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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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 Autor Eintrag
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.08.22 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,
leider muss ich feststellen, dass Du ein kleiner Sadist bist.

Zitat

Anastasija meinte: „Was ich mit ihnen zu besprechen habe, das wollte ich Gemeinsam, mit Lucija tun.“
Sie machte eine kurze Pause, bevor sie fortfuhr....


Wie kannst Du uns, an so einer relevanten Stelle
so hängen lassen.
Ich hoffe doch, dass Du wie Anastasija, nur eine kurze Pause machst...
Ok, was Anastasija ihr zu sagen hat, vermute ich ja bereits ganz stark,
und kann mir vorstellen wie es weitergeht.

Alexandra und Tatjana, wäre damit auch der Wind aus den Segeln genommen,
sollten sie es sich doch noch mal anders überlegen.

Jetzt hoffe ich nur noch, auf eine kurze Pause bis zur Fortsetzung.




Gruß vom Zwerglein

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BabyCarsten Volljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:14.08.22 00:25 IP: gespeichert Moderator melden


Kiebe Schwester Annika,
diese Geschichte, ist die erste, die mich so fesselt das ich die nächste Fortsetzung kaum erwarten kann. Bitte lasse uns nicht zu lange warten!!!!

Mit lieben Gruß
BabyCarsten


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BabyCarsten am 14.08.22 um 00:25 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:19.09.22 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, meine lieben Mitleser!
Heute geht es wieder weiter, nun geschieht das, was so manche schon so lange erhofft, und sich auch gewünscht haben.
Diese Hoffnung, dieser Wunsch, der geht nun in Erfüllung. Hoffentlich entschädigt das etwas für die Wartezeit.
Das folgende ist für Katarina jedoch auch mit Pflichten verbunden, die sie erfüllen wird müssen, und es auch tun wird...

Ich wünsche euch wieder viel Spaß!

Teil 156


„Katarina, vor zwei Tagen, verlangte Galina mit mir und Lucija ein Gespräch. Sie erhob gleich mehrere Vorwürfe gegen sie, und ich gehe ins Detail: Nämlich, dass sie ihre Pflichten nicht mit der nötigen Sorgfalt wahrnehmen, dass sie zu weich zu den Sklavinnen, tolerant und auch mitleidig sind. Dass sie die Sklavinnen sogar trösten, wie diese eine, die sich die Nase gebrochen hat, und auch einen freundschaftlichen Umgang pflegen. Die Sklavinnen würden sich deshalb sogar darüber freuen, wenn sie Dienst haben. Da sie auch Kleinigkeiten durchgehen lassen, ohne sofort die Peitsche einzusetzen. Sie erfüllen zwar die Direktive innerhalb der vorgesehen zwei Ruderschichten, aber andere Aufseherinnen schaffen das schon nach der ersten. Weiters führte sie an, dass sie mit den Kolleginnen oft völlig Grundlos streiten, und sie erwähnte auch, dass sie mit ihren Freundinnen Matzuki, und Lana zusammengeschlagen haben. Aber was sie mir sagte, all das wusste ich bereits, also wollte Galina sie nur anschwärzen, und sie will sie unbedingt loswerden. Jedenfalls nur als Aufseherin, denn sie will sie danach trotzdem hierbehalten, und zwar als Galeerensklavin. Deshalb ist sie der Ansicht, sie sollten dafür so hart wie nur möglich bestraft werden. Galina machte mich auch noch darauf Aufmerksam, wenn ich nichts gegen sie unternehme, dann meldet sie alles im Flottenkommando.“

Katarina wusste, was es für sie bedeuten würde, wenn es Galina schaffen sollte: Ohne Verwarnung - lebenslange Galeerenstrafe für die ehemalige Aufseherin… im Keuschheitsgürtel eingeschlossen, mit dem Dildo im Körper. Nackt an die Ruderbank gekettet, unter der Peitsche von Matzuki zum Rudern gezwungen, am Podest angekettet und ausgepeitscht. Im Spielzimmer von Matzuki und Lana gefoltert, und vielleicht würden die beiden auch mit ihr das gleiche, wie mit Judith machen…
Katarina holte tief Luft, und sagte dann nach einer kurzen Pause zu Anastasija:
„Die folgenden Punkte sind richtig, ich bin etwas tolerant zu den Sklavinnen und lasse ein paar Mal etwas ungestraft durchgehen. Man muss die Direktive innerhalb von zwei Ruderschichten erfüllen, das habe ich auch immer gemacht, oder? Denn dann hätte ich schon längst mal eine Verwarnung erhalten! Ich weiß aber nichts davon, und im meiner Akte steht wohl auch nichts, oder? Ich weiß auch, dass ich das Recht habe, Einsicht in meinen Akt zu nehmen. Ich glaube aber nicht, dass es nötig ist.“

Anastasija sagte dazu: „Nein, es steht nichts dergleichen in ihrer Akte. Aber Katarina, seien sie unbesorgt, sie müssen sich nicht rechtfertigen. Denn ihre Offenheit und auch Ehrlichkeit ist bewundernswert. Das schätze ich sehr an ihnen! Ich sage ganz offen, ihr Führungsstil der Sklavinnen gefällt mir sehr gut!
Man kann es als... Zuckerbrot und Peitsche bezeichnen. Wenn sie es für richtig halten, geben sie das Zuckerbrot, aber sie haben nicht die geringsten Hemmungen, den Sklavinnen neben der Peitsche auch noch andere Strafen ordentlich spüren zu lassen. So soll es auch sein...

Katarina, deshalb habe ich nicht den geringsten Anlass, gegen sie vorzugehen, in keiner Weise.
Besonders habe ich das bei der heutigen Auspeitschung gesehen, sie haben die Sklavin für ihre Taten zwar hart bestraft, aber als es vorbei war, haben sie sie auch wieder getröstet und auch etwas zu trinken gegeben. Das hat mir an der ganzen Sache am meisten imponiert! Auch, dass sie mich darum baten, dieses ziehen an Ramizas Brustwarzen zu beenden, fand ich sehr menschlich von ihnen. Sie können also ganz beruhigt sein, ich sage nun ganz offen zu ihnen: Sie können ihren Umgang mit den Sklavinnen auch weiter so pflegen! Und ich sage schon jetzt ganz deutlich, Galina hatte mit diesem Versuch, sie zur Sklavin zu machen, niemals auch nur den Funken einer Chance! So habe ich Gemeinsam mit Lucija beschlossen, sie so schnell als möglich, aus der Schusslinie zu bringen, damit Galina wirklich nicht mehr gegen sie vorgehen kann! So kann sie auch nicht zum Flottenkommando, um aktiv zu werden!“
Katarina wusste natürlich, dass ihr Anastasija vom Anfang an, immer wohlgesonnen war. Trotzdem hatte sie ein ungutes Gefühl gehabt, als sie unter diesem Vorwand ins Büro gebeten wurde, dass sie vergessen habe, den Bericht mit Ramizas Vorfall zu unterschreiben. Nun viel Katarina zwar ein riesiger Felsbrocken vom Herzen, aber sie ahnte schon, da würde noch etwas von Anastasija kommen. Und sie sollte recht behalten. Denn Anastasija fuhr fort: „Jetzt erfahren sie den wirklichen, und auch wahren Grund, warum sie ins Büro kommen sollten!“ Sie sagte nach einer kurzen Pause, in der Katarinas Spannung stieg:
Katarina, sie werden hiermit befördert, zur Oberaufseherin!“

