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Sklavenhalter
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Annouk arbeitet...
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Datum:02.07.22 18:13 IP: gespeichert
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Nur vier Tickets?
Ja.
Wer kommt denn nicht mit? Immerhin kommt der Typ ja selten in unsere Stadt.
Annouk.
Warum das denn nicht?
Tja, vermutlich kein Geld.
Wieso kein Geld? So ein Konzert erlebt man nur einmal.
Und keine Zeit, sie muß arbeiten.
Wo arbeitet die denn?
Ich glaub bei Starbucks.
Na, dann kann ich verstehen warum sie kein Geld hat. Da verdient man ja kaum was.
Also nur vier Tickets?
Fünf, ich lege ihr das Geld aus. Wir gehören nunmal zusammen.
Und wie soll sie das abbezahlen?
Das lass mal meine Sorge sein. Mein Terminkalender ist eh übervoll, da kann sie ein paar Termine übernehmen.
Annouk?
Ja, warum nicht?
Annouk soll Termine von dir übernehmen?
Wir haben alle mal klein angefangen. Sie wird das schon schaffen.
Sollte sie nicht erstmal etwas üben?
Na klar. Sag ihr, sie soll heute bei Starbucks absagen, ich nehm sie mit.
Wohin?
Heute Abend ist der Dungeon dran, da kann sie lernen wie man richtiges Geld verdient.
Hm.
Wenn sie erstmal Blut geleckt hat, dann wird die Kleine ganz bestimmt gut verdienen, glaubs mir. Die hatte nur noch keine Gelegenheit.
Das nennt man dann wohl Nachwuchsförderung, oder?
Könnte man so sehen.
Und was soll sie anziehen?
Hängt davon ab was sie werden soll. Als Sklavin reicht ein zurecht geschnittener Kartoffelsack. Lederriemen haben wir genug.
Du willst Annouk zur Sklavin machen?
Ich könnte auch hier eine gebrauchen, hier muß dringend mal aufgeräumt werden.
Und ich würde gern wieder mal anständig geleckt werden.
Aber ich will in unserer Truppe keine Sklavin. Außerdem glaub ich nicht dass das was für Annouk wäre.
Warum nicht?
Hast Du mitgekriegt wie sie letztens ihren Freund zusammen gestaucht hat? Der konnte unter dem Teppich Fallschirm fliegen.
Warum denn das?
Der hat ner anderen hinterher geguckt.
Und das hat Annouk nicht gepasst?
Nee, die war voll auf 180! Da fehlte nicht viel und sie wär handgreiflich geworden.
Ach guck an, unsere kleine Annouk, das sind ja vollkommen neue Seiten an ihr.
Ja, stille Wasser sind bekanntlich tief. Ich vermute, sie ist ein Naturtalent.
Könntest recht haben. Die kommt ja vom Lande, da ist Domina eine brotlose Kunst.
Unterschätz mir das Land nicht, da gibts bestimmt ne Menge Dominas ohne dass sie sich dessen bewusst sind.
Könnte sein. Also keine Sklavin. Dann müssen wir ihr aber was passendes anziehen. Als braves Mädchen verdient man nichts.
An was denkst du?
Was haben wir denn in ihrer Größe passendes?
Ich hätte noch Stiefel, die könnten ihr passen. Letztens hat sie bei mir Stilettos geborgt.
Stilettos? Annouk und Stilettos? Du machst Witze.
Nee, sie wollte ihren Freund schocken. Ist ihr vermutlich gelungen.
Guck an, die Unschuld vom Lande, buchstäblich! Mauerblümchen in der grossen Stadt, ich glaubs nicht!
Doch doch. Hast Du noch n passenden Rock?
Nur einen den sie definitiv nicht anziehen wird.
Warum?
Einen schmalen Lederstreifen.
Einen Ultra-Mini?
Genau. Und ich bin gespannt ob sie den anzieht. Am besten ohne Slip. Niemals, ich wette.
Ich hab noch eine Ledercorsage. Passt, fertig. Wir werden noch eine anständige Domina aus unserem Landei machen.
Guck mal, die Handschuhe kann sie auch anziehen.
Cool. Jetzt müssen wir nur noch unser Küken überzeugen.
Das lass mich mal machen, ich krieg das schon hin. Sag ihr, ich nehm sie heute Abend mit, sie soll um 18 Uhr am Auto sein.
