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  Lukas und seine heimlichen Begierden
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housebutler
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  Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schreibe schon länger und wollte hier mal was veröffentlichen, das schon lange schlummert.
Na schauen wir mal, ob es Anklang findet.

Viel Spaß!



Es begann alles an einem regnerischen Herbstabend im Oktober, vor gut einem Jahr.
Lukas war 29 Jahre alt, arbeitete als Grafikdesigner in einer kleinen Agentur und lebte ein Leben, das von außen völlig unauffällig wirkte. Er hatte Freunde, ging ab und zu aus, spielte Fußball am Wochenende. Doch nachts, wenn er allein in seiner Wohnung saß, öffnete er Tabs, die niemand je sehen durfte. Er las Forenbeiträge über Dominanz und Unterwerfung, schaute Videos, in denen Männer gefesselt und kontrolliert wurden, und spürte jedes Mal dieses tiefe, schmerzhafte Verlangen, das er nirgendwo anders ausleben konnte. Er hatte ein paar flüchtige Erfahrungen mit dominanten Frauen auf Dating-Apps gehabt, aber es war immer nur Spielerei geblieben – nichts Echtes, nichts Tiefes.
An jenem Abend surfte er wieder durch ein bekanntes deutsches BDSM-Forum. Er las einen Thread mit dem Titel „Erfahrungen mit langfristiger Keuschhaltung“. Die Beiträge waren intensiv, manche brutal offen. Und dann fiel sein Blick auf einen Kommentar von einer Userin mit dem Namen „V.“ – nur ein Buchstabe, kein Bild, kein Alter, nichts. Der Kommentar war kurz, aber präzise:
„Keuschhaltung funktioniert nur, wenn der Schlüssel wirklich weg ist. Und wenn die Person, die ihn hält, keine Gnade kennt. Alles andere ist Theater.“
Lukas starrte auf die Zeile. Etwas an der Kälte, an der Klarheit dieser Worte traf ihn direkt in den Magen. Er klickte auf das Profil. Leer. Keine Beiträge, keine Infos, nur dieser eine Kommentar aus dem Vorjahr. Aber darunter stand ein kleiner Hinweis: „Private Nachrichten möglich“.
Er zögerte fast eine Stunde. Dann schrieb er.
„Hallo V.,
dein Kommentar hat mich gerade sehr getroffen. Ich suche schon lange nach jemandem, der das ernst meint – nicht nur Spiel, sondern echte Kontrolle. Ich weiß nicht, ob du noch aktiv bist, aber falls ja… ich würde mich freuen, von dir zu hören.
Lukas“
Er schickte die Nachricht ab und rechnete mit nichts. Die meisten dominanten Frauen im Netz bekamen täglich Dutzende Anfragen und antworteten selten auf Fremde ohne Profilbild.
Doch schon am nächsten Morgen, als er im Büro seinen Kaffee holte, vibrierte sein Handy.
Eine neue Nachricht im Forum.
„Du schreibst gut. Keine Rechtschreibfehler, kein ‚Herrin‘ im ersten Satz. Das ist schon mal selten.
Erzähl mir, warum du wirklich Keuschhaltung willst. Nicht die Standardphantasie. Die Wahrheit.
Und schick mir kein Bild deines Sch****zes. Das interessiert mich nicht.
V.“
Lukas las die Nachricht dreimal. Sein Puls raste. Er wartete bis zur Mittagspause, setzte sich in einen Park in der Nähe des Büros und schrieb eine lange, ehrliche Antwort. Er erzählte von der Leere, die er spürte, wenn er allein war. Davon, wie er sich nach jemandem sehnte, der ihm die Kontrolle abnahm, weil er selbst sie nicht abgeben konnte. Dass er sich schämte für seine Fantasien, aber gleichzeitig wusste, dass sie ein Teil von ihm waren, den er nicht mehr verstecken wollte. Er schrieb, dass er keine Spielchen suchte, keine Sessions am Wochenende – sondern etwas Echtes, Langfristiges, vielleicht sogar Gefährliches.
