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Sklavenhalter
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Die WG (2)
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Datum:30.09.26 14:12 IP: gespeichert
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Jens zog zu Corinna. Endlich hatte sie ihn da wo sie ihn hin haben wollte. Sie war schneller als er: drei Wochen später war sie schwanger. Und er für die nächsten zehn, zwanzig Jahre angekettet. Jetzt lernte er sie erst richtig kennen. Ich bezweifle dass er sich über eine kostenlose 24/7-Domina freut. Er bezahlt teuer dafür. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich brauchte also einen neuen Mitbewohner. Ich hatte nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. So hängte ich in den Mensen der Uni meine Zettel auf:
Dominante WG hat Zimmer mit Käfig usw. frei.
Email dazu. Mal sehen was passiert.
Es passierte: nichts. Während ich zum Essen anstand hörte ich vor und hinter mir erregtes Getuschel über diese Anzeige. Ich musste lachen, worüber die lieben Kommilitonen so alles spekulierten. Mehr als einmal war ich versucht, mich umzudrehen und zu erkennen zu geben. Aber ich beherrschte mich: wer es ernst meinen würde, würde sich melden.
Es meldete sich: niemand.
Dann plötzlich füllte sich das Postfach. Drei, vier, sieben Interessenten! Was war geschehen? Am nächsten Tag stehe ich wieder in der Schlange, gerade vor dem Schwarzen Brett, da glaub ich nicht richtig zu sehen: mein Zettel ist weg, stattdessen hängt da ein anderer:
Dominant-submissive WG hat Zimmer mit Käfig usw. frei.
Wenn Du bdsm 24/7 leben möchtest,
Wenn dir ssc und tpe etwas sagen,
Wenn du Leder, Lack & Latex liebst
und auf femdom oder maledom stehst,
Egal ob Top oder bottom, Dom oder sub,
Wenn du mit Kerzen und Eis nicht nur Tee assoziierst,
Wenn du mit dem Teppichklopfer keine Teppiche klopfst
Und mit dem Tischtennisschläger keinen Tischtennis schlägst,
Wenn du Peitsche und Rohrstock liebst,
Gerne gibst oder um mehr bittest
Und wenn du sagst was zu tun ist
Oder tust was man dir sagt,
Wenn du keusch leben
Und doch immer wieder an den Rand gebracht werden willst,
Wenn du lieber lecken und blasen möchtest als zu kommen
Oder wenn du es liebst, an den Rand zu bringen, bis hier hin, aber eben nicht weiter,
... dann erzähl uns deine Kinks.
Ich war baff! Wer hatte diesen Zettel aufgehängt? Ich scannte den QR-Code: meine email-Adresse! Ach du liebe Zeit, wer hatte meine Anzeige so erweitert?
Zuerst wollte ich sie abreissen, aber dann dachte ich mir, dass die Mails in meinem Postfach offenbar auf diesen Text hin geschrieben wurden, und so liess ich den Zettel erstmal hängen. Mal sehen was sich noch ergibt.
Tags darauf stehe ich in der Schlange der Schloss-Mensa und traue wieder meinen Augen nicht: auch dort hat jemand meinen Zettel ersetzt:
Mal angenommen:
Ich würde für dich sorgen. Du wirst dir nie wieder Sorgen machen müssen, ob du ein Dach über dem Kopf hast, ob es warm und trocken sein wird, du wirst von mir zu essen und zu trinken bekommen, für den Rest deines Lebens.
Mal angenommen:
Du müsstest dafür alles aufgeben: Familie, Freunde, Beruf, Wohnung, Auto, Geld, Eigentum, Kleidung, Freiheit. Deine ganze Vergangenheit. Alles was du hast und vieles was du wurdest.
Mal angenommen:
du müsstest dafür mir dienen. In jeder Form. Nackt sein, Kleidung tragen, die ich dir gebe. Gehorchen. Still sein. Für Selbstverständliches um Erlaubnis bitten. Arbeiten. Strafen ertragen. In aller Öffentlichkeit Sklave sein. Oder Sklavin. Vielleicht sogar verliehen, verkauft oder versteigert zu werden.