Na, da bin ich ja mal gespannt. Du musst mir unbedingt erzählen wie sie sich gemacht hat.
Klar, frühstücken wir morgen früh zusammen? Vielleicht kommt sie dann ja auch. Mal sehen wie der Abend so läuft... bound2be.de
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| Trucker |
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Stamm-Gast
 
 Latex ist geil
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:03.07.22 11:12 IP: gespeichert
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Kein schlechter Anfang. Nur bitte bei den Gesprächen Anführungszeichen setzten damit das ganze besser zum lesen ist und vorallem auch schreiben wer sich hier mit wem unterhält. Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten
Gruß truckercd
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Sklavenhalter
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Beiträge: 79
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:04.07.22 14:24 IP: gespeichert
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Und? Wie wars?
Komm erstmal rein. Wer wird denn so neugierig sein?! Kaffee steht in der Küche, bedien dich.
Los, sag schon, wie hat sich Annouk gemacht?
Warum interessiert dich das denn so?
Na hör mal, Annouk und Domina, das ist doch DIE Sensation!
Naja, Sensation wars nicht, aber auch nicht schlecht.
Na los, erzähl!
Gibst du mir mal die Butter rüber? Danke. Nunja, sie war erst ziemlich baff als sie erfuhr was wir da ausgeknobelt haben. Aber als sie dann merkte, daß sie nicht allein bleibt ist sie mitgekommen.
Und? Hat sie den Rock angezogen?
Ich hab sie vor die Wahl gestellt, und sie hat sich natürlich für das Domina-Outfit entschieden.
Naja, wer läuft schon gern im Kartoffelsack rum?
Och, ich glaub, damit käm sie auch zurecht. Aber gestern war nun erstmal Domina dran. Lisa hat eine Palastführung gemacht und Marion ihr das Wichtigste über HIV, Hepatitis und Tripper erzählt. Und dass man im Studio durchaus schwanger werden kann.
Und da hat sie nicht sofort die Flucht ergriffen?
Nee, sie hat sich brav umgezogen und dann bei meinem ersten Kunden zugeguckt. Naja, ich hab sie halt einbezogen.
Wie das?
Annouk hat ihn versohlt.
Echt?
Erst flache Hand, dann Paddle und zum Schluß den Rohrstock. Der Arme, sie fand das offenbar ganz lustig und hat ihm den Hintern ordentlich gerötet, der kann heute im Büro nicht lange sitzen. Zucker?
Ja, Danke. Und dann?
Zweiter Kunde, erst ich mit der NeunSchw***nzigen und dann sie mit der Bullwhip.
Hast du geholfen?
Och ja, ein bisschen, aber viel war nicht nötig. Sie macht das ganz gut. Als Belohnung hab ich ihr dann meinen Strap-on gegeben; Pegging kann sie gut.
Sieh an, sieh an. Aus Kindern werden Leute, sagt der Volksmund. Hattest du gestern drei?
Eigentlich schon.
Eigentlich??
Naja, ich bin zu McDonalds während sie sich das Ticket verdient hat.
Du hast sie alleine gelassen?
Och, ich hatte das Gefühl daß sie das wollte. Sie hatte offenbar Spaß am neuen Job. Sie fantasierte etwas von neuen Klamotten, Stiefeln und so, die muß sie sich jetzt erstmal erarbeiten. Ich glaube sie hat Blut geleckt.
Und was sagt ihr Feund dazu?
Weiß nicht, bin gespannt ob sie es ihm erzählt hat. Kannst sie ja nachher fragen... bound2be.de
:^)
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KG-Träger

 Und es hat 'Klick' gemacht
Beiträge: 81
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:05.07.22 06:48 IP: gespeichert
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Hallo Squeezer,
mir gefällt die Art des beiläufigen Gesprächsprotokolls in direkter Rede. Da Du keine 'Rahmenhandlung' beschreibst, ist für mich der Wechsel zwischen den Gesprächspartnern durch die Absatzgestaltung erkennbar, da braucht es keine weitere Verdeutlichung. Behalte da Deinen Stil.
Ich freue mich schon auf die weitere indirekte Entwicklungsbegleitung von Annouk in den direkten Gesprächen im Kreis der Freundinnen.
Dein Carpegenk
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| Edwin Prosper |
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Story-Writer
  

Beiträge: 479
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:05.07.22 13:16 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Squeezer,
mir gefällt die Art des beiläufigen Gesprächsprotokolls in direkter Rede. Da Du keine 'Rahmenhandlung' beschreibst,.....
