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Sklavenhalter
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The Locktober-Game
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Datum:31.10.26 14:21 IP: gespeichert
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Ich weiss es noch genau, es war der 12. Mai, als ich diesen Brief in meinem Briefkasten fand.
Liebe Rebekka,
Schön dass Du dieses Jahr am Locktober-Game teilnimmst. Du bist Nummer 5. Das bedeutet, dass sich bei Dir ab 5. Oktober jeden Tag ein anderer Mann melden wird, der bei Dir die Nacht zubringen will. Mach was draus. Die Teilnehmer sind zu allem bereit und zu allem entschlossen. Vor allem aber sind die Herren gut verschlossen!
Es hängt nun von Dir ab wie ihr den Abend und die Nacht verbringt. Lass Dich verwöhnen, geniess den Service, benutze die Boys wie Du magst. Am nächsten Morgen schickst Du sie zur nächsten Teilnehmerin weiter: [es folgte der Name und eine Adresse].
Die letzte hat die Schlüssel zu den Käfigen. Ausser uns, der Spielleitung, weiss niemand wieviele Teilnehmerinnen es gibt. Und wieviele Boys diesmal dabei sind. Nur soviel zur Info: es werden von Jahr zu Jahr mehr.
Vorab sei verraten: es sind diesmal deutlich mehr als 30 Teilnehmerinnen. Dieses Jahr hatten wir soviele Teilnehmer-Anmeldungen wie noch nie. Nicht alle können daher mitmachen. Die attraktivsten und interessantesten haben wir für Euch ausgewählt. Vielleicht ist ja auch jemand dabei mit dem Du später Dein Leben teilen möchtest. Nutze die Chance.
Bitte führe ab dem ersten Tag ein online- Tagebuch. Deinen persönlichen Link und das Passwort findest Du am Ende dieses Schreibens. Alle Eintragungen geben wir nach Ende des Spiels für alle Mitspieler frei. Wir freuen uns auf interessante Berichte.
Nun wünschen wir Dir viel Spaß,
Dein Orga-Team
Ja, ich hatte mich Anfang des Jahres in eine Liste eingetragen. Man musste Frau und solo sein und durfte nicht älter als 30 sein. Die Beschreibung auf der Website klang interessant, also füllte ich das Formular aus und vergas danach die Sache.
Dann kam dieser Brief. Und seitdem freute ich mich. Kann man ja verstehen, oder?
Tja, und Morgen ist nun der 5. ...
bound2be.de
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Fachmann
 

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RE: The Locktober-Game
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Datum:31.10.26 19:14 IP: gespeichert
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Das hört sich interessant an. Ich wäre gerne einer von den 31 fürs nächste Jahr.
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Sklavenhalter
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RE: The Locktober-Game
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Datum:31.10.26 22:41 IP: gespeichert
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Domenique schrieb:
Hallo allerseits,
gestern stand Nummer 7 vor meiner Tür. Seinen richtigen Namen hat er nicht genannt. Interessiert mich auch nicht.
Ich bat ihn herein und erklärte ihm, welche Regeln in meiner Wohnung gelten. Er hat nicht gezögert, sich sogleich ausgezogen und hingekniet. Ich legte ihm das Hundehalsband um und nahm ihn an die Leine. Brav kroch er an meiner Seite, jederzeit seinen Kopf auf Höhe meines Knies. Das Schlösschen an seinem Käfig klackerte etwas, ansonsten war er erfreulich still.
Ich hatte ein schönes Abendessen vorbereitet. Kerzen, leise französische Musik. Es gab Wildschweinbraten auf Rotkohl mit Klössen. Dazu einen guten Côte du Rhone. Also für mich. Für ihn gab es Reste. Im Napf. Auf dem Boden, versteht sich. Und Wasser. Anstandslos begann er zu fressen und zu saufen.
Er blieb dort. Er durfte meine Stiefel ausziehen und dann meine Zehen ablecken, als Nachtisch quasi.