Mal angenommen:
Du könntest Dein jetziges Leben aufgeben um ein komplett anderes zu leben.
Wirst du es tun?
Und wieder verbarg sich hinter dem QR-Code meine mail-Adresse. Nun war ganz bestimmt nicht vorgesehen, einen 24/7-Sklaven zu werben. Ich wollte einen neuen Mitbewohner. Aber ich konnte diesen Zettel gerade nicht entfernen, es guckten einfach zuviele Leute zu. So liess ich ihn hängen.
19 Emails waren es als ich nach Hause kam. Neunzehn!
Was sollte ich tun?
bound2be.de
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Die WG (2)
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Datum:30.09.26 15:44 IP: gespeichert
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Ich muß schon sagen, ein sehr interessanter Aspekt. Deshalb würde ich sehr gern erfahren , wie es weiter geht.
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
Beiträge: 163
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RE: Die WG (2)
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Datum:30.09.26 21:04 IP: gespeichert
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Ich glaube viele würden das!
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Einsteiger
 Memmingen
 KG ist die eingesperrte Lust
Beiträge: 10
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RE: Die WG (2)
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Datum:01.10.26 13:24 IP: gespeichert
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Oh ja …. Bitte weiterschreiben ! Sehr spannender Anfang der so viel offen lässt den geeigneten Mitbewohhner auszusuchen. Das wird spannend !
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Sklavenhalter
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RE: Die WG (2)
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Datum:01.10.26 18:13 IP: gespeichert
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Ich las. Den ganzen Samstag Abend. Ein paar sortierte ich gleich aus. Die wollte ich bestimmt nicht in meiner Bude haben. Die anderen bat ich um ein Foto und einen Lebenslauf. Und sie sollten ein bisschen was von sich erzählen. Während ich las und antwortete flatterten weitere drei Emails herein - ich konnte es kaum glauben!
Eine Woche später hatte ich 21 Lebensläufe. Manche hatten auf meine Bitte nicht mehr geantwortet, andere waren dazu gekommen. Einundzwanzig! Was sollte ich tun?
Vier Tage, je drei Stunden. Ich bestellte einen nach dem anderen ins Café Lagrange, im Halbstunden-Takt. Mit den 11 Studenten gings los. Nach Aktenlage 3 Doms, 4 subs und der Rest war ich-weiss-nicht-aber-ich-bin-neugierig. Frischlinge waren darunter und angeblich Erfahrene, grosse, kleine, eher dickere, kaum dünne, manche schon älter, einige von weiter her, zwei wohnten um die Ecke.
Ich liess sie alle antanzen. Einer nach dem anderen. Die drei Tops durften sich auf den Stuhl gegenüber setzen, die anderen auf den Boden. Eine erste Herausforderung für die, die es ernst meinten. Der eine phantasierte von seinen sadistischen Neigungen, andere berichteten mir ganz genau wie sie denn behandelt werden wollten. Zwei wollten offenbar das Geld für eine Domina sparen. Einer stank nach Alkohol, ein anderer brachte zwei Hunde mit. Nach zwei Tagen war ich etwas desillusioniert: eigentlich wollte ich keinen von denen als WG-Genossen haben.
Nundenn, es gab ja noch 10 Kandidatinnen. Irgendwie freute ich mich auf das Casting. Ich machs kurz: entweder doof, fett, aufgedröselt, mit einem Kilo Farbe im Gesicht, 2 Raucherinnen oder erkennbar auf der Suche nach Spermien. Nein, von denen wollte ich auch keine. Dann lieber eine Stinknormale. Einen Kumpel. Eine oder Einen, mit dem man Pferde stehlen konnte.
Es waren vier interessante Tage, aber ich sagte allen ab. Schade. Ich fands eine gute Idee.
Dann meldete sich ein Nachzügler. Und irgendwie wusste ich schon aus seiner mail: das könnte was werden. Ich bestellte ihn nach Hause. Ich liess ihn herein und ich musste nichts erklären. Er benahm sich als würde er seit Jahren mein Freund sein. Er sah gut aus, war höflich, eher etwas zurückhaltend distanziert, aber offenbar sehr interessiert.
