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  Das Schlossgespenst
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:19.11.21 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Trucker!

Danke für deinen wunderschönen Kommentar.

Herzlichst!

Muwatalis





Das Schlossgespenst ( 9 )
_________________________



Mhaired wurde nun wieder von dem Frauenarztstuhl entbunden.
Sie war immer noch ohne Bewusstsein.
Wenigstens hatte Sandra die Ströme durch Mhaireds erogene Zonen so weit reduziert, dass man von einem Stromsparmodus reden konnte.
So konnte Mhaired auf der Trage wieder unbeweglich festgeschnallt werden.

Der Arzt setzte ihr noch ein paar Spritzen, zur Vermeidung von Wundstarrkrampf und zur allgemeinen Stärkung, gab ihr noch einen Tropf mit Flüssigkeit gegen Dehydrierung und verließ dann zusammen mit dem nutzlosen Schmied die Arena des Geschehens.

Tja, da stand der Fürst an der Trage des Opfers des Schlossgespenstes und fragte sich: “Was nun?”.
Zwei Möglichkeiten gab es: die erste war, Mhaired mit der Trage in eine der Zellen zu schieben, die sie hier im Keller so vorbildlich geputzt hatte und von einer Zofe “betreuen” zulassen oder die andere war, Mhaired in eines der Gästezimmer im privaten Trakt des Fürsten unterzubringen und sie dort von einer Zofe versorgen zu lassen.

“Gott verdammich!”, dachte er sich, Mhaired war aber auch einfach zu schön, um sie hier unten zu lassen, während er oben die ganze Zeit selber würde auf sie aufpassen können.
Also entschloss er sich, sie in eine seiner privaten Gummizellen neben seinem Schlafzimmer bringen zu lassen.

Immer noch auf der Trage festgeschnallt wurde Mhaired, nach der elend langen Fahrt im Lastenfahrstuhl nun in die Gummizelle direkt gegenüber des Schlafzimmers des Fürsten geschoben.

Gott sei Dank war dem Geist Sandra inzwischen die Eifersucht etwas aus den Ohren geraucht.
Dass sich der Fürst ihr Spielzeug geschnappt hatte, wäre sonst für Mhaired gar nicht gut gewesen, doch die vergeblichen Befreiungsversuche durch den Schmied hatten Sandra nun nur ein mitleidiges Lächeln für den Fürsten übrig bleiben lassen.

Mhaired war also erst mal vor Racheakten Sandras sicher und konnte sich so erst mal schlafend erholen.
Inzwischen hatte der Fürst Zeit, sich gedanklich mit der Gegenwart und der Zukunft dieser außergewöhnlichen Situation zu beschäftigen.

Dutzende von Reinigungskräften hatte er schon mit dem Schlüssel aus dem Tresor in den letzten Jahrzehnten aus dem Keuschheitsgürtel heraus geholt.
Einige davon hatten sich anschließend als Entschädigung hier im Schloss anstellen lassen, andere hatten Blut geleckt und waren nun Dauergäste auf den BDSM-Partys im Schloss.

Ja, nachdem die Touristen schon stundenlang gegangen waren gab es hier an den Wochenenden Partys der robusteren Art.
Es wäre eine Verschwendung gewesen, die Ausstattung des Schlosses nicht dafür zu nutzen und der Geheimzirkel, der sich über die letzten Jahrzehnte gebildet hatte war an Zahl und “finanziellem” Niveau nicht zu unterschätzen.

Ok, BDSM ist zwar Gesellschaftsfähig und nichts, was man wie Lepra unter eine Kapuze gern verstecken würde, doch die Mitglieder des Zirkels waren nicht unbedingt darauf erpicht, mit ihrem Sexualleben breit in die Öffentlichkeit zu treten.

Ein Kardinal, ein Erzbischof, zwei Bischöfe, dutzende Priester, Minister, Staatssekretäre, Wirtschaftsbosse, Aufsichtsräte, Bankdirektoren, hohe Würdenträger anderer Religionen, Firmenchefs, Bürgermeister, Abgeordnete, Land- und Stadträte, alles war vertreten in diesem Zirkel.

Aber das ist erst mal nebensächlich, erklärt aber, wo das Geld für dieses Schloss her kam, denn die Touristen können gar nicht so viel einbringen, wie das ganze hier kosten würde.
Ja, die Monatsbeiträge des Zirkels waren nicht billig.
Und ja, die Reinigungskräfte, die hier Dauergäste waren, hatten das Glück, unter den Mitgliedern des Zirkels nette Ehemänner oder eine andere Art der Partnerschaft zu finden.

Mhaireds Erwachen riss den Fürsten aus seinen Gedanken.
Ihre ersten Fragen galten ihren Fesseln und verbänden, die zweiten der Gummizelle, in der sie waren.
Geduldig erklärte der Fürst ihr die Notwendigkeit des ganzen.

Dann beratschlagten sie, was denn jetzt nun weiter versucht werden könnte, um Mhaired aus ihrer misslichen Lage zu bekommen.
Da dem Fürsten dazu nichts einfiel, war das der kürzeste Teil ihres Gesprächs.

Sandra machte sich allerdings gleich bei diesem Thema wieder bei Mhaired bemerkbar.
Ok. Auch wenn Frauen viel ertragen können, irgendwann geht auch in der feuchtesten Vagina bald nichts mehr.
Folter durch Erregung war hier eine angebrachte Bewertung des Geschehens.

Diese Erregung brachte keinen Spaß mehr, sondern verwandelte sich sofort in Schmerz.
Sandra brauchte also gar nicht erst die Regler in höhere Regionen zu drehen, um Mhaired in einen, sich in ihren Fesseln windenden, Haufen Schmerz zu verwandeln.

Bedröppelt sah der Fürst seine Hilflosigkeit, etwas dagegen unternehmen zu können und saß zur Untätigkeit verband auf dem Stuhl neben Mhaireds Trage.

Er kannte das Halsband zur genüge, was Mhaired zu tragen gezwungen war.
Würde er versuchen, sie außer Reichweite der Fernbedienungen ihrer anderen Spielzeuge zu bringen, würde das Halsband Mhaired genau so grillen, wie einen Hund an der Grenze eines elektrischen Gartenzauns, eher sogar noch mehr, denn dieses Halsband war so stark, dass es jede Bewegung unterhalb des Halses abschalten konnte mit seiner Wirkung auf die Nerven im Rückenmark.

Sandra ließ von Mhaired ab und dreht den Strom wieder auf erträgliche Stärken und Pulsfolgen.
Mhaired entkrampfte sich aber erst nach und nach.
Ihren Weinkrampf konnte allerdings erst mal nichts stoppen.

Krampfhaft überlegte der Fürst, ob ihm nicht irgendwo noch eine Möglichkeit gedanklich entschlüpft war.
In Gedanken ging er noch mal jedes Buch und jede Schrift durch, die er jemals über das Gespenst des Schlosses gelesen hatte.

Wo könnte der Geist sich verstecken und wo sind diese Fernbedienungen, die ja offensichtlich da sein mussten, wo der Geist jederzeit hin konnte.
Lange überlegte er, immer wieder das Taschentuch, mit dem er Mhaireds Tränen auffing, auswechselnd.
Ihm fiel nur ein logischer Ort ein, wo eine Suche nach dem Geist beginnen könnte: die Folterkammer.



Fortsetzung folgt.



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Muwatalis


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Erin
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:19.11.21 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann ja noch Interessant werden .Also lass es uns wissen wie es weiter geht.
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:26.11.21 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erin!

Vielen Dank für deinen Kommentar, und damit gleich weiter mit der Geschichte.






Das Schlossgespenst ( 10 )
__________________________



Nein, die Wand hinter der Sandra damals eingemauert worden war, war nirgendwo genau beschrieben worden.
Das war damals mit Absicht geschehen, denn sonst hätte ja jemand kommen und sie befreien können.
Damals traute man Hexen alles zu, sogar mehr als sie in Wirklichkeit konnten, jedenfalls konnten sie erst, nach ihrem Tod, als Geist mehr wie als lebende Hexe.

Der Fürst jedenfalls hatte erst einmal die Idee, den schlosseigenen Architekten in die Bibliothek zu schicken und in den alten Bauzeichnungen nach versteckten Räumen zu suchen und zwar im Besonderen in der Folterkammerumgebung.

Sandra hatte das natürlich über das Halsbandmikrofon mit angehört und bekam nun doch dadurch einen Knick in der Freude.
Würde man ihren Kerker frei meißeln, würde man die Fernbedienungen finden und aus währe es mit ihrem Spielzeug.

Sandra konnte jetzt nur noch darauf hoffen, dass die Sonne untergehen würde, bevor man ihr Verlies aufmeißeln würde.
Dann könnte sie die Fernbedienungen noch schnell woanders verstecken.
Ohne die Fernbedienungen würde sie Mhaired nicht mehr unter Kontrolle haben, also würde wieder Langeweile in ihr Geisterleben eintreten.

Allerdings gab es noch die Gefahr, dass man Ihre Gebeine von den Ketten und der Wand befreien und begraben können würde.
Damit wäre sie nachts zum Spucken auf dem Friedhof verurteilt gewesen und da würde sie vor Langeweile erst recht sterben.
Ach nee, Geister können ja nicht sterben, es sei denn, jemand würde den Geisterfluch aufheben.

Aber da bestand wenig Hoffnung, denn Hexen bekamen besondere Geisterflüche, die nirgendwo aufgezeichnet werden durften, damit eine Aufhebung des Fluches unmöglich sein sollte.

Jetzt war nach dem ersten Schreck Sandra erst Recht ganz schön sauer und drehte wie eine wilde an den Reglern der Fernbedienungen.
Mhaired bockte in ihren Fesseln und schrie wie eine Wilde, so dass der Fürst sie wieder Knebeln musste, damit sie sich nicht die Zunge abbiss.

Der Fürst wusste genau, wenn er den Architekten jetzt zur Eile anhalten würde, dann war das Kontraproduktiv.
Wer eilt, übersieht zu viel.
Also ließ er den Architekten in Ruhe arbeiten.

Diese Frau ist einzigartig, dachte sich der Fürst über Mhaired.
Was diese Frau so alles einstecken kann, dachte er sich.
So langsam dachte er daran, diese Frau liebend gern näher kennen lernen zu wollen.

Im Moment war sie aber nicht in der Lage, etwas anderes zu tun als zu krampfen und in den Knebel zu schreien.

“Heureka!”, schrie der Architekt kurz vor Sonnenuntergang in der Bibliothek.
“Ich hab’s!”, war sein nächster Satz.
Schnell rannte er mit einer Planzeichnung und einer zweiten Zeichnung zum Fürsten.
Die Maße der Innengröße der Folterkammer auf beiden Zeichnungen war an einer Wand um einen Meter unterschiedlich.
Da musste an einer Seite eine zweite Wand eingezogen worden sein.