Die Antwort kam abends.
„Gut. Das klingt nicht nach Wochenend-BDSM.
Du wirst mir beweisen, dass du es ernst meinst.
Regel 1: Ab jetzt schreibst du mir nur, wenn ich dir erlaube.
Regel 2: Du wirst mir jeden Abend um 22:00 Uhr schreiben, was du tagsüber gedacht und gefühlt hast. Keine Ausreden.
Regel 3: Du wirst dich nicht selbst befriedigen, bis ich es dir sage.
Wenn du das eine Woche durchhältst, reden wir weiter.
V.“
Lukas starrte auf die Nachricht. Es war erst der Anfang, und schon fühlte er sich ertappt, kontrolliert – und gleichzeitig unglaublich lebendig. Er antwortete nur mit einem Wort:
„Verstanden.“
Die Woche wurde zur Qual. Jeden Abend um 22:00 Uhr schrieb er ihr – manchmal nur ein paar Sätze, manchmal lange Texte über seine Gedanken, seine Scham, seine wachsende Erregung. Sie antwortete selten, aber wenn, dann präzise, fordernd, manchmal spöttisch. Nach sieben Tagen kam die nächste Nachricht:
„Du hast durchgehalten. Das machen die wenigsten.
Jetzt kaufst du dir einen Keuschheitsgürtel. Ich schicke dir ein Modell. Du bezahlst. Du legst ihn an. Du schickst mir ein Foto – nur vom Schloss, nicht mehr.
Danach reden wir persönlich.“
Lukas bestellte das Gerät noch am selben Abend. Als es ankam, zitterten seine Hände, als er es anlegte. Der Käfig war eng, der Harnröhrenplug fremd und schmerzhaft. Er machte das Foto, schickte es ab. Keine Antwort bis zum nächsten Morgen.
Dann: „Gut gemacht.
Samstag, 20 Uhr. Café am Marktplatz, Ecke Kirchstraße. Schwarzer Tisch draußen, auch wenn es kalt ist.
Du erkennst mich. Ich trage rote Handschuhe.
Komm pünktlich. Und bleib verschlossen.
V.“
Am Samstag saß Lukas eine Viertelstunde zu früh am Tisch, nervös, den Gürtel spürend bei jeder Bewegung. Es war kühl, er trug einen Mantel. Um 20:00 Uhr genau sah er sie kommen.
Sie war größer als erwartet, athletisch, mit langen schwarzen Haaren, die sie offen trug. Das Gesicht war schön, aber streng – hohe Wangenknochen, dunkle Augen, die sofort durch ihn hindurchzuschauen schienen. Sie trug einen schwarzen Mantel und tatsächlich rote Lederhandschuhe. Ohne ein Wort setzte sie sich ihm gegenüber, bestellte einen Espresso, musterte ihn lange.
„Du bist jünger, als ich dachte“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme war tief, ruhig, autoritär. „Und nervös. Gut.“
Lukas brachte nur ein „Hallo“ heraus.
Sie lächelte leicht – nicht freundlich, sondern wissend. „Du hast den Gürtel an?“
Er nickte.
„Zeig mir den Schlüssel.“
Er holte ihn aus der Tasche, legte ihn vor sie auf den Tisch. Sie nahm ihn, steckte ihn ein, ohne ein weiteres Wort.
Dann begann sie zu reden. Nicht über BDSM, nicht über Sessions. Sie fragte ihn nach seinem Alltag, nach seiner Arbeit, nach seiner Kindheit. Sie hörte zu, unterbrach nie, aber ihre Fragen waren scharf, zielten auf Schwachstellen. Lukas redete, wie er noch nie mit jemandem geredet hatte. Nach eineinhalb Stunden stand sie auf.
„Du gefällst mir“, sagte sie. „Noch.
Der Schlüssel bleibt bei mir. Du wirst weiter schreiben. Jeden Abend.
In zwei Wochen sehen wir uns wieder. Dann entscheide ich, ob du es wert bist.“
Sie ging, ohne sich umzudrehen.
Lukas saß noch lange da, starrte auf den leeren Platz ihr gegenüber. Der Gürtel drückte, der Plug erinnerte ihn an sie. Und zum ersten Mal seit Jahren fühlte er sich nicht leer – sondern gesehen.
So begann es.
Aus einer einzigen Forum-Nachricht, aus Mut und Ehrlichkeit, aus der Übergabe eines Schlüssels an eine fremde Frau mit roten Handschuhen.


