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Thema:
eröffnet von Franny am 05.04.10 09:48
letzter Beitrag von Keuschling am 14.11.13 21:15

1. Der Weg

geschrieben von Franny am 05.04.10 09:48

Da meine 1. Story anscheinend Anklang findet, habe ich mir gedacht, stell doch einfach noch eine ein.
Über Reaktionen würde ich mich freuen. Da auch diese Geschichte einigen bekannt sein dürfte, möchte ich Diejenigen bitten nichts zu verraten.

Der Weg - Eine Erzählung 1. Teil
© Franny13 2010

Im Alter von 15 Jahren stellte ich fest, dass mich Damenwäsche erregt. Ich hatte im Katalog eines Versandhauses geblättert und war auf den Seiten der Dessous gelandet. Sofort bekam ich einen Steifen. Ich fing an zu wichsen und spritzte meine ganze Sahne auf die Katalogseiten. Erschrocken wischte ich die Seiten mit einem Tuch ab und versteckte den Katalog. Meine Mutter suchte zwar, aber mit den Worten: „Den habe ich wohl ins Altpapier gegeben.“ war die Sache erledigt. Für mich war es auch erstmal vorbei, weil ich dachte, ich sei pervers.
Ein halbes Jahr später ging ich in den Keller um einen Koffer zu holen. Es sollte auf Klassenfahrt gehen. Zufällig streiften mich beim durchqueren des Raumes die zum trocknen aufgehängten Strümpfe meiner Mutter an der Wange. Ich blieb wie elektrisiert stehen. So hatte ich noch nie gefühlt. Ich wusste nicht wie mir geschah. Vorsichtig nahm ich die Strümpfe von der Wäscheleine und vergrub mein Gesicht in ihnen. Meine Erregung war unbeschreiblich. Ich dachte mein Penis muss platzen, so steif war er. Ich vergaß alles um mich herum. Langsam streifte ich einen Strumpf über eine Hand, den Anderen über meinen steifen Penis. Bevor ich noch eine Wichsbewegung machen konnte, kam es mir explosionsartig. Schwall auf Schwall pumpte ich in den Strumpf.
Nach einiger Zeit konnte ich wieder klar denken. Was nun? Aufhängen konnte ich die Strümpfe nicht mehr.
Ich wickelte die Strümpfe in eine Plastiktüte und steckte sie mir in die Hosentasche. Dann holte ich den Koffer und ging auf mein Zimmer. Angekommen versteckte ich als erstes die Tüte ganz hinten in meinem Kleiderschrank. Als nächstes packte ich meinen Koffer. Am nächsten Tag begann die Klassenfahrt. Während der ganzen Zeit hoffte ich, dass niemand mein Geheimnis entdeckt.
Nachdem ich wieder zu Hause war, guckte ich zuerst in den Kleiderschrank ob die Strümpfe noch da waren. Sie waren es. Keiner hatte etwas bemerkt, zumindest hatte keiner etwas gesagt. Als ich sicher sein konnte allein zu Hause zu sein, holte ich die Strümpfe aus der Tüte. Wieder dieses seidige, glatte erregende Gefühl. Und wieder war ich erregt, aber ich beherrschte mich. Ich faltete die Strümpfe auseinander. Schock. Der Eine, in den ich hineingewichst hatte, war total verklebt. Ich ging ins Badezimmer und wusch ihn aus und hängte ihn zum trocknen über die Heizung. Nach einer Stunde war alles in Ordnung. Immer noch war ich allein.
Ich ging zurück zu meinem Zimmer und zog mich aus. Dann nahm ich die Strümpfe und streifte sie über meine Beine. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte mich vor den Spiegel stellen, aber die Strümpfe rutschten. Was tun? Stümpfe ausziehen, wieder meine Klamotten anziehen und noch mal in die Strümpfe wichsen? Da kam mir eine Idee. Ich lief in den Keller, nahm mir zwei Einmachgummis und zurück aufs Zimmer. Die Gummis bis zum Oberschenkel übergestreift und Voila, die Strümpfe hielten. Als ich an mir herunterblickte, sah ich meinen Penis dick und kerzengerade abstehen. An der Spitze bildeten sich erste Lusttropfen. Aber ich wollte noch nicht kommen. Irgendetwas fehlte noch.
Ich schlich mich in das Schlafzimmer meiner Eltern. Im Kleiderschrank meiner Mutter suchte ich nach einem BH. Da lag, was noch fehlte. BHs und Unterkleider. Ich nahm mir einen weißen Spitzen-BH und ein schwarzes Unterkleid. Meine Mutter hatte mehrere davon. Schnell zurück ins Zimmer und die Sachen angezogen. Ich stellte mich vor meinen Spiegel und bewunderte mich. Mein Penis zeichnete sich deutlich unter dem Unterkleid ab und bauschte es nach vorne aus. Vorsichtig griff ich an meinen Steifen und drückte Ihn nach unten und nach hinten. So zwischen den Oberschenkeln eingeklemmt rieb die Penisspitze an den Strumpfabschlüssen. Diese Reibung, das Gefühl der Strümpfe und das Bild im Spiegel gaben mir den Rest. Ich konnte nicht mehr. Unter lautem Aufstöhnen schoss ich ab. Ich hatte einen Orgasmus, ohne mich zu berühren. Der Orgasmus war so gewaltig, dass mir die Beine zitterten und mein Penis nach vorn schnellte. Ich musste mich festhalten. Der Saft lief mir an den Beinen herunter und besudelte die Strümpfe und das Unterkleid.

Nach ein paar Minuten kam ich wieder zur Besinnung. Ich sah die Bescherung, die ich angerichtet hatte. Auf den Strümpfen waren Schlieren von weißem Sperma und im Unterkleid ein großer feuchter Fleck. Was nun? Zum Auswaschen und Trocknen fehlte mir die Zeit. Meine Eltern muss-ten bald vom Einkaufen zurückkommen. Da hörte ich auch schon ihr Auto vorfahren. In Windeseile zog ich die Damensachen aus und meine eigenen an. Den BH, das Unterkleid und die Stümpfe stopfte ich in eine Plastiktüte und versteckte diese wieder in meinem Schrank.
Ich hoffte meine Mutter würde nicht merken, dass von ihren Sachen etwas fehlt. Dann ging ich meine Eltern begrüßen. Der Rest des Tages verlief mit erzählen. Wie es mir auf der Klassenfahrt gefallen hatte und was Zuhause so losgewesen war. Ich gab zwar Antworten und stellte auch Fragen, war aber nicht richtig bei der Sache. Immer wieder musste ich an mein Erlebnis denken. Bei diesen Gedanken wurde ich wieder geil und wurde so steif, dass es schmerzte. Meine Eltern fragten mich mehrmals ob ich etwas hätte, da ich so blass sei. Ich schützte Müdigkeit vor und verzog mich auf mein Zimmer.
Als ich mich auszog, um ins Bett zu gehen, schnellte mein Penis, aus der Enge der Unterhose befreit, hoch. Wie unter Zwang griff ich mit der rechten Hand meinen Sch***z und führte Wichsbewegungen aus. Mit der linken Hand spielte ich an meinen Eiern. Beim Wichsen ließ ich den Nachmittag Revue passieren. Es dauerte auch nicht lange, und meine Bemühungen führten zum Erfolg. Ich war enttäuscht. Der Orgasmus war zwar gut, aber eben auch nur gut. Kein Vergleich zu vorher. Irgendetwas fehlte. Mit unruhigen Gedanken ging ich ins Bett. Was ist mit mir bloß los? Bin ich schwul? Bin ich pervers? Wen soll ich fragen? Wie sollte es weitergehen? Nach langer Zeit schlief ich ein.


Wenn gewünscht?
Fortsetzung folgt.......
2. RE: Der Weg

geschrieben von Sissy Raina am 05.04.10 11:18

Danke auch für diese Geschichte. Fängt genau so an wie ich es liebe. Mal gespannt was da alles noch kommt?!
3. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 05.04.10 11:49

Der Weg - Eine Erzählung 2. Teil
© Franny13 2010
Meine Mutter verlor nie ein Wort über fehlende Kleidungsstücke. Ob sie etwas ahnte oder wusste? Jedenfalls schmiss ich die Sachen weg, und verdrängte die ganze Geschichte.
Ich mache nun einen Zeitsprung von 10 Jahren. In dieser Zeit passierte nicht viel. Lehre, Bundeswehr, erste sexuelle Erlebnisse mit Mädchen. Bei dem Zusammensein mit Mädchen war mir immer, als ob etwas nicht richtig sei. Oh, ich war befriedigt, aber etwas fehlte.1980 ging ich auf Montage ins Rheinland. Das hieß, von Zuhause ausziehen und eine eigene Wohnung beziehen. Herr im eigenen Reich. Endlich!
Der Tagesablauf war immer gleich. Aufstehen, arbeiten, schlafen, langweilig. Ich kannte ja niemanden. Eines Tages, als ich meine S-Bahn verpasste, beschloss ich noch einen kleinen Schaufensterbummel zu machen. Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen. Ich starrte in die Auslagen eines Sexshops. Längst vergessenes kam wieder hoch. Dann muss mein Verstand ausgesetzt haben.
In meinem Wohnzimmer im Sessel sitzend kam ich wieder zu mir. Rings um mich herum jede menge Tüten. Eine nach der Anderen öffnete ich sie. Zum Vorschein kamen feinste Damendessous. Strapsgürtel und BHs in verschiedenen Farben, Corsagen, Damenstrümpfe aus Nylon und Seide, Unterkleider, Röcke aus Lack, Leder, Gummi. Auch ein paar Kleider und Blusen waren dabei und noch vieles mehr. Aber der Clou waren 3 Paar Pumps und 2 Paar Stiefel. Ich muss wahnsinnig gewesen sein. Ganz zum Schluss fand ich die Rechnung. Mich traf fast der Schlag. 1200,00DM hatte ich ausgegeben. Natürlich bezahlt mit Kreditkarte. Der erste Gedanke war, alles zurückzubringen. Dann sah ich mir meine Einkäufe noch einmal an und eine ungeheuere Erregung stieg in mir auf. Nur gut, dass ich sparsam lebe und gut verdiene, dachte ich bei mir.
Jetzt nahm ich die Dessous einzeln aus den Verpackungen und bekam eine Erektion, dass es schmerzte. Ich musste mir sofort Erleichterung verschaffen. Schnell zog ich mir meine Klamotten aus, griff an meinen Sch***z, rieb 2mal und spritzte unter Stöhnen ab. Mist, alles auf den Teppich. Egal. Mit Erstaunen sah ich, dass mein Sch***z nicht kleiner wurde. Nur der erste Druck war weg. Nun gut, nun denn.
Ich nahm eine rote Corsage mit Häkchenverschluß und legte sie mir um. An den Strapsen, 6 Stück, befestigte ich ein Paar schwarze Nylonstrümpfe. Jetzt noch das schwarze Unterkleid, den fast knielangen Rock aus Leder und eine weiße Bluse. Fertig. Halt, etwas fehlt noch. Pumps. Aber welche? 10, 12 oder 15cm, aus Lack oder Leder? Ich entschied mich für den Anfang die 10cm Pumps aus Lack anzuziehen. War das ein Gefühl. Bis ich aus dem Sessel aufstand. Beinahe wäre ich hingefallen. 10cm. Gar nicht so einfach. Vorsichtig tastete ich mich ins Schlafzimmer zu meinem Spiegelschrank. Was ich dort in meinem Spiegelbild sah verschlug mir den Atem. Bis auf den Kopf stand dort eine Frau. Naja fast, wenn die große Beule auf der Vorderseite des Rocks nicht gewesen wäre. Aber das waren Probleme für einen anderen Tag. Nicht Heute.
Heute war ich einfach nur geil und wollte wichsen, wichsen und nochmals wichsen. Ich legte mich auf so auf mein Bett, dass ich mich im Spiegel beobachten konnte. Langsam schob ich den Rock hoch und genoss das Gleiten von Leder auf meinem Körper. Vorsichtig umfasste ich meinen Sch***z und schob die Vorhaut zurück. Dann drückte ich die Eichelspitze gegen die Strumpfränder. Ein irres Gefühl.
Als ich dann auch noch die Beine gegeneinander rieb und das Knistern der Nylons hörte sprudelte der Samen aus meiner Sch***zspitze heraus. Vor Wollust stöhnend beobachtete ich im Spiegel, wie die weißen Samenfladen auf die schwarzen Nylons klatschten. 3, 4mal spritzte es aus mir hervor. Im Orgasmus warf ich mich hin und her und verschmierte mein Sperma auf Strümpfen, Rock und Bettlaken. Dann muss ich eingeschlafen sein.
Als ich nach cirka 1 Stunde erwachte, wusste ich erst gar nicht wo ich war. Aber schlagartig kam die Erinnerung und neue Geilheit. Aber ich beherrschte mich. Ich stand auf und bemerkte ein klebriges Gefühl an meinen Oberschenkeln. Eingetrocknetes Sper-ma, an den Strumpfabschlüssen und auf meinen Eiern. Auch auf dem Laken waren Flecken. Ich beschloss erst einmal aufzuräumen und sauberzumachen. Ich zog also die Frauensachen aus. Nackt machte ich mich an die Arbeit.
Die Bettwäsche kam in die Waschmaschine, die Strümpfe wusch ich im Waschbecken aus. Anschließend duschte ich und zog mich an. Nachdem das erledigt war ging ich ins Wohnzimmer. Hier lagen ja noch die ganzen anderen Sachen. Ich nahm sie mit ins Schlafzimmer und räumte alles ordentlich in meinen Schrank ein. Während der ganzen Zeit überlegte ich, wie ich in Zukunft solch eine Schweinerei vermeiden konnte. Ohne Lustverlust versteht sich. Idee! Kondome waren die Lösung. Schnell ging ich zur Apotheke und kaufte mir eine 10er Packung. Zurück in der Wohnung machte ich mir noch etwas zu essen und ging schlafen.

Fortsetzung folgt
4. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 05.04.10 23:43

Der Weg – Eine Erzählung 3. Teil
Der nächste Tag
© by Franny13
Am Morgen erwachte ich ausgeruht und entspannt wie lange nicht mehr. Beim Frühstück dachte ich noch einmal über den gestrigen Tag nach. Ich musste noch an meinem Aussehen arbeiten. Was brauche ich noch? Eine Perücke und ein paar Utensilien zum Schminken. Gott sei dank war heute langer Samstag und ich hatte ein ganzes Wochenende vor mir. Also los, frohgemut ans Werk.
Mit der S-Bahn fuhr ich in die Innenstadt. Zuerst in eine Fiale von Douglas. Als ich meine Wünsche der hübschen Verkäuferin aufzählte, schaute sie mich irgendwie komisch an. Ich stotterte etwas von Freundin und Geburtstag und Komplettausstattung. Daraufhin klappte alles Reibungslos. Sie stellte Make-up, Lippenstift, Eyeliner, Nagelack und künstliche Fingernägel sowie Rouge und Gesichtswasser vor mich hin. Anschließend holte sie noch Nagelackentferner und eine Reinigungspaste zum abschminken. Ich ließ alles als Geschenk einpacken, Freundin und Geburtstag, ging zur Kasse und zahlte. Gerade als ich den Laden verlassen wollte, sprach mich die Verkäuferin an. Sie sagte: „Wenn Ihrer Freundin etwas nicht gefällt können Sie es umtauschen. Falls Ihre Freundin Hilfe beim Schminken braucht, soll sie mich anrufen. Hier ist meine Karte.“ Ich bedankte mich und sagte ich werde es ihr ausrichten.
Fluchtartig verließ ich den Laden. Hatte sie etwa bemerkt dass die ganzen Sachen für mich waren? Hoffentlich nicht. Der nächste Punkt auf meiner Liste war die Perücke.
Ich ging in ein Kaufhaus und dort in die Frisurenabteilung. Jetzt war ich schon ein wenig schlauer mit meiner Ausrede, wofür ich eine Perücke brauchte. Ich erzählte der Verkäuferin, dass wir eine Männergruppe seien und im Karneval als Balletttruppe auftreten wollten. So konnte ich unbesorgt und ohne schiefe Blicke mehrere Perücken ausprobieren. Ich entschied mich für eine lange Blondhaarperücke, eine Schwarze im Bubikopfstiel und eine rote Löwenmähne. Um nicht aufzufallen, weil ich statt Einer Drei kaufte, fragte ich, ob ich ein Rückgaberecht hätte. Ich wüsste noch nicht auf welche Art unsere Gruppe auftreten würde. „Kein Problem.“ war die Antwort. Bepackt mit meinen Einkäufen fuhr ich nach Hause.
Zuhause angekommen packte ich alles aus und las mir erst einmal die Beschreibungen durch. Gott oh Gott, auf was man alles achten musste. Also zuerst ins Badezimmer und ausziehen. Rasieren war angesagt. So gründlich hatte ich mich noch nie rasiert. Meine Gesichtshaut fühlte sich wie ein Babypopo an. Wo ich schon dabei war, rasierte ich mir auch die Beine, die Brust, die Schamgegend und die Achseln. Irgendwie ein ungewohntes Gefühl. Ich spürte jede Bewegung, die ich machte, viel intensiver. Ich fuhr mit den Händen an meinem rasierten Körper auf und ab. Wahnsinn. Mein Sch***z stand wie eine Eins. Aber ich unterdrückte den Drang zu wichsen. Erst wollte ich komplett fertig sein.
Aus meinem Kleiderschrank holte ich mir einen schwarzen BH, einen gleichfarbigen Strapsgürtel und rauchgraue Strümpfe. Dazu suchte ich mir ein passendes Unterkleidchen, eine Bluse und einen grauen Rock aus. Nun noch die 10er Lackpumps und alles angezogen. Ein bis dahin nicht gekanntes Gefühl, Seide auf glatter Haut, machte mich leicht schwindelig.
Ich musste mich hinsetzen. Mein Sch***z schmerzte vor Steifheit. So groß und prall hatte ich ihn noch nie erlebt. Der Schrei nach Erlösung wurde immer stärker in mir. Erste Tropfen bildeten sich auf der Sch***zspitze. Aber ich wollte noch nicht. Ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern. Ich wollte erst völlig verwandelt sein. Ablenken war die Devise. Am besten mit Arbeit.
Ich stand also auf und ging zurück ins Badezimmer. Dort nahm ich meine Schminksachen und begann mit dem Versuch mich zu schminken. Der 1. Versuch: ein Clown, 2. Versuch: Vampir. Nach 1 ½ Stunden war ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden. Jetzt noch die blonde Perücke auf und fertig. Durch die konzentrierte Verschönerung war meine Erregung etwas abgeklungen, nicht ganz, aber doch soweit, dass ich nicht mehr gebückt laufen musste. Ich ging ins Schlafzimmer und stellte mich vor den Spiegel. Was ich meinem Spiegelbild entnahm verschlug mir den Atem. Eine Frau schaute mir entgegen, nicht unbedingt eine Schönheit, aber auch nicht hässlich. Ich war kein Mann mehr. Beinahe. Die Beule im Rock. Egal.
Ich nahm mir ein Kondom und streifte es vorsichtig über meinen wiederersteiften Sch***z. Es war noch nicht abgerollt, als ich auch schon mein Sperma verspritzte. Übererregung. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich war enttäuscht über meine Unbeherrschtheit. Vorsichtig zog ich das Kondom wieder ab, säuberte meinen Sch***z und zog mir ein schwarzes Spitzenhöschen an. Dagegen muss noch etwas unternommen werden, dachte ich bei mir. Am Besten gleich.
Ich ging ins Wohnzimmer und nahm die Kataloge aus dem Sexshop mit. In Gedanken schon bei den Katalogen wollte ich mich in meinen Sessel fläzen. Gerade rechzeitig fiel mir mein Aussehen ein. Also strich ich meinen Rock glatt und setzte mich mit parallel, leicht schräg, gestellten Beinen. Man, ist das ungewohnt. Allein schon das Ziehen in den Beinen könnte zum Abgewöhnen führen. Aber, wer schön sein will muss leiden, tröstete ich mich.
Als erstes nahm ich mir den Dessouskatalog vor. Allein vom Anschauen der vielen schönen Sachen regte sich etwas bei mir. Fleißig machte ich Kreuze bei den Artikeln, die ich noch kaufen wollte. Aber was ich suchte, fand ich in dem Sado/Masokatalog. Einen Penisgeschirr, einen Keuschheitsgürtel und Sch***zfutteral. Diese Sachen will, musste ich haben. Sofort.
Ich schaute auf die Uhr. 15:00h. Der Sexshop hat bis 18:00h geöffnet. Meine Geilheit unterdrückend zog ich mich um und wollte los. Nur gut, dass ich noch mal zur Toilette musste. Im Badezimmerspiegel sah ich, was ich vergessen hatte. Beinahe wäre ich mit Perücke und geschminkt losgelaufen. Perücke ab, abschminken. Geht deutlich schneller als umgekehrt. Jetzt aber los, ab in die Stadt.
Im Shop begrüßte man mich wie einen alten Kunden. War ja auch kein Wunder nach dem Einkauf vom Vortag. Ich zeigte der etwa 50jährigen Verkäuferin meine Wunschliste. Während sie die Artikel zusammenstellte, sah ich mich noch ein bisschen in dem Laden um.
„Kann ich Ihnen behilflich sein?“ fragte die Verkäuferin. Ich blickte sie erschrocken an. Ich hatte sie gar nicht kommen gehört, da ich gerade in einem Magazin mit devoten Sch***zfrauen blätterte. „Wir haben noch einen weiteren Raum mit Ausstellungsstücken. Er ist dort hinter der Tür und hauptsächlich für Sado/Masokunden. Wenn sie es wünschen, zeige ich es Ihnen und berate Sie gern.“ fuhr sie fort. Ich überlegte. „Anschauen könnte ich mir es ja mal.“ erwiderte ich.

Zusammen gingen wir in den Raum. Der Anblick, der sich mir bot, verschlug mir die Sprache. Gummi, Lack und Leder in allen Arten und Formen für Männer und Frauen. Langsam wanderte ich von einem Stück zum Anderem. Am liebsten hätte ich Alles mitgenommen. Auf meinem Konto hatte ich zwar noch Geld, aber soviel auch nicht mehr. Mit wissendem Lächeln sah mich die Verkäuferin an. „Ich empfehle Ihnen dieses Kleid aus transparentem Gummi. Dazu das Gummikorsett mit den Handschuhen und Gummistrümpfen. Diese Größe müsste Ihnen passen.“ Erstaunt sah ich sie an. „Was soll ich mit Kleidern, ich bin ein Mann.“ „Ja, aber Einer, der noch Schminke hinter den Ohren hat. Mir können sie nichts vormachen. Seien sie beruhigt, Diskretion ist bei uns Ehrensache. Wir könnten sonst unseren Laden schließen.“ sagte sie. Ertappt. Ich fühlte, wie ich rot wurde. Vor Verlegenheit brachte ich kein Wort hervor und so nickte ich nur. Sie packte Alles ein und wir gingen zur Kasse. „Ich kann Ihnen jemanden vermitteln, der Ihnen das Schminken beibringt. Es ist meine Tochter, also ist Ihr Geheimnis sicher. Wollen Sie?“ Immer noch sprachlos, nickte ich wieder. Ich schrieb ihr meine Telefonnummer auf. „Meine Tochter meldet sich bei Ihnen. Viel Spaß und ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen noch.“ verabschiedete sie mich. Ich erwiderte die guten Wünsche und verließ fast fluchtartig das Geschäft.
Auf dem Weg nach Hause ging ich noch in den Supermarkt und kaufte für das Wochenende ein.
Als ich endlich in meiner Wohnung war, schloss ich mit einem lauten Seufzer die Tür hinter mir. Ich war total geschafft von der herumrennerei. Ich beschloss mir einen schönen, geilen Abend zu machen.
5. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 06.04.10 00:03

hallo franny,



gefällt mir sehr gut. bitte weiter posten. danke

6. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.04.10 00:04

Zitat
hallo franny,



gefällt mir sehr gut. bitte weiter posten. danke



Danke, werde mich bemühen
7. RE: Der Weg

geschrieben von Sissy Raina am 06.04.10 04:49

Freut mich sehr die Fortsetzung lesen zu können!
8. RE: Der Weg

geschrieben von Brumbear am 06.04.10 09:29

Tolle Geschichte bitteso weiter machen !!
9. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.04.10 09:53

Der Weg – Eine Erzählung 4.Teil
© Franny13 2010
Der Anruf
Ich packte meine Einkäufe aus und ging ins Bad und unter die Dusche. Während ich mich wusch, überlegte ich, was ich anziehen sollte. Gummi oder Seide? Bei den Gedanken stellte sich mein kleiner Freund von ganz alleine auf. Der Zwang zu wichsen wurde immer stärker. Nein, so nicht. Schnell sprang ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Dann lief ich ins Schlafzimmer und holte mir den Keuschheitsgürtel. Ich legte die Schelle um meine Sch***zwurzel und steckte meinen Sch***z in das nach unten gebogene Stahlrohr. Anschließend sicherte ich die beiden Teile mit einem kleinen Vorhängeschloss. Fertig.
Im Spiegel sah ich, wie mein gesicherter Sch***z in der Mitte auf meinen Eiern lag und diese nach außen drückte. Geil, aber sicher. Wichsen war nicht mehr, nur Erregung.
So gesichert ging ich wieder ins Badezimmer und begann mich zu schminken. Als ich mit dem Ergebnis zufrieden war, ging ich zurück ins Schlafzimmer zu meinen neuen Einkäufen. Ich war immer noch Unentschlossen was ich anziehen sollte. Beim Auspacken der Gummisachen überkam mich eine bis dahin nicht gekannte Erregung. Ich streichelte das Material. Mein Sch***z wollte sich aufrichten wurde aber schmerzhaft daran erinnert, dass er sicher weggeschlossen war. Die ganze Geilheit war nur noch Kopfsache ohne Erlösung. Zumindest jetzt noch nicht. Vorsichtig nahm ich das Latexkorsett aus seiner Verpackung und zog es an.
Hätte ich nicht den Keuschheitsgürtel getragen, ich hätte in hohen Bogen abgespritzt. So überreizt war ich. Dieses Gefühl von Gummi auf der Haut ist kaum zu beschreiben. Erst kühl, dann langsam wärmer werdend. Einfach Wahnsinn. Aber das war ja erst der Anfang, machte ich mir klar. Es warteten ja noch die anderen Sachen.
Ich nahm also die Gummistrümpfe und versuchte sie anzuziehen. Teufel noch mal, war das schwer. Mir fiel ein, dass mir die Verkäuferin noch einen Zettel in die Hand gedrückt hatte, als ich so überstürzt den Laden verließ. Richtig, da war er. In großen Buchstaben stand die Überschrift. Gebrauchsanweisung. Ich setzte mich hin und las sie durch. Aha. Zum Anziehen von Latexkleidung diese vorher einpudern. Toll. Puder. Ich hatte alles, nur keinen Puder. Halt, da stand etwas von Öl. Ja, Öl geht auch. Öl hatte ich. Babyöl, das ich manchmal beim Wichsen benutzte. Das müsste gehen. Ich holte das Öl, drehte die Gummistrümpfe auf links und rieb sie mit dem Öl ein. Als ich die Stümpfe anschließend anzog ging es wie von selbst. Hervorragend. Jetzt noch angestrapst. Mit den Handschuhen das gleiche Spiel. Die Handschuhe reichten mir bis zum Oberarm. Ich stellte mich vor den Spiegel und bewunderte mich.

Sah schon toll aus, so mit schwarzen Korsett, Strümpfen und langen Handschuhen und alles in Gummi. Aber ich war noch nicht fertig. Als nächstes zog ich mir das transparente Gummikleid über. Es reichte knapp über die Knie. Nun holte ich die roten Schnürstiefel mit den 12cm Absätzen, zog sie an und schnürte sie zu. Zum Schluss noch die rote Perücke. Jetzt war ich fertig, dachte ich. Als ich in den Spiegel schaute, sah ich zwar eine Gummipuppe, aber mit einem Fehler. Keine Oberweite.
Was nun? Das Korsett hatte zwei ausgeformte Brüste wo eine Frau ohne weiteres ihren Busen unterbringen konnte. Aber ich? Ich hatte keinen Busen, aber eine Idee. Ich nahm 2 Luftballons, füllte sie mit lauwarmem Wasser, knotete sie zu und steckte sie in die Brustschalen. Klasse, funktioniert. Nur an der Größe muss noch gearbeitet werden.
Wie ich mich so selbstbewundernd vor dem Spiegel drehte, bemerkte ich, dass mir etwas aus dem Keuschheitsgürtel lief. Hatte ich einen Abgang gehabt ohne es zu bemerken? Nein, es war nur die Vorfreude, die an meinem Bein herablief.
Ich nahm ein Tempotaschentuch und verstopfte die Öffnung des Stahlrohres. So, jetzt war ich fertig und der gemütliche Teil konnte beginnen. Ich wollte mich in meinen Sessel setzen, eine SM–DVD einlegen und irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalten konnte, den KG öffnen und hemmungslos wichsen.
Aber 1. kommt es Anders und 2. als man denkt. Auf dem Weg ins Wohnzimmer klingelte das Telefon. Wer konnte das denn sein? 19:30h. Meine Eltern. Wollten wohl wissen wie es mir geht, war mein Gedanke. Kein Problem mit ihnen zu sprechen, gibt ja noch keine Bildtelefone. Also ran ans Telefon und ein bisschen klönen. Ich melde mich also und erstarre vor Schreck. Eine mir unbekannte weibliche Stimme meldet sich. „Guten Abend. Mein Name ist Veronika. Meine Mutter gab mir Ihre Telefonnummer und bat mich, bei Ihnen anzurufen. Sie meinte, Sie hätten einige Schwierigkeiten im Kosmetikbereich. Da ich gerade in Ihrer Nähe bin, dachte ich, ich schaue mal bei Ihnen vorbei. Wir könnten dann in aller Ruhe über die weitere Vorgehensweise reden. Ich kann in 5 Minuten bei Ihnen sein. Was meinen Sie?“
Meine Erregung war wie weggeblasen. Verdammt, verdammt und nochmals verdammt. Lass dir was einfallen. „Öh, momentan ist das schlecht. Ich bin gerade im Begriff wegzugehen. Können wir es nicht auf ein andermal verschieben?“ stammelte ich in den Hörer. „Das macht doch nichts. Wir treffen uns dann eben vor Ihrer Wohnung. Dann haben wir uns wenigstens schon mal kennengelernt. Ich habe lange schwarze Haare und trage ein cremefarbenes Kostüm. So können Sie mich erkennen. Ich warte vor dem Haus auf Sie. Bis gleich.“ Erwiderte sie und legte auf.
Schei..! Jetzt hatte sie mich. Ich komme unmög-lich in 5 Minuten aus diesen Klamotten raus. Am besten, ich stelle mich tot. Wenn ich gar nichts unternehme wird sie wieder gehen und denken, mich verpasst zu haben. Plötzlich klingelt es an der Tür. Was denn nun schon wieder? Heute ist nicht mein Tag. Hat sich denn alles gegen mich verschworen? Lautlos gehe ich zur Tür und schaue durch den Spion. Himmel, da steht sie. Genau wie beschrieben. Irgendwie kommt sie mir bekannt vor. Wie kommt sie in den 8. Stock? Die Tür zum Wohnblock ist doch geschlossen.
Es klingelt wieder. Jetzt höre ich auch ihre Stimme. „Machen Sie doch auf. Ich weiß, dass Sie noch in Ihrer Wohnung sind. Der Hausmeister in der Eingangshalle, der mich hereingelassen hat, hat Sie noch nicht weggehen sehen.“
Was nun? In meiner Aufmachung die Tür öffnen? Unmöglich. Da sehe ich, wie sie zum Telefon greift. Gleich darauf klingelte es bei mir. Nach dem 5. läuten war es mir egal und ich hob den Hörer ab. „Nun machen sie schon auf. Ich stehe mir hier die Beine in den Bauch.“ kam es durch den Hörer. „Ich kann nicht. Ich kann es Ihnen nicht erklären, aber mir wäre es lieber wir treffen uns ein andermal.“ erwiderte ich. Sie senkte die Stimme. „Sie brauchen mir nichts zu erklären. Das hat meine Mutter schon getan. Sie tragen bestimmt Frauenkleider und wollen mich deswegen nicht hereinlassen. Wenn Sie nicht auf der Stelle die Tür aufmachen gehe ich zum Hausmeister und sage, ich hätte aus Ihrer Wohnung komische Geräusche gehört. Sie haben die Wahl.“
Ich habe eine Wahl? Lachhaft. Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Also gut, Pest. Ich stellte mich hinter die Tür, atmete noch einmal tief durch und machte auf.


Fortsetzung folgt..........
10. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.04.10 10:06

Teil 4 + 5 gehören zusammen, darum auch gleich der nächste Teil.
Der Weg – Eine Erzählung 5.Teil
© Franny13 2010
Die Begegnung
Mit zwei Schritten war sie in meiner Wohnung und schloss die Tür. Sie sah mich von oben bis unten an. Unter ihrer Musterung wurde mir ganz heiß und die Schamröte stieg mir ins Gesicht. Ihr Blick kehrte in mein Gesicht zurück. „Ihr Make-up ist falsch. Sie haben wirklich eine Beratung nötig. Das, was Sie bei mir gekauft haben, passt nicht zu Ihrem Teint.“ waren ihre ersten Worte.
Jetzt erkannte ich sie wieder. Sie war die Verkäuferin aus der Drogerie. „Gehen Sie mal vor und zeigen mir Ihre Garderobe. Sie müssen wissen, zu jedem Outfit gehört ein anderes Makeup.“ Sie ließ mich gar nicht zu Wort kommen. Gehorsam stöckelte ich vor ihr her ins Schlafzimmer. „Na, an dem Gang werden wir auch noch arbeiten müssen. Da liegt noch viel Arbeit vor mir. Ich sehe schon, wir werden viel Zeit miteinander verbringen.“ Miteinander? Sollte das heißen, dies war kein einmaliges Erlebnis?
Mir war jetzt alles egal. Im Schlafzimmer angekommen öffnete ich den Kleiderschrank und ließ sie zur Inspektion meiner Kleider vortreten. „Nun denn, was haben wir denn hier?“ Sie kramte in meinen Sachen herum. Ich stand hinter ihr und verhielt mich mucksmäuschenstill. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass mich die Situation zu erregen begann. Es begann im Kopf und setzte sich zu meinem Sch***z fort. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Mein Sch***z konnte sich durch den KG nicht aufrichten und begann zu schmerzen. Meine Hände fuhren an meinen Unterleib und ich wollte durch das Gummi wenigstens meine Eier streicheln, um mir so etwas Erleichterung zu verschaffen. Aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Sie fuhr herum und sah mich streng an. „Hier wird nicht gestöhnt oder gefummelt. Hände weg vom Sack. Wie siehst du überhaupt aus. Los, zieh diese Gummiklamotten aus. Du bist noch nicht soweit, dass du sie tragen darfst. Den KG behältst du an. Ich will kein vorzeitiges abspritzen.“ befahl sie mir. Ich war total verdattert. Dieser Befehlston und die Duzerei. Was sollte das? Unschlüssig stand ich vor ihr.

„Paß auf, du hast 2 Möglichkeiten. 1. Du führst alles, was ich dir befehle ohne Widerworte aus und du wirst belohnt werden. Oder 2. Du weigerst dich und in spätestens einer Woche wissen alle von deinem kleinen Geheimnis. Du hast die Wahl.“ In diesem Ton hatte noch nie jemand mit mir gesprochen. Der Tonfall berührte eine Seite in mir, die ich bis dahin nicht gekannt hatte. Es gefiel mir. Es machte mich noch geiler, als ich schon war. Ich ergab mich. „Na gut, wenn du möchtest wähle ich Möglichkeit eins.“ erwiderte ich.
Oh, oh. Schwerer Fehler. Ich sah die Hand nicht kommen, die in meinem Gesicht landete. „Wer hat dir erlaubt mich zu duzen? Ich werde mit Sie oder Herrin angeredet. Also noch mal.“ „Herrin Veronika, wenn es Ihnen recht ist, wähle ich Möglichkeit eins.“ „Na also, geht doch. Ich werde es schon schaffen, dich zu erziehen. Jetzt zieh dich aus und geh duschen. In 15 Minuten bist du wieder hier. Nackt und nur mit dem KG.“
Schnell ging ich ins Bad, zog mich aus. Ich hatte gar nicht bemerkt wie verschwitzt ich war. Die Gummisachen klebten förmlich an meinem Körper. Eine Dusche war wirklich nötig. Brause auf und duschen. Der KG behinderte mich zwar ein wenig, aber als ich den Bogen erst einmal heraus hatte wie ich damit umgehen musste, ging es wie geschmiert.
Als ich ins Schlafzimmer zurückkehrte, wartete sie schon ungeduldig auf mich. Nach einem Blick auf ihre Uhr sagte sie: „Glück gehabt. 14 Minuten. Jetzt werde ich dir ein paar Grundregeln beibringen. Meine Anrede von dir ist ab sofort Herrin oder Herrin Veronika und Sie. Wenn wir uns das erste Mal am Tag sehen empfängst du mich kniend mit gesenktem Kopf. Zur Begrüßung küsst du mir die Schuhe. Wenn ich mit dir rede, oder dir etwas befehle hast du deine Hände auf dem Rücken verschränkt und den Kopf gesenkt. Du darfst mir nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch in die Augen schauen. Du wirst alle meine Befehle sofort und gewissenhaft ausführen. Weitere Regeln kommen mit der Zeit. Hast du alles verstanden?“
Ich senkte den Kopf, legte meine Hände auf den Rücken und antwortete: „Ja, Herrin Veronika. Ich habe Sie verstanden und werde mich bemühen Ihren Anforderungen gerecht zu werden.“ „Brav, mein kleiner Sklave. Ich werde dich zu meiner Zofe erziehen und du wirst dein Vergnügen daran haben. Ich kann strafen oder belohnen. Es liegt an dir, was häufiger passiert. Nun bring mir den Schlüssel für den KG.“ Ich drehte mich um, holte den Schlüssel aus dem Wohnzimmer und gab ihn ihr.
„Ich werde dir jetzt den KG abnehmen. Spritz ja nicht.“ Als ich ihre Hände an meinem Sch***z spürte, wäre es beinahe um mich geschehen. Glasklare Tropfen drangen aus der Eichel. „Ich sehe schon, ich muss dich erst einmal von deinem Druck befreien, bevor wir weitermachen können. Knie dich hin.“ sagte sie zu mir. Sie setzte sich auf die Bettkante und stellte ihre Beine zusammen. „Komm her. Steck deinen Sch***z zwischen meine Beine. Leg deine Hände auf deinen Rücken und mach langsame F***kbewegungen.“ befahl sie mir. Nur zu breitwillig kam ich ihrer Aufforderung nach. Als mein Sch***z ihre bestrumpften Beine berührte durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag. Ich machte 3 – 4 F***kbewegungen und schoss unter Stöhnen und Grunzen in hohen Bogen ab. Ganz kurz wurde mir schwarz vor Augen. So einen Orgasmus hatte ich noch nicht gehabt.
Nach einiger Zeit kam ich wieder zu mir. Ich lag mit meinem Gesicht auf ihren Knien. Ihre Hand streichelte meinen Nacken. „Gut gemacht, mein kleiner Beinwichser. Aber schau dir mal die Sauerei an, die du angerichtet hast. Willst du das nicht säubern?“ Ich hob meinen Kopf und sah auf ihre Beine. Jetzt sah ich die Schlieren weißen Spermas auf ihren schwarzen Stümpfen. „Ja Herrin, ich hole sofort einen Lappen.“ „Du brauchst keinen Lappen zu holen, du hast einen bei dir.“ Begriffsstutzig sah ich sie an. „Nimm deine Zunge. Wird’s bald.“
Was sollte ich? Mein eigenes Sperma schlucken? Nein, das konnte ich nicht. Ich wollte aufbegehren.

Sie muss gemerkt haben, dass unsere Beziehung auf Messers Schneide stand. Sanften Druck ausübend schob sie meinen Kopf Richtung ihrer Beine. „Tu es für mich. Zeig mir, wie sehr du deine Herrin liebst und begehrst. Tu es für uns.“ flüsterte sie mit rauchiger Stimme. Mein Widerstand brach zusammen. Ich überwand meinen Ekel, streckte die Zunge heraus und leckte meinen Saft von ihren Beinen. Überrascht stellte ich fest, dass es nicht so schlimm war, wie ich mir vorgestellt hatte. Der Geschmack war etwas salzig aber nicht unangenehm.
Nachdem ich sie zu ihrer Zufriedenheit gesäubert hatte, sagte sie: „Jetzt gehörst du mir. Ich werde dich süchtig nach mir machen. Du wirst ohne mich keinen Spaß mehr haben. Nun steh auf. Der Abend ist noch nicht zu Ende. Wir haben noch eine Menge vor uns.“
Gehorsam erhob ich mich und fragte mich was noch passieren würde.



Fortsetzung folgt..........
11. RE: Der Weg

geschrieben von Sissy Raina am 07.04.10 04:55

Oh schön, gleich zwei Folgen! Spitze wie immer!
12. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 07.04.10 10:20

Der Weg – Eine Erzählung 6.Teil
© Franny13 2010
Vorbereitung
Sie erhob sich vom Bett und zeigte auf einige Kleidungsstücke, die ich nicht bemerkt hatte.
Auf dem Bett lagen eine schwarze Korsage, ein Paar hautfarbene Damenstrümpfe und die 12 cm Lackpumps. „Zieh dies an.“ befahl sie mir. „Wenn du fertig bist, erwarte ich dich im Badezimmer. Ich werde dich dann schminken.“
Sie verließ den Raum und ich beeilte mich ihrem Befehl nachzukommen. Durch die Berührung der Materialien beim Anziehen bekam ich wieder einen Steifen. Gedankenverloren fing ich an, an meinem Sch***z herumzuspielen. Ein tolles Gefühl. „Wo bleibst du?“ riss mich eine herrische Stimme aus meiner Traumwelt. Erschrocken fuhr ich zusammen. Konnte ich ihr so unter die Augen treten? Mit steifen Sch***z? Egal, ich nehme alles hin, was sie mit mir anstellt.
Als ich losging wäre ich beinahe hingefallen. Ich war es nicht gewohnt auf 12er Pumps zu laufen. Mich an den Wänden abstützend stolperte ich ins Bad. „Na endlich, wurde ja auch Zeit. Stell dich gerade hin und nimm deine Hände auf den Rücken.“ empfing sie mich. Sie kam auf mich zu und strich mit ihren Händen über meinen Körper. Ich erschauerte unter ihrer Berührung. Sie fasste mit festen Griff meinen Sch***z. Ich stöhnte auf. „Schon wieder geil? Das geht gar nicht. Da werde ich Abhilfe schaffen müs-sen.“ sagte sie. Sie zwickte mir in den Sch***z und in die Eier. Meine Erregung fiel in sich zusammen. Schnell nahm sie den KG und legte ihn mir um. „So, das wäre erledigt. Merk dir eins, du spritzt nur wenn ich das will. Hast du verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Setz dich auf den Hocker. Ich werde dich jetzt schminken. Pass gut auf. In Zukunft wirst du es allein machen müssen.“
Geschickt und mit federleichten Fingern begann sie ihr Werk. Durch ihre sanfte Tätigkeit wurde ich wieder erregt. Mein Sch***z schwoll an. Er wollte sich aufrichten. Ging aber nicht. Meine Erregung wurde durch den Schmerz meines abgeknickten Sch***zes gedämpft. Ich wollte meine Beine übereinander schlagen, aber der KG war im Weg. Ich wollte mich vorbeugen um den Schmerz etwas zu lindern.
„Zappel nicht so rum, oder ich muss dich festbinden.“ hörte ich die Stimme meiner Herrin. „Ich bin gleich fertig.“ Gleich. Ha. Es dauerte noch eine ½ Stunde. Die Zeit kam mir wie eine Ewigkeit vor. Zum Schluss setzte sie mir noch eine Perücke auf. „Steh auf, betrachte dich im Spiegel und sag mir was du siehst.“ Ich stand auf, schaute in den Spiegel und konnte es nicht glauben. Das war ich nicht. Ich sah hinein, aber zurück sah eine junge Frau. Mein Gesicht wirkte schmaler, die Augen und der Mund waren betont. Ich hatte verlängerte Wimpern und einen leichten rotton auf den Wangen. Alles ganz dezent. Meine Herrin war zufrieden mit der Wirkung, die der Anblick auf mich hatte.
„Du darfst mir danken.“ „Danke Herrin. Es ist wunderbar. Danke.“ Zornig blickte sie mich an. „Das soll dein Dank sein? Auf die Knie. Umfasse meine Füße, küsse sie und danke mir noch mal.“ Ich sank auf die Knie, beugte mich vor und küsste ihre Schuhe. Zwischen den Küssen dankte ich ihr. „Danke Herrin Veronika. Danke für diese schöne Verwandlung. Danke Herrin.“ „Na also, geht doch. Wenn du Urlaub hast werde ich dir auch noch die Nägel lackieren. Nun steh auf. Komm mit, ich muss dich noch fertig einkleiden.“
Ich erhob mich und zusammen gingen wir ins Schlafzimmer zurück. Aus dem Schrank nahm sie ein weißes, leicht durchsichtiges Unterkleid und ein knielanges Jersykleid mit Gürtel. Sie hielt mir beides hin und ich zog die Sachen an. „Ein Höschen brauchst du nicht. Du musst jederzeit für mich zugänglich sein.“ antwortete sie auf meine Frage nach einem Slip.
Wir standen nun Beide vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Ich betrachtete versonnen das Bild, das sich uns bot. Hier standen nicht Herrin und Zofe, sondern zwei jungen Frauen. Freundinnen vielleicht. Abrupt riss sie mich aus meiner Träumerei. „Los, ab ins Wohnzimmer. Jetzt wird gehen geübt.“
Ich stakste vor ihr her. Im Wohnzimmer ange-kommen setzte sie sich in einen Sessel und befahl mir: „Stell dich in die Mitte. Hände an die Seite. Kopf hoch. Brust raus, Bauch rein. Beine durchdrücken. Nicht nach unten sehen. Jetzt 3 Schritte vor, drehen und wieder zurück.“ Ich nahm die befohlene Haltung ein und tat den ersten Schritt. Bums, saß ich auf dem Boden. Ein leises Lachen erfüllte den Raum. „Das habe ich mir gedacht. Steh auf und versuche es noch mal.“ Das gleiche Ergebnis. „Herrin, was mache ich verkehrt? Eben konnte ich doch noch laufen. Warum jetzt nicht mehr? Bitte Herrin, helfen Sie mir.“ flehte ich sie an. „Nun gut, ich will dir einen Tipp geben. Durch diese Haltung verändert sich dein Körperschwerpunkt. Du musst kleinere Schritte machen, um dein Gleichgewicht zu halten. Wie eine Frau und nicht wie ein Mann. Also gleich noch mal.“

Ich konzentrierte mich und machte vorsichtig einen Schritt. Es funktionierte. Noch einen Schritt, ganz langsam. Ich schwankte ein wenig, fiel aber nicht um. „Gut,“ sagte sie, „für Heute werde ich dich verlassen. Ich komme Morgen um 10:00h wieder. Bis dahin kannst du in diesen Schuhen laufen. Du hast ja die ganze Nacht zum üben. Den Schlüssel für den KG nehme ich mit, damit du nicht an dir herumspielen kannst. Ich lege dir noch Nachtwäsche heraus. Wenn ich Morgen komme, bist du fertig angezogen und das Frühstück steht auf dem Tisch. Ich werde noch ein paar Überra-schungen mitbringen. Hast du alles verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Ach so, ich nehme mir deinen Zweitschlüssel für die Wohnung. Ich habe keine Lust zu klingeln und auf den Einlass zu warten. Tschüss und übe schön.“
Weg war sie. Ihre Absätze klapperten über den Boden und sie verließ die Wohnung. Ich stand verblüfft im Zimmer und konnte erstmal nicht reagieren. Dann beschloss ich, ihren Befehlen zu folgen. Nach 2 Stunden intensiven Übens konnte ich, ohne mich irgendwo festzuhalten, zügig durch die Wohnung gehen. Feierabend.
Ich setzte mich in einen Sessel und zog die Schuhe aus. Eine Wohltat. Meine Füße taten ganz schön weh. Während ich mir meine schmerzenden Füße massierte, ging ich den heutigen Tag nochmals durch.
Soviel war passiert. Mein ganzes Leben war in ein paar Stunden umgekrempelt worden. Aber geil war es. Ich bedauerte, dass für heute Schluss war. Mit einem Seufzen erhob ich mich und ging ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett ausgebreitet lagen ein weißes Spitzennegligee und eine Strumpfhose. Sie musste diese Sachen mitgebracht haben, denn ich hatte nichts Derartiges gekauft. Ich zog mich aus und legte meine Kleider ordentlich gefaltet auf einen Stuhl. Anschließend zog ich mir die bereitliegenden Sachen an. Als ich die seidige glätte der Strumpfhose an meinen Eiern spürte, wurde ich wieder geil. Jetzt erst erkannte ich ihren Sadismus. Ich konnte mir keine Erleichterung verschaffen. Der KG verhinderte dies. Ich spielte noch ein bisschen an meinen Eiern herum und schlief irgendwann mit geilen Gedanken ein.


Fortsetzung folgt..........
13. RE: Der Weg

geschrieben von drachenwind am 07.04.10 12:02

Warum wieder diese Domina-Spielchen? Davon gibt es doch genug.
Es gibt viele andere Möglichkeiten, so etwas zu schreiben. Warum
müssen Männer in Damenkleidung in Geschichten immer devot sein,
wenn sie nur ihr Leben leben wollen?
Hoffentlich gleitet die gut geschriebene Geschichte nicht zu sehr ab.
14. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 08.04.10 10:24

Der Weg – Eine Erzählung 7.Teil
© Franny13 2010
Sonntag
Am nächsten Morgen wachte ich um 08:00h auf. Ich hatte ein klebriges Gefühl an meinen Eiern. Ich hob das Negligee an und sah die Bescherung. In der Nacht hatte ich abgespritzt und davon nichts mitbekommen. Mein erster Gedanke war: Mist, eine vertane Gelegenheit. Der Zweite war: Verdammter Mist, wie soll ich das meiner Herrin erklären? Ich darf doch nur mit ihrer Erlaubnis spritzen. Hoffentlich bleibt mir noch genug Zeit um die Sauerei zu beseitigen.
Sie hatte Gestern keine Zeit genannt an der sie erscheinen wollte. Also raus aus dem Bett und ab ins Badezimmer. Ich zog Negligee und Strumpfhose aus und legte die Sachen in das Waschbecken. Etwas lauwarmes Wasser darüber und einweichen lassen. In der Zwischenzeit stieg ich unter die Dusche. Da ich ja schon Erfahrung mit dem KG hatte war ich schnell fertig. Immer noch nackt, nur mit dem KG bekleidet, wusch ich die eingeweichten Sachen durch und hängte sie zum trocknen auf die Heizung, die ich höher gestellt hatte.
Jetzt stand ich vor dem nächsten Problem. Was sollte ich anziehen? Meine Herrin hatte mir dafür keine Anweisungen hinterlassen. Ich sollte fertig angezogen sein. Schön und gut, aber wie? Ich stand vor meinem Schrank und überlegte. Ich nahm einen schwarzen BH und Strapsgürtel aus dem Schrank und zog sie an. Anschließend öffnete ich eine neue Packung schwarzer Strümpfe mit Naht und strapste sie an. Nun nahm ich noch ein schwarzes Unterkleid, eine weiße Bluse und den Lederrock. Nachdem ich alles angezogen hatte und in die 12er Pumps geschlüpft war, bewunderte ich mich im Spiegel. Ja, sah gut aus. Mein Sch***z meinte das auch und wollte sich versteifen. Erste Tropfen sonderten sich ab. Bloß nicht spritzen, bloß nicht die Sachen bekleckern.
Ich nahm ein Tempotaschentuch und stopfte es vorn in die Röhre des KG. Dann stöckelte ich zurück ins Badezimmer. Überraschenderweise gelang mir das Gehen in den Pumps sehr gut. Die Überei vom Vorabend hatte sich bezahlt gemacht. Ich stellte mich vor den Badezimmerspiegel und fing an mich zu schminken. Nach einer ½ Stunde war ich fertig und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon halb 10:00h und von meiner Herrin war noch nichts zu sehen.

Ich nahm die inzwischen getrockneten Sachen von der Heizung und legte sie ordentlich zusammen. Mit den Sachen ging ich ins Schlafzimmer und verstaute sie im Schrank. Danach machte ich mein Bett und räumte auf.
So, was jetzt. Idee. Vielleicht freut meine Herrin sich wenn sie bei ihrem erscheinen eine Tasse Kaffee vorfindet. Also ab in die Küche und Frühstück vorbereiten. Ich war gerade beim Tischdecken, als es klingelte. Wer konnte das sein? Meine Herrin hatte doch einen Schlüssel. Ich reagierte nicht.
Nach ein paar Minuten klingelte mein Telefon. Wieder reagierte ich nicht. Eine ¼ Stunde später hörte ich wie meine Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Ich trat in den Flur und da stand sie, meine Herrin.
„Was bildest du dir eigentlich ein? Ich klingele, versuche dich anzurufen und du reagierst nicht. Du gehst jetzt sofort zu meinem Wagen und holst die Reisetasche aus dem Kofferraum. Wenn du gleich geantwortet hättest, müsstest du jetzt nicht über die Straße laufen. Ich gebe dir 10 Minuten, dann bist du wieder hier. Trab los.“ empfing sie mich, bevor ich irgendetwas sagen konnte.

Ich sollte so wie ich war auf die Straße? Das war doch nicht ihr ernst. Ich sah ihr ins Gesicht und wollte gerade etwas sagen da hörte ich: „9 Minuten.“ Es war ihr todernst. Ich konnte es sehen. Also machte ich mich auf den Weg.

Gottseidank war es Sonntagmorgen und nicht viel Betrieb im Haus und auf der Straße. Ich lief zu ihrem Wagen, schnappte die Tasche und machte mich auf den Rückweg. Als ich meine Wohnung durch die angelehnte Tür betrat war ich ganz schön aus der Puste. „2 Minuten drüber. Mir wird schon was einfallen, dich zur Pünktlichkeit zu erziehen.“ sagte sie, als ich die Tasche vor ihr abstellte. Sie stellte ein Bein vor und zeigte auf ihren Fuß. „Begrüß mich endlich. Wie lange soll ich noch warten?“ befahl sie.
Ich kniete mich hin, nahm ihren Fuß in meine Hände und küsste ihre Schuhspitze. Dann fuhr ich mit der Zunge über das glatte Leder ihres Pumps. Das gleiche wiederholte ich an ihrem andern Fuß. Eine unglaubliche Geilheit überkam mich. Wenn ich nicht den KG angehabt hätte, hätte ich abgespritzt. „Genug. Steh auf und lass dich ansehen. Stell dich gerade hin und nimm die Hände auf den Rücken. Der Blick bleibt zu Boden gerich-tet.“ kamen ihre Befehle. Ich erhob mich und nahm die befohlene Haltung ein. Sie schritt um mich herum.
Anscheinend war sie zufrieden mit meinem Aussehen. Sie hob meinen Rock und streichelte meine Eier mit sanften Fingern. Das war zuviel für mich. Ich stöhnte auf. „Bitte Herrin, erlösen Sie mich. Ich halte es nicht mehr aus. Bitte.“ flehte ich sie an. Ihre Antwort bestand aus einem Schlag auf meine Eier. „Was habe ich dir gestern gesagt? Du spritzt nur wenn ich das will. Du hast keine Wünsche. Letzte Warnung. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Dann nimm die Tasche und bring sie ins Wohnzimmer. Du kommst dann in die Küche und bedienst mich beim Frühstück. Du hast doch Frühstück fertig?“ „Ja Herrin, der Tisch ist eingedeckt und der Kaffee ist fertig.“ „Gut. Beeil dich.“
Während ich die Tasche ins Wohnzimmer trug ging sie in die Küche. Kurze Zeit später war ich bei ihr. Ich stellte mich an den Tisch und wartete auf ihre Befehle. „Ich möchte 2 Scheiben Toastbrot und einen Kaffee mit Milch und Zucker. Wenn du beides vor mir abgestellt hast, kniest du dich neben mich. Dein Kopf ist gesenkt und deine Hände streicheln meine Waden.“ Ich beeilte mich, ihre Wünsche zu erfüllen. Leicht strichen meine Hände über ihre bestrumpften Beine.
Erst konnte ich es nicht glauben, dann aber nahm ich es deutlich war. Meine Herrin fing leicht an zu stöhnen. „Aufhören. Du machst mich geil. Aber dann will ich auch richtig etwas davon haben.“ Sie stand auf und zog das Kostüm aus. Sie trug nur noch eine Korsage mit 6 Strumpfhaltern auf jeder Seite und nachtblaue Strapsstrümpfe. Kein Höschen. Ihr Dreieck war blitzblank ausrasiert. Nur über ihrer Scham war ein ci. 5cm langer und 2cm Streifen Schamhaar zu sehen.
„Schau mich an. Gefällt dir was du siehst?“ „Ja Herrin. Ihr seht phantastisch aus.“ „Wirst du geil?“ „Ja Herrin. Bitte nehmen Sie mir den Keuschheitsgürtel ab und erlösen mich von dem Druck. Bitte, bitte.“ bettelte ich. „Das ist dein Problem.“ Sie setzte sich wieder hin und spreizte die Beine. „Du wirst mir jetzt die Füße küssen und dich mit Küssen abwechselnd an den Beinen bis nach oben arbeiten. Wenn du an meiner Muschi angekommen bist, nimmst du deine Zunge und streichelst damit sanft über meine Schamlippen und den Kitzler. Während der ganzen Zeit streicheln deine Hände meine Beine. Hast du alles verstanden?“ Ja Herrin.“ „Dann los. Ausführung!“ befahl sie.
Ich beugte mich nach vorn zu ihren Füßen herunter und küsste die Schuhe. Arbeitete mich langsam mit abwechselnden Küssen an ihren Beinen nach oben. Als ich an ihrer Spalte ankam erwartete mich eine Überraschung. Sie hatte sich Honig vom Frühstückstisch an und in ihre Muschi geschmiert. „Leck mich sauber, meine kleine Leckzofe.“ sagte sie mit rauchiger Stimme. Mit breiter Zunge fuhr ich durch ihren Spalt und an den Schamlippen entlang. Ihr Atem ging immer schwerer. Ich spitzte meine Zunge und tupfte auf ihren Kitzler. Sie legte ihre Hände an meinen Hinterkopf und drückte mich auf ihre Muschi. „Weiter und schneller.“ stöhnte sie. Ich verdoppelte meine Zungenschläge. Der Saft lief aus ihr heraus und mischte sich mit dem Honig. Ich leckte gierig alles auf. Plötzlich fing sie an zu zucken und ein Schrei löste sich aus ihrer Kehle. Der Druck auf meinen Kopf erhöhte sich.
Ich lag mit der Nase auf ihrem Kitzler, meine Zunge war in ihrer Vagina eingetaucht. Obwohl ich nur sehr schwer Luft bekam, leckte ich weiter und schluckte den Saft der nun in Strömen floss.

Unvermittelt stieß sie mich von sich. „Sehr gut. So einen guten Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr. Du bist sehr talentiert. Ich glaube, das werde ich mir öfter gönnen.“ Ich lag auf dem Boden und sah sie stolz an. „Steh auf, komm zu mir und heb deinen Rock. Du hast dir eine Erleichterung verdient.“ Mit hochgehobenem Rock stellte ich mich vor sie. Sie nahm den Schlüssel vom KG, schloss auf und nahm ihn mir ab. Wie eine Stahlfeder sprang mein Sch***z in die Senkrechte. „Du wirst jetzt vor mir wichsen.“ sagte sie. Ich war enttäuscht. Ich hatte gedacht sie würde mich befriedigen. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte sagte sie: „Du glaubst doch nicht, dass ich dich abmelke. Soweit sind wir noch nicht. Da müssen wir uns noch besser kennenlernen bevor wir intimer werden. Du kannst jetzt wichsen oder es bleiben lassen. Wenn nicht, lege ich dir den KG wieder um und das war’s dann. Deine Entscheidung.“ Bei den Worten grinste sie mich an.

Der Druck war zu groß. Mir liefen schon die ersten Tropfen aus dem Sch***z. „Wichsen. Bitte Herrin.“ „Gut, du fasst deinen Sch***z mit 2 Fingern und reibst langsam auf und ab, wenn ich dir das Kommando gebe. Ich will etwas sehen. Du spritzt erst ab, wenn ich es dir erlaube. Du darfst dir aussuchen wohin du spritzen willst. Auf meine Beine oder auf meine Brust.“ „Auf eure Brust Herrin.“ Sie hob ihre Brüste aus der Korsage und befahl: „Los, fang an!“
Ich nahm die befohlene Stellung ein. Mit einer Hand hielt ich den Rock hoch, mit der Anderen begann ich meinen Sch***z wie befohlen mit 2 Fingern zu wichsen. Ich stand in Frauenkleidern schamlos vor einer schönen Frau und wichste mich. Ich wurde immer geiler und spürte wie mir der Saft hochkommen wollte. Verzweifelt versuchte ich den Abgang hinauszuzögern. Schweißperlen traten mir auf die Stirn. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, als ich ihre Stimme hörte: „Spritz. Spritz jetzt sofort. Los.“ Mit einem wilden Aufschrei kam es mir. Ich drückte meinen Sch***z nach unten und pumpte Spritzer auf Spritzer auf ihren Busen. In weißen Schlieren lief das Sperma von ihrem Brustansatz zu ihren Brustwarzen. Meine Beine zitterten und ich lehnte mich gegen Sie. Mein Sch***z berührte nun ihre Brust und verschmierte das Sperma. Sie drückte mich zurück. „Wer hat dir erlaubt, mich mit deinem Sch***z zu berühren? Kaum gibt man dir den kleinen Finger, willst du die ganze Hand. Das wird folgen haben. Jetzt säubere mich erstmal. Mach schon. Wie lang soll ich deinen Glibber noch ertragen?“ Ich wollte einen Lappen holen, aber sie stoppte mich. „Ich dachte das wäre seit Gestern klar. Du nimmst die Zunge. Verstanden!“ „Ja Herrin.“
Innerlich freute ich mich. Eben noch hatte sie mit mir geschimpft, aber jetzt erlaubte sie mir ihren Busen zu lecken. Na gut, das Sperma auch. Man kann nicht alles haben, tröstete ich mich. Und so schlecht war es ja auch nicht. Ich beugte mich also vor und wollte mit der Zunge anfangen sie zu säubern. Aber ich hatte sie unterschätzt. Sie drückte meinen Kopf zwischen ihre Brüste, sodass meine Wichse über mein Gesicht verschmiert wurde. „Fang endlich an.“ sagte sie ungeduldig. Ich streckte meine Zunge raus und säuberte ihre Brust. Als ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge berührte, richteten sie sich auf und wurden steif. Ihr Atem ging schon wieder schneller. Ich nahm eine Brustwarze in den Mund, biss leicht hinein und tupfte mit der Zunge an den empfindlichen Knopf. „Mach weiter. Leg eine Hand auf meine Muschi und reib sanft.“ Flüsterte sie unter Atemstößen. Ich tat wie mir geheißen. Ich fühlte, wie sie unter meinen Bewegungen anfing zu zittern. Sie drückte mit dem Unterleib gegen meine Hand. Auch ich wurde wieder geil und mein Sch***z stand kerzengerade ab. „Steck einen Finger in mich.“ stöhnte sie. Als ich dies tat, stieß sie einen Schrei aus und ein Orgasmus durchraste sie. Meine Hand wurde in ihrer Flüssigkeit geradezu gebadet. „Genug. Weg mit dir.“ Sie stieß mich von sich.
Ich fiel auf mein Hinterteil und schaute zu ihr auf. Sie sah wunderschön aus. Nachdenklich sah sie auf mich herunter. Betrachtete mich ganz eindringlich. Mein mit Wichse verschmiertes Gesicht, meinen steifen Sch***z, der unter dem hochgeschobenen Rock zu sehen war. „Was soll ich nur mit dir machen?“ fragte sie. „Ich glaube, ich mag dich. Wie ist es mit dir? Magst du mich auch?“ Welche Frage. „Ja Herrin, ich liebe sie.“ antwortete ich überschwänglich. „Wirst du alles tun was ich von dir verlange? Alles?“ „Ja Herrin.“ „Dann steh auf. Zieh Rock, Bluse und Unterkleid aus und folge mir ins Badezimmer. Lass mich nicht lang warten.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging ins Bad. Ich beeilte mich ihren Wünschen nachzukommen und entledigte mich schnell der Kleidungsstücke. Nur in BH, Strapsgürtel mit Strümpfen und den Pumps folgte ich ihr.

Als ich ins Bad kam, hatte sie sich ausgezogen. „Ich gehe jetzt duschen. Muss mir deine Wichse abwaschen. Du kniest dich mit geradem Oberkörper, Hände auf dem Rücken, hierhin und wartest bis ich fertig bin. Wenn du das Wasser versiegen hörst, erwartest du mich mit einem Badetuch um mich abzutrocknen. Alles klar?“ „Ja Herrin.“
Sie betrat die Dusche und ich nahm die befohlene Stellung ein. Unbequem. Sehr unbequem. Nach kurzer Zeit schmerzten meine Knie. Mein Sch***z schrumpfte zusammen. Ich biss auf die Zähne und gab mir alle Mühe durchzuhalten. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit hörte ich, wie das Wasser abgestellt wurde. Schnell erhob ich mich und wäre beinahe gestürzt. Meine Beine waren eingeschlafen. Ich hielt mich am Waschbecken fest und nahm ein Badelaken vom Halter. Da trat sie auch schon aus der Dusche. Sie sah aus wie eine Göttin. Das Wasser perlte von ihrem Körper. „Worauf wartest du? Komm deiner Pflicht nach und trockne mich ab.“ sagte sie barsch. Unbeholfen legte ich das Badetuch um sie und tupfte ihr das Wasser vom Körper. Als ich damit fertig war drückte sie mir eine Badelotion in die Hand. „Eincremen, aber sanft.“ Mit dem größten Vergnügen kam ich diesem Befehl nach. Durfte ich doch so den Körper meiner Herrin ungestraft berüh-ren. Als ich ihre Brust einrieb wurden ihre Warzen hart. Bei dieser Tätigkeit wurde ich wieder geil.

Mein Sch***z hob sich und stieß an ihr Gesäß und an ihre Oberschenkel. Sie entwand sich mir. „Zieh dich ganz aus und nimm die Perücke ab. Du wirst jetzt auch duschen. Weil du schon wieder geil bist, wirst du es mit kaltem Wasser tun. Wenn du fertig bist kommst du nackt ins Wohnzimmer.“ Sie schlang das Tuch um sich und verließ das Bad. Ich stand wie ein begossener Pudel da. Duschen okay. Aber kalt. Brrrr. Schnell zog ich mich aus und stellte mich unter die Dusche.
Der erste Schwall des kalten Wassers nahm mir den Atem. Von Erregung keine Spur mehr. Ich hatte den Eindruck, als wollte mein Sch***z in meinen Unterkörper kriechen. Ich glaube, ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so schnell fertig mit duschen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Sie saß nur in das Badetuch eingewickelt in einem Ses-sel. „Das ging aber schnell. Hat es dir nicht gefallen? Seinen Zweck hat es jedenfalls erfüllt. Deine Geilheit ist weg.“ empfing sie mich mit süffisantem Grinsen. „Nimm das Paket mit deinem Namen aus der Tasche, öffne es und zieh die Sachen an. Beeile dich. Ich muss auch noch eingekleidet werden.“
Ich nahm das Paket und öffnete es. Es enthielt einen breiten Strumpfgürtel mit 6 angenähten Strapsen auf jeder Seite, einen BH, ein Unterkleid, alles in rosa. Dazu kamen ein Paar hauchdünne Strümpfe mit Naht in schwarz. Ganz zuunterst lagen eine Bluse und ein taubengraues Kostüm. Als ich die Sachen anzog, bekam ich Schwierigkeiten beim feststrapsen der Strümpfe. „Komm her, ich helfe dir.“ Meine Herrin befestigte die hinteren Strapse. „So, das kannst du üben wenn du allein bist. Bevor du dich weiter anziehst bring mir das kleine Paket.“
Mir war gar nicht aufgefallen, dass da noch ein Paket war. Ich brachte es ihr und fragte mich was da wohl drin sein mochte. Lange brauchte ich nicht zu rätseln. Sie riss die Verpackung auf und zeigte mir 2 Silikonkissen, die wie ein Busen geformt waren. Des Weiteren ein Höschen aus Gummi. Das besondere an dem Höschen war, das es vorn wie eine Muschi aussah und einen Dildo, 5cm lang und 1,5cm Durchmesser, eingearbeitet hatte. „Knie dich hin. Ich werde dir jetzt den falschen Busen an deine Brust kleben.“ Erschrocken schaute ich sie an. „Keine Angst, ich verdünne den Kleber so, dass er nur 8 Stunden hält. Dann lassen sich die Kissen ganz leicht mit warmem Wasser ablösen. Du musst ja Morgen zur Arbeit. Aber ich will keine Tussi mit ausgestopften BH.“
Sie bepinselte die Innenseiten der Kissen mit Kleber und drückte sie mir auf die Brust. Nach ca. 5 Minuten ließ sie los. „Steh auf und beweg dich. Spring mal auf und ab und dreh dich.“ Ich befolgte ihre Anweisungen. Der Kleber hielt und der Kunstbusen machte die Bewegungen mit. Es war ein eigentümliches Gefühl.
Ich schaute an mir herunter. Ich hatte eine Brust. Schätze mal 85b. Sogar der Hautton war getroffen. Mein Sch***z stieg. „Schon wieder geil. Zieh das Höschen an. Sofort.“ „Aber Herrin. Ich habe noch nie etwas in meinem Po gehabt.“ protestierte ich. Zwecklos. „Anziehen habe ich gesagt, oder ich verlasse auf der Stelle die Wohnung und erzähle überall was du für ein Freak bist.“ „Nein, bitte nicht. Ich mach’s ja schon.“ Ich stieg in das Höschen und zog es nach oben. „Das Höschen hat vorn eine Tasche eingearbeitet, wo du deinen Penis reinsteckst. Sie ist nach unten geöffnet, sodass du auf Toilette gehen kannst.“ Ich bog meinen Penis nach unten und steckte ihn in die Tasche. Dann versuchte ich den Dildo einzuführen. Es gelang mir nicht. Sie zog mich zu sich ran, ergriff den Dildo, setzte die Spitze an mein Poloch und drückte zu.
Mir schoss das Wasser in die Augen. Es schmerzte.

„In ein paar Minuten vergeht der Schmerz. Du gewöhnst dich daran. Sei froh, dass er nur so klein ist. Mit der Zeit werden wir die Größe steigern. Jetzt mach dich weiter fertig.“ Ich unterdrückte den Schmerz und zog mich weiter an. Der BH passte genau für den Busen. Die Brust wurde leicht nach oben gedrückt, sodass wie bei einer Echten ein Dekolte entstand. Alle Sachen passten wie angegossen. Der Rock endete eine Handbreit über dem Knie und hatte einen Schlitz an der Seite. Sie musste an meinen Kleidern Maß genommen haben. Ich schlüpfte in 10er Pumps, die sie vor mir hingestellt hatte.
„Zeig dich mal. Dreh dich, geh ein paar Schritte.“ Ich drehte mich vor ihr um die eigene Achse und ging im Zimmer auf und ab. Bei jedem Schritt spürte ich, wie sich der Postöpsel bewegte und mich von innen massierte. „Geh nicht so breitbeinig. Drück deine Backen zusammen.“ Das Gefühl wurde noch intensiver. „Jetzt bück dich nach vorn und richte dich wieder auf. Sag mir was du empfindest.“ kam ihre nächste Anweisung. Ich tat es.
Was war das? Ich f***kte mich selber. Es war kaum zu glauben. Ein unheimlich geiles Gefühl. Mein Sch***z wollte sich aufrichten, wurde aber durch die Kunstmuschi daran gehindert. „Herrin, ich werde geil. Bitte, ich möchte spritzen.“ „Nichts da.“ Sie kramte in der Tasche und reichte mir ein schwarzes Spitzenhöschen aus Seide und hielt es mir hin. „Überziehen.“ Ich stieg hinein und zog es hoch. Als die Seide meine Eichel berührte war es fast um mich geschehen. Mit übermenschlicher Anstrengung vermied ich es abzuspritzen. Ich stöhnte auf. „Ich sehe schon, das wird so nichts. Komm her und heb deinen Rock.“
Ich trat vor sie. Sie führte eine Hand an das Höschen und rieb durch die Seide meine Eichel. Mit der Anderen drückte und massierte sie meinen Po. Ich stand mit gespreizten Beinen vor ihr und machte F***kbewegungen. Mein Atem ging immer schneller. Sie zog das Höschen zur Seite und kreiste mit den Fingernägeln auf meiner blanken Eichel. Das war zuviel. Mit einem Aufschrei schoss ich ab. Als ich nach einer Weile zu mir kam, hielt sie mir ihre Hand vor das Gesicht und sah mich nur an. Ich wusste was ich zu tun hatte. Ergeben senkte ich den Kopf und leckte meinen Erguss aus ihrer Hand.
„Brav mein Kleiner oder sollte ich sagen Kleine?“ lobte sie mich. „Du lernst schnell. Nun nimm die Tasche und folge mir ins Schlafzimmer. Du wirst mir beim Ankleiden helfen.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging voraus. Ich folgte ihr.
Im Schlafzimmer nahm sie die Tasche und entleerte ihren Inhalt auf das Bett. Ein Korsett aus Leder zum schnüren, schwarze Strümpfe und ein Kleid aus schwarzem Nappaleder. Dazu schwarze High Heels. „Steh nicht rum und glotz. Zieh mich an.“ Folgsam nahm ich das Korsett und legte es ihr um. Als sie bemerkte, dass ich mit den Schnüren nichts anzufangen wusste sagte sie: „Über Kreuz zuschnüren. Schön fest. Mach schon.“ Also schnürte ich sie ein. Anscheinend machte ich es richtig, denn von ihr kam kein Kommentar. Danach streifte ich ihr die Strümpfe über. Als ich sie ihr an-gestrapst hatte bemerkte ich ein Lederband vorn an ihrem Korsett. Ich schaute sie fragend an. „Das ist ein Schrittriemen. Den legst du mir jetzt durch meine Möse und befestigst ihn hinten am Korsett. Nimm das 3te Schnallenloch.“ Vorsichtig teilte ich ihre Schamlippen und legte den Riemen hindurch. Als ich ihn hinten hochzog und anschnallte sog sie hörbar die Luft ein. „Komm nach vorn. Leck meine Möse, damit der Riemen etwas angefeuchtet ist.“ befahl sie mir. Nur zu gern folgte ich.
Nach einer Weile sagte sie: „Genug. Ich will noch nicht kommen. Das hebe ich mir für später auf. Zieh mir das Kleid an.“ Ich stand auf und half ihr in das Kleid. Nachdem der Gürtel umgelegt war schlüpfte sie in die Schuhe. „Komm wir gehen ins Bad und schminken uns.“ sprachs und ging los. Schnell folgte ich ihr. Und wieder, bei jeder Bewegung fuhr der Dildo in meinem Hintern ein und aus. Es war gar nicht mehr unangenehm. Im Gegenteil. Es stiegen schon wieder Gefühle in mir auf. Aber ich ließ mir nichts anmerken.
Als wir mit dem schminken fertig waren und ich meine Perücke augesetzt hatte, sagte sie zu mir: „Wie fühlst du dich? Gefällt dir, was du siehst?“ „Ja Herrin. Ich fühle mich unbeschreiblich gut.“ „Das ist gut. Jetzt brauchen wir noch einen Namen für dich.“ „Einen Namen? Ich habe doch einen.“ „Als meine Zofe brauchst du einen Frauennamen. Ich werde dich Lydia nennen.“ „Ja Herrin. Danke Herrin.“ „So Lydia, da wir jetzt fertig sind, wird es Zeit aufzubrechen. Wir sind bei meiner Mutter um 15:00h zum Kaffee eingeladen. Wir haben noch eine ½ Stunde, bis wir bei ihr sein müssen. Also los.“
Ich wurde kreidebleich. Was sollte denn das? In dieser Aufmachung auf die Straße? Das konnte ich nicht. Heute Morgen, das war was Anderes gewe-sen. Da war kaum jemand auf der Straße gewesen.
Aber jetzt? Am Nachmittag, wo die Leute spazieren gehen?
„Herrin, ich kann das nicht. Wenn mich jemand sieht? Bitte, bitte lassen sie uns hier bleiben.“ flehte ich sie an. „Papperlapp. Wir gehen jetzt zum Auto und fahren zu meiner Mutter. Sie erwartet uns. Sie hat eine Überraschung für dich. Wenn du nicht mitkommst, wissen spätestens Übermorgen deine Kollegen über dich Bescheid. Also, was ist nun? Gehen wir?“ Ich gab mich geschlagen. Die Drohung hatte gewirkt.
Mit klickenden Absätzen verließen wir die Wohnung und gingen zum Auto. Vor dem Haus waren einige Personen, aber nur ein paar Männerköpfe drehten sich zu uns und warfen uns anerkennende Blicke zu. Sie wurden sofort von ihren Frauen angeraunzt. Ich war stolz. Keiner hatte erkannt, dass ich ein Mann in Frauenkleidern war. Mein Selbstbewusstsein stieg. Wir stiegen ins Auto und fuhren los.