Meinem gestrigen Mitbewohner steckte ich einen kleinen Sch****z in den Po, er streckte ihn mir freudig entgegen und wackelte damit. Dann führte ich ihn hinaus in den Garten. Er durfte an den Apfelbaum pinkeln und ich zeigte ihm die Hundehütte. Er benahm sich ganz wie ich es erwartete. Abgesehen von einem zufriedenen Wuff habe ich die ganze Zeit nichts menschliches von ihm gehört. Braver Hund.
Es hatte einwenig zu Nieseln angefangen, deswegen gingen wir wieder rein. Ich liess ihn auf der Matte warten und holte ein grosses Badetuch. Er genoss es, so abgerubbelt zu werden. Ich spielte einwenig mit seinem Käfig und fragte mich, wie lange es wohl dauern würde bis er Auslaufen würde. Ich kann diese Frage nun beantworten.
Die Sauerei, die er aufs Parkett gemacht hatte, wollte ich ihn erst auflecken lassen. Hab ich aber dann selbst weggewischt.
Ich machte es mir mit einem Digestiv im Schaukelstuhl gemütlich. Er kniete vor mir und wartete was nun wohl passieren würde. Ich liess ihn warten und versenkte mich in ein Buch. Sobald er den Kopf abwendete liess ich es sinken, schaute ihn böse an und schüttelte meinen Kopf: er musste lernen, sich ganz und gar auf mich zu konzentrieren, auch wenn ich mit etwas anderem beschäftigt war. Er musste mich fixieren, egal was auch passierte. Oder auch nicht passierte. Ich wollte dass er nur für uns da ist. Mit der Zeit hatte er das auch raus.
Schliesslich legte ich das Buch weg, zog ihn an der Leine heran und liess ihn mich lecken. Ich würde sagen, von den bisher sieben Übernachtungsgästen hat er es am besten gemacht. Nach der Challenge darf er gern wiederkommen.
Ich spielte noch ein bisschen mit ihm. Was man mit Hunden eben so spielt. Er sollte auf Kommandos hören. Und Spielzeuge apportieren. Und er musste lernen was er darf und was er eben nicht darf. Es wurde recht schmerzhaft für ihn als er einmal die Regeln vergass und aufstehen wollte - er vergass sie (leider) nur einmal...
Er durfte vor meinem Bett auf dem Boden schlafen. Nur mit einer Decke. Heute morgen habe ich ihn nach dem Frühstück und einem Gassigang weiter geschickt. Ich bin gespannt auf die anderen. LG - domi
bound2be.de
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Sklavenhalter
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RE: The Locktober-Game
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Datum:31.10.26 23:38 IP: gespeichert
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Hallo, ich bin Victoria. Ich bin vierundzwanzig, komme aus der Gegend von Mannheim und bin Nummer 12 in der Reihe. Die Männer, die bislang an meine Tür geklopft haben, waren also schon bei 11 anderen und konnten schon von einigen Erfahrungen berichten.
Ich bin ein ganz normales Freulein (ja, ich weiß, Junge Frau wäre die richtige Bezeichnung, aber ich mag den Status "Fräulein" - warum auch nicht? Ich schreib das immer mit e u. Ich freu mich halt gerne). Also, ich bin ein ganz normales Freulein von Nebenan. Etwas unscheinbar, niemand dreht sich auf der Straße nach mir um. Du könntest Dich nicht an mich erinnern wenn Du mich irgendwo getroffen hättest. Ich bin ein bisschen schüchtern und mags nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Und meine Brille ist auch nichts Besonderes.
Aber das wollt ihr ja gar nicht wissen, nicht wahr?
Ich habe lange überlegt was ich denen bieten kann die da an meine Tür klopfen. Mir ist nichts vernünftiges eingefallen ausser das was ich wirklich gut kann. Glaube ich zumindest.
Ich möchte Euch also von dem berichten, der gestern an meine Tür geklopft hat.