Dein Carpegenk
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Stimme zu, ich sehe das genauso wie Carpegenk, dein Stil hat was. Gefällt mir gut.
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 79
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was man aus einem Mann so alles machen kann...
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Datum:17.08.22 14:23 IP: gespeichert
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Es ist keine Kunst, eine Sissy zu feminisieren
- die Kunst ist es, einen Mann zur Sissy zu machen.
Es ist keine Kunst, einen Fußfetischisten zum Füße lecken zu zwingen
- die Kunst ist es, aus einem Mann einen Stiefellecker zu machen.
Es ist keine Kunst, aus einem Schwulen eine Schwuchtel zu machen
- die Kunst ist es, einen Mann einen Mann knutschen zu lassen.
Es ist keine Kunst, einen submissiven Typen zum Sklaven zu machen
- die Kunst ist es, einen Mann richtig zu dressieren.
(Annouk alias Lady Dominique) bound2be.de
:^)
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Rechteloser Sklave Sachsen
 uneinsichtig + starrsinnig + vorlaut = Ausschluss
Beiträge: 190
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:17.08.22 14:48 IP: gespeichert
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Hallo Squeezer
werte Gemeinde
Danke. So ist das mit den Künsten.
Ist auch beim anderen Geschlecht so. Bei den anderen Geschlechtern. Bevor ich hier Mecker krieg.
Hätte mir nie träumen lassen, vor einem anderen Menschen kniend um irgendwas zu bitten....
Allen einen schönen Tag
mit demütigen Grüssen
miststück
PS: Kommentar ohne Erlaubnis getippt.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von tatiana.m am 17.08.22 um 14:49 geändert 2022EvK42
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Sklavenhalter
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Beiträge: 79
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:07.03.26 21:36 IP: gespeichert
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Guten Tag, ich bin Suzanne, das ist Miriam.
Ah ja, hallo, ich bin Dominique. Kommt rein. Entschuldigt bitte den Lärm und den Staub, meine Sklaven verlegen gerade einen neuen Fußboden. Kommt, wir gehen in die Küche, da können wir ungestört reden.
Gerne. Das ist ja voll gemütlich hier!
Naja, ich verbringe ja auch viel Zeit hier. Da solls schon angenehm sein. Mögt Ihr einen Kaffee?
Ja, sehr gern.
Also, was kann ich für Euch tun?
Ja, also, unsere Freundin Nele ist schwanger. Und das ohne Mann. Sie hat uns von Dir erzählt. Und da wollten wir mal fragen...
Hm, ich versteh schon. Hat sie Euch denn erzählt wie es passiert ist?
Nein, leider nicht wirklich. Sie hat uns einfach an Dich verwiesen.
Möchtet Ihr denn auch ein Kind?
Ja. Sehr. Aber ich hab keinen Bock auf irgendeinen Typen, den ich nicht mehr los werde. Die Männer, die ich gern hätte, sind entweder verheiratet oder nicht an mir interessiert. Und die, die sich mir aufdrängen, will ich nicht.
Und ich steh nun mal auf Suzanne, ich kann mit Typen so gar nichts anfangen.
Tja, das ist ein bekanntes Phänomen. Euch ist aber schon klar, dass Ihr für ein Kind dann ganz alleine aufkommen müsst? Und dass das Kind keinen Vater haben wird?
Das ist uns klar. Dafür bekommt es ja zwei Mütter.
Ihr werdet eine Erklärung unterschreiben, in der alles drin steht. Und dass Ihr mich und eventuelle Zeuger von allen Ansprüchen frei stellt. Das ist die gleiche Erklärung die auch die bekannten Samenbanken verwenden mit ein paar passenden Modifikationen.
Ja, selbstverständlich. Und wie läuft das ab?
Ganz einfach. Ihr kommt während Eurer Fertilitätsphase jeden Tag hierher, entkleidet Euch, zieht Euch eine blickdichte Haube über und werdet auf dem Bock festgeschnallt. Dann wird Euch einer meiner Hengste besteigen, der Euch ebenfalls nicht sehen kann. Sobald er in Euch gekommen ist wird er hinausgeführt, Ihr werdet losgemacht und verlasst diese heiligen Hallen umgehend. Und das machen wir an 7 Tagen hintereinander. Jedes Mal besteigt Euch ein anderer. Das machen wir bis es klappt.
