen wollte, stutzte ich.
Der Knopf ließ sich nicht durch das stabil mit Garn umnähte Knopfloch schieben!
Ich begann sofort, noch stärker zu schwitzen.
Christiane, meine grausame Eheherrin und Erzieherin, hatte Knopf und Knopfloch mit einem kleinen Vorhängeschloss verbunden.
Ich hatte keine Chance, die Bluse ganz zu öffnen.
Und der Bund war so eng, dass ich befürchten musste, den Knopf abzureißen, wenn ich sie mir über die Taille nach unten zog.

Einige dicke Tränen kullerten mir aus den Augen, als ich mich auf die Klobrille nieder ließ, um kurz darauf mindestens einen Liter warmen Urins in meine Windelhose zu strullen.

Nachdem ich mich gründlich ausgepinkelt hatte, stieg ich vorsichtig wieder in meinen Rock.
Das enge Hosenkorselett verhinderte zum Glück, dass der Inhalt meiner Plastikhose zu laut hin und herschwappen konnte.
In der Nachbarkabine ging es immer noch recht laut und auch vernehmlich duftend zur Sache und ich ging leise, aber zügig zum Waschbecken, um mein Gesicht ziemlich ungeschickt nachzuschminken.

Als ich – jetzt mit blassem Gesicht – zum Tisch meiner Eheherrin zurück stakste, nahm der Kellner gerade die Bestellung auf.
„Ich nehme die gegrillte Seezunge mit einem kleinen Salat und für meine Freundin bitte einen großen Salatteller, nur mit Essig und Öl angemacht“, hörte ich Christiane gerade noch bestellen.
Jens war offenbar bekennender Fleischesser; er bestellte ein dreihundert Gramm Hüftsteak mit Pfeffersoße und Pommes fritts.

Der Kellner nahm die Speisekarten an sich und verließ den Tisch, nicht ohne meine Eheherrin und mich mit gierigen Augen gemustert zu haben.

Ich ließ mich vorsichtig auf den Stuhl sinken und gab Christiane das Schminketui zurück.
„Na, Michaela, ist alles zu Deiner Zufriedenheit verlaufen“? fragte sie mich mit erster Stimme.
„Ich…, ich konnte leider die Bluse nicht richtig öffnen“, gab ich leise zur Antwort.
„Und deshalb konnte ich das Korselett nicht ausziehen – und die Hosen darunter“.
Ich schwieg betreten.

„Also ist aus Deinem kleinen Bedürfnis nichts geworden, weil Du Dir Deine Bluse nicht ausziehen konntest“?

„Ja, Herrin Christiane.
Das heißt nein“.

„Was willst Du uns denn jetzt mit Deinem Gestottere mitteilen, Michaela“?

„Äh…, also ich, ich konnte nicht mehr einhalten, Herrin Christiane“.
Ich blickte beschämt auf den Tisch.

„Also Du hast dir jetzt doch in die Hose gepinkelt Michaela; habe ich das richtig verstanden“?
Sie würde nicht eher Ruhe geben, bis ich ihr – und Jens – das Resultat meines Toilettenbesuchs gebeichtet hatte.
„Ja, Herrin Christiane; ich habe mir eben auf der Damentoilette in meine Windelhosen gepinkelt“.


Ich hoffe, es hat gefallen ??
86. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 24.02.10 22:20

hallo schwammkopf,

deine geschichte ist klasse. ich habe gerade mehrere fortsetzungen gelesen und war voll begeistert.

bitte schreib weiter ich will noch mehr davon lesen.
87. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 12.04.10 09:09


Jetzt erst entspannten sich Christianes Gesichtszüge und sie lächelte zufrieden.
„Was habe ich Dir gesagt, Jens?
Sie pinkelt sich sogar direkt auf der Toilette noch in die Hosen.
Weil sie angeblich zu blöde ist, sich ihre Bluse aufzuknöpfen!
Jetzt verstehst Du vielleicht, dass ich bei der Kleinen hart durchgreifen muss, um sie auch nur ansatzweise zu einer anständigen jungen Dame zu erziehen“.

Ihr Blick richtete sich auf mich.
„Ab sofort wirst Du mich bitte vorher jedes Mal brav fragen, bevor Du Dich heute Abend weiter einpinkelst, Michaela.
Das ist ja wohl das Mindeste, was man von Dir erwarten darf“.
Ich nickte gehorsam und senkte meinen Blick.

Jens blickte zunächst mich, dann Christiane an.
Das Lächeln im seinen Gesicht gab mir Rätsel auf; ich konnte absolut nicht einordnen, wie er über mich dachte.
Ich hatte ja auch keine Ahnung, ob und wenn ja, wie weit Christiane ihn über den Charakter unserer Beziehung eingeweiht hatte.

„Ja, Christiane; jetzt kann ich Dich wirklich viel besser verstehen.
Es ist ja auch wirklich unglaublich, dass Deine Freundin völlig ohne jede Selbstbeherrschung in ihre Hosen einnässt“.

Er wirkte plötzlich nachdenklich.
„Also wenn ich Dir mit meinen Erfahrungen als Pädagoge und Erzieher später vielleicht in irgend einer Art und Weise behilflich sein kann, ihr dieses völlig unakzeptable Verhalten abzugewöhnen – das werde ich jederzeit und gerne tun, meine Liebe“.

Das Gespräch wurde für mich immer demütigender.
Gleichzeitig versuchte ich mit aller Macht gegen die schmerzhaften und natürlich vergeblichen Bestrebungen meines Freundes anzukämpfen, steif zu werden.

„Das ist wirklich sehr lieb von Dir, Jens.
Wenn wir uns vielleicht etwas näher gekommen sind, werde ich gerne auf Dein freundliches Angebot zurück kommen.
Ich bin nämlich mit meinem Latein wirklich am Ende“.

Damit war das Thema offenbar für den Augenblick beendet und die beiden prosteten sich zu, während auch ich ein neues Glas Mineralwasser zu mir nehmen durfte.

Christiane schaute auf ihre Uhr.
„Ich glaube, ich sollte ein neues Parkticket in den Wagen legen, Jens.
Da ich nicht wusste, wie lange ich bleiben würde, habe ich nur eins für eine Stunde gezogen, und die ist schon vorbei.
Ich bin gleich wieder da; Du kannst Dich ja in der Zeit ein wenig mit der kleinen Michaela unterhalten“.
Mit diesen Worten erhob meine Eheherrin sich und verließ das Restaurant, mir noch einen aufmunternden Blick zuwerfend.

Ich blickte immer noch konzentriert auf das Tischtuch, um dem Mann neben mir nicht in die Augen sehen zu müssen.

„Für eine junge Dame hast Du eine bemerkenswert dunkle Stimme, Michaela“, versuchte mein Nachbar, ein Gespräch in Gang zu bringen.
Ohne weitere Erklärung oder zu fragen, sprach er mich mit „Du“ an.

„Nimmst Du etwas Hormone, oder ist Deine stimme schon immer so maskulin gewesen“?
Was sollte ich darauf antworten?

„Das war schon immer so…, Jens“, antwortet ich leise.
Mit dieser Antwort konnte ich wohl nichts falsches gesagt haben.

„Und Du lebst mit Deiner Herrin Christiane gemeinsam in Ihrem Haus, Michaela?
Was denkst Du denn über ihre Verabredung mit mir heute?
Ich sollte Dir vielleicht noch sagen, dass ich sie so schnell wie möglich hart ran nehmen werde“.

Meine Wangen nahmen wieder eine dunkelrote Farbe an.

„Ich weiß nicht, Jens.
Es liegt nicht an mir, die Entscheidungen meiner Herrin zu kommentieren.
Ich hoffe nur, das sie mich nicht aus ihren Leben verstößt, wenn sie mit Dir…, äh, ein Verhältnis beginnt“.

„Wir sollten eines sofort klar stellen, Michaela“.
Seine Stimme war plötzlich hart geworden.
„Ich sage „Du“ zu Dir – und Du sagst „Sie“ zu mir – bis ich Dir vielleicht eines Tages etwas anderes erlaube.
Ich halte es für ganz wesentlich, wenn Du mir von Anfang an den mir zustehenden Respekt entgegen bringst.
Denk bitte daran, dass ich demnächst einen Teil Deiner Erziehung übernehmen könnte.
Und bei mir wirst Du nicht jederzeit und an jedem Ort in Deine Windelhosen einnässen, mein Fräulein“.

Ich wusste nicht, ob ich Jens vielleicht erklären sollte, wie es zu meinem Einnässen kam, und welche Rolle Christiane dabei spielte – und mir zugedacht hatte.
Und dass ich deshalb überhaupt keine Schuld daran trug, wenn ich mir in die Hose machen musste.

Da ich aber nicht wusste, welche Absichten meine Eheherrin in dieser Beziehung hegte, schwieg ich lieber betreten.
Hoffentlich kam Christiane bald zurück.

Wie zufällig lag plötzlich die Hand meines Nachbarn gefährlich hoch auf meinem Oberschenkel.
Ich traute mich nicht, sie dort wegzunehmen, hatte er doch eben sehr deutlich auf mein Duzen seiner Person reagiert.

„Einen hübschen Rock hat Deine Herrin Dir angezogen, Michaela.
Trägst Du darunter Gummistrümpfe, oder woraus besteht das glatte Material, das ich unter dem Plastik fühle“?

„Ja, das sind Gummistrümpfe, die Sie fühlen, Jens“, bestätigte ich seine Vermutung.

„Ist das nicht ein herrliches Material, Michaela?
Ich trage auch unter meiner Kleidung eine komplette Garnitur Unterwäsche aus schwarzem Gummi.
Der Geruch und das elastische Gefühl auf der Haut, verbunden mit der sich entwickelnden Feuchtigkeit und die Geräusche, die das Gummi verursacht!
Ich könnte ohne Gummi überhaupt nicht mehr leben, glaube ich.

Ergeht es Dir so ähnlich, oder empfindest Du es als Strafe oder Erziehungsmaßnahme, wenn Deine Herrin Dich viel Gummi tragen lässt“?

„Nein, eine Strafe ist das Tragen von Gummikleidung nicht für mich, Jens.
Auch ich spüre es gerne, wenn ich in Gummi oder Plastik gekleidet werde.
Christiane, äh…, meiner Herrin Christiane geht es übrigens genau so wie mir; auch sie hat ein ausgesprochenes Faible für diese Materialien“.

„Dann haben wir ja in dieser Beziehung schon eine große Gemeinsamkeit, Michaela“.
Jens schien sich wirklich über mein Bekenntnis zu freuen.

Bevor er mich weiter ausfragen konnte, kehrte meine Gemahlin in das Lokal zurück.
Gerade rechtzeitig, denn der Kellner kam eine Minute später mit dem bestellten Essen.

Mein Salatteller war reichhaltig und schmackhaft – obwohl ich sehr gerne mit Jens getauscht hätte, der sein großes Steak in den höchsten Tönen lobte und mit großem Appetit aß.
Christiane bestellte noch eine zweite Flasche Wein und für mich noch eine Flasche Mineralwasser.

Während des Essens unterhielten die beiden sich über eher allgemeine Themen.
Ich wurde nicht in das Gespräch einbezogen, worüber ich nicht unglücklich war.

Zu meiner Überraschung bestellte Christiane anschließend drei Espresso, also auch für mich einen.
Ein Schnaps kam allerdings für mich nicht infrage, während die beiden sich dazu einen Averna beziehungsweise Grappa gönnten.

Ich blickte auf die Uhr im Restaurant, als Jens nach der Rechnung verlangte.
Es war kurz nach halb zehn.
Christiane ergriff das Wort:
„Jens, es hat mich wirklich sehr gefreut, Dich kennen gelernt zu haben.
Wenn Du möchtest, können wir uns sehr gerne wiedersehen und uns dann noch eingehender über unsere gemeinsamen Interessen unterhalten – und vielleicht auch ein wenig mehr“.

„Natürlich, Christiane; ich würde mich auch sehr über ein Wiedersehen freuen.
Eigentlich schade, dass wir uns jetzt schon trennen müssen.
Ich habe nämlich morgen keinen Unterricht, weil bekanntlich die Sommerferien beginnen“.

Er blickte Christiane mit großen Augen an.

Meine Frau schien kurz zu überlegen – und fasste einen Entschluss.

„Du hast eigentlich Recht, Jens; man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Ich werde mir morgen einen freien Tag nehmen; und für Michaela fällt mir bestimmt auch etwas ein – falls wir sie überhaupt noch brauchen sollten.
Was hältst Du davon, wenn wir noch auf einen Abstecher zu mir nach Hause fahren?
Wir könnten dann unsere interessanten Gespräche noch wesentlich vertiefen.
Eine trinkbare Flasche Wein habe ich garantiert auch noch im Keller“.

Mir wurde zum wiederholten Mal an diesem Tag schwindlig.
Christiane würde den Mann mit zu uns nach Hause nehmen!
Aber was würde sie dann mit ihm vorhaben?
Ich dachte wieder an ihren mehr als duftigen Schritt – und an die Höschen, die sie darüber gezogen hatte.
Ob Jens diesbezüglich – auch - eine sexuelle Präferenz hatte?
Oder würde sie sich vorher unter die Dusche stellen – diesmal ohne Gummihöschen?

Jens war jedenfalls von Christianes Angebot begeistert.
Er war zu Fuß in das Lokal gekommen, weil er in der Nähe wohnte und nahm das Angebot meiner Eheherrin, mit uns zu fahren, gerne an.

Bevor wir aufbrachen, blickte ich meine Ehefrau an.
„Herrin Christiane; darf ich die Bitte äußern, noch einmal in meine Hosen machen zu dürfen“?

Ein spöttisches Lächeln überzog ihr Gesicht.
„Kannst Du Dein Pipi denn nicht mehr einhalten, bis wir zu Hause sind Michaela?
Du siehst doch, dass wir praktisch schon auf dem Weg sind“.

„Ich glaube nicht, dass ich es bis zu Hause schaffen werde, Herrin.
Aber wenn Du darauf bestehst, werde ich es gerne versuchen“.

„Du musst ständig weiter an Dir arbeiten, Michaela.
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich Dich eines Tages dazu erziehen kann, Deine Bedürfnisse auf der Toilette zu erledigen, wie jeder normale Mensch es auch tut.
Deshalb solltest Du wirklich mit aller Kraft versuchen, Deinen Urin bis zu Hause in Deiner Harnblase zu behalten und nicht in die Windelhosen laufen zu lassen.
Wenn Du das schaffen solltest, verspreche ich Dir eine kleine Belohnung“.

Ich nickte nur und versprach ihr, es zu versuchen.
Vielleicht konnte ich mich wirklich bis zu Hause beherrschen – wenn wir jetzt zügig aufbrachen.
Gott sei Dank hatte ich mich vorhin gründlich leer gemacht, als es denn einmal in die Hose lief.

Wir verließen in der Abenddämmerung das Lokal.
Christiane gab mir den Wagenschlüssel – und stieg mit Jens hinten ein.

Während der Fahrt sah ich im Rückspiegel, dass die beiden sich intensiv küssten.
Eine tiefe Trauer befahl mich; welche Rolle würde ich in Christianes Leben noch spielen, wenn es ihr mit dem Sportlehrer wirklich ernst war?
Jens machte nicht den Eindruck, dass er devot veranlagt war – im Gegenteil.
Hatte er doch klar zum Ausdruck gebracht, wie gerne er sich an meiner Erziehung beteiligen würde!
In den Jahren, in denen ich mit Christiane zusammen war, hatte ich immer den Eindruck, dass es auch ihr eine tiefe Zufriedenheit verschaffte, ihre Dominanz mir gegenüber jederzeit und an jedem Ort ausspielen zu können.
Ob sie Jens ebenfalls in diese Richtung lenken wollte?

Wir hatten den größten Teil unseres nach Hausewegs schon zurück gelegt, als ich zu dem Schluss gelangte, dass Christiane sich wohl zumindest vorläufig nicht von mir trennen würde.
Um so gespannter stellte ich mir die Frage nach der Rolle ihres neuen Bekannten in ihrem – und in meinem – Leben.





26

Das letzte Tageslicht wich einer milden Sommernacht, als ich den Wagen in der Garageneinfahrt unseres – Christianes – Haus parkte.
Ich schloss die Haustüre auf und meine Gattin bat ihren Gast ins Haus.
Im Wohnzimmer wies sie mich zunächst an, eine gute Flasche Wein aus dem Keller zu holen und anschließend noch eine Flasche Mineralwasser für mich.

Nachdem ich die Getränke einschließlich der Gläser auf den Tisch gestellt und gefüllt hatte, durfte ich mit den beiden anstoßen.
Da meine Eheherrin keinerlei Anstalten machte, mich zum Sitzen aufzufordern, blieb ich brav vor dem Wohnzimmertisch stehen.

„Herrin Christiane, ich müsste jetzt wirklich dringend meine Harnblase entleeren“, brachte ich mein drängendes Bedürfnis erneut vor.

Christiane blickte ihren neuen Bekannten an.
„Was meinst Du, Jens; sollen wir sie in die Hosen pissen lassen“?

Nachdem er genüsslich sein Weinglas geleert hatte, blickte er mich lächelnd an.
„Ich denke, wir werden auf die Dauer nicht verhindern können, dass Deine kleine Freundin sich erneut nass macht, Christiane.
Ich würde ihr gerne dabei zuschauen, wenn sie ihre Blase entspannt.
Mich wundert nur, dass sie scheinbar keinerlei Hemmungen hat, sich vor uns beiden in ihre Windelhosen zu pinkeln.
Ist sie sonst auch so hemmungslos“?

„Nun ja“, meinte Christiane lächelnd.
„Da bin ich mir auch noch nicht ganz sicher Jens.
Mir gegenüber würde ich ihre völlige Schamlosigkeit uneingeschränkt bestätigen.
Wie sich das kleine Luder allerdings Dir gegenüber verhalten wird, müssen wir erst noch heraus finden.
Dass sie aber hier vor Dir fragt, ob sie pinkeln darf, ist doch schon ein viel versprechender Anfang, meinst Du nicht auch“?

„In der Tat, Christiane.
Das ist schon sehr bemerkenswert.
Dann gib Deiner Freundin doch die Erlaubnis, sich einzunässen“.

„Du hast es gehört, Michaela; Du darfst Dir in die Hose machen.
Zieh aber vorher bitte Deinen Rock aus; wir möchten sehen, ob man unter Deinem Hosenkorselett erkennen kann, wie Deine Windelhosen voll laufen“.

Stumm und mit auf den Boden gerichteten Blick stieg ich aus dem Plastikrock.
Die beiden Windelhosen waren unter dem Korselett, dessen Beine mir bis kurz über die Knie reichten, nur zu erahnen.
Selbst meine erste Ladung Urin wurde so gut in der Windelhose verteilt, dass keine Beule ihre nasse Füllung verriet.

Ich versuchte, meinen Blasenmuskel zu entspannen – was mir jedoch nicht sofort gelingen wollte.
„Was ist denn nun, Michaela; Du musstest doch so dringend!
Willst Du uns jetzt auf die Folter spannen?
Und schau doch bitte zur Decke; wir beide wollen zuschauen, wie Deine Pisse in die Hosen läuft.
Das brauchst Du noch lange nicht zu sehen“.

Gehorsam blickte ich zur Decke des Wohnzimmers.
Gute zwei Minuten später gelang es mir endlich, den Inhalt meiner Blase in die Harnröhre laufen zu lassen.
Erleichtert und zugleich tief beschämt spürte ich den warmen Nachschub in meine Windelhose laufen.

„Da schau, Jens; siehst Du wie sich die Windelhosen unter dem Korselett langsam ausdehnen“?

„Ja, ich sehe es.
Sie scheint ja einiges angesammelt zu haben, in ihrer Blase“.

Ich schaute weiter wie befohlen zur Decke, während ich meine Blase bis zum letzten Tropfen leer laufen ließ.
Wer weiß, wann und unter welchen Umständen Christiane mich das nächste Mal pinkeln ließ?
Als endlich die letzten Tropfen in meine Plastikwindelhose gelaufen waren, stand das Höschen bis über meinem gefangenen Pimmelchen voll Urin.
Der enge Höschenteil des Korseletts verhinderte wirkungsvoll, dass die Flüssigkeit der Schwerkraft folgend, nach unten in die Windelhose lief und dort eine entsprechend große Pfütze bildete.
Ich blickte immer noch zur Decke und meldete meiner Eheherrin, dass ich zu Ende uriniert hatte.

„Brav, Michaela.
Dann darfst Du uns jetzt wieder anschauen.
Aber schau nicht so verschämt zu Boden; wir wollen Dir in die Augen schauen können, wenn wir vielleicht das Wort an Dich richten.
Unsere Gläser sind übrigens leer, falls Du das noch nicht bemerkt haben solltest.
Und mach Dir bitte auch noch ein Glas Wasser, Süße.
Wir wollen schließlich nicht, dass Du uns verdurstest“.

Ich füllte die Gläser mit Wein beziehungsweise mit Wasser und durfte mit den beiden auf die – gemeinsame? - Zukunft anstoßen.
Trotzig trank ich mein Glas mit einem Zug leer.
Es war mir inzwischen fast egal, wie oft sie mich noch in meine Hose machen ließen.

„Wenn Du möchtest, würde ich Dir gerne das Haus zeigen, Jens.
Für das ein oder andere Zimmer und seine Einrichtung wirst Du Dich bestimmt interessieren“.
„Sehr gerne, Christiane.
Vor allem auf Dein Schlafzimmer - und auch auf Michaelas Zimmer – bin ich sehr gespannt.
Sollen wir die Kleine mitnehmen, oder willst Du mir das Haus alleine zeigen“?

„Ich denke, das geht Michaela nichts an, was ich Dir alles zeigen und erklären möchte.
Warte bitte einen Augenblick; ich möchte sie vorsichtshalber fesseln, bevor wir sie alleine lassen“.

Jens nickte verständnisvoll und Christiane verließ das Wohnzimmer, um kurze Zeit später mit einem meiner Fesselgeschirre zurück zu kommen.

Sie schnallte mir die stabilen Gummibänder um die Brust und den Hals und zurrte sie fest.
„Hände auf den Rücken, Michaela; Du weißt ja, wie es geht“, kommandierte sie.
Gehorsam legte ich meine Hände hoch auf dem Rücken an und wenig später waren sie in die beiden Manschetten des Geschirrs geschnallt.

„Ich zeige Jens das Haus, Christiane.
Du bleibst hier im Wohnzimmer.
Untersteh dich, ohne meine Erlaubnis wieder in die Hosen zu pissen, während wir unterwegs sind“.
Mit diesen Worten gingen die beiden aus dem Zimmer.

Ich traute mich nicht, mich zu setzen und blieb vor dem Tisch stehen.
Ob Christiane Jens auch unser „Spielzimmer“ mit der Wickelkommode samt Gummiauflage und dem Strafbock zeigen würde?
Sehr wahrscheinlich, wenn sie ihm schon einige „interessante“ Einrichtungsgegenstände im Haus versprochen hatte.
Auch der Inhalt unserer diversen Schränke und Kommoden würde sein Herz wohl höher schlagen lassen.
Ob sie ihm auch den Inhalt unserer Kleiderschränke offenbaren würde – vor allem den, in dem überwiegend meine Gummi-D und Plastikbekleidung aufbewahrt wurde - war mir allerdings unklar.
Das war meines Erachtens auch davon abhängig, ob sie mich Jens dauerhaft als Angehörige des weiblichen Geschlechts präsentieren, oder ob sie mich früher oder später als Mann outen wollte.

Den Geräuschen auf der Treppe entnahm ich, dass die beiden jetzt nach oben gingen, nachdem Christiane Jens wohl zuerst durch die Parterre des Hauses geführt hatte.
Die ihn wohl weniger stark interessierte.

Es war Mitternacht vorbei, als meine Eheherrin und ihr Gast offenbar bester Laune zurück ins Wohnzimmer kamen.
Der Mann hatte eine trotz der Lederhose deutlich zu erkennende Ausbuchtung im Schritt.
Meine Gemahlin machte keine Anstalten, meine Fesselung zu beenden, sondern füllte selber alle Gläser auf dem Tisch, bevor sie sich neben Jens auf der Couch niederließ.
„Nun Jens, wie hat Dir mein Haus gefallen“?

„Es ist ein richtiges Traumhaus, Christiane.
Nicht nur von der Architektur her, vor allem, was die Ausstattung betrifft, bin ich restlos begeistert.
Über die kleinen Änderungen, die ich eben angeregt habe, kannst Du ja in Ruhe nachdenken“.

Er blickte zu mir.
„Und was Deine Herrin alles in Eurem Spielzimmer mit Dir anstellen kann, Michaela!
Du scheinst mir ja wirklich eine völlig verdorbene, schwer erziehbare junge Dame zu sein.
Jedenfalls kann Dein ständiger Ungehorsam nicht an der fehlenden Ausstattung für Deine Erziehung liegen, mein kleines Fräulein.
Vielleicht muss wirklich einmal ein Mann versuchen, Dir anständige Manieren beizubringen“.









88. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Georg1 am 13.04.10 10:03

schön das es hier wieder weiter geht, tolle geschichte - Danke -
89. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 02.05.10 23:14


Anbei ....


Ich schluckte mehrmals.
Ob Jens die wirklich harte Tour liebte?
Und würde Christiane eine noch härtete Erziehung durch ihn dulden?

Ich wusste es nicht – und konnte auch aus der Miene meiner Eheherrin keine erkennbare Zustimmung oder Ablehnung lesen.

Allerdings war ich fest entschlossen, alles erdenkliche auf mich zu nehmen, um weiterhin bei meiner Eheherrin bleiben zu dürfen.

Und wenn Christiane beschloss, mich auch durch Jens erziehen und behandeln zu lassen, dann würde ich mich dieser Entscheidung beugen.
Eine andere Wahl hatte ich ohnehin nicht wirklich.




27



Ich stand immer noch mit auf den Rücken geschnallten Händen vor dem Wohnzimmertisch und beobachtete argwöhnisch, wie Jens sich immer drängender an meine Ehefrau heran machte.

Christiane ließ ihn weitgehend gewähren – offenbar war es ihr ganz recht, wenn er zunehmend geiler wurde.
Nachdem der Gast sich eine ganze Weile mit den Brüsten meiner Frau beschäftigt hatte, spreizte sie bereitwillig und schon leise stöhnend, ihre Beine, um seine Finger an ihren Schritt zu lassen.
Als er jedoch Anstalten machte, ihr die Hose beziehungsweise die Hose herunter zu ziehen, gebot sie ihm Einhalt.

„Das geht vorläufig noch nicht, Jens.
Ich habe Dir eine gute und eine schlechte Nachricht zu verkünden.

Die gute ist, dass ich mich endgültig für Dich entschieden habe, was meine Kontaktanzeige im Internet angeht.
Und ich werde Dir auch alles gewähren, was ich in der Anzeige offeriert habe.
Du wirst mich also schon bald hart durchficken können, mit allem, was dazu gehört.

Die schlechte Nachricht ist, dass Du damit aus bestimmten Gründen noch eine Woche warten musst, mit dem, was Du da eben beginnst, mein Schatz.
Ich werde Dir diese Gründe später erklären, aber Du kannst mir glauben, dass ich Dich nicht vertröste, weil ich Dich einfach nur schmoren lassen will“.

Sofort zog Jens seine Hand aus dem Schritt meiner Eheherrin zurück und setzte sich gerade auf.
„Ich akzeptiere alles, was Du sagst, Christiane“.
In meinen Ohren klang er aufrichtig.
„Ich bin so froh, dass ich der Auserkorene sein soll, mit dem Du eine Beziehung eingehen möchtest!
Wenn Du noch eine Woche warten möchtest – oder auch noch länger – dann ist das kein Problem für mich.
Ich habe ja zwei gesunde Hände“, erklärte er lächelnd.
„Es ist nur so, dass ich ziemlich geil geworden bin, seit ich Dein herrliches Heim näher kennen lernen durfte“.
Er nahm einen kräftigen Schluck aus seinem Weinglas und füllte Christianes und sein Glas erneut.

„Wollen wir Michaela nicht auch gestatten, ihr Glas zu leeren“, fragte er und blickte mich an.
„Natürlich, Jens.
Ich gebe ihr oft zu trinken, wenn sie gefesselt ist und ich sie nicht durch einen Schlauch tränken will“.
Christiane machte Anstalten, sich zu erheben, als sie von Jens unterbrochen wurde.

„Wenn es Dir nichts ausmacht, mein Schatz, würde ich der jungen Dame gerne das Glas an die Lippen führen“.

„Tu Dir keinen Zwang an, Jens“, antwortete Christiane und ließ sich wieder in das weiche Leder der Couch sinken.

Jens nahm das Glas und kam zu mir.
„Schön in einem Zug austrinken, Michaela“, forderte er mich freundlich auf und führte das Glas an meine Lippen.
Er nötigte mich, das Glas in einem Zug zu leeren und füllte es sofort wieder auf.
Die Einliter Flasche war jetzt leer.
Nach wenigen Sekunden Pause musste ich das zweite Glas ebenfalls leer trinken.
Meine Blase begann sich schon wieder spürbar zu füllen.

Jens setzte sich wieder neben meine Gemahlin.

„Tja, Christiane; nachdem heute für mich wohl nichts mehr drin ist, sollte ich vielleicht nach Hause aufbrechen – was meinst du“?

Meine Eheherrin blickte zunächst mich – und dann Jens mit hellen Augen an.
„Ich habe gesagt, bei mir ist im Augenblick noch nichts drin, Jens“.
Sie ließ den Satz wirken - bis Jens offenbar darüber nachgedacht hatte.

„Wie, wie meinst Du das jetzt, mein Schatz“?

„So, wie ich es gesagt habe, Jens.
Du hast zwar zwei gesunde Hände, wie du eben angemerkt hast.
Und ich kann mir auch sehr gut vorstellen, was Du zumindest mit einer davon machen willst, wenn Du wieder bei Dir zu Hause bist.
Aber es gibt natürlich auch eine Alternative – die ganz in Deiner Nähe ist“.

Mir wurde schlecht.
Wollte meine Eheherrin, dass Jens mit mir…?

Seit dem Morgen hatte ich zwar immer wieder an den Mann denken müssen, der sich auf die Kontaktanzeige gemeldet hatte.
Aber ich war immer der festen Überzeugung gewesen, dass ich eindeutig und ausschließlich heterosexuell veranlagt war.

Bevor ich die Mail heute morgen unerlaubter Weise gelesen hatte, wäre mir niemals in den Sinn gekommen, im Zusammenhang mit sexuellen Praktiken an Verkehr mit einem Mann zu denken.
Was hatte Christiane mit mir vor?

Wenn der Mann mich penetrieren wollte – oder sollte - würde er unweigerlich das ihm bisher verborgen gehaltene Geheimnis zwischen meinen Beinen entdecken.
Außerdem war ich völlig bepinkelt, da unten.

Als ich panisch weiter dachte, wurde mir absolut nicht wohler zumute.

Jens blickte mich lange an, bevor er Christiane antwortete.
„Und Du würdest so selbstlos sein, mein Liebling, und mir erlauben, mit Michaela“?

„Ich könnte mir vorstellen, dass Michaela sich bei Dir gerne für den schönen Abend bedanken möchte Jens.
Natürlich nur, wenn Du es möchtest.
Und sie würde sich dann bestimmt für heute zunächst einmal mündlich bedanken.

Wäre das denn eine infrage kommende Lösung für Dein kleines Problem, mein Schatz“?

„Das, das wäre mehr als nur eine Lösung, Christiane.
Also, wenn Michaela wirklich so freundlich wäre…, sich so artig bei mir zu bedanken… .
Das wäre mir natürlich nur ein Ansporn, mich um so liebevoller zusammen mit Dir ihrer zukünftigen Erziehung und Betreuung zu widmen“.

Christiane sah mich mit ernstem Gesicht an.
„Du hast es gehört, Michaela.
Jens und ich fänden es sehr nett von Dir, wenn Du Dich brav bei ihm bedanken würdest.
Ich denke, Du hattest ja schon ausreichend viele Schwänze in deinem hübschen Mund, um zu wissen, wie man so etwas macht“.

„Ja, Gummischwänze“, dachte ich deprimiert.
Ich blickte meine Ehefrau an, in der Hoffnung, dass die beiden jeden Moment über einen gelungenen Witz zu lachen anfingen.
Christiane blickte mich jedoch zunehmend ernster an.

„Komm zu mir, kleine Michaela“, forderte Jens mich mit sanfter Stimme auf.
„Hab keine Angst, er beisst nicht; und er ist bestimmt auch nicht zu groß für Deinen Mund“.
Zögernd trat ich vor die Couch und sah zu ,wie er langsam den Gürtel seiner Hose öffnete.
Ein Zug am Reißverschluss Po hoch, und der Mann saß in einer engen Unterhose aus rotem Gummi auf der Couch.
Jetzt konnte ich deutlich seine Erektion in der Gummihose erkennen.
Klein war die Stange jedenfalls nicht, die sich da abzeichnete.

„Knie Dich doch hin, Michaela; dann ist es doch viel bequemer für Dich“.
Jens war ja rührend um meine Bequemlichkeit besorgt.

Ich kniete mich aber ohne Widerwort zwischen seine Beine – und harrte dem Unausweichlichen.
Hätte ich mich jetzt verweigert – ich wäre meine geliebte Eheherrin wohl für immer los gewesen.
Und hätte völlig mittellos auf der Straße gestanden.

So groß würde der Unterschied zwischen einem großen Gummidildo und einem Penis aus Fleisch und Blut ja wohl nicht sein, dachte ich.
Jens zog sich die Gummihose aus.

Er war, soweit ich sehen konnte, komplett und sauber rasiert.
„Wenigstens keine Haare im Mund“, dachte ich sarkastisch.
„Mit dem Schwanz kannst Du allerdings in keiner Hinsicht mithalten, mein Lieber“, war mein nächster Gedanke.
Ich schätzte, knappe zwanzig Zentimeter lang und dick wie eine Bockwurst, ragte sich der Pimmel unseres Gastes mir entgegen.

Ich leckte mir über die trockenen Lippen.
„Nun sei doch nicht so schüchtern, Michaela“, spornte mein Frau mich an.
„Das muss doch ein Prachtexemplar ganz nach Deinem Geschmack sein, Süße.
Ich freue mich schon auf die nächste oder übernächste Woche, wenn ich das Ding endlich zu spüren bekomme – allerdings nicht in den Mund“.

Ich sagte lieber nichts zudem aufmunternden Kommentar meiner Liebsten.
Ich beugte mich vor und näherte mich dem glänzenden Penis.
Er schien sich wenigstens frisch gewaschen zu haben, bevor er sich mit Christiane getroffen hatte.
Jedenfalls roch oder sah ich nichts vom dem, was sich an meinem Schwanz entwickelte, wenn ich ihn längere Zeit nicht reinigen dufte – was in aller Regel der Fall war.
Wohl roch der Ständer des Mannes stark nach dem Gummi seiner Unterhose; aber das war mir nicht unangenehm – im Gegenteil.
„Der aufgepumpte Gummischwanz in deinem Hintern muss noch ein gutes Stück dicker sein, mein Lieber“, tröstete ich mich in Gedanken selber.
„Allerdings nicht am Boden, wo er deinen Schließmuskel offen hält“.

Ich öffnete weit meinen Mund und stülpte meine Lippen über die rosa gefärbte Eichel.
Jens stöhnte leise auf.
Mein Mund nahm den Schwanz tiefer auf, bis ich die Spitze an meinem Rachen spürte.
Weniger als die Hälfte des Pimmels war in meinem Mund verschwunden.
Langsam begann ich, die Stange auf- und abzufahren, meine Lippen immer mit sanfter Kraft das warme Fleisch umfassend.
Ich konnte nur noch durch die Nase atmen und versuchte, ruhig zu bleiben.
„Spiel ein wenig mit Deiner Zunge, Michaela“, forderte Jens mich mit rauer Stimme auf.
Ich versuchte, die Eichel des Mannes mit meiner Zunge zu umkreisen.
Sie war aber so dick, dass ich nicht um sie herum kam.
„Das müssen wir aber noch fleißig üben, junge Dame“, lautete der Kommentar des Mannes.
Erschrocken spürte ich nun seine Hände an meinem Hinterkopf.
Mit sanfter Gewalt drückte er mich hinab.
Ich begann zu würgen, als der Schwanz gegen meine Rachenzäpfchen drückte.
„Jetzt fang bloß nicht an, zu speien, Kleines.
Sag bloß, Du hast noch nie in Deinem Leben Deep Troating gemacht“.

„Nimm sie ruhig hart ran, Jens“, hörte ich die Stimme meiner Gemahlin.
„Ich habe schon oft mit ihr geübt, wie man einen Gummischwanz tief in den Rachen aufnimmt.
Jetzt kann sie das ruhig einmal mit einem richtigen Männerschwanz probieren“.

Jens hatte inzwischen das Tempo meiner Blasarbeit mittels seiner Hände übernommen.
Infolge meiner streng auf dem Rücken gefesselten Hände hatte ich keinerlei Chance, mich gegen den Mann zu wehren.
Mit jedem hinunter Drücken meines Kopfes ließ er seinen Pimmel tiefer in meinem Mund verschwinden.
Ich hatte meinen Würgereiz überwunden und rechnete damit, dass er seine Stange in Kürze im meinem Rachens versenken würde.
Dann war es soweit: Jens verlangsamte das Tempo, mit dem er in meinen Mund fickte, erheblich.
Langsam drückte er meinen Kopf in seinen Schoß – bis ich seinen Penis bis zur Wurzel in mich aufgenommen hatte.
So ließ er mich eine kurze Zeit „ausruhen“, bevor er mich wieder hoch zog.
Ich atmete so ruhig ich konnte durch die Nase.
„Das war sehr gut, Michaela“, lobte er mich.
„Du siehst, es geht doch mit ein wenig gutem Willen.
Jetzt darfst Du selber weiter machen.
Aber nimm ihn bis zum Anschlag in Deinen Mund; sonst vermisse ich das enge Gefühl einer wirklich Maulfotze“.
Langsam ließ ich meinen Kopf nach unten gleiten, bis meine Lippen die Lenden unseres Gastes berührten.
Ich hatte mir inzwischen vorgenommen, den neuen Bekannten meiner Eheherrin nach besten Kräften zufrieden zu stellen.
Vielleicht würde das einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass ich auf Dauer bei meiner Frau bleiben durfte.

Das Lutschen des mächtigen Pimmels machte mir nichts mehr aus; ich genoss es sogar, dass Jens immer schneller atmete und leise stöhnte.
Nachdem ich ihn zwei oder drei Minuten lang mit meinem Mund gefickt hatte, spürte ich, wie er zu pumpen begann.
Jens Stöhnen wurde nun erheblich lauter und er begann schnell und heftig zu atmen.
Eine Sekunde später schoss er den ersten Schwall warmen Spermas in meinen Mund.
Ich fickte ihn nun nicht mehr so tief, damit das Sperma mir nicht direkt in den Rachen spritzte.
Zärtlich umkreist meine Zunge seine Eichel und das Hautbändchen, das seine Vorhaut mit der Eichel verband.
Während die Erektion langsam erschlaffte, sog ich die letzten Tropfen seines Spermas aus dem Schwanz.
In der Vergangenheit hatte Christiane mir mehr als ausreichend Gelegenheit gegeben, mein eigenes Ejakulat zu schmecken.
Fremdes Sperma dagegen hatte ich bisher noch nie kosten dürfen – oder müssen.
Während meine eigene Sahne lediglich etwas salzig, ansonsten aber nach nichts schmeckte, spürte ich nun einen deutlichen Geschmack nach Fisch im Mund.
Obwohl ich mich ein wenig ekelte, schluckte ich das warme Sperma tapfer hinunter.

Jens schien sehr zufrieden mit meinem Liebesdienst zu sein; es lehnte sich weit in die Couch zurück und machte keinerlei Anstalten, mich freizugeben.
Ich nuckelte an dem inzwischen auf Daumengröße geschrumpften Penis des Mannes.
Ohne ausdrückliche Aufforderung meiner Eheherrin oder ihres neuen Freundes würde ich das Würstchen nicht aus meinem Mund lassen.

Nach gefühlten gut fünf Minuten, nahm der Mann meine Kopf in beide Hände und hob ihn an.
Gehorsam ließ ich seinen Schwanz frei und schaute ihm in die Augen.
„Du bist eine sehr gelehrige Bläserin, Michaela“, lobte er mich.
„Deine Kehle ist wunderbar glatt und genau so eng, dass sich ein Männerschwanz wohl fühlt, darin.
Wenn wir weiter fleißig üben, kannst Du mit Deinem hübschen Mund eines Tages vielleicht eine ganze Zeit lang Deinen Lebensunterhalt verdienen“.
Das war zwar eindeutig nicht mein Ziel; ich schwieg jedoch lieber.

Christiane lachte amüsiert über die Bemerkung ihres neuen Freundes.
„Das ist vielleicht wirklich eine ernsthafte Möglichkeit, wie Du noch etwas mehr zu unserem Lebensunterhalt beitragen kannst, Michaela.
Wir werden uns das später einmal in aller Ruhe überlegen.
Komm jetzt erst einmal zu mir, damit ich Deine Arme wieder losschnallen kann“.
Gehorsam kroch ich zu meiner Eheherrin, um kurz darauf meine Arme wieder bewegen zu können.

Jens saß neben Christiane auf der Couch und machte weder Anstalten, sich seine Lederhose noch die rote Gummiunterhose wieder hochzuziehen.
Die Augen das Mannes blickten freundlich, als er mich leise ansprach.
„Worauf wartest Du noch, Michaela?
Du darfst mir jetzt meine Hosen wieder anziehen, Kleine“.
Ich blickte meine Gattin an, und als diese leicht mit dem Kopf nickte, kroch ich auf den Knien wieder zu Jens und zog ihm zuerst die Gummihose und anschließend die schwarze Lederhose über den Po, den er freundlicher Weise jeweils anhob.
Auf seinen aufmunternden Blick hin schloss ich auch noch den Reißverschluss und den Gürtel der Hose.
Christianes neuer Freund schien sich ausgesprochen gerne von vorne bis hinten von mir bedienen zu lassen.
Das ließ insgesamt und speziell für meine künftigen Aufgaben im Haus nichts Gutes erwarten.
Auf der anderen Seite – würde es meine Anwesenheit als Diener, Sklave und Hausangestellter nicht auch noch ein ganzes Stück unentbehrlicher machen?
Wer sollte sonst die ganze Arbeit im Haus erledigen?
Die beiden da, die jetzt so entspannt und zufrieden auf der Couch saßen, ganz bestimmt nicht!
Meine Angst, dass meine Herrin sich von mir trennen würde, war plötzlich ein gutes Stück kleiner geworden.


„Du darfst jetzt wieder aufstehen, Michaela“, meldete die Liebe meines Lebens sich wieder zu Wort.
„Mach Dein Glas bitte wieder voll, damit Du uns nicht verdurstest“.
Ich erhob mich und stellte mich brav wieder neben den Tisch, nachdem ich mein Glas erneut gefüllt hatte.

„Ich werde Michaela gleich für die Nacht fertig machen, Jens.
Wenn Du möchtest, kannst Du gerne bei mir schlafen.
Sie lege ich dann ins Gästebett und Du kannst mit mir in meinem Bett schlafen.
Aber wie gesagt, gefickt – jedenfalls mit mir - wird frühestens nächste Woche“.

„Ich übernachte gerne bei Dir, mein Schatz“, erwiderte unser Gast.
„Ich bin ja Dank Deiner kleinen Freundin im Augenblick zufrieden gestellt“.

„Gut, mein Lieber; dann machen wir es so“, erklärte meine Gemahlin lächelnd.
„Michaela, trink jetzt Dein Glas aus; ich bringe dich ins Bett im Gästezimmer.
Sag unserem Gast schön Gute Nacht und geh bitte schon ins Bad voraus; ich komme gleich nach und kleide Dich für die Nacht ein.
Putz Dir schon die Zähne und fang an, Dich ab zuschminken.
Deine Sachen ziehst Du Dir bitte erst aus, wenn ich dabei bin.
Ich möchte sehen wie viel Pipi Du in Deine Windelhosen gemacht hast und ob sie groß genug für dich sind“.

Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, dass Jens nicht dabei sein würde, wenn ich mich gleich meiner Sachen – einschließlich der vollgepissten Windelhosen – entledigen würde, um von Christiane für die Nacht angezogen zu werden.
So würde ihm, jedenfalls für heute, auch verborgen bleiben, was zwischen meinen Beinen in seiner Kunststoffröhre hing.

Ich nahm Glas und leerte es in einem Zug.
Dann verabschiedete ich mich mit leiser Stimme von unserem Gast und verließ das Wohnzimmer.

Im Badezimmer angekommen, wusch ich mir mit heißem Wasser die dick aufgetragene Schminke aus dem Gesicht und putzte sorgfältig meine Zähne.
Durch das laufende Wasser meldete meine Blase sich erneut mit einem kleinen Bedürfnis und ich pinkelte mir noch einmal kräftig in meine Windelhosen, bevor Christiane ins Zimmer kam.
Die Perücke ließ ich noch auf meinem Kopf; ich wusste nicht, ob ich sie alleine ausziehen durfte.
Im Spiegel blickte mich jetzt eine ziemlich lächerliche Gestalt an, mit einer beträchtlichen Oberweite in dem engen Hosenkorselett und einer blonden Damenperücke auf dem Kopf.

Meine Eheherrin kam nach einigen Minuten nach und trat hinter mich.
Vorsichtig nahm sie mir die Perücke vom Kopf und legte sie auf einen Stuhl.
„Was sagst Du zu dem schönen Abend, meine kleine Hosenpisserin?
Ist Jens nicht ein Traummann“?

„Ja, Eheherrin Christiane; ich glaube inzwischen auch, dass Du Dir den richtigen Freund ausgesucht hast“, antwortete ich ehrlich.
„Hoffentlich enttäuscht er Dich nicht.
Ich würde es nicht ertragen, wenn der Mann Dich unglücklich macht“.

„Darum mach Dir mal keine Sorgen, Michael.
Im Augenblick plane ich ja nicht, den Mann zu heiraten – schließlich bin ich mit Dir verheiratet.
Und wenn Du weiter schön brav und gehorsam alles tust, was ich von Dir verlange, sehe ich im Augenblick gute Chancen für Dich, dass Du – auf dem Papier – weiterhin mein Ehemann bleibst.
Außerdem scheint Jens bisher ganz zufrieden mit Deinen Diensten zu sein.
Ich bin nur gespannt, was er sagen wird, wenn er Dein wirkliches Geschlecht erfährt.
Denn ständig werden wir Dich ihm nicht als ungezogene junge Dame präsentieren können.
Ich glaube, schon heute Abend werde ich ihm beichten müssen, dass da ein kleines Pimmelchen zwischen Deinen Beinen hängt“.

Auf die Reaktion des Mannes war ich ebenfalls sehr gespannt.
Würde er sich weiterhin meines Mundes – und vielleicht noch mehr – bedienen, wenn er wusste, das ich ein Mann bin?
Eigentlich musste ihm ja die Kontaktanzeige, die ich für meine Eheherrin aufgegeben hatte, schon sagen, dass Christiane bereits über einen Mann verfügt – und nur mit seinem Schwanz unzufrieden war.
Ich schloss aber auch immer noch nicht aus, dass Christiane Jens schon lange eingeweiht hatte und dass die beiden mir ein wenig Theater vor spielten.

Egal, ich konnte ohnehin nichts verändern.
Ich würde die weitere Entwicklung der Beziehung meiner Herrin mit Jens abwarten müssen – und auch meine künftige Rolle im Leben der beiden akzeptieren, um auch weiter ein Bestandteil in Christianes Leben sein zu können.


Meine Eheherrin war mir behilflich, mich bis auf die beiden Windelhose auszuziehen.
Als ich aus dem engen Hosenkorselett steigen durfte, sah ich schon, dass die Plastikwindelhose nicht den kompletten Blaseninhalt, den ich in sie hinein gestrullt hatte, aufgefangen hatte, sondern ein Teil meines Urins auch in die Gummihose gelaufen war, Die meine Eheherrin mir zur Sicherheit noch drüber gezogen hatte.

„Alle Achtung, mein Schätzchen, spottete Christiane, als sie die schwer zwischen meinen Beinen hängenden Hose sah.
„Du hast die Situation, Dir in Deine Windelhosen pinkeln zu dürfen, ja reichlich ausgekostet.
Stell Dich bitte vorsichtig in die Badewanne, damit ich Dir die Hosen ausziehen kann, ohne eine Überschwemmung anzurichten.
Ich glaube nicht, dass Du heute noch scharf darauf bist, den Boden zu wischen“.

Da hatte sie Recht; ich achtete darauf, dass kein Tropfen meines Pipis auslief, als ich in die Wanne stieg.
Zum Glück waren die Beinabschlüsse des Gummihöschens so dicht, dass alles gut ging.
In der Badewanne zog Christiane mir die beiden Hosen aus und ließ die kräftig duftende Pisse aus ihnen heraus laufen, bevor die die Hose in die Wäschetonne gab.
Meine Hoffnung, anschließend abgeduscht zu werden, verflog, als sie anschließend den Föhn zur Hand nahm und mich auf diese Weise trocknete.
„Damit Du mein kleines Stinkemädchen bleibst, bis ich Dir erlaube, Dich wieder einmal zu waschen“, lautete ihr Kommentar.

Nachdem sie mich trocken geföhnt hatte, durfte ich die Wanne verlassen und meine Ehefrau begab sich ins Ankleidezimmer, um meine Nachtkleidung zu holen.
Mit einer transparenten, halblangen Gummihose mit breiten Abschlüssen am Bund und in der Hüfte, zwei Kniestrümpfen aus dem gleichen Material und einem Nachtkleid aus hellem blauen Reingummi in der einen Hand kam sie zurück.
In ihrer anderen Hand erkannte ich die kleine Gummipumpe, mit der sie den Gummistöpsel, den ich immer noch in meinem Po trug, auf Größe gebracht hatte.
„Bück Dich mal tief, Michael“, befahl sie mit sachlicher Stimme.
Ich gehorchte und sie zog fest an der Bodenplatte meines Gastes.
„Den Gummimann werden wir heute Nacht in Deinem Hinterzimmer lassen, mein Schatz.
Ich gebe ihm noch ein klein wenig zusätzliche Luft, damit Du ihn auch ja nicht aus Versehen verlierst“.
Sie schloss den Schlauch der Pumpe an das Ventil des Plugs an und drückte langsam fünf Mal auf den Ball, von meinem leisen Stöhnen begleitet.
„So, jetzt können wir beruhigt schlafen, mein Süßer.
Wenn Du es schaffst, heute Nacht trocken zu bleiben, werde ich Dich morgen von Deinem Gast befreien.
Wenn Du Dir aber schon wieder in dein Gummihöschen pinkelst, wirst Du den Gummischwanz den ganzen Tag über weiter in Deinem Arsch spüren.
Und jetzt zieh Dir die Sachen an, die ich für Dich ausgesucht habe“.

Ich zog mir die Sachen an und ging voran in unser Gästezimmer.
Dort stand wie im Schlafzimmer ein großes Doppelbett, in dem ich bereits einige Male genächtigt hatte.

„Morgen früh wirst Du in Deinem Büro anrufen und Deine Sekretärin informieren, dass Du einen Tag Urlaub haben musst, Michael.
Und sie soll in meiner Abteilung Bescheid geben, dass ich krank bin.
Stell Dir den Wecker auf sieben Uhr und kauf frische Brötchen ein.
Jens und mir bringst Du das Frühstück bitte an unser Bett; Du bekommst ja ohnehin nur Kaffee.
Kleide Dich dazu bitte komplett in Deine Dienstmädchenuniform.
Und schminke Dich bitte wie eine hübsche junge Dame, einschließlich der Perücke, die noch im Bad liegt.
Alles weitere werden wir morgen früh in Ruhe entscheiden“.

Ich legte mich in das Bett, nachdem ich den Wecker eingestellt hatte.
Ängstlich blickte ich auf die vielen Gurte, mit deren Hilfe ich völlig bewegungslos angeschnallt werden konnte.
Das System hatte einen zentralen Zeitschalter für die Magnetschlösser, so dass Christiane mich problemlos festschnallen konnte, ohne morgen Früh aufstehen und mich wieder befreien zu müssen.

Tatsächlich wurde meine Fußgelenke, mein Oberschenkel, der Bauch, die Brust und meine Handgelenke von ihr in die breiten Gurte geschnallt.

„Damit Du heute Nacht nicht neugierig wirst und in unser Zimmer kommt“ begründete meine Frau ihre Sicherheitsmaßnahmen.
Sie stellte den Zeitschalter ebenfalls auf sieben Uhr und gab mir einen langen zärtlichen Kuss.
„Schlaf gut, mein Schatz und träume schöne geile Sachen.
Morgen Früh will ich Dich pünktlich um halb neun Uhr mit einem First Class Frühstück in unserem Schlafzimmer sehen“.

Mir diesen Worte machte sie das Licht aus und verließ das Gästezimmer.
Es dauerte fast noch zwei Stunden, bis ich hörte, dass auch die beiden hoch kamen und gemeinsam zu Bett gingen.
Meine Gedanken kreisten noch sehr lange um diesen ereignisreichen Sonntag.
Ich dachte darüber nach, wie meine Zukunft wohl aussehen würde; und daran, dass Jens in seiner Bewerbung zum Ausdruck gebracht hatte, dass er stark an der Erziehung von erwachsenen Gummibabys Interessiert sei.
Mit einem schmerzenden Glied, dass sich gegen sein Gefängnis erheben wollte, schlief ich irgendwann doch ein.




schöne Woche, und bis bald
90. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 03.05.10 00:10

hallo schwammkopf,


da war wieder eine menge los.

gibt es noch weitere geniale einfälle von dir?
91. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von dev-schwänzchen am 03.05.10 03:50

hallo Schwammkopf, einfach toll, daß Du weiterschreibst. Du hast einfach eine tolle Phantasie und ich freu mich auf jedes weitere Wort, das Du hier verewigst. Lass Deiner Phantasie ruhig weiter freien Lauf, ich liebe es.

Gruss

schwänzchen
92. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 30.05.10 01:07

Geneigte Leserschaft,

anbei...


28





Am frühen Morgen wachte ich einmal kurz auf.
Ich durfte grundsätzlich nie wissen, wie spät es war.
Christiane achtete stets darauf, dass der beziehungsweise die Wecker im Schlaf- und Gästezimmer immer mit der Rückseite zu meinem Bett standen, so dass ich die Uhrzeit darauf nicht erkennen konnte.
Aus dem ersten Vogelzwitschern des Tages schloss ich, dass es kurz vor fünf Uhr morgens sein musste.
Ich spürte sofort den Grund meines Erwachens.
Immer noch konnte ich meistens nicht in meine diversen Nachthosen aus Gummi oder Plastik strullen, ohne dass ich vorher wach wurde.
Ich dachte kurz nach.
Dem Drang meiner Blase zufolge würde ich es nicht aushalten können, bis um sieben Uhr die Schlösser meiner Fesselgurte aufsprangen.
Und wenn ich den ziemlich aussichtslosen Kampf gegen die Natur aufnehmen würde, hätte ich von jetzt an keine Sekunde Schlaf mehr bekommen.
Wenn ich mir aber jetzt in die Hosen machen würde, hätte ich Christianes Ankündigung zufolge den Ganzen Tag über den Gummischwanz in meinem Hintern zu ertragen.

In Gedanken wog ich die Vor- und Nachteile einer unerlaubter Weise voll gepinkelten Gummihose gegeneinander ab.
Bis ich den beiden in unserem Ehebett liegenden Herrschaften das Frühstück ans Bett servieren würde, waren es noch mindestens drei Stunden; vorher würde meine Eheherrin meine Gummihose ohnehin nicht kontrollieren – und bis dahin würde ich meinen Harndrang auf keinen Fall zurück halten können.
Außerdem umging ich eine Infolge meines Schwanzkäfigs äußerst schmerzhafte Morgenlatte beziehungsweise der Versuch einer solchen, wenn ich mir jetzt in die Hose machte.

Mit dem tröstlichen Gedanken, dass ich den Gummipimmel auch jetzt schon zwölf Stunden in meinem Poloch ausgehalten hatte, ließ ich meinem Bedürfnis freien Lauf.
Warm strömte mein Urin über meinen Bauch und suchte sich seinen Weg hinunter zu meinen Hintern.
Mit dem Gedanken an meine Gemahlin und den neuen Mann in unserem – in ihrem – Haus schlief ich noch einmal ein.


Langsam drang der immer lauter werdende Summton des Weckers an mein Ohr, als ich zum zweiten Mal an diesem Tag Morpheus süßen Armen entrissen wurde.
Mit einem hörbaren „Klick“ öffneten sich die Schlösser meiner Fesselgurte.
Ich legte die nun losen Gurte beiseite und setzte mich langsam auf.
Nachdem ich ganz wach war, stand ich auf und begab mich ins Badezimmer.
Bei jedem meiner Schritte schwappte der Urin in meiner Gummihose hin und her.
Ich wusch und rasierte mich, darauf achtend, dass ich nicht zuviel Lärm machte.
Zu meinem Glück hatte Christiane gestern offenbar vergessen, mir vorzuschreiben, wie ich mich zu kleiden hatte, wenn ich frische Brötchen kaufen ging.
So schlüpfte ich in eine Jeans und in ein T-Shirt, um die ersten Pflichten des neuen Tage anzugehen.
Die voll gepinkelte Gummihose traute ich mich natürlich nicht auszuziehen.
Schminken und in meine Dienstmädchenuniform kleiden würde ich mich gleich danach noch können.



Frühstück


29


Der Brötchenkauf in der Bäckerei verlief unspektakulär.
Ich hatte fast den Eindruck, die drei Verkäuferinnen hinter der Theke waren über meine textile Bekleidung ein wenig enttäuscht und hätten mich zuvorkommender in einem deutlich exotischeren Outfit bedient.
Das Glucksen und Schwappen des Urins in der Gummihose hielt sich ebenfalls in Grenzen, da ich mich sehr vorsichtig bewegte und die Jeans die noch verbleibenden verdächtigen Geräusche erheblich dämpfte.

Bei „mir“ Zuhause angekommen, legte ich die Brötchen auf den Küchentisch, begab mich ins Badezimmer und zog leise die Jeanshose und das T-Shirt aus.
Nach bestem Können, aber bei weitem nicht Kunstvoll, schminkte ich mich als Frau und zog mir die blonde Perücke über den Kopf.
Dann ging ich leise ins Ankleidezimmer und öffnete einen der Schränke.
Mir der Dienstmädchenuniform meinte Christiane ein ultra kurzes schwarzes Kleid aus glänzendem Reingummi, eine weiße Servierschürze und eine weiße Haube aus dem gleichen Material.
Das Gummikleidchen war so kurz, dass es vorne meinen Schwanz und hinten meine Pobacken so eben noch bedeckte
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose, die ich nur mit Mühe über meine volle Gummihose ziehen konnte, und kurze, schwarze Stiefeletten mit zehn Zentimeter hohen Absätzen, die mir mindestens zwei Nummern zu klein waren.
Schließlich musste ich mir noch weiße, oberarm lange Gummihandschuhe anziehen.
In dieser Uniform ließ meine Eheherrin sich gelegentlich von mir bedienen – nicht nur mit dem Frühstück.

Mir den Stiefeletten war es unmöglich, geräuschlos über den gefliesten Flur zu gehen; Gleiches galt für die Treppe zum Untergeschoss.
Falls Christiane – oder auch Jens - durch meine klackenden Schritte aufgewacht waren, würde mir das einen scharfen Rüffel einbringen; ich konnte es aber nicht ändern.

In der Küche bereitete ich den Kaffeeautomaten vor und schaltete ihn ein, kochte zwei Eier für den Beiden und belud ein großes Frühstückstablett mit Tellern, Tassen, Besteck, Butter, Aufschnitt, Marmelade und so weiter.

Dann rief ich in meinem Büro an und teilte meiner Assistentin mit, dass ich heute einen Tag Urlaub nehmen musste, weil meine Frau erkrankt sie und ich mich um sie kümmern musste.
Nachdem ich sie gebeten hatte, auch in Christianes Abteilung Bescheid zu geben, verabschiedete ich mich – voraussichtlich bis morgen.

Ich schaute auf die Uhr; 9:15, ich war sehr gut in der Zeit.
Um fünf Minuten vor halb neun nahm ich mein Frühstückstablett und machte mich auf den Weg in unser Schlafzimmer.
Vor der Tür stellte ich meine Last auf dem Boden ab und klopfte leise an.
„Was ist denn“, hörte ich meine Gemahlin unwirsch rufen.

„Hier ist Michael…a, mit dem Frühstück, Herrin Christiane.
Darf ich herein kommen“?

„Ja, komm nur, Du Störenfriend“, hörte ich die mürrische Antwort meiner Eheherrin.
Ich öffnete die Tür und trat in das dunkle Zimmer, nachdem ich mein Tablett wieder aufgenommen hatte.

„Guten Morgen, Herrin Christiane…, Guten Morgen, Jens“, stotterte ich verunsichert.
„Ich hoffe, ihr habt beide gut geschlafen.
Soll ich die Rollos aufziehen“?

„Jetzt hast Du uns einmal gestört, dann kannst Du auch Licht machen“.
Meine Eheherrin war und blieb ein Morgenmuffel.
Vor der dritten Tasse Kaffee war sie nur mit aller größter Vorsicht ansprechbar.

Ich setzte das Frühstückstablett erneut ab und stakste zum Fenster, um Licht zu machen.
Jens hatte noch kein einziges Wort gesprochen, ich hörte ihn aber schwer atmen.
Als ich mich umdrehte, sah ich, warum.
Christiane hockte auf seinem Kopf – angezogen mit Strumpfhose und Gummihose, darüber ein rosa, halb transparentes Nachthemd - und wichste ihm langsam seinen prächtigen Ständer.
Jens hatte eins von meinen gelblich transparenten Nachthemden an, das Christiane ihm bis zum Bauch hochgezogen hatte.
Sie schien ihn nicht mit ihrem vollen Gewicht zu sitten, so dass er - mühsam zwar – aber immerhin noch atmen konnte.
Wie gerne wäre ich an seiner Stelle gewesen und hätte das von ihrem Po gewärmte Gummi des Höschens eingeatmet – und ihre warme Hand an meinem Glied gespürt!

Ich hatte im innersten mit einer ähnlichen Situation gerechnet und bemühte mich, keinerlei Überraschung zu zeigen.

„Soll ich das Tablett auf dem Bett absetzen, Herrin Christiane – oder soll ich noch eine Weile warten“?

„Sei nicht so vorlaut“, tadelte sie mich.
Stell das Tablett auf den Boden; Du siehst doch, dass es im Bett jetzt nur hinderlich wäre“.

Gehorsam stellte ich das Tablett wieder einmal ab und harrte der Dinge, die da kamen.

Christiane hatte heute Morgen ausnahmsweise keine Gummihandschuhe an, was mich bei ihrer augenblicklichen Beschäftigung durchaus erstaunte.

Wahrscheinlich war sie zu faul gewesen, aus dem Bett zu steigen und sich welche über zu ziehen, denn auch in unserem Schlafzimmer bewahrte sie immer drei bis vier Paar davon auf.

„Komm näher ans Bett und setzt Dich neben uns, Michaela“, befahl mein Glücksstern.
Ihre Stimmung schien sich allmählich etwas zu heben.
Sie hatte mich zum ersten Mal heute beim Namen genannt – bei meinem weiblichen.
Daraus schloss ich, dass Jens noch nichts von meiner wahren Identität wusste.
Vielleicht spielten die beiden mir aber auch immer noch Theater vor.

Ich trat an unser Ehebett und setzte mich ob des immer noch in meinem Poloch verweilenden Gastes vorsichtig hin.

