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Sklavenhalter
   bei Köln

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Die WG (2)
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Datum:30.09.26 14:12 IP: gespeichert
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Jens zog zu Corinna. Endlich hatte sie ihn da wo sie ihn hin haben wollte. Sie war schneller als er: drei Wochen später war sie schwanger. Und er für die nächsten zehn, zwanzig Jahre angekettet. Jetzt lernte er sie erst richtig kennen. Ich bezweifle dass er sich über eine kostenlose 24/7-Domina freut. Er bezahlt teuer dafür. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich brauchte also einen neuen Mitbewohner. Ich hatte nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. So hängte ich in den Mensen der Uni meine Zettel auf:
Dominante WG hat Zimmer mit Käfig usw. frei.
Email dazu. Mal sehen was passiert.
Es passierte: nichts. Während ich zum Essen anstand hörte ich vor und hinter mir erregtes Getuschel über diese Anzeige. Ich musste lachen, worüber die lieben Kommilitonen so alles spekulierten. Mehr als einmal war ich versucht, mich umzudrehen und zu erkennen zu geben. Aber ich beherrschte mich: wer es ernst meinen würde, würde sich melden.
Es meldete sich: niemand.
Dann plötzlich füllte sich das Postfach. Drei, vier, sieben Interessenten! Was war geschehen? Am nächsten Tag stehe ich wieder in der Schlange, gerade vor dem Schwarzen Brett, da glaub ich nicht richtig zu sehen: mein Zettel ist weg, stattdessen hängt da ein anderer:
Dominant-submissive WG hat Zimmer mit Käfig usw. frei.
Wenn Du bdsm 24/7 leben möchtest,
Wenn dir ssc und tpe etwas sagen,
Wenn du Leder, Lack & Latex liebst
und auf femdom oder maledom stehst,
Egal ob Top oder bottom, Dom oder sub,
Wenn du mit Kerzen und Eis nicht nur Tee assoziierst,
Wenn du mit dem Teppichklopfer keine Teppiche klopfst
Und mit dem Tischtennisschläger keinen Tischtennis schlägst,
Wenn du Peitsche und Rohrstock liebst,
Gerne gibst oder um mehr bittest
Und wenn du sagst was zu tun ist
Oder tust was man dir sagt,
Wenn du keusch leben
Und doch immer wieder an den Rand gebracht werden willst,
Wenn du lieber lecken und blasen möchtest als zu kommen
Oder wenn du es liebst, an den Rand zu bringen, bis hier hin, aber eben nicht weiter,
... dann erzähl uns deine Kinks.
Ich war baff! Wer hatte diesen Zettel aufgehängt? Ich scannte den QR-Code: meine email-Adresse! Ach du liebe Zeit, wer hatte meine Anzeige so erweitert?
Zuerst wollte ich sie abreissen, aber dann dachte ich mir, dass die Mails in meinem Postfach offenbar auf diesen Text hin geschrieben wurden, und so liess ich den Zettel erstmal hängen. Mal sehen was sich noch ergibt.
Tags darauf stehe ich in der Schlange der Schloss-Mensa und traue wieder meinen Augen nicht: auch dort hat jemand meinen Zettel ersetzt:
Mal angenommen:
Ich würde für dich sorgen. Du wirst dir nie wieder Sorgen machen müssen, ob du ein Dach über dem Kopf hast, ob es warm und trocken sein wird, du wirst von mir zu essen und zu trinken bekommen, für den Rest deines Lebens.
Mal angenommen:
Du müsstest dafür alles aufgeben: Familie, Freunde, Beruf, Wohnung, Auto, Geld, Eigentum, Kleidung, Freiheit. Deine ganze Vergangenheit. Alles was du hast und vieles was du wurdest.
Mal angenommen:
du müsstest dafür mir dienen. In jeder Form. Nackt sein, Kleidung tragen, die ich dir gebe. Gehorchen. Still sein. Für Selbstverständliches um Erlaubnis bitten. Arbeiten. Strafen ertragen. In aller Öffentlichkeit Sklave sein. Oder Sklavin. Vielleicht sogar verliehen, verkauft oder versteigert zu werden.
Mal angenommen:
Du könntest Dein jetziges Leben aufgeben um ein komplett anderes zu leben.
Wirst du es tun?
