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ecki_dev
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:22.11.17 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


geht diese tolle Story noch weiter?
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:23.11.17 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ecki,

Klar geht die Geschchte weiter. Sowohl Barbara als auch Chile und ich denke sogar an einzelne Fortsetzungen für Trixie.

Aber im Moment habe ich so ne Art Schreibsperre. Warum, weiß ich nicht, vielleicht die Medikamente. Aber ich hoffe, dass ich das bald überwinde. Bis dahin bitte ich einfach um Geduld.

Viele Grüße
Friedet
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:23.11.17 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet, zunächst danke für deine tollen Geschichten. Ich hoffe, deine Schreibsperre hält nicht all zu lange an und wünsche dir gute Besserung.
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ecki_dev
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:24.11.17 02:31 IP: gespeichert Moderator melden


Dann drücke ich die Daumen das die Schreibsperre nicht dauerhaft ist, denn deine Geschichten sind wirklich sehr lesenswert. Trixi hab eich regelrecht verschlungen

Bzgl der Medikamente wünsche ich gute Besserung!!
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tedl
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:01.02.18 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Fridet,
Diese Geschichte ist absolute Weltklasse. Ich bin erst heute auf diese tolle Story gestossen und konnte mich nicht mehr von der Geschichte losreissen. Ich hoffe es geht bald weiter mit Barbara und ihren neuen Freundinnen ......
- Herzlichen Dank für diese tolle Geschichte !!!
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Friedet Volljährigkeit geprüft
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:29.09.18 10:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser. Kaum zu glauben, aber es geht tatsächlich weiter. Sicher immer noch sehr langsam, aber ich werde mich bemühen.