„Ich sehe gerade, dass Michaela herrlich weiche, weiße Gummihandschuhe trägt, Jens“, bemerkte meine Gattin.
„Soll sie mich vielleicht ablösen“?

Jens brummte etwas in die über seinem Gesicht befindliche Gummihose, das ich als Zustimmung deutete.
Ich hatte zwar auch noch nie in meinem Leben einen fremden Schwanz in meiner Hand gehabt - und ihn erst recht nicht masturbiert – aber das konnte ja im Vergleich zu gestern Abend nun wirklich kein großes Kunststück mehr sein.

Christiane nickte mir aufmunternd zu und ihre rechte Hand gab das harte, vielleicht siebzehn, achtzehn Zentimeter lange Stück harte Männerfleisch frei, während sie über dem Gesicht ihres neuen Bekannten hocken blieb.

Ich nahm den Schwanz unterhalb der Eichel vorsichtig in die Hand und begann, ein wenig auf- und ab zu fahren.
Nach kurzer Zeit wurde ich selbstbewusster und verstärkte meinen Griff.
Langsam, aber hart bewegte ich die Vorhaut des Mannes vor und zurück.
Ich schob sie ihm jetzt bei jeder Bewegung weit über die Eichel; dann wieder so weit zurück, dass die Haut sich glänzend anspannte.

Ich wusste, dass diese Art der Masturbation gleichzeitig schmerzhaft und lustvoll war, wobei die Lust zunehmend die Oberhand gewann.
So wurde auch ich am liebsten von Christiane abgewichst – selbst durfte ich mich ja seit gut acht Jahren mehr oder weniger nicht mehr an meinem Penis berühren.

Wie lange Christiane sich schon mit dem Glied ihres neuen Bekannten beschäftigt hatte, wusste ich nicht; bei meiner Behandlung jedenfalls begann er schon nach kurzer Zeit, bei jedem Atemzug tief zu stöhnen.
Es dauerte vielleicht zwei Minuten, dann spürte ich, wie sein Skrotum sich anspannte und der Saft in seinen Eiern sich, in diesem Fall, bereit machte, das Licht der Welt zu erblicken.
Ich wichste ihn jetzt noch langsamer und härter, um ihn ein klein wenig zu quälen
Wusste ich doch, dass sich in diesem Moment eine große Leere im Gehirn breit machte und die Lust und Sehnsucht nach Entspannung am größten war.
Schließlich aber war seine Ejakulation nicht mehr zu verhindern und eine – angesichts meiner gestrigen. sehr erfolgreichen, Dienstleistung – erstaunlich große Menge Spermas schoss in mehreren Schüben aus der Nille und landete auf seinem Bauch und zum Teil auch auf dem Gummi meines, seines, Nachthemds.

Ich wichste langsam weiter, wobei mir klar war, dass ich ihm nun zunehmend Schmerzen bereitete.
Christiane hatte mir befohlen, ihn zu wichsen, also wichste ich ihn auch, bis sie mir etwas anderes sagte.
Während der Ständer in meiner Hand immer schlaffer und kleiner wurde, nahm Jens Stöhnen einen schmerzlichen Tonfall an.

„Du kannst aufhören, Michaela“, befahl meine Eheherrin mir schließlich.
Sofort nahm ich meine Hand von dem Schwanz des Mannes und sah meine Herrin an, auf weitere Anweisungen wartend.
Christiane stieg vom Gesicht ihres neuen Freundes und setzte sich neben ihm aufs Bett.
„Ich hoffe, das war ein angenehmer Tagesbeginn für Dich, mein Schatz“, hauchte sie ihm zärtlich ins Ohr.

Jens blickte sie zufrieden an; mich würdigte er bisher keines Blickes.
„Das kann man wohl sagen, Liebling.
Sowohl der Duft Deines Gummihöschens auf meinem Gesicht als auch Deine Handarbeit waren einfach überwältigend.
Und auch Michaela versteht es, einen Männerschwanzes mit einer Inbrunst zu melken, als ob es ihr eigener Pimmel wäre“.

Meine Gemahlin lächelte fein; ich konnte mir denken, warum.

„Fein.
Dann lass uns jetzt Frühstücken, mein Schatz.
Michaela, bring uns doch bitte das Tablett ans Bett, damit wir endlich zum Frühstück kommen“.

„Sofort, Herrin Christiane“, bestätigte ich und stand auf, um zu dem auf dem Boden abgestellten Tablett zu gehen.
Ich drehte mich so, dass mein Hintern vom Bett aus nicht zu sehen war, als ich mich bückte und das Tablett aufhob.
Als ich es zwischen den beiden auf das Bett stellte, fing ich mir den nächsten Tadel ein.
„Dein Handschuh ist ja völlig versaut, Du Ferkel“, raunzte Christiane mich an.
„Schämst Du Dich nicht, uns mit voll gewichsten Gummihandschuhen das Frühstück zu servieren?
Und Jens ist auch noch voller Schleim!
Du müsstest doch eigentlich Zeit genug mit mir verbracht haben, um zu lernen, dass man die Schweinereien, die man verursacht hat, anschließend auch wieder zu beseitigen hat, oder“?

Ich nickte schuldbewusst.
„Ja Herrin Christiane; ich bitte um Entschuldigung.
Soll ich ein Tuch holen – oder“?

„Ein Tuch!
Womit hast Du denn Deine ständigen Verunreinigungen im Allgemeinen zu beseitigen, Michaela“?

„Oft…, also meistens mit der Zunge, Herrin Christiane“.
Ich stellte mich absichtlich ein wenig begriffsstutzig an.

„Na also, Du Nichtsnutz.
Schön, dass Du endlich von selbst auf die Idee gekommen bist.
Nun mach schon; zuerst leckst Du natürlich meinen Schatz sauber, und dann Deinen verschmutzten Gummihandschuh“.

Gehorsam beugte ich mich über Jens, der nach wie vor gemütlich im Bett lag.
Sorgfältig leckte ich sein Sperma zunächst von meinen Gumminachthemd auf, dann widmete ich mich seinem Bauch.
Während meine Zunge – immer wieder neu eingespeichelt – langsam über die muskulöse Bauchdecke fuhr, begann sein Penis schon wieder, sich mit Blut zu füllen.
Ich ließ mir nichts anmerken und setzte meine Reinigung fort.
Als sein Bauch schließlich nur noch von meinem Speichel glänzte, blickte ich zu meiner Gemahlin auf.
„Soll ich sein Glied auch noch reinigen, Herrin Christiane“?

„Natürlich, Michaela; dort hast Du die Verunreinigung ja schließlich verursacht, oder“?

Ich nickte – und widmete mich erneut dem Schwanz des Mannes, den ich bis gestern noch nicht kannte.
Mit einer Furcht einflößenden Geschwindigkeit hatte ich wieder eine harte Stange im Mund.
„Wenn das so weiter geht, werde ich meinen Eiweißbedarf ausschließlich über diese Quelle decken können“, dachte ich – und war mir nicht sicher, ob ich diese Aussicht positiv oder negativ einstufen sollte.
Schließlich war jeder Samenerguss des Mannes in meinem Mund, oder in meiner Hand - oder in meinem …, einer weniger in Christianes – was auch immer.

All ich schließlich sicher sein konnte, dass ich die Spuren seines letzten Spuckens restlos beseitigt hatte, ließ ich ihn aus dem Mund und blickte erneut meine Eheherrin an.
„Soll ich weiter machen, Herrin Christiane“?

„Nein Michaela; lass es jetzt erst einmal gut sein.
Ich möchte ja nicht, dass mein Schatz nachher nicht mehr aus dem Bett steigen kann, nur weil Du ihm permanent seine Ficksahne aus dem Schwanz saugen möchtest.
Wir haben heute noch ein strammes Programm auf der Agenda; also lass Jens jetzt bitte in Ruhe.
Deinen voll gewichsten Handschuh machst Du aber bitte noch gründlich sauber, verstanden“?

Ja Herrin Christiane“, antwortete ich und begann unverzüglich, meinen nassen rechten Handschuh abzulutschen.

Jens hatte sich inzwischen eines der weißen Gummikissen des Betts in den Rücken geschoben und auch für seine Freundin eines vorbereitet.
Die beiden machten sich mit großem Appetit an das Frühstück.

Nach einer Weile nahm ich den Gummihandschuh aus meinem Mund.
„Ich glaube, er ist jetzt wieder sauber, Herrin Christiane“, meldete ich meiner Ehefrau.
„Dürfte ich jetzt bitte in der Küche auch eine Tasse Kaffee trinken“?

Christiane blickte kurz auf.
„Lutsch ruhig noch ein Weilchen an Deinem Gummihandschuh weiter, Michaela.
Es finde, es sieht sehr amüsant aus, wie Du mit Hingabe an dem nassen Gummi herum nuckelst.
Fast wie ein kleines Kind, das an seinem Beruhigungsschnuller saugt“.

Bei den letzten Worten meiner Eheherrin schaute auch Jens interessiert auf.
„Ja Christiane; das ist mir auch schon aufgefallen.
Deine kleine Michaela scheint großen Spaß daran zu haben, die unterschiedlichsten Sachen in ihren Mund zu nehmen.
Sie scheint ausgesprochen oral veranlagt zu sein, wenn ich das sagen darf.
Wir sollten diese Veranlagung bei ihrer weiteren Ausbildung und Erziehung zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Methodik machen“.

Der Mann blickte mich milde lächelnd an.
Ich wusste nicht, was ich von seiner angeblichen Erkenntnis halten sollte – und steckte mir meinen nassen Handschuh wieder in den Mund.

„Das habe ich natürlich schon vor langer Zeit erkannt, Jens“, antwortete meine Göttin ihm.
„Und glaube mir, dass ich die Kleine auch eine ganze Menge Dinge mit ihrem süßen Mund erledigen lasse“.
Sie lächelte mich an.
„Aber natürlich gibt es immer noch Möglichkeiten, ihren Mund, und beispielsweise auch ihre Nase, noch intensiver in unsere Erziehungsarbeit einzubinden.
Wobei ich mir durchaus nicht sicher bin, ob sie die Dinge, die sie im Sinne einer anständigen Erziehung mit dem Mund erledigen muss, auch wirklich ein Instrument der Erziehung sind, mein Schatz.
Manchmal habe ich den Eindruck, sie missachtet meine Wünsche und Anweisungen absichtlich, nur um eine entsprechende Strafe auf sich zu ziehen“.

Jens kaute in Ruhe sein zweites Brötchen zu Ende, bevor er antwortete.

„Das würde mich nicht wundern, Christiane.
Aber ich könnte mir sehr gut einige Sachen vorstellen, die uns auch bei der Erziehung dieses verdorbenen kleinen Mädchens ein Stück weit voran bringen werden“.

Mir war jetzt nicht mehr so wohl in meiner Haut, als noch vor drei Minuten.
Gehorsam lutschte ich aber weiter an meinen Gummifingern.

Nach etwa einer halben Stunde war der Frühstückshunger der beiden Herrschaften im Bett gestillt und Christiane erhob sich aus dem Bett.
„Wie ist Deine Nacht verlaufen, Michaela?
Hast Du Dich beherrschen können – oder ist Dir schon wieder Pipi in Dein Gummihöschen gelaufen“?

Jens saß immer noch im Bett und verfolgte interessiert das sich anbahnende – für mich wohl eher einen peinlichen Verlauf nehmende – Gespräch.

„Ich…, ich habe es nicht ganz geschafft, Herrin Christiane“, stotterte ich.
„Gegen Morgen war der Druck auf einmal so groß, dass ich meiner vollen Blase einfach nachgeben musste“.

Ich blickte zu Boden.

„Michaela“, begann Christiane einer der von mir so sehr gefürchteten Erziehungsvorträge.

„Du willst uns doch wohl nicht im Ernst erklären, dass Du es nicht eine einzige Nacht schaffst, Deine Gummihose trocken zu halten?
Ich habe Dir doch gestern Abend noch versucht zu erklären, welche Konsequenzen das für dich hat.
Es kann doch nicht sein, dass Du lieber einen ganzen weiteren Tag den dicken Gummipimmel in Deinem Poloch erträgst, als Dir auch nur eine Nacht lang nicht in Deine Hosen zu pinkeln“!

Scheinbar hilflos sah meine Gemahlin zu Jens hinüber - der offenbar nicht die Absicht hatte, ihren Vorwürfen zum jetzigen Zeitpunkt etwas hinzu zu fügen.

Mein Gesicht nahm die Farbe einer reifen Tomate an.
Auch nach gut acht Jahren schaffte sie es immer noch spielend, mich erröten zu lassen – vor allem natürlich, wenn wir nicht alleine waren.

„Ich…, es…, es tut mir sehr leid, Herrin Christiane.
Ich…, ich habe mich leider immer noch nicht so unter Kontrolle, wie Du es Dir so sehr von mir wünschst.
Ich kann Dich nur von ganzem Herzen bitten, in Deinen Bemühungen, mich in einen anständigen Menschen zu verwandeln, nicht nach zulassen und mich, wenn es Dir gefällt, noch strenger an meine Pflichten und Defizite zu erinnern“.

Mit dieser Entschuldigung hoffte ich, sie ein wenig zu beschwichtigen.

„Komm näher, damit ich Dir an die Hose fassen kann“, kommandierte meine Eheherrin.
Sie stellte sich so vor mich hin, dass Jens vom Bett aus nicht unter mein Gummikleidchen schauen konnte.

„Das, das sind ja mindestens zwei Liter, Michaela!
So eine Menge hast Du Dir doch nicht auf einmal in die Hose gemacht!

Wie oft hast Du Dir seit gestern Abend in die Gummihose gepinkelt“?

„Drei Mal, Herrin Christiane“, antwortete ich leise.

„Drei Mal!
Und Du willst mir ernsthaft erzählen, dass Du bis heute Morgen drei Mal Deine Harnblase so voll hattest, dass Du Dich bis jetzt nicht beherrschen konntest, Du kleines Schweinchen“?

„Ich…, ich dachte, wenn die Hose erst einmal nicht mehr trocken ist…, dann wäre es eigentlich egal, wie oft ich sie danach nochmals in Anspruch nehme, Herrin Christiane“.

„So, dachtest Du.
Du sollst nicht denken, Michaela.
Das denken übernehme ich – oder in Zukunft wir – für Dich.
Du sollst einfach nur das tun, worum ich Dich höflich bitte; das muss doch auch in Deinem Spatzenhirn irgend wann einmal ankommen“.

Christiane schwieg einen Moment lang.
Das Schlimmste schien überstanden zu sein, dachte ich.

„Ich werde später gemeinsam mit Jens beraten, wie wir Dein unakzeptables Verhalten in Zukunft möglichst vermeiden können.

Geh jetzt erst einmal hinunter in die Küche.
Ich erlaube Dir, drei Tassen schwarzen und ungesüßten Kaffee und auch drei große Gläser Orangensaft zu Dir zu nehmen.
Wenn wir beide hier oben fertig sind, rufe ich Dich, um Dich für den Tag fertig zu machen.
Und jetzt mach, dass Du kleines Pissferkel in die Küche kommst.
Und vergiss das Tablett nicht, Du großer „Denker“.

Gehorsam nickte ich und nahm das Tablett vom Bett.
Dann stakste ich hinunter in die Küche.




Meinungen - auch kritische - und Anregungen sind stets willkommen, wie Ihr wisst
93. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Ehediener Ralf am 11.06.10 18:40

Die Geschichte ist richtig klasse und ich habe mich extra registriert um das mal loszuwerden...
94. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Ehediener Ralf am 11.06.10 18:55

ich fände es übrigens spannend, wenn die Arbeitskollegen mal wieder ins Spiel kommt und ihn kontrolliert und steuert
95. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 13.06.10 23:36

Zitat
ich fände es übrigens spannend, wenn die Arbeitskollegen mal wieder ins Spiel kommt und ihn kontrolliert und steuert



Hallo Ehediener,

Kommt noch, aber anders, als man denkt !!
96. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 13.06.10 23:44


Hi.
anbei...


30


Während ich in der Küche die erlaubten drei Tassen Kaffee und reichlich Orangensaft zu mir nahm, vernahm ich im Obergeschoss die leisen Geräusche der beiden Herrschaften.
Das Wasser des Waschbeckens lief mehrmals und wurde wieder abgestellt und einmal – nur einmal – hörte die die Toilettenspülung.
Entweder die beiden waren sehr sparsam, oder ich würde später die Hinterlassenschaften einer der Beiden beseitigen müssen.
Auch die Dusche wurde nur einmal für fünf Minuten angestellt.
Ich tippte auf Jens, der es sich wahrscheinlich nicht nehmen ließ, sich zu erfrischen.
Oder beide standen gemeinsam unter der Dusche – Christiane dann wahrscheinlich unten herum dicht verpackt in ihrer Gummihose.

Ich stellte meine Tasse zu dem Geschirr meiner Eheherrin und ihrem Freund neben das Spülbecken.
Später würde ich alles mit der Hand spülen.
Aber dazu hatte ich meine Spüluniform aus Gummi anzulegen, und ohne Anweisung meiner Eheherrin würde ich die Dienstmädchenuniform auf keinen Fall ablegen.

Nach einer Weile hörte ich die Stimme meiner Göttin rufen.

„Michaela, wir sind so weit; komm nach oben, ins Badezimmer“.

Ich erhob mich und ging mit klackenden Absätzen die Treppe hinauf.

Im Badezimmer war neben meiner Gattin auch ihr neuer Freund noch zugegen, wie ich mit gemischten Gefühlen feststellte.
Beide hatten sich in Unisex-Morgenmäntel aus weichen Samtgummi gekleidet; Christiane in einen lindgrünen, Jens in einen nachtblauen.
Während der Mann unter dem Mantel offenbar nackt war, trug meine Gattin zumindest ihre in der letzten Zeit obligatorische Strumpfhose.
Wahrscheinlich hatte sie auch ihre Gummihose darüber gezogen; das konnte ich aber nicht erkennen.
Ich war jetzt schon mehr als gespannt darauf, was sie mit diesem auch für sie extrem langen Tragen der gleichen Strumpf- und Gummihose bezwecken wollte.
Denn dass Christiane ihrem neuen Bekannten ihre zweifellos klitschnasse Möse nicht ohne Grund vorenthielt, jedenfalls diese Woche, war mir klar.
Und dass ich in ihren Plänen irgendwann eine Rolle spielen würde, war mir auch klar – so hoffte ich jedenfalls.

Wenn Jens den Raum nicht in Kürze verließ, würde mein „Geheimnis“ bald gelüftet – wenn es denn noch eins war.
Erleichtert nahm ich mit einem kurzen Blick in die Toilettenschüssel wahr, dass entweder einer der Beiden noch kein entsprechendes Bedürfnis gehabt hatte – oder sie wirklich sehr sparsam - oder umweltbewusst waren.

„So Du kleine Pissnelke; zieh mal Deine Stiefeletten und die Strumpfhose aus, damit wir Dich trocken legen können“, forderte Christiane mich spöttisch auf.

Ich entledigte mich meines drückenden Schuhwerks und der Nylonhose.
Tief hing mir die volle Gummihose zwischen den Beinen.
Ich trug jetzt nur noch das kurze, schwarze Gummikleid und die Servierschürze, die den Blick auf meinen Schwanz so gerade noch verdeckten.

Jens stand im Augenblick hinter mir, so dass er meinen Schwanzkäfig samt Inhalt ohnehin noch nicht hätte erkennen können.
Aber das war wohl nur noch eine Frage von Minuten, dachte ich.
Wenn Christiane ihm meine Identität bisher vorenthalten hatte, wäre es jetzt wohl der richtige Augenblick, ihm die Wahrheit zu sagen.

„Geh vorsichtig zur Badewanne und steig hinein, Michaela“.

Keine Anweisung, das Gummikleid und die Schürze ebenfalls abzulegen.
Ich stieg in die Wanne, darauf bedacht, Jens stets den Rücken zu zuwenden, und Christiane trat neben mich.
Sie hatte sich gelbe Haushaltshandschuhe aus Gummi angezogen, während ich in die Badewanne stieg.
Nun zog sie mir die Gummihose vorsichtig an den Beinen herunter, bis ich aus ihr hinaus steigen konnte.
Im Badezimmer verbreitete sich derweil ein sehr starker Uringeruch, der auch dem Umstand geschuldet war, dass sie mir gestern Abend den Urin an mit trocken gefönt hatte.
Aus Erfahrung wusste ich, dass der getrocknete gelbe Saft das Aroma frischen Urins potenzierte, wenn dieser damit vermischt wurde.

„Die Kleine stinkt aber wirklich nach Pisse wie eine Bahnhofstoilette, die zwei Wochen lang nicht mehr sauber gemacht wurde, mein Schatz“, stellte Jens hinter mir lachend fest.

„Da magst Du wohl Recht haben, Liebling“, stimmte meine Frau ihm zu, während sie meine Gummihose langsam auslaufen ließ.

„Umso ärgerlicher ist es für mich, dass sie sich offenbar absichtlich ständig einpinkelt und ich anschließend die Arbeit habe, sie trocken zu legen“.

Ich stand mit gesenktem Kopf in der Badewanne und hörte dem Dialog stumm zu.
Mit durchaus gemischten Gefühlen erkannte ich, dass sich die beiden Herrschaften zunehmend Gedanken über meine – erzwungenen beziehungsweise anerzogenen – Toilettengewohnheiten machten.
Bevor Jens in Christianes und mein Leben getreten war, spielte dieser Aspekt zwar auch eine Rolle in unserer Beziehung.
Aber es war eben nur ein Teil meiner Erziehung durch meine Herrin.
Jens hingegen schien ein großes Interesse daran zu haben, mich zu erziehen oder zu bestrafen, indem er mir die Kontrolle über meinen Blaseninhalt mehr oder weniger komplett entzog.

Das weitere Gespräch der beiden war völlig ungeeignet, meine Befürchtungen in dieser Beziehung zu zerstreuen.

„Du beziehungsweise in Zukunft wir würden uns natürlich eine ganze Menge Arbeit sparen, wenn wir unser undichtes Mädchen unter ihren Gummi- oder Platikwindelhosen eine oder sogar mehrere saugstarke Erwachsenenwindeln tragen ließen, mein Schatz“, regte Jens aufgeräumt an.
Er schien ehrlich bemüht, Christiane bei ihrer Mühe mit mir tatkräftig unterstützen zu wollen.

Meine Frau nickte nachdenklich, während sie die letzten Tropfen aus meiner Gummihose in die Wanne tropfen ließ.

„Ich habe auch schon über diese Möglichkeit nachgedacht, Jens.
Meine bisherigen Bemühungen, ihr das Einnässen abzugewöhnen, scheinen völlig wirkungslos an ihr abzuprallen.
Möglicher Weise pisst sie sich auch in die Hosen, um sicher zu stellen, dass ich sie immer in ihren abgöttich geliebten Gummi- oder Platikhosen herum laufen lasse.
Und vielleicht würden wir tatsächlich eine Besserung ihres unmöglichen Benehmens erzielen, wenn wir ihr mehrere Zellstoffwindeln unter die Gummihosen binden.
Ich glaube, wenn sie kein Gummi mehr auf der nackten Haut da unten spürt, hätte das tatsächlich einen gewissen Strafcharakter für das gummigeile Ferkelchen“.

„Wir sollten das später noch einmal kurz besprechen, Christiane.
Aber als Erzieher rate ich Dir dringend, solche geeignete Maßnahmen nicht auf die lange Bank zu schieben.
Der Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“, scheint mir bei den gravierenden Problemen der jungen Dame sehr zutreffend zu sein“.

Christiane lachte.

„Apropos junge Dame, Jens.
Ich habe Dir ja gestern Abend im Bett, als wir noch ein wenig geschmust haben, schon angekündigt, dass Michaela noch eine große Überraschung für Dich bereit hält.
Ich denke, jetzt ist der Augenblick gekommen, Dir diese Überraschung zu offenbaren“.

Ich zuckte innerlich zusammen.
Was würde der Mann sagen, wenn er gleich meinen eingesperrten Schwanz zu sehen bekam?

„Da bin ich ja wirklich gespannt, mein Schatz, womit meine kleine Bläserin mich noch überraschen könnte“.
Mir war immer noch nicht klar, ob Jens schauspielerte, oder ob er tatsächlich noch immer glaubte, eine Frau habe ihn geblasen und gewichst.

„Michaela, zieh Dir die Schürze und das Dienstmädchenkleid aus und zeig dem lieben Jens doch bitte, womit Du ihn überraschen möchtest“.
Mehr sagte Christiane nicht.

Langsam band ich mir die weiße Gummischürze ab und pellte mich aus dem engen Kleid.
Bis jetzt hatte ich den Beiden stets den Rücken zugewandt.
Ich zögerte noch einen Augenblick; dann drehte ich mich langsam um.

Ich konnte den Ausdruck in den Augen des Sportlehrers beim besten Willen nicht richtig zuordnen.
War das echtes Erstaunen?
Oder spielte er großes Theater und blickte wie ein Erwachsener, dem ein Kind erzählte, dass es in Wirklichkeit überhaupt keinen Osterhasen gibt?

„Ja Michaela, was ist das denn, Schätzchen?
Du hast ja Titten aus Gummi auf Deine Brust geklebt!
Hängt da ein kleines Schwänzchen zwischen Deinen Beinen?
Und so sicher verpackt, dass es überhaupt keinen Unsinn anstellen kann!
Bist Du denn wirklich so gefährlich mit dem kleinen Ding, dass es in eine harte Plastikröhre verschlossen werden muss“?

Das Blut schoss mir in die Wangen.
Sollte ich auf diese dämlichen Fragen etwa antworten?
Meine Eheherrin nahm mir die Antwort ab.

„Na Michaela?
Oder – lieber - Michael, wie in Deiner Geburtsurkunde steht.
Sag unserem neuen Gefährten einmal, warum ich Dein Schwänzchen leider immer verschließen muss, wenn Du alleine, ungefesselt, oder jedenfalls nicht direkt unter meiner Kontrolle bist“.

Ich würde antworten müssen.

„Ich…, ich darf meinen Penis nicht berühren, wenn ich alleine bin, Jens“, antwortete ich leise.

„Sprich bitte etwas lauter, Michaela; Du bist ja kaum zu verstehen“.
Da hörte ich die Stimme des Pädagogen Jens.
Und er sprach mich – offenbar bewusst – mit meinem Frauennamen, oder Mädchennamen? an.

„Ich darf meinen Penis nicht in die Hände nehmen, wenn ich alleine bin, Jens“, wiederholte ich, jetzt deutlich lauter.

„Zu brüllen brauchst Du natürlich auch nicht“ tadelte mich der Lehrer.

„Und warum darfst Du das kleine Pimmelchen nicht in die Hand nehmen, wenn Deine Herrin nicht dabei ist, Michaela“?

Meine Gesichtsfarbe wurde noch eine Spur dunkler, soweit dass noch möglich war.
Der Mann verstand schon am zweiten Tag unseres Kennenlernens, mich mindestens so gut und gründlich zu demütigen, wie meine geliebte Eheherrin Christiane.

„Ich…, äh meine Herrin hat die Befürchtung, dass ich dann etwas tun könnte, was mir verboten ist …, Jens“.

„Ja was befürchtet die liebe Christiane denn, was Du möglicher Weise tun könntest, wenn Du Dein Pimmelchen selber in die Hand nehmen könntest, Schatz“?

„Sie fürchtet…, also sie hat Angst, dass ich mich befriedigen würde, Jens“.

„Glaubst Du denn, dass sie diese Befürchtung zu Recht hat, Michaela“?

„… Äh, ja, Jens; ich glaube, sie hat Recht“.

„Aha, sie fürchtet also zu Recht, dass Du Dir sofort einen abwichst, wenn Du dein Schwänzchen in die Hand nehmen darfst.
Dann hat Christiane natürlich völlig Recht, wenn sie das kleine Pimmelchen da sicher vor Deinen Wichsgriffeln einschließt, kleine Michaela.

Darfst Du Dein Pimmelchen denn nicht auf andere Art spucken lassen, meine Süße?
Deine Herrin hat doch ganz bestimmt eine honigsüße Spalte, in die Du Dein Schwänzchen hinein stecken kannst – falls es überhaupt steif genug dafür werden kann“.

Ich blickte meine Göttin kurz an.
Christiane lächelte fein und nickte mir aufmunternd zu, dem Mann gefälligst Rede und Antwort zu stehen.

„Es…, es ist mir nur in ganz besonderen Ausnahmefällen erlaubt, meine Bedürfnisse auf diese Art und Weise zu befriedigen, Jens.
Also…, eigentlich nie.
Wenn ich durch gutes Verhalten überhaupt in die Gunst meiner Herrin gelange, bin ich schon glücklich, wenn sie mich mit ihrer sanften Hand verwöhnt“.

„Ich verstehe, Kleines.
Und Du verstehst jetzt bestimmt auch, warum Deine Herrin sich einen richtigen Mann gesucht hat, der im Vergleich zu Dir einen echten Männerschwanz in der Hose hat, mit dem er sie einmal richtig auf Touren bringen kann“.

Ich nickte stumm; einige Tränen rollten meine Wangen hinunter.

Jens schaute meine Gemahlin mit strahlenden Augen an.

„Da hast Du Dir aber ein entzückendes Spielzeug heran gezogen, mein Liebling.
Selbst wenn die Kleine wirklich so schwer erziehbar und ungehorsam ist, wie Du mir berichtet hast, kann ich jetzt verstehen, dass Du Dich nicht so ohne weiteres von ihr trennen möchtest“.

Er blickte wider zu mir.

Hast Du gehört, Michaela?
Ich habe Deiner Herrin gestern Abend noch dringend geraten, Dich auf die Straße zu setzen, wo Du ungehorsames Ding eigentlich schon lange hin gehörst.
Aber sie hängt so an Dir, dass sie das – jedenfalls im Augenblick – nicht übers Herz bringen kann.
Ab jetzt werden wir ja Gott sei Dank zu zweit sein, die Deine weitere Erziehung übernehmen werden.
Und glaube mir; im Vergleich zu meiner Erziehung wird Dir Deine Herrin wie ein sanfter Engel vorkommen – wenn Du Dir nicht wirklich erkennbar Mühe gibst, an Deiner künftigen Erziehung mit aller Kraft mit zuarbeiten“.

Meine Beine begannen zu zittern, während ich mir die Standpauke des Mannes anhören musste, der offenbar in meiner weiteren Zukunft eine gewisse Rolle einzunehmen schien.




31



Die beiden waren mit meiner verbalen Demütigung für den Augenblick wohl fertig; jedenfalls duschte meine Eheherrin mich mit eiskaltem Wasser kurz ab und ich durfte anschließend die Badewanne verlassen.

„Lass mich mal kurz nachschauen, ob Dein Postöpsel noch korrekt sitzt, Michael“, forderte Christiane mich auf.

Jens machte keinerlei Anstalten, das Badezimmer zu verlassen.

Ich bückte mich weit vor und meine Gattin zog kräftig an dem aufgepumpten Gummischwanz in meinem Po.

„Der hält ja noch bombenfest, mein Lieber.
Deine Pisse machst Du Dir ja ohnehin am liebsten in Deine Höschen; musst Du wegen noch etwas anderem auf die Toilette“?

Ich musste.

„Schade“, meinte Christiane.
„Dann muss der Gummimann eben noch einmal raus und kommt anschließend um so größer wieder in Dein Poloch hinein“.

Sie drehte an dem kleinen Ventil an der Bodenplatte der Plugs und leise zischend entwich die Luft, die ihn so beeindruckend groß hatte werden lassen.

Jens war immer noch im Bad und schaute uns interessiert zu.

Ich stand jetzt – nackt bis auf den Schwanzkäfig – im Bad und schaute meine Herrin flehend an.

„Was ist denn, Michael?
Musst Du nun, oder war das nur eine Schau, damit ich Dir den Postopfen einen Augenblick aus dem Arschloch nehme“?

„Nein nein, Eheherrin Christiane; ich muss wirklich dringend.
Aber…, könnte Jens nicht für einen Augenblick…
Ich meine, ich glaube, ich kann nicht, wenn mir ein fremder Mann…“

Ich schwieg betreten.

Jens ergriff mit einer hörbaren Strenge in der Stimme das Wort:

„Michaela, Du würdest Dir selber einen großen Dienst erweisen, wenn Du ab sofort jede Hemmung mir gegenüber ablegst.
Je schneller Du Dich daran gewöhnst, dass Du Dich vor mir in absolut keiner Situation zu genieren brauchst, desto schneller werden wir beide zu einem harmonischen Miteinander finden.
Und dass es für Dich erheblich vorteilhafter und auch weniger anstrengend ist, wenn ich zufrieden mit Deinem Verhalten bin, als umgekehrt, dass kannst Du mir ruhig glauben, Kleines“.

Der Lehrer blickte kurz zu Christiane hinüber, die ihm zustimmend zunickte.

„Also, setz Dich jetzt entweder auf die Toilette und verrichte Dein großes Geschäft – oder lass Dir von uns den Gummischwanz wieder in Deinen Popo schieben“.

Was sollte ich machen?
Mehr als versuchen konnte ich es nicht; zumal mir klar war, dass ich so schnell keine Erlaubnis mehr erhalten würde, mich leer zu machen – erst recht nicht alleine.

Mit hängendem Kopf setzte ich mich auf die Klobrille und versuchte, mich zu entspannen.
Zum Glück kam mir nun zu Gute, dass sich mein Schließmuskel infolge der ausgeprägten Dehnung über viele Stunden noch gar nicht wieder richtig geschlossen hatte und der ganze Bereich auch noch gut mit Melkfett eingecremt war.
Fast von selber gab mein Enddarm das frei, was er zu Ende verarbeitet hatte, und nach weniger als drei Minuten blickte ich erleichtert auf.

„Ich bin fertig.
Darf ich mir den Po sauber putzen“?

Vorsichtshalber sprach ich Christiane nicht direkt an.
Sollten die Beiden doch untereinander ausmachen, wer mir was zu erlauben – oder vielmehr zu verbieten – hatte.

Christiane schien doch noch die erste Verfügungsgewalt über mich zu besitzen.
Denn ohne sich mit Jens abzustimmen, antwortete sie:

„Du darfst Dich mit drei Blatt Klopapier sauber machen, Michael.
Beeil Dich bitte; danach trinkst Du bitte noch zwei Gläser Wasser.
Danach werden wir Dich für den Tag einkleiden“.

Mit drei Blatt des dünnen Toilettenpapiers würde ich mich nur ansatzweise reinigen können; aber immer noch besser, als überhaupt nicht.
Ich machte aus dem Wenigen das Beste und erhob mich anschließend.
Mit einem dezenten Kopfnicken erlaubte meine Eheherrin mir, die Wasserspülung zu bestätigen, was bei weitem nicht immer der Fall war.

Oft genug musste ich – neben ihren Hinterlassenschaften – auch meine eigenen Ausscheidungen mit Gummihandschuhen und einem Lappen beseitigen.
Christiane umschrieb diese Art der Hausarbeit einen „Liebesdienst an der Umwelt“ – wie sie ja überhaupt mit Wasser hier und da ausgesprochen sparsam umging.

Mit jeweils drei großen Schlücken trank ich die beiden Gläser Wasser aus.
Zusammen mit dem Kaffee und fast einem Liter Orangensaft hatte ich jetzt bereits mehr als zwei Liter Flüssigkeit zu mir genommen.

Meine beiden Herrschaften – ich musste sie wohl ab jetzt im Plural so nennen – begleiteten mich ins Ankleidezimmer, wo Christiane mir zunächst, ihrer Androhung vom Vorabend folgend, den frisch eingefetteten Gummischwanz wieder in den Po einführte und Jens den Vortritt gab, ihn aufzupumpen.
Der Sportlehrer wollte mich offenbar von Beginn an wissen lassen, dass seine Versprechen hinsichtlich seiner Erziehungsmethoden durchaus ernst gemeint waren.
So dick hatte meine Eheherrin mir noch nie den Hintern aufgepumpt.
Bei den letzten Pumpstöße der kleinen Gummipumpe konnte ich ein lautes, schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken.
Ich spürte, wie der dick aufgepumpte Gummilümmel bereits jetzt schmerzhaft auf meine Blase drückte.
„Jetzt stell Dich doch wegen des bisschen weicher Luft nicht so an, Michaela“, schimpfte der Sportlehrer mit mir, während er den Luftschlauch von der Bodenplatte meines Stöpsels abnahm.

„Willst Du ihn eigentlich weiterhin mit seinem Mädchennamen ansprechen, Jens“? stellte meine Gattin ihrem neuen Freund eine Frage, die auch mich brennend interessierte.
Derweil öffnete sie einen unserer Kleiderschränke, um meine Einkleidung vorzubereiten.

„Das ist eine gute Frage, Christiane“.
Jens machte eine Pause.

„Also ein richtiger Mann ist er in meinen Augen auf gar keinen Fall, wenn Du mir die Bemerkung erlaubst.
Eine richtige Frau ist sie natürlich auch nicht, wie man mit etwas gutem Willen erkennen kann.
Wenn ich an gestern Abend und auch an heute Morgen denke, wäre es mir deutlich lieber, in ihr die Frau mit einem durchaus geschickten Blasmund und akzeptabel wichsenden Händen zu sehen.
Und erst Recht natürlich, wenn ich an den Ort denke, die ich eben mit der kleinen Pumpe ein wenig in Form gebracht habe.
Der Gedanke, von einem Mann geblasen zu werden – oder erst recht einen im Po zu verwöhnen, ist mir widerlich.

Auf der anderen Seite kann ich ihn deutlich härter heran nehmen, wenn ich ihn mir als Mann vorstelle.

Ich glaube, ich werde spontan von Fall zu Fall entscheiden, ob ich Michaela oder Michael vor mir habe.

Wir sollten ihn aber auf jeden Fall immer dann, wenn ich mich zu meiner Befriedigung mit ihm beschäftige, feminisieren, mein Schatz.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er mir andernfalls hart wird.

Solange er die Gummititten tragen muss, sollten wir ihn schon alleine aus diesem Grund als junge Frau behandeln, meine ich“.

„Hm, ich denke, das ist eine ganz pragmatische Lösung, Liebling.

An den angeklebten Brüsten sollten wir sein – beziehungsweise ihr – Geschlecht aber nicht unbedingt fest machen, mein Schatz.
Ich glaube nämlich, er macht sich mit den Titten auch als Mann sehr nett; man sollte ihn dann allerdings aus Gründen der Pietät in ein recht strammes Korsett schnüren“.

Meine Eheherrin kam lächelnd auf mich zu, meine Unterwäsche in der Hand.

„Ob als Frau oder als Mann, die Unterwäsche hier dürfte bei dieser Entscheidung im Augenblick jedenfalls noch keine entscheidende Rolle spielen“.

Sie hielt mir eine hauteng sitzende, Taillen hohe transparente Gummihose mit kurzen Beinen hin, in die ich steigen musste.
Mitten im Schritt der Hose befand sich ein Ballon in der Größe eines nicht aufgepumpten Luftballons.
Da ich dieses Höschen schon mehrfach getragen hatte, wusste ich, dass mein Urin in den Ballon fließen würde, wenn ich meine Blase irgendwann nicht mehr unter Kontrolle haben würde.
Je mehr ich einpisste, desto größer und schwerer würde der Gummiballon wie an einem Bungyseil zwischen meinen Beinen baumeln und mir einen merkwürdigen Gang verleihen.

Dieser Umstand würde allerdings durch die sehr weit geschnittene, weiße Gummiwindelhose, die ich über das erste Höschen ziehen musste, etwas abgemildert.
Die Hose schloss oben weit über meinen Hüften, fast unter meinem Busen ab und ging mir unter bis kurz über die Knie.
Es folgten ein schwarzer Strumpfgürtel und transparente Strümpfe, beides natürlich ebenfalls aus Gummi.

Bis jetzt konnte ich aus meiner Einkleidung noch keine Rückschlüsse ziehen, ob die beiden mich als Mann oder Frau ausstaffieren würde.

Als Christiane jetzt aber mit einem weit schwingenden, roten Gummirock und einer weißen Bluse aus Samtgummi vom Kleiderschrank zurück kam, wusste ich, dass ich – jedenfalls zunächst – den Tag wieder als Michaela verbringen würde.

Nachdem ich die Sachen angezogen hatte, durfte ich mich vor den Schminktisch setzen und wurde von meiner Eheherrin nach allen Regeln der Kunst gestylt – einschließlich meiner blonden Perücke.
Sogar meine Fingernägel erhielten eine glänzende, knallrote Lackierung.

Zum Abschluss meiner Einkleidung musste ich in rosa farbene Lackpumps mit mörderisch hohen Absätzen steigen.

„Geh einmal ein paar Schritte im Zimmer auf und ab, Michaela“, forderte Jens mich freundlich auf und gab mir eine Handtasche, die auf der Wäschekommode gelegen hatte, in die Hand.
Vorsichtig, um nicht umzuknicken, stolzierte ich zwei Mal von der Tür bis zur Wand und wieder zurück.
Ich kam mir mit dem kleinen Handtäschen wie eine Nutte auf dem Straßenstrich vor.

„Na ja; Dein Gang könnte wirklich noch ein ganzes Stück femininer werden, meine Kleine“, bemerkte der Freund meiner Eheherrin spöttisch.
„Du musst vor allem Deine Hüften viel weiblicher schwingen.

Aber wir haben ja noch jede Menge Zeit zum Üben vor uns“.

„Als feine, junge Dame können wir sie wirklich noch nicht präsentieren, Liebling“, merkte Christiane fast entschuldigend an.
„Ich habe sie bisher auch noch nicht sehr häufig als Frau zurecht gemacht, musst Du wissen“.




So, das war´s erst mal wieder.
Bis bald ?


97. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 14.06.10 18:27

hallo schwammkopf,


da warst du aber sehr fleißig in den letzten tagen. vielen dank für das sehr gute kopfkino
98. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 10.07.10 15:07

Geneigte Leserschaft,

anbei...

„Aber Liebling; das ist doch nicht Deine Schuld, dass die Kleine sich so tölpelhaft anstellt.
Mit viel Geduld und Übung werden wir sie gemeinsam schon zu einer attraktiven jungen Dame erziehen.
Beim Blasen und Wichsen stellt sie sich ja schon ganz geschickt an – ist jedenfalls mein nachhaltiger Eindruck“.
Er lächelte.
„Und wenn sich die Fortschritte in den anderen Bereichen nicht so einstellen, wie wir uns das vorstellen, dann muss sie sich eben noch mehr anstrengen, Christiane.
Wir werden sie gemeinsam schon motivieren können.
Glaube mir, mein Liebes; das ist alles nur eine Sache der Erziehung“.

„Wir werden es jedenfalls mit aller Kraft versuchen, Jens“, pflichtete meine Gemahlin ihrem neuen Bekannten bei.

„Christiane, während wir uns jetzt für den Tag zurecht machen, brauchst Du nicht dabei zu sein.
Ist die Küche und das Wohnzimmer schon ordnungsgemäß aufgeräumt“?

„Äh…, ich habe bisher nur das Frühstück bereitet, Herrin Christiane“, stotterte ich.
Wann hätte ich auch schon aufräumen sollen?

„Dann bring bitte als erstes das Wohnzimmer in Ordnung, Du Schlampe.
Und ziehe dir gefälligst Gummihandschuhe und einen Kittel an, damit Du Dich nicht schmutzig machst“.

„Jawohl, Herrin Christiane; ich werde sofort mit der Arbeit beginnen“.

Auf meinen Pumps stakste ich aus dem Ankleidezimmer.
Ich gab mir Mühe, bei jedem Schritt mit den Hüften zu wiegen – wie eine junge Dame das halt so macht.




32



In der Küche holte ich meinen Putzkittel aus weißem Reingummi aus dem Besenschrank und zog mir ein Paar gelbe Haushaltshandschuhe an.

Im Wohnzimmer stand der runde Tisch vor dem Fernseher voll mit Flaschen, Gläsern und Knabberresten des gestrigen Abend.
Ich musste mehrmals in die Küche gehen, bis der Tisch komplett abgeräumt war.
Dann wischte ich ihn mit einem feuchten Tuch sauber, bevor ich den Staubsauger holte und die zahllosen Krümel aus dem dicken Veloursteppich saugte.
Bei meinen häuslichen Pflichten hatte ich immer ausreichend Zeit, mir über dieses und jenes Gedanken zu machen.
Heute Morgen kreisten diese Gedanken ausschließlich um meine Zukunft in diesem Haus.
Jens und Christiane schienen sich wirklich gut zu verstehen und ich musste davon ausgehen, dass ich wohl für einen längerer Zeit – oder für immer? – nicht der einzige Mann im Haus sein würde.
Wenn von „Mann“ überhaupt die Rede sein konnte.
Denn der neue Partner meiner Gemahlin schien mich offenbar wesentlich lieber als Frau zu betrachten.
In meinem Kopf las ich zum x-ten Mal seine E-Mail.
Von seinen Interessen an erwachsenen Gummibabys war bisher noch mit keiner Silbe die Rede gewesen.
Wenn ich davon absah, dass die beiden mich im Augenblick offenbar nur noch in meine Gummi- oder Plastikhosen pinkeln lassen wollten.

Bei dem Gedanken, dass Jens meiner Eheherrin vorschlagen könnte, mich – vielleicht auch zu weiblichen – Gummibaby zu machen, begann mein eingeschlossener Schwanz sofort wieder zu wachsen, um kurz darauf schmerzhaft an seine Grenzen aus transparentem Kunstharz zu stoßen.

Ich schaltete den Staubsauger aus und sah auf die Uhr des TV-Gerätes.
Kurz nach neun Uhr; ich hatte seit gut zwei Stunden nicht mehr gepinkelt und die Flüssigkeitsaufnahme dieses Morgens machte sich schon deutlich bemerkbar.
Ich überlegte, ob ich Christiane vom Flur aus um Erlaubnis bitten sollte, mir in die Hose zu machen.
Die beiden waren im Obergeschoß wahrscheinlich dabei, sich anzuziehen – oder sonst etwas zu tun.
Jedenfalls wollten sie mich nicht dabei haben; wahrscheinlich wollten sie auch nicht durch mein Rufen gestört werden.

Ich hatte drei Möglichkeiten:

- Es einfach laufen zu lassen – was mit Sicherheit eine Bestrafung nach sich zog.
- Zu Rufen und um Erlaubnis zu bitten – was möglicher Weise eine Bestrafung zur Folge hatte.
- Oder es einhalten, bis die beiden herunter kamen und dann zu fragen.
Das würde keine Strafe zur Folge haben, bedeutete aber auch noch lange nicht, dass ich danach sofort auch pinkeln durfte.

Ob Jens Erziehung wirklich noch viel strenger war, als die meiner Eheherrin?
Was ich am meisten fürchtete, waren Schläge auf den Po und die Beine.
Was Christiane überhaupt nicht verstand, weil ich dabei immer eine gewaltige Latte bekam.
Ich verstand es selber nicht; die Schläge taten mir wirklich sehr weh – und trotzdem hatte ich sofort eine Erektion, wenn ihre Hand oder auch die Rute oder Gerte meinen Hintern traf.
Ob das bei Jens auch so sein würde?
Als ich ihn vor zwei Stunden langsam bis zum Spritzen gewichst hatte, wäre mein Schwanz auch steif geworden, wäre er nicht in seiner Röhre verschlossen gewesen.

Ich entspannte meinen Blasenmuskel und ein wohliges Schaudern lief mir über den Rücken, als der warme Urin in die Gummihose und anschließend langsam in den Ballon zwischen meinen Beinen lief.

Mit einem feinen Lächeln auf dem Gesicht nahm ich den Staubsauger und nahm in mit in die Küche, wo ich ebenfalls den Boden saugte.
In dem Gummiballon an der Hose hatte sich ein wenig Luft befunden, bevor ich ihn zum ersten Mal am heutigen Tage gefüllt hatte.
Dadurch gluckste es jetzt bei jedem meiner Schritte leise unter meinem Rock, wenn der Beutel auf und ab wippte.

Ich hatte das Gerät gerade wieder in den Besenschrank gestellt und wollte den Küchentisch nass abwaschen, als Jens und wenig später auch meine Frau die Treppe hinunter kamen.

Der Lehrer trug seine Kleidung vom Vorabend; meine Gattin hatte ebenfalls eine schwarze, enge Lederhose, kurze Stiefel und eine weiße Bluse aus glänzendem Reingummi angezogen.

„Bist Du mit dem Wohnzimmer fertig, Michaela“?
Auch meine Frau hatte sich offenbar entschlossen, mich mit meinem „Frauennamen“ anzusprechen, wenn ich als solche verkleidet war.

„Ja, Herrin Christiane.
Ich wollte jetzt schon die Küche sauber machen“, erklärte ich und lächelte meine Göttin an.

„Gut, Kleines; dann mach brav weiter.
Ich habe mit Jens im Wohnzimmer noch einiges zu besprechen und möchte nicht gestört werden.
Du darfst heute ausnahmsweise den Abwasch machen, ohne Deine Spülkleidung anzuziehen.
Aber gib bitte acht, dass Du Dich nicht nass machst – und zwar nirgendwo – ja “?

„Jawohl, Herrin Christiane.
Ich beginne sofort damit, wenn ich den Tisch abgewaschen habe“.

Die beiden gingen ins Wohnzimmer und ich widmete mich wieder meiner Hausarbeit.

Trotz meiner seit gestern Abend gravierend veränderten Situation war ich ausgesprochen gut gelaunt.
Vielleicht kam das daher, dass Jens wider Erwarten auch an mir ein großes Interesse zu haben schien – sonst hätte er sich wohl nicht mehrmals zu meiner Erziehung und zu seinen Vorstellungen hinsichtlich meiner Feminisierung geäußert.
Das sah doch ganz danach aus, dass ich im Leben der Beiden auch weiterhin eine gewisse Rolle spielen würde.
Und allein dieser Gedanke machte mich glücklich.



33


Etwa nach einer halben Stunde rief Christiane mir zu, dass ich den beiden zwei Gläser Orangensaft ins Wohnzimmer bringen solle.
Ich goss die Gläser voll und brachte sie ins Wohnzimmer.
Christiane und Jens saßen vor dem Rechner und surften offenbar im Netz.

„Soll ich den Saft an den Schreibtisch bringen, Herrin Christiane“?

„Natürlich, Du Dummkopf.
Wo sitzen wir denn sonst“?
Michaela würdigte mich keines Blickes mehr und ich setzte die beiden Gläser auf dem Schreibtisch ab.
Ich bin mir nicht sicher, ob Jens dabei das Glucksen unter meinem Rock gehört hatte; jedenfalls griff er mir ohne Kommentar unter den Rock und erfühlte natürlich sofort den bereits mit Urin gefüllten Gummiballon.

„Hast Du ihr erlaubt, sich einzupinkeln, Liebling“? fragte er meine Eheherrin mit ernster Stimme.

„Natürlich nicht, mein Schatz.
Erstens ist es noch viel zu früh dafür; und zweitens hat sie mich überhaupt noch nicht um Erlaubnis gefragt.
Jetzt sag bloß nicht, sie hat sich schon eingepinkelt“.

„Genau das hat sie getan“.

Ich blickte zu Boden.

Meine beiden Herrschaften blickten sich stumm an.

„Christiane, verlass sofort das Zimmer.
Wir werden später mit Dir reden“.

Christianes Stimme ließ nichts Gutes für mich erwarten.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass mein Ungehorsam auffallen würde.
Wohl hatte ich geglaubt, mir sofort danach eine gehörige Gardinenpredigt anhören zu dürfen.
Dass die beiden nun zuerst unter vier Augen sprechen wollten, würde sich auf meine Bestrafung ganz bestimmt nicht mildernd auswirken – im Gegenteil.

Mit gesenktem Kopf verließ ich das Wohnzimmer und harrte ich der Küche der Dinge, die nun über mich beschlossen werden würden.

Nach einer guten halben Stunde kam Christiane mit ernster Miene aus dem Wohnzimmer und schenkte sich in der Küche noch ein weiteres Glas Orangensaft ein, ohne mich eines Wortes zu würdigen.
Wenig später folgte Jens und wartete im Hausflur.

„Komm mit, Michaela; wir fahren in die Stadt.
Zieh Dir vorher bitte den Putzkittel aus“, wies meine Eheherrin mich kurz angebunden an.
Aus dem Garderobenschrank im Flur nahm meine Gattin zwei Regenmäntel aus Lackfolie; einer in glänzendem Schwarz und einen in transparentem Pink.
Kurze Zeit später verließen wir das Haus und Christiane setzte ihren Wagen aus der Garage.

Den schwarzen Regenmantel legte sie in den von mit peinlich sauber gehaltenen Kofferraum, den Lackmantel in Pink musste ich trotz des sommerlich warmen Wetters anziehen.
Ich musste hinten in Christianes Wagen Platz nehmen und der Sportlehrer setzte sich neben mich.
Auf dem Weg in die Stadt schob der Mann ungeniert meinen Regenmantel und den Rock hoch und befahl mir, meine Beine auseinander zu nehmen.
Dann befasste er sich spielerisch mit dem von meinem Urin gefüllten Gummibeutel unter meiner Überhose.
Mal drückte er den Beutel mit der Hand zusammen, so dass meine Pisse zurück in die Gummihose strömte, mal tätschelte den Beutel mit schnellen Schlägen, so dass sich seine Vibrationen auf meinen Unterleib übertrugen.

Immer wieder warf meine Gemahlin einen kurzen Blick in den Rückspiegel, sagte aber während der ganzen Fahrt kein Wort.
Entweder sie hatte Jens ziemlich freie Hand gegeben, sich mit mir zu befassen, wie es ihm gerade beliebte.
Oder sie hatte einfach nichts dagegen einzuwenden, dass er an mir herum spielte.

Wir fanden einen Parkplatz neben dem Rathaus, kurz vor Beginn einer belebten Fußgängerzone der Stadt.
Jens forderte mich auf, den Wagen zu verlassen und meine Sachen zu ordnen.
Obwohl die Sonne ungehindert am wolkenlosen Himmel stand, war es an der frischen Luft wesentlich angenehmer als im Wagen; Christiane hatte die Klimaanlage nicht eingeschaltet und ich war unter meiner Gummi- und Plastikkleidung völlig nass geschwitzt.
Aber das dürfte meinen beiden Begleitungen nicht viel anders ergangen sein.

Die beiden nahmen mich in ihre Mitte und wir steuerten auf die Einkaufsstraße zu, die jetzt schon recht belebt war.
Christiane hatte ihren Regenmantel unter dem Arm, was bei diesem Wetter wirklich als übertrieben vorsichtig gelten musste.
Ich in meinem transparenten Plastikmantel hingegen musste den Passanten schon ein wenig bescheuert vorkommen – bei völlig wolkenlosem Himmel und geschätzten dreißig Grad im Schatten.
Der Mantel konnte die Kleidung, die ich darunter trug, natürlich nicht verbergen.
Im Gegenteil, ich zog die neugierigen Blicke der Menschen geradezu auf mich, zumal ich bedingt durch meine hohen Absätze und den dick aufgepumpten Gummistöpsel in meinem Po einen bemerkenswert „eleganten“ Gang an den Tag legte.

In den letzten acht Jahren hatte sich mein Bekanntenkreis immer mehr reduziert.
Durch den Wunsch meiner Eheherrin, mich mehr oder weniger ständig unter Kontrolle zu haben und durch meine vielfältigen Aufgaben im Haushalt hatte ich praktisch kein Privatleben und auch keinen Freundeskreis mehr.
Lediglich mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Personalabteilung und mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, mit denen ich durch meinen Beruf zu tun hatte, pflegte ich noch den dienstlich unvermeidbaren Kontakt.

Dennoch hatte ich eine Heidenangst, dass mich jemand auf der Straße erkennen würde.
Dann wäre ich in der Tat völlig blamiert gewesen.
Selbst wenn meine Frau erkannte würde, bestand die große Gefahr, dass ich als ihr Ehemann zu erkennen wäre.
Ich blickte deshalb überwiegend auf den Boden vor mir und vermied jeden Blickkontakt mit den anderen Fußgängern.

Wir befanden und etwa in der Mitte der Fußgängerzone, als meine Gemahlin uns plötzlich leicht nach rechts drängte.
„Lasst uns mal die Schaufenster dort drüben anschauen, Ihr Lieben.
Vielleicht gefällt und da etwas ganz besonders“.
Ich blickt kurz auf und sah, dass wir auf die Schaufenster einer Boutique für Damenunterwäsche zu bewegten.
Ich hoffte inbrünstig, dass wir uns nicht auf einem Einkaufsbummel – für Damen – befanden.

Vor dem ersten der großen Fenster angekommen, nötigte meine Frau mich, die gezeigte Wäsche Stück für Stück in Augenschein zu nehmen und meiner Begleitung zu offenbaren, wie sie mir gefalle.
Ich versuchte, mich so neutral wie möglich zu artikulieren, die Gefahr bedenkend, dass wir das Geschäft betreten und womöglich das Ein oder Andere Wäscheteil anprobieren würden.

Während ich besonders die formende Miederwäsche eher zurückhaltend beurteilte, schien besonders Jens ganz begeistert von diversen Korsetts, Miederhosen und Hosenkorseletts zu sein.
Und offenbar sah er in erster Linie mich als die Person, der die Sachen doch gut stehen würden, während er die wirklich schönen Dessous ausschließlich Christiane anpries.
„Wir werden und vielleicht auf dem Rückweg das eine oder andere Stück noch näher anschauen, Jens“, beendete meine Eheherrin schließlich die Besichtigung.

Ich hatte inzwischen seit über zwei Stunden nicht mehr eingepinkelt und meine Blase machte sich allmählich wieder bemerkbar.

„Herrin Christiane“, meldete ich mich deshalb leise zu Wort.

„Was ist denn, Michaela“.

„Äh, dürfte ich um die Erlaubnis bitten, mir noch einmal in die Hose…,“?

„Was ist mit Deiner Hose, Michaela“?

„Ich…, ich meine…, also ich müsst eigentlich dringend noch einmal Pipi machen, Herrin Christiane“.

Während ich bemüht war, deutlich, aber leise zu sprechen, war bei meiner Gemahlin davon nichts zu spüren.

„Du hast Dir heute doch mindestens schon zwei Mal in die Hosen gepisst, ohne mich zu fragen, Du Ferkel.
Was willst Du denn machen, wenn ich Dir die Erlaubnis nicht gebe“?

Zwei junge Frauen, die unser Gespräch wohl belauscht hatten, blieben drei Meter von uns entfernt stehen.
Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf stieg.

„Dann…, werde ich natürlich versuchen, mich zu beherrschen, Herrin Christiane“, erwiderte ich leise.

„Dann versuche, Deinen Urin noch ein wenig in Deiner Pissblase zu behalten, Michaela.
Vielleicht lasse ich Dich sogar auf eine Toilette gehen, damit Deine Gummihosen nicht schon vor Mittag überlaufen mit Deinem Pipi“.

Die beiden Mädchen sahen sich an und begannen leise zu kichern.

Ich drehte meinen Kopf in eine andere Richtung.
Am liebsten wäre ich jetzt auf einem anderen Planeten gewesen.

Wir setzten unseren Bummel durch die Einkaufszone fort.
Langsam kam das Ende der Ladenstraße in Sicht und ich fragte mich, ob Christiane und Jens ein bestimmtes Ziel hatten oder ob wir tatsächlich nur ziellos durch die Stadt schlenderten.

Ganz am Ende der Straße fiel mein Blick auf ein großes Reklameschild – und eine böse Ahnung schlug mir sofort auf den Magen.





Fortsetzung erwünscht ?

99. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kedo am 10.07.10 15:36

Zitat
Fortsetzung erwünscht ?


bitte.
unbedingt.
100. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 10.07.10 15:49

hallo schwammkopf,


du bist mir ein schöner sadist. ausgerechnet an der stelle mußt du eine werbepause einlegen.

machs doch nicht spannend und verrate mir was auf dem reklameschild gestanden hat. will doch wissen welche vorausahnungen zur wirklichkeit werden sollen.

Zitat

Fortsetzung erwünscht ?


wie kann man nur so ..... fragen. natürlich wünsche ich eine fortsetzung. danke fürs schreiben.
101. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 11.07.10 03:13

ich tippe mal auf ein Sanitätshaus wo es hingehen soll.
Fortsetzung sehr erwünscht.
Hier und auch bei Annegret Schwammkopf.
102. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 20.08.10 14:34

Verehrte Leserinnen,
liebe Leser,

anbei...

Viel Spass beim Lesen





„Sanitätshaus Müller – alles für die Pflege“

Las ich – und mir wurde schwindlig, als meine Eheherrin und ihr Begleiter sich mit mir in ihrer Mitte dem Geschäft wortlos näherten.

Meine Frage, ob Christiane und Jens ein bestimmtes Ziel hatten, schien sich offenbar zu beantworten.

Als wir unmittelbar vor dem Geschäft standen, ergriff meine Eheherrin das Wort:
„Michaela, Du wirst mit Jens in das Geschäft gehen.
Du gehorchst ihm bitte aufs Wort und sprichst nur, wenn Du gefragt oder dazu aufgefordert wirst.
Ich gehe auch mit hinein, werde mich aber mit einigem Abstand zu Euch bewegen und so tun, als ob ich nichts mit Euch beiden zu schaffen habe.
Hast Du das verstanden“?

„Ja, Herrin Christiane; ich habe verstanden“, antwortete ich kleinlaut.
Die demütigende Veranstaltung vor dem Wäschegeschäft schien nur der Auftakt unseres Stadtbummels gewesen zu sein.
Jetzt schien mir ein wirklicher Einkauf bevor zu stehen.
Und was wir in einem Sanitätshaus einkaufen wollten – konnte ich mir so einigermaßen gut vorstellen.
„Herrin Christiane; wann glaubst Du denn, kann ich auf die Toilette – oder jedenfalls meine Blase erleichtern?
Ich fürchte, das Problem duldet keinen weiteren Aufschub mehr“.

„Jetzt noch nicht, Michaela“.
Christiane sprach sehr langsam und ernst.
„Du wirst es erst laufen lassen, wenn ich Dir die Erlaubnis dazu gebe, verstanden?
Dein unerlaubtes einpissen von heute Morgen reicht schon, glaube es mir.
Wenn Du jetzt schon wieder ungehorsam bist, wird Deine Bestrafung heute Abend um so denkwürdiger für Dich ausfallen“.

Ich nickte wortlos und Jens, der die ganze Zeit kein Wort gesprochen hatte, schob mich sanft in Richtung Eingangstür des Sanitätshauses.




34

Die beiden Flügel der Eingangstür glitten zur Seite, als wir das klimatisierte Geschäft betraten.
Christiane war hinter uns eingetreten – und trennte sich sofort von uns, indem sie sich interessiert einer Kollektion von Bademoden zuwandte.

Eine junge Frau kam auf uns zu und fragte nach unseren Wünschen.
„Wir sind auf der Suche nach einer Windelausstattung für die junge Dame hier“, gab mein Begleiter der Dame freundlich Auskunft.

Die Frau betrachtete mich mit einem verständnisvollen Blick.

„Dann wenden Sie sich am besten an meine Kolleginnen hinten rechts an der Theke“, meinte sie freundlich.
„Ich begleite Sie gerne hin“.
In dem geräumigen Geschäft herrschte nur mäßiger Betrieb; vorwiegend ältere Herrschaften, zum Teil begleitet von jüngeren Angehörigen, die sich aber Gott sei Dank um ihre eigenen Angelegenheiten kümmerten.

Wir folgten der freundlichen Dame vom Empfang zu einer Theke, hinter der sich drei Damen unterhielten.
Außer uns befanden sich keine Kunden in diesem Bereich des Geschäfts.

„Frau Sattler, die Herrschaften beziehungsweise die junge Dame würde gerne in Sachen Windeln für Erwachsene beraten werden“, kommunizierte unsere Begleiterin unser Anliegen.