Und wieder verbarg sich hinter dem QR-Code meine mail-Adresse. Nun war ganz bestimmt nicht vorgesehen, einen 24/7-Sklaven zu werben. Ich wollte einen neuen Mitbewohner. Aber ich konnte diesen Zettel gerade nicht entfernen, es guckten einfach zuviele Leute zu. So liess ich ihn hängen.
19 Emails waren es als ich nach Hause kam. Neunzehn!
Was sollte ich tun?
bound2be.de
:^)
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 305
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RE: Die WG (2)
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Datum:30.09.26 15:44 IP: gespeichert
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Ich muß schon sagen, ein sehr interessanter Aspekt. Deshalb würde ich sehr gern erfahren , wie es weiter geht.
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
Beiträge: 159
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RE: Die WG (2)
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Datum:30.09.26 21:04 IP: gespeichert
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Ich glaube viele würden das!
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Einsteiger
 Memmingen
 KG ist die eingesperrte Lust
Beiträge: 8
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RE: Die WG (2)
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Datum:01.10.26 13:24 IP: gespeichert
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Oh ja …. Bitte weiterschreiben ! Sehr spannender Anfang der so viel offen lässt den geeigneten Mitbewohhner auszusuchen. Das wird spannend !
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 109
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RE: Die WG (2)
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Datum:01.10.26 18:13 IP: gespeichert
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Ich las. Den ganzen Samstag Abend. Ein paar sortierte ich gleich aus. Die wollte ich bestimmt nicht in meiner Bude haben. Die anderen bat ich um ein Foto und einen Lebenslauf. Und sie sollten ein bisschen was von sich erzählen. Während ich las und antwortete flatterten weitere drei Emails herein - ich konnte es kaum glauben!
Eine Woche später hatte ich 21 Lebensläufe. Manche hatten auf meine Bitte nicht mehr geantwortet, andere waren dazu gekommen. Einundzwanzig! Was sollte ich tun?
Vier Tage, je drei Stunden. Ich bestellte einen nach dem anderen ins Café Lagrange, im Halbstunden-Takt. Mit den 11 Studenten gings los. Nach Aktenlage 3 Doms, 4 subs und der Rest war ich-weiss-nicht-aber-ich-bin-neugierig. Frischlinge waren darunter und angeblich Erfahrene, grosse, kleine, eher dickere, kaum dünne, manche schon älter, einige von weiter her, zwei wohnten um die Ecke.
Ich liess sie alle antanzen. Einer nach dem anderen. Die drei Tops durften sich auf den Stuhl gegenüber setzen, die anderen auf den Boden. Eine erste Herausforderung für die, die es ernst meinten. Der eine phantasierte von seinen sadistischen Neigungen, andere berichteten mir ganz genau wie sie denn behandelt werden wollten. Zwei wollten offenbar das Geld für eine Domina sparen. Einer stank nach Alkohol, ein anderer brachte zwei Hunde mit. Nach zwei Tagen war ich etwas desillusioniert: eigentlich wollte ich keinen von denen als WG-Genossen haben.
Nundenn, es gab ja noch 10 Kandidatinnen. Irgendwie freute ich mich auf das Casting. Ich machs kurz: entweder doof, fett, aufgedröselt, mit einem Kilo Farbe im Gesicht, 2 Raucherinnen oder erkennbar auf der Suche nach Spermien. Nein, von denen wollte ich auch keine. Dann lieber eine Stinknormale. Einen Kumpel. Eine oder Einen, mit dem man Pferde stehlen konnte.
Es waren vier interessante Tage, aber ich sagte allen ab. Schade. Ich fands eine gute Idee.
Dann meldete sich ein Nachzügler. Und irgendwie wusste ich schon aus seiner mail: das könnte was werden. Ich bestellte ihn nach Hause. Ich liess ihn herein und ich musste nichts erklären. Er benahm sich als würde er seit Jahren mein Freund sein. Er sah gut aus, war höflich, eher etwas zurückhaltend distanziert, aber offenbar sehr interessiert.
Und er war Switch.
Er hatte die Dom/sub-Anzeige gelesen. Sein Leben wollte er ganz bestimmt nicht aufgeben, sein Studium fertig machen und nebenbei arbeiten. Und eben in einer passenden WG leben. Er hatte ein eigenes Appartement, war also nicht wirklich auf der Suche nach einer neuen Bleibe, aber die Anzeige hatte ihn neugierig gemacht und jetzt war er hier.
Ich bot ihm das Zimmer an.
Er nahm an. Allerdings unter einer Bedingung. Und nur unter dieser einen: ein Jahr lang wolle er sich unterwerfen (ja, gern). Und ein Jahr würde er mich dominieren.
