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  Die junge Erbin und ihre Stiefmutter
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Bayern


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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 00:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7

„Was war das?“ Maria war sich sicher etwas gehört zu haben. „Ding, Dong“ Konnte das sein? „Da schon wieder, ist das nicht…?“ Ein weiteres Mal erklang das Geräusch. „Ding, Dong“ Jetzt war sie sich sicher: „Tatsächlich! Die Klingel! Jemand ist an der Haustür! Rachel wird es wohl kaum sein, also wer dann? Ein Lieferant? Hat Rachel schon wieder irgendwas bestellt? Oder einer der Nachbarn? Nein. Bestimmt nicht. Die wohnen alle zu weit weg. Außerdem kommen wir mit denen sowieso nicht gut aus. Also wer? Wer könnte es sein, verdammt? Nein, doch nicht etwa, die Polizei? Oder? Aber woher sollten die überhaupt wissen, was hier los ist? Vielleicht hat man Rachel in der Stadt verhaftet? Vielleicht ist sie zu schnell gefahren oder hatte einen Unfall? Irgendetwas, das die Polizei veranlassen würde, hier her zu kommen! Naja, egal! Wenn niemand aufmacht, dann kommen die früher oder später mit Gewalt hier rein und befreien mich. Auch, wenn das bei unserem Haus nicht leicht wird, aber egal. JA! Das ist meine Chance! Nach allem, was passiert ist, und angesichts der Situation, in der ich mich gerade befinde, würde niemand Rachel auch nur ein Wort glauben. Alle würden nur mich, als das Opfer meiner missratenen, wahnsinnigen Stieftochter sehen. Die kleine Rotzgöre hat keine Chance sich da dann wieder rauszureden. Oh ja! Ich muss sie irgendwie zu mir führen! Irgendwie muss ich auf mich aufmerksam machen!“ Und mit diesem Plan im Hinterkopf begann Maria lauthals in ihren Knebel zu schreien. Sie wand sich in alle Richtungen und versuchte so viel Lärm, wie möglich zu machen. Dabei bemerkte sie erst, dass Rachel wohl tatsächlich einen Fehler gemacht hat: Sie hatte vergessen Maria das Nackenkorsett wieder anzulegen. „Das Glück ist auf meiner Seite! Eindeutig! Du wirst zu selbstsicher Rachel. Deine Nachlässigkeit mir gegenüber, soll dein Untergang sein!“ Und so, mit frei beweglichem Nacken, schlug Maria ihren Kopf gegen das Kopfteil des Gitterbettes und schrie unermüdlich weiter. In ihren Fesseln gefangen, veranstaltete sie ein einziges Affentheater, nur um so viel Lärm zu machen wie möglich. „Vielleicht hören die mich ja sogar von draußen, wenn ich so weiter mache und kommen dann hereingestürmt. Ich muss alles versuchen!“

Doch Marias Vermutung sollte sich als glatter Fehlschluss herausstellen. Denn es stand nicht die Polizei vor der Tür und auch kein Lieferant, sondern niemand anderes als Rachels beste Freundin Veronica. Mit ihr wollte Rachel ursprünglich zusammen abreisen, bevor Maria ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Seit dem Abend vor der geplanten, heimlichen Abreise, hat Veronica nichts mehr von ihrer besten Freundin gehört. Denn als diese wie vereinbart, nicht am Flughafen erschien und auch nicht an ihr Handy ging, entschied sie sich gegen den Abflug. Nach ein paar Tagen, in denen sie kein Lebenszeichen mehr von ihrer Freundin vernommen hatte, wollte sie bei ihr Zuhause mal nach dem Rechten sehen. Und so stand sie nun vor der verschlossenen Vordertür des großen Hauses und musste feststellen, dass ihr, auch nach mehr maligem Klingeln, niemand aufmachte. Die junge Frau die wie abgewiesen vor der Tür stand, sah genauso wie Rachel, wirklich bezaubernd aus. Sie hatte lange hellblonde Haare, die ihr bis an die Brüste reichten. Dazu passend, helle weiße Haut und eine schlanke Taille. Veronica war schon oft hier bei Rachel zu besuch. Schon als beide noch in der Grundschule waren, verstanden sie sich prächtig. Abgesehen von ihren Hobbys und Interessen, sowie ihrem Alter, hatten beide auch noch gemeinsam, dass sie Einzelkinder waren. So entstand über die Jahre hinweg eine feste, innige Freundschaft. Als ihr niemand aufmachte, sah sich Veronica fragend auf dem Gelende um. Es war ein wahrhaft ansehnliches Grundstück. Abgelegen außerhalb der Stadt, erstreckte sich ein großes Areal mit einem ansehnlichen Haupthaus im Zentrum. Das Grundstück wurde von einem massiven, hohen Metallzaun umspannt und war größtenteils mit großen Bäumen bepflanzt.

Die Garage war ein separates Gebäude, rechts neben dem Haus und da das Tor zu war, konnte Veronica auch nicht wissen, dass jemand mit dem Auto unterwegs war. Die Häuser und Grundstücke der „Nachbarn“, wenn man sie so nennen konnte, waren um einiges kleiner. Außerdem lagen die einzelnen Grundstück so weit auseinander, dass so etwas wie eine Nachbarschaft praktisch nicht existierte. Veronica sah und hörte keine Menschenseele, woraufhin sie sich entschied das Gelände etwas zu erkunden. Sie lief zwischen Haus und Garage hindurch in Richtung Garten. Dort fanden sich die Terrasse und der Pool der Familie, in dem Rachel und Veronica schon oft viel Zeit verbracht haben. Ein Blick durch die Terrassentür offenbarte… nichts. Niemand zu sehen. Bei dem einfältigen Versuch die Tür zu öffnen, durfte Veronica feststellen, dass diese, wie zu erwarten auch verschlossen war. Das Gleiche, galt augenscheinlich auch für alle Fenster. Die junge Frau ließ sich Zeit und suchte das gesamte Areal ab. „Hallo! Rachel! Bist du hier irgendwo? Komm endlich raus, falls du im Haus bist. Das ist nicht witzig!“ Veronica war besorgt und wusste nicht so recht mit der Situation umzugehen. „Die wird doch nicht einfach ohne mich geflogen sein. Nein! Wir haben uns am Flughafen verabredet und sie ist nicht gekommen. Will sie mich nicht dabeihaben? Blödsinn, von wegen! Und wenn, dann hätte sie mir auf jeden Fall geschrieben oder würde wenigstens antworten. Da ist irgendwas faul. So hat sie sich noch nie verhalten. Es ist scheint niemand da zu sein. Kann es sein, dass sie mit ihrer Stiefmutter irgendwo hin gegangen ist? Ach, so eine Quatsch! Die würde niemals freiwillig irgendwas mit der machen. Beide können sich doch auf den Tod nicht ausstehen und dass sie sich plötzlich versöhnt haben, nach all den Jahren halte ich auch für sehr unwahrscheinlich. Doch egal was es ist, sie würde niemals meine Nachrichten ignorieren. Naja, außer sie hat ihr Handy wieder irgendwo verloren, aber dann müsste sie mittlerweile längst ein neues haben oder hätte mir sonst wie Bescheid gegeben. Das ergibt einfach keinen Sinn! So oder so, ich muss unbedingt in dieses Haus. Vielleicht… Oh Gott nein. Vielleicht ist ihr was passiert und sie liegt verletzt da drin und niemand weiß davon. Ich muss auf jeden Fall so schnell wie möglich da rein. Aber wie. Die Tür eintreten oder ein Fenster einschlagen kommt ja nicht in Frage. Nachdem was Rachel mir erzählt hat, sind alle Fenster und Türen einbruchssicher. Mit normalem Werkzeug oder so etwas Primitivem wie einem Stein, kann man die Scheiben nicht mal zerkratzen.“

Doch in diesem Moment dämmerte es ihr: „Der Ersatzschlüssel. Der Ersatzschlüssel zur Vordertür ist irgendwo versteckt. Rachel hat es mir einmal heimlich erzählt. Wenn der immer noch da ist, habe ich gute Karten. Es ist zwar schon einige Zeit her, aber der Schlüssel lag ihren Worten nach damals unter einem losen Pflasterstein links neben der Garage an der Dachrinne. Vielleicht habe ich Glück.“ Veronica eilte schnellen Schrittes zu der besagten Stelle neben der Garage. Dort angekommen hielt sie Ausschau nach eben diesem losen Stein, doch war dieser mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Genauso war es ja beabsichtigt. Also probierte das Mädchen, sämtliche Steine durch, in der Hoffnung, dass das Versteck noch immer existiert. Einige Minuten später, wollte sie schon fast aufgeben, als sie ihn tatsächlich fand. Einer der großen Pflastersteine war wirklich noch immer lose im Boden versenkt. Mit beiden Händen packte sie den schweren Stein und zog diesen langsam und vorsichtig nach oben. Er war schwer zu greifen und würde sofort wieder in seinen Bestimmungsort fallen, wenn man mit den Fingern abrutscht. Doch es gelang ihr. Der Stein war herausgezogen und das Versteck lag offen. Veronica triumphierte als sie, am Boden des Lochs tatsächlich einen Schlüssel liegen sah. Daraufhin verlor sie keine Zeit mehr. Sie nahm den Schlüssel und rannte zur Haustür. „Moment der Wahrheit.“ Sie versuchte die Tür zu öffnen und nun war auch der letzte Zweifel beseitigt. Das schloss entriegelte sich und die Tür ging auf. Vorsichtig und etwas nervös betrat die junge, blond Frau den Eingangsbereich und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen.

Dieses Geräusch entging auch Maria nicht. Diese hatte schon ein ganze Weile kein Klingeln mehr gehört und auch sonst keine anderen Töne wahrgenommen. Selbst Veronicas Rufe nach Rachel, drangen von draußen nicht bis zu ihr durch. „Was war das? Die Tür? Ist Rachel wieder da? Nein, oder? Das darf nicht wahr sein! Dann war das doch nicht die Polizei, sondern wahrscheinlich wirklich nur ein Lieferant, der längst wieder weg ist. Scheiße! Das hätte meine Chance sein können! Nein, nein, nein!!!“ Maria brach in Tränen aus. Sie war sich so sicher, dass ihre Rettung vor der Tür stünde, doch sollte ihr Leid unverändert weiter gehen. Dachte sie jedenfalls, bis…: „Hallo! Ist jemand da? Irgendjemand? Rachel? Bist du hier irgendwo? Kannst du mich hören? Geht es dir gut? Rachel?“ Kaum hatte sie diese unerwartete Stimme nach Rachel rufen hören, fasste Maria schlagartig neuen Mut und bemühte sich mit möglichst viel Lärm auf sich aufmerksam zu machen. Sie schrie in ihren Gummiknebel und schlug ihren Kopf mit aller Kraft gegen das Bett. Allem Schmerz zum Trotz, denn das war kein Vergleich zu den Qualen, die ihr Rachel bisher zugefügt hatte. Und es klappte. Veronica hörte die unverständlichen Laute und die Klopf-Geräusche, worauf hin sie eilig die Treppe hoch sprintete und nach dem genauen Ursprung suchte. „Rachel? Bist du das? Wo bist du? Sprich mit mir! Bist du verletzt?“ Veronica verfolgte das Geräusch zu dessen Quelle. Sie lief den Gang des ersten Stockes entlang und horchte an jeder Tür, bis sie schließlich vor Rachels Zimmer zum Stehen kam. Das Geräusch kam eindeutig aus dem Zimmer ihrer besten Freundin. Jetzt war sie sich sicher. Rachel war tatsächlich in Gefahr. Irgendwas muss passiert sein. Ohne zu zögern, riss sie die Tür auf und stürmte ohne Zurückhaltung in den Raum. Kaum konnte sie den Anblick der sich ihr bot verarbeiten, blieb sie auch schon abrupt stehen. Sie hatte den Eindruck im völlig falschen Raum zu sein oder vielmehr noch im falschen Haus. Das war nicht das Zimmer ihrer besten Freundin und auch nicht das irgendeiner anderen jungen Frau. Sexspielzeuge, Fesseln, Knebel, der Strafbock in der Mitte des Raumes, der Käfig und der Strafstuhl zu ihrer Linken, der Babyjumper, sowie der Gynostuhl. Und dann dieses riesige Gitterbett rechts neben ihr. Erst in diesem Moment, entdeckte sie die gefesselte Maria, die sie mit großen, tränen nassen Augen, im Bett liegend, ansah.

