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  die WG - oder: wie alles begann...
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Squeezer
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  die WG - oder: wie alles begann... Datum:17.06.22 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte hat einige Überschriften. Zum Beispiel: Die WG.
Oder: Eigentlich suchten wir nur eine Putzhilfe...
Svenja meint, ich sollte sie Das Sklaven-Casting nennen.
Hm, ich weiss nicht...


Also, vielleicht muß ich wirklich von vorne anfangen. Also: Ich war neu in der Stadt, ich hatte einen Studienplatz, aber kein Bett. Und wie ich so durch die Mensa strolche, ziemlich verzweifelt, sehe ich, wie eine junge Frau einen Zettel am schwarzen Brett aufhängt: Mitbewohnerin gesucht. Na denk ich mir, da ruf ich mal an. Und was soll ich sagen: Svenja hat mich genommen. Auch wenn ich ein Mitbewohner bin. So bin ich bei ihr eingezogen.

Ich machs kurz: Das ging einige Zeit gut. Doch irgendwann fiel mir auf, dass sie immer weniger machte. Die Dusche wurde immer siffiger, der Kühlschrank wurde nicht mehr sauber gemacht, die Fenster wurden blind. Es wurde Zeit für ein Gespräch.

Ich bin bestimmt nicht der sauberste, aber es mußte was passieren. Wir haben hin und her überlegt, und dann kam sie mit einer Idee, erst etwas unausgegoren, dann immer konkreter. Tja, und dann haben wir diesen Zettel aufgehängt: Sklave gesucht, für leichte Hausarbeit und andere Dinge. Email dazu, fertig. Mal sehen was passiert.


Was ist denn das? Ich hab aus den Augenwinkeln diesen Zettel gesehen, der Begriff Sklave sprang mir buchstäblich in die Augen. Sklave gesucht, für Hausarbeit und andere Dinge – was ist denn bitte unter „andere Dinge“ zu verstehen? Und wer meldet sich bloß auf einen Job als Hausarbeiter? Womöglich unbezahlt. Sklave steht da. Das allein macht mich an. Und dann steht da „und andere Dinge“. Meine Phantasie setzt ein. Sklave und andere Dinge, rum rum rum geht das in meinem Kopf. Aber will ich das wirklich? Sklave, und das heutzutage. Wer will schon Sklave sein? Und die „anderen Dinge“ sind bestimmt auch nicht lustig. Rum rum rum geht das in meinem Kopf. Tagelang. Bestimmt zwei Wochen lang. Sklave, meinen die damit mich?

Das werde ich nie erfahren wenn ich mich da nicht mal melde. Irgendwann schreib ich also eine mail, die Antwort kommt postwendend: Ich soll ausführlich über mich schreiben, mit Bild. Hm, da setz ich mich doch mal hin und komponiere einen feinen Lebenslauf. Mit Bild. Hab ich noch ein gutes? Bestimmt. Und dann los.



Die Reaktion auf unseren winzigen Zettel war enorm. Wir bekamen in den nächsten Wochen 92 emails. So um die 50 haben wir gleich abgesagt. Ich hatte gedacht, dass Sklave eindeutig ist. Es bewarben sich überwiegend Männer mit ganz konkreten Vorstellungen, wie sie behandelt werden wollen. Und wie nicht. Und Sissies. Keine Chance, da wollten wir nicht hin. Wir wollten es mit einem Mann versuchen. So um die 30 kamen in die engere Wahl. Dreißig! Dreißig Männer, die sich dafür interessierten, bei uns Sklave zu sein! Und unseren Hausputz erledigen wollten. Und das für lau. Und das nur auf die vage Aussicht auf „andere Dinge“ hin, was auch immer darunter zu verstehen sein mochte. Was stimmt denn bei denen nicht? Da muß doch etwas falsch verdrahtet sein. Ihr werdet sagen: das ist ja völlig unrealistisch, wer macht sowas, aber es waren wirklich soviele Bewerbungen, wir konnten es auch kaum glauben.

Also, was machten wir damit? Erstmal sollten sie sich vorstellen, mit Lebenslauf und Fotos. Wir mußten ja aussieben. Und freuten uns, dass wir bald unser Putzproblem gelöst haben würden. Ganz ohne Geld. Nur von 26 bekamen wir den geforderten Lebenslauf, von den anderen hörten wir nichts mehr. Ich einigte mich mit Svenja auf siebzehn, die in die nächste Runde kamen. Mittlerweile hatten wir uns genau ausgedacht, wie das weiter ablaufen sollte. Wir wollten ein Casting durchführen, eventuell sogar eine Art Assessment-Center. Und schließlich eine Probezeit. Und wir wollten mittlerweile nicht mehr nur einen.

Es gab dicke, dünne, junge und alte, religiöse, sportliche, welche von weit her, andere aus dem selben Viertel, manche mit Einschränkungen, manche, die den Begriff Sklave nicht verstehen wollten, sogar Ehemänner waren dabei. Ein Professor. Später stiessen noch zwei Azubis und ein professioneller Putzmann dazu. Das ganze Programm. Was erhofften die sich bloß von unserer „Stellenausschreibung“? Mir wurde zeitweise unheimlich – ob das wirklich eine gute Idee war??


Ein Casting! Ach du liebe Zeit, ein Casting. Was macht man bei einem Casting? Was macht man bei einem Casting, bei dem es um die Stelle eines „Sklaven“ geht? Zieht man sich da schick an? Oder aufreizend? Was erzählt man da? Und wo soll das überhaupt sein? In einem Cafe? Wo lauter Menschen zugucken? Ich bin drauf und dran, das Ganze sein zu lassen. Ein Sklaven-Casting, so was verrücktes. Fehlt nur noch dass sie ein Sportabzeichen verlangen (das hätte ich übrigens zu bieten, wenn auch nur knapp). Ich hab immer die Jobs bekommen, die ich eigentlich nicht wollte. Da bin ich immer lässig beim Vorstellungsgespräch aufgetreten und bums: hatte ich den Job. Also mache ich mir keine Gedanken, ziehe mich eben ganz normal an und setze mich in die Strassenbahn: Hallo, ich bin auf dem Weg zu einem Sklaven-Casting – hat man schonmal von sowas gehört?