Und nur du weisst wer uns bestiegen hat?
Korrekt. Ich weiss das damit Ihr nicht zweimal den gleichen Hengst bekommt. Sobald es geklappt hat vernichte ich meinen Zettel, damit es wirklich keine Möglichkeit gibt, einen biologischen Vater zu ermitteln.
Ist denn das legal?
Warum sollte es das nicht sein? Alle Beteiligten wissen ja was passiert und erklären, dass sie das wollen. Das ist nichts anderes als einvernehmlicher Sex mit einem Unbekannten. Quasi ein Quicky. Ein One-moment-stand.
Und, äh, wie ist das...
Keine Angst, meine Hengste werden auf ansteckende Krankheiten regelmäßig überprüft. Sie sind nicht älter als 29. Und sie werden von mir ausgesucht, das heisst hier kann nicht jeder Hengst in meinem Stall werden. Ich nehme nur solche, die ich auch bei mir ranlassen würde. Oder vielleicht schon rangelassen habe. Sozusagen getestet habe. Von Euch brauche ich natürlich auch ein Gesundheitsattest. Warum dürfte ja klar sein.
Selbstverständlich.
Die Hengste dürfen keinen anderen Sex haben ausser eben hier.
Und wie stellst du das sicher?
Die sind gut verschlossen, die können nicht, denn ich habe den Schlüssel zu ihrem kleinen Freund. Ohne mich läuft bei denen gar nichts.
Aha. Was würde uns das denn kosten?
Absolut nichts. Ich vermittele nur einvernehmlichen Sex zwischen Partnern, die ganz genau wissen was sie tun und welche Verantwortung sie haben. Dafür nehme ich kein Geld von Euch. Ich bin sozusagen ein etwas anderes Tinder.
Das klingt ja gut. Können wir uns die Hengste vielleicht mal ansehen?
Nein, die müssen ja auch geschützt werden. Es macht ja keinen Sinn wenn Ihr denen auf der Straße begegnet und Euch denkt: guck mal, der könnte der Vater sein, vor allem wenn das Kind eine gewisse Ähnlichkeit hat. Aber ich kann Euch versichern, ich lasse keinen Aseaten oder Farbigen auf Euch, es sei denn Ihr wollt das. Und auch keinen Rotschopf. Nur ganz normale, ausgesuchte und durchaus attraktive Männer, die übrigens alle nicht aus unserer Stadt kommen. Die meisten sind Akademiker, es sind aber auch ein paar stämmige Bullen darunter, nichts für das man sich schämen müsste. Wie gesagt, ich würde jeden von denen durchaus an mich lassen.
Hm, das klingt ja gut. Wann kanns losgehen?
Sobald Ihr das Attest habt und Ihr Eisprung hattet. Ihr müsst nur entscheiden, wer von Euch beiden auf den Bock kommt. Oder ob ihr abwechselnd wollt bis es bei einer klappt. Oder ob ihr beide schwanger werden wollt, das liegt ganz bei Euch.
Ok, dann sagen wir Dir Bescheid. Danke für Deine Zeit. Und den Kaffee.
Gern. Tschüss Ihr beiden, bis bald...
bound2be.de
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Sklavenhalter
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Beiträge: 79
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RE: Steuererklärung
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Datum:22.05.26 14:51 IP: gespeichert
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Ich glaube, alles fing mit diesem Satz an:
Guck mal, Donnerstag gibt's Neuschnee. Freitag auch.
Ja, und am Samstag ist die Front durch!
Meinst du dass Stephans Wohnung noch frei ist?
Frag ihn. Fragen kostet nichts.
Haben wir am Wochenende was vor?
Nichts was man nicht absagen könnte.
Jetzt haben wir.
Cool, dann montiere ich gleich den Dachgepäckträger.
Die Ski kannst du auch drauf packen, vor Freitag brauch ich den Wagen nicht mehr.
Skischuhe und Anzüge können schon rein. Peter und Kathrin sind auch da. Das wird ein g**les Wochenende...
Tja, so gings wohl los. Es hätte so ein g**les Wochenende werden können...
Sag mal, wann muss eigentlich die Steuererklärung abgegeben sein?
Äh, tja, also, eigentlich vor 6 Wochen.
Und?
Ja, ähm, also, hm...
Na gut, dann ist das eben so: Ausladen.
Äh, was?
Lad dein Zeugs aus. Du bleibst hier.
Nicht dein ernst!?