Und er war Switch.
Er hatte die Dom/sub-Anzeige gelesen. Sein Leben wollte er ganz bestimmt nicht aufgeben, sein Studium fertig machen und nebenbei arbeiten. Und eben in einer passenden WG leben. Er hatte ein eigenes Appartement, war also nicht wirklich auf der Suche nach einer neuen Bleibe, aber die Anzeige hatte ihn neugierig gemacht und jetzt war er hier.
Ich bot ihm das Zimmer an.
Er nahm an. Allerdings unter einer Bedingung. Und nur unter dieser einen: ein Jahr lang wolle er sich unterwerfen (ja, gern). Und ein Jahr würde er mich dominieren.
Ich schluckte. War es das was ich wollte? Ich hab auch meine submissiven Seiten, klar, aber wollte ich mich von diesem Typen beherrschen lassen? In meiner eigenen Wohnung?
Und dann hörte ich mich sagen: Einverstanden.
Kaum war er zur Tür hinaus ärgerte ich mich über mich selbst: auf was für einen Vertrag war ich da eingegangen? Wer zahlt mit welcher Währung? Ob das wirklich eine gute Idee war?
bound2be.de
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Sklavenhalter
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RE: Die WG (2)
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Datum:02.10.26 11:25 IP: gespeichert
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Drei Monate später zog er bei mir ein. Seinen Kram stapelte er im Flur. Er durfte nur einräumen was ich genehmigt hatte. Sein Bett wurde im Keller gelagert, Betten sind etwas für Freie, geschlafen wird auf dem Boden. Tisch und Rechner wurden aufgebaut, den konnte er nur im Stehen bedienen. Oder auf dem Boden: auch sein Bürostuhl wurde eingelagert. Sitzen ist etwas für Freie.
Kaum war er in der Wohnung musste er sich ausziehen. Kleidung ist etwas für Freie. Nur ein paar Sachen durften in den Schrank, der Rest wanderte ebenfalls: in den Keller. Ich schickte ihn ins Bad, er sollte sich am ganzen Körper rasieren. Haare sind etwas für Freie.
Er kniete vor mir. Ich legte ihm meinen Halsring um. Eingraviert war sein neuer Name: Sklave 26. Und meine Telefonnummer. Ich hatte nicht vor, ihm den Ring jemals wieder abzunehmen. Seinen Anhänger verpackte ich sicher in Edelstahl. Den brauchte er nicht mehr. Ausser zum Wasser lassen. Dafür brauchte er jedes Mal meine Genehmigung. Da er nicht reden durfte, zeigte er drei Finger. Sobald ich nickte durfte er. Allerdings nur in der Hocke - Sitzen ist etwas für Freie. Und manchmal liess ich mir mit dem Nicken Zeit...
Hatte er sich das so vorgestellt? Vielleicht, vielleicht auch nicht, aber wen interessierte das?! Jetzt gehörte er mir und genau deshalb ist er ja hier eingezogen, nicht wahr?
Ich erklärte ihm die Regeln. Und wofür er zuständig war: waschen und bügeln, Stiefel putzen, die Fenster alle zwei Wochen. Einkaufen, kochen, abwaschen. Staub wischen, saugen, Boden wischen.
Das Auto musste gewaschen und gesaugt werden, draußen auf der Strasse, so wie er war, oder jedenfalls fast. Der Rasen musste gemäht werden zur Freude der Nachbarinnen, die sich regelmäßig versammelten wenn er den Mäher anwarf. Hecke und Bäume mussten gestutzt, Blumen gepflanzt werden. Und das Ganze eben so wie ihn der HERR geschaffen hatte. Mit meinen Ringen und Ketten verziert, barfuss und mit reichlich gekennzeichneter Haut.
Ich stellte ihn in die Ecke mit den Händen hinter seinem Kopf, stundenlang. Ich band ihn an den Stamm eines Obstbaums während es in Ströhmen goss, und als es aufhörte probierte ich die neue Peitsche auf ihm aus. Ich band ihn ans Kreuz im Garten und liess ihn dort den ganzen Abend hängen. Mit einem Glas Wein. Also einem für ihn und einem für mich. Seins konnte er so eher nicht trinken. Macht nichts, habe ich für ihn geleert. Soll ja nichts umkommen, nicht wahr?