Ein Mann in meinem Alter, der offenbar eine ältere Dame im Rollstuhl begleitete, wahrscheinlich seine Mutter, drehte sich neugierig nach mir um.
Ich schaute rasch in eine andere Richtung.

Jens schubste mich sanft an die Theke, wo wir uns nun drei Damen, zwei so um die vierzig, eine vielleicht gut zwanzig Jahre alt, freundlich betrachteten.
„Guten Tag, die Herrschaften“, begrüßte uns eine der Verkäuferinnen.
Auf dem Namensschild an ihrer weißen Bluse las ich „Fr. Sattler“.
„Wie kann ich Ihnen denn helfen“?

„Guten Tag, Frau Sattler“.
Jens sprach mit ausgesuchter Höflichkeit.
„Meine Freundin hier benötigt leider eine umfassende Ausstattung mit Windeln“.

„Ich verstehe“, meinte Frau Sattler sachkundig.
Haben Sie ein Rezept dabei“?

„Nein, wir haben kein Rezept.
Wir sind privat versichert und zahlen Bar“.

Frau Sattler wurde sofort noch eine Spur dienstbeflissener.
„Wahrscheinlich hört sie in ihrem Inneren schon die Kasse des Hauses klingeln“, dachte ich.

„Ich verstehe“, wiederholte sie.
Handelt es sich denn um eine leichte Inkontinenz, oder ist sie stärker ausgeprägt?
Und geht es nur um die Blase, oder leiden Sie auch an einer Stuhlinkontinenz“?

Die Verkäuferin hatte mich direkt angesprochen und ich blickte unsicher zu Jens hinüber.

„Nun sag schon, woran Du leidest, mein Schatz“.
Er lächelte mich aufmunternd an.
Offenbar sollte ich mich selber demütigen, soweit es ging.

„Es…, es handelt sich wohl um eine gelegentliche Blasengeschichte“, setzte ich verlegen an.
Neben uns stand ein großer Spiegel, in dem ich kurz meinen hoch roten Kopf erblickte.

„Wir sollten die Sache schon beim Namen nennen, Michaela“, mahnte Jens mich.
Und ergänzte meine Antwort – ein wenig.
„Wir suchen natürlich nach einer optimalen Lösung für die zunehmend schlimmer werdenden Probleme meiner Freundin, Frau Sattler.
Und dazu müssen Sie natürlich über vernünftige Informationen verfügen.
Also, mein Liebling ist leider komplett auf Windeln angewiesen.
Und ihr Zustand wird mit jedem Tag schlimmer.
Die klassischen Ärzte, wie unser Hausarzt, ein Gynäkologe und auch ein Urologe finden keinerlei körperlich bedingte Ursachen und führen ihre Entwicklung auf gravierende psychologische Probleme zurück.
Tatsache ist jedenfalls, dass sie sich im Grunde Tag und Nacht in die Hosen macht.
Ich habe, bevor wir zu Ihnen gekommen sind, keine andere Lösung gewusst, als ihr zwei dichte Gummihosen anzuziehen.
Das war heute Morgen – und was seitdem passiert ist, können Sie sich ja gerne einmal anschauen“.

Während mir die Tränen in die Augen stiegen, interessierten sich auch die beiden Kolleginnen von Frau Sattler immer mehr für unseren Besuch.
Aufmerksam standen sie hinter der Theke und verfolgten das Gespräch.

Jens fuhr indes munter fort, Frau Sattler meine „Indikation“ zu erklären.

„Seit letzter Woche beginnt meine kleine Maus, jetzt auch noch ihr großes Geschäft in ihre Gummihosen zu machen“, log mein Begleiter die Verkäuferin unverfroren an.
„Der Psychiater, bei dem wir im Augenblick in Behandlung sind, ist der Auffassung, dass sie sich in ihre kleinkindliche Phase zurück sehnt und am liebsten wieder ein kleines Baby sein würde, dass seine gesamten Geschäfte sorglos in seine Windeln machen kann und sich auch sonst um nichts zu kümmern braucht.
Er hat uns eine Therapie vorgeschlagen, die Ihnen vielleicht sehr ausgefallen vorkommen mag.
Aber wir beide wollen versuchen, dem ärztlichen Rat bis auf weiteres zu folgen, weil wir auch keine bessere Lösung für die Probleme meiner Freundin wissen“.

Frau Sattler hatte Jens aufmerksam zugehört.
„Und wie soll diese Therapie aussehen, Herr…,“

„Sander, Frau Sattler; Jens Sander ist meine Name.
Also, die Therapie.
Bitte gestatten Sie mir, etwas weiter auszuholen, um unser kleines Problem richtig einordnen zu können“.

„Natürlich, Herr…, Herr Sander.
Ich glaube auch, dass ich ein wenig mehr wissen muss, um Ihnen, also…, Ihrer Freundin, wirklich helfen zu können.
Lassen Sie sich ruhig Zeit; Sie sehen ja, dass bei uns im Augenblick wenig zu tun ist und sogar meine Kolleginnen Zeit haben, Ihnen zu lauschen“.
Frau Sattler lächelte mich freundlich an; mir war nicht klar, was sie im Augenblick über mich dachte – und ich wollte es eigentlich lieber auch gar nicht wissen.
Was ich allerdings wusste, war, dass ich alles auf der Welt dafür gegeben hätte, wenn wir das Sanitätshaus auf der Stelle wieder verlassen hätten – ohne irgend etwas einzukaufen.
Aber was hatte ich schon auf der Welt, dass ich hätte hergeben können?
Und außerdem zeigte mir mein Penis auf seine einzigartige Art, dass er unserem Besuch beziehungsweise Jens Schilderung meiner „Erkrankung“ durchaus aufregende Aspekte ab gewann.

Jens begann der Verkäuferin meine „Therapie“ zu erläutern:

„Michaela, so heißt meine Freundin, soll tatsächlich wieder wie ein Kleinkind behandelt werden, und zwar mit allem, was dazu gehört.
Sie soll keine Erlaubnis mehr erhalten, eine Toilette aufsuchen zu dürfen und ihre Bedürfnisse nur noch in ihre Hosen – beziehungsweise – Windeln erledigen können.
Gleichzeitig soll ich versuchen, sie mit strenger Hand zu erziehen, mit dem Ziel, ihre Bedürfnisse nur noch mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis zu erledigen.
Dabei sollen angebrachte Erziehungsmaßnahmen, wie ein ausgiebiges Versohlen ihres Hinterns, durchaus zur Anwendung kommen.
Außerdem wird ihre Ernährung komplett auf Babynahrung umgestellt und trinken darf sie künftig nur noch aus Babyfläschen.
Auch jede Artikulation eines Erwachsenen soll ich völlig unterbinden, entweder durch eine entsprechende Knebelung oder durch geeignete Schnuller, die ihr im Mund fixiert werden.
Unser Psychiater hat auch festgestellt, dass Michaela eine tief sitzende, fetischistische Beziehung zu Gummi entwickelt hat.
Und wir beide sollen in den nächsten Monaten für uns selber heraus finden, ob ich ihr diesen Fetisch gestatten soll, oder ob wir ihr den auch abtrainieren müssen.
Deshalb haben der Arzt und ich beschlossen, dass Michaela ab sofort nur noch – oder jedenfalls ganz überwiegend Kleidung und Unterwäsche aus Gummi tragen darf.
Alles in allem ist die Therapie darauf ausgelegt, meiner Freundin ihr Leben als Baby so unbequem, anstrengend und gleichzeitig auch demütigend wie möglich zu machen.
Der optimale Erfolg wäre erreicht, dass sie schließlich erkennt, dass es am Ende doch komfortabler ist, wieder als Erwachsener zu leben.

An ihrer Kleidung können Sie vielleicht erkennen, dass wir mit den ersten Vorbereitungen schon begonnen haben.
Sie trägt ausschließlich Kleidung und Unterwäsche aus Gummi, höchstens aus Plastikfolie, die ich in den letzten Tagen von unterschiedlichen Quellen bezogen habe.

Aber das ist natürlich alles noch sehr provisorisch.
Bei Ihnen wollen wir heute die ersten fachgerechten Grundlagen für ihr Leben als hilfloses Gummibaby erwerben.
Und ich denke, eine vernünftige Erstausstattung mit geeigneten Windeln und vielleicht auch noch mit den dazu passenden Windelhosen müssen ganz am Anfang ihres neuen Lebens stehen.
Ob das Ganze – Windeln, Windelhosen, Kinderbett einschließlich umfangreicher Fixiermöglichkeiten, Gummikleidung für erwachsene Babys, Schnuller, und so weiter – letztlich von ihrer Krankenkasse erstattet wird, wissen wir noch nicht, Frau Sattler.
Aber wir haben uns dennoch entschlossen, dem ärztlichen Rat zu folgen und sie mit aller Konsequenz zu einem unmündigen Babymädchen zu erziehen“.

Der neue Bekannte meiner Eheherrin hatte sich offenbar – mit oder ohne Christianes Wissen oder Dazutun – eine komplett erfundene Vita für mich ausgedacht.
Obwohl mir das ganze Gespräch mehr als peinlich war, und ich mit rotem Gesicht stur auf den Boden schaute, pochte mein Penis schmerzhaft gegen die enge Kunststoffröhre, in die er gefangen war.

Frau Sattler brauchte offenbar einen Augenblick, um das Gehörte zu verarbeiten.

Unser ungewollten Zuhörer – der mit seiner Mutter im Rollstuhl – hatte sich uns immer mehr genähert und stand inzwischen nur noch zwei Meter hinter uns.

Frau Sattler blickte ihn mit ernster Miene an.
„Können wir Ihnen helfen, junger Mann?
Brauchen sie auch eine Windelberatung“?

Jetzt war es an unserem unbekannten Zuhörer, rot anzulaufen.
Er stotterte eine Entschuldigung und machte, dass er wieder zu seiner Mutter kam, die ihn unwillig musterte.

Jens blickte mich freundlich lächelnd an.
„Daran wirst Du Dich auch gewöhnen müssen, mein kleiner Schatz, dass Du in Zukunft häufiger das Interesse von fremden Menschen wecken dürftest.
Wenn wir Dich erst richtig als niedliches Gummibaby eingekleidet und ausgestattet haben, werden wir uns schließlich auch noch einen stabilen Kinderwagen anschaffen.
Und dann werden wir beide viel spazieren gehen, zum Beispiel zu Kinderspielplätzen und in Parks, wo ich mich mit anderen Mamis über die Freuden und Probleme der Babyerziehung unterhalten kann.
Vielleicht finden sich dort auch andere Babys, mit denen Du fein im Sand spielen kannst“.

Hilfe suchend blickte ich mich nach meiner Gattin um.
Christiane stand ein ganzes Stück weit von uns entfernt und interessierte sich offenbar für verschiedenen Still-BHs, die auf einem Ständer ausgestellt waren.
Still-BHs!
Ob ihr Interesse nur vorgetäuscht war – oder ob die beiden auch in dieser Richtung einschlägige Pläne mit mir hatten?
Jedenfalls konnte ich von meiner Eheherrin keinerlei Hilfe erwarten.
Sie hatte Jens wohl erlaubt, das Gespräch nach seinem Gutdünken zu führen – oder sie hatte die Geschichte, die er der Verkäuferin auftischte, mit ihm abgestimmt.

Frau Sattler hatte sich inzwischen wohl mit der auch für sie mehr als ungewöhnlichen Situation vertraut gemacht und schien sich entschieden zu haben, uns nicht als perverse Schweine zu beschimpfen und uns des Geschäfts zu verweisen.


„Also, Herr…, Herr Sander, das ist ja wirklich eine sehr…, also eine sehr außergewöhnliche Therapie, mit der Ihr Psychiater und Sie Ihre Freundin wieder in das Erwachsenenleben hinein zwingen wollen.

Aber wenn ein Facharzt so etwas für geeignet hält…, tja manchmal muss man sich halt an jeden Strohhalm klammern, den man findet“.

Frau Sattler schien ja nicht sehr von den Erfolgsaussichten meiner „Therapie“ überzeugt zu sein.
Ich wusste ja selber immer weniger, was ich von den Plänen meiner Herrschaften halten sollte.
Vielleicht war das ganze ja auch nur ein groß angelegter Bluff, um mich noch weiter zu erniedrigen und zu demütigen.

Frau Sattler jedenfalls schien ihre medizinischen Zweifel Beiseite zu schieben und fuhr fort:

„Wir sollten uns jedenfalls ein wenig mehr Zeit nehmen, um uns in Ruhe mit Ihren Wünschen, äh…, Bedürfnissen zu beschäftigen.
Vielleicht sollten wir uns in einen unserer Beratungsräume zurück ziehen.
Dort wären wir völlig ungestört und wir könnten gemeinsam abklären, was wir für Ihre Freundin tun können.
Wie schon gesagt, ist hier im Augenblick sehr wenig zu tun und ich kann ihnen ausreichend Zeit widmen.
Wenn Sie gestatten, Herr Sander, würde ich aber gerne Frau Hilgers bitten, dem Beratungsgespräch beizuwohnen“.

Sie wies auf die jüngere ihrer beiden Kolleginnen, die uns nun erneut zunickte – jedoch mit einem merkwürdig wissenden Lächeln im Gesicht.
Die junge Frau hatte ihr langes, braunes Haar zu einem kessen Pferdeschwanz gebunden.
Ihr für ihr Alter durchaus beträchtlicher Busen steckte in einer weißen Bluse, durch die man einen blauen Büstenhalter erahnen konnte.
Ein kurzer, enger Jeansrock ließ ihre gebräunten Beine ab der Mitte ihrer Oberschenkel erkennen.

Ich musste meinen Blick auf den Boden konzentrieren und meine Beine noch etwas breiter stellen, um vor Schwindel und Panik nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

„Frau Hilgers studiert im vierten Semester Medizin, mit dem Schwerpunkt Rehabilitationsmedizin, an der hiesigen Universität.
Sie absolviert ein achtwöchiges Fachpraktikum in unserem Haus und ich denke, Ihr Fall ist auch für ihr Studium mehr als interessant“.

„Ja natürlich kann die junge Dame uns sehr gerne Gesellschaft leisten, wenn sie an unserem Anliegen Interesse hat“, stimmte Jens dem Vorschlag der Verkäuferin freundlich zu.

„Vielen Dank Herr Sander.
Melanie, hast Du gehört?
Möchtest Du mit ins Beratungszimmer kommen“?

„Aber sehr gerne doch, Frau Sattler.
Ich danke Ihnen auch sehr, dass sie mich an der Beratung teilnehmen lassen“.

Niemand schien auch nur daran zu denken, mich zu fragen, was ich von der geplanten „Ausführlichen Beratung“ hielt.
Frau Sattler jedenfalls schien mich schon als nicht entscheidungsrelevantes Mündel von Jens zu betrachten.
Dass Jens mich nicht um meine Meinung bat, war ohnehin klar.

So gingen wir vier, Frau Sattler, die Medizinstudentin Melanie Hilgers, Jens und ich, in einen Gang hinter der Theke, von dem aus ein Stück weiter eine Tür mit der Aufschrift:
„Beratungsraum – Eintritt nur nach Aufforderung“

abging.
Sehnsüchtig warf ich noch einen letzten Blick zurück auf meine Herrin Christiane, die mir unauffällig einen Kussmund sandte – sich sonst aber nicht in meine „Spezialberatung“ einmischen zu wollen.

Wenigstens würden – wenn ich der Aufschrift auf der Tür glauben durfte – nicht noch weitere Zuschauer uns ungebeten stören, in dem Beratungszimmer, in das wir nun eintraten.
103. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von plados am 21.08.10 14:39

Eine super geschriebene Story, die ich zum Glück durch die neueste Fortsetzung, jetzt entdeckt habe.

Dadurch hatte ich jedoch den Vorteil, alles in einem "Rutsch" lesen zu können.
Nein, ich habe es falsch ausgedrückt, denn ich war so gefangen und gefesselt von Deinen Schilderungen, dass ich einfach bis zum - hoffentlich nur vorläufigen - Ende lesen musste.

Mein Kompliment auch an Deine Fähigkeit, in einer leicht lesbaren, flüssigen Form, mit den entsprechenden Absätzen und vorbildlichen Orthographie zu schreiben.

Toll, wie Du der Geschichte, die Wende hin zur Erziehung von Michael/Michaela, als Adult-Baby gegeben hast.

Bin gespannt wie sich Jens, als auch die Medizinstudentin Melanie Hilgers, bei der Umsetzung dabei mit einbringt und das Baby in der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Wie wird sein Berufsalltag künftig aussehen?

Bin auch sehr neugierig, in welcher Form die Mitarbeiterin von Michael, Christiane oder evtl. auch Jens zu Diensten sein muss oder sein wird. Da hattest Du ja mal eine Andeutung gemacht, dass da noch etwas überraschendes passieren wird.

Auf die weiteren Fortsetzungen dieser außergewöhnlichen Story, freue ich mich sehr und kann es kaum erwarten, bis es weiter geht.

Vielen Dank für das bisher Geschriebene und schon im Voraus für das, was (hoffentlich) zu der Geschichte, künftig noch zu lesen sein wird.









104. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 05.09.10 19:22

Eine sehr schöne Geschichte, wie eigentlich alle von Dir.Können wir auf eine Fortsetzung hoffen???

Gruß

Gum
105. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 07.09.10 14:35

Hallo Gum,
Hallo, geneigte Leserschaft,

na gut, einverstanden....


35


Der Raum, den wir betraten war zwar fensterlos, aber durchaus freundlich eingerichtet.
In einer Ecke befand sich eine gemütliche Sitzgruppe mit drei Sesseln und einer Leder bezogenen Couch; an der hinteren Wand stand eine Liege, wie sie auch in den meisten Arztpraxen zu finden war, allerdings ein gutes Stück breiter, wie mir vorkam.
Eine komplette Wand des Raums war mit hohen Schränken zugestellt.

Die Verkäuferin bat uns, doch Platz zu nehmen und trat an mich heran.
„Wollen Sie nicht den Lackmantel ablegen, Frau…,“
Frau Sattler kannte ja nur meinen – weiblichen – Vornamen, erinnerte ich mich.

„Koch“, antwortete ich leise.

„Seit wann redest Du, ohne von mir eine Erlaubnis dazu zu haben, Michaela“?
Ich erschrak; Jens Stimme hatte einen bedrohlich ernsten Klang angenommen.
„Entschuldigung Jens“, murmelte ich und blickte zu Boden.

„Nehmen Sie der Kleinen ruhig den Mantel ab, Frau Sattler.
Sie haben ja Recht; es ist wirklich warm genug, hier im Zimmer.
Man könnte sich sogar seiner ganzen Kleidung entledigen, ohne zu frieren“.
Er lächelte fein, ob seiner humorvollen Bemerkung.
Mit einer Spur Schadenfreude stellte ich fest, wie die Studentin innerhalb einer Sekunde rosig gefärbte Wangen bekam.

Frau Sattler war mir behilflich, aus dem Plastikmantel zu schlüpfen und legte ihn über einen freien Sessel.
Jens setzte sich auf einen weiteren Sessel und Frau Sattler nahm ebenfalls auf einem Sessel Platz.
Mir blieb nur noch die Couch übrig, auf der ich mich vorsichtig nieder ließ.
Mein Postöpsel drang, wie immer bei solchen Gelegenheiten, wieder ein Stück tiefer in meinen Enddarm ein.

Frau Hilgers setzte sich neben mich auf die Couch – für meinen Geschmack ein ganzes Stück zu nah.
Wir berührten uns leicht an den Schultern und ich musste meine Beine etwas schräg nach links stellen, um nicht mit meinen Gummitrümpfen an ihren nackten Beinen zu reiben.

„So, hier sind wir ungestört, Herr Sander.
Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, benötigen Sie sowohl Windeln für die Nacht als auch für den Tag für Ihre Freundin“.

Jens nickte zustimmend.

„Welche Größe hat die junge Dame denn“?

Jens blickte mich fragend an.

„Welche Größe hast Du, Christiane“?

Was meinte Frau Sattler mit Größe?
Hosengröße?
Da es sich um Windeln handelte, antwortete ich:
„46“, und blickte konzentriert auf meinen Plastikrock.

„46“?
Das ist aber eine Größe für normale Stoffhosen, junges Fräulein“.

Ein leichter Tadel klang in der Stimme der Verkäuferin.
„Welche Größe haben Sie denn in ihren Slips, Fräulein…, Koch“?

„Nennen Sie sie doch bitte Michaela, Frau Sattler“, bot Jens der Verkäuferin in meinem Namen freundlich an.
Und sagen Sie bitte Du zu ihr.
Ein künftiges Babymädchen wird doch ganz bestimmt nicht mit seinem Nachnamen angesprochen; und auch nicht gesiezt, meinen Sie nicht auch?

Ich möchte, dass sie sich möglichst rasch an ihre neuen Lebensumstände gewöhnt, wenn Sie verstehen“:

„Ja Herr Sander, ich verstehe natürlich.
Also Michaela, welche Größe trägst Du in Deinen Unterhöschen“?

Jens nickte mir aufmunternd zu.

„Größe 6, Frau Sattler“, antwortete ich leise.

„Hm, relativ groß, für eine jungen Dame.
Aber wenn es halt so ist… .

Melanie, sei doch bitte so lieb und hole uns je eine Testpackung unserer gängigen Windelmarken Tena, Ribo und Molicare, Größe L, und zwar jeweils für den Tag und für die Nacht“.

„Klar, Frau Sattler.
Ich bin gleich wieder zurück“.

Die junge Praktikantin erhob sich von der Couch – und strich dabei mit einer Hand leicht an meinem rechten Bein vorbei.
Dabei lächelte sie mich verführerisch an.
Spätestens jetzt würde sie sich denken können, das meine Beine mit Gummistrümpfen umhüllt waren – wenn nicht alle im Raum befindlichen Personen das nicht längst schon gerochen hatten.

Fünf Minuten später kam Frau Hilgers schwer bepackt wieder in das Beratungszimmer.

Ich hatte mir in meinem Leben noch keine Gedanken darüber gemacht, wie groß ein „Testpaket“ Erwachsenenwindeln wohl wäre.

Jetzt erschrak ich doch ein wenig, als ich die Pakete sah, jedes davon wie ein großes Paket Babywindeln, wie man sie im Supermarkt kaufen kann.

Frau Hilgers stellte die Pakete auf dem Boden ab und sah zu Frau Sattler hinüber.

„Danke Melanie.
Setz Dich wieder neben Michaela; sie scheint Dich gerne neben sich zu haben.
Und Du scheinst ja auch nichts gegen ihrem intensiven Geruch nach Gummi zu haben, wenn ich das richtig beurteile“.

Ein feines Lächeln zeigte sich um ihre Mundwinkel.

War ich in einem Albtraum gefangen?
War unser Besuch hier gar ein mit dem Personal abgekartetes Spiel?

Das konnte ich mir nun doch nicht vorstellen.

Dazu war doch alles, was hier geschah, zu sehr von Zufälligkeiten abhängig – oder?
Ich wusste es nicht.
Es hätte sich für mich ja auch nichts geändert, egal, ob gespielt oder nicht gespielt.
Ich war gefangen in Jens grausamen Spiel mit mir.
Er würde mich so oder so vor den Frauen in einer Art und Weise demütigen, wie ich es bisher in meinem Leben noch nicht erlebt hatte.
Dessen war ich mir absolut sicher.
Denn ich konnte mir jetzt nicht mehr vorstellen, dass er Frau Sattler nicht zumindest fragen würde, ob ich nicht eine der verschiedenen Windeln anprobieren dürfe.
Und dann?
Ich würde die Windel wohl kaum über meinen beiden Gummihosen anziehen können!

„Ich muss noch schnell auf die Toilette gehen, Frau Sattler“, meinte Melanie entschuldigend.
„Ich bin sofort wieder bei Ihnen“.

Sprachs – und verließ eilig das Zimmer.

„Wie Sie sehen können, haben Sie die Qual der Wahl, was die Auswahl der richtigen Windel für Ihre Freundin angeht, Herr Sander.
Welche der Premiummarken Sie letztlich wählen, ist eigentlich egal.
Wichtig ist, dass es verschiedene Windelarten für leichte, mittlere und schwere Inkontinenz gibt.
Und das gleiche gilt für Tag- und Nachtwindeln“.

Frau Sattler nahm sich eines der Pakete zur Hand und öffnete es.

„In diesen Probepaketen befinden sich jeweils zehn Windeln der jeweiligen Variante.
Ich empfehle Ihnen, zunächst einmal mit den Probepackungen zu beginnen und auf diese Weise herauszufinden, welche Windel Ihnen für Ihre Freundin geeignet erscheint.
Wenn Sie dann die richtige Windel für Ihre Absichten gefunden haben, können Sie immer noch auf größere Packungsgrößen umsteigen.

Das zum Beispiel ist die Tena-Windel für den Tag in Fällen leichter Blaseninkontinenz.
Das ist die leichteste und kompakteste Form einer Windel für Erwachsene – auch für erwachsene Babys“ sie lächelte mich an – „die wir kennen“.

Sie legte die geöffnete, schneeweiße Windel auf den Tisch und öffnete ein weiteres Paket.

„Dazu im Gegensatz ist das die Nachtwindel der gleichen Firma für Fälle von schwerer Inkontinenz“

Sie legte das zweite Exemplar neben die erste Windel.
Deutlich war zu erkennen, dass diese Windel weitaus dicker und besonders im Schritt weiter gearbeitet war.

„Was mit leichter, mittlerer und schwerer Inkontinenz gemeint ist, wissen Sie“?

„Ich habe eine Ahnung, Frau Sattler, aber zur Sicherheit erklären Sie es mir doch bitte“.

Während die Verkäuferin zu einer Antwort ansetzte, kam die Praktikantin wieder in das Beratungszimmer.
Sie hatte jetzt eine kleine Handtasche bei sich und setzte sich wieder dicht neben mich auf die Couch.
Ich kniff meine Beine fest zusammen und zog meinen Plastikrock so weit es ging über meine Beine, damit die Frauen möglichst – noch – keine Blick auf die darunter befindliche Gummihose werfen konnten.

Frau Sattler wartete kurz, bis Melanie wieder neben mir saß und fuhr dann fort:

Also, unter leichter Inkontinenz versteht man eine gelegentlich bis häufig auftretende Blasenschwäche, bei der ein Teil, aber nicht der gesamte Blaseninhalt nicht mehr gehalten werden kann.

Eine mittelschwere Inkontinenz liegt dann vor wenn gelegentlich bis häufig, aber nicht immer, ein Teil oder der gesamte Blaseninhalt nicht mehr unter Kontrolle ist.

Und eine schwere Inkontinenz liegt dann vor, wenn permanent der gesamte Blaseninhalt unkontrolliert verloren wird.

Das Gleiche gilt im Grunde für die Stuhlinkontinenz – allerdings haben wir es in der Praxis hier meistens mit einem kompletten Verlust der Kontrolle über den Schließmuskel zu tun.

Wenn ich richtig verstanden habe, welche nähere Zukunft Sie für Ihre hübsche Freundin geplant haben, dann reden wir wohl über die Versorgungsfrage einer kompletten Blasen- und Stuhlinkontinenz, Herr Sander“.

„Ja Frau Sattler; ich denke, dass Michaela sich mit dieser Konstellation wird auseinander setzen müssen“.

Jens blickte mich augenzwinkernd an.

Ich warf erneut einen Blick auf die beiden auf dem Tisch ausgebreiteten Windeln.
Der größte Unterschied lag ganz offensichtlich in der Dicke des Mull- oder Flockenmaterials.
Während ich mir vorstellen konnte, dass die dünnere der beiden Windeln noch relativ unauffällig getragen werden konnte – jedenfalls, wenn darüber eine stramme Hose beziehungsweise Unterhose tragen konnte – würde man das dickere Exemplar wohl kaum verbergen können.
Zumal diese Windel offenbar besonders zwischen den Beinen besonders dick und füllig ausgestattet war.

Während ich noch überlegte, wie viel Flüssigkeit – oder andere Ausscheidungen – die Windeln wohl aufnehmen konnten, fuhr Frau Sattler mit ihren Erklärungen fort:

„Und der letzte zu beachtende Unterschied liegt im unterschiedlichen Aufnahmevolumen zwischen der Tagwindel, die in der Regel mehrfach gewechselt wird, und der Nachtwindel, die während der Ganzen Nacht getragen wird, wie der Name schon sagt“.

Die Verkäuferin schaute Jens an, um für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen.

„Vielen Dank, Frau Sattler.
Ich glaube, ich bin jetzt ein ganzes Stück klüger, was die notwendige Ausstattung für Michaela angeht.
Gestatten sie mir aber bitte noch eine Frage:

Wie viel Urin beziehungsweise Stuhl können die unterschiedlichen Windelarten denn maximal aufnehmen und was passiert, wenn dann doch noch mehr in sie hinein gestrullert – oder gedrückt – wird“?

„Also, die recht dünnen Windeln für Fälle leichter Blaseninkontinenz können zum Beispiel etwa 300 bis maximal 500 Milliliter Flüssigkeit aufnehmen, Herr Sander.
Im Falle von Stuhlinkontinenz können Sie von einer Maximalkapazität von etwa 300 Gramm ausgehen.

Bei den mittleren Ausführungen können Sie von einer Saug- beziehungsweise Aufnahmeleistung von 500 bis 1000 Millilitern oder etwa 500 Gramm Kot ausgehen.
Und die Windeln für schwere Inkontinenz können bis zu 4000 Milliliter Urin oder 1500 Gramm fester Ausscheidungen aufnehmen.
Bei einer Stuhlinkontinenz kommt es natürlich immer auch darauf an, wie fest die jeweilige Ausscheidung ist.
Sie können sich vielleicht denken, dass sich zum Beispiel 500 Gramm normalen Stuhls anders in der Windel verteilen, als die gleiche Menge Durchfalls“.

Trotz des unappetitlichen Themas, über das sie referierte, lächelte Frau Sattler den Sportlehrer freundlich an.

Und zu Ihrer zweiten Frage; nun, irgendwann ist die Windel natürlich voll.
Wenn sie bis dahin nicht gewechselt wir, läuft sei einfach über beziehungsweise aus.
Für diese Fälle ist es natürlich ratsam, über der Windel noch eine Windelhose aus Plastik oder tatsächlich aus Gummi zu tragen.
Dann wird sich die auslaufende Flüssigkeit in der Windelhose sammeln und zumindest nicht die darüber befindliche Kleidung verschmutzen.
Aber wenn wir zum Beispiel über die Windeln für Fälle schwerer Blasen- und Stuhlinkontinenz reden – und die scheinen im Ihrem Fall ja eine gewisse Priorität zu besitzen, wenn ich das einmal so ausdrücken darf – dann dürfte dieses Ereignis eigentlich frühestens nach zehn- bis zwölf Stunden auftreten.
Und in diesem Zeitrahmen müsste die Windel doch eigentlich auch zu wechseln sein, jedenfalls bei etwas gutem Willen“.

Frau Sattler blickte mich an – und ich glaubte, eine Spur Mitleid in ihrem Blick zu erkennen.

Jens nickte nachdenklich, bevor er die Verkäuferin anlächelte.

„Herzlichen Dank für Ihre äußerst hilfreichen Informationen, Frau Sattler.
Ich denke, wir werden zum Beginn von Michaelas Erziehung eine ganze Kollektion von unterschiedlichen Windeln einfach einmal ausprobieren.
Ich bin mir nämlich nicht sicher, was für sie besser ist; dünne Windeln, die schneller auslaufen oder gewechselt werden müssen, beziehungsweise als Erziehungsmaßnahme eben nicht gewechselt werden – oder dicke Windeln, die sie länger anbehalten kann, die aber dann natürlich nicht so schnell überlaufen.

Vielleicht kann sie auch mehrere Windeln übereinander tragen, was meinen Sie“?

Offenbar wollte die junge Studentin nun auch einen Beitrag zu dem Fachgespräch der beiden anderen leisten.
„Natürlich können Sie Michaela auch mehrere Windeln übereinander tragen lassen, Herr Sander.
Das ist allein abhängig von der Größe der Plastik- oder Gummihose, die Sie ihr darüber anziehen wollen.
Und Sie müssen wissen, dass sich das natürlich nicht mehr verbergen lässt.
Egal, ob sie dann eine Rock oder eine Hose darüber zieht; man wird sofort erkenne, dass ihr Gummibaby ein dickes Windelpaket zwischen ihren Beinen trägt“.

Jens schaute mich ernst an.

„Nun, Fräulein Hilgers, das wird unser kleinstes Problem sein, nicht wahr, Michaela“?

Ich war nicht in der Lage, auf die Frage zu antworten und deutete ein kaum sichtbares Nicken an.

Jens fuhr mit seinen peinlichen Erläuterungen fort.

„Ich werde auf jeden Fall dafür sorgen, dass unzweideutig und auf den ersten Blick zu erkennen sein wird, dass mein kleines Mädchen ausreichend dick gewindelt ist, wenn wir uns in die Öffentlichkeit begeben.
Schließlich ist es ja nicht verboten, mit einem dicken Windelpaket zwischen den Beinen in ein Lokal oder auch nur spazieren zu gehen.
Und ich denke, ich werde es von ihrem Verhalten und vor allem von ihrem Gehorsam abhängig machen, wie lange ich ihr die Windeln anlasse.

Ich glaube, dass ich bei ihrer Erziehung große Fortschritte machen kann, wenn sie aus Erziehungsgründen einige Male ein, zwei oder auch drei Tage im gleichen Windelpaket verbringen durfte“.

Ich blickte während des gesamten Gesprächs nicht auf, so schämte ich mich.

Frau Sattlers Stimme entnahm ich aber jetzt doch ein gewisses Erstaunen, als sie Jens antwortete.
„Das wäre natürlich in der Tat eine Erziehungsmaßnahme, die Ihre bezaubernde Freundin wahrscheinlich in ihrem Leben nicht vergessen wird, Herr Sander.
Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, das sowohl der Urin als auch der Kot nach einer relativ kurzer Zeit beginnen, sich chemisch zu zersetzten.
Beide Ausscheidungen entwickeln dann einen dermaßen intensiven Gestank, den Ihre Freundin auch durch mehrere Windel- oder Gummihosen wohl nicht in der oder den Hosen behalten wird.
Vielleicht sollten Sie sich vorher überlegen, ob nicht Sie wenigstens eine Gasmaske anlegen, bevor sie ihr dann die Gummihosen ausziehen.
Es sollten bei einer solchen Maßnahme übrigens mindestens zwei, wenn nicht drei sehr dichte und feste Gummihosen sein, wenn ich das anmerken darf.
Die tragen unter der Kleidung zwar noch dicker auf; aber ich glaube, das spielt dann auch keine große Rolle mehr, wenn ich an den Charakter Ihrer Pläne denke.

Und wenn ich noch etwas hinzufügen darf:
Cremen Sie Ihre Freundin bitte so oft wie möglich mit reichlich Babycreme ein, um einer möglichen Windeldermatitis vorzubeugen.
Die entsteht gerne, wenn die Haut zu lange oder zu häufig mit Urin oder Kot in Kontakt kommt“.

Jens nickte.
Ich hatte natürlich keine Ahnung, ob überhaupt oder wie gut er sich mit dieser Materie auskannte.
Wenn ich aber an seine Mail dachte, in der er sein Interesse an der Erziehung erwachsener Babys schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit meiner Ehefrau recht deutlich bekundet hatte, würde es mich nicht wundern, wenn er – zumindest theoretisch – bereits über gewisse Vorkenntnisse verfügte.
Ich war allerdings mehr als gespannt darauf, was meine Eheherrin zu seinen offensichtlichen Plänen mit mir sagen würde.
Als Gummibabys würde ich jedenfalls kaum meinen umfangreichen Pflichten im Haus nachkommen können.
Dass Christiane künftig neben ihrem Beruf die Hausfrau geben würde, konnte ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen.
Dazu war sie in den letzten acht Jahren viel zu verwöhnt worden.

Und ob Jens sich dafür hergeben würde, den kompletten Haushalt – und zwar entsprechend den hohen Anforderungen meiner Eheherrin äußerst penibel – zu führen, wagte ich doch mit einem dicken Fragezeichen zu versehen.

Meiner Ansicht nach würde das Ganze wohl eher auf ein Babydasein für gewisse Zeiten heraus laufen.
Denn schließlich hatte ich ja auch noch einen Beruf, den ich augenscheinlich nur als Erwachsener – Mann – ausüben konnte.

Ich schob diese Überlegungen zur Seite, als Jens das Wort wieder an Frau Sattler richtete.

„Nochmals vielen Dank, liebe Frau Sattler.
Ich denke, wir nehmen als erstes je zwei Probepakete von den Tag- und Nachtwindeln für schwere Inkontinenz mit und noch ein Paket – zur Probe – von den dünnen für leichte Fälle.
Ich würde gerne ausprobieren, bei wie viel Urin die ihren Zweck nicht mehr erfüllen können.

Und Sie glauben, Größe L ist die passende Windelgröße für meine Süße“?

„Also, vom Augenschein her, ja, Herr Sander“.

Frau Sattler musterte mich noch einmal abschätzend.
Melanie war während der Unterhaltung der beiden immer näher an mich heran gerückt.
Schließlich saß ich am äußersten linken Ende der Couch und konnte nicht mehr verhindern, dass ihr linkes Bein Kontakt mit meinen gummibestrumpften rechten Bein aufnahm.

Frau Sattler fuhr fort:

„Ganz sicher können wir natürlich nur sein, wenn Ihre Freundin einmal eine der Windeln anprobieren würde.
Schließlich sind wir hier ganz unter uns, und ich denke, dass nichts dagegen sprechen dürfte, wenn Fräulein Hilgers und ich ihre Freundin nackt zu sehen bekämen, oder“?

Die Verkäuferin sah Jens gespannt an.



Bis bald
s.
106. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 07.09.10 21:38

hallo schwammkopf,


gratulation zu der gelungenen fortsetzung. es war eine freude und genuß sie zu lesen. ich hoffen du hast noch mehr lesestoff auf lager. danke fürs tippseln.
107. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 08.09.10 01:29

Eine schöne Fortsetzung Schwammkopd.
jetzt schlägt also die Stunde der Wahrheit und dein wahres geschlecht kommt zum Vorschein.
Ich glaube allerdings doch das der Besuch im Sanitätshaus geplant war und die Verkäuferinnen zumindest zum Teil eingeweiht sind.
Warum solltest du nicht deinen Haushaltspflichten mit einem dicken Windelpaket nachkommen?
Du brauchst dann halt nur länger.
Bin auf den nächsten Teil gespannt.
108. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 08.09.10 14:01

Nachdem ich Gummimike irrtümlicherweise meine Meinung zu Deiner Fortsetzung habe zukommen lassen.Nun an den richtigen Empfänger.(Bin eben halt noch "Einsteiger")
Kurz gesagt,Klasse.Ich hoffe, Du kannst diese Szene im Sani-Haus noch etwas ausbauen.Erfahrungen hast Du ja damit.("Ungewaschen")
Übrigens kann die Erläuterung der Aufnahmefähigkeit der einzelnen Windelarten gut als Fortbildungsveranstaltung für das Sani-Haus-Personal durchgehen. Grüsse

Gum
109. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Henryla am 08.09.10 17:30

Eine schöne Geschichte, war echt spannend zu lesen =)

Man kann nur auf eine Fortsetzung hoffen!
110. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 18.10.10 10:46


Auch ich wartete mit klopfendem Herzen auf die Antwort des Mannes, den ich seit gestern kannte.

„Hm, das wäre allerdings die beste Lösung, um bezüglich der Windelgröße Gewissheit zu haben“.

Jens lächelte mich an.

„Was meinst Du, Michaela?
Sollen wir Dir einmal eine Windel anziehen, Damit wir morgen nicht wieder kommen müssen, wenn wir die falsche Größe für Dich eingekauft haben“?

Ich blickte den Bekannten meiner Eheherrin an.
Was würde es schon für eine Rolle spielen, was ich ihm antwortete?
Er würde so oder so darauf bestehen, dass meine Blamage vor den Damen vollkommen sein würde.

In dem Beratungsraum war weder eine Toilette noch ein Waschbecken.
Ich war gespannt, wie er den beiden Damen meine volle Gummihose erklären würde – und was mit ihrem gelben Inhalt geschehen sollte.

Um mir mehr Gewissheit über seine Reaktion im Falle eines Widerspruchs zu gewinnen, antwortete ich leise:

„Mir wäre eigentlich lieber, wenn wir die…, Sachen mit nach Hause nehmen könnten und sie dort anprobieren, Jens.
Ich glaube, die Größe L ist schon passend für mich.
Und wenn nicht, könnten wir die Sachen doch umtauschen, oder“?

Der Sportlehrer lächelte mich an.

„Ich glaube, Du schämst Dich nur, Michaela.
Schau, Kleines.
Du musst Dich so schnell wie möglich daran gewöhnen, dass ein dickes Windelpaket ab jetzt zu Deinem Leben gehört und in Zukunft ein ganz normaler Bestandteil Deiner Kleidung sein wird.
Und Du musst Dir auch abgewöhnen, Dich dafür zu schämen, dass Du Deine kleinen und großen Geschäfte nur noch in Deine Windeln zu machen hast.

Um diesen neuen Aspekt in Deinem Leben als Babymädchen zum ersten Mal zu erleben, sind wir hier doch eigentlich genau am richtigen Ort, Michaela.
Zwei sehr nette und verständnisvolle Damen wollen nur das allerbeste für Dich und bieten uns an, dass wir Dir einmal eine Probewindel anlegen.
Und Fräulein Hilgers scheint sogar ein außergewöhnlich großes Verständnis für Deine Gummileidenschaft zu haben, wenn ich das richtig beurteile“.

Wandte sich von mir ab, keinen weiteren Kommentar meinerseits erwartend.

„Also, wir würden Ihr Angebot sehr gerne annehmen, Frau Sattler.
Es…, also, ich muss Ihnen allerdings vorher noch etwas erklären, dass Sie möglicher Weise veranlassen wird, Ihr freundliches Angebot zu revidieren.
Wenn Sie sich – oder auch Ihre junge Kollegin – entscheiden sollten, dass Michaela hier doch keine Windel anprobieren sollte, dann habe ich dafür vollstes Verständnis, einverstanden“?

Frau Sattler und auch die Studentin neben mir nickten eifrig.

„Einverstanden, Herr Sander“, meinte Frau Sattler aufgeschlossen.

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, war gegen eine Windelanprobe hier sprechen könnte.
Aber nur heraus mit der Sprache – wir hören Ihnen gespannt zu“.

„Äh, also ich habe es eingangs schon erwähnt.
Die Kleine hält infolge ihrer Sehnsucht nach einem Babydasein schon eine ganze Weile ihren Urin nicht mehr bei sich.
Und bisher hatten wir natürlich noch keine Windeln zur Verfügung.
Deswegen sind wir ja hier“.

Die beiden Damen nickten verständnisvoll.
Sie ahnten wohl, was Jens ihnen sagen wollte.
Sie ahnten nur noch nicht, was sie noch alles zu sehen bekommen würde, wenn es denn wirklich zu einer Windelanprobe kommen sollte – und ich mich würde nackt ausziehen müssen.

„Also, ich habe ihr heute Morgen, als ich sie eingekleidet habe, zwei frische Gummihosen unter dem Rock angezogen.
Irgendwie musste ich schließlich sicher stellen, dass sie mir den Wagen nicht versaut, oder wo sie gerade geht und steht, ihren Urin laufen lässt.

Und wie Sie bereits festgestellt haben dürften und ich Ihnen auch schon berichtet habe, ist sie eine leidenschaftliche Gummiliebhaberin.
Das war sie schon, bevor wir uns Kennen – und Lieben – gelernt haben, müssen Sie wissen.
Und prinzipiell habe ich dagegen auch nichts einzuwenden – im Gegenteil.

Jedenfalls hatte ich so die Möglichkeit, aus ihrer Gummiwäsche die passenden Höschen auszusuchen, die sie nun trägt.
Das untere der beiden Gummihöschen ist eine Spezialanfertigung.
Es hat einen kleinen Gummiballon zwischen den Beinen angearbeitet, in den der austretende Urin, den Gesetzen der Schwerkraft folgend, läuft.
Ich denke, es wird sich bereits eine stattliche Menge ihrer Pipis darin angesammelt haben.

Also, langer Rede, kurzer Sinn:
Wenn sie eine Windel anprobieren soll, müssen Sie sich auf eine voll gepinkelte Gummihose einstellen, meine Damen“.

Frau Sattler und Melanie sahen sich kurz an – und begannen dann beide, leise zu lachen.
Ich blickte verzweifelt zu Boden.
Die Reaktion der beiden Damen ließen mich das Schlimmste befürchten.

„Aber Herr Sander“, begann Frau Sattler, milde lächelnd.
Das ist doch für uns kein Grund, von der Anprobe Abstand zu nehmen.
Schließlich arbeiten wir in der Inkontinenzabteilung eines Sanitätshauses.
Undichte Körperöffnungen und ihre Produkte sind sozusagen unser Geschäft“.

Die Verkäuferin sah sich kurz im Zimmer um.

„Ein kleines Problem haben wir allerdings tatsächlich.
Denn wie Sie sehen, ist keine Toilette und auch kein Waschbecken in diesem Zimmer.
Wohin also mit dem Inhalt der Gummihose Ihrer Freundin“?

Nachdenklich rieb die Verkäuferin sich die Stirn.

Auch Jens und die Praktikantin schienen über eine Lösung meines – unseres – Entsorgungsproblems zu grübeln.

Der Studentin kam las erste eine Lösung meines nassen Problems in den Sinn.
„Wir könnten doch eine der Windeln nehmen und ihren Urin einfach dort hinein gießen, Frau Sattler“, schlug sie vor.

Die Verkäuferin sah Jens fragend an.
„Das wäre tatsächlich eine Lösung, Frau Sattler.
Die volle Windel könnten Sie doch anschließend sicher entsorgen, oder“?

„Natürlich, Herr Sander; dafür würden wir schon einen geeigneten Mülleimer finden.
Sollen wir es denn so angehen“?

„Ja, sollten wir so machen, Frau Sattler.
Michaela, Du hast es ja gehört; wir wollen einmal eine Windel anprobieren“.

Ich blickte meinen künftigen Erzieher an.
Was sollte ich tun?

Frau Sattler nahm mir die Frage ab.

„Leg Dich bitte dort hinten auf die Liege, Michaela.
Du brauchst Dich wirklich nicht zu genieren; wir waren beide schon häufig Kundinnen oder besser gesagt, Patientinnen bei der richtigen Auswahl ihrer Windeln behilflich.
Deinen Rock brauchst Du Dir nicht auszuziehen; zieh ihn einfach über Deine Hüften hoch“.

Ich blickte Jens erschrocken an.
War das wirklich sein Ernst, dass ich mir jetzt von den beiden Frauen eine Windel für Erwachsene anlegen lassen sollte?
Von meinen verschlossenen Glied hatte mein Erzieher noch kein Wort gesagt.
Da Jens mir nachdrücklich, aber wortlos zunickte, schloss ich, dass er die beiden Damen wohl tatsächlich mit dem im Augenblick außer zum pinkeln nutzlosen Schwänzchen zwischen meinen Beinen überraschen wollte.
Und mit dem aufgepumpten Gummistöpsel in meinem Poloch offenbar auch.

Mit gesenktem Kopf erhob ich mich von der Couch und ging zu der Liege an der hinteren Wand des Beratungszimmers.
Bei jedem Schritt spürte ich den vollen Gummibeutel meiner unteren Gummihose hin und her schaukeln.
Nach einem letzten zögernden Blick auf meinen Erzieher und dessen Handzeichen, legte ich mich mit dem Rücken auf die mit rotem Leder überzogene Untersuchungsliege.

Während Jens mit einigem Abstand neben der Liege stand und keinerlei Anstalten machte, etwas zu unternehmen, traten Frau Sattler und die Praktikantin an das Fußteil der Liege und betrachteten meine obere Gummihose.
„Sie trägt also zwei Gummihosen, Herr Sander?
Dann kann ja bei der ersten eigentlich noch nicht viel passieren, oder“?

„Ganz recht, Frau Sattler.
Eigentlich müsste die äußere Hose noch trocken sein.
Aber garantieren kann ich für nichts, bei dem, was ich in den letzten Tagen alles mit Michaela erlebt habe“.

Ich blickte zur Wand.
Eine Träne rann an meiner Wange hinunter und tropfte auf das Leder der Liege.

„Melanie, Hol doch bitte aus dem rechten Schrank dort hinten eine von den rosafarbenen Gummiunterlagen.
Wir wollen nicht riskieren, dass wir das Leder mit dem Pipi der jungen Dame verunreinigen“.
Melanie ging zu dem besagten Schrank und kam mit einem quadratischen Gummituch zurück.
„Heb mal Deinen Po kurz hoch, damit wir Dir das Gummituch unterschieben können, Michaela“, bat Frau Sattler mich freundlich – und ich gehorchte – natürlich.

„Fein gemacht, Michaela.
Und jetzt noch einmal den Popo anheben; jetzt ziehen wir Dir das erste Deiner Gummihöschen aus“.

Die Verkäuferin sprach jetzt allmählich mit mir wie zu einem Kind.

Beide Damen fassten an den Saum meiner äußeren Gummihose.
Noch war nicht zu erkennen, was sie darunter vorfinden würden.
Das würde sich allerdings in einer Minute ändern.

Sie zogen mir gemeinsam die weiße Gummihose aus.
Melanie nahm sie sofort an sich und blickte neugierig hinein.
„Pipi ist nicht in der Hose, Frau Sattler; sie ist nur recht feucht vom Schweiß ihrer Trägerin“.
Um ihre Angaben zu überprüfen, steckte die Studentin ihre Nase in das Innere der Hose und nahm einen tiefen Atemzug.
Nickend bekräftigte sie ihre Diagnose.

Ich lag nun, nur noch mit meiner milchig transparenten unteren Gummihose bekleidet, auf der Liege.
Sorgsam vermied ich jeden Blickkontakt mit meinen beiden freundlichen Betreuerinnen.
Mein mit Urin gefüllter Gummibeutel lag auf der Gummiunterlage auf und wabbelte leicht hin und her.
Unter der Gummihose musste sich nun mein eingesperrter Schwanz deutlich abzeichnen.



36


Melanie hatte sich wohl zu intensiv mit meiner äußeren Hose befasst, um sofort etwas zu bemerken.
Ich blickte weiter angestrengt die mit weißer Raufaser tapezierte Wand an.
Ein kurze Weile – die mir wie eine Stunde vorkam – war das Beratungszimmer mit Schweigen erfüllt.

Dann fand die Verkäuferin ihre Worte wieder.

„Herr Sander, Herr Sander“, hörte ich sie tadelnd ausrufen.
Klang da eine Spur Spott in ihrer Stimme?

„Wenn das keine Halluzination ist, was ich da schemenhaft in der Gummihose Ihrer kleinen Freundin zu erkennen glaube, dann haben Sie uns bisher aber eine weitere große – oder vielmehr, kleine – Überraschung vorenthalten“.

Ich hörte keine Antwort von meinem Erzieher, und Frau Sattler fuhr, zunehmend ihre Fassung wieder gewinnend, fort:

„Ist es möglich, dass wir hier ein kleines Schwanzmädchen auf der Untersuchungsliege haben“?

Die Frau fuhr mit einer Hand vorsichtig über mein verschlossenes Glied.

„Was hat Dein Freund denn mit Deinem kleinen Pipimann gemacht, kleine Dame – oder kleiner Mann?
Der darf und kann ja überhaupt nicht groß werden, wenn ich das richtig beurteile“.

Inzwischen war auch die Studentin neugierig näher getreten, wie ich mit einem kurzen Blick an mir hinunter feststellte.

Viel schlimmer konnte es jetzt wohl nicht mehr werden.

„Ja, wie sollen wir Dich denn unter diesen Umständen ab jetzt ansprechen?
Bist Du immer noch ein Mädchen – oder bist Du ein unartiger Junge, dessen Schwänzchen in einen festen Käfig geschlossen werden muss“?

Ich antwortet nicht.

Das konnte doch alles nicht mit rechten Dingen zugehen.
Wie war es möglich, dass die beiden Frauen auf meinen Anblick so reagieren konnten, ohne dass sie von meinen Herrschaften vorher eingeweiht worden waren?
War ihnen wirklich bis jetzt verborgen geblieben, dass sie einen als Frau verkleideten Mann vor sich hatten?
Meine dunkle Stimme musste ihnen doch zu denken gegeben haben – oder?
Und bei genauem Hinsehen mussten sie mich doch als Mann erkannt haben.

Aber die Ereignisse seit diesem Morgen – eigentlich seit gestern Abend – kamen mir absolut spontan vor.
Ich hatte absolut keine Anzeichen erkannt, dass Christiane oder Jens den Besuch in diesem Sanitätshaus vor heute Morgen geplant hatten.
Wann denn auch?
Und seit heute Morgen hätten sie die beiden Damen doch unmöglich so in ihre Absichten einbeziehen können, wie ich es jetzt erlebte!

War es überhaupt möglich, gezielt – oder durch Zufall – zwei Frauen in einem Sanitätshaus zu finden, die ein solches Spiel mitspielen würden?

Ich glaubte das einfach nicht.

Es musste sich alles um einen unglaublichen Zufall handeln, der sich so in der letzten halben Stunde ergeben hatte.

Vielleicht gab es viel mehr Menschen mit Interessen oder Veranlagungen wie den meinen, als ich bisher geglaubt hatte!
Ich merkte, wie meine bisher grenzenlose Beschämung einer zunehmenden Geilheit wich.
Wäre er nicht hoffnungslos gefangen, hätte mein Penis sich bereits mitten auf dem Weg zu einer harten Erektion begeben.

Jens Stimme riss mich aus meinen – letztlich ergebnislosen – Überlegungen.

„Hast Du nicht zugehört, Michaela?
Wo bleiben die letzten Reste Deiner guten Manieren?
Antworte die lieben Frau Sattler bitte, wie es sich gehört, Du kleine Schlampe“.

Wie war die Frage noch?
Ach ja, ob ich ein Junge oder ein Mädchen bin, wollte die Verkäuferin wissen.

Ich wusste es selber nicht mehr genau.
Jens sprach mich weiterhin konsequent als Mädchen an.

Ich überlegte kurz.

„Als Mädchen, Frau Sattler“, antwortete ich leise.
Ich wagte es nun wieder, die beiden Frauen anzuschauen.

„Ich bin ein unartiges Mädchen mit einem unartigen Schwanz zwischen den Beinen, den ich selber nicht mehr anfassen darf“.

Ich wollte jetzt probieren, ob die beiden Frauen überhaupt zu schockieren waren.

„Denn wenn ich die Gelegenheit bekomme, mich dort unten anzufassen, befriedige ich mich sofort selber, Frau Sattler.
Und dass ist mir strengstens untersagt.
Deshalb ist mein Schwänzchen immer verschlossen, wenn ich meine Hände bewegen kann“.

Die Verkäuferin lächelte mich nachsichtig an.

„Ja wenn das so ist, äh…, Michaela, dann ist das sicher richtig, dass Dein Freund und Erzieher Dein freches Schwänzchen unter Verschluss hält.

Weißt Du, ich hatte auch einmal einen Mann, der seine schmutzigen Finger nicht von seinem eigenen Pimmel lassen konnte.
Dabei hätte ich ihm alles geben können, was er zu einem befriedigten Sexuallebens brauchte!
Er aber konnte es einfach nicht lassen, sich immer wieder Schweinskram im Internet anzuschauen und sich dabei zu wichsen.
Und dabei hätte ich diese ganzen geilen Spielchen, bei denen er sich masturbiert hat, sehr gerne selber mit ihm veranstaltet.

Schließlich musste ich mich von ihm trennen und jetzt kann er schauen, wie er alleine zurecht kommt.

Damit Dir nicht das Gleiche geschieht, solltest Du einsehen, dass es sich einfach nicht gehört, sein Glied nicht ausschließlich seinem Partner zur Verfügung zu stellen“.

Ich blickte kurz zu Jens hinüber, der die Ausführungen der höflichen Verkäuferin energisch nickend bestätigte.

„Ja, liebe Frau Sattler; Sie haben ganz bestimmt Recht.
Auch ich bin inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass mein Penis vor meiner eigenen Triebhaftigkeit geschützt werden muss“.

Die Praktikantin konnte derweil offenbar kaum abwarten, mit auch meine zweite Gummihose auszuziehen.
Sie hatte die dicke Nachtwindel vom Tisch des Zimmers geholt und hielt sie erwartungsvoll in den Händen.

Frau Sattler warf einen kurzen Blick auf die weiße Zellstoffunterlage.
„Dein Gummibeutel ist ja wirklich reichlich voll mit Deinem Pipi, Michaela.
Wenn Du das wirklich alles seit heute morgen ausgeschieden hast, benötigst Du in Zukunft ganz sicher die dicksten Windeln, die auf dem Markt sind“.

Mit einem Blick auf Jens fuhr sie fort:
„Aber ich denke, die Nachtwindel, die Melanie für uns geholt hat, wird den Inhalt Deines Gummihöschens problemlos aufnehmen können“.

Die Verkäuferin macht Anstalten, mir auch die zweite Gummihose vom Po zu ziehen, als Jens sich noch einmal zu Wort meldete.

„Mir ist da gerade eine Idee in den Sinn gekommen, Frau Sattler.
Wir könnten meiner kleinen Freundin doch eigentlich die Windel, in die Sie gleich ihre Morgenpisse gießen, anschließend anziehen, oder?
Dann kann sie gleich schon das Gefühl genießen, in einer nicht mehr ganz sauberen Windel durch die Stadt zu laufen“.

„Das ist selbstverständlich möglich, Herr Sander.
Vielleicht ist das wirklich ein sehr guter Einstand für Ihr kleines Pipimädchen, wenn es von Beginn an das Gefühl kennen lernt, eine bereits nasse Windel zu tragen“.

Ich konnte nicht genau erkennen, ob sich da eine Spur Mitleid oder eher Schadenfreude in ihrem Gesicht war.

„Dann können Sie ihr aber die enge Gummihose, in die sie bisher eingepinkelt hat, nicht mehr anziehen, fürchte ich.

„Das macht doch nichts. liebe Frau Sattler.
Wir haben ja noch die zweite Gummihose mit.
Ich denke, die passt auch über die dicke Windel“.

„Ja, das wird sicher gehen“, meinte die Verkäuferin nachdenklich.
Und nach einer kurzen Weile:

„Mir fällt gerade ein, Herr Sander; wir haben auch noch einen Restposten echter Plastikwindelhosen auf Lager.
Sie sind schon einige Jahre alt und haben mit der Zeit einen recht intensiven Plastikgeruch angenommen.
Im wirklichen Pflegebereich sind diese Windelhose fast vollständig von den modernen Einmal-Windelhosen verdrängt worden.

Ich weiß ja nicht, ob und wie Sie die Babyausstattung Ihrer süßen Freundin weiter zu ergänzen denken.
Aber wenn Sie meine Empfehlung hören wollen; einige Windelhosen aus altmodischem Plastik sollten Sie sich für die Kleine auf jeden Fall zulegen.
Schon alleine das Gefühl, in ein echtes Windelhöschen aus alter Babyfolie machen zu müssen, dürfte sie tief beeindrucken.
Und wenn sie so eine fanatische Gummifetischistin ist, wie mir scheint, wäre das auch eine wirksame Erziehungsmaßnahme, sie einmal nicht in Gummihosen zu stecken, sondern ihr Windelhosen aus Plastik über die Windeln zu ziehen“.

„Das ist eine fantastische Idee, Frau Sattler.
Ich hatte tatsächlich vor, einen Vorrat an Plastikhöschen für erwachsene Baby für Michaela anzuschaffen.
Das wir die auch bei Ihnen kaufen können, hatte ich gar zu hoffen gewagt, obwohl ich das noch gefragt hätte.
Und dass sie etwas älter sind und einen kräftigen Eigengeruch angenommen haben, kommt meinen Vorstellungen eher entgegen, als dass sie ihnen entgegen stehen.
Vielleicht können wir uns die Windelhosen gleich hier noch anschauen.
Dann kann meine Süße eine davon gleich über der Windel anziehen und erst darüber die große Gummihose“.

Frau Sattler nickte lächelnd.

Melanie, sei doch bitte so lieb und geh mal kurz ins Lager, zu Frau Mäkel.
Frag nach den alten Plastikhosen von Möllny und Suprima, die wir noch irgendwo herum liegen haben.
Es müssten ungefähr noch dreißig oder vierzig in verschiedenen Farben und Größen sein.
Bring bitte alles in den Größen L und größer mit“.

Die Studentin nickte – und legte die Windel wieder zurück auf den Tisch.

„Aber Sie warten doch bitte, bis ich wieder hier bin, bevor Sie ihr das vollgepinkelte süße Gummihöschen ausziehen, Frau Sattler, ja“?

Die Verkäuferin nickte lächelnd.

„Selbstverständlich, Kleines.
Ich werde Dir doch nicht den eindrucksvollsten Augenblick Deines ganzen Praktikums bei uns vorenthalten!
Geh nur; wir ziehen Michaela gleich zusammen das Gummihöschen aus; ich verspreche es Dir“.

Eilig machte sich die Medizinstudentin auf den Weg und verließ erneut das Beratungszimmer, während Frau Sattler sich wieder zu mir umdrehte.

„Erkenne ich da etwas Schwarzes an Deinem Popoloch, kleines Mädchen?
Bist Du von Deinem Freund etwa noch mit weiteren kleinen Geheimnissen ausgestattet worden“?

Ich hatte mich schon gewundert, dass mein Postöpsel, dessen Bodenplatte durch die Gummihose ebenfalls zu erkennen sein musste, noch nicht zur Sprache gekommen war.

„Ja, Frau Sattler“, antwortete ich leise.
„Sie haben ganz Recht.
Außer meiner Keuschheitsvorrichtung habe ich auch noch einen Gummistopfen in meinem Poloch.
Er ist von meinem Erzieher für meine Verhältnisse recht dick aufgepumpt worden, damit er auch ja nicht aus meinem Loch heraus rutschen kann.
Das ist ein weiterer Bestandteil meiner Erziehung, der dazu beitragen soll, dass mein Poloch mit der Zeit immer weiter gedehnt wird“.

„Und weißt Du denn auch, zu welchem Zweck Dein Popoloch so weit gedehnt werden soll, Michaela“?

„Ich…, ich bin mir nicht ganz sicher, Frau Sattler.
Es kann für unterschiedliche Zwecke sinnvoll sein, wenn das Poloch systematisch geweitet wird.
Meine bisherige Erziehung hat sich in diesem Bereich so entwickelt, dass ich mit der Zeit immer dickere Stöpsel tragen musste – und die Tragezeit immer weiter ausgedehnt wurde.
Weil ich mich gestern schlecht benommen habe, trage ich den Gummistöpsel, den ich jetzt im Po habe, schon seit gestern ununterbrochen, mit Ausnahme einer kurzen Darmentleerung heute Morgen.
Und er wird mir vor heute Abend auch nicht aus dem Po gezogen“.

Sorgfältig vermied ich jede Erwähnung meiner Eheherrin.
Ich wusste ja nicht, ob das Jens Recht gewesen wäre.

Allerdings schien meinem neuen Erzieher während des Gesprächs über den Gummischwanz in meinem Hintern ein Gedanke gekommen zu sein - wie ich nun erschrocken hörte:

„Frau Sattler, mir kommt gerade ein Gedanke in den Sinn.
Sie führen in Ihrem Geschäft doch sicherlich auch Darmrohre und andere Artikel für einen Einlauf, oder“?

Frau Sattler sah mit großen Augen zu ihm hinüber.




TextText
111. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 18.10.10 11:06

Hurraaaaaa
Das Warten hat sich gelohnt.Danke für die Fortsetzung der Geschichte.