Mhaired einer Zofe zur Aufsicht überlassend rannten nun der Architekt und der Fürst mit Hammer und Meißel bewaffnet zum Lastenaufzug.
Die gefühlte Langsamkeit des Fahrstuhles hätte für ein Kartenspiel gereicht, doch den beiden stand der Sinn nicht danach.

Als sie endlich unten in der Folterkammer waren, war Sandra mit den Fernbedienungen schon auf der Flucht.
Nach dem sie erst mal eine halbe Stunde gebraucht hatten, die Wand von den aufgehängten Folterwerkzeugen zu befreien und diese auf den Boden hinter ihnen zu stapeln, konnten sie endlich zum ersten mal die Meißel ansetzen und die Hämmer schwingen.

Eine weitere halbe Stunde später waren Sandras an die Wand geketteten Knochen vor ihren Augen frei zugänglich, doch wie schon gesagt: von den Fernbedienungen fehlte jede Spur.
Ratlos ließ der Fürst Hammer und Meißel fallen und der Architekt tat es ihm nach.

Die einzige Spur zu den Fernbedienungen hatte sich in Luft aufgelöst und Sandra hatte nun Zeit bis zum ersten Sonnenstrahl, diese irgendwo zu verstecken.

Nun, denn, wenn zwei Männer schon mal die Knochen einer eingemauerten Toten vor sich haben, dann kann man sich sicher sein, dass das ganze auch ganz schnell mit Polizei und Leichenwagen in der Nacht endete.

Allerdings hatte der Fürst dabei kein Wort über die Raumpflegerin in seiner Gummizelle verloren, die Frau, die da oben mit den Einbauten in ihrem verzauberten Keuschheitsgürtel, dem Stahlbüstenhalter und deren Stromverteilereignissen kämpfte, festgeschnallt auf ihrer Krankenliege.

Tja, das heißt aber auch, dass sich die Hexe Sandra, der Schlossgeist, in aller Ruhe ein Versteck für sich und die Fernsteuerungen suchen konnte, denn der Fürst hatte jetzt erst mal genug mit der Polizei zu tun.

Nun durfte der Schmied die Stahlschellen, die die Knochen Sandras mit der Wand verbanden, mittels einer Eisensäge durchsägen, während die Spurensicherung die Knochen mit ihren Latexhandschuhfingern festhielt.

Allen war klar, dass die Antwort auf die Frage, wer die Tote war, wie lang sie da schon hing, wer sie dort angekettet und eingemauert hatte, wohl eher etwas für einen Bücherwurm und Altertumsforscher war, aber Mord ist Mord und so lange die Zahl der Jahrhunderte des Alters der Knochen nicht feststand, war es erst mal ein Fall für den Gerichtsmediziner.

Wenigstens ging das Ganze ohne Hektik und viel Gerede von statten, denn El Kommissario war ja nicht ganz auf den Kopf gefallen und hatte keinen Bock auf viel Schreibarbeit.

Halten wir uns deshalb nicht länger mit der Polizei auf, damit ist der Fürst schon genug gestraft.

Wir gehen jetzt erst mal wieder zu Sandra, dem Geist auf der Suche nach einem neuen Versteck.



Fortsetzung folgt.


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Muwatalis


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  RE: Das Schlossgespenst Datum:03.12.21 21:20 IP: gespeichert Moderator melden




Das Schlossgespenst ( 11 )
__________________________



Sandra fand die Zellen im Keller nicht gut als Versteck.
Die Ersatzputzfrau würde die Fernbedienungen sofort am nächsten Tag finden.

Sie brauchte ein Versteck, wo niemand auch nur einen Fuß rein setzen würde.
Im Keller war da einfach zu viel Betrieb.
Also schlich sie sich lautlos Stufe für Stufe vorsichtig die Treppen hoch zu den Speichern durch.

Da huschte sie sich durch eine große Spinnwebe nach der anderen hindurch.
Die Spinnweben fingen dabei an zu wackeln, was die Inhaberinnen der Spinnweben jedes mal zur Weißglut brachte, denn statt einer saftigen Fliege oder Motte, war das Netz leer und sie völlig umsonst zum Ausgangspunkt des Wackeln gesprintet.

Ja, Leute, das Plasma des Geistes hatte die Spinnweben zum Wackeln gebracht.
Sandra würde da aufpassen müssen, dass sie dabei die Spinnweben nicht zerstörte, denn sonnst könnte man sie dort oben einfach finden.

Ein gutes Versteck fand sie dann auch dort oben, hinter einer Hundertschaft von Spinnennetzen in einer Kammer, die seit über 50 Jahren nicht mehr benutzt worden war.

Dort hatte die letzte Korsettmacherin des Schlosses gewohnt und gearbeitet.
Es gab dort Schneiderpuppen mit halbfertigen Korsetts, so ungefähr 4 davon.
Offensichtlich musste die Schneiderin während dieser Aufträge urplötzlich von ihrer Arbeit fortgerissen worden sein, unfreiwillig.

Nun sagen wir es offen, sie hatte das Zeitliche gesegnet, den Löffel in Gottes Besteckkasten zurückgelegt, war in die ewige Rente geschickt worden.
Offensichtlich, war es dann wohl nicht mehr zu einer Nachfolgerin gekommen.

Zu den Festen auf dem Schloss waren Korsetts in der Zwischenzeit wieder modern geworden, doch waren die Korsettmacherinnen der Festteilnehmerinnen jetzt eher in eigenen Läden selbstständig.

Hier würde Sandra wohl niemand suchen.
Sandra hatte jetzt endlich wieder Ruhe für den Rest der Nacht.
Mhaired hatte darunter jetzt gar kräftig zu leiden, denn Sandra hatte sich für diesen unfreiwilligen Umzug noch nicht genügend bei ihr bedankt, meinte Sandra.

Sie drehte auf den Fernbedienungen wie wild die Regler rauf und runter, drückte die Strafknöpfe, als ob sie ein Klavier mit Rockmusik quälen wollte.
In Wahrheit aber ließ sie Mhaired in ihren Fesseln auf der Liege in der Gummizelle so wild tanzen, dass die Lederriemen anfingen zu knarren.

Mhaired schrie sich vor Schmerz zwar die Lunge aus dem Leib, aber wegen dem Knebel kam diese nicht weit.

Die Zofe, die Mhaired zur Sicherheit bewachte, war auf ihrem Stuhl neben der Liege in wahren Horror gefallen.
Auch sie musste der Folterung Mhaireds hilflos zusehen.

Sandra hatte stundenlang Zeit Mhaired mit Schmerz und Lust zu Foltern und auch die Wut im Plasmabauch dazu.

Mhaireds Gehirn war inzwischen, obwohl nicht ein Fitzelchen Strom von den Elektroden dort gelandet war, einem Zustand nahe, der nach einer Lobotomie zu erwarten gewesen wäre.

Nach etwa 3 Stunden hatte Sandra erst mal ihren Zorn abreagiert.
Langsam wurde es auch wieder hell und es hieß für Sandra eine Spukpause bis zur nächsten Nacht einzulegen, was nicht bedeutete, dass sie nicht ihre permanente Schlafstörung mit den Fernbedienungen würde überbrücken können.

Mhaired hatte nun etwas weniger unter den Fingerfertigkeiten Sandras zu leiden, doch war sie von der letzten Nacht noch so erledigt, dass sie den Tag in eine Art Mischung aus Schlaf und Koma verbrachte, gelegentlich geschüttelt und hochgerissen in ihren Fesseln von plötzlichen Stromattacken unter ihrer Stahlunterwäsche.

Der Fürst war nun wieder, nach Polizei, Leichenbeschauer und Frühstück, auf den Stuhl neben Mhaired zurückgekehrt.
Er wollte Mhaired so gern Küssen und streicheln, um ihr die Qualen zu erleichtern, doch erst einmal begnügte er sich mit dem Halten ihrer gefesselten linken Hand.

Das war allerdings keine gute Idee, denn schon nach einer Stunde hatte sie ihm in ihren Krämpfen die Hand zerquetscht.
Also ging er dazu über ihrer Stirn kalte Kompressen zu verpassen, denn ihr Körper hatte durch diese ganze Tortur Fieber entwickelt.

Sie tat ihm so leid.
Er fühlte sich so hilflos.
Er fühlte sich so verliebt
Ihre Zuckungen machten ihn so geil.
Doch er beherrschte sich.

Jedenfalls noch 2 weitere Stunden, dann begann er sie zu Streicheln und zu küssen, wie ein verliebter Pennäler.
Kurz darauf hielt er ihren Anblick nicht mehr aus und holte sich einen nach dem anderen runter.

Sandra in ihrem Versteck lachte sich dumm und dämlich bei dem Anblick, den ihr die Kameras in Mhaireds Stahlausrüstung boten.

Was Sandra allerdings nicht wusste, war, dass das ganze Schloss von unten nach ganz oben, Zentimeter für Zentimeter nach den Fernbedienungen durchsucht wurde und zwar von dem ganzen Personal des Schlosses.

Durch den “nackten Fürsten” hatte Sandra jetzt wieder mehr Lust bekommen, dieser Schlampe Mhaired mehr Lust als Schmerz zu bereiten und zu sehen, was der Fürst in seiner Geilheit noch alles tun würde.

Der Boden unter Mhaireds Liege war schon weiß von seinem Sperma, eine Samenbank hätte an der Menge eine wahre Freude gehabt.
Bald müsste er auch für sich einen Tropf bereitstellen.

Dann hörte Sandra leise Geräusche von außerhalb der Kammer.
Offensichtlich war da draußen jemand.
Das ach so sichere Versteck war plötzlich zu einer Falle geworden.

Na ja, Falle ist zuviel gesagt, denn ein Geist ist ein Geist und deshalb nur mit der Aufhebung des Fluches zu vernichten.

Doch, was zu befürchten war, war der Verlust der Fernbedienungen und damit ihrer Macht über Mhaired.

Sandra suchte nun nach einer Möglichkeit, die Fernbedienungen so zu verstecken, dass sie, selbst bei gründlichster Suche, nicht gefunden werden könnten.
Irgendwo musste es hier doch einen uneinsehbaren Hohlraum geben.

Gott sei Dank wusste sie nicht, dass es einen kleinen Hohlraum zwischen dem dritten Dachziegel vom fünften Dachbalken aus nach links in 2 Metern Höhe einen kleinen Bereich gab, dessen Wärmedämmung etwas löchrig war.
Aber das wusste keiner, außer dem Burschen, der damals dort gepfuscht hatte.

Sandra suchte mit ihren Blicken hektisch nach einem Versteck, während draußen zwei Zofen ein Spinnennetz nach dem anderen auf dem Weg zu der Kammer mit ihren Besen zerstörten.

Da sah Sandra ein Teil eines uralten Heizsystems für diese Kammer.
Ein kleiner Kohleofen, der im Winter wohl ein Erfrieren der Korsettmacherin verhindert hatte.

Sie öffnete die Klappe, durch die früher Holzscheite und Kokseier in den kleinen Kohleofen gesteckt werden konnten, und legte die Fernbedienungen in die uralte Asche.