Ich zog ihn an seinen Füssen genau so hoch dass seine Zunge mühelos meine Stiefel erreichte. Dann zog ich ihn noch mal 50cm höher und steckte meinen Kleinen in ihn. Er leistete gute Arbeit. Ich buddelte ihn gefesselt in den Boden und überließ ihn der Sonne, den Ameisen, den Käfern und den Spinnen. Und den Fliegen.
Sein bestes Stück, ach, das gabs auch noch? Seit er eingezogen war ruhte es im eisernen Sarg. Wie oft wollte es steigen, wie gern wäre er gekommen, doch es ging nicht. Nichtmal berühren konnte er es, geschweige denn dass es erlaubt gewesen wäre. Die Schelle hielt ihn dauererregt, aber auf sehr niedrigem Niveau. Selbst unter der Dusche, wo er alle drei Tage hätte kommen können, kam er nicht mehr. Aus die Maus.
Naja, ist ja auch schwierig, mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu kommen. Aber er hätte so gedurft! Wenn ich es, also sein bestes Stück, sauber gemacht hatte, durfte er es zwischen meine Beine stecken. Schnell schwoll es zu alter Pracht und Größe an. Aber er kam trotzdem niemals, auch wenn er durfte. Ich ging rechtzeitig weg. Ich trocknete es ab, versenkte es wieder in den Sarg, dann öffnete ich seine Handschellen. In dem Jahr kam er nur zweimal, an meinem Geburtstag und an Weihnachten. An Weihnachten kam er fünfmal. Hintereinander. In meine Hand. Musste er ablecken. Dann war er leer und es schlüpfte wieder in seine Schelle. Klick.
Und vor allem: er hatte mir zu dienen. Der einzige Zweck seines Lebens war: mich zufrieden zu stellen. In jeder Hinsicht. Und damit sollte er sogleich anfangen. Mein Kleiner glitt nahezu täglich in ihn. Mal vorne, mal hinten. Wenn er nicht meine Stiefel leckte, leckte er mich. Also meinen Kleinen. Er war ein wundervoller Lecker, glaubts mir!
Dann schickte ich ihn in sein Zimmer. Er klickte die Kette vom Schreibtisch in das Schloss an seinem Fussgelenk. Er sollte für die nächste Klausur lernen. Im Stehen. Solange bis ich ihn von der Kette befreite, nach zwei, drei Stunden. Er lernte wie er noch nie in seinem Leben gelernt hatte. Und je schlechter seine Ergebnisse waren um so länger hatte er am Schreibtisch zu stehen. Alles, was ihn ablenken konnte lag nun im Keller: Smartphone, Tablet, Radio, Fernseher. Was er brauchte konnte er sich am PC holen.
Er ging regelmäßig in die Uni. Leicht bekleidet, sein Halsring und die Ringe um seine Gelenke waren gut zu sehen. Benahm er sich daneben musste er am nächsten Tag mit verketteten Händen gehen. Und Sitzen durfte er dann auch nicht. Seine Füsse habe ich nie verkettet, dazu hat er es nie kommen lassen. Die Möglichkeit hätte durchaus bestanden.
Er galt als schweigsam. Kein Wunder, nur wenn er gefragt wurde durfte er antworten. Manche sprachen ihn auf seine Ringe und die Kette zwischen seinen Handgelenken an, aber oft antwortete er nicht wenn er nicht eindeutig gefragt wurde. Mit der Zeit verloren seine Komilitonen das Interesse an ihm. Das war ihm nicht unrecht. Er lebte in einem anderen Kosmos, in einer Parallelwelt. In meiner.
Montags und Freitags legte ich ihn übers Knie. Domestic Maintenance. Er sollte merken, welche Rolle er zu spielen hatte. Erst wenn sein Po richtig glühte, liess ich ihn frei. Den Kochlöffel, die Haarbürste, den Tischtennisschläger und den Teppichklopfer hatte er bereit zu legen, und nach der Wartung ordentlich wieder einzuräumen zum anderen Spielzeug. War ich mit etwas nicht zufrieden bekam er die Gerte oder den Rohrstock zu spüren. Sein Po glühte oft, ich bin selten zufrieden zu stellen. Nach jedem Spanking hatte er sich bei mir zu bedanken: meine Stiefel waren immer blitzblank geleckt.