„Oh mein Gott! Oh, … mein… Gott!!! Was zur Hölle ist hier eigentlich los? Was soll das? Was ist das alles? Und wie…? Was ist hier passiert? Rachel das bist doch nicht du da drin, oder?“ Veronica sprang regelrecht zu dem übergroßen Babybett und schob das Seitengitter herunter. Nun sah sie, dass es sich eindeutig nicht um Rachel, sondern um Maria handelte. Beide kannten sich ja schon, doch haben sie nie viele Worte gewechselt. Das wäre in diesem Augenblick, dank Marias Knebel auch nicht möglich gewesen. Veronica erkannte schnell, was hier zu tun war und versuchte mit einigen ungeschickten Handgriffen, den Schnullerknebel zu öffnen. Ein paar Versuche später und es war geschafft. Die junge Frau erschrak bei dem Anblick der dicken Gummibirne, die gerade eben Marias Mund entwichen war. Wie konnte sowas da nur reinpassen? Maria konnte ihr Glück kaum fassen, endlich würde sie gerettet werden.

„Oh Gott! Danke! Endlich! Endlich ist jemand hier! Bitte hilf mir! Du musst mich befreien, bevor sie zurückkommt!“

Veronica verstand nicht: „Wer? Wer kommt zurück?“

Maria Antwortete: „Rachel! Rachel natürlich! Die hat mir das angetan! Befreie mich! Schnell!“

Veronica konnte nicht glauben, was sie da hören mussten: „Rachel? Die hat ihnen das angetan? Unmöglich! Die würde sowas nie machen! Ausgeschlossen!

Maria erwiderte: „Und wer war es dann? Glaubst du ich lüge? Glaubst du ich habe mir das selbst angetan? Rachel steckt dahinter! Jetzt, schnell befrei mich, dann habe ich Zeit dir alles zu erklären!

Veronica war mit der ganzen Situation maßlos überfordert. Doch musste sie einsehen, dass sie dieser Frau unbedingt helfen musste, denn was hier gerade vor sich ging konnte einfach nicht mit rechten Dingen zugehen. Veronica versuchte also Maria aus dem Babyfesselanzug zu befreien, doch war dieser nach wie vor mit massiven Vorhängeschlössern gesichert. Auch die gefesselte Maria wusste nicht, wo sich der Schlüssel dafür befand. Vielleicht hat in Rachel ja sogar mitgenommen? Doch davon wollte sie nicht ausgehen. Sie ordnete Veronica an, unter dem Bett und in den Schränken an der gegenüberliegenden Wand zu suchen. Zuerst hatten beide nicht viel Hoffnung, wirklich etwas zu finden, doch nach knapp vier Minuten, verkündete Veronica, in den Schänken kramend, stolz: „Da ist einer! Ist das der Richtige?“ Maria konnte es nur am Aussehen nicht genau sagen, also befahl sie Veronica in einfach an einem der Schlösser auszuprobieren. Das Glück war auf ihrer Seite, dachte Maria. Er passte. Nach und nach entriegelte die junge Frau ein Schloss nach dem anderen, bis es Rachels Stiefmutter gelang sich aus ihren engen Fesseln zu befreien. Dabei bemerkte Veronica auch die Windel zwischen Marias Beinen. Sofort sprang diese aus dem Bett auf und entledigte sich gleich darauf ihrer, zum Glück noch trockenen Windel. An dieser Stelle war sie tatsächlich kurz froh, dass sie von Rachel nicht wieder mit Milch, sondern mit diesem dicken Brummer in ihrem Hintern ruhiggestellt wurde. Maria stand nun völlig nackt vor der peinlich berührten Veronica. „Ah, endlich! Endlich wieder frei! Danke! Du warst meine Rettung! Vielen Dank!“ Veronica hingegen war gerade nicht nach Jubeln zu Mute, denn diese war noch nie in ihrem Leben, mit einer komplett entblößten Frau alleine in einem Raum. Der Anblick des nackten Frauenköpers vor ihr, ließ sie zwangsläufig verlegen dreinschauen, und trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht. „Oh, … eh… naja, kein Problem, aber … eh… wollen sie sich nicht vielleicht… naja… etwas anziehen?“ Maria sah dem Mädchen vor ihr an, dass sie sich leicht unwohl fühlte: „Ein ungewohnter Anblick, nicht wahr? Das ist nichts, was dir peinlich sein müsste, immer hin sind wir doch beide Frauen. Aber, wenn du dich dann besser fühlst. Komm mit in mein Schlafzimmer, dann erkläre ich dir alles.“ Die nackte Frau ging etwas erschöpft, aber aufrecht vorweg und Veronica folgte ihr wortlos.

Dabei war die junge, blonde Frau durchgehend gezwungen, den nackten Hintern der adretten Dame vor ihr zu betrachten. Dieser löste in Veronica, auch wenn diese es nicht zugeben wollte, ein leicht erregendes Gefühl aus. Zwei pralle, glatte Pobacken, die verführerisch hin und her wippten. Auch musste sie feststellen, dass die leicht dunkle, weiße Haut an dieser Stelle, von einer immer noch gut erkennbaren Rötung geziert wurde. Den Arschvoll, den Rachel ihrer verzogenen Stiefmutter gestern verpasst hatte, hat deren Hintern augenscheinlich noch immer nicht vergessen. Veronica stellte sich erneut die Frage, was hier eigentlich vor geht und vor allem, was mit Rachels Stiefmutter passiert ist. Doch sollte sie sogleich alles erfahren. In Marias Schlafzimmer angekommen, zog sich diese kurzerhand Slip, BH, sowie Hose und Bluse an. Nun, da Veronica nicht mehr von dem graziösen Anblick der nackten Frau abgelenkt wurde, konnte die Geschichtsstunde beginnen. Nur hatte Maria eine etwas eigene Vorstellung von den Geschehnissen: „Also, junge Dame. Du bist Rachels Freundin Veronica, stimmst? Du fragst dich jetzt natürlich bestimmt was hier los ist, nicht wahr? Ich will es dir erklären. Wie schon zuvor erwähnt, steckt Rachel hinter allem! Sie hat mir das angetan. Es war so: Nach dem Tod ihres Vaters, meines geliebten Ehemannes, Gott habe ihn selig, hat sie schwere psychische Probleme entwickelt.

Zuerst waren es Halluzinationen oder Wahnvorstellungen, doch schnell wurde sie regelrecht paranoid. Das ging am Ende so weit, dass ich sie einmal dabei erwischt habe, wie sie eine Überdosis Schlaftabletten geschluckt hat. Doch ich habe ihr geholfen sich zu übergeben und zum Glück ist ihr nichts passiert. Doch von da an war klar, sie braucht unbedingt professionelle Hilfe. Das arme Ding ist suizidgefährdet und eine Gefahr für sich selbst und andere. Deshalb wollte ich sie dazu überreden eine spezielle Therapie zu machen, doch da war sie vehement dagegen. Vor ein paar Tagen kam sie dann zu mir und hat gesagt, sie würde eine Weltreise machen und schon am nächsten Tag abreisen. Doch da war ich natürlich strikt dagegen. In ihrem jetzigen geistigen Zustand in der ganzen Welt herumzureisen, wäre viel zu gefährlich für sie. Es mag zwar oft nicht den Anschein haben, aber auch wenn ich mit Rachel nicht besonders gut auskomme, liebe ich sie trotzdem, als wäre sie meine eigene Tochter.“ Die Lüge nahm Gestalt an. „Unsere Unterhaltung gipfelte irgendwann im Streit, doch ich sagte ihr „Nein“ und dabei blieb es auch. Doch als das Gespräch für mich beendet war und ich gerade den Raum verließ, schlug sie mich von hinten nieder und ich verlor das Bewusstsein. Das Nächste, was ich wusste, war, dass ich gefesselt und völlig wehrlos in Rachels Zimmer aufgewacht bin. Seitdem hat sie mich hier gegen meinen Willen gefangen gehalten und grausamst gefoltert und gequält. Bis du zu meiner Rettung gekommen bist Veronica. Ich danke dir vielmals.“ Rachels beste Freundin seit Kindheitstagen, stand mit offenem Mund, wie angewurzelt da. Das wollte sie alles nicht glauben. Sie kannte Rachel schon fast ihr ganzes Leben. Sie würde so etwas niemals tun. Dazu wäre sie gar nicht fähig. Für sie brach eine Welt zusammen. Ihre beste Freundin, soll suizidgefährdet sein und ihrer eigenen Stiefmutter das alles angetan haben. Unmöglich! Allerdings ergab die Geschichte der Frau leider Sinn und die Tatsache, dass sie in Rachels Zimmer gefesselt und geknebelt festgehalten wurde, war ein eindeutiger Beweis für Rachels schuld. Das würde auch erklären warum sie nicht zum Flughafen gekommen ist und nie auf ihre Nachrichten und Anrufe reagiert, geschweige denn sich bei ihr gemeldet hat.

Maria begann nun die paralysierte Veronica zu fragen, was sie denn hier wollte, worauf diese noch immer geschockt antwortete: „Naja, … ich … wie soll ich sagen. Ich… ich hatte mich eigentlich mit Rachel am Flughafen für diese besagte Reise verabredet, doch sie ist nie aufgetaucht. Und als sie weder auf meine Nachrichten noch auf meine Anrufe reagiert hat, bin ich verärgert wieder nach Hause und wollte es bei ihr am nächsten Tag nochmal versuchen. Aber… nachdem sie mich über mehrere Tage hinweg ignoriert hat, habe ich mir irgendwann Sorgen gemacht und mich dazu entschlossen bei ihr Zuhause mal nachzuschauen. Also ich hatte eben einfach Angst, dass ihr etwas passiert sein könnte.“

Maria analysierte die neu gewonnenen Informationen still in ihrem Kopf: „Hm, sie wollte also zusammen mit Veronica wegfliegen. Davon hat mir dieses Drecksbalg gar nichts erzält. Und… ach ja deshalb. Deshalb hat sie nicht geantwortet. Ich habe ihr Smartphone ja weggesperrt, nachdem ich sie in jener Nacht aufgehalten habe. Deswegen. Ich dachte, da sie mich nie danach gefragt hat, während ich ihr ausgeliefert war, dass sie es bereits gefunden hätte. Aber, dass sie gar nicht erst danach gesucht hat, das überrascht mich bei dieser verwöhnten Drecksgöhre ja doch schon lange nicht mehr. Wann immer sie mal eines ihrer Handys verloren hat, wurde am nächsten Tag auch schon ein Neues geliefert. Dieses faule Balg, machte sich praktisch nie die Mühe länger als zwei Minuten danach zu suchen, wenn es mal nicht auffindbar war. Aber warum hat sie dann nie versucht, Veronica irgendwie zu erreichen, um ihr zu sagen was passiert ist. Ha, dieses elende, kleine Miststück! Wahrscheinlich hat es ihr so viel Spaß gemacht, mich als ihr neues Spielzeug zu haben, dass sie alles andere völlig ausgeblendet hat. Das ganze Leid, war also doch nicht um sonst. Nun gut wie dem auch sei, jetzt da sich das Blatt gewendet hat, muss ich meinen Vorteil nutzen und Veronica kommt mir da auch ganz gelegen.“

Nach dem beide Frauen das gesagte verarbeitet hatten, plante Maria die nächsten Schritte. Dafür musste sie Rachels Freundin überzeugen ihr zu helfen: „Also Veronica, du siehst die Lage ist ernst. Rachel ist eine Gefahr, vor allem für sich selbst, und muss aufgehalten werden, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet. Das verstehst du doch?