Fortsetzung folgt..........
15. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 09.04.10 10:01

Der Weg – Eine Erzählung Teil 7a.
© Franny13 2010

Der Nachmittag
Die Fahrt war für mich eine Tortur. Ich war den Dildo in meinen Hintern nicht gewohnt und rutschte auf meinem Sitz hin und her. Mein Rock verschob sich und die Strapse wurden an dem Schlitz sichtbar. „Sitz endlich still, oder ich binde dich fest.“ „Herrin, ich versuch es ja, aber der Dildo drückt mich so.“ Ich wollte den Rock wieder runterziehen. „Lass das. Sieht geil aus. Wir wollen doch Anderen auch etwas gönnen.“ Sie wollte mich ganz gezielt demütigen. An jeder Ampel konnten Die Spaziergänger in unseren Wagen sehen. Da das Fenster halb abgesenkt war, konnte ich die Kommentare der Fußgänger hören. „Geil. Die möchte ich mal durchziehen.“ von Männern. „Schamlos. Die sollte sich was schämen so zu sitzen.“ von Frauen. Ich wurde rot und hielt meinen Kopf gesenkt, hoffte, dass wir unser Ziel bald erreichen würden.
Nach ca. 20 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, erreichten wir unser Ziel. Es war ein Haus mit Garten in einer ruhigen Nebenstraße. Meine Herrin parkte vor dem Eingang und sagte zu mir: „Wenn wir jetzt da reingehen, kniest du auf der Schwelle nieder und wartest neben mir bis die Tür geöffnet wird. Du begrüßt meine Mutter mit Fußkuss und erwartest weitere Befehle von ihr. In ihrem Haus ist sie die Herrin, der sich alle unterzuordnen haben. Auch ich. Hast du alles verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Dann los.“
Wir stiegen aus und gingen zur Eingangstür. Ich kniete nieder und hielt den Blick gesenkt. Meine Herrin läutete. Ich hörte das laute Klickklack von hohen Absätzen, die näher kamen. Schon öffnete sich die Tür. Aus meinem Blickwinkel konnte ich nur ein schwarzes Stiefelpaar mit mindestens 15cm Absätzen erkennen. Ich beugte mich nach vorn und küsste abwechselnd die Stiefelspitzen. „Genug. Ich sehe, meine Stieftochter hat dich gut unterwiesen. Steht auf. Kommt herein, ihr beiden.“ Jetzt bemerkte ich erst, dass sich auch meine Herrin niedergekniet hatte. Was war hier los?
Wir standen auf und folgten der Hausherrin in das Haus. Da sie vor uns ging, konnte ich sie mir in Ruhe anschauen. Außer den Stiefeln, die bis an die Oberschenkel reichten, trug sie einen Minnirock aus Leder, unter dem Strapse hervorlugten. An den Strapsen waren schwarze Nahtstrümpfe befestigt. Als Oberbekleidung trug sie eine schwarze Lederjacke. Sie führte uns in ein großes Wohnzimmer.
„Veronika, setz dich doch.“ Sie drehte sich zu mir um. „Na, hast du genug gesehen. Wie heißt du?“ „Ich heiße Christ..., nein Lydia.“ verbesserte ich mich schnell. Nicht schnell genug. Sie trat vor mich und ich bekam 2 Ohrfeigen. „Die Erste für den falschen Namen, die Zweite für die falsche Anrede. Das heißt Herrin oder Herrin Katrin. Versuch es noch einmal.“ „Ich heiße Lydia, Herrin.“ „Siehst du, es geht doch. Knie dich in die Mitte des Raumes mit dem Blick zum Boden. Die Hände verschränkst du auf dem Rücken. Ich will keinen Mucks von dir hören. Alles verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Dann los, Ausführung.“ Ich kniete nieder und nahm die angewiesene Haltung ein. Die Herrin entfernte sich und setzte sich zu ihrer Tochter.
„Nun Veronika, erzähl mal. Wie macht sich denn deine Zofe?“ „Es lässt sich gut an. Manchmal ist sie noch ein bisschen aufmüpfig, aber das bekomme ich auch noch in den Griff.“ Ich hörte die Worte meiner Herrin mit Erstaunen und war stolz, aber erhielt gleich darauf einen Dämpfer. Es ging weiter. „Er bzw. sie ist zwar noch dauergeil und will immer nur spritzen, aber das werde ich ihr auch noch abgewöhnen.“ „Kann sie denn gut lecken?“ „Oh ja. Sie hat mir schon ein paar gute Orgasmen verschafft. Probier es doch aus.“ „Das werde ich. Lydia komm her.“ Ich rutschte auf den Knien zu der Mutter meiner Herrin. Sie stand auf und zog ihren Rock nach oben. Sie trug kein Höschen und in ihrer Spalte glitzerte es feucht. Sie war schon erregt. Ihr Kitzler stand leicht aus den Schamlippen hervor. „Zunge raus und sanft lecken.“ befahl sie mir. Ich reckte meinen Kopf vor und fing an mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu lecken. Mit meinen Lippen knabberte ich an ihrer Lustperle. Der Saft begann in Strömen zu fließen. Sie legte die Hände an meinen Hinterkopf und drückte sich an mich. Leise fing sie an zu stöhnen.
Das war für mich das Zeichen, meine Zunge noch schneller arbeiten zu lassen. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem Aufschrei. Sie stieß mich weg und ließ sich auf das Sofa fallen. „Gut.“ schnaufte sie. „Das war gut. Das habe ich gebraucht. Eine Sklavin, die mich leckt. Steh auf und heb deinen Rock. Ich will sehen ob du auch geil geworden bist.“ Natürlich war ich bei dieser Aktion geil geworden. Nur konnte mein Sch***z sich nicht aufrichten, da ich ja immer noch die Gummimuschi trug. Ich hob also meinen Rock. Die Vorfreude konnte man deutlich in meinem Seidenhöschen sehen.
„Guck dir dies kleine Ferkel an. Beschmutzt ihr Höschen. Zieh die Gummimuschi aus. Ich will deinen Sch***z sehen.“ sagte sie zu mir. Schnell kam ich ihrem Befehl nach. Es war einerseits eine Erleichterung den Dildo aus dem Hintern zu bekommen, anderseits verspürte ich so etwas wie ein Verlustgefühl. Mein Sch***z sprang von seinem Gefängnis befreit steil nach oben. Mit entblößtem Unterleib stand ich vor ihr. Sie beugte sich vor und legte eine Hand unter meine Eier und hob sie leicht an. Mit der anderen Hand streifte sie meine Vorhaut zurück. Das war zuviel. Der Druck in mir war zu groß geworden. Ich spritzte ab. Der erste Spritzer traf sie am Auge, die nächsten verteilten sich auf ihrem Gesicht. Sie zuckte zurück. Der Glibber lief über ihr Gesicht. „Wer hat dir erlaubt abzuspritzen? Deine Herrin zu besudeln?“ schrie sie mich an.
Sie wandte sich zu ihrer Stieftochter. „Hast du ihr denn gar nichts beigebracht?“ Meine Herrin zuckte zusammen. Sie drehte sich wieder zu mir. „Ablecken. Ich hoffe, das ist dir schon beigebracht worden.“ Ich beugte mich nach vorn und reinigte ihr Gesicht mit der Zunge. Ich empfand keinerlei Ekel. Im Moment war mir alles egal. Allein der Gedanke und das sichtbare Ergebnis, einer Herrin ins Gesicht gespritzt zu haben, ließ mich schon wieder steif werden. „Du kleine Sau. Schon wieder geil. Gut. Ich will doch mal sehen, ob du schon wieder spritzen kannst. Veronika, du gehst dich schon mal umziehen. Ich nehme mir erstmal diese Zofe vor.“
Sie stand auf und stellte ein Bein auf einen Schemel. „Nimm deinen Sch***z und steck ihn zwischen Absatz und Sohle. Halte dich an meinem Bein fest und f***k.“ Das konnte doch nicht wahr sein. Ich sollte einen Stiefelf***k machen. Ich wollte aufbegehren, zu erniedrigend war das geforderte. „Herrin..“ „Entweder du fängst sofort an, oder ich schicke dich, so wie du bist, auf die Straße und du kannst nach Hause laufen.“ erstickte sie meinen Protest im Keim. Ich war geschlagen. Ich platzierte meinen Sch***z und fing an F***kbewegungen auszuführen. Das glatte Sohlenleder an meinem Sch***z, der leichte Druck, den die Herrin ausübte. Wieder erwarten erregte mich die Situation immer mehr. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Plötzlich hörte ich ein klicken. Ich sah auf. Herrin Veronika stand neben uns und machte Fotos. „Geil, sehr geil.“ sagte sie. „Rammel weiter. Ich will dein Spritzen auch fotografieren. Los f***k.“ Ich ram-melte stärker. Mit einem Aufschrei schoss ich meine Sahne ab. „Na, geht doch.“ kommentierte die Herrin. Sie nahm ihren Fuß von meinem Sch***z.

Vor Erschöpfung kippte ich seitlich um und lag mit dem Rücken auf dem Boden. „So haben wir nicht gewettet. Ich habe nichts von Ausruhen gesagt.“ sagte sie und hielt mir die Stiefelsohle hin. Ich kannte meine Aufgabe. Mit beiden Händen umfasste ich ihr in Leder gehülltes Bein. Meine Zunge schnellte vor und ich leckte die Spermaspritzer von der Sohle und dem blanken Leder. Nachdem ich sie zu ihrer Zufriedenheit gesäubert hatte, musste ich auch den Hocker und den Boden, wohin sich einige Spritzer verirrt hatten, sauberlecken. Der Fotoapparat klickte unentwegt. „Jetzt haben wir ein paar schöne Bilder von dir. Wenn du uns nicht gehorchst, schicken wir die Bilder an deine Freunde und Bekannten. Du weißt ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Steh auf und zieh das Kostüm und das Unterkleid aus. Ich hole deine Dienstmädchenuniform.“

Sie verließ den Raum. Ich drehte mich um und fiel meiner Herrin vor die Füße und küsste sie. „Herrin Veronika, bitte lassen Sie nicht zu, dass die Fotos verbreitet werden. Bitte, bitte.“ Ich heulte fast. „Du Dummerchen. Solange du dich unseren Wünschen fügst, wird nichts passieren. Sei also immer schön gehorsam. Nun zieh dich endlich aus. Sie wird gleich zurück sein.“ erwiderte sie in sanftem Ton.
Ich stand auf und entledigte mich der Kleidungsstücke. Gerade als ich fertig war, kam Herrin Katrin zurück. Sie hatte einen Wäschestapel und Ketten bei sich. „Ich habe mich anders entschieden. Das Rosa steht dir überhaupt nicht. Zieh alles aus, bis auf die Strümpfe. Beeil dich.“ Schnell zog ich auch noch den Rest aus. Schließlich stand ich nackt vor den Beiden mit rutschenden Stümpfen. „Veronika, komm her und hilf mir das Korsett anzulegen.“
Sie faltete Ein Lederkorsett, zum schnüren, auseinander und legte es mir um. Es reichte vom Hals bis auf die Oberschenkel. Gemeinsam schnürten sie mich in das Korsett ein. Immer enger zogen sie die Schnüre. Mein Kunstbusen wurde nach oben gedrückt und bildete ein eindrucksvolles Dekoltee. Meine Taille wurde betont. Als sie an meinen Oberschenkeln ankamen sagte Herrin Katrin: „Ein KG braucht er im Moment nicht. Sein Sch***z hängt ja, und durch das Korsett wird er sich auch nicht aufrichten können.“
Sie befestigten die Strümpfe an den Haltern. Dann zogen sie mir ein schwarzes Zofenkleid über. Es reichte gerade über das Korsett, aber nicht soweit, dass man die Strapse nicht sehen konnte. Anschließend stellte Sie mir ein paar Stiefeletten hin und forderte mich auf sie anzuziehen. Ich war so eng eingeschnürt, das ich mich kaum bücken konnte. „Setz dich auf den Hocker und streck die Füße vor.“ kam der Befehl. Ich gehorchte.
Herrin Veronika kniete sich hin, zog mir die Stiefeletten an und schnürte sie fest zu. Das Leder umschloss so fest und eng meine Waden, dass ich dachte, das Blut werde mir abgeschnürt.


Fortsetzung folgt..........
16. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 10.04.10 18:47

Der Weg – Eine Erzählung Teil 7b
© by Franny13
„So, fertig. Steh auf und lauf ein paar Schritte.“ Ich drückte mich von dem Hocker hoch und wäre beinnahe hingefallen. Meine Herrin konnte mich gerade noch stützen. Auf ihren Arm gestützt lief ich 2 Runden durch den Raum, dann ließ sie mich los und ich musste allein weitergehen. Es klappte mehr schlecht als recht. Mit ausgebreiteten Armen hielt ich gerade so das Gleichgewicht. „Arme an den Körper und mach kleinere Schritte. Oberkör-per aufrecht.“ korrigierten mich die Herrinnen. Ich gehorchte und trippelte vor ihnen auf und ab. Vor Konzentration trat mir der Schweiß auf die Stirn. Nach einer mir erscheinenden Ewigkeit waren die Beiden zufrieden. „Fürs Erste wollen wir es gut sein lassen. Komm mit, ich zeige dir die Küche. Ihr seid ja zum Kaffeetrinken gekommen und du wirst uns jetzt bedienen. Du deckst den Tisch im Wohnzimmer für 2 Personen und trägst auf.“ sprach Herrin Katrin.
Ich folgte ihr. In der Küche zeigte sie mir wo alles stand und verließ mich mit den Worten: „Ich gehe mich jetzt umziehen. Du hast eine ½ Stunde Zeit alles zu richten. Also beeil dich.“ Ich setzte also Kaffeewasser auf, nahm Geschirr aus dem Küchenschrank, stellte alles auf ein Tablett und deckte den Tisch im Wohnzimmer. Anschließend stöckelte ich in die Küche zurück. Während ich darauf wartete, dass der Kaffee durchlief, übte ich das Laufen auf den hohen Absätzen. Es ging von mal zu mal besser. Langsam bekam ich den Bogen raus.
Plötzlich hörte ich Applaus. Erschrocken drehte ich mich um. Meine beiden Herrinnen standen in der Tür und beobachteten mich. Ich hatte sie nicht kommen gehört. „Sehr gut, du vergeudest keine Zeit. Das bringt dir einen Pluspunkt. Sieh zu, dass du den Kaffee bringst. Wir warten im Wohnzimmer.“ sagte Herrin Katrin.
Im ersten Moment war ich sprachlos. Einmal vor Überraschung und zum 2. über den Anblick, der sich mir bot. Herrin Veronika hatte ein weißes und Herrin Katrin ein schwarzes Lederkostüm an. Dazu passende Nylons und Pumps mit 15cm Absätzen. Ich konnte kaum glauben, dass die beiden Herrinnen Mutter und Tochter waren. Die Eine 47 und die Andere 22 Jahre alt. Sie sahen eher wie Geschwister im gleichen Alter aus. „Glotz nicht so, sondern führe deine Befehle aus.“ Ich fand meine Sprache wieder. „Ja Herrin.“
Aber sie hatten sich schon umgedreht und ich sprach zu ihren Rücken. Schnell nahm ich die Kaffeekanne und folgte ihnen ins Wohnzimmer. Ich ging zu ihnen und schenkte in ihre Tassen ein und wollte wieder zurück in die Küche. „Bleib hier. Stell dich neben den Tisch. Die Hände auf den Rücken. Wir müssen uns unterhalten.“ kamen die Befehle von Herrin Katrin. Sie zündete sich eine Zigarette an und betrachtete mich durch halb geschlossene Augen abschätzend. „Wie lange kennst du meine Tochter? Eine Woche, oder sind es schon 2? Wie dem auch sei, du hast dich sehr schnell eingefügt. Anscheinend liegt es dir im Blut zu dienen und erniedrigt werden. Gefällt dir, was du in den letzten Tagen erlebt hast?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Wie du ja schon festgestellt haben wirst, sind meine Tochter und ich dominant. Seid mein Mann vor 5 Jahren gestorben ist suchen wir einen Sklaven wie dich. Wir hatten schon welche, aber die wollten nur ihre eigene Geilheit befriedigen. Die haben wir schnell abserviert. Bei dir haben wir das Gefühl, als ob es tiefer gehen würde. Dir scheint es zu gefallen dominiert zu werden. Ich werde dir jetzt eine Frage stellen. Willst du uns dienen und alle von uns gegebenen Befehlen gehorchen? Nimm dir einen Moment Zeit mit der Antwort. Überlege gut, es wird dein Leben verändern.“

Diese Frage kam völlig überraschend für mich. Ich dachte nach. Hatte ich in den letzten Tagen nicht das gefunden, was ich immer gesucht hatte?
Hatte ich Spaß und Befriedigung gehabt? War ich glücklich dabei gewesen? Ja, ja und nochmals ja. Aber wie sollte es weitergehen? Ich schmiss alle bedenken über Bord und entschied mich.

„Herrin Katrin und Herrin Veronika ich wäre glücklich Ihnen dienen zu dürfen. Was muss ich tun?“ Herrin Veronika strahlte vor Freude. Sie stand auf und kam auf mich zu. Sie fasste meinen Kopf und drehte mein Gesicht zu ihrem und drückte mir einen Kuss auf den Mund. Zu ihrer Mutter gewandt sagte sie: „Ich hab es dir doch gesagt, dass wir nicht enttäuscht werden.“ Sie ließ mich wieder los und setzte sich zurück an den Tisch. „Ja Kind, du hast recht gehabt.“ sagte Herrin Katrin. Sie wandte sich zu mir um. „Gut, hier sind die Bedingungen: 1. wirst du deine Arbeitsstelle kündigen. 2. wirst du deine Wohnung kündigen und zu uns ziehen. 3. wirst du nur noch Frauenkleider tragen, außer wir befehlen etwas Anderes. Und 4. erwarten wir, dass alle unsere Befehle sofort ausgeführt werden.“

Ich starrte sie groß und ungläubig an. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Arbeit, keine Wohnung. Völlig abhängig sein? Sie fuhr fort: „Ich weiß, dass ist viel verlangt, aber sieh auch die guten Seiten. Du kannst so leben, wie du dir das vorstellst. Du wirst schon nicht zu kurz kommen. In ein paar Wochen, wenn deine Haare lang gewachsen sind und du dich weiblicher bewegst, kannst du in meinen Geschäften mitarbeiten. Ich suche schon lange eine Verkäuferin, der ich vertrauen kann. Deine körperliche Befriedigung wird auch nicht zu kurz kommen.“ Sie sah mich prüfend an. „Wenn du mit allem einverstanden bist knie nieder und küss unsere Schuhe.“ Wie hypnotisiert ging ich in die Knie und küsste abwechselnd die Pumps meiner Herrinnen.

Mit der Zunge fuhr ich über das glatte Leder. Erregung stieg in mir auf und mein Sch***z wollte sich aufrichten. Unruhig rutschte ich hin und her und bewegte meine Hüften, um meinem Sch***z mehr Bewegungsfreiheit zu geben. „Genug.“ ertönte die Stimme meiner Herrin. „Steh auf, stell die Füße auseinander und heb deinen Rock.“ Gehorsam tat ich wie befohlen. „Hab ich’s mir doch gedacht. Sie ist schon wieder geil geworden.“ Ich schaute an mir herunter und konnte meine Sch***zspitze am Korsettrand hervorgucken sehen. „Das werden wir gleich ändern. Veronika, hol das Keuscheitsgeschirr.“ Herrin Veronika verließ den Raum.
Die Situation, mit hochgehobenem Rock vor meiner Herrin zu stehen, erregte mich immer mehr. Obwohl mein Sch***z durch das Korsett schmerzhaft nach unten gebogen war, fielen erste Geiltropfen auf den Boden. Ich bewegte mich vorsichtig um mein Gleichgewicht etwas zu verlagern, als es passierte. Meine Beine fingen an zu zittern. Die Reibung an meiner Eichel durch den Korsettrand war zuviel gewesen. In dicken Flocken spritze ich mein Sperma auf den Fußboden. Der Orgasmus schüttelte mich durch. Ich musste mich am Tisch abstützen, sonst wäre ich hingefallen. Der letzte Tropfen landete auf meinen Strümpfen. Ein dünner Faden verband ihn mit meiner Sch***zspitze.
„Du unbeherrschte Sau. Wer hat dir das erlaubt?“ fauchte mich Herrin Katrin an. „Das hat folgen. Veronika, leg ihm das Geschirr um.“ Herrin Veronika, die in der Zwischenzeit zurückgekehrt war, trat auf mich zu. In der Hand hielt sie eine Konstruktion aus Leder und Stahl, die wie ein Höschen aussah. Vorn war eine gebogene, offene Stahlröhre, hinten ein Lederdildo. Der Dildo war ungefähr 10cm lang und 2,5cm dick. Ich traute meinen Augen nicht. Sie wollte doch nicht etwa? Ich zuckte zurück. „Bitte Herrin, nicht den Dildo. Bitte, bitte.“ flehte ich sie an. „Halt den Mund. Du redest nur, wenn du gefragt wirst. Steig in das Geschirr und beug dich vor.“ herrschte sie mich an.
Ich stieg in das Geschirr. Meine Herrin zog das Gebilde nach oben und ohne Vorwarnung steckte sie mir den Dildo in den Hintern. Ich schrie vor Schmerz auf. Ohne Erbarmen packte sie meinen zusammengeschrumpelten Pimmel und steckte ihn in die Stahlröhre. Meine Eier wurden durch 2 Schlaufen, die seitlich der Röhre links und rechts angebracht waren, gesteckt. Dann zurrte sie die Riemen fest. Dadurch wurde der Dildo noch weiter in meinen Po getrieben. Zum Schluss befestigte sie ein kleines Vorhängeschloss an den Riemen. „So Mama, er, besser sie, ist fertig verpackt.“ sagte sie zu ihrer Mutter. Mir liefen Tränen des Schmerzes an den Wangen herunter. Der Dildo war um einiges größer als der aus der Gummimuschi. „Hör auf zu heulen, du Memme. Dass hast du dir selber zuzuschreiben. Wenn du nicht so unbeherrscht gewesen wärst, hätten wir es vorsichtiger gemacht. Ich hoffe das wird dir eine Lehre sein.“ sagte Herrin Katrin. „Veronika, mach ein paar Fotos von ihr.“ fuhr sie fort.

Ich musste verschiedene Posen einnehmen. Schuhe küssend, Rock anhebend, nach vorne bücken usw. Als meine Herrinnen endlich zufrieden waren, war ich total geschafft. „Veronika, du fährst Lydia jetzt nach Hause. Den Schlüssel für das KG steckst du, nachdem du sie in ihrer Wohnung abgeliefert hast, in seinen Briefkasten.
Dann kann sie nach deinem Weggang sich selbst befreien.“ Zu mir sagte sie: „Damit du nicht auf den Gedanken kommst dich umzuziehen und zum Briefkasten zu gehen werde ich deine Stiefeletten ebenfalls verschließen.“ Ich musste mich vor ihr hinstellen und sie verschloss mit 2 kleinen Schlössern die Stiefelettenschnallen. „So, jetzt könnt ihr los. Und du Lydia, vergiß nicht zu kündigen. Nächsten Freitag wird dich meine Tochter abholen, dann werden wir dir dein Zimmer zeigen und dir deine Aufgaben hier im Haus erklären. Jetzt verabschiede dich.“ Ich kniete nieder und küsste ihre Schuhe. „Auf wiedersehen Herrin Katrin.“ sagte ich demütig. Dann stand ich auf und folgte Herrin Veronika zum Wagen.

Auf der Rückfahrt zu meiner Wohnung bettelte ich Herrin Veronika an, mir doch zu ersparen die Schlüssel aus dem Briefkasten zu holen. „Sei ruhig. Du hast eingewilligt alle unsere Befehle auszuführen. Also beschwer dich nicht. Oder soll ich es meiner Mutter sagen?“ Sofort war ich still. Das wollte ich nicht. Bei meiner Wohnung angekommen, stiegen wir aus und gingen in meine Wohnung. Herrin Veronika öffnete die Tür und ging direkt ins Wohnzimmer. Dort setzte sie sich in einen Sessel und sagte: „Los komm her und leck mich. Ich bin geil. Den ganzen Nachmittag durfte ich nur zuschauen, ohne selbst Befriedigung zu bekommen. Das werde ich nun nachholen. Fang schon an.“ Sie zog ihren Rock hoch und spreizte die Beine. Ich sank vor ihr auf den Boden und fing an ihre Muschi zu lecken. Lange brauchte sie nicht. Nach 3, 4 Zungenschlägen kam es ihr mit einem Schrei. „Das habe ich gebraucht. Und jetzt noch mal, aber langsam und zärtlich.“ keuchte sie. Ich machte mich an die Arbeit. Nach bestimmt 20 Minuten, meine Zunge tat mir schon weh, wurde ihr Atem schneller und sie kam. Sie kam so stark, dass ihr Schleim mein Gesicht total nässte. Sie stieß mich weg. „Genug. Davon kann ich eine Weile zehren. Außerdem sehen wir uns ja am Freitag wieder. Ich hole dich gegen 18:00h ab. Sei bereit. Ich werde jetzt gehen. Wo du die Schlüssel findest weißt du ja.“ Sie drehte sich um und verschwand.

Fortsetzung folgt............
17. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 11.04.10 19:17

Der Weg – Eine Erzählung Teil 8
© by Franny13

Der restliche Abend
Da stand ich nun in meinem Zofenkleid. Mit einem KG verschlossen, Schlösser an den Stiefeletten, Strapse, die unter dem Kleid vorguckten und von meinem Gesicht tropfte der Mösensaft meiner Herrin. Zumindest dagegen konnte ich etwas tun.

Ich ging ins Bad und wusch mir das Gesicht. Als das erledigt war, überlegte ich wie ich an die Schlüssel kommen könnte, um mich zu befreien. Mit dem Fahrstuhl fahren kam ja wohl nicht in Frage, nicht in dieser Aufmachung. Um diese Uhrzeit ist immer viel Betrieb im Haus. Nicht auszudenken wenn mich jemand erkennen würde. Also das Treppenhaus. Acht Stockwerke runter und wieder rauf. Mit diesen Schuhen. Na danke. Ich nahm einen Mantel vom Garderobenhaken und zog ihn über das Kleid und schloss ihn bis zum Hals. Gut, er reichte bis zum Knie und verdeckte so die Strapse und das Kleid. Noch einmal tief Luft holen und los.
Ich verließ meine Wohnung, ging schnell durch den Flur, öffnete die Tür zum Treppenhaus und schlüpfte hindurch. Keiner hatte mich gesehen. Jetzt erst merkte ich, dass ich die Luft angehalten hatte. Ruhig, tief durchatmen und weiter. Meine Schritte hallten überlaut in meinen Ohren, so dass ich dachte, jeden Moment könnte Jemand kommen und nachsehen, wer so einen Krach macht. In der Eingangshalle angekommen ging ich schnell, ohne Licht anzuschalten, zu meinen Briefkasten, schloss auf und nahm die Schlüssel an mich. Plötzlich hörte ich wie die Eingangstür gerüttelt wurde. Dann ging der Summer und die Tür ging auf. Blitzschnell lief ich wieder zum Treppenhaus und wollte die Tür öffnen. Sie war verschlossen. Eine Sicherheitstür. Nur von innen zu öffnen. Panik. Was jetzt? Ich verhielt mich Mucksmäuschenstill. Vielleicht hatte man mich ja nicht bemerkt. Pustekuchen.
Das Licht ging an und eine Stimme rief: „Ist da Jemand?“ Am Tonfall der Stimme merkte ich, dass der Rufer nicht mehr nüchtern war. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging zu den Fahrstühlen. Da stand schwankend ein älterer Mann. Er sah mich an und fragte lallend: „In welchem Stock wohnen Müller?“ Ich verstellte meine Stimme etwas und antwortete ihm: „Im 6. Stock.“ In dem Moment kam auch schon der Fahrstuhl. Wir stiegen ein und drückten die Knöpfe für unsere Stockwerke. Die Fahrt verlief schweigend und er stieg im 6. Stock aus. Puh, noch mal gut gegangen. Auf meiner Etage angekommen verließ ich den Fahrstuhl und lief schnell zu meiner Wohnung. Tür aufschließen und durchschlüpfen, Tür schließen hat bestimmt keine 2 Sekunden gedauert. Endlich in Sicherheit. Mir lief der Schweiß in Strömen am Körper hinab.

Da klingelte das Telefon. Ich meldete mich und hörte die Stimme meiner Herrin. „Wie hat dir die kleine Überraschung gefallen? Du hast dich gut gehalten. Mach weiter so. Wir sehen uns am Freitag. Tschüss.“ Verdammt. Sie muss mich beobachtet haben und hatte diesen Vorfall arrangiert. Ein weiterer Test. Aber ich hatte ihn bestanden. Jetzt war ich doch ein bisschen Stolz auf mich.
Ich zog den Mantel aus, ging ins Wohnzimmer, setzte mich in einen Sessel, hob mein Kleid an und entfernte den KG. Sofort sprang mein Sch***z steil nach oben. Ich war megageil. Erste Tropfen bildeten sich auf der Sch***zspitze. Ich musste mir Erlösung verschaffen. Aber nicht nur einfach rubbeln. Es sollte richtig geil werden. Ich ging ins Schlafzimmer, nahm einen Seidenstrumpf und zog ihn über meinen Sch***z und Eier. Zwei weitere Stümpfe zog ich mir über meine Hände. Dann stellte ich mich vor meinen Spiegel und fasste mit der einen Hand meinen Sch***z und mit der Anderen meine Eier an. Ein unheimliches geiles Bild, das sich mir bot in meiner Aufmachung. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich hätte nie gedacht, dass mein Sch***z noch steifer werden konnte. Als würde er kurz vorm Platzen stehen. Vorsichtig bewegte ich meine Hand auf und ab. Mit der Anderen streichelte ich meine Eier. Ich wollte solange wie möglich meinen Orgasmus hinauszögern. Die Härte fing an zu schmerzen. Mit einem Schrei schoss ich ab. Meine Beine zitterten und ich musste mich hinknien, sonst wäre ich umgefallen. Mein Sperma schoss mit so einem Druck hervor, dass durch das Seidengewebe des Strumpfes dicke Tropfen auf den Boden klatschten.

Nach ein paar Minuten hatte ich mich soweit beruhigt, dass ich wieder aufstehen konnte. Der Strumpf an der Hand und der um meinen Sch***z waren total durchnässt. Vorsichtig zog ich die Strümpfe aus. Mit dem Strumpf der anderen Hand wischte ich meinen Sch***z sauber und erlebte eine Überraschung. Mein Sch***z hatte nichts von seiner Härte verloren. Ich war immer noch geil. Jetzt war mir alles egal. Ich wollte nur noch spritzen. Ich rubbelte wie ein Verrückter an meinen Sch***z. Schob die Vorhaut immer schneller auf und ab. Und dann kam es mir. Ich spritzte auf mein Spiegelbild und die weißen Schlieren liefen am Spiegel runter. Es sah aus als ob ich mich selbst angespritzt hätte. Nur noch geil.

Wie im Rausch kniete ich mich vor den Spiegel und leckte die Tropfen ab. Als meine Knie anfingen zu schmerzen kam ich wieder zu mir. Nach ein paar Minuten hatte ich meine Orientierung wiedergefunden. Ich konnte kaum glauben, was ich soeben getan hatte. Völlig Verstandslos vor Geilheit, ohne Befehl mein eigenes Sperma aufzulecken. Ich blickte mich um und sah mir die Bescherung, die ich angerichtet hatte an. Die beschmutzten Stümpfe, der verschmierte Spiegel. Mein Spiegelbild zeigte mir ein Gesicht mit Spermaspuren und einen verschmierten, geschrumpelten Sch***z. Meine verrutschte Kleidung. Ich seufzte. Der Spaß war erstmal vorbei.

Ich setzte mich auf und entfernte die Schlösser an den Stiefeletten und zog sie aus. Eine Wohltat. Jetzt erst merkte ich, wie mir die Füße schmerzten. Ich massierte sie eine weile und als die Schmerzen nachließen stand ich auf, um mir auch den Rest meiner Kleidung auszuziehen. Das Kleid ging ja noch, aber das Korsett? Es war ja im Rücken geschnürt. Wie sollte ich es aufbekommen? Nachdem ich eine ¼ Stunde alle möglichen Verrenkungen gemacht hatte kam ich auf eine Idee. Ich hakte die Schnürung in den Schlafzimmertürgriff, beugte mich nach vorn. Zwar spannte ich das Korsett so noch stärker, bekam aber mit einer Hand eine Schnur zu fassen und konnte so die Verschlussschleife aufziehen. Der Rest ging dann langsam aber stetig auf. Endlich konnte ich das Korsett ablegen und seit langer Zeit tief durchatmen.
Nun machte ich mich daran den Kunstbusen zu entfernen. Gar nicht so einfach. Ich versuchte es mit vorsichtigem abziehen. Au, au, au. Lieber nicht. Was hatte meine Herrin gesagt? 8 Stunden. Waren die denn noch nicht rum? Mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Na gut, gehe ich zuerst duschen und versuch es dann noch mal, dachte ich bei mir. Also ab ins Bad, warmes Wasser aufdrehen und darunterstellen. Zu meiner Überraschung löste sich der Kunstbusen von alleine ab, als ich das Duschgel verrieb. Das musste ich mir für die Zukunft merken. Guter Trick. Nachdem ich fertig und abgetrocknet war ging ich ins Schlafzimmer, zog meinen Schlafanzug an und räumte auf. Die Stümpfe legte ich ins Waschbecken zum einweichen und späteren waschen. Die andere Kleidung hängte ich in meinen Schrank. Dann putzte ich noch den Spiegel. Anschließend stellte ich mir meinen Wecker und ging schlafen. Nach den Erlebnissen dieses Tages war ich rechtschaffen müde.


Fortsetzung folgt............
18. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 15.04.10 18:52

Der Weg – Eine Erzählung Teil 9
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Montag
Riiiiiing, riiiiiing. Gott macht der Wecker einen Krach. Unwirsch schaltete ich den Wecker ab. 05:30h. Die Nacht war viel zu kurz gewesen. Ich fühlte mich wie gerädert, obwohl ich tief und traumlos geschlafen hatte. Und mein Sch***z tat mir weh. War ja auch kein Wunder nach dem gestrigen Tag. Kurz überlegte ich, ob ich noch liegen bleiben sollte, aber dann erinnerte ich mich an meine Befehle. Arbeitsplatz kündigen und die Wohnung auch.
Also raus aus den Federn und frisch ans Werk. Im Bad wusch ich als erstes die Strümpfe aus und hängte sie zum trocknen auf. Anschließend machte ich Morgentoilette und zog meine Alltagskleidung an. Nachdem ich gefrühstückt hatte fuhr ich mit der U-Bahn zur Arbeit. Heute war ich der Erste. Mein Bauleiter kam 10 Minuten später und sah mich erstaunt an. „Warum bist du denn noch nicht umgezogen? Keine Lust heute?“ fragte er mich. „Ich kündige. Ich wollte es dir persönlich sagen. Ich nehme meinen Resturlaub und verschwinde. Grüß die Anderen von mir. Mach’s gut.“ antwortete ich. Er versuchte zwar mich zu überreden mir das Ganze noch mal zu überlegen, sah aber letztendlich ein, dass es mir ernst war. „Dann wünsche ich dir viel Glück und lass dich ruhig einmal sehen.“ Ich räumte meinen Spind mit meinen persönlichen Sachen aus, gab mein Werkzeug ab und verabschiedete mich. Das ging ja problemlos, dachte ich bei mir.

Wieder zu Hause setzte ich mich an meinen PC und schrieb die Wohnungskündigung. Dann nahm ich mir ein Taxi und fuhr zu der Wohnungsbaugesellschaft. Ich wollte die Kündigung selbst abgeben und gleich dabei offene Fragen, wie fristlos, Nachmieter und Kaution, klä-ren.
Eine hübsche Sekretärin, ci. 21 Jahre alt mit langen roten Haaren, empfing mich und nahm mein Schreiben entgegen. „Nehmen sie doch einen Moment Platz. Ich bringe es gleich zu meiner Chefin. Möchten sie einen Kaffee?“ „Ja, danke nehme ich gern.“ erwiderte ich und setzte mich in einen Besuchersessel. Sie brachte mir den Kaffee und verschwand in einem der Büros. Ich betrachtete ungeniert ihre Figur. Sie trug einen Hosenanzug und Pumps. Toller Hintern, dachte ich bei mir. Nach einer ¼ Stunde kam sie wieder. „Frau Jung hat jetzt Zeit für sie. Kommen sie, ich zeige ihnen den Weg.“ Ich erhob mich und folgte ihr. Sie klopfte an eine Bürotür, öffnete sie und ließ mich eintreten.

Was ich zu sehen bekam verschlug mir die Sprache. Eine atemberaubend schöne Frau saß hinter einem Schreibtisch und schaute mich an. Ich riss mich zusammen und begrüßte sie. „So, sie sind also Herr Schneider. Willkommen. Meine Freundin Veronika hat mir schon von ihnen erzählt. Sie meinte auch, dass sie hier herkommen würden um ihre Wohnung zu kündigen. Dass es aber so schnell gehen würde, hätte ich aber nicht gedacht. Setzen sie sich doch, wir müssen uns über die Konditionen ihrer Kündigung unterhalten.“ Sie wies auf eine kleine Sitzecke. Vollkommen überrumpelt von dieser Ansprache nahm ich in einem Sessel platz. Sie erhob sich hinter ihrem Schreibtisch und kam auf mich zu.

Ich konnte sie nun in voller Größe sehen. Sehen? Nein anstarren ist der richtige Ausdruck. Sie war ungefähr 24 Jahre alt, ci. 168cm groß, trug ein Midikostüm mit Nadelstreifen und Stiefel mit bestimmt 12cm hohem Absatz. Ihr langes Haar war platinblond und fiel in Wellen auf ihre Schulter. Das Gesicht war dezent geschminkt und der Mund zu einem Lächeln verzogen. Ich merkte, wie sich etwas in meiner Hose regte. Wenn sie mein Starren bemerkt hatte, ließ sie sich nichts anmerken. Sie setzte sich gegenüber hin und schenkte uns Kaffee ein. „Dann erzählen sie mal Herr Schneider, warum sie so plötzlich fristlos kündigen wollen.“ sagte sie freundlich. Ich sammelte mich und erzählte die Geschichte von beruflicher Veränderung und anderer Stadt, die ich mir für so einen Fall zurechtgelegt hatte. Sie schaute mich prüfend an, stand auf, ging zur Tür und schloss diese ab.

„Quatsch. Veronika sagte schon, dass du mir irgendeine Lüge auftischen würdest. Du bist nicht zufällig in meinem Büro gelandet. Ich hatte am Empfang hinterlassen, dass du zu mir geschickt werden sollst. Zieh dich aus.“ kam es in bestimmenden Tonfall von ihr. Ich erschrak. Was sollte denn das? Erst freundlich und sie und nun herrisch und du. „Nun mach schon. Ich habe dir doch gesagt, dass Veronika mir alles erzählt hat. Wir haben gestern Abend noch lange miteinander telefoniert und sie hat mir stolz von ihrer neuen Zofe erzählt. Du musst wissen, dass wir schon lange Freundinnen sind und Alles teilen. Sie hat mir ihre Erlaubnis gegeben so mit dir zu verfahren, wie ich es für richtig halte. Du sollst jeden Befehl befolgen, als ob er von ihr stammen würde. Also los jetzt, runter mit den Klamotten.“

Das durfte doch nicht wahr sein.
Erst jetzt realisierte ich, dass sie von meiner Herrin sprach. Wo war ich da nur hingeraten? Mit einem leisen Seufzer erhob ich mich und zog mich aus. Als ich nackt vor ihr stand, bedeutete sie mir, in die Mitte des Raumes zu kommen. „Beine leicht spreizen und die Arme zur Seite ausstrecken.“ war ihr nächster Befehl. Ich gehorchte ihrem Befehl und stellte mich auf. Sie schritt um mich herum und strich mit ihren Fingern über meinen Po. Dann stellte sie sich vor mich, berührte mich an der Brust und ließ langsam ihre Hand abwärts wandern. Die ganze Zeit schaute sie mir dabei in die Augen. Obwohl ich mir vorkam wie auf einer Viehauktion, erregte mich die Situation nun doch. Als ihre Hand meinen Sch***z erreichte, war er schon zu voller Länge ausgefahren. Ihre Augen blitzten auf. Fest griff sie zu und machte einige Wichsbewegungen. Ich schloss die Augen und gab mich dem Gefühl hin. Ein jäher Schmerz durchfuhr mich und ich zuckte zurück und krümmte mich. Sie hatte mit der anderen Hand meine Eier gegriffen und zugedrückt.

Sie lachte leise. „So haben wir nicht gewettet. Ich bin doch nicht deine Wichsmaschine. Du wirst erst etwas leisten müssen, bevor, wenn überhaupt, du Befriedigung findest. Auf die Knie Sklave.“ Sie ließ mich los und ich ließ mich auf die Knie sinken. „Kopf in den Nacken.“ Gehorsam folgte ich ihr. Sie schlüpfte aus ihrem Rock und ich konnte sehen, dass sie kein Höschen anhatte. Sie trug Lederstrapse und nachtgraue Strümpfe. Sie stellte sich so über mich, dass ihre rasierte Muschi auf meinem Gesicht lag. Kleine Tropfen der Geilheit hingen an ihren Schamlippen. Ihre Spalte lag genau auf meinem Mund. „Los, leck. Ich will kommen.“ stieß sie hervor. Ich schnellte meine Zunge vor und stieß sie in ihr Loch. F***kte sie mit schnellen Zungenschlägen. Sie verkrallte ihre Hände an meinem Kopf und zog mich noch enger an sich. Mit ihrem Unterleib führte sie kreisende Bewegungen aus. Ihren Kitzler drückte sie gegen meine Nase. Ich bekam kaum noch Luft. Auf einmal fingen ihre Beine an zu zittern und ein Stöhnen drang an meine Ohren. Im selben Moment wurde mein Gesicht in ihrem Schleim gebadet. Sie hatte ihren Orgasmus. „Leck weiter. Aber zärtlich.“ stöhnte sie.
Nach ein paar Minuten hatte sie sich beruhigt und stieg von mir herunter. „Gut, das habe ich gebraucht. Seit dem Gespräch mit Veronika bin ich geil und habe mich auf diesen Moment gefreut. Veronika hat mir nicht zu viel versprochen. Lecken kannst du.“ Sie stellte sich gerade hin. „Komm her, stell dich hinter mich und steck deinen Sch***z zwischen meine Strapse. Und keine Bewegung.“ Ich gehorchte sofort.
Das war irre. Von dem Straps wurde mein Sch***z gegen ihren Oberschenkel gedrückt. Ich musste stark an mich halten, um nicht in F***kbewegungen zu verfallen. Erste Tropfen bildeten sich auf meiner Sch***zspitze. Sie fuhr mit ihrer Hand an meinem Sch***z auf und ab und streifte meine Vorhaut zurück. Gerade als ich dach-te, besser kann es nicht mehr werden, kraulte sie mit den Fingernägeln ganz leicht über meine Eichel. Das war zuviel. Mein Saft schoss hervor. Über ihre Hand und auf das Handgelenk. Und dann vergaß ich mich. Ich f***kte in ihre Hand um auch noch den letzten Rest aus mir herauszupressen. Sofort entzog sie sich mir. Ich f***kte in die Luft. Und noch immer quoll Sperma aus meinem Sch***z und tropfte auf den Boden und an ihre bestrumpften Beine.
„Du unbeherrschte Sau. Habe ich dir nicht gesagt du sollst dich nicht bewegen? Los leck deinen Schleim vom Boden auf. Anschließend säuberst du meine Hand und meine Strümpfe. Beeilung.“ fuhr sie mich an. Schnell folgte ich ihren Befehlen. Ich wollte den Schaden so gering wie möglich halten und sie besänftigen. Nachdem ich sie gesäubert hatte, befahl sie mir aufzustehen.
„Du wirst noch viel lernen müssen. Aber wir haben ja eine Woche Zeit für deine Erziehung. Deine Herrin hat mir freie Hand gegeben.“ Was war das denn nun? Eine Woche, Erziehung, freie Hand? Ich schaute sie verständnislos an, aber sie beachtete mich nicht weiter. Sie ging zu ihrem Schreibtisch, öffnete eine Schublade und nahm ein Päckchen heraus. Mit einem Fingerschnippen bedeutete sie mir zu ihr zu kommen.
„Öffne das Päckchen.“ Ich machte das Päckchen auf und staunte nicht schlecht über den Inhalt. Ein schwarzer BH, ein schwarzes Taillenmieder mit Strapsen, ein schwarzes Höschen im Schritt offen und schwarze Strümpfe mit Naht, alles aus Seide. Als Clou noch ein KG. Es war der Gleiche wie meiner. „Zieh das an. Es müsste passen. Veronika hat mir deine Größen gesagt.“ Sie sah mir an, dass ich mich sträuben wollte und schüttelte nur den Kopf. „Ich hab dir doch gesagt, ich weiß alles von dir. Also los, zier dich nicht und zieh die Sachen an.“
Sie setzte sich in ihren Schreibtischsessel, spreizte leicht ihre Beine und streichelte mit einer Hand ihre Muschi. Geschlagen wollte mich abwenden, um mich anzuziehen. „Sieh mir zu, während du dich anziehst.“ sagte sie nur. Ich drehte mich zurück und zog die Sachen an.
Das Gefühl von Seide auf der Haut und der Anblick der sich selbst befriedigen Frau führte dazu, dass sich mein Sch***z wieder regte. Als ich das Höschen überzog, lugte mein Sch***z halbsteif durch die Öffnung. „Ts, ts. So nicht, mein Freund. Komm näher.“ Sagte sie und nahm den KG.

Ich trat vor sie hin. Mit geschickten Fingern legte sie mir den KG um, schloss ihn ab und steckte den Schlüssel ein. „So gefällt mir das schon besser. Du wirst jetzt immer Damenunterwäsche tragen bis du einen anders lautenden Befehl bekommst.“ Ich wollte gerade den Mund aufmachen um zu protestieren, als sie auch schon fortfuhr: „Da ich dich für eine Woche in Zucht habe, wirst du mich in Zukunft mit Herrin Claudia oder Herrin anreden. Hast du das verstanden?“ Verloren. Demütig senkte ich den Kopf und sagte: „Ich habe verstanden Herrin Claudia.“ „Gut. Geht doch. Du darfst jetzt den Rest deiner Kleidung anziehen und dich dann verabschieden. Deine Kündigung werde ich bearbeiten.“
Ich ging zur Sitzgruppe und zog mir meine restliche Kleidung an. Die Unterwäsche trug nicht auf. Äußerlich war nicht zu sehen, dass ich Damenunterwäsche trug. Jetzt noch die Verabschiedung. Was erwartete sie von mir? Nur nix verkehrt machen. Ich ging zu ihr, kniete nieder und küsste ihre Stiefel. „Auf wiedersehen Herrin.“ „Ja, ja. Nun geh.“ Ich stand auf und ging zu Tür.
Schlagartig fiel mir ein, dass ich ja keinen Schlüssel für den KG hatte. Ich drehte mich um und wollte sie danach fragen. Aber sie schien Gedanken lesen zu können. „Na Schnellmerker,“ sagte sie, „auch schon begriffen? Den Schlüssel behalte ich. Ich komme heute Nachmittag nach Dienstschluss zu dir nach Hause um die Wohnung zu besichtigen und um deine Erziehung fortzusetzen. Erwarte mich gegen 17:00h in angemessener Kleidung in deiner Wohnung. Wenn du jetzt durch das Vorzimmer gehst, gib meiner Sekretärin bescheid, dass sie zu mir kommen soll. Und nun verschwinde.“ Sie winkte mich durch die Tür.
Im Vorzimmer sagte ich der Sekretärin bescheid und verließ fast fluchtartig das Gebäude und überdachte meine Lage. Wo war ich da nur hineingeraten? Jetzt hatte ich schon 3 Herrinnen. Wo soll das noch hinführen? Aber, und es ist ein großes aber, es ist geil und kommt meinen Neigungen entgegen. Selten hatte ich mich so wohl gefühlt.
Mit diesen Gedanken tröstete ich mich. Auf dem Nachhauseweg kaufte ich noch verschieden Dinge, wie Lebensmittel, Getränke und Umzugskartons. Erfreut stellte ich fest, dass keiner bemerkte, was ich unter meiner Straßenkleidung trug. Schwer bepackt erreichte ich meine Wohnung.



Fortsetzung folgt............
19. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 15.04.10 19:30

hallo franny,


da hast du aber viel geschrieben jetzt. alles war spannend und sehr gut zu lesen. da möchte ich gerne noch mehr davon lesen. dankeschön
20. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 15.04.10 19:35

Kommt noch
21. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 17.04.10 01:29

Der Weg – Eine Erzählung Teil 10
© by Franny13

Montagnachmittag
Ich hatte Hunger. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es 13:00h war. Noch genug Zeit. Schnell machte ich mir nach dem auspacken der Lebensmittel etwas zu essen. Danach abspülen und Kaffee kochen. Den konnte ich gut gebrauchen. Irgendwie war ich unruhig. Mit meinem Kaffee ging ich ins Wohnzimmer. Als ich mich bequem hinsetzen wollte, mit übereinander geschlagenen Beinen überfiel mich ein jäher Schmerz. Ich klemmte mir meine Eier an dem KG. Breitbeinig sitzen ging auch nicht. Hose zu eng. Also stand ich auf und zog die Hose aus. Jetzt ging es. Sah aber blöd aus, so mit den Eiern und KG auf den Oberschenkeln.
Also stand ich wieder auf, ging ins Schlafzimmer und nahm einen Unterrock und ein leichtes Kleid aus dem Kleiderschrank. Ich zog meine restlichen Männersachen aus und die Anderen an. Nun noch Pumps und fertig. Seltsamerweise fühlte ich mich jetzt wohler.
Zurück im Wohnzimmer machte ich den Fernseher an, um mich von meiner aufkommenden Geilheit abzulenken. Ich legte mich auf das Sofa und sah irgendeine Talkshow. Irgendwie muss ich eingeschlafen sein, denn ich schreckte durch laute Musik auf. Im TV spielte irgendeine Band ein furchtbar lautes Lied. Erschrocken blickte ich auf die Uhr. 16:00h. Himmel, in einer Stunde wollte meine neue Herrin kommen und ich war noch nicht fertig.
Ich rannte ins Badezimmer, zog mich aus und duschte. Nach dem abtrocknen lief ich nackt ins Schlafzimmer und überlegte was ich anziehen sollte. Ihre Worte hatte ich noch im Ohr. Angemessene Kleidung. Was verstand sie darunter? Das Dienstmädchenoutfit von Gestern? Elegant? Gummi oder Latex? Oder Lack? Das wars. Lack.
Ich nahm eine Korsage, einen Lackkostüm, schwarz, enger Rock bis knapp übers Knie, mit rotem Besatz und die schwarzen Lackpumps aus dem Schrank. Dazu noch neue schwarze Strümpfe mit Naht, eine weiße Rüschenbluse und die Brustattrappen. Vorsichtig legte ich Kleber in die Silikonkissen und drückte sie gegen meine Brust. Nach 1 Minute ließ ich los. Hält. Soweit, so gut. Langsam lief mir die Zeit davon. Ich zog die Korsage und die Strümpfe an. Schnell den Haltern festgemacht. Nun folgte die Bluse. Warum müssen die Knöpfe auf der falschen Seite sein? Hält nur auf. Ich stieg in den Rock. Noch den Reißverschluss nach oben und in Jacke und Schuhe geschlüpft, fertig. Ich sah in den Spiegel. Von wegen fertig. Ich war noch nicht geschminkt und hatte auch noch keine Perücke auf. Perücke schnappen, die rote, und ins Bad war eins. Ein Blick auf die Uhr. Noch 20 Minuten Zeit. Das reicht. Ich schminkte mich dezent und frisierte mich dann. So, noch mal ins Schlafzimmer vor den großen Spiegel und alles kontrollieren. Noch ein bisschen hier und da zuppeln. Perfekt. Meine Herrin konnte kommen.

Pünktlich um 17:00h schellte es. Ich nahm den Hörer der Gegensprechanlage. „Ja bitte?“ „Jung hier. Mach auf.“ Ich drückte den Türöffner, öffnete meine Wohnungstür und stellte mich dahinter. Kurze Zeit später hörte ich das Öffnen der Fahrstuhltür und das Klickklack hoher Absätze im Flur. Aber was war das? Das war nicht nur eine Person. Die Geräusche der Absätze stammten von 2 Leuten. War meine Herrin Veronika mitgekom-men? Oder Herrin Katrin? In der Sekunde wurde die Eingangstür auch schon weit geöffnet und Frau Jung mit ihrer Sekretärin traten ein. Ich erschrak und ebenso die Sekretärin. Frau Jung schloss schnell die Tür. Sie beachtete mich nicht und drehte sich zu ihrer verdutzt blickenden Sekretärin um.
„Eigentlich, Fräulein Berthold, wollte ich sie mit diesem Anblick nicht konfrontieren. Aber zu ihrer Erklärung. Herr Schneider liebt es, sich als Frau zu kleiden und von Frauen dominiert zu werden. Sie haben 2 Möglichkeiten. Beide erfordern ihr Schweigen. 1. Sie drehen sich um und verlassen die Wohnung, 2. sie bleiben hier und schauen zu. Wenn es ihnen gefällt, dürfen sie auch aktiv werden. Wie entscheiden sie sich?“

Ich stand daneben und wäre vor Scham beinahe in den Boden versunken. Das darf doch nicht war sein. Noch Jemand, der mein Geheimnis kannte. So oder so. Frl. Berthold musterte mich von oben bis unten. Anscheinend gefiel ihr, was sie sah. In ihren Augen blitzte Interesse auf. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht und noch etwas Anders, undefinierbares. Sie wandte sich zu Frau Jung. „Ich glaube, das könnte Interessant werden. Ich möchte bleiben und lernen.“ „Gut. Dann seien sie doch so lieb und gehen zu meinem Wagen und holen den Pilotenkoffer aus dem Kofferraum.“ Fr. Jung reichte ihr die Wagenschlüssel. Zu mir sagte sie: „Gib ihr deine Wohnungsschlüssel, damit sie nicht klingeln braucht.“ Ich überreichte die Schlüssel und die Sekretärin verschwand.

„Zu deiner Erklärung,“ sagte sie zu mir, nachdem wir allein waren. „Ich habe diese Situation bewusst herbeigeführt. Ich habe schon lange vermutet, dass meine Sekretärin devot und bi veranlagt ist. Sie ist immer so dienstbeflissen und versucht mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Wenn sich meine Vermutung bewahrheitet, werden wir viel Spaß haben und ich habe eine persönliche Dienerin in meinem Büro. Für dich ist sie aber natürlich auch eine Herrin. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Dann begrüße mich.“ Ich sank auf die Knie und küsste ihre Stiefelspitzen.
In dem Moment wurde die Tür geöffnet und die Sekretärin kam zurück. Sie stellte den Pilotenkoffer hin, schloss schnell die Tür ab und sah sich das Schauspiel an. „Das sieht geil aus.“ entfuhr es ihr. „Möchtest du auch so begrüßt werden?“ schnurrte meine Herrin. „Ja bitte.“ „Wenn du hier bleiben willst, redest du mich als Herrin an und führst alle meine Befehle aus. Verstanden!“ sagte Fr. Jung im strengen Ton. Erschrocken blickte Frl. Berthold ihre Chefin an. Fast tat sie mir ein bisschen leid. Aber nur fast. Ich wusste, es war eine Probe und ich war auf die Antwort genauso gespannt wie meine Herrin. Keine 10 Sekunden vergingen, dann senkte die Sekretärin den Blick und sagte: „Herrin, ich möchte auch so begrüßt werden.“

Triumphierend sah mich meine Herrin an und sagte: „Bitte Herrin Berthold darum, ihre Schuhe küssen zu dürfen.“ Ich drehte mich auf Knien zu der Sekretärin. Mit gesenktem Kopf sagte ich zu ihr: „Bitte Herrin, darf ich zu ihrer Begrüßung ihre Schuhe küssen?“ Als Antwort stellte sie einen Fuß vor. Ich verstand das als Auforderung, beugte mich zu ihrem Schuh und küsste ihn. Dann rutschte ich ein Stück vor und küsste auch den Anderen. Herrin Claudia stupste mich mit dem Fuß an. „Genug, steh auf und zeig uns die Zimmer. Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.“

Ich erhob mich und führte die beiden Frauen durch die Wohnung. Während der Führung schrieb Frl. Berthold alles auf, was Fr. Jung kritisierte. Mir schmerzten meine Füße. So langes laufen in hohen Pumps, mit kurzen Trippelschritten, war ich noch nicht gewohnt. Ich wollte gerade etwas sagen, als Herrin Claudia sagte: „Fertig. Nun kommen wir zum gemütlichen Teil. Ihr beide geht ins Wohnzimmer. Sonja, du ziehst dich aus. Ich gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich um. Wenn ich ins Wohnzimmer komme kniet ihr beide auf dem Boden und erwartet mich. Und keine Frechheiten.“

Sie nahm den Pilotenkoffer und verschwand. Jetzt wusste ich den Vornamen meiner Leidensgenossin. Sonja. Wir gingen beide ins Wohnzimmer.
„Was soll ich jetzt tun?“ fragte mich Sonja. „Na, du ziehst dich aus. Die Herrin hat es befohlen. Du machst besser was sie sagt. Komm ich helfe dir.“ „Ne, lass mal. Das kann ich schon allein.“

Sie drehte sich um, schlüpfte aus ihren Pumps und begann sich auszuziehen. Beinahe hätte ich über das, was ich zu sehen bekam laut aufgelacht. Unter ihrem Hosenanzug trug sie eine Strumpfhose und Baumwollunterwäsche. Das wird sich ändern, dachte ich bei mir, wenn ich unsere Herrin richtig einschätzte. Sie legte ihre Sachen ordentlich über einen Sessel und drehte sich zu mir um. Sie war hochrot vor Verlegenheit. Eine Hand legte sie über ihre Scham, mit der Anderen verdeckte sie ihre Brust. „Und nun?“ fragte sie. „An deiner Stelle würde ich die Hände herunternehmen. Scham ist hier nicht angebracht. Und dann knien wir uns hin. Wir haben unsere Befehle.“ erwiderte ich. Sie nahm die Hände herunter und schaute mich auffordernd an. Ich nickte anerkennend. Mein erster Eindruck von heute Morgen war richtig gewesen. Sie hatte eine tolle Figur. Ihre Verlegenheit schwand etwas. Ich machte ihr ein Zeichen und wir knieten uns hin. Sie wollte gerade etwas fragen, als unsere Herrin erschien.

Ich hörte wie Sonja neben mir scharf die Luft einzog. Auch ich starrte die Herrin an. Sie trug eine Lederkorsage mit Halbschalen. Ihre Brustwarzen lugten vorwitzig über den Rand. An den 6 Strapshaltern waren schwarze Stümpfe befestigt. Ein Schrittriemen lief durch ihre Muschi und ließ ihre Schamlippen hervortreten. Sie hatte Schnürstiefel an, die knapp unter dem Knie endeten. Ihr Haar hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden und ihr Mund war rot geschminkt. Eine Rachegöttin. Mir schwante nichts Gutes.
„Sonja, steh auf. Geh ins Schlafzimmer und zieh die Sachen an, die ich für dich bereitgelegt habe. Und beeil dich. Ich warte nicht gern.“ Zu mir gewandt: „Los, reinige in der Zwischenzeit meine Stiefel. Je eher Sonja fertig ist, desto früher darfst du aufhören.“
Gehorsam beugte ich mich vor und fuhr mit der Zunge über das glatte Leder. Dabei schielte ich immer wieder nach oben, um zu sehen ob ich auch alles richtig machte. Mit Erstaunen sah ich, wie kleine Lustperlen aus ihrer Muschi den Schrittriemen nässten. „Du sollst nicht glotzen sondern lecken!“ herrschte sie mich an. Schnell konzentrierte ich mich wieder auf meine Aufgabe.

Meiner Meinung nach leckte ich nun schon seit einer Ewigkeit. Meine Zunge wurde langsam taub und mein Rücken fing an zu schmerzen. Wo blieb nur Sonja? Als wäre es Gedankenübertragung betrat Sonja den Raum. „Herrin, ich bin fertig. Ist es so richtig?“ fragte sie die Herrin.

Die Herrin bedeutete mir aufzustehen und drehte sich zu Sonja um. Sonja wurde von oben bis unten gemustert. Sie trug ein Latexkorsett mit Haltern. Ihre Brüste wurden durch 2 Öffnungen hervorgedrückt. Die Brustwarzen waren hart und standen ab. An den Beinen hatte sie Latexstrümpfe, die an den Haltern festgemacht waren. Die Hände waren bis zu den Oberarmen mit Latexhandschuhen verhüllt. Auf dem Kopf trug sie eine Latexmaske, die nur ihr Gesicht herzförmig frei ließ. Ihre roten Haare lagen wie ein Kragen auf ihren Schultern. Bei dem Anblick schoss mir das Blut in den Sch***z und ich zuckte zusammen. Der KG. Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht.

„Was soll denn das?“ sagte Herrin Claudia gefährlich leise zu Sonja und deutete auf ihre Muschi. „So einen Busch willst du mir anbieten? Du wirst dich sofort rasieren. Zieh deine Pumps an und dann ab ins Bad.“ „Herrin, ich habe das noch nie gemacht.“ erwiderte Sonja. Die Herrin sah zu mir. „Lydia, geh mit und rasier sie. Ein schmaler Streifen, nicht breiter als 1cm und länger als 5cm bleibt stehen.“ Wir verschwanden beide im Bad.

Sonja hatte Tränen in den Augen. „Komm entspann dich.“ sagte ich zu ihr. „Setz dich auf den Wannenrand und spreiz die Beine. Ich werde ganz vorsichtig sein.“ „Ich wollte die Herrin nicht verärgern. Meinst du, sie wird mir vergeben?“ schniefte sie. Himmel, die Herrin hatte recht gehabt. Die Kleine war devot. „Es wird alles gut werden.“ tröstete ich sie.
Ich nahm eine Nagelschere und schnitt ihre Schamhaare erstmal kurz. Dann trug ich Gel auf und rasierte sie vorsichtig. Als ich Ihre Schamlippen straff zog, um auch den letzten Rest zu entfernen, wurde ihr Atem immer schneller. Saft trat aus ihrer Möse. Die kommt gleich, dachte ich bei mir. Schnell legte ich eine Hand auf ihre Möse und rieb mit einem Finger ihren Kitzler. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit die Herrin nichts mitbekommt. Sie muss den gleichen Gedanken gehabt haben. Sie bis mir leicht in die Hand und opferte. Sie überschwemmte meine Hand an ihrer Möse mit ihrem Saft. Ihre Beine zitterten.
Nach einer Weile hatte sie sich wieder beruhigt. Ich nahm meine Hand fort und ersetzte sie durch meine Zunge. Ich schleckte ihren Saft, bis keine Spur mehr zu sehen war. Dann nahm ich einen feuchten Lappen und wusch den Rest des Rasiergels von ihrem Unterleib. Gegen die Hautreizung nach dem rasieren trug ich eine Lotion auf ihre Haut auf. Vom Regal nahm ich einen Handspiegel und zeigte ihr das Ergebnis meiner Bemühungen.
„Geil.“ war ihre Antwort und: „Danke schön. So habe ich einen Orgasmus noch nicht erlebt. Du hast was gut bei mir.“ „Gern geschehen. Ich werde daran denken.“
Schon hörten wir die Stimme unserer Herrin. „Seid ihr endlich fertig? Wie lange soll ich noch warten?“

Wir schauten uns noch einmal an und trippelten ins Wohnzimmer.


Fortsetzung folgt............
22. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 18.04.10 16:53

Zitat
Warum wieder diese Domina-Spielchen? Davon gibt es doch genug.
Es gibt viele andere Möglichkeiten, so etwas zu schreiben. Warum
müssen Männer in Damenkleidung in Geschichten immer devot sein,
wenn sie nur ihr Leben leben wollen?
Hoffentlich gleitet die gut geschriebene Geschichte nicht zu sehr ab.



Ich versuchs aber auf hohem Niveau zu halten.
23. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 18.04.10 22:24

Der Weg – Eine Erzählung Teil 10a
© by Franny13

Die Herrin hatte die Möbel umgestellt, so dass in der Mitte des Raumes eine freie Fläche entstanden war. Dort hatte sie einen Stuhl hingestellt mit Blickrichtung auf das Sofa. Sie selbst stand neben dem Stuhl und hielt Hand - und Fußfesseln aus Leder in ihrer Hand. Sie schaute mich an.

„Strippen. Rock, Jacke und Bluse ausziehen. Den Rest behältst du an. Anschließend setzt du dich auf den Stuhl.“ Was sollte denn das schon wieder? Aber egal, schnell zog ich mich aus und setzte mich hin. „Sonja, nimm die Ledermanschetten und leg sie um seine Hand - und Fußgelenke.“ sagte sie. Sie selbst legte mir ein ci. 10cm breites Halslederband mit Ösen um. Dadurch wurde es mir unmöglich meinen Kopf in irgendeine Richtung zu drehen. Sonja machte sich an mir zu schaffen und kurze Zeit später war sie fertig. Herrin Claudia nahm Doppelkarabinerhaken und ließ sie an den Ösen der Fesseln einschnappen. Sie zog meine Hände nach hinten, verband die Handfesseln mit einem Karabinerhaken und befestigte ihn mit einer kurzen Kette an einer Halsbandöse. Die Füße wurden an den hinteren Stuhlbeinen befestigt. Ich saß vollkommen hilflos auf dem Stuhl. Breitbeinig, den Oberkörper gerade aufgerichtet konnte ich mich nur minimal bewegen. Ich war den beiden Frauen ausgeliefert. Herrin Claudia sagte zu mir: „Du wirst mir jetzt zuschauen dürfen. Ich werde meiner neuen Sklavin die ersten Lektionen beibringen.“ Erschrocken blickte Sonja sie an. Aber sie fuhr schon fort: „Wenn du dich beherrschen kannst, erwartet dich eine Belohnung.“

Sie nahm den Schlüssel vom KG, schloss ihn auf und entfernte ihn. Wie eine Stahlfeder sprang mein Sch***z in die Höhe. „Schau an. Das macht dich wohl geil?“ lächelte mich meine Herrin an. Sie beugte sich vor und zog auch noch die Vorhaut zurück. Meine Eichel lag nass und glänzend vor ihr. Ich fühlte wie Geilflüssigkeit aus meiner Eichel austrat und an meinem Sch***z herablief. Mein Sch***z zuckte unbeherrscht. Gleich würde ich explodieren. Meine Herrin erkannte meinen Zustand und erbarmte sich. Sie kniff mir in die Eier und meine Erektion fiel in sich zusammen. Nun nahm sie noch einen dünnen Lederriemen und band mir meinen Sack und die Eier ab. „So gefällst du mir schon besser. Denk an deine Belohnung und beherrsche dich.“ ermahnte sie mich nochmals und drehte sich zu ihrer Sklavin, die alles mit großen Äugen verfolgt hatte, um.

„Nun zu dir Sklavin. Wer herrschen will, muss auch gehorchen lernen. Du bekommst jetzt deine ersten Lektionen in Demut. Knie nieder und begrüße mich, wie es sich für Sklaven gehört.“ Mit dem Finger zeigte sie auf den Boden. Sonja ließ sich auf die Knie nieder und küsste die Stiefel der Herrin. „Gut machst du das. Wirst du geil?“ „Ja Herrin.“ „Sehr schön. Dann f***k dich mit den Fingern ohne das Stiefelküssen zu unterbrechen.“ Ich konnte nur die Anweisungen hören, denn die Geschehnisse lagen außerhalb meines Blickwinkels. Aber selbst dieses Hörspiel steigerte schon wieder meine Geilheit. Mein Sch***z fing an, sich zu regen. Ich hörte ein leises Stöhnen.

„Genug.“ herrschte die Herrin Sonja an. „Ich will nicht dass du kommst. Setz dich aufrecht vor das Sofa und leg den Kopf in den Nacken auf die Sitzfläche, die Beine gespreizt.“ Sonja kroch zu dem Sofa und nahm die befohlene Stellung ein. Damit rückte sie wieder in mein Blickfeld. Ich hatte einen guten Blick auf ihre rasierte Scham und auf ihre Brüste. Die Herrin trat um mich herum und nahm etwas aus ihrem Pilotenkoffer. Sie kam zurück und zeigte mir 2 Lederdildos. Der Eine war eine Art Doppeldildo, mit einem langen und einem kurzen Ende, mit einer Manschette verbunden. Der Andere war Batteriebetrieben. Sie schaltete den Batterievibrator ein und ein tiefes Brummen erklang. „Dieser Vib hat 3 Stufen. Dies ist die Kleinste.“ erklärte sie und regelte den Vibrator hoch. Wie eine Schlange zuckte er in ihrer Hand. „Und dies ist die Höchste.“ Sie schaltete wieder aus und ging zu Sonja, hockte sich vor ihr hin und schob ihr den Vibrator in die nasse Muschi. Sonja stöhnte auf und wollte die Beine schließen. „So geht das nicht. Dem werde ich abhelfen.“
Die Herrin entfernte den Dildo, stand auf und holte aus ihrem Koffer eine Spreizstange mit Lederschlaufen. Geschickt setzte sie die einzelnen Teile zusammen. „Beine breit.“ befahl sie Sonja. Schnell befestigte sie die Schlaufen an Sonjas Knöcheln und spreizte dann die Stange.

Anschließend schob sie den Dildo wieder in Sonjas Muschi, und schaltete ihn ein. Sonja schnappte nach Luft. „So mein Täubchen. Leg deine Hände neben deinen Kopf, mit den Handflächen nach oben. Ich werde mich jetzt über dich setzen und du wirst mich lecken.“
Herrin Claudia kniete sich auf die Handflächen und drückte ihre herrschaftliche Muschi auf Sonjas Mund. „Die Zunge raus und lecken.“ befahl sie. An den Geräuschen konnte ich erkennen, dass Sonja der Aufforderung nachkam. Mich machte der Anblick der beiden Frauen fast Wahnsinnig. Sonjas gespreizte Beine, der vibrierende Dildo und die Hinterbacken meiner Herrin, die sich an – und entspannten. Sie f***kte sich mit Sonjas Zunge. Mein Sch***z fing vor Geilheit an zu schmerzen. Beherrsch dich, dachte ich bei mir. Denk an die Belohnung. Ich fing an, von 1000 rückwärts zu zählen.
„Gut,“ sagte die Herrin, „das war zum aufwärmen.“ Sie stieg von Sonja runter und nahm den Doppeldildo. „Mund auf.“ Sie steckte das kurze Ende des Dildos in Sonjas Mund, bis die Manschette auf ihren Lippen auflag. Dann griff sie nach unten und stellte den Muschidildo auf die höchste Stufe. Sonjas Unterleib zuckte und ihr Kopf schnellte von der Sitzfläche nach oben. Ihre weit aufgerissenen Augen starrten mich an. Die Herrin drückte ihren Kopf wieder auf die Sitzfläche. „Liegen bleiben. Ich werde dich jetzt besteigen.“
Sprachs und führte sich das andere Ende des Dildos in ihre Muschi. „Ah, das tut gut, so einen Lederpimmel in der Muschi zu haben.“ stöhnte sie auf. Mit langsamen Bewegungen fing sie an, sich selbst zu f***ken. Nach einer Weile wurden ihre auf und ab Bewegungen immer schneller. Ein Stöhnen kam von ihr. Noch einmal stemmte sie sich ganz hoch, um sich dann mit einem Aufschrei, den ganzen Dildo einverleibend, zusammenzusacken.

Stille. Nur schweres Atmen und das Brummen des Dildos war zu hören. Plötzlich fing der Unterleib von Sonja an zu zucken. Immer schneller. Auch sie bekam einen Orgasmus. Auf ihrem Höhepunkt spannte sie sich so an, dass der Dildo aus ihr herausgepresst wurde. Ein Gurgeln ertönte unter dem Schoß der Herrin. Die Herrin stieg schnell ab und entfernte den Munddildo. Sonja lag da und schnappte laut nach Luft. „Sehr schön, meine kleine geile Sklavin. Wie ich sehe bist du auch gekommen.“

Sie drehte sich zu mir um. „Na, noch nicht abgespritzt? Du hast dir deine Belohnung verdient.“ Sie bückte sich und löste die Spreizstange an Sonjas Füßen. „Sonja, du besteigst jetzt diese Sklavin und f***kst ihr den Saft raus.“ Ich konnte nicht glauben was ich hörte. Ich sollte, nein ich durfte f***ken. Ich wurde noch geiler. Mein Sch***z schien platzen zu wollen. Ich hatte den Eindruck, dass meine Eichel noch dicker wurde.
Sonja erhob sich langsam und kam mit einem träumerischen Gesichtsausdruck auf mich zu. Ihre Orgasmusnässe lief aus ihr heraus. Wie in Trance hob sie ein Bein und setzte sich auf meinen Schoß. Mein Sch***z lag außen an ihrer Möse und spaltete ihre Schamlippen. Im nu war ich von ihrer Nässe überschwemmt. Selbstvergessen rieb sie ihre Möse an meinem Sch***z. „Du sollst dich nicht selber wichsen, sondern f***ken.“ herrschte die Herrin sie an. Erschrocken hielt sie inne. Sie hob ihren Schoß, umfasste mit einer Hand meinen Sch***z und führte ihn ein. Aaah. Es war, als ob man in heißes Wachs eintaucht. Ich dachte, ich müsste verbrennen. So geil war die Kleine. Sie legte beide Hände um meinen Nacken, und bewegte sich auf und nieder. Nach 2 Stößen konnte ich nicht mehr. Ich schoss ab. Ich pumpte alles in sie hinein. Sie schien es gar nicht zu bemerken. Sie machte einfach weiter.

Seltsamerweise verlor auch ich meine Härte nicht. Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Sie fing an zu hecheln. Als sie ihren Mund zu einem Schrei öffnete, kam auch ich zum 2. Mal. Sie sackte auf mir zusammen. „Los runter. Knie dich neben mich.“ sagte die Herrin zu ihr. „Nun, hat dir deine Belohnung gefallen? Du siehst, wenn du gehorchst kann ich auch gnädig sein.“ sagte die Herrin zu mir.
Herrin Claudia befreite mich von dem Stuhl und band mir die Hände auf dem Rücken zusammen. „Leg dich mit dem Rücken auf den Boden. Sonja, komm her und knie dich über ihren Mund. Sie wird dich jetzt sauber lecken. Das ist deine Belohnung.“ gab sie uns ihre Anweisungen. Sonja kroch über mich und drückte ihre vor Nässe triefende Muschi auf meinen Mund. Ich streckte die Zunge raus und leckte unsere Geilsäfte. Nach einiger Zeit bewegte sie sich unruhig. Ihre Muschi bewegte sich vor und zurück. Und dann kam ein neuer Schwall Nässe. Sie war schon wieder gekommen. Auch ich merkte, wie ich schon wieder steif wurde.
Auch die Herrin hatte das bemerkt. „Sonja, wichs den Sch***z. Ich will ihn spritzen sehen.“ Sonja griff mit der einen Hand meinen Sch***z, mit der Anderen spielte sie an meinen Eiern. Gummi an meinem Geschlecht. Ich warf mich vor Geilheit hin und her. Machte f***kende Bewegungen in ihre Faust. Kurz bevor ich kam drückte die Herrin Sonjas Kopf auf meinen Sch***z.
„Nimm die Zunge und wichs ihn leer.“ befahl sie Sonja. Sonja machte ihre Zunge steif und f***kte in mein Pißloch. Das war zuviel. Mir wurde schwarz vor Augen. Mit einem tierischen Schrei schoss ich meine Sahne ab.