Fortsetzung folgt
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housebutler
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Niederrhein




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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


weiter gehts:


Victorias dunkle Vergangenheit
Victoria war nicht immer die selbstbewusste, unerschütterliche Dominante, die Lukas ein Jahr später im Café gegenüber saß.
Sie hieß eigentlich Viktoria mit „k“, geboren 1988 in einer kleinen Stadt in Sachsen, als Tochter eines strengen Militärvaters und einer stillen, unterwürfigen Mutter. Schon als Kind hatte sie gelernt, dass Macht immer bei denen lag, die keine Gefühle zeigten. Ihr Vater kommandierte das Haus wie eine Kaserne: pünktlich essen, pünktlich schlafen, keine Widerworte. Wer weinte, wurde ignoriert. Wer schrie, bekam Schläge. Viktoria lernte früh, dass Gefühle Schwäche waren – und dass sie sich nur dann sicher fühlte, wenn sie die Kontrolle hatte.
Mit 16 Jahren lief sie das erste Mal weg. Sie landete in Berlin, lebte eine Zeit lang auf der Straße, dann in besetzten Häusern. Dort traf sie auf die alternative Szene, auf Menschen, die mit Leder, Piercings und offener Sexualität spielten. In einem dunklen Kellerclub sah sie zum ersten Mal eine öffentliche BDSM-Szene: eine Frau in Lack, die einen Mann mit Peitsche und Worten völlig brach. Der Mann weinte, bettelte, und die Frau lächelte nur kalt. Viktoria stand stundenlang in der Ecke und schaute zu. Etwas in ihr erwachte. Sie erkannte sich in der Frau wieder – in der Ruhe, in der Kontrolle, in der Fähigkeit, andere leiden zu lassen, ohne selbst berührt zu werden.
Mit 19 begann sie selbst zu experimentieren. Erst als Submissive – weil sie dachte, sie müsse erst verstehen, was Unterwerfung bedeutet. Sie ließ sich fesseln, auspeitschen, demütigen. Es tat weh, körperlich und seelisch, aber es fühlte sich falsch an. Sie hasste es, hilflos zu sein. Sie hasste es, dass jemand anderes Macht über sie hatte. Nach einer Session, in der ihr damaliger Dom sie stundenlang ignorierte, während sie gefesselt dalag, brach etwas in ihr. Sie löste sich selbst, ging wortlos und wechselte die Seite.
Ab da war sie nur noch dominant.
Sie lernte schnell. Besuchte Workshops, las Bücher, übte an willigen Männern, die sie in Clubs fand. Sie war gut – präzise, kalt, gnadenlos. Sie entwickelte eine Vorliebe für langfristige Kontrolle: Keuschhaltung, mentale Manipulation, die langsame Zerstörung des Egos. Sie wollte nicht nur körperlichen Schmerz zufügen. Sie wollte, dass ihre Subs sich selbst hassten für ihre Begierde. Dass sie sich freiwillig hingaben, weil sie ohne sie nicht mehr leben konnten.
Mit 24 hatte sie ihren ersten 24/7-Sklaven. Einen älteren, wohlhabenden Mann, verheiratet, der alles für sie aufgab. Er trug ihren Keuschheitsgürtel, zahlte ihre Miete, ließ sich von ihr öffentlich demütigen. Es dauerte zwei Jahre. Dann brach er zusammen – psychisch, finanziell, körperlich. Er landete in einer Klinik. Viktoria besuchte ihn nie. Sie hatte bekommen, was sie wollte: die Bestätigung, dass sie absolute Macht haben konnte.
Danach wurde sie vorsichtiger. Sie wollte keine Wracks mehr hinterlassen, die auffielen. Sie suchte nach Männern, die stark genug waren, ihre Dunkelheit auszuhalten. Die nicht zerbrachen, sondern sich in der Unterwerfung neu fanden. Sie zog nach München, arbeitete tagsüber als Projektmanagerin in einer IT-Firma – unauffällig, kompetent, beliebt. Niemand ahnte, was nachts in ihrem Keller passierte.
Sie hatte mehrere Subs gleichzeitig, meist online gesteuert. Keuschhaltung über Monate. Tägliche Berichte. Langsame Eskalation. Manche hielt sie jahrelang, ohne sie je persönlich zu treffen. Andere traf sie, brach sie in Sessions, ließ sie dann gehen.
Doch tief in ihr blieb eine Leere. Sie hatte Macht, aber keine echte Verbindung. Sie hatte Kontrolle, aber niemand, der sie wirklich verstand – der ihre Dunkelheit sah und trotzdem blieb.
Bis sie eines Abends in einem Forum einen Kommentar las. Von einem User namens Lukas.
„Keuschhaltung funktioniert nur, wenn der Schlüssel wirklich weg ist. Und wenn die Person, die ihn hält, keine Gnade kennt.“
Sie lächelte, als sie es las. Jemand hatte ihre eigenen Worte zitiert.
Und dann schrieb er ihr.
In seiner ersten langen Nachricht spürte sie etwas, das sie lange nicht gefühlt hatte. Ehrlichkeit. Verletzlichkeit. Und eine Tiefe, die sie neugierig machte.
Sie antwortete.
Und zum ersten Mal seit Jahren dachte sie:
Vielleicht ist er der, der bleibt.
Vielleicht ist er stark genug für meine Dunkelheit.
Vielleicht verdient er sie.
So begann ihre Geschichte mit Lukas – nicht aus Zufall, sondern aus zwei Menschen, die beide aus ihrer eigenen Dunkelheit kamen und sich endlich gefunden hatten.