Ich bat ihn herein. Wir setzten uns und unterhielten uns bei einem Glas Wein. Irgendwie hatte ich das Gefühl dass er nicht so richtig bei der Sache war. Ich war ihm wohl zu langweilig. Verständlich.
Als ich den Nachtisch holte fand er sie. Ich hatte sie aufs Sideboard gelegt. Du, sag mal, was machst Du denn mit der Peitsche? Dumme Frage, was macht man denn üblicherweise mit einer Peitsche? Ich erklärte es ihm. Ich bot ihm an, sie auszuprobieren. Er zögerte. Ich glaube, in dem Moment begriff er, dass ich vielleicht doch nicht die graue Maus war, die er zuerst vermutet hatte.
Er brauchte ein bisschen, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Aber dann zog er sich aus. Ganz. Ich legte ihm Ledermanschetten um seine Handgelenke. Wieviele Leute mögen wohl schon diese Manschetten getragen haben? Ich weiss es nicht, ich habe aufgehört, sie zu zählen.
Ich nahm die Hängepflanze aus ihrer Halterung, klickte die Karabiner an seine Manschetten und zog am Flaschenzug. Ich zog ihn so hoch dass er nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Dann begann ich mit dem Vorspiel. Vorspiel und Aftercare sind enorm wichtig! Erst wenn sein Anhängsel erst so richtig stehen würde, wäre er ready2go. Nunja, stehen ist bei unseren Boys ja nicht. Macht nichts. Es reicht wenn seine Sahne aus der Schelle rinnt, dafür brauchts keinen Orgasmus.
Also, ich will Euch die Details ersparen. Wen es näher interessiert kann mich gern ausprobieren. Ich startete zu Ravels Bolero mit einem Paddle, dann wechselte ich zum Flogger. Zwischendurch kam ein paar Takte lang der Rohrstock zum Einsatz bevor die Bullenpeitsche zum Crescendo final auf seinem Rücken tanzte. 13 Minuten, die ihm bestimmt wie eine Stunde vorkamen. Ich liess ihn noch ein paar Minuten hängen, fütterte ihn mit frischen Erdbeeren auf Schlagsahne mit Schokostreusel, dann liess ich ihn herunter.
Er wollte keinesfalls einen zweiten Durchgang, schade eigentlich, aber er bettelte darum, sich adäquat bedanken zu dürfen. Ich liess ihn: ich schnallte ihm meinen Strap-on um, mit dem ich normalerweise meine Boys anal beglücke - sein bestes Stück ist ja sorgsam in Edelstahl verpackt, er konnte selbst ja nicht. Dann durfte er mich damit glücklich machen. Er gab sich wirklich Mühe und es dauerte nicht lange bis ich zum ersten Mal kam.
Wir tranken etwas, dann wollte er nochmal loslegen. Er hatte durchaus Kondition in den Lenden. Ich glaub, er fands schade, nicht selbst erledigen zu dürfen was der Strap-on erledigte. Aber so sind nunmal die Regeln. Aber vor meinem Vergnügen kommt bekanntlich meine Arbeit. Ordnung muss sein.
Dreimal hängte ich ihn auf. Dreimal bedankte er sich adäquat. Also mindestens. Es wurde spät. Als wir ins Bett gingen war er ratzfatz aus. Ich streichelte ihn noch ein bisschen, aber an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern...
Ich freu mich auf heute Abend wenn wieder jemand an meine Tür klopft...
Viele Grüße, Eure Vici
bound2be.de
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Sklavenhalter
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RE: The Locktober-Game
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Datum:01.11.26 00:21 IP: gespeichert
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Susanne schrieb:
Guten Morgen! Ich will Euch kurz berichten, was ich mit Nummer 14 gestern Abend erlebte.
Ein gutaussehender Banker. Vorzeigbar. Einer mit dem Frau durchaus glücklich werden kann. Grosses Auto. Was sollte ich mit dem anfangen? Ich wette, der wurde noch nie im Auto genommen. Also liess ich ihn fahren. Bestimmt fast ne Stunde lang. Zwischendurch sorgte ich für Vorfreude bei seinem kleinen Freund. Schade dass der so gut verpackt war, er wäre bestimmt gern in mir gekommen. Aber: ist ja nicht.