Veronica fiel es noch immer schwer zu akzeptieren, was passiert ist, doch konnte sie Maria nicht widersprechen. Für sie war die Lage leider, trotz allem eindeutig. Welch andere Erklärung hätte es auch für das alles geben können? „Ja, gut, ich verstehe. Sie muss auf jeden Fall gestoppt werden. Aber wie? Was sollen wir tun? Und wo ist Rachel jetzt im Moment überhaupt?“

Maria antwortete schnell: „Sie ist in der Stadt. Aber schon seit ein paar Stunden. Ich weiß nicht, wann sie wieder kommt, deshalb müssen wir uns beeilen! Wir müssen ihre hier im Haus auflauern und sie überwältigen!“

Veronica entgegnete: „Wäre es nicht sicherer, wenn wir die Polizei rufen? Die können mit sowas, bestimmt viel besser umgehen als wir.“

Doch dieser Vorschlag wurde von Maria sofort abgeschmettert: „Nein! Auf keinen Fall! Auf keinen Fall darf die Polizei hierherkommen! So etwas würde Rachels geistiger Verfassung nur noch mehr schaden. Sie leidet ja jetzt schon unter Verfolgungswahn. Das würde alles nur noch viel schlimmer machen! Außerdem besteht die Gefahr, dass Rachel davon Wind bekommt, und einfach die Stadt verlässt. Dann kriegen wir sie vielleicht nie! Und sie stellt wer weiß was an. Nein. Wir müssen das zu zweit erledigen. Verstehst du?“

Veronica musste, anhand der „Faktenlage“, dem geplanten Vorgehen zustimmen, doch eine Sache ließ sie immer noch nicht in Ruhe: „Gut, ich verstehe. Wir müssen hier warten und sie auf uns alleine gestellt schnappen. Aber eines verstehe ich einfach nicht. Was sollten die ganzen komischen Sachen in Rachels Zimmer. Und warum waren sie eigentlich nicht hier in ihrem eigenen Zimmer gefangen?

Maria hatte eine gewagte Antwort parat, denn mit dieser Frage, hatte sie schon während des gesamten Gespräches gerechnet. Doch Veronica war wohl noch zu sehr, mit all den anderen Lügen überfordert: „Diese Sachen sind Teil von Rachels Therapie.“

Veronica war geschockt: „Sie verarschen mich?“

Maria war sehr selbstsicher: „Nein, wirklich. All diese Sachen, dienen Rachels Behandlung. Ich hatte sie in ihrem Zimmer bereits aufgebaut, doch sie wollte sie einfach nicht benutzen. Sie wollte sich einfach nicht auf die Therapie einlassen und ist dann ausgetickt.“

Veronica verstand noch immer nicht: „Wie soll sowas Teil einer Therapie sein. Das ist doch verrückt! Da ist es ja klar, dass sie da nicht mitmachen wollte!“

Maria wurde wütend: „Natürlich gehört das zu einer vernünftigen Therapie! Einer überaus bewehrten sogar. Diese Behandlungsmethode ist zwar noch recht neu, gilt aber von allen Methoden als, mit Abstand am effektivsten. Der Grund, warum kaum jemand von dieser Methode weiß, sind einfach die hohen Kosten, die damit verbunden sind. All die Sachen, die man dafür benötigt sind, extrem teuer, außerdem muss die Patientin, während dessen rund um die Uhr beaufsichtigt und gepflegt werden. Das alles kostet enorm viel Geld und Zeit. Und erschwerend kommt noch hinzu, dass kaum ein Krankenhaus oder eine psychiatrische Einrichtung auf der Welt die nötigen Mittel hat, um so eine Behandlung durchzuführen. Daher müssen es die Betroffenen wohl oder übel bei sich zuhause machen. Und für die meisten Menschen mit seelisch kranken und selbstmordgefährdeten Angehörigen, kommt diese Therapie daher einfach nicht in Frage. Aber mir ist es alles Geld der Welt wert, wenn meine geliebte Rachel nur wieder gesund wird.“

Veronica begann langsam darauf reinzufallen: „Ok, das kann ich irgendwo nachvollziehen, aber wofür genau ist dann das ganze Zeug? Wie funktioniert diese Behandlung?“

Maria war sich siegessicher: „Nun ja, ganz einfach: Erstmal müssen suizidgefährdete Patienten permanent gefesselt und geknebelt werden, damit sie weder sich selbst noch andere verletzen können. Sie müssen daher fast immer Windeln tragen, da sie ja nicht auf die Toilette gehen können. Und die Gerätschaften, die du gesehen hast, dienen der Behandlung des geistigen Leidens. Dadurch sollen nach einiger Zeit, psychische Blockaden, Verwirrungen und Angstzustände abgebaut und kuriert werden, die für die suizidalen Tendenzen und andere Verhaltensweisen von geistig kranken Menschen, verantwortlich sind. Darunter solche Sachen wie, Halluzinationen, Verfolgungswahn, unnatürlich aggressives Verhalten und emotionale Instabilität. Auch gibt es bestimmte „Werkzeuge“, die zur Bestrafung gedacht sind, falls die Patientin sich gegen die Behandlung wehrt oder, wie in Rachels Fall, sogar gewalttätig wird. Das Fehlverhalten soll unterbewusst mit Schmerz assoziiert und damit abtrainiert werden, damit die Behandlung so effektiv wie möglich funktioniert. Ich habe alles beschafft, was für Rachels Genesung notwendig ist, doch am Ende verwendete sie das alles nur dazu mich zu foltern. Sie behauptete ich sie der „Teufel“ und wolle sie mit in die „Hölle“ nehmen. Das arme Kind hat völlig den Bezug zur Realität verloren!“

Veronica verstand, wenn auch nur sehr langsam und zweifelnd, dass alles, was sie da in Rachels Zimmer erblickt hat, wohl tatsächlich nur für ihr eigenes Wohlbefinden gedacht war. Auch, wenn sie immer noch Schwierigkeiten hatte sich das vorzustellen. Alles, was sie bisher hatte sehen und hören müssen, ergab für sie wirklich nur in diesem Kontext Sinn. Einen anderen Hintergrund für diese kuriosen und schon fast verstörenden Umstände, mit denen sie hier konfrontiert wurde, hätte sie sich einfach nicht ausmalen können. „Alles klar, wenn es Rachel wirklich so schlecht geht und das alles tatsächlich nötig ist, um ihr zu helfen, dann haben wir wohl keine andere Wahl.“

Maria hätte vor Freude in die Luft springen können. Alles, was sie sich an Lügen und Märchen, so zusammengereimt hatte, schien zu funktionieren. Sie war sehr intelligent und wusste andere Meschen gekonnt zu manipulieren. Das war auch nicht das erste Mal. Veronica war ihr komplett auf den Leim gegangen. Doch jetzt war es an der Zeit, Rachel in Empfang zu nehmen: „Also Veronica, pass gut auf, ich sage dir wie wir vorgehen werden.“

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Glatzkopf
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 07:30 IP: gespeichert Moderator melden


Eine geniale Fortsetzung .Ich bin einfach begeistert. An die Möglichkeit, daß die Freundin Rachels ins Spiel kommt, habe ich so nicht gedacht. Allerdings gab es so viele andere Möglichkeiten eigentlich nicht .Nun fehlt nur noch, daß Maria Veronica zeigen will, wie diese ganzen Gerätschaften funktionieren?
Deshalb bin ich wirklich sehr gespannt ,wie die Geschichte weiter geht.
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ChasHH
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Oh oh, das nix gut für Rachel. Hoffentlich ist sie schlau genug, ihre Freundin vom Gegenteil zu überzeugen und Maria wieder "zu Bett zu bringen."
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analplayer
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Slike,

danke für die ganze Geschichte und die überraschende Fortsetzung.
Mal sehen, wer die Abgebrühteste der drei Damen ist. Denke mal, dass am Ende zwei Damen (Maria und Veronica) "leiden" werden und Rachel wieder die Oberhand behält.
Es bleibt spannend
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kurtbauer
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


einfach herrlich, so gehört es einfach einer bösen Schwiegermutter!
ich hoffe, sie kommt nie mehr frei
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Slike
Einsteiger

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8

Einige Zeit nach Marias geglücktem Ausbruch kam Rachel wieder mit dem Auto zuhause an. Sie ließ sich Zeit und brachte nach und nach all ihre Einkäufe ins Haus. Überglücklich trug sie Packet für Packet in einen großen Abstellraum rechts neben der Vordertür kurz vor dem Treppenaufgang. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht freute sie sich einfach wahnsinnig über ihr jetziges Leben. Shoppen mit „Unlimited Gold Card“, war ein Traum, der für die junge Frau in Erfüllung ging. Ein Traum, den sie schon lange verfolgt hatte, und der beinahe von Maria vereitelt worden wäre. An ihre Freundin Veronica und die geplante Weltreise verschwendete sie nach wie vor keinen Gedanken. Der ursprüngliche Drang, dem Regime ihrer Stiefmutter zu entkommen, war verschwunden, denn nichts und niemand hätte sie, in ihrer aktuellen Situation, überzeugen können, sich von Maria zu entfernen. Zu überwältigt war sie einfach von der mehr als erfreulichen Wendung in ihrem Leben. Nachdem sie alle Einkäufe verstaut hatte, wollte sie sich auch gleich nach dem „Wohlbefinden“ ihrer Babymutter erkundigen. Sie betrat voller Vorfreude auf den restlichen Nachmittag das Kinderzimmer ihre kleinen Bettnässerin. Alles war so wie sie es zurückgelassen hatte. Etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet. Alles war an seinem Platz. Alles und jeder. Auch Maria lag, augenscheinlich wach, aber regungslos und ruhig, in ihrem Gitterbett. Rachel trat an sie heran und schob das Seitengitter herunter. Maria kaute brav auf ihrem dicken Schnullerknebel herum und war dem Anschein nach immer noch fest in ihrem engen Fesselanzug verpackt. Doch die junge Frau war etwas verwundert: „Na sowas? Heute bist du zur Abwechslung Mal ganz ruhig. Wie kommt das? Hast du vielleicht etwas Schönes geträumt? Doch mach dir mal keine Sorgen! Die Ruhe wird die schon noch vergehen! Der Tag ist noch jung und ich habe noch einiges für dich geplant, meine kleine Hosenscheißerin. Die Einkäufe heute haben etwas länger gedauert als gedacht, deshalb war dir sicher langweilig, nicht wahr? Aber gegen Langeweile habe ich was! Sogar eine ganze Menge! Alles extra für dich mitgebracht! Damit wirst du bestimmt noch viel Spaß haben, auch wenn ich mal nicht da bin. Na? Was glaubst du, was für Geschenke, habe ich dir wohl besorgt? Soll ich es dir jetzt sofort verraten, oder willst du, dass es eine Überraschung bleibt?“

In diesem passendsten aller Momente spuckte Maria schnell den Schnullerknebel aus dem Mund und antwortete: „Überraschung!“ Ehe Rachel begreifen konnte, wie sie das geschafft hat, wurde sie von Veronica hinterrücks mit Marias Elektroschocker außer Gefecht gesetzt. Die junge Frau, konnte gar nicht schnell genug erfassen, was gerade alles passiert, und sackte in Veronicas Armen bewusstlos zu Boden. Darauf hin entledigte sich Maria eigenmächtig des Fesselanzuges und stand aus dem Bett auf. Dieses Mal war sei jedoch nicht völlig nackt, sondern trug einen schwarzen Slip und einen gleichfarbigen BH. Ihr Plan hatte reibungslos funktioniert: Veronica sollte Maria wieder in dem rosa Lederanzug „einsperren“, aber die Reisverschlüsse nur so weit zu ziehen, dass der Anzug augenscheinlich verschlossen schien. Ähnliches galt für den Knebel. Das lederne Sicherungsband, lag nur lose unter Marias Kopf und wurde von diesem zusammengedrückt und so unter Spannung gehalten. Sobald sie den Knebel ausspucken und etwas sagen würde, sollte Veronica zur Tat schreiten. Und falls es Rachel tatsächlich geschafft hätte, Veronica vorerst abzuwehren, wäre ihr Maria kurzerhand zur Hilfe gekommen. Doch war das alles, wie von Maria erwartet, gar nicht nötig, aber selbstverständlich wollte sie kein Risiko eingehen. Nun da Rachel erfolgreich überwältig worden war, ordnete Maria der jungen Veronica an, Rachel so schnell wie möglich zu fixieren, bevor diese aufwacht. Fürs Erste wäre es ausreichend, sie an ihr Bett zu fesseln. Den Babyfesselanzug wollte Maria für das Kommende erstmal beiseitelegen. Und so, kramte sie aus den Schränken, mehrere weiße S-Fix-Gurte hervor, sowie ein paar schwarze Lederfäustlinge und einen weißen Ballknebel mit braunem Kopfband.