Ich habe hier schon vor längerer Zeit eine ganze Reihe zusammengeschrieben, die ich nach und nach posten werde. Mal mehr, mal weniger.
Ich hoffe, es gefällt
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 15:40 IP: gespeichert Moderator melden


und weiter gehts mit Einblicken in Lukas' Leben:


Lukas’ dunkle Kindheit
Lukas kam 1996 in einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein-Westfalen zur Welt, als einziges Kind eines Arztes und einer Lehrerin. Von außen betrachtet war alles perfekt: ein Reihenhaus mit Garten, gute Schule, Klavierunterricht, Urlaube an der Nordsee. Doch hinter der Fassade war die Familie kalt, distanziert und von unausgesprochenen Regeln durchzogen.
Sein Vater, ein angesehener Internist, war ein Mann der absoluten Ordnung. Emotionen galten als Störung, Schwäche als inakzeptabel. Er sprach selten laut, aber wenn er sprach, war jedes Wort ein Urteil. Lukas erinnerte sich noch genau an den Abend mit acht Jahren, als er beim Abendessen versehentlich ein Glas Milch umstieß. Die Milch lief über den Tisch, tropfte auf den Boden. Sein Vater sagte kein Wort, stand nur auf, holte einen Lappen und reichte ihn Lukas. „Sauber machen. Und dann geh auf dein Zimmer. Bis morgen früh kein Wort mehr.“ Lukas putzte, weinend, aber leise, weil lautes Weinen als „Theater“ galt. Am nächsten Tag wurde das Thema nie wieder erwähnt. Doch von da an hatte er panische Angst, etwas falsch zu machen.
Seine Mutter war das Gegenteil: sanft, zurückhaltend, fast unsichtbar. Sie liebte ihn, auf ihre Art, aber sie wagte es nie, dem Vater zu widersprechen. Wenn Lukas nachts Albträume hatte und zu ihr ins Zimmer kam, streichelte sie ihm über den Kopf und flüsterte: „Ist schon gut, geh wieder schlafen, Papa braucht seinen Schlaf.“ Zärtlichkeit gab es nur, wenn der Vater nicht da war – heimlich, schnell, als wäre sie verboten.
In der Schule war Lukas der Streber, der immer die Hand hob, der immer alles richtig machen wollte. Er hatte keine engen Freunde, weil er nie gelernt hatte, wie man sich öffnet. Stattdessen zog er sich in Bücher und später ins Internet zurück. Mit zwölf entdeckte er die ersten erotischen Geschichten – nicht die üblichen, sondern solche, in denen jemand kontrolliert wurde, bestraft, gedemütigt. Zuerst verstand er nicht, warum ihn das so erregte. Er schämte sich, löschte den Verlauf, fühlte sich krank.
Die Jahre darauf wurden zu einem Kreislauf aus Leistung, Angst vor Versagen und heimlicher Flucht in Fantasien. Er lernte, perfekt zu funktionieren – gute Abiturnote, Studium, erster Job. Aber innerlich blieb die Leere. Er hatte keine Beziehung, die länger als ein paar Monate hielt, weil er sich nie wirklich öffnete. Er konnte Nähe nicht ertragen, weil Nähe bedeutete, dass jemand seine Schwäche sehen könnte.
Mit 25 begann er, aktiv in Foren zu lesen. Erst nur lurken, dann die ersten anonymen Beiträge. Er schrieb über seine Sehnsucht nach Kontrolle, nach jemandem, der ihm die Verantwortung abnahm, der ihn zwang, sich fallen zu lassen. Er schrieb nie seinen echten Namen, nie ein Bild. Aber er schrieb ehrlich – und genau das war es, was Victoria eines Tages auf seinen Beitrag aufmerksam machte.
Lukas’ Kindheit hatte ihn zu einem Mann gemacht, der nach außen stark und kontrolliert wirkte, aber innerlich immer noch das kleine Kind war, das Angst hatte, ein Glas Milch umzustoßen. Er suchte nicht einfach Dominanz. Er suchte Erlösung von der ständigen Angst, nicht gut genug zu sein.
Und als Victoria ihm schrieb, als sie ihm den Keuschheitsgürtel schickte, als sie ihm den Schlüssel wegnahm, fühlte er zum ersten Mal seit seiner Kindheit etwas, das sich wie Frieden anfühlte.
Nicht, weil er gebrochen wurde.
Sondern weil er endlich jemandem erlaubte, ihn zu halten – auch in seiner Schwäche.
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housebutler
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Niederrhein