Sie hatte gerade noch Zeit, die Klappe zu schließen, als die Klinke der Tür der Kammer nach unten gedrückt wurde.

Die zwei Zofen betraten nun die kleine Kammer und sahen natürlich den unsichtbaren Geist nicht.
Auch Sandra der Geist hielt sich jetzt, trotz Unsichtbarkeit, an die Dachschräge gequetscht und bewegte kein Gramm ihres Plasmas.

Systematisch durchwühlten die zwei Zofen jedes Regal, hoben Stoffe, Korsettstangen und alles, was sich darin befand an, um dahinter nach den Fernbedienungen zu suchen.

Ja, sie wussten, wie so eine Fernbedienung aussehen würde, das wussten alle Zofen hier, denn sie hatten oft genug solche Teile in sich gehabt, die auf Fernbedienungen reagiert hatten.
Dabei hatten sie oft genug diese Fernbedienungen von den Meistern des Zirkels vor die Nase gehalten bekommen.

Die zwei Zofen waren gründlich beim Suchen.
Jeder Schrank wurde geöffnet, entleert und nach Suchmisserfolg wieder mit dem ehemaligen Inhalt gefüllt.
Das Bett wurde gründlichste auseinander genommen, jedes Kissen und das Bettoberzeug umgekrempelt, ohne Erfolg natürlich.

Sandra war total angespannt, nur noch der Ofen war noch nicht kontrolliert.
Würden die zwei Zofen daran denken?




Fortsetzung folgt.



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  RE: Das Schlossgespenst Datum:11.12.21 15:20 IP: gespeichert Moderator melden





Das Schlossgespenst (12)
________________________


Sandra hätte sich in den Arsch beißen können, wenn sie als Geist einen gehabt hätte, denn genau den Ofen kontrollierten die beiden Zofen zuletzt und fanden die beiden Fernbedienungen für die Spielzeuge in Mhaireds Stahlbüstenhalter und Stahlkeuschheitsgürtel.

Sandra war extrem wütend und enttäuscht, doch ab diesem Moment war sie machtlos und konnte Mhaired nicht mehr weiter quälen.

Nun blieb ihr nur noch die Freude daran, dass Mhaired nicht mehr aus den Sachen heraus kam.

Die beiden Zofen liefen mit den Fernbedienungen, die sie sofort ausgeschaltet hatten, zu ihrem Fürsten.

Natürlich kann sich jeder denken, dass der Fürst nun massiv froh war, dass diese süße Mhaired nicht mehr gefoltert wurde.

Mhaired jedenfalls war erst mal vollends bewusstlos und begann ihre, vermutlich äußerst lang andauernde, Erholungsphase.

Der Fürst ließ Mhaired erst mal in ihrer Gummizelle auf der Trage festgeschnallt, weil er sie unter keinen Umständen aufwecken wollte.
Er ließ sie nur von einer Zofe genau überwachen, Puls und Atmung und so weiter natürlich dabei gemeint.

Mit den zwei Fernbedienungen ging er erst mal in seine Privatgemächer und genehmigte sich eine Runde Schlaf, denn auch er war fix und alle.

Während Mhaired und der Fürst sich nun regenerierten, überlegte sich Sandra, was sie jetzt aus ihrer Situation machen konnte.

Die Kammer der Korsettschneiderin war also kein so gutes Versteck, aber erst mal blieb sie bis zur nächsten Nacht hier oben, da offensichtlich wohl die Durchsuchung alles gewesen war, was die Lebenden mit dieser Kammer erst mal vor hatten.

Nach dieser Entscheidung begann sie nun zu überlegen, mit welchen Zaubern sie Mhaired noch bestrafen würde können.
Damit hatte sie erst mal ein paar Stunden zu tun.

Gegen Abend hatte sich dann die Polizei durch die Geschichte des Schlosses in der Bibliothek gegraben und einige Mythen in dem riesigen Papierberg gefunden.
Dann kam aus dem Labor das Alter der Knochen der Toten, die damals dort Lebendig angekettet eingemauert worden war.

Alles passte zu einer Sandra, die damals wegen Verweigerung des Rechts des damaligen Fürsten auf die erste Nacht, dieses Schicksal hatte erleiden müssen.

Also konnte man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass der damalige Fürst in Sandras Augen zurecht als Böse angesehen worden war.

Nun, der damalige Fürst war schon mehrere hundert Jahre tot, so ungefähr drei Jahre nach Sandra.
Er war damals vom scheuenden Pferd gestürzt und von der Spitze einer eisernen Gartenzaunstange durch das Herz aufgespießt worden.

Für die Polizei war damit alles klar und die Arbeit beendet.

Die Gebeine wurden später den letzten Verwandten von Sandra zur Beerdigung überlassen.

Wer jetzt gedacht hat, dass der Geist Sandra nun die ewige Ruhe finden würde, der dürfte sich jetzt getäuscht haben.

Sandra würde erst dann vom Geistsein befreit werden, wenn die männliche Linie des Fürsten beendet sein würde.

Als Sandra daran dachte, viel es ihr plötzlich wie Turmzinnen von der Brüstung von ihren Augen.
Das ewige Spuken würde dann ein Ende finden, wenn der jetzige Fürst, der noch keinen männlichen Nachkommen hatte, weiterhin keine Kinder kriegen würde.
Himmel, Arsch und Zwirn, dass sie daran nicht früher gedacht hatte.

So langsam hatte sich der Fürst von seinem Bett erhoben.
Er war zwar nicht hundertprozentig wieder fitt, aber es reichte, um nach der lieblichen Mhaired zu sehen.

Die schlief noch immer und wachte auch nicht auf, als er sie wieder am ganzen Körper, außer den von Stahl besetzten Teilen, streichelte und küsste.
Ich denke, wir können schwer davon ausgehen, dass er sich in Mhaired verknallt hatte.

Da Sandra immer noch sah, was sich vor den Zauberminikameras in Mhaireds Stahlwäsche abspielte, war sie darüber gar nicht unfroh.

Die Stahlwäsche würde Mhaired bis an ihr Lebensende wundervolle Verhütungsdienste leisten.

Jetzt musste Sandra nur dafür sorgen, dass der Fürst nicht mit einer anderen männlichen Nachwuchs zeugte.

Zwei, drei Ziele hatte Sandra nun:
Mhaired und den Fürsten komplett zusammen zu bringen,
einen Keuschheitsgürtel für den Fürsten zu zaubern und ihn dazu bringen,
dass Teil auch an sich verschließen zu lassen.

Sandra begann sich nun ihr Plasmagehirn zu zermartern, um einen Plan zu entwickeln, wie sie den Fürsten in einen Keuschheitsgürtel zwingen können würde.

Nun, da der Fürst nach mehreren Stunden Mhaired mit seiner Streichelei und Küsserei immer noch nicht wach gekriegt hatte, nur unterbrochen von den Mahlzeiten, die ihm seine Zofen gebracht hatte, holte er die beiden Fernbedienungen aus seinem Zimmer.

Nicht um sie zu quälen, sondern nur, um ihr ein bisschen mehr Leben einzuhauchen.
Sanfte Ströme waren das Mittel seiner Wahl.

Mhaired nahm die Ströme dann auch hervorragend an und begann wieder mit den Hüften zu kreisen, soweit es ihre Fesselung auf der Trage noch zuließ.

Wach wurde sie davon allerdings noch nicht.
Das war auch nicht unbedingt sein Begehr, er wollte ihr den Schlaf nur etwas versüßen.

Dann kam die Nachricht, dass die Folterkammer wieder hergerichtet war.
Das Verließ Sandras war abgerissen, also die Mauer hinter der sie angekettet gewesen war.

Dafür war jetzt an der Wand, an der sie gehangen hatte, die ganze Ausstellung, die an der Zwischenwand gewesen war, nun aufgebaut.

Jetzt konnten die Führungen durch die Folterkammer wieder beginnen.

Nun, wie ihr schon vermutet habt, war das dem Fürsten erst mal völlig egal, denn er beschäftigte sich mit seinem neuen Liebling und deren zwei Fernbedienungen.

Mhaired zuckte und wand sich wieder massiv aufgegeilt und der Fürst war schon wieder nackt und rieb sich seine Hormonlanze.

Sandra war hoch begeistert und echt amüsiert.

Endlich erwachte Mhaired aus ihrem komaähnlichen Schlaf.
Währe sie nicht so hoch erregt gewesen, hätte sie beim Anblick des abspritzenden Fürsten wohl anders reagiert.

Er entschuldigte sich erst mal für seinen Anblick und gestand ihr sofort, dass er sich in sie verliebt hätte.
Er sagte ihr auch gleich, dass er jetzt im Besitz der beiden Fernsteuerungen war und sie keine Angst mehr vor dem Geist haben müsste.

Sie war froh darüber und gestand ihm, dass sie ihn auch ganz schön und interessant finden würde.
Freuen würde sie sich sehr darüber, wenn er sie endlich von der Liege losbinden würde, doch vorher würde sie liebend gerne zum Orgasmus kommen.

Er erfüllte ihr diese beiden Wünsche in der Reihenfolge, die sie gewünscht hatte.

Als sie dann endlich wieder halbwegs bei Kraft auf eigenen Beinen stand und er den Strom durch ihren Körper ausgeschaltet hatte, bekam sie dann auch erst mal ein fantastisches Abendessen, auch wenn es schon fast Mitternacht war.

Natürlich lud er sie ein, die Nacht mit ihm zusammen im Fürstenhimmelbett zu verbringen.

Nun, sie mochte ihn ja durchaus ganz gerne und durch die unentfernbare Stahlunterwäsche konnte ja eh nichts passieren, also sagte sie ja dazu.

Angstfrei konnte sie sich in dem großen Bett in seine Arme schmiegen und in Löffelchenstellung Bubu und Ratzepüh machen, was er ihr nach einer Stunde ihr Haar angucken dann auch nachmachte.

Sie schliefen lange am nächsten Morgen.

Er war natürlich zuerst wach und spielte wieder ganz sanft mit beiden Fernbedienungen.

So war sie dann ziemlich rattig, als sie eine viertel Stunde später dann von den Strömen durch ihre Lustzonen geweckt worden war.

Nun, wenn eine Frau nur noch ihren Mund hat und ein Steifer direkt vor ihrer Nase steht, dann braucht es nur noch die Antwort auf die Frage: Liebe ich diesen Mann?

Sie nahm seinen Steifen in den Mund und beantwortete ihre Frage mit Ja.

Sein Rohr wurde von ihrer Zunge blank geputzt, ihr Mund saugte ihn mit solcher Kraft, dass er dachte, sein Teil währe in einer Unterdruckkammer, die Rattermarken ihrer Zähne würden morgen noch zu sehen sein.

Er kam gar mächtig, es spritzte aus seinem Gemächt wie aus einem Feuerwehrschlauch.
Na ja, so kam es ihm vor jedenfalls.

Er revanchierte sich mit gar lieblichen Strömen durch ihre Heißlippen und ihre Klitoris, so dass sie kurz danach auch einem himmlischen Orgasmus frönte.





