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  Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2)
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Keuschling Volljährigkeit geprüft
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:27.01.14 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Sexvagabund,

super Fortsetzungen, die ich regelrecht verschlungen habe. Lars entwickelt sich ja echt prächtig, seine innere Natascha unterstützt ihn, und er hilft sogar Lother, bzw. versucht es zumindest.

Ja, Monika sollte unbedingt geholfen werden, denn sie ist ja so absolut unglücklich. Aber Moment, war da nicht irgendeine Option dazu, die zwar sehr ungewöhnlich, aber effektiv wäre, schon in der Geschichte erwähnt? Ich bin gespannt, ob sie das Angebot annehmen würde...

Keusche Grüße
Keuschling
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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:28.01.14 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


So auch ich habe mich nun lange net mehr gemeldet, Super tolle Fortsetzungen. Na ja sein Vater ist da wohl ein Eisblock, verstehe ich nicht, Familien Bande sollte eng sein und nicht so. Ich umarme meinen Vater jedes mal wenn wir uns sehen und das ist leider auf Grund der Entfernung viel zu selten. Das hat doch wirklich nichts mit Mann sein zu tun.

Oh da geht die Entwicklung von Lars/Natascha ja ziemlich rasch voran, und das tolle ist durch Natascha bekommt Lars mehr selbstbewusst sein was sehr wichtig ist.

Oh je Monika seine Schwester ei je die kann einem nur Leid tun und hoffen das ich mal jemand bemüht Ihr zu Helfen.

Schreib weiter ich finde es immer noch toll Geschrieben.

Gruß PetSlaveRico
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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sexvagabund
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:14.02.14 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen geht ein sehr gut gelaunter Lars zur Arbeit. Gestern Abend hat er sehr lange mit Miriam telefoniert, sie haben über alles Mögliche gesprochen, es war wundervoll. Später, nachdem seine Mutter bei ihm an der Tür war, hat sich Miriam noch mit dem Klopfer befriedigt. Lars war live dabei und hat sich selber zum Höhepunkt gebracht, Danach haben sie noch eine Weile geredet und immer wieder gekichert, weil sie gerade Telefonsex hatten und sie das ungeheuer witzig fanden. Zum Schluss haben sie sich für den nächsten Tag in der Stadt verabredet.
Dem Treffen fiebert Lars den ganzen Tag entgegen und wie es nun mal so ist, wenn man auf den Feierabend wartet dann zieht sich die Zeit unendlich in die Länge. Seine Arbeit lenkt ihn ebenfalls nicht ab und so gibt er sich Tagträumereien hin. Er denkt an gestern, an das Telefongespräch und bekommt prompt eine Erektion. Lars hat das Zauberhöschen heute Morgen nicht angezogen, er hatte es am Wochenende und den ganzen Tag am Montag getragen, es kam ihm unhygienisch vor es noch einen Tag zu tragen.

Lars hatte das Höschen heute Früh unter seiner Matratze versteckt und würde es bei der nächsten Gelegenheit waschen. Jetzt wo er daran denkt, wird ihm plötzlich Heiß und Kalt zugleich. Was ist wenn seine Mutter das Zauberhöschen findet? Was wird sie davon halten? Lars nimmt sich vor, darüber mit Miriam zu sprechen und vielleicht sollte er sich auch noch ein zweites Höschen kaufen. Lars lächelt bei dem Gedanken. Er sieht diesen Laden vor sich, dort wo er am Samstag war und er so toll beraten wurde. Von dem Wäschegeschäft aus wandern seine Gedanken weiter zum Schuladen, Lars hat heute eine der Sekretärinnen gesehen, sie hatte schwarze hochhackige Pumps getragen und dazu eine dunkle Strumpfhose. Lars war unglaublich neidisch gewesen, was hätte er gegeben um auch so zur Arbeit zu kommen. Die Schuhe der Angestellten hatten an der Ferse so etwas glänzendes, etwa aus Metall. Solche Schuhe möchte er auch haben, solche und andere. Schuhe faszinieren Lars. Das Gefühl beim laufen, das Geräusch das sie machen und wie sie am Fuß aussehen. Ja, er würde heute zum Schuladen gehen, Lars lächelt bei dem Gedanken. Er schaut zur Uhr, immer noch kein Feierabend in Sicht!
Ein Warnlicht blinkt auf, Lars schaltet sofort das Förderband ab und schaut nach draußen, ist etwas passiert? Nein! Zum Glück nicht! Markus kommt in Sicht und winkt Lars zu, Lars schaut aus der Kabine zu ihm runter. „Was ist los?“ ruft er.
„Der Rüttler ist kaputt, erst mal alles stoppen.“

„Okay, verstanden, alles klar.“ Lars geht wieder in die kleine Kabine des Krans um seine Jacke zu holen. Der Rüttler ist also ausgefallen, die Vorrichtung mit dem der Beton in den verschiedenen Gießformen verdichtet wird. Wenn der längere Zeit ausfällt können die Betonformen die jetzt in Arbeit sind, weggeschmissen werden. Lars sieht jedoch schon den Transporter der Wartungsfirma auf den Hof fahren. Zwei Männer steigen eilig aus und gehen in die Werkhalle.
Lars schnappt sich die Fettpresse und beginnt sich am Förderband entlang zuhangeln um zu den einzelnen Schmiernippeln zu kommen. Diese Zwangspausen muss man ausnutzen und außerdem vergeht die Zeit dann schneller. Leise summend macht er sich an die Arbeit immer auf seine Sicherheit bedacht. Jetzt einen Unfall haben, das fehlte ihm gerade noch. So, die eine Seite des Bandes ist fertig, Lars steigt rüber zur anderen Seite, um dort auch die Lager zu schmieren. Als er damit fertig ist, schaut er runter auf den Hof, das Auto der Wartungsfirma steht immer noch da. Lars überlegt war er machen soll, geht er nun noch zur Seiltrommel um dort die Lager zu fetten oder geht er runter in die Halle, um zu sehen was los ist. Er entscheidet sich für letzteres und geht runter.

Lautes Fluchen schlägt ihm entgegen, Markus ist er der seinem Ärger lauthals Luft macht, Er steht an dem Rütteltisch, auf dem die gefüllten Betonformen verfestigt werden. Lars geht zu den Männern hin, bleibt jedoch etwas im Hintergrund. Lothar entdeckt ihn dort und lächelt ihm zu. Lars schließt seine Augen zweimal schnell hintereinander und lächelt zurück. Auch Lothar schließt seine Augen kurz und wendet sich den anderen zu, Lars konnte jedoch noch erkennen das Lothar am liebsten zu ihm hingekommen wäre, bedauern lag in seinem Blick. Lars seufzt leise und wendet sich auch den anderen Männern zu.
Der Monteur der Wartungsfirma erklärt Markus gerade etwas als sein Blick auf Lars fällt, ihn kurz mustert und sich wieder Markus zuwendet. Dieser kurze Blick kam Lars komisch vor und jetzt schaut dieser Typ schon wieder zu ihm hin und sucht seine Augen. Lars wendet sich ein wenig ab und senkt den Blick. Was ist denn nur los, denkt er, warum sehen mich neuerdings viele Männer so komisch an. Habe ich etwas an mir?

Lars ist noch mit seinen Gedanken beschäftigt als er vom Chef gerufen wird, „Lars, komm mal her.“
Lars geht langsam zu dem Container der hinten in der Halle steht und der als Büro für den Werksleiter genutzt wird. „Ja bitte?“, sagt er als er das Provisorische Büro betritt.
„Pass auf Lars, der Rüttler wird längere Zeit ausfallen, wenn du willst kannst du für heute Schluss machen.“
„Okay.“ sagt Lars erfreut, dann wird er nachdenklich. „Bekomme ich die Zeit bezahlt?“
Sein Chef, ein Mann um die Fünfzig, mit grauen Schläfen und einem faltigen Gesicht, beginnt zu lachen. Sein Gesicht bekommt dadurch noch mehr Falten, das ihn attraktiv macht, wie Lars zu seiner Verwunderung feststellt. Er lächelt seinen Chef an und hebt fragend seine Augenbrauen. Sein Gegenüber schüttelt den Kopf, „Wenn es nach mir ginge, ja dann würdest du die Zeit bezahlt bekommen, Aber es geht nun mal nicht nach mir. Nein Lars, du musst ganz normal ausstempeln.“

Lars lächelt den Mann immer noch an, er zuckt die Schultern, „Alles klar. Aber man kann es ja versuchen.“
„Natürlich kann man das“, sein Chef berührt ihn kurz an der Schulter, „und jetzt ab mit dir.“
Lars schaut ihn noch mal an und verabschiedet sich. Auf dem Weg durch die Halle winkt er seinen Kollegen zu, „Ich mache Feierabend.“ Verkündet er lauthals. Die Kollegen winken zurück, Lothar scheint noch etwas zu sagen, doch Lars versteht es nicht, er winkt nochmal und Lothar winkt zurück.
Lars geht zur Stechuhr, er freut sich das er eher gehen konnte. Doch dann überlegt er, was ist mit Miriam, sie muss noch länger arbeiten, wir wollten uns doch in der Stadt treffen? Na das lässt sich leicht regeln, Lars zückt sein Handy, schon nach dem zweiten Klingelzeichen nimmt Miriam ab. Lars erklärt ihr die Lage und Miriam meint, das sie mit ihrem Vater sprechen wird, vielleicht kann sie auch etwas eher Feierabend machen. Lars ist beruhigt und geht hoch in den Aufenthaltsraum um sich umzuziehen. Leise summend wäscht er sich gründlich die Hände und zuckt zusammen, ihm war als hätte er seinen Namen gehört. Er huscht zum Fenster von dem aus man in den Hof blicken kann, es ist leicht angelehnt. Lars späht hinaus. Unten stehen die beiden Monteure die an dem Rüttler arbeiten und machen eine Zigarettenpause. Lars will sich schon abwenden als er wieder seinen Namen hört.

„Lars heißt der kleine, ist der nicht süß?“ meint der eine, ein schlanker Mann. Lars schätzt ihn auf Ende Dreißig, er trägt einen Schnauzbart und hat schütteres Haar. Von oben kann Lars sehen das er schon eine Glatze bekommt.
Der andere Mann, ein kleiner untersetzter Typ, schüttelt seinen Kopf, „Du siehst überall süße Typen. Man bin ich froh das ich eine Tochter habe, da werde ich bestimmt auch noch meine liebe Last mit bekommen, wenn sie sich für Jungs interessiert, aber die werden bestimmt nicht so schlimm sein wir ihr.“ Er stupst den anderen an, „Mensch du lässt wirklich nichts anbrennen!“
„Klar, aber du musst zugeben, er ist wirklich eine Sünde wert, dieser Lars. Hast du gesehen wie er mit seinem kleinen Hintern gewackelt hat.“ Der Schlanke schnalzt mit der Zunge, „Echt, einen süßen Knackarsch hat er. Findest du nicht?“
Die beiden Männer entfernen sich, so bekommt Lars leider nicht mit was der andere von ihm hält. Interessiert hätte es ihn schon. Er verdreht seinen Kopf und versucht seinen Po zu betrachten, es gelingt ihm nicht. Er versucht es nun im Spiegel über den Waschbecken, doch die sind so hoch an der Wand angebracht, das er dort auch nichts von seinem Hintern sieht. Zu guter Letzt rückt Lars ein Stuhl in die richtige Position und stellt sich drauf, er dreht sich hin und her und stellt sich sogar auf die Zehenspitzen, aber er kann nicht erkennen das er einen „Knackarsch“ hat. Er hüpft vom Stuhl und betrachtet sich abermals im Spiegel, sein Gesicht und einen Teil seines Oberkörpers kann er sehen. Lars hat jedoch nicht den Eindruck das er Natascha im Spiegel sieht, so wie am Montagmorgen bei Miriam geschehen war.

Lars kann sich aber gut daran erinnern wie er am Sonntag aussah als Nicki ihn leicht geschminkt hatte und er das hübsche Kleid mit diesem Petticoat trug. Er kann sich auch lebhaft an das Gefühl erinnern das dieser Unterrock an seinen Beinen auslöste. Die Erinnerung ist so intensiv, das Lars kurz seine Augen schließt und leise seufzt. Er öffnet seine Augen wieder und betrachtet sich weiter im Spiegel. Der Schlanke fand ihn „Süß“, ob der Typ auch Natascha Süß gefunden hätte? Sicher nicht.
Lars will sich abwenden als ihm etwas bewusst wird, es stört ihn nicht. Das was der Mann am Anfang sagte, der kleine, es stört ihn nicht. Er schaut sich selber fragend an, stimmt das? Ist es ihm wirklich egal? Lars ruft sich nochmal die Worte in Erinnerung, „Ist der kleine nicht süß!“ sagt er leise zu seinem Spiegelbild und lächelt. Er ist nicht gefrustet darüber, so wie es sonst immer war. Es gefällt ihm zwar nicht, aber … Aber? Lars horcht in sich hinein, die Worte bringen in ihm etwas zum Schwingen, er kann jedoch nicht sagen was es ist.
Egal, Lars reißt sich vom Spiegel los und zieht sich schnell um, nun steht das Treffen mit Miriam auf dem Programm und da können noch so viele Komplimente kommen. Lars erstarrt, ein Kompliment, das was er gehört hat war ein Kompliment! Lars lächelt, das muss er unbedingt Miriam erzählen. Beschwingt macht er weiter, zieht sich um und macht sich auf den Weg zu Miriam.

Als Lars über den Hof geht, fragt er sich, ob der Monteur ihn wohl sieht und ihm hinterher schaut. Ein Teil von ihm hofft sogar darauf. Lars würde sich am liebsten umdrehen und nachsehen, kann sich aber noch zurückhalten. Es macht aber ein leichtes kribbeln im Nacken bemerkbar, es ist kein unangenehmes Gefühl, es ist irgendwie aufregend. So Aufregend sogar das Lars unbewusst anders läuft, nach ein paar Schritten registriert er es und versucht ganz normal zu gehen, er muss dabei verlegen grinsen. Fast so als hätte man ihn bei etwas verbotenen ertappt.

Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:14.02.14 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


He Klasse Fortsetzung. Ich hätte das gleiche Versucht wie Lars die Ausfallzeit bezahlt zu kriegen.
Man merkt richtig den Neuen Lars mit dem neuen Selbstbewustsein. Er genießt sogar Komplimente von anderen Männern.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:14.02.14 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Sexvagabund,

da kann ich mich Gummimike nur voll anschließen - und die Komplimente tun sowohl Lars wie auch Natascha wohl sehr gut. Da kann man nur hoffen, daß er bzw. sie sich niemals dadurch einwickeln läßt, um dann Dinge mit sich machen zu lassen, die er später bedauern könnte.

Keusche Grüße
Keuschling

PS.: Da ist mir doch gerade noch eine blöde Idee gekommen: Vielleicht könnte der Klopfer den Rüttler wieder flott bekommen - wenn Lars schon die ganzen Schmiernippel mit seiner Fettpresse bedient hat...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Keuschling am 14.02.14 um 23:07 geändert
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:28.03.14 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, es muss immer weitergehen!!!