So war sein Leben. Er hätte jederzeit ausziehen, jederzeit Stop sagen können, aber er tats nicht. Wir fuhren in Urlaub, er im Kartoffelsack und barfuss, ich hatte eine wunderbare Zeit am Pool. Er kniete immer neben mir, immer darauf bedacht, meine Wünsche zu erfüllen bevor ich sie äußerte. Nach dem Tauchgang wartete er mit dem Badetuch und gekühlten Getränken. Er kochte ganz gut. Er frass aus dem Napf was ich übrig liess. Auf dem Boden. Ohne Hände. So wie es sich für jemanden wie ihn gehört.
Kurz: er mutierte zum perfekten Sklaven. Ich war glücklich. Er wohl auch.
Tja, so war er. Sklave 26. Was für eine schöne Zeit. Es hätte ewig so weiter gehen können...
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Sklavenhalter
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RE: Die WG (2)
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Datum:16.10.26 07:54 IP: gespeichert
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Es war an einem Samstag Morgen. Ich hörte seine Stimme bevor ich die Augen aufmachte. Aufwachen! Das war ungewöhnlich: seit wann durfte er ungefragt reden? Und das in dem Ton?
Aufwachen. Steh auf! Los, komm aus den Federn.
Verschlafen pellte ich mich aus den Laken, da stand er vor mir, in Jeans und T-Shirt, ein ungewohnter Anblick. Meine Jeans. Und mein T-Shirt. Was fällt dem ein? Angezogen? Und dann meine Klamotten??
Los, nimm mir die Ringe ab. Es werden jetzt deine!
Ich schlich zum kleinen Tresor, das Schloss war freigegeben, denn Samstags war der Sklave zu reinigen. Ich nahm die Schlüssel und wollte ihn auf den Boden weisen, aber er blieb stehen. Aufmachen!
Ich öffnete die Ringe an seinen Gelenken, einer nach dem anderen, ich musste auf die Knie um die an seinen Fussgelenken zu öffnen, sie fielen zu Boden. Ich öffnete das Schloss an seiner Schelle, der Käfig folgte der Schwerkraft. Dann fummelte ich am Schloss an seinem Halsring bis ich es auf hatte, der Ring gesellte sich zu den anderen.
Geht das auch ordentlich?? Sorgsam legte ich Ringe und die Schelle nebeneinander auf das Sideboard. Ich begriff: sie warteten dort - auf mich.
Ausziehen! Was? Ach so, ich hatte einen Pyjama an. Unterhose auch! Wie in Trance folgte ich seinen Anweisungen. Umdrehen! Er legte mir Handschellen an. Handschellen, die eigentlich er getragen hatte wenn es unter die Dusche ging. Los, vorwärts, trödel nicht so rum. Ich beeilte mich seinen Anweisungen zu folgen. Ich kannte die Regeln, es waren meine.
Kaltes Wasser, brrr. Er reinigte meinen Kleinen wie ich es ein Jahr lang bei ihm jeden Samstag und Dienstag gemacht hatte, dann schob er noch unter der Dusche den Ring über mein Säckchen, drückte meine Eier hindurch, schob meinen kleinen Anhänger in den bereit liegenden Käfig, Klick, da war er weg. Einfach weg. An mir hängt seitdem ein nutzloses Teil. Er hat mich in die Schelle geschlossen!
Umdrehen! Er schloss meine Handschellen auf. Beeil dich, wir haben heute viel vor! Du hast 4 Minuten.
Ich beeilte mich. Was blieb mir anderes übrig? Hatte ich mir das so vorgestellt?
Haare entfernen! Haare sind etwas für Freie. Zum ersten Mal in meinem Leben rasierte ich mich am Körper, Beine, Säckchen, Body, Arme. Obwohl ich nie Wert darauf gelegt habe nahm ich doch mit einer gewissen Traurigkeit Abschied von meinem Flaum.