Katarina blickte Anastasija völlig überrascht an: „Wie bitte? Waaas? Ich... werde... befördert?“ Anastasija antwortete: „Ja, Katarina. Sie werden befördert, zur nach mir, Ranghöchsten Oberaufseherin! Sie sind deshalb in der Hierarchie auch über den anderen beiden Oberaufseherinnen gestellt! Auf jeden Fall unterstehen sie nur noch mir persönlich! Lucija hat damit kein Problem, aber Galina wird dafür ein noch viel größeres Problem damit haben. Vor allem deshalb, weil sie ab morgen nicht mehr als kleine Gefälligkeit von mir, sondern nun auch rechtmäßig, die Kabine einer Oberaufseherin bewohnen. Das wird Galina auch noch zusätzlich wurmen, da sie vom Anfang an, immer schon ihre Kabine haben wollte, da sie dann gegenüber von meiner gewohnt hätte. Sie wäre sich dann größer vorgekommen, als sie es tatsächlich ist. Nun denn, aber Galina wird auch noch auf ihre tatsächliche Größe, zurechtgestutzt werden. Und das schon sehr bald, und das freut mich!
Ihre Bezeichnung ist nun auch Oberaufseherin, sie haben natürlich auch sämtliche Kompetenzen, die das mit sich bringt. Die Aufseherinnen haben ihre Anordnungen natürlich auch zu befolgen, und die Sklavinnen müssen sie selbstverständlich auch als Frau Oberaufseherin ansprechen. Ich habe auch kein Problem, wenn sie mit ihren - verstehen sie mich bitte richtig – ehemaligen Kolleginnen, als Aufseherinnen, auch weiterhin auf… -per du- kommunizieren. Alle wissen natürlich, dass sie es jetzt mit ihnen mit einer Oberaufseherin zu tun haben, und das werden auch alle zu respektieren wissen, und es auch zu tun haben. Egal, wie sie mit den anderen verkehren, nicht wahr? Aber wenn sie Mal auf Ernst machen müssen, dann wechseln sie einfach die Anrede auf -per sie-, und dann klappt das auch sofort. Sie können als Oberaufseherin auch die anderen Aufseherinnen zum Dienst einteilen, und sie werden noch von mir, und Lucja eine entsprechende Dienstplan-Erstellungsschulung erhalten. All das wird morgen am Vormittag allen anderen zur Kenntnis gebracht.“
Katarina blieb völlig erstarrt sitzen, sie fand überhaupt keine Worte…

Anastasija lächelte sie an, und fragte: „Na, Katarina, wie gefällt ihnen das? Nehmen sie diese Beförderung an?“
Katarina standen nun die Freudentränen in den Augen. Sie wusste überhaupt nicht, was sie darauf sagen soll, sie stotterte herum, wand sich verlegen am Sessel und drehte nervös ihre Hände... und nun... war sie die nach Anastasija, ranghöchste Oberaufseherin!
Dann sammelte sie sich, und sagte mit Tränenerstickter Stimme: „Frau Oberaufseherin Anastasija, ja, ich nehme diese Beförderung an. Und vielen vielen Dank dafür!“
Anastasija sagte dazu: „Sie brauchen sich dafür nicht zu bedanken, denn sie haben sich das redlich verdient!“ Sie legte Katarina lächelnd die entsprechenden Dokumente, zur Ansicht und auch zur Unterschrift vor, und legte einen Kugelschreiber darauf.
Mit großer Freude las, und unterschrieb Katarina alles...
Anastasija nahm die Orginal- Dokumente, heftete sie in Katarinas Akte und übergab die Duplikate in einer weiteren Mappe an Katarina. Dann sagte sie: „Sie erhalten morgen natürlich auch das Erkennungszeichen als Oberaufseherin, die silberne Gürtelschnalle. Und selbstverständlich auch den, ihrer neuen Anstellung entsprechenden, Gehaltssprung! Ich wünsche ihnen für den weiteren Dienst auf der Galeere schon jetzt alles Gute!“ Lucija fügte lächelnd hinzu: „Aber das müssen sie noch mit uns feiern! Darum kommen sie nicht herum!“
Katarina konnte es noch immer nicht fassen. Sie stammelte: „Ja, das werde ich tun, versprochen… Frau Anastasija, Frau Lucija, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll... ich bin derart überrumpelt davon…“ Dann kamen ihr die Tränen, und plötzlich kamen all die Probleme hoch, die sie vor allem mit Galina hatte, obwohl sie gar nichts dafür konnte. Sie sagte mit brechender Stimme: „Ich bin seit meiner Ankunft hier, von Galina ständig schikaniert, und gepiesackt worden. Nur weil sie mich nicht mag, aber auch nur wegen dieser Kabine… ich habe mir sogar schon überlegt, in eine andere zu ziehen, nur um dann Ruhe zu haben…“ Doch Anastasija sagte darauf: „Katarina, für die Kabine können sie am wenigsten dafür. Denn ich war es, die sie ihnen überlassen hat. Galina hatte nie das Recht, sie dafür zu piesacken. Denn wäre es nicht diese Kabine gewesen, dann hätte sie sich einen anderen Grund gesucht. Und sei es nur ihre Augenfarbe gewesen, für die sie ebenfalls nichts dafür können. Galina hätte sie niemals in Ruhe gelassen. Aber sie wird dafür eine ordentliche Rechnung präsentiert bekommen, darauf gebe ich ihnen mein Ehrenwort. Doch vergessen sie das jetzt, denn all das ist mit ihrer Beförderung jetzt hinfällig. Und Galina wird noch daran denken, auch das versichere ich ihnen. Doch denken sie jetzt nicht mehr daran, was Galina ihnen in all dieser Zeit angetan hat. Katarina, denn ihre Zeit wird kommen. Ich weiß auch, dass Galina sehr oft darüber gelacht hat, was sie mit ihnen aufgeführt hat. Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten. Und das sind sie, Katarina.“

Katarina fragte nun: „Frau Anastasija, warum mich, warum haben sie mich befördert?“ Sie sagte darauf: „Katarina, das war schon lange für mich klar gewesen, dass ich sie befördern werde. Das habe ich mit Lucija schon vor einigen Wochen abgesprochen. Ich kann ihnen jetzt auch sagen, dass wir beide sie schon länger getestet haben. Vor allem, wie sie mit Druck umgehen können, all das haben sie mit Bravour gemeistert.
Ich habe ich doch auch Mal gesagt, dass sie eines Tages erkennen werden, warum ich manche Dinge so geregelt habe. Auch solche, mit denen sie gar nicht einverstanden gewesen sind, aber ebenso geht es mir, und auch Lucja. Vor allen dann, wenn wir Anordnungen vom Flottenkommando erhalten, die wir als absolut sinnlos erachten. Aber so ist das eben mit der Befehlskette, und der müssen wir uns beugen, ob es uns passt, oder nicht. Wie gesagt, Katarina, sie haben das gut gemeistert, und deshalb habe ich sie nun befördert. Ist ihnen nun klar, warum ich sie, und keine andere befördert habe?“