Siebzehn potentielle Sklaven, wir hatten uns auf drei Tage im Cafe eingerichtet. Für sechs Anwärter je eine knappe halbe Stunde ergibt 3 Stunden. Und das drei Tage lang - wir mussten viel Kaffee trinken und Kuchen essen. Es gibt Schlimmeres.


Da stehe ich also vor diesem Cafe, es sind noch drei Minuten. Mir rutscht das Herz in die Hose. Soll ich jetzt wirklich da rein gehen? Was passiert mit mir? Werd ich vom notgeilen Alten vergewaltigt? Oder sucht da jemand wirklich nur n kostenfreien Putzmann? Einer der nackt putzt um sich aufzugeilen, sich schön billig einen runter zu holen? Fast dreh ich um, aber irgendwie treibt mich die Neugier. Was für eine schräge „Stellenausschreibung“ – ach was, ich guck mir das jetzt einfach an. Meine Freund weiss wo ich bin und das Händi sendet ständig meinen Standort. Und wenn ich mich in einer Stunde nicht melde informiert er die Polizei, eigentlich kann nicht viel passieren. Ich mach das jetzt einfach mal, also Tür auf und rein in die gute Stube.

Das Cafe ist voll. Wie finde ich jetzt meine zukünftigen „Arbeitgeber“? Ach, da drüben in der Ecke sitzen sie, eine Rose liegt quer auf dem Tischchen, an dem Tisch sitzen eine ganz normal aussehende junge Frau, vielleicht Anfang zwanzig und ein junger Mann, genauso alt. Ich stelle mich einfach vor den Tisch, die Anweisungen waren klar. Sonnenklar. Der junge Mann mustert mich von oben bis unten, dann kommt ein Befehl: Down! Äh, was? ER zeigt auf den Boden, die Geste ist unmissverständlich. Soll ich mich wirklich auf den Boden setzen? Na wirds bald?! ich knie mich hin, setze mich auf meine Beine. Was tue ich eigentlich da? ich gehorche einem jungen Mann, der bestimmt mir Anweisungen erteilt. In aller Öffentlichkeit. ich sitze in einem voll besetzten Cafe zu SEINEN Füßen, was ist mit mir bloß los? ich reagiere wie programmiert, einfach so. Und jetzt? Was passiert jetzt? Nix passiert, die beiden unterhalten sich angeregt miteinander. Es ist laut hier, ich versteh kaum worum es geht. So sitze ich also brav zu ihren Füßen, warte auf das was da kommen wird, 5 Minuten, 10 Minuten, eine gefühlte Ewigkeit.

Endlich dreht ER sich zu mir um. Besser: Zu mir runter. So, damit du weißt mit wem du es zu tun hast. Ich bin Chris, das ist Svenja. Und du bist „Nummer acht“, ok? Und damit du gleich weißt wos lang geht gibts ein paar einfache Regeln, merk sie dir gut. Also erstens: du tust sofort was man dir sagt. Zweitens: du redest nur wenn du gefragt wirst. Drittens: du kannst jederzeit gehen. Einfach so. Solange du bleibst bist du einverstanden mit dem was wir mit dir machen. Wir wollen von dir nichts wissen, nichts haben und auch nichts hören, mach einfach deinen Job und alles wird gut. ich nicke. Gut, sagt ER, dann steh auf und geh. Jetzt. Ich melde mich bei dir. Was? Das wars schon? Das wars schon. ER meint das ernst. ich stehe auf und verlasse das Cafe, so wie es in den Anweisungen stand. Das sollte also das Sklaven-casting sein? Ja, offenbar wars das. Ich sitze in der Strassenbahn und denke darüber nach was da gerade passiert ist. Und was wohl noch passieren wird. Ob das wohl lange dauert bis sie sich entschieden haben? Und wenn sie mich nehmen, will ich das überhaupt? Für diese beiden arbeiten? Putzen, und dann noch was; was sie wohl damit meinen? Ach was, ich warte jetzt einfach mal ab. Vielleicht melden sie sich auch gar nicht. Irgendwie kribbelt es in meinem Bauch. Und mein kleiner Freund da unten macht Stehübungen...



Am Ende einigten wir uns auf drei und ein paar als Ersatz. Einige haben wir später an spezielle Freunde vermittelt, die uns heute noch sehr dankbar sind für unser nicht-gewolltes Material. So ein paar Haussklaven erleichtern das Leben doch ganz erheblich. Sandie hat sogar die Liebe ihres Lebens gefunden, die Hochzeit ganz in Latex, er zu ihren Füßen, war eine ziemlich spezielle Angelegenheit. Aber schön dass es zwischen den beiden so gefunkt hat.


Fast eine Woche später eine email. Mittwoch 18 Uhr, Kaiserstrasse 18. Bring nichts mit. Chris. Na, der gesprächigste ist ER ja nicht gerade. Noch drei Tage. Soll ich wirklich hingehen? Die beiden sahen ja recht normal aus. Und jetzt weiss ich auch wo sie wohnen. Ist nicht weit. Ob ich schonmal vorbei fahre und gucke? Ach, was wird man da schon sehen, ein Stadthaus halt. Soll ich? Oder doch nicht? Sklave? Putzen? Und „andere Dinge“? Will ich das? Wieder gehen mir Bilder durch den Kopf, will ich das wirklich? Nein, das geht nicht. Ich will doch kein Sklave sein. Und für lau deren Wohnung sauber machen. Und was soll das überhaupt heissen: „und andere Dinge“? Nee, das ist ja völlig verrückt, da geh ich nicht hin. Soll ich IHM absagen? Nee, warte damit mal, das kann ich immer noch. Was hat ER gesagt? Ich kann immer gehen? Und wenn ich nun gar nicht erst hingehe? Ohje, das wird eine schwierige Entscheidung...