Gum
112. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 18.10.10 13:33

Das wird ja immer peinlicher für Michaela.
War das jetzt wirklich ein Zufall oder doch geplant das die Mitarbeiterinnen so Verständnissvoll Reagieren?
Also wenn das Zufall war dnn wirklich ein fast Unglaublicher.
Ich Vermute eher jens konnte sich schon vorher Informieren.
Wird Michaela auch gleich einen Einlauf bekommen und muß den dann drin Behalten bis sie wieder Zuhause sind?
113. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 18.10.10 13:59

hallo schwammkopf,


die demütigungen werden immer subtiler. was hat man jetzt mit ihm vor?

danke fürs schreiben.
114. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von donnas.playtoy am 18.10.10 18:17

hallo schwammkopf,

einfach toll, daß du immer wieder die kurve kriegst und weiterschreibst. deine ideen sind fantastisch und die story eine der besten hier, wie ich finde....

lass dich bloss nicht bremsen, was kopfkino und schreiben angeht....:-)

playtoy
115. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von folssom am 19.10.10 00:32

Hallo schwammkopf,

auch wenn mich nicht alle Handlungen in deiner Geschichte ansprechen, eine gute Schreibe hast du.

Freundl. Gruß
116. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von ihrfussklave am 26.10.10 18:07

und wird denn jetzt womöglich die nette Praktikantin aus dem Sanitätsladen die neue (strenge) Babysitterin??
117. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 13.11.10 15:03

Geneigte Leserschaft,

die nachstehende, kleine Fortsetzung, mit der demütigen Bitte auf gnädige Aufnahme.


„Aber natürlich, Herr Sattler.
Ich möchte sogar meinen, dass wir für ein normales Sanitätshaus eine recht stattliche Auswahl an verschiedenen Gerätschaften zum Klistieren im Angebot haben.
Möchten Sie sich später etwas aussuchen?
Ich würde Ihnen vollkommen zustimmen, wenn Sie die Absicht haben sollten, Michaela künftig auch regelmäßig mit Hilfe von verschieden Einläufen zu erziehen.
Abgesehen von ihrer erwiesenen gesundheitsfördernden Wirkung können sie ein ausgesprochen wirksames Mittel sein, um unanständige kleine Gummibabys sehr nachhaltig zum Gehorsam zu erziehen“.

„Vielen Dank, Frau Sattler.
Ich glaube fast, wir werden unseren Urlaub für dieses Jahr abblasen müssen, Michaela, wenn wir nachher unsere Einkäufe bei Frau Sattler bezahlt haben“.

Jens lächelte mich unschuldig an.

„Aber es hat eben einen hohen Preis, Kinder zu anständigen Menschen zu erziehen.
Und ich würde mir niemals verzeihen, etwas versäumt zu haben, dass uns bei Deiner Erziehung helfen könnte, meine Kleine“.

Jens wandte sich wieder Frau Sattler zu.

„Wir werden auf jeden Fall eine Grundausstattung mitnehmen, Frau Sattler.
Aber ich möchte noch einmal auf den Gedanken zurück kommen, der überhaupt der Grund meiner Frage war.
Als Sie eben mit der Kleinen über ihren Postopfen gesprochen haben, hatte ich eine Idee.
Wenn Sie einverstanden wären, würde ich ihr gleich hier bei Ihnen ein Klistier verabreichen“.

Frau Sattler dachte nicht lange nach.

„Warum nicht, Herr Sattler?
Ich habe absolut nichts dagegen, wenn Sie Michaela hier mit einem Einlauf versehen möchten.
Soll ich Ihnen eine kleine, geeignete Auswahl unseres Sortiments holen?
Sie können sich dann etwas passendes aussuchen, das Sie anschließend auch mitnehmen wollen“.

„Vielen herzlichen Dank, liebe Frau Sattler.
Ich muss wirklich sagen, dass Michaela und ich großes Glück haben, auf so zuvorkommende Damen wie Sie zu treffen“.

„Aber keine Ursache, Herr Sander; das tun wir doch gerne für Sie.
Warten sie fünf Minuten, dann bin ich mit einer kleinen Auswahl hübscher Rohre und Schläuche wieder bei Ihnen.
Äh…, soll ich gleich etwas warmes Wasser mitbringen, oder ein fertiges Klistier?
Es gibt Mischungen, zum Beispiel mit Kamille, die man fertig kaufen kann und dann nur noch in den Darm applizieren muss“.

„Ich…, dachte eigentlich an eine andere Füllung, die ich ihr gerne in den Po laufen lassen würde, Frau Sattler.
Ich habe mir nämlich überlegt, Michaela doch lieber eine –zunächst – trockene Windel anzulegen.
Und sie dann früher oder später voll werden zu lassen, das liegt dann ausschließlich an der Selbstbeherrschung meines kleines Lieblings, wenn Sie verstehen“.

Mir wurde zunehmend unwohl auf meiner Liege.
Jens hatte offenbar vor, mir einen Einlauf zu verabreichen, den ich dann später in meine neue Windel lassen musste.

Aber wozu lehnte er das Angebot von Frau Sattler ab, auch gleich die Füllung für den Einlauf mitzubringen?

Frau Sattler hatte seine Absichten offenbar auch noch nicht durchschaut.

„Also doch lieber eine trockene Windel, Herr Sander.
Dann lassen wir den Urin, den sie jetzt in ihrer Gummihose hat, in eine andere Windel laufen, die wir dann entsorgen, richtig“?

„Nein, Frau Sattler.
Wir binden ihr gleich eine trockene Windel um, nachdem sie den Einlauf bekommen hat.
Und trotzdem brauchen wir keine zweite Windel zu verschwenden, um ihren Pipi zu entsorgen.
Und wir brauchen auch keine andere Entsorgungslösung für den Pipi, den meine Gummimaus sich unerlaubter Weise in ihr Gummihöschen gemacht hat“.

Jens sah die Verkäuferin an – und danach mich.
Ich glaube, uns beiden dämmerte fast gleichzeitig, was er meinte.

„Sie…, Sie wollen Ihre Freundin mit…
Also, Sie wollen Michaela mit ihrem eigenen Urin…, klistieren“?

Was mir inzwischen als logisch erschien, schien der bisher äußerst toleranten Verkäuferin jetzt doch einen kleinen Schock zu versetzen.

„Ich…, ich hole rasch die Sachen aus dem Geschäft“, meinte sie leicht düpiert und verließ das Beratungszimmer.

Jens trat neben mich.
„Hör zu, Kleines.
Wenn Du gleich den Einlauf in Deinem Arsch hast, wirst Du gefälligst die Backen zusammen kneifen, solange Du es nur kannst.
Ich verspreche Dir, dass ich Deine Herrin überreden werde, Dir heute Abend noch einen zu blasen, wenn Du es schaffst, bis zu Hause trocken zu bleiben.

Wenn nicht, wirst Du noch lange warten dürfen, bis Dein Pimmel seine Ficksahne wieder ausspucken darf.

Auf jeden Fall wirst Du Bescheid sagen und um Erlaubnis fragen, bevor Du das nächste Mal pinkelst oder Deinen Einlauf in die Windel machst.
Hast Du mich verstanden“?

Er sprach sehr ruhig, aber auch mit sehr ernster Stimme.

Ich war erschrocken über die vulgäre Wortwahl, die der Pädagoge plötzlich traf.

„Ja…, Jens; ich habe verstanden und werde versuchen, mich so lange wie möglich zu beherrschen“, antwortete ich eingeschüchtert.

Die Aussicht, vielleicht „vorzeitig“ doch zu einem Orgasmus kommen zu dürfen – zumal durch den warmen Mund meiner Eheherrin – bewog mich zu dem Entschluss, zumindest ernsthaft zu versuchen, die Windel so lange wie nur irgend möglich trocken zu halten.

Während ich noch überlegte, wie viel Urin sich wohl bisher in meinem Gummihöschen angesammelt hatte, und lange ich in der Vergangenheit meine zahllosen Einläufe hatte halten können, kam Melanie mit einem recht großen Karton zurück in das Beratungszimmer.

„Da bin ich wieder“, meinte sie gut gelaunt.
„Wo ist denn Frau Sattler“?

„Die ist noch einige Utensilien besorgen, äh, Fräulein Melanie.
Wir haben uns nämlich kurzfristig entschieden, Michaela zu klistieren, bevor wir ihr die Windel anlegen.
Ich wollte ohnehin einige Darmrohre und das entsprechende Zubehör kaufen“.

„Oh. die Kleine erhält auch noch ein Klistier in ihren süßen Po!
So abwechslungsreich und Interessant hätte ich mir mein Praktikum wirklich nicht vorgestellt, Herr Sander.
Ich bin wirklich sehr froh, dass Sie mit Ihrer Freundin den Weg in unser Haus gefunden haben“.

„Das gleiche möchte eich aber auch von uns beiden behaupten, nicht wahr, Michaela“?

Ich nickte zurückhaltend mit dem Kopf.
Wie hätte ich auch sonst reagieren sollen, auf die blöde Frage!

Es dauerte noch eine Minute, dann kehrte auch Frau Sattler, einen Karton in den Händen, in das Zimmer zurück.

„So Herr Sattler; ich habe mal einige Sachen zusammen gepackt, die für Ihre Zwecke nützlich sein könnten.
Da haben wir zunächst verschiedene Darmrohre.
Ich habe Ihnen eins mit zwei aufpumpbaren Ballons aus Gummi, eins mit einem Ballon und eins ganz ohne Ballons mitgebracht.
Wozu die Gummiballons da sind, wissen Sie“?

„Ich habe davon gelesen, Frau Sattler; aber Sie können es mir ruhig noch einmal kurz erklären“, meinte Jens.

„Also, das Darmrohr mit den beiden Ballons zum Beispiel wird unaufgepumpt in den Darm eingeführt, bis der vordere Ballon den Schließmuskel passiert hat.
Sie sehen, dass der Abstand zwischen den beiden Ballons nur sehr gering ist.
Dann werden beide Ballons mit Hilfe dieser kleinen Pumpe dick aufgepumpt.
Die beiden Ballons sind etwa so groß wie ein Hühnerei, wenn sie mit Luft gefüllt werden.
Dadurch kann das Gummirohr erstens nicht mehr aus dem Po rutschen, und zweitens wird der Schließmuskel sowohl von innen als auch von außen abgedichtet, so dass der Patient – oder die Patientin – keine Flüssigkeit mehr verlieren kann, solange das Darmrohr in ihm steckt.
Ich persönlich halte dieses Darmrohr im Falle eines eher unfreiwilligen Klistiers für besonders geeignet, weil es dem zu klistierenden keine Chance lässt, sich gegen den Einlauf zu wehren.
Zumal beschert ihm oder ihr der aufgepumpte Gummiballon im Poloch eine zusätzliche, erzieherische Erfahrung.
Wenn der Einlauf komplett aufgenommen ist, kann das Darmrohr entweder entfernt werden, nachdem man die Luft abgelassen hat, oder es verbleibt an seinem Platz.
Dann muss der oder die Patientin oder Patientin die Flüssigkeit so lange halten, bis ihr erlaubt wird, sie wieder auszuscheiden.

Das gleiche Prinzip gilt für dieses Darmrohr mit allerdings nur einem Ballon.
Auch er wird hinter den Schließmuskel geschoben und dann aufgepumpt.
Sie haben dann lediglich von außen keine Abdichtung und können auch die Position des Ballons nicht so genau bestimmen wie bei dem Doppelballondarmrohr.
Ja und dann haben wir noch das ganz normale Darmrohr ohne Ballons, das einfach nur in den Po geschoben wird.
Die drei Ausführungen unterscheiden sich natürlich auch im Preis entsprechend; das werden Sie sicher verstehen.

Dann habe ich Ihnen noch drei verschiedene Beutel zum Aufnehmen beziehungsweise Abgeben der Klistierflüssigkeit mitgebracht, jeweils mit einem Aufnahmevolumen von maximal drei Litern.
Sie können natürlich während des Klistiervorgangs noch Flüssigkeit nachgießen, wenn der Einlauf größer als drei Liter betragen soll.
Wobei es sich dann schon um ein recht strenges Strafklistier handeln würde – jedenfalls, wenn es sich um meinen Darm handeln würde“

Frau Sattler hatte ihre Fassung und ihren Humor offenbar wieder gefunden.
Denn sie lächelte wieder bei ihren engagiert vorgetragenen Ausführungen.
Neben Jens hörte auch Melanie gespannt zu – und auch ich lauschte gespannt den Erläuterungen der Verkäuferin.

„Ein Beutel besteht aus transparentem Gummi, einer aus ebenfalls farbloser PVC-Folie und einen habe ich Ihnen aus rotem Gummi mitgebracht, bei dem sieht der Patient nicht, wie viel Flüssigkeit er aufzunehmen hat oder wie viel jeweils noch im Beutel ist.
Das erhöht die Spannung für ihn ein wenig, wenn Sie mich fragen“.

Sie lachte kurz – und bis auf mich stimmten die anderen in ihr Lachen ein.

Der verwendete Einlaufbeutel wir am besten an einem Infusionsständer aufgehangen – in gewisser Weise handelt es sich ja auch um eine Infusion.
Er kann natürlich auch an einem Wandhaken oder an einer Stange aufgehängt werden – je nach Möglichkeit.
Wir haben einen solchen Ständer hier im Raum.
Sie können auch einen bei uns erwerben, aber diese Ständer sind etwas umständlich zu transportieren, und ich weiß nicht, ob Sie mit dem Auto hier sind und wo es steht.

Hier ist eine Dose Vaseline und eine mit Melkfett.
Die brauchen Sie möglicherweise, um das Darmrohr beziehungsweise den Schließmuskel und den Darm geschmeidig und gängig zu machen.

Und schließlich habe ich Ihnen hier noch drei Gummispritzen mitgebracht.
Die werden zusammen gepresst, in die Klistierflüssigkeit gehalten und nehmen diese dann auf, wenn sie sich wieder ausdehnen.
Ich habe je eine Spritze mit 150, 250 und 400 Millilitern Inhalt ausgewählt, ebenfalls abhängig vom Volumen des Einlaufs.
Natürlich kann eine solche Spritze auch mehrmals in den Po geleert werden, genau wie der Inhalt der Beutel.
Das ist lediglich abhängig von der Menge.

Abschließend benötigen wir noch entsprechende Gummihandschuhe, aber die haben wir hier im Beratungszimmer ausreichend vorrätig“.

Die Verkäuferin blickte Jens gespannt an.

„Vielen herzlichen Dank, liebe Frau Sattler.
Ich denke, wir werden einfach alles kaufen, was Sie uns freundlicher Weise mitgebracht haben.
Einen Infusionsständer werde ich vielleicht später noch kaufen; heute sind wir in der Tat zu Fuß und ich glaube, dass Michaela schon mit unseren anderen Einkäufen genug zu tragen haben wird.
Vor allem mit den vielen Windeln und Schutzhosen die wir gemeinsam noch aussuchen müssen“.

Jens sah mich lächelnd an.

„Also, ich möchte vorschlagen, dass wir ihr den Einlauf mit Hilfe des Doppelballondarmrohres in den Hintern applizieren und ihn vorher in den transparenten Gummibeutel gießen, Frau Sattler.
Meine kleine Freundin soll heute ruhig beobachten können, was und wie schnell sie in ihren Po bekommt“.

„Sehr gut, Herr Sander.
Melanie, hol uns doch bitte den Infusionsständer an die Liege, damit wir ihn gleich zur Hand haben.
Der Einlaufbeutel sollte etwa einen Meter, höchstens ein Meter fünfzig über dem Darm hängen, damit der Druck, mit dem der Einlauf in den Darm fließt, nicht zu groß ist“.

Die Praktikantin rollte der Metallständer neben die Liege, zu meinen Füßen.

Frau Sattler nahm den Gummibeutel und klemmte den sehr elastischen Schlauch mit einer Klemme ab, damit die Flüssigkeit nicht zu früh aus ihm heraus lief.

„Melanie, jetzt kommt unser erster aktiver Auftritt bei der jungen „Dame“.
Hilf mir bitte, ihr das voll gepinkelte Gummihöschen auszuziehen“.

Gemeinsam mit der Verkäuferin trat die Praktikantin ans Fußende der Liege.
„Heb einmal brav Deinen Popo hoch, Michaela, damit wir Dir das Höschen ausziehen können“, forderte Frau Sattler mich mit freundlicher Stimme auf.

Gehorsam hob ich das angesprochene Körperteil an und die beiden Damen zogen mir vorsichtig die Gummihose aus.

„Für eine kleine, feine Dame stinkst Du aber geradezu bestialisch nach Pipi, Michaela“, meinte die Verkäuferin mit einem leisen Tadel in der Stimme.

Ich nickte nur und hielt es für besser, diese Bemerkung nicht zu kommentieren.




Untertänigste Grüße
s.
118. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 13.11.10 15:59

hallo schwammkopf,


jetzt geht es los. im wahrsten sinn des wortes wird er abgefüllt. wie viele liter wird in ihm reingepumpt?
wie lange kann er die füllung halten? kommt er trocken nach hause oder läuft die windel über?

danke fürs schreiben und warte auf den nächsten lesestoff von dir.
119. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 14.11.10 00:45

Das wird bestimmt schwer zu schaffen sein das Klistier zu halten.
Erschwerend kommt ja auch noch hinzu das er die ganze Zeit einen Gummistopfen tragen mußte.
Ich tippe mal Michela schafft es nicht das Klistier zu halten bis sie zu Hause sind.
Gönnen würde ich es ihr ja.
Jens wird sich schon einige gemeinheiten ausdenken damit die Windel voll wird.
120. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Tichy am 15.11.10 15:30

Eine wunderschöne Geschichte - ich bin schon sehr gespannt, unter welchen peinlichen Umständen und mit welchen Gefühlen die Clientin das Klistier wieder los wird...
121. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 15.11.10 19:04

Hallo Schwammkopf,
wie Dein Name schon sagt, bist Du sicher vollgesogen mit neuen Ideen.Bitte wringe noch ein paar von ihnen heraus.

Gruss
Gum
122. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 06.12.10 18:15

Geneigte Leserschaft,

ich möchte an dieser Stelle - vorsichtshalber - noch einmal darauf hinweisen, dass diese Geschichte frei erfunden ist, und dass jede Ähnlichkeit einer darin vorkommenden Person mit einer real existierenden Person rein zufällig wäre und nicht beabsichtrigt ist.

Jede kommerzielle Nutzung dieser Geschichte ist untersagt und jede Weitergabe oder veröffentlich in anderen Medien bedaft der ausdrücklichen Genehmigung des Autors.

Und jetzt:

Nikolaus!!!



Während Melanie die volle Hose hielt, nahm Frau Sattler den Einlaufbeutel und hielt ihn auf.
Dann goss die Praktikantin den Inhalt des Gummibeutels an meinen Hose langsam in den Einlaufbeutel.

Mit leichten Zweifeln an meinem Willen, die Windelhose bis zu Hause trocken zu halten, beobachtete ich, wie sich der Gummibeutel knapp zur Hälfte füllte.
„Etwas mehr als ein Liter“, schätzte ich.

In der Vergangenheit hatte ich bereits mehrfach eine solche Menge über einen längeren Zeitraum halten müssen; allerdings ausschließlich mit der freundlichen Hilfe eines dicken Gummistöpsels in meinem Poloch.

Während Melanie den Einlaufbeutel an einen der Haken des Infusionsständers hängte, betrachtete Frau Sattler meinen nassen Hintern.

„Sollen wir ihr den Urin abtrocknen, Herr Sander“? fragte sie meinen Erzieher.

„Ach lassen Sie nur, Frau Sattler.
Durch die Windel wird ihr Popo schon von alleine trocken.
Außerdem denke ich, dass sie ihre Windel wohl ohnehin nicht sehr lange trocken lassen kann – und dann wäre ihre Mühe völlig umsonst gewesen“.

„Gut.
Äh…, lassen wir die Luft aus dem Postöpsel, bevor wir ihn aus ihrem Hintern ziehen“?

„Ich glaube, den bekommen wir aufgepumpt nicht aus ihr heraus, Frau Sattler“.

Jens kam zur Liege und drehte das kleine Ventil an der Bodenplatte meines Gummigastes auf.
Sofort spürte ich, wie der dick aufgepumpte Gummischwanz rasch kleiner wurde, bis das leise Zischen der ausströmenden Luft schließlich verstummte.

„Darf ich ihr bitte den Stöpsel aus dem Poloch ziehen, Herr Sander“? meldete sich die Praktikantin zu Wort.

„Ich würde sehr gerne ein wenig praktische Erfahrungen auch in diesen, nicht ganz alltäglichen, Bereichen der praktischen Pflege sammeln“.

„Aber sehr gerne, Melanie“, meinte Jens lächelnd und trat beiseite.

„Ziehen Sie besonders das Dicke Endstück schön langsam aus ihr heraus.
Sie genießt es immer ganz besonders, wenn ihre Rosette stark auseinander gezogen wird“.

Melanie nickte und zog sich – ebenso wie die Verkäuferin – ein Paar der dünnen Gummihandschuhe über, die Frau Sattler inzwischen aus einem der Schränke des Beratungszimmers geholt hatte.

Sie trat an die Bodenseite der Liege.
„Stelle Deine Beine bitte schön hoch und auseinander, Michaela“, forderte sie mich auf.

Mir war bereits seit einer Weile aufgefallen, dass Melanie mich mit einem zunehmend strengeren Tonfall ansprach.

Ich gehorchte natürlich und die Studentin begann mit beiden Händen, leicht an der Bodenplatte meines Gummistöpsels zu ziehen.
Ich musste leise stöhnen, als sie mir den Gast in meinem Po langsam heraus zog.
Als der dickste Teil des schwarzen Gummischwanzes meine Rosette weit aufspannte, ließ die junge Frau den Stopfen noch einmal tief in mich hinein gleiten, um mir den Genuss des Herausziehens zu verdoppeln, wie sie mir freundlich erklärte.

Schließlich zog sie meinen Gast mit einem leisen Schmatzen ganz aus seinem Domizil und legte ihn seitlich auf der Untersuchungsliege ab.

„Ganz sauber war der Darm der kleinen Dame aber nicht mehr, Her Sander“, meinte sie lächelnd zu meinem Erzieher und zeigte auf die – dezenten – braunen Spuren, die der Gummischwanz aufwies.

„Das lässt sich leider nicht völlig verhindern, wenn sie den Schwanz so lange in ihrem Poloch hat, Melanie“, meinte Jens entschuldigend zu der Praktikantin.
„Ich hoffe auch, dass sich ihr Schließmuskel inzwischen soweit an die ständige Dehnung gewöhnt hat, dass er sich nicht mehr völlig schließen kann“.
Jens trat an das Fußteil der Liege, um sich selber ein Bild vom Zustand meines Polochs zu machen.
„Hm, nichts direkt zu erkennen“, meinte er, leicht enttäuscht.
„Dann müssen wir an dem kleinen Löchlein eben noch fleißig arbeiten, Michaela.
Jedenfalls hast Du jetzt keine Entschuldigung, wenn Dir trotz meiner Anweisung etwas unerlaubtes in die Windel geht.

Den Gummischwanz können wir gleich zu den anderen Sachen lagen, die wir mit nach Hause nehmen, Frau Sattler“, meinte mein Erzieher zu der Verkäuferin, die ihm verstehend zunickte.
„Zu säubern brauchen wir ihn hier nicht; so etwas macht die Kleine gerne zu Hause selber, meine Damen“.

Er trat wieder beiseite, um den Damen Platz für meine weitere Behandlung zu machen, nachdem Melanie den verschmierten Gummiplug mit spitzen Fingern auf den Tisch des Beratungszimmers gelegt hatte.

Frau Sattler hatte sich inzwischen den Tiegel mit dem Melkfett zur Hand genommen und den Deckel entfernt.

„Soll ich der Kleinen das Poloch eincremen, oder möchtest Du das auch übernehmen, Melanie?
Ich habe den Eindruck, dass es Dir Freude macht, die junge Dame zu behandeln“.

„Das würde ich mit dem größten Vergnügen übernehmen, Frau Sattler“.

Melanie war förmlich begeistert von der Aussicht, mir diese „Pflegeleistung“ zukommen zu lassen.
Sie blickte kurz zu Jens hinüber, der ihr gönnerhaft zunickte.
Dann fuhr sie mir zwei Fingern der rechten Hand in die Dose und nahm sich einen dicken Klecks des gelblichen Gleitfetts.
Mein Schließmuskel bot ihr keine nennenswerte Gegenwehr, als sie gleich mit beiden Fingern in meinen Enddarm eindrang.
Im Vergleich zu dem dicken Gummischwanz, den ich noch vor zwei Minuten in meinem Poloch gespürt hatte, waren ihre Finger geradezu angenehm, als sie begannen, mich langsam zu fi**en.
Auch mein Glied schien das so zu empfinden, denn es wollte schon wieder steif werden, wie ich schmerzhaft feststellte.

Ich hatte keine Ahnung, ob und über welche Erfahrungen die Studentin hinsichtlich der analen Stimulation eines Mannes verfügte; jedenfalls drang sie mit ihren kundigen Fingern bis zu meiner Prostata vor und reizte sie mit jedem Eindringen.
„Lassen Sie es gleich genug sein, Melanie“ bremste Jens die junge Frau, als ich leise zu keuchen begann.
„Ich möchte auf keinen Fall riskieren, sie ihr Pimmelchen seine Sahne ausspuckt“.

„Selbstverständlich Herr Sander“, bestätigte die Studentin sofort und entzog mir ihre liebreizenden Finger.
Neugierig musterte sie meinen Schwanz, der sein transparentes Kunststoffgefängnis prall ausgefüllt hatte.

„Haben Sie eigentlich den Schlüssel für ihren Schwanzkäfig dabei, Herr Sander“, fragte sie meinen Erzieher ohne jede Scheu.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass meine Eheherrin diesen ultimativen Beweis ihrer Macht über mich aus ihren Händen gegeben hätte; und die Antwort des Pädagogen auf Melanies Frage bestätigte diese Vermutung.

„Da muss ich Sie enttäuschen, Melanie.
Das Pimmelchen der Kleinen darf auf gar keinen Fall aus seiner Röhre gelassen werden, wenn ihre Hände nicht sicher auf dem Rücken gefesselt sind.
Das würde meinen Erziehungszielen einen großen Rückschlag versetzen.

Aber ich biete Ihnen gerne an, vielleicht später einmal zu uns nach Hause zu kommen.
Damit meine ich natürlich Sie beide, meine Damen.
Ich bitte Sie nur, mir in diesem Falle etwas Zeit zu lassen, weil ich dann noch gewisse Rahmenbedingungen abklären muss“.

„Da hat er sich geschickt aus der Falle geredet“, gab ich gedanklich zu.
jetzt hatte Jens die Möglichkeit, mit Christiane in Ruhe abzuklären, was sie von dieser Idee hielt.
Ich jedenfalls wäre überhaupt nicht enttäuscht gewesen, die beiden Damen noch einmal wieder zu sehen.
Vielleicht unter etwas „erleichterten“ Umständen, dachte ich; denn zu verachten waren beide Frauen wahrlich nicht, obwohl ich meiner Eheherrin natürlich treu ergeben war – was blieb mir auch anderes übrig?
Aber hoffen, endlich wieder einmal abspritzen zu können, durfte ich ja schließlich.
Wo, wie und bei wem war mit am Ende eigentlich egal.

Die beiden Frauen stimmten dem Vorschlag des Lehrers geradezu begeistert zu und die drei vereinbarten, gleich ihre Telefonnummern auszutauschen.

„Jetzt machen wir aber endlich weiter, damit die Kleine auch zu ihrem Recht kommt“, meinte Frau Sattler nun – und bat Melanie, auch das rote Darmrohr noch ein wenig mit Melkfett zu bedenken, bevor die Praktikantin es mir in das Poloch schieben konnte.

Das Gummirohr war noch dünner als die beiden Finger, die ich eben noch in meinem Hintereingang hatte.
Erst als sich der gelbe Gummiballon, der innen direkt hinter meinem Schließmuskel saß, durch das Drücken der kleinen Pumpe aufblähte, spürte ich wieder das Gefühl, dringend auf die Toilette zu müssen, wir ich es auch von meinem Gummistöpsel her kannte.

„So, die sind stramm aufgepumpt, Frau Sattler“, stellte Melanie mit einem prüfenden Druck auf den äußeren der beiden Ballons zufrieden fest.

„Gut, Melanie.
Dann schließen wir jetzt den Schlauch des Gummibeutels an das Darmrohr an und nehmen die Klammer ab.
Alles andere erledigt danach die Schwerkraft für uns“.

Frau Sattler stöpselte den farblosen Gummischlauch, der aus dem Einlaufbeutel abging, an das Darmrohr und entfernte die Klemme, die bisher ein Auslaufen meines Pipis verhindert hatte.

Mit ängstlicher Miene sah ich zu, wie sich der klare Gummischlauch gelblich färbte und Sekunden später spürte ich, wie der noch warme Urin in meinen Darm floss.

Nachdem auch Jens sich vergewissert hatte, dass die beiden aufgepumpten Gummibälle meinen Po zuverlässig abdichteten und auch sonst alles zu seiner Zufriedenheit „lief“, widmete er sich dem Karton mit den zahlreichen Windelhosen, den Melanie aus dem Lager angeschleppt hatte.

Ich legte den Kopf zur Seite, um zu sehen, welche Höschen er für meine Zukunft als Windelmädchen aussuchte.
Interessiert sah ich zu, wie er von jedem der Plastikhöschen eine gründliche Geruchsprobe nahm.

„Ich habe gar nicht gewusst, dass die Windelhosen so verschieden riechen können, Frau Sattler.
Fast habe ich den Eindruck, dass die eine oder andere sogar nach alter, eingetrockneter Pisse riecht.
Aber da muss ich mich doch irren, nicht wahr“?

„Äh…, also Sie irren sich da sehr wahrscheinlich nicht, Herr Sander.
Es…, ist beziehungsweise war so, dass wir bei sehr guten Kunden ab und zu auch einmal eine gebrauchte Windelhose zurück genommen haben, wenn sich der Kunde oder die Kundin über einen zu starken Plastikgeruch beschwert haben.
Wir haben die Hosen dann nicht noch einmal gereinigt, weil wir nicht ernsthaft an eine Wiederverkaufsmöglichkeit geglaubt haben, wenn ich ehrlich bin.
Deshalb riechen einige der Windelhosen auch jetzt noch nach altem Urin – ein ausgesprochen intensiver Geruch, wie Sie vielleicht festgestellt haben.
Ich wäre natürlich bereit, Ihnen diese Hose mit einem ganz erheblichen Rabatt zu verkaufen, falls Sie das Ihrer kleine Freundin auch noch zumuten wollen“.

Frau Sattler lächelte nachsichtig, als ob sie die Antwort meines Erziehers auf dieses Angebot bereits kannte.

„Es sind auch welche dabei, die zurück gegeben wurden, weil sie schon nach kurzer Zeit sehr steif im Material geworden sind.
Das Plastikmaterial reagiert in der Regel sehr empfindlich, wenn es in der Waschmaschine, und erst recht, wenn es mit sogenannten Weichspülern gewaschen wird.
Auch das können Sie fühlen und diese Hosen knistern besonders laut, wenn Sie sie aneinander reiben.
Ein Geräusch, dass übrigens später auch beim Tragen der Windelhose deutlich zu hören sein wird“.

„Ja“, meinte der Lehrer gut gelaunt.
„Das hier scheint so eine zu sein.
Nun, das kann bei uns Gott sei Dank nicht passieren.
Michaela wird alle ihre schmutzigen Windelhosen sehr sorgfältig auf der Hand waschen.
Und wir werden natürlich darauf achten, dass sie keinerlei Weichspüler dabei verwendet.
Nicht wahr, meine Kleine“?

Der Sportlehrer blickte mich an und ich nickte natürlich brav.

Auch ich konnte das Knistern des Plastikmaterials deutlich hören, als er die gelbe, knöpfbare Windelhose aneinander rieb.

„Ja, Herr Sander, das ist so eine“, bestätigte die Verkäuferin, die inzwischen neben meinen Erzieher getreten war.

„Davon müssten einige in dem Karton sein.
Ich glaube eigentlich nicht, dass wir diese Hosen noch einem „normalen“ Kunden zumuten können.
Ich würde sie Ihnen und auch die bereits eingepinkelten deshalb für jeweils drei Euro überlassen.
Die anderen liegen zum Vergleich bei zwölf bis zwanzig Euro“.

Der neue Bekannte meiner Eheherrin bestätigte meine Befürchtungen in vollem Umfang.

„Also, bei diesem Nachlass kann ich natürlich nicht nein sagen, Frau Sattler.
Ich werde zwar auch einige neue Exemplare kaufen, aber vorwiegend sollte Michaela tatsächlich mit den schon getragenen Windelhosen eingedeckt werden.
Es wird ihrer Erziehung wohl keinen Abbruch tun, wenn sie überwiegend mit den laut knisternden oder den schon nach alter Pisse stinkenden Hosen herum läuft – beziehungsweise krabbelt“.

Beunruhigt sah ich zu, wie mein Erzieher wohl knapp zwanzig der Windelhosen zur Seite gelegt hatte, bevor er den Inhalt des großen Kartons durchgeschnuppert und aneinander gerieben hatte.

„Ich denke, dass ist zum Beginn von Michaelas Erziehung zum Windelmädchen eine auskömmliche Grundausstattung, Frau Sattler.
Wir können uns ja jederzeit wieder an Sie wenden, wenn wir Nachschub brauchen, nicht wahr“?

„Aber selbstverständlich, Herr Sander.
Wir sind jederzeit und gerne für Sie da, was auch immer Sie für die Erziehung der Kleinen benötigen“.

Ich drehte verschämt meinen Kopf weg, um nach dem Füllstand meines Einlaufs zu schauen.

Der Inhalt des Gummibeutels an dem Infusionsständer war knapp zur Hälfte in meinem Darm verschwunden, schätzte ich.
Einen Ein-Liter Einlauf war ich – wie schon erwähnt – durchaus gewohnt und so hielten sich meine Nöte noch in Grenzen.
Was sich wohl ändern würde, wenn ich mit dem Einlauf aufstehen und mich bewegen musste.
Zumal ich langsam aber sicher auch meine Blase wieder mit einem eindeutigen Bedürfnis spürte.

Jens hatte sich inzwischen den verschiedenen Windeln gewidmet und nach eingehender Beratung mit Frau Sattler entschieden, je zwei „Probepakete“ der saugstärksten und –schwächsten Tag- und Nachtwindeln zu kaufen.

Ich rechnete kurz nach; das waren acht Pakete!
Plus der zahlreichen Plastikwindelhosen, die mein Erzieher offenbar für mich ausgesucht hatte!
Plus der ganzen Klistierutensilien!

Wer das alles durch die Stadt zum Auto schleppen würde, konnte ich mir ja denken.
Hoffentlich würde Jens wenigstens einer einiger Maßen dezenten Verpackung der Sachen zustimmen.

„Ich glaube, für den Augenblick sind das die Sachen, die ich am nötigsten für die junge Dame benötige, Frau Sattler“, meinte mein künftiger Erzieher.

„Fein Herr Sander.
Wir können die Ware ja gleich an der Kasse einpacken, wenn Sie sie bezahlt haben“.

„Ja natürlich.
Für die Windeln brauchen wir ohnehin keine extra Verpackung.
Die Pakete verfügen ja schon über einen Tragegriff“.

„Man kann sie natürlich auch ohne separate Tüte tragen, Herr Sander.
Die meisten Kunden wünschen natürlich aus nachvollziehbaren Gründen eine neutrale Tüte; aber in Ihrem Fall scheint es wohl tatsächlich sinnvoll zu sein, wenn die junge Dame ihre Windeln ohne extra Verpackung durch die Stadt tragen muss“.

Der Gummibeutel mit meinem Einlauf leerte sich in der Zwischenzeit zunehmend, und nachdem Melanie noch ein klein wenig nachgeholfen hatte, was schließlich mein gesamter Urin des morgens in meinem Po verschwunden.

„So, Herr Sander; das wäre erledigt“.
Zufrieden lächelnd schaute die Praktikantin mich an, bevor sie ihren Blick auf Jens richtete.
„Soll ich ihr das Darmrohr aus dem Hintern ziehen, damit sie gewindelt werden kann“?

„Ja bitte, Melanie.
Ich denke, wir nehmen die stärkste Tageswindel für den Heimweg meiner Süßen.
Ich möchte nicht, dass sie schon am ersten Tag ihres Babydaseins das Auto versaut“.

Frau Sattler nahm die entsprechende Windel vom Tisch und kam damit an meine Liege.
Die Praktikantin ließ derweil die Luft aus den Gummiballons meines Darmrohrs und zog es dann langsam aus meinem Poloch.
Sofort spürte ich, wie mein Pipi den Weg in die Freiheit suchte und ich presste mein Poloch mit Gewalt zusammen.

„So, kleine Dame.
Hebe bitte Deinen Po schön hoch, damit wir Dir die Windel unterlegen können“, meinte Frau Sattler freundlich.

Während ich meinen Po anhob und die beiden Damen die Zellstoffwindel auf der Untersuchungsliege platzierten, trat Jens an das Kopfende der Liege.

„Kneif jetzt schön Deine Pobäckchen zusammen, Süße.
Du weißt ja, was ich Dir zu der frischen Windel gesagt habe.
Wenn ich zu Hause feststelle, dass Du meinen Wunsch nicht beachtet hast, kannst Du Dich auf einen hübschen Erziehungsabend gefasst machen.
Und bevor Du irgend etwas in die noch trockene Windel machst, fragst Du mich gefälligst, wie es sich für ein braves kleines Pipimädchen gehört“.

„Ja Jens“, antwortete ich ängstlich.
„Ich werde versuchen, die frische Windel trocken zu halten – solange ich kann“.

„Lass Deinen Popo jetzt wieder ab, Michaela“, ordnete Frau Sattler an.
Warm und trocken spürte ich die Windel unter meinem Po.
Melanie zog mir das Unterteil durch den Schritt hoch und verschloss unter kundiger Anweisung von Frau Sattler sorgfältig die Klebestreifen der Windel.
Ich blickte an mir hinunter und sah erschrocken, wie dick schon diese eine Verpackung an mir saß.
Bereits diese eine Windel würde man unter meinem Rock ohne Mühe erkennen können!

„Sollen wir Michaela beide Gummihosen über die Windel ziehen, oder nur die Große, Herr Sander“?
Frau Sattler schaute Jens fragend an.

„Ich denke, das große Gummihöschen wird reichen, bis wir zu Hause sind, Frau Sattler.
Die enge Hose würde wir ihr zwar bestimmt auch noch anziehen können.
Schließlich ist sie ja aus Gummi – und deshalb schön dehnbar.
Aber sie würde das Volumen der Windel doch arg reduzieren und ich möchte nicht, dass mein kleiner Schatz sich zu beengt fühlt, wenn wir gleich durch die Stadt zum Auto gehen“.

Der Mann kannte wirklich kein Erbarmen, wenn es darum ging, mich zu demütigen.

Die beiden Frauen zogen mir meine weite Gummihose wieder an.

Melanie blickte mich schmachtend an.

„Zu schade, dass wir ihr Babyschwänzchen nicht einmal kurz in Freiheit betrachten können, Herr Sander.
Ich hätte so gerne gesehen, wie groß es werden kann, wenn ich ein wenig mit ihm spiele“.

Dieser Wunsch der Studentin fand allerdings meine ungeteilte Unterstützung – was ich natürlich nicht artikulierte.

„Tja, Melanie; tut mir auch leid für Dich, aber jetzt geht es wirklich nicht.
Aber Du kannst uns ja demnächst einmal zu Hause besuchen.
Und dort finden wir bestimmt eine Möglichkeit, Dir Michaelas Pimmelchen auch ohne den Käfig zu zeigen“.

Jens machte eine kleine Pause.

„Hast Du Dir eigentlich ihre Zunge schon einmal näher betrachtet“?

Melanie schaute meinen Erzieher zunächst verständnislos an.

„Wie…, wie meinen Sie das denn, Herr Sander“?

„Nun, es scheint mir, dass Du von dem ganzen Procedere etwas in Wallung gekommen bist, Melanie.
Michaela hat für ein unartiges Baby eine erstaunlich große und gesunde Zunge“.

Jens ließ den Satz etwas wirken und fuhr dann fort:

„Also, wenn wir Dir helfen können…
Ich kann Dir versichern, dass Michaela eine ausgesprochen flinke und geschickte Zunge in ihrem kleinen Mäulchen hat.
Und sie wird es ganz bestimmt als große Ehre betrachten, wenn sie Dir ihre Künste einmal demonstrieren darf“.

Jens blickte die Praktikantin erwartungsvoll an.

Nun war es an der jungen Studentin, ein rotes Gesicht zu bekommen.

„Äh…, also ich weiß nicht recht, Herr Sander.
Ich…, ich dusche sonst immer morgens.
Aber ausgerechnet heute war ich spät dran, und deshalb… .
Also ich bin leider nicht sehr frisch, wenn Sie verstehen“?

„Aber meine Liebe!
Das ist doch für Michaela überhaupt kein Problem.
Sie dürfen mir getrost glauben, dass sie den Genuss eines würzigen Damenlochs über alles und wirklich mit allen Sinnen genießt.
Also, wenn Ihre Vorbehalte wirklich nur mit Ihrem duftigen Schritt begründet sind, dann sind Sie wirklich absolut im Irrtum“.

Auch Frau Sattler schien Jens Vorschlag großartig zu finden.
„Das ist doch wirklich ein sehr großzügiges Angebot von Herrn Sander, Melanie.
An Deiner Stelle würde ich mir das nicht zwei Mal überlegen, Kleines.
Stell Dir nur vor; die gleiche Dame, der wir eben eine Erwachsenenwindel unter den Po gelegt haben, leckt Dir anschließend auch Dein Fötzchen sauber, das Du heute morgen nicht waschen konntest“.


Ich lag erstarrt auf meiner Liege.
Die beiden wollten tatsächlich, dass ich die junge Frau mit meiner Zunge… .

Was würde nur meine geliebte Eheherrin dazu sagen?
Christiane hätte einem solchen Vorhaben niemals zugestimmt; dessen war ich mir sicher.

In meinem Innersten war ich allerdings überhaupt nicht sicher, ob ich den Plan meines neuen Erziehers wirklich so abstoßend und erniedrigend empfinden sollte.
Mein Penis jedenfalls schien an dem Vorhaben durchaus Geschmack zu finden.

„Wie…, wie soll er…, äh sie, mich denn…?
Also, wo könnte sie mich denn…?“

Melanie schien sich langsam mit Jens´ Angebot anzufreunden.

„Nun Melanie; am besten wäre es doch, wenn Michaela einfach so liegen bleibt und Du Dich über ihr Gesicht stellst, natürlich, nachdem Du Dich Deines Höschens entledigst hast.
Je nachdem, wie es Dir am besten gefällt, kannst Du dich auch ruhig auf ihr Gesicht setzen.
Wenn mein Schätzchen nicht mehr richtig atmen kann, wird sie Dich nur um so engagierter verwöhnen, wenn Du verstehst“?

Die Studentin nickte und ich sah interessiert zu , wie sie ihre Unterhose von den Beinen streifte.

Die Untersuchungsliege war etwas zu breit, als dass die Studentin sich einfach über mein Gesicht stellen konnte.
Ihr Ehrgeiz – oder ihre Geilheit – war aber nun geweckt.
Sie hockte sich einfach auf die Liege und wenig später wurde es um mich dunkel.
Ich hatte gerade noch erkennen können, dass die Studentin komplett rasiert war.
Ich atmete tief durch die Nase ein und roch die nasse Lust der jungen Frau.
Sachte ließ ich meine Zunge durch den Schlitz zwischen ihre Schamlippen gleiten, bevor ich in ihr enges Loch stieß, soweit ich konnte.



Einen weiterhin besinnlicnen Advent wünscht
schwammkopf
123. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 06.12.10 19:01

Also habe ich meine Schuhe doch nicht umsonst geputzt.
Danke Schwammkopf

Gum
124. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 28.12.10 11:41

Geneigte Leserschaft,

anbei...


Melanie keuchte auf und drückte sich noch tiefer auf mich.
Jetzt wollte ich testen, wie sie auf eine Stimulation ihres Kitzlers reagierte.
Auch jetzt konnte ich – gedämpft durch ihre Oberschenkel, sie sich an meine Ohren pressten – ein lang anhaltendes Stöhnen hören.

Wie ich es bei Christiane gründlich gelernt hatte, beschloss ich, sie durch mein Spiel an ihrem Kitzler kommen zu lassen.
Vorher beschäftigte ich mich aber noch ausgiebig mit ihren äußeren und inneren Schamlippen sowie mit ihrem herrlich engen Pissloch, an das ich immer wieder stieß, so hart ich es mit meiner Zunge konnte.

Melanie schien allerdings das Zungenspiel an ihrem Kitzler zu favorisieren, denn sie setzte sich nun so fest auf mein Gesicht, dass ich keine Chance mehr hatte, Luft zu holen.
Erst als ich wieder das kleine Knöpfchen umspielte, ließ die Praktikantin mir einen Atemzug Luft zukommen.

Dieses Signal verstehend, widmete ich mich jetzt ausschließlich der gewünschten Stelle und geschätzte zwei Minuten später musste Frau Sattler der Kleinen den Mund zu halten, sonst hätte die ganze Umgebung ihren laut heraus geschrienen Orgasmus gehört.

Die Praktikantin hatte jetzt offenbar alle Hemmungen verloren, denn sie ließ sich, sozusagen als „Nachtisch“, noch ausgiebig ihr anderes Loch verwöhnen, indem sie ihren Schritt ein Stück weit nach vorne schob.

„Tatsächlich – keine Dusche und offenbar auch kein Bidet“, dachte ich – fast schon amüsiert – leckte die junge Frau aber gehorsam sauber.

Endlich – oder schon – erhob Melanie sich von meinem Gesicht.
Ich blinzelte ein wenig, als ich wieder in das grelle Neonlicht des Berastungszimmers blickte.

Melanie zog sich ihr Höschen wieder an und lächelte den Sportlehrer glücklich an.

„Vielen Dank, Herr Sander.
Sie haben wirklich nicht übertrieben, als Sie die Zunge Ihrer kleinen Freundin in den höchsten Tönen gelobt haben.
So sehr viel Erfahrung habe ich in diesen Dingen zwar noch nicht – aber so stark bin ich bisher in meinem Leben noch nicht zu einem Höhepunkt gekommen; das kann ich Ihnen versichern“.

„Keine Ursache, Melanie.
Ihre Zunge ist ja im Gegensatz zu ihrem Babyschwänzchen keinen Einschränkungen unterworfen.
Und sie ist auch ziemlich gut trainiert und ausdauernd“.

Jens blickte Frau Sattler einladend an.

„Was meinen Sie, Frau Sattler?
Appetit bekommen?

Ich denke, Sie haben sich eine kleine Belohnung mindestens so sehr verdient, wie Melanie gerade“.

„Vielen Dank für das liebe Angebot, Herr Sander.
Aber im Gegensatz zu Melanie habe ich heute Morgen erst geduscht.
Sie müssen wissen, dass ich einen recht strengen Geruch entwickle, zwischen den Beinen.
Ich habe noch nie einen Mann – oder eine Frau – dazu bewegen können, mich dort unten mit der Zunge…
Immer wenn sie sich bis auf zwanzig, dreißig Zentimeter genähert haben, musste ich mir einen beschämenden Kommentar anhören und die Beziehung war meistens vorbei.
Und deshalb ich habe mich sogar noch recht großzügig mit einem Indimdeodorant versorgt.
Wenn Ihre kleine Freundin so sehr auf stark riechende Damen fixiert ist, dürfte ich heute jedenfalls nicht der richtige Genuss für sie sein.

Aber wenn es dabei bleiben sollte, dass wir beide Sie einmal besuchen dürfen…
Nun ja, dann würde ich entsprechende Vorkehrungen treffen, damit die Kleine auch bei mir nicht zu kurz kommt.
Die Voraussetzungen dafür wären bei mir jedenfalls mehr als erfüllt“.

„Kein Problem, Frau Sattler; dann holen wir das Versäumte eben später nach.
Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, und Michaela darf sich dann schon freuen, bis es soweit ist und sie auch ihren Schlitz mit ihrer flinken Zunge verwöhnen darf.
Darauf freust Du dich doch ganz bestimmt, mein kleiner Schatz, nicht wahr“?

Ich nickte brav – gespannt darauf, was Christiane zu dieser Einladung und Jens´ Angeboten sagen würde.

Ich durfte nun von der Untersuchungsliege aufstehen und meinen Rock wieder herunter ziehen.
Ich hatte mit meiner Befürchtung Recht, dass man meine Windel sofort erkennen würde, wenn man auf den kurzen Gummirock schaute.
Daran würde auch mein Regenmantel nichts ändern, den ich auf Jens´ Anweisung nun wieder anziehen musste

„Nimm bitte die Pakete mit den Windeln, Michaela“, wies mein Erzieher mich an.
„Die weiteren Pakete werden wir im Geschäft bekommen, denke ich.
Die Windelhosen, die ich für die Kleine ausgesucht habe, und die Darmrohre, Beutel und Gummispritzen können wir ja in den Karton legen, Frau Sattler, nicht wahr“?

„Ja natürlich, Herr Sander“, antwortete die Verkäuferin aufgeräumt.

„An der Kasse haben wir natürlich geeignete Tüten, in die wir die Sachen umpacken können.

Ich habe aber noch eine vielleicht unverschämte Bitte, Herr Sander“.

Jens schaute die Verkäuferin neugierig an.

„Was können wir denn noch für Sie tun, Frau Sattler?
Haben Sie keine Scheu; was immer möglich ist, werden wir Ihnen erfüllen, so dankbar bin ich Ihnen für die ausgezeichnete Beratung und Betreuung“.
„Äh…, nun Herr Sander; ich würde Sie gerne um eines der Windelhöschen bitten, die Sie für Ihre Freundin ausgesucht haben.
Ich würde es nämlich gerne für sie „eintragen“, bis wir Sie besuchen dürfen – wenn es denn dabei bleiben sollte.
Das hätte gleich zwei Vorteile.
Erstens könnte ich ab sofort auf jeden Waschen meines Unterleibs verzichten, ohne Gefahr zu laufen, dass meine Umwelt mich als alte Fischverkäuferin betrachtet.
Und zweitens hätte die Windelhose dann einen Geruch, der Ihnen bei der weiteren Erziehung ihres Windelmädchens ganz bestimmt noch zu Gute kommen würde“.

Die Verkäuferin schwieg ein wenig verlegen.

„Das ist doch kein Gefallen, um den Sie mich bitten müssen, Liebe Frau Sattler.
Ganz im Gegenteil erweisen Sie mir einen großen Dienst, wenn Sie eine der Windelhosen mit Ihren körpereigenen Aromen veredeln“.


Jens schien begeistert zu sein und ging zum Tisch, auf dem die etwa zwanzig Plastikhosen lagen.
Er suchte eine milchig transparente aus dem Haufen und hielt noch einmal prüfend seine Nase daran.

„Wenn es Ihnen nichts ausmacht; das scheint eine von den gebrauchten zu sein, Frau Sattler.
Sie erweisen uns wirklich einen großen Dienst, wenn Sie die Windelhose ständig tragen, bis wir uns wiedersehen.
Oder würden Sie lieber eine neue Hose für meine kleine Michaela mit Ihrem Intimduft versehen“?

Also, ich denke, es wird eindrucksvoll genug für die Kleine sein, wenn ich eine neue Windelhose mit meinem Gestank versehe, Herr Sander, glauben Sie mir.
Außerdem riechen die gebrauchten Hosen zum Teil doch schon sehr stark nach Urin.
Für meinen Geschmack deutlich zu stark, aber für Ihre Michaela scheinen sie ja genau richtig zu stinken“.

„Einverstanden, Frau Sattler.
Dann nehmen wir diese hier; die scheint nagelneu zu sein“.

Mein Erzieher zeigte der Verkäuferin eine rosa transparente Plastikhose, die noch in ihrer Verpackung eingeschweißt war.

„Vielen Dank, Herr Sander.
Ich werde die Hose ab heute Abend auf der nackten Muschi tragen, nachdem ich mir die letzten Spuren des Deodorants entfernt habe“.

„Prima Frau Sattler.
Und ab heute bitte auch sehr sparsam mit Wasser und erst recht mit Seife sein, zwischen den Beinen.
Versprochen“?

„Versprochen“, meinte die Verkäuferin und wandte verschämt den Kopf ab.

„Ich bin jetzt schon gespannt, welch ein Feuerwerk der Düfte Sie für meine Kleine entwickelt haben, wenn wir uns bei uns zu Hause wiedersehen“.

Jens schaute auf seine Uhr.

„Zwölf Uhr durch!
Wir haben doch eine ganze Weile gebraucht, für Ihre umfassende Beratung, meine Damen.
Ich denke, wir beenden unseren Besuch für heute.
Wir können Sie ja jederzeit wieder besuchen, wenn Michaela noch etwas nötig haben sollten“.

„Selbstverständlich Herr Sander“, bestätigte Frau Sattler.

Ich musste, schwer bepackt mit den ganzen Windelpaketen, voraus zur Kasse gehen; die beiden Damen und Jens folgten mir.
Das Klistier in meinem Darm und auch meine Harnblase machten mich bei jedem Schritt auf meinen hohen Absätzen darauf aufmerksam, dass sie sich gerne in meine Windel entleeren würden.
Doch ich nahm mir eisern vor, diese weitere Blamage so lange wie nur irgendwie möglich zu verhindern.

Zurück im Geschäft suchten meine Augen sofort nach meiner geliebten und im Vergleich zu dem Pädagogen nachsichtigen Ehefrau.
Doch ich konnte sie nicht finden.
Entweder Christiane hielt sich irgendwo in dem dreistöckigen Gebäude auf; oder die Zeit war ihr zu lang geworden und sie hatte das Geschäft bereits verlassen.

Auch Jens schien seine neue Gefährtin zu vermissen.
Er zog sein Handy aus der Hosentasche und wählte.

„Ihre Handynummer hat er auch schon gespeichert“, stellte ich frustiert fest.

„Hallo mein Schatz“.
Er schien meine Eheherrin erreicht zu haben.

„Es tut mir leid; aber wir haben etwas länger gebraucht, als ich ursprünglich geglaubt habe.

Ja, ich glaube, wir haben alles gefunden, wonach wir gesucht haben.
Und sogar noch ein wenig mehr.
Das Personal hier hat uns wirklich ganz hervorragend beraten und geholfen.

OK, dann kommen wir gleich dorthin.
Dann kann ich Dir alles in Ruhe erzählen.
Bis gleich; Küsschen“.

Er steckte das Handy wieder in die Tasche.

Frau Sattler und Melanie schauten sich verwundert an, gaben aber keinen Kommentar zu dem Telefonat meines Erziehers ab.

Das Sanitätshaus war um diese Zeit nicht gut besucht; dennoch ließ sich nicht verhindern, dass sich an der Kasse insgesamt drei andere Kundinnen hinter uns „aufstauten“, als Frau Sattler unserem recht umfangreichen Einkauf umständlich in die Kasse eingab.

Überflüssiger Weise nannte sie jeden Artikel beim Namen, bevor sie seinen Preis eintippte.
Und nach einer Minute wussten die hinter uns stehenden Frauen natürlich, welcher Art unser Einkauf war.
Dabei war es der Durchblutung meines Gesichts sehr förderlich, dass Jens mehrfach erwähnte, dass die Windelhosen, die Windeln und auch die Klistierutensilien für mich bestimmt waren.

„Das macht dann zusammen dreihundertneunundsiebzig Euro, Herr Sander“.
Während Jens die Rechnung mit seiner Bankcard beglich, suchte die Praktikantin nach einer passenden Einkaufstüte für die Windelhosen und die Sachen zum klistieren.

„Möchten Sie eine neutrale Einkaufstüte, Herr Sander, oder lieber eine unseres Hauses?
Die neutrale Tüte ist allerdings durchsichtig“.

„Dann nehmen wir doch lieber die durchsichtige Tüte, Melanie“.
Jens blickte mich teuflich lächelnd an.
„Wir haben ja schließlich nichts zu verbergen, nicht wahr, mein kleiner Schatz“?

Ich nickte andeutungsweise und Melanie packte unseren Einkauf in die große, transparente Plastiktüte.

Jens verabschiedete sich von den beiden Damen, nicht ohne noch einmal zu versprechen, wegen eines Besuchstermins mit Frau Sattler zu telefonieren.

Er schien tatsächlich zu planen, Christiane um ihre Zustimmung zum Besuch der beiden Damen zu bitten.
Auf die Reaktion meiner Eheherrin auf dieses Ansinnen war ich wirklich sehr gespannt.

Ich hatte erhebliche Mühe, die insgesamt acht Windelpakete, deren Inhalt nicht nur durch die Aufschrift auf der transparenten Verpackung eindeutig zu erkennen war, und die große Tüte mit unserem restlichen Einkauf um meine Handgelenke zu streifen, um sie überhaupt tragen zu können.

Mein Blick war stur auf den Boden vor mir gerichtet, als wir das Geschäft verließen und Jens mich die Fußgängerzone zurück in Richtung unseres Wagens dirigierte.




37


Auf der Uhr an einem Schmuckgeschäft sah ich, dass es kurz nach halb eins war, als Jens auf ein Eiscafe deutete.
„Schau Michaela, dort wartet Deine Herrin auf uns.
Komm mit, wir setzen uns zu ihr an den Tisch und trinken eine Kleinigkeit“.

Bedingt durch das sonnige Wetter war das Cafe gut besucht; vor allem junge Leute, Schüler und Studenten nahm ich an, besetzten fast alle Tische.

Bereits mein Gang, als ich stöckelnd neben meinem Erzieher auf das Cafe zuging, erregte die ersten neugierigen Blicke der meist jungen Gäste.

„Da seid Ihr ja endlich“, wurden wir von meiner Eheherrin ungeduldig, aber nicht unfreundlich begrüßt.
Jens gab Christiane einen innigen Kuss auf den Mund, während ich umständlich versuchte, meine zahlreichen Windelpakete möglichst unauffällig auf den einzigen noch freien Stuhl an dem Tisch zu stapeln.

„Wie ich sehe, hast Du Dich ja reichlich mit Windeln und auch mit neuen Windelhosen eingedeckt, Michaela“, bemerkte Christiane spöttisch.

„Ja, Eheherrin Christiane“, antwortete ich so leise, dass sie es gerade noch verstehen konnte.

„Wir haben die Kleine nicht nur mit Windeln und Plastikhöschen ausgestattet, meine Liebe, sondern auch ein ganzes Sortiment von Darmrohren, Einlaufbeuteln aus Gummi und Kunststoff sowie einige Ballonspritzen aus Gummi erworben“.

Jens schien keinerlei Hemmungen zu haben, seiner neuen Bekannten „unsere“ Einkäufe in ganz normaler Lautstärke umfassend zu beschreiben.
Die Gespräche an unseren Nachbartischen waren inzwischen überwiegend verstummt, weil die Besucher des Cafes die neuen Gäste und ihr Thema offenbar interessanter fanden.

Meine acht Windelpakete und erst recht die große Tasche mit den Windelhosen und den Klistierutensilien passten bei weitem nicht auf den kleinen Stuhl des Cafes; und so war ich gezwungen, einen Teil unserer Einkäufe auf dem Boden abzustellen.
Natürlich war der Inhalt für jeden Betrachter deutlich zu erkennen.

Ungerührt der immer größer werdenden Stille um uns herum bestellte Jens bei einer jungen Kellnerin zwei doppelte Espresso für uns und noch einen Cappuccino für meine Gemahlin.
„Und bringen Sie für die junge Dame hier doch bitte noch ein großes Glas frisch gepresster Zitrone mit, junge Frau“, rief er der Kellnerin nach, die unseren Tisch ziemlich verwirrt verlassen wollte.

Ein doppelter Espresso und ein Glas Zitronensaft!

Das würde meine Verdauung in jeder Beziehung vor eine neue große Herausforderung stellen.

Während wir auf die Getränke warteten, erzählte Jens meiner Gattin ausführlich und in normaler Zimmerlautstärke, was er alles für mich eingekauft hatte.
Auch dass er eine Reihe von schon gebrauchten Plastikwindelhosen besonders günstig erstanden hatte, beschrieb er Christiane in blumigen Worten.
Meine Eheherrin schien mit allem sehr einverstanden zu sein.

„Und wie ich sehe, hast Du Dir direkt schon eine Windel umbinden lassen, Schätzchen.
Ist die denn noch trocken, oder hast Du schon eine Ladung in sie hinein gepullert“?

Mein Gesicht lief zum wiederholtem Mal krebsrot an, als ich leise antwortete:
„Nein, Eheherrin Christiane.
Die Windel ist noch trocken; und Jens hat mir auch verboten, sie ohne seine Erlaubnis zu benutzen“.

Ich nahm an, Christiane würde ihrem neuen Bekannten nun zumindest einen dezenten Hinweis auf ihre Rechte an mir geben – doch weit gefehlt.

„Dann halte dich gefälligst auch strikt an seine Anweisungen, Michael“.

Plötzlich sprach sie mich wieder mit meinem Männernamen an.
Ich wusste nicht, ob aus Versehen, oder um unsere inzwischen zahlreichen Zuhörer noch neugieriger zum machen.
Zumindest das Letztere schaffte sie mühelos.

Die Kellnerin kam mit unseren Getränken und ich musste mit meinen beiden Herrschaften auf den bisher nach ihrer Meinung gelungenen Tag trinken.

Der Espresso war zwar trotz doppelten Inhalts recht klein, doch dafür um so stärker.
Und auch der saure Zitronensaft schien sich nicht lange in meinem Magen aufzuhalten, sondern geradeaus durch in meinen Darm zu laufen.

Mir kamen die ersten Zweifel, ob ich es wirklich mit trockener Windel bis zu uns nach Hause schaffen würde.

Erleichtert registrierte ich, dass Jens die Kellnerin zum Bezahlen heran rief, nachdem wir unsere Getränke geleert hatten.

Nachdem die Rechnung einschließlich eines großzügigen Trinkgelds beglichen war, forderte der Sportlehrer mich grob auf:
„Jetzt nimm Dir Deine ganzen Windelpakete und deine neuen, gebrauchten Windelhosen, Michaela.
Mach bitte zügig; es ist schließlich in Deinem Interesse, bis zu Hause nicht in Deine neue Windel zu pinkeln“.
Mit hochrotem Kopf packte ich meine Tüten zusammen und stöckelte hinter meinen beiden Herrschaften her, die sich bereits gemütlich auf den Rückweg zu unserem Parkplatz begeben hatten.

Ich konnte unseren Parkplatz bereits sehen und machte mir schon berechtigte Hoffnungen, meine Windel bis zu Hause trocken halten zu können, als Jens Christiane plötzlich einen für mich niederschmetternden Vorschlag machte:

„Da vorne ist ein gemütliches Restaurant, in dem ich schon einige Male ausgezeichnet zu Mittag gegessen habe, Liebling.
Was hältst Du davon, wenn wir dort vor dem Heimweg noch eine warme Mahlzeit einnehmen?
Ich denke, unser Windelkind wird noch eine kleine Weile durchhalten können, bevor es zum ersten Mal seine neue Toilette benutzen muss“.

Der Lehrer hatte meiner Eheherrin bisher noch mit keiner Silbe erzählt, dass ich mit meinem eigenen Urin klistiert worden war.

Und ich traute mich nicht, sie ohne sein Einverständnis darauf hinzuweisen.

„Das ist eine ausgezeichnete Idee, mein Schatz“, meinte Christiane gut gelaunt.
„Ich habe auch einen Bärenhunger und zu Hause haben wir wohl nicht all zu viel Möglichkeiten, uns zu sättigen“.

Bei den letzten Worten warf sie mir einen tadelnden Blick zu.
Als ob dafür verantwortlich dafür war, dass ich nach dem Einkaufen für jeden Cent Rechenschaft vor ihr ablegen musste!