Ich muss weggetreten sein, denn als ich wieder klar wurde sah ich, dass Herrin Claudia sich umgezogen hatte. Sie trat neben uns. „So, ich gehe jetzt nach Hause. Sonja bleibt hier und sorgt dafür, dass du Morgen um 08:30h bei mir im Büro erscheinst. Sonja, du bist jetzt bis auf Widerruf die Herrin von Lydia.
Du kannst mit ihr machen was du willst, aber der KG bleibt dran. Ich habe euch Sachen zum anziehen für Morgen hingelegt. Sieh zu, dass ihr pünktlich seid.“ sprachs und verließ die Wohnung.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich einen KG trug. Es war nicht meiner. Dieser war raffinierter. Er bestand aus 2 gebogenen Halbschalen, die die Eichel freiließen. Man hatte mir die Vorhaut zurückgezogen, die Halbschalen umgelegt und mit einem kleinen Schloss gesichert. Sonja strahlte mich an. Ich sah die Spuren meines Ergusses in ihrem Gesicht. „Ich bin jetzt deine Herrin. Gefällt dir das?“ „Na klar.“ antwortete ich. Und rums bekam ich eine Ohrfeige. „Du wirst mich gefälligst mit Herrin anreden. Versuchs noch mal.“ Meine Wange brannte. „Ja Herrin, es gefällt mir.“ „Na siehst du, es geht doch. Als erstes wirst du mein Gesicht sauberlecken. Dann entkleidest du mich. Anschließend gehen wir ins Bad, wo ich mit deiner Hilfe duschen werde. Alles Weitere werden wir dann sehen. Also los, fang an.“

Sie beugte sich vor, sodass ihr Gesicht dicht an meinem war. Meine Zunge schnellte vor und ich leckte sie sauber. Ich konnte es kaum glauben. Ich hatte 3x abgespritzt hatte und wurde schon wieder geil. Aber nun kam das Perfide des KGs zum tragen. Mein Sch***z schwoll an, konnte sich aber nicht aufrichten. Die Eichel schwoll auch und wurde immer größer. Der Rand des KG drückte gegen die Unterkante der Eichel und Schmerz durchzuckte mich. Ich wollte nach meinem Sch***z greifen, aber meine Hände waren noch gefesselt. Herrin Sonja bemerkte, dass ich nicht mehr bei der Sache war. Sie richtete sich auf und sah mich an. „Was ist los? Warum machst du nicht weiter?“ „Herrin, ich habe schmerzen an meinem Glied. Bitte nehmen sie mir den KG ab.“

Herrin Sonja sah an mir herunter. Sie rieb leicht mit einem Latexfinger über meine Eichel. „Ja, Herrin Claudia sagte mir so etwas. Dass du bitten würdest, den KG abgenommen zu bekommen. Aber sie sagte auch, du sollst lernen deine Geilheit zu beherrschen, damit du nicht mehr so schnell spritzt. Also bleibt er dran. Wenn du keine Schmerzen haben willst beherrsch dich. Ich werde dich jetzt losbinden, damit du deine Aufgaben erfüllen kannst. Dreh dich auf die Seite.“

Sie hörte auf, an meinem Sch***z zu spielen. Ich versuchte krampfhaft an irgendetwas zu denken, nur nicht an diese Situation. Als ich auf der Seite lag entfernte die Herrin die Ledermanschetten. Ich richtete mich auf und sah an mir herunter. Ein obszönes Bild bot sich mir. Mein mit einem silbernen KG verschlossener, gekrümmter Sch***z und darüber eine blaurote, geschwollene Eichel. Nicht hingucken, nicht daran denken, befahl ich mir selber. „Was starrst du so.“ hörte ich die Stimme meiner Herrin. „Fang endlich an mich zu entkleiden. Ich will duschen.“

Sie setzte sich auf den Stuhl und hielt mir ihre Beine hin. Ich kroch auf Knien zu ihr und löste die Latexstümpfe von den Strapshaltern. Vorsichtig rollte ich sie ab und zog sie ihr aus. Danach zog ich ihr die Handschuhe aus. Bei dem Korsett löste ich die Schnürung und nahm es nach vorn von ihrem Körper. Als letztes entfernte ich vorsichtig die Kopfhaube. Sie stand auf und schlüpfte in ihre Pumps.
Nun stand sie in ihrer ganzen, nackten Schönheit vor mir. Ihre Haut war von einem leichten Schweißfilm, hervorgerufen durch die Latexkleidung, überzogen. Ich schaute sie bewundernd an. Und wurde mit schmerzen belohnt. Der verfluchte KG. Ich durfte nicht eine Sekunde meine Konzentration verlieren. „Glotz mich nicht so an. Folge mir.“

Sie drehte sich um und ging ins Badezimmer. Ich stand auf und folgte ihr.


Fortsetzung folgt............
24. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 18.04.10 22:26

Mist, hatte ich vergessen.




Viel Spass
25. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 18.04.10 23:27

hallo franny,


wow war das geil. du läßt dir was einfallen.

ich hatte sehr viel spaß beim lesen
26. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 19.04.10 17:38

Zitat
hallo franny,


wow war das geil. du läßt dir was einfallen.

ich hatte sehr viel spaß beim lesen



Freut mich, das es dir gefallen hat
27. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 20.04.10 21:44

Der Weg – Eine Erzählung Teil 10b
Im Badezimmer musste ich die Dusche anstellen. Meine Herrin stellte sich darunter, sah mich an und sagte: „Auf was wartest du? Komm her und wasch mich.“ Ich wollte mich ausziehen und zu ihr in die Dusche steigen. „Bleib wie du bist. Die Schuhe darfst du ausziehen, alles Andere bleibt an.“ Ich entledigte mich meiner Schuhe und trat zu ihr unter die Dusche. Augenblicklich war ich klitschnass und das Wasser dämpfte meine Erregung. Die Korsage und die Strümpfe klebten an meinem Körper. Gar nicht so unangenehm, dachte ich bei mir.
„Los fang an. Erst die Haare.“ riss mich ihre Stimme aus meinen Gedanken. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, drückte ihren Po gegen meine Leiste und legte den Kopf leicht in den Nacken. Ich massierte ein Haarwaschmittel ein und spülte es dann sorgfältig wieder aus. Während der ganzen Zeit bewegte sie ihren Hintern vor und zurück und von links nach rechts. Die Reibung an meiner Eichel blieb natürlich nicht ohne Folgen. Mein Sch***z wollte anschwellen, wurde aber wieder schmerzhaft daran gehindert. Ich zuckte zusammen. Sie spürte es und drehte sich zu mir. „Na, dagegen müssen wir etwas unter-nehmen.“ Jetzt nimmt sie ihn mir ab, dachte ich. Weit gefehlt. Sie trat etwas zurück, nahm den Brauseschlauch, stellte das Wasser auf kalt und richtete die Brause auf meinen Unterkörper. Als das kalte Wasser auf meine entblößte Eichel traf war meine Geilheit schlagartig verflogen. Ein Gefühl, als ob man einen Eisklotz vor dem Bauch hat. „Mmmh, geht doch. Und nun mach weiter.“ Diese Sadistin. Ich regelte das Wasser wieder auf normal, nahm Duschgel und verteilte es auf ihrem Körper. Mit sanften, kreisenden Bewegungen wusch ich sie. An ihren Brüsten und an ihrer Muschi verweilte ich etwas länger. Ein Stöhnen ihrerseits war die Belohnung. „Saug an meiner Brust. Nimm deine Finger und mach mich fertig. Ich will kommen.“ befahl sie mir unter schweren Atemzügen. Gehorsam bediente ich sie. Ich brauchte nicht lange und sie stieß einen langen Seufzer aus. „Genug. Dusch mich ab. Danach ziehst du dich ganz aus und trocknest mich ab. An-schließend cremst du mich ein.“

Schnell führte ich ihre Befehle aus. Beim eincremen, das ich mit einer leichten Massage verband, bewegte sie sich schon wieder unruhig. Aber sie ließ nicht zu, dass ich ihr erneut einen Orgasmus bereitete. Sie entwand sich mir. „Ich gehe jetzt ins Schlafzimmer. Du hast eine 1/2 Stunde um zu duschen und das Bad aufzuräumen. Danach erwarte ich dich im Schlafzimmer.“ Sie drehte sich um und ging.

Schnell zog ich mir meine nassen Klamotten aus und stellte mich unter die Dusche. Ich wollte mir die Silikonbrüste ablösen, aber es funktionierte nicht. Ich hatte zuviel Kleber genommen. Auch egal, versuch ich es eben noch einmal Morgen früh, dachte ich bei mir. Nach dem Duschen hängte ich die nassen Klamotten über die Heizung, wischte und räumte das Bad auf und ging nackt mit schaukelndem Kunstbusen ins Schlafzimmer.

Hier erwartete mich eine Überraschung. Herrin Sonja saß mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl. Sie trug eine Lederkorsage, die ihre Brüste frei ließ, haltelose schwarze Strümpfe und hochhackige rote Sandaletten. Keinen Slip. Aber dafür einen Schrittriemen, der ihre Schamlippen einrahmte und nach vorn drückte. Ein Vibrator steckte halb in ihrer Möse und summte leise. Mit ihren Händen stimulierte sie ihre Brustwarzen. Ihre Augen waren halb geschlossen und ihre Zungenspitze fuhr über ihre Lippen. Ein geiler Gesichtsausdruck lag auf ihrem Gesicht. „Da bist du ja endlich. Wurde auch Zeit. Auf die Knie und leck meinen Kitzler.“
Ich sank auf die Knie und kroch zu ihr hinüber. Ich wollte zwischen ihre Beine, aber sie sagte: „Setz dich auf meinen Fuß, umklammere mein Bein und streck deinen Kopf vor.“ Ich tat was sie verlangte. Als mein Gesicht ihre Muschi fast berührte befahl sie: „Zunge raus und lecken.“ Sofort folgte ich und leckte oberhalb des Vibrators ihren Kitzler. Sie bewegte sich unruhig. Da ich auf ihrem Fuß sass, übertrug sich diese Bewegung auf meine Eier und meine bloßgelegte Eichel. Durch diesen Reiz wollte mein Sch***z anschwellen und wurde wieder schmerzhaft gestoppt. Ich verdoppelte meine Leckbemühungen um diesem Martyrium so schnell wie möglich zu entkommen. Und wurde mit Erfolg belohnt.
Sie opferte. Der Schleim lief ihr nur so aus der Möse. Ich schluckte und leckte eifrig, bis sie mich von sich stieß. „Warum heulst du?“ fragte sie mich, als sie mir ins Gesicht sah. „Herrin, mein Sch***z schmerzt unerträglich.“ brachte ich vor. Sie sah mich prüfend an. „Na gut, eigentlich wollte ich dich noch leiden lassen. Aber ich sehe, dass es jetzt erst Mal reicht. Unsere Herrin hat mir einen Schlüssel für den KG hiergelassen. Gerade für diese Situation. Steh auf, ich öffne dir den KG.“

Blitzschnell stand ich auf und stellte mich vor sie. Sie schloss auf und nahm den Quälgeist ab. Ich atmete erleichtert auf, fiel wieder auf die Knie und küsste vor Dankbarkeit ihre Füße. Es schien ihr zu gefallen. Sie tätschelte meinen Kopf. „Warum hast du noch den Kunstbusen angeklebt?“ „Ich konnte ihn nicht ablösen. Ich habe wohl zuviel Kleber genommen. Gleich morgen Früh versuch ich es wieder.“
Sie gab sich mit dieser Erklärung zufrieden. Sie entfernte den Dildo, stand auf und reichte mir ein Nachthemd. Das mussten sie mitgebracht haben, denn so etwas besaß ich nicht. „Zieh das über. Wer am Tage als Frau gelten will, sollte es auch nachts tun.“ Als ich es übergestreift hatte, sah ich, dass es durchsichtig war. Es hatte Spagettiträger und reichte bis auf die Oberschenkel.
Es war ein Hauch von Nichts in schwarz. Ich war genauso nackt, als ob ich gar nichts angehabt hätte. „So, ab ins Bett. Morgen steht uns ein interessanter Tag bevor.“

Ich legte mich ins Bett, bemerkte noch, dass sich Sonja auch umzog und zu Bett begab und schlief ein. Zu anstrengend war dieser Tag gewesen.
28. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 20.04.10 22:39

hallo franny,

da hast du wieder gutes kopfkino geschrieben.

danke dir. bitte so weitermachen
29. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 20.04.10 22:43

Danke. Wie immer bemühe ich mich weiter.
30. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 23.04.10 09:53

Der Weg – Eine Erzählung Teil 11
© by Franny13

Mein Wecker klingelte um 06:00h. Als ich ihn ausstellen wollte, berührten meine Finger ein Stück Papier. Ich schaltete die Nachttischlampe ein und las: Du ziehst an, was im Wohnzimmer liegt und machst Frühstück. Anschließend weckst du mich.
Vorsichtig, um meine Herrin nicht zu wecken, stieg ich aus dem Bett und ging ins Wohnzimmer. Überrascht sah ich, dass da ganz normale Männersachen lagen. Na ja, normal bis auf die Unterwäsche, die ich bemerkte, als ich die Sachen aufnahm. BH, Höschen, Strapsgürtel und Strümpfe, flache Pumps. Ich ging leise ins Bad und machte meine Morgentoilette. Ich duschte und versuchte wieder den Kunstbusen abzumachen. Er löste sich immer noch nicht. Verdammt, verdammt, verdammt. Was jetzt? Bleibt er erstmal dran. Vielleicht weiß ja meine Herrin einen Trick, wie man das Problem lösen kann.

Ich zog mich an. Der BH sass straff um meine Brust und hob den Busen hervor. Strapsgürtel und Strümpfe waren kein Problem. Als ich das Höschen überzog regte sich mein Sch***z. Schnell dachte ich an etwas Anderes, ich wollte auf gar keinen Fall einen Steifen riskieren. Ich hatte Angst, dass ich dann wieder den Zwangs KG angelegt bekomme. Als ich auf dem Weg zur Küche am Flurspiegel vorbeikam musste ich grinsen. Sah ein bisschen komisch aus, so in Männerhemd mit Busen.
Ich macht Frühstück, stellte alles auf ein Tablett, trug es ins Schlafzimmer und stellte es ab. Vorsichtig zog ich die Bettdecke von Sonja. Dann schob ich ihr Negligee hoch und leckte sanft ihre Möse. Ihre Atmung veränderte sich und sie fing an zu stöhnen. Eine Hand drückte mich fest auf ihren Spalt. Es dauerte nicht lange und ihr Becken fing an zu zucken und sie überschwemmte mich mit ihrem Saft. Fleißig leckte ich sie sauber, bis sie mich wegschob.
„Daran könnte ich mich gewöhnen. Wenn man so geweckt wird, beginnt der Tag viel schöner.“ sagte sie zu mir. Sie richtete sich auf und zog mein Gesicht zu sich. „Danke.“ und drückte einen Kuss auf meine Wange. Ich stellte das Tablett auf ihren Schoß und sie fing an zu frühstücken. Dabei betrachtete sie mich von oben bis unten. „Du hast ja immer noch die Silikontitten an. Du solltest sie doch abmachen.“ sagte sie zwischen 2 Bissen. „Ich hab’s ja versucht, aber es geht einfach nicht. Ich habe wohl gestern mit dem Kleber übertrieben.“ antwortete ich ihr. „Dann müssen wir das Beste daraus machen. Bring mir das Telefon. Ich rufe unsere Herrin an und frage, was wir machen sollen. Du kannst abräumen. Ich bin fertig.“

Ich brachte ihr das Telefon, nahm das Tablett und ging in die Küche. Ich hörte, wie sie mit unserer Herrin sprach und kicherte. Nach ungefähr einer ¾ Stunde rief sie mich zu sich ins Bad. Sie war fertig angezogen und geschminkt. „Da du die Silikontitten nicht abbekommst musst du dich noch einmal umziehen. Geh ins Schlafzimmer und zieh dir ein Kleid an. Dann kommst du wieder hierher. Ich schminke dich. Und beeil dich. Wir müssen pünktlich sein.“
Schnell befolgte ich ihre Anweisungen. Als ich fertig geschminkt war, wartete ich darauf, dass sie mir eine Perücke aufsetzt. Sie machte keine Anstalten das zu tun. Ich schaute sie fragend an. „Welche Perücke soll ich aufsetzen?“ „Keine. Strafe muss sein meint die Herrin. Soll ruhig jeder sehen, was du in Wirklichkeit bist.“ antwortete sie. Ich war baff. Ich sollte in Frauenkleidung durch die Stadt. Am helllichten Tag. Das konnten sie doch nicht von mir verlangen, oder doch? „Nun guck nicht so. Einmal ist immer das 1. Mal. Schau doch erst in den Spiegel, bevor du dich weigerst.“

Ich erhob mich von dem Schminkhocker und sah in den Spiegel, und erkannte mich selbst nicht. Sonja hatte mich so geschickt geschminkt, dass ich als Frau durchgehen würde. Zumindest auf den ersten Blick. Nur meine kurzen Haare verdarben etwas den Eindruck. Aber erkennen würde mich keiner. Ich atmete auf. „Siehst du, es geht doch. Zieh jetzt noch die 10cm Pumps an, dann den Mantel drüber und los. Halt, hol erst noch deine Gummimuschi und zieh sie über. Den Slip kannst du dann weglassen.“ Gehorsam zog ich die Gummimuschi an. Bei dem Dildo half sie mir. Als ich endlich fertig war, schaute sie mich noch einmal kritisch an. „Gut, wir können los. Keine Beule zu sehen. Geh langsam und mach kleine Schritte, dann stolperst du nicht so.“

Wir verließen die Wohnung. Nervös drehte ich meinen Kopf hin und her. Hoffentlich sieht mich keiner, schoss es mir durch den Kopf. Aber wir waren allein im Flur und auch im Fahrstuhl. Auf der Straße angekommen gingen wir zu einem Taxistand, stiegen in ein Taxi ein und fuhren zur Wohnungsbaugesellschaft. Ich fühlte mich immer sicherer. Der Taxifahrer hatte mir zwar einen prüfenden Blick zugeworfen, aber anscheinend nichts bemerkt. Am Ziel angekommen stiegen wir aus und gingen zu Sonjas Büro.

Es war 08:15h. Wir hatten noch Zeit. Sonja kochte Kaffee für ihre Chefin, ich blätterte in Zeitschriften. Punkt ½ 09:00h gab Sonja mir ein Zeichen und klopfte an die Tür ihrer Vorgesetzten. Ohne eine Antwort abzuwarten trat sie ein und bedeutete mir ihr zu folgen. Nachdem wir den Raum betreten hatten schloss Sonja die Tür, kniete sich auf den Boden und sagte: „Guten Morgen Herrin.“ Schnell folgte ich ihrem Beispiel. Unsere Herrin verließ ihren Platz hinter dem Schreibtisch und kam zu uns. Sie trug ein schwarzes Lederkleid mit einem breiten Gürtel und schwarze, hochhackige Stiefel. Breitbeinig, die Arme in die Hüften gestützt, stellte sie sich vor uns auf. „Was heißt hier guten Morgen? Sklaven begrüßen ihre Herrin anders. Wird’s bald.“ herrschte sie uns an und zeigte auf ihre Stiefel. Wir beugten uns nach vorn und küssten ihre Stiefel. „Genug. Steht auf. Stellt euch in die Mitte des Raumes. Hände auf den Rücken, Beine leicht gespreizt. Ich will euch anschauen.“ sagte sie nach einer Weile. Sofort nahmen wir die angeordnete Stellung ein.

Unsere Herrin ging um uns herum und überprüfte unser Aussehen. Sie griff mir unters Kleid und drückte gegen meine Gummimuschi. Massierte leicht meinen gefangenen Sch***z. Mein Atem ging schneller. „Ach, wird die Schlampe geil? Dagegen müssen wir etwas unternehmen.“ Die Herrin nahm ihre Hand weg und drehte sich zu Sonja: „Zieh deinen Rock und dein Höschen aus und setz dich in den Sessel. Die Beine legst du über die Armlehnen. Mit deinen Händen ziehst du deine Muschi auseinander, damit Lydia auch etwas zu sehen hat.“ Zu mir sagte sie: „Los, stell dich vor sie. Die Gummimuschi runter. Hände auf den Rücken, die Beine spreizten. Ich werde dich abmelken und ich will keinen Laut von dir hören.“

Schnell nahmen Sonja und ich die befohlenen Stellungen ein. Die Herrin zog sich ein Paar dünne Latexhandschuhe über und trat neben mich. Sie fasste den Kleidersaum, hob ihn hoch und steckte ihn mir in den Kragen. Jetzt war ich untenrum entblößt und die Herrin konnte meinen steifen Sch***z sehen. „Schau auf die Kleine. Sie wird schon geil, obwohl sie noch keiner angefasst hat.“ sagte die Herrin und griff mir an den Sch***z.

Tatsächlich, in Sonjas Muschi glitzerten die 1. Erregungstropfen und ihr Atem ging schwerer. Langsam bewegte die Herrin ihre zur Faust geschlossene Hand auf und ab. Sie hatte sich vorher eine Lotion auf die Handschuhe aufgetragen und so rollte sich meine Vorhaut leicht zurück. Sie bewegte ihre Faust soweit abwärts, dass meine Vorhaut straff gespannt wurde und leicht schmerzte, aber nicht übermäßig oder unangenehm. Sie wusste genau was sie tat. „Spritz ab. Los ich will sehen wie es aus dir raus schießt.“ befahl sie und ihre Wichsbewegungen wurden schneller. Mit Ihrer anderen Hand griff sie mir an die Eier und rollte sie in ihrer Handfläche. Als sie auch noch meine Eier drückte, spritzte mein Saft aus meinem Sch***z. Die ersten Spritzer landeten genau auf Sonjas Möse. Unbarmherzig molk die Herrin weiter. Erst als auch der letzte Tropfen herausgepresst war hörte sie auf. „Mach das sauber.“ befahl sie mir.

Ich ließ mich auf die Knie sinken, streckte meinen Kopf vor und fing an mein Sperma von Sonjas Muschi zu lecken. Ich hörte ein wimmern. Sonja kam. Erst mein Saft und jetzt das Lecken war zu viel für sie. Sie bekam ihren Orgasmus und überschwemmte mein Gesicht. Hingebungsvoll leckte ich auch ihren Mösensaft weg.

Meine Herrin zog mich an den Haaren weg. Im schnellen Tempo kamen ihre Befehle. „Genug. Knie dich da hin. Die Beine gespreizt. Hände an die Fußgelenke. Den Kopf senken.“ Sie nahm einen Schal und verband mir die Augen. Als sie mit mir fertig war, sagte sie zu Sonja: „Komm her, jetzt wirst du mich lecken. Ich will auch etwas Spaß.“ Ich hörte das Rascheln von Kleidung und wie sie sich in ihren Ledersessel setzte. Stille. Ich konzentrierte mich. Und dann hörte ich es. Ein leises Schlürfen und kurze, abgehackte Atemstöße.

Sonja leckte die Herrin und der schien es zu gefallen. Mist das ich nichts sehen konnte. Aber ich wagte nicht meinen Kopf zu heben und unter dem Schal hervorzuspähen. Durch die aufgezwungene Haltung fingen meine Knie an zu schmerzen. Trotzdem, oder gerade deswegen wurde ich immer erregter und mein Sch***z wurde wieder steif.
Endlich, nach einer Ewigkeit wie mir schien, kam der erlösende Schrei von meiner Herrin. „Es reicht Sonja. Das hast du gut gemacht. Dafür hast du Heute noch einen Wunsch frei. Komm lass uns sehen, wie es Lydia ergangen ist.“ sagte sie sanft zu Sonja.
Das Klappern der Absätze verstummte neben mir. Sie griff in meine Haare und hob meinen Kopf. Ich spürte das glatte Leder ihres Kleides an meiner Wange. „Na, hat dir das Hörspiel gefallen?“ fragte sie mich und schob eine Stiefelspitze unter mein Kleid an meinen Sch***z.
Bevor ich antworten konnte sprach sie schon weiter. „Anscheinend sogar sehr gut. Das kleine Luder ist schon wieder geil. Ja, was machen wir denn nun? So können wir doch nicht einkaufen gehen.“ Ich zuckte zusammen. „Einkaufen?“ fragte ich erschrocken. „Ja natürlich. Du brauchst noch ein paar Sachen zum anziehen und auch noch Schuhe. Außerdem musst du zum Friseur und zur Kosmetik. So kannst du doch nicht rumlaufen.“ erwiderte sie und rieb die ganze Zeit mit der Stiefelspitze an meinem Sch***z.

Ihre Worte erregten mich noch mehr und mein Sch***z fing an zu zucken. Ich gab mich ganz dem Gefühl hin. Sie bemerkte es auch, hob mein Kleid an und drückte mein Gesicht in ihr Lederkleid. „Sonja, streichel seine Beine. Er kommt gleich.“ Als Sonja mit zarten Fingern an meinen Beinen auf- und abstrich, die Herrin mit ihrem Stiefel unter meinen Sch***z glitt und ich auf der Stiefeloberseite das Leder fühlte, kam es mir. Die Herrin nahm sofort ihren Stiefel weg und ich spritzte in die Luft. Als ich mich ausgespritzt hatte, nahm mir Herrin Claudia die Augenbinde ab. „Sieh dir die Schweinerei an. Mach das sofort sauber. Ich will keinen Flecken mehr sehen.“

Ich hatte Alles auf dem Boden abgeladen. Sie drehte sich um und setzte sich hinter ihren Schreibtisch und vertiefte sich in einigen Papieren. Ich wollte mich gerade vorbeugen um alles aufzulecken als mich ein leises „Pst“ aufblicken ließ. Sonja stand in der Bürotür und hielt mir einen feuchten Lappen hin. Ich wagte es. Ich stand auf und ging zu ihr. „Wenn die Herrin nichts Anderes befiehlt, kannst du ganz normal arbeiten.“ flüsterte sie mir zu und reichte mir den Lappen. „Du hast was gut bei mir.“ flüsterte ich zurück und grinste sie an. Sie lächelte und ging zu ihrem Platz zurück. Mit dem Lappen beseitigte ich alle Spuren. Als ich fertig war, war Herrin Claudia noch immer beschäftigt. Da ich keine weiteren Befehle erhalten hatte, setzte ich mich in einen Besuchersessel und verhielt mich Mucksmäuschenstill.

Nach ungefähr 20 Minuten schaute die Herrin auf und sah mich an. Ihre Mundwinkel waren zu einem Lächeln verzogen.


Fortsetzung folgt............
31. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 23.04.10 23:07

hallo franny,

da werden einige prüfungen gemacht. ist die prüfung jetzt zu ende oder geht sie noch weiter?
32. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 23.04.10 23:28

Abwarten
33. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 25.04.10 19:33

Der Weg – Eine Erzählung Teil 11a
© by Franny13

„So, Feierabend. Jetzt kann ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit dir widmen. Komm zu mir.“ sprach sie mich an. Ich stand auf, strich mein Kleid glatt und ging zu ihr hinüber. Neben ihren Sessel stellte ich mich leicht breitbeinig hin, faltete meine Hände auf den Rücken und senkte den Kopf. „Ah, du bist lernfähig. Du hast nicht vergessen welche Haltung du einnehmen musst. Mal sehen ob du noch geil bist.“ Mit diesen Worten griff sie mir unter das Kleid. Sie betastete meinen Sch***z und meine Eier, aber bei mir rührte sich nichts. Ich war noch zu geschafft von den vorausgegangenen Abgängen. „Gut, gut. So soll es sein. Nun zieh deine Gummimuschi an. Wir wollen gleich los.“ Erschreckt schaute ich hoch und sie an. Sofort spürte ich einen scharfen Schmerz an meinem Sch***z. Sie hatte mich gekniffen. „Du sollst mich doch nur anschauen wenn ich es dir erlaube.“ schimpfte sie. „Du glaubst wohl ich hätte vergessen was ich vorhin gesagt habe. Du gehst zum Friseur und wir gehen einkaufen. Besser du findest dich damit ab.“

In der Tat hatte ich gedacht, dass sie das nur so gesagt hatte. Ich hatte mich geirrt. Sie meinte es todernst. Mir wurde jetzt die ganze Tragweite ihres Vorhabens bewusst. Sie wollte mich öffentlich vorführen und demütigen. Ich wollte protestieren, aber bevor ich noch ein Wort hervorbringen konnte sagte sie schon: „Denk daran, was du versprochen hast. Und denk auch an die Bilder.“ Ich klappte meinen Mund wieder zu. Sie hatte ja recht. Ich hatte mich ja mit allem einverstanden erklärt. Sie starrte mich immer noch abwartend an. Wieder war mein Wille gebrochen. „Herrin, ich gehorche.“ sagte ich. „Gut, dann wollen wir uns auf den Weg machen.“ Sie ließ von mir ab stand auf und ging zu Sonja. Ich zog mir die Gummimuschi über.

Gerade als ich fertig war kam Sonja in das Büro. „Komm mit zum Waschraum. Du musst dir dein Gesicht waschen. Anschließend erneuere ich dein Make-up, so kannst du dich nirgendwo sehen lassen.“ Ich trottete hinter ihr her. Nachdem wir das erledigt hatten gingen wir in die Lobby, wo die Herrin schon auf uns wartete. „Auf geht’s.“ sagte sie. „Erst der Friseur oder erst die Kleidung? Was meinst du Sonja?“ fragte sie ihre Sekretärin. „Ich würde sagen erst der Friseur. Das dauert bestimmt am längsten. Wenn wir es mit dem Kleidungskauf nicht schaffen, können wir Morgen weiter shoppen.“ antwortete sie. Ich wurde gar nicht gefragt. Wir gingen zum Auto der Herrin und stiegen ein.

Nach einer ½ Stunde hielten wir vor einem kleinen Frisiersalon. Wir stiegen aus und betraten den Laden. Meine Herrin wurde mit großem Hallo von einer etwa 40 jährigen Blondine begrüßt. Die Beiden umarmten sich und tauschten Wangenküsse. Dann gingen sie in das Büro der Inhaberin.
Sonja bedeutete mir im Wartebereich Platz zu nehmen. In dem Laden waren noch eine Kundin und 2 Angestellte. Die Kundin sah immer wieder zu mir herüber. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken, nahm mir eine Zeitschrift und gab vor zu lesen. Die Angestellten waren überhaupt nicht erstaunt. Eine kam zu uns und fragte ob wir etwas zu trinken haben möchten. Sonja bestellte Kaffee für uns beide. Als wir gerade einen Schluck getrunken hatten, war die Kundin fertig frisiert. Auf dem Weg zur Kasse kam sie an uns vorbei, zischte mir ein „Pervers“ zu, zahlte und verließ den Laden.
Die Inhaberin kam mit meiner Herrin aus ihrem Büro. Sie hatten beide Sektgläser in den Händen. Während meine Herrin bei uns stehen blieb, schloss die Inhaberin den Laden ab. „So, jetzt sind wir ungestört.“ Sie drehte sich zu mir, sprach aber weiter: „Claudia, da hast du aber was Hübsches aufgegabelt.“ „Ach, der gehört mir nicht. Ich soll ihn nur für Katrin und Veronika abrichten.“ „Na, da haben die Beiden es ganz gut getroffen. Vielleicht kann ich ihn mir ja mal ausleihen. Jetzt sag aber, was soll mit ihm geschehen?“ Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Völlig ungeniert sprachen die Beiden über mich, als ob ich gar nicht anwesend wäre. Und dann auch noch vor den Angestellten. Ich wurde über und über rot.

„Tja, ich dachte du machst ihm einen fraulichen Haarschnitt. Die Haare müssen ja erst noch richtig wachsen. Irgendetwas schönes für den Übergang. Und dann das komplette Kosmetikprogramm, rasieren, Maniküre, permanent Make-up. Na du weißt schon.“ „Geht klar. Silke, Andrea!“ rief sie ihre Angestellten. „Entkleidet ihn und rasiert bzw. epiliert ihn. Beine, Brust, Achseln, Hintern, Sch***z und Eier. Kein Härchen bleibt. Sagt mir Bescheid, wenn ihr fertig seid. Ich kümmere mich inzwischen um meine Freundin.“

Die beiden Mädchen zogen mich von meinem Platz hoch. Sie gaben mir zu verstehen, dass ich mich entkleiden sollte. Als ich nur noch mit meinen Silikontitten und der Gummimuschi vor ihnen stand sagte die eine: „Alles ausziehen.“ Während ich die Gummimuschi auszog und vorsichtig den Dildo entfernte sagte ich: „Ich bekomme die Titten nicht ab. Ich habe zuviel Kleber genommen.“ „Na, das bekommen wir schon hin. Setz dich dort in den Stuhl.“ sagte die Eine, von der ich später erfuhr, dass sie Andrea heißt. Ich setzte mich und verschränkte meine Hände im Schoß. Schon kam die Inhaberin. „Wer wird sich denn schämen? Heb deinen Hintern hoch. Ich werde dich etwas stopfen, damit du nicht aus der Übung kommst.“ mit diesen Worten steckte sie mir einen Dildo in den Po. „So, jetzt wieder runter und die Hände auf die Armlehnen. Silke wird dich jetzt enthaaren. Andrea kommt nachher auch noch dazu, sie frisiert erst noch die Sklavin deiner Herrin.“

Ruckzuck wurden meine Handgelenke auf den Armlehnen festgebunden. Meine Füße wurden ebenfalls fixiert. Jetzt war ich der blonden Silke ausgeliefert. Wieder erwarten erregte mich die Situation und mein Sch***z fing an zu steigen. Silke kicherte. Sie fasste meinen Sch***z und wichste ein paar Mal auf und ab, hörte aber gleich wieder auf. „Abspritzen ist nicht. Vielleicht später, wenn du brav warst. Es macht viel mehr Spaß wenn die Kerle geil sind. So und nun Mund auf.“ Ich öffnete den Mund. Silke nahm einen Dildoknebel, schob ihn mir in den Rachen und verschloss die Bänder an meinem Hinterkopf. „Damit ich dein Gejammer nicht höre.“

Wo war ich nur hingeraten? Viel später sollte ich erfahren, dass es einen ganzen Zirkel von Frauen gab, die sich natürlich alle kannten. Es gab unter ihnen Herrinnen und Dienerinnen, wobei die letztgenannten auch zur Herrin aufsteigen konnten. Silke und Andrea waren Dienerinnen, was auch erklärte, dass sie nicht überrascht waren. Auf jeden Fall standen alle Frauen höher als der Mann. Und das bekam ich zu spüren.

Obwohl ich ja schon rasiert war, waren genug Haare nachgewachsen, dass ich das Ziepen des Epelierer schmerzhaft verspürte. Mein Sch***z fiel in sich zusammen. Ich wackelte im Stuhl hin und her, mit dem Erfolg, dass der Dildo in meinem Po noch tiefer rutschte. Silke, die an meinen Beinen beschäftigt war, sah zu mir hoch und grinste. „Je ruhiger du bist, desto schneller bin ich fertig.“ Ich zwang mich stillzusitzen. Als die Vorderseiten meiner Beine fertig waren legte sie den Epelierer zur Seite. Sie rührte Rasierschaum an und bepinselte mit dem Schaum meine Eier und meine Leistengegend. Nachdem alles eingeschäumt war, sagte sie zu mir: „Jetzt sitz ganz still, damit mir das Messer nicht abrutscht.“ Ich bekam einen Schreck, als ich sah, dass sie ein Rasiermesser aufklappte. Schon bemerkte ich, wie sie mit einer Hand meinen Hodensack straffte und ganz vorsichtig mit dem Messer darüber strich. Die ganze Zeit redete sie beruhigend auf mich ein. Ich entspannte mich ein wenig, denn ich merkte, hier war eine Könnerin am Werk. „Fertig.“ sagte sie und entfernte die Schaumreste mit einem Tuch.

„Jetzt noch die Brust und dann einmal umdrehen, damit ich auch die Rückseite rasieren kann.“ Sie holte ein Lösungsmittel und bestrich vom Rand her eine Silikontitte und löste sie ab. Das Gleiche passierte mit der anderen. Mit einem Tuch entfernte sie die Reste des Klebers. Dann epelierte sie meine Brust. Wenn ich gedacht hatte an den Beinen tut es weh, so hatte ich mich getäuscht. Hilflos stöhnte ich in den Knebel. Vor Schmerz traten mir Tränen in die Augen. Während sie mit dem Gerät über meine Brust fuhr, streichelte sie meine Wange. Endlich war auch das überstanden.

Sie schnallte mich los und bedeutete mir, ihr in einen Nebenraum zu folgen. Ich trottete hinter ihr her. In dem Raum stand eine Liege. „Auf dem Bauch legen. Ich will noch deine Rückseite fertigmachen.“ sagte sie zu mir. „Muss ich dich anschnallen, oder hältst du von allein still?“ Ich bedeutete ihr, dass ich nicht angeschnallt werden wollte. „Nun gut. Aber beim 1. zucken schnalle ich dich fest.“ Ich legte mich auf die Liege, spreizte die Beine. Routiniert begann sie mit der Arbeit. Ein – zweimal konnte ich ein Zucken nicht ganz unterdrücken, aber es hatte keine Folgen. Nach einiger Zeit klatschte mir Silke auf den Hintern. „Fertig. Dreh dich um.“ Ich drehte mich auf den Rücken. „Jetzt bekomme ich meine Belohnung.“ sagte sie und entfernte meinen Knebel.
Sie hob ihren Arbeitskittel, sie trug halterlose weiße Strümpfe, und kletterte auf die Liege. Ich konnte sehen, dass sie kein Höschen anhatte. Sie platzierte ihre Oberschenkel neben meinen Kopf und senkte ihre Muschi auf meinen Mund. Sie war schon feucht. „Leck mich.“ befahl sie und drückte mein Gesicht fest an ihre Möse. Wie von selbst schob sich meine Zunge vor. In breiten Schlägen fuhr ich durch ihre Furche und über ihren Kitzler. „Mach deine Zunge steif und f***k mich.“ keuchte sie zwischen 2 Atemzügen. Immer hektischer wurden die Bewegungen ihres Unterleibs. Und dann drückte sie mit ihrer Möse meinen Kopf auf die Unterlage und kam. Ich bekam kaum noch Luft. „Schluck meinen Saft.“ Und ich schluckte. Dann ließ der Druck nach und sie stieg von mir herunter. „Man, lecken kannst du. Ich hoffe nur, dass ich dich auch mal haben kann.“ lobte sie mich.

Dann sah sie an mir herunter. „Oh, auch geil geworden. Aber du musst noch warten. Ohne Genehmigung einer Herrin darfst du nicht entsamt werden.“ sagte sie bedauernd. Sie strich mir vorsichtig über meinen steifen Sch***z. „Steh auf, wir gehen nach vorn. Du setzt dich wieder in den Stuhl. Du wirst ja noch geschminkt und deine Haare müssen auch noch gemacht werden.“

Mit steifem Sch***z marschierte ich vor ihr her und setzte mich in den Frisierstuhl. Schon kam die Inhaberin und überprüfte Silkes arbeit. Sie glitt mit ihren Fingern an der Innenseite meiner Beine nach oben bis in meinen Schritt. Fest umschloss sie meine Eier. „Ob dir die Behandlung gefallen hat, brauche ich ja nicht zu fragen. Das Ergebnis steht vor mir. Möchtest du gern spritzen?“ Sie schlug spielerisch gegen meine steife Rute. „Ja Herrin, wenn ihr es erlaubt, möchte ich spritzen.“ erwiderte ich und drängte verlangend meinen Sch***z nach vorn. „Oh wie schön du betteln kannst. Aber du musst noch warten. Wir sind noch nicht fertig mit dir.“ sagte sie und kniff mir in die Sch***zwurzel. Ich schrie auf. Zu heftig war der Schmerz, aber meine Steifheit fiel in sich zusammen. „Den Trick habe ich von einer Krankenschwester gelernt. Er beschützt einen vor allzu geilen Typen. Und jetzt sei ruhig, oder willst du wieder geknebelt werden?“ „Nein Herrin.“ schluchzte ich, während mir Tränen an den Wangen herabliefen.

Sie drehte sich zu Silke. „Du tauschst mit Andrea. Schick sie zu mir herüber.“ Kurz darauf stand Andrea neben mir. „Du machst jetzt eine Pediküre und Maniküre bei ihm. Wie weit ist das andere Objekt.“ „Die ist gleich fertig, muss nur noch gekämmt werden.“ „Gut, wenn Silke wieder herkommt, soll sie mit dem Make-up anfangen.“ Sie wandte sich zu mir: „Müssen wir dich festschnallen oder kannst du dich beherrschen?“ „Ich beherrsche mich Herrin.“ Bloß nicht wieder festbinden. Die Inhaberin nickte Andrea zu und ging zu Herrin Claudia. Wieder tuschelten die Beiden miteinander und gingen dann in das Büro der Inhaberin.

Andrea hatte unterdessen angefangen meine Füße zu bearbeiten. Als sie meine Fußsohlen eincremte musste ich mich stark zusammen reißen um nicht herum zu zappeln. Ich bin nämlich unter den Füßen sehr kitzlig. Andrea merkte das natürlich auch und kitzelte absichtlich, während sie mich unschuldig anblickte. So schwer es mir auch fiel, ich ließ mir nichts anmerken. Enttäuscht hörte sie auf. „Dann eben nicht.“ grummelte sie. Sie beendete ihre Arbeit an meinen Füßen indem sie roten Nagellack auftrug. Nun holte sie einen Hocker, setzte sich drauf und fing an sich mit meinen Händen zu beschäftigen. „So, jetzt wollen wir dich mal schminken.“ Ich hatte nicht bemerkt, dass Silke herübergekommen war. Auch Herrin Claudia stand neben mir. „Silke, ich möchte dass sie ein permanentes Make-up bekommt.
Es soll mindesten 14 Tage bis 4 Wochen halten. Sie müssen auch etwas mit ihrer Frisur machen. Das muss weiblicher aussehen. Bekommen sie das hin?“ „Kein Problem.“ antwortete Silke. Ich erschrak. 14 Tage? 4 Wochen? Was sollte denn das bedeuten. Ich wollte protestieren, aber Herrin Claudia fuhr mir über den Mund: „Du musst dich daran gewöhnen als Sklavin zu leben. Du hast doch zugesagt. Und sieh auch mal den Vorteil: Du brauchst dich immer nur ein bisschen nachzuschminken. Außerdem wirst du in einer völlig neuen Umgebung leben, wo dich eh keiner kennt. Außenstehende werden dich nur als Lydia kennenlernen. Also los Silke, fang an.“

Silke stellte die Rückenlehne zurück und wusch mir als 1. die Haare. Dabei sagte sie zu meiner Herrin: „Ich werde ein Haarteil einflechten. Das hält ungefähr eine Woche. Dann müsste sie wiederkommen. Das machen wir solange, bis ihr Haar lang genug gewachsen ist, um richtig frisiert zu werden. Das Make-up hält ungefähr 4 Wochen, aber um sicher zu gehen sollte sie nach spätestens 3 Wochen zur Auffrischung hierher kommen. „Ja, das hört sich gut an. Damit bin ich einverstanden und werde es ihrer Hauptherrin sagen.“ sagte Herrin Claudia. Ich bemerkte, dass von mir nur noch in der 3. Person weiblich gesprochen wurde. Nix mehr mit er, nur noch sie. „Sonja, komm hierher.“ rief Herrin Claudia. „Du ziehst Lydia jetzt schon mal die Strümpfe und Schuhe an.“
Jetzt fummelten 3 Frauen an mir herum. Als Sonja die Strümpfe über meine Beine hoch rollte spürte ich die seidige Glätte der Stümpfe wie nie zuvor. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Sch***z fing an zu steigen. Und als sie mir den Strumpfgürtel umlegte und die Strümpfe an den Strapsen befestigte stand mein Sch***z wie eine 1. „Wie ich sehe ist sie schon wieder geil.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte ein klein wenig den Kopf. Was ich sah ließ mir fast die Augen aus dem Kopf fallen und mein Sch***z verhärtete sich noch mehr und fing vor Geilheit an zu zucken.
Schräg hinter mir stand die Inhaberin. Sie hatte zwar immer noch den Kittel an, aber sie hatte ihn geöffnet und die Arme in die Hüften gestemmt. Das Darunter war der Aufgeiler. Sie trug eine eng geschnürte Ledercorsage. Ihre Brust wurde von Lederriemen eingerahmt und stand stolz hervor. Die Brustwarzen waren hart und reckten sich mir entgegen. Die Taille wurde durch die Schnürung verengt und die Hüfte stark modelliert. An 6 Strapsen waren hauchdünne, schwarze Nahtnylons befestigt. Auf einen Slip hatte sie verzichtet, sodass ich ihre rasierte Scham sehen konnte. An den Füßen trug sie Stilettos mit bestimmt 15cm Höhe. „Gefällt dir, was du siehst.“ Ich musste schlucken. „Ja Herrin. Es gefällt mir sehr gut.“ Sie ging um mich herum und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Frisiertisch. „Das sehe ich. Möchtest du abspritzen?“ fragte sie lauernd. „Nur wenn sie es erlauben.“ antwortete ich.
Abschätzend sah sie mich an. Dann schob sie ein Bein vor und berührte mit ihrer Schuhspitze meine Eier und drückte sie leicht nach oben, als ob sie das Gewicht prüfen wollte. Ich unterdrückte ein Stöhnen, schob aber mein Becken ihrem Schuh entgegen. Die ganze Zeit sah sie mir in die Augen und ich wagte nicht, den Blick von ihr zu nehmen. Jetzt fuhr sie mit der Schuhsohle über meine Eichel und drückte den Absatz gegen meine Eier. Erste Tropfen der Vorfreude quollen aus meiner Eichel. Ich schloss die Augen. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht zu spritzen. Plötzlich war der Druck weg. Ich machte meine Augen wieder auf.

Sie stand ganz dicht vor mir und sagte: „Ich heiße Charlotte. Für dich Mistress Charlotte oder nur Mistress. Verstanden?“ „Ja Mistress.“ „Ich werde dich jetzt entsaften, aber du kommst erst, wenn ich es dir sage. Und nun leck meine Brustwarzen.“ Auffordernd hielt sie mir ihre Brüste vor das Gesicht. Abwechselnd umschmeichelte ich mit der Zunge ihre Brustwarzen, die durch diese Behandlung noch praller wurden. Einige Zeit ließ sie sich so von mir verwöhnen, dann richtete sie sich wieder auf. Sie klappte die Armlehnen an dem Stuhl nach oben und stellte sich breitbeinig über meinen Sch***z. Langsam senkte sie sich herab, bis meine Sch***zspitze ihre Schamlippen teilte. Ich atmete immer schneller. Nun fing sie mit ihrem Becken um meine Eichel zu kreisen an. Als sie sah, dass ich gleich kommen würde, stoppte sie und kniff mir in den Sch***z. Meine Erregung flautete ab. Jetzt wiederholte sie das Spiel. So ging es 4-5 Mal. Dann senkte sie mit einem Ruck ihr Becken ab und mein Sch***z verschwand in ihrer feuchten Höhle. Ich wollte gerade von unten zu-stoßen, als sie den Kopf schüttelte. „Nein, du bewegst dich nicht. Du bleibst ganz still sitzen, sonst steh ich sofort wieder auf.“ Sie saß völlig regungslos auf mir und dann begann sie, mit ihren V****enmuskeln meinen Sch***z zu massieren. Es war ein wahnsinniges, lustvolles Gefühl. Sie legte eine Hand auf ihre Muschi und spielte mit dem Finger an ihrem Kitzler. Mit der anderen Hand griff sie meine Eier und walkte sie durch.
Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Ihr Mund öffnete sich und die Lippen bildeten ein O. Der Atem kam stoßweise. Auch mir lief schon der Schweiß vor Anstrengung nicht zu spritzen. Jetzt hob und senkte sie sich wie beim reiten. Mein Sch***z glitt zu 2/3 aus ihrer Muschi und wurde anschließend bis zur Sch***zwurzel wieder hingerammt. Lange halte ich das nicht mehr aus, dachte ich bei mir. In dem Moment schrie sie auf und herrschte mich an: „Komm, komm gib mir deinen Saft. Spritz mich voll.“ Das ließ ich mir nicht 2mal sagen und spritze meine Ladung in ihren Liebeskanal. Obwohl ich heute schon entsamt worden war, war die Ladung noch so groß, dass ein Teil aus ihrer Möse über meinen Sch***z floss.
Abrupt stand sie auf. Sie stellte sich so über mich, dass mein Gesicht genau unter ihrer Möse war. „Leck mich sauber.“ Ich hob meinen Kopf und näherte mein Gesicht ihrer Muschi. Immer noch flossen Samenfäden aus ihr heraus. Aber den Geschmack von meinem Saft war ich ja gewöhnt und so leckte ich sie sauber. Als sie der Meinung war sauber genug zu sein, entzog sie sich mir. „So Silke, wisch ihr das Gesicht ab und dann schmink sie weiter. Claudia, darf ich deiner Sklavin einen Befehl erteilen?“ fragte sie meine Herrin. Anscheinend hatte meine Herrin ihre Zustimmung signalisiert. Denn als nächstes kam der Befehl: „Sonja, leck die kleine Schlampe sauber. Es sollen keine Flecken ins Höschen kommen.“

Sonja kniete neben mir nieder und leckte an meinem Sch***z und an meinen Eiern. Sie rollte die Vorhaut zurück und fuhr mit der Zungenspitze um den Rand meiner Eichel. Dann nahm sie meinen Sch***z ganz in den Mund und saugte wie an einem Nuckel. Die Wirkung blieb natürlich nicht aus. Ich versteifte mich schon wieder. Sonja wollte sich von mir lösen, wurde aber von einer Hand auf ihrem Kopf auf meinen Sch***z gedrückt. Mistress Charlotte sagte nur ein Wort: „Komm.“ Und ich spritzte meinen kläglichen Rest in Sonjas Mäulchen. „Siehst du, wenn du eine brave Sklavin bist, kommst du nicht zu kurz. Jetzt aber weiter Mädchen. Wir wollen ja heute noch fertig werden.“ sagte Mistress Charlotte zu ihren Angestellten. Und zu Sonja: „Noch mal saubermachen und dann setz dich in die Warteecke.“ Gehorsam leckte Sonja meinen Sch***z nochmals sauber. Aber bei mir regte sich nichts mehr. Ich war fertig.

„Claudia, du musst unbedingt ein gutes Wort bei ihrer,“ dabei zeigte die Mistress auf mich, „Herrin für mich einlegen. Ich möchte diese Sklavin zu gern mal einen ganzen Tag für mich.“ Herrin Claudia lachte: „Ich werde sehen was sich machen lässt. Aber ich sehe sie erst am Wochenende, solange habe ich Lydia zur Ausbildung. Du musst dich also noch gedulden. Wie lange dauert es denn noch? Wir wollen ja auch noch einkaufen. Sie braucht noch ein paar Sachen.“ Die Mistress schaute zu ihren Angestellten. „Noch ci. eine ½ Stunde. Dann könnt ihr los. Bitte vergiss dein Versprechen nicht.“ „Nein, wird ich nicht. Was muss ich dir zahlen?“ „Ach lass man. Ich schreib das Katrin auf die Rechnung. Ich schätze mal, Lydia kann es denn ja abarbeiten.“ lachte die Inhaberin.

20 Minuten später war ich fertig frisiert und geschminkt. Durch das Haarteil hatte ich jetzt Haare bis auf die Schultern. Mein Gesicht war dezent und geschmackvoll geschminkt. Als ich in den Spiegel sah, musste ich 2mal hingucken um etwas von mir zu erkennen. Wenn es mir schon so geht, dachte ich bei mir, werden Fremde mich auch nicht erkennen. Bevor ich mir den BH umlegte, klebte mir Andrea noch die Silikontitten an. „Ich habe einen Spezialkleber genommen. Der behält die Haftung mindestens eine Woche. Er löst sich auch nicht durch Schweiß oder Duschen. In einer Woche bist du ja wieder Hier zum frisieren. Dann erneuern wir auch das Klebemittel.“ sagte sie zu mir. Sie legte noch Körpermakeup auf die Silikontitten. Jetzt waren sie von Echten nicht mehr zu unterscheiden. „Zieh dich fertig an.“ sagte Herrin Claudia. Als ich endlich fertig angezogen vor ihr stand, sagte sie: „Heb das Kleid an.“ Sie nahm einen KG, zwängte meinen Sch***z hinein, verschloss ihn und zog mir das Kleid wieder runter. Sie reichte mir einen Slip. Ich stieg hinein, zog ihn hoch und merkte, dass die Seide des Slips über meine Sch***zspitze strich. Aber bei mir rührte sich nichts. Ich war erstmal geschafft. „Jetzt bedank dich bei den Damen. Wir wollen endlich los.“ sagte meine Herrin. Gehorsam sagte ich: „Danke für die Behandlung.“ „Hast du nicht etwas vergessen?“ sagte Mistress Charlotte. Ich sah sie fragend an. Sie zeigte mit dem Finger auf den Boden. Da dämmerte es mir. Ich ließ mich auf die Knie nieder und küsste allen 3 Frauen die Schuhe. „Schon besser. Vergiss nicht, in einer Woche hast du einen Termin hier. Sei pünktlich.“

Meine Herrin bedankte sich auch, verabschiedete sich mit Wangenküssen von den 3en. Dann drehte sie sich zu Sonja und mir, Schnippte mit den Fingern und verließ den Laden. Sonja und ich folgten ihr.


Fortsetzung folgt............
34. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 25.04.10 19:43

hallo franny13,


da frage ich mich warum die haare nicht gleich permament entfernt werden oder soll er jedesmal dabei leiden müssen.

ich frage mich warum er jetzt ein permament makeup braucht und die frisur 14 tage halten soll?
35. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 25.04.10 19:46

Fragen über Fragen


Die nächsten Folgen werden einige deiner Fragen beantworten.
36. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 27.04.10 16:58

Der Weg – Eine Erzählung Teil 11b
© by Franny13

Wir gingen zum Auto, stiegen ein und fuhren in die Innenstadt. Auf einem Parkplatz hielten wir, stiegen aus und gingen in die Einkaufsstraße. Ich war super nervös, weil ich immer wieder dachte, jeder könnte sehen, dass ich ein Mann in Frauenkleidern war. Aber nichts passierte. Wir wurden nicht anders beachtet als andere Passanten auch. Abgesehen von ein paar anerkennenden Blicken einzelner Männer. Zunehmend wurde ich ruhiger, insbesondere, als ich unsere Spieglungen in den Schaufenstern sah. Die Verwandlung war den Friseurinnen wirklich gelungen. Wir waren einfach nur 3 Frauen beim Schaufensterbummel.

„Träum nicht. Da ist unser Ziel.“ wurde ich jäh aus meinen Gedanken gerissen. Unser Ziel war ein Fachgeschäft für Damenbekleidung. „Ich denke, als 1. gehen wir in die Wäscheabteilung.“ sagte unsere Herrin und betrat den Laden. Wir folgten ihr zur Wäscheabteilung. Unterwegs blieb sie immer wieder stehen und nahm Bh’s, Straps-und Hüftgürtel, Korsagen, Unterröcke, Höschen in verschiedenen Farben und Materialien von den Kleiderständern und reichte sie an uns weiter. Bald hatten wir beide Hände voll. Eine Verkäuferin beobachtete uns die ganze Zeit. Nun ging sie zielstrebig auf sie zu und sprach sie an. „Die junge Dame,“ und zeigte auf mich, „möchte diese Sachen gern anprobieren. Zeigen sie uns doch bitte eine Umkleidekabine.“ „Gern, aber bei der Menge der Kleidungsstücke muss ich mit in die Kabine. Das verstehen sie doch?“ „Aber natürlich. Ich hoffe nur die Kabine ist groß genug für uns Alle.“ antwortete die Herrin und grinste mich dabei an. Ich merkte wie mir die Hitze ins Gesicht schoss und wurde über und über rot. „Ich werde mal nachsehen ob eine der Großen frei ist. Wenn sie einen Moment warten?“ Herrin Claudia nickte.

Sie genoss sichtlich die Situation. Und auch Sonja amüsierte sich. Nach einer Weile winkte uns die Verkäuferin zu einer Kabine in der wir alle Platz hatten, nahm uns die Wäsche ab und hängte sie an Haken auf. „Womit möchten sie beginnen?“ fragte sie mich. Bevor ich antworten konnte sagte die Herrin: „Ich entscheide. Lydia zieh dein Kleid aus.“ Ich gehorchte. Als ich das Kleid ausgezogen hatte, holte die Verkäuferin tief Luft. „Das ist ja ein Mann.“ sagte sie erstaunt und mit großen Augen. Sie zeigte auf mein durchsichtiges Höschen. Der KG mit meinem gefangenen Sch***z und meine Eier waren deutlich zu sehen. Ich verschränkte meine Hände vor dem Unterleib. „Hände weg. Hier gibt es nichts zu verstecken. Ja, mein Fräulein. Das ist ein Mann. Na ja, gewissermaßen. Er bzw. sie möchte aber gern Frau sein und mir dienen. Haben sie ein Problem damit uns weiter zu bedienen?“ sagte meine Herrin. „Nein, nein. Ich habe so etwas schon gehört, aber nie selbst erlebt. Selbstverständlich bediene ich sie weiter.“ kam die Antwort der Verkäuferin.

Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Aber die Demütigung ging weiter. „Los Höschen aus, BH ab und den Strumpfhalter abnehmen. Die Strümpfe bleiben an.“ befahl Herrin Claudia. Wortlos gehorchte ich. Die ganze Zeit hielt ich den Blick auf den Boden gerichtet um nicht in das Gesicht der Verkäuferin zu sehen. Als ich nackt, nur in Strümpfen und Pumps vor den Frauen stand, reichte mir die Herrin eine halterlose, fliederfarbene Satinkorsage mit Vorderschnürung. Ich stieg in sie hinein und zog sie hoch, bis meine Silikonbrust in den Schalen lag. Ich wollte gerade mit schnüren anfangen, als meine Herrin zu der Verkäuferin sagte: „Würden sie ihr bitte behilflich sein?“ „Gern.“ Sie trat vor mich und schnürte die Korsage fest zu. Meine Brust wurde nach oben gezwängt und meine Taille reduziert. Dann bückte sie sich und befestigte die Strümpfe an den Strapsen. Sie trat einen Schritt zurück. „Ist es ihnen recht so?“ fragte sie meine Herrin. „Ja, die nehmen wir. Lydia schau in den Spiegel. Was meinst du?“ Ich wurde gefragt. Welch Wunder. Ich drehte mich zum Spiegel. Die Korsage endete hinten über dem Po und vorn dicht über meiner Sch***zwurzel. Sie hatte 6 verstellbare Strapse, die meine Strümpfe strafften.

Ich nickte. „Kannst du nicht reden?“ herrschte mich meine Herrin an. „Ja Herrin, die Korsage gefällt mir.“ „Na geht doch. Gut, nehmen wir. Kannst sie wieder ausziehen.“ sagte sie zufrieden mit ihrer Machtdemonstration. Wieder half mir die Verkäuferin. Von unten herauf schaute sie mich an und ich meinte etwas wie Mitleid in ihrem Blick zu sehen. Bestimmt eine Täuschung, dachte ich mir.

Nun ging es Schlag auf Schlag weiter. Anziehen, ausziehen. Drehen, bewegen. Ich verlor nach und nach meine Hemmungen und fand langsam Gefallen an der Sache. Nach gut einer Stunde war die Hälfte der Sachen gekauft. „Spricht etwas dagegen wenn sie gleich das Satinkorsett und das schwarze Unterkleid anbehält?“ fragte meine Herrin die Verkäuferin. „Nein, das geht schon. Ich entferne nur die Preisschilder.“ „Wir wollen auch noch Kleider, Schuhe und Strümpfe kaufen.
Holen sie eine Kollegin oder bedienen sie uns weiter?“ „Wenn sie es wünschen bleibe ich bei ihnen und bediene sie weiter. Ich bringe nur schnell ihren Einkauf zu Kasse, kläre es mit meiner Vorgesetzten ab und bin gleich wieder bei ihnen.“ Sagte die Verkäuferin. Sie half mir wieder in das Korsett und ging dann. Ich zog mir noch das Kleid an und dann verließen wir die Kabine.

Die Verkäuferin wartete schon und geleitete uns zu Rolltreppe. Im 1. Stock angekommen fragte sie die Herrin nach ihren Wünschen. „Lydia braucht mindestens 2 Kleider, ein formales Kostüm und ein paar Röcke und Blusen zum kombinieren. Ach ja, ein oder zwei Sweater wären auch nicht schlecht.“ Wieder gingen wir durch die Kleiderreihen und die Herrin suchte die passenden Sachen zusammen. In der Kabine zog ich mein Kleid unaufgefordert aus und wartete auf das 1. Kleidungsstück zum anprobieren. Meine Herrin reichte mir ein rotes Strickkleid. Ich zog es über, aber es sass ein bisschen weit um die Hüfte. „Moment,“ sagte die Verkäuferin, „ich bin gleich wieder da.“ Kurze Zeit später kam sie mit einem 20cm breiten, schwarzen Lackgürtel, mit doppelter Schnalle zurück. Sie legte ihn mir um und zog ihn fest zu. „So, sieht schon besser aus. Fast wie ein Mieder.“ „Hervorragend. Nehmen wir.“ sagte meine Herrin. Auch mir gefiel dieses Teil. Mir gefiel es wirklich, wie ich an einer Reaktion meines Sch***zes merkte. Er war erwacht und wollte sich aufrichten. Bloß nichts anmerken lassen, dachte ich.

Aber ich hatte meine Herrin unterschätzt. „Die Kleine wird geil.“ sagte sie zu den beiden Anderen. „Zieh das Kleid aus. Sonja, nimm ihm den KG ab und zieh ihm einen Fromms über. Dann legst du ihm den KG wieder an. Wir wollen doch keine Flecken in den Sachen.“ befahl sie. Sonja machte sich sogleich an die Arbeit. Als sie den KG öffnete sprang mein Sch***z in die Höhe.

„Darf ich ihm den Fromms überziehen?“ fragte die Verkäuferin. „Ist das ihr Ernst?“ fragte meine Herrin erstaunt. „Ja bitte. Ich möchte ihn einmal berühren.“ „Na denn los.“ lachte meine Herrin und reichte ihr den Fromms. Die Verkäuferin riss da Päckchen auf und kniete sich vor mich hin. Sie rollte vorsichtig und langsam den Fromms über meinen Sch***z ab und sah mich wieder so seltsam an. Sie strich mir wie tröstend über meine Eier, dann stand sie auf. „Fertig.“ „Gut,“ ant-wortete die Herrin, „Sonja, leg wieder den KG an.“

Sonja trat vor, packte meinen Sch***z, bog ihn in die Röhre und verschloss das Ganze. Anschließend musste ich auch die anderen Kleider anprobieren. Der Stapel in unserer Kabine wurde immer höher.

Schließlich hatten wir 2 Kleider, 1 Faltenrock, 2 Röcke eng geschnitten bis knapp über dem Knie endend mit Gehschlitz und ein Kostüm in grau mit seitlichem Schlitz ausgesucht. Dazu kamen noch ein paar Blusen und 3 Pullover bzw. Sweater. „Ich hab noch etwas ganz besonderes für sie.“ sagte die Verkäuferin. „Warten sie bitte einen Moment.“ Sie verschwand und kam kurz darauf mit einem schwarzen Lederrock zurück. „Was halten sie hiervon?“ fragte sie die Herrin. Herrin Claudia nahm ihr das Teil aus der Hand und begutachtete es. „Probier es an Lydia.“ Ich zog den Rock an. Er sass hauteng und endete 1 Handbreit unter dem Knie. Ich machte ein paar Probeschritte. Es waren nur kleine Schritte möglich.

Ich wollte mich hinsetzen, aber da kam der Clou des Rocks zum tragen. Er hatte 2 Seitenschlitze, die mit jeweils 1 Knopfleiste verschlossen waren, die bis zum Oberschenkel reichten. Sie mussten geöffnet werden um sich zu setzen. „Einen Moment.“ Die Verkäuferin öffnete auf der einen Seite den Rock bis zum Oberschenkel, auf der Anderen nur bis übers Knie. „Wie sie sehen Frau Jung, können die Schlitze individuell geöffnet werden. Ganz nach Wunsch. So kann man bestimmen, was man zu zeigen bereit ist.“ Sie forderte mich auf, mich hinzusetzen. Als ich mich hingesetzt hatte, war mein bestrumpftes Bein mit dem Straps zu sehen. „Interessant. Den nehmen wir auch noch.“ Sagte die Herrin. „Den kannst du gleich anbehalten. Zieh noch die neue weiße Bluse an und den dunklen Sweater darüber.“ Sie drehte sich zu der Verkäuferin. „Jetzt brauchen wir noch Schuhe. Kommen sie mit?“ „Ja, ich bin für sie abgestellt.“ Die Verkäuferin wollte den Rock wieder zuknöpfen. „Nein, lassen sie das. Es kann ruhig jeder sehen, was sie zu bieten hat.“ widersprach meine Herrin.

Wir verließen die Kabine. Bei jedem Schritt den ich machte, schob sich mein Bein durch den Schlitz und zeigte den Strumpfrand und den Straps. Ich wurde rot und schaute nur noch auf den Boden. Ich hatte das Gefühl, als ob mich jeder beobachten und auslachen würde. Demütigend.

In der Schuhabteilung fackelte die Herrin nicht lange. „Sie braucht 1 Paar Pumps in rot, 1 in schwarz, 1x Riemchensandalen, 1x Pantoletten, 1 Paar Stiefeletten und 1 Paar Stiefel. Alle mit mindestens 12cm Absatz.“ sagte sie. Die Verkäuferin schleppte die Pakete heran und dann ging’s ans probieren.
Immer wieder anziehen, aufstehen ein paar Schritte laufen, drehen, ausziehen. Das nächste Paar. Am Anfang hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Laufen. Aber mit jedem Mal wurde es besser. Endlich war meine Herrin zufrieden und ich war geschafft.

In den letzten 2 Stunden hatte ich nicht mehr daran gedacht wie ich gekleidet war. Erst nachdem die Herrin bestimmt hatte, dass ich die Stiefeletten anbehalten sollte, kam es mir wieder zu Bewusstsein. Ich wollte protestieren, wollte sagen dass ich noch nicht soweit wäre, über längeren Zeitraum solch hohe Schuhe zu tragen, aber die Herrin winkte nur ab. „Übung macht den Meister. Wenn du nicht Barfuss gehen willst, behältst du die Schuhe an. So einfach ist das. Noch Fragen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein Herrin.“ „Dann los. Auf zur Kasse.“
Sie wandte sich an die Verkäuferin. „Akzeptieren sie Kreditkarten? Und was noch wichtiger ist, liefern sie auch?“ Beide Fragen wurden bejaht. „Zu wann soll denn geliefert werden?“ „Ich denke, so gegen 19:00h wird Lydia Zuhause sein. Ist es ihnen dann möglich?“ „Kein Problem. Ich werde es selbst ausliefern.“ sagte die Verkäuferin. Meine Herrin zahlte an der Kasse und wir verließen den Laden.

Als wir im Auto saßen sagte sie: „Du wirst alles abarbeiten, mit Zinsen, im Laufe der Zeit. Jetzt fahren wir dich nach Hause. Dort hast du ja auch noch zu tun mit packen. Freitag ist nicht mehr weit weg.“ Vor meiner Adresse ließ sie mich aussteigen. Ich war schon auf dem Weg zur Haustür, als sie mich noch mal zurückrief. „Hast du nicht etwas vergessen?“ Ich überlegte blitzschnell und sagte: „Danke für alles, Herrin. Dies war ein schöner Tag.“ Sie freute sich sichtlich, kramte in ihrer Tasche und reichte mir etwas durch das Fenster. „Weil du so brav warst will ich dich belohnen. Morgen hast du frei und Zeit zum Packen. Hier ist der Schlüssel für deinen KG.“ lachte auf und fuhr davon.

Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich betrat das Haus und fuhr mit dem Fahrstuhl zu meiner Wohnung. Das 1. was ich tat, nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, war die Schuhe ausziehen. Oh welche Wohltat. Dann ging ich ins Bad, entfernte den KG und das Kondom.
Nachdem ich die Toilette benutzt hatte, kochte ich mir Kaffee, setzte mich ins Wohnzimmer und ließ den Tag Revue passieren. Darüber muss ich eingenickt sein.



Fortsetzung folgt............
37. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 27.04.10 21:55

hallo franny,

da bin ich gespannt wie er die einkäufe abarbeiten muß.
38. RE: Der Weg

geschrieben von Keuschling am 27.04.10 23:45

Hi Franny,

wirklich eine super Geschichte.

Wie kann er denn nach solch einem Tag einfach wegnicken, wenn er bzw. sie doch weiß, daß seine / ihre Sachen noch von der süßen Verkäuferin noch geliefert werden? Und was wird die wohl mit ihm anstellen???

Ich denke, sie wird sich wohl bald diesem Zirkel auch noch anschließen, sie hat die besten Anlagen dazu...

Keusche Grüße
Keuschling
39. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 27.04.10 23:56

Zitat
Hi Franny,

wirklich eine super Geschichte.

Wie kann er denn nach solch einem Tag einfach wegnicken, wenn er bzw. sie doch weiß, daß seine / ihre Sachen noch von der süßen Verkäuferin noch geliefert werden? Und was wird die wohl mit ihm anstellen???

Ich denke, sie wird sich wohl bald diesem Zirkel auch noch anschließen, sie hat die besten Anlagen dazu...

Keusche Grüße
Keuschling



Na ja, wenn man nun mal müde ist
40. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 30.04.10 20:24

Der Weg – Eine Erzählung Teil 11c
© by Franny13


Ich wurde von einem lang anhaltenden Klingeln aufgeschreckt. Die Lieferung. Hatte ich total vergessen. Ich betätigte den Summer und öffnete die Wohnungstür. Nach ein paar Minuten hörte ich, wie sie geschlossen wurde.

„Wo sind sie denn?“ rief fragend die Ver-käuferin. „Ich bin im Wohnzimmer.“ Sie kam zu mir. „Ihre Sachen habe ich im Flur abgestellt. Ist es recht so?“ „Ja, ich räum das nachher weg. Setzen sie sich doch. Möchten sie einen Kaffee?“ „Danke, gern. Den kann ich gebrauchen. War ein anstrengender Tag Heute.“ Sie schaute sich neugierig um und nahm auf dem Sofa Platz. Ich ging in die Küche, holte noch eine Tasse, setzte mich ihr gegenüber und schenkte ihr ein.

Verstohlen musterte sie mich. „Nun fragen sie schon. Ich sehe doch, dass sie Neugierig sind.“ lachte ich. Sie wurde rot. „Ist das so offensichtlich? Na gut. Leben sie freiwillig so?“ Ich erzählte ihr meinen Werdegang und schloss mit den Worten: „Manchmal ist es schon hart. So wie heute zum Beispiel. Aber ich denke, ich werde mich daran gewöhnen.“ Haben sie denn kein Bedürfnis als Mann zu leben?“ staunte sie. „Im Moment nicht, aber wer weiß, was die Zeit bringt.“ antwortete ich ihr. Ich konnte sehen wie es in ihr arbeitete. Irgendetwas wollte sie. Ich erbarmte mich. „Was möchten sie? Nur raus mit der Sprache.“ Sie druckste noch ein wenig herum und dann brach es aus ihr heraus: „Würden sie mit mir schlafen? Ich hab mir schon immer vorgestellt wie das ist, mit einer Frau zu schlafen. Und sie sind ja fast Eine.“ Die Sätze kamen schnell, als ob sie Angst hätte, der Mut würde sie verlassen.

Statt einer Antwort setzte ich mich zu ihr, nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie kam mir sofort entgegen und ihre Zunge spielte mit meiner. Wir lösten uns voneinander und ich schaute ihr tief in die Augen. Ich knöpfte ihre Bluse auf und hob ihre Brüste aus dem BH. Dann beugte ich mich vor und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Ihr Atem wurde schneller. „Zieh dich aus.“ sagte ich zu ihr. Sie stand auf, schleuderte ihre Schuhe von den Füßen und zog ihre Jeans samt Höschen aus.

Ich zog sie an mich und vergrub mein Gesicht in ihrem Geschlecht. Mit der Zunge spaltete ich ihre Schamlippen, machte sie steif und führte ein paar F***kstöße aus. Sie keuchte auf und presste meinen Kopf fest an ihre Möse. Ihre Beine fingen an zu zittern und sie kam. Schnell leckte ich ihren Liebessaft weg. Als ich nur noch sanft leckte entzog sie sich mir und setzte sich wieder hin und lehnte sich zu mir rüber. „So schnell bin ich noch nie gekommen. Aber die ganze Situation heute hat mich schon stark erregt.“


Während dieser Worte streichelte sie meine Beine. Ihre Hände wanderten immer höher bis sie meinen steifen Sch***z und meine Eier erreicht hatten. Sie begann mit leichten Wichsbewegungen. Eine Zeit lang genoss ich nur. Aber als ich merkte, dass mir bald der Saft hochsteigen würde, schob ich sie von mir. „Möchten sie nicht auch kommen?“ fragte sie mich. „Doch, doch. Aber lass uns doch ins Schlafzimmer gehen. Da ist es bequemer. Übrigens, mein normaler Name ist Christian, mein Frauenname Lydia. Wollen wir uns nicht duzen?“ „Ja gern, ich heiße Silvia.“ Ich schlüpfte in meine Schuhe. Sie ließ sich von mir hochziehen und wir gingen ins Schlafzimmer.

Im Schlafzimmer zog sie sich den Rest aus und legte sie sich auf das Bett. Ich zog den Sweater, die Bluse und den Rock aus. Als ich auch die Unterwäsche ausziehen wollte, sagte sie: „Bitte behalt die Korsage und die Strümpfe an. Ich möchte dich als Frau sehen und die Wäsche steht dir gut. Ich wünschte, ich hätte auch so etwas.“ „Na, das ist doch kein Problem. Schau mal, ob du was passendes findest.“ antwortete ich und öffnete meinen Kleiderschrank.

Sie sprang vom Bett auf, ging zum Schrank und staunte. „Das gehört alles dir? Du hast ja mehr Wäsche als ich.“ Während sie das sagte kramte sie schon in den Sachen. „Was darf ich mir denn nehmen?“ „Egal, such dir etwas aus.“ Sie entschied sich für einen breiten Strapsgürtel aus Lack und eine Büstenhebe, die die Brustwarzen freiließ, aus demselben Material. Ich reichte ihr ein Paar Strapsstrümpfe. Natürlich schwarz und mit Naht. Dazu gab ich ihr Pumps mit 15cm Absätzen. Sie sagte: „ Wo ist das Bad? Leg dich doch schon mal aufs Bett, ich komme gleich wieder.“ nahm die Sachen und verschwand im Bad, nachdem ich erklärt hatte, wo es ist.

Ich legte mich hin und lag so, dass ich mich im Spiegel sehen konnte. Oberhalb der Gürtellinie war ich tatsächlich Frau. Dank der Verschönerungen des heutigen Tages. Ich dachte über Silvia nach. Das Angebot von ihr kam doch ziemlich überraschend. Aber egal. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Da ich keine Verhaltensregeln bekommen hatte, durfte ich auch f***ken. Der Gedanke, Silvia zu f***ken erregte mich. Im Spiegel sah ich, wie mein Sch***z stieg. Wo bleibt sie nur so lange? Ich spielte ein bisschen an meinen Eiern und mein Sch***z wurde noch praller. Wenn sie nicht bald kommt, hol ich mir einen runter, dachte ich gerade, da kam sie ins Schlafzimmer zurück.

Jetzt wusste ich auch, was solang gedauert hatte. Sie hatte sich noch ein wenig aufgestylt. Ihre Brustwarzen waren rot umrandet und standen prall hervor. Ihr Schamhaar hatte sie zu einem schmalen Streifen gestutzt. Die Hebe schob ihre Brust straff nach oben und der Strapsgürtel verlieh ihr eine schmale Taille. Jetzt konnte ich auch sehen, dass sie lange Beine hatte, die durch die Pumps noch betont wurden. Sie hatte Rouge aufgelegt und ihre Lippen rot geschminkt. Sie stellte ein Bein vor, stützte die Hände in die Hüften und sagte: „Entschuldige, dass es solange gedauert hat. Aber ich wollte hübsch für dich sein. Gefalle ich dir?“ „Siehst du es nicht.“ antwortete ich und wies auf meinen Sch***z.