Fortsetzen??

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Medi
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  RE: die WG - oder: wie alles begann... Datum:18.06.22 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzen? Was für eine überflüssige Frage. ABER NATÜRLICH MUSS DIESE GESCHICHTE FORTGESETZT WERDEN….SO SCHNELL WIE GEHT!!!!!
Fängt gut an und macht Lust auf mehr.
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Squeezer
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  So putzt Mann richtig... Datum:20.06.22 00:14 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch, 17:59, ich stehe vor der Tür, zähle die Sekunden langsam rückwärts, Punkt 18 Uhr drücke ich auf die Klingel. Ich bin gespannt was nun passieren wird. Gespannt wie ein Flitzebogen. Aufgeregt. Lampenfieber. Wie ein kleiner Junge vor dem Abschlußball. Die Tür öffnet sich, Chris, komm rein, sagt ER und wie von unsichtbaren Fäden gezogen trete ich ein, halbautomatisch, die Tür fällt hinter mir ins Schloß.

Chris ist etwas größer als ich. Und vermutlich einwenig jünger. ER mustert mich eingehend von oben bis unten als würde ER mich zum ersten mal sehen. Turn! Äh was? Umdrehen! ich drehe mich um und weiter wieder zurück. Ok, sagt ER, versuchen wir es miteinander. Erstmal ausziehen. Strip! Halbautomatisch schlüpfe ich aus meinen Klamotten. Ordentlich hinlegen! Mach ich. Ganz! Unterwäsche auch? Na klar. Da stehe ich nun schutzlos, keinen Faden mehr am Körper. Down, kommt der nächste Befehl, den kenne ich schon. ich sinke also auf die Knie. ER zaubert einen Lederring hervor, legt ihn mir an, verschliesst ihn hinten. Hör gut zu, sagt ER, solange du diesen Halsring an hast gehörst du mir! du wirst den Verschluß niemals öffnen, nicht mal berühren, dann ist sofort alles aus, ok? Ich lege ihn dir an und nehme ihn dir morgen früh wieder ab. Solange bist du mein Sklave. Und solange gelten meine Regeln. Solange bist du mein Sklave – wie das klingt...

Gut. Mittwochs ist das Bad dran. Da ist der Schrank mit den Putzmitteln, leg los. du hast eine Stunde Zeit, dann komm ich kontrollieren. Machs ordentlich, dann kommen wir gut miteinander aus. Na dann los!

ER dreht sich um und weg ist ER. ich sitze im Flur, nackt, mit nichts mehr als einem Lederhalsring bekleidet und soll das Bad sauber machen. Ok, ich bin offensichtlich angekommen. ich bin Sklave. SEIN Sklave. Na denn. Da ist der Putzschrank, wo ist das Bad? Vermutlich da drüben. Ich bin SEIN Sklave, nackt, und mein Kleiner da unten tropft etwas...

Mensch, das Bad hats aber wirklich nötig gehabt. ich guck auf die Uhr, gleich ists 19 Uhr. ich glaub, ich hab jetzt alles. ich wische überall nochmal nach, dann öffnet sich die Badezimmertür, Chris. ER zieht weisse Handschuhe an und streicht oben über die Spiegelkante, kein Schmutz, kein Wunder, da war ich schon. Anerkennend nickt ER. Oberkante Badezimmertür, selbes Ergebnis. Fenster, Badewanne, Dusche, alles tiptop sauber. ich wüsste gern was passieren würde wenn ich was vergessen hätte. Na, das werd ich noch früh genug erfahren. ER zieht den Stöpsel der Badewanne raus, ist sauber. Der vom Waschtisch auch. ich mach das nicht zum ersten mal, Chris, denke ich mir.

Down. Fast schon ohne nachzudenken gehorche ich. ER hebt die Brille vom Klo hoch. Ablecken! Was? Was soll ich? ich soll die Kloschüssel ablecken? Wenns sauber ist gibt’s ja keinen Grund nicht zu lecken, sagt ER, also los jetzt! Und was mach ich? ich lecke den Kloschüsselrand ab. Gut dass ich den gut sauber gemacht habe. Sogar desinfiziert. Nochmal, sagt ER. Und nochmal. So, das reicht. Up!

Bring die Sachen weg und dann komm in die Küche, ich hab Abendessen gemacht.

Nächste Woche bist du Donnerstag dran. du bist verantwortlich für unser Abendessen und fürs Frühstück, kauf also vorher anständig ein, Quittung an mich, das Geld kriegst du von mir wieder. Essen für dich, mich und Svenja. Seh zu dass der Kühlschrank anständig voll ist. Getränke nicht vergessen. Lass dir was einfallen. Mit der Zeit wirst du schon merken was wir mögen.

Down. Gegessen wird mit Händen auf dem Rücken. ER stellt mir zwei Blechnäpfe hin, der zweite enthält Wasser. Bevor du anfängst wartest du auf meine Genehmigung, vorher fängst du nicht an. Also los.

Und ich? Was mach ich? ich sitze nackt auf dem Boden, beuge mich nach vorne, Hände auf meinem Rücken verschränkt und schlabbere das Wasser. Und versuche dann die Brotstückchen aus dem anderen Napf zu angeln. Was mach ich hier eigentlich? ich bin tatsächlich SEIN Sklave, oh mann...



Svenja ist eine recht guter Handwerkerin, wenn sie eine Idee hat geht sie ihr solange im Kopf herum bis sie sie umsetzen kann. Zur Not auch mitten in der Nacht. Wir begannen mit Leder, dann experimentierten wir mit Holz und schliesslich besuchten wir beide einen Schweisser-Grundkurs in der Volkshochschule. War mega-interessant. Wir schweissten dort kleine Kunstgegenstände, die wir auf einem Flohmarkt verkauften. Das ging so gut dass wir eine kleine „Linie“ daraus machten und uns für das Geld neues Equipment leisten konnten. Zum Beispiel eben ein Schweissgerät mit allem was man so dazu braucht. Wir nutzen auch die handwerklichen Fähigkeiten unserer „Kundinnen“ und „Kunden“. Was man selbst macht ist meist stabiler und vor allem billiger als Gekauftes. Und was man so alles machen könnte, dafür haben wir alle zusammen genügend Phantasie. Zur Not hilft das Internet.