Ich hatte zwar auch einen „Bärenhunger“, wie meine Gemahlin sich ausdrückte.
Unter den gegebenen Umständen wäre ich allerdings lieber sofort nach Hause zurück gekehrt, um mir den ersten Strafabend durch meinen neuen Erzieher zu ersparen.
Denn – so gut kannte ich Jens inzwischen – wenn wir jetzt noch in ein Restaurant einkehrten, würde er mir keine Chance lassen, meine noch trockene Windel nicht vorne oder hinten – oder vorne und hinten – zu beschmutzen.

Das Lokal war zu dieser Zeit recht gut besucht und bereits als Jens einen Kellner nach einem Tisch fragte, erntete ich die erste ungläubige Musterung.
Der Kellner bat uns an einen hellen Tisch in der Nähe des Eingangs; scheinbar hatte er keinerlei Verständnis für meinen – nur gedanklich geäußerten – Wunsch nach einer möglichst dunklen Ecke.
Nachdem ich mein umfangreiches „Gepäck“ auf Anweisung Jens´ gut sichtbar neben dem Tisch abgestellt hatte, fragte ich leise, ob ich meinen Plastikmantel ausziehen dürfe.
„Nehmen Sie unserer Freundin doch bitte den Plastikregenmantel ab, junger Mann“, bat Jens den Ober freundlich.
„Sie schwitzt sich sonst noch zu Tode, zumal sie darunter nur Gummikleidung anhat“.
Der Ober konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, als er hinter mich trat.
Mit den Worten: „Dann geben Sie mir mal ihren Regenmantel, junges Fräulein“
half er mir aus dem Mantel und hing ihn an eine Garderobe.

Wir setzten uns an den Tisch; mir wurde der Stuhl neben meinen Windeltüten zugewiesen.
Ich beschloss, die neugierigen Blicke und zum Teil recht beschämenden, leisen Bemerkungen der anderen Gäste so gut wie möglich zu ignorieren, vermied aber dennoch möglichst jeden Blickkontakt.

Meine Herrschaften bestellten drei große Gläser Apfelschorle und vertieften sich dann in die Speisekarte.
Während die beiden sich wenig später je ein saftiges Hüftsteak mit Kartoffelstäbchen und Salat bestellten, musste ich mich mit einem großen Salatteller und etwas Brot zufrieden geben.

Zwanzig Minuten später wurde das Essen aufgetragen und Jens bestellte noch einmal drei große Apfelschorlen.
Der Salat war frisch und sehr schmackhaft, machte mich aber nicht wirklich satt, zumal ich nur zwei kleine Scheiben Brot dazu essen durfte.

Nachdem sie gesättigt waren, suchten Christiane und Jens – natürlich nacheinander – die Toilette auf und ich traute mich, ebenfalls um einen Toilettenbesuch nachzufragen.

„Wie kommst Du Dir denn vor, Michaela“?
Mir war unklar, ob Jens wirklich entrüstet war oder ob er mich auf den Arm nehmen wollte.
Jedenfalls war seine Stimme an den Nachbartischen gut zu verstehen und ich bereute schnell, überhaupt gefragt zu haben.
„Wir haben Dir doch schon gesagt, dass Du Deine Toilette in Form Deiner großen Windel unter Deiner Gummihose bei Dir trägst“.

Ständig pinkelst Du Dir unerlaubt in Deine Hose.
Und jetzt, wo Du es – natürlich nach unserer Genehmigung – in Deine Windel laufen lassen kannst, möchtest Du auf die Toilette gehen“!

Warte gefälligst, bis wir gleich zu Hause sind, bevor Du Deine Blase oder Deinen Darm entleerst“.

„Jawohl Jens“, antwortete ich leise.
„Aber ich muss gleich machen – darf ich bitte“?

„Was musst Du denn machen, Michaela?
Groß oder klein“?

„Beides Jens“.

Ich wagte immer noch nicht, meinen Einlauf von vorhin zu erwähnen.
Aber lange würde ich meine Bedürfnisse dort unten nicht mehr zurück halten können.
Die ersten Darmkrämpfe hatten sich schon eingestellt und ich musste ein zunehmend gequältes Gesicht machen.

„Also, ich erteile Dir keine Erlaubnis, Michaela.
Ich weiß aber nicht, wie Deine Herrin zu Deiner Bitte steht.
Christiane, wenn Du es für richtig hältst, dass die Kleine sich ihre Windel jetzt schon voll macht, dann kannst Du es ihr ja erlauben.
Denk bitte nur daran, dass unser unartiges Windelmädchen nachher im Wagen erst richtig anfangen wird, zu stinken“.

„Du Hast völlig recht, Jens“, meinte meine Gemahlin, boshaft lächelnd.
„Sie sollte wirklich warten, bis wir zu Hause sind, bevor sie sich aus allen Öffnungen in die Windeln macht“.

Wenigstens war Christiane so gnädig, ihre Stimme zu dämpfen, um den anderen Gästen des Restaurants nicht den Appetit zu verderben.

Mir traten ein paar Tränen in die Augen, aber ich versuchte mich mit aller Macht zusammen zu reißen.

Erschrocken hörte ich, wie Jens meiner Eheherrin vorschlug, zum Abschluss noch einen Kaffee zu trinken und Christiane erfreut zustimmte.
Der Sportlehrer bestellte die Getränke – und für sich und mich auch noch einen Weinbrand, wie er mir freundlich eröffnete.

Der heiße Kaffee schlug buchstäblich wie eine Bombe in meinem Verdauungstrakt ein, und der Weinbrand gab meinem armen Enddarm den Rest.

„Ich möchte höflichst darum bitten, mich in die Windel entleeren zu dürfen“ wandte ich mich mit zitternder Stimme an meine Herrschaften.

„Nein Michaela, noch nicht“.
Jens sah mich mit strenger Miene an.

„Du hast doch gehört, wie Christiane und ich über Deine Ausscheidungen entschieden haben.
Wage Dich bloß nicht, Dir jetzt in die Windeln zu machen.
Dann wirst Du mich heute Abend richtig kennen lernen, das verspreche ich Dir“.

Es nutzte nichts.

„Ich kann nicht mehr, Eheherrin; bitte erlaube mir…
Der Einlauf…, ich kann ihn nicht mehr in meinem Po halten“.
Ich blickte mit Tränen in den Augen auf die Tischplatte.

„Aber mein kleiner Schatz; wir sind doch in weniger als einer halben Stunde zu Hause“, versuchte meine Ehefrau mich zum Durchhalten zu motivieren.

„Es…, es geht nicht mehr, Eheherrin“.




Ich hoffe, es hat gefallen.
Mit den besten Wünschen für das neue Jahr verabschiede ich mich bis dahin.
125. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 28.12.10 13:44

hallo schwammkopf,

dein anbei ist heute richtig lang geraten. da hat sich mein kopfkino sehr gefreut und ich habe den nachschub mit großer freude gelesen.

vielen dank und freue mich wenn du wieder was postest.
126. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von kedo am 28.12.10 21:42

auch dir, schwammkopf, die besten wünsche für 2011 :)



ist dein nick eigentlich "programm" (bist du vergesslich?)
oder bist du ein fan von spongebob?

kedo
127. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 31.12.10 10:14

Hallo Schwammkopf,
vielen Dank für die Fortsetzung der Geschichte.
Wünsche Dir für 2011 alles Gute und viele neue Einfälle für Deine Geschichten.Mögen sie so bunt und so überraschend sein, wie ein Sylvesterfeuerwerk.

Gruss
Gum
128. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von asta am 31.12.10 13:53

wie immer mehr als gelungen danke
129. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von JackInTheBox am 13.02.11 09:00

Tolle Geschichte. Höchste Anerkennung.

Als Anregung: Ich bin mir sicher, dass Michael/a, zu ihrer Erniedrigung, noch demonstrieren wird, dass sie gegenüber Jens ein wahres Schnellspritzerlein ist...
130. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 21.02.11 09:30

Geneigte Leserschaft,

anbei...


Ich hob meinen Po ein wenig vom Stuhl an – und mit einem Glücksgefühl, ähnlich wie bei einem Samenerguss, entlud mein Darm einen großen Teil seiner Füllung in die Zellstoffwindel.

Ich versuchte zwar, mich so dezent wie möglich zu erleichtern; dennoch konnte ich natürlich nicht verhindern, dass sich der ein oder andere Darmwind zusammen mit meinem Einlauf und allem anderen, was sich in dieser Körperregion angesammelt hatte, seinen Weg in die vermeintliche Freiheit suchte und entsprechende Knattergeräusche zu hören waren.
Mit rotem Kopf setzte ich mich vorsichtig wieder auf meinen Po, den Inhalt meiner nun absolut nicht mehr reinen Windel über mein gesamtes Gesäß verteilend.

Meine Herrschaften sahen sich kurz an.
Ich wusste nicht, ob sie meinen Ungehorsam bewusst provoziert hatten.
Ich nahm es aber an; denn eigentlich konnte zumindest Jens nicht ernsthaft erwarten, dass ich das Klistier und wohl auch meinen Blaseninhalt unter diesen Umständen bis zu Hause bei mir behalten konnte.

Der Kopf des Pädagogen näherte sich meinem Gesicht.

„Habe ich das gerade richtig mitbekommen, Du kleine Schlampe?
Hast Du Dir wirklich ohne unsere Erlaubnis in deine frische Windel geschissen“?

„Es…, es ging nicht mehr anders, Jens.
Ja, ich habe mir gerade die Windel voll gemacht.
Und pinkeln werde ich gleich auch leider müssen“.

Ich blickte dem Lehrer in die Augen, um festzustellen, wie verärgert er tatsächlich war.
Vielleicht war die Strafandrohung gar nicht so ernst gemeint und er wollte mich nur jetzt dazu bringen, mich solange wie möglich zurück zu halten.

Ich konnte in seinen blauen Augen aber weder Wut noch Verärgerung – allerdings auch nicht die Spur eines Lächelns erkennen.

Ich würde wohl abwarten müssen, wie ernst es ihm mit meiner Bestrafung war – und wie weit meine Eheherrin eine solche Bestrafung zulassen würde.

„Nun gut, mein unartiges Mädchen“, meinte der Sportlehrer mit verdächtig ruhiger Stimme.
Wage nur nicht, Dich heute Abend zu beklagen, dass Du Dir Deine Bestrafung nicht selber zuzuschreiben hast“.

Während ich mit betretenem Gesicht meinen Kaffee und den Weinbrand austrank, rief Jens nach dem Kellner und beglich unsere Zeche.

Bevor wir das Restaurant verließen, pinkelte ich noch meinen gesamten Blaseninhalts in die Windel.

Als ich aufstand, half der Kellner mir hilfsbereit in meinen transparenten Regenmantel aus PVC.
Ich glaubte, trotz der Gummihose bereits eine erste streng riechende Duftwolke aus meiner Windel wahrzunehmen, als ich mich bückte, um mein Gepäck wieder aufzunehmen.




38



Da meine Herrschaften ihr offensichtliches Ziel, mich nämlich nicht mit trockener Windel zu Hause ankommen zu lassen, erreicht hatten, traten wir nun ohne weitere Umwege den Heimweg an.

Christianes Wagen parkte in der prallen Sonne und war entsprechend aufgeheizt.
Ich begann sofort stark zu schwitzen, als ich auf den Rücksitz Platz nahm, nachdem ich meine Pakete im Kofferraum deponiert hatte.
Weder meine Eheherrin noch mein künftiger Erzieher hatten mich aufgefordert, meinen Regenmantel auszuziehen; und ich wagte erst gar nicht, danach zu fragen.

Meine Herrschaften bewiesen eine beachtliche Leidensfähigkeit, indem sie darauf verzichteten, ein Fenster zu öffnen und auch die Klimaanlage des Wagens außer Betrieb ließen.

Was beide natürlich nicht daran hinderte, mir wiederholt meine völlig unzureichende Disziplin und Anständigkeit vorzuwerfen.

Trotz des schlimmen Gestanks im Auto hielt ich meinen Stuhldrang jetzt nicht weiter zurück.
Ohne fremde Zuhörer fiel es mir auch deutlich leichter, Jens meine weiteren Bedürfnisse weisungsgerecht anzuzeigen.

„Jens, es tut mir wirklich sehr leid, aber ich muss mir noch einmal groß in meine Windel machen“, informierte ich den Pädagogen.

„Was passiert, wenn ich es Dir nicht erlaube, Du unartiges Mädchen“?

„Ich muss trotzdem, ob ich will oder nicht“, gab ich leise zur Antwort und begann, weiteren dünnen Brei in die klebrige Windel zu drücken.

„Es ist unglaublich, Liebling.
Die Kleine scheint überhaupt nicht zu interessieren, ob und was ich von ihr verlange“, beschwerte Jens sich bei meiner geliebten Ehefrau.

„Ich habe Dir ja gesagt, welche Probleme ich mit ihrer Erziehung habe, mein Schatz.
Ich bin selber sehr gespannt, ob Du sie besser in den Griff bekommst, als mir das gelungen ist.
Aber sie ist sehr schmerzempfindlich und ein ganz großer Feigling, das habe ich Dir ja schon gesagt.
Wenn Du es wirklich schaffst, sie durch Deine Erziehungsmaßnahmen so viel härter ran zu nehmen, als ich, sieht sie vielleicht ein, dass ihr ständiger Ungehorsam ihr nur hinderlich ist und ihr zudem auch noch Schmerzen und Tränen beschert.
Dabei wollen wir doch beide nur ihr Bestes – nur das kleine Biest scheint nicht einzusehen, was eine gute Erziehung im Leben wert ist“.

Ich hörte mir die Predigt schweigend an.
Hoffentlich würde der Lehrer mich nicht blutig schlagen!

Es war kurz nach Mittag, als wir mein ehemaliges Eigenheim erreichten.
Ich spürte, dass sich meine Windel offenbar am Rande ihrer Aufnahmekapazität befand, als ich aus dem Wagen stieg.
Im Seitenfenster des Wagens, das ein wenig spiegelte, konnte ich sehen, dass meine Schminke durch den Schweiß stark verlaufen war.
Ich sah – ehrlich gesagt – ziemlich lächerlich aus.

„Nimm Deine Pakete aus dem Kofferraum und trage sie ins Haus, Michaela“, forderte Jens mich auf.

Ich schwamm förmlich in meinem eigenen Schweiß, der sich unter meiner vorwiegend wasser- und luftundurchlässigen Kleidung angesammelt hatte.

Nachdem ich im Wohnzimmer meine – unsere – Einkäufe abgestellt hatte, blickte ich meine Herrschaften fragend an.
Der Geruch meiner vollen Windel hatte den Raum innerhalb weniger Sekunden verpestet.

„Was machen wir jetzt mit unserem ungehorsamen Windelmädchen, Jens“?
Meine Gemahlin blickte ihren neuen Gefährten an.

„Also, der Gestank, der trotz der Gummihose aus ihrer Windel kommt, ist meines Erachtens nicht länger zumutbar, mein Liebling“.
Jens lächelte meine Eheherrin verliebt wie ein Schuljunge an.

„Jedenfalls nicht für uns beide.

Auf der anderen Seite bin ich dagegen, dass wir ihren mangelhaften Willen zur Mitarbeit an ihrer Erziehung jetzt auch noch belohnen, indem wir ihr erlauben, sich der Stinkewindel vorzeitig zu entledigen.

Deshalb möchte ich vorschlagen, dass Michaela den Rest des Nachmittags auf ihrem Zimmer verbringt.
Allein und in ihrer schmutzigen Windel.
Wenn Du einverstanden bist, bringe ich sie in ihr Bettchen und schnalle sie ein wenig fest, damit sie nicht zu sehr strampeln kann.
Sonst scheuert die Kleine sich am Ende noch wund.

Ich wollte ohnehin noch alleine mit Dir über einige Anschaffungen beraten, von denen ich glaube, dass wir sie für die Erziehung der Kleinen unbedingt benötigen“.

„Du hast völlig Recht, mein Schatz“, ging meine Eheherrin ohne Widerspruch auf ihren neuen Partner ein.

„In ihrem Bett kann sie bis zum Abend über ihre unzureichende Selbstbeherrschung und Disziplin nachdenken.
Lass aber ihr Fenster bitte geschlossen, sonst verkühlt die empfindliche junge Dame sich noch“.

„Wie fürsorglich“, dachte ich bei mir, sagte aber nichts.

„Gut. Dann ab mit Dir, auf Dein Zimmer, Michaela“, kommandierte der Lehrer.

Mit hängendem Kopf stöckelte ich vor ihm die Treppe hinauf, zu meinem Zimmer.

Mein komplett mit Gummi überzogenes Bett war von Christiane schon vor geraumer Zeit mit einem umfangreichen S-Fix Gurtsystem ausgestattet worden.
Insgesamt acht breite Leinengurte waren quer über das mit einem weißen Gummituch bezogene Bett gespannte.
Mir den daran angebrachten, seitlich verschiebbaren Schnallen konnten meine Knöchel, Oberschenkel, die Hüfte, der Bauch, die Brust, meine Handgelenke, der Hals und schließlich noch mein Kopf so fixiert werden, dass ich praktisch bewegungsunfähig im Bett liegen musste.
Meine Gemahlin verwendete zumeist jedoch nicht alle Gurte, sondern gab sich mit vier, maximal fünf Fixierungen zufrieden.

Jens erlaubte mit nun endlich, den warmen Plastikregenmantel, meinen Gummirock, die Gummibluse und schließlich auch noch meine Gummihose auszuziehen.

Wobei ich die Gummihose in diesem Fall lieber anbehalten hätte – und meine höllisch engen Stiefeletten, die ich sehr gerne ausgezogen hätte, anbehalten musste.

Jetzt konnten die wahrhaftig unangenehmen Düfte meiner vollen Windel noch ungebremster aus dem offenbar nicht völlig geruchsdichten Zellstoffmaterial austreten, wie ich sofort erkannte.

Meine blonde Damenperücke „durfte“ ich anbehalten.

Mein Erzieher wies mich an, mich in das Bett zu legen und schnallte meine Fußgelenke, die Oberschenkel, den Bauch, die Brust, Handgelenke und schließlich auch noch meine Stirn fest in die breiten Leinengurte.
Meine Bewegungsfreiheit war gegen Null reduziert.

Dann nahm er meine weiße Bettdecke aus 0,8 mm dickem Reingummi und deckte mich zu , wobei er die Decke sorgsam ein Stück weit über meine Nase zog.
Ich konnte zwar problemlos atmen – allerdings ausschließlich Luft der Marke „Windelduft pur“.
Durch den strammen Stirngurt würde ich auch keine Chance haben, das Betttuch von meinem Gesicht zu entfernen.

Jens war mit seinem Werk offenbar zufrieden und schaute auf seine Uhr.

„Kurz nach Zwei, mein Liebes.
Ich denke, wir lassen Dir mindestens bis Sechs Uhr Zeit, über Deinen Ungehorsam von heute Vormittag nachzudenken.
Du musst endlich einsehen, dass wir es nicht akzeptieren können, wenn Du Dir in die Hosen machst, obwohl Deine Frau oder ich es Dir ausdrücklich untersagt haben.

Und wenn Du das bis heute Abend nicht einsehen kannst, werde ich Dir nach dem Abendbrot noch ein paar zusätzliche Anregungen geben, die Dir bei Deiner Entscheidung, wie Du künftig mit unseren Anweisungen umgehen solltest, noch eine kleine Unterstützung geben werden.
Bis dahin lass es Dir nicht zu langweilig werden“.

Der Mann wandte sich ab und war im Begriff, mein Zimmer zu verlassen, als er sich noch einmal umdrehte:

„Ach, bevor ich es vergesse, Michaela: Ab sofort darfst Du Dir in die Windel machen, was und soviel Du möchtest.
Pass nur auf, dass sie Dir nicht ins Bett ausläuft, denn Du wirst in diesem Bett auch die Nacht verbringen müssen“.

Jetzt verließ mein Erzieher endgültig das Zimmer und schloss die Tür.

Meine Ausscheidungen in der vollen Windel rochen wirklich sehr unangenehm.
Ich versuchte, möglichst nicht durch die Nase zu atmen, um nicht bei jedem Atemzug den stechenden Geruch zu spüren.
Dadurch wurde jedoch mein Mund immer wieder so trocken, dass ich dann doch wieder eine Zeit lang durch die Nase atmen musste, um wieder ein wenig Speichel in meinem Mund zu sammeln.

Noch größere Sorgen bereitete mir der kommende Abend.
Hoffentlich würde der Mann mir keine unerträglichen Schmerzen bereiten.
Vor nichts hatte ich mehr Angst als vor der Reitgerte und vor allem dem Rohrstock aus fingerdicken Bambus, den meine Eheherrin ab und zu für meine Züchtigung benutzte.
Christiane hatte schon mehrmals betont, dass sie mich nicht mit ganzer Kraft damit schlug; und trotzdem konnte ich danach meist mehrere Tage lang nicht mehr richtig sitzen.
Ich hatte zwar keine Ahnung, wie Jens sich meine Bestrafung vorstellte; aber wenn er vor hatte, mich zu verprügeln, würde es bitter für mich werden.
Davon war ich überzeugt, so wie ich ihn bisher kennen gelernt hatte.


Dabei hatte ich mich doch wirklich nach Kräften bemüht, seine Anweisungen zu befolgen!
Mir war natürlich auch klar, dass er mit voller Absicht Dinge von mir verlangte, die ich auch beim besten Willen nicht vollbringen konnte.

Ich lag noch eine lange Zeit wach unter meiner warmen Bettdecke; aber irgendwann schlief ich dann doch in einen leichten Schlaf.





39



Ich wachte auf, als Christiane die Tür meines Zimmers öffnete und eintrat.
„Puh, hier stinkt es ja unerträglich nach Deinem Aa und Deinem Pipi, Michaela.
Du scheinst Dir ja seit heute Mittag noch mehr in Deine Windel gemacht zu haben“.

Ich war sehr froh, dass Christiane alleine in mein Zimmer gekommen war und sich offenbar zunächst um mich kümmern wollte.

Sie hatte sich einen bequemen Hausanzug aus halbtransparentem grünen Gummi angezogen, unter dem ich ihre festen, großen Brüste gut erkennen konnte.
Die Gummihose und die Strumpfhose darunter waren inzwischen wohl obligatorisch, stellte ich zum wiederholten Mal fest – egal, wie warm es draußen oder im Haus war.

Meine Gemahlin löste die Schnallen, mit denen Jens mich gefesselt hatte und befahl mir aufzustehen.

„Leg Dich bitte auf die Wickelkommode, Michaela“, wies sie mich an.

Obwohl es in meinem Zimmer wirklich unerträglich stank und auch sehr heiß war, machte meine Gemahlin keine Anstalten, das große Fenster zu öffnen.

Ich kletterte auf meine Wickelkommode und legte mich auf den Rücken.
„Beine hochstellen und breit machen, damit ich Dir die stinkende Windel ausziehen kann, Du Schlampe“.

Ich gehorchte augenblicklich und Christiane öffnete die Klebestreifen der Windel.
„Po hoch“, lautete ihr nächstes Kommando und sie zog die schwere Zellstoffwindel unter meinem Po weg.
Achtlos legte sie die mit viel Pipi und hellbraunem Matsch gefüllte Windel auf den kleinen Tisch des Zimmers und wies mich an, von der Kommode zu steigen und ihr ins Badezimmer zu folgen.

Dor durfte ich endlich die Perücke abnehmen, bevor meine Eheherrin mir die Hände auf dem Rücken fesselte.
Aus einer Tasche ihrer Hose nahm sie einen kleinen Schlüssel.
Ich wusste, dass es der Schlüssel für meinen Schwanzkäfig war.

„Komm zu mir, mein Schatz; wir wollen dich gründlich sauber machen.
Ich möchte Jens nicht zumuten, Dich heute Abend zu erziehen, wenn Du so erbärmlich stinkst“.

Ich stellte mich vor meine Ehefrau und sie ging in die Knie, um mir meinen Tugendwächter aufzuschließen.

Der begann – endlich wieder einmal in Freiheit – unverzüglich mit einer deutlichen Wachstumsphase und hing kurze Zeit später dick zwischen meinen Beinen.

„Ab mit Dir in die Dusche“.

Während ich in unsere große Dusche trat, zog meine Gattin sich eine helle blaue, knöchellange Gummischürze und lange weiße Gummihandschuhe an; ihre Standartkleidung, wenn ich von ihr gereinigt wurde.

Es war eine Wohltat, als Christiane mir mit angenehm warmen Wasser den Schweiß und die Reste meiner Ausscheidungen vom Leib duschte.
Anschließend wurde ich ausgiebig eingeseift, wobei mein Glied alleine durch die Berührungen Ihrer Hände in den Gummihandschuhen endgültig steif wurde.
„Bück Dich, Michael; Dein Poloch scheint es ja heute besonders nötig zu haben“, bat meine Eheherrin mich lächelnd.
Sie nahm sich noch einmal eine großen Klecks Duschgel und säuberte meinen Po und besonders das kleine Löchlein dort nach besten Kräften.
Wobei sie mit Hilfe des glitschigen Gels keine Mühe hatte, mich mit ihren Fingern auch innerlich gründlich zu bearbeiten.
Anschließend erhielt mein stolzer Soldat noch eine Sonderreinigung in Form eines sehr langsamen Wichsens, allerdings leider erst kurz bevor er meiner geliebten Frau frech ins Gesicht gespuckt hätte.

Christiane kannte mich lange genug, um ihre Gummihände kurz vor meiner Ejakulation von mir zu nehmen und auch ein eventuelles Nachbeben mit dem nun eiskalten Strahl der Dusche zu unterbinden.
Dem kalten Wasserstrahl konnte mein bester Freund nicht lange „Stand“ halten und hing wenig später klein wie eh und je zwischen meinen Beinen.

Nachdem Christiane das Duschgel mit kaltem Wasser von meinem Körper gespült hatte, durfte ich aus der Dusche treten und sie frottierte mich zärtlich ab.
Genüsslich sog ich den Geruch der Gummischürze und ihres Hausanzugs ein – und sobald ich wieder einigermaßen warm war, hatte ich wieder eine brauchbare Erektion.

„Es ist zwar sehr freundlich von Dir, dass Du mir Dein Pimmelchen immer wieder gebrauchsfertig anbieten möchtest, mein Lieber.
Aber diese Begehrlichkeiten kannst Du Dir für die nächste Zeit aus dem Kopf schlagen, Michael“.
Ihre Stimme klang ernst, aber nicht unfreundlich.

„Entschuldige, Eheherrin Christiane“, versuchte ich, gutes Wetter bei ihr zu machen.
„Aber Dein Anblick ist für mich so erregend, dass mir keine andere Wahl bleibt.
Sobald ich Dich sehe – erst recht in Gummi gekleidet – werde ich sofort steif da unten; ob ich es möchte oder nicht“.

Meine Ehefrau sah mich an.
„Sorg bitte augenblicklich dafür, dass Dein Pimmelchen wieder in seinen Käfig passt, Michael.
Das ist eine Anordnung“!

Ich schloss meine Augen – und hörte die Gummischürze laut rascheln, wenn sie sich bewegte.
Keine Chance!
Ich war einfach zu geil, um meine Gedanken von dieser begehrenswerten Frau – und ihrer Gummikleidung abwenden zu können.

„Es…, es geht nicht, glaube ich, Eheherrin.
Er will von selber nicht schlaff werden, fürchte ich“.

„Gut.
Dann werde ich einmal versuchen, ob ich ein geeignetes Mittel finde, Das Würstchen zur Vernunft zu bringen“.

Meine Gattin verließ das Badezimmer, um wenig später mit einem vierzig Zentimeter langen Holzlineal zurück zu kommen.
„Stell Dich gerade hin, Michael.
Ich will Deinen Schwanz und Deine Eier treffen, nicht deinen Bierbauch“.

Dabei durfte ich seit Jahren nur noch in absoluten Ausnahmefällen einmal ein Bierchen trinken – deutlich seltener jedenfalls, als meinen Samen auszuspucken.

Ich gehorchte jedenfalls und schloss meine Augen, um nicht vor den kommenden Schlägen zurück zu weichen.
Ein lautes „Aua“ entwich meinem Mund, als sie zum ersten Mal meinen Penis mit dem Lineal traf.
Abwechselnd zielte sie auf meinen Schwanz und auf meine Hoden.

Nach etwas zehn Schlägen liefen mir die ersten Tränen über die Wangen – mein Schwanz stand aber immer noch hart von mir ab.
Es waren wohl eher die Schläge auf meine Hoden, die viel schmerzhafter waren als die auf meinen Schwanz, die meinen Freund schließlich bewogen, sich so zu reduzieren, dass Christiane ihn wieder in seine Kunststoffröhre schieben und sie sicher verschließen konnte.

„So mein Schatz; jetzt darfst Du Dich wieder aufgeilen wie Du lustig bist“, meinte meine Frau anschließend freundlich.
Sie zog sich langsam die Gummischürze aus und hängte sie an einen Haken an der Wand.
Ihre Brustwarzen stachen hart durch das dünne Gummi des Hausanzugs.
„Gut, dass ich eine Gummihose über die Strumpfhose gezogen habe, Michael.
Dein steifer Schwanz und seine Reinigung eben haben mich auch geil gemacht.
Ich kann richtig spüren, wie der Saft aus meiner Möse ausläuft und sich im Schritt der Strumpfhose verteilt.
Fast tut es mir leid, dass mir Dein strammer Kerl nicht zur Verfügung steht.
Ich glaube, heute wäre ich sogar mit Deinem kleinen Kaliber gekommen, wenn ich ihn geritten hätte“.
Sie fasste mit der rechten Hand in die Hose ihres Hausanzugs und rieb sich leise stöhnend zwischen den Beinen.
„Heute Abend werde ich mir wohl meine Liebeskugeln in mein Fickloch schieben, mein Schatz.
Ich denke, dann werde ich mindestens zwei, drei Abgänge haben“.

Trotz der Beschwerden, die ich nach der Behandlung mit dem Holzlineal immer noch heftig spürte, pochte mein Glied schon wieder hart gegen sein unerbittliches Kunststoffgefängnis.

Christiane beorderte mich nun zurück in mein Zimmer, wo ich mich erneut auf die Wickelkommode legen musste.

„Brauchst Du für heute Abend wieder eine Windel, Michael, oder glaubst Du, dass Du Deine Pisse und das andere für den Rest des Tages etwas besser unter Kontrolle hast“?

„Ich brauche jetzt bestimmt keine Windel mehr, Eheherrin Christiane“, antwortete ich sofort.
„Heute Vormittag, dass war ein einmaliger Ausrutscher, glaube ich“.

„Da bin ich mir aber überhaupt nicht sicher, mein kleiner Freund.
Aber auf die Windel sollten wir im Augenblick tatsächlich verzichten.
Ich kann mir gut vorstellen, dass wir sie Dir bei Deiner Erziehung durch Jens nachher ohnehin ausgezogen hätten“.
Meine Gattin verschwand kurz – und kam mit einem unserer aufblasbaren Gummistöpsel für den Po zurück.




Bis bald und

mfG
s.
131. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 21.02.11 12:13

Danke für die Fortsetzung, Schwammkopf.
Auch wenn diesmal nicht soviel "Action" vorhanden war, hast Du doch die "Vorfreude" auf den pädagogisch wertvollen Erziehungsabend geschürt.

Gruss
Gum
132. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 21.02.11 13:55

hallo schwammkopf,


da ist das hintere loch abgesichert. wird alles gut gehen und er nässt sich nicht ein?

bin sehr gespannt wie das weitergeht. vielen dank
133. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 21.03.11 11:45

Geneigte Leserinnen und Leser,

anbei...

(wer fasten will - oder muss - kann sich die Lektüre ja bis nach Ostern "aufsparen")


„Ich möchte aber auch sicher sein, dass Du bei Deiner Erziehung gleich nicht die Kontrolle über Deinen Schließmuskel verlierst, mein kleiner Schatz.
deshalb sollten wir Deinen Po wieder sicher abdichten, nicht wahr“?

Ich nickte furchtsam, während Christiane meinen Darmausgang und den Gummischwanz dick mit Melkfett eincremte.

„So, Michael.
Beine wieder hoch und weit auseinander; Du weißt ja, wie das geht“.
Ohne großen Widerstand schob meine Eheherrin mir den Plug wieder in den Po und pumpte ihn anschließend mit einer kleinen Handpumpe stramm auf – allerdings nicht so dick, wie Jens das heute Morgen getan hatte.
Dennoch bestand keinerlei Gefahr, dass mir der konisch geformte Gummiprügel aus dem Poloch rutschen konnte.

Nachdem sie den Schlauch der Handpumpe abgenommen hatte, ging Christiane zu einem der Kleiderschränke und kam mit meiner Abendkleidung zurück.
Ich musste eine gelbe Gummihose aus Bengalgummi mit knielangen Beinen anziehen, bevor ich von der Wickelkommode klettern durfte.
Meine Gemahlin hielt mir nun ein langes Trägerhemd aus halb transparentem, hellen Blau hin, in das ich schlüpfte.
Deutlich waren meine aufgeklebten Silikonbrüste unter dem Gummihemd zu sehen.
Schließlich musste ich mir noch hochhackige rote Lackstiefel anziehen, bevor ich vor meiner Ehefrau die Treppe hinunter ins Wohnzimmer des Hauses stöckeln durfte.

Dort saß Jens auf der Couch und blätterte in einem Magazin, das sich offenbar mit einschlägigen BDSM-Themen befasste.
Er trug immer noch seine schwarze Lederhose und das Hemd vom Vormittag.

Trotz aller Angst vor dem, was ich an diesem Abend noch zu erwarten hatte, verspürte ich einen gewaltigen Hunger.
Ich war gespannt, wie meine Herrschaften sich das Abendessen vorstellten.
Eigentlich gehörte es zu meinen Aufgaben, sämtliche Speisen für meine Eheherrin – und natürlich auch für ihre Gäste – zu bereiten.

Mit gemischten Gefühlen hörte ich den beiden deshalb zu, als sie beschlossen, sich Pizza ins Haus zu bestellen.

Christiane rief bei dem Italiener an, bei dem sie hin und wieder zu bestellen pflegte, wenn sie keine Lust auf meine Kochkünste hatte, oder wenn ich aus irgend welchen anderen Gründen „verhindert“ war, das Essen zu bereiten.

Einerseits war ich hocherfreut, dass sie drei Pizzen bestellte.
Schloss ich doch daraus, dass ich mich wieder einmal satt essen durfte.

Andererseits stand ich durch die auswärtige Bestellung des Essens natürlich früher – und länger – für eine Bestrafung oder Erziehung durch Jens zur Verfügung.
Außerdem konnte ich mir gut vorstellen, dass die Pizza „Diavolo“ mit extra viel Zwiebeln und Peperoni wohl für mich bestimmt war, während meine Herrschaften für sich offenbar für Thunfisch beziehungsweise Thunfisch mit Zwiebeln als Belag entschieden hatten.

Meine Eheherrin wusste natürlich, dass mein Darm sehr sensibel reagierte, wenn ich scharfes Essen zu mir nahm.
Und auch, dass ich nach dem übermäßigen Genuss von Zwiebeln immer mit argen Blähungen zu kämpfen hatte.

Eine gute halbe Stunde später wurde unser Abendessen angeliefert und obwohl meine Pizza wirklich höllisch scharf war, aß ich sie mit Heißhunger bis auf den letzten Krümel auf.

Nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte, kommandierte Christiane mich in unser Spielzimmer, damit Jens sich erstmals meiner weiteren Erziehung annehmen konnte.
Wobei der Name „Spielzimmer“ eine Wortwahl meiner Eheherrin war; für mich war ein Aufenthalt in diesem Raum eher mit Ungemach, Schmerzen und Demütigungen verbunden.
Das besagte Zimmer befand sich im Obergeschoss meines ehemaligen Hauses und war ursprünglich als eins von insgesamt drei Kinderzimmern gedacht.
Im Verlauf der letzten Jahre war es von Christiane – neben einer gemütlichen Sitzecke mit zwei Sesseln und einer Ledercouch – mit einer Leder bezogenen Untersuchungsliege, einem Strafbock, einem gynäkologischem Stuhl und einer so genannten „Smotherbox“ möbliert worden.
Wobei mir eine Behandlung in der Smotherbox in der Regel noch am meisten gefiel, weil ich dann zumindest in den Genuss der göttlichen Aromen des Unterleibs meiner Eheherrin kam.
Und – wenn ich ganz viel Glück hatte – dabei von Christiane langsam abgewichst wurde.

„So mein kleines Fräulein; jetzt werden wir einmal sehen, ob Du tatsächlich so schwer zu einem gehorsamen Gummimädchen zu erziehen bist, wie Deine Herrin mir berichtet hat“, meinte Jens mit ernster Stimme zu mir.

„Können wir ihr den Schwanzkäfig während der Bestrafung abnehmen oder befürchtest Du, dass sie so unverschämt geil ist, dabei unerlaubt abzuspritzen, Schatz“? fragte er meine Eheherrin.
„Mich würde nämlich schon interessieren, ob und bei welchen meiner Erziehungsmethoden sie steif wird – falls überhaupt“, begründete der neue Freund meiner Gemahlin seinen Wunsch.

„Ich bin mir nicht sicher, ob sie abspritzen kann, während sie von Dir bestraft wird, Jens“, antwortete meine Eheherrin.
„Aber auch ich würde gerne wissen, ob sie sich wirklich traut, steif zu werden, wenn sie von Dir behandelt wird.
Wir sollten es einfach versuchen.
Wenn sie unerlaubt abschleimt, musst Du sie eben dafür noch einmal abstrafen – dann wohl noch etwas härter, mein Liebling.
Außerdem wissen wir dann für das nächste Mal Bescheid und können ihr Schwänzchen in seinem Käfig lassen, wenn es uns zu riskant erscheint“.

Christiane griff unter ihr Gummioberteil und nahm einen kleinen Schlüssel, der an einem Kettchen um ihren Hals hing.
„Zieh Dir mal Deine Gummihose herunter, Michaela“, forderte sie mich auf.
Ich gehorchte natürlich sofort – und nahm ernüchtert zur Kenntnis, dass meine Frau mich nun auch wieder als Mädchen ansprach.
Christiane beugte sich zu meinem Geschlecht herunter und schloss meinen Peniskäfig auf.
Es dauerte nur wenige Sekunden und mein Glied ging von einem geschrumpften Hängezustand in eine ständig größer werdende Erektion über.

Meine Gattin konnte ein feines Lächeln um ihre Mundzüge nicht unterdrücken, als sie Jens auf meine Reaktion auf den Aufschluss hinwies:

„Jetzt schau Dir das kleine Schweinchen an, Jens.
Kaum habe ich sein Schwänzchen von dem Plastikkäfig befreit, wird es schon wieder dick.
Wie willst Du so erkennen, ob das Pimmelchen durch Deine Erziehung, durch meinen Anblick oder durch andere Umstände steif wird“?

Der Sportlehrer trat neben meine Frau und richtete seinen Blick ebenfalls auf meine inzwischen fast vollständige Erektion.

„Warum wirst Du so schnell steif, Michaela“? fragte er mich unverblümt mit scharfer Stimme.
„Ist es die Aussicht auf eine strenge Erziehung durch mich oder treibt der Anblick Deiner in Gummi gekleideten, wunderschönen Eheherrin Deinen Babypimmel in die Höhe“?

Ich war völlig überrascht von dieser Frage.

„Ich…, ich weiß auch nicht genau, warum ich so schnell eine Erektion bekomme, Jens“, gab ich ehrlich zur Antwort.
„Vielleicht, weil ich zu lange nicht mehr abgesamt wurde – oder auch nur durch den Anblick meiner geliebten Eheherrin“.
Ich schwieg und blickte verlegen zu Boden.

„Das hilft uns ja alles nicht weiter, Christiane“, meinte Jens sachlich.
„Ich schlage vor, ich kühle das Pimmelchen mit einem Beutel voll Eiswürfel wieder hinunter und Du entziehst Dich währenddessen dem Blick unseres ungehorsamen Zöglings.
Wenn er wieder geschrumpft ist, beginne ich unmittelbar mit den ersten leichten Erziehungsmaßnahmen.
Wenn er dann schon wieder steif wird, wissen wir, dass meine Erziehung zumindest nicht sehr abschreckend auf die Kleine wirkt“.

„Gute Idee, mein Schatz“, pflichtete Christiane dem Pädagogen bei.
„Ich hole Dir rasch einen Beutel mit Eiswürfeln, den ich stete im Eisfach des Kühlschranks auf Vorrat habe“.

Christiane verließ das Spielzimmer, um wenig später mit einem toten Gummibeutel zurück zu kommen.

„Leg Dich auf die Liege dort und mach die Augen zu, Michaela“, wies der Sportlehrer mich an.

Ich bückte mich und wollte meine herabgelassene Gummihose wieder hochziehen, um vernünftig die fünf Schritte zu der im Spielzimmer befindlichen Untersuchungsliege gehen zu können.
„Lass das Gummihöschen gefälligst dort, wo es ist, Michaela“, unterbrach Jens mich mit schneidender Stimme.
„Oder hat Dir jemand erlaubt, die Hose wieder hoch zu ziehen“?

„Nein Jens“, antwortet ich leise und stellte mich wieder gerade hin.
Unbeholfen wie eine Ente watschelte ich mit der auf meinen Fußknöcheln hängenden Gummihose zu der Liege und legte mich mit dem Rücken auf sie.

Jens trat neben mich und legte mir den Eisbeutel auf meinen steifen Penis.
Sofort spürte ich die eisige Kälte und wenig später auch die eindeutige Reaktion meines Geschlechtorgans auf die ungewohnt niedrige Temperatur.

„Na also, es geht doch“, meinte der Lehrer zufrieden, als er nach drei Minuten den Eisbeutel abnahm und auf mein verschrumpeltes, schlaffes Schwänzchen sah.

„Ich möchte, dass Du mich ab sofort um Erlaubnis bittest, da unten steif werden zu dürfen, Michaela.
Du musst lernen, dass es sich für ein kleines Gummibabymädchen einfach nicht gehört, da unten ohne Erlaubnis seiner Erziehungsberechtigten so dick und steiff zu werden.
Das ist für ein Babymädchen das schlimmste Zeichen einer ihm nicht zustehenden Geilheit und Deine Mami und natürlich auch Dein Papi sind dafür verantwortlich, dass Du Dir dieses Verhalten so schnell wie möglich abgewöhnst“.

Ich nickte ängstlich, mir die Tatsache ins Bewusstsein rufend, dass ich jedenfalls bisher nur einen sehr geringen Einfluss auf die Reaktionen meines Pipimannsgehabt hatte.

„Und jetzt ab mit Dir, hinüber zur Couch, mein Kleines Pissferkel.
Ich werde Deinen Popo ein wenig anwärmen, um ihn auf die eigentliche Erziehungsübung vorzubereiten.
Deine Gummihose bleibt bitte da unten an Deinen Füßen; aber verliere sie nicht“.

Ich erhob mich von der Liege und watschelte mit kleinen Schritten zu der Couch, wo ich auf dem niedrigen Holztisch ein Paar gelbe Haushaltshandschuhe aus Gummi und einen roten Tischtennisschläger erblickte.

Jens folgte mir und setzte sich auf das Ledermöbel.
„Komm her Michaela und leg Dich mit dem Popo über meine Knie,“, befahl der Mann sachlich.
Ich beugte mich über ihn nach vorne, bis meine Hände sich auf dem Boden abstützen konnten.
Gespannt und auch ängstlich hörte ich, wie er sich die Gummihandschuhe anzog.
„Sitzt der Gummischwanz in Deinem Poloch auch angenehm dicht und sicher, mein kleines Gummimädchen“, fragte der Mann mich, während er prüfend an dem Stöpsel zog, den Christiane mir „sicherheitshalber“ in meine Rosette gedrückt und aufgepumpt hatte.

„Ja Jens“, antwortete ich keuchend.
„Er ist ziemlich groß und Eheherrin Christiane hat ihn noch zusätzlich gesichert, indem sie ihn aufgepumpt hat“.

„Sehr fein; dann kann uns ja aus dieser Richtung wenigstens nichts schlimmes mehr passieren, mein Schatz.
Und jetzt schauen wir einmal, ob wir nicht ein wenig Farbe auf Deinen süßen Hintern zaubern können“.

Eine Sekunde später spürte ich den ersten leichten Klaps auf meiner rechten Pobacke.
Gleichmäßig mit jeweils drei Schlägen abwechselnd auf jede Backe wurde mein Po auf das Kommende vorbereitet.
Die Schläge des Sportlehrers wurden allmählich härter und eine – noch – angenehme Wärme durchströmte mein Hinterteil.
„Geilst Du Dich eigentlich nur an Gummi auf oder magst Du auch Leder, Michaela“, fragte Jens mich, ohne sein „Vorwärmen“ mit den Gummihandschuhen zu unterbrechen.

„Leder mag ich eigentlich nicht besonders, Jens“, antwortete ich gehorsam, bei jedem neuen Schlag mit der gummibehandschuhten Hand leise keuchend.
„Ich bin wohl doch eher ein Gummiliebhaber, glaube ich“, fügte ich hinzu.

„Na ja, ich bevorzuge zu Deinem Glück auch eher Gummi als Leder, mein kleiner Schatz.
Du wirst deshalb also nicht an Mangel an diesem Material zu leiden haben, wenn ich mich in Zukunft intensiver um Dich kümmern werde“.

Mein neuer Erzieher beugte sich vor und griff offenbar nach dem Tischtennisschläger, dessen Zweck mir klar war, seit ich ihn eben auf dem Tisch hatte liegen sehen.

„Dein Po ist schon hübsch rosa eingefärbt, Michaela.
Jetzt werden wir das Vorglühen noch etwas intensivieren“.

Die Schläge mit dem Sportinstrument klatschten erheblich lauter im Zimmer und nun taten sie auch schon richtig weh.
Nach fünf Minuten begann ich zu jaulen – konnte aber dennoch nicht verhindern, dass mein Schwanz schon wieder dick wurde und sich gegen die Lederhose meines Erziehers drückte.

Meine Eheherrin musste in einem Winkel des Zimmers stehen, in dem ich sie nicht sehen konnte.
Aber ich war sicher, dass sie den Raum nicht verlassen hatte, seit ich mich auf die Untersuchungsliege legen musste, wo Jens mein Pimmelchen mit Hilfe des Eisbeutels klein gemacht hatte.

Mit den Worten: „Ich spüre, wie sein Schwänzchen schon wieder steif wird und gegen meinen Oberschenkel drückt, Christiane“, gab Jens meiner Vermutung recht, dass meine Gattin noch im Zimmer war.

„Ich hatte das von Anfang an befürchtet, mein Schatz“, antwortete die große und einzige Liebe meines Lebens.
„Ich gebe Dir in dieser Sache freie Hand.
Ich weiß jedenfalls nicht mehr, wie ihr diese ständige unerlaubte Geilheit auszutreiben ist“.

„Keine Sorge, mein Schatz.
Wir haben alle Zeit dieser Welt, um die Kleine mit viel Liebe und Konsequenz zu einem gehorsamen und braven Gummimädchen zu erziehen.
Ein wenig Widerstand und Ungehorsam sind mir überhaupt nicht so unangenehm, muss ich gestehen.
Es macht mir nicht wirklich Freude, ein zu gehorsames Mädchen zu erziehen.
Denn eine wirklich anspruchsvolle Erziehung auf höchstem Niveau bedeutet in meinen Augen immer auch ein ganzes Stück weit Anstrengung und Strafe und das Erreichen neuer, bisher noch nicht erreichter Ziele“.

Jens hatte seine Arbeit mit dem Tischtennisschläger kurz unterbrochen, während er mit meiner Gemahlin gesprochen hatte.
Nun klatschte der rote Gummibezug wieder gleichmäßig auf meine Pobacken, allerdings noch ein ganzes Stück heftiger als vorhin., als ob mein Erzieher seinen Worten Nachdruck verleihen wollte.
Nach fünf Minuten liefen mir die ersten Tränen über die Wangen und tropften auf das schwarze Leder der Couch.
Davon unbeeindruckt hatte mein Penis eine prächtige Erektion entwickelt und drückte hart gegen die Lederhose meines Erziehers.

Schließlich beendete Jens seine Arbeit mit dem Schläger und befahl mir, mich von seinen Beinen zu erheben.
„Nimm die Hände hinter Deinem Kopf zurück, Michaela.
Ich möchte sehen, was da so stramm gegen meine Hose gedrückt hat“.

Gehorsam verschränkt ich meine Hände hinter dem Kopf und bemühte mich, gerade vor dem Pädagogen zu stehen.

„Habe ich Dich nicht freundlich darauf hingewiesen, dass Du mich um Erlaubnis zu fragen hast, bevor Dein Mädchenpimmel steif werden darf“?

Was sollte ich auf diese blöde Frage antworten?

„Ja Jens.
Bitte entschuldige, dass ich vergessen habe, Dich zu fragen, ob ich da unten steif werden darf“.
Obwohl ich es nicht wollte, klang meine Antwort irgendwie provokant.

„Das klingt mir eigentlich nicht so, als ob Du Dich wirklich bemühst, unsere Anweisungen ernst zu nehmen, kleines Fräulein“.
Der Sportlehrer sah mir mit ernstem Blick ins Gesicht.

„Nun sag doch selber, Michaela:
Ist das denn sittsam – so eine große, dicke, nutzlose Wurst da unten – für ein anständiges kleines Gummimädchen“?

Ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf strömte.
„Äh…, sicher nicht Jens.
Aber ich kann doch überhaupt nichts dafür, dass er mir immer wieder steif wird, obwohl er es nicht darf“.

„Dann müssen wir das eben noch lernen, kleine Dame.
Es ist schließlich Dein Mädchenpimmelchen und nicht meiner.
Und wenn Du so undiszipliniert bist, dass Du das unverschämte Gebaren Deines Würstchens absolut nicht unter Kontrolle hast, müssen wir gemeinsam Maßnahmen erarbeiten, wie wir das Problem in den Griff bekommen“.

Er nahm meine Erektion in seine Hand, die natürlich immer noch in dem gelben Gummihandschuh steckte.
Nach zwei langsamen Wichsbewegungen begann ich zu stöhnen und er ließ mich augenblicklich los.

„Du bist kurz vor dem Abspritzen, nicht wahr“?

„Ja Jens.
Ich bin einfach zu lange ohne Orgasmus gewesen.
Vielleicht wäre alles viel einfacher für uns, wenn ich mich wirklich einmal erleichtern dürfte.
Dann hätte ich meinen ungehorsamen Schwanz ganz bestimmt auch besser unter Kontrolle“.

„Das glaube ich Dir aufs Wort, Du kleine Schlampe.
Aber das könnte Dir so passen.
Du spritzt gefälligst nicht eher ab, bis Deine Eheherrin oder ich es Dir erlaube.
Jetzt schauen wir erst einmal, ob wir die dicke Fleischwurst nicht auch ohne Flüssigkeitsverlust wieder in eine anständige Größe zurück verwandeln können“.

Jens begann abwechselnd mit beiden Händen, kräftig von der Seite gegen meinen Penis zu schlagen.
Schon der erste Schlag entlockte mir ein kurzes Stöhnen und nach zwei Minuten rollten mir vor Schmerz, und vor allem vor Scham, erneut Tränen über die Wangen.
Aber seine Bemühungen blieben nicht unbelohnt; mein Pimmel beugte sich wortwörtlich der rohen Gewalt und nach geschätzten weiteren drei, vier Minuten hing er wieder schlaff zwischen meinen Beinen hinab.

„Siehst Du, Kleines, es geht doch mit etwas gutem Willen – und meiner freundlichen Unterstützung“, lobte Jens mich zufrieden.

„Und jetzt schauen wir einmal, ob wir das freche Mädchenschwänzchen gemeinsam nicht auch ohne Kunststoffröhre daran hindern können, wieder aufzustehen“.
Mit diesen Worten ging er zu der Kommode, in der Christiane die diversen „Spielsachen“, wie sie sie bezeichnete, für mich und auch für sich aufbewahrte, die sie im Spielzimmer für uns verwendete.

„Ich wusste doch, dass ich gestern Abend etwas gesehen habe, das uns vielleicht helfen kann“.

Der Pädagoge kam mit einer schwarzen Ledermanschette zurück, an der mehrere kleine Metallringe angebracht waren.
Er bückte sich vor mir und schnallte mir die zwei Zentimeter breite Manschette eng um meinen Pimmel, direkt oberhalb der Eichel fest.
Ein weiteres Lederband wurde um meine Hoden geschnallt, so dass diese ein ganzes Stück weit gestreckt wurden.

„Du weißt ja sicher, dass in der Kommode dort drüben auch noch eine ganze Reihe Gewichte liegen, Michaela.
Wenn Dein freches Pimmelchen sich jetzt auch noch untersteht, wieder steif zu werden, kommen so viele Eisengewichte an die Ringe, bis es den Kampf endgültig verliert, mein Schatz.
Das wird ein wenig schmerzhaft sein, wie Du vielleicht schon weißt.
Ich appelliere deshalb an Deine Mitarbeit, das Fleischwürstchen möglichst so brav zu halten, wie es im Augenblick ist“.

Der Lehrer betrachtete zufrieden sein Werk; in das schwarze Leder gezwungen hing mein ganzer Stolz nutzlos zwischen meinen Beinen.

„Und jetzt gehen wir zum Strafbock, meine kleine Gummischlampe.
Dort wirst Du meine Handschrift kennen lernen, wenn ich es ernst meine“.




Ich hoffe, es hat gefallen - bis bald
134. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 21.03.11 15:34

hallo schwammkopf,


ist das geil zu lesen und mein kopfkino ist nur noch am rotieren.


wie hart werden die schläge jetzt werden. mit was wird die züchtigung durchgeführt?
wird er ohne gewichte an den kronjuwelen auskommen?


danke fürs tippseln
135. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Winzig am 21.03.11 15:37


Zitat

Ich hoffe, es hat gefallen - bis bald


Und wie!!!!

Danke fürs schreiben

LG
Winzig
136. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von JackInTheBox am 21.03.11 21:10

Sehr schön - vielen Dank für die Fortsetzung!
137. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 04.04.11 23:01

Ich bin ja auf Jens Erziehungsmaßnahmen gespannt und wieviel gwicht Michaela an das kleine Pimmelchen bekommt.
Jens wird bestimmt strenger als Christiane sein und Michaelas Erziehung bestimmt gut voranbringen.
Wann gehts denn mit der anderen Geschichte weiter Schwammkopf?
138. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 09.04.11 19:21

Geneigte Leserschaft,

anbei...


Der Strafbock, zu dem Jens mich begleitete, war von Christiane vor drei Jahren angeschafft worden, nachdem meine Eheherrin mit meinen – mehr oder weniger – provisorischen Fesselungen und Bestrafungen auf normalen Stühlen und auch auf der Couch nicht mehr zufrieden war.
Er war aus massivem Eichenholz gearbeitet und der eigentliche Bock war ursprünglich mit schwarzem Leder bezogen, über das meine Gemahlin allerdings einen leuchtend roten Gummibezug gespannt hatte.

Ich musste nun aus der Gummihose steigen, die immer noch in Höhe der Fußgelenke zwischen meinen Beinen hing.
„Und jetzt beuge Dich über den Bock, Michaela“, befahl der neue Freund meiner Eheherrin.
Ich gehorchte legte meinen Bauch auf den Bock.
Dabei rumorte es unüberhörbar in meinen Verdauungsorganen.
Die Zwiebeln und vor allem die Peperoni der Pizza veranlassten meinen Bauch zu ersten Reaktionen.
Ich hatte das dringende Bedürfnis, die Toilette aufzusuchen, wagte aber erst gar nicht, einen Wunsch in diese Richtung zu äußern.
„Ich glaube, es war eine sehr gute und hilfreiche Idee Deiner Frau, Dir einen Gummistöpsel in den Po zu schieben, Michaela“, kommentierte Jens mein Magengrummeln.
„Du wirst später noch ausreichend Gelegenheit haben, Dich leer zu machen; jetzt ist jedenfalls nicht der richtige Augenblick, Schätzchen“.

Der Lehrer schnallte indes zunächst meine Handgelenke in die dafür angebrachten Ledermanschetten, dann geschah das gleiche mit meinen Fußgelenken, die dazu breit gespreizt werden mussten.
Ich stand oder vielmehr lag nun weit vorgebeugt auf dem Bock, mein Kopf befand sich etwas in Höhe meiner Oberschenkel.

„Du erhältst jetzt dreißig Schläge mit der Reitgerte, Michaela.
Ich werde sie unregelmäßig auf Deine Arschbacken verteilen.
Du zählst bitte jeden Schlag laut mit und nennst mir die Backe, die getroffen wurde.
Wenn Du Dich verzählst, beginnen wir von vorne.
Hast Du das verstanden, kleines Gummimädchen“?

„Ja Jens, ich habe verstanden“, antwortet ich leise.

Ich hörte, wie der Lehrer zu dem Schrank ging, in dem meine Züchtigungsinstrumente aufbewahrt wurden.
Er ließ die Gerte einige Male zischend durch die Luft sausen und dann traf der erste Hieb meine rechte Pobacke.
Ich stöhnte kurz auf und zählte weisungsgemäß mit:
„Eins, rechte Backe“.

„Sehr gut gemacht, Michaela“, lobte der Lehrer mich – und ließ den zweiten Schlag folgen.

„Ahhh…, Zwei, rechte Backe“.

„Ahhh…, Eins, linke Backe“.

„Uhhh…, Drei, rechte Backe“.

Nach etwa zehn Schlägen auf jede Pobacke trafen die ersten Hiebe der Reitgerte die schon einmal getroffenen Stellen meines Hinterteils und die Schmerzen wurden immer unerträglicher.
Ich begann leise zu weinen und schrie inzwischen bei jedem neuen Schlag laut auf, bevor ich zählte.
Trotz aller Schmerzen konnte ich nicht verhindern, dass mein Penis, der ein Stück weit vom Bock abstand, sich aufzurichten begann.
Dieser Umstand blieb leider von Christiane, die sich meine Erziehung seitlich von mir stehend, ansah, nicht unbemerkt und sie wies ihren Freund auf den sich abzeichnenden Ständer hin.
Wie angekündigt, wurde mir von Jens unverzüglich ein fünfhundert Gramm schweres Eisengewicht an den Schwanz gehängt, womit die tapferen Bemühungen meines Freundes zunächst zunichte gemacht wurden.

Nach einer Serie von vier Schlägen auf die gleiche Backe verzählte ich mich – kurz vor dem Ziel – beim nächsten Gertenhieb auf die andere Seite.

„Das war leider falsch, mein kleiner Schatz“, bemerkte mein Erzieher mit sachlicher Stimme.
„Wir beginnen diese Erziehungsübung also noch einmal von vorne.
Versuch doch bitte, Dir jetzt etwas mehr Mühe zu geben und korrekt mit zuzählen“.

Jens war diesmal so „freundlich“, seine Schläge in gleichmäßige Fünferpakete aufzuteilen, so dass ich tatsächlich ohne weiteren Fehler mitzählen konnte.

Gegen Ende dieser zweiten Serie weinte ich hemmungslos und meine Tränen liefen mir in das Haar der Perücke.

Mein Hintern brannte wie flüssiges Feuer und ich würde mich mehrere Tage nicht mehr hinsetzen können.
Ich schwor mir, eine solche „Erziehung“ künftig mit aller Macht zu verhindern und alles zu tun, was Jens und natürlich auch Christiane von mir verlangten.

Nach dem letzten Schlag meinte der Lehrer mit freundlicher Stimme:

„So, wir sind für heute fertig, Michaela.
Deine Tränen bedeuten hoffentlich, dass Du die Lektion verstanden hast und in Zukunft etwas besser auf unsere Wünsche und Anweisungen eingehen wirst.
Denke immer daran, dass ich mir jeden Abend die Zeit nehmen werde, Dich angemessen zu erziehen, wenn ich mit Deinem Benehmen nicht zufrieden bin.

Ich werde Deinen Po noch mit einer lindernden Heilsalbe eincremen; allerdings nur, damit er so schnell wie möglich wieder erziehungsbereit ist“.

Nachdem Jens meinen Po großzügig mit der kühlenden Salbe eingecremt hatte, schnallte er mich von dem Strafbock los.
„Ich nehme Dir jetzt auch das Eisengewicht wieder ab, das Deinen frechen Mädchenpimmel so wirkungsvoll unten gehalten hat, Michaela.
Unterstehe Dich aber ja nicht, wieder steif zu werden, Du ungezogenes Ding“.

Ich nickte und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
„Ja Jens, ich versuche, nicht mehr steif zu werden; ich verspreche es“.
Diesmal konnte kein Zweifel daran bestehen, dass ich die ehrliche Absicht hatte, den Anweisungen meiner Erziehungsberechtigten uneingeschränkt Folge zu leisten.

Der Lehrer hielt mir meine Gummihose hin und ich stieg mit zitternden Beinen hinein.

Dann wandte er sich meiner Gemahlin zu.

„Was machen wir für den Rest des Abends mit der Kleinen, Schatz?
Sollen wir sie ins Bett legen, damit sie sich für morgen ausruhen kann, oder haben wir noch etwas mit ihr vor“?

„Michaela wird morgen wieder zur Arbeit gehen, Liebling.
Ich werde ihr gleich die Silikontitten wieder entfernen; morgen Früh möchte ich ausschlafen und habe keine Lust dazu.
Und als junge, ungezogene Gummidame möchte ich sie nicht zur Arbeit schicken – jedenfalls im Augenblick nicht.

Danach kann Michael wegen mir noch eine Stunde mit nach unten ins Wohnzimmer.
Um Zehn ist aber Schluss für ihn; schließlich muss er uns noch Frühstück machen und ans Bett bringen, bevor er zur Arbeit geht.
Du bleibst doch sicher über Nacht bei mir, oder“?

“Mit dem allergrößten Vergnügen, mein Schatz.
Ich darf zwar immer noch nicht an Deine Muschi, aber auch so schlafe ich gerne neben Dir.
Schließlich hast Du den schönsten Blasmund, den ich bisher in meinem Leben kennen gelernt habe.
Und Dein Mann ist ja auch noch da – für alle Fälle gewissermaßen“.

„Prima, Jens.
Möchtest Du dabei sein, wenn ich die Titten abmache, oder willst Du schon voraus ins Wohnzimmer gehen“?

„Also wenn ich ehrlich bin, genieße ich jede Minute, die ich bei Dir sein darf, Christiane.
Deshalb wäre ich gerne dabei, wenn Du einverstanden bist“.

Meine Frau war einverstanden und so gingen wir drei gemeinsam ins Badezimmer, wo Christiane mir meine angeklebten Silikonbrüste mit Hilfe eines Lösungsmittels abnahm.
Dann durfte ich noch bis zur Schlafenszeit mit den beiden hinunter ins Wohnzimmer.
Mit Rücksicht auf meinen geschundenen Po durfte ich die Zeit stehend, mit hinter dem Kopf verschränkten Händen, verbringen, während die beiden sich mit großer Freude mehrere, von Christiane quasi selbst produzierte Filme anschauten, in denen meine Eheherrin mein bisheriges Leben an ihrer Seite dokumentiert hatte.

Der scharfe Belag meines Abendessens hatte inzwischen zumindest teilweise meinen Magen Richtung Darmtrakt verlassen und machte sich drängend bemerkbar.
Wenn nicht der dick aufgepumpte Gummistöpsel in meinem Poloch jedes Unglück in dieser Angelegenheit sicher verhindert hätte, würde ich mir wohl in diesem Augenblick die nächste Erziehungsmaßnahme eingehandelt haben.

Vor lauter Scham über die sich aneinander reihenden Szenen meiner Erziehung durch meine Eheherrin hätte ich mich am liebsten umgedreht und zur Wand geschaut.
Christiane befahl mir jedoch, die Videos ebenfalls anzuschauen – und die ein- oder andere Szene unserem Gast sogar noch zu erklären.