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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas’ erste BDSM-Erfahrung
Es war im Frühjahr 2018. Lukas war 22 Jahre alt, gerade mit seinem Grafikdesign-Studium fertig und frisch in eine WG in Köln gezogen. Er hatte noch immer keine echte Beziehung gehabt, nur ein paar kurze, unsichere Dates mit Frauen, die ihm nett vorkamen, aber bei denen er sich nie wirklich fallen lassen konnte. Seine Fantasien waren jedoch schon lange da – dunkel, intensiv, immer mit dem Bild einer Frau, die ihn kontrollierte, die ihm befahl, die ihn bestrafte.
Eines Abends, nach zu viel Rotwein und zu viel Alleinsein, meldete er sich bei einer Dating-App an, die sich auf „besondere Vorlieben“ spezialisierte. Er hatte wochenlang nur Profile angeschaut, ohne zu schreiben. Bis er auf sie stieß: Sarah, 28, Profilbild in schwarzem Lederkorsett, Blick direkt in die Kamera, als würde sie durch das Display hindurchsehen. In ihrer Beschreibung stand nur ein Satz: „Ich suche jemanden, der wirklich gehorchen will. Kein Spiel, kein Wochenend-Ding.“
Lukas schrieb ihr nach drei Tagen Grübeln eine Nachricht – vorsichtig, fast entschuldigend. Er erzählte, dass er noch keine Erfahrung habe, dass er aber schon lange davon träume, sich hinzugeben. Dass er nicht wisse, ob er das aushalten könne, aber es unbedingt herausfinden wolle.
Sarah antwortete schnell und direkt.
„Keine Erfahrung ist kein Problem. Ehrlichkeit schon.
Wenn du dich meldest, dann nur, wenn du es ernst meinst.
Erste Regel: Du nennst mich Frau Sarah.
Zweite Regel: Du tust, was ich sage.
Dritte Regel: Du kannst jederzeit aufhören, aber nur mit dem Wort ‚Rot‘.
Treffen wir uns erst mal nur auf einen Kaffee. Danach entscheiden wir.“
Sie trafen sich in einem kleinen Café in Ehrenfeld. Sarah war kleiner als erwartet, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und einem ruhigen, fast freundlichen Lächeln. Sie trug Jeans und ein normales Shirt – nichts Auffälliges. Sie redeten zwei Stunden. Über Alltag, Studium, Musik. Sie fragte ihn Dinge, die niemand zuvor gefragt hatte: Warum er sich so sehr nach Kontrolle sehnte. Ob er Angst vor Nähe habe. Ob er sich schäme für seine Fantasien. Lukas redete, wurde rot, stotterte, aber er redete. Und Sarah hörte nur zu, nickte, stellte Nachfragen. Am Ende sagte sie: „Du bist süß. Und du hast Potenzial. Wenn du willst, komm nächste Woche zu mir. Nur eine kleine Session. Nur zum Kennenlernen.“
Lukas sagte ja.
Eine Woche später stand er vor ihrer Wohnung in einem Altbau in der Südstadt. Er ging davon aus, dass es um Fesseln und leichte Schläge gehen würde. Nichts Extremes. Trotzdem war nervös, schwitzte und sein Herz raste.
Sarah öffnete die Tür in einem schwarzen Kleid, barfuß. Sie lächelte. „Komm rein. Zieh Schuhe und Jacke aus. Dann knie dich im Wohnzimmer hin.“