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Das Schlossgespenst (13)
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Mhaired und der Fürst hatten nun erst mal eine Dusche zu Zweit, nachdem alle Schwierigkeiten Mhaireds beim Stuhlgang und Urinieren überstanden und beseitigt waren.

Was da alles auf der Toilette passiert ist, überlasse ich den Erfahrungen der Träger und Trägerinnen solcher stählernen Unterwäsche mit Einbauten und der Vorstellungskraft der Leser und Leserinnen.

¾ der Zeit unter der Dusche wurde nach den Waschungen mit Küssen und Streicheln verbracht.
Auch hier sollte Eure Fantasie den Kochtopf zum Schmelzen bringen.

Wo kann man eine Frau streicheln, wenn Brüste und die entscheidenden Bereiche des Unterkörpers hinter Stahl versteckt sind?

Na, und bei ihm, war ja jeder Zentimeter seines Körpers frei zugänglich.

Da beide bald heißer als das Duschwasser waren, durfte er sich wieder über ihren Mund um seinen körpereigenen Baseballschläger freuen.

So ging er erschöpft und sie extrem Geil zum Frühstückstisch, denn dummerweise hatte er die beiden Fernbedienungen nicht mit unter die Dusche nehmen können.

Sein Handgelenk, dass von den ganzen Masturbationen in der “letzten Zeit” weh getan hatte, hatte sich erholt und er bediente seine Mhaired von vorne bis hinten bei diesem Frühstück.

Wie zwei Verliebte spielten sie beim Essen und fütterten sich gegenseitig.

Dann gingen sie ins Ankleidezimmer.

Sie stieg, nachdem er sie mit den Fernbedienungen gnädigerweise zu ihrem, unter der Dusche wohlverdienten, Orgasmus gebracht hatte, in die von den Zofen geliehene Kleidung.

Dann half sie ihm bei der Entscheidung, welchen Designeranzug er heute tragen sollte.

Er ließ alle seine Termine für den Tag streichen und sie fuhren zu ihr, damit sie sich ihre Sachen aus ihrer Wohnung holen konnte.

Offenbar war man sich einig geworden, dass sie von nun an erst mal bei ihm wohnen würde.

Sie behielt ihre Wohnung erst mal vorsichtshalber, sie hatte eh eine Kündigungsfrist von 3 Monaten und er würde für die Zeit, in der sie bei ihm wohnte, erst mal die Miete übernehmen.

Wer sich erst ein paar wache Stunden kennt, der tut gut daran, nichts zu überstürzen.

Sandra war in der Nacht nicht untätig gewesen.

Sie hatte sich in die Bibliothek geschlichen und einen der Computer dazu benutzt, um sich über Keuschheitsgürtel für Männer zu erkundigen.

Ja, es ist nun mal gar nicht so einfach, einen Keuschheitsgürtel für das andere Geschlecht aus dem Nichts und ohne Grundmodel herzuzaubern.

Natürlich sollte dieser Keuschheitsgürtel dann auch gar garstige Einbauten haben, die sie mit einer Fernsteuerung beherrschen konnte.

Ja, Geister sind über Generationen rachsüchtig, zumal damals, als sie noch gelebt hatte, die Vendetta noch üblich war.

Ok, ich will es nicht verschweigen, Sandra hatte enormen Spaß an Fernbedienungen und den Sachen, die man mit diesen machen konnte, gefunden.

Mhaired und ihr Fürst, der mit Vornahmen Artus hieß, machten in einem Restaurant Mittagspause und spielten mit ihrem Essen wieder “Verliebtes Pärchen”.

Ihre Gabel beförderte Bissen von ihrem Teller in seinen Mund, seine von seinem in ihren.

Ihre Gabel beförderte Bissen von seinem Teller in seinen Mund, seine von ihrem in ihren.

So aß jeder die Hälfte von der Auflage beider Teller.

Beide Gerichte waren exzellent und vertrugen sich miteinander in den Mägen der Beiden.

Dann gingen beide wieder zurück in Mhaireds Wohnung, um den Rest ihrer Klamotten zu packen.

Sandra inzwischen hatte einen Weg gefunden, um an die Kreditkartennummer von Artus zu kommen.

Da sie sich mit der Anatomie eines Mannes nicht auskannte, war es ihr nicht möglich die Maße von Artus genau zu erraten.
Sie würde ihn deshalb in der Nacht genau vermessen müssen.

Wie vermisst ein Geist einen Mann, ohne ihn nachts zu wecken?

Nun, zu aller erst einmal ganz vorsichtig.

Als Mhaired und Artus von der Packaktion bei Mhaired zurück gekommen waren, machten sich die Zofen an das Ausräumen des großen Schlittens, mit dem die Beiden gefahren waren.

Die Sachen wurden im Ankleidezimmer von Artus auf neu aufgestellte Wäscheständer gehangen.

Am nächsten Tag würde Artus mit Mhaired zu einer Designerin/Schneiderin fahren, um Mhaired ein paar Kleider machen zu lassen, die einer Freundin eines Fürsten für öffentliche Anlässe “besser stehen würden”.

Nach dem Abendessen war Kuschel- und Knutschzeit.

Natürlich endete dass in einer lieblichen und ausgiebigen Nutzung der Fernbedienungen für die Einbauten in Mhaireds Stahlunterwäsche.

Sie kam 3 mal und revanchierte sich bei ihm ein mal mit ihren Händen, ein mal mit ihren Füßen und ein mal mit ihrem Mund.

Als Mann war er natürlich anschließend fast tot vor Erschöpfung, während es ihr fantastisch ging.

Er schaffte es kaum noch bis ins Bett, bevor er dem Schlafe anheim fiel.

Sie legte sich lächelnd neben ihn und löffelte sich glücklich an ihn.

Bald schlief sie auch ganz tief.

Sandra lag allerdings schon auf der Lauer.

Die Fernbedienungen Mhaireds konnte sie nicht klauen, dass verbot ihr das Regelbuch für Geister.

So schlüpfte ihr Plasma unter die Bettdecke und vermass den Unterkörper von Artus auf das Genaueste.

Keine Stunde später hatte sie einen Keuschheitsgürtel auf seine Kosten für ihn bestellt, der durch seine Ausstattung fast schon halb so teuer wie ein Auto war.

Allerdings musste sie als Versandadresse etwas anderes, als das Schloss angeben, sonnst wäre der Keuschheitsgürtel in die Hände von Artus gefallen und nicht um seine Hüften.

Niemand würde einen Keuschheitsgürtel an Grab 15 von Links in Reihe 27 auf dem Nordfriedhof liefern, wo ihre Knochen begraben worden waren.

Auch eines der Nebengebäude des Schlosses würde ausfallen.

Postlagern oder eine Packstation ging auch nicht, denn sie konnte zwar als Plasma überall durch geschlossene Türen oder Türchen durch, aber nicht der Keuschheitsgürtel.

Das war das kniffligste Problem an der ganzen Sache für Sandra.

Ihr kam erst nach 58 Minuten des Nachdenkens die rettende Idee, so dass sie bei der Bestellung die notwendige Adresse eingeben konnte.

Wenn man recht bedachte, war ihr Plan ausgesprochen riskant und außergewöhnlich, denn einen menschlichen Körper vollständig zu übernehmen war schon für wenige Minuten ausgesprochen anstrengend, doch sie würde das für ganze Tage durchhalten müssen.





Fortsetzung folgt.



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Schlampe_Beate
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:20.12.21 09:53 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Muwatalis,

nun habe ich kurzzeitig Schreibrechte und kann mich für diese tolle Geschichte bedanken.
Bin hellauf begeistert, was so ein Gespenst doch für Sorgen hat.
Freue mich, Sandra im fremden Körper zu sehen. Gibt bestimmt Ärger.
Liebe Grüße und frohe Festtage
Schlampe Beate
Rechtelose Sklavin ist mein Status. Passt wie angegossen. Das nächste Mal melde ich mich im ersten Quartal 2022. Habt alle eine schöne Zeit
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:25.12.21 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schlampe_Beate!

Ich bedanke mich ganz herzlich für deinen Kommentar. Ich freue mich riesig, dass du trotz deiner eingeschränkten Schreibrechte an diese Geschichte gedacht hast. Ja, Sandra hat sich da mächtig was vorgenommen. Jetzt muss sie erst mal warten, bis der Keuschheitsgürtel für den Fürsten fertig ist. Bis dahin ist erst mal Wochenende und zwar ein ganz spezielles - lächel -.

Herzlichst allen ein wunderschönes Weihnachtswochenend!


Muwatalis







Das Schlossgespenst (14)
________________________


Die Bestellbestätigung und die Zahlungsbestätigung fing Sandra auf dem Computer ab, löschte sie und all ihre Spuren im PC-System.
Nun musste sie nur noch beten, dass der Keuschheitsgürtel vor der Kreditkartenrechnung auftauchen würde.

Der Punkt ihres Planes, den Keuschheitsgürtel für Artus an Mhaireds alte Adresse liefern zu lassen, stellte sich allerdings als schwerer Fehler heraus, denn Mhaired hatte bei der Post einen Nachsendeantrag gestellt.

Der Keuschheitsgürtel würde also nun doch ins Schloss geliefert werden.

Sandra würde also höllisch aufpassen müssen, dass sie zur richtigen Zeit in den Diensthabenden Mitarbeiter des Postempfangsraumes schlüpfen würde, um den Keuschheitsgürtel unbemerkt in die Hände zu bekommen.

Somit musste sie einen großen Teil ihrer Pläne neu überdenken und machte nun die Pläne B bis G wesentlich flexibler.

Zeit genug hatte sie ja dazu, da die Herstellung des Keuschheitsgürtels und seiner Spielereien ja doch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, als die 2 bis 3 Wochen für einen “normalen” Männervollkeuschheitsgürtel.

Na klar, Einbauten passen nun mal nur in einen Keuschheitsgürtel, der sich mit Rumpf- und Schrittband als “Du kommst da nicht raus!” empfahl.
Keuschheitsschellen waren ihr schon beim ersten Ansehen als zu unsicher und für ihre Rachezwecke ungeeignet erschienen.

Nun betete Sandra, wie angekündigt, jeden Abend dafür, dass der Keuschheitsgürtel noch vor dem 31ten des Monats kommen würde, denn sonst würde die Kreditkartenrechnung zuerst wie eine Bombe einschlagen.

Ahnungslos spielte Artus nun mit Mhaired “Verliebtes Pärchen”.

Das war so heftig und penetrant, dass sogar einige der Zofen vor Neid oder vor Ekel ein gelbgrünes Gesicht bekamen.

Der Batteriebedarf der Fernbedienungen und Keuschheitsgürtelinnereien Mhaireds war jedenfalls nicht gerade gering und auch seine Nudel bekam eine begnadete Versorgung mit Hand-, Fuß- und Mundarbeit.

So vergingen die fehlenden Tage, bis sich das erste Wochenende in diesem Schloss für Mhaired anbahnte.