Wir bogen in einen Waldweg und ich liess ihn anhalten. Dann band ich ihn am Fahrersitz fest. Er roch gut. Ich riss sein Hemd auf, die Knöpfe sprangen im Auto herum. Ich fischte meine beiden kleinen Freunde aus meiner Handtasche, die mich überall hin begleiten. Der eine biss in seine linke Brustwarze, sein Zwilling in die andere. Ob er wohl jemals Wäscheklammern getragen hatte? Nun, irgendwann ist das erste Mal. Und für ihn war das eben gestern.
Was gab meine Handtasche noch so her? Einen Ballknebel. Handschellen. Ein Magic Wand. Alles schöne Dinge um einen Mann zu ärgern. Eigentlich war ich ja auf der Suche nach einer festen Beziehung, aber wenn ich so einen Typen neben mir im Auto habe kann ich einfach nicht auf Vanilla machen. Geht einfach nicht. Und wenn ich mit denen fertig bin will ich sie auch nicht mehr. Meist. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.
Ich stieg aus, tat so als würde ich ihn hier zurück lassen. Er war gefesselt, stumm, hilflos und an verschiedenen Stellen seines Körpers geklemmt. Durch die offenen Fenster konnte man sein Schnaufen noch auf einige Entfernung hören. Ich liess ihn schmoren. Soll er doch genießen was er noch nie so genossen hatte. Als ich zurück kam massierte ich sein bestes Stück soweit es ging. Ich liess ihn kommen. Seine Sahne rann ins Polster.
Dann befreite ich ihn Stück für Stück von meiner Ausstattung. Schliesslich durfte er mich den ganzen Weg wieder nach Hause fahren. Nur der Ballknebel war noch wo ich ihn befestigt hatte. Sein Sabber gesellte sich zur Sahne ins Polster. Nunja, das dürfte ihn ein paar Tage lang an unseren kleinen Ausflug erinnern.
Er durfte zu mir ins Bett. Den Ballknebel ersetzte ich durch einen Munddildo. Bevor der Abend endete musste er noch ordentlich arbeiten. Den Dildo entfernte ich erst als das Frühstück fertig war. Es war bis dahin so schön ruhig, leise, ja fast lautlos. Ich mag das einfach.
Gerade habe ich ihn entlassen. Ich bin gespannt wie er seiner Sekretärin erklärt, dass er dringend neue Klamotten braucht. Die liegen nämlich noch hier...
Ladies, geniesst es! Und Boys: immer her damit! Grüße aus Würzburg - Susanne
bound2be.de
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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RE: The Locktober-Game
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Datum:01.11.26 05:22 IP: gespeichert
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Interessante Spielchen. Würde ich auch gerne erleben.
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Sklavenhalter
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RE: The Locktober-Game
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Datum:01.11.26 12:08 IP: gespeichert
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Hallo, ich bin Rebekka.
Als er gestern kam, also zur Tür herein, meine ich, als er gestern hier auftauchte erklärte ich ihm ganz genau was ihn erwartete. Und ich stellte ihm frei, mitzuspielen oder einen ganz einfachen romantischen Abend zu erleben, so mit kuscheln, Wein und ein bisschen Vanilla. Allerdings würde er die Nacht im Keller verbringen. Er schüttelte den Kopf, gut so. Also konnte das Spiel beginnen.
Soviel schonmal vorab: der Typ von gestern hats nicht geschafft. War aber knapp. So schlief er unter meinem Bett. Aber das kommt später.
Er zog sich aus, ganz und gar, während ich meine Jagdkleidung anlegte. Ich fesselte seine Hände auf den Rücken, stopfte meinen Slip in ihn und sicherte das ganze mit solidem Klebeband. Das allein machte ihn schon ziemlich an. Dann verband ich ihm die Augen.
Ich glaube, da überlegte er, ob seine Wahl doch die richtige gewesen ist. Aber vorläufig konnte er sie nicht mehr ändern.
Hatte ich alles? Rucksack? Wasser? Erste Hilfe-Kasten? Händi? Stiefel, Lederhose, Jagdhemd? Sonnenbrille? Müsliriegel? Ah, die Ersatzmagazine durfte ich auf keinen Fall vergessen. Ich schob ihn zur Tür hinaus, aus seinem Käfig troff es etwas. Lieber hier als gleich im Auto. Ich drückte ihn auf den Beifahrersitz und schnallte ihn an. Ok so? Er nickte. Alles gut. Na dann.
Ich fuhr schön langsam. Wir hatten Zeit. Bis zum Sonnenuntergang dauerte es noch. Ich überlegte, wo wir am besten das Spiel starten würden. Vielleicht an der Kiesgrube? Oder besser am Forellenteich? Ich musste meiner Nachbarin noch Bescheid geben damit sie ihn reinliess falls er eher als ich zuhause eintreffen sollte. Er sollte ja nicht frieren. Also, nicht mehr als nötig. Ausserdem hätte sie bestimmt auch Verwendung für ihn gehabt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich bog auf den Parkplatz ein. Einige Wagen standen da, wir waren also nicht so ganz allein. Ich befreite ihn vom Sicherheitsgurt und nahm ihm die Augenbinde ab. Alles ok? Er nickte. Willst du immer noch mitspielen? Letzte Chance. Ja, er wollte. Gut, sagte ich. Du hast 15 Minuten Vorsprung. Handschellen und Knebel dürfen nicht entfernt werden. Ansonsten ist alles erlaubt. Wenn du vor mir zuhause bist bin ich für heute Dein. Erwische ich dich vorher, bist du mein Sklave, ok?
Alles klar? Gut, dann los. Zeit läuft.
Er sprang aus dem Auto und verschwand auf einem der hier abgehenden Waldwege. In diese Richtung brauchte ich ihn nicht suchen, das dürfte ein Täuschungsmanöver gewesen sein. Ich stellte meine Uhr auf 15 Minuten und kontrollierte meine Pumpgun. Der Füllstand stand auf voll, wie es sein sollte. Das Radio spielte Toby Meier: Ich jage das Glück. Wie passend.
Noch drei Minuten. Ich stellte mir vor, wie es ihm wohl ging. Er war nackt. Gefesselt. Barfuss im Wald. Vor Stacheln und Nesseln ungeschützt. Und er wusste erstmal nicht wo er war. Leute ansprechen konnte er mit dem Knebel kaum. Und so nackt in eine Buslinie zu steigen ist auch nicht jedermanns Sache. Wäre aber erlaubt. Hat auch schon einer gebracht. Einen musste ich mal bei der Polizei auslösen. Gab ne Menge Ärger. Ich hab mich selten so amüsiert.
Ich stieg aus dem Auto, hängte mir Rucksack und Fernglas um und schloss den Wagen ab. Wohlan, die Jagd konnte beginnen...
Ich erwischte ihn drei Straßen vor dem Ziel. Ich versteckte mich hinter einem Müllcontainer als er um die Ecke bog. Er lief an mir vorbei ohne mich zu sehen. Ich erlegte das Wild von hinten: er bekam die volle Lage Farbe ins Kreuz. Lost. Tja, Schicksal. Wieder nix für meine Nachbarin.
Er musste auf die Knie, ich legte ihm den Halsring um und hakte die Leine ein. Einen Moment überlegte ich, mich von ihm an Ort und Stelle lecken zu lassen, aber es hätten vermutlich Leute zugeguckt. Nein, das musste warten. So liess ich seinen Knebel wo er war und zog ihn nach Hause.
Es wurde ein schöner Abend. Für mich. Heute Morgen fuhr er mich zu meinem Auto. Bevor er abfuhr verlangte er Revenge. Soll er haben...
bound2be.de
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