Oh doch, lad alles aus, selbst schuld. Und ich werde dafür sorgen, dass du Sonntag Abend etwas vorzuweisen hast. Los, lad aus, ich will los, der Schnee wartet. Mach hin!
Aber...
Nix Aber, du hasts vermasselt, also sieh zu dass deine Sachen rauskommen...
Komm her, down. So, jetzt ist Ruhe. Wenn du lieb bist nehme ich dir den Knebel ab bevor ich fahre. Jetzt zieh dich aus, los, beeil dich.
Fusskette, Handkette damit du nichts anziehen kannst. Halsring mit Kette, damit du schön im Büro bleibst. Die reicht bis zur Toilette. Und dein Kleiner kommt in die Röhre, nicht dass du dir einen nach dem anderen runterholst, kapiert? Klick, klick, klick, die Schlüssel nehm ich mit. Ist besser so.
Nur damit die Regeln nochmal klar sind: bis Sonntag ist die Steuererklärung fertig, sonst bleibst du die ganze kommende Woche angekettet. Es wird nicht auf Stühle, Sessel, Sofas, Bank hingesetzt, sind eh keine in Reichweite. Dein Platz ist auf dem Boden. Kann ich mich auf dich verlassen?
Hmpf.
Gut. Toastbrot und Wasser, sonst nichts, klar? Wo sind die Fernbedienungen? Die nehme ich mit. Dein Smartphone und das Tablet auch. Die brauchst du nicht.
So, ich will los. Ich schick dir Bilder. Äh, nee, du hast ja kein Handy. Schick ich dir per Email. Komm her, ich nehm dir den Knebel ab, sonst sabberst du mir noch das ganze Büro voll. Bis Sonntag! Tschüss.
Weg ist sie. Ich bin nackt, verkettet, angekettet - und ganz allein. Mit den Steuerunterlagen. Toll.
Samstag abend. Die Steuer habe ich auf Sonntag verschoben, das sollte reichen. Gerade habe ich mir die Seite der Sportschau aufgerufen, da höre ich wie sich ein Schlüssel in der Wohnungstür dreht. Wie? Ist sie schon zurück? Schritte, die ich nicht kenne, dann steht SIE in der Tür zum Büro: Hallo! ICH bin Dominique. Lady Dominique für dich. ICH werde dich durch die Nacht begleiten. Freust du dich? Ja??
Na, ist die Steuer fertig??
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 23.05.26 um 10:27 geändert bound2be.de
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Sklavenhalter
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Beiträge: 79
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RE: Annouk arbeitet...
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Datum:25.05.26 20:30 IP: gespeichert
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Und was passierte dann?
Dann erklärte SIE mir, dass ich das, was jetzt kommen würde, jederzeit abbrechen könne. Sobald ich das Wort "Ischgl" sagen würde, würde SIE sofort gehen. Und nicht wiederkommen. Ich sass da, auf dem Boden, und starrte SIE an. Was hatte SIE mit mir vor? Und warum tat SIE das?
Aus der Küche holte SIE einen Barstuhl. Leg dich über MEINE Knie, sagte SIE ruhig und IHRE Stimme liess nicht die Spur eines Widerspruchs zu. Wie in Trance tat ich was SIE sagte. Zähl mit, sagte SIE, und bitte jeweils um den nächsten Schlag, ok? Und dann schlug IHRE Hand auf meinen Po mit einer Kraft ein, die ich IHR nicht zugetraut hätte. Kein Werkzeug brauchte SIE, unter mir war Sie, und über mir auch. Es tat nicht besonders weh, aber was um alles in der Welt machte ich eigentlich hier? Ich liege über den Knien einer fremden Frau, nackt wie ich bin und lasse mich von IHR versohlen, und ich lasse das einfach so zu, ja zähle sogar mit, bitte sogar um den nächsten Schlag! Was geschieht hier bloß mit mir? Zehn, sagte ich, bitte noch einen. Und schon landete IHRE Handfläche wieder auf meinem Po. Elf, sagte ich, bitte noch einen, und wieder sausste IHRE Hand herab, abwechselnd auf meine linke und meine rechte Pobacke.