Für die, die es gemerkt haben, will ich kurz noch erklären, wie aus Peter von und zu Sinkschiffsgrund Artus wurde.
Nun, Artus war der Spitzname des Fürsten, oder besser König Artus.

Die Briten mögen ihm dies verzeihen, er benutzte diesen Titel nur an den Wochenenden bei den Treffen des Geheimzirkels.

Jetzt benutzte er ihn auch gegenüber Mhaired und bei einem ihrer Frühstücke hatten sie darüber gesprochen, wie ihre Beziehung sich entwickeln könnte.

Mhaired meinte, als der Besitzer ihrer Fernbedienungen, die sie mit keinem Wort von ihm eingefordert hatte und ihr Liebster und Herr, würde sie ihn lieber mit seinem Geheimzirkelspitznahmen anreden als mit Peter.

Ja, Mhaired sah Artus als ihren Herrn an und hatte wohl einen Narren an ihm und den BDSM-Stromspielchen gefressen.

Tja, Mhaired hatte wohl in den letzten Tagen erlebnisreich ihre masochistische Ader ausgegraben bekommen.

Nun, jedenfalls war es jetzt 20:00 Uhr am Freitag Abend und die Mitglieder des Geheimzirkels begannen nun in rascher Reihenfolge mit ihren teuren Autos im Schlosshof einzutrudeln.

Der letzte Tourist hatte das Schloss da schon seit 4 Stunden verlassen und der große Empfangssaal war für ein herrschaftliches Abendessen vorbereitet worden.

Gegen 20:30 war es dann soweit, dass alle da waren und das Essen beginnen konnte.

Für das Begleitprogramm sorgten ein Streicherquintett, bestehend aus 5 Sklaven, die alle im Smoking auf der Bühne saßen mit Lederhelmen, die nur Öffnungen für die Nasenlöcher hatten.

Diese wechselten sich mit einem Chor aus 6 Sklavinnen ab, die nackt bis auf ihre 2teilige Keuschheitsstahlunterwäsche und eine lederne Augenbinde lateinische Kirchenmusik sangen.

An den Tischen saßen:

Lady Erika vom Kreuz, die den Kardinal mit Leine am Hundehalsband neben ihrem Stuhl Sitz machen ließ.

Lady Tonja zu Bergeck, die mit dem Erzbischof als Baby im Hochstuhl neben sich sehr viel sadistischen Spaß hatte.

Dann kam einer der Bischöfe, der seine Sklavin mit einem Kleid ausgestattet hatte, das ihren Stahlbüstenhalter vorne großzügig frei ließ, ebenso wie ihren Keuschheitsgürtel vorne und ihren gesamten Hintern.

Der andere Bischof war mit Freifrau Edith vom Schlaghaus als seiner Herrin, nach langer Krankheit wieder zum ersten mal, dabei und durfte unter dem Tisch warten, bis sie ihm den Befehl geben würde, ihre Vulva zu lecken.

Ein Haufen Priester war mit Sklaven oder Sklavinnen anwesend.
Viele Herrinnen waren mit dem Rest der Priesterschaft des Geheimzirkels als Sklaven gekommen.

Mistressen hatten die Minister mit Knebeln am Reden gehindert, die mit Strohhalmen in den Knebeln trinken und Flüssignahrung zu sich nehmen konnten.

Die Staatssekretäre waren zur Hälfte Sklaven und zur anderen Hälfte Herren.
90% der Wirtschaftsbosse waren Sklaven, 80% der Aufsichtsräte waren nun selber unter Aufsicht.

75% der Würdenträger trug nun ein Sklavenoutfit, teils aus Latex, teils aus Lederriemen, teils nur einen Stahlkeuschheitsgürtel.

Firmenchefs waren zum großen Teil Sklaven, Zofen, Hausmädchen oder Babys.

Viele Bürgermeister hatten selbst einen Meister oder eine Domina.

Abgeordnete standen als Ponyboys an einem Gatter vor dem Haupthaus angebunden, während ihre Herrinnen und Herren sich das prächtige Essen schmecken ließen.

Andere Abgeordnete knieten zusammengekettet in der Mitte des Saales und wurden mit Knochenresten beworfen.

Andere Abgeordnete hatten ihre Ponygirls draußen angebunden, ihre Sklavinnen als Hündchen neben sich mit “Sitz!” geparkt oder zum Leckdienst zwischen den Beinen verdonnert.

Land- und Stadträte beiderlei Geschlechts füllten nun die Reihen der Herrschaften und Sklaven und Sklavinnen auf.

Nun ja, so viele Sklavinnen und Sklaven es gibt, so unterschiedlich ist das Outfit und der Fetisch der Sklaven, Sklavinnen und ihrer Herrschaften.

Die Ponygirls und Ponyboys wurden mit frischem Heu und Getreide in ihren Futtermaulkörben nicht vergessen.

Nun, den Herrschaften an der Tafel wurde natürlich das Beste vom Besten serviert.

Die Mitgliedsbeiträge brachten es natürlich her, König Artur musste sich nicht in wilde Schulden stürzen dafür.

Für die Herrschaften war es eine feuchtfröhliche Party, für die Sklaven und Sklavinnen ein masochistischer Hochgenuss und Resteessen.

Mhaired wurde von König Artus als seine neue Königin vorgestellt.

Neben einer kleinen, goldenen Krone trug sie ein Ballkleid aus durchsichtiger Spitze und Tüll, dass ihr Stahlhalsband, ihren Keuschheitsbüstenhalter und ihren Keuschheitsgürtel unverkennbar durchscheinen ließ.

Gegen 22:30 Uhr begann nun langsam ein Paar nach dem anderen sich in Richtung Keller zu begeben.





Fortsetzung folgt.



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  RE: Das Schlossgespenst Datum:01.01.22 01:34 IP: gespeichert Moderator melden





Das Schlossgespenst (15)
________________________



Hundis und Babis krabbelten vor ihrer Herrschaft die Treppen in den Keller hinunter, die mit Fackeln stimmungsgerecht erleuchtet worden waren.

Herrinnen zogen ihre Sklaven mit Leinen an Halsbändern hinter sich her die Stufen hinunter.

Herren und ihre Sklavinnen folgten ihnen ebenfalls mit entsprechenden Leinen zwischen sich.

Natürlich ging das Gleiche bei den Gleichgeschlechtlichen Spielpaaren vonstatten.

Die Ponyboys und Ponygirls verlustierten sich, durch ihre Herrschaften beritten oder gesteuert durch den Park des Schlosses in Nachtausritten.

Einige Hundis und Kätzchen gingen ebenfalls mit ihrer Herrschaft auf Nachtspaziergang.

Lady Erika vom Kreuz, die den Kardinal mit Leine am Hundehalsband neben sich hertraben ließ, machte auf einer Lichtung im Schlosswald Gehorsamkeitsübungen mit ihm und sparte dabei nicht mit der Hundepeitsche.

Innerhalb weniger Minuten waren die Foltergeräte und Fesseln in der Folterkammer voll besetzt, im und vor dem Klinikraum gab es eine kleine Schlange, die Zellen waren schnell belegt.

Überall wurde gespielt, was das Zeug hielt.

Lady Tonja zu Bergeck, die mit dem Erzbischof als Baby als erste den Klinikraum besetzt hatte, entwickelte ihm unter schwersten Beschimpfungen die volle Windel, säuberte ihn gründlich und begann mit sehr sadistischen Analuntersuchungen.

Der eine Bischof hatte seine Sklavin in der Keuschheitsunterwäsche ohne Kleid mit dem Gesicht zur Wand in der Folterkammer angekettet und vermöbelte ihren Arsch mit einer Maschine, die unbarmherzig einen Rohrstock knallhart alle paar Sekunden auf ihre Globen knallen ließ.

Der andere Bischof war mit Freifrau Edith vom Schlaghaus zur Streckbank geeilt und war von ihr dort angekettet worden.

Sein Glied bekam die unangenehme Bekanntschaft mit ihrer Reitgerte zu spüren.

Schlag auf Schlag pitschte sie eine andere Stelle seines Penis, der daraufhin nach jedem dritten oder vierten Schlag zu spucken begann.

Mir ist es zwar unerklärlich, wie ein solcherhand bestrafter Penis zum Orgasmus kommen kann, aber was weiß ich schon.

Die eine Hälfte der Priesterschaft versorgte seine Sklavinnen und Sklaven mit Fesselutensilien, die an diesen zu maximalem Einsatz kamen und bei diesen für Unbeweglichkeit sorgten.

Dann wurden von den Gefesselten Sexualdienste eingefordert.
“Blas mir einen!” wurde zum geflügelten Wort, äh Satz, äh Befehl.

Die andere Hälfte der Priesterschaft wurde andersrum von ihren Herrschaften gefesselt und zum Leckdienst befohlen und bekamen in ihren Fesseln den Rücken oder den Arsch versohlt mit den Peitschen, die den Leckrhythmus vorgaben.

Mistressen hatten die Minister mit den Knebeln im Mund rund um die Folterkammer an die Wände gekettet und ließen sich Lobreden auf ihre Schönheit vorhmmmen.
Gefiel der Mistress nicht, was sie hörte, gab es Gertenhiebe auf empfindliche Stellen der Minister.

Wirtschaftsbosse und Aufsichtsräte waren mit ihren Herrinnen in den Zellen verschwunden und ließen sich dort entsprechend ihrem masochistischen Verlangen die Hucke voll hauen und sich quälen.

Würdenträger ließen sich ihre Würde und ihren trägen Stab mit Peitschen austreiben und in Form schlagen.

Staatssekretäre legten Akten über ihre Sklavinnen an und befahlen die Bestrafung ihrer Sklavinnen mit Foltermaschinen.

Andere Staatssekretäre bekamen für jeden Fehler in ihren Akten den Ochsenziemer übergezogen.

Firmenchefs bedienten ihre Herrschaften in Sklavenharnessen, Gummizofenkleidern oder Hausmädchenuniformen aus Latex wahrend der Wartezeit auf den Eintritt in die Folterkammer, wenn eine Spielmöglichkeit frei wurde.
.
Die Zofen und Hausmädchen hatten dabei ultrahohe Heels an den Füßen und waren gefesselt.

Die Sklaven waren natürlich auch gefesselt.
Sklaven haben nun mal gefesselt zu sein, sonst macht das ja keinen Spaß.

Bürgermeister lagen vor ihren Herrschaften auf dem Fußboden des Kellers und wurden über gerechte und gute Politik in ihren Städten von diesen mit der Peitsche aufgeklärt.

Als Wähler wäre ich jetzt zu gerne eine dieser Herrinnen gewesen oder einer dieser Herren.

Also meiner Meinung nach hätte mein Bürgermeister und mein gesamter Stadtrat eine solche Behandlung verdient, aber ich schweife ab.

Zurück zur Geschichte:

Abgeordnete, die nicht mit ihren Ponyboys und Ponygirls draußen im Park waren, waren mit ihren Herrschaften gerade bei Nassspielen unter den Duschen im Keller.