Erste Lusttropfen wurden sichtbar. Mit 2 schnellen Schritten war sie am Bett und legte sich zu mir. Sie schlang ein Bein um mich und rieb mit ihrem Knie an meinen Eiern. Ich stöhnte auf und zog sie so über mich, dass ich an ihren Brustwarzen lutschen konnte. „Meine arme Lydia,“ sagte sie, „so geil.“ und streichelte meinen Sch***z. Dann entzog sie mir ihre Brust und fing an mich zu küssen. Erst auf den Mund und dann arbeitete sie sich an mir herunter. Sie küsste meinen Hals, meine Silikontitten, meinen Bauchnabel. Meinen Sch***z und meine Eier sparte sie aus und küsste nur den schmalen Streifen Haut zwischen Korsett und Strumpfrand. Mit der Zunge spielte sie an den Strapsen. Ich griff an ihre Hüfte und zog ihren Unterleib so über mein Gesicht, dass ich mit der Zunge ihre Muschi erreichen konnte.

Als ich über ihre Schamlippen leckte, wackelte sie auffordernd mit den Hüften. Ich machte meine Zunge steif und stieß in sie. Ein Stöhnen war die Belohnung. Sie richtete sich auf und drehte sich um. Jetzt sass sie auf meinem Mund und meine Nase lag an ihrem Kitzler. Sofort fing sie an sich an meinem Gesicht zu reiben. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ihr Atem immer abgehackter. Als ich nach oben an ihre Brüste griff und ihre Brustwarzen leicht zwirbelte kam sie mit einem langen Seufzer. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es aus ihr herauslief. Endlich versiegte der Strom. Sie stieg von mir ab und leckte mir ihren Saft aus dem Gesicht. „Gott war das schön. Danke.“ Sie streckte sich neben mich aus. Ihre Hand wanderte zu meinem Sch***z.

Sie schaute mich an und fing mit Wichsbewegungen an. „Nein, so nicht.“ sagte ich zu ihr. „Nimm meinen Sch***z in den Mund.“ „Das habe ich noch nie gemacht.“ sagte sie verschämt. Ich konnte es nicht glauben. „Du hast noch nie einen Sch***z im Mund gehabt?“
Sie schüttelte den Kopf und sagte: „Ich habe sowieso nur wenig Erfahrung. Ich war erst mit 3 Männern zusammen und die wollten nur ein bisschen wichsen und dann rein und raus.“ Ich staunte. Das hätte ich nicht erwartet.

„Soll ich dir helfen?“ Sie nickte. „Knie dich zwischen meine Beine und nimm meinen Sch***z in die Hand.“ Sie nahm die Stellung ein. „Jetzt beug dich vor und nimm meinen Sch***z in den Mund.“ Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und schloss ihren Mund über meine Sch***zspitze. „Nun ein bisschen mehr. Immer tiefer mit dem Kopf, soweit es geht. Wenn du meinst es geht nicht weiter heb deinen Kopf und senk ihn wieder ab. Denk dir einfach, dein Kopf wäre deine Faust beim Wichsen.“ Vorsichtig senkte sie ihren Kopf weiter über meinen Sch***z ab. Ein Drittel meines Sch***zes war in ihrem Mund verschwunden, als sie sich zurückzog und ihn aus ihrem Mund gleiten ließ. „Ich bekomme keine Luft. Er ist so groß.“ „Du musst durch die Nase atmen. Versuch es noch mal.“

Wieder glitten ihre Lippen über meinen Sch***z. Immer tiefer tauchte mein Sch***z ein. Jetzt hatte sie den Bogen wohl raus. Sie hob und senkte ihren Kopf. Zeit für die nächste Lektion. „Wenn du meinen Sch***z eintauchen lässt, press die Lippen etwas zusammen, damit meine Vorhaut zurückgezogen wird. Beim hochkommen ziehst du leicht mit den Zähnen die Vorhaut mit zurück über die Sch***zspitze.“ Sie nickte mit vollem Mund. „Aua, nicht so doll mit den Zähnen. Du beißt mir ja was ab.“ „Tschuldigung.“ nuschelte sie, machte aber weiter. Es klappte immer besser.

Letzte Lektion. „Wenn du mit dem Kopf nach unten gehst, leck doch mit der Zunge an meiner Eichel.“ Ich hatte kaum ausgesprochen, als sie auch schon mit ihrer Zunge am Eichelrand entlangfuhr. Ich stöhnte auf. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Das Kribbeln und Jucken in meinem Sch***z wurde immer stärker. Ich bewegte unruhig meinen Unterleib. „Streichel meine Eier.“ brachte ich heiser hervor. Als sie das nächste Mal mit ihrem Mund an meinem Schaft nach unten fuhr, spritzte ich mit einem lauten Schrei ab. Sie ließ meinen Sch***z aus ihrem Mund fahren, so dass die nächsten Spritzer ihre Lippen, ihre Wangen und ihr Gesicht trafen. Sie starrte auf meinen zuckenden, spritzenden Sch***z. Jeden Schub unterstützte sie unwillkürlich mit Wichs-bewegungen. Der Rest meines Saftes lief ihr über ihre Faust auf meinen Unterleib. Sie wichste selbst dann noch, als nichts mehr kam.

„Genug.“ sagte ich zu ihr und löste ihre Hand von meinem Sch***z. Sie sah zu mir auf. „War es richtig so? Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich. „Welche Frage. Der Erfolg steht dir doch im Gesicht geschrieben.“ antwortete ich grinsend. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, nahm einen Spritzer Sperma auf. Nachdenklich probierte sie. „Schmeckt gar nicht so schlecht.“ Mit den Fin-gern wischte sie ihre Nase und ihre Wangen sauber und leckte sie anschließend ab. Dabei sah sie mich unentwegt an. Der Anblick machte mich schon wieder geil. „Komm, leck mich sauber.“ Sie nahm meinen Sch***z und leckte von der Spitze bis zur Sch***zwurzel. Ohne dazu aufgefordert zu sein, nahm sie ein Ei nach dem anderen in den Mund und lutschte daran. Sie lernte schnell.

Ich wurde steif. Erstaunt blickte sie mich an. „So schnell?“ fragte sie. Ich zog sie zu mir hoch. „Bei dem Anblick und deiner Mundarbeit ist es doch kein Wunder.“ sagte ich und küsste sie. Sie erwiderte gierig meinen Kuss und rieb ihren Unterleib an meinem Sch***z. Ich drehte mich unter ihr weg. „Willst du nicht mit mir schlafen?“ fragte sie enttäuscht. „Doch, dreh dich doch mal auf die Seite und heb ein Bein an.“ Ich legte mich hinter sie, nahm meinen Sch***z und führte ihn in ihr heißes Loch. Mein Bein kam auf ihrem Bauch zu liegen und mein Oberschenkel übte Druck auf ihren Kitzler aus. So hatte sie meinen Sch***z in sich und konnte gleichzeitig auf meinem Schenkel reiten.

Unsere Beine berührten sich und man hörte das Knistern von Nylons, die aneinander rieben. Ich schob einen Arm unter ihr durch und streichelte ihre Brust, zwirbelte an den Brustwarzen. Mit der Hand fuhr ich ihr über den Bauch, Richtung Unterleib. Als ich meine Hand zwischen Oberschenkel und Möse gleiten ließ, mit dem Fin-ger auf ihrem Lustknopf, sog sie scharf die Luft ein. Vorsichtig rieb ich ihr Knöpfchen, dann wanderte mein Finger tiefer und schob sich an meinem Sch***z vorbei in ihre Möse. Sie fing an, am ganzen Körper zu zittern. Ihr Unterkörper führte so wilde f***kbewegungen aus, dass mein Sch***z beinah aus ihr rausgeglitten wäre. Und dann kam sie.

Erst zuckte sie am ganzen Körper und versteifte sich dann. Mit ihren Muskeln umklammerte sie meinen Sch***z so stark, dass ich zu keiner Bewegung mehr fähig war. Nach einer schieren Ewigkeit entspannte sie sich. Jetzt wollte auch ich kommen. Mit ruhigen, tiefen Stößen f***kte ich sie. Sie schnurrte wie eine Katze. Als meine Stöße schneller wurden, beugte sie sich etwas vor, griff mir an die Eier und rollte sie gegeneinander.
Das wars. Ich schoss ab. Mit jedem Stoß pumpte ich meinen Saft in sie. Endlich war ich fertig und hörte schwer atmend auf. Klebrige Nässe verband unsere Körper.

Sie löste sich von mir und drehte sich so, dass wir uns ansehen konnten. Sie fuhr mit der Hand an meinen nassen Sch***z, führte sie anschließend zu ihrem Mund und leckte sie ab. „Schmeckt gut. Daran kann ich mich gewöhnen.“ sagte sie mit einem grinsen. „Warte, ich leck dich sauber.“ erwiderte ich. „Du leckst dein eigenes Sperma?“ fragte sie erstaunt. „Warum nicht.“ antwortete ich und drehte mich so, dass ich ihre Möse bequem erreichen konnte.

Sie erwiderte meinen Liebesdienst. Mein Sch***z lag schlaff auf meinem Oberschenkel und sie leckte erst meine Eier und nuckelte dann an meinem Sch***z. Nach einer Weile hörten wir gleichzeitig auf. Ich legte mich wieder neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an mich. Legte ihren Kopf auf meine Silikontitten und streichelte mit einer Hand immer wieder über meine Eier und Sch***z. Als Gegendienst streichelte ich ihren Hintern. So schliefen wir ein.



Fortsetzung folgt............
41. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 07.05.10 10:09

Der Weg – Eine Erzählung Teil 12
© by Franny13

Ich erwachte von einem Kitzeln an meinen Eiern. Silvia lutschte an meinen Sch***z und ihre Haare strichen an meinen Eiern entlang. Sie ließ meinen Sch***z aus ihrem Mund. „Du bist aber schwer wach zu kriegen.“ „Na ja, nach der Vorgeschichte.“ erwiderte ich grinsend. Sie grinste zurück, schwang sich auf mich und führte meinen Sch***z in sich ein. Langsam ließ sie sich herunter und mein Sch***z verschwand in ihrer Nässe. Ich wollte sie an den Hüften packen und zu stoßen anfangen, aber sie fing meine Hände ab. „Bleib ganz still liegen. Nicht bewegen.“ sagte sie. „Ich will genießen wie du mich ausfüllst. Ich will dein Zucken und deine Geilheit spüren.“ Sie schaute mir dabei in die Augen und hielt meine Hände fest auf das Bett gepresst. Quälend langsam hob und senkte sie sich auf meinem Sch***z. Fast ließ sie ihn ganz herausrutschen, dann wieder drückte sie sich bis auf die Sch***zwurzel herunter. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Ihr Atem wurde schneller, mit der Zunge leckte sie sich die Lippen und ihre Augen schlossen sich halb. Mit einem letzten Ruck ließ sie sich auf mich fallen. Sie zog meinen Kopf an ihre Brust und gierig leckte ich an ihren Brustwarzen. Sie verkrampfte sich und stöhnte tief auf. Ich spürte wie ihr Saft an meinen Eiern entlanglief. Sie drückte mich zurück auf das Bett und legte sich auf mich.

Sie atmete tief durch. „Das war gut. Ich bin schon eine Weile wach, und der Gedanke, wie ich dich f***ke hat mich immer geiler gemacht.“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber jetzt will ich dich belohnen. Bleib bitte still liegen.“ Sie stand auf und mein Sch***z sprang zuckend ins Freie. Sie ging zum Schrank, holte die Tasche von Herrin Claudia hervor und öffnete sie. „Gut, hab ich es mir doch gedacht. Als ich vorhin die Sachen aus dem Schrank genommen habe, bin ich gegen die Tasche gestoßen und habe ein rasseln gehört.“ Mit diesen Worten nahm sie die Hand-und Fußfesseln aus der Tasche. „Nein, nicht fesseln. Ich dachte wir wollen f***ken?“ sagte ich enttäuscht. „Pst, lass dich überraschen.“

Sie legte mir die Hand –und Fußmanschetten an. Dann bedeutete sie mir, mich in die Mitte des Bettes zu legen. Jetzt verband sie die Manschetten mit dem Kopf –und Fußteil des Bettes. Ich lag jetzt wie ein großes X auf dem Bett. Von allein konnte ich mich nicht mehr befreien. Mir gefiel diese Situation, hilf und wehrlos einer schönen Frau ausgeliefert zu sein. Mein Sch***z zuckte vor Geilheit. Erste Tropfen der Vorfreude liefen über meine blanke Eichel. Silvia entging dies natürlich nicht. Sie kniete sich zwischen meine Beine. Mit einer Hand streichelte sie meinen Sch***z und mit der Anderen meine Eier. Unruhig fing ich an, mit meinem Unterleib hin und her zu rutschen. Als ich anfing gegen ihre Hand zu stoßen, hörte sie auf. „Mach weiter.“ bettelte ich. „Ich halt es nicht mehr aus.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe mir etwas Besonderes ausgedacht.“

Sie legte mir ein 2 Kissen unter den Kopf, sodass ich mich selbst und sie betrachten konnte. Dann rutschte nach hinten zu meinen Füßen. Sie streckte ihre Beine und stellte einen Fuß unter meine Eier und schaukelte mit der Schuhspitze hoch und runter. Mit dem anderen Fuß rieb sie meine Sch***zspitze mit kreisenden Bewegungen. Die Ledersohle ihres Pumps war zuerst ein bisschen rau, wurde aber bald durch meine Lusttropfen glitschiger. Mein Atem wurde schwerer, vor allem, als ich sah, dass sie sich ihre Möse rieb und sich selbst mit den Fingern f***kte. Jetzt nahm sie den Fuß von meinen Eiern und legte ihn so, dass mein Sch***z zwischen Sohle und Absatz lag. Mit dem anderen Fuß verfuhr sie genauso. „Und jetzt f***k die Schuhe.“ stieß sie zwischen 2 Atemzügen hervor. Ich gehorchte. Jedes Mal, wenn ich nach oben stieß, schob sie sich im Takt die Finger in die Möse. Immer schneller stieß ich.
Ich röchelte auf und kam. Schoss meinen Saft auf ihre bestrumpften Waden. Die letzten Reste landeten auf dem Leder der Schuhe. Auch sie kam mit einem leisen Schrei. „Mach mich los. Ich leck dich sauber.“ sagte ich zu ihr. „Noch nicht, wir sind noch nicht fertig.“ sagte sie.

Sie löste ihre Füße von meinem Sch***z. „Du hast noch zu tun. Du wirst du erst mal die Schuhe saubermachen.“ Sie zog die Pumps aus und setzte sich auf meine Brust. Sie kreuzte ihre Fußgelenke um meinen Sch***z und hielt ihn so gefangen. Dann hielt sie mir den ersten Schuh vor den Mund. „Leck.“ Mehr sagte sie nicht. Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber gehorsam schob ich meine Zunge vor und leckte die Schlieren von meinem Erguss auf. Während ich die Schuhe säuberte, bewegte sie ihre Füße auf und ab. Das blieb nicht ohne Folgen. Mein Sch***z versteifte sich wieder. Ohne die Schuhe von meinem Mund zu entfernen rückte sie nach unten und pfählte sich auf meinem Sch***z. Heiß und feucht wurde er in ihrer Möse empfangen. Sie beugte sich vor und legte ihr Gesicht an meins. „Warte ich helfe dir.“ sagte sie.

Sie streckte die Zunge vor und leckte ebenfalls über die Schuhe. Immer wieder begegneten sich unsere Zungen. Dabei bewegte sie ihren Unterleib vor und zurück über die ganze Länge meines Sch***zes. Plötzlich drückte sie ihren Mund auf meinen und küsste mich so wild, dass mir die Luft wegblieb. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und sie stöhnte in meinen Mund. Sie kam schon wieder. Nach einer Weile beruhigte sie sich. Auffordernd zuckte ich mit meinen immer noch steifen Sch***z in ihrer Möse. Ich wollte auch kommen. Sie richtete sich auf und sah mich nachdenklich an. Dann stieg sie von mir runter. Mein Sch***z rutschte ins freie und ich stöhnte enttäuscht auf.

„Keine Sorge, du kommst auch zu deinem Recht.“ sagte sie zu mir. Sie band mir eine Hand los und führte sie zu meinem Sch***z. „Los, wichs dich. Ich will dir zusehen.“ forderte sie mich auf. Sie legte sich neben mich, den Kopf aufgestützt und streichelte über meine Nylonbeine. Ich war so geil, dass ich wie in Trance anfing meinen Sch***z zu reiben. Mir war alles egal, Hauptsache ich kann spritzen. Immer schneller wurde mein Rubbeln. Ich merkte das Ziehen in den Eiern. Sie musste auch bemerkt haben, dass ich gleich kommen würde, denn sie streichelte jetzt meine Eier. Wog sie in ihrer Hand. „Los spritz. Mach. Komm.“ feuerte sie mich an. Das gab den Ausschlag. Laut stöhnend schoss ich mir den Rest meiner Sahne auf den Bauch. Sie nahm meine Hand vom Sch***z und wichste mich weiter. Molk mich leer. Als nichts mehr kam fuhr sie mit der Zungenspitze über meine Eichel.

Dann sah sie mich wieder an. „Wars schön?“ fragte sie. „Schöner wäre ein F***k gewesen.“ antwortete ich. „Aber geil war es allemal.“ Sie küsste mich wieder und band mich dann los. An-schließend kuschelte sie sich wieder an mich. Wir streichelten und küssen uns.
„Sag mal, ich denke du hast keine Erfahrungen mit Männern? Dafür, dass du schüchtern bist, hast du aber schnell gelernt.“ sagte ich zu ihr. „Hab ich auch nicht. Als du vorhin geschlafen hast, musste ich auf die Toilette. Im Flur habe ich ein Dominaheft gesehen, es mitgenommen und ein wenig darin gelesen. Hat es dir nicht gefallen? Ich dachte du magst es, so behandelt zu werden.“ Mist, ich hatte vergessen aufzuräumen. „Doch, doch. Es hat mir sehr gut gefallen. Nur hatte ich gedacht, wir f***ken ganz normal.“ Sie lachte auf. „Normal kann man es ja nicht nennen, wenn ein Mann in Frauenkleidern f***kt. Oder?“ Ich musste mitlachen. „Hast ja recht.“

Sie küsste mich noch mal. Dann schaute sie auf ihre Uhr. „Was schon so spät? Ich muss los. Ich muss Morgen wieder arbeiten.“ entfuhr es ihr erschrocken. Sie stand auf und zog sich aus. „Sehen wir uns Morgen wieder?“ fragte sie mich. Ich erklärte ihr, dass ich die Wohnung auflösen würde und was mich die nächsten Wochen, bzw. Monate erwarten würde. Staunend sah sie mich an. „Das machst du alles freiwillig?“ „Na ja, nicht so ganz. Die haben Fotos von mir. Die wollen sie in meinem Bekanntenkreis verbreiten, wenn ich nicht mitmache.“ gestand ich ihr. „Das heißt also, wir sehen uns nicht mehr. Schade, ich mag dich nämlich gern.“

Enttäuscht schlüpfte sie in ihre Sachen. „Ich mag dich auch und ich würde dich gern wiedersehen, aber ich weiß nicht wie das gehen soll. Ich werde in der nächsten Zeit nicht viel Freizeit haben.“ „Sag mir die neue Adresse, unter der ich dich erreichen kann. Ich lass mir etwas einfallen.“ Nachdem sie sich die Adresse aufgeschrieben hatte, warf sie noch einen bedauernden Blick auf meinen Kleiderschrank. Ich deutete den Blick richtig. „Such dir doch was aus und nimm es mit. So kannst du wenigstens an mich denken.“ „Fällt das nicht auf, wenn was fehlt?“ „Ach was. Nimm dir schon etwas.“ Sie suchte sich ein paar Stücke heraus und verstaute sie in einer Tüte, die ich ihr reichte. Dann kam sie zu mir.
Sie drängte sich an mich. „Ich lass von mir hören. Versprochen.“ Sie küsste mich noch mal. Diesmal ganz zärtlich. Und dann war sie aus meinem Leben verschwunden.

Dachte ich.



Fortsetzung folgt............
42. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 14.05.10 19:39

Der Weg – Eine Erzählung Teil 13
© Franny13 2010

Ich ging ins Bad und auf den Weg dorthin zog ich mich aus und verstreute meine Kleidungsstücke. Aufräumen konnte ich Morgen. Nach dem Duschen zog ich mir einen Schlafanzug an und legte mich schlafen. Ich erwachte gegen 09:00h am Mittwochmorgen und fühlte mich wie gerädert. Aber was solls, ich musste packen und saubermachen. Ich hatte ja nur noch 2 Tage. Also ins Bad, Morgentoilette. Im Spiegel schaute mich ein Frauenkopf mit langen Haaren an. Das Permanent Make up und das Haarteil. Egal, ich musste ja nicht aus dem Haus. Ich duschte, föhnte die Haare und zog mir Männerkleidung an. Kurz hatte ich überlegt mir Frauenkleider anzuziehen, aber die ganzen Arbeiten in Damensachen zu erledigen, wäre zu unbequem geworden. Und außerdem hatte ich heute ja frei. Es war richtig ungewohnt, so in Hemd und Hosen ohne Straps und Nylons und Pumps, rumzulaufen.

Als 1. inspizierte ich meinen Kleiderschrank. Was nehme ich mit, was kann weg. Die Dessous, Strümpfe, Kleider, Röcke und Blusen, Pumps und Stiefel, kommt alles mit. Das war gar keine Frage. Aber was mit meinen alten Sachen machen? Ich entschied mich, jeweils 2 Hemden, Hosen, Unterhosen, Socken und 1 Paar Turnschuhe und 1 Paar Slipper einzupacken und mitzunehmen. Man weiß ja nie, wofür man es gebrauchen kann. Die restlichen Klamotten kamen in einen Karton und sollten in die Altkleidersammlung.

Ich wollte gerade mein Werkzeug holen um die Möbel auseinander zu bauen, als das Telefon klingelte. „Schneider.“ meldete ich mich. „Wie weit sind sie?“ ich erkannte die Stimme von Herrin Claudia. Sie? Was denn nun schon wieder? Ich sollte doch heute frei haben. Lieber keinen Ärger eingehen und so antwortete ich: „Ich will gerade die Möbel auseinander nehmen Herrin.“ „Lassen sie das mal sein. Ich habe hier einen Nachmieter, der eventuell die Wohnung komplett möbliert übernehmen will. Wir sind in einer ½ Stunde bei ihnen um die Wohnung zu besichtigen.“

Sie legte auf, bevor ich noch antworten konnte. Aha, sie war nich allein, darum die siezerei. Und jetzt kam der Schreck. Sie bringt einen Fremden mit und ich bin in Männerklamotten und als Frau gestylt. Scheiße, Scheiße, Scheiße. Aber egal, hier kennt mich ja keiner. Aber überall stehen offene Kartons mit Klamotten herum. Ich flitzte durch die Wohnung wie ein geölter Blitz um alle irgendwie verräterischen Spuren zu beseitigen. Wenn mich jemand gesehen hätte, hätte er nur ein Schemen erkannt, so schnell bewegte ich mich. Supermann ist eine Schnecke gegen mich. Wieder Willen musste ich lachen.

Ich hatte gerade den letzten Karton geschlossen und an die Seite gestellt, als es an der Tür klingelte. Ich betätigte den Summer und öffnete meine Wohnungstür. Da hörte ich schon das Öffnen der Fahrstuhltür. Das Klacken von High-Heels kam immer näher und dann standen sie bei mir im Wohnungsflur. Meine Herrin und etwas hinter ihr, ich konnte es nicht glauben, Silvia. Ich wollte gerade etwas sagen, als ich Silvias Blick sah. Sie sah mich durchdringend an und schüttelte unmerklich den Kopf.

Ich musterte sie genauer. Sie hatte so gar nichts mit der Verkäuferin gemein, die wir gestern kennengelernt hatten. Sie trug eine Brille, war gestylt wie eine leitende Angestellte in Rock, Bluse und Blazer, was wohl auch der Grund war, warum meine Herrin sie nicht erkannt hatte. Mein Verdacht wurde auch sogleich bestätigt. „Dies ist Frau Heim. Sie wurde von ihrer Firma in diese Stadt versetzt und sucht eine möblierte Wohnung. Da habe ich gleich an sie gedacht.“ sagte meine Herrin und sah mich warnend an. „Dürfen wir durch die Räume gehen und sie besichtigen?“ fuhr sie fort. „Bitte, tun sie sich keinen Zwang an.“ erwiderte ich und führte sie durch die Wohnung.

Silvia tat, als wäre sie noch nie hier gewesen. Ließ sich alles erklären. Schließlich kam die Frage auf die Abstandszahlung. „Ich würde gern die Möbel übernehmen, wenn sie es nicht zu teuer machen.“ sagte sie. Blitzschnell rechnete ich. Fernseher + Dvd-Player, Stereoanlage, 2 Sessel, 1 Sofa, Tisch, Anrichte, Kleiderschrank, Bett. Die Küchenzeile gehörte der Gesellschaft. „Alles in allem 5000,00DM.“ sagte ich. Silvia schüttelte den Kopf. „Zu viel. 3000,00DM.“ bot sie. Nach einigem hin und her einigten wir uns auf 3500,00DM und ich brauchte nicht zu renovieren.

„Wann ist die Wohnung bezugsfertig?“ „Ich ziehe am Freitag aus. Das heißt, sie können am Samstag in die Wohnung. Wenn es ihnen recht ist.“ „Das passt mir gut.“ Zu meiner Herrin gewandt: „Ich nehme die Wohnung. Wie machen wir es mit den Schlüsseln?“ „Ich gebe ihnen einen Satz und den 2. Satz lässt Herr Schneider in der Wohnung. Ist das für sie annehmbar?“ „So machen wir es. Ich komme am Montag und unterschreibe den Mietvertrag. Jetzt müssen sie mich entschuldigen, ich habe noch einen Termin.“ Sie reichte uns beiden die Hand und verließ die Wohnung.

Meine Herrin blieb noch bei mir, schloss die Wohnungstür und sah mich an. Ich wusste was von mir erwartet wurde. Ich sank auf die Knie und küsste ihre Schuhspitzen. „Steh auf.“ sagte sie nicht unfreundlich. „Du hast dich gut gehalten. Das Geld wirst du natürlich bei deiner Herrin Katrin abliefern. Als Anzahlung auf deine Schulden bei ihr. Da du heute frei hast, will ich auch nicht länger bleiben. Pack nur alles ordentlich zusammen. Morgen, wenn du abgeholt wirst, trägst du natürlich wieder Frauenkleider.“ „Ja Herrin.“ Ich sank wieder auf die Knie und wartete, bis sie die Wohnung verlassen hatte.

Ich stand auf und ging in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen. Nachdenklich sinnierte ich vor mich hin. Silvia. So verändert. Was sollte das bedeuten?

Ich kam nicht dahinter.



Fortsetzung folgt..........
43. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 24.05.10 11:17

Der Weg – Eine Erzählung Teil 13a
© Franny13 2010

Gerade wollte ich mir einschenken als schon wieder das Telefon läutete. „Schneider.“ „Bist du allein?“ Ich erkannte Silvias Stimme. „Ja, ich bin allein.“ „Dann mach die Tür auf, damit ich rein kommen kann.“ Und aufgelegt bevor ich noch irgendetwas sagen konnte. Ich drückte den Summer, aber da hörte ich schon ein Klopfen an meiner Wohnungstür. Ich öffnete und Silvia trat schnell ein und schloss sofort die Tür hinter sich. Sie kam auf mich zu, umarmte und küsste mich.

Unsere Hände gingen wie von allein auf Wanderschaft und bei mir regte sich mein Sch***z. Nach einiger Zeit trennten wir uns schwer atmend. Silvia legte ihre Hand vorn auf meine Hose. Was sie ertastete schien sie zufrieden zu stellen. „Puh, ich dachte schon, die will gar nicht mehr gehen.“ sagte sie. Bevor ich noch zu Wort kommen konnte sprach sie schon weiter: „Ich musste dich einfach wiedersehen. Und nachdem du mir gestern alles erzählt hattest wusste ich ja, dass diese Wohnung frei wird. So dachte ich mir, ich miete sie einfach. Wie ich sehe, hast du mich auch vermisst.“ Dabei kniff sie mir leicht in den Sch***z und sah mir direkt in die Augen. „Ja, ich habe auch noch viel nachgedacht. Und ja, ich habe mir gewünscht, dass wir uns wiedersehen. Aber jetzt erzähl mal, wie du dir das hier alles leisten kannst. Du hast doch gar nicht soviel Geld.“

„Hab ich doch. Mein Name ist wirklich Silvia Heim. Und ich bin die Tochter des Inhabers des Damengeschäfts. Mein Vater legt Wert darauf, dass ich das Geschäft von Grund auf lerne. Deshalb war ich gestern als Verkäuferin in dieser Fiale tätig. Hier kennt mich keiner und ich werde genauso behandelt wie alle Anderen. Aber gestern war mein letzter Tag der Lehrzeit und ich soll eine Fiale leiten. Erst wollte ich mir frei nehmen und feiern, jetzt bin ich froh, es nicht getan zu haben. Ich hätte dich sonst nicht kennengelernt. Mit meinem Vater habe ich heute Morgen telefoniert und ihm gesagt, dass ich gern die Leitung dieser Fiale übernehmen würde. Er war einverstanden. Und so fange ich am Montag als neue Chefin an. Meine Kolleginnen werden Augen machen.“

Das alles brachte sie stakkatomäßig hervor, ohne den Blick von mir zu nehmen. „Und das Beste ist, wir können zusammenbleiben.“ Wieder küsste sie mich. „Nun sag doch was. Freust du dich denn nicht?“ Ich war noch zu verdattert um etwas zu sagen. Ich schaute sie nachdenklich an. Unter meinem Blick wurde sie immer unruhiger. „Bitte, bitte, sag doch was?“ bettelte sie. Ich räusperte mich. „Na, das ist ja ein Ding. Damit muss ich erstmal fertig werden.“ Ich überlegte. „Dann war alles, was du mir gestern erzählt hast gelogen? Auch deine Männerbekanntschaften?“ „Bitte verzeih mir. Ich dachte ja auch, es wäre nur ein einmaliges Erlebnis. Aber als ich dann zu Hause war und über alles nachgedacht hatte, merkte ich, wie viel du mir bedeutest. Darum bin ich heute auch hier, um dir die Wahrheit zu sagen. Und, das mit meinen Männerbekanntschaften war nicht gelogen.“

Jetzt war ich es, der sie in die Arme nahm. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und drückte mich fest an sich. „Ich habe mich nach dir gesehnt.“ flüsterte sie. Als Antwort küsste ich sie auf ihr Ohr. „Ich mich nach dir auch. Ich verzeihe dir.“ Ich musste lachen. „Du hast mich ganz schön an der Nase rumgeführt. Aber wie stellst du dir das alles vor? Du weißt doch, was mich ab Morgen erwartet und wie ich im Moment aussehe. Aber lass uns doch ins Wohnzimmer gehen. Ich hole uns schnell Kaffee.“ Sie ging voraus und ich holte den Kaffee, Tassen, schenkte uns ein und setzte mich neben sie.
„Ich werde doch Morgen Nachmittag abgeholt und ich denke nicht, dass ich gleich wieder weggehen kann. 1. habe ich Schulden bei den Frauen und 2. haben sie Fotos von mir, mit denen sie uns beide erpressen könnten.“ „Die Schulden wären kein Problem, aber die Fotos. Vertraust du mir?“ Ich nickte. „Gut. Du machst erstmal alles wie gewünscht und ich lass mir was einfallen. Ich habe da schon eine Idee.“

Wir sahen uns tief in die Augen und wie auf ein geheimes Kommando fingen wir an, uns gegenseitig auszuziehen. Mit fiebrigen Fingern öffnete ich ihre Bluse. Sie trug nur eine Büstenhebe, sodass ihre Brustwarzen keck in die Luft ragten. Sie waren schon steif und ich nahm sie abwechselnd in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran. Währenddessen hatte sie mir schon mein Hemd ausgezogen und öffnete gerade meine Hose. Ihre Hand glitt zu meinem Sch***z, der sich ihr steif entgegenreckte, und umschloss ihn fest. „Alles meins.“ sagte sie und drückte fest zu. Sie streifte mir die Hose mit Unterhose herunter. Als ihr Gesicht mit meinem Sch***z auf einer Höhe war nahm sie mich in den Mund und bewegte ihren Kopf auf und ab. Sie kniete jetzt vor mir und f***kte mich mit ihrem Mund. Von oben sah ich auf ihre Brust, sah wie die Brustwarzen noch steifer wurden. Jetzt rollte sie mit einer Hand meine Eier, mit der Anderen streichelte sie meinen Po.
„Hör auf, sonst spritze ich.“ stöhnte ich. Ganz kurz ließ sie meinen Sch***z aus ihrem Mund. „Mach. Spritz.“ Und stülpte ihre Lippen wieder über meinen Schaft. Jetzt fing sie noch mit Saugbewegungen an und spielte mit der Zunge an meiner Eichel. Ich fühlte, wie das Ziehen in meinen Eiern begann. Ganz fest hielt ich jetzt ihren Kopf und stieß mit meinen Sch***z in ihren Mund. 2, 3 Stöße und meine Sahne schoss in ihren Rachen. Noch fester schloss sie ihre Lippen und saugte sie. Erst als nichts mehr kam, ließ sie meinen Sch***z aus dem Mund, der nichts an seiner Steifheit verloren hatte.

Sie blickte zu mir hoch und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. „Lecker, das will ich öfter.“ sagte sie und grinste dabei. „Jetzt bin ich aber dran.“ sagte ich, zog sie zu mir hoch, küsste sie um gleich darauf ihr ihren Rock auszuziehen. Sie trug halterlose Strümpfe und kein Höschen, das Luder, und ihre Spalte war klitschnass. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß, leckte über die Schamlippen. Mit den Fingern zog ich sie auseinander und ließ meine Zunge in ihren Lustkanal eindringen. Sie ließ sich auf das Sofa fallen, zog mich mit. Jetzt kniete ich vor ihr und meine Zunge leckte an ihrem Kitzler. 2 Finger steckte ich in ihre Muschi und f***kte sie leicht. Im Gegenzug rieb sie mit einem bestrumpften Fuß an meinen Eiern und an meinem Sch***z. Wenn es irgendwie ging, wurde ich noch steifer. Plötzlich stieß sie mich nach hinten, erhob sich, stellte sich über mich und führte meinen Sch***z in ihre Lustgrotte. Sie beugte sich vor, sodass ich ihre Brustwarzen lutschen konnte und dann ritt sie mich.

Ihre Muskeln massierten meinen Sch***z. Lange hielt ich das nicht aus und spritze zum 2. Mal innerhalb kurzer Zeit. Das öffnete auch bei ihr die Schleusen und sie überschwemmte meinen Schaft mit ihrem Saft. Keuchend lagen wir aufeinander. „Ich liebe dich.“ sagte sie zu mir. „Ich möchte am liebsten für immer so liegen bleiben.“ „Geht mir genauso. Ich liebe dich auch.“ antwortete ich und drückte sie fest an mich. Nach einer Weile befreite sie sich aus meiner Umarmung, stand auf und zog sich wieder an. „Ich muss jetzt gehen. Aber denk dran, vertrau mir. Ich finde eine Lösung.“

Sie beugte sich zu mir runter, gab erst mir dann meinem Sch***z einen Kuss und verließ die Wohnung.



Fortsetzung folgt..........später jetzt geht’s erstmal in den Urlaub
44. RE: Der Weg

geschrieben von Alexa am 29.05.10 18:00

dann gute erhohlung und auf gute ideen weiterzuschreiben
auf bald
45. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.07.10 15:49

Weiter geht´s


Der Weg – Eine Erzählung Teil 14
© Franny13 2010
Ich bleibe noch einen Moment liegen und rapple mich dann hoch. Ich gehe ins Bad, säubere mich und ziehe meine Hose an. Dann gehe ich in die Küche, ich brauch erst Mal einen Kaffee. Ich muss diese ganze Geschichte mal in Ruhe überdenken. Eine komische Situation, in die mich mein Faible da gebracht hat. Nein, nicht Faible, sondern meine Geilheit. Erst habe ich überhaupt keine Frau und jetzt gleich 5. Na gut, 3 Herrinnen + 1 Sklavin, aber auch eine Frau die mich liebt, so wie ich bin. Sagt sie wenigstens. Ich hoffe es ist wahr. Ich dachte ich liebe Veronika, aber bei ihr ist es nur Geilheit, während es bei Silvia tiefer geht. Im Moment kann ich nichts ändern, zumal Silvia ja auch sagte, ich soll erst mal mitspielen und ihr alles weitere überlassen. Ich entschließe mich abzuwarten und alles auf mich zukommen zu lassen. Mit diesem Entschluss begebe ich mich wieder an die Arbeit und packe auch noch den Rest zusammen. Noch ein letztes Mal Fernsehen in der alten Wohnung, dann gehe ich zu Bett.

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker zeitig und ich quäle mich aus dem Bett. Im Bad dusche ich erst und dann mache ich mich zurecht. Klebe mir die Silikontitten an und überschminke sie. Im Gesicht brauche ich nur ein bisschen Puder. Jetzt die Kunstmuschi. Vorsichtig führe ich den Dildo in mich ein. Gut dass ich mir die Kleidung schon Gestern hingelegt habe. Ich ziehe mir ein Korsett an, dazu nachtgraue Strümpfe, ein Seidenhöschen mit Slipeinlage, das neue schwarze Unterkleid, eine weiße Bluse und das neue graue Kostüm. Den Abschluss bildeten meine 10cm Lackpumps. Im Spiegel überprüfe ich mein Aussehen und, ich kann nichts dagegen machen, werde geil. Mein Sch***z will sich aufrichten, wird aber durch die eingearbeitete Tasche daran gehindert. Gut das die Einlage ins Höschen geklebt ist. Sie fängt meine Vorfreude auf. Hätte nur hässliche Flecken gegeben.

Ich setzte mich ins Wohnzimmer und warte dass ich abgeholt werde. Herrin Claudia hatte keine Uhrzeit gesagt. Inzwischen ist es 11:00h und es hat sich noch nichts getan. Ob ich anrufen soll? Vielleicht ist ja etwas dazwischengekommen. Ich will gerade zum Telefon gehen, als meine Haustür aufgeschlossen wird.
Schnell erhebe ich mich aus dem Sessel und knie mich auf den Boden. Oberkörper aufrecht den Blick nach unten. Die Beine leicht gespreizt und die Hände auf dem Rücken verschränkt. So erwarte ich das Eintreffen meiner Herrin. Aber zunächst höre ich nur ihre Schritte, als sie durch die Zimmer geht. Gut das ich alles geputzt habe. Die Schritte verstummen und 2 nylonbestrumpfte Beine, die in hohen Pumps enden, erscheinen in meinem Blickfeld. Ein Fuß wird vorgestellt und ich kenne meine Aufgabe. Ich beuge mich vor, umfasse den Knöchel und küsse erst die lederne Schuhspitze, dann den Spann. Am anderen Fuß wiederhole ich das Ganze und begebe mich wieder in die Aus-gangsposition zurück. Bis jetzt ist kein Wort gefallen und das Schweigen dauert noch an. Habe ich etwas falsch gemacht? Ich wage nicht aufzusehen.

„Steh auf.“ höre ich die Stimme von Herrin Veronika. Ich erhebe mich und bleibe mit gesenktem Kopf vor ihr stehen. Verstohlen mustere ich sie. Sie trägt einen schwarzen Rock mit hohen Bündchen fast bis unter ihre, von einer hellen Bluse verdeckten, Brust. Dazu hat sie eine Strickjacke locker um ihre Schultern gelegt. „Schau mich an.“ sagt sie und fast mein Kinn, hebt meinen Kopf. Ich sehe ihr in die Augen. Sie lächelt mich an. „Hübsch siehst du aus. Und wie ich sehe, hat dir Claudia auch Manieren beigebracht.“ „Danke Herrin.“ „Hast du deine Sachen alle gepackt?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Dann trag alles runter zum Wagen. Hier sind die Wagenschlüssel. Wenn du fertig bist kommst du wieder hierher.“ „Ja Herrin.“ Ich muss 3-mal laufen um meine Kartons und meine Reisetasche im Wagen zu verstauen.
Es herrscht reger Verkehr im Wohnblock, aber keiner erkennt mich. Nur der Hausmeister guckt einmal so komisch, aber dann schüttelt er den Kopf, als ob er sich geirrt hat.

Zurück in der Wohnung melde ich mich bei meiner Herrin, die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat. Sie winkt mich mit dem Finger zu sich und deutet dann vor sich auf den Boden. Ich verstehe den unausgesprochenen Befehl und knie mich vor ihr hin. Sie steht auf und stellt sich mit ihrem Rücken zu mir. „Aufmachen.“ sagt sie leise und zeigt auf den Reißverschluss ihres Rocks. Ich öffne den Zipper und der Rock gleitet zu Boden. Ich sehe Strapse blitzen. Sie steigt aus dem Rock und dreht sich zu mir um. „Ausziehen.“ und deutet auf ihr Höschen. Vorsichtig ziehe ich es ihr über den Po und die Strapse nach unten. Abwechselnd hebt sie jeweils ein Bein, damit ich es ganz entfernen kann. Ihre Scham befindet sich nun vor meinem Gesicht und ich sehe, dass sie erregt ist. Kleine Tropfen perlen an ihren Schamlippen. Sie spreizt die Beine und sagt: „Du weißt, was zu tun ist. Fang an.“

Ich rutsche auf Knien näher und vergrabe mein Gesicht in ihrer rasierten Muschi. Sofort legt sie die Hände auf meinen Hinterkopf und drückt mich noch stärker an sich. Mit meiner Zunge erforsche ich erst ihre Schamlippen, lecke ein paarmal an den Innenseiten. Dann versteife ich meine Zunge und dringe in sie ein. Ihr kommt ein stöhnen über die Lippen. Ich werde mutiger und umfasse mit meinen Händen ihren Po und ziehe sie noch dichter an mich. Stoße tiefer mit der Zunge zu. Streichele mit den Händen ihren Po. Ihre Säfte fangen stärker an zu fließen. Ich nehme eine Hand nach vorn und schieb sie an der Innenseite ihres Beines nach oben, bis mein Daumen auf ihrem Lustknopf liegt. Zärtlich reibe ich darüber. Ein noch lauteres Stöhnen belohnt meine Bemühungen. Ich ersetze meinen Daumen mit meinen Zähnen, knabbere leicht an ihrem Kitzler und schiebe ihr 2 Finger in ihre Möse. Ihre Beine beginnen zu zittern, ihre Hände verkrampfen sich an meinem Kopf. Sie lehnt sich auf mich und kommt mit einem lauten Auf-schrei. Ihre Säfte sprudeln nur so und ich habe Mühe, alles zu schlucken. Ich lecke, ich schlucke, ich lecke, ich schlucke.

„Genug.“ Sie drückt meinen Kopf von sich und setzt sich in den Sessel. Sie atmet schwer und hat rote Flecken im Gesicht. „Oh wie ich das vermisst habe.“ sagt sie zu mir und streichelt mein nasses Gesicht. Und dann überrascht sie mich. Sie beugt sich vor und küsst mich auf den Mund. Für einen winzigen Augenblick spüre ich ihre Zunge auf meinen Lippen. Wenn mein Sch***z nicht eingesperrt wäre, würde ich jetzt abspritzen. Meine Slipeinlage ist schon total nass. Aber der Moment geht vorbei. Sie setzt sich zurück und schaut mich nachdenklich an.

„Zieh deinen Rock aus.“ sagt sie zu mir. Schnell öffne ich den Verschluss und der Rock fällt zu Boden. „Die Gummimuschi runter.“ Ich greife den Bund und ziehe die Gummimuschi mit Höschen nach unten, will sie ganz ausziehen. „Stopp.“ kommt ihr Befehl, als sie gerade auf Höhe meiner Oberschenkel ist. Meine Oberschenkel werden zusammengedrückt. Es wirkt wie eine Fesselung. Meine Eier liegen auf dem Rand der Gummimuschi. Mein Sch***z ist frei und steht steil von mir ab. Die Vorhaut ist zurückgerollt und meine Eichel glänzt feucht. „Wichs dich. Mit Daumen und Zeigefinger. Nicht spritzen. Erst wenn ich es dir sage.“ kommen ihre nächsten Anweisungen. Gehorsam bilde ich einen Ring mit Daumen und Zeigefinger und wichse an meinem Sch***z auf und ab. Sie beobachte mich genau und setzt sich nun breitbeinig hin, sodass ich freien Blick auf ihre Muschi habe. Meine Bewegungen werden schneller und erste Tropfen bilden sich auf der Eichelspitze.

Jetzt steckt sie sich einen Finger in ihre Muschi und f***t sich damit. Ein Tropfen löst sich von meiner Eichel und zieht einen langen Faden. Lange halte ich das nicht mehr aus. Sie nimmt den Finger aus ihrer Muschi, steht auf und stellt sich vor mich hin. Ihren Finger führt sie zu meinem Mund und schiebt ihn zwischen meine Lippen. Ich fange sofort an, an dem Finger zu saugen und zu lecken. Was ist das? Sie greift mir mit ihrer anderen Hand an die Eier und rollt, knetet, streichelt sie. Ich flehe sie an: „Bitte Herrin, bitte lass mich abspritzen. Ich kann es nicht mehr halten. Bitte.“ Sie kneift mir in den Sch***z. „Gleich, mein kleiner Spritzer.“ Sie verreibt mit dem Zeigefinger meine Vorfreude auf meiner Eichel. Ich fühle wie es in mir hochsteigt. „Bitte, bitte.“ sage ich gequält. „Lass deinen Sch***z los.“


Oh Gott, ich will nicht. Ich will spritzen. Aber sie entfernt meine Hand mit festem Griff von meinem Sch***z. Und dann, ich kann es nicht glauben, kniet sie sich hin und nimmt meinen Sch***z in den Mund. Bewegt ihren Kopf vor und zurück, spielt mit der Zunge an dem Bändchen und knetet mit der einen Hand meine Eier, mit der anderen wichst sie mich. Ganz kurz lässt sie meinen Sch***z noch mal aus ihrem Mund, ich höre nur, „Spritz. Spritz jetzt.“ und dann ist ihr Mund wieder über meinem Sch***z und sie sieht mir dabei in die Augen. Ich röchele auf und verströme mich in ihrem Mund. Spritze mei-nen ganzen Saft in sie. Und sie zuckt nicht zurück, sondern wartet, bis ich mich ausgespritzt habe. Wichst noch den letzten Tropfen aus mir.

Als es anfängt unangenehm zu werden entfernt sie ihren Kopf, steht auf und küsst mich. Und ich muss mein Sperma schlucken, das sie im Mund gesammelt hat. Sie hat es nicht geschluckt. Sie drückt mir alles mit der Zunge in den Rachen. Danach schaut sie mich triumphierend an und sagt:


Fortsetzung folgt...........
46. RE: Der Weg

geschrieben von oliviasklavin_tv am 06.07.10 17:04

Wow, wieder ein guter Teil, aber fast wie im Fernsehen.......................immer wenns spannend wirk, kommen die Werdepausen oder sollte man hier Sagen die Gedanken- oder Kopfkinopausen?


Bitte bitte schnell nachlegen!

Demütigst Olivia
47. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 08.07.10 18:44

Zitat
Wow, wieder ein guter Teil, aber fast wie im Fernsehen.......................immer wenns spannend wirk, kommen die Werdepausen oder sollte man hier Sagen die Gedanken- oder Kopfkinopausen?


Bitte bitte schnell nachlegen!

Demütigst Olivia


@ Olivia

Wollte dir Gelegenheit geben, an den Kühlschrank zu gehen. Macht man ja in den Werbepausen.
48. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 14.07.10 15:50

So, Werbepause zu Ende.

Der Weg – Eine Erzählung Teil 14a
© Franny13 2010
„Brav, meine kleine Zofe. Wie ich sehe hast du nichts verlernt. Geh dich waschen und dann können wir los. Deine Herrin Katrin wartet schon sehnsüchtig auf dich.“ Mit heruntergezogener Gummimuschi watschele ich ins Bad und wasche mir meinen Sch***z. Muschi wieder hoch, Rock anziehen. Ein Blick in den Spiegel. Ja, geht.

Ich stöckle zurück ins Wohnzimmer. „Ich bin fertig Herrin.“ melde ich mich bei ihr. Mit hochgezogener Augenbraue schaut sie mich an. „Hast du nicht etwas vergessen?“ Sofort gehe ich auf die Knie, küsse ihren Fuß und sage: „Danke Herrin.“ „Geht doch. Los steh auf, wir müssen los.“ Sie erhebt sich und ich folge ihr. Sie schließt die Wohnung ab und gibt mir den Schlüssel. Wir fahren mit dem Fahrstuhl ins Erdgeschoss, ich gehe zum Briefkasten und werfe den Hausschlüssel wie abgesprochen ein. Jetzt habe ich die letzte Brücke hinter mir abgebrochen. Nein nicht ganz, denke ich bei mir. Eine dünne Rettungsleine habe ich noch. Silvia.

An diesen Gedanken klammere ich mich, als ich Veronika zum Auto folge. Veronika fährt los und nach einer ½ Stunde haben wir unser Ziel erreicht. Vor der Haustür muss ich mich wieder hinknien, Veronika bleibt stehen. Auf meinen Blick hin sagt sie: „Ich brauch das nicht mehr. Du hast mir dazu verholfen, dass mich meine Stiefmutter als Herrin anerkennt. Dafür hast du noch etwas gut bei mir. Senk deinen Kopf.“ Sie klingelt. Kurz darauf wird die Tür geöffnet und Herrin Katrin steht vor uns. Aus meinen Blickwinkel sehe ich nur ein Paar hochhackige, geschnürte schwarze Stiefel. Ich umfasse sofort mit den Händen die Stiefel, beuge mich vor und küsse die Stiefelspitzen. Eine Hand greift in mein Haar und zwingt meinen Kopf nach oben. „Lass dich anschauen. Mal sehen was Charlotte mit dir gemacht hat.“ höre ich die Stimme von Herrin Katrin. Sie dreht meinen Kopf von links nach rechts. „Sie hat sich wieder selbst übertroffen. Na ja, war ja auch teuer genug.“ sagt sie. „Jetzt steh auf und komm mit ins Haus. Ich zeige dir dein Zimmer. Ich habe dir Kleidung herausgelegt. Du wirst dich sofort umziehen und dann ins Wohnzimmer kommen.“ „Ja Herrin.“

Sie geht voraus und ich kann ihre Rückansicht bewundern. Sie trägt ein Lederkleid, das weich fließend ihre Figur umschmeichelt und bis auf ihre Stiefel reicht. Es ist eng geschnitten, sodass ihr Hintern voll zur Geltung kommt der bei jedem Schritt hin und her schwingt. In meiner unteren Region will sich was regen. Als ob sie Gedanken lesen kann dreht sie sich um. „Geil dich nicht an meinem Anblick auf. Du hast hier im Haus nur mit gesenktem Blick herumzulaufen. Wenn du uns anschauen sollst, werden wir es dir sagen. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ Ich blicke schnell zu Boden, aber in der kurzen Zeit habe ich gesehen, dass das Kleid vorn durchgehend geknöpft ist. Nur die unteren beiden Knöpfe sind offen. Und ihre Stiefel gehen bis über die Knie.

Wir steigen eine Treppe hinauf ins obere Stockwerk. Sie öffnet eine Tür. „Dein Bad. Du darfst es dir ansehen.“ Ich betrete den Raum, ungefähr 3x3m, und schaue mich um. Dusche, Wanne, Bidet, Waschbecken und Spiegel mit Ablage. Alles da. „Genug gestaunt. Komm weiter.“ ertönt ihre Stimme. Ich senke meinen Blick und trete zu ihr auf den Flur. „Brav.“ sagt sie zu mir. Ich weiß im ersten Moment nicht was sie meint, aber sie erklärt es sofort. „Ich habe dich gelobt, weil du deinen Blick gleich wieder gesenkt hast. Das ergibt einen Pluspunkt.“ Pluspunkt? Oh, oh. Wo es Pluspunkte gibt, gibt es auch Minuspunkte. Das kann noch was werden, denke ich. „Träum nicht. Hier ist dein Zimmer. Ich lass dich jetzt allein. Du hast eine Stunde Zeit deine Kartons zu holen und dich einzurichten. Danach kommst du umgezogen ins Wohnzimmer, und wir besprechen die weitere Vorgehensweise. Alles verstanden?“ „Ja Herrin.“ Sie steht abwartend vor mir. Was noch? Fußkuss. Verdammt noch mal. Schnell zu Boden und die Stiefel küssen. „Danke Herrin.“ „Gerade noch geschafft.“ sagt sie, dreht sich um und geht. Ich warte kniend bis ich ihre Schritte auf der Treppe höre, erhebe mich und betrete mein Zimmer.

Verblüfft bleibe ich in der Tür stehen. Alles hätte ich erwartet, aber nicht so eine Einrichtung. Der Raum ist groß, hat eine leichte Schräge und ist durch einen angedeuteten Raumteiler zweigeteilt. In der größeren Hälfte steht ein breites Bett, passen 2 Personen drauf, mit Gitterkopf und -fußteil. An der graden Wand steht ein großer, 3teiliger Kleiderschrank, voll verspiegelt. Daneben noch ein schmaler, einfacher Schrank. Außerdem ist da noch eine Kommode mit Schminkspiegel und Hocker. In der kleineren Hälfte stehen 2 Sessel um einen kleinen Couchtisch. Ein Fernseher und ein DVD Recorder stehen auf einem Fernsehtisch, mit Schubladen und Türen, zwischen Fenster und Ecke. Und dann gibt es noch einen hochlehnigen Stuhl. An den Armlehnen und den Stuhlbeinen sind Ledermanschetten befestigt. Der Sinn dieser Vorrichtung entgeht mir noch, aber ich habe die Befürchtung, ich werde es noch kennenlernen.

Ich betrete den Raum und gehe zum Bett. Fein säuberlich liegt hier meine neue Kleidung. Ein Lederkorsett mit 12 Strapsen, auf jeder Seite 6 und mit Schnürung. Ein durchsichtiges Unterkleid. Ein Paar schwarze Strümpfe mit Naht, noch in der Verpackung. Eine schwarze Dienstmädchenuniform langärmelig, komplett mit Schürze und Haube. Ein Paar Nylonhandschuhe Oberarmlang. So steht es auf der Verpackung. Und Stiefeletten, mit bestimmt 12cm Absatz, ebenfalls zum schnüren und mit kleinen Schlössern. Auf der Kommode stehen Schminkutensilien, der Spiegel hat eine Beleuch-tung.

Ich öffne den Schrank und staune. Hinter der linken Tür sind Fächer, die mit Dessous und Strümpfen gefüllt sind. Hinter der mittleren Tür hängen fein säuberlich Korsetts aus Stoff, Seide und Taft. Und noch bestimmt 3 Dienstmädchenuniformen. Des weiteren ein paar Blusen, Röcke und 2 normale Kleider. Die 3. Tür verbirgt eine komplette Lederausstattung. Kleid, Kostüm, Röcke, Blusen, Mieder, Korsetts. Alles Leder. Darunter stehen Stiefel, auch Overknees, zum schnüren, knöpfen oder mit Reißverschluss, Stiefeletten, Pumps, Riemchensandalen. Kein Paar unter 10cm. Teilweise zum verschließen. Oh, oh, oh. Ich ahne Schlimmes.

Aber der unscheinbare Schrank ist der Hammer. Als ich ihn öffne, staune ich nur noch. Hier ist Gummi und Latexkleidung einsortiert. Kleider, Blusen, Röcke, Strümpfe, Handschuhe, Korsetts, Mieder, BHs. In rot, schwarz oder transparent. Man oh man, was haben die mit mir vor? Ich schließe den Schrank und schaue auf meine Uhr. Ui, jetzt aber fix. Ich habe von meiner Stunde 20 Minuten vertrödelt und ich muss noch meine Sachen aus dem Auto holen, mich umziehen. Schnell, na ja, so schnell ich kann, renne ich zwischen Auto und Zimmer hin und her. Verfrachte meine Sachen im Zimmer. Wegräumen kann ich später. Dann ziehe ich mich aus und gehe ins Bad. Ruck zuck geduscht und zurück.

Ich lege mir das Lederkorsett um. Gott sei dank hat es Träger. Ich beginne mit der mühsamen Arbeit des Schnürens. Da ich es noch nie selbst gemacht habe, sind meine Verrenkungen vor dem Spiegel sehenswert. Die reinste Comedyshow. Endlich sitzt es halbwegs. Die nächste Schwierigkeit. Die Strümpfe anstrapsen. Aber auch das schaffe ich irgendwie. Unterkleid drüber. Wow, geiler Anblick im Spiegel. Das Unterkleid verbirgt nichts. Der Saum des Unterkleides streicht über meine Eichel. Und prompt sondere ich Tropfen ab. Wo ist das Höschen? Mir wurde keins rausgelegt. Also dann nur die Gummimuschi. Noch die Uniform überziehen, Schürze umbinden, Haube auf. Noch 10 Minuten. Hinsetzen. Ich ziehe die Stiefeletten an und schnüre sie bis zur Wade zu. Jetzt sehe ich auch die Ösen, wo die Schlösser eingehängt werden. Ich lasse sie einschnappen. Aufstehen und ein prüfender Blick in den Schrankspiegel. Jau, geht. Fertig. Halt. Ich habe die Handschuhe vergessen. Verdammt. Ich gerate in Hektik. Jetzt läuft mir die Zeit davon. Ich streife sie über und rolle sie hoch bis auf die Oberarme. Schnell die Ärmel vom Kleid wieder runtergezogen. Ich verlasse mein Zimmer und stöckele ins Wohnzimmer, wo meine beiden Herrinnen mich schon erwarten.

Herrin Katrin schaut auf die Uhr. „Knapp, aber geschafft.“ ist ihr Kommentar. „Komm her, stell dich vor uns. Wir wollen deine Kleidung überprüfen.“ Mit gesenktem Kopf trete ich vor sie hin. „Heb dein Kleid an.“ Ich fasse den Saum und hebe das Unterteil samt Schürze an. „Höher.“ Jetzt stehe ich mit entblößtem Unterkörper, bis auf die Gummimuschi, vor ihnen. „Guck dir das an.“ sagt Herrin Katrin zu ihrer Tochter. „Das geht ja gar nicht.“ Ich weiß, was sie meint. Aus meiner blanken Eichel rinnt Tropfen um Tropfen. Auch an meinen Strümpfen ist schon ein Tropfen heruntergelaufen. Ich hatte es gemerkt, als ich die Treppe hinab stieg. Herrin Katrin greift meine Eichel mit spitzen Fingern und zieht sie noch etwas mehr aus der Gummimuschi vor. Dann drückt sie meine Eichel zusammen. „Ist die Kleine schon so geil?“ fragt sie mich. „Ja Herrin.“ Sie streicht mit ihrem Fingerna-gel über meine Eichel. Verreibt meine Vorfreude auf der Eichelspitze. Mein Sch***z zuckt trotz der gekrümmten Lage auf meinen Eiern. „Möchtest du abspritzen?“ fragt sie mich. Welche Frage. Schon spüre ich das vertraute Ziehen in meinen Eiern. „Ja bitte Herrin. Ich möchte spritzen.“ „Und was tust du dafür?“ quält sie mich weiter. „Alles was sie wünschen.“ Ich will nur noch spritzen. „Alles?“ „Ja alles. Bitte, bitte lasst mich spritzen.“ flehe ich. Mir treten vor Geilheit die Tränen in die Augen. Sie drückt den Fingernagel in mein empfindliches Fleisch und........

Fortsetzung folgt...........
49. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 16.07.10 03:16

Interessante Zimmereinrichtung.
Sogar einen DVD Recorder gibt es!
Ist in den Schränken überhaupt noch Platz für die "Privatkleidung"?
Das mit dem Alles tun ist auch so eine Sache.
Da können die Herrinenen Verlangen was Sie wollen.
ZB einen Vertrag auf lebenszeit unterschreiben so das mit Spiel Beenden oder sich heimlich mit Sylvia treffen nix wird.
50. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 16.07.10 20:29

Zitat
Interessante Zimmereinrichtung.
Sogar einen DVD Recorder gibt es!
Ist in den Schränken überhaupt noch Platz für die \"Privatkleidung\"?
Das mit dem Alles tun ist auch so eine Sache.
Da können die Herrinenen Verlangen was Sie wollen.
ZB einen Vertrag auf lebenszeit unterschreiben so das mit Spiel Beenden oder sich heimlich mit Sylvia treffen nix wird.


@ Mike
Sei nicht so ungeduldig:-O

DVD-Recorder, lass dich überraschen.
Was für eine Privatkleidung? Ist doch alles da.
Wollen wir mal sehen, was sie verlangen.

Silvia findet einen Weg, soviel sei verraten.

51. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 16.07.10 23:52

Ich meine die Sachen die er mitgebracht hat aus der Alten Wohnung.
Ich bin gar nicht Ungeduldig! :-p
52. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 30.07.10 23:50

Der Weg – Eine Erzählung Teil 14b
© Franny13 2010
...........mir läuft der Saft aus meinem Sch***z. Es ist kein spritzen, sondern ein quälend langsames fließen. In langen Schlieren tropft es zu Boden. Herrin Katrin hatte ihren Finger weggenommen und ich stehe nur, im Orgasmus gefangen, mit zitternden Beinen da, schaue ungläubig, wie es aus mir hervorquillt. Endlich hört es auf, nur noch ein weißer Tropfen krönt die Eichel. Ein Finger erscheint vor meinen Augen. Ich sehe eine weiße Spur ist auf dem Fingernagel. „Ablecken.“ Herrin Katrin sieht mich dabei an. Ich öffne meinen Mund und sofort steckt sie den Finger hinein. Ich sauge und lecke an dem Finger. „Genug. Mach deinen Sch***z sauber und dann beseitige den Rest deiner Schweinerei.“ kommt ihre nächste Anweisung.

Ich will mit hochgehobenem Rock das Zimmer verlassen, aber ihre Stimme hält mich zurück. „Wo willst du hin?“ „Ich will ins Bad, meinen Sch***z waschen, Herrin.“ „Habe ich was von waschen gesagt?“ „Nein Herrin.“ „Na also. Nimm gefälligst deine Finger und deine Zunge. Und beeil dich. Wir haben noch zu tun.“ Ich wische mit meinen Fingern den Tropfen von meiner Eichel. Unter dem strengen Blick von Herrin Katrin führe ich die Finger zum Mund und lecke das Sperma aus dem Handschuh. Dann knie ich mich auf den Boden und lecke meinen Erguss auf. Aus den Augenwinkeln sehe ich meine Herrin Veronika mit gespreizten Beinen auf dem Sofa sitzen, mit der Hand zwischen ihren Beinen.

Endlich bin ich fertig und will mich erheben, aber die Hand von Herrin Katrin drückt mich zu Boden. „Bleib so knien und schau mich an. Bevor ich dazu komme, dir zu sagen wie du deine Schulden abarbeitest werde ich dir jetzt einige Regeln erklären.“ sie lehnt sich auf dem Sofa zurück. „1. Wenn du kniest, hast du deine Beine immer leicht gespreizt.“ Sofort nehme ich meine Knie ungefähr 30cm auseinander. Ein anerkennendes lächeln umspielt ihre Lippen. „2. Du redest nur, wenn du direkt angesprochen wirst. Solltest du irgendetwas sagen wollen, hebst du die Hand und wartest bis du angesprochen wirst. Einzige Ausnahme ist die erste Begrüßung am Tag. 3. Wie eingangs schon gesagt, hat dein Blick immer gesenkt zu sein, außer dir wird etwas anderes gesagt. 4. Deine Anrede für meine Stieftochter und mich ist Herrin. Wenn wir Gäste haben, wirst du sie fragen, welche Anrede sie wünschen. 5. In den nächsten Zeit, bis deine Ausbildung beendet ist, wirst du für alles, putzen, waschen, bügeln, kochen, hier im Haushalt zuständig sein. Das beinhaltet auch einkaufen. Zusätzlich wirst du uns beim an-und auskleiden zur Hand gehen. 6. Du wirst immer Frauenkleidung tragen. Die Kleidung werden wir dir immer am Tag zuvor rauslegen. Damit du nicht ständig mit einem Ständer herumläufst, bekommst du einen KG angelegt. Die Gummimuschi ziehst du nur noch auf ausdrücklichen Wunsch an. 7. In deinem Zimmer sind Dildos in verschiedenen Größen. Du wirst dir jede Nacht eine andere Größe einführen. Zum Training. Am Tage entscheiden wir. 8. Und das ist der entscheidende Punkt. Du wirst uns jederzeit zur Verfügung stehen und ohne Widerworte machen, was wir wünschen. Im Lauf der Zeit kommen vielleicht noch einige Regeln dazu, oder andere werden gelockert. Hast du das verstanden? Du darfst sprechen.“ erklärt sie mir nicht unfreundlich. „Ja Herrin, ich habe verstanden.“

„Steh auf und zieh deine Gummimuschi aus.“ Ich erhebe mich, halte mit einer Hand mein Kleid hoch und ziehe mir die Muschi aus. „Halt dein Kleid weiter oben und tritt näher.“ Weiß der Teufel wo sie das Ding herhat, aber sie hält einen Kg in der Hand. „Dies ist ein CB 6000. Persönliche Hygiene ist damit kein Problem.“ erklärt sie. Sie legt mir die 1. Schelle um, verbindet es mit dem Verschlußstück, und schiebt meinen Sch***z in das gebogene Plastikrohr. Meine Vorhaut rollt sich zurück und meine Eichel liegt blank in dem ausgeformten Endstück, genau vor einem Schlitz. Mit einem kleinen Schloss sichert sie das Ganze, zieht den Schlüssel ab. Mein Sch***z ist nun in einer durchsichtigen Röhre gefangen. Meine Eier liegen recht und links der Röhre. Die Haut ist straff gespannt. Nun zeigt sie mir einen Dildo. Er ist konisch und mit 2 Flügeln am Ende. „Bück dich.“ Ich beuge mich vor und sie schiebt mir das Teil in meinen Po. Erst geht es etwas schwer, aber als die Verdickung in mir verschwunden ist, kann sie den Rest leicht nachschieben, bis die Flügel gegen meine Backen drücken. Sie erklärt: „Durch die konische Form kann er sich hin und her bewegen aber nicht so leicht rausrutschen. Und die beiden Flügel nehmen etwas den Druck von deiner Rosette beim hineinschieben, wenn du dich setzt. Jetzt knie dich wieder vor uns.“

Sofort knie ich vor den Beiden. Herrin Katrin schiebt ihren Fuß zwischen meine gespreizten Beine, bis ihre Schuhspitze den Dildo berührt. Mein Sch***z und meine Eier liegen auf ihrem Spann. Sie wippt leicht mit dem Fuß, sodass der Dildo immer ein wenig hineingedrückt wird und meine Eier an ihren bestrumpften Fuß reiben. Ich werde geil. Ich fühle wie sich mein Sch***z verdickt und jäh gestoppt wird. Meine Eichel drückt sich schmerzhaft gegen den Schlitz und ich zucke zusammen. Trotzdem kann ich nicht verhindern, dass sich Lusttropfen bilden und auf dem Strumpf von Herrin Katrin fließen. Sie merkt es natürlich sofort und zieht ihren Fuß zurück.

„Veronika, roll ihm ein Kondom über seinen Plastiksch***z. Sonst haben wir überall seine Spuren auf dem Boden.“ Und zu mir gewandt. „Leck deine Spuren weg.“ Sie hält mir ihren Fuß vor das Gesicht. Ich umfasse ihren Knöchel und fahre mit der Zunge über die genässte Stelle. „Heb dein Kleid hoch.“ ertönt die Stimme von Herrin Veronika. Geschickt streift sie mir ein Kondom über die Plastikeichel. „Komm näher zu mir.“ Wieder Herrin Katrin. Ich rutsche auf Knien näher. Jetzt kann ich sehen, dass sie sich ihr Kleid so weit aufgeknöpft hat, dass ich ihre Höschenumspannte Muschi sehen kann. Mit 2 Fingern zieht sie den Steg des Höschens zur Seite. „Leck mich.“ Ich drücke meinen Mund auf die herrschaftliche Grotte und beginne ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu streicheln. Ihre Säfte beginnen zu fließen und sie drückt ihre Möse stärker gegen mein Gesicht. Ich verstehe die Aufforderung und dringe mit der Zunge in sie ein. F***ke sie mit 2, 3 Stößen und lecke dann wieder breit durch ihre Furche bis zu ihrem Kitzler. Umschmeichle ihn und dann wieder von vorn. Lange brauche ich nicht und ihr Unterleib zuckt. Ein lautes Stöhnen zeigt mir, dass meine Bemühungen von Erfolg gekrönt sind. Ihr Saft kommt nun in Strömen und ich schlucke und schlucke. Lasse keinen Tropfen danebengehen. Sanft lecke ich sie nach ihrem Orgasmus weiter, bis sie meinen Kopf zurückschiebt.

Sie streicht mir, eine ungewohnte Geste, kurz über den Kopf und sagt: „Gut gemacht.“ Sie schnauft durch, holt Luft und will zum sprechen ansetzen, als sich Herrin Veronika meldet: „Ich will auch geleckt werden. Mir läuft schon der Saft aus der Möse.“ Mit einem Fingerschnippen bedeutet mir Herrin Katrin zu meiner anderen Herrin zu rutschen. Herrin Veronika hat sich schon Rock, Bluse und Höschen ausgezogen und mit gespreizten Beinen in einen Sessel gelegt. Ich rutsche zwischen ihre Beine und gebe ihr denselben Liebesdienst wie ihrer Stiefmutter. Auch sie kommt nach relativ kurzer Zeit und bedeutet mir dann aufzuhören. Mit gespreizten Beinen bleibt sie liegen und sagt: „Wenn du dich gut führst, darfst du mich eventuell auch mal f***ken. Und jetzt geh zu meiner Mutter.“ Ich stehe auf und gehe zu Herrin Katrin.

Sie hat sich in der Zwischenzeit an den Tisch gesetzt. Vor ihr lieget ein Haufen Papier. Sie zeigt auf einen Stuhl. „Setz dich.“ Gehorsam nehme ich Platz, der Dildo schiebt sich noch etwas tiefer in mich, und halte dabei die Augen gesenkt. Sie hat mich beobachtet, aber ich habe mir nichts anmerken lassen. „Ich werde dir jetzt erklären wie du deine Schulden abarbeitest. Du hast 5.000Euro Schulden bei mir. Ich gebe dir einen richtigen Arbeitsvertrag als Dienstmädchen, der später in den einer Verkäuferin umgewandelt wird. Du verdienst 1.600€ brutto im Monat. Das bedeutet nach Abzügen, dass du ungefähr 1.040€ netto hast. 1.000€ behalte ich ein als Abzahlung. Du hast 40€ für dich, dass müsste reichen, da du hier ja alles hast, auch für Kleidung wird gesorgt. Normalerweise wärst du nach 5 Monaten Schuldenfrei. Da ich aber nicht gewillt bin, meine Abgaben zu verschenken, verlängert sich der Vertrag, bis auch meine Kosten bezahlt sind. Alles im Allen wirst du 12 Monate hier arbeiten. Du kannst aber auch hier und jetzt letztmalig Alles beenden, indem du die Summe auf den Tisch legst, oder aufstehst und gehst. Gehst du ohne zu bezahlen, bekommen deine Freunde und Verwandten Post. Ach so, einmal im Monat hast du einen Tag frei, solltest du Besuch von deiner Verwandtschaft bekommen. Hier ist der Vertrag. Überleg dir gut, was du machst.“ Mit diesen Worten schiebt sie die Papiere zu mir.

Ich stiere auf das Papier. Die Gedanken wirbeln nur so durch meinen Kopf. Was soll ich machen?


Fortsetzung folgt...........

53. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 31.07.10 00:27

hallo franny,

wieder eine andere spielart. super idee muß ich sagen. hoffentlich hast du noch mehr solcher ideen auf lager.
54. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 31.07.10 00:31

Er könnte sich ja befreien indem er Sylvia bittet die Schulden zu bezahlen.
Dann könnte er mit Sylviy Zsammenleben und seinem Faible weiterhin nachgehen.
Aber dann wär die geschichte ja zu Ende.
Also wird er den Vertrag als Dienstmädchen unterschreiben und in 1 Jahr ein Perfekt ausgebildetes Dienstmädchen sein.
55. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 14.08.10 16:58

Der Weg – Eine Erzählung Teil 14c
© Franny13 2010
Ein Jahr in der Gewalt dieser Frauen? Aufstehen und gehen? Mit den Konsequenzen leben? Blamiert vor allen Bekannten? Oder auf das, zugegebenermaßen, geile Spiel einlassen? Auffordernd klopft ihr Finger auf den Tisch. Ich habe gar keine richtige Wahl. Ich nehme den Kugelschreiber und unterschreibe.

Sie nimmt sofort die Papiere an sich. „Gute Wahl. Jetzt geh auf dein Zimmer, räum deine Sachen ein. Wir kommen in einer ½ Stunde zu dir. Du erwartest uns kniend.“ Ich erhebe mich und will losgehen aber ein „Ts, ts.“ hält mich zurück. Herrin Katrin zeigt mit dem Finger auf den Boden. Schnell knie ich mich hin und küsse ihren Fuß. „Geht doch. Jetzt aber los. Zeit läuft.“ entlässt sie mich. Ich habe einen ketzerischen Gedanken. Wenn das so weitergeht, sollte ich mir Knieschoner zulegen, denke ich bei mir. Ich bin bald mehr auf den Knien als auf den Füßen. Äußerlich lasse ich mir nichts anmerken und stöckle auf mein Zimmer. Beim Treppensteigen macht sich der neue Analdildo stärker als der aus der Gummimuschi bemerkbar, weil er mehr Bewegungsspielraum hatt. Ich geile mich selbst auf. Gut dass ich das Kondom über dem KG habe, denke ich. Sonst wäre bei mir vorn schon alles nass, so laufen mir meine Lusttropfen.

In meinem Zimmer öffne ich die Kartons und finde für meine Sachen noch ein Plätzchen im Schrank. Wird zwar etwas, eng aber es geht. Ich schiebe alles etwas zusammen und schließe die Schranktüren. Nur die Männerklamotten bekomme ich überhaupt nicht mehr unter, lasse sie im Karton.
Ich höre Schritte auf der Treppe und knie mich schnell in die Mitte des Raumes. Den Blick zu Boden gerichtet, die Hände auf dem Rücken verschränkt, die Knie leicht gespreizt. Und schon geht die Tür auf und 2 Beinpaare kommen in mein Blickfeld. „Steh auf.“ Gehorsam erhebe ich mich. „Die Hände bleiben auf dem Rücken und die Beine leicht gespreizt.“ sagt Herrin Katrin und korrigiert meine Haltung. Sie greift mir dabei unter den Rock und knetet meine Eier. „Du musst jederzeit zugänglich sein.“ fügt sie erklärend hinzu. Dann sieht sie den Karton. „Hatte ich dir nicht gesagt, du sollst alles wegräumen?“ Ich verstehe das als Aufforderung zum sprechen und antworte: „Herrin, das sind meine Männersachen. Die haben nicht mehr in den Schrank gepasst.“ Ob sie mit meiner Antwort zufrieden ist lässt sie sich nicht anmerken. „Dann wirst du den Karton nachher in den Keller bringen. Ist eigentlich gar nicht so schlecht, denn hier brauchst du für die nächste Zeit keine Männerkleidung. Und jetzt zieh dich bis auf das Korsett aus.“

Schnell komme ich ihrer Aufforderung nach. „Hab ichs mir doch gedacht. Schlampig geschnürt.“ ich wage keine Erwiderung. „Wir werden dir jetzt zeigen, wie es richtig geht.“ Sie tritt hinter mich und öffnet die Schnürung etwas. „Soweit geht es immer ohne Hilfsmittel. Komm mit.“ Sie geht vor mir in das Bad. Dort zeigt sie auf einen Klapphaken, der in der Wand gegenüber dem Spiegel eingelassen und höhenverstellbar ist. Ich muss mich mit dem Rücken zum Haken stellen. Sie nimmt die Schnü-rung und hängt sie in den Haken ein. Die Enden reicht sie mir nach vorn. „Beug dich vor.“ Sofort spüre ich, wie sich das Korsett am ersten Schnürpaar zusammenzieht. „Zieh jetzt die Enden straff und halte sie mit einer Hand fest. Mit der anderen Hand klappst du den Haken zurück, schiebst ihn etwas tiefer. Dadurch gibt er das oberste Schnurpaar frei und du kannst dich in das 2. einhängen. So arbeitest du dich von oben nach unten. Immer so straff wie möglich. Abschließend machst du einen Knoten in die Schnüre, führst sie nach vor und bindest eine Schleife. Die Schleifenenden steckst du unter das Korsett. Die ersten 2 Tage hier kannst du noch üben, aber danach will ich eine perfekte Schnürung sehen. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Und damit du nicht denkst, du kannst es locker schnüren hast du hier ein Maßband. Ich erwarte, dass du eine Taille von 60cm erreichst. Jetzt mach weiter.“ Nach dem3 Paar habe ich den Bogen raus. Ist nicht so einfach einhängen, Haken lösen, verschieben, Schnur festhalten und das alles, ohne etwas zu sehen. Endlich bin ich fertig.