„Hallo Lars. Na du hast es aber gut! Jetzt schon Feierabend?“ diese Worte kommen von Nicki, er hat Lars gleich entdeckt als dieser über den Werkstatthof läuft um Miriam zu suchen.
„Hallo Nicki“, Lars geht zum geöffneten Hallentor in dem Nicki steht, „weißt du wo Miriam steckt? Wir wollen zusammen in die Stadt.“
„Jetzt schon? Miriam arbeitet doch noch?“
„Normal schon, aber Ich habe sie angerufen. Im Zementwerk ist was kaputt, ich konnte eher Schluss machen. Miriam wollte fragen ob sie auch eher Feierabend machen darf.“
„Was ist denn kaputt?“ Nicki ist neugierig.

„Ach, so ein Rütteltisch, sind aber schon welche gekommen um das zu reparieren.“
Lars wollte gerade etwas über die Männer sagen, die den Rütteltisch reparieren sollen, als aus der Werkstatt eine Stimme dröhnt, „Nicki, was ist mit den Bolzen?“
Nicki seufzt, „Ich muss wieder rein, ich wünsche euch viel Spaß beim Shoppen.“ Er wendet den Kopf und ruft laut, „Ich komme schon, Mario, ich helfe dir gleich mit deinem Bolzen.“
Grölendes Gelächter ertönt nun von innen und Nicki verdreht die Augen, „Typisch Männer“ meint er lakonisch, „denken immer nur an das eine.“ Er grinst Lars an, nickt ihm zu und geht dann hüftschwingend an die Arbeit. Wieder ertönt Gelächter.

Nicki eilt nochmal zur Tür, er zeigt auf ein Gebäude neben der Werkstatt, „Da ist Miriams Büro drin.“ Er lächelt Lars an, „Nun muss ich aber wirklich an die Arbeit, sonst wird Mario sauer.“ Nicki berührt Lars leicht an der Schulter und verabschiedet sich von ihm. Lars schaut ihm hinterher, wie unbefangen Nicki doch ist, könnte er doch so sein. Mit diesen Gedanken geht er zum Nebengebäude wo er Miriam findet. Zusammen gehen sie in Ihre Wohnung um sich frisch zu machen. Es ist nur ein kurzer Weg von der Firma zum Wohnhaus, für Lars hätte er ruhig fünf Stunden dauern können, anstatt nur fünf Minuten. Wenn er Miriam nahe ist, ist alles gut.
Zuerst gehen sie schweigend, doch dann kommt Lars die Sache mit den Männern in den Sinn, „Habe ich einen süßen Po?“ fragt er plötzlich.
„Wie kommst du darauf?“ fragt Mariam zurück.

Lars erklärt ihr was er erlebt hat und auch wie er dabei empfunden hatte. Miriam lächelt, Lars benimmt sich fast wie ein Mädchen das stolz auf das erste Komplement ist. Ihr wird gar nicht bewusst das es wirklich so ist. Stattdessen schaut sie sich Lars Hintern an, er wirkt wirklich etwas rundlich und knackig. Sie fragt ihn ob er das Zauberhöschen trägt und Lars muss ihr beichten wo es sich befindet. Miriam tut das mit einem Schulterzucken ab, sie können heute noch ein oder zwei von den Teilen besorgen die bei Lars eine gute Figur machen. Lars freut sich schon darauf, er findet den Laden einfach toll. Wenn sie aber schon da sind, können sie auch dem Schuhladen einen Besuch abstatten, meint Lars. Miriam lacht darüber.

„Warum lachst Du?“ fragt Lars.
„Über dich“, Miriam nimmt Lars in die Arme, „bist noch nicht mal eine Woche eine Frau und bist schon verrückt nach Schuhen.“
Lars kuschelt sich an Miriam, „Ja, bin ich, sie machen mich groß.“
„Ich mag dich auch so wie du bist“, gurrt Mariam, leise fügt sie noch ein geflüstertes „Natascha“ an. Sie zieht Lars ganz zu sich ran und küsst ihn ausgiebig und ausdauernd. Beide sind außer Atem als sie sich trennen und ihren Weg fortsetzen, es sind nur noch ein paar Schritte. Miriam schließt die Haustür auf und lässt Lars vorbei, er steigt gleich die Treppe hoch, Miriam beobachtet ihn, „Es könnte am Klopfer liegen.“ sagt sie leise.
Lars bleibt stehen und wendet sich um, „Was könnte am Klopfer liegen?“
„Das du einen Knackarsch hast.“

„Wie kommst du da denn drauf?“
Miriam bedeutet ihn weiter zu gehen und kommt hinterher, in der Wohnung antwortet sie Lars, „Überlege mal, der Klopfer hat dich doch ordentlich bearbeitet.“
„Oh ja, das kannst Du laut sagen.“
„Siehst du, vielleicht ist dein Po dadurch noch etwas angeschwollen und sieht deshalb so sexy aus.“
Lars denkt über Miriams Worte nach, er findet keine Fehler in ihrer Logik, sie könnte damit Recht haben. Er blickt ihr in die Augen und ohne ein Wort zu sagen gehen beide ins Schlafzimmer. Kurze Zeit später sind klatschende Geräusche zu hören, das und das Stöhnen von Lars dringt durch die Tür. Sie haben noch nicht Zeit gehabt sich auszuziehen, Lars kniet mit runtergelassener Hose auf dem Bett und Miriam schwingt den Klopfer. Lars Sch****z ist steif, doch weder er noch sie beachten es, jetzt ist nur der Klopfer und Lars Hintern wichtig.
Miriam spürt wie Lars immer hitziger wird und schlägt weniger fest zu, hört nun ganz auf. Lars immer noch erregt stöhnt auf und fordert mehr.

„Später“, vertröstest ihn Miriam, „ich auch etwas davon haben.“
„Ja“, stöhnt Lars lüstern, „fi**kt du mich dann auch durch?“
Statt einer Antwort zerrt Miriam Lars vom Bett presst ihn an sich, küsst ihn und walkt dabei seinen Hintern durch. Beide seufzen dabei um die Wette, Lars weil es so unglaublich geil ist, diese Mischung aus Lust und Schmerz und Miriam weil sie den Mann ihrer Träume bei sich hat.
„LARS IST KEIN MANN MEHR!“ hört sie die Stimme des Klopfers in ihrem Kopf. Wollust durchflutet sie und Wärme breitet sich in ihrem Schoß aus, Lars ist nun Natascha. Ihre Natascha! Miriam löst ihre Lippen und flüstert den Namen, „Natascha!“ Lars erschauert dabei, „Ja, Ich bin Natascha“, flüstert er zurück. Wieder küssen sie sich.
Die jungen Leute schaffen es sich voneinander lösen und den Weg ins Bad zu finden, beide duschen schnell und genussvoll zusammen. Sie rubbeln sich gegenseitig ab, auch das ist wieder eine Herausforderung für Miriam und Lars nicht ins Bett zu fallen, zumal Miriam es immer wieder provoziert und Lars den Hintern massiert. Lars stöhnt jedes Mal auf, teils vor Schmerz und teils vor Wonne, er möchte dies Gefühl jedoch um nichts auf der Welt missen. Sein Po ist sehr sensibel nach der Behandlung mit dem Klopfer und sowohl er selber als auch Miriam, finden das er dicker und runder geworden ist, nachdem der Klopfer sich auf ihm ausgetobt hat.

Als sie das Badezimmer verlassen wollen fällt Lars Blick auf die Schachtel mit den Tampons, er schaut Miriam fragend an.
„Was findest du denn nur daran?“ fragt sie, doch dann lächelt sich, „Warum nicht? Nimm dir einen.“
Lars schnappt sich einen der in Zellophan verpackten Wattedingern, hält dann inne und schaut wieder zu Miriam, „Du auch?“
„Ich? Warum? Ich bin doch gar nicht dran, dauert noch.“
„Bitte Miriam.“
Sie lässt sich breitschlagen, „Okay, ich mache es aber selber.“
Lars freut sich, er reicht Miriam auch einen Tampon und sieht zu wie sie es macht, ihn einführt.
„Nun du.“ fordert Miriam ihn auf und schaut nun ihrerseits Lars zu, wie er vorsichtig den Tampon bei sich einführt, es ist ein erregender Anblick, das muss sie sich selber gestehen.
Nackt gehen sie ins Schlafzimmer, das Bett sieht verlockend aus, doch sie beherrschen sich, ziehen sich an und gehen runter zum Auto. Miriam schlägt vor das sie gleich zum DWT Laden fahren. Lars stimmt zu, erinnert sie aber daran das danach der Schuhladen auf dem Plan steht. Miriam lacht, neckt Lars, nennt ihn eine Schuhsüchtige Henne. Lars ist es egal, er freut sich das er den Tag mit Miriam verbringen kann.

Die Fahrt hin zum Wäscheladen erweist sich als etwas schwierig, weder Miriam noch Lars kennen den Weg. Als sie das erste Mal mit Nicki dorthin gefahren sind, hatten sie etwas Besseres zu tun, als auf die Gegend zu achten Das Ziel erreichen sie dennoch, es mussten ein paar Umwege gefahren werden, doch das stört die beiden nicht.
Jetzt noch einen Parkplatz in der Nähe finden, dann steht dem Besuch des Wäscheparadieses nichts mehr im Wege. Lars hat Glück, es wird eine Lücke frei, schnell das Auto abstellen und schon sind sie unterwegs.
Im Laden werden sie sofort erkannt und begrüßt. Ein kurzer Rundumblickt zeigt ihnen das sie nicht alleine sind, zwei ältere Herren sind auch im Geschäft. Einer interessiert sich für Feinstrümpfe und der andere hält gerade eine sogenannten „Liebestöter“ in den Händen und prüft das Material. Die Männer achten nicht auf die Neuankömmlinge, haben nur einmal kurz in ihre Richtung geschaut und sich dann wieder abgewendet. Lars findet das gut.
„Ihr kommt zurecht?“ fragt eine der Verkäuferinnen, Lars nickt und sieht sie stirnrunzelt an. Ihm will der Name nicht einfallen.

Sie hilft ihm, „Ich bin Barbara“ sagt sie und lächelt ihn an, „heute mit Verstärkung? Oder suchst du auch etwas?“ Barbara wendet sich an Miriam.
Die schüttelt den Kopf und hakt sich bei Lars unter, „Ich habe alles was ich brauche.“
Barbara nickt und macht eine Geste die den ganzen Raum erfasst, „Na dann viel Spaß beim Aussuchen.“
Lars führt Miriam zu dem Stand mit den Zauberhöschen und nimmt sich zwei davon. Er sucht Babara, findet sie und bedeutet ihr das er in die Kabine will. Er wird verstanden, Barbara macht das Okay Zeichen mit dem Daumen.
Lars schlüpft hinter den Vorhang, zieht rasch seine Hose aus und steigt in das Höschen. Ein wenig schwierig ist das Anziehen schon noch, doch es klappt. Lars muss an das erste Mal denken, wie hilflos er war. So nun die Hose wieder an und hochziehen, zuletzt die Schuhe.

Miriam schaut ihn neugierig an als Lars wieder zum Vorschein kommt, „Alles gut?“
„Warum nicht?“ Lars ist etwas verwirrt.
„Wegen deinem Po. Du weißt schon, der Klopfer.“ flüstert Miriam.
„Ach so! Nein ist alles gut.“ Sehr gut sogar, Lars fühlt sich wohl. Wenn er jetzt noch einen BH tragen würde, wäre es perfekt. Lars ärgert sich das er das Bustier vergessen hat. Er sagt es Miriam, die meint einfach, das er sich ein neues kaufen solle, so teuer sind die sicher nicht. Gesagt getan, beide suchen nun etwas für Lars aus, er findet es großartig. Es ist ein tolles Gefühl, so ungezwungen mit Miriam einzukaufen. Diese hält gerade ein ganz verspieltes Teil in den Fingern, „Das passt gut zu einer Natascha.“ meint sie und hält es Lars hin. Er nimmt es vorsichtig in die Hand, fühlt den zarten Stoff. Er bekommt eine Gänsehaut bei dem Gedanken wie es sich auf seiner Haut anfühlen muss. Er räuspert sich, „Das ist doch bestimmt teuer?“

Miriam untersucht das Teil kurz, findet ein Preisschild und rümpft die Nase. Es ist teuer!
Barbara hat die beiden beobachtet und kommt nun zu ihnen, sie fasst Lars an der Schulter und deutet auf einen Tisch mit hohen Rändern, „Schau dort mal rein, ich meine das dort etwas ähnlich bei ist und dich glaube das es sogar in deiner Größe war.“
Lars und Miriam gehen sofort hin, Lars erlebt zum ersten Mal das was so viele Frauen lieben, das wühlen am Grabbeltisch. Er ist gleich davon infiziert, zieht ein Kleidungsstück nach dem anderen aus der Masse, untersucht es und legt es wieder weg. Miriam tut es ihm gleich.

Lars taucht seine Hand tief in das Sammelsurium aus Hemden, Höschen und BHs. Er tastet ein wenig und fühlt plötzlich Seide unter seinen Fingern, es kann nur Seide sein. Vorsichtig zieht er ein Top mit Spagettiträgern hervor. Es ist Champagnerfarben und hat eine edle Stickerei im Brustbereich. Er schaut nach dem Preis und lächelt Miriam an, nicht teuer und – besonders gut, es hat seine Größe.
„Das ist kein Bustier!“
„Ich weiß, aber ich muss es haben.“ wieder lächelt er seine Freundin an und zuckt die Schultern. Es muss einfach sein, soll das heißen. Miriam versteht ihn, sie kennt das Gefühl.
Lars geht mit seiner Beute zu Barbara, spricht mit ihr. Sie nimmt daraufhin das Preisschild ab und Lars verschwindet wieder in der Umkleide.
Als er herauskommt hat er sich verändert, sein Gesicht stahlt, sein lächeln ist noch schöner und seine Augen noch tiefgründiger. Miriam nimmt ihn in die Arme, „Hallo Natascha.“ sagt sie leise.

Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:29.03.14 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ziemlich viele Tippfehler diesmal ist aber nicht schlimm. Lars hat sich ja ganz schön Entwickelt und trägt auch das EinkaufenGen in sich. Zumindest was Schuhe betrifft. Ob das wirklich am Klopfer liegt das er einen Süssen Hintern hat oder nur am neuen Selbsbewustsein was in Selbsbewuster Auftreten lässt? Vielleicht beides. Zum Glück sind die beiden aus dem Bett Rausgekommen und konnten noch Einkaufen.
Nein der Klopfer kann den Rütteltisch nicht Reparieren aber den Monteuren vielleicht Aufmunterung Verschaffen.
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:31.03.14 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Um einige Euro ärmer verlässt Lars zusammen mit Miriam diesen Tempel der Verführung, er hätte am liebsten noch Stundenlang dort verweilt und sich an dem Angebot berauscht. Nun gehen sie zu einem anderen Ort, der für Lars die gleichen Versuchungen bereithält. Auch dort im Schuhgeschäft werden sie sofort erkannt. Frau Kruse, die hinter der Kasse steht nickt ihnen zu und macht eine bedauernde Geste. Sie kann sich nicht persönlich um die beiden kümmern. Lars blickt sich um, es sind einige Kundinnen im Laden, die junge Frau, die Angestellte von Frau Kruse kann er nicht finden. Hier im Schuhgeschäft ist das Aussuchen nicht so einfach, in dem anderen Laden, dort wo sie gerade waren, konnte Lars sich unbefangen bewegen, hier geht nicht. So kann er nur mit Miriam zusammen einige Schuhe ansehen und in die engere Wahl ziehen, anprobieren, oder gar damit laufen geht jedoch nicht. Lars ärgert sich, müssen denn auch noch andere Kunden jetzt gerade hier sein! Miriam hat es da besser, sie kann nach Herzenslust in die Schuhe schlüpfen und damit umhergehen. Sie trägt ein Paar Stiefel und geht ein paar Schritte damit, als die junge Verkäuferin auf sie zukommt, Lars meint das ihr Name Heike ist. Eine andere junge Frau begleitet sie. Bei deren Anblick bekommt Miriam eine steile Falte auf der Stirn und sie wirft rasch Lars einen Blick zu, der dieses Mädchen bewundernd mustert. Heike begrüßt die beiden und stellt ihre Begleiterin vor, Oxana, ist der Name dieser Schönheit.

Oxana ist sehr zierlich gebaut, sie ist noch kleiner als Lars, hat eine Stupsnase und Pechschwarze Haare die ihr fast bis zur Hüfte reichen. Miriam und Lars werden auch Oxana vorgestellt und diese spricht sie mit einer Stimme an, die Männerherzen schmelzen lassen könnte, die Tonlage und der Akzent verspricht pure Erotik. Zu Miriam Erleichterung wird Oxana von Frau Kruse gerufen und geht daraufhin zur Kasse. Lars blickt ihr interessiert nach, wieder bildet sich eine Falte auf Miriams Stirn. Lars nächste Worte vertiefen sie noch, „Hast du gesehen, sie hatte keinen BH an!“ raunt er ihr zu. Sie will schon schnippisch etwas erwidern, als Lars weiterspricht, „Ich würde immer einen BH tragen, auch wenn mein Busen noch so klein wäre.“
Miriam atmet befreit aus, sie schaut Lars an. Was für ein Mann, denkt sie, da steht ein wahrgewordener Männertraum vor ihm und was macht er? Er beneidet diese Schönheit, weil sie einen BH tragen könnte. Ihr fällt ein was Nicki über die Büstenhalter gesagt hatte, für Frauen ist er nur ein Kleidungsstück, doch für Männer wie Nicki und Lars ist er etwas besonderes. Sie mköchte etwas zu Lars sagen, doch der dreht sich vor dem Spiegel hin und her, versucht seine Rückseite zu betrachten.
„Was tust du da?“ fragt sie irritiert.

„Ich möchte nachsehen ob mein Po so aussieht wie ihrer.“ Er weist mit der Hand in Richtung der Kasse, wo immer noch diese Oxana steht und mit Frau Kruse redet. Jetzt wo Miriam hinschaut, wechseln ein paar Geldscheine den Besitzer und sie fragt sich warum Frau Kruse der jungen Frau Geld gibt. Egal, Miriam zuckt mit den Schultern und wendet sich wieder Lars zu, „Ich weiß nicht“, sagt sie, „ihr Po ist etwas Runder als deiner. Aber sie ist auch eine richtige Frau.“ Im nächsten Augenblick hätte sie sich am liebsten auf die Zunge gebissen, Lars schaut sie traurig an und will etwas sagen. Er kommt nicht dazu.
„Hallo ihr beiden.“ Frau Kruse ist zu ihnen gekommen. Sie mustert Lars, „Was ist denn los, Du machst ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter.“
Lars seufzt, „Ach, nichts.“ sagt er.
Damit ist er bei Frau Kruse gerade richtig, „Wegen nichts, zieht man nicht so einen Flunsch. Also, was ist los?“
Lars druckst herum.
„Nun, ich höre.“ Kommt es mit strenger Stimme von der Dominanten Frau die Frau Kruse nun mal ist.
Lars versucht ihr zu antworten, ist jedoch eingeschüchtert, er bekommt kein Wort raus. Sie wird von Miriam darüber informiert was passiert ist. Auch Miriam ist etwas eingeschüchtert, so kennt sie die Freundin ihrer Mutter nicht.

„Und deswegen machst du so ein langes Gesicht?“ wird Lars gefragt, er nickt zaghaft.
Frau Kruse überlegt. Sie hat einiges über Lars erfahren. Am Montag hatte sie darüber mit Marianne gesprochen, sie war neugierig darauf gewesen was Nicki mit dem jungen Mann angestellt hatte. Sie wurde über alles informiert und hat sich besonders für diese improvisiert Taufe interessiert. Sie hatte am Telefon gelächelt und sich überlegt was sie gemacht hätte, wenn sie dabei gewesen wäre. Der Umstand das Lars nun hier ist kommt ihren Überlegungen sehr zugegen. Marianne wird schon nichts dagegen haben wenn ich ein wenig auf diesen hübschen jungen Mann einwirke.
„Du möchtest doch gerne Natascha sein? Habe ich recht?“ wieder nickt Lars zaghaft und schaut scheu Frau Kruse an. Schon bei der ersten Begegnung war ihm diese Frau nicht geheuer, sie hat ein so bestimmendes Wesen an sich. Wenn er könnte würde er weglaufen, etwas in ihrem Blick hält ihn jedoch an Ort und Stelle.
Frau Kruse schüttelt den Kopf, „Eine Natascha würde deswegen aber nicht gleich anfangen zu heulen. Weißt du was es für dich bedeuten muss, wenn du so etwas hörst?“
„Nein.“ sagt Lars leise.

„Es bedeutet das du an dir arbeiten musst. Du musst das als Ansporn nehmen. Stell dich gerade hin und sage, ich werde dir zeigen das ich eine richtige Frau bin.“
„Aber …“ Lars möchte etwas einwenden, Frau Kruse lässt ihn nicht ausreden.
„Aber! Aber! Ich hasse dieses Wort. Ich weiß was du sagen willst, das du ein Mann bist und keine Frau.“
Lars nickt.
„Ist Natascha eine Frau?“
Wieder nickt Lars.
„Bist du Natascha?“ fragt Frau Kruse nun mit leiser Stimme.
„Ja.“ sagt Lars
„Dann benimm dich auch so!“
„Ja“, sagt Lars, „ich werde es versuchen.“
„Versuchen?“ fragt Frau Kruse eindringlich. „Wenn du sagst, ich versuche es, dann glaubst du selber nicht an einen Erfolg. Du musst es machen! Du musst es wollen!“
Sie schaut Lars ausfordernd an, „Nun?“

Lars strafft seine Gestalt und schaut Frau Kruse offen in die Augen, er muss zwar dazu zu ihr aufblicken. Doch das ist im Moment zweitrangig, feierlich sagt er, „Ich werde es machen!“
Sie schauen sich einen Moment direkt in die Augen. Für Lars ist es merkwürdig, er fühlt die Kraft und die Stärke die von dieser Frau ausgehen. Es ist fast so als ob etwas dieser Stärke zu ihm übergeht, er hat ein Gefühl als würde ein schwacher Strom durch ihn geleitet, es fühlt sich an, als ob sein Körper leicht vibrieren würde. Lars ist immer noch von der Dominanz dieser Frau gefangen und er gibt sich selber das Versprechen das er sie nicht enttäuschen wird.
Frau Kruse lächelt, sie erkennt was in Lars vorgeht und nimmt sein Versprechen an, sie nickt und streicht ihm über das Haar. Die Berührung löst den Bann und Lars kann seine Augen von ihr abwenden.
Miriam hat dem ganzen schweigend zugesehen, doch nun zieht sie Lars ein Stück zur Seite. Frau Kruse beruhigt sie, „Er gehört ganz dir, aber achte gut auf ihn. Er ist etwas besonders.“
„Das weiß ich!“ sagt Miriam. Sie nimmt Lars fest an die Hand.

Die Türglocke erlöst die beiden, Frau Kruse schaut sich um und winkt den Frauen zu die gerade den Laden betreten haben, „Ich komme gleich zu ihnen“, ruft sie ihnen zu. Sie wendet sich nochmal Lars und Miriam zu, „Seht euch in Ruhe um, wenn Lars einen Schuh anprobieren möchte, dann könnt ihr dazu ruhig ins Büro gehen.“ Sie zeigt auf eine Tür am Ende der Regalreihen, „Nehmt am besten gleich mehrere Paare mit, dann braucht ihr nicht hin und her laufen.“
Lars schaut ihr hinterher als sie sich entfernt, zum Teil ist er erleichtert, von dieser Frau geht etwas Wildes und gefährliches aus, aber auch etwas Faszinierendes. Er meint das auch zu Miriam.
„Sie ist eine Domina.“ sagt Miriam.
Lars schaut sie an, will sie ihn verulken? Es sieht nicht so aus.
„Sie ist eine echte Domina“ wiederholt Miriam.

„Wirklich?“ Lars kann es nicht glauben, er schaut zu Frau Kruse hinüber die sich mit zwei anderen Frauen unterhält. Als würde sie seinen Blick spüren, wendet sie ihren Kopf und fixiert Lars, der fühlt sich plötzlich als stünde er splitterfasernackt im Schuhgeschäft. Mit gesenktem Blick flüchtet er sich an Miriam Seite, die beginnt zu lachen. „Brauchst keine Angst haben, sie hat doch gesagt das du mir gehörst.“
Für Lars haben diese Worte auf einmal eine ganz andere Bedeutung, ein unbekanntes Gefühl durchflutet ihn, ihm wird warm und er drängt sich an Miriam.
„Was ist denn los?“ kann sie noch sagen, bevor Lars ihren Mund mit einem Kuss verschließt. Erregung macht sich in ihm breit und wird durch das Zauberhöschen zurückgeleitet, er stöhnt lüstern auf. Miriam lässt den Kuss ausklingen, schaut Lars an. Sie sieht wieder die Pure Lust in seinen Augen und ein Versprechen auf einen wilden Abend

Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
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Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:06.04.14 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Sexvagabund,

ich denke, Frau Kruse hat genau die richtigen Worte zur richtigen Zeit für Lars und Natascha gefunden, und damit sogar Miriam weitergeholfen: Nicht versuchen, nur tun und machen werden ihm/ihr weiterhelfen. Stärke und Macht haben immer etwas Mystisches und Gefährliches, da Dominanz immer mißbraucht werden könnte - aber hier und jetzt gebraucht Frau Kruse ihre Dominanz in konstruktivster Weise, was mir Bewunderung abringt. Lars sollte sich vor ihr vielleicht weniger fürchten als vor seiner eigenen Unsicherheit, finde ich. Ein außergewöhnliches Erlebnis, finde ich, das hoffentlich sehr hilfreich sein wird.

Keusche Grüße
Keuschling
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:09.06.14 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gebeKeuschling recht. Lars schafft das schon noch. Er hat ja von Frau Kruse einige Tipps Erhalten.
Wann gehts denn weiter?
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:26.06.14 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ein neues Kapitel, es gehört immer noch zu Nicki und seinen Freunden und ist chronologisch nicht ganz richtig, es saß mir jedoch in den Fingern....

Monika bekommt einen Brief.

„Monika! Hier ist ein Brief für dich.“ Frau Feldkamp steht in der Diele und schaut nach oben.
Ihre Tochter öffnet die Zimmertür, „Für mich?“
„Ja, sonst heißt hier niemand Monika. Holst du ihn dir?“
Mit schweren Schritten geht die junge Frau die Stiegen hinab und nimmt mit spitzen Fingern den Umschlag entgegen. Wer sollte ihr Schreiben? Sie hat zwar Bewerbungen losgeschickt, das ist aber noch nicht so lange her. So schnell antworten die Firmen normalerweise nicht und wenn, dann sicher nicht mit einem normalen Brief.

Unschlüssig dreht sie den Brief in den Händen.
„Willst du ihn nicht öffnen?“
Monika schaut ihre Mutter an, „Wer soll mir den schreiben?“
„Wenn du ihn liest dann weißt du es!“
Nachdenklich liest Monika den Absender. Astrid Kruse, steht dort. Sie kennt niemanden mit diesem Namen. Der Adresse nach wohnt diese ominöse Frau hier in der Stadt. Langsam geht sie die Treppe hoch in ihr Zimmer, den Brief immer noch ungeöffnet in der Hand. Sie bekommt selten Post, eigentlich nie. Das einzige was mit der Post kommt sind Absagen auf ihre Bewerbungen und das sind große Umschläge. Jedes Mal wenn so etwas kommt, kriegt Monika gleich Depressionen was sich gleich auf ihren Appetit auswirkt. Es ist ein Teufelskreis!
Sie fürchtet sich fast davor den Brief zu öffnen, denkt schon daran ihn in den Müll zu geben. Schließlich gibt sie sich einen Ruck und reißt das Covert auf.
Als erstes fällt ihr das Schriftbild auf, wer auch immer das geschrieben hat, hatte eine gute Handschrift. Monika erkennt dass es keine Kopie ist und es auch nicht mit dem Drucker erstellt wurde. Wer auch immer diesen Brief verfasst hat, es ist per Hand geschehen. Auch das Papier scheint etwas Besonderes zu sein. Es fühlt sich teuer an und als Monika es gegen das Licht hält ist ein Wasserzeichen zu sehen.
Sie beginnt zu lesen.

Hallo Monika,
sie wundern sich bestimmt über diesen Brief. Bitte lesen sie ihn ganz durch, ich habe ihnen einen interessanten Vorschlag zu machen.

„Was für einen Vorschlag? Also ist das ein Werbebrief.“ denkt Monika. Sie liest dennoch weiter.
Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber mir ist zugetragen worden dass sie Probleme mit ihrem Gewicht haben.
Ich biete weder ein Wundermittel an, noch will ich ihnen anderweitig das Geld aus der Tasche ziehen. Sie fragen sich nun sicherlich von wem ich das mit ihren Gewichtsproblemen erfahren habe, doch das ist unwichtig. Wichtig ist das was ich ihnen vorschlagen möchte.
Dazu muss ich etwas ausholen.
Ich biete ein einzigartiges, kosmetisches Produkt an, dessen Herstellung mit einigen Mühen verbunden ist. Diese Mühen wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus, soll heißen das eine Menge Kalorien verbrannt werden.
Ich betreibe kein Fitnessstudio, falls bei ihnen nun dieser Eindruck entstanden sein sollte. Das Produkt kann nur in kleinen Mengen hergestellt werden und ist dadurch recht wertvoll, zumal es sich um ein Mittel im Anti-Age-Bereich handelt das wirklich zu wirken scheint. Das Mittel wird nicht öffentlich beworben und ist auch nicht im Handel erhält. Dennoch bewegt sich alles im rechtlichen Rahmen.
Mein Vorschlag an sie ist, sie helfen mir bei der Produktion dieses Mittels, bekommen dafür eine finanzielle Entschädigung und verbessern darüber hinaus noch ihre Figur!

