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Erfahrener


Beiträge: 35
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:15.03.26 19:39 IP: gespeichert
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Hallo,
danke für die interessante Story. Ich glaube die Plätze bleiben einige Zeit leer.
Was wäre eigentlich passiert, wenn ganz am Anfang jemand nicht genickt hätte....
Einfach am Hafen ausgesetzt, nach Hause gebracht?
Liebe Grüße
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 73
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:18.03.26 18:49 IP: gespeichert
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Wem gehörst du?
IHNEN, HERRIN.
Was willst du?
Was auch IHR wollt.
Was möchtest du?
Nichts.
Was wirst du tun?
Was immer IHR auch sagt.
Was bist du?
ich bin Sklave.
Und wem gehörst du?
ich gehöre IHNEN, HERRIN. Ganz und gar.
Guter Junge.
du weisst was jetzt kommt?
Ja.
Möchtest du das?
ich möchte nichts.
Es ist endgültig.
ich weiss.
Es gibt kein Zurück.
Ja.
Gut. Dann steig ein. du fährst.
ich?
Ja. Zum letzten Mal.
HERRIN, ich bin bereit.
Dann fahr los.
Willst du das immer noch?
ich will was IHR wollt, HERRIN.
Und was möchtest du?
ich bin Sklave, HERRIN, ich möchte nichts.
Gut. Dann bleibt es dabei.
HERRIN, ich möchte EUCH nicht verlieren.
du hast nichts zu möchten, Sklave. Im übrigen verlierst du MICH nicht, du gehörst weiterhin MIR. du wirst einfach für den Rest deines Lebens dort sein, in MEINEM Auftrag. Es ist MEIN Wunsch. Was wünschst du dir also?
ich? ich wünsche mir nichts.
Wirklich nichts?
ich bin Sklave, ich habe nichts zu wünschen.
Sicher?
ich wünsche was IHR wünscht, HERRIN.
So ist es gut. So soll es sein.
HERRIN, wir sind da.
Aussteigen. Ausziehen. Leg deine Sachen in den Kofferraum.
Alles?
Ja. Alles. du brauchst nichts mehr. Beeil dich!
Schuhe auch?
Natürlich.
Fertig.
Dann komm mit.
Guten Tag. ICH möchte einen Sklaven abgeben.
Guten Tag. Ja, ich nehme an dass er bereits registriert ist? Ist ihm ein Chip implantiert worden?
Ja, natürlich.
Dann: Down! Ah ja, gut. Da ist er. Das Gesundheitsattest haben wir. Dann muss IHR Sklave bitte hier unterschreiben. Gut. Und SIE müssen die Erklärung über IHR Eigentum, die lebenslängliche Abgabe und die Mittellosigkeit des Sklaven noch unterschreiben.
Wo?
Hier bitte. Danke. Dann geben SIE IHREN Sklaven bitte jetzt bei meiner Kollegin da hinten ab. Dort können SIE sich von ihm verabschieden und danach die Verkettung verfolgen. Sobald er seine Ketten erhalten hat kommen SIE bitte nochmal zu mir, ich benötige von IHNEN eine Gegenzeichnung seiner Freiwilligkeitserklärung und des Übergabeprotokolls. Das wäre dann alles. Haben SIE noch Fragen?
Nein, ich glaube, es ist alles geklärt. Danke.
Gern geschehen. Der nächste bitte...
HERRIN?
Ja?
Ist es nun soweit?
Ja. Gleich wird man dich zum Rudersklaven machen. deine Ketten liegen schon bereit.
ich hab ein bisschen Angst.
Brauchst du nicht haben. Guck mal wieviele noch mit dir auf die Galeere gehen werden.
Ist es wirklich Lebenslänglich?
Ja, für den Rest deiner Tage. Hast du gerade unterschrieben. Aber keine Angst,
ICH komme dich von Zeit zu Zeit besuchen.
Und IHR wollt wirklich dass ich hier für immer bleibe?
Ja, natürlich! So ist das eben wenn man Galeerensklave ist.
HERRIN, ich glaube ich muss mal.
Das geht jetzt nicht. du bist gleich dran.
Aber, aber es ist dringend!
Dann mach halt so.
Aber...
Jetzt, auf dem Platz.
Hier?
du bist Sklave. Das kümmert niemanden. Gewöhn dich dran. Lass halt laufen.
Wirklich?
Ja.
Hm.
Siehst du, war doch ganz einfach.
Ich bin gleich dran, HERRIN. Danke für alles, ich gehöre EUCH...
Ja, schon gut, machs gut. ICH bin stolz auf dich. Dass mir keine Klagen kommen! Leb wohl, MEIN Sklave, lebe wohl...
bound2be.de
:^)
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| Edwin Prosper |
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Story-Writer
  

Beiträge: 478
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:20.03.26 13:18 IP: gespeichert
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| Zitat | Ist es wirklich Lebenslänglich?