Was dauert denn das solange? Das muss schneller gehen!
Arm! Ich streckte ihm mein Handgelenk hin, er legte mir den massiven Edelstahlring um, und Klick machte das Schloss. Es sollte sich dieses Jahr nicht mehr öffnen. Klick machte das andere. Steig auf den Stuhl! Das Wort Bitte kennt er nicht. Klick und Klick machten die Schlösser. Ich stieg herab, jetzt kommt der Halsring. Nein? Kein Halsring?? Nein. Du bekommst einen eigenen, Sklave 27, der muss erst noch graviert werden.
Sklave 27. Was für ein Wort! Sklave. Und es steht für mich! Wie hatte sich mein Status, mein Leben doch in wenigen Minuten verändert! Und es sah so aus dass es für das ganze nächste Jahr so bleiben würde!
Er fischte eine kurze Kette aus der Schublade, klick machte der eine Karabiner, klick der andere, als sie in die Ösen an den Ringen fassten. Meine Handgelenke hängen seitdem aneinander. Nicht mehr als 15cm können sie sich voneinander entfernen, wie Zwillinge gehen sie überall gemeinsam hin. Wie ungewohnt!
Frühstück, los, beeil dich. Und leg Haarbürste und Kochlöffel bereit, ich will sie ausprobieren! Los, beweg dich!
Ich rannte in die Küche, ein bisschen kalt war mir schon. Gewohnheitsmässig wollte ich zur Toilette abbiegen. STOP! rief er, wo ist dein Antrag? Verdammt! Ich hielt ihm drei Finger hin. In 5 Minuten, entschied er. Und weil du ihn vergessen hast in nochmal 5 Minuten. Stell den Wecker auf 10. Scheisse, ob ich das solange aushalte? Na, geht's noch? Kannst dich ja in den Flur stellen. Alles was du schießen lässt leckst du auf, kapiert? Mega-Scheisse, er machte mir das Leben zur Hölle. Scheisskerl. Beschwer dich nicht, es sind deine Regeln.
Das stimmt allerdings. Mist! Mistmistmist!!!
Er setzte sich an den Tisch, ich bediente ihn. Ich stellte zwei Näpfe auf den Boden, einen befüllte ich mit Wasser. Giess das Wasser weg, sagte er, du bekommst Kaffee. Aber schwarz. Bäh, ich mag keinen schwarzen Kaffee!! Egal, ich habe zu trinken was er mir gibt. Meine Regeln.
Der andere Napf blieb leer. Ich kniete vor ihm, aber er liess sich nicht erweichen. Du kannst nachher fressen was ich übrig lasse. Falls ich was übrig lasse. Du bist zu dick. Für dich gibt's nichts morgens, gewöhn dich dran. Solange du morgens nicht mindestens eine halbe Stunde auf dem Lauftrainer warst. Oder dem Rudertrainer. Musst du halt früher aufstehen...
Mist. Meine Regeln.
Ok, Ausnahmsweise. Hier. Und er schüttete eine Portion Haferflocken in den Napf. Wenn du Hunger hast: iss. Ohne Milch? Ja, einfach so. Boah, er machte wirklich alles um mich zu ärgern. Das ganze Programm. Kein Löffel, keine Hände. Ich vertiefte meine Nase in den Napf und versuchte einige Flocken zu erwischen. Schmeckte nach nichts, so trocken. Da musst du durch, sagte er. Beeil dich, du hast nur noch 2 Minuten. Soll das jetzt immer so laufen? Ich fürchte schon...
Fertig. Wegräumen. Loslos, nicht so langsam, oder soll ich das Grosse Besteck rausholen? Nein, musste nicht sein. Ich würde auf Dauer nicht drum herum kommen, aber die Peitsche durfte so lange wie möglich in der Schublade bleiben. Hastig räumte ich ab, das Geschirr in die Spülmaschine - STOP! Es wird ab sofort von Hand gespült! Die Maschine ist für dich Tabu! Echt? Muss das sein? Ja, ich fürchte, er meinte das ernst. Mist. Also spülte ich klassisch, abtrocknen, wegräumen. Gewöhn dich dran, das ist jetzt dein Job. Bist du endlich fertig? Das muss schneller gehen. Das nächste Mal wenn es wieder so lange dauert spülst du alles nochmal. Also seh zu dass ich nicht warten muss...