Nach zehn oder fünfzehn Schlägen begann mein Po seltsam zu brennen, es tat nicht wirklich weh, DAS tat nicht wirklich weh, vielmehr war es die Situation, die mir so abstrus, ja irgendwie unwirklich vorkam, ich, auf IHREN Knien liegend, nackt und um den nächsten Schlag bittend: Einundzwanzig, bitte noch einen! In was für einen Film war ich da geraten? Dreissig, wieder sauste IHRE Hand herab und irgendwie sah ich mich neben mir stehen und hörte mich sagen: bitte noch einen! Achtunddreissig. Bitte...
Bei 42 war es genug. Mein Po glühte. Ich durfte aufstehen und mich im Spiegel bewundern. Ich sah mich als wäre ich ein Fremder. Bin das wirklich ich?
Komm her, sagte SIE, bedank dich ordentlich, und ich höre mich Danke sagen. Nein, sagte SIE, nicht so, leck meine Stiefel. Fang links an, und ich sehe mich auf die Knie fallen und meine Zunge auspacken, und dann leckte ich IHRE Stiefel, IHRE STIEFEL!! ICH! Warum nur, WARUM??
Ich lecke also. Über IHREN Fussrücken, an IHRER Seite, von hinten über IHRE Ferse, und auf der anderen Seite wieder bis nach vorne - was mache ich da eigentlich? Und wieder und wieder lecke ich, IHRE Stiefel sind sauber, aber wann immer ich aufhören will sagt SIE: Mach weiter, und so ziehe ich ein ums andere Mal über das Leder, als ich den Schaft lecken will schickt SIE mich zurück zum Schuh, konzentrier dich, sagt SIE, bedank dich ordentlich, und ich mache was SIE sagt - unglaublich! Nochmal? Ja, nochmal. Der Abend ist noch lang, sagt SIE, geniess es.
Und so lecke ich langsam und gründlich IHREN Stiefel ab und erwische mich dabei wie ich mich frage wie es wohl wäre wenn SIE keine Stiefel anhätte? Fünf Minuten, zehn, oder ist es schon eine Viertelstunde? Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren, wieder und wieder lecke ich, IHREN linken Stiefel ab. Nur den linken. Und nochmal...
Schliesslich zieht SIE mich an der Halskette empor, nackt stehe ich vor IHR, gut, sagt SIE, können wir weiter machen? Und ich sehe mich nicken. Mach deine Beine breit. Verschränk deine Hände hinter deinem Kopf, sagt SIE, und ich mache was SIE sagt. Bleib so. SIE steht auf und holt aus IHRER Tasche ein Seil, knotet es an den Handgriff auf der Außenseite der Bürotür, bindet eine Schlaufe an das andere Ende und hakt einen Karabinerhaken ein. Ich ahne was das soll. Sie wirft die Leine über die Tür und schließt sie. Da hängt die Schlaufe knapp unter dem Türrahmen. Komm her, sagt SIE, nimmt meine Handkette und klickt sie über meinem Kopf in den Karabinerhaken. Jetzt bin ich IHR ganz und gar ausgeliefert.
Soll ICH weiter machen, fragt SIE, und ich sehe mich wieder nicken. Gut. SIE zaubert lange Lederhandschuhe aus IHRER Tasche hervor und zieht die quälend langsam über IHRE Hände und Unterarme. Dann wühlt SIE in IHRER Tasche und zieht schliesslich eine Peitsche hervor. Eine geflochtene, sicherlich einen guten Meter lang, eine bösartig aussehende, eine Lederpeitsche. SIE hält sie mir hin, küssen, sagt SIE, wenn du sie spüren möchtest.
Und was mache ich??
Umdrehen! Beine breit. Denk dran, du kannst jederzeit abbrechen. Bist du bereit? Zähl mit!
Swusch - hui, zwirbelt das!
Mitzählen, sagt SIE,
Und ich höre mich Eins sagen.
Eins, wie heisst das?
Eins, Danke.
Und? Wie heisst das richtig?
Eins, Danke, darf ich noch einen Schlag haben?
Nein. Es fehlt noch was.
Eins, höre ich mich sagen, Danke. Darf ich, BITTE, noch einen Schlag haben?
Aber gern. Swusch!
Zwei. Danke. Darf ich bitte noch einen haben?
Ja. Swusch, die Peitsche legt sich auf meinen Rücken, und ja, es tut weh. Eine Peitsche tut immer weh. Drei, sage ich, Danke. Bitte noch einen.
Swusch, bei fünf höre ich mich stöhnen, bei sechs kommt so etwas wie ein Schrei aus meiner Kehle. Möchtest du einen Knebel, höre ich SIE fragen. Ich schüttelte den Kopf. Dann sei leise. Was sollen die Nachbarn denken? Soll ICH weiter machen? Ja bitte, höre ich mich sagen.