Ja, für den Rest deiner Tage. Hast du gerade unterschrieben. Aber keine Angst,
ICH komme dich von Zeit zu Zeit besuchen.
Und IHR wollt wirklich dass ich hier für immer bleibe? |
Mir gefällt diese ausweglose Ausweglosigkeit in ihrer Endgültigkeit schon sehr.
Gratulation.
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Erfahrener


Beiträge: 35
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:22.03.26 14:56 IP: gespeichert
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Das ist cool!
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 73
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:23.03.26 11:07 IP: gespeichert
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Kommt rein, setzt euch. Sokkari, nimm dir einen Klappstuhl von da drüben. Gut. Also, wir ankern morgen vor San Christobal, ich denke wenn sich unsere Jungs anstrengen werden wir gegen 8 Uhr da sein. Ich habe das Versorgungsboot für 10 bestellt. Abends kommt der Botschafter zu uns an Bord, wir werden also einen kleinen Empfang ausrichten. Alle helfen bitte in der Kombüse.
Ich werde mit dem Botschafter einen Rundgang machen. Menoufa, du sorgst bitte dafür dass alles picobello ist. Die Sklavinnen beider Wachen treten an wenn der Botschafter in Sicht ist. Wie ich den kenne will der Euch inspizieren. Also bitte frisch gewaschen und gefönt. Über die Toppen flaggen.
Tamaya organisiert den Empfang. Häppchen, Sekt, Saft. Kein Essen. Ich bin gespannt wen er diesmal dabei hat. Miska besetzt die Jolle mit 6 Ruderinnen, notfalls müsst ihr mehrfach fahren. Wie sieht es unten aus?
Keine Probleme. Ich musste allerdings vorhin zwei Quatschboys ruhig stellen.
Wie lange?
24 Stunden. Sonst wirkts nicht.
Gut, dann sind die Knebel ja raus wenn der Botschafter kommt.
Wir haben allerdings vier Fälle...
Pest??
Neiein!! Zahnschmerzen. Drei Ruderer und Nummer neun.
Deshalb habe ich Sokkari dazugebeten. Übernimmst du das? Wir haben alle morgen genug zu tun, ich kann hier sonst keinen erübrigen und übermorgen ist Samstag, da arbeitet der Zahnarzt nicht. Und bis Montag kann das nicht warten.
Geht klar, krieg ich schon irgendwie hin.
Gut, dann bereite das bitte vor damit das morgen gut klappt. Direkt nach dem Anker-Snack bitte. Danke, das wär für dich erstmal alles...
Ich brauche vier Chundras. Äh, nee, drei reichen.
Kriegst du.
Klick. Klick. Kette durchziehen! Du, aufstehen! Hände hinter den Kopf. Stell dich zu den anderen an den Niedergang. Und du geniesse deine "Freiheit". Heute Nachmittag ist dein Genosse wieder da.
Wo geht's denn hin?
Zum Zahnarzt.
Alleine?
Muss wohl.
Kriegste hin. Musste ich auch schonmal. Vergiss deine Peitsche nicht, die brauchst du manchmal. Willst du die Jungs so durch die Strassen laufen lassen?
Ja, warum?
Warte, ich hole dir drei Shorts. Das sieht besser aus.
Nummer neun muss auch.
Also einen Tanga.
Keinen Body?
Nicht für Sklavinnen. Möchtest du einen?
Nee, lass mal, ich finde mein Outfit schon ganz in Ordnung so.
So, meine Herren, hier gibt's mal was Besonderes für Euch. Anziehen! Die Klettverschlüsse sind an den Seiten. Fertig, dann los, ab mit euch. Wo ist Nummer neun? Ah, da bist du ja. Hier, anziehen. Gut. Sieht stark aus, passt dir. Dann los. Die Jolle wartet. Wir sind verabredet.
Aussteigen, einer nach dem anderen. Ja, ich weiss, ist mit kurzer Kette schwierig, geht aber. Siehste, der Nächste, stellt euch hintereinander auf. So, klick-klick, klick-klick, und du noch: klick-klick, fertig. Jetzt im Gleichschritt, Marsch! Folgt mir. Da drüben ist die Bushaltestelle...
Guten Tag, ich bin von der Dulcibella und habe vier Patienten für Sie.
Ah, ja, ich weiss Bescheid. Bitte nehmen Sie einen Moment im Wartezimmer Platz.
Kommt mit. Ihr steht. Genießt es. In zwei Stunden werdet ihr wieder sitzen. Längerfristig.
Dann nehme ich den ersten mit ins Behandlungszimmer.
Gut, Moment, ich muss ihn eben losmachen, klick, so, du gehst mit. Go!