So, dann wollen wir mal, sagte er, komm her, du weisst was jetzt kommt. Ja, ich wusste ganz genau was jetzt kommen würde. Auch wenn heute Samstag war. Und nicht Freitag. Ich kniete vor ihm, Kopf gesenkt, und reichte ihm den Kochlöffel und die Haarbürste...
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Sklavenhalter
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RE: Die WG (2)
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Datum:16.10.26 22:37 IP: gespeichert
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Wenig später glühte mein Po. Aber das war gar nicht so schlimm. Schlimm war, dass ich nun über seinen Knien lag und mich verhauen lassen musste. Er liess mich mitzählen. Und um jeden Schlag bitten. So wie ich es bei ihm gemacht hatte. Und nun war ich selbst dran. Und es ging gerade erst los!
Endlich, endlich war er fertig. Jetzt kam Bedanken dran. Er zog meine Stiefel an. Meine! Und dann musste ich auf den Boden, und solange lecken bis sie glänzten. Ich leckte meine Stiefel! Meine eigenen! Unvorstellbar.
Fertig? Nein! Na dann nochmal...
Und so ging das die ganze Zeit. Ich musste die ganze Hausarbeit machen, Einkaufen im Sklaven-Jogginganzug mit verketteten Händen, am Computer stehen, in den Hundekäfig im Auto, Bus-fahren barfuss im Kartoffelsack. Ich wurde angekettet, verschnürt, aufgehängt. Manchmal auch kopfüber, manchmal auch lange.
Zu Essen gabs wenig und meist Zeugs dass nach nichts schmeckte. Wasser durfte ich soviel saufen wie ich wollte solange ich dafür meine Hände auf dem Rücken hielt. Mit der Zeit lernt man solche Artistik.
Ich musste Laufen wenn er Rad fuhr, mit gefesselten Händen und an der Hundeleine hinterher, ich musste ins Fitnessstudio nur in Badehose (wer sehen wollte konnte sehen), ich sass im Restaurant und im Nahverkehrszug auf dem Boden, in der U-Bahn und im Bus musste ich gut sichtbar stehen.
Ich schlief vor meinem Bett auf dem Boden, nicht selten angekettet, oder im Käfig - er schlief in meinem Bett, manchmal auch nicht allein. Jeden Morgen musste ich ihn melken. Oral. Wenn er gekommen war schnallte er mich auf den Bock, band sich selbst einen Strap-on um und fi**kte mich solange in den Po bis auch bei mir die Milch ausfloss. Erst dann starten wir in den Tag. Ich wär so gern mal wieder richtig gekommen, aber das sei nichts für Sklaven, verkündete er.
Aber das war nicht alles.
Montags war Doggie-day. Ich bekam eine Maske auf und einen Sch****z in den Po, meine Hände steckte er in Pfoten und meine Knie bekamen Schoner. Mein Kopf hatte immer in Höhe seiner Knie zu sein und ich sollte mich wie ein richtiger Hund benehmen. Ich versuchte es, es gelang mir einigermaßen. Nachmittags lud er mich ins Auto und wir fuhren auf einen Hundetraningsplatz. Dort musste ich mit den anderen trainieren. Möglichst schnell durch Röhren kriechen und über wackelige Brücken balancieren. Agility-Training nennt sich das. Ich machte das gerne, es machte grossen Spaß! Ich machte draußen an die Bäume, kackte in die Landschaft und bellte andere Hunde an, im Winter steckte er mich in ein Ganzkörperfell, nachts schlief ich angekettet in der Hundehütte im Garten.
Irgendwie gefiel mir das. Montags war ich von aller Hausarbeit befreit. Ich war gern sein Hund. Vor allem wenn es knackige Leckerlis gab...