Ich trug immer noch die Ledermanschette um meinen Schwanz, die allerdings nicht verhindern konnte, dass ich schon nach kurzer Zeit wieder steiff wurde, während ich auf den Bildschirm sah und Jens erläutern musste, wie und warum ich mir die eine oder andere über den Bildschirm flimmernde Behandlungg durch meine Eheherrin „verdient“ hatte.

Meine beiden Herrschaften bemerkten des Ständer in meiner Gummihose natürlich und Jens kündigte mir eine weitere Erziehungslekion an, da ich sein Erektionsverbot schon nach so kurzer Zeit ignoriert hatte.

Schließlich befand meine Eheherrin, dass ich ins Bett sollte.
Ich musste voran ins Obergeschoß gehen und mich mit dem Rücken auf die Wickelkommode in meinem Zimmer legen.
Jens begleitete uns; er schien sich ein möglichst genaues Bild von meinem Leben und Christianes Umgang mit mir machen zu wollen.

Meine Gemahlin füllte eine Gummiblase mit kaltem Wasser, zog mir meine Gummihose auf die Knie und legte den Beutel auf mein immer noch erigiertes Glied.

„Ich schließe sein Pimmelchen lieber wieder in seinen Käfig ein, mein Schatz“, meinte sie erklärend zu ihrem neuen Freund.
„Auch wenn ich seine Hände im Bett gleich festschnalle, habe ich Angst, dass er sich in seiner Geilheit mit seinem Ständer an der Gummibettdecke reibt, bis es ihm kommt.

Und soweit wollen wir es ja nicht kommen lassen, nicht wahr, mein kleiner Schatz“?
Sie lächelte mich freundlich an.

Ich nickte und erwiderte traurig:
„Ja Eheherrin Christiane; soweit wollen wir es nicht kommen lassen“.

Das kalte Wasser verfehlte seine Wirkung nicht und nach einigen Minuten war von meiner stolzen Erektion nichts als ein Daumen großer Wurm übrig geblieben.
Christiane hatte inzwischen mein Penisgefängnis geholt und schon mein Pimmelchen mit geschickten Fingern in die durchsichtige Kunststoffröhre, um mir anschließend den Hodenring umzulegen und ihn mit der Röhre zu verbinden.
„So, mein Schatz; jetzt kann Deinem kleinen Pipimännchen nichts Schlimmes mehr passieren.
Deine liebe Ehefrau hat es sicher weggeschlossen“.

Meine Gemahlin trat neben mich und strich mit durch das Haar.
„Jetzt muss Dein freches Schwänzchen sich mit dem Platz zufrieden geben, den die Röhre ihm lässt, mein kleiner, geiler Ehemann“.
Sie beugte sich tief über mich und gab mir einen leideschaftlichen Kuss, während sie mit der rechten Hand zärtlich meinen Hodensack massierte.
Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, als sie mit der Zunge zwischen meine Lippen drängte.
Ihre schweren Brüste drückten sich auf meinen Oberkörper und ich vermeinte sogar, ihre harten Warzen durch unsere Gummikleidung zu spüren.
Unverzüglich begannen die Schwellkörper meines Geschlechtteils sich mit Blut zu füllen und wenig später drückte mein Glied schmerzhaft gegen die zu eng gewordene Plastikröhre der Keuschheitsvorrichtung.

Ich musste vor Schmerz und gleichzeitiger Geilheit leise Aufstöhnen.
Schließlich zog meine geliebte Eheherrin ihre Zunge aus meinem Mund.
Lächelnd blickte sie zu mir hinunter.

„Wirst du die Nacht mit dem Gummistopfen in Deinem Popo aushalten, Michael, oder soll ich ihn Dir herausziehen?
Dann werden wir Dir natürlich eine entsprechend dicke Windel anlegen müssen, mein kleiner Gummischatzemann.
Und die wirst Du morgen auch den ganzen Tag über tragen dürfen, also auch im Büro“.

Obwohl ich nach unserem Windeleinkauf geahnt hatte, dass ich in dieser Beziehung wohl noch einiges zu erwarten hatte, war ich ob der Ankündigung meiner Gemahlin schockiert.
Bedingt durch das sehr Verdauungsfördernde Abendmahl sah ich keine realistische Chance, eine Windel ohne Postopfen bis morgen nach Feierabend trocken zu halten – weder vorne noch hinten.
Und selbst wenn ich eine dichte Gummi- oder Plsatikhose darüber gezogen bekäme, würde das Windelpaket auf der Arbeit auf gar keinen Fall zu verbergen sein.
Das Risiko eines Austritts von einschlägigen Düften auch aus einer dichten Windelhose kam noch hinzu.
Ich wagte gar nicht an die wahrscheinlichen Reaktionen der Damen in meiner Abteilung zu denken.
Meine Autorität als Leiter der Personalabteilung war durch meine „speziellen“ Lebensumstände ohnehin täglich Infrage gestellt.

„Herrin Christiane, darf ich dazu eine Frage stellen“?
Ängstlich blickte ich meine Gattin an.

„Was möchtest Du denn wissen, Michael“?

„Wenn…, wenn ich den Stöpsel über Nacht in mir behalten würde… .
Dürfte ich mich denn dann morgen Früh entleeren“?

Christiane tauschte einen kurzen Blick mit Jens aus, den ich im Augenblick nicht sehen konnte.

„Ja, mein Schatz“, antwortete sie dann großzügig.
„Wenn Du die Nacht mit dem Gummistöpsel verbringst, darfst du ihn Dir morgen Früh aus dem Popoloch ziehen und auf die Toilette“.

Ich überlegte kurz – und traf dann eine der wenigen Entscheidungen, die ich in meinem Leben überhaupt noch treffen durfte.

„Ich würde dann den Stöpsel gerne die Nacht über tragen, Eheherrin“.

„Gut mein kleiner Gummispatz.
Dann lassen wir den Gummistopfen an seinem Platz.
Ich freue mich, dass Du ihn so gerne in Dir spürst, Michaela“.
Zu Jens gewandt, meinte sie lächelnd:
„Wir müssen uns demnächst wohl um noch dickere Gummischwänze für ihre Pofotze kümmern, mein Schatz.
Sie können der kleinen Schlampe offenbar gar nicht groß genug sein, um ihr Stinkeloch abzudichten und zu dehnen“.

„Wir werden ganz bestimmt ausreichend dicke Arschpimmel für Deinen Mann finden, Liebling, da bin ich mir ganz sicher“, antwortete Jens aufgekratzt.
„Mögliche Bezugsquellen haben wir ja mehr als ausreichend zur Verfügung“.

„Ja natürlich, Liebster.
Wir können uns ja nachher gleich ein paar Kataloge im Internet anschauen.
Ich habe mindestens zehn geeignete Shops abgespeichert“.

Mein Eheherrin begab sich wieder ans untere Ende der Wickelkommode und nahm die gelbe Hose aus Bengalgummi zur Hand.

„Heb Deinen Popo hoch, damit ich Dir das Gummihöschen wieder hochziehen kann“.




To be.....
L.G.
139. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 09.04.11 21:17

hallo schwammkopf,


kann er mit dem rumorenden und vollen darm überhaupt schlafen?
gibt es eine sauerei auf der toilette am anderen morgen?

freue mich jetzt schon auf mehr lesefutter und danke fürs tippseln
140. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 14.04.11 23:52

Das dürfte eine Interessante Nacht für Michael werden.Die Darmprobleme vom scharfen Essen und der Schmerzemde Hintern von der Bestrafung.
Der Morgen wird bestimmt auch noch Lustig das Brennen auf der Toilette beim
Aber wozu kaltes Wasser um den Ständer klein zu kriegen? Ein hieb mit dem Rohrstock wär bestimmt genauso gut gewesen.
Der Arbeitstag dürfte auch "lustig" werden bei dem schmerzenden Hintern fällt das Sitzen bestimmt schmerzhaft aus.
141. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 01.05.11 23:19

Geneigte Leserschaft,

anbei...

Ich gehorchte und Christiane zog mir die Gummihose hoch.
Anschließend ging sie ins Bad und kam mit der Lösungsflüssigkeit für meine Silikonbrüste zurück.
Mit Hilfe einer Pinzette und einem Wattebausch drang sie langsam zwischen das angeklebte Material und meine Haut und nach gut zehn Minuten war ich meine vorübergehenden, ausgesprochen weiblichen Attribute los.
Dann dufte ich die Wickelkommode verlassen und musste mir ein Nachthemd aus dünnem, rosa Gummi anziehen, das mir bis zu den Knien reichte.
Jetzt durfte ich mir endlich auch die engen Lederstiefel ausziehen, die mich schon den ganzen Abend über gepeinigt hatten.


„So, und jetzt ab in Dein Bettchen, Michael“, kommandierte meine Frau.
„Wie gesagt, Deinen Postöpsel darfst Du Dir morgen früh aus dem Hintern ziehen.
Mach den Gummischwanz anschließend bitte gründlich sauber und lege ihn neben das Waschbecken.
Ich werde ihn genau kontrollieren – und wehe Dir, ich kann etwas anderes als Gummi riechen, wenn ich ihn mir unter die Nase halte.
Erst danach darfst Du Dich aufs Klo setzen und Dich leer machen“.

„Ja Eheherrin Christiane“, antwortete ich artig, und blickte dabei unterwürfig zu Boden, bevor ich ihrer ausgestreckten Hand folgte, die auf mein Gummibett zeigte.

Im Bett schnallte Christiane mich an den Füßen, Armen und über dem Bauch fest und stellte anschließend die Zeitautomatik der Gurtschlösser auf halb sechs Uhr ein.

„Wenn Du morgen aufgestanden bist, und in der Toilette alles erledigt hast, machst Du uns bitte Frühstück und bringst es an unser Bett.

Da Du Dich dafür entschieden hast, den Gummischwanz über Nacht in Deinem Popo zu behalten, darfst Du morgen noch ungewindelt zur Arbeit, mein Süßer.
Das wird sich demnächst aber wohl ändern, wenn Du dich erste einmal an Dein zumindest zeitweise Leben als Gummibaby gewöhnt hast.
Unter Deiner Arbeitskleidung wirst Du natürlich eine die Gummihose tragen; am besten die, die Du im Augenblick an hast.
Und darüber noch einen Body, den ich Dir gleich noch aus dem Kleiderschrank nehme.
Wie lange hast Du morgen zu arbeiten“?

„Ich…, ich müsste morgen ausnahmsweise etwas länger arbeiten, Eheherrin Christiane“, antwortete ich gehorsam.
„Die Bürgermeisterin erwartet den ersten Entwurf des Personalberichts für das letzte Jahr, den ich eigentlich heute schon fertig machen wollte.
Aber…, aber heute konnte ich ja nicht zur Arbeit.
Ich müsste ihn also eigentlich morgen… .
Also, er müsste eigentlich morgen… .“

„Schon gut, Du Trantüte.
Wenn Du kein Rückgrat hast und Deiner geliebten Frau Bürgermeisterin nicht erklären kannst, warum Du heute nicht gearbeitet hast, dann erlaube ich Dir ausnahmsweise, morgen länger zu machen.
Mach aber nicht zu lange; um spätestens fünf Uhr erwarte ich Dich wieder zu Hause.
Deine häuslichen Aufgaben dürfen schließlich nicht unter Deiner Schlamperei im Büro leiden, mein geliebter Gatte.
Ach ja, bevor Du es wieder vergisst: Ab morgen wirst Du mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren; das hatten wir beide ja schon vor dem Wochenende einvernehmlich so besprochen.
Und jetzt schlaf schön, mein kleiner Gummischatz.
Mami hat Dich lieb – bis morgen früh“.

Mit diesen Worten löschte Christiane das Licht, nachdem auch Jens mir eine gute Nacht – mit vielen geilen Träumen – gewünscht hatte und meine beiden Erzieher verließen das Zimmer.
Ich dachte noch eine ganze Weile über den langen Tag nach, den ich erlebt hatte.
Während ich mich an den Gummistopfen in meinem Poloch tatsächlich einigermaßen gewöhnt hatte, brannten meine Pobäckchen trotz der Heilsalbe immer noch enorm und ich war gespannt, ob ich mich morgen überhaupt auf das Fahrrad – und anschließend auf meinen Bürostuhl setzen konnte.
Während ich noch überlegte, was meine beiden Herrschaften wohl den Rest des Abends miteinander treiben würden, wurde ich zunehmend müde – bis ich schließlich einschlief.




40




Mein Wecker begann zu summen, kurz bevor die Schlösser meiner Fesselgurte aufsprangen.
Ich befreite mich und setzte mich auf, um richtig wach zu werden.
In unserem Ankleidezimmer hing der von Christiane angekündigte Body aus schwarzem Reingummi über einem Kleiderbügel am Schrank.
Ich nahm ihn ab und begab mich ins Badezimmer, wo ich den Body über den Wannenrand legte und mir die Gummihose auszog.
Leise stöhnend zog ich mir den dicken Gummischwanz aus meinem Poloch, nachdem ich das Ventil aufgedreht hatte, durch das meine Eheherrin ihn aufgepumpt hatte.

Sofort verlangte mein Darm heftig nach seinem so lange verwehrtem natürlichen Recht.
Durch die permanente Aufdehnung meines Schließmuskels war ich im Augenblick im Sinne des Wortes an der entscheidenden Stelle meines Körpers „undicht“ und ich musste mich aufs Äußerste konzentrieren, um nicht den Boden des Raums zu verschmutzen.
So stand ich mit sprichwörtlich zusammen gekniffenen Pobacken am Waschbecken, um den stinkenden Gummipimmel den Anordnungen meiner Eheherrin entsprechend zu reinigen, bevor ich mich selber endlich erleichtern durfte.
Das Geräusch des ins Waschbecken fließenden Wassers brachte zusätzlich auch noch meine Harnblase endgültig ins Spiel, die sich druckvoll und schmerzend den eindeutigen Signalen meines Enddarms anschloss.

Wie nicht anders zu erwarten, benötigte ich eine beträchtliche Menge heißen Wassers und eines speziellen Reinigungsmittels für Gummibekleidung, bis das gute Stück wirklich nur noch nach Gummi roch – und nicht mehr nach der Umgebung, in der es die Nacht verbracht hatte.

Nachdem ich endlich sicher war, dass ich den Plug nicht nur von allen sichtbaren Spuren seines Aufenthaltes, sondern auch von allen diesbezüglichen Gerüchen befreit hatte, legte ich ihn, nass wie er war, neben das Waschbecken und humpelte die drei Meter bis zur Toilette.
Ich saß noch nicht richtig auf der Brille, als mein Darm sich bereits mit aller Macht und lauter Begleitmusik zu seinem Recht verhalf.
Jetzt konnte ich endlich auch meinem schmerzhaften Blasendrang nachgeben.
Durch das enge Loch am Ende der Plastikröhre plätscherte scheinbar endlos lange mein streng riechendes Goldwasser in die Toilette.
In Wirklichkeit dauerte es natürlich nur wenige Minuten, bis ich vorne und hinten komplett leer war.
Traurig schaute ich meinen Freund in seinem Plastikgefängnis an.
Den Abschlussrand der Penisröhre konnte ich mit Toilettenpapier ja noch von den nassen Resten meines kleinen Geschäfts reinigen.
Doch das von meinem Urin nasse Innerere des Schwanzgefängnisses konnte ich durch die dünne Öffnung natürlich nicht erreichen.
Im weiteren Verlauf des Tages würde es zunehmend unangenehm und auch immer kräftiger zwischen meinen Beinen zu riechen beginnen – und zumindest in dieser Hinsicht konnte ich eigentlich froh sein, dass ich mit gleich meine Gummihose, und darüber auch noch den Body aus dem gleichen Material, anziehen konnte.

Nachdem ich auch meine restliche Morgentoilette eilig verrichtete hatte, rieb ich zunächst den Gummistopfen gründlich mit meinem Handtuch sauber.
Ich roch sicherheitshalber noch einmal daran.
Er roch wirklich nur noch angenehm warm nach Gummi und ich legte ihn zufrieden auf die Auflage neben dem Waschbecken, nachdem ich auch diese trocken gewischt hatte.
Anschließend zog ich mir die gelbe Gummihose, in der ich übernachtet hatte, wieder an und den Gummibody darüber.
Gott sei Dank hatten meine Herrschaften mir ansonsten keine „besondere“ Kleiderordnung für den Tag aufgetragen, so dass ich einen normalen Jogginganzug zum Brötchen kaufen anzog.

Anschließend bereitete ich das Frühstück und brachte es Christiane und Jens ans Bett.
Die beiden schliefen noch fest und ich war nicht sicher, ob ich sie aufwecken sollte.
Schließlich rief ich aber leise den Namen meiner Herrin und sie öffnete verschlafen die Augen.

„Guten Morgen Michael“, begrüßte sie mich, überraschend milde.
„Guten Morgen, Eheherrin Christiane“, erwiderte ich, wie sie es mich gelehrt hatte.
„Ich hoffe, Du hattest eine angenehme Nacht“.
„Ja mein Schatz; ich habe wunderbar geschlafen“.

Auch Jens wurde wach und begrüßte mich ebenfalls halbwegs normal.

Ich stellte das Tablett aufs Bett und Christiane entließ mich zur Arbeit, nachdem sie mich nochmals daran erinnert hatte, nur ja pünktlich zurück nach Hause zu kommen.

Ich wechselte den Jogginganzug gegen Hemd, Krawatte und Anzug aus und aß in der Küche noch einen Teller Müsli.
Mit einem traurigen Blick auf meinen kleinen, aber immerhin fahrbereiten Ford Ka ging ich daran vorbei und holte mein Fahrrad aus der Garage, um mich auf den Weg zur Arbeit zu machen.
Das Gefährt war mindestens zehn Jahre alt und mangels einer zwischenzeitlichen Reinigung ziemlich verstaubt.
Ich säuberte mit einem Lappen notdürftig den Sattel und stöhnte leise auf, als ich mich vor der Einfahrt vorsichtig auf das Rad setzte.
Sowohl mein gestriemtes Hinterteil als auch mein bis vor kurzem arg aufgespanntes hinteres Loch mochten das harte Leder des Sattel überhaupt nicht und bereiteten mir arge Schmerzen.
Ein ganzes Stück vor dem Gebäude der Stadtverwaltung stellte ich das Fahrrad neben einem Kiosk ab und sicherte es mit einem stabilen Schloss.
Den Rest des Weges ging ich zu Fuß; mit dem alten Rad brauchte mich nicht unbedingt jemand zu sehen.

Meine Sekretärin begrüßte mich freundlich und fragte nach meinem und dem Befinden meiner Gemahlin.
Ich log mir eine passende Krankengeschichte zurecht und zog mich in mein Büro zurück.

Mein Hintern erwies sich als leidensfähiger, als ich befürchtet hatte und – unterbrochen durch viele Pausen im Stehen – überstand den Tag überraschend gut.
Auch meine „Lieblingsmitarbeiterin“, Frau Wieland, ließ mich einigermaßen in Ruhe.
Sie war – für ihre Verhältnisse – sogar recht höflich und warf mir lediglich vielsagende, spöttische Blicke zu, wann immer sie mir auf dem Flur oder meinem Vorzimmer begegnete.
Ich hatte innerlich schon mit weiteren „Dienstleistungen“ der Art gerechnet, wie ich sie letzten Freitag hatte vollbringen müssen und war sehr erleichtert, dass die Frau mich nicht in noch mehr Gewissenskonflikte brachte.
Hatte ich doch jedweden engeren Kontakt mit anderen Frauen auf Anweisung meiner Eheherrin strikt zu vermeiden!

Christiane legte Wert darauf, dass ich auch über den Arbeitstag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu mir nahm und so hatte ich mir angewöhnt, im Büro mindestens ein einhalb Liter Mineralwasser oder Apfelsaftschorle zu trinken.
Das hatte allerdings zur Folge, dass ich auch heute drei Mal die Toilette aufsuchen musste.
Da ich mich wegen des Gummibodys jedes Mal praktisch ganz ausziehen musste, um mein Schwanzgefängnis freizulegen, schloss ich mich jeweils in der Kabine des Herrenklos ein.
Das Urinal an der Wand konnte ich schließlich nicht benutzen, auch wenn außer mir nur noch Frauen in meiner Abteilung arbeiteten.
Ich konnte jedenfalls nicht ausschließen, dass ein anderer männlicher Mitarbeiter der Stadtverwaltung oder ein Besucher die Herrentoilette meiner Abteilung aufsuchen würde.
Jackett aus, Hose runter, Krawatte öffnen, und ausziehen, Hemd aufknöpfen und ausziehen, Unterhemd ausziehen.
Erst jetzt konnte ich die Schulterträger des Bodys abstreifen und mir das Teil bis über die Knie hinunter streifen.
Vorher lauschte ich aber noch kurz in den Raum außerhalb der Kabine.
Ein anderer Besucher hätte das typische, quietschende Geräusch des Gummis beim hinunter streifen des Bodys mit Sicherheit gehört – was ich natürlich verhindern musste.
Es roch jetzt in der Kabine deutlich nach meinem Schweiß, der sich unter dem luftdichten Material gebildet hatte – und noch stärker nach dem auf Körpertemperatur aufgeheizten Gummi des Bodys.
Zu dieser Duftkomposition gesellte sich noch die strenge Note meines ungewaschenen Pipimanns, die meiner Gummihose entwich, als ich sie abstreifte.
Erst jetzt konnte ich meine Blase entleeren, bevor ich mich wieder in zwei Lagen Gummi verpackte und mich anschließend in mein Arbeitsoutfit kleidete.


Pünktlich um viertel vor Fünf machte ich Feierabend; ich war ohnehin der letzte Mitarbeiter der Abteilung, der noch im Büro war.
Mein Fahrrad stand noch neben dem Kiosk und mein Hinterteil verkraftete die Heimfahrt schon etwas besser, als die Anreise heute morgen.
Wenn das so weiterging, würde mein Po schon in ein- oder zwei Tagen wieder „erziehungsbereit“ sein und ich schwankte innerlich zwischen der Erleichterung über den raschen Heilprozess und der Furcht vor einer in den nächsten Tagen schon wieder möglichen, erneuten „Behandlung“ meiner primären Erziehungsfläche durch Christiane, und erst recht durch den Lehrer.

Zu Hause begrüßte Christiane mich kühl, aber für ihre Verhältnisse nicht unfreundlich.
Was natürlich nichts daran änderte, dass ich sofort nach meiner Ankunft in meine Arbeitsuniform aus Gummi steigen musste, um meinen zahlreichen häuslichen Aufgaben nachzukommen.
Meine Gummihose und den Gummibody „durfte“ ich dabei anbehalten, wie mir meine geliebte Eheherrin großzügig mitteilte.

Von Jens war keine Spur zu sehen, und da auch seinen Wagen nicht vor dem Haus parkte, nahm ich an, dass er unterwegs war.



41

Christiane



Der gute Michael konnte natürlich nicht wissen, wie seine Gattin den Tag verbracht hatte.
Nachdem er am Morgen das Haus verlassen hatte, frühstückte sie mit ihrem neuen Bekannten gemütlich im Bett.
„Ich werde nachher noch mit einer Arbeitskollegin von Michael telefonieren, mein Schatz.
Sie heißt Brigitte Wieland und ich habe sehr konkrete und umfassende Pläne mit ihr.
Nach meiner ersten Einschätzung ist sie ein hemmungslos geiles, kleines Schweinchen, die als großes Schwesterchen hervorragend in unsere Erziehungspläne für Michaela hinein passen würde.
Sie ist allerdings eindeutig dominant veranlagt, so dass wir uns mit ihr ein sehr anspruchsvolles Erziehungsobjekt an Land ziehen würden.
Denn vermutlich wird sie sich heftig zur Wehr setzen, wenn wir sie in ein willenloses Gummibaby mit drei jederzeit zur Verfügung stehenden Ficklöchern verwandeln werden.

Aber das werden wir ja später sehen.

Ich werde sie jedenfalls zu einem gemütlichen Abendessen am Mittwoch einladen, an dem Du bitte auch teilnehmen wirst.
Die Einzelheiten meiner Pläne wirst Du noch erfahren.

Wichtig ist im Augenblick, dass wir unsere Pläne zur Neugestaltung von Michaels Zimmer darauf auslegen müssen, dass Michael gemeinsam mit Brigitte dort leben und schlafen können – und natürlich sinnvoll erzogen werden können.
Wenn Du Dich also gleich zu Deinen Bekannten aufmachst, um mit ihnen den Umbau zu besprechen, dann plant bitte den Laufstall groß genug für zwei Gummibabys, am besten mit der Möglichkeit eines Trenngitters oder so etwas ähnlichem.
Ein Doppelbett steht ja schon im Zimmer, das dürfte also unproblematisch sein.
Was wir dann später noch für zwei Zöglinge benötigen, werden wir ja sehen.
Wichtig ist, dass die großen Möbelstücke entsprechend geeignet sind.
Wie und ob überhaupt unser Plan für die Krabbelstrecke verwirklichst werden kann, musst du ja sowieso mit den Fachleuten besprechen.
Davon habe selbst ich als Architektin zu wenig Ahnung.
Wenn Deine Bekannten aber wirkliche Könner auch Bereich der Steuerungseletronik sind, müsste es eigentlich eine Lösung im Sinne unserer Vorstellungen geben.

„Das glaube ich auch, mein Schatz“, meinte Jens, der aufmerksam zugehört hatte.
„Und jetzt planst Du das Babyzimmer gleich für zwei Gummibabys!
Das ist mir allerdings neu, dass unsere Michaela noch ein Geschwisterchen bekommen soll.
Da bin ich ja sehr gespannt, was Du Dir da für eine interessante Geschlechtsgenossin ausgesucht hast, meine Liebe“.


Jens trank seinen Kaffee aus und wischte sich über den Mund.
„Ich mache mich gleich auf den Weg und werde wohl erst am Mittwoch Nachmittag zurück sein, denn ich möchte auch noch eine ganze Reihe anderer geeigneter Erziehungshilfen besorgen.
Wenn wir Glück haben, kann mein Freund noch diese Woche mit der Einrichtung des Babyzimmers beginnen; dann müssten wir am Wochenende schon soweit sein“.

Jens gab seiner neuen Liebe einen leidenschaftlichen Kuss und massierte ihre Brüste durch das dünne Gummi des Nachthemdes hindurch.
Christiane begann leise zu keuchen und fasste dem Sportlehrer in den Schritt.
Jens trug eine von Michaels Nachthosen.
Sie war sehr weit geschnitten und gestand aus hellblauem Samtgummi.
Er war schon seit dem Aufwachen scharf und Christianes Hand an seinem Glied heizten sein Verlangen zusätzlich an.
„Und Du bleibst dabei, dass ich vor dem Wochenende keine Chance habe, Deine Muschi näher kennen zu lernen“?

„Ja, mein Schatz, dabei muss es leider bleiben.
Glaub mir, im Augenblick hättest Du auch keine rechte Freude an dem Schmuckstück, auch, wenn Du mir beteuerst, dass Dir ein wenig strenges Aroma nichts ausmacht.
Ich habe mir ganz fest vorgenommen, dass Michael am Samstag mit Hilfe der Strumpfhose, die ich bis dahin ununterbrochen unter der gleichen Gummihose für ihn tragen werde, einer strengen Riecherziehung unterzogen wird.
Das ist ja auch der Grund, weshalb ich meine Pussy jetzt schon seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen habe und sie bis Samstag auch so bleiben wird.

Der prächtige Bengel da in Deinem Gummihöschen wird sich also bis Samstag Abend gedulden müssen, jedenfalls, was meine Möse angeht.
Dann allerdings verspreche ich Dir, dass ich Dir mit allem, was ich zu bieten habe, uneingeschränkt zur Verfügung stehen werde.
Glaub mir, ich bin genau so ungeduldig und geil wie Du auf den Augenblick, die stramme Bockwurst da unten in meiner Muschi zu spüren“.

Christiane begann ihn langsam durch die Gummihose zu masturbieren.
Auch Jens atmete spürbar schneller, wie sie zufrieden bemerkte.

„Bis dahin kann ich Dir Hoffnung machen, dass Du morgen Frau Wieland fi**en darfst, wenn alles so läuft, wie ich es plane.
Natürlich steht Dir auch Michael, beziehungsweise Michaela, mit allen ihren Möglichkeiten zur Verfügung.
Und heute morgen kann ich Dir immerhin meine Hand – und meinen Mund – anbieten, mein Schatz“.

Jens legte sich zurück ins Bett und verschränkte seine Hände hinter dem Kopf.
„Dein hübscher Kussmund dürfte noch ein Stück wärmer – und feuchter – sein, als Deine wunderbar weiche Hand, mein Liebling“, meinte der Pädagoge leise.
Christiane verstand und rutschte ein Stück weit im Bett hinunter.
Sie beschloss, ihm seine Gummihose an zulassen, weil sie selber den Geruch des Körper warmen Gummis, vermischt mit den aparten Aromen eines männlichen Unterkörpers, sehr erregend empfand.
So lupfte sie den Bund der Gummihose kurz und steckte ihren Kopf in die warme Dunkelheit.

Nach einigen genüsslichen Atemzügen an seinem stark nach „Mann“ und Gummi riechenden Ständer nahm sie ihn wortlos in den Mund und speichelte ihn zunächst gründlich ein.
Das steif erigierte Glied des Mannes maß mindestens achtzehn Zentimeter.
Da Michaels Ehefrau die wenigen Male, die sie es ihrem Mann mit dem Mund gemacht hatte, es nie für angemessen gehalten hatte, ihn ganz in sich aufzunehmen, traute sie sich dieses Kunststück bei dem dimensionell größeren Prachtstück ihres neuen Bekannten erst recht nicht zu und kam mit ihrem Mund nur bis zu etwas einem Drittel des Schwanzes, bevor er an ihr Rachenzäpfchen stieß.
Sie nahm sich vor, das Glied bis zur nächsten Woche ganz in sich aufnehmen zu können; entsprechend lange Gummischwänze hatte sie ja zur Genüge.
Für diesen Morgen musste ihre Zunge und das obere Drittel des Pimmels ausreichen, um Jens zufrieden zu stellen.
Fleißig und dennoch sanft umspielte sie das zarte Hautbändchen, das die Vorhaut des Mannes mit dem unteren Auslauf seiner Eichel verband und von dem sie wusste, dass es besonders empfindlich war.
Immer wieder legte sie langsame, harte Zwischenficks mit fest umschlossenen Lippen ein, die ihren Bekannten laut aufstöhnen ließen.
Als sie nach einigen Minuten spürte, wie sich die Samenleiter und die Hoden des Lehrers zusammen zogen und sein Erguss nicht mehr aufzuhalten war, ließ sie ihn im letzten Augenblick aus ihrem Mund.
Sie nahm die rechte Hand in die Gummihose und wichste ihn die letzten Sekunden langsam, aber hart ab.
Begleitet von lautem Stöhnen schoss Jens in mehreren kräftigen Schüben in die Gummihose ihres Ehemanns ab.
Christiane melkte den langsam schlaff werdenden Schwanz noch so lange ab, bis ihm kein Tropfen mehr zu entlocken war.
Dann kam ihr verschwitzter Kopf wieder ans Tageslicht.
Mit einem leisen Plop ließ sie den Bund der Gummihose wieder über Jens Bauch schließen.

„Das war bis morgen Abend alles, mein Schatz.
Ich möchte, dass Du wieder gut geladen bist, wenn wir unseren Gast empfangen.
Und ich möchte, dass Du bis morgen Abend in dieser Gummihose bleibst und dich da unten ab sofort auch nicht mehr wäschst, mein Schatz.
Egal, wer Dich als nächstes dort unten mit welcher Körperöffnung verwöhnen darf; er oder sie soll Dich so duftig vorfinden, wie Du jetzt beziehungsweise in sechsunddreißig Stunden bist.
Es wird Dir ja nicht verborgen geblieben sein, dass meine Erziehungsstrategien stark mit kräftigen Geruchskomponenten verwoben sind“.

„Es wird mir ein großes Vergnügen sein, Deine Wünsche in jeder Beziehung zu erfüllen, mein Liebling.
Ich bin wirklich sehr gespannt auf diese Frau Wieland und darauf, wie sich der morgige Abend entwickelt.
Nach meinen Erfahrungen ist nämlich eine gewisse Skepsis durchaus angebracht, wenn es um die Rekrutierung neuer Zöglinge geht, die unseren speziellen Interessen genügen sollen“.

„Vielleicht hast du in der Vergangenheit solche Beziehungen nicht geschickt genug eingefädelt, mein Schatz“.
Christiane lächelte süffisant.
„Lass Dich einfach überraschen, ob und wie weit es mir gelingt, Frau Wieland zu überzeugen, sich ganz und gar in unsere erfahrenen Hände zu begeben“.

„Gut, mein Liebling: ich werde mich überraschen lassen.
Und wenn diese Frau Wieland doch nicht so kooperativ sein sollte, wie Du erwartest, steht ja immerhin noch Deine, oder besser, unsere Michaela zur Verfügung.
Ich habe ohnehin vor – Dein Einverständnis vorausgesetzt – ihrer Hinterpforte in nächster Zukunft einmal einen ausgiebigen Besuch abzustatten“.

„Solange meine Pforte ab dem Wochenende – und danach – erste Wahl bleibt, soll es an mir nicht scheitern, mein Lieber.
Es kann nicht schaden, wenn Michael, oder Michaela, statt ihrer diversen Gummischwänze auch einmal einen richtigen Männerschwanz in ihrer Pomuschi spürt“.

Die beiden stiegen aus dem Bett und Jens überließ Christiane den Vortritt ins Badezimmer.
Auch diese Nacht hatte sie in ihrer Gummihose mit der Strumpfhose darunter geschlafen, in der Jens sie letzten Sonntag kennen gelernt hatte.
Auch wenn die hautenge Gummihose seiner Nase nach wie vor verbarg, welche duftigen Geheimnisse sich darunter entwickelten, schloss er bereits aus dem nicht zu verleugnendem Geruch ihrer bestrumpften Füße, dass sie ihrem Ehemann am Wochenende eine unvergessliche Geruchserziehung würde zukommen lassen.
Darauf – und auch auf das Abendessen mit Frau Wieland – war er wirklich sehr gespannt.
Und noch mehr beflügelte ihn die Aussicht, seine neue Gefährtin endlich ohne ihre geruchsdichte Verpackung kennen zu lernen.



Bis bald ! ?

s
142. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 01.05.11 23:45

hallo schwammkopf,



da warst du wieder fleissig und hast so eine geile fortsetzung geschrieben. mein kopfkino hat nur noch rotiert beim lesen.

vielen dank fürs tippseln und ich will noch mehr lesefutter von dir lesen.
143. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von NickG am 02.05.11 23:32

Hi Schwammkopf

jetzt bin ich aber wirklich gespannt. Sowohl Frau Wieland als auch die intensive Geruchserziehung machn mich richtig süchtig nach mehr.

nickg
144. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 06.05.11 07:33

Das sind ja Interessante Aussichten für Michael(a).
Wenn das mit Frau Wiegand alles klappt steht er bald im Büro unter Kontrolle seiner Großen Schwester.
Und nach Feierabend werden beide von Jens und Christiane erzogen.
Das Radfahren hat ja schon ziemlich gut geklappt und dientsicher als Ansporn sich keine unnötigen erziehungsmaßnahmen einzuhandeln.
Außerdem sollte er die Herrin Bitten das Rad gründlich zu Säubern und auf Vordermann zu bringen.
Hoffe es geht bald weiter Schwammkopf.
145. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Brumbear am 06.05.11 19:46

Hallo Schwammkopf

Eine echt super Fortsetzung war das , lass uns bitte nicht solange warten mit dem nächsten Teil
der Geschichte.

Gruß Brumbear
146. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 08.05.11 17:19

Hi,

anbei, mit einem freundlichen Gruß an alle Mütter zum Müttertag!

Ist überhaupt jemand Mütter von Euch?

Würde mich mal interessieren

(war selbst einmal Vater - als meine Frau mir noch den Geschlechtsverkehr mit ihr erlaubte)



42
Jens



Gegen zehn Uhr verließ Jens Sander Christianes Haus, um sich auf den Weg zu seinen Bekannten zu machen, mit dessen Hilfe sie Michaelas Zimmer zu einem Gummibabyzimmer für zwei kleine Schwesterchen umgestalten wollten.
Die Einzelheiten hatte der Sportlehrer mit Michaels Eheherrin ausführlich besprochen und Jens hoffte, dass ihre gemeinsamen Vorstellungen auch zu realisieren waren.

Kurz vor Mittag traf er auf dem Hof des kleinen, aber florierenden Unternehmens ein, das sein Freund Ralf Sommer gemeinsam mit seiner Ehefrau Doris aufgebaut hatten.
Die beiden hatten ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf gemacht und sich auf die Anfertigung von Spezialmöbeln und Einrichtungen, vorwiegend für Dominastudios der gehobenen Kategorie, spezialisiert.
Inzwischen war ihr Auftragsvolumen so angewachsen, dass sie zwei weitere Mitarbeiter beschäftigten; einen Schreiner und einen Elektroniker.

Jens hatte am Vortag mit Doris Sommer telefoniert und einen Termin um die Mittagszeit vereinbart.
Er läutete an der Tür und Ralf öffnete ihm.
Die beiden begrüßten sich freundschaftlich und Ralf bat Jens in das Büro der Firma, wo ihn auch Doris Sommer begrüßte.

„Seit unserem Telefonat bin ich ganz gespannt, wie Du, beziehungsweise ihr Euch das genau vorstellt, was Du mir angedeutete hast, Jens“, begann Frau Sommer das Gespräch.

„Nun Doris, ich habe vor kurzem eine bezaubernde, verheiratete Frau und auch ihren Ehemann kennen gelernt, den sie gemeinsam mit mir liebevoll, aber auch sehr streng erziehen möchte.
Der junge Mann soll sich ganz an ein Leben als kleines, unartiges Gummibabymädchen gewöhnen, und seit heute Morgen weiß ich auch, das er eine große Schwester bekommen soll, die mit ihm gemeinsam in einem Gummibabyzimmer aufwachsen soll.
Jedenfalls immer dann, wenn wir das für angebracht und sinnvoll halten.

Ein geeignetes Bett für die beiden haben wir schon, aber wir wollen auch einen erziehungsgerechten Laufstall für zwei Babys im Zimmer haben.
Ich stelle mir vor, dass er etwa Ein Meter Fünfzig im Quadrat groß sein sollte und etwa fünfzig Zentimeter hoch, oben mit einem verschließbaren Gitter abschließbar.
Und optimal wäre es, wenn er in der Mitte durch ein Gitter zu teilen wäre, so dass wir die beiden Gummibabys trennen können, wenn wir es für angebracht halten“.

„Hm, ich denke, das wird kein großes Problem sein, Jens“.
Ralf Sommer ging zu einem Schrankregal und nahm einen Ordner zur Hand, mit dem er zum Schreibtisch zurück kam.
„Hier, diesen Laufstall haben wir vor einem Jahr für ein großes Studio in Berlin angefertigt, das sich vornehmlich der Betreuung erwachsener Babys widmet.
Die Maße sind fast identisch und eine Abdeckung in Gitterform hat er auch gehabt.
Nur für das Trenngitter müssen wir noch passende Scharniere anschrauben.
Also, den Laufstall können wir Euch bis Samstag liefern, das garantiere ich.

Wesentlich komplizierter scheint mir der Plan mit der Krabbelstrecke zu sein, den Du Doris erläutert hast.
Sag noch einmal genau, wie Ihr Euch das vorstellt“.

Jens nippte an seinem Kaffee, bevor er begann:

„Also, wenn es überhaupt möglich ist, möchten wir im Boden des Babyzimmers eine Art Laufschiene eingebaut haben, in die wir das oder die Gummibabys einschirren können.
Sie werden dann in ein Krabbelgeschirr geschnalltt und sollen lernen, wie unbeholfene Babys durch das Zimmer zu krabbeln.

Die Laufschiene sollte mit etwa fünfzig Zentimeter Abstand von den Wänden rund um das Zimmer führen, so dass die Babys regelrechte Runden drehen können.
Wir würden durch geeignete Maßnahmen sicher stellen, dass sie sich nicht unerlaubt aufrichten können, um ihre Runden einfach zu gehen, statt zu krabbeln.
Und die Konstruktion müsste über ein Zählwerk verfügen, das sich natürlich nicht zu leicht beirren lassen darf.
Schließlich sollten noch mehrere Stellen der Laufschiene unterschiedlich einstellbare Elektroschläge austeilen können, die unsere Krabbelkinder über das Krabbelgeschirr erreichen können“.

Jens blickte seine Gastgeber an.

„Mir ist klar, dass Ihr so etwas wahrscheinlich noch nicht gebaut habt.
Ich kann nur an Euren Ehrgeiz appellieren und darauf hinweisen, dass die Kosten einer solchen Einrichtung keine Rolle spielen“.

„Hm“, meinte Doris Sommer nachdenklich.
Eine geeignete Laufschiene und die entsprechenden Rollen sollten zu beschaffen sein.
Dann müsste der Boden zwei bis drei Zentimeter breit und genau so tief ausgefräst werden und die Schiene anschließend einzementiert oder geklebt werden.
Kompliziert wird wahrscheinlich die Elektronik beziehungsweise die Sache mit den Stromstössen.
Aber wir haben vor kurzem einen jungen Kollegen an Land gezogen und eingestellt, der auf diesem Fachgebiet ein echtes Genie ist.
Wenn es überhaupt möglich ist, wird der eine Lösung finden, das verspreche ich Dir, Jens.
Doris blickte ihren Mann an, und der nickte zustimmend.

„Heute ist Dienstag, Jens“, meinte Ralf zuversichtlich.
Ich spreche mit unserem Kollegen und melde mich spätestens am Donnerstag telefonisch bei Dir.
Bis dahin kann ich Dir sagen, ob es überhaupt geht, wann es zu machen ist und wie teuer es voraussichtlich werden wird.
Wie gesagt, dass mit dem Laufstall kann ich Dir heute schon bis zum Wochenende zusagen.
Preis circa 1.500,-- Euro.

Sollen wir so verbleiben“?

„Ja, Danke, Ihr Beiden.
Ich höre dann bis Donnerstag von Euch.
Und untersteht Euch, und einen Korb zu geben.
Die Krabbelstrecke soll zu einem wesentlichen Element unserer Erziehung ausgebaut werden und meine Bekannte wäre zu Tode betrübt, wenn sich unser Traum nicht verwirklichen ließe“.

Doris und Ralf versprachen, zu tun, was möglich sei und nach einer letzten Tasse Kaffee verabschiedete Jens sich.
Er wollte noch zu einem großen, einschlägigen Versandhaus mit angeschlossener Boutique, um Christiane und sich in geeigneter Weise für ihre kommenden Aufgaben als verantwortungsbewusste Erzieher zweier unartiger Bummibabymädchen auszurüsten.




43


Christiane



Christiane Koch zog sich im Badezimmer ihres Hauses ihre Gummihose über die Knie.
Anschließend folgte die Strumpfhose, die sie seit Freitag ununterbrochen trug und sie setzte sich auf die Toilette.
Der braunen Stützstrumpfhose in 80den war zwar nicht sehr deutlich anzusehen, was sich in den letzten gut vier Tagen in ihrem Schritt angesammelt hatte.
Aber es war um so deutlicher zu riechen!
Christiane war ansonsten im gesamten Schritt sauber rasiert, worauf sie dieses Wochenende allerdings zugunsten ihres Intimaromas verzichtet hatte.

Sie war schon seit ihrer Pubertät praktisch immer feucht zwischen den Beinen gewesen, selbst wenn sie sexuell nicht erregt war.
Was selten genug der Fall war.
Seit sie Michael kannte, konnte sie sich ihre Wünsche und Bedürfnisse in dieser Beziehung praktisch jederzeit und völlig unbeschränkt erfüllen.
Michael war ihr in jeder Beziehung absolut hörig und führte jede ihrer Anweisungen blind und bedingungslos wie ein gut dressierter Hund aus.
Schon wenn sie ihn nur ansah, zum Beispiel in seiner Putzuniform aus Gummi, wie er schwitzte und sich alle Mühe gab, und sie dann dennoch unzufrieden war und ihn als unnützen Versager beschimpfte, wurde ihre Möse zu einem kleinen Brünnlein, dass ununterbrochen weißlichen, duftigen Ausfluss produzierte.
Dass ihr Mann sie so gut wie nicht mehr fi**en durfte, tat ihrer beider Geilheit keinerlei Abbruch – ganz im Gegenteil.
Sowohl Michael wurde mit zunehmender, erzwungener Enthaltsamkeit immer geiler – und somit immer devoter und willfähriger – als auch sie erregte es enorm, ihrem Mann die so ersehnte Erlösung immer wieder vor zuenthalten.
Bis es ihr irgendwann beliebte, ihn kommen zu lassen – wann, wie und wo sie es für richtig hielt.
Im Verlauf der Jahre hatte er sich unter ihrer Anweisung natürlich zu einem perfekten Lecker entwickelt.
Während sie den Schwanz ihres Mannes durch entsprechende, sogar vibrierende Exemplare aus Gummi oder Silikon mehr als gleichwertig ersetzen konnte, legte sie auf seine Zungendienste nach wie vor großen Wert.
Durch jahrelanges, konsequentes Training hatte sie seine Ausdauer enorm gesteigert.
Es war inzwischen problemlos möglich, ihn drei Stunden und länger am Stück zwischen ihren Beinen knien zu lassen und sie mit dem geschickten Fleischlappen zu verwöhnen.
Schnell, hart, langsam und zärtlich, Betonung auf die inneren oder äußeren Schamlippen, rund und hart um den Kitzler, langsam und sanft um den Kitzler, mit schnellem Orgasmus, mit verzögertem, quälend lange erwartetem Orgasmus; Michaels Zunge hatte alle Programme perfekt abgespeichert.
Und da er fast immer einen Schwanzkäfig trug und oder auch noch gefesselt war, konnte er sich ohnehin alle Zeit der Welt nehmen, seine Eheherrin nach ihren Wünschen und Anweisungen zu befriedigen.
Sogar ihren Anus hatte er im Verlauf der Jahre so eingehend kennen lernen dürfen, dass er sie auch dort problemlos zu einem Höhepunkt lecken konnte.
Das dauerte zwar im Vergleich zu ihrer fo***e immer etwas länger, der Klimax schien aber – anal ausgelöst – auch viel intensiver und lang andauernder zu sein, so schien es jedenfalls dem Ehediener, und Christiane gab ihrem Mann innerlich Recht.

Während die Frau diesen Gedanken nachhing, verrichtete sie plätschernd ihre Notdurft.
Anschließend zog sie sich ihre Strumpfhose und dann die enge Gummihose wieder hoch.
Sie spürte, wie die letzten Tropfen ihres kleinen Geschäfts vom Nylon der Strumpfhose aufgesaugt wurden.
Im Hinblick auf ihre Pläne für den kommenden Samstag verzichtete sie schon seit letzten Freitag auf jegliche Reinigung zwischen ihren Beinen; so natürlich auch heute.

Im Wohnzimmer ihres Hauses setzte Christiane sich an ihren Schreibtisch.
Sie hatte mit Frau Wieland letzte Woche zu Abend gegessen, um das erste Eis zwischen ihnen zu brechen.
Schon seit geraumer Zeit hatte sie mehr als ein Auge auf die selbstbewusste, attraktive Mitarbeiterin ihres Mannes geworfen, die offenbar zu jeder Jahreszeit eine ausgesprochene Vorliebe für Stiefel und Strumpfhosen hatte.
Jetzt war es an der Zeit, Brigitte endgültig in das engere Familienumfeld aufzunehmen, und zwar mit dem Ziel, sie zu ihrer devoten Liebesdienerin zu erziehen.
Bei dem Essen letzte Woche hatte sie Brigitte bewusste eine Reihe von wohldosierten Details über Michaels Rolle in ihrer Beziehung verraten.
Und sie war innerlich hochzufrieden, dass die Frau keineswegs schockiert reagierte, sondern sich im Gegenteil sehr für ihre sexuellen Vorlieben interessierte.

Christiane ging fest davon aus, dass ihr künftiges Opfer ihre Einladung für den morgigen Abend annehmen würde.
Sie hoffte, dass sie – vor allem mit Hilfe der Aufzeichnungen der Videokameras in allen Räumen des Hauses – die Frau danach in einem Maß kompromittieren konnte, dass sie keine andere Wahl hatte, als ihren „Vorschlägen“ für ihr künftiges Leben zuzustimmen.

Christiane nahm ihr Telefon und wählte die Nummer von Michaels Mitarbeiterin im Büro der Stadtverwaltung.

Nach drei Freitönen ging sie ans Telefon.





See you
s

147. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 08.05.11 21:04

hallo schwammkopf,

ich denke es wird nur die frage der zeit werden daß die schienenanlage zum ständigen begleiter wird.
auf jeden fall eine gute trainingsmethode.


bin gespannt was dir noch einfällt.
danke für den geilen lesestoff
148. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 18.05.11 17:53

Bischen klein der Laufstall mit 1,50x1,50 finde ich.
Da kommen ja Interessante Zeiten auf Michaela zu.
Vor allen das Putzen nach dem einbau der Laufschienen dürfte anstrengend werden und viel Spielraum für erziehungsmaßnahmen bringen.
Am besten wenn die Handwerker noch da sind in Kompletter Gummimontur mit Putzen anfangen.
149. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 21.05.11 23:20

Geneigte Leserschaft,

zuvor: Herzlichen Glückwunsch ins Revier zum Pokalsieg 2001.

Glüchauf !!!

und nun...


„Wieland“, klang es aus dem Hörer.

„Guten Morgen Frau Wieland“, grüßte Christiane freundlich.
„Hier spricht Christiane Koch, die Frau Ihres Chefs“.

„Ah, guten Morgen Frau Koch; wie geht es Ihnen“?

„Danke der Nachfrage; mir geht es ausgezeichnet, Frau Wieland.
Störe ich gerade – oder haben Sie fünf Minuten Zeit für mich“?

„Nein, Sie stören überhaupt nicht“, entgegnete die Kollegin ihres Mannes.
„Ich bin alleine im Büro und habe Zeit“.

„Sehr schön.
Äh…, ich rufe an, weil wir ja letzte Woche verabredet hatten, dass ich mich melde, wegen eines gemütlichen Abendessens, gelegentlich, bei uns zu Hause.
Und ich muss gestehen, dass ich Ihre Gesellschaft letzte Woche als so angenehm empfunden habe, dass ich die Einladung überhaupt nicht auf die lange Bank schieben wollte“.

„Das freut mich aber, Frau Koch“, erwiderte Michaels Kollegin.
„Ich habe den Abend auch sehr genossen.
Und seit diesem Abend betrachte ich auch Ihren Herrn Gemahl mit ganz anderen Augen, darf ich Ihnen versichern“.

„Das kann ich mir allerdings gut vorstellen, Du kleine, geile Schlampe“, dachte Christiane.

„Ja, Frau Wieland, wie gesagt, ich würde Sie sehr gerne wiedersehen.
Und mein Mann wird sich ganz bestimmt auch sehr freuen, wenn er Sie bei uns zu Hause begrüßen dürfte.
Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie morgen Abend mit uns zusammen Essen würden, liebe Frau Wieland.
Sagen wir, um halb sieben“?

Frau Wieland schwieg einen Augenblick.
„Oh, morgen Abend, sagten Sie?
Das…, das tut mir sehr leid, Frau Koch.
Aber morgen Abend bin ich leider schon anderweitig verplant.
Vielleicht könnten wir das Essen ja auf das kommende Wochenende verschieben.
Dann hätte ich Zeit“.

„Das ist sehr schlecht, Frau Wieland“.
Christiane entschloss sich, zu pokern.

„Wenn Sie die Einladung für morgen Abend nicht annehmen können, werden wir das auf absehbare Zeit nicht schaffen.
Und ich dachte, Sie würde sich freuen, wenn wir uns so kurzfristig wiedersehen können und Sie meinen Mann einmal in seiner Rolle bei mir zu Hause kennen lernen könnten.
Aber wenn Sie einen wichtigen oder nicht zu verschiebenden Termin haben, müssen wir es eben lassen“.

Der Hörer blieb eine kleine Weile stumm und Christiane hatte schon die Befürchtung, für Morgen endgültig einen Korb zu bekommen.

Dann schien ihre Gesprächspartnerin am anderen Ende der Leitung eine Entscheidung getroffen zu haben.

„Nein nein, Frau Koch; so habe ich das ja gar nicht gemeint; entschuldigen Sie bitte.
Ich würde mich wirklich sehr freuen, einmal zu Ihnen nach Hause zu kommen.
Wo Sie mir doch die Aufgaben Ihres Mannes so blumig geschildert haben.

Es…, ich habe meinen Eltern schon vor Wochen versprochen, morgen Abend mit ihnen ins Theater zu gehen.
Sie haben die Karten schon vorbestellt und bezahlt; und sie freuen sich so sehr auf den Abend“.

„Tja, das kann ich natürlich verstehen, Frau Wieland.
Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie bei der Arbeit gestört habe.

Ich bin sicher, ich finde auch jemand anders, der den Abend morgen mit uns in geselliger Runde verbringen wird.
Entschuldigen Sie nochmals; vielleicht trifft man sich ja irgend wann noch einmal“.

„Einen Moment noch, Frau Koch“, hakte Frau Wieland nach kurzem Zögern ein.
„Ich…, vielleicht kann ich den Theaterbesuch ja noch verschieben.
Ja, ich glaube, meine Eltern haben bestimmt Verständnis dafür, dass ich verhindert bin.
Mir fällt bestimmt etwas ein, womit ich sie angemessen entschädigen kann.

Ich…, äh, ich nehme die Einladung gerne an, Liebe Frau Koch.
Um halb sieben, morgen Abend, sagten Sie“?

Christiane fiel innerlich ein großer Stein vom Herzen.
Ihr ganzer Plan stand für kurze Zeit auf Messers Schneide.

„Ja genau, Frau Wieland.
Super, dass Ihnen doch noch eine Lösung für das Terminproblem eingefallen ist.
Also, ich kann dann fest mit Ihnen rechnen“?

„Ja, das können Sie, Frau Koch; ich freue mich schon sehr.
Äh…, gibt es eine Kleiderordnung?
Ich meine, eher formlos oder doch etwas feierlich“?

Christiane überlegte kurz, wie weit sie jetzt schon gehen konnte, ohne Frau Wieland zu verschrecken.

„Nun ja, meine Liebe; wir werden insgesamt zu viert sein.
Lassen Sie sich von dem weiteren Gast einfach überraschen.
Tja, und zur Kleiderordnung:
Also, wir werden eine kleine Gummistiefel- und Strumpfhosenparty feiern, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Michael würde sich bestimmt riesig freuen, wenn Sie sich in dieser Richtung ein wenig anpassen könnten.
Denken Sie, das Sie das einrichten können“?


Der Hörer blieb zwei Sekunden stumm.
Frau Wieland war jetzt möglicher Weise doch etwas überrascht.

„Äh…, nun ja, Frau Koch; ich denke, dass meine Garderobe dafür so gerade noch ausreicht.
Meine Vorfreude auf das morgige Abendessen wird jetzt schon immer größer“.

Christiane hörte am Klang ihrer Stimme, dass Frau Wieland leicht hektisch wurde.
Auch ihre Vorfreude wurde immer größer – was sich auch durch ein zunehmendes Jucken zwischen ihren Beinen bemerkbar machte.
„Fein, meine Liebe.
Ach, Frau Wieland, noch ein Letztes:
Mein Lieber Herr Gemahl braucht von unserer Verabredung nichts zu wissen.
Ich möchte ihn morgen Abend mit Ihrem Besuch freudig überraschen, wenn Sie verstehen“.

„Ich verstehe, Frau Koch.
Von mir wird Ihr Mann keine Silbe über unser Gespräch erfahren, das verspreche ich Ihnen“.

„Sehr schön, meine Liebe.
Dann wünsche ich Ihnen noch einen angenehmen Tag und freue mich auf morgen Abend“.

„Danke, das gleiche wünsche ich Ihnen auch.
Ich habe mich sehr über Ihren Anruf gefreut“.

Die beiden Damen verabschiedeten sich und Christiane legte erleichtert den Hörer auf.
Das wäre um ein Haar schief gegangen!
Sie hatte zwar immer noch das Druckmittel der Bestechung gegen die Frau in der Hand.
Das wollte sie aber unter keinen Umständen für die Nichtigkeit einer Einladung einsetzen; dazu war es viel zu wertvoll.
Aber schließlich war ihr Plan bis jetzt jedenfalls in Erfüllung gegangen, und das allein war wichtig.
Jetzt konnte sie an die Detailplanung für den morgigen Abend gehen.

Am ersten Abend würden Jens und sie Michaels Kollegin bei weitem noch nicht mit ihrem letztlich geplantem Dasein als ihr jederzeit verfügbares Lustobjekt und – hoffentlich ein wenig widerspenstiges – Gummibabymädchen konfrontieren.
Es reichte völlig aus, sie neben dem Erpressungsmaterial über die Bestechung eines Mitarbeiters bei so peinlichen sexuellen Handlungen zu filmen, dass sie eine Veröffentlichung dieser Aufnahmen um jeden Preis verhindern musste.
Die versteckt eingebauten Videokameras in jedem Zimmer ihres Hauses würden ihr dabei hoffentlich gute Dienste tun.
Brigittes Hinweis auf die Einladung ihrer Eltern, die also noch lebten und so fit sein mussten, dass sie zu einem Theaterbesuch imstande waren, würde ihr helfen, der Frau klar zu machen, welche Wirkung die Aufnahmen haben würden, zum Beispiel auf ihre Eltern.

Da ihre eigene Möse infolge ihrer Pläne mit Michael am kommenden Wochenende zwischen den Beinen quasi nicht zur Verfügung stand, würden Jens und Michael die Körper betonten Hauptrollen übernehmen müssen, wenn es um Frau Wielands erste Schritte in ihr neues Leben morgen Abend ging.

In diesem Fall reichte es Christiane aber völlig aus, die Regie des Abends zu führen – einschließlich aller möglichen Improvisationen.




44


Michael




Nachdem ich den Abwasch erledigt hatte und das Bad und das Schlafzimmer meiner Eheherrin gereinigt hatte, dufte ich das Abendessen vorbereiten – nur für Christiane und mich!
Jens schien auch den Abend nicht bei uns zu verbringen.
Ich überlegte, ob die beiden sich wohl verkracht hatten – und sie Jens kurzerhand aus dem Haus geworfen hatte.
Und ich wusste nicht recht, ob ich ob solcher Gedanken eher erleichtert oder eher traurig sein sollte!

Da meine Gemahlin auf das Fehlen ihrer neuen Bekanntschaft mit keinem Wort einging, verkniff auch ich mir, danach zu fragen.
Ich wollte auf keinen Fall Christianes Unmut provozieren, da ich nicht wusste, was mit Jens los war und wie sich sein Fehlen auf die Gemütslage meiner Eheherrin auswirken würde.
Der gemeinsame Abend mit meiner Gemahlin verlief eher unspektakulär; Christiane inspizierte nach dem Abendessen mein Hinterteil und cremte es noch einmal mit Heilsalbe ein.
„Dein Po scheint sich ja erfreulich schnell von der Erziehungsmaßnahme gestern zu erholen, mein Schatz“, meinte sie zufrieden.
„Ich denke, er wird spätestens am Freitag für erneute Erziehungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.
Sei also vorsichtig in dem, was Du tust.
Du hast Dir auch ohne weitere Verfehlungen ja schon wieder genug Gründe für eine strenge Bestrafung eingehandelt“.

Sie überprüfte auch meinen Peniskäfig auf seinen korrekten Sitz – und war mit dem Ergebnis zufrieden.
Anschließend half meine Gemahlin mir, einen schwarzen Gummibody mit halblangen Armen und Beinen anzuziehen, den ich auch morgen zur Arbeit zu tragen hatte.
Den weiteren Abend verbrachte Christiane weitgehend auf der Couch im Wohnzimmer, während ich „aus großmütiger Rücksicht“ auf meinen gestriemten Popo neben der Couch stehen durfte, wenn ich nicht gerade irgend einen ihrer zahlreichen Wünsche erfüllen musste.
Wie üblich achtete meine Gemahlin sorgfältig darauf, dass mein Flüssigkeitshaushalt nicht in Gefahr geriet.
Ich musste allein im Verlauf des Abends zwei Liter Mineralwasser und Saftschorle zu mir nehmen.

Falls Christiane sich im Streit von ihrem neuen Bekannten getrennt hatte, ließ sie sich das jedenfalls den ganzen Abend über nicht anmerken!
Ich hatte also mehr als ausreichend Zeit zum Grübeln, warum der Sportlehrer den Abend nicht bei uns verbrachte.
Schließlich waren Ferien; an seinem Beruf konnte es also nicht liegen, und außerdem hatte er Christiane erzählt, dass er die ganze Woche Zeit hätte.

Meine Gummihose wurde auch an diesem Dienstag nicht gewechselt; sie roch inzwischen schon ziemlich streng, wenn ich sie, nachdem mir ein Toilettenbesuch gestattet worden war, herunter zog, um mein kleines Geschäft zu verrichten.

Kurz vor halb elf an diesem Abend brachte meine Frau mich zu Bett und schnallte mich, so wie ich war, im Gummibody mit meiner gelben Gummihose darunter, wieder bewegungsunfähig fest.

„Deine Weckhilfen lassen wir auf halb sechs stehen, mein Schatz.
Ich werde morgen auch wieder zur Arbeit gehen, allerdings etwas später als Du.
Frühstück kannst Du deshalb in der Küche für mich machen.
Und jetzt schlaf schön; bis morgen Früh“.

Mit diesen Worten löschte sie das Licht und verließ mein Zimmer.


Ich hatte die Nacht gut durch geschlafen und war nur einmal kurz aufgewacht, als meine Blase sich mit einem unmissverständlichen Wunsch bemerkbar machte.
Mangels anderer Möglichkeiten musste ich der Natur ihren Willen lassen, ohne mein Bett verlassen zu können.
Pünktlich um halb sechs ging mein Wecker und die Schlösser meines Gurtsystems sprangen auf.
Ich setzte mich im Bett auf und überprüfte, ob mein nächtliches Malheur komplett in meiner Gummihose, zumindest aber in dem Body, geblieben war.
Wie erhofft, hatten der Bund und die breiten, dichten Beinabschlüsse meines Höschens die Pfütze erfolgreich am Austreten gehindert und so blieb mir eine mit Sicherheit drohende Standpauke meiner Eheherrin erspart.

Womit ich natürlich nicht verhindern konnte, dass sie mein nächtliches Einmachen in die Gummihose keineswegs gutheißen würde – wenn sie es denn bemerkte, beziehungsweise danach fragte.
Im Badezimmer überlegte ich nämlich, wie ich mit dem gelben Inhalt meines Höschens am besten umgehen sollte.
Ich hatte schließlich kein Verbot, heute Morgen auf die Toilette zu gehen und meine Bedürfnisse zu erledigen.
Und da ich mir auch den Postöpsel endlich aus meinem Hintereingang entfernen durfte, konnte ich keinen Verstoß gegen die Anordnungen meiner Eheherrin erkennen, wenn ich den Inhalt der Gummihose ebenfalls in die Kloschüssel entließ, in die er ohnehin gelandet wäre.
Ich schlüpfte aus dem engen Body und zog mir die Hose vorsichtig aus, um den Fußboden nicht zu verschmutzen.
Dann leerte ich ihren scharf riechenden Inhalt in der Toilette aus und legte sie in die Badewanne.
Mit einer Umdrehung öffnete ich das Ventil, das die Luft in dem Gummipimmel in meinem Poloch gehalten hatte – und stöhnte erleichtert auf, als der unbequeme Gast rasch dünner wurde.
Als das Zischen der austretenden Luft geendet hatte, zog ich mit den Plug langsam aus dem Hintern und legte ihn ebenfalls in die Badewanne.
Ich würde ihn gleich reinigen; jetzt war eine andere Angelegenheit dringender.
Es war durch die Vorbehandlung meines Enddarms kein großes Pressen erforderlich, um mich zu erleichtern und als ich mich anschließend mit Toilettenpapier reinigte, stellte ich fest, dass mein Schließmuskel immer noch ein ganzes Stück weit offen stand.