Kapitel 9
"Also ich wusste ja, dass hier ein sehr strenges Regiment herrscht, aber so extrem hatte ich es mir nicht vorgestellt. Es bedeutet doch fast die vollständige Aufgabe jeder Freiheit für Anja. Fühlt sie sich denn dabei noch wohl?"
Moni lachte: "Ich meine, das musst du sie besser selber fragen. Ich glaube aber, dass sie sagen wird, dass das genau das ist, was sie sucht. Manchmal habe ich selber ja auch ein Wenig ein schlechtes Gewissen dabei. Und Anja wünscht sich oft noch eine härtere Behandlung. Du hast das doch gesehen, als ich sie in der Ruine ausgepeitscht habe. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte ich ihren ganzen Rücken in eine blutige masse verwandeln müssen."
"Da hast du sicher Recht. Das kam mir auch so vor. ich werde sie gleich mal fragen, wenn du nichts dagegen hast."
Moni schüttelte den Kopf. "Was soll ich dagegen haben. Deshalb bist du doch hier, um zu verstehen, wie das zwischen uns so abläuft."
Nach einer Viertelstunde verkündete Anja, dass das Abendessen fertig war. Sie kam zu Moni und stellte sich vor sie. Moni öffnete ihre Handschellen aber Anja drehte sich um und hielt ihre Hände so, dass Moni ihr diese hinter dem Rücken fesseln konnte.
"Wie soll Anja denn so essen", fragte Barbara.
Moni stand auf. "Komm, du wirst gleich sehen." Gemeinsam gingen sie in die Küche, wo Anja den Tisch für zwei Personen gedeckt hatte. Moni wies Barbara auf den einen Stuhl und nahm selber auf einem anderen Platz. Anja gg in eine Ecke der Küche und kniete sich auf den Boden. Barbara bemerkte erst jetzt einen Teller, der auf dem Boden stand.
"Muss Anja ihr Essen so zu sich nehmen", fragte sie erstaunt.
"Ja, die meiste Zeit machen wir das so. Außer ich lasse mir etwas Besonderes einfallen."
"Wie sieht das denn aus, wenn du dir etwas Besonderes einfallen lässt", wollte Barbara wissen.
"Wir waren mal an einem Badestrand und haben dort Picknick gemacht. Da habe ich ihr Essen einfach in den Sand geworfen", erklärte Moni.
"Ja", sagte Anja. "Das war echt geil. Alles war voller Sand. Die anderen Leute haben vielleicht Augen gemacht."
"Das hast du gemacht, als andere Leute dich sehen konnten?" Barbara konnte es nicht fassen, aber Anja zuckte nur mit den Schultern. "Die kannten mich doch nicht."
"Anja", sagte Moni, "Barbara möchte dir eine Frage stellen. Du wirst sie wie immer wahrheitsgemäß beantworten."
"Selbstverständlich", sagte Anja sofort.
"Anja, du gibst in eurer Beziehung vollkommen deine Freiheit auf. Macht dir das nichts aus?"
Anja dachte einen Moment nach. "Nein. Ich finde, dass ich da garnichts aufgebe. Vielmehr gewährt Moni mir meine Freiheit."
"Wie bitte?"
"Du musst das anders herum sehen. Ich möchte ja so leben, mal abgesehen von der Arbeit. Wenn ich alleine leben würde, könnte ich das nicht ausleben. Ich möchte den Schmerz fühlen. Ich möchte gefesselt sein, ich möchte gedemütigt werden. Und alleine ginge das nicht. Aber Moni hat ein Umfeld geschaffen, in dem das alles geht."
"Und die Schmerzen sören dich nicht oder wie soll ich das ausdrücken?" Barbara hatte Schwierigkeiten, Anjas Argumente zu verstehen.
"Als Moni dich in der Ruine ausgepeitscht hat, diese drei Hiebe, wie hat sich das für dich angefühlt", fragte Anja.
"Da war zuerst ein unglaublicher Schmerz", sagte Barbara, "Und dann kam eine Erleichterung, das Nachlassen war unglaublich intensiv."
"Ja, vielleicht eine gute Erklärung", meinte Anja. "Ich habe selber Probleme, das zu erklären. Aber genau das ist es, was ich brauche, wonach ich vielleicht sogar süchtig bin."