Sie hingen dort angekettet unter dem Wasserstrom und wurden für ihr bescheidenes Abstimmungsverhalten in der letzten Zeit mit Peitschen und Gerten bestraft.

Land- und Stadträte prügelten sich fast um die letzten Latexkleidungsstücke, Fesseln und Schlaginstrumente.
Ihre Herrschaften sahen kopfschüttelnd dem Chaos zu.

König Artus und Mhaired hatten sich den Platz am Andreaskreuz ausbedungen und spielten mit Kerzenwachs, Klammern und einer Reitgerte zusätzlich zu den Kribbelströmen der Keuschheitsunterwäsche.

Die Fernbedienungen hatte Artus an einem Gürtel fest angesteckt in Ledertaschen mit Reißverschluss.

Das waren aber nicht die einzigen Fernbedienungen, die heute Abend zum Einsatz kamen.

Viele Ponyboys und Ponygirls im Park mussten ebenfalls Kribbelströme ertragen und auch einige Keuschheitsgürtelträger und Keuschheitsgürtelträgerinnen im Keller freuten sich über Kribbeleien unterm Stahl.

Stundenlang wurde hier unten im Keller gespielt und der Geist Sandra konnte nicht mitspielen, denn er wäre sofort bemerkt worden, durch seine kalte Aura.

So sah Sandra nur zu und nahm Anregungen zur Bestrafung des Fürsten in ihre Pläne mit auf.

Der Bischof, der seine Sklavin in Keuschheitsunterwäsche an die Wand gekettet hatte musste plötzlich auf die Toilette.

Das war die erste und einzige Gelegenheit an diesem Abend für Sandra einzugreifen.

Sie stellte sich hinter die Sklavin und verschmolz den Keuschheitsbüstenhalter und den Keuschheitsgürtel an den Schlossteilen.

Noch ganz unter dem Einfluss der Schläge der Maschine auf ihrem Hintern, hatte die Sklavin nicht gemerkt, dass der Bischof gegangen war und die Maschine abgeschaltet hatte.

Die Hitze unter dem Keuschheitsgürtel und dem Keuschheitsbüstenhalter hatte sie als weitere Strafen eingeordnet und war, ob deren Intensität genau bei dieser Gelegenheit zum Orgasmus gekommen.

Sie hatte nicht bemerkt, dass sie eingeschweißt worden war in ihre Stahlunterwäsche.

Als der Bischof von der Toilette zurück war, hatte er ebenfalls nichts bemerkt und dass Schlaginstrument gegen eine Klatsche ausgetauscht und die Höhe der Strafmaschine etwas verstellt, so dass jetzt eine andere Stelle des Körpers der Sklavin die Schläge abbekommen würde.

So ging die Feier auf dem Schloss die ganze Nacht weiter und wurde eine große SM-Party.

Noch war Sandras Gemeinheit nicht entdeckt worden.






Fortsetzung folgt.



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  RE: Das Schlossgespenst Datum:01.01.22 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön für diese schöne Geschichte zum neuen Jahr.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Das Schlossgespenst Datum:07.01.22 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Trucker!

Dir auch einen schönen Dank für deinen Kommentar.
Dann auch gleich weiter mit der Geschichte.




Das Schlossgespenst (16)
________________________


So langsam näherte sich die Nacht den frühen Morgenstunden.

Nach und nach wurde ein Ponygirl oder ein Ponyboy nach dem anderen für die Restnacht in Boxen in den Stallungen untergebracht, womit sich auch erklärt, warum es doppelt so viel Ställe wie echte Pferde auf dem Schloss gab.

Ein Hundis nach dem anderen, ob Rüde oder Nichtrüde, wurde in seinen Zwinger gesperrt, was erklärte, warum es neben den Ställen auch viel zu viele Zwinger gab.

Die Kätzchen hatten es da viel besser, denn sie durften die Restnacht in ihren Katzenkörbchen in den Schlafzimmern ihrer Herrschaften verbringen.

Ob Erzbischof oder nicht, die Babys kamen in ihre Laufställe oder ihre Gitterbettchen, nachdem sie ihr Nachtfläschchen hatten leeren dürfen.

Sklaven und Sklavinnen übernachteten gefesselt oder angekettet in den Zellen oder in Gitterkäfigen auf den Zimmern ihrer Herrschaften.
Einige hatten sogar das Glück, dass sie nur ans Bett gekettet und gefesselt gemütlich die Restnacht verschlafen konnten.

Nachdem der Bischof mit dem Einsatz seiner Schlagmaschine zufrieden war, kettete er seine Sklavin von der Wand.
Sie war feuerrot gefärbt, wo sie von den Schlägen der Maschine getroffen worden war.

Nun, man konnte fast meinen, dass die Haut unter ihrer Keuschheitsunterwäsche wohl eine Menge Glück gehabt hatte, so gut beschützt worden zu sein.

Es war ungefähr so um die mehrere Stunden und mehrere verschiedene Schlaginstrumente später als Sandras Verschweißungsanschlag auf die Keuschheitsunterwäsche der Sklavin gewesen, als der Bischof mit seiner Sklavin in Richtung der Gästeschlafzimmer sich zu bewegen versuchte.

Die Sklavin hatte natürlich nicht gerade die Verfassung, um schnellen Schrittes zu beider Schlafzimmer zu rennen und sich für ihren Herren aufs Bett zu werfen.

Jeder Schritt tat ihr Weh und das, obwohl sie keine Bastonade abgekriegt hatte und ihre Füße somit Schlagfrei gewesen waren.

Der Bischof genoss ihre Schmerzen und ihr Handicap und half ihr stützend beim Gehen.

Oh, was für ein Riesenpech für die Sklavin: Sie wurde in ihren, von der Decke hängenden Kugelkäfig gesperrt.

Ihr Herr, Meister und Bischof hatte Nachsicht mit ihr und wollte ihr “nicht zumuten, sein Gewicht auf ihrem lädierten Körper zu ertragen“.

So dachte er nicht im Traum daran, seine Sklavin “zu früh” ( Zwinker! ) aus dem Keuschheitsgürtel zu befreien.
Aus diesem so simplen Grund, blieb Sandras Schweißaktion immer noch unentdeckt.

Mhaired hatte am Schluss des Abends, so gegen 4:00 Uhr morgens, nicht nur den Arsch voll Kerzenwachs, sondern fast ihren gesamten Körper, jedenfalls den Teil vom Hals abwärts, der nicht hinter Stahl verborgen war.

König Artus nutzte die Reitgerte nun, um mit der Schwippe das Kerzenwachs von Mhaireds Haut zu Schlagen und zwar so sanft wie möglich, möglichst bemüht dabei die Klammern nicht von ihrer Haut zu fetzen.

Kurz vor 5:00 Uhr war er dann damit fertig, nahm ihr die letzten 29 Klammern von der Haut und befreite sie vom Andreaskreuz.

Viel Kribbelstrom war in dieser Nacht durch sie geflossen und sie hatte dutzende Orgasmen genossen.

Oben in seinem Schlafzimmer bedankte sie sich ausgiebig dafür bei ihm.

Die einzige, die trotz ihrer bösen Aktion unzufrieden war, war der Geist Sandra.

Außer Sandra schliefen so gegen 5:55 Uhr so ziemlich alle einen Schlaf, der zumindest einigen die Schmerzen linderte und anderen süße Träume schenkte, meistens davon abhängig, welche Stellung die Schlafenden in ihrer Beziehung, im Bett oder im Käfig oder wo auch immer eingenommen hatten.

Das Frühstück kam dann so gegen 12:00 Uhr Mittags, also war es wohl eher ein Brunch.
Es wurde auf den Zimmern serviert.

Natürlich blieb die Rollenverteilung auch hier so, wie sich die Paare das so versprochen hatten.
Keiner fiel aus seiner Rolle.

Die Zofen bedienten ihre Herrschaften, die Sklavinnen warteten in ihren Käfigen auf die Essensreste der Herrschaft, also alles ganz normal.

Am Nachmittag gab es dann Ponydressurreiten, Sulkyrennen mit den Ponygirls und Ponyboys.
Es gab Dogdancing, Hunderennen, Hundedressur, Hundefrisbywettbewerbe und eine Katzenshow.
Es gab sogar einige Kuhgirls und Kuhboys zu bewundern.

Ein Höhepunkt dabei war die Melkshow, die beide Kuhgeschlechter ertragen mussten.

Laktierende Kuhgirls bekamen mittels Milchpumpen Literweise Muttermilch abgepumpt, die die Babys in ihren Laufställen dann als Fläschcheninhalt trinken durften.

Kuhgirls ohne Milchproduktion bekamen Vakuumschalen auf die Brüste gesetzt und wurden mittels Vakuumpumpen zur vorübergehenden Brustvergrößerung gebracht.

Kuhboys wurden Penispumpen angelegt und auch ihr Saft wurde gemolken, bis die Herren Bullen ausgelaugt umkippten, jedenfalls bis an die engen Wände der Melkmaschine.

Auch Schweine waren in beiden Geschlechtern vertreten.
Piggirls und Pigboys durften sich im Schweinerennen messen und hatten anschließend viel Spaß in der Suhle.

Bevor ich es noch vergesse, natürlich hatte jedes der Tiere einen ihm entsprechenden Dildo mit passendem Kunstsch****z unter seinem Keuschheitsgürtel im Hintern.

Jedes Tier hatte natürlich auch entsprechende “Felle” aus Latex, Lack oder Leder und entsprechende Tiermasken.

Die Ponys hatten natürlich zusätzlich das entsprechende Geschirr um ihre Körper geschnallt.
Diese Geschirre waren richtig edel und teilweise sogar echt wertvoll oder echt kunstvoll verziert.

Es war unmöglich zu übersehen, dass die Herrschaften viel Geld in diese Geschirre investiert hatten viel, viel mehr als nötig gewesen wäre.

Wenn man so wollte, konnte man daraus schließen, dass die Ponys ihren Herrschaften eine schöne Stange Geld Wert waren.

Der absolute Höhepunkt des Nachmittags war aber das Tjosten.

König Artus und Königin Mhaired hatten für den Sieger und die Siegerin jeweils 2 Wochen freie Nutzung aller Einrichtungen des Schlosses in der Winterpause des Museumsbetriebes ausgelobt.

Es gab also einen Wettbewerb für Reiter und einen für Reiterinnen.
So war das Teilnehmerfeld entsprechend groß.

Fast alle Herrschaften nahmen mit ihren Ponygirls oder Ponyboys an diesem Wettbewerb teil.

Wer den Film “Ritter aus Leidenschaft” gesehen hat, der wird wissen, was das Tjosten für ein Wettbewerb ist.

Den anderen erkläre ich das mal eben:
Der Reiter oder die Reiterin sitzt auf dem Ponygirl oder Ponyboy im Sattel.
Die Sättel sind speziell den körperlichen Gegebenheiten der Ponyboys oder Ponygirls angepasst.
Der Reiter oder die Reiterin trägt eine Lanze im Arm, die an der tellerförmigen Spitze mit einem großen Vollgummiball entschärft ist.
Ziel ist es, die Brust des Gegners zu treffen und ihn vom Pony zu stoßen.