Während Svenja also für die Hardware zuständig ist übernehme ich die Software, genauer gesagt das Outfit. Dafür hat Svenja nun gar kein Händchen, die läuft am liebsten schlunzig rum. Was muß ein ordentlicher Sklavenhalter anziehen? Naja, erstmal nichts besonderes, die Sklaven sollen ja zum putzen kommen. Aber wie es so schön heisst: Das Auge isst mit, wir wollen unseren „Kunden“ eben auch was bieten. Unser spezieller Klamottenschrank ist mittlerweile ganz gut gefüllt. Und wenn sie ihren knappen Lederoverall trägt, mit aufgekrempelten Armen, dann werde sogar ich für einen Moment schwach. Es macht mir Spaß, sie einzukleiden. Und mich natürlich auch. Ich hab mittlerweile so einiges was ich mich früher nicht getraut hätte überhaupt anzufassen. Mein derzeitiger Favorit ist meine neue schwarze Leder-Latzhose, ein g**les Ding! Dazu die passenden Stiefel, hmmmm.... Wir sind Stammkunden einiger einschlägiger Läden und was man da nicht bekommt gibt’s im weltweiten Netz. Oder wir machen es selbst.

Svenja habe ich so meinen (ja, kein Tippfehler: meinen!) Jugendtraum erfüllt: eine Lederhose mit drei-Wege-Reissverschluß durch den Schritt (von Bockleder.de) mit passenden Stiefeln. Sieht voll scharf aus. Dass sie mittlerweile so einige hat liegt an der weiteren Entwicklung. Denn unser „Service“ blieb mit der Zeit nicht kostenlos, wir wollen zumindest kostendeckend „arbeiten“. Svenja wollte unbedingt eine zweite Ausschreibung, diesmal explizit für Sklavinnen. Ich hab ja nicht geglaubt, dass sich da eine bewirbt, wurde aber eines Besseren belehrt.

Die meisten waren zu dick. So entstand die Idee des Body-Forming. Wir plünderten unsere Sparbücher und schafften ein Laufband und eine Rowing-machine (einen Rudertrainer) an. Gebraucht natürlich, von ebay Kleinanzeigen. Ein paar kleinere Fitnessgeräte ergänzen unseren Bestand. Wenn wir damals geahnt hätten, was wir noch so alles anschaffen würden, hätten wir das Ganze bestimmt gelassen. Aber nunja, was tut man nicht alles wenn man nicht putzen mag.

Mittlerweile kooperieren wir mit einem Fitnessstudio und das muss natürlich auch sauber gemacht werden, viel Arbeit für Sklaven, und ein bisschen Geld für uns. Und viele schöne Geräte, die man zum Body-Forming einsetzen kann. So kamen wir auch an einen Mechatroniker, der unsere eigenen Geräte so verfeinerte dass sie unsere eingespannten „Kunden“ erst nach Erfüllung einer bestimmten Leistung, oft auch nach bestimmter Zeit verlassen können. Je gemeiner desto besser.


Das reicht. Wie? Fertig! Geschirr und Besteck in die Spülmaschine, aufräumen. Los! Staubsauger steht im Schrank, beweg dich. Nicht trödeln, ich brauch dich im Wohnzimmer, also mach hin!

So, weiter geht’s. Wenn du stehst dann breitbeinig. Grundstellung ist mit den Händen hinter deinem Kopf verschränkt. Wenn man mit dir spricht verschränkst du deine Arme auf deinem Rücken, so dass die Unterarme parallel liegen. Warteposition ist mit den Handflächen auf den Pobacken. Gut so. Die Füße etwas weiter auseinander, Brust raus, und zeig was du hast. Solange du noch kannst...

Nächste Regel: du wirst dich nicht mehr hinsetzen. Nicht auf einen Stuhl, Sofa oder sonstwas. Niemals. Dein Platz ist auf dem Boden. Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben. ich nicke. SEINE Anweisungen sind ja eindeutig. ich werde mich bemühen, alles richtig zu machen.

Übrigens: du bist zu dick. Äh, wie? dein BMI ist nicht optimal. Aha, erzähl mir was Neues. Sklaven mit zu hohem BMI sind fürs Body-Forming gebucht. Was? Was ist denn das?? Komm mit. ich tapere hinter IHM durch die Wohnung, ins Bad. Stell dich auf die Waage. Siehst du, dein BMI ist 28. 10 Kilo zuviel. Damit bist du für unser Body-Forming-Programm gebucht. Komm mit, ich erklärs dir. Also, jedes mal wenn du kommst wirst du gewogen, dein Gewicht heute trag ich hier auf deine Liste ein. Bist du schwerer als in der Vorwoche gehst du in den Keller.

Das Laufband da haben wir ein bisschen modifiziert. Ich stell die Zähler auf Null, so. Und jetzt läufst du 3 Kilometer. Der Monitor funktioniert nur mit Passwort, du weisst also nicht, wie weit du bist und wie lange du schon läufst. Nach einer halben Stunde komme ich und kontrolliere. 3 Kilometer in 30 Minuten sollten für dich locker zu schaffen sein, oder? Das ist gemütliches laufen. Hast dus geschafft darfst du auf den Rudertrainer wechseln. Wenn nicht bekommst du eine zweite Chance, dann gibts für 3 Kilometer allerdings nur 15 Minuten. Das wird nicht ohne Joggen gehen. Hast du das wieder nicht geschafft darfst du weitere 6 Kilometer laufen, egal wie lange du dafür brauchst, ganz easy, verstanden?