"Und die anderen Sachen? Als du dein Essen aus dem Sand essen musstest, da war doch kein Schmerz, kein Nachlassen."
"Kein körperlicher Schmerz. Aber es ging in die gleiche Richtung. Tiefste Demütigung und dann das Gefühl, es geschafft zu haben."
"Also ich weiß nicht, ob ich so etwas möchte", meinte Barbara nun.
Moni mischte sich ein. "Natürlich möchtest du das nicht. Vielleicht jetzt nicht, vielleicht nie. Aber das ist nicht das Entscheidende. Du musst deinen eigenen Weg finden. So, wie du während des Urlaubs reagiert hast, glaube ich ganz einfach, dass d eine sehr starke masochistische Ader in die hast. Und wir wollen dir helfen, sie zu finden und sie zu erforschen. Ob das auf Dauer zwischen uns Dreien so bleibt, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich nicht. Eher findest du deinen eigenen Stil und wir laufen uns immer wieder über den Weg. Und das fände ich schön und ich hoffe, dass du das genauso siehst."
Sie unterhielten sich noch länger. Irgendwann holte Barbara den USB Stick mit den Fotos, die sie während des Urlaubs gemacht hatte aus ihrer Handtasche. Sie sahen sich gemeinsam die Bilder auf Monis Laptop an.
„Darf ich mir die Bilder kopieren“, fragte Moni, nachdem sie sich alle Bilder angesehen hatten.
„Brauchst du nicht. Der Stick ist für dich. Ich habe die Originale ja auf meinem Compi“, entgegnete Barbara.
Langsam wurde es Zeit, ins Bett zu gehen. „Bei wem möchtest du denn heute Nacht schlafen“, erkundigte Moni sich. „Du hast drei Möglichkeiten: Entweder alleine im Fremdenzimmer oder mit mir in meinem weichen Bett oder du kannst mit Anja in der Zelle schlafen. In meinem Bett werden dir die Hände auf den Rücken gebunden und wenn du mit Anja in der Zelle schläfst, dann fessele ich euch Hände und Füße aneinander und füge noch ein paar Ketten hinzu, die an der Wand befestigt sind. Im Fremdenzimmer bleibst du frei.“
„Eine interessante Auswahl“, meinte Barbara. „Bist du mir Böse, wenn ich mich für Anja entscheide?“
Moni lachte. „Nicht im Geringsten. Ich habe das erwartet.“
Gemeinsam gingen sie zur Zelle. Die war zu klein, als dass sich dort drei Menschen halbwegs vernünftig hätten bewegen können. Moni ließ erst anja sich auf die Eisenliege legen, dann Barbara. Barbara musste sich fest an Anja drücken, weil der Platz kaum ausreichte. Dann holte Moni eine Anzahl Handschellen. Zuerst fesselte sie Anjas rechtes Handgelenk an Barbaras linkes, anschließend wieder holte sie das mit den anderen Handgelenken. Dies wurde mit den Fußgelenken wiederholt.
Moni nahm eine der Ketten, die an einem der Wandhaken befestigt war und befestigte deren anderes Ende an den Handschellen für die Hände. Anja und Barbara mussten hierfür die Arme über den Kopf heben. Mit einer zweiten Kette wurden dann die Füße an der Wand festgemacht.
Barbara spürte die harte Eisenplatte, auf der sie lagen. Das würde sicher kein Spaß sein. Zudem die Platte recht kühl war. Aber dann war da doch noch der warme Körper ihrer Freundin. Sie Spürte die Berührungen der Brüste, des ganzen Körpers. Dieses Gefühl würde die Unbequemlichkeit der harten Liege mehr als ausgleichen.
Anjas und Barbaras Münder begegneten sich und sie verfielen in einen langen, intensiven Kuss.
„Machts gut“, meinte Moni und verließ die Zelle. Sie schloss dias Eisengitter und dann die Türe. Eine Sekunde später ging das Licht aus und sie lagen in vollkommener Dunkelheit.