Katarina war noch immer überwältigt, sie konnte keine Worte finden. Sie sah an sich herunter, dann sagte sie verlegen: „Frau Anastasija, wenn ich vorher gewusst hätte, warum ich wirklich hierherkommen soll, dann hätte ich mich noch etwas besser zurechtgemacht, und mich auch vorher noch umgezogen. Meine Dienstkleidung ist völlig verschwitzt… und… etwas von Ramizas Blut ist auch noch drauf. Es war deshalb gar nicht schön von mir, diese Beförderung in diesem doch -schmutzigen- Catsuit entgegenzunehmen. Ich sollte mich dafür schämen. Aber da wäre noch etwas: Warum ließen sie eigentlich noch diese Auseinandersetzung mit den beiden zu? Sie hätten es doch ganz leicht ablehnen können, dass sich die beiden mit mir anlegen wollen.“ Anastasija sagte darauf: „Katarina, ich wollte das, damit sie völlig frei, und unbelastet sind, wenn sie dann hierher kommen. Denn sonst wäre diese Meinungsverschiedenheit nie mehr ausgeräumt worden. Denn die beiden hätten es nicht gewagt, sie anzugreifen, nachdem sie befördert worden sind.“ Doch Katarina setzte nach: „Und was wäre gewesen, wenn ich diesen Kampf verloren hätte?“ Doch Lucija lachte nun, und sagte: „Aber Katarina, wir haben genau gewusst, dass sie die beiden besiegen werden. Denn so eifrig, wie sie oft sogar bis zur Erschöpfung trainiert haben, und wie wenig die beiden anderen trainiert haben? Dass die beiden nur darauf schauen, dass sie sich stylen, und sich in ihrer Freizeit nur über die neueste Mode, und den nächsten Urlaub unterhalten? Glauben sie wirklich, dass wir nicht wussten, wie diese Sache für die beiden ausgehen wird? Es war für uns beide im vor hinein völlig klar, wer daraus als Siegerin hervorgehen wird.“

Katarina gab sich damit zufrieden, sie bedankte sich noch Mal, und Lucija sagte lachend: „Aber diese Beförderung müssen sie noch feiern, da kommen sie nicht herum!“
Katarina lächelte, und antwortete: „Das werde ich ganz bestimmt tun…“ Nun ergriff wieder Anastasija das Wort, und sie sagte: „Das war der offizielle Teil des Gesprächs, aber es gibt da auch noch einen inoffiziellen Teil, der aber mindestens genauso wichtig ist. Darauf werden ich, und Lucija ganz besonders achten, und was ich damit sagen möchte, das erfahren sie noch. Denn da ist noch eine Sache, die wir beide mit ihnen auch noch zu besprechen haben, und das ist auch sehr wichtig, und darum werden sie mir jetzt auch genau zuhören. Das folgende bringt ihre Beförderung zur Oberaufseherin eben mit sich, und darum kommen sie nicht herum. Jedoch möchten wir nicht nur, sondern wir verlangen von ihnen Ausdrücklich, dass sie darüber absolutes Stillschweigen bewahren. Ist das für sie klar, Katarina?“ Sie blickte Anastasija und auch Lucjia jetzt überrascht an, doch sie kam gar nicht dazu, sich zu überlegen, was das bedeuten sollte. Denn Anastasija fuhr gleich fort, und bei einigen Dingen wurde es Katarina flau im Magen…

Anastasija sagte, mit mahnender Stimme, und auch mit hartem Gesichtsausdruck, dazu hob sie auch den Zeigefinger: „Katarina, ich sage ihnen das folgende ganz deutlich: Wenn sie die Oberaufsicht haben, dann verlange ich von ihnen, dass alles seinen gewohnten Gang am Ruderdeck nimmt. Ich weiß natürlich, dass sie tolerant sind, und wie bereits auch von ihnen selbst erwähnt, sie auch mal etwas ungestraft durchgehen lassen, wofür eine andere Aufseherin aber sofort die Peitsche einsetzt.
Doch es wird die Direktive strikt eingehalten, und es werden auch die Gürtel-Sauberkeitskontrollen bei den Sklavinnen durchgeführt. Selbstverständlich werden dann auch allfällige Bestrafungen bei mangelhafter Reinigung von ihnen angeordnet, und auch strikt überwacht. Die Anzahl der Ruderschichten wird ebenfalls eingehalten, selbst wenn dann dreimal hintereinander vier Schichten zu rudern sind.
Wenn sie mal die Oberaufsicht haben, dann werden sie auch die Sklavinnen, die zum Podest gebracht werden, für ihre Vergehen aburteilen, und die Auspeitschungen überwachen. Aber ich möchte nicht hören, dass es bei ihnen trotz Meldungen von Fehlverhalten bei Sklavinnen, keine Bestrafungen am Podest durchgeführt wurden! Etwa weil sie der Ansicht sind, dass die Missetat der bestreffenden Sklavin nicht mit dem Podest bestraft werden muss!
Sie werden im Fall des Falles auch das Riechsalz einsetzen! Sie wissen genau, bei einer Meldung einer Aufseherin, hat die Sklavin mindestens fünfzig Schläge zu bekommen!
Am Podest gibt es nur die Peitsche, und kein Zuckerbrot für die Sklavin, die darauf angekettet wurde. Sie bekommt die volle Strafe, zu der sie von ihnen verurteilt wurde! Es liegt auch an der Aufseherin, wie sie die Strafe vollstreckt, selbst wenn dann das Riechsalz notwendig, ist, um die Sklavin wieder zu Bewusstsein zu bekommen, wenn sie die Schläge nicht mehr ausgehalten hat. Sie greifen auch nicht ein, wenn die Aufseherin immer kräftig zuschlägt, in etwa so, wie es Walerija immer tut. Jede Sklavin bekommt aber dann auch die zusätzlichen fünf Schläge, die nach einer Ohnmacht vorgesehen sind. Wenn die Sklavin es nicht mehr aushält, dann wird die Bestrafung natürlich abgebrochen, aber fortgeführt, sobald sie dazu in der Lage ist. Selbst wenn die Strafe in mehreren Teilen vollstreckt werden muss, so wie es Lucija bei Ramiza vollziehen ließ! Wenn sie die volle Strafe erhalten hat, dann meinetwegen, können sie die Sklavin auch wieder trösten und sie beruhigen. So wie gestern, als sie Ramiza etwas zum Trinken gaben. Doch es gibt keine Begnadigung, und keine Toleranz, wenn eine Sklavin gemeldet wird, dann kommt sie aufs Podest, keine Diskussion! Selbst wenn es sich dabei um Sklavinnen handelt, die sie gut leiden mögen, ich nenne jetzt keine Namen, denn sie wissen schon, welche ich meine, nicht wahr? Sie wissen genauso gut wie ich, warum ich Ihnen das nun gesagt habe?“
Katarina konnte dazu nur nicken...

