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Thema:
eröffnet von msiebener am 31.07.10 20:12
letzter Beitrag von Switcher39 am 07.08.10 16:31

1. Nur ein Traum

geschrieben von msiebener am 31.07.10 20:12

Nur ein Traum ??
Teil 1
Als ich aufwachte fühlte ich mich irgendwie komisch. Ich lag auf einem Bett in einem Raum der ganz in Weiß gehalten war, Decke Fußboden und Wände, alles Weiß. Das Licht das den Raum erhellte schien von überall zu kommen, aber es waren keine Leuchten zu sehen. Auch das Bett war komplett weiß. Es war mit einer weißen Latexdecke bezogen. Ich steckte in einem transparenten Latexanzug der Faltenfrei an meinem Körper lag. Er bedeckte den kompletten Körper, also Hände Füße und Kopf eingeschlossen. Die Kopfhaube war Gesichtsfrei. Ein Verschluss war an dem Anzug nicht zu erkennen. An den Hand und Fußgelenken war das Gummi mehrere Millimeter dick und dort waren Ketten angebracht die zu Befestigungen am Bett liefen.. In meinem hinteren Eingang drückte ein größerer Klistierzapfen von dem ein Schlauch zu einem an einem Ständer hängenden halbvollen Latexsack führte. In meinem Darm rumorte es. Ich musste also schon einiges der Klistierflüssigkeit in mich aufgenommen habe. In meinem Mund steckte ein aufblasbarer Knebel der mich am Sprechen hinderte, und durch den ein dicker Schlauch in meinen Magen führte. Der Schlauch führte auch zu dem Ständer an dem auch der Klistierbeutel hing. Dort war er an einem kleineren Beutel angebracht, der mittlerweile leer war.
Plötzlich öffnete sich eine Tür in einer der Wände und eine Gestalt auch ganz in weißes Latex gekleidet kam herein. Ihre Kopfmaske hatte keinerlei Öffnungen Sie kam Wortlos auf mich zu, tauschte den kleineren Beutel am Ständer überprüfte den Klistierbeutel und verschwand wieder.
Ich schlief wieder ein und muss wohl längere Zeit geschlafen haben.
An meinem Outfit hatte sich einiges verändert. Der Schlauch vom Klistierstopfen ging jetzt zu einem Beutel der am Bettrahmen angebracht war und ein Katheter Schlauch der in meine Harnröhre eingeführt war führte zu meinem Mundknebel. Ich spürte dass der Druck in meinem Darm schon erheblich erträglicher war, da schon einiges der Klistierbrühe in den Beutel abgeflossen war. In meinem Mundraum schmeckte ich eine Salzige Flüssigkeit. Also ging der Schlauch der mit dem Katheter verbunden war nicht direkt bis in den Magen. Meine Fesseln waren gelöst und ich wollte aufstehen. Aber er war unmöglich, ich konnte mich nicht bewegen.
Dann betrat wieder die weiße Gestalt den Raum, machte sich an dem Abflussbeutel zu schaffen und schob mich mit dem Bett aus dem Raum auf den Gang. Auf dem Gang standen noch mehrere Betten. Auf jedem dieser Betten Lag jemand, der genauso angezogen war wie Ich. An jedem Bett stand eine dieser weißen Gestalten. Wir wurden nun zusammen in einen großen Raum geschoben. In dem Raum befanden sich außer meinem Bett noch ca. 20 andere.
Eine Frau in einem Schwesternoutfit diesmal ganz im schwarz gekleidet mit einer weißen Nonnenhaube stellte sich als Institutsleiterin vor.
Das was sie jetzt sagte schockte mich sehr.
Sie sagte dass wir, also die anwesenden auf den Betten nun zu Samenspendern umerzogen, und umgestaltet werden. Dazu ist es nötig alle männlichen Attribute abzulegen, außer den Hoden, denn es sollte ja Sperma produziert werden. Wir sollten alle eine Muschi bekommen in die Der Samenleiter führt. Außerdem sollte unser Hintern aufgepolstert werden und wir Riesenbrüste erhalten. Die Vorarbeiten für den Hintern und die Brüste wären schon erledigt und nach dem Abheilen der OP Wunden sollen die einoperierten Taschen mit einer Silikonmasse aufgefüllt werden. Weiterhin sind die Sehnen an den Füßen schon verkürzt worden damit man nur noch High Heels tragen kann. Außerdem seien wir komplett enthaart worden, und zwar so dass das Haar niemals nachwachsen wird. Als nächsten Schritt kündigte sie an das wir noch heute unsere weiblichen Genitalien bekommen. Der Samenleiter sollte dann in einen Kleinen Beutel in der Muschi Enden und die Hoden in den äußeren Schamlippen verschwinden.