Veronica war sich noch immer etwas unwohl mit der ganzen Situation, da das alles sehr neu und ungewohnt für sie war. Doch „wusste“ sie, dass das alles Rachels geistiger „Genesung“ dient und so half sie Maria auch bei allem. Beide befestigten die Gurte an dem großen Gitterbett, wobei Maria, dem blonden Mädchen Anweisungen gab, wie es zu machen ist. Als nächstes musste Rachel entkleidet werden, bevor sie fixiert werden könnte. Hierbei hatte Veronica, jedoch größere Überwindungsschwierigkeiten. Sie hatte ihre Freundin bisher, höchstens ein paar Mal nackt gesehen, und das eher aus Versehen, wenn sich diese zum Beispiel Mal in der Schulumkleide umgezogen hat. „Das muss dir nicht unangenehm sein Veronica.“ Überzeugte Maria: „Alles, was wir hier tun, dient einzig und allein Rachel Wohlergehen. Verstehst du? Du musst mir nicht helfen, wenn du nicht willst, aber mit deiner Hilfe ginge es leichter.“ Das war ausreichend Motivation für Veronica, um das zu tun, was getan werden muss. Ihrer besten Freundin zu helfen, ließ sie sämtliche Berührungsängste vergessen. Wenige Augenblicke danach, war Rachel splitternackt. Ein Anblick der Veronica nicht so sehr störte, wie von dieser erwartet. Anschließend hoben beide Frauen die bewusstlose Rachel auf das Bett und fixierten all ihre vier Gliedmaßen mit jeweils drei Gurten fest am Bett. Zusätzlich noch ihren Brustbereich und ihren Hals. Danach legte Maria ihrer schlafenden Stieftochter noch die schwarzen Lederfäustlinge an und verfloss diese, genau so wie die S-Fix-Gurte, mit jeweils einem kleinen Magnetschloss. Zu guter Letzt, steckte sie der missratenen Rachel noch den Ballknebel in den Mund und verschloss diesen im Nacken mit einem kleine Vorhängeschloss. Er war geschafft. Rachel war gut und sicher festgeschnallt. Jetzt konnten beide Frauen endlich aufatmen. Die „Gefahr“ war gebannt. Nun könnte sich Maria problemlos um Rachels „Therapie“ kümmern, doch waren ihre Pläne hier noch nicht zu Ende.

„Also, Veronica. Ich kann dir gar nicht genug danken. Ohne dich wäre ich meiner armen, verwirrten Stieftochter, noch immer hilflos ausgeliefert. Doch dank deiner Unterstützung, kann ich Rachel jetzt endlich die Hilfe zukommen lassen, die sie braucht. Wenn es irgendwas gibt, was ich für dich tun kann, dann bitte, sage es mir einfach.“

Doch Veronica hatte nach all dem Erlebten nur eines im Sinn: „Alles, was ich will, ist das Rachel schnell wieder gesund wird. Falls es ihnen nichts ausmacht, dann wäre ich sehr dankbar, wenn sie mir ab und zu von Rachels Zustand berichten würden. Wie es ihr inzwischen so geht.“

Maria jedoch hatte eine noch bessere Idee: „Nun, wenn das so ist, warum erkundigst du dich nicht einfach selbst immer nach ihr? Ich könnte nämlich jemanden gebrauchen, der mir bei Rachels Behandlung etwas unter die Arme greift, weißt du? Also wenn du willst, und es dir nichts ausmacht, dann würde ich dich hier gerne als Hilfskraft willkommen heißen.“

Veronica war von den Angebot etwas überrascht: „Sie schlagen vor, dass ich mich hier regelmäßig um Rachel kümmere und ihnen bei ihrer Genesung helfe? Ich weiß nicht? Ich habe von sowas überhaupt keine Ahnung, geschweige denn Erfahrung. Ich habe grade erst die Schule abgeschlossen. Würde das überhaupt funktionieren?“

Maria antwortete gelassen: „Natürlich, würde es das. Ich lerne dich in alles ein, was es über die Behandlung zu wissen gibt. Außerdem bin ich selbstverständlich bereit, dich angemessen für deine Arbeit zu entlohnen.“

Veronica war positiv überrascht: „Das würden sie wirklich machen? Macht ihnen das, denn nicht zu viele Umstände? Es wäre doch sicher vernünftiger, eine professionelle Fachkraft für eine solche Aufgabe einzustellen?

Maria hatte dazu eine klare Meinung: „Nein, wäre es nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn jemand wie du, die beste Freundin der Patientin, die Alternative ist. Deine Anwesenheit wird sicher einen positiven Einfluss auf Rachels geistige Verfassung haben. Gar keine Frage. Also? Was sagst du?

Veronica musste kurz überlegen, doch konnten sie Marias Argumente sehr schnell überzeugen: „Alles klar. Ich mache es. Das ist eigentlich, sogar das Mindeste, was ich für meine Freundin tun kann."

Maria war froh, über Veronicas Entscheidung, doch ließ deren sofortige Einwilligung auch eine Frage in ihr aufkommen: „Wirklich? Es macht dir nichts aus? Denn, ich würde es verstehen, wenn du kein Interesse oder keine Zeit hättest. Was werden überhaupt deine Eltern zu diesem Entschluss sagen?“

Darauf hatte Veronica eine unerwartete Antwort: „Die leben jetzt in Europa. Beide sind vor ein paar Monaten nach Deutschland ausgewandert, nachdem ich mit der Schule fertig war. Ursprünglich wollten wir alle drei zusammen gehen, doch wegen Rachel, habe ich mich entschlossen hier zu bleiben. Während unserer Weltreise, wollten wir meinen Eltern auch einen Überraschungsbesuch abstatten, aber das muss jetzt wohl warten.“

Maria verstand die Lage: „So ist das also. Nur keine Sorge Schätzchen, wenn du mir bei Rachels Behandlung tatkräftig hilfst, dann werdet ihr beide deine Eltern schon bald wie geplant besuchen können.“

Veronica wurde durch Marias aufbauende Worte schlagartig motiviert ihr zu helfen: „Das wäre toll! Sie können sich auf jeden Fall auf mich verlassen, egal was nötig ist, ich werde ihnen bei allem Helfen, damit es Rachel wieder besser geht. Ich verstehe gar nicht warum Rachel bisher nie mit ihnen ausgekommen ist. Sie sind wirklich nett. Rachel sollte sich glücklich schätzen so eine liebende Stiefmutter wie sie zu haben.“

Maria war froh: Oh, danke Veronica. Schön, dass wenigstes du so denkst. Aber bitte, nenne mich Maria. Zumal wir von jetzt an viel Zeit zusammen verbringen werden. Ich erkläre dir fürs Erste einfach mal den groben Ablauf der Therapie und worauf du besonders achten musst. Ins Detail gehen wir dann später, im Lauf der Zeit.“ Veronica war einverstanden und auch sehr aufgeregt. Damit würde nun an ein völlig neuer Lebensabschnitt für sie beginnen. Auch, wenn dieser prinzipiell darin besteht, sich um ihre beste Freundin zu kümmern, bis diese wieder gesund wäre. Die junge Frau war wild entschlossen und zu allem bereit.

Maria begann ihre „Lektion“: Also gut Schätzchen. Einiges habe ich dir ja schon über Rachels spezielle Therapie erzählt, doch jetzt nochmal alles ganz in Ruhe:

Erstens: Rachel muss, wie gesagt, ständig gefesselt und knebelt werden, zu ihrem eigenen und unserem Schutz.

Zweitens: Sie muss fast immer Windeln tragen, da sie ja nicht normal auf die Toilette gehen kann.

Drittens: Um Rachels psychische Blockaden, Verwirrungen und Angstzustände zu kurieren, benutzen wir eben diese Gerätschaften hier im Raum. Durch verschiedene Arten, sexueller Stimulation werden wir nach und nach das geistige Leiden deiner Freundin heilen.

Viertens: Sollte sich Rachel mal daneben Benehmen, sich gegen ihre Behandlung wehren, oder sogar versuchen gewalttätig zu werden, müssen wir sie bestrafen. Dafür nutzen wir eine alt bewehrte Technik, die jedes Kind kennt: Einen ordentlichen Arschvoll. Also scheue dich nicht davor, deine Freundin auch mal fester anzufassen, wenn es sein muss.

Fünftens: Rachel leidet wie gesagt unter Wahnvorstellungen und ist emotional instabil. Das kann dazu führen, dass sie manchmal ohne Grund anfängt zu weinen, zu lachen, oder auch ganz einfach mal wütend und regelrecht aggressiv wird. Lass dich davon nicht beeindrucken und glaube ihr auch kein Wort, dass sie sagt. Du hast ja vorhin gesehen, wie sie mit mir gesprochen hat. Sie lebt in ihrer eigenen verschrobenen Welt und versteht nicht, was hier gerade vorgeht.

So, gut. Das wäre denke ich alles fürs erste. Rachel müsste in zirka einer Stunde aufwachen. Davor müssen wir noch etwas für ihre Behandlung vorbereiten. Hilfst du mir dabei?“

Veronica willigte sofort ein. Mittlerweile hatte sie sich mit dem Gedanken abgefunden, dass diese spezielle Therapie, so eigenartig sie auch war, Rachels beste Chance ist wieder gesund zu werden. Sie würde Maria bei allem helfen, damit es ihrer Freundin wieder besser geht. Ihre erste Erfahrung mit den besonderen „Behandlungsmethoden“ würde sie bald machen. Und Rachel würde nach dem Aufwachen, eine unerwartete Überraschung erleben.
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Glatzkopf
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe auf diese Fortsetzung regelrecht gewartet .Nur befürchte ich ,daß Veronica dasselbe Schicksal erleidet wie ihre Freundin Rachel. Sie muß schließlich verhindern, daß Veronica doch die Wahrheit erfährt. Wieder genial geschrieben, danke.
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ChasHH
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


AUTSCH!! Hoffentlich gelingt es Rachel, ihre Freundin zu überzeugen dass Maria die Böse ist.
Aber es kann auch so kommen wie Glatzkopf schreibt: dass Maria beide fesselt und quält.
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windelfohlen
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ui da bin ich gespannt wie es weiter geht, aber ja Veronica wird sicherlich auch dann so schön im Bett liegen.
Die Stiefmutter kann dan ja den Eltern von Veronica irgendein bullshit erzählen oder so.
Hoffe es gibt wieder eine schöne wendung.
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:06.07.24 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9

Rachel erwachte langsam wieder in ihrem Bett. „Was ist passiert? Bin ich eingeschlafen? Wo war ich? Moment mal?! Nein! Das kann nicht sein!“ Sie realisierte schnell die prekäre Lage, in der sie sich abermals befand: „Scheiße!... Scheiße! Scheiße! Wie hat sie das geschafft? Das kann doch nicht wahr sein! Sie lag gefesselt in ihrem Bett! Ich habe es genau gesehen! Und dann…? Verflucht, wer war das? Jemand hat mich von hinten betäubt! Wer? Wie konnte das passieren?“ Doch diese Gedanken verfolgten Rachel nicht länger weiter, als sie zwischen ihren gespreizten Beinen erneut diese Teufelsmaschine erblickte. Ein dicker, steifer, schwarzer Gummipenis zeigte zielsicher auf Rachels ungeschützte, nackte Muschi. Und direkt vor ihrem Gesicht türmten sich ihre prallen nackten Brüste auf. Sie wusste nur zu gut was jetzt folgen würde und versuchte sich mit aller Kraft aus der unnachgiebigen Fixierung zu befreien. Sie zog wie wild an den Gurten, Kämpfte regelrecht gegen ihre Fesseln an und schrie, wie wild in ihren weißen Ballknebel. Doch konnte Rachel damit nur bezwecken, dass sie bald nicht mehr allein sein würde. Schon kurz darauf betraten Maria und Veronica, das Zimmer des hilflosen Mädchens und stellten sich neben ihr ans Bett. Als Rachel ihre beste Freundin neben ihrer verrückten Stiefmutter sah, fing sie hysterisch an in ihren Knebel zu schreien. „Mmmhh!!! Scheiße! Veronica! Was machst du hier?“ Dachte sich das arme Mädchen: „Hilf mir! Befrei mich schnell! Bitte!! Jetzt komm schon!“ Doch Veronica sah die, ans Bett gefesselte Rachel, nur mitleidig an und streichelte sanft über ihren Kopf. „Schon gut Rachel. Alles wird gut. Wir wollen dir nur helfen. Maria hat mir alles erzählt. Von deinen geistigen Problemen, deinen Wahnvorstellungen und sogar deinem Selbstmordversuch. Und trotz allem, was du ihr in den letzten Tagen alles angetan hast, will sie dir noch immer helfen. Das wollen wir beide. Im Augenblick mag das alles noch verwirrend für dich sein, aber schon bald wirst du verstehen, dass wir nur das Beste für dich wollen.“