Doch nun fragte Katarina nach: „Ich verstehe das alles, aber wenn sie kein Vertrauen zu mir haben, und sie vielleicht sogar denken, dass die Sklavinnen unter meiner Oberaufsicht nicht mehr rudern, warum haben sie mich dann befördert? Ich versichere ihnen, ich bin mir meiner neuen Position bewusst, auch der Pflichten, die ich dann habe! Ich werde sie auch wahrnehmen, selbst wenn ich am Anfang große Härte walten lassen müsste, weil die Sklavinnen vielleicht glauben, dass es für sie etwas ändern wird! Aber sie hätten mir all das nicht sagen müssen, denn das war überhaupt nicht nötig! Doch sie haben auch erwähnt, dass es keine Begnadigungen geben darf, aber ich möchte sie daran erinnern, dass sie selbst mal Judith begnadigt haben! Als sie am Podest von Walerija wegen Befehlsverweigerung bestraft wurde, wissen sie das noch?“ Doch Anastasija entgegnete: „Katarina, ich weiß das noch sehr gut! Jedenfalls warten sie nicht mit der Vollstreckung, bis sie, oder Lucija mich gefragt haben, ob sie den Befehl dazu geben dürfen, oder nicht! Wenn ich zufällig die Oberaufsicht führe, wenn es zur Bestrafung kommt, höre ich mir zwar an, was die Sklavin getan hat. Wenn sie Glück hat, kommt sie mit weniger Schlägen, oder vielleicht sogar auch ohne davon. Aber das ist das Privileg der ranghöchsten Oberaufseherin, und das bin nun mal ich, und keine andere! Doch wenn ich nicht da bin, dann gibt es keine Begnadigung, dann hat die Sklavin nun Mal Pech gehabt. Denn keine darf etwas ausfressen, und dann damit spekulieren, dass die gute Anastasija Gnade, oder auch Milde walten lässt."
Doch Anastasija fuhr gleich fort:
„Katarina, ich werde sie deshalb für einige Zeit beobachten, aber ich werde ihnen nicht sagen, wie lange diese Beobachtung dauert! Lucija ist ihnen jetzt zwar unterstellt, aber sie wird sie ebenfalls beobachten, und mir das melden! Und sollte auch nur eines der zuvor erwähnten Punkte auch nur ein einziges Mal vorkommen, dann war es auch das einzige Mal, denn gleichzeitig war es dann auch das letzte Mal!“
Für diesen Fall, meine liebe Katarina, werde ich sie wieder degradieren, und sie nie mehr wieder für eine Beförderung in Betracht ziehen! War das deutlich? Sie können natürlich auch jetzt noch die Beförderung ablehnen, und weiter als Aufseherin ihren Dienst verrichten. Sie brauchen mir nur wieder die Dokumente wieder zurückgeben, und es ist beschlossene Sache. Aber für diesen Fall, und auch im Falle ihrer Degradierung, dann werde ich als Konsequenz, eine andere zur Oberaufseherin ernennen, und jetzt kommts, und es ist auch mein voller Ernst: Das könnte dann sogar Matzuki sein!“

Nach diesen Worten zog es Katarina zusammen, doch Anastasija fuhr ungerührt fort: „Ich glaube nicht, dass ich extra erwähnen muss, was das dann für alle Sklavinnen in Matzukis Aufsichtsdiensten bedeuten würde, oder? Besonders für diejenigen, die sie gut leiden können, ich meine damit im speziellen Judith. Im Übrigen, sie wird in ein paar Tagen wieder vollständig genesen sein, und dann muss sie zurück auf ihren Platz. Aber auch die andere, sie sich bei Galinas Strafaktion die Nase gebrochen hat, und die sie dann auch so aufopfernd geholfen haben. Auch die eine, die Galina am Podest beinahe totgeschlagen hat, ist schon bald wieder einsatzbereit, und dann sind die Erholungszellen wieder geleert. Jedoch, sie können sich sicher vorstellen, was Matzuki dann mit den Sklavinnen machen würde, sobald sie uneingeschränkte Macht über sie hat. Aber auch mit ihnen, Katarina! Denn sie sind dann Matzuki unterstellt...
Denn Matzuki wird dann diese, vorhin aufgezählten Sklavinnen für jedes kleine Fehlverhalten ans Podest schicken und bevorzugt nur ihnen befehlen, sie überhart zu bestrafen. Ich glaube nicht, dass sie das wollen, oder? Aber zum Glück gibt es eine Person, die all das verhindern kann, und das sind sie selbst, Katarina. Wenn sie das tun, was ich als Oberaufseherin von ihnen erwarte, dann ist es nicht nötig, diese Möglichkeit wahr werden zu lassen.“ Dann fragte sie: „Katarina, oder glauben sie vielleicht, dass ich bluffe?“ Als Untermauerung holte Anastasija aus der Schreibtischlade weitere Unterlagen raus, und legte sie Katarina vor. Sie durchzuckte ein eiskalter Schreck, denn es waren die Dokumente für Matzukis Beförderung! Ihr war sofort klar, dass Anastasija nicht scherzte, denn sie kannte sie gut genug, und wusste daher, dass sich Anastasija nicht umsonst die Mühe gemacht hätte…
Sie kniff die Lippen zusammen, und knirschte: „Nein, ich bin davon überzeugt, dass sie es Ernst meinen. Ich habe die Beförderung angenommen, und ich bleibe dabei. Und ich werde auch tun, was sie von mir erwarten. Da ich meine Pflichten genau kenne, die ich dann haben, und sie auch wahrnehmen werde! Und nicht, nur um zu verhindern, dass Matzuki Oberaufseherin wird! Aber es war absolut unnötig, mir all diese Dinge in Aussicht zu stellen, haben sie denn kein Vertrauen zu mir?“

Doch Anastasija sagte gleich dazu: „Katarina, ich habe zu ihnen sogar sehr großes Vertrauen, sehr viel mehr, als zu den anderen Personen, mit denen ich hier zu tun habe! Aber dennoch, ich bin ihnen sehr oft entgegengekommen. Nicht nur, als ich sie aus der Patsche geholfen habe, als ich Ramiza nicht zum Tod verurteilen ließ. Sondern auch durch andere Gefälligkeiten, die ich ihnen ebenfalls erwiesen habe. Sie wissen selbst, Judith müsste schon längst wieder Ruderdienst leisten, doch ich habe dafür gesorgt, dass ihr noch einige Zeit zur Erholung zugestanden wurde. Denn ich hätte es nur anordnen müssen, und sie hätten dagegen gar nichts machen können. Einer Sklavin solange Erholung zu gewähren, ist das denn hier etwas gewöhnliches?“