Ich schluckte. War es das was ich wollte? Ich hab auch meine submissiven Seiten, klar, aber wollte ich mich von diesem Typen beherrschen lassen? In meiner eigenen Wohnung?
Und dann hörte ich mich sagen: Einverstanden.
Kaum war er zur Tür hinaus ärgerte ich mich über mich selbst: auf was für einen Vertrag war ich da eingegangen? Wer zahlt mit welcher Währung? Ob das wirklich eine gute Idee war?
bound2be.de
:^)
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Sklavenhalter
   bei Köln

Beiträge: 109
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RE: Die WG (2)
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Datum:02.10.26 11:25 IP: gespeichert
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Drei Monate später zog er bei mir ein. Seinen Kram stapelte er im Flur. Er durfte nur einräumen was ich genehmigt hatte. Sein Bett wurde im Keller gelagert, Betten sind etwas für Freie, geschlafen wird auf dem Boden. Tisch und Rechner wurden aufgebaut, den konnte er nur im Stehen bedienen. Oder auf dem Boden: auch sein Bürostuhl wurde eingelagert. Sitzen ist etwas für Freie.
Kaum war er in der Wohnung musste er sich ausziehen. Kleidung ist etwas für Freie. Nur ein paar Sachen durften in den Schrank, der Rest wanderte ebenfalls: in den Keller. Ich schickte ihn ins Bad, er sollte sich am ganzen Körper rasieren. Haare sind etwas für Freie.
Er kniete vor mir. Ich legte ihm meinen Halsring um. Eingraviert war sein neuer Name: Sklave 26. Und meine Telefonnummer. Ich hatte nicht vor, ihm den Ring jemals wieder abzunehmen. Seinen Anhänger verpackte ich sicher in Edelstahl. Den brauchte er nicht mehr. Ausser zum Wasser lassen. Dafür brauchte er jedes Mal meine Genehmigung. Da er nicht reden durfte, zeigte er drei Finger. Sobald ich nickte durfte er. Allerdings nur in der Hocke - Sitzen ist etwas für Freie. Und manchmal liess ich mir mit dem Nicken Zeit...
Hatte er sich das so vorgestellt? Vielleicht, vielleicht auch nicht, aber wen interessierte das?! Jetzt gehörte er mir und genau deshalb ist er ja hier eingezogen, nicht wahr?
Ich erklärte ihm die Regeln. Und wofür er zuständig war: waschen und bügeln, Stiefel putzen, die Fenster alle zwei Wochen. Einkaufen, kochen, abwaschen. Staub wischen, saugen, Boden wischen.
Das Auto musste gewaschen und gesaugt werden, draußen auf der Strasse, so wie er war, oder jedenfalls fast. Der Rasen musste gemäht werden zur Freude der Nachbarinnen, die sich regelmäßig versammelten wenn er den Mäher anwarf. Hecke und Bäume mussten gestutzt, Blumen gepflanzt werden. Und das Ganze eben so wie ihn der HERR geschaffen hatte. Mit meinen Ringen und Ketten verziert, barfuss und mit reichlich gekennzeichneter Haut.
Ich stellte ihn in die Ecke mit den Händen hinter seinem Kopf, stundenlang. Ich band ihn an den Stamm eines Obstbaums während es in Ströhmen goss, und als es aufhörte probierte ich die neue Peitsche auf ihm aus. Ich band ihn ans Kreuz im Garten und liess ihn dort den ganzen Abend hängen. Mit einem Glas Wein. Also einem für ihn und einem für mich. Seins konnte er so eher nicht trinken. Macht nichts, habe ich für ihn geleert. Soll ja nichts umkommen, nicht wahr?
Ich zog ihn an seinen Füssen genau so hoch dass seine Zunge mühelos meine Stiefel erreichte. Dann zog ich ihn noch mal 50cm höher und steckte meinen Kleinen in ihn. Er leistete gute Arbeit. Ich buddelte ihn gefesselt in den Boden und überließ ihn der Sonne, den Ameisen, den Käfern und den Spinnen. Und den Fliegen.
Sein bestes Stück, ach, das gabs auch noch? Seit er eingezogen war ruhte es im eisernen Sarg. Wie oft wollte es steigen, wie gern wäre er gekommen, doch es ging nicht. Nichtmal berühren konnte er es, geschweige denn dass es erlaubt gewesen wäre. Die Schelle hielt ihn dauererregt, aber auf sehr niedrigem Niveau. Selbst unter der Dusche, wo er alle drei Tage hätte kommen können, kam er nicht mehr. Aus die Maus.