Monika, ich weiß das sie Arbeitslos sind, das ist in der heutigen Zeit kein Makel. Wenn sie gut in mein Team aus jungen Angestellten passen und gewisse Voraussetzungen erfüllen, könnte es auch sein das sie bei mir eine Festanstellung bekommen.

Alles weitere würde ich gerne mit ihnen unter vier Augen besprechen. Sie erreichen mich unter den Telefonnummern, die ich noch anfügen werde.

Ich freue mich darauf ihre Bekanntschaft zumachen.



Es folgt eine schwungvolle Unterschrift und mehrere Telefonnummern.

Monika ist verwirrt, wer mag es dieser Frau Kruse gesteckt haben das sie dick ist und das sie keine Arbeit hat? Ihre Mutter? Nein, das kann sie sich nun gar nicht vorstellen. Lars vielleicht? Nein, der schwebt im Moment in ganz anderen Gefilden, das letzte an das er denkt sind die Probleme seiner Schwester. Monika ahnt nicht dass sie ihrem Bruder damit unrecht tut, doch woher soll sie das auch wissen.
Als nächstes vermutet sie, das vielleicht Unmengen dieser Briefe verschickt wurden. Bei näherer Überlegung verwirft sie diesen Gedanken, der Brief ist eindeutig mit der Hand geschrieben, keine Massenware.
In Gedanken versunken betrachtet sie das Schreiben, was soll sie davon halten? Eine Stimme in ihrem Kopf meint, das sie doch einfach mal anrufen könnte, dann würde sie schon dahinterkommen was das bedeuten soll. Sie blickt auf ihr Handy und runzelt die Stirn, hat sie noch Guthaben? Sie glaubt es nicht, also muss sie runter zum richtigen Telefon. Der Apparat ist natürlich mal wieder nicht da wo er sein soll. Monika drückt den Knopf an der Basisstation und horcht auf das Piepen.
„Das Telefon ist hier!“ tönt es aus der Küche. Monika zieht die Nase kraus, es wäre ihr lieber gewesen wenn sie ungestört hätte telefonieren können. Sie zuckt mit den Schultern, ist vielleicht durch nur Schall und Rauch. In der Küche hält Frau Feldkamp das Telefon schon in der Hand und reicht es ihrer Tochter, „Und? Was steht in dem Brief.“ fragt sie dabei.

„Da bietet mir jemand einen Job an.“
„Einen Job? Arbeit? Hast du dich dort denn beworben?“
„Nein nicht direkt.“
„Nicht direkt? Aber warum bekommst du dann Post von dort?“
„Ach Mama, das weiß ich doch auch nicht. Darum will ich doch telefonieren.“
„Was ist das denn für eine Arbeit?“
„Ich weiß nicht. Hat scheinbar was mit Kosmetik zu tun.“
„Kosmetik? Sollst das du da verkaufen? Wenn das so was ist, dann sage gleich ab!“
„Mama ich weiß es doch nicht! Ich will mir das mal anhören und so wie das in dem Brief beschrieben ist, produzieren die wohl die Kosmetik.“
„Aber Kind, davon hast du doch keine Ahnung, du hast doch eine Kaufmännische Lehre.“
„Ich weiß es nicht! Ich gehe in Wohnzimmer.“
„Gut, aber höre dir genau an worum es geht.“
„Ja Mama.“ Monika geht raus und verdreht dabei die Augen, sie ist doch kein Kind mehr.
In der Stube herrscht Ruhe und sie hofft das es so bleibt. Nach einem Moment der Sammlung nimmt Monika den Brief zur Hand und wählt sorgfältig die erste der drei Nummern, es ist eine Festnetznummer. Ihr Harz klopft heftig als sie das Freizeichen hört. Einmal, zweimal, dreimal, nach dem sechsten Mal legt sie auf. Sie versucht es bei der zweiten Nummer. Wieder das Freizeichen, dann, „Schuhgeschäft Kruse, was kann ich für sie tun?“

Monika ist total verwirrt, „Äh, hallo. Ich glaube ich habe mich verwählt. Ich …“
„Rufen sie wegen des Briefes an?“ fragt die Stimme am Telefon.
„Ich – Ja. Ja ich habe die Nummer per Post bekommen.“ Monika schwitzt, so was blödes aber auch, Nummer mit der Post bekommen! Was wird sie nun von mir denken?
Leises Lachen ertönt aus dem Hörer, „Sie sind ganz richtig hier. Bitte entschuldigen sie, ich hätte es dazu schreiben sollen. Diese Nummer gehört zu meinem Schuhladen. Sie sind Frau Feldkamp? Monika Feldkamp?“
„Ja, das bin ich. Bitte entschuldigen sie mich auch, ich war verwirrt. Normalerweise bin ich nicht so.“
„Ist schon gut. Ich freue mich dass sie anrufen. Warten sie bitte kurz, ich lege das GHespräch in mein Büro.“
Eintönige Wartemusik dringt blechern aus dem kleinen Lautsprecher des Telefons, jetzt knacks es laut, „So da bin ich wieder. Jetzt können wir uns unterhalten.“
Das Gespräch dauert fast zehn Minuten. Monika hat viele Fragen und Frau Kruse versucht sie zu beantworten. Sie lässt aber nicht durchblicken wer ihr das über Monikas Probleme erzählt hatte. Es hat einfach jemand an sie gedacht, sagt ihr Frau Kruse und sie bei mir empfohlen. Monika kommt damit nicht zurecht. Frau Kruse sagt ihr aber klipp und klar dass sie nichts über diesen Geheimnisvollen Tippgeber preisgeben wird. Zuletzt muss Monika sich fügen.
Noch einiges mehr erfährt sie. Ja, es geht um Kosmetik und nein, es geht nicht darum die Produkte zu verkaufen.

Das verkaufen, sagt Frau Kruse, geht von selber. Das Mittel wirkt und jede Frau die es anwendet, trägt es per Mundpropaganda weiter. Es ist alles legal was dort geschieht und Monika braucht sich keine Gedanken darüber machen das sie irgendetwas kaufen muss, so wie es bei anderen Produktlinien gang und gebe ist.
Um was es sich handelt will Frau Kruse am Telefon nicht sagen und so machen die beiden an Treffen aus. Auf die Frage nach dem Zeitpunkt, meint Frau Kruse das es ist auch recht wäre wenn Monika jetzt gleich kommen könnte. Wenn sie kein Fahrzeug zur Verfügung hat, kann sie auch einfach mit der Straßenbahn fahren. Die Auslagen die sie hat, würden ihr erstattet werden, meint Frau Kruse ganz zum Schluss und nachdem sie Monika die Adressen genannt hat und ihr sogar sagen konnte welche Line der Straßenbahn dort an ihrem Laden hält.
Monika sagt zu, meint das sie so schnell wie möglich zu Frau Kruse hinkommen wird.

*


Die Straßenbahn rattert über eine Kreuzung. Monika liebt diese Fortbewegungsart. Es ist nicht so hektisch wie eine Busfahrt, nicht dieses ständige anfahren und abbremsen. Nachdem sie zweimal umgestiegen ist, sitzt sie nun in der richtigen Linie und kann sich zurücklehnen. Sie muss an die Belehrungen ihrer Mutter denken, sie wurde von ihr ermahnt bloß nichts zu unterschreiben. Wenn es nach ihr gegangen wäre, würde sie nun neben ihrer Tochter sitzen. Monika konnte sie nur mit Mühe davon abhalten mitzukommen. Was sollte denn die Frau Kruse denken wenn sie mit ihrer Mutter bei ihr aufkreuzen würde.
Ein leises Klingeln kündigt den nächsten Halt an. Monika schaut auf die Anzeigentafel, an der nächsten Haltestelle muss sie raus.
Die Bahn fährt wieder an und Monika erhebt sich um sich nahe bei dem Ausgang zu postieren. Jetzt kurz vor dem Treffen beginnen ihre Nerven zu flattern.
Sie hat sich auch nach dem kurzen Fußmarsch noch nicht beruhigt und muss ein paarmal tief durchatmen bevor sie den Schuhladen betreten kann. Das erste was ihr auffällt ist dessen Größe, von außen sieht das Geschäft kleiner aus.

Eine Dame kommt auf sie zu. Monika kann es nicht anders beschreiben. Die Bezeichnung Frau wird der Escheinung dieser Person nicht gerecht. Monika kommt sich noch dicker und unförmiger vor als sie schon ist. Am liebsten würde sie auf dem Absatz kehr machen und verschwinden. Doch ein Blick aus den Augen von Frau Kruse, es kann sich nur um Frau Kruse handeln, lässt Monika erstarren.
„Du musst Monika sein!“
Monika kann nur nicken und Frau Kruse mit unverhohlener Bewunderung ansehen. Sie ist wie gebannt von dieser Person. Dabei ist Frau Kruse nicht von überragender Schönheit und auch ihre Figur ist nicht perfekt. Es ist ihr Auftreten und Ihre Art die Monika n den Bann ziehen. Das feine Lächeln, das genau zeigt das Frau Kruse weiß wie sie auf andere wirkt. Monika wird immer verlegender. Am liebsten würde sie Reißaus nehmen, doch sie ist wie erstarrt.
Endlich, für Monika ist es als wären Stunden vergangen, spricht Frau Kruse sie erneut an, „Komm, lass uns in mein Büro gehen.“
Wieder kann Monika nur nicken.
Frau Kruse dreht sich elegant um und schreitet voran, sie blickt auch nicht zurück um nachzuprüfen ob die junge Frau ihr folgt.

Mit sicheren Schritten sie durch den Laden, im Hintergrund ist eine Tür zu sehen, darauf strebt sie zu. Ihre Bewegungen sind beherrscht und anmutig zugleich. Monika kommt sich plump vor als sie hinter Frau Kruse geht. Sie ertappt sich dabei, wie sie auf das Hinterteil der vor ihr gehenden Frau starrt und sie glaubt das wieder ein Lächeln deren Lippen umspielt. Monika irrt sich nicht, Frau Kruse lächelt wirklich, sie ahnt dass die junge Frau sie mustert. Der enge schwarze Rock und die weiße Bluse die sie trägt, lassen sie schlanker wirken als sie ist und bringen ihre Formen gut zu Geltung. Sie kann sich vorstellen wie Monika sich nun fühlen muss. Auf der einen Seite bedauert sie diese junge Frau, doch andererseits genießt sie deren Blicke.
Als sie an der Tür ankommen lässt Monika der älteren Frau den Vortritt was diese mit einem nicken des Kopfes registriert.
„Danke Monika, bitte schließen sie die Tür und nehmen sie Platz.“
Das Büro ist nicht sehr groß und wenig möbliert. Ein Regal mit Aktenordner, ein Schreibtisch auf dem ein tragbarer Computer steht und zwei Stühle. Das ist schon alles. Die Stühle stehen vor dem Schreibtisch, auf einem hat Frau Kruse schon Platz genommen und weißt mit der Hand zu der anderen Sitzgelegenheit. Es ist Monika gar nicht recht sich so offen vor jemanden hinzusetzen. Der Stuhl hat keine Armlehnen und so weiß sie nichts mit ihren Händen anzufangen. Zuerst verschränkt sie ihre Arme vor der Brust. Doch ihr fällt ein das das nicht gut auf andere wirken soll. Es eine Abwehrhaltung ist. Monika versucht es damit ihre Hände im Schoß zu falten, aber auch das gefällt ihr nicht. Schließlich legt sie ihre Hände einfach auf die Schenkel und lächelt scheu zu Frau Kruse hin. Diese sitzt vollkommen entspannt auf ihrem Platz und konnte genau beobachten wie Monika sich um eine gute Haltung bemüht hatte.

Jetzt lächelt sie auch und beugt sich ein wenig vor, mustert ihr gegenüber. Monika hat die Bewegung verfolgt und ihre Augen haben sich kurz in den Ausschnitt von Frau Kruse verirrt. Als sie wieder hochsieht, ist das lächeln breiter geworden und röte steigt Monika ins Gesicht. Diese Frau verwirrt sie völlig.
Frau Kruse lehnt sich wieder zurück und sagt, „Es freut mich dass der Brief sie neugierig gemacht hat.“
Monika überlegt fieberhaft was sie darauf erwidern kann. Los sag endlich was, setz sie sich selber unter Druck. „Ja, das hat er.“
„Sie fragen sich bestimmt was er zu bedeuten hat?“
„Ja, das stimmt.“ Monika ist mit ihren Antworten überhaupt nicht zufrieden. Es hätte von Anfang an anders laufen müssen. Es wird doch immer gesagt, dass man sich nicht in die Defensive drängen lassen soll wenn man etwas erreichen möchte. Aber sie weiß einfach nicht was sie von alledem halten soll. Natürlich hat der Brief sie neugierig gemacht, am meisten darauf von wem diese Frau Kruse von ihr erfahren hat.
Gerade will sie etwas sagen, als Frau Kruse die nächste Frage stellt, „Sie wundern sich sicherlich auch darüber, was das mit einem Schuhladen zu tun haben mag.“

„Ja, das stimmt.“ Monika hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen, zweimal die gleich Antwort.
Frau Kruse scheint das jedoch nicht bemerkt zu haben. Sie beugt sich wieder etwas vor, weiter noch als vorhin und nimmt ein Klemmbrett vom Schreibtisch. Monika wollte ihr nicht wieder in den Ausschnitt schauen, doch ihre Augen wurden einfach magisch davon angezogen. Sie konnte den Ansatz von Frau Kruses Brüsten erkennen und ihren weißen mit vielen Spitzen besetzten Büstenhalter.
Sie spürt dass ihr die Hitze ins Gesicht steigt und sie ist sich sicher das diese Frau sie gleich wieder wissend anlächeln wird. Genauso passiert es auch und Monika bricht der Schweiß aus. Was ist nur los mit ihr?
Frau Kruse hält ihr nun das Klemmbrett hin, „Monika, bevor ich ihnen Einzelheiten verrate, möchte ich dass sie das hier unterschreiben, es ist eine Verschwiegenheitserklärung. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sie sich über alles was sie hier erfahren Stillschweigen zu wahren.“

Monika hebt abwehrend ihre Hände, „Meine Mutter sagte dass ich nichts unterschreiben soll.“ Wieder könnte sie sich auf die Zunge beißen, das macht doch den Eindruck als wäre sie total unselbstständig.
„Nun Monika, da hat deine Mutter auch ganz recht. Du solltest dir alles gut durch den Kopf gehen lassen bevor du etwas unterschreibst. In diesem Fall aber, kann ich dich beruhigen. Es ist kein Vertrag. Dies ist nur eine Erklärung dass du nicht mit dritten über das sprechen wirst was du hier erfährst. Hast Du das soweit verstanden Monika?“
„Ja Frau Kruse.“
Ein wohlwollendes Lächeln huscht über das Gesicht der älteren Frau. Monika ist es scheinbar nicht aufgefallen das sie nun mit „Du“ angesprochen wurde.
Das stimmt, es ist ihr nicht aufgefallen und jetzt nachdem sie zum ersten Mal diese eindrucksvolle Frau mit ihrem Namen angeredet hat, fühlt sie sich freier. So frei dass sie von sich aus eine Frage stellt: „Frau Kruse, darf ich nochmal danach fragen wer mich bei ihnen empfohlen hat?“
„Fragen darfst du, aber eine Antwort wirst du auch jetzt nicht von mir bekommen.“

Monika schaut irritiert.
Frau Kruse erklärt es ihr, „Schau, genau wie du habe ich mich dem- oder derjenigen zur Verschwiegenheit verpflichtet, der dich mir empfohlen hat. Du solltest dich einfach darüber freuen das jemand an dich gedacht hat.“
„Ja Frau Kruse.“
„Gut, dann haben wir das geklärt. Nun möchte ich dir zeigen worum es hier überhaupt geht.“
Monika bekommt einen kurzen Überblick was so alles in den Kosmetischen Produkten enthalten sein kann. Manches davon ist recht unappetitlich. Durch Zufall hat Frau Kruse nun einen Stoff entdeckt der wirklich etwas gegen den Alterungsprozess der Gesichtshaut bewirkt. Bei regelmäßiger Anwendung ist nachweislich eine Reduzierung der Faltentiefe möglich. Dieser Stoff ist jedoch schwer und nur in kleinen Mengen zu gewinnen. Auch die Art wie dieser Stoff gewonnen wird ist ungewöhnlich. Frau Kruse hat aus diesem Grund ein Video vorbereitet das Monika sich ansehen kann. Sie weist nochmal daraufhin, das Monika über alles was sie sehen wird, absolutes Stillschweigen zu wahren hat und startet dann die Aufzeichnung.