Das Korsett sitzt jetzt wesentlich enger und drückt auch meine Kunstbrust mehr heraus. Ich will erleichtert aufatmen, aber Herrin Katrin schüttelt nur den Kopf. „Dreh dich mit dem Rücken zu mir und stell dich gerade hin. Veronika, hilf mir mal.“ Zu Zweit ziehen sie die Schnürung noch einmal nach. Und jetzt wird es richtig eng. Mein Bauch wird noch stärker eingedrückt und ich atme schneller. Ein Knoten wird gemacht, eine Schleife gebunden und unter das Korsett gesteckt. Herrin Katrin nimmt das Maßband und legt es um meine Taille. „So, das sind 63cm. Das ist das Mindestmass. Haben wir uns verstanden?“ Ich habe noch Atemnot und so nicke ich nur. Seltsamerweise lassen sie mir das durchgehen, im Gegenteil, Herrin Katrin sagt zu mir: „Ruhig atmen. Nicht nervös werden. Du hast dich gleich umgestellt.“ Und wirklich, nach ein paar Minuten habe ich mich an die Enge gewöhnt und atme jetzt mehr im Brustbereich. Jetzt hebt sich auch mein Kunstbusen bei jedem Atemzug. „Besser?“ werde ich gefragt. „Ja Herrin.“ „Gut. Dann komm mit.“

Wir verlassen das Bad und gehen wieder in mein Zimmer. Sie zeigt auf den hochlehnigen Stuhl. „Setz dich.“ Als ich sitze werden meine Hände auf den Lehnen und meine Beine an den Stuhlbeinen festgeschnallt. Auch um meinen Hals kommt eine Ledermanschette. Ich sitze vollkommen aufrecht in diesem Stuhl und kann nur geradeaus gucken. Herrin Veronika greift unter den Stuhl. Ich höre wie ein Riegel zurückgeschoben wird und spüre einen Luftzug an meinem Hintern. Was soll das denn? Ich sitze hier wie auf einem altertümlichen Plumpsklo. Ich soll es gleich erfahren. Herrin Veronika entfernt meinen Analdildo und Herrin Katrin rollt ein Gerät unter den Stuhl. Gleich darauf spüre ich, wie etwas Hartes an meine Rosette angesetzt wird. Dann höre ich ein Summen und schreie überrascht auf. Das Harte bohrt sich ci. 2cm in mich, zieht sich zurück und stößt wieder in mich.

Beide Herrinnen stehen vor mir und beobachten mich. „Möchtest du uns etwas fragen?“ sagt Herrin Katrin. „Ja Herrin. Was ist das?“ Beim letzten Wort keuche ich auf, denn eben ist das Ding tiefer in mich eingedrungen. „Das ist ein Stossvibrator. Ein Bekannter von mir hat ihn für mich gefertigt. Er hat verschiedene Aufsätze, verschiedene Geschwindigkeiten, alles regelbar. Entweder am Gerät selbst oder über eine Fernbedienung. Eigentlich ist er zur Masturbation gedacht, aber ich habe überlegt, dass man ihn auch zur Analdehnung benutzen kann. Ich habe, um es dir beim ersten Mal leicht zu machen, einen Aufsatz von 12cm Länge und 2,5cm Durchmesser gewählt. Als Zeit habe ich eine 1 Stunde eingestellt. Wie du schon gemerkt hast, dringt der Dildo immer tiefer in dich. Das passiert in Intervallen. Und damit du dich nicht langweilst, darfst du ein wenig Fernsehen.“ Ich werde von einer Maschine gef***kt. Das darf doch nicht wahr sein. Eine Stunde. Das halte ich nicht aus. Gerade ist das Ding wieder tiefer in mich eingefahren.

Herrin Veronika hat den Fernseher in mein Blickfeld gerollt und eingeschaltet. Sie legt eine DVD in den Player und drückt auf Start. Ein Porno. Aber was für einer. Transvestiten, Shemales und DWTs werden von Frauen beherrscht. Für einen Moment vergesse ich das Gerät in meinem Hintern und schaue gebannt auf das Bild. Mein Sch***z will sich versteifen, wird aber vom KG gebremst. Meine Eichel drückt schmerzhaft gegen das Plastikgefängnis. Ich will meinen Kopf wegdrehen, geht nicht. Die Fixierung. Ich schließe meine Augen, nützt nichts. Das Hörspiel macht mich genauso geil. Also Augen wieder auf, kann ich genauso gut zusehen. Ich spüre auch wieder den Dildo, wie er sich immer tiefer bohrt. Was ist das? Ein Schaudern überläuft mich. Der Dildo hat in mir einen Punkt berührt und ich hätte fast einen Orgasmus gehabt. Da wieder. Ich sehne jetzt den Dildo herbei. Er soll mich noch mal da berühren. Ich will es. Ich bin so geil, dass ich schreien möchte. Ich will abspritzen. Und dann passiert es. Als im Film ein von seiner Herrin gef***kter Mann spritzt, quillt mein Sperma durch meinen gebogenen Sch***z in das Kondom und ein Orgasmus schüttelt mich. Und ich schreie meinen Orgasmus hinaus.

So etwas habe ich noch nicht erlebt. Und es hört nicht auf. Der Dildo arbeitet weiter. Unermüdlich. „Herrin, bitte befreit mich. Bitte.“ flehe ich. Keine Reaktion. Die Beiden haben den Raum verlassen. Ich habe es nicht bemerkt. Hilfe. Hilft mir denn keiner? Das halte ich doch keine Stunde aus. Das ist Folter in höchster Perfektion. Wieder arbeitet sich der Dildo an den Punkt heran. Ich spüre schon das Kribbeln im Po. Ich versuche mich abzulenken. Keine Chance. Es überrollt mich. Immer weiter. Nach dem 3. Orgasmus muss ich weggetreten sein.

Das nächste, was ich realisiere ist etwas Feuchtes in meinem Gesicht. Herrin Veronika steht vor mir und wischt mir mein Gesicht mit einem feuchten Lappen ab. „Geht es wieder?“ fragt sie besorgt. Ich kann nur nicken. „Kannst du aufstehen?“ Ich nicke wieder. Sie hatte mich losgeschnallt, hilft mir nun hoch und bringt mich zum Bett. „Das tut uns leid. Wir wussten nicht, dass du so stark auf anale Reize reagierst.“ „Warum ist denn Niemand gekommen als ich gerufen habe?“ „Wir waren im Keller um alles für heute Abend vorzubereiten und haben dich nicht gehört. Aber jetzt können wir alles absagen. Du fällst ja wohl aus.“ „Was wolltet ihr denn machen?“ „Och, nur eine kleine Feier. Aber nur mit Leuten, die du schon kennst, um dich einzuführen. Na ja, eigene Schuld. Sagen wir’s halt ab.“ „Moment, Moment. Was wäre denn meine..........................


Fortsetzung folgt...........





P.S. Zufrieden Mike?
56. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 15.08.10 03:03

Zitat
P.S. Zufrieden Mike?

Nö du hast an spannendsten Stelle eine Werbepause gemacht!
Das war Bestimmt eine Interessante Erfahrung mit der F**kmaschine.
Dann gibts wohl in Zukunft keine Vibration mehr bei der Analdehnung und auch kein so tiefes Eindringen mehr damit die Prostata nocht stimuliert wird.
Auf seine Rolle bei der Feier bin ich ja auch gespannt.
57. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 15.08.10 17:58

hallo franny,

das ist schon sadistisch von dir an der stelle aufzuhören und eine werbepause einlegen.

wird das fest jetzt abgesagt oder nicht?
58. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 22.08.10 16:39

Zitat
hallo franny,

das ist schon sadistisch von dir an der stelle aufzuhören und eine werbepause einlegen.

wird das fest jetzt abgesagt oder nicht?


Das ist kein Sadismus, denke doch an euch. Vielleicht habt ihr Hunger und müsst an den Kühlschrank oder etwas anderes machen.
59. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 22.08.10 21:37

Zitat
Zitat
hallo franny,

das ist schon sadistisch von dir an der stelle aufzuhören und eine werbepause einlegen.

wird das fest jetzt abgesagt oder nicht?


Das ist kein Sadismus, denke doch an euch. Vielleicht habt ihr Hunger und müsst an den Kühlschrank oder etwas anderes machen.

Immer diese Ausreden!!!
60. RE: Der Weg

geschrieben von ray am 27.08.10 18:06

Hallo!
Hammer Geschichte!Schön geschrieben!Macht lust auf mehr!!
Hoffe es gibt bald wieder eine Fortsetzung!
MfG ray73
61. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 29.08.10 11:15

Zitat
Hallo!
Hammer Geschichte!Schön geschrieben!Macht lust auf mehr!!
Hoffe es gibt bald wieder eine Fortsetzung!
MfG ray73


Keine Angst, die Fortzetzung kommt
62. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 12.11.10 22:35

Nun hat es doch länger gedauert. Entschuldigt bitte. Aber ich hatte eine Schreibsperre. Mir fiel partout nicht ein, wie es weitergehen sollte. Brauchte einfach mal eine Auszeit.

Aber jetzt gehts weiter. Also viel Spass und über Reaktionen würde ich mich freuen.

Der Weg – Eine Erzählung Teil 14d
© Franny13 2010
................Aufgabe?“ frage ich, erschöpft durch die vorhergegangene Tortur, aber doch neugierig. „Nun ja, meine Stiefmutter würde dich unserem Zirkel vorstellen.“ „Und wer kommt alles?“ „Du willst es aber genau wissen. Aber nun gut. Ein paar kennst du schon. Herrin Claudia, Mistress Charlotte mit ihren Sklavinnen. Dazu kommen noch 2 Freundinnen meiner Mutter mit ihren Sklaven. Und eine neue Herrin, die erst vor kurzen hierher gezogen ist und durch Zufall Anschluss an unseren Kreis gefunden hat. Alles im allen so um die 10 Personen. Deine Aufgabe ist es, uns zu bedienen und allen Befehlen zu gehorchen, die dir gegeben werden. Egal von wem der Befehl kommt und was verlangt wird. Auch die der anderen Sklaven. Ohne Widerworte. Du bist natürlich die rangniedrigste anwesende Person. Das wird solange so bleiben, bis ein neuer Sklave, oder Sklavin in unserem Kreis kommt.“

Sie schaut mich nachdenklich an und denkt einen Augenblick nach. Über ihr Gesicht huscht ein trauriges Lächeln. „Aber in deinem jetzigem Zustand wirst du nicht in der Lage sein, die Aufgabe zu erfüllen. Schade, ich hatte mich schon so gefreut.“ sagt sie enttäuscht. „Herrin, ich fühle mich der Aufgabe gewachsen.“ sage ich mutig und erschrecke über meine Worte. Sie sind aus mir hervorgesprudelt bevor ich richtig nachdenken konnte. Ihre Miene hellt sich auf. „Gut wenn du meinst. Du kannst dich jetzt 2 Stunden ausruhen, dann komme ich wieder und helfe dir beim ankleiden.“ Sie beugt sich zu mir und küsst mich ganz leicht auf die Wange. „Danke.“ haucht sie, wendet sich ab und verlässt das Zimmer. Aber nicht schnell genug. Ich konnte noch das triumphierende aufblitzen ihrer Augen sehen. Ich bin manipuliert worden, sehr geschickt und ich habe es nicht bemerkt. Als ich allein bin, kommt mir erst zu Bewusstsein, was ich da gerade gemacht habe. Ich habe mich selbst zur Benutzung freigegeben. Aber zum Rückgängig machen ist es zu spät. Ich kann nur hoffen, dass es nicht ganz so schlimm wird.

Über diese Gedanken muss ich eingeschlafen sein, denn das Nächste, was ich bewusst wahrnehme, ist ein Rütteln an meiner Schulter und ein Stimme: „Lydia, wach auf. Du musst dich fertig machen.“ Schlaftrunken öffne ich meine Augen. Herrin Veronika steht vornübergebeugt neben dem Bett und rüttelt mich an der Schulter. Mühsam erhebe ich mich. Sie nimmt mich an die Hand und führt mich ins Bad. Breitbeinig stolpere ich neben ihr her. Mein Po schmerzt, wenn ich versuche meine Beine zusammen zu nehmen. Veronika sieht mein zusammenzucken. „Ich creme dir nach dem Duschen den Hintern ein. Dann lässt der Schmerz nach.“ sagt sie zu mir. Ich nicke nur geistesabwesend. Meine Gedanken sind schon bei dem heutigen Abend. Im Bad hilft sie mir beim Auskleiden, entfernt auch die Silikonbrust und den KG. Sie ist sehr sanft zu mir, als ob sie sich für meine Tortur auf dem Stuhl entschuldigen möchte. Ich genieße ihre zarten Hände auf meinem Körper und eine leichte Erregung stellt sich bei mir ein. Veronika nimmt das Klistierbesteck und kommt auf mich zu. Ängstlich blicke ich sie an. „Ich bin ganz vorsichtig. Aber du musst ganz sauber sein.“ sagt sie in beruhigenden Ton zu mir. „Bück dich.“ Ich beuge mich vor und tatsächlich, fast zärtlich klistiert sie mich. Nachdem das überstanden ist schickt sie mich unter die Dusche. Ausgiebig genieße ich die Dusche, bis sie mich wieder herausruft. Ich trockne mich ab und creme mich mit der bereitgelegten Körperlotion ein.

Zusammen gehen wir ins Schlafzimmer, wo ich mich bäuchlings auf das Bett legen muss. Sie cremt nun meine Rosette mit einem kühlen Gel ein. Sie cremt auch die Innenseite meines Darms, soweit ihre Finger reichen, ein. Nach einer Weile verspüre ich ein taubes Gefühl in und an meinem Po. Fragend schaue ich sie an. „Das taube Gefühl vergeht wieder. Ist nur ein Nebeneffekt.“ beantwortet sie meine unausgesprochene Frage. „Jetzt steh auf, du musst dich einkleiden.“ Ich richte mich auf und gemeinsam gehen wir zum Kleiderschrank. Sie nimmt das Gummikorsett und reicht es mir. Ich steige hinein und ziehe es hoch. Als ich die Träger über meine Schultern streifen will stoppt sie mich: „Lass das Oberteil noch unten. Du bekommst erst noch die Silikontitten angeklebt.“ Als ich das Gummi auf der Haut spüre, regt sich mein Sch****z. Sie sieht es und schüttelt nur den Kopf. Sagt: „Ich glaub es nicht.“ Sie geht ins Bad und holt den KG. Bevor sich mein Sch****z noch ganz aufrichten konnte hat sie mir schon das Teil angelegt. „So ist es besser.“ sagt sie und tätschelt meine jetzt prall hervorgehoben Eier. Mein Sch****z versteift sich noch etwas mehr und meine Eichel stößt wieder schmerzhaft gegen den Schlitz im Plastikgefängnis. Ich verziehe mein Gesicht, aber sie grinst nur und reicht mir ein paar schwarze Nylons. Vorsichtig nehme ich sie aus der Verpackung und ziehe sie an. Ich richte die Naht und befestige sie an jeweils 3 Strapshaltern pro Bein. In der Zwischenzeit hat sie mir schon Pumps, bestimmt 12cm, hingestellt und bedeutet mir hineinzuschlüpfen. Ich stütze mich am Schrank ab und steige in die Schuhe. Gar nicht so einfach, haben sie doch eine ungefähr 5cm breites Lederband, das um die Fußgelenke gelegt werden muss und das mit dem Schuh verbunden ist. Sie kniet vor mir nieder und schließt die Bänder. Sie zaubert von irgendwo 2 kleine Schlösser hervor, hakt sie in die Schließen ein und lässt sie zuschnappen. Eine kurze Kette wird an 2 Ösen an den Bändern befestigt. Sie grinst zu mir hoch. „Damit du nicht weglaufen kannst.“ spricht sie zu mir. Im aufstehen schnellt ihre Zunge vor und sie leckt mir 2x kurz über meine Eier. Ich zucke zusammen, kann aber ein Stöhnen unterdrücken.

„Komm, setzt dich. Ich klebe dir deine Titten an.“ Ich folge ihrer Geste und gehe zur Frisierkommode. Zumindest wollte ich das. Ich rudere mit den Armen und kann mich gerade noch so eben auf den Beinen halten. Schallendes Gelächter begleitet meine Tanzeinlage. „Du musst kleiner Schritte machen, die Kette ist nur 35cm lang.“ stößt sie unter Lachen hervor und wischt sich Lachtränen aus den Augen. Ich vergesse mich und starre sie böse an. Sie lacht nur umso mehr. Vorsichtig setzte ich jetzt einen Fuß vor den Anderen. Na das kann ja was werden, denke ich, während ich langsam zum Stuhl tripple. Ich setze mich hin und warte. Leise vor sich hin glucksend kommt Veronika zu mir und befestigt die Silikontitten. Sie überschminkt noch die Übergange und sagt: „Jetzt kannst du das Oberteil hochziehen.“ Als ich die Träger über meine Schultern legte, straffte sich das ganze Korsett und das Gummi schmiegte sich eng und faltenlos an meinen Körper. Das besondere an dem Oberteil waren kleine Ausschnitte, sodass meine Kunstbrüste zur Hälfte frei lagen. Veronika strich noch Ober- und Unterhalb der Brüste das Gummi zurecht. Sie setzte mir eine schwarze Gummihaube auf, die nur mein Gesicht freiließ und am Hinterkopf eine kleine Öffnung hatte, durch die sie meine Haare zog. Sie schminkte mir mein Gesicht. Oberarmlange schwarze Gummihandschuhe wurden mir gereicht. Auch hier half sie mir beim anziehen. „Fein, sieht gut aus. Jetzt noch das Kleid.“ sagte sie, ging zum Schrank und holte das Kleid aus durchsichtigen Gummi.

Sie öffnete den Reißverschluss und hielt es wie einen OP-Kittel vor mich. Ich streckte meine Arme in die Ärmel und wir beide zerrten und zuppelten, bis es an meinen Körper anlag. Dann schloss sie den Reißverschluss in meinem Rücken. Es hat 2 Besonderheiten, 1. einen Zweiwegereißverschluss und 2. einen verstärkten Kragen aus Leder, der separat mit Schnallen verschlossen wurde und bis knapp unter das Kinn reichte. Ich konnte meinen Kopf nur noch seitwärts bewegen, ansonsten war ich gezwungen geradeaus zu sehen. Sie bedeutete mir, mich vor den großen Spiegel zu stellen. Das Kleid saß so eng, dass ich auch ohne die Kette nur kleine Schritte hätte machen können. Es reichte bis zu meinen Knien und drückte meine Oberschenkel gegeneinander, sodass sie beim Gehen aneinander rieben. Das Gummi drückte gegen meine blanken Eier und mein Sch****z wollte sich wieder versteifen wurde aber durch den KG gestoppt. Als ich vor dem Spiegel stand erblickte ich eine Gummipuppe. Meine Kunstbrüste waren deutlich zu sehen und mein KG zeichnete sich mit meinen Eiern überdeutlich unter dem Gummi ab. Dazu kam noch der Gegensatz von durchsichtig und schwarz. Meine Lippen waren blutrot geschminkt, auf den Wangen Rouge und die Augen schwarz umrandet. Ich stöhnte auf und legte meine Hände an meinen Unterleib und rieb das Gummi über meinen Eiern. Ich konnte deutlich sehen, wie ein dünner Faden Vorfreude aus dem KG lief. „So nicht.“ riss mich eine scharfe Stimme in die Wirklichkeit zurück.

Herrin Veronika legte mir Lederbänder um die Handgelenke, zog meine Hände nach hinten und verband die Ösen der Bänder mit einem Karabinerhaken. Dann öffnete sie von unten den Reißverschluss bis zur Hüfte und rollte ein durchsichtiges Kondom über die Plastikröhre des KGs. Sie entfernte noch die Spuren meines Lustsaftes an der Vorderseite und schloss das Kleid wieder. „Jetzt sind wir fertig. In einer 3/4 Stunde kommen die ersten Gäste. Ich bringe dich jetzt in den Keller und weise dich ein.“ sagte sie zu mir. Sie fasste mich am Oberarm und führte mich. An der Treppe sagte sie mir die Stufen an, da ich ja nicht nach unten sehen konnte. Vorsichtig tastete ich mich Stufe um Stufe vor. Die Kette erlaubte mir gerade so eben die Stufen zu bewältigen. Trotzdem war ich schweißgebadet, auch bedingt durch das Gummi, als wir endlich im Keller waren und einen großen Raum betraten.

Ich schätze, dass er so um die 40qm maß. Staunend erblickte ich die Einrichtung. Der ganze Raum war mit einer roten Tapete tapeziert. In den Ecken war eine indirekte Beleuchtung untergebracht und an der Decke waren drei Strahler montiert. Von der Tür aus gesehen war in der hinteren rechten Ecke eine Sitzgruppe über Eck gebaut mit 3 Hockern und einem kleinem Tisch. Im Anschluss an die Gruppe stand an der gegenüberliegenden Wand noch ein Diwan. Alles mit Leder bezogen. Links der Tür war auf der Mitte der Wand ein Andreaskreuz, ungefähr 1,5m daneben ein hochlehniger Stuhl. Rechts der Tür ein kurze Theke mit einer, soweit ich sehen konnte, gut bestückten Bar. Davor 4 Barhocker. An der rechten Wand stand ein breites Regal, in dem die verschiedensten Utensilien untergebracht waren. Soweit ich erkennen konnte waren es Dildos, Knebel, Kopfmasken und Fesseln. In der Mitte des Raums standen ein Bock, ein Pranger und ein Pfahl. Mir lief trotz meines Schweißes ein Schauer über den Rücken. Worauf hatte ich mich nur eingelassen? Aber trotz Allem steigerte sich meine Erregung und mein Sch****z zuckte in seinem Gefängnis. Herrin Veronika führte mich herum, damit ich alles aus der Nähe betrachten konnte. Nun fiel mir auch auf, dass jeweils vor den Sitzgelegenheiten Stahlringe im Boden verankert waren. Auf meinen fragenden Blick erklärte mir Herrin Veronika: „Die sind zur Fixierung gedacht.“ Sie zog mich zu einem Hocker. „Knie dich hin.“

So gut es ging ließ ich mich auf meine Knie nieder. Sie ging zu dem Regal und kam mit einer Hundeleine wieder. Sie hakte sie in die Öse an meinem Kragen ein, zog das andere Ende durch den Ring am Boden. Dann setzte sie sich auf den Hocker und stellte ihre Füße vor. Sie zog jetzt an der Leine und ich beugte mich immer weiter vor und nach unten bis mein Mund ihre Schuhe berührte. Ich erkannte das geniale an dem System. Ohne großen Kraftaufwand würde auch der Widerspenstigste in die Position gebracht werden, die gewünscht war. Nicht das ich mich gewehrt hätte. „Begrüß mich.“ Gehorsam küsste ich ihre Schuhspitzen. „Du siehst, du kannst nicht ausweichen. An den Ringen können wir wahlweise auch die Füße oder Hände befestigen. Ganz wie wir wollen. Richte dich auf.“ Sie ließ die Leine locker. Als ich wieder auf meinen Fersen hockte, schlang sie ihr Ende der Leine 2x um den Ring, zog ihren Rock aus und stellte sich vor mein Gesicht. Sie drückte ihre Muschi vor und spreizte die Beine. „Leck mich. Ich bin geil.“ sagte sie heiser. Das sah ich. Ihre Möse glänzte feucht und war schon etwas geöffnet. Mit meiner Zunge fuhr ich durch ihre Spalte, versuchte sie noch weiter zu öffnen. Sie griff an meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht fest gegen ihre Möse. „Keine Feinheiten. fi**k mich einfach mit deiner Zunge. Schnell.“ kam ihr Befehl. Ich versteifte meine Zunge und stieß in ihren Lustkanal. Sie trat noch ein Stück vor, senkte ihren Unterleib ab und zwang meinen Kopf, soweit es die Leine zuließ, in den Nacken. Sie ritt im stehen mein Gesicht. Meine Nase lag auf ihrem Lustknopf, meine Zunge stieß in sie und sie bewegte ihren Unterleib vor und zurück. Ihr Saft floss immer stärker und dann fingen ihre Beine an zu zittern. Mit einem tiefen Stöhnen kam sie. Ich konnte nicht alles schlucken und ein Teil ihres Saftes floss mir übers Kinn auf mein Kleid. Sie ließ meinen Kopf los und setzte sich schweratmend und mit noch verschwommenem Blick auf den Hocker.

Als sie wieder klar sehen konnte und auch das zittern ihrer Beine aufgehört hatte erhob sie sich. „Jetzt kann ich dich noch mal säubern. Aber das ist es mir Wert gewesen.“ Sie holte ein feuchtes Tuch und wischte mir das Gesicht und das Kleid sauber. Dann löste sie die Leine von meinem Hals. „Steh auf und geh zu dem Pfahl. Stell dich mit dem Rücken zu ihm.“ Ich ging los, während sie zu dem Regal ging. Sie kam zu mir und löste die Kette zwischen meinen Füßen, führte sie um den Pfahl herum und hakte sie wieder ein. Dasselbe geschah mit meinen Händen. Auf Höhe meines Halses war ein höhenverstellbarer Ring mit einem Halseisen angebracht. Dieses stellte sie nun ein, legte mir das Halseisen um und verschloss es mit einem Sicherungsstift. Ich kam mir vor wie an einem Marterpfahl und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. „Was ist so lustig? Ich möchte auch lachen.“ Ich erzählte von meinen Gedanken. „Ach ja? Dann wollen wir mal sehen, ob du dass auch noch lustig findest.“ Sie legte mir eine Augenmaske an. „Und damit du ungestört Nachdenken kannst habe ich noch etwas feines für dich.“ Mit diesen Worten stülpte sie etwas über meine Ohren. Ich sah und hörte nicht mehr. Sie hatte Recht. Mir war das Lachen vergangen. Aufrecht, in unbequemer Stellung, langsam taten mir die Füße weh vom bewegungslosen Stehen, harrte ich der Dinge die da auf mich zukommen sollten. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, als ich auf einmal.....................


Fortsetzung folgt...........

63. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 12.11.10 22:51

hallo franny,


wie lange ist er jetzt am marterpfahl gestanden? was hat man alles mit ihm dann gemacht?


das lange warten hat sich gelohnt. danke für das gute kopfkino.
64. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 13.11.10 05:06

Hallo Franny schön das es Weitergeht.
Da ist er voll in die Falle Getappt und muß da jetzt durch.
Hoffentlich muß er nicht allzulamge am Marterpfahl bleiben.
65. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 14.12.10 15:48

Auch hier geht´s weiter

Der Weg – Eine Erzählung Teil15
© Franny13 2010
..........eine Hand an meinen Eiern spürte. Sie massiert die Eier durch das Gummi. Sofort wollte sich mein Schwanz versteifen. Wurde aber durch die Begrenzung des KGs daran gehindert. Nur meine Eichel presste sich schmerzhaft gegen den Schlitz und ich zuckte zusammen. Eine andere Hand strich mir über meinen gummierten Hintern. Drückt das Gummi gegen meine Rosette. Dann sind die Hände weg. Wer war das? So sehr ich mich auch bemühe, ich kann nichts hören. Mir wird warm und ich spüre wie mir der Schweiß ausbricht. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist als man mir die Ohrschützer und die Augenbinde abnimmt. Ich blinzele in das Licht und kann im ersten Moment nichts erkennen. Meine Augen müssen sich erst an die Helligkeit gewöhnen. Jetzt weiß ich auch, warum mir so warm geworden ist. Ich stehe im Spot eines Strahlers. Er ist so eingestellt, dass ich in die Lichtquelle blicke. Ich kneife meine Augen zusammen, versuche jenseits des Lichts etwas zu erkennen. Zwecklos. Aber ich höre Stimmen, Gelächter und Gläserklirren. Die Gesellschaft scheint vollzählig und sich gut zu amüsieren. Na toll, auf meine Kosten.

Auf einmal wird es ruhig. „Meine sehr verehrten Damen,“ erklingt die Stimme von Herrin Katrin, „dies ist meine neue Schwanzsklavin Lydia. Sie hat heute ihren Einführungsabend. Sie steht euch zur Verfügung. Ich wünsche euch viel Spaß.“ Es erfolgt Händeklatschen. „Ach so,“ fährt sie fort, als der Applaus aufhört, „euren Sklaven natürlich auch, so sie es verdient haben.“ Erneutes klatschen und dann steht auch schon die 1. Herrin neben mir. Sie trägt hohe Stiefeletten, einen Lederrock, der kurz über den Stiefeletten endet und eine Lederkorsage. Es ist Mistress Charlotte, die Frisörin. Sie löst meine Fesseln und führt mich an der Leine zu einem Hocker. Sie lässt mich niederknien und fixiert die Leine in dem Ring am Boden. Dann setzt sie sich auf den Hocker und spreizt ihre Beine. Der Lederrock fällt auseinander und ich kann ihre Möse sehen. An ihren Schamlippen glitzert es schon feucht. Sie rutscht auf dem Hocker bis zur kante vor und ihre Möse ist nun direkt vor meinem Gesicht. „Zunge raus und leck mich.“ befiehlt sie. Ich lecke über ihre Möse und will mit meinen Händen ihre Muschi noch ein wenig mehr spreizen. „Hände weg, nur die Zunge.“ kommt es barsch von ihr. Sie spreizt sich jetzt selbst die Möse und ich kann mit meiner Zunge in das rosige Innere eindringen. Während ich ihre Möse lecke, spüre ich, wie Jemand den unteren Reißverschluss des Kleides öffnet und das Kleid über meine Hüften hochschlägt. Eine Hand greift mir von hinten an meinen Sack und zieht ihn etwas in die Länge.

Schmerzhaft macht sich der KG an meinem Schwanz bemerkbar und ich stöhne in die Möse vor mir. Die Hand lässt los, aber Mistress Charlotte sagt: „Mach das noch mal. Zieh an seinem Sack.“ Sofort wird die Bitte ausgeführt und wieder stöhne ich in die Möse. Mrs. Charlotte stöhnt jetzt auch. Ich will es zu Ende bringen und verdopple meine Zungenschläge. Und endlich ist sie soweit. Sie drückt meinen Kopf fest auf ihre Spalte stöhnt laut und lang anhaltend. Ich schlucke den Saft, der mir entgegenfließt. Endlich hat sie genug und gibt mein saftverschmiertes Gesicht frei. Sie streicht mir über die Wange. Eine unerwartete Zärtlichkeit. Als ob sie die Geste bedauert, wendet sie sich brüsk ab und setzt sich in einen Sessel. In der Zwischenzeit wurde meine Sackmassage fortgesetzt. Ich will meinen Kopf drehen um zu sehen, wer da so intensiv zu Gange ist. Werde aber durch den Befehl: „Nicht umdrehen. Nach vorn gucken.“ in der Bewegung gestoppt. Ich fühle wie etwas in meinen Darm eindringt. Dann umklammern 2 Hände meine Hüften und ich werde gefickt. Harte, schnelle Stöße. Keinerlei Zärtlichkeit. Reine Befriedigung. Mit jedem Stoß rucke ich nach vorn. Die Stöße werden noch schneller und dann höre ich einen Schrei. Tief in mir steckt der Eindringling und ich fühle, wie sich ein Gewicht auf meinen Rücken legt. Höre keuchenden Atem an meinem Ohr. Spüre Brüste auf meinem Rücken. Eine Frau hat mich gefickt. Aber wer? Wer von ihnen. Sie beißt mir ins Ohrläppchen, zieht den Dildo, was Anderes kann es ja nicht sein, aus mir, gibt mir einen Klaps auf den Hintern und ich knie allein auf dem Boden.

Beine erscheinen in meinem Blickfeld. Umschmeichelt von schwarzen Nylons. Ich sehe Füße in hohen Pumps. Die Pumps kenne ich. Vor mir steht Herrin Claudia. Sie drückt meinen Kopf auf ihre Füße und ich weiß sofort, was sie wünscht. Mit der Zunge fahre ich über das Leder der Pumps. Lecke die Spitze, das Leder entlang. Den Absatz. Sie fasst meine Leine und zieht meinen Kopf in den Nacken, sodass ich zu ihr aufschauen muss. Was für ein Anblick. Sie trägt nur eine Lederhebe, ihre Brustwarzen stehen steil über den Körbchen, ein Ledermieder, das mit seinen Strapsen ihre Scham einrahmt. Sie gibt jemanden einen Wink, tritt näher an mich heran, dass ihre Muschi fasst, aber nur fast, mein Gesicht berührt. Und dann sehe ich, wie ihr ein Schwanz von hinten in die Muschi eingeführt wird. Sie lässt sich direkt über meinem Gesicht fi**en. „Schau genau hin,“ sagt sie, „das wirst du nie tun dürfen.“ Und stöhnt genussvoll. „Aber du sollst auch nicht untätig bleiben. Leck meinen Kitzler.“ Das kann doch nicht ihr ernst sein. Ich soll sie lecken, während sie gefickt wird. Ich will gerade verneinen, als ich einen brennenden Schmerz verspüre. Ich zucke vor und mein Gesicht liegt an ihrer Muschi. „Leck, oder brauchst du noch einen Hieb.“ Sie hat eine Gerte in der Hand, die sie jetzt drohend hebt. Schnell strecke ich meine Zunge raus und fange an zu lecken. Jetzt geilt mich die Situation doch auf. Ich sondere immer mehr Lustsaft in das Kondom ab. Sie muss auch gemerkt haben, dass ich jetzt bei der Sache bin, denn sie stöhnt: „Geht doch. Dass man immer erst die Rute nehmen muss.“

Sie bewegt jetzt ihren Unterkörper im Takt der Stöße ihres Partners. Der fremde Schwanz zieht sich immer bis kurz zur Eichel zurück um dann sofort wieder bis zur Wurzel in sie hineinzustoßen. Der Schwanz glänzt von ihren Säften. An ihren Zuckungen kann ich sehen dass sie kurz vorm Orgasmus ist. Sie schiebt mein Gesicht von sich und stützt sich auf meinen Schultern ab, hebt ihren Hintern Richtung ihres Fickers. „Stoß, stoß. Mir kommts.“ schreit sie und mit einem letzten Stoß fängt sie an, am ganzen Körper zu zittern. Schwer liegt ihr Gewicht auf meinen Schultern. Und dann sehe ich, wie der Schwanz an zu zucken fängt. Der Fremde spritzt ihr das Sperma ein, ohne in seinen fickenden Bewegungen nachzulassen. Jetzt kommt der Schwanz weißglänzend aus der Möse und wird gleich darauf wieder reingeschoben. Aber sie hat ihren Orgasmus gehabt. „Genug, du kannst gehen.“ sagt sie zu dem Stecher. Ohne Widerworte zieht er seinen Schwanz aus ihr und verschwindet. Sie aber tritt zu mir. „Du kennst deine Aufgabe?“ und drückt mir ihre Möse aufs Gesicht. „Leck mich sauber.“ Als ich nicht gleich gehorche, bekomme ich wieder einen Hieb mit der Gerte. Ich ergebe mich meinem Schicksal und lecke das fremde Sperma aus ihrer Möse. Erst ekele ich mich, mein Sperma, na gut. Aber fremdes? Dann aber, wider erwarten geilt es mich doch auf. Ich werde immer eifriger, will auch noch den letzten Rest mit der Zunge aus ihrer Möse holen. Da erzittert sie zum 2.x. Noch ein Orgasmus. Ich bin stolz auf mich und gucke Beifall heischend zu ihr auf. Aber sie schubst mich nur weg, dreht sich um und geht. Mit verschmiertem Gesicht hocke ich auf dem Boden. Mein Schwanz schmerzt in seinem Gefängnis, will raus. Will auch spritzen.

Ich will gerade betteln, dass ich auch kommen will, als meine Leine gepackt wird. Ich sehe hoch und erkenne Andrea, eine der Sklavinnen von Mrs. Charlotte. „Steh auf.“ sagt sie zu mir. Mühsam erhebe ich mich. Sie führt mich zu der Sitzecke. Jetzt kann ich auch die anderen Personen im Raum erkennen. 2 mir unbekannte Herrinnen sitzen in den Sesseln. Neben ihnen steht jeweils ein wenig breitbeinig ein männlicher Sklave, Hände auf dem Rücken. Beide tragen ein Riemengeschirr mit Hoden und Penisring. Die Schwänze stehen steif von ihren Körpern ab. Der eine Schwanz glänzt feucht. Aha, denke ich, der war in Herrin Claudia. Die Herrinnen spielen an den Hoden der Sklaven, wichsen immer wieder kurz über die Schwänze. Die Sklaven stehen vollkommen still, mucksen sich nicht. Ihre Gesichter kann ich nicht erkennen, da sie Lederhauben tragen, die ihren Kopf komplett umschließen. Beim näherkommen kann ich erkennen, dass die beiden Herrinnen Zwillinge sind. Aufmerksam mustern sie mich und tuscheln dann miteinander. Ich werde vor das Sofa geführt. Hier sitzen Herrin Katrin, Herrin Veronika und in ihrer Mitte eine sagenhaft gutaussehende Asiatin. Vor Katrin und Veronika knien Sonja und Silke. Die beiden knien mit gespreizten Beinen und haben ihre Köpfe in den Schößen der vor ihr sitzenden Ladys vergraben. Ich höre leichtes Schmatzen. Andrea zwingt mich vor der Asiatin zu Boden. Ich soll also die Schöne lecken, denke ich. „Deine vorletzte Prüfung beginnt.“ richtet Herrin Katrin das Wort an mich. „Du hast die Ehre, die Vorsitzende unsers Clubs zu befriedigen. Dies hier ist Lady Ah-Min. Sie ist vor 10 Jahren aus Vietnam in unsere Stadt gekommen und hat nach 5 Jahren, nachdem sie uns kennengelernt hat, diesen Club gegründet. Bei jeder neuen Aufnahme in unserer Vereinigung muss der Sklaveneleve ihr zu Diensten sein. Sie selber hat keine eigenen Sklaven, denn alle unsere Sklaven gehören auch ihr. Also, streng dich an und blamier mich nicht.“ Nach diesen Worten dreht sie sich zu der Lady und sagt: „Sie gehört dir.“ Die Lady beugt sich vor und greift mir unter das Kinn. Hebt meinen Kopf, sodass ich in ihre schrägen Augen sehen muss. Schöne Augen, intensive Augen. Prüfend blickt sie mich an. „Du willst mir dienen? Alles tun, was ich dir sage?“ fragt sie mich. Wieso ihr, ich denke Katrin ist meine Herrin. Aber da sehe ich aus dem Augenwinkel wie Katrin nickt. „Ja Lady, ich will ihnen dienen.“ antworte ich also. „Steh auf und folge mir.“

Sie erhebt sich und ich sehe, dass sie ein rotes Lederkleid trägt, das ihr bis auf die Füße reicht. Obenrum hochgeschlossen und sehr eng, ab der Taille ausgestellt und vorn geknöpft. An den Füssen trägt sie Stiefeletten mit bestimmt 15cm Absatz. Ihre Hände werden von roten Lederhandschuhen verhüllt. Sie nimmt die Leine von Andrea und zieht mich hoch. „Zieh ihr das Kleid aus.“ sagt sie zu Andrea. Andrea öffnet die Schnallen am Hals, zieht den Reißverschluss ganz runter und zieht mir das Kleid aus. Kühle Luft kommt an meinen verschwitzten Körper und ich fröstele leicht. „Die Gummihaube auch.“ sagt die Lady. Als das geschehen ist, führt sie mich an der Leine zu dem Thron. Sie setzt sich darauf und schaut mich abwartend an. Ich weiß was sie will, knie vor ihr nieder, nehme einen Fuß in meine Hand und küsse die Stiefelspitze. Fahre mit der Zunge über das Leder, am Absatz entlang. Das wiederhole ich am anderen Fuß. „Gut. Du weißt was du zu tun hast. Mach weiter.“ lobt sie mich. Ich fahre mit meinen Händen unter das Kleid und liebkose ihre Waden, streichele ihre Knie. Ich fühle unter meinen Händen dass sie Nylons trägt. Leise knistern sie bei meinen Streicheleinheiten. Aber jetzt komme ich nicht weiter.

Ich schaue zu ihr auf und lege eine Hand auf den ersten Knopf. Sie nickt mir zu und ich öffne den Knopf, gleich danach den 2. und 3. Jetzt ist der Rock bis zu den Knien offen und fällt links und rechts zur Seite. Ich kann sehen, dass die Stiefeletten gerade bis zur Wade reichen. Ich streichele ihre Knie, die Innenseiten ihrer Beine, ihre Kniekehlen. Auf einen Blick von mir nickt sie Wieder und ich öffne die nächsten beiden Knöpfe. Jetzt kann ich sehen, dass die Nylons an jeweils 4 Strapshalter befestigt sind. Ich erreich mit meinen Fingerspitzen ihre Oberschenkel, zupfe leicht an den Strapsen. Beuge mich vor und küsse den Strumpfrand. Ihr Atem ist schon ein bisschen schneller geworden. Die ganze Sache lässt sie auch nicht kalt. „Mach weiter.“ fordert sie mich auf. Ich öffne die letzten beiden Knöpfe, schlage den Rock ganz zur Seite und..........................

Fortsetzung folgt...........

66. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 14.12.10 16:04

hallo franny,


super geschrieben wie immer. dir ist der schreibeifer etwas durchgegangen und hast ein paar absätze zu machen vergessen. bei den großen textblöcken ein absatz mehr und es wäre angenehmer zu lesen. danke
67. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 31.12.10 11:50

So, das ist meine letzte Geschichte. Ich wünsche euch viel Spass.

Der Weg – Eine Erzählung Teil 16
© Franny13 2010
.............ein steifer Schwanz schnellt mir entgegen. Erschrocken zucke ich zurück. Betrachte das enorme Glied. Das sind bestimmt 20x5cm, denke ich mir. Große Hoden schaukeln in einem rasierten Sack. Der Schwanz ist verstümmelt und die Eichel glänzt schon feucht. Mit bestimmendem Zug an der Leine zieht sie nun meinen Kopf wieder näher an das Glied. Ich stemme mich dagegen. Das will ich nicht. Ich bin doch kein Schwanzlutscher. Eine Gerte zischt und trifft mich auf meinem Hintern. Aua, das tat richtig weh. Ich rucke vor und öffne meinen Mund um zu schreien. In dem Moment wird mein Kopf auf den Schwanz gedrückt und er dringt in meinen Mund ein. Die Eichel füllt meinen Rachen aus. Ich will meinen Kopf zurückziehen, aber er wird unerbittlich tiefer gedrückt.

Mehr von dem Schwanz verschwindet in meinem Mund. „Wehe du beißt.“ höre ich eine Stimme hinter mir. Herrin Katrin. „Beweg deinen Kopf, oder willst du noch mehr Hiebe?“ und drückt meinen Kopf noch etwas tiefer. Die Eichel stößt an mein Zäpfchen und ich muss würgen. Sofort wird mein Kopf ein Stück zurückgezogen. „Mach jetzt allein weiter.“ Wieder ihre Stimme, dazu ein Zischen in der Luft. Sie hat die Gerte als Aufmunterung geschwungen. Ich bewege jetzt meinen Kopf langsam auf und ab, muss mich erst an das dicke Glied gewöhnen. „Nimm deine Zunge zu Hilfe.“ Vorsichtig lecke ich beim herausgleiten des Schwanzes über die Eichel, unter der Eichel am Bändchen. Ein zucken belohnt meine Bemühungen. Und wieder den Kopf darübergestülpt. Jetzt erwacht mein Ehrgeiz. Tiefer nehme ich ihn in den Mund auf. Ich unterdrücke den Würgereiz und senke meinen Kopf tiefer. Noch tiefer. Die Eichel weitet meine Kehle. Und auf einmal ist Schluss. Ich stoße mit der Nase an den Unterleib. Ich habe mir 20cm einverleibt. Ich kann es nicht glauben. Ich schnaufe durch die Nase und lasse ihn wieder ausfahren. Und ich werde geil. Ist mein Schwanz am Anfang vor Schreck geschrumpelt gewesen, macht er sich nun in seinem Käfig bemerkbar. Stößt gegen das Gefängnis. Ich lasse den Herrinnenschwanz ganz aus meinem Mund und schaue stolz zu ihr auf.

Sie lächelt mich an und sagt: „Gut machst du das. Leck mir auch die Eier.“ Ich greife an den Schwanz und wichse ihn, während ich ihre Eier lecke. Am Schaft lang lecke um dann meinen Mund wieder darüber zu stülpen. Wieder lasse ich ihn bis in meine Kehle verschwinden. Und hör Applaus. Die anderen Herrinnen stehen um uns herum und beobachten mein tun. „Guckt euch diese geile Schwanzlutscherin an. Und seht mal wie geil sie ist. Ihr läuft der Saft aus.“ sagt Herrin Katrin. Sie bückt sich und knetet meine Eier. Mit dem Schwanz im Mund stöhne ich. Meine Geilheit steigt und steigt. Ich will auch abspritzen. Herrin Ah-Min richtet sich etwas auf, nimmt nun meinen Kopf in ihre behandschuhten Hände und hält ihn fest. Sie zieht ihren Schwanz bis zur Hälfte der Eichel aus mir und stößt gleich darauf wieder zu. Sie fickt mich in meinen Mund. Ich greife ihren Schaft und wichse ihn im Takt. Mit der anderen Hand kraule ich ihre Eier. Ich merke wie sie sich im Sack hochziehen. Und dann kommt es ihr auch schon. Sie füllt meinen Mund mit ihrem Sperma. Nein, sie flutet meinen Mund. Ich kann nicht schnell genug schlucke und ein Teil läuft mir aus den Mundwinkeln heraus. Sie entzieht mir ihren Schwanz ganz und die letzten Spritzer treffen mich auf Stirn, Wange und Kinn. „Sauberlecken.“ kommt ihr gestöhnter Befehl.

Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber freudig erfülle ich ihre Erwartung. Lecke rund um die Eichel, über die Eichel. Nehme sie noch mal in den Mund und sauge an dem Schlitz, um jeden Tropfen zu bekommen. Dank dieser Behandlung verliert ihr Schwanz nicht von seiner Steife. Sie schnippt mit den Fingern und Andrea und Silke kommen und lecken mir ihr Sperma aus dem Gesicht. Ich bin jetzt so geil, dass es schmerzt. Tränen treten mir in die Augen. Aber ich bin noch nicht fertig. Noch bekomme ich keine Erlösung. Herrin Katrin und Herrin Veronika nehmen mich an den Armen und drehen mich auf meinen Knien herum. Kühles Öl wird mir auf meine Rosette geträufelt. Ah-Min wird doch nicht? Doch sie wird. Ihre nächsten Worte bestätigen meine Befürchtung diesen Schwanz in meinen Po zu bekommen. „Deine Sklaventaufe hast du von mir bekommen. Jetzt bekommst du deinen Sklavinnenfick.“ Sie setzt ihren Schwanz an meine Rosette und schiebt vor. Nein, nein will ich schreien, der ist zu dick. Aber schon ist die Eichel eingedrungen. Jetzt schiebt sich der Schwanz immer mehr in meinen Darm. Und ich fühle wie ihre Eier gegen meine klatschen. Sie verharrt und lässt mir etwas Eingewöhnungszeit. Das ist ein ganz anderes Kalieber als die Dildos, die ich bis jetzt tragen musste. Aber anscheinend haben die mich gut vorbereitet. Der Schmerz ist erträglich und als sie mich zu fi**en beginnt weicht der Schmerz einem warmen Gefühl.

Immer wieder klatschen ihre Eier gegen meine. Sie greift auch um mich herum und spielt mit meinen Eiern. Zieht ab und zu an der Schwanzröhre. Ich keuche und stöhne. Das ist ganz, aber auch ganz, anders, als mit einem Dildo gefickt zu werden. Ihre Bewegungen werden schneller und mit einem tiefen kehligen Laut schießt sie ihr Sperma in mich. Verharrt noch eine Weile und zieht mit einem Plopp ihren Schwanz aus meinem Hintern. Meine Knie geben nach, als sie mich loslässt und ich gehe bäuchlings zu Boden. Jappe nach Luft. Sie tritt um mich herum und kniet sich vor mich hin. Sie hat ihren Schwanz in der Hand und hält ihn mir vor das Gesicht. Ungläubig sehe ich zu ihr hoch. Sie hebt fragend eine Augenbraue und schiebt ihren Schwanz auffordernd vor meinen Mund. Na gut, dann auch das noch. Ich gucke noch mal auf den Schwanz, kann aber keine Spuren darauf erkennen. Das Klistier hat sich ausgezahlt. Trotzdem, gerade noch in meinem Arsch und jetzt soll ich ihn sauberlecken. Ich schließe die Augen, versuche nicht daran zu denken und fange an, den Schwanz abzulecken. „Schau mich an. Sieh mir in die Augen.“ Ich blicke hoch und sehe wie sie lächelt. Dann entzieht sie mir ihren Schwanz und setzt sich wieder auf ihren Thron. „Katrin, befrei ihn von seinem Gefängnis und stell ihn neben mich.“ kommt ihre Anweisung.

Herrin Katrin nimmt mir den KG ab und sofort schnellt mein Schwanz in Habachtstellung. Ich werde von ihr neben den Thron geführt. Ihr Saft läuft aus meinem Poloch an meinen Beinen herunter. Wieder schnippt sie nur mit den Fingern und ich spüre eine Zunge an meinem Hintern, eine andere an meinen Oberschenkeln. Ah-Min sieht mich an, fährt mit der Zungenspitze über ihre Lippen. „Du darfst dich wichsen. Ich will sehen, wie dein Saft aus dir spritzt. Fang an.“ Ich greife meinen Schwanz und fange an zu wichsen. „Schau auf meinen Busen.“ sagt sie und hebt ihre Brüste aus den Halbschalen des Korsetts. Der Anblick macht mich noch geiler, erste Tropfen verlassen meinen Schwanz. Ziehen Fäden bis zum Boden. Sie sieht wie es in mir hochsteigt. „Spritz mir auf meine Brust. Los. Jetzt.“ Mit einem Schrei schieße ich ab und mein Sperma klatscht auf ihre Brust. Trifft die Brustwarzen, das Tal zwischen den Brüsten. Die letzten Tropfen fallen auf den Rock. Mir zittern die Beine, aber ich werde sofort von 2 anderen Herrinnen gestützt. „Und jetzt leck es ab.“ Ich beuge mich vor und lecke über ihre Brustwarzen. Mit der Zunge nehme ich mein Sperma auf. Lecke in dem Tal. Da drückt sie mir ihren Busen an meine Wangen, sodass ich dazwischen gefangen bin. Ihr Atem geht schon wieder schneller. Sie packt mich an einem Ohr und dirigiert mich so über ihre Brust. Ich lecke. Oh wie gern ich diese Titten lecke. Prall und fest sind sie. „Genug. Stell dich wieder neben mich. Veronika, komm her. Setz dich auf mich.“

Herrin Veronika setzt sich auf den schon wieder steifen Schwanz von ihr und reitet sie. Die beiden küssen sich und ich kann sehen wie ihre Zungen miteinander spielen. Obwohl ich gerade abgespritzt habe, regt sich mein Schwanz wieder. „Wichs dich steif.“ Gehorsam greife ich an meinen Schwanz, schiebe die Vorhaut hin und her. Es dauert nicht lange und mein Schwanz steht wieder steif von mir ab. „Stell dich hinter Veronika und steck dein Ding in ihren Hintern.“ kommt die nächste Anweisung. „Nein Ah-Min. Du kannst mich doch von ihm nicht fi**en lassen. Er ist doch mein Sklave.“ protestiert Veronika. Ich bleibe unschlüssig stehen. Aber Ah-Min winkt mich hinter Veronika. Sie sagt zu ihr: „Wer ist hier die Chefin? Wenn du nicht gehorchst, werde ich dich auch noch von den anderen Sklaven fi**en lassen. Also, beweise deine Demut mir gegenüber. Oder du kannst unseren Kreis hier und sofort verlassen.“ Veronika zögert noch einen Moment, sagt dann leise: „Ja Herrin, ich gehorche.“ Ah, das ist aber interessant, denke ich bei mir, hier gibt es also auch eine Rangordnung unter den Herrinnen. Veronika beugt sich etwas weiter vor und ich packe ihre Backen, ziehe sie auseinander. Setze meinen Schwanz an ihr Hinterloch und drücke meine Eichel durch ihre Rosette. Es geht erstaunlich leicht und kurz darauf ist mein Schwanz ganz in ihrem Darm verschwunden.

Ich spüre den Schwanz von Ah-Min durch die dünne Trennwand. Vorsichtig fange ich mit fickenden Bewegungen an. Reibe dadurch immer wieder an dem anderen Schwanz, was mir einen zusätzlichen Reiz verschafft. Das halte ich nicht lang durch. Der Gedanke meine Herrin zu fi**en törnt mich noch mehr an. Schon verspüre ich das vertraute jucken. „Bitte Herrin Ah-Min, darf ich abspritzen?“ frage ich gepresst. „Ja, spritz sie voll.“ Sie hat das letzte Wort noch nicht ausgesprochen, ich habe nur ja verstanden, als es mir auch schon kommt. Ich besame den Arsch meiner Herrin. Mir ist egal was sie mit mir anstellt, wenn wir wieder allein sind. Ich pumpe und pumpe. Als Ah-Min merkt, das ich mich verausgabt habe, befiehlt sie: „Nun leck sie sauber.“ Ich ziehe meinen schlaffen Schwanz aus Veronika und knie mich hinter sie. Mein Sperma läuft aus ihrem Hintern und ich lecke alles auf. „Veronika, steig ab.“ sagt Ah-Min. Veronika erhebt sich von dem immer noch steifen Schwanz und geht sofort zur Seite, entzieht mir ihren Hintern. Der Blick, den sie mir zuwirft, verspricht mir nichts Gutes. Egal, das war es mir wert.

„Katrin,“ sagt Ah-Min, „wo ist die Anwärterin?“ Anwärterin? Ich bin nicht der einzige Neuling in dieser Runde? Überrascht schaue ich umher. Katrin kommt mit einer Gestalt in einem Kapuzenmantel zum Thron. „Hier. Sie ist eine Domina, aber sie hat zur Zeit keinen Sklaven oder Sklavin. Sie ist noch neu in der Stadt, hat aber den Kontakt zu uns über die kleine Sklavin,“ dabei zeigt sie auf mich, „gefunden. Nachdem ich ihr einiges erzählt habe, möchte sie unserem Kreis angehören.“ Wer kann das sein? Ich soll es gleich erfahren. „Zieh ihr den Mantel aus.“ Katrin öffnet die Schleife und streift den Mantel von den Schultern der Gestalt. Ich keuche auf. Zum Vorschein kommt Silvia. Sie ist blass geschminkt, nur ihre Lippen leuchten in einem dunklen rot. Die Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trägt eine Ledercorsage. Die Halbschalen des Oberteils drücken ihre Brüste zusammen und ihre Brustwarzen stehen über dem Rand. An den jeweils 6 Strapsen sind schwarze Nahtnylons befestigt. An den Füßen hat sie Pumps mit bestimmt 15cm Absatz. Die Hände sind von schwarzen Spitzenhandschuhen verhüllt. Trotzdem kann ich sehen, dass ihre Fingernägel das gleiche rot wie ihre Lippen haben.

Sie trägt kein Höschen, aber eine dünne Kette, ci. 10cm lang, baumelt in ihrem rasierten Schritt. „Tritt näher. Wie heißt du?“ „Mein Name ist Silvia, für meine Sklaven Lady Silvia.“ antwortet meine Liebe. Ich kann es nicht glauben. Was sucht sie hier? Was soll das hier? „Du weißt, was du zu tun hast, um hier aufgenommen zu werden?“ fragt Ah-Min sie und spielt mit der Kette. Unruhig bewegt Silvia ihren Unterkörper. „Ja.“ „Dann fang an.“ sagt Ah-Min und hält die Kette fest, als Silvia vorgeht. 2 Kugeln werden so aus ihrer Muschi gezogen und ich sehe Feuchtigkeit an ihren Schamlippen. Sie ist ohne Zweifel erregt. Silvia tritt zwischen die Beine von Ah-Min, kniet sich hin und nimmt ihren Schwanz in den Mund. Lutscht und saugt, knabbert an den Eiern. Wichst den Schwanz mit beiden Händen. Fassungslos sehe ich zu. Was ist aus meiner Silvia geworden? Was aus unserer Liebe? Als sie aufsteht und sich rittlings auf den Schwanz aufspießt sehe ich sie flehentlich an, öffne meinen Mund um etwas zu sagen. Und jetzt erlebe ich eine Überraschung. Sie erwidert meinen Blick und schüttelt unmerklich den Kopf. Sie steht mit gespreizten Beinen auf dem Boden, stützt sich auf den Knien von Ah-Min ab und hebt und senkt ihren Unterkörper. Fickt sich auf dem Schwanz, der bald vor Nässe glänzt.

Ihr Atem wird schneller und auch Ah-Min beginnt zu schnaufen. Sie packt Silvia an den Hüften und zieht sie immer stärker auf ihren Schwanz. „Lydia,“ stößt sie hervor, „leck uns.“ Dies ist das erste Mal, das sie meinen Sklavennamen nennt. Ich knie mich vor die Beiden und lecke Silvias Muschi. Bei jedem Heben lecke ich an dem Schwanz, beim senken an den Schamlippen und Kitzler. Ihre Bewegungen werden hektischer. Als ich auch noch die Eier von Ah-Min mit der Hand bearbeite sehe ich wie ihr Schwanz an zu zucken fängt. Mit einem letzten, tiefen Stoß entleert sie ihre Eier in meiner Liebe. An dem Zucken und Zittern von Silvias Oberschenkeln, ein untrügliches Zeichen, wie ich weiß, sehe ich, dass es auch bei ihr soweit ist. Sie kommt auch. Die Säfte der Beiden überfluten mein Gesicht und ich komme kaum mit dem Schlucken nach. Als sie sich beruhigt haben sagt Ah-Min zu Silvia: „Den ersten Teil hast du hinter dir. Steig ab und leg dich auf den Bock.“

Silvia erhebt sich und legt sich bäuchlings auf das lederüberzogene Teil. „Jetzt kommt dein 2. Teil. Die Sklaven werden dich fi**en. Sie sollen wissen, wie es ist, wenn du ihnen die Gnade eines Ficks gewährst. Sozusagen als Belohnung für geleistete Dienste.“ Silvia guckt erschrocken. „Keine Angst, sie dürfen dich nach diesem Einführungsfick nur benutzen, wenn du es wünscht. Jede von uns musste dies machen. Die Sklaven sind gehorsamer, wenn sie die Aussicht auf eine Belohnung haben.“ Sie ruft die beiden männlichen Sklaven. Die haben die ganze Zeit ihre Schwänze gewichst und treten mit steifen Ständer an Silvia heran. „Welchen möchtest du zuerst?“ Wird sie gefragt. Silva mustert die Beiden. Ihre Schwänze sind in etwa mein Kalieber. Der eine ist ungefähr 1cm länger als meiner, der andere Schwanz etwas dicker, dafür aber kleiner. „Der Lange soll mich fi**en.“ sagt sie.

„Gut, dann wirst du den Anderen blasen.“ bestimmt Ah-Min. Silvia seufzt auf und öffnet erschrocken den Mund, als der ihr der Schwanz ohne weitere Vorwarnung in die Muschi geschoben wir und sofort an zu stoßen fängt. Ihr offener Mund wird sofort von dem anderen Schwanz gestopft. Im Takt der Stöße ruckt ihr Kopf über den Schwanz. Lange hält der hinter ihr Stehende nicht durch. Zu groß ist seine Erregung. „Herrin, darf ich abspritzen. Bitte.“ Silvia grunzt ein ja und grunzend schießt er seine Sahne in sie. Sofort danach wird er von seiner Domina weggezogen und Sonja wird auf Knien zu Silvia befohlen um sie sauber zu lecken. Auch die Bewegungen des Sklaven an Silvias Mund werden immer hektischer. „Darf ich auch kommen?“ presst er zwischen zusammengebissenen Lippen hervor. Wieder ein ja von Silvia und ich sehe wie sein Schwanz an zu pumpen fängt. Es muss eine Unmenge sein, da ein Teil seines Saftes aus dem Mund fließt und über Silvias Kinn zu Boden tropft. Auch hie ist gleich eine Sklavin da, Andrea, die Silvia säubert.

Mich hat das Ganze nicht kalt gelassen und mein Schwanz ist wieder steif geworden. Verstohlen wichse ich mich. Aber es ist nicht unbemerkt geblieben. Ich bekomme von Ah-Min einen Schlag auf die Finger. Sie zieht mich zu Silvia und sagt: „Da...........................


Fortsetzung folgt...........

Natürlich nur in diesem Jahr.

Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr
und das ihr mir weiterhin gewogen bleibt
Franny
68. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 31.12.10 14:36

hallo franny,


danke für die gelungene geile fortsetzung.

bin etwas verwirrt jetzt. du hast mit dem eingangssatz
Zitat
So, das ist meine letzte Geschichte. Ich wünsche euch viel Spass.

weil unten den worten:
Zitat
Fortsetzung folgt...........


Zitat
Natürlich nur in diesem Jahr.


jetzt frage ich mich wie ist das gemeint? hoffentlich habe ich mit meinem gefühl recht daß du nächstes jahr 2011 weitermachst hier. das würde mich sehr freuen.
69. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 31.12.10 15:35

[quote]
bin etwas verwirrt jetzt. [quote]


Hihihihihihihi,

Hab ich es also doch geschafft, wenigstens einen zu foppen.

Hallo Herrin_nadine,

natürlich schreibe ich weiter. Aber nicht mehr in diesem Jahr.

Feier schön.
70. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 02.02.11 17:41

Der Weg – Eine Erzählung Teil 17
© Franny13 2011
Mein Gesicht wird eingenässt. Endlich habe ich es geschafft. Habe alles in mich aufgenommen. „Genug. Geh zu deiner Herrin.“ befiehlt mir Ah-Min. Ich erhebe mich und gehe zu Herrin Veronika. Die sitzt in einem Sessel und schaut mich böse an. Sie hat mir den Arschfick noch nicht verziehen. Aber was sollte ich denn tun. Es war doch schließlich ein Befehl. Ich knie vor ihr nieder und senke mein Haupt. Erwarte meine Strafe. Aber es kommt anders. Sie streicht über meinen Kopf. Beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Ich weiß, dass es nicht deine Schuld ist. Aber wir spielen hier alle eine Rolle. Also werde ich dich nachher bestrafen. Jetzt dreh dich um und hör erst einmal zu, was die Herrin verkündet.“ Ich drehe mich auf den Knien Richtung Thron.

Dort steht Ah-Min. Sie hat ihr Kleid ausgezogen, sodass sie nur in Korsage, Strümpfen und Stiefeletten dasteht. Sie hat sich breitbeinig hingestellt. Ihr fetter, dicker Schwanz zeigt nach unten. Die Eichel glänzt feucht. Ihre großen Hoden schaukeln in ihrem Sack bei jeder Bewegung, die sie ausführt. Sie zeigt zu Silvia und sagt: „Anwesende Herrinnen. Diese Domina hat den ersten Teil unseres Einführungsrituals hinter sich gebracht. Seid ihr gewillt sie in euren Reihen aufzunehmen?“ Die Herrinnen sind aufgestanden und ein lautes „Ja.“ ertönt als Antwort. „Gut, dann kommen wir zum 2. Teil.“ Sie wendet sich an Silvia. „Du musst nun für eine Stunde allen Sklaven zur Verfügung stehen. Bist du dazu bereit?“ Ich sehe wie Silvia erschrickt. Damit hat sie anscheinend nicht gerechnet. „Ich erkläre es dir.“ sagt Ah-Min, der das auch nicht verborgen geblieben ist. „Du kannst dir aus diesem Zirkel jederzeit einen Sklaven ausleihen, auch wenn du später mal einen eigenen haben solltest. Du kannst dann machen, was du willst. Aber, und das ist ein großes aber, die Sklaven müssen wissen, was sie für eine Belohnung erwartet, wenn du mit ihnen zufrieden bist. Nur ein zufriedener Sklave ist ein guter Sklave. Das verstehst du doch?“ Ich sehe wie Silvia mit sich kämpft. Aber dann nickt sie entschlossen und erwidert: „Ja, ich bin bereit.“

Was um Himmels willen geht in dieser Frau vor? Ist das noch meine scheue zärtliche Silvia? Ich werde nicht schlau aus ihr. Wir hatten doch etwas ganz anderes verabredet. Ich komme nicht zu weiteren Nachdenken. „Küss mein Liebeszepter und begib dich zu den Sklaven. Deine Stunde beginnt.“ Silvia kniet sich hin und küsst die Eichel von Ah-Min, steht auf und geht zu den Sklaven und Sklavinnen, die in einer Ecke des Raumes stehen. Fragend schaue ich zu Herrin Veronika, ob ich mich dazu gesellen soll, aber sie schüttelt nur den Kopf. Warum ich nicht, denke ich. Ich bin doch auch Sklave und blicke zu Gruppe, die sich jetzt zum Andreaskreuz bewegt hinüber. Meine Gedanken werden jäh unterbrochen. Ich kann gerade noch sehen, wie einer der Sklaven sie an ihrer Muschi packt, als ich auch schon auf meinen Knien nach vorn zu Ah-Min gezogen werde. Genau vor meinem Gesicht hängt ihr Penis. Ich höre Schritte und spüre, wie sich rechts und links neben mir die Herrinnen aufstellen. „Jetzt zu dir.“ sagt Ah-Min. „Du hast ja schon bewiesen, dass du gehorsam bist. Jetzt wollen wir sehen, wie weit dein Gehorsam geht. Die nächste Stunde ist nur dir gewidmet.“ dabei lächelt sie.

Sie schiebt ihren Unterleib vor. Ohne Aufforderung fasse ich ihren Schwanz, öffne meinen Mund und schiebe mir die Eichel hinein. Lecke sofort mit der Zunge über die Eichel. „Gut, das hat ja schon mal geklappt.“ sagt sie und weiter: „Veronika, nimm sie und führe sie zu den anderen. Erklär ihr ihre Aufgabe und übernimm die Aufsicht. Katrin, komm her und blas meinen Schwanz steif. Charlotte, du darfst mich an den Brüsten verwöhnen. Claudia leckt Katrin und Heike,“ endlich erfahre ich den Namen der Herrin mit den 2 Sklaven, „leckt Charlotte.“ Herrin Veronika zieht mich an der Kette zu der Gruppe am Andreaskreuz. Interessant. Anscheinend gibt es auch unter den Sklaven eine Hackordnung. Ich sehe, dass die drei Frauen der Gruppe eindeutig das Kommando haben. Silvia kniet vor den beiden Männern. Sonja steht hinter ihr und dreht Silvias Kopf abwechselnd zu den steif stehenden Schwänzen der beiden Männer. Die haben ihre Hände auf dem Rücken. Ihre Schwänze werden von Andrea und Silke immer dann gewichst, wenn sie außerhalb Silvias Mund sind. „Wer zuerst abspritzt, wird von unserer kleinen Lydia gefickt.“ sagt Sonja gerade. Aha, jetzt kenne ich meine Rolle in dem Spiel.

Ich will das nicht, aber ein leichter Hieb mit der Gerte auf meinen nackten Po lässt mich stumm bleiben. Auch Silvia guckt kurz zu mir hoch und wieder blinzelt sie. Was hat sie nur vor? Egal, das Schauspiel vor meinen Augen erregt mich und ich merke, wie sich mein Schwanz hebt. „Ah, schaut mal. Sie freut sich schon darauf einen Männerarsch zu fi**en.“ ruft Sonja und die anderen beiden lachen. Nein, nein da freue ich mich bestimmt nicht drauf, will ich sagen. Aber ich beherrsche mich. Silvia muss irgendeinen Plan haben. Ich komme bloß nicht dahinter. Oder habe ich sie total verkannt? Hat sie mich getäuscht und mir nur alles vorgespielt? War es vielleicht alles abgesprochen? Ich spüre etwas an meinen Eiern. Herrin Veronika spielt mit der Gerte an meinem Sack und geilt mich weiter auf. Ich schiebe alle meine Gedanken beiseite und gebe mich dem geilen Gefühl hin. Mein Schwanz steht jetzt auch kerzengerade von mir ab. Ich blicke nur noch auf die beiden Schwänze, die Silvia in den Mund fi**en. Und da passiert es. Einer der beiden nimmt seine Hände zu Hilfe und fasst Silvias Kopf, den Sonja sofort loslässt. Mit Wucht fickt er Silvia jetzt in den Mund. Nimmt keine Rücksicht. Ich sehe wie sein Schwanz zuckt und seine Ladung in Silvias Rachen schießt. Es ist soviel, dass Silvia mit dem Schlucken nicht nachkommt und ihr das Sperma aus den Mundwinkeln quillt. Silke und Andrea nehmen sofort ihre Hände von den Schwänzen, packen den Sklaven, ziehen ihn zurück und zwingen ihn auf die Knie.

Ein Spermafaden hängt von seiner Eichel, tropft langsam zu Boden. „Nein, ich will nicht.“ protestiert er. „Du kanntest die Spielregeln. Warst ja damit einverstanden. Jetzt wirst du gefickt.“ sagt Andrea und gibt mir ein Zeichen. Ich reagiere wohl zu langsam, denn die Gerte in meinen Kniekehlen unterstreicht die Aufforderung. Silke setzt sich auf den Rücken des Sklaven, zieht seine Backen auseinander. Mit den Fingern spielt sie an seiner Rosette. Ich knie nun hinter ihm, aber mein Schwanz hat nicht mehr die Steife von eben. Der Gedanke ein Mann zu fi**en ist mir doch noch zu fremd. Andrea hat das bemerkt und fasst mir an den Schwanz. Ich gebe mich ganz dem Gefühl hin und schließe die Augen. Stelle mir vor, dass eine Muschi auf mich wartet. Gekonnt wichst Andrea mir meinen Schwanz wieder hoch. Zieht mich ein Stück nach vorn und ich spüre einen Widerstand. Jemand spuckt auf meine Eichel und zieht mich weiter vor. Gleichzeitig wird mein Hintern nach vorn geschoben. Ich überwinde den Widerstand und stoße durch die Rosette in den Darm. Immer weiter werde ich von hinten geschoben, bis mein Unterleib an den Backen anliegt. Fest wird mein Schwanz umschlossen. „fi**k.“ höre ich die Stimme von Andrea. Ich ziehe ein wenig zurück und schiebe wieder vor. Ich ficke tatsächlich einen Mann, denke ich. Und das Erstaunliche, es gefällt mir. Ist es Geilheit, oder bin ich schwul? Mir im Moment egal, ich will nur fi**en.

Ich öffne meine Augen und sehe die Muschi von Sylke vor mir. Silke liegt jetzt auf dem Rücken des Sklaven und hat ihre Muschi leicht angehoben. Gierig beuge ich mich vor und versenke mein Gesicht in ihren Schamlippen. Schlürfe an ihrer Spalte. Neben mir höre ich ein Stöhnen. Ganz kurz sehe ich hinüber. Silvia liegt auf dem Rücken, die Beine über die Schultern des anderen Sklaven gelegt. Der fickt sie mit langen Stößen in ihre Muschi. Sonja kniet über Silvias Gesicht und lässt sich ihre Möse verwöhnen. Die Einzige, die nicht an der Orgie beteiligt ist, ist Andrea, denke ich, als ich auch schon einen Druck an meiner Rosette verspüre. „Halt einen Augenblick still.“ sagt Andrea und rammt mir auch schon einen Strapon in den Po. Sie fickt sofort drauflos. Ihre Stöße übertragen sich auf mich und dadurch auf den Sklaven. Silke greift in meine Haare und zieht mich wieder auf ihre Möse. Ich sehe nur noch, wie sich Herrin Veronika auf Silkes Mund absenkt, dann ist da nur noch Geilheit und Gestöhne. Ich greife um den Bauch des Sklaven zu seinem Schwanz. Der steht auch schon wieder steif ab. Ich wichse ihn leicht und entlocke dem Sklaven ein Stöhnen. Ich werde jetzt härter von Andrea gestoßen und meine Eier klatschen bei jedem vorwärtsdringen an die Eier des Sklaven. Auch ich fange an zu stöhnen. Stöhne in die Muschi vor mir. Anscheinend törnt das Silke noch mehr an, denn sie hebt mir ihre Möse noch weiter entgegen. Ich merke wie mir der Saft hochsteigt und fange an mich zu verkrampfen. Will nur noch spritzen.

Nein, was ist das? Andrea greift an meine Schwanzwurzel und drückt zu. Meine Erregungskurve fällt. Warum? Ich war doch kurz davor. Enttäuscht schrei ich auf. „Noch nicht. Hab Geduld.“ raunt Andrea, die sich vorgebeugt hat, in mein Ohr. „Stoß weiter. Und nimm die Hand von dem Sklavenschwanz.“ Sie gibt mir einen Schlag auf die Pobacke um ihre Worte zu unterstreichen. Neben mir wird es immer lauter. Der Sklave fickt Silvia jetzt immer schneller. „Gleich, gleich.“ röchelt er. „Spritz ihr auf die Titten. Los zieh deinen Schwanz raus.“ befiehlt Sonja dem Sklaven. Der gehorcht. Er setzt sich auf Silvias Bauch, entfernt die Halbschalen über ihren Brüsten und wichst seinen Schwanz. „Sie soll dich wichsen. Du nimmst die Hände auf den Rücken.“ Silvia nimmt den steifen Schwanz in eine Hand, die Andere führt sie an seine Eier. In dem Augenblick spritzt er ab. Der 1. Spritzer landet an Silvias Kinn, dann lenkt sie die nachfolgenden auf ihre Brust. Verziert mit seinem Sperma ihre Brustwarzen, die jetzt wie kleine Türme aus einer Schneelandschaft herausragen. Sonja erhebt sich von Silvia und geht zu dem Sklaven, zieht ihn von Silvia herunter, legt ihn auf den Rücken und setzt sich auf sein Gesicht. „Du leckst mich weiter. Und du,“ sagt sie zu Silvia, „du bläst ihm den Schwanz wieder steif. Ich will auch noch gefickt werden.“

Silvia kniet sich zwischen die Beine des Sklaven und nimmt seinen kaum erschlafften Schwanz in den Mund. Durch mein Beobachten der drei hat wohl meine Konzentration etwas nachgelassen und ich habe Silkes Muschi vernachlässigt. Eine Kopfnuss erinnert mich an meine Aufgabe. Ich stoße meine Zunge wieder vor, direkt auf ihren Kitzler. Nehme jetzt auch meine Finger zu Hilfe. Stecke 2 Finger in ihr Loch und bewege sie gegenläufig. Und habe sofort Erfolg. Ein Schrei kommt aus ihrer Kehle und sie erschlafft auf dem Sklavenrücken. Als hätte sie nur darauf gewartet zieht Andrea den Strapon aus mir, packt mich an den Hüften und zieht mich nach hinten. Mein Schwanz wird aus dem Sklaven gezogen und schnellt in die Höhe. Auch Veronika ist von Silke heruntergestiegen und tritt nun vor mich. Sie berührt mit der Stiefelspitze meinen Schwanz. „Möchtest du spritzen?“ fragt sie mich. Blöde Frage. Fast wäre es mir nur durch die Berührung gekommen. „Ja Herrin, ich möchte spritzen.“ „Dann bitte mich darum.“ Ich beuge mich vor, küsse ihre Stiefelspitzen. „Bitte Herrin, ich möchte spritzen. Darf ich?“ bettele ich sie an. „Ich will mal nicht so sein. Aber vorher wirst du die Neue noch fi**en. Und wehe du kommst. Ich will deinen Saft spritzen sehen. Hast du verstanden?“ Was? Ich soll Silvia fi**en? Aber schon schiebt sie mich hinter meine Liebe. „Steck ihr deinen Schwanz in den Arsch. fi**k sie.“ „Nein,“ sagt Silvia, „da bin ich noch Jungfrau.“ „Du hast hier im Moment nichts zu melden. Du wirst jetzt in den Arsch gefickt und basta.“ sagt nun Andrea, stellt sich neben Silvias Kopf und klemmt ihn zwischen ihren Beinen ein.