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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:25.10.18 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, gefällt mir echt gut. Wie geht es mit Barbara und Anja weiter? Bestimmt hat die Barbara die Zelle so gut gefallen, das die mal irgendwann selbst in die unbequeme Zelle heimlich verschließen läßt und mit einer extrem schweren Eisenkette ankettet. Ich denke die muss einen Keuschheitsgürtel anlegen, weil die M*** so feucht wird.
Ich suche Storry Programm
https://www.kgforum.org/display_5_2398_97805.html

Danke und Respekt an alle Autoren für die Geschichten.

Gruss N0V0
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:29.07.19 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10
Als das Licht angemacht wurde, brauchte Barbara einen Moment bis sie wieder wusste, wo sie sich befand. Sie konnte sich kaum rühren, ihre Knochen taten ihr weh von der harten Liege. Und dann war da noch etwas: dieser wundervolle Körper, so nah. Sie konnte den Duft riechen, die Berührung fühlen!
„Aufstehen“, rief eine Stimme. Barbara hätte das getan, aber es ging nicht Erst nach und nach wurden ihre Fesseln gelöst, konnte sie ihre Glieder strecken. Endlich war sie frei und konnte aufstehen und aus der winzigen Zelle in das größere Zimmer treten.
Moni stand da und hielt ihr einige Kleidungsstücke entgegen. Barbara nahm sie: eine kurze Sporthose und ein kurzes Hemd, ärmellos. „Zeit fürs Joggen“, verkündete Moni.
Barbara sah sich um und bemerkte, dass Anja sich bereits angezogen hatte. Sie trug die gleichen Sachen wie sie selbst. „Schuhe“, fragte Barbara.
Moni lachte während Anja den Kopf schüttelte. Anja fasste nach Barbaras rechter Hand und zog sie hinter sich her. In der Nacht hatte es geregnet und Pfützen säumten den Gehweg. Ohne darauf zu achten lief Anja vorweg, ihre bloßen Füße traten in die Pfützen und das Wasser spritzte. Barbara folgte ihr. Es fiel Barbara schwerer, als sie gedacht hatte, weil Anja gut in Form war und ein ordentliches Tempo vorlegte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt Anja an der Einmündung eines Feldweges auf die Straße an. Barbara stützte sich schwer atmend auf ihren Knien ab. „Pass auf“, sagte Anja, „Du läufst den gleichen Weg zurück. Ich drehe hier noch eine kurze Runde um das Feld hier und hole dich dann auf dem Rückweg ein.“
Barbara sah aus ihrer gebückten Haltung zu Anja auf, nickte und drehte sich langsam um. Für den Rückweg brauchte sie deutlich länger und sie Freute sich, als endlich das Ziel in Sicht kam. „Da bin ich wieder“, sagte eine Stimme hinter ihr. Barbara drehte sich um und sah Anja, die inzwischen vollkommen verschwitzt und schmutzig war. Besonders ihre Beine waren mit Lehm bespritzt und ihr Hemd war vorne hellbraun.
„Bin vorhin auf dem Feldweg ausgerutscht und voll in einer Pfütze gelandet“, sagte Anja, als sie Barbaras verwunderten Blick sah.
Als sie wieder zuhause waren, durften sie sofort ins Haus, nachdem sie sich ausgezogen hatten. Moni hatte bereits den Frühstückstisch für zwei Personen gedeckt. Sie deutete in eine Ecke und als Barbara dorthin sah, erblickte sie einen flachen Teller mit geschnittenen belegten Brötchen und einen Suppenteller, in dem anscheinend Kaffee war. Moni winkte Barbara an den Tisch, während Anja sich auf den Boden kniete, die Hände in den Nacken legte und sich weit hinunterbeugte, um die Brötchenstücke vom Teller essen zu können.
„Sollen wir nach dem Frühstück erstmal etwas ins Spielzimmer gehen“, fragte Moni.
„Wie wäre es vorher mit einer Dusche“, erkundigte Barbara sich.
„Wozu denn. So wie Anja aussieht, gefällt es mir sehr gut und du bist auch ziemlich verschwitzt. Ich mag sowas.“
„Wenn du meinst“, antwortete Barbara und sah zu Anja hinüber. Anja hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht. „Aber bitte nicht übertreiben. Ihr wisst doch, dass ich erst ganz am Anfang stehe und noch nicht an eure Spiele gewohnt bin.“
Moni strich Barbara über die Backe. „Ist doch klar. Aber bis jetzt hat dir doch das Meiste gefallen, was wir gemacht haben, oder? Und wir wollen alle unseren Spaß haben. Und den kriegen wir, das kann ich dir garantieren.“
So kam es, dass die drei sich eine viertel Stunde später im Spielzimmer wiederfanden. Moni ging um Barbara herum und strich ihr mit der Hand über den Körper. Natürlich fand ihre Hand bald den Weg zwischen Barbaras Beine. „Huch, schau mal. Schon wieder nass“, kommentierte sie. „Das sollten wir doch mal etwas ausnutzen.“
Sie ließ Barbara und Anja sich auf die beiden Seiten des Spielzimmers stellen, einander zugewandt. Aus einem Schrank holte sie einige Ledermanschetten, die mit Ringen versehen waren und reichte sie Barbara. „Bitte anziehen. Und so eng wie möglich zu machen. Das ist besser für deine Handgelenke. Bei Anja brauche ich keine Manschetten, da reichen einfache Seile. Aus einer Ecke holte sie eine Trittleiter und zog zwei Seile, die zu einer der Aufwickelvorrichtungen liefen zu Anja runter. Sie stieg wieder von der Leiter und legte Anja an jede Hand eines der Seile an und verknotete diese recht stramm. Dann drehte sie an die Kurbel der Aufwickelvorrichtung und zog damit Anjas Hände immer weiter nach oben, bis diese ganz gestreckt nur noch auf den Zehenballen stand.