Rachel verstand kein Wort. Das Einzige, was sie wusste, war, dass nichts von all dem stimmt. Nachdem sie einige Zeit weiter, im Beisein der beiden Frauen neben ihr, gegen ihre Fesseln angekämpft hatte, wurde ihr langsam bewusst was hier passiert ist: Veronica muss Maria befreit haben, und diese hat ihr dann diese ganzen Lügen erzählt und sie überredet, bei ihrem Wahnsinn mitzumachen. Rachel war verzweifelt, sie wusste nicht, wie sie Veronica von der Wahrheit überzeugen sollte, solange sie so geknebelt war. Ihre beste Freundin würde nun ihrer durchgeknallten Stiefmutter helfen, sie hier weiter gefangen zu halten, ohne zu wissen, was wirklich vor sich geht. Die Aussichtslosigkeit dieser ganzen Situation, trieb Rachel dicke Tränen in die Augen. Sie versuchte sich, verzweifelt aufzurichten, wenigsten eine Hand, oder einen Fuß freizubekommen und ihren Knebel aus ihrem Mund zu drücken. Doch beeindruckte das die beiden Frauen nur wenig. Maria erklärte ihrer neuen „Schülerin“, dass das eben ein Ausdruck der besagten emotionalen Instabilität sei, was sich in Veronicas Ohren alles vernünftig anhörte. Maria hatte alles berücksichtigt. Rachels Verhalten, spielte ihr nur in die Karten und sie würde nichts tun können, um ihre Freundin von der Wahrheit zu überzeugen. Doch jetzt war es an der Zeit für Veronicas erste praktische Lektion. „Gut Schätzchen. Als erstes beginnen wir mit einer Methode die Rachels geistige Blockaden etwas lösen soll. Die Maschine haben wir ja schon aufgebaut und wie sie funktioniert, weißt du auch. Jetzt geht es los. Du musst Rachels Vagina mit diesem Öl einreiben. Dann können die Dildos ihre Arbeit besser verrichten und es erhöht die Effektivität der Behandlung.“ Maria reichte Veronica eine Flasche Massageöl und diese begann ungeniert Rachel Lustzone ausgiebig durchzukneten. Ihre Berührungsängste, hatte sie längst überwunden. Für sie zählte nur die baldige Genesung ihrer Freundin. Rachel stöhnte ununterbrochen unter den sinnlichen Berührungen ihrer Freundin, worauf Maria kommentierte:

„Da, siehst du? Es gefällt ihr. Es beginnt bereits zu wirken, mach immer so weiter. Reibe auch ruhig mal etwas schneller und mit mehr Druck. Und habe keine Angst, Rachels Vagina deine Finger auch mal von innen spüren zu lassen.“ Veronica folgte den Anweisungen ihrer „Lehrerin“ ohne Bedenken oder gar Wiederworte. Immer schneller, immer fester rieb sie die Muschi ihrer Freundin mit Öl ein und drang schließlich auch mit ihren Fingern in ihr Loch vor. Einen nach dem anderen steckte sie in Rachels feuchte Lustgrotte. Diese wandte sich unter der immer intensiveren Stimulation ihres Lustkanals, soweit es ihre Fesseln zu ließen. „Veronica, verdammt! Mmmhh!! Hör damit auf!! Was machst du da mit mir? Zieh deine Finger aus mir raus! Verdammte scheiße! Was genau hat dir diese alte Hexe alles erzählt? Warum machst du das? Mmmhh!!! Bitte hör auf!! Hör endlich auf!“ Doch Rachels Stöhnen und sich in ihren Fesseln winden, war für Veronica die Bestätigung, dass sie alles richtig macht. Immer härter, immer schneller fingerte sie die feuerrote Muschi ihrer Freundin. Doch auf Marias Befehl hin beendete sie das lustvolle Treiben in Rachels Schritt. „Das ist ausreichend.“ Waren Marias Worte. „Jetzt können wir zum eigentlichen Teil der Behandlung übergehen.“ Rachels Stiefmutter nickte Veronica leicht zu, worauf hin diese, eine kleine Fernbedingung aus ihrer Hosentasche zog und per Knopfdruck, den massiven Gummilümmel zwischen Rachels Beinen zum Leben erweckte. Sofort bohrte sich dieser in Rachels gut geölte Muschi und drang langsam, unter Veronicas Kontrolle immer tiefer ein, bis er nicht mehr zu sehen war. Genau so langsam entwich er dem engen Loch auch wieder. Aber nur zur Hälft, dann schob er sich wieder rein. Rachels vorderes Loch würde dir ganze Zeit über gedehnt sein, während es immer wieder gnadenlose von dem dicken Gummipimmel gestopft wird. Rachel schrie in ihren Knebel und versuchte ihren Schrittbereich nach vorne zu bewegen, mit der Absicht, den Dildo so aus ihrem Loch herauszuziehen. Doch konnte sie sich keinen Zentimeter wegbewegen. Ihre Fixierung hielt sie fest an Ort und Stelle. Damit war sie dem fürchterlichen Treiben dieses dicken Pimmels in ihrer Muschi hilflos ausgeliefert. Sie hatte keine Chance sich zu befreien oder auch nur dem Dildo, der sie unaufhörlich peinigte zu entkommen. „Oh Gott bitte! Veronica stelle dieses verfluchte Ding ab! Hilf mir doch! Zieh dieses Ungetüm endlich aus mir raus!“ Doch diese hatte ganz andere Pläne, denn nach und nach, erhöhte Rachels Freundin die Geschwindigkeit und änderte immer wieder die Eindringtiefe des Gummiprügels.

Für Rachel war es eine absolute Achterbahnfahrt an Gefühlen. Wut über die neu erlangte Freiheit ihrer Stiefmutter, Trauer über ihre erneute Gefangenschaft und erzwungene Lust durch diese höllische Maschine die ihre zarte Muschi abermals zum Heulen brachte. Doch all diese Gefühle, wurden von der Tatsache überschattet, dass sie das nicht primär ihrer verhassten Stiefmutter, sondern ihrer eigenen besten Freundin zu verdanken hat. Veronica war auf eine von Marias dreisten Lügen reingefallen. Irgendwie musste sie es schaffen, Veronica zu sagen was wirklich passiert ist, doch solange sie geknebelt wäre, hätte sie dazu keine Möglichkeit. Einige Minuten später, in denen auf Rachels wehrlose, kleine Vagina immer wieder eingestoßen wurde, reichte Maria der aufgeregt zuschauenden Veronica, einen weißen Stabvibrator. „Jetzt ist es Zeit, die Stimulation weiter zu steigern. Du weißt wie, also los.“ Veronica nahm den Vibrator in die Hand und setzte in an Rachels erregtem Kitzler an. Auf die niedrigste Stufe gestellt, begann Rachel sofort, sich gegen die Vibrationen an ihrer Klitoris zu wehren. Sie wackelte so gut sie konnte mit ihrer Hüfte hin und her, jedoch drückte Veronica den Vibrator daraufhin nur noch fester gegen ihre Lusterbse: „Schon gut Rachel.“ Beruhigte Veronica ihre Freundin. „Ich weiß, es ist sehr anstrengend für dich, aber das alles dient nur deinem Wohlergehen, also wehr dich nicht! Ansonsten wird das ernste Konsequenzen haben. Die warten sowieso noch auf dich, für das was du Maria angetan hast!“

Rachel verstand nicht. Was für Konsequenzen? Was würden die beiden mit ihr machen? Sie musste sich unbedingt befreien oder wenigstens den Knebel loswerden. Irgendetwas musste sie doch tun können, um diesen Wahnsinn zu beenden. Veronica war ihre einzige Hoffnung auf eine Flucht, doch müsste Rachel warten, bis Maria die beiden Freundinnen mal allein lässt. Mit dieser Verrückten im Raum, würde es ihr schwerfallen Veronica zu überzeugen, auch ohne ihren Knebel. Doch Maria hatte nicht vor das Zimmer so bald wieder zu verlassen, denn sie war nicht nur zum Zusehen hier. Nachdem ihre gefesselte Stieftochter, nach der Häufigkeit ihres Stöhnens zufolge, schon mehrmals gekommen war, wollte sie nun sie Stimulation bis zum äußersten Treiben. Daraufhin beschaffte sich diese, einen etwas kleineren Vibrator und begann, zu Veronicas Linken, die prallen, nach obenstehenden Brüste, ihrer ungezogenen Steiftochter etwas zu bearbeiten. Dabei massierte sie diese ebenfalls kräftig mit Öl ein und verteilte es auf dem gesamten Brustbereich. Anfänglich nur leicht und mit der Zeit immer fester, knetete sie die dicken Möpse ihrer Tochter ordentlich durch. Umgehend reagierte Rachel auf das Treiben ihrer Stiefmutter mit einem verachtenden Stöhnen: „Mmmhh!! Lass meine Titten in Ruhe du elendes, perverses Miststück! Nimm deine dreckigen Hände da weg!“ Maria ließ sich jedoch von nichts abringen und knetete Rachels Euter immer fester. Als die beiden prallen, weiblichen Hügel ausreichend geärgert wurden, was sich durch das spitze Abstehen der kleinen, rosa Nippel erkennen ließ, war es Zeit die junge Frau an ihre Grenzen zu bringen. Maria umfuhr mit dem Vibrator, kreisförmig die spitzen Nippel, ihrer übermütigen Stieftochter. Die beiden dicken, übersensiblen Möpse, würden erstmals erleben, was es heißt eine echte Frau zu sein. Doch das war erst der Anfang. Maria würde Rachel noch das Gefühl spüren lassen, das eine frisch gebackene Mutter oder vielmehr eine Kuh fast jeden Tag spüren muss. Rachel jedoch, konnte mittlerweile keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die gewaltige Menge der Stimulationen ließ sie am ganzen Körper zittern. Ihre rote Pflaume wurde unbarmherzig immer wieder, von diesem dicken Freudenspender durchgevögelt. Ihr angeschwollener Lustknopf gnadenlos von dem Muschimoped, in Veronicas Hand, zum Weinen gebracht. Und aus ihren frech hervorstehenden Brüsten, die von der unaufhörlichen Vibration, des Massagestabes, den Maria fest im Griff hatte, gequält wurden, wäre in diesem Moment um ein Haar, die frische Milch herausgespritzt.

Maria genoss ihre wiedererlangte Macht über Rachel: „Nah? Hast du Spaß?“ Rachel quittierte das nur mit einem lauten: „Mmmhh!!!“ Worauf Veronica meinte: „Sie scheint es ja wirklich zu genießen. Die Behandlung schlägt offenbar an. Sollen wir weiter machen?“ Maria nickte ihrer „Schülerin“ zu und beide erhöhten die Vibrationen. Rachel wand sich unter Qualen. Ihr ganzer Körper war allmählich mit der Situation überfordert und signalisierte ihr, sich aus ihrer momentanen Lage umgehend zu entfernen. Was sie auch angestrengt versuchte, aber nach wie vor ohne jeden Erfolg. Die weißen Fesselgurte gaben kein Stück nach, ihr Knebel war fest in ihrem Mund verankert und wollte sich kein bisschen bewegen und ihre Fäustlinge machten jeden Ausbruchsversuch von vornedrein zunichte. Es war hoffnungslos. In dieser strengen Fixierung, noch dazu mit zwei anstatt nur einer Aufpasserin, waren ihre Chancen auf ein Entkommen schlichtweg Null. Maria würde nach allem, was passiert ist kein Risiko mehr eingehen. Rachel brauchte nicht darauf hoffen, dass ihre Stiefmutter erneut einen so fatalen Fehler begeht wie letztes Mal. Ihre einzige realistische Chance auf eine Flucht, war Veronica. Sie musste es schaffen mit ihrer besten Freundin in Marias Abwesenheit zu reden, um ihr die tatsächliche Lage genau zu erklären. Das würde bestimmt nicht einfach werden, doch hatte Rachel keine andere Option. Unterdessen erhöhten die beiden Frauen die Intensität der Vibratoren weiter, bis auf die höchste Stufe und Veronica steigerte das Tempo des Gummilümmels auf das technische Maximum. Rachel Muschi brannte regelrecht. Seit mehr als zwei Stunden wurde sie nun schon gefoltert.