Swusch - meine Knie versagen und ich falle in meine Hände, die über meinem Kopf angekettet sind, aber schnell stehe ich wieder. Möchtest du das Safeword sagen, höre ich SIE. Ich schüttelte den Kopf, jetzt abzubrechen wäre wie im Kino nach Beginn des Films hinauszurennen. Nein, höre ich mich sagen, mach weiter.
Wie, mach weiter, wie heisst das richtig?
Sieben. Danke. Bitte noch einen.
Gern. Swush! Puh, zwiebelt das! Aber ich gebe nicht auf. Acht. Danke. Bitte noch einen.
Swush!
Zwölf, fünfzehn, längst falle ich nach jedem Hieb, aber noch kann ich mich wieder hinstellen, Bitte...
Swush, achtzehn, bitte, neunzehn, Danke, bitte, zwanzig!
Das reicht, sagt SIE, gut gemacht. Und dann spüre ich IHRE Finger, IHRE Hände auf meiner Haut, längst habe ich meine Augen zu und fühle nur noch, SIE fährt meinen Rücken entlang, IHRE Lederfinger streicheln meinen Po, fahren meine Oberschenkel hinab und auf der Vorderseite wieder hinauf, SIE lehnt sich gegen mich, ich spüre SIE, ich rieche SIE, ist das Cool Water? Bestimmt. Ich stehe auf das Zeugs. IHRE Hand greift nach der Schelle, leicht bewegt SIE sie hin und her, der Kleine steht längst soweit es die Schelle zulässt. Den kriegen wir auch noch ans Arbeiten, flüstert SIE mir ins Ohr, entspann dich, geniess es.
IHRE Finger umschließen meinen Hals, will SIE mich erwürgen? Nein, natürlich nicht. Dann spüre ich, wie sich IHR Zeigefinger den Weg in meinen Mund bahnt, und ich lasse es geschehen. Ablecken, sagt SIE, geniess es, und brav mache ich was SIE verlangt. Ich sauge doch tatsächlich an IHREM Lederfinger! Ich spüre IHREN Körper auf mir, so wie bei der Löffelchenstellung im Bett, SIE streichelt mich am ganzen Körper, Aftercare vom Feinsten, ich spüre IHREN Atem auf meiner Haut. Ein, zwei, drei Küsse drückt SIE auf die Striemen auf meinem Rücken, dann geht SIE davon. Lässt mich einfach stehen. Langsam, ganz langsam komme ich runter.
Irgendwann frage ich mich: wie wird es wohl weiter gehen?
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 26.05.26 um 08:35 geändert bound2be.de
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Sklavenhalter
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RE: Die Steuererklärung
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Datum:26.05.26 08:34 IP: gespeichert
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Und wie gings dann weiter?
Naja, dann war mein rechter Stiefel dran. Bedanken muss ja sein. Er soll sich ja an meine Regeln gewöhnen. Ich mag es wenn meine Stiefel blank geleckt werden. Er macht das gar nicht schlecht, aber ich bin natürlich niemals zufrieden. So ein Viertelstündchen darf er sich mit meinem Stiefel beschäftigen. Immer nur den Schuh, den Schaft dürfen nur Fortgeschrittene lecken.
Und dann?
Als nächstes musste er sich auf den Bauch auf den Barstuhl legen, Beine breit, Hände hinter seinen Kopf und warten was wohl passieren würde. Das ist übrigens keine angenehme Situation. Ich hab ihn immer wieder gefragt, ob ich aufhören solle, aber er schüttelte immer den Kopf. Na gut, dann eben das volle Programm.
Ich ging in die Küche und sah in den Kühlschrank. Irgendwo fand ich Gläser und goss mir einen Prosecco ein. Ich liess mich aufs Sofa fallen und checkte meine Emails. Schöne Bilder übrigens. Ihr hattet bestimmt ne Menge Spaß!
Oh ja, Ischgl ist immer eine Reise wert. Der Neuschnee war traumhaft. Und die Apresski-Parties sind legendär. War ja leider nur Samstag.
Nächstes mal komm ich mit.
Nee, du musst arbeiten. Wie ich meinen Schatz kenne hat er auch nächstes Mal die Steuererklärung nicht fertig. Dann musst du wieder ran. Sonst wird das nie was. Aber wie gings dann weiter?