Das Wohnzimmer war normal – Sofa, Bücherregal, Kerzen. Nur in der Ecke stand ein niedriger Hocker mit Seilen darauf. Lukas kniete sich hin, wie befohlen. Sarah setzte sich aufs Sofa, sah ihn lange an.
„Du kannst jederzeit ‚Rot‘ sagen. Dann hören wir sofort auf. Verstanden?“
Er nickte.
Sie begann langsam. Zuerst nur Worte. Sie ließ ihn erzählen, warum er hier war, was er sich erhoffte. Sie korrigierte ihn, wenn er „du“ sagte statt „Sie“. Sie ließ ihn die Hände auf den Rücken legen, während sie sprach. Dann stand sie auf, ging um ihn herum, strich mit den Fingern über seinen Nacken. „Du zitterst. Gut.“
Sie fesselte seine Hände mit weichen Seilen – nicht zu fest, aber sicher. Dann verband sie ihm die Augen. Dunkelheit. Nur ihr Duft – ein leichtes Parfüm, gemischt mit Leder – und ihre Stimme.
„Du bist jetzt mein. Für die nächste Stunde gehörst du mir. Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube.“
Sie ließ ihn eine Weile so knien. Dann berührte sie ihn – erst sanft, über den Rücken, die Arme. Dann fester: Nägel, die über seine Haut kratzten. Ein Klaps auf den Hintern, nicht stark, aber überraschend. Lukas keuchte. Sie lachte leise. „Das war nur ein kleiner.“
Dann kam die Peitsche – eine weiche Lederpeitsche mit vielen Strängen. Sie schlug leicht, rhythmisch, auf seinen Rücken, seinen Hintern. Jeder Schlag ein Brennen, das sich in Wärme verwandelte. Lukas’ Atem wurde schneller, sein Körper reagierte, sein Sch****z wurde hart. Sarah bemerkte es, strich einmal kurz darüber, lachte wieder. „So schnell schon? Du bist wirklich gemacht dafür.“
Sie ließ ihn kommen – mit der Hand, langsam, quälend, während sie ihm ins Ohr flüsterte: „Du kommst nur, wenn ich es dir erlaube. Und du bedankst dich danach.“
Als es vorbei war, löste sie die Fesseln, nahm die Augenbinde ab, setzte sich neben ihn und hielt ihn einfach fest. Kein Wort. Nur ihr Arm um seine Schulter. Lukas weinte leise – nicht vor Schmerz, sondern vor Erleichterung. Zum ersten Mal hatte jemand seine Fantasie nicht belächelt, nicht weggeschoben. Jemand hatte sie ernst genommen.
Danach trafen sie sich noch dreimal. Sarah zeigte ihm mehr: Nippelklemmen, leichte Demütigung, längere Fesseln. Aber nach zwei Monaten sagte sie ihm, dass sie bald umziehe – nach Hamburg, Jobwechsel. Sie wollten keinen Fernkontakt. Sie verabschiedeten sich freundschaftlich.
Lukas war dankbar. Sarah hatte ihm gezeigt, dass seine Fantasien real sein konnten. Dass es Frauen gab, die das wollten. Dass er es aushalten konnte – und dass er mehr wollte.
Aber sie hatte ihm auch gezeigt, dass „normales“ BDSM ihm nicht reichte. Er wollte nicht nur Sessions. Er wollte die Kontrolle abgeben. Langfristig. Tief. Ohne Ausweg.
Deshalb suchte er weiter.
Und Jahre später fand er Victoria.
Die Frau, die ihm genau das geben würde, was Sarah nur hatte andeuten können:
die totale, gnadenlose Hingabe.
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housebutler
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Niederrhein