Entschuldigung, wo kommen Sie denn her?
Von einem Schiff im Hafen. Warum?
Nunja, das sind doch Kettensträflinge, oder?
Das sind keine Sträflinge, sondern Sklaven.
Ah, ok, das wusste ich nicht. Die sehen aber nicht so aus als wären sie gewaltsam geraubt worden.
Wurden sie ja auch nicht.
Und wie wurden die zum Sklaven? Überschuldet?
Nein, im Gegenteil. Um Sklave werden zu können muss man alles verkaufen und verschenken was man hat. Die haben sich ganz und gar freiwillig in die Sklaverei begeben.
Wirklich?? Und für wie lange?
Die sind Sklaven. Für den Rest ihres Lebens.
Oh mein Gott, warum tut man sowas?
Sie können die leider nicht fragen, die dürfen nicht reden.
Hm. Und Sie? Was machen Sie?
Ich bin eine Amazone, ich beaufsichtige die Rudersklaven.
Rudersklaven? Sie meinen, die rudern?
Ja, tun sie. Auf einer Galeere. Entschuldigen Sie, ich muss arbeiten. Komm her, setz dich auf den Boden. Ich mache den nächsten los. Klick, klick, kannst gehen. Ihr anderen bleibt stehen.
Also, Sklaven sagen Sie? Rudersklaven? Von einer Galeere? Kann man sich das mal ansehen?
Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie geben eine Menge Geld aus. Oder Sie verschenken alles und werden selbst Sklave.
Äh, Danke, nein. Aber Sklaven kann man doch kaufen, nicht wahr? Wollen Sie mir nicht diese Kleine da verkaufen? Ich biete Ihnen, sagen wir, zwanzig tausend?
Netter Versuch. Wenn Sie eine Sklavin kaufen wollen treten Sie einfach der Société des gens inhabituels bei. Die finden Sie im Internet. Entschuldigen Sie mich bitte, ich muss mich um meine Boys kümmern.
Selbstverständlich...
Und? Wie wars?
Surrealistisch. Überall wohin man kommt fallen den Leuten die Augen raus. Und man wird blöde angequatscht. Da war son Typ, der Nummer 9 gleich mitnehmen wollte.
Ja, sind manchmal lästig, die Freien.
Einem Typen im Bus musste ich meine Peitsche unter die Nase halten, sonst wär der glatt über mich hergefallen. Die Finger hatte er schon unter meinem Mini. Wir sind doch kein Freiwild!
Demnächst gebe ich dir Rahima mit. Da traut sich niemand dran. Die hat Finger, die auch mal da waren wo sie nicht willkommen waren, kurzerhand gebrochen. Der Typ hat heute noch ein solides Andenken.
Ja, und Sklavinnen müssen mindestens Shorts anziehen. Manche Leute interpretieren einen Slip als Einladung. Das geht gar nicht!
Sind die drei gut versorgt worden?
Vier. Nummer 9 brauchte am längsten. Aber ich denke, wir werden bei denen eine Zeit lang Ruhe haben. Die Boys sind wieder unten. Was machen die Vorbereitungen für den Empfang?
Der Botschafter kann kommen. Aber jetzt geh erstmal in die Messe, du siehst aus als könntest du was ordentliches vertragen...
bound2be.de
:^)
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 73
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RE: Ketten der Freiheit
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Datum:24.03.26 12:49 IP: gespeichert
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Da steht sie. Allerdings vor mir. Ich sehe nur ihren Rücken. Breitbeinig. Konzentriert.
Lederstiefel. Bis zu den Knien. Overknees. Blank geputzt. Vielleicht auch glänzend geleckt? Oben schaut der Stiel des Sklaven-weckers raus.
Tiefschwarze Oberschenkel. Offenbar sport-geformt. Haut. Makellos.
Ein Minirock aus schwarzem Leder. Sie läuft auf dem Laufsteg, ich sitze hier unten. Tut mir leid, ich bin immer noch ein Mann, ich kann nicht wegsehen: Kein Slip. Ein Knackarsch. Nein, tut mir nicht leid. Kein bisschen.
Ein Streifen tiefdunkle Haut. Keine Speckröllchen. Ok, doch, wenn man genau hinguckt, ein kleines. Ein kleiner goldener Ring im Nabel.
Ein Leder-Top. Hält kleine Brüste im Zaum. Unsichtbar. Kleine Beulen. Kein BH. Auf dem Rücken über Kreuz gebunden, der ganze Rücken ist ansonsten frei. Schwitzt man nicht unter Leder hier unten? Aber vielleicht gehört das auch dazu.
Tiefdunkles Dekolleté. Glänzt. Verschwitzt.
Schulterfrei, Armfrei.
Schmaler Hals. Wie gemacht für ein Goldkettchen. Ach nein, sie braucht keinen Schmuck.