Dann wechselst du gemütlich auf den Rudertrainer. Heute musst du nur 180 Schläge in einer halben Stunde machen, kriegste locker hin, oder? Schaffst du es kannste rauf kommen, sonst nochmal das gleiche, solange bis es klappt. Aber das klappt bei dir bestimmt gleich beim ersten mal. Mitzählen mußt du schon selbst. Der Trick ist: Beim nächsten mal mußt du mehr Schläge in einer halben Stunde schaffen als heute, ganz einfach, oder? Oder eben solange rudern bis es mehr in einer halben Stunde sind. Also gut mitzählen! Es soll ja auch ein gewisser Ansporn sein, hm?

So, stell dich mal hier drauf, so, das ist ein Quickstop, das eine Ende ist ein Chip ohne den das Band nicht läuft. Das andere Ende mach ich an deinem Halsring fest so. Wenn du fällst oder absteigst ziehst du den Chip aus dem Gerät, das bleibt sofort stehen bis ich den Chip wieder einstecke, siehts du? deine Hände fessle ich dir auf den Rücken, verlier die Fernbedienung nicht, damit kannst du die Geschwindigkeit einstellen. Ja, ich weiss, das ist etwas gemein, aber denk immer daran, das ist nur zu deinem besten. Die anderen Sklaven haben duchaus mehr Bauch, also stell dich nicht so an, das machste doch mit links, oder? Und wenn du leichter als in der Vorwoche bist oder unter 70 Kilo bleibst brauchste eh nicht mehr hier laufen. Sieh es als Chance, hm?

Übrigens, das da drüben ist ne Kamera mit Mikro, ich kann dich oben sehen und hören. Noch Fragen? Nein? Na dann viel Spaß, ich komm in ner halben Stunde. Und Go!

So stehe ich also hier, nackt auf dem Laufband, allein, in einem ziemlich kahlen Kellerraum. Keine Musik, kein Fernseher, nicht mal n Fenster mit Aussicht, toller Fitnessraum. Am Halsring gebunden und mit gefesselten Handgelenken. Und besonders warm ist es auch nicht. Na, vielleicht ist das ja ganz gut, mir wird bestimmt warm wenn ich jetzt walke. Was hat ER gesagt? 3 km in 30 Minuten? Schaff ich. Locker. Lets go...



Mehr ??



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Erika2
Freak





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  RE: die WG - oder: wie alles begann... Datum:20.06.22 07:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Squeezer,

so schön geschrieben, bitte unbedingt fortsetzen.
Bin schon so gespannt ob er das Training auf Anhieb schafft.

Devote dankbare Grüße

Erika


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Squeezer
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  jetzt wirds keusch... Datum:21.06.22 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Die Sklaven müssen bezahlen, nicht viel, denn wir wollen ja kein Domina-Studio sein, aber zumindest ein wenig sollen sie zu den Kosten beitragen, sie essen und trinken bei uns und der ganze Kram kostet natürlich auch. Wir einigten uns auf 10 Euro pro Stunde für Sklaven, das schien uns human und für jeden erschwinglich. Eine Nachtschicht Dienstags, Mittwochs und Donnerstags dauert von 18 bis 6 Uhr, wenns mal länger wird ists geschenkt. Und die beiden Sklaven am Wochenende müssen Freitag Abend um 18 Uhr antreten und werden Montag morgen um 6 entlassen. Das ist dann schon etwas teurer, aber Angebot und Nachfrage regeln bekanntlich den Markt – und unsere Warteliste ist schön lang. Sklavinnen zahlen nichts.

Es gibt also fünf „Slots“, das sind drei Nächte unter der Woche und zwei gleichzeitige am Wochende. Von Montag morgen bis Dienstag abend und an Wochentagen tagsüber haben wir beide „frei“; studieren bzw. arbeiten müssen wir ja auch irgendwann. Wir haben sechs Sklaven, die jeweils einen Slot besetzen, so haben wir abends immer jemand und am Wochenende jeder von uns einen. Jeder Sklave kommt jede Woche einmal zum Zug, aber immer einen Slot später als in der Vorwoche (versteht ihr das?). So wissen die Sklaven genau wann sie jeweils dran sind, es gibt einen Jahreskalender mit 6 Farben. Wenn jemand krank ist oder Urlaub hat kommt die Warteliste zum Zug, da freuen sich ein paar andere, bei uns „putzen“ zu dürfen.

Arbeit gibt’s genug: Wäsche waschen, kochen, einkaufen, Boden putzen, Fenster, Spielkeller, dann natürlich das Fitnessstudio gegenüber. Zur Not putzen mit der Zahnbürste. Nach getaner Arbeit kommt die Belohnung. Oder eben die Strafe, je nach dem. „Service am Kunden“ nennt Svenja das, muß sein. Nicht zuletzt dafür kommen die ja zu uns.

Ihr seht, das ganze Projekt entwickelte sich stürmisch und wurde immer größer. Wir mussten bald in eine größere Wohnung umziehen und sind mittlerweile auf der Suche nach einem passenden Haus. Und da wir im Laufe der Zeit so einigen Doms und Dommes begegneten, die zu Freunden wurden, soll es auch mehreren „Sklavenhaltern“ Platz bieten. Ein bisschen Gelände drumherum für Outdoor-Spiele und ein ausreichend dimensionierter Keller sind Bedingung. Mal sehen ob sich was passendes findet.

Um unsere magere Kasse etwas aufzubessern werden wir dann auch einen Schlüsselhalter-service für die Keuschlinge anbieten, die bei uns nicht dienen dürfen. Dienstags und Freitags abends wird der Club der verschlossenen Gentlemen hier antreten, sich ausziehen und mit Handschellen hinter ihren Rücken fesseln. Die Herrschaften tragen alle unsere einzig wahre vollgeschlossene Keuschheitsschelle aus Edelstahl, auf Antrag auch etwas Aufwändigeres. Ich schließe auf, mein Sklave übernimmt die Reinigung. Den Herrschaften schließe ich danach die Handschellen auf, wer glaubhaft lieb war darf auch mal kommen wenns schnell geht bevor sie ihre sauberen Käfige wieder anlegen und verschliessen. Ich fürchte, dafür gibt’s in unserer Region reichlich Bedarf. Mal sehen wie wir das am besten organisieren.