Veronika fährt durch Silvias Möse und verteilt den so geholten Lustschleim an ihrer Rosette. „Los, steck deinen Schwanz in ihre Muschi. Mach ihn schön feucht.“ fordert sie mich auf. Nach 2maligem zustoßen sagt sie: „Und jetzt ab in den Arsch.“ Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und setzt meine Eichel an die Rosette von Silvia an. Ich kann sehen wie Silvia verkrampft. Beruhigend streichele ich ihre Pobacken. Will ihr übermitteln, dass sie mir vertrauen kann. Und tatsächlich, sie nimmt die Spannung aus ihrem Hintern. Langsam und vorsichtig drücke ich meine Eichel durch ihre Rosette. Ein scharfer laut kommt aus ihrem Mund. Ich verweile einen Augenblick, sodass sie sich an das Gefühl gewöhnen kann. Aber auch mir tut das gut. Diese Enge, dieses Umklammern meines Schwanzes hätte mich beinahe über den Punkt gebracht. Als ihre Atemzüge nicht mehr so heftig kommen, schiebe ich weiter. Stück für Stück verschwindet mein Schwanz in ihr. Endlich stoße ich mit meinen Unterleib an ihre Pobacken. Wieder verharre ich. Ein Schnaufen ist von ihr zu hören. Und dann: „Ist das gut. fi**k mich. Los beweg dich.“ Sie zieht ihren Kopf aus Silkes Umklammerung und blickt mich an. Blickt mich an mit einem Blick voller Liebe. Nickt leicht mit dem Kopf. Gibt mir ihre Erlaubnis, sie zu fi**en. Ich beginne sie zu stoßen. Langsam und gleichmäßig. Nach einer Weile kommt sie meinen Stößen entgegen. Auch spannt und entspannt sie ihre Gesäßmuskeln. Sie melkt richtiggehend meinen Schwanz. Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht abspritze. Ich soll ja vor den Augen Von Herrin Veronika kommen.

Aber ich sehe auch, dass Silvia immer stärker ihren Kopf schüttelt. Speichel rinnt ihr aus dem Mund. Sie stöhnt laut auf. Und dann ein Schrei. Sie ist gekommen. Ihr Körper schüttelt sich unter ihrem ersten analen Orgasmus. So stark, dass ich abgeworfen werde. Sie wirft sich flach auf den Boden, rollt sich auf den Rücken. Ich kann sehen wie ihr der Saft aus der Muschi läuft. Ich stürze mich darauf und lecke sie. Lecke die Muschi meiner großen Liebe. Sie streichelt meine Haare. Greift hinein und zieht mich zu sich hoch. Küsst mich auf den Mund. Legt dann meinen Kopf auf ihre Schulter und flüstert mir ins Ohr: „Danke. Danke, dass du es warst.“ Ich will hochzucken, aber sie hält meinen Kopf fest und spricht weiter: „Wundere dich nicht. Gehört alles zum Plan. Spiel einfach weiter mit. Ich werde dir alles erklären.“ Da werde ich auch schon an der Kette zurückgezogen. Andrea steht neben mir. „Wenn du noch spritzen willst, musst du dich beeilen. Die Stunde ist fast rum.“ erklärt sie mir grinsend. Ich will an meinen Schwanz greifen und mich wichsen aber sie schüttelt den Kopf. „So nicht. Da ist noch jemand, der sich bei dir bedanken will.“ Ich schaue sie fragend an, dann zu Silke, Sonja, Silvia und Herrin Veronika. „Kalt, ganz kalt.“ sagt sie und deutet auf den Sklaven, den ich in den Arsch gefickt habe.

Mit einer Handbewegung ordert sie ihn zu uns, bedeutet ihm, sich auf den Rücken zu legen. „Setzt dich auf seine Brustkorb und lass dir deinen Mädchenschwanz blasen.“ Nicht dass auch noch, denke ich. Aber meine Geilheit siegt. Ist ja eh schon egal. Ich setze mich auf ihn und schiebe ihm meinen Schwanz in den Mund. „Los fi**k ihn.“ kommt die Anweisung von Andrea. Ich beuge mich etwas vor und befolge ihren Befehl. Er ist gut. Besser als so manche Frau, denke ich. Es dauert nicht lange und mir steigt der Saft. Kurz bevor ich in seinem Mund abspritze, werde ich zurückgezogen und Andrea wichst meinen Schwanz. Ich explodiere vor dem Gesicht des Sklaven und verteile meine Soße auf seinem Gesicht. Als nicht mehr kommt sagt Andrea: „Bedank dich für den Blow Job.“ Ich will danke sagen, aber sie drückt mein Gesicht auf seins und sagt: „Mit einem Kuss, nicht mit Gerede.“ Ich küsse einen Mann. Nimmt denn die Demütigung gar kein Ende, denke ich, als ein scharfer Knall ertönt. Ah-Min hat mit ihrer Gerte auf ein Lederkissen geschlagen und ruft laut in den Keller: „Die Stunde ist um. Die Sklaven dort in die Ecke.“ sie zeigt mit der Gerte auf die Sitzgruppe. Wir erheben uns und trotten dorthin. Ich sehe wie die anderen niederknien und folge ihrem Beispiel. Herrin Veronika hilft Silvia auf und die beiden gehen zu Ah-Min. Dann wird bei den Herrinnen getuschelt. Leider können wir außer Gelächter kein Wort verstehen. Die Gruppe löst sich auf und die Herrinnen befehlen ihre Sklaven mit Handbewegungen zu sich. Nur ich bleibe in der Ecke hocken. Anscheinend brechen die Besucher auf. Denn es gibt eine Verabschiedungsszene und dann sind nur noch Herrin Katrin, Herrin Veronika und ich im Keller.

Die beiden kommen zu mir rüber und betrachten mich. Dann sagt Herrin Katrin: „Du räumst hier noch auf, dann gehst du auf dein Zimmer. Wir sehen uns Morgen früh. Das Frühstück servierst du um 09:00h.“ Damit drehte sie sich um und die Beiden verließen den Keller.

Fortsetzung folgt...........


71. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 02.02.11 22:27

hallo franny,

wird das frühstück pünktlich um 9:00 serviert?

danke fürs schreiben und ich freue mich wenn es weitergeht.
72. RE: Der Weg

geschrieben von Keuschling am 02.02.11 23:40

Hi Franny,

vielen herzlichen Dank für diese geile Fortsetzung.

Ich bin sehr gespannt, was noch folgen wird. Sind die beiden denn jetzt nach der Zeremonie in den Club wirklich aufgenommen? Eine Entscheidung darüber hat es ja nach dem zweiten Teil nicht mehr gegeben. Müssen sie darauf noch warten? Oder ist doch nach dem ersten Teil der Zeremonie alles geregelt und klar?

Wie auch immer: Hervorragender und phatasievoller Schreibstil mit vielen Höhepunkten ;-) . Mein absolutes Kompliment!!!

Keusche Grüße
Keuschling
73. RE: Der Weg

geschrieben von Micum am 03.02.11 11:52

Hallo Franny!

Na das war ja ne tolle Überraschung in dieser Folge!
Bin mal neugierig, wie es weitergeht.
Einfach toll geschrieben. Danke dafür!

MfG
74. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 20.02.11 11:25

Jetzt, wo der Zugang wieder funktioniert, bekommt ihr die nächste Fortsetzung.

Der Weg – Eine Erzählung Teil 18
© Franny13 2011
Jetzt erst wird mir bewusst wie sehr mir der Schweiß läuft. Unter dem Gummi konnte meine Haut nicht richtig atmen und das nasse Gummi lässt mich frösteln. Ich nehme mir die Fesseln ab. Gott sei dank hatte Herrin Veronika die Schlüssel hierfür auf den Tresen gelegt. Dann ziehe ich mir die Gummikleidung aus. Mir wurde ja nichts Gegenteiliges befohlen, denke ich mir. Gehe dann in das kleine Bad nebenan und dusche. Nackt mache ich mich dann ans aufräumen. Vor dem Thron und am Andreaskreuz muss ich wischen. Zu groß sind die Flecken auf dem Boden. Das Leder feucht abgewischt, die Gläser gespült und die Aschenbecher geleert. Fertig. Das Ganze hat mich 1½ Stunden gekostet und nun ist es schon ½ 3:00h. Ich schnappe mir meine Gummikleidung und gehe in mein Zimmer. Die Kleidung lege ich in die Wanne. Kann ich später säubern. Ich stelle noch den Wecker auf 7:30h und lege mich nackt ins Bett und bin gleich eingeschlafen.

Pünktlich klingelt der Wecker und ich erhebe mich ächzend. Ich habe einen steifen Schwanz. Ob ich schnell? Ne, lieber nicht. Wer weiß, ob ich nicht beobachtet werde. Ich gehe ins Bad und mache meine Morgentoilette. Anschließend lege ich mir ein Korsett um und schnüre mich. Geht schon besser als beim ersten Mal. Eine neue Packung Strümpfe. Schön darauf achten, dass die Naht gerade sitzt und anstrapsen. Hm, was drüber? Nur nichts verkehrt machen. Ich entscheide mich für das Dienstmädchenoutfit. Schwarzes Kleid und weiße Schürze. Mein Schwanz steht. Soll ich doch? Ich gehe noch mal ins Bad, nehme einen Waschlappen, kaltes Wasser darüber und an meinen Schwanz halten. Wusch, ist er wieder klein. Jetzt schnell. Ich nehme den KG und lege ihn mir um. Lasse das Schloss einrasten. Besser so. Weiche Satan, führe mich nicht in Versuchung, denke ich mir. Ich bin stolz auf mich. Auf meine Selbstbeherrschung. Noch einen Seidenslip an, in die Pumps geschlüpft. So gerüstet gehe ich nach unten in die Küche. Setze Kaffee auf und decke den Tisch. Ich gucke auf die Uhr und sehe, dass ich noch 10 Minuten Zeit habe bevor die Herrinnen kommen. Gut gemacht, beglückwünsche ich mich. Ich stelle mich neben den Tisch, falte die Hände auf den Rücken, senke den Blick zu Boden und warte auf ihre Ankunft.

Ein herzhaftes Gähnen verrät mir die Ankunft zumindest einer Herrin. Ich mache einen Knicks und sage: „Guten Morgen Herrin. Ich hoffe sie haben gut geschlafen? Das Frühstück ist fertig.“ „Danke sehr gut.“ wird mir geantwortet und die Stimme sagt mir dass es Herrin Veronika ist. „Meine Mutter ist noch im Bad, kommt aber auch gleich. Du kannst schon mal den Kaffee einschenke.“ Sie setzt sich an den Tisch. Ich eile mit der Kaffeekanne zu ihr und schenke ein. Dann lass ich mich auf die Knie sinken und küsse ihre Füße, die in hochhackigen Pantoletten stecken. Stehe wieder auf und stelle mich auf Abruf schräg hinter sie. Da ich mit dem Rücken zur Tür stehe bemerke ich nicht das Eintreten von Herrin Katrin. Ich spüre nur eine Hand, die mir von hinten unter das Kleid fährt, zwischen meinen Beinen nach vor wandert und an dem KG rüttelt. Die Hand wird zurückgezogen und ich bekomme einen Klapps auf den Hintern. „Gut aufgepasst, meine Kleine.“ sagt Herrin Katrin und setzt sich gegenüber von Herrin Veronika hin. Sofort bin ich bei ihr und begrüße sie auch mit Fußkuss.

Sie bedeutet mir aufzustehen. „Ist unten alles sauber?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Da du so brav warst, sogar dir den KG umgelegt hast, darfst du dich setzen und auch einen Kaffee trinken. Außerdem fragst du dich doch sicherlich, was das gestern Abend war?“ Ich weiß nicht. Wenn sie so freundlich ist, kommt doch bestimmt irgendwann das Fallbeil. Aber ich gehorche, schenke mir einen Kaffee ein. „Herrin, wenn es ihnen nichts ausmacht, erklären sie mir es bitte.“ wage ich zu sagen, die Gunst der Stunde nutzend. Sie überlegt einen Augenblick. Dann beginnt sie.

„Wir sind eine lockere Gruppe von dominanten Frauen. Nicht nur in dieser Stadt, sondern im ganzen Land. Sogar aus dem Ausland hatten wir schon Gäste. Wir ziehen unsere Befriedigung daraus Männer zu dominieren. Mein 2. Mann, der Vater von Veronika, war auch devot veranlagt und eröffnete mir diese Welt. Er mochte es, genauso wie du, in Frauenkleidung mir zu dienen. Als er es mir erzählte, war es erst ein Schock, aber dann habe ich Gefallen daran gefunden. Seine erste Frau hatte es auch so mit ihm gehalten, bis sie dann bei einem Verkehrsunfall starb, aber das nur nebenbei. Er brachte mir auch bei, auf all die kleinen Zeichen bei Männern zu achten, die dieselbe Veranlagung haben. So habe ich zum Beispiel dich gefunden. Ich habe gleich erkannt was mit dir los ist, als du bei mir im Laden warst. Darum habe ich Veronika auf dich angesetzt. Und es hat ja auch geklappt.“ grinst sie. „Ja Herrin.“

„Aber nun zu gestern Abend. So ein, zweimal im Monat treffen wir uns hier bei mir. Wir leben dann unsere Fantasien mit unseren Sklaven und Sklavinnen aus. Sklaven, die sich gut geführt haben, dürfen dann auch mal fi**en. Auch uns Herrinnen. Guck nicht so, wir brauchen auch ab und zu einen Schwanz in uns.“ Sie lacht. „Und gestern hat es sich nun gefügt, dass eine fremde Domina um Aufnahme in unseren Zirkel bat und du ja auch eingeführt werden musstest. Und Glücksfall Nummer 2 war, dass unsere Präsidentin in der Stadt war. Ja, Ah-Min ist unsere, wenn du so willst, Oberdomina. Sie kam vor 8 Jahren aus Thailand. Ein Mann hatte ihr die Ehe versprochen. Er wusste was mit ihr ist. Dass sie eine Shemale ist. Übrigens in Thailand sehr ehrenwert. Aber als sie dann hier war, wollte er nach ein paar Monaten nichts mehr von ihr wissen. Der Reiz des Neuen war verflogen, im Alltag untergegangen. Er warf sie raus. Sie ging eine Zeitlang auf den Strich, merkte dass sie mit Dominanz mehr verdienen kann und eröffnete ein Dominastudio. Sie ist sehr erfolgreich und hat inzwischen über 10 Ableger in ganz Europa. Aber das nur am Rande.“ Sie nimmt einen Schluck Kaffee.

„Irgendwann stieß sie zu unserem Zirkel. Am Anfang wussten wir auch nicht, was mit ihr los ist, aber als wir ihren Schwanz sahen, waren wir begeistert. Es ist einfach nur herrlich wenn er einen ausfüllt, was du sicherlich bestätigen kannst.“ Naja, gleich beim ersten Mal so ein dickes Ding, denke ich. Sage aber lieber nichts. „Sie brachte uns auch auf die Idee mit dem Einführungsritual. Du hast übrigens, wie auch die neue Domina, mit fliegenden Fahnen bestanden. Was das heißt, erkläre ich dir gleich. Jedenfalls ist der Sinn hinter dem Ganzen, dass der Sklave getestet wird. Kann ja Jeder behaupten, dass er alles machen wird und sowie die Geilheit verflogen ist, ist die Luft raus. Hatten wir auch schon. Diese Männer, oder auch Frauen werden von uns geschnitten. Ist dir soweit alles klar?“

„Ja Herrin. Aber bitte, erklären sie mir doch, was dass nun für mich heißt.“ wage ich zu sagen. „Och, das ist ganz einfach. Du wirst jeden Befehl von jeder Herrin ausführen. Wenn eine Herrin Lust auf dich hat, wirst du ihr zur Verfügung stehen, außer ich habe etwas dagegen. Du hast doch gestern die Herrin mit den 2 Sklaven gesehen?“ Ich nicke. „Das ist Herrin Heike. Ihre 2 Sklaven sind ihr Mann Anton und ihr Schwiegersohn Marko. Ihre Tochter ahnt nichts von seinem Doppelleben. Heike hat aber noch nicht aufgegeben ihre Tochter sanft zu bekehren. Wobei ich eher der Meinung bin, ihre Tochter ist auch devot. Aber zurück zum eigentlichen. Die Beiden habe ich mir schon öfter ausgeliehen, wenn ich, oder auch Veronika mal einen Schwanz brauchten. Also fi**en können sie. Oder was sagst du.“ wendet sie sich an Veronika. „Doch Mama, das können sie. Sie spritzen nur auf Befehl.“ lächelt sie. „Und meistens sich gegenseitig an.“ lacht Herrin Katrin.

„Das heißt für dich,“ sagt sie und guckt mich dabei an, „wenn eine von den Damen deine Dienste verlangt, befolgst du ihre Anweisungen, als wenn sie von mir wären. Hast du das verstanden?“ „Ja Herrin.“ sage ich und nicke mit dem Kopf. „Aber eine Frage habe ich noch, wenn ich darf.“ „Na los.“ „Warum wurde die neue Domina wie eine Sklavin behandelt? Ich denke, sie ist eine Herrin?“ „Aus denselben Grund. Um zu sehen ob sie es ernst meint. Reden kann jede. Und außerdem kann sie sich so von den Qualitäten der Sklaven selbst überzeugen.“

Während der ganzen Erklärung ist mein Schwanz mit Blut gefüllt. Am liebsten hätte ich jetzt abgespritzt. Aber ich wage nicht nach Erleichterung zu fragen. Im Gegenteil, ich versuche meine Erregung so gut wie möglich zu verbergen. Aber Herrin Katrin durchschaut mich. „Steh auf und stell dich neben mich.“ Ich gehorche und sie greift mir unters Kleid. Hebt es an, sodass mein Höschen sichtbar wird. „Guck dir das kleine Ferkel an. Ihr Höschen ist ganz nass. Meine Erzählung hat dich wohl aufgegeilt?“ Ich kann es nicht leugnen. Zu deutlich ist der nasse Fleck von meiner Vorfreude im Höschen zu sehen. „Ja Herrin.“ gestehe ich. „Tja, was machen wir den da. Veronika, hast du eine Idee?“ fragt sie mit einem Augenzwinkern. „Hm, hm. Mir fällt gerade nichts ein. Aber vielleicht kommt mir eine Idee, wenn ich ein bisschen motiviert werde.“ sagt sie. „Du hast es gehört.“ sagt Herrin Katrin zu mir. „Es liegt nur an dir.“

Ich gehe zu Herrin Veronika und lass mich auf meine Knie nieder. Ich küsse noch mal ihre Füße und arbeite mich mit den Lippen an ihren nackten Beinen empor. Dabei streicheln meine Hände ihre Waden. Wandern höher, schlagen ihre Morgenrock zur Seite, streicheln ihre Oberschenkel. Ich zwänge eine Hand zwischen ihre Oberschenkel. Breitwillig spreizt sie ihre Beine auseinander. Gleite nun mit den Fingerspitzen beider Hände an den Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab. Folge mit dem Mund und meine Zunge hinterlässt, abwechselnd auf dem linken und rechten Oberschenkel, eine feuchte Spur. Meine Hände tasten sich höher. Ich will meine Finger unter ihr Höschen schieben.

Überraschung, Überraschung. Da ist keins. Sie hat nur den Morgenmantel an. Jetzt drücke ich meinen Kopf auf ihren Schoß. Meine Zunge erforscht ihre Schamlippen, spaltet sie und ich stecke sie ein Stück in ihre Muschi. Ziehe sie wieder zurück. Ficke sie ein wenig mit der Zunge. Ein erstes Stöhnen kommt von ihr. Und Nässe läuft ihr aus der Möse. Ich lege meine Hände links + rechts neben ihre Muschi und ziehe ihre Schamlippen auseinander. Ihr Kitzler kommt zum Vorschein und wird sofort Opfer meiner Zunge. Immer wieder stupse ich dagegen. Dann drücke ich meinen Mund darauf und sauge daran. Als ich ganz, ganz leicht ihren Lustknopf mit meinen Zähnen berühre schleudert sie mir ihren Unterleib ins Gesicht und kommt mit einem langezogenen lauten Schrei. Sie zuckt und rutscht auf dem Stuhl hin und her. Mein Gesicht wird von ihrem Lustsaft total eingenässt und ich komme kaum mit dem Schlucken nach. Ihr Orgasmus klingt aus und sie schiebt meinen Kopf weg. Ich stehe auf und stelle mich wieder neben Herrin Katrin.

Herrin Veronika blickt mich lange an. Dann sieht sie zu ihrer Mutter und fragt sie: „Warst du Gestern mit ihr zufrieden? Meinst du, sie hat eine Belohnung verdient?“ Auch Herrin Katrin sieht mich an und sagt: „Ich war heute schon im Keller. Da ist auch alles sauber. Und so wie sie sich gestern Abend gegeben hat, Ah-Min war sehr zufrieden, also, ich denke schon.“ Herrin Veronika nickt und ich sehe, dass sie einen Entschluss gefasst hat. Sie steht auf. „Komm mit.“ sagt sie zu mir und geht aus der Küche. Ich folge ihr, neugierig was sie vorhat. Sie öffnet eine Tür, tritt in das Zimmer. Als ich es auch betrete sehe ich, dass es ein Schlafzimmer ist. Sie bedeutet mir die Tür zu schließen und setzt sich auf das Bett. Dann winkt sie mich mit einem Finger zu sich, ich soll mich vor sie stellen. „Zieh das Kleid und das Höschen aus, stell dich wieder vor mich und verschränke die Hände auf dem Rücken.“ sagt sie zu mir. Ich stehe nur noch in Korsett, Strümpfen und Pumps vor ihr. Mein Schwanz füllt sein Plastikgefängnis komplett aus und aus dem Schlitz läuft ein Tropfen Vorfreude. „Beine ein bisschen breiter.“ Sie streichelt jetzt über meine Strümpfe, zupft an den Strapsen. Berührt mit den Fingerspitzen meine Eier. Ich werde immer geiler. Der Schmerz in dem KG ist fast nicht zum aushalten. Jetzt leckt sie auch noch über den Schlitz, nimmt meine Vorfreude in sich auf.

Lieber Gott, lass mich spritzen, denke ich. Meine Gedanken werden unterbrochen. „Dreh dich um und bück dich. Stütz deine Hände auf deinen Knien ab.“ Sie streicht mir über den Hintern, dringt mit einem Finger in mich ein. Fickt mich ein wenig. Dann spüre ich nichts mehr, sondern höre ein rascheln. „Umdrehen.“ sagt sie und ihre Stimme klingt heiser. Sie liegt nackt auf dem Bett, die Beine gespreizt. „Knie dich zwischen meine Beine, den Oberkörper aufgerichtet, die Hände auf dem Rücken.“ Schnell folge ich ihrer Anweisung. „Augen zu.“ Was hat sie vor? Egal, ich schließe die Augen. Sie fummelt an meinem KG herum und auf einmal ist mein Schwanz frei. Sofort schnellt er nach oben und ich stöhne befreit. Ihre Hand schließt sich um meinen Schaft und wichst mich. Das ist zuviel, ich spritze. Spritze in ihre Hand. Nein, das ist nicht ihre Hand. Weiche Lippen umschließen mein Glied und saugen daran. Sie bläst mich, wahrhaftig, sie schluckt meinen Saft. Sie hört auch nicht auf, als nichts mehr kommt. Im Gegenteil. Ihr Saugen wird stärker, ebenso ihr wichsen. Sie schafft es, dass ich nichts von meiner Härte verliere.

Als sie bemerkt, dass mein Schwanz wieder steif ist sagt sie zu mir: „Komm, hol dir deine Belohnung. fi**k mich.“ Ich glaube mich verhört zu haben und reiße meine Augen auf. Aber sie hat sich schon zurückgelegt und lächelt mich an. „Na worauf wartest du? Keine Lust mehr?“ Wie kann sie so eine Frage stellen? „Doch Herrin, doch.“ „Dann komm. Steck deinen Schwanz in mich.“ sagt sie, greift mein Glied und zieht es zu ihrer Spalte. Ich schiebe mein Becken etwas vor und meine Eichel gleitet in sie. Ich habe das Gefühl, als ob ich in Feuer tauchen würde, so heiß ist ihre Muschi. Langsam schiebe ich weiter und weiter. Bis meine Eier an ihrem Damm anliegen. Ich bin in ihr. Das erste Mal seid wir uns kennen ficke ich sie. Das von gestern Abend zählt nicht. Da war es gegen ihren Willen. Ich kann mein Glück nicht fassen. Ich koste das Gefühl von ihrer Enge umschlossen zu sein aus. Aber schon bewegt sie unruhig ihr Becken. „Nicht einschlafen. Beweg dich.“ kommt es abgehackt von ihr. Sanft stoße ich sie. Ziehe bis zur Eichel raus und schiebe dann wieder ganz vor. Bis jetzt habe ich gekniet, aber nun beuge ich mich vor und lasse meine Zunge über ihre Brustwarzen tanzen.

Sie schließt ihre Augen und seufzt genießerisch. Ihre Hände krallen sich in meinen Hintern, ihr Becken bäumt sich mir entgegen. „Härter und schneller.“ presst sie heiser zwischen 2 Stößen hervor. Wenn sie es so will. Bitte die Dame. Meine Stöße werden schneller und ich spüre das Jucken in meinem Sack, das mir ankündigt, dass ich gleich soweit bin. „Herrin, darf ich kommen. Mir steigt schon der Saft auf.“ „Komm, komm. Spritz mich voll.“ stöhnt sie nur und ich lasse mich fallen. Gebe mich meinen Gefühlen hin und spritze meinen Samen tief in sie. Als mein erster Spritzer ihren Muttermund trifft ist es auch bei ihr soweit. Noch mal bäumt sie sich auf, wirft mich fast ab. Macht ein Hohlkreuz und erstarrt einen Moment. Ein lauter Schrei kommt aus ihrer Kehle, dann verlässt die Körperspannung sie und sie sinkt zurück auf das Bett. Zieht mich mit sich und küsst mich. „Danke, du bist ein guter fi***er. Wenn ich das doch nur schon eher gewusst hätte.“ sagt sie zu mir.

Ich will etwas erwidern aber sie legt mir einen Finger auf meine Lippen und schüttelt den Kopf. „Nichts sagen. Nur einen Moment noch.“ sagt sie. Also bleiben wir noch aufeinander liegen. Dann stemmt sie meinen Kopf von sich, schaut mir tief in die Augen und sagt: „Säubere mich.“ Ich weiß gleich was gemeint ist und rutsche nach unten, um ihre Muschi sauber zu lecken und von meinem Sperma zu befreien. „Nein, so nicht. Dreh dich um.“ Gehorsam platzier ich meine Beine neben ihren Kopf und fange an zu lecken. Sie spielt derweil an meinen Eiern, wichst meinen Schwanz. Ihre Hand wandert zu meinem Hintern. Ihr Finger dringt durch meine Rosette und kreist in meinem Darm. Ich senke meine Unterleib ein bisschen ab und meine Schwanzspitze berührt ihre Lippen. Sie öffnet sie leicht und leckt mir über die Eichel. Ich stöhne in ihre Muschi.

Auf einmal spüre ich etwas Kaltes, Feuchtes an meiner Rosette. Erschrocken will ich wegzucken, aber sie hält mich mit beiden Händen am Po fest, beißt leicht in meinen Schwanz und drückt ihre Schenkel gegen meinen Kopf. „So meine kleine Schwanzzofe, jetzt kommt der 2. Teil deiner Belohnung.“ höre ich eine Stimme und etwas Hartes drückt gegen meine Rosette, durchbricht den Schließmuskel. „Ich werde dich nun fi**en.“ ertönt die Stimme von Herrin Katrin. Und das tut sie. Sie nimmt keine Rücksicht. Hart kommen ihre Stöße. Immer wieder klatscht eine Hand auf meine Pobacken. Der anfängliche Schmerz verwandelt sich in Wärme und ich fange an, ihre Stöße zu genießen. Ja, immer lauter stöhne ich in Veronikas Muschi.

„Schau mal, er wird geil.“ Und tatsächlich ist mein Schwanz durch die Behandlung wieder geschwollen. Ich gebe jeden Stoß von Herrin Katrin in Veronikas Mund weiter. Auch ihr scheint es zu gefallen, denn sie reagiert auf meine Zunge. Wackelt mit ihrem Unterleib. Auch Herrin Katrin fängt an zu stöhnen. Mit lautem Geschrei kommen wir alle 3 zum Orgasmus. Ich spritze meinen kläglichen Rest in Veronikas Mund, sie nässt noch einmal mein Gesicht mit ihren Lustsäften. Dann verspüre ich ein Gefühl der leere in mir. Herrin Katrin hat den Dildo aus meinem Arsch gezogen. Sie krabbelt auf dem Bett vor mich und hält mir den Dildo vor mein Gesicht. Ich kann sehen, dass der Dildo an einem Höschen festgemacht ist. Ich erkenn es. Es ist der Doppeldildo. Sie hat nicht nur mich, sondern auch sich selber gefickt. „Mund auf und saubermachen.“ sagt sie und schiebt mir das Ding auch schon in den Rachen. Und dann fickt sie meinen Mund. „Ich will noch mal kommen. Also blas schön.“ sagt sie und hält sich an meinem Kopf fest.


Widerstandslos lasse ich es über mich ergehen. Ich bin vollkommen fertig. 3x innerhalb kurzer Zeit spritzen, das war zuviel für mich. Herrin Katrin fickt sich in meinem Mund zum Orgasmus. Dann steht sie auf und sagt: „Geh dich duschen, Schwanzzofe. In einer halben Stunde erwarte ich dich im Wohnzimmer. Wir haben noch einiges zu besprechen.“
Fortsetzung folgt...........

75. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 20.02.11 14:10

hallo franny,

das war wieder geiles kopfkino.

auf die besprechung bin ich jetzt gespannt. welche neuerungen wird es geben?


danke fürs schreiben.
76. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 16.03.11 18:52

Der Weg – Eine Erzählung Teil 19
© Franny13 2011
Ich raffe mein Kleid vom Boden und gehe in mein Bad. Dusche zum 2ten Mal heute Vormittag. Nehme ein neues Höschen und ziehe mich wieder an. Veronika hat den KG bei sich behalten und so verstaue ich meinen Schwanz ohne im Höschen. Schnell schminke ich mich noch mal nach, dann gehe ich ins Wohnzimmer. Stelle mich leicht breitbeinig, so wie ich es gelernt habe, neben den Tisch und warte. Im Moment bin ich noch allein, kann aber schon Schritte hören. Herrin Katrin betritt den Raum. Sie hat sich ein Nadelstreifenkostüm angezogen. Enger Rock, keine Bluse. Unter der Jacke kann ich schwarze Spitze hervorblitzen sehen. Sie trägt feine graue Strümpfe mit Naht und 12cm Lacklederpumps. „Meine Tochter kommt auch gleich.“ sagt sie und setzt sich an den Tisch, betrachtet mich nachdenklich. „Veronika hat mir von deinen Fickkünsten vorgeschwärmt. So kenne ich sie gar nicht. Du musst wirklich gut sein. Wer weiß, vielleicht probiere ich dich auch noch aus.“

Ich erwidere nichts. Es ist auch keine Antwort gefordert. Aber ihr Lob und ihre Ankündigung mit mir zu fi**en, machen mich doch ein wenig stolz. Kurz darauf erscheint Veronika und setzt sich neben ihre Stiefmutter. Sie ist genauso gekleidet wie sie, nur dass sie schwarze Nahtstrümpfe anhat. „Dass du gestern Abend einen guten Eindruck gemacht hast habe ich dir ja schon gesagt. Nun ist es so, dass mich schon 2 der Damen gefragt haben, ob sie dich ausleihen könnten. Einmal Herrin Charlotte, die kennst du ja schon und zum anderen Herrin Heike. Herrin Heike möchte noch einen Versuch unternehmen ihre Tochter einzuführen. Damit es nicht so heftig wird, wenn sie ihren Mann oder Schwiegersohn als Beispiel nimmt, sollst du es sein. Sie ist der Meinung, dass ihrer Tochter es bei einem Fremden leichter fällt, sich gehen zu lassen. Ich habe sie vorhin angerufen und ihr gesagt, dass du in 1 Stunde bei ihr bist. Charlotte habe ich es erklärt und sie auf ein anderes Mal vertröstet.“ Ich bin baff. Vorhin hat sie dass noch mit dem Verleihen gesagt und heute soll es schon soweit sein?

Sie sieht mein Erstaunen und lacht leise. „Du kannst dir was darauf einbilden, dass du so gefragt bist. Aber weiter. Du gehst jetzt nach oben und ziehst dir das rote Strickkleid und die roten Pumps an. Das Korsett und die Strümpfe kannst du anbehalten. Trägst du deinen KG?“ „Nein Herrin. Den hat noch Herrin Veronika.“ Sie schnippt mit den Fingern zu Veronika und die reicht ihr den KG. „Heb dein Kleid.“ Ich ziehe den Saum hoch, bis mein Unterleib, bis auf das Höschen, frei vor ihr liegt. Sie zieht mir das Höschen runter und legt mir den KG um. „Du kannst das Höschen wieder hochziehen. Den Schlüssel bekommt Heike. Wer weiß, vielleicht schließt sie dich ja auf.“ sagt sie grinsend. „Hast du soweit alles verstanden?“ Ich nicke. Sie lässt es mir durchgehen und sagt nur noch: „Dann mach uns keine Schande. Und jetzt geh dich umziehen, wir müssen gleich los.“ Ich gehe schnell auf mein Zimmer, ziehe mich um und kehre ins Wohnzimmer zurück.

Die Beiden warten schon und fordern mich auf ihnen zu folgen. Wir verlassen das Haus und steigen in den Wagen. Veronika fährt und Katrin und ich sitzen hinten. Sie blickt die ganze Zeit aus dem Fenster, aber ihre eine Hand streichelt an meinem Bein. Wandert höher, gleitet unter das Kleid. Massiert meine Eier durch das Höschen. Ich spreize etwas die Beine und gebe mich meinen Gefühlen hin. So langsam regt sich etwas bei mir. Sie bemerkt es auch und nimmt ihre Hand weg. „Ganz aufgeilen will ich dich nicht. Ich wollte nur mal sehen, ob du schon wieder könntest.“ sagt sie zu mir, streicht noch mal über meine Knie und nimmt dann ihre Hand ganz weg. Der Rest der Fahrt verläuft schweigend und nach ungefähr 25 Minuten haben wir unser Ziel erreicht.

Es ist eine kleine Villensiedlung. Einzeln stehende Häuser mit Vorgarten und großen Grundstücken hinter dem Haus. Alles umgeben von einer hohen Hecke oder einer Mauer, sodass man keinen Einblick auf die Grundstücke hat. Hier wohnt Geld, denke ich bei mir. Katrin sieht meine staunenden Blicke und sagt: „Ihrem Mann gehört eine Firma, die Autozubehör herstellt.“ Veronika fährt eine kleine Auffahrt hoch und wir halten. Wir werden schon von Herrin Heike, die am Ende der Auffahrt steht, erwartet. Katrin steigt aus und die beiden Frauen begrüßen sich mit Luftküsschen. Veronika öffnet meine Autotür und fordert mich auf, auszusteigen. Ich schwinge erst meine Beine aus dem Auto, dann erhebe ich mich. Gehe hinter Veronika her. Sie bleibt vor Heike stehen und die 3 Frauen schauen mich an. Hier, hier im Freien? Die Blicke sagen ja. Ich sinke auf die Knie und küsse die Schuhspitzen von Herrin Heike. Bleibe auf den Knien.

Zufrieden wendet sie sich an Katrin. „Du hast ihn gut erzogen. Er weiß was sich gehört. Wie ist sein Name?“ „Lydia, er nennt sich Lydia.“ sagt Katrin stolz. „Hört aber auch auf Schwanzzofe.“ fügt sie lachend hinterher. Alle 3 schmunzeln. „Steh auf und folge uns.“ sagt Heike zu mir und ich trotte hinter den Frauen her. Ich grummele ein bisschen vor mich hin. Schwanzzofe hätte sie ja nun nicht sagen müssen, denke ich, werde aber von dem Anblick von Herrin Heike entschädigt. Sie trägt einen Lederrock mit einem Gehschlitz, der bis an die Oberschenkel reicht. Bei jedem Schritt blitzen ihre Strapse, an denen schwarze Nahtstümpfe befestigt sind. Hochhackige Pumps an den Füßen machen sie bestimmt 15cm größer. Eine weiße, halbtransparente Bluse, unter der ich ein rotes Korsett erkennen kann, rundet ihre Erscheinung ab.

Sie führt uns in einen großen Raum. Weiße Ledermöbel, ein großer runder, bestuhlter Eichentisch, ein riesiger Wohnzimmerschrank sind die Einrichtung. Der Boden ist mit Parkett ausgelegt. In einer Ecke ist ein offener Kamin. Und eine Besonderheit fällt mir auf. An den Wänden hängen Pflanzen. Sie führt uns zu der Sitzecke und bedeut Veronika und Katrin platz zu nehmen. Ich muss stehen bleiben. Auf einen Blick von Herrin Katrin stelle ich meine Füße etwas auseinander und verschränke meine Hände auf dem Rücken, senke meinen Blick. Ich fühle wie ich gemustert werde. „Dreh dich um.“ kommt die Stimme von Heike. „Bück dich.“ Ich beuge mich nach vorn. Spüre eine Hand am Kleid. Das Kleid wird hochgezogen, mein Höschen über meine Backen runter. Ein Finger gleitet in mein Loch. Drückt gegen die Innenwände. Ein 2 gesellt sich dazu und die Finger reiben gegeneinander. Werden rausgezogen und wieder eingeführt. Ich werde mit den Fingern gefickt. Plötzlich ist Schluss. „Du kannst dich wieder zurecht machen und umdrehen.“ Ich ziehe mein Höschen hoch, richte mich auf, streiche das Kleid glatt und stelle mich wie zuvor hin.

„Oft ist sie aber noch nicht gefickt worden?“ fragt Heike meine Herrin. „Sie ist noch schön eng.“ „Ein paarmal schon. Aber du hast Recht. Sehr oft noch nicht.“ „Und wie ist sie sonst so?“ „Sie kann sehr gut lecken und nach den Aussagen meiner Tochter ist sie auch beim fi**en nicht schlecht. Sie hat es heute Morgen ausprobiert.“ „Sie darf fi**en?“ fragt Heike ungläubig. „Heute war es das erste Mal, dass sie einer Herrin zu Diensten war. Als Belohnung von gestern Abend. Du kannst sie ja mal ausprobieren.“ sagt Katrin. „Na mal sehen. Meine Mann hat mich das letzte Mal vor einem ½ Jahr gefickt. Sonst darf er nur wichsen. Selbst wenn ich ihn verleihe darf er zwar fi**en, sich aber nur abwichsen, außer er fickt einen Männerarsch. Das erhöht den Gehorsam.“ Bitte Herrin, nimm mich wieder mit, flehe ich in Gedanken. „Auf meinen Schwiegersohn habe ich leider in der Beziehung keinen Einfluss, da ja auch noch meine Tochter da ist. Ich hoffe, ich kann dass heute und Morgen bei ihr ändern. Es bleibt doch dabei, dass deine Schwanzzofe bis Morgen bleiben kann?“ „Ja natürlich. Du hast freie Hand. Morgen um 14:00h hole wir sie wieder ab.“

Kleiderrascheln und dann gehen meine Herrinnen und lassen mich zurück. Klack, klack, klack. Schnelle Schritte kommen auf mich zu. Herrin Heike stellt sich vor mich. „Meine Tochter kommt in 15 Minuten vom Friseur. Du wirst dich zu mir auf die Couch setzten und kein Wort sagen. Nur zuhören. Wenn ich dir ein Zeichen gebe, wirst du dich vor mir hinknien und meine Schuhe küssen. Dann wirst du mich fragen, wie meine Befehle sind. Alles Weitere wird sich dann zeigen. Hast du das verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Schön, dann setz dich hin.“ Sie zeigt auf die Ledercouch. Sie setzt sich dicht neben mich. Sieht mich von der Seite an. „Nicht zu glauben. Wenn ich es nicht besser wüsste. Charlotte ist eine Künstlerin.“ murmelt sie und streicht mir über die Wange, Stirn und meinen Mund.

„Hallo Mama, da bin ich wieder.“ ruft eine fröhliche Stimme, verstummt aber sofort als sie mich sieht. „Oh, du hast Besuch. Entschuldige, da will ich nicht stören.“ Das hübsche Mädchen, nein Frau, will sich umdrehen und gehen, aber ihre Mutter sagt: „Komm, setzt dich doch zu uns. Ich wollte sowieso etwas mit dir besprechen und dir zeigen.“ dabei klopft sie auf den freien Platz neben sich. „So ernst, Mama. Ist etwas passiert.“ fragt sie besorgt. „Nein, nein, keine Angst. Nun komm, setz dich schon.“ Die junge Frau nimmt neben ihrer Mutter platz. Sie schaut dabei zu mir und ich kann sehen wie sie angestrengt nachdenkt. Mein Make up und meine Verwandlung muss wirklich sehr gut sein, dass sie selbst aus der Nähe noch nichts genau erkennen kann.

Sie wendet sich ihrer Mutter zu. „Mama, warum hast du dich denn so komisch angezogen? So kenne ich dich ja gar nicht.“ sagt sie. Heike seufzt. „Kind, du weißt ja, du von uns adoptiert wurdest, als du noch ein Baby warst.“ „Ja natürlich weiß ich das. Aber?“ „Nun unterbrich mich nicht.“ sagt Heike etwas schärfer und Marita verstummt. Aha, denke ich, Adoptivtochter. Darum keine Ähnlichkeit. „Ich will es dir ja gerade erklären.“ spricht Heike jetzt etwas versöhnlicher. „Also, dein Vater und ich haben ein ziemlich extremes Verhältnis. Sicherlich hast du schon mal etwas von Dominanz und Unterwerfung, von Herrschaft und Sklaventum gehört.“ Marita nickt und Heike fährt fort: „Du wirst sicherlich gemerkt haben, wie sich dein Vater mir gegenüber benimmt. Das er alles macht was ich sage. Er auf den kleinsten Wink von mir reagiert.“ Als Marita wiederum nickt holt Heike tief Luft. „Nun denn, dein Vater ist mein Sklave.“ sagt sie und schaut ihre Tochter dabei fest in die Augen. Marita holt tief Luft, zu plötzlich ist dieses Geständnis gekommen.

Man kann sehen wie es in ihr arbeitet. Dann schluckt sie und sagt: „Das erklärt einiges. Immer wenn ich etwas von ihm wollte, musste ich dich fragen. Auch, dass er fast nur mit gesenktem Kopf hier zuhause herumläuft. Und noch so ein paar Kleinigkeiten. Hm, aber warum erzählst du mir das jetzt? Ich meine, was soll das nun bedeuten?“ „Ich wollte, dass du endlich eingeweiht wirst. Denn, und nun sei nicht schockiert, auch dein Mann ist devot veranlagt. Ich bin auch seine Herrin. Ich habe es gleich gespürt, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Die Art wie er dich ansah, wie er immer einen Schritt hinter dir blieb.“ Marita wird blass. „Aber, aber.“ stottert sie. „Nichts aber. Es ist wie ich es sage. Überleg doch Mal, wie er sich dir gegenüber verhält. Wie ist er denn im Bett? Fordert er? Oder in euren Gesprächen? Setzt er sich durch?“ Nachdenklich runzelt Marita die Stirn. Nach einer Weile sagt sie: „Du hast Recht. Er gibt mir immer nach. Im Bett muss ich bestimmen. Er macht alles was ich ihm sage. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er gar nicht mit mir schlafen will. Aber warum weihst du mich ausgerechnet heute in euer Geheimnis ein? Warum gerade jetzt?“

„Weil ich denke, das die Zeit gekommen ist, dass du deine Bestimmung erkennst. Du hast 2, nein 3 Möglichkeiten. Entweder du bist eine Herrin und kannst mit deinem Mann und anderen Sklaven deine Gefühle ausleben. Oder du bist devot veranlagt, also Sklavin, dann bekommst du auch die Gelegenheit, deiner Veranlagung nachzugehen. Oder, und das glaube ich kaum, du bist keins von beiden. Dann lass dich von deinem Mann scheiden. Ihr werdet nie glücklich werden. Und unser Gespräch hat nie stattgefunden. Deine Entscheidung. Aber um dir ein wenig Hilfe zu geben, sieh mir zu.“ Dabei deutet sie auf den Fußboden.

Mein Part beginnt. Ich rutsche vom Sofa, knie mich vor Heike und küsse sie auf ihre Schuhspitzen. Bleibe in der gebückten Haltung. Höre ein aufkeuchen. „Was ist das?“ ruft Marita. „Das ist für heute unsere Sklavin. Sie macht alles was wir ihr sagen.“ sagt Heike. Sie hebt mit der Fußspitze mein Kinn an, sodass ich zu ihr aufsehe. „Begrüße die neue Herrin.“ sagt sie zu mir. Ich rutsche auf Knien zu Maritas Füßen. Sie trägt Jeans und Ballerinas, keine Strümpfe. Ich will einen Fuß greifen, aber sie zuckt zurück. „Lass es zu, sie macht es gern.“ sagt Heike zu ihr. Zögerlich stellt sie ihren Fuß wieder vor. Ich lege meine Hand um ihren Knöchel und küsse ihren nackten Spann. Lasse meine Zunge zum Ansatz ihrer Zehen gleiten und wieder zurück. Nehme dann den anderen Fuß und wiederhole das Ganze. Sie kichert. „Das kitzelt.“ „Ist es dir unangenehm?“ fragt Heike. „Nein, nur ungewohnt. Kann sie das noch mal machen?“ „Befiehl es ihr.“ „Ja wie denn?“ Und nach einer Pause, in der ich Geflüster höre: „Küss meine Füße.“ Noch etwas unsicher. Aber gehorsam erfülle ich den Befehl.

„Das ist ja toll. Und sie macht alles, was ich ihr Auftrage?“ vergewissert sie sich bei Heike. „Alles was du willst. Ich zeige es dir. Lydia komm her.“ Heike steht auf und zieht ihren Rock hoch. Stellt sich vor mich und zeigt auf ihre Muschi. Ich nähere mich mit dem Gesicht ihrem Geschlecht. Lecke über ihren Slip. Spüre ihre Feuchtigkeit. Das Ganze hat sie nicht kalt gelassen. Drücke mit meiner Zunge den Slip zwischen ihre Schamlippen. „Zieh mir das Höschen aus.“ Folgsam ziehe ich ihr das Höschen runter zu ihren Knöcheln und sie steigt hinaus, stellt sich gleich wieder breitbeinig vor mich. Jetzt lecke ich ihre blanke Muschi, stecke meine Zunge in ihre Möse, streichele mit der Zunge über ihren Kitzler. Noch mehr Nässe. Ich konzentriere mich auf den Kitzler. Nehme ihn zwischen meine Lippen, knabbere daran. Heike fasst meinen Kopf, der Rock fällt über mich, und drückt ihn gegen ihre Möse. „Gleich, gleich.“ stöhnt sie und ihre Beine fangen an zu zittern. Und dann überschwemmt sie mich. Reibt ihren Unterleib an meinem Gesicht. Verteilt ihren Liebessaft in meinem ganzen Gesicht. Ich bekomme kaum noch Luft, so fest presst sie sich an mich. Dann ist es vorbei und sie lässt sich auf das Sofa fallen. Atmet schwer.

Marita hat uns mit aufgerissenen Augen zugeschaut. Und ich glaub es fast nicht. Sie hat ihre Jeans geöffnet und eine Hand in die Hose gesteckt. An den Bewegungen in der Hose kann ich erkennen, dass sie sich ihre Möse wichst. Heike sieht das auch aus dem Augenwinkel. Sie gibt mir ein Zeichen. Ich richte mich etwas auf und greife Maritas Hosenbund, ziehe ihr die Hose mitsamt dem Slip zu ihren Knöcheln. Kann sehen, dass sie sich einen Finger in die Möse gesteckt hat. Jetzt aber bewegungslos verharrt. Sie beobachtet mich. Lässt mich nicht aus ihren Augen. Ich drücke ihre Knie auseinander, zwänge mich dazwischen und senke meinen Kopf auf ihre Muschi. Sie ist nicht rasiert, richtig ungewohnt für mich, eine behaarte Muschi zu lecken. Lecke ihre Schamlippen, lecke ihren Finger. Versuche meine Zunge an ihrem Finger vorbei in ihre Möse zu stecken. Nehme eine Hand zu Hilfe, die ich auf ihre Scham lege, mit dem Daumen auf ihrem Kitzler. Reibe vorsichtig darüber. Sie schreit auf und kommt. Schnellt mir ihre Möse regelrecht ins Gesicht. Nimmt den Finger aus ihrer Möse und ich lecke ihre Säfte, während sie sich im Orgasmus windet.

Endlich beruhigt sie sich. „Oh Gott, war das geil. So bin ich noch nie gekommen.“ sagt sie schweratmend zu ihrer Mutter. „Das mein liebes Kind ist das Gefühl der Macht. Möchtest du es missen?“ „Nein, nie wieder. Und du meinst, dass kann ich auch mit Marko haben? Das er es zulässt, so behandelt zu werden?“ „Aber natürlich mein Kind. Er sehnt sich geradezu danach. Aber jetzt will ich dir noch etwas zeigen.“ Wieder ein Zeichen von ihr und ich stehe auf. „Kleid aus.“ kommt es kurz und knapp von ihr. Ich erhebe mich und ziehe mir das Kleid über den Kopf. Nur in Korsett, Strümpfen und Höschen stehe ich vor den Beiden. „Ich glaub es nicht. Ist es das wirklich, was ich da sehe?“ ruft Marita ungläubig und zeigt auf die Beule in meinem Höschen. Heike lacht. „Ja es ist wahr. Diese sie ist ein er. Ihm gefällt es Damenwäsche zu tragen und von Frauen Befehle entgegenzunehmen.“ Sie wendet sich zu mir. „Höschen runter.“ Ich steige aus dem Höschen. Jetzt sieht Marita meinen KG. Da das Ganze mich nicht kalt gelassen hat, füllt mein Schwanz sein Gefängnis aus und einzelne Tropfen meiner Vorfreude glänzen an dem Schlitz.

Marita schüttelt nur den Kopf. Immer wieder. Sie liegt immer noch mit gespreizten Beinen da und eine ihrer Hände wandert schon wieder zu ihrer Muschi. „Darf ich mal anfassen?“ fragt sie mich. Ich blicke zu Ihrer Mutter. „Du brauchst nicht zu fragen. Du kannst mit ihm machen was du für richtig hälst. Er hat zu gehorchen.“ sagt Heike zu ihrer Tochter. Marita beugt sich jetzt vor und betastet den KG. Rüttelt daran. Ich stöhne auf. Sie nimmt die Lusttropfen auf ihre Fingerspitze, schnuppert daran und verreibt sie auf meinen prallen Eiern. Durch diese Berührung zuckt mein ganzer Unterleib. „Möchtest du spritzen?“ fragt mich Heike, die dem tun ihrer Tochter genussvoll zusieht. „Ja Herrin. Bitte.“ sind meine ersten Worte, seitdem Marita das Zimmer betreten hat. Heike nimmt den kleinen Schüssel, öffnet das Schloss an meinem Käfig. „Ich will mal nicht so sein. Schließlich warst du ein braves Mädchen.“ Sie entfernt die Plastikröhre und den Ring um meine Schwanzwurzel.
Fortsetzung folgt...........

77. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 16.03.11 22:23

hallo franny,

danke für die sehr geile fortsetzung. ich bin sehr gespannt was da jetzt passiert.
78. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.04.11 12:09

Der Weg – Eine Erzählung Teil 20
© Franny13 2011
Ich will mir an den Schwanz greifen und wichsen. „Stopp, so nicht.“ hält sie mich auf. Sie zieht ihren Rock soweit hoch, dass ich ihre Strapse erkennen kann. Dann rutscht sie auf der Couch ganz nach hinten. „Komm näher, noch näher.“ sagt sie. Ich stehe unmittelbar vor ihr. Sie schiebt ein Bein zwischen meine Beine. Wandert mit gestrecktem Bein immer höher bis ihr Spann unter meinem Sack liegt, ihre Schuhspitze an meiner Rosette. „Halt mein Bein fest und reib dich daran.“ fordert sie mich auf. Ich ergreife ihr Fußgelenk und bewege mein Becken. An meinen Eiern spüre ich das Nylongewebe ihrer Strümpfe. Aber mein Schwanz steht steil ab, so ist mit ihrem Bein keine Berührung möglich. Ich will mit meiner anderen Hand meinen Schwanz gegen ihr Bein drücken, aber wieder stoppt sie mich. Sie hebt ihr anderes Bein und drückt mit ihrer Schuhsohle meinen Schwanz gegen ihr Schienbein. Mein Schwanz liegt in der Lücke zwischen Absatz und Trittfläche. Oben auf der Eichel fühle ich das Leder der Schuhsohle, unten die Glätte des Strumpfes. „Jetzt fi**k.“ sagt sie nur. Und ich ficke ihren Schuh. Oder ist es ihr Bein? Egal, ich weiß nur, dass ich dass nicht lange aushalte.

Schon kündigt sich das Ziehen in meinen Eiern an. Ich spüre, wie mir mein Saft hochsteigt. In dem Moment, wo der erste Strahl aus meiner Eichel tritt nimmt sie ihren Fuß fort, greift mit einer Hand meinen Schwanz und drückt ihn auf ihr Bein. Ich ficke mir meinen Saft gegen ihr Bein, ihre Handfläche. „Danke Herrin, danke.“ stöhne ich dabei. Sie nimmt ihre Hand weg, mein Schwanz schnellt wieder hoch, ich stoße in die Luft und ein letzter Spritzer schießt bis zu ihrem Knie. Meine Beine zittern von meinem Orgasmus, ich muss mich setzten, aber ich traue mich nicht. Taumele etwas hin und her. Sie erkennt meinen Zustand, zieht ihren Fuß zwischen meinen Beinen hervor und zeigt vor sich auf den Boden. Dankbar knie ich mich hin. „Oh Gott ist das geil. Oh Gott. Ja, ja, ich komme.“ höre ich es laut schreien. Marita. Ich blicke kurz zu ihr und sehe, dass sie es sich selbst besorgt hat. Ihre Hand wühlt in ihrer Muschi. Sie wirft ihren Kopf hin und her. Ist gefangen in ihrem Orgasmus.

Heike ist das auch nicht entgangen und sie lächelt fein. Beobachtet ihre Adoptivtochter genau. Als sie sieht, dass Marita wieder zu sich kommt fragt sie: „Na mein Schatz, hat dir die Vorstellung gefallen?“ „So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich habe mir so etwas nie vorstellen können. Ob es mir gefallen hat? Aber ja. Hat man es nicht gehört und gesehen? Meinst du, ich könnte lernen so zu sein wie du?“ fragt sie zurück. „Natürlich Schatz.“ sagt Heike und zu mir: „Saubermachen.“ und zeigt auf ihr von meinem Sperma verschmiertes Bein. Ich beuge mich vor und lecke meinen Saft von ihren Strümpfen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Marita dieses Schauspiel ungläubig verfolgt. „Ich glaub es nicht. Macht er wirklich das, was ich sehe? Ich will, nein, ich muss das lernen. Ich werde schon wieder geil. Bitte lass uns gleich anfangen. Bitte.“ sagt Marita zu ihrer Mutter. „Na gut. Als erstes wird dich Lydia rasieren. Eine haarlose Möse sieht viel anregender aus. Dann kleide ich dich ein. Ihr kommt nach der Rasur zu mir ins Schlafzimmer. Mal sehen, ob wir was Passendes finden. Lydia, steh auf und folge meiner Tochter ins Bad. Du wirst ihr so gehorchen, als ob ich dir Anweisungen geben würde. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ antworte ich nur.

Marita steht vom Sofa auf zieht sich ihre Hose ganz aus und geht halbnackt vor mir her in Richtung Bad. Sie hat einen knackigen, festen rund Po. Die Backen bewegen sich bei jedem Schritt. Im Badezimmer stellt sie sich vor mich hin. „Wie soll ich dich ansprechen?“ fragt sie mich. „Wie es der Herrin beliebt.“ „Und du machst alles was ich sage?“ „Ja Herrin.“ Ich sehe wie sie überlegt, dann trifft sie eine Entscheidung. „Knie nieder und küsse mir die Füße.“ befiehlt sie mir. Ihre Stimme ist noch nicht ganz so selbstsicher wie von meinen anderen Herrinnen, eher zweifelnd, ob ich ihre Befehle ausführe. Ich knie nieder und gebe einen Kuss auf jeden ihrer Füße. „Du machst es tatsächlich.“ staunt sie und weiter: „Warum?“ „Weil sie es mir befohlen haben.“ missverstehe ich ihre Frage absichtlich. „Das meine ich nicht. Warum erniedrigst du dich so?“ Soll ich ihr sagen, dass ich dazu erpresst werde? Auf Mitleid hoffen? Nein, lieber nicht. Wenn sie Veronika oder Katrin trifft, und das wird sie, und es erzählt, weiß ich nicht was geschieht. „Weil es mir gefällt. Ich liebe es Damenwäsche zu tragen und Frauen zu dienen.“ antworte ich mit einer Halbwahrheit.

„Nun gut.“ gibt sie sich mit der Antwort zufrieden. „Wie geht es jetzt weiter?“ „Herrin, sie setzen sich bitte auf den Badehocker und spreizen ihre Beine. Ich werde sie dann rasieren. Wo hat ihr Mann seinen Rasierer?“ Sie zeigt es mir und setzt sich auf den Hocker. Als sie ihre Beine spreizt, wird sie rot. Ich tue so, als ob ich es nicht bemerke und entferne ihre Schambehaarung. Als alles abrasiert ist frage ich sie nach Lotion. Sie zeigt mit dem Finger zu einem Regal. Ich gebe Lotion auf die gereizte Haut und massiere sie ein. Als ich hochschaue ist sie wieder rot im Gesicht, aber diesmal nicht vor Scham. Sie ist erregt. Ich habe es schon an ihrem Ausfluss bemerkt. Ich sehe wie sie mit sich kämpft. „Sie brauchen nur zu befehlen Herrin.“ sage ich leise mit gesenktem Kopf. „Leck mich.“ kommt es ebenso leise von ihr. Und dann schiebt sie ein „Sklave.“ hinterher. Ich mache mich sofort an meine Aufgabe und es dauert nicht lange, bis sie in meinen Mund opfert. Im Moment ihres Orgasmusses schlingt sie ihre Schenkel um meinen Kopf und drückt mich fest an ihre Muschi. Als sie sich wieder beruhigt hat entlässt sie mich aus der Beinklammer. „Danke.“ wieder ganz leise. Dann steht sie auf und sagt: „Gehen wir. Ich will sehen, was ich anziehen soll.“

Wir betreten das Schlafzimmer und ich sehe, dass Heike schon einige Kleidungsstücke auf dem Bett ausgebreitet hat. „Da seid ihr ja. Marita, zieh dich aus. Wollen doch mal sehen, ob dir diese Kleidung passt. Lydia, du hilfst mir.“ gibt Heike Anweisungen. Marita zieht sich ihre Bluse aus. Dann nimmt sie ihren BH ab und ich sehe zum ersten Mal ihre nackten Brüste. Bestimmt 85D. Nichts von hängen, stramm stehen sie von ihrem Oberkörper ab. Ihre Brustwarzen stehen wie kleine Türmchen auf ihren rosa Warzenhöfen. Der Anblick geht nicht spurlos an mir vorbei. Mein Schwanz, der immer noch befreit ist, regt sich. Heike sieht wie mein Schwanz zuckt. Sie lächelt spöttisch und sagt zu Marita: „Schau, wie du den Sklaven geil machst. Lydia, gefällt dir der Anblick?“ „Ja Herrin.“ „Wehe du spritzt.“ verwarnt sie mich. Dann nimmt sie ein Lederkorsett vom Bett und hält es Marita hin. „Lydia, schnüre es ihr im Rücken.“ Gehorsam fädele ich die Schnüre durch die Ösen und ziehe es immer enger zusammen. Marita atmet schon schwer als Heike sagt: „Genug. Verknote es und dann zieh ihr die Strümpfe an.“ und mir eine neue Packung schwarzer Strümpfe reicht. Marita setzt sich auf einen Stuhl, streckt ihre Beine aus. Ich öffne die Packung und streife Marita die Strümpfe vorsichtig über. Achte darauf, dass die Naht genau mittig sitzt, bevor ich sie an jeweils 4 Strapsen befestige. Dieses Luder braucht nicht viel zu lernen, denke ich mir. Denn während ich ihr die Strümpfe anziehe, spielt sie mit dem jeweiligen freien Fuß an meinen Eiern.

Das bleibt nicht ohne Folgen und mein Schwanz richtet sich ganz auf. Heike hat das auch beobachtet und grinst. „Kind, ich glaube du bist ein Naturtalent. Aber weiter.“ sagt sie und reicht mir ein paar Knopfstiefeletten. Ich helfe Marita hinein und knöpfe die Laschen zu. Marita steht wieder auf und zieht sich das ihr hingehaltene Lederkleid an. Es hat eine durchgehende Knopfleiste und reicht bis zu den Knien. Auch hier fange ich an zu knöpfen. „Die untersten 3 Knöpfe bleiben offen.“ bestimmt Heike. Nun bekommt sie noch hauchdünne Lederhandschuhe und ist fertig bekleidet. „Schau dich an.“ sagt Heike und zieht Marita vor den Schrankspiegel. Marita bewundert sich. Stellt mal ein Bein vor, dann das Andere. Jedes mal ist der Strumpfrand und 2 Strapse zu sehen. Ihre Brust ist vorgewölbt und straff unter dem Leder. Sie steht sicher auf den bestimmt 12cm hohen Stiefeletten. Sie dreht sich zu mir, sieht mir direkt in die Augen. „Gefalle ich dir?“ fragt sie. Ich lasse mich auf die Knie fallen, umklammere ihr Bein, küsse die Stiefelspitzen und antworte: „Herrin, sie sehen fantastisch aus.“ Zufrieden tätschelt sie meinen Kopf. Wie einem jungen Hund, denke ich mir.

Sie streift mit der Stiefelspitze über meine blanke Eichel. Eine feuchte Spur zeichnet sich auf dem Leder ab. Sie nimmt den Fuß zurück und deutet nur darauf. Ich lecke die Stelle ab. „Das sehe ich.“ sagt sie jetzt spöttisch. Es stimmt. Kleider machen Leute. Ihr ganzes Wesen ist jetzt anders. Auch Heike fällt das auf. „Mädchen, viel brauchst du nicht mehr lernen. Ich glaube, ich habe etwas in dir geweckt.“ Sie gibt mir ein Zeichen zum aufstehen. Als ich vor den beiden stehe fast sie meinen Schwanz und wichst ein paarmal die Vorhaut auf und ab. Gerade als ich mich meinen Gefühlen hingeben will, kneift sie in meine Schwanzwurzel und meine Steife fällt zusammen. Sie kramt den KG hervor und legt ihn mir an. Wieder gefangen. „Du musst die Sklaven immer schön geil halten, dann erfüllen sie dir alle Wünsche. Wenn sie erst abgespritzt haben werden sie etwas lustlos.“ erklärt sie ihrer Tochter, die alles aufmerksam beobachtet hat.

Wir hören Geräusche. Türschlagen, Schritte. „Ah, unsere Männer, oder besser gesagt unsere Sklaven, sind nach Hause gekommen. Komm gehen wir und empfangen sie. Lydia, du kommst mit.“ sagt Heike und macht sich mit ihrer Tochter auf den Weg. In 2 Schritten Abstand folge ich. Die beiden Männer stehen in ihren Anzügen an einer kleinen Hausbar und haben sich etwas zu trinken eingeschenkt, unterhalten sich. Die beiden Herrinnen betreten das Wohnzimmer, bleiben stehen und Heike sagt laut: „Habe ich euch das erlaubt?“ Beide Männer verstummen und erstarren in der Bewegung, drehen sich zu uns um. Anton stellt sofort sein Glas ab und fällt auf die Knie, den Kopf auf den Boden. Ihr Schwiegersohn starrt mit großen Augen sie, nein, seine Frau an. „Marita, Marita was soll denn das?“ fragt er stotternd. Sie trat vor und gab ihm eine Ohrfeige. Schaut ihn nur weiter an. Er will seine Hand zur geschlagenen Wange heben, aber dann sehe ich in seinen Augen wie er aufgibt. Er stellt das Glas ab sinkt auf die Knie. Marita hat gewonnen.

„Hosen und Unterhosen runter. Beide.“ kommt ihr leiser Befehl. Sie öffnen ihre Hosen, schieben sie zusammen mit den Slips zu ihren Knien. Noch bedecken ihre Hemden ihre Schwänze. „Wichst euch.“ Wieder leise gesprochen. Die leise Stimme ist schlimmer als wenn sie laut sprechen würde. Beide heben ihre Hemden hoch, fassen an ihre halbsteifen Schwänze. Beginnen sich die Schwänze zu reiben. Ihre Säcke schaukeln im Takt ihrer Bewegungen. Ihre Schwänze sind jetzt steif und ihre Bewegungen werden schneller. Marita stellt sich jetzt breitbeinig hin, sodass vor jedem Schwanz ein Bein steht. Ich kann sehen, wie erste Tropfen aus ihren Eicheln treten. Sie stöhnen beide auf und Anton schießt als Erster ab. Sein Saft trifft Marita auf ihren linken Schuh. Kurz danach ist auch Marko soweit. Sein erster Spritzer trifft knapp über der Stiefelette ihr Schienbein, die nächsten Spritzer landen auf der Knopfleiste. Beide rubbeln sich ihren Saft aus den Eiern. Als nichts mehr kommt, nehmen beide die Hand vom Schwanz, wollen aufblicken. Aber Marita lässt es nicht zu. „Ablecken.“ sagt sie mit sanfter Stimme. Ich höre ein Schluchzen. Es kommt von Marko. Was mag ihm durch den Kopf gehen? Beide senken ihren Kopf und lecken Maritas Schuhe sauber. Selbst als nichts mehr zu sehen ist, lecken sie weiter.

Ich werde durch Applaus aus meinen Betrachtungen gerissen. Auch Maritas Kopf fährt herum und guckt zu uns. Heike applaudiert ihrer Tochter und lächelt dabei. Marita wird ein wenig rot aber dann grinst sie breit. Sie wendet ihren Kopf und blickt zu den beiden Männern nieder. „Genug. Steht auf und zieht euch ganz aus.“ sagt sie mit normaler Stimme. Beide stehen auf und entledigen sich ihrer Kleidung. Legen sie sorgfältig über ein paar Stühle. Heike hat in ihrer Erziehung gute Vorarbeit geleistet, denke ich. Als sie nackt, mit hängenden Schwänzen, vor Marita stehen, senken sie ihre Köpfe und falten ihre Hände auf dem Rücken. Marita tritt zu ihrem Mann. „Ist es das, was du immer wolltest? Das ich deine Herrin bin? Das ich über dich bestimme?“ fragt sie ihn. Er räuspert sich, bringt nur ein: „Ja.“ heraus. „Wie heißt das?“ „Ja Herrin.“ „Gut, ich werde dir deinen Wunsch erfüllen. Aber beschwer dich nicht.“ Jetzt guckt sie wieder über die Schulter zu Heike. Ich kann sehen, dass sie nicht mehr weiter weiß. Nicht weiß, sie weitermachen soll. Noch zu neu ist die Situation für sie.

Heike sieht den hilfesuchenden Blick und übernimmt das Kommando. „Los ab mit euch ins Schlafzimmer. In die Mitte stellen, Beinen breit, Hände auf den Rücken. Es wird nicht gesprochen.“ befiehlt sie en Beiden. Sofort verschwinden die 2. Heike dreht sich zu mir. „Schenk uns ein Glas Sekt ein. Du findest alles in der Bar. Wir müssen die Geburt einer neuen Herrin feiern.“ sagt sie zu mir und lächelt ihre Tochter an. Schnell schenke ich 2 Gläser ein und gebe sie ihnen. Sie prosten sich zu und trinken einen Schluck. „Ich muss noch soviel lernen.“ sagt Marita nachdenklich. „Das wirst du mein Kind, das wirst du. Aber jetzt lass uns zu unseren beiden Sklaven gehen. Die erste Lektion bekommst du gleich.“ Sie stellen die leeren Gläser ab, gehen los und geben mir ein Zeichen, ihnen zu folgen. Im Schlafzimmer stehen die beiden Männer Seite an Seite in der befohlenen Stellung. Ihre Schwänze haben sich schon wieder leicht mit Blut gefüllt. Hängen schwer über den Eiern.

„Was muss ich sehen? Hängende Schwänze?“ sagt Heike zu den Beiden. „Gefallen wir euch nicht? Los, blast euch steif.“ Marita keucht auf, als die beiden sich auf den Boden legen. Ihr Schwiegervater unten, Marko über ihm und sich gegenseitig die Schwänze in den Mund nehmen. „Marko ist schwul?“ fragt sie entsetzt ihre Mutter. „Nein, nur bi. Es gehört zu ihrer Ausbildung.“ Während sich die 2 Frauen unterhalten haben sich die Männer die Schwänze steif geblasen. Stöhnen ist von ihnen zu hören. „Genug. Auseinander. Ich habe nicht gesagt dass ihr euch vergnügen sollt. Kniet euch auf das Bett. Arsch hoch.“ Beide knien sich auf das Bett. Heike bedeutet Marita näher zu kommen. Sie streichelt ihrem Mann über den emporgereckten Po, mit einem Finger berührt sie seine Rosette. Tupft dagegen. Anton stöhnt auf. „Ich werde dir etwas zeigen.“ sagt sie zu Marita. Sie tritt zurück und zieht sich Rock und Bluse aus. Sie geht an den Schrank und nimmt etwas heraus. Als sie sich umdreht sehe ich, dass sie einen umschnallbaren Doppeldildo in der Hand hält. Geschickt führt sie ein Teil in sich ein und befestigt dann die Riemen an ihrer Hüfte. Sie nimmt noch eine Tube Gleitgel aus dem Schrank. Großzügig verteilt sie es auf dem abstehenden Teil und auch etwas auf der Rosette ihres Mannes.

„Du, du willst doch nicht?“ fragt Marita ihre Mutter. „Doch er liebt es. Sag es deiner neuen Herrin.“ fordert sie ihren Mann auf. „Ja mir gefällt es gefickt zu werden.“ sagt dieser artig. „Bitte mich darum.“ „Bitte Herrin fi**en sie mich. Bitte.“ sagt er zu ihr. Marita schüttelt den Kopf. Zu neu noch sind ihre Eindrücke. „Schau uns zu und lass dich doch ein wenig von Lydia verwöhnen.“ sagt Heike zu ihr und klettert hinter ihren Mann. Ich kann noch sehen wie sie das nicht gerade kleine Teil, ich schätze mal 18x5, an seiner Rosette ansetzt. Dann schreckt mich ein Fingerschnipsen aus meinen Betrachtungen. Marita hat sich auf einen Stuhl gesetzt und zeigt zwischen ihre Beine. Sie hat ihr Kleid weiter aufgeknöpft und die Beine gespreizt. Ihre Möse leuchtet mir entgegen. Ich knie mich zwischen ihre Beine, senke mein Gesicht auf ihre Möse und lecke sie. „Marko, schau uns zu.“ befiehlt sie ihrem Mann. Und dann genießt sie nur noch. Vom Bett her höre ich, wie Anton aufstöhnt, als Heike den Dildo in seinem Arsch versenkt. Das Ganze hat mich natürlich auch nicht kalt gelassen und meine Eichel schmerzt schon in ihrem Gefängnis. Marita atmet immer schneller.

Auch die Geräusche vom Bett werden heftiger. Zwischendurch höre ich immer wieder ein Klatschen. „Ich fi**k dich, ich fi**k dich.“ stöhnt Heike. „Ja Herrin, ja.“ kommt es von ihrem Mann zurück. Marita gibt einen kleinen Schrei von sich und opfert. Ich schlucke ihren Saft und lecke sie weiter, bis sie mich zurückstößt. Auch vom Bett kann ich hören wie Heike langezogen stöhnt. „Ich komme. Oh, ich komme.“ Der Innendildo hat seine Schuldigkeit getan und Heike einen Orgasmus beschert. Sie legt sich auf den Rücken ihres Mannes. Reibt ihre Brüste an seinem Rücken. Sie greift mit einer Hand um seine Hüfte. Fasst seinen Schwanz und wichst ihn. Sie braucht nicht lange. Nach 2 Bewegungen spritzt er sein Sperma auf das Laken. Sofort lässt sie seinen Schwanz los. Unkontrolliert zuckt sein Schwanz hin und her und er stöhnt enttäuscht auf. „Das nennt man einen ruinierten Orgasmus. Das mögen meine Sklaven.“ sagt sie zu Marita und zu ihrem Mann mit honigsüßer Stimme: „Oder täusche ich mich da?“ „Nein Herrin.“ antwortet dieser und ich höre die Frustration in seiner Stimme. Heike lacht, zieht mit einem Plopp den Dildo aus seinem Hintern und steht auf.

Sie tritt zu uns. „Möchtest du deinen Mann auch fi**en? Er steht darauf.“ sagt sie zu Marita. Die schaut schockiert auf den Gummipimmel, aber dann sagt sie: „Warum nicht. Hast du noch so ein Teil?“ „Ich habe nur noch einen einfachen Strapon, ohne Innenteil. Oder du musst diesen nehmen.“

Fortsetzung folgt...........

79. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 06.04.11 13:30

hallo fanny,


danke für den geilen lesestoff. ich möchte gerne noch mehr über ihre erziehung lesen.
80. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 29.04.11 16:22

Der Weg – Eine Erzählung Teil 21
© Franny13 2011
Marita überlegt nicht lange. „Gib mir deinen.“ sagt sie zu ihrer Mutter. Heike gibt mir ein Zeichen und ich löse den Gürtel von ihren Hüften. Als ich ihr den Innendildo herausziehe, fließt ihr der Saft aus der Möse. „Anton, komm her. Leck mich trocken.“ befiehlt sie ihrem Mann. Der steht vom Bett auf, kniet sich vor seine Herrin und versenkt seine Zunge in ihrer Muschi. Marita hat unterdessen ihr Kleid ausgezogen und ich lege ihr den Gürtel um. Als ich ihr den Dildo einführe, holt sie tief Luft, sagt aber nichts. „Marko, aufs Bett.“ sagt sie zu ihrem Mann. Der schluckt und geht wie vor ihm Anton auf das Bett, kniet sich hin. Marita geht mit wippendem Außendildo zu ihm, kniet sich hinter ihn. Setzt den Dildo an und stößt zu. „Ah.“ kommt es gequält von Marko. Marita hat vergessen seine Rosette einzucremen. Man merkt ihre Unerfahrenheit.

Sie guckt fragend zu ihrer Mutter. Die weist auf mich. „Komm, hilf mir.“ sagt sie zu mir. Ich gehe zu den Beiden rüber. „Herrin, ziehen sie den Dildo noch mal raus.“ sage ich zu ihr und nehme die Tube Gleitcrem. Als der Dildo gänzlich aus Marko herausgezogen ist, schmiere ich großzügig seine Rosette und ebenso den Dildo ein. Dann setze ich den Dildo wieder an Markos Rosette an und sage: „Er ist bereit. Sie können jetzt zustoßen.“ Diesmal ist Marita vorsichtiger. Langsam schiebt sie vor, bis der Dildo ganz in Marko verschwunden ist. Sie guckt mich an, als ob sie sch vergewissern will, dass sie alles richtig macht. Ich nicke ihr zu und sie beginnt vorsichtig zu stoßen. „Oh.“ sagt sie und ein leichter Glanz tritt in ihre Augen. Aha, jetzt hat sie bemerkt, dass der Dildo in ihr die Bewegungen mitmacht. Sie wird schneller. Nimmt jetzt keine Rücksicht mehr. Sie ist noch aufgeheizt von meiner Leckerei und der Dildo in ihr führt sie schon wieder zu einem Höhepunkt.

Ich bin der Einzige, der Markos Gesicht sehen kann. Ihm laufen Tränen über das Gesicht, aber er sagt keinen Ton. Erträgt es, von seiner Frau wild und rücksichtslos, gefickt zu werden. „Leck meine Brust, meine Brustwarzen.“ fordert mich Marita auf und zieht mich an den Haaren zu ihrem Oberkörper. Drückt mich mit dem Gesicht auf ihre Titten. Ihre Brustwarzen stehen wie kleine Türme steil ab. Ihre Brust ist von einem leichten Schweißfilm bedeckt. Ich nehme abwechselnd ihre Brustwarzen in den Mund und zuzzele daran. Sauge sie in meinen Mund. Beiße ganz leicht darauf. „Oh ist das gut. Mach weiter. Härter.“ Bitte, wenn die Dame es so will. Ich beiße fester zu und sie stöhnt laut auf. Drückt mit einer Hand meinen Kopf noch stärker auf ihre Brust. Ich fasse it einer Hand an ihren Hintern. Massiere die Backen, taste mich zu ihrem Hintereingang vor. Stupse mit einem Finger an ihre Rosette. Dringe leicht ein. „Ah ja, ja. Oh so gut. Jetzt, jetzt, ah.“ Sie kommt. Sie hat ihren Orgasmus. Sie stößt noch mal tief in Marko und verharrt dann. Ihr Gesicht ist verzerrt. Ihr Atem keuchend. Ich ficke sie noch en bisschen mit dem Finger in den Arsch. Dann ist ihr Orgasmus vorbei. Sie zieht sich aus Marko zurück und lässt sich neben ihm auf das Bett fallen.