Naja, ist ja auch schwierig, mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu kommen. Aber er hätte so gedurft! Wenn ich es, also sein bestes Stück, sauber gemacht hatte, durfte er es zwischen meine Beine stecken. Schnell schwoll es zu alter Pracht und Größe an. Aber er kam trotzdem niemals, auch wenn er durfte. Ich ging rechtzeitig weg. Ich trocknete es ab, versenkte es wieder in den Sarg, dann öffnete ich seine Handschellen. In dem Jahr kam er nur zweimal, an meinem Geburtstag und an Weihnachten. An Weihnachten kam er fünfmal. Hintereinander. In meine Hand. Musste er ablecken. Dann war er leer und es schlüpfte wieder in seine Schelle. Klick.
Und vor allem: er hatte mir zu dienen. Der einzige Zweck seines Lebens war: mich zufrieden zu stellen. In jeder Hinsicht. Und damit sollte er sogleich anfangen. Mein Kleiner glitt nahezu täglich in ihn. Mal vorne, mal hinten. Wenn er nicht meine Stiefel leckte, leckte er mich. Also meinen Kleinen. Er war ein wundervoller Lecker, glaubts mir!
Dann schickte ich ihn in sein Zimmer. Er klickte die Kette vom Schreibtisch in das Schloss an seinem Fussgelenk. Er sollte für die nächste Klausur lernen. Im Stehen. Solange bis ich ihn von der Kette befreite, nach zwei, drei Stunden. Er lernte wie er noch nie in seinem Leben gelernt hatte. Und je schlechter seine Ergebnisse waren um so länger hatte er am Schreibtisch zu stehen. Alles, was ihn ablenken konnte lag nun im Keller: Smartphone, Tablet, Radio, Fernseher. Was er brauchte konnte er sich am PC holen.
Er ging regelmäßig in die Uni. Leicht bekleidet, sein Halsring und die Ringe um seine Gelenke waren gut zu sehen. Benahm er sich daneben musste er am nächsten Tag mit verketteten Händen gehen. Und Sitzen durfte er dann auch nicht. Seine Füsse habe ich nie verkettet, dazu hat er es nie kommen lassen. Die Möglichkeit hätte durchaus bestanden.
Er galt als schweigsam. Kein Wunder, nur wenn er gefragt wurde durfte er antworten. Manche sprachen ihn auf seine Ringe und die Kette zwischen seinen Handgelenken an, aber oft antwortete er nicht wenn er nicht eindeutig gefragt wurde. Mit der Zeit verloren seine Komilitonen das Interesse an ihm. Das war ihm nicht unrecht. Er lebte in einem anderen Kosmos, in einer Parallelwelt. In meiner.
Montags und Freitags legte ich ihn übers Knie. Domestic Maintenance. Er sollte merken, welche Rolle er zu spielen hatte. Erst wenn sein Po richtig glühte, liess ich ihn frei. Den Kochlöffel, die Haarbürste, den Tischtennisschläger und den Teppichklopfer hatte er bereit zu legen, und nach der Wartung ordentlich wieder einzuräumen zum anderen Spielzeug. War ich mit etwas nicht zufrieden bekam er die Gerte oder den Rohrstock zu spüren. Sein Po glühte oft, ich bin selten zufrieden zu stellen. Nach jedem Spanking hatte er sich bei mir zu bedanken: meine Stiefel waren immer blitzblank geleckt.
So war sein Leben. Er hätte jederzeit ausziehen, jederzeit Stop sagen können, aber er tats nicht. Wir fuhren in Urlaub, er im Kartoffelsack und barfuss, ich hatte eine wunderbare Zeit am Pool. Er kniete immer neben mir, immer darauf bedacht, meine Wünsche zu erfüllen bevor ich sie äußerte. Nach dem Tauchgang wartete er mit dem Badetuch und gekühlten Getränken. Er kochte ganz gut. Er frass aus dem Napf was ich übrig liess. Auf dem Boden. Ohne Hände. So wie es sich für jemanden wie ihn gehört.
Kurz: er mutierte zum perfekten Sklaven. Ich war glücklich. Er wohl auch.
Tja, so war er. Sklave 26. Was für eine schöne Zeit. Es hätte ewig so weiter gehen können...
bound2be.de
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