Der Monitor des tragbaren Computers erwacht zum Leben und zeigt Monika ein merkwürdiges Gestell. Es wirkt als sei eine Massageliege in einen Käfig aus dicken Rohren gesteckt worden. Nun treten zwei junge Frauen ins Bild. Die eine, eine hübsche Blondine hat Monika schon im Schuhgeschäft gesehen. Frau Kruse sagt ihr das es sich dabei um Heike handelt, die andere dunkelhaarige sei Oxana. Monika erfährt weiter das Heike bei Frau Kruse lebt und sozusagen ihre Vertraute ist. Oxana hingegen ist eine freie Mitarbeiterin, sie ist gebürtige Polin.
Monika betrachte die beiden Frauen voller Neid, beide sind schlank und hübsch, beide haben langes Haar, das von Oxana ist besonders lang und schon, es reiht ihr fast bis zu Hüfte. Die beiden sind unterschiedlich gekleidet. Heike ist mit Jeans und Bluse normal angezogen, die Polin trägt ein langes weites Gewand.
Heike löst am Hals der anderen eine Kordel und das Gewand fällt herunter, gibt den Blick auf eine Makellose Figur mit lagen Beinen und kleinen festen Brüsten frei. Oxana scheint nun direkt in die Kamera zu sehen.

Frau Kruse äußert sich dazu, sie sagt das Oxana weiß das sie gefilmt wird und das es ihr gefällt. Das es ihr gefällt ist ersichtlich, die Polin bewegt sich lasziv und ungezwungen vor dem Objektiv und steigt nun auf die Liege. Sie rekelt sich solange bis sie scheinbar eine bequeme Position gefunden hat. Entspannt kniet sie in dem Gestell. Diese Heike tritt an sie heran und fixiert die junge Frau mit Lederbändern. Die Arme werden dabei hinter ihrem Rücken leicht erhöht mit Riemen gesichert. Frau Kruse meint dazu dass diese Position bequemer ist als es aussieht und das die Fixierung der Sicherheit dient. Oxana könnte sich sonst verletzen. Auf Monika wirkt das alles so aus als würde dort ein Porno gedreht. Es ist jedoch auffällig das dort keine sexuellen Handlungen vorgenommen werden.

Heike ist nun fertig mit Oxanas Fesselung, sie tritt aus dem Bild und im nächsten Augenblick wechselt die Position der Kamera, sie wird nun hinter Oxana aufgestellt. Monika spürt wieder Hitze in ihrem Gesicht. Ds Hinterteil von Oxana ist nun formatfüllend zu sehen und da sie mit gespreizten Beinen auf weichen Polstern kniet ist auch ihr Geschlecht deutlich zu erkennen. Frau Kruse kommentiert wieder mit leiser Stimme, „Heike wird nun einen Vibrator unter Oxanas Klitoris anbringen, was es damit auf sich hat wirst du gleich sehen.“
Tatsächlich befestigt Heike einen kleinen rosafarbenen Massagestab unter Oxana, Monika kann sehen dass zwischen dem Stab und Oxanas Unterleib noch Luft ist. Irgendwo wird ein Schalter betätigt und der Stab hebt sich langsam, gleichzeitig erscheint er auch leise brummend zum Leben zu erwachen. Jetzt berührt er die junge Frau an ihrer empfindlichsten Stelle, die das mit einem Seufzer quittiert.
Die Kamera wird erneut umgestellt. Oxana ist nun wieder von der Seite aus zu sehen. Monika sieht wie sie sich bewegt, oder versucht zu bewegen, durch die Fixierung ist sie nicht in der Lage dem Vibrator auszuweichen. Leises Stöhnen zeigt an das der immer noch arbeitet. Das Stöhnen wird nun gedämpft, Heike legt Oxana einen Knebel an.

„Der Knebel ist wichtig“, erläutert Frau Kruse, „diese Aktion“, sie zeigt auf den Monitor, „findet hier in einem Nebenzimmer statt. Natürlich nicht jetzt, es ist nicht live. Ohne Knebel wäre Oxana zu laut, es würde etwaige Kunden verwirren das zu hören.“
Monika ist hin und her gerissen von dem was sie sieht. Auf der einen Seite würde sie am liebsten verschwinden, anderes herum, ist sie vollkommen fasziniert von dem was dort abgeht.
Oxana scheint immer mehr in Fahrt zu kommen, sie windet sich hin und her, plötzlich ist ein enttäuschter Laut zu hören. „Der Vibrator ist beweglich montiert, eine Zeitlang wird die Klitoris stimuliert, dann fährt der Massagestab runter um zu verhindern das es zu einem Orgasmus kommt.“ Erklärt Frau Kruse diese neue Situation.

Ein paar Augenblicke später seufzt Oxana wieder, der Vibrator reizt sie erneut.
„Ich spule nun ein wenig vor.“ Frau Kruse hantiert an dem PC herum. Als das Bild zu Ruhe kommt, sieht Monika wie Oxana Qualen der Lust erleidet, sie muss hochgradig erregt sein. Sie kann ihren Blick nicht abwenden und es lässt sie auch nicht kalt was dort geschieht. Ihr Mund ist leicht geöffnet und ihre Zunge befeuchtet immer wieder die trockenen Lippen. Sie zuckt zusammen als die eine Berührung an ihrem Bein spürt. Frau Kruse hat leicht ihre Hand auf Monikas Schenkel gelegt und zeigt auf den Bildschirm, „Du sieht nun gleich wozu das alles gemacht wird.“
Die Kamera wechselt abermals die Stellung, wieder ist Oxanas Po zu sehen der nun wild zuckt. Ihr Geschlechtsteil wird jetzt nah heran gezoomt. Monika sieht die prallen Schamlippen, ihr rotes Gesicht wird noch eine Nuance dunkler. Die Schamlippen glänzen vor Feuchtigkeit, ein Tropfen löst sich und wird in einem kleinen Tiegel aufgefangen.

„Das ist der Stoff von dem ich gesprochen habe, das Scheidensekret das während der Erregungsphase gebildet wird.“ Monika hört die Stimme von Frau Kruse, kann aber ihren Blick immer noch nicht von dem Geschehen abwenden, kann nur fahrig nicken.
Frau Kruse erklärt ihr weiter das das Sekret gereinigt und mit anderen Stoffen vermischt wird. Es darf aber nur die Flüssigkeit sein die bei der Erregung produziert, ein Orgasmus verändert die Zusammensetzung.
Natürlich wird Oxana nun nicht einfach losgebunden und nach Hause geschickt. Heike kümmert sich darum das sie zum Höhepunkt gebracht wird. Der Tiegel mit dem wertvollen Inhalt wird vorher in Sicherheit gebracht. Monika wird auch noch Zeuge davon wie Oxana von Heike gereizt wird um ihr einen erfüllenden Orgasmus zu bescheren. Die junge Polin kommt dabei nicht nur einmal zum Hohepunkt. Monika verfolgt atemlos wie Oxana immer wieder den Gipfel der Lust erklimmt und schließlich vollkommen erschöpft, aber auch vollkommen befriedigt von dem Gestell gelöst wird. Ihr Körper ist von einem dünnen Schweißfilm bedeckt und sie zittert leicht. Monika wäre gerne an ihrer Stelle….

Meine Geschichten:
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:26.06.14 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ah Monika soll auch als Spenderin des Wunderstoffs herhalten und da Verliert sie bestimmt dann auch Gewicht zusammen mit einer Vrnünftigen Ernährung und Sport. Die Empfehlung bzw der Tipp kam bestimmt von Nicki oder hat Miri mit Frau Kruse geplaudert?
Schön das es Weitergeht.
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:28.06.20 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich möchte wieder Texte hier einstellen und die Geschichte um Nicki, Miriam, Lars und alle anderen weiterführen.
Was mich aber stört, ist der Umstand, dass ich, wenn ich meine Texte hier veröffentliche, mein Verwertungs- und Nutzungsrecht abgebe.
Wie ist es hier in diesem Forum geregelt, kann ich, wenn es mir in den Sinn kommt, meine Texte löschen lassen?
Ich habe das nicht vor, ich möchte nur wissen, ob ich immer noch der Eigentümer meiner Geschichten bin.

Das Schreiben hat mir geholfen schlimme Zeiten zu ertragen und es half mir, nicht an meiner Krankheit zu verzweifeln. Hier ist hervorzuheben, dass es die Kommentare der anderen Leser waren, die mich immer wieder aufgebaut haben und es auch jetzt noch tun. An Tagen, an denen ich mich nicht so gut fühle, gehe ich hier ins Forum und lese was ich geschrieben habe und eure Reaktionen darauf, danach fühle ich mich besser.

Es ist hier eine tolle Gemeinschaft und ich möchte wieder ein Stück davon werden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 28.06.20 um 18:28 geändert
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:30.06.20 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Lars will weiter, es ist frustrierend für ihn, die Schuhe nur zu betrachten. Draußen orientieren sie die beiden, da es moch früh ist macht Miriam den Vorschlag zum Center zu fahren. Dort gibt es viele Geschäfte unter einem Dach und es besteht die Möglichkeit etwas zu essen. Als sie jedoch im Center angekommen sind, bereut Miriam es fast den Verschlag gemacht zu haben, denn hier sind viele Mädchen und junge Frauen unterwegs. Lars beobachtet diese genau, ihre Kleidung, ihre Art sich zu bewegen und auch ihre Gesten. Nun ist es Miriam, die Frust schiebt. Sie weiß natürlich warum Lars schaut, aber es stört sie. Um Lars abzulenken, durchstöbern sie die Geschäfte, was nun aber bei Lars wieder negativen Stress auslöst, er kann auch diese Sachen nur ansehen, nicht anprobieren. Es macht ihm aber Spaß in den Sachen herumzuwühlen und etwas für Miriam zu suchen, das sie anprobieren soll. Meist sind es aber Kleidungsstücke die Lars, beziehungsweise Natascha gefallen. Miriam tut ihm aber den Gefallen, zieht die Sachen an und führt sie ihm vor.

Später in der Drogerieabteilung eines Geschäftes kommt es zu einer unschönen Begegnung mit ein paar jungen Männern. Diese äußern sich sehr abwertend über Lars. Sie diskutieren so laut, das Miriam und Lars es hören müssen, darüber warum sich ein hübsches Mädchen mit einem Zwerg abgibt. Sie meinen, dass sie sich doch einen richtigen Mann suchen solle, einen, der es ihr so richtig besorgen kann. Die Typen steigen sogar hinter Lars und Miriam her, machen dabei weiter abfällige Bemerkungen. Irgendwann wird es Miriam zu bunt, sie bleibt stehen, nimmt Lars in den Arm und küsst ihn. Die Gruppe der Lästerer quittiert dies mit Gejohle und zotigen Sprüchen, doch je länger der Kuss dauert, umso ruhiger werden sie. Als Miriam und Lars sich schließlich voneinander lösen, sind sie allein. Nun, nicht alleine, aber die Störer sind fort. „Ich liebe Dich“, sagt Miriam leise. „Dich und Natascha, welcher andere Mann könnte mir das Bieten?“

Lars lächelt sein wunderschönes Lächeln und sagt: „Wir lieben Dich auch.“
Miriam muss grinsen. Die Worte kamen bestimmt von Natascha, für Lars wäre das zu tiefgründig gewesen. Unbehelligt schlendern sie weiter. Lars achtet nicht auf die Geschäfte an denen sie vorübergehen, Miriam schon. Sie überrascht ihren Freund, als sie ihn plötzlich in ein Ladenlokal zieht. Lars sieht sich um, es ist ein Juwelier.
„Komm, lass uns was kaufen“, sagt Miriam, „etwas das zeigt, dass wir zusammen sind. Ein Armband oder so.“
„Ich glaube nicht, das ich genug Geld einstecken habe“, meint Lars verlegen.
Miriam winkt ab, „Es kann ruhig was ganz einfaches sein.“ Sie hat schon einen Ständer mit kurzen Armkettchen entdeckt. „Hier Schau mal, ein Bettelarmband.“ Miriam hält eine feingliedrige Kette in Händen. „Gib mir mal Deinen Arm“, kommandiert sie nun. Als Lars nicht gleich reagiert, zieht sie sein Handgelenk zu sich hin und legt ihm das Armband an.