Katarina hatte schon länger etwas auf dem Herzen, für sie war nun der Zeitpunkt gekommen, das zur Sprache zu bringen. Selbst wenn es für den Gesprächsanlass -nämlich ihre Beförderung- völlig unpassend ist. Doch sie wollte nicht länger drüber schweigen. Deshalb beugte sie sich nun über den Schreibtisch, und fixierte Anastasija mit zusammengekniffenen Augenlidern. Sie sagte mit fester, entschlossener Stimme, die jedoch immer lauter wurde: „Natürlich bin ich mich all dem bewusst, und ich bin ihnen auch Dankbar dafür. Aber wie gewöhnlich ist es hier denn, wenn ein Mensch erst grausam gefoltert, Waterboarding unterzogen, dann noch ausgepeitscht, und dann noch das gleiche gemacht wird, was die Römer in der Antike, mit entlaufenen Sklaven, und auch noch mit jemand anderen, ganz bekannten gemacht haben? Und Galina das auch noch toleriert, obwohl sie genau wusste, was die beiden mit Judith machen würden!
Matzuki und Lana haben Judith dann zwar wieder losgemacht, als sie das Bewusstsein verloren hatte! Aber als ich sie dann am Abend gesehen habe, war ich erschüttert! Ich bin mir sicher, viel hätte nicht gefehlt, und sie hätte diese Folterung nicht überlebt! Es war fahrlässig und grob unverantwortlich, Judith alleine in der Erholungszelle zu lassen! Ohne die geringste Kontrolle von ihren Gesundheitszustand, oder Betreuung von einer der Ärztinnen hier an Bord! Schon alleine wegen der Fehlbildung an ihrem Herzen! Darf ich sie daran erinnern, dass Judith in erster Linie ein Mensch ist? Dass sie ein sehr lieber Mensch ist?
Ich war es als erste, die Judith wieder aufgepäppelt hat! Dass sie überhaupt noch am Leben ist, ist ein reines Wunder! Das alles nur, damit Matzuki ihren Sadismus befriedigen kann! Was hätten sie denn mit Matzuki gemacht, wenn es anders ausgegangen wäre? Wenn Judith später in der Erholungszelle oder vielleicht sogar noch in der Folterkammer, an diesem schrecklichen Ding hängend, gestorben wäre?
Wäre Matzuki dann als Sklavin auf die Ruderbank gekommen? Oder hätte man den Tod der armen, so sehr gequälten Judith ganz einfach schubladisiert, und sie verschwinden lassen? Wäre sie vielleicht so wie Abfall einfach über Bord geworfen worden? Weil sonst Matzuki ihren mächtigen Vater angerufen hätte, wie sie es schon Mal gemacht hat? Gibt es denn nicht auch die Vorschrift, dass die Sklavinnen unter allen Umständen, am Leben gehalten werden müssen?“
Katarina lehnte sich kurz zurück, spreizte die Finger, hielt dabei nur die Fingerspitzen zusammen und sprach genauso bestimmt weiter. Während Anastsaija, und Lucija sie betreten ansahen, sie wussten, dass Katarina völlig recht hatte:
„Mich wollte Galina als Sklavin bis ans Lebensende, auf die Ruderbank schicken! Weil ich etwas tolerant zu den Sklavinnen bin, und sie auch etwas tröste, wenn sie mit den Nerven völlig am Ende sind! Aber was wäre denn mit den beiden Sadistinnen geschehen, wenn Judith, ich sage es ganz deutlich, von den beiden zu Tode gefoltert worden wäre? Und ich habe ihnen auch schon gesagt, dass Matzuki in Wahrheit mich damit treffen wollte! Natürlich auch Galina, denn sie wollte Judith das noch öfters durchmachen lassen! Sie rechnete damit, dass ich dann die Nerven verliere, und Judith zur Flucht verhelfe! Obwohl ich weiß, dass es absolut ohne Chance gewesen wäre, denn hier gibt es ohne Flugzeug kein fortkommen! Und wir alle hier in diesem Raum, wissen, was darauf steht! Ich wäre selber als Sklavin auf der Ruderbank gelandet! Dagegen hätten sie dann auch nichts mehr machen können, so sehr sie es auch vielleicht gewollt hätten!“

Katarina war nun äußerst aufgebracht, und sie wurde auch wieder lauter, während sie sich wieder über den Schreibtisch beugte:
„Ich glaube nicht, dass Matzuki für Judiths Tod irgendeine Konsequenz zu erwarten gehabt hätte! Denn es gab ja letztendlich auch keinerlei Maßnahmen gegen sie, als sie mich, also sogar eine Aufseherin- töten wollte!
Da kann ich mir gut vorstellen, dass ihr gar nichts passiert wäre, wenn sie Judith -ich sage es jetzt ganz deutlich- umgebracht hätte!
Denn wenn man einen Menschen dort solange hängen lässt, dann nimmt man dessen Tod ganz bewusst in Kauf!
Aber das ist doch alles egal! Es ist ja nur eine Sklavin, von der ich da rede!“ Katarina machte dazu eine wegwerfende Handbewegung. „Es gibt doch noch genug andere hier an Bord, eine weniger, was macht das schon aus, nicht wahr?“ Katarina fragte nun ganz direkt: „Frau Oberaufseherin Anastasija, wie sehen denn sie das?“
Dabei lehnte sie sich wieder zurück, legte den Kopf etwas schief und verschränkte die Hände vor ihrer Brust, während sie Anastsija wieder mit ihren blauen Augen fixierte....