Inzwischen hatte Barbara sich die Manschetten angelegt. Auch für sie holte Moni zwei Seile aus einer anderen Vorrichtung nach unten und machte die Seilenden an den Ringen der Manschetten Fest. Jetzt drehte Moni an der zweiten Vorrichtung, bis Barbara genau so gestreckt da stand wie Anja, nur etwa vier Meter von dieser entfernt.
„Gefällt dir das“, erkundigte Moni sich bei Barbara. Diese nickte. Es war zwar anstrengend aber nicht sehr schlimm. „Es geht noch weiter“, verkündete Moni. „Das hier ist ja noch nicht mal der halbe Spaß.“ Dabei wies sie auf einen Ringbolzen in der Decke.
Barbara hatte nicht die geringste Ahnung, wozu dieser dienen sollte. Moni holte sich die Trittleiter und zwei Seile. Dann kletterte sie auf die Leiter und fädelte die beiden Seile durch den Ringbolzen. Barbara sah zu Anja hinüber und machte ein fragendes Gesicht. Anja sagte nichts, grinste aber.
Nachdem Moni von der Leiter herunter gekommen war, nahm sie die beiden Seilenden, die auf Barbaras Seite herunter hingen und zog sie zu ihr. Eines der Seilenden band sie Barbara um den linken Fuß, das andere zog sie ihr zwischen den Beinen durch nach hinten und band es ihr um die Hüfte. Danach ging sie zu Anja und zog die anderen Seilenden zu dieser. Barbara merkte sofort, dass das Seil, das ihr durch den Schritt lief, sich nun tief in ihre schon wieder feuchte Muschi zog. Aber Moni zog immer weite. Dabei griff sie nach Anjas linken Fuß und band zuletzt das Seil an Anjas Fuß fest.
„He, das ist gemein“, rief Barbara. Ihr war klar, dass sich der Zug auf diesem Seil verstärken würde, wenn Anja ihren Fuß nicht länger hochhalten konnte. Aber Moni kümmerte sich nicht um Barbaras Protest. Seelenruhig zog sie nun an dem anderen Seil und zog so Barbaras linken Fuß in die Höhe. Erst als dieser ausgestreckt und fast waagrecht war, nahm sie das Seilende und befestigte dieses genau wie bei Barbara an Anja. Die beiden Seile liefen jetzt steil nach oben und zogen sich ziemlich stramm in die Muschis der Freundinnen.
Zuletzt ging Moni an einen Schrank und holte aus diesem zwei Ballknebel. Sie kam zu Barbara herüber. „So, du findest das also gemein“, sagte sie. „Weißt du, was wirklich gemein ist?“ Sie drückte Barbara den Ball auf den Mund. Als diese den Mund nicht öffnete, helt Moni ihr mit der Anderen Hand die Nase zu. Barbara musste nach Luft schnappen und schon befand sich der Ball in ihrem Mund. Mit einem Lederriemen, der um den Kopf lief, befestigte Moni den Kneben in Barbaras Mund. Auch Anja bekam einen solchen Knebel. Aber weil sie das zu Genüge kannte, wehrte sie sich nicht dagegen.
„Ihr habt jetzt erst mal Zeit, euch ausgiebig zu unterhalten“, meinte Moni als sie zur Türe ging. Zu gerne hätte Barbara ihr nachgerufen, wie sie und Anja sich denn bitte sehr unterhalten sollten, wenn sie diesen Ball im Mund hatten, aber da war Moni bereits durch die Türe verschwunden.
Barbara sah hilflos zu Anja hinüber. Der Zug und Druck des Seils in ihrer Muschi wurde immer wieder stärker, wenn Anja etwas müder wurde und ließ nach, wenn sie ihr Bein etwas anheben konnte. Dann bemerkte, dass dieser wechselnde Zug einen Rhythmus hatte. Sie sah zu Anja hinüber, die ihr zuzwinkerte und die sich zu amüsieren schien. Erst langsam begriff sie. Anja wollte ihr auf diesem Wege offenbar einen Orgasmus schenken Barbara sah wieder zu Moni und nickte. Dann begann auch sie, ihren Linken Fuß leicht anzuheben und dann wieder etwas hängen zu lassen. Es dauerte gar nicht mal sehr lange, bis Barbara zum ersten Mal kam. Sie bemühte sich, auch Anja zu befriedigen, aber ihr fehlte es doch an Übung. Erst nachdem sie zum zweiten Male gekommen war, schaffte sie es, ihrerseits Anja zum ersten Male zu befriedigen.
In was Barbara eine Ewigkeit vorkam, hatte sie mehrere Orgasmen während Anja sich mit dreien begnügen musste. Schließlich kam Moni wieder ins Zimmer zurück. Sie ging zuerst zu Barbara hinüber und strich ihr mit dem Zeigefinger durch den Schritt. Dann roch sie an ihrem Finger und steckte ihn sich zuletzt in den Mund, um ihn genießerisch abzulecken. Danach löste sie aber nach und nach alle Seile und ließ ihre Freundinnen frei.
„Ihr könnt gerne vor dem Mittagessen noch duschen“, meinte sie. Anja griff nach Barbaras Hand und zog diese hinter sich her. Schnell standen sie in einer geräumigen Dusche, wo Anja ihre Freundin aber en Säften zunächst an eine Wand drückte. Sie selber kniete sich vor Barbara hin und begann, diese mit der Zunge abzulecken. Erst danach drehte sie die Dusche auf und fing an, Barbara gründlich abzuwaschen. Zuletzt revanchierte sich Barbara bei Anja, aber die Dusche hatte bereits das Meiste von ihren Säften abgewaschen.
Schließlich verließen die Beiden die Dusche und trockneten sich gegenseitig ab. Immer noch nackt gingen sie in die Küche, wo Moni mit dem inzwischen etwas abgekühlten Mittagessen auf sie wartete. „Ihr habt euch ja reichlich Zeit gelassen“, meinte Moni. „Euer Pech, wenn das Essen jetzt kalt ist. Aber ich vermute mal, das macht euch nicht wirklich viel aus.“


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Chef Christian
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  RE: Barbara und ihre Freundinnen Datum:30.07.20 03:45 IP: gespeichert Moderator melden


Halo Hoffe die Geschichte endet nicht einfach so sonder geh erregend weiter.

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