„Ist das nicht etwas zu, äh zierlich für mich?“ Lars schaut skeptisch drein.
„Ganz und gar nicht“, mischt sich die Verkäuferin ein, die zu den beiden getreten ist. „Sie haben doch schöne kleine Hände und schmale Unterarme. Eine Panzerkette würde da unpassend wirken.“
„Meinen Sie das ernst? Wirkt das an mir nicht … äh, weibisch.“
„Natürlich meine ich das ernst und warum sollte das weibisch wirken?“, die Verkäuferin muss bei diesem Wort lächeln, „die Grenzen zwischen Männern und Frauen verwischen doch immer mehr. Was meinen Sie bei wie vielen Männern ich hier schon Ohrlöcher gestochen habe und das auch in beide Ohren!“
Lars schaut zu Miriam, „Soll ich das auch machen lassen?“
„Ohrlöcher?“, fragt sie.
„Ja“, sagt Lars, „ich möchte etwas Verrücktes machen.“
Miriam zuckt mit den Schultern, „Warum nicht?“
„Im Moment ist nicht viel los im Laden, wir könnten das sofort machen“, meint die Verkäuferin.
„Wie teuer ist denn so was?“, Lars ist etwas unsicher.
Miriam springt ein, „Egal, wenn was fehlt, dann leihe ich Dir etwas Geld.“

„Für zwei Ohrlöcher berechne ich 20 Euro, die Stecker sind im Preis inbegriffen.“
„Ich dachte, das ich mir gleich hier was aussuchen könnte.“ sagt Lars.
Die Verkäuferin klärt ihn auf. Erst kommen Gesundheitsstecker in die Ohrlöcher, wenn die Wunden abgeheilt sind, kann ein anderer Ohrschmuck eingesetzt werden. Sie rät jedoch, dabei nicht zu sehr auf den Preis zu achten, bei billiger Ware kann es zu Allergien oder Entzündungen kommen.
Lars ist erstaunt, als er hört das bei einigen Leuten die Gesundheitsstecker erst nach zwei Monaten ausgetauscht werden konnten. Er hält aber an seinem Vorhaben fest. Die Verkäuferin, die anscheinend auch die Ladenbesitzerin ist, geht mit den beiden in ein Hinterzimmer. Dort wird zunächst eine Angestellte, die am Aufräumen ist, nach vorne in den Laden geschickt.
Das Ohrloch stechen geht fast schmerzlos über die Bühne. Lars muss sich dazu auf einem Stuhl setzen. Die Stellen, an denen die Löcher gestochen werden sollen, markiert die Verkäuferin mit einem schwarzen Stift. Danach werden seine Ohrläppchen sorgfältig desinfiziert. Die Punkte sind danach noch schwach zu erkennen.
Miriam schaut interessiert zu, was mit ihrem Freund gemacht wird. „Werden die Ohrlöcher nicht mehr geschossen?“, fragt sie, als die Juwelierin einen kleinen Koffer öffnet und zwei in einer Blisterpackung eingeschweißte weiße Kunststoffteile entnimmt.

„Nein, geschossen werden die Löcher schon lange nicht mehr“, erläutert die Verkäuferin dabei, verbessert sich aber. „Zumindest hier mache ich das nicht mehr. Hier verwende ich nur dieses System, es ist sicherer und schont das Ohrläppchen.“ Sie zeigt Lars und Miriam die Plastikteile, die sie in den Händen hält. „Das ist eine sterile Verpackung“, erklärt sie, „die Stecker sind dort schon eingespannt.“ Sie deutet auf das Kunststoffteil. Dort sind wirklich schon die Gesundheitsstecker eingesetzt, die Lars sich vorher ausgesucht hat, ganz einfache schmucklose runde Ohrstecker. Die Verkäuferin trennt die Verpackungen und öffnet bei einer die Versiegelung, belässt jedoch das Plastikteil in der Verpackung. Nun holt sie ein Gerät hervor, das entfernt an eine Pistole erinnert. Mitsamt der Verpackung wird nun die Vorrichtung auf diesem Gerät fixiert, es rastet dabei hörbar ein. Ohne den Ohrstecker zu berühren oder das ihm umgebene Kunststoffteil, ist nun alles zum Stechen der Ohrlöcher vorbereitet. Lars schaut nun doch etwas mulmig, doch er wird beruhigt, es soll kaum zu spüren sein. So ist es auch. Er fühlt nur einen kurzen Druck und anschließend ein Wärmegefühl am Ohrläppchen. Nach wenigen Augenblicken sitzt auch der zweite Stecker dort, wo er soll. Zum Schluss wird noch eine keimtötende und heilungsfördernde Lösung auf die Vorder- und Hinterseite der winzigen Wunden aufgebracht, die durch die Stecker verursacht wurden. Blut ist keins zu sehen.

Nachdem sie den Laden verlassen haben, geht Lars beschwingt neben Miriam her. Er fühlt sich gut, weil er etwas Spontanes und Verrücktes gemacht hat. Nach ein paar Metern ändert sich das Gefühl. Die durchstochenen Ohrläppchen beginnen zu schmerzen. Es war kein starker Schmerz, dafür aber fies und dumpf.
„Nicht anfassen“, sagt Miriam, als Lars an den Ohrsteckern fummeln will.
„Es tut aber weh“, jammert Lars.
„Das geht vorüber, du hast doch gehört, was die Frau in dem Laden sagte, dass es sein kann, dass die Wunden etwas schmerzen. Das sei normal. Nur wenn es länger wehtut, dann sollst du zum Arzt gehen.“
Lars lässt seine Hände sinken, sein Gesicht spricht jedoch Bände. Um ihn abzulenken, zieht Miriam ihn mit in einen Dessousgeschäft, wo sie zusammen das Angebot durchstöbern. Der Verkäuferin ist anzusehen, dass die beiden bei ihr nicht willkommen sind, denn sie entsprechen erstens nicht der üblichen Klientel und werden zweitens hier kaum etwas kaufen.

„Man hat die sauer geguckt“, meint Lars, als er mit Miriam wieder draußen ist.
„Oh ja“, stimmt sie zu, „eine richtige olle Zippe war das.“
Sie gehen Hand in Hand zurück zum Auto. Schmerzen hat Lars keine mehr, dass herumalbern in dem Wäscheladen hat ihn seine Pein vergessen lassen. Dafür ist ihm etwas anderes wieder eingefallen. Das Hemdchen, welches er trägt. Er hat eine Weile gar nicht mehr daran gedacht. Jetzt fühlt er den zarten Stoff wieder auf seiner Haut.
„Was ist?“, fragt Miriam, der etwas an Lars aufgefallen ist.
„Ach nichts“, sagt er erst, um seiner Partnerin dann zu erklären, was gerade geschehen ist.
Miriam winkt ab und meint: „Ach, das passiert mir häufig, besonders dann, wenn ich einen ganz bequemen BH trage.“

Lars bleibt plötzlich stehen. Miriam schaut ihn fragend an.
„Du sag mal, wenn ich Natascha bin, findest du mich dann hübsch?“, fragt Lars leise. „Bitte sei ganz ehrlich“, fügt er noch an.
„Du bist hübsch, ganz ehrlich“, sagt Miriam.
„Und verglichen mit den Mädchen die wir unterwegs getroffen haben?“
Miriam lässt sich Zeit mit der Antwort, sagt schließlich: „Es gibt Mädchen und Frauen die hübscher sind, aber es gibt auch welche die weniger gut aussehen als du.“
Sie gibt Lars einen leichten Knuff an die Schulter und meint: „Daran wirst du dich gewöhnen müssen, Frauen vergleichen sich immer mit anderen Frauen und sie können sehr neidisch sein.“ Sie lächelt Lars an. „Du musst aber wissen, dass ich dich liebe und du für mich immer etwas Besonderes sein wirst!“

Die beiden nehmen sich in den Arm. Miriam schiebt eine Hand unter Lars Pulli, fühlt dort die Seide und streicht über Lars Rücken. Der presst sich an seine Freundin, sucht ihre Lippen. Ein langer Kuss entwickelt sich. Die beiden stehen ganz in sich versunken vor dem Ausgang des Centers und zeigen ihre Zuneigung. Fremde Menschen strömen an ihnen vorbei. Es stört die beiden nicht. Einige Male fällt auch der Satz: Muss Liebe schön sein! Doch sie hören es nicht. Ganz langsam lösen sie sich und schauen sich an, wobei Miriam tief in Lars Augen versinkt. Nur schwer kann sich Miriam diesem Bann entziehen, erst recht, als sie kleine goldene Sterne in Lars schönen Augen funkeln sieht. „Besser wir gehen“, sagt sie leise, „sonst falle ich hier noch über dich her.“
Lars grinst und meint: „Da würden die Leute aber gucken!“

Und ob die Leute geguckt hätten, so wie es bei den beiden später zur Sache geht. Sie fallen wirklich fast über einander her und Lars Hintern oder vielmehr der von Natascha, wird erst vom Klopfer bearbeitet und danach von Miriam. Beide erreichen zusammen den Gipfel der Lust und fühlen einander unglaublich nahe, als sie nach dieser wilden Sexorgie nebeneinander im Bett liegen. Nur ein winziges Detail hatte gestört. Die Tampons, die beide in sich trugen mussten am Anfang entfernt werden. Das war ein kleines bisschen abtörnend gewesen und Lars nahm sich vor die Dinger nur ganz selten zu benutzen. Es war erregend sie in sich zu spüren, doch manchmal störten sie auch.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 30.06.20 um 14:53 geändert
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:02.07.20 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Auf der Fahrt nach Hause, überlegt Lars, wie schön es wäre jeden Tag bei Miriam zu verbringen, jeden Abend neben ihr einzuschlafen und auch neben ihr aufzuwachen. Lars hält sich am Lenker fest und sucht sich eine bequemere Sitzposition, verzieht dabei das Gesicht und muss grinsen. Die Sache mit dem Klopfer ist schon aufregend, aber auch etwas schmerzhaft. Wie wäre es wohl, wenn sie zusammen wohnen würden, wie häufig käme dann der Klopfer zum Einsatz. Erregung macht sich in Lars breit, als er daran denkt. Er konzentriert sich aufs fahren. Der Klopfer ist ihm etwas unheimlich, aber was der mit ihm und Miriam macht, ist schon sehr geil. Lars muss lächeln. Wenn das jemand wüsste, …

Als Lars zu Hause ankommt, ist alles dunkel. Leise schließt er die Tür auf und ebenso leise geht er zu Bett. Dort textet er kurz mit Miriam und legt sich dann auf die Seite, besser gesagt, er möchte es, denn er spürt dabei die Ohrstecker, sie schmerzen ein wenig. Lars seufzt, steht leise auf, kramt in seiner Hose nach den Antiseptikum und versucht es auf die Stecker aufzutragen. Ohne Spiegel ist dieses Vorhaben recht mühsam, aber er hat keine Lust noch ins Bad zu gehen. Irgendwie bekommt er die Flüssigkeit an die Ohrlöcher und bewegt vorsichtig die Ohrstecker, so wie es ihm heute Nachmittag gesagt wurde. Die Keimtötende Lösung scheint eine leicht betäubende Wirkung zu haben, denn als Lars sich nach dieser Aktion wieder ins Bett legt, kann er auf der Seite liegen.

Am nächsten Morgen schmerzen seine Ohrläppchen etwas, es ist jedoch auszuhalten. Lars macht sich im Bad fertig und geht runter zum frühstücken. Bevor er in die Küche geht, holt er nochmal tief Luft. Er ist gespannt darauf, was seine Mutter sagen wird, wenn sie sieht, dass er sich Ohrlöcher hat stechen lassen. Fast ist er ein wenig enttäuscht. Seine Mutter hat die Ohrstecker sofort gesehen, jedoch ganz locker darauf reagiert. Das Armkettchen findet sie dagegen sehr hübsch und bemerkenswert. Sie rät ihm, es nicht mit zur Arbeit zu nehmen. Wie leicht könnte es dort verloren gehen und dafür ist es eindeutig zu schade.

Sie unterhalten sich eine Weile, dabei kommt auch zur Sprache, dass Lars seinem Vater am Wochenende helfen wollte bei dessen Auto die Radlager zu tauschen. Lars hatte gar nicht mehr daran gedacht. Er will doch am Freitag wieder zu Miriam! Seine Mutter sieht, was in ihm vorgeht, meint, dass Miriam doch zu ihnen kommen kann. Klar kann sie das, doch es ist nicht das Gleiche. Bei Miriam können sie tun und lassen was sie wollen, das wird hier zu Hause kaum möglich sein. Auf dem Weg zur Arbeit fragt er sich, was seine Freundin wohl sagt, wenn sie erfährt, dass er am Wochenende nicht so kann, wie er will. Ob sie dafür Verständnis hat? Natürlich hat seine Mutter recht. Miriam wäre auch dort willkommen, aber es ist eben nicht das Gleiche. Vor allem nicht, weil er dann nicht als Natascha auftreten kann. So ein Mist aber auch!

Lars schimpft leise vor sich hin. Es ist ihm anzusehen, dass er nicht gut gelaunt ist. Seine Kollegen lassen ihn darum links liegen, so wie es Männer unter sich meist machen. Hätte Lars es bemerkt, er wäre froh darüber gewesen. Er steigt auf den Kran und erledigt seinen Job, doch die Sache mit dem Wochenende kreist immer noch in seinem Kopf. Heute Abend telefonieren sie ja wieder miteinander, dann wird er ihr die schlechte Nachricht sagen. Das ist aber auch wirklich doof, dass sein Vater gerade an diesen Tag am Auto fummeln will. Lars geht ihm sonst gerne zur Hand. Er mag Fehler haben, aber er ist sein Vater. Lars hat es schon erlebt, das die Augen seines Vaters leuchteten, wenn er eine Sache richtig gemacht hatte. Sein Vater war in solchen Momenten stolz auf seinen Sohn, er konnte es nur nicht zeigen.
Er könnte schon, er will es nur nicht.
Lars muss blinzeln. Die Gedanken waren plötzlich da.
Wie oft hast du versucht, es ihm recht zu machen und hast in seinen Augen versagt?
Aber er ist mein Vater!
Pah, ein schöner Vater!

Lars schüttelt seinen Kopf. Was macht er gerade? Streitet er sich mit sich selbst? Er gibt sich selber die Antwort, nicht mit sich, sondern mit Natascha! Was ist los mit ihm, wird er nun – Mensch wie heißt diese Krankheit, bei der man meint, dass da noch andere im Kopf sind?
Für eine Weile konzentriert sich Lars nur auf seine Arbeit. Er beobachtet, wie das Schüttgut aufgenommen wird und in einen Trichter landet. Von diesem aus gelangt es auf ein Förderband, welches das Material in die Mischhalle transportiert. Letzteres kann Lars in seiner Fantasie sehen, direkte Sicht auf das Band hat er nicht. Ihm fällt der Rütteltisch ein, der muss wieder funktionieren. Also haben die beiden Monteure den gestern reparieren können.

Lars versucht sich weiter in seine Arbeit zu vertiefen, stellt sich vor wie die Formen mit dem Beton gefüllt werden und auf den Rütteltisch entlanglaufen, damit die Masse verdichtet wird. Ein Teil seiner Gedanken schweift ab. Lars erinnert sich an die Monteure. Der eine fand ihn süß und das er einen knackigen Hintern habe. Lars spürt nicht, wie aus seinem eingleisigen denken ein zweigleisiges wird und es ist nicht nur die Arbeit, an die er denkt. Er fragt sich gerade, wie es wohl sein würde mit einem Mann zu schlafen, ob es sich so anfühlt, als wenn Miriam mit ihm schläft?
Probiere es doch aus.
Der Gedanke schreckt Lars auf. Mit einem Mann schlafen? Nein, das könnte er nicht, selbst dann nicht, wenn er sich als Natascha sieht.
Bist du dir da sicher?

Verdammt, er fängt schon wieder damit an, mit sich selber zu reden. Lars muss sich kurz auf seine Arbeit konzentrieren, eine neue Charge wird gefordert. Er dreht den Förderkran etwas, damit das gewünschte Material gefördert wird.
Mann o Mann, diese Arbeit könnte auch ein Vorschulkind erledigen.
„Nein könnte es nicht!“ sagt Lars laut. Er horcht in sich rein. Kommt noch was? Nein, die Stimme schweigt. Lars muss ihr jedoch recht geben. Der Job ist sehr einfach. Das hat ihn aber nie gestört. Okay, er verdient nicht gerade viel, macht sich dafür auch nicht tot. Das Problem, mit dem anstehen Wochenende fällt ihm wieder ein. Lars kaut es in Gedanken immer wieder durch. Es will ihm keine Lösung einfallen. Dann wird er in den sauren Apfel beißen und Miriam fragen, ob sie die Nacht bei ihm verbringen möchte. Und was, wenn sie nein sagt? Ach menno, es ist aber auch alles kompliziert!