Alle unsere Sklaven tragen einen verschlossenen Edelstahl-Halsring und Keuschheitsschellen, und zwar 24/7, eben auch wenn sie gerade nicht bei uns „putzen“. Wir haben die Schlüssel, Notschlüssel haben sie zuhause eingeschweisst – jedes öffnen kostet 100 Euro in die Kaffeekasse, damits auch richtig weh tut. Aber, toitoitoi, bislang hat noch keiner davon Gebrauch gemacht, Respekt! Und ich weiß, gerade in der Anfangszeit tut die Morgenlatte in der Schelle richtig weh.

Dreimal in der Woche wird kontrolliert aufgeschlossen. Saubermachen darf der Sklave selbst. Wer fliegt bekommt ausnahmsweise einen aus Silikon. Oder Plastik. Und bekommt einen Schlüssel in einem Zeitschlosstresor mit; muß regelmäßig den Wiederverschluß per Foto in der Whatsapp-Gruppe beweisen, und zwar so daß man Uhrzeit und Datum betrugssicher sehen kann; ein Foto vor einer Videotextseite eignet sich da recht gut. Wenn die sich während des Aufschlusses einen runter holen, na, dann sollen sie. Hauptsache sie sind wieder für 48 Stunden verschlossen. Und wenn sie wieder hier sind ist der Schlüssel eh wieder in meinem Schränkchen, Ende der „Freiheit“.

Svenjas Sklavinnen tragen Keuschheitsgürtel mit Schenkelbändern und Edelstahl-Bustiers. Da ist kein Drankommen mehr. Natürlich können die Sklavinnen sich noch selbst stimulieren, aber es ist nicht mehr ganz so einfach wie ohne. Und ein Zugriff Dritter geht ohne Bolzenschneider schon gar nicht. Die Bekleidung ist so zu wählen daß der Halsring ständig sichtbar ist (also nicht hinter einem Schal oder Rollkragen verschwindet). Die Bustiers machen sich unter T-Shirts einfach super gut. Wir freuen uns, wenn unsere Sklavinnen zudem im Mini-, Tartan- oder Schulmädchen-Look laufen, so daß die Schenkelbänder zu sehen sind. Das gibt regelmäßig eine extra-Kugel Schokoladeneis.

Meine Sklaven tragen alle Schellen aus Edelstahl; die aus Plastik oder Silikon sind mir nicht schwer genug. Sie sollen ja möglichst oft daran erinnert werden, dass ihr „Bestes Stück“ nun nicht mehr von ihnen, sondern von MIR kontrolliert wird. Es gibt zB. bei Amazon einige wenn man Keuschheitsschelle und Edelstahl als Suchworte eingibt. Natürlich gibt’s auch die teuren Keuschheitsgürtel von Neo-Steel oder MySteel, Latowski oder Carrara, aber ich begnüge mich erstmal mit einer Schelle. Alle Exemplare mit Steckschlössern wurden ausgemustert; die Schlüssel sind dünn und können abbrechen, wenn das Schloss etwas hakelig ist. Dann hat man richtig ein Problem. Deswegen kommen nur welche mit Vorhängeschloss in Frage. Das klimpert schön wenn unsere Sklaven hier ihren Aufgaben nachgehen. Die mit den Schellen gelieferten Schlösser sind einfach zu knacken; ich hab sie durch Qualitätsware ersetzt. Auch die, bei denen der Wunderdolch noch recht zugänglich (zB. der Käfig) oder vorne sogar offen ist, sind ungeeignet: am besten sollte die Schelle ausreichend lang sein, keinen Zugriff erlauben und die kleine Hauptperson auch nicht mehr zu sehen sein. Es gibt welche mit Dilatoren oder estim-Geräten, aber die verwenden wir nur wenn der Sklave uns ausdrücklich darum bittet. Spikes können böse Verletzungen verursachen, die gibt’s bei mir nicht.

Aktuell sind 5 Varianten von mir „zertifiziert“. Jede ist mindestens doppelt vorhanden, damit nach dem Aufschluß ein sauberer Doppelgänger bereit liegt. Welche angelegt wird darf ausnahmsweise jeder Sklave selbst entscheiden. Wir stecken die Dinger in die Spülmaschine, bei 75 Grad werden sie schön sauber. Hygiene ist ein absolutes Muß! Wir wollen ja keine Blasenentzündungen oder sogar Niereninfekte. Als Einführhilfe dienen Nylon-Füßlinge, die über die sauberen kleinen Freunde gestülpt und durch die desinfizierte Schelle gezogen werden. Damit es gut flutscht kommt Vaseline aus der Drogerie zum Einsatz. Jeder Verschluß dauert mindestens 48 Stunden, manchmal auch mehr.

Und was haben wir so alles angeschafft? Keuschheitsgürtel für sie und ihn in allen Variationen. Lederoutfits für uns. Lack und Latex für unsere Kunden. Seile und Edelstahlsachen. Wir können mittlerweile dem ein oder anderen Fetischladen Konkurrenz machen. Viele selbst gemachte Ledercreationen, Hand- und Fußfesseln, Halsringe, Harnesse in allen Ausführungen, aber auch Schlaginstrumente und kleine gemeine Maschinchen; es macht besonders Spaß, neue auszudenken und zu realisieren. Das wurde mit der Zeit immer professioneller.