Nun kam sie auf die Kleidung zu sprechen, die wir von nun an zu tragen hätten.
Diese sollte aus einem Anzug bestehen, wie wir ihn jetzt schon tragen, nur das er an unsere neuen Körperformen angepasst wird. Dieser Anzug und sollte keinen Reißverschluss haben, sondern verklebt sein. Im Schritt sollte er offen sein, damit mit unseren dann vorhandenen beiden Ficklöchern noch einiges angestellt werden kann. An dem Anzug werden Schuhe mit 13 cm Absätzen direkt eingearbeitet sein. Auch am Kopf sollte es Besonderheiten geben. Die Kopfmaske sollte zwar das Gesicht komplett freilassen, aber wir sollten darüber immer eine feste Latex aske tragen, in der je nach Gebrauch verschiedene Einsätze eingearbeitet sind.
Sollten man nicht zu irgendwelchen Tests oder anderen Dingen eigesetzt sein ist dort dann immer ein fester Knebel zu tragen. Weiterhin hat jede dieser Masken Nasen Schläuche, die bis in den Rachenraum führen.
Ach unsere Ficklöcher sollten dann ständig gefüllt sein. Die neue Möse , mit einem Dildo der sich in Unregelmäßigen Abständen aufbläht um die Muskulatur zu stärken , und der hintere Eingang mit einem Klistierstopfen , der als Zusatz Funktion eine Vorrichtung hat um die Prostata zu reizen , damit der Spermafluss erhöht wird.
Als nächstes sollte zu unserem Outfit ein strenges Korsett gehören um unsere Haltung zu verbessern und uns so einen weiblichen Gang zu ermöglichen. Zusätzlich sollten alle ein Halskorsett bekommen.
Als die Leiterin nun mit Ihrer Vorstellung zu Ende war nahmen die weißen Gestalten, die die ganze Zeit neben den Betten Standen wieder einen Fütterungsbeutel und schloss Ihn an den magenschlauch an. Dann wurde mir schwummrig.
2. RE: Nur ein Traum

geschrieben von drachenwind am 31.07.10 20:39

Mal eine andere Idee, nur die Pinkelspiele ziehen
das Niveau runter. Mal sehen, was noch kommt.
3. RE: Nur ein Traum