Lars wartet förmlich darauf, dass sich die Stimme wieder meldet. Doch sie bleibt stumm. Ob alle Menschen so denken, fragt sich Lars? Es ist fast so, als wäre da noch jemand in meinem Kopf. Bevor er weiter darüber nachdenken kann, ertönt die Sirene, die die Mittagspause ankündigt. Im Sozialraum macht Lars etwas, wovor er sich eigentlich fürchtet. Er kramt sein Handy hervor und textet Miriam an. Mit kurzen Sätzen umreißt er sein Problem und dass sie womöglich, bei ihm zu Hause schlafen muss. Ein paar bange Minuten muss
er warten, dann kommt die Antwort.
NoPro, vielleicht ganz witzig, LDGD Miri.

Lars fällt ein Stein vom Herzen. Er ist wie verwandelt. Der Tag scheint schlagartig schöner geworden zu sein. Nach dem Mittag geht sogar das Arbeiten einfacher von der Hand, obwohl das schon fast nicht möglich ist. Lars fragt sich, nicht zum ersten Mal, wie er diesen Job als erfüllend ansehen konnte. Jetzt, wo Miriam und, Lars muss lächeln, Natascha in sein Leben getreten sind, kann er seiner Tätigkeit nicht viel Interessantes abgewinnen. Das Beste, an dem was er nun macht, ist das, dass er seinen Gedanken nachhängen kann. Seine Aufgaben erledigt er quasi nebenbei. Sein Wesen hat sich verändert. Das wird Lars immer mehr bewusst. Ihm wird jedoch auch bewusst, dass das was er und Miriam zusammen machen, nicht als normal angesehen werden kann.

Nein, Lars schüttelt den Kopf, sie sind nicht unnormal oder pervers oder so. Es ist nur ganz anders, als alles was er sich früher ausgemalt hatte. Anders, aber schön und unglaublich geil. Lars muss an den Klopfer denken, der gehört auch dazu, ebenso wie Natascha. Obwohl er es nicht in Gedanken fassen kann, fühlt er, dass Natascha ein Teil von ihm ist. Es ist fast so wie bei dem Spiderman, auf der einen Seite der unscheinbare Peter Parker und auf der anderen Seite, die Spinne, ein Superheld. Bei ihm ist es ähnlich, einmal ist er der schüchterne Lars und dann die unglaubliche Natascha.

Er denkt an Gestern, an den Einkaufsbummel und an die Begegnung mit den nervigen Typen mit ihren doofen Bemerkungen. Was hätten die wohl gemacht, wenn Miriam mit Natascha dort gewesen wäre? Auch dumme Bemerkungen? Wahrscheinlich. Aber nur, um auf sich aufmerksam zu machen. Natascha hätte sich zu ihnen umgedreht, ihnen den Finger gezeigt und hätte ihre Ruhe gehabt. Lars muss sich einen Moment wieder auf seine Arbeit konzentrieren, ein paar Einstellungen ändern. Nach einigen Minuten ist er damit fertig und kann sich wieder Natascha widmen.
Wäre ich gerne eine Frau, fragt er sich nun und denkt lange darüber nach. Er kann weder ein klares Nein, noch ein eindeutiges Ja dazu sagen und er stellt diese Frage nach hinten.

Etwas anderes drängt sich nun nach vorne. Der Klopfer. Lars legt seine Stirn in Falten. So aus der Ferne, mit etwas Abstand, wirkt der Klopfer … wirkt wie … Lars fällt die richtige Umschreibung nicht ein. Für ihn ist der Klopfer jetzt im Moment nur ein Ding, eine Sache. Miriam sieht das allerdings ganz anders, denkt Lars. Für Miriam ist der Klopfer real. Sie kann verstehen, was er sagt. Es ist für Lars schon ein wenig komisch, das seine Freundin an so etwas glaubt, obwohl, wenn er ehrlich zu sich ist, dann war Lars auch etwas mulmig zumute, als er das erste Mal mit dem Klopfer alleine war und auch das er ihn gehört hatte, war keine Einbildung. Ist alles recht merkwürdig.

Lars denkt an die kleine Schatulle in der Miriam den Klopfer aufbewahrt und an die vielen, zum Teil sehr privaten Dinge, die auch ihren Platz dort gefunden haben. Vielleicht sollte er diesem Umstand nicht zu viel Bedeutung geben, sondern einfach das Zusammensein mit Miriam genießen. Der Klopfer stört dabei nicht. Er stört nicht im geringsten, im Gegenteil, er gibt der Freundschaft zu Miriam einen besonderen Kick. Ist es nur Freundschaft, die uns verbindet, fragt sich Lars. Nein es ist mehr und gerade der Klopfer schmiedet uns zusammen, das hat auch Nicki bemerkt. Lars lächelt. Der Klopfer ist schon eine geile Sau. Was der immer so von Miriam verlangt und welche Sachen sie mit ihm macht und was das Ding mit ihm, mit Lars macht.

Sein armer Hintern leidet darunter, aber bei all den Schmerzen, wird er immer tierisch geil davon. Sogar jetzt. Lars hat einen mächtigen Ständer in der Hose. Mann o Mann, wenn er jetzt nicht alleine wäre, könnte jeder sehen, was mit ihm los ist. Lars genießt die Erregung, sie durchdringt ihn und füllt ihn aus. Leider holt die Arbeit ihn wieder auf den Boden der Tatsachen. Die Beschickung muss erneut geändert werden. Mit wenigen Handgriffen erledigt Lars seinen Job. Bei allen Träumereien, ist er doch voll auf seinem Posten und kontrolliert den Vorrat der verschiedenen Sand- und Kiessorten.

Er macht einige Notizen ins Betriebsbuch und kann sich dann wieder um sich selber kümmern. Vorsichtig tastet er nach seinen Ohrläppchen, dreht die Stecker in den Ohrlöchern. Die Prozedur schmerzt immer noch ein wenig, aber nicht mehr so wie am Anfang. Er ist eigentlich etwas enttäuscht, außer seiner Mutter hat kaum jemand bemerkt, das er sich Ohrlöcher hat stechen lassen. Lars streicht sich durch die Haare, die waren wahrscheinlich schuld daran, sie verdecken seine Ohren. Außerdem hatte er hier ausschließlich Kollegen und Männer achten im Allgemeinen nicht auf so etwas. Der Tag tröpfelt dahin. Lars macht seine Arbeit, während seine Gedanken vom Hundertsten ins Tausendste gehen. Irgendwann ertönt die Sirene aus dem Holzwerk. Endlich Feierabend!
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  RE: Niels, ein Leben zwischen Liebe, Lust und SM (Teil 2) Datum:07.07.20 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Auf der Fahrt nach Hause wappnet sich Lars schon vor den Vorhaltungen seines Vaters. Es war zwischen ihnen zwar nie über so etwas wie Ohrringe oder Piercings gesprochen worden, aber Lars glaubt zu wissen das sein Vater allergisch auf die Ohrstecker reagiert.

Merkwürdigerweise geschieht nichts dergleichen. Lars erfährt später von seiner Mutter warum dem so war. Sie hatte ihren Mann vorgewarnt und ihm erklärt, dass durchstochene Ohrläppchen und ein Armkettchen besser seien als ein Tattoo, mit dem sein Sohn auch hätte nach Hause kommen können. Lars war es recht, so gab es keinen Stress mit dem Alten. Am Abend geht er früh zu Bett, jedoch nicht, um zu schlafen, sondern um mit Miriam zu telefonieren. Es wird ein sehr heißes Telefonat, bei dem auch der Klopfer beteiligt ist.

Am liebsten wäre Lars bei seiner Freundin gewesen und hätte sich ordentlich durchvögeln lassen. So war es natürlich auch geil, ihr zuzuhören und dabei zu wichsen. Er hört, wie sie mit dem Klopfer spricht, wie sie alle diese schmutzigen Wörter sagt, die dieser gerne hört und er hört, wie sie es mit dem Klopfer treibt. Sie kommen sogar gemeinsam zum Höhepunkt. Doch während Miriam ihren Gefühlen freien Lauf lassen kann, muss Lars sich zurückhalten, das Haus ist hellhörig.

Dennoch ist es geil. Immer wieder gestehen sie sich ihre Liebe, immer wieder seufzen sich vor Verlangen und japsen nach Nähe. Nur langsam kommen sie zur Ruhe, können über andere Sachen sprechen, als über Sex und verabreden sich am nächsten Tag zum Mittag in der Kantine. Keiner von beiden möchte auflegen, doch irgendwann muss es sein und Lars wünscht sich, er könne Miriam nahe sein.

Der nächste Morgen kommt eindeutig zu früh. Es dauert eine Weile, bis Lars richtig wach ist. So spät war es gestern doch gar nicht. Schlecht geschlafen hat er auch nicht. Das stimmt nicht ganz, er war in der Nacht nicht alleine. Der Klopfer spukte in seinen Träumen und seinem Unterbewusstsein. Lars kann nicht daran erinnern und versucht mit kalten Wasser etwas Leben in sein müdes Gesicht zu bringen. Er lächelt sich im Spiegel an, weil er an Natascha denkt. Diese würde sich etwas Farbe ins Gesicht schmieren und dadurch frisch und munter aussehen. Aber das Wasser hilft. Langsam wird Lars Gesicht etwas rosig, sieht nicht mehr so mürrisch aus.

Er fasst seine Haare zu einem Zopf zusammen und schaut prüfend in den Spiegel. Es sieht hübsch aus, jedoch eindeutig zu hübsch. Er schnappt sich die Bürste und richtet seine Haare zu typischen Alltagsfrisur. Als er sich nun im Spiegel anschaut, seufzt er leise, er ist wieder der langweilige Lars. Nein, er schüttelt den Kopf, ich bin nicht langweilig, ich bin etwas Besonderes und ich treffe nachher die Frau, die mich zu etwas besonderen gemacht hat. Der Gedanke an Miriam zaubert ein Lächeln auf Lars Gesicht.

Am Abend liegt Lars erneut früh im Bett. Wieder gibt es scharfen Telefonsex mit Miriam und ihrem Fetisch und wieder träumt Lars in der Nacht vom Klopfer, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Tage vergehen nach dem gleichen Muster, einer nach dem anderen, bis es endlich Samstag ist. Lars steht früh auf, um Miriam abzuholen. Bei ihr zu Hause reicht die Zeit sogar noch für einen Blowjob und für ein paar Schläge mit dem Klopfer. Lars ist danach so aufgedreht, dass Miriam entscheidet, es wäre das Beste, wenn er das Zauberhöschen anzieht. Als sie den Slip aus dem Schrank holt, sieht Lars das Hemdchen, welches sich Natascha gekauft hat. Miriam hat es durchgespült und leicht parfümiert.

Er bekommt am ganzen Körper eine Gänsehaut, als er es in die Hände nimmt und den zarten Stoff fühlt. Miriam nimmt ihn in die Arme, küsst ihn heiß und innig und flüstert in sein Ohr, dass er das Hemdchen morgen anzieht und wieder Natascha wird. Sie selber ist schon ganz geil darauf und der Klopfer ebenfalls. Allein die Vorstellung lässt ihn unglaublich scharf werden, er ist so erregt, dass Miriam es für besser hält, wenn sie fährt.

Sogar als Lars zusammen mit seinem Vater am Auto schraubt, ist er immer noch tierisch geil. Er ist nur froh darüber, dass er das Zauberhöschen trägt, sonst wäre es sehr peinlich geworden. Die beiden Hobbymechaniker tragen weit geschnittene Latzhosen, die einen steifen Penis nicht verborgen hätten. Lars war trotz diesem Umstand, sehr froh darüber, dass die Hosen so weit waren, denn wären sie es nicht, würde der Slip, den er trägt, seinen Po und die Hüften betonen. Er braucht sich nur vorzustellen, wie das aussieht, schon versucht sich sein Sch****z wieder aufzurichten.

Um sich abzulenken, hört Lars seinem Vater zu, welcher seine Handgriffe kommentiert und seinem Sohn die einzelnen Teile des Fahrwerks nahe bringen will. Bei dem Auto seines Vaters müssen die vorderen Radlager getauscht werden. Lars Vater will dazu die Dreieckslenker ausbauen und die alten Lager von einem Bekannten aus- und die neuen wieder einpressen lassen. So spart er sich teure Werkstattkosten. Außerdem macht es ihm Spaß am Auto zu arbeiten und er hofft, dass er seinen Sohn auch dafür begeistern kann.

Leider hatte der seine Gedanken ganz woanders. Lars versucht seinem Vater so gut es geht zu helfen, gleichzeitig versucht er jedoch auch seine Erregung im Zaum zu halten und er versucht sich nicht allzu schmutzig zu machen. Er achtet auch sehr darauf seine Fingernägel nicht abzubrechen oder sich an den Händen zu verletzen. Sein Vater merkt dies natürlich. Es stört ihn, aber er lässt es sich nicht anmerken. Er ist nur froh, dass Lars sich ein sehr hübsches Mädchen geangelt hat, und so wie die beiden miteinander umgehen, muss sein Sohn zumindest auf einem Gebiet ein richtiger Mann sein.

Sie werkeln weiter. Nach etwa zwei Stunden sind beide Achsträger ausgebaut und das Vater-Sohn-Gespann fährt zu dem Bekannten, der die Lager wechseln kann. Zu Lars Verwunderung treffen die beiden an der Zieladresse nicht auf den Kollegen seines Vaters, sondern auf dessen Tochter, einer grobknochigen, robusten Frau ende zwanzig. Sie ist fast einen Kopf größer als Lars und sehr rustikal in ihrer Art und ihrem Wesen. Sie führt die beiden in eine kleine Werkstatt und beginnt sofort damit der Lager aus den Achsträgern zu drücken und die neuen wieder einzupressen.

Das Ganze macht sie sehr routiniert und schnell. Lars ist von ihr fasziniert, während sein Vater der jungen Frau gegenüber recht reserviert auftritt. Als diese mit ihrer Arbeit an den Lagern fertig ist, rauschen Vater und Sohn wieder ab. Auf dem Rückweg erfährt Lars von seinem Vater, dass die Tochter seines Bekannten eine Lesbe sei und diese mit einer Frau zusammenlebe, die sie bald Heiraten wolle. Als er daraufhin zu seinem Vater meint, dass das doch sehr cool sei, kann dieser dem gar nicht zustimmen. Lars Vater meint, es wäre gegen die Natur und er könne seinen Kollegen nicht verstehen, der damit ebenfalls ganz locker umgeht.
„Ich danke Gott dafür, dass Du und Monika ganz normal seid“, hört Lars seinen Vater sagen, als sie wieder zu Hause ankommen.