Sorgfältig reinigte ich die Toilette mit der Klobürste und zog mir dann brav die innen noch völlig durchnässte Gummihose wieder an.
Nachdem ich mich – bis zur Taille – mit klarem Wasser gewaschen, rasiert und meine Zähne geputzt hatte, machte ich den Gummistöpsel mit warmen Wasser sauber und legte ihn neben das Waschbecken.
Über die Gummihose zog ich wieder den schwarzen Body an und darüber meinen Jogginganzug, in dem ich auch frische Brötchen kaufen ging.

Um kurz nach halb sieben hatte ich das komplette Frühstück für Christiane vorbereitet, mein Anteil am Kaffee und einer Schale Müsli war im Vergleich zu ihrer Mahlzeit nicht erwähnenswert, und begab mich leise in ihr Schlafzimmer, um sie aus Morpheus Armen zu befreien.

Sie war recht schnell wach und beschwerte sich nicht über mein Wecken.
Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass meine Gattin schon zu so früher Stunde ungewöhnlich gut gelaunt war – was mich wiederum nachdenklich stimmte.

Ich durfte an diesem Mittwoch Morgen mit meiner Ehefrau gemeinsam das Frühstück einnehmen.
Während sie sogar mit ihrem gekochten Ei offenbar zufrieden war – ich erhielt jedenfalls nicht die gewohnte Schelte, es wäre zu weich oder zu hart – wurde mir die erste peinliche Frage des Tages gestellt:

„Ich hoffe, Du konntest gut schlafen, mein Schatz.
Hast Du es heute Nacht geschafft, trocken zu bleiben oder hast Du Dir ins Höschen gemacht“?

Ich überlegte eine Sekunde lang.
Die Gummihose unter dem Body war natürlich immer noch pitschnass von meiner nächtlichen Blasenentleerung.
Mangels Lüftung konnte sie schließlich nicht trocknen.
Eine Kontrolle ihrerseits würde mich also entlarven.
Ich beschloss, bei der Wahrheit zu bleiben – um womöglich Schlimmeres zu verhindern.

„Ich…, nein, Eheherrin Christiane.
Ich habe es wieder nicht geschafft, die ganze Nacht trocken zu bleiben.
Ich konnte die Uhrzeit nicht erkennen; aber es war wohl gegen Morgengrauen, da musste ich mich leider nass machen“.
Ich blickte betreten auf das Wachstuch des Küchentischs.

„Nun, mein kleiner Hosenpisser; ich habe eigentlich auch gar nicht damit gerechnet, dass Du Dich auch nur für eine, lächerlich kurze Nacht an Deine Anweisungen halten kannst.
Es zeigt mir im Grunde nur, wie richtig unsere Entscheidung ist, Dich künftig dick zu windeln, jedenfalls die meiste Zeit über.
Wir werden heute Abend in Ruhe über Deine Probleme diesbezüglich reden, Michael.
Apropos heute Abend:
Ich erwarte Gäste und Du wirst uns bitte ein schmackhaftes Abendessen für vier Personen zubereiten.
Ich rufe Dich nachher im Büro an und gebe Dir eine Einkaufsliste durch.
Nimm Dir aus der Dose mit dem Haushaltsgeld einhundert Euro; ich erwarte später wie immer eine Cent genaue Abrechnung aller Ausgaben.

Ich will Dich zwar heute Nachmittag noch frisch rasieren, aber ich denke, es reicht, wenn Du gegen Mittag Feierabend machst, um alles einzukaufen und so vorzubereiten, dass wir gegen kurz nach Sieben essen können.
Über Deine Dienstkleidung sprechen wir später noch.
Und jetzt beeile dich, sonst kommst Du noch zu spät zur Arbeit, mein Schatz“.

Ich war schockiert!
Ein Abendessen – für vier Personen – bei uns!
Und über meine „Dienstkleidung“ würde sie noch mit mir sprechen!
Das bedeutete, dass ich offenbar nicht als „normaler“ Ehemann meiner geliebten Frau auftreten sollte!
Wahrscheinlich als Dienstmädchen – oder noch Schlimmeres!
Und das bedeutete gleichzeitig, dass – selbst wenn ich Jens und mich mit dazu rechnete, mindestens eine weitere Person erfahren würde, welche Rolle ich außerhalb meiner beruflichen Tätigkeit einnahm – einnehmen musste!

„Ein…, ein Abendessen, Herrin Christiane“? wagte ich zu hinterfragen.
„Für…, für vier Personen?
Wer…, wen erwartest Du denn zum Abendessen?
Ich…, ich meine…, kenne ich denn unsere Gäste?
Wissen sie denn…, was ich…, äh…, wie ich… .“

Ich wagte nicht, weiter zu reden.

„Frag nicht so neugierig, Du Nichtsnutz.
Es sind nicht unsere Gäste, Michael; es sind meine Gäste!
Mach Dir gefälligst über meine Gäste keine unnötigen Gedanken; Du wirst schon noch früh genug erfahren, wen Du zu bekochen – und anschließend vielleicht ein wenig zu unterhalten hast.
Und wenn Dir das nicht passt, oder Dir sonst irgend etwas gegen den Strich geht, brauchst Du erst gar nicht mehr hierhin zurück zu kommen, hast Du verstanden“?

Das saß wieder einmal.
Ich hatte keinerlei Chance, mich in irgend einer Form gegen Christianes Willen zur Wehr zu setzen.
Wenn sie mich aus dem Haus warf – konnte ich mich genau so gut umbringen.

„Ja, natürlich, Eheherrin Christiane.
Ich habe verstanden und werde alles tun, was Du wünschst“, gab ich deshalb demütig zur Antwort.

„Na also; es geht ja.
Und merk Dir für heute Abend gleich noch das Eine, mein lieber Ehemann:
Du wirst mir aufs Wort gehorchen und alles, was ich von Dir verlange, widerspruchslos ausführen, und zwar mit Freude und Elan.
Wenn ich nach dem gemütlichen Abend heute voll und ganz mit dir zufrieden bin, darfst Du auf eine schöne Belohnung hoffen.
Wenn aber nicht, dann wirst Du bereuen, mich jemals kennen gelernt zu haben“!

„Eheherrin, Du kannst dich in jeder Beziehung auf mich verlassen, ich verspreche es!
Was immer in meiner Macht steht, werde ich tun, wenn Du es auch nur denkst“.


See you
s



150. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von AlterLeser am 22.05.11 08:18

Hi Schwammkopf,
möchtze dir einen schönen Sonnteg wünschen und dich dabei gleich zeitlig auf eine kleine
Ungenauigkeit im Text hinweisen:

Geneigte Leserschaft,
zuvor: Herzlichen Glückwunsch ins Revier zum Pokalsieg 2001.
Glüchauf !!!


Ich vermute das es heißen muß 2011, dies ist nur für die Historie, wenn in späteren Jahren
deine Story gelesen wird dann stimmen ja die Daten nicht. Hi Hi,
Lese deine Story immer still mit und freue mich wenn du sie fortsetzt,
Danke für deine Mühe.
MfG der alte Leser
♦♦♦
151. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Brumbear am 22.05.11 10:04

Tolle Story ist das!! Lese ich gern !!
152. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von RubberMarc am 23.05.11 00:53

Sehr schöne Fortsetzung! Klasse wie immer! Bitte weiter so!!!
153. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 08.06.11 02:50

Auf das Abendessen bin ich ja mal gespannt.
Der guten frau Wieland werden wohl die Gesichtszüge entgleisen wenn sie ihren Chef im Dienstmädchenkleid sieht.
Bleigst du eigentlich jetzt in der >Gegnwart oder gibt es noch einige Episoden vom Anfang der Beziehung zwischen Christiane und Michael?
154. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 08.06.11 20:32

Geneigte Leserschaft,

anbei...


Ich hatte mich einigermaßen gefangen.
Es bleib mir ja ohnehin nichts anderes übrig, als mich ihr wieder einmal ganz und gar zu unterwerfen.
Und wenn meine Gemahlin es für richtig hielt, jemand anderen in meine etwas ungewöhnlichen Lebensumstände einzuweihen, würde ich das wohl oder übel akzeptieren müssen.
Welche Gefühle ich dabei hatte, spielte absolut überhaupt keine Rolle.


45

Michael



Nach dem Frühstück wechselte ich den Jogginganzug wieder gegen meine Bürokleidung aus und schwang mich auf mein Fahrrad, um zur Stadtverwaltung zu radeln.
Im Büro sperrte ich zunächst meinen Outlookkalender ab zwölf Uhr mit dem privaten Eintrag: Ärztliche Untersuchung.
Ich durfte unter gar keinen Umständen riskieren, dass meine Sekretärin oder sonst jemand mir heute noch einen Termin unterjubelte.
Ich war den ganzen Vormittag über sehr unkonzentriert und grübelte über den möglichen oder unmöglichen Verlauf des kommenden Abends.
Ob Christiane womöglich ein Pärchen eingeladen hatte?
Quasi als „Ersatz“ für den abhanden gekommenen Jens?
Oder – neben Jens – noch einen zweiten Mann?
Ich dachte an die Onlinebewerbung des dunkelhäutigen Kanadiers von Sonntag, die Christiane ja ebenfalls durchaus zugesagt hatte.

Ich konnte kombinieren, wie ich wollte – ich würde zu keinem auch nur annähernd verlässlichem Ergebnis kommen!
Ich musste den Abend abwarten; dann würde ich wohl erfahren, wer unsere Gäste waren – ob ich wollte oder nicht!

Um kurz nach elf rief meine Gemahlin mich im Büro an und teilte mir ihre „Vorstellungen“ zum heutigen Abendessen mit.
Ich sollte ein Lammragout mit Reis und einem gemischten Salat kochen; dazu als Vorspeise einen Krabbensalat und als Nachspeise Wackelpudding; den hatte ich überhaupt noch nicht zubereitet!
Dazu sollte ich noch je vier Flaschen trockenen griechischen Weiß- und Rotwein sowie eine Flasche Ouzo einkaufen.

Ich schrieb mir sorgfältig einen entsprechenden Einkaufszettel und widmete mich weiter meiner Arbeit, um pünktlich um zwölf Uhr Feierabend zu machen.

Mit meinem Fahrrad ging ich auf Einkaufstour in der Innenstadt und gegen halb zwei radelte ich nach Hause.

Meine Eheherrin war noch nicht zu Hause und ich begab mich in unser Ankleidezimmer, wo ich meine Bürokleidung ablegte und in meine Küchenuniform – komplett aus Gummi – schlüpfte.
Den Body und meine Hose aus Gummi ließ ich natürlich an.

Anschließend bereitete ich das Abendessen vor, soweit es jetzt schon möglich war.
Ich überlegte kurz, ob ich die Küche, die von Christiane heute Morgen in ihrem „natürlichen“ Zustand zurückgelassen worden war, in meiner Kochmontur putzen sollte; entschied mich dann aber dagegen, da meine Eheherrin mich ausdrücklich angewiesen hatte, meine häuslichen Pflichten nur in der jeweils vorgeschriebenen Gummikluft zu erledigen.
Und da ich nicht wusste, wann meine Gemahlin nach Hause kam, zog ich mir doch lieber meine Putzuniform und darüber noch meine Spülschürze an, um die Küche in Ordnung zu bringen.

Nachdem ich gespült, gestaubsaugt und geputzt hatte, machte ich unser früheres Ehebett für die Nacht zurecht.

Ich überlegte gerade, ob ich in der Putzuniform bleiben sollte, als ich den Schlüssel in der Haustür hörte.
Ich ging nach unten, wo meine Eheherrin gerade ihre rote Lederjacke auszog.

„Guten Tag, Eheherrin Christiane“, begrüßte ich sie artig.

„Hallo Michael“, erwiderte sie freundlich und gab mir ihre Jacke, damit ich sie an einen Bügel der Garderobe hängen konnte.
„Warst Du pünktlich zu Hause“?

„Ja Eheherrin,
Ich habe alles eingekauft und das Essen schon vorbereitet, soweit es ging.
Dann habe ich gespült, die Küche in Ordnung gebracht und Dein Bett gemacht“.

„Das hört sich ja ganz ordentlich an, mein Lieber.
Dann schau doch bitte noch nach dem Wohnzimmer und räum ein wenig auf.
Ich ziehe mich schnell um.
Wenn Du mit dem Wohnzimmer fertig bist, sollten wir Dich rasieren, damit Du uns heute Abend auch ohne störende Härchen an Deinen Beinen – und dazwischen – bedienen kannst, mein Schatz“.

Mit diesen Worten ließ sie mich stehen und ging ins Obergeschoss.

Weisungsgemäß räumt ich auch unser Wohnzimmer noch penibel auf und putzte den Boden.

Nachdem ich den Auftrag meiner Gattin erledigt hatte, ging ich ebenfalls in die erste Etage, wo ich Christiane in unserem Ankleidezimmer fand.

Sie trug jetzt ein hellrotes, hoch geschlossenes Hauskleid aus halb transparentem, dünnem Gummi, das ihr bis zu den Knien reichte.
Ihre großen und immer noch festen Brüste klebten regelrecht von innen an dem Material fest.
Die Fingerhut großen Kirschen an ihren Spitzen schienen das dünne Gummi durchbohren zu wollen und mein Glied reagierte beim Anblick meiner Ehefrau sehr spontan, um sofort an die unerbittlichen Grenzen der Kunststoffröhre zu stoßen, in der es gefangen war.

Über der Strumpf- und Gummihose, die sie seit letztem Freitag nicht mehr abgelegt hatte, erkannte ich eine rote Leggins, natürlich ebenfalls aus Gummi.
Und ihre Hände und Unterarme steckten in rosafarbenen Gummihandschuhen.

„Da bist Du ja endlich“, meinte sie nüchtern.
Zieh Dich bitte bis auf Deine Gummihose aus und geh schon vor, ins Badezimmer.
Deine Beine, die Achseln und die Brust kannst Du Dir selber rasieren, aber gründlich, wenn ich bitten darf.
Dein Pimmelchen und das Säckchen werde ich dann übernehmen, wenn Du fertig bist“.

„Jawohl, Eheherrin“, antwortete ich gehorsam und begab mich ins Bad, nachdem ich mich im Ankleidezimmer meiner Putzuniform entledigt hatte.
Meine Haut glänzte vor Schweiß und der Geruch von getragenem Gummi und Männerschweiß durchströmte jetzt noch intensiver als sonst das Zimmer.
Da meine diversen Arbeitsuniformen von innen nur äußerst selten gereinigt wurden, hatte das Gummi mit der Zeit einen selbst für meinen Geschmack recht strengen Geruch angenommen.
Im Badezimmer cremte ich zunächst meine Achselhöhlen mit Rasierschaum ein und rasierte sie sorgfältig aus; dann war meine Brust an der Reihe und schließlich die Beine.
Christiane war ins Bad gekommen, während ich noch mit dem zweiten Bein beschäftigt war.
Sie blickte mich lächelnd an, trat rückwärts an die Toilette und zog sich nacheinander ihre drei Hosen hinunter.
Obwohl ich gute drei Meter von ihr entfernt auf dem Rand der Badewanne saß, stieg mir sofort ihr Intimduft in die Nase.
Mein gequältes Geschlechtsteil schmerzte pochend – und erfolglos – zwischen meinen Beinen.
Christiane urinierte mit kräftigem Strahl, während ihr Blick auf mich gerichtet war.
„Was ist denn los, mein Schatz“?
Du sollst Dich rasieren und mir nicht zwischen die Beine gaffen, Du geiler Nichtsnutz!
Der Geruch bringt Dich auf Touren, nicht wahr“?

„Ja, Eheherrin“, konnte ich nur leise antworten – und rasierte mich mit rotem Kopf weiter.
„Mach Dir keine Sorgen, Liebling.
Ich verspreche Dir, dass Du sie sauber lecken darfst, bevor ich sie waschen werde.
Und waschen werde ich sie, bevor ich sie Jens zum ersten Mal zum durchficken freigebe.
Und danach darfst Du sie wieder sauber lecken, mein kleines Schweinchen.
Du wirst also schon nicht zu kurz kommen“.

Ohne ein Blatt Toilettenpapier berührt zu haben, zog meine Gemahlin sich ihre Hosen wieder hoch, zuerst die Strumpfhose, dann die gelbe Gummihose und schließlich noch die rote, enge Gummileggins darüber.
Ich dachte daran, wie sehr sie unter den Hosen schwitzen würde – und wurde nur noch geiler.

Christiane ging zu dem Schrank im Badezimmer, in dem Ihre Badeschürzen aufbewahrt wurden, und nahm eine hellblaue Schürze aus Reingummi hinaus.
Sie stülpte sich das Nackenband über den Kopf und band sie auf dem Rücken in Hüfthöhe fest.
„Den Rest übernehme ich, Michael.
Zieh Dir jetzt auch Dein Gummihöschen aus und leg es in die Badewanne“.

Ich gehorschte natürlich unverzüglich.

„Jetzt stell Dich in die Dusche; Du stinkst ja wie ein Schwein“!

In der Dusche wurde ich mit eiskaltem Wasser gründlich abgespritzt.
Eine Prozedur, die auch dem bedauernswerten Freund zwischen meinen Beinen vorübergehend einen kühlen Kopf verlieh!

Schließlich durfte ich die Dusche wieder verlassen und mich abtrocknen.
Christiane befahl mir, das Rasierzeug zu nehmen und mich auf die Wickelkommode im Ankleidezimmer zu legen.
Dort fixierte sie meine Arme über dem Kopf mittels zweier Manschetten, die mit kurzen Stahlketten an der Wand befestigt waren.
Dabei beugte sie sich weit über mich, wohl nicht ganz ohne die besten Absichten, wie ich vermutete.
Das vom kalten Wasser der Dusche herbeigeführte, bescheidene Format meines Pimmels war vergessen, als sie ihre in herrlich glattem und duftenden Gummi verpackten Brüste über mein Gesicht legte, während sie die Fesselmanschetten zuschnallte.

Ich erschauderte, als sie anschließend mit ihren Gummihandschuhen sanft über meine Achseln und die Brust glitt, um die Qualität meiner Rasur zu überprüfen.
Offenbar war sie zufrieden, denn ohne weiteren Kommentar nahm sie den Schlüssel meines Schwanzgefängnisses, der an seinem Kettchen um ihren Hals baumelte, und schloss mich auf.

Sofort schoss Blut in die Schwellkörper und wenige Sekunden später stand er mir.
Meine Eheherrin nahm diese Reaktion spöttisch lächelnd zur Kenntnis.

„Ich kann dich besser und sauberer rasieren, wenn Du unverschlossen bist, mein lieber Ehemann.
Und wenn er ein wenig von Deinem Bauch absteht, macht er es mir noch leichter.
Wage es aber bloß nicht, jetzt abzuschießen, Michael.
Das würdest Du bitter bereuen, glaub es mir“.

Das glaubte ich ihr aufs Wort.
Und ich war ja auch besten Willens!
„Ja, Eheherrin Christiane.
Ich werde versuchen, mich unter Kontrolle zu halten.
Aber bitte nicht berühren, Herrin.
Dann... kann ich für nichts garantieren“.

Christiane sah mir ernst in die Augen.
„Wenn ich Dir verbiete, Deinen Schleim in die Gegend zu spritzen, dann hast Du Dich daran zu halten, Michael.
Und da muss es egal sein, ob ich ihn mit der Hand berühre, ob ich ihn wichse, oder lutsche, oder ob ich ihn in meine Muschi schiebe.
Wenn ich sage, dass Du nicht zu spritzen hast, dann spritzt Du gefälligst auch nicht.
Und zwar so lange, bis ich Dir erlaube oder befehle, zu spritzen.
Hast Du das verstanden“?

„Ja, Eheherrin“, konnte ich nur leise antworten.

„Dann ist es ja gut, mein Schatz“.

Christiane nahm die Dose mit dem Rasierschaum und sprühte sich eine nussgroße Portion in die Hand.
„Beine hoch und auseinander!
Als erstes will ich Deine Pokerbe von den nachgewachsenen Haaren befreien“.
Ich hob meine Beine an und spreizte sie auseinander.

„Brav“, lobte meine Frau mich und rieb den Rasierschaum zwischen meine Pobacken.
Dann rasierte sie mich langsam und sorgfältig glatt.
Mit einem nassen Waschlappen entfernte sie die Reste des Schaums und wies mich an, die Beine wieder herunter zu lassen.

„Und jetzt kommt der freche Piepmatz und das Eiersäckchen an die Reihe“.

Auch vorne wurde ich nun mit Rasierschaum eingecremt.
Während sie meinen Hosensack noch rasieren konnte, ohne meinen Schwanz zu berühren, ließ sich das nicht gänzlich vermeiden, als das Schambein an der Reihe war.
Ich dachte angestrengt an die Reihenfolge des Kochens für heute Abend, als sie mit ihren Gummihandschuhen den Schwanz zur Seite nahm, um mit dem Rasierer unter ihn zu kommen.
Ich war so extrem geil, dass ich dennoch befürchtete, mich zu entladen.
„Herrin“, jammerte ich verzweifelt.
Ich…, ich spritze gleich ab, wenn Du ihn so in der Hand hältst“.

Sofort nahm sie ihre Hand von meinem steifen Schaft.
„Michael, Michael; Du bist und bleibst ein undiszipliniertes, selbstsüchtiges, kleines Schwein.
Ich habe ihn doch wirklich nur beiseite geschoben, damit ich unter ihm rasieren kann.
Was willst Du denn sagen, wenn ich jetzt anfange zu wichsen?
Schön langsam und fest, wie Du es so gerne hast“?

Mir stiegen die Tränen in die Augen.
Jetzt war mir jede Strafe egal; ich wollte bei dem Gedanken, von meiner Eheherrin endlich wieder einmal hart abgewichst zu werden, nur noch spritzen, spritzen, spritzen.
Endlich abspritzen!

Als ob meine Frau diese Gedanken gelesen hätte, ging sie zu einem Schrank des Ankleidezimmers und kam mit einer Tube und einem verpackten Kondom zurück.
Tränen liefen mir aus den Augen, über die Wangen.
Ich kannte die Tube.
Es war ein Betäubungsgel zur äußerlichen Anwendung.
Alle meine Wünsche und Hoffnungen zerplatzten wie eine große Seifenblase.
Wenn sie meinen Schwanz mit dem Gel behandeln würde – und daran hatte ich keinen Zweifel – dann würde er innerhalb weniger Sekunden völlig taub werden.
Mein Ständer würde zwar noch eine Weile halten; aber an einen Orgasmus war dann nicht mehr zu denken.

Christiane nahm das Kondom aus seiner Verpackung und rollte es auf.
Sie schraubte die Tube auf und drückte eine Portion des wasserklaren Gels in den Präser.
Mit den Fingern verteilte sie das Gel im Inneren des Kondoms.
Meine geliebte Eheherrin lächelte mich amüsiert an, während sie mir das dünne Gummi über mein Glied rollte.

„Ich hoffe, damit können wir Deine größte Not ein wenig lindern, mein Schatz.
Wir wollen doch beide nicht, dass Du Dich nicht an Dein Spritzverbot halten kannst, nicht wahr“?

Ich nickte traurig.
„Ja, Eheherrin Christiane“.

Wenig später fühlte sich mein tapferer Freund an wie eine Backe, nachdem der Zahnarzt sie mit einer Spritze betäubt hatte.

Um mich noch zusätzlich zu frustrieren, begann meine Frau mich jetzt mit ihrer gummibehandschuhten rechten Hand langsam zu wichsen.
Ich spürte – nichts!

„Na mein Schatz; macht Dir das Spaß“?

„Ich…, ich kann nichts mehr spüren, Eheherrin“ antwortet ich leise.

„Ts Ts; das ist aber schade, Michael.
Dann brauche ich ja auch nicht weiter zu machen, wenn Du jetzt schon nichts mehr du unten spürst“.

Sie brach ihre Wichsarbeit ab und widmete sich wieder meiner Rasur.
Zehn Minuten später war mein Unterleib wieder glatt wie ein Kinderpopo.

Unter der Einwirkung des Betäubungsgels war meine Erektion zusammengebrochen; mein Pimmel lag wie eine Minisalami auf meinem nackten Bauch.
Das Kondom war nun viel zu groß für den kleinen Mann geworden und lag lose und faltig auf meinem Bauch.
Christiane zog es ab und warf es in den Abfalleimer.
Dann wusch sie mir mit einem kalten Waschlappen die Reste des Gels von meinem Schwanz ab.
„Du weißt ja, dass die Betäubung noch ein paar Stunden anhalten wird.
Aber ich denke, heute Abend wirst Du schon wieder etwas spüren können, mein kleiner Schatz.
Schließlich sollst Du ja auch etwas von dem Abend haben“.

Ich kannte meine Herrin viel zu gut, als dass ich aus diesem Versprechen große Hoffnungen in Richtung einer Abspritzerlaubnis schöpfte.




46



Nachdem meine Gemahlin mir den Schwanzkäfig wieder angelegt hatte cremte sie meine Rosette aufgiebig mit Melkfett ein.
Ich ahnte, dass ich gleich wieder einen Gummigast würde aufnehmen musste; und ich täuschte mich nicht.
Es war wieder ein ziemlich dicker Zapfen, den Christiane aus der Schublade meiner „Spielzeugkommode“ geholt hatte – und auch er war wieder einmal zum Aufpumpen.
Mein Poloch hatte sich im Verlauf der Jahre an mehr oder weniger häufige Behandlungen dieser Art gewöhnt, so dass ich nur leise aufstöhnte, als der Gummistöpsel sich langsam, aber unerbittlich seinen Weg in meinen Enddarm bahnte.
Nachdem die Gummiplatte am Ende des Plugs dicht an meinem Poloch anlag, schraubte meine Eheherrin eine kleine Handpumpe an das dafür vorgesehene Ventil an und begann Luft in den Gummistöpsel zu pumpen.
Ich spürte, wie mein Enddarm bei jedem Pumpstoß meiner Gattin weiter ausgefüllt wurde.
„Wir pumpen Dir den Gummischwanz heute noch ein wenig dicker auf, als sonst, mein Schatz“, erklärte meine Frau mir lächelnd, während ich vor Schmerz zu keuchen begann.
„Es wird immer leichter, Dir einen Gummischwanz in die Pomuschi zu schieben, mein Süßer“, bemerkte sie spöttisch, nachdem sie nach fünfzehn Mal Pumpen endlich zufrieden war, und den Schlauch der Gummipumpe von dem Rückschlagventil abschraubte.
„Ich habe fast den Eindruck, Du genießt es inzwischen, wenn Du hinten gestopft bist.
Was glaubst Du, würdest Du einen richtigen Schwanz aus Fleisch und Blut – zum Beispiel das Prachtexemplar von Jens – genau so zu schätzen wissen, wie die Gummipimmel, die Du inzwischen geradezu in Dich hinein saugst, mit Deiner Rosette“?

Ich erschrak doch sehr, als sie mir diese Frage stellte.
Was sollte ich darauf antworten?

Ich…, wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst war…, vielleicht… .

„Ich…, ich bin mir nicht sicher, Eheherrin“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Ich bin mir zwar ganz sicher, dass ich Dich – und zwar nur dich – mehr liebe, als jemals zuvor in meinem Leben… .
Aber…, nun ich habe mich eigentlich noch niemals mit diesem Thema befasst.
Bis…, bis Jens… .
Na ja, Du weißt, ja, ich musste ihn schon mit der Hand…, und auch mit dem Mund…, befriedigen.
Da denkt man schon auch einmal darüber nach, was denn da noch alles kommen könnte… .
Also…, also ich weiß es wirklich nicht, Eheherrin Christiane.
Es liegt ja auch nicht in meiner Macht, es zu mögen oder nicht zu mögen.
Wenn Du es so möchtest, wird es wohl geschehen.
Und wenn Du es nicht möchtest, dann geschieht es wohl auch nicht“.

Ich blickte meiner Frau liebevoll in die Augen.
Ich liebte sie wirklich mehr als jemals zuvor.
Und ich betete im Stillen, dass sie mich niemals verlassen würde.
Dafür würde ich alles tun!




schöne Grüße - und schöne Pfingsten
s
155. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 08.06.11 22:28

hallo schwammkopf,

bin sehr begeistert von dieser fortsetzung. diese erhöht das suchtpotential sehr kräftig.

danke fürs schreiben
156. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 09.06.11 19:55

Du machst es aber ganz schön Spannend für Michael bis er erfährt wer denn nun die 3 Personen sind für die er Kochen muß.
Das scheint ja ein lustiger Abend zu werden mit 8 Flaschen Wein und 1Flasche Ouzo.
Allerdings für uns Leser auch, es sei denn das Michael(a) mit am Tisch sitzen Darf was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Bin dann mal gespannt wer außer Jens und Frau Wieland noch mit zu Abend ist.
157. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 13.06.11 11:55

Geneigte Leserschaft,



47


„Vielleicht werden wir das früher einmal probieren, als Du denkst, Michael“, meinte meine Gattin lächelnd zu mir.
Sie schaute auf ihre Armbanduhr.
„Gleich vier Uhr!
Ich denke, wir können Dir jetzt schon die Sachen anziehen, in denen Du das Abendessen zubereiten wirst, Michael“.

Meine Eheherrin begab sich zu dem großen, viertürigen Kleiderschrank, in dem sich meine umfangreiche „Garderobe“ befand.
Eine Reihe meiner Gummikleidung – vornehmlich Gummihosen – wurde von ihr in luftdicht verschließbaren Plastikbeuteln aufbewahrt.
Diese Sachen wurden so gut wie nie gewaschen und hatten durch das häufige Tragen mit der Zeit einen strengen Geruch nach Gummi – und mir – angenommen.
Ich sah ihr zu, wie sie eine der Tüten aus dem Schrank nahm und zu mir kam.
Sie zog den transparenten Plastikbeutel auf und nahm eine rostrote, weit geschnittene Gummihose aus englischem Reingummi heraus.
Ich schätzte, dass die Hose fünf bis sechs Jahre alt war – und sie war noch nie mit Wasser und Seife oder gar mit Puder oder Talkum in Kontakt gekommen!
Christiane ließ mich die Hose mindestens zwei-, dreimal im Monat längere Zeit tragen, meistens, wenn ich ohnehin nicht allzu frisch roch, zwischen den Beinen.
Nach einer entsprechend langen Tragezeit zog sie mir die Hose wieder aus und steckte sie, feucht und warm, wie sie war, in den Plastikbeutel und verschloss ihn anschließend luftdicht.

Da ich seit vielen Jahren – ob mit oder gegen meinen Willen, spielte bei mir ja keine Rolle – praktisch Tag und Nacht die unterschiedlichste Gummibekleidung tragen musste, und außerdem sehr häufig und sehr nachdrücklich einen intensiven Kontakt mit der Gummikleidung meiner Eheherrin pflegen musste beziehungsweise durfte, hatte meine Nase ein feines Gespür für den Geruch dieses Material entwickelt.
Sofort, nachdem sie die Falz der Plastiktüte aufgezogen hatte, roch ich das austretende Aroma des alten, nie gepflegten Gummis.
Hinzu kamen meine eigenen, sorgfältig konservierten Düfte nach Schweiß, Urin und auch eingetrocknetem Sperma; denn ab und zu wurde ich in dieser Hose auch von meiner Gemahlin masturbiert.

Auf Christianes Kommando hob ich die Beine an und sie zog mir das Stinkehöschen, wie sie es gewöhnlich nannte, bis zum Po über die Beine.
„Jetzt den Po anheben, Michael“, forderte sie mich auf.
„Du weißt doch wohl, wie man ein Gummihöschen anzieht, wenn man auf eine Wickelkommode liegt“.
Ich nickte und hob gehorsam meinen Po von der Gummiunterlage an.
Die Hose war aus 0,2 Millimeter starkem Material gearbeitet und Christiane zog sie mir mit in meinen Ohren lautem Quietschen und Knattern über die Hüfte.
Sie reichte mir oben bis über den Bauchnabel und an den Beinen bis kurz über den Knien und hatte breite, dichte Abschlüsse.
„So mein kleiner Mann; das war das Höschen.
Jetzt ziehen wir Dir eine hübsche Strumpfhose darüber, damit Du Dich auch nicht verkühlst, während wir uns eine schönen Abend machen“.
Gesagt, getan, zog meine Frau mir als nächstes eine schwarze, hautenge Gummistrumpfhose über die Beine.
Sie reichte nicht ganz so hoch wie die Gummihose, so dass der obere Saum des Höschens noch gut zu erkennen war.
Anschließend durfte ich von der Wickelkommode herunter klettern.
Als nächstes musste ich den schwarzen Gummibody mit halb langen Armen und Beinen anziehen, den ich auch schon im Büro und bis zu meiner Reinigung getragen hatte.

War ich bisher noch geschlechtsneutral gekleidet, suchte meine Gattin mir als nächstes einen knielangen, engen Rock aus schwarzem PVC aus dem Schrank und ließ mich hinein steigen.
Ich kannte den Rock von früheren Anlässen, bei denen ich Christiane als Dienstmädchen zur Verfügung stehen musste, zur Genüge.
Man konnte nur noch kleine, kurze Schritte in dem Kleidungsstück machen, so eng saß es bis zu den Knien.
„Das sieht doch schon nach etwas aus, mein Schatz“, lobte meine Frau ihren eigenen guten Geschmack.
Ich nickte nur beschämt und vermied lieber jeden eigenen Kommentar.
„Jetzt noch eine hübsche Bluse, dann ist mein Ehegemahl auch schon fast fertig angezogen“.
Von auch nur annähernd maskuliner Kleidung konnte jetzt endgültig keine Rede mehr sein, denn meine Herrin suchte mir nun eine bordeauxfarbene, auf dem Rücken geknöpfte Gummibluse aus dem Schrank und hielt sie mir zum hinein schlüpfen hin.
Während sie mir die weit geschnittene, glänzende Damenbluse auf dem Rücken zuknöpfte, sah ich an mir hinunter.
Der eng geschnittene PVC-Rock konnte jedenfalls an der Hüfte nicht wirklich verbergen, dass ich darunter noch eine bauschige Gummihose oder etwas ähnliches anhatte.
Ich dachte erneut mit großer Sorge, daran, wen Christiane wohl zum Abendessen eingeladen hatte.

Meine Gattin hatte mir die Bluse inzwischen bis zum Hals zugeknöpft und trat wieder vor mich.
Sie hätte durchaus noch Platz für meine anklebbaren Silikontitten gehabt; in dieser Beziehung schien ich fast noch Glück gehabt zu haben.
Aber dennoch machte ich einen recht peinlichen Eindruck auf mich, als ich kurz in den großen Spiegel in der Schranktür schaute.
Dann kam meine Eheherrinn mit Oberarm langen, weißen Gummihandschuhenn zu mir, bei deren Anziehen sie mir behilflich war.
„Die Handschuhee wirst Du gleich beim Kochen und auch für den Rest des Abends tragen, Michael, also gib ein wenig Acht, dass du sie nicht beschmutzt“, wies sie mich mit strenger Stimme an.
„Jawohl, Eheherrin“, bestätigte ich gehorsam die Anweisung.

Dass Christiane jetzt noch ein Paar Waden hohe, weiße Lacklederstiefel mit zwölf Zentimeter hohen Stilettoabsätzen aus dem Schuhschrank holte, passte fast schon recht gut zu meinen übrigen Outfit.
Die Stiefel glänzten im Licht der Deckenlampe.

„Zieh Dir bitte die Stiefel an und schnür sie anständig zu, mein Schatz“, flötete meine Gemahlin mir gut gelaunt zu.

Ich kannte die Stiefel und wusste, dass sie mir gefühlt mindestens zwei Nummern zu klein waren.
In spätestens einer Stunde würde meine Füße brennen wie Feuer.
Trotzdem zog ich sie mir natürlich gehorsam an die Füße und begann die Schnürung sorgfältig zu schließen.

Als ich mich wieder aufrichtete, hatte meine Göttin ein weiteres „Schmuckstück“ für ihren Ehesklaven bereit.
Es war eine gesichtsoffene Kopfhaube aus schwarzem Gummi, die mir bis um den kompletten Hals reichte.

„So mein süßer Gummikoch; jetzt noch Deine Kopfbedeckung und wir sind schon fertig mit Dir.
Die Gummihaube wird Dir helfen, beim Kochen und Servieren keine Haare zu verlieren – und Dir damit eine weitere Bestrafung ersparen.
Zum Kochen bindest Du Dir natürlich noch eine passende Gummischürze um, aber die sind ja in der Küche ausreichend vorhanden.
Und zum Servieren nehme ich noch eine weiße Servierschürze mit hinunter.
Die werden wir Dir rechtzeitig umbinden, bevor Du uns das Essen servieren darfst“.

Meine Gemahlin hielt mir die Gummihaube auf und ich neigte meinen Kopf ein wenig.
Mit dem typischen Gequietsche des dehnbaren Materials zog sie mir das enge Gummi über den Kopf und zupfte die Falten im Gummi weg, bis mir die Haube glatt und glänzend um den Kopf lag.

„Du kannst schon hinunter in die Küche gehen, mein Schatz.
Richte dich bitte darauf ein, dass wir pünktlich um sieben Uhr essen wollen.
Ich erwarte einen absolut perfekt gedeckten Tisch für vier Personen.
Und bereite bitte einen trockenen Prosecco als Aperitif vor“.

„Jawohl, Eheherrin Christiane“, antwortete ich gehorsam – und stöckelte mit kleinen Schritten aus dem Zimmer.





48


Vorsichtig und mit der rechten Hand stets am Geländer ging ich auf meinen hohen Absätzen die Treppe hinunter.
Bei jeder Treppenstufe spürte ich den dick aufgepumpten Gummischwanz in meinem Popo ein klein wenig hin und her gleiten.
In der Küche schaute ich auf die Uhr.
Kurz nach halb fünf.
Mit dem Abendessen brauchte ich erst in einer guten Stunde zu beginnen.
Dennoch nahm ich mir von der Hakenleiste neben dem Kühlschrank meine knielange, weiße Kochschürze aus Reingummi und legte mir das Halsband um.
Mit einer durch jahrelange Übung perfekten Schleife band ich sie mir auf dem Rücken um den Bauch.
Von draußen schien die Sonne hell und sehr warm durch die beiden westlich ausgerichteten Küchenfenster.
Ich spürte jetzt schon, dass sich unter meiner Gummikleidung ein warmer Schweißfilm bildete.
Besonders die drei Gummischichten um meinen Schwanz, im Schritt und um den Po garantierten eine ständige Transpiration.
Und der Schweiß sorgte zuverlässig dafür, dass die über Jahre hinweg eingetrockneten Überbleibsel in meiner „Stinkegummihose“, wie meine Gemahlin sich auszudrücken pflegte, langsam aufgeweicht wurden und, wie ich aus Erfahrung wusste, das Aroma im Inneren des Höschens ungeheuerlich aktivierten.
Spätestens nach der Zubereitung des Abendessens würde ich in meinem eigenen Schweiß gebadet sein; aber darüber war Christiane sich mit absoluter Sicherheit klar.
Ich mochte gar nicht daran denken, im Verlauf des Abends möglicherweise die Gummihose ausziehen zu müssen – vor unseren Gästen.
Aber es deutete eine Menge darauf hin, dass meine Eheherrin mir dieses „Spezialhöschen“ nicht ohne einschlägige Absichten angezogen hatte.
Ich machte mich innerlich schon auf eine – vor zumindest einem Gast, der mich so nicht kannte – außerordentliche Blamierung durch meine Eheherrin gefasst.
Aber was bleib mir anders übrig, als mich ihren Vorstellungen zu unterwerfen?

Nichts!

Ich ging mit einem flauen Gefühl im Magen ins Wohnzimmer, um noch einmal zu kontrollieren, dass alles so aufgeräumt und sauber war, dass Christiane keinen Anlass zur Beschwerde fand.
Zumindest wollte ich meiner Frau nicht auch noch einen zusätzlichen Anlass liefern, sich in irgend einer Art und Weise zu tadeln.

Unser Wohnzimmer – mein ehemaliges Wohnzimmer – war gut fünfzig Quadratmeter groß und bot so ausreichend Platz für eine großzügige Sitzgruppe mit drei Ledersesseln und einer gemütlichen Dreiercouch, vor dem offenen Kamin und dem Flachbildschirm angeordnet, und einem ausziehbaren Esstisch, an dem bis zu zehn Personen Platz nehmen konnten.
Sowohl der Marmortisch in der Mitte der Sitzgruppe als auch der Esstisch waren stets mit Tischdecken entweder aus Lackfolie, meistens aber aus Gummi bezogen.
Im Augenblick zierte beziehungsweise schützte eine dunkelblaue Decke aus Bengalgummi den runden Tisch der Sitzgruppe und eine dunkelrote Decke aus dem gleichen Material den Esstisch.
Ich hatte von Christiane keine Anweisung erhalten, eine der Tischdecken zu wechseln; und so war damit zu rechnen, dass unser Gast oder unsere Gäste heute Abend sich schon beim Betreten des Wohnzimmers über einen dezenten Geruch nach Gummi wundern konnten.
Oder sie wunderten sich überhaupt nicht, weil sie bereits über entsprechendes „Vorwissen“ verfügten.
Ich wusste es nicht; aber in gut zwei Stunden würde ich es wissen!
Ich wurde zunehmend nervöser, wenn ich an den vor mir liegenden Abend dachte.
Ich zupfte die Gummitischdecke auf dem Esszimmertisch noch einmal gerade.
Das Wohnzimmer war pico bello aufgeräumt und auf Hochglanz gebracht; meine Eheherrin dürfte eigentlich keinen Grund finden, sich über irgend etwas zu beschweren.
Wobei ich mir in diesem Punkt niemals sicher sein konnte.
Es war ganz abhängig von ihrer Laune, ob sie zufrieden mit mir war oder nicht.
Wenn sie einen Grund finden wollte, mich zu beschimpfen – oder mehr – fand sie immer einen, und sei es ein minimaler Rußfleck im Inneren des Kamins.

Im Verlauf der Jahre hatte ich mich damit abgefunden, dass ich es meiner Ehegöttin niemals ganz Recht machen konnte, wenn sie es nicht wollte.
Dennoch war ich allerdings stets bemüht, meinen Pflichten im Haushalt äußerst sorgfältig nachzukommen – schon alleine, um zu heftige Bestrafungen meines Popos oder zu lange Keuschheitszyklen zu vermeiden.

Nachdem ich sicher war, den Zustand des Wohnzimmers nicht mehr verbessern zu können, tippelte ich in den Keller meines ehemaligen Eigenheims.
Im Vorratskeller standen neben einer großen Gefriertruhe zwei Kühlschränke, die ständig in Betrieb waren.
In einem davon musste ich stets einige Flaschen Weiß- und Rosewein sowie einen ausreichenden Vorrat an Champagner, Sekt und Prosecco bevorraten.

Ich öffnete den Kühlschrank und nahm eine Flasche des italienischen Perlweins hinaus.
Der griechische Weißwein stand schon oben in der Küche im Kühlschrank.
Ich nahm vorsichtshalber noch zwei Flaschen Mineralwasser aus dem Kasten und ging vorsichtig wieder nach oben, in die Küche.

Nachdem ich die Getränke dort im Kühlschrank verstaut hatte, sah ich aus dem Fenster den BMW des neuen Bekannten meiner Herrin auf die Garageneinfahrt fahren.
Christiane hatte sich also offenbar nicht mit Jens verkracht oder sich sogar getrennt.
Ich wusste nicht, ob ich das begrüßen oder bedauern sollte – und das erschrak mich ein wenig.

Während der Sportpädagoge aus dem Wagen stieg und eine große Reisetasche vom Rücksitz nahm, begann ich, das Geschirr aus dem Schrank zu räumen, um den Abendtisch zu decken.

Jens hatte von Christiane einen eigenen Hausschlüssel bekommen, ein Privileg, das mir nur vergönnt war, weil sie nicht einsah, mir die Tüte öffnen zu müssen.

Der Sportlehrer schloss die Tür auf und ich hörte, wie er die Reisetasche im Flur auf den Boden stellte.
Zwei Sekunden später kam er in die Küche.

„Hallo Michael, da bin ich wieder“.

„Äh…, hallo Jens“, antwortete ich schüchtern.

„Du bist aber hübsch zurecht gemacht worden, mein Kleiner.
Für meinen Geschmack siehst Du zwar mit Deinen dicken Gummititten noch schöner aus, aber davon abgesehen gefällst Du mir sehr gut“.

„Danke“, hauchte ich nur und fuhr fort, das Geschirr aus dem Schrank zu nehmen.
Jens trat hinter mich und fasste mir ungeniert unter die Gummischürze.

„Aha, Deine Herrin hat Deinen geilen Schwanz wieder vor Dir selber schützten müssen, wie ich feststelle.
Das ist zwar sehr traurig, aber anders können wir dich wohl nicht vom unerlaubten Wichsen abhalten, Du kleines Ferkel.

Apropo Christiane; weißt Du wo sie ist“?

Mein Gesicht lief rot an, während ich gehorsam antwortete:
„Sie muss im Obergeschoss sein, Jens.
Ich vermute, sie macht sich für den Abend zurecht“.

Verlegen fuhr ich fort, das benötigte Geschirr aus dem Schrank zu räumen.
Der Sportlehrer sah mir von hinten schweigend zu.

„Du nimmst vier Teller aus dem Schrank, Michael“?

„Ja Jens“, antwortete ich, froh, das Gespräch mit einem Sachthema fortzusetzen.
„Christiane hat mich beauftragt, ein Abendessen für vier Personen zu kochen“.

„Auch wenn sie nicht dabei ist, mein Kleiner, wirst du Deine Frau in Zukunft gefälligst nur noch als „Eheherrin“ betiteln, verstanden?
Wenn ich Dich noch einmal dabei erwische, dass Du sie so respektlos beim Vornamen nennst, werde ich Dich dafür zum Weinen bringen“.

Ich schluckte.
„Jawohl Jens, ich habe verstanden“.

„Das werden wir ja sehen, Schlampe.
Mach weiter und zwar mit etwas mehr Tempo.
Du schläft ja bald ein, wenn Du weiter so lustlos herum trödelst“.

„Jawohl Jens“, antwortete ich und war im Grunde froh, mit dem Geschirr ins Wohnzimmer stöckeln zu können.
Ohne weiteren Kommentar ging mein neuer Erzieher die Treppe in die erste Etage hinauf.

Im Wohnzimmer deckte ich sorgfältig den Tisch, nachdem ich auch noch den Rest des Geschirrs aus der Küche geholt hatte.
Die digitale Uhrzeit am Fernseher zeigte siebzehn Uhr fünfzehn an.
Zeit, mit dem Kochen zu beginnen.
Ich wollte auf jeden Fall sicher gehen, mit dem Abendessen um Punkt sieben Uhr fertig zu sein, denn eine Verspätung gerade heute Abend war das allerletzte, das ich gebrauchen konnte.







158. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 13.06.11 15:08

hallo schwammkopf,

vielen dank daß du wieder an uns gedacht hast und weiterschrieben hast.

die fortsetzung war wieder sehr interessant und geil.
159. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 13.06.11 16:28

Also ich finde zum Servieren gehört eine Weiße Rüschenbluse und ein Weißes Häubchen auf dem Kopf.
Zum Kochen geht das ja mit der Bordauxfarbenen Bluse.
Menno du machst es ja wieder spannend!
160. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 23.06.11 10:22

...

49


Christiane und Jens



Während ihr Ehemann in der Küche mit der Vorbereitung des Abendessens beschäftigt war, hatte Christiane Koch sich im Obergschoss ihres Hauses ins Badezimmer begeben und sich – bis auf ihre Strumpfhose und die obligatorische, hautenge Gummihose darüber – nackt ausgezogen.
Bereits die Beine und besonders natürlich die Füße der Strumpfhose verströmten einen intensiven, muffigen Geruch, den eigentlich nur ausgesprochene Anhänger solcher exotischer Aromen nicht als Gestank bezeichnen konnten.
Christiane wusste natürlich, dass ihr Mann hochgradig geil wurde, wenn seine Nase in den Genuss ihrer natürlichen Düfte kam, und zwar durchaus auch in die der kräftigeren Sorte.
Am liebsten natürlich in Verbindung mit dem von ihnen beiden so geliebten Gummi, aber auch in Kombination mit dem eigenen Geruch von getragenen Nylonstrumpfhosen.
Sie wusste aber auch, dass es bei Michael eine gewisse, nicht klar definierte Grenze gab, bei der die Geilheit gleitend in Ekel überging.
Sie war gespannt auf den kommenden Samstag Abend, an dem sie ihren Mann dafür bestrafen würde, dass er letzten Freitag an ihrer Strumpfhose im Schlafzimmer war – und sie sogar trotz ihres ausdrücklichen Verbots beschnuppert hatte.
Am Samstag würde der kleine Schatz schnuppern können, bis ihm buchstäblich die Luft ausging!

Wenn sie daran dachte, wie sie ihm ihre dann über eine Woche ununterbrochen getragene Strumpfhose über den Kopf ziehen und zubinden würde, spürte sie unverzüglich, wie ihre ungewaschene Möse ihre Schleimproduktion hoch fuhr.
Und das kam ihren Absichten auch schon wieder entgegen; schließlich sollte der arme Michaela ja nicht nur ihren Schweiß und Pipi riechen müssen!

Sie würde ihn vorher, natürlich mit auf dem Rücken gefesselten Händen, von seinem Schwanzgefängnis befreien, damit er ihr seine Reaktion auf das Höschen ungebremst zeigen konnte.

Und dann würde er Jens und ihr zusehen dürfen, wie sie sich einen richtigen fi**k vorstellte.
Sie war sich nur noch nicht sicher, ob sie dem Sportlehrer ihre Muschi ungewaschen anbieten konnte, oder ob das in einem so frühen Stadium ihrer Beziehung noch zu weit ging.
Erheblich reizvoller wäre es natürlich, ihn in ihr Stinkeloch absamen zu lassen – und die dann als Krönung seiner Behandlung an diesem Abend auslecken zu lassen, vielleicht, nachdem er des Schwanz ihres Fickers gesäubert hatte.

Sie würde für den heutigen Abend, wie sonst eigentlich auch, auf jedes Parfüm und erst recht natürlich auf ein Deodorant verzichten und lediglich etwas Lippenstift und ganz dezent Rouge auflegen.
Schließlich sollte auch Frau Wieland heute Abend zumindest testen dürfen, wie intensiv ihre zukünftige Gummimutti – und Herrin – zu riechen pflegte.
Bei diesem Gedanken, stellte sie ihre Beine ein Stück weit auseinander und rieb sich mit der rechten Hand durch den Schritt.
Leise quietschte die körperwarme Gummihose unter ihrer Hand und das Nylon der Strumpfhose rieb kratzend an ihrer Klitoris und den ölig verschleimten Schamlippen.
Sie spürte, dass die Strumpfhose im gesamten Schrittbereich völlig durchnässt war.
„Das halte ich bis zum Abend nicht aus, ohne mich zu wichsen“, dachte sie leise keuchend.
Kurz entschlossen ging Christiane in das Spielzimmer des Hauses und nahm einen leuchtend blauen Vibrator mit Kitzleraufsatz aus einer der Schubladen.
Zurück im Badezimmer zog sie sich die Gummihose und die Strumpfhose bis auf die Knie hinunter und setzte sich auf die Toilette.
Der Geruch, der sich sofort im Badezimmer verbreitete, war buchstäblich überwältigend.
Sie stöhnte dumpf auf, als sie den Silikonschwanz mühelos in ihre klatschnasse fo***e schob.
Erst als der Kitzleraufsatz fest gegen ihre Knospe drückte, schaltete sie das Gerät ein und schob den stufenlosen Regler auf die Hälfte der Skala.
„Oohh“, kam es gepresst zwischen ihren Lippen hervor.
Langsam zog sie den Vibrator ein wenig aus ihrer Möse heraus, um ihn dann wieder ganz einzuführen.
Schon nach kurzer Zeit begannen ihre Beine zu zittern und sie spürte den nahenden Orgasmus, als es plötzlich leise an der Tür klopfte.

„Wer ist da“? fragte sie mit spröder Stimme.
„Ich bins, Jens“, hörte sie von draußen.
„Darf ich herein kommen“?

Christiane überlegte kurz.
Dann zog sie mit einem leisen Seufzen den Vibrator aus ihrer Pussy und legte ihn auf den Wandsims hinter sich.
Sie stand auf und zog sich eilig ihre Strumpfhose und die Gummihose hoch.
„Komm ruhig herein, Jens“, antwortete sie ihrem neuen Liebhaber.

„Hallo mein Schatz“, begrüßte der Sportlehrer sie lächelnd.
„Ich bin wieder da“.

„Das ist schön, Liebling“, antwortete Christiane.
„Ich…, ich wollte mich eben für den Abend zurecht machen“.

Jens hatte den verschleimten Vebrator hinter seiner Freundin sofort gesehen, als er in das Zimmer kam.

„Das sehe ich allerdings“, meinte er mit einem leisen Tadel in der Stimme.
„Und ich sehe auch, wie Du Dich zurecht machen wolltest – oder schon hast, Du geiles Mädchen.
Und mich lässt Du bis zum Wochenende nicht an Deine Dose“!

Christiane bemerkte den Blick des Pädagogen auf den Silikonlümmel hinter ihr.
„Das…, ich war plötzlich so scharf, als ich an den Abend dachte, Liebling.
Und wie gesagt, ich wollte Dir nicht zumuten, meine Duftmuschi in ihrem derzeitigen Zustand… .
Na ja, ich habe Dir ja schon gesagt, dass ich sie zwecks einer intensiven Duftbestrafung für Michael schon seit dem letzten Wochenende nicht mehr gewaschen habe; und sie auch bis mindestens am kommenden Samstag nicht mehr gewaschen wird.
Und ich wollte Dir bei unserem ersten Mal meine Pussy nicht in diesem…, Zustand anbieten“.

„Aber mein Schatz!
Das ist natürlich ganz lieb und fürsorglich gemeint von Dir, dass Du mir eine saubere Pussy präsentieren willst.
Und ich kann auch jetzt noch riechen, dass es zwischen Deinen herrlichen Beinen ziemlich herb duften muss.
Das alles würde mich aber nicht ernstlich davon abhalten, Deiner Duftschnecke unverzüglich einen ausführlichen Besuch abzustatten“.

Christiane sah Jens in die leuchtenden Augen – und dann an ihm herab, wo sie unter seiner schwarzen Lederhose deutlich seine Erregung erkennen konnte.
„Hmm, also, wenn Du wirklich fest entschlossen bist, mein Schatz… .
Pass auf, ich mache Dir einen Vorschlag:
Ich ziehe mir jetzt die beiden Hosen herunter und dann kannst Du beziehungsweise Dein Harter da zwischen Deinen Beinen selber entscheiden, ob Du Lust auf meine Möse in diesem Zustand hast oder nicht.
Wenn nicht, bin ich Dir ganz bestimmt nicht böse; wie gesagt, sie stinkt ganz bestimmt nicht immer so, sondern nur wegen der für Samstag geplanten Bestrafung meines Mannes.

Wenn Du sie aber jetzt schon fi**en willst, wäre ich natürlich sehr erfreut.
Ich möchte nur nicht, dass Du in mir abspritzt, mein Schatz.
Dieses Vergnügen sollten wir uns für den späteren Abend aufheben – egal, ob in der Möse von Frau Wieland, oder im Poloch meines Gemahls.
Einverstanden“?

„Ja natürlich, Christiane; ich bin schon gespannt auf Deine Saftschnecke, mein Schatz“.

Christiane stellte sich vor die Badewanne und blickte sich noch einmal um.
Jens stand einen Meter hinter ihr und sah ihr erwartungsvoll auf den Po.
Mit einem kurzen Schulterzucken griff sie in den Bund der Gummihose und zog sie mit lautem Geraschel und Gequietsche hinunter, bis auf die Knie.
Das gleiche geschah anschließend mit der Strumpfhose.
Sie hörte, wie der Sportlehrer tief durch die Nase einatmete.

„Das ist…, das ist einfach unglaublich, Liebling.

„Es…, es riecht so kräftig…, und geil, Christiane.
Mein Ständer wird immer härter.

Ich frage mich, ob es für Deinen Michael wirklich eine Bestrafung sein wird, wenn Du ihm Deine Strumpfhose in drei Tagen um den Kopf bindest.
Oder ob die Strafe nicht schmerzlicher sein, wird, wenn Du ihm dieses wunderbare Erlebnis nur schilderst – oder ihn einmal kurz schnuppern lässt – und ihm anschließend den Genuss Deines Höschens verwehrst“.

Die Stimme des Mannes verriet ihr, dass er die Wahrheit sagte.
„Volltreffer“, dachte sie bei sich.
„Auch Jens scheint wohl Gefallen an deftigeren Duftnoten zu haben“.

Sie hörte, wie ihre Internetbekanntschaft den Reißverschluss seiner Lederhose aufzog.

„Beug Dich über den Wannenrand, Schatz“, forderte er sie leise auf.
Christiane beugt sich nach vorne und hinunter, bis ihre Hände den Wannenboden berührten.
Sie atmete schon schneller, noch bevor sie überhaupt etwas spüren konnte.
Jens trug unter seiner Lederhose seit vorgestern eine von Michaels Gummihosen, die Christiane ihm überlassen hatte.
Nachdem er aus der Lederhose gestiegen war, zog er nun auch die weit geschnittene, hellblaue Gummihose über seine Hüften hinunter, bis sie an seinen Fußknöcheln lag.
Durch das ständige Tragen der Gummihose, hauptsächlich aber in Ermangelung jedweder Wäsche seit zweit Tagen, hatte sein steifes Glied bereits eine erhebliche Duftnote entwickelt.
Einem Vergleich mit den Aromen, die ihm von der einladend präsentierten Ritze seiner Partnerin entgegen strömten, konnte sein Schwanz allerdings in keiner Weise Stand halten, wurde ihm sofort klar, als Christiane ihre Gummihose ausgezogen hatte.

Er legte sacht beide Hände auf die vor Schweiß und anderer Flüssigkeiten nassen und glänzenden Arschbacken der Frau und zog sie noch ein wenig auseinander.
Zufrieden nahm Jens das brünstige Aufstöhnen der Frau zur Kenntnis, als er langsam bis zum Anschlag in sie eindrang.
„Oh, was bist Du schön warm und eng, meine geile Stinkerin.
Komm, fi**k selber meinen Pimmel“, forderte er Christiane auf und stellte seine langsamen Stöße ein.

Christiane bewegte nun ihrerseits ihren Unterleib langsam vor und zurück – und konnte so selber das Tempo des Ficks bestimmen.

„Du bist so groß und hart, mein Geliebter“, stöhnte sie.
„Sag mir aber bitte Bescheid, wenn Du spritzen musst.
Dann werde ich sofort aufhören – so schwer es mir auch fallen würde“.

Stöhnend schob sie ihre Ritze vor und zurück.

„Keine Sorge, mein Schatz“, beruhigte Jens sie leise.
Ich denke, Du kannst Dich zu einem Abgang reiten, ohne dass ich kommen muss.
Ich kann mich einigermaßen beherrschen, glaube ich“.

„Ja – ich bin auch gleich schon soweit, Schatz“, gab Christiane ihm stöhnend Recht und verharrte einen kurzen Augenblick, den Schwanz des Mannes tief in ihrer Höhle.
Sie liebte es, ihre Scheidenmuskulatur an dem harten Stück Fleisch an- und wieder zu entspannen.
Jens nahm eine Hand von ihrem Hintern und griff um sie herum. zwischen ihre Beine.
Mit dem Zeigefinger der rechten Hand strich er langsam, aber hart immer im gleichen Rhythmus über den Kitzler seiner Geliebten.

Christiane benötigte jetzt nur noch einige, tiefe Hübe, um zu einem heftigen Klimax zu gelangen.
Zitternd hing sie mehr über dem Wannenrand, als sie stand, und Jens stütze sie ein wenig mit beiden Händen ab.

„Zieh ihn bitte heraus, Schatz“, bat sie ihren Stecher.
„Du wirst schon noch zu Deinem Recht kommen, das verspreche ich Dir.
Es war jedenfalls ein ganz wunderbarer, schneller fi**k und ich bin sehr froh, dass meine kleine Stinkemuschi Dich nicht verschrecken konnte“.

„Ganz im Gegenteil, meine Liebe“, antwortete der Pädagoge gut gelaunt.
„Für meine Zunge und meine Nase wäre es zwar ein wenig zu starker Tobak; aber meinem Schwanz hat die nasse Stinkdose mächtig gefallen.
Am Samstag werde ich das heiße Fickloch mit meiner Sahne einweihen, dass Dir hören und sehen vergeht, mein kleiner, geiler Schatz.
Das verspreche ich Dir“.

Christiane hatte sich indes wieder aufgerichtet und drehte sich zu ihrem Liebhaber um.
Sie zog sich die Strumpfhose und anschließend auch die Gummihose wieder hoch über die Hüfte und lächelte Jens glücklich an.
„Ich kann es gar nicht erwarten, mein Liebling; das hast du Dir auch redlich verdient.
Und wir werden einen, vielleicht sogar schon zwei kleine Zuschauer haben, die uns mit leuchtenden Augen, aber natürlich untätig zuschauen können, wie Du meine fo***e mit Deiner heißen Sahne voll spritzt.
Und wie nach dem Kuchenbacken wird anschließend als Belohnung brav die Kuchenschüssel und natürlich auch der Kochlöffel sauber ausgekratzt – beziehungsweise in unserem Fall natürlich ausgeleckt“.

Jens stand mit herunter gelassener Gummihose vor seiner Geliebten.
Sein Glied war triefend nass von ihrem Mösenschleim und stand ihm hart erigiert zwischen den Beinen.
„Zieh Dir bitte die Gummihose wieder hoch, Liebling.
Ich denke, Du bist einverstanden, wenn Dein Schwanz bis heute Abend ungewaschen bleibt.
In dem Gummihöschen wird er das feuchte Andenken an meine Fickdose unbeschadet bewahren und sogar noch ein wenig weiter entwickeln.
Wir werden im Verlauf des Abends ganz bestimmt jemanden finden, der ihn von seinem Aroma befreit“.

Jens nickte zustimmend und zog sich die Gummihose und anschließend auch die schwarze Lederhose wieder hoch.

„Also, wenn wir die Kollegin Deines Mannes heute Abend schon dazu bringen können, dass sie den Kameraden da unten in seinem derzeitigen Zustand in den Mund nimmt und ihn von Deinen – und meinen – Hinterlassenschaften befreit, mein Schatz.
Dann bin ich davon überzeugt, dass sich auch Deine weiteren Planungen für die Zukunft der jungen Dame umsetzen lassen.
Ich bin auf unseren Besuch wirklich gespannt wie ein Flitzebogen, Christiane.
Hoffentlich versprichst Du Dir nur nicht zuviel von der Arbeitskollegin Deines Mannes“.

„Wir werden sehen, mein Schatz.
Hast Du bei Michael vorbei geschaut, als Du vorhin gekommen bist“?

„Natürlich.
Du hast Deinen Mann schön lächerlich zurecht gemacht, mein Kompliment.
Er sieht aus wie eine Kreuzung zwischen einem gummierten Transvestiten und einem Berufstaucher mit Gummischürze, wenn Du mich fragst.
Er ist vollauf mit der Vorbereitung des Abendessens beschäftigt und hat sich wirklich mächtig gefreut, mich wieder zusehen“.

„Da bin ich mir nicht ganz sicher, Liebling“, meinte Frau Koch.