geschrieben von Herrin_nadine am 01.08.10 02:06

hallo msiebener,


du hast mal gut begonnen. bin gespannt was da alles kommt.
4. RE: Nur ein Traum

geschrieben von msiebener am 04.08.10 22:53

Teil 2
Nach dem Aufwachen, war alles so wie Die Institutsleiter in gesagt hatte.
Ich steckte in dem schon angedeuteten Ganzanzug, und ein ungeheurer Druck machte sich auf meiner Brust bemerkbar. Ich sah an mir herunter aber weit ging dieser Blick nicht. 2 Monsterbrüste stoppten ihn.
Eine der weißen Schwestern befahl mir aufzustehen, und mit mühe und noch schwachen beinen stellte ich mich auf die ungewohnten 13 cm hohen Heels die im Anzug eingearbeitet waren. Was soll das noch werden, dachte ich, auf diesen Dingern wirst du nie laufen können. Die Schwester sagte ich solle nun ein paar Schritte laufen, denn dann sollte es zur weiteren Einkleidung gehen. Mehr schlecht als recht lief ich einige Runden durch das Zimmer, Von Schritt zu schritt wurde das Stolpern besser, und noch einiger Zeit konnte man es schon gehen nennen. Die Schwester befestigte nun eine Kettezwischen meinen Beinen, und zwischen den Handgelenken. Erst jetzt sah ich das auch dieser Anzug Verdickungen an den Fuß und Handgelenken hatte , nur dass es diesmal nicht nur Gummi war sondern Mit Gummi überzogener Stahl der eine Öse hatte an dem die ketten zu befestigen waren.
an der 30 cm langen Kette die an den Armfesseln befestigt war und die Hände hinter dem Rücken hielt wurde jetzt noch eine Kette befestigt die zu der Ca. 50 cm langen Fuß kette ging.
Dann legte mir die Schwester noch ein Hundehalsband mit Leine um, sagte, dass ich bald mein Dauerhalsband bekäme. Und befahl mir Ihr zu folgen. Ich wackelte hinter der Schwester her. Es ging durch einen langen Flur bis zu einem Aufzug. Dieser öffnete sich von Geisterhand. und als wir eingestiegen waren fuhr er los. Es gab nichts in diesem Aufzug, weder knöpfe um die Etage auszuwählen, noch eine Anzeige für die Etage.
Der Aufzug stoppte und wir stiegen aus. Die Schwester übergab mich einer anderen Schwester die mich in einen Raum führte in der ein Gynäkologischer Stuhl stand. Die Schwester entfernte mein Halsband und die Ketten und befahl mir auf den Stuhl zu steigen. Als ich dort dann platzgenommen hatte wurde ich angeschnallt. Die Schwester fuhr den Stuhl nun in eine Position, in der meinen nun beide unteren Löcher eine zugängliche Lage hatten. Mit kundigen Blicken untersuchte Sie dann mein neues Geschlechtsteil. Sie fuhr mit dem Finger hinein und dabei musste ich stöhnen. Ein Zeichen dafür das auch die Nerven von meinem ehemaligen Penis erhalten geblieben sind, und nun für Reite aus meiner Vagina zuständig waren. Auch meine hintere Öffnung untersuchte sie so.
Dann sagte sie dass es jetzt Zeit ist alles vorerst zu verschließen, um die Muskulatur aufzubauen. Als erstes setzte sie mir einen Katheter in meine Harnröhre. Danach schob sie mir einen Aufblasbaren Dildo in meine Möse. Nicht ohne mir vorher zu zeigen auf was für eine Monstergrösse der Dildo aufgepumpt werden konnte. Danach bekam ich ein Ballondarmrohr eingeführt. Den Katheter verband sie mit dem Darmrohr, so dass ich mich selbst klistierte. Dann machte sie sich noch einmal an meiner Muschi zu schaffen und steckte einen Schlauch in eine Vorrichtung an meiner Muschi. Sie sagte, das ist der Samenablauf.
Als nächste steckte sie ein Kabel in meinen Dildo und schloss es an einem Computer an. Sie sagt, dass Sie nun die Druckstärke des Dildos und die Intervalle und Stärke der Prostata Reizung einstellt. Nun merkte ich wie sich der Dido in mir aufblähte. ich dachte ich werde innerlich zerrissen. Dann schrumpfte er wieder und von nun an blähte er sich in unregelmäßigen Abständen auf auf und wurde wieder kleiner. Aber die Volle Größe wurde dabei nicht wieder erreicht. Als der vordere Stöpsel fertig war durchzuckte mich ein Stromschlag in meinem Hintern. Auch dieser war so heftig, das ich laut aufschrie. Dann auch hier unregelmäßige Stromschläge in erträglicher Stärke. So sagte die Schwester, alles eingestellt, und band mich los.