Er blickt ihn kurz an, will etwas erwidern, lässt es aber. Im Grunde liebt er seinen Vater, so wie ein Kind die Eltern liebt, manchmal war es aber echt schwer. Lars sagt sich, dass sein Vater sicher nur das Beste für ihn will. Doch was das Beste letztlich ist, da gehen die Meinungen auseinander. Wie auch immer. Lars lässt es auf sich beruhen. Immerhin ist seine Erregung etwas abgeflaut. So kann er seinem Vater zur besser Hand gehen und dadurch das Auto schneller wieder flottbekommen und dadurch schneller mit Miriam alleine sein.

Leider geht dann doch nicht so schnell. Es liegt jedoch nicht am Auto, das ist Ruck zuck fertig, der Einbau der Dreieckslenker geht zügiger als der Ausbau. Was der intimen Zweisamkeit mit Miriam im Wege steht, ist das gute Verhältnis zwischen Lars Mutter und Miriam. Die beiden mögen sich. Auch mit Lars Schwester Monika scheint sich Miriam nun gut zu verstehen. Während Lars sich duscht und fertig macht, haben die Frauen beschlossen zusammen zu kochen. Natürlich wird danach auch noch Kaffee getrunken und viel geredet. Viel zu viel für Lars Geschmack. Er möchte endlich mit seiner Freundin auf sein Zimmer verschwinden.

Diese spürt das und es gefällt ihr, ihn so zappelig zu sehen. Mehr noch, als die anderen abgelenkt sind, flüstert sie ihn sein Ohr, dass sie den Umschnalldildo eingepackt hat und zwei ganz süße Nachthemden, eins für sich selber und eins für Natascha. Miriam lächelt, als sie merkt, dass Lars den Zustand einer entsicherten Handgranate angenommen hat. Sie bräuchte nur den Sicherungsbügel flippsen lassen und ihr Freund würde in der Küche abspritzen.
Um ihn etwas abzulenken, erzählt sie, dass sich ihre Eltern, mit denen von Lars treffen wollen, einfach nur so, um sich gegenseitig zu beschnuppern.

Ingrid hält das für eine gute Idee, fragt gleich, wann dies stattfinden soll und wer alles kommt.
Hartmut, Lars Vater, der ebenfalls noch in der Küche sitzt, schaut Miriam dabei fragend an, als diese dann sagt, dass nur Ihre Eltern daran teilnehmen, brummt er zustimmend und verabschiedet sich ins Wohnzimmer. Ihm geht das Gerede auf den Geist, soll seine Frau einen Termin abmachen, dann hat er seine Ruhe.
Monika ist enttäuscht. Sie dachte, dass alle von Miriams Familie kommen und sie so Niels wiedersieht.
Miriam, die Monikas Enttäuschung spürt, erklärt: „Nicki meinte, dass es besser sei, wenn sie nicht mitkommt, sondern nur Mama und Papa.“

Ingrid nickt zustimmend. Ihr Mann ist, was gleichgeschlechtliche Beziehungen angeht, etwas heikel. Ein Datum für das Treffen steht noch nicht fest, man könne sich absprechen, wann es am besten passt, erläutert Miriam weiter. Lars beobachtet seine Mutter und seine Schwester, ob die das gar nicht mitbekommen haben, wie Miriam von Nicki gesprochen hat? Sie die weibliche Form benutzt hat. Vielleicht wäre es Lars auch nicht aufgefallen, Miriam hat das ganz beiläufig gesagt. Es ist ihm aber aufgefallen. Ihm oder Natascha? Mensch, alleine der Gedanke an sein zweites Ich, lässt ihn scharf werden.

Er drängt sich an Miriam, gibt ihr Zeichen mit den Augen, dass er endlich mit ihr nach oben will. Seine Mutter bekommt dies auch mit und scheucht die beiden raus. Oben in Lars Zimmer, gibt es erst mal eine wilde Knutscherei, die sehr wahrscheinlich in wilden Sex ausgeartet wäre, wenn Monika nicht an die Tür geklopft und durch die Tür verkündet hätte, das es gegen sechs Uhr Abendbrot gibt. Hochgradig erregt, löst sich Lars von seiner Freundin und verdreht die Augen. Warum musste sein Vater das Auto heute reparieren? Bei Miriam zu Hause wären sie ungestört. Lars Freundin scheint die Unterbrechung nicht zu stören. Sie spricht leise mit Lars, streichelt ihn dabei. Sie macht ihn heiß. Sagt ihm, dass Monika vielleicht an der Tür horcht, oder durchs Schlüsselloch schaut.

Lars Hose wird geöffnet und sein Sch****z freigelegt. Miriam wichst ihn und macht ihn weiter mit Worten heiß. Sie erzählt ihm, dass sie Natascha nachher mit dem Strapon fi**kt und sie dabei aufpassen müssen, dass keiner ins Zimmer kommt. Lars stöhnt auf, sagt, man könnte die Tür abschließen.
„Das tun wir aber nicht“, flüstert Miriam, „vielleicht lehnen wir sie auch nur etwas an.“
Lars stöhnt auf, er ist so unglaublich geil, doch Miriam lässt ihn noch zappeln. Sie geht in die Knie, leckt über Lars harten Sch****z. Nun schaut sie nach oben und flüstert: „Nachher wird Natascha meinen Sch****z blasen, bevor sie gefi**kt wird.“
Lars stöhnt auf.
„Die Tür ist dabei immer noch etwas offen, alle könnten sehen was wir machen.“

Miriams letzte Worte sind zu viel für Lars. Kaum hat sie seinen Sch****z in ihren Mund genommen, da spritzt es schon aus ihm heraus. Sie saugt ihn leer, richtet sich danach auf und küsst ihn, lässt ihn an seinem Sperma teilhaben. Erschöpft, aber unsagbar befriedigt liegt Lars neben Miriam auf dem Bett. Er schaut zur Tür. Sie ist geschlossen.

Er wälzt sich herum und vergräbt seinen Kopf zwischen Miriams Schulter und Hals. Eine Weile liegen sie so, genießen ihr Nähe. „Dass mit der Tür hat mich total scharf gemacht“, flüstert Lars.
„Mhm, habe ich gemerkt.“
„Warum ist das so?″
Miriam zuckt vorsichtig mit den Schultern. „Weiß nicht, vielleicht die Angst vor der Entdeckung? Am besten Mal Nicki fragen. Die weiß so was.“
Lars muss lächeln. „Vorhin in der Küche, da hast du von Nicki als Frau gesprochen. Mama und Monika haben das gar nicht mitgekriegt.“
„Ich sehe Nicki nun mal als Frau an.“
„Ich glaube, das sie beides ist.“
Miriam lacht, „Du hast nun auch sie gesagt.“
„Stimmt“, überlegt Lars, „ist schon komisch.“

„Wie ist es denn bei dir und Natascha, wer bist du lieber?“
Wieder überlegt Lars, meint schließlich: „Ich weiß es nicht. Natascha ist cool, aber wenn ich daran denke was Mama und Papa sagen würden …“ Er spricht nicht weiter.
Miriam fährt mit den Fingern durch Lars Haar, „Ich mag euch beide“, sagt sie, „obwohl ich finde, das Natascha besser zu dir passt.“
„Wie meinst du das?“
„Du kommst mehr aus dir raus, wenn du Natascha bist. Bist witziger.“ Miriam hebt Lars Kopf aus ihre Halsbeuge und küsst ihn. „Ich liebe dich“, sagt sie, nachdem der Kuss endet.
„Ich liebe dich auch.“
„Und ich liebe Natascha.“

Lars lächelt sein schönes lächeln, er flüstert: „Die liebt dich auch.“
„Bist du jetzt Natascha?“, fragt Miriam, mit plötzlich ernstem Gesicht.
„Ich habe kein Kleid an, also muss ich nun Lars sein.“
„Du wärst aber lieber Natascha?“
„Ja.“ Lars Antwort kommt selbst für ihn überraschend und spontan. Er fragt sich, ob es wirklich stimmt, wäre er gerne Natascha?
„Nachher wirst du es sein, ich habe ein ganz süßes Nachthemd für dich gekauft“, Miriam lächelt wieder, „wenn du es trägst, lassen wir die Tür wieder angelehnt.“ Ihre Hand wandert runter, legt sich auf Lars Sch****z. Sie spürt, wie sich dort etwas regt. „Meine kleine unersättliche Natascha“, flüstert sie in sein Ohr, während sie ihn unten massiert.

Lars will nicht untätig sein. Er beginnt seine Freundin ebenfalls zu streicheln. Beide stöhnen leise auf. „Ja“, keucht Miriam, „mach es mir wie ein Mädchen.“ Lars lässt sich nicht lange Bitten. Er streichelt Miriam ganz sanft. Benutzt nur die Fingerspitzen und seine Lippen. Er schließt die Augen und stellt sich vor, wie Natascha Miriam verwöhnen würde. Lars lächelt mit geschlossenen Augen, er muss seine Sache gut machen, denn Miriam seufzt vor Wonne und windet sich auf dem Bett.

Um nicht zu laut zu werden, presst sie plötzlich ihre Hand auf den Mund, stöhnt verhalten und spannt ihren Körper an. Lars, der gerade ganz sachte mit der Zungenspitze ihre Klitoris gestreichelt hatte, wird davon überrascht. Er merkt jedoch schnell, was los ist und saugt nun an ihrem Kitzler. Miriam muss nun beide Hände auf ihren Mund pressen, um nicht laut zu schreien. Nach einigen Augenblicken ebbt ihr Orgasmus ab, sie entspannt sich und zieht Lars über sich. „Du bist wunderbar“, sagt sie mit geschlossenen Lidern. „Mhm, du auch“, erwidert Lars, auch er hat seine Augen immer noch geschlossen. So liegen beide, eng umschlungen auf Lars Bett und genießen die Nähe des anderen.

Leises klopfen schreckt sie auf. Sie sind tatsächlich eingeschlummert. Es ist Ingrid, die geklopft hatte und nun durch die geschlossene Tür sagt, dass das Abendbrot fertig sei und ob sie herunterkommen wollen. Sie wollen eigentlich nicht, zumindest Lars nicht. Es ist hier oben mit seiner Freundin im Bett einfach zu gemütlich. Schließlich schafft es Miriam doch noch, ihn zum Aufstehen zu bewegen. Hand in Hand gehen sie runter. Ganz gegen die Gewohnheit hat Lars Mutter im Esszimmer den Tisch gedeckt. Esszimmer ist eigentlich nicht der passende Name, es ist nur ein kleiner Vorraum vor der Stube. Nur bei besonderen Anlässen sitzt man hier zusammen. So wie heute Abend.

Hartmut, Lars Vater, schaut ein wenig säuerlich, normalerweise lässt er sich sein Abendbrot vor dem Fernseher schmecken, darauf muss er heute verzichten. Was ihn auch nervt, ist das Gerede am Tisch. Er hat gerne seine Ruhe beim Essen und nun wird gequasselt ohne Ende. Im Moment haben es die anderen über das Familientreffen. Ingrid, seine Frau, überlegt schon, wann und wo das stattfinden könnte.
Hoffentlich nicht so bald, denkt Hartmut. Für ihn ist so ein Familientreffen immer mit Stress verbunden, es stört seine alltägliche Routine.

Und nicht nur das. Was Hartmut auch gegen den Strich geht, ist das, dass der Vater dieser Miriam schwul ist. Er soll mit einem Schwulen am Tisch sitzen. Hartmut ist nur froh, dass nicht auch noch diese andere Schwuchtel dabei sein wird. Als es sich herauskristallisiert, dass das Treffen in einem Lokal stattfindet, kann er es nicht lassen und sagt, dass sie es sich nicht leisten können in ein Nobelrestaurant zu gehen, schließlich besitzen sie keine Firma und sind nur normale Leute. Das normale Leute betont er so deutlich, dass seine Frau ihn vorwurfsvoll anschaut und ein Kopfschütteln andeutet.

„So reich sind wir gar nicht“, sagt Miriam. Sie erklärt, dass das meiste Geld in der Firma steckt. Schließlich müssen die Arbeiter bezahlt werden und der Staat will auch seinen Anteil haben. Bei neuen Aufträgen kommt auch nicht gleich Geld in die Kasse. Ihre Eltern müssen da in Vorleistung gehen. Material muss gekauft werden und die laufenden Kosten, Energie, Wasser, Kredite für neue Maschinen und so weiter, wollen auch bezahlt werden.

Sie selber bekommt kein richtiges Gehalt, ihre Arbeit geht nur über die Bücher, damit die Sozialabgaben getätigt werden. Bei Nicki sieht es ähnlich aus. Miriam seufzt, so gesehen, haben sie kaum Rücklagen. Alles steckt in der Firma. Auch ihre Arbeitskraft. Die Arbeiter in ihrer Firma bekommen Urlaub. Sie selber auch. Bei ihren Eltern sieht es jedoch anders aus. Miriam kann sich nicht erinnern, dass diese mal länger als eine Woche weg waren und an eine Urlaubsreise war nie zu denken. Immer müssen irgendwo finanzielle Löcher gestopft werden. Der Spruch ist schon richtig. Selbstständige arbeiten selbst und ständig.

„Mag schon sein“, sagt Hartmut, „dennoch besitzt ihr eine Firma und ihr habt, so wie Lars sagt, ein großes Haus.“
Miriam lacht auf. „Klar, ein großes Haus, mit einer hohen Hypothek belastet und es stimmt schon, meine Eltern haben eine Firma, doch das ist totes Kapital und das Geld welches reinkommt, muss meist gleich wieder ausgegeben werden. Da kann man nicht viel sparen. Zumal sie sich selber versichern und auch für die Rente selber sorgen müssen. Ich glaube nicht, dass Mama und Papa schon viel dafür zur Seite gelegt haben. Bei mir ist es anders, ich arbeite in der Buchhaltung, bin ganz normal angestellt. Früher hat Mama das alles alleine gemacht.“

Das Gespräch geht noch eine Weile so weiter, sodass die Tafel erst gegen neun Uhr aufgehoben wird. Hartmut zieht sich vor den Fernseher zurück und überlässt das Aufräumen den Frauen, schließlich sind genug da. Er hofft das sein Sohn es ihm gleichtut, doch da wird er leider enttäuscht. Lars hilft beim Abräumen und verschwindet mit den anderen in der Küche. Auch hier gibt es noch einiges zu erzählen, sehr zum Leidwesen von Lars, der am liebsten gleich wieder mit Miriam aufs Zimmer verschwunden wäre.

Doch nun dreht sich das Gespräch um Nicki und da saugen Ingrid und Monika alle Neuigkeiten wie trockene Schwämme auf. Lars fällt dabei auf, dass Miriam Nicki immer als ihn bezeichnet, also als Mann. Er grinst darüber und Miriam macht ihm ein Zeichen mit den Augen, das sie weiß, warum er grinst. Die Sitzung in der Küche zieht sich schon bis zehn Uhr hin. Anfangs beteiligt sich Lars auch an der Diskussion, doch je später es wird, umso ungeduldiger wird er.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 07.07.20 um 22:03 geändert
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Der erste Teil von Niels
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Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
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