Anastasija holte tief Luft, dann sagte sie: „Katarina, ich weiß das alles! Und ja, es stimmt, ich hätte ihnen dann auch nicht mehr helfen können, wenn sie Judith zur Flucht verholfen hätten! Und ich war auch nicht damit einverstanden, dass sie stundenlang so hängen musste, ich habe es auch erst später erfahren! Dann hätte ich das auch nicht zugelassen. Jedenfalls nicht solange, bis die Sklavin ohnmächtig wurde…“ Bei diesen Worten wurde Katarina blass, doch Anastasija redete weiter: „Ich erhielt vom Flottenkommando die Anordnung, für besonders widerspenstige Sklavinnen, nicht nur das Podest, sondern auch die Folterkammer, und die Methoden darin, als Mittel der Disziplinierung, und als Strafe einzuführen. Also auch das, was Judith erdulden musste, zwar nicht so lange, aber für ein, vielleicht zwei Stunden, das ist für jede Sklavin zum aushalten. So wurde es mir vom Flottenkommando aufgetragen, jedoch habe ich noch…“ Katarina unterbrach sie darauf und sagte mit triefenden Zynismus: „Sie müssen es ja ganz genau wissen, dass es für jede Sklavin zum aushalten ist, sie haben doch dabei zugesehen, als Judith in der Folterkammer gelitten und wahre Todesängste ausgestanden hat, stimmts? Außerdem, Judith hat gar nichts getan, was diese grausame Folter rechtfertigt! Sie wurde extra dafür ausgesucht, wie schon so oft zuvor! Vielleicht diesmal nicht, denn ihr einziges Verbrechen, wenn ich es mal so sagen darf, war es zu beten, als die beiden sie holen wollten!“ Katarina rief nun laut: „Finden sie das etwa angebracht, sie dafür derart zu quälen?" Anastasija sagte dann laut zu Katarina: „Es reicht jetzt! Sie sollten mich im Übrigen ausreden lassen! Ich habe mir auch andere Formen der Disziplinierung überlegt, die werde ich auch anordnen, wenn es angebracht ist. Also nicht nur die Peitsche, da fallen die Sklavinnen immer für mindestens eine Woche aus. Doch sie selbst haben mir schon vor ein paar Monaten den Vorschlag gemacht, ob es nicht auch andere Methoden geben kann, sie können sich nun Gedanken drüber machen! Dann können wir auch Strafen verhängen, bei der die betroffene Sklavin dann nur für vielleicht einen Tag ausfällt.
Was das andere betrifft, das wissen sie auch genau, ich musste zustimmen, als Matzuki über ihren Vater darauf bestand, ihre Folterkammer hier einrichten zu lassen. Mir blieb keine Wahl, ich konnte das nicht verhindern, so sehr ich es auch versucht habe! Aber sie wissen hoffentlich noch, dass ich es so lange, wie nur irgend möglich, hinausgezögert habe! Doch irgendwann war dagegen nichts mehr zu machen, und ich habe mich im Flottenkommando auch schon mehrmals dafür rechtfertigen müssen, warum das so lange gedauert hat, bis es soweit war! Glauben sie wirklich, ich wollte die Folterkammer hier einrichten? Glauben sie vielleicht sogar, ich habe es gewollt, dass Judith die erste ist, die sie kennenlernt? Ich habe davon nicht mal was gewusst! Sie wissen doch auch, dass sich vor der Türe ein Handflächenscanner befindet, der war auch nur auf Matzuki, und Lana eingestellt! Selbst ich, als Ranghöchste Oberaufseherin, ja, nicht mal ich hatte Zugang zur Folterkammer! Ich wäre deshalb gar nicht dort reingekommen, um Judith helfen zu können! Verstehen sie wenigstens jetzt, warum ich nichts tun konnte, selbst wenn ich davon erfahren hätte?“
Katarina musste nun eingestehen, dass Anastasija wirklich alles getan hatte, um die Einrichtung der Folterkammer zu verhindern. Sie musste ihr auch zugutehalten, dass sie es verzögert hatte, so lange wie sie nur konnte. Und Katarina war auch klar, dass Anastasija nicht eingreifen konnte, als Judith von den beiden Sadistinnen, fast getötet worden wäre…

Lucija ergriff nun das Wort, und meinte: „Katarina, ich muss ihnen jetzt aber auch sagen, dass sie nun die Folgen sehen, wenn man zu den Sklavinnen ein persönliches Naheverhältnis aufbaut. Aber genau das haben sie gemacht, und auch andere Aufseherinnen, wie etwa Walerija, Jelena, und Darja. Das ist bitte kein Vorwurf, und das wird euch auch nicht vorgeworfen werden, zu keiner Zeit. Aber sie, und ihre Freundinnen, ihr habt zuerst an eure Anstellung hier zu denken, und was sich daraus ergibt. Wir beide, wir ließen euch auch weitgehend gewähren, aber nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem besonders sie, sich entscheiden müssen, was sie wollen. Ich kann gegen Matzuki auch nicht viel unternehmen, und es gibt dafür auch einen Grund, und den erfahren sie auch heute noch.
Irgendwann werden dann besonders die Sklavinnen Bekanntschaft mit der Folterkammer machen, die besonders Aufsässig sind. So wie diese Ramiza, und auch andere. Doch wenn sie nur ungehorsam sind, dann gibt es zwar auch weiterhin die Peitsche am Podest, aber es können auch gelindere Mittel eingesetzt werden. Die werden wir noch miteinander abstimmen, doch die Entscheidung, welche eingesetzt wird, die trifft die Diensthabende Oberaufseherin, also dann auch sie, Katarina! Und deshalb werden alle Oberaufseherinnen, auch Zugang zur Folterkammer erhalten, ebenso Tamara, und Andrea! Damit den Sklavinnen sofort geholfen werden kann, wenn es erforderlich ist. Aber sie, sie werden dabei sein, denn es ist sicherer, wenn sie alles überwachen, denn dann muss Matzuki ihnen gehorchen. Und sie darf es bei einer Bestrafung einer Sklavin nicht übertreiben.“

Katarina kniff die Lippen zusammen, sie hatte natürlich gewusst, dass sie als Oberaufseherin, dann auch Strafen zu verhängen hätte. Sie würde es auch durchziehen, aber zu befehlen, eine Sklavin in der Folterkammer zu disziplinieren, wo sie doch vorhin so aufgebracht war, dass Judith schon darin gewesen war, das war dann doch ein starkes Stück. Aber sie fragte dann tonlos: „Ich muss dann auch befehlen, die Folterkammer zu verwenden?“ Anastasija antwortete: „Ja, genau, das haben sie zu tun. Aber es ist nichts ungewöhnliches. Denn diese Galeere hier, das war die erste, wo sie eingerichtet wurde, und als man im Flottenkommando davon hörte, kam auch sofort die Order, dass die Folterkammer auch auf allen anderen Galeeren zur fixen Einrichtung wird. Das bereits weit fortgeschritten, und die werden in Kürze auch bei den anderen in Betrieb gehen.
Wir Oberaufseherinnen haben dann das Recht, bzw. die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Sklavinnen darin dann nicht überhart gefoltert werden.
Sie werden dann allfällige Bestrafungen in der Folterkammer anordnen und genau überwachen.“ Anastasija machte eine kurze Pause, dann schnaufte sie durch. Da es nun soweit war, was sie Katarina ebenfalls sagen musste. Besonders deshalb, weil sie darüber so aufgebracht gewesen war: „Katarina, Das wird dann auch nötig sein, wenn die Gäste ab nächsten Monat kommen. Diese können dann gegen hoher Bezahlung diese Strafen, und auch Methoden bei den Sklavinnen durchführen.
Und es kommt dann auch zu den selben Vorgang, den bereits Judith erfahren hat… Katarina, ich sage es ihnen nochmal, ich schätze sie sehr und ich möchte sie gerne als Oberaufseherin hier haben!