Im Gegensatz zum mittelalterlichen Tjosten sind die Lanzen nicht angesägt, damit sie leichter brechen.
Die hier verwendeten Lanzen sind außerdem so kurz, dass die Gefahr des Brechens der Lanzen so gut wie ausgeschlossen ist.

Trotzdem muss jeder Teilnehmer eine Verzichtserklärung auf Schadensersatz im Unglücksfall vorher unterschreiben.

Bisher ist bei diesen Veranstaltungen nur ein paar mal eines der Ponys mit dem Fuß umgeknickt, aber da Pflicht auf Schutzkleidung und Helmpflicht für die Reiter und Ponys besteht, ist sonst nichts passiert.
Kopfstöße sind übrigens verboten und führen zur Disqualifikation.

Aber nun genug erklärt, rauf auf die Ponys und an die Rehling.

Laßt das Tjosten beginnen.

Nein, ich lass das lieber, ich erzähl Euch jetzt nicht seitenlang, wer da in den Vorrunden wen vom Pony gestoßen hat.

Kommen wir gleich zu den Glücklichen Paaren:
Bei den Damen gewann Mistress Domenika vom Sockel auf ihrem Ponygirl Savannah.
Bei den Herren gewann Lord Eberhart von der Schmiede auf seinem Ponyboy Castrato.






Fortsetzung folgt.



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  RE: Das Schlossgespenst Datum:13.01.22 21:45 IP: gespeichert Moderator melden




Das Schlossgespenst (17)
________________________



Nun, wie sich jeder denken kann, dauerten die vielen Veranstaltungen bis spät in den Abend und nachdem alle Tiere wieder da waren, wo sie hin gehörten, alle brav im Keuschheitsgürtel, mit ihrem passenden Plugsch****z im Hintern, der Fortpflanzung entsagen müssend, gab es für die Herrschaften wieder ein pompöses Abendfest mit Schmaus, Trunk und Sklavenmusik.

Dabei wurde dann heftig diskutiert und abgestimmt, ob sich einige der Ehepaare, die als Sklavenpärchen gleicher Spezies gehalten wurden in der Nacht eine Paarung verdient hatten.

3 verheiratete Ponypärchen von insgesamt 8 bekamen von Ihren Herrschaften die Erlaubnis zum Decken.
1 Hundepärchen von 4 bekam ebenfalls die Erlaubnis zum besteigen.
1 Katzenpärchen zählte auch zu den Glücklichen, das andere hatte Pech gehabt, da es bei der Katzenschau keiner von Beiden unter die besten 5 geschafft hatte.

Die 3 Ponygirls wurden aufrecht in ihren Ställen festgebunden und mit Augenmasken an der Sicht gehindert.

Die 3 Ehemannponyboys wurden ebenfalls mit Augenbinden versehen und bekamen zusätzlich ihre Arme mit Monohandschuhen auf dem Rücken unbrauchbar gemacht.

Dann wurde beiden das jeweilige Stahlhöschen entfernt und los ging die wilde Fahrt.

Die beiden Hunde und die beiden Katzen bekamen ebenfalls die Keuschheitsgürtel entfernt, wurden aber gleichzeitig so in Ketten gelegt, dass sie nur kriechen konnten.

So blieb die Paarung der beiden Hunde und der beiden Katzen ebenfalls so realitätsnah wie möglich, inklusive des Widerhakenrings am Penis des Katers.

Nach dem Festgelage und der allgemeinen Zuchtbeobachtung ging dann so ziemlich alles, was nicht als Tier zu diesem Wochenende gekommen war, wieder in das Kellergeschoss des Schlosses und nutzte dort alles, was sich für SM-Zwecke nutzen ließ.

Dabei wurde aber auf Abwechselung und “Ertragungsvermögen der Sklaven und Sklavinnen” peinlichst genau geachtet.

Verzögerung und Spielverlängerung war aber der Hauptgrund, warum auf ein “Weiter!”, “Fester!” und so ähnlich oft mit einem kalten “Nein!” geantwortet wurde.

Das damit viele Orgasmen im Keim erstickt wurden, dürfte sich als wahrscheinlich in die Listen der Annahmen zu diesem Abend dazugesellen.

Großer Andrang galt dem Klinikraum, den in dieser Nacht gastierte ein komplettes Piercingstudio Mannschaftsmäßig in diesem Raum.
2 Piercer und 2 Tatoovierer gehörten zu dieser Mannschaft, zusammen mit ihren Assistentinnen.

Die Sklavin, die gestern die “Hau mich blau!” - Maschine von ihrem Bischof verordnet bekommen hatte, also die Sklavin, die Sandra in ihre Metallunterwäsche eingeschweißt hatte, durfte in Ballerinastiefeln auf dem Zimmer des Bischofs auf einem Stepper und anschließend auf einem Laufband ihre ungeschlagenen Fußsohlen in schneller Bewegung halten, von Ketten an der Decke und am Platz gehalten, umfallsicher.

Einige Sklavinnen und Sklaven bekamen ihren vegetarischen Tag und durften dildogroße Ingverzäpfchen in ihre Hinterpforten aufnehmen.

Eine Sklavin bekam eine Metallvagina mit kompletter und sehr breiter Komplettabdeckung in und auf ihren Unterkörper eingenäht mit chirurgischem Stahldraht.

Anschließend durften sie 20 ausgeloste Männer ( alles Herren ) besteigen.

Das war weniger schmerzhaft für die Männer, als es sich zunächst anhört, denn die Innenseite der Metallvagina war aus aufpumpbarem Latex, so dass es mit entsprechendem Gleitmittel für die Männer zwar eng war, aber nicht schmerzhaft.

Das sie dabei nicht das geringste spürte, außer den Stößen der Becken der Männer auf ihrem Becken, war der Sinn der Metallvagina.

Arme fi**kstute.

Bei einigen lesbischen SM-Pärchen bekam die Sklavin die Zunge betäubt mit dem Zeug, was der Zahnarzt einem sonst in den Kiefer spritzt ( oder die Backe ).
Dann durften sie an der Muschi der Herrin ihr Glück versuchen und wehe sie brachten ihrer Herrin keinen Orgasmus.

Dutzende Sklavinnen bekamen die gleichen spritzen in Schamlippen, Klitoris und Vaginainnenwände.
Sie wurden irgendwo angekettet und eine Tüte mit 100 Kondomen wurde neben sie gelegt.

Natürlich war allen Sklavinnen dabei die Sicht genommen durch Latexhelme.
Diese Helme waren aufblasbar und machten aus ihren Köpfen große schwarze Eier mit Atemschnorchel.

Ach, bevor sich jemand wundert, natürlich waren die Sklavinnen, die zum fi**en in dieser Art bestimmt worden waren, die einzigen Frauen, die neben den Herrinnen keinen Keuschheitsgürtel zu diesem Zeitpunkt um hatten.

Oh, natürlich waren die Sklavinnen, die an ihrer Vulva beringt wurden zum Zeitpunkt der Piercingbehandlung ebenfalls logischerweise Keuschheitsgürtelfrei.

Die Sklaven waren teilweise dabei, ihre Sahne per Elektrostimulationen der verschiedensten Arten in Auffangbehälter der Samenbank des Schlosses zu schießen.

Allerdings war diese Samenspende nur für die weiblichen Tiere gedacht, die keinen eigenen tierischen Geschlechtspartner oder einen Herren hatten der das alleinige Besamungsrecht für sich in Anspruch nahm.

Was dabei nicht gebraucht wurde, durfte dann von ausgesuchten Sklavinnen oder Sklaven getrunken werden.

Für diese ganze Aktion waren die Sklaven natürlich an eine Wand gekettet und von ihrem Keuschheitsgürtel ebenfalls befreit.

Ein weiters Dutzend Sklaven hatte die Erlaubnis zu masturbieren bis zum Orgasmus.
Dummerweise hatte man ihnen ebenfalls die Zahnarztspritzen an den entscheidenden Stellen verpasst.

Natürlich passierte alles durch entsprechend medizinisch ausgebildetes Personal und unter allen Hygienebedingungen.

Ach so ja, dann gab es ja noch Sklavinnen und Sklaven mit betäubten Zungen, die sich an den Penissen ihrer Herrschaften zu schaffen machen mussten.

Und natürlich auch Sklaven, die mit ihren betäubten Zungen ihre Herrinnen zu befriedigen versuchten.
Es muss ja alles Gerecht zu gehen und wir wollen da ja auch niemanden außen vor lassen bei den zu verteilenden Strafen und Belohnungen.

Dann waren da noch 5 Sklaven, deren Schw***nze und Eier mit Stahldraht an den Unterkörper genäht worden waren.

Artus und Mhaired hatten sich mit 7 weiteren Paaren ins Schwimmbad zurück gezogen, das zwar nicht im Keller lag, aber auch über so einige SM-Möbel und Ankettmöglichkeiten verfügte.

Doch den 16 ging es eher darum, dass ihre 8 Mädels das Vergnügen haben durften, sich als Nixen in wasserdichtem Latex mit Nixensch****z im Schwimmbecken auszutoben und mit Kribbelströmen durchflutet zu werden.

Nun, nicht nur die Nixen hatten ihren Spaß, die Herrschaften jedenfalls lachten um die Wette, wenn eine der Nixen vor Stromzuckungen mit ihrem, fest im Mund verankerten Schnorchelknebel ins Kämpfen geriet.

Die Herrschaften achteten aber genau darauf, dass niemand in Atemnot geriet oder Wasser zu schlucken bekommen können würde.

Keiner bemerkte dabei natürlich den unsichtbaren Geist Sandra, der in einer Ecke stand und dem Treiben verärgert zusah.

Als Geist konnte sie nicht ins Wasser und das war gut so.
Wer weiß, was sie sonst angestellt hätte.

Artus ließ seine beiden Fernbedienungen keine Sekunde aus den Augen.
Dafür machte ihm das Spiel an den Knöpfen und Reglern einfach zu viel Spaß.

Nach einer Stunde Nixenschwimmen und Kribbelstromfolter, bei der keiner der Nixen hatte kommen können und auch nicht dürfen, durften die Nixen, mit einem Schwimmkragen an den Beckenrand gekettet, eine viertel Stunde ausruhen und von den Kribbelströmen abkühlen.

Dann begann eine zweite Stunde Nixenkribbelstromschwimmen.

Als dann die Nixen aus dem Becken an Land gezogen worden waren, hatte keine der Nixen auch nur noch die Kraft, einen Finger krumm zu machen.

Ausnahmsweise mussten die Herrschaften ihre Nixen aus den Latexkostümen schälen.

Trockengeföhnt, von dem ganzen Schweiß, ging es dann in die jeweiligen 8 Schlafzimmer.

Tja, auch die anderen gingen nun endgültig auch wieder gegen 6:00 Uhr in ihre Schlafgemächer.