Allmählich nahmen ihr Gesicht, ihre Vagina und ihre Nippel eine tiefrote Farbe an. Ihr ganzer Körper, wurde von der gewaltigen Menge und der Dauer der Stimulation vollkommen überwältigt. Nach einer gefühlten Ewigkeit für beide Parteien, ordnete Maria der jungen Veronica an, das böse Treiben an Rachels Körper einzustellen. Eine Entscheidung, die Veronica sichtlich enttäuscht hat, denn diese hatte mit der Zeit angefangen ihre „Arbeit“ zu gießen. Doch für heute sollte das erstmal reichen. Zumal morgen auch noch ein Tag war. Und diesen würde Rachel nicht so schnell vergessen, dafür wollte Maria ein für alle Mal sorgen. Rachels Peinigerinnen legten die beiden Folterinstrumente weg und Veronica deaktivierte den Gummipimmel, der sich langsam wieder aus Rachels gut geschmiertem, feuerroten Lustloch herauszog. Rachel war daraufhin allmählich wieder im Stande ihre Gedanken zu ordnen: „Oh Gott! Danke! Danke! Hoffentlich ist es jetzt endlich vorbei. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Bitte! Lasst mich endlich in Ruhe! Veronica. Warum siehst du nicht, wie verrückt das hier alles ist? Du kannst doch nicht wirklich so gut gläubig sein und denken, dass dieser ganze Wahnsinn tatsächlich zu irgendeiner „Therapie“ gehört oder was dir diese alte Schachtel auch immer erzählt hat. Wieso siehst du denn nicht, dass sie hinter allem Steckt?“ Rachel lag erschöpft und beinahe regungslos in ihrem Gitterbett und vermochte es nicht auch nur einen Muskel zu bewegen. Mit wunden Nippeln und einer rot brennenden Vagina aus der ununterbrochen Rachels Muschisaft herausfloss, war sie nicht mehr in der Verfassung sich zu wehren, geschweige denn, einen weiteren Ausbruchsversuch zu unternehmen. Veronica fragte ihre „Lehrerin“ was nun folgen würde, worauf diese kurzerhand antwortete: „Als Letztes müssen wir Rachel adäquat Schlafen legen und für dieses Vorhaben gibt es vor allem einen Weg, der am effektivsten ist. Es handelt sich dabei um eine spezielle Nuckel Flasche mit Milch, die wiederum mit einem schnell wirkenden Schlafmittel vermischt ist. So gehen wir sicher, dass Rachel nach ihrer Behandlung auch wirklich genug Schlaf bekommt. Außerdem können wir sie so auch sicher umziehen, beziehungsweise ihre Fesseln lösen, ohne uns in Gefahr zu begeben. Gleichzeitig füttern wir Rachel auf diese Weise auch. Sprich es ist die zu bevorzugende Methode.“

Bei diesen Worten, spitze Rachel plötzlich die Ohren: „Milch! Die Nuckel Flasche! Um mir die zugeben, müssen sie mir zuerst diesen ekelhaften Ballknebel abnehmen und dann habe ich vielleicht hier schon eine Chance Veronica zu überzeugen. Ja, das könnte funktionieren.“ Doch Maria überraschte Rachel mit ihrem nächsten Satz: „Doch heute verwenden wir etwas Anderes, um Rachel ruhigzustellen, denn ihr Essen hat sie sich heute nicht verdient. Wie ein kleines freches Kind geht sie heute ohne Abendessen ins Bett. Das ist für den Moment ja auch das Mindeste, nach allem, was sie mir in den letzten Tagen angetan hat. Morgen beginnen wir dann mit ihrer eigentlichen Bestrafung. Aber wie gesagt, anstatt der Milch benutzen wir heute das.“ Rachel erschrak und begann sofort in ihren Fesseln zu zappeln. Maria hielt Veronica ein dickes, weißes Beruhigungszäpfchen vor die Nase. „Du weißt bestimmt, wo das hingehört, oder?“ Veronica nickte aufgeregt. „Dann leg los.“ Befahl ihr Maria. Umgehend nahm Veronica das Zäpfchen und griff mit beiden Händen in Rachels Schritt, hinunter zu ihrem Poloch. Rachel versuchte sich verzweifelt gegen, das Vorhaben ihrer Freundin zu wehren, doch erlaubten es ihre Fesseln nicht ihre Beine auch nur einen Zentimeter weit zu schließen. Veronica spreizte Rachels Pobacken und drückte ihr langsam das Zäpfchen in ihren Hintern. Unter anhaltendem Stöhnen flutschte der dicke Brummer tief in Rachels Po. So tief, dass ein Herausdrücken, selbst mit frei beweglichen Beinen nicht mehr möglich gewesen wäre. Abschließend wischte sie ihrer Freundin noch den Muschisaft zwischen den Beinen ab. Die gefesselte Frau, zappelte unaufhörlich weiter:

„Verdammte Scheiße! Zieh dieses fette Ding aus meinem Arsch raus. Veronica! Das darf doch nicht wahr sein! Verfluchte Scheiße! Wenn ich im Wachzustand nie meinen Knebel entfernt bekomme, habe ich kaum eine Chance überhaut etwas zu sagen. Und schon gar nicht Veronica davon zu überzeugen mich zu befreien. Scheiße! So darf das nicht weiter gehen! Ich muss irgendeinen Weg finden mit Veronica allein zu reden, aber dafür muss ich sie erst dazu bringen mir meinen Knebel zu entfernen.“ Viele Gedanken konnte Rachel nicht mehr hervorbringen, da allmählich das Zäpfchen anfing zu wirken. Es dauerte daher nicht mehr lange und die widerwillige „Patientin“ fiel in einen tiefen Schlaf. Sobald sie am nächsten Morgen wieder aufwacht, würde sie sich wünschen, sie hätte sich nie gegen Marias „Erziehungspläne“ gestellt.

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:08.07.24 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Es kam wie es mir dachte.Nun bin ich gespannt wie es weiter läuft.Ganz so einfach wird es jedenfalls nicht,da Rachel auf jede Gelegenheit wartet ,um zur Befreiung zu gelangen.
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:08.07.24 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Slike,

vielen Dank für diese tolle Geschichte, sie macht mir viel Spaß beim Lesen
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:09.07.24 05:28 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir vielen Dank.
Ich lese gerne Geschichten über den Adult baby Bereich. Das erzwungene tragen von Windeln, Spreizhosen ,Bodys.
Mach einfach weiter, kommt auch hier ein Keuschheitsgürtel zur Anwendung? Bei der massiven Stimulation wäre es doch bestimmt eine Strafe.
Schön geschrieben
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:16.07.24 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10

Am nächsten Morgen erwachte Rachel abermals in ihrem Kinderzimmer. Doch dieses Mal nicht in ihrem Bett, sondern in einer ihr bisher völlig unbekannten Position. Sie öffnete langsam ihre Augen und das Erste, was sie sah, war der Boden. Nachdem sie halbwegs wach war, versuchte sie sich einen genaueren Überblick über ihre Lage zu verschaffen, doch gelang es ihr nicht. Denn sie konnte ihren Kopf nicht anheben, geschweige denn zur Seite drehen. Als sie daraufhin versuchte ihren restlichen Körper zu bewegen, musste sie das Gleiche feststellen. Rachel war nicht in der Lage auch nur einen Muskel zu bewegen und wenige Augenblicke später erkannte sie auch warum. Sie lag auf dem Strafbock. In der Mitte des Raumes war sie auf diesem schwarzen Folterinstrument festgeschnallt. Ihr ganzer Körper lag bewegungsunfähig auf dem schwarzen Polster und wurde von den gleichfarbigen Ledergurten darauf fixiert. Fußgelenke, Beine, Oberschenkel, Rücken, Ober- und Unterarme, sowie die Handgelenke waren auf dem Strafbock befestigt. Darüber hinaus, erkannte Rachel schnell, dass sich ihr Hals in einer eisernen Fixierung befand, wodurch ihr Kopf fest in Position gehalten wurde. Außerdem war ihr Mund mit einem dicken, schwarzen Latexball ausgefüllt, der an einer höhenverstellbaren Stange von unten nach oben in ihren Rachen geschoben wurde. Genauso, wie an „Marias“ Strafstuhl, der ihr gerade wohl schräg gegenüberstand. Sicher sein konnte sie sich, in ihrer momentanen Position, nicht. Ihr Oberkörper lag auf einem breiten Polster in der Mitte, doch befand sich in diesem eine Aussparung auf Brusthöhe, wodurch ihre beiden prallen Möpse, mittig herunterhingen. Und in diesem Moment musste sie etwas feststellen. Das Analysieren der Lage, lenkte Rachel von einer noch offensichtlicheren Tatsache ab, die sie in diesem Moment bemerken sollte. Obgleich sie es nicht sehen konnte, so konnte sie es doch spüren. Die kalte Luft auf ihrer Haut. Das weiche, schwarze Polster, dass sich gegen ihren Körper drückt. Sie war vollkommen nackt. Ihr ganzer Körper lag entblößt und zur Schau gestellt, wehrlos auf dem Strafbock. Ihr praller, strammer Hintern, ihre inzwischen abgekühlte, kleine Muschi und wie schon bemerkt, ihre dicken Brüste, waren völlig ungeschützt.

Rachel unternahm umgehend einen Versuch sich zu befreien. Die nackte, junge Frau zog mit aller Kraft an ihren Fesseln, probierte sich aufzurichten und versuchte ihren Mund aus diesem ekelhaften, dicken Latexball zuziehen. Doch wie sie sich auch wand und verbog, ihr zarter, nackter Körper rutschte dabei, bestenfalls nur ein paar Millimeter, auf dem weichen Polster hin und her. Das Mädchen war außer sich: „Scheiße!!! Verdammte Scheiße!!! Das darf alles nicht wahr sein! Was haben die beiden jetzt nur mit mir vor? Ich muss hier so schnell wie möglich rauskommen! Irgendeinen Weg muss es einfach geben. Maria hat Veronica vollkommen um den Finger gewickelt. Es muss mir gelingen sie irgendwie davon zu überzeugen, dass Maria hier festgeschnallt gehört und nicht ich! Aber wie? Wenn ich es nicht schaffe mich selbst zu befreien, dann ist Veronica meine einzige Chance. Doch das darf nicht zu lange dauern, denn je länger Veronica von Maria beeinflusst wird, desto schwerer wird es mir fallen, sie von der Wahrheit zu überzeugen. Aber vielleicht könnte ich es doch schaffen mich allein zu befreien, denn wenn sich Maria ausreichend auf Veronica verlässt, macht sie womöglich doch einen Fehler und ermöglicht mir dadurch die Flucht. Das könnte aber zu lange dauern und würde mir die Chance von Veronica gerettet zu werden, im schlimmsten Falle nehmen. Nein! Ich muss es schaffen Veronica auf meine Seite zu bringen und das möglichst schnell!“ Rachel gab jedoch nicht die Hoffnung auf, sich vielleicht selbst aus dem Strafbock zu befreien, und so zerrte sie nach wie vor mit aller Kraft an ihrer Fixierung und stöhnte voller Wut in den Knebelball. Ihr praller, strammer Hintern wackelte wild umher und ihre beiden dicken Brüste schaukelten wie Kuheuter durch die Luft.