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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zurück in die Gegenwart:

Lukas blieb noch lange sitzen, nachdem Victoria gegangen war. Der Tisch vor ihm war leer – ihre Espresso-Tasse stand da, mit einem roten Lippenstiftabdruck am Rand, als hätte sie ihn absichtlich hinterlassen, um ihn zu quälen. Das Café war belebt, Paare lachten, Kellner huschten vorbei, aber für Lukas war alles gedämpft, wie durch einen Filter. Er starrte auf die Stelle, wo sie gesessen hatte, und spürte, wie sein Herz immer noch pochte, ein langsamer, schwerer Rhythmus, der durch seinen ganzen Körper hallte.
Sie hat den Schlüssel genommen, dachte er zuerst. Der Gedanke war so simpel, so real, und doch fühlte er sich surreal an. Der kleine Metallgegenstand, der ihm wochenlang in der Tasche wie eine Last vorgekommen war, war nun weg. Bei ihr. Er konnte nicht mehr zurück. Kein schnelles Öffnen des Gürtels in einem schwachen Moment, kein heimliches Entkommen aus der Enthaltsamkeit. Der Keuschheitsgürtel drückte jetzt stärker als je zuvor – oder bildete er sich das nur ein? Das Metall biss in seine Haut, der Harnröhrenplug bohrte sich tiefer bei jeder Bewegung, als wollte er ihn bestrafen für die Aufregung, die durch seinen Körper strömte. Er saß da, die Beine leicht gespreizt, um den Druck zu lindern, aber es half nichts. Sein Sch****z pochte im Käfig, unfähig, sich zu entfalten, und das machte ihn wahnsinnig.
Wer ist sie wirklich?, fragte er sich. Im Chat war sie V. gewesen – anonym, kontrollierend, ihre Worte wie Befehle auf dem Bildschirm. Aber live? Sie war wunderschön gewesen, auf eine einschüchternde Weise. Diese Augen, die ihn durchbohrt hatten, als könnte sie jeden Gedanken lesen. Ihr Lächeln, das nie ganz die Augen erreichte, sondern immer ein Hauch von Spott darin lag. Sie hatte ihn nicht berührt, nicht ein Mal, und doch fühlte er sich, als hätte sie ihn schon in Fesseln gelegt. Ihre Fragen – so persönlich, so tiefgehend – hatten ihn entblößt, ohne dass er nackt sein musste. „Warum suchst du das?“, hatte sie gefragt. „Was fehlt dir in deinem Leben?“ Und er hatte geredet, hatte von der Leere gesprochen, von der ständigen Angst, nicht genug zu sein. Sie hatte nur genickt, als wüsste sie es schon.
Die Erinnerung an ihre Stimme ließ ihn erschaudern. Tief, ruhig, mit einem Unterton, der keine Widersprüche duldete. „Du gehörst jetzt mir“, hatte sie nicht gesagt, aber es fühlte sich so an. Der Schlüssel in ihrer Tasche war der Beweis. Er stellte sich vor, wie sie zu Hause ankam, den Schlüssel in eine Schublade legte, vielleicht an einer Kette um ihren Hals hängte. Und er? Er musste warten. Zwei Wochen, hatte sie gesagt. Zwei Wochen, in denen er verschlossen blieb, in denen er ihr jeden Abend schreiben musste, seine Gedanken, seine Gefühle. Was, wenn ich es nicht schaffe?, dachte er. Was, wenn ich bettle, und sie lacht nur? Der Gedanke erregte ihn, machte seinen Käfig enger, und er biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.
Er dachte an die Zukunft, die er sich mit ihr ausmalte. Sessions, in denen sie ihn fesseln würde, melken, demütigen. Öffentlich vielleicht, vor anderen – das war eine seiner tiefsten Fantasien, die er ihr im Chat gestanden hatte. Wird sie das tun?, fragte er sich. Wird sie mich wirklich brechen? Die Vorstellung ließ seinen Puls rasen. Er wollte es. Er fürchtete es. Er brauchte es.
Schließlich stand er auf, bezahlte die Rechnung – ihre Tasse nahm er nicht mit, obwohl er es wollte. Draußen regnete es leicht, die Straßenlaternen spiegelten sich in den Pfützen. Er ging nach Hause, jeder Schritt ein Kampf gegen den Gürtel, der ihn erinnerte: Sie hat dich jetzt. In seiner Wohnung angekommen, zog er sich aus, starrte in den Spiegel auf das Gerät, das ihn gefangen hielt. Zwei Wochen, dachte er. Und dann?
Um 22:00 Uhr setzte er sich an den Computer, schrieb seine erste Nachricht nach dem Treffen. Er beschrieb alles – seine Nervosität, seine Erregung, seine Angst. Und als er abschickte, fühlte er eine seltsame Ruhe. Sie hatte den Schlüssel. Und damit ein Stück von ihm.