Ich sollte aufstehen. Dann reichte sie mir ein dickes Hautenges Latexhöschen das ich mir anziehen sollte. Es fiel mir schwer, denn ich musste mich erstmals daran gewöhnen, dass meine Riesenbrüste alles verdeckten, und ich nicht sah was ich tat. Die Schwester half mir und als ich das Höschen fast ganz angezogen hatte fädelte sie den Schlauch für mein Ejakulat und den Klistierschlauch vom Ballondarmrohr durch die passenden Öffnungen. Das Darmrohr wurde nun verstöpselt, und noch einmal nachgepumpt. Auch auf den anderen Schlauch kam ein Stöpsel. Sie gab mir einen Klapps und sagte, „Fertig, aber nur in diesem Raum.“
Sie drückte einen Knopf und eine andere Schwester holte mich ab und brachte mich in den Raum nebenan. Hier musste ich meine Arme nach oben recken, und schon wurden meine Handgelenke an einem Flaschenzug angebracht. Ich wurde daran so weit nach oben gezogen, bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stand. Die Schwester holte ein Maßband und maß meine Taille und Hüfte. Dann verließ sie kurz den Raum, und kam mit einem Transparenten Korsett Zurück in dem man die Stahlstäbe sah. Das Korsett hatte keine Korsettschnur.
Sie legte es mir um und griff nach einem Gerät das nun hinten am Korsett eingehakt wurde. Es Surrte und ich merkte wie der Korse immer enger wurde. Dann hielt sie ein, korrigiert noch einmal den Sitz vom Korsett und es surrte wieder. Ich dachte es zerreißt mich in 2 hälften. Dann hörte sie auf und machte sich mit einer Nietzange auf die beiden Korsetthälften miteinander zu vernieten. Als sie damit fertig war surrte es wieder kurz und das Gerät wurde entfernt. Ich wurde wieder herabgelassen und als ich voll auf meinen Füßen stand dachte ich, dass das Korsett noch enger wird.
Als nächstes musste ich mich auf einen Stuhl setzen. Die Sitzfläche war so geformt das auch das Darmrohr nicht drückte.
Nun kam wieder das Maßband. Diesmal wurde mein Hals vermessen. Die Schwester ging u einem Regal und holte Ein Halskorsett aus Gummi, das Innen aus massivem Stahl bestand. Ich musste meinen Kopf nach hinten beugen und das Korsett wurde mir angelegt. Es war so gearbeitet dass es genau bis zu meinen Kinn ging. Auch hier wurde es mit Nieten dauerhaft geschlossen. Nun konnte ich gar nicht mehr nach unten sehen, selbst meine Brüste konnte ich nicht mehr sehen. Die Schwester kontrollierte noch einmal Ihre Arbeit und führte mich in den nächsten Raum. Dich die Korsetts muss es wohl wie stolzieren ausgesehen haben.
Nun kam wieder eine andere Schwester und ich wurde wieder auf einem Gyn. Stuhl angeschnallt. Nun Bekam ich meine Übermaske. Sie bestand aus sehr dickem transparentem Gummi. Es war ein Hohler fester Knebel innen angebracht der von außen wie ein geöffneter Blasemund aussah. Innen verlängerte er sich mit einem magenschlauch. Für die Nase gab es 2 ca. 15 cm lange dünne Nasen Schläuche. Diese 3 Schläuche wurden nun eingeführt und dann die Maske komplett aufgesetzt. Die Maske hatte so etwas wie einen Reißverschluss, aber ohne Zähne. Als die Schwester den Zipper zuzog schloss sich der Reißverschluss. Dann zog sie den Zipper ab und die Maske war nicht mehr ohne den Zipper zu öffnen. Dann wurde ich aus dem Raum in den Gang geführt. Dort standen auch schon einige Gestalten, die genauso gekleidet waren wie ich. Wir mussten so noch ca. 1 halbe Stunde warten, dann wurde uns gesagt dass wir nun zum Essen geführt werden.

5. RE: Nur ein Traum

geschrieben von Herrin_nadine am 04.08.10 23:22

hallo msiebener,

jetzt lass ich mich überraschen wie die mahlzeit abläuft. was hast du dir da alles einfallen lassen.
6. RE: Nur ein Traum

geschrieben von Unkeusch am 05.08.10 02:07

Feine Geschichte!
7. RE: Nur ein Traum

geschrieben von Dreamer am 05.08.10 13:28

Good Stuff,please more.
8. RE: Nur ein Traum

geschrieben von msiebener am 05.08.10 20:58

Der 3te Teil ist bereits fertig , werde ihn aber erst posten wenn der 4te Teil fertig ist.
lasst euch überraschen
9. RE: Nur ein Traum

geschrieben von Switcher39 am 07.08.10 16:31

Sehr gute Geschichte...du solltest aber längere Abschnitte schreiben, damit das Kopfkino richtig in Gang kommt. Zudem solltest du die Geschichte in Word vorschreiben, um fehlende Buhstaben usw. zu vermeiden


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