Unterdessen tropfte Rachels Saber bereits die ganze Zeit an dem Latexball entlang auf den Boden. Was sie auch versuchte, wie sehr sie sich auch bemühte, es war vergebens. Ihre strenge Fixierung gab kein Stück nach. Wenige Augenblicke später, betraten Maria und Veronica den Raum und positionierten sich jeweils links und rechts neben der gefangenen Rachel. Maria ergriff das Wort: „Na meine Kleine? Hast du auch gut geschlafen? Du solltest besser ausgeruht sein, denn für das, was wir heute Morgen vorhaben, brauchst du all deine Kraft. Denn wie bereits angekündigt, ist die Bestrafung für dein unzumutbares Verhalten noch fällig. Und die hat sich gewaschen, da kannst du dir sicher sein!“ Kündigte Rachels Stiefmutter an: „Veronica. Die Bestrafung, deiner Freundin überlasse ich ganz dir. Du hast mir bereits bewiesen, dass ich mich voll und ganz auf dich verlassen kann. Und ich sehe keinen Grund, warum ich mich übermäßig involvieren sollte. Für den Anfang schaue ich noch kurz zu, falls du Fragen haben solltest, aber dann bist du für heute Vormittag allein für Rachel verantwortlich. Ich kümmere mich unterdessen um das Nachmittagsprogramm.“ Veronica stand sehr stolz vor ihrer „Lehrerin“ und war über allen Maßen froh, dass sie Maria bei Rachels „Behandlung“ anscheinend eine echte Hilfe war: „Vielen Dank. Das… das wirst du nicht bereuen. Rachel und ich werden bestimmt eine erbauliche Zeit haben, verlass dich drauf.“ Die gefesselte, junge Frau, die von den stechenden Blicken, ihrer beiden Peinigerinnen auf ihren nackten Körper regelrecht seziert wurde, empfand nur blanke Wut über jedes einzelne Wort: „Mmmhh!!! Mmmhh!!! Was soll das bedeuten, Bestrafung? Wie? Was habt ihr mit mir vor? Scheißdreck! Veronica! Wie kannst du da bloß so unbekümmert mitspielen? Mmmhh!!!“ Rachel zerrte an ihren Fesseln und stöhnte voller Wut in ihren Latexknebel. Selbstverständlich beeindruckte das die beiden Frauen neben ihr nicht großartig: „Oh, sie mal. Da ist wohl jemand nicht so sehr begeistert.“ Bemerke Maria höhnisch. „Bestraft zu werden, ist ja auch keine Erfahrung, die man gerne macht. Aber es muss nun mal sein. Bei Kindern hat schlechtes Benehmen schließlich auch immer Konsequenzen. Und von allen Bestrafungsmethoden, ist eine immer noch am effektivsten. Denn wenn der freche kleine Hintern, rot glüht und tüchtig brennt, dann überlegt man es sich nächstens Mal gut, ob man sich wieder danebenbenimmt. Findest du nicht auch Schätzchen?“

Veronica nickte Maria mit einem Lächeln wortlos zu und begann sogleich, die längst überfällige Strafe zu vollstrecken. Mit ein paar Knopfdrücken auf eine weiter Fernbedienung, setzte sich das, für Rachel nicht sichtbare, Strafinstrument hinter dieser in Bewegung. Kurz darauf wusste die hilflose Frau auch schon, was ihr diesen Morgen bevorstehen würde: „Mmmhh!!! Mmmhh!!!“ Sie stöhnte schmerzgeplagt in ihren Knebel. Das dünne, transparente Latexpaddel hinter ihrem Po hatte einen festen, zielsicheren Schlag auf eben diesen gelandet. Rachels Körper durchzog ein stechender Schmerz. So etwas, hatte sie noch nie spüren müssen. Kaum konnte sie verarbeiten, was geschehen ist, landete ein weiterer Hieb auf ihrem schutzlosen Hintern. Mit jedem Mal nahmen ihre Pobacken eine deutlich rote Färbung an. Wieder und wieder traf das Schlaginstrument sein nacktes Ziel und dieses begann mit der Zeit immer sensibler zu werden. Rachels Hintern bebte unter jedem neuen Schlag, der ihr immer wieder aufs Neue die Tränen in die Augen trieb. Das gefesselte, nackte Mädchen, zappelte in ihrer Fixierung, soweit es diese zuließe, hin und her. Sie versuchte verzweifelt ihren Po aus der Schusslinie dieser Teufelsmaschine zu manövrieren, doch natürlich ohne jeden Erfolg. Maria nahm derweil auf dem Gitterbett neben ihrer Tochter platz und verfolgte deren schmerzerfülltes stöhnen mit Freude. Doch Rachel empfand ganz anders. Noch nie wurde ihr der Hintern versohlt. Nicht von ihren Eltern und auch nicht von Maria, denn ihr Vater Anton hielt nicht viel von körperlichen Erziehungsmaßnahmen. Doch nun war alles anders und Rachels Stiefmutter hatte bei der Erziehung ihrer Tochter freie Hand, außerdem wollte sie sich ohnehin noch für den Arschvoll rächen, den ihr Rachel verpasst hatte.

Zu diesem Zeitpunkt meinte diese noch, sie würde bestimmt mehr aushalten als Maria. Dessen wollte sich diese nun überzeugen und befahlt Veronica nach ein paar Minuten die Geschwindigkeit und Intensität der Schläge zu steigern. Ein zwei Mal auf die Fernbedienung gedrückt und schon sauste das Paddel halbsekündlich auf Rachels Hintern herab. Diese stöhnte nun noch lauter und hasserfüllter in den dicken Latexball: „Mmmhh!!! Mmmhh!!! VERDAMMT!!! VERDAMMTE SCHEISE!!! Lasst meinen Arsch in Ruhe!!! AAAUUUUAA!!!! HÖRT AUF!!! STELLT DIESES ELENDE DING AB!!! SCHEISE!!! GOTTVERDAMMTE SCHEISE!!!“ Doch Veronica hatte ganz andere Pläne, denn Rachels Strafe hatte ja gerade erst begonnen. Nach und nach erhöhte sie Geschwindigkeit und Stärke der Schläge und das Folterinstrument hinterließ mit der Zeit immer deutlichere Spuren auf ihrem Po. Rachel kämpfte mit aller Kraft gegen den stechenden Schmerz in ihrem Hinterteil an. Doch war ihr empfindlicher Popo kein Gegner für das harte, unnachgiebige Schlaginstrument: „Mmmhh!!! Mmmhh!! AAAUUUUUU!!! HÖRT ENDLICH AUF MIR DEN ARSCH ZU VERSOHLEN!!!! VERDAMMTER MIST!!! AAAUUUAAA!!! JETZT HÖRT BITTE ENDLICH AUF!!! ICH KANN NICHT MEHR!! Mmmhh!!! Mmmhh!!! AAAUUUUU!!!! BITTEEEE!!!! ICH HALTE DAS NICHT MEHR AUS!!! BITTE! BITTE! BITTE! STELL ENDLICH JEMDAND DIESES MISTDING AB!! MEIN ARSCH BRENNT WIE FEUER!! BITTE!! VERONICA!!! STELL BITTE DIESES UNGEHEUER AB!!! Rachels Hintern verfärbte sich mit jedem Schlag immer weiter und nach etwa einer halben Stunde, hatten sich Rachels Pobacken in zwei feuerrote, glühend heiße Kochäpfel verwandelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die nackte Delinquentin längst jeden Widerstand aufgeben und heulte hemmungslos Rotz und Wasser. Doch war das nur der Anfang ihrer Strafe. Maria war mit dem, was sie bisher gesehen hatte, mehr als zufrieden und so erklärte sie der jungen Veronica, sie würde sie jetzt allein lassen. Diese sollte einfach wie besprochen weiter machen. Also verschwand die böse Stiefmutter durch die Tür und genoss noch ein letztes Mal den Anblick des geschundenen Hinterns und des verheulten Gesichts der armen Rachel. Eine süßere Rache konnte es nicht geben. Die unverschämte Stieftochter von der eigenen besten Freundin so bestrafen zu lassen, während sie selbst keine Möglichkeit hatte sich zu wehren.

Was das in Rachels Kopf für Emotionen auslösen musste, konnte sich Maria kaum vorstellen, aber für sie war klar, dass es keine sonderlich fröhlichen waren. Als Veronica mit ihrer „Patientin“ nun allein war, ging sie zum nächsten Schritt der Bestrafung über. Während Rachels Kehrseite noch immer gezüchtigt wurde, begann deren Freundin sich an den prallen Brüsten des nackten Mädchens zu vergreifen. Mit Massageöl rieb sie diese dicken Euter großzügig ein, was Rachel vor Schreck laut aufschreien ließ. Daraufhin begann diese so gut sie konnte mit ihrem Oberköper zu wackeln, um Veronica von ihrem Tun abzuhalten. Selbstverständlich hatte sie damit keinen Erfolg. Ihre beiden prallen Möpse wurden ausgiebig eigeschmiert und dann folgte etwas komplett Neues für Rachel. Urplötzlich begann etwas an ihren beiden Nippeln zu saugen. War das Veronica? Nein. So fühlt es sich nicht an. Was war es dann? Als Rachel, soweit es ihr möglich war, unter den Strafbock blickte, sah sie im Augenwinkel eine Maschine, die wie ein Melkroboter, ihre beiden Brüste anzapfte und an ihren Nippeln saugte. Das arme Mädchen versuchte sofort die beiden Sauger von ihren Brüsten zu schütteln und begann wie wild zu zappeln. „Mmmhh!!! Scheiße!! Veronica! Was machst du da mit mir? Nimm diese hässlichen Dinger von meinen Titten weg!! Verdammt, warum gehen die nicht ab?!“ Was sie auch versuchte, es war zwecklos. Die Nippel-Sauger ließen nicht von Rachels gut gereiften Brüsten ab und stimulierten diese unaufhörlich weiter. Veronica war der Unmut ihrer Freundin natürlich aufgefallen, deshalb wollte sie ihr den Sinn des Ganzen erklären:

„Ganz schön unangenehm, nicht wahr? Das soll auch so sein. Immerhin sind die Brüste einer Frau, neben ihrer Vagina, eine der empfindlichsten Zonen am weiblichen Körper. Deshalb eignen sie sich perfekt für Bestrafungen wie diese. Durch das ständige Saugen an deinen Nippeln, werden diese nach kurzer Zeit immer sensibler und fangen wenig später an höllisch weh zu tun. Selbst die leichtesten Berührungen füllen sich danach an wie Nadelstiche. Aber glaub nicht, dass es hier schon endet. Denn, während dein Arsch versohlt und deine Titten gemolken werden, ist immer noch eine Stelle frei, die eine ordentliche Bestrafung am allermeisten verdient hat.“ Mit diesen Worten verschwand Veronica von Rachels Seite und begab sich hinter deren noch, immer kräftig bestraften Hintern. Die nackte Frau wusste sofort, was ihre Freundin meinte, und begann erneut, verzweifelter als je zuvor, sich gegen ihre Fesseln zu stemmen und ihren Po aus der Fixierung zu befreien. Ihre amüsanten Versuche sich ihrer Strafe zu entziehen, ließen Veronica nur süffisant kommentieren: „Das bringt doch nichts Rachel. Was du auch versuchts, du wirst es nie schaffen dich, ohne fremde Hilfe zu befreien. Dein frecher Popo bleibt schön da, wo er hingehört: Fest an Ort und Stelle fixiert und dem Paddel hilflos ausgeliefert! Das hast du dir alles selbst eingebrockt! An all dem bist nur du schuld, ansonsten müssten wir das hier nicht tun. Und jetzt beruhige dich oder das Alles wird nur noch schlimmer für dich.“ Veronica fuhr unbeirrt mit ihrer Arbeit fort. Sie stellte die beiden Maschinen an Rachels Lustzone auf die richtige Höhe ein und kurz darauf spürte das hilflose Mädchen auch schon, wie ihr Unterleib von mehreren Gegenständen regelrecht umzingelt wurde. Ihre Freundin aktivierte nun nacheinander die letzten Folterinstrumente: Sofort stöhnte Rachel in ihren Latexknebel. Ihr Kitzler wurde von einer Welle an Vibrationen in Wallung versetzt und schwoll langsam, aber sicher immer weiter an. Gleiches galt hier auch für ihre, inzwischen feuerroten Schamlippen. Wenig später wurde die Bestrafung, von der Inbetriebnahme der zweiten Maschine, abgerundet. Augenblicklich bohrten sich zwei dicke, lange Gummidildos in Rachels Lustgrotte sowie in ihre Poloch. Durch ihre weit gespreizten Beine war es dem armen Mädchen nicht möglich ihre Pobacken zusammenzukneifen.