Mittwochs war Latex-Tag. Er befreite mich morgens von allen Fesseln und steckte mich in einen Ganzkörperanzug. Dann schmierte er mich mit Silikonöl ein. Oft musste ich in einen weiteren dicken Latexoverall schlüpfen und manchmal sogar in einen Hasmat-Anzug darüber, mit Gasmaske, dicken Stiefeln und schwerem Rucksack. Dann fuhr er mich ein paar Kilometer im Auto und setzte mich da aus. So ausstaffiert musste ich den Heimweg zu Fuss antreten. Allein. Mit der Zeit machte es mir nichts mehr aus, mich kannte ja keiner. Mich erkannte ja niemand unter all dem Zeugs. Ich schwitzte wie ich noch nie geschwitzt habe, aber irgendwie fand ich das alles geil! Manchmal bedauerte ich es wenn er mich am nächsten Morgen Schicht für Schicht aus meiner zweiten, dritten, vierten Haut schälte.
Und Donnerstags war pain-day. Ich durfte Wanderschuhe tragen, den ganzen Tag lang. Unter meinen Fußsohlen ärgerten Flaschendeckel mich jede Minute die ich stand oder ging. Ich ging auf Zehenspitzen soweit das mit Wanderschuhen überhaupt ging. Mein freigelasser Penis wurde mit einem sogenannten Herrenband zwischen meinen Oberschenkeln fixiert - bei jedem Schritt rieb meine ungeschützte Eichel daran, das machte mich halb wahnsinnig. Aber da musste ich durch. Er hängte mich auf, er schlug mich mit Rohrstock, Gerte und Peitsche, er fixierte mich im Regen und grub mich in den Boden ein wie ich es mit ihm gemacht hatte. Er setzte mich auf einen Spanischen Reiter oder spiesste mich auf einen Pfahl im Garten auf. Donnerstags war übel. Ich wunderte mich immer wieder auf welche Ideen er kam. Eine mieser als die andere.
Am Wochenende schliesslich lud er Freunde ein. Und Freundinnen. Unsere Wohnung wurde zum Treffpunkt seiner Clique. Und ich musste sie bedienen. Alle. In jeder Hinsicht. Irgendwann war mir alles egal, ich tat was man von mir verlangte: ich leckte, saugte und blies, ich nahm was man mir gab, ich wurde von vorne und von hinten gestopft, ich ertrug was er und seine Freunde sich ausgedacht hatten. Zwei Tage lang. Jedes Wochenende. Ich freute mich immer auf den Montag, auch wenn der streckenweise reichlich anstrengend war. So ein Hundeleben ist kein Zuckerschlecken, sag ich dir.
Das Jahr zog sich. Halb wollte ich dass es nicht enden würde, halb sehnte ich mir das Ende herbei. Als es endlich soweit war nahm ich Rache an ihm, für all das was er mir angetan hatte. Ich liess ihn spüren was ich ertragen hatte. Er genoss es. So wie ich es genossen hatte. Wo immer ich ihn ärgern konnte ergriff ich die Gelegenheit.
Bei Kleinanzeigen verkaufte jemand seinen Sulky. Ich zögerte nicht lange. So bekam er Hufstiefel. Ich besorgte eine passende Gummitrense, einen Pferdeschweif für seinen Po und für mich ein standesgemässes Reiter-Outfit: Die Stiefel kamen aus Pakistan, die Reitpeitsche wurde in Italien geboren. Und dann gings los. Wenn er nicht mehr konnte motivierte ich ihn, die Striemen verheilten schnell. Die Leute, die uns auf unserer Auslaufstrecke begegneten, kannten uns mit der Zeit und grüssten schon von Weitem. Irgendwann gehörten wir beide zur Landschaft wie Bäume und die Pferdeställe der Gegend. Er zog und ich trieb ihn an. Und ja, ich trieb ihn über das hinaus was er angeblich leisten konnte. Das Training lohnte sich. Er hatte kein Gramm zuviel und dafür prächtige Muskelpakete.
Ich musste auf Seminare nach Berlin, Stuttgart und Lyon - er musste mit. In vollem Outfit. Ich erinnere mich noch gut an den Flug nach Lyon - es war an einem Mittwoch...
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