Aber wenn eine Sklavin von einen Gast bestraft werden soll, oder sie auch nur zu dessen Vergnügen gefoltert werden soll, vielleicht sogar auch eine von ihren ganz speziellen Sklavinnen, dann werden sie das nicht verhindern! Schon gar nicht, wenn ein Gast auf die Idee kommen und mit ihr das gleiche, wie mit Judith machen möchte!
Sie werden es genau überwachen, und auch einschreiten, wenn es für die Sklavin gefährlich werden sollte! Deshalb werden auch Tamara, oder auch Andrea immer dabei sein! Darauf habe ich Flottenkommando Ausdrücklich bestanden! Aber es wird für die Sklavinnen ab dem nächsten Monat härter werden!“
Nun wurde Katarina so richtig blass, was den Sklavinnen hier noch bevorstehen würde. Sie sagte leise: „Noch härter, als es ohnehin schon ist…“ Nun dachte sie daran, nicht nur ihre Beförderung abzulehnen, sondern auch noch alles andere hinzuschmeißen. Nur noch weg, runter von der Galeere, zwar hier in dieser Einrichtung zu bleiben, aber nicht mehr als Aufseherin auf der Galeere…

Lucija fuhr fort: „Von den Gästen kommt auch unser Gehalt, die die Sklavinnen dann auch beaufsichtigen und sehr viel dafür bezahlen!
Sie wissen, diese Galeere ist auf maximalen Gewinn orientiert, deshalb werden alle Sklavinnen auch bis an ihr Lebensende hier bleiben... Auch die Sklavinnen, denen sie emotional näher stehen, als andere. All denen wird das gleiche widerfahren. Katarina, wir machen das nicht gerne, aber bei diesen Dingen sind uns leider die Hände gebunden... Nun sage ich ihnen noch etwas: Ich und Tamara, wir haben diese Daunenkleidung sehr gerne. Als wir uns Mal damit vergnügten, erwischte uns Galina dabei. Sie dachte, das gegen uns verwenden zu können, und forderte uns auf, bei den Dingen, die sie, und ihre Freundinnen mit den Sklavinnen so anstellen, besser nicht hinzusehen. Aber wir konnten das abblocken, dennoch, bin ich mir nicht sicher, ob das Galina nicht doch gegen uns beide, verwenden möchte. Deshalb wollten ich, und Anastasija auch, dass sie Oberaufseherin werden, und es macht mir auch nichts aus, wenn sie dann auch mir übergeordnet sind. Denn sie sind unbelastet, Galina hat gegen sie nichts in der Hand. Ihre Akte ist auch sauber, auch das haben wir beide, ich und Anastasija so beschlossen, dass nichts reinkommt. Obwohl es auch bei ihnen schon Gründe, für einen Eintrag gab. All das ist ein Entgegenkommen für sie gewesen, als Anstoß, dass sie diese Beförderung auch annehmen. Katarina, wir machten nicht nur etwas, sondern sogar einiges für sie, und nun ist es an der Zeit, dass sie etwas für uns tun. Eine Hand wäscht die andere, es ist immer ein Geben, aber auch ein Nehmen.“ Anastasija sagte dazu. „Ich habe ihnen doch vor ein paar Tagen gesagt, dass sie diesen Ball schon noch zurückspielen werden. Und nun ist es soweit.

Falls sie sich jetzt fragen, warum wir beide ihnen all das schon jetzt mitteilen? Wir fanden es für besser, dass sie gleich jetzt wissen, was wir dann alles von ihnen erwarten. Vorausgesetzt, sie bleiben bei ihrer Entscheidung, die Beförderung anzunehmen. Dann sind sie aber auch mit allem einverstanden, was sie als Oberaufseherin dann auch zu tun haben.
Doch wenn sie damit nicht einverstanden sind, oder sich als dazu nicht fähig erachten, ihre Aufgaben als Oberaufseherin wahrzunehmen, und dazu gehört, dass sie auch Bestrafungen anzuordnen und überwachen, dann können sie die Beförderung noch immer ablehnen, und als normale Aufseherin weitermachen. Sie können die Galeere aber auch verlassen. Sie können dann bei unseren Luxushotels, natürlich bei reduzierten Gehalt, vielleicht als Zimmermädchen weiterarbeiten. Aber, Katarina, alle Sklavinnen bleiben hier, unter unserer Aufsicht, oder auch... Obhut! Aber sie kommen ganz sicher nicht mit ihnen von der Galeere herunter! Ich wiederhole: Die bleiben hier, bis ans Lebensende! Aber da wäre noch etwas: Auch deshalb habe ich sie als Oberaufseherin ausgewählt, da ich weiß, dass sie einen zwar strengen, aber auch rücksichtsvollen Umgang mit den Sklavinnen haben, und damit sie die Gäste auch einbremsen, falls sie es übertreiben. Diese Kompetenz haben sie als Oberaufseherin natürlich dann auch! Und die Gäste haben sich dem zu fügen! Aber wenn sie hier nicht mehr arbeiten, und uns verlassen wollen, dann muss ich ihre Entscheidung akzeptieren. Aber dann können sie es den Sklavinnen auf ihre Art und Weise, doch nicht mehr etwas leichter machen. Sie trösten, sie etwas pflegen, und ihnen auch erlauben, dass sie sich miteinander unterhalten dürfen. Sie sehen also, ich weiß das alles, ich habe auch nie etwas dagegen gehabt, und ich würde auch in Zukunft nichts dagegen einzuwenden haben. Denn wenn sie es wollen, dann können sie weiterhin auch Nachtdienst machen, die entsprechende Dienstplanung überlasse ich ihnen. Und wenn dann die Gäste hier sind, ich weiß nicht, ob eine andere Oberaufseherin auch so schnell einschreitet, wenn eine Sklavin bearbeitet wird. Das können sie jedoch nur dann für die Sklavinnen tun, wenn sie hier bei uns bleiben. Trotz allem, was die Sklavinnen schon bald erwartet, es ist für die immer noch besser, wenn sie ihre Beförderung annehmen, und hierbleiben. Also, was wollen sie?“