Dadurch hatte vor allem der Analdildo sehr leichtes Spiel und abwechselnd penetrierten die beiden Lümmel Rachels ungeschützte Löcher ohne jede Gnade. Diese schrie unterdessen hemmungslos in ihren Knebel. Etwas derartiges musste sie noch nie über sich ergehen lassen. Ihr armer Po wurde ohne Zurückhaltung versohlt, ihre Brüste, wie Kuheuter gemolken, ihre Lusterbse schwoll unter immer stärker werdenden Vibrationen an und ihre beiden Löcher wurden permanent gedehnt und abwechselnd unaufhörlich gestopft. Die junge Frau zappelte unter Qualen in ihren Fesseln, soweit es diese zuließen, hin und her. Das war einfach zu viel für sie. Kein Teil ihres Körpers blieb verschont. Ihr geschundener Hintern brannte wie Feuer und ihre Pobacken glühten wie zwei überreife, rote Kirschen. Ihre dicken Möpse hätten mittlerweile längst einen halben Liter Milch geben können und ihre, normalerweise rosafarbenen Nippel, hatten längst ein ausdruckstarkes Rot angenommen. „Oh Gott!! Ohhh Gott! Nein!!! Hilfe!!! Bitte!!! Hilf mir doch jemand!!! Veronica!!! Bitte schalte diese Dinger aus!!! Bitte!!! Das ist zu viel!!! Das ist Folter!!! Hört bitte auf mich so zu quälen!!! Das könnt ihr mit mir nicht machen!!! Stellt bitte diese Teufelsmaschinen ab!!! Mein ARSCH!!! Meine TITTEN!!! MEINE MUSCHI!!! Meine Löcher!!! MEIN ARSCH!!! VERDAMMTE SCHEISE! BITTE HÖRT ENDLICH AUF MIR DAS ANZUTUN!!!“ Von der Erfüllung dieser Wünsche, war Rachel jedoch weit entfernt. Veronica war mit ihrem Werk sehr zufrieden und trat derweil ein paar Schritte zurück, um es in aller Pracht zu bewundern. Ihre beste Freundin derart Leiden zusehen, erweckte in ihre ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit.

Auch wenn sie dachte, dass das alles Teil von Rachels „Therapie“ war, so machte ihr diese Arbeit überraschenderweise viel mehr Spaß, als sie zu Anfang erwartet hatte. Zweifel daran, dass diese seltsamen „Behandlungsmethoden“ notwendig waren, hatte sie längst nicht mehr. Nach einiger Zeit des stillen Beobachtens, entschloss sich Veronica mit ihrer besten Freundin, ausgiebig zu Schimpfen. Eine ordentliche Standpauke, würde in diesem Moment mit Sicherheit am meisten Wirkung zeigen, dachte sich, die junge Frau. Und platziere sich genau links neben Rachel, die unterdessen noch immer Rotz und Wasser heulte. Behutsam streichelte sie mit ihrer rechten Hand den nackten Rücken ihrer gefesselten Freundin und begann ihre Predigt: „Das geschieht dir alles ganz recht! Etwas anderes haben freche Mädchen nämlich auch nicht verdient! Das es dir nicht ganz gut geht, ist keine Entschuldigung, geschweige denn Rechtfertigung für dein Verhalten in den letzten Tagen. Da bringt auch Weinen nichts! In Zukunft, wenn du wieder glaubst, du müsstest dich danebenbenehmen, dann erinnerst du dich vielleicht vorher an das hier und lässt es sein! Hörst du mir überhaupt zu?!“ Veronica war wütend, da Rachel offenbar nur mit ihren körperlichen Qualen beschäftigt war und ihr kaum Aufmerksamkeit schenkte. Das hilflose nackte Mädchen, konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Ihr Po glühte wie eine heiße Herdplatte, ihre Nippel schmerzten, wie die einer frisch gebackenen Mutter von Fünflingen und ihre Muschi juckte, als würden tausende Feuerameisen darüber krabbeln. Für einen kurzen Augenblich deaktivierte Veronica sämtliche Geräte, um sich so Rachels Aufmerksamkeit zu sichern. Diese war darüber sichtlich erleichtert: „Ohhh Gott sei Dank!!!! Danke!! Danke!! Vielen Dank!!! Endlich ist dieser Albtraum vorbei!!! Bitte, … Veronica… lass mich hier endlich raus!!! Zieh diesen ekelhaften Knebel aus meinem Mund. Du musst mir helfen!! Bitteeee!!!!“ Rachel hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Orgasmen erlebt, als sie zählen konnte und wenn es nach Veronica ging, würden noch viele folgen.

Mit ihrer rechten Hand streichelte sie langsam über Rachels wunden Hintern, was diese vor Schmerz sofort laut stöhnen ließ. Behutsam glitt ihre Hand über die beiden heiß, glühenden Backen. „Na sowas, dein Popo hat ja eine ordentliche Temperatur bekommen, auf dem könnte man mit Sicherheit sogar etwas kochen. Und was ist das? Tja. So schlimm kann die Bestrafung bisher ja nicht gewesen sein, so feucht wie du da unten bist. Der ganze Boden ist voll mit deinem Muschisaft! Aber darum kümmern wir uns später. Wo war ich? Ach ja.“ KLATSCH!! Veronica holte weit aus und schlug mit aller Kraft, deutlich härter als es das elektrische Paddel vermochte, auf Rachels linke Pobacke. „MMMMHHHHH!!!!“ Das ließ diese natürlich unter Tränen lauthals in ihren Knebel schreien. „Habe ich nun deine Aufmerksamkeit? Hoffentlich! Glaub bloß nicht, dass du so leicht davonkommst!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Dein frecher Popo ist noch lange nicht heiß genug! Und deine Muschi, sowie dein Poloch brauchen auch noch deutlich mehr Aufmerksamkeit!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Ich werde auf keinen Fall nachsichtig mit dir sein, nur weil du meine beste Freundin bist, ist das klar?!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Ich werde dir genau die Hilfe und auch die Strenge zukommen lassen, die du brauchst! Du wirst machen, was ich dir sage, wenn ich es sage, verstanden?!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Andernfalls!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Hast du das verstanden?“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „HAST…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „DU…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „DAS…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ VERSTANDEN?!!!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ Rachel wurde von dem gewaltigen Schmerz jedes einzelnen Schlages überwältigt und schüttelte mit ihrem Kopf, soweit es ihr in ihrer Fixierung möglich war, heftig in alle Richtungen. „MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!!“ Doch das verbesserte Veronicas, ohnehin schon schlechte Laune, kein Stück. Im Gegenteil.

Sie wurde noch viel wütender. Die Tatsache, dass ihr Rachel auf Grund ihrer Knebelung keine Antwort geben konnte, war ihr einerlei. Sie fasste mit beiden Händen an den geschundenen Po ihrer gefesselten Freundin und steckte dieser drei Finger der rechten Hand in deren Lustloch, während sie mit dem Zeigefinger der Linken das enge Poloch penetrierte. Rachel begann unterdessen sofort mit ihrem prallen, roten Hintern zu wackeln und versuchte durch leichte Bewegungen nach vorne, Veronicas Finger aus ihrem Unterleib herauszuziehen, was ihr dank der strengen Fixierung nicht gelang. Veronica stieß ihre Finger mit immer höherem Tempo in die Löcher der gefesselten Frau unter ihr. Mit kreisenden Bewegungen des linken Zeigefingers dehnte sie Rachels Poloch immer stärker, während sich diese unter einer Mischung aus Schmerz und erzwungener Lust, vergeblich gegen ihre Fixierung wehrte. Veronica fuhr mit ihrer Schimpftirade fort: „WENN DU DICH WEITER SO UNGESTÜHM AUFFÜRST, WIRD DAS HIER NOCH EIN SCHLIMMES ENDE FÜR DICH NEHMEN! GANZ BESONDERS FÜR DEINEN FRECHEN, UNGEZOGENEN ARSCH!!!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!! „Aber, mache dir mal keine Hoffnungen, dass deine Sitzfläche heute schon alles überstanden hat. Wir haben gerade erst angefangen!! An deiner Stelle würde ich mich auf einen langen, schmerzerfüllten Vormittag einstellen.“ Mit diesem letzten Satz zog Veronica ihre Finger ruckartig wieder aus Rachels Löchern. „MMMMHHHHH!!! Was diese nicht unkommentiert ließ. Danach folgte das bereits Angekündigte: Veronica aktivierte sogleich auch wieder, die schier unzähligen Folterinstrumente und Rachel begann aufs Neue unter Qualen zu stöhnen und zu schreien. „MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! Scheiße!!! Verdammte Scheiße!!! Das kann nicht wahr sein!!! Du Teufel!!! Schalte diese elenden Dinger ab! Veronica!! Wie kannst du nur so grausam sein?!!! Wir sind doch Freundinnen! Sowas kannst du mir doch nicht antun! Warum siehst du das nicht?!“

Veronica hingegen sah alles genau vor sich: Eine gute gefesselte, freche, ungezogenen Rachel, die von Dildos, einem Vibrator, einem Spanking-Paddel und einer Melkmaschine anständig bestraft wurde. So wie sie es auch verdient hat. Mit ihrer bisherigen Arbeit zufrieden, setzte sie sich, Rachel schräg gegenüber, auf den Strafstuhl und verbrachte einige Zeit an ihrem Smartphone mit Kopfhörern im Ohr. Immer wieder warf sie einen kontrollierenden Blick auf ihre „Patientin“, die sich nach wie vor in ihren Fesseln wand und erbittert weinte. Über eine Stunde später, wurde sie von Maria in einen anderen Raum gerufen, da diese ihrer Hilfe brauchte. Rachel war nun mit ihrer misslichen Lage allein gelassen. Unaufhörlich kämpfte sie unter Qualen gegen ihre Fesseln an. Das arme Mädchen konnte in ihrer jetzigen Situation einfach nicht ruhig daliegen. Der Schmerz und die erzwungen Überstimulation ließen das schlichtweg nicht zu. Irgendetwas musste sie doch tun können, um wenigstens eines dieser Monster von sich abzustoßen. Doch wie sie sich auch wand und wie sehr sie auch an ihrer Fixierung zerrte, was sie auch versuchte, es war wie Veronica gesagt hat: Allein würde sie sich nie befreien können. Ihr zarter, empfindlicher Popo wurde unter den Schlägen des Paddels gut gebraten. Ihre Brüste, regelrecht leergemolken und ihre Muschi zum Heulen gebracht. Buchstäblich zum Heulen, so groß wie die Pütze aus weiblichem Lustsaft unter Rachels Vagina war. Wie sollte das alles nur enden? Veronica schien vollkommen auf Marias Seite zu sein. Hätte sie da überhaupt noch eine Chance sie von ihrer Unschuld zu überzeugen, selbst wenn es ihr gelingen sollte, allein mit Veronica das Gespräch zu finden? Sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Es musst einfach einen Weg geben, sich aus ihren Fesseln zu befreien. Und wenn er noch so unwahrscheinlich ist. Irgendwie würde sie es bestimmt schaffen wieder freizukommen und dann würden BEIDE, nicht nur Maria, nein auch Veronica, was erleben. Obgleich Rachels Freundin von Maria hereingelegt wurde und ihr das alles nur deshalb antut, so hat sie es doch viel zu sehr genossen Rachel zu foltern und zu quälen. Wäre sie wirklich ihre beste Freundin, hätte sie sich nicht derart sadistisch verhalten.

Doch das alles war im Moment bestenfalls zweitrangig, denn Rachel wurde nach wie vor, von den unterschiedlichsten Folterinstrumenten gepeinigt: „AAAAUUUAAA!!! BITTE!! HÖRT ENDLICH AUF MIR DAS ANZUTUN!!! BITTE!!! DAS IST ZU VIEL!! DAS KÖNNT IHR MIT MIR DOCH NICHT MACHEN!!! BITTE!!! VERONICA!!! BITTE KOMM ZURÜCK UND HOLE MICH HIER RAUS!!!“ Das gefesselte, hilflose, nackte Mädchen, verzweifelte unter der überwältigenden Menge an Lustschmerz und die Tränen flossen ohne Unterlass. „AAAUUUAA!!! Bitte… lasst mich hier endlich raus! Mein armer Popo fühlt sich an wie Wackelpudding. Bitte… beendet endlich diesen Horror! Meine Nippel stechen mir in die Brüste, wie ein Nadelkissen! Und meine wunde Muschi, brennt wie ein Buschfeuer! Jetzt komm endlich wieder her und stelle diese elenden Mistdinger ab! AAAUUUAA!! Oder ziehe wenigstens die beiden Pimmel aus meinem Arsch!“ Rachels schmerzbedingte Verzweiflung, konnte ihre Wut vielleicht überschatten, aber längst nicht zerstören: „Na wartet. Wenn ich hier rauskomme, dann könnt ihr was erleben! Vor allem du Veronica! Mit der Grausamkeit, mit der du mich heute gequält hast, hast du eindeutig eine Grenze überschritten! Dafür erhältst du noch die Quittung. Das verspreche ich dir!

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:16.07.24 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Freundin, diese Veronica. Wie wär's wenn sie Rachel mal fragt, wie die Sache in Wirklichkeit aussieht...
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Glatzkopf
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:17.07.24 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird sicher so schnell nicht passieren.Was muß Rachel noch alles ertragen?
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:20.07.24 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Top! Eine super Geschichte.
Vielen Dank fürs Teilen.
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