„Obwohl – als ich ihn gestern fragte, ob er sich einen echten Pimmel in seiner Pofotze vorstellen kann, war er offenbar ziemlich unsicher, um nicht zu sagen, nicht abgeneigt – und er nannte sogar Dich, der ihn in dieser Beziehung ins Zweifeln gebracht hat“.

„Tja, ich wirke eben auf beide Geschlechter attraktiv, meine Liebe“, meinte der Lehrer, leicht ironisch.
„Aber Dein Mann sollte sich darauf einstellen, dass er schon in seine Mädchenrolle schlüpfen muss, wenn er meinen Schwanz in sich spüren will“.

„Ja ja, wir wissen Bescheid, mein geiler fi***er.
Wir müssen uns jetzt aber langsam anziehen; sonst läutet Frau Wieland unten an der Tür und wir stehen immer noch im Bad und schmieden Pläne.

Ich habe schon die Sachen heraus gesucht, die Du bitte für den Abend anziehen wirst.
Sie liegen im Ankleidezimmer über einem Stuhl.
Ich komme gleich nach.
Die Gummihose von Michael kannst du allerdings anbehalten; sie ist so schön eingetragen und Dein Schwanz darin wird auf unseren Besuch und auch auf meinen Mann mächtig Eindruck machen – nicht nur wegen seiner Größe, sondern noch mehr wegen seines Geschmacks“.


Im Ankleidzimmer fand Jens die Sachen, die Christiane für ihn aus ihrem reichhaltigen Fundus zurecht gelegt hatte.

„Meiner neuen Fickmaus bin ich wohl noch nicht verschwitzt genug“, dachte als er zu dem Stuhl ging und sich bis auf die Gummihose von Christianes Mann nackt auszog.
Er griff sich die beiden Waden hohen, schwarzen Gummistrümpfe und zog sie sorgfältig und faltenfrei über seine Füße.
Dann kam eine ebenfalls schwarze, glänzende Leggins an die Reihe, natürlich ebenfalls aus Reingummi.
Ein hautenges, transparentes Topp mit halb langen Armen hatte seine Geliebte als weitere Unterkleidung ausgewählt.
Darüber sollte er offenbar ganz zivile Kleidung tragen.
Jedenfalls lag ein hellblaues Jeanshemd auf dem Stuhl und er zog es an.
Unter dem Stuhl standen bequeme schwarze Lederslipper.

Christiane kam jetzt ebenfalls in das Zimmer.
Sie trug immer noch ausschließlich ihre Strumpfhose und darüber die Gummihose, die jedenfalls den größten Teil ihrer Gerüche darunter verborgen hielt.
Während die Frau mit wogendem Busen zu ihrem Kleiderschrank ging, erläuterte sie Jens die Kleiderordnung für den Abend.

„Über der Leggins kannst du Deine Lederhose anziehen, Jens.
Ich möchte sowohl Michael als vor allem aber auch Frau Wieland direkt ein wenig bloß stellen, wenn wir uns nachher sehen.
Sie wird sich nämlich hoffentlich ein wenig bizarrer eingekleidet haben; jedenfalls, wenn sie sich an meine Wünsche gehalten hat.
Je nachdem, was sie gleich anhat, wird uns übrigens schon die ersten Signale geben, wie weit wir heute Abend mit ihr gehen können, mein Schatz“.

„Ich verstehe, mein Schatz“, meinte Jens, von Christianes perfider Planung des Abends beeindruckt.

„Wir werden – jedenfalls im ersten Augenschein – ganz normal in Textilsachen gekleidet sein, während Frau Wieland das wohl nicht sein wird“.

„Ganz genau.
Wenn Sie sich an unsere Vereinbarung hält, wird sie zumindest hübsche Gummistiefelchen tragen, bei dem warmen Sommerwetter ja wohl nicht ganz üblich.
Und was sie sonst noch anhat, darauf bin ich schon einigermaßen gespannt, muss ich zugeben.
Jedenfalls sollte sie sich eine hübsche Strumpfhose anziehen, und ich bin gespannt, ob es eine neue oder frisch gewaschene sein wird, oder ob sie sie schon eine Weile getragen hat“.

Christiane hatte sich inzwischen aus dem Kleiderschrank eine goldfarben schimmernde Bluse aus durchscheinendem, dünnen Gummi genommen, die auf dem Rücken mit einem Reißverschluss versehen war.
„Zieh mir doch bitte den Reißverschluss zu, Liebling“, bat sie ihren Liebhaber.
Jens trat hinter sie und tat, worum sie ihn gebeten hatte.
Dann nahm Michaels Eheherrin sich ein schwarzes Unterbrustkosett aus glänzendem, festem Latex aus dem Schrank und legte es sich um die Hüfte.
Auch jetzt war Jens ihr behilflich und schnürte es auf Christianes Wunsch stramm zu.
Anschließend nahm sie einen schwarzen Lederrock, der ihr bis zu den Knien reichte und stieg hinein.
Es folgten ebenfalls schwarze Lederstiefel mit halbwegs zivilen Absätzen.
Schließlich zog sie sich ein maskulin geschnittenes Jackett aus dunkelgrüner Seide an und knöpfte es zu, so dass nicht mehr zu erkennen war, was sie darunter trug.

Auch Jens sah nun – bis auf die schwarze Lederhose – recht unauffällig gekleidet aus.

„Ich denke, fürs erste sind wir fertig, mein Lieber“, meinte Christiane und schaute zufrieden in den Spiegel.

„Gehen wir hinunter und harren der Dinge, die der Abend für uns bereit hält“.

Jens nickte zustimmend und die beiden machten sich auf den Weg ins Parterre des Hauses.



LG
s
161. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 23.06.11 10:57

Schwammkopf du bist gemein!
Du machste es aber auch so unheimlich spannend bis zum Abendessen.
Die Fortsetzung ist echt geil geschrieben man kann sich das fast Bildlich vorstellen was zwischen Christiane und jens so abgeht.
Hoffentlich gehts beim nächsten mal endlich zur sache mit Michaela und Frau Wieland.
162. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 23.06.11 19:05

hallo schwammkopf,

da hat gummimike völlig recht.

ich freue mich wenn es wieder weitergeht. danke fürs tippseln
163. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 06.07.11 19:11

Geneigte Leserschaft,

anbei...

50


Michael


Ich hatte natürlich von den Vorgängen im Obergeschoss nichts mitbekommen und war in der Küche vollauf damit beschäftigt, dass beauftragte Abendessen zu kochen.
Das Lammragout köchelte appetitlich duftend auf dem Herd und auch mit den Beilagen war ich im Zeitplan.
Ich hatte die Dunstabzugshaube eingeschaltet, durch deren Brausen ich nicht hören konnte, wie meine geliebte Eheherrin und ihr neuer Bekannter die Treppe hinunter kamen.

Erst als sich die Küchetür öffnete und Christiane herein kam, drehte ich mich um.
Ich war einigermaßen überrascht, als ich ihre Kleidung sah; meine Ehefrau sah „ganz normal“ aus, als ob sie zum Beispiel ins Büro wollte.

Umso krasser musste ich in meiner Gummikleidung neben ihr aussehen, wurde mir rasch klar.
Ich hatte immer noch keinen Schimmer, wen wir als vierte Person zum Abendessen erwarteten.

Christiane zog prüfend die Luft durch die Nase ein.

„Es scheint ja einigermaßen zu funktionieren, mit dem Essen, Michael.
Ich hoffe für dich, dass es nachher auch so gut schmeckt, wie es jetzt riecht.
Und denke daran; ich erwarte heute absoluten Gehorsam und kein einziges Widerwort von Dir.
Wenn ich nicht zufrieden bin, kannst Du Dein blaues Wundererleben, mein lieber Mann“.

„Jawohl Eheherrin Christiane“, beeilte ich mich, zu versichern.
„Ich verspreche Dir, dass ich Dir – und Jens, wenn Du es wünschst – aufs Wort gehorchen werde“.

„Schön, mein kleiner Schatz, wir werden es ja erleben.
Steht der Prosecco kalt im Kühlschrank“?

„Jawohl, Eheherrin; es ist alles soweit vorbereitet, wie es möglich war“.

„Gut“.

Christiane schaute auf die Uhr.

„Ich bin mit Jens im Wohnzimmer.
Mach Du nur mit dem Essen weiter.
Wenn es läutet, werde ich öffnen.
Ich sage Dir später schon rechtzeitig Bescheid, was Du zu tun hast.
Du bleibst jedenfalls in der Küche, bis Jens oder ich Dir etwas anderes sagen, verstanden“?

„Jawohl, Eheherrin Christiane“, antwortete ich unterwürfig.
Ich war ohnehin froh um jede Minute, die ich alleine in der Küche verbringen konnte – trotz meiner immer größer werdenden Neugierde auf den noch unbekannten Besucher.

„Gut, mein kleiner Schatz, dann sind wir uns ja einig.
Lass doch bitte noch die Rollläden an den Fenstern zur Straße hinab, Michael.
Ich möchte nicht, dass unser Besuch durch Deinen lächerlichen Anblick schon die Flucht ergreift, bevor er das Haus betreten hat.
Er reicht völlig aus, wenn er Dich nachher beim Servieren in Deiner Gummitracht sieht“.

„Jawohl, Eheherrin Christiane“, wiederholte ich und ließ die Rollläden an den beiden zur Straße gelegenen Fenstern hinab, obwohl es noch heller Tag war.
Jetzt konnte ich von draußen nicht mehr gesehen werden – und natürlich auch nicht mehr sehen, wer uns gleich beehren würde.

„Bis gleich, mein Süßer“, verabschiedete sich meine Gattin.
„Und lass bitte nichts anbrennen, sonst brennt es später bei Dir umso heißer“.
„Jawohl Eheherrin“, antwortete ich ein drittes Mal kurz hintereinander.

Christiane verließ die Küche und schloss die Tür.
Ich drehte mich wieder zum Herd um und wischte mir mit meinem linken Gummihandschuh den Schweiß von der Stirn, bevor er mir ins Essen tropfte – eine der wenigen Stellen, an der er offen austreten konnte.
Ich schwitzte natürlich am ganzen Körper ganz erheblich, dank des Gummis – und dank der Hitze, die in der Küche herrschte.
Sowohl zischen dem Gummi des Bodys und meiner Haut als auch an den Beinen hatte sich eine Schweißschicht gebildet, die ich bei jeder Bewegung deutlich spüren konnte.
Ich hatte auch bereits drei Gläser Leitungswasser getrunken, dazu hatte ich von Christiane eine generelle Erlaubnis.
Mein Durst und wohl auch eine gehörige Portion Masochismus hatte mich dazu verleitet, denn mir war klar, dass ich die Flüssigkeit alleine durch meinen Körperschweiß nicht völlig ausscheiden konnte.

Ich war gespannt, wie meine Herrschaften reagieren würden, wenn ich sie im Verlauf des Abends zum ersten Mal um die Erlaubnis bitten musste, meine Blase entleeren zu dürfen.

Während ich den Reis vorsichtig umrührte, spürte ich bereits, dass dieser Augenblick nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen würde.






51

Der Besuch trifft ein



Christiane Koch ging ins Wohnzimmer ihres Hauses, wo Jens vor der Terrassentür stand und in den Garten schaute.
Sie hatte sich bereits am Nachmittag an ihrem Rechner vergewissert, dass die beiden unsichtbar in den Deckenleisten des Zimmers eingebauten Videokameras einwandfrei funktionierten und den Raum – aktiviert durch einen empfindlichen Bewegungsmelder – aus zwei Winkeln filmten.

Christiane blickte auf die Uhr im TV-Gerät.
Zwanzig Minuten nach Sechs!
In einigen Minuten würde sie wissen, ob und in welchem Umfang sich Frau Wieland an ihre „Kleidungsvorschläge“ gehalten hatte – wenn sie denn überhaupt kam.
Aber daran hatte Christiane eigentlich keinen ernsthaften Zweifel.
Zu sehr schien die Frau sich für die sexuellen Neigungen und Praktiken zu interessieren, die sie ihr – mehr oder weniger dezent formuliert – letzte Woche bei ihrem gemeinsamen Abendessen wie beiläufig erläutert hatte.

Das Material über die Bestechung ihres Bekannten hatte sie in einer Schublade ihres Schreibtisches verschlossen.
Sie würde es heute Abend nur im Notfall verwenden und wenn irgend möglich für einen späteren Anlass aufheben.

Christiane trat hinter ihre Internetbekanntschaftt.
Sanft legte sie von hinten ihre Hand auf den sich unter der Lederhose abzeichnenden Schwanz des Mannes, der sich im Augenblick in einem halb steifen Zustand zu befinden schien.
„Bist Du auch so aufgeregt wie ich, mein Schatz“?

„Oh ja, Liebling, das bin ich“, antwortete Jens und küsste sie sanft auf den Mund.

„Vor allem bin ich gespannt, wie unser Gast auf Michaels Anblick reagieren wird – und umgekehrt natürlich auch.
Hast Du eigentlich vor, seinen Pimmel aus seinem Gefängnis zu lassen“?

„Das lasse ich auf die Situation ankommen, Schatz.
Aber im Augenblick kann ich noch keinen Grund erkennen, warum wir ihn frei lassen sollten.
Aktiv fi**en wird er jedenfalls auf gar keinen Fall.
Wenn, dann nehme ich ihm den Peniskäfig nur ab, damit Frau Wieland einmal kurz an ihm lecken kann, ohne dass er eine Chance haben wird, abzuschießen.

Der Abend wird aber wohl eindrucksvoller und intensiver für ihn werden, wenn sein kleines Pimmelchen in seiner Plastikröhre bleibt und wir ihn so seiner Arbeitskollegin zeigen, Jens.
Ich kann seiner Mitarbeiterin ja erklären, dass er ständig unerlaubt onaniert, wenn er selber an sein Pimmelchen fassen kann.
Das wird ihr Verständnis für ihren Chef ganz bestimmt erheblich erweitern.

Nun, lassen wir die Dinge erst einmal ins Rollen kommen“.

„Ja, Du hast Recht, Christiane.
Warten wir erst einmal ab, wie diese Frau Wieland überhaupt auf uns und besonders natürlich auf Michael reagiert.
Vielleicht hat sie ja nach zwei Minuten das Haus schon wieder verlassen“.

„Das hoffe ich ja nun am allerwenigsten; aber ausschließen können wir das natürlich auch nicht“.

Christiane ging aufgekratzt noch einmal um den Esstisch herum und glättete einige imaginäre Falten auf dem Gummitischtuch.

Sie überlegte gerade, ob Michael ihnen beiden schon einmal einen Prosecco zum „Aufwärmen“ servieren sollte, als die Türglocke läutete.

Sie sah Jens kurz triumphierend an und blickte auf die Digitaluhr, die gerade zwei Minuten vor halb Sieben anzeigte.

„Perfekt“, lautete ihr Kommentar, während sie zur Tür ging.
Warte hier, Schatz; gleich bringe ich Dir unser künftiges, zweites Gummibabymädchen herein, damit ihr Euch kennen lernen könnt“.

Bereits im Flur erkannte sie, dass sich eine Frau vor der Tür befand.
Sie öffnete die Haustür und strahlte ihren Gast an.




LG
s
164. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Angel am 06.07.11 21:18

Das ist gemein. Immer endet es, wenn am spannendsten ist.

Obwohl ich absolut keinen Gummi-Fetisch habe, finde ich die Geschichte äußerst interessant wegen Christianes konsequenter Erziehung.

Du darfst ruhig weiter schreiben.

Angel
165. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gummimike am 06.07.11 21:47

Du machst es aber auch wieder Spannend Schwammkopf.
Das finde ich echt gemein.
Jetzt erfahren wir immer noch nicht wie Frau Wieland gekleidet ist und wie sie auf den Anblick ihres Chefs reagieren wird.
Und wie Michael reagiert wenn er Frau Wieland erblickt.
Vergisst er seine bisherige Erziehung und meutert?
166. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 06.07.11 22:50

hallo schwammkopf,


bin wieder sehr begeistert von deinem lesestoff.

ich danke dir sehr herzlich dafür und hoffe es kommt noch viel mehr davon.
167. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Gum am 07.07.11 10:56

Ich will ja einer Herrin nicht widersprechen.
Aber kann es sein, dass Nadine hier wieder mal was durcheinander gebracht hat in ihrem"rotierenden Kopfkino"?

Ansonsten bin ich auf den weiteren Verlauf gespannt


Gum
168. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 19.07.11 20:40

Geneigte Leserschaft,

anbei, kurz vor dem Urlaub...

„Guten Abend, liebe Frau Wieland.
Wie schön, dass Sie es pünktlich zu uns geschafft haben“.
Christiane musterte die Frau von Kopf bis Fuß.

„Sie sehen einfach hinreißend aus, meine Liebe, wenn Sie mir diese Bemerkung von Frau zu Frau gestatten“.

Michaels Mitarbeiterin lächelte sie ein wenig verlegen an.
Sie trug einen langen Regenmantel aus dunkelblauem, glänzenden Plastik, wahrscheinlich aus PVC-Material.
Unterhalb des Regenmantels erkannte Christiane weiße – Gummistiefel, die, genauso wie der Regenmantel, bei dem warmen, trockenen Sommerwetter für den unbefangenen Betrachter reichlich deplatziert wirken mussten.

„Hallo Frau Koch; ja da bin ich.
Nochmals vielen herzlichen Dank für die Einladung.
Ich freue mich auch, dass ich es einrichten konnte“.

Frau Wieland schien es ziemlich eilig zu haben, als Christiane zur Seite trat und sie in den Flur kommen konnte.
Sie blickte sich noch einmal kurz zur Straße um, als ob sie sich vergewissern wollte, dass sie von niemandem gesehen worden war.
Direkt vor der Haustür parkte ein schwarzer BMW, sehr wahrscheinlich der fahrbare Untersatz von Michaels Mitarbeiterin.

„Sie hat so geparkt, dass sie den kürzesten möglichen Weg zur Haustür hat.
Offenbar ist sie noch nicht so abgebrüht, dass sie sich nicht schämen würde, in ihrem lächerlichen Regenzeug beim schönsten Sommerwetter von vorbei gehenden Menschen gesehen zu werden.

Umso eindrucksvoller wird sie die ein- oder andere Erziehungsmaßnahme in ihrem künftigen Leben aufnehmen können“, dachte Christiane amüsiert – und spürte, wie ihre Saftmuschi von einer neuen Portion Mösenschleim geduscht wurde.

Frau Wieland hielt in der linken Hand eine in Geschenkpapier eingepackte Flasche, die sie ihrer Gastgeberin nun reichte.
„Ein gutes Tröpfchen für Sie und Ihren bezaubernden Herrn Gemahl, Frau Koch.
Ich hoffe, Sie können das Fläschen in einer romantischen Stunde zu zweit genießen“.
Sie blickte verlegen zu Boden – so, als ob sie nicht sicher war, eine passende Bemerkung gemacht zu haben.

„Vielen Dank, Frau Wieland“, antwortete Christiane ausnehmend höflich.
Sie werden vielleicht heute noch kennen lernen, wie romantisch mein kleiner Eheschatz veranlagt ist“.

Frau Wieland errötete innerhalb einer Sekunde.
„Du wirst schon Deine Gründe haben, rot zu werden, mein kleines Ferkel“, dachte Christiane.

Zufrieden registrierte sie, dass ihr Gast keinerlei Parfüm und offenbar auch keine Schminke aufgelegt hatte – was die Frau auch überhaupt nicht nötig gehabt hätte.
Ihr glattes und dennoch markantes Gesicht war auch ohne künstliche Nachhilfe ausnehmend attraktiv; das war ja auch eine Grund, warum sie Christiane sofort aufgefallen war, als sie sie zum ersten Mal in der Kantine der Stadtverwaltung gesehen hatte.
Frau Wieland hatte glattes, kurz geschnittenes, Stroh blondes Haar und kleine goldene Ohrstecker in jedem Ohr.

„Kommen Sie, meine Liebe, wir gehen direkt ins Wohnzimmer.
Wenn ich voran gehen darf“?

Ohne der Frau Gelegenheit zu geben, den Plastikregenmantel abzulegen, ging Christiane zügig in Richtung Wohnzimmer voran und öffnete die Tür.

Frau Wieland folgte ihr.

Jens stand immer noch vor der Terrassentür und drehte sich jetzt um.

„Darf ich Ihnen Jens Sander vorstellen, Frau Wieland?
Er ist ein sehr, sehr guter Freund der Familie, wenn ich das so sagen darf, und wird gemeinsam mit uns den Abend verbringen.
Ich hatte doch erwähnt, dass wir zu viert sein werden – zwei Pärchen, sozusagen?
Jens, das ist Frau Brigitte Wieland, eine ganz liebe Kollegin von Michael“.

„Äh…, ja, Frau Koch, das hatten Sie am Telefon erwähnt“.
Frau Wieland hatte immer noch – oder schon wieder – kräftige rote Wangen, als Jens zu ihr kam und ihr die Hand gab.

„Es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen, liebe Frau Wieland.
Christiane und ihr Mann haben mir schon eine Menge über Sie erzählt und was Ihr aussehen angeht, sogar noch ein gutes Stück untertrieben“.

„Vielen Dank…, Herr Sander“.
Frau Wieland hatte ihre Verlegenheit noch nicht abgelegt.

„Michael ist im Augenblick noch in der Küche beschäftigt, meine Liebe“, nahm Christiane das Gespräch wieder an sich.
Ich habe Ihnen ja schon berichtet, dass er ganz verrückt danach ist, den ganzen Haushalt unbedingt alleine zu erledigen.
Und dazu gehört natürlich auch das Kochen – und das Servieren der Speisen und Getränke, wie ich meine.

Wenn Sie einverstanden sind, gehe ich gleich einmal in die Küche und sage ihm Bescheid, dass er und einen kleinen Aperitiv ins Wohnzimmer bringt.
Er kann dann auch gleich Ihren Regenmantel zur Garderobe bringen.
Ein ausgesprochen hübscher Mantel, übrigens, Frau Wieland.
Ist er aus Pastikfolie gemacht“?

„Äh…, aus PVC…, glaube ich.
Ich…, ich dachte, heute Abend…, es wird vielleicht doch etwas kühl werden…, dachte ich“.
Frau Wieland brach stotternd ab und blickte in den Garten hinaus.

„Ja, Sie haben ganz sicher Recht, meine Liebe.
Wenn die Sonne erst einmal verschwunden ist, wird es noch empfindlich kühl; und wie schnell haben wir kleinen Mädchen und das Bläschen verkühlt, nicht wahr“?

„Ja…, ja, so ist es, Frau Koch“, murmelte Frau Wieland verlegen.

„Ich bin sofort wieder bei Euch“, rief Christiane gut gelaunt und verließ das Wohnzimmer.




52


Michael


Ich hatte das Abendessen schon seit einer Weile auf kleiner Flamme gar köcheln lassen und mich um den Salat und den Nachtisch gekümmert.
Trotz der noch in Betrieb befindlichen Dunstabzugshaube hörte ich, wie es um kurz vor halb sieben an der Haustür läutete.
Ich konnte aber leider nicht verstehen, wer und besuchte – und da das Geräusch der Dunstabzugshaube auch im Flur deutlich zu hören war, traute ich mich nicht, das Gebläse abzustellen.

Es dauerte vielleicht knapp zehn Minuten, bis Christiane in die Küche kam.

„So, mein lieber Mann; unser Gast ist eingetroffen, wir sind komplett.
Du kannst Dir jetzt die Kochschürze abnehmen und uns drei Gläser Prosecco ins Wohnzimmer bringen“.

„Jawohl, Eheherrin“.

Meine Frau dreht sich noch einmal um, bevor sie die Küche wieder verließ:

„Du bindest Dir natürlich die Servierschürze um, Michael; ich denke, das brauche ich nicht extra zu betonen, nicht wahr“?

„Natürlich, Eheherrin.
Äh…, natürlich brauchst Du das nicht extra zu betonen.
Das ist doch selbstverständlich“.

„Gut, dann pronto, bitte“.

Ich beeilte mich, drei hohe Sektflöten auf ein poliertes Holztablett zu stellen.
Dann nahm ich den Prosecco aus dem Kühlschrank und füllte die Gläser.
Dass für mich nichts dabei war, wunderte mich eigentlich nicht.
Da war ich fast schon mehr verwundert, dass ich für mich überhaupt ein Gedeck auflegen durfte.
Wobei ich durchaus nicht sicher war, ob ich mich darüber freuen sollte, gemeinsam mit meiner Gattin, ihrem neuen Bekannten – und dem Überraschungsgast – zu Abend zu essen.

Ich band mir die Gummischürze ab und hing sie an den Haken.
An der gleichen Hakenleiste hing auch die kurze Servierschürze aus glänzendem weißen Gummi.
Ich nahm sie vom Haken und band sie um meine Taille.
Das Schürzchen hatte auch ein Oberteil, das mittels einem breiten Band um den Nacken befestigt wurde.
Nachdem ich auch das Oberteil befestigt hatte, blickte ich nachdenklich auf das weiße Gummihäubchen, das eigentlich mit zu der Servieruniform gehörte.
Christiane hatte nichts davon erwähnt – und das Häubchen würde mich noch ein ganzes Stück unmöglicher aussehen lassen – wenn ich es über meine gesichtsfreie Kopfhaube ziehen würde.

Auf der anderen Seite gehörte es zur Uniform.
Das konnte ich jetzt drehen und wenden – ich wusste nicht, wie ich es meiner Eheherrin Recht machen konnte.
Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich, mir die Servierhaube um den Kopf zu ziehen.
Christiane und Jens konnten mir jetzt vielleicht Übereifer vorwerfen – aber keine Schlampigkeit.

Vorsichtig nahm ich das Tablett in beide Hände, stöckelte zur Küchentür und öffnete sie mit klopfendem Herzen, um meinen Herrschaften und ihrem Gast im Wohnzimmer ihren Aperitiv zu servieren.

Ich klopfte leise an, bevor ich die Wohnzimmertür mit dem linken Ellbogen hinunter drückte.
Im Wohnzimmer standen die drei Personen vor dem Esstisch.

Ich kannte sie – alle drei.
Alles Blut schien mir aus dem Kopf zu weichen, als ich meine Mitarbeiterin Frau Wieland erkannte, die offensichtlich mit uns zu Abend essen würde.

Meine hübsche Kollegin stand in einem langen Plastikregenmantel – und weißem Gummistiefeln – zwischen meinen Herrschaften und sah mich einen langen Augenblick sprachlos an.

„Guten…, guten Abend…, Frau Wieland“, sagte ich mit leiser Stimme, während ich mich dem Trio mit kleinen Schritten näherte.
Das Tablett mit den Gläsern zitterte merklich und ich konzentrierte mich ganz darauf, die perlenden Getränke heil zu ihren Abnehmern zu bringen.

„Guten Abend…, Herr Koch“, antwortete Brigitte Wieland, immer noch ziemlich perplex.
Zu weiteren Kommentaren war sie wohl im Augenblick noch nicht in der Lage.

„Ich kann gut verstehen, wenn Sie von Michaels Aussehen überrascht oder sogar schockiert sind, liebe Frau Wieland“, nahm meine Frau Das Gespräch wieder auf, während sie die Gläser vom Tablett nahm und verteilte.
„Aber ich habe Ihnen ja schon berichtet, dass mein kleiner Schatz geradezu versessen darauf ist, sämtlich Hausarbeiten einschließlich aller Serviceleistungen für mich zu übernehmen.
Und er liebt es in diesem Zusammenhang auch, zu den jeweils anstehenden Aufgaben stilgerecht eingekleidet, oder besser ausgedrückt, uniformiert zu werden.
Als ich Michael darüber informiert habe, dass wir heute Abend Gäste haben, hat er mich ganz lieb gebeten, uns den ganzen Abend über in jeder Beziehung verwöhnen zu dürfen – und ich bringe es einfach nicht übers Herz, ihm so einen Wunsch abzuschlagen.

Ich hoffe, Sie gewöhnen sich schnell an seine vielleicht etwas gewöhnungsbedürftige Gummi- und Plastikkleidung, einschließlich des typischen Geruchs, vor allem der Gummisachen.

Michael ist schon seit seiner Pubertät hoffnungslos vernarrt in alles, was aus Gummi ist und ich habe schließlich auch in dieser Beziehung seinen fetischistischen Veranlagungen stattgegeben“.

Ein zunächst zaghaftes, dann breiter werdendes Lächeln zeigte sich im Gesicht meiner Kollegin.
„Nun ja, Frau Koch; es…, Ihr lieber Mann sieht wirklich etwas…, na ja, gewöhnungsbedürftig aus, das ist wohl eine passende Umschreibung.
Aber…, ich meine, wenn er das unbedingt so möchte… .
Schließlich soll doch jeder Mensch so glücklich werden, wie es ihm beliebt.
Jedenfalls, solange es andere Menschen nicht in ihren Gefühlen verletzt.
Und wenn mein Chef Ihnen schon so gerne den Haushalt führt…, und glücklich ist, wenn er das in so einer Art Gummitracht machen kann, warum denn nicht“?

„Ich bin sehr froh, dass Sie das so entspannt sehen, Frau Wieland“, erwiderte Christiane lächelnd und prostete meiner Kollegin und ihrem Bekannten zu.

„Und die Gummistiefel, die Sie mitten im Sommer an den Füßen haben, lassen mich vermuten, dass Sie dieser Kleidungskategorie vielleicht sogar etwas abgewinnen können, oder irre ich mich“?

Frau Wieland errötete sofort.

„Äh…, also, Frau Koch; Sie haben mir doch am Telefon gesagt, dass ich…, dass Sie mich zu einer Art Gummistiefel… .
Also, dass Sie es begrüßen würden, wenn ich…, Gummistiefel…, Sie wissen doch, oder…?
Also, das wäre mir jetzt aber furchtbar peinlich, wenn ich Sie so falsch verstanden haben sollte“.

Sie schwieg verlegen und ich freute mich heimlich wie ein Schneekönig, dass ich offenbar nicht der einzige Anwesende war, auf dessen Kosten sich meine Herrschaften heute amüsieren würde.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich allerdings noch nicht, wie sehr ich mit dieser Vermutung ins Schwarze getroffen hatte.

„Ach, so ernst haben Sie meinen Scherz von heute Morgen am Telefon genommen“?
Christiane lächelte meine Kollegin unschuldig an – ein Lächeln, das ich nur zu gut kannte.
„Aber das ist doch überhaupt kein Problem, liebe Frau Wieland.
Ich habe die Bemerkung mit dem Tragen von Gummistiefeln heute Abend – genauso wie die mit den Strumpfhosen – natürlich nicht ernst gemeint; aber wenn Sie sich tatsächlich so warm angezogen haben, ist das doch überhaupt nicht weiter schlimm.
Herrn Sander und mich stört es jedenfalls überhaupt nicht – und unser lieber Michael wird es wahrscheinlich sogar sehr erfreuen, Sie so angezogen zu sehen“.

Meine Eheherrin trank ihr Glas aus und stellte es zurück auf des Tablett.
„Der Prosecco schmeckt ganz ausgezeichnet.
Bring uns noch drei Gläser, Michael“.
In ihrer Stimme klang unüberhörbar der Befehlston heraus – und so leerten auch Frau Wieland und Jens zügig ihre Gläser.

„Jawohl“, antwortete ich nur und tippelte aus dem Wohnzimmer hinaus.
Ich war mir nicht sicher, wie ich meine Ehefrau heute Abend anzureden hatte.
„Das hätte ich sie vorher fragen sollen“, dachte ich bei mir.
„Jetzt kann ich nur abwarten, wie sich die Situation entwickelt.
Und möglichst vermeiden, sie direkt anzusprechen; sonst mache ich mit Sicherheit wieder einen Fehler“.


Meine Befürchtung, vor lauter Scham, dass meine Mitarbeiterin mich so sah, ohnmächtig zu werden, hatte sich ein wenig gelegt.
In der Küche nahm ich rasch drei frische Gläser aus dem Schrank und füllte sie nach.
Dann ging ich ins Wohnzimmer zurück.
Die drei standen noch immer vor dem Esstisch und unterhielten sich.

„Ah, da kommt endlich der bestellte Proseco“, rief Christiane aufgekratzt.
„Wir dachten schon, Du hättest dich in der Küche verlaufen, mein kleiner Gummischatz“.

Ich zog es vor, nicht auf ihre Bemerkung zu antworten und hielt den „Gästen“ schweigend das Tablett hin.
Wieder nahm Christiane die Gläser und verteilte sie.

Mir fiel auf, dass Frau Wieland immer noch ihren Regenmantel trug; entweder war ihr kalt – was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte – oder ihr war weder von Jens noch von meiner Frau angeboten worden, den Mantel abzulegen.

Nachdem Christiane ihren Gästen erneut zugeprostet hatte, blickte sie mich an.

„Da kannst jetzt wieder zurück in die Küche gehen, Schatz.
Du hast bestimmt noch genug zu tun, um uns gleich in jeder Beziehung zufrieden zu stellen, nicht wahr?
In zehn Minuten kannst Du mit dem servieren des Essens beginnen, verstanden“?

„Jawohl…, bin gleich dann“, antwortete ich und tippelte zurück in meine Küche.




53



„Vielleicht sollten wir uns setzen, bis Michael mit dem servieren des Essens beginnt“, schlug Christiane ihren Gästen vor und wies mit der Hand auf die Sitzgruppe in der rechten Hälfte des Wohnzimmers.
Noch immer hatte Brigitte Wieland ihren Plastikmantel an, ganz im Sinne der Gastgeberin – und wohl auch ihres Gefährten.

Die drei begaben sich zur besagten Sitzgruppe und Christiane wies Frau Wieland ihren Platz auf der schwarzen Ledercouch zu.
Jens setzte sich neben die Frau auf die Couch, während Christiane in einem der Ledersessel Platz nahm.

„Ich freue mich wirklich, dass Sie meine Einladung annehmen konnten, meine Liebe“, setzte Christiane das Gespräch fort.
Wie ich sehe, haben Sie nicht nur meinen scherzhaften Hinweis auf die Gummistiefel ein wenig zu ernst genommen, sondern wohl auch die Bitte, in einer Strumpfhose zu uns zu kommen – oder sind das nur Strümpfe, die ich da an Ihren Beinen erkenne“?

Michaels Kollegin wurde zum wiederholten Mal rot.

„Äh…, nein, äh…, ich meine, ja.
Also ich dachte, Sie hätten das mit der Strumpfhose…, wirklich so gemeint, Frau Koch.
Deshalb habe ich auch eine angezogen, heute Abend“.

„Na ja, es macht uns wirklich überhaupt nichts aus, meine Liebe.
Ist es denn nicht furchtbar warm, in den Luftdichten Gummistiefeln, und dazu dann noch in der Strumpfhose – bei diesem herrlichen Wetter“?

„Doch, es ist schon sehr warm, Frau Koch, und ich muss auch zugeben, dass ich ziemlich stark schwitze, seit ich mich zu Hause so angezogen habe.
Ich trage allerdings ziemlich häufig Strumpfhosen, auch in der wärmeren Jahreszeit.
Ich habe eine sehr empfindliche Blase, und so habe ich mich im Lauf der Jahre daran gewöhnt, mich zu jeder Jahreszeit recht warm einzupacken, da unten jedenfalls“.

Der Alkohol des Perlweins schien die Hemmungen der Frau schon ein wenig abzubauen, konstatierte Christiane, hochzufrieden.
Bisher war sie mit dem Beginn des Abends äußerst zufrieden.

Brigitte Wieland drehte ihren Kopf zur Seite und sah Jens an, der sich bis jetzt nur sporadisch an der Unterhaltung beteiligt hatte.

„Und Sie sind also ein guter Freund der Familie, Herr Sander“?

„Ja, das kann man so sagen, glaube ich.
Wobei ich Christiane und Michael sooo lange nun auch noch nicht kenne.
Aber seit ich sie kenne, sind wir uns wirklich sehr, sehr nahe gekommen, Frau Wieland.
Und sie sind eine Arbeitskollegin von Michael, wie ich inzwischen weiß.
Ist er denn als Chef genauso liebenswürdig, wie ich ihn an Christianes Seite kennen gelernt habe“?

Frau Wieland errötete erneut ein wenig, als sie kurz an den letzten Freitag im Büro dachte.

„Ja, Herr Sander; ich glaube…, natürlich nicht so, wie jetzt…, so wie ich eben gesehen habe.
Aber…, ansonsten glaube ich schon, dass er… ,
Also, er ist wirklich…, ziemlich hilfsbereit, wenn ich es so formulieren darf.
Aber wie Sie es richtig sagen, er ist mein Chef, und da muss man schon wissen, wo die Grenzen sind“.

Frau Wieland hoffte inständig, dass Michael den beiden nichts vom letzten Freitag erzählt hatte.
Aber seine Frau hätte sie ja wohl nicht zum Essen – und vielleicht sogar zu mehr – eingeladen, wenn sie gewusst hätte, dass ihr Mann ihr vor fünf Tagen hingebungsvoll die Pussy geleckt hatte – oder?

Jens nickte verstehend – und wechselte abrupt das Thema:
„Die Gummistiefel, die Sie da anhaben, stehen Ihnen wirklich ganz ausgezeichnet, Frau Wieland – oder darf ich Brigitte sagen“?

„Natürlich…, Herr…“,

„Jens, Brigitte; Sie können mich natürlich Jens nennen.
Also, wenn ich auf die Gummistiefel zurück kommen darf:
Sie sind noch aus echtem Gummi, oder?
Ich meine, das kann man sofort sehen – und auch riechen.
Es ist schön zu sehen, dass es noch Frauen gibt, die Wert auf echte Gummistiefel legen.
Die meisten Regenstiefel heutzutage sind ja wohl aus Kunststoff hergestellt, wenn ich das richtig beurteile“.

„Ja, das ist wohl wahr, Jens“, bestätigte Brigitte.
Richtige Gummistiefel findet man längst nicht mehr in jedem Schuhgeschäft.
Aber es gibt Gott sei Dank noch einige Geschäfte, und natürlich auch Spezialversandhäuser, die noch Stiefel aus echtem Gummi anbieten“.

„Das klingt so, als ob Sie auf diesem Gebiet sehr beschlagen sind, Brigitte“.

Jens hatte einen Biss am Haken und nicht vor, den Fisch so schnell wieder schwimmen zu lassen.

„Haben Sie denn viele Gummistiefel bei sich zu Hause“?

Christiane hörte den beiden interessiert zu und nippte ab und zu an ihrem Glas.
Ihr Liebhaber lenkte das Gespräch zielstrebig in eine Richtung, die ihr sehr gefiel.

„Äh…, also, ich habe mit in den zurück liegenden Jahren ab und an immer wieder ein Paar zugelegt, wenn sich eine passende Gelegenheit ergeben hat, Jens.
Ich muss zugeben, dass es mir absolut nicht unangenehm ist, sie auch gerne zu tragen ,wenn es einmal nicht in Strömen regnet“.

Brigitte trank ihr Glas aus und lehnte sich zurück.

Jens blickte ihr direkt und so auffällig auf und zwischen die Beine, dass die Frau erneut errötete.
„Und dass Sie so konsequent auf Christianes Vorschlag mit der Strumpfhose eingegangen sind, ist bei dem Wetter doch auch eher ungewöhnlich, oder?
Verhält es sich denn beim Tragen von Strumpfhosen vielleicht ähnlich wie bei Ihrer Neigung, Gummistiefel zu tragen – auch wenn es so warm und trocken ist, wie heute“?

„Wie gesagt, Jens, ich habe eine sehr empfindliche Blase.
Und ich glaube, dass das Tragen einer warmen Strumpfhose mir einige Blasenentzündungen im Leben erspart hat.
Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und irgendwann fühlt man sich – irgendwie nackt – wenn man ohne eine Strumpfhose aus dem Haus geht“.

„Ich verstehe“, meinte Jens mit ernster Stimme.
Tragen Sie denn unter der Strumpfhose auch noch eine warme Unterhose“?

Frau Wieland zögerte jetzt merklich und sah Christiane an, um von ihr vielleicht in irgend einer Form Hilfe zu bekommen.

„Also, wenn Ihr mich fragt; ich trage auch sehr häufig und gerne Strumpfhosen“, griff die Gastgeberin ihr unter die Arme.
„Und bei mir ist es so, dass ich sie am liebsten direkt auf dem Schritt spüre.
Ich trage dann entweder überhaupt keinen Slip – oder, wenn überhaupt nötig, ziehe ich ihn über der Strumpfhose an.
Wenn ich ganz ehrlich bin, macht mich das Nylongewebe direkt im Schritt richtig scharf“.

„Ach, das ist ja komisch…, äh…, Christiane.
Das ist bei mir sehr ähnlich.
Ich…, ich trage eigentlich sehr gerne eine feste Miederhose über der Strumpfhose.
Das verleiht einem so ein…, sicheres Gefühl, wenn man so fest und warm verpackt ist, um die Hüften und den Po herum.
Finde ich jedenfalls“.

Jens blickte die beiden Damen amüsiert an.
„Gibt es denn – besonders im Sommer, könnte ich mir vorstellen – kein unangenehmes Schwitzen, zwischen den Beinen?
Oder andere…, unangenehme, äh…, peinliche Gerüche“?

Brigitte und Christiane blickten sich in die Augen und die Hausherrin forderte ihren Gast stumm auf, die Frage zu beantworten.
Sie konnte anschließend immer noch konkreter auf das Thema eingehen, falls Brigitte zu sehr auswich.

„Ach, das kommt ja immer auch ein wenig auf die Empfindlichkeit und Sensibilität des Einzelnen an, Jens.
Es mag gewiss viele Frauen geben, denen es sehr unangenehm ist, ein wenig zwischen den Beinen zu schwitzen – oder zu müffeln – wenn ich das so sagen darf.
Bei mir ist das eigentlich nicht der Fall.
Ich…, ich empfinde es durchaus nicht als störend, wenn… ich abends ein wenig verschwitzt bin.
Ich…, nun, ich kenne auch Männer, die sich davon… .
Also, denen das bei einer Frau nicht unangenehm ist…, wenn Sie verstehen“.

„Ach, Sie meinen, Sie kennen Männer, die es erregend finden, wenn Sie – sagen wir – nicht ganz frisch sind, zwischen Ihren Beinen“?

Die Wangen ihres Gastes hatten inzwischen eine durchgehend rote Einfärbung angenommen.
Dazu mochte sicherlich der Prosecco beitragen – ganz bestimmt aber auch das Thema des Trios, in das Frau Wieland immer tiefer hinein gezogen wurde.

„Äh…, es ist durchaus so, dass nach meiner Erfahrung viele Männer schneller und auch heftiger erregt werden, wenn ein Frau, äh, auch nach Frau riecht, und zwar überall, verstehen Sie“?

„Ich glaube, ich verstehe Sie wirklich, Brigitte“, meinte Jens mit ernster Miene.

„Und heute?
Ich meine, dass Sie eine Strumpfhose anhaben, weiß ich ja jetzt schon.
Und wie sieht es mit anderer Unterwäsche aus, wenn ich das fragen darf“?

„Eigentlich dürfen Sie das nicht fragen, mein Lieber“.
Die Stimme Brigittes wurde jetzt sogar ein wenig spitz.

„Oder pflegen Sie solche eindeutigen Fragen allen Damen zu stellen, die Sie seit einer knappen halbe Stunde kennen“?

Mit einer solchen Reaktion hatte der Pädagoge eigentlich schon viel früher gerechnet.
„Solche Fragen stelle ich eigentlich nie, Brigitte.
Es sei denn, ich stelle ein gegenseitiges Interesse an der Beantwortung solcher Fragen fest.
Und wenn ich mich nicht täusche, ist das bei uns beiden der Fall, meine Liebe.
Oder bin ich so gewaltig im Irrtum“?

Brigitte Wieland sah ihren attraktiven Sitznachbarn einige Sekunden lang an.
Plötzlich war sie wieder verlegen wie ein kleines Kind, das mit einem Fremden sprach.

„Ich…, ich habe eine Miederhose über der Strumpfhose an…, Jens.
Und ich…, äh, weder die Strumpfhose noch die Miederhose sind frisch gewaschen… .
Und ich…, habe mich auch seit gestern…, nicht mehr gewaschen“.



Ich hoffe, es hat gefallen

LG
s
169. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von Herrin_nadine am 19.07.11 21:45

hallo schwammkopf,

mir hat es sehr gut gefallen. hast du noch mehr davon?


danke fürs schreiben
170. RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung

geschrieben von schwammkopf am 14.08.11 01:00



Sie schwieg verlegen und glättete umständlich ihren Rock, zwischen dessen Saum und dem Schaftende der weißen Gummistiefel deutlich die Beine einer glänzenden, bronzefarbenen Strumpfhose zu erkennen waren.

„Brigitte, Brigitte!
Wir müssen ja fast annehmen, Sie sind mit ganz eindeutig unkeuschen Absichten zu uns gekommen“.

Die Röte ihrer Wangen wurde noch eine Spur intensiver.

„Also, als Frau Koch…, äh, Christiane, mich gestern morgen anrief, und mich zu diesem Abendessen zu viert einlud… .
Und meinte, wir würden eine kleine…, Strumpfhosen- und Gummistiefel Party feiern… .
Da dachte ich…, es sei vielleicht erwünscht… , äh, wenn ich mich so anziehe, wie ich jetzt angezogen bin.
Und ich glaube, so falsch war diese Überlegung doch nicht, oder“?

Christiane übernahm es, die Frau weiter auf den Abend vorzubereiten.

„Ich glaube, Sie haben ganz genau die richtigen Schlüsse aus unserem Telefongespräch gezogen, Brigitte.
Es…, natürlich nur, wenn Sie einverstanden sind, können wir uns nach dem Abendessen noch ein wenig ausführlicher mit diesem – offenbar für uns alle – sehr interessantem Thema beschäftigen.
Vor allem mein Mann dürfte sich sehr freuen, wenn wir ihm unsere Gedanken zu diesen Fragen etwas näher darlegen – und ihn um seine Meinung dazu befragen“.

Brigitte Wieland begann plötzlich wieder daran zu zweifeln, dass Herr Koch seiner Frau ihr Erlebnis im Büro letzten Freitag nicht gebeichtet hatte.
Ihre ohnehin schon den ganzen Tag über gut geschmierte Ritze wurde innerhalb einiger Sekunden noch deutlich saftiger, als sie an Michael und dann an Jens dachte, deren Rollen heute Abend offenbar völlig konträr waren.

Ihr war allerdings noch nicht ganz klar, ob Jens oder Brigitte letztlich das Kommando im Hause Koch hatten.
Aber das würde sie mit Sicherheit heute noch erfahren!

Brigitte hatte in ihrem Wäscheschrank immer einige Strumpfhosen und Miederhosen, die nicht mehr ganz frisch waren.
Sie genoss es, wenn Männer, hin und wieder waren es auch Frauen, sie war da für alle Interessenten offen, sich ein ganzes Stück weit überwinden mussten, ihr trotz ihres kräftigen Geruchs die fo***e zu lecken.
Für sie war es ein aufregender Akt der Demütigung des jeweiligen Geschlechtspartners, wenn er ihren Schlitz zuerst mit der Zunge reinigen musste, bevor sie sich von ihm fi**en ließ.
Sie hatte ihren Blasenmuskel mit der Zeit so perfekt trainiert, dass sie kleinste Mengen Urin ablassen konnte, während ihr Partner sie ausleckte.
Zumeist konnte sie an seinen – oder ihren – Augen ablesen, ob sie erkannten, dass es schließlich nicht mehr nur ihr Mösenschleim war, den sie ihr ausschlürften.
Und sie hatte auch ein feines Gespür dafür entwickelt, wie intensiv sie ihr Goldwasser bei ihrem jeweiligen „Günstling“ einsetzen konnte, bevor sie ihm – oder ihr – den „Spaß an der Arbeit“ nahm.

Heute Abend jedoch spürte sie zunehmend, dass ihr die eigentlich gewohnte Rolle des aktiven und dominierenden Partners ausdrücklich nicht zufallen würde.
Sie würde sich wohl vielmehr entscheiden müssen, wie sehr sie sich von Christiane – und noch mehr von Jens – auf einen passiven Part in wie auch immer gearteten Spielen einlassen sollte.
Dass dabei offensichtlich Gummi, ihr Vorgesetzter Michael und ihre eigene Saftdose eine entscheidende Rolle spielen würden, war ihr allerdings längst klar geworden.

Während sie noch über diese Aussichten nachdachte, erhob Christiane sich aus ihrem Sessel.
„Ich denke, es ist Zeit, am Tisch Platz zu nehmen, meine Lieben.
Ich sage Michael in der Küche Bescheid, dass wir mit dem Abendessen beginnen wollen“.

Brigitte nickte zustimmend und bevor sie sich von der Couch erhob, sorgte sie „unabsichtlich“ dafür, dass ihr Rock kurz soweit nach oben rutschte, dass Jens einen Blick auf ihre schwarze Langbeinmiederhose werfen konnte.
Sie hatte sich soeben entschieden, ihm ein wenig Appetit auf den Nachtisch nach dem Nachtisch zu machen.
Und der trotz seiner Lederhose nicht zu verbergenden Beule in seinem Schritt entnahm sie, dass das glänzende Lycra des strammen Höschens durchaus auf einschlägiges Interesse gestoßen war.





54


Michael

Etwas mehr, als nur ein Abendessen




Ich hatte in der Küche mein Bestes getan, um die Erwartungen meiner Herrschaften zu erfüllen.
Das Essen war bereit, zwei Flaschen grieschicher, trockener Weißwein standen geöffnet im Kühlschrank und ich wartete geduldig auf ein Zeichen, mit dem Servieren des Essens beginnen zu können.
Um fünf Minuten nach sieben kam Christiane in die Küche.
Ich spürte sofort, dass sie ausnehmend gut gelaunt war.
Offenbar war sie mit dem bisherigen Verlauf des Abends sehr zufrieden.
Hoffentlich blieb das so, für mich konnte sich das nur positiv auswirken!

„Wir sind jetzt soweit, mein Schatz.
Du kannst mit dem Wein beginnen; danach servierst Du uns bitte die Vorspeise“.

Sprachs und verschwand wieder aus meinem Reich.
Ich nahm die erste Flasche und folgte ihr kurz darauf ins Wohnzimmer.
Christiane nahm gerade gegenüber von Jens Platz.
Neben dem Bekannten meiner Eheherrin saß Frau Wieland – immer noch in ihrem glänzendem Regenmantel.
Ich würde also – soweit ich dazu Gelegenheit bekam – neben meiner Ehefrau und gegenüber meiner Kollegin sitzen dürfen.

Ich füllte zunächst Christianes Glas, um sie kosten zu lassen, ganz wie es sich gehörte.
Sie verkostete fachmännisch einen Schluck – und nickte zufrieden.
Ein weiteres Zeichen, dass sie mit mir zufrieden war – bisher.
Ich füllte ihr Glas jetzt ganz und trat dann neben Frau Wieland, die mich wissend anlächelte.
„Ich muss Sie bewundern, Herr Koch; Sie schenken den Wein mit einer Professionalität ein, als wären Sie schon Ihr ganzes Leben lang nichts anderes, als ein guter Kellner“.
Ich wusste nicht recht, ob das ein Kompliment sein sollte – und nickte vorsichtshalber nur dezent.
Während ich jetzt neben Jens trat, spürte ich, wie die Hand meiner Mitarbeiterin mich wie unbeabsichtigt leicht am Bein berührte.
Sofort bekam ich unter meiner Gummiverpackung eine Gänsehaut.
Ich riss mich zusammen, um gerade bei Jens auch ja keinen Tropfen Wein zu verschütten.
Mein Po hatte sein erstes „ernsthaftes“ Kennenlernen mit der Handschrift des Lehrers immer noch nicht ganz verwunden.
Das Weinglas neben meinem Teller war als letztes noch leer und ich blickte meine Herrin an.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich auch Wein trinken durfte – und Christiane war so freundlich, auf meinen fragenden Blick zu reagieren.
„Du darfst Dir Mineralwasser nehmen, Michael.
Es ist mir zu riskant, Dich Alkohol trinken zu lassen.
Beim letzten Mal hast Du Dir ja sogar Dein Höschen nass gemacht.
Zum Glück war es auf Deinen eigenen Wunsch natürlich aus Gummi, so dass sich die Ferkelei in Grenzen gehalten hat“.

Ups!
Doch nicht so gut gelaunt?
Aber ich hatte eigentlich auch nicht damit gerechnet, dass der Abend viel anders verlaufen würde.

Ich nickte gehorsam und wollte den Wein auf den Tisch stellen, um mit dem Servieren fortzufahren.
„Den Wein kannst Du mitnehmen und wieder in den Kühlschrank stellen, Schatz.
Er wird mir hier im Wohnzimmer zu schnell warm“.

Ich nickte und nahm den Wein wieder vom Tisch.

„Mach bitte ein klein wenig schneller, Michael“, fuhr meine Ehegöttin fort.
„Wir haben schließlich Hunger und es kann ja wohl nicht sein, dass Du nicht in der Lage bist, die Vorspeise für drei Personen zügig zu servieren“.

Rasch tippelte ich auf meinen hohen Absätzen zurück in die Küche.
Eigentlich musste ich dringend Pipi machen – aber vor der Nachspeise würde ich wohl besser nicht um eine entsprechende Erlaubnis meiner Eheherrin bitten.
Schon alleine, um ihre gute Laune nicht unnötig zu gefährden.
Eine Tracht Prügel, womöglich noch von Jens und somit wohl zwangsläufig mit meinen Tränen verbunden, wollte ich wirklich nicht riskieren, während meine Mitarbeiterin bei uns zu Gast war.
Ich konnte nur hoffen, dass sie nach dem Abend bei uns ein gewisses Eigeninteresse daran hatte, im Kollegenkreis nicht über mich beziehungsweise diesen Abend zu tratschen.
Sonst würde sich meine berufliche Laufbahn ab morgen wohl weitgehend erledigt haben!

In der Küche stellte ich so schnell ich konnte die Vorspeise auf ein Tablett und ging zurück ins Wohnzimmer, um sie stilvoll zu servieren.
„Ich, ich hole noch rasch das Mineralwasser“, entschuldigte ich mich und drehte mich um.

Wenig später kehrte ich mit einer Liter Flasche Sprudelwasser zurück und goss mein Glas voll, nachdem ich einen zustimmenden Blick meiner Gattin eingeholt hatte.
Langsam und vorsichtig, damit sich der Gummistöpsel nicht zu schnell und schmerzhaft ein Stück tiefer in mein Poloch drückte, setzte ich mich auf meinen Stuhl und begann – natürlich als letzter – mit der Vorspeise.
Es gelang mir gerade, zwei Löffel von dem köstlichen Krabbencocktail zu mir zu nehmen, bevor mich die nächste „Bitte“ meiner Gemahlin ereilte.
„Siehst du eigentlich nicht, dass Jens keinen Wein mehr hat, mein Schatz“?

Ich nickte eilfertig und holte den Wein aus der Küche, um das Glas meines Erziehers neu zu füllen.
Auch Christianes Glas war fast leer, aber auf meinen fragenden Blick erwiderte sie:
„Für mich noch nicht, Michael.
Du wirst ja erkennen können, wann ein Glas leer ist und wann nicht“.

Ich brachte also die Flache wieder zurück in den Kühlschrank und versuchte, den Vorsprung der anderen beim Verzehr der Vorspeise einzuholen.
Was mir nicht recht gelingen wollte, weil ich nacheinander – aber immerhin in zwei Etappen – die Gläser meiner Herrin und unseres Überraschungsgastes füllen musste.
„Du musst mehr trinken, mein Schatz“, forderte Christiane mich zwischendurch noch auf.
Sei doch so lieb, und mach die Flasche leer, bevor wir gleich mit dem Hauptgang fertig sind“.

Ich nickte gehorsam – und kniff mir verbissen die Beine zusammen.

Die Schale meines Krabbensalats war noch mehr als halb gefüllt, als die anderen drei mit ihrer Vorspeise fertig waren.

„Hör bitte auf zu essen und kümmere Dich um das Hauptgericht, Michael“, meinte Christiane, leicht verdrossen.
„Es ist uns ja wohl nicht zuzumuten, dass wir ständig auf Dich warten müssen, nur, weil Du nicht voran machst“.

„Jawohl“, antwortet ich, stand auf, und räumte die leeren Schalen – und meine halb volle – ab.

Alles in die Küche tragen, den Topf mit dem Lammragout auf den Tisch, den Reis auf den Tisch, die Salate auf den Tisch.
Christiane bedienen, Frau Wieland bedienen, Jens bedienen.
Jens hatte sein Glas wieder leer; also in die Küche, Wein holen und sein Glas auffüllen.
„Ich würde jetzt zum Wein auch gerne ein Glas Wasser trinken, Michael“, meinte Jens freundlich.
„Natürlich nicht aus Deiner Flasche; es ist doch bestimmt noch eine in der Küche, oder“?

„Natürlich Jens“, antwortete ich leise – und begab mich in die Küche, um seine Wünsche zu erfüllen.

Danach durfte ich einige Bissen von dem Ragout kosten, bevor ich die Gläser der Damen – wir waren bei der zweiten Flasche angekommen – erneut füllen durfte.
Ich saß gerade wieder auf meinem Stuhl, als auch Christiane freundlich nach einem zusätzlichen Wasserglas fragte.
Und auch meine junge Mitarbeiterin schien die Absicht meiner Herrschaften, mich dutzende Male in die Küche und wieder zurück laufen zu lassen, nach Kräften unterstützen zu wollen.
Denn nach meiner Herrin hatte auch sie plötzlich den Wunsch, neben dem Wein auch Wasser trinken zu wollen.

Das Abendessen schien jedenfalls allen sehr gut zu munden und zumindest für meine Kochkünste erhielt ich sogar ein Lob von allen Dreien.
Das musste mir auch Dank genug sein, richtig satt essen konnte ich mich nämlich nicht, an diesem Abend.
„Du hast immer noch Wasser in einer Flasche, Michael“, mahnte Christiane mich streng, als sie ihren leeren Teller ein Stück weit beiseite schob.
„Jetzt trink aber artig die Flasche auf, oder hast Du mich eben nicht richtig verstanden“?

„Jawohl“, sagte ich kurz angebunden und leerte mein Glas in einem Zug.

„Und von Dir immer nur ein „Ja“ und „Jawohl“ zu hören, wenn du mir Antwort gibst, ist eigentlich auch nicht das, was ich Dir mit viel Geduld anerzogen habe.
Also, wie sollst du mich anreden“?

Das Blut schoss mir in Sekundenschnelle mit Macht in den Kopf.

„Mit Eheherrin…, Eheherrin Christiane“, antwortete ich leise.

„Du weißt es also doch noch, mein Schatz.
Dann nimm Dich ein wenig zusammen und achte bitte auch auf eine korrekte Anrede, wenn du mit mir redest“.

„Jawohl, Eheherrin Christiane“, antwortete ich, jetzt wieder lauter.

Während ich ein weiteres Glas Mineralwasser leerte und anschließend begann, den Tisch abzuräumen, ruhte der spöttische Blick meiner Mitarbeiterin fast unablässig auf mir.

„Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie ihren Mann erzogen haben, Christiane.
Er spricht Sie also tatsächlich nur mit Eheherrin an?
Ich dachte bisher, das wäre nur ein Spiel, das sie bei passender Gelegenheit gemeinsam inszenieren“.

„Oh nein, liebe Brigitte; das ist beileibe kein Spiel.
Das ist nur die logische Konsequenz unserer tatsächlichen Beziehung miteinander.
Ich bin in jedem Bereich, und sei er noch so intim, und in jeder Sekunde seines Lebens seine absolute Herrin.
Und da wir nun einmal auf seinen sehnlichsten Wunsch hin verheiratet sind, bin ich eben seine Eheherrin.
Nicht wahr, mein kleiner Schatz“?

Ich nickte, während ich neben Frau Wieland an den Tisch trat und ihren Teller aufnahm.
„Ja, Eheherrin Christiane.
Ich bin glücklich, dass du meine Herrin bist und ich würde nicht mehr leben wollen, wenn das eines Tages nicht mehr so wäre“.

„Ich glaube, er wäre wirklich physisch nicht mehr in der Lage, ohne mich als seine Herrin zu überleben, Brigitte“, setzte meine Gemahlin ihre Erklärung fort.
„Er ist auf meine strenge Erziehung so angewiesen, wie ein Baby auf seine Mutter.
Wenn ich ihn zum Beispiel nicht daran hindere, seinen Pipimann zu berühren, würde er sich wahrscheinlich innerhalb einer Woche zu Tode wichsen, das kleine Ferkel.
Deshalb muss der kleine Schatz zu seinem eigenen Schutz auch meistens einen sicheren Käfig um sein ständig geiles Pimmelchen tragen.
Es ist mir aus nahe liegenden Gründen, die Sie sicher verstehen, natürlich sehr wichtig, dass Michael keinerlei Einfluss mehr darauf hat, ob, wie und unter welchen Umständen er seinen Samen abgeben darf.
Natürlich ist dieser fürsorgliche Aufwand, den ich zu seinem eigenen Schutz betreiben muss, mit dem Vorteil verbunden, dass der kleine Schatz ständig extrem geil ist.
Und diese ständige Geilheit und Sehnsucht nach einer sexuellen Befriedung, die er nur durch mich erlangen kann, ist mir bei seiner Erziehung zum perfekten Ehesklaven durchaus behilflich“.

„Ja, das kann ich gut verstehen, Christiane“, meinte Brigitte lächelnd – und schaute mit leuchtenden Augen auf den unteren Teil meiner Servierschürze.
„Es muss für einen Mann, jedenfalls wenn er ausreichend potent ist, eine sehr hilfreiche Motivation sein, wenn er keine Kontrolle mehr über seinen…, über sein Glied hat, und auf die gute Laune seiner Frau angewiesen ist, wenn er…, befriedigt werden will“.

„Darauf können Sie Gift nehmen, liebe Brigitte.
Und über einen mehr als ausreichend ausgeprägten Geschlechtstrieb verfügt der kleine Bengel Gott sei Dank – auch, wenn er viel zu schnell abspritzt, um ihn für einen anständigen fi**k gebrauchen zu können“.

„Und wenn ich das Ganze richtig verstehe, kommt bei Ihrem Mann auch noch eine gewisse Vorliebe für Gummi hinzu, Christiane“?

„Vorliebe?
Ich möchte sagen, es ist schon eine ausgeprägte Sucht nach Gummi in allen vorstellbaren Variationen, Brigitte.
Was glauben Sie, wie er mich zum Beispiel angebettelt hat, heute den ganzen Abend über die weißen, langen Gummihandschuhe tragen zu dürfen?

Ich kann den Süßen tatsächlich hart bestrafen, wenn ich ihm seine über alles geliebte Gummikleidung für einen gewissen Zeitraum vorenthalte.
Solche Erziehungsmaßnahmen fördere ich noch zusätzlich, indem ich ihn dann Unterwäsche aus grober Jute tragen lasse, die wirklich sehr rau und kratzig ist.
Im Vergleich zu der glatten und geschmeidigen Bekleidung aus Gummi ist das natürlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Aber bei aller Freude und Zufriedenheit, die mir die strenge Erziehung meines Mannes bereitet, ist es zuweilen auch sehr anstrengend und ärgerlich, wenn er sich von selbst um gar nichts mehr kümmert.
Das beginnt bei so alltäglichen Dingen wie der Reinlichkeit meines Mannes.
Er ist so sehr daran gewöhnt, dass ich alles, aber auch alles anordnen muss, was er zu tut und zu lassen hat, dass er sich von sich aus nicht einmal sauber macht.
Wenn ich ihm nicht ab und an befehle, sich wieder einmal zu waschen, würde er stinken, wie ein alter Ziegenbock“.
Brigitte Wieland hörte meiner Eheherrin gebannt zu.

„Der Kleine ist einfach nicht mehr fähig, auch nur die primitivsten Angelegenheiten des täglichen Leb