Dicke Lippen, obere leicht hochgezogen, man kann die Schneidezähnchen erahnen. Wenn sie lacht, und sie lacht viel, blitzen die Beisserchen. Blitzt da ein Brilli?
Knollennase. Knubbelig. Ich denke mal Nubierin. Somalia. Irgendwo da.
Fröhliche Augen, die alles gleichzeitig zu sehen scheinen.
Schulterlange Rastalöckchen. Natur? Vermutlich.
Aber wehe wenn man nicht spurt. Wenn wir flüstern. Wenn meine Gedanken davon laufen. Wenn wir nicht im Takt ziehen. Nicht richtig durchziehen. Dann tanzt ihr Sklaven-Wecker auf unseren Rücken. Dann bringt sie sich in Erinnerung. Sie sagt nichts, braucht sie nicht, wir wissen auch so was sie sagen würde. Meist reicht ein Blick. Wenn sich eine kleine Falte auf ihrer Stirn bildet. Mehr braucht es nicht. Gibt es Sklaven, die absichtlich nicht gut ziehen wenn sie Dienst hat?
Hoffe ich, von ihr mitgenommen zu werden? Wohin auch immer? Vielleicht. Aber keine Chance, sie will uns nicht. Sie ist auf andere Beute aus. Wir sind nur ihr Job, ihr Business. Von uns wird es niemand in ihr Bett schaffen. Sklaven sind eben Sklaven. Nichts. Wir sind Einrichtungsgegenstände, wie Stühle. Stühle brauchen manchmal ein bisschen oberflächliche Aufmerksamkeit. Wenn man sitzt, sind sie einem egal. So wie wir. Wir sind einfach nur sechzig Stühle. Ich bin nichtmal einer, ich bin irgendwas in der Masse. Kein ich mehr, nur noch ein wir. So wie man im Stall hundert Kühe hat. Namenlos. Kühe, für deren einzelnes Wohlergehen man sich nicht interessiert. Was zählt ist die Milchleistung aller am Ende des Tages. Bei uns sind es die Ruderschläge, die Strecke, die wir unsere Hütte weiter getrieben haben. Sonst nichts. Kennt sie meinen Namen? Wüsste sie überhaupt wo sie mich hinplatzieren müsste? Bestimmt nicht. Ich bin für sie nichtmal die Nummer, die man uns anstatt eines Namens gegeben hat. Nichtmal das.
Wir sind der Antrieb der Galeere. Wir werden gepflegt. Aber auch gefordert. Wir funktionieren. Sonst nichts. Wir haben nichts zu bieten. Keine Haare. Keine Kleidung, nicht mal Schuhe. Wir glänzen nicht durch Wortgewandheit, durch Humor, durch Wissen. Wir machen nichts, wir haben nichts, wir sind einfach nur der Antrieb. Mehr nicht. Sie sorgt dafür dass der läuft. Ohne Unterbrechung. Wie eine gut geschmierte Maschine bei der nur eins zählt: das Ergebnis. Der Ruderschlag. Das Tagesergebnis. Hin und her wogt die Masse Mensch. Hin und her. Zeitlos. Immer und immer wieder. Die Masse glänzt, sie schwitzt, sie zieht wie die Kolben in einer Maschine. Wir sind diese Kolben. Ich bin einer von ihnen. Und wir werden es gleich tun. Nachher. Morgen, sofern wir denn überhaupt wissen wenn Morgen beginnt. Übermorgen. Die ganze Woche, noch eine Woche, noch eine, den ganzen Monat lang. Und das Jahr um Jahr. Nichts anderes als ziehen und schieben. Solange der Körper mitmacht.
Und sie? Unsere Schicht endet nie. Ihre Schicht endet irgendwann. Dann sind andere da, schwarz, Leder, Haut. Dann warte ich auf die nächste Schicht. Vielleicht, vielleicht hat sie wieder Dienst hier unten bei uns. Unwillkührlich ziehe ich bei dem Gedanken etwas fester an unserem Ruder. Ich? Für sie bin ich kein ich. Nur ein Teilchen der Masse. Unpersönlich, auswechselbar, fast wertlos bis auf das bisschen Kraft, die ich zur Masse beitrage.
Ob ich sie liebe? Nein. Sie fasziniert mich. Mehr als die anderen. Wollte ich sie haben wenn ich könnte? Bestimmt, aber sie ist für mich unerreichbar. Weiter weg als der Mond. Und daran wird sich nichts ändern. Sie ist wie die Möhre, die dem Esel vor die Nase gebunden wird. So nah, fast Haut-an-Haut-nah, und doch unerreichbar weit weg. Nichtmal eine Berührung schenkt sie uns, nur hin und wieder die des Weckers. Ihres Weckers.
Ich warte auf sie.
Aber sie nicht auf mich.
bound2be.de
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