Naja, ich hab mir meinen Strap-on geholt und schön langsam angelegt, so dass er ihn wunderbar sehen konnte. Und ihm wurde da wohl klar, dass es nochmal schmerzhaft werden würde. Sein Gesichtsausdruck war wirklich sehenswert. Ich mag es wenn man ganz genau sehen kann was andere gerade denken. Und das was er dachte, konnte ich in seinem Gesicht lesen: oh nein, bitte nicht...
Doch. Ich steckte ihn ihm vorne rein, schön nassmachen, damit er später möglichst schmerzlos flutscht. Hat er auch gemacht. Hat gelutscht wie ein Weltmeister. Deepthroat. Das machte er bestimmt nicht zum ersten Mal. Hast du eigentlich einen Strap-on?
Nee, leider nicht.
Kannst meinen haben, ich lass ihn dir hier. Ist ideal zum Melken wenn Dein Mann die Schelle trägt.
Die wird er noch so einige Zeit tragen müssen, zumindest solange bis die Erklärung beim Finanzamt ist. Solange gibt's keinen Sex. Und ganz bestimmt darf er nicht kommen. Solange ist Schicht im Schacht.
Na, das kann ja noch dauern. Als alles gut nass war wechselte ich hinter ihn. Erst fingerte ich sein Poloch, bis es schön entspannt war und spielte mit dem Prügel daran einwenig herum. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.
Dann setzte ich an und schob den Freudenspender schön langsam in ihn hinein. Das tut natürlich immer noch etwas weh, aber er hätte ja jederzeit abbrechen können. Hat er aber nicht. Also hab ich ihn dann nach allen Regeln der Kunst durchgefi**kt. Irgendwann floss seine Milch aus der Schelle. Dann kann man aufhören. Abmelken oder Entsamen, egal wie dus nennst, ist für ihn keine Erleichterung. Solls ja auch nicht sein, nicht wahr?
Dann musste ich nur noch aufräumen. Ich wischte mit meinen Lederfingern durch seine Milch und er durfte sie wieder ablecken, schön langsam. Und den Rest vom Boden lecken. Schliesslich sollte er alles schön sauber machen und für weiteren Gebrauch vorbereiten. Ich holte mir währenddessen ein zweites Glas.
Und er hat sich nicht beschwert?
Kein bisschen. Vermutlich hat er sich gefragt was dich die Behandlung wohl kosten würde.
Und ob man die von der Steuer absetzen kann. Das war aber noch nicht alles, oder?
Normalerweise schon, aber da es ja ein Freundschaftsdienst für dich ist hab ich mir gedacht darf ich auch ein bisschen Spaß haben. Pegging ist körperliche Arbeit. Ein Service, der normalerweise eben kostet. Also durfte dein Herzallerliebster nochmal antanzen. Sicherheitshalber hab ich ihn nochmal gefragt, aber er wollte nicht abbrechen. Nun denn, dann sollte jetzt der Spaß an der Sache kommen.
Mund auf, Doppeldildo rein, Schnallen zu. Und dann durfte er mich fi**en. Schön langsam. Zwischen meinen Beinen leistete er gute Arbeit. Ich kann den Guten nur weiter empfehlen. Er kriegte es genau hin, mich möglichst lange zu stimulieren ohne dass ich kam. Er hat mich mehrmals geedged. Schliesslich presste ich aber seinen Kopf so zwischen meine Beine dass ich ordentlich kam. So eine Belohnung ist auch mal schön. Darf er öfter machen.
Ich hab ihm schliesslich den Doppeldildo abgenommen und er zog mir meine Stiefel aus. Zum Dank durfte er meine Füsse und Zehen ablecken. Mal links, mal rechts. Immer schön im Wechsel. Und wehe wenn er sich nicht Mühe gab, dann half ich mit ein paar Backpfeifen nach. Trotzdem allem blieb er stumm. Lecken kann er, aber das weisst du ja bestimmt.
Gegen 22 Uhr hab ich ihn dann in die Ecke gelegt, Decke drüber und das Licht aus gemacht. Der dürfte bis heute morgen durchgeschlafen haben.
Muss ja ein schöner Abend für euch beide gewesen sein. Hat er eigentlich gar nicht verdient. Die Steuer ist natürlich immer noch nicht fertig. Wenn du kommenden Samstag nichts anderes vor hast kannst du ihn nochmal haben...
bound2be.de
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