Heike kommt zu uns auf das Bett. Sie gibt Marko einen Klapps auf den Hintern, sagt: „Brav gemacht.“ und beugt sich dann über Marita. „Wie hat es dir gefallen, mein Schatz? War es schön?“ „Oh Mama, so habe ich noch nie gefühlt. Es war wunderbar.“ „Gut, jetzt kommen wir zum 2. Teil deiner Ausbildung. Du hast dir Befriedigung verschafft. Jetzt wirst du deine Sklaven belohnen.“ Verständnislos blickt Marita sie an. „Aber wie denn?“ fragt sie. „Ganz einfach, sie werden dich fi**en.“ „Aber, aber ich denke, ich bin die Herrin.“ sträubt sich Marita. „Und ich kann doch nicht mit meinem Vater fi**en.“ „Adoptivvater Kindchen.“ wird sie berichtigt und weiter: „Eine Belohnung gehört dazu. Natürlich nur, wenn du mit ihren Leistungen zufrieden bist. Wenn ich dich in einen ½ Jahr in unseren Kreis einführe, wirst du noch ganz andere Sachen erleben. Frag Lydia. Sieh es jetzt einfach als Training an.“ Sie gibt ihrem mann ein Zeichen und Anton kniet sich zwischen Maritas Beine.

Sein Schwanz ist schon wieder steif, die Vorhaut zurückgerollt und die Eichel glänzt vor Nässe. Er entfernt das Geschirr mit dem Doppeldildo. Mit einem Schmatzen gleitet der Innendildo aus Maritas Möse. Heike setzt sich so hinter Marita, dass die in halb sitzender Haltung auf ihrem Oberkörper liegt. „Fang an.“ sagt sie zu Anton. Der fasst an sein Glied und spaltet mit der Eichel Maritas Schamlippen. Maritas Mund formt ein O, als der dicke Schwanz in ihr verschwindet. Immer weiter schiebt er vor, bis seine Eier an ihren Damm anliegen. Heike massiert derweil Maritas Brüste. „Marko, komm her. Leck deiner Frau die Titten.“ befiehlt sie. Marko guckt ein wenig traurig. Dachte er doch, dass er seine Frau fi**en dürfte. Und jetzt wird sie vor seinen Augen gefickt und dann noch von ihrem Adoptivvater. Aber er gehorcht dem Befehl. Und sein Schwanz verrät ihn. Immer noch steht er steil von ihm ab und sondert Lusttropfen ab.

Anton fickt in der Zwischenzeit Marita mit tiefen, langen Stößen. Immer wieder zieht er seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr um dann gleich darauf die ganze Länge seines Schaftes in ihr zu versenken. Nur ich knie mit schmerzendem Schwanz neben der fickenden Familie auf dem Bett. Um mich kümmert sich keiner. Ich greife mir an die Eier, streichele sie. Hilft zwar nicht viel, aber besser als nichts. „Finger weg. Hände auf dem Rücken verschränken.“ kommt es barsch von Heike. Sie hat mich also doch beobachtet. Ich unterdrücke ein aufseufzen und führe die Anweisung aus. Maritas Atem wird kürzer. Ihr Mund ist geöffnet und ihre Zungenspitze fährt über ihre Lippen. Antons fi**k zeigt Wirkung. Sie bockt bei jedem Stoß dagegen. Schlingt ihre Beine um seine Hüften, um ihn noch tiefer zu empfangen. Anton wird schneller. Schweiß läuft ihm übers Gesicht. Und dann beginnt sein Schwanz zu zucken. Er spritzt ihr seine Sahne in die Möse. Auch Heike sieht das. „Raus. Wichs ihr den Rest auf den Bauch.“ befiehlt sie ihrem Mann. Dieser tut sofort was sie gesagt hat, aber nur noch ein paar klägliche Tropfen landen auf ihrem Bauch. Der Rest ist in ihrer Möse gelandet, aus der es weißlich hervorsickert.

Marita stöhnt enttäuscht auf. „Nicht, ich war doch so kurz davor.“ schmollt sie. „Kein Grund zur Beunruhigung. Der nächste Herr, dieselbe Dame.“ grinst Heike und gibt Marko ein Zeichen. Marko sabbert vor Geilheit. Er nimmt den Platz von Anton ein und steckt seinen Schwanz sofort in die frisch gefickte Möse seiner Frau. Rammelt sofort drauflos. Nimmt keine Rücksicht. Denkt nur an seine Befriedigung. Aber Marita ist so aufgeheizt, dass sie den Takt aufnimmt. „Mach, schneller, tiefer. Los fi**k mich.“ feuert sie ihren Mann an. Aber Marko ist so erregt, dass er nach wenigen Stößen mit einem Röhren seinen Saft in sie schießt. Zu sehr hat es ihn aufgegeilt in die Soße seins Schwiegervaters zu fi**en. Auch er muss sich gleich nach dem Abspritzen aus Marita zurückziehen. Wieder schreit Marita vor Frustration auf. Sie ist wieder nicht gekommen. Heike lässt Marko sich auf den Rücken legen. „Gib ihm deine Möse zum lecken.“ sagt sie zu Marita. „Er steht auf Sperma.“ Marita hockt sich über ihren Mann, drückt ihm ihre überlaufende Möse aufs Gesicht.

Heike kommt zu mir und öffnet das Schloss an meinem Käfig. Als sie mir die Röhre abzieht, wäre ich beinahe gekommen. „Sch, sch. Ruhig bleiben.“ flüstert sie mir ins Ohr und kneift mir in die Schwanzwurzel. Das bringt mich etwas runter. „Du willst doch bestimmt auch fi**en.“ flüstert sie weiter und zieht mich am Schwanz zu Marita. Positioniert mich hinter Marita. Legt eine Hand auf Maritas Rücken und drückt sie vornüber. Dann nimmt sie meinen Schwanz, streicht Gleitcrem darauf und setzt die Eichel an Maritas Rosette an. „Na los, fi**k sie.“ sagt sie zu mir. „Nein, nicht da. Da bin ich noch Jungfrau.“ protestiert Marita und will ihren Hintern wegziehen. Aber ich halte sie an den Hüften fest und schiebe meine Eichel durch ihre Rosette. Ganz Langsam, damit sie sich daran gewöhnen kann. Und auch, ich gebs ja zu, Dass ich nicht sofort in dem engen Loch abspritze. Heike streichelt Maritas Rücken und sagt zu ihr: „Ganz ruhig, Kleines. Genieße es.“ und nickt mir zu. Ich schiebe weite und Marita hält die Luft an. Endlich bin ich ganz in ihrem Darm. Ich bewege mich nicht, gebe ihr Zeit, das Gefühl kennen zu lernen.

Marita stößt die Luft aus. Erstaunt sagt sie: „Man, ist das geil, so gestopft zu sein.“ Sie bewegt kreisend ihren Hintern. Ich gehe mit der Bewegung mit und fange gleichzeitig an, sie leicht zu fi**en. Ihre Bewegungen werden heftiger. Aber das liegt bestimmt nicht nur an meinem Schwanz, sonder auch an dem Lecken an ihrer Möse. Denn von da erklingt ein Schlürfen. Marko verrichtet seine Aufgabe mit Begeisterung. Ab und zu leckt er auch an meinen Eiern. Jetzt stoße ich Marita heftiger und sie erwidert meine Stöße. Dreht ihren Kopf zu mir, grinst mich wild an. Richtet sich auf, umfasst meinen Nacken. Zieht meinen Kopf zu sich und küsst mich. Stöhnt in meinen Mund. Ich fasse ihre Titten und walke sie durch. Lauter wird ihr Stöhnen. Und dann kommt sie durch die Doppelbehandlung von Marko und mir. Auch ich bin soweit. Spüre wie sich meine Eier hochziehen. Und dann spritze ich ihr meine Soße in den Darm. Mit einem Schrei entlädt sich meine aufgestaute Geilheit.

Auch Heike hat einen Orgasmus. Ich hatte nicht bemerkt, dass sich Markos Schwanz aufgerichtet hatte. Heike hat sich draufgesetzt und ihr Mann hat sie gleichzeitig in den Arsch gefickt. Eine Weile ist nur Stöhnen, Schnaufen zu hören. Die Luft riecht nach Geilheit. Auch Anton und Marko sind noch einmal gekommen. Dann klingen die Orgasmen ab und unser Knäuel entknotet sich. Ermattet liegen wir auf dem Bett. Bei den Frauen läuft unser Sperma aus sämtlichen Löchern. Heike erholt sich als erste. „Marita,“ sagt sie zu ihrer Tochter, „geh duschen. Nimm Lydia mit. Sie kann dir behilflich sein. Ich komme dann nach.“ Ich erkenne einen Befehl, wenn ich einen bekomme. Ich stehe auf und reiche Marita die Hand. Ziehe sie hoch. Auf wackligen Beinen, etwas breitbeinig gehen wir ins Bad. In der Tür drehe ich mich noch mal um und sehe, wie Heike zwischen Anton und Marko kniet und abwechselnd ihre Schwänze leckt. Auch eine Art sich zu säubern, denke ich und grinse.

Im Bad setzt sich Marita auf einen Hocker. „Puh, ich bin ganz schön geschafft.“ sagt sie zu mir. Im Moment ist nichts von einer Herrin zu sehen. Ihr Gesicht ist gerötet, aber sie strahlt. „Wenn mir das heute Morgen einer gesagt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt.“ „Ja, unverhofft kommt oft.“ kann ich mir nicht verkneifen zu sagen. Sie lacht auf. „Und wie geht’s nun weiter?“ fragt sie. „Na, als erstes werde ich dich entkleiden und dann ab unter die Dusche.“ antworte ich ihr und knöpfe auch schon ihre Stiefeletten auf und ziehe sie ihr aus. Ich strapse ihre Stümpfe los und streife sie ihr ab. Dann öffne die Verschnürung ihres Korsetts. „Ah, das tut gut.“ sagt sie und holt tief Luft. Sie steht auf und reckt sich. Leichte rote Spuren von den Rändern des Korsetts sind zu sehen. Ich gehe zur Dusche, stelle das Wasser an und prüfe die Temperatur. Als ich der Meinung bin, es ist richtig so fordere ich sie auf unter den Strahl zu treten.

Als sie in der Duschkabine steht schaut sie mich an. „Und du? Willst du nicht duschen?“ „Das schon, aber ich kann ja warten, bis alle fertig sind.“ „Nein, zieh dich aus und komm zu mir.“ Ruck zuck bin ich aus meinen Klamotten und stehe neben ihr. „Willst du nicht die Kunstbrüste abmachen?“ fragt sie. „Geht nicht. Die sind mit starken Kleber befestigt. Aber keine Angst, die gehen auch beim Duschen nicht ab.“ beruhige ich sie. „Na dann. Komm seif mich ein.“ Ich nehme Duschgel und verteile es auf ihrem Körper. An ihrer Brust und ihrer Möse bin ich besonders gründlich. Sie schnurrt wie eine Katze, aber als ich ihr einen Finger in die Muschi schieben will, hält sie meine Hand fest. „Nicht, ich habe genug. Nur streicheln bitte.“ sagt sie zu mir. Na gut, dann eben nicht. Ich spüle sie ab und will die Dusche verlassen um ein Handtuch zu holen, aber sie hält mich zurück.

„Warte,“ sagt sie, „jetzt bist du dran.“ Auch sie seift mich ein. An meinen Kunsttitten verweilt sie etwas länger und sagt: „Ist ja sagenhaft, fühlt sich an wie echt.“ und knetet sie ein wenig. Sie kniet sich vor mich und wäscht mir die Beine. Immer höher wandern ihre Hände. Streichen die Innenseiten meiner Oberschenkel hoch. Das bleibt nicht ohne eine Reaktion meinerseits und mein Schwanz hebt sein Köpfchen. Versteift sich immer mehr. „Oh, da freut sich aber jemand über die Behandlung.“ sagt sie und nimmt meine Eier in ihre Hand. Krault und massiert sie. „Ich weiß ja nicht, ob es richtig ist, was ich jetzt mache, aber ich möchte mich bei dir für meine anale Entjungferung bedanken. Du warst sehr zärtlich.“ sagt sie und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Fängt gleich an mich mit ihrem Mund zu fi**en. Vor und zurück geht ihr Kopf, dabei massiert sie meine Eier weiter. Jetzt saugt sie an der Eichel und in mir steigt es hoch. „Vorsicht, ich spritze gleich.“ warne ich sie, aber sie nimmt ihren Kopf nicht weg. Im Gegenteil, sie zieht mich noch tiefer in ihren Schlund. Nun den. Ich schieße ihr meinen Saft in den Hals. Als nichts mehr kommt lässt sie mich aus ihrem Mund, leckt sich die Lippen. „Lecker. Du schmeckst lecker.“ sagt sie mit einem Grinsen. „Das müssen wir irgendwann wiederholen.“ „Gerne zu diensten.“ antworte ich.

Nachdem sie mir noch mal den Schwanz gewaschen hat, verlassen wir die Dusche und ich trockne sie ab. Dann creme ich sie ein. Ich bin gerade damit fertig geworden als Heike mit Anton und Marko das Bad betritt. „Na, seid ihr fertig?“ fragt sie. „Ja.“ antwortet Marita. „Ich überlege nur, was ich jetzt anziehen soll.“ „Das ist egal. Für heute ist die Session beendet. Ach Lydia, deine Herrin hat angerufen, in einer ½ Stunde wirst du abgeholt. Nimm deine Sachen, du kannst dich im Schlafzimmer anziehen.“ Mit den Worten verschwindet sie unter der Dusche. Die beiden Männer folgen ihr. Marita zieht einen Bademantel über und wir beide gehen, nachdem ich meine Klamotten aufgeklaubt habe ins Schlafzimmer. Sie setzt sich aufs Bett und schaut mir beim anziehen zu. „Sehen wir uns mal wieder.“ fragt sie. „Ich weiß nicht. Das liegt nicht in meiner Hand. Da musst du meine Herrin fragen.“ erwidere ich. Dann bin ich fertig. Ich schminke mich noch vor dem Schlafzimmerspiegel, dann gehen wir ins Wohnzimmer und warten auf meine Herrin.

Fortsetzung folgt...........

81. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 31.05.11 16:10

Der Weg – Eine Erzählung Teil 22
© Franny13 2011
Marita und ich plaudern noch ein wenig, als es auch schon an der Tür klingelt. Marita geht und öffnet. Sie kehrt mit Herrin Veronika ins Wohnzimmer zurück. Ich erhebe mich und gehe auf die Knie. Erwarte die Ankunft meiner Herrin. Sie tritt vor mich und ich küsse ihre Pumps. Verharre in der gebeugten Haltung. Marita steht hinter ihr und schaut staunend zu. „Steh auf.“ sagt Veronika zu mir und ich erhebe mich, lege die Hände auf den Rücken und senke den Blick. Dann wendet sie sich Marita zu. „Ist deine Mutter nicht da?“ „Doch, sie ist noch im Bad. Ich gebe ihr gleich Bescheid.“ Sie geht, um Heike zu holen. „Und wie hat es dir hier gefallen?“ fragt mich Veronika. „Danke gut, Herrin.“ Das ist die Antwort, die sie hören will. Alles andere wäre sowieso ignoriert worden. Sie mustert mich, aber bevor sie etwas sagen kann, hören wir Schritte.

Heike betritt das Wohnzimmer und geht auf Veronika zu. Umarmt sie und gibt ihr einen Begrüßungskuss auf die Wangen. „Hallo Veronika. Gut schaust du aus. Und pünktlich wie die Maurer.“ „Hattest du etwas anderes erwartet.“ antwortet Veronika und lächelt dabei. „Nein,“ lacht auch Heike, „möchtest du etwas trinken? Du musst doch noch nicht gleich gehen?“ „Etwas Zeit habe ich. Und ja, ein Martini wäre schön.“ Heike gibt mir ein Zeichen und ich trotte zur Bar, um einen Martini zu mixen. Die beiden Herrinnen setzen sich auf die Couch und unterhalten sich. Immer wieder wird ihr Gespräch durch Kichern unterbrochen. Ich habe die Getränke fertig und bringe sie den beiden Damen. „Und dann hat sie meine Tochter anal entjungfert.“ höre ich gerade noch, als ich die Drinks auf dem Tisch abstelle.

Veronika sieht mich an und zeigt mit dem Finger vor sich auf den Boden. Sofort knie ich mich zu ihren Füßen. „Deine Erzählung hat mich heiß gemacht Heike. Lydia muss mich erstmal etwas beruhigen.“ Sie öffnet die Knöpfe ihres braunen Wildlederrocks und schlägt ihn auseinander. Dann spreizt sie die Beine. „Du weißt, was du zu tun hast. Also fang an.“ Ich streichele ihre bestrumpften Waden, dann die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Rutsche zwischen ihre Beine und presse meinen Mund auf ihren durchsichtigen Seidenslip. Küsse ihre verhüllte Muschi. Dann ziehe ich den Steg des Slips zur Seite und fahre mit der Zunge über ihre Schamlippen. Ein kleiner Tropfen ihres Lustsaftes dringt aus ihrer Möse. Schnell lecke ich ihn weg. Ziehe mit den Fingern ihre Schamlippenauseinander. Ihr Kitzler kommt zum Vorschein. Ich stülpe meinen Mund darüber und sauge an diesem kleinen Penis. Veronika reagiert mit einem Stöhnen.

Und ich merke etwas Schreckliches. Mein Schwanz versteift sich. Ich habe vergessen den KG anzulegen. Was mach ich nur? Wenn das meine Herrin bemerkt. Gar nicht auszudenken, was sie dann mit mir anstellt. Ich muss wieder runterkommen. Unbedingt. Aber wie? Meine Gedanken werden unterbrochen. „Konzentrier dich gefälligst.“ ertönt die Stimme meiner Herrin. Verdammt, ich bin nachlässig geworden. Mit vermehrtem Eifer nuckele ich an ihrem Kitzler, schiebe erst einen Finger, dann 2, in ihre Möse. Fingerficke sie parallel zu meinem Saugen. Ihr Stöhnen wird heftiger und dann zuckt ihr Unterleib. Ein Schwall ihres Lustsaftes nässt mein Gesicht. Eifrig schlucke und schlecke ich den Saft weg. Sie drückt meinen Kopf von sich. „Genug. Geh dich waschen. Wir fahren gleich.“

Ich drehe mich auf den Knien von ihr weg damit sie nicht die Beule in meinem Kleid sieht. Erhebe mich und laufe schnell zum Bad. Ich komme am Schlafzimmer vorbei. Marita liegt auf dem Bett und lässt sich von ihrem Mann lecken. Sie sieht zu mir rüber. Schnell trete ich ein und frage sie: „Bitte, weißt du wo mein KG ist. Ich habe ihn noch nicht umgelegt.“ „Warum, ist doch nicht schlimm.“ antwortet sie. „Doch. Wenn ich ohne KG erscheine werde ich heute noch bestraft. Bitte sag mir wo er ist.“ Sie überlegt kurz. „Wenn ich dir helfe, habe ich etwas gut bei dir. Wann immer ich will.“ „Ja, ja. Nur sag mir, wo mein KG ist.“ „Er liegt auf der anderen Seite des Bettes.“ sagt sie und zeigt die Richtung. Ich laufe um das Bett herum. Da ist er. Ich nehme ihn auf und renne ins Bad. Eiskaltes Wasser auf einen Schwamm und dann den Schwamm an meine Eier. Ah, ist das kalt, erfüllt aber seinen Zweck. Mein Schwanz schrumpelt und ich lege mir den KG an. Puh, war höchste Zeit. Denn schon höre ich Veronikas Stimme: „Lydia, wo bleibst du? Wir wollen los.“ Ich wische mir mit dem Schwamm noch durch das Gesicht und trockne mich dann ab. Dann gehe ich zu meiner Herrin.

Wir verabschieden uns und gehen zu ihrem Wagen. Steigen ein und fahren los. Ich hatte gedacht, dass wir zurück zu Katrin fahren, aber weit gefehlt. Wir fahren in die Stadt zu Katrins Laden. Als wir ihn betreten, sind gerade keine Kunden anwesend. Katrin kommt schnell hinter dem Tresen hervor und schließt die Ladentür ab und stellt sich auffordernd vor mich. Ich weiß was sich gehört und knie mich hin, küsse ihre Schuhspitzen. „Steh auf und komm mit.“ sagt sie zu mir und führt mich in den angrenzenden Raum, wo die Fetischkleidung hängt. „Ah-Min gibt heute Abend eine Fete und hat dich angefordert. Ich soll dich noch einkleiden.“ Oh Gott, was wird mich da wieder erwarten? Reicht es denn nicht, dass ich heute schon bei Heike war? Aber ich lasse mir nichts anmerken und auf ihre Anweisung hin strippe ich. Als ich ganz nackt vor ihnen stehe, kann sich Veronika nicht verkneifen mit meinen Eiern zu spielen. Natürlich verdickt sich mein Schwanz in dem KG, was mit einem amüsierten Lachen zur Kenntnis genommen wird.

Katrin haut mir mit der flachen Hand auf den Hintern. „Wird die Kleine schon wieder geil? Hat es dir bei Heike noch nicht gereicht?“ Egal was ich sage, es würde verkehrt sein. Also schweige ich lieber. Katrin holt ein Lederkorsett mit 8 Strapsen und legt es mir um. Gemeinsam schnüren die Beiden mir eine schmale Taille. Dann reicht sie mir hauchdünne schwarze Nahtstrümpfe mit Hochferse. Vorsichtig ziehe ich sie an und strapse sie fest. Veronika hält mir ein Paar Riemchenpumps hin. Ich setze mich auf einen Hocker und ziehe sie an. Schließe die Riemchen um meine Knöchel. Dabei fällt mir auf, dass sie eine kleine Metallöse haben. Als ich aufstehe bin ich etwas wackelig auf den Beinen. 15cm bin ich doch noch nicht so gewohnt. Veronika kniet sich vor mich und hängt 2 kleine Schlösser in die Metallösen, sodass ich die Pumps nicht mehr ausziehen kann. Das kann ja was werden, denke ich mir. Meine Waden schmerzen jetzt schon. Durch das schnüren des Korsetts sind meine Kunsttitten in den ledernen Brustschalen zusammengedrückt und leicht nach oben gehoben, sodass ein beeindruckender Vorbau entstanden ist. Katrin reicht mir nun ein Lederkleid, das sie hinten mit einem Reißverschluss zuzieht.

„Schau mal in den Spiegel.“ sagt sie zu mir und weist auf den Hohen Spiegel an der Wand. Wow. Das Kleid hat ein tief ausgeschnittenes Dekolltee und meine Titten kommen voll zur Geltung. Sogar der schmale Spalt ist zwischen beiden Kunstbrüsten zu sehen. Aber der Hammer ist der Rockteil des Kleides. Sehr eng geschnitten und vorne einen Gehschlitz, der fast bis in meinen Schritt reicht. Wenn ich gehe teilt sich der Rock und man kann die Strapse sehen. Und wer genau hinschaut sieht sogar die Spitze des KGs. So kann ich doch unmöglich auf die Strasse. „Na was sagst du? Gefällst du dir?“ fragt mich Veronika. Ich sage, was mir in den Sinn kommt. „Es ist geil, aber kann ich so auf die Strasse? Man kann ja alles sehen.“ „Das kann dir doch egal sein. Du tust was wir dir sagen, oder hast du das schon wieder vergessen?“ „Nein Herrin.“ antworte ich und senke den Kopf. „Na also. Wir werden jetzt noch zu Charlotte fahren. Sie wird dich noch ein bisschen herrichten.“ Herrin Katrin öffnet die Ladentür und wir gehen zum Wagen. Die beiden Damen nehmen mich in die Mitte und stützen mich etwas beim Gehen, damit ich nicht so daher stolpere.

Charlotte erwartet uns schon. Auch ihre beiden Angestellten sind da und grinsen mich an. Ich werde in einen Frisierstuhl verfrachtet und dann beginnen sie ihr Werk. Silke kümmert sich um meine Fingernägel, Andrea zuppelt an meinen Haaren herum. Währenddessen unterhalten sich Charlotte, Katrin und Veronika. Anscheinend geht es um die Feier bei Ah-Min. Ich kann nicht genau verstehen was sie sagen, aber der Ton ist irgendwie so, dass sie enttäuscht sind. Andrea und Silke kichern leise. „Sagt mal, wisst ihr, was los ist?“ frage ich die beiden. Sie werfen sich einen Blick zu und tuscheln leise. Dann sagt Andrea zu mir: „Die Herrinnen sind sauer, das sie nicht eingeladen worden sind. Sie dürfen dich nur abliefern. Und wieder abholen.“ Überrascht sehe ich sie an. „Passiert das öfter?“ frage ich sie. „Ab und zu. Wir waren auch schon mal auf so einer Fete.“ sagt Silke. „Und? Wie ist es da? Worauf muss ich mich einrichten?“ will ich wissen. „Das dürfen wir nicht sagen. Wir dürfen es noch nicht mal unseren Herrinnen sagen. Darum sind sie ja so sauer.“ sagt Andrea und kichert wieder leise. Dann sind die beiden mit mir fertig und rufen Katrin und Charlotte.

Sie begutachten mich, haben aber nichts an der Arbeit von Silke und Andrea auszusetzen. „Na, dann wollen wir mal.“ sagt Katrin. Wir verlassen den Laden und fahren mit dem Auto zum Stadtzentrum. Sie fährt in die Tiefgarage eines Apartmenthauses. Mit dem Lift fahren wir in die oberste Etage. Es ist das Penthouse. Ein schmaler Gang führt vom Lift zur Eingangstür. Mit den Worten: „Du klingelst jetzt 2x, kniest dich dann hin und wartest. Alles weitere wird dir schon noch erklärt werden. Eins noch, mach uns keine Schande.“ schiebt sie mich aus den Lift. Dann überrascht sie mich. Sie gibt mir noch schnell einen Kuss auf die Wange, bevor sich die Lifttür schließt.

Ich hole tief Luft und stöckele vorsichtig zu der Tür und klingele 2x, knie mich hin. Hände auf den Rücken, Kopf gesenkt, wie ich es gelernt habe. Ich höre schnelle, stakkotartige Schritte und die Tür wird aufgerissen. In meinem Blickfeld erscheinen.............

Fortsetzung folgt...........

82. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 31.05.11 17:17

hallo franny,


diese fortsetzung war wieder einmal sehr genial geschrieben. ich hoffe dir geht der vorrat an ideen nie aus.

danke fürs tippseln
83. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 01.08.11 15:40

Der Weg – Eine Erzählung Teil 23
© Franny13 2011
............2 von Stiefeln umhüllte Beine. Ein Fuß wird vorgeschoben und ich weiß, was erwartet wird. Ich beuge mich vor und küsse die Stiefelspitze. „Steh auf und folge mir.“ sagt eine mir bekannte Stimme. Überrascht sehe ich auf und sehe Silvia vor mir. Sie legt schnell einen Finger an die Lippen, dreht sich um und geht los. Ich stöckele hinterher, dabei bewundere ich ihren Anblick. Sie trägt ein enges Lederkleid mit Gehschlitz. Die Stiefeloberkanten verschwinden unter dem Rock und die Absätze sind bestimmt 15cm hoch. Doch sie bewegt sich sicher darauf. Was ist denn hier los? Was soll das denn, geht mir durch den Kopf, indes wir einen Flur entlanggehen. Am Ende des Flurs treten wir durch eine geöffnete Tür und stehen in einem großen Raum. Eine Hälfte ist mit 2 Sofas, Sesseln und einen Tisch eingerichtet. Ein Esstisch mit 6 Stühlen steht in der anderen Hälfte. Trotzdem bleibt noch viel freie Fläche.

In der Mitte der Fläche bleibt Silvia stehen und dreht sich zu mir um. „Knie dich hin. Hände auf den Rücken. Kopf gesenkt.“ Ich kann es immer noch nicht fassen. Sie behandelt mich, als ob sie mich nicht kennen würde. Aber folgsam führe ich ihre Befehle aus. Sie kommt zu mir und legt mir Ledermanschetten um Hand und Fußgelenke. Verbindet alles mit einer dünnen Kette. Meine Hände sind an den Fußmanschetten befestigt, ich bin praktisch bewegungslos in dieser Haltung fixiert. Sie tritt hinter mich. „Heb deinen Kopf, aber nicht umdrehen.“ Kaum habe ich mein Kinn gehoben, als sie mir auch eine Manschette um meinen Hals legt. Als sie hinter mir verschlossen wird, ist es mir unmöglich geworden meinen Kopf zu drehen oder abzusenken. Nur nach oben habe ich noch ein wenig Spielraum. Aber auch das wird gleich eingeschränkt. Eine Stange wird in einen Ring an der Hinterseite der Manschette eingeklinkt und mit der anderen Fesslung verbunden. Ich muss jetzt aufrecht knien. Auf die Füße absenken geht nicht mehr. Wenn ich jetzt meinen Kopf nach unten bewegen will, schnüre ich mir mit der Manschette selber die Luft ab. Mein Blickfeld ist stark eingeschränkt.

Ich spüre Hände an meinen Knien. Sie werden auseinandergezwängt und der Rock wird an dem Gehschlitz über meine Knie geschlagen. Dann fühle ich eine Hand an meinen Eiern. Sie werden angehoben und leicht mit den Fingerspitzen gestreichelt. Dieses ganze Geschehen erregt mich ungemein. Mein Schwanz will sich versteifen, wird aber durch den KG gebremst. Aber nicht lange. Ich höre es klicken und der KG wird mir abgenommen. Die Hand, die eben noch meine Eier gestreichelt hat, wichst jetzt an meinem Schwanz, bis er seine vollkommene Steife erreicht hat. Dann wird mir die Vorhaut unter die Eichel gezogen und die Hand lässt von mir ab. Mein Sack wird angehoben und auf meine Oberschenkel gelegt. Dann werden meine Knie wieder zusammengedrückt. Mit flinken Fingern bindet sie mir meine Eier ab. Ich höre es rascheln und gleich darauf ein rollendes Geräusch. Ein Spiegel wird vor mich geschoben und ich kann mich darin sehen. Mein Schwanz ragt steil zwischen meinen bestrumpften Beinen hervor. Aus der Eichel rinnen Lusttropfen und laufen am Schaft runter. Meine Kunsttitten werden durch die Haltung nach vorn gedrückt und die Strapse sind straff gespannt. Dann wird der Spiegel wieder entfernt.

„Nun, hast du soweit alles vorbereitet?“ ertönt die Stimme von Ah-Min hinter mir. Ich war so versunken in meinen Anblick, dass ich sie nicht kommen hörte. Sie steht seitwärts von mir und ich kann sie nicht sehen. Spüre nur, wie sie hinter mich tritt. Eine gummibewehrte Hand streichelt mir über die Wange, über die Augen. Als sie an meinen Lippen ankommt verlangt ein Finger einlass. Ich öffne meinen Mund und sauge an dem Gummifinger. „Oh, die Kleine ist geil. Na, da hab ich doch etwas Anderes, an dem du saugen kannst.“ sagt sie und nimmt ihren Finger weg. Sie tritt vor mich und ihr Schwanz und ihre Eier füllen mein Gesichtsfeld aus. Ihr Schwanz hängt halbsteif vor meinen Gesicht. „Nun, mach mich steif.“ sagt sie, nimmt ihren Schwanz in die Hand und drückt ihn gegen meine Lippen. Ich lasse meine Zunge vorschnellen und lecke über die unbedeckte Eichel. Immer wieder lasse ich in Kreisen meine Zunge um die Eichel gleiten und der Schwanz versteift sich langsam. Auch drückt sie ihren Unterleib vor und die Eichel schiebt sich durch meine Lippen. Füllt meinen Mund.
Mit kleinen Bewegungen beginnt sie mich in den Mund zu fi**en. Immer tiefer dringt sie ein. Ich bekomme kaum noch Luft und will meinen Kopf zurücknehmen. Unmöglich. Einerseits durch die Fesselung, andererseits nimmt sie meinen Kopf in ihre Hände und hält mich fest. Schiebt immer weiter. Ich bekomme Angst zu ersticken, aber da fühle ich, wie ihre prallen Kugeln gegen mein Kinn schlagen. „Ich wusste es.“ sagt sie triumphierend. „Ich wusste, dass du die ganze Länge schlucken kannst.“ Ihre Eichel steckt in meiner Kehle und ich verspüre einen Würgereiz. Aber bevor es noch Schlimmer wird, zieht sie ihren Schwanz aus meinem Mund. Ich schnappe nach Luft. Auffordernd starrt sie mir in die Augen. Ich weiß was von mir erwartet wird. „Danke Herrin. Danke, dass ich ihren Schwanz ganz in meinen Mund nehmen durfte.“ sage ich immer noch nach Luft jappend. Sie tätschelt zufrieden meine Wange und geht ein paar Schritte zurück.

Jetzt kann ich sie besser sehen. Sie trägt ein Gummikorsett an dessen 6 Haltern feine schwarze Nahtstrümpfe befestigt sind. Das Gummi liegt straff über ihren Busen, nur ihre Brustwarzen gucken durch 2 kleine Löcher und sind steil aufgestellt. An den Füßen hat sie hochhackige Schnürpumps. Ihr Schwanz steht steil vor dem schwarzen Gummi. Sie winkt mit der Hand und Silvia geht zu ihr, kniet sich vor sie hin. Sie hat sich Lederhandschuhe angezogen und greift nach dem Schwanz. Senkt ihren Kopf darüber und nimmt ihn gleich ganz in den Mund. Ihre Nase berührt Ah-Mins Schamgegend. Ich keuche auf und Ah-Min sagt: „Das haben wir schon die ganze Zeit geübt. Deine kleine Freundin ist eine ausgezeichnete Schwanzlutscherin.“ Sie lacht, als sie mein Erstaunen sieht.

„Denkst du etwa ich mache mich nicht schlau über die Mitglieder unseres Zirkels. Ich weiß, dass ihr ein Verhältnis habt. Und außerdem hat mir das deine Freundin hier bestätigt. Aber keine Angst, wenn ihr macht was ich sage, ist euer Geheimnis bei mir sicher. Ich mache euch einen Vorschlag. Ihr dient mir 3 Monate. Macht alles was ich sage und dann gebe ich euch frei, wenn ihr es dann noch wollt.“ „Aber Katrin und Veronika? Und meine Schulden?“ wage ich einzuwerfen. „Darum kümmere ich mich, zumindest was deine beiden Herrinnen betrifft. Deine Schulden musst du schon selber regeln. Aber die Schwanzlutscherin hier wird es schon richten. Nicht wahr Kleine?“ Silvia lässt kurz den Schwanz aus dem Mund gleiten. „Ja Herrin.“ Und stopft sich den Schwanz wieder in den Mund.

Ich höre jetzt auch die saugenden Geräusche und Ah-Min fängt an zu stöhnen. „Knie dich neben deinen Freund. Ihr könnt mich abwechselnd blasen. Mal sehen bei wem ich abspritze. Der Sieger hat einen Wunsch frei.“ befiehlt sie Silvia und feuert uns an. Als Silvia neben mir kniet, steckt mir Ah-Min den Schwanz in den Mund. Silvia beugt ihren Kopf etwas und leckt ihr die Eier. Ah-Min fickt mich nun in den Mund, aber nach 3 Stößen wechselt sie zu Silvia. So geht das eine Zeit abwechselnd bis ich sehe wie ihr Schwanz an zu zucken fängt, als er bei Silvia im Mund ist. Ihre Eier ziehen sich hoch und der weiße Schleim läuft Silvia aus den Mundwinkeln. Sie kommt mit dem Schlucken nicht nach.

Aber auch ich bleibe nicht verschont. Mitten im Spritzen zieht Ah-Min ihren Schwanz aus Silvias Mund, ein Klatscher trifft sie noch auf die Stirn, und stopft ihn meinen Mund. „Schön saugen. Mach meinen Sack leer.“ stöhnt Ah-Min. Und ich sauge. Ich will sie nicht enttäuschen. Meine Wangen wölben sich nach innen und ich sauge ihr den restlichen Saft aus dem Schwanz. Lecke dabei mit der Zunge an dem Bändchen unter der Eichel, was sie zu einem genussvollen Stöhnen veranlasst. „Oh, gut machst du das. Sehr gut. Aber jetzt ist es genug.“ Sie tritt einen Schritt zurück und ihr Schwanz gleitet aus meinem Mund. Ich drehe meinen Kopf zu Silvia und sehe wie der Spermaspritzer von ihrer Stirn über die Augen auf das Kinn zuläuft. Sie sieht mich auch an, lächelt und fängt den Spritzer mit der Zunge auf. Leckt sich über die Lippen.

„Da ich bei dir abgespritzt habe, was wünschst du dir?“ fragt Ah-Min Silvia. „Ich wünsche mir, dass du von Lydia gefickt wirst und mich dabei leckst.“ erwidert Silva. Nun ist sie keine Sklavin, sondern eine selbstbewusste, gleichberechtigte Herrin. Toll, ich werde gar nicht gefragt, über mich wird nur bestimmt. Ah-Min nimmt das hin und überlegt, wendet sich an mich. „Willst du das auch?“ fragt sie. Oh, ich werde doch um meine Meinung gebeten. Lieber würde ich mit Silvia fi**en, aber dass kann ich nicht sagen. „Ja Herrin. Wenn sie es so wollen.“ ist meine Antwort. „Fein.“ sie klatscht in die Hände wie ein kleines Mädchen, das einen Lolli bekommen hat. „Dann mach ihn los und wir gehen nach ins Schlafzimmer.“ Sie dreht sich um und geht.

Silvia kommt zu mir und macht die Fesseln los. Dabei sagt sie zu mir: „Keine Angst, Ah-Min ist gar nicht so Übel. Sie kam gestern zu mir ins Geschäft und wir unterhielten uns. Sie hat mir auch gleich gesagt, dass sie weiß, was mit uns los ist. Dann machte sie mir diesen Vorschlag. Sie sagte auch, dass es das erste Mal ist, das sie so etwas macht. Aber sie mag uns Beide. Ich glaube, sie ist sehr einsam. Und irgendwie mag ich sie auch.“ Ich bin während ihrer Worte aufgestanden und habe meine Arme und Beine gelockert. Die Haltung war doch sehr unbequem. Ich nehme Silvia in meine Arme und ziehe sie fest an mich. „Soll dass heißen, dass du mich wegen ihr verlassen willst?“ frage ich sie.

„Nein, du Dummchen. Sie mag ich, dich liebe ich. Sie ist nur so einsam. Nicht Mann, nicht Frau. Sie hat keinen, mit dem sie richtig reden kann. In der Clique geht es nur um Geilheit. Darum habe ich mir ja auch gewünscht, dass du sie fickst. Sei zärtlich zu ihr.“ beruhigt sie mich. „Komm, hilf mir beim ausziehen.“ Sie gibt mir einen Kuss, unsere Zungen verwinden sich und sie lässt mich ihre Liebe spüren. Dann löst sie sich von mir und dreht sich um. Ich öffne ihr den Reißverschluss und helfe ihr aus dem Kleid. Zum Vorschein kommt eine Lederkorsage, an die ihre Strümpfe gestrapst sind. Einen Slip trägt sie nicht. Und tatsächlich, die Stiefel reichen bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel. Als sie sich zu mir dreht sehe ich, dass ihre Brüste in Halbschalen liegen und die Brustwarzen steif über den Rand lugen.

Ich beuge mich vor und lutsche an den kleinen Türmchen, beiße leicht hinein und ziehe mit den Zähnen daran. Meine Hand wandert zu ihrem Schoß. Sie ist nass. Vorsichtig teile ich ihre Schamlippen und stecke einen Finger in sie. Aufstöhnend beugt sie sich zurück. Genießt einen Moment meine Zärtlichkeiten. Dann drückt sie mich von sich. „Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.“ sagt sie heiser und nimmt mich bei der Hand. „Ich dachte schon, ihr wollt nicht mehr kommen.“ sagt Ah-Min. Sie liegt auf dem Bett, hat ein Bein Aufgestellt und wichst mit einer Hand ihren Schwanz. „Ich dachte schon ihr habt mich vergessen.“ Silvia geht zu ihr, schiebt die Hand weg und nimmt selbst den Schwanz in die Hand. Dann küsst sie Ah-Min.

Die beiden lösen sich wieder voneinander. „Willst du nicht dein Kleid ausziehen und zu uns kommen?“ fragt mich Ah-Min. Wie der Blitz bin ich aus meinem Kleid und begebe mich zu den beiden Schönheiten. Ich will mich neben und hinter Ah-Min legen, aber Silvia schüttelt den Kopf und zeigt auf Ah-Mins Schwanz. Was denn, schon wieder blasen? Ich denke, ich soll sie fi**en? Ich will meinen Kopf über den Schwanz senken, aber wieder schüttelt Silvia den Kopf. Nimmt meine Hand und führt sie an den Schwanz. „Nur ein bisschen anwichsen.“ sagt sie. Ich wichse am Schaft auf und ab und der Schwanz wird härter, versteift sich.

„Ah-Min, blas meine Süße.“ sagt Silvia und gibt mir ein Zeichen, mich neben Ah-Min zu knien. Ich wundere mich. Silvia ist jetzt die bestimmende. Ah-Min fügt sich ihr und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Ich muss mich beherrschen ihr nicht gleich alles in den Hals zu spritzen. Aber sie drückt mir meine Eier und der leichte Schmerz bringt mich etwas runter. Oh Gott, blasen kann sie. Ich gebe mich dem ganz hin. Schließe die Augen und genieße. Als ich hinter mir ein Stöhnen höre, drehe ich mich um und sehe..............
Fortsetzung folgt...........

84. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 01.08.11 22:51

hallo franny,


danke für den exzellenten lesestoff.
freue mich jetzt schon wenn es wieder weitergeht.
85. RE: Der Weg

geschrieben von Sommerwind am 06.08.11 14:56

Der Weg (Dieser Weg wird kein leichter sein) ist eine schöne geile Geschichte mmm mmm so eine Geschichte hätte ich gerne selbst mal erlebt.

Gruß
86. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 06.10.11 17:15

Hat ein bisschen länger gedauert, aber hatte viel zu tun. Entschuldigung.

Der Weg – Eine Erzählung Teil 24
© Franny13 2011
.......wie sich Silvia auf den steifen Schwanz von Ah-Min gesetzt hat. Sie hat sich den Schwanz komplett einverleibt. Sie lehnt sich etwas zurück und stützt sich auf Ah-Mins Knien ab. Ich beuge mich zu ihr und nehme wieder ihre Brustwarzen in meinen Mund. Zupfe mit den Lippen daran. Beuge mich noch tiefer und lecke über ihre von Ah-Min gespaltene Möse. Stupse mit der Zunge an den kleinen Gnubbel. Lustvolles seufzen kommt über ihre Lippen. Ihr Mösensaft läuft über das sichtbare Stück Schwanz. Schnell lecke ich es weg. Nun stöhnt auch Ah-Min. Ich lecke jetzt immer über den Schwanz bis zum Kitzler und wieder zurück. Kann sehen, wie Silvia ihre Muschimuskeln an dem Schwanz arbeiten lässt. Beide stöhnen jetzt um die Wette. Längst habe ich mich Ah-Mins Mund entzogen um besser lecken zu können. Und dann pulsiert der Schwanz und weißer Saft kommt aus Silvias Muschi. Ah-Min hat schon wieder abgespritzt. Auch Silvia bekommt ihren Orgasmus, den sie mit einem lauten Schrei kundtut. Dann vermischen sich ihre Säfte mit denen Ah-Mins.

Begierig lecke ich die Mischung auf. Silvia zieht mich an den Haaren zu sich hoch. Küsst mich wild. Leckt mit ihrer Zunge über mein verschmiertes Gesicht. Sie lässt mich los und erhebt sich von Ah-Min. Kniet sich zwischen deren Beine und leckt ihr den Schwanz sauber. Ich streichele ihr dabei über die Haare und den Rücken. Lasse meine Hand zu ihrem Po wandern. Knete die Backen. Kreise mit einem Finger an ihrer Rosette. Versuche einzudringen. Aber sie wackelt mit dem Po, wehrt mich ab. Hebt ihren Kopf. „Später, erst Ah-Min.“ sagt sie und lächelt mich an. Sie drückt noch einen Kuss auf die blanke Eichel und legt sich dann neben Ah-Min. Kuschelt sich ganz eng an sie. Mich überkommt ein Gefühl der Eifersucht, aber dann denke ich daran, was sie vorhin zu mir gesagt hat. Sie liebt mich. Nur mich.

Ah-Min spreizt ihre Beine und hebt ihren Po leicht an. Silvia schiebt ihr ein Kissen unter den Hintern. Dann reicht sie mir eine Tube Gleitgel. Ich knie mich jetzt zwischen Ah-Mins Beine, streichele ihre Waden. Meine Hände gleiten höher zu den Oberschenkeln, bis sie die Haut über den Strümpfen erreichen. Lasse einen Straps auf ihren Schenkel schnappen. Sie muss kichern. Weiter wandern meine Hände. Mit einer Hand kraule ich ihre Eier, hebe sie leicht an, da sie mir den Weg zu ihrer Rosette versperren. Mit der anderen Hand reize ich ihren Damm, um dann einen Finger zu versteifen und in ihr Poloch einzudringen. Ganz zart, nur das erste Fingerglied. Ich taste damit den Innenrand ab. Sie holt hörbar Luft und schiebt sich meinem Finger entgegen.

Aber ich ziehe meinen Finger zurück. Öffne die Tube und schmiere meinen Finger mit dem Gel ein. Dann wiederhole ich das Spiel. Sie wird immer unruhiger. Ein Blick auf Silvia zeigt mir, dass sie das Ganze auch nicht kalt lässt. Ihre Zunge kommt immer wieder zum Vorschein und fährt über ihre Lippen. Ihre Augen glänzen. Sie hat eine Hand an ihrer Muschi und reibt sie leicht. Ich zwinkere ihr zu und rutsche näher an Ah-Min heran. Mein Schwanz steht nun vor ihrem hinterem Eingang. Ich stupse mit meiner Eichel gegen ihr Poloch. „Mach doch. Steck deinen Schwanz in mich. fi**k mich.“ stöhnt Ah-Min und verkrallt ihre Hände in dem Laken. Ich schmiere etwas Gel auf meinen Schwanz, nehme ihn in die Hand und schiebe vor. Drücke stärker und überwinde den Widerstand des Schließmuskels. Meine Eichel steckt in ihr.

Ihre Augen sind geschlossen und ihr Mund formt ein O. Weiter schiebe ich meinen Schwanz in sie, bis mein Schambein an ihren Eiern liegt. Verharre dann. Genieße die Enge. Sie reißt die Augen auf. „fi**k mich endlich und hör auf mich zu quälen.“ ruft sie mir zu. Auffordernd hebt sie ihr Becken. Jetzt überkommt es auch mich. Ich packe ihre Unterschenkel und lege sie mir auf die Schulter. Dann beginne ich sie in harten, schnellen Stößen zu fi**en. Ihre Eier und ihr Schwanz werden von meinen Stößen hin und her geschleudert. Immer wieder ziehe ich mich fast ganz aus ihr, um dann wieder meine ganze Länge in ihr zu versenken. Längst denke ich nicht mehr. Nur der Trieb steuert meine Bewegungen. Ich sehe noch, wie Silvia Ah-Mins Schwanz greift, dann brodelt es in meinen Eiern und mein Saft steigt hoch. „Jetzt. Jetzt fülle ich dich ab. Hier nimm. Nimm alles.“ brülle ich und pumpe ihr meinen Saft in ihren Darm. Ich lasse ihre Beine los und mich auf sie fallen. Knutsche erst ihre Brust und drücke dann meinen Mund auf ihren. Verlange mit meiner Zunge wild fordernd Einlass, der mir gewährt wird. Wild wird mein Zungenspiel erwidert und sie stöhnt in meinen Mund.

Dann ist es vorbei. Unsere Küsse werden zärtlicher. Ich beruhige mich und stelle meine stoßenden Bewegungen ein. Bleibe still auf ihr liegen. Erst jetzt kommt mir zu Bewusstsein, dass ich mich vergessen habe. Dass ich die Rollen zwischen Herrin und Zofe vertauscht habe. Ich will mich auf meine Ellenbogen stützen, mich aus ihr zurückziehen. „Bitte entschuldigen sie.“ fange ich an, aber sie unterbricht mich. „Scht, es gibt nichts zu entschuldigen. Wenn ich es nicht gewollt hätte, wäre es so nicht passiert. Ich danke dir, ich hatte einen sehr schönen analen Orgasmus.“ Sie zieht mich noch mal auf sich und küsst mich wieder. „Hallo, ihr 2 Turteltauben. Und was ist mit mir.“ ruft Silvia und schiebt ihren Kopf zwischen unsere. Wir müssen lachen und küssen abwechseln Silvia. Ich ziehe mit einem leichten Schmatzen meinen Schwanz aus Ah-Mins Poloch und drängele mich zwischen Ah-Min und Silvia. Die Beiden legen sich halb auf mich, schlagen jeweils ein Bein über meins. Auf der linken Seite reibt Silvias feuchte Möse an meinem Oberschenkel, auf dem Rechten spüre ich Ah-Mins Eier und Schwanz. Alle 3 streicheln wir uns, tauschen Zärtlichkeiten aus. Wenn wir unsere Beine aneinander reiben, erfüllt das Knistern der Nylons die Luft. Ich schließe die Augen, genieße.

„Hallo, aufwachen.“ ertönt eine laute Stimme. Was ist denn los, denke ich und öffne meine Augen. Ich muss eingeschlafen sein. Wollte doch nur kurz die Augen zumachen und genießen. Mist, das wird bestimmt Folgen haben. Ich drehe mich zur Seite. Ah-Min steht neben dem Bett und lacht mich an. Na wenn sie lacht, kann es so schlimm nicht werden, denke ich und sage: „Ich wollte nicht schlafen. Entschuldigung, es wird nicht wieder vorkommen.“ Sie winkt mit einer Handbewegung ab. „Steh auf und geh duschen, oder willst du so bleiben.“ dabei zeigt sie auf meine Beine. Ich richte mich auf und sehe auf meine Oberschenkel. Wo Silvia gelegen hatte ist es nur feucht, aber wo Ah-Min war ist ein eingetrockneter, krustiger Fleck zu sehen. „Nee, lieber nicht. Wo ist denn das Bad?“ antworte ich und Ah-Min zeigt mir die Richtung. Jetzt bemerke ich erst, dass sie nur einen Bademantel trägt. War wohl schon duschen. Von Silvia ist nichts zu sehen.

Ich stehe auf und gehe ins Bad. Hier steht Silvia und erwartet mich. Sie trägt auch einen Bademantel und lächelt mich an. „Na du Schlafmütze. Endlich wach?“ Ich strecke ihr die Zunge raus, aber dann nehme ich sie in den Arm und gebe ihr einen Kuss. „Dein Glück.“ sagt sie. „Nun aber ab unter die Dusche.“ Ich entkleide mich und will gerade in die Duschkabine als Silvia mich stoppt. „Warte. Ich will dir erst noch deine Brüste abnehmen.“ Erstaunt blicke ich sie an. „Wozu dass denn? Muss ich sie ja nachher nur wieder ankleben.“ „Warte es ab.“ Sie streicht die Lösung an den Rändern entlang und zieht mir die Kunsttitten ab. Komisches Gefühl, so ganz ohne. Irgendwie leichter. Ich gehe unter die Dusche und wasche mich. Zum Schluss drehe ich auf kalt, um richtig wach zu werden.

Als ich aus der Kabine komme, bin ich allein im Bad. Ich schnappe mir ein Handtuch, trockne mich ab und sehe mich nach Klamotten um. Aber nichts liegt für mich bereit. Na dann bestimmt im Schlafzimmer, denke ich und mache mich auf den Weg. Im Schlafzimmer werde ich schon erwartet. „Das dauert ja bei dir.“ werde ich empfangen. Ich will auf die Knie um mich zu entschuldigen aber ein: „Nein, nein. Nicht jetzt.“ hält mich zurück. „Zieh dich jetzt schnell an, wir wollen essen gehen.“ sagt Ah-Min und zeigt auf einen graublauen Anzug, der auf einem Bügel an einem stummen Diener hängt. Davor liegen normale Männerunterwäsche, ein hellblaues Hemd und eine Krawatte. Was ist denn nun los? Bin ich im falschen Film? „Nun glotz nicht so, sonder beeil dich. Wir haben Hunger.“ Diesmal ist der Ton etwas schärfer. Das bin ich gewohnt. Innerlich die Achseln zuckend kleide ich mich an. Ist richtig ungewohnt für mich Männerklamotten zu tragen. Ich vermisse das seidige Gefühl von Damenstrümpfen. Die Enge eines Korsetts. Aber endlich ist es geschafft und ich präsentiere mich den Beiden.

Dabei nehme ich die Gelegenheit wahr, auch sie zu mustern. Ah-Min hat einen schwarzen Lederrock und eine rote Bluse an, dazu schwarze Strümpfe und schwarze Lackpumps mit 10cm Absatz. Silvia trägt einen weißen Rock, eine goldfarbene Bluse, weiße Strümpfe und weiße Pumps. Auch bestimmt 10cm. Was Beide darunter tragen kann ich nur erahnen, aber bestimmt nicht Feinripp. Sie gehen Beide um mich herum, zupfen hier, zupfen da. „Ja, so geht es, aber mit seinen Haaren müssen wir noch etwas machen.“ sagt Ah-Min. „So sieht es zu sehr nach Frauenfrisur aus.“ „Machen wir ihm doch einen Pferdeschwanz. Das ist doch im Moment Hipp.“ sagt Silvia. Ah-Min nickt. Gesagt getan. 5 Minuten später habe ich einen Pferdeschwanz und ich muss sagen, nachdem ich in den Spiegel geblickt habe, es sieht gar nicht mal so schlecht aus. Ich räuspere mich und frage: „Sagt mal, wo habt ihr denn die Sachen her? Ich habe doch nichts mitgebracht.“ „Du vergisst wohl wo ich arbeite. Und deine Maße habe ich auch. Nun aber genug geredet, lasst uns losgehen.“ sagt Silvia. „Mein Magen grummelt schon.“ „Eins noch,“ Sagt Ah-Min, „für den heutigen Abend bist du unser Kavalier. Wir wollen ein bisschen mit dir angeben. Du brauchst dich nicht devot benehmen, aber übertreib es nicht.“ Ich nicke. Beim verlassen der Wohnung gibt mir Silvia eine Geldbörse. „Der Mann bezahlt.“ grinst sie und knufft mich leicht in die Seite. Ich grinse zurück.

Wir steigen ins Auto und ich frage: „Wo soll es denn hingehen?“ Ah-Min gibt mir die Adresse und ich staune. Es ist das teuerste Restaurant in der Stadt. Aber mir soll e egal sein. Als wir ankommen und den Wagen geparkt haben betreten wir das Lokal. Ah-Min nennt ihren Namen und wir werden zu einem Tisch geführt. Ich staune nur. Als wir an unserem Tisch sitzen sagt Ah-Min: „Der Laden gehört mir. Nicht staunen. Genießen.“ Jetzt fällt uns beiden dass Kinn runter. Ah-Min amüsiert sich köstlich. „Und nachher gehen wir noch in den Club, der an dem Lokal angeschlossen ist. Er ist etwas Besonderes.“ Bevor wir etwas sagen können, kommt der Kellner angewieselt und fragt nach unseren Wünschen. Wir bestellen. Nach einem Schluck Wein unterhalten wir uns noch ein wenig bis das Essen kommt. Nach dem Essen will ich bezahlen, aber Ah-Min winkt ab. „Ich lade euch ein. Es ist ein kleines Dankeschön für heute Nachmittag. Im Club kannst du nachher bezahlen. Der gehört zwar auch mir, das weis aber keiner außer meinem Steuerberater. Und das soll auch so bleiben.“ Sie steht auf und gibt uns beiden einen Kuss und sagt noch mal: „Danke.“

Wir stehen auf und die 2 haken sich bei mir unter. Wir gehen zu einer Nebentür und werden von einem Türsteher im Anzug angehalten. Ah-Min holt aus ihrer Handtasche eine Plastikkarte und zeigt sie ihm. „Das sind meine Gäste.“ dabei zeigt sie auf Silvia und mich. Der Mann gibt den Weg frei und nachdem wir durch die Tür getreten sind, gehen wir einen gewundenen Gang entlang, der sich zu einem großen Raum öffnet. Der ganze Raum liegt in einem schummrigen Licht. Wir brauchen einen Augenblick, um uns an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Ah-Min steuert uns auf eine kleine Sitzgruppe zu und wir nehmen in den Ledersesseln platz. Sofort erscheint eine Bedienung und ich hole tief Luft.


Fortsetzung folgt...........

87. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 06.10.11 21:56

hallo franny,

das warten hat sich aber gelohnt. du hast wieder eine exzellente fortsetzung ins netz gestellt. mein kopfkino rotiert immer noch.

da ist die vorfreude riesengroß und warte geduldig bis es weitergeht.
88. RE: Der Weg

geschrieben von lovinghub am 20.10.11 07:22

Super Franny, wie immer grandioses Kopfkino, ich kann es kaum erwarten, endlich die Fortsetzung zu lesen...
Weiter so.
Alles liebe, Lovinghub
89. RE: Der Weg

geschrieben von pearlfinder am 26.10.11 08:03

ich glaube, dass ich diese Geschichte kenne.
Sie ist wunderschön, danke dafür.
Ich hoffe, dass noch viele Fortzetzungen folgen.
Guß Pearlfinder
90. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 27.12.11 15:29

Der Weg – Eine Erzählung Teil 25
© Franny13 2011

Neben uns steht ein Mann. Etwa 25 Jahre alt, 1,75cm groß. Sein Schwanz ist bestimmt 20cm lang und 5cm dick. Woher ich das weiß? Er ist vollkommen nackt bis auf eine Fliege um seinen Hals und eine weiße Serviette, die über seinem Arm liegt. „Sie wünschen?“ fragt er mit angenehmer Stimme. Ich schlucke, schlucke noch mal, schaue zu Ah-Min. Die amüsiert sich königlich über meinen Gesichtsausdruck. Aber dann hat sie Mitleid mit mir. Sie wendet sich dem Kellner zu und sagt: „Champagner für uns 3. Und dann dich.“ „Wie sie wünschen Madame.“ Er verbeugt sich und zieht los, um uns das Gewünschte zu holen. Immer noch sprachlos starre ich Ah-Min an. „Mach den Mund zu. Hier sind alle Bedienungen nackt, zumindest die männlichen. Die wenigen weiblichen tragen nur Dessous. Damit man sofort sehen kann, was sie zu bieten haben.“ „Aber wieso?“ wage ich zu fragen. „Dies hier ist ein rein privater Club.“ Sie lacht. „Oder Bordell, wenn es dir lieber ist. Hauptsächlich gedacht für Frauen, aber auch vereinzelt Geschäftsleute, die wenig Zeit haben und sich entspannen wollen. Wie dem auch sei, als sich erst mal rumgesprochen hat, was das hier für ein Etablissement ist, kann sich der Laden vor Zulauf gar nicht retten.“ schließt sie selbstzufrieden. „Eine echte Marktlücke.“ schiebt sie noch selbstzufrieden hinterher.

Der Kellner kommt, serviert gekonnt den Champagner und bleibt dann abwartend vor uns stehen. Ah-Min zeigt auf Silvia. „Ein bisschen verwöhnen bitte.“ sagt sie zu ihm. Er reagiert indem er zu Silvia geht, vor ihr auf die Knie sinkt, ihre Beine streichelt. Von den Füßen aufwärts bis zum Rocksaum, an den Waden entlang wieder nach unten. Sie will ihn erst abwehren aber ein „Ts, ts.“ Ah-Mins hindert sie daran. Sie entspannt sich. Dann steckt er seine Hände zwischen ihre Beine, streichelt sich wieder hoch, seine Hände verschwinden an den Innenseiten ihrer Oberschenkel unter dem Rocksaum. Schiebt mit den Handgelenken den Rocksaum höher und höher, bis er mit den Fingerspitzen ihre Muschie erreicht haben muss. Scharf zieht Silvia die Luft ein, rückt aber etwas näher an den Rand des Ledersessels, spreizt ein wenig ihre Beine. Er zieht seine Hände unter ihrem Rock vor, fasst den Saum und schiebt ihn hoch. Sie hebt sich kurz an und er schiebt den Rock auf ihre Hüften. Im heruntergleiten der Hände packt er den Rand ihres Seidenhöschens und zieht es auf ihre Knöchel. Graziös hebt sie einen Fuß nach dem anderen und er streift ihr das Höschen ab, schnuppert kurz daran, verdreht genießerisch die Augen, lässt es dann zu Boden fallen.

Eifersüchtig, aber auch fasziniert und erregt schaue ich den Beiden zu. Eifersüchtig deswegen, weil meine Liebe sich vor meinen Augen freiwillig einem anderen Mann hingibt. In einer Session ist das was Anderes. Fasziniert und erregt deswegen, weil sie es genießt. Mein Schwanz richtet sich auf und pocht in meiner Hose. Unwillkürlich fasse ich mir an die Eier, aber da ist schon eine andere Hand. „Na, das törnt dich wohl an.“ Ah-Min. Sie reibt mir durch die Hose meine Eier. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie neben mich gerückt ist, so gefesselt war ich von dem Schauspiel vor mir. Ich habe einen trockenen Hals, also nicke ich nur. „Dann entspann dich.“ sagt sie zu mir. Ich lehne mich zurück, beobachte weiter. Er hat nun Silvias Glas genommen und ihr Champagner auf die Muschie geträufelt. Nun beugt er sich vor und leckt ihn weg. Leckt an den Außenseiten der Schamlippen, macht seine Zunge ganz spitz und streift damit durch ihren Schlitz. Dann wieder Champagner und das Ganze von vorn. Silvia wird immer unruhiger. Rutscht in dem Sessel hin und her. Hat ihre Augen geschlossen, drückt ihr Becken ihm entgegen, ungeduldig auf die nächste Berührung wartend. Sie ist erregt. Ich kann sehen, wie sich erste Lusttröpfchen aus ihrem Schlitz drängen.

Das ist das Zeichen für ihn. Mit 2 Fingern zieht er ihre Schamlippen auseinander und presst seinen Mund auf ihre Spalte. Schlürfende Geräusche ertönen. Er saugt ihren Lustsaft in sich. Silvias Atem wird kürzer und schneller. Sie greift sich an die Brust, reibt durch die Bluse ihre Brüste. Wirft ihren Kopf von links nach rechts. Gebannt sehe ich zu, wie sie zu ihrem Orgasmus kommt. Sie verkrallt ihre Hände in seinem Kopf, bäumt sich auf und ein kleiner Schrei verlässt ihre Lippen. Sie verkrampft sich kurz und sinkt dann in den Sessel. Ein tiefer Seufzer folgt. Er leckt noch ihren Erguss weg, erhebt sich dann. „Ich hoffe sie waren zufrieden. Mein Name ist Alfredo.“ sagt er, verbeugt sich und geht mit steifen, wippenden Schwanz weg.

„Na, wie hat dir das gefallen?“ fragt Ah-Min Silvia mit einem kleinen Lächeln. „Das fragst du noch? Es war fantastisch. Aber das nächste Mal könntest du mich ruhig vorher warnen, dass so etwas passiert.“ antwortet sie, immer noch mit geschlossenen Augen. „Das war ja der Sinn der Sache, dass du überrascht wirst. Ich habe extra Alfredo für unseren Tisch angefordert. Er ist ein begnadeter Lecker und,“ sie macht eine kleine Pause, blickt zu mir, „ein ebenso guter Bläser.“ Sie lacht hell auf. „Das weiß ich aus Berichten.“ Ich bin ein bisschen eingeschnappt, dass die beiden so über seine Vorzüge sprechen. Sie sehen das auch. „Nun mach nicht so ein Gesicht.“ sagt Ah-Min zu mir und Silvia rückt neben mich. Macht meine Hose auf und holt meinen steifen Schwanz heraus. Wichst ihn leicht. „Du bist genauso gut, wenn nicht einen Tick besser.“ „Oh ja.“ stimmt ihr Silvia zu, wichst mich schneller. Beugt sich vor und stülpt ihre Lippen über meinen Schwanz. Nimmt mich tief in sich auf. „Was du auch gleich beweisen kannst.“ sagt Ah-Min.

Sie steht auf, entfernt Silvias Mund von meinem Schwanz und zieht mich mit hoch. „Kommt, wir gehen in ein Separee.“ sagt sie. Enttäuscht blickt Silvia sie an. „Nun guck nicht so, es geht doch gleich weiter.“ Ich will meinen Schwanz in die Hose stopfen, aber sie schüttelt nur den Kopf. „Brauchst du nicht. Ist sowieso gleich wieder draußen.“ sagt sie lachend. Resignierend seufzend folge ich ihr. Sie steuert auf ein kleines Separee zu, umrundet den kleinen Tisch und drückt mich auf eine Bank. Stellt sich vor mich hin, zieht ihren Rock hoch, hält mir ihren halbsteifen Schwanz an die Lippen.

„Komm sei keine Mimose. Blas mich.“ sagt sie, als ich keine Anstalten mache, meinen Mund zu öffnen. „Sag bitte.“ sage ich zu ihr, nur noch gespielt sauer. „Bitte.“ kommt es gehorsam von ihr, aber sie grinst dabei. Sie hat mich wieder durchschaut. Ich öffne meinen Mund, schnappe nach dem Schwanz. Lasse meine Zunge über die Eichel gleiten. Ihr Schwanz ruckt und versteift sich ganz. Nun drückt sie vor und ich nehme mehr von ihr in mich auf. Sie hält meinen Kopf fest und beginnt mich in den Mund zu fi**en. Ich greife ihr an die Bällchen, spiele damit. Und dann stöhne ich auf. Mein Schwanz ist in Silvias Mund verschwunden. Ganz. Ihre Lippen berühren meinen Bauch. Wieder bis zur Eichel raus, wieder ganz hinein. Ich nehme den Takt an Ah-Mins Schwanz auf. Mache bei ihr dasselbe. Ich spüre wie ihr Schwanz anfängt zu zucken. Und dann kommt es ihr. Sie stöhnt unterdrückt und ihr Sperma schießt in meinen Mund. Im selben Augenblick gebe ich auch Silvia meine Ladung. Eine Weile ist nur Schlürfen zu hören, aber schließlich löst sich Ah-Min von mir, lässt sich neben mir auf die Bank fallen. Legt ihren Kopf auf meine Schulter. Auch Silvia kommt mit dem Kopf nach oben, küsst mich auf den Mund, fordert mit ihrer Zunge Einlass. Restsperma vermischt sich bei unserem Kuss, als unsere Zungen wild miteinander spielen.

„Und wer küsst mich?“ fragt eine leise Stimme. Silvia löst sich von mir, blickt mir in die Augen. Ich nicke leicht und wir beginnen beide abwechselnd mit Ah-Min zu knutschen. Ein räuspern lässt uns auseinander fahren. „Die Herrschaften haben ihre Getränke vergessen.“ Alfredo steht vor dem Separee und hat unsere Getränke auf einem Tablett dabei. Er stellt sie auf den Tisch und entfernt sich, da er von woanders gerufen wird. Wir beruhigen uns ein bisschen. Trinken einen Schluck. Nachdenklich spielt Ah-Min mit ihrem Glas. Irgendetwas heckt sie doch aus, denke ich und beobachte sie gespannt. Sie gibt sich einen Ruck und beginnt zu reden. „Ich habe mir etwas überlegt. Vorhin, bei mir zu Hause sprachen wir doch von 3 Monaten, die ihr bei mir dienen sollt. Ich weiß etwas Besseres.“ Wieder nimmt sie einen Schluck Champagner.

„Mein Geschäftsführer hat mich um seine Entlassung gebeten. Er hat eine Frau aus den Staaten kennengelernt und will mit ihr in die USA ziehen. Also ist die Stelle im Moment vakant. Wenn du die Stelle haben willst Christian, gebe ich sie dir.“ Erstaunt blicke ich sie an. Nicht nur, dass ich das erste mal seid langem wieder meinen richtigen Namen höre, sondern auch wegen des Angebots. „Aber ich habe doch keine Ahnung von dem Geschäft. Ich weiß doch gar nicht, wie ich mit den Angestellten umgehen soll und überhaupt die ganze Buchhaltung, Bestellungen und so weiter.“ unterbreche ich sie. Sie lacht hell auf. „Also, über die Angestellten brauchst du dir keine Sorgen machen. Was meinst du, verdient Alfredo?“ Ich überlege, schüttele den Kopf. „Keine Ahnung.“ gebe ich zu. „Na dann pass mal auf. Alfredo ist natürlich nicht sein richtiger Name. Im wirklichen Leben ist er selbständiger Versicherungsvertreter. Diesen Job macht er just for fun. Er nimmt kein Geld dafür. Genauso ist es mit den anderen. Alle haben einen Beruf und machen das hier nur nebenbei um ihre Geilheit, oder ihre Neigung auszuleben. Siehst du die Frau dort drüben. Die in der roten Korsage und dem Kellnerhäubchen, die gerade von einem Mann gefickt wird?“ Ich nicke. „Sie ist Rechtsanwältin und kommt 2x in der Woche, um ihren Trieb auszuleben. Oberste Diskretion ist Ehrensache. Und das Beste dabei ist, sie wollen kein Geld.“

Mein Mund ist trocken und ich merke, dass er mir vor Staunen offen steht. Mit einem hörbaren Klapp schließe ich ihn. Ah-Min sieht mich auffordernd an. „Wie verdienst du dann mit dem Club Geld. Und was ist, wenn die Damen aus deinem Zirkel hier auftauchen? Und wie willst du mich da herauslösen? Und wie lange soll ich dass hier machen? Und was ist dann meine Aufgabe?“ sprudeln die Fragen aus mir heraus. „Man oh man, du hast Fragen.“ lacht sie, wird dann aber ernst. „Was meinst du, was hier eine Flasche Champagner kostet? Sag nichts. Die Flasche kostet 500€. Also nichts für Normalverdiener. Im Preis ist ein, nur ein fi**k oder besser gesagt eine Dienstleistung, eingeschlossen. Bei 2 Flaschen so lange, bzw, so oft man will. Nun rechne dir aus, wie unser Verbrauch ist.“ Nö, hab ich keine Lust zu, gebe aber zu, dass es ein geniales System ist. „Zu deiner 2. Frage. Der Zirkel hat hier keinen Zutritt. Sie haben es schon oft versucht, kommen hier aber nicht rein, weil es ein Privatclub ist und um hier Mitglied zu werden braucht man 2 Bürgen. 3. Du verdienst hier pro Monat so um die 5000€, netto. Dein Trinkgeld zähle ich mal nicht. Ich werde dich bei Katrin ablösen und du zahlst es mir zurück. Wenn du bei mir schuldenfrei bist, kannst du hier aufhören, was auch gleich deine 4te Frage beantwortet. Außer du willst weitermachen. Und deine Aufgabe? Auf alles ein Auge haben. Dafür sorgen, dass es keinen Ärger gibt, die Gäste zufrieden stellen. Und auch ab und zu den Gästen zu Diensten sein. Und natürlich mit mir die wöchentliche Abrechnung machen.“ Sie verstummt.

Ich schaue fragend zu Silvia. Sie nickt leicht. Hat bestimmt schon ausgerechnet, wann ich frei bin. „Wo wohne ich während der Zeit?“ „Natürlich in meiner Wohnung, bei mir und Silvia. Oder möchtest du das nicht?“ „Doch, doch natürlich. Nichts lieber als das.“ „Gut, es gibt aber eine Bedingung.“ Aha, jetzt kommt der Haken. Skeptisch ziehe ich die Augenbrauen hoch. „Du musst wenigstens 3x die Woche Frauenkleider tragen. Ich habe schon öfter Anfragen nach einer Sissy bekommen, hatte aber noch kein Glück, jemanden zu finden. Die Tage sind dir überlassen.“ Damit kann ich leben, kommt es mir doch entgegen. „Dann habe ich auch eine Bedingung, besser gesagt 2.“ erwidere ich. „Raus mit der Sprache.“ „Claudia Jung und Veronika werden hier Mitglied. Veronika ganz normal und Claudia wird hier zur Schlampe erzogen. Ihr Wille soll gebrochen werden.“ Ah-Min überlegt. „Gar nicht so schlecht der Gedanke. Claudia ist mir sowieso zu aufmüpfig. Und Veronika? Bei der wird es Zeit, dass sie sich aus dem Dunstkreis ihrer Mutter löst. Gut, einverstanden. Noch etwas?“ „Ja, wo du so fragst?“ grinse ich sie an. Gespielt resigniert guckt sie mich an. „Diese Sonja, die Sklavin von der Claudia, dass wäre doch eine perfekte Bedienung. Allerdings müssten wir ein Gehalt zahlen, da es für sie ein Fulltimejob wäre.“ Wieder überlegt sie, nickt dann. „In Ordnung. Ist es nun genug?“ „Fürs erste ja.“ sage ich und tue so, als ob ich noch mehr überlegen würde.

Sie schlägt mir leicht auf meinen Schwanz, der immer noch im Freien hängt. „Hör jetzt auf. Komm wir machen einen Rundgang. Dabei werden wir auch den jetzigen Geschäftsführer treffen. Ich werde ihm ein Zeichen geben und wir verschwinden dann später im Büro.“ Wir stehen auf und richten unsere Kleidung, dann geht Ah-Min vor, Silvia und ich nehmen uns an der Hand und trotten hinterher.

Fortsetzung folgt...........
91. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 27.12.11 15:41

hallo franny,


danke für die geile fortsetzung.
92. RE: Der Weg

geschrieben von Gummimike am 27.12.11 16:56

Huhu Franny welch eine klasse Fortsetzung.
Da hat er ja den Job gefunden der Spass macht und auch genug einbringt.
Wer würde das nicht auch gern haben das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
93. RE: Der Weg

geschrieben von pearlfinder am 06.02.12 09:24

Hallo Franny, super Fortsetzung.
den Job hätte ich auch angenommen, grins
LG Pearlfinder
94. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 29.02.12 17:40

Der Weg – Eine Erzählung Teil 26
© Franny13 2011
„Wie funktioniert das mit den Bürgen? Kann das hier jeder machen?“ frage ich Ah-Min. „Das ist ja der Trick.“ erklärt sie. „Versuch mal, so unterschiedliche Menschen unter einen Hut zu bringen.“ Sie kichert leise. „Die Regel besagt, dass jedes Mitglied einen Gast mitbringen darf. Aber nur einmal denselben. Will der Gast öfter kommen, braucht er die genannten Bürgen. Der Geschäftsführer und ich entscheiden, wer Mitglied wird und wer nicht. Wir 2 sind die Bürgen. Unerkannt muss ich dazu sagen, denn die Bürgen sind grundsätzlich anonym. Es können sich theoretisch 10 Leute finden, die für eine Person sprechen, aber wenn wir den Hintergrund der Person überprüft haben und der Meinung sind, sie passen nicht zu uns, bleibt es bei einem Gastauftritt.“ „Und dein Kreis?“ Die waren auch schon hier, als meine Gäste, aber sie haben keine Bürgen gefunden. Wie auch.“ Jetzt lacht sie lauter. „Und was machen wir mit Veronika und Claudia?“ „Das werden wir später entscheiden.“

Wir wandeln durch den Raum. Ah-Min scheint hier gut bekannt zu sein. Immer wieder wird sie gegrüßt. Auf meine Frage dahin sagt sie: „Ich gelte hier als Voyeur. Ich habe gleich von Anfang an, nach einigen Annäherungsversuchen, klargemacht, dass ich keine Abenteuer will. Die denken alle, ich hole mir hier Appetit und gehe dann nach Hause. Außerdem gelte ich hier als extrem verschwiegen und so mancher Gast, männlich oder weiblich, hat sich schon an meiner Schulter ausgeheult.“ Sie lacht leise. „Kommt mir natürlich entgegen. So kann ich die Wünsche meiner Gäste besser befriedigen. Aber ich habe ihr Vertrauen noch nie enttäuscht.“ sagt sie wieder ernst geworden.