Nun, damit wird dann auch klar, dass es am Sonntag mittags dann erst wieder etwas zu Essen gab.






Fortsetzung folgt.



Herzlichst!

Muwatalis


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  RE: Das Schlossgespenst Datum:18.01.22 22:04 IP: gespeichert Moderator melden






Das Schlossgespenst ( 18 )
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Eins will ich noch kurz erwähnen, denn die Frage kam auf, was man so alles mit dem von den Sklaven zu viel abgepumpten Proteindrink und dem Rest der abgezapften Muttermilch gemacht hat.

Nun, wenn es auch erst am nächsten Mittag wieder etwas zu Essen geben sollte, so sollte doch kein Sklave und keine Sklavin in den Käfigen auf den Zimmern der Herrschaften verdursten.

Kleine Trinkflaschen waren also für die Nacht an den Käfigdächern angebracht, so dass die Insassen derselben sich mit einiger Anstrengung dort einen Schluck nach Bedarf raus zutzeln konnten.

Das nur so am Rande.

Am nächsten Mittag gab es also wieder ein Essen im “Thronsaal”.

Nun, da es jetzt also Sonntag Mittag war, mussten die ersten bald die Heimreise antreten.

So war also der Höhepunkt des Wochenendes für direkt nach diesem Essen angesetzt.

25 Keuschheitssklavinnen und 25 Keuschheitssklaven, die sich über das Wochenende besonders hervorgehoben hatten, durften in ihren Keuschheitsgürteln mit Elektrodeneinbauten an einem besonderen Wettbewerb teilnehmen.

Im Schlossturm, “Turm der Hiebe” genannt, durften diese 50 “Auserwählten” an einem Treppenrennen zur Turmspitze teilnehmen.

Oben auf der Turmspitze gab es drei Schalter:
Einen roten, einen gelben und einen grünen.

Die Herrschaften der Teilnehmer hatte vorher den Funkcode eines der Schalter auf ihre Fernbedienung abgestimmt.

Das heißt, jeder, der die Turmspitze erreicht, hatte eine Chance von 1/3, dass die Elektroden in seinem Keuschheitsgürtel ausgeschaltet wurden, solange derjenige auf der Turmspitze blieb.

Dummerweise bekam jeder Teilnehmer eine Strafe, wenn er oder sie nicht innerhalb einer Stunde wieder vor den Herrschaften im Thronsaal war.

Der ganze Weg war Videoüberwacht und die Fernbedienungen der Herrschaften konnten ihre Befehle über Transponder in jedem Stockwerk dem entsprechenden Keuschheitsgürtel mitteilen.

Die Herrschaften saßen dabei an 50 Spielkonsolen und Bildschirmen.
Die Fernsteuerungen der Keuschheitsgürtel waren mit der entsprechenden Spielkonsole verbunden und auf den Bildschirmen waren die entsprechenden Teilnehmer nur für ihre Herrschaften zu sehen.

Ein großes Serversystem an einem geheimen Ort auf dem Schlossgelände übernahm die Echtzeitsteuerung des Wettkampfes.

Am Fuß des Turmes, 5 Meter vor dem Beginn der Stufen, drängelten sich nun die Sklaven und Sklavinnen.
Sie warteten auf das Kommando zum Losrennen.

Dieses Kommando war ein Elektroschock in der Klitoris oder an der Sch****zspitze, den ihre Herrschaften, nach dem Startzeichen durch König Artus, erst geben durften.

Gab einer oder eine der Herrschaften das Kommando zu früh, wurde der Elektroschock so verstärkt, dass der entsprechende Sklave oder die entsprechende Sklavin von dem Elektroschock von den Beinen gerissen wurde.

Nun gab es aber etwas, was die teilnehmenden Stahlhöschenträger und -trägerinnen nicht wussten:
Für jeden Orgasmus, den die Herrschaften ihrem Teilnehmer entrangen, bekamen sie einen Tag Clubgebühren erlassen.

Die Elektronik in den Keuschheitsgürteln konnte die Orgasmen natürlich unzweifelhaft erkennen und die Zahl wurde auf dem jeweiligen Bildschirm als Punktezahl angezeigt.

So wurde also von der ersten bis zur letzten Stufe jeder der Sklaven und jede der Sklavinnen von einem Höllenfeuer der Erregungssteigerungskribbelströme der holdesten Art am weiter rennen gehindert.

Sich vor Geilheit krümmend krochen also die Sklavinnen und Sklaven, des Gehens unfähig, Stufe für Stufe der Turmspitze entgegen.

Die Zählerstände auf den Bildschirmen stiegen und stiegen immer schneller.

Die Kribbelströme wurden immer geiler und geiler.

Die Kriechgeschwindigkeit der Teilnehmer wurde langsamer und langsamer.

50 Teilnehmer, nur mit der Keuschheitsunterwäsche bekleidet, krochen im Schneckentempo über die Stufen und über ihre Gegner.

Was für ein teuflisch geiler Wettbewerb.

Tja, irgendwie hab ich mir das fast gedacht, nach etwa 30 Stufen blieben die ersten Sklaven auf der Strecke.
Sie hatten sich in die Bewusstlosigkeit orgasmiert.

Die erste Sklavin blieb etwa bei Stufe 45 liegen und zuckte in einer Minuten langen Phase multipler Orgasmen.

Ihre Herrschaft freute sich über den rasanten Anstieg des Orgasmuszählers.

Nun, der Turm hatte bis zu seiner Spitze 135 Stufen.

Zur Halbzeit, also etwa bei Stufe 68 war die Führungsgruppe auf 18 Sklavinnen und nur noch 6 Sklaven geschrumpft, die noch auf dem selben Stockwerk waren.

Die Stockwerke darunter wurden von bewusstlosen Sklaven und sich in Orgasmen windenden Sklavinnen, die ebenfalls keinen Zentimeter mehr vorwärts konnten, belegt.

Der Turm war erfüllt von Orgasmusgestöhne und Kriechgeräuschen der Körper und Keuschheitsgürtel auf den Treppenstufen.

Die ersten Teilnehmer hatten Orgasmuszahlen erreicht, die die 50 schon weit überschritten hatten.

Bei Stufe 98 blieb der letzte Sklave auf der Strecke und brach bewusstlos zusammen, was man nur am nicht mehr weiter kriechen erkannte.

Nur noch 4 Sklavinnen bewegten sich bei Stufe 115 weiter aufwärts.

Da es den Herrschaften verboten war einen Sklaven oder eine Sklavin, die sich nicht mehr vorwärts bewegte mit einem Elektroschock zu wecken, war für alle, die 10 Minuten ohne Höhengewinn an Stufen blieben, das Rennen vorbei und sie wurden von “Schiedsrichtersklaven” auf Befehl König Artus von den Treppen entfernt und in den Kerker gesperrt.

Ihre Herrschaften wurden ebenfalls aus dem Spiel genommen, doch behielten sie die Orgasmuszahlen als mitgliedsbeitragfreie Tage.

4 Sklavinnen krochen nun unter immer lauter werdendem Orgasmusgestöhn Stufe für Stufe die letzten 20 Stufen hinauf.

Mit roter Farbe waren die letzten 10 Stufen mit “10, 9, 8, 7 u. s. w.” markiert, wie ein Countdown bei einem Raketenstart.

Sklavin Ronja kam als erste auf die Turmspitze gekrochen, doch bis zu den drei Schaltern waren es noch gut 5 Meter und die Schalter waren in einer Höhe von 2 Metern aufgehängt.

Ronja kroch, von einem Orgasmus nach dem anderen geschüttelt und immer wieder zu Boden gestreckt, ganz langsam auf die 3 Schalter zu.

In der Nähe der Schalter gab es nichts, woran man sich hätte hochziehen können.
Die Schalter waren also nur im Stehen erreichbar.

Carmen war die nächste, die die Turmspitze unter einem höllischen Orgasmusgeröre erreichte.
Sie sah, dass Ronja nur 2 Meter vor ihr war, das heißt ihre Augen sahen es, doch ihr Gehirn konnte es nicht erfassen in ihrem Orgasmustaumel.

So wurde sie von Sklavin Faith gerade eingeholt.

Doch als Faith zum Überholen ansetzte, holte auch sie ein multipler Orgasmus von den kriechenden Extremitäten.

Ronja war schneckenlangsam nun bis unter die aufgehängten Schalter gekrochen, doch aufstehen und den Schalter zum Drücken aussuchen ging nicht.
Multiple Orgasmen holten sie jedes mal, wenn sie versuchte auf die Beine zu kommen, von diesen wieder runter.

Carmen und Faith waren nun nur noch 2 ½ Meter von Ronja entfernt, als die 4te Sklavin von vielen heftigen Orgasmen geschüttelt auf der letzten Stufe niedergestreckt wurde.
Ludwana rutschte bei der ganzen Orgasmusschüttelei sogar wieder einige Stufen die Treppe hinunter.

Noch zwei mal versuchte Ludwana die verlorenen Stufen wieder hochzukriechen und wurde prompt wieder von Orgasmen in die Hölle geschickt.
Dann gab Ludwana endgültig auf und brach zusammen.

Ronja versuchte verzweifelt aufzustehen und einen der Schalter zu drücken, doch jedes mal, wenn sie sich mit allerletzter Kraft hoch drücken wollte, haute sie ein kribbelstrominduzierter Orgasmus zu Boden.

Inzwischen waren Carmen und Faith direkt neben Ronja und versuchten ebenfalls einen der Schalter zu erreichen.

Doch auch sie wurden von ihren Herrschaften durch Kribbelstromorgasmen daran gehindert.

Offensichtlich machte dieses Spiel den Herrschaften einen solchen Spaß, dass keiner von ihnen mehr auf die Zeit achtete.

Die Stunde war fast rum und keine der drei Sklavinnen war auf die Idee gekommen, den Rückweg anzutreten.

Offensichtlich hatten sie nicht realisiert, dass das Spiel gar nicht von ihnen verlangte, einen der drei Schalter zu drücken, sie hätten auch gleich wieder den Rückweg, die Treppen runter zu ihren Herrschaften antreten können, zwar immer noch von den ständigen Orgasmen gefoltert, aber dafür vielleicht die angekündigte Strafe vermeidend.

Die Schalter hätten ihnen im Glücksfall nur eine orgasmusfreie Atempause verschafft.
Sobald sie sich aber wieder auf den Rückweg gemacht hätten, hätten ihre Herrschaften sie wieder in die Orgasmushölle treiben können.

Tja, so verspielten die drei Sklavinnen Minute um Minute mit dem Versuch sich eine Orgasmuspause möglicherweise zu verschaffen und hatten die Zeit ebenfalls völlig aus den Augen verloren.

Tja, und dann blinkte auf den letzten drei verbliebenen Bildschirmen in roten, großen Buchstaben:
“Achtung: die letzte Minute läuft!”.







Fortsetzung folgt.



Herzlichst!

Muwatalis





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 18.01.22 um 22:05 geändert
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