Svenja kümmert sich um die Hardware. Sie bastelt unscheinbare Möbel, die sich einfach umfunktionieren lassen. Sie sieht richtig süß aus in ihrer beklecksten Arbeitslatzhose, mit verwuschelten und staubigen Haaren, so ein bisschen Pumuckl-like. Ich hab jetzt ein neues stabiles Bett mit zwei Käfigen als Unterbau, die Regalbretter im Schrank haben Aussparungen für Hals, Arm- und Fußgelenke, in die Decke hat sie Befestigungen gebohrt, an der tagsüber unscheinbare Blumenampeln hängen, auf dem Boden oder in Bodennähe hat sie überall Anbinderinge angebracht, der Esstisch besteht aus zwei „spanischen Pferden“ (auch Holzböcke genannt), auf denen zwei Tischplattenhälften mit merkwürdigen Aussparungen liegen und so weiter. Wir haben sogar eine Hundehütte mit allem was dazu gehört damit sich da ein rundum gummierter Doggie ein Wochenende lang bei uns wohl fühlt. Oder auch länger. Ein Schrank (früher ein Schränkchen) enthält unsere spezielle Bekleidung, in den Schubladen findet man viele Kleinigkeiten, die das Leben für unsere Kunden recht schwer machen. Und schmerzhaft. Wer uns am Tag besucht, findet nichts besonderes. Abends wird unsere Bude zu einem Mittelding zwischen Domina-Studio und Folterkeller. In der es sich auch ganz gut wohnen lässt.


Wann endet dieser Abend eigentlich? Die "Schicht" geht ja bis morgen früh. Aber irgendwann wird doch auch geschlafen, oder? Wann ist diese blöde Talkshow denn aus? ich stehe hier schon seit einer gefühlten Stunde im Vierfüsslerstand, nahezu regungslos, als lebender Tisch, SEINE Füße auf meinem Rücken. Nach der trainiererei im Keller ist die erzwungene Bewegungslosigkeit schwerer zu ertragen als sonst so. Hin und wieder nimmt ER SEINE Füße runter und geht in die Küche, was holen, oder ins Bad, Zähne putzen, dann kommt ER wieder und ich stehe noch immer brav hier weil nicht von IHM entlassen. Wie lange soll denn das noch so gehen? meine Knie schmerzen, meine Arme schreien nach Bewegung, und mein Kopf will endlich ein Kissen! Mensch, es ist schon spät! Wann gehen wir endlich ins Bett?

Aber nein, die blöde Tussi in der Kiste muß auch noch überziehen, na vielen Dank. Und jetzt auch noch die Tagesthemen, na toll! Jetzt? Na endlich, Up! kommt das Kommando und ich kann mich endlich wieder bewegen, stelle mich hin, Hände wie immer hinter meinem Kopf, breitbeinig. Wie gehts nun weiter? Komm mit. War ein langer Tag, hm? Ist ja nicht mehr lange. du schläfst bei mir, da, auf dem Boden. Leg dich hin, hier ist eine Decke. Was? Kein Kissen? Nicht mal ne Luftmadratze?

Morgen früh um sechs machst du Frühstück, ich stell dir den Wecker, um halb sieben sind Svenja und ich da. Um sieben müssen wir los und wenn du dann aufgeräumt hast bist du entlassen, das wird so gegen halb acht sein. So läuft das bei uns. Nächste Woche bist du am Donnerstag Abend dran, Donnerstags wird die Küche grundgereinigt. Aber das schaffst du schon. Denk vorher an den Einkauf. du bist dann Svenjas Sklave, immer abwechselnd.

So, na dann gute Nacht, schlaf schön...




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Squeezer
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bei Köln




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  RE: die WG - 4/4 Datum:23.06.22 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn wir Besuch bekommen werden unsere Sklaven mit „kleinen Gemeinheiten“ ausgestattet. Stiefel mit Kronkorkeneinlage (besonders gemein!), Ball- und Phallus-Doppelknebel sowie Analplugs. Svenja hat welche mit LED besorgt, die leuchten schön im Dunkeln. Mittlerweile bekommen wir meist am Wochenende Besuch, oder wir beide fahren zu unseren Freunden der Szene. Unsere beiden Wochenend-Sklaven werden dann in Lack und Latex verpackt, im Winter in schön warme Ganzkörper-Fellanzüge gesteckt, beispielsweise als Doggie im rundum-Einschluß. 60 Stunden als Hund gehalten und du willst gar nichts anderes mehr haben. Höhepunkt der Saison ist die deutsche Puppy-Meisterschaft, bei der es darum geht, möglichst viele Punkte beim Aigulity- und Obidience-Wettbewerb zu sammeln. Dazu kommen noch welche für „Naturgetreuheit“ (da räumen wir jedes mal alle Punkte ab), Ausdauer- und Geschwindigkeitsvergleichen. Ich bin gespannt ob es bald auch eine Europa-Meisterschaft geben wird, es sollte ja auch in den Nachbarländern entsprechende Szenen geben.

Wir mögen unsere sechs Haussklaven. Und sie uns wohl auch, sie sind uns seit Jahren treu. sie machen nicht nur sauber, die Sklaven bezahlen auch noch dafür. Da kommt im Jahr ein kleines Sümmchen zusammen, aber wenn man alles abzieht was wir so für unseren Service ausgeben bleibt nichts übrig. Leben kann man also davon nicht. Jedenfalls nicht so wie wir es betreiben. Natürlich könnte man das noch weiter professionalisieren, so ein Domina-Service, bei dem richtig Geld fließt, aber das ist nicht unser Ansatz. Wir machen das weil wir Spaß daran haben und wir den Spaß des Andersseins und Anderslebens auch an unsere Sklaven weiter geben wollen. Wenn unsere Boys und Girls nach Hause gehen sind sie natürlich verschlossen, ist ja klar. Außerdem tragen sie einen fest verschlossenen Halsring aus Edelstahl, gut sichtbar als Zeichen ihrer Rolle. Ausnahmen, zB. im Urlaub, wenn ein Flug geplant ist, bedürfen der Genehmigung. sie bekommen dann Keuschheitsschellen aus Plastik und Silikon an und müssen über einen ausgeklügelten Ablauf nachweisen, daß sie immer gut verschlossen sind, denn sie bekommen dafür den Schlüssel in einem Zeitschloß-Tresor mit. Das klappt mittlerweile ganz gut. Whatsapp ist doch eine feine Sache.