Wir kommen an einen Tisch an dem ein Pärchen sitzt und sich unterhält. Sie blicken auf, bemerken uns und der Mann steht auf. Kommt auf uns zu und umarmt Ah-Min. „Ah, schön dass du hier bist. Wir haben gerade von dir gesprochen.“ sagt er und gibt ihr einen Kuss auf die Wange. „Hoffentlich nur Gutes.“ erwidert Ah-Min und lacht. „Natürlich.“ sagt er im Brustton der Überzeugung und grinst dabei. „Wollt ihr euch einen Moment zu uns setzen?“ „Aber wirklich nur einen Moment. Ich zeige meinen Freunden gerade die Räumlichkeiten. Sie sind das 1. Mal hier.“ Daraufhin mustert der Mann, aber auch die Frau, Silvia und mich. Anscheinend gefällt ihnen was sie sehen, denn sie nicken leicht und fordern uns auch auf, uns zu ihnen zu gesellen. Sie stellen sich als Werner und Ilse vor. Dann fragt Werner Ah-Min: „Und? Haben deine Kontakte schon was ergeben?“ Ah-Min grinst zu mir rüber und antwortet: „Kann schon sein. Wenn alles klappt, könnte dein Wunsch schon nächste Woche zu erfüllen sein.“ „Echt? Phantastisch. Wie kann ich es erfahren?“ „Ich gebe dir Bescheid.“

Die Beiden unterhalten sich noch ein wenig. Plötzlich spüre ich einen Fuß, der sich unter mein Hosenbein schiebt. Ich schaue sofort Silvia an, aber die kann es nicht sein, die sitzt ja links neben mir und der Fuß ist an meinem rechten Bein. Ah-Min auch nicht, es sei denn sie hätte Gummigelenke und könnte ihren Fuß so drehen, dass ihre Zehen mein Schienbein streicheln können. Also Ilse. Als ich in ihr Gesicht blicke zwinkert sie mir zu. Es ist die einzige Regung in ihrem Gesicht. Da soll mich doch der Teufel holen. Ich schaue sie mir genauer an. Sie scheint so Anfang, Mitte 40 zu sein. Blonde Haare, attraktives Gesicht mit großen, unschuldig dreinblickenden, Augen. Blonde Haare, schulterlang. Ihr Mund ist dezent mit rotem Lippenstift geschminkt. Kurz fährt ihre Zunge über ihre Lippen und verschwindet wieder. Ein Versprechen. Dann ist auch ihr Fuß verschwunden.

Ah-Min und Werner sind zum Schluss ihres Gesprächs gekommen und wir stehen auf, verabschieden uns. Silvia und ich bekommen noch eine Einladung uns bei unserem nächsten Besuch doch zu ihnen zu setzen, wenn sie auch anwesend sind. Beim Abschied hält Ilse meine Hand ein wenig länger als nötig und ihre Zunge erscheint noch mal zwischen ihren Lippen. Definitiv ein Versprechen. Ich schlucke und nicke leicht. Versprechen zurückgegeben. Dann entfernen wir uns und gehen zur Bar.

„Na, hat dich Ilse angemacht?“ fragt Ah-min übergangslos. „Na klar hat sie.“ sagt Silvia und knufft mir in die Seite. „Er hat ganz verträumt geguckt.“ Ich werde rot. Merke, wie die Röte in meinen Wangen aufsteigt. War es so offensichtlich gewesen? „Naja,“ druckse ich, „aber nur ein ganz klein bisschen.“ „Aha, und von einem ganz klein bisschen beult sich deine Hose so aus?“ fragt Silvia, greift mir in den Schritt und massiert meinen, wirklich durch Ilses Anmache, steifen Schwanz. „Äh, ja.“ Was soll ich auch sonst sagen. Sie hat das Beweismittel ja in der Hand. „Mein Lieber, ohne meine Erlaubnis läuft hier gar nichts. Jedenfalls nicht auf freiwilliger Basis. Wenn du hier arbeitest gehört es ja mehr oder weniger zu deinen Dienstpflichten. Aber ansonsten gehörst du mir.“ sagt Silvia in vollkommen ernsten Ton und greift noch einmal herzhaft zu. „Verstanden?“ „Ja, ja. Ich wollte ja auch nichts anfangen.“ „Und dasselbe gilt für mich.“ mischt sich Ah-Min ein und packt mir an die Eier, schließt leicht ihre Hand zur Faust. „Ist ja schon gut. Ich habs begriffen.“ sage ich und krümme mich ein wenig. Beide lassen mich los, grinsen sich wortlos an und tätscheln meine Wangen. Diese Luder. Na wartet, eines Tages kommt mein Tag und dann.

„Ich werde euch mal über die Beiden ein wenig erzählen. Damit ihr wisst, woran ihr seid.“ beginnt Ah-Min. „Die 2 sind seit 20 Jahren verheiratet. Er ist 48, sie 42.“ Hab ich gar nicht so falsch gelegen. „Vor ci. 5 Jahren haben sie das Swingen entdeckt. In einem Club auf dem Land. Hier in der Stadt hätten sie nicht machen können. Da sind sie zu bekannt, er ist Chirurg am Krankenhaus. Ihnen gefiel es, ihre Sexualität anonym ausleben zu können, bis Werner bemerkte, dass es ihn mehr anmachte und aufgeilte, seiner Frau beim Sex mit anderen Männern zu beobachten, als selber zu fi**en. Irgendwann fiel sein Verhalten seiner Frau auf und sie sprachen sich darüber aus. Besuchten auch Seiten im Internet um sich schlau zu machen. Auf den Punkt gebracht, Werner ist ein Cuckold. Ilse wollte es erst nicht glauben, aber Werner beteuerte ihr, dass es ihm nichts ausmachen würde, nur Zuschauer zu sein. Ilse war zwar geschockt, aber als Werner ihr seine Liebe beteuerte wurde sie resolut. Sie ist eine sehr willensstarke Frau. Durch verschiedene Foren aufgeklärt, sagte sie ihm, wenn er sie sehen will, wie sie mit anderen Männern fickt, hat er einen KG zu tragen.“ Ah-Min macht eine Pause.

„Und weiter?“ frage ich. „Ja und weiter. Zuerst zögerte Werner, aber Ilse stellte ihn vor die Wahl, ganz oder gar nicht. Wohl auch aus dem Gedanken heraus, dass es Werner sich noch mal überlegen würde. Aber er willigte ein. Also trägt er einen KG, wenn sie einen Swingerclub besuchen oder hierher kommen. Ich lernte die Beiden vor ungefähr einem Jahr kennen. Ein anderer Gast brachte sie mit, ich fand sie sympathisch und stimmte ihrer Aufnahme zu. Wunderte mich immer, dass Ilse ihr Vergnügen hatte und Werner nur daneben sass. Ihre Hand hielt. Erst dachte ich, er sei impotent und gönne seiner Frau das, was er ihr nicht mehr geben konnte. Aber irgendwann kamen wir ins Gespräch und so nach und nach vertrauten sie sich mir an. Jetzt wollen sie ihre Beziehung auf ein neues Level hieven.“ „Was denn noch?“ fragt Silvia erstaunt. Ah-Min druckst ein wenig, dann sagt sie zu mir gewandt: „Ok, du wirst es ja sowieso erfahren. Werner will wissen, wie es mit einem Mann ist.“ „Na und,“ antworte ich, „wo ist das Problem. Wenn ich dass hier richtig sehe, gibt es doch hier im Raum auch Bimänner.“ und zeige in eine Ecke, wo sich eine Frau und 2 Männer gegenseitig verwöhnen.

„Nun ja,“ ich glaub es nicht, sie ist verlegen, „einen kleinen Haken hat die Sache. Er möchte Sex mit einem Tranny oder einer Shemale.“ Ich starre sie an. Will gerade etwas sagen, aber sie errät meine Gedanken. „Nein, ich mach das nicht. Ich will mich hier nicht offenbaren. Ich will mir hier meinen Status bewahren.“ Sie verstummt. „Also soll Christian?“ Silvia. Sie hat es schneller als ich begriffen. Ah-Min nickt. „Aber nur wenn du willst. Hier wird Niemand zu irgendetwas gezwungen.“ Jetzt starren mich beide an. Ich schiele noch mal zu dem Pärchen. Nett sind sie ja. Ich blicke zu Silvia. Die nickt unmerklich. Ihr Einverständnis hätte ich. „Unter einer Bedingung, Silvia ist mit dabei. Sonst hätte ich das Gefühl, sie zu betrügen.“ Gut das ich mit dem Rücken zur Bar stehe, sonst wäre ich unter dem Ansturm der Beiden umgefallen. Silvia umarmt mich zuerst, drückt sich fest an mich, küsst mich, nuschelt dabei: „Ich liebe dich.“ Dann ist auch schon Ah-Min da, die mich auch abknutscht und dabei sagt: „Ich danke dir.“ Beide lassen von mir ab und grinsen sich an. Was habe ich mir da nur aufgehalst.

„Darf ich mitmachen?“ unterbricht uns eine Stimme. Ilse steht neben uns. Meine beiden Mädchen geben mich frei und Ilse tritt vor mich, lehnt sich gegen mich. Schaut mir fest in die Augen, nähert sich mit ihrem Mund. Presst ihre Lippen auf meine. Ich erwidere den Kuss und zucke zusammen. Zimperlich ist sie nicht. Sie hat in meinen Schritt gegriffen und massiert meine Eier durch die Hose. Mein Schwanz versteift sich. „Oh.“ sagt sie, als sie das spürt und sich unsere Lippen lösen. „Möchtest du mich fi**en?“ Ihre Stimme ist heiser geworden. „Und dein Mann?“ frage ich, mich ahnungslos stellend. „Der hat mich geschickt. Er will zusehen.“ „Dürfen meine Freundinnen auch zusehen?“ frage ich, als ob es die natürlichste Sache der Welt wäre. Ilse überlegt einen Augenblick, dann zuckt sie mit den Schultern. „Warum nicht? Gehen wir.“ Sie zieht mich zu ihrem Mann, drückt mich auf die Sitzbank, setzt sich neben mich. Öffnet mir die Hose, zerrt meinen steifen Schwanz hervor. Beugt sich darüber und nimmt ihn in den Mund.

Neben mir schweres Atmen. Ich riskiere einen Blick und sehe wie Werner sich vorgebeugt hat, um alles genau zu sehen. Dabei hat er eine Hand im Schoss und bewegt sie knetend. Derweil fährt Ilses Mund auf meinem Schwanz auf und ab. Eine Hand von ihr wichst meinen Schaft zusätzlich, die Andere spielt an meinen Eiern. Gott, kann sie gut blasen. Das halte ich nicht lange durch. Ich ziehe sie hoch, rutsche vom Sitz und knie mich vor sie. Schiebe ihren Rock hoch, sie hebt kurz ihren Hintern und schon ist der Rock bis zur Hüfte geschoben. Strapse umrahmen ihre festen Oberschenkel und halten schwarze Nylons. Ein Höschen trägt sie nicht. Ich spreize ihre Beine und eine rosige, blankrasierte, feuchte Muschie blinzelt mich an. Ich strecke meine Zunge raus und beginne sie zu lecken. Immer vorsichtig um ihr geöffnetes Loch herum. Nur ab und zu mit der Zunge an ihren Kitzler stoßend. Dabei streichele ich die ganze Zeit ihre bestrumpften Beine.

Ihr Atem wird schneller. Ihre Oberschenkel klemmen meinen Kopf ein. Jetzt fahre ich mit meiner Zunge in ihre Möse, erkunde ihren Kanal. „Oh ja. Ja. Das ist gut.“ murmelt sie und wuschelt in meinen Haaren. Plötzlich öffnet sie ihre Beine, packt mich an den Schultern, zieht mich hoch. „fi**k mich. Los, fi**k mich.“ stöhnt sie. Ich denke kurz an Werner. Und mein Entschluss steht fest. Er soll auch was zu sehen bekommen. Ich setze mich wieder auf die Bank, ungeachtet Ilses enttäuschten Aufstöhnens. Aber dass geht gleich in wohliges Gurren über, als ich sie auf meinen Schoss ziehe. Sie sitzt mit dem Rücken zu mir, mein Schwanz steht vor ihrer Möse, zwischen ihren Schamlippen. Gierig reibt sie sich daran.

Ich spiele an ihren durch die Bluse verdeckten Brüsten. Zwirbele durch den Stoff ihre Brustwarzen. Sie wird immer unruhiger. Ihre Bewegungen werden hektischer. Zu groß ist der Reiz von meiner Eichel an ihrem Kitzler. Sie versucht mit ihrer Möse meinen Schwanz einzufangen und keucht auf. Auch ich zucke kurz, öffne meine Augen, die ich vor Wonne geschlossen hatte. Silvia kniet vor uns, greift meinen Schwanz und führt ihn in Ilse ein. Dabei zwinkert sie mir lüstern zu und leckt schnell über Ilses Möse. Ilse stützt sich auf ihren Knien ab und ihr Hintern beginnt einen wilden Tanz auf meinem Schoss. Auf ab, auf ab. Immer schneller. Meine Eier ziehen sich zusammen, meine Eichel juckt. „Jetzt, jetzt. Ich spritze dich voll.“ presse ich hervor und verkrampfe mich. „Ja ich auch. Oh ja. Ich auch.“ stöhnt Ilse und beginnt zu zittern. Mit Macht schießt es aus mir heraus in ihre Möse. Sie lässt sich mit einem Ruck ganz auf meinen Schwanz fallen, stammelt sinnloses Zeug. Dann ist es vorbei. Entspannt lehnt sie sich an mich. Hält mit ihren Händen meine Hände auf ihren Brüsten fest. „Danke.“ mehr sagt sie nicht, zuckt aber mit ihren Scheidenmuskeln. Massiert so noch etwas meinen langsam schrumpfenden Schwanz.

Eine Weile sitzen wir so, dann kommt mir ein Gedanke.

Fortsetzung folgt...........

95. RE: Der Weg

geschrieben von fahrenheit am 29.02.12 18:16

Lieber Franny,
schön das du so schnell weiterpostest,danke
Ein neue Erfahrung ein neuer Weg ich hoffe
das es nicht so schlimm wird für ihn.
Ich denke dieser Club sollte öfter vorkommen.
Beindruckend wie du dich auskennst und so
viele Arten ansprichst und darüber schreibst
Eine Frage habe ich ist es möglich dich zu
kontaktieren zwecks Anregungen bzw Gedanken-
gänge von mir?
Verzeihe mir wenn ich zu weit gegangen bin nur
deine Geschichten verfolgen mich bis in den
Schlaf so ich ihn finde,danke
LG
Fahrenheit
96. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 29.02.12 23:36

hallo franny,


ist das jetzt spannend. welcher gedanken ist ihr da gekommen?

danke fürs schreiben
97. RE: Der Weg

geschrieben von pearlfinder am 07.03.12 08:32

Hallo Franny,
Herrin_nadine hat Recht, jetzt ist es richtig spannend,das Kopfkino dreht sich richtig und wie sieht der Gedanke aus?
Danke für diese schöne Fortsetzung
Gruß Pearlfinder
98. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 11.05.12 18:23

Der Weg – Eine Erzählung Teil 27
© Franny13 2011
Ich wende mich zu Werner. „Jetzt bist du dran. fi**k deine Frau.“ sage ich zu ihm und hebe Ilse von mir, setze sie neben mich ab. Er druckst rum, schüttelt den Kopf. „Warum nicht? Bist du impotent?“ Ich will, dass er sich bekennt. Er wird rot im Gesicht, schnappt nach Luft. „Na los, erzähls ihm.“ sagt Ilse zu ihrem Mann. Also rot kann man die Farbe jetzt nicht mehr nennen, die ihm ins Gesicht steigt. „Soll, soll ich wirklich?“ nachdrückliches Nicken von Ilse. Ihr scheint die Situation zu gefallen und auch zu erregen. Sie greift an meinen Schwanz und reibt daran. „Also gut.“ ich kann richtig sehen, wie sich Werner einen Ruck gibt. Und dann erzählt er mir in Kurzform dasselbe, das mir Schon Ah-Min erzählt hat. Danach schweigt er und guckt verlegen zu Boden.

„Ich will es sehen.“ sage ich zu ihm. Er guckt verschreckt hoch. Ilse gibt ihm einen Knuff, greift an seinen Gürtel, öffnet ihm die Hose. „Nun los, mach schon.“ fordert sie ihn dabei auf. Umständlich zieht er sich im Sitzen die Hose und Unterhose aus. Ein KG, genauso einer wie auch ich ihn besitze, kommt zum Vorschein. Die gebogene Plastikröhre ist prall von seinem Schwanz ausgefüllt. Ich tue so, als wäre das etwas Neues für mich. Beuge mich vor, betrachte mir das Ding aus der Nähe. Fasse an die Röhre und ziehe daran. „Aua.“ entfährt es ihm. „Man, da halst du dir ja ganz schön was auf.“ sage ich zu ihm. „Willst du dich nicht erleichtern?“ „Wollen schon, aber da muss ich auf die Erlaubnis meiner Frau warten.“ Er ist nun ein wenig lockerer geworden, da er gemerkt hat dass Niemand ihn auslacht. Ich drehe mich zu Ilse. „Willst du nicht mal gnädig sein? Erlaube es ihm doch.“ Sie überlegt und sagt dann: „Na gut, warum nicht. Hat er gleich eine Doppelprimäre.“ Sie nestelt an ihrer Kette, öffnet sie. Ein kleiner Schlüssel hängt daran, den sie in das Schloss des KG einführt. Ein leises Klicken und sie entfernt das Schloss samt Röhre. Sofort richtet sich sein Schwanz zu voller Größe auf. Gar nicht mal so klein, denke ich. Schätze mal so 19x4.

„Na los, wichs dich schon.“ sagt Ilse zu ihm. Er will sich von uns abwenden, aber ein: „Was soll das? Wir wollen sehen, wie du es dir machst. Stell dich gefälligst vor uns.“ Wieder Feuerwehrautofarbe in seinem Gesicht. Aber seine Geilheit ist wohl größer. Gehorsam stellt er sich vor seine Frau und beginnt zu wichsen. Da denke ich an seine Fantasie. „Knie dich vor deine Frau und leck ihr die Möse sauber.“ sage ich zu ihm. Soll er schon mal Sperma kosten. Ilse blickt mich überrascht an, dann grinst sie. „Gute Idee. Mach schon, du hast gehört, was wir sehen wollen.“ Wieder ein Augenblick des Zögerns, dann kniet er sich hin, leckt durch Ilses Spalte. Erst zögerlich, dann immer schneller. Die Hand an seinem Schwanz nimmt das Tempo seiner Zunge auf. Ilse bewegt sich unruhig in meinem Arm. Ihr Atem kommt hechelnd. Sie bekommt gleich ihren 2. Orgasmus. Von ihrem Mann. Da stöhnt er auch schon laut auf und spritzt seinen Saft gegen Ilses Beine. Der Stöhner von ihm in ihre Möse ist auch ihr Auslöser und sie beginnt in meinen Armen zu zittern. Schreit dann laut auf und lehnt sich anschließend schlaff gegen mich. Alle 5 sind wir nun ruhig, nur lautes Schlürfen ist aus der Richtung von Ilses Möse zu hören. Werner säubert mit Genuss die Möse. Entfernt sämtliche Spuren. Dann richtet er sich auf. Will sich neben uns setzen.

„Du willst doch wohl nicht vergessen, die Beine deiner KG Herrin zu säubern?“ frage ich ihn höflich, und zeige dabei auf Ilses Beine. Er verharrt in halb hockender Stellung, ein Seufzer entringt sich seiner Brust und er fällt zurück auf die Knie. Leckt über die besudelten Beine. Ich zwinkere Ah-Min und Silvia zu, die alles stumm mit angesehen haben. Löse mich vorsichtig von Ilse, die immer noch mit geschlossenen Augen zurückgelehnt dasitzt, gebe den Beiden ein Zeichen und erhebe mich. Schließe meine Hose und verlasse den Tisch. Die 2 folgen mir sofort. Wir sind ungefähr 2m vom Tisch entfernt als wir ein lautes „Komm fi**k mich.“ hören. Wie auf Kommando drehen wir uns um und sehen, wie sich Werner zwischen die Beine seiner Frau bewegt und ihr seinen schon wieder steifen Schwanz in die Möse hämmert. Wir grinsen uns an und setzen unseren Weg fort.

„Das hätte ich dir gar nicht zugetraut. Alle Achtung.“ sagt Ah-Min. Ich grinse nur. „Das ist doch, was du von einem guten Geschäftsführer erwartest. Die Gäste zufrieden zu stellen.“ „Na dann hast du dein Soll aber übererfüllt.“ antwortet sie. „Aber jetzt lass uns den aktuellen Geschäftsführer aufsuchen.“ Wir gehen durch den Raum und dann durch eine kleine, versteckte, Nebentür. Der erwartet uns schon, erhebt sich bei unserem Eintreten. „Nabend Chefin.“ und zu uns: „Hallo ich bin Harry.“ Wir stellen uns auch vor und Ah-Min erklärt ihm, dass ich seinen Job übernehmen werde. „Harry, ich wäre dankbar, wenn du Christian noch eine Woche einarbeiten würdest, bevor du verschwindest.“ „Kein Problem.“ antwortet er und wir verabreden uns für den nächsten Tag. Wir verabschieden uns und verlassen den Club.

Wir fahren zu Ah-Mins Wohnung. Gleich nachdem die Tür sich hinter uns geschlossen hat, nimmt mich Ah-Min in den Arm. Küsst mich. Fummelt an meiner Hose. „Schnell zieh dich aus, ich will dich.“ sagt sie zu mir und löst sich wieder. Knöpft ihre Bluse auf, zieht ihren Rock runter. Ich Schwanz schnellt ins Freie. Ich kämpfe noch mit meinem Hemd, als ich lautes Schmatzen höre. Endlich habe ich es über den Kopf gezogen und sehe dann Silvia, die noch vollständig angezogen vor Ah-Min kniet und ihr den Schwanz bläst. Ich geselle mich zu ihr und nun bearbeiten wir beide den Schwanz mit unseren Mündern. Ah-Min lehnt sich gegen die Wand und genießt. „Genug, ich will jetzt fi**en.“ Silvia und ich weichen zurück, gehen beide in die Hündchenstellung. Silvia schlägt ihren Rock hoch, präsentiert ihren Hintern. Beide haben wir unseren Kopf auf unsere Hände gelegt und blicken uns an. Silvia wirft mir einen Luftkuss zu, den ich erwidere. Mein Hintern wird kalt. Ah-Min hat Gleitgel benutzt. Ihre Eichel zwängt sich durch meine Rosette und ihr Schwanz schiebt sich in meinen Darm. Silvia schaut mich enttäuscht an, hatte sie wohl damit gerechnet selber gefickt zu werden. Aber Ah-Min hat die blicke bemerkt. „Leg dich unter ihn. Wir fi**en ihn im Sandwich.“ sagt sie zu Silvia. Blitzschnell schiebt sich Silvia unter mich, nimmt meinen steifen Schwanz und steckt ihn sich in ihre Muschi. Ah-Min beginnt mich zu fi**en und ich gebe die Stöße an Silvia weiter.

Sie scheint es wirklich nötig gehabt zu haben, denn schon nach kurzer Zeit werden ihre Stöße schneller und ihr Atem schwerer. Schon zuckt ihr Schwanz und dann spüre ich, wie mir das Sperma in den Darm schießt. Aber auch Silvia und ich sind soweit. Silvia hat mir zusätzlich zu meinen Stößen mit Ihren Muschimuskeln den Schwanz gewichst. Sie umklammert meinen Hals, zieht meinen Kopf zu sich runter, meinen Mund auf ihre Lippen. Dann stöhnt sie mir ihren Orgasmus in den Mund und im selben Augenblick verströme ich mein restliches Sperma in ihrer Möse. Meine Arme knicken ein und ich sinke auf ihren Oberkörper. Eine Weile bleibe ich so liegen, dann sagt sie: „Wollt ihr mich umbringen?“ Erschrocken richte ich mich auf. Habe gar nicht daran gedacht, dass ja auch noch Ah-Mins Gewicht auf ihr lastet. „Aber nicht doch, meine Süße. Das wäre das Letzte, was ich wollte.“ Ah-Min lacht und zieht ihren Schwanz aus mir. Legt sich neben uns auf den Boden, küsst Silva, mich, Silvia. „Danke meine Lieben. Aber meint ihr nicht, wir sollte uns etwas Bequemeres suchen?“ Silvia und ich nicken.

Schweren Herzens trenne ich mich von meiner Liebe und wir stehen auf, gehen ins Schlafzimmer. Silvia zieht sich unterwegs aus und legt sich dann nackt ins Bett. Schaut uns auffordernd an. Sie hat noch nicht genug. Aber auch Ah-Min zeigt schon wieder Einsatzbereitschaft. Ihr Schwanz zuckt bei Silvias Anblick. „Ohne mich.“ sage ich. „Ich kann nicht mehr. Aber ich sehe euch gerne zu.“ „Schwächling.“ sagen beide wie aus einem Mund und wir alle 3 müssen lachen. Ah-Min geht zum Bett, kniet sich zwischen Silvias Beine und steckt ihren Schwanz in Silvias Muschi. Ist zwar noch nicht ganz steif, aber es gelingt. Und Silvia beginnt den Schwanz mit den Muskeln zu massieren. Ich sehe, wie sich der Schwanz immer mehr verhärtet. Dann ist es soweit. Ah-Min beginnt zu stoßen. Zieht ihren enormen Schwanz immer bis zum Ansatz der Eichel heraus, um danach die ganze Länge in Silvia zu versenken. Bei jedem zustoßen bildet sich ein O in Silvias Mund. Sie schlingt ihre Beine um Ah-Mins Hüften um sie noch stärker in sich zu ziehen.

Ganz untätig will ich auch nicht bleiben. Ich knie mich neben die Beiden und bedecke Silvias Brust mit Küssen, meine Hand wandert zu Ah-Min und von hinten an ihre Hoden. Knete sie. Ein Schnaufen bestätigt mir, dass ich es richtig mache. Ihre Bewegungen werden schneller, härter. Dann versteift sie sich, nur ihre Arschbacken zucken. Sie kommt, gibt Silvia ihr Sperma. „Ich auch, ich komme.“ schreit Silvia und wirft ihren Kopf im Orgasmus hin und her. Ich lasse den Beiden den Augenblick und erhebe mich vom Bett. Gehe ins Bad, pinkele, reinige meine Hintern. Dann zurück ins Schlafzimmer. Leises Schnarchen empfängt mich. Silvia liegt immer noch auf dem Rücken, den Mund offen. Von ihr kommt dieses Geräusch. Ah-Min liegt immer noch auf ihr, steckt in ihr. So sind meine Grazien eingeschlafen. Das werde ich denen noch aufs Butterbrot schmieren, denke ich, von wegen Schwächling, ich bin ja noch wach. Aber nicht mehr lange. Kaum habe ich mich zu den beiden gelegt wird es dunkel um mich.

Kaffeegeruch weckt mich. Und ein lauter Ruf. „Aufstehen Schlafmütze.“ Silvia steht neben dem Bett, eine dampfende Tasse Kaffee in der Hand. „Wir haben noch zu tun.“ sagt sie und reicht mir die Tasse. Ich will sie zu mir ziehen, aber sie wehrt ab. „Nein nicht. Trink aus und dann ab ins Bad. Ich lege dir dann deine Sachen raus.“ Sie dreht sich um und da erst fällt mir ihre Kleidung auf. Dienstmädchenkleid, hohe Pumps, schwarze Nylons. Schlagartig bin ich zurück in der Wirklichkeit. Wir sind ja immer noch die Sklaven von Ah-Min. Das Gestern war wohl nur die Ausnahme. Ob sie es wohl ernst gemeint hat mit ihrem Angebot, frage ich mich und gehe ins Bad. Rasiere mich, dusche. Abtrocknen, eincremen. Auch das Klistier vergesse ich nicht. Ist schon Gewohnheit geworden. Zurück ins Schlafzimmer. Dort wartet Silvia. „Setz dich auf den Stuhl, ich klebe dir den Busen an und schminke dich.“ sagt sie zu mir und eine ¼ Stunde später guckt mich ein Frauengesicht aus dem Spiegel an. „Aufstehen.“ Gehorsam erhebe ich mich. Sie holt den KG und legt ihn mir um. Gar nicht so einfach, da er sich unter ihren Berührungen aufrichten will. Aber ein Klapps auf die Eichel unterbindet das und dann klickt das Schloss ein. „So, den Rest kannst du allein.“ sagt sie und weist zu dem stummen Diener, der mit Kleidung behängt ist. Dann knickst sie und lässt mich allein. Ich gehe zu der Kleidung, immer noch verwundert, warum sie vor mir geknickst hat. Als ich die Kleidung sehe, wird mir langsam klar, dass das Gestern doch kein Traum war. Ein Nadelstreifenkostüm, eine weiße Bluse, ein malvenfarbenes Korsett, ein Hemdchen in derselben Farbe, graue Nahtnylons und blaue Wildlederpumps, 12cm, wurden für mich rausgesucht.

Ich bin gerade beim anstrapsen der Strümpfe, als Ah-Min das Zimmer betritt. Auch sie trägt Nadelstreifen, aber schwarze Strümpfe und schwarze Pumps. „Dauert es noch lange?“ fragt sie mich. „Wir haben in einer halben Stunde einen Termin bei Claudia.“ Häh? Mein Gesicht ein Fragezeichen. „Naja, ich rede mit ihr über den Club und du kannst mit Sonja über den neuen Job reden.“ Definitiv kein Traum. „Bin gleich fertig.“ sage ich zu ihr und beeile mich. 10 Minuten später verlassen 2 Frauen die Wohnung. Mit Schwanz unterm Rock, aber dass sieht keiner. Mit Ah-Mins Auto fahren zu Claudia. Da wir etwas entfernt parken, müssen wir ungefähr 5 Minuten Fußweg durch die Fußgängerzone zurücklegen. Unsere Absätze klacken auf den Steinplatten und Männer drehen sich zu uns um. Früher wäre ich rot geworden und hätte versucht mich zu verstecken. Aber jetzt? Jetzt genieße ich es. Und als uns einer hinterher pfeift, straffe ich meinen Oberkörper, drücke meine Kunsttitten richtig raus. „Du machst alle verrückt.“ sagt Ah-Min leise zu mir. Ich gucke sie an und muss grinsen. „Du aber auch. Wenn die wüssten.“ Jetzt kichern wir beide, setzen aber eine ernste Mine auf, als wir das Gebäude der Wohnungsbau betreten.

Wir gehen zum Empfang und sagen, dass wir einen Termin bei Frau Jung haben. Nach einen Moment des Wartens kommt Sonja um uns abzuholen. Sie bleibt kurz stehen und starrt uns an. Den Anblick hat sie wohl nicht erwartet. Aber dann kommt sie schnellen Schritts auf uns zu, begrüßt uns und fordert uns auf ihr zu folgen. In ihrem Büro angekommen informiert sie ihre Vorgesetzte über unser Erscheinen. Claudia öffnet ihre Tür. „Ah, da seid ihr ja. Kommt rein, kommt rein.“ „Erst will ich mit dir allein sprechen. Lydia bleibt solange hier bei Sonja.“ sagt Ah-Min und rauscht an der verblüfften Claudia vorbei. Sie dreht noch mal den Kopf und kneift mir ein Auge. Soll heißen, ich soll mit Sonja sprechen. OK.

Ich setze mich vor Sonjas Schreibtisch, schlage die Beine übereinander, stelle sie, wie gelernt schräg. Sonja ist nicht weniger verblüfft als Claudia, sieht mich aber abwartend an. „Sonja,“ sage ich und Verwunderung über meine Anrede ihr gegenüber blitzt in ihren Augen auf, „ich habe dir einen Vorschlag zu machen. Was hältst du davon…………..

Fortsetzung folgt...........

99. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 11.05.12 20:19

hallo franny,

auf den vorschlag bin ich gespannt.

danke fürs schreiben
100. RE: Der Weg

geschrieben von fahrenheit am 20.05.12 01:00

Lieber Franny,
mein Kopfkino hatte diesmal viel zu verarbeiten
den es ging hin und her.
Nur die Figur Ah-min macht mir einiges Kopfzer-
brechen den ich weis noch nicht genau ob ich sie
mag oder nicht wird wohl nur die Zukunft zeigen
Auch bin ich sehr daran interessiert was es mit
dem Vorschlag auf sich hat.
Danke noch für dieses Kapitel
LG
Fahrenheit
101. RE: Der Weg

geschrieben von PA-Master am 20.05.12 20:03

Hallo Franny,
eine wirklich sehr intersante Geschichte. Sie hat mich so gefesselt, dass ich Sie in einem durch gelesen haben. Bin gespannt wie es weiter geht
102. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 03.08.12 19:09

Der Weg – Eine Erzählung Teil 28
© Franny13 2012
…………….wenn du mehr Geld verdienen würdest?“ „Du spinnst.“ „Nein, ich meine es ernst. Ich hätte eine Stelle für dich, wo du leicht das Doppelte verdienen könntest.“ Sie überlegt. Hat angebissen. „Und was wäre das? Was müsste ich dafür tun? Wo ist der Haken?“ „Also, die Sache ist die.“ beginne ich. „Du würdest als Bedienung in einem exklusiven Nachtclub arbeiten.“ Sie will schon empört dazwischenquatschen, aber ich hebe die Hand, zeige an, sie soll mich ausreden lassen. „Dein Grundgehalt wäre so hoch wie hier. Die Arbeitszeit beträgt in der Regel 8 Stunden, 20:00h – 04:00h, kann aber mehr werden.“ „Und wie soll ich das Doppelte verdienen?“ unterbricht sie mich nun doch. „Lass mich doch ausreden. Wo war ich, ach ja. Du kannst dein Gehalt durch gewisse Dienstleistungen den Kunden gegenüber aufbessern. Du musst es nicht, alles ist freiwillig. Aber lass dir gesagt sein, es würde deinen Neigungen entgegenkommen.“ „Ich soll mich prostituieren?“ Ungläubig schüttelt sie den Kopf. Jetzt reicht es mir. „Hör zu du Schlampe. Noch eine Unterbrechung und ich strieme dir hier auf dem Schreibtisch deinen Arsch.“ sage ich im harten Ton zu ihr. Sofort zuckt sie zurück, schlägt die Augen nieder, wird rot. Hab ich sie doch richtig eingeschätzt.

Ich lasse sie eine Weile zappeln, dann spreche ich ruhig weiter. „Nein, ich habe doch gesagt es ist freiwillig. Kein Zwang. Wenn du möchtest, hole ich dich heute Abend ab, und du probierst es einfach einmal. Völlig unverbindlich. Jetzt kannst du reden.“ In ihrem Gesicht arbeitet es. „Unverbindlich? Ich brauche nicht sofort zu kündigen?“ Ich schüttele den Kopf. „Aber was wird Claudia sagen? Und wie willst du das arrangieren? Kennst du den Chef von dem Laden?“ Sie hat schon zugesagt, weiß es nur noch nicht, denke ich. „Mit Claudia wird das gerade geregelt. Und ich kann dir sagen, dass der Chef dich nicht ablehnen wird. Das habe ich schon mit ihm besprochen. Also was ist? Heute Abend um 19:30? Ich hole dich ab.“ Zögernd nickt sie. „Und was soll ich anziehen?“ „Keine Sorge, Arbeitskleidung wird gestellt.“ Sie holt tief Luft. „Ok, 19:30h.“

Ich stehe auf und gehe zu ihr. Fasse ihr Kinn, hebe ihren Kopf, sodass sie mir in die Augen schauen muss. „Möchtest du dich nicht für eine solche Chance bei mir bedanken?“ frage ich sie freundlich. „Gern, aber wie denn? Wollen wir nicht erstmal den Abend abwarten?“ fragt sie. „Och ein kleiner Vorschuss wäre nicht schlecht. Lass dir was einfallen.“ ich lasse sie los und blicke sie abwartend an. Sie leckt sich über die Lippen. „Und wenn jemand kommt?“ „Schließ die Tür ab.“ sage ich nur. Sie erhebt sich, geht zur Tür, verriegelt sie, kommt zu mir zurück. „Und nun?“ fragt sie, tritt ganz dicht an mich heran. Ich umfasse sie und küsse sie. Dabei gehen meine Hände auf Wanderschaft. Streichen über ihren Busen, streicheln ihren Hintern. Sie drückt sich mit ihrem Unterleib an mich und löst sich von mir. „Du kannst ja gar nicht. Du trägst ja deinen KG.“ „Aber du kannst mir die Eier lecken.“ sage ich und drücke sie an den Schultern zu Boden, bis sie vor mir kniet.

Sie streichelt meine Waden, streichelt immer höher. Ihre Hände verschwinden unter meinem Rock, tasten sich zu meinen Eiern. Knetet meine Eier. Mein Schwanz füllt sich mit Blut und breitet sich in seinem Gefängnis aus, bis er schmerzhaft an seine Grenzen stößt. Jetzt schiebt sie meinen Rock höher und höher, bis mein Gehänge frei vor ihrem Gesicht liegt. Ihr Mund kommt unter meine Eier, die Plastikröhre mit meinem Schwanz liegt auf ihrer Nase. Mit der Zungenspitze umschmeichelt sie meine prallen Eier, saugt auch an ihnen. Ich stöhne vor Lust auf. Wie gern würde ich sie jetzt vögeln. Meine Sehnsuchtstropfen laufen aus dem Schlitz der Röhre auf ihr Gesicht, an ihrer Nase vorbei zum Kinn. Ihre Hände umklammern meine Arschbacken, ziehen mich noch näher an sie heran. Ich sitze fast auf ihrem Gesicht. Und dann steckt sie mir ohne Vorwarnung 2 Finger tief in meinen Arsch. Massiert meine Prostata. Ich keuche auf. Ein herrliches Gefühl. Ich spüre, wie es in mir aufsteigt. Auch mein Ausfluss wird stärker. Und dann bekomme ich einen Analorgasmus. Meine Beine zittern und ich muss mich an ihrem Schreibtisch abstützen.

Sie hört aber nicht auf, sondern massiert weiter, immer weiter bis mein Sperma aus meinem Schwanz auf ihr Gesicht rinnt. Sofort nimmt sie die Plastikspitze meines Gefängnisses in den Mund und saugt daran. Saugt mir meinen Saft aus. Reinigt dann den KG mit der Zunge als nichts mehr kommt und gibt meinen Eiern noch einen Kuss. Steht auf und umarmt mich, küsst mich auf den Mund. Ich schmecke mein Sperma, aber das ist ja nichts Neues für mich. „Danke für die Mahlzeit.“ sagt sie grinsend. „Ich bin gleich wieder da.“ Sie schließt die Tür auf und verlässt den Raum. Ich richte meinen Rock und nehme wieder auf dem Stuhl Platz. Nach einer Weile kommt sie zurück, fragend blicke ich sie an. „Händewaschen und masturbieren. Ich war so geil. Schade dass du mich nicht fi**en konntest.“ Luder.“ sage ich, grinse dabei und denke an heute Abend. Da wirst du so viel zu tun bekommen, wie du möchtest, denke ich.

Claudias Bürotür geht auf und Ah-Min kommt zu uns. „Alles geregelt?“ fragt sie mich und ich nicke. „Dann komm, lass uns gehen.“ Ich verabschiede mich mit einem gemurmelten „Bis dann.“ von Sonja und folge Ah-Min. Die dreht sich in der Tür noch mal zu Sonja um. „In 10 Minuten gehst du zu Claudia und hilfst ihr. Nicht früher.“ Fragend sehe ich sie an. „Später.“ sagt sie und wir gehen zu den Aufzügen, fahren ins Erdgeschoss und verlassen das Gebäude. „Hunger?“ fragt sie mich. Ich nicke und wir gehen zu einem kleinen Restaurant. Nachdem wir bestellt haben, beuge ich mich etwas vor. „Erzähl.“ sage ich zu ihr, kann meine Neugier nicht mehr bezähmen. „Neugierig bist du gar nicht.“ spottet sie, leckt sich über die Lippen, beugt sich über den Tisch und beginnt wie ein Verschwörer zu flüstern. „Ich habe die Schlampe gefickt, ihr aber keinen Orgasmus gegönnt. Meinen Saft habe ich ihr ins Gesicht gespritzt. Jetzt kniet sie in ihrem Büro, nackt bis auf Strümpfe und Pumps, die Hände auf dem Rücken, die Augen verbunden und wartet darauf, dass sie befreit wird. So wird sie heute Abend schön geil sein.“ Ich stelle mir den Anblick, den Sonja gleich haben muss, vor und bei mir regt sich schon wieder etwas. „Sie kommt mit?“ „Ja natürlich. Ich musste es ihr noch nicht einmal befehlen. Sie war ganz hibbelig. Als ich ihr dann noch etwas von Aufnahmeprüfungen erzählt habe, versprach sie mir, alles zu tun was verlangt wird.“ „Na wenn das mal gut geht,“ sage ich zweifeln, „denn ich habe Sonja auch für heute Abend einbestellt und so wie es aussieht, wird sie mitmachen.“ „Fein. Im Grunde haben die beiden nichts zu sagen, sie gehören mir. Wenn sie nicht nach meiner Pfeife tanzen, ist Schluss mit lustig in unserem Club.“ Da ist sie wieder, die Härte in ihrer Stimme.

Unser Essen kommt und wir unterbrechen unser Gespräch, widmen uns unserer Speise.
Nach einem Nachtisch und einem Kaffee zahlt Ah-Min und wir gehen zum Wagen zurück, fahren nach Hause. Als wir das Apartment betreten, wartet Silvia schon auf uns. Sie hat ihre Dienstmädchenuniform an und knickst vor uns, als wir auf sie zugehen. „Darf ich euch etwas zu trinken bringen?“ fragt sie. „Bring uns Sekt, wir haben was zu feiern.“ sagt Ah-Min und zieht mich zur Sitzgruppe und wir setzen uns auf die Couch. Sie schmiegt sich gleich an mich, legt mir eine Hand auf den Oberschenkel. Mit dem Zeigefinger zeichnet sie kleine Kreise auf die Innenseite, schiebt dann ihre Hand unter meinen Rock, bis sie an meinen Eiern angelangt ist. Berührt nur mit den Fingernägeln meinen Sack. „Eure Getränke.“ unterbricht Silvia und hält uns ein Tablett mit 2 Sektgläsern hin. Sie guckt mich enttäuscht an. Etwas wie Zweifel ist in ihren Augen. Auch Ah-Min sieht es und zieht ihre Hand zurück. Richtet sich auf, reicht mir ein Glas, nimmt sich das Andere. „Wo ist deins?“ fragt sie Silvia. „Ich wusste nicht ob ich darf.“ „Aber natürlich. Setz dich zu uns.“ Wir warten bis Silvia zurück ist, dann hebt Ah-Min ihr Glas. „Auf uns.“ Wir erwidern den Toast und stoßen an, trinken einen Schluck. Ah-Min steht auf. „Ich lege mich ein bisschen hin. Amüsiert euch.“ sagt sie, dabei nestelt sie den Schlüssel vom KG von ihrer Kette, legt ihn auf den Tisch und geht in ihr Schlafzimmer.

Silvia und ich gucken uns verblüfft an. Zucken mit den Schultern. Dann nimmt Silvia den Schlüssel, kniet vor mir nieder, schiebt meinen Rock hoch und entfernt das Schloss vom KG. Zieht die Plastikröhre ab, entfernt den Haltering. Ihr warmer Atem streift dabei über meinen Schwanz, was diesem sichtlich gefällt, da er sich sogleich aufrichtet. Kurz nimmt sie ihn in den Mund, dann steht sie auf, hebt ihren Rock und pflanzt sich auf meine Lanze. Sie ist tropfnass. Und heiß. Ihr Mund formt ein kleines O als ich ganz in ihr stecke. Mit ihren Muschimuskeln massiert sie meinen Schwanz. Ich greife an ihre Brüste, massiere sie durch den Stoff ihrer Bluse. Sie wird unruhiger, ihr Becken bewegt sich vor und zurück. Jetzt packe ich sie und drehe mich mit ihr, ohne den Kontakt zu verlieren, sodass sie mit dem Rücken auf der breiten Couch liegt. Sofort schlingt sie ihre Beine um meine Beine, sodass unsere Strümpfe aneinander reiben. Sie weiß ganz genau, wie sie mich verrückt machen kann.

Einen Moment genieße ich dieses Gefühl, dann nehme ich ihre Beine, lege sie mir auf die Schultern und beginne sie in langen gleichmäßigen Stößen zu fi**en. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz fast ganz aus ihr um ihn gleich darauf tief in ihr zu versenken. Dabei streichele ich an ihren Beinen entlang und küsse ihre Beine. Sie wird wilder und stößt mir nun von unten entgegen. Wirft ihren Kopf hin und her, ihre Hände zersausen ihre Frisur. „Küss mich.“ stöhnt sie. Ich lasse ihre Beine los, beuge mich zu ihr. Presse meinen Mund auf ihren. Mit einer Wildheit, die mich erschreckt, zwingt sie ihre Zunge in meinen Mund. Umfasst meinen Kopf und presst ihn an sich. Ich schmecke ihren Atem, der immer schneller wird. Sie löst ihre Lippen. „Ich liebe dich, ich liebe dich.“ schreit sie mit geschlossenen Augen und bekommt ihren Orgasmus. Zittert, bebt, windet sich. Ich verhalte mich ganz ruhig. Lass sie ihren Orgasmus genießen. Nach einer Weile schlägt sie die Augen auf, schaut mich an. „Ich meine es ernst. Ich liebe dich.“ sagt sie leise. „Ich liebe dich auch.“ sage ich und ich küsse sie. Sie guckt mich an. „Du bist nicht gekommen?“ fragt sie. Ich schüttele den Kopf, kann ja schlecht sagen, dass mich Sonja schon einmal entsaftet hat. Also eine Notlüge. „Erst du.“ „Danke, aber jetzt bist du an der Reihe. Leg dich auf den Rücken.“

Ich steige von ihr ab, ziehe mir den Rock und die Bluse aus, lege mich dann hin. Auch sie entledigt sich ihrer Oberbekleidung und setzt sich dann auf meine Beine. Umfängt mit ihren kleinen Händen meine Eier. „Alles meins.“ flüstert sie, beugt sich runter und haucht mir einen Kuss auf die Schwanzspitze. Mit einem Zucken meines Schwanzes antworte ich. „Komm dreh dich um, ich möchte dich und deine Lust schmecken.“ sage ich zu ihr und blitzschnell presst sie mir ihre Möse auf den Mund. Immer noch rinnt ihr der Lustsaft aus der Spalte, den ich gierig auflecke. Auch sie ist nicht untätig und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Immer tiefer, bis ich merke, dass er in ihrer Kehle steckt. Ihre Nase liegt an meinen Eiern. Sie beginnt zu summen und massiert so meine Eichel in ihrer Kehle. Ich stöhne vor Lust in ihre Grotte. Stecke meine Zunge soweit es geht in ihre Muschi. Lecke nicht, sondern ficke sie mit meiner Zunge. Ihre Säfte beginnen stärker zu fließen und auch mein Schwanz fängt an zu zucken. In meinen Eiern beginnt das Jucken und mit einem Schrei in ihre Lustgrotte spritze ich ihr direkt in den Hals. Auch sie kommt noch mal. Ich komme kaum mit dem Schlucken nach. Danach liegt sie schwer auf meinem Gesicht. Meinen Schwanz hat sie aus ihrem Mund gelassen und leckt nur ein wenig am Schaft und an den Eiern.

Als mir die Luft knapp wird hebe ich sie an, winde mich unter ihr hervor. Sie dreht sich zu mir um, sodass wir Gesicht an Gesicht liegen. Ein Spermaspritzer hat sich in ihr Gesicht verirrt. Ich lecke ihn ab. Gleich darauf leckt sie mir ihren Muschisaft aus dem Gesicht. Wir liegen nur so da, streicheln uns, küssen uns. „Sag mal,“ frage ich, „warum hast du den vorhin so komisch geguckt?“ „Ich, ich dachte…………………


Fortsetzung folgt...........

103. RE: Der Weg

geschrieben von Keuschling am 03.08.12 19:42

Hi Franny,

super Fortsetzung, macht echt Lust auf mehr!!!

Auch ist es sehr schön zu sehen, daß Du keine Deiner Geschichten vergißt. Wie Du bei allen Deinen Geschichten den Überblick trotzdem behälst, ist mir zwar ein Rätsel, aber Du schaffst es einfach wunderbar!

Keusche Grüße
Keuschling
104. RE: Der Weg

geschrieben von Herrin_nadine am 03.08.12 20:51

hallo franny,

da bleibt mir nichts anderes übrig als mich den worten von keuschling anzuschließen.

danke fürs schreiben
105. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 03.08.12 23:18

Zitat
Hi Franny,

super Fortsetzung, macht echt Lust auf mehr!!!

Auch ist es sehr schön zu sehen, daß Du keine Deiner Geschichten vergißt. Wie Du bei allen Deinen Geschichten den Überblick trotzdem behälst, ist mir zwar ein Rätsel, aber Du schaffst es einfach wunderbar!

Keusche Grüße
Keuschling



Danke für dein Lob. Ich bemühe mich.

Außerdem finde ich es unfair, eine Geschichte anzufangen und dann nicht zu Ende zu führen.

Wenn man keine Lust mehr hat, sollte man es sagen.

Bei mir geht es weiter, auch wenn es Mal länger dauert.

Keine Sorge.
106. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 03.08.12 23:19

Zitat
hallo franny,

da bleibt mir nichts anderes übrig als mich den worten von keuschling anzuschließen.

danke fürs schreiben



Auch dir danke ich, meine treue Leserin.
107. RE: Der Weg

geschrieben von deep am 01.10.13 12:16



Hallo Franny,

eine tolle Geschichte. Doch wie geht es jetzt weiter? Es sind nun doch schon 14 Monate vergangen.

Welche Überraschungen stehen Sonja und Claudia im Einzelnen noch bevor?
Wie ergeht es Christian/Lydia weiter als neuer GF?
Werden Veronika und Kirstin nicht degegen aufbegehren, wenn ihnen ihre Zofe entzogen werden soll? Werden sie sich denn nicht rächen wollen an Christian/Lydia, wie bereits mehrfach angedeutet?
Bleibt Ah-Min einsam und unerfüllt?

Fragen über Fragen.

Bitte Franny, schreibe doch noch etwas weiter.

LG
deep
108. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 13.11.13 22:51

Zitat


Hallo Franny,

eine tolle Geschichte. Doch wie geht es jetzt weiter? Es sind nun doch schon 14 Monate vergangen.

Welche Überraschungen stehen Sonja und Claudia im Einzelnen noch bevor?
Wie ergeht es Christian/Lydia weiter als neuer GF?
Werden Veronika und Kirstin nicht degegen aufbegehren, wenn ihnen ihre Zofe entzogen werden soll? Werden sie sich denn nicht rächen wollen an Christian/Lydia, wie bereits mehrfach angedeutet?
Bleibt Ah-Min einsam und unerfüllt?

Fragen über Fragen.

Bitte Franny, schreibe doch noch etwas weiter.

LG
deep



Ich hoffe das Folgende beantwortet einige deiner Fragen. Ich war eine Zeit lang krank und konnte nicht schreiben. Aber jetzt geht es weiter.
109. RE: Der Weg

geschrieben von Franny am 13.11.13 22:52

Der Weg – Eine Erzählung Teil 29
© Franny13 2013
……du hättest mich nicht mehr lieb. Als du mit Ah-Min hereingekommen bist, saht ihr so vertraut aus. Ich war eifersüchtig.“ „Du dumme Nuss. Ich liebe nur dich. Na klar vögele ich auch mit Anderen, so wie du auch. Aber nie ist es so schön wie mit dir.“ Stürmisch umarmt sie mich. Küsst mich ab. „Wenn du willst, rede ich mit meinem Vater. Leihe mir das Geld von ihm und löse dich aus. Dann brauchen wir das Ganze hier nicht mitmachen. Und einen Job bei ihm besorge ich dir auch.“ sagt sie zwischen zwei Küssen. Das Angebot klingt verlockend. Aber will ich das? Will sie das? „2 Gründe die dagegen sprechen. Erstens habe ich mich in diese Situation gebracht und ich hole mich auch wieder hier heraus. Mit dem Geld deines Vaters wäre es zu einfach. Und 2. Ganz ehrlich?“ Sie nickt. „Mir macht es Spaß, so wie es ist. Nein, so wie es jetzt ist. Unter Karin hätte ich dein Angebot wohl angenommen. Aber bei Ah-Min? Ich mag sie. Versteh mich nicht falsch, ich liebe nur dich, aber sie ist mir sehr sympathisch. Lass uns doch erst einmal sehen wohin uns dieser Weg führt. Wir können uns später doch noch immer anders entscheiden.“ Sie überlegt einen Augenblick, dann sagt sie: „OK. Wir ziehen es durch. Und jetzt bin ich ganz ehrlich. Auch ich finde Ah-Min sympathisch. Und im Moment gefällt mir diese Lebensweise. Solange ich weiß, dass du nur mich liebst, kann ich damit sehr gut leben. Nur eins versprich mir, sollte sich bei dir in deinen Gefühlen etwas ändern, eier nicht herum sondern sage es mir.“ Ganz ernst blickt sie mich an. „Abgemacht, aber Gleiches gilt für dich.“ antworte ich und nehme sie fest in den Arm, küsse sie. „Jetzt lass uns aber auch noch ein wenig schlafen. Heute steht uns eine lange Nacht bevor.“ Sie nickt und kuschelt sich in meinen Arm. Ich ziehe eine Decke über uns und es dauert nicht lange, da sind wir beide eingeschlafen.

„Aufstehen Schlafmütze.“ Ich fahre von dem lauten Ruf hoch. Verschlafen öffne ich meine Augen. Ah-Min steht neben der Couch und grinst mich an. Ich taste neben mich, aber keine Silvia da. „Die ist schon im Bad und macht sich zurecht. Dürfte gleich fertig sein. Du bist der Letzte. Also los. Hopp hopp.“ und zieht mir dabei die Decke weg. Ich reibe meine Augen und sehe Ah-Min jetzt richtig an. Heiß. Mehr kann ich nicht dazu sagen. Sie trägt einen wadenlangen Lederrock. Dazu eine Korsage, ebenfalls aus Leder, die Vorn geschnürt ist und ihre Brust so richtig zur Geltung bringt. Ich stoße einen bewundernden Pfiff aus. Sichtlich geschmeichelt stellt sie ein Bein vor und ich sehe, wie sich ihr Bein durch einen Gehschlitz vorn bis hoch zum Oberschenkel zeigt. Der Ansatz der Strapse ist zu erkennen, die die schwarzen Nylons halten. Am Fuß trägt sie Schnürpumps mit 12cm Absatz. Nochmals pfeife ich. „Auf wen machst du denn Jagd?“ frage ich sie. Sie lacht auf. „Auf Niemanden, höchstens auf dich. Du weißt doch, ich fange im Club nichts an. Aber Claudia soll gleich den richtigen Eindruck bekommen.“ Apropos Claudia. „Wie soll denn ihre Prüfung ablaufen?“ frage ich. „Das überlasse ich dir.“ Fein, habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht. Hm. Aber langsam entwickelt sich eine Idee. Muss ich noch ein bisschen ausarbeiten.

In dem Moment kommt Silvia ins Zimmer. „Fertig, der oder die Nächste bitte.“ Auch bei ihr pfeife ich bewundernd. Sie hat ihre Haare hochgesteckt, trägt ein schulterfreies schwarzes Kleid. Ebenfalls schwarze Nylons und hochhackige Pumps. „Ihr macht es mir schwer mit euch mitzuhalten.“ sage ich gespielt schmollend. „Nein, machen wir nicht. Du hast es am einfachsten. Dein Anzug liegt schon im Bad. Heute trittst du als Mann und Nachfolger des Geschäftsführers auf.“ „Aber Karin?“ „Schon geregelt. Ich habe sie vorhin angerufen. Erst hat sie genörgelt, aber dann doch klein beigegeben.“ unterbricht mich Ah-Min. „Also los, beeil dich. Es ist schon 18:30h. In einer Stunde wollen wir im Club sein. Claudia kommt um 20:00h.“ treibt mich Ah-Min an. Scheiße, ich will doch Sonja abholen. Ich sage es ihr, aber sie winkt nur ab. „Ich rufe sie an. Sie soll ein Taxi nehmen und uns vor dem Club treffen.“ Beruhigt verziehe ich mich ins Bad. Dusche ausgiebig, rasiere mich noch einmal und ziehe mir dann die herausgelegten Sachen an. Nichts Weibliches dabei, wenn man einmal von dem Seidenhöschen absieht. Na gut, und den Nylonkniestrümpfen. Ansonsten weißes Hemd, schwarzer Anzug und Krawatte. Sehr seriös. Und kein KG. Werde ich auch nicht nach fragen, ich bin doch nicht blöd.

Als ich ins Wohnzimmer komme, sitzen meine beiden Damen ganz gesittet in ihren Sesseln und unterhalten sich angeregt. Beide kichern. Ich räuspere mich und sie sehen zu mir. „Nehmt ihr mich so mit?“ Beide springen auf, kommen zu mir und schon habe ich rechts und links einen Kuss auf der Wange. Sie hängen sich bei mir ein und Ah-Min sagt: „Aufgepasst Welt, hier kommen die Stars.“ Alle drei müssen wir lachen. Wir verlassen die Wohnung und fahren zum Club.

Vor dem Club wartet schon Sonja auf uns. Erstaunt blickt sie uns an. Will vor Ah-Min knicksen, aber die hält sie auf. „Nicht hier. Komm mit.“ Wir gehen durch das Restaurant in den Club. Harry erwartet uns schon. Etwas erstaunt blickt er auf Sonja, sagt aber nichts. Galant küsst er allen drei Frauen die Hand, ich bekomme einen festen Händedruck. „Harry, nimm doch Christian mit in dein Büro. Er wird dir einiges erklären und auch du kannst ihn etwas einweisen. Wir gucken uns ein wenig um und dann schicke ich Sonja zu dir.“ Harry nickt. Wir gehen an einer Spiegelwand vorbei und betreten sein Büro. Ich hole tief Luft. Ich kann durch die Wand in den Club sehen. „Toll nicht wahr. Der Spiegel draußen ist einseitig. Wissen nur Ah-Min und die Putzfrau.“ Er drückt auf einen versteckten Knopf und ein großes Gemälde senkt sich über die Durchsicht. Harry schenkt sich einen Whiskey ein, schaut mich fragend an. Ich schüttele den Kopf. „Nicht am ersten Abend.“ sage ich, er nickt. „Ersten Test bestanden.“ grinst er. „Meine Regel ist nicht mehr als 2 am Abend. Dies ist der Erste. Den Zweiten trinke ich wenn Feierabend ist.“ Er setzt sich hinter seinen Schreibtisch, ich mich davor. „Erzähl.“ fordert er mich auf. Ich kläre ihn über Sonja auf und er nickt. „Ja, dass können wir machen.“ Er beugt sich zu einer Sprechanlage. „Renate, kommst du Mal.“ Kurz darauf erscheint die Rechtsanwältin von gestern. „Du bekommst gleich eine Neue zur Einweisung. Erklär ihr ein bisschen und hilf ihr bei der Einkleidung.“ Renate nickt und verschwindet wieder. Dann erzähle ich ihm von Claudia und was ich mir für sie als Prüfung ausgedacht habe. Bei jedem Wort wird sein Grinsen breite, zum Schluss lacht er schallend. „Oh man, das hatten wir hier auch noch nicht. Aber gut. Machen wir. Ich muss bloß vorher die Gäste informieren, sonst klappt das nicht. Wann soll sie denn kommen?“ Ich gucke auf meine Uhr. „In 10 Minuten. Ich dachte mir, du stellst sie dann in einer halben Stunde vor.“ „Dann hurtig, wir haben nicht mehr viel Zeit.“

Wir verlassen das Büro und gehen in den Clubraum. Harry geht direkt zur Bühne schnappt sich das Mikrofon und bittet um Aufmerksamkeit. Erst schickt er Sonja nach hinten zu Renate, dann erklärt er mit launigen Worten den Ablauf der Aufnahmeprüfung. Völlige Stille nach seiner Rede, dann frenetischer Applaus. Er kommt zu mir. „So, die machen mit. Jetzt können wir nur hoffen, dass auch deine Claudia mitmacht.“ „Wird sie schon, so geil wie sie darauf ist hier Mitglied zu werden. Und wenn nicht, kann sie ja gehen.“ „Recht hast du.“ Wir gehen zur Bar und lassen uns jeder ein Wasser geben. Kurz darauf kommt Ah-Min zu uns. „Claudia steht vor der Tür. Ich hole sie jetzt ab.“ Ein kurzer Kuss auf meine Wange. „Toller Plan.“ zwinkert sie mir zu. Ich verschwinde erstmal in Harrys Büro, Silvia folgt mir. Claudia soll uns nicht gleich sehen. Ich drücke den Knopf und das Gemälde verschwindet. Wir haben freien Blick in den Club. „Kein Wort darüber.“ sage ich zu Silvia. Die nickt nur und staunt genauso wie ich beim ersten Mal.

Als Ah-Min Claudia zur Bühne führt, setzen sich die Anwesenden vorher ausgeteilte Gesichtsmasken auf. Claudia trägt ihr Businesskostüm und sehr hochhackige Pumps. Ah-Min stellt Claudia vor und höfliches Klatschen ertönt. Die beiden verlassen die Bühne und setzen sich an einen Tisch vor den Spiegel. Auf einmal höre ich ihre Stimmen. Noch so ein technischer Trick. „Also, vorgestellt bist du. Jetzt musst du deine Prüfung ablegen.“ fängt Ah-Min an, aber Claudia unterbricht sie: „Warum tragen denn alle Masken?“ „Damit du sie nicht erkennst. Ist doch wohl logisch. Nicht dass du auf dumme Gedanken kommst, wenn du deine Prüfung nicht bestehst. Jetzt sei still und hör mir zu.“ Nun ist Schärfe in ihrer Stimme. „Du wirst dich von drei Männern fi**en lassen.“ „Wenn es weiter nichts ist.“ unterbricht Claudia schon wieder. Und es klatscht. Ah-Min hat ihr eine Ohrfeige gegeben. Claudia blickt erschrocken zu ihr. „Du sollst mich nicht unterbrechen. Ich war noch nicht fertig. Du gehst zu den Männern und bittest sie, dich zu fi**en. Kommt eine Ablehnung gehst du zum Nächsten. Du hast eine Stund Zeit die drei Ficks hinter dich zu bringen. Ach ja, du wirst alles machen, was die Männer von dir verlangen. Jetzt bin ich fertig. Du darfst reden.“

Schon während Ah-Mins Erklärung wurde Claudias Gesicht immer roter, jetzt bricht es aus ihr heraus: „Ich, ich soll Männer bitten? Tun was sie wollen? Hast du vergessen, dass ich dominant bin? Das kannst du nicht verlangen. Ich mach das nicht.“ „Okay, du kannst gehen. Ich begleite dich hinaus.“ Ganz kühl kontert Ah-Min. „Dann werde ich die Herrschaften hier Mal über dich aufklären. Wird bestimmt interessant ihre Reaktionen zu sehnen, wenn sie wissen, dass du eine Transe bist.“ antwortet Claudia wutschnaubend und will aufstehen. „Moment.“ Ganz leise ist Ah-Mins Stimme. Oh, oh. „Wenn du das machst, weiß Morgen dein ganzes Büro, dass du dir dein Studium als Nutte verdient hast.“ Jetzt ist Claudia nicht mehr rot sondern kreidebleich. Sie lässt sich zurücksinken. „Woher weißt du das? Das ist doch schon lange her und war in einer anderen Stadt. Wer hat dir das erzählt?“ sagt sie leise. „Das ist egal, ich weiß es. Du hast jetzt 2 Möglichkeiten. Du machst was ich will, oder du verlässt den Club. 5 Minuten.“ Silvia und ich gucken uns an. Auch wir sind überrascht von der Neuigkeit. Dann grinsen wir. Die unnahbare Claudia, sieh an. „Gut, ich mache es.“ ertönt die Stimme von Claudia. „Wann soll es losgehen.“ Sobald du willst. Wenn du hier aufstehst läuft deine Zeit.“ Claudia schüttelt noch einmal den Kopf, gibt sich einen Ruck und steht auf, verlässt den Tisch.

Hoch erhobenen Hauptes, wie eine Königin, geht sie zu dem ersten alleinstehenden Mann. Stellt sich vor ihn und spricht ihn an. Der schaut sie von oben bis unten an, dreht sich um und geht weg. Lässt Claudia einfach stehen. Sie ballt vor Wut die Fäuste, dass ist sie nicht gewohnt, aber sie beherrscht sich. Geht zu einer 3er Gruppe von Männern. Wieder spricht sie sie an. Einer der Männer sagt etwas und sie schüttelt unwillig den Kopf. Der Mann zuckt mit den Schultern und will sich abwenden. Die beiden Anderen wollen es ihm gleichtun. Claudia fasst ihn am Arm, sagt etwas. Dann zieht sie ihre Kostümjacke aus. Greift hinter sich, öffnet den Verschluss ihres Rocks und lässt ihn zu Boden gleiten. Nur in BH, Hüftmieder mit Strapsen, Höschen, Strümpfen und Pumps steht sie vor ihnen. Eine aufforderne Geste der Männer. Sie holt tief Luft und zieht auch ihr Höschen aus, stellt sich leicht breitbeinig hin, hebt die Arme hinter den Kopf. Die Männer beratschlagen sich und einer spricht zu ihr. Resignierend läst sie sich auf die Knie sinken und öffnet den Hosenstall des Mannes. Greift hinein und holt seinen halbsteifen Schwanz ins Freie. Wichst daran und nimmt ihn dann in den Mund. Bläst ihn. Währenddessen unterhalten sich die Männer weiter. Claudia setzt alle ihre Kunst ein und nach ein paar Minuten zieht ihr der Mann den Schwanz aus dem Mund. Wichst sich selber und spritzt ihr seine Sahne auf die Brüste und den BH.

Claudia will sich erheben, aber ihr wird Bescheid gegeben auf den Knien zu bleiben. Die beiden Anderen haben selbst ihre Schwänze aus der Hose geholt und zeigen darauf. Claudia sagt etwas, aber es kommt eine scharfe Antwort. Sie nimmt den einen Schwanz in den Mund, den Anderen wichst sie. Dann wechselt sie. Wieder unterhalten sich die Männer, als ob gar nichts wäre. Der, der gerade gewichst wird spritzt ihr ohne Vorwarnung gegen ihre Schultern und Haare. Als Claudia erschrocken zurückzuckt gibt sie den anderen Schwanz frei, der im selben Moment losballert und alles über ihr Gesicht verteilt. Die Männer packen ihre Schwänze zurück in die Hose und gehen zur Bar. Lassen Claudia wie Möbel einfach zurück. Sie ruft ihnen etwas hinterher, einer dreht sich um, spricht zu ihr und folgt dann seinen Kumpels. Claudia lässt den Kopf hängen, schüttelt ihn ungläubig.

Silvia stupst mich an. „Dein Plan scheint aufzugehen. Guck nur wie sie überlegt.“ kichert sie. Ich nicke und freue mich, dass sich an das Drehbuch gehalten wird. Claudia hat inzwischen einen Entschluss gefasst. Sie erhebt sich, nimmt eine Serviette von einem Tisch, wischt sich notdürftig das Sperma ab, geht zum Nächsten. Diesmal ist ihre Haltung schon unterwürfiger als sie ihn anspricht. Ist ja auch klar, sind nur noch 3 männliche Gäste da, außer der Bedienung natürlich. Wieder ansprechen und dann traue ich meinen Augen nicht. Claudia geht wieder auf die Knie, beugt sich vor und küsst die Schuhe des Mannes. Richtet sich auf und zieht ihren BH aus. Legt die Hände auf den Rücken, streckt ihm ihre Brüste entgegen. Der Mann beugt sich runter, streicht über ihre Titten. Zwirbelt ihre Brustwarzen. Holt seinen Schwanz aus der Hose, schlägt damit auf die Titten und spritzt sofort los. Cremt ihre Brüste ein. „Das war Jürgen Schnellspritzer.“ ertönt hinter uns die lachende Stimme von Harry. „Das erste Mal kommt der immer sofort. Aber danach hat er eine wahnsinnige Ausdauer. Das weiß sie natürlich nicht.“ Er guckt kurz zu Silvia, dann zu mir mit hochgezogener Braue. „Schon gut, wir sind zusammen.“ Er nickt.

„Nun hat sie nur noch 2.“ sagt er. „Einen.“ antworte ich und zeige nach draußen. Einer der Männer hatte sich hinter Claudia gestellt, sich gewichst und ihr auf den Rücken gespritzt. „Wird Zeit für meinen Auftritt.“ sage ich, setze meine Maske auf und verlasse das Büro, gehe zur Bar, setze mich auf einen Barhocker. Claudia ist leicht verzweifelt, als sie beim letzten Gast ankommt. Sie spricht ihn an. Es ist Werner. Hähä. Son Pech aber auch. Besser hätte ich es nicht arrangieren können. Werner erwidert nur leise etwas und Claudia blickt sich suchend im Raum um. Ihre Zeit läuft und sie hatte noch keinen fi**k. Sie entdeckt mich an der Bar. Kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. Bleibt vor mir stehen. „Willst du mich fi**en?“ fragt sie, aber schon nicht mehr so stolz wie zu Anfang. Sie hat mich noch nicht erkannt. Damit es so bleibt, antworte ich mit tiefer Stimme: „Hat man dir Schlampe noch nicht beigebracht wie man einen Herren anspricht?“ Und tue so, als ob ich mich abwenden will.

„Halt. Moment. Entschuldigung.“ ruft sie panisch. Ich verharre halb weggedreht und Claudia geht auf die Knie. Nimmt die Hände hinter den Rücken, senkt den Kopf. „Würden sie mich bitte fi**en, Herr?“ „Und warum?“ Sie würgt sichtlich an ihren nächsten Worten aber dann sagt sie klar und deutlich: „Ich bin eine Schlampe und brauche es. Bitte fi**en sie mich.“ Na endlich, ihr stolz ist verflogen. „Steh auf und spreiz deine Beine.“ Sofort kommt sie hoch und stellt sich neben mich. Ich packe ihr an die Muschi. Überrascht stelle ich fest, dass sie feucht, nein nass ist. Das Ganze ist also nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Fein, fein. Als ich mit einen Finger in sie eindringe stöhnt sie auf, kommt mir mit ihrem Becken entgegen. „Meinst du, du hättest einen fi**k verdient.“ lasse ich sie zappeln. „Ja Herr. Bitte. Ich bin geil. Bitte, bitte.“ Dabei bewegt sie ihren Unterleib vor und zurück auf meinem Finger. „Dreh dich um, ich will mal nicht so sein.“ Sie zeigt mir ihre Kehrseite, stützt sich auf einem Barhocker ab, wackelt auffordernd mit ihrem Hintern. Ich hole meinen schon steifen Schwanz aus der Hose und stecke ihn ohne weiteres Zögen in ihre Muschi. „Oh ja.“ seufzt sie und drückt ihren Hintern noch stärker gegen mich. Ich gebe ihr ein paar harte Stöße, ziehe meinen Schwanz aus ihr. Er glänzt von ihren Säften. „Nein, nicht.“ ruft sie enttäuscht. Aber ich habe anderes vor. Ich fasse sie im Genick, drücke sie mit dem Oberkörper auf den Barhocker, mit meiner anderen Hand setze ich meinen Schwanz an ihren Arsch und mit einem Ruck dringe ich durch ihre Rosette in ihren Darm ein. „Ah, nein. Nicht so. Nur in die Muschi.“ ruft sie und will nach vorn ausweichen, aber ich halte sie unerbittlich fest.

„Halt dein Maul Schlampe.“ sage ich absichtlich grob. „Du willst gefickt werden? Aber dann so, wie ich es will.“ und beginne sie zu stoßen. Meine Eier klatschen bei jedem Stoß von unten gegen ihre Möse. Als sie eine Hand an ihre Möse nehmen will um sich zu reiben, sage ich nur: „Hände weg. Du bist zu meinem Vergnügen hier.“ Widerwillig nimmt sie ihre Hand wieder vor den Kopf. Ich merke wie es in mir aufsteigt, werde schneller. Dann ziehen sich meine Eier hoch und ich fülle ihren Darm. Sie versucht auch einen Orgasmus zu bekommen, bewegt ihren Hintern von links nach rechts. Aber ich ziehe meinen Schwanz aus ihr. Ich nehme meine Maske ab. Jetzt soll sie erkennen, wer sie gefickt hat. „Dreh dich um.“ „Ja Herr.“ nuschelt sie, immer noch enttäuscht, dass sie nicht gekommen ist. „Sieh mich an. Hat es dir gefallen.“ Sie schaut zu mir, blinzelt, guckt noch einmal. „Du. Du hast mich gefickt.“ Sie wird wütend. „Habe ich dir das erlaubt? Du bist meine Sissy. Du Schwein.“ Sie holt aus, will mich schlagen.

Eine Hand umklammert ihren Arm. Sie schnellt herum und ihre Wut verpufft. AH-Min hat den Schlag abgefangen. „Du hast noch eine Viertelstunde und zwei Ficks stehen noch aus. Oder willst du nicht mehr?“ „Aber, aber dieser Kerl hat mich gefickt. Ich bin seine Herrin.“ redet sie drauflos. „Das denkst du. Er gehört mir. Und außerdem ist er hier Clubmitglied. Du solltest dich besser gut mit ihm stellen, denn er wird hier der neue Geschäftsführer. Und wenn du nicht parierst fliegst du so schnell hier raus, dass du die Schallmauer durchbrichst. Ach ja, noch etwas.“ Dabei schaut sie ihr fest in die Augen. „Du bist hier die neue Schlampe. Bevor du Privilegien hast, musst du sie dir verdienen. Beeil dich lieber mit deinen restlichen Ficks. Vielleicht kann dir ja der neue Geschäftsführer helfen.“ und bei diesen Worten grinst sie süffisant. „Ich soll bei ihm betteln. Nie.“ „14 Minuten.“ antwortet Ah-Min nur und geht fort.

Ich sehe wie Claudia mit sich kämpft. „Also gut. Kannst du mir noch 2 fi***er besorgen.“ Ich sage nichts, schaue sie nur an. Wieder steigt Zornesröte in ihr auf, aber sie beherrscht sich. Kniet sich hin. „Bitte Herr, können sie mir noch 2 fi***er besorgen. Bitte.“ presst sie zwischen zusammengepressten Lippen hervor. „Na siehst du. Geht doch. Obwohl wir an fröhlichem Gehorsam noch etwas arbeiten müssen.“ sage ich absichtlich arrogant. „Aber ich will Mal nicht so sein.“ Ich gebe Alfredo und einem weiteren Kellner ein Zeichen. Sie kommen zu mir. „Nehmt sie euch vor. Aber kein Orgasmus für sie.“ sage ich zu ihnen. Sie nicken und helfen Claudia auf, drehen sie um, und Alfredo beginnt sie im Stehen zu fi**en. Als sie fast wieder soweit ist ihren Orgasmus zu bekommen zieht er seinen Schwanz aus ihr und spritzt sein Sperma auf ihren Bauch. Dasselbe macht auch sein Kollege, nur dass er ihr auf die Titten spritzt.

Ermattet bleibt sie liegen. Will sich selbst Erleichterung verschaffen. „Nein.“ Ah-Min steht neben ihr. Laut sagt sie: „Die erste Aufgabe hast du geschafft. Gerade so, aber geschafft. Bringt sie zum Tisch.“ Alfredo und sein Kumpan fassen sie unter und bringen sie in den hinteren Teil des Clubs. Dort steht ein großer Tisch mit einem Lederpolster bekleidet. Sie legen sie darauf und binden ihre Fuß und Handgelenke an dafür vorgesehene Ösen fest. Ah-Min war ihnen gefolgt. „Jeder, der Lust hat, kann dich benutzen, sooft er will. Du stehst hier nur als Lustobjekt zur Verfügung.“ Mit diesen Worten entfernt sie sich von ihr, macht schon dem ersten Gast platz. Es ist der, den sie zuerst angesprochen hatte. Ohne ein Wort zu sagen lässt er seine Hose fallen und stößt in sie hinein.

Ah-Min kommt auf mich zu. „Ist es so richtig?“ fragt sie. „Schon Okay, aber dieser Teil war nicht geplant.“ „Nein, das ist mir eingefallen.“ „Sag Mal,“ frage ich, „war das dein Ernst. Das sie als Nutte gearbeitet hat?“ „Natürlich. Ich habe mich über alle aus dem Kreis informiert. Will ja nicht überrascht werden. Und soll ich dir was verraten? Sie war keine gewöhnliche Nutte. Sie war.................

Fortsetzung folgt...........

110. RE: Der Weg

geschrieben von Keuschling am 14.11.13 21:15

Hi Franny,

wieder einmal eine hervorragende Fortsetzung, echt super-geil. Claudia wird in ihre Schranken verwiesen - und mal schauen, wie sie den zweiten Teil ihrer Prüfung meistern wird, und was es aus ihr machen wird. Ob sie am Ende diese Behandlung noch genießen wird und es gar nicht mehr anders haben will, weil es eben so geil war wie nichts zuvor?

Keusche Grüße
Keuschling


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