Lukas legte sich ins Bett, starrte an die Decke. Der Gürtel drückte, der Plug brannte leicht, aber er lächelte. Zum ersten Mal fühlte er sich nicht allein mit seiner Dunkelheit. Sie war jetzt bei ihm – in Form eines fehlenden Schlüssels und einer Frau, die ihn verstand. Oder zumindest so tat, als ob. Und das reichte ihm. Für den Moment.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Viktoria ging mit ruhigen, gemessenen Schritten durch die regnerischen Straßen. Der Mantel war eng um sie geschlungen, die roten Handschuhe noch an den Händen. Sie spürte den kleinen Schlüssel in ihrer Manteltasche – ein winziges Stück Metall, das jetzt eine ganze Welt bedeutete. Er war warm von ihrer Hand, als hätte er bereits ihre Energie aufgesogen.
Er hat ihn mir gegeben, dachte sie, und ein kaum merkliches Lächeln zog über ihre Lippen. Nicht triumphierend, nicht sadistisch – eher nachdenklich. Die meisten Männer hätten gezögert, Ausreden gesucht, den Schlüssel nur „zur Probe“ überreicht. Lukas hatte ihn einfach hingelegt, ohne ein Wort, ohne Blickkontakt, als wäre es das Natürlichste der Welt. Das hatte sie beeindruckt. Nicht die Unterwerfung an sich – die war sie gewohnt. Sondern die Stille dabei. Die absolute Akzeptanz.
Sie bog in eine Seitenstraße ein, weg vom Licht der Laternen. Der Regen wurde stärker, prasselte auf ihren Schirm. Sie dachte an sein Gesicht im Café. Jung, fast jungenhaft, aber mit diesem Ausdruck in den Augen – einer Mischung aus Angst und Sehnsucht, die sie sofort erkannt hatte. Sie kannte diesen Blick. Sie hatte ihn selbst einmal im Spiegel gesehen, vor sehr langer Zeit, bevor sie gelernt hatte, ihn zu verbergen.
Er ist nicht wie die anderen, überlegte sie. Die meisten, die ihr schrieben, wollten Spielchen. Sie sollte „streng“ sein, aber nur für eine Stunde, nur im Schlafzimmer, nur solange die Männer selbst die Kontrolle behielten. Sie wollten bestraft werden, aber nur so weit, dass sie danach wieder der starke Mann sein konnten. Lukas war anders. Er hatte von Leere gesprochen. Von Scham. Von dem Wunsch, dass jemand anderes die Verantwortung übernahm, weil er es selbst nicht mehr konnte. Das war keine Fantasie. Das war Bedürfnis.
Sie blieb kurz stehen, lehnte sich an eine Hauswand, schloss die Augen. Der Schlüssel lag schwer in ihrer Hand. Sie stellte sich vor, wie er jetzt nach Hause ging – den Gürtel spürend, den Plug, die Enge. Wie er versuchen würde, sich abzulenken, und doch an nichts anderes denken könnte als an sie. An den Schlüssel. An die zwei Wochen, die sie ihm gegeben hatte.
Zwei Wochen sind lang, dachte sie. Lang genug, dass er zweifeln würde. Lang genug, dass die Erregung zur Qual wurde. Lang genug, dass er anfing, sich wirklich zu fragen, ob er das aushalten konnte. Und genau das wollte sie sehen. Nicht, ob er gehorchte. Sondern ob er blieb, wenn es wehtat. Wenn es echt wurde.
Sie erinnerte sich an ihre eigenen Anfänge. An den Mann, der sie damals dominiert hatte – und wie sie sich geschworen hatte, nie wieder hilflos zu sein. Sie hatte gelernt, dass Macht nicht darin lag, laut zu sein oder brutal. Macht lag in der Stille. In der Geduld. Darin, dass der andere sich selbst hingab, weil er es nicht mehr aushielt, nicht zu gehorchen.
Lukas könnte das sein, dachte sie. Nicht ein weiteres Spielzeug. Nicht ein weiterer, der nach ein paar Monaten zerbrach. Sondern jemand, der ihre Dunkelheit verstand. Der sie aushielt.
Sie steckte den Schlüssel zurück in die Tasche, ging weiter. Zu Hause angekommen, zog sie den Mantel aus, legte den Schlüssel nicht in eine Schublade. Sie hängte ihn an eine dünne Kette, legte sie sich um den Hals. Er lag kalt zwischen ihren Brüsten.
Sie setzte sich an den Küchentisch, goss sich ein Glas Rotwein ein. Starrte auf ihr Handy. Keine Nachricht von ihm. Noch nicht. Es war erst 21:30 Uhr. Er würde um 22:00 schreiben, wie befohlen.
Sie lächelte – diesmal wirklich.
Mal sehen, was du mir heute Abend erzählst, Lukas.
Mal sehen, ob du es wert bist.
Und tief in ihr, ganz leise, keimte etwas auf, das sie lange nicht mehr gespürt hatte.
Neugier.
Vielleicht sogar ein bisschen Hoffnung.
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goya
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:02.01.26 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo housebutler,

das ist ja mal ein viel versprechender Start.

Vielen Dank.

Liebe Grüße

goya

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von goya am 02.01.26 um 18:10 geändert
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