Wir haben auch tatsächlich Sklaven verkauft. Die dienen jetzt bei unseren Freunden. Und obwohl die sehr zufrieden damit sind, war die Bezahlung eher spärlich, genauer gesagt: in Naturalien. Naja, so eine ordentliche Flasche Single-Malt-Whiskey ist heutzutage auch nicht für wenig Geld zu bekommen...

Ich bin übrigens Hetero. Aber sowas von! Svenja auch. Auch wenn ich eher die Sklaven betreue und sie die Sklavinnen. Und wir lassen voneinander die Finger. Das ist auch gut so. Svenja ist die erste Frau in meinem Leben die das kann. Zusammen Leben ja, aber zusammen Sein nein. Man sollte es kaum für möglich halten, aber das geht. Auch zu unseren Kundinnen und Kunden (ich hör jetzt mal auf, diese Bezeichnungen in Anführungsstriche zu setzen) pflegen wir Distanz. Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, aber auch Härte ja, aber Beziehung nein. Auch das geht. Svenja hat die ein oder andere Sklavin, die ich recht ansehlich finde, aber ich mische mich nicht bei ihr ein, und sie sich nicht bei mir. Ich will keine Sklavin als Beziehungskiste, ich brauche eine die mich zu nehmen weiss, die mit mir mindestens auf Augenhöhe kommuniziert, vielleicht auch mir erzählt wo es lang geht. Wir sind halt alle etwas dom und etwas sub zugleich, mal mehr, mal weniger. Eine gute Partnerin eben. Die gibt’s bestimmt auch, ich habs nicht eilig.


Sklave?! Komm her, komm ins Bett. So, besorgs mir. Mach mich fertig. Runter mit dir, leck mich. Mach hin, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit. Jaa, so ists gut, blow, boy, blow, mach weiter so, du machst das gut, mega gut, nochmal, komm, gib dir Mühe, jetzt, jaa, nochmal, bitte, blow, blow, bloooow !!! Jaaaaa...


Ich mag meine Sklaven. Gefühle, Emotionen gehören zu unserem Lifestyle einfach dazu, sonst wird man unzufrieden. Und das was wir machen ist anstrengend für alle Beteiligten. Unsere „Kunden“ sind ja in erster Linie Sklaven, das Putzen steht mittlerweile nicht mehr im Vordergrund (irgendwann ist die Bude so gründlich sauber dass wir unseren Sklaven Zahnbürsten geben müssen damit sie überhaupt was zu tun haben. Und manchmal machen wir sogar ganz absichtlich „Dreck“). Wir können uns natürlich in den Schaukelstuhl setzen und uns bedienen lassen. Aber wir beide müssen unsere Sklaven wenn sie da sind auch als solche behandeln, sonst gibt’s Langeweile und Frust. Das ist ganz schön anstrengend. Es ist eben nicht nur das Dienen, sondern auch das aktive bedient-werden, versteht ihr den Unterschied? Als Top muß man die subs behandeln, das ist durchaus ein Service, den wir beide da erbringen. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Aber es macht natürlich auch Spaß. Und so ein Fernsehabend mit hochgelegten Füßen kann auch für den Sklaven ganz anregend gestaltet werden, da sorge ich dann auch schon für.

Svenja hat ihr Studium mittlerweile fertig gestellt; sie arbeitet tatsächlich zwei Tage im Homeoffice und drei im Büro. Sie hat einen Vanilla-Freund, der angeblich mit unserem Projekt nichts anfangen kann. Aber ich hab so das Gefühl dass er sie ganz schön bestimmt. Sollte mich nicht wundern wenn sie demnächst zu ihm zieht. Hoffen wir dass er sie immer noch liebt wenn Kinder da sind. Aber zur Not muss man auch mal einen Schlußstrich ziehen und auf neues Glück setzen, solange man das rechtzeitig tut. Man darf gespannt sein.

Mein Studium ist fast fertig, ich muß aufpassen dass mich unser „Projekt“ nicht zu stark ablenkt, denn fertig werden will ich auf jeden Fall. Und arbeiten auch. Das „Projekt“ soll was für die Abende und das Wochenende sein.


Das ist nun zwei Jahre her. Seit zwei Jahren bin ich nun Chris und Svenjas Sklave. Einer von sechs. Naja, einer von dreien wenn man es genau nimmt, die anderen drei sind Svenjas Sklavinnen. Warum mach ich das? ich weiß nicht, ich brauch das. Genau das! ich will das, die erzwungene Woche zwischen den "Schichten" macht mich fertig. Am liebsten würde ich zweimal in der Woche "putzen". Oder vielleicht noch öfter. Seit einem Jahr trage ich ständig einen Halsring, SEINEN Halsring, aus Edelstahl, abgeschlossen. Mit Gravur. Und auch eine Keuschheitsschelle, permanent. Kein Zugriff mehr ohne SEINEN Schlüssel. ich bin wirklich zum Sklaven von den beiden geworden.

Liebe? Nee, Liebe ist das nicht, eher sowas wie ne Hassliebe. Wenn ich IHRE oder SEINE Peitsche auf meinem Rücken spüre ist von Liebe nicht zu reden. Aber es war eh nie Liebe, es war immer nur Sklave zu sein. ich hätte nie gedacht dass mir das mal flüssig über die Lippen kommen würde: ich bin dein Sklave. Und das auch noch so meinen würde.

Wie lange das noch so geht? Keine Ahnung. Keinen Schimmer wohin uns diese Reise noch führen wird. Aber egal was passiert, ich freu mich drauf. Das ist meine Welt, ich bin Sklave, ganz und gar...



So, das wars. Ich hoffe, ich hab alle Fragen beantwortet. Häppi day - Chris


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