Katarina machte dann ein betretenes Gesicht. Sie legte ihre Hände auf den Schreibtisch, überlegte etwas, und meinte dann: „Ich bleibe dabei, ich nehme die Beförderung an. Und ich verstehe jetzt auch, was sie gemeint haben, als sie mir sagten, dass ich den Ball an ihnen zurückspielen werde. Ich werde alles tun, was von mir als Oberaufseherin erwartet, und verlangt wird. Doch ich bin jetzt ehrlich, und ich wollte sie zumindestens bei Judith darum bitten, ob es denn doch möglich ist, sie vom Galeerendienst zu entbinden. Besonders jetzt, seit ich weiß, was noch so auf sie zukommen wird.
Sie könnte doch hierbleiben, und ich weiß auch, dass wir sie nicht gehen lassen können. Aber sie könnte doch auf der Krankenstation arbeiten, sie wäre eine wertvolle Unterstützung, für Tamara, und Andrea.“ Katarina fragte nun Anastasija mit Tränen in den Augen, wegen der trüben Aussichten für Judith: „Frau Anastasija, ich bitte sie, kann man denn wirklich nichts für sie tun? Es ist das einzige, worum ich sie bitte...“
Anastasija blickte Katarina an, schüttelte heftig den Kopf, und sagte: „Tut mir leid, Katarina! Das ist nicht möglich, keinesfalls! Denn als ich vom Flottenkommando die Order erhielt, dass die Folterkammer für alle Sklavinnen vorgesehen ist, habe ich bereits darum gebeten. Ich machte selbst den Vorschlag, Judith, und auch Rebecca, zwar hierzubehalten, aber sie vom Ruderdienst zu entbinden. Auch ich war dafür, beide auf der Krankenstation arbeiten zu lassen. Doch das wurde abgelehnt, denn das Risiko ist zu groß, dass eine Sklavin vielleicht sogar entkommt, und das was hier vorgeht, in die ganze Welt hinausposaunt. Dieses Risiko wird nicht eingegangen, Katarina! Deshalb bleiben alle Sklavinnen bis ans Lebensende hier auf den Galeeren. Judith, und auch Rebecca, denn ich bin bei ihr in derselben Situation, wie sie bei Judith! Deshalb verstehe ich auch, warum sie sich so für Judith einsetzen. Die im Flottenkommando wollen nie mehr was davon hören! Im übrigen, die wissen dort genau, welches Verhältnis ihr beide habt, die wissen, dass sie sich Judith verpflichtet fühlen. Und die Gründe, die kennen sie gut genug. Die haben sogar extra angeordnet, wenn Judith wieder genesen ist, dann hat sie auf ihren Platz zurückzukehren. Und das wird auch überprüft, falls nicht, dann wird man ganz genau wissen wollen, warum. Das selbe gilt, wenn nur noch Judith zum reinhalten der Messe eingeteilt werden sollte. Denn die rechnen auch damit, und deshalb haben sie das noch zusätzlich erwähnt. Katarina, sie sehen also, es gibt für Judith keine andere Möglichkeit. Sie ist eine Sklavin, und sie wird dann auch wieder zu Rudern haben, mit allem, was dazugehört. Die im Flottenkommando werden auch ganz genau darauf achten. Und wenn Mal einer von diesen Typen hier zur Kontrolle ist, dann machen sie bloß nicht den Fehler, ihn selber darum zu bitten. Wer weiß, auf welche Gedanken die noch kommen, und ob sie dieses Problem dann nicht für immer aus der Welt schaffen. Denn wie sie wissen, Katarina, die gehen über Leichen. Sie wissen hoffentlich, was ich damit andeute, was die dann mit Judith tun könnten. Denn auch mir liegt Judith sehr am Herzen. Und deshalb will ich auch nicht, dass die im Flottenkommando dann diese Angelegenheit, mit Judith auf diese Weise lösen, und zwar endgültig. Also lassen sie es besser nicht darauf ankommen. Und wenn es doch gelingen sollte, dass die beiden nicht mehr als Rudersklavinnen hier ihr Dasein fristen müssen, wer ist dann die nächste? Um die sie dann bitten, ob sie nicht von Rudern befreit werden können? Ist es zuerst Alexa, dann Irina, und vielleicht sogar Ramiza? Und irgendwann sind alle zweihundert vom Rudern befreit! Erkennen sie jetzt, worauf ich hinauswill, und wohin das führen kann?“

Dann sagte sie laut und in einen ganz bestimmten Tonfall: „Ich muss sie deshalb dazu auffordern, niemals wieder darum zu bitten! Egal, womit auch argumentiert wird, das kommt nicht in Frage, haben sie das verstanden?"
Katarina sagte dann leise und bedrückt: „Ja, ich habe das verstanden… Aber ich danke Ihnen dafür, dass sie sich für die beiden eingesetzt haben. Obwohl es chancenlos war. Aber vielleicht wird das eines Tages gewürdigt....“ Anastasija meinte: „Gut, damit ist dieses Thema erledigt, und ich werde auch nie mehr wieder darauf eingehen. Sie können Judith, und auch den anderen Sklavinnen das Dasein hier zwar etwas leichter machen. Allerdings unauffällig, dem stimme ich zu, aber sie halten sich an das, was wir über die Strafen besprochen haben. Zur Wiederholung, außer mir, hat sonst niemand das Recht, eine Sklavin vor der Züchtigung am Podest, oder auch vor der Folterkammer zu begnadigen! Haben sie das verstanden?“ Katarina blickte Anastasija tief bewegt an, sie nickte und sagte: „Das war deutlich, ich weiß es und verstehe auch, warum sie das gesagt haben. Ich werde sie nicht enttäuschen, darauf können sie sich verlassen.
Anastasija sagte darauf: „Gut, dann haben wir uns in all diesen Punkten, genau verstanden. Aber dieser inoffizielle Gesprächsteil hat nicht stattgefunden, haben sie auch das verstanden?“ Katarina fragte Anastasija dann ganz unschuldig: „Welcher Gesprächsteil?“

Anastasija sagte dann: „Gut, dann wäre alles geklärt. Morgen nach der ersten Ruderschicht, verkünde ich in der Messe vor allen anderen, ihre Beförderung. Dann erhalten sie auch die silberne Gürtelschnalle, also das offizielle Erkennungszeichen, das sie als Oberaufseherin ausweißt. Ich freue mich schon auf Galinas Gesicht, wenn sie das erfährt. Ich wünsche ihnen noch eine Gute Nacht, und bis morgen Vormittag. Und schon jetzt wünsche ich ihnen viel Erfolg, bei ihrer neuen Position als Oberaufseherin, und auf gute Zusammenarbeit. Unter den Richtlinien, die wir hier besprochen haben, meine liebe Katarina.“ Abschließend drückten ihr noch beide die Hand, auch Lucija wünschte Katarina alles Gute. Dann verabschiedete sie sich von Anastasija, sie ging noch mehr lächelnd als auf ihren Foto in der Akte aus den Büro.

Katarina war nun Oberaufseherin, sie war natürlich erfreut darüber, doch es mischte sich auch Enttäuschung dazu. Darüber, dass sie es nicht geschafft hatte, Judith von dieser immer mehr schlimmer werdenden Hölle, hier zu erlösen. Sie wusste nun, die einzige Chance dazu hat Michail. Denn er stand über allen Vorgesetzten im Flottenkommando, und nur ein Wort von ihn würde genügen, und Judith würde zwar hierbleiben, aber niemals mehr Rudern müssen. Und vielleicht ergibt sich auch für Rebecca eine Chance. Mit diesen Gedanken kehrte Katarina in ihre Kabine zurück, sie duschte sich, und kniete sich dann als Mensch Katarina, zum Andachtswinkel. Sie bat darum, alles gut werden zu lassen. Für Judith, und auch für all die anderen, die ihr nahestanden. Aber auch für die armen Sklavinnen, die ein Deck unter ihr auf ihren Ruderplätzen noch schliefen, doch morgen wieder hart schuften müssten. Dann legte sie sich schlafen...

Gruß Schwester Annika




gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:21.09.22 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Katharina wird befördert

Endlich ist die Katze aus dem Sack.
Danke für den neuen Teil.


Mit Fesselnden Grüßen

Kami
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:22.09.22 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich wurde Kat. befördert.
Da muss man sich erst mal dran gewöhnen, dass sie jetzt Frau Oberaufseherin ist.
Schade, das es hier nur als Schrift und nicht als Film ist. Ich hätte so gerne das dumme Gesicht von
Galina gesehen. Denn jetzt steht sie in der Rangordnung direkt hinter Anastasija. Galina ist also ab sofort hinter ihr.
jetzt bin ich nur noch gespannt, ob sie das einfach so hin nimmt, oder ob sie bei ihren fi**kfreunden, im Flottenkomando, etwas versucht.
Na ja, jetzt heißt es wieder warten bis zum nächstzen Teil.

Danke SCHWESTER ANNIKA für den herrlichen Lesestoff.



Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 22.09